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38. Jahrgang /September 2012, Nr. 9

M i t t e i l u n g s b l at t d e r G e m e i n d e F e h r a lt o r f

GEMEINDE Das Amphitheater wird saniert n Aus dem Alltag der Gepo n Ökostrom direkt ins Netz – Fehraltorfer Strom aus der Steckdose n Herbsterlebnistage n Tag der offenen Tür im Jugendtreff n Ausstellung im Halterhaus n

Schule «Grüezitag» mit Ballonstart n Ferienplan – Agenda n

kirche Herzliche Einladung zum Pfarreifest n Senior/innen-Ausflug nach Königsfelden bei Windisch AG n

vereine 38. Gemeindeschiessen n Velo-Tagestour um den Greifensee n Blumenwettbewerb 2012 n

VERMISCHTES 61 Prozent der Automobilisten fahren mit Licht am Tag

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o r c h e s t e r k o n z e rt: 1 6 . S e p t e m b e r 2 0 1 2 , M e h r z w e c k h a l l e h e i g e t


GemeindE ■ V e r a n s t a l t u n g e n / T e r m i n e

September

Herzliche Gratulation zum 85. Geburtstag am 29. September 2012 Frau Verena Sutter-Schälli Haldensteig 1

Mo 3.

Elternforum, Vortrag «Kommunikation in der Familie» im Singsaal Schulhaus Heiget, 19.30 – 21.30 Uhr

Mi 5.

Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus,19.00– 20.00 Uhr; Anmeldung bis Montag, 3. September, an das Sekretariat

Fr 7.

Ausstellung im Halterhaus, Vernissage von Madlen Stadelmann-Klee, Batiktechnik, ab 19.00 Uhr

Mo 10.

Gemeinderat, ausserordentliche Gemeindeversammlung, Mehrzweckhalle Heiget, 20.00 Uhr

Mi

Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 14.00–15.00 Uhr

12.

Mi 12.

Teddybär-Verein, Kinder-Flohmärt auf dem Pausenplatz des Primarschulhauses Heiget, 14.00–16.30 Uhr

MI

12.

Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 14.00–15.00 Uhr

Do

13.

SeniorenVerein, Velo-Tagestour, Treffpunkt «Heiget-Huus», 09.00 Uhr

Fr 14.

Gemeinderat, Pepe Lienhard Orchester, Mehrzweckhalle Heiget, 20.00 Uhr

Do–So 13.–23. Bilderausstellung von Paul Stauffenegger «Stauffi», «Heiget-Huus»

■ I m p r e s s u m Herausgeber Politische Gemeinde Fehraltorf, Schulpflege und Reformierte Kirchgemeinde Fehraltorf Redaktionsadresse Gemeindeverwaltung Fehraltorf «fehraltörfler» Kempttalstrasse 54 8320 Fehraltorf Telefon 043 355 77 77

So 16.

Orchesterkonzert mit Nicolas Senn, Hackbrett, Mehrzweckhalle Heiget, 20.00 Uhr

Do 20.

SeniorenVerein, Nachmittagswanderung Bläsimühle–Pfäffikon, Treffpunkt Bahnhof Fehraltorf, 12.45 Uhr

So 23.

Ausstellung im Halterhaus, Finissage von Madlen Stadelmann-Klee, Batiktechnik, 18.00 Uhr

Mi

26.

Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 14.00–15.00 Uhr

Fr

28.

Jugendarbeit, Tag der offenen Türe im Jugendtreff, 18.00–22.00 Uhr

Sa 29.

Pfadiheimverein, 10-Jahre-Jubiläum, Pfadiheim Weierholz, Pfäffikon, ab 14.00 Uhr

Sa/So 29./30. Schützenverein, Gemeindeschiessen So

30.

Antik-, Floh- und Sammlermarkt, «Heiget-Huus», 09.00–16.00 Uhr

So

30.

Musikgesellschaft, Fahnenweihe, Mehrzweckhalle Heiget, ab 12.00 Uhr

Oktober Mi 3.

Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus, 19.00– 20.00 Uhr, Anmeldung bis Montag, 1. Oktober, an das Sekretariat

Mi

Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 14.00–15.00 Uhr

10.

Gestaltung Kern Kommunikation & Design Gerichtsstrasse 5 8610 Uster Druckereiadresse Repro-Service AG Mülistrasse 18 8320 Fehraltorf Titelbild Amphitheater beim Schulhaus Heiget Erscheinungsweise 12-mal jährlich. Unentgeltliches Mit­teilungsblatt für die Einwohnerschaft Fehraltorfs.

Nächste Ausgaben Ausgabe 10: Ausgabe 11: Redaktionsschluss, 10.00 Uhr: 14. Sept. Redaktionsschluss, 10.00 Uhr: 19. Okt. Erscheinung: 1. Oktober Erscheinung: 5. November Beiträge elektronisch oder auf Datenträger an die Gemeindeverwaltung (redaktion@fehraltorf.ch)


GemeindE ■ G e m e i n d e r a t

Das Amphitheater wird saniert Für die Sanierung des Amphitheaters bei der Schulanlage Heiget wird ein Kredit von Fr. 70'000.00, inkl. MwSt., bewilligt. Die Kehrichtgrundgebühren sinken ab dem nächsten Jahr. Zudem stimmt der Gemeinderat versuchsweise einem Abenddeutschkurs zu. Damit bleibt dieser beliebte Ort bei der Schulanlage Heiget auch für die nächsten Schülergenerationen erhalten. Tiefere Kehrichtgrundgebühren Das Gebührenreglement der Abfallverordnung wurde vom Gemeinderat letztmals per 1. Januar 2011 angepasst. Anlass dafür war der neue Mehrwertsteuersatz von 8 %. Die aktuellen Tarife lauten wie folgt: Grundgebühr für Wohneinheiten, Fr. 135.00, inkl. 8 % MwSt. Grundgebühr für Industrie und Gewerbe Stufe 1, Fr. 163.00, inkl. 8 % MwSt. Grundgebühr für Industrie und Gewerbe Stufe 2, Fr. 90.50, inkl. 8 % MwSt. Im Rahmen der dritten Schulhauserweiterung in den Jahren 1981–1983 wurde für die Umgebung eine fortschrittliche Lösung gewählt. Der Naturgarten vor dem Schulhaus entstand in Zusammenarbeit mit der Dorfbevölkerung, den Schülern und der Lehrerschaft. Den Pausenbereich gestaltete der Fehraltorfer Bildhauer Antonio Fiacco aufgrund der von den Schülern gewünschten Spielgeräte. Zudem bot das ungewöhnliche Amphitheater einen guten Rahmen für Theater- oder Konzertaufführungen. Die Anlagen sind mittlerweile dreissig Jahre alt. Der Naturgarten sowie der Pausenplatz wurden bereits saniert und an die heutigen Ansprüche angepasst. Im Rahmen einer Sicherheitsbeurteilung des Amphitheaters durch die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu wurden markante Mängel an dieser Anlage festgestellt. Diese führten zur Schliessung des Amphitheaters. Im Anschluss hat die Liegenschaftenabteilung die Varianten Rückbau und Sanierung geprüft. Im Mittelpunkt der Umgebungsgestaltung von Schulanlagen sollen die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrpersonen stehen. Ein wichtiger Punkt ist aber auch die Pflege und der Unterhalt der Anlagen. Bei der Sanierung von Anlagen muss eine Lebensdauer von 25 Jahren oder mehr angestrebt werden. Von Seiten der Schulpflege, der Schulleitung sowie Vertretern der Lehrerschaft wurde das begründete Anliegen angemeldet, das Amphitheater zu sanieren und nicht abzubrechen. Die Liegenschaftenabteilung hat daraufhin ein Sanierungskonzept ausgearbeitet. Dieses sieht vor, auch die Sitzgelegenheiten innerhalb der Arena durch Betonelemente zu ersetzen sowie das Amphitheater mit qualitativ hochstehendem Material mit Regenwasser-Versickerungsmöglichkeiten aufzuschütten. Der Gemeinderat bewilligt auf Antrag der Schulpflege einen Kredit von Fr. 70'000.00, inkl. MwSt., für die Sanierung des Amphitheaters bei der Schulanlage Heiget. Der Auftrag wird an das Gartenbauunternehmen Helmut Waffenschmidt, Russikon, vergeben.

