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OBERNDORF

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Winter 2016/2017

EINRICHTUNGEN GEMEINDE WIRTSCHAFT VEREINE

PLUS Interviews · Saisonales · Hinter den Kulissen Tradition · Kultur · Sport · und vieles mehr ...


EDITORIAL

OBERNDORF MAGAZIN

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or drei Jahren kam das erste Oberndorf Magazin raus. Viele wussten damals noch nicht recht: Ist es nur einmalig? Gratis oder kostet‘s was? Wer legt es – meist am Wochenende – vor die Tür oder in den Briefkasten? Wer macht es überhaupt? Wir denken, die meisten Fragen sind inzwischen geklärt und ein weiteres Mal bedanken wir uns für die feine Resonanz und viele tolle Partnerschaften mit Menschen, Vereinen und Betrieben – hauptsächlich aus Oberndorf, aber auch aus Nachbarorten! Ob uns die Themen ausgehen? Noch lange nicht! Manchmal müssen wir ein Thema um eine Ausgabe, manche jahreszeitlich

geprägte Geschichte gar um ein Jahr verschieben. Unsere 40 Seiten mit möglichst interessanten und kurzweiligen Infos, Berichten und Fotos vierteljährlich an euch – unserer Leser – abzuliefern: das möchten wir auch weiterhin garantieren, das sieht unser Team als Auftrag. In Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Manche Rubriken sind verschwunden oder haben sich reduziert, andere kommen hinzu. Wir hoffen, dass auch im vorliegenden Heft wieder für jede(n) etwas mit dabei ist. Besonders interessant fand unser Redaktionsteam die Rubrik „Hin und weg“. Als Reise oder Urlaub kann man das nicht bezeichnen – es waren definitiv Abenteuer,

die Johannes Wörgartner zwischen Oberndorf und Japan bzw. Leo Hofer auf den höchsten Gipfeln in Asien erlebten. Außerdem: Viel los war im Herbst wieder bei unseren Vereinen. Wer Anfang 2017 gleich zwei Jubiläen feiert und vieles mehr erfährt ihr in der vorliegenden Winterausgabe. Viel Spaß beim Durchblättern und Lesen! Traumhafte Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen Anna, Katharina, Tanja, Hannes und Steff

P.S.: Das Oberndorf Magazin gibt’s ab 2017 auch im Abo! Infos dazu auf Seite 38


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4 KIDS & MORE

Anklöpfeln, Sternsinger, Betriebs­- besichtigung, Herbstbabies

8 DES WÅR DA HERIST 9 FLORA & FAUNA 10 HINTER DEN KULISSEN In der Gemeindestube 12 PERSÖNLICH

Bgm. Hans Schweigkofler

10 HINTER DEN KULISSEN In der Gemeindestube

14 WENN DER BERG RUFT Leo Hofer auf 7.500 m

16 HÖCHSTE EISENBAHN

Johannes Wörgartner on tour

18 ZUAGROASD

Deutsche in Oberndorf

20 EIN STÜCK HEIMAT So schmeckt's in Oberndorf

22 VERANSTALTUNGEN

Highlights zu Weihnacht & Neujahr

26 VEREINE

Bogensportclub, Eisschützen, Skiclub, Fußballclub, Joseph-Hager-Schützen

35 ANNO DAZUMAL

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36 IN DER FREIZEIT

16Kampf16, Sportrückblick

AM LIMIT Tourenschiexpedition auf den „Vater der Eisberge” – Muztagh Ata

38 SCHLUSSLICHTER Odillion, in eigener Sache

OBERNDORF MAGAZIN Nr. 9 · Winter 2016/2017 · HERAUSGEBER UND GESTALTUNG: Werbegrafik Stefan Feiner, Oberndorf, www.feinerwerben.com REDAKTION: Hannes Nothdurfter, Tanja Hechenberger, Anna Schipflinger, Katharina Harasser · DRUCK: Hutter-Druck, St. Johann in Tirol FOTOS: Magazin-Team, Sabine Trabi, Monika Pletzer, Sepp Thaler, Leo Hofer, Johannes Wörgartner, Babyclick, Vereine, Kitzalps und lt. Bildnachweis


KIDS & MORE

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STERNSINGEN Auf dem Weg zu einer gerechteren Welt

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5.000 Kinder in den österreichischen Pfarren setzen sich dafür ein, dass durch ihren Beitrag die Welt ein Stück gerechter wird, in Oberndorf nehmen sich gut 30 Kinder während der Weihnachtsferien Zeit. Gemeinsam mit ihren Helfern sammelten sie in den vergangenen Jahren meist ca. 8.000 Euro. Seit 1955 sind in Österreich in der Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönig die Sternsinger unterwegs, um mit den Spenden Menschen in ärmeren Regionen der Welt zu helfen. Konnten im ersten Jahr umgerechnet 3.080 € ersungen werden, mit denen drei Motorräder für die Mission gekauft wurden, so waren es im vergangenen Jahr bereits 16,7 Millionen Euro an Spenden. Die Vision der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar ist eine Welt, in der alle Menschen ein gutes und sicheres Leben führen können. So werden in 20 Ländern über 500 Hilfsprojekte unterstützt und finanziert. Dabei wird eng mit Partnern vor Ort zusammen gearbeitet.

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Bei der Sternsingeraktion 2017 ist ein unterstütztes Projekt in Tansania: Eigenes Land besitzen und von der Ernte leben – für die Bauernfamilien in Tansania ist das extrem wichtig. Die Versorgung mit Nahrung ist jedoch bedroht, da den Familien das Land oft einfach weggenommen wird – gegen bestehendes Recht. Mit der Vertreibung von ihrem Land ist das Überleben bedroht. Unterernährung und Hunger sind die dramatischen Folgen des „Landraubes“. Ohne ein regelmäßiges

Einkommen sind aber auch die medizinische Versorgung und der Schulbesuch der Kinder nicht mehr möglich. Die Projektpartner der Dreikönigsaktion unterstützen die Menschen dabei, ihre Ackerflächen zu sichern und den Anbau zu verbessern. Unsere SternsingerGelder verringern so die Armut der Kleinbauernfamilien. Im Namen der Pfarre Oberndorf bedankt sich Kooperator Roman Eder schon jetzt für eure Unterstützung!


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DIE ANKLÖPFLER Das Anklöpfeln ist ein alter Brauch bei uns. Kinder und Erwachsene aus den Reihen der Pfarre, der Landjugend und der Volksschule (Bild) statten an den drei Donnerstagen vor

KIDS & MORE

Weihnachten (Klöpflnächte), inzwischen auch an anderen Tagen, den Häusern der Nachbarschaft einen Besuch ab. Die Sänger werden in das Haus gebeten und stimmen dort einige Lieder an, die die Weihnachtsbotschaft von der Geburt Jesu verkünden. Das gesammelte Geld wird einem guten Zweck zur Verfügung gestellt.

Bürgermeister Hans Schweigkofler, die Gemeinderäte sowie alle Gemeindebediensteten wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute – besonders Gesundheit – für das Jahr 2017.

Hans Schweigkofler

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KIDS & MORE

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Oberndorfer Paradebetrieb gibt Einblicke in den Werkzeugbau

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um dritten Mal in Folge wurde Wörgartner 2016 durch die Tiroler Landesregierung das Prädikat „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ verliehen. Der Metalltechnikbetrieb darf diese Auszeichnung nun bis 2019 weiter­ führen. Derzeit werden im Stammwerk von Wörgartner in Oberndorf sieben Burschen und ein Mädchen zu Metall­­technikerInnen und Mechatro­ nikerInnen ausgebildet. Um dem zunehmenden Fachkräftemangel am Markt entgegenzuwirken, setzte Firmenchef Peter Wörgartner von Beginn an auf eine intensive interne Ausbildung. An einem Abend für Lehrlinge stellt sich der Betrieb all­ jährlich interessierten Jugendlichen vor. Nicht nur angehenden Lehrlingen

wurde ein Einblick in die Firma gewährt, auch die Kinder der Oberndorfer Volksschule durften einen Blick hinter die Kulissen einer Firma, die sie sonst

nur von außen kennen, werfen. Zum Abschluss gab’s noch eine Jause. Die Kinder der 3. Klasse bedanken sich auf diesem Weg für die Führung!


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KIDS & MORE

Maria Schroll 14.09.2016

WENN DAS KLEINSTE DAS GRÖSSTE IST Oberndorfer Herbstbabies

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twas ruhiger im Vergleich zu Frühjahr und Sommer war der Storchenflug im Herbst. Alexander Müller 24.09.2016

Fünfmal gab’s Nachwuchs, Namen und Bilder der jüngsten Oberndorfer präsentieren wir an dieser Stelle wiederum sehr gerne. Die Eltern der Winterbabys von Anfang Dezember bis Ende Februar bitten wir um Zusendung von Bildern für unsere Frühjahrs­ausgabe an ka.harasser@tsn.at. Danke! Fotos: Claudia Egger - Babyclick, Maria Schroll und Ines Entleitner Herbstbaby ohne Bild: David Lothar Battlog, 21.9.2016

MIT WEITBLICK KOMBINIEREN & PROFITIEREN

Niklas Bosin 1.10.2016

Josko Wohn(t)räume mit Perspektive. Als einziger Hersteller Österreichs bietet Ihnen Josko Fenster, Türen, Ganzglassysteme und Naturholzböden aus einer Hand. Je mehr Produkte Sie kombinieren, desto mehr sparen Sie - mit dem JOSKO SMART RABATT! Ihr Josko Partner Reinhard Zehentner 6380 St. Johann i. T., Almdorf 9 0664.383 18 63, gebe1@sbg.at

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Robin Elisabeth Zlámal 8.10.2016

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HERBST-RÜCKBLICK

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DES WÅR DA HERIST

Die Tischlerei Sepp Hofer lud im September zur „Kriminale Oberndorf“. Der Tiroler Schriftsteller Bernhard Aichner, dessen Bestseller „Totenfrau“ und „Totenhaus“ bereits in viele Sprachen übersetzt wurden, gab sich in Oberndorf ein Stelldichein und las aus seinen Büchern vor.

Bei der Bezirksversammlung des Tiroler Skiverbandes wurden Ehrungen für besondere Verdienste ausgesprochen. SCOUrgestein Reinhard Jöchl erhielt das Goldene Ehrenzeichen des TSV. Wir gratulieren auch Georg Schwenter – er ist seit Sommer 2016 Vizepräsident des TSV.

Viel zu feiern gab’s am Ensmannhof im vergangenen Herbst. Zuerst ging das sehr gut besuchte Tiroler Jahrlingsfest bei Kaiserwetter über die Bühne und drei Wochen später feierte Hansjörg Landmann seinen 50. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich!

