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FEBRUAR 2008 # 19 ZEITSCHRIFT DES DACHVERBANDES ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN FACHHOCHSCHULEN

Master I: Was denkt die Wirtschaft? Master II: Konsekutiv oder exekutiv? Master III: Wie finden FHs die Besten? FH-Absolvent: Das Outfit im Visier. Pages françaises: Huit master pour la HES-SO.

«Ich wollte mehr wissen.» Rolf Wagner, «FHler» an der ETH.

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Master of Advanced Studies MAS Certificate of Advanced Studies CAS Finance und Controlling MAS Corporate Finance MAS Immobilienmanagement CAS Swiss Certified Treasurer (SCT)® CAS Finanz- und Rechnungswesen für Juristen Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Grafenauweg 10, 6304 Zug, T 041 724 65 55, ifz@hslu.ch, www.hslu.ch/ifz

Kommunikation und Marketing MAS Brand and Marketing Management MAS Communication Management Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Kommunikation und Marketing IKM Zentralstrasse 9, 6002 Luzern, T 041 228 99 50, ikm@hslu.ch, www.hslu.ch/ikm

Tourismus und Mobilität CAS Tourismus für Quereinsteiger/in Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Tourismuswirtschaft ITW Rösslimatte 48, 6002 Luzern, T 041 228 41 45, itw@hslu.ch, www.hslu.ch/itw

Unternehmensführung MAS Business Administration Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Zentralstrasse 9, 6002 Luzern, T 041 228 41 50, ibr@hslu.ch, www.hslu.ch/ibr

Wirtschaftsinformatik MAS Business Information Technology MAS Information Security MAS Integrated Security Management CAS Enterprise Resource Planning Systems CAS Object and Personal Security CAS Business Process Engineering Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik IWI Zentralstrasse 9, 6002 Luzern, T 041 228 41 70, iwi@hslu.ch, www.hslu.ch/iwi

Besuchen Sie uns am Abend der Weiterbildung am 10. März 2008 ab 17.30 Uhr in der Zentralstrasse 9. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.hslu.ch/weiterbildungsabend

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INHALT

FH SCHWEIZ 5

FH SCHWEIZ für Korrekturen

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Bewegung bei Durchlässigkeit

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ATEA si rilancia

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Diskutieren Sie mit!

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Nanotechnologie im Blickfeld

7 9

Vorhang auf für Master Eine Einführung in die neuen Masterstudiengänge

10

Vom feinen Unterschied Die Forschungskompetenz im Mittelpunkt

11

Accesso ai master Introduzione in lingua italiana

13

Neun Fragen - neun Antworten Wichtiges kompakt und einfach

13

Dieser oder jener Master? Konsekutiver Master oder Weiterbildungsmaster

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Masterstudium – meine Chance? Alles beginnt mit Schlüsselfragen

15

«Jefferies-Preis» – bald mit Master

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«Der Wille muss da sein» Interview mit Rolf Wagner, Ingenieur FH an der ETH

29

FH-Master – erste Erfahrungen liegen vor Bei Architektur bereits Tatsache

30

Forschung und Praxis - das Erfolgsrezept Was sind Vertiefungsrichtungen? – Beispiel MSE der Berner Fachhochschule

32

Die Besten auswählen Ein Tool filtert die Besten heraus

32

«Ich will den Master» Florian Fässler, Ingenieur FH, hat klare Forderungen

33

Schaffe ich die Zulassung? Der Zulassungsprozess

34

Was denkt die Wirtschaft? Fachleute geben eine Antwort

17

Ouverture pour le master HES Une brève introduction

18

News

HES SUISSE OCCIDENTALE

DIENSTLEISTUNG 21

Wenns juristisch wird Rechtsschutzversicherung macht Sinn

22

Kraft tanken und Gesundheit erleben Neue Angebote und Tipps von Xundheit

24

Business-Rezepte Die vdf-Bücher für den Frühling

26

Eine Milliarde Menschen verstehen Neue Angebote von Boa Lingua

NACHDIPLOMSTUDIEN 38

Claudio Moro ist Redaktor von INLINE

Ein Masterstudium an der Fachhochschule, ja oder nein? Wie sehen die Zulassungsbedingungen aus? Wie unterscheidet sich der konsekutive vom exekutiven Master? Wie fördert ein Masterabschluss die berufliche Karriere? Soll ich als FH- oder Bachelor-Absolvent/in überhaupt weiterstudieren? Die Bewilligung von 64 konsekutiven FH-Masterstudiengängen bringt die Fachhochschulen einen grossen Schritt weiter bei der Umsetzung der BolognaReform. Ein bildungspolitischer Meilenstein. Gewiss. Damit gehen – wie wir eben gesehen haben – aber auch viele Fragen einher. Einige können relativ gut beantwortet werden, andere dagegen nicht. Fest steht, dass die Fachhochschulen wenige Monate Zeit haben, die für die Masterstudiengänge nötigen Strukturen aufzubauen und in Hochform zu bringen. Diese Hochform ist fundamental, denn die Erwartungen von Politik und Gesellschaft sind riesig. Ähnlich fundamental ist die Diskussion darüber, in welchen Arbeitsbereichen der zukünftige FHMaster-Absolvent tätig sein wird. Wird er andere vom Arbeitsmarkt verdrängen? Oder wird er sich in ein ganz frisches Tätigkeitsfeld einbringen müssen? Im Eiltempo muss auch die Frage definitiv geklärt werden, wie Berufserfahrung und Weiterbildungsleistungen von FH-Diplomierten angerechnet werden sollen, die sich für ein konsekutives Masterstudium interessieren. Hier setzt auch die Frage an, ob das betreffende Studium nicht auch an der Universität oder ETH absolviert werden kann. Noch vertrackter wird es, wenn man mit dem Gedanken spielt, nach dem Masterabschluss das Doktorat anzuhängen. Welche Optionen bieten sich hier konkret an? Sie sehen: Das Gebot der Stunde lautet: Aufklärung. Und dazu will diese INLINE-Ausgabe einen gewissen Beitrag leisten. Vielleicht finden Sie auf den folgenden Seiten eine Antwort auf eine gewisse Frage – oder zumindest einige Gedanken und Einschätzungen, die eine Antwort vorbereiten können.

Übersicht

EVENTS 44

Frage um Frage

Kommentar: Unsere Arbeit wird geschätzt

TITEL

EDITORIAL

Claudio Moro

Übersicht

SCHLUSSPUNKT 45

«Go for it!» Christian Hunziker verkauft Mode für den Mann

TRÄGERSCHAFT / IMPRESSUM 46

Übersicht 3

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Jetzt richtig einspuren. Die neuen Masterstudien an der FHS St.Gallen. Ab 2008 bietet die FHS St.Gallen neben den etablierten Weiterbildungsmastern neu auch, an das Bachelorstudium anschliessende, «Master of Science»Studiengänge an. Master of Science MSc in Business Administration1 | MSc in Sozialer Arbeit2 Weiterbildungsmaster Executive MBA | MAS in Business Information Management | MAS in Business Process Engineering | MAS in Health Service Management | MAS in Business Administration and Engineering | MAS in Real Estate Management | MAS in Management of Social Services |

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MAS in Psychosozialer Beratung | MAS in Palliative Care | MAS in Corporate Innovation Management | MAS in Social Informatics Informieren Sie sich über die spannenden Bildungsmöglichkeiten der FHS St.Gallen unter www.fhsg.ch oder info@fhsg.ch.

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Kooperation mit der Fachhochschule Bern

2in

Kooperation mit den Fachhochschulen Bern, Luzern und Zürich

www.fhsg.ch Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO

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FH SCHWEIZ

FH SCHWEIZ für Korrekturen

Bewegung bei Durchlässigkeit

ATEA si rilancia

Die FH SCHWEIZ hat ihre Vernehmlassungsantwort zum Hochschulrahmengesetz beim Bund eingereicht. Das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) ist ein Meilenstein in der Weiterentwicklung des Hochschulsystems. Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes werden die Fachhochschulen, pädagogischen Hochschulen und universitären Hochschulen durch Bund und Kantone einheitlich gesteuert. Diese Veränderung begrüsst die FH SCHWEIZ. Aus Sicht der FH SCHWEIZ wurden im vorliegenden HFKG-Entwurf die unterschiedlichen Ausbildungswege sowie die Wirtschaft als Abnehmerin der Studierenden nicht ausreichend berücksichtigt. Deshalb konzentriert sich die Vernehmlassungsantwort der FH SCHWEIZ auf diese Hauptanliegen. Die verschiedenen Hochschultypen mit ihren Besonderheiten werden im HFKG nicht differenziert. Aus Sicht der FH SCHWEIZ soll gleichwohl die praxisorientierte Ausrichtung der Fachhochschulen weiterhin bestehen bleiben und auch unterstützt werden. Die Personen, welche als beratende Stimmen in der Hochschulkonferenz vorgesehen sind, befassen sich hauptsächlich mit der Hochschulausbildung und -forschung. Die FH SCHWEIZ plädiert dafür, dass eine Vertretung aus der Wirtschaft mit beratender Stimme in die Hochschulkonferenz integriert wird. Eine ähnliche Stossrichtung hat der Antrag, die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) mit beratender Stimme in die Hochschulrektorenkonferenz einzubeziehen. Das Wissen der KTI ist vor allem für die Fachhochschulen bedeutend, da die KTI den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft fördert. In der Vernehmlassungsantwort weist die FH SCHWEIZ darauf hin, dass bei der Wahl der Gremien-Mitglieder auf die gleichwertige Vertretung der verschiedenen Ausbildungswege zu achten ist. (CS) Weitere Informationen und Medienmitteilung: www.fhschweiz.ch <

Die Bologna-Reform sorgt auch im Bereich der Übertritte von einem Hochschultyp zum anderen für frischen Wind. Das Bachelorstudium an der Hochschule A, das Masterstudium an der Hochschule B – so ein mögliches Szenario. Seit Anfang Dezember liegt eine Vereinbarung zwischen den verschiedenen Hochschultypen vor, welche die Grundlinien derartiger Übertritte regelt. Zu dieser Vereinbarung gehört auch eine Liste – eine so genannte Konkordanzliste – mit 36 möglichen Übertritten. Damit ist etwas Transparenz in einen Bereich gekommen, der bis vor kurzem vor allem viel Frust nach sich zog. Die Bachelor-Studiengänge unterscheiden sich von Hochschultyp zu Hochschultyp. Der Bachelor-Absolvent der Betriebswirtschaft von der Hochschule Luzern hat einen anderen schulischen Rucksack als seine Kollegin von der Fachhochschule Nordwestschweiz – und einen anderen als der Kollege von der Universität. Wollen die zwei FH-BachelorStudierenden den Master an der Universität absolvieren, so wird ihnen die Universität dies erlauben – aber mit Auflagen. Übersteigen die entsprechenden ergänzenden Studienleistungen nicht 60 ECTS, dann können sie sich ins Masterstudium einschreiben. Sind mehr als 60 ECTS nötig, muss das ganze Bachelor-Studium der Universität nachgeholt werden. Dasselbe gilt im Grunde auch beim Übertritt von Bachelor-Absolventen von der Uni an die FH. Die Vereinbarung liegt nun formal vor. Für die Studienfächer Psychologie sowie Kommunikation wurden noch keine Lösungen gefunden. Diese Übertrittsregelungen wurden zurückgestellt, da hier noch inhaltliche Klärungen ausstehen. Mit dem Start der konsekutiven FH-Masterstudiengänge tritt eine andere Frage aber in den Vordergrund – nämlich die Zulassungsfrage. Die Fachhochschulen werden ihre Master-Studierenden auswählen, die universitären Hochschulen dürfen das nicht. Rasselt eine FH-Bachelor-Absolventin durch den Master-Zulassungsprozess an der FH, dann kann sie sich auch dank der Konkordanzliste bei der Uni für das entsprechende Studium bewerben. Muss sie weniger als 60 ECTS an Ergänzungsleistungen erbringen, wird die Uni sie aufnehmen. Sprich: die FH nicht, die Uni ja. Und dies birgt bildungspolitischen Sprengstoff in sich. Es bleibt also weiterhin spannend. (CM) <

E’ la prima volta che approfittiamo dell’opportunità di ritagliarci uno spazio su INLINE, l’organo trimestrale della FH SCHWEIZ, l’associazione mantello a livello svizzero che si occupa di «difendere» il nostro titolo di studio rilasciato dalle scuole universitarie professionali svizzere. Questa opportunità non è altro che il frutto degli ottimi contatti instaurati nel corso degli ultimi anni con la dirigenza della FH SCHWEIZ che vanta 40 000 di associati. Parte della quota sociale che incassiamo dai soci attivi viene versata loro per fi nanziare il servizio prestato nel nostro interesse, principalmente nella veste di interlocutore con l’Ufficio federale della formazione professionale e della tecnologia (UFFT). Il traguardo più importante raggiunto dalla FH SCHWEIZ nel corso dell’ultimo anno è stato quello di aver contribuito a permettere l’accesso ai nostri diplomati ai nuovi corsi master. Nel corso degli ultimi 3 anni l’attuale comitato di ATEA è riuscito a far crescere il numero di soci attivi portandolo da circa 110 a circa 190 e si è dotato di un’organizzazione più snella ed efficiente. Con l’attuazione di questi miglioramenti gestionali possiamo ora occuparci della promulgazione del nostro titolo di studio sulla piazza economica ticinese. Abbiamo deciso di organizzare un evento nel corso del prossimo mese di marzo che, oltre a proporre un dibattito, ci permetterà di far parlare di noi. Allo stato attuale dei lavori non siamo purtroppo ancora in grado di fornirvi la data ed il luogo esatti della manifestazione. Vi raccomandiamo di seguire gli aggiornamenti che appariranno sul nostro sito e di caldeggiare la partecipazione di vostri colleghi e conoscenti. Il tema scelto è l’economia industriale ticinese; gli spunti di discussione nascono dal saggio «Un’economia in mezzo al guado» che analizza gli scenari attuali e suggerisce quelli futuri della politica industriale ticinese. Il testo è stato scritto da Ronny Bianchi, giornalista, docente e ricercatore che sarà nostro ospite unitamente a Sandro Lombardi, Direttore di AITI, Associazione Industrie Ticinesi, per un’interessante dibattito. Riteniamo che l’argomento sia di grande attualità. Vi attendiamo numerosi. Per il comitato ATEA Stefano Tavecchio www.atea.ch < 5

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Wir bewegen Sie!

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FH SCHWEIZ

Diskutieren Sie mit!

Nanotechnologie im Blickfeld

Die Anfragen würden deutlich zunehmen, so lautet das Fazit von Claudia Heinrich, Mitarbeiterin der FH SCHWEIZ. Täglich gelangen Mitglieder, Studierende, Medienvertreterinnen oder allgemein an Ausbildungsfragen Interessierte an die FH SCHWEIZ, um sich eingehend über Karriereplanung, Löhne, Weiterbildungsmöglichkeiten und anderes mehr zu informieren. Einige Anfragen können relativ schnell per E-Mail beantwortet werden, andere erfordern dagegen zuerst eingehende Abklärungen. Um gewisse Informationen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und gleichzeitig den Austausch zwischen allen Interessierten zu fördern, hat sich die FH SCHWEIZ entschieden, einen Blog einzurichten. Unter der WebAdresse www.fhblog.ch können ab Mitte Februar 2008 persönliche Erfahrungen, Meinungen und Einschätzungen zu bestimmten Fragestellungen abgegeben werden. Im Vordergrund stehen im Moment Fragen und Aspekte rund um die neuen Masterstudiengänge. Andere Schwerpunkte sollen im Laufe der Zeit – je nach Aktualität und Wichtigkeit – dazukommen. Beiträge können wie bei vergleichbaren Blogs problemlos als Kommentare verfasst werden. Mitarbeitende der FH SCHWEIZ werden bemüht sein, Fragen zu beantworten und wichtige Meinungen zusammenzufassen sowie weiterführende Diskussionen anzuregen. (CM) www.fhblog.ch <

Am Freitag, 16. November 2007, organisierte die Vereinigung «BFH Alumni Technik» (Absolventen Berner Fachhochschule, Technik) ihren TECapéro. Zahlreiche Mitglieder, Schulvertreter und Studierende wohnten diesem Anlass in Burgdorf bei, der ganz im Zeichen der Nanotechnologie stand. Als Referent konnte Dr. Pierangelo Gröning von der EMPA in Thun gewonnen werden. Sein Vortrag «Nanotechnologie oder die Relevanz des Nanometers» führte die Zuhörenden auf eine faszinierende Reise in den Nanokosmos und zeigte das immense Potenzial der Nanotechnologie auf. Die Objekte im Nanobereich sind mit einem optischen Mikroskop nicht mehr erkennbar. Man benötigt dafür ein Rasterelektronenmikroskop oder Rastertunnelmikroskop. Mit Letzterem können Atome abgebildet werden. Eine Spitze tastet eine Oberfläche ab und «fühlt» dabei die Atome. Diese Methode führte zu interessanten Entdeckungen: Bestimmte Oberflächenstrukturen können Farbeffekte erschaffen, da sie das Umgebungslicht reflektieren. Man nutzt diese Technologie unter anderem, um Banknoten fälschungssicher zu machen. 1991 wurden die so genannten Kohlenstoff-Nanoröhrchen entdeckt. Das sind röhrenförmige Makromoleküle aus reinem Kohlenstoff. Sie sind 10-mal leichter als Stahl, aber hundertmal stabiler. Sie zeichnen sich durch ihre hervorragende elektrische Leitfähigkeit aus. Einsatzmöglichkeiten sind Bau von Flachbildschirmen mit hoher Brillanz oder Produktion von Solarzellen. Der Anlass wurde mit einem Apéro abgerundet. Dabei bot sich die Gelegenheit, Kontakte zu pflegen. Der TECapéro war ein voller Erfolg und ermunterte die Organisatoren, auch im nächsten Jahr einen ähnlichen Anlass zu organisieren. Das Sponsoring wurde von der Firma Weiss + Appetito übernommen. Der nächste TECapéro soll im November 2008 stattfinden. (zVg, CM) www.bfh-alumni-technik.ch <

Jürg Lehni Vizepräsident FH SCHWEIZ

Unsere Arbeit wird geschätzt Hin und wieder tritt jemand mit der Frage an mich heran, wofür sich die FH SCHWEIZ eigentlich einsetze. Wie sichtbar sei der Verband, oder wer kenne eigentlich unsere Zielsetzungen. Es ist jeweils nicht einfach, in wenigen Minuten auf die Arbeit von fünf Jahren hinzuweisen – und dabei einzelne Meilensteine in den Vordergrund zu stellen. Vieles ist sichtbar, zum Beispiel die Geschäftsstelle in Zürich, das INLINE oder unsere rege benutzte Website. Anderes dagegen spielt sich im Hintergrund ab, zum Beispiel die vielen Gespräche mit Verantwortlichen aus Fachhochschulen und Wirtschaft, mit Medienvertretern oder Politikerinnen. Diese proaktive Arbeit lässt sich direkt nicht bemessen, die Regel lautet, dass wir die entsprechenden Früchte morgen oder übermorgen ernten dürfen. Seit Anfang dieses Jahres kann ich nunmehr auf einen sehr wichtigen Meilenstein hinweisen: Unser Präsident Rolf Hostettler wurde vom Bundesrat in die Eidgenössische Fachhochschulkommission (EFHK) berufen. Er berät in dieser Funktion zusammen mit vierzehn anderen Mitgliedern den Bundesrat in allen Fragen, die die weitere Entwicklung der Fachhochschulen beziehungsweise die Bedeutung der FH-Ausbildung betreffen. Die Berufung von Rolf in die EFHK deute ich als Zeichen grosser Wertschätzung und als konkreten Hinweis dafür, dass unsere Arbeit im Dienste der Interessen von Absolventinnen und Absolventen einer Fachhochschule in der Vergangenheit einiges bewegen konnte. Es freut mich vor allem auch darum, weil wir in diesem Jahr das fünfjährige Bestehen der FH SCHWEIZ feiern. Wir konnten uns im Laufe dieser wenigen Jahre als Spitzenverband etablieren. Unsere Meinung trifft regelmässig auf offene Ohren – Medien, Wirtschaft und Politik wissen also mittlerweile ganz genau, wofür wir uns tagein, tagaus einsetzen. Jürg Lehni <

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Die Fachmesse 2. S채ule am 14./15. Mai 2008 im Kongresshaus Z체rich www.pk-messe.ch Veranstalter

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TITEL

Vorhang auf für FH-Master Die Erwartungen sind riesig. Das Interesse ist es nicht minder. Die bewilligten konsekutiven Masterstudiengänge an Fachhochschulen läuten eine neue Ära ein. Eine kleine Einführung. Text: Claudio Moro

Ende Dezember wars so weit. Bundesrätin Doris Leuthard gab grünes Licht für 64 FHMasterstudiengänge, 22 weitere Gesuche wurden zurückgestellt. In den Bereich der technischen Studienrichtungen fallen zehn Bewilligungen, der Bereich «Wirtschaft und Dienstleistung» kann mit elf Studiengängen starten. Es wird damit gerechnet, dass im Herbst 2008 schweizweit über 1200 Studierende – über sämtliche Studienrichtungen betrachtet – ein konsekutives Masterstudium beginnen. Ein solches Masterstudium dauert in der Regel drei bis vier Semester. Studierende müssen je nach Fachrichtung 90 beziehungsweise 120 ECTS – zum Beispiel in angewandter Psychologie – an Studienleistungen erbringen und führen nach Studienabschluss den Titel «Master of Science» beziehungsweise «Master of Arts». Neben dem Vollzeitstudium besteht auch die Möglichkeit, in Teilzeit oder berufsbegleitend zu studieren. In diesem Fall verlängert sich die Studiendauer entsprechend. Konsekutiv ist nicht exekutiv Die bewilligten Masterstudiengänge betreffen die zweite Studienphase der Bologna-Reform, sprich diejenige, die sich an das Bachelor-Studium anschliesst. Die Rede ist deshalb von den konsekutiven (zeitlich folgenden) Masterstudiengängen – dies in klarer Abgrenzung zu den exekutiven Masterstudiengängen, die dem Weiterbildungsangebot zuzurechnen sind. Der konsekutive Master ist Teil der Grundausbildung, der exekutive Master Teil der Fortbildung. Der klassische Student des konsekutiven Master wird direkt nach dem Bachelor-Abschluss das Studium beginnen – oder nach einem kurzen Unterbruch zwischen den zwei Ausbildungsphasen. Die klassische Studentin des exekutiven Master hingegen drückt erst wieder nach mehreren Jahren Berufserfahrung die Hochschulbank. Sie entscheidet sich für eine spezifische Weiterbildung, die üblicherweise eng mit ihrer aktuellen Berufstätigkeit verknüpft ist.

Zwei Drittel mit Bachelor-Abschluss Fachhochschulen und das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) gehen bei ihren Schätzungen davon aus, dass sich rund 30 Prozent der FH-Studierenden der Bachelor-Stufe für das konsekutive Masterstudium einschreiben werden. Das Angebot an Studiengängen ist begrenzt, was unweigerlich zu einer Auswahl der Studierenden führt. Dies heisst auf der anderen Seite, dass die Mehrheit der Studierenden die Fachhochschule auch in Zukunft mit einem BachelorAbschluss verlassen. Eine Ausnahme zu dieser Grundregel stellen die Studienrichtungen Musik, Theater oder andere Künste dar: Hier wird die entsprechende Quote bei rund 80 bis 90 Prozent liegen, da Musikerinnen oder Restauratoren im Gegensatz zu anderen Berufen die konkrete Berufsbefähigung erst mit dem Masterabschluss erreichen. Auch in der angewandten Psychologie schätzt man die Übergangsquote aus dem gleichen Grund ähnlich hoch ein.

Nicht bewilligte Gesuche – wie weiter? Diese Gesuche bleiben vorerst einmal hängig. Abgelehnt wurde offiziell noch kein Gesuch. Zurzeit finden zwischen Bund und Fachhochschulen Gespräche statt; diese sollen offene Fragen klären. Wie viele Gesuche in einer zweiten Runde eine Bewilligung erhalten, ist noch offen. Aktuelle Informationen dazu unter www.fhschweiz.ch.

FH SCHWEIZ bedingt zufrieden «Wir hoffen, dass im Fachbereich Chemie und Life Science, wo kein einziger Studiengang bewilligt worden ist, doch noch eine Bewilligung ausgesprochen wird. Im Bereich Wirtschaft und Dienstleistung wurden nur die Hälfte der Gesuche bewilligt. Das ist zu wenig.» Toni Schmid, Geschäftsführer FH SCHWEIZ

Bewilligung mit Auflagen Die von Doris Leuthard verfügten Bewilligungen setzen voraus, dass eine Mindestanzahl an Studierenden – bei den meisten Studienrichtungen normalerweise 30 Studierende – pro Studiengang erreicht wird. Bis spätestens 2009 müssen die einzelnen konsekutiven Masterstudiengänge, die im kommenden Herbst starten, ein Akkreditierungsverfahren eingeleitet haben. Dieses wird mit der offiziellen Akkreditierung durch das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) abgeschlossen. <

Konsekutive Masterstudiengänge Fachhochschulen (Stand Mitte Januar 2008) Studienrichtung Eingereichte Gesuche Bewilligte Gesuche Technik und Informationstechnologie 10 7 Architektur, Bau- und Planungswesen 3 3 Chemie und Life Science 4 – Land- und Forstwirtschaft – – Wirtschaft und Dienstleistungen 19 11 Design 7 3 Gesundheit 2 – Soziale Arbeit 5 5 Musik, Theater, Künste 34 34 Angewandte Psychologie 2 1 Angewandte Linguistik – – Total 86 64 9

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Vom feinen Unterschied Das Masterstudium setzt andere Schwerpunkte als das Bachelorstudium. Ein wichtiger Schwerpunkt heisst Forschung. Und dieser fordert Studierende, Dozierende sowie Mitarbeitende heraus. Bericht von der HTW Chur. Text: Anita Grüneis/Bild: zVg

Das Masterstudium zielt auf eine höhere wissenschaftliche Qualifikation ab. Während dem Bachelor-Student Werkzeuge und deren Anwendung vermittelt werden, soll die Master-Studentin lernen, das richtige Werkzeug für die richtige Problemlösung zu identifizieren oder nötigenfalls ein neues, geeignetes Werkzeug zu entwickeln. Eine Master-Studentin lernt, ein Problem zu analysieren und daraus die beste Lösung abzuleiten. Dieser Prozess erfolgt in erster Linie eigenständig und verlangt ein hohes Mass an Kreativität. Im Unterschied zum Bachelor-Studenten beginnt die Master-Studentin mit den konkreten Fragestellungen: «Wie plane ich Forschungsprojekte? Wie definiere ich Arbeitsmethoden, Forschungsprozesse oder Meilensteine? Wie gehe ich mit den Forschungspartnern um?»