Gemäss Jahresrechnung 2010 beträgt die Einlage in die Spezialfinanzierung Abfallbeseitigung Fr.  139'665.43, und im Jahr 2011 konnte eine Einlage von Fr. 162'554.64 vorgenommen werden. Nach internen Berechnungen wird Ende 2012 mit einem Stand dieser Spezialfinanzierung von rund Fr. 330'000.00 gerechnet. Gemäss Hochrechnung, in welcher Investitionen von Fr. 400'000.00 für die Erweiterung der Sammelstelle im Werkhof sowie eine neue Unterflursammelstelle an der Grundstrasse enthalten sind, kann Ende 2015 mit einem genügend hohen Stand der Spezialfinanzierung gerechnet werden. Aufgrund der Finanzplanung erscheint eine Senkung der Kehrichtgrundgebühren um 10 % als verantwortbar. Die Mindereinnahmen durch diese Massnahme betragen für das Jahr 2013 Fr. 35'800.00. Die Tarife ab 1. Januar 2013 lauten gemäss Beschluss des Gemeinderates wie folgt: Grundgebühr für Wohneinheiten,

Fr. 121.50, inkl. 8 % MwSt. Grundgebühr für Industrie und Gewerbe Stufe 1, Fr. 146.70, inkl. 8 % MwSt. Grundgebühr für Industrie und Gewerbe Stufe 2, Fr. 81.50, inkl. 8 % MwSt. Neuer Abenddeutschkurs für Migrantinnen und Migranten Um die Integration der ausländischen Bevölkerung zu fördern, bewilligte der Gemeinderat Fehraltorf im Mai 2008 einen Deutschkurs für Mütter mit Migrationshintergrund. Aufgrund der regen Nachfrage konnte das Angebot in der Zwischenzeit auf zwei Kurse erweitert werden. Diese finden am Freitagnach-

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GemeindE mittag statt. Die Kinder sind in dieser Zeit in der Obhut von qualifizierten Betreuerinnen, welche die Kleinen ebenfalls integrativ fördern. Die Leiterin Soziales, Beatrice Fröhlich, hat im Rahmen ihrer Weiterbildung an der ZHAW in einer Diplomarbeit die in Fehraltorf angebotenen Kurse mit jenen von anderen Gemeinden im Zürcher Oberland verglichen. Das Resultat dieser Arbeit zeigt, dass die Gemeinde Fehraltorf über ein gutes Angebot in diesem Bereich verfügt. Was jedoch fehlt, ist ein abendlicher Deutschkurs für Männer und Frauen in der Gemeinde. Der Gemeinderat stimmt aufgrund der erfolgten Abklärungen der Durchführung eines solchen Abenddeutschkurses per 1. Oktober 2012 zu. Die Pilotphase dauert ein Jahr. Der Kurs muss jedoch über die Kursgebühren der Teilnehmenden finanziert werden und selbsttragend sein. Nach Vorliegen der Berichterstattung und der Teilnehmerzahlen wird zu einem späteren Zeitpunkt über die definitive Einführung dieses Angebotes entschieden. Reservoir Moos muss saniert werden Seit dem Jahr 1977 betreiben und unterhalten die Wasserversorgungen Fehraltorf und Russikon die Reservoiranlage Moos mit zwei Behältern von je 750 m³. Im Verlaufe der letzten 15 Jahre sind an den Wänden und Böden der Behälter Schäden aufgetreten, welche nach heutigem Wissen durch eine elektrochemische Korrosion entstanden sind. Dieser Korrosionsvorgang muss zwingend aufgehalten werden, damit eine Schädigung der Konstruktion verhindert werden kann. Der Gemeinderat beauftragte die Firma Hetzer, Jäckli und Partner AG, Uster, für die anstehenden Arbeiten eine eingeladene Submission durchzuführen. Gemäss dem Vertrag über den Bau und den Betrieb der Hochzone Fehraltorf und der Stufenpumpwerke im Reservoir Moos vom 26. August 1975 beteiligen sich die beiden Wasserversorgungen im Verhältnis 52 %, Wasserversorgung Fehraltorf, zu 48 %, Wasserversorgungsgenossenschaft Russikon, an den Sanierungskosten. Die Gesamtkosten der Sa-

nierung betragen Fr. 271'000.00, exkl. MwSt. Der Gemeinderat bewilligt den Anteil der Gemeinde Fehraltorf im Betrag von Fr. 140'920.00, exkl. MwSt., an die Sanierungskosten für das Reservoir Moos.

Ferner hat der Gemeinderat … n einen Kredit von Fr. 7'000.00 für die Premieren-Freilichtaufführung «Dracula» des Theaters Kanton Zürich, Aufführung vom Dienstag, 28. Mai 2013, auf dem Heiget-Areal bewilligt. n die Abrechnung über den Ersatz der Kandelaber der Zufahrt zur Ilgenhalde im Betrag von Fr. 50'594.50, inkl. MwSt., genehmigt (Kredit Fr. 55'000.00, inkl. MwSt.). n dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Fehraltorf VVF die Polizeibewilligung für den 8. Fehraltorfer Chlausmarkt vom Samstag, 1. Dezember 2012, erteilt sowie die nötigen Verkehrsbeschränkungen erlassen. n Dino Peder Roth, wohnhaft in Bauma, das Patent zur Führung eines Klein- und Mittelverkaufsbetriebes für den Betrieb der Fortix AG, Bäckerei Konditorei Roth (ehemals Bäckerei Wassmer), Kempttalstrasse 35, erteilt. n die Gemeindeversammlungstermine für das Jahr 2013 festgelegt (10. Juni, Rechnungs-Gemeindeversammlung / 2. Dezember, Budget-Gemeindeversammlung / 11.  März und 9. September, ausserordentliche Gemeindeversammlungen) Die Gemeindeversammlungen finden in der Mehrzweckhalle Heiget statt. n von der erfolgten Anstellung von Claudia Steiger, wohnhaft in Elsau, als Stellvertreterin des Leiters Bau und Werke per 1. Dezember 2012 Kenntnis genommen. n von der Geschwindigkeitskontrolle der Kantonspolizei vom 21. Juli 2012, 08.46 bis 10.46 Uhr, an der Kempttalstrasse Kenntnis genommen (signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h; Anzahl Fahrzeuge: 613; Anzahl Übertretungen: 150; gemessene Höchstgeschwindigkeit: 76 km/h!).

■ G e m e i n d e p o l i z e i F e h r a l t o r f - R u s s i ko n

Aus dem Alltag der Gepo n

Nachdem eine Kundin in der Post Fehraltorf ein Formular ausgefüllt hatte, liess sie versehentlich ihre Sehbrille auf der Schreibablage liegen. Als die Besitzerin kurze Zeit später das Fehlen ihrer hochwertigen Brille bemerkte und zur Schreibecke zurückkehrte, war diese bereits verschwunden. Eine unbekannte Täterschaft muss in der Folge die Unachtsamkeit der Postkundin ausgenützt haben, um die Brille an sich zu nehmen.

verschaffte sich Zugang, indem sie die Sitzplatztüre aufbrach. Nachdem die Täter diverse Räumlichkeiten und Behältnisse durchsucht hatten, verliessen sie unbemerkt den Tatort unter Mitnahme von Deliktsgut in der Höhe von mehreren tausend Franken. Aufgrund von Blutspuren am Tatort wurde die Kriminal-technik aufgeboten. Der Einbruchdiebstahl wird von der Kantonspolizei behandelt. n

n

Eine unbekannte Täterschaft drang im Zelgliquartier zwischen dem Morgen und den frühen Abendstunden in ein Einfamilienhaus ein. Die Täterschaft

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Als ein junger Mann in den frühen Morgenstunden mit dem Zug von Zürich nach Fehraltorf fuhr, schlief er ein. Während des Schlafens hielt er sein Mobiltelefon in den Händen. Als der

Mann in Fehraltorf schliesslich wieder aufwachte, bemerkte er das Verschwinden seines Telefons. Dieses war ihm im Schlaf durch eine unbekannte Täterschaft unbemerkt aus den Händen genommen worden.

Wichtige Information n Falls Sie Fragen zum Schutz Ihres Eigenheims haben, bietet Ihnen die Kantonspolizei Zürich gerne eine Sicherheitsberatung an. Tel. 044 247 36 45 Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ihre Gemeindepolizei, Tel. 043 355 77 30


GemeindE ■ E W F e h r a l t o r f

Ökostrom direkt ins Netz – Fehraltorfer Strom aus der Steckdose Das Elektrizitätswerk Fehraltorf investiert mit Fehraltorfer Strom in die Förderung der Solarenergie und der ökologischen Stromproduktion. Der Solarstrom, der in Fehraltorf produziert wird, wird jedoch nicht nur in Fehraltorf konsumiert.

