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NOVEMBER 2007 # 18 ZEITSCHRIFT DES DACHVERBANDES ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN FACHHOCHSCHULEN

Hochschulgesetz: Vernehmlassung läuft. FH-Welt: Die «jungen» Studienrichtungen. FH-Absolvent: Einblick in ein Musikerleben. Pages françaises: L’univers des hautes écoles des arts.

«Was zählt, ist letztlich das Werk.» Thomas D. Meier Direktor Hochschule der Künste Bern


Master of Advanced Studies MAS Certificate of Advanced Studies CAS Wirtschaftsinformatik – MAS Business Information Technology – MAS Information Security – MAS Integrated Security Management – CAS Enterprise Resource Planning Systems – CAS Object and Personal Security – CAS Business Process Engineer Infoveranstaltungen: 29. November 2007, 19 Uhr und 13. Dezember 2007, 19 Uhr, an der Hochschule Luzern – Wirtschaft (Anmeldung erwünscht) Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik IWI, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Telefon +41 41 228 41 70, Fax +41 41 228 41 71, iwi@hslu.ch, www.hslu.ch/iwi

Finance und Controlling – MAS Private Banking & Wealth Management Start: 3. März 2008 / Infoveranstaltung: 27. November 2007, 17.15 Uhr, am IFZ – MAS Controlling Start: 5. März 2008 / Infoveranstaltung: 22. November 2007, 18.15 Uhr, am IFZ – MAS Corporate Finance Start: 13. März 2008 / Infoveranstaltung: 11. Dezember 2007, 17.15 Uhr, am IFZ – CAS Customer Focus für Finanzdienstleistungsunternehmen Start: 28. Februar 2008 / Infoveranstaltung: 27. November 2007, 17.15 Uhr, am IFZ Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, Grafenauweg 10, 6304 Zug Telefon +41 41 724 65 55, Fax +41 41 724 65 50, ifz@hslu.ch, www.hslu.ch/ifz

Kommunikation und Marketing – MAS Brand and Marketing Management Infoveranstaltungen: 28. November 2007 und 19. Dezember 2007, 18 Uhr, an der Hochschule Luzern – Wirtschaft – MAS Communication Management Infoveranstaltungen: 21. November 2007 und 23. Januar 2008, 18 Uhr, an der Hochschule Luzern – Wirtschaft Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Kommunikation und Marketing IKM, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Telefon +41 41 228 99 50, Fax +41 41 228 99 51, ikm@hslu.ch, www.hslu.ch/ikm

Unternehmensführung – MAS Business Excellence Start: März 2008 / Infoveranstaltung: 6. November 2007, 18.15 Uhr – MAS Business Administration Start: April und August 2008 / Infoveranstaltung: 15. November 2007, 18.15 Uhr – CAS Mediatorin/Mediator Start: 6. März 2008 / Infoveranstaltungen: 13. Dezember 2007, 18 Uhr inkl. Apéro und 17. Januar 2008, 07.30 Uhr inkl. Frühstück an der Hochschule Luzern – Wirtschaft Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern T +41 41 228 41 50, F +41 41 228 41 51, ibr@hslu.ch, www.hslu.ch/ibr


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INHALT

Alles aus einer Hand

FH SCHWEIZ 5

Vernehmlassung mit FH SCHWEIZ

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Der Countdown läuft

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Der Berner Leaderanlass

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Welchen Master wofür?

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Kommentar: Nicht ohne FH-Bachelor!

TITEL 9 13

«Wir fördern Talente » Interview mit Thomas D. Meier

Claudio Moro ist Redaktor von INLINE

Pflege auf Hochschul-Niveau Einblick in die FH-Studienrichtung Pflege

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«I/O» oder «Ein/Aus» Angewandte Linguistik verleiht Technik eine Sprache

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Die Kunst des Augenmasses Angewandte Psychologie hebt die Lebensqualität

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Der «Strassenkanal» fürs Quartier Die Luzerner Hochschule forscht an einer Weltneuheit

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Gegen den Individualismus Soziale Arbeit – ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft

HES SUISSE OCCIDENTALE 17

«Nous encourageons les talents» Interview avec Thomas D. Meier, directeur de la haute école des arts de Berne

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News

DIENSTLEISTUNG 22

Hier sparen Sie! Günstiger zu Zeitungen und Zeitschriften – für FH-SCHWEIZ-Mitglieder und Studierende

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Einen Oscar für Boa Lingua FH-SCHWEIZ-Partner Boa Lingua wurde ausgezeichnet

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Trapezkünstler sind wir alle Zusammenarbeit mit der «SCHWEIZER PERSONAL VORSORGE»

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kommunikationsrecht.ch – Erfahrung mit E-Learning Die vdf-Bücher für den Herbst

FACHHOCHSCHULEN 33

News

NACHDIPLOMSTUDIEN 38

Übersicht

EVENTS 44

Übersicht

SCHLUSSPUNKT 45

«Ich mag Auftritte» Ein Gespräch mit Klarinettist Christian Ledermann

TRÄGERSCHAFT / IMPRESSUM 46

Übersicht

EDITORIAL

Sie haben ein Verfahren entwickelt, das mit neuartigen Solarzellen Strom aus Sonnenenergie gewinnt – mit einem Wirkungsgrad, der weit über den üblichen flauen 15 Prozent liegt. Ein grosser Durchbruch also. Die Solarszene jubelt, und von überallher hagelt es Lob und Komplimente. Doch, was nun? Wer hilft Ihnen weiter? Für den Businessplan würden Sie gerne einen Ökonomen anfragen. Eine Architektin und ein Designer müssten sich Gedanken über Form und Struktur der Solarpanels machen. Auch die Produktion der technischen Datenblätter oder der Werbe-Unterlagen sähen Sie gern in professionellen Händen – sprich: bei einer Gestalterin, einem technischen Redaktor und einer Übersetzerin. Mehrsprachigkeit ist selbstverständlich ein Muss. Ja, und dann würden Sie gerne eine grosse Feier organisieren, mit Musik und einem Referat. Eine Musikerin müssten Sie also auch kennen, und für das Referat vielleicht einen Psychologen, der etwas über die «Motivation des Pioniers» erzählen könnte. Sie sitzen am Tisch, nachdenklich und matt angesichts der anstehenden Aufgaben. Praktisch wäre es, liessen sich all diese Leute sozusagen aus einer Hand organisieren. Praktisch, ja. Aber unmöglich. Ausser Sie denken an die Fachhochschulen und ihre Absolvierenden. Sie bieten alles. Eine Fachperson für jeden Fall! Die Fachhochschulen sind bunt, vielseitig und eng mit der Praxis verwoben. Ihre Absolvierenden genauso. Diese «INLINE»-Ausgabe will die etwas «jüngeren» Fachrichtungen der FHWirklichkeit vorstellen. Sie bilden Schauspielerinnen, Modedesigner oder sogar Schriftsteller aus. Diese Berufe tragen genauso viel zum «Image» der FH-Ausbildung in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft bei wie Ökonominnen, Ingenieure oder Agronominnen. Und: Ohne die FH-Absolvierenden sämtlicher Fachrichtungen wäre die kulturelle Gesamtidentität der Schweiz eine öde Landschaft. Entdecken Sie die etwas andere FHSeite. Dazu wünschen wir Ihnen viel Spass. Claudio Moro 3


Mein Wissen – mein Erfolg Management-Weiterbildungszentrum Executive MBA

Technologieorientierte Managementkonzepte | CAS Require-

| MAS in Business Information Management | MAS in Busi-

ments Engineering | CAS Business Process Excellence

ness Process Engineering | MAS in Health Service Manage-

| CAS IT Project Management | CAS Management und

ment | DAS Controller | DAS Dienstleistungsmanagement

Politik im Gesundheitswesen | CAS Planungs- und Führungs-

| DAS Entrepreneurship – Leitung KMU und Profitcenter

instrumente im Gesundheitswesen | CAS Leadership und

| DAS Sales- und Marketing-Management | CAS Betriebs-

Führung im Gesundheitswesen

wirtschaft | CAS General Management | CAS Strategisches Leadership | CAS Controller | CAS Dienstleistungsmanage-

Weitere Informationen

ment | CAS Entrepreneurship – Leitung KMU und Profit-

auf www.fhsg.ch/management oder am Informations-

center | CAS Sales- und Marketing-Management | CAS Infor-

anlass: Montag, 21. Januar 2008, 18.00 Uhr. Anmeldung

mationsmanagement | CAS E-Business-Technologien | CAS

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FH SCHWEIZ

Vernehmlassung mit FH SCHWEIZ

Der Countdown läuft

Im Mai 2006 haben Volk und Stände den neuen Hochschulartikel (Art. 63a Bundesverfassung) angenommen. Damit wurde die Voraussetzung für eine neue Hochschullandschaft Schweiz geschaffen. Das Hochschulrahmengesetz, das die Basis dieser Hochschullandschaft bildet, soll die Schwachstellen des heutigen Systems beseitigen. Gegenwärtig ist der Entwurf dieses Gesetzes in der Vernehmlassung. Das Ziel des neuen Bundesgesetzes ist die Koordination und Förderung aller Hochschultypen (Fachhochschule, pädagogische Hochschule, Universität und ETH) über gemeinsame Organe. Die Fachhochschulen werden künftig von Bund und Kantonen partnerschaftlich gesteuert. Ein weiteres Ziel des Hochschulrahmengesetzes lautet, die hohe Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen sicherzustellen und zu fördern. Die Aufgaben zwischen und innerhalb der Hochschultypen sollen zudem besser verteilt werden. Die «Schweizerische Hochschulkonferenz» wird mit dem Inkrafttreten des Gesetzes das oberste hochschulpolitische Organ der Schweiz sein. In der Plenarversammlung setzt sie sich durch ein Mitglied des Bundesrates und jeweils ein Regierungsmitglied des jeweiligen Kantons zusammen. Die Tätigkeiten von Bund und Kantonen zur Steuerung des Hochschulbereichs werden von dieser Hochschulkonferenz koordiniert. Ein weiteres Organ im Rahmen des Hochschulrahmengesetzes ist der «Schweizerische Akkreditierungsrat». Er entscheidet auf Antrag der Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung über die institutionelle Akkreditierung von Hochschulen. Die Gewährung von Bundesbeiträgen setzt die institutionelle Akkreditierung voraus. Damit wird der Akkreditierungsrat ein bedeutendes Organ im Hochschulbereich. Die FH SCHWEIZ als offizielle Partnerin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) vertritt die Interessen der Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen im Vernehmlassungsprozess. Die FH SCHWEIZ setzt sich dafür ein, dass: – das charakteristische Profil der Ausbildungen an den Fachhochschulen im Bundesgesetz festgehalten wird, damit dieses erhalten bleibt. Denn die Förderung und Koordination der Fachhochschulen wird im

Die FH-Masterstudiengänge stecken in den Startlöchern. Ende Dezember wird Bundesrätin Doris Leuthard zu entscheiden haben, welche Masterstudiengänge im September 2008 die ersten Studierenden begrüssen dürfen. Vereinzelte Fachhochschulen haben begonnen, über die betreffenden Studiengänge zu informieren – und dies nicht immer mit dem Hinweis auf die noch ausstehende Bewilligung. Hinter den Kulissen in Bern läuft derweil der Bewilligungsprozess auf Hochtouren. Gegenwärtig ist das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) daran, die Grundlagen zu erarbeiten, damit Doris Leuthard ihre Entscheide fällen kann. Von den 86 Gesuchen, die auf dem Tisch liegen, betreffen rund 40 die Fachbereiche Design, Theater, Musik und andere Künste, etwa 35 Wirtschaft, Technik, IT, Chemie und Life Science, der Rest kommt aus den Fachbereichen Soziale Arbeit, Angewandte Psychologie und Gesundheit. Wie viele Masterstudiengänge Ende Dezember grünes Licht erhalten werden, ist noch unklar. Aus dem BBT-Umfeld heisst es, dass sehr viele Gesuche gut vorbereitet sind – was als Hinweis gedeutet werden kann, dass entsprechend viele Gesuche am Ende eine Bewilligung erhalten. Das Masterangebot wird sich nach dem Masterplan für die Fachhochschulen 2008–2011 richten. Dieser wird gegenwärtig neu überarbeitet, da die eidgenössischen Räte mit Bezug auf die BFI-Botschaft des Bundesrates eine Korrektur bei den Mitteln entschieden haben. Hierbei gehts um einen Betrag von 200 Millionen, der eingespart werden muss. Diese Mittel sollen nicht direkt bei den Masterstudiengängen gekürzt werden, sondern global, also auch bei anderen Ausgabeposten. Der revidierte Masterplan wird laut BBT Anfang Januar 2008 veröffentlicht werden. (CM) <

Claudia Sutter

Public Affairs FH SCHWEIZ

selben Bundesgesetz wie andere Hochschultypen geregelt. Das aktuelle Fachhochschulgesetz und das Universitätsgesetz werden ersetzt. – die Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung möglichst autonom ist. Die Akkreditierungsagentur darf deshalb nicht dem Akkreditierungsrat unterstellt werden. Damit kann gewährleistet werden, dass sie nach objektiven Kriterien prüft. – im Hochschulrahmengesetz festgehalten wird, dass sich Bund und Kantone bei der Erfüllung ihrer Aufgaben dafür einsetzen, dass allgemein bildende und berufsbezogene Bildungswege eine gleichwertige gesellschaftliche Anerkennung finden. – der Abnehmerkreis «Wirtschaft» im Hochschulrahmengesetz vertreten ist. Ebenfalls soll das Hochschulrahmengesetz so präzisiert werden, dass bei der Wahl der Präsidentin und des Vizepräsidenten der Hochschulrektorenkonferenz Rücksicht auf die gleichwertige Vertretung von Fachhochschulen und universitären Hochschulen genommen wird. Der Zeitplan sieht vor, dass das Gesetz im Jahre 2009 von den eidgenössischen Räten behandelt wird. In Kraft wird es im Jahre 2012 treten. <

Das HFKG wird das heutige Universitätsförderungsgesetz und das Fachhochschulgesetz ablösen. Es wird die einzige Grundlage des Bundes für die finanzielle Förderung der Universitäten und Fachhochschulen bilden. Gleichzeitig bildet es die Grundlage für die mit den Kantonen gemeinsam wahrgenommene Koordination des Schweizer Hochschulbereichs. Das HFKG, den Begleitbericht und einen Kommentar findet man unter: www.sbf.admin.ch/hfkg.htm

Masterstudiengänge im Brennpunkt Die erste «INLINE»-Ausgabe im Jahr 2008 wird sich schwerpunktmässig mit dem Thema «FH-Masterstudiengänge» auseinander setzen und alle wichtigen Informationen dazu liefern. Mit vielen Meinungen und Hintergründen.

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FH SCHWEIZ

Der Berner Leaderanlass

Welchen Master wofür?

Dem 2. Berner Leaderanlass, welchen die Berner Wirtschaftskammer der Jungen (BWJ) und die Gesellschaft Berner Betriebsökonomen HWV/FH (GBEB) gemeinsam ausrichteten, war wiederum ein grosser Erfolg beschieden. An die 400 wirtschaftsinteressierte Kaderleute aus Wirtschaft und Verwaltung trafen sich am 2. Oktober 2007 in der BEA Bern Expo und wohnten dem Podium zum Thema «Standort Schweiz – Fit für die Zukunft?» mit grossem Interesse bei. Unter der Leitung von Katharina Deuber (Cash-TV) diskutierten Ulrich Gygi (Konzernleiter Schweizerische Post), Serge Gaillard (Leiter Direktion für Arbeit, seco), Martin Ziegler (CEO Vedior Schweiz AG) und Sandro Isteri (Direktor Region GSA, Logitech, Europe) vor allem die Herausforderungen im Schweizer Arbeitsmarkt, die in kommender Zeit zu bewältigen sind. Im Grossen und Ganzen war man sich darüber einig, dass die Schweizer Wirtschaft eine gute Leistungsund Wettbewerbsfähigkeit ausweist. Patentrezepte gibt es keine, um die Schweiz fit für die Zukunft zu halten. Mögliche Ansätze finden sich aber immer. Sandro Isteri war der Meinung, man müsse ständig dranbleiben und kämpfen. Selbstgefälligkeit gefährde die Wettbewerbsfähigkeit. Serge Gaillard betrachtet die politische Ebene als grossen Wachstumshemmer, auch das Aufschieben von wichtigen Reformen wie IV und Landwirtschaft würden sich negativ auswirken. Ulrich Gygi meinte lakonisch, dass es einem den Kopf kosten könne, wenn man konkrete Sparmöglichkeiten im Bund aufzeige, vor allem wenn es heikle Gebiete wie die Armee, die Sozialversicherungen oder der Verkehr seien. «Der Mangel an Arbeitskräften wird der Schweiz noch schwer zu schaffen machen», bezog Martin Ziegler Stellung und betonte, dass sich dies ja schon heute abzeichne. Eine Abstimmung im Saal zeichnete ein optimistisches Bild, was die Fitness der Schweiz angeht: Eine klare Mehrheit war der Meinung, dass wir gut aufgestellt sind. Dranbleiben müssen wir aber mit aller Kraft. Marc Schönholzer www.leaderanlass.ch <

Für FH-Diplomierte wird eine Übergangslösung dafür sorgen, dass Berufserfahrung und bereits geleistete spezifische Weiterbildung bei einem Masterstudium angerechnet werden. Wie hoch diese Anrechnung ausfallen wird, ist noch nicht klar – man kann davon ausgehen, dass sie beispielsweise im Bereich Technik, Life Science, IT oder Wirtschaft die Obergrenze von 45 ECTS nicht überschreiten wird. Wo hingegen die Diplomstudiengänge bereits deutlich mehr als drei oder gar mehr als fünf Jahre dauerten, werden andere Lösungen im Vordergrund stehen. Dieser Aspekt ist einer von vielen, die von Absolventinnen und Absolventen beachtet werden müssen, die einen konsekutiven Master anvisieren. Eine andere Frage stellt sich aber schon vorneweg: Setzt man sich wirklich einen konsekutiven Master als Ziel? Oder wählt man eine Fortbildung im Bereich der Weiterbildungs–Master? – Ein konsekutiver Master fordert in der Regel ein Leistungspensum im Umfang von 90 ECTS ein, ein WeiterbildungsMaster (MAS, EMBA) dagegen ein solches von «nur» 60 ECTS. Die Übergangslösung betrifft ganz klar nur den konsekutiven Master. Auf dem Weg zum konsekutiven Master sind zudem bereits beim Zulassungsprozess besondere Hürden zu nehmen: Nicht alle, die Interesse an einem Studienplatz bekunden und gleichzeitig den nötigen Bachelor- oder FH-Titel besitzen, dürfen einsteigen. Die Anzahl Studienplätze ist begrenzt, was zur Folge hat, dass nur wenige das Studium in Angriff nehmen können. Jede Fachhochschule entscheidet in Eigenregie über die genauen Zulassungskriterien und – weit wichtiger – über die entsprechende Gewichtung. Bis dato verlieren sich die entsprechenden Angaben im Unverbindlichen: Da heisst es beispielsweise, dass nur «gute» und «sehr motivierte» Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen zugelassen würden, dort sollen sogar nur die «besten» berücksichtigt werden. Die Fachhochschulen werden in diesem Bereich besonders gefordert sein, klare und konkrete Orientierungshinweise zur Verfügung zu stellen. (CM) <

KOMMENTAR

Toni Schmid Geschäftsführer FH SCHWEIZ

Nicht ohne FH-Bachelor! Gegenwärtig erarbeitet das BBT eine neue Berufsmaturitätsverordnung. Sie steckt den Rahmen für die Lehrgänge mit Berufsmaturität ab und sichert damit die Qualität dieser Ausbildung. Dies ist auch für die FH SCHWEIZ wichtig, geht es doch um die Förderung des Nachwuchses. Eine Berufsmaturandin hat sowohl einen Beruf erlernt als auch ihre Allgemeinbildung ausgebaut. Somit kann sie weiterhin im Arbeitsprozess tätig bleiben oder ein Studium an einer Fachhochschule beginnen. Soweit, so gut. Die Berufsmaturitätsverordnung ist aber auch aus einem ganz anderen Grund für uns wichtig: Viele Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen unterrichten auf der Stufe Berufsmaturität. Sie geben ihr fachspezifisches Wissen weiter - praxisnah und in der Sprache der Lernenden. Hier nun will die neue Verordnung einen ganz anderen Kurs einschlagen: In Zukunft sollen nur noch FH-Absolventinnen und -Absolventen mit einem Master-Abschluss für die Lehrtätigkeit zugelassen werden. Dies würde diejenigen Absolventinnen und Absolventen mit einem Bachelor-Abschluss – sprich: die grosse Mehrheit – disqualifizieren. Und dies steht in krassem Widerspruch zum bildungspolitischen Anspruch, dass die Ausbildung an einer Fachhochschule mit einem berufsbefähigenden Hochschulabschluss gekrönt wird. Auch nach der Einführung der Masterstudiengänge an Fachhochschulen wird mehr als die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen mit einem Bachelor berufstätig werden. Ihr Profil entspricht exakt den Ansprüchen an eine Lehrperson im Rahmen der Berufsmaturität. Die FH SCHWEIZ fordert, dass der entsprechende Artikel der neuen Berufsmaturitätsverordnung angepasst wird und der FH-Bachelor-Abschluss – genauso wie das FH-Diplom und der FH-Master – integriert wird. Toni Schmid

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pìÅÜÉå=páÉ=ÉáåÉ=eÉê~ìëÑçêÇÉêìåÖ\ Kommen Sie zu uns! Deloitte ist eines der führenden Prüfungs- und Beratungsunternehmen in der Schweiz und bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance an. Im Jahr 2006 bündelten unsere Gesellschaften in Grossbritannien und der Schweiz ihre Kräfte – damit steht Deloitte ihren Kunden als ganzheitliches Unternehmen zur Verfügung. Die Integration führt das Know-how von 11’000 Fachkräften zusammen und widerspiegelt die Bedeutung der Schweiz als wichtiges Wirtschafts- und Finanzzentrum. Mehr als 700 Fachleute sind in fünf Schweizer Städten tätig: Zürich (Hauptsitz), Basel, Genf, Lausanne und Lugano. Wir schaffen Wert für Kunden verschiedener Branchen und unterschiedlicher Grösse – von grossen multinationalen Unternehmen und börsenkotierten Gesellschaften bis hin zu zahlreichen kleineren und mittleren privaten Unternehmen. Auf globaler Ebene ist Deloitte mit 150’000 Mitarbeitenden in mehr als 140 Ländern eines der grössten Prüfungs- und Beratungsunternehmen.

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táêíëÅÜ~ÑíëéêΩÑìåÖ píÉìÉêÄÉê~íìåÖ `çåëìäíáåÖ `çêéçê~íÉ=cáå~åÅÉ Deloitte AG, General Guisan-Quai 38, Postfach 2232, 8022 Zürich Tel. +41 (0)44 421 60 00, Fax +41 (0)44 421 66 00 office.zurich@deloitte.ch © Deloitte AG 2007. Alle Rechte vorbehalten. Deloitte AG ist ein Arbeitgeber, der Chancengleichheit praktiziert.

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TITEL

«Wir fördern Talente» Ein besonderes Aushängeschild für jede Fachhochschule sind die künstlerischen und gestalterischen Hochschulen. Sie bilden unter anderem Schauspielerinnen, Musiker und Designerinnen aus. Thomas D. Meier ist Direktor der Hochschule der Künste Bern und führt uns in diese da und dort noch wenig bekannte Welt ein.