Unterwegs mit Supervisor Jeder Master-Studierende wird von einem Supervisor betreut. Dieser Dozent besitzt eine mehrjährige Erfahrung in der Forschung oder in der Beratung. Er ist in seinem Fachgebiet national anerkannt und pflegt den Kontakt auf internationaler Ebene. Die Aufgabe des Supervisors stellt für alle eine Herausforderung dar. Traditionellerweise war die FH-Dozentin bisher auf die Lehre konzentriert. Für die Masterausbildung müssen nun aber Industriepartner gesucht und Forschungsprojekte akquiriert werden. Das ist für viele neu. Die Betreuung der Studierenden soll später auch von wissenschaftlichen Mitarbeitern übernommen werden, die schon einen Masterabschluss haben. Sie werden in erster Linie für die Betreuung der wissenschaftlichen

Unterschied Bachelor - Master Bachelor Stufe Erster Abschluss auf Tertiärstufe Leistungsumfang 180 ECTS Ziel Berufsbefähigung Dauer Mindestens 3 Jahre Voraussetzung für Masterstudium Perspektive Wissen Grundlagenwissen verstehen Grundlagenwissen anwenden Fachwissen verstehen Fachwissen anwenden Verstehen von Kontextwissen Methoden Erschliessen von Wissen Lösen von Problemen

Master Zweiter Abschluss auf Tertiärstufe 90 oder 120 ECTS Berufsbefähigung 11/2 bis 2 Jahre Voraussetzung für Doktorat (UH) Wissen Spezifisches Fachwissen erweitern Integration von Kontextwissen Methodenwissen verstehen und erarbeiten

Methoden Angewandte Forschung Erkennen, Formulieren und Lösen von komplexen Problemen Vermittlung von Information, Vermittlung und Bewertung von Ideen, Problemen und Lösungen Information, Ideen, Problemen und Lösungen Methoden des Studienfaches Lernstrategien

Praxisprojekte eingesetzt, in Einzelfällen können sie auch in ihrem Spezialgebiet Lehraufträge wahrnehmen. Mitten in der angewandten Forschung Für die Masterstudien müssen immer wieder neue interessante Forschungsprojekte akquiriert werden. Dies geschieht beispielsweise durch persönliche Kontakte zu Wirtschaftspartnern; so gehen wir in Chur mit Ideen auf Firmen zu, bieten unsere Dienstleistung, unsere Beratung an; wir erstellen Markt-, Kundenbedürfnis- und Konkurrenzanalysen, entwickeln Geschäftsmodelle und entwerfen Kommunikationskonzepte. Auf der anderen Seite kommen Geschäftsleute auch auf uns zu. Ausschlaggebend ist oft eine innovative Idee, die sie gerne realisieren möchten. Mindestens 1 Million Franken Drittmittel Die Resultate der Forschung werden von je einem Haupt- und einem Koreferenten überprüft. Rund ein Drittel der Credits des Masterstudiums resultiert aus der jeweiligen Master-Arbeit. Dazu muss jeder Master-Prüfling seine Arbeit vor Expertinnen und Experten präsentieren, die das entsprechende Fachwissen prüfen. Unserer Meinung nach besitzen die Fachhochschulen eine hervorragende Qualifikation für die angewandte Forschung. Die Tatsache, dass wir im jeweiligen Forschungsschwerpunkt eine Million Franken an eingeworbenen Drittmitteln nachweisen müssen, weist darauf hin, dass uns das zugetraut wird. Anita Grüneis, Kommunikation HTW Chur. Die HTW Chur startet 2008 mit zwei konsekutiven Masterstudiengängen. anita.grueneis@fh-htwchur.ch

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Accesso ai master Poco prima di Natale il capo del Dipartimento federale dell’economia Doris Leuthard ha dato il via libera a 64 corsi di laurea master presso le scuole universitarie professionali (SUP). Nessuna delle 86 richieste totali è stata respinta. I primi studenti iscritti comincieranno i corsi quest’anno in autunno. Nel settore economia aziendale e servizi prenderanno il via 11 corsi, nei settori degli studi tecnici 10. Un corso di laurea master dura generalmente da tre a quattro semestri. Per ottenere il diploma master gli studenti dovranno raggiungere un totale di 90 rispettivamente 120 ECTS. Le SUP e l’Ufficio federale della formazione professionale e della tecnologia (UFFT) valutano che circa il 30 per cento degli studenti bachelor si iscriveranno ad un corso di laurea master. L’offerta è limitata, un

fatto che condurrà inevitabilmente ad una selezione degli studenti. «Siamo soddisfatti del fatto che nessuna richiesta sia stata respinta», conferma Toni Schmid, direttore della FH SCHWEIZ. D’altra parte la FH SCHWEIZ giudica piuttosto «grave» che nel settore dell’economia aziendale e servizi potranno prendere il via soltanto poco più della metà dei master richiesti. Nei settori chimica e life science inoltre non è stato autorizzato alcun corso di laurea master. Le motivazioni riguardanti le 22 richieste respinte devono ancora essere approfondite, ciò che l’UFFT e le SUP stanno discutendo in questi giorni. I prossimi sviluppi dovrebbero essere noti entro la fine di febbraio. Per restare aggiornati si può consultare il sito www.fhschweiz.ch. (CM) <

In eigener Sache Ab dieser Ausgabe von INLINE werden in loser Folge auch Beiträge in italienischer Sprache publiziert. Damit will INLINE die FH-SCHWEIZ-Mitglieder aus dem Tessin direkter ansprechen und sie verstärkt in die thematische Diskussion einbeziehen.

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Dieser oder jener Master? Neun Antworten Sind FH-Diplomierte zugelassen? Ja. Das altrechtliche FH-Diplom erlaubt den Zugang zum Masterstudium. Wie hoch sind die Studiengebühren? Im Schnitt liegt die Studiengebühr zwischen 800 und 1100 Franken, die Anmeldegebühr zwischen 150 und 200 Franken. FH-, Uni- und ETH-Master – welcher ist besser? Formal sind sie gleichwertige akademische Abschlüsse. Sie unterscheiden sich inhaltlich. Beim FH-Master steht die praktische Ausrichtung im Vordergrund, beim Uni- bzw. ETHMaster die theoretische. Wie lange dauert das Studium? Das Studium umfasst 90 bzw. 120 ECTS. 1 ECTS entspricht einer Arbeitsleistung von 30 Stunden. Folglich: 2700 bzw. 3600 Stunden. Was ist ein Kooperations-Master? Dieser Masterstudiengang wird von verschiedenen FHs gemeinsam angeboten. Das Angebot der einzelnen FHs unterscheidet sich in der gewählten Vertiefung. Die Studierenden melden sich dort an, wo sie die fachliche Vertiefung absolvieren möchten. Die Grundlagenmodule werden für alle an wenigen Orten in der Schweiz angeboten. Das Masterstudium verpfl ichtet zum Besuch von Modulen. Was ist ein Modul? Ein Modul ist eine in sich abgeschlossene Lerneinheit. Was ist mit MRU gemeint? MRU ist die Abkürzung für «Master Research Unit». Als MRU bezeichnet man eine organisatorische Einheit der Fachhochschule. In dieser Einheit wird die Vertiefungsrichtung der entsprechenden Fachhochschule angeboten. Ist der FH-Master-Abschluss international anerkannt? Ja. Entspricht ein MBA auch einem konsekutiven Master? Nein, der MBA-Abschluss gehört in den Weiterbildungsbereich. <

Die konsekutiven Masterstudiengänge sind neu, die Weiterbildungsmaster kennt man bereits. Erstere zählen zur Grundausbildung, Letztere zur Weiterbildung. Worin unterscheiden sie sich? Wo liegen die Besonderheiten, wo die Gemeinsamkeiten?

Text: Andreas Peter / Bild: Claudio Moro

Grundlegend unterscheiden sich die beiden Studienformen in ihrer Schwerpunktsetzung: Die etablierten Weiterbildungsmaster – Master of Advanced Studies (MAS) und Executive Master of Business Administration (EMBA) – bauen auf einem Hochschulstudium sowie einer mehrjährigen Praxiserfahrung auf. Sie vermitteln spezialisierende beziehungsweise generalisierende Kompetenzen und aktualisieren den fachlichen Wissensstand. Die Studierenden stehen dabei oft unmittelbar vor oder in einem beruflichen Karrieresprung. Der Fokus liegt deshalb meist auf der fachlichen Spezialisierung oder der Aneignung nötiger Management- und Führungskompetenzen. Das Augenmerk auf spezifische Probleme und konkrete Fragestellungen im beruflichen Kontext zeichnen die Masterarbeit aus. Demgegenüber sehen sich die neuen, konsekutiven Masterstudiengänge besonders der wissenschaftsbasierten Kompetenzvertiefung verpflichtet. Praxis unterschiedlich eingebunden Während in den Weiterbildungsmastern der persönliche Erfahrungsschatz und die berufliche Tätigkeit einen integrativen Bestandteil

MAS, EMBA Diese so genannten Weiterbildungsmaster ersetzen die klassischen Nachdiplomstudien. Sie gehören in den Weiterbildungsbereich. Ein Weiterbildungsmaster entspricht 60 ECTSPunkten. Das Studium wird normalerweise berufsbegleitend absolviert. Die Studiengebühren sind im Vergleich zu den konsekutiven Masterstudiengängen hoch – Kosten pro Studiengang ab 20000 Franken sind die Regel. Übersicht unter www.fhmaster.ch.

des Studiums darstellen, schaffen die konsekutiven Masterstudien den Praxisbezug während des Studiums. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem fundierten wissenschaftlichen Arbeiten und durch die fachliche Expertenorientierung auf der erhöhten Berufsqualifikation. Die Masterarbeit richtet sich entsprechend klar auf die wissenschaftliche und forschungsgestützte Arbeit. Nicht die gleiche Zielgruppe Die beiden Studienformen sprechen unterschiedliche Zielgruppen an: Die Weiterbildungsmaster richten sich an Fach- und Führungskräfte, die bereits über einen beachtlichen Berufsrucksack verfügen und sich auf unmittelbare Karriereziele hin weiterentwickeln wollen. Die konsekutiven Masterstudien hingegen sprechen Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen an, die ihre fachlichen Kompetenzen über das Erststudium hinaus vertiefen und sich dadurch für anspruchsvolle, spezifische Berufsfelder qualifizieren möchten. Zudem eröffnen sie sich die Möglichkeit zu einem weiterführenden, akademischen Werdegang. Das Durchschnittsalter liegt bei den konsekutiven Mastern zwischen 20 und 30 Jahren, bei den Weiterbildungsmastern über 30 Jahren. Im Gegensatz zu den neuen Masterstudiengängen, die sich durch die – von den Studierenden und der öffentlichen Hand erbrachten – Semestergebühren finanzieren, müssen Studierende und Arbeitgebende in den Weiterbildungsmastern kostendeckende Beiträge bezahlen. Letztere finden berufsbegleitend statt, während im konsekutiven Master das Studium im Vordergrund steht. Andreas Peter, Kommunikation, FH St.Gallen, andreas.peter@fhsg.ch < 13

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DIENSTLEISTUNG

Masterstudium – meine Chance? Viele FH-Absolventen liebäugeln mit dem konsekutiven Masterabschluss. Einige planen sogar eine Promotion. Eine reizvolle Perspektive, wie es scheint. Der Weg dorthin ist aber kein einfacher. Es lohnt sich, die eigenen Beweggründe kritisch zu hinterfragen. Text: Daniel Hinder, Claudio Moro / Bild: Mario Rohner

Ein konsekutiver Masterabschluss verspricht offenbar reichlich Anerkennung. Wer beispielsweise im Sinn hat, im Ausland eine gute Stelle zu finden, rechnet sich mit einem Masterabschluss bessere Ausgangschancen aus. Nicht wenige Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen melden darum reges Interesse an den konsekutiven Masterstudiengängen an. Zieht man ein solches Studium in Erwägung, sollte man sich mit einigen wichtigen Grundfragen auseinander setzen. Ein Masterstudium führt zu einer nicht unerheblichen Belastung des Berufs-, Familienund Privatlebens. Hier lohnt sich, die eigene Lebenssituation im offenen und direkten Austausch mit allen beteiligten Personen umsichtig und realistisch einzuschätzen. Zusätzlich müssen Kosten von meist mehreren tausend Franken getragen werden, und womöglich muss die Erwerbsarbeit stark eingeschränkt werden, um das Lernpensum bewältigen zu können. Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob der Masterabschluss aus persönlichen Motiven angestrebt wird oder ob eine klare berufliche Notwendigkeit besteht. Ist Letzteres der Fall, sollten die Lerninhalte eines Studienganges der jetzigen oder künftigen beruflichen Ausrichtung entsprechen. Das persönliche Interesse am Studium und die eigene Lust am Lernen sind letztlich entscheidend, um das anspruchsvolle Studium zwischen herausfordernden Aufgabenstellungen, überdurchschnittlichen Anforderungen sowie hohem Leistungsdruck zu meistern. Anrechnung von Qualifizierungen Seit Mitte 2006 steht es fest: Wer sein FH-Studium vor Jahren abgeschlossen hat und sich inzwischen fachspezifisch weitergebildet hat, darf diese Leistungen an das entsprechende

konsekutive Masterstudium anrechnen lassen. Gleiches gilt für qualifizierte Berufserfahrung. Unklarheit herrscht noch darüber, wie hoch diese Anrechnung im Einzelfall ausfallen wird. Auf dem Tisch der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen (KFH), die im Auftrag des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT) für die Ausarbeitung einer Lösung zuständig ist, liegen verschiedene Vorschläge bereit. Die Fachkonferenz «Technik, Architektur und Life Science» (FTAL) zum Beispiel will Berufspraxis und Weiterbildung mit maximal 45 ECTS abgelten – die restlichen für den Masterabschluss nötigen 45 ECTS müssten über Studienleistungen erbracht werden. Die KFH wird sich dieser Frage im kommenden März wieder annehmen. Definitive Lösungen sollten bis zum Sommer vorliegen. (Siehe auch Seite 32.) Den Doktorhut aufsetzen Die Fachhochschulen bieten mittlerweile die Bachelor- sowie die Master-Stufe an. Was noch fehlt, ist das Doktorat – die dritte Stufe eines Studienverlaufs. In der Schweiz kann dieser höchste akademische Grad gegenwärtig nur an einer universitären Hochschule erlangt werden. Mittelfristig wird sich diese Situation aber ändern. Der bildungspolitische Rahmen der zukünftigen Hochschullandschaft der Schweiz betont die Gleichstellung sowie Gleichwertigkeit aller Hochschultypen. Der Weg zur Promotion muss vor diesem Hintergrund auch Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen offen stehen –

entweder über ein entsprechendes Angebot an den Fachhochschulen oder über klar definierte und realistische Übertrittsmöglichkeiten zu universitären Hochschulen. Daniel Hinder ist dipl. Psychologe FH, dipl. Betriebsökonom FH. Als Laufbahnberater und Coach für die FH Schweiz tätig. daniel.hinder@solveras.ch <

Masterabschluss – die Schlüsselfrage – Wieso interessiere ich mich für das Masterstudium? Was erhoffe und wünsche ich mir davon? – Welche spezifischen Kompetenzen will ich mit dem Masterstudium fördern? Welche konkreten Ziele verfolge ich? – Bringt mich ein Masterabschluss beruflich wirklich weiter? Wäre ein exekutiver Masterabschluss eine Alternative? – Wie viel Zeit und Energie kann ich für das Masterstudium aufwenden? – Wie viel Geld kann und will ich aufwenden? – Wie stark darf ich mein persönliches Umfeld belasten? Wer oder was kann mich unterstützen, und wo sehe ich Schwierigkeiten? – Will ich das Masterstudium an einer FH, Uni oder an der ETH absolvieren? Welche Institution entspricht meinen Bedürfnissen optimal?

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«Jefferies-Studienpreis» – bald mit Master Auch dieses Jahr können Absolventinnen und Absolventen einer Fachhochschule 5000 Franken gewinnen. Der «Jefferies-Studienpreis» wird vom Finanzdienstleister Jefferies (Schweiz) AG lanciert. Mitgetragen wird er vom «Institut für Finanzdienstleistungen Zug» (Hochschule Luzern) sowie von der Zeitung «Finanz und Wirtschaft». Dieser Studienpreis verfolgt das Ziel, innovative und zukunftsorientierte Grundlagenarbeiten zu fördern. Es werden Einzel- oder Gruppenarbeiten eines Bachelor-, Diplom- oder Nachdiplomstudienganges ausgezeichnet, die im Zusammenhang mit Finanzdienstleistungsunternehmen, Finanzmärkten, Finanzinstrumenten oder Corporate Finance stehen. Die neuen, konsekutiven Masterstudiengänge

beeinflussen auch den «Jefferies-Studienpreis». Jefferies-Mann Roland Cecchetto erklärt, dass das Konzept des Preises in den kommenden Jahren an das neue Angebot angepasst wird. «Es wird bestimmt auch eine Preisausschreibung für entsprechende Masterarbeiten geben.» Wie üblich müssen die Arbeiten über eine Fachhochschule eingereicht werden. Von Studierenden direkt eingereichte Arbeiten können nicht berücksichtigt werden. Die Fachhochschulen sind im Besitz von entsprechenden Unterlagen. Der Einsendeschluss ist der 31. März 2008. Die Preisübergabe findet Ende August 2008 statt. (CM) Roland Cecchetto, rcecchetto@jefferies.com, www.jefferies.ch <

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RÉSUMÉ FRANÇAIS

Ouverture pour le Master HES Les attentes sont énormes, l’intérêt ne l’est pas moins. Les filières d’études Master consécutif autorisées dans les Hautes écoles spécialisées marquent le début d’une ère nouvelle. Brève introduction. Texte: Claudio Moro / Image: Alex Sanabria

Fin décembre, c’était chose faite. La Conseillère fédérale Doris Leuthard donnait son feu vert pour 64 filières Master HES, 22 autres demandes étaient ajournées. Concernant les filières techniques, dix autorisations ont été accordées. Dans le domaine Economie et Prestations de services, ce sont onze filières qui vont pouvoir débuter. On table sur plus de 1200 étudiants – toutes filières comprises - qui entreprendront des études de Master consécutif à l’automne 2008 dans toute la Suisse. En général, ce cycle d’études dure entre trois et quatre semestres. Selon la spécialisation, les étudiants doivent obtenir 90 ou 120 crédits ECTS – par exemple en psychologie appliquée – de prestations d’études. Au terme de celles-ci, le titre de «Master of Science» ou de «Master of Arts» leur est attribué. Outre les études à temps plein, la possibilité est donnée de mener les études à temps partiel ou parallèlement à une activité professionnelle. Dans ce cas, leur durée augmente en conséquence. Consécutif n’est pas exécutif Les filières Master autorisées concernent le deuxième cycle d’études de la réforme «Bologne», plus précisément celui qui fait suite au Bachelor. On parle donc de filières d’études Master consécutif, pour les distinguer clairement des filières de Master exécutif qui relèvent de l’offre des formations continues. Le Master consécutif fait partie intégrante de la formation initiale, le Master exécutif de la formation continue. L’étudiant type de la fi lière Master consécutif débute ses études juste après l’obtention du Bachelor – ou après une courte interruption entre les deux cycles d’études. L’étudiante type de la filière Master exécutif se retrouve en revanche sur les bancs de l’université après plusieurs années d’expérience professionnelle. Elle opte pour un perfectionnement spécifique qui est en général étroitement lié à son activité professionnelle du moment.

Le deux tiers titulaires d’un Bachelor Dans leurs estimations, les Hautes écoles spécialisées et l’Office fédéral de la formation professionnelle et de la technologie (OFFT) partent du principe que 30 pour cent environ des étudiants HES de niveau Bachelor s’inscriront aux études de Master consécutif. L’offre de filières est limitée, la sélection des étudiants est donc inéluctable. Cela signifie par ailleurs qu’à l’avenir également, la majorité des étudiants quitteront les Hautes écoles spécialisées avec un diplôme de Bachelor. Les filières musique, théâtre et autres filières artistiques constituent une exception. Ici, le taux d’inscription au Master se situera à 80-90 % environ. Contrairement aux autres professions, les musiciens ou les restaurateurs ne sont concrètement habilités à exercer leur profession qu’en étant titulaires du Master. Pour les mêmes raisons, on estime que ce taux atteindra le même ordre de grandeur en psychologie appliquée. Autorisations soumises à conditions Les autorisations accordées par Doris Leuthard supposent un nombre minimal d’étudiants par filière – 30 normalement pour la plupart d’entre elles. Les différentes filières de Master consécutif qui débutent à l’automne prochain devront avoir introduit une procédure d’accréditation d’ici 2009 au plus tard. Cette procédure sera sanctionnée par l’accréditation officielle du Département fédéral de l’économie (DFE). <

Demande non acceptée – quelles sont les perspectives? Ces demandes restent tout d’abord en suspens. Officiellement aucune demande n’a été rejetée. Des entretiens ont lieu actuellement entre la Confédération et les Hautes écoles spécialisées dans le but de préciser les questions en suspens. On ignore encore combien de demandes seront accordées dans un second temps. Des informations d’actualité sont fournies sous www.fhschweiz.ch.

HES SUISSE n’est pas entièrement satisfaite. «Nous espérons qu’une autorisation sera accordée dans le domaine Chimie et Sciences de la vie où aucune filière n’a encore été acceptée. Dans le domaine Economie et Prestations de services, seule la moitié des demandes a été acceptée. C’est trop peu.» Toni Schmid, Gérant HES SUISSE

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HES SUISSE OCCIDENTALE

8 nouvelles filières de master (LB) Le département fédéral de l’économie (DFE) accorde à la HES-SO l’autorisation d’ouvrir huit nouvelles filières de master dans les domaines des sciences de l’ingénieur, de l’économie et services, de la musique et des arts visuels. Les nouvelles filières de master complètent l’offre existante en architecture et en cinéma. Pour les domaines des sciences de l’ingénieur et de l’économie et services (Master of Science HES-SO, 90 crédits), l’offre se décline comme suit: – Engineering, dans les domaines de spécialisation des technologies de l’information et de la communication ainsi que des technologies industrielles. –Business Administration, dans cinq domaines de spécialisation (gestion des organisations publiques et parapubliques, ingénierie des services, Strategy implementation & Added value creation in hospitality & tourism, gestion intégrée des systèmes d’information et de communication, Entrepreneurship): – Information documentaire. Les masters en Engineering et Business Administration sont fortement coordonnés, 30% des activités d’enseignement (un semestre) sont regroupés conformément aux exigences de la Confédération alors que deux semestres sont décentralisés dans les sites de formation de la HES-SO. Le master en information documentaire est offert conjointement avec l’Université de Montréal. Pour les domaines musique et arts visuels (Master of Arts HES-SO, 120 crédits): l’offre se décline comme suit: – Pédagogie musicale – Interprétation musicale – Interprétation musicale spécialisée – Composition et théorie musicale – Arts visuels Il faut préciser que les masters des domaines des arts font partie intégrante du cursus professionnalisant et seront suivis par une très forte proportion des diplômés des cycles bachelors. Ces nouveaux programmes seront mis en place de façon échelonnée à partir du semestre d’hiver 2008/09. Conçus sous la responsabilité des conseils des domaines, ils sont le fruit d’une étroite collaboration nationale entre les sept HES publiques et de la réunion des compétences des différents sites de la HES-SO. La HES-SO démontre ainsi sa capacité à proposer une offre coordonnée de haut niveau grâce aux compétences additionnées de ses différents sites. Les conditions d’autorisation

pour les filières de Master reposent sur l’importance nationale des pôles de recherche liés aux domaines de spécialisation proposés. Les experts ont ainsi reconnu l’importance et la qualité des activités de recherche appliquée réalisées par les différents sites. La HES-SO se réjouit de cette autorisation, qui vient récompenser l’intense travail fourni par toutes les personnes chargées d’élaborer les nouveaux programmes. Ce feu vert lui permet d’aller maintenant de l’avant et de développer une offre de master de très haut niveau conformément à ses objectifs. Elle termine ainsi son adaptation au modèle de Bologne et ouvre de nouvelles perspectives d’approfondissement aux titulaires de bachelors. Il faut encore préciser que trois nouvelles filières de master sont en cours de préparation dans les domaines du travail social, du design et du théâtre. Elles devraient être proposées dès la rentrée 2009. Enfin, le DFE doit encore se prononcer sur deux projets, l’un ayant trait aux sciences de la vie qui fait encore l’objet d’arbitrage entres plusieurs HES, l’autre en sciences infirmières. Pour ce qui concerne ce dernier, la Suisse occidentale a joué un rôle précurseur dans le domaine de l’enseignement des soins et entend bien mener son projet à terme en complétant par un master l’offre de niveau bachelor dont la qualité a été reconnue tant par les experts que par les institutions concernées. (LB) Pour plus d’informations: www.hes-so.ch

Le joint master of architecture Proposé conjointement par la HES-SO et la Haute école spécialisée bernoise (BFH), le Joint master of architecture HES-SO/BFH mène à la reconnaissance internationale du diplôme d’architecte HES. Il a été accrédité par le DFE pour une durée de sept ans. La filière d’études master en architecture est proposée par la HES-SO et la BFH depuis l’automne 2005 déjà. C’est la toute première filière de master que la HES-SO a introduite, ce dans le but de garantir à cette formation une équivalence avec les écoles d’architecture européennes. Le cycle d’études master mène en effet à la reconnaissance internationale du diplôme d’architecte HES. L’accréditation du DFE a été accordée sur la base de la version révisée de la loi fédérale sur les Hautes écoles spécialisées. Sa durée est de sept ans. Les accréditations s’appuient sur l’évaluation d’un groupe international d’experts de l’agence d’accréditation ACQUIN. Celui-ci a établi que le joint master of architecture HES-SO/BFH remplit les condi-

tions posées par les directives européennes sur l’architecture et le système de validation UNESCO/UIA pour la formation des architectes. Les écoles partenaires sont l’Ecole d’ingénieurs de Genève (EIG), l’Ecole d’ingénieurs et d’architectes de Fribourg (EIA-FR) et le Département d’Architecture, du Bois et du Génie civil de Berthoud (BFH-AHB). Le joint master est composé de trois semestres réguliers, d’un séminaire avec voyage d’étude et d’un travail personnel de thèse de master. L’enseignement connecte la pratique architecturale à la recherche. Il peut être suivi à temps plein en deux ans ou à temps partiel, en parallèle à une activité professionnelle, en trois ou quatre ans. Les premiers diplômes du joint master of architecture ont été délivrés le 20 septembre 2007. Pour plus d’informations: www.jointmaster.ch

Deuxième volée du MAS-ICT Cinq écoles d’ingénieurs de la HES-SO s’unissent pour lancer la deuxième volée du Master of Advanced Studies in Information and Communication Technologies (MAS-ICT). Cette nouvelle volée commencera le 19 février 2008 à raison d’un jour par semaine pendant 2 ans et demi. Organisée conjointement par l’Ecole d’ingénieurs Arc, l’Ecole d’ingénieurs de Genève, l’Ecole d’ingénieurs et d’architectes de Fribourg, la HES-SO Valais et la Haute Ecole d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud, cette formation postgrade est destinée à des ingénieurs en informatique ou en télécommunications ETS, HES ou EPF de Suisse occidentale désirant se perfectionner en cours d’emploi. D’une durée de deux ans, l’étude EPG-TIC démarrera en février 2008. Elle comportera quatre CAS (Certificate of Advanced Studies) de six modules chacun et sera couronnée par un travail de Master de 300 heures réalisé pour moitié en entreprise. L’ensemble de la formation correspond à 60 crédits ECTS (European Credit Transfer System), soit 1800 heures de travail. Les cours seront donnés à Fribourg, Genève, Le Locle, Yverdon-les-Bains et Sion. A l’issue de la formation, l’étudiant obtiendra un Master of Advanced Studies in Information and Communication Technologies (MAS-ICT) reconnu par la Confédération (accréditation en cours). Renseignements et inscriptions aux séances d’information et à la formation: www.mas-ict.ch

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Déclinable en 5 orientations Le DFE a autorisé l’ouverture du Master of Science (MSc) HES-SO en Business Administration. Ce nouveau programme se compose de cinq orientations. Le cursus compte 90 crédits ECTS répartis entre un tronc commun de 27 crédits et 63 crédits de spécialisation. Les orientations, qui figureront sur le titre délivré, sont: – Entrepreneurship (ce programme bilingue est offert en anglais/français ou anglais/ allemand) – Gestion intégrée des systèmes d’information et de communication – Management et ingénierie des services – Management public et parapublic – Strategy implementation & Added value creation in hospitality & tourism (programme en anglais et français) Cette offre de master complète l’offre HES de bachelors en économie d’entreprise, en informatique de gestion, en tourisme et en hôtellerie et professions de l’accueil. La formation master met l’accent tant sur les spécialisations dans les différentes orientations proposées, que sur le développement de l’aptitude des futurs diplômés à diriger des unités organisationnelles au sein de leur entreprise. En effet, l’important travail personnel requis (environ 2700 heures, cours, travail personnel et mémoire de master compris) développe les capacités à assimiler des connaissances et à résoudre des problèmes de manière autonome. L’enseignement du programme du tronc commun sera dispensé à Lausanne pour l’ensemble des candidats. Les spécialisations se dérouleront, quant à elles, sur les différents sites de la HES-SO. Fruit de la mise en commun des compétences des cinq HEG romandes et de l’Ecole hôtelière de Lausanne, la filière se distingue des formations universitaires par son caractère pratique et professionnalisant. La structure du programme en quatre semestres (avec intégration d’un système dual) permet aux étudiants d’appliquer les connaissances acquises directement dans leur contexte professionnel. Une formation orientée vers les réalisations de projets pratiques (plus d’un tiers des crédits de la formation) en collaboration avec les instituts de recherche et l’économie privée et/ou publique vient renforcer le caractère pratique du concept. Pour s’écarter d’une possible concurrence avec les universités romandes et étrangères, l’offre de la HES-SO se distingue par: – la mise sur pied d’un seul programme de master composé d’orientations, jouant la

carte de la collaboration active de toutes les HEG romandes ainsi que de l’Ecole hôtelière de Lausanne, – le rôle fondamental donné au caractère pratique de la formation intégré dans le cursus, – l’importance des transmissions des compétences sociales et méthodologiques, assurées notamment par l’encadrement des étudiants dans des petites équipes de chercheurs et professeurs, – les choix d’orientations qui se démarquent de l’offre académique universitaire. Modalités de formation: Nombre de crédits: 90 ECTS Durée: 4 semestres. L’aménagement du plan d’études donne la possibilité à la candidate ou au candidat de travailler à temps partiel. Langue: Principalement en français (voir le détail des différentes orientations). Lieu: L’enseignement du programme du tronc commun s’effectue à Lausanne. Les spécialisations se déroulent sur les différents sites de la HES-SO. Coûts: CHF 500.– par semestre + autre frais admin. en sus. Taxe d’inscription: CHF 150.–

En bref – Le programme de Master est compatible avec la déclaration de Bologne et reconnu par l’OFFT. – Il est reconnu internationalement. La première volée débutera en automne 2008.

Conditions d’admission: –Etre titulaire d’un bachelor/diplôme HES d’une Haute école spécialisée suisse en économie d’entreprise, tourisme, hôtellerie et professions de l’accueil ou en informatique de gestion. – Etre titulaire d’un bachelor d’une Haute école universitaire en économie politique, en gestion, en finance ou en informatique de gestion et attester d’une expérience professionnelle préalable. – Un autre grade ou titre universitaire peut être jugé équivalent et permettre l’accession au Master, avec ou sans conditions. Contact: Yves Rey, HES-SO, responsable du domaine economie & services Rue de la Jeunesse 1, 2800 Delémont 032 424 49 00, yves.rey@hes-so.ch www.hes-so.ch Séance d’informations HES-SO Valais 25.02.08 – 17h00 HEIG-VD 04.03.08 – 17h00 HEG Genève 18.03.08 – 18h30

– La durée des études est de 4 semestres. – Un semestre dure 16 semaines, évaluations comprises. – Le programme s’articule comme suit:

MSc HES-SO in Business Administration Genéral Management – 6 modules de 3 ECTS à choisir parmi un panel de 10 modules Orientation Modules de transferts de connaissance et projets pratiques – Méthodologie et dév. de compétences de recherche – Projets pratiques – Travail de master Total – 90 ECTS

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www.fhjobs.ch Wie komme ich zu mehr Lohn?

Wenns juristisch wird Rechtsschutzversicherungen sind beliebt. Immer mehr Privatpersonen und Firmen sichern sich vor hohen Kosten in Rechtsstreitigkeiten ab. Es stellt sich die Frage: «Ist das auch etwas für mich?» Text: Marc Spahr / Bild: Claudio Moro

Noch haben wir nicht Verhältnisse wie in Deutschland. Dort haben beinahe 80 Prozent der Haushalte eine Rechtsschutzversicherung. In der Schweiz sind es schätzungsweise 30 Prozent – Tendenz jedoch stark steigend. Der Grund: Unser komplexes Rechtssystem und ständig neue Vorschriften führen zu immer komplizierteren Rechtsfällen. Ohne juristische Unterstützung ist man verloren. Zudem sind die jährlichen Prämien für eine solche Versicherung von durchschnittlich 350 Franken äusserst günstig im Vergleich zum Stundensatz eines Anwaltes. In einem angehenden Rechtsstreit kann die Angelegenheit unkompliziert an die Rechtsschutzversicherung delegiert werden. Dies erspart Ärger und Kosten. Tipps zur Rechtsschutzversicherung Die Rechtsschutzversicherung hilft, gerichtlich oder aussergerichtlich Recht durchzusetzen. Sie übernimmt Kosten für Anwalt, Gericht und Analysen in den versicherten Rechtsgebieten. Es gibt den Verkehrs-, den Privat- und den Betriebsrechtsschutz für Firmen. Beim Abschluss ist Folgendes zu beachten:

– Rechtsschutzversicherung frühzeitig abschliessen. Streitigkeiten, welche vor Abschluss der Versicherung eintreten, sind generell nicht versichert. Für vertragliche und nachbarrechtliche Streitigkeiten gilt zudem eine Wartefrist von drei Monaten seit Abschluss. – Angebote unbedingt hinsichtlich Deckungsumfang und Prämie vergleichen . Es gibt zum Teil grosse Prämien- und Leistungsunterschiede. – Eine universale Rechtsschutzversicherung gibts nicht. Jede Rechtsschutzversicherung enthält Ausschlüsse, welche in den allgemeinen Bedingungen aufgeführt sind. Beispielsweise sind Streitigkeiten in Zusammenhang mit dem Kauf, Verkauf oder Neubau einer Liegenschaft nicht versicherbar. – Auch auf Kombinationsrabatt achten. Viele Anbieter gewähren beim Abschluss der Verkehrs- und Privatrechts einen solchen Rabatt. Marc Spahr, Leiter Vertrieb, Protekta RechtsschutzVersicherung AG

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FH-SCHWEIZ-Mitglieder erhalten bei der Protekta Privat- und Verkehrsrechtsschutzversicherungen bis zu 25 Prozent Rabatt. Informationen: www.fhschweiz.ch

Ingenieurinnen und Ingenieure sind gesuchte Leute. Dies wirkt sich direkt auf ihre Bezahlung aus. Der Mangel beispielsweise an Software-Entwicklern lässt das Lohnkarussell heftig drehen. Die deutsche Beratungsgesellschaft Kienbaum hat kürzlich gezeigt, dass in Deutschland die Unternehmen immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um sich die Dienste ihrer Ingenieure zu sichern. In diesem Kontext stellt sich für Arbeitnehmende die spannende Frage: «Wie und wann steige ich ins Lohngespräch mit meinem Chef ein?» Das Wichtigste vorweg: Eine gute Vorbereitung ist die beste Schanze für den kommenden Lohnsprung. Dazu gehört, dass man den eigenen Marktwert ermittelt. Regelmässig werden derartige Untersuchungen erstellt und veröffentlicht – so auch von der FH SCHWEIZ. Diese bieten einen Einblick in die Lohntüten von Berufskollegen. Genauso wichtig ist, dass man sich in einer ruhigen Minute überlegt, wie erfolgreich man war. Auf einem Blatt Papier abgeschlossene Projekte notieren, weitere gute Ergebnisse nicht vergessen und sich auch mit den etwas weniger guten Seiten auseinander setzen. Ein realistisches Selbstbild stützt die Selbsteinschätzung, was wiederum das Lohngespräch nur fördern kann. Besonders wichtig ist, dass man das Lohngespräch nicht zwischen Tür und Angel abhält. Einen konkreten Termin mit dem Chef vereinbaren – und dies bitte frühzeitig. Sind die Fakten gesammelt, geht die Vorbereitung in die heisse Phase: Argumente herausarbeiten, Gegenargumente einplanen und Entkräftungen zurechtlegen. Wer klug und umsichtig argumentiert, ist dem Chef oftmals einen Schritt voraus. Der Chef spielt im ganzen Lohnspiel die entscheidende Rolle. Diese Beziehung muss gepflegt werden, eine Aufgabe, der ganzjährig nachgegangen werden muss – und zwar, ohne dabei zu buckeln oder sich zu offensichtlich in den Vordergrund stellen zu wollen. (CM) Weitere Informationen zum Thema findet man im «Karriere-Journal» auf www.monster.ch.

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DIENSTLEISTUNG

Kraft tanken und Gesundheit erleben Vorbeugen ist besser als Heilen. Diesen Leitsatz kennen wir alle. Wer seine Gesundheit fördern will, kann damit jederzeit beginnen. Vielleicht schon heute im Büro oder morgen an der frischen Luft. Dazu einige Ideen für alle. Text: Annemarie Käslin/Bild: zVg

Woher nehmen Erfolgsmenschen die Power, wenn es darauf ankommt? CEO, Wissenschaftler wie auch Leistungssportler bauen auf körperliche und geistige Kraft. Doch auch im normalen Büroalltag wird von den Mitarbeitenden immer wieder optimale Leistung erwartet. Die können sie aber nur abrufen, wenn sie die eigene Kraftstoff-Tankstelle richtig zu nutzen wissen. Untrainiert an einem Volkslauf teilzunehmen, verspricht wenig Erfolg. Auch die ersten abendlichen Joggingrunden enden bekanntlich eher mit Frust als mit Lust. Private wie berufliche Alltagsmarathons erfordern eine entsprechende Vorbereitung, genügend Energie für die Umsetzung und eine Zielfokussierung. Wer seine Kräfte dauernd überstrapaziert, zu wenig bündelt oder schlecht einteilt, treibt Raubbau an sich selbst. Die Folgen sind bekannt: Wenn die Kraftreserven einmal erschöpft sind, droht nach wiederholtem Breakdown der Burnout. Stehen und gehen statt nur sitzen Es lohnt sich, rechtzeitig einen Kräftevorrat anzulegen und herauszufinden, wo und wie die eigene Kraftstoff-Tankstelle bei Bedarf angezapft werden kann. Körperliche Tätigkeiten mit einseitigen Belastungen, aber auch das viele Sitzen im Büro rufen als Ausgleich geradezu nach Bewegung. Regelmässige sportliche Aktivität erzeugt eine positive Wechselwirkung zwischen Physis und Psyche. Viele erfolgreiche Berufsleute wissen um diesen Zusammenhang und betreiben deshalb in ihrer Freizeit Kraft- und Ausdauersport. Sich immer wieder neu an die Grenzen der eigenen Kraft heranzutasten und diese auch mal zu überwinden, stärkt den Durchhaltewillen und schafft Selbstvertrauen. Strategien und Verhaltensweisen, die sportliche Erfolgserlebnisse ermöglichen, können im Betriebsalltag von grossem Nut-

zen sein: Von einem starken Arbeitskollegen oder einer starken Vorgesetzten profitiert das ganze Team – und natürlich auch umgekehrt. Dazu brauchts aber nicht zwingend ein Abo im Fitnesscenter. Ein bisschen mehr Bewegung im Arbeitsalltag kann bereits Wunder wirken. Der moderne Arbeitsmensch sitzt an seinem Schreibtisch, in der Cafeteria und am Mittagstisch. Mit einem richtigen Mix aus Sitzen, Stehen und Gehen lassen sich zusätzlich bis zu 350 Kalorien täglich verbrennen. Besonders wirkungsvoll ist das Treppensteigen, nützlich ist auch, zum Telefonieren aufzustehen und einige Schritte zu gehen. Eine Besprechung kann sehr gut an einem Stehpult oder bei einem Spaziergang stattfinden. Gut ist auch, wenn Trinkwasser und andere Erfrischungen in einer gewissen Entfernung zu den Arbeitsplätzen verfügbar sind. Jeder Schritt, den man zusätzlich machen muss, fördert die Gesundheit. Betriebliche Gesundheitsförderung Unternehmen sind an langfristig leistungsund einsatzfreudigen Mitarbeitenden interessiert. Bewegungs- wie auch Motivationsmangel am Arbeitsplatz lösen gesundheitliche Probleme aus, die mit gezielten Massnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung aufgefangen werden können oder durch deren Einsatz im besten Fall gar nicht erst entstehen. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Belastung und Entlastung, zwischen Stress und Entspannung zu finden, ist einerseits eine individuelle Aufgabe, andererseits aber auch Sache des Arbeitgebers. Xundheit Präventio bietet Unternehmen ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement an. Es wird entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen der jeweiligen Firmen individuell ausgearbeitet. Neue Erlebnisfelder erschliessen Bereits vor Jahren hat sich Xundheit Präventio der privaten Gesundheitsförderung verschrieben. Die Teilnahme an den vielfältigen Angeboten steht allen offen, allerdings profitieren Xundheit-Versicherte von einer Kurskostenvergünstigung. Das jährlich neu gestaltete Kursprogramm gibt Impulse zu mehr Bewegung und Aktivität in der Freizeit. Die Tages-, Abend- und Wochenendkurse – in diesem Jahr sind es wiederum 150 – leisten zudem einen wesentlichen Beitrag bei

der Erschliessung noch unbekannter Erlebnisfelder: Ob alleine oder mit der ganzen Familie, ob beim Rudern oder Klettern, beim Aerojumpen oder Kreativtanz, beim Baumhüttenbauen oder bei der Trüffelsuche im Piemont – der Spassfaktor ist in jedem Fall hoch. Und wenn sich aus der Kursteilnahme gleich ein neues Hobby entwickelt, umso besser. Annemarie Käslin, Psychologin FH, arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Xundheit Präventio. <

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Aktuelle Kursangebote für FH-Mitglieder vergünstigt bis 30. März 2008 Fechten ist ein Kampfsport. Schnelligkeit, Eleganz und Taktik sind Attribute, welche diesen Sport am besten umschreiben lassen. Auch das Gefühl ist beim Fechten keineswegs fehl am Platz. Es gehört neben Ausdauer und mentaler Stärke zu den wichtigen Qualitäten, welche diese elegante Sportart prägen. Fechten ist auch eine gute Lebensschulung. Man lernt kämpfen, verlieren, aber auch gewinnen. Den Gegner rasch einschätzen und das taktisch Richtige im richtigen Moment zu tun, lassen den Fechter zu einem Schachspieler mit feiner Klinge werden. An den ersten Olympischen Spielen in der Neuzeit in Athen 1896 war Fechten bereits im Programm. Olympisch gefochten wird in unserem Schnupperkurs natürlich schon noch nicht. Aber nach einer Einführung in den Umgang mit dem Degen bildet doch ein richtiges Turnier den krönenden Abschluss. Oder, wer weiss, vielleicht sogar den Anfang einer Sportkarriere! Nr.

Leitung/ Kursort

Dauer

4000 Fechtclub Bern, 5x Mo Gewerbestrasse 36, 3012 Bern 4001 Fechtgesellschaft Luzern, Turnhalle 5x Fr Heimbach, Heimbachweg 12, 6003 Luzern 4002 Fechtclub St. Gallen, Turnhalle 5x Di Volksbadstrasse, 9000 St. Gallen Kosten für FH-Mitglieder CHF 120.– (statt CHF 150.–)

Kursbeginn

Zeit

Mo, 18. August 18.30–20.00 Fr, 22. August 19.30–21.00 Di, 15. April

19.30–21.00

Skiken ist das neue Rollgefühl, von dem eigentlich alle Sportbegeisterten etwas haben– dieser Kurs dürfte jeden Zweifel ausräumen: Denn Langlauf-Fans, ganz besonders Anhänger des Skating-Stils, müssen sich jetzt nicht mehr in Geduld üben, bis es endlich schneit. Inline-Skater wiederum werden es schätzen, dass man nun auch über Schotterstrassen, trockene Wiesen und nassen Asphalt sausen kann. Und allen übrigen Interessierten sei ans Herz gelegt, dass Skiken ausgezeichnetes Fitnesstraining ist, welches zudem die Gelenke, Bänder und Sehnen schont. Es ist schnell zu erlernen und erstaunlich sicher, vor allem Bremsen geht sehr gut.Wobei,wer Skiken einmal erlickt hat, will ohnehin nicht mehr anhalten! Nr.

Leitung/ Kursort

Dauer

Kursbeginn

Zeit

4019 Lucas Vonlanthen, Skike-Instructor, 4x Do Do, 21. August 6460 Altdorf 4020 World Inlinecenter, 4x Mi Mi, 21. Mai 3018 Bern 4021 Lucas Vonlanthen, Skike-Instructor, 4x Di Di, 9. Sept. 8500 Frauenfeld 4022 World Inlinecenter, 4x Di Di, 8. April 6005 Luzern 4023 World Inlinecenter 4x Mi Mi, 4. Juni 4133 Pratteln Kosten inklusive Ausrüstung:Für FH-Mitglieder CHF 65.– (statt CHF 95.–)

In Beruf und Freizeit Das Gesundheitsförderungsprogramm «Präventio» ist in seiner Form schweizweit einzigartig. Die Xundheit will ihre Versicherten – Privat- wie auch Firmenkunden – bereits im gesunden Zustand abholen und verhindern, dass sie überhaupt krank werden. Mit «Präventio Private» werden Einzelpersonen angesprochen, die gerne etwas für ihre Fitness tun wollen, ein spezielles Abenteuer suchen oder einfach Ruhe geniessen möchten. Unter dem Namen «Präventio Business» bietet die Xundheit attraktive Module für ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Form, Inhalt und Dauer eines solchen Angebots berücksichtigen die individuelle Situation eines Unternehmens wie auch die spezifischen Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Mit einem ganzheitlichen Augentraining bringt man beispielsweise Sehstress-Symptome wie Augenbrennen, Kopfschmerzen und Ermüdung zum Verschwinden. Weitere Themen: Mobbing erkennen oder Bewegung am Arbeitsplatz. Ein Betrieb, der sich kein betriebliches Gesundheitsmanagement leisten kann oder will, hat auch die Möglichkeit, seinen Mitarbeitenden Gutscheine für ein individuell gestaltetes Gesundheitsförderungsprogramm abzugeben. Weitere Informationen zu «Präventio Private» und «Präventio Business» finden Sie unter www.praeventio.ch.

18.30–19.30 18.30–19.30 18.30–19.30 18.30–19.30 18.30–19.30

Aero-Jump in voller Aktion ist ein spektakulärer Anblick. Inden USA und in Asien hüpfen schon Tausende auf den Springstiefeln herum. Und nun ist die Schweiz dran. Keine Angst übrigens: Die neue Trendsportart mag waghalsig aussehen, doch sie ist dank ausgefeilter Technik verblüffend sicher. Und sie lässt sich erstaunlich schnell erlernen. Anfangs ist schon etwas Überwindung nötig. Doch hat man die Balance einmal gefunden, geht’s mit grossen Sprüngen Richtung pure Lebensfreude. So haben Sie Ihren ganzen Körper (90% des Muskelapparats!) noch nie trainert – und innen drin hüpfen gleichzeitig Seele und Geist mit. Man nennt das den Wow-Effekt! Nr.

Leitung/ Kursort

Datum

Zeit

4083 Philipp Ochsner, Effretikon, Sa, 10. Mai 10.00–12.00 Schulhaus Watt, Lindenstrasse 6b, 8307 Effretikon 4084 Philipp Ochsner, Effretikon, Kantonsschule Luzern, Sa, 3. Mai 10.00–12.00 Pausenplatz, Alpenquai 46 – 50, 6002 Luzern 4085 Philipp Ochsner, Effretikon, Sa, 14. Juni 10.00–12.00 Schulhausplatz, Hauptstrasse 19, 3552 Worben Kosten inklusive Ausrüstung für FH-Mitglieder CHF 70.– (statt CHF 90.–) Trüffelsuche im Piemont einer der berühmten Feinschmecker- Regionen Italiens. Und hier führt eine dreitägige Reise zu vier kulinarischen Höhenflügen – natürlich wenn möglich zu Fuss, denn das ist gut für «la circolazione» und gibt so richtig Appetit. So geht’s per pedes in die Hügel zur Trüffelsuche und auch in die Ebenen zu den piemontesischen Reisbauern.Wenn die von ihrer Arbeit berichten, wird klar: Der Risotto im Teller will verdient sein. Dafür ist er aber auch ganz nach den Prinzipien der «Slow Food»-Bewegung zubereitet. Ein Weekend so richtig für Leib, Fitness und Seele also! Nr.

Leitung/ Kursort

Ort

Datum

7022 Simone Bühler, binario3, Luzern, Reiseleiterin, Piemont Fr, 17. Oktober bis dipl. Übersetzerin und Sprachlehrerin So, 19. Oktober 7023 Simone Bühler, binario3, Luzern, Reiseleiterin, Piemont Fr, 7. November bis dipl. Übersetzerin und Sprachlehrerin So, 9. November Kosten inkl. Hin- und Rückreise, 2 Übernachtungen und piemontesische Mahlzeiten (exkl. Wein/Trüffel): FH-Mitglieder CHF 1105.–/Person (statt CHF 1300.–/Person) Teilnehmerzahl ist beschränkt. Berücksichtigung nach Reihenfolge der Anmeldungen. Anmeldeschluss für FH-Mitglieder-Aktion ist der 30. März 2008. Informationen unter 041 227 78 88 oder www.praeventio.ch Anmeldung ausschliesslich unter praeventio@xundheit.ch Stichwort «FH SCHWEIZ»

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Business-Rezepte – kulinarisch verfeinert «Rezepte für Manager und die es werden woll(t)en» von Wilfried Pesch bietet Rezepte in zweierlei Hinsicht: zum einen im Sinn von Empfehlungen eines erfahrenen Praktikers für den ManagementAlltag, zum andern auf kulinarischer Ebene. An dieser Stelle sein gekürzter Beitrag zum Thema Unternehmensgründung.

Text: Wilfried Pesch

Die Gründung ... das heisst die Frage, ob Sie als Selbstständiger und eigener Chef tätig werden wollen, ist eine ziemlich polare Angelegenheit. Um es gleich vorweg zu sagen: Es ist Typsache. Unabhängig davon, ob Sie heutzutage als Unternehmer oder als leitender Angestellter agieren, sind Grundfunktionen wie Leistungsbereitschaft, Kreativität und die ach so wichtige «Präsentationsstärke» in höchstem Masse erforderlich. Sonst spielt man einfach nicht mit. Trotzdem gibt es Merkmalsunterschiede zwischen den beiden Typen (beziehungsweise sollte es sie geben), um innerlich zufrieden und glücklich zu werden. Der wirkliche Unterschied besteht in dem Mass der geistigen Inanspruchnahme Ihrer beruflichen Tätigkeit und des Bewusstseins der ultimativen Verantwortlichkeit. Natürlich haben auch Sie als zukünftiger Unternehmer Privatleben, Freizeit, Hobbys, soziale Aktivitäten, aber Ihr Geschäft nimmt in Ihrem Kopf immer einen breiten Raum ein. Sie denken auch ausserhalb des Büros, bei der Autofahrt, dem Waldspaziergang und im Urlaub, an Sonn- und Feiertagen nahezu automatisch und kreativ über Verbesserungen des Angebots, Marktchancen, wackelige Kunden, Einkaufspreise, Finanzierungen und Mitarbeiterfragen nach. Macht Ihnen diese Vorstellung Spass oder schreckt Sie dies eher ab? Wenn Sie das folgende Zitat nachvollziehen können, dann sollten Sie über eine Selbstständigkeit näher nachdenken und diesen Artikel zu Ende lesen: «Arbeit ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühseliges Stochern; aber nicht arbeiten – das ist die Hölle.» (Thomas Mann)

Fakten und Aspekte: 1. Stellen Sie Ihre Geschäftsidee auf den Prüfstand! Suchen Sie den kritischsten Geist aus Ihrem Familien- oder Freundeskreis. Bitten Sie ihn, Ihre Idee kaputt zu argumentieren. Dadurch wird entweder Ihr Modell zerstört oder Sie erkennen Schwachstellen, die Sie nachbessern müssen. 2. Erstellen Sie einen Geschäftsplan unter möglichst realistischen Annahmen. Dazu gibt es vielfältige Vorbereitungsangebote und Unterstützung. Danach erstellen Sie einen «Geschäftsplan für Ihre Schublade», indem Sie alle verbalen Zusagen von Freunden und Bekannten löschen und die von Ihnen angenommenen Fristen für organisatorische Prozeduren, Genehmigungen und zur Kundengewinnung mit dem Faktor 3, besser 5, multiplizieren. Damit berücksichtigen Sie den Einfluss von Murphy und anderen Verschleppungstaktikern. 3. In der Umsetzungsphase ist Ihre Robustheit besonders gefordert. Sie können zwischen den Kommentaren «noch ein Anbieter» oder «Dafür gibt es doch keinen Markt» (bimodal) auswählen. Diese Bewertung werden Sie häufig hören, von Kunden, Partnern und natürlich von den Banken. Da kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen, da müssen Sie durch. Hier zeigt sich jetzt die Qualität von Punkt 1. Wenn am Anfang die argumentative Feuerprobe bestanden wurde, dann ist diese Phase nur noch eine Frage der Geduld und Ihrer Beharrlichkeit. Das Wichtigste zum Schluss. Haben Sie die Zustimmung Ihres Lebenspartners? Ohne dieses Einverständnis und diesen Rückhalt werden Sie die hohe Belastung nicht schultern können. Ihr Unternehmen oder Ihre Partnerschaft wird scheitern. Oder beides. So, wenn Sie bis hierher gelesen haben, streichen Sie jetzt das Wort «Feierabend» aus Ihrem Wortschatz und ersetzen Sie es durch «Ende der Bürozeit». Willkommen im Klub! Trotz all dieser Probleme ist die Gründung eines Unternehmens noch relativ leicht; die eigentliche Kunst besteht darin, das Geschäft fünf oder zehn oder sogar fünfundzwanzig Jahre lang geöffnet zu halten. Lesen Sie, damit dies gelingt, die weiteren Kapitel zum praktischen Manager-Einmaleins oder kochen Sie sich erst mal eine Tomatensuppe. <

Wilfried Pesch ist Physiker und war über viele Jahre in unterschiedlichen Unternehmen des anspruchsvollen Maschinenbaus und der Elektrotechnik tätig. Er ist Inhaber der Werteberatung «Klartext».

N EIS F DE T AU L ADENPR OZ E N N 2 0 PR G E B E N E E ANG

Für Buchbestellungen (bitte FH-Mitgliedschaft erwähnen): vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, VOB D, Voltastrasse 24, CH-8092 Zürich Tel. +41 (0)44 632 42 42 Fax +41 (0)44 632 12 32 verlag@vdf.ethz.ch, www.vdf.ethz.ch

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Wilfried Pesch Rezepte für Manager und die es werden woll(t)en hrsg. vom Deutschen Manager-Verband e.V. 2008, ca. 160 Seiten, mit Abb. Format 17 x 24 cm, gebunden. Ca. CHF 36.– / EUR 22.90 (D) ISBN 978-3-7281-3181-2 Erscheint im März

Das Buch verbindet Rezepte im Sinn von Empfehlungen für den Management-Alltag mit kulinarischen Kochanleitungen. Wie das Buch eingesetzt werden soll, beschreibt der Autor so: «Da die Massnahmen so einfach und klar sind und der Nutzen so greifbar, entsteht bei Ihnen eventuell die Verlockung, zu viele Dinge gleichzeitig anzupacken. Davon rate ich dringend ab! Eine Organisation braucht länger als Sie, um Veränderungen zu verdauen. Ein langsames Vorgehen hat noch einen weiteren Vorteil: Ihren persönlichen Genuss, den Wandel des Unternehmens in vollen Zügen mitzuerleben. Das alles gilt auch für die Kochtipps, die zur Entspannung eingestreut sind. Diese Rezepte sind praxiserprobt und wirklich gut und es gilt: Geringer Aufwand, grosser Effekt!» Im Kapitel «Unternehmensgründung» etwa empfiehlt der Autor Tomatensuppe: «Schälen und schneiden Sie Knoblauch. Öffnen Sie zwei oder drei Büchsen mit sonnengereiften geschälten Tomaten. Die sind besser und billiger als frische. Schneiden Sie die Ansätze ab und zerkleinern Sie die Früchte nur grob. Achtung, vorher eine Schürze anziehen, oder besser ‹draussen kochen›. Geben Sie jetzt den Knoblauch in einen Topf mit heissem Olivenöl. Wenn die Stücke ganz leicht Farbe angenommen haben, die Tomatenstücke mit dem Saft zugeben. Achtung, auch das spritzt. Die Suppe nur warm werden lassen. An heissen Tagen ist es auch angenehm, dieses Gericht kalt zu essen. Geben Sie grobgeschnittene, frische Basilikumblätter ganz kurz vor dem Servieren hinzu und schmecken Sie mit Pfeffer, wenig Salz und Worcestersauce ab. Nur für Kinder zaubere ich mit Basilikumblättern, etwas Worcestersauce und Sahne ein Gesicht auf die Teller. Dann schmeckt es denen noch mal so gut.»

Bruno Jenny Projektmanagement. Das Wissen für eine erfolgreiche Karriere 2., durchgesehene Auflage 2005, 292 Seiten, Format 20 x 24 cm, geb. durchgehend vierfarbig, zahlreiche Darstellungen CHF 72.– /EUR 49.90 (D) ISBN 978-3-7281-3004-4

Dieses Buch zeigt auf, dass Projektarbeit wesentlich mehr ist als «trendy». Es vermittelt, unterstützt durch viele Grafiken, echtes Projektmanagement-Wissen, unabhängig von der Fachrichtung und der Hierarchiestufe. Dank einer leicht verständlichen Sprache, prägnanten Lerninstrumenten wie Lernzielen, Checklisten, Aufgabenstellungen, Musterlösungen und einem aufschlussreichen Fallbeispiel ermöglicht es, die komplexe Thematik des modernen Projektmanagements auf eine interessante Art und Weise im Selbststudium zu erlernen. Das Buch ist unter dem Titel ‹Project Management› ebenfalls in englischer Sprache erhältlich. Ein E-Learning-Tool vertieft den Inhalt der Publikation durch Übungen und Ergänzungsfragen, unterstützt durch animierte Grafiken. «Auf den Punkt gebracht: Wer als BWL-Student, Marketing-Berater, Projektmitarbeiter oder Gruppenleiter zu Bruno Jennys Buch ‚Projektmanagement‘ greift, hat bereits den ersten Schritt zu einem erfolgversprechenden Projektverlauf getan. Klar gegliedert, vom Layout her sehr ansprechend, sachkundig geschrieben, dabei aber nie langatmig zu lesen, kann der Autor für sich reklamieren, auf der ganzen Linie reüssiert zu haben. ... Es macht Spass, nach seinen Ratschlägen und Empfehlungen an die Projektarbeit zu gehen.» (Torsten Mergen, uni online, 2005)

Cornel Müller (Hrsg.) NeuOrientierung Absolventen beruflich abheben CD-ROM für PC und Mac, inkl. Booklet. 2004, Format 16 x 23 cm, mit zahlreichen Checklisten, Vorlagen und Beispielen (250 Files) CHF 85.– / EUR 62.– (D) ISBN 978-3-7281-2894-2

Nehmen Sie Ihre beruflichen Chancen wahr? Wollen Sie weiterkommen, sich weiterbilden oder ganz neu ausrichten? Dann ermöglichen Ihnen die vier CDs «NeuOrientierung» eine detaillierte Standortbestimmung für Ihre jeweilige Situation. Je eine separate CD für Stellensuchende, Absolventen, Weiterbildungsinteressierte und Selbstständigwerdende liefert die notwendigen Informationen und Ideen für die Planung der nächsten Schritte auf dem Weg zum Wunsch-Job. Checklisten, Vorlagen, Musterbeispiele und Tools zur Standortbestimmung machen diese CDs zu einem bewährten Arbeitsinstrument. ExcelSheets ermöglichen die Bearbeitung individueller Daten und helfen bei Entscheidungsprozessen. Die CD-ROM ist geeignet für PC oder Mac, Microsoft Office, Adobe Acrobat Reader, ab Internet Explorer 5 oder Netscape 7 (Nutzung der CDs offline). «NeuOrientierung Absolventen» beantwortet Fragen wie: – Wie finde ich heraus, für welche Jobs ich mich eigne? – In welchen Branchen sind welche Karrieren möglich? – Trainee, Stab, Linie oder ...? – Welche Bewerbungsstrategien führen zum Erfolg? – Wie verhalte ich mich in Bewerbungsgesprächen optimal? – Wie komme ich zu einem Job im Ausland? Nähere Infos zu den CDs «Stellensuchende», «Weiterbildungsinteressierte» und «Selbstständigwerdende» unter www.vdf.ethz.ch

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Eine Milliarde Menschen verstehen Spanisch und Englisch sind Weltsprachen. FH-SCHWEIZ-Partner Boa Lingua ist die Spezialistin für Sprachkurse auf Topniveau. Jetzt mit neuen Angeboten für FH-SCHWEIZ-Mitglieder. Text: Thomas Krienbühl / Bild: zVg

Spanisch wird in über 20 Ländern der Welt gesprochen. In Spanien, Mittel- und Südamerika, aber auch in einigen Ländern in Afrika und Asien. Auch in den USA wächst der Einfluss der spanischsprachigen Bevölkerung immer weiter. Ihr Anteil beträgt heute rund 11 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Versprechen für die Zukunft Mittel- und Südamerika werden als aufkommende Märkte, so genannte «Emerging Markets», bezeichnet, in denen viele eine Chance für die Zukunft sehen. Doch nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht haben die südlichen Nachbarn der USA viel zu bieten. Die farbenfrohe Kultur und Geschichte der Länder sowie die traumhaften Landschaften tragen zur Popularität der hispanischen Lebenskultur bei. Die Vielfalt der Länder Mittel- und Südamerikas ist riesig: Azteken- und Maya-Städte, weisse Sandstrände, saftig-grüne Hügellandschaften oder weite, öde Steppen. All dies ist sehenswert und unvergesslich. Es verwundert deshalb nicht, dass bei Sprachreisenden Mittel- sowie Südamerika immer beliebter werden und im Vergleich mit Spanien aufholen. Die Qualität der Schulen vor Ort steht denen in Spanien in nichts nach. Die Universidad Internacional in Cuernavaca wurde zum Beispiel zur besten privaten Sprachschule in Mexiko gekürt. Die hervorragende Infrastruktur, der Unterricht in Kleingruppen sowie die Diskussionsrunden mit mexikanischen Studierenden tragen zum schnellen Lernerfolg bei. Topschulen für Berufstätige Für Berufstätige, die Englisch lernen möchten, eignen sich besonders Sprachkurse für Business English. Die besten Schulen für solche Kurse befinden sich in England. Der praxisbezogene Unterricht beinhaltet unter anderem Themen wie Verhandlungstraining, Konfliktbewältigung, Präsentationstechnik

oder interkulturelle Kommunikation. Seit neuem wird an der London School of English auch noch ein Kurs angeboten, welcher das Training von «Management Soft Skills» beinhaltet. London ist für Sprachreisende sehr attraktiv. Die Metropole wartet mit einem grossen Angebot an Sehenswürdigkeiten auf wie Westminster Abbey, Tower of London oder Buckingham Palast. Verhandlungen in einer Fremdsprache Bei der Arbeit mit Geschäftspartnern im Ausland kommt man an Fremdsprachen kaum vorbei. Neben dem Fachwissen wird die Sprachkompetenz immer wichtiger. Je besser man sich verständigen kann, umso weniger Missverständnisse treten auf. Gute Sprachkenntnisse helfen, die eigenen Standpunkte klar zu vertreten und auf Anliegen der Partner einzugehen. Sowohl in England als auch in Mittel- und Südamerika bieten die Schulen intensive Sprachkurse in Kleingruppen auf einem Topniveau an. Diese Kurse sind auf die Anforderungen der internationalen Geschäftswelt zugeschnitten. Lernt man die Sprache im Ausland, ist man ununterbrochen mit ihr konfrontiert und hat zusätzlich die Möglichkeit, Kultur und Mentalität von Land und Leuten kennen zu lernen. Thomas Krienbühl, Boa Lingua, thomas.krienbuehl@boalingua.ch Weitere Informationen: Monika Gerig, Boa Lingua, BusinessClass, monika.gerig@businessclass.ch

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Universidad International Die Universidad International ist eine der renommiertesten und grössten Sprachschulen Mexikos – gemäss der «Los Angeles Times» gar die beste private Sprachschule Mexikos. Die Schule wurde 1980 gegründet und ist auf einem Campus untergebracht, in einer ruhigen und sicheren Wohngegend. Eine grosszügige Gartenanlage im landestypischen Stil mit diversen Pools, Springbrunnen und einer Cafeteria bietet den Kursteilnehmenden eine angenehme und entspannte Lernatmosphäre. Unterstützt wird diese durch eine exzellente Infrastruktur. Nebst gut eingerichteten, hellen Klassenzimmern verfügt die Sprachschule über eine grosse Bibliothek und ein PC-Zimmer mit Internetzugang. Wechselstube, Fax- und Telefonservice sind weitere Zusatzleistungen. Die Lehrkräfte sind erfahren im Unterrichten von Spanisch für Fremdsprachige und tragen viel zum schnellen Lernerfolg in den Kleingruppen bei. Auch die Diskussionsrunden mit mexikanischen Studierenden sind stets gut besucht.

London School of English Die London School of English, 1912 gegründet, befindet sich in einem stil- und charaktervollen Gebäude in der Nähe von Notting Hill, einer der besten Wohngegenden Londons. Von der nahe gelegenen U-Bahn-Station erreicht man die City in etwa 15 Minuten. Die Einrichtung der Schule kombiniert traditionelle Eleganz mit moderner Technologie. Die 19 Schulräume sind mit Audio- und DVDGeräten bestückt. Ein Sprachlabor, eine Bibliothek, ein Multimedia-Raum sowie Wireless LAN vervollständigen das Bild der sehr renommierten und exklusiven Schule. Die schuleigene Cafeteria wird von den Kursteilnehmenden am Mittag und während der Pausen rege genutzt. Die auf Business-Kurse spezialisierte Schule eignet sich bestens für Fachund Führungskräfte im mittleren und oberen Kader, die in einer internationalen Atmosphäre in möglichst kurzer Zeit einen optimalen Lernerfolg erzielen wollen. Die Schule verfügt über eine hohe Wiederempfehlungsrate und bietet die grösste Auswahl an Kursen in Grossbritannien an.

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Spanisch 1. Viva México – 4 Wochen Spanischkurs in Mexiko (Sonderangebot für Mitglieder von FH-SCHWEIZ) Universidad Internacional – Cuernavaca 4 Wochen Gruppenkurs – Start jeden Montag möglich – 30 Lektionen à 50 Minuten/Woche – Max. Klassengrösse: 5 Teilnehmer – Plus 8 Lekt. freiwillige Optionskurse Spezialpreis für FH-SCHWEIZ Mitglieder: CHF 2270.– (Preis für Nichtmitglieder: CHF 2850.–) (nicht kumulierbar mit anderen Angeboten, Preisänderungen infolge Kursanpassungen vorbehalten, Kurs muss 2008 stattfinden) Im Preis inbegriffen: Unterricht in Minigruppe, Unterbringung in Executive-Gastfamilie, Einzelzimmer mit Vollpension, eigene Du/WC, Einschreibegebühren, Flughafentransfer (one-way) Dossiergebühr, Jahresannullationsversicherung, sowie ein Gratis-Jahresabonnement der «Bilanz» 2. Español general y para el negocio 4 Wochen Spanischkurs in Mexiko (Sonderangebot für Mitglieder von FH-SCHWEIZ) Universidad Internacional – Cuernavaca 2 Wochen Gruppenkurs plus 2 Wochen Kombination Kurs C – Start jeden Montag möglich – Gruppenkurs: 30 Lektionen à 50 Minuten / Woche – Kombination Kurs C: 20 Lekt. Minigruppen-Kurs plus 10 Lekt. Einzelunterricht/Woche (alle Lekt. à 50 Min.) – Max. Klassengrösse: 5 Teilnehmer – Stundenplan: Mo–Fr, 8.00–14.00 Uhr Spezialpreis für FH-SCHWEIZ Mitglieder: CHF 2640.– (Preis für Nichtmitglieder: CHF 3350.–) (nicht kumulierbar mit anderen Angeboten, Preisänderungen infolge Kursanpassungen vorbehalten, Kurs muss 2008 stattfinden) Im Preis inbegriffen: Unterricht in Mini-

gruppe und in Kombinationskurs, Unterbringung in Executive-Gastfamilie, Einzelzimmer mit Vollpension, eigene Du/WC, Einschreibegebühren, Flughafentransfer (one-way), Dossiergebühr, Jahresannullationsversicherung sowie ein Gratis-Jahresabonnement der «Bilanz». Englisch 1. Familiarise yourself with Business English (Sonderangebot für Studierende und Nachwuchsführungskräfte FH-SCHWEIZ) London School of English – London 2 Wochen Young-Business-Kurs – Start jeden Montag möglich – Höchstalter: 30 Jahre – 24 Lektionen à 60 Minuten/Woche – Max. Klassengrösse: 10 Teilnehmer – Stundenplan: Mo–Fr, 9.30–12.45 und 13.45–16.00 Uhr – Sprachliche Mindestanforderung: untere Mittelstufe Spezialpreis für FH-SCHWEIZ Mitglieder: CHF 2860.– (Preis für Nichtmitglieder: CHF 3210.–) (nicht kumulierbar mit anderen Angeboten, Preisänderungen infolge Kursanpassungen vorbehalten, Kurs muss 2008 stattfinden) Im Preis inbegriffen: Unterricht in YoungBusiness-Kurs, Unterbringung in ExecutiveGastfamilie, Einzelzimmer mit Frühstück, eigene Du/WC, Einschreibegebühren, Lunchpass, Annullationsversicherung, Dossiergebühr sowie ein Gratis-Jahresabonnement der «Bilanz». 2. Brush up your General English (Sonderangebot für Mitglieder von FH-SCHWEIZ) London School of English – London 2 Wochen Professional-Kurs – Start jeden Montag möglich – Durchschnittsalter: 39 Jahre – 25 Lektionen à 60 Minuten/Woche. – Max. Klassengrösse: 8 Teilnehmer – Stundenplan: Mo–Fr, 9.00–12.35 und 13.45–16.00 Uhr – Sprachliche Mindestanforderung: untere Mittelstufe

Spezialpreis für FH-SCHWEIZ Mitglieder: CHF 3640.– (Preis für Nichtmitglieder CHF 4040.–) (nicht kumulierbar mit anderen Angeboten, Preisänderungen infolge Kursanpassungen vorbehalten, Kurs muss 2008 stattfinden) Im Preis inbegriffen: Unterricht in Professional-Kurs, Unterbringung in Executive-Gastfamilie, Einzelzimmer mit Frühstück, eigene Du/WC, Einschreibegebühren, Lunchpass, Annullationsversicherung, Dossiergebühr sowie ein Gratis-Jahresabonnement der «Bilanz». 3. Improve your Business English and Train your Management Soft Skills (Sonderangebot für Mitglieder von FH-SCHWEIZ) London School of English – London 2 Wochen Executive-Kurs – Start jeden Montag möglich – 30 Lektionen à 60 Minuten/Woche. – Max. Klassengrösse: 6 Teilnehmer – Stundenplan: Mo–Fr, 9.00–12.35 und 13.45–17.00 Uhr – Sprachliche Mindestanforderung: mittlere Kenntnisse Spezialpreis für FH-SCHWEIZ Mitglieder: CHF 5310.– (Preis für Nichtmitglieder: CHF 5910.–) (nicht kumulierbar mit anderen Angeboten, Preisänderungen infolge Kursanpassungen vorbehalten, Kurs muss 2008 stattfinden) Im Preis inbegriffen: Unterricht in Executive-Kurs, Unterbringung in Executive-Gastfamilie, Einzelzimmer mit Frühstück, eigene Du/WC, Einschreibegebühren, Lunchpass, Jahresannullationsversicherung, Dossiergebühr sowie ein Gratis-Jahresabonnement der «Bilanz».

Anmeldung und weitere Informationen: Monika Gerig, Boa Lingua, BusinessClass Telefon: 041 726 86 96 monika.gerig@businessclass.ch

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«Der Wille muss da sein» Zuerst das FH-Diplom, dann der ETH-Abschluss. Der Wechsel von FH zu ETH war schon immer ein Thema – aber auch ein Hürdenlauf. Rolf Wagner nahm die Herausforderung an. Das Interview. Text und Bild: Claudio Moro

Rolf Wagner ist 28 Jahre alt. Ein junger Mann, wie andere auch. Im Gespräch ist er konzentriert, er hört genau zu und nimmt sich Zeit beim Antworten. Der Luzerner absolviert gerade das Masterstudium in Informatik an der ETH Zürich. Täglich ist er dort anzutreffen, in einem Jahr will er abschliessen. Pläne für später hat er konkret keine. Im Jahre 2003 schloss der gelernte Elektroniker sein FHStudium erfolgreich ab, er besuchte das Informatik-Studium an der HTA Luzern (heute Hochschule Luzern). Anschliessend trat er wieder ins Erwerbsleben ein, neu als Informatiker FH. Nach drei Jahren wurde der Wunsch in ihm stark, sich weiterzubilden. Seit Herbst 2006 ist er an der ETH eingeschrieben und ist überzeugt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Rolf, wie läuft das Studium? Gestern hatte ich eine Prüfung, heute muss ich wieder hinter die Bücher. Es ist anspruchsvoll, aber es macht Spass. Seit ich an der ETH bin, bereitet mir das Lernen wieder Freude. Ich kann den Lernstoff dank meiner Berufserfahrung in einen praktischen Kontext stellen. Ich sehe den Sinn dahinter. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um im Studium voranzukommen. In einem Jahr willst du abschliessen. Ein gutes Gefühl? Es dauert noch etwas, ein Jahr ist lang. Aber es stimmt, der Wille muss da sein. Einerseits, um Neues zu lernen, andererseits, um irgendwann fertig zu werden. Wieso das Zweitstudium an der ETH? Ich wollte mehr wissen. Nach dem FH-Studium begann ich zu arbeiten. Der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben war intensiv. Die Arbeit war interessant, aber nach drei Jahren wollte ich mich weiterentwickeln. Da ich an der FH keinen Master machen konnte, blieb mir nur der Gang an die ETH. Wäre ein Weiterbildungsmaster nicht auch in Frage gekommen?

Nein. Ich weiss zwar nicht, wie es um die Qualität solcher Studiengänge steht. Ich hatte aber das Gefühl, weniger zu profitieren als beim ETH-Studium. Dann war der finanzielle Aspekt natürlich auch ausschlaggebend. Ich zahle etwa 700 Franken Studiengebühr, für ein Nachdiplomstudium hätte ich beträchtlich mehr zahlen müssen. Den Erwerbsausfall nehme ich in Kauf. Wie hast du den ETH-Einstieg erlebt? Es war ein Sprung ins kalte Wasser. Alles war neu, anders. Ich musste zum Beispiel gleich anspruchsvolle Mathematik-Vorlesungen besuchen, zusammen mit Studierenden, die frisch den ETH-Bachelor abgeschlossen hatten. Sie waren alle vorbereitet, ich hatte seit drei Jahren keine Mathematik mehr betrieben. Das war zu Beginn nicht einfach. Wie ging es weiter? Es dauerte etwas, bis ich wieder drin war. Wichtig war, dass ich andere FH-Absolventen kennen lernte. Sie waren in derselben Situation. Gemeinsam ging es dann einfacher, da wir uns über Probleme austauschten. Ich bin überzeugt, wäre dies nicht der Fall gewesen, dann wäre ich nicht mehr an der ETH. Studienalltag FH, Studienalltag ETH. Wo machst du Unterschiede aus? Das FH-Studium ist strukturiert. An der ETH bin ich mehr auf mich gestellt. Ich muss Vorlesungen aussuchen oder schauen, dass ich keine Überschneidungen habe. Dann ist der Kontakt zu den Dozierenden an der FH direkter, an der ETH hat man zu Beginn nur

mit Assistierenden zu tun. Erst später baut sich der Kontakt zum Professor aus. Wie sieht dein Alltag aus? Ich besuche einen halben Tag Veranstaltungen an der ETH, der andere Halbtag ist fürs Lernen und fürs Üben belegt. Auch am Wochenende bin ich stark mit dem Studium beschäftigt. Hattest du Probleme bei der Zulassung? Zu meiner Überraschung verlief alles sehr rund. Ich musste diverse Unterlagen einschicken, wie zum Beispiel eine Beschreibung des FH-Studiums. Innerhalb weniger Wochen erhielt ich den positiven Aufnahmeentscheid. Die Auflage bestand darin, dass ich Ergänzungsleistungen im Umfang von 50 ECTS nachzuholen hätte. Das meiste habe ich bereits gemacht. Hast du konkrete Pläne für die Zeit nach Studienabschluss? Nein. Ich lasse mir da Zeit. Ist eine Promotion ein Thema? Ich schliesse nichts aus. Wenn ich ein packendes Thema und einen Professor finde, dann kann ich mir das vorstellen. FH-, ETH-Abschluss und Berufserfahrung: Du wirst ein gesuchter Mann sein … Das werden wir sehen. Aber klar, ich bringe eine nicht alltägliche Mischung mit. FHs bieten jetzt auch den Master an. Wie denkst du darüber? Für mich kommt er leider zu spät. Ich bin gespannt, wie er sich etablieren kann. <

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FH-Master – erste Erfahrungen liegen vor Bei der Architektur ist der konsekutive Masterabschluss bereits seit 2005 Realität. Ein Absolvent und ein Student bieten einen Einblick in ihre Erfahrungen. Text und Bild: Claudio Moro

Im Jahre 2005 wurden die Bachelorstudiengänge an den Fachhochschulen eingeführt. Im Studienbereich Architektur ging man einen Schritt weiter: Aus der Notwendigkeit heraus, die Benachteiligung von Architektinnen und Architekten mit FH-Abschluss im internationalen Kontext auszuräumen, bewilligte das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) auch die Masterstufe. Letzten Sommer schlossen die ersten FH-MasterAbsolventen ihr Architekturstudium ab. So auch Michael Fries. Der 29-Jährige studierte an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Michael, wieso hast du dich damals für das Masterstudium entschieden? Mir war klar, dass der FH-Abschluss in Architektur im internationalen Vergleich tiefer bewertet wird. Im Laufe meines Studiums kam es dann zur Einführung des Master. Diese Chance wollte ich nutzen. Ich wusste auch nicht, wie der FH-Abschluss später gegenüber dem Master bewertet werden würde. Welches waren die Unterschiede zum FH-Studium? Ich sehe den Unterschied in der Aufgabenstellung sowie Arbeitsweise. Im Masterstudium wurde grosses Gewicht auf selbstständiges Arbeiten gelegt. Wir mussten eigene Forschungsfragen suchen und definieren, die wir dann zu Projektarbeiten ausbauten. Darin war auch die Erarbeitung geeigneter Methoden eingeschlossen, wie man zu einer möglichen Lösung kommen könnte. Das FHStudium dagegen war geprägt von vordefinierten Tätigkeiten, durch festgelegte Vorgehensweisen. Wie wurdet ihr ins Forschen eingeführt? Es wurden nicht nur Lösungen auf vordefinierten Wegen gesucht, sondern es wurde versucht, durch Verwerfen oder Widerlegen von bisherigen Systemen, Regeln oder Theorien zu neuen Ergebnissen zu kommen. Hat das Masterstudium deine Erwartungen eingelöst?

Ja, meine Erwartungen haben sich weitgehend erfüllt. Tretet ihr auf dem Arbeitsmarkt gegen ETH-Architekten an? Der Vergleich zum ETH-Architekten muss nicht mehr gescheut werden. Im Gegenteil: Der grosse Vorteil beim FH-Master in Architektur liegt darin, dass der Grossteil der Studierenden bereits eine vierjährige Ausbildung in einem Architekturbüro absolviert hat. Diese Praxiserfahrung, verbunden mit den entsprechenden Einsichten, zeichnet den FHAbsolventen gegenüber dem ETH-Absolventen aus. Aber wir sprechen hier von zwei grundsätzlich verschiedenen Ausbildungswegen. Beide haben Vor- und Nachteile. Ich sehe keine Rivalität zwischen den beiden, sondern eine Bereicherung für die Architektur insgesamt. Michael Fries hatte ursprünglich Hochbauzeichner gelernt, genauso wie Alexander Dettli, der heute noch mitten im Masterstudium an der ZHAW steckt. Alexander, wieso das Masterstudium? Nach einem Auslandaufenthalt bot sich mir die Gelegenheit, in den Masterstudiengang einzusteigen. Mich mit einigen Semestern auf noch unbekannten Pfaden weiterzubilden, war eine reizvolle Aussicht. Wie siehst du die Unterschiede zum FHStudium? Ähnlich wie Michael. Die Verantwortung der Studienplanung liegt nun grösstenteils bei den Studierenden. Theoretisch kann man sei-

nen eigenen Studienplan zusammenstellen, muss aber auch die gegebenen Rahmenbedingungen berücksichtigen. Beim Unterricht ist der Aufwand für Quellenforschung und textliche Arbeit deutlich gestiegen. Wir nehmen uns mehr Zeit, neben der Architektur auch andere Gebiete zu erkunden. Forschung ist ein Pfeiler des Masterstudiums. Wie wurdet ihr eingeführt? Durch die direkte Einbindung in laufende Forschungsprojekte. Ich durfte ein Projekt im Bereich der Einfamilienhaus-Forschung realisieren. Dabei profitiert man nicht nur von den vorliegenden Erkenntnissen des Forschungszentrums, sondern man kann durch eigene Forschungsarbeit etwas zum laufenden Projekt beitragen. Solche Projekte können sich über mehrere Semester ziehen, das finde ich sehr spannend und positiv. Wie zeigt sich die internationale Ausrichtung im Studienalltag? Einerseits gehen vermehrt Studierende ins Ausland, andererseits sind auch jedes Jahr einige ausländische Studierende bei uns. Manchmal bietet sich die Gelegenheit einer Zusammenarbeit mit einer ausländischen Hochschule. Ich war zum Beispiel ein Jahr an der ETSA Valencia, einer Teilschule der Polytechnischen Universität. Später habe ich mit der ETSA ein Projekt erarbeitet. Wie siehst du deine Berufsaussichten? Ich bin zuversichtlich. Das Portfolio als Spiegel eigener Arbeiten, Fähigkeiten und Interessen spielt für mich eine wichtigere Rolle als einige Buchstaben auf der Visitenkarte. < 29

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Forschung und Praxis – das Erfolgsrezept Der Kooperationsmaster Master of Science in Engineerung (MSE) wird von verschiedenen Fachhochschulen angeboten. So auch von der Berner Fachhochschule (BFH). Ein Blick auf die Vertiefungsrichtungen der BFH.

Text: Beatrice Saurer / Bild: zVg

Die Departemente Architektur, Holz und Bau (BFH-AHB) und Technik und Informatik (BFH-TI) der Berner Fachhochschule richten ihre Masterangebote strikt auf ihre Kernkompetenzen aus. So führen sie alle fachlichen Vertiefungen in kleinen Forschungsgrupen, in den so genannten Master Research Units (MRU), durch. Diese sind stark an die angewandte Forschung und Entwicklung der Berner Fachhochschule gekoppelt. Die Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern sowie gut ausgerüsteten Labors bietet ideale Voraussetzungen für anspruchsvolle, praxisorientierte Projekte. Die Studierenden arbeiten an realen interdisziplinären und stark forschungsfokussierten Projekten mit und erlangen so ausgezeichnete Berufsqualifikationen. Im Folgenden sollen die verschiedenen Vertiefungsrichtungen etwas vorgestellt werden. Vertiefungen in der MRU «Planungs-, Bau- und Fertigungsprozesse der BFH-AHB» Angehende Master begleiten in der Praxis zusammen mit Wirtschaftspartnern interdisziplinäre Forschungsprojekte und wirken bei entscheidenden Managementprozessen mit. In der Vertiefung «Management und Bauprozesse» spezialisieren sich die Studierenden an der Schnittstelle zwischen Investitionstätigkeit, Architektur, Ingenieurwesen und Zulieferindustrie und bereiten sich erfolgreich auf Führungsaufgaben vor. Fundiertes Wissen in der Produktentwicklung, der Robotereinsatz in der Bauelementefertigung und ein professioneller Einsatz von CAD/CAM-Systemen bilden die Basis der Vertiefung «Produktion und Logistik». In der Vertiefung «Architekturprozesse» loten

die Studierenden die Schnittstellen zwischen Architektur, Management und Bauingenieurwesen sowie die Leistungsfähigkeit von Bauwerken aus und optimieren diese. Vertiefungen in der MRU «Naturereignisse und Geotechnik der BFH-AHB» Die Forschungen im Bereich Geotechnik stützen sich auf eine langjährige Zusammenarbeit mit dem geologischen Institut der Universität Bern. Im Mittelpunkt stehen Methoden für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Im Rahmen der Studienvertiefungen «Naturereignisse, naturnaher Wasserbau und Geotechnik» werden Spezialistinnen und Spezialisten ausgebildet, die komplexe Problemlösungen an der Schnittstelle zwischen Natur und Bautechnik erarbeiten. Vertiefungen in der MRU «Verbundund Holztechnik der BFH-AHB» Heute stellen Spezialistinnen und Spezialisten der Branche die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit von Bauwerken sicher. An der BFH-AHB werden sie in folgenden drei Fachvertiefungen gefördert: 1) «Holz- und Verbundbau» mit einer intensiven Spezialisierung im mehrgeschossigen Holzbau, in der angewandten Bauphysik und im Bauen im Bestand; 2) «Werkstoffe und Holztechnologie» mit elementarer Grundlagenforschung, organischen und nichtorganischen Werkstoffkombinationen, die auf dem Roh- und Werkstoff Holz basieren, sowie praxisnahen Forschungsprojekten mit Schwerpunkten in der Werkstoffkunde und 3) «Fassadenelemente, Innenausbau und Möbel» in enger Verbindung mit der MöbelFenster- und Türenindustrie. Vertiefungen in der MRU «Energie, Verkehr, Mobilität der BFH-TI» Um die Versorgung mit Energie und die Mobilität nachhaltig zu sichern, wird nach zukunftsweisenden Technologien geforscht. In der Vertiefung «Energy Systems» werden Lösungen rund um nachhaltige und erneuerbare Energien erarbeitet. Es werden dezentrale mobile Systeme, basierend auf Photovoltaik und Brennstoffzellen, konzipiert und Verfahren erforscht, um Energie in verschiedensten Anwendungsbereichen umzuwandeln und zu speichern.

In der Vertiefung «Transportation» wird die Entwicklung von betriebs- und verkehrssicheren Strassen- und Schienen-Fahrzeugen gefördert, Software generiert und Steuerungen werden optimiert. Emissionen von Verbrennungsmotoren werden reduziert, Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeuge erforscht und biogene Anlagen entwickelt. Vertiefungen in der MRU «Mobile Informationsgesellschaft der BFH-TI» Dienste und Anwendungen, welche Informatik und Kommunikationstechnik (ICT) verbinden, prägen zunehmend unser berufliches und privates Umfeld. In der Vertiefung «Mobile ICT» werden Konzepte und Lösungen für mobile Anwendungen entwickelt und realisiert. Dabei wird nach innovativen Verfahren und Methoden für vernetzte, mobile Kommunikationssysteme verschiedener Anwendungsgebiete und Benutzergruppen geforscht. Lösungen für den erfolgreichen Ausbau von E-Business-Strukturen hin zur informatikgestützten Unternehmensführung entlang der Wertschöpfungskette werden in der Vertiefung «ICT-based Management» gesucht und entwickelt. In der Studienvertiefung «Identity, Security and Privacy» werden sichere ICT-Systeme und -Applikationen, welche stationäre und mobile Personen verlässlich identifizieren und ihre Privatsphäre wahren, entwickelt und realisiert.

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Vertiefungen in der MRU «Produktionstechnik» der BFH-TI In der Vertiefung «Laser und Photonics» wird die Bearbeitung von Materialien mit Dauerstrich- und Pulslasern hoher Leistung erforscht und neue Prozesse werden erprobt. Zudem werden optische Messsysteme entwickelt und in Produktionsanlagen integriert. Neue Verfahren zur Veränderung der Eigenschaften von Randschichten werden mittels Wärme, Lasern oder im Hochvakuum in der Vertiefung «Materials and Surface Technology» erforscht. In der Vertiefung «Mechatronics» wird Hardund Software für die Vernetzung und Steuerung von mechatronischen Systemen und Anlagen entwickelt. Das qualitative und quantitative Modellieren von technischen und wirtschaftlichen Risiken mit mathematischen Methoden bildet den Schwerpunkt der Vertiefung «Riskmanagement». Vertiefungen in der MRU «Technologie am Menschen» der BFH-TI Die Forschung im Bereich «Human Interface Technology» umfasst zukunftsweisende Technologien wie Hardware-Algorithmik, Sensorik, Biometrie, Authentifizierung sowie Computer-Wahrnehmung und virtuelle Realität. Es werden effiziente System-on-Chip-Lösungen entwickelt, es wird für eine sichere Authentifizierung mittels Fingerabdruck, Irismuster oder Unterschrift gesorgt und virtuelle Welten sichtbar und fühlbar gemacht.

Weitere Informationen: BFH-AHB, andreas.mueller@bfh.ch, www.ahb.bfh.ch/master BHF-TI, franz.baumberger@bfh.ch, www.ti.bfh.ch/master Beatrice Saurer, BFH-TI, beatrice.sauter@bfh.ch

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Stichwort MSE Das Masterstudium MSE setzt sich aus drei Teilen zusammen - den Theoriemodulen, den Kontextmodulen sowie der fachlichen Vertiefung mit Master-Arbeit. Beim Vollzeitstudium besuchen die Studierenden im 1. und 2. Semester an zwei bis drei Tagen pro Woche den Unter richt in den Theorie- und Kontextmodulen. Die übrigen Tage investieren sie in die fachliche Ver tiefung. Im 3. Semester konzentrieren sie sich auf die fachliche Ver tiefung mit der Ausarbeitung der MasterArbeit. Die Theorie- und Kontextmodule fordern Leistungen im Umfang von rund 30 ECTS, die fachliche Vertiefung mit MasterArbeit solche von rund 60 ECTS. www.mseengineering.ch

Nur für Schnellentschlossene: Wer sich für das Masterstudium MSE mit Beginn Herbst 2008 an der BFH interessiert, muss rasch entscheiden und handeln. Die Anmeldefrist läuft am 31. März 2008 ab. 31

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Die Besten auswählen Nicht alle, die wollen, dürfen. Die Zulassung zum Masterstudiengang ist ein Engpass. Die Berner Fachhochschule hat ein Beurteilungstool entwickelt, das die Besten für das Masterstudium gleichsam herausfiltern soll. Text: Mathias Langenegger

Das Konzept des Kooperationsmaster Master of Science in Engineering (MSE) sieht vor, dass nur gerade 20 Prozent der Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen eine Masterausbildung beginnen dürfen. Dazu kommen noch FH-Diplomierte und andere Interessenten mit einem gleichwertigen Hochschulabschluss. Die Fachhochschule muss also auswählen. Doch wie wählt man aus, wenn die einen Noten vorweisen, die anderen ECTS? Wie vergleicht man den Bachelor-Ab-

schluss aus Winterthur mit demjenigen aus Burgdorf? Was macht man mit der ETH-Absolventin, die nach dem ETH-Bachelor das Studium an der FH weiterführen will? Wie hoch ist der GPA? Wir haben hier in Bern ein Tool entwickelt, das eine Rangierung der Bewerberinnen und Bewerber unabhängig vom Studienort oder der Art des Kompetenznachweises zulässt. Dieses Tool lehnt sich stark an ähnliche Instrumente an, die von US-amerikanischen Hochschulen eingesetzt werden. Das Tool geht von den ECTS-Grades sowie ECTS-Credits aus. Im Bologna-System bekommt ein Student, der ein Modul besucht hat, eine bestimmte Anzahl ECTS zugesprochen sowie einen «Grade», der seine Leistungen bewertet. Diese ECTS-Grades werden in Grossbuchstaben angegeben (A, B, C usw.). Unser Tool erfasst all diese Modulqualifikationen und führt eine Gewichtung durch. Ermittelt wird daraus ein so genannter «Grade

Point Average» (GPA). Liegt dieser über 60, so hat der betreffende Studienanwärter gute bis sehr gute Chancen, ins MSE-Studium aufgenommen zu werden. Mit einem GPA von 60 oder mehr Punkten gehört man statistisch zu den Besten. Liegt der GPA-Wert zwischen 50 und 60, dann bestehen immer noch Aufnahmechancen. Eine genauere Prüfung wird aber unumgänglich. Bei Noten erfolgt die Berechnung analog: Den Noten wird wie bei den ECTSGrades ein bestimmter Wert zugeordnet. Das Tool stellt nur einen Bestandteil des Aufnahmeverfahrens dar, es bietet aber eine gute und konkrete Orientierung für alle diejenigen, die nicht wissen, wie sie ihre Chancen einschätzen sollen. Das Tool steht auf der Website der BFH, Departement Technik und Informatik, zur Verfügung. www.ti.bfh.ch/master/MSE/studium Mathias Langenegger, BFH, Technik und Informatik, mathias.langenegger@bfh.ch <

«Ich will den Master» Die Anrechnung von Berufserfahrung und Weiterbildung ist für viele FH-Diplomierte ein brisantes Thema. Florian Fässler hat genaue Forderungen.

wo mir der theoretische Hintergrund fehlt», erklärt er. «Und mir fehlt die Zeit, die Lücken zu schliessen.» Mit dem Masterstudium möchte er sich die Zeit nehmen, diese Lücken zu schliessen. «Mir gehts auch um die Anerkennung meines bestehenden Wissens und um die internationale Ausrichtung des Master.»

Text: Claudio Moro / Bild: zVg

Sein FH-Diplom hat er vor zwei Jahren mit Auszeichnung erhalten. Florian Fässler ist 26 Jahre alt und will im kommenden Herbst mit dem Masterstudium MSE an der BFH beginnen. «Für mich kommt aufgrund des hohen Praxisbezugs und der Industrienähe nur dieses Studium in Frage», sagt der Elektroingenieur FH. Seit Anfang 2006 ist er als Projektingenieur an der BFH tätig. Die Arbeit gefalle ihm sehr, erzählt er. Er durfte in zwei grösseren Projekten mitarbeiten, die von der Förderagentur für Innovation des Bundes (KTI) finanziert wurden. «Es ging um Forschung. Praktisch setzte ich mich täglich mit Fragen auseinander, die im Masterstudium im Vordergrund stehen.» Warum also noch das Studium? «Zuweilen stosse ich in Bereiche vor,

Wie viele ECTS? Florian Fässler hat kürzlich einen Nachdiplomkurs absolviert, das Certificate of Advanced Studies (CAS) in Projektmanagement. «Von den 10 ECTS des CAS möchte ich 6 ECTS ans Masterstudium anrechnen lassen. Die Lerninhalte decken sich mit einigen Kontextmodulen», fordert er und gibt sich auch bei der Berufserfahrung bestimmt. «Dank meiner Tätigkeit an der BFH habe ich etwas vorzuweisen. 20 ECTS sollten angerechnet werden.» Gleichzeitig weist er darauf hin, dass sein FH-Studium 20 ECTS mehr forderte als der Bachelor-Abschluss von heute: «Beim Bachelor ist die Abschlussarbeit im 6. Semester integriert, wir mussten diese anschliessend machen.»

Alles in allem kommt Florian Fässler auf 46 ECTS, die in seinem Fall angerechnet werden müssten. «Eine gute Lösung für FH-Diplomierte wäre ein Gewinn für alle. Wir bringen Erfahrung und Willen mit.» Ob er mit seinem Vorschlag die Zulassungsgremien überzeugen wird, stellt sich bald heraus. <

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Schaffe ich die Zulassung? Die Zulassung zum Masterstudiengang liegt in der Hand der Fachhochschule. Sie entscheidet über die konkreten Kriterien und damit auch über die Selektion. Ein Beispiel. Text: Bettina Tonet / Bild: Claudio Moro

Das Anmeldeverfahren an der School of Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) beginnt im Internet. Dort kann ein mehrseitiges Dokument abgerufen werden, das Bewerbende auszufüllen haben. Für den Masterstudiengang «Banking & Finance» sind ein BachelorAbschluss oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss in Betriebsökonomie und Vorkenntnisse in Banking & Finance im Umfang von 30 ECTS nötig. Als «gleichwertiger Hochschulabschluss» gelten natürlich auch fachlich entsprechende FH-Diplome. Daneben wird von den zukünftigen Studierenden erwartet, dass sie deutsch- und englischsprachigem Unterricht auf Hochschulstufe folgen können. Beim Masterstudiengang «Business Administration», Vertiefung Marketing, gelten die gleichen Kriterien, ausser dass als Vorkenntnisse Marketing-Grundlagen im Umfang von 8 ECTS gefordert sind.

Leistungsbereitschaft gemessen werden kann. Anhand der Noten? Aufgrund einer Analyse des Motivationsschreibens? Gute Noten sind sicher von Vorteil, jedoch wird nicht allein aufgrund von Noten entschieden, da diese nur ein Aspekt einer Schulkarriere sind. Eine fleissige Studentin kann zwar im Bereich Accounting gute Noten haben, dennoch fehlt ihr womöglich ein tieferes Interesse an Banking & Finance, das für einen Masterstudiengang in diesem Bereich unabdingbar ist. Im geforderten Motivationsschreiben soll ersichtlich werden, ob der Bewerber hinsichtlich seiner Zielsetzungen in den Studiengang passt. Zudem soll begründet werden, weshalb ein Masterstudium für den persönlichen und beruflichen Werdegang wichtig ist und in welchem Grad sich der Bewerber mit der eigenen Studienplanung auseinander gesetzt hat.

Ein volles Couvert Ist das Anmeldeformular ausgefüllt, ist der erste Schritt im Anmeldeprozess getan, und es folgt das Zusammenstellen der restlichen Unterlagen. Benötigt werden folgende Papiere: – Nachweis Studienleistungen (Diplom, Diploma Supplement, ECTS-Abschriften, Notenausweise), insbesondere Vertiefung Banking & Finance oder Marketing-Grundlagen – Motivationsschreiben (eine Seite) – Nachweis Sprachkenntnisse in Englisch – Lebenslauf inklusive Foto – Kopie der Bachelor-/Diplomarbeit oder ersatzweise Einzelprojektarbeit inkl. Beurteilung/Bewertung – Referenzangaben Das Studium sollen hoch motivierte und leistungsbereite Studierende aufnehmen. Die Fachhochschule verfolgt das Ziel, eine hohe Qualität der Klassen zu gewährleisten. Manch einer wird sich fragen, wie Motivation und

Aufnahmegespräch bringt Klarheit Wenn die inhaltliche Prüfung abgeschlossen ist und die Bewerberin die Voraussetzungen erfüllt, wird sie zu einem Aufnahmegespräch eingeladen, das der beidseitigen Klärung offener Fragen dient. Dabei geht es in erster Linie darum, ein Bild von der Person zu erhalten. In diesem Gespräch sollen die Bewerberinnen und Bewerber zugleich unterstützt werden, ihre Entscheidung für diesen Studiengang nochmals kritisch zu überprüfen. Das Gespräch wird rund eine halbe Stunde dauern. Einige Tage später wird der Entscheid vorliegen. Informationen und Merkblatt: www.som.zhaw.ch/master

Lückengefahr (I) Bei Unterbruch oder Reduzierung der Erwerbstätigkeit wegen einer Ausbildung muss die Versicherungslage beachtet werden. Viele Versicherungsdeckungen sind an ein Arbeitsverhältnis gekoppelt. Hier können Lücken entstehen. Unfallversicherung Während der ersten 30 Tage nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses sind Arbeitnehmende in vielen Bereichen noch gegen Unfall, Tod oder Invalidität versichert. Danach aber gilt es ernst. Spätestens innerhalb der erwähnten 30 Tage sollte beim Unfallversicherer des Arbeitgebers der Versicherungsschutz verlängert (Einzelabredeversicherung) werden. Das ist für maximal 180 Tage möglich. Dauert die Ausbildung länger, sollte das Unfallrisiko ab dem 181. Tag wieder in der obligatorischen Krankenversicherung eingeschlossen werden. AHV/IV Wer die Erwerbstätigkeit gänzlich aufgibt, muss sich auf der AHV-Ausgleichskasse am Wohnort melden und abklären lassen, ob aus der Erwerbstätigkeit genügend Beiträge bezahlt sind oder sich eine Erfassung als nichterwerbstätig aufdrängt. AHV-Beitragslücken wirken sich empfindlich auf die künftige Rente aus. AHV-Nachzahlungen sind nur während der letzten fünf Jahre möglich – und nur sofern kein Wohnsitz im Ausland bestand. Peter Schnider, Chefredaktor SCHWEIZER PERSONAL VORSORGE. Im nächsten INLINE erscheint Lückengefahr (II). <

Bettina Tonet, ZHAW School of Management, bettina.tonet@zhaw.ch <

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Was denkt die Wirtschaft? Es ist die Frage der Fragen: Wo werden die FH-Master-Absolventinnen und -Absolventen dereinst tätig sein? Die Wirtschaft ist gefordert. Sie muss eine Anwort finden. Eine erste Fragerunde. Text: Claudio Moro / Bild: zVg

1

Wie wichtig ist der Masterabschluss?

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Wie wichtig ist er in Ihrem Unternehmen?

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In zwei Jahren werden die ersten FH-MasterAbsolventen und -Absolventinnen auf Jobsuche gehen. Wo werden sie unterkommen?

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Uni-, ETH- und FH-Master – spielt der Hochschultyp eine Rolle?

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Wie wichtig ist der Ruf einer Hochschule?

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Bachelor, Master, HWV-, HTL- und FH-Diplom: Wie finden Sie die richtige Person?

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Konsekutiver oder exekutiver Master: dieser oder jener?

Martin Geissmann, ABB Schweiz AG, Leiter Recruiting Center

1 Er ist, was die fachlichen Qualifikationen und Methodenkompetenz anbelangt, sehr wichtig. Der Studienabschluss ist aber nur einer von vielen Aspekten, die bei der Rekrutierung entscheidend sind. 2 Bei der ABB sind viele Mitarbeitende mit Masterabschluss tätig. Für bestimmte Aufgaben bringen sie das passende Rüstzeug mit. 3 Es ist noch zu früh, um eine konkrete Aussage zu machen. Es wird kaum spezifische, auf die FH-Master ausgerichtete Positionen geben. Sie werden sich auf dieselben Stellen bewerben wie Absolventen von anderen Hochschulen. 4 Entscheidend ist nicht der Hochschultyp, sondern das Profil der zu besetzenden Position. Das steht bei uns im Vordergrund. 5 Wir gehen da pragmatisch vor. Wir besitzen reichlich Erfahrung mit Absolventen einer bestimmten Hochschule, die bei uns arbeiten. Sind diese Erfahrungen gut, dann werden wir bestrebt sein, Absolventen der gleichen Hochschule zu rekrutieren. Der Ruf einer Hochschule ist wichtig, aber wir lassen uns nicht nur von Rankings leiten. Wir sind bestrebt, mit den internationalen Top-Universitäten zusammenzuarbeiten, im wissenschaftlichen Bereich, aber auch bei der Gewinnung von Mitarbeitenden. 6 Das Anforderungsprofil der Position gibt da den Ausschlag. 7 Die konsekutiven Masterstudiengänge an FHs starten ja erst. Erfahrungen fehlen. Ich würde im Moment raten, abzuwarten. Wer bereits im Arbeitsprozess steckt, der kann mit einem Weiterbildungsmaster karrieremässig profitieren.

Rainer Kirchhofer, UBS AG, Direktor HR, Talent Management Corporate Center

1 Der Masterabschluss ist ein wichtiger Bestandteil des Hochschulsystems. Mit der Einführung der FH-Masterstufe wird darin eine weitere Lücke geschlossen. Die Hochschulen sind auf gutem Weg, diesen Abschluss qualitativ hochstehend auszugestalten. 2 Mitarbeiter mit Masterabschluss verfügen über ein vertieftes fachliches Wissen. Dieses setzen sie täglich in ihrer Arbeit gezielt ein. Sie analysieren komplexe Fragestellungen und erarbeiten rasch Lösungen. 3 Sie haben wie alle anderen die Möglichkeit, sich bei uns für das «Graduate Training Program» oder den Direkteinstieg zu bewerben. Unsere Stellen sind mit einem klaren Anforderungsprofil hinterlegt. Wo vertieftes Fachwissen notwendig ist, wie in der Entwicklung von Finanzprodukten, kommen Masterabsolventen besonders in Frage. 4 Die UBS ist an Masterabsolventen von FH, Uni und ETH interessiert. 5 Die Reputation der Hochschulen gewinnt an Bedeutung. Wir greifen bei dieser Beurteilung auf Erfahrungen zurück, die wir mit entsprechenden Absolventen bei der UBS gemacht haben. Akkreditierungen und Rankings sind weitere Aspekte. 6 Unsere HR-Mitarbeitenden haben viel Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Abschlüssen gesammelt. 7 Der konsekutive Master eignet sich für Bachelor-Absolventen, die eine Berufsqualifizierung mit wissenschaftlicher Ausrichtung anstreben. Nach einigen Jahren Berufserfahrung, wenn auch der persönliche Entwicklungspfad klarer geworden ist, kann mit dem MAS oder EMBA eine berufsbegleitende, spezialisierende Weiterbildung folgen.

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Yves-André Jeandupeux, Die Post, Personalchef und Mitglied der Konzernleitung

1 Der Masterinhaber hat seine Ausbildung theoretisch vertieft. Das befähigt ihn, komplexe Aufgaben analytisch und systematisch anzugehen. Der Masterabschluss betont auch den Willen der Person, beruflich weiterzukommen. 2 Der Master ist eine gute Basisausbildung für unsere Spezialistenjobs. Er eröffnet mittelfristig auch die Perspektive auf Kaderpositionen. Wir haben viele Arbeitsgebiete, die das Wissen von Master-Absolventen erfordern. 3 Da gibts viele Möglichkeiten. Wo genau, lässt sich nicht allgemein sagen. Das hängt auch vom Arbeitsmarkt ab. Zudem müssen Aspekte wie Erfahrung, Persönlichkeit, Selbstmotivation oder Sozialkompetenz für die Auswahl berücksichtigt werden, nicht nur der blosse Abschluss. 4 Ob Uni, FH oder ETH: Wenn jemand seine Chance für den Berufseinstieg gepackt, Berufserfahrung gesammelt und sich bewährt hat, dann zählen Leistung, Resultate, Persönlichkeit und Netzwerk. Eine Person muss sich einem rasch ändernden Umfeld anpassen und Druck aushalten können. Das lernt man primär in der Praxis und kaum im Studium. 5 Der Ruf ist nicht entscheidend. Er gibt einen Anhaltspunkt über Seriosität und Qualität der Ausbildung. Welche fachlichen und persönlichen Qualitäten eine Person ausweist, kann daraus nicht abgeleitet werden. 6 Wir betreiben einen umfassenden Prozess in der Personalgewinnung. Wir suchen und finden mit einem zielgruppenorientierten Personalmarketing. Wir bieten Praktika und verschiedene Programme an. Mit diesen Instrumenten und Programmen suchen wir Personen, die bei uns etwas bewegen wollen. 7 Das ist sehr individuell.

Armin Haas, KPMG Schweiz, Head Human Resources, Partner

1 Der Masterabschluss ist heute eine Tatsache in der europäischen Hochschullandschaft. Die FHs können nun ebenfalls Masterstudiengänge anbieten. Es ist höchste Zeit. 2 Im Sinne der Differenzierung und der zusätzlichen Ausbildungsqualifikation ist er wichtig. Neben der Ausbildung sind aber andere Faktoren genauso ausschlaggebend. 3 Sie werden dort unterkommen, wo heute die Uni-Master auch unterkommen. Überall dort, wo Leute mit einem überdurchschnittlichen Ausbildungsrucksack gebraucht werden. 4 Aus meiner Sicht ist es letztlich sekundär, ob jemand von der FH, Uni oder ETH kommt. Am Schluss entscheidet bei allen Hochschulabsolventen erstens die soziale Kompetenz und zweitens, ob das Gelernte praktisch umgesetzt werden kann. 5 Hochschulrankings spielen hierzulande keine wesentliche Rolle. Ob jemand in Zürich, Bern oder Basel studiert hat, spielt kaum eine Rolle. Die wirkungsvollste Markenstrategie hat aber nicht zuletzt aufgrund der relativ homogenen Studiengänge die HSG gefahren. 6 KPMG Schweiz stellt im Jahr zwischen 300 und 400 Leute an, die Mehrheit davon mit einem Hochschulabschluss. Da müssen wir natürlich über die verschiedensten Kanäle rekrutieren, um die für uns besten Mitarbeitenden zu gewinnen. 7 Es gibt auch in diesem Bereich keinen «one size fits all approach». Wir haben in der Schweiz eine enorme Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten mit grosser Durchlässigkeit. Das bietet für Ausbildungswillige eine grosse Wahlfreiheit.

Beat Lutz, Lutz & Partner AG, Partner

1 Der Masterabschluss zeigt mir bloss, was jemand in der Lage war, zu lernen. Wie viel Kraft die Person effektiv «auf den Boden bringt», zeigt letztlich die Praxis. 2 Für uns spielt der Masterabschluss eigentlich keine entscheidende Rolle. Für mich persönlich war dagegen der Weiterbildungsmaster sowohl in fachlicher Hinsicht als auch von den Kontakten her äusserst spannend. 3 Vermutlich werden sie sich nicht völlig anders im Arbeitsmarkt positionieren als die bisherigen FH-Absolventen. Die Frage stellt sich eher, wo sich die Bachelor-Absolventen einreihen. 4 Hier wünschte ich mir eine stärkere Besinnung der FHs auf ihre Kernkompetenz, den Praxisbezug. Andernfalls laufen sie Gefahr, dass sie gegenüber den universitären Hochschulen ins Hintertreffen gelangen. 5 Grundsätzlich sehr hoch. Es fehlen im Moment aber klare Positionierungen und Qualitätsmerkmale der einzelnen Hochschulen. Hier wird sich wohl erst in den kommenden Jahren etwas der Nebel lichten. 6 Die Fachkompetenz ist das eine. Mindestens so wichtig sind die individuellen Persönlichkeitsmerkmale. Diese lassen sich im persönlichen Gespräch mittels strukturierter Interviews oder in Assessments bestimmen. 7 Persönlich würde ich einem FH-Absolventen eher zu einem exekutiven Master raten. Er kann dann bereits auf erste Berufserfahrungen zurückgreifen. Der Lern- und Wissenstransfer-Effekt ist dann grösser. Entscheidet sich ein junger Mensch für ein universitäres Studium, würde ich ihm raten, das Studium unbedingt mit dem Master abzuschliessen. 35

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Master Weiterbildung Master of Advanced Studies ZFH in

Business Administration and Engineering Der Generalist mit Managementfähigkeiten

The Strathclyde Executive MBA International Connections, International Accreditation

Prozess- und Logistikmanagement Die Fähigkeiten für erfolgreiches Logistikmanagement

Innovation Engineering Der Spezialist für die umfassende systematische Innovation

Patent- und Markenwesen Kompetenz für umfassenden Innovationsschutz

• No. 2 in Switzerland in the Financial Times EMBA Ranking 2005 and 2006.

Informatik

• All top international accreditations: EQUIS, AACSB & AMBA.

Das Studium für Quereinsteiger

• Many options to study in Zurich and at the other 9 international centres in the growing markets of South East Asia, the Gulf Region and in Europe.

IT- Reliability

• 100% teaching done in English by Strathclyde faculty at the Zurich Airport Conference Centre.

Kompetent in Zuverlässigkeit und Sicherheit bei ICT-Systemen

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Contact us: Tel: +41 43 816 4471 Email: info@strathclyde-mba.ch

1796 - Foundation of the University of Strathclyde. 1966 - Start of the MBA programme. 1996 - Start of the Swiss MBA Centre.

Mitglied der Zürcher Fachhochschule

The University of Strathclyde Graduate School of Business, Swiss Centre

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Unsere Angebote im 2008 MAS-Programme Master of Advanced Studies – – – –

MAS Informations- und Kommunikationstechnologie, Info 27.02.08 MAS Wirtschaftsingenieur, Info 15.05.08 MAS Bauökonomie MAS EN-Bau

DAS-Programme Diploma of Advanced Studies – – –

DAS Designingenieur, Info 29.05.08 DAS Bauökonomie DAS Software Engineering

CAS-Programme Certificate of Advanced Studies – – – – – – – –

CAS Projektmanagement Technik, Info 28.02.08 CAS Industriedesign, Info 29.05.08 CAS Immobilienbewertung, Info 10.06.08 CAS Projektmanager Bau und Bau KBOB CAS Cisco Certified Network Associate und Professional CAS Object Oriented Programming CAS IT-Systems CAS Software Management

Weitere Angebote und Informationen: Hochschule Luzern – Technik & Architektur Technikumstrasse 21, 6048 Horw, www.hslu.ch/wb-technik, T +41 349 34 80

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Weiterbildung am Managementzentrum Bern und an der Software Schule Schweiz SWS

Ihre Zukunft ist unser Programm Sie wollen Ihre Karriere aufbauen oder weiterführen? Dann sind wir der Partner an Ihrer Seite. Stufe für Stufe betreuen wir Sie bei berufsbegleitender Weiterbildung. Berner Fachhochschule Technik und Informatik Managementzentrum Bern / Software Schule Schweiz SWS Executive MBA > Vertiefung in General Management (früher NDS BWL) > Vertiefung in Innovation Management (früher NDS SIM) > Vertiefung in International Management (früher EMBA) Master oder Diploma in > Information Technology > Medizin Technologie > Medizin Informatik > Betriebswirtschaft > Distant Learning

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Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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7JH>C:HH MAS Master of Advanced Studies Financial Consulting 12. Durchführung Der Klassiker! Das Masterstudium startet am 5. September 2008. Info-Anlass: 6. März 2008 * international akkreditiert

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ZHAW School of Management CH-8400 Winterthur Telefon +41 58 934 79 17 info.ibf@zhaw.ch www.som.zhaw.ch/ibf

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Building Competence. Crossing Borders.

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Zürcher Fachhochschule

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NACHDIPLOMSTUDIEN

Nachdiplomstudien Bezeichnung Architecture, Culture, Energy Architektur Art et espace public Bauökonomie Denkmalpflege und Umnutzung Design et industrie du luxe EN Bau EN-Bau EN-Bau EN-Bau Holzbau (Holz) Kulturmanagement Praxis Landschaftsarchitektur FH MAS in nachhaltigem Bauen Master of Advanced Studies in Arts Management Master-Studium Energiesysteme Musikmanagement Popmusik Real Estate Management (Immobilienökonomie) Banking & Finance Accounting und Finance Banking and Finance Banking and Finance Banking and Finance Controller Controlling Controlling Controlling & Consulting Corporate Finance Corporate Finance (CFO) Executive Master of Business Administration Controlling & Consulting Financial Consulting Insurance Management International Accounting & Reporting International Finance and Banking FH Master of Advanced Studies Taxation Private Banking Private Banking & Wealth Management Treuhandwesen Wealth Management Engineering & Business Administration Business Administration Business Administration and Engineering (Wirtschaftsingenieur) Business Consulting Business Excellence Business Process Engineering Edinburgh Business School MBA Programme EMBA EMBA Betriebswirtschaft EMBA Entrepreneurship EMBA-HESSO Entrepreneurial Management Executive Master of Business Administration Executive Master of Business Administration (Up-grade für BWLNachdiplomabsolventen FH) Executive Master of Business Administration in General Management Executive MBA Immobilienmanagement Information Science Intelligence économique et veille stratégique International Management FH International Management Maîtrise, Amélioration, Innovation, Transformation Marktorientierte Unternehmensführung für Nicht-Ökonomen MAS Business Engineering Management (BEM) Master of Advanced Studies in Business Administraion Master of Advanced Studies in General Management (berufsbegleitend) Master of Advanced Studies in Innovation Management (berufsbegleitend) Master of Advanced Studies in International Management (berufsbegleitend) Master of Advanced Studies in Unternehmensführung Mehrwertsteuer Mehrwertsteuer FH Real Estate Management Risk Management Wirtschaftingenieurwesen Wirtschaftsingenieur Wirtschaftsingenieur (Business Administration and Engineering) Human Resources Ausbildungsmanagement Executive Master of Business Administration Human Resources Management Human Capital Management Human Capital Management Human Resource Management Human Resources Management Management des Organisations et Développement du Capital Humain en cours d›accréditation Postgraduale Weiterbildung in Berufs- und Laufbahnberatung Information & Technology Business Engineering Business Informatik Business Information Technology Corporate Innovation Management (Innovationsmanagement) Digital Media Electronic Government EPG-MAS en technologies de l›information et de la communication 2006-2008 Études postgrade en informatique et génie logiciel Informatik Informatik Information & Technology Information & Technology; System & Technology; Engineering & Business Administration Information Security Information Systems Management

n lin e : si eh e au ch o er.c h st a w w w.f h m 1/3

Titel

Joint Master of Arts in Architecktur ALPes (art, lieu, paysage, espace sonore) Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in Bauökonomie Master of Advanced Studies MAS-LUX MAS in nachhaltigem Bauen Master of Advanced Studies (MAS) in nachhaltigem Bauen MAS in nachhaltigem Bauen Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in nachhaltigem Bauen Nachdiplomstudium (NDS) und Master of Advanced Studies (MAS) MAS in Kulturmanagement Praxis

Anbieter BFH Architektur, Holz und Bau HES-SO Haute école d›art et de design - Genève Hochschule Luzern - Technik und Architektur BFH Architektur, Holz und Bau ECAL/Ecole cantonale d›art de Lausanne (HES-SO) FHNW Insitut Energie am Bau ZHAW Institut für Facility Management und weitere Schweizer Fachhochschulen FHO Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Hochschule Luzern - Technik und Architektur BFH Architektur, Holz und Bau Hochschule Luzern - Design und Kunst

NDS FH in Richtung Landschaftsarchitektur Master of Advanced Studies (MAS) in nachhaltigem Bauen Master of Advanced Studies in Arts Management Master of Advanced Studies in Energiesysteme Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies MAS FHO in Real Estate Management

FHO Hochschule für Technik Rapperswil BFH Architektur, Holz und Bau, weitere Schweizer Fachhochschulen ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB BFH Hochschule der Künste Bern BFH Hochschule der Künste Bern FHS St. Gallen, Weiterbildungzentrum Technik

Master of Advanced Studies in Accounting und Finance MAS in Tax Law MAS in Bank Management MAS in Banking and Finance Executive MBA (EMBA, FHO) MAS in Controlling MAS in Controlling EMBA Controlling & Consulting MAS in Corporate Finance MAS in Corporate Finance (CFO) Executive Master of Business Administration Controlling & Consulting

HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich SUPSI DSAS Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ FHNW Hochschule für Wirtschaft FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich FHNW Hochschule für Wirtschaft Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ FHNW Hochschule für Wirtschaft BFH Wirtschaft in Kooperation mit der FHNW

MAS in Financial Consulting MAS in Insurance Management Master of Advanced Studies FH International Accounting & Reporting EMBA FH in International Finance and Banking Master of Advanced Studies Taxation FH Diplomierter Private Banking Experte MAS in Private Banking & Wealth Management Diplomierter Treuhand-Experte EMBA in Wealth Management

ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften FHNW Hochschule für Wirtschaft AKAD Hochschule für Berufstätige PHW Business School SIST Schweizerisches Institut für Steuerlehre Hochschule Liechtenstein Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Hochschule Liechtenstein Hochschule Liechtenstein

MAS in Business Administration MAS FHO in Business Administration and Engineering Master of Advanced Studies in Business Consulting MAS in Business Excellence MAS FHO in Business Process Engineering Master of Business Administration EBS MBA Executive Master of Business Administration FH Executive Master of Business Administration Executive Master of Business Administration FH Schwerpunkt Entrepreneurship Executive MBA

Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR FHS St. Gallen, Weiterbildungzentrum Technik HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum FHNW Hochschule für Wirtschaft AKAD Hochschule für Berufstätige FHNW Hochschule für Wirtschaft PHW Hochschule Wirtschaft

EMBA in Entrepreneurial Management EMBA FH EMBA FH

HEIG-VD Haute Ecole d›Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud, Yverdon / HEG Haute école de gestion Arc, Neuchâtel Hochschule Liechtenstein PHW Business School PHW Hochschule Wirtschaft

Executive Master of Business Administration in General Management

FHO Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur

Executive Master of Business Administration MAS in Immobilienmanagement MAS in Information Science MAS HES-SO en Intelligence économique et veille stratégique EMBA FH in International Management NDS und EMBA MAS Quality and Strategy Manager MAS in Business Administration MAS Business Engineering Management (BEM) Master of Advanced Studies in Business Administraion Master of Advanced Studies in General Management

FFHS Fernfachhochschule Schweiz, Zürich - Bern - Basel - Brig Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ FHO Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur HES-SO Haute école de gestion de Genève PHW Business School Hochschule Liechtenstein HES-SO Valais / HEIG-VD Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR FHNW Hochschule für Technik FHO Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern

Master of Advanced Studies in Innovation Management

BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern

Master of Advanced Studies in International Management

BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern

MAS in Unternehmensführung FH MAS in Mehrwertsteuer MAS in Mehrwertsteuer FH Master of Advanced Studies in Real Estate Management MAS in Risk Management Master of Advanced Studies in Business Administration and Engineering Dipl. Wirtschaftsingenieur NDS Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in Wirtschaftsingenieur

PHW Hochschule Wirtschaft HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich AKAD Hochschule für Berufstätige HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule für Technik Zürich

MAS ZFH in Ausbildungsmanagement Executive Master of Business Administration Berner Fachhochschule

ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie BFH Wirtschaft und Verwaltung

MAS in Human Capital Management MAS in Human Capital Management MAS in Human Resource Management SNP MAS ZFH in Human Resources Management Executive Master en Management des Organisations et Développement du Capital Humain MAS* ZFH in Berufs- und Laufbahnberatung (*MAS wird beantragt)

SUPSI DSAS Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali ZHAW School of Management FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie HES-SO Haute école de Gestion de Genève et HEG Arc Neuchâtel ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie

MAS in Business Engineering MAS FHO in Business Information Management MAS in Business Information Technology MAS FHO in Corporate Innovation Management MAS in Digital Media MAS in Electronic Government EPG-TIC/MAS-ICT-1

HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI FHS St. Gallen, Weiterbildungzentrum Technik Hochschule Luzern - Design und Kunst FHNW Hochschule für Wirtschaft HES-SO (EIA-FR, HE-Arc, EIG, HEIG-VD, HE-VS)

EPG-INA/Elo19

HES-SO/ HEIG-VD / HE-Arc

MAS in Information Technology MAS in Informatik MAS in Computer Science Master of Advanced Studies in Embedded Systems Design

Hochschule für Technik Zürich FFHS Fernfachhochschule Schweiz, Zürich - Bern - Basel - Brig SUPSI DTI Dipartimento Tecnologie Innovative ALaRI

MAS in Information Security MAS in Informations Systems Management

Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI FHNW Hochschule für Wirtschaft

Hochschule Liechtenstein Hochschule Luzern - Technik und Architektur

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B K S A DA MD Art

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degree

Anforderungen (2)

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV Beginn

Kosten Rabatt

MAS NDS MAS MAS MAS MAS MAS

A A B, K A A B, A B, K

Sep 08 15.09.2008 Okt 08 laufend 15.09.2008 Feb 09 Mai 08

CHF

MAS MAS

B B, K

Mai 08 Okt 08

CHF CHF

19500 19500

NDS MAS

A, B B, K

14.09.2009 Mär 08

CHF CHF

8800 15000

B

Mär 08 Herbst 08 Mär 08 Okt 08 laufend laufend 09.01.2009

CHF CHF CHF CHF CHF CHF

12000 Anfrage 19800 15000 18000 18000 23200

NDS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B A B, A B, A B

2400 demande CHF 17300 CHF 13500 CHF 4000 Anfrage

MAS MAS MAS MAS EMBA MAS MAS EMBA MAS MAS MAS

B A A B B A B A B

Herbst 08 Sep 08 Sep 08 23.05.2008 Nov 08 05.03.2008 Herbst 08 25.04.2008 13.03.2008 16.05.2008 Apr 08

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

26800 32000 26800 26000 28000 26800 25900 25000 26800 26000 25000

MAS MAS MAS EMBA MAS NDS MAS NDS EMBA

A A B, A B, A B, A B, A B B, A S, B, A

05.09.2008 31.10.2008 15.11.2008 14.04.2008 22.05.2008 Okt 08 03.03.2008 Feb 09 Feb 09

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

MAS MAS MAS MAS MAS EMBA EMBA EMBA EMBA

B B B A B, S B, A B B, A

03.04.2008 18.04.2008 Sep 08 Mär 08 04.04.2008 laufend 14.04.2008 Apr 08 14.04.2008

EMBA

A, B

EMBA EMBA EMBA

B, S, A A, B A, B

EMBA

B

EMBA MAS MAS MAS EMBA EMBA MAS MAS MAS MAS MAS

B B B, A B B, A B, S, A B, K B, A B, A B A

MAS MAS

Telefon E-Mail 022 388 58 43 alpesmail@gmail.com 041 349 34 82 weiterbildung.technik-architektur@hslu.ch 021 316 99 34 inscription@ecal.ch

081 286 24 24 041 349 34 80 weiterbildung.technik-architektur@hslu.ch 041 228 52 20 abc@hslu.ch 041 228 54 87 058 934 78 70 weiterbildung@ntb.ch 031 634 91 70 musik@hkb.bfh.ch 031 372 40 36 musik@hkb.bfh.ch 071 226 12 04 wbte@fhsg.ch

www.htwchur.ch/en-bau www.weiterbildung.hslu.ch/technik-architektur www.hsb.bfh.ch hslu.ch/design-kunst www.hsr.ch www.hsb.bfh.ch www.arts-management.ch www.ntb.ch www.hkb.bfh.ch www.hkb.bfh.ch www.fhsg.ch/wbte

041 724 65 55 056 462 42 61 071 228 63 28 041 724 65 55 043 322 26 88 056 462 42 61 041 724 65 55 056 462 42 61 031 848 34 00

ifz@hslu.ch sandra.keller@fhnw.ch management@fhsg.ch ifz@hslu.ch master@fh-hwz.ch sandra.keller@fhnw.ch ifz@hslu.ch sandra.keller@fhnw.ch wirtschaft@bfh.ch

www.fh-hwz.ch www.supsi.ch www.hslu.ch/ifz www.fhnw.ch/wirtschaft www.fhsg.ch/emba www.hslu.ch/ifz www.fh-hwz.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.hslu.ch/ifz www.fhnw.ch/wirtschaft www.wirtschaft.bfh.ch

28800 Alumni ZHAW (3) 26000 GOB, GAB, GBB 21600 24050 30000 12800 32900 FH SCHWEIZ 19300 23800

058 934 79 17 056 462 42 61 044 200 19 20 044 200 19 60 044 200 19 50 +423 265 11 11 041 724 65 55 +423 265 11 11 +423 265 11 11

musa@zhaw.ch sandra.keller@fhnw.ch fh@akad.ch info@phw.info info@sist-tax.ch info@hochschule.li ifz@hslu.ch info@hochschule.li info@hochschule.li

www.ibf.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.akad-hfb.ch www.phw.info, www.phw-ebp.info www.sist-tax.ch www.hochschule.li www.hslu.ch/ifz www.hochschule.li www.hochschule.li

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

18000 18400 28000 22000 23500 19800 18720 22000 GOB, GAB, GBB 23450

041 228 41 50 071 226 12 04 043 322 26 88 041 228 41 50 071 228 63 28 061 279 18 30 044 200 19 20 061 279 17 46 044 200 19 30

ibr@hslu.ch wbte@fhsg.ch 2mas@fh-hwz.ch ibr@hslu.ch management@fhsg.ch katrin.foerster@fhnw.ch fh@akad.ch susanne.stohler@fhnw.ch info@phw.info

www.hslu.ch/ibr www.fhsg.ch/wbte www.fh-hwz.ch www.hslu.ch/ibr www.fhsg.ch/mas-bpe www.fhnw.ch/wirtschaft www.akad-hfb.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.phw.info

Sep 08

CHF

12000

jean.bovet@heig-vd.ch

www.emba-hesso.ch

Feb 09 14.04.2008 14.04.2008

CHF CHF CHF

21500 27100 9900

info@hochschule.li info@phw.info info@phw.info

www.hochschule.li www.phw.info, www.phw-ebp.info www.phw.info

06.10.2008

CHF

23000

Sep 08 19.09.2008 13.10.2008 Apr 08 14.04.2008 Feb 09 Jan 09 03.04.2008 28.03.2008 06.10.2008 07.04.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

19200 26800 FH SCHWEIZ 16500 12500 24050 25900 25000 18000 20400 8500 21000

A

07.04.2008

CHF

21000

031 84 83 111 office.hti-be@bfh.ch

A

07.04.2008

CHF

26000

031 84 83 111 office.hti-be@bfh.ch

www.mzbe.ch

MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A, B B A, B B B, A B

14.04.2008 Feb 09 25.04.2008 Nov 08 31.03.2008 Apr 08

CHF CHF CHF CHF CHF CHF

26100 26000 19500 29000 25500 19800

044 200 19 30 043 322 26 88 044 200 19 20 043 322 26 88 041 228 41 50

www.phw.info www.fh-hwz.ch www.akad-hfb.ch www.fh-hwz.ch www.hslu.ch/ibr www.hsz-t.ch

NDS MAS

B B

Okt 08 Okt 08

CHF CHF

12900 18500

MAS MAS

A, B, K B

26.08.2008 Mär 09

CHF CHF

26000 25000

MAS MAS MAS MAS MAS

B B, A B B, K B, S

Jan 09 laufend 06.03.2008 19.08.2008 Sep 08

CHF CHF CHF CHF

MAS

B, A

Okt 08

CHF

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B A B, A A A

Sep 08 09.04.2008 Okt 08 10.04.2008 Aug 08 08.09.2008 Apr 08

CHF CHF CHF CHF CHF

NDS

B, K

Apr 08

CHF

MAS MAS MAS MAS

B B B

24.08.2008 Aug 08 Sep 08 20.09.2008

CHF CHF CHF CHF

MAS MAS

K A

Okt 08 Frühling 09

CHF

CHF

043 322 26 88 master@fh-hwz.ch

Internet www.hsb.bfh.ch www.hesge.ch/head www.weiterbildung.hslu.ch/technik-architektur www.hsb.bfh.ch www.ecal.ch www.enbau.ch www.ifm.zhaw.ch

FH SCHWEIZ GOB, GAB, GBB FH SCHWEIZ GOB, GAB, GBB FH SCHWEIZ GOB, GAB, GBB

Anfrage 28300 Alumni ZHAW (3) 24000 GOB, GAB, GBB 26000 18000 22000 28000 24500 21000 23500 16100 Anfrage GOB, GAB, GBB 16000 10100 19800 19200 15000 FH SCHWEIZ 12000 scholarships & accommodation 24000 Anfrage GOB, GAB, GBB

VD 024 557 75 75 NE 032 930 20 20 +423 265 11 11 044 200 19 60 044 200 19 30

081 286 24 32 weiterbildung@fh-htwchur.ch 041 724 65 55 081 286 24 24 022 388 17 00 044 200 19 60 +423 265 11 11 027 606 90 01 041 228 41 50 056 462 46 76 081 286 24 32 031 84 83 111

ifz@hslu.ch jacqueline.deschamps@hesge.ch info@phw.info info@hochschule.li florence.gaillard@hevs.ch ibr@hslu.ch weiterbildung.technik@fhnw.ch weiterbildung@fh-htwchur.ch office.hti-be@bfh.ch

info@phw.info master@fh-hwz.ch fh@akad.ch mrem@fh-hwz.ch ibr@hslu.ch

+423 265 11 11 info@hochschule.li 041 349 34 81 weiterbildung.technik-architektur@hslu.ch

www.htwchur.ch www.fernfachhochschule.ch www.hslu.ch/ifz www.htwchur.ch/mas-is www.hesge.ch/heg www.phw.info, www.phw-ebp.info www.hochschule.li www.qualitymanager.ch www.hslu.ch/ibr www.fhnw.ch/technik www.htwchur.ch www.mzbe.ch www.mzbe.ch

www.hochschule.li www.weiterbildung.hslu.ch/technik-architektur

058 934 83 79 info.iap@zhaw.ch 031 848 34 00 wirtschaft@bfh.ch

www.iap.zhaw.ch www.wirtschaft.bfh.ch

058 934 75 62 info.zhcm@zhaw.ch 062 286 01 86 annemarie.branschi@fhnw.ch 058 934 83 61 info.iap@zhaw.ch

www.supsi.ch www.zhcm.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.iap.zhaw.ch www.he-arc.ch

058 934 83 09 info.iap@zhaw.ch

www.iap.zhaw.ch

043 322 26 88 071 228 63 28 041 228 41 70 071 226 12 04 041 228 54 87

www.fh-hwz.ch www.fhsg.ch/mas-bi www.hslu.ch/iwi www.fhsg.ch/wbte hslu.ch/design-kunst www.fhnw.ch/wirtschaft www.epg-tic.ch

2mas@fh-hwz.ch management@fhsg.ch iwi@hslu.ch wbte@fhsg.ch casdm@hslu.ch

024 557 64 54 henri.roethlisberger@heig-vd.ch 024 55 76 196 024 557 61 96 henri.roethlisberger@heig-vd.ch, philippe. 024 557 64 54 etique@he-arc.ch 032 930 22 45

041 58 666 4709 master@alari.ch 041 228 41 70 iwi@hslu.ch

www.epg-ina.ch www.hsz-t.ch www.fernfachhochschule.ch www.macs.supsi.ch www.alari.ch www.hslu.ch/iwi www.fhnw.ch/wirtschaft

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NACHDIPLOMSTUDIEN

Nachdiplomstudien Bezeichnung Information & Technology Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT)

n lin e : si eh e au ch o er.c h st a w w w.f h m 2/3

Titel

Anbieter Hochschule Luzern - Technik und Architektur

Integrated Security Management IT-Reliability Management de la Sécurité des Systèmes d›Information

Master of Advanced Studies Hochschule Luzern in Informations- und Kommunikationstechnologie MAS in Integrated Security Management Executive Master in ICT Reliability and Security MBA en management de la sécurité des systèmes d›information

MAS Distributed Software Systems MAS in Information and Communication Technologies 2008-2010

MAS Distributed Software Systems (DSS) MAS-ICT-2

Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI Hochschule für Technik Zürich HES-SO Haute école de gestion de Genève et l›institut d›Administration des Entreprises de l›Université Paul Cézanne Aix-Marseille FHNW Hochschule für Technik HES-SO (EIA-FR, HE-Arc, EIG, HEIG-VD, HE-VS)

MAS Information Technology Master of Advanced Studies in Enterprise Information Engineering Master of Advanced Studies in Information Technology (berufsbegleitend ) Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design

MAS Information Technology MAS ZHF in Enterprise Information Engineering MAS in Information Technology

FHNW Hochschule für Technik ZHAW Institut für angewandte Informationstechnologie BFH Techik und Informatik, Software-Schule Schweiz

MAS Human Computer Interaction Design

Master of Advanced Studies in Medical Informatics Management (berufsbegleitend) Master of Advanced Studies in Medical Technology Management (berufsbegleitend) Master of Advanced Studies in Software Engineering FH Master-Studium Software Engineering Nano- and Micro Technology Nano- and Microtechnology Social Informatics (Sozialinformatik) Wirtschaftsinformatik Leadership & Strategy Corporate Development Dienstleistungsmanagement EMBA Strategisches Management

Master of Advanced Studies in Medical Informatics Management

FHO Hochschule für Technik Rapperswil, Universität Basel, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern

Master of Advanced Studies in Medical Technology Management

BFH Technik und Informatik Managementzentrum Bern

MAS Software Engineering Master of Advanced Studies MAS in Nano- and Micro Technology Master of Advanced Studies MAS in Social Informatics MAS in Wirtschaftsinformatik

FHO Hochschule für Technik Rapperswil FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB SUPSI DTI Dipartimento Tecnologie Innovative BFH Technik und Informatik FHS St. Gallen, Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

MAS in Corporate Development Executive MBA (EMBA FHO) Executive Master of Business Administration FH Schwerpunkt Strategisches Management Executive MBA (EMBA FHO) Executive Master of Business Administration

FHNW Hochschule für Wirtschaft FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum PHW Hochschule Wirtschaft

Executive MBA Master of Business Administration / Executive Master of Business Administration MAS in Facility Management MAS in General Management / Executive Master in General Management Executive Master of Business Administration EMBA Master in Hospitality Administration MAS in Human Systems Engineering Master of Advanced Studies in Innovation Engineering MAS FH in Innovationsmanagement Executive MBA (BFH + HESSO) Master of Advanced Studies Master of Business Administration (MBA) Executive Master of Business Administration EMBA SUPSI MAS Integrated Risk Management MAS ZHF in Leadership und Management MAS in Human Systems Engineering

Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Rochester-Bern Executive MBA program

Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR HES-SO École hôtelière de Lausanne ZHAW School of Management Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft HES-SO Haute école de gestion Fribourg (HEG/HESSO) BFH Soziale Arbeit HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich SUPSI DSAS Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie HES-SO (HEIG-VD, HEG FR, HEVs-VS)

Management Communication Organisation MAS in Business Administration MBA-IMC International Management Consulting NDS FH in Integrated Management Executive MBA Bern-Fribourg Patent- und Markenwesen (Patentenanwalt) Projektmanagement FH Service Leadership - Führen in Dienstleistungsunternehmen Strategic Management University of Strathclyde MBA in General Management with Strategic Management focus

Etudes postgrades en Management Communication Organisation MAS in Business Administration MBA in International Management Consulting Executive Master of Business Administration BFH / HES-SO Master of Advanced Studies in Intellectual Property MAS FH in Projekt-Management FH MAS FH in Service Leadership MAS in Strategic Management MBA

HES-SO Haute école de gestion de Genève ZHAW School of Management FHNW Hochschule für Wirtschaft BFH Wirtschaft und Verwaltung Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft Athemia FHNW Hochschule für Wirtschaft University of Strathclyde Business School Swiss Center

Unternehmensführung Unternehmensführung FH Life Sciences MAS Andragogik im Schulbereich MAS Changemanagement im Schulbereich MAS in Palliative Care MAS Speech and Language Pathology (SLP) MAS Vermittlung der Künste Marketing, Comunication & Design Brand and Marketing Management Business Communications Communication Management Corporate Communication Management Customer Relationship Management Dienstleistungsmarketing und -management Digital Design and Management International Marketing FH Marketing Marketingmanagement FH MAS in Communication Management and Leadership Sales- und Marketing-Management Non Profit & Public Management Controlling in der öffentlichen Verwaltung Études postgrade en économie publique Executive Master of Business Administration Public Management Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung Gerontologie/Altern: Lebesgestaltung 50+ Health Care Management Integrales Spitalmanagement Joint European Master

Executive MBA (EMBA FHO) MAS FH in Unternehmensführung

FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum PHW Hochschule Wirtschaft

MAS Andragogik im Schulbereich MAS Changemanagement im Schulbereich MAS FHO in PalliativeCare MAS Speech and Language Pathology (SLP) MAS Vermittlung der Künste

FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Gesundheit FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung

MAS in Brand and Marketing Management MAS in Business Communications MAS in Communication Management MAS in Corporate Communication Management MAS in Customer Relationship Management MAS in Services Marketing and Management MAS in Digital Design and Management EMBA FH in International Marketing Executive MBA-Marketing MAS FH in Marketingmanagement MAS ZFH in Communication Management and Leadership Executive MBA (EMBA FHO)

Hochschule Luzern, Institut für Kommunikation und Marketing IKM HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich Hochschule Luzern, Institut für Kommunikation und Marketing IKM FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW School of Management Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule Luzern - Design und Kunst PHW Business School HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich PHW Hochschule Wirtschaft ZHAW Institut für Angewandte Medienwissenschaft FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum

MAS in Controlling in der öffentlichen Verwaltung EPG-MAS Economie Publique Executive Master of Business Administration Berner Fachhochschule

FHNW Hochschule für Wirtschaft HES-SO HEIG-VD / HEVs Haute Ecole valaisanne BFH Wirtschaft & Verwaltung und Soziale Arbeit

Master of Advanced Studies MAS Master of Advanced Studies MAS in Health Care Management MAS FHO in Health Service Management Joint European Master Comparative European Social Studies (MA CESS) Joint European Master Klinische Sozialarbeit Master of Social Work

Hochschule Luzern - Soziale Arbeit BFH Soziale Arbeit in Kooperation mit Pro Senectute Bern HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Hogeschool Zuyd Maastricht, NL FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Alice-Salomon FH Berlin und FH Coburg FHNW Soziale Arbeit, Alice-Salomon FH Berlin FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation deutschsprachigen Hochschulen Hochschule Luzern - Soziale Arbeit ZHAW Institut für Gesundheitsökonomie WIG Hochschule Luzern - Soziale Arbeit FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Wirtschaft und Hochschule für Soziale Arbeit Hochschule Luzern - Soziale Arbeit FHNW Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Institut für Verwaltungs-Management BFH Soziale Arbeit Hochschule Luzern - Soziale Arbeit Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule Luzern - Soziale Arbeit Hochschule Luzern, Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Hochschule Luzern - Soziale Arbeit BFH Soziale Arbeit

Entrepreneurship - Leitung KMU und Profitcenter Executive Master of Business Administration in Tourism Management Executive MBA Executive MBA Facility Management Ganzheitliches Management General Management - Leadership für Ökonomen Hospitality Management FH Human Systems Engineering Innovation Engineering Innovationsmanagement FH Integrated Management Bern - Fribourg Integratives Management International MBA Program Leadership & Strategy Leadership & Strategy Leadership und Management Leadership, Process, Strategy, Quality

Joint European Master Joint European Master Joint European Master Lösungs- und kompetenzorientierte Soziale Arbeit Managed Health Care Management im Sozial- und Gesundheitsbereich Management sozialer Dienstleistungen Management von NPO Managing Diversity (Caritas) MAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung

Joint European Master Intercultural Conflict Management Joint European Master Gemeinwesenentwicklung, Quartiermanagement und lokale Ökonomie MAS Master of Advanced Studies MAS in Managed Health Care Management im Sozial- und Gesundheitsbereich MAS in Management of Social Services MAS Betriebswirtschaft für Nonprofit Organisationen Master of Advanced Studies Integrative Begabungs- und Begabtenförderung

MAS Nonprofit-Management MAS Sozialmanagement Master of Advanced Studies in Public Management Mediation Prävention und Gesundheitsförderung Public Management Social Insurance Management Social Insurance Management Sozialarbeit und Recht Soziale Arbeit

MAS Nonprofit-Management Master of Advanced Studies MAS in Social Management Master of Advanced Studies in Public Management Master of Advanced Studies MAS Master of Advanced Studies MAS in Public Management MAS in Social Insurance Management MAS in Social Insurance Management MAS Master of Advanced Studies Master of Advanced Studies

FHS St. Gallen, Management-Weiterbildungszentrum HTW Chur und Steigenberber Akademie

ZHAW Institut für Facility Management FHNW Hochschule für Wirtschaft

40

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11.2.2008 8:01:57 Uhr


B K S A DA MD

hel

ng ng ng ng

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degree

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV

Art

Anforderungen (2)

MAS

B

Okt 08

CHF

19500

041 349 34 83 weiterbildung.technik-architektur@hslu.ch

www.hslu.ch/technik-architektur

MAS MAS EMBA

K

Okt 08 Nov 08 Jan 09

CHF CHF CHF

24000 19800 27820

041 228 41 70 iwi@hslu.ch

B

www.hslu.ch/iwi www.hsz-t.ch www.hesge.ch/heg

MAS MAS

A, B A

Feb 09 Feb 09

CHF CHF

19500 18000

weiterbildung.technik@fhnw.ch henri.roethlisberger@heig-vd.ch

www.fhnw.ch/technik www.mas-ict.ch

MAS MAS MAS

A, B B, A A

24.10.2008 18.09.2008 10.03.2008

CHF CHF CHF

18000 31500 Alumni ZHAW (3) 20300

057 462 46 76 024 557 64 54 024 557 61 96 058 462 46 76 058 934 69 14 031 84 83 272

weiterbildung.technik@fhnw.ch weiterbildung,engineering@zhaw.ch swsinfo@sws.bfh.ch

www.fhnw.ch/technik www.init.zhwin.ch/weiterbildung www.sws.bfh.ch

MAS

B, A

MAS

A

Beginn

Kosten Rabatt

Telefon E-Mail

Apr 08

CHF

26000

07.04.2008

CHF

24900

031 84 83 111 office.hti-be@bfh.ch 031 84 83 111 office.hti-be@bfh.ch

Internet

www.hcid.ch www.mzbe.ch

MAS

A

07.04.2008

CHF

24900

MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B, A B, K B A B, K

21.04.2008 Feb 09 Sep 08 laufend 25.08.2008 19.09.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF

23000 15000 10000 10000 19500 21500 Alumni ZHAW (3)

071 226 12 04 wbte@fhsg.ch 058 934 68 98 lage@zhaw.ch

www.hsr.ch www.ntb.ch www.nanofh.ch www.hti.bfh.ch www.fhsg.ch www.zwi.zhaw.ch

MAS EMBA EMBA

B A B, A

03.04.2008 Dez 08 14.04.2008

CHF CHF CHF

28000 GOB, GAB, GBB 29500 26850

062 286 01 18 magdalena.aeberhard@fhnw.ch 071 228 63 28 management@fhsg.ch 044 200 19 30 info@phw.info

www.fhnw.ch/wirtschaft www.fhsg.ch/emba www.phw.info

EMBA EMBA

A B

Dez 08 Aug 08

CHF EUR

28000 18000

071 228 63 28 management@fhsg.ch

www.fhsg.ch/emba www.htwchur.ch

EMBA EMBA

B, B B

4/14/2008 09.01.2009

CHF CHF

29250 89500

041 228 41 50 ibr@hslu.ch 031 631 34 77 info@executive-mba.ch

www.hslu.ch/ibr www.executive-mba.ch

MAS MAS

B, A A

Aug 08 28.02.2008

CHF CHF

24000 19100 GOB, GAB, GBB

044 265 40 60 weiterbildung.ifm@zhaw.ch 056 462 42 64 michelle.hartmann@fhnw.ch

www.ifm.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft

EMBA MAS MAS MAS MAS EMBA MAS EMBA EMBA MAS MAS MAS

B A, S, B B, A

14.04.2008 Jul 08 Nov 08 Sep 08 14.04.2008 Feb 09 laufend Nov 08 Okt 08 13.03.2008 05.03.2008 Aug 08

CHF CHF CHF CHF CHF CHF

29250 45000 25000 Alumni ZHAW (3) 19800 23450 29000

041 228 41 50 ibr@hslu.ch

CHF CHF CHF CHF CHF

33000 Alumni HWZ 20000 FH SCHWEIZ 27500 29000 25000

www.hslu.ch/ibr www.ehl.ch www.zhcm.zhaw.ch www.hsz-t.ch www.phw.info www.heg-fr.ch www.soziale-arbeit.bfh.ch www.fh-hwz.ch www.supsi.ch www.ksr.zhaw.ch www.iap.zhaw.ch www.human-systems-engineer.ch

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

B, A B, S B B, S B B, A, B B, A B, A

weiterbildung@ntb.ch

058 934 75 62 info.zhcm@zhaw.ch 044 200 19 30 info@phw.info 031 848 36 50 masim@bfh.ch 043 322 26 88 master@fh-hwz.ch 058 934 77 30 058 934 83 78 079 210 81 38, 021 964 51 00 022 388 17 00 058 934 79 15 062 286 01 32 031 848 34 00

kuhn@zhaw.ch info.iap@zhaw.ch christophe.muth@heig-vd.ch

NDS MAS EMBA NDS MAS MAS MAS MAS EMBA

B B B, S B, S B, A B, A B, S B, A

Feb 09 15.08.2008 19.10.2008 Feb 09 Okt 08 14.04.2008 14.03.2008 laufend 25.04.2008

EMBA MAS

A B, A

laufend 14.04.2008

CHF CHF

13000 21500 Alumni ZHAW (3) 29000 GOB, GAB, GBB 29000 19800 23450 27600 29800 65000 für Frauen, Jungunternehmer, junge Familien 28000 23450

MAS MAS MAS MAS MAS

B B B, K B B

Mai 08 Mär 08 Jan 09

CHF CHF CHF

26000 34000 22500

17.04.2008

CHF

25000

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS EMBA EMBA MAS MAS EMBA

B, A B B, A B A B B, K A, B B B, A B A

laufend 23.01.2009 laufend 02.04.2008 21.08.2008 26.10.2008 Apr 08 14.04.2008 06.03.2008 14.04.2008 laufend Nov 08

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

24800 32500 24800 25720 GOB, GAB, GBB 31500 Alumni ZHAW (3) 23500 15000 28400 48500 23450 27900 Alumni ZHAW (3) 28000

MAS MAS EMBA

A B B

Sep 08 Okt 08 Jan 09

CHF CHF CHF

25000 GOB, GAB, GBB 18000 24000

MAS MAS MAS MAS MAS

A B B A S, A, B

Jan 09 Herbst 08 Okt 08

CHF CHF CHF CHF

MAS

S, A, B

Anfrage

MAS MAS

S B, A

Anfrage Anfrage

062 311 96 66 barbara.faeh@fhnw.ch 062 311 96 66 barbara.faeh@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A A A B, K B, A A B

02.09.2008 laufend 06.03.2008 Apr 08 14.05.2008

Anfrage 27350 Alumni ZHAW (3) 24600 Anfrage 23500 GOB, GAB, GBB 24000 15000 SFr. 3000

weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch 058 934 78 92 info@wig.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch 062 286 01 68 rahel.christen@fhnw.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch 062 838 90 54 karin.horat@fhnw.ch

weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.wig.ch weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.fhsg.ch/wbsa www.fhnw.ch/wirtschaft weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.fhnw.ch/ph/iwb

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B B, A A B A B, A A B A B

15.11.2008 Herbst 08 23.10.2008 laufend 18.09.2008 Mär 09 Apr 08 11.04.2008 laufend laufend

058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch 058 934 71 09 info.ivm@zhaw.ch 031 848 36 50 mediation@bfh.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch 041 228 41 50 ibr@hslu.ch ibr@hslu.ch 041 228 41 50 ibr@hslu.ch weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch 031 848 36 50 massa@bfh.ch

www.fhnw.ch/wirtschaft www.sozialearbeit.zhaw.ch www.ivm.zhaw.ch www.soziale-arbeit.bfh.ch weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.hslu.ch/ibr weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.hslu.ch/ibr weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.soziale-arbeit.bfh.ch

19.09.2008

CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF CHF

24000 18000 22800 24500 Anfrage

23500 GOB, GAB, GBB 20000 24200 Alumni ZHAW (3) Anfrage 23500 21900 25000 25000 Anfrage

marianne.aerni@hesge.ch schy@zhaw.ch susanne.boeni@fhnw.ch wirtschaft@bfh.ch

www.mzbe.ch

044 200 19 30 info@phw.info 044 307 33 77 info@athemia.com 061 279 17 47 petra.abt@fhnw.ch

www.hesge.ch/heg www.som.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.wirtschaft.bfh.ch www.hsz-t.ch www.phw.info www.athemia.com www.fhnw.ch/wirtschaft www.strathclyde-mba.ch

071 228 63 28 management@fhsg.ch 044 200 19 30 info@phw.info

www.fhsg.ch/emba www.phw.info

032 627 92 78 062 838 90 52 071 226 15 20 032 627 92 78 032 627 92 78

www.fhnw.ch/ph/iwb www.fhnw.ch/ph/iwb www.fhsg.ch/wbge www.fhnw.ch/ph/iwb www.fhnw.ch/ph/iwb

doris.feier@fhnw.ch lilian.mueller@fhnw.ch wbge@fhsg.ch doris.feier@fhnw.ch doris.feier@fhnw.ch

041 288 99 50 043 322 26 88 041 288 99 50 062 286 00 86 058 934 78 63 041 228 41 50 041 228 52 20 044 200 19 60 043 322 26 88 044 200 19 30

ikm@hslu.ch masbc@fh-hwz.ch ikm@hslu.ch marianne.bucca@fhnw.ch mymo@zhaw.ch ibr@hslu.ch designmanagement@hslu.ch info@phw.info marketing@fh-hwz.ch info@phw.info info.iam@zhaw.ch 071 228 63 28 management@fhsg.ch

www.hslu.ch/ikm www.fh-hwz.ch www.hslu.ch/ikm www.fhnw.ch/wirtschaft www.zhaw.ch www.hslu.ch/ibr hslu.ch/design-kunst www.phw.info www.fh-hwz.ch www.phw.info www.iam.zhaw.ch/weiterbildung www.fhsg.ch/emba

024 557 61 95 fabien.loizedda@heig-vd.ch 031 848 36 50 puma@bfh.ch

www.fhnw.ch/wirtschaft www.economie-publique.ch www.wirtschaft.bfh.ch

031 848 36 50 043 322 26 88 071 228 63 28 062 311 96 66

weiterbildung.sozialearbeit@hslu.ch altern@bfh.ch master@fh-hwz.ch management@fhsg.ch barbara.faeh@fhnw.ch

weiterbildung.hslu.ch/soziale-arbeit www.soziale-arbeit.bhf.ch www.fh-hwz.ch www.fhsg.ch/mas-ism www.fhnw.ch/sozialearbeit

guenther.wuesten@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit

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INLINE

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NACHDIPLOMSTUDIEN

Nachdiplomstudien Bezeichnung Non Profit & Public Management Sozialmanagement

Sozialmanagement Sportmanagement Process & Logistic Business Process Integration Executive MBA in International Supply Chain Management MAS Internationales Logistik-Management (ILM) Master of Engineering in Packaging Technology Prozessmanagement / Logistik Prozessmanagement FH Supply Chain- & Operations Management Relation & Service Behinderung Beratung Beratung Beratung Bewegungs- und Sporttherapie Coaching Coaching Dienstleistungsmanagement FH Economic Crime Investigation Ethik Forensics Gesellschaftsrecht Gesundheit Gesundheit MAS Dissozialität, Delinquenz, Kriminalität und Integration MAS Kinder- und Jugendhilfe MAS Soziokultur/Gemeinwesenentwicklung MAS Supervision, Coaching und Mediation Master of Advanced Studies en lutte contre la criminalité économique Psychosoziale Beratung Recht Steuerrecht Supervision und Coaching in Organisationen Systemische Beratung Systemische Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt System & Technology MAS Automation Management MAS in Micro- und Nanotechnology MAS in Optische Systemtechnik MAS Kunststofftechnik MAS Mechatronik MAS Mikroelektronik MAS Umwelttechnik und -management Master-Studium Nano- and Micro Technology

n lin e : si eh e au ch o er.c h st a w w w.f h m 3/3

Titel

MAS Management von Nonprofit-Organisationen

Anbieter

MAS Social Management MAS in Sportmanagement

FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft FHNW FHNW Hochschule für Soziale Arbeit BFH Eidg. Hochschule für Sport Magglingen

EMBA in Business Process Integration MBA ETH in Supply Chain Management MAS Internationales Logistik-Management (ILM) Master of Engineering in Packaging Technology Executive Master of Business Process and Logistic Management MAS FH in Prozess-Management FH MAS in Supply Chain- & Operations Management

Hochschule Liechtenstein Forum SCM at the ETH FHNW Hochschule für Technik International Packaging Institute Hochschule für Technik Zürich PHW Hochschule Wirtschaft ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

NDS

MAS Behinderung und Partizipation MAS Psychosoziales Management MAS Psycholosoziale Beratung MAS Systemisch-lösungsorientierte Kurzzeitberatung und -therapie

MAS in Bewegungs- und Sporttherapie MAS Coaching Master of Science Mentoring and Coaching (in English) MAS FH in Dienstleistungs-Management MAS in Economic Crime Investigation MAS Ethische Entscheidungsfindungen in Organisation und Gesellschaft Master of Advenced in Forensics Executive Master of Laws Gesellschaftsrecht MAS Spezialisierung in Suchtfragen MAS Gesundheitsförderung und Prävention Master of Advanced Studies MAS in Delinquency Risk Management and Reintegration Master of Advanced Studies MAS in Youth Care Master of Advanced Studies MAS in Sociocultural Work Master of Advanced Studies MAS in Supervision, Coaching and Mediation Master of Advanced Studies in Economic Crime Investigation

MAS in Psychosozialer Beratung MAS Sozialrecht MAS in Tax Law MAS ZFH in Supervision und Coaching in Organisationen MAS in Systemic Consultancy MAS ZFH in systemischer Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt MAS Automation Management Master of Science Master of Science MAS Kunststofftechnik Master of Engineering, Master of Advanced Studies MAS Mikroelektronik Master of Advanced Studies in Environmental Technology and Management Master of Advanced Studies

FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit NIC Consulting Bremen BFH Eidg. Hochschule für Sport Magglingen FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Soziale Arbeit und Scheffield Hallam University PHW Hochschule Wirtschaft Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit Dialog Ethik, Zürich und Universität Fribourg Hochschule Luzern, Institut für Wirschaftsinformatik IWI Hochschule Liechtenstein FHNW Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit ZHAW Departement Soziale Arbeit HES-SO HEG Arc / Institut de lutte contre la criminalité économique FHS St. Gallen, Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit FHNW Hochschule für Soziale Arbeit SUPSI DSAS Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie FHNW Hochschule für Wirtschaft ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie FHNW Hochschule für Technik FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB FHNW Hochschule für Technik FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB FHNW Hochschule für Technik FHNW Hochschule für Life Sciences FHO Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB

Er füllt roten Wein ins Glas. Sie malt gelbe Farbe an die Wand.

Und beide arbeiten mit Sage. Sage Schweiz ist der führende Anbieter von Business-Software für Klein- und Mittelbetriebe. Denn Sage kennt die Schweizer KMU und ihre

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B K S A DA MD Art

Berufserfahrung Kurse Sprachen Andere Diplomarbeit Master Degree

(1) International Master Degree (2) Grundvoraussetzung für die hier aufgeführten Nachdiplomstudien ist ein Hochschulabschluss (FH, HWV, HTL, UNI, ETH). In Ergänzung werden die zusätzlichen Aufnahmebedingungen aufgeführt. (3) Alumni ZHAW mit den Basisvereinen ETW, GZB und DÜV

Anforderungen (2)

Beginn

Kosten Rabatt

MAS

B, A

14.05.2008

CHF

23500

MAS MAS

B, A A

laufend laufend

CHF

Anfrage 18000

EMBA EMBA MAS MAS MAS MAS MAS

B, A, S B A, B B, A, S B, A B, K

Feb 09 Mär 08 16.10.2008 03.03.2008 Nov 08 14.04.2008 29.08.2008

MAS MAS MAS MAS

B, A B, A B, A B, A

laufend laufend laufend 10.03.2008

MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A B, A B, A, S B, A B, A

laufend 31.03.2008 Jan 09 14.04.2008 Jan 09 laufend

MAS EMBA MAS MAS

B, A, S B, A B, A

Okt 08 24.09.2009 laufend laufend

CHF CHF CHF

Internet www.fhnw.ch/sozialearbeit

062 311 96 27 ursina.ammann@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit www.ehsm.ch

044 200 19 30 info@phw.info 058 934 68 98 lage@zhaw.ch

www.hochschule.li www.mba-scm.org www.fhnw.ch/technik www.ipi.eu www.hsz-t.ch www.phw.info www.zom.zhaw.ch

Anfrage 24100 Anfrage 20000

062 311 96 27 062 311 96 90 062 311 96 19 062 311 96 79

ursina.ammann@fhnw.ch christina.corso@fhnw.ch tanja.steiner@fhnw.ch marusca.merenda@fhnw.ch

www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

CHF CHF CHF CHF CHF

21000 27500 GOB 22960 GOB 23450 22000 Anfrage

062 311 96 79 062 311 96 19 044 200 19 30 041 228 41 70 062 311 96 27

marusca.merenda@fhnw.ch tanja.steiner@fhnw.ch info@phw.info iwi@hslu.ch ursina.ammann@fhnw.ch

www.ehsm.ch www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit www.phw.info www.hslu.ch/iwi www.fhnw.ch/sozialearbeit

CHF CHF

17000 22500 Anfrage Anfrage

iwi@hslu.ch info@hochschule.li tanja.steiner@fhnw.ch tanja.steiner@fhnw.ch

www.hslu.ch/iwi www.hochschule.li www.fhnw.ch/sozialearbeit www.fhnw.ch/sozialearbeit

CHF CHF CHF

32000 58000 21000 Anfrage 19800 23450 21500 Alumni ZHAW (3)

Telefon E-Mail 062 286 01 68 rahel.christen@fhnw.ch

NDS

CHF CHF

+423 265 11 11 info@hochschule.li 41 43 499 60 80 admin@mba-scm.org 059 462 46 76 weiterbildung.technik@fhnw.ch

041 228 41 70 +423 265 11 11 062 311 96 19 062 311 96 19

MAS

B, A

Herbst 08

CHF

20000

058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch

www.sozialearbeit.zhaw.ch

MAS MAS MAS

B, A B, A B, A

Herbst 08 Herbst 08 Nov 09

CHF CHF CHF

20000 20000 20000

058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch 058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch 058 934 86 36 wfd.sozialearbeit@zhaw.ch

www.sozialearbeit.zhaw.ch www.sozialearbeit.zhaw.ch www.sozialearbeit.zhaw.ch

CHF

058 934 83 77 info.iap@zhaw.ch 062 286 01 17 heidi.suter@fhnw.ch 058 934 83 72 info.iap@zhaw.ch

www.fhsg.ch/wbsa www.fhnw.ch/sozialearbeit www.supsi.ch www.iap.zhaw.ch www.fhnw.ch/wirtschaft www.iap.zhaw.ch

MAS

B, A

Feb 09

MAS MAS MAS MAS MAS MAS

B, K B, A B, K K, B B A

25.11.2008 laufend Sep 08 19.01.2009 07.04.2008 Okt 08

MAS MAS MAS MAS MAS MAS MAS

A, B B, K B, K B, A B, K A, B MD, B, A

22.09.2008 Sep 08 Mär 08 09.03.2008 Sep 08 Feb 09 Sep 08

CHF CHF CHF CHF CHF

22000 Anfrage Anfrage 17700 20000 18000 15600

MAS

B, K

Sep 08

CHF

10000

CHF CHF CHF CHF CHF

19500 Anfrage 21250 32000 FH SCHWEIZ 29000 25500 GOB, GAB, GBB 23800

www.he-arc.ch/hearc/fr/ilce

060 462 46 76 weiterbildung.technik@fhnw.ch 061 462 46 76 weiterbildung.technik@fhnw.ch 062 462 46 76 weiterbildung.technik@fhnw.ch 061 467 42 42 markus.wolf@fhnw.ch weiterbildung@ntb.ch

www.fhnw.ch/technik www.ntb.ch www.ntb.ch www.fhnw.ch/technik www.ntb.ch www.fhnw.ch/technik www.fhnw.ch/lifesciences www.ntb.ch

www.ey.com/ch/careers

Spielt meine Studienrichtung eine Rolle? Take charge of your career. Now. Weitere Informationen finden Sie unter www.ey.com/ch/careers careers@ch.ey.com Audit. Tax. Legal. Advisory. Transactions. Accounting.

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Veranstaltungskalender Datum

Event

Feb. 08 15.02.08 15.02.08 28.02.08 März 08 03.03.08 17.03.08 05.03.08 07.03.08 10.03.08

siehe auch www.fhschweiz.ch, Events & Anlässe

Ort

Gesellschaft

Generalversammlung Jass- und Casinoabend Energie sparen – Energieeffizienz

BFH-TI in Biel

Archimedes Ostschweiz www.archimedes-ostschweiz.ch St. Galler Alumni www.alumnisg.ch BFH Alumni Technik www.bfh-alumni-technik.ch

Seminar Selbstmanagement

SHL Zollikofen

Firmenbesichtigung Phonak AG Generalversammlung Abend der Weiterbildung

Stäfa Olten FHNW Hochschule Luzern – Wirtschaft Rest. Zunfthaus zur Waag, Zürich Luzern

11.03.08 Mitgliederversammlung 14.03.08 Generalversammlung 18.03.08 Assemblée générale 27.03.08 SVT-Tagung: Aktuelle Forschung in der Schweiz im Bereich Tierproduktion 27.03.08 Generalversammlung 27.03.08 Photovoltaik April 08 03.04.08 Generalversammlung im Schweiz. Paraplegiker-Zentrum 04.04.08 Delegiertenversammlung FH Schweiz 2008 18.04.08 Diner Dansant 22.04.08 PIEAG 24.04.08 Energie und Verkehr Mai 08 08.05.08 Go-Kart-Anlass 08.05.08 M2M Mitglieder lernen Mitglieder kennen 09.05.08 Seminar Konfliktmanagement 23.05.08 14.05.08 Kurzvortrag/Seminar 1 HSZ-T 29.05.08 NEAT Juni 08 11.06.08 Sommeranlass 14.06.08 Grillparty 28.06.08 3. Kongress der Schweizer Psy-Verbände in Zürich Sept. 08 18.09.08 Besichtigung Sondermülldeponie Nov. 08 12.11.08 Kurzvortrag/Seminar 1 HSZ-T

SHL Zollikofen BFH-TI in Burgdorf Nottwil Zürich Gemäss Einladung Luzern BFH-TI in Biel

Kontakt

SHL, 3052 Zollikofen (ALIS) Archimedes-HSZ GOB Alumni HSW Luzern

simon.kohler@shl.bfh.ch archimedes-hsz@veranstaltungen.ch marion.alt@fhnw.ch www.alumnihsw.ch

SBAP.

www.sbap.ch, info@sbap.ch

A-FHZ Archimède Romande SHL, 3052 Zollikofen (ALIS) GBEB BFH Alumni Technik

www.a-fhz.ch a.r.hofmann@bluewin.ch simon.kohler@shl.bfh.ch

ALIS, Postfach, 3001 Bern FH Schweiz Archimedes Basel A-FHZ BFH Alumni Technik

info@alis.ch

info@gbeb.ch www.bfh-alumni-technik.ch

www.fhschweiz.ch rhauser@intergga.ch www.a-fhz.ch www.bfh-alumni-technik.ch antonius.ackermann@autocenter-ackermann.ch www.a-fhz.ch simon.kohler@shl.bfh.ch

HSZ_T Zürich Amsteg

GOB A-FHZ SHL, 3052 Zollikofen (ALIS) Archimedes-HSZ A-FHZ

Gemäss Einladung Luzern Zürich

Archimedes Basel A-FHZ SBAP.

Ruedi Hauser, Kundmannweg 1, 4147 Aesch www.a-fhz.ch www.sbap.ch, info@sbap.ch

Köllikon

Archimedes-HSZ

archimedes-hsz@veranstaltungen.ch

HSZ_T Zürich

Archimedes-HSZ

www.archimedes-hsz.ch

Go-Kart Bahn Roggwil Siehe Homepage SHL Zollikofen

www.archimedes-hsz-ch www.a-fhz.ch

psi forum – das Tor zur Wissenschaft rich ss in Zü .30 Uhr nsanla 8 o 1 ti , a 8 0 Inform 10. März 20 , g, zh.ch 4 29 87 Monta mba.u 044 63 w.e nter auf ww dung u Anmel .ch oder ba.uzh em @ info

Forschung live erleben am Paul Scherrer Institut – bei einem Rundgang mit Ihrer Schulklasse durch die Forschungsanlagen Geführte Gruppen nach Voranmeldung Dauer: ca. 2,5 bis 3 Stunden

– im Besucherzentrum psi forum mit 3-D-Film zum Klimawandel So: 13–17 Uhr, Mo bis Fr: 13–17 Uhr Freie Besichtigung

PAUL SCHERRER INSTITUT

Executive MBA Universität Zürich – Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Das berufsbegleitende Executive MBA Programm für Führungskräfte an der besten deutschsprachigen Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (Quelle: Social Science Research Network, 2007)

Programminhalte (Auswahl) _ Wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen _ Financial Accounting, Controlling, Auditing _ Corporate Finance, Value-based Management _ Negotiation und Strategic Management _ Marketing Management _ Information und Kommunikation _ Operations und Logistik _ Human Resource Management _ Ethik und Leadership _ Innovation Management _ Performance Management _ Intercultural Management

Programmaufbau _ Berufsbegleitend _ 27 Kursmodule, total 90 Kurstage (die Kurse finden in der Regel in Zürich statt) _ Gesamtlaufzeit 18 Monate _ Programmbeginn jeweils im August Studienaufenthalte _ Yale University, Yale School of Management (USA) _ Fudan University, Shanghai (China) mit Site Visits _ Hyderabad (Indien) mit Site Visits

Interessiert? Fordern Sie unsere Broschüre an oder besuchen Sie uns auf dem Web: Executive MBA Universität Zürich | Plattenstrasse 14 | CH-8032 Zürich T +41 (0)44 634 29 87 | F +41 (0)44 634 49 15 | info@emba.uzh.ch | www.emba.uzh.ch

Paul Scherrer Institut Besucherdienst, Telefon +41 (0)56 310 21 00 5232 Villigen PSI, Schweiz www.psiforum.ch U psiforum@psi.ch

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SCHLUSSPUNKT

«Go for it!»

H

err Hunziker, machen Kleider Leute? Ich würde es so formulieren: Heutzutage wird dem eigenen Auftritt und somit auch der adäquaten Bekleidung sehr viel Beachtung geschenkt. Das hat der moderne Mann bemerkt. Wie wichtig ist angemessene Bekleidung für die Karriere? Die Bekleidung sollte nicht vernachlässigt werden. Überbewerten würde ich das Ganze hingegen nicht. Schlussendlich muss die Bekleidung zum Träger passen. Alles andere wirkt aufgesetzt und hat zu guter Letzt einen gegenteiligen Effekt. Was zeichnet Masskonfektion aus? Das Wichtigste ist: Die Bekleidung sitzt! Und gleichzeitig passt sie sowohl stil- als auch farbtechnisch. Bei uns gehört eine entsprechende Fachberatung selbstverständlich dazu. Ein grosser Unterschied zu Kaufhäusern. Wie kommt ein Betriebsökonom FH in die bunte Welt der Mode? Mode war schon immer meine Passion. Während meines Studiums hat ein guter Freund von mir eine Diplomarbeit zum Thema Massanzug verfasst. So ist die Idee entstanden, Massanzüge für Studienabgänger anzubieten. Die Idee fand weit über diesen Personenkreis hinaus Anklang, was uns veranlasste, hobbymässig damit zu beginnen. Wie sieht Ihr Berufsalltag normalerweise aus? Ich betreue unsere Kunden, die uns in unserem Show-Room besuchen oder die wir extern treffen. Das geht von morgens früh bis meist spät in den Abend. In den Lücken dazwischen habe ich Zeit, mich um Administratives und Strategisches zu kümmern, also

Buchhaltung, Product Management, Personalführung und Marketing. Wer kauft bei Ihnen ein? Vom Studenten bis zum CEO, vom 21- bis zum 70-Jährigen, vom eher klassisch orientierten Kunden bis zum Trendsetter. Kurz gesagt: Männer aller Schichten und jeden Alters. Sie schätzen ein tolles Produkt mit Vollservice zu einem erschwinglichen Preis. Haben Sie das auswendig gelernt? Nein, es widerspiegelt die Realität. Wie haben Sie begonnen? Unsere ersten Anzüge verkauften wir an unsere Studienkollegen. Nach ihren positiven Feedbacks eröffneten wir unser erstes Atelier in unserer Studenten-WG. Als der Zustrom an Neukunden immer grösser wurde und uns auch schon Kundschaft vom Bankenquartier aufsuchte, entschieden wir uns für den Weg in die Selbstständigkeit. Mit der Wahl eines repräsentativen Show-Rooms an zentraler Lage in Zürich war der erste Stein gelegt. Ihr Unternehmen wächst kontinuierlich. Wie kommen Sie zu neuen Kunden? Seit Beginn wachsen wir einzig und allein über Mund-zu-Mund-Werbung. Es gibt nichts Besseres für uns. Heute sind Sie Chef Ihres eigenen Unternehmens. Hat Sie die Ausbildung an der Fachhochschule gut darauf vorbereitet? Die FH-Ausbildung hat mir ein betriebswirtschaftliches Verständnis mit auf den Weg gegeben. Gerade in der Anfangsphase sind das Werkzeuge, die man gut gebrauchen kann, um nicht auf externe Hilfe zurückgreifen zu müssen. Dies hilft, Geld zu sparen. Wurde, rückblickend auf Ihre FH-Ausbildung, etwas vernachlässigt?

Christian Hunziker (32) studierte Betriebswirtschaft an der FH Aargau in Baden (heute Teilschule der FHNW). Anschliessend arbeitete er in einem Industriekonzern. Nach einem Jahr machte er das Hobby zum Beruf. Seit zweieinhalb Jahren ist er Inhaber der Nadelstreifen GmbH, welche hochwertige Herrenmassbekleidung vertreibt. www.nadelstreifen.ch

Eigentlich war die Ausbildung relativ umfassend. Wie viele andere Ausbildungen auch war sie theoretischer Natur. In der Praxis sieht das Ganze dann jeweils etwas anders aus. Wirklich vernachlässigt wurde meiner Meinung nach aber nichts. Was würden Sie FH-Absolventinnen und -Absolventen raten, die mit der Idee spielen, ein eigenes Unternehmen zu gründen? «Go for it!» Wenn die Geschäftsidee einigermassen Sinn macht und ein realisierbarer Businessplan besteht, dann unbedingt damit starten. Man kann nie zu jung oder zu alt sein, sein eigenes Unternehmen zu gründen. Das Jahr 2008 ist noch jung. Welche Pläne wollen Sie umsetzen dieses Jahr? Wir möchten weiter wachsen. Und dies mit ambitioniertem Personal. Zudem werden wir das aktuelle Jahr nutzen, um neue Ideen zu verwirklichen und unser Angebot zu erweitern. Ab Herbst 2008 bieten die Fachhochschulen konsekutive Masterstudiengänge an. Könnten Sie sich vorstellen, einen solchen Studiengang zu besuchen? Die Idee, mich weiterzubilden, besteht durchaus. Ob es jedoch eine Generalistenausbildung oder eine Spezialisierung ist, kann ich zum heutigen Zeitpunkt nicht mit Sicherheit sagen. Text und Bild: Claudio Moro

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TRÄGERSCHAFT

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NETZWERK

National und in allen Regionen Absolventinnen, Absolventen und Studierende an Fachhochschulen sind Mitglied in einem nationalen Verband und/oder einer regionalen Gesellschaft. Diese Gesellschaften bieten ein starkes Netzwerk, diverse Dienstleistungen und pflegen den persönlichen Austausch. Nationale Verbände – ALIS, Schweizer Agrar- und Lebensmittelingenieure – SBAP., Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie Bern – BFH Alumni Technik – GBEB, Gesellschaft Berner Betriebsökonomen HWV/FH – MBA Alumni Bern-Fribourg (vorbehältlich DV 4. April 2008) Nordwestschweiz – Archimedes Aarau – Archimedes Basel – ehb, Alumni der HTL Brugg-Windisch, FHA & FHNW Technik – EIM, Ehemalige der Ingenieurschule Muttenz – GAB, Gesellschaft Aargauer Betriebsökonomen HWV/FH – GBB, Gesellschaft Basler Betriebsökonomen HWV/FH – GOB, Gesellschaft Oltner Betriebsökonominnen und Betriebsökonomen HWV/FH Ostschweiz – Alumni HTW Chur – Archimedes Chur/Vaduz – Archimedes Ostschweiz – Archimedes Schaffhausen – Club NTB, Ehemalige der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB – ETR, Ehemalige der Hochschule für Technik Rapperswil HSR – St. Galler Alumni FHS Wirtschaft, Ehemal. der FHS St. Gallen, Fachbereich Wirtschaft Suisse Occidentale – Archimedes Romande – Archimedes Wallis – RESO, Réseau des diplômé(e)s HES «Economie et services» de Suisse Occidentale Svizzera Italiana – Archimedes Ticino – ATEA, Associazione Ticinese Economisti Aziendali SSQEA/SUP Zentralschweiz – A-FHZ, Absolventen Fachhochschule Zentralschweiz – Alumni HSW Luzern, Absolventen Hochschule für Wirtschaft Luzern Zürich – alumni HWZ, Alumni der Hochschule für Wirtschaft Zürich – Archimedes-HSZ, Verband der Hochschule für Technik Zürich – Columni, Absolventinnen und Absolventen Angewandte Medienwissenschaft ZHAW – ETW, Absolventen der ZHAW – GZB, Gesellschaft Zürcher Betriebsökonomen HWV/FH

IMPRESSUM

Herausgeber FH SCHWEIZ, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen HES SUISSE, Association faîtière des diplômés des Hautes Ecoles Spécialisées SUP SVIZZERA, Associazione dei diplomati delle Scuole Universitarie Professionali UAS SWITZERLAND, Association of Graduates of Universities of Applied Sciences Adresse FH SCHWEIZ , Auf der Mauer 1 , 8001 Zürich Tel. 043 244 74 55 Fax 043 244 74 56 mailbox@fhschweiz.ch www.fhschweiz.ch Redaktion Claudio Moro (CM), claudio.moro@fhschweiz.ch Mitarbeiter der Ausgabe Louis Belle (LB), Anita Grüneis, Daniel Hinder, Annemarie Käslin, Thomas Krienbühl, Mathias Langenegger, Wilfried Pesch, Andreas Peter, Beatrice Saurer, Marc Spahr, Claudia Sutter (CS), Stefano Tavecchio, Bettina Tonet Foto Alex Sanabria, Claudio Moro, Mario Rohner Beratung und Verkauf Claudia Blatti claudia.blatti@fhschweiz.ch Gestaltung Furrer Graphic Design Luzern Druck beagdruck Emmenweidstrasse 58 6021 Emmenbrücke Auflage 34 000 Exemplare Erscheinung Viermal im Jahr (Februar, Mai, August, November) Nächste Ausgabe Erscheint am 16. Mai 2008 Redaktions- und Insertionsschluss ist der 4. April 2008 Abonnement Jahresabonnement Fr. 35.– inkl. Porto, Bestellung Tel. 043 244 74 55

INLINE ist offizielles Mitteilungsorgan für die Mitglieder der FH SCHWEIZ, Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen.

Netzwerk zum Beispiel mit: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) Dachorganisation der Arbeitnehmenden, Travaille.Suisse Fachkonferenzen Fachhochschulen Konferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) Professionelle Soziale Arbeit Schweiz avenirsocial Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) Schweizerische Gesellschaft für Human Resources Management (HR Swiss) Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB) Schweizerischer Gewerbeverband (SGV) Verband der Fachhochschuldozierenden Schweiz (fh-ch)

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Master of Science (MSc) in Entrepreneurship 4. Durchf端hrung

Ideen, die etwas bewegen www.hochschule.li / entrepreneurship

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11.2.2008 8:02:30 Uhr


© 2007 KPMG Holding Ltd, a Swiss corporation and a member firm of the KPMG network of independent member firms affiliated with KPMG International, a Swiss cooperative. All rights reserved.

Für Jonathan Lang steht am Wochenende der Spass im Vordergrund. Unter der Woche zeichnet ihn seine Professionalität aus.

Wir suchen Persönlichkeiten, die fachlich top sind, menschlich überzeugen und etwas bewegen wollen. Als eine der weltweit führenden Professional Services Firms arbeiten wir für das Who’s Who der internationalen Wirtschaft.

Wir suchen die Besten. http://careers.kpmg.ch

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INLINE Februar 2008  

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