Page 1


Grußwort 03

Liebe Ehranger Bürger, liebe Freunde der Feuerwehr Ehrang, liebe Feuerwehrkameraden, was lange währt wird endlich gut. Nach diesem Motto gestaltete sich der Umbau unseres Feuerwehrgerätehauses. Nun ist es endlich fertig! Seit dem 18. Februar 2006 haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ehrang in über 20.000 ! Stunden den Innenausbau der Gerätehalle und der neu geschaffenen Räume im 1. OG gestaltet und die eigenen Bedürfnisse und die der Familie in vielen Fällen zurück gestellt . Für einen kleinen Verein, mit aktuell 31 aktiven Mitgliedern, ist das eine außerordentliche Leistung. Unterstützt wurden wir zudem von einigen Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr Trier, von Ehranger Firmen sowie von Freunden des Löschzuges. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Neben der körperlichen Arbeit war von vorne herein klar, dass wir auch für die Finanzierung des Inventars selbst aufkommen müssen. Neben Küche, Bestuhlung, Feuerwehrspinde, Außenbeleuchtung stehen noch viele weitere Dinge für die Ausstattung unserer Schulungsräume auf unserer Wunschliste. Abgesehen von den Umbautätigkeiten müssen und wollen wir natürlich auch den Brandschutz in Ehrang sicher stellen. In den letzten Jahren wurden wir jährlich zu 50 – 60 Brand- und Hilfeleistungseinsätzen, zu jeder Tages- und Nachtzeit, alarmiert. Der Löschzug Ehrang kann mit Stolz auf sein 110-jähriges Bestehen und 20 Jahre Jugendfeuerwehr zurück blicken. Wir möchten uns uns im Namen des Löschzuges Ehrang und des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Ehrang bei allen Helfern, Sponsoren, Gönnern, Mitgliedern des Fördervereins und den Aktiven für die Unterstützung Bedanken. Ohne Ihr Engagement, egal in welcher Art und Weise, wäre dies alles nicht möglich gewesen.

Siegfried Mertineit

Jürgen Guckeisen

Löschzugführer

1. Vorsitzender Förderverein


110 Jahre Löschzug Ehrang! 20 Jahre Jugendfeuerwehr! Neues Gerätehaus!

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Viel Spaß dabei wünscht:

Sortieranlage im Trierer Hafen Am Moselkai1 54293 Trier


Grußwort 05

Aus Anlass des 110jährigen Bestehens der Feuerwehr Ehrang und 20 Jahren Jugendfeuerwehr sowie der Einweihung des umgebauten Feuerwehrgerätehauses gratuliere ich dem Löschzug Ehrang herzlich. 110 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit für die Bewohner des Stadtteils und über den Stadtteil hinaus zeugen von einem hohen Engagement des Löschzugs und seiner Mitglieder. Dieses Engagement versetzte den Zug auch in die Lage, in 20 Jahren mühevoller Arbeit eine gut funktionierende Jugendfeuerwehr aufzubauen, die ihrerseits lebensnotwendig ist, um den Nachwuchs der aktiven Wehr zu sichern. Ein doppelter Grund, auf das Geleistete stolz zu sein und beide Jubiläen angemessen zu begehen. In vielen Stunden hat es der Löschzug darüber hinaus auch zusammen mit Kollegen der Berufsfeuerwehr geschafft, dem Rohbau des Feuerwehrgerätehauses ein neues Outfit zu verschaffen, und so das Zugehörigkeitsgefühl des Löschzugs zu seinem Stadtteil nach außen sichtbar zu machen. Mit dieser Leistung und der täglichen Bereitschaft, anderen in Not geratenen Menschen zu helfen, wird deutlich, wie wichtig die Feuerwehren und hier besonders auch die Freiwillige Feuerwehr Ehrang für die Stadt Trier ist. Ohne sie wäre ein ausreichender Brandschutz nicht denkbar. Für diese herausragende Leistung zum Allgemeinwohl spreche ich dem Löschzug und der Jugendfeuerwehr Trier-Ehrang meinen Dank und meine Anerkennung aus und ich bin sicher, dass die Ehranger Bevölkerung dies auf ihre Weise ebenso zum Ausdruck bringen wird. Ich wünsche dem Jubiläumsfest einen guten Verlauf und: mögen die Kolleginnen und Kollegen von allen Einsätzen unbeschadet zurück kehren!