Radwegoffensive: Das Land Tirol fördert Qualitätsverbesserungen von Radwegen, beispielsweise durch Asphaltierungen. Der Mitterweg (Bild) war eines der Projekte. Zwischen 50 und 60 % der verbauten Summe wurden bei Oberndorfs Wegen gefördert.

Bundesminister Andrä Rupprechter würdigte die Leistungen unseres Oberndorfer Abgeordneten zum Tiroler Landtag Josef Edenhauser mit der Verleihung des „Ökonomierates“. Dieser Titel ist der höchste Berufstitel, der in Österreich in der Landwirtschaft vergeben werden kann. Foto: BMLFUW/Christopher Fuchs

Den ganzen Herbst über wurde fleißig von vielen jungen Oberndorferinnen und Oberndorfern der NMS 2 an den Krippen gebaut. Anfang Dezember folgte die Ausstellung. Leider haben wir nur Platz für eine Krippe, im Bild das Werk von Thomas Hechenberger.

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FLORA & FAUNA

Von Kräuterexpertin Petra Mössner

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uch wir fieberten in unserer Kindheit dem Christkind entgegen. Bettwäsche durfte in den Rauchnächten nicht aufgehängt werden. Das würde Unglück bedeuten!

Sepp Thaler informiert über die heimische Tierwelt

Vor der Bescherung war es bei unserer Mami (Leni Kraißer) soweit: Zeit zum Rachn geh! Ein altes Eisenpfandl, Glut aus dem „Zusatzheaschd“ und Weihrauch waren Mittel zum Zweck. Weihwasser durfte nicht fehlen. In jedem Raum und auch draußen wurde geräuchert. Ich kann mich daran erinnern, dass unser Opa immer seinen Hut über das Rauchpfandl gehalten hat. Was hat es nun auf sich mit den Rauchnächten? Diese „magische“ Zeit rund um Weihnachten mit all ihren Bräuchen und Ritualen, die wohl von unseren Vorfahren blieb. Geräuchert wird in unseren Gegenden vor allem zu Weihnachten, zu Silvester und in der Nacht auf Dreikönig. Es wird um besonderen Schutz für Haus und Hof gebeten, aber auch darum, Lasten aus dem alten Jahr los zu werden. Unsere Ahnen räucherten, um sich vor der bösen Percht zu schützen, die draußen in der Dunkelheit unterwegs war. Hatte man Bettwäsche oder eine Wäscheleine gespannt und die Percht verfing sich darin, kam sie im Laufe des Jahres wieder mit den Leintüchern, diese waren dann allerdings Leichentücher für den Besitzer. Die Rauchnächte wurden auch als Orakeltage und -nächte für das kommende Jahr genutzt. Die Wirkung der Düfte, die beim Verglimmen (nicht brennen) von Kräutern, Harzen und Hölzern entsteht ist vielfältig! Beifuß: Ein Schutz-, Segens- und Reinigungskraut, löst schwere Energien schnell auf. Salbei: Neutralisiert belastende Energien, befreit von schlechten Gedanken und negativen Emotionen. Wacholder: Wirkt reinigend und keimtötend, bietet Schutz und wirkt klärend. Weihrauch: Bitte nur den echten (Boswellia sacra) verwenden, dieser reinigt die Atmosphäre, er neutralisiert schwere Energien und befreit von trüben Gedanken. Waldweihrauch (Fichtenharz): Diesen verwende ich gerne, aber Vorsicht! Er kann alte Emotionen wecken. Mittlerweile weiß ich auch warum unser Opa den Hut über das Rauchpfandl hielt: Das schütze im kommenden Jahr vor Krankheit (im speziellen Kopfschmerzen) – also werde ich heuer meine Mütze über das Pfandl halten!

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as Murmeltier gehört zur Gruppe der echten Hörnchen. Warum Langschläfer? Weil es je nach Schneelage 6–7 Monate des Jahres verschläft (echter Winterschlaf)! Ende September, spätestens Mitte Oktober gehen die Murmeltiere in den Winterschlaf, das heißt, die 10 bis 15 Mitglieder einer Gruppe verschließen den Eingang des Winterbaues und machen es sich im gut ausgepolsterten Schlafkessel bequem. Die letzten Wochen haben sie gezielt Kräuter und Gräser mit hohem Anteil an Linolsäuren gefressen, um den Kreislauf zu stabilisieren. In den Schlafphasen sinkt die Herzfrequenz auf 1 bis 3 Schläge in der Minute, sinkt dabei die Körpertemperatur unter 6° C , werden sie wach. Durch Bewegung im Bau bringen sie die Körpertemperatur wieder nach oben, die Tiere, die am Rand schliefen und am kältesten waren, kommen nun in die Mitte des Kessels und das Spiel beginnt von Neuem. Je nach Schneelage im Gebirge (Schnee isoliert die Kälte sehr gut), gibt es jeden Winter unterschiedliche Schlaf und Wachphasen, die das Überleben aller Familienmitglieder beeinflussen. Ende April bis spätestens Mitte Mai erscheinen die Kobolde der Alpen dann wieder an der Oberfläche, wo dann sofort die Paarungszeit (Bärzeit) beginnt. Nach einer Tragzeit von 5 Wochen bringt das Weibchen (Katze), 2 bis 6 Junge (Affen) zur Welt. Die Affen sind bei der Geburt nackt blind und taub, nach ca. 6 Wochen verlassen sie den Bau das erste Mal und müssen sich nun bis zum ersten Winterschlaf ihres Lebens 1,5 bis 2 kg Faist anfressen, den sie zum Überleben benötigen. Das Männchen (Bär) kümmert sich nicht um die Aufzucht der Jungen. Fressfeinde des Murmeltieres sind der Steinadler und der Fuchs. Das Murmeltier wird wegen seines heilenden Fettes – enthält natürliches Cortison und viele ungesättigte Fettsäuren (Linole) – auch vom Menschen bejagt.

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Foto: Monika Pletzer

HINTER DEN KULISSEN

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IN DER GEMEINDESTUBE D

ie stimmungsvolle Beleuchtung im Dorf taucht unseren Ort jedes Jahr in weihnachtliches Licht. Auch unser Gemeindeamt strahlt in dieser Zeit immer in besonderem Glanz – aber nicht nur in diesen Tagen! Damit in unserer Gemeinde alles so läuft wie es laufen soll, dafür braucht’s ein starkes Team, das wir euch gerne vorstellen. Vorher ein wenig zur Geschichte: Die Angelegenheiten der Gemeinde waren nicht immer in Oberndorfer Hand: Bereits 1898 kam es zum Ankauf des Schneiderwirts von der Gemeinde St. Johann mit dem Zweck, diesen zu einem Schulhaus umzufunktionieren. 1902 wurde die neue Schule (jetziges Gemeindehaus) eingeweiht. Als politische Gemeinde ist Oberndorf sehr jung. Am 1. Juli 1927 erfolgte die Abtrennung von St. Johann und Oberndorf wurde eine selbstständige Gemeinde. Daher musste aus einer Lehrerwohnung im ersten Stock des Schulhauses ein Zimmer für die Gemeindekanzlei abgetreten werden. Jahre später (1948/1949) wurde umgebaut, Platz für eine dritte Klasse war notwendig! Außerdem wurden zeitgemäße Sanitäranlagen gebaut. Die Gemeinde erhielt eine Kanzlei und ein Bürgermeisterzimmer mit eigenem Eingang.

früher im „Waschhäusl“ untergebracht, auch diese übersiedelte ins Gemeindehaus. Nach einem weiteren Umbau des Gemeindeamtes 1976 wurde es 2012 grundlegend erweitert, barrierefrei und völlig neu gestaltet. Das Gemeindehaus beherbergt seither nicht nur einen modernen Proberaum für die Musikkapelle, sondern auch eine kleine Wohnung, das Archiv für unseren Ortschronisten, einen kleinen Stauraum für den Kameradschaftsbund, sowie ein Büro des Waldaufsehers. Auch die Post-Partner-Stelle und Trafik von Paul Bachmann ist dort weiterhin vertreten.

Altes Schulgebäude, vormals Schneiderwirt, heute Gemeindeamt

Mit der Fertigstellung eines neuen Schulhauses 1969 wurde das alte Schulhaus zum Gemeindehaus. Ein ehemaliger Klassenraum wurde zu zwei weiteren Amtsräumen umgebaut. Dazu kam noch ein Sitzungszimmer. Die Post war Vielen Dank an Ortschronist Mag. Jochen Burger, der bei den Recherchen behilflich war. Die Dorfchronik ist um € 30,00 in der Gemeinde erhältlich!

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Unsere Verwaltungsbediensteten in der Gemeinde

CHRISTL HOCHFILZER

RICHARD ZIEPL

KARL HÖRL

SABINE TRABI

Die Zahlenexpertin

Der Mann mit Durchblick

Einer für alle (Bau)Fälle

Die rasende Reporterin

58 Jahre Lebenserfahrung Im Amt seit 1975

59 Jahre Lebenserfahrung Im Amt seit 1992

57 Jahre Lebenserfahrung Im Amt seit 1997

52 Jahre Lebenserfahrung Im Amt seit 2012

Abteilung: Finanzverwaltung

Abteilung: Amtsleiter

Abteilung: Bauamt

Abteilung: Meldeamt

Aufgabengebiet: Buchhaltung (ca: 34.000 Buchungen pro Jahr), 1.200 Steuerpflichtige (Vorschreibung der Abgaben, Neuanlagen, div. Änderungen), Erstellung des Rechnungsabschlusses, Bezahlung der anfallenden Rechnungen

Aufgabengebiet: Posteingang, Raumordnung, Flächenwidmung, Bebauungspläne, Budget, Vertretung Bauwesen, GR-Sitzungen, Ausschusssitzungen, Vertragsangelegenheiten, Teilnahme an Verhandlungen, Personal/ Lohnverrechnung, Behandlung schriftlicher und mündlicher Anfragen

Aufgabengebiet: Begutachtung und Prüfung von Einreichungen und Bauanzeigen bis zur Bescheiderstellung, Bauverhandlungen, Amtssachverständiger für Hochbau, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, Straßen und Wege, Durchführung von Bauprojekten der Gemeinde – eigenständig oder in Zusammenarbeit mit externen Büros

Aufgabengebiet: An- und Abmeldungen von Personen, Eintragung der Gästemeldungen, Betreuung der Homepage, allgemeine Verwaltungstätigkeiten fürs Bauamt

An meiner Tätigkeit gefällt mir: die abwechslungsreiche Arbeit und der Kontakt mit den Gemeindebürgern Freizeit: Wandern, Walken, Besuch von Kulturveranstaltungen, Lesen

An meiner Tätigkeit gefallen mir: die abwechslungsreichen Aufgabengebiete Freizeit: W wie Wandern (Anm. der Red.: viele Oberndorfer wissen, dass er auch das andere W sehr gern zelebriert, das Watten)

An meiner Tätigkeit gefällt mir: Kontakt mit Menschen, Gemeindeentwicklung – „etwas bewegen“

An meiner Tätigkeit gefällt mir: das gute Arbeitsklima im Amt, dass ich immer wieder mit verschiedenen Leuten Kontakt habe, abwechslungsreiche Tätigkeiten Freizeit: Fotografieren, Wandern, Walken, Vereinstätigkeiten

Freizeit: Familie, Lesen, Bewegung

EVI LACKNER Raumpflegerin Seit einigen Jahren sorgt Reinigungsperle Evi Lackner aus Oberndorf für Ordnung und Sauberkeit im Gemeindeamt, zur kurz bevorstehenden Pensionierung wünschen wir ihr schon jetzt alles Gute!

GEMEINDESEKRETÄRE SEIT 1927

BÜRGERMEISTER SEIT 1927

1927 – 1929 1929 – 1957 1957 – 1962 1962 – 1992 1992 bis dato

1927 – 1928 1928 – 1935 1935 – 1945 1945 – 1947 1947 – 1962 1962 – 1992 1992 bis dato

Burger Franz Landmann Paul Ziepl Hans Krepper Franz Ziepl Richard

Hager Matthias Waltl Nikolaus Lindner Simon Bachler Andreas Hauser Josef Höck Franz Schweigkofler Hans

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PERSÖNLICH

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60 vollendete Jahre als Erdenbürger feiert Hans Schweigkofler am Jahresbeginn 2017, genauer gesagt am 8. Jänner. Bald darauf begeht er sein 25-jähriges Amtsjubiläum. Bereits seit 1992 prägt Hans Oberndorf als Bürgermeister. Wir trafen ihn zum Interview. renddessen schon drei Burschen auf den Einlass gewartet. Ich sagte: „Buam – eina mit enk, es miasst's etz do owa!“ Gesagt, getan – und sie rutschten runter wie der Blitz. Daraufhin fragte ich, wieso sie es geschafft haben und die Antwort war: „Burgamoasta, du muasst de Hosn hintn beim Oasch eiklemma!“ Das haben wir dann auch ausprobiert, und es hat wirklich funktioniert. (lacht)

Seit diesem Jahr bist du Großvater – wie fühlt es sich an? Großartig! Ein erhebendes Gefühl, den kleinen Jakob in den Armen zu halten. Und ein bisschen Stolz ist schon auch dabei. Das schönste Platzl in Oberndorf? Schon immer das Bichlach. Da gibt es mehrere Platzl. Die schönste Runde für mich war schon immer die Adlerrunde, vom Holzerbauern zum Adlerbauern – einfach ein Traum. Erzähl uns einen „Schwank“ aus deinem Leben, eine Anekdote! Da gibt’s genug, aber etwas, das mir gerade einfällt: Als das Schwimmbad saniert wurde, haben wir eine neue Rutsche gebaut. Am Samstag, kurz vor der Eröffnung, haben der damalige Schwimmbad-Referent, Leiter Helmut und ich beschlossen, die neue Rutsche auszuprobieren. Wir sind also in aller Früh die Stiegen rauf und rutschten los, jedoch sind wir beide nicht weiter gekommen. Der Schock war groß – völlig verwundert sind wir zum Bademeister gegangen: „Wos is do los – de Rutschn geht nid!“ Am Eingang draußen haben wäh-

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Was magst du und was nervt am Beruf „Bürgermeister“? Gerne bin ich im Kontakt mit den Menschen, das ist für mich das Schöne an dem Beruf. Und natürlich auch, dass ich meine Vorstellungen und Ideen umsetzen kann. Was mich nervt ist, wenn Anträge nicht aus sachlichen, sondern aus politischen Gründen abgelehnt werden, weil's halt von „mir“ kommen. Ich denke, man kann im Gemeinderat seine Meinung klar sagen, aber einfach hinsetzen und sagen: „Ich bin dagegen, weil ich dagegen bin.“, oder einfach nichts zu sagen und dann mit Nein zu stimmen, das mag ich nicht. Das kommt zum Glück nicht oft vor, denn wir haben fast alle Beschlüsse einstimmig. „Heimat“ bedeutet? Dort sind meine Wurzeln, da ist meine Familie, da fühle ich mich wohl, da gehöre ich hin. Das bisher größte Abenteuer? Als ich in Tibet am Basecamp des Mount Everest auf ca. 5.000 Höhenmeter war. So hoch oben war ich noch nie zuvor! Unser chinesischer Begleiter und Organisator hat jedoch am Abend die Höhenkrankheit bekommen und daraufhin mussten wir in der Nacht alles abbrechen und 8 Stunden retour ins Tal fahren. Was kannst du nicht ausstehen? Das „Hintn umma“. Wenn man die Meinung nicht offen und ehrlich sagt, aber dann schlecht redet.

Was schätzt du? Wenn einer „Handschlagqualität“ hat. Da bin ich ein bisschen altmodisch – wenn ich im Gemeindeamt einschlage, dann gilt's. Leider ist das heute nicht mehr Usus, wobei ich nicht weiß, ob die Handschläge früher auch immer gegolten haben (lacht).

Etwas, das du nie aufgeben würdest? Meine Familie, meine Frau, meine Buam, meinen Enkel. Noch lange durch's Bichlach gehen. Reisen, solange wir können und gesund sind. Gute Freundschaften, auf die man sich verlassen kann. Als BGM habe ich bemerkt, dass es plötzlich einen Unterschied gibt – man muss auch manchmal Nein zu Wünschen seiner Freunde sagen – so merkt man, ob es eine wahre Freundschaft ist. Da habe ich das Glück, wirklich gute Freunde zu haben, die auch sehen, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Deine Stärken? Ziele langfristig anzugehen, auch wenn es auf‘s erste Mal nicht funktioniert. Ich sage immer, viele Wege führen nach Rom – oftmals muss ich auch einen Umweg gehen. Deine Schwächen? Ich bin viel zu gutmütig und gebe nach – ob das eine Schwäche ist, weiß ich nicht. Einige meiner Kollegen sagen, ich solle „härter“ werden, aber nach bald 25 Jahren als Bürgermeister halte ich davon nach wie vor nichts. Politische Gegner sind da anderer Meinung, aber das sind eben unterschiedliche Sichtweisen.


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Oana hot gsog, noch 6 Monat schmeißt du sowieso as Hondtuach." Als Kind wolltest du? Schon immer Lehrer werden. Das hab ich auch verwirklichen dürfen – im Jahre 1971 nicht selbstverständlich. Auch wollte ich immer gern mit Leuten zu tun haben. Schon daheim bin ich immer gut mit den Gästen ausgekommen, das habe ich wohl von meiner Mutter geerbt.

habe. Ich war auch einer der Gründer des Fußballclubs mit 20 Jahren. Mit 12 wurde ich Mitglied der Musikkapelle. Und auch durch das politische Engagement im Gemeinderat versuche ich meinen Teil beizutragen.

Dein Lebensmotto? Das ist der Optimismus. „Geht nid, gibs nid.“ Es gibt aus meiner Sicht immer eine Lösung.

Wie beginnt ein guter Tag für dich? Mit einem g'scheitn Frühstück und der Zeitung. In der Früh die Tageszeitung und der Kurier und am Sonntag kommt noch das Profil dazu.

Wie tankst du Energie auf? Indem ich viel Zeitung lese oder mit den Stöcken im Bichlach unterwegs bin. Da habe ich die meiste Zeit zum Nachdenken – und es kann passieren, dass ich bei jemandem vorbei gehe und ihn gar nicht sehe – weil ich dann einfach in Gedanken verloren bin.

Wie dienst du der Gesellschaft? Indem ich mich gerne in Vereinen engagiert

Facebook bedeutet… die Neugier zu befriedigen. Ich selbst bin nicht aktiv, aber manchmal teile ich Beiträge. Aus Interesse lese ich drüber, was Leute so schreiben und denke mir dann meinen Teil. Dass man nur so viel Blödsinn schrei­ben kann! (lacht) Dein absolutes Lieblingsfach in der Schule war? Geschichte. Fasziniert haben mich vor allem zwei Dinge: Die Geschichte des Judentums. Warum gehen so viele Millionen ohne Gegenwehr ins KZ? Zweitens die Arbeiterbewegung – was Leute erreichen, wenn sie zusammenhalten, darüber habe ich viel gelesen. Daher war es logisch, dass ich ein „Roter“ werde. Die letzten Worte sollen sein? „Ich hab im Leben viel Glück gehabt.“ Mein Ziel war es nie, Bürgermeister zu werden, das hat sich so ergeben. Kurz nach der Wahl war ich in St. Johann auf einem Begräbnis. Als wir zum Friedhof gingen, sagte einer: „Der neue Bürgermeister, aha. Owa vui Zeit gem's da nid, de Oberndorfer. Oana hot gsog, noch 6 Monat schmeißt du sowieso as Hondtuach.“ Da haben mich einige wohl ein wenig unterschätzt!

Größter Traum? Ich wollte als junger Lehrer gern ins Ausland gehen, um dort zu unterrichten. Aber die Widerstände waren zu groß.

Ein großes Laster? Es gibt Zeiten, wo ich abends Termine oder Veranstaltungen habe und die Zeit zum Heimgehen übersehe. Das ist früher schon passiert und auch heute noch.

bis zur Wahl zum Bürgermeister auch Obmann. Die Musik war einfach mein Verein, wäre ich nicht Bürgermeister, würde ich heute wahrscheinlich noch Obmann sein. Wenn du dir drei Dinge für eine einsame Insel aussuchen könntest, wären diese? Bücher/Zeitungen. Verpflegung ist auf der Insel, oder? Ein Rad zum Erkunden der Insel. Das Radio um zu wissen, was in der Welt los ist.

Mit wem würdest du gerne einen Tag verbringen? Mit unserem neuen Bundeskanzler Kern. Einmal haben wir uns kurz getroffen, aber wir hatten nicht die Möglichkeit, uns länger zu unterhalten.

Auf dem Sandhaufen vor meinem Elternhaus. Meine Mutter hat immer gesagt: „Wenn der Bua einen Sandhaufen hat, dann hör ich den ganzen Tag nichts mehr von ihm!“

ZUM 60ER

Welches Instrument beherrschst du? Bassflügelhorn. Mit 12 Jahren trat ich der Musikkapelle bei, wurde bald in den Vorstand gewählt und war von 1988

Wo siehst du dich in 10 Jahren? Ich hoffe, dass ich noch aktiv bin. Also, nicht mehr als Bürgermeister (lacht). Ich möchte das Leben genießen, aber werde immer noch was tun, denn Ruhe geben ist nicht meine Sache. Vielleicht werde ich dann der Chef der Pensionisten sein. Danke für das Interview. Das OD-MAG wünscht alles Gute!

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WENN DER BERG RUFT Tourenschiexpedition auf den „Vater der Eisberge“ Muztagh Ata, 7.546 m – körperlich grenzwertig, Höllenqualen und Euphorie Ein Bericht von Tanja Hechenberger

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er Muztagh Ata liegt im Pamir Gebirge am Rande der Taklamakan Wüste in West-China. Für ambitionierte Höhenbergsteiger wie Leo Hofer und Freund Rüdiger Gerhardt in Kombination mit Tourenschi ein Traumziel. Zum 50. Geburtstag haben sich die beiden diesen Traum erfüllt. Die Vorbereitung gestaltete sich entsprechend intensiv, nichts wurde dem Zufall überlassen: Höhentrainingslager in der Druckkammer, einige Gletscherspaltentrockentrainings, viele Gespräche mit erfahrenen Bergkollegen, Fachlektüre wurde studiert. Schitouren unter anderen auf den Grand Cobin/Schweiz, Venediger, Großer Geiger, Schlieferspitze (mit Zeltübernachtung), Stubaitalüberquerung … in Summe ca. 130.000 Höhenmeter. Der Mont Blanc mit 4.810 Meter war der bisher höchste, bezwungene Gipfel der beiden. Weil über den österreichischen Reiseveranstalter keine Gruppe zustande kam, wurden die beiden einer internationalen Gruppe mit russischem Bergführer zugeteilt. Dieser erwies sich wegen mangeln-

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der Englischkenntnisse als nicht wirklich unterstützend. Eine 7.000er Besteigung erfolgt aber immer auf eigene Verantwortung. Top motiviert und bestens vorbereitet starteten Leo und Rüdiger am 1. Juli mit 120 kg Proviant und Schi-Equipment im Gepäck ihr Abenteuer. Es ging von München über Istanbul nach Bishkek, Hauptstadt von Kirgisistan. Dort begann die dreitägige Anfahrt mit Bus quer durch die ehemalige Sowjetunion. Die Einreise am Torugartpass (3.752 m) nach China war aufgrund der unzähligen Pass- und Gepäckskontrollen und stundenlangem Warten sehr mühsam. Über den berühmten in Bau befindlichen „Karakorum Highway“ erreichten sie Subashi (3.730 m), den Ausgangspunkt für die Besteigung. „Die Klimaanlage im Bus hat meine Nebenhöhlen beleidigt, ich war sehr skeptisch …“, so Leo. Nach einer Nacht mit Kopfschmerzen auf 3.800 m in den landestypischen Jurten und einer 5-stündigen Wanderung erreichten sie das Basecamp auf 4.450 Meter. Das Gepäck wurde mit Kamelen transportiert. „Rüdiger bekam starke

Kopfschmerzen und ihm war schlecht. Er musste umkehren, um sich untersuchen zu lassen. Trotz nochmaliger Rückkehr ins Basecamp einige Tage später musste er wegen eines Lungenödems am zwölften Tag vorzeitig die Heimreise antreten.“ Ein Tiefschlag für Leo, haben sich die beiden doch als Team vorbereitet. Im Basecamp waren ca. 50 Bergsteiger, unter ihnen die Salzburger Arno und Hildegard, derer sich Leo anschloss. 16 Tage standen ab jetzt für Akklimatisation und Einrichten der Hochlager zur Verfügung. In dieser Phase muss sich der menschliche Organismus etappenweise ans Höhersteigen gewöhnen. Der Luftdruck verringert sich, damit auch das Sauerstoffangebot. Auf dem Weg zum Gipfel befinden sich drei Lager, vor Camp 1a (5.700 m) befindet sich das Schidepot (5.000 m), hier beginnt die Schneegrenze. Schi-/Zeltund Materialtransport erfolgte ohne Sherpas. Es ging hinauf und wieder hinunter, dazwischen ein bis zwei Tage Regeneration im Basecamp. Die Schlafhöhe sollte immer tiefer als die höchs-


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AM LIMIT

... das Extremste, was ich bisher gemacht hab‘. Neuschnee verdeckte die Gletscher­spalten, Angst war ständiger Begleiter.“ te erreichte Tageshöhe sein. Die Gefahr einer Höhenkrankheit ist sehr groß. Die Symptome, wie Schwindel, starke Kopfschmerzen, Übelkeit zeigen sich nicht sofort, was verheerend sein kann! Camp 2 wurde auf ca. 6.200 m errichtet, jede Bewegung in dieser Höhe ist mit enormem Kraftaufwand verbunden. Der Weg von Camp 1a ins Camp 2 ist der gefährlichste. Er führt durch den SeracBereich, ein Gletscherbruch mit vielen Gletscherspalten. Leo hat sich zusammen mit seinen zwei Kameraden entschlossen, für den Gipfelsturm auf Camp 3 zu verzichten. Das bedeutete für den Gipfeltag einen Höhenunterschied von 1.350 m, die Vorteile überwogen. Erstens besserer Schlaf in Camp 2, zweitens Kräftesparen wegen nicht notwendigem nochmaligen Lagerauf- und -abbau. Den 15. Juli wird Leo nicht so schnell vergessen: „… nach starken Schneefällen machten wir uns nach einer Übernachtung in Camp 2 auf den Weg ins Basecamp. Wir trafen nur durch Zufall auf zwei Spanier. Einer der beiden war höhenkrank und schon apathisch. Im dichten Nebel entschloss ich mich, ihn – angebunden an einer Leine – ins Basecamp zu bringen. Unter diesen Voraussetzungen eine große Herausforderung. Hilfe anzufordern, wäre

nutzlos gewesen. Meine zwei österreichischen Kameraden sind mit dem anderen nach unten, ihm ging es besser. Im Basecamp wurden wir wie Helden gefeiert. Den Spanier allein zu lassen, wäre sein Todesurteil gewesen. Am selben Abend wurde ein Slowene vermisst, er starb in einer Gletscherspalte. Von Rüdiger bekam ich die Nachricht, dass er die Heimreise antritt, wir hatten immer Handy-Kontakt.“ Es folgte ein Ruhetag, ehe zum Gipfelangriff gestartet wurde. Wegen erneutem starken Schneefall und Schneesturm musste Leo mit seinen zwei Kameraden für eine zusätzliche Nacht im Camp 1a bleiben. Arno musste hier wegen starker Zahnschmerzen aufgeben. Starke Kopfschmerzen machten auch Hildegard im Camp 2 den Aufstieg am Gipfeltag unmöglich. 20. Juli, 8 Uhr morgens, der Tag der Entscheidung! Leo startete ganz auf sich allein gestellt zum Gipfelsturm, bei starkem Wind, 30 cm Neuschnee und minus 30 Grad. In der Todeszone ab 7.000 m ist die Luft dünn, jeder Atemzug eine Herausforderung. Nach zehn endlos erscheinenden Stunden, Selbstgesprächen und unzähligen Spitzkehren war es geschafft. Um 18 Uhr Ortszeit stand Leo am Gipfel des Muztagh Ata auf 7.546 m.

Die Strapazen wurden belohnt mit einem unbeschreiblichen Blick bis ins Karakorum mit K2, Broad Peak und Nanga Parbat – dem Dach der Welt! Die Abfahrt erfolgte entlang der Aufstiegsspur bis ins Lager 1a auf 5.700 Meter. Tags darauf gab es das heißersehnte Gipfelschnapserl im Basecamp. Von den 50 Teilnehmer/innen kamen in dieser Zeit nur sieben Leute auf den Gipfel, vier davon mit Tourenschi, einer davon aus Oberndorf! Wie sich die Heimreise gestaltete, was es mit der Pippi-Flasche auf sich hat, wie man es vermeidet, dass plötzlich Klopapier im Tauwasser schwimmt und vieles mehr erfährt man von Leo persönlich in seiner Filmdoku! Wo und wann? Das wird über die Gemeindehomepage und via Oberndorf Magazin auf Facebook veröffentlicht – schau dir das an!

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HÖCHSTE EISENBAHN

MACAU: John, den ich in Japan kennengelernt habe, hat mich durch die vielen Casinos und portugiesischen Altbauten seiner Stadt geführt und bei ihm zu Hause haben wir dann Wiener Schnitzel gekocht.

HONG KONG: Hier leben die Menschen, wie in einem Ameisenhaufen. Die Bevölkerungsdichte ist so hoch, dass die Wolkenkratzer nur so aus dem Boden schießen. Die Wohnungen sind so teuer, dass manche Familien auf nur 4 m² wohnen!

DA LAT (VIETNAM): Mit dem Moped habe ich einen Ausflug zum Elephant Waterfall in den Hochebenen gemacht. Leider hat mich die Regenzeit eingeholt und ich musste den ganzen Rückweg in strömendem Regen fahren.

SIEM REAP (KAMBODSCHA): Zwei Tagestouren mit dem Fahrrad durch Kambodschas Wälder und trotzdem habe ich nur einen Teil der faszinierenden Angkor Tempel gesehen.

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OUT OF AFRICA

KOH SAMUI (THAILAND): Reif für die Insel! Nach einer 19 stündigen Reise mit Nachtzug, Bus und Fähre von Bangkok aus, bin ich auf Koh Samui angekommen und kann trotz der wohl nie endenden Regenzeit so richtig entspannen.

Jerry Gigi, 32, aus Nigeria/Benin City

I GEORGETOWN (MALAYSIA): Eine nette Kleinstadt auf der Insel Penang. Die vielen Graffiti in der Altstadt sind mitunter Grund für den Touristenanstrom. Die Hauptreligion im Land ist der Islam und das Kopftuch wird mit Stolz getragen.

ch mache mich auf den Weg ins Dorf, um meinen Einkauf zu erledigen. "Guten Morgen!", ein freundliches Gesicht lächelt mir entgegen. Viele Oberndorfer kennen ihn, doch fast niemand weiß etwas über ihn. Das OD-Magazin hat nachgefragt. Jerry, wie lange bist du schon in Tirol? Bevor ich vor einem Jahr nach Tirol kam, habe ich 4 Jahre in Wiener Neustadt gelebt. In meinem Land herrschen große Probleme. Es ist ein täglicher Überlebenskampf, dorthin möchte ich nicht mehr zurück. Als Teenager kam ich allein hier her. Manchmal habe ich Kontakt mit meiner Mutter und meiner Schwester in Nigeria. Wie sieht dein Tagesablauf aus? Ich fahre täglich von Innsbruck um 6 Uhr nach Oberndorf/St. Johann und am Abend wieder zurück. Familie und Kinder? Meine Familie lebt in Nigeria. Ich habe eine schwangere Freundin in Innsbruck und wir bekommen unser Kind Ende Jänner.

IPOH (MALAYSIA): In Georgetown habe ich Audrie aus Litauen kennengelernt, in einer Bar wurden wir spontan von einem Trainer und Besitzer einiger der weltbesten Rennpferde eingeladen, das Wochenende bei ihm zu verbringen. Beim Pferderennen haben wir unseren Einsatz verzehnfacht!

Was sind deine Hobbys? Fußball, aber ich spiele nicht oft, weil ich viel zu tun habe. Was gefällt dir an Tirol? Ich mag alles, weil es hier sicher und in Balance ist. Wenn ich die Möglichkeit habe, will ich einen Job als Schweißer finden. Wie wirken die Menschen in Oberndorf auf dich? Sie sind alle so freundlich, ich liebe sie wirklich! Sie helfen mir und wir sprechen gerne miteinander. Die Leute schenken mir ihr Lächeln – ich bin der Meinung: Lachen bringt Gesundheit! Dein schönstes Erlebnis? Österreich ist mein schönstes Erlebnis und meine schönste Erinnerung. Hier möchte ich für den Rest meines Lebens wohnen.

SINGAPUR: Ich stehe an der Sky Bar des berühmten Marina Bay Sands Hotel und schaue zurück auf 200 erlebnisreiche Tage. Nun freue ich mich darauf, nach Oberndorf zurück zu kommen.

Wünsche für die Zukunft? Ich würde gerne ein normales Leben führen. Ich will unbedingt einen Job finden, damit ich gut für mein Kind sorgen kann, denn das ist momentan finanziell sehr schwierig für mich! Mit dem Kauf einer Zeitung ist Jerry und seiner Familie schon geholfen und er freut sich über jede kleine Geste! Wir wünschen dir alles Gute!

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ZUAGROASD

OBERNDORF MAGAZIN

DEUTSCHE IN OBERNDORF Wir stellen wieder drei „Zuagroasde“ vor. Wie geht's euch in Oberndorf?

MONIKA PLETZER

MONIKA SAILER

PETER GÖHMANN

Vor genau zehn Jahren bin ich nach Oberndorf gezogen, hergelockt durch die Liebe. Christian habe ich auf der Sponsions-/Geburtstagsfeier einer gemeinsamen Freundin kennen gelernt. Nachdem ich in Rosenheim in einer kleinen Wohnung ohne Garten gewohnt habe, fiel mir die Entscheidung hierher zu kommen nicht schwer. Gott sei Dank bin ich ja nicht so weit weg von „meim Dahoam“ und kann meine Eltern fast jede Woche besuchen. Ich fühle mich hier richtig wohl. Dass unsere zwei Jungs in einem Dorf groß werden können, freut mich sehr. So angenehm Rosenheim als Stadt zum Einkaufen und zum Weggehen ist, so schwierig ist es dort inzwischen groß zu werden. Da haben es David und Simon hier viel schöner. Auch ich habe inzwischen viele liebe und gute Freundinnen hier gefunden. Ich kann mir nicht vorstellen hier wieder weg zu gehen, schon allein wegen der vielen wunderbaren Fotomotive, die es hier gibt.

1977 machte ich hier mit Freunden Urlaub und verliebte mich in meinen Langlauflehrer Josef („Jupp“). 1978 heirateten wir, Sohn Sven kam zwei Jahre später zur Welt. Wir lebten drei Jahre in Köln, der Umzug 1982 nach Oberndorf war für mich schwierig. Ich habe in meiner Heimat für Presse, Musik, Konzerte und Veranstaltungen gearbeitet. Mit Jimi Hendrix durfte ich kurz vor seinem Tode ein Interview führen und ich habe John Lennon in seinem Haus die Hand gegeben. Als waschechte Kölnerin bin ich sehr mit meiner Heimat verbunden, jedes Jahr zur Karnevalszeit sind die Fernsehübertragungen Pflichttermine. Seit 46 Jahren bin ich Mitglied im Kölner Harley Davidson Club. Mein großes Hobby ist das Schreiben, so war ich auch in Tirol für viele Zeitungen als freie Journalistin tätig, habe eine eigene Biographie verfasst. Ich bin heute 38 Jahre glücklich verheiratet, wir haben einen tollen Sohn und ich liebe unser gemütlich umgestaltetes Haus!

1977 war ich durch meine Schwester das 1. Mal als Gast hier, sie war schon jahrelang bei Erni & Anderl Hauser auf Urlaub. Dort gab es für mich anfangs kein Zimmer. Ich wohnte in der Nachbarschaft, u.a. im Elternhaus vom jetzigen Bürgermeister, wie sich herausstellte in seinem Jugendzimmer. Mit der Fam. Hauser u. den Gästen um meine Schwester entwickelte sich eine enge Freundschaft. Ich liebte das Schifahren, Wandern, Wirtshausgehen und das Feiern mit den Einheimischen (DANKE an Elfi & Joschi, sowie Sabine & Heinz). Im Sommer war Tennis angesagt. Hier habe ich viele Freunde gewonnen. Ich war als Jurist in Göttingen tätig und wurde 2000 pensioniert. Seither habe ich meinen Hauptwohnsitz hier. Der Ort mit seinen Aktivitäten, die Landschaft, die Menschen hatten mich schon früh ergriffen. Meine Freunde reagierten empört auf meinen Gedanken, irgendwann in ein Altersheim bei Hamburg (zu meinen Söhnen) zu ziehen: „Du wirst hier mit uns alt!“ So soll’s sein. DANKE Oberndorf!

Ortsvertretung:

Richard Ziepl, Tel. 0650/6143900

Bezirksvertretung: Walter Strobl, Tel. 0676/82828108


OBERNDORF MAGAZIN

UMWELT & TECHNIK

Fernwärme, Breitbandinternet und Kabel-TV aus der Region

FernWärme St. Johann in Tirol

D

a fühlt man sich fast wie D’Artagnan mit seinen drei Musketieren – die stets für das Gute eintreten – schnell, zuverlässig, unschlagbar und einfach genial.

Warm ums Herz Das St. Johanner Fernwärmenetz sorgt nicht nur für ein warmes Zuhause, sondern vor allem für ein gutes Gefühl. Denn mehr als 50 % der ins Fernwärmenetz eingespeisten Energie besteht aus bereits vorhandener Abwärme des Egger Werks. Somit ist die Energiegewinnung absolut umweltfreundlich, kostengünstig, sauber und bequem – aus der Region, für die Region. Der größte Teil der Wertschöpfung bleibt nämlich vor Ort. Mehr als 1500 Haushalte in über 680 Gebäuden profitieren bereits von der Fernwärme.

Errichtung von Fernwärmerohren gleich mit erledigt worden ist. Schon lange digital Eine Nasenlänge voraus ist die Ortswärme St. Johann auch im Bezug auf digitales Fernsehen und Radiohören. Die finale Umstellung von analog auf digital Ende August 2016 war für die Kunden nicht spürbar, denn sie profitieren schon länger vom digitalen Angebot: 170 TV-Programme (davon 57 in HD und drei in 4k/UHD) sowie 78 digitale Radiosender sorgen für viel Abwechs-

lung. Gut zu wissen: Ortswärme-Kunden empfangen zudem auch weiterhin 18 analoge UKW-Radioprogramme.

ORTSWÄRME St. Johann in Tirol Speckbacherstraße 33 Tel. 05352 20766 office@ortswaerme.info www.ortswaerme.info

Ultraschnell surfen So schnell wie in St. Johann und Oberndorf surft man wohl nirgendwo. Nein, nicht wegen der Wellen, sondern wegen dem Lichtwellenleiter, der direkt nach Hause führt. Somit düst man hier mit bis zu 300 Mbit/s durch das Netz, während andererorts mit max. 100 Mbit/s gesurft wird. Zu verdanken ist dies der Glasfaserkabelverlegung bis ins Gebäude – „fibre to building“ – die während der

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AUS DER REGION

OBERNDORF MAGAZIN

St. Johann in Tirol: 2 Exklusive Einfamilienhäuser in ruhiger Sonnenlage Rohbau bereits fertiggestellt, Bezug: Herbst 2017, luxuriöse Ausstattung, hochwertige Bauweise, Sichtdachstuhl, Fertigparkettböden, Steinböden, offene Küche, offener Kamin, 3 SZ, 2 Bäder, Fußbodenheizung, Balkone, Terrassen, Kellerfläche, Fahrradraum, Rolladen, 2 Stellplätze (Carport, Stellplatz); HWB 45, fGEE 0,85; Haus A: ca. 166 m² Wfl., ca. 392 m² Gfl.; Haus B: ca. 164 m² Wfl., ca. 426 m² Gfl.

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je KP. € 1.275.000,-St. Johann in Tirol: Bezugsfertige, wunderschöne Penthousewohnung 115 m² Wfl. + 67,68 m² Dachterrassenflächen; Top-Ausstattung, Holzböden, Kamin mit Sichtfenster, offenes Wohnen/Essen/Kochen, MasterzimFertigstellung mer mit Ankleide und Bad, Kinderzim- ca. Herbst 2016 mer mit Bad etc., Lift, 2 Autostellplätze, Kellerabteil; Wärmelieferung: Ortswärme, Fußbodenheizung; HWB 28

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A

m Samstag, den 13.5.2017 veranstaltet Hofer Bio-Wagyu in Kooperation mit dem Verein Grill ABC um Weltmeister Franz Größing ein Grillseminar für echte Feinschmecker.

DAS PROGRAMM: • Hofführung mit Details zu den Hofer Bio Wagyus • Spezielle Fleischteile werden erklärt • Kriterium des Bio Wagyufleisch, Auf- und Verarbeitung • Alles rund um das Grillen, Smoken und Räuchern • Von Burger über Pastrami bis zum Steak • Kostprobe unserer, „gesunden, alten Milchkühe“ – im Baskenland als „Txogizxu“ bekannt – lass dich überraschen! • Dazu gibt es passende Beilagen, Getränke und Saucen • Rezepte und Grillunterlagen zum Mitnehmen • Tipps und Tricks von Grillweltmeister Franz Größing • Dauer: ca. 5 Stunden, Seminarbeitrag € 189,00

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AG Y U


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EIN STÜCK HEIMAT

REZEPT DER SAISON Wohnen wie zu Uropas Zeiten – ohne Chemie, Kunstfasern oder Strahlungen: Die Nordtiroler Bauernstube à la Sepp Hofer zeigt es vor!

I

n der heutigen Zeit sind wir überall ungesunden Umwelteinflüssen und Schadstoffen ausgesetzt – selbst in den eigenen vier Wänden!

Bild: ARGE Heumilch · www.amtirol.at

A GSCHEIDE

BREZENSUPPN ZUTATEN: • Weiße Brezen (je nach „Esser“ ca. 2 bis 3 Stück) • Gemüsebrühe • Geriebener Bergkäse • Zwiebeln • Schnittlauch

Deshalb gehören natürliche Materialien bei Sepp Hofer zum Standard. Schließlich hat hier Mutter Natur seit jeher ein Wörtchen mitzureden, so auch bei den Nordtiroler Bauernstuben, die nach strengsten Richtlinien gefertigt werden. Und worauf kommt es dabei an? Nun zunächst einmal geht es ums richtige Holz: Und das muss vor allem massiv sein! Großes Augenmerk wird auch auf die Oberflächenbehandlung gelegt: Beizen und Laugen werden ausschließlich aus natürlichen Materialien verarbeitet, die Überzüge sind aus reinem Bienenwachs, natürlichen Ölen oder Wachsen. Und auch im Textilbereich muss es Naturfaser sein. Dass diese Stuben als echte, unverwechsel-

bare Tiroler Bauernstuben gelten, kommt es ganz entscheidend aufs Handwerk an. Kassettendecke mit geschweiftem Mittelfeld, zahlreiche Schnitzereien in Handarbeit, Ofengestell, -bank und -liege, Vorratskästchen, Herrgottswinkel, dazu ein großer Tisch fürs gemütliche Zusammensitzen ... alles aus altem Zirbenholz oder (mondgeschlagenem) Fichtenholz – massiv und mit handgehobelter Oberfläche. Herein, ins gute Bauernstüberl!

n. Von LiebhaLbieerbhaber. Für

Oberndorf · Pass-Thurn-Straße 3 Wohn-Hotline: 05356 62994 www.sepp-hofer.com E-Mail: info@sepp-hofer.com

ZUBEREITUNG: Die Brezen mundgerecht zerschneiden (ca. 1,5 cm) und mit heißer Gemüsebrühe übergießen, bis sie bissfest sind. Danach gibt man einen Teil der Masse in eine Schüssel und überstreut diese mit dem Reibekäse. Diesen Vorgang ein paar Mal wiederholen und anschließend für 10 Minuten ins Rohr geben. Zum Schluss die gerösteten Zwiebeln und Schnittlauch darüber verteilen. Dazu eignet sich bestens ein Salat und „a Scheiei Müch”. Guten Appetit!

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VERANSTALTUNGEN

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Fotos: A. Niederstrasser

Mit einer feinen, gemeinsamen Veranstaltung von Tourismusbüro, Skischule und Skiclub startet Oberndorf am 1. Jänner ins Jahr 2017. Um 16.30 Uhr treffen sich Einheimische und Gäste beim Musik­ pavillon Oberndorf. Mit Fackeln wird um 17 Uhr gemeinsam zur Skiwiese gewandert. Programm: Traditionelle Weisenbläser, Fackellauf der Skischule und des Skiclubs, Sprünge über das Neujahrsfeuer, Neujahrsbegrüßung und großes Feuerwerk mit Frank Lang

WEIHNACHTSFAHRTAGE DER MODELLEISENBAHN Am Heiligen Abend unter dem Motto „Warten auf das Christkind“ sowie am Dreikönigstag öffnet der Modellbahnclub Wilder Kaiser seine Pforten in den Clubräumen im Keller der HWK-Bürogebäudes. Von 10 bis 16 Uhr freut man sich auf viele Besucher! Auch für Speis und Trank ist bestens gesorgt.

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St. Johann Card – Gratis Mobilität Urlaubsgäste der Orte St. Johann in Tirol, Oberndorf, Kirchdorf und Erpfendorf erhalten Sie bei Ihrem Aufenthalt vom Vermieter die Gästekarte. Diese Karte bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Speziell die kostenlose Busnutzung innerhalb der Region zuzüglich der Orte Ellmau, Going, Kitzbühel und Waidring, bieten dem Gast ein perfektes Service. Lange Winterwanderungen können zum Beispiel einfacher geplant werden und ein unkompliziertes Pendeln zwischen den Orten ist gewährleistet.

www.kitzalps.cc/card

Silvester Warm up Party in St. Johann in Tirol

29. Dezember 2016 ab 19.30 Uhr am Hauptplatz Am 29. Dezember verwandelt sich der Hauptplatz von St. Johann in Tirol in eine Partyzone und zur heißesten Tanzfläche der Region. Die Sumpfkröten, seit 16 Jahren erfolgreich im Musikgeschäft, heizen dem Publikum mit heißen Beats ein. Die Wirte am Hauptplatz servieren dazu die passenden Drinks. Lassen Sie das Jahr 2016 mit Freunden bei einer rockigen Party ausklingen.

www.kitzalps.cc/warm-up

Lang & Klang – Hüttengaudi am Berg

04. & 05., 11. & 12., 18. & 19., 25. & 26. März 2017, im Skigebiet St. Johann in Tirol / Oberndorf Jeden Samstag und Sonntag im März geht’s auf zehn Hütten im Skigebiet St. Johann in Tirol / Oberndorf wieder hoch her. Bekannte Bands spielen von Rock und Pop bis zu Country und Volksmusikklassikern. Genießen Sie die wärmeren Wintertage mit netter Musik, Schnee und viel Sonne. Alle Infos zu den teilnehmenden Hütten finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

www.kitzalps.cc/huettengaudi

Region St. Johann in Tirol · Telefon +43 5352 63335-0

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VERANSTALTUNGEN

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WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE

SCHIESSABEND FÜR GÄSTE IM SCHÜTZENHEIM

24. Dezember: Heiliger Abend 15:00 bis 16:30 Gang zur Krippe 22:00 Christmette mit Bläsern und Orgel

Im Schützenheim können Oberndorfs Gäste ab 29. 12. jeden Donnerstag bis einschließlich 30. März jeweils von 19.30 bis 22 Uhr ihr Können am Luftgewehr unter Beweis stellen oder den Schießsport einfach mal auf der top­ modernen Anlage ausprobieren. Veranstalter: Schützen­ kompanie und -gilde Oberndorf. Ort: Schützenheim, Rerobichlstraße 15, im Keller des Feuerwehrhauses

25. Dezember: Hochfest der Geburt des Herrn 10:00 Feierliches Weihnachtshochamt mit dem Kirchenchor 26. Dezember: Hl Stephanus 08:30 Hl. Messe mit Jungmusikanten 31. Dezember: Silvester 19:00 Jahresschlussgottesdienst mit dem Kirchenchor 1. Jänner: Neujahr 08:30 Hl. Messe 6. Jänner: Erscheinung des Herrn, Dreikönig 08:30 Sternsingermesse

TAG DER OFFENEN EISBAHNTÜR

VOLKSHOCHSCHULE Schwerpunkte der VHS-Aktivitäten im Bezirk sind Sprachen, Sport/Gesundheit, Kunst und Freizeitgestaltung. In Oberndorf finden zahlreiche Kurse in der Volksschule statt: Kreatives wie Zeichnen, Malen, Töpfern, Gestalten, ein Schauspielkurs von und mit Horst Ebersberg sowie viele Vorträge und die Gesundheitskurse von Hedy Hantich (Arche Neo). Die nächsten Termine in Oberndorf sind: Selbstverteidigung (Einstieg, 14.01.), Selbstverteidigung für Frauen (28.01.), Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (Vortrag, 31.01.), Neujahrssingen (Tages-Seminar, 04.02.). Weitere Infos/Kontakt/Anmeldung: Tel. 0699 15 888 208 www.vhs-tirol.at/kitzbuehel-stjohann www.facebook.com/vhskitzbuehelbezirk (Über Facebook keine Anmeldung!)

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Ein voller Erfolg war der Tag der offenen Eisbahntür des EC Oberndorf im vergangenen Winter. Viele Kinder aber auch Damen und Herren kamen, um diese Sportart einmal auszuprobieren. Somit heißt’s für alle Eissportbegeisterten am Sonntag, 8. Jänner 2017 ab 13 Uhr erneut: Stock Heil. Eisstöcke, Coaches und Eisbahn sowie heißer Punsch werden von den Oberndorfer Eisschützen gerne allen Interessierten zur Verfügung gestellt. Der ECO freut sich auf zahlreichen Besuch an diesem Sonntagnachmittag.


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DER RAKETENMANN

Pyrotechniker Frank Lang

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enn Raketen in den Himmel steigen und die Berge im Schein der Flammen leuchten – dann ist er erfahrungsgemäß nicht weit weg. Frank Lang ist Pyrotechniker, einer der besten Österreichs. Für die Inszenierung des Lichts ist er Feuer und Flamme. Es sind wahre Himmels-Spektakel, die Frank Lang inszeniert. Bereits als Kind war der Oberndorfer (gebürtiger Fürther) vom Spiel mit dem Feuer fasziniert. 2008 machte Frank seine Leidenschaft dann endgültig zum Beruf und bringt das Firmament seither regelmäßig zum Leuchten – nicht nur in Tirol, sondern weit über die Landesgrenzen hinaus. Bekannt ist Frank Lang vor allem für seine auf Musik abgestimmten Lichtkompositionen. Eine Fähigkeit, die nicht nur höchste Konzentration, sondern vor allem exakte Vorbereitung fordert. An die vier Tage ist Frank mit der Planung und dem Aufbau eines Großfeuerwerks beschäftigt: bis ins letzte Detail müssen Steigzeiten berechnet und Effektzeiten

Foto: Paul Dahan

berücksichtigt werden. Wenn das vollendete Werk schließlich den Himmel zum Lodern bringt, ist auch der Pyrotechniker selbst jedes Mal aufs Neue fasziniert. Was sich dem Zuschauer bietet, wenn Frank Lang aus seinem pyrotechnischen Repertoire schöpft, ist ein Erlebnis der Extraklasse. Eine Kostprobe gibt’s für die Oberndorfer alljährlich bei der Neujahrsfeier. Schauen Sie sich das an!

FEUERWERKS-VERKAUF AB FREITAG, 16.12.2016 Täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr in OBERNDORF, Josef-Hager-Straße 24, gegenüber Raiffeisenbank sowie in Going/XXXLutz und Kitzbühel neben ÖAMTC

Für ein „come together“ mit besonderem Ambiente Hier treffen sich Tradition und Moderne. Firmen-, Weihnachtsfeiern oder Familientreffen – ein stilvoller Rahmen für Ihren Anlass.

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• Täglich von 10.00 bis 24.00 Uhr durchgehend geöffnet

• Jeden Dienstag ab 19.00 Uhr TIROLER ABEND – Eintritt frei • Jeden Sonntag Après Ski-Party mit LIVE MUSIK ab 16.00 Uhr und anschließend Dinnermusik bis 21.00 Uhr – Eintritt frei • Täglich Après Ski besondere Stimmung und Party mit LIVE DJ

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VEREINE

OBERNDORF MAGAZIN

BOGENSPORTCLUB FINAL TARGET

Ein Schuss Ruhe und Konzentration

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er Verein wurde 2008 gegründet und hat seit dem Frühjahr 2010 einen öffentlichen 3D-Parcours. Vergangenen Oktober fand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Penzinghof statt. Der Parcours ist ganzjährig geöffnet und befindet sich zwischen dem Bichlachstadion und Lindern, in einem Waldstück von Resi Fischer, die den Final Targets dankenswerterweise ihr Gelände zur Verfügung stellt. Es stehen je nach Jahreszeit bis zu 30 Ziele bereit. Zwei Labe-Stationen laden zum gemütlichen Rasten ein. Gefeiert wurden in der vergangenen Saison viele Erfolge von Vereinsmitgliedern bei Wettkämpfen. Nennenswert sind vor allem die sehr guten Ergebnisse und sieben Stockerlplätze bei Tiroler und Österreichischen Meisterschaften bzw. Staats- und sogar Europameisterschaften. Weiters sind die Bogenschützen

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auch stolz auf die 91 Stockerlplätze bei Turnieren. Trotzdem liegen ihnen nicht nur Ergebnisse sondern vor allem Familien, welche diesen Sport gemeinsam ausüben, sehr am Herzen. „Geselligkeit, Spaß und Freude an diesem schönen Hobby sind für uns oberstes Gebot. Jeder kann, aber keiner muss“. Der gute Zusammenhalt innerhalb des Vereins ist Obmann Heinz Schepetz ein besonderes Anliegen. Der Verein zählt aktuell 84 Mitglieder und 31 Jahreskartenbesitzer. Damit ist man auch am Limit. Derzeit können leider keine weiteren Mitglieder aufgenommen werden. Auf dem Parcours sind natürlich alle interessierten Bogenschützen herzlich willkommen. Da der Verein keine Leihbögen besitzt, wird Anfängern ein Besuch bei Bogensport Gigl (Baumann Georg) in Kirchberg empfohlen. Dort wird man eingewiesen und kann in der 3D-Schießhalle erste Erfahrungen sammeln.

Aus Sicherheitsgründen ist es elementar wichtig, vor dem Betreten des Parcours die Parcoursregeln zu lesen und diese auch zwingend einzuhalten. Die Bogenschützen bedanken sich besonders bei der Familie Fischer und Bürgermeister Hans Schweigkofler für die freundliche Aufnahme des Vereines in Oberndorf. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass ein neues Zuhause gefunden werden konnte. Die Final Targets fühlen sich in Oberndorf sehr wohl. Stolz ist der Verein auch auf die regelmäßig aktualisierte Homepage. Überzeugt euch auf: www.final-target.at Das Oberndorf Magazin sagt ebenso Danke: Im Sommer wurde ein Redaktionsteam zum Kennenlernen des Parcours eingeladen. Es war für uns eine tolle, sportliche Erfahrung und eine schöne Zeit in der Natur mit Obmann Heinz und Schriftführerin Elisabeth Schepetz.

Stand: 2012


OBERNDORF MAGAZIN

VORSTAND BSC FINAL TARGET: Obmann: 

Heinz Schepetz (Fieberbrunn)

1.Stellvertreter:

Kai Schipporeit (Kirchdorf)

2.Stellvertreter:

Markus Feiersinger (Kitzbühel)

Kassierin:

Claudia Manzl (St. Johann)

Stellvertreter:

Gernot Kohler (Oberndorf)

Schriftführerin:

Elisabeth Schepetz (Fieberbrunn)

Stellvertreterin:

Irene Kopf (Kitzbühel)

Parcourschef:

Harald Staffler (St. Johann)

VEREINE


VEREINE

OBERNDORF MAGAZIN

SPORTNACHWUCHS Das Oberndorf Magazin stellt alle Sportvereine und ihre Nachwuchsarbeit in einer Serie vor

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assend zur kalten Jahreszeit berichten wir von den Oberndorfer Eisschützen, die 1960 gegründet wurden. Unter Obmann Christian Stöckl zählt der Verein heute ca. 50 Mitglieder. Es gibt sowohl eine Herren- als auch eine Damenmannschaft und in etwa 10 Kinder, die von Sepp Thaler und Schorsch Brunner trainiert werden.

In der letzten Saison trat die junge Oberndorfer Mannschaft beim Jugendcup gegen Teams des EC Brixen, ESV Erpfendorf und EC Rummlerhof an. Nach vier Cupspielen, gespielt in Kehren, erreichten sie in der Gesamtwertung den stolzen 2. Platz. Auch bei der Bezirkseinzelmeisterschaft nahmen die Mädchen und Burschen teil. Weniger erfolgreich im vergangenen Winter konnte im Jahr zuvor Jeannine Wimmer

diesen Bewerb für sich entscheiden und wurde Bezirksmeisterin. Als Höhepunkt für die Vereinsmitglieder gilt natürlich die Clubmeisterschaft. Dabei treten Mädls und Buben gegeneinander an. Die Kinder der U10 duellierten sich beim Blattlschießen (Sieger: Christian Stöckl jun.), die Jugendlichen der U16 spielten auf Kehren. Hier konnte sich Paul Aschauer durchsetzen. Jährlich finden unter Betreuung der beiden Trainer und Koordinator Franz Singer auch die Schülermeisterschaften im Eisstockschießen statt. Zur Vorbereitung gehen die Kids mit ihren Lehrern auf die „Buh“, um den pfeilgeraden Schuss auf das 10er-Blattl zu üben. Krönender Abschluss ist jedes Jahr die Preisverleihung in der Volksschule. Interessierte Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen bei einem Training, immer am Donnerstag von 17:30 bis 19:00 Uhr, vorbeizuschauen.

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VEREINE

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meisterschaft am Ende der Saison. Diese konnten in zwei Durchgängen über die Schörgerleit Nina Hanel-Hinterseer und Patrick Hinterseer für sich entscheiden. In der Familienwertung setzten sich heuer jedoch die Hofers (Leo, Moni und Nici) durch. Abseits der Piste übernahm der Club nach längerer Zeit wieder einen Standplatz beim Oberndorfer Fest der Vereine. Beim Spartan Race im September stellte der SCO als Verein die meisten freiwilligen HelferInnen.

Zahlreiche Veranstaltungen, Ehrungen und erfolgreiche Nachwuchsarbeit

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roßer Andrang herrschte bei der Jahreshauptversammlung des SCO am 18.11., die „Krumer“ Gaststube war bis auf den letzten Platz besetzt.

wehren bzw. der Landjugend erfolgreich ausgetragen. Auch zum Hahnenkammrennen trugen die Oberndorfer wieder einen wichtigen Teil bei und stellten zahlreiche Helfer.

Der Winter 2015/2016 war ein intensives Jahr für Obmann Hans Widmoser und seine Gefährten, es wurden neben einem Schülerbezirkscup und dem Schülerschirennen auch Firmenrennen und die Landesmeisterschaften der Feuer-

Seit über 50 Jahren wird der Vergleichskampf zwischen den Skiclubs Haslach an der Mühl, Hochfilzen und Oberndorf abgehalten. Der Wanderpokal befindet sich seit dem letzten Rennen in den Händen der Hochfilzener. Der Höhepunkt war die Club-

Im Laufe des Abends wurden einige Mitglieder, die sich bereits jahrelang für den Skiclub einsetzen, geehrt: Cilli Foidl wurde das Ehrenzeichen in Bronze, Simon Lindner, Peter Lindner, Mag. Oswald Hopfensberger und Sebastian Schroll in Silber überreicht. Der ehemalige Obmann Hansjörg Landmann und die Stimme des SCO, Reinhard Jöchl, erhielten verdienterweise das goldene Ehrenzeichen. Zu den Urkunden und Ansteckern vom Tiroler Skiverband wurde vom Club eine Flasche Edelbrand mit Gravur überreicht. Lob und Dank kassierte der SCO für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit und den Einsatz bei Veranstaltungen von Bürgermeister Hans Schweig­ kofler, Sportreferent Markus Bachler und Bezirksreferent Ulli Aufschnaiter. Der Obmann dankt außerdem den Eltern, die ihren Kindern den Sport ermöglichen, den Sponsoren (aktuell für die Unterstützung bei der neuen Vereinskleidung), den ehrenamtlichen Trainern und den Freiwilligen, die es als Laufstecker, Streckenposten, Rutscher, Zeitnehmer und Startnummernausgeber, überhaupt erst ermöglichen ein Rennen auszutragen. Der SCO freut sich auf eine schneereiche Saison, die hoffentlich ebenso erfolgreich und unfallfrei verläuft.

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Cordial Cup 2017 erstmals in Oberndorf

Der Bericht des Nachwuchsleiters Michael Höck fiel deto sehr positiv aus. Als Gründe wurden genannt: der tollen Rückhalt des Obmanns und des Vorstands, eine top Trainingsbeteiligung sowie Training durch ausgebildete Trainer. Außerdem gab’s neue Trainingsanzüge für die gut 50 Kinder, die beim FCO trainieren und einen gemeinsamen Matchbesuch beim FC Wacker Innsbruck. Foto: Sedlmayr

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uch beim FCO gab’s vergangenen Herbst eine Jahreshauptversammlung, auch die Fußballer hatten Neuwahlen. Wir informieren über die News bei unseren Kickern.

Obmann Markus Bachler berichtete über ein ereignisreiches Jahr im Bichlachstadion. Highlight war neben dem Meisterschaftsbetrieb sicher

der „FCO-Tag“ zur Neueröffnung des Stadions im Mai. „Den FCO-Tag möchten wir auch in Zukunft veranstalten. Insgesamt lief und läuft derzeit alles sehr rund. Ein herzliches Dankeschön allen, die dazu beigetragen haben und beitragen“, sprach ein zufriedener Obmann. Zu Pfingsten 2017 ist Oberndorf erstmals Austragungsort des Cordial Cups, eines der größten Nachwuchsturniere weltweit.

Der Sportliche Leiter Sepp Feiner sah in den vergangenen sieben Jahren viele „Baustellen“, in letzter Zeit hätten sich diese aber massiv reduziert, was auch die sportlichen Erfolge aller Mannschaften – von der U6 bis zur „Ersten“ – zeigen. Die Kampfmannschaft überzeugt schon einige Zeit mit guten Leistungen und hat sich im oberen Tabellendrittel etabliert. Die Meisterschaft 2015/2016 beendete man als Dritter. In der aktuellen Saison liegt der FCO auf Rang 5.

DER NEU GEWÄHLTE VORSTAND DES FCO: Obmann:

Markus Bachler

Obmann Stv.: Horst Huber Kassier:

Leo Hofer

Kassier Stv.:

Andrea Daxer

Schriftführer: Stefan Wohlfartstätter Sportliche Leitung: Stefan Bosin Nachwuchsleitung bis U11: Michael Höck

SEPP FEINER

MARKUS BACHLER

Letzte Generalversammlung als Sport­l­­­icher Leiter. Der FCO bedankt sich bei Sepp für 7 Jahre Arbeit mit Herzblut für den Verein.

ist seit 2013 Obmann des Oberndorfer Fußballclubs und wurde einstimmig für die nächste Periode wiedergewählt.

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Nachwuchsleitung ab U12: Alexandra Crettaz


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Ehrungen am Heldensonntag

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ur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen luden die Josef-Hager-Schützen und die Sportschützengilde Oberndorf am Heldensonntag Anfang November. Nach dem Kirchgang begaben sich Kameradschaft Oberndorf, Schützen, Feuerwehr und die Knappschaft Rerobichl, begleitet von unserer Musikkapelle, zur Kranzniederlegung beim Kriegerdenkmal. Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthof Dorfwirt gab es einige Ehrungen: Marketenderin Kerstin Fischer wurde für Ihre Dienste in der Kompanie mit der Katharina-LanzMedaille sowie Fähnrich Hans-Peter Angerlechner für seine 25jährige Mitgliedschaft mit der silbernen SpeckbacherMedaille ausgezeichnet.

Weiters wurde für besondere Verdienste das bronzene Wappen mit Tiroler Adler an Meinhard Tönig und Horst Wagner übergeben und Oberschützenmeister Jochen Brunner erhielt das Bronzene Meisterschützenabzeichen des ÖSB für die erbrachte Schießleistung bei der Tiroler Meisterschaft. Hermann Angerer wurde die Auszeichnung zum Patrouillenführer verliehen. Im Anschluss erfolgte die Neuwahl des Vorstandes. Bis auf die heuer neu geschaffene Position des Obmann-Stv. gab es keine Änderungen. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt, Lukas Strobl wird künftig der Stellvertreter für Obmann Hans Brandstätter sein. Traditionell mit der Tiroler Landeshymne endete die Jahreshauptversammlung.

Katharina-Lanz-Medaille für Marketenderin Kerstin Fischer

Auszeichnung zum Patrouillenführer für Hermann Angerer

Bronzenes Wappen für Meinhard Tönig und Horst Wagner

Bronzenes Meisterschützenabzeichen für Jochen Brunner

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WIA DE ZEID VAGEHT

Der Oberndorfer Schett Pepi bei einem Rennen des Kitzbühler Schiclubs in den 60er Jahren!

Abwarten und Tee trinken – war die Devise beim Anstehen für eine Beförderung mit dem 1er-Sessellift vom jetzigen Liftradl bis zur Müllneralm. Das Foto zeigt Maria Hechenberger Ende der 60er-Jahre im Skioutfit. Im Hintergrund die legändere „Anstehschlange” in S-Form. Ein Teil der Schlange ist quasi hinter der Schörgerleit nicht zu sehen. Für eine Genussabfahrt bewiesen die Schifahrer damals noch ordentlich Geduld und Durchhaltevermögen.

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IN DER FREIZEIT

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Andi Meyer nahm im Oktober mit dem Offroad-Team „Bergschmiede“ als erstes Tiroler Team an der 12. Superkarpata Trophy in Rumänien teil. Bei diesem Bewerb gilt es einen festgelegten Korridor durch die rumänischen Karpaten mit Hilfe von Karten und GPS zu durchqueren, ohne diesen zu verlassen. Zwölf Teams aus drei Nationen gingen an den Start. Nach sieben spannenden Tagen und Nächten unter freiem Himmel, 600 km durch schwerstes Gelände, 60 Stunden Fahrzeit, unzähligen Reifenschäden und technischen Pannen erreichte das Team Bergschmiede als 2. das Ziel. www.superkarpata.com

Verborgene Talente wurden beim diesjährigen Dorfschießen ans Licht gebracht. Peter Hechenberger ging als Sieger der 10er-Serie mit 105,2 Ringen hervor, Enkel Alexander erhielt den Titel Schützenkönig. In der Mannschaftswertung war die Firma Wörgartner nicht zu biegen – sie holten sich Platz 1 UND 2, vor dem Schiclub und der Firma Lang.

Markus Hechenberger segelte bei den Österreichischen Hochseestaatsmeisterschaften in Kroatien zur Bronzemedaille. Vor zwei Jahren war er zum 1. Mal mit derselben Crew am Start. Die Teilnahme in diesem Jahr war vorerst nicht geplant – die Einladung von Skipper Kurt Polly kam kurzfristig Anfang September. Sechs Wettfahrten wurden bei großteils Borawetterlage gefahren – Starkwinde bis 70 km/h. Umso mehr freute sich die Crew (zum Großteil aus Niederösterreich und der Steiermark) über den 3. Platz von elf Mannschaften in der offenen Klasse mit Spinnaker.

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IN DER FREIZEIT

Zum Gedenken an Gerhard Schwarz, den langjährigen Obmann der Oberndorfer Paragleiter fuhren einige Mitglieder an die französische Atlantikküste zur Dune de Pyla. Bei besten Wind- und Wetterverhältnissen wurde eine Woche lang geflogen, gegrillt und gechillt. Nach langjähriger Flugpause nutzten einige ehemalige Piloten die Gelegenheit zum Wiedereinstieg in den Flugsport.

Ausdauer, Geschick, Wissen, Taktik und „a bissl a Reim“

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n 8 Sportarten und 8 weiteren Disziplinen gilt es für 21 Oberndorfer – zwischen 18 und knapp 50 Jahren jung – Punkte zu holen. Veranstalter Nothi gibt sich wohl geschlagen – die 2. Auflage soll auch die letzte gewesen sein. Gestartet wurde im Gasthof Wiesenschwang Ende September mit dem Kartenspiel „Hosn owi“. Greenhorn Patrick Hinterseer ließ schließlich im Finale auch Bernhard Bachler und Hannes Nothdurfter untergehen. Bewerb 2: Auf die Bassgeigeralm per Mountainbike. Bikeprofessor Kurt Exenberger gab sich keine Blöße – der Favorit siegte vor Andi Hauser und Adrian Gosch.

Ich wünsche allen Kunden, F reunden und Geschäftspartnern frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr im gemütlichen Heim! Euer Mich

Das beste Gspür beim Fußball-Toto hatte Andi Hauser. Er gewann vor Alexander Hechenberger, Flo Linsinger, Adrian Gosch und Hannes Adelsberger – alle ex aequo auf Platz 3. Die Eggerrunde war im Laufschritt zu bewältigen. Titelverteidiger und Spartan Racer Pit Leiter hatte das Nachsehen und musste dem deutlich jüngeren Alex Schett den Vortritt lassen. Den 3. Rang sicherte sich Kilometerfresser Leo Hofer auf der für ihn ungewöhnlich kurzen Strecke. Siegerzeit für die gut 3,5 km: 12 Minuten „A guade Koscht“ war beim Watten gefragt. Toni Hochkogler tischlerte sich auf den ersten Platz vor Andi Hauser und Daniel Gatterer.

Schnellster Zapfenrechner war Rockdoktor Adrian Gosch. Auch auf Platz 2 ein Banker: Wolfgang Hauser brillierte im Bewerb mit der höchsten Ausfallquote vor Hannes Nothdurfter. Anschließend wurden noch ein paar Runden Tischtennis gespielt. Hier holte sich Pati Hinterseer seinen bereits zweiten Tagessieg und gewann vor Richard Götzhaber und Alex Schett. In der Gesamtwertung liegt Andi Hauser nach 7 Bewerben vor Adrian Gosch und Patrick Hinterseer. Alex Schett und Bernhard Bachler komplettieren die TOP5 im Zwischenranking. Kurz vor Jahreswechsel geht’s weiter mit Eisstock­ schießen, anschließend folgen Skilauf nordisch und alpin.

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Oberndorfer Studio bietet Tätowierungen unter Vollnarkose an

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ndlich können auch empfind­liche Menschen mithilfe eines Tattoos zeigen, dass sie harte Kerle sind. Denn ein Oberndorfer Studio bietet nun erstmals Tätowierungen unter Vollnarkose an. Durch die Zusammenarbeit mit einem eigenen Anästhesie-Team wollen die Betreiber vor allem Kunden ansprechen, die bisher aus Angst vor Schmerzen auf ein Tattoo verzichten mussten. „In der Vergangenheit gab es immer wieder Leute, die den Tätowiervorgang nach den ersten Stichen abgebrochen haben“, berichtet Stefan G., der das Studio ab 2017 leiten wird. „Selbst die, die es aushalten, leiden oft sehr.“ Einmal habe

er dreizehn Sitzungen für ein Rücken­ tattoo gebraucht, weil der Auftraggeber solche Schmerzen gehabt habe und ununterbrochen weinen musste. „Ohne laute Musik hätte ich das nicht überstanden“, so der Tätowierer. Wünscht ein Kunde eine Vollnarkose, wählt er zunächst sein Motiv aus. Anschließend wird er von einem erfahrenen Anästhesisten in Vollnarkose versetzt und bekommt sein Tattoo gestochen. „Das ist echt Spitze“, findet Kunde Wolfgang W. (19), der eben mit einem komplett tätowierten Oberarm aus der Narkose erwacht ist. „Ich leide unter einer Nadelphobie, kann kein Blut sehen und habe eine extrem niedrige Schmerztoleranz.“ Er erhofft

Liebe Oberndorferinnen und Oberndorfer, liebe Gäste! Wir hoffen, unser Magazin ist wieder gut angekommen. Einen traumhaften Winter wünscht das Team vom OBERNDORF MAGAZIN! Redaktionsschluss für unsere nächste Ausgabe „Frühjahr” ist am 26. Februar 2017. Verteilt wird das neue OBERNDORF MAGAZIN Anfang März 2017. Klasse statt Masse: Unsere Auflage beträgt 1.500 Stück. Diese Anzahl wird an Haushalte, in Geschäften, Gastronomiebetrieben und an öffentlichen Stellen sowohl in Oberndorf als auch in den Nachbarorten von uns persönlich und via Post verteilt. Inserenten erhalten unsere Mediadaten sehr gerne auf Anfrage. Kontakt: STEFAN FEINER Werbegrafik, E-Mail: stefan@feinerwerben.com, Tel. 0650 7811125, www.feinerwerben.com Jetzt auch als ABO! Für alle, die nicht in Oberndorf wohnen, aber trotzdem das Magazin regelmäßig erhalten möchten. Ideal auch als Geschenk! Wie geht’s? Viermal jährlich an eine Adresse in Österreich: € 14 Adresse im Ausland auf Anfrage. Jetzt bestellen unter odmagabo@gmx.at, oder per Telefon unter 0650 4244220. Das Abo ist jederzeit kündbar!

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sich jetzt mehr Respekt von seinen tätowierten Freunden. Auch Tätowierer Stefan G. ist zufrieden: „Für mich ist das ein Traum! Es gibt keinen nervigen Smalltalk mehr und der Kunde hält garantiert still.“ So könne er sich voll auf seine Arbeit konzentrieren. „Außerdem kann ich ab und zu eine kleine Überraschung irgendwo hinstechen, wenn die Zeit reicht. Etwa auf den Hintern oder hinters Ohr. Da freut sich der Kunde dann oft Wochen später, wenn er sie durch Zufall findet.“


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