Fehraltorfer Strom besteht aus Solarstrom und aus Strom, der aus Schweizer Wasserkraftwerken gewonnen wird. Der Solarstrom wird dabei vollumfänglich in Fehraltorf selber produziert (siehe Artikel «Mit Fehraltorfer Strom zur SolarstromPioniergemeinde im ‹Fehraltörfler› vom August 2012, S. 4). Gegenüber dem heutigen, bereits sehr ökologischen Standardprodukt naturmade basic, das zu 100 Prozent aus Schweizer Wasserkraft gewonnen wird, bringt der Fehraltorfer Strom dank seines Solarstroms einen ökologischen Mehrwert. Nur geringe Mehrkosten Vorerst profitieren die Fehraltorfer vom ökologischen Mehrwert ohne Zusatzkosten. Bis Ende 2013 wird der Fehraltorfer Strom ohne Preisaufschlag gegenüber naturmade basic in die Haushalte geliefert. Danach wird voraussichtlich eine leichte Anpassung nötig, die allerdings 0,5 Rappen pro Kilowattstunde nicht übersteigen wird. Input nicht gleich Output Das EW Fehraltorf und der Gemeinderat unterstützen mit diesem innovativen Stromprodukt aktiv die Energiewende. Hierzu ist eine Präzisierung nötig. Das EW Fehraltorf übernimmt zwar die Bürgschaft dafür, dass Fehraltorfer Strom in der vereinbarten Menge produziert und ins Elektrizitätsnetz eingespiesen wird. Der Strom, der in den Fehraltorfer Haushaltungen verbraucht wird, wird aber

dennoch aus einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen gespiesen. Das hat folgenden Grund: Damit die Versorgung der Schweiz (und von ganz Europa) mit elektrischer Energie einwandfrei funktioniert, braucht es zwei Arten von Energie, nämlich Bandenergie und Spitzenenergie. Die Bandenergie deckt den Normalbedarf ab, der während des grössten Teils des Tages benötigt wird. Die Spitzenenergie wird nur in Zeiten besonders grossen Energieverbrauchs zugefügt, also beispielsweise am Morgen während der Frühstückszeit, wenn überall Kaffeemaschinen laufen, oder über den Mittag, wenn alle Kochherde eingeschaltet sind. Die Spitzenenergie wird in aller Regel aus Schweizer Stauwasserkraftwerken gewonnen. Die Stauwasserkraftwerke sind europaweit die Garanten dafür, dass die Elektrizitätsnetze in den Spitzenzeiten nicht wegen Überlastung zusammenbrechen. Die Bandenergie steht in stets

gleicher Menge während sieben Tagen pro Woche und 24 Stunden pro Tag zur Verfügung. Sie wird aus unterschiedlichen Quellen gespiesen: in der Schweiz derzeit noch primär mit Strom aus Laufwasserkraftwerken und Kernkraftwerken, ein kleiner, aber wachsender Anteil jedoch auch mit Strom aus den sogenannt neuen erneuerbaren Energien wie Sonnenkraft, Windkraft oder Biomasse. Dazu zählt auch der Fehraltorfer Strom. Von den Stromquellen zum Stromfluss Die elektrische Energie aus all diesen Quellen wird gesammelt und in einem komplexen System in die Haushaltungen, Büros und Industrien geliefert. Das System gleicht einer Flusslandschaft, in der sich die «Strombäche» aus den verschiedenen Quellen zu einem grossen Fluss vereinigen. Die Energie aus diesem «Stromfluss» wird später über ein sich immer stärker verzweigendes Leitungsnetz den Haushaltungen, Büros und Industrien zugeführt. Der Fehraltorfer Strom bildet einen kleinen Anteil innerhalb dieses «Stromflusses». Doch ist sein ökologischer Mehrwert beachtenswert: Weil die Fehraltorfer Haushaltungen fast ausschliesslich auf erneuerbare Energien setzen und die entsprechende Menge in das Elektrizitätsnetz eingespiesen wird, braucht es im grossen «Stromfluss» entsprechend weniger Strom aus Kernkraftwerken oder anderen umstrittenen Arten der Stromproduktion.

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Aktue Strompreise 2013

Die aktuellen Strompreise für das Jahr 2013 finden Sie jetzt unter www.fehraltorf.ch/ewf. Zudem werden die Strompreise in der Oktober-Ausgabe des «Fehraltörfler» publiziert.

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GemeindE ■ J u g e n d a r b e i t

Herbsterlebnistage 2012 Bleibst du in den Herbstferien zuhause? Dann melde dich für die spannenden Herbsterlebnistage an. Bist du an einer oder mehreren Teilnahmen interessiert? Dann melde dich möglichst rasch mit untenstehendem Anmeldetalon bis am 21. September 2012 an. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt. Falls die Teilnehmerzahl zu niedrig ist, behält sich die Gemeinde vor, den Event abzusagen.

Affenfütterung

Anmeldetalon Herbsterlebnistage 2012 Die Versicherung ist Sache des Teilnehmers. Weitere Informationen zu den einzelnen Anlässen folgen nach Ablauf der Anmeldefrist. Die Herbsterlebnistage werden von der Jugendarbeit Fehraltorf geleitet oder begleitet.

Möchtest du hautnah bei der Affenfütterung im Knie's Kinderzoo dabei sein? Im Affengehege geht zur Fütterungszeit die Post ab …

DJ-Kurs Eine professionelle DJ-Frau erklärt dir, was es zum DJ-Sein braucht, und zeigt dir, wie du die Turntables rocken kannst. Kurs 1 für Girls: Mittwoch, 10. Oktober 2012 Kurs 2 für Boys: Donnerstag, 11. Oktober 2012 Kurs 3 für Boys: Mittwoch, 17. Oktober 2012 Kurs 4 für Girls: Donnerstag, 18. Oktober 2012.

Name/Vorname des Kindes Geb.-Datum Name der Eltern Adresse

Diverse Daten (siehe oben), 14.00 bis ca. 16.30 Uhr, Jugendtreff Fehraltorf Für Schülerinnen und Schüler ab der 5. bis zur 8. Klasse.

Tel. E-Mail Klasse

Lass dich vom Kino-Nachmittag überraschen. Die Kinostimmung und den lustigen Film darfst du auf keinen Fall verpassen.

Drinks mixen

Ich melde mich für folgenden Erlebnistag an:

Du lernst die wichtigsten Zutaten und Techniken zum Mixen verschiedener Drinks kennen. Verziere dein Cocktailglas mit einer Frucht und einem süssen Zuckerrand. Überrasche deine Familie und Freunde mit einem coolen Drink.

DJ-Kurs 1 für Girls DJ-Kurs 2 für Boys DJ-Kurs 3 für Boys DJ-Kurs 4 für Girls Drinks mixen Affenfütterung Kino-Nachmittag

en

mach lden, mit e m n a t Jetz ss haben und Spa

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Kino-Nachmittag

Freitag, 19. Oktober 2012, 13.30 bis 16.00 Uhr, Jugendtreff Fehraltorf Für Schülerinnen und Schüler ab der 1. bis zur 3. Klasse.

Unterschrift Eltern

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Dienstag, 16. Oktober 2012, 08.45 bis 14.30 Uhr, Knie's Kinderzoo Für Schülerinnen und Schüler ab der 1. bis zur 9. Klasse.

Freitag, 12. Oktober 2012, 13.30 bis 15.30 Uhr, Jugendtreff Fehraltorf Für Schülerinnen und Schüler ab der 4. bis zur 6. Klasse. Bist du an einer Teilnahme interessiert? Dann melde dich mit dem Anmeldetalon bis spätestens am Freitag, 21. September 2012, an. Einsenden an: Jugendarbeit Fehraltorf, Marisa Oertig, Sennhüttenweg 6, 8320 Fehraltorf, Fax 043 355 77 76, Tel. 043 355 77 80, E-Mail: marisa.oertig@fehraltorf.ch.


GemeindE ■ J u g e n dARBEIT

■ J u g e n dARBEIT

Tag der offenen Türe im Jugendtreff

Chemie-Labor für Girls und Kreativbox für Boys

Freitag, 28. September 2012, 18.00–22.00 Uhr Am Freitag, 28. September 2012, öffnet der Jugendtreff im «Heiget-Huus» von 18.00 bis 22.00 Uhr seine Türen für die Bevölkerung von Fehraltorf. Seit Jahren ist das «Jugi» ein wichtiger Treffpunkt für die Jugendlichen. Ein Ort, an dem sie mit ihren Freunden einen Teil ihrer Freizeit verbringen können und in den beiden Jugendarbeitern erwachsene Bezugspersonen haben, welche sich ihrer Anliegen und Bedürfnisse annehmen. Gerne laden wir die Eltern, Grosseltern, Geschwister, Interessierte und Neugierige von Fehraltorf ein, das «Jugi» zu besuchen und von innen kennen zu lernen. Ihnen steht die Möglichkeit offen, mit den Jugendlichen Tischfussball oder Billard zu spielen, mit den Jugendarbeitern bei einem Apéro mit selbstgemachten Snacks zu diskutieren oder sich die Showeinlagen von Jugendlichen anzusehen. Diese finden von 20.15 bis ca. 20.45 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Neue Website Die Jugendarbeit Fehraltorf hat einen neuen Webauftritt. Sie finden alle Informationen zur Jugendarbeit, die «Jugi»-Öffnungszeiten und weitere Freizeitangebote auf unserer neuen Website. Wir freuen uns auf Ihren virtuellen Besuch. www.jugendarbeitfehraltorf.ch

Chemie-Labor (Lipgloss und Ohrringe): Samstag, 22. September 2012, 13.30 bis 16.30 Uhr. Das «Jugi» verwandelt sich in ein Chemie-Labor für Girls. Alle Mädchen von der 5. bis 7. Klasse sind herzlich eingeladen, im Chemielabor Lipgloss und Ohrringe mit Marisa herzustellen. Kreativbox (Knobelspiele): Mittwoch, 26. September 2012, 15.00 bis 18.00 Uhr. Alle Boys von der 5. bis 7. Klasse sind eingeladen, sich mit Christian kreativ zu betätigen und Knobelspiele zu basteln. Die Kinder dürfen die selbstgebastelten Sachen mit nach Hause nehmen. Was mehr produziert wird, verkaufen wir am Herbstmarkt. Bist du an einer Teilnahme interessiert? Dann melde dich bis spätestens am Samstag, 15. September 2012, an. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.