Thomas Egger

Beigeordneter


PI-Park, Nikolaus-Theis-Str.10 • 54294 Trier-Euren Tel: 06 51 - 8 28 40 - 0 • Fax: 06 51 - 8 28 40 - 30 www.elektro-porn.de


Grußwort 07

In Namen des Stadtteils gratuliere ich unserer „Ehriker Feuerwehr“ zum 110jährigen Bestehen recht herzlich, verbunden mit meinem Dank, meiner Anerkennung und Wertschätzung für die im Dienst der Bürgerschaft geleisteten ehrenamtlichen Aktivitäten. Ebenso geht ein herzlicher Dank an die seit vielen Jahren geleistete Jugendarbeit, deren Erfolg sich im 20-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr Ehrang widerspiegelt, auch hier herzlichen Glückwunsch. Die Renovierung des 1983 eingeweihten Feuerwehrgerätehauses und dessen Erweiterung um einen großen Gemeinschaftsraum konnte nach 5-jähriger Bauzeit, größtenteils in Eigenleistung und mit erheblichen Eigenmitteln, pünktlich zu den Vereinsjubiläen erfolgreich abgeschlossen werden. Meine Hochachtung - nur in einem kameradschaftlichen Miteinander sind solche Leistungen möglich. Ich wünsche unserer Ehranger Feuerwehr für die Zukunft weiterhin alles denkbar Gute sowie den Jubiläumsfeierlichkeiten einen guten Verlauf. Euer

Günther Merzkirch Ortsvorsteher Ehrang-Quint


Grußwort 09

Im Namen der Kollegen, als Stadtfeuerwehrinspekteur und Leiter der Berufsfeuerwehr Trier gratuliere ich dem Löschzug Ehrang zum dreifachen Festanlass. 110 Jahre Freiwillige Feuerwehr bedeuten 110 Jahre ehrenamtlicher Dienst zum Wohl der Bevölkerung und dies zu jeder Zeit. Dies ist um so bemerkenswerter, wenn man bedenkt, wie viel Zeit der Einzelne im Vorfeld investieren muss, um das Rüstzeug zu erlangen, anderen Menschen freiwillig und auch zum Teil unter Lebensgefahr helfen zu können. Diesem Engagement kann nicht genug Lob und Anerkennung gezollt werden. Damit diese Leistung des Löschzugs Ehrang 110 Jahre angehalten hat und auch in der Zukunft anhalten wird, dafür hat der Löschzug selbst gesorgt, indem er eine starke Jugendfeuerwehr aufgebaut hat, die nun auch schon auf eine 20jährige Tradition zurückblicken kann. Es ist immer besser, wenn man sich den Nachwuchs frühzeitig selbst heranbildet, da es in der heutigen Zeit schwer ist ehrenamtliche Helfer zu gewinnen. Mit der starken Jugendfeuerwehr kann der Löschzug beruhigt in die Zukunft schauen. Doch es sind drei Anlässe, die zu feiern sind. So kann der Löschzug endlich auch das sanierte Gerätehaus beziehen, das für viele über eine lange Zeit nur eine Baustelle war, die zeitweise nicht einmal die Einsatzfahrzeuge aufnehmen konnte. Doch mit viel Mut und Kraft ist es nun vollendet. Das sanierte Gerätehaus kann seiner Bestimmung übergeben werden. Für die jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit des Löschzugs und der Jugendfeuerwehr möchte ich mich ganz herzlich bedanken, denn ich weiß, dass die Stadt Trier auch in den nächsten Jahren auf seinen Löschzug Ehrang bauen kann. Der Jugendfeuerwehr wünsche ich weiterhin ein glückliches Händchen in ihrem Wirken. Zuletzt freue ich mich, dass der lange und auch steinige Weg der Sanierung des Gerätehauses abgeschlossen ist. Dem Fest wünsche ich einen guten Verlauf und allen Bürgern viele schöne Stunden bei ihrem Löschzug.

Herbert Albers-Hain Stadtfeuerwehrinspekteur


Chronik 11 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Ehrang Am 24. März 1901 wurde in der Gemeinde Ehrang die Freiwillige Feuerwehr gegründet und in der Geschichte des Brandschutzes ein besonderer Markstein gesetzt. Bereits im Jahr der Gründung hatte die Wehr ihre Feuertaufe beim Großbrand der Ehranger Mühle, bei der sie ein Übergreifen der Flammenflut auf benachbarte Wohnhäuser verhindern konnte.

Die Gründerzeit Im Gründungsjahr standen Wehrführer Friedrich und Brandmeister Georg Braun der Feuerwehr vor, gefolgt von Abteilungsführer Mayer, Friedrich, Hochscheidt und Adelsbach-Deutsch. Der Bau der Wasserleitung, die überall in Ehrang im Jahre 1908 fertig war, machte zwar die Umrüstung der Löschgeräte erforderlich, aber auch die Brandbekämpfung einfacher. Der erste Weltkrieg unterbrach nicht nur das segensreiche Wirken der Feuerwehr, er riss wie überall auch in den Reihen der Ehranger Wehr schmerzliche Lücken Die Freiwillige Feuerwehr Ehrang arbeitete auch in den schweren Zeiten nach dem Krieg unermüdlich weiter. Im Mai 1926 wurde 25jähriges Stiftungsfest gefeiert. Die Ehranger Feuerwehr bestand zu dieser Zeit aus 120 aktiven Mitgliedern, einschließlich einer Musikkapelle. Zu ihrer Ausrüstung gehörten drei eiserne Kähne und die dazu gehörenden Stege für Hochwasserkatastrophen, eine neue Doppelkolbenpumpe und eine zwölf Meter hohe ausziehbare Holzleiter. Der Brandeimer war nun aus der Mode gekommen, die Verbesserung auf technischem Gebiet erhöhte die Schlagkraft und die Einsatzbereitschaft. Das "Spritzenhäuschen" befand sich in der Brückenstraße (heutige Kyllstraße) im "Schrödersecken". Ende der dreißiger Jahre wurde eine Scheune hinter der alten Bürgermeisterei Gerätehaus, und was als Provisorium gedacht war blieb über vier Jahrzehnte trotz der engen Zufahrt zur Niederstraße in Betrieb. Im Jahre 1935 übernahm Wilhelm Eltges die

Wehr. Durch seine Initiative wurde eine Modernisierung und Motorisierung Schritt um Schritt vorangetrieben. 1936 erhielt die Wehr die erste Motorspritze, eine TS6, im Jahre 1942 aus kriegsbedingten Gründen ein Motorlöschfahrzeug mit einer vorgebauten TS8. Das Fahrzeug leistete der Wehr während des Krieges große Dienste, ging jedoch 1945 verloren. Es würde an dieser Stelle zu weit führen, wollte man alle Einsätze der Ehranger Wehr im zweiten Weltkrieg aufführen. Die schlimmsten Tage des zweiten Weltkrieges für die Ehranger Wehr waren am 11. Mai 1944, dann an den Schreckenstagen 26. August, 21. September und bei dem massiven Fliegerangriff am 23. Dezember 1944. Auch zu Beginn des Jahres 1945 kam die Wehr durch Brände und Aufräumungsarbeiten selten zur Ruhe. Von den unseligen Auswirkungen des zweiten Weltkrieges wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Ehrang nicht verschont. Sie musste den schmerzlichen Verlust von vielen guten Kameraden beklagen. Im Jahr 1948 ging Eltges in den verdienten Ruhestand und übergab die Leitung der Wehr an Peter Werner, unterstützt durch die Brandmeister Matthias Eisenach, Peter Eisenach und Peter Dostert.

Die Nachkriegszeit

Übung Eisenwerk Quint 1957

Das 50-jährige Stiftungsfest wurde am 14. und 15. Juli 1951 gefeiert. Der Wehr gehörten zu dieser Zeit 72 aktive, 5 inaktive und 28 Altersmitglieder an. Der Musikzug der Wehr, seit Jahrzehnten angegliedert, zählte 17 Mitwirkende.


Chronik 13 Nachdem Wehrführer Peter Werner im Jahre 1952 das Amt des Ortsbürgermeisters übernahm, stellte er seinen Posten zur Verfügung. Nachfolger wurde Brandmeister Peter Eisenach. Unter seiner Leitung nahm der von seinem Vorgänger eingeleitete Aufschwung der Wehr seine Fortsetzung. Im Jahre 1955 beging die Ehranger Wehr die 55. Wiederkehr ihres Gründungstages. Die gut ausgerüstete und neu eingekleidete Wehr verfügte über zwei Motorspritzen und einen Mannschaftswagen sowie ca. 1000 m Schlauchmaterial. Die Wehr zählte 64 aktive und 230 inaktive Mitglieder. Im Mai 1957 wurde eine neue gummibereifte mechanische 18 Meter-Leiter und eine neue Tragkraftspritze an Wehrführer Eisenach übergeben.

Nach der Eingemeindung

Nachdem im Jahre 1969 durch eine Rheinlandpfälzische Verwaltungsreform Ehrang und andere Nachbargemeinden zur Stadt Trier eingemeindet wurden, musste auch das Brandschutzwesen den neuen Gebietsveränderungen angeglichen werden. Die Freiwillige Feuerwehr im Raum Trier wurde in vier Löschbezirke eingeteilt und stellten nun Löschzüge der Feuerwehr Trier dar. Ehrang, Pfalzel und Biewer gehören seitdem zum Bezirk Trier-Nord. 1971 wurde der langjährige "Feuerwehrhauptmann" Peter Eisenach nach nahezu 20-jähriger Tätigkeit als Wehrführer verabschiedet. Sein Nachfolger wurde der Hauptbrandmeister Martin Müller. Der nun beginnende Abschnitt des örtlichen Brandschutzes gründet sich auf folgende Personal- und Ausrüstungsstärke: Der Löschzug Ehrang hatte im Jahre 1976 eine Personalstärke von 25 aktiven Wehrmännern. Sie verfügten über ein Tanklöschfahrzeug, einen Mannschaftswagen, einen Geräteanhänger mit Pumpe und eine Anhängeleiter. So ausgerüstet und gegliedert beging die Freiwillige Feuerwehr Ehrang im Jahre 1976 die Feier ihres 75jährigen Stiftungsfestes. Nach Erreichung der Altersgrenze wurde Martin Müller verabschiedet. Sein Nachfolger wurde 1982 Leo Ginsbach.

1983 zog der Löschzug aus seinem über vier Jahrzehnte alten Provisorium in das neu erbaute Feuerwehrgerätehaus in der Oberstrasse. Das Feuerwehrgerätehaus wurde am 9. Juli 1983 eingeweiht. Damit erhielt die Wehr endlich genügend Platz für ihre Geräte und mehrere Räume (Umkleide-, Wasch-, Aufenthalts- und Schulungsraum) für die Mannschaft. Diese war nun auch der Schwierigkeit enthoben, bei Einsätzen Wagen und Löschgerät durch die Zufahrt im alten Amtshaus in den regen Verkehr der Niederstraße zu schleusen. Auch der Schutz des Bürgers wurde durch das neue Gerätehaus verbessert. Dies fiel umso mehr ins Gewicht, weil der Stadtteil Ehrang von der Hauptwache in Trier sehr entfernt liegt. Der Nachmittag des 9. Juli ließ die Bürger beim "Tag der offenen Tür" Einblick in das rd. 700.000 DM teure Feuerwehrgerätehaus nehmen. Aus Anlass dieses Tages erhielt der Löschzug Ehrang ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF 16-25) von der Stadt Trier. 1987 wurde dem Löschzug eine neue Anhängeleiter (AL16-4) übergeben. 1984 stellte der Löschzugführer, Leo Ginsbach, gezeichnet von schwerer Krankheit, sein Amt zur Verfügung. Nur wenige Monate später trugen die Männer des Löschzuges Ehrang Oberbrandmeister Leo Ginsbach zu Grabe. Nachfolger Paul Reis übernahm die Leitung des Löschzuges bis Oktober 1985, dann wählten die Wehrmänner den Oberfeuerwehrmann Werner Heinz zum Löschzugführer. 1989 wurde die Jugendfeuerwehr Trier aufgeteilt und an die Löschzüge übergeben. Erster Jugendfeuerwehrwart in Ehrang wurde Heinz Peter Schmitt. Unter der Leitung von Werner Heinz bestand der Löschzug Ehrang aus 22 aktiven Feuerwehrmännern und 13 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr. Die Altersabteilung zählte 11 Mann. In dieser Zeit verstand es Werner Heinz den Löschzug neu zu organisieren und weitere Mitglieder zu gewinnen. Der Altersdurchschnitt sank auf unter 30 Jahre. Eine größere Spende ermöglichte es am 21. August 1992 einen neuen Mannschaftstransportwagen (VW T 4) in Dienst zu stellen. Weiterhin erhielt der Löschzug Ehrang ein


Chronik 15 Löschgruppenfahrzeug (LF 8) von der Berufsfeuerwehr Trier zur Verfügung gestellt, welches nachträglich mit einem zusätzlichen Löschwassertank ausgerüstet wurde. Im Jahr 1992 wurde der Förderverein der Feuerwehr Ehrang ins Leben gerufen um den Zusammenhalt zwischen der aktiven Wehr und der Ehranger Bevölkerung zu stärken. Hierdurch wurde es möglich die Löcher zu füllen, die fehlende öffentliche Mittel entstehen ließen. Schnell wuchs die Anzahl der Mitglieder im Förderverein auf ca. 200 Mitglieder am heutigen Tag an. Die Bereitschaft der Ehranger Bürger, die Feuerwehr über diesen Weg zu unterstützen, ermöglichte es die Schlagkraft des Löschzuges Ehrang weiter zu steigern. 1993 übernahm der langjährige Stellvertreter Wolfgang Lautwein das Amt des Löschzugführers. Werner Heinz wurde zum Vorsitzenden des Fördervereins mit großer Mehrheit gewählt. Er stellte weiterhin seine langjährige Erfahrung der Feuerwehr Ehrang im aktiven Dienst zur Verfügung. Im Jahr 1997 ereignete sich seit langer Zeit wieder ein Großfeuer in Ehrang. Die Blumenfabrik Hille&Co konnte trotz eines Großaufgebotes nicht vor dem Totalverlust gerettet werden. 1998 begann die Feuerwehr Ehrang mit Überlegungen das inzwischen in die Jahre gekommene TLF 16/25 durch ein neues Fahrzeug zu ersetzen. Dieses Fahrzeug sollte besser für die technische Unfallhilfe ausgerüstet sein. Zuerst war geplant ein neues LF 16/12 zu beschaffen. Durch die Auflösung der Bahnfeuerwehren bot sich jedoch die Gelegenheit günstig an zwar gebrauchte, jedoch völlig neuwertige Fahrzeuge zu kommen. Unter finanzieller Mithilfe des Fördervereines beschaffte die Stadt Trier 2 baugleiche Fahrzeuge LF 24 , wovon eines am 1. Juni 1999 der Feuerwehr Ehrang übergeben wurde. Das Fahrzeug ist mit sehr umfangreicher Beladung zur Unfallhilfe ausgerüstet. Bereits im Jahr der Übergabe konnte das Fahrzeug bei 2 schweren Verkehrsunfällen eingesetzt werden.

Das neue Jahrtausend Im Jahr 2001 beging die Feuerwehr Ehrang ihr 100-jähriges Jubiläum. Vor dem Gerätehaus wurde ein Festzelt aufgestellt. 3 Tage lang wurde gefeiert. Im August 2001 trat Wolfgang Lautwein von seinem Amt als Löschzugführer zurück. Sein Nachfolger wurde Hermann Schmitt. Als Stellvertreter blieb Walter Hertz weiterhin im Amt. Aus der inzwischen auf bis zu 20 Mitgliedern gewachsenen Jugendfeuerwehr konnten immer mehr aktive Wehrmitglieder gewonnen werden. Die ständig wachsende Anzahl der Einsätze und die leider zurückgehende Tagesverfügbarkeit der Kräfte machte eine Erhöhung der Mitglieder nötig. Da außer der Jugendfeuerwehr kaum noch Wehrleute geworben werden können, rückt die Jugendarbeit immer mehr in den Vordergrund. Die Jugendlichen werden nun ständig von mindestens 3-5 Erwachsenen betreut. Probleme hierbei bereitet allerdings das mittlerweile zu klein gewordene Gerätehaus. Besonders der winzig zu nennende Aufenthaltsraum bereitet große Probleme. Nachdem die Feuerwehr Ehrang bis auf wenige Ausnahmen von Großbränden oder anderen Katastrophen verschont blieb, häuften sich nun die Großeinsätze. Besonders erwähnt sei hierbei der bisher größte Einsatz der Feuerwehr Foto: Trieri. Volksfreund Ehrang. Am 30.08.2002 entgleiste ein Güterzug mit mehreren mit Gefahrgut beladenen Kesselwagen in Höhe der Kyllbrücke und geriet in Brand. Zum ersten Mal wurde Vollalarm für die gesamte Feuerwehr Trier ausgelöst. Rund 200 Feuerwehrleute verhinderten eine Katastrophe. Feuerwehren aus dem gesamten Kreis TrierSaarburg kamen zum Einsatz. Ebenfalls im Jahr 2002 half der Löschzug Ehrang bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe in Dresden. 6 Kameraden rückten mit der DIA-Pumpe für 3 Tage nach Dresden aus, und waren dort rund um die Uhr im Einsatz.


Chronik 17 Wenn die Chronisten bis zu dieser Stelle nur wenige Einsätze und Hilfeleistungen erwähnen, so erfolgt dieses nur aufgrund der zwar nicht alltäglichen aber regelmäßigen Erledigung dieser Ereignisse. Besonders erwähnt seien jedoch die Hochwasserkatastrophen der letzten Jahre, die den Löschzug Ehrang teilweise tagelang in Atem hielten. Es gelang der Feuerwehr jedoch die Ehranger Bürger vor größeren Schäden zu bewahren.

Umbau des Gerätehauses Im Jahre 2005 konnte der Löschzug Ehrang endlich mit dem Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Oberstraße beginnen. Das viel zu kleine Gebäude sollte um ein Obergeschoss aufgestockt werden. alter „Schulungs-/ Der Umbau, der mit Aufenthaltsraum über 20.000 Stunden privater Eigenleistung zu Buche schlug und allen Ehranger Feuerwehrleuten viel Energie und Freizeit abverlangte, konnte im Juni 2011 fertiggestellt werden. Die interne Bauleitung übernahm für den Löschzug zunächst der Oberbrandmeister Walter Hertz, ab 2007 wurde diese Funktion von Siegfried Mertineit übernommen und bis zum Abschluss des Umbaus geführt. Walter Hertz stellte im Jahre 2007 sein Amt als stellvertretender Löschzugführer zur Verfügung. Diese Position wurde nunmehr von Guido Woehler besetzt. Die Zeit des Umbaus zehrte mittlerweile auch an der Motivation der Kameraden, die neben der großen Arbeitsleistung auch den Übungs- und Einsatzdienst gewährleisten mussten. Den Familien der Feuerwehrleute gilt daher Dank und Anerkennung, noch häufiger und insbesondere auch am Wochenende mussten sie auf ihren Vater oder Partner verzichten.

Im Jahre 2010 stellte der langjährige Löschzugführer Hermann Schmitt sein Amt, zur Verfügung. Die Mannschaft zollt ihm noch heute Respekt für die besonnene Führung des Löschzuges beim Bahnunglück im Jahre 2002. Der stellvertretende Löschzugführer Guido Woehler trat ebenfalls von seinem Amt zurück. Die Führung des Löschzug Ehrang wurde fortan bis heute von Siegfried Mertineit übernommen. Als seinen Stellvertreter wählte der Zug den Oberbrandmeister Werner Heinz, welchem bereits in früheren Jahren die Führung des Löschzuges zugewiesen war. Werner Heinz führt dieses Amt bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand, nach 45 Dienstjahren im Dienst am Nächsten. Er wird beim 110jährigen Jubiläum des Löschzug Ehrang im Juni 2011 sein Amt an Lorenz Adams übergeben. Im Jahr 2011 beträgt die Personalstärke der Einsatzabteilung 32 Feuerwehrleute, darunter zwei Feuerwehrfrauen. Die Jugendfeuerwehr hat einen Personalbestand von 12 Jugendlichen. In der Alters- und Ehrenabteilung sind 10 Personen, darunter die Ehrenmitglieder Hermann Schmitt sen., Bertrand Adams und Josef Comes. Die ständig wachsende Aufgabenvielfalt der Feuerwehr verlagerte sich in den letzten Jahren immer mehr vom Brandschutz hin zu Hilfeleistungen. Mittlerweile ist die durchschnittliche Einsatzzahl pro Jahr auf über 60 Einsätze gewachsen. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, und auch in Zukunft unsere Aufgabe zu bewältigen, benötigen wir weiterhin die Anerkennung und Unterstützung der Ehranger Bevölkerung, damit wir zu ihrem Wohl stets einsatzbereit sind ! Der Geist und die Tradition der letzten 110 Jahre mögen auch weiterhin fortleben, laut unserem Wahlspruch :

Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr


Jugendfeuerwehr 19

Die Jugendfeuerwehr stellt sich vor Vor 20 Jahren entstand die Jugendfeuerwehr in Ehrang. Vorher gab es nur die Jugendfeuerwehr Trier. Als diese im Laufe der Jahre zu groß geworden war, wurde sie auf die einzelnen Löschzüge verteilt. Jugendfeuerwehr, das ist ein Zauberwort für viele Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, wenn es um sinnvolle Freizeitgestaltung geht. Die Mitglieder unserer Jugendfeuerwehr erhalten keine einseitige Ausbildung in Sachen Feuerwehralltag, sondern werden ganz "nebenbei" an die Grundbegriffe der Feuerwehrarbeit herangeführt. Die Mädchen und Jungen sind natürlich ganz stolz darauf, einmal mit den richtigen Gerätschaften der "grossen" Feuerwehr üben zu dürfen. Selbstverständlich werden diese Übungen nur unter Anleitung erfahrener Feuerwehrmänner durchgeführt, so dass eine Verletzungsgefahr der Jugendlichen ausgeschlossen ist. Jugendfeuerwehr bedeutet aber auch Spass, Spiel, Sport, Abenteuer und vor allem Kameradschaft. Einmal im Jahr macht die gesamte Jugendfeuerwehr Trier einen grossen Tagesausflug. Alle zwei Jahre findet ein einwöchiges Zeltlager statt. Die Jugendfeuerwehr engagiert sich auch bei aktuellen Themen unserer Zeit (z.B Umweltschutz, Eintreten gegen Ausländerfeindlichkeit) und beschäftigt sich mit allem, was Jugendliche angeht.

Grundsätzlich aber gilt für alle Jugendfeuerwehren Handeln statt Reden. So wird durch die Jugendfeuerwehrarbeit ein kleiner Beitrag geleistet, die jungen Menschen in unsere Gesellschaft zu integrieren, die auch bereit sind, sich für die Mitmenschen einzusetzen. Sicherlich erfordert die Jugendarbeit von den Feuerwehrmänner und -Frauen viel Zeit, die natürlich neben dem Beruf und der Einsatztätigkeit in der Feuerwehr erbracht werden muss. Leiter der Jugendfeuerwehr ist derzeit Kai Wollscheid. Er wird unterstützt durch seine Stellvertreter Christian Tonner und Michael Piegsa. Wenn auch Ihre Kinder Interesse an der Jugendfeuerwehr haben, dann sprechen Sie uns einfach an!


Förderverein 21

Der Förderverein stellt sich vor

Im Jahr 1992 wurde der Förderverein der Feuerwehr Ehrang als Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der aktiven Feuerwehr gegründet. Gründungsmitglieder waren die seinerzeit aktiven Feuerwehrmänner. Am 11. März 1994 wurde der Verein neu gegründet und in das Vereinsregister eingetragen. Seit diesem Datum trägt der Verein den Namen Förderverein Freiwillige Feuerwehr Trier, Löschzug Ehrang e.V.. Der Verein hat heute ca. 200 Mitglieder. Vorsitzender ist Jürgen Guckeisen.Er wird unterstützt durch den stellvertretenden Vorsitzenden Günther Berg. Die Kassen-geschäfte führt Hermann Schmitt. Laut Satzung hat der Verein die Aufgabe, das gesamte Feuerwehrwesen gemäß den gesetzlichen Vorgaben zu fördern. Oberstes Ziel ist es, die Schlagkraft der Feuerwehr zum Wohle aller Bewohner Ehrangs zu verbessern. Hierzu benötigen wir genügend Feuerwehrmänner mit fundierter Aus-bildung, genauso wichtig ist jedoch auch die Bereitstellung der erforderlichen Fahrzeuge und Gerätschaften, mit denen die Feuerwehr unseren Mitmenschen hilft. In Zeiten knapper öffentlicher Kassen wird vom Träger der Feuerwehr nur noch das absolut notwendige Material zur Verfügung gestellt. Mit den Mitteln des Fördervereins werden Dinge beschafft, die die Sicherheit der Bevölkerung aber auch der Feuerwehr-männer- und frauen zusätzlich erhöhen. Die Angehörigen der Feuerwehr Ehrang

erhalten jedoch keinerlei direkte Vergütung aus dem Förderverein. Auch aus öffentlichen Mitteln bekommen sie nichts, sie üben ihr Amt absolut ehrenamtlich aus! Als grösstes Projekt bis zum Umbau des Gerätehauses wurde 1998 die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges in Angriff genommen. Der Förderverein beteiligte sich hierbei mit 25.500 € am gebrauchten LF16/12. Auch die Ausrüstung des Fahrzeuges wurde mit Hilfe des Fördervereines erheblich verbessert. Der Förderverein hat sich mit 5.000 € an den Umbaukosten beteiligt. Das „leere“ Gebäude wird ganz allein aus Mitteln des Fördervereins ausgestattet. Vom Löffel bis zum Schrank wird das gesamte Gerätehaus vom Förderverein eingerichtet werden. Die öffentliche Finanznot darf nicht dazu führen, daß die finanziellen Mittel im Bereich der Feuerwehr gekürzt werden. Helfen Sie durch Ihre Mitgliedschaft im Förderverein (Mindestjahresbeitrag 12 €) mit, die Einsatzfähigkeit unserer Feuerwehr zu verbessern. Jeder von uns kann einmal in die Notlage kommen, die Hilfe der Feuerwehr in Anspruch nehmen zu müssen. Selbstverständlich ist der Förderverein Freiwillige Feuerwehr Trier, Löschzug Ehrang e.V. als gemeinnützig anerkannt. Die Vereinsbeiträge und etwaige Spenden können steuerlich geltend gemacht werden. Wenn auch Sie Mitglied werden wollen, füllen Sie bitte den in diesem Heft zu findenden Aufnahmeantrag aus und geben Ihn einfach bei uns ab.

Müller-Kylltal-Reisen GmbH Im Langengrund 5 54311 Trierweiler-Sirzenich www.kylltal-reisen.de www.busmieten.de


#

#

Förderverein 23

AUFNAHMEANTRAG Hiermit beantrage ich die Aufnahme zum nächstmöglichen Termin in den: Förderverein Freiwillige Feuerwehr Trier, Löschzug Ehrang eV _______________________________________________

#

Name, Vorname

_______________________________________________ PLZ, Ort, Strasse, Hausnummer

#

Ich bin bereit einen jährlichen Beitrag zu zahlen in Höhe von: O 12,00 € (Mindestbeitrag)

#

O ________ € (bitte eintragen) _______________________________________________

#

#

Datum, Unterschrift

Im Falle der Aufnahme ermächtige ich den Förderverein Freiwillige Feuerwehr Trier, Löschzug Ehrang, meinen Mitgliedsbeitrag jährlich von meinem folgenden Konto abbuchen zu lassen. Diese Vereinbarung ist jederzeit widerrufbar. _______________________________________________

#

#

Kontonummer

_______________________________________________ Bank

BLZ

_______________________________________________ Datum, Unterschrift

Der Förderverein ist als gemeinnützig im Sinne von §51 ff der Abgabenordnung vom Finanzamt Trier anerkannt worden. Förderverein Freiwillige Feuerwehr Trier, Löschzug Ehrang Vorsitzender: Jürgen Guckeisen, Merowingerstr. 20, 54293 Trier


26 Programm


Programm 27

3


Fahrzeuge 29

LF 16/12 IVECO 120-25 280 PS, Allradantrieb Baujahr 1992 Besatzung 9 Mann Gewicht 15,5 t 2 Sitze mit integrierten Atemschutzgeräten, 2.000 l Löschwassertank, fest eingebauter Schaummittelbehälter mit 100 l Mehrzweckschaummittel, Feuerlöschpumpe 2.400 l/min., umfangreiche brandschutztechn. Beladung, Schnellangriffseinrichtung, Ringstrahlmonitor, fahrbahre Haspel, umfangreiche Beladung zur techn. Unfallhilfe (Schere/Spreizer, Rettungszylinder, Luftheber, Trennschleifer, etc.), Hochleistungslüfter, elektrisch schwenkbarer Kurbellichtmast 2x1.000 Watt, Stromerzeuger 5 kVA, Seilwinde 50 kN, Beleuchtungsgeräte, Kettensägen, Hebegeräte, Tauchpumpen, Hitzeschutzanzüge.

LF 8/6 MB 711D, Aufbau Fa. Metz, 110 PS Baujahr 1988, Besatzung 8 Mann, 500 l Löschwassertank Feuerlöschpumpe 800 l/min spezielle Beladung für Umwelteinsätze (Auffangen von Ölen usw.)

M

T

F

VW Lt4, 100 PS, Baujahr 1992

Ö l s c h l ä n g e l

2 Schlängel a 100m auf abnehmbaren Haspeln zum Eindämmen von Ölen auf offenen Gewässern


- Fleischereimaschienen - Kunstdärme - Naturdärme - Gewürze - Verpackungen - Gastronomie-Einrichtung 54294 Trier ·Niederkircher Str. 7 · Tel. 0651/82429-0 · Fax 0651/82429-29 Internet: www.britz-trier.de · E-Mail: info@britz-trier.de


Tabak - Büroartikel Toto- und Lotto- Annahmestelle Schulbücher Hermes- Versand

Anja Noll Ehranger Straße 70 - 54293 Trier Tel. (0651) 6 46 94 - Fax 6 15 37


Baumpflege, Baumf채llungen, Spezialf채llung, Gartengestaltung, Gartenpflege, Baumkontrolle, Kletterarbeiten mit SKT Schein

www.Gartenbau-Wollscheid.npage.de Gartenbau-Wollscheid@gmx.de

Tel. 0175-5247394


Sportgalerie Schmidt Lothar Schmidt

Kyllstr. 51 54293 Trier (Ehrang) ( (0651) 63 07 14 Fax: (0651) 96 64 48 81 eMail: sportgalerie.trier@t-online.de


Versicherungsb端ro Werner Loch Versicherungskaufmann Versicherungsfachwirt

Christoph Loch Versicherungskaufmann Betriebswirt VWA

August-Antz-Str. 29 (Gegen端ber Marienkrankenhaus)

54293 Trier-Ehrang

Telefon (0651) 6 29 82 Telefax (0651) 6 78 87


Feuerlöschgeräte und -Anlagen / Löschmittel Feuerwehrbedarf / Arbeitsschutz Persönliche Schutzausrüstungen Feuerlöscher- Prüf- und Fülldienst Wandhydranten-Prüfdienst Rauch- und Wärmeabzugsanlagen


Mannschaft 47

Die Aktiven

stehend von links: Anton Döpp (AA), Christian Tonner, Josef Kaufmann (AA), Kai Wollscheid, Karl Schmutz (AA), Jörg Wollscheid, Patrick Scholl, Christoph Goldbecker, Daniel Becker, Tobias Lorig, Andreas Keul, Michael Piegsa, Johannes Lorig, Jannic Leinen, Markus Herrmann, Siegfried Mertineit, Michael Schumacher, Patrick Hammler, Björn Schneider, Ralf Gertig, Peter Adams, Dieter Podstawa knieend, sitzend von links: Sven Brennecke, Giona Pinna, Marius Millen, Hermann Schmitt, Lorenz Adams, Sabrina Damberg, Maria Schneider, Günter Berg, Juergen Guckeisen, Christian Zoske es fehlen: Werner, Heinz, Willi Schneider, Egon Ganser

Die Jugendfeuerwehr

hintere Reihe: Kai Wollscheid, Christian Tonner, Manuel Reiland, Gilles Scholtes, Philipp Smiezek, Lucas Riemann, Michael Piegsa vordere Reihe: Aaron Maas, Keanu Gans, Marco Roos, Max Millen es fehlt: Daniel Kloster


Gedenken 49

Wir gedenken den Verstorbenen der Feuerwehr Ehrang

Wer im Ged채chtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird. Immanuel Kant


50 Impressum

Wir sagen Danke!!! · allen Helfern beim Umbau des Gerätehauses · allen Sponsoren · allen Firmen die mit einer Anzeige dieses Festheft unterstützen Impressum Herausgeber: Freiwillige Feuerwehr Trier Löschzug Ehrang Konzeption, Realisation: Hermann Schmitt Chronist: Patrick Hammler Druck: Getränke Schmitt GbR Titelbild, Programm: fluegelmann.eu Bilder: privat, Feuerwehr Ehrang Auflage: 300 Stück www.feuerwehr-ehrang.de email@feuerwehr-ehrang.de


Quinter Str. 59 54293 Trier ( (0651) 96 82 20

info@getraenke-schmitt.de

heimservice feste klein und

groß

gastronomie www.schmittbringer.de

schmitt bringts!

Wir wünschen der Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr alles Gute zum Jubiläum!

Wir löschen mit!


Festheft  

Festheft 2011 110 Jahre FF Ehrang 20 Jahre Jugendfeuerwehr

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you