Text und Bild: Claudio Moro

Sein Büro liegt dort, wo an anderen Hochschulen allgemein Nebenräume oder die Mensa zu finden sind. Nach dem Eingang, die erste Türe links. Von dort aus leitet der 49-jährige Thomas D. Meier die Hochschule der Künste Bern, kurz HKB. Diese Teilschule der Berner Fachhochschule ist vor vier Jahren aus dem Zusammenschluss zweier Hochschulen entstanden. Sie führt Studiengänge in Gestaltung, Kunst, Konservierung und Restaurierung, Musik, Literatur, Oper und Theater. Fachübergreifendes Arbeiten ist dabei Programm. Kunst ist eine andere Welt als diejenige der Betriebswirtschaft oder Informationstechnologie. Dies erkennt man nicht nur, wenn man von Thomas D. Meier durch die HKB geführt wird. Nein, hier weht ein anderer Wind, es sind andere Gesichter, die den Gängen entlang gehen. Die Curricula ziehen sich über mehr als drei Jahre hin, und neben der Vermittlung von Wissen wird in den Ateliers und Werkstätten der HKB der Austausch von Erfahrungen als zentrales didaktisches Moment gepflegt. Gleichwohl gehört diese Welt dem FH-Universum an. Berufsbefähigende Abschlüsse, Bologna-Reform oder Masterstudiengänge – Themen, denen auch Thomas D. Meier viel Zeit und Energie widmet. Herr Meier, fällt der Begriff «Hochschule der Künste», denkt die Mehrheit der Bevölkerung einzig an die bildende Kunst. Ist das nicht etwas frustrierend? Nein, eigentlich nicht. Aber Sie haben Recht, diese Meinung wird von einem grossen Teil der Gesellschaft geteilt. In Wahrheit sieht die Situation anders aus. An unserer Hochschule studieren etwa 100 Personen bildende Kunst

im engeren Sinn. Der Rest, das sind rund 700 Studierende, ist in anderen Studiengängen eingeschrieben. Ein anderes Klischee ist dasjenige des Künstlers als Genie. Trifft dieses wenigstens zu? Nein. Unsere Hochschule ist keine Lehranstalt für Genies. Wir fördern Talente. Das Talent ist denn auch Grundbedingung, um bei uns einen Studienplatz zu erhalten. Unser Aufnahmeverfahren ist sehr streng. Von hundert Anmeldungen pro Studienrichtung nehmen wir durchschnittlich nur 25 auf. Wer aufgenommen wird, hat bewiesen, dass er oder sie Talent und oft auch eine spezifische Vorbildung besitzt. Gleichzeitig müssen wir überzeugt sein, dass wir sie oder ihn an unserer Hochschule gezielt fördern können. Das Genie ist für uns kein Thema. Wir wollen Menschen ausbilden, die ausdrücklich in der Gesellschaft wirken und nicht über ihr schweben. Was lernt eine talentierte Person an Ihrer Hochschule? Die Studienverläufe innerhalb unserer Schule sind sehr unterschiedlich. Bei allen künstlerisch-gestalterischen Studiengängen steht jedoch die individuelle Förderung im Mittelpunkt. Es geht einerseits um die Aneignung und Einübung wichtiger Fertigkeiten, andererseits um die Herausbildung eigenständiger künstlerischer Persönlichkeiten. Eine gute Musikerin muss ihr Handwerk auf höchstem virtuosem Niveau beherrschen und gleichzeitig in der Lage sein, als Interpretin künstlerisch zu agieren. An unserer Hochschule

lernen Studierende, ihr Potenzial auszuschöpfen und finden heraus, wie ihr künstlerischer Weg aussehen könnte. Dieser Weg soll in eine berufliche Tätigkeit führen. Damit sind unsere Ausbildungen berufsorientiert. Wie viel Freiraum benötigt es für diesen Prozess? Freiraum ist wichtig. Das ist auf der einen Seite etwas sehr Schönes, auf der anderen Seite etwas sehr Schwieriges. Die Studierenden müssen ihn produktiv nutzen lernen. Wir fordern die Studierenden stark. Will zum Beispiel ein Student eine künstlerische Idee mit dem Medium Video umsetzen, dann bieten wir ihm diese Möglichkeit. Wir führen ihn in diese Technologie und deren gestalterische Eigenheiten ein und verlangen gleichzeitig, dass er mit diesem Know-how ein Werk von hoher künstlerischer Qualität schafft. Und wie wird dies geprüft? Wir überprüfen, ob der Student das erreicht hat, was er sich vorgenommen hatte. Wir bewerten also nicht einfach nur die Kurse, die er belegt hat. Was zählt, ist letztlich das Werk, die Aufführung oder das Konzert, das er geschaffen oder präsentiert hat. Dies wird von uns unter künstlerischen und technischen Aspekten bewertet. Der Student muss sehr viel Eigenverantwortung aufbringen. Er besteht die Prüfung, wenn er das im Videokurs Gelernte in einer künstlerischen Arbeit umsetzen konnte, einer Arbeit, die seinem ursprünglichen Vorhaben gerecht wird. Das Absolvieren oder Bestehen eines Videokurses garantiert noch keine künstlerische Qualität. Fortsetzung nächste Seite

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Die Freiheit ist also gebunden an die Schaffung eines Werkes? Ja, eines Werkes, einer Interpretation oder einer Vermittlungsarbeit. Dies ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

«Viele unserer Absolventinnen und Absolventen arbeiten entsprechend auch im Ausland.»

Ihre Hochschule ist eine Teilschule der Berner Fachhochschule. Wie weit deckt sich die Identität Ihrer Hochschule mit derjenigen einer Fachhochschule?

Diese Entwicklung ist ja noch sehr jung. Darum ist es noch früh, etwas Abschliessendes darüber zu sagen. Klar ist aber, dass sich die Hochschule der Künste Bern in der internationalen Hochschullandschaft positionieren muss. Unsere Musikerinnen, Schauspieler oder Designerinnen müssen sich in einem internationalen Kontext bewähren. Kunst ist international und nicht allein national ausgerichtet. Wer sich zum Beispiel hier in Bern um eine Orchesterstelle bewirbt, muss sich gegen Stellenanwärter aus anderen Ländern durchsetzen. Viele unserer Absolventinnen und Absolventen arbeiten entsprechend auch im Ausland. Nur weil wir diesen internationalen Standards genügen und sie in gewissen Bereichen auch übertreffen, interessieren sich auch ausländische Studierende für ein Stu-

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dium bei uns. Dies ist ein klarer Unterschied zu anderen Studienrichtungen der Fachhochschulen. Die Anbindung an die Fachhochschule ist also nur formal gegeben? Sagen wir es so: Die Anbindung bietet einen bildungspolitischen Rückhalt. Wir sind in einem grösseren «Hochschul-Ensemble» eingebunden. Das ist sicherlich gerade auf dem bildungspolitischen Parkett kein Nachteil. Innerhalb der Fachhochschul-Welt entstehen aber Reibungsflächen? Ja, es gibt grundlegende Unterschiede zu anderen Teilschulen einer Fachhochschule. Die Lehr- und Lernkultur ist fundamental anders und in der Forschung stellen sich grundlegend andere Fragen. Die bestehende internationale Konkurrenz führt ebenfalls zu be-


trächtlichen Unterschieden. Um bestehen zu können, müssen wir als Anbieter sichtbar bleiben. Zudem bestehen keine Doppelspurigkeiten zu den Universitäten. Denken Sie an den Ingenieurbereich: Da besteht eine Konkurrenz zwischen FH und ETH. So etwas kennen wir nicht. Wer in der Schweiz Kunst studieren will, muss zu uns kommen. Damit ist auch klar, dass der PhD für uns von grosser Wichtigkeit ist. Es gibt aber sicher auch Brücken zu den anderen FH-Teilschulen. In der Forschung zum Beispiel arbeiten wir da und dort mit anderen Studienrichtungen zusammen. Solche Kooperationen müssen «bottom-up» wachsen und inhaltlich motiviert sein. Gerade in der Forschung ist das Potenzial nicht ausgeschöpft. Aber die «Cohabitation» ist nicht einfach. Die Kulturen und Notwendigkeiten sind sehr unterschiedlich. Wie sieht die Situation auf Ebene der Direktoren der verschiedenen Teilschulen aus? Hier ist die Integration eigentlich gut etabliert. Wir müssen zwar vielfach Ausnahmeregelungen für uns in Anspruch nehmen, was zu Diskussionen und Konflikten führen kann. Aber im Grossen und Ganzen arbeiten wir hier in Bern auf der Basis gegenseitigen Respekts zusammen. Und bedenken Sie: Die Kunsthochschulen sind vielfältig mit der Gesellschaft verflochten, dies kann für jede

«Die Kunsthochschulen sind vielfältig mit der Gesellschaft verflochten, dies kann für jede Fachhochschule nur von Vorteil sein.» Fachhochschule nur von Vorteil sein. Wir leisten gerade im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit viel für die gesamte Fachhochschule. Sie haben vorhin die internationale Ausrichtung Ihrer Schule angesprochen. Wie wichtig sind in diesem Kontext die im Herbst 2008 startenden Masterstudiengänge?

In unserem Bereich ist der Master-Abschluss international betrachtet der Regelabschluss. Das muss auch für die Schweiz gelten. Denken Sie an die Musik-Absolventin. Bewirbt sie sich auf eine Orchesterstelle im Ausland, dann trifft sie auf andere Kandidatinnen aus anderen Ländern, die allesamt den MasterAbschluss haben. Mit dem Bachelor-Abschluss hat man unzureichende Startbedingungen. Die Berufsbefähigung verlangt in unserem Bereich klar einen Master-Abschluss. Sie haben neun Masterstudiengänge zur Bewilligung eingereicht. Wie viele werden Sie kostenneutral führen können? Von den neun Masterstudiengängen werden wir sieben kostenneutral anbieten. Diese generieren also keine zusätzlichen Kosten. Wie lange studiert man heute für einen Diplom-Abschluss? In der Schweiz studiert man in den Künsten durchschnittlich zwischen vier und sieben Jahren, also länger als in anderen Fachrichtungen auf Fachhochschul-Ebene. In den meisten anderen FH-Studienrichtungen wird der Bachelor-Abschluss der Regelabschluss bleiben. Bei Ihnen offenbar der Master-Abschluss. Von Einheitlichkeit keine Spur? Eine einheitliche Regelung kann es nicht geben. Im Moment werden die Kunsthochschulen leider über Ausnahmeregelungen gesteuert. Wir müssen uns diese Ausnahmen immer erkämpfen, was nicht ideal ist. Also müsste man Ihrer Meinung nach klar definieren, welcher Regelabschluss für welche Studienrichtung gilt? Das wäre zumindest ein positiver Ansatz. Auf Ausnahmen könnte man dann verzichten. Sie immer wieder neu erstreiten zu müssen, bedeutet einen grossen Verschleiss an Ressourcen. In einem Land wie der Schweiz, das mit einer Reihe von kulturellen Institutionen zur internationalen Spitze gehört, müsste man eigentlich davon ausgehen können, dass die Grundbedingungen einer künstlerischen Ausbildung auf Akzeptanz und Verständnis stossen dürfen.

Können alle Bachelor-Absolvierenden in die Masterstudiengänge übertreten? Nein, es wird ein Aufnahmeverfahren geben. Auch auf Masterstufe wollen wir die besten Studierenden für unsere Angebote gewinnen. Mit welcher Quote rechnen Sie? Mit rund 80 bis 90 Prozent. Das hat mit der Berufsbefähigung zu tun, die erst mit dem Master erreicht wird. Wird es auch eine Regelung für Absolvierende geben, die nicht nach dem Bologna-System studiert haben? Wir arbeiten darauf hin. Wie diese genau aussehen wird, wissen wir noch nicht. Wer zum Beispiel ein vierjähriges Studium gemacht hat, wird fehlende ECTS nachholen müssen. Wer fünf Jahre studiert hat, wird wohl sein Diplom als dem Master äquivalent anerkennen lassen können. Aber wie gesagt, wie die Anrechnung im Detail aussehen wird, das ist noch offen. Herr Meier, vielen Dank für das Gespräch. Weitere Informationen: www.hkb.bfh.ch <

In eigener Sache Seine Bildsprache prägt das «INLINE». Sandro Fiechter ist Fotograf. Er stammt aus Bern und studiert Fotografie an der Zürcher Hochschule der Künste. Gegenwärtig weilt der 24-Jährige für ein Auslandsemester in Brüssel. Die belgische Hauptstadt bildet denn auch die Kulisse für die Bilder dieser «INLINE»-Ausgabe. Der Auftrag lautete, eine passende Bildstrecke zum Themenkreis «Kunst, Design, Pflege und Psychologie» zu erstellen. Sandro hatte darüber hinaus freie Hand, andere Vorgaben gab es nicht – abgesehen vom eng gesetzten Abgabetermin. Das Resultat finden Sie auf diesen Seiten. Es beweist – wie wir finden –, dass FH-Studierende ihr Wissen umgehend praktisch einsetzen können. Das Resultat begeistert, der Auftrag gilt als erfüllt. Nicht die Theorie zählt am Ende des Tages, sondern die Praxis. Aber die Praxis baut auf der Theorie auf. Wir danken Sandro für seinen Einsatz und wünschen ihm in Brüssel einen Theorieschub, damit seine Praxis auch in Zukunft so passgenau eingesetzt werden kann. (CM) 11


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Martin Bettinaglio, Assistant, Wirtschaftsprüfung

Was ist der PwCStudentenClub FastTrax?


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Pflege auf Hochschul-Niveau Gesundheit ist ein kostbares Gut. Die umfassende Ausbildung von Pflegefachpersonen ist dieser Tage auch Sache der Fachhochschulen. Akademisch ausgebildete Pflegepersonen werden für neuen Wind im Schweizer Gesundheitswesen sorgen. Ein kleiner Einblick in diese junge Studienrealität. Text: Claudio Moro

Die Bühne des Schauspielers ist das Theater. Hin und wieder steht der Schauspieler aber auch in einem Schulzimmer. Er greift zum Knie, er hyperventiliert und starrt die herumstehenden Personen an. Der Schauspieler simuliert, und die Personen sind Studierende der Fachhochschule St. Gallen (FHS), Studienrichtung Pflege. «Wir arbeiten gelegentlich mit Schauspielern zusammen, die als Simulationspatienten engagiert sind. Sie inszenieren reale Situationen, die unsere Studierenden zum Eingreifen zwingen», erläutert Dozentin Doris Ruhmann. Professionelle Pflege will gelernt sein. Und das mit Vorteil unter äusserst praxisnahen Rahmenbedingungen. Das Bachelor-Studium «Pflege» dauert drei Jahre und bereitet die Studierenden auf eine anspruchsvolle Tätigkeit im Pflegebereich vor. «Das Ziel der modernen Pflege ist nicht ausschliesslich das Helfen», räumt Doris Ruhmann ein gängiges Vorurteil aus der Welt. «Moderne Pflege will vor allem unterstützen. Sie will Gesundheit fördern und erhalten.» In St. Gallen können die Studierenden zwischen zwei Vertiefungsrichtungen wählen: In der Richtung «Clinical Nursing» steht die Entwicklung einer umfassenden Pflegekompetenz im Mittelpunkt. Die Absolvierenden werden auf zentrale Führungs- sowie Beratungsfunktionen im Kontext anspruchsvoller und komplexer Pflegeprozesse vorbereitet. Die Vertiefungsrichtung «Management und Public Health» fokussiert auf Herausforderungen im Managementbereich des Gesundheitswesens. Diese Absolvierenden werden entscheidende Stellen in Spitälern, Kliniken oder Heimen bekleiden. Dreh- und Angelpunkt der Ausbildung ist stets der Mensch. «An konkreten Problemstellungen wie zum Beispiel der Wundversorgung erarbeiten sich die Studierenden die nötigen Kompetenzen und Erfah-

rungen, um auch komplizierte Praxissituationen bewältigen zu können», konkretisiert Doris Ruhmann. Eine dieser Studierenden ist Carol Iseli. Sie ist 25 Jahre alt und hat vor kurzem das Bachelor-Studium an der FHS St. Gallen aufgenommen. «Meine Ausbildung als Pflegefachfrau HF genügte mir nicht mehr. Ich will mein Wissen ausbauen und vertiefen», beschreibt sie ihre Motivation. Vieles ist neu, vieles ungewohnt. «In gewissen Vorlesungen sitzen wir mit unseren Notebooks im Zimmer. Eine Lernsituation in der Pflege, an die ich mich noch gewöhnen muss.» Das Durchschnittsalter der Studierenden liegt irgendwo bei 30 Jahren, schätzt Doris Ruhmann. «Männliche Studierende sind immer noch untervertreten. Pflege-Berufe sind weitgehend eine Domäne der Frau.» Beste Aussichten für Pflegende Pflege ist ein Berufsfeld mit Zukunft. Schielt man etwas auf demografische Szenarien, dann zeichnet sich das Bild einer immer älter werdenden Gesellschaft ab. Damit einher gehen grosse Herausforderungen für das gesamte Gesundheitssystem. «Der Bedarf an Gesundheitsversorgung wird zunehmen», ist Peter C. Meyer, Leiter des Departements Gesundheit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, überzeugt. Laut Meyer werden auch die entsprechenden Er-

wartungen der Bevölkerung weiter steigen, genauso wie der entsprechende Informationsbedarf. Diese Veränderungen fordern die Pflege heraus. «Die Zeit beim Patienten ist das eine, es geht aber vermehrt auch um Administration und Organisation», legt Doris Ruhmann dar. Ist der Arzt für Diagnostik und Therapie verantwortlich, können FH-Pflegende strategisch wichtige Aufgaben in Eigenregie erledigen. Der Spitalalltag organisiert sich über multiprofessionelle Teams. «Für eine professionelle Betreuung von kranken Menschen ist es unabdingbar, dass verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Kompetenzen gut kooperieren. Das wird mit der Zusammenarbeit von Pflegenden und Ärzten angestrebt», fasst Doris Ruhmann zusammen. Akademisierung keine Prestigefrage An der Universität Basel kann schon seit längerem Pflegewissenschaft studiert werden. Hier liegt der Fokus auf der Vermittlung von wissenschaftlichem Wissen, das im Rahmen der Forschung und von klinischen Studien eingesetzt wird. Der grosse Vorteil der FHAusbildung ist dagegen, dass zur Theorie und Forschung auch der praktischen Arbeit viel Raum eingeräumt wird. «Die Akademisierung des Pflegeberufs bietet Perspektiven und stärkt das Selbstbewusstsein der Pflegefachpersonen», ist Doris Ruhmann überzeugt. Fortsetzung nächste Seite

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Carol Iseli bestätigt umgehend: «Mit Prestigedenken hat das nichts zu tun. Es geht mir darum, dass ich mit dem pflegespezifischen Wissen mit dem Arzt über die Pflegebedürfnisse eines Patienten reden kann und so nachhaltige Behandlungsergebnisse möglich werden.» Derselben Meinung ist auch Silvia Kübler, Rektorin der WE’G Hochschule Gesundheit im Departement Gesundheit der Fachhochschule Kalaidos. «Im Spannungsfeld zwischen Qualität und Finanzierung müssen Entscheide gefällt werden, die ein vertieftes Verständnis der Pflege und der Gesundheitsversorgung voraussetzen.» Akademisierung führt gemeinhin auch zu höheren Lohnforderungen. Droht damit dem bereits sehr teuren Gesundheitssystem nicht ein weiterer Kostenschub? Silvia Kübler differenziert: «Die-

se Befürchtungen sind mit ein Grund, dass auf politischer Ebene der Entscheid gefällt wurde, dass nur etwa zehn Prozent der Pflegediplome auf Hochschulstufe abgegeben werden sollten. Kommt hinzu, dass Löhne auch im Gesundheitswesen zunehmend auf Funktionen ausgerichtet sind und nicht auf Aus- oder Weiterbildungsabschlüsse.» Ganz wichtig sei auch, dass besser ausgebildetes Personal Einsparungen ermöglicht. «Qualifizierte Pflegende führen wirksamere und effizientere Interventionen durch als weniger gut qualifiziertes Personal.» Für Carol Iseli heisst es vorerst einmal lernen, lernen und lernen. Der Schauspieler des Stadttheaters St. Gallen wird noch einige Mal vorbeischauen. <

Ich werde Hebamme Ab Herbst 2008 bietet die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) einen Bachelor-Studiengang «Hebamme» an. Das Departement Gesundheit der ZHAW bietet seit 2006 bereits Bachelor-Studiengänge in Pflege, Ergotherapie und Physiotherapie an. Hebammen mit FH-Abschluss verfügen über ein breites praktisches, theoretisches und wissenschaftliches Fachwissen rund um die Themen Familienplanung, Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Das Vollzeitstudium dauert je nach Vorbildung drei bis vier Jahre. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium sind eine Berufs- oder Fachmatura, eine gymnasiale Matura oder ein Abschluss an der Diplommittelschule. In einem Assessment wird zudem die persönliche Eignung der Kandidatinnen und Kandidaten geprüft. (ZHAW, CM)

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«I/O» oder «Ein/Aus» Der FH-Bereich Angewandte Linguistik bildet Kommunikationsfachleute aus. Ihr Hauptthema ist die Sprache. Sie informieren, übersetzen, dolmetschen – oder schreiben eine Bedienungsanleitung. Die Studienrichtung «Technikkommunikation». Text: Claudio Moro

In Zukunft setzen Sie auf digitales Fernsehen. Sie freuen sich. Mehr Auswahl, mehr Fernsehspass – so lautet Ihr Motto. Der Spass beginnt damit, dass Sie eine «Wunderbox» erhalten. Ein quadratisches Gerät – Signalumwandler und Recorder zugleich –, das Sie zwischen Ihrem TV-Gerät und dem Kabelanschluss schalten. Zweimal Stecker rein, und schon sollten Sie die digitale Fernsehwelt betreten können. Doch irgendwie klappt es nicht. Kein Ton, kein Bild. Sie blättern in der Bedienungsanleitung, doch Sie verstehen nur «Bahnhof». Fachausdrücke, komische Sätze, Symbole überall. Sie zweifeln an Ihrer Intelligenz – oder verfluchen den Verfasser der Anleitung. So oder so: Der Fernsehspass muss etwas warten. Bedienungsanleitungen sind ein Prüfstein für jedermann. Technisches Wissen drängt dort in die Welt des Allgemeinverständlichen. Text und Illustrationen schlagen die Brücke zwischen Produktentwicklerin und Produktbenutzer. Wer eine Bedienungsanleitung gestaltet, muss also wissen, wie die entsprechende Technik funktioniert und wie dieses Wissen kundenfreundlich übersetzt werden kann. Ein Schnittstellen-Job, der spezifisch ausgebildete Fachleute erfordert. «Eine Bedienungsanleitung unterstützt den Benutzer, ein Produkt in vollem Umfang richtig und sicher zu bedienen», erklärt Catherine Badras, Leiterin des Kompetenzzentrums «Technikkommunikation» im Departement Angewandte Absolventinnen und Absolventen der Technikkommunikation arbeiten bei Behörden, Marketing- und Dokumentationsabteilungen von Industrieunternehmen, Maschinen- und Anlagebau usw. Sie erstellen Bedienungs- und Serviceanleitungen, interaktive Dokumente, Unterlagen für Präsentation, Vertrieb und Schulung oder sind im PR-Bereich tätig.

Linguistik der ZHAW. Dort werden so genannte «Technikkommunikatoren» ausgebildet, gemeinhin eher bekannt als technische Redaktorin oder Technical Writer. Technik und Sprache im Fokus Der Bachelor-Studiengang «Technikkommunikation» ist noch sehr jung. «Wir haben im Herbst 2006 begonnen», sagt Catherine Badras. Die Studierenden bauen in diesem spezifischen Studiengang ihre Sprachfertigkeiten aus und vertiefen sich in Technik, Wirtschaft und IT. «Die Sprache ist eines der wichtigsten Werkzeuge der Technikkommunikatoren und muss dementsprechend in vielen Facetten beherrscht werden.» Das hat zur Folge, dass sich die Studierenden mit Fächern wie Fachtextlinguistik, Kommunikationswissenschaft, wissenschaftliches Schreiben, Technical English, Fachsprache und anderem auseinander setzen müssen. Das Studium eignet sich laut Catherine Badras für Personen, die Interesse sowohl an der Sprache als auch an der Technik mitbringen. Eine Kombination, die, und dies wissen Ingenieurinnen und Ingenieure aus eigener Erfahrung besonders gut, nicht unbedingt oft anzutreffen ist. Gesuchte Fachkräfte Auf Fachhochschul-Ebene kann «Technikkommunikation» einzig an der ZHAW belegt werden. Dies mache die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen zu «Raritäten», unterstreicht Catherine Badras. «Die Anfragen von Unternehmen nach Praktikantinnen und Praktikanten steigen bereits.» Der Arbeitsmarkt beweist dieses grosse Interesse. «Eine Stichprobe an einem Oktober-Wochenende bei nur drei Internet-Stellenbörsen hat mehr als 30 aktuelle Stellenangebote ergeben», verrät die Studienleiterin. Technikkommunikatoren sind gesuchte Fachkräfte. Was mitunter als Indiz verstanden werden kann, dass viele Industrie- oder IT-Unternehmen in den letzten Jahren bemerkt haben, dass ein tolles technisches Produkt nur dann wirklich Erfolg hat, wenn darüber auch zielgruppenkonform kommuniziert wird. Die Bedienungsanleitung ist da nur ein Beispiel, aber ein wichtiges. <

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RÉSUMÉ FRANÇAIS

«Nous encourageons les talents» Les hautes écoles des arts contribuent à l’image de marque de chaque haute école spécialisée. Elles forment entre autres des acteurs, musiciens et designers. Thomas D. Meier, directeur de la haute école des arts de Berne, nous introduit dans cet univers encore peu connu. Texte et image: Claudio Moro

Monsieur Meier, qu’est-ce qu’apprend une personne talentueuse dans votre haute école? Les parcours d’études au sein de notre école sont très divers. Pour tous les cursus d’études d’art, la promotion individuelle est au centre des préoccupations. Nous souhaitons l’acquisition par nos élèves des connaissances nécessaires d’une part et former des personnalités artistiques variées d’autre part. Une bonne musicienne doit non seulement maîtriser son instrument avec virtuosité, elle doit aussi être en mesure d’interpréter une pièce. Dans notre école, les élèves apprennent à développer leur potentiel et arrivent à déterminer à quoi pourrait ressembler leur activité professionnelle. C’est à ce titre que nos formations sont axées sur le métier. Votre haute école fait partie de la haute école spécialisée bernoise HESB. En quoi l’identité de votre haute école se recoupet-elle avec celle d’une haute école spécialisée? Cette évolution est encore très récente. C’est pourquoi il est encore trop tôt pour pouvoir tirer une conclusion. Il est évident que la haute école des arts de Berne doit se positionner parmi les hautes écoles sur le plan international. Nos musiciens, acteurs ou designers doivent prouver leurs capacités dans un contexte international. L’art est devenu international et ne peut plus s’appréhender au niveau national uniquement. Quiconque pose sa candidature pour une place dans un orchestre à Berne devra s’imposer face à des concurrents étrangers. Beaucoup de nos diplômés partent d’ailleurs travailler à l’étranger. C’est uniquement parce que nous répondons à ces normes internationales et que nous les dépassons dans certains domaines que des étudiants étrangers s’intéressent aux

études à la haute école des arts de Berne. C’est une différence évidente avec les autres disciplines d’étude des hautes écoles spécialisées. Le raccordement à la haute école spécialisée n’est que purement formel? Disons-le autrement: ce raccordement nous offre un appui en matière de politique de formation. Nous sommes reliés à un «ensemble de hautes écoles» plus vaste. Ce n’est certainement pas un inconvénient sur la scène de la politique de formation. Dans le monde des hautes écoles spécialisées, il y parfois des points de friction? Oui, il y a des différences essentielles avec d’autres écoles appartenant à une HES. La culture d’apprentissage et d’enseignement est fondamentalement différente et dans la recherche, d’autres questions se posent. La concurrence à laquelle nous devons actuellement faire face au plan international conduit à d’importantes différences. Pour exister, nous devons rester un prestataire visible. Par ailleurs il n’existe pas de double emploi par rapport aux universités. Songez au secteur des ingénieurs. Il existe une concurrence entre la haute école spécialisée et la haute école technique. Ce que nous ne connaissons pas. Celui qui souhaite étudier les arts en Suisse doit s’adresser à nous. Il est évident que le doctorat joue un très grand rôle pour nous. Il existe certainement aussi des passerelles avec les autres écoles appartenant aux HES. En matière de recherche par exemple, nous travaillons ça et là en collaboration avec d’autres disciplines. De telles coopérations doivent s’accroître et être motivées en termes de contenu. Dans la recherche justement le potentiel n’est pas épuisé mais la «cohabitation» n’est pas simple. Les cultures et nécessités sont très diverses. Quelle est la situation sur le plan des directeurs des différentes écoles? L’intégration est bien établie. Nous devons certes demander des règlements d’exception pour notre HEAB, ce qui peut conduire à des discussions et des conflits. Généralement nous travaillons ici à Berne sur la base du respect mutuel. Les hautes écoles des arts entretiennent avec la société des liens étroits, ce qui ne peut être qu’un avantage pour toute haute école spécialisée. Par la forte présence publique de notre école, nous réalisons

un grand travail pour la haute école spécialisée toute entière. Combien de temps durent les études jusqu’à l’obtention du diplôme final? En Suisse, les études artistiques durent en moyenne entre quatre et sept ans, soit plus longtemps que dans d’autres disciplines spécialisées des hautes écoles spécialisées. Dans la plupart des cursus d’études des écoles spécialisées, le Bachelor est en général le diplôme final. Chez vous, le diplôme de fin d’études est manifestement le Master. Y a-t-il une harmonisation en vue? Il ne peut pas y avoir de règlement uniforme. A l’heure actuelle, les hautes écoles des arts ne sont gérées que par des règlements d’exception. Nous devons toujours nous battre pour ces exceptions, ce qui n’est pas idéal. De votre point de vue, il faudrait définir précisément quel diplôme final est valable en fonction de la discipline étudiée? Ce serait une approche intéressante. Nous ne pouvons renoncer aux exceptions. Devoir se battre sans cesse nous demande beaucoup d’énergie. Dans un pays comme la Suisse, qui est à la pointe au plan international avec un grand nombre d’institutions culturelles, on devrait partir du principe que les conditions de base d’une formation artistique devraient être comprises et acceptées. Lire l’interview complète en allemand aux pages 9 à 11. <

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HES SUISSE OCCIDENTALE

Les HES soufflent leurs 10 bougies (LB) A l’occasion de la rentrée académique, Mme Anne-Catherine Lyon, Présidente du Comité stratégique, a salué le travail accompli par les HES durant leurs 10 années d’existence. De son côté, la HESSO poursuit sa croissance. Elle dénombre plus de 12 900 étudiantes et étudiants immatriculés à la rentrée 2007–2008. 1997: 70 écoles spécialisées supérieures sont réunies en 7 HES en vue d’une meilleure intégration dans le paysage des hautes écoles suisse et européen. 4876 étudiants entament leur première année d’études HES. 2007: 57 181 étudiants sont immatriculés dans une HES suisse. Celles-ci accueillent 34% de la totalité des étudiants des hautes écoles dans quelque 300 filières. Elles emploient plus de 31 000 collaborateurs et collaboratrices (plus de 10 000 EPT). Cette croissance remarquable démontre que la création des HES répondait à un réel besoin, notamment grâce à leur forte orientation vers l’application et les besoins du marché du travail. Ces dix années auront été intenses pour les HES. Pendant cette période relativement brève, les cursus de formation ont été entièrement restructurés conformément aux exigences de la réforme de Bologne. La qualité des filières de formation a été attestée par des experts suisses et étrangers dans des procédures dites de «Peer review» et l’intégration des domaines Santé, Social et Arts a été engagée. Les activités de recherche appliquée ont connu une augmentation significative, se traduisant notamment par une capacité accrue à obtenir des fonds auprès des agences suisses de promotion de la recherche. De nombreux accords de coopération ont été conclus avec des partenaires européens. Les efforts de rationalisation et d’efficience ont quant à eux porté leurs fruits, entraînant une réduction significative du coût par étudiant. Un avenir riche en défis et possibilités Les HES sont fières de leur bilan à ce jour mais n’entendent pas en rester là. Les défis qui les attendent sont nombreux: mise en place d’une offre de masters complémentaire à celle des universités, augmentation des activités de recherche appliquée, participation aux programmes de l’Union européenne, intensification des relations de proximité avec les PME et les institutions locales et régionales. La création d’un paysage commun des hautes écoles suisses, le déve-

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loppement de coopérations avec les hautes écoles universitaires et les hautes écoles pédagogiques ainsi que le développement de l’internationalisation et de la mobilité des enseignants et des étudiants sont également des enjeux importants. Ces objectifs sont ambitieux; ils ne sauraient être atteints sans une amélioration notable des conditions-cadre. En particulier, l’obtention d’un financement suffisant et pérenne de la part de la Confédération revêt un caractère crucial. HES-SO 2007–2008: augmentation des effectifs De son côté, la HES-SO poursuit sa croissance. A l’aube de la rentrée 2007–2008, les prévisions d’effectifs sont réjouissantes : plus de 12 900 étudiants immatriculés (plus env. 7 %) dans des cursus de bachelor et master, se répartissant comme suit: – Sciences de l’ingénieur: 3170 – Economie et services: 3190 – Design : 560 – Santé: 2800 – Travail social: 1600 – Musique et arts: 1600

Premiers Master HES-SO/BFH en architecture Les premiers étudiants du Joint master en architecture HES-SO/BFH ont reçu leur diplôme au centre Paul Klee à Berne. Leurs études d’une durée de deux ans se sont achevées sur une thèse de master. Une exposition présentera les neuf projets, donnant ainsi un aperçu de ce domaine de formation complexe. Le Joint master est organisé conjointement par les filières d’architecture des Hautes écoles spécialisées de Suisse occidentale (HESSO) et bernoise (BFH). Les écoles partenaires sont l’Ecole d’ingénieurs de Genève (EIG), l’Ecole d’ingénieurs et d’architectes de Fribourg (EIA-FR) et l’Ecole d’architecture, de génie civil et du bois de Berthoud (HSB). Ce cycle d’études master mis en œuvre dès 2005 mène à la reconnaissance internationale du diplôme d’architecte HES conformément aux exigences de l’Union Internationale des Architectes (UIA) et de l’Unesco. Le master repose sur le professionnalisme et la créativité. Il est composé de trois semestres réguliers, d’une académie d’été avec voyage d’étude et d’un travail personnel de thèse de master. Les compétences spécifiques des trois écoles partenaires – génie urbain, espace de vie et gestion des processus – en forment les trois pôles.

Les diplômés sont préparés à une activité d’architecte au sein d’équipes pluridisciplinaires dans le domaine de la planification, de la réalisation et de la gestion. La construction modulaire du plan d’étude permet de suivre le Joint master en deux ans à temps plein ou en trois ou quatre ans à temps partiel, en parallèle à une activité professionnelle. Grâce à une bonne mise en réseau avec des écoles et universités partenaires, les étudiants peuvent non seulement effectuer une partie de leur plan d’étude dans l’un des trois sites de la HES-SO et de la BFH, mais aussi auprès d’institutions académiques étrangères. (LB)

Situation sociale des étudiants La HES-SO/S2 a donné mandat à l’OFS d’établir un document présentant une sélection de résultats tirés de l’enquête nationale sur la situation sociale des étudiants des hautes écoles pour la HES-SO, la HES-S2 et les autres HES. Les données présentées dans le document (à télécharger sur www.hes-so.ch) sont toutes issues de l’enquête susmentionnée. L’enquête a été réalisée au semestre d’été 2005 par l’Office fédéral de la statistique (OFS) sur un échantillon de 20 000 étudiants immatriculés dans les hautes écoles suisses pour y suivre un cursus de licence/diplôme, baccalauréat ou maîtrise académique. Elle a été menée au moyen d’un questionnaire disponible en ligne. Son taux de participation s’est élevé à 64%. Au moment de l’enquête, la HES-SO et la HES-S2 étaient des entités juridiquement séparées. La HES-SO couvre les domaines d’études «Architecture, construction et planification», «Chimie et sciences de la vie», «Design», «Economie et services», «Technique et IT». La HES-S2 couvre quant à elle les domaines d’études «Santé» et «Travail social». Dans ce document, le terme «Autres HES» couvre l’addition de toutes les institutions qui n’appartiennent ni à la HES-SO ni à la HESS2. Elle inclut également les Hautes écoles pédagogiques (HEP) qui appartiennent au système des hautes écoles. (LB)


Nouvelle affiche du Paléo Festival Clémentine Bischoff, 23 ans, étudiante en 3ème année en communication visuelle à la HEAD, est la créatrice de l’affiche du Paléo Festival Nyon 2008. Réunis en séminaire, les membres de l’association qui organise le Paléo Festival Nyon se sont réjouis du bon déroulement d’une édition marquée par la qualité de ses concerts et le succès de ses installations artistiques. Même s’il est trop tôt pour le chiffrer, le bilan financier de l’édition 2007 s’annonce positif. Les yeux déjà tournés vers le 33ème Paléo Festival, l’organisation tient à poursuivre son engagement en matière de développement durable et dévoile à cette occasion l’affiche 2008 du Festival. L’affiche 2008 dévoilée «Quand j’ai un moment de libre – ou que je m’ennuie en cours – j’ai une fâcheuse tendance à croquer quelques brouillons de dessins.» Les professeurs de Clémentine Bischoff, 23 ans, ne peuvent toutefois lui en vouloir: de ces croquis, l’étudiante de troisième année en communication visuelle à la Haute école d’Art et de Design de Genève a imaginé une affiche insolite, lauréate d’un concours réunissant les soixante meilleurs projets de ses homologues de première, deuxième et troisième année. Entièrement noire et blanche, l’affiche se compose d’une multitude d’éléments mis en scène dans un étonnant canevas complexe et désordonné. Une foule d’items, pareille à celle qui gravite sur la plaine de l’Asse. «De l’entrée du site au Village du Monde, le festivalier parcourt un tourbillon d’ambiances éclectiques et rencontre toutes sortes de personnages, certains tout droits sortis d’une bande dessinée. Cela m’a inspiré quelques animaux, kangourous, girafes et autres pingouins. L’univers Paléo, c’est finalement une ambiance à la fois musicale et festive: il y a autant de vie devant qu’autour des scènes.» Instruments de musique, chapiteau et enceintes côtoient ainsi tentes de camping, tongs et autres objets indispensables à la survie en jungle festivalière. Une affiche drôle et décalée. Précisons encore que la 33ème édition du Festival Nyon se déroulera du 22 au 27 juillet 2008. Le Village du Monde, quant à lui, vivra aux sonorités, saveurs et couleurs brésiliennes.

spectateurs afin d’évaluer le niveau satisfaction et observer leurs réactions face à certains changements, particulièrement au sujet de la politique environnementale. Les résultats de l’étude confirment l’attention du public pour la manifestation nyonnaise. En matière d’animations, de programmation, d’accueil et d’offre, le niveau de satisfaction culmine entre 80 et 100%. Les nouvelles animations, telles la forêt timide et Carabosse, ont par ailleurs remporté un franc succès, tout comme le Village du Monde. Fidèles, 98% des festivaliers envisagent de revenir l’an prochain. Le sondage confirme enfin que 95% du public soutient la politique environnementale de Paléo, notamment le tri des déchets, jugé comme mesure la plus utile au développement durable par 81% des festivaliers. Poursuite des objectifs en matière de développement durable Objectif prioritaire cette année, le tri des déchets figure parmi les mesures environnementales les plus suivies, contribuant à élever le taux de recyclage de 34% en 2006 à 41% en 2007. Outre le tri des déchets, les festivaliers ont également été sensibles à l’utilisation d’un courant 100% vert. Un audit de la consommation énergétique a par ailleurs été effectué afin de pointer du doigt un éventail d’économies possibles en 2008. Enfin, la politique des transports demeure au cœur des priorités de Paléo en matière de développement durable: 41% des festivaliers ont ainsi fait le choix des transports en commun, contre 30% en 2004. Une partie de cette variation étant due à l’activation du plan pluie et la fermeture consécutive des parkings, l’objectif fi xé vise à maintenir cette proportion de 40% pour 2008. (LB)

Nous sommes tous des trapézistes «Quand je serai grand, je veux être trapéziste». N’est-ce pas le rêve de tous les enfants lorsque les roulements de tambour se font entendre et que les projecteurs illuminent le toit du chapiteau? Le trapéziste s’élance alors pour un triple saut périlleux. En fait, c’est le saut de la mort – s’il n’y avait pas ce filet, tendu bien haut au dessus de la piste. Un filet peut sauver une vie – un filet offre avant tout un sentiment de sécurité. C’est autour de ce sentiment de sécurité, véritablement fondamental, que gravitent toutes nos assurances, petites et grandes, nos plans de prévoyance et nos stratégies d’investissement. Pour nous protéger au mieux contre les situations critiques, nous avons tendu un filet en dessous de nous. AVS et AI, caisse de pension et troisième pilier, taux de couverture et encouragement à la propriété du logement – autant de notions qui nous sont familières et qui nous accompagnent à partir d’un certain âge. Sur ces sujets, certaines choses nous sont enseignées à l’école ou pendant les études, d’autres resteront encore un mystère bien longtemps. En étroite collaboration avec le magazine «PRÉVOYANCE PROFESSIONNELLE SUISSE», «INLINE» souhaite ici apporter son aide et fournir une réponse compétente, pragmatique et concrète aux principales questions qui se posent. Dans une série d’articles, Peter Schnider, rédacteur en chef du magazine «PRÉVOYANCE PROFESSIONNELLE SUISSE», abordera des thèmes d’actualité liés à la prévoyance et les explicitera. Cette série débutera par un article sur le traitement des questions de prévoyance soulevées par l’interruption ou la réduction de l’activité professionnelle – un scénario très courant, notamment dans le contexte de la formation continue. Cet article paraîtra dans le premier numéro d’«INLINE» de 2008. A noter: Le magazine «PRÉVOYANCE PROFESSIONNELLE SUISSE» paraît tous les mois. Les membres de HES SUISSE peuvent s’y abonner à des conditions préférentielles (l’abonnement annuel coûte 186 CHF au lieu de 310). L’abonnement peut s’effectuer via l’online-shop sur www.fhschweiz.ch. (CM)

Un public «enchanté» et écologiquement responsable Pendant toute la durée du festival, l’institut Erasm a réalisé un sondage auprès de 613

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Einladungsveranstaltung des VPS-Verlags

Horizonte und Trends

10. Januar 2008 Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Lagerstrasse 5, Zürich

Programm Fokus Reformstau 17.15 – 17.35 Uhr Reformstau in der beruflichen Vorsorge Thomas Held (avenir suisse) 17.35 – 17.55 Uhr Die Zukunft der beruflichen Vorsorge Beat Ringger (denknetz) 17.55 – 18.20 Uhr Diskussion mit Thomas Held und Beat Ringger. Moderation: Kaspar Hohler 18.20 – 18.30 Uhr Pause

Ausblick 2008 Anmeldung 18.30 – 18.50 Uhr Was die Aktienmärkte im Jahr 2008 bewegt Fleur Platow (Finanzexpertin und Buchautorin) 18.50 – 19.10 Uhr Finanzmarkt-Prognosen bei Schweizer Pensionskassen Christoph Gort (Pensionskasse der Stadt Zürich) 19.10 – 19.35 Uhr Folgerungen für die Anleger – Diskussion mit vier Anlagespezialisten. Moderation: Fleur Platow 19.35 – 19.40 Uhr Schlusswort Anschliessend Apéro riche

Gastgeberin

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Anmeldeschluss: 3. Januar 2008. Auskünfte Kaspar Hohler Telefon: 041 317 07 07 E-Mail: tagung@vps.ch Internet: www.tagung.vps.ch Gastgeberin VPS Verlag Personalvorsorge und Sozialversicherung AG, Postfach 4765, 6002 Luzern

Sponsoren

쏔 Ja, ich nehme die persönliche Einladung gerne an und werde an «Horizonte und Trends» teilnehmen, 10.1.2008 in Zürich Name/Vorname Funktion Firma Strasse/Ort Telefon

E-Mail

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Bitte senden oder faxen an: VPS-Verlag, Postfach 4765, 6002 Luzern. E-Mail: tagung@vps.ch. Fax: 041 317 07 00.


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Ohne Stress durch den Alltag

Hier sparen Sie! Die FH SCHWEIZ bietet ihren Mitgliedern ein umfassendes MedienAngebot: «Finanz und Wirtschaft», NZZ, «Handelszeitung» oder «io new management» – eine breite Palette für alle, die wissen wollen, was unsere Zeit bewegt. Und dies erst noch zu attraktiven Vorzugskonditionen. Text und Bild: Claudio Moro

Auswählen, zugreifen und profitieren! – So hiesse wohl das Motto, müsste man das Leistungsangebot der FH SCHWEIZ im Bereich der Medien beschreiben. Ein Beispiel: Sie sind seit je Leser der «Neuen Zürcher Zeitung». Eine tolle Sache, finden Sie, wäre da nicht der Preis von 434 Franken, den Sie jährlich für den Lesespass zahlen müssen. Nicht wenig Geld, findet auch Ihre Partnerin, die Ihr Lesevergnügen teilt. Als FH-SCHWEIZMitglied aber sind solche Bedenken schnell gedämpft: Das NZZ-Jahresabonnement bekommen Sie für 347.20 Franken statt der üblichen 434 Franken. Sie sparen also rund 90 Franken jährlich! «Handelszeitung» und FuW Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei der «Handelszeitung» ab. Als Neukunde erhalten Sie 50 Prozent auf das Jahresabonnement. Sie finden das Wirtschaftsblatt also Woche für Woche in Ihrem Briefkasten, und zwar zum Preis von 109 Franken statt 218 Franken, Porto inbegriffen. Oder das Qualitätsblatt «Finanz und Wirtschaft»: Sie können die FuW für 239 Franken abonnieren statt für 299 Franken – Sie sparen 20 Prozent und kriegen dazu kostenlos den Zugang zum EPaper der FuW. Von «Volkswirtschaft» bis «Schweizer Bank» Wer der Schweizer Wirtschaftspolitik etwas auf den Zahn fühlen möchte, muss

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sich breit und tief informieren. Das Magazin «Die Volkswirtschaft» entpuppt sich vor diesem Hintergrund klar als Pflichtlektüre. Hier schreiben Expertinnen und Experten über die verwickelten Zusammenhänge, die unsere Wirtschaft bestimmen, stärken oder schwächen. Sie erhalten zehnmal im Jahr Stoff zum Nachdenken – und dies zum Preis von 95 Franken statt 149 Franken: Sie sparen 35 Prozent. Mit einem Rabatt von sogar je 50 Prozent können Sie als Neukunde rechnen, wenn Sie «io new management», «Stocks», «Schweizer Bank» oder «Schweizer Versicherung» abonnieren. Diese Produkte bietet Ihnen die Verlagsgruppe «Handelszeitung» an. Ein Jahresabonnement von «io new management» kostet 79.50 Franken statt 159 Franken. Studierende profitieren erst recht FH-Studierenden verhilft die FH SCHWEIZ zu viel Lektüre zu Wahnsinnspreisen. Die «Handelszeitung» kriegt man mit einem Rabatt von 80 Prozent, die «Finanz und Wirtschaft» für 150 Franken statt 299 Franken. Natürlich erhalten Studierende auch bei der NZZ oder «NZZ am Sonntag» eine Preisreduktion. Wer ein Jahresabonnement bis Ende Jahr bestellt, profitiert von einem Rabatt von 40 Prozent. Diese und weitere Angebote der FH SCHWEIZ können über den «OnlineShop» auf www.fhschweiz.ch oder unter der Telefonnummer 043 244 74 55 bestellt werden. Auswählen, zugreifen und profitieren – am besten sofort. <

NZZ und «NZZ am Sonntag» Die Vorzugskonditionen – 20 Prozent auf Jahresabonnement – müssen Sie sofort einlösen. Das Angebot gilt noch bis am 31. Dezember 2007. Online-Shop auf www.fhschweiz.ch oder 043 244 74 55

Wie kann ich Überstunden im Büro vermeiden? Wie schaffe ich es, gesetzte Ziele zu erreichen? Und wie behalte ich den Überblick über die Aufgaben und Termine, die mich an einem hektischen Arbeitstag erwarten? Die Antworten auf diese Fragen kreisen um den Schlüsselbegriff «Zeitmanagement». Wer seinen Arbeitstag etwas organisiert, dem ist Stress üblicherweise ein Fremdwort. Alles beginnt damit, dass man den Tag positiv beginnt und sich Zeit für einen Tagesüberblick nimmt. Die Tagesziele sollten konkret und realistisch formuliert sein, denn so fällt es leichter, diese zu verfolgen und zu erreichen. Indem man die Aufgaben nach Prioritäten ordnet und für jede Aufgabe einen maximalen Zeitaufwand festlegt, erhält der Arbeitstag Struktur und Ordnung. Je nachdem, ob man ein Morgen- oder Abendmensch ist, empfiehlt es sich, den Tag nach Möglichkeit entsprechend zu planen. Ein Morgenmuffel erledigt morgens am besten Routineaufgaben und verschiebt die anspruchsvollen Dinge auf den Nachmittag. Wenn man Müdigkeit verspürt oder durch die bewegungsarme Arbeit am Schreibtisch verspannt ist, steht man am besten etwa alle zwei Stunden auf und bewegt sich etwas. Das greift gerade auch der Konzentration unter die Arme. Wenn diese neu erlangte Konzentration durch dauerndes Telefonklingeln unterbrochen wird, hilft nur, eine «stille Stunde» einzulegen und für niemanden erreichbar zu sein. So ist man in der Lage, die verbleibenden Aufgaben in Ruhe zu erledigen, die Ergebnisse des Tages zu kontrollieren und den nächsten Tag zu planen. Das effiziente Zeitmanagement führt auch dazu, dass man den Arbeitstag normalerweise rechtzeitig beenden kann. Jetzt sollte man sich auch etwas gönnen: Eine kleine Belohnung nach getaner Arbeit ist wichtig – der Mensch lebt nicht allein für die Pflicht. Etwas Kür tut der Seele allemal gut und belebt. (MA) Weitere Informationen zum Thema findet man im «Karriere-Journal» auf www.monster.ch.


Einen Oscar für Boa Lingua Boa Lingua räumte Anfang September 2007 den begehrten «LTM Star Award» in der Kategorie «beste Sprachschulagentur Europas 2007» ab. Der jährlich vom britischen «Language Travel Magazine» vergebene Preis unterstreicht die hohe Qualität der Dienstleistungspalette von Boa Lingua. Max Wey, Geschäftsführer bei Boa Lingua BusinessClass, im Interview. Bild und Text: Claudio Moro

Herr Wey, herzliche Gratulation! Kommt diese hohe Auszeichnung überraschend? Nachdem wir letztes Jahr bereits unter den vier nominierten europäischen Agenturen waren, hatten wir natürlich schon gehofft, dass es dieses Jahr reichen würde. Wir sind froh und stolz, dass es geklappt hat. Konnten Sie diese Auszeichnung intern überhaupt schon feiern? Ja, im Rahmen eines schönen Fests mit dem ganzen Team. Wir haben die Auszeichnung auch dem Team gewidmet. Ihnen verdanken wir im Grunde, dass wir den Preis überhaupt gewonnen haben. Was hat der Preis bei Boa Lingua ausgelöst? Es ist schön, zu sehen, dass externe Partner unsere Art der Zusammenarbeit schätzen und

dies mit ihren Stimmen kundtun. Für uns ist es in erster Linie eine Verpflichtung, weiterhin so konsequent auf der Qualitätsschiene zu fahren. Worin liegt das Geheimnis dieser Auszeichnung? Die Zusammenarbeit mit Boa Lingua muss sowohl für die Kunden als auch für die Schulen angenehm und professionell sein. Dies wollen wir täglich sicherstellen. Wir schulden unseren Kunden und Partnern das Beste, was wir zu geben vermögen. Daran wird sich nichts ändern. Als Partner der FH SCHWEIZ dürfen Sie unsere Mitglieder in Sachen Sprach-Weiterbildung beraten. Haben Sie einige Tipps für alle, die eine solche Weiterbildung planen? Die Auswahl an Schulen und Vermittlerinnen ist riesig, die Qualitätsunterschiede sind es aber auch. Das Internet allein ist keine zuverlässige Informationsquelle. Darum: Lassen Sie sich von einem Spezialisten beraten. Defi nieren Sie Ihre Lernziele so genau wie möglich. Das erlaubt der Schule beziehungsweise der Ver-

mittlerin, einen detaillierten Vorschlag zu unterbreiten und so sicherzustellen, dass unliebsame Überraschungen am ersten Schultag vermieden werden. Der Weiterbildungsmarkt ist im stetigen Wandel. Was sind die wichtigen sprachlichen Trends der nahen Zukunft? Englisch ist schon heute die wichtigste Sprache, und das wird sich in Zukunft noch verstärken. Während man bei anderen Sprachen gewisse Fehler nachsieht, wird die Messlatte in Englisch immer höher gesetzt. Wir sehen eine verstärkte Nachfrage nach Spanisch, und mehr und mehr ist auch Chinesisch gefragt. Auch beobachten wir, dass es zunehmend als unschick gilt, mit unseren Landsleuten aus der Romandie Englisch zu reden, vor allem mit Kunden. Französisch liegt folglich höher im Trend als auch schon und kann ein entscheidender Vorteil gegenüber einem Mitbewerber sein. Herr Wey, herzlichen Dank für das Gespräch. Für weitere Informationen: www.businessclass.ch <

Trapezkünstler sind wir alle «Trapezkünstler möchte ich werden, wenn ich gross bin.» Kinderträume kennen nur diesen einen Wunsch, wenn im Zirkuszelt der Trommelwirbel beginnt und die Scheinwerfer nach oben leuchten: Der Trapezkünstler setzt zum ultimativen Dreifach-Salto an. Ein Todessprung eigentlich – wäre da nicht das hochgespannte Netz über der Manege. Ein Netz kann Leben retten, ein Netz bietet aber vor allem ein Gefühl von Sicherheit. Und um dieses so grundlegende Gefühl der Sicherheit kreisen auch alle unsere grossen oder kleinen Versicherungen, die Vorsorgepläne oder Investitionsstrategien. Wir spannen ein Netz unter uns auf, damit wir im

Ernstfall abgesichert sind. AHV und IV, Pensionskasse und dritte Säule, Deckungsgrad oder Wohneigentumsförderung: alles Begriffe, die uns geläufig sind und uns ab einem bestimmten Alter begleiten. Einiges dazu lernen wir in der Schule oder im Studium, anderes hingegen bleibt uns oft ein Rätsel. Hier will «INLINE» in enger Zusammenarbeit mit der Zeitschrift «SCHWEIZER PERSONAL VORSORGE» etwas Hilfe leisten und die wichtigsten Fragen kompetent, pragmatisch und praxisnah beantworten. In loser Folge wird Peter Schnider, Chefredaktor der «SCHWEIZER PERSONAL VORSORGE», ein aktuelles Vorsorge-Thema aufgreifen und im Rahmen

eines Beitrages beleuchten. Den Auftakt wird ein Beitrag über den Umgang mit Vorsorgefragen bei Unterbruch beziehungsweise Reduzierung der Arbeitstätigkeit bilden – ein Szenario, das gerade im Zuge von Weiterbildungen gang und gäbe ist. Dieser Beitrag wird in der ersten «INLINE»-Ausgabe des Jahres 2008 erscheinen. Zur Erinnerung: Die Zeitschrift «SCHWEIZER PERSONAL VORSORGE» erscheint monatlich. Sie kann von FH-SCHWEIZ-Mitgliedern zu Vorzugskonditionen abonniert werden (das Jahres-Abo kostet 186 anstatt 310 Franken). Das Abo kann über den Online-Shop bestellt werden. www.fhschweiz.ch (CM) <

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kommunikationsrecht.ch: Erfahrungen mit E-Learning Mit «kommunikationsrecht.ch» haben die Hochschule Luzern – Wirtschaft und die Zürcher Hochschule der Künste ein Projekt realisiert, in dem Buch und E-Learning kombiniert angewendet werden. Bereits lässt sich auf erste Erfahrungen im Unterricht zurückblicken. «Studierende sind sehr motiviert, damit zu lernen», stellt Mitherausgeber und -initiator Ueli Grüter fest. In den letzten Jahren und Jahrzehnten haben wir uns in immer schnellerem Tempo von der Industrie- zur Informationsgesellschaft gewandelt. Damit findet auch eine Verlagerung des Schwerpunkts der Produktion von den materiellen zu den immateriellen Gütern statt. Design, Musik, Texte, Fotografien, Filme, Software und Erfindungen sind wichtige Erzeugnisse unserer Wirtschaft. Diese bilden spezielle Rechtsobjekte, die geschützt werden müssen und deren Verwendung zu regeln ist. Die dafür notwendigen Normen werden zusammengefasst «Kommunikationsrecht» genannt. Die Publikation «kommunikationsrecht.ch» vermittelt einen Überblick über das schweizerische Kommunikations- und Immaterialgüterrecht, wobei dem Kennzeichenrecht, dem Urheberrecht, dem Designrecht, dem Patentrecht, dem Kunstrecht, dem Lauterkeitsrecht, dem Werberecht, dem Persönlichkeitsrecht, dem Datenschutz, dem Medienrecht, dem Internet-Recht, dem Vertragsrecht und der Übersicht über den Rechtsschutz je ein Kapitel gewidmet ist. Zum Buch gehört auch ein E-Learning-Tool, das die Inhalte vertieft und ergänzt. Dazu im Folgenden einige Fragen an Ueli Grüter: Herr Grüter, welches war Ihre Motivation, das Buch «kommunikationsrecht.ch» mit einem E-Tool zu verbinden? Seit rund zwei Jahren mache ich an der Hochschule Luzern sehr interessante Erfahrungen mit dem Einsatz von E-Learning. Für die Studierenden ist der Einsatz von Informatik selbstverständlich und sie sind sehr motiviert, damit zu lernen. So wollten vor kurzem auch

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Ueli Grüter, Martin Schneider, Mischa Senn (Hrsg.) KOMMUNIKATIONSRECHT.CH

Handbuch des Schweizerischen Kommunikationsund Immaterialgüterrechts für Studium und Praxis 2007, 208 Seiten, brosch. CHF 44.–/ EUR 29.80 (D), ISBN 978-3-7281-3061-7

diejenigen Studierenden einen Test nochmals wiederholen, die ihn eigentlich bereits bestanden hatten. Welche Inhalte finden sich im E-Tool? Das E-Tool wird im Studienjahr 2007/08 laufend mit Informationen ergänzt, unter anderem mit einem Glossar, Repetitorien, Checklisten und Musterverträgen. Zudem ermöglichen thematisch eingerichtete Foren den Austausch zwischen Studierenden, Dozierenden und Praktikern. Wie beurteilen Sie den Aufwand für die Realisierung eines E-Learning- beziehungsweise E-Tools? Wir haben das E-Tool mit der Gratis-OpenSource-Software «Moodle» erstellt. Dabei haben wir in die Planung rund 60 Stunden, in die Anpassung der Software rund 5000 Franken investiert. Nun wird das Tool im Rahmen unseres normalen Pensums an der Hochschule laufend mit Inhalten gefüllt. <

Plagiate und wissenschaftlicher «Diebstahl» Eine bereits aus der Antike bekannte Unsitte erhält dank dem Internet und seinen Suchund Finde-Möglichkeiten immer grössere Verbreitung: das Plagiieren. Auch in der Ausund Weiterbildung ist dieses Problem bekannt. Welche rechtlichen Mittel dagegen gibt es? Gemäss dem geltenden Urheberrecht handelt es sich um eine unzulässige Verwendung fremder Werke und darüber hinaus eine Verletzung des Urheberpersönlichkeitsrechts. Genau genommen ist es eine Missachtung der Bedingungen des Zitatrechts (Art. 25 Abs. 2 Urheberrechtsgesetz, URG): Veröffentlichte (und noch geschützte) Werke dürfen zitiert werden, doch muss auf die Quelle (das Werk) und den Urheber hingewiesen werden. Wird das unterlassen, kann der Rechte-Inhaber gegen den Verletzer zivil- oder strafrechtlich vorgehen. Werden keine urheberrechtlichen Sanktionen ergriffen, kann ein Verfahren gegen den Plagiator auf das Disziplinarrecht abgestützt werden. Hierzu berufen sich die Hochschulen auf die Disziplinarordnung (z.B. Uni Zürich) oder die Studienordnung (z.B. Zürcher Hochschule der Künste). Wird ein Text durch technische Mittel (z.B. Scanner) vollständig übernommen, kann diese Art von Plagiat einen Verstoss gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) darstellen. Dessen Art. 5 lit. c beschreibt die Verwertung einer fremden Leis– tung als unlauteres Verhalten, wenn ein marktreifes Arbeitsergebnis ohne angemessenen eigenen Aufwand durch ein Reproduktionsverfahren übernommen und verwertet wird (Art. 5 lit. c UWG). Plagiate gibt es also in den unterschiedlichsten Formen. In jedem Fall liegt eine unfaire und damit verpönte Handlung vor. Immerhin kann gegen die Unsitte solcher Übernahmen fremder Leistungen anhand des Urheberrechts, des Disziplinarrechts oder des Lauterkeitsrechts vorgegangen werden.

Ueli Grüter,

LL.M., Rechtsanwalt, ist Partner bei Grüter Schneider & Partner, Rechtsanwälte, und Schneider Feldmann AG, Patent- und Markenanwälte, Zürich/Luzern, sowie Dozent für Kommunikationsund Technologierecht an der Hochschule Luzern.

Mischa Senn,

Prof. Dr. iur., Leiter des Zentrums für Kulturrecht (ZKR) an der Zürcher Hochschule der Künste und Vizepräsident der Lauterkeitskommission.


Stephan Zinser, Dieter Boch (Hrsg.) FLEXIBLE ARBEITSWELTEN – SO GEHTS!

DO’s and DON’Ts aus dem Flexible-Office-Netzwerk Reihe Mensch – Technik – Organisation, Bd. 42 2007, 288 Seiten, mit Abb. (s/w und farbig), geb. CHF 65.–/EUR 44.– (D), ISBN 978-3-7281-3075-4

Dieses Buch zeigt, welche Innovationspotenziale sich aus der Gestaltung flexibler Arbeitswelten sowohl für die Büroproduktivität als auch für die emotionale Gestaltung der Bürolandschaft eröffnen. Acht Praxisbeispiele zeigen anschaulich die Vorgehensweise bei der Einführung flexibler Arbeitswelten im Büro sowie deren Evaluation. Dazu kommen Tools, Massnahmen und «Lessons Learned». Auch ein Blick in die Zukunft wird gewagt, wobei deutlich wird, dass sowohl die nüchterne Betrachtung der Büroproduktivität als auch eine schwärmerische Reise an den Comer See wichtig sind. Zielpublikum: u.a. Planer, Architekten, Organisatoren, Personalverantwortliche und Führungskräfte

Fachstelle für Gleichberechtigungsfragen des Kantons Zürich (Hrsg.) DER LOHNGLEICHHEITSREPORT

Ein Schulungsinstrument zur Förderung der Lohngleichheit. Reihe Arbeitswelt, Bd. 24, 2007, 4 Dokumentarfilme auf DVD, ca. 50 S. Begleitmaterial (pdf) CHF 88.–/EUR 60.– (D), ISBN 978-3-7281-3159-1

Obwohl gesetzlich verboten, existiert Lohndiskriminierung weiterhin. Arbeitnehmende und Arbeitgebende können Lohndiskriminierungen aufdecken, Lohngleichheit durchsetzen und so verwirklichen, dass alle davon profitieren! Der Lohngleichheitsreport zeigt wie: Mit einem Dokumentarfilm in vier 15-minütigen Folgen: – Acht Frauen aus der ganzen Schweiz und aus unterschiedlichen Branchen schildern, wie sie sich erfolgreich für Lohngleichheit gewehrt haben. – Geschäftsleitungsmitglieder und Personalverantwortliche von KMU-Betrieben und Grossunternehmen berichten, wie und warum sie in ihren Unternehmen Lohngleichheit fördern. – Fachleute geben ihr Wissen in Interviews weiter.

Hildegard Elisabeth Keller ÂVENTIURE VÜR DAZ ÔRE – HARTMANNS VON AUE «EREC»

Ein Hörbuch nach dem gleichnamigen Roman 2005, Audio-CD (Hörbuch), mit Booklet, Format 14 x 12,5 cm, CHF 28.–/EUR 19.80 (D), ISBN 978-3-7281-3015-0

Hartmanns von Aue «Erec» ist der erste Roman der deutschsprachigen Literatur. Er erzählt die spannende Geschichte des Artusritters Erec und seiner Frau Enite, in der auch der zwergenhafte König Guivreiz, Riesen, Knappen und zornrote Grafen ebenso wie Königin Ginover und achtzig Witwen auftreten. Das Hörbuch präsentiert eine unterhaltsame, musikalisch angereicherte Erzählfassung in heutigem Deutsch mit ausgewählten mittelhochdeutschen Passagen; der Originaltext ist im Booklet übersetzt. «So lustvoll kann Wissenschaft sein: Neun Studentinnen und eine Professorin beschäftigen sich einen Winter lang mit Hartmanns von Aue «Erec» – und das Resultat ist ein Hörbuch, das auch Menschen fern der Hochschule anspricht.» «Tages-Anzeiger», 14.6.05 «Eine wunderbare CD!» Radio DRS2, 5.7.05

N E IS F DE T AU A D E N P R OZ E N NL 2 0 PR G E B E N E E G N A

Für Buchbestellungen (bitte FH-Mitgliedschaft erwähnen): vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, VOB D, Voltastrasse 24, CH-8092 Zürich Tel. +41 (0)44 632 42 42, Fax +41 (0)44 632 12 32, verlag@vdf.ethz.ch, www.vdf.ethz.ch

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www.schminke.ch

«Die breite Erfahrung des Wirtschaftsprüfers hält Ihnen unzählige Wege offen.» Prof. Dr. Giorgio Behr, dipl. Wirtschaftsprüfer, Unternehmer, Schaffhausen*

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Giorgio Behr geb. 1948 I verheiratet, Vater von vier Söhnen I 1970 Tenente fucilieri di montagna I 1971 Lizenziat & Handelsschullehrer I 1972 Berufseinstieg bei KPMG I 1973 Aufstieg NLA Handball als Spieler I 1974 Doktorat & Vorprüfung WP I 1975 Rechtsanwalt I 1978 dipl. Wirtschaftsprüfer I 1979 Aufstieg NLB Handball als Trainer, dann Forschungsaufenthalt University of Washington, Seattle I 1982 Controlling & Restrukturierungen in der Industrie I 1984 Aufbau eigener Beratungsgesellschaft, später Verkauf an Partner I 1989 Professur Universität St. Gallen I 1991 Aufbau des eigenen Industrieunternehmens I 2005 Schweizer Meister Handball als Präsident I 2006-07 Präsident der TreuhandKammer I Hobbys: Tauchen, Museums-Bahn und Handball I

Wirtschaftsprüfung: Wo Karrieren geboren werden. Ein guter Hochschul- oder Fachhochschulabschluss und der unbedingte Wille zum Weiterkommen sind eine gute Basis für die anspruchsvolle und karriereträchtige Aufgabe des Wirtschaftsprüfers. Die Eckpfeiler unserer Branche sind Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein, Unabhängigkeit, Teamfähigkeit und Zivilcourage. Der Beruf stellt höchste Anforderungen an die ihn Ausübenden. Sie müssen die jeweilige Unternehmenskonstellation profund kennen, den aktuellen Markt analysieren können und zukunftsorientiert prüfen. Relevanz und Wirtschaftlichkeit sind dabei wichtige Stichworte. Denn Wirtschaftsprüfer sind nicht nur den Unternehmen und Investoren verpflichtet, sondern auch der Öffentlichkeit und dem Staat. Deshalb starten bestausgebildete, kompetente Männer und Frauen ihre Karriere immer öfter in unserer Branche. Und zwar mit einem herausfordernden dreijährigen Ausbildungsweg. Wo er hinführen kann, zeigt das Beispiel von Giorgio Behr.

www.treuhand-kammer.ch Die Treuhand-Kammer ist die Spitzenorganisation der Branche und zählt 920 Unternehmen mit 13 000 Mitarbeitenden sowie 5000 natürliche Personen zu ihren Mitgliedern.


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Die Kunst des Augenmasses Die Angewandte Psychologie hat Tradition. Sie hilft, unterstützt und begleitet Menschen. Was Menschen am meisten antreibt, ist das Streben nach Glück. Und dazu gehört die persönliche Balance. Eine kleine Einführung in die Angewandte Psychologie. Text: Claudio Moro

«In der Psychologie geht es um das Erleben und Verhalten des Menschen.» Heidi Aeschlimann hat diese Erklärung sozusagen ständig auf den Lippen. «Überzeugungsarbeit ist im FH-Umfeld schon noch zu leisten.» Als Präsidentin des Schweizerischen Berufsverbands für Angewandte Psychologie (SBAP) sitzt Heidi Aeschlimann im Vorstand der FH SCHWEIZ. Sie lebt und arbeitet als Therapeutin mit eigener Praxis in Zürich. «Angewandte Psychologie kann man auf FH-Ebene in Zürich und Olten studieren. Es ist ein stark interdisziplinäres Fach und verhilft uns allen zu mehr Lebensqualität.» Bestätigt wird dieser Zusammenhang von Ulrike Zöllner. Sie lehrt am Departement Angewandte Psychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und hat mehrere Fachbücher veröf-

fentlicht. Auf die Frage, wie man diesen Zusammenhang verdeutlichen kann, bringt sie gleich die persönliche Balance des einzelnen Menschen zur Sprache. «Die Selbstkompetenz ist die grosse Schlüsselqualifikation dazu», fasst sie zusammen. «Wer Verantwortung für sich selber und für andere trägt, ist gefordert, Sensibilität für eigene Bedürfnisse und die Fähigkeit zur Selbstkontrolle und Selbststeuerung zu entwickeln.» Dieser so genannte «selbstkompetente» Mensch richtet sein Augenmerk nicht nur auf sich selbst, er gewinnt daraus vielmehr eine besondere Fähigkeit, die ihn auch zum gern gesehenen Arbeitskollegen oder Freund macht. «Diese Menschen sind in der Lage, sich persönlich effizienter zu regulieren und im sozialen Kontext entsprechend nuancierter und angepasster aufzutreten», erklärt Ulrike Zöllner. Und dies würde unserem Zeitgeist nicht schaden. Eine der grossen Herausforderungen, die uns das Leben beschert, ist die Begegnung mit anderen. Es treffen verschiedene Welten aufeinander, die biografischen Hin-

tergründe unterscheiden sich, die Religion, die Werthaltung und die Lebensziele decken sich höchstens ansatzweise. Der Einzelne fragt sich: «Wie gestalte ich diese Begegnungen? Was kann ich tun, damit Begegnungen nicht in Peinlichkeiten und Emotionsdesastern enden?» Ulrike Zöllner lenkt die Aufmerksamkeit auf die Fähigkeit zur Mässigung. «Sie hilft, Exzesse im Gefühlsleben wie im Verhalten zu vermeiden.» Mässigung setzt die Reflexion über sich selbst voraus. Das Nachdenken über sich selbst wird besonders wichtig, wenn etwas Unangenehmes passiert ist. «Was liegt vor? Wie ist es dazu gekommen? Welche Ressourcen kann ich für die Bewältigung der Situation abrufen?» Wer diesen Fragen nachgeht, setzt den Grundstein für eine persönliche Balance, die am Ende zu mehr Lebensqualität führen kann. Die Angewandte Psychologie beginnt und endet da, wo Menschen sind. Weitere Informationen: www.zhaw.ch/de/psychologie www.fhnw.ch/aps <

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Der «Strassenkanal» fürs Quartier Ein Informationsmonitor vor dem Hauseingang: so könnte unsere Zukunft aussehen. Die Luzerner Hochschule für Design und Kunst forscht an einer Weltneuheit. Transdisziplinäres Arbeiten spielt hierbei die entscheidende Rolle. Text und Bild: Claudio Moro

Der junge Mann ist neugierig. Er starrt auf den Bildschirm, drückt den mittleren Knopf, wartet dann einen Moment und drückt weiter. «Wie funktioniert es?», fragt er mit einem leicht säuerlichen Ton. Wir befinden uns in Luzern, Quartier «BaBeL», am Ende der Baselstrasse. Der junge Mann heisst Hady, er stammt aus dem Iran und steht vor einem der vier Monitore, die seit etwa sechs Wochen entlang der Baselstrasse aufgestellt sind. Diese Displays, so heissen die Monitore im Fachjargon, spielen die Hauptrolle im «BaBeLStreet-Channel», einem Forschungsprojekt der Luzerner Hochschule für Design und Kunst. Der BaBeL-Street-Channel ist ein interaktiver Kanal, der wichtige Informationen, Veranstaltungshinweise, eine Tauschbörse, Kontaktwünsche und verschiedene Beiträge aus der Bevölkerung zusammenfasst und den Quartierbewohnerinnen sowie Passanten zur Verfügung stellt. «Das Programm kommt nur mit animierten Bildern aus», erklärt Robert Müller, Projektleiter vom BaBeL-StreetChannel sowie Dozent für Animation und visuelle Kommunikation an der Hochschule für Design und Kunst. «Der Ton fehlt gänzlich. Die Inhalte setzen sich aus Text, Animationen oder Kurzvideos zusammen.» Die Displays sind in blauen, Zapfsäulen ähnlichen Metallgehäusen eingebaut. Rund 1,60 Meter hoch, gut einen Meter breit. Sieben Steuerknöpfe erlauben das Abrufen der Inhalte, die in sechs Rubriken gegliedert sind. «Besonders stolz sind wir auf die Druckfunktion. Wer etwas findet, das ihm zusagt, kann die betreffenden Informationen einfach ausdrucken.» Die Beiträge laufen im Loop, das heisst als Endlosschlaufe; durch Drücken eines Knopfes kann eine Rubrik direkt abgerufen werden. «Jeder Rubrik ist eine Farbe zugeteilt. Dies vereinfacht die Orientierung und Navigation», fährt Robert Müller fort.

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Bereichsübergreifende Zusammenarbeit Der als Informationskanal konzipierte BaBeLStreet-Channel soll die interkulturelle Kommunikation innerhalb des Quartiers unterstützen. So lautet wenigstens die Zielsetzung. Im Quartier BaBeL leben über 4500 Menschen, viele davon sind Ausländer. Der Wohnraum ist günstig hier, entlang der Hauptstrassen mieten sich viele Kleingewerbler ein und beleben das Ganze. Die grosse Hauptbelastung fürs Quartier stellt der Durchgangsverkehr dar. Robert Müller dazu: «Der Kanal versucht, das lebendige und kulturell äusserst facettenreiche Gesicht des Quartiers zu zeigen. Er bringt das Quartierleben mit Bewegtbildern sozusagen auf die Strasse.» Das Projekt ist aber auch aus einem ganz anderen Grund von Interesse: Es zeigt, dass Transdisziplinarität mehr ist als eine wohltönende Worthülse verbrämter Info-Prospekte von Hochschulen. Der BaBeL-StreetChannel ist ein transdisziplinäres Projekt, wie man es sich eigentlich wünscht. Das Forschungsprojekt gründet in der Zusammenarbeit der Hochschule Luzern mit der Stadt Luzern und Partnern aus der Wirtschaft. «Im Projektteam der Hochschule Luzern waren verschiedene Fachrichtungen vertreten: Soziale Arbeit, Architektur, Design, Wirtschaft, Regionalentwicklung und am Rande auch Technik sowie Informatik», hält Robert Müller fest. «Wir haben das Wissen der verschiedenen Fachrichtungen zusammengetragen, um interdisziplinär die Ausgestaltung der Plattform optimal an die Bedürfnisse des Quartiers anzupassen.» Eine Menge Erfahrung und Know-how wurde im Weiteren von den beteiligten Firmen – worin auch der transdisziplinäre Charakter des Projektes beruht – gerade im Zuge der Umsetzung ins Projektteam getragen. Die Displays beispielsweise genügen hohen Ausbauansprüchen, insbesondere was Wetterfestigkeit, Schutz vor Diebstahl oder Vandalismus betrifft. «Hinter dem Projekt steckt eine Menge Arbeit, die sich über mehrere Monate verteilte. Theorie und Praxis befruchteten sich gegenseitig.» Finanziert wurde und wird das Forschungsprojekt auf der einen Seite vom Nationalfonds, auf der anderen von den beteiligten Firmen und der Stadt Luzern. Eine dieser Firmen ist die PC-Ware Systems AG. «BaBeL-Street-Channel bot uns die Ge-

legenheit, ein Produkt mitzuentwickeln, das Neuland betritt», begründet Gregor Zust, zuständiger Projektleiter bei der PC-Ware Systems AG, das Mitmachen des Unternehmens aus Sursee. «Wir profitieren vom Know-how, das wir erarbeiten konnten. Vielleicht lassen sich daraus sogar eigene Produkte entwickeln.» Eine besondere Herausforderung habe darin bestanden, die Monitore so zu gestalten, dass sie sehr variierenden Lichtverhältnissen genügen. «Der Markt bietet nichts Entsprechendes.» Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern empfand Gregor Zust als sehr spannend: «Die Teamarbeit hat zu innovativen Lösungen geführt, auch wenn es nicht immer einfach war.» Die PC-Ware Systems AG ist heute für die Wartung des kompletten Systems zustän-


Hat die Quartierzeitung ausgedient? In Quartieren, in welchen die Ausländerquote sehr hoch ist, erreichen klassische Informationskanäle wie Wandanschläge, Flugblätter oder Quartierzeitungen bestimmte Zielgruppen oftmals nicht. Auf Grund von Sprach- oder Leseproblemen kommen derartige textbasierte Medien weniger in Frage. Leicht zugängliche Informationskanäle via Bild könnten hier eine sehr wichtige Lücke schliessen. Jüngste Entwicklungen zeigen, dass sich Displays zunehmend zu Umgebungsbestandteilen entwickeln. Das Bewegtbild ist Teil einer Fassade, eines Schaufensters oder einer entsprechenden Säule. dig. «Wir können auf diese Weise überprüfen, was sich in der Praxis bewährt und was nicht. Ein sehr lehrreicher Prozess.» Machen die Menschen mit? Die Displays stehen nun. Was nun folgt, ist aber fast noch entscheidender: Erst jetzt wird sich weisen, ob der BaBeL-Street-Channel vom Quartier überhaupt genutzt wird. «Das Quartier feiert eigentlich eine Weltpremiere. Weltweit gibt es nichts Vergleichbares», betont Robert Müller. «Unser Forschungsinteresse gilt nun, wie der Kanal bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers ankommt und ob er seinen Zweck erfüllt.» Mitmachen ist eigentlich ein Kinderspiel. Jeder Bewohner kann seinen Wunsch über eine Telefonnummer anmelden – sei dies für eine Kontaktan-

zeige, ein Miet-Inserat, eine GlückwunschBotschaft oder einen filmischen Beitrag. «Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter unseres Departements nimmt den Wunsch auf und leitet die entsprechenden Schritte ein.» Der BaBeLStreet-Channel lebt also von der Initiative der Bewohnerinnen und Bewohner. Im Grunde funktioniert der Kanal ähnlich wie viele Web2.0-Projekte: Kommt eine Interaktion zustande, dann wird der Kanal als Informationsund Austauschzone seinen Platz finden; bleibt sie dagegen aus, dann wirds eng. «Wir tasten uns an die Frage heran, wie man mit Bewegtbildern Informationen transportieren kann. Das ist unser Forschungsansatz. Wie auch immer sich der Kanal entwickeln wird, wir lernen ständig dazu und können unser Wissen über diese Art der Kommunikation

auf alle Fälle erweitern», fasst Robert Müller das Wesentliche zusammen. Die erste Hürde ist bereits genommen. Hady ist am Ende doch erstaunt, wie einfach die Handhabung des Kanals ist. Nach einigem Drücken hat er den Dreh raus. Auf die Frage, ob er etwas beitragen würde, gibt er sich diplomatisch: «Ich komme morgen. Schaue dann.» Weitere Informationen: www.hslu.ch/design-kunst <

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22.09.2007

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159 Jahre am Markt Mitarbeitende aus 135 Nationen Zugriff auf 50 Mio. Patentdokumente aus 80 Ländern 34'000 Einsatztage in der humanitären Hilfe im Jahr 2006 7,507 Mio. Kunden in der Schweiz

Die Schweiz, Ihr Unternehmen.

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Schweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra


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Gegen den Individualismus Knapp 5300 FH-Studierende waren im Studienjahr 2006/07 in der Fachrichtung Soziale Arbeit eingeschrieben. Hinter Wirtschaft und Technik die meistbesuchte Fachrichtung. Ihre Absolvierenden arbeiten an den grossen Schnittstellen unserer Gesellschaft – wie zwischen Reich und Arm, Gesund und Krank, Integriert und Ausgeschlossen. Text: Claudio Moro

Ein genialer Schachzug: Die Soziale Arbeit ist die Externalisierung unseres sozialen Gewissens. Das Gewissen wäre abgeschnitten, entfernt. Nie mehr schlechte Gefühle, wenn man den faulen Mitarbeiter auf die Strasse stellt. Nie mehr Beklommenheit, wenn man dem bettelnden Obdachlosen den Einfränkler verwehrt. Es wäre so einfach. Bestechend rational, unverschämt praktisch. «Dieses Bild ist zwar sehr einseitig, aber gar nicht so weltfremd», meint Denise Oberson, die kurz vor dem Abschluss des FH-Studiums in Sozialer Arbeit in Zürich steht. «Es gibt viele Leute, die so denken.» Soziale Arbeit kennt viele Schwerpunkte. Wiederkehrend ist dabei stets das Wort «sozial». «Wir orientieren uns am humanistischen Menschenbild. Es bildet die Grundlage der Sozialen Arbeit.» Jeder Mensch besitzt einzig auf Grund seiner Existenz Würde und Wert, von diesem Punkt geht dieses Menschenbild aus. Aus dem Respekt vor dieser Grundeigenschaft des Menschen lassen sich die Gleichheit aller Menschen oder die viel diskutierte soziale Gerechtigkeit ableiten. «Ungleichheiten gibts viele. Darum ist die Soziale Arbeit auch derart vielseitig.» Das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit bereitet auf eine professionelle Arbeit im breiten Tätigkeitsfeld der sozialen Institutionen unserer Gesellschaft vor. Dies kann beispielsweise bei der Sozialhilfe einer Gemeinde oder im Bereich der beruflichen Integration sein. In Zürich dauert das Studium je nach Studienart zwischen drei und sechs Jahren. «Ich besuche das Teilzeit-Studium. Dies bietet mir die Möglichkeit, neben dem Studium zu arbeiten.» Denise Oberson ist 38 Jahre alt und kommt aus dem Luftverkehrsbereich. Für sie

ist klar: «Ich kann mir gut vorstellen, im Herbst 2008 das Master-Studium zu beginnen. Da ich von der praktischen Seite herkomme, verspüre ich eine grosse Lust, meine theoretischen und wissenschaftsorientierten Kenntnisse zu erweitern.» Armut auch bei uns Schätzungen gehen davon aus, dass in der Schweiz rund 1 Million Menschen in Armut leben. Das Hilfswerk Caritas wies vor einem Jahr darauf hin, dass jedes 6. Kind und jeder 8. Erwachsene arm sind. In Wirklichkeit wird der Anteil noch höher sein. Armut ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Darüber wird im gesellschaftlichen Zusammentreffen kaum gesprochen, zu schnell wird einem das «Loser»-Etikette zugewiesen. Zu den Risikogruppen zählen Alleinerziehende, ältere Menschen, Langzeit-Erwerbslose, junge Erwachsene mit ungenügender Ausbildung, Immigranten oder Menschen, die zwar einer Erwerbsarbeit nachgehen, aber davon kaum leben können. «Für die Zukunft der Schweiz ist es wichtig, dass Armut ein Thema ist und mit zivilem Engagement überwunden wird», greift Daniela Gliewe den Gesprächsfaden auf. Die 34Jährige studiert ebenfalls Soziale Arbeit, und zwar im 3. Semester. Sie ist Präsidentin der Studierenden-Organisation des Departe-

ments Soziale Arbeit der ZHAW und verrät, dass sie mit diesem Studium ein Hobby zum Beruf machen möchte. «Menschen zu unterstützen liegt mir. Ich will mithelfen, dass die Gemeinschaft im Vordergrund steht. Ich finde einfach, dass die Tendenz zur Individualisierung der falsche Weg ist.» Später möchte sie im Umfeld der Migration arbeiten. Beide Studentinnen sind sich einig: Ohne die soziale Arbeit geht nichts. Die von Medien zuweilen hochstilisierten Bilder von «Sozialschmarotzern» oder «Luxus-Ausgesteuerten» hätten wenig mit der Realität zu tun. Wer die rostige Nadel im Heuhaufen fände, verlöre den Blick fürs lebendige Heu. Auch ein Schachzug, aber ein gefährlicher. <

Die Sozialarbeiterin FH unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sie arbeitet für Behörden, Beratungsstellen, Sozialdienste von Gemeinden usw. Der Sozialpädagoge FH betreut und fördert Menschen in Werkstätten, Heimen oder Tageseinrichtungen. Er organisiert, gestaltet und teilt den Tagesablauf der betreffenden Menschen. Die Soziokulturelle Animatorin FH bemüht sich um die Gestaltung des Lebensumfelds bestimmter Bevölkerungsgruppen (Senioren, Jugend usw.).

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INLINE

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FACHHOCHSCHULEN

FH ZÜRICH

HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich

Neue Website Benutzerfreundlich, übersichtlich, strukturiert und optisch ansprechend: So präsentiert sich die neue Website der HWZ. Die klare Navigationsstruktur führt die Besucherinnen und Besucher schnell zu ihrem Ziel und dank einheitlichem, frischem Farbkonzept ist die Orientierung auf der Website bestens gewährleistet. In einem virtuellen Rundgang können sich die Besucher einen ersten Eindruck der HWZ verschaffen. Wer ganz gezielt nach Informationen sucht, greift zur neuen Suchfunktion oder klickt auf «FAQ», wo die häufigsten Fragen zur HWZ und zu den einzelnen Studiengängen zusammengefasst sind. Die einzelnen Studiengänge sind detailliert aufgeführt, die wichtigsten Informationen auf einen Blick ersichtlich. Die neue Seite ist etwas interaktiver: So können sich die Interessenten für Informationsveranstaltungen oder Beratungsgespräche gleich online anmelden. In speziellen Bereichen werden Interessierte, Studierende und Dozierende direkt angesprochen. In der Jobbörse können Firmen ihre Inserate schalten und über die HWZ qualifizierte Mitarbeitende finden, Studierende haben via Extranet exklusiven Zugriff auf die Job-Angebote. Der Extranet-Bereich wurde erweitert und hat eine übersichtliche Struktur erhalten. Mit der Aufschaltung eines virtuellen Marktplatzes wird zudem ein lange gehegter Wunsch vieler Studierender erfüllt. Bei allen Neuerungen – die beliebte HWZBildgalerie bleibt nach wie vor bestehen. Weitere Informationen: www.fh-hwz.ch

Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft ZHAW

Akkreditierung erhalten Der erfolgreiche Nachdiplom-Studiengang «Master of Advanced Studies in Communication Management and Leadership» ist von der FIBAA, der internationalen Stiftung für Qualitätssicherung im Bildungsmarkt, akkreditiert worden. Der vom IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft angebotene Masterstudiengang richtet sich an Kommunikationsverantwortliche und Journalisten, die ihre Kompetenzen in den Bereichen strategisches Kommunikationsmanagement und Führung erweitern wollen. Der Gutachterbericht hält fest, dass der MAS in Communication Management and Leadership bezüglich Konzeption, Studienzielen,

Ressourcen und Dienstleistungen sowie Qualitätssicherung die von der Akkreditierungsstelle aufgestellten Qualitätsforderungen klar übertrifft. Als sehr gut bewertet worden ist der MAS bezüglich seiner Positionierung im Bildungs- und Arbeitsmarkt und der Integration von Theorie- und Praxisinhalten. Sehr gute Noten erhielt die Studiengangleitung für das Management des Programms und für die klare Fokussierung auf die Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen strategische Kommunikation, Management und Führung. Die internationale Akkreditierung ist bis ins Jahr 2012 gültig. Übergeordnetes Ziel des Master-Angebotes ist es, die Studierenden mit den Theorien, Methoden und Instrumenten einer strategisch ausgerichteten Kommunikation vertraut zu machen und ihre Führungskompetenz zu stärken. Rund 50 hochkarätige Dozierende aus Wissenschaft und Praxis gewährleisten die Zielerreichung. Im berufsbegleitend ausgestalteten Studium absolvieren die Teilnehmenden drei Certificate of Advanced Studies (CAS) mit je 24 Tagen Präsenzunterricht und insgesamt 600 Lektionen Weiterbildung. Jeder CAS dauert drei bis vier Monate und kann auch einzeln gebucht werden. Weitere Informationen: www.zhaw.ch/de/linguistik

Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft ZHAW

Nano-Beschichtung und nachwachsende Rohstoffe Im September 2007 haben an der School of Engineering der ZHAW die ersten Studierenden ihre Ausbildung in der neuen Vertiefung «Material- und Verfahrenstechnik» im Bachelor-Studiengang «Maschinentechnik» aufgenommen. Material- und Verfahrenstechnik hat in den letzten Jahren eine immer grössere Bedeutung erlangt. Die Erforschung und Erprobung neuartiger Oberflächentechniken, die Verwendung neuer Materialien und Entwicklung neuer Verfahren haben den Bedarf an qualifizierten Fachleuten mit vertieftem Wissen in Material- und Verfahrenstechnik stark erhöht. Dem trägt der in der Schweiz auf Fachhochschulebene einmalige Studiengang «Maschinentechnik» mit Vertiefung in Material- und Verfahrenstechnik Rechnung. Verantwortlich dafür sind Studiengangleiter Prof. Klaus Bruggisser und das Institute of Materials and Process Engineering (IMPE) der School of Engineering unter Prof. Dr. Martina Hirayama. Die neue Vertiefung wird in enger Zusammenarbeit mit der Empa durchgeführt. Die Studierenden profitieren vom starken Praxisbezug des IMPE in nationalen und internationalen Forschungsprojekten und Projekten mit Industriepartnern. Spätere Tätigkeitsfelder der Absolvierenden

des Studiengangs liegen beispielsweise in der Entwicklung neuartiger Nano-Beschichtungen für kratzfeste, schmutzabweisende oder anti-mikrobielle Oberflächen, in der Verfahrensentwicklung zur Gewinnung von Grund- und Treibstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen, der Entwicklung von Hochleistungsisolationsmaterialien und Hochtemperaturwerkstoffen oder von Nano-Verbundwerkstoffen. Weitere Informationen: www.zhaw.ch/de/engineering FH ZENTRALSCHWEIZ

Hochschule Luzern – Design & Kunst

Info-Tag zu Master-Studiengängen Design & Kunst Die Hochschule Luzern – Design & Kunst führt die schweizweit einzigartigen Studienrichtungen Animation, Illustration, Textildesign und Design-Management. Die ab Herbst 2008 angebotenen Masterstudiengänge – vorausgesetzt, sie werden bewilligt – stellen diese Alleinstellungsmerkmale, welche in Luzern seit Jahren weiterentwickelt werden, ins Zentrum der jeweiligen Vertiefungsrichtungen. Die Masterstudiengänge werden zwei Jahre dauern. Der Master in Design rückt die Prozesse der Designpraxis ins Zentrum von Ausbildung und Forschung. Er vermittelt spezialisierte gestalterische Kompetenzen, theoretisches Wissen und spezifische Managementkompetenzen, um innovative Produkte und Dienstleistungen zielgerichtet zu erforschen, zu entwickeln und zu vermarkten. Der Master in Kunst befasst sich in Theorie und Praxis mit Kunst im öffentlichen Raum. Inhalte sind unter anderem Projektarbeit, der Umgang mit Material und Medien sowie Kommunikation und Forschung. In der Vertiefungsrichtung «Art in Public Sphere» steht die künstlerische Tätigkeit in der öffentlichen Späre im Zentrum, die Vertiefungsrichtung «Art Teaching» qualifiziert zur Lehrbefähigung an Gymnasien. Master of Arts in Design: – Vertiefung ANIMAGE (Animation und Illustration) – Vertiefung DDPM (Design Driven Product Management) – Master of Arts in Fine Arts: – Vertiefung MAPS (Art in Public Sphere) – Vertiefung MAT (Art Teaching) Die Aufnahmebedingungen sind Bacheloroder FH-Titel in Design oder Kunst beziehungsweise ein anderer Hochschulabschluss aus designaffinen Bereichen (MA in Design). Aufnahmeverfahren mit Assessment. Der Info-Tag findet am 7. Dezember 2007, 11 bis 19 Uhr, statt. Weitere Informationen: www.hslu.ch/design-kunst Fortsetzung nächste Seite

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INLINE

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FACHHOCHSCHULEN

Hochschule Luzern â&#x20AC;&#x201C; Wirtschaft

Bachelor of Science in International Business Administration From autumn 2008 the Lucerne University of Applied Sciences and Arts (Hochschule Luzern â&#x20AC;&#x201C; Wirtschaft) is going to offer a new Bachelor programme in International Business Administration. The rapidly growing transnational and even global interdependence in many areas of life requires businesses and organisations to adopt an increasingly broad perspective in terms of attitudes, practices and policies. The degree course Bachelor of Science in International Business Administration is the UAS of Central Switzerlandâ&#x20AC;&#x2122;s answer to this challenge. The course has been designed for highly motivated students willing to show above-average commitment. They must have a very good command of the English language and they will typically be looking for a future career in an international business context. Given this profile, the Bachelor in International Business Administration can open up the path to exciting employment opportunities. The programme provides a broad foundation in general management and economics, followed and accompanied by a unique focus programme in international business and economics. In the general management and economics programme students will acquire the essential knowledge and skills required in all areas of modern business and management. They will familiarize themselves with the political, economic and legal backdrop that influences and determines business activities, and they

will develop skills identified as essential by employers: working in teams effectively, solving problems, developing critical thinking and, of course, communicating and presenting their ideas persuasively in multicultural and multilingual contexts. More Information: www.bachelor-wirtschaft.hslu.ch

Hochschule Luzern â&#x20AC;&#x201C; Technik und Architektur

Schwerpunkt ÂŤInnovationÂť Wirtschaftsingenieure mit dem Schwerpunkt ÂŤInnovationÂť sollen die Innovationskraft der Industrie stärken. Eine Aufgabe, die viele Studentinnen und Studenten anspricht. Mittet Oktober haben 40 junge Frauen und Männer an der Hochschule Luzern â&#x20AC;&#x201C; Technik und Architektur ihr Studium in ÂŤWirtschaftsingenieur-InnovationÂť begonnen. Dieser Studiengang wird in diesem Herbst zum ersten Mal durchgefĂźhrt. Bei den jungen Leuten kommt der Mix aus drei inhaltlichen Schwerpunkten â&#x20AC;&#x201C; Technik, Marketing und Design â&#x20AC;&#x201C; offenbar sehr gut an. ÂŤEs zeigt sich, dass wir mit diesem Angebot das BedĂźrfnis junger Menschen nach einem frischen, modernen, interkulturellen und internationalen Studiengang in idealer Weise befriedigenÂť, ist Studiengangleiter Sascha GĂśtte Ăźberzeugt. Das breite Technikwissen in Kombination mit Marketing und Design sowie der hohe Praxisanteil durch interdisziplinäre Projektarbeiten sind reizvoll. ÂŤDie Karrierechancen fĂźr gut ausgebildete Wirtschaftsingenieure sind glänzendÂť, so Sascha GĂśtte. Der neue Studiengang spricht zum Teil andere Zielgruppen als reine ingenieurwissenschaftliche Studiengänge an. Die Hochschule Luzern â&#x20AC;&#x201C;

Technik und Architektur konnte sowohl Maturanden mit einer gymnasialen Matura gewinnen wie auch einen vergleichsweise hohen Anteil weiblicher Studierender. Im Wintersemester werden sechs junge Frauen ihr Studium als Wirtschaftsingenieurin beginnen. Das sind 15 Prozent â&#x20AC;&#x201C; eine Zahl, von der Vertreter der klassischen Ingenieurwissenschaften wie Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik nur träumen kĂśnnen. Weitere Informationen: www.hslu.ch/technik-architektur FH BERN, SUPSI, FERNFACHHOCHSCHULE Berner Fachhochschule â&#x20AC;&#x201C; Wirtschaft und Verwaltung

Innovatives E-Learning-Projekt An der internationalen wissenschaftlichen Konferenz zum technologiegestßtzten Unterricht Cate in Peking stellte Prof. Dr. Alexander W. Hunziker am 10. Oktober 2007 ein innovatives Unterrichtskonzept vor, das am Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung der Berner Fachhochschule entwickelt worden ist. Anders als in herkÜmmlichen E-LearningProjekten geht es nicht primär darum, Wissen zu vermitteln oder abzufragen. Vielmehr werden die Studierenden zum explorativen Lernen angeregt, zum selbstständigen Denken und Handeln. Wohl wird Wissen ßber Recherchiertechniken und Zitierregeln elektronisch vermittelt und durch Anwendung vertieft. Kern der Sache ist jedoch, dass die Studierenden eine Fragestellung selbstständig bearbeiten und ihr Vorwissen durch eine strukturierte wissenschaftliche Recherche weiterentwickeln. Was frßher erst mit der Diplomarbeit speziell anvisiert worden ist,

-ASTERÂŹOFÂŹ!DVANCEDÂŹ3TUDIESÂŹINÂŹÂŹ 3OFTWAREÂŹ%NGINEERINGÂŹnÂŹ.ACHDIPLOMSTUDIUMÂŹ&(

-ASTERÂŹOFÂŹ!DVANCEDÂŹ3TUDIESÂŹINÂŹÂŹ (UMANÂŹ#OMPUTERÂŹ)NTERACTIONÂŹ$ESIGN

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ÂŹ*AHREÂŹINKLÂŹ-ASTERARBEIT ÂŹÂŹ:ERTIlKATSKURSEÂŹÂŹ Ă&#x152;ÂŹÂŹH ÂŹ-ASTERARBEITÂŹÂŹH "LOCKVERANSTALTUNGENÂŹĂ&#x152;ÂŹÂŹ4AGEÂŹ&REITAG ÂŹ3AMSTAGÂŹÂŹ JEWEILSÂŹGANZTĂ&#x2039;GIG "ASELÂŹUNDÂŹ2APPERSWIL ÂŹ!PRILÂŹ WWWHCIDCH 4ÂŹ ÂŹÂŹ ÂŹÂŹÂŹ ÂŹWEITERBILDUNG HSRCH

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wird im neuen Bachelor-Studium bereits im ersten Studienjahr eingeübt. Dahinter steht die Überzeugung, dass selbstständiges Denken schon von Anfang an als eigenständiger Wert eingefordert und eingeübt werden muss, damit die zukünftigen Bachelors den steigenden Erwartungen der Wirtschaft gerecht werden. Weitere Informationen: www.wirtschaft.bfh.ch Alexander W. Hunziker, alexander.hunziker@bfh.ch FH OSTSCHWEIZ

HTW Chur

Neu: Bachelor-Studium «Multimedia Production» Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur bietet neu ab September 2008 das Bachelor-Studium «Multimedia Production» an. Das Studium ist praxisnah konfiguriert und erlaubt das Produzieren beim Studieren. Ausgebildet werden Medienpraktiker aus dem Fernseh-, Radio-, Print- und Multimediabereich mit fundierter akademischer Bildung. Neben der wissenschaftlichen Forschungsmethodik wird im neuen Bachelor-Studium «Multimedia Production» grosser Wert auf eine anwendungsorientierte Ausbildung für die berufliche Praxis gelegt. Auf der Assessment-Stufe stehen Fächer wie Medien, Medientechnik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Medienproduktionssysteme im Mittelpunkt. Auf der Bachelor-Stufe werden die Fächer Kommunikation, Crossmedia-Produktion, empirische Kommunikationsforschung und spezielle Betriebswirtschaftslehre unterrichtet. Gleichzeitig erfolgt im 4. Semester der Einstieg in die jeweilige Vertiefungsrichtung. Zur Auswahl stehen: TV Production, Net Production, Digital Design, PR- und Kommunikationsmanagement, Medien-, Sport- und Eventmanagement und Sportjournalistik. Das Studium richtet sich an Personen, die sowohl medientechnische, medienwirtschaftliche als auch publizistische, wissenschaftliche, gestalterische und theoretische Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben wollen. Die Ausbildung bietet den Einstieg in eine Vielzahl von Medienberufen. Weitere Berufsmöglichkeiten sind im Bereich Internet-Publishing und E-Commerce oder als Projektleiter/innen in der Medien- und Marktforschung. Das Bachelor-Studium «Multimedia Production» an der HTW Chur beginnt im September 2008 und dauert 3 Jahre. Die Einschreibegebühr für Studierende in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein beträgt 300 Franken, die Studiengebühren betragen 960 Franken pro Semester. Der Abschluss ist ein Ba-

chelor of Science. Das Studium wird in Kooperation mit der Hochschule Mittweida (D) angeboten und kann auch als internationales Studium absolviert werden. Dabei sind die Studierenden drei Semester in Chur, zwei Semester in Mittweida und ein Semester an einem internationalen Standort der AMAK AG/Hochschule Mittweida. Weitere Informationen: www.fh-htwchur.ch/

HSR Hochschule für Technik Rapperswil

Vom NDS-Absolventen zum Master of Advanced Studies «Master of Advanced Studies in Software Engineering» – so können sich seit Ende September 2007 38 Absolventinnen und Absolventen der HSR Hochschule für Technik Rapperswil nennen. Um den Titel zu erwerben, haben die Berufsleute, die bereits ein Nachdiplomstudium in Software Engineering absolvierten, zusätzlich ein Semester lang einen ergänzenden Zertifikatskurs besucht: das Master-Upgrade-Programm in Software Engineering. Dabei handelt es sich um ein massgeschneidertes Brücken-Angebot für Inhaberinnen und Inhaber altrechtlicher NDS-Titel. Sie können sich für einen MAS-Titel qualifizieren, ohne nochmals ein ganzes, viersemestriges MAS-Studium absolvieren zu müssen. Die Teilnehmenden besuchen den Unterricht an zwei Abenden pro Woche und wenden insgesamt ca. 375 Stunden an Unterrichtszeit und Selbststudium auf. Teilnehmen können Absolventinnen und Absolventen eines NDS in Software Engineering, die ihr Wissen auf diesem Fachgebiet weiter vertiefen möchten und damit ihre berufliche Stellung festigen, ausbauen oder eine neue, verantwortungsvollere Position in einem Unternehmen einnehmen wollen. Das nächste Master-Upgrade-Programm in Software Engineering beginnt im Januar 2008. Anmeldeschluss ist der 30. November 2007. Weitere Informationen: www.hsr.ch Leiter HSR-Weiterbildung: Peter Nedic, peter.nedic@hsr.ch FH NORDWESTSCHWEIZ

Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)

Gemeinsam nach vorne In Kooperation bauen die Universität Basel und die Pädagogische Hochschule der FHNW ein Forschungs- und Studienzentrum Pädagogik (FSP) auf, das für die Weiterentwicklung von Bildung und Schule im deutschsprachigen Raum massgebend sein wird. Das FSP

ist das Resultat der strategischen Kooperation zwischen der fachwissenschaftlich orientierten Universität Basel und der erziehungswissenschaftlich und didaktisch ausgerichteten Pädagogischen Hochschule FHNW. Das FSP an der Riehenstrasse in Basel bietet ein attraktives Lehr- und Forschungsumfeld für Dozierende und Wissenschaftler und stellt eine dauerhafte Kooperation der Universität und der Pädagogischen Hochschule in Lehre und Forschung dar. Der Kooperationsvertrag ist am 20. September 2007 von den Leitungen beider Bildungsinstitutionen unterzeichnet worden. Finanziell beteiligen sich die Universität und die Pädagogische Hochschule zu je 50 Prozent an der gemeinsamen Professur. Die Pädagogische Hochschule FHNW wird darüber hinaus einen ihrer Forschungsschwerpunkte und die Leistungen ihrer renommiertesten Forscherinnen und Forscher einbringen. Im Februar 2008 wird das Zentrum eröffnet, und bereits ab Herbst 2008 wird ein Masterstudium in Pädagogik angeboten. Ordinarius für Pädagogik am FSP wird Prof. Roland Reichenbach, der auf Februar 2008 von der Universität Münster nach Basel wechselt. Sowohl inhaltlich als auch strukturell ist diese Form einer Lehr- und Forschungskooperation zwischen einer Universität und einer Pädagogischen Hochschule neu. Im FSP wird die Verbindung zwischen Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Lehre realisiert. Dadurch werden anspruchsvollere und komplexere Fragestellungen rund um den Kontext «Schule – Bildung – Gesellschaft» möglich. Theoretisch und praktisch bedeutsame Forschungsprojekte im Sinn einer «nutzenorientierten Grundlagenforschung» werden mit komplexen Forschungsdesigns und hoch qualifizierten Forschenden durchgeführt, über die das FSP verfügen wird. Das zweigliedrige Schweizer Hochschulsystem (Universität – Hochschule) wird am FSP funktional aufeinander bezogen. Berufsorientierte Studiengänge werden nicht mehr als Gegensatz, sondern als komplementäre Elemente von Qualifikationslaufbahnen im pädagogischen Bereich gesehen. In der Nordwestschweiz wird damit sowohl theoretisch als auch praktisch hoch qualifiziertes pädagogisches Fachpersonal ausgebildet. Das FSP bietet angehenden wie etablierten Lehrpersonen einzigartige integrative Laufbahnen an bis hin zum Masterabschluss in Pädagogik, zur Dissertation oder Habilitation. Weitere Auskünfte: Hermann J. Forneck, Direktor der Pädagogischen Hochschule FHNW hermann.forneck@fhnw.ch

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8cc\j•Y\i[XjGi`ek$#Fec`e\$le[ DfY`c\$8e^\Yfkd`k+'Jkl[\ek\e$ iXYXkkXl]nnn%eqq$ZXdglj%Z_

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INLINE

|

NACHDIPLOMSTUDIEN

Nachdiplomstudien Bezeichnung Architecture, Culture, Energy Architektur Art, Lieu, Paysage, espaces sonores - Art et espace public Bauökonomie Critical, Curatorial, Cybermedia Denkmalpflege und Umnutzung EN Bau EN-Bau EN-Bau Holzbau (Holz) Kulturmanagement Praxis Landschaftsarchitektur FH MAS in nachhaltigem Bauen Master of Advanced Studies in Arts Management Master-Studium Energiesysteme Musikmanagement Popmusik Real Estate Management (Immobilienökonomie) Banking & Finance Accounting und Finance Banking and Finance Banking and Finance Banking and Finance Controller Controlling Controlling Controlling & Consulting Controlling & Consulting Corporate Finance Corporate Finance (CFO) Financial Consulting Insurance Management International Accounting & Reporting International Finance and Banking FH Private Banking Private Banking & Wealth Management Treuhandwesen Wealth Management Engineering & Business Administration Business Administration and Engineering (Wirtschaftsingenieur) Business Consulting Business Excellence Business Process Engineering Edinburgh Business School MBA Programme EMBA EMBA Betriebswirtschaft EMBA Entrepreneurship EMBA-HESSO Entrepreneurial Management Executive Master of Business Administration Executive Master of Business Administration (Up-grade für BWLNachdiplomabsolventen FH) Executive Master of Business Administration in General Management Executive MBA Immobilienmanagement Information Science Intelligence économique et veille stratégique International Management International Management FH Maîtrise, Amélioration, Innovation, Transformation Marktorientierte Unternehmensführung für Nicht-Ökonomen MAS Business Engineering Management (BEM) Master of Advanced Studies in Business Administraion Master of Advanced Studies in General Management Master of Advanced Studies in Innovation Management Master of Advanced Studies in International Management Master of Advanced Studies in Unternehmensführung Mehrwertsteuer FH Real Estate Management Risk Management Wirtschaftingenieurwesen Wirtschaftsingenieur Wirtschaftsingenieur (Business Administration and Engineering) Human Resources Ausbildungsmanagement Human Capital Management Human Capital Management Human Resource Management Human Resources Management Human Resources Management Human Systems Engineering Management des Organisations et Développement du Capital Humain en cours d`accréditation Postgraduale Weiterbildung in Berufs- und Laufbahnberatung Information & Technology Business Engineering Business Informatik Business Information Technology Corporate Innovation Management (Innovationsmanagement) Digital Media Electronic Government Études postgrade en génie logiciel - informatique

Informatik Informatik Information & Technology Information Security Information Systems Management Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) Integrated Security Management IT-Reliability Management de la Sécurité des Systèmes d`Information MAS Distributed Software Systems MAS Information Technology MAS-ICT

n lin e : si eh e au ch o er.c h st a w w w.f h m 1/3

Titel

Anbieter

Joint Master of Arts in Architecktur ALPes Master of Advanced Studies FHZ in Bauökonomie CCC Master of Advanced Studies MAS in nachhaltigem Bauen MAS En Bau in nachhaltigem Bauen Master of Advanced Studies FHZ in nachhaltigem Bauen Nachdiplomstudium (NDS) und Master of Advanced Studies (MAS) MAS in Kulturmanagement Praxis NDS FH in Richtung Landschaftsarchitektur Master of Advanced Studies (MAS) in nachhaltigem Bauen Master of Advanced Studies in Arts Management Master of Advanced Studies in Energiesysteme Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies MAS FHO in Real Estate Management

BFH Architektur, Holz und Bau HES-SO Haute école d`art et de design - Genève Hochschule Luzern - Technik und Architektur HES-SO Haute école d`art et de design - Genève BFH Architektur, Holz und Bau FHNW Insitut Energie am Bau FHO Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur Hochschule Luzern - Technik und Architektur BFH Architektur, Holz und Bau Hochschule Luzern - Design und Kunst FHO Hochschule für Technik Rapperswil BFH Architektur, Holz und Bau, weitere Schweizer Fachhochschulen ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB BFH Hochschule der Künste Bern BFH Hochschule der Künste Bern FHS St. Gallen, Weiterbildungzentrum Technik

Master of Advanced Studies in Accounting und Finance MAS in Banking and Finance MAS in Bank Management MAS in Tax Law Executive MBA (EMBA, FHO) MAS in Controlling MAS in Controlling Executive MBA EMBA Controlling & Consulting MAS in Corporate Finance MAS in Corporate Finance (CFO) MAS in Financial Consulting MAS in Insurance Management Master of Advanced Studies FH International Accounting & Reporting EMBA FH in International Finance and Banking Diplomierter Private Banking Experte MAS in Private Banking & Wealth Management Diplomierter Treuhand-Experte EMBA in Wealth Management

HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich FHNW Hochschule für Wirtschaft Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ SUPSI DSAS Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali FHS St. Gallen, Management Weiterbildungsmanagement Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich BFH Wirtschaft in Kooperation mit der FHNW FHNW Hochschule für Wirtschaft Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW Institut für Banking & Finance FHNW Hochschule für Wirtschaft AKAD Hochschule für Berufstätige PHW Business School Hochschule Liechtenstein Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Hochschule Liechtenstein Hochschule Liechtenstein

MAS FHO in Business Administration and Engineering Master of Advanced Studies in Business Consulting MAS in Business Excellence MAS FHO in Business Process Engineering Master of Business Administration EBS MBA Executive Master of Business Administration FH Executive Master of Business Administration Executive Master of Business Administration FH Schwerpunkt Entrepreneurship Executive MBA

FHS St. Gallen, Weiterbildungzentrum Technik HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR FHS St. Gallen, Management Weiterbildungsmanagement FHNW Hochschule für Wirtschaft AKAD Hochschule für Berufstätige FHNW Hochschule für Wirtschaft PHW Hochschule Wirtschaft

EMBA in Entrepreneurial Management EMBA EMBA

HEIG-VD Haute Ecole d`Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud, Yverdon / HEG Haute école de gestion Arc, Neuchâtel Hochschule Liechtenstein PHW Business School PHW Hochschule Wirtschaft

Executive Master of Business Administration in General Management

FHO Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur

Executive Master of Business Administration MAS in Immobilienmanagement MAS in Information Science MAS HES-SO en Intelligence économique et veille stratégique NDS und EMBA EMBA FH in International Management MAS in Quality and Strategy Management

SUPSI Fernfachhochschule Schweiz, Zürich - Bern - Basel - Brig Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ FHO Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur HES-SO Haute école de gestion de Genève Hochschule Liechtenstein PHW Business School HES-SO Valais / HEIG-VD Haute Ecole d`Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud MAS in Business Administration Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR MAS Business Engineering Management (BEM) FHNW Hochschule für Technik Master of Advanced Studies in Business Administraion FHO Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur Master of Advanced Studies in General Management BFH Technik und Informatik Master of Advanced Studies in Innovation Management BFH Technik und Informatik Master of Advanced Studies in International Management BFH Technik und Informatik MAS in Unternehmensführung / Corporate Management PHW Hochschule Wirtschaft MAS in Mehrwertsteuer FH AKAD Hochschule für Berufstätige Master of Advanced Studies in Real Estate Management HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich MAS in Risk Management Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Master of Advanced Studies in Business Administration and Engineering Hochschule für Technik Zürich Dipl. Wirtschaftsingenieur NDS Hochschule Liechtenstein Master of Advanced Studies FHZ Wirtschaftsingenieur Hochschule Luzern - Technik und Architektur MAS ZFH in Ausbildungsmanagement MAS in Human Capital Management MAS in Human Capital Management MAS in Human Resource Management SNP Executive MBA MAS ZFH in Human Resources Management MAS in Human Systems Engineering Executive Master en Management des Organisations et Développement du Capital Humain MAS* ZFH in Berufs- und Laufbahnberatung (*MAS wird beantragt)

ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie SUPSI DSAS Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali ZHAW School of Management FHNW Hochschule für Wirtschaft BFH Wirtschaft und Verwaltung ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie ZHAW School of Management HES-SO Haute école de Gestion de Genève et HEG Arc Neuchâtel

MAS in Business Engineering MAS FHO in Business Information Management MAS in Business Information Technology MAS FHO in Corporate Innovation Management MAS in Digital Media MAS in Electronic Government EPG ELO / EOG-INA Informatique

HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich FHS St. Gallen, Management Weiterbildungsmanagement Hochschule Luzern - Wirtschaft FHS St. Gallen, Weiterbildungzentrum Technik Hochschule Luzern - Design und Kunst FHNW Hochschule für Wirtschaft HEIG-VD Haute Ecole d`Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud / EI Arc Haute Ecole Arc

MAS in Informatik MAS in Information Technology MAS in Computer Science MAS in Information Security MAS in Informations Systems Management Master of Advanced Studies FHZ in Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) MAS in Integrated Security Management Executive Master in ICT Reliability and Security MBA en management de la sécurité des systèmes d`information

SUPSI Fernfachhochschule Schweiz, Zürich - Bern - Basel - Brig Hochschule für Technik Zürich SUPSI DTI Dipartimento Tecnologie Innovative Hochschule Luzern - Wirtschaft FHNW Hochschule für Wirtschaft Hochschule Luzern - Technik und Architektur

MAS Distributed Software Systems (DSS) MAS Information Technology Master of Advanced Studies in Information and Communication Technologies Master of Advanced Studies in Enterprise Information Engineering MAS ZHF in Enterprise Information Engineering Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction MAS Human Computer Interaction Design Design Master of Advanced Studies in Information Technology MAS in Information Technology Master of Advanced Studies in Medical Informatics Management Master of Advanced Studies in Medical Informatics Management Master of Advanced Studies in Medical Technology Management Master of Advanced Studies in Medical Technology Management Master of Advanced Studies in Software Engineering FH MAS Software Engineering Master-Studium Software Engineering Master of Advanced Studies Nano- and Micro Technology MAS in Nano- and Micro Technology

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ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie

Hochschule Luzern - Wirtschaft Hochschule für Technik Zürich HES-SO Haute école de gestion de Genève et l`institut d`Administration des Entreprises de l`Université Paul Cézanne Aix-Marseille FHNW Hochschule für Technik FHNW Hochschule für Technik HES-SO (EIA-FR, EIG, HE-ARC, HEIG-VD, HEVS) ZHAW Institut für angewandte Informationstechnologie FHO Hochschule für Technik Rapperswil, Universität Basel, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel BFH Techik und Informatik, Software-Schule Schweiz BFH Technik und Informatik BFH Technik und Informatik FHO Hochschule für Technik Rapperswil FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB SUPSI DTI Dipartimento Tecnologie Innovative


B K S A DA MD HES

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degreeww Diplôme HES

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV

Art

Anforderungen (2) Dauer ECTS

Sudienaufwand

MAS MAS MAS NDS MAS MAS MAS MAS NDS MAS NDS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A HES BK HES A

2 2 3 2 1.5

+DA/MA

B BK BA BK B

2 2.5 1.5-2 2 3

60

B A BA BA

5 2.5 2-3 2 1.5

60 60 60 60 60 60

+DA/MA 600 60 800 min.60 540 +DA/MA 600 60 600 +DA/MA 60 600 60 60 600 +DA/MA 60 60 350 70 1230 60 700 600 60 800 90 1250 60 60 60 90 65 60 65

MAS MAS MAS MAS EMBA MAS MAS EMBA EMBA MAS MAS MAS MAS MAS EMBA NDS MAS NDS EMBA

B A B A B B B A B A A A BA BA BA B BA SBA

2 2 1.5 3 2 1.5 2 2 2 1.5 2 2 2 1.5 2 2 1.5 2.5 2

MAS MAS MAS MAS EMBA EMBA EMBA EMBA

B B A BS BA B BA

1.5 2 1.5 2 1.5-2 2 2 2

90 60 120 60

60

Beginn 01.09.2008 01.09.2008 01.10.2008 01.09.2008

600 720 60 500 +DA/MA 910 600 600 900

25.02.2008 01.02.2008 Jan 08 21.09.2008 01.10.2008 01.09.2008 21.09.2008 01.03.2008 Okt 08 laufend laufend

1800 +DA/MA 540 +DA/MA 1830 350

Telefon 022 388 58 43 041 349 34 80 022 388 58 43

19500 19500 8800 15000 12000

041 349 34 80 041 228 54 87

19800 15000 18000 18000 20000

058 934 79 17

Herbst 2008 23.05.2008 Sep 01.09.2008 21.11.2007 Mar Herbst 2008 01.04.2008 25.04.2008 Mar 16.05.2008 05.09.2008 31.10.2008 01.11.2008 23.10.2008 01.10.2008 Mar 01.02.2008 29.02.2008

26800 26000 26800 32000 25500 26800 25000 25000 25000 26800 26000 28800 26000 21600 24050 12500 32900 18300 22500

043 322 26 88 GOB, GAB, GBB FH SCHWEIZ 041 724 65 55

14.04.2008 Herbst 2008 01.03.2008 Sep 08

17400 28000 22000 23500 19000 18720 22000 GOB, GAB, GBB 23450

758 +DA/MA

632 +DA/MA

CHF Rabatt 2400 2300 17300 1150 13500

23.10.2008 Apr+Aug 08 23.10.2008

031 634 91 70 031 372 40 36

FH SCHWEIZ

071 228 63 28 041 724 65 55 043 322 26 88

E-Mail

Internet

www.hsb.bfh.ch alpesmail@gmail.com www.ccc-programme.org weiterbildung.technik-architektur@hslu.ch www.hslu.ch/technik-architektur alpesmail@gmail.com www.ccc-programme.org www.hsb.bfh.ch www.enbau.ch www.htwchur.ch weiterbildung@hta.fhz.ch www.enbau.ch / hta.fhz.ch www.hsb.bfh.ch www.hgk.fhz.ch www.hsr.ch www.hsb.bfh.ch www.zhaw.ch www.ntb.ch musik@hkb.bfh.ch www.hkb.bfh.ch musik@hkb.bfh.ch www.hkb.bfh.ch wbte@fhsg.ch www.fhsg.ch/wbte master@fhhwz.ch ifz@hslu.ch management@fhsg.ch ifz@hslu.ch master@fhhwz.ch

GOB, GAB, GBB GOB, GAB, GBB FH SCHWEIZ 041 724 65 55 GOB, GAB, GBB Alumni ZHAW (3) 058 934 79 17 GOB, GAB, GBB 044 200 19 20 044 200 19 60

fh@akad.ch info@phw.info

FH SCHWEIZ

041 724 65 55

ifz@hslu.ch

043 322 26 60 041 228 41 50 071 228 63 28

wbte@fhsg.ch 2mas@fhhwz.ch ibr@hslu.ch management@fhsg.ch

ifz@hslu.ch musa@zhaw.ch

044 200 19 20

fh@akad.ch

044 200 19 30

info@phw.info

www.fhhwz.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.hslu.ch/ifz www.supsi.ch www.fhsg.ch/emba www.hslu.ch/ifz www.fhhwz.ch www.wirtschaft.bfh.ch/controlling www.fhnw.ch/wirtschaft www.hslu.ch/ifz www.fhnw.ch/wirtschaft www.ibf.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.akad-hfb.ch www.phw.info, www.phw-ebp.info www.hochschule.li www.hslu.ch/ifz www.hochschule.li www.hochschule.li www.fhsg.ch/wbte www.fhhwz.ch www.hslu.ch/ibr www.fhsg.ch/mas-bpe www.fhnw.ch/wirtschaft www.akad-hfb.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.phw.info

EMBA

BA

2

60

EMBA EMBA EMBA

BSA BA BA

2 2 0.5

90 70 ?

EMBA

B

1.5

EMBA MAS MAS MAS EMBA EMBA MAS

B B B B BSA BA B/K/HES

2 1.5 1.5 2 2.5 2 2

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS NDS MAS

BA BA B A A A BA BA B BA B B B

1.5 2 1.5 2.5 2.5 2.5 2 1.5 2 1.5 2 1.5 2

MAS MAS MAS MAS EMBA MAS MAS MAS

ABK B BA B B BK BA BS

2 2.5 2-5 1.5-2 2 2 2.5 2

60 60 65 60

MAS

BA

2

70

Okt 08

22000

058 934 83 09

info.iap@zhaw.ch

www.iap.zhaw.ch

MAS MAS MAS MAS MAS MAS NDS

B A

2 2 2 2 2 2 2

60 60 60

Herbst 2008 Apr 08 Okt 08 10.01.2008 01.08.2008 21.03.2008 Apr 08

28000 24500 21000 25500 16100

043 322 26 60 071 228 63 28

2mas@fhhwz.ch management@fhsg.ch iwi@hslu.ch wbte@fhsg.ch casdm@hgk.fhz.ch

www.fhhwz.ch www.fhsg.ch/mas-bi www.hslu.ch/iwi www.fhsg.ch/wbte www.hgk.fhz.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.epg-ina.ch

MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A BA A BK

B B K A B

01.09.2008

12000

024 557 75 75 VD jean.bovet@heig-vd.ch 032 930 20 20 NE

www.heig-vd.ch, www.embahesso.ch

1100 772

01.02.2008 23.10.2008 23.10.2008

19000 27100 Alumni PHW 9900 Alumni PHW

044 200 19 60 044 200 19 30

www.hochschule.li www.phw.info, www.phw-ebp.info www.phw.info

60

01.10.2008

23000

60 60 90 70 60

600 600 1800 1200 1230

01.09.2008 Sep 15.10.2008 01.01.2008 01.02.2008 23.10.2008 Jan 08

19200 26800 FH S WEIZ 16200 12500 25900 24050 25000

60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60

400 +DA/MA 1500 650 670 720 708 600 +DA/MA 800

765 600 +DA/MA

60 61

60 60 60

2 2 2.5 1.5 2 2

60 60 60

1 2 1.5

60 66 60

693 740 +DA/MA

540 +DA/MA 620 +DA/MA 985

www.htwchur.ch

03.04.2008 Anfrage 28.03.2008 20400 01.10.2008 17000 01.10.2008 21800 01.10.2008 21800 01.04.2008 30000 23.10.2008 26100 Alumni PHW 01.04.2008 19500 01.11.2008 29000 01.03.2008 25500 01.11.2008 19800 01.10.2008 11400 01.10.2008 18500 26.08.2008 12.01.2008 laufend 06.03.2008 01.10.2008 19.08.2008 Nov 08 01.09.2008

26000

041 724 65 55

ifz@hslu.ch

022 388 17 00

jacqueline.deschamps@hesge.ch

044 200 19 60 027 606 90 01

info@phw.info florence.gaillard@hevs.ch

041 228 41 50

ibr@hslu.ch

041 349 34 81 058 934 83 79

info.iap@zhaw.ch

044 200 19 30 044 200 19 20 043 322 26 88 041 228 41 50

28200 Alumni ZHAW (3) 058 934 75 62 24000 GOB, GAB, GBB 25000 26000 058 934 83 61 25000 Alumni ZHAW (3) 058 934 75 62 18000

041 228 54 87 024 557 61 96 024 557 64 54 032 930 22 45 076 557 22 45

+DA/MA

19200 19800 15000 FH SCHWEIZ 24000 GOB, GAB, GBB 19500 041 349 34 80

810

Okt 08 01.01.2008 01.01.2008

24000 19800 27820

600

MAS EMBA EMBA

K

MAS MAS MAS

BA BA

1.5 2 2.5

60 60 60

1500 1500

22.02.2008 24.10.2008 19.02.2008

19500 18000 18000

MAS MAS

BA BA

2.5 3

60

768 500 +DA/MA

2008 01.04.2008

31500 Alumni ZHAW (3) 058 934 69 14 26000

MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A A A BA BK B

2.5 2.5 2.5 2 2 1

60 60 60

960 720 720 1200 +DA/MA 910 600

01.10.2008 01.10.2008 01.10.2008 21.04.2008 22.02.2008 01.09.2008

20300 24600 24600 23000 15000 10000

B

60 70

info.zhcm@zhaw.ch info.iap@zhaw.ch info.zhcm@zhaw.ch

GOB, GAB, GBB 10100

www.fernfachhochschule.ch www.hslu.ch/ifz www.htwchur.ch www.hesge.ch/heg www.hochschule.li www.phw.info, www.phw-ebp.info www.qualitymanager.ch

www.hslu.ch/ibr www.fhnw.ch/technik www.htwchur.ch www.hti.bfh.ch www.hti.bfh.ch www.hti.bfh.ch info@phw.info www.phw.info fh@akad.ch www.akad-hfb.ch mrem@fhhwz.ch www.fhhwz.ch ibr@hslu.ch www.hslu.ch/ibr www.hsz-t.ch www.hochschule.li weiterbildung.technik-architektur@hslu.ch www.hslu.ch/technik-architektur

01.08.2008 24.08.2008 01.09.2008 Okt 08 21.03.2009 Okt 08

60

info@phw.info info@phw.info

henri.roethlisberger@heig-vd.ch philippe.etique@he-arc.ch

iwi@hslu.ch weiterbildung@hta.fhz.ch iwi@hslu.ch

022 388 17 00

enrico.vigano@hesge.ch

www.iap.zhaw.ch www.supsi.ch www.zhcm.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.wirtschaft.bfh.ch www.iap.zhaw.ch www.zhcm.zhaw.ch www.he-arc.ch

www.fernfachhochschule.ch www.hsz-t.ch www.macs.supsi.ch www.hslu.ch/iwi www.fhnw.ch/wirtschaft www.hta.fhz.ch www.hslu.ch/iwi www.hsz-t.ch www.hesge.ch/heg www.fhnw.ch/technik www.fhnw.ch/technik www.mas-ict.ch

zett@zhaw.ch

www.init.zhwin.ch/weiterbildung www.hcid.ch www.sws.bfh.ch www.hti.bfh.ch www.hti.bfh.ch www.hsr.ch www.ntb.ch www.nanofh.ch

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INLINE

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NACHDIPLOMSTUDIEN

Nachdiplomstudien Bezeichnung Information & Technology Nano- and Microtechnology Social Informatics (Sozialinformatik) Technologies de l’information et de la communication 2006-2008 Technologies de l›information et de la communication 2008-2010 Wirtschaftsinformatik Leadership & Strategy Corporate Development Dienstleistungsmanagement EMBA Strategisches Management Entrepreneurship - Leitung KMU und Profitcenter Executive Master of Business Administration in Tourism Management Executive MBA Facility Management Ganzheitliches Management

n lin e : si eh e au ch o er.c h st a w w w.f h m 2/3

Titel

Anbieter

Master of Advanced Studies MAS in Social Informatics EPG-MAS en technologies de l’information et de la communication MAS in Information and Communication Technologies

BFH Technik und Informatik FHS St. Gallen, Hochschule für angewandte Wissenschaften HES-SO (EIA-FR, EI-Arc, EIG, HEIG-VD, HE-VS) HES-SO (EIA-FR, EI-Arc, EIG, HEIG-VD, HE-VS)

MAS in Wirtschaftsinformatik

ZHAW School of Management, Zentrum für Wirtschaftsinformatik

MAS in Corporate Development Executive MBA (EMBA FHO) Executive Master of Business Administration FH Schwerpunkt Strategisches Management Executive MBA (EMBA FHO) Executive Master of Business Administration

FHNW Hochschule für Wirtschaft FHS St. Gallen, Management Weiterbildungsmanagement PHW Hochschule Wirtschaft

Master of Business Administration / Executive Master of Business Administration MAS in Facility Management

FHS St. Gallen, Management Weiterbildungsmanagement HTW Chur und Steigenberber Akademie Rochester-Bern Executive MBA program ZHAW Institut für Facility Management

General Management - Leadership für Ökonomen Hospitality Management FH Innovation Engineering Innovationsmanagement FH Integrated Management Bern - Fribourg Integrated Management Bern - Fribourg Integratives Management International MBA Program Leadership & Strategy Leadership und Management

MAS in General Management / Executive Master in General Management Executive Master of Business Administration EMBA Master in Hospitality Administration Master of Advanced Studies in Innovation Engineering MAS FH in Innovationsmanagement Executive MBA (BFH + HESSO) Executive MBA (BFH + HESSO) Master of Advanced Studies Master of Business Administration (MBA) Executive Master of Business Administration EMBA SUPSI MAS ZHF in Leadership und Management

FHNW Hochschule für Wirtschaft Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR HES-SO École hôtelière de Lausanne Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft BFH Wirtschaft in Kooperation mit der Haute Ecole de Gestion Fribourg HES-SO Haute école de gestion Fribourg (HEG/HESSO) BFH Soziale Arbeit HWZ / University of Southern Queensland, Australien SUPSI DSAS Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie

Leadership, Process, Strategy, Quality

MAS in Human Systems Engineering

HES-SO (HEIG-VD, HEG FR, HEVs-VS)

Management Communication Organisation Master of Advanced Studies in Business Administration (MAS BA)

Etudes postgrades en Management Communication Organisation MAS in Business Administration

HES-SO Haute école de gestion de Genève ZHAW School of Management

Master of Engineering in Packaging Technology MBA-IMC International Management Consulting Musikmanagement Patent- und Markenwesen (Patentenanwalt) Projektmanagement FH Service Leadership - Führen in Dienstleistungsunternehmen

Master of Engineering in Packaging Technology MBA in International Management Consulting Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies in Intellectual Property MAS FH in Projekt-Management FH MAS FH in Service Leadership

International Packaging Institute FHNW Hochschule für Wirtschaft BFH Hochschule der Künste Bern Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft Athemia

Strategic Management

MAS in Strategic Management

FHNW Hochschule für Wirtschaft

University of Strathclyde University of Strathclyde University of Strathclyde MBA in General Management with Strategic Management focus

Postgraduate Diploma in Business Administration DBA MBA

Swiss Management Forum AG Swiss Management Forum AG University of Strathclyde Business School Swiss Centre managed by Swiss Management Forum AG

Unternehmensführung

Executive MBA (EMBA FHO)

FHS St. Gallen, Management Weiterbildungsmanagement

Unternehmensführung FH Marketing, Comunication & Design Brand and Marketing Management

MAS FH in Unternehmensführung

PHW Hochschule Wirtschaft

MAS in Brand and Marketing Management

Hochschule Luzern, Institut für Kommunikation und Marketing IKM

Business Communications Communication Management

MAS in Business Communications MAS in Communication Management

HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Hochschule Luzern, Institut für Kommunikation und Marketing IKM

Corporate Communication Management Customer Relationship Management Dienstleistungsmarketing und -management Digital Design and Management International Marketing FH Marketing Marketingmanagement FH MAS in Communication Management and Leadership

MAS in Corporate Communication Management MAS in Customer Relationship Management MAS in Services Marketing and Management MAS in Digital Design and Management EMBA FH in International Marketing Executive MBA Marketing MAS FH in Marketingmanagement MAS ZFH in Communication Management and Leadership

FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW School of Management Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule Luzern - Design und Kunst PHW Business School HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich PHW Hochschule Wirtschaft ZHAW / Institut für Angewandte Medienwissenschaft

Sales- und Marketing-Management Non Profit & Public Management Controlling in der öffentlichen Verwaltung Études postgrade en économie publique Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung Gerontologie/Altern: Lebesgestaltung 50+ Integrales Spitalmanagement Joint European Master Joint European Master Joint European Master Joint European Master Lösungs- und kompetenzorientierte Soziale Arbeit Managed Health Care Management im Sozial- und Gesundheitsbereich Management sozialer Dienstleistungen Management von NPO Managing Diversity MAS in Palliative Care MAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung MAS Nonprofit-Management MAS Sozialmanagement Master of Advanced Studies in Public Management Mediation Musikmanagement Prävention und Gesundheitsförderung Public Management Public Management Social Insurance Management Sozialarbeit und Recht Soziale Arbeit Sozialmanagement Sozialmanagement Sportmanagement Process & Logistic Business Process Integration Executive MBA in International Supply Chain Management MAS Internationales Logistik-Management (ILM) Master of Engineering in Packaging Technology Prozessmanagement / Logistik Prozessmanagement FH Supply Chain- & Operations Management Relation & Service Behinderung Beratung Beratung

40

Executive MBA (EMBA FHO)

FHS St. Gallen, Management Weiterbildungsmanagement

MAS in Controlling in der öffentlichen Verwaltung EPG-MAS Economie Publique MAS in Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung Master of Advanced Studies MAS FHO in Health Service Management Joint European Master Gemeinwesenentwicklung, Quartiermanagement und lokale Ökonomie Joint European Master Klinische Sozialarbeit Master of Social Work Joint European Master Comparative European Social Studies (MA CESS) Joint European Master Intercultural Conflict Management

FHNW Hochschule für Wirtschaft HES-SO HEIG-VD / HEVs Haute Ecole valaisanne Hochschule Luzern - Soziale Arbeit BFH Soziale Arbeit in Kooperation mit Pro Senectute Bern FHS St. Gallen, Management Weiterbildungsmanagement FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation deutschsprachigen Hochschulen FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Alice-Salomon FH Berlin und FH Coburg FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Hogeschool Zuyd Maastricht, NL FHNW Soziale Arbeit, Alice-Salomon FH Berlin

MAS Master of Advanced Studies MAS in Managed Health Care Management im Sozial- und Gesundheitsbereich MAS in Management of Social Services MAS in Nonprofit Management Master of Advanced Studies MAS FHO in PalliativeCare Integrative Begabungs- und Begabtenförderung MAS Nonprofit-Management Master of Advanced Studies MAS in Social Management Master of Advanced Studies in Public Management Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies MAS Master of Advanced Studies Executive MBA MAS in Public Management MAS in Social Insurance Management MAS Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies MAS Social Management MAS Betriebswirtschaftliches Management von NonprofitOrganisationen MAS in Sportmanagement

Hochschule Luzern - Soziale Arbeit ZHAW Institut für Gesundheitsökonomie WIG Hochschule Luzern - Soziale Arbeit FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Wirtschaft Hochschule Luzern - Soziale Arbeit / Caritas Schweiz FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Gesundheit FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Institut für Verwaltungs-Management BFH Soziale Arbeit BFH Hochschule der Künste Bern Hochschule Luzern - Soziale Arbeit BFH Wirtschaft & Verwaltung und Soziale Arbeit Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule Luzern - Soziale Arbeit BFH Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit der FHNW Hochschule für Wirtschaft BFH Eidg. Hochschule für Sport Magglingen

EMBA in Business Process Integration MBA ETH in Supply Chain Management MAS Internationales Logistik-Management (ILM) Master of Engineering in Packaging Technology Executive Master of Business Process and Logistic Management MAS FH in Prozess-Management FH MAS in Supply Chain- & Operations Management

Hochschule Liechtenstein Forum SCM at the ETH FHNW Hochschule für Technik International Packaging Institute Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft ZHAW School of Management, Zentrum für Operations Management

MAS Behinderung und Partizipation MAS Psychosoziales Management MAS psycholosoziale Beratung

FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit


B K S A DA MD HES

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degreeww Diplôme HES

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV

Art

Anforderungen (2) Dauer ECTS

Sudienaufwand

MAS MAS MAS MAS

A BK A A

600 600 +DA/MA

tz 1-3 2 2.5 2.5

60 60 60

Beginn

CHF Rabatt

Telefon

E-Mail

Internet

wbte@fhsg.ch henri.roethlisberger@heig-vd.ch henri.roethlisberger@heig-vd.ch

www.hti.bfh.ch www.fhsg.ch www.epg-tic.ch www.epg-tic.ch

lage@zhaw.ch

www.zwi.zhaw.ch

management@fhsg.ch info@phw.info

www.fhnw.ch/wirtschaft www.fhsg.ch/emba www.phw.info

10000 01.11.2008 Apr 2008 Fev 2009

MAS

BK

1.5

60

600 +DA/MA

19.09.2008

024 557 64 54 024 557 61 96, 024 557 64 54 21500 Alumni ZHAW (3) 058 934 68 98

MAS EMBA EMBA

B A BA

2 2 2

60 min.60 540 +DA/MA 70

03.04.2008 06.12.2007 23.10.2008

28000 GOB, GAB, GBB 26700 071 228 63 28 26850 044 200 19 30

EMBA EMBA

A B

2 1.5

60 60

540 +DA/MA

03.12.2007 01.08.2008

071 228 63 28

management@fhsg.ch

www.fhsg.ch/emba www.htwchur.ch

660

11.01.2008

25500 18000 EUR 87000

031 631 34 77

info@executive-mba.ch

www.executive-mba.ch

Aug 2008 + laufend 28.02.2008

24000

044 265 40 60

weiterbildung.ifm.@zhaw.ch

14.04.2008 01.07.2008 20.09.2008 23.10.2008 01.02.2008 01.02.2008

29250 45000 19800 23450 29000 29000

01.11.2008 01.10.2008 05.03.2008 18.09.2007 Avril 2008

33000 alumni HWZ 20000 FH SCHWEIZ 29000

EMBA

B

1.5

60

MAS

BA

3.25

60

EMBA

A

2

60

EMBA MAS MAS MAS EMBA EMBA MAS EMBA EMBA MAS

B ABS BA BS BS B BS B BA

2 1.25 2 2 2.25 2.25 3.5 2 2 2

60 60 60 60 60 60 60 60

MAS

B/A/HES

2

63

648 (4 ZLG)

NDS MAS

B B

2 2

60 60

MAS EMBA MAS MAS MAS MAS

BSA BS BA

2 2 2-3 2 2 2

600 600 +Master Thesis 960

90 60 60 60 60 60

BA BA

1800 +DA/MA

840 +DA/MA 840 +DA/MA 600 +DA/MA 800

1800

Fev. 2009 18.01.2008 03.03.2008 19.10.2008 laufend 01.10.2008 23.10.2008 Halbjährlich Apr/Okt/Nov 07.01.2008

MAS

BS

2

NDS MAS EMBA

B MD BA

1 3 2

600 +DA/MA

EMBA

A

2

min.60 540 +DA/MA

MAS

BA

2

60

MAS

BA

2

60

600 +DA/MA

laufend

MAS MAS

B BA

2.5 2

60 60

600 +DA/MA

25.01.2008 laufend

MAS MAS MAS MAS EMBA EMBA MAS MAS

B A B BK BA B BA B

2 2 1.5 1-1.5 2 3 Sem 2 1.5-5

60 60 60 60

EMBA

A

2

min.60 540 +DA/MA

MAS NDS MAS MAS MAS MAS

A B/HES A B A BA

77 T 3 2 2.5 2 6 Sem

60 60 60 60 60

60 60 60

625 600 +DA/MA 750 1230 600

600 +DA/MA 540 +DA/MA

01.10.2008 01.03.2008 25.04.2008 jederzeit möglich 23.10.2008

02.04.2008 23.08.2008 26.10.2008 01.04.2008 23.10.2008 01.04.2008 23.10.2008 04.01.2008 25.04.2008 15.08.2008 28.11.2007 01.09.2008 Oct 08 27.11.2007 01.01.2008 17.10.2008 auf Anfrage

16000 18000

19100 GOB, GAB, GBB 041 228 41 50

ibr@hslu.ch

044 200 19 30

info@phw.info

031 848 36 50 043 322 26 88

masim@bfh.ch master@fhhwz.ch

058 934 83 79

25000

079 210 81 38 021 964 51 00 13000 022 388 17 00 21500 Alumni ZHAW (3) 058 934 79 15

29000 GOB, GAB, GBB 18000 031 634 91 70 19800 23450 044 200 19 30 27600 044 307 33 77

info.iap@zhaw.ch

www.hslu.ch/ibr www.ehl.ch www.hsz-t.ch www.phw.info www.wirtschaft.bfh.ch/mba www.heg-fr.ch www.soziale-arbeit.bfh.ch www.fhhwz.ch www.supsi.ch www.iap.zhaw.ch

christophe.muth@heig-vd.ch

www.human-systems-engineer.ch

marianne.aerni@hesge.ch schy@zhaw.ch

www.hesge.ch/heg www.som.zhaw.ch

musik@hkb.bfh.ch

www.ipi.eu www.fhnw.ch/wirtschaft www.hkb.bfh.ch www.hsz-t.ch www.phw.info www.athemia.com

info@phw.info info@athemia.com

ab 29800 43200 65000 Frauen/Jungunternehmer/ junge Familien ab 25500 23450 24500 bis 24800 32500 24200 bis 24800 25720 GOB, GAB, GBB 31500 Alumni ZHAW (3) 23500 15000 28400 48500 23450 27900 Alumni ZHAW (3) 25500

www.ifm.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft

www.fhnw.ch/wirtschaft

043 816 44 70

info@strathclyde-mba.ch

www.strathclyde-mba.ch www.strathclyde-mba.ch www.strathclyde-mba.ch

071 228 63 28

management@fhsg.ch

www.fhsg.ch/emba

044 200 19 30

info@phw.info

www.phw.info

041 288 99 50

ikm@hslu.ch

www.hslu.ch/ikm

043 322 26 88 041 288 99 50

2mas@fhhwz.ch ikm@hslu.ch

www.fhhwz.ch www.hslu.ch/ikm

041 228 41 50 041 228 52 20 044 200 19 60 043 322 26 88 044 200 19 30

ibr@hslu.ch designmanagement@hgk.fhz.ch info@phw.info marketing@fhhwz.ch info@phw.info info.iam@zhaw.ch

www.fhnw.ch/wirtschaft www.zhaw.ch www.hslu.ch/ibr www.hgk.fhz.ch www.phw.info www.fhhwz.ch www.phw.info www.iam.zhaw.ch/weiterbildung

071 228 63 28

management@fhsg.ch

www.fhsg.ch/emba

fabien.loizedda@heig-vd.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch altern@bfh.ch management@fhsg.ch isidor.wallimann@fhnw.ch

www.fhnw.ch/wirtschaft www.economie-publique.ch www.hslu.ch/sozialearbeit www.soziale-arbeit.bhf.ch www.fhsg.ch/mas-ism www.fhnw.ch/sozialearbeit

guenther.wuesten@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit

25000 GOB, GAB, GBB 18000 024 557 61 95 24000 18000 031 848 36 50 23500 071 228 63 28 061 337 27 05

MAS

SAB

6 Sem

auf Anfrage

MAS

SAB

min. 1

auf Anfrage

061 337 27 05

isidor.wallimann@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS

S

vz 1-2, tz 2-3

auf Anfrage

061 337 27 05

isidor.wallimann@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS EMBA MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A A A BK B A BK B B BA A B BA A B BA BA A B BA BA

weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch widm@zhaw.ch, info@wig.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch

www.hslu.ch/sozialearbeit www.wig.ch www.hslu.ch/sozialearbeit www.fhsg.ch/wbsa www.fhnw.ch/wirtschaft www.hslu.ch/sozialearbeit www.fhsg.ch/gesundheit www.fhnw.ch/ph/iwb www.fhnw.ch/wirtschaft www.sozialearbeit.zhaw.ch www.ivm.zhaw.ch www.soziale-arbeit.bfh.ch www.hkb.bfh.ch www.hslu.ch/sozialearbeit www.wirtschaft.bfh.ch/puma www.hslu.ch/ibr www.hslu.ch/ibr www.hslu.ch/sozialearbeit www.soziale-arbeit.bfh.ch www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS

A

2.5

60

EMBA EMBA MAS MAS MAS MAS MAS

BSA B BA BSA

90

BA BK

2 1.5 2 2 2 2 1.5

60 60 60

MAS MAS MAS

BA BA BA

3 2-3 3-6

60 60 60

2-4 2 2 2 2 2 2-3 2 3-6 2 3-5 2-3 2 2 2 2.5

60 60

600 675 600 +DA/MA

60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60 60

3-5 60 ca. 2.5 60 2.5 60

60

600 1800 624+DA/MA 600 1035 +DA/MA 600 +DA/MA 600 600 +DA/MA 800 +DA/MA 1800 mit MA

01.09.2008 01.03.2008 01.04.2008 14.05.2008 26.09.2008 16.01.2008 19.09.2008 15.11.2007 Herbst 08 01.11.2008 laufend 18.09.2008 01.01.2009 Mar 09 Mar 08

27350 Alumni ZHAW (3) 058 934 78 92 24600 22300 GOB, GAB, GBB 24000 22500 071 226 15 20 17000 23500 GOB, GAB, GBB 20000 058 934 86 36 24200 Alumni ZHAW (3) 058 934 71 09 031 848 36 50 18000 031 634 91 70 24000 26000 031 848 3650 041 228 41 50 25000 041 228 41 50

600 +DA/MA laufend Je MAS laufend 22500

1000 800 1500 960 630 +DA/MA

01.08.2008 01.03.2008 16.10.2008 03.03.2008 01.11.2008 23.10.2008 Ende Aug 08

031 848 36 50 062 311 96 27 061 337 27 51

wfd.sozialearbeit@zhaw.ch info@ivm.zhaw.ch mediation@bfh.ch musik@hkb.bfh.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch puma@bfh.ch ibr@hslu.ch ibr@hslu.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch massa@bfh.ch ursina.ammann@fhnw.ch susanne.pittet@fhnw.ch

18000

www.ehsm.ch

32000 58000 21000 info@phw.info lage@zhaw.ch

www.hochschule.li www.mba-scm.org www.fhnw.ch/technik www.ipi.eu www.hsz-t.ch www.phw.info www.zom.zhaw.ch

ursina.ammann@fhnw.ch christina.corso@fhnw.ch tanja.steiner@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

19800 23450 044 200 19 30 21500 Alumni ZHAW (3) 058 934 68 98

laufend Je MAS laufend 24150 laufend Je MAS

062 311 96 27 062 311 96 90 062 311 96 19

41


INLINE

|

NACHDIPLOMSTUDIEN

Nachdiplomstudien Bezeichnung Relation & Service Beratung

Bewegungs- und Sporttherapie Coaching Coaching Coaching Coaching Dienstleistungsmanagement FH Economic Crime Investigation Ethik Forensics Gesellschaftsrecht Gesundheit Gesundheit

n lin e : si eh e au ch o er.c h st a w w w.f h m 3/3

Titel

Anbieter

MAS Systemisch-lösungsorientierte Kurzzeitberatung und -therapie

FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit NIC Consulting Bremen BFH Eidg. Hochschule für Sport Magglingen FHNW Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW Hochschule für Soziale Arbeit

MAS in Bewegungs- und Sporttherapie MAS Psychosoziales Management MAS Coaching Aufbaustudium SystemischOrganisationsdynamisches Coaching MAS Coaching Master of Science Mentoring and Coaching (in Englisch) MAS FH in Dienstleistungs-Management MAS in Economic Crime Investigation MAS Ethische Entscheidungsfindungen in Organisation und Gesellschaft Master of Advenced in Forensics Executive Master of Laws Gesellschaftsrecht MAS Spezialisierung in Suchtfragen MAS Gesundheitsförderung und Prävention

Kinder- und Jugendpsychologie/Schulpsychologie MAS Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität und Integration

MAS ZFH in Kinder- und Jugendpsychologie/Schulpsychologie Master of Advanced Studies MAS in Delinquency Risk Management and Reintegration MAS Kinder- und Jugendhilfe Master of Advanced Studies MAS in Youth Care MAS Soziokultur/Gemeinwesenentwicklung Master of Advanced Studies MAS in Sociocultural Work Master of Advanced Studies MAS in Supervision, Coaching and MAS Supervision, Coaching und Mediation Mediation Master of Advanced Studies en lutte contre la criminalité économique Master of Advanced Studies in Economic Crime Investigation Psychosoziale Beratung MAS in Psychosozialer Beratung Recht MAS Sozialrecht Steuerrecht MAS in Tax Law Supervision und Coaching in Organisationen MAS ZFH in Supervision und Coaching in Organisationen

FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Soziale Arbeit und Scheffield Hallam University PHW Hochschule Wirtschaft Hochschule Luzern - Wirtschaft FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Dialog Ethik, Zürich und Universität Fribourg Hochschule Luzern - Wirtschaft Hochschule Liechtenstein FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit HES-SO HEG Arc / Institut de lutte contre la criminalité économique FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit SUPSI DSAS Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie

Systemische Beratung Systemische Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt System & Technology MAS Automation Management MAS in Micro- und Nanotechnology

MAS in Systemic Consultancy MAS ZFH in systemischer Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt

FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie

MAS Automation Management Master of Science

MAS in Optische Systemtechnik

Master of Science

MAS Kunststofftechnik MAS Mechatronik

MAS Kunststofftechnik Master of Engineering, Master of Advanced Studies

MAS Mikroelektronik MAS Umwelttechnik und -management

MAS Mikroelektronik Master of Advanced Studies in Environmental Technology and Management Master of Engineering in Packaging Technology Master of Advanced Studies

FHNW Hochschule für Technik FHO Kooperation der Interstaatlichen Hochschule für Technuk Buchs NTB, der FH Vorarlberg, der Zürcher Hochschule Winterthur ZHW und der EMPA FHO Kooperation der Interstaatlichen Hochschule für Technuk Buchs NTB und der FH Weingarten Ravensburg FHNW Hochschule für Technik FHO Kooperation der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB mit der HTWG Konstanz FHNW Hochschule für Technik FHNW Hochschule für Life Sciences

Master of Engineering in Packaging Technology Master-Studium Nano- and Micro Technology

International Packaging Institute FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB

SCHUTZBRIEF Reisezeit – Versicherungszeit

IS ER, B LIED MITG R ü , F WEIT .ch WELT weiz hsch ww.f w : E LIN T ON JETZ

T BAT A R 50% FH-Schutzbrief – Leistungsübersicht in Kürze, weltweit Studierende Einzelperson

FH-Mitglieder Einzelperson

CHF 5000 unbegrenzt CHF 30000

CHF 10000 CHF 20 000 unbegrenzt unbegrenzt CHF 30000 CHF 30 000 CHF 2000 CHF 2000 Panne unbegrenzt Panne unbegrenzt CHF 200000 CHF 200000 CHF 250000 (EU) CHF 250 000 (EU) CHF 50000 (Welt) CHF 50 000 (Welt) Travel Hotline/Home Care/Kreditund Kundenkarten-Sperrservice/ Handy-Sperrservice

Annullierungskosten Personen-Assistance Such- und Bergungskosten Flugverspätung Auto-Assistance Flugunfall Reise-Rechtsschutz

— — — —

Serviceleistungen

Prämien Prämien pro Jahr Prämien für 3 Jahre

FH-Mitglieder Familie

Studierende Einzelperson

FH-Mitglieder Einzelperson

FH-Mitglieder Familie

CHF 75 (anstatt CHF 105)

CHF 115 (anstatt CHF 215)

CHF 179 (anstatt CHF 330)

CHF 327

CHF 510

Als Familie gelten alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen. Die Deckung besteht bei allen Angeboten weltweit. Die genauen Leistungen entnehmen Sie bitte den allgemeinen Versicherungsbedingungen. Bei Fragen: ELVIA Tel. O44 283 32 22 oder FH SCHWEIZ Tel. O43 244 74 55

42


B K S A DA MD HES

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degreeww Diplôme HES

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV

Art

Anforderungen (2) Dauer ECTS

Telefon

E-Mail

Internet

MAS

BA

2.5

60

19.11.2007

20000

062 311 96 79

marusca.merenda@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS MAS MAS

A B B

2.5 2-3 2

60 60 60

01.09.2008 01.11.2008

21000 24150 GOB 28000

062 311 96 79

marusca.merenda@fhnw.ch

www.ehsm.ch www.fhnw.ch/aps www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS MAS MAS MAS MAS

BA BSA BA

60 60 60 60 60

062 311 96 79 062 311 96 19 044 200 19 30

www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.phw.info www.hslu.ch/iwi www.fhnw.ch/sozialearbeit

iwi@hslu.ch

Sudienaufwand

Beginn

CHF Rabatt

BA

2 2.5 2 1.5 3-6

700 +DA/MA

Frühling 08 27500 GOB Jan 08 22960 GOB 23.10.2008 23450 Jan 08 22000 laufend Je MAS

062 311 96 27

marusca.merenda@fhnw.ch tanja.steiner@fhnw.ch info@phw.info iwi@hslu.ch ursina.ammann@fhnw.ch

MAS EMBA MAS MAS

BSA BA BA

1.5 1.5 3-6 3-6

60 60 60 60

Okt 08 17000 24.09.2008 22500 laufend Je MAS laufend Je MAS

500

062 311 96 19 062 311 96 19

tanja.steiner@fhnw.ch tanja.steiner@fhnw.ch

www.hslu.ch/iwi www.hochschule.li www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS MAS

MD/A/B BA

3 3-6

62 60

600

Jan 08 Herbst 08

19700 20000

058 934 83 72 058 934 86 36

info.iap@zhaw.ch wfd.sozialearbeit@zhaw.ch

www.iap.zhaw.ch www.sozialearbeit.zhaw.ch

MAS MAS MAS

BA BA BA

3-6 3-6 3-6

60 60 60

600 600 630

Herbst 08 Herbst 08 Herbst 09

20000 20000 20000

058 934 86 36 058 934 86 36 058 934 86 36

wfd.sozialearbeit@zhaw.ch wfd.sozialearbeit@zhaw.ch wfd.sozialearbeit@zhaw.ch

www.sozialearbeit.zhaw.ch www.sozialearbeit.zhaw.ch www.sozialearbeit.zhaw.ch

MAS MAS MAS MAS MAS

BA BK BA BK KB

1.5 2 3-6 3 2.5

21250 32000 FH SCHWEIZ 29000

062 311 96 90

christina.corso@fhnw.ch

058 934 83 77

info.iap@zhaw.ch

www.he-arc.ch/hearc/fr/ilce www.fhsg.ch/wbsa www.fhnw.ch/sozialearbeit www.supsi.ch www.iap.zhaw.ch

MAS MAS

B A

2 3-4

60 64/73

01.02.2008 25.11.2007 laufend 01.09.2008 16.01.2008, 19.01.2009 Mitte 2008 Okt 08

19500

60 60 68

058 934 83 72

info.iap@zhaw.ch

www.fhnw.ch/wirtschaft www.iap.zhaw.ch

MAS MAS

BA BK

2 2.5

60

1500 720

22.09.2008 Sep 08

22000

MAS

BK

2.5

720

01.03.2008

MAS MAS

BA BK

1.5 2.5

60

1500 855

07.03.2008 Sep 08

17700 20000

MAS MAS

BA MD/A

60 60

1500 1800

22.02.2008 18.02.2008

18000 15600

MAS MAS

BSA BK

1.5 vz 1, bb 2 2 2

60

960 600

03.03.2008 01.09.2008

10000

700 +DA/MA 654 +DA/MA 600

GOB, GAB, GBB 23800

www.fhnw.ch/technik www.ntb.ch www.ntb.ch www.fhnw.ch/technik www.ntb.ch 061 467 42 42

markus.wolf@fhnw.ch

www.fhnw.ch/technik www.fhnw.ch/lifesciences www.ipi.eu www.ntb.ch

Simultan – die Software für kluge Unternehmer. «Mit Simultan Auftrag vertrauen wir auf eine moderne Auftragserfassungssoftware mit integriertem E-Shop, die im Geschäftsbereich ‹Weinhandlung› unsere Anforderungen in Bezug auf die effiziente Abwicklung der Einkaufs-, Verkaufs- und Auftragsbearbeitung sowie der Warenbewirtschaftung in jeder Hinsicht erfüllt. Dabei schätzen wir insbesondere die ‹weinspezifischen› Funktionen bezüglich Jahrgangs-, Verpackungs- und Gebindeverwaltung, Kellerbuchhaltung und Alkoholabrechnung sowie Inventuraufnahme.» Bruno Orlandi, Geschäftsleitung Rudolf Bindella Weinbau-Weinhandel AG Thomas Wiesendanger, Geschäftsleitung Finanz- und Rechnungswesen Bindella terra vite vita SA

www.bindellaweine.ch www.bindella.ch

Simultan Auftrag

Auftrag, Finanz und Personal bilden die Basis der Simultan ERP Lösung. Darauf aufbauend greifen Komponenten wie CRM, Webshop, Webreporting, elektronische Archivierung und auf den Markt ausgerichtete Branchenlösungen perfekt ineinander. Sie liefern jederzeit alle wesentlichen Planungs-,

Gastronomie, Weinbau und Weinhandel, Handwerksbetriebe sowie Immobilien sind die erfolgreichen Geschäftsbereiche des mehr als 100-jährigen Familienunternehmen Bindella.

Kontroll- und Entscheidungsgrundlagen für eine umfassende prozess- und zukunftsorientierte Unternehmensführung. Kurzum: Simultan steht für Effizienzsteigerung und dies in Handel, Industrie, Finanz- und Dienstleistungsunternehmen.

Sage Simultan AG, Kantonsstrasse 1, CH-6246 Altishofen, Phone 062 748 90 00, simultan@sageschweiz.ch, www.sageschweiz.ch

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EVENTS

Veranstaltungskalender Datum

Nov 07 16.11.07 16.11.07 19.11.07 19.11.07

Event

Ort

Gesellschaft

Kontakt

TECapero des BFH Alumni Technik Waldhaushöck 2007 Die Mechanik von Medien & Wirtschaft; Diego Yanez, Nachrichtenchef Schweizer Fernsehen Referat von Armin Walpen, SRG-Generaldirektor anschl. spricht Remo Godly, Versicherungsbroker Betriebsbesichtigung Chocolat Bernrain Generalversammlung Columni Diner familial Business-Event I : KMU Nachfolge Präsentation der Diplomarbeiten Diplomfeier

an der BFH in Burgdorf Rothrist HSW Luzern

BFH Alumni Technik GOB Alumni HSW Luzern & A-FHZ Alumni HTW Chur

www.bfh-alumni-technik.ch marc.friederich@duscholux.com info@alumnihsw.ch

A-FHZ BFH Alumni Technik Archimedes HSZ

roman.zwyssig@gmx.ch www.bfh-alumni-technik.ch Patrick Eggenschwiler, Chilenaustrasse 3, 8108 Dällikon www.bfh-alumni-technik.ch ww.ehb.ch

HTW Chur, Bibliothek Technik Kreuzlingen SBAP. Casinotheater Winterthur Columni Archimède Romande St. Gallen FHS Wirtschaft St. Galler Alumni FHNW Windisch ehb FH für Technik St. Gallen Archimedes Ostschweiz

21.11.07 22.11.07 24.11.07 29.11.07 30.11.07 Im Nov. Dez 07 Ausgebucht Amsteg 05.12.07 NEAT-Baustelle Bern 05.12.07 Diplomfeier – Technik & Informatik (BFH-TI) 05.12.07 Kistler Instrumente AG Messgeräte 08.12.07 15.12.07 Jan 08 10.01.08 11.01.08 18.01.08

Jahresschlussbankett des BFH Alumni Technik Diplomfeier

Hotel Stadthaus, Burgdorf BFH Alumni Technik FHNW Windisch ehb

Generalversammlung Gasthof Mühle Aesch Diplomfeier – Architektur Bau und Holz (BFH-AHB) Biel Generalversammlung Rest. Turna, Malbun (FL-Friesenberg) Curling Event mit Fondue-Plausch CRB Curlingz. Reg.Basel Vereinsversammlung Alumni HSW Luzern Generalversammlung Generalversammlung

18.01.08 25.01.08 25.01.08 31.01.08 Feb 08 15.02.08 Generalversammlung März 08 07.03.08 Generalversammlung 11.03.08 Mitgliederversammlung 27.03.08 April 08 04.04.08 18.04.08 Juni 08 11.06.08

siehe auch www.fhschweiz.ch, Events & Anlässe

www.alumnihtw.ch ivo.macek@fh-htwchur.ch www.sbap.ch, info@sbap.ch Nicolas Schmied, scni@zhaw.ch a.r.hofmann@bluewin.ch www.alumnisg.ch; mail@alumnisg.ch www.ehb.ch www.archimedes-ostschweiz.ch

Archimedes Basel rhauser@intergga.ch BFH Alumni Technik www.bfh-alumni-technik.ch Archimedes Chur-Vaduz Siebert Kranz Tel. 00423 265 50 40 GBB Alumni HSW Luzern info@alumnihsw.ch Club NTB www.clubntb.ch Archimedes-HSZ veranstaltungen@archimedes-hsz.ch Archimedes Ostschweiz www.archimedes-ostschweiz.ch

Olten GOB Rest. Zunfh. Waag, Zürich SBAB.

Generalversammlung

marion.alt@fhnw.ch www.sbap.ch, info@sbap.ch

GBEB

info@gbeb.ch

Delegiertenversammlung FH Schweiz 2008 Diner Dansant

Zürich Gemäss Einladung

FH Schweiz Archimedes Basel

www.fhschweiz.ch rhauser@intergga.ch

Sommeranlass

Gemäss Einladung

Archimedes Basel

Ruedi Hauser, Kundmannweg 1, 4147 Aesch

Lehrgang für Leitende Ingenieure

Swissmem-Zertifikat

Ziel: Steigerung der Führungs-Methoden und Sozialkompetenz – sichert den Führungserfolg in der Praxis Die praxisorientierte Alternative oder Ergänzung zum Nachdiplomstudium

Nächster Lehrgang nach neuem Konzept startet am 11.03.2008. Dauer: 21 Kurstage in 7 Teilen von 2–5 Tagen plus 4 Selbstlerntage individuelle Projektarbeit und Zertifikatsprüfung Inhalte des Lehrgangs: Führungsgrundlagen / Psychologie Management / Betriebsführung Leadership / Mitarbeiterführung Team- und Projektführung Selbstmanagement

2 2 2 3 2

Tage Tage Tage Tage Tage

Unternehmerisch-wirtschaftliches Denken und Handeln Rede- und Präsentationstechnik Teamprojekt und Schlussarbeit Zertifikatsprüfung

5 Tage 2 Tage 2 Tage 1 Tag

Mit Zusatzmodulen kann ein Zertifikat als Projektmanager oder Verkaufsingenieur erreicht werden. Detaillierte Informationen finden Sie unter: www.swissmem-kaderschule.ch Swissmem Kaderschule, Brühlbergstrasse 4, 8400 Winterthur, Tel. 052 260 54 54 / E-Mail: kaderschule@swissmem.ch

die Führungsschule der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie

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SCHLUSSPUNKT

«Xxxx» «Ich mag Auftritte»

H

err Ledermann, was bedeutet Ihnen Stille? Stille und Ruhe sind mir sehr wichtig. Für mich stellen sie Oasen der Erholung dar. Ich mag es zum Beispiel nicht besonders, wenn in Restaurants Hintergrundmusik zu hören ist. Grundsätzlich meine ich, dass wir zu viel Musik hören, zum Teil eben auch eher schlechte Musik. Dadurch flacht die Bedeutung der Musik ab. Welche Musik mögen Sie besonders? Ich bin ein klassischer Musiker. Von daher mag ich klassische Musik. Aber ansonsten kann ich ziemlich alles hören. Ausser etwa Hip-Hop. Diese Stilrichtung ging an mir irgendwie vorbei. Sie sind Musiker von Beruf. Auch eine Berufung? Eine schwierige Frage. Ich mache seit meinem 6. Lebensjahr Musik. Das gehört irgendwie zu meinem Leben. Aber ich kann auch mal zwei Wochen keine Musik machen. Mein Instrument und ich können auch mal getrennte Wege gehen. Wie sieht Ihr Berufsalltag aus? Das ist sehr unterschiedlich. Neben meiner Tätigkeit an der Zürcher Hochschule der Künste bin ich als Musiker tätig. Ich gebe etwa 50 Konzerte im Jahr. Leider verteilen sich diese nicht gleichmässig übers Jahr, sondern fallen periodisch an. Beispielsweise vor Weihnachten, und dann meist am Abend oder am Wochenende. Von daher entspricht mein Berufsalltag nicht dem klassischen «Nine-to-five»-Bild. Es gibt eigentlich keinen normalen Tag. Kennen Sie Lampenfieber bei Auftritten?

Manchmal. Es ist bei mir persönlich aber zum Glück nicht so stark. Ich mag Auftritte. Ich trete viel lieber auf, als dass ich übe. Es gibt viele Musiker, die aber sehr unter Lampenfieber leiden. Das ist dann nicht ganz einfach. Zum Glück lernt man heute im Studium gewisse Techniken, damit umzugehen. Das ist ein grosses Thema bei Musikern. Was lernt ein Musikstudent an einer Hochschule? Bevor ich zu studieren begann, hatte ich schon zwölf Jahre Unterricht an der Musikschule. Ich dachte damals, dass ich schon alles gelernt hätte. Am Konservatorium dann wurde alles hinterfragt. Ich musste in vieler Hinsicht bei null beginnen. Gleichzeitig wurde mir ein breites Musikwissen vermittelt, ich lernte viel neue Musik kennen. Ganz wichtig ist in meinen Augen auch die Vernetzung. An der Hochschule habe ich viele Kontakte knüpfen können, die heute für mich sehr wichtig sind. Wieso ist diese Vernetzung so wichtig? Es ist sehr schwierig, in unserer Gesellschaft als Musiker zu leben. Orchesterstellen sind rar. Auf eine Stelle bewerben sich Dutzende von Musikern aus der ganzen Welt. Und alle sind sehr gut ausgebildet und äusserst talentiert. Wer also wie ich viele Jobs nebeneinander macht, ist auf eine breite Vernetzung angewiesen. Das sichert das Überleben. Wer den Traum einer Orchesterstelle umsetzen will, muss grosse Opfer bringen. Zum Beispiel lebt eine Studienkollegin von mir in Kuala Lumpur, dort hat sie schlussendlich eine Stelle gefunden. Für mich nicht gerade eine Traumdestination ...

Christian Ledermann (32) hat Klarinette an der Hochschule Musik und Theater in Zürich studiert. Heute ist er auf der einen Seite als Musiklehrer tätig, auf der anderen Seite als freischaffender Musiker. Seit 2005 arbeitet er zudem im Departement Musik der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), und er war aktiv an der Gründung der Alumni-Vereinigung der ZHdK (netzhdk) beteiligt. Informationen unter www.netzhdk.ch.

Was fällt Ihnen zum Stichwort «Fachhochschule» ein? Das ist sehr neu. Was ich aber schon sagen kann, ist, dass ich die spartenübergreifende Ausrichtung sehr spannend finde. Ich denke, dass wir voneinander sehr viel lernen können. Auf der anderen Seite hat die Bürokratie zugenommen. Das kann man wohl nicht ändern. Seit Sommer 2007 besteht die AlumniOrganisation der ZHdK. Sie waren an der Gründung dabei. Welche Ziele stehen im Vordergrund? Im Mittelpunkt steht die Vernetzung. Gerade die Kontakte zwischen den Generationen können sehr fruchtbar sein. Und wie wichtig diese sind, habe ich bereits erwähnt. So habe ich erfahren, dass Oliviero Toscani, der Fotograf der berühmten Benetton-Werbung, im Grunde ein Kollege von mir ist. Er hat in Zürich studiert. Würden Sie den Kontakt zu AlumniOrganisationen anderer Fachrichtungen auf FH-Stufe begrüssen? Ich persönlich auf jeden Fall. Das würde die Vernetzung vergrössern und die Interessenvertretung stärken. Text und Bild: Claudio Moro

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TRÄGERSCHAFT

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NETZWERK

National und in allen Regionen Absolventinnen, Absolventen und Studierende an Fachhochschulen sind Mitglied in einem nationalen Verband und/oder einer regionalen Gesellschaft. Diese Gesellschaften bieten ein starkes Netzwerk, diverse Dienstleistungen und pflegen den persönlichen Austausch. Nationale Verbände – ALIS, Schweizer Agrar- und Lebensmittelingenieure – SBAP., Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie Bern – BFH Alumni Technik – GBEB, Gesellschaft Berner Betriebsökonomen HWV/FH Nordwestschweiz – Archimedes Aarau – Archimedes Basel – ehb, Alumni der HTL Brugg-Windisch, FHA & FHNW Technik – EIM, Ehemalige der Ingenieurschule Muttenz – GAB, Gesellschaft Aargauer Betriebsökonomen HWV/FH – GBB, Gesellschaft Basler Betriebsökonomen HWV/FH – GOB, Gesellschaft Oltner Betriebsökonominnen und Betriebsökonomen HWV/FH Ostschweiz – Alumni HTW Chur – Archimedes Chur/Vaduz – Archimedes Ostschweiz – Archimedes Schaffhausen – Club NTB, Ehemalige der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB – ETR, Ehemalige der Hochschule für Technik Rapperswil HSR – St. Galler Alumni FHS Wirtschaft, Ehemal. der FHS St. Gallen, Fachbereich Wirtschaft Suisse Occidentale – Archimedes Romande – Archimedes Wallis – RESO, Réseau des diplômé(e)s HES «Economie et services» de Suisse Occidentale Svizzera Italiana – Archimedes Ticino – ATEA, Associazione Ticinese Economisti Aziendali SSQEA/SUP Zentralschweiz – A-FHZ, Absolventen Fachhochschule Zentralschweiz – Alumni HSW Luzern, Absolventen Hochschule für Wirtschaft Luzern Zürich – alumni HWZ, Alumni der Hochschule für Wirtschaft Zürich – Archimedes-HSZ, Verband der Hochschule für Technik Zürich – Columni, Absolventinnen und Absolventen Angewandte Medienwissenschaft ZHAW – ETW, Absolventen der ZHAW – GZB, Gesellschaft Zürcher Betriebsökonomen HWV/FH

IMPRESSUM

Herausgeber FH SCHWEIZ, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen HES SUISSE, Association faîtière des diplômés des Hautes Ecoles Spécialisées SUP SVIZZERA, Associazione dei diplomati delle Scuole Universitarie Professionali UAS SWITZERLAND, Association of Graduates of Universities of Applied Sciences Adresse FH SCHWEIZ Auf der Mauer 1 8001 Zürich Tel. 043 244 74 55 Fax 043 244 74 56 mailbox@fhschweiz.ch www.fhschweiz.ch Redaktion Claudio Moro (CM), claudio.moro@fhschweiz.ch Mitarbeiter dieser Ausgabe Martina Arnold (MA), Louis Belle (LB), Marc Schönholzer, Toni Schmid, Claudia Sutter (CS) Foto Sandro Fiechter, Claudio Moro Beratung und Verkauf Claudia Blatti claudia.blatti@fhschweiz.ch Gestaltung Furrer Graphic Design Luzern Druck beagdruck Emmenweidstrasse 58 6021 Emmenbrücke Auflage 33 000 Exemplare Erscheinung Viermal im Jahr (Februar, Mai, August, November) Nächste Ausgabe Erscheint am 15. Februar 2008 Redaktions- und Insertionsschluss ist der 11.Januar 2008 Abonnement Jahresabonnement Fr. 35.– inkl. Porto, Bestellung Tel. 043 244 74 55

INLINE ist offizielles Mitteilungsorgan für die Mitglieder der FH SCHWEIZ, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen.

Netzwerk zum Beispiel mit: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) Dachorganisation der Arbeitnehmenden, Travaille.Suisse Fachkonferenzen Fachhochschulen Konferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) Professionelle Soziale Arbeit Schweiz avenirsocial Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) Schweizerische Gesellschaft für Human Resources Management (HR Swiss) Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB) Schweizerischer Gewerbeverband (SGV) Verband der Fachhochschuldozierenden Schweiz (fh-ch)

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INLINE November 2007