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Fehraltorf im Taschenformat Mit der iApp oder der Android App der Gemeinde Fehraltorf holen Sie sich jederzeit die Gemeinde-News, den aktuellen Veranstaltungskalender sowie ein Verzeichnis aller Restaurants, Tankstellen, Sportanlagen, Einkaufsmöglichkeiten usw. auf Ihr Mobile. Weiter haben Sie Zugriff auf die Fehraltorfer Webcam und auf das Filmporträt der Gemeinde. Verpassen Sie zudem keine Neuigkeiten und abonnieren Sie die aktuellen Ereignisse als PushBenachrichtigungen. Zu den Highlights des Apps gehört der Kulturpfad. Erleben Sie die «Ziit-Spuure» unserer Gemeinde und entdecken Sie mit Hilfe des Apps Fehraltorfs unbekannte Zeitzeugen und Geschichten. Sämtliche Einrichtungen sind übersichtlich auf einer Karte dargestellt. Viel Spass bei der Entdeckungsreise durch Fehraltorf. Jetzt erhältlich bei Google play für Android und im App Store für iPhone. Informationen zum Downloaden auf www.fehraltorf.ch/app

Anmeldetalon: Weitere Informationen folgen kurz vor den Events. Die Versicherung ist Sache des Teilnehmers. Vorname/ Name Kind Geb.-Datum Name der Eltern Adresse Tel. E-Mail E-Mail Klasse Unterschrift der Eltern

Ich melde mich an für:  Chemie-Labor für Girls  Kreativbox für Boys Einsenden an: Jugendarbeit Fehraltorf, Sennhüttenweg 6, 8320 Fehraltorf oder Anmeldung unter www.jugendarbeitfehraltorf.ch

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GemeindE ■ S V A

Invalidenversicherung (IV) 2012 Die Invalidenversicherung oder kurz die IV ist ein wichtiges Element unseres Systems der Sozialen Sicherheit. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftlichen Folgen einer gesundheitlich bedingten Einschränkung der Erwerbsfähigkeit zu vermindern oder zu beseitigen. Die IV erbringt ihre Leistungen nach dem Grundsatz «Arbeit vor Rente». Bevor eine Rente zugesprochen wird, wird deshalb die verbleibende Erwerbsfähigkeit genauer geprüft. Dank frühzeitiger Erfassung, intensiver Begleitung und aktiver Mitwirkung können mehr Behinderte teilweise oder ganz erwerbstätig bleiben. Am 1. Januar 2012 ist die 6. IV-Revision 6a in Kraft getreten. Sie bringt wertvolle Instrumente für die Wiedereingliederung von IV-Rentnerinnen und -Rentnern und verstärkt die Anreize für Arbeitgeber, Behinderte zu beschäftigen. Leistungsanspruch Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung haben Versicherte, die wegen eines körperlichen oder geistigen Gesundheitsschadens für längere Zeit oder bleibend erwerbsunfähig sind. Folgende Personen können den Anspruch geltend machen: die Versicherten selbst oder ihre gesetzliche Vertretung, Ehefrau oder Ehemann, Blutsverwandte in aufund absteigender Linie, Geschwister, Behörden oder Dritte, welche die Versicherten regelmässig (finanziell) unterstützen oder dauernd betreuen. Wenn Dritte den Anspruch geltend machen, müssen sie von der versicherten Person von der Schweigepflicht befreit werden. Leistungen der Invalidenversicherung: Früherfassung Durch die frühzeitige Erfassung von Personen, die wegen eines Gesundheitsschadens arbeitsunfähig geworden sind, soll der Eintritt einer Invalidität verhindert werden. Die IV hat die Möglichkeit, präventiv tätig zu sein. Personen, die gesundheitsbedingt länger als einen Monat arbeitsunfähig sind oder innerhalb eines Jahres regelmässige Absenzen aufweisen, sollen der IV-Stelle möglichst rasch gemeldet werden. Zur Meldung berechtigt sind: Arbeitgeber, Versicherte oder

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ihre gesetzliche Vertretung, Familienangehörige im selben Haushalt, Ärztinnen und Ärzte, Sozial- und Privatversicherungen sowie die Sozialhilfe. Frühintervention Mit den Massnahmen der Frühintervention soll der bisherige Arbeitsplatz für die versicherte Person erhalten bleiben oder ein neuer Arbeitsplatz innerhalb oder ausserhalb des Betriebes gefunden werden. Auf die Massnahmen der Frühintervention besteht kein Rechtsanspruch. Eingliederungsmassnahmen Dazu gehören: Berufsberatung, Eingliederung junger Erwachsener (erstmalige berufliche Ausbildung), Vorbereitung auf eine Hilfsarbeit, Umschulung, Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf, Beratung und Begleitung, aktive Arbeitsvermittlung, ein Arbeitsversuch in der freien Wirtschaft, Integrationsmassnahmen und Kapitalhilfe. Taggelder Taggelder werden in der Regel während der Durchführung von medizinischen und beruflichen Eingliederungsmassnahmen ausgerichtet. Der Anspruch besteht frühestens ab vollendetem 18. Altersjahr. Medizinische Massnahmen bis zum vollendeten 20. Altersjahr Sie umfassen medizinische Massnahmen zur Behandlung anerkannter Geburtsgebrechen und medizinische Massnahmen, die nicht auf die Behandlung des Leidens an sich, sondern unmittelbar auf die berufliche Eingliederung ausgerichtet sind und dazu beitragen, die Erwerbsfähigkeit dauernd wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren. Die Behandlung von Krankheiten oder Unfällen gehört in den Zuständigkeitsbereich der Kranken- oder Unfallversicherung. Hilfsmittel Die Invalidenversicherung übernimmt von ihr anerkannte Hilfsmittel, die zur Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Ausbildung, zur funktionellen Angewöh-

nung, zur Fortbewegung, zur Herstellung des Kontakts mit der Umwelt und zur Selbstsorge notwendig sind. Bei bestimmten Hilfsmitteln werden Pauschalen ausgerichtet. Reisekosten Die Invalidenversicherung übernimmt Reisekosten zur Abklärung des Leistungsanspruchs und zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen. Invalidenrenten Invalidenrenten können aufgrund einer lang dauernden Krankheit ausgerichtet werden. Anspruch auf eine Rente haben Versicherte, die ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wiederherstellen, erhalten oder verbessern können. Der Anspruch entsteht nach einem Jahr, sofern die rentenbegründende Erwerbseinbusse immer noch vorliegt. Dabei muss eine Erwerbseinbusse von mindestens 40 % ausgewiesen sein. Die Invalidenrente kann frühestens 6 Monate nach Eingang der IV-Anmeldung nach dem vollendeten 18. Altersjahr für die Dauer der rentenbegründenden Invalidität und längstens bis zum Beginn des Anspruchs auf eine Altersrente gewährt werden. Bei einem Invaliditätsgrad ab 40 % besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, ab 50 % auf eine halbe, ab 60 % auf eine Dreiviertels- und ab 70 % auf eine ganze Rente. Invalidenrenten unter 50 % werden in der Regel (Ausnahme Staatsangehörige der EU- und EFTALänder) nur an Versicherte ausbezahlt, die in der Schweiz wohnhaft sind. Revision der IV-Rente Die Revision bezweckt die Anpassung einer Rentenverfügung an die veränderten Verhältnisse (Revisionsgrund). Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben.


GemeindE

Hilflosenentschädigung Hilflosenentschädigungen werden für in der Schweiz wohnhafte Behinderte ausgerichtet, die für die alltäglichen Lebensverrichtungen (Ankleiden, Körperpflege, Essen, Fortbewegung usw.) regelmässig auf Hilfe Dritter oder auf persönliche Überwachung angewiesen sind. Bei Erwachsenen kann auch die Notwendigkeit der lebenspraktischen Begleitung berücksichtigt werden. Der Anspruch entsteht in der Regel nach Ablauf eines Jahres seit Eintritt der Hilflosigkeit. Die Entschädigung wird nach dem Grad der Hilflosigkeit bemessen (leichter, mittlerer, schwerer Grad). Der Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung besteht für minder- und volljährige Personen. Bei Minderjährigen wird ein Tagesansatz in Rechnung gestellt, bei Volljährigen wird der Betrag monatlich ausbezahlt. Bei Aufenthalt zu Hause besteht bei Erwachsenen Anspruch auf die doppelte, bei Heimaufenthalt auf ein Viertel der einfachen Entschädigung. Die Hilflosenentschädigung für Minderjährige, die zusätzlich eine intensive Betreuung von mindestens 4 Stunden pro Tag benötigen, wird um einen Intensivpflegezuschlag erhöht. Kein Anspruch auf Hilflosenentschädigung oder einen Intensivpflegezuschlag besteht für Minderjährige im Heim. Assistenzbeitrag Der Assistenzbeitrag ergänzt die Hilflosenentschädigung. Er schafft eine Alter-

native zur institutionellen Hilfe, indem Menschen mit einer Behinderung künftig für die individuell benötigten Hilfeleistungen selbst jemanden anstellen können und so als Arbeitgebende auftreten.

Vorschau INSERAT FOLGT

Rechte und Pflichten: Mitwirkungspflicht Die versicherte Person verpflichtet sich, alles ihr Zumutbare zu unternehmen, um die Dauer und das Ausmass der Arbeitsunfähigkeit zu verringern und den Eintritt einer Invalidität zu verhindern. Sie ist verpflichtet, an allen zumutbaren Massnahmen aktiv teilzunehmen. Anmeldung und Auskünfte Bei allen Sozialversicherungen gilt der Grundsatz «Keine Leistung ohne Anmeldung». Das Anmeldeformular für Leistungen der Invalidenversicherung kann kostenlos bei den AHV-Gemeindezweigstellen, bei der IV-Stelle des Wohnkantons oder via Internet bezogen werden. Versicherte mit gesetzlichem Wohnsitz im Kanton Zürich müssen ihre Anmeldung bei der SVA Zürich, IV-Stelle, Röntgenstrasse 17, 8087 Zürich, einreichen. Der Anmeldung sind die AHV-Ausweise (der versicherten Person und gegebenenfalls ihres Ehepartners bzw. ihrer Ehepartnerin) sowie Kopien von Personalausweisen (z.B. Schriftenempfangsscheine, Familienbüchlein oder Ausländerausweise) beizulegen.

Schtärneföifi – Kinderkonzert Sonntag, 18. November 2012, 14.00 Uhr, Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf TICKETS

Eingliederungsorientierte Rentenrevision Die eingliederungsorientierte Rentenrevision hat die Wiedereingliederung von IV-Rentnerinnen und -Rentnern zum Ziel. Die Leistungs- und Erwerbsfähigkeit wird mit gezielten Massnahmen so weit verbessert, dass eine Wiedereingliederung möglich wird und die Rente nicht mehr oder nicht mehr im gleichen Umfang benötigt wird. Zentral ist eine dreijährige Schutzfrist für den Fall, dass eine Wiedereingliederung scheitert. In dieser Situation wird eine Übergangsleistung ausgerichtet, und die bisherigen Leistungen der 2. Säule laufen weiter.

Vorverkauf/Reservation: ab 3. Oktober 2012, 14.00 Uhr Vorverkaufsstelle: Einwohnerkontrolle Online-Reservation: www.fehraltorf.ch Tageskasse:

ab 13.00 Uhr geöffnet

Eine Veranstaltung des Gemeinderates Fehraltorf

Für Auskünfte steht die IV-Stelle der SVA Zürich gerne zur Verfügung. SVA Zürich Röntgenstrasse 17 8087 Zürich Tel. 044 448 50 00 www.svazurich.ch

CHF 35.00 Taschenmesser Victorinox «Outrider» schwarzes Gehäuse mit farbigem Fehraltorf-Logo-Aufdruck Gürteletui aus Leder CHF 8.00 Erhältlich bei der Einwohnerkontrolle oder online unter www.fehraltorf.ch

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GEMEINDE GemeindE / schule ■ A u s s t e l l u n g i m h a l t e r h a u s

■ n e u e s i n k ü r z e

70 Jahre Madlen Stadelmann-Klee / 50 Jahre Batiktechnik

«Grüezitag» mit Ballonstart

Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr Individuelle Besuche nach Absprache. Anmeldung unter Tel. 044 955 29 30 Finissage, 23. September 2012, um 18.00 Uhr

PAUL STAUFFENEGGER «Einst und jetzt»

Ausstellungseröffnung Donnerstag, 13. September 2012, 19.30 Uhr Ausstellungsort «Heiget-Huus», Schulhausstrasse 22, 8320 Fehraltorf Ausstellung 13. bis 23. September 2012 Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag, 15–19 Uhr Samstag und Sonntag, 11–16 Uhr

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Zwischen dem Wohnort von Paul Stauffenegger in Madetswil und dem Ausstellungsort «Heiget-Huus» hier in Fehraltorf liegen etwas mehr als fünf Kilometer oder zehn Autominuten. Paul Stauffenegger lebt und arbeitet also seit vielen Jahren in der unmittelbarenNachbarschaft von Fehraltorf. Es war der Wunsch des Künstlers in seiner Heimat auszustellen und hier Leute zu treffen, denen seine Kunst noch lange Freude bereiten wird. Wir schätzen uns glücklich, dass wir als Nachbarn zur Heimat Paul Stauffeneggers zählen und ihm die passenden Räumlichkeiten im «Heiget-Huus» für die anspruchsvolle Ausstellung bieten können. Mögen hier die vielen Begegnungen stattfinden, die sich der Künstler wünscht. Wilfried Ott Gemeindepräsident Fehraltorf

Am Montag, 20. August 2012, sind 66 bisherige Kindergärtler auf dem Pausenplatz in den grossen Kreis der Primarschülerinnen und Primarschüler aufgenommen worden. Die frischgebackenen Erstklässlerinnen und Erstklässler erhielten eine Trinkflasche mit dem Fehraltorfer Logo, dann liessen sie 66 bunte Ballons starten. Kindergarten Heiget Vario in Betrieb Gute Planung und viel Schweiss waren nötig, um in wenigen Wochen aus dem bisherigen Handarbeitszimmer Vario 003 den provisorischen Kindergarten Heiget Vario herzurichten. Die neue Kindergärtnerin Ruth Meyer und Hauswart Walter Stengele haben dabei hervorragend zusammengearbeitet, Handwerker und Lieferanten haben die engen Terminvorgaben eingehalten, und am 20. August 2012 ist der Kindergarten von fröhlichen Kindern in Besitz genommen worden.

Pepe Lienhard Orchester Freitag, 14. September 2012, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf TICKETS

Ich lade Sie ein zur Vernissage im Halterhaus in Fehraltorf, Sennhüttenweg 6, am 7. September 2012 ab 19.00 Uhr, umrahmt von Saxofonklängen.

Vorverkauf/Reservation: ab 4. Juli 2012, 14.00 Uhr Vorverkaufsstelle: Einwohnerkontrolle Online-Reservation: www.fehraltorf.ch Abendkasse: ab 19.00 Uhr geöffnet

Eine Veranstaltung des Gemeinderates Fehraltorf


SCHULE ■ ER W A C H SENENBIL D UNG

■ A g e n d a

Freie Plätze

Ferienplan

Curry aus aller Welt (1 Abend) Ist Curry immer gelb? Oh nein! Wenn es Sie wunder nimmt, was sich hinter dem Geheimnis der verschiedenen Currys versteckt, dann besuchen Sie diesen Kurs. Wir kochen verschiedene Currys aus fernen Ländern und lernen verschiedene Gewürzmischungen und Würzpasten kennen und verwenden. Leitung: Frau Svenja Bögeholz, Hauswirtschaftslehrerin Tag: Dienstag, 13.11.2012 Zeit: 18.30–22.15 Uhr Kursgeld: CHF 30.00, Material ca. CHF 35.00

Schuljahr 2012/2013

Schuljahr 2013/2014

Schulbeginn : Montag, 20. August 2012

Schulbeginn: Montag, 19. August 2013

Herbstferien: 8. bis 20. Oktober 2012

Herbstferien: 7. Oktober bis 19. Oktober 2013

Schulsilvester: Freitag, 21. Dezember 2012

Schulsilvester: Freitag, 20. Dezember 2013

Weihnachtsferien: Montag, 24. Dezember 2012, bis 5. Januar 2013

Weihnachtsferien: Montag, 23. Dezember 2013, bis 4. Januar 2014

Sportferien: 11. Februar bis 22. Februar 2013

Sportferien: 10. Februar bis 21. Februar 2014

Ostern: 29. März bis 1. April 2013

Frühlingsferien: 21. April bis 3. Mai 2014 (Ostern 18. bis 21. April 2014)

Sushi – japanische Häppchen (1 Abend) Wollen auch Sie in Zukunft Ihre Gäste mit diesen selbstgemachten Leckerbissen beeindrucken? Nach diesem Kursabend ist dies auch bald für Sie möglich. Leitung: Frau Svenja Bögeholzer, Hauswirtschaftslehrerin Tag: Donnerstag, 01.11.2012 Zeit: 18.30–22.15 Uhr Kursgeld: CHF 30.00, Material ca. CHF 40.00 Die Kurse finden in der Schulanlage Heiget, Fehraltorf, statt. Anmeldung: erwachsenenbildung@schulefehraltorf.ch oder an Gaby Nägeli, Schulhausstrasse 34, 8320 Fehraltorf, Tel. 044 955 02 26.

Frühlingsferien: 22. April bis 10. Mai 2013* Sommerferien: 15. Juli bis 17. August 2013 Schulbeginn: Montag, 19. August 2013 Weitere schulfreie (Halb-)Tage Martinimärt Pfäffikon: Dienstag, 6. November 2012, Nachmittag Kapitel:

Donnerstag, 15. November 2012,

Nachmittag Sechseläuten: Montag, 15. April 2013, ganzer Tag Interne Weiterbildung: 6. bis 8. Mai 2013, ganze Tage Auffahrtsbrücke: Freitag, 10. Mai 2013, ganzer Tag Maimärt Pfäffikon: Dienstag, 14. Mai 2013, Nachmittag Kapitel: Donnerstag, 16. Mai 2013, Nachmittag Besuchstage: Montagmorgen + Dienstagmorgen 12. + 13. November 2012 Donnerstagmorgen + Freitagmorgen 21. + 22. März 2013 Im Kindergarten gilt eine spezielle Besuchsregelung, die Eltern werden direkt schriftlich informiert.

Sommerferien: 14. Juli bis 16. August 2014 Schulbeginn: Montag, 18. August 2014 Weitere schulfreie (Halb-)Tage Martinimärt Pfäffikon: Dienstag, 5. November 2013, Nachmittag Kapitel:

Donnerstag, 14. November 2013,

Nachmittag Sechseläuten: Montag, 28. April 2014, ganzer Tag Kapitel: Dienstag, 6. Mai 2014, Nachmittag Maimärt Pfäffikon: Dienstag, 13. Mai 2014, Nachmittag Auffahrtsbrücke: Freitag, 30. Mai 2014, ganzer Tag Den aktuellen Ferienplan finden Sie unter www.schulefehraltorf.ch/Agenda. * Die interne Weiterbildung findet anschliessend an die Frühlingsferien statt.

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katholische pfarrei GemeindE ■ k a t ho l i s ch e k i r ch g e m e i n d e

Die Kirche kommt ins Dorf

Herzliche Einladung zum Pfarreifest

Der nächste kath. Gottesdienst in der ref. Kirche Fehraltorf findet statt am Samstag, 8. September 2012, 18.00 Uhr. Gottesdienst (Eucharistiefeier) mit Ignace Bisewo und Bernd Kopp. Wir laden Sie dazu herzlich ein.

Abschieds- und Willkommensgottesdienst für P. Hildegar Höfliger und Ignace Bisewo Pesa Sonntag, 30. September 2012, 10.00 Uhr, Kath. Kirche Pfäffikon ZH, anschliessend Apéro im Pfarreisaal, Spiel und Spass für Kinder im Anschlussprogramm. Mit einem tränenden Auge verabschieden wir

uns von P. Hildegar Höfliger und mit einem lachenden Auge begrüssen wir Ignace Bisewo Pesa. Trotz krankheitsbedingter Abwesenheit von Pater Hildegar wird seine wertvolle Arbeit an diesem Anlass gewürdigt. Sie und Ihre Begleitung laden wir herzlich ein! Kirchenpflege – Pfarreirat – Seelsorgeteam

Wahl des Pfarreibeauftragten Bei uns in der Pfarrei St. Benignus ist Ludwig Widmann seit 2003 als Gemeindeleiter tätig. Neu heisst diese Position nun Pfarreibeauftragter. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Herr Widmann vom Bischof in Chur die Beauftragung dazu für die kommenden drei Jahre erhalten hat. Nach dem neuen Kirchengesetz stellen sich Pfarreibeauftragte/Gemeindeleiter in den Kirchgemeinden zur Wahl. Diese Wahl soll bei uns an der Kirchgemeindeversammlung vom 28. November 2012 stattfinden. Die Kirchenpflege schlägt Ludwig Widmann zur Wahl als Pfarreibeauftragten für St. Benignus vor. Ludwig Widmann ist verheiratet und hat drei Kinder. Er stammt aus Pforzheim in Deutschland, wo er nach dem Abitur seine berufliche Laufbahn als Industriekaufmann begann. Sein Theologiestudium absolvierte er in Freiburg im

Breisgau. Seit 1993 lebt er in der Schweiz und war in der Kirche als Pastoralassistent in Affoltern a. A. und als Gemeindeleiter in Eggenwil-Widen tätig. Im Jahr 2003 übernahm Ludwig Widmann die Gemeindeleitung bei uns in Pfäffikon. In dieser Zeit mit den verschiedensten Herausforderungen rund um St. Benignus hat Ludwig Widmann unsere Pfarrei souverän und mit guter Hand geleitet. Mit neuen Projekten versucht er immer wieder auch neue Kreise unserer Pfarreiangehörigen und Fernstehende anzusprechen und einzubeziehen. Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Die Kirchenpflege bittet Sie darum, Ludwig Widmann am 28. November 2012 das Vertrauen auszusprechen. Für die Kirchenpflege: Ulrike Spiekermann

Sola 2012 in Appenzell Müde, aber gesund sind die knapp 60 Kids sowie die 13 Leiter/innen und drei Köchinnen am Samstag, 21. Juli 2012, wieder aus dem Sola zurückgekommen. Eine erlebnisreiche Woche ging zu Ende. Alle haben es sehr genossen. Auf dem Fragebogen hielten einige Kinder fest: n Das Lager war cool, ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr. n Macht weiter so! n Das Sola ist einfach der Hammer! n Wehe, wenn das Lagergericht abgeschafft wird!

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Die Bilder zum Sola werden demnächst auf unserer Homepage aufgeschaltet. Zum Sola-Rückblick mit Impressionen aus dem Lager sind alle Kinder sowie Eltern, Verwandte und die gesamte Pfarrei herzlich willkommen: Freitag, 7. September 2012, 19.00 Uhr, Pfarreisaal. Und übrigens: Das nächste Sola ist vom 13. bis 20. Juli 2013 in Les Bois JU. Anmeldemöglichkeit gibt es im Frühjahr 2013. Anna Muser / Ludwig Widmann

Ökumenisches Abendgebet «Musik» Wir laden Sie herzlich zum ersten Abendgebet nach den Sommerferien ein: Dienstag, 18. September 2012, 19.00 Uhr in der ref. Kirche Pfäffikon ZH

Handarbeitsverkauf Frauenverein in Pfäffikon Am Donnerstag, 6. September 2012, vor der Migros Pfäffikon ZH. Wie gewohnt werden wir auch dieses Jahr die verschiedensten Handarbeiten für wohltätige Zwecke verkaufen. Wir hoffen, bei dieser Gelegenheit viele von Ihnen/euch bei uns am Stand begrüssen zu dürfen. Das Handarbeitsteam des Kath. Frauenvereins

Voranzeigen: Bibliodrama im Advent 2012 Donnerstag, 6. Dezember 2012, kath. Pfarreizentrum Pfäffikon ZH Menschen finden die Hoffnungen und Fragen ihres eigenen Lebens in biblischen Geschichten wieder … … das, liebe Interessierte, möchten wir mit Ihnen am Bibliodrama-Abend in der Pfarrei St. Benignus erleben. Bibliodrama ermöglicht, die Bibel als inspirierende Quelle für unser Leben neu zu entdecken. Es braucht keine Vorkenntnisse – Neugier und Spielfreude sind gefragt. Wir teilen die Eindrücke, Fragen und das Gehen mit dem Text.

«zäme Zmittag» Herzliche Einladung zum «zäme Zmittag» am Freitag, 7. September 2012, 12.15 Uhr, im Pfarreizentrum. Kosten: CHF 10.00/Kinder CHF 5.00. Wir danken für die Anmeldung bis Mittwoch, 5. September 2012, 11.00 Uhr, ans Sekretariat.

Chlichinderfiir

Samstag, 22. September, 09.30 Uhr, kath. Kirche Pfäffikon; anschliessend Znüni. Herzlich lädt ein: Familien-Forum


Reformierte kirchgemeinde GemeindE ■ R e fo r m i e r t e K i r ch g e m e i n d e

Agenda 03.09.

07.00 Uhr

Morgengebet in der Kirche

04.09.

12.00 Uhr

Mitenand Zmittag ässe im Saal Chilegass

05.09.

14.30 Uhr

Andacht im GerAtrium Pfäffikon, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

06.09.

20.00 Uhr

bis 22.00 Uhr Jugendtreff im Jugendraum mit Claudia Gruber

09.09.

09.30 Uhr

Gottesdienst, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Hans Meister, Orgel

10.09.

07.00 Uhr

Morgengebet in der Kirche

11.09.

14.00 Uhr

«forum» im Sitzungszimmer Chilegass, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

13.09.

20.00 Uhr

bis 22.00 Uhr Jugendtreff im Jugendraum mit Claudia Gruber

16.09. 09.30 Uhr

Gottesdienst zum Bettag, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Musik: Hans Meister, Orgel Chöre Fehraltorf unter der Leitung von Eva Stephan

17.09.

07.00 Uhr

Morgengebet in der Kirche

18.09.

17.00 Uhr

JuKi, Film für Oberstüfler im Mehrzweckraum

19.09.

15.00 Uhr

JuKi Workshop für Oberstüfler im Mehrzweckraum

20.09 19.30 Uhr 20.00 Uhr

Abend für Seniorinnen und Senioren, «… und jedem Alter wohnt ein Zauber inne» Spiritualität des Älterwerdens, mit Angela Römer, Theologin bis 22.00 Uhr Jugendtreff im Jugendraum mit Claudia Gruber

21.09.

19.00 Uhr

JuKi, Jugendgottesdienst in der Kirche, Pfr. Jürg Steiner, anschliessend Treff

22.09.

13.00 Uhr

JuKi Workshop für Jungs (Hungerseeli)

22./23.09.

Velo-Weekend für 16–20-Jährige, Claudia Gruber

23.09. 09.30 Uhr

Erntedank-Gottesdienst, Pfr. Jürg Steiner, 2.-Klass-Untikinder, Anette Rolli, Katechetin, Landfrauen, Musik: Barbara Swanepoel, Orgel, Rahel Künzle, Harmonika Anschliessend Apéro im Saal Chilegass

24.09.

07.00 Uhr

Morgengebet in der Kirche

26.09.

15.00 Uhr

JuKi Workshop für 5./6.-Klässler

27.09.

20.00 Uhr

bis 22.00 Uhr Jugendtreff im Jugendraum mit Claudia Gruber

30.09. 09.30 Uhr

Gottesdienst, Pfr. Andreas Manig, Konfirmandinnen und Konfirmanden, Barbara Swanepoel, Orgel

Amtswoche 03.–07. September

Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Tel. 044 956 50 77

11.–14. September

Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

17.–21. September

Pfr. Jürg Steiner, Tel. 079 886 21 55

24.–28. September

Pfr. Jürg Steiner

Gottesdienst zum Bettag Sonntag, 16. September 2012, 09.30 Uhr Pfrn. Käthy Buschor-Huggel Musik: Hans Meister, Orgel, und die Chöre Fehraltorf unter der Leitung von Eva Stephan.

Abend für Seniorinnen und Senioren Donnerstag, 20. September 2012, 19.30 Uhr im Saal Chilegass «…und jedem Alter wohnt ein Zauber inne», Spiritualität des Älterwerdens mit Angela Römer, Theologin und Fachfrau am Zentrum Gwatt/Thunersee, die uns überraschen wird.

Weitere Infos jeweils auf unserer Webseite www.kirche-fehraltorf.ch und auf Flyern in der Kirche und in den Schaukästen.

Erntedank-Gottesdienst Sonntag, 23. September 2012, 09.30 Uhr Pfr. Jürg Steiner, 2.-Klass-Untikinder, Anette Rolli, Katechetin Landfrauen Musik: Barbara Swanepoel, Orgel, Rahel Künzle, Harmonika Anschliessend Apéro in dem von den Landfrauen geschmückten Saal Chilegass.

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Reformierte Kirchgemeinde Eltern-Kind-Treff

Agnes, Klara und Knecht Sebastian …

Wussten Sie schon, dass es nun einen Eltern-Kind-Treff für Familien mit Kindern bis zum Spielgruppenalter gibt? Eine Gruppe von Müttern hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt und bietet am Mittwochvormittag zwischen 09.00 und 11.00 Uhr den Familienraum im kirchlichen Gemeindezentrum Chilegass für Austausch, Diskussion, Spiel und Spass mit andern Familien an. Dieser ElternKind-Treff findet wöchentlich statt, mit Ausnahme in den Schulferien. Das Treffen ist gedacht, damit Eltern von kleinen Kindern in Kontakt kommen und sich austauschen können. Die Kinder können von den vielen Spielen Gebrauch machen. Dieses Angebot will für alle Familien offen sein, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit. Sie sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen.

Senior/innen-Ausflug nach Königsfelden bei Windisch AG

Forum «Mutige Persönlichkeiten unserer Zeit – neben Mainstream oder Mittelmass» Jeweils an (einigen) Dienstagen um 14.00 bis 15.00 Uhr im kirchlichen Gemeindezentrum Chilegass Fehraltorf, Kirchgasse 4. Mutige Persönlichkeiten unserer Zeit, die durch Leben und Taten wertvolle Impulse lieferten für Theologie, Ethik, soziale, spirituelle oder Glaubensfragen, oft neben dem sog. «Mainstream», kommen zur Sprache. Soweit möglich lesen wir – nach einer kurzen biografischen Einleitung – Textproben oder sehen uns zeitgenössische Quellen an. Für Gespräch und Diskussion soll Raum sein; zu Wort kommen auch unbekannte Frauen, die sich mit Herzblut einsetzten. Wir starteten am 28. August 2012! Voraussichtliche Daten: 11. September; 2. und 30. Oktober; 13. und 27. November; evtl. 4. Dezember 2012 Bitte beachten Sie unsere Ausschreibung! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Information: Käthy Buschor-Huggel, Pfrn., Kirchgasse 4, 8320 Fehraltorf, Tel. Büro 044 956 50 77

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Wer am 19. Juli am diesjährigen Ausflug teilnahm, weiss, wer sich hinter diesen Namen verbirgt! Die Reise führte nach Windisch, wo im inzwischen als Museum betriebenen Königsfelden einige der besterhaltenen Glasfenster des 14. Jahrhunderts auf uns warteten. Für mehrere Millionen sind sie in den letzten Jahren beispielhaft renoviert und konserviert worden. Agnes von Ungarn, Königinwitwe, auch sie übernahm die Sorge für den Habsburger Memorialort zu Gunsten des ermordeten Königs Albrecht I. und förderte das Doppelkloster mit Klarissen und Franziskanern. Erstere managten den Ökonomiebetrieb, die Armenfürsorge – es war eine mehrheitlich aus adeligen Damen eröffnete Bettelordensgemeinschaft; Letztere dominierten im Chor, wachten über die Messen und Beichten, die sie den Schwestern abnahmen. Solange das Kloster bestand, betrat als einzige Frau lediglich Agnes den

Chor – sie war – wie die Pater «geweiht»! Alle anderen, die Laien (!), verfolgten den Gottesdienst hinter dem (wieder erstellten) Lettner: die Nonnen auf einer Empore, die nach der Reformation abgerissen wurde, die Fratres im Schiff. Die faszinierenden Glasfenster leuchteten uns in der Mittagssonne bunt entgegen und die Schattenspielfiguren liessen erahnen, wie es im Kloster einst zu und her ging. Dann ging es über Land hinauf zur Habsburg, wo wir fast wie die Ritter speisten! Knecht Sebastian tauchte unversehens im Hof auf, es windete dramatisch, und nahm uns auf einen heimlichen Rundgang mit, waren doch seine Herren zum Schröpfen ausgeritten! ... Herr Kopf persönlich steuerte danach den Car durch sommerliche Landschaften: via Schinznach-Bad, Surbtal, Neeracher Ried, Birchwil heimwärts. Zufriedene Gesichter verabschiedeten sich gegen 17 Uhr dankbar. Buk


Vereine ■ Sch ü t z e n v e r e i n

■ MUSI K GESELLS C H A F T

38. Gemeindeschiessen

Es geschah am 30. September 2012 – Blick in die Zukunft

Samstag/Sonntag, 29./30. September 2012 Stichangebote für die Disziplinen n Gewehr 300 m n Gewehr 50 m n Pistole 50 m Übungskehr, 4 Schuss A 10/ Sau-Scheibe CHF 4.00 Sau-Stich, 4 Schuss Spez-Scheibe CHF 15.00 ZKB-Stich, 6 Schuss A 10 CHF 10.00 Glück-Stich, 3 Schuss A 100 CHF 5.00 Gruppendoppel, 6 Schuss A 10 CHF 30.00 Teilnahmeberechtigung ab dem 12. Altersjahr. Die Sportgeräte werden zur Verfügung gestellt. Die Resultate werden laufend erfasst und die entsprechenden Preise an die Teilnehmer abgegeben. Schiesszeiten: Samstag, 29. September 2012, 09.30–12.00 Uhr und 13.30–16.00 Uhr Sonntag, 30. September 2012, 09.00–13.00 Uhr Rangverkündigung: Sonntag, 30. September 2012, ab 15.00 Uhr im Anschluss an das Gemeindeschiessen.

High noon! – Es ist Mittag, 12.00 Uhr, die Sonne brennt auf den Asphalt vor der Mehrzweckhalle Heiget in Fehraltorf, wo sich tausende Musikfans versammelt haben. Sie alle wollen die Einsetzung der neuen Vereinsfahne miterleben. Die Strassen sind gesäumt von unzähligen Schaulustigen. Applaus übertönt die Marschmusik der Musikgesellschaft; das ganze Dorf ist in Aufruhr, der Verkehr ist zusammengebrochen. Jede Strasse, jedes Haus, jeder Garten schön geschmückt mit hunderten von Fahnen. – Über all dem und mitten im Geschehen: ICH. Welch ein erhabenes Gefühl, so verabschiedet zu werden. Wie war ich nervös, kribbelig und aufgeregt bei meinem ersten Auftritt. Genau wie die «Kleine» an meiner Seite; die hüpft womöglich noch zu früh aus dem Futteral vor lauter Neugierde und Energie. Nun aber genehmige ich mir ein Gläschen vom Apéro. Ich freue mich riesig auf den heutigen Musikantennachmittag.

Da ertönen schon die ersten Klänge aus der Halle. Ist das schon der Fahnenmarsch? Dann nichts wie reingeflattert. Jetzt geht's los! ... was, schon vorbei? Ich kann vor lauter Eindrücken keine Worte mehr finden. Einzig: «Wow»! War das ein schöner Traum ...! Was am 30. September 2012 wirklich geschieht, können Sie noch mitbestimmen und miterleben. Wir treffen uns um 12.00 Uhr zum Apéro oder ab 12.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Heiget in Fehraltorf zum Fest.

Wir freuen uns riesig auf Sie! Liebe Grüsse Ihre Vereinsfahne(n) der Musikgesellschaft Fehraltorf

Festwirtschaft in der Schützenstube

■ VVF

Blumenwettbewerb 2012 Wir freuen uns, die Gewinner des diesjährigen Blumenwettbewerbs bekannt geben zu können: Frau R. Steffen-Wydler, Speck 2; Fam. Daniela + André Knüsli-Desax, Staldenbachweg 5; Frau Monika Wildling, Grundstrasse 5; Frau Lhakpa Sigrist, Neugrundstrasse 8; Fam. Regula + Rolf Martin / Wilma + Egon Haltinner, Chüeferistrasse 12a Wir gratulieren ganz herzlich und danken allen für das Mitmachen am Wettbewerb! Ihr Verkehrs- und Verschönerungsverein Fehraltorf

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vereine ■ P F A D I H EIM V ER e IN P F Ä F F I K O N

Pfadiheim Weierholz – das beliebte Lagerhaus feiert sein zehnjähriges Bestehen Das idyllisch gelegene Pfadiheim Weierholz ist seit rund 10 Jahren für die Pfadiabteilung Pfäffikon sowie für Jugendund Klassenlager in Betrieb und erfreut sich grosser Beliebtheit. Mitte der 90erJahre hatte sich das damalige Pfadiheim «Sülzi» als zu klein und für den Pfadibetrieb nicht mehr optimal erwiesen. Der Trägerverein des Pfadiheims beauftragte eine dafür neu gegründete Baukommission, sich auf die Suche nach einem neuen Gebäude zu machen. Das ehemalige Elektrizitätswerk Weierholz der Gemeinde Pfäffikon stand zum Verkauf und konnte dank der breiten öffentlichen Unterstützung im Jahre 1999 erworben werden. Nach rund 2½ Jahren Umbau wurde das Pfadiheim im Herbst 2002 mit einer Einweihungsfeier durch den damaligen Regierungsrat Christian Huber sowie den Gemeindepräsidenten Hans-Heinrich Raths der Nutzung übergeben. Das Pfadiheim mit seiner einmaligen Lage oberhalb von Pfäffikon, eingebettet zwischen Wald und zwei Weihern, bietet mit 35 Schlafplätzen eine optimale Ausgangslage für Jugend- und Klassenlager. Das Lagerhaus verfügt über einen grossen Aufenthaltsraum sowie eine leistungsfähige «Gastroküche», wo man bis zu 50 Personen mit Speis und Trank verpflegen kann. Dank mehreren Leiterzimmern und diversen unterteilten Schlafräumen wird das Lagerhaus auch gerne für Ausbildungskurse genutzt. Zudem wurde schon beim Umbau des Heims darauf geachtet, dass die gesamte Infrastruktur behindertengerecht eingerichtet ist. Vom Treppenlift über entsprechende Toiletten/Duschen bis zum Grillplatz ist alles rollstuhlgängig ausgebaut. Dieses Konzept mit Top-Lage und hohem Ausbaustandard findet immer grösseres Interesse. Mittlerweile wird das Lagerhaus an rund 180 Tagen mit einer Vielzahl von Anlässen sehr gut genutzt. Mit mehr als 12 Klassenlagern, 10

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Pfadfinder- und Jugendlagern sowie weiteren lokalen Anlässen pro Jahr hat sich das Pfadiheim Weierholz zu einem beliebten Lagerhaus in der Region etabliert. Das Pfadiheim ist natürlich auch der zentrale Treffpunkt der Pfadfinderabteilung der Gemeinden Pfäffikon, Hittnau, Russikon und Fehraltorf. Ob als Ausgangspunkt für die samstäglichen Übungen in Wald und Natur oder als Gruppenraum bei Schlechtwetter zum Basteln und Werkeln, das Pfadiheim bietet eine optimale Basis für den Pfadibetrieb in der Region. Dank einer grossen Unterstützung von freiwilligen Helfern kann der Betrieb mit Verwaltung, Vermietung und Unterhalt sichergestellt werden.

Zum 10-jährigen Bestehen am 29. September 2012 lädt der Pfadiheimverein Weierholz herzlich ein. Um 14.00 Uhr ist die offizielle Eröffnung mit Einweihung des neuen Grillplatzes und anschliessendem Apéro sowie der Möglichkeit, dieses tolle Lagerhaus zu besichtigen. Weitere Informationen zum Pfadiheim sowie zum Anlass finden Sie unter weierholz.ch.


Vereine ■ S e n i o r e n v e r e i n

■ S e n i o r e n v e r e i n

Velo-Tagestour Nachmittagswanderung um den Greifensee Bläsimühle – Pfäffikon Donnerstag, 13. September 2012

Donnerstag, 20. September 2012 Route:

Bläsimühle – Gündisau – Wallikon – Pfäffikon

Route: Faichrüti – Oberuster – Nossikon – Sulzbach – Rällikon – Uessikon – Maur – Fällanden – Dübendorf – Wangen – Bisikon – Illnau – Fehraltorf

Wanderzeit:

ca. 2½ Std., Aufstieg 150 m, Abstieg 190 m

Treffpunkt:

12.45 Uhr, Bahnhof Fehraltorf

Abfahrt:

13.02 Uhr, Postauto nach Bläsimühle

Distanz: ca. 45 km

Rückkehr:

17.00 Uhr, Fehraltorf S3 von Pfäffikon

Anforderung: mittel, vorwiegend auf Rad- oder Wanderwegen

Kosten: mit Halbtax CHF 5.00, ohne Abo CHF 7.00, Gruppenbillett wird besorgt!

Besammlung/Abfahrt: 09.00 Uhr beim «Heiget-Huus»

Ausrüstung:

Wanderschuhe, evtl. Stöcke, je nach Wetter Sonnen-/Regenschutz, Halbtax/GA nicht vergessen

Ausrüstung: bequeme Kleidung, Velohelm und Regenschutz

Rast:

Restaurant Alpenrösli, Wallikon

Zwischenhalt: am Aaspitz

Versicherung: ist Sache der Teilnehmenden

Mittagsrast: Restaurant Schifflände, Maur

Auskunft:

über die Durchführung bei schlechter Wetterprognose am Mittwoch, 19. September 2012, 18.00 – 20.00 Uhr, Tel. 044 954 32 59

Teilnahme: erfolgt auf eigenes Risiko und eigene Gefahr

Anmeldung:

bis Montag, 17. September 2012, an Harry Straub, Stadacherstrasse 47, 8320 Fehraltorf

Versicherung: ist Sache der Teilnehmenden Durchführung: bei jedem Wetter, kein Verschiebedatum möglich Auskunft: Max Vogel, Tel. 044 980 28 88 Anmeldung: obligatorisch bis 9. September 2012 an Max Vogel, Grundstrasse 15, 8320 Fehraltorf, oder per E-Mail an max.vogel@bluewin.ch, mit den entsprechenden Angaben.

Anmeldung Nachmittagswanderung Bläsimühle – Pfäffikon Vorname/Name

Tel.

Vorname/Name

Tel.

Ich/wir besitze(n)

Halbtax

GA

kein Abo

✁ Anmeldung Velo-Tagestour um den Greifensee Vorname/Name

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Vorname/Name

Tel.

Teilnahme möglich: Ich nehme an der Tour teil und erkläre mich einverstanden, dass dies auf eigenes Risiko und eigene Gefahr hin geschieht.

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VEReine / VERMISCHTES ■ TE D D Y B Ä R - V EREIN

■ BFU

Chinderflohmi 2012

61 Prozent der Automobilisten fahren mit Licht am Tag bfu-Erhebungen 2012 bestätigen letztjährigen Rekordwert

Anfang September organisiert der Teddybär-Verein für Chlichind und Eltere wieder den beliebten «Chinderflohmi». Alle Kinder bis zur 6. Klasse können ihre gut erhaltenen Spielsachen, Bücher, Puzzles und vieles mehr mitbringen. Auf dem Pausenplatz werden die Sachen zum Beispiel auf einem Tuch präsentiert, verkauft, getauscht oder verschenkt. Wann? Am Mittwoch, 12. September 2012 Wo? Auf dem überdachten Pausenplatz Primarschulhaus Heiget, Fehraltorf Zeit? Von 14.00 bis 16.30 Uhr Am Stand unseres Vereins gibt es Getränke und feine, selbstgebackene Kuchen. Es würde uns freuen, wenn auch Sie mit Ihren Kindern am Flohmi dabei sