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AUGUST 2008 # 21 ZEITSCHRIFT DES DACHVERBANDES ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN FACHHOCHSCHULEN

Bachelor I: Flexibel, smart und neugierig. Bachelor II: Gesucht werden Talente. Bachelor III: Wo bleiben die Career Centers? Dienstleistungen: Neue exklusive Angebote.  Pages  françaises:  La  FH  SUISSE  à  Delémont.

«Bei uns steht die

Praxisnähe im Zentrum.»

Myrjam Zgraggen, FH-Bachelor-Absolventin Seite 53


Master of Advanced Studies MAS Certificate of Advanced Studies CAS Wirtschaftsinformatik MAS Business Information Technology MAS Integrated Security Management CAS Business Process Engineering CAS Business Information Analytics CAS Enterprise Resource Planning Systems Informationsveranstaltungen Donnerstag, 28. August und 25. September 2008, jeweils 19 Uhr, Anmeldung erwünscht Hochschule Luzern – Wirtschschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik IWI, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Telefon 041 228 41 70, iwi@hslu.ch, www.hslu.ch/iwi

Finance und Controlling MAS Bank Management MAS Corporate Finance MAS Controlling CAS Customer Focus für Finanzdienstleistungsunternehmen IFZ Weiterbildungsabend 6. November 2008, 17.15 Uhr am IFZ – Informationen zu allen Angeboten Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, Grafenauweg 10, 6304 Zug Telefon 041 724 65 55, ifz@hslu.ch, www.hslu.ch/ifz

Kommunikation und Marketing MAS Brand and Marketing Management MAS Communication Management Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Kommunikation und Marketing IKM, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Telefon 041 228 99 50, ikm@hslu.ch, www.hslu.ch/ikm

Die Daten aller Infoveranstaltungen finden Sie unter www.weiterbildung.hslu.ch/wirtschaft 2


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InLine INhalt

FH SCHWEIZ 5 7 7 7 9

Berufsmaturität vor Umbruch Grosses Interesse am HFKG Freie Fahrt für Roadshow Kommentar: Massstäbe gesetzt Mit Rückenwind zur Zielboje

TITEL 0 1 11 14 15 25 38 39 39 41 42 43

Vorhang auf für FH-Bachelors Die ersten FH-Bachelors schliessen Studium ab Gleich, ähnlich, verschieden? Diplomstudium versus Bachelor-Studium Ampel steht auf Grün Claudio Moro Was hält economiesuisse von der Bologna-Reform? ist Redaktor von INLINE «Für anspruchsvolle Tätigkeiten» BBT-Direktorin Ursula Renold im grossen Interview «Praxiserfahrung ist sehr wichtig» Berufseinstieg: Alex Senn, KPMG, beantwortet wichtige Fragen Schattenbereiche der Mobilität Das FH-Bachelor-Studium aus der Sicht einer Dozentin «Suche nach Talenten ist anspruchsvoll» Berufseinstieg: Chantal Gasche, Deloitte, beantwortet wichtige Fragen Schlaues Unternehmen Innovatives deutsches Karriereprogramm für Bachelors Wo bleiben die Career Centers? Career Center: Fachhochschulen tun sich schwer damit «Vertrauen aufbauen» Career Center: Studierende an die Hochschule binden Die Expertin aus Chur Career Center: HTW Chur zeigt, wie es gehen könnte

FH SUISSE 17 18 20 21

Bienvenue! La FH SUISSE commence à Delémont Bienvenue! Die FH SCHWEIZ ist neu auch in Delémont Rideau levé pour les Bachelors HES Les premiers Bachelors HES terminent leurs études Un atout supplémentaire Un nouveau master pour les life sciences

DIENSTLEISTUNG 27 28 30 33 34 36 37

Gleich Prämie – mehr Leistung Der FH-Schutzbrief von Elvia ist jetzt noch attraktiver Der Computer wird billiger, der Wein aber teurer Das vdf-Buch des Sommers Entdeckung der anderen Mobilität Mobility Carsharing ist neue Partnerin der FH SCHWEIZ Multimobil unterwegs Das Faltvelo weist den Weg in die mobile Zukunft Das Alter kommt für alle Das neue Angebot von Xundheit Immer das richtige Wort Sprachdienstleistungen zu Vorzugskonditionen Vom Suchen und Finden der Topstelle Neue Dienstleistung im Karrierebereich

NACHDIPLOMSTUDIEN 46 Übersicht

EVENTS 52 Übersicht

SCHLUSSPUNKT 3 Die junge Psychologin 5 Myrjam Zgraggen hat Psychologie an der FHNW studiert

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Editorial

Neues kommt «Mögest du in interessanten Zeiten leben», geben Chinesen ungeliebten Zeitgenossen auf den Weg. Interessante Zeiten sind zumeist Zeiten des Umbruchs, der Un­gewissheit und Unsicherheit. ­Gleichzeitig hält die chinesische Verwünschung einen Spalt Hoffnung offen: Interessante Zeiten sind auch Zeiten der Chancen und des Erfahrungszugewinns: Neue Türen öffnen sich, neue Herausforderungen locken. In solch interessanten Zeiten befinden sich die Fachhochschulen. In zwei Monaten startet die FH-Master-Stufe, in diesen Tagen schliesst die erste Generation FH-Bachelors ihr Studium ab. Letzterer war in den vergangenen Monaten zu wenig Aufmerksamkeit beschieden worden. Dies will die vorliegende INLINE-Ausgabe ändern und rückt die Bachelor-Stufe in den Vordergrund. Sie ist der Schlüssel zur Zukunft der Hochschulausbildung, sie erlaubt der Wirtschaft, junge Talente schnell in den Arbeitsprozess einzubinden – und sie bildet die Grundlage für vieles, was dann noch folgt. Nicht weniger interessant ist eine zweite Entwicklung, die direkt die FH SCHWEIZ betrifft. Anfang September öffnet die zweite Geschäftsstelle der FH SCHWEIZ ihr Tore – und zwar in Delémont. Mit diesem Schritt verstärkt der Dachverband der Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen sein Engagement in der Romandie. In Zukunft wird die FH SCHWEIZ dort als FH SUISSE auftreten und dieselbe Ziele verfolgen wie in der Deutschschweiz und im Tessin. Lesen Sie darüber mehr auf Seite 17 und 18. Interessante Zeiten sind – in einer anderen Leseart der chinesischen Verwünschung – auch schöne und belebende Zeiten. Dies wünschen wir allen FH-Bachelors, die jetzt einen neuen Lebensabschnitt beginnen, und auch der neuen Geschäftsstelle der FH SUISSE. Möge dieser Wunsch von viel Zuversicht, Ansporn und Gelassenheit begleitet sein. Ausserdem: Die Fotostrecke auf den folgenden Seiten wurde vom jungen Schweizer Fotografen Mario Rohner – selbst noch ein FH-Student – umgesetzt. Die Aufnahmen entstanden an der Haute Ecole Spécialisée von Fribourg. Wir danken Mario für die unkomplizierte und professionelle Mitarbeit. Sein Praxisbezug verspricht einiges. Claudio Moro

TRÄGERSCHAFT / IMPRESSUM 54 Übersicht 

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Mehr Wissen. Management-Weiterbildungszentrum Executive MBA * | MAS

Weiterbildungszentrum Technik MAS in Business Administra-

in Business Information Management * | MAS in Business Process

tion and Engineering | MAS in Corporate Innovation Management

Engineering | MAS in Health Service Management * | DAS Controller

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| DAS Dienstleistungsmanagement | DAS Entrepreneurship – Leitung

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KMU und Profitcenter | DAS Sales- und Marketing-Management | CAS

CAS in Strategisches Innovationsmanagement | CAS in Innovation-

Betriebswirtschaft | CAS General Management | CAS Strategisches

Design

Leadership | CAS Controller | CAS Dienstleistungsmanagement | CAS Entrepreneurship – Leitung KMU und Profitcenter | CAS Salesund Marketing-Management | CAS Informationsmanagement | CAS E-Business-Technologien | CAS Technologieorientierte Managementkonzepte | CAS Requirements Engineering | CAS Business Process Excellence | CAS IT Project Management | CAS Management und Politik im Gesundheitswesen | CAS Planungs- und Führungsinstrumente im Gesundheitswesen | CAS Leadership und Führung im

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InLine FH Schweiz

Berufsmaturität vor Umbruch Die Berufsmaturität ist der ­häufigste Zulassungsausweis für den FH-Eintritt. Das FH-Studium wird von der vorangehenden Berufs- und Berufsmaturitäts­­aus­bildung stark geprägt. Der Bund möchte die Berufsmaturität reformieren. Mehr Flexibilität für Berufsmaturitäts-Lernende steht im ­Vordergrund. Text: Claudia Sutter

Der Verordnungsentwurf konzipiert die Berufsmaturität neu aus den Grundlagenfächern, zwei interdisziplinären Lernbereichen sowie wählbaren Schwerpunkt-Kombinationen. Zugunsten dieser Schwerpunktfächer sollen die sechs bestehenden Berufsmaturitäts-Richtungen (technisch, kaufmännisch, gestalterisch, gewerblich, naturwissenschaftlich sowie gesundheitlich/sozial) aufgegeben werden. Die Berufsmaturität einer Polymechanikerin, eines Zahntechnikers oder einer Kauffrau unterscheidet sich dann nur noch durch die unterschiedliche Wahl von Schwerpunktfächern. Der Bund begründet diese Änderung mit dem Hinweis, dass heutige Berufe generalistische Ansätze hätten und die Laufbahn der Lernenden nicht mehr durch eine vorgegebene Richtung bestimmt werden dürfte. Als Beispiel wird die Köchin genannt. Sie besucht heute die gewerbliche Berufsmaturität und strebt ein FH-Studium im Bereich Chemie und Life Science, Gesundheit oder sogar Wirtschaft an. Damit sich die Köchin auf das Studium vorbereiten kann, hat sie mit der neuen Berufsmaturität die Wahl zwischen den folgenden fünf Schwerpunkt-Kombinationen: Mathematik und Physik, Physik und Chemie, Finanz-/Rechnungswesen und Wirtschaft, Psychologie und Soziologie, Gestalten und Kunst. Die Schwerpunktfächer werden nur in diesen definierten Kombinationen angeboten, können aber vom Lernenden frei ausgewählt werden. Die Berufsfachschulen sind nicht dazu verpflichtet, alle Schwerpunktfächer anzubieten. Der Bund lässt offen, was Lernende tun können, wenn ihre gewünschte SchwerpunktKombination nicht an ihrer Schule angebo-

ten wird. Dies stellt ein ungelöstes Problem dar, das aus Sicht der FH SCHWEIZ vor der Einführung der neuen Berufsmaturität gelöst werden muss. Umsetzbarkeit bezweifelt Hansruedi Stadler, Ständerat und Mitglied der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-S), erklärt: «Gegen die geplante Reform wurden in der WBK zum Teil erhebliche Bedenken geäussert.» So sei beispielsweise betont worden, dass es sich bei den Berufsmaturitätsschulen häufig um kleine Schulen handle, die für eine Region aber von grosser Bedeutung seien. Er verweist damit auf die Gefahr hin, dass kleine Schulen, die nur ein beschränktes Angebot an Schwerpunktfächern anbieten würden, geschlossen werden könnten. «Es kann nicht sein, dass solche Schulen in Frage gestellt werden.» Ähnliches wendet der Präsident des Fachverbandes Berufsmaturität Schweiz, Patrick Danhieux, ein: «In der Berufsmaturitätsschule GIB Muttenz haben wir knapp 60 Lernende pro Jahrgang. Da ist es kaum möglich, mehrere Schwerpunkt-Kombinationen anzubieten.» Möglich wäre dies nur, fährt Danhieux fort, wenn der Kanton bereit sei, auch mehrere Klassen mit fünf oder sechs Lernenden zu finanzieren. Vorbildung sehr wichtig Die FH SCHWEIZ begrüsst, dass die Berufsmaturität mit der freien Wahl der Schwerpunkt-Kombinationen flexibler wird. Der berufsbildende Ausbildungsweg wird damit noch attraktiver. Aus Sicht der FH SCHWEIZ müssten die Fachhochschulen die Schwerpunkt-Kombinationen definieren, welche der Lernende absolvieren muss. Das Niveau der FH-Ausbildung kann nur dann beibehalten werden, wenn bestimmte Schwerpunkt-Kombinationen als Voraussetzung für den Zugang zum Studium gelten. Dies schlägt die ​FH SCHWEIZ in ihrer Vernehmlassungsantwort vor. Die Fachhochschule muss fachbereichsspezifisches Wissen voraussetzen. Will eine BM-Absolventin mit einer fachfremden Schwerpunkt-Kombination ein Studium absolvieren, soll diese die Schwerpunktfächer vor dem Studium nachholen können.

wollte der Bund nur Master-Absolventen als Lehrkräfte für die Berufsmaturität zulassen. Die FH SCHWEIZ hat sich dafür eingesetzt, dass auch Inhaber eines FH-Diploms oder eines Bachelor-Abschlusses auf Berufsmaturitätsstufe unterrichten können. Im aktuellen Verordnungsentwurf verweist der Bund auf die Berufsbildungsverordnung. Diese setzt eine Fachbildung mit einem Abschluss auf Tertiärstufe sowie eine berufspädagogische Bildung auf Hochschulstufe voraus. Somit ist es auch den FH-Absolventen mit berufspädagogischer Bildung möglich, die Qualifikationsvoraussetzungen für Lehrkräfte der Berufsmaturitätsschulen zu erfüllen. Ein be­ grüssenswertes Vorgehen.  < Die Stellungnahme der FH SCHWEIZ ist hier abrufbar: www.fhschweiz.ch (Bildung & Politik, Stellungnahmen)

Beispiel Lektionentafel Berufsmaturität mit Schwerpunkt-­ Kombination «Mathematik und Physik»

FH-Absolventen im Lehrkörper In einem früheren Vernehmlassungsentwurf 

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InLine FH SCHWEIZ

Grosses Interesse am HFKG

Freie Fahrt für Roadshow

Der Bundesrat lässt das Hochschulrahmengesetz in einigen kontroversen Punkten überarbeiten. Unter anderem werden Inhalte geändert, welche die FH SCHWEIZ in ihrer Vernehmlassungsantwort thematisiert hat wie Wahrung des Fachhochschulprofils und Einbezug der Arbeitswelt in die Hochschulkonferenz. Die FH SCHWEIZ kritisierte in ihrer Stellungnahme, dass das Prinzip der Gleichwertigkeit der verschiedenen Hochschulausbildungen im Gesetzesentwurf nicht widerspiegelt wird. Mit dem expliziten Festhalten der Gleichwertigkeit haben die Fachhochschulen eine bessere rechtliche Basis, um ihren Interessen Gehör zu verschaffen. Die FH SCHWEIZ kritisierte auch, dass die Wirtschaft als Abnehmerin der Studierenden nicht in der Hochschulkonferenz vertreten ist. Die Wirtschaft muss ihre Forderungen einbringen können, damit das Studium an der Fachhochschule den Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht wird. Die Überarbeitung dieser Punkte durch den Bund begrüsst die FH SCHWEIZ. Zum Hochschulrahmengesetz sind bis zur Vernehmlassungsfrist im Januar 2008 knapp 150 Stellungnahmen von Kantonen, Parteien, Verbänden und anderen Organisationen eingetroffen. Dies untermauert das grosse Interesse an einer funktionierenden und zukunftsweisenden Steuerung des Schweizer Hochschulsystems. Die Vorschläge aus dem Vernehmlassungsverfahren wurden zu einem Bericht zusammengefasst und ausgewertet. Die Mehrheit der Teilnehmenden ist mit der generellen Stossrichtung des Entwurfs einverstanden. Die kritisierten Punkte werden vom Bund in diesem Jahr angepasst, danach wird die Botschaft den Eidgenössischen Räten überwiesen. Diese behandeln das Hochschulrahmengesetz voraussichtlich Anfang 2009. Der Gesetzesentwurf befindet sich damit innerhalb des gesetzten Zeitplans. Können die Termine weiterhin eingehalten werden, wird das Gesetz 2012 in Kraft treten. Das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) soll einen kohärenten Hochschulraum schaffen, welcher alle Hochschultypen umfasst (Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen und universitäre Hochschulen) und vom Bund und den Kantonen gemeinsam gesteuert wird. (CS) <

Die ersten Absolventinnen und Absolventen erhalten diesen Sommer den Bachelor-Abschluss, wenig später starten die ersten FHStudierenden mit der Ausbildung zum konsekutiven Master. Es ist eine Zeit der Veränderungen an den Fachhochschulen. Economiesuisse, der Verband Schweizer Unternehmen, gab Mitte Mai bekannt, dass viele KMU noch wenig über die Bologna-Reform wissen würden. Die Wirtschaft als Abnehmerin von FH-Absolventinnen und -Absolventen muss deshalb über die Veränderungen in der Fachhochschulwelt informiert werden. Für die FH SCHWEIZ Grund genug, die Personal- und Ausbildungsfachleute, Personaldienstleister und andere Bildungsinteressierte über die Profile der neuen FH-Abschlüsse zu informieren. Die FH SCHWEIZ veranstaltet in Zusammenarbeit mit der HR Swiss und weiteren Partnern Informationsanlässe in den verschiedenen Regionen der Schweiz. Geplant ist eine Roadshow, die in den Städten St. Gallen, Zürich, Luzern, Bern, Basel und Lugano Halt macht. Referate von Verantwortlichen der Fachhochschulen sowie von Personalfachleuten, welche bereits FH-Bachelors rekrutiert haben, führen in das Thema ein und stellen die FH-Abschlüsse vor. Die Referenten werden über Veränderungen in Bezug auf das vorangehende FH-Diplom, Aufbau des Studiums, die Kompetenzprofile und Ziele der verschiedenen Ausbildungen informieren. Eine Fragerunde zum Schluss der Veranstaltungen soll den Teilnehmenden die Möglichkeit geben, Fragen direkt an Verantwortliche der Fachhochschulen, der FH SCHWEIZ oder von HR Swiss zu stellen. Mit der Abgabe von Präsentationsmaterial werden die Teilnehmenden die Informationen auch in ihren Unternehmen weiterreichen können. Ziel ist es, einen möglichst grossen Multiplikationseffekt zu erreichen. HR Swiss ist assoziiertes Mitglied der FH SCHWEIZ und nationale Gesellschaft von 4'000 Personal- und Ausbildungsfachleuten. Die Mitglieder der HR Swiss, der FH SCHWEIZ sowie Mitglieder weiterer Partner werden an die Informationsanlässe eingeladen. Konkrete Details und Daten werden noch definiert. (CS) <

Toni Schmid Geschäftsführer FH SCHWEIZ

Massstäbe gesetzt Hier schliessen die ersten FH-Bachelor-Studie­ renden ihr Studium ab, dort werden die Grundlagen der Berufsmaturität überarbeitet. Und dann beginnt in wenigen Wochen ein neues Kapitel der Fachhochschul-Geschichte – nämlich mit dem Start der FH-Masterstudiengänge. Das heisst: Im Moment tut sich vieles. Und dies wirft sehr viele Fragen auf. Viele dieser Fragen können beantwortet werden, andere dagegen nicht oder nur unzureichend. Das Informationsbedürfnis ist gross, und das haben mittlerweile auch viele Schweizer Medienhäuser erkannt. Die Berichterstattung über Themen aus dem Fachhochschulbereich ist deutlich gestiegen. Neue Magazine sind lanciert worden, Sonderbünde in Printtiteln bemühen sich, Orientierung und Einblick zu bieten. Zum Beispiel griff die Fachzeitschrift «der arbeitsmarkt» Mitte Juni die breite Thematik der alten und neuen FHTitel auf. Oder das «St. Galler Tagblatt», das seiner Leserschaft ebenfalls Mitte Juni das Wichtigste zu den neuen Masterstudiengängen vorstellte. Immer wieder werden wir dabei als Ansprechpartnerin für Hintergrundinformationen beziehungsweise Einschätzungen angefragt und eingebunden. Dies freut uns einerseits. Denn es fördert unsere Wahrnehmung nach aussen und beweist, dass sich die FH SCHWEIZ im Laufe ihrer kurzen Geschichte ein gutes Profil erabeiten konnte. Andererseits werden wir gleichzeitig gewahr, dass noch sehr viel zu tun ist. Selbst Grundlegendes zum dualen Ausbildungssys­ tem der Schweiz ist da und und dort nicht oder nur ansatzweise bekannt. Durch die ganzen Umwälzungen im Hochschulbereich der letzten Jahre wurde die Sache offenbar nicht einfacher. Bologna-Reform, neues Hochschulrahmengesetz, konsekutive und exekutive Studiengänge, Bachelor und Mas­ ter, Berufsqualifizierung und ECTS-Credits – für viele bleiben diese Begriff leer, wenig klar und kaum fassbar. Gleichwohl: Das öffentliche Interesse steigt rege an. Und dies kommt unserer Sache entgegen: Je mehr die Öffentlichkeit über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den verschiedenen Angeboten auf Hochschulstufe weiss, desto tiefer verankert sich das Bewusstsein, dass die FH-Ausbildung Massstäbe setzen kann und dies schon seit Jahren tut. Toni Schmid < 

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InLine FH Schweiz

Mit Rückenwind zur Zielboje Die FH SCHWEIZ feiert in diesem Jahr ihr fünfjähriges ­Bestehen. In dieser kurzen Zeit konnte sich der Dachverband in Politik und Gesellschaft einen Namen ­machen. Auch dank der ­funktionierenden Geschäftsstelle in Zürich. Text: Claudio Moro / Bild: Mario Rohner

«Es waren intensive und sehr erfolgreiche fünf Jahre», fasst Toni Schmid, Geschäftsführer der FH SCHWEIZ, zusammen. «Wir haben sehr viel erreicht.» Heute zählt der Dachverband rund 40 000 Mitglieder und ist sowohl in politischen Kreisen als auch in Gesellschaft und Wirtschaft ein wichtiger Ansprechpartner bei Fragen rund um die Ausbildung an Fachhochschulen. Die Bologna-Reform, die Veränderungen in der Arbeitswelt, die neue Hochschullandschaft – diese Themenfelder haben die Arbeitsweise der FH SCHWEIZ herausgefordert. Hinzu kommen die klassischen Arbeitsbereiche des Dachverbandes wie die Betreuung der Mitgliedgesellschaften, das Zusammenstellen von attraktiven Dienstleistungen sowie die Zusammenarbeit mit Dritten. «Wir bewegen uns in einem vielschichtigen Umfeld mit unterschiedlichen Ansprechpartnern», betont Toni Schmid. «Ohne die professionelle Arbeit der Geschäftsstelle könnten die Ziele gar nicht erreicht werden.» Teambildung auf Wellen Die Geschäftsstelle in Zürich zählt heute 15 Mitarbeitende, in der Geschäftsstelle in Delémont sind ab kommendem September zwei Personen tätig (siehe Seite 18). Viele Mitarbeitende arbeiten teilzeitlich für den Dachverband. «Das geht von einem Pensum von 90 Prozent bis zu Stundeneinsätzen bei Studierenden», erläutert Toni Schmid. «Die gute Mischung zwischen Erfahrung und motivierter Neugier in unserem Team bereichert den Arbeitsalltag.» Teilzeitarbeit fordert die gegenseitige Kommunikation und die Selbstständigkeit heraus. «Ohne grosses Mass an Selbstständigkeit ginge es nicht. Die verschiedenen Arbeitsbereiche haben wenig mitei-

nander zu tun, da erhält der regelmässige Austausch eine besondere Bedeutung», betont der Geschäftsführer. Auch zu diesem Zwecke verbrachte die Geschäftsstelle Anfang Juni einen Tag auf dem Murtensee. Verteilt auf vier Segelbooten konnte den Naturelementen die Stirn geboten werden. Der regnerische Tag tat der Stimmung dabei keinen Abbruch. «Es hat sehr viel Spass gemacht», erzählt Claudia Sutter, Leiterin Public Affairs. Für die 25-Jährige wars der zweite Teamanlass. An einigen mehr durfte Claudia Blatti schon teilnehmen. Sie ist für Marketing und Verkauf zuständig und eine der Dienstältesten. «Das Segeln war eine neue Erfahrung. Wir mussten im Team funktionieren, sonst hätten wir die Zielbojen nie erreicht.» Der Segeltag wurde von Ralph Meyer von der solution&benefit organisiert, welche die ­FH SCHWEIZ bei Fragen zu Verbandsdienstleis­ tungen berät und begleitet. Für das Segeln konnte das junge Unternehmen SailingEvents aus Murten gewonnen werden. Mit dabei war auch Madeleine Schaad, die sich um Mitgliedschaften und Infrastruktur

bei FH SCHWEIZ kümmert. «Segel, Wind und Wasser. Ein tolles Erlebnis, das viel zu schnell vorbei war», sagt die 42-Jährige, die seit rund einem Jahr in Zürich tätig ist. Über fünf Jahre mit an Bord der FH SCHWEIZ ist Gaby Erni. Die Treuhänderin richtet ihre Aufmerksamkeit auf die Finanzen der FH SCHWEIZ und lobt vor allem die kurze Einführung in die Geheimnisse der Segelkunst, die der Segeltag mit sich brachte. Ein Dank für das Geleistete Mit diesem Segeltag sollte auch ein grosses Dankeschön ausgesprochen werden. «Es war Zeit, unseren Mitarbeitenden zu danken», betont Toni Schmid. «Das Erreichte gründet zu einem beachtlichen Teil auf ihre Arbeit, auf das von ihnen tagein, tagaus Umgesetzte.» Dieser Dank richtete sich auch an Melinda Berranco, Claudia Heinrich, Sara Suter, Andrea Rittermann, Martina Arnold, Marc-André Burdet, Anna Baumann Belle, Stefanie Zortea, Sheila Wiederkehr, Sabin Nater und Gabriel Murer. Viele waren in Murten mit dabei, die Abwesenden konnten sich wenigs­ tens über frische Anekdoten freuen.  < 

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InLine Titel

Vorhang auf für FH-Bachelors Es ist so weit: Die ersten FHBache­lors schliessen diesen ­Sommer ihr Studium ab. Eine neue Generation von Absolventinnen und Absolventen drängt auf den Arbeitsmarkt. Eine Einführung. Text: Claudio Moro

Sie sind smart, flexibel, erfolgshungrig und neugierig. Rund 8000 FH-Bachelors verlassen diesen Sommer die Fachhochschule und beginnen einen neuen Lebensabschnitt. Ihre Ausbildung ist ein Novum. Sie sind die ers­ ten Studierenden, die ihr Studium nach dem Modulsystem der Bologna-Reform absolviert haben. Was nun folgt, ist die grosse Feuerprobe – und zwar für alle Beteiligten. Die FH-Bachelors müssen beweisen, dass sie das Gelernte genauso gut wie ihre Vorgängerinnen und Vorgänger mit FH-Diplom umsetzen können. Und die Fachhochschulen werden daran gemessen, ob sie den Studierenden das von Gesellschaft und Wirtschaft Geforderte vermitteln konnten. Aber auch die Wirtschaft steht auf dem Prüfstand: Konnte sie den Fachhochschulen bei der Evaluation der Bachelor-Lehrpläne die richtigen Inputs liefern? Ist sie nun bereit, den FH-Bachelors dasselbe Vertrauen wie damals den FH-Diplomierten entgegenzubringen? Mit Bonus die Karriere starten «Der FH-Bachelor-Abschluss kreist um den von der Wirtschaft stets geforderten Praxisbezug», betont Rolf Hostettler, Präsident der FH SCHWEIZ. «Und die Ausbildungsqualität der Bachelor-Studiengänge ist vergleichbar mit derjenigen der alten FH-Diplomstudiengänge.» Die FH SCHWEIZ ist folglich überzeugt, dass die FH-Bachelors ihren Platz in der Wirtschaft finden werden. Dreh- und Angelpunkt dieser zuversichtlichen Einschätzung ist einerseits die von der Bologna-Reform geforderte Arbeitsmarktrelevanz der neuen Abschlüsse. Der FH-Bachelor-Abschluss ist berufsqualifizierend – die FH-Bachelors können dank der vorteilhaften Verbindung von Praxisbezug und Theorie umgehend eine spezifische Berufsrolle bekleiden. Dies bildet einen der Kernunterschiede gegenüber ihren Kolleginnen und Kollegen von den universitären Hochschu10

len (siehe Kasten). Andererseits profitieren die FH-Bachelors vom ausgezeichneten Ruf der HTL-, HWV- und FH-Diplomierten in Unternehmen beziehungsweise im ganzen Wirtschaftsumfeld. «Das ist ein wichtiger Bonus», erklärt Rolf Hostettler. «Dieser kann am Anfang helfen. Anschliessend müssen sie beweisen, dass sie den hohen Erwartungen gewachsen sind.» Offene Türen für FH-Bachelor Im Jahre 2006 haben laut Bundesamt für Statistik insgesamt 250 Studierende mit FH-Diplom ihr Studium an einer univesitären Hochschule weitergeführt. Diese Zahl wird nunmehr steigen. Bereits im kommenden Herbst werden FH-Bachelors die Master-Stufe an einer Fachhochschule besuchen. Auch der Übertritt an eine Universität oder ETH wird dank der besseren Durchlässigkeit stärker in den Vordergrund rücken. Gleichwohl bleibt die Bachelor-Stufe bei den klassischen Studienrichtungen Technik und Wirtschaft das Hauptgeschäft der Fachhochschulen. In Zukunft werden nicht mehr als rund ein Drittel der FH-Bachelors die MasterStufe besuchen. Das heisst: Zwei Drittel der FH-Bachelors werden in die Praxis zurückkehren und dort verantwortungsreiche Positionen bekleiden. «Darum ist es wichtig, dass sich der FH-Bachelor-Abschluss als Qualitätsabschluss etablieren kann», betont Rolf Hostettler. Jedes Jahr werden Tausende von FHBachelors auf den Arbeitsmarkt drängen. ­Diese jungen Menschen fordern eine Chance, sie wollen ihre Kompetenzen und ihr ­Wissen unter Beweis stellen. Wer die Rahmenbedingungen so gewollt hat, trägt gegenüber den FH-Bachelors eine grosse Verantwortung.  <

Stichwort: Berufsqualifizierung Die Väter der Bologna-Reform wollten es so: Der Bachelor-Abschluss soll unabhängig vom Hochschultyp ein echter Studienabschluss darstellen. Und damit auch Relevanz für den Arbeitsmarkt erhalten. Bereits in der Sorbonne-Erklärung von 1998 – der Vorläuferin der Bologna-Deklaration – hoben die Bildungsminister von Italien, Deutschland, Frankreich und Grossbritannien diesen Punkt hervor. Darin steht, dass ein Rahmen für die europäische Hochschulbildung gefunden werden soll, der «die gegenseitige Anerkennung, die Mobilität der Studierenden und die Arbeitsmarktfähigkeit unterstützt». Ein Jahr später wird dieser Punkt von der Bologna-Erklärung mit einer etwas gestellten Formulierung wiedergegeben. Der Bachelor-Abschluss attestiere «eine für den europäischen Arbeitsmarkt relevante Qualifikationsebene». Bei den Fachhochschulen – in den grossen Studienrichtungen Technik und Wirschaft – ist die Berufsqualifizierung des Bachelor-Abschlusses eingelöst. Auf Ebene der universitären Hochschulen stösst dieser Anspruch verständlicherweise auf weit mehr Widerstand. Die ETH beispielsweise richtet ihre Bachelor-Studiengänge schwerpunktmässig auf das Ziel der akademischen Mobilität aus. Auch bei den Universitäten stösst die Umsetzung der Berufsqualifizierung auf Hindernisse – viele ihrer Bachelor-Abgänger richten ihren Blick klar auf das Ziel Master-Stufe aus. Gemäss Bundesamt für Statistik würden über 85 Prozent der Uni-Bachelors ihr Studium auf Master-Stufe fortsetzen. Wer gleichwohl der universitären Hochschule den Rücken kehrt, versucht mit einem Praktikum, den Einstieg in die Arbeitswelt zu schaffen. (CM)


Gleich, ähnlich, verschieden? Zwischen Diplomstudien­gang und Bachelor-Studiengang gibts Gemeinsames und Unterschied­ liches. Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St. Gallen, gibt im Folgenden Auskunft.

Text: Pascal Tschamper, Claudio Moro

Herr Wörwag, sind die FH-Bachelors vorbereitet auf die Praxis? Unsere Bachelor-Studierenden haben enge Kontakte zur Praxis. Die Gesundheit absolviert einen wichtigen Teil der Ausbildung in der Praxis, die Soziale Arbeit führt zwei grosse Praktika durch. Künftige Arbeitgeber erleben die angehenden Bachelors und ihre Fähigkeiten bereits während des Studiums. Die Rückmeldungen sind durchwegs positiv. Das heisst konkret? Bachelors sind berufsbefähigt und auf die Praxis vorbereitet. Wir haben übrigens 2005 als zweite Schweizer Fachhochschule für unseren «Bachelor of Science in Business Administration» die FIBAA-Akkreditierung erhalten. Die Gutachter haben unserem Konzept punkto Arbeitsmarktbefähigung sogar ein «excellent» erteilt. Was unterscheidet eine Bachelor-Absolventin von ihrer Kollegin mit FH-Diplom? Die Bachelors sind bezüglich fachlicher Berufsqualifikation absolut gleichwertig zu den ehemaligen FH-Diplomierten. Die berufsrelevanten Lernziele sind nur in ein neues Studienmodell verpackt. Weniger Kontaktstunden, dafür mehr angeleitetes Selbststudium. Die Studierenden müssen selbstständiger sein. Die gewonnenen Freiheiten kommen den guten Studierenden entgegen. Sie entwickeln vermehrt personale Kompetenzen. Schwächere und unselbstständigere Studierende bekunden mehr Mühe. Reiner Wissenskonsum im Lehrer-Schüler-Verhältnis belohnt das Bologna-Modell nicht mehr. Gibts auch Nachteile? Die stärkere Berufsorientierung hat ihren Preis. Allgemein bildende Fächer haben etwas eingebüsst. Gefässe wie Sprachfächer, Geschichte und Kultur sowie interdisziplinäre Veranstaltungen sind für ein Hochschulstudium wichtig, müssen aber heute richtig-

gehend aus dem Curriculum herausgepresst werden. Und der Gewinn des Bachelor-Studiums? Ein wichtiger Gewinn ist die international verständliche Bezeichnung. Auch wenn der europäische Hochschulraum noch nicht vollumfänglich spürbar ist, vereinfachen die Gliederung in Bachelor und Master sowie die einheitliche Titelbezeichnung das System. Das ist in einer globalisierten Wissensgesellschaft sehr wichtig. Gleichzeitig führt diese Entwicklung national zu einem stärkeren Wettbewerb zwischen den Hochschulen. Künftig unterscheiden sich die Titel nicht mehr. Dafür wird die Bezeichnung der absolvierten Hochschule wichtiger. Das ist gut für die Qualität, bedarf aber noch vermehrt gleicher Spiesse zwischen den Hochschultypen. Die Fachhochschulen brauchen weniger, dafür verlässlichere Rahmenbedingungen.Mehr Autonomie fördert den Qualitätswettbewerb und bringt das Hochschulsystem weiter. Das Bachelor-Studium ist modularisiert. Wo sehen Sie die Vor- und Nachteile? Die Vergabe von ECTS-Punkten vereinfacht den Studierendenaustausch und die Anrechenbarkeit von Studienleistungen. Fraglich bleibt, ob dafür ein solch aufwändiges Sys­ tem nötig war. Der administrative Aufwand für die Abrechnung zwischen angebotenen, eingeschriebenen, absolvierten und bestandenen ECTS-Punkten nimmt unterdessen bizarre Formen an. Bei einigen Studierenden wird das Punktesammeln leider zum verhaltenssteuernden Mechanismus. Welchen Einfluss hat das Schreiben der Diplomarbeit während des Studienabschlusses auf deren Qualität? Jedes Modul kann verschoben und das Studium dadurch gestreckt werden. Es ist also möglich, die Diplomarbeit nach der letzten Kontaktlektion zu schreiben. Dennoch gibt es eine von Politik und Wirtschaft gewünschte Tendenz zur Studienverkürzung. Ein Vollzeitstudium soll in drei Jahren absolviert werden können. Die Diplomarbeit im letzten Semester zu schreiben, birgt jedoch auch Vorteile. Statt einer Arbeit im stillen Kämmerlein entsteht vielmehr eine Arbeit im Austausch mit Gleichgesinnten. Das wirkt sich meist förderlich auf Motivation und Qualität aus. <  11


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INSERAT: Dialogica Medium: FH Schweiz 1/4-Seite hoch 92 x 136 mm August 2008

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Ü B E R S E T Z U N G E N

30.7.2008 17:23:59 Uhr


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InLine Titel

«Wenig flexibel»

Benedikt Herzer, 24,

hat Chemie an der ZHAW in Winterthur studiert.

Wie fühlt man sich so kurz vor Studien­ ende? Es ist ein gutes Gefühl. Die Vorfreude auf das Kommende ist da, und die Pläne werden immer konkreter. Jedoch werden bald auch die Vorzüge des Studentendaseins verloren gehen. Dies dämpft die Euphorie etwas. Was folgt nach dem Abschluss? Zuerst gehts in die Ferien. Ein solcher Wechsel bietet die ideale Gelegenheit dazu. Danach kommt der Eintritt in die Arbeitswelt. Wie gestaltete sich die Jobsuche? In meinem Fall konnte ich durch regelmässigen Kontakt mit meiner Lehrfirma diese Sache bereits früh ansprechen. Glücklicherweise bot man mir eine Stelle nach dem Studium an. Sie gehören zur ersten Generation der FH-Bachelors. Wie reagiert die Wirtschaft auf den neuen Abschluss? Ich kann von keiner speziellen Reaktion beim Vorstellungsgespräch berichten. Darauf wurde überhaupt nicht eingegangen. Was haben Sie am Studium geschätzt? Ich habe es sehr begrüsst, dass ich in einer überschaubaren Klassengrösse studierte. Es bildete sich rasch ein sehr angenehmes soziales Umfeld. Für mich persönlich war es ein neuer Lebensabschnitt. Durch das Wegziehen von zu Hause eröffnete sich mir eine neue Dimension der Freiheit. Was haben Sie nicht geschätzt? Das Studium war mir etwas zu wenig flexibel. Ich hätte mir eine individuellere Fächerzusammenstellung gewünscht. Wurden Sie bei der Jobsuche von der FH unterstützt? Neue spezifische Jobangebote wurden am Anschlagbrett aufgehängt. Bei Fragen und Anliegen hätten uns die jeweiligen Dozenten mit Sicherheit auch unterstützt. (CM) <

Zahlen,Ziffern,Daten BSc und BA Studierende Fachhochschulen Im Herbstsemester 2007/08 besuchten rund 180 000 Studierende eine Schweizer Hochschule. Davon waren rund ein Drittel an einer Fachhochschule beziehungsweise Pädagogischen Hochschule eingeschrieben. Zwei Jahre nach Einführung der Bologna-Reform haben im gleichen Herbstsemester 90 Prozent der Neueingeschriebenen einen BachelorStudiengang begonnen. Von den rund 60 000 Studierenden der zwei oben erwähnten Hochschultypen waren 35 Prozent in einem Diplomstudiengang oder im Weiterbildungsbereich eingeschrieben, 63 Prozent in einem Bachelor-Studiengang, und 2 Prozent besuchten einen der wenigen konsekutiven Master-Studiengänge. 15 Prozent der Studierenden an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen stammten übrigens aus dem Ausland. Der Bund geht davon aus, dass bis ins Jahr 2014 mit einer Anzahl von knapp 70 000 Studierenden zu rechnen ist. Studienabbrecher Durchhalten ist eine Kernkompetenz, die jedes Studium einfordert. Das deutsche Hochschul-Informations-System (HIS) hat kürzlich ermittelt, wie es in Deutschland um die Quote der Studienabbrecher steht. Dabei schneiden Bachelor-Studierende deutscher Fachhochschulen miserabel ab. Dort brechen sage und schreibe 39 Prozent der Neueingeschriebenen ihr Studium ab. Ihre Kolleginnen und Kollegen an deutschen Universitäten sind da durchhaltewillliger – die entsprechende Quote liegt bei 25 Prozent. Über alle Studiengänge an den verschiedenen Hochschultypen betrachtet, brechen in Deutschland 21 Prozent der Studienbeginner ihre Studium wieder ab. In der Schweiz lag die allgemeine Studienabbruchquote im Jahre 2005 bei 31 Prozent. Im Bereich der Fachhochschulen lag diese Zahl bei 25 Prozent. Neuere Zahlen, die gerade die Entwicklung nach der Einführung der Bologna-Reform darstellen, fehlen weitgehend. Die Hochschule Luzern spricht von eine Quote von nur 15 Prozent – eine meisterliche Leistung.

Neu werden Titel wie Bachelor of Science (BSc) und Bachelor of Arts (BA) die Visitenkarten schmücken. Inhaberinnen und Inhaber eines FH-Diploms dürfen ab 1. Januar 2009 zusätzlich zum FH- auch den BachelorTitel führen. Die FH SCHWEIZ empfiehlt ihren Mitgliedern, den FH-Titel auch weiterhin zu führen. Er ist in der Wirtschaft bestens bekannt und etabliert. Im internationalen Kontext empfiehlt es sich, zusätzlich den Bachelor-Titel zu erwähnen. Folgende Zuordnung gilt: Bachelor of Science (BSc) Studienrichtungen: Technik und Informationstechnologie, Angewandte Psychologie, Bau- und Planungswesen, Chemie, Life Science, Land- und Forstwirtschaft, Wirtschaft und Dienstleistungen, Gesundheit, Soziale Arbeit Bachelor of Arts (BA) Studienrichtungen: Angewandte Linguistik, Design, Musik, Theater, andere Künste, ­A rchitektur Empfehlung für Visitenkarte: ohne Abkürzung: Wirtschaftsinformatiker FH (Bachelor of Science in Business Information Technology) mit Abkürzung: Betriebsökonomin FH (BSc in Business Administration) Achtung: Die Schreibweise ohne Klammern ist ungeeignet, da der Anschein erweckt wird, man habe zwei Studienabschlüsse vorzuweisen. Bei den Bachelor-Diplomierten wird ­zusätzlich noch die Hochschule erwähnt. Beispiel: Bachelor of Science ZFH in ­Telecomunication. 

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Bachelor-Diplome Letztes Jahr durften knapp 1900 FH-Studierende ihr Bachelor-Diplom entgegennehmen; in diesem Jahr werden es rund 8000 Studierende sein. (CM) <  13


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InLine Titel

Ampel steht auf Grün Die Schweizer Unternehmen sind jetzt gefordert: Sie müssen die ­FH-Bachelors einstellen. Der Verband der Schweizer ­Unter­nehmen – economiesuisse – ­unterstützt das Bologna-Aus­ bildungsmodell. Rudolf Minsch, Chefökonom von ­economiesuisse, ist überzeugt, dass die Wirtschaft den Bachelors eine Chance gibt.

Text: Rudolf Minsch

Economiesuisse begrüsst die Umsetzung der Bologna-Reform und die Einführung der Bachelor- und Master-Diplome von Fachhochschulen. Die Vereinheitlichung der Abschlüsse verbessert die Transparenz der Ausbildungsgänge und trägt der steigenden internationalen Verflechtung Rechnung. Bologna erleichtert Studienaufenthalte im Ausland und verbessert die Vergleichbarkeit der Schweizer Abschlüsse mit denjenigen im Ausland. Dies stärkt insgesamt die berufsorientierte Ausbildung, die für die Schweizer Wirtschaft von eminenter Bedeutung ist. Allerdings müssen die Fachhochschulen alles daransetzen, dass ihre Ausbildungen weiterhin praxisorientiert erfolgen. Ausrichtung auf den Arbeitsmarkt Die Stärken der Fachhochschulen lassen sich durch zwei Indikatoren belegen. Ein erster, objektiver Indikator ist, dass sich die Praxisorientierung der Ausbildung nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die HochschulAbsolventen auszahlt: Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen verdienen ein Jahr nach Abschluss des Studiums etwa sechs Prozent mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen, die ein Universitätsstudium absolviert haben. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Wertschätzung der Wirtschaft gegenüber dem dualen Bildungssystem mehr ist als nur leere Worte: Unternehmen zahlen denjenigen Absolventinnen und Absolventen einen besseren Einstiegslohn, von denen sie denken, dass sie bessere Arbeit leisten und dementsprechend von grösserem Nutzen sind. Die Löhne sind daher eine guter Indikator für die Produktivität der Hochschul-Abgehenden und kön14

nen als Wertschätzung der Bildungsgänge betrachtet werden. Gut vorbereitet – kurze Einarbeitung Ein zweiter, subjektiver Indikator für die Vorzüge der Fachhochschulen ist die Einschätzung der Schweizer Unternehmen. Um ein aktuelles Abbild dieser Einschätzung und der Bedürfnisse der Wirtschaft zu erhalten, hat economiesuisse mit Unternehmen aus den wichtigsten Branchen Interviews durchgeführt. Die qualitativen Experteninterviews mit Personal- und Ausbildungsverantwortlichen von Gross-, Mittel- und Kleinunternehmen untermauern die grosse Bedeutung der Fachhochschulen für die Wirtschaft: Man attestiert den Fachhochschulen eine arbeitsmarktgerechte Ausbildung. Besonders betont wird, dass die Möglichkeit einer Hochschulausbildung die Attraktivität der gesamten Berufsbildung erhöht. In Bezug auf die Qualitäten der Absolventinnen und Absolventen werden im Vergleich zu den Universitätsabgängern vor allem die grosse Praxiserfahrung und das Praxiswissen hervorgehoben und als Folge daraus eine grössere Handlungskompetenz und eine bessere Vernetzung mit der Berufswelt. Diese wesentlichen Vorteile der Fachhochschul-Ausbildung entscheiden darüber, ob Frischdiplomierte von Beginn an produktiv eingesetzt werden können und damit weniger Einarbeitungszeit benötigen.

Informationsbedarf bei KMU Aufgrund der Änderungen der Ausbildung müssen sich Bachelor-Diplomierte von Fachhochschulen ihren «guten Ruf» in der Wirtschaft erst noch erarbeiten. So hegen einige Hochtechnologie-Firmen Zweifel, ob die Fertigkeiten eines Bachelor-Absolventen den beruflichen Anforderungen genügen. Die meis­ten Unternehmen jedoch stehen dem neuen System durchwegs positiv gegenüber. So sind auch die Bologna-Reform und die neuen ­Titel in den Grossbetrieben durchwegs bekannt. Ganz anders sieht die Situation allerdings bei den KMU aus. Diese wissen noch wenig darüber, was die neuen Bachelor-Abschlüsse an Fachhochschulen bringen werden. Die konsequente Orientierung der Ausbildung auf den Arbeitsmarkt ist ein zentraler Wettbewerbsvorteil der Fachhochschulen. Das Kerngeschäft der FHs muss daher auch in Zukunft die hochqualitative, praxisorientierte Ausbildung sein. Mit einem fokussierten Angebot und mit einem eigenständigen Profil werden die Fachhochschulen weiterhin wichtige Partner für die Schweizer Wirtschaft bleiben. Für die neuen Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen stellt die Wirtschaft die Ampel jedenfalls auf Grün: Die Personalverantwortlichen werden im Herbst die Bachelors einstellen.  <


«Für anspruchsvolle Tätigkeiten»

Persönlich engagiert: Franz Mathis, dipl. Ing. HTL STV, Cormondrèche, und PTV-Stiftungsrat.

Der Wunsch nach einem starken FH-Bachelor-Abschluss ist gross; auch von Seiten des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT). Die BBT-Direktorin Ursula Renold zeigt sich überzeugt, dass der FH-Bachelor genauso gut ist wie das FH-Diplom. Das Interview.

Text und Bild: Claudio Moro

Frau Renold, würden Sie eine FH-Bachelor-Absolventin diesen Sommer anstellen? Selbstverständlich. Und wie sähe es bei einem Bewerber mit Bachelor-Abschluss einer universitären Hochschule aus? Ich würde diesen Bewerber bestimmt nicht für dieselbe Stelle einstellen wie die FH-Absolventin. Bei einem Bewerber von der Universität ohne berufliche Erfahrungen würde ich eine Praktikumsstelle vorschlagen. Ein Szenario kann bald Realität werden: Stellensuchende mit gleichem BachelorTitel, aber unterschiedlichem Ausbildungshintergrund bewerben sich für die gleiche Stelle. Ist die Schweizer Wirtschaft Ihrer Meinung nach darauf vorbereitet? Ja, das ist sie. Entscheidend ist ja das gesamte Curriculum eines Bewerbers, nicht nur der Studienabschluss. Die HR-Mitarbeitenden 

Fortsetzung Seite 24

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InLine FH Suisse

Bienvenue! La FH SCHWEIZ renforce son ­engagement en Suisse Romande. L’association faîtière y sera désormais représentée sous le nom FH SUISSE. Parallèlement, une agence sera ouverte à Delémont. Texte: Claudio Moro

Au cours du semestre d’hiver 2007/08, 13 000 étudiants ont été inscrits à la Haute Ecole Spécialisée de Suisse Occidentale (HES-SO). En nombre, il s’agit ainsi de la plus importante Haute Ecole Spécialisée de Suisse; par comparaison, 12 500 étudiants étaient inscrits à la Haute Ecole Spécialisée de Zurich. La Suisse occidentale est une région importante pour le monde des Hautes Ecoles spécialisées. Ceci a également des répercussions sur le champ d’activité d’une association telle que la FH SCHWEIZ. «Nous voulons renforcer encore davantage notre présence en Suisse romande et jouer un rôle important en tant qu’interlocuteur pour les questions relatives aux Hautes Ecoles Spécialisées et à la formation correspondante», explique le directeur de la FH SCHWEIZ Toni Schmid. Ce sera chose faite à partir du 1er septembre 2008 avec l’ouverture à Delémont de l’agence Suisse romande. La HES-SO accorde l’hospitalité à la FH SUISSE au siège de la Haute Ecole Spécialisée. «Nous pouvons nous installer dans un bureau et ainsi élargir notre collaboration avec la HES-SO», explique Toni Schmid. La nouvelle agence sera dirigée par Marc-André Burdet, 31 ans, économiste d’entreprise HES, qui sera chargé de la mise en place sur un poste doté à 50 pour cent. Il sera soutenu dans sa tâche par Anna Belle Baumann qui assurera le secrétariat. «La coopération avec nous à Zurich sera très étroite», ajoute Toni Schmid. «Nos sommes persuadés que nous deviendrons très rapidement un partenaire important pour les ques­ tions politiques et économiques relatives aux HES en Suisse romande.» Une bonne entente avec la direction de la HES-SO sera également très utile dans ce contexte. Ces contacts sont entretenus par des rencontres régulières et pourraient être intensifiés dans la perspective de l’ouverture de la nouvelle agence. «La HES-SO a reconnu l’importance primordiale de la question des étudiants pour son propre développe-

ment et nous a apporté un grand soutien», explique Toni Schmid. «Ils profitent de nous, nous profitons d‘eux. Une situation gagnantgagnant classique.»

bre, le premier «aGenDA Suisse Occidentale» sera publié en coopération avec la HES-SO pour les étudiants.  <

L’équipe de la FH SUISSE Trois sociétés existantes Trois sociétés suisses romandes sont actuellement membres de la FH SCHWEIZ. Il s’agit de Achimède Romande, MBA Alumni Berne/ Fribourg et RESO (Réseau des diplômés du domaine «Economie et services» de Suisse Occidentale) avec près de 2500 membres individuels. Compte tenu du nombre élevé d’étudiants en Suisse romande, il y a visiblement un fort potentiel d’augmentation du nombre d’adhérents. «Il est clair qu’il y a beau­ coup à faire. Mais le potentiel est énorme et c’est ce que nous avons appris chez la FH SCHWEIZ», déclare Toni Schmid. La pre­mière mission prioritaire sera d’établir des contacts avec les associations régionales et les différentes écoles de la HES-SO. Parallèlement, il conviendra d‘étendre le réseau aux décideurs politiques et économiques de Suisse romande. «Le travail de mise en place qui nous attend est important mais nous sommes très motivés et nous pouvons utiliser les larges connaissances et l’expérience acquise lors de la mise en place en Suisse alémanique», ajoute Toni Schmid avec beaucoup de conviction. L‘un des premiers signes tangibles de l’importance croissante de la Suisse romande pour la FH SCHWEIZ a été l’augmentation du nombre de pages en français dans cette édition d’INLINE. A l’avenir, le contenu d’INLINE sera davantage marqué par d’importantes contributions thématiques issues de Suisse occidentale. Le premier WHO’S WHO pour la Suisse occidentale est déjà mis en œuvre; au début du semestre en septem-

Marc-André Burdet (31 ans) est Economiste d‘entreprise HES. Il est marié et habite à Neuchâtel. Il occupe le poste de Manager ­Suisse Occidentale et sa mission consiste à gérer les contacts avec les écoles, les associations et les alumnis. En outre, il assiste le directeur et la rédaction de la FH SUISSE dans la perspective de la Suisse Occidentale. Anna Belle Baumann (39 ans) est employée de commerce. Elle est mariée et habite à Courroux. Elle est chargée de l‘administration et est responsable de la permanence Suisse ­Occidentale.

Contact: FH SUISSE Secrétariat Suisse Occidentale Rue de la Jeunesse 1 2800 Delémont 032 422 35 50 mailbox@fhsuisse.ch www.fhsuisse.ch Toute l‘équipe de la FH SCHWEIZ à Zurich souhaite à Anna et Marc-André un excellent démarrage et de nombreux moments passionnants au sein de la nouvelle agence de Suisse occidentale.   17


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InLine FH Suisse

Bienvenue! Die FH SCHWEIZ verstärkt ihr ­Engagement in der Romandie. Dort wird der Dachverband ­künftighin mit dem Namen FH SUISSE auftreten. Gleichzeitig wird in Delémont eine Geschäftsstelle eröffnet. Text: Claudio Moro

Im Herbstsemester 2007/08 waren rund 13 000 Studierende an der Haute Ecole Spécialisée de Suisse Occidentale (HES-SO) eingeschrieben. Damit war sie die zahlenmässig grösste Fachhochschule der Schweiz, die Zürcher Fachhochschule zählte im Vergleich dazu rund 12 500 Studierende. Die Westschweiz ist mit Blick auf die Fachhochschul-Welt eine wichtige Region. Dies wirkt sich auch auf das Tätigkeitsfeld eines Verbandes wie der FH SCHWEIZ aus. «Wir wollen in der Westschweiz viel stärker auftreten als bisher und eine wichtige Rolle als Ansprechpartnerin in Sachen Fachhochschulen und der entsprechenden Ausbildung sein», erklärt FH SCHWEIZ-Geschäftsführer Toni Schmid. Ab 1. September 2008 wird es so weit sein: In Delémont wird die Romandie-Geschäftsstelle eröffnet. Die HES-SO bietet der FH SCHWEIZ Gastrecht am Hauptsitz der Fachhochschule. «Wir dürfen dort ein Büro beziehen und werden damit unsere Zusammenarbeit mit der HES-SO ausbauen», erläutert Toni Schmid. Die neue Geschäftsstelle wird vom 31-jährigen Marc-André Burdet geleitet, Betriebsökonom FH, der mit einem Anstellungspensum von 50 Prozent die Aufbauarbeit in Angriff nehmen wird. Unterstützt wird er dabei von Anna Belle Baumann, die das Sekretariat führen wird. «Die Zusammenarbeit mit uns in Zürich wird sehr eng sein», meint Toni Schmid. «Wir sind überzeugt, dass wir uns sehr schnell zu einer wichtigen Partnerin in FH-Sachfragen für Politik und Wirtschaft in der Romandie entwickeln werden.» Hilfreich wird in diesem Zusammenhang auch das sehr gute Einvernehmen mit der Direktion der HES-SO sein. Diese Kontakte werden durch regelmässige Treffen gepflegt und konnten im Vorfeld der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle intensiviert werden. «Die HES-SO hat die grosse Bedeutung der Alumni-Frage für die Entwicklung der eige18

nen Fachhochschule erkannt und uns sehr unterstützt», erklärt Toni Schmid. «Sie profitieren von uns, wir profitieren von ihnen. Eine klassische Win-win-Situation.» Drei bestehende Gesellschaften Zurzeit sind drei regionale Gesellschaften aus der Romandie Mitglied bei der FH SCHWEIZ. Dies sind Achimède Romande, MBA Alumni Berne/Fribourg und RESO (Réseau des diplômés du domaine «Economie et services» de Suisse Occidentale) mit rund 2500 Einzelmitgliedern. Angesichts der Anzahl Studierender in der Romandie ist das Potenzial für eine Steigerung der Mitgliedschaften offensichtlich. «Es ist viel zu tun, das ist klar. Aber das Potenzial ist riesig, und das haben wir von der FH SCHWEIZ erkannt, genauso wie die HES-SO», sagt Toni Schmid. Als erste Aufgabe wird die Kontaktaufnahme mit den regionalen Vereinigungen und den Teilschulen der HES-SO im Vordergrund stehen. Gleichzeitig soll das Netzwerk zu Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft in der Romandie ausgebaut werden. «Vor uns liegt viel Aufbauarbeit, aber wir sind sehr motiviert und können unser breites Erfahrungswissen aus der Aufbauarbeit in der Deutschschweiz einbringen», ist Toni Schmid überzeugt. Als eines der ersten sichtbaren Zeichen für die wachsende Bedeutung der Romandie für die FH SCHWEIZ wurde in dieser Ausgabe des INLINE die Zahl der französischen Seiten erhöht. Damit werden in Zukunft vermehrt wichtige thematische Beiträge aus der Westschweiz den Inhalt von INLINE prägen. Bereits umgesetzt ist das erste WHO'S WHO für die Suisse occidentale, zu Semesterbeginn im September wird in Zusammenarbeit mit

HES-SO die erste «aGenDA Suisse Occidentale» für die Studierenden der HES-SO erscheinen.  <

Zwei neue Gesichter Marc-André Burdet ist 31 Jahre jung und hat Betriebsökonomie studiert. Er ist verheiratet und wohnt in Neuchâtel. Er wird als Manager ­Suisse Occidentale den Kontakt zu den Schulen und ihren Mitgliedgesellschaften sowie Alumni pflegen. Gleichzeitig wird er Toni Schmid und die Redaktion von INLINE mit dem Fokus Suisse Occidentale unterstützen. Anna Belle Baumann ist 39 Jahre jung und kaufmännische Fachfrau. Sie ist verheiratet und Mutter von drei ­Kindern. Anna wird mit einem 60-ProzentPensum das Office der Suisse Occidentale führen.

Kontakt: FH SUISSE Secrétariat Suisse Occidentale Rue de la Jeunesse 1 2800 Delémont 032 422 35 50 mailbox@fhsuisse.ch www.fhsuisse.ch Das FH SCHWEIZ-Team wünscht Anna und Marc-André einen guten Start und viele spannende Momente bei der FH SUISSE.


BSc et BA À partir d’aujourd‘hui, les titres Bachelor of Science (BSc) et Bachelor of Arts (BA) décoreront les cartes de visite. Les propriétaires d’un diplôme HES peuvent aussi conduire à partir du 1er janvier 2009 en plus le titre Bachelor. La FH SUISSE recommande à ses membres de conduire encore le titre HES. Celui-ci est bien connu et établi. Dans le contexte international, la FH SUISSE recommande de mentionner en plus le titre Bachelor. L’attribution suivante est en vigueur:

Bachelor of Science (BSc) Filière d’études: Technique et technologies d’information, psychologie appliquée, construction et planification, chimie, life ­science, agriculture et économie forestière, économie et services, santé, travail social

Recommandation pour carte de visite:

Bachelors of Arts (BA) Filière d’études: Linguistique appliquée, design, musique, arts de la scène et autres arts, architecture <

avec abréviation: Economiste d’entreprise HES (BSc in Business Administration) Attention: l’écriture sans parenthèses est ­inadéquate. On éveille l’impression d’avoir deux titres différents.

sans abréviation: Economiste d’entreprise HES (Bachelor of Science in Business Administration)

Pour les diplômés Bachelor le titre contient en plus la HES qui le délivre. ­E xemple: Bachelor of Science HES-SO in Business Administration

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Rideau levé pour les ­Bachelors HES Les premiers Bachelors HES terminent leurs études cet été. Une nouvelle génération de diplômées et de diplômés affluent sur le marché de l’emploi. Petite introduction. Texte: Claudio Moro

Ils sont malins, flexibles, assoiffés de réussite et curieux. Quelque 8000 Bachelors HES quittent cet été la Haute Ecole Spécialisée pour commencer une nouvelle étape de leur vie. Leur formation est une nouveauté. Ils sont les premiers étudiants à avoir fait leurs études selon le système modulaire de la réforme de Bologne. Ce qui suit maintenant, c’est la grande épreuve du feu – et ce pour tous les intéressés. Les Bachelors HES doivent prouver qu’ils savent mettre en pratique ce qu’ils ont appris, tout aussi bien que leurs prédécesseurs au bénéfice d’un diplôme HES. Et les Hautes Ecoles Spécialisées sont jugées selon la manière dont elles ont su transmettre aux étudiants ce qui est requis par la société et par l’économie. Mais l’économie est également au banc d’essai: a-t-elle été à même de fournir aux HES les informations correctes dans l’évaluation des plans d’étude des Bachelors? Est-elle prête à présent à accorder aux Bachelors HES la même confiance qu’aux diplômés HES de naguère? Démarrer sa carrière avec un bonus «Le diplôme de Bachelor HES est axé sur le rapport avec la pratique toujours exigé par l‘économie», souligne Rolf Hostettler, président de la FH SCHWEIZ. «Et la qualité de formation des cours Bachelor est comparable à celle des anciens cours de diplôme HES.» Par conséquent, la FH SCHWEIZ est convaincue que les Bachelors HES trouveront leur place dans l’économie. La clé de voûte de cette estimation pleine de confiance est d’une part l’importance des nouveaux diplômes pour le marché de l’emploi exigée par la réforme de Bologne. Le diplôme de Bachelor HES qualifie pour la profession – les Bachelors HES peuvent endosser sans délai un rôle professionnel spécifique, grâce à l‘alliance avantageuse de la pratique et de la théorie. Ceci constitue l’une des différences fondamentales par rapport à leurs collègues uni20

versitaires (voir encadré). D’autre part, les Bachelors HES profitent de l’excellente réputation des diplômés HES dans les entreprises, respectivement dans toute l’économie. «C’est un bonus important», affirme Rolf Hostettler. «Celui-ci peut aider au début. Ensuite ils ­doivent prouver qu’ils sont à la hauteur des exigences sévères.» Portes ouvertes pour Bachelors HES Selon l’Office fédéral de la statistique, en 2006, 250 étudiants au total diplômés HES ont poursuivi leurs études dans une Haute Ecole universitaire. Ce nombre va désormais augmenter. L’automne prochain déjà, les Bachelors HES suivront le niveau Master HES. Le passage à une université ou à l’EPF revêtira davantage d’importance, grâce à la perméabilité améliorée. Cependant, le niveau Bachelor reste dans les études classiques techniques et économiques l‘activité principale des HES. A l’avenir, pas plus d’un tiers environ des Bachelors HES sui­vra le niveau Master. Cela signifie que deux tiers des Bachelors HES retourneront à la pratique, où ils assumeront des positions à responsabilités. «C’est la raison pour laquelle il est important que le diplôme de Bachelors HES puisse s’établir comme diplôme de qualité», souligne Rolf Hostettler. Chaque année, des milliers de Bachelors HES afflueront sur le marché de l’emploi. Ces jeunes gens demandent une chance, ils ­veulent mettre à l’épreuve leurs compétences et leurs connaissances. Celui qui a voulu ainsi les conditions cadres porte une grande res­ ponsabilité vis-à-vis des Bachelors HES. <

Qualification professionnelle Les pères de la réforme de Bologne l’ont voulu ainsi: le diplôme de Bachelor doit représenter un véritable diplôme de fin d’études, quel que soit le type de Haute ­Ecole. Et obtenir ainsi de l’importance pour le marché de l’emploi. Dans la déclaration de Sorbonne en 1998 déjà – précurseur de la déclaration de Bologne – les Ministres de l’Education de l’Italie, de l’Allemagne, de la France et de Grande-Bretagne ont mis ce point en évidence. Cette déclaration stipule qu’il faut trouver un cadre pour la forma­tion européenne dans les Hautes Ecoles, qui «soutienne la reconnaissance mutuelle, la mobilité des étudiantes et étudiants et l’aptitude au marché de l’emploi». Un an plus tard, ce point est reflété par la déclaration de Bologne, avec une formulation un peu arrangée. Le diplôme de Bachelor atteste «un niveau de qualification important pour le marché européen de l’emploi». Dans les HES – dans les grandes orientations d’études techniques et économiques – la qualification professionnelle du diplôme de Bachelor est honorée. Au niveau des Hautes Ecoles universitaires, cette exigence se heurte, on le comprend, à beaucoup plus de résistance. L’EPF de Zurich par exemple oriente ses cours de Bachelor essentiellement sur l’objectif de la mobilité académique. Dans les universités également, la conversion de la qualification profes­sionnelle rencontre des obstacles – un grand nombre de leurs Bachelors orientent clairement leurs vues sur l’objectif du niveau Master. Selon l’Office fédéral de la statistique, plus de 85 pour cent des Bachelors universitaires poursuivraient leurs études au niveau Master. Celui qui néanmoins tourne le dos à l’université tente d’accéder au monde du travail par le biais d’un stage.


Un atout ­supplémentaire La Haute Ecole Spécialisée Suisse Occidentale (HES-SO), la Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), la Berner Fachhochschule (BFH) et la Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) proposent un Master of Sciences in Life Sciences en collaboration. Ce programme est axé sur des questions technologiques et scientifiques issues du domaine de la santé, de l’alimentation et de l’environnement. Texte: Marianne Tellenbach / Image: Philippe Gétaz

Cette collaboration nationale est concrétisée par un enseignement centralisé représentant un tiers du programme à Berne. Ceci permet aux étudiants d’échanger leurs expériences professionnelles, d’élargir leur réseau per­ sonnel et leur horizon. Par la suite, les cours théoriques liés à l’approfondissement et le travail de recherche (Master thesis) s’effectuent dans une des Master Research Unit (MRU) localisées sur l’un des quatre sites de la HESSO mentionnés plus haut. Le concept didactique proposé associe l’apprentissage personnel (supervisé et individuel), des cours ex cathedra et des séminaires. En outre, il utilise des outils d’apprentissage modernes comme le e-learning, l’apprentissage par problèmes et les études de cas. Dans les classes virtuelles, les étudiants s’approprient des bases théoriques et s’autocontrôlent à l’aide d’exercices et de tests. L’objectif de cet apprentissage consiste davantage à générer du savoir qu’à le reproduire. Trois semestres et 90 crédits ECTS Un accent est mis sur le développement des compétences personnelles et méthodologiques, sans pour autant négliger les compétences techniques, sociales et génériques. Cela signifie, pour les étudiant-e-s Master, un approfondissement théorique et pratique dans un domaine de spécialisation scientifique et/ou technologique bien précis. A la fin de leurs études, les diplômé-e-s sont

capables d’appliquer des méthodes et des concepts abstraits pour résoudre des problèmes concrets et mener des projets complexes. Le programme dure trois semestres à plein temps et correspend à 90 crédits ECTS. Chemical Development and Production Le développement et la production chimique se focalise sur la préparation de molécules cibles issues de la recherche fondamentale effectuée dans les domaines de la chimie et des sciences de la vie. Les méthodes de préparation doivent respecter les principes du développement durable. – Synthesis – Process Safety – Optimization – Scale-up – Automation Food Safety Management La Suisse est mondialement connue pour la production d’aliments de qualité. Ces der­ niers représentent une grande part des biens d’exportation. Les exigences légales et les règles des marchés globalisés demandent à ce que la sécurité alimentaire puisse être garantie sur toute la chaîne alimentaire. Les concepts préventifs nécessaires exigent du personnel qualifié à tous les niveaux, y compris aux postes de cadres. L’orientation Food Safety Management est destinée aux titulaires d’un Bachelor ou d’un master en technologie alimentaire, en chimie alimentaire, en médecine vétérinaire ou dans un domaine apparenté. – General Principles of Food Hygiene – Process Control – Risk and Hazards along the  Agri-Food Chain – Analytical Methods – Risk Management and Risk – Communication

Bioprocesses and Bioconversions De nos jours, la biotechnologie est un important moteur d’innovation. Celle-ci favorise la croissance, l’emploi et la prospérité. Ses domaines d’application sont très variés. Ils vont du développement de nouveaux médicaments à la production d’aliments, en passant par la synthèse de nouveaux composés à partir de matières premières renouvelables. De nombreux produits utilisés dans notre vie quotidienne sont issus de procédés biotechnologiques. Leur point commun? Ils ont tous réussi le passage difficile du laboratoire de recherche vers l’application industrielle. Cette transition fait appel à des spécialistes qui maîtrisent aussi bien les aspects théoriques de la chimie ou de la biologie que l’ingénierie de la production industrielle. – Advanced Industrial Biotechnology – Separation Process – Design and Operation – Process and Plant Development – Industrial Genomics and Genome  Engineering – White Biotechnology Analytical Sciences and Natural Product Chemistry L’analyse des denrées alimentaires et des substances naturelles constitue la base de l’évaluation de la qualité et de la sécurité des aliments. Elle permet la détermination de la structure des substances naturelles et l’identification de leur activité biologique. Elle aide la production pharmaceutique, alimentaire et biotechnologique à comprendre et à optimiser le déroulement des procédés. – Method Development and Validation – Food Chemistry – Natural Product Chemistry – Traces & Contaminants – Molecular- and Microbiological Analytics – Process Analytical Chemistry 

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Management of Watershed Ecosystems Le profil de cet approfondissement se concentre sur l’étude de l’écologie et du management des écosystèmes à l’échelle des bassins versants, dans une approche pluridisciplinaire, intégrant les aspects liés à: la protection des sols, la gestion de l’eau, la conservation voire la restauration de la biodiversité, aux mesures techniques à entreprendre pour atteindre ces objectifs, ainsi qu’aux aspects culturels, éthiques et de valorisation des ressources naturelles. – Soil – Water Management – Biodiversity conservation – Technique – Culture, ethic and valorization Enology La Suisse forme des œnologues de haut niveau dont les compétences sont reconnues au-delà de nos frontières. La complémentarité entre production et transformation est déterminante pour l’obtention de produits de haute qualité. L’Organisation Internationale de la Vigne et du Vin définit les compétences de l’œnologue dans ses résolutions 2/91 et 2/92 et souligne l’importance de l’intégration de la production viticole et de la transformation en vin. La formation suisse intègre complètement cette complémentarité, contrairement à la plus part des autres formations étrangères. Il s’agit donc de compléter le niveau Bachelor par le niveau master, ce qui permettra aux titulaires de master d’accéder à de nouvelles perspectives professionnelles en Suisse comme à l’étranger. L’intégration du master spécialisé en œnologie dans le domaine Life Sciences est logique, puisqu’il s’agit d’une production liée à la nature. – Etude de terroir – Sélection et multiplication de la vigne – Phytopathologie, entomologie et virologie  viticole – Vinification avancée – Techniques analytiques œnologiques – Conditionnement du vin Titre, conditions d’admission, coûts, inscription La réussite des études donne le droit de porter le titre reconnu internationalement de «Master of Science HES-SO in Life Sciences». Ce titre est complété par la dénomi22

nation de l’approfondissement choisi. Ce complément garantit la reconnaissance du profil sur le marché du travail. Pour être admis à ce master, il faut – être titulaire d’un Bachelor HES dans les filières apparentées, à condition d’avoir obtenu une qualification ECTS de niveau A ou B ou – être titulaire d’un diplôme HES suisse ou étranger. L’admission est ensuite décidée sur la base du dossier présenté par la personne candidate ou – être titulaire d’un bachelor d’une Université ou d’une Ecole polytechnique fédérale, Plan d’études Bloc de modules 1 (centralisé)

Bloc de modules 2

Bloc de modules 2

Modules de bases génériques (extra muros) 3 modules à choix (12 crédits)

Modules de bases théoriques élargies (Berne) 6 modules à choix (18 crédits)

Approfondissements Master Thesis (sur les sites) spécialisés* (30–40 crédits) (sur les sites) 5/6 modules selon approfondissement (20–30 crédits)

– Innovation and Knowledge Management – Leadership – Business Management – Communication and Marketing – Political Ecology and Development policies

– Quality management based on case studies – Health and Nutrition – Applied Statistics and Mathematics – Data management and Visualization – Environmental Policy and Governance: from local community level to International Organization – Socio-cultural and Psychological Aspects of Sustainable Development – Biodiversity – Comparative Physiology – Industrial Systems Theory – Natural Substances and Materials – Fundamentals of Nanosciences

– Chemical Development and Production* – Food Safety Management* – Bioprocesses and Bioconversions – Analytical Sciences and Natural Product Chemistry* – Management of Watershed Ecosystems* – Enology * Approfondissements spécialisés

Les étudiant-e-s font leur thèse dans le domaine d’approfondissement choisi. La thèse de master, focalisée sur un problème spécifique et représentatif, met en évidence les capacités de savoir-faire et les compétences des candidat-e-s.


FH SVIZZERA Associazione dei diplomati delle Scuole Universitarie Professionali FH SWITZERLAND Association of Graduates of Universities of Applied Sciences

moyennant une passerelle (stage pratique en relation avec l’approfondissement); –pour d’autres formations jugées équivalentes, l’admission est prononcée sur dossier. Les études peuvent débuter à chaque semes­ tre (automne et printemps) pour autant que le nombre de personnes participantes défini par l’OFFT soit atteint. Les délais d’inscription sont le 31 décembre pour le semestre de printemps et le 31 juillet pour le semestre d’automne. Les coûts sont de CHF 500.– par semestre, les autres frais (photocopies, casier, clé badge, etc.) sont facturés en sus. Taxe d’inscription CHF 150.–.

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SBS

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InLine Titel

wissen sehr genau, wie sie ein eingereichtes Dossier beurteilen müssen. Berufserfahrung und Arbeitszeugnisse sind Aspekte, die mit entscheidend sind für eine erfolgreiche Bewerbung. Und da stehen die FH-BachelorAbsolventen sehr gut da. Die Wirtschaft benötigt erfahrene Leute. Ein Studienabschluss lebt unter anderem auch von seinem Ruf. Uni-, ETH- und FH-Bachelor sind sehr unterschiedlich. Eine einheitliche Bachelor-Marke wird es nicht geben. Wie kann man da den speziellen Stellenwert des FH-Bachelors festigen? Universitäten haben grundsätzlich eine andere Funktion. Sie müssen Grundlagenwissen produzieren. Ihre Studierenden werden auf eine wissenschaftliche Laufbahn vorbereitet. Der universitäre Bachelor ist eher ein Mobilitäts-Bachelor, die Ausbildung geht nach der Bachelor-Stufe weiter. Die Berufsqualifizierung steht weit weniger im Vordergrund als beim FH-Bachelor. Diese Differenzierung muss klar und deutlich in den Vordergrund gerückt werden. Eine einheitliche Bachelor-Marke wird es also nicht geben. Wir wollen diese unterschiedlichen Bachelor-Profile sichtbar machen. Die Fachhochschulen übernehmen primär die Ausbildung von Arbeitnehmenden auf Kaderstufe, also für anspruchsvolle Aufgaben im Wirtschaftsumfeld. Denkgewohnheiten zu ändern ist eine schwierige Aufgabe. Glauben Sie, dass diese Differenzierungsarbeit von Eltern, Berufsberatenden, Lehrpersonen – oder allgemein von der Gesellschaft – gemacht werden kann? Die Perzeption der Bevölkerung kann man nur schlecht beeinflussen. Wichtig ist aber, dass die Wirtschaft diese Differenzierung versteht und bei der Rekrutierung umsetzt. Dann werden die Neuerungen nach und nach auch in der Bevölkerung bekannt. Der Ruf von FH-Diplomierten ist ausgezeichnet. Jetzt kommen die neuen Bachelor-Abschlüsse. Werden Letztere auch so gut Fuss fassen können in der Wirtschaft? Davon bin ich überzeugt, denn die Ausbildungsqualität ist die gleiche. Die BachelorStudiengänge wurden evaluiert und überprüft, und zwar in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Die spezifische Ausrichtung auf den Arbeitsmarkt ist also gegeben. Wie sie 24

nun wirklich aufgenommen werden, wird sich zeigen. Das BBT bezeichnet den Bachelor als Regelabschluss der Fachhochschulen. Es gibt nun Studienrichtungen wie Architektur oder Musik, die davon abweichen. Und im Herbst starten die neuen Masterstudiengänge. Kann man da noch mit einem Begriff wie «Regelabschluss» operieren? Der Abschluss einer Fachhochschule ist in der Regel der Bachelor. Es gibt definierte, unbestrittene Ausnahmen wie beispielsweise die Musik. Die Studiendauer bei diesen Studienrichtungen war bereits vor der Bologna-Einführung länger als bei den klassischen Studienrichtungen Wirtschaft oder Technik. Von daher ist der Begriff Regelabschluss kein Problem aus unserer Sicht. Die entsprechenden Abnehmerkreise kennen diese Zusammenhänge. Die breite Öffentlichkeit dagegen nicht. Das stimmt. Die Frage ist aber, wer dieses Wissen haben muss. Zumindest alle, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen beratend zur Seite stehen bei der Berufs- oder Studienwahl. Also sehr grosse Bevölkerungsteile. Oder nicht? Eltern oder Lehrpersonen können sich informieren lassen. Wenn Sie ein Kind haben, das musisches Talent besitzt, dann werden Sie sich frühzeitig über die Entwicklungsmöglichkeiten dieses Talents ins Bild setzen, zum Beispiel bei den Musiklehrpersonen der Schule. Schnell stossen Sie dann auf diese Zusammenhänge. Stichwort: Masterstudium. Ein FH-Bachelor-Absolvent mit sehr gutem Abschluss tritt an Sie heran mit der Frage, ob er nun die Masterstufe besuchen oder doch besser ins Erwerbsleben einsteigen soll. Was würden Sie empfehlen? Ich würde ihm empfehlen, sich Zeit zu nehmen. Eine solche Entscheidung muss reifen.

Also wäre bei Unentschlossenheit der Eintritt ins Erwerbsleben wohl das Beste. Wenn man sich für ein Masterstudium entscheidet, dann muss eine hohe innere Motivation da sein. Bestenfalls hat man auf der BachelorStufe entdeckt, dass man sich für ein theoretisch orientiertes Berufsfeld interessiert. Mit anderen Worten: Das Wichtigste ist, dass der Absolvent auf sich selbst hört, sich nicht zu stark von aussen beeinflussen lässt. Eine Orientierung braucht er gleichwohl. Ja, diese soll Optionen zeigen, die er wählen kann. Was möglich ist und was nicht. Eine Option stellt das Angebot an konsekutiven und exekutiven Masters dar: Wie werden sich diese zwei unterschiedlichen Angebote auf Ebene Fachhochschulen entwickeln? Den konsekutiven Master werden BachelorAbsolventen besuchen, die angewandte Forschung betreiben wollen. Das ist eine Minderheit. Die Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen wird Berufserfahrung sammeln und in einer späteren Phase zum Beispiel einen exekutiven Master belegen. Also eine praxisorientierte Weiterbildung besuchen. Was erwarten Sie jetzt von der Wirtschaft? Wir wünschen uns, dass die Wirtschaft die FH-Bachelor-Absolventen einstellt und dann prüft, wie gut sie die Erwartungen erfüllen. Die Rückmeldungen sind dann ausserordentlich wichtig, sowohl für uns als auch für alle Fachhochschulen. Wann wird das BBT allenfalls eingreifen, wenn die Rückmeldungen zeigen, dass die Bachelor-Studiengänge gewisse Mängel aufweisen? In erster Linie sind die Hochschulen gefordert, sie müssen die Qualität sicherstellen. Eine wichtige Rolle spielen übrigens auch die Beiräte der Fachhochschulen. In diesen Gremien sitzen Wirtschaftsvertreter, die spezifische Erfahrungen mit dem FH-Bachelor-Abschluss direkt einbringen können. <


Ramona Pfund, 22, hat Journalismus und Organisationskommuni­ kation an der ZHAW studiert.

Alex Senn,

KPMG, Head HR Marketing

«Praxiserfahrung ist sehr wichtig»

Schwerer Einstieg

Ist die Bologna-Reform auch bei Ihnen ein Thema? Ja, das ist sie. Schon seit einer Weile. Haben sich FH-Bachelor-Studierende bereits bei Ihrem Unternehmen beworben? Selbstverständlich. Wir haben bereits zahlreiche FH-Bachelors für den kommenden Herbst eingestellt. Werden sie genauso gut Fuss fassen können in der Praxis wie ihre Vorgänger mit FH-Abschluss? Davon gehen wir aus. Mit dem Studienabschluss ist die erste Hürde genommen. Erfahrungsgemäss ist jedoch das abgeschlossene Studium per se keine Garantie für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Aus unserer Sicht sind insbesondere die Motivation, die Fähigkeit zur Teamarbeit sowie Erfolg im Kundenkontakt entscheidender. Bewerben sich Uni-Bachelor und FH-Bachelor auf dieselben Stellen? Ja. Wir unterscheiden da übrigens nicht. Ein Bachelor ist ein Bachelor. Eine FH-Absolventin hat natürlich den Vorteil, dass sie bereits berufliche Erfahrungen vorweisen kann. Erworbene Praxiserfahrung während des Studiums ist für uns in der Vorselektion sehr wichtig. Bei den Uni-Abgängern ohne Berufserfahrung empfehlen wir vielfach, über ein Praktikum bei uns einzusteigen. Dieses Praktikum kann drei bis neun Monate dauern. Wo liegen die Unterschiede zwischen diesen beiden Abschlüssen? Den FH-Bachelor vergleichen wir mit dem bis anhin ausgestellten FH-Diplom. Da wissen wir, dass eine bestimmte Berufserfahrung vorliegt. Die Absolventinnen und Absolventen einer Universität haben nach dem Bachelor eine gute theoretische Grundlage. Wenn sie noch Berufserfahrung vorweisen können, sind sie sehr interessant für uns. Der Bachelor ist also getreu nach Bologna-Erklärung ein echter Studienabschluss für die Arbeitswelt? Meiner Meinung nach ganz klar ja. In unserer Branche werden auch künftig Bachelors rekrutiert. Insbesondere auch deshalb, weil

Wie fühlt man sich so kurz vor Studien­ ende? Einerseits bin ich unglaublich froh, fertig zu sein. Andererseits verging die Zeit so schnell, dass das Ende noch gar nicht richtig fassbar ist. Was folgt nach dem Abschluss? Da ich gerne eine andere Kultur kennen lernen möchte, gehe ich ein halbes Jahr nach China. Was nach meiner Rückkehr kommt, wird sich dann zeigen. Wie gestaltete sich die Jobsuche? Ich habe etliche Bewerbungen geschrieben, bin aber nie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Es ist im Journalismus nicht einfach, mit wenig Erfahrung den Einstieg zu finden. Sie gehören zur ersten Generation der FH-Bachelors. Wie reagiert die Wirtschaft auf den neuen Abschluss? In der Journalisten-Branche wird nicht sehr auf den Bachelor geachtet. Meine Erfahrungen zeigen, dass vor allem das zählt, was man beruflich bereits geleistet hat. Natürlich ist die Ausbildung wichtig, aber der Titel hat keine Priorität. Was haben Sie am Studium geschätzt? Dass nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gearbeitet wird. Ausserdem trifft man gerade bei uns einige spezielle Menschen. Ich hoffe, viele auch nach dem Studium wiedersehen zu können. Was haben Sie nicht geschätzt? Im vierten Semester wurde unser Studiensys­ tem auf Bologna abgestimmt. Das war eine stressige Zeit mit einem zehn Wochen dauernden Semester und Stoffabkürzungen. Das hätte man anders lösen können. Wurden Sie bei der Jobsuche von der FH unterstützt? Unser Institut für Angewandte Medienwissenschaften gibt den Studierenden die Möglichkeit, an einem Real-Player-Coaching teilzunehmen. Da kann man Fragen zur Jobsuche stellen. Ausserdem verschickt unsere Alumni-Vereinigung Columni immer wieder Jobangebote. Schade ist, dass wir vom Absolvententag überhaupt nicht profitieren können. (CM) <

man bei uns eine fachspezifische Ausbildung wie den eidgenössisch diplomierten Wirtschaftsprüfer oder Steuerexperten in Angriff nimmt. Im Herbst beginnt die FH-Masterstufe. Bald tummeln sich Bachelors und Mas­ ters von Uni und FH auf dem Arbeitsmarkt. Auf eine Stelle könnten sich dann theoretisch vier verschiedene Hochschulabsolventen bewerben. Macht dies die Auslese schwerer? Aus unserer Sicht wird sich nicht viel ändern. Wir haben bereits jetzt klare Vorstellungen, in welchen Bereichen wir Bachelors oder Mas­ters bevorzugen. Tendenziell rekrutieren wir im Bereich Advisory eher Master-Absolventen. Im Tax und Audit sind wir für beide Studienabschlüsse offen. Entscheidend sind die Persönlichkeit einer Bewerberin, die relevanten Praktika und die vorhandene Berufserfahrung. (CM) <

Neu: Bachelor in Hotellerie Der Bundesrat hat Anfang Juni die Errichtung und Führung der neuen privaten Fachhochschule Les Roches-Gruyère genehmigt. Diese wird ab kommendem Jahr in Bulle einen Bachelor-Studiengang in Hotellerie anbieten. Mittelfristig rechnet die Fachhochschule mit rund 500 Studierenden. Das Angebot zielt auf die Hochschulausbildung von Kaderpersonen für Hotellerie und Tourismus ab. Die erste private Fachhochschule erhielt vor drei Jahren die entsprechende Genehmigung. Es handelt sich dabei um die Fachhochschule Kalaidos. Private Fachhochschulen erhalten im Gegensatz zu den sieben öffentlich-rechtlichen Fachhochschulen keine Bundesbeiträge. Sie werden vom Bund aber beaufsichtigt. (CM)

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Jede Reise birgt leider auch ­Risiken: eine Vergiftung, eine ­Unachtsamkeit oder sogar einen Unfall. Der Reisende wählt darum den FH-Schutzbrief der Elvia. Jetzt mit sensationellen Leistungen für FH SCHWEIZ-Mitgliedern. Text: Claudio Moro / Bild: zVg

Das Ehepaar Müller ist für zwei Wochen auf Gran Canaria unterwegs. Am Tag der Heimreise erleidet Herr Müller eine Schwäche, die so stark ist, dass er nicht mehr selber aufstehen kann. Er entscheidet sich, ins Spital zu gehen. Dort wird Herr Müller wegen Verdacht auf eine virale oder bakterielle Erkrankung in eine spezielle Abteilung verlegt. Herr Müller ist nicht transportfähig. Sein Zustand verschlechtert sich. Nachdem seine Beine schon fast vollständig gelähmt sind, kommt noch eine Lähmung der Arme dazu. Für eine Repatriierung kommt nur noch ein Jet in Frage. Nach ein paar Tagen wird Herr Müller in einen künstlichen Schlaf versetzt und über Las Palmas in die Schweiz geflogen. Gleichzeitig erreicht Frau Müller die Schweiz mit einem Linienflug. Die Rückführungskosten belaufen sich insgesamt auf 35 000 Franken. Ohne den FH-Schutzbrief der Elvia hätte das Ehe-

paar Müller diesen Betrag selber bezahlen müssen. Dieses Fallbeispiel zeigt, wie nützlich eine entsprechende Versicherung sein kann. Attraktiv, praktisch und bequem Bei Buchungen von Reisen oder Flügen drängt sich immer die Frage auf, ob man eine Annullationskostenversicherung abschliesst. Die einen tuns regelmässig, die anderen lassens. Mit dem FH-Schutzbrief der Elvia erübrigt sich diese Frage. Denn: Die Annullierungskosten werden übernommen. Und seit Neustem mit einer höheren Deckung. Für Einzelmitglieder wurde der entsprechende Betrag von 10 000 auf 50 000 Franken erhöht, bei Familien von 20 000 auf ­100 000 Franken. Bei gleich hoher Prämie! Der FH-Schutzbrief der Elvia umfasst im Weiteren die Deckung von Bergungs- oder Suchkosten, Kosten auf Grund von Flugverspätungen oder Flugunfällen. Ein Reise-Rechtsschutz-Versichrung ist ebenso eingeschlossen wie auch eine Assistance-Versicherung für Autopannen. Selbstverständlich gilt die Deckung für die ganze Welt.  <

Sie sehen sich nach einer neuen Stelle um? Dann beginnen Sie Ihre Suche am besten im Internet. Denn seit 2001 hat sich das Stellenangebot im Netz verdoppelt, wie der jobpilot-Index von monster.ch, einer Messgrösse für die Entwicklung der Schweizer Stellenangebote im Internet, zeigt. Nicht nur der Index für das Angebot auf den Online-Stellenmärkten steigt stetig an, auch die Stellenangebote auf den Rekrutierungsseiten der Unternehmen werden immer mehr. Auch kleinere Unternehmen benutzen zunehmend diese Praxis. Durch diese Kombination werde eine viel höhere Anzahl von Bewerbenden erreicht, wie der Country Manager Schweiz bei Monster Worldwide, Dr. Falk, betont. Die Stellenausschreibungen werden in fünfzehn Kategorien unterteilt. Vor allem die Berufsgruppen Unternehmensdienste, Consulting und Rechtsberufe sowie gewerbliche und industrielle Berufe verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Stellenangebote. Die ist auf die steigende Nachfrage nach diesen Berufen zurückzuführen. Auch im Bereich der Printmedien steigt die Zahl der Stelleninserate an. Dies zeigt der steigende Print-Index, der mit dem jobpilotIndex vergleichbar ist und von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) berechnet wird. Der jobpilot-Index wird viermal im Jahr erhoben, unter Berücksichtigung der wichtigsten Internet-Stellenbörsen der Schweiz und der Stellenangeboten auf den Websites von rund 1000 Schweizer Firmen und Organisationen. Ebenfalls bildet der jobpilot-Index eine Orientierungsgrösse für die Beurteilung sowohl der konjunkturellen Entwicklung als auch des Internet-Personalrekrutierungsmarktes durch Arbeitnehmende und Arbeitgebende. (MA)

Informationen und Online-Abschluss: www.fhschweiz.ch (Services & Rabatte, Versicherungen & Geld, Schutzbrief)  27


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InLine Dienstleistung

Der Computer wird billiger, der Wein aber teurer Ökonomische Grundkenntnisse werden heute erwartet. Doch welches ­Wissen sollte in der kurzen S ­ tu­dienzeit bis zum Bachelor-­Abschluss erworben werden? ­Einen praxisnahen Einblick ver­mittelt Bernhard Beck im Buch «Volkswirtschaft verstehen», das in einer aktualisierten Überarbeitung erschienen ist. Themen

Bernhard Beck, Wirtschaftswissenschaftler und Dozent bei den ­Universitären Fernstudien Schweiz, an der Fernfachhochschule Schweiz und der Hoch­schule für ­Angewandte ­Psychologie Zürich.

wie zum Beispiel Inflation werden darin anschaulich erläutert. Text: Bernhard Beck / Bild: zVg

Es gehört zu einer Marktwirtschaft, dass die Preise für einzelne Güter fallen und für andere, die knapper werden, steigen. Wir be­ obachten, dass Computer oder Telefongespräche billiger werden und Wein oder Skilifte teurer. Daneben erleben wir aber immer wieder Zeiten, in denen die Mehrheit der Preise steigt. Eine solche generelle Preissteigerung nennt man Inflation, Teuerung oder auch Geldentwertung – und sinkt das allgemeine Preisniveau, spricht man von einer Deflation. Wann verändern sich nur einzelne auffällige Preise und wann das ganze Preisniveau? Um das festzustellen, müssen wir die Preisentwicklung möglichst vieler Güter erfassen und die durchschnittliche Preisbewegung berechnen. Diese Arbeit übernimmt in der Schweiz das Bundesamt für Statistik. Es verfolgt regelmässig die Preisänderungen und veröffentlicht laufend drei Indexreihen: den Landesindex der Konsumentenpreise, den Index der Produzentenpreise und den Preisindex für das gesamte Bruttoinlandprodukt. Am direktesten betroffen sind die meisten Leute von einer Teuerung der Güter des täglichen Gebrauchs. Die öffentliche Diskussion dreht sich darum vor allem um den Landesindex der Konsumentenpreise. Um den Index der Konsumentenpreise zu berechnen, muss man zuerst wissen, wofür genau die Konsumentinnen und Konsumenten ihr Geld ausgeben. Darum werden die Ausgaben von 2000 verschiedenen Haushalten untersucht. Ziel sind die Konsumausgaben, das sind die Ausgaben nach Abzug 28

von direkten Steuern, Unterhaltsbeiträgen oder Geldspenden. Das Resultat ist ein «Güterkorb», der die Konsumausgaben eines durchschnittlichen Privathaushaltes repräsentiert. Danach geben wir heute etwa 15 % für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren aus, etwa 5 % für Bekleidung und Schuhe oder 27 % für Miete und Heizung. Diese Ausgabenstruktur verändert sich ständig. So gab man vor 50 Jahren noch 36 % für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren aus. Und auch innerhalb der einzelnen Gruppen verändert sich natürlich das Gewicht einzelner Waren und Dienstleistungen. Zudem gibt es immer wieder neue Güter, und alte verschwinden. Mit der Revision des Jahres 2000 wurde hier eine Neuerung eingeführt: Die Zusammensetzung des Güterkorbs wird nun alle zwölf Monate etwas aktualisiert. So sind 2006 zum Beispiel Energydrinks und Kaffeekapseln neu in den Güterkorb aufgenommen worden; dafür werden die Preise von Videorecordern und Fritteusen nicht mehr erhoben. Die tatsächliche Teuerung wird durch offizielle Konsumentenpreisindizes (wie auch durch BIP-Preisindizes) überschätzt. Dazu wurden vor allem in den 90er-Jahren verschiedene Untersuchungen gemacht, unter anderem für die USA, Deutschland und die Schweiz. Danach wurde oder wird die Teuerungsrate in diesen Ländern um 0,5 % bis über 1 % zu hoch eingeschätzt. Dafür sind vor allem vier Effekte verantwortlich: 1. Nicht alle Preise verändern sich gleich, einige Güter werden stark teurer, andere gar

billiger. Konsumentinnen und Konsumenten reagieren darauf und kaufen vermehrt Substitute, deren Preise weniger gestiegen oder gar gefallen sind. Wird aber der Konsumentenpreisindex aufgrund eines Güterkorbs ermittelt, der nur alle fünf bis zehn Jahre den Einkaufsgewohnheiten angepasst wird, lässt der Index die Inflation zu hoch erscheinen. Darum aktualisiert das Bundesamt für Statis­ tik seit 2000 den Güterkorb alle zwölf Monate. 2. Neben der Zusammensetzung des Güterkorbs wird auch festgelegt, wo die Preise gemessen werden. Nun gibt es aber einen anhaltenden Trend hin zu Discountgeschäften und Schnäppchenjagd. Die Konsumentinnen und Konsumenten kaufen also vermehrt billiger ein, als die Preisermittler annehmen. 3. Laufend kommen neue Güter auf den Markt. Damit erhöht sich die Auswahl, und nicht selten befriedigen neue Produkte unsere Konsumwünsche besser und billiger. Und oft werden neue Produkte erst in die Preiserhebungen aufgenommen, wenn die Preise schon gefallen sind. So sanken beispielsweise die Preise von CD-Spielern auf etwa ein Zehntel. Wenn aber die CD-Spieler erst in die Preiserhebungen aufgenommen werden, wenn der Preissturz vorüber ist, wird der Preisverlauf der Unterhaltungselektronik von den stabilen Preisen der analogen Plattenspieler geprägt und nicht vom Preiszerfall bei den CD-Geräten. 4. Wenn die Qualität eines Produktes steigt, man dafür aber immer noch gleich viel zahlen muss, ist sein effektiver Preis gesunken.


Qualitätsverbesserungen müssen also erfasst und gewürdigt werden, sonst werden zu grosse Preissteigerungen errechnet. Das Bundesamt für Statistik tut denn auch sein Bes­ tes, aber zu seinem Leidwesen wird es immer schwieriger, Qualitätsveränderungen zu eruieren. Unsere Güterwelt wird immer komplexer, und die Verbesserungen erfolgen stetig und kaum merklich. In kleinen Schritten wurden die Fotoapparate raffinierter, die Flugzeuge und die Autos sicherer, die Medikamente wirksamer oder die Auswahl der Fernsehprogramme grösser. Schleichend und kaum bemerkt wurden die Fotokopiergeräte zuverlässiger, die Kunstbücher farbiger, die SBB-Wagen komfortabler, die Kühlschränke energiesparender und die Reissverschlüsse pannensicherer. Praktisch unlösbar wird das Problem bei den Qualitätsveränderungen von Dienstleis­ tungen. Dabei machen diese unterdessen etwa zwei Drittel unserer Produktion und unseres Konsums aus! Wie stark hat sich der Service der Restaurants und Banken, beim Steuer- oder Versicherungsberater verbessert? Die vorsichtigen Statistiker wollen sich in den wenigsten Fällen auf Qualitätssteigerungen festlegen. Die offiziell erhobene Qualität der meisten Dienstleistungen verbessert sich so sehr selten – stattdessen steigt der Preisindex. Natürlich müssten auch die schleichenden Qualitätsverschlechterungen in Abzug gebracht werden, so etwa bei den Lebensmitteln, der langsameren Post oder bei den schlechteren Fussballspielen. Diese Verschlechterungen werden in der Regel von den Preisermittlern ebenfalls nicht in Rechnung gebracht – per saldo dürften aber die nicht erfassten Verbesserungen bei weitem überwiegen. <

Bernhard Beck VoLKSWIRTSCHAFT VERSTEHEN 5., stark überarbeitete und aktualisierte Auflage 2008, 496 Seiten, Format 20,3 x 26 cm, zahlreiche Grafiken und Tabellen, 2-farbig, Softcover CHF 65.– ISBN 978-3-7281-3207-9

«Volkswirtschaft verstehen» ist Lehrbuch, Lesebuch und Nachschlagewerk in einem. Das Buch vermittelt auf der Grundlage moderner Theorie in leicht verständlicher Form komplexe ökonomische Zusammenhänge. Es berücksichtigt die neuesten internationalen Entwicklungen und verwendet die aktuellsten Daten zur Schweizer Wirtschaft. – Mit über 300 Kontrollfragen und Übungen (inklusive Lösungen). – Neu: Inhalt 2-farbig – 5., stark überarbeitete und aktualisierte Auflage

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Stimmen zum Buch «Beck verfügt über eine unter Ökonomen seltene Eigenschaft: Er drückt sich verständlich aus. Und so trägt sein Buch zu Recht den Titel ‹Volkswirtschaft verstehen› ... Wer sein Buch gelesen hat, wird in Wirtschaftsfragen fundiert mitreden können.» (Der Bund) «Der Titel dieses Buches ‹Volkswirtschaft verstehen› wird seinen Ansprüchen absolut gerecht. Der Autor versteht es, in anschaulicher Weise die wichtigsten volkswirtschaftlichen Tatbestände umfassend und verständlich darzustellen. Das Buch ist didaktisch hervorragend aufbereitet. ... Bei diesem Werk handelt es sich um eine hervorragende Darstellung und Erklärung volkswirtschaftlicher Grundtatbestände. Es ist bestens geeignet für Studienanfänger oder interessierte Laien, die sich einen grundlegenden Überblick über die volkswirtschaftlichen Tatbestände verschaffen wollen.» (Der Betriebswirt, (D)) «... ein komprimiertes Grundstudium. Weil zum Ende der Kapitel Fragekataloge aufgenommen wurden, lässt sich ‹Volkswirtschaft verstehen› wie ein Lehrkompendium mit Wissenskontrolle verwenden.» (Kommunalintern)

Für Buchbestellungen (bitte FH-Mitgliedschaft erwähnen) vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, VOB D, Voltastrasse 24, CH-8092 Zürich Tel. +41 (0)44 632 42 42, Fax +41 (0)44 632 12 32, verlag@vdf.ethz.ch, www.vdf.ethz.ch  29


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Entdeckung der anderen Mobilität Durchdachte Mobilitätsideen ­weisen in die Zukunft. Die FH SCHWEIZ nimmt das Thema Mobilität neu in ihr Dienstleis­ tungsangebot auf. Mit der Mobility Carsharing konnte eine Kooperation eingegangen werden. Text und Bild: Claudio Moro

Die physische Mobilität ist eines der grossen Themen der Gegenwart und Zukunft. Explodierende Treibstoffpreise, ökologische Folgen, veränderte Wohn- und Arbeitsgewohnheiten, angespannte Parkplatzsituation oder Mobilitätskonzepte auf Grundlage von erneuerbaren Energieformen fordern uns alle heraus. Die FH SCHWEIZ hat sich entschieden, das Thema Mobilität mit pragmatischen Lösungen für ihre Mitglieder anzugehen. Mit der Mobility Genossenschaft aus Luzern konnte vor diesem Hintergrund eine Kooperation eingegangen werden. Die Mobility ist im Bereich des Carsharings tätig. Schweizweit stehen den Kundinnen und Kunden von Mobility rund 2000 Fahrzeuge an rund 1050 Standorte zur Verfügung. Mit diesem breiten Angebot ist es ein Einfaches, die eigene Mobilität auf die verschiedenen Verkehrsmittel Bahn, Auto, Bus oder Fahrrad abzugleichen. Unkompliziert und schnell Bei Mobility kann man Fahrzeuge einfach und schnell reservieren, rund um die Uhr, per Telefon oder über das Web. Es stehen verschiedene Fahrzeugmodelle zur Verfügung, die sich für die unterschiedlichsten Aufgaben eignen. Jedes Mobility-Mitglied erhält eine Mobility-Karte, mit welcher der Zugang zu den Fahrzeugen ermöglicht wird. Die ganze Organisation der Fahrzeugmiete folgt dem Selbstbedienungsgedanken. Dies macht Mobility zu einer unkomplizierten Dienstleis­ tung. FH SCHWEIZ-Mitglieder können ab Ende August das so genannte Mobility-Testabo lösen. Es kostet 70 Franken und dauert vier Monate. Gleichzeitig wird eine Fahrgutschrift im Wert von 20 Franken gewährt. Wer nach den vier Testmonaten ein Dauerabonnement lösen möchte, erhält das Mobility-Jahresabo 30

Mit Zurich Connect sicher am Steuer

zum Vorzugspreis von 190 Franken (statt 290 Franken), auch hier ist ein Fahrgutschein im Umfang von 30 Franken inbegriffen. Dieses Angebot ist ab Oktober 2008 gültig. Wer ein Mobility-Testabo gelöst hat, wird von Mobility direkt auf diese Möglichkeit hingewiesen. Informationen: www.fhschweiz.ch (Services & Rabatte) Anmeldung bei Mobility: www.fhschweiz.ch (Online-Shop) 

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Die Antischleuderschule Regensdorf (ASSR) ist Partnerin von Zurich Connect. Letztere offeriert neu allen Studierenden sowie FH SCHWEIZ-Mitgliedern einen Gutschein von 80 Franken, den man bei ASSR-Antischleuderkursen einsetzen kann – egal ob man bei Zurich Connect versichert ist oder nicht. Zusätzlich zu dieser Vergünstigung erhalten alle Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer bis zum vollendeten 30. Lebensjahr eine Rückvergütung von 100 Franken. Dieser Betrag wird vom Fonds für Verkehrssicherheit finanziert und am Kurstag ausgezahlt. Im optimalen Fall betragen die Kurskosten also nur noch 100 anstatt 280 Franken. Mit den Antischleuderkursen der ASSR lernt man, am Steuer sicher zu reagieren, wenn eine Notsituation eintritt. Profitieren Sie von diesem Angebot, Sie investieren in Ihre Sicherheit. (MA) Gutschein und weitere Informationen: www.fhschweiz.ch, Rubrik Services&Rabatte, auf Website von Zurich Connect einloggen


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EXKLUSIV: FH-SCHUTZBRIEF n unge Leist . w e it here lt ö e h iv , w batt mass P r ä m ie n a R U NE leichen % eiz.ch is 50 b e i g glieder b w.fhschw it w Für M NLINE: w T O

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Annullierungskosten Personen-Assistance Such- und Bergungskosten Flugverspätung Auto-Assistance Flugunfall

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Serviceleistungen

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CHF 115 (anstatt CHF 215)

CHF 179 (anstatt CHF 330)

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CHF 30

CHF 100

CHF 151

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Als Familie gelten alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen. Die Deckung besteht bei allen Angeboten weltweit. Die genauen Leistungen entnehmen Sie bitte den allgemeinen Versicherungsbedingungen. Bei Fragen: ELVIA Tel. O44 283 32 22 oder FH SCHWEIZ Tel. O43 244 74 55

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29.07.2008 14:11:48


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InLine Dienstleistung

Multimobil unterwegs Die FH SCHWEIZ verbindet mit einem exklusiven Angebot Bahn mit Fahrrad. Genau das Richtige für mobile Mitglieder mit nach­haltigem Weitblick.

Text: Martina Arnold / Bild: zVg

Der Kluge reist dieser Tage mit der Bahn. Und hat für die Mobilität im Stadtgebiet ein Faltvelo dabei. Die FH SCHWEIZ kann ihren Mitgliedern ein exklusives Angebot unterbreiten. Sie erhalten einen Rabatt von 20 Prozent beim Kauf der handlichen und komfortablen Faltvelos von ORI. Vertrieben werden die HightechFahrräder von der Simpel GmbH in Mettmenstetten bei Zürich. Philip Douglas, Gründer und Geschäftsführer der Simpel GmbH, beschreibt den Hauptvorteil gegenüber anderen Fahrrädern folgendermassen: «Mit einem Faltvelo lassen sich verschiedene Arten der Mobilität sinnvoll kombinieren: kurze Strecken mit dem Faltvelo, für längere Strecken den Öffentlichen Verkehr oder das Auto.» Mit Massen von 77x64x36 Zentimeter im zusammengeklappten Zustand beansprucht das

Fahrrad kaum Platz und passt problemlos in den Kofferraum, ins Tram, in den Zug oder Bus. Zudem ist es leicht zu tragen und kann sicher vor Vandalismus und Diebstahl verstaut werden. «Das Faltvelo eignet sich für mobile Menschen, die nicht gern im Stau stehen», sagt Philip Douglas. Es lässt sich dank Schnappverschlüssen mit vier einfachen Handgriffen zusammenklappen, was mit etwas Übung kaum mehr als 20 Sekunden dauert. Gegenüber anderen Faltvelos unterscheidet sich das ORI-Produkt durch ein wesentliches Qualitätsmerkmal: Der Hauptrahmen ist eine Einheit und wird selber nicht gefaltet. «Daraus resultiert eine hohe Steifigkeit und ein tolles Fahrgefühl», erklärt der junge Geschäftsführer. «Dank innovativen Schnappverschlüssen ist der Faltvorgang schnell und sicher.» Diese einzigartige Mechanik rechtfertigt auch den Preis von 1395 bis 1795 Franken.

rektvertrieb ist unser Angebot sehr konkurrenzfähig.» Die Firma ist mittlerweile sehr schnell gewachsen. Da gelte es, schnell umdenken zu können und neue Strukturen zu schaffen. In diesem Kontext ist auch die Zusammenarbeit mit der FH SCHWEIZ zu sehen. «Die Simpel GmbH steht für einfaches Handling, schlichtes Design und Direktvertrieb», fasst Philip Douglas zusammen. Mit dem Faltvelo kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: Das Unternehmen steht für eine zukunftsweisende und nachhaltige Mobilitätsidee. Information und Bestellung: www.fhschweiz.ch (Services & Rabatte) 

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Direkter Draht zu den Kunden Philip Douglas gründete sein Unternehmen, weil er die Vorteile des Internets nutzen wollte, um mit innovativen Fahrrädern direkt an die Konsumenten zu gelangen. Die schnelle Umsetzung von Ideen sollte dabei im Vordergrund stehen, betont er. «Durch den Di 33


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InLine Dienstleistung

Das Alter kommt für alle

In den Industrienationen werden die Menschen immer älter. Das fordert Wirtschaft und Sozialstaat heraus. Doch: Es ist auch eine Chance. Zum Beispiel für die Zusammenarbeit der Generationen in den Unternehmen. Gesundheitsförderung ist eine Grundlage dafür. Text: Anne Käslin

Statistisch gesehen hat heute jeder Mensch die Chance, ein gesegnetes Alter zu erreichen. Die mittlere Lebenserwartung in der Schweiz beträgt für Frauen knapp 84, für Männer fast 79 Jahre. Die Lebenserwartung hat sich in den vergangenen 120 Jahren praktisch verdoppelt. Andererseits: Es rücken weniger junge Generationen nach, und die Gruppe der bereits Erwerbstätigen altert analog zur Gesamtbevölkerung. Diese drastische Änderung in der Altersstruktur fordert die Unternehmen also doppelt. Wieder mehr Chancen für Ältere In maximal zehn Jahren werden 50- bis 65-jährige Arbeitnehmende die stärkste Gruppe der Erwerbstätigen bilden. Nachdem in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts viele Unternehmen nur noch Mitarbeitende 34

bis höchstens 55 Jahre beschäftigen wollten, entwickelt sich nun allmählich das Bewusstsein, dass auf ältere Mitarbeitende nicht verzichtet werden kann. Das bedeutet: Zu älteren Mitarbeitenden ist Sorge zu tragen, und ihre Fähigkeiten sind gezielt weiterzuentwickeln. Noch wesentlicher ist die Gesunderhaltung der Mitarbeitenden. Gesundheit bildet die Voraussetzung auch für berufliche Entwicklung. Heute wird im Diskurs über das Altern häufig vom Kompetenzmodell gesprochen. Dieses lenkt den Blick auf Fähigkeiten, die erhalten bleiben oder im Altersverlauf sogar zunehmen. Es schliesst Aspekte wie soziale Kompetenzen und berufliche Erfahrung mit ein. Denn die Fähigkeit der Menschen, sich normalen physischen und psychischen Anforderungen anzupassen und während eines Arbeitstags optimal leistungsfähig zu bleiben, bleibt jahrelang konstant. Gleichwohl: Die Arbeitsbedingungen beeinflussen die Leis­ tungsfähigkeit von Mitarbeitenden stark. Beschäftigungsfähig bleiben Beschäftigungsfähig zu bleiben ist jedoch keine Frage des Alters. Für Mitarbeitende wird es immer wichtiger, ihre Kompetenz, Motivation und vor allem ihre Gesundheit mit Blick auf die Veränderungen in der Arbeitswelt zu erhalten und fortzuentwickeln. Aus der Sicht der Arbeitgeber heisst das: Investitionen in die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden sind Investitionen in die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit. Dreierlei ist für die Unternehmen zentral:

– Arbeitsbedingungen können die Leistungsund Beschäftigungsfähigkeit fördern oder hemmen – Die Handlungskompetenz der Beschäftigten ist zu entwickeln – Gesundheitsförderung ist ein entscheidender Faktor Gesundheit ist eine F��hrungsfrage Gesunde Mitarbeitende sind leistungsfähiger – bis ins Rentenalter. Zu einem umfassenden betrieblichen Gesundheitsmanagement gehören Massnahmen auf persönlicher Ebene wie auf Unternehmensebene. Solche Programme tragen dazu bei, die mit steigendem Alter eintretende Abnahme der Arbeitsfähigkeit zu verhindern. Doch erst die Verbindung von gesundheitsfördernden Massnahmen, ergonomischen Verbesserungen und insbesondere angemessenem Führungsverhalten hält die Arbeitsfähigkeit bei vielen Beschäftigten bis weit über 60 Jahre auf hohem Niveau. Studien zeigen, dass das Führungsverhalten darauf den weitaus grössten Einfluss hat. Eine altersflexible oder altersgerechte Führung ist also angesagt. Vorgesetzte müssen das Leistungsvermögen Älterer realistisch einschätzen können, deren Leistungen anerkennen und einen kooperativen Führungsstil pflegen. Es ist wichtig, älteren Mitarbeitenden eine persönliche Arbeitsplanung zu erlauben, den Dialog zwischen den Altersgruppen zu fördern, alternsgerechte Erwerbsverläufe zu ermöglichen und das Weiterbildungsverhalten von Älteren positiv zu beeinflussen. Eine solche Führungskultur trägt –


arbeiterin der Xundheit Präventio

Aktuelle Kursangebote

für FH-Mitglieder vergünstigt bis 30. November 2008

Leichter abnehmen mit NLP Denn Gesundheit ist Kopfsache Wer natürlich schlank ist, fühlt sich wohl und gesund. Doch wer hätte gedacht, dass bereits der Weg zum Schlanksein für Hochgefühle sorgt? Neurolinguistisches Programmieren, kurz NLP, machts möglich. Das Prinzip ist einfach: NLP hilft, die innere Wahrnehmung und das Denken umzustellen – leicht statt schwer, beweglich statt passiv, initiativ statt unmotiviert. Und wer bereits «wie ein Schlanker» denkt und fühlt, geht seine körperliche Veränderung auch aktiv und lustvoll an. Hin zu mehr Beweglichkeit, Gesundheit und Lebensfreude. NLP zeigt: Wenn der Kopf will, folgt der Körper nach. Nr.

Leitung/Kursort

Dauer

Kursbeginn

4094 Sandra Ehrenfels, 4x Di Di, 21. Oktober Adligenswil, Sozialpädag., Coach IANLP «Moritzli» (Stadtverwaltung), Obergrundstrasse 1a, 6002 Luzern Für FH SCHWEIZ-Mitglieder CHF 80.– (statt CHF 110.–) zusammen mit Massnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung – wesentlich dazu bei, den demografischen Wandel gut zu bewältigen.  < Anne Käslin ist wissenschaftliche Mit­

Xundheit fördert Gesundheit Mit «Präventio Business» bietet Xundheit massgeschneiderte Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung an. Die Angebote reichen von Bewegung am Arbeitsplatz, Ergonomie über Suchtprävention bis hin zu umfassender Work-Life-Balance. Gesundheit ist auch eine Aufgabe des einzelnen Menschen, die eine hohe Selbstverantwortung erfordert. Diese möchte die Xundheit stärken mit dem jährlich neu gestalteten Kursprogramm von «Präventio Private». Zum Beispiel mit der Teilnahme an einem sportlichen Langlaufwochenende im Goms, durch neurolinguistisches Programmieren (NLP) mit dem Ziel, ein paar Kilo Gewicht zu verlieren, oder durch die Stimulation verschiedener Hirnbereiche auf der Grundlage von Kinesiologie (Siehe aktuelle Kursangebote).

Xundheit – kein Verkauf Im Frühsommer machte die Information die Runde, dass die Xundheit von der Krankenkasse Concordia übernommen werden könnte. Die Stadt Luzern lehnte den Verkauf des Aktienpakets aber ab. Somit bleibt die Xundheit unabhängig. (CM)

Zeit

20.00–21.30

Kinesiologie Auch Denken will trainiert sein Klar und entspannt denken, leichter lernen, den Alltag lockerer nehmen: Schön wärs, doch manchmal steht man sich halt selbst im Weg. Oder das Gehirn, genauer gesagt. Na, dann wollen wir der grauen Materie mal auf die Sprünge helfen – mit Brain Gym, zu Deutsch Hirngymnastik. Bei dieser Methode, entwickelt auf den Grundlagen der Kinesiologie, werden durch gezielte Körperübungen verschiedene Hirnbereiche stimuliert. Das hilft Blockaden abbauen, das Denken erleichtern und Lernprozesse beschleunigen. Und es funktioniert bei Kindern ebenso wie bei den Grossen. Zu Hause, in der Schule, im Büro, beim Sport. Na, wie fit und beweglich ist Ihr Gehirn? In unserem Kurs finden Sie es heraus. Nr.

Leitung/Kursort

Dauer

Kursbeginn

Zeit

4056 Stine Engeli, 2x Do Do, 6. November 19.30–21.30 St. Gallen, dipl. Integrative Kinesiologin IKZ Kornhausstrasse 3, Haus Walhalla am Bahnhofplatz, 9000 St. Gallen Für FH SCHWEIZ-Mitglieder CHF 80.– (statt CHF 100.–) Langlauf im Goms Diese Gleitzeit lässt man sich gefallen Im komfortablen Hotel Hubertus in Obergesteln zeigt sich das Goms von seiner gemütlichsten Seite. Doch dann blickt man aus seinem Zimmer in die tief verschneite Landschaft, und es wächst das Verlangen, selbst lautlos durch dieses Märchenreich zu gleiten. Denn auch dafür ist das Goms ganz besonders beliebt. Wie schön, lässt sich der Langlaufsport während eines langen Wochenendes erlernen und praktizieren. Frauen und Männer, Einsteiger wie Fortgeschrittene, ob der klassischen Technik oder dem Skating verpflichtet, werden hier im Walliser Hochtal weit weg von der Alltagshektik bei herzlicher Gastfreundschaft Langlauf-Fitness, Erholung und leibliches Wohl finden. Nr.

Leitung/Kursort

Dauer

Kursbeginn

Zeit

7000 Koni Hallenbarter Fr–So Fr, 28. Nov.–So, 30. Nov. 19.00 und Langlauf-Schulteam Hotel Hubertus, 3988 Obergesteln Kurs inklusive zwei Übernachtungen und Halbpension. Für FH SCHWEIZ-Mitglieder CHF 350.– (statt CHF 420.–) EZ-Zuschlag: CHF 60.–/Person Teilnehmerzahl ist beschränkt. Berücksichtigung nach Reihenfolge der Anmeldungen. Anmeldeschluss für FH-Mitglieder-Aktion ist der 30. November 2008. Informationen unter 041 227 78 88 oder www.praeventio.ch. Anmeldung ausschliesslich unter praeventio@xundheit.ch Stichwort «FH SCHWEIZ»  35


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InLine Dienstleistung

Immer das richtige Wort Die FH SCHWEIZ weitet das ­Angebot an Sprachdienst­ leistungen gezielt aus. Sprach­­ ausbildungen im Inland und Über­­setzungen stehen im Vor­dergrund. Mit Dialogica und ­TRANSLATION-PROBST konnten dafür zwei erfahrene ­Partnerinnen gefunden werden. Text: Claudio Moro

83 Prozent der ZHAW-Studierenden, die an einer Umfrage der FH SCHWEIZ-Partnerin Boa Lingua mitgemacht haben, schätzen Fremdsprachenkenntnisse für ihre Karriere als wichtig bis sehr wichtig ein. Das Ergebnis überrascht nicht. Eine umfassende Sprachkompetenz gehört heute zu den wichtigsten Soft Skills, die der Arbeitsmarkt allenthalben voraussetzt. Wer seine Vielsprachigkeit gezielt ausbauen oder auffrischen möchte, dem stehen verschiedene Ausbildungsangebote zur Auswahl. Boa Lingua beispielsweise ist die bewährte Partnerin der FH SCHWEIZ, wenn es sich um Sprachaufenthalte im Ausland handelt. Neu kann die FH SCHWEIZ auch eine Partnerin für Sprachausbildungen im Inland vorstellen. «Mit der Sprachschule Dialogica können wir unseren Mitgliedern auch im Inland passgenaue Sprachausbildungen anbieten», betont FH SCHWEIZ-Geschäftsführer Toni Schmid. Die Dialogica bietet seit 1991 Ausbildungen auf der Basis von modernsten Lernmethoden an. Sie ist an sechs Standorten in der Schweiz vertreten und räumt den FH SCHWEIZ-Mitgliedern attraktive Sonderkonditionen ein. Übersetzen – rasch und günstig Im Geschäftsalltag überregional tätiger Unternehmen spielt die Übersetzungsarbeit eine wichtige Rolle. Dokumente müssen schnell in englischer Sprache vorliegen, Intranet-Inhalte sollten womöglich sogar in fünf Sprachen aufgeschaltet sein. Auch in diesem Bereich kann die FH SCHWEIZ eine neues Angebot vorstellen: Das Jungunternehmen TRANSLATION-PROBST ist neue Partnerin der FH SCHWEIZ und hat sich auf professionelle Übersetzungs- und Sprachdienstleis­ tungen (übsersetzen, Korrektur lesen, redi36

gieren und dolmetschen) spezialisiert. Inhaber dieser Sprachagentur ist Roman Probst, Kommunikator FH und selbst Mitglied der FH SCHWEIZ. «Meine Geschäftsidee entwickelte ich bereits im Studium. Heute zählen wir Firmen wie ABB, Migros oder Zürich Tourismus zu unseren Kunden», sagt der Jungunternehmer. Die Dienstleistungen von TRANSLATION-PROBST können über eine Web-Oberfläche abgewickelt werden. Beispielsweise können Texte damit schnell und einfach für die Übersetzung hochgeladen werden. Nach wenigen Klicks wird online eine Offerte für den Auftrag generiert mit allen nötigen Angaben zu Terminen und Lieferungsmodalitäten. «Von der Partnerschaft mit der FH SCHWEIZ können alle Mitglieder profitieren», sagt Roman Probst. «Sie erhalten für sich oder ihre Firma, in der sie tätig sind, exklusive Konditionen.»  <

Angebote mit Blendeffekt: Dialogica bietet FH SCHWEIZMitgliedern Folgendes: – Kostenlose Erstberatung mit Test und Auswertung (Gegenwert 150 Franken) – Kostenloser Abschlussbericht mit Weiterbildungs- und Diplomempfehlung (Gegenwert 50 Franken) – Kostenlose erste Lektion für konventionelles, multimediales Angebot (Gegenwert 120 Franken) – Rabatt von 200 Franken für Kurse von Super- und E-Learning TRANSLATION-PROBST bietet FH SCHWEIZ-Mitgliedern Folgendes: – Exklusiver Gutschein von 55 Franken für Erstauftrag – Rabatt von 10 Prozent auf alle weiteren Aufträge Informationen und Bestellungen: www.fhschweiz.ch (Services & Rabatte) www.dialogica.ch www.translation-probst.com


Vom Suchen und Finden der Topstelle Die FH SCHWEIZ erweitert ihre ­Dienstleistung im Karrierebereich. Ein neuer Service kreist um die Vermittlung von Spezialisten aus Banking, Finance und Controlling. Als Partnerin konnte die Goldwyn Partners Group gewonnen werden. Text: Claudio Moro / Bild: zVg

Jede Ausbildung findet mal ein Ende, jede Arbeitssituation verliert mit der Zeit ihren Reiz. Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen liebäugeln regelmässig mit einem Stellenwechsel. Die eigene Karriere benötigt frischen Sauerstoff, Gewohnheiten schreien nach Veränderung. Jede Stellensuche entpuppt sich aber als steiler Berglauf. Nicht nur das Dossier muss akkurat nachgeführt werden, Stellenbörsen wollen täglich konsultiert und das Networking muss speziell gepflegt werden. Die FH SCHWEIZ lanciert zusammen mit der Goldwyn Partners Group einen neuen Service, der Mitgliedern aus dem Banken-, Finanz- und Controlling-Bereich bei der Stellensuche Unterstützung bietet. Die Goldwyn Partners Group ist darauf spezialisiert, Fachund Führungskräfte mit interessanten Unternehmen zusammenzuführen. «Von dieser Zusammenarbeit versprechen wir uns sehr viel», erklärt Toni Schmid. Die Finanzwelt sei im Umbruch, was zur Folge habe, dass sich viele FH SCHWEIZ-Mitglieder mit dem Gedanken auseinander setzen würden, eine neue Aufgabe zu suchen. «Ihnen können wir direkt unter die Arme greifen.» Zu den Kundinnen und Kunden von Goldwyn gehören ausgesuchte Firmen aus dem Finanz- und Banken-Bereich. David Gisler ist Berater für «Finance & Controlling» bei Goldwyn Pratners Group und bietet uns Einblick in seine Arbeit. Herr Gisler, welches war Ihr eindrücklichstes Erlebnis bei der Besetzung einer Stelle? Es ging um die Vermittlung eines Fachspezialisten. In persönlichen Gesprächen baute ich eine vertrauensvolle Beziehung zu ihm auf, die dann in eine Anstellung bei einer international tätigen Telekommunikations-Firma mündete. Die «heisse Phase» des Bewerbungsprozesses spielte sich über die Weih-

nachtszeit ab. Das war speziell. Ich fieberte mit und war dann sehr froh, dass es mit der Anstellung klappte. Heute sind wir übrigens gute Freunde. Wie erfassen Sie die Persönlichkeit von Bewerbenden? In einem ersten telefonischen Gespräch erkunden wir durch eine gezielte Fragetechnik die Persönlichkeit. Diesen ersten Eindruck ergänzen wir mit einem strukturierten Interview. Wir analysieren dabei die Stärken und Schwächen. Hier fliesst dann auch die Selbstdarstellung des Bewerbenden ein. Weitere Anhaltspunkte liefern uns Arbeitszeugnisse und Arbeitsproben. Wir runden das Ganze mit Referenzgespräche ab, die wir angepasst auf die Bedürfnisse des Auftraggebers durchführen. Wie wichtig ist es, diese zu verstehen? Um dem Bewerber die Mission der suchenden Firma aufzeigen zu können, ist es unerlässlich, die Kultur und das Selbstverständnis des Arbeitgebers zu kennen. Wir besuchen die Firmen regelmässig und haben einen genauen Einblick in das Umfeld des Unternehmens. Wir kennen die Unternehmensstrategie und sind in den Personalplanungsprozess eingebunden. Wie gleichen Sie Profil des Bewerbenden mit den Stellenanforderungen ab? Im persönlichen Gespräch klären wir nicht nur die fachliche Eignung des Bewerbers. Wir prüfen auch, wie gut er in die Unternehmenskultur einer Firma passt. Fach- oder Kontextwissen. Was ist wichtiger? Für den Karriereerfolg ist ein umfangreiches Fachwissen innerhalb des Berufsbildes eine Voraussetzung. Wichtig sind die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen und das Beherrschen einer effizienten Lerntechnik. Der erfolgreiche Arbeitnehmer adaptiert sein aktuelles Fachwissen und kann es in verschiedene Kontexte anwenden. Somit ist beides wichtig? Ja. Sie bieten einen CV-Check an. Wie gehen Sie da vor? Der erste Eindruck ist von zentraler Bedeutung. Wir achten dabei zuerst auf die gewählte Präsentationsform und die Vollständigkeit

der Unterlagen. Der Schwerpunkt unserer Dossieranalyse gilt dem inhaltlichen Aspekt: Welche Erfahrung bringt der Bewerber mit? Welche Qualifikationen sind da? Wie beschreibt er seine bisherigen und die aktuelle Tätigkeit? Wir achten auch auf Formales wie Rechtschreibung. Dieses erste qualifizierte Feedback erhalten unsere Bewerbenden schon nach zwei Tagen. Ihre Tipps für Stellensuchende? Spezielle Fähigkeiten, Ziele, Stärken und Schwächen sollten immer vor Augen gehalten werden. Nur wenn man weiss, wer man ist und was man will, kann die Stellensuche zielgerichtet und effizient gestalten werden. Aktives und kontinuierliches Networking gehört zur Kernkompetenz für den beruflichen Erfolg. Kontakte zu professionellen und spezialisierten Netzwerken wie Personalberatern und Headhuntern können helfen.  < Informationen: www.fhschweiz.ch (Jobs & Karriere) www.goldwynpartners.com

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Schattenbereiche der Mobilität Die Bologna-Reform fordert auch Dozierende heraus. Verena Glanzmann, Dozentin und Modulverantwortliche für Personal­management und ­Teamführung an der Hochschule Luzern, blickt auf die letzten drei Jahre zurück und stellt klar fest: Das Bachelor-Studium ist generalistischer als das frühere Diplomstudium. Text: Verena Glanzmann

Gegenüber den früheren Diplomstudiengängen starten heute alle Studierenden mit derselben Grundausbildung. Ab der zweiten Hälfte des Studiums findet eine starke fachliche Vertiefung in die gewählte Studienrichtung statt. Die grosse Wahlfreiheit zu Beginn des Studiums macht es manchen Studierenden nicht einfach, ihre berufliche Zukunft zu planen und ihre Zukunftsvision zu nutzen, um die Inhalte der Assessment-Stufe motiviert anzugehen. Schwierige Anknüpfung Mit der einjährigen beruflichen Praxis – früher zwei Jahre – ist der Erfahrungsschatz zusammengeschrumpft. Vor allem, wer die Berufsmatura nicht «lehrbegleitet» absolviert hat, muss sich diese berufliche Praxis dort holen, wo es möglich ist. Praktika und Einsätze in Hilfsfunktionen sind ein schmaler Rucksack, um die Hochschultheorie mit dem kommenden praktischen Berufsalltag zu verbinden. Gleichzeitig sind die Studierenden tendenziell jünger. Wir Dozierende sind gefordert, Lust am neuen Wissen zu wecken, gleichzeitig Übersetzungshilfen zu geben und mit Beispielen sowie praxisnahen Übungen auf die kommende Berufstätigkeit hinzuführen. Die überblickbare Grösse der Klassen ist dabei sehr wichtig. Mobilität grösser – Team-Erfahrung ­leidet Mobilität ist ein Hauptanliegen der BolognaReform. Ein grosser Vorteil besteht darin, dass ein in sich abgeschlossenes Semester auch an einer anderen Hochschule absolviert werden kann. Diese Chance, beispielsweise für das Absolvieren eines Auslandsemesters, 38

wird denn auch von immer mehr Studierenden erfolgreich genutzt. Die Mobilität hat aber auch ihren Preis: So können Lerngruppen kaum mehr über ein Semester hinaus zusammenbleiben. Der Erfahrungsaustausch und die Konstanz vertrauter Zusammenarbeit müssen dieser Flexibilität weichen. Teamund Gruppendynamik sind immer wieder neu zu erfahren und aufzubauen, was für die Studierenden besonders bei Gruppenarbeiten nicht eben leicht ist. Disziplin gefordert Mit der Einführung des ECTS-Systems wird eine konsequente Systematisierung des studentischen Aufwandes aufgezeigt. In jedem Modul wird nachgewiesen, wie viel Kontakt­ unterricht und begleitetes oder freies Selbststudium nötig sind, damit Studierende das Ziel optimal erreichen. Ein gutes so genanntes «Blended Learning»-Unterrichtskonzept* muss eine maximale Verknüpfung zwischen Kontaktunterricht und elektronischen Elementen herstellen. Viel Kommunikation ist nötig, weckt doch E-Learning oft individuell unterschiedliche Erwartungen bei den Studierenden. Man möchte sein Anliegen umgehend und wenn möglich persönlich beantwortet haben. Das verlockende Angebot, mit E-Learning zeitlich und örtlich unabhängig zu lernen, verlangt von den Studierenden

Selbstdisziplin und Planung. Der Spielraum, neben dem Studium anderen Tätigkeiten nachzugehen, wird grösser. Unsere Konsumgesellschaft hält dabei für die Studierende eine grosse Zahl Anreize, aber auch Forderungen bereit. Jünger, unerfahrener, mobiler, offener, fordernder, selbstständiger – so könnte man die Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen beschreiben. Als Dozierende bleibt es spannend, Lernprozesse an Fachhochschulen zu gestalten und zu begleiten. *Beim Blended Learning werden Ansätze aus klassischen Lernformen und E-Learning kombiniert.  <

FH-Studium vorziehen Die so genannte private Bildungsrendite stellt die Kosten und Erträge eines Studiums gegenüber. Diese Kennzahl kann als Erfolgsausweis für eine Ausbildung herangezogen werden. Eine entsprechende Datenaufbereitung der Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) zeigt: Die FH-Ausbildung schneidet deutlich besser ab als die Uni-Ausbildung. Fazit: FH-Studium lohnt sich. (CM)


«Suche nach ­Talenten ist ­anspruchsvoll»

Chantal Gasche,

Deloitte AG, Graduate Marketing und Recruitment, Manager ­Human ­Resources.

Ist die Bologna-Reform auch bei Ihnen ein Thema? Ja, seit einigen Jahren bereits. Haben sich FH-Bachelor-Studierende ­bereits bei Ihrem Unternehmen beworben? Ja. Und wir konnten mittlerweile auch einige anstellen. Werden sie genauso gut Fuss fassen können in der Praxis wie ihre Vorgänger mit FH-Abschluss? Ja, das glaube ich. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen gemacht. Der vorhandene Praxisbezug ist für uns von grosser Bedeutung. Von daher stehen die Chancen gut, dass auch die FH-Bachelors erfolgreich sein werden. Bewerben sich Uni-Bachelors und FHBachelors auf dieselben Stellen? Dies ist bei fast allen offenen Stellen der Fall. Jedes Dossier wird nach den gleichen Kriterien bewertet. Wir stellen in etwa gleich viele Uni- wie FH-Abgänger an. Wo liegen die Unterschiede zwischen diesen beiden Abschlüssen? Das Auftreten beim Bewerbungsgespräch ist beispielsweise sehr unterschiedlich. Die FHAbsolventen sind meistens gut auf die Situation vorbereitet, die Uni-Absolventen eher weniger. Wer von der Fachhochschule kommt, der ist schnell einsetzbar und arbeitet sehr selbstständig. Dies ist bei Uni-Abgängern weniger der Fall. Andererseits besitzen Letztere einen breiteren theoretischen Hintergrund. Im ers­ ten Jahr der Anstellung stellt man diese Unterschiede noch fest, danach treten diese Dif-

ferenzierungen in den Hintergrund. Dann kann selbst ich oft nicht mehr genau einschätzen, ob jemand einen Uni- oder FH-Background besitzt. Der Bachelor ist also getreu nach Bologna-Erklärung ein echter Studienabschluss für die Arbeitswelt? Ja, was uns betrifft, auf jeden Fall. Besonders gilt dies für den FH-Bachelor. Im Herbst beginnt die Master-Stufe an den Fachhochschulen. Bald tummeln sich Bachelors und Masters aus Uni und FH auf dem Arbeitsmarkt. Auf eine Stelle könnten sich dann theoretisch vier verschiedene Hochschul-Absolventen bewerben. Macht dies die Auslese leichter oder schwerer? Die Suche nach Talenten ist heute bereits anspruchsvoll. Bei uns entscheidet das Stellenprofil über die nachgefragten fachlichen und persönlichen Kompetenzen. In bestimmten Bereichen wie der Unternehmensberatung stellen wir schon heute fast nur Master-Absolventen an. Dies wird wohl auch so bleiben. Auch in Zukunft muss ein HochschulAbsolvent die Kompetenzen des Anforderungsprofils erfüllen. Der Abschluss spielt eine sekundäre Rolle. (CM) <

Schlaues Unternehmen «Die sinnvolle Kombination aus theoretischem und praktischem Wissen ist unter anderem entscheidend dafür, dass wir auch zukünftig international erfolgreich sind.» Dieser Satz stammt aus dem Hause Bosch. Das Stuttgarter Technologieunternehmen, das mit dem Slogan «Technik fürs Leben» weltweit erfolgreich arbeitet, hat den neuen Wind, der über die europäische Bildungslandschaft weht, erkannt. In Deutschland hat Bosch für Bachelors ein innovatives Karriereprogramm lanciert, das Praxis mit Theorie noch stärker zu verbinden versucht. Ein so genanntes «PreMaster»-Programm erlaubt Bachelors, für maximal zwölf Monate bei Bosch zu arbeiten. Anschliessend gehen die Bachelors wieder zurück an die Hochschule, wo sie die Master-Stufe besuchen. Während der maximal zwölf Monate Praxisarbeit bei Bosch verdienen die jungen Talente 1900 Euro, umgerechnet rund 3000 Franken. Für die anschliessende Studienzeit gewährt Bosch Kredite. Das «PreMaster»-Programm steht Bachelors technischer und ökonomischer Studienrichtungen offen. Eine Verpflichtung, nach der Master-Stufe bei Bosch einzusteigen, besteht nicht. Auch Bachelors aus der Schweiz können sich für das «PreMaster»-Programm in Deutschland bewerben. Ein entsprechendes Programm bestehe in der Schweiz noch nicht, erklärt Christoph Bärtschi von der Scintilla AG, dem Schweizer Tochterunternehmen von Bosch. Bosch geht mit diesem «PreMaster»-Programm einen sehr innovativen Weg in der Rekrutierung von Talenten. Den Bachelors wird eine Perspektive geboten, die weit über das gemeinhin Übliche geht. Ein Weg mit sehr hohem Beispielcharakter. (CM) Link: www.bosch-career.de  <  39


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Wo bleiben die Career Centers? Der Start ins Erwerbsleben ist ­herausfordernd. Auch für FH­ Bachelors. Fachhochschule, Alumni-­Organisation und Wirtschaft­­könnten Studierende stark unterstützen. Gefordert sind effiziente Career Centers. Text: Claudio Moro

Wissen vermitteln, Erkenntnis suchen, Kompetenzen schulen, Methoden einüben – die Aufgaben einer Hochschule sind vielfältig. Eine Aufgabe aber, die stetig an Bedeutung gewinnt, wird dieser Tage mehr als nur stiefmütterlich behandelt: den Studierenden den Einstieg in die Berufswelt erleichtern. Just diese Aufgabe könnten so genannte Career Centers übernehmen. An US-amerikanischen Hochschulen sind Career Centers nicht mehr wegzudenken, sie reihen sich unmissverständlich in die strategischen Kerndienstleistungen der Hochschule ein. In Europa tut man sich dagegen noch schwer mit derartigen Angeboten. So auch in der Schweiz. Von den acht Schweizer Fachhochschulen besitzen nur gerade zwei ein vergleichbares Angebot – ein Zeichen, dass die Brücke zur Arbeitswelt noch Aufbauarbeit benötigt. Hochschule Luzern ist Vorreiterin «Studierende sollten wissen, was sie wollen», fordert Alex Senn von der KPMG. «Ein Career Center könnte die Studierenden gerade in diesem Punkt unterstützen.» Der HR-Experte fordert eine starke Unterstützung der Studierenden während des gesamten Studiums und speziell bei der Vorbereitung des Berufseinstiegs. «Bewerbungstrainings sind unerlässlich», betont er. «Je besser Studierende vorbereitet sind und je sicherer das entsprechende Auftreten, desto besser denken Unternehmen über die Qualität der Studierenden und der Hochschule.» Letzteres lässt aufhorchen. Ein Career Center dient auch der Hochschule, und zwar als Profilierungsinstrument. Dieser Gedanke scheint an der Hochschule Luzern bis ins Direktorium durchgesickert zu sein. Seit zwei Jahren profitieren Studierende von einer Handvoll Dienstleistungen wie persönlicher Beratung, Online-Jobboard, Kurzseminaren, Business-Knigge, Mentoring-Programmen

und CV-Check per E-Mail. «Das bisherige Angebot wird ab Herbst 2009 in einen festen institutionellen Dienst unserer Hochschule übergehen», erklärt Alexandra Richter, Leiterin des entsprechenden Projektes. Der heutige so genannte Careers Service in Luzern wird von einer Person geführt, pro Teilschule kommt jeweils mindestens eine Person dazu, die für die entsprechende Teilschule verantwortlich ist. «Die Kurzseminare werden von internen und externen Experten geleitet», sagt Alexandra Richter. «Wir binden externe Berufsspezialisten ein, damit praxisnahes Wissen vermittelt werden kann.» Direkter Zugang zu Studierenden Die Einbindung von externem Expertenwissen schätzt Alex Senn als äusserst wichtig ein. «Bei Bewerbungstrainings ist es wichtig, dass der Coach über langjährige Erfahrung in der Rekrutierung verfügt, idealerweise von Hochschulabsolventen.» Damit einher geht auch die Möglichkeit, Studierende mit Rekrutierungsverantwortlichen von Unternehmen zusammenzubringen. Ein Career Center könnte folglich ein wichtiger Rekrutierungspartner für Unternehmen werden. Zusätzlich liessen sich über diese Schnittstelle Kontakte zu anderen Bereichen der Fachhochschule schliessen – gerade für die Zusammenarbeit bei Praktika beziehungsweise Studien sehr interessant.

Idealtypus eines Career Center Im deutschen Sprachraum gilt das Career Center der Universität Freiburg im Breisgau als Vorzeigemodell. Rund 13 Mitarbeitende sind dort bemüht, die Wirtschaft zu den Studierenden zu bringen. Die Studierenden werden als Kunden betrachtet, was ein entscheidender Unterschied zum restlichen Hochschulbetrieb darstellt. Das Career Center kreist um die Kernangebote für Studierende und Unternehmen. Es versteht sich als Drehscheibe für Informationen, und es stellt internen und externen Kunden zusätzlich spezifische Beratungsleistung zur Verfügung. Eine wichtige Rolle nehmen bei Career Centers die Alumni-Organisationen ein. Sie können den Studierenden über das Career Center ein breites Netzwerk zugänglich machen. Hinzu kommt, dass über Mentoring-Programme Praxis- und Erfahrungswissen direkt zugänglich gemacht wird. Career Center erhalten gerade durch die von der Bologna-Reform eingeforderten Arbeitsmarktbefähigung der Abschlüsse Rückenwind. Lägen die Konzepte nicht vor, müsste man sie umgehend erfinden. Jetzt sind die Fachhochschulen gefordert, die Umsetzung rasch an die Hand zu nehmen. Links: www.carreers.hslu.ch www.ccenter.de 

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Mit «Friendraising» zu Geld

«Vertrauen aufbauen» Karin Scherer hat sich in ihrer Diplomarbeit mit der Frage auseinander gesetzt, wie man Studierende an die Hochschule bindet – und zwar bis weit über das Studienende hinaus. Im Mittelpunkt steht das so genannte «Student Relationship Management» (SRM), das in USamerikanischen Hochschulen rege eingesetzt wird. Ein mögliches Instrument auch für jedes Career Center. (CM) Frau Scherer, was ist das SRM? Der Begriff lehnt sich an das in der Wirtschaftswelt erfolgreiche Customer Relationship Management. Das SRM umfasst alle Bemühungen, die um die Bindung von Studierenden an die Hochschule kreisen. Es ist ein strategisches Ziel zur Zufriedenheitssteigerung der Studierenden und der Hochschule. Wieso ist diese Bindung so wichtig? Studierende gehen nach Studienabschluss in die Wirtschaft. Viele werden wichtige Positionen einnehmen, haben Einfluss und erwerben Erfahrung sowie grosses Know-how. Davon kann die Hochschule profitieren, sei es im Bereich Image, Lehre oder Betreuung der Studierenden, sei es im Bereich der Finanzen. Absolventen könnten Geld spenden, wie in den USA üblich? Das ist ein möglicher Aspekt. Und als Mentoren stünden sie Studierenden zur Seite? Klar. Weitere Möglichkeiten sind das Vermitteln von Projektarbeiten. Oder sie stellen sich als Testimonials für Werbekampagnen zur Verfügung. Jede Studentin ist später auch eine mögliche Botschafterin der betreffenden Hochschule? Ja, dies setzt allerdings voraus, dass Studierende während des Studiums eine starke emotionale Bindung zur Hochschule aufbauen konnten. Dies setzt wiederum voraus, dass die Betreuung, das Angebot und die Unterstützung der Hochschule optimal sind. Die Zufriedenheit der Studierenden muss hoch sein. Und dann ist man eher geneigt, später etwas zurückzugeben. Der Gedanke ist eigentlich ganz logisch. Eine Umsetzung von SRM müsste folglich bereits heute an allen Universitäten und Fachhochschulen erfolgen. Jedoch befindet sich SRM noch in den Kinderschuhen. 42

Karin Scherer (25) schliesst soeben ihr ­berufsbegleitendes ­Wirtschaftsstudium an der HWZ Zürich ab.

Vielleicht fehlt das Geld. Diese Umsetzung kostet etwas, das ist sicher so. Aber es wäre eine Investition mit grossem Potenzial. Welche Rolle nimmt eine Alumni-Vereinigung bei SRM ein? Vordringlich ist, dass sie sichtbar ist und wahrgenommen wird. Absolventinnen und Absolventen können für Studierende wichtige Ansprechpersonen werden, während des Studiums und selbstverständlich später in der Praxis. Aber auch bereits vor Beginn des Studiums könnte eine Alumni-Vereinigung viel leisten. Zum Beispiel Jugendliche und Eltern über Karrieremöglichkeiten und spezifische Berufsaussichten informieren oder die Vorteile der Fachhochschule hervorheben. Das SRM greift also bereits vor Studien­ eintritt? Ja, wer sich für das Studium an einer bestimmten Hochschule interessiert, muss überzeugt werden. Der Kampf um die besten Studierenden hat begonnen. Hier muss früh viel Vertrauen aufgebaut werden. Umfassende und zielgruppengerechte Kommunikation kann ausschlaggebend sein bei der Entscheidungsfindung. In Ihrer Diplomarbeit schreiben Sie, dass sich die Bindung zwischen Student und Hochschule über Jahre entwickeln muss. Die Hochschule hat aber wenig Zeit dafür. Die Hochschule hat ausschliesslich während des Studiums die Chance, Studierende zu binden. Auch die Alumni-Vereinigung muss sich hier stark machen. Hochschule und AlumniVereinigung müssen eng zusammenarbeiten. So haben sie die Chance, das Potenzial der Bindung von Studierenden zu nutzen.  <

Ende April 2008. Harvard University in Bos­ ton. Ex-Student David Rockefeller spendet der angesehenen US-Hochschule sage und schreibe 100 Millionen Dollar. Es ist die gröss­te Spende in der Geschichte von Harvard. Die Hochschule in Boston habe seine Augen und sein Denken geöffnet, begründete David Rockefeller, der vor mehr als siebzig Jahren in Harvard studierte, seinen tiefen Griff ins Portemonnaie. Gute Alumni-Arbeit zahlt sich offenbar aus – selbst nach sehr vielen Jahren. Das «Council for Aid to Education» geht davon aus, dass im Jahre 2007 rund acht Milliarden Dollar an Alumni-Spenden die USamerikanischen Hochschulen erfreute. Stolze und dankbare Absolventinnen und Absolventen einer Hochschule sind bereit, für ihre Alma Mater das persönliche Konto etwas zu erleichtern. Dies ist nicht Wuschdenken, sondern Realität. Die Zahlen aus den USA zeigen es. Das Geheimnis hinter diesem Geldsegen liegt im so genannten «Friendraising». Hochschulen müssen die Studierenden pflegen und hegen. Dies beginnt bereits am Einführungstag und endet eigentlich nie, wie das Beispiel aus Harvard zeigt. Wer gute Erinnerungen an die eigene Hochschulzeit hat, wird sich engagieren und ein gewisses Mass an Stolz und Dankbarkeit entwickeln. Erfolgreiches «Friend­raising» ist die Basis für die Bindung der Studierenden an die eigene Hochschule. Erst wer dieses «Friendraising» umsetzt, kann auf späteres Entgegenkommen der Absolventinnen und Absolventen abstützen. Die USamerikanischen Hochschulen liefern seit Jahren den Beweis dafür. (CM) <


Die Expertin aus Chur Die HTW Chur, Hochschule für Technik und Wirtschaft, zählt rund 1400 Studierende und besitzt seit September des letzten Jahres einen Dienstleistungsbereich, an dem auch ein Career Center angeschlossen ist. Dieser Bereich, «Student Services» genannt, wird von Corinne Berlinger geleitet. (CM) Frau Berlinger, wieso hat Ihre Fachhochschule ein Career Center? Der HTW Chur ist es ein Anliegen, die Persönlichkeit der Studierenden zu fördern und sie optimal auf ihre berufliche Karriere vorzubereiten. Dazu bieten wir verschiedene Dienstleistungen kostenlos für diese Studierenden an. Zum Beispiel Potenzialanalysen, Laufbahnberatung, Coachings und anderes mehr. Wie viele Leute arbeiten spezifisch im Career Center? Zurzeit sind 120 Stellen-Prozente dem Career Center zugeordnet. Ist dies nicht zu wenig angesichts der doch grossen Anzahl Studierender? Ja, die Ressourcen sind sehr knapp bemessen. Die Dienstleistungen werden zurzeit von rund 900 Bachelor-Studierenden genutzt. Sicherlich wird die Nachfrage ab September noch steigen. Dann laufen die Masterstudiengänge an. Auf der anderen Seite werden wir demnächst den Stellenumfang um weitere 20 bis 30 Prozent erweitern. Welche Dienstleistungen werden von Studierenden stark nachgefragt? Die Nachfrage nach Potenzialanalysen und Coachings ist stark gewachsen. Bei den Coachings stehen Angebote rund um Bewerbungsfragen, Wahl der Vertiefungsrichtung oder Wahl der beruflichen Laufbahn im Vordergrund. Zudem hat das Bedürfnis nach Auslandsemestern seit Januar 2007 zugenommen. Worauf führen Sie diese grössere Nachfrage zurück? Einerseits ist das Bedürfnis nach persönlicher Beratung gross, andererseits haben wir die Studierenden immer wieder auf unsere Dienstleistungen aufmerksam gemacht. Zudem ist unser jetziger Standort sehr unterstützend. Unsere Büros liegen in der Nähe der Schulzimmer und Dozierendenbüros. Die Zufriedenheit der Studierenden mit unseren Diensten hat auch dazu beigetragen, dass die Nachfrage stieg.

Wird das Career Center in Zukunft noch wichtiger? Bestimmt. Es sind zusätzliche Dienstleis­ tungen für Studierende bereits angedacht. Des Weiteren ist sehr gut denkbar, Dienstleis­ tungen nicht nur für Studierende, sondern auch für Absolventinnen und Absolventen anzubieten. Natürlich wollen wir auch die Vernetzung zur Wirtschaft und den Nutzen für Unternehmen fördern. Sind die neuen FH-Bachelors bereit für die Praxis? Die Bachelor-Studiengänge mit der praxisnahen Ausbildung vermitteln eine hervorragende Grundlage für viele spannende Berufe. Je nach Neigung, Fähigkeiten und persönlichen Bedürfnissen sind die KarriereAusrichtungen ganz individuell. Die Beratung durch das Career Center kann hier wichtige und wertvolle Inputs liefern. <

Viel Gelassenheit

Aline Blaser (24) hat Informatik an der ­Fachhochschule Nord­ westschweiz studiert.

Wie fühlt man sich so kurz vor Studien­ ende? Ich bin erleichtert, es bald geschafft zu haben, und freue mich auf den kommenden neuen Lebensabschnitt. Was folgt nach dem Abschluss? Zuerst ein paar Tage Ferien zum Entspannen, dann arbeiten, um Erfahrungen zu sammeln und das Gelernte endlich umzusetzen. Wie gestaltete sich die Jobsuche? Bisher Erfolg versprechend. Konkretes gibt es aber noch nichts. Ich mache mir aber keine Sorgen, offene Stellen sind genug vorhanden. Sie gehören zur ersten Generation der FH-Bachelors. Wie reagierte die Wirtschaft auf den neuen Abschluss? Dies war noch bei keinem Bewerbungsgespräch ein Thema. Ich denke, dass für viele Arbeitgeber mehr das Studium an einer Fachhochschule zählt und weniger der Name des Abschlusses. Was haben Sie am Studium geschätzt? Es war abwechslungsreich. Ich habe vieles gelernt. Es gab viele interessante Kurse, und ich konnte vor allem von den Projekten viel profitieren. Was haben Sie nicht geschätzt? Da wir der erste Bachelor-Jahrgang waren, mussten wir uns immer wieder auf Änderungen gefasst machen. Vieles war zu Beginn ungewiss, zumal auch noch die Fusion der Teilschulen zur Fachhochschule Nordwestschweiz dazukam. Dies liess viele Fragen offen. Wurden Sie bei der Jobsuche von der FH unterstützt? Ja. Es wurde zum Beispiel ein Kontakttag in Basel organisiert, an welchem sich viele interessante Firmen vorgestellt haben. (CM)<

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Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule für Technik Zürich FHS St. Gallen, Weiterbildungzentrum Technik HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum FHNW Hochschule für Wirtschaft AKAD Hochschule für Berufstätige FHNW Hochschule für Wirtschaft PHW Hochschule Wirtschaft

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EMBA in Entrepreneurial Management EMBA FH Executive Master of Business Administration EMBA FH

HEIG-VD Haute Ecole d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud, Yverdon / HEG Haute école de gestion Arc, Neuchâtel Hochschule Liechtenstein PHW Hochschule Wirtschaft Bern Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur PHW Hochschule Wirtschaft Bern

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PHW Hochschule Wirtschaft Bern FFHS Fernfachhochschule Schweiz, Zürich - Bern - Basel - Brig BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern HES-SO Haute école de gestion de Genève PHW Business School BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern Hochschule Liechtenstein SBS Swiss Business School HES-SO Valais / HEIG-VD FHNW Hochschule für Technik Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur PHW Hochschule Wirtschaft Bern BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern PHW Hochschule Wirtschaft Bern HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich AKAD Hochschule für Berufstätige HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR PHW Business School Hochschule Liechtenstein Hochschule Luzern - Technik & Architektur

MAS ZFH in Ausbildungsmanagement MAS ZFH in Berufs- und Laufbahnberatung Executive Master of Business Administration Berner Fachhochschule

ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie BFH Wirtschaft und Verwaltung

MAS in Human Capital Management MAS in Human Capital Management MAS in Human Resource Management SNP MAS ZFH in Human Resources Management Executive Master en Management des Organisations et Développement du Capital Humain MAS FH in Training & Development

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FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI

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MAS FHO in Business Information Management Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in Business Information Technology MAS in Computer Science

Corporate Innovation Management (Innovationsmanagement) Embedded Systems Design

MAS FHO in Corporate Innovation Management Master of Advanced Studies in Embedded Systems Design

FHS St. Gallen, Weiterbildungzentrum Technik ALari - University of Lugano

Entrepreneurial Management Executive Master of Business Administration Executive Master of Business Administration (EMBA) Executive Master of Business Administration (Up-grade für BWLNachdiplomabsolventen FH) Executive Master of Business Administration in Business Engineering Executive MBA General Management Immobilienmanagement Innovation Management Intelligence économique et veille stratégique International Management FH International Management International Management International Management Maîtrise, Amélioration, Innovation, Transformation MAS Business Engineering Management (BEM) Master of Advanced Studies (MAS) in Business Administraion Master of Advanced Studies (MAS) in Information Science Master of Advanced Studies in Dienstleistungsmanagement Master of Advanced Studies in General Management (berufsbegl.) Master of Advanced Studies in Innovation Management (berufsbegl.) Master of Advanced Studies in International Management (berufsbegl.) Master of Advanced Studies in Unternehmensführung Mehrwertsteuer Mehrwertsteuer FH Projektmanagement Real Estate Management Risk Management Strategic Planning FH Wirtschaftsingenieur Wirtschaftsingenieur (Business Administration and Engineering) Human Resources Ausbildungsmanagement Berufs- und Laufbahnberatung Executive Master of Business Administration Human Resources Management Human Capital Management Human Capital Management Human Resource Management Human Resources Management Management des Organisations et Développement du Capital Humain en cours d’accréditation Training & Development Information & Technology Business Informatik Business Information Technology

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SUPSI - Dipartimento tecnologie innovative

EPG-MAS en technologies de l’information et de la communication EPG-TIC/MAS-ICT-1 2006-2008 Études postgrade en informatique et génie logiciel EPG-INA/Elo19

HES-SO (EIA-FR, HE-Arc, EIG, HEIG-VD, HE-VS)

Informatik Informatik Information Security Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT)

FFHS Fernfachhochschule Schweiz, Zürich - Bern - Basel - Brig Hochschule für Technik Zürich Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI Hochschule Luzern - Technik & Architektur

Integrated Security Management IT-Reliability

46

MAS in Informatik MAS in Information Technology Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in Information Security Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in Informations- und Kommunikationstechnologie Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in Integrated Security Management MAS in IT Reliability

HES-SO/ HEIG-VD / HE-Arc

Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI Hochschule für Technik Zürich


)

B K S A DA MD

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degree

Art

Anforderungen (2)

MAS NDS MAS MAS MAS MAS MAS MAS NDS MAS

A A A, B B, K A B, A B, K B, K A, B B, K

NDS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B

MAS MAS MAS EMBA MAS MAS EMBA MAS MAS MAS MAS MAS MAS EMBA MAS MAS NDS MAS MAS NDS EMBA

B B A A B B A B A B A, B A B, A B, A B, A B, A B, A B B B, A S, B, A

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS EMBA EMBA EMBA EMBA

B A

B B A B, A B, A

B B B A B, S B, A B B, A

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen Alumni ZHAW Engineering & Architecture, Alumni ZHAW School of Management & Law, DÜV Beginn Sep 08 15.09.2008

Kosten Rabatt

Telefon

2400 3000 19200 Alumni ZHAW (3) 17300 13500 19500

022 388 58 43 alpesmail@gmail.com 058 934 78 70 info.zkm@zhaw.ch 041 349 34 82 wb.technik-architektur@hslu.ch

Okt 08 14.09.2009 23.09.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

19500 8800 15000

laufend Herbst 08 laufend Mär 09 Okt 08 laufend laufend 09.01.2009

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

12000 Anfrage 19500 19800 15000 18000 18000 23200

Herbst 08 30.09.2008 15.05.2009 25.11.2008 04.03.2009 Herbst 08 21.03.2009 13.11.2008 08.05.2009 05.09.2008 31.10.2008 15.11.2008 Okt 08 Nov 08 Mai 09 Okt 08 Nov 09 24.10.2008 25.02.2009 25.02.2009

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

26800 26800 26000 28000 27800 25900 25000 27800 26000 25000 28800 26000 21600 28750 21600 30000 12800 32900 24000 19300 23800

21.08.2008 30.04.2009 24.10.2008 Sep 08 15.10.2008 21.10.2008 24.10.2008 laufend Okt 08 Aug 08/ Apr 09 Okt 08

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

18000 19800 18400 28000 29500 22000 23500 19800 GOB, GAB, GBB 20400 22000 GOB, GAB, GBB 27300

13.10.2008 laufend

E-Mail

058 934 51 00 weiterbildung.ifm@zhaw.ch 041 349 34 80 wb.technik-architektur@hslu.ch 041 228 52 20 abc@hslu.ch 041 228 54 87 081 286 24 24 norbert.mathis@fh-htwchur.ch 058 934 78 70 weiterbildung@ntb.ch 031 634 91 70 musik@hkb.bfh.ch 031 372 40 36 musik@hkb.bfh.ch 071 226 12 04 wbte@fhsg.ch

FH SCHWEIZ GOB, GAB, GBB FH SCHWEIZ GOB, GAB, GBB FH SCHWEIZ GOB, GAB, GBB Alumni ZHAW (3) GOB, GAB, GBB

FH SCHWEIZ

Internet www.hsb.bfh.ch www.hesge.ch/head www.arts-management.ch www.weiterbildung.hslu.ch/technik-architektur www.hsb.bfh.ch www.enbau.ch www.ifm.zhaw.ch www.enbau.ch www.hsb.bfh.ch www.hslu.ch/design-kunst www.hsr.ch www.hsb.bfh.ch www.htwchur.ch/en-bau www.arts-management.ch www.ntb.ch www.hkb.bfh.ch www.hkb.bfh.ch www.fhsg.ch/wbte

043 322 26 88 041 724 65 55 056 462 42 61 071 228 63 28 041 724 65 55 043 322 26 88 056 462 42 61 041 724 65 55 056 462 42 61 031 848 34 00 058 934 79 17 056 462 42 61 044 200 19 20 044 200 19 60 044 200 19 20 044 200 19 50 +423 265 11 11 041 724 65 55 058 666 61 20 +423 265 11 11 +423 265 11 11

master@fh-hwz.ch ifz@hslu.ch sandra.keller@fhnw.ch management@fhsg.ch ifz@hslu.ch master@fh-hwz.ch sandra.keller@fhnw.ch ifz@hslu.ch sandra.keller@fhnw.ch wirtschaft@bfh.ch info.zbb@zhaw.ch sandra.keller@fhnw.ch fh@akad.ch info@phw.info fh@akad.ch info@sist-tax.ch info@hochschule.li ifz@hslu.ch diritto.tributario@supsi.ch info@hochschule.li info@hochschule.li

www.fh-hwz.ch www.hslu.ch/ifz www.fhnw.ch/wirtschaft www.fhsg.ch/emba www.hslu.ch/ifz www.fh-hwz.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.hslu.ch/ifz www.fhnw.ch/wirtschaft www.wirtschaft.bfh.ch www.ibf.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.akad-hfb.ch www.phw.info www.akad-hfb.ch www.sist-tax.ch www.hochschule.li www.hslu.ch/ifz www.supsi.ch www.hochschule.li www.hochschule.li

041 228 41 50 043 268 25 22 071 226 12 04 043 322 26 88 043 322 26 88 041 228 41 50 071 228 63 28 061 279 18 30 044 200 19 20 061 279 17 46 044 200 19 30

ibr@hslu.ch rektorat-t@hsz-t.ch wbte@fhsg.ch 2mas@fh-hwz.ch 2mas@fh-hwz.ch ibr@hslu.ch management@fhsg.ch katrin.foerster@fhnw.ch fh@akad.ch susanne.stohler@fhnw.ch info@phw.info

www.hslu.ch/ibr www.hsz-t.ch www.fhsg.ch/wbte www.fh-hwz.ch www.fh-hwz.ch www.hslu.ch/ibr www.fhsg.ch/mas-bpe www.fhnw.ch/wirtschaft www.akad-hfb.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.phw.info

75 72 20 20 +423 265 11 11 031 537 35 35 081 286 24 32 032 537 35 35

sabina.kueffer@heig-vd.ch

www.emba-hesso.ch

info@hochschule.li info@phw-bern.ch management-weiterbildung@fh-htwchur.ch info@phw-bern.ch

www.hochschule.li www.phw-bern.ch www.htwchur.ch/management-weiterbildung www.phw-bern.ch

033 537 35 35 027 922 39 00 031 848 31 11 041 724 65 55 031 848 31 11 022 388 17 00 044 200 19 60 031 848 31 11 +423 265 11 11 044 880 00 88 027 606 90 01 056 462 46 76 081 286 24 32 081 286 24 24 033 537 35 35 031 84 83 111 031 84 83 111 031 84 83 111 033 537 35 35 043 322 26 88 044 200 19 20 043 322 26 88 043 322 26 88 041 228 41 50 044 200 19 60 +423 265 11 11 041 349 34 81

info@phw-bern.ch info@fernfachhochschule.ch office.hti-be@bfh.ch ifz@hslu.ch office.hti-be@bfh.ch id@hesge.ch info@phw.info office.hti-be@bfh.ch info@hochschule.li info@sbs.edu florence.gaillard@hevs.ch weiterbildung.technik@fhnw.ch management-weiterbildung@fh-htwchur.ch

www.phw-bern.ch www.fernfachhochschule.ch www.mzbe.ch www.hslu.ch/ifz www.mzbe.ch www.hesge.ch/heg www.phw.info www.mzbe.ch www.hochschule.li www.sbs.edu www.qualitymanager.ch www.fhnw.ch/technik www.htwchur.ch/management-weiterbildung www.htwchur.ch/mas-is www.phw-bern.ch www.mzbe.ch www.mzbe.ch www.mzbe.ch www.phw-bern.ch www.fh-hwz.ch www.akad-hfb.ch www.fh-hwz.ch www.fh-hwz.ch www.hslu.ch/ibr www.phw.info www.hochschule.li www.weiterbildung.hslu.ch/technik-architektur

VD 024 557 NE 032 930

EMBA

A, B

Sep 08

CHF

12000

EMBA EMBA EMBA EMBA

B, S, A A, B B A, B

25.02.2009 21.10.2008 Okt 08 07.11.2008

CHF CHF CHF CHF

21500 27100 15500 9900 PHW Alumni

EMBA EMBA EMBA MAS EMBA MAS EMBA EMBA EMBA EMBA MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS EMBA NDS MAS

A, B B B, A B B, A B B, A B, A B, S, A B, A, S B, K B, A B B, A A, B A A A A, B B A, B B B B, A B, A B B

21.10.2008 16.08.2008 Frühling/Herbst 17.09.2008 Frühling/Herbst Jan 09 Okt 08 Frühling/Herbst 25.02.2009 Okt 08 Aug 08 22.02.2009 Feb 09 Okt 08 21.10.2008 20.10.2008 20.10.2008 20.10.2008 21.10.2008 08.02.2009 Apr 09 Herbst 08 Nov 08

26100 19200 22250 26800 FH SCHWEIZ 22250 12500 28750 30000 25900 30000 25000 20400 19000 16500 26100 21000 21000 26000 26100 26000 20250

Okt 08 Okt 08 23.10.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

MAS MAS MAS

A, B, K B, A B

31.08.2009 Herbst 09 Mär 09

CHF CHF CHF

26000 22000 25000

058 934 83 79 info.iap@zhaw.ch 058 934 83 09 info.iap@zhaw.ch 031 848 34 00 wirtschaft@bfh.ch

www.iap.zhaw.ch www.iap.zhaw.ch www.wirtschaft.bfh.ch

MAS MAS MAS MAS MAS

B B, A B B, K B, S

21.10.2008 laufend 16.10.2008 25.08.2009 Sep 08

CHF CHF CHF CHF CHF

27500 28300 Alumni ZHAW (3) 24000 GOB, GAB, GBB 26000 18000

058 666 61 24 058 934 75 62 062 286 01 86 058 934 83 61

www.supsi.ch www.zhcm.zhaw.ch (ab 01.01.2009) www.fhnw.ch/wirtschaft www.iap.zhaw.ch www.he-arc.ch

MAS

B, A

15.01.2009

CHF

27600

044 307 33 77 info@athemia.com

www.athemia.com

MAS MAS

A

Apr 09 24.10.2008

CHF CHF

24500 21000

071 228 63 28 management@fhsg.ch 041 228 41 70 iwi@hslu.ch

www.fhsg.ch/mas-bi www.hslu.ch/iwi

MAS

058 666 66 84 macs@supsi.ch

www.macs.supsi.ch

071 226 12 04 wbte@fhsg.ch 058 666 47 09 master@alari.ch

www.fhsg.ch/wbte www.alari.ch

024 557 64 54 024 557 61 96 024 557 61 96 024 557 64 54 032 930 22 45 027 922 39 00 043 268 25 22 041 228 41 70 041 349 34 83

henri.roethlisberger@heig-vd.ch

www.epg-tic.ch

henri.roethlisberger@heig-vd.ch, philippe. etique@he-arc.ch

www.epg-ina.ch

info@fernfachhochschule.ch rektorat-t@hsz-t.ch iwi@hslu.ch wb.technik-architektur@hslu.ch

www.fernfachhochschule.ch www.hsz-t.ch www.hslu.ch/iwi www.hslu.ch/wb-informatik

29000 25500 27750 12900 18700

info@phw-bern.ch office.hti-be@bfh.ch office.hti-be@bfh.ch office.hti-be@bfh.ch info@phw-bern.ch master@fh-hwz.ch fh@akad.ch master@fh-hwz.ch mrem@fh-hwz.ch ibr@hslu.ch info@phw.info info@hochschule.li wb.technik-architektur@hslu.ch

hcm@supsi.ch info.zhcm@zhaw.ch annemarie.branschi@fhnw.ch info.iap@zhaw.ch

B

15.09.2008

CHF

MAS MAS

B

Okt 08 20.09.2008

CHF CHF

MAS

A

Apr 09

CHF

18000 ATED, Swiss Engineering 23500 12000 scholarships & accommodation 16000

NDS

B, K

Apr 09

CHF

10100

MAS MAS MAS MAS

B A K B

16.08.2008 24.04.2009 Jan 09 Okt 08

CHF CHF CHF CHF

19200 19800 24000 19500

MAS

K

Apr 09

CHF

24000

041 228 41 70 iwi@hslu.ch

www.hslu.ch/iwi

MAS

A

24.04.2009

CHF

19800

043 268 25 22 rektorat-t@hsz-t.ch

www.hsz-t.ch

 47


INLINE

|

NACHDIPLOMSTUDIEN

Nachdiplomstudien

n lin e : si eh e au ch oter.c h as m w w w.f h

2/3

Bezeichnung Information & Technology Management de la Sécurité des Systèmes d’Information

Titel

Anbieter

MAS en management de la sécurité des systèmes d’information

MAS in Information and Communication Technologies 2008-2010

MAS-ICT-2

HES-SO Haute école de gestion de Genève et l’institut d’Administration des Entreprises de l’Université Paul Cézanne Aix-Marseille HES-SO (EIA-FR, HE-Arc, EIG, HEIG-VD, HE-VS)

MAS Information Technology Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design Master of Advanced Studies in Information Technology (berufsbegleitend) Master of Advanced Studies in Medical Informatics Management (berufsbegleitend) Master of Advanced Studies in Medical Technology Management (berufsbegleitend) Master of Advanced Studies in Software Engineering FH Master-Studium Software Engineering Nano- and Microtechnology Social Informatics (Sozialinformatik) Wirtschaftsinformatik Leadership & Strategy Business Administration Corporate Development Dienstleistungsmanagement E-Government EMBA Business Engineering

MAS Information Technology MAS Human Computer Interaction Design MAS in Information Technology

FHNW Hochschule für Technik FHO Hochschule für Technik Rapperswil, Universität Basel, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel BFH Techik und Informatik, Software-Schule Schweiz

Master of Advanced Studies in Medical Informatics Management

BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern

Master of Advanced Studies in Medical Technology Management

BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern

MAS Software Engineering Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies MAS in Social Informatics MAS Wirtschaftsinformatik

FHO Hochschule für Technik Rapperswil Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB BFH Technik und Informatik FHS St. Gallen, Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW School of Management and Law

MAS in Business Administration MAS in Corporate Development Executive MBA (EMBA FHO) MAS Government Executive Master of Business Administration FH Schwerpunkt Business Engineering EMBA Strategisches Management Executive Master of Business Administration FH Schwerpunkt Strategisches Management Entrepreneurship - Leitung KMU und Profitcenter Executive MBA (EMBA FHO) Executive Master of Business Administration in Tourism Management Executive Master of Business Administration Executive MBA Master of Business Administration / Executive Master of Business Administration Executive MBA Executive Master of Business Administration SUPSI Executive MBA Executive MBA Facility Management Ganzheitliches Management Hospitality Management FH Human Systems Engineering Innovation Engineering Innovationsmanagement FH Integrated Management Bern - Fribourg Integratives Management International MBA Program Leadership & Strategy Leadership und Management

Executive MBA Hochschule Luzern Executive MBA - General Management MAS in Facility Management MAS in General Management Master in Hospitality Administration MAS in Human Systems Engineering MAS in Innovation Engineering MAS FH in Innovationsmanagement Executive MBA (BFH + HESSO) Master of Advanced Studies Master of Business Administration (MBA) MAS Integrated Risk Management MAS ZHF in Leadership und Management

ZHAW School of Management and Law FHNW Hochschule für Wirtschaft FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum FHNW Hochschule für Wirtschaft PHW Hochschule Wirtschaft PHW Hochschule Wirtschaft FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum HTW Chur und Steigenberber Akademie Rochester-Bern Executive MBA program SUPSI - Dipartimento scienze aziendali e sociali Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich ZHAW Institut für Facility Management FHNW Hochschule für Wirtschaft HES-SO École hôtelière de Lausanne ZHAW School of Management and Law Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft HES-SO Haute école de gestion Fribourg (HEG/HESSO) BFH Soziale Arbeit HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie

Leadership, Process, Strategy, Quality

MAS in Human Systems Engineering

HES-SO (HEIG-VD, HEG FR, HEVs-VS)

Management Communication Organisation

Etudes postgrades en Management Communication Organisation

HES-SO Haute école de gestion de Genève

MBA-IMC International Management Consulting NDS FH in Integrated Management Executive MBA Bern-Fribourg Patent- und Markenwesen Projektmanagement FH Service Leadership - Führen in Dienstleistungsunternehmen Strategic Management University of Strathclyde MBA in General Management with Strategic Management focus

MBA-IMC International Management Consulting Executive Master of Business Administration BFH / HES-SO MAS in Intellectual Property MAS FH in Projekt-Management FH MAS FH in Service Leadership MAS in Strategic Management MBA

FHNW Hochschule für Wirtschaft BFH Wirtschaft und Verwaltung Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft Athemia (Kalaidos Fachhochschule) FHNW Hochschule für Wirtschaft University of Strathclyde Business School Swiss Center

Unternehmensführung Unternehmensführung FH Life Sciences Managed Health Care MAS in Palliative Care Marketing, Comunication & Design Brand and Marketing Management Business Communications Communication Management Corporate Communication Management Customer Relationship Management Design et industrie du luxe

Executive MBA (EMBA FHO) MAS FH in Unternehmensführung

FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum PHW Hochschule Wirtschaft

MAS Managed Health Care MAS FHO in PalliativeCare

ZHAW School of Management and Law FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Gesundheit

MAS in Brand and Marketing Management Master of Advanced Studies in Business Communications MAS in Communication Management MAS in Corporate Communication Management MAS in Customer Relationship Management MAS-LUXE

Hochschule Luzern, Institut für Kommunikation und Marketing IKM HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Hochschule Luzern, Institut für Kommunikation und Marketing IKM FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW School of Management and Law ECAL/Ecole cantonale d’art de Lausanne (HES-SO)

Dienstleistungsmarketing und -management

MAS in Services Marketing and Management

Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

Digital Design and Management International Marketing FH Marketing Marketingmanagement FH MAS in Communication Management and Leadership Sales- und Marketing-Management Non Profit & Public Management Études postgrade en économie publique Fundraising Management Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung Gerontologie/Altern: Lebesgestaltung 50+ Health Care Management Integrales Spitalmanagement Joint European Master Joint European Master

MAS in Digital Design and Management EMBA FH in International Marketing Executive MBA-Marketing MAS FH in Marketingmanagement MAS ZFH in Communication Management and Leadership Executive MBA (EMBA FHO)

Hochschule Luzern - Design und Kunst PHW Business School HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich PHW Hochschule Wirtschaft ZHAW Institut für Angewandte Medienwissenschaft FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum

EPG-MAS Economie Publique DAS Fundraising Management MAS Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies MAS in Health Care Management MAS FHO in Health Service Management Joint European Master Intercultural Conflict Management Joint European Master Gemeinwesenentwicklung, Quartiermanagement und lokale Ökonomie Joint European Master Klinische Sozialarbeit Master of Social Work

HES-SO HEIG-VD / HEVs Haute Ecole valaisanne ZHAW School of Management and Law Hochschule Luzern - Soziale Arbeit und Hochschule Luzern - Wirtschaf BFH Soziale Arbeit in Kooperation mit Pro Senectute Bern HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum FHNW Hochschule für Soziale Arbeit, Alice-Salomon FH Berlin FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation deutschsprachigen Hochschulen FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Alice-Salomon FH Berlin und FH Coburg FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Hogeschool Zuyd Maastricht, NL ZHAW School of Management and Law Hochschule Luzern - Soziale Arbeit ZHAW Institut für Gesundheitsökonomie WIG Hochschule Luzern - Soziale Arbeit u. Hochschule Luzern - Wirtschaft FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Wirtschaft und Hochschule für Soziale Arbeit Hochschule Luzern - Soziale Arbeit FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung u. Beratung FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung u. Beratung FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung u. Beratung FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung u. Beratung ZHAW Departement Soziale Arbeit FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung u. Beratung FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung u. Beratung PHW Hochschule Wirtschaft Bern ZHAW Institut für Verwaltungs-Management BFH Soziale Arbeit Hochschule Luzern - Soziale Arbeit Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR ZHAW School of Management and Law BFH Wirtschaft & Verwaltung und Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Wirtschaft Hochschule Luzern - Soziale Arbeit u. Hochschule Luzern - Wirtschaft Hochschule Luzern - Soziale Arbeit BFH Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit BFH Eidg. Hochschule für Sport Magglingen

Joint European Master Joint European Master

Joint European Master Comparative European Social Studies

Leadership and Management Lösungs- und Kompetenzorientierung Managed Health Care Management im Sozial- und Gesundheitsbereich Management sozialer Dienstleistungen Management von NPO Managing Diversity MAS Andragogik im Schulbereich MAS Changemanagement im Schulbereich MAS in Teaching and Education MAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung MAS Sozialmanagement MAS Speech and Language Pathology (SLP) MAS Vermittlung der Künste Master of Advanced Studies in Medical Management Master of Advanced Studies in Public Management Mediation Prävention und Gesundheitsförderung Public Management Public Management Public Management Public-Controlling Social Insurance Management Sozialarbeit und Recht Soziale Arbeit Sozialmanagement Sportmanagement

MAS Leadership and Management MAS Master of Advanced Studies MAS in Managed Health Care MAS Master of Advanced Studies MAS in Management of Social Services MAS Betriebswirtschaft für Nonprofit Organisationen MAS Master of Advanced Studies MAS Andragogik im Schulbereich MAS Changemanagement im Schulbereich MAS in Teaching and Education Integrative Begabungs- und Begabtenförderung Master of Advanced Studies MAS in Social Management MAS Speech and Language Pathology (SLP) MAS Vermittlung der Künste MAS in Medical Management FH oder EMBA FH Master of Advanced Studies in Public Management Master of Advanced Studies MAS Master of Advanced Studies MAS in Public Management MAS Public Management Executive Master of Business Administration Berner Fachhochschule MAS Public-Controlling MAS Master of Advanced Studies MAS Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies MAS Social Management MAS in Sportmanagement

48


ft

n

B K S A DA MD

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degree

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen Alumni ZHAW Engineering & Architecture, Alumni ZHAW School of Management & Law, DÜV

Art

Anforderungen (2)

Beginn

MAS

B

Jan 09

Kosten Rabatt

Telefon

CHF

27820

022 388 17 00 enrico.vigano@hesge.ch

MAS

A

MAS MAS

A, B B, A

MAS

A

MAS

A

MAS

Feb 09

CHF

18000

24.10.2008

CHF CHF

18000 26000

024 557 64 54 henri.roethlisberger@heig-vd.ch 024 557 61 96 058 462 46 76 weiterbildung.technik@fhnw.ch

06.10.2008

CHF

20300

031 84 83 272 swsinfo@sws.bfh.ch

www.ti.bfh.ch/sws

20.10.2008

CHF

25300

031 84 83 111 office.hti-be@bfh.ch

www.mzbe.ch

A

20.10.2008

CHF

25300

031 84 83 111 office.hti-be@bfh.ch

www.mzbe.ch

MAS MAS MAS MAS MAS

B, A B, K A A

20.04.2009 Sep 08 laufend 25.08.2008 19.09.2008

CHF CHF CHF CHF CHF

23000 15000 10000 19500 21500 Alumni ZHAW (3)

071 226 12 04 wbte@fhsg.ch 058 934 68 69 fuma@zhaw.ch

www.hsr.ch www.ntb.ch www.hti.bfh.ch www.fhsg.ch www.ifu.zhaw.ch

MAS MAS EMBA MAS EMBA

B B A B, A B, A

15.08.2008 25.09.2008 04.12.2008 08.09.2008 Okt 08

CHF CHF CHF CHF CHF

21500 Alumni ZHAW (3) 28000 GOB, GAB, GBB 29500 24500 GOB, GAB, GBB 27300

058 934 79 15 062 286 01 18 071 228 63 28 062 286 01 68 044 200 19 30

www.som.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.fhsg.ch/emba www.fhnw.ch/wirtschaft www.phw.info

EMBA

B, A

Okt 08

CHF

27800

044 200 19 30 info@phw.info

www.phw.info

EMBA EMBA EMBA

A B B

02.12.2008 CHF Aug 08 EURO 09.01.2009 CHF

28000 18000 89500

071 228 63 28 management@fhsg.ch 031 631 34 77 info@executive-mba.ch

www.fhsg.ch/emba www.htwchur.ch www.executive-mba.ch

EMBA

B

058 666 61 27 emba@supsi.ch

www.emba.supsi.ch

EMBA EMBA MAS MAS MAS MAS MAS MAS EMBA MAS EMBA MAS MAS

B B B, A A A, S, B B, A A B, A B, S B B, S B, A, B B, A

041 228 41 50 043 322 26 88 058 934 51 00 056 462 42 64

www.hslu.ch/ibr www.fh-hwz.ch www.ifm.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.ehl.ch www.zhcm.zhaw.ch www.hsz-t.ch www.phw.info www.heg-fr.ch www.soziale-arbeit.bfh.ch www.fh-hwz.ch www.ksr.zhaw.ch www.iap.zhaw.ch

MAS

B, A

EMBA (cours accred.) MBA NDS MAS MAS MAS MAS EMBA

B

Okt 09

CHF

30.03.2009 Herbst 08 Aug 08 21.03.2009

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

28.11.2008 24.04.2009 Okt 08 laufend Nov 08 18.09.2008 & 05.03.2009 Aug 08

20000 AITI, ATED, ATS, Swiss Engineering 33000 39300 24000 19100 GOB, GAB, GBB 45000 26600 Alumni ZHAW (3) 19800 24900 29000 Anfrage 33000 Alumni HWZ 27500 29000

CHF

25000

Feb 09

CHF

19000

B, S B, S A B, A B, A B, S B, A

23.10.2008 Feb 09 24.04.2009 Okt 08 Okt 08/Mär 09 laufend 24.10.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

EMBA MAS

A B, A

laufend Okt 08

MAS MAS

B B, K

MAS MAS MAS MAS MAS MAS

E-Mail

weiterbildung@ntb.ch

schy@zhaw.ch ruth.boeni@fhnw.ch management@fhsg.ch rahel.christen@fhnw.ch info@phw.info

ibr@hslu.ch master@fh-hwz.ch weiterbildung.ifm@zhaw.ch andrea.bianda@fhnw.ch

058 934 75 62 info.zhcm@zhaw.ch 043 268 25 22 rektorat-t@hsz-t.ch 044 200 19 30 info@phw.info 031 848 36 50 043 322 26 88 058 934 77 30 058 934 83 78

masim@bfh.ch master@fh-hwz.ch kuhn@zhaw.ch info.iap@zhaw.ch

Internet www.hesge.ch/heg www.mas-ict.ch www.fhnw.ch/technik www.hcid.ch

079 210 81 38 christophe.muth@heig-vd.ch 021 964 51 00 022 388 17 00 marianne.aerni@hesge.ch

www.human-systems-engineer.ch

062 286 01 27 031 848 34 00 043 268 25 22 044 200 19 30 044 307 33 77 061 279 17 47 043 816 44 70

www.fhnw.ch/wirtschaft www.wirtschaft.bfh.ch www.hsz-t.ch www.phw.info www.athemia.com www.fhnw.ch/wirtschaft www.strathclyde-mba.ch

CHF CHF

29000 29000 19800 24900 27600 29800 65000 Frauen, Jungunternehmer, junge Familien 28000 24900

071 228 63 28 management@fhsg.ch 044 200 19 30 info@phw.info

www.fhsg.ch/emba www.phw.info

laufend Aug 09

CHF CHF

27350 Alumni ZHAW (3) 22500

058 934 78 97 info.wig@zhaw.ch 071 226 15 20 wbge@fhsg.ch

www.wig.ch www.fhsg.ch/wbge

B, A B B, A B A A

laufend 23.01.2009 laufend Apr 09 21.08.2008 14.09.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF

041 288 99 50 043 322 26 88 041 288 99 50 062 286 00 86 058 934 78 63 021 316 99 34

www.hslu.ch/ikm www.fh-hwz.ch www.hslu.ch/ikm www.fhnw.ch/wirtschaft www.zhaw.ch www.ecal.ch

MAS

B

26.03.2009

CHF

MAS EMBA EMBA MAS MAS EMBA

B, K A, B B B, A B A

Okt 08 05.03.2009 Okt 08 15.08.2008 25.11.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF

26400 32500 26400 25720 GOB, GAB, GBB 31500 Alumni ZHAW (3) 8000 Possib. d’obtenir une bourse 23850 500 CHF Frühbuchrabatt 15000 28750 48500 24900 27900 Alumni ZHAW (3) 28000

MAS NDS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B A A B B A S B, A

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

18000 11600 Alumni ZHAW (3) 24000 18000 22800 24500 Anfrage Anfrage

Mär 09 Sep 08 Nov 09 Jan 10 08.10.2008 16.10.2008

susanne.boeni@fhnw.ch wirtschaft@bfh.ch rektorat-t@hsz-t.ch info@phw.info info@athemia.com petra.abt@fhnw.ch info@strathclyde-mba.ch

ikm@hslu.ch masbc@fh-hwz.ch ikm@hslu.ch marianne.bucca@fhnw.ch mymo@zhaw.ch inscription@ecal.ch

www.hesge.ch/heg

041 228 41 50 ibr@hslu.ch

www.hslu.ch/ibr

041 228 52 20 044 200 19 60 043 322 26 88 044 200 19 30

designmanagement@hslu.ch info@phw.info marketing@fh-hwz.ch info@phw.info info.iam@zhaw.ch 071 228 63 28 management@fhsg.ch

www.hslu.ch/design-kunst www.phw.info www.fh-hwz.ch www.phw.info www.iam.zhaw.ch/weiterbildung www.fhsg.ch/emba

024 557 61 95 058 934 78 70 041 367 48 48 031 848 36 50 043 322 26 88 071 228 63 28 062 311 96 66 062 311 96 66

www.economie-publique.ch www.fundraising-management.ch www.weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.soziale-arbeit.bhf.ch www.fh-hwz.ch www.fhsg.ch/mas-ism www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

fabien.loizedda@heig-vd.ch info.zkm@zhaw.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch altern@bfh.ch master@fh-hwz.ch management@fhsg.ch barbara.faeh@fhnw.ch barbara.faeh@fhnw.ch

MAS

S, A, B

CHF

Anfrage

062 311 96 59 guenther.wuesten@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS

S, A, B

CHF

Anfrage

062 311 96 66 barbara.faeh@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit und www.macess.nl

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS EMBA MAS MAS MAS MAS MAS MAS

K A A A B, K B, A A B B B B B, A B B MD, A A B A B, A B, A B B B A B B, A A

058 934 83 78 041 367 48 48 058 934 78 92 041 367 48 48

www.iap.zhaw.ch www.weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.wig.ch www.weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.fhsg.ch/wbsa www.fhnw.ch/wirtschaft www.weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.fhnw.ch/ph/iwb www.fhnw.ch/ph/iwb www.fhnw.ch/ph/iwb www.fhnw.ch/ph/iwb www.sozialearbeit.zhaw.ch www.fhnw.ch/ph/iwb www.fhnw.ch/ph/iwb www.phw-bern.ch www.ivm.zhaw.ch www.soziale-arbeit.bfh.ch www.weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.hslu.ch/ibr www.ivm.zhaw.ch www.wirtschaft.bfh.ch/puma www.fhnw.ch/wirtschaft www.weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.soziale-arbeit.bfh.ch www.fhnw.ch/sozialearbeit www.ehsm.ch

18.09.2008 02.09.2008 laufend 05.03.2009 22.10.2008 05.11.2008 28.01.2009 laufend Jan 10 19.09.2008 Herbst 08 Aug 09 27.09.2010 31.10.2008 23.10.2008 laufend 18.09.2008 Mär 09 23.10.2008 15.01.2009 20.11.2008 laufend laufend laufend laufend laufend

CHF 29000 Alumni ZHAW (3) CHF 24800 CHF 27350 Alumni ZHAW (3) CHF 24600 CHF Anfrage CHF 23500 GOB, GAB, GBB CHF 24000 CHF 26000 CHF 34000 CHF 26000 CHF 15000 SFr. 3000 CHF 20000 CHF 19000 CHF 25000 CHF 32000 CHF 24200 Alumni ZHAW (3) CHF Anfrage CHF 23500 CHF 21900 CHF 24200 Alumni ZHAW (3) CHF 24000 CHF 24500 GOB, GAB, GBB CHF 25000 CHF Anfrage CHF Anfrage CHF Anfrage CHF 18000

062 286 01 68 041 367 48 48 032 627 92 78 062 838 90 52 062 838 90 53 062 838 90 54 058 934 86 36 032 627 92 78 032 627 92 78 031 537 35 35 058 934 71 09 031 848 36 50 041 367 48 48 041 228 41 50 058 934 71 09 031 848 36 50 062 286 01 17 041 228 41 50 041 367 48 48 031 848 36 50 062 311 96 27

managementbildung.iap@zhaw.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch info@wig.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch wbsa@fhsg.ch rahel.christen@fhnw.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch doris.feier@fhnw.ch lilian.mueller@fhnw.ch verena.haller@fhnw.ch karin.horat@fhnw.ch wfd.sozialearbeit@zhaw.ch doris.feier@fhnw.ch doris.feier@fhnw.ch info@phw-bern.ch info.ivm@zhaw.ch mediation@bfh.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch ibr@hslu.ch info.ivm@zhaw.ch puma@bfh.ch heidi.suter@fhnw.ch ibr@hslu.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch massa@bfh.ch ursina.ammann@fhnw.ch

 49


INLINE

|

NDS

NACHDIPLOMSTUDIEN

Nachdiplomstudien

n lin e : si eh e au ch oter.c h as m w w w.f h

3/3

Bezeichnung Process & Logistic Business Process Management Executive MBA in International Supply Chain Management Industrial Engineering and Operations MAS Internationales Logistik-Management (ILM) Master of Engineering in Packaging Technology Prozess- und Logistikmanagement Prozessmanagement FH Supply Chain- & Operations Management Relation & Service Behinderung Beratung

Titel

Anbieter

EMBA in Business Process Management MBA ETH in Supply Chain Management MAS in Industrial Engineering and Operations MAS Internationales Logistik-Management (ILM) Master of Engineering in Packaging Technology MAS in Prozess- und Logistikmanagement MAS FH in Prozess-Management FH MAS Supply Chain- & Operations Management

Hochschule Liechtenstein Forum SCM at the ETH SUPSI - Dipartimento tecnologie innovative FHNW Hochschule für Technik International Packaging Institute Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft ZHAW School of Management and Law

MAS Behinderung und Partizipation MAS Systemisch-lösungsorientierte Kurzzeitberatung und -therapie

Beratung Beratung Beratung und Coaching Bewegungs- und Sporttherapie Coaching Coaching Dienstleistungsmanagement FH Economic Crime Investigation

MAS Psycholosoziale Beratung (MAS in Psychosocial Counselling) MAS Psychosoziales Management MAS Coaching MAS in Bewegungs- und Sporttherapie Master of Science in Mentoring and Coaching (in English) MAS Coaching MAS FH in Dienstleistungs-Management Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in Economic Crime Investigation MAS Ethische Entscheidungsfindungen in Organisation und Gesellschaft Master of Advenced Studies Hochschule Luzern in Forensics Executive Master of Laws Gesellschaftsrecht MAS Spezialisierung in Suchtfragen MAS Gerontological Care MAS Gesundheitsförderung und Prävention

FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit NIC Consulting Bremen FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit BFH Eidg. Hochschule für Sport Magglingen FHNW Soziale Arbeit und Sheffield Hallam University FHNW Hochschule für Soziale Arbeit PHW Hochschule Wirtschaft Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI

Ethik Forensics Gesellschaftsrecht Gesundheit Gesundheit Gesundheit MAS Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität und Integration MAS Kinder- und Jugendhilfe MAS Soziokultur / Gemeinwesenentwicklung MAS Supervision, Coaching und Mediation Master of Advanced Studies en lutte contre la criminalité économique Psychosoziale Beratung Recht Sozialmanagement Sozialmanagement Supervision und Coaching in Organisationen Systemische Beratung Systemische Beratung Systemische Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt System & Technology MAS Automation Management MAS in Micro- und Nanotechnology MAS in Optische Systemtechnik MAS Kunststofftechnik MAS Mechatronik MAS Mikroelektronik MAS Umwelttechnik und -management Master-Studium Nano- and Micro Technology

Master of Advanced Studies MAS in Delinquency Risk Management and Reintegration Master of Advanced Studies MAS in Youth Care Master of Advanced Studies MAS in Sociocultural Work Master of Advanced Studies MAS in Supervision, Coaching and Mediation Master of Advanced Studies in Economic Crime Investigation

FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Dialog Ethik, Zürich und Universität Fribourg Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI Hochschule Liechtenstein FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit HES-SO HEG Arc / Institut de lutte contre la criminalité économique

MAS in Psychosozialer Beratung MAS Sozialrecht MAS Betriebswirtschaft für Nonprofit-Organisationen MAS Change und Organisationsdynamik MAS ZFH in Supervision und Coaching in Organisationen MAS in Systemic Consultancy MAS ZFH in Systemischer Beratung MAS ZFH in systemischer Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt

FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie

MAS Automation Management Master of Science Master of Science MAS Kunststofftechnik Master of Engineering, Master of Advanced Studies MAS Mikroelektronik Master of Advanced Studies in Umwelttechnik und -management

FHNW Hochschule für Technik Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB FHNW Hochschule für Technik Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB FHNW Hochschule für Technik FHNW Hochschule für Life Sciences

Master of Advanced Studies

Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB

190x136 

ins HWZ Komins XXX pedio

50

1/2 Q


S

B K S A DA MD

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degree

Art

Anforderungen (2)

EMBA EMBA MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B, A, S B B A, B B, A, S A B, A B, A

MAS MAS

B, A B, A

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen Alumni ZHAW Engineering & Architecture, Alumni ZHAW School of Management & Law, DÜV Beginn

Kosten Rabatt

Telefon

E-Mail

Internet

11.09.2008 16.10.2008 02.03.2009 24.04.2009 Okt 08 29.08.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

32000 58000 25700 AITI 21000 Anfrage 19800 24900 21500 Alumni ZHAW (3)

+423 265 11 11 043 499 60 80 058 666 66 12 059 462 46 76 052 675 51 51 043 268 25 22 044 200 19 30 058 934 68 98

info@hochschule.li admin@mba-scm.org macs@supsi.ch weiterbildung.technik@fhnw.ch info@ipi.eu rektorat-t@hsz-t.ch info@phw.info lage@zhaw.ch

www.hochschule.li www.mba-scm.org www.masieo.supsi.ch www.fhnw.ch/technik www.ipi.eu www.hsz-t.ch www.phw.info www.ifu.zhaw.ch

laufend 23.03.2009

CHF CHF

Anfrage 20000

062 311 96 27 ursina.ammann@fhnw.ch 062 311 96 79 marusca.merenda@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

B, A B, A B, A A B, A, S B, A B, A

laufend laufend laufend laufend Jan 09 laufend Okt 08 Jan 09

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

Anfrage 24100 27500 21000

062 311 96 19 tanja.steiner@fhnw.ch 062 311 96 90 christina.corso@fhnw.ch 062 311 96 79 marusca.merenda@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.ehsm.ch www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.phw.info www.hslu.ch/iwi

B, A

laufend

CHF

Anfrage

Okt 09 24.09.2009 laufend laufend laufend

CHF CHF CHF CHF CHF

17000 22500 Anfrage Anfrage Anfrage

25.02.2009

24900 22000

GOB GOB

062 311 96 19 062 311 96 79 044 200 19 30 041 228 41 70

tanja.steiner@fhnw.ch marusca.merenda@fhnw.ch info@phw.info iwi@hslu.ch

062 311 96 27 ursina.ammann@fhnw.ch

B, A, S B, A B, A B, A

MAS

B, A

Herbst 08

CHF

20000

058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch

www.sozialearbeit.zhaw.ch

MAS MAS MAS

B, A B, A B, A

Herbst 08 Herbst 08 laufend

CHF CHF CHF

20000 20000 20000

058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch 058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch 058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch

www.sozialearbeit.zhaw.ch www.sozialearbeit.zhaw.ch www.sozialearbeit.zhaw.ch

MAS

B, A

Feb 09

CHF

19600

032 930 20 20 ilce@he-arc.ch

www.ilce.ch

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B, K B, A B, A B, A K, B B A A

24.11.2008 laufend 05.11.2008 laufend 21.01.2009 30.03.2009 04.03.2009 27.10.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

Anfrage 21700 23500

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A, B B, K B, K B, A B, K A, B B, A, DA

22.09.2008 Sep 08 Mär 09 06.03.2009 Sep 08

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

MAS

B, K

22000 Anfrage Anfrage 17700 20000 18000 14200 / 15600 10000

15.09.2008 & 16.02.2009 Sep 08

CHF

041 228 41 70 +423 265 11 11 062 311 96 19 062 311 96 27 062 311 96 19

29000 25500 GOB, GAB, GBB 24500 23900

062 311 96 90 061 337 27 51 061 337 27 51 058 934 83 77 062 286 01 18 058 934 83 72 058 934 83 72

iwi@hslu.ch info@hochschule.li tanja.steiner@fhnw.ch ursina.ammann@fhnw.ch tanja.steiner@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS EMBA MAS MAS MAS

wbsa@fhsg.ch christina.corso@fhnw.ch anke.rupp@fhnw.ch anke.rupp@fhnw.ch info.iap@zhaw.ch ruth.boeni@fhnw.ch info.iap@zhaw.ch info.iap@zhaw.ch

060 462 46 76 weiterbildung.technik@fhnw.ch 061 462 46 76 weiterbildung.technik@fhnw.ch 062 462 46 76 weiterbildung.technik@fhnw.ch 061 467 42 42 markus.wolf@fhnw.ch weiterbildung@ntb.ch

www.hslu.ch/iwi www.hochschule.li www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

www.fhsg.ch/wbsa www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.iap.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.iap.zhaw.ch www.iap.zhaw.ch www.fhnw.ch/technik www.ntb.ch www.ntb.ch www.fhnw.ch/technik www.ntb.ch www.fhnw.ch/technik www.fhnw.ch/hls/weiterbildung www.ntb.ch

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1/4 Q 1/2

ins KKL ins XXX

Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

School of Management and Law

Weiterbildungsprogramme Management 2008/09 Banking & Finance – Business Information Management – Gesundheitswesen – Human Capital Management – Kultur und Sport – Management und Leadership – Marketing – Verwaltungsmanagement – Wirtschaftsrecht 11 MAS Master of Advanced Studies 3 DAS Diploma of Advanced Studies 32 CAS Certificate of Advanced Studies ZHAW School of Management and Law – Telefon +41 58 934 79 79 info-weiterbildung.som@zhaw.ch – www.som.zhaw.ch/weiterbildung

Zürcher Fachhochschule

Building Competence. Crossing Borders.

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InLine

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Events

Veranstaltungskalender Datum

Event

Aug. 08 16.08.08 20.08.08 22.08.08 28.08.08 Sept. 08 05.09.08

Ort

Bergwanderung August / September 2008 Berner Oberland Brauer. Müllerbräu, Baden Networking-Event: «Bier to Peer» Dinos Pizzakurier. Eine Erfolgsstory mit Happy End Zentralschweizer Stamm Stadt Luzern

Generalversammlung St.Galler Alumni FHS Wirtschaft 05.09.08 4. St.Galler Networking-Tag 2008

Olma Hallen 9.1.2 / 9.2, St.Gallen, (vormittags) Olma Hallen 9.1.2 / 9.2, St.Gallen, (nachmittags) Hochschule Luzern –T&A Neuenburger Jura

06.09.08 Homecoming-Day 6./7.9.08 Kunst- und Kulturreise in den Neuenburger Jura 09.09.08 eXperience Event: «Wettbewerbsvorteile in der Kundenbeziehung durch Business Sotware» 11.09.08 11.09.08 12.09.08 13./14.9. 17.09.08 18.09.08 18.09.08

Auf Anfrage Wanderung Effringen / Bözberg M2M – Mitglieder lernen Mitglieder kennen Sortie «Découverte» 2-tägige Wanderung zur Cristallina Hütte Der Club NTB lädt ein Besichtigung Sondermülldeponie Abendvortrag Wirtschaftsaussichten Schweiz

Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft, Basel Effringen Sursee 3 Seen Region Div. Orte in den Bergen Rheintal Köllikon

18.09.08 3. Berner Leaderanlass

BEA Expo

26.09.08 NEAT-Baustelle 26.09.08 Unternehmenspräsentation und Besichtigung bei Algordanza Okt. 08 02.10.08 M2M – Mitglieder lernen Mitglieder kennen 02.10.08 Besichtigung Stapo St. Gallen 3./4.10.08 Rencontres, gemeinsamer Stamm ALIS/AIASR 10.10.08 Verleihung Club NTB Preis 11.10.08 Diplomarbeitsbesichtigung 13.10.08 Digital-Fotografie Auf Einladung 18.10.08 Herbstwanderung Nur Gesellschaftsmitglieder 18.10.08 Jubiläums-Anlass 23.10.08 Business Lunch

Amsteg Chur

24.10.08 Nov. 08 03.11.08 05.11.08 06.11.08 07.11.08 07.11.08 12.11.08 14.11.08 22.11.08 22.11.08 22.11.08 27.11.08 Dez. 08 13.12.08 Jan. 09 23.01.09 29.01.09

Alumni Event für Neumitglieder

Nur Gesellschaftsmitglieder

Leadership Networking-Event: «ohne Unterbruch» Whisky-Seminar Waldhaushöck Besuch Expovina mit vorgängigem Weinseminar Kurzvortrag/Seminar 1 HSZ-T TECapéro Dîner familial Techfest Generalversammlung FRIBE-Stamm

siehe auch www.fhschweiz.ch, Events & Anlässe

Gesellschaft

Kontakt

GBB ehb Alumni HTW Chur ALIS

www.gbb-online.ch alumni@alumnihtw.ch www.alis.ch

St.Galler Alumni FHS Wirtschaft St.Galler Alumni FHS Wirtschaft A-FHZ Alumni Hochschule Luzern – Wirtschaft GBB

A-FHZ Archimedes Ostschweiz ALIS Club NTB Ostschweiz Club NTB Hochschule Luzern – T&A A-FHZ Noch unbekannt Archimedes Basel Luzern-Stans A-FHZ ALUMNI ZHAW Mgnt & Law (ehemals GZB) Hotel Stern in Chur Alumni HTW Chur

Ostschweiz Unterwasser Stadt Bern

www.networkingtag.ch www.hslu.ch/technik-architektur www.alumnihslu.ch www.experience.ch oder www.gbb-online.ch

Archimedes Basel rhauser@intergga.ch / 061 751 19 40 A-FHZ www.a-fhz.ch MBA Alumni Bern-Fribourg GBB www.gbb-online.ch Club NTB www.clubntb.ch Archimedes-HSZ archimedes-hsz@veranstaltungen.ch ALUMNI ZHAW Mgnt & www.gzbhwv.ch Law (ehemals GZB) Alumni BFH Wirtschaft www.gbeb.ch (ehemals GBEB) A-FHZ www.a-fhz.ch Alumni HTW Chur alumni@alumnihtw.ch

Baar St. Gallen Genève und Frankreich

Bern Firma Gutor, Wettingen Luzern Waldhaus Rothrist Mövenpick Weinkeller HSZ-T Zürich

www.alumnisg.ch

www.a-fhz.ch www.archimedes-ostschweiz.ch/Anmeldung.htm AIASR, Secretariat, Jordils 3, 1000 Lausanne www.clubntb.ch www.clubntb.ch www.a-fhz.ch rhauser@intergga.ch / 061 751 19 40 www.a-fhz.ch www.gzbhwv.ch alumni@alumnihtw.ch

MBA Alumni Bern-Fribourg ehb A-FHZ www.a-fhz.ch GOB www.gob.ch Alumni HTW Chur alumni@alumnihtw.ch Archimedes-HSZ www.archimedes-hsz.ch BFH Alumni Technik www.bfh-alumni-technik.ch Archimède romande a.r.hofmann@bluewin.ch Club NTB www.clubntb.ch ETR www.etrweb.ch/aktiv.html ALIS www.alis.ch

Jahresabschlussbankett

BFH Alumni Technik

www.bfh-alumni-technik.ch

Generalversammlung Generalversammlung

Club NTB Archimedes-HSZ

www.clubntb.ch Patrick Eggenschwiler oder archimedes-hsz@veranstaltungen.ch

Feb. 09 20.02.09 Generalversammlung

Archimedes Ostschweiz www.archimedes-ostschweiz.ch/Anmeldung.htm

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InLine Schlusspunkt

Die junge Psychologin

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rau Zgraggen, Sie sind Psychologin. Fühlen Sie sich zu dieser Tätigkeit berufen? Ob ich mich dazu berufen fühle, kann ich Ihnen nicht sagen. Ich bin mir sicher, dass ich mich für das richtige Studium entschieden habe. Die Kombination von Psychologie und Wirtschaft deckt für mich die Anforderungen an meine zukünftige Tätigkeit ab. Arbeits- und Organisationspsychologie stellt für mich eine Brücke zwischen den beiden Bereichen dar. Wie beurteilen Sie im Nachhinein Ihr Studium? Ich beurteile das Studium insgesamt als eine sehr fundierte und gute Grundausbildung. Sie ist gekennzeichnet durch Praxisnähe und interdisziplinäre Arbeit. Das Studium war für mich eine sehr interessante und herausfordernde Zeit. Ich hatte schon immer Freude an der intensiven Begegnung mit Menschen. Durch das Studium habe ich hier noch viel dazugelernt, vor allem in der Gestaltung von Beziehungen und der Kommunikation in der Arbeit. Wie sieht der Stellenmarkt aus? Vom letztjährigen Abschlussjahrgang kamen mehrheitlich positive Feedbacks. Ich denke, dass unsere Chancen gut stehen, einen Job zu finden. Einige Mitstudierende haben bereits eine Anstellung gefunden. Was machen Sie jetzt nach Studienabschluss? Ich gehe für einige Monate ins Ausland, um mein Englisch zu verbessern und zu arbeiten. Anschliessend werde ich eine Stelle in der Schweiz suchen. Gabs von Seiten Ihrer Fachhochschule Unterstützung bei der Stellensuche? Jährlich wird ein Kontakttag organisiert. Das ist eine gute Unterstützung, da wir di-

rekt mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt treten können. Ansonsten hat uns die Fachhochschule nicht direkt in der Stellensuche unterstützt. Ich persönlich betrachte dies auch nicht als Aufgabe einer Fachhochschule. Hat Sie das Studium gut auf die Arbeitswelt vorbereitet? Ich denke schon. Jeder Abgänger wird wohl bei der ersten Stelle ins kalte Wasser springen müssen. Durch die Wirtschaftsprojekte während des Studiums konnten wir wichtige Praxiserfahrung sammeln. Wir haben dies in einem geschützten Rahmen machen können, bei Bedarf konnten wir auf fachliche Unterstützung der Dozierenden zurückgreifen. Wichtig war dabei, Feedback entgegennehmen zu dürfen. Das wird uns bei zukünftigen Stellen bestimmt zugutekommen. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Auslandsemester mit anderen Studierenden aus wirtschaftlichen Studiengängen hat sich für mich gezeigt, dass wir uns im Studium einen guten Hintergrund erarbeitet haben. Das Fach Angewandte Psychologie wird an der FHNW erst seit 2004 angeboten. Kennt man diesen Abschluss in der Wirtschaft überhaupt? Der Studiengang ist noch nicht genügend bekannt. Für mich als Absolventin ist es wichtig, dass der Studiengang und die durch das Studium erlangten Kompetenzen in der Wirtschaft mehr Bekanntheit erreichen. Wenn ich mich auf eine Stelle bewerbe, wäre es von Vorteil, wenn die Personalverantwortlichen schon eine Ahnung hätten, was das Studium beinhaltet. Diesbezüglich stelle ich noch Potenzial fest, dass weiter ausgeschöpft werden sollte. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass in einigen Jahren der Studiengang besser bekannt ist. Bis dahin benötigt es jedoch SelbstMarketing. Die Fachhochschule könnte ihrer-

Myrjam Zgraggen (28) schliesst gegenwärtig ihr Ba­ chelor-Studium der Angewandten Psychologie an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Olten ab.

seits die Präsenz in den Medien steigern. Denken Sie, dass es Uni-Absolventinnen und -Absolventen der Psychologie leichter fällt, einen Job zu finden? Nein. Die Ausrichtung der FH-Ausbildung setzt einen anderen Fokus. Bei uns steht die Praxisnähe im Zentrum. Es gibt Stellen, da ist unser FH-Profil gefragter. Ich sehe uns nicht direkt in Konkurrenz mit Uni-Abgängern. Die unterschiedlichen Stellen stellen auch verschiedene Anforderungen an die Bewerber. Es gibt Anbieter, die gezielt einen FH-Absolventen suchen, und andere, die einen Uni-Abgänger bevorzugen. Könnten Sie sich vorstellen, später auch noch den Master zu machen? Ich kann mir gut vorstellen, nach einigen Jahren Berufserfahrung einen Master zu absolvieren. Der Bachelor ist eine gute und fundierte Grundausbildung, ein Master bietet mir allerdings die Möglichkeit, mein Wissen noch gezielter zu vertiefen. Zurzeit ist es mir aber wichtiger, Berufserfahrung zu sammeln und das Wissen in die Praxis umzusetzen. Nach dem Bachelor-Studium brauche ich nun eine Veränderung und eine Zeit des aktiven Arbeitens und Umsetzens. Wenn in einigen Jahren wieder ein Wissensdurst aufkommt, könnte ich mir gut vorstellen, berufsbegleitend einen Master zu machen Was stellt der Master für Sie dar? Der Master ist für mich eine weitere Vertiefung in der beruflichen Laufbahn. Ideal wäre es, wenn der Master direkt in Kombination mit einer passenden Arbeitsstelle gemacht werden könnte. Das böte die Möglichkeit, die Theorie direkt in den Arbeitsalltag zu transferieren. Text: Martina Arnold / Bild: Claudio Moro

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InLine Trägerschaft

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Netzwerk

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  Impressum

National und in allen Regionen

Redaktion Claudio Moro (CM), claudio.moro@fhschweiz.ch

Diese nationalen Verbände und regionalen Gesellschaften sind unter dem Dach der FH SCHWEIZ organisiert:

Mitarbeiter dieser Ausgabe Martina Arnold (MA), Bernhard Beck, Verena Glanzmann, Anne Käslin, Toni Schmid, Claudia Sutter (CS), Marianne Tellenbach, Pascal Tschamper

Nationale Verbände – ALIS, Schweizer Agrar- und Lebensmittelingenieure – HR Swiss, Schweizerische Gesellschaft für Human Resources Management (assoziiertes Mitglied) – SBAP., Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie Bern – Alumni BFH Wirtschaft (ehemals GBEB) – BFH Aumni Technik – MBA Alumni Bern-Fribourg Nordwestschweiz – Archimedes Aarau – Archimedes Basel – ehb, Alumni der HTL Brugg-Windisch, FHA & FHNW Technik – EIM, Ehemalige der Ingenieurschule Muttenz – GAB, Gesellschaft Aargauer Betriebsökonomen HWV/FH – GBB, Gesellschaft Basler Betriebsökonomen HWV/FH – GOB, Gesellschaft Oltner Betriebsökonominnen und Betriebsökonomen HWV/FH Ostschweiz – Alumni HTW Chur – Archimedes Chur/Vaduz – Archimedes Ostschweiz – Archimedes Schaffhausen – Club NTB, Ehemalige der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB – ETR, Ehemalige der Hochschule für Technik Rapperswil HSR – St. Galler Alumni FHS Wirtschaft, Ehemal. der FHS St. Gallen, Fachbereich Wirtschaft Suisse Occidentale – Archimède Romande – Archimedes Wallis – RESO, Réseau des diplômé(e)s HES «Economie et services» de Suisse Occidentale Svizzera Italiana – Archimedes Ticino – ATEA, Associazione Ticinese Economisti Aziendali SSQEA/SUP Zentralschweiz – A-FHZ, Absolventen Fachhochschule Zentralschweiz – Alumni Hochschule Luzern – Wirtschaft, Absolventen Hochschule Luzern – Wirtschaft Zürich – alumni HWZ, Alumni der Hochschule für Wirtschaft Zürich – Alumni ZHAW Engineering & Architecture (ehemals ETW) – Alumni ZHAW School of Management & Law (ehemals GZB) – Archimedes-HSZ, Verband der Hochschule für Technik Zürich – Columni, Absolventinnen und Absolventen Angewandte Medienwissenschaft ZHAW

INLINE ist das offizielle Mitteilungsorgan für die Mitglieder der FH SCHWEIZ. Herausgeber FH SCHWEIZ, Dach­verband ­Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen FH SUISSE, Association faîtière des diplômés des Hautes Ecoles Spécialisées SUP SVIZZERA, Associa­ zione dei diplomati delle Scuole Universitarie Professionali UAS SWITZERLAND, Association of Graduates of Universities of Applied Sciences Adresse FH SCHWEIZ Auf der Mauer 1 8001 Zürich Tel. 043 244 74 55 Fax 043 244 74 56 mailbox@fhschweiz.ch www.fhschweiz.ch

Foto Philippe Gétaz, Mario Rohner, Claudio Moro Beratung und Verkauf Claudia Blatti claudia.blatti@fhschweiz.ch Gestaltung Furrer Graphic Design Luzern Druck beagdruck Emmenweidstrasse 58 6021 Emmenbrücke Auflage 33 000 Exemplare Erscheinung Viermal im Jahr (Februar, Mai, August, November) Nächste Ausgabe Erscheint am 15. November 2008 Redaktions- und Insertionsschluss ist der 3. Oktober 2008 Abonnement Jahresabonnement Fr. 35.– inkl. Porto, Bestellung Tel. 043 244 74 55

Netzwerk zum Beispiel mit:

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) Dachorganisation der Arbeitnehmenden, Travail.Suisse Fachkonferenzen Fachhochschulen Fachverband Berufsmaturität (BMCH) Professionelle Soziale Arbeit Schweiz avenirsocial Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) Schweizerische Gesellschaft für Human Resources Management (HR Swiss) Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB) Schweizerischer Gewerbeverband (SGV) Verband der Fachhochschuldozierenden Schweiz (fh-ch) Verband der Schweizer Unternehmen, economiesuisse Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS)

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Katja Weber kann beim Reiten am Wochenende am besten abschalten. Unter der Woche konzentriert sie sich auf den Erfolg ihrer Kunden.

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INLINE August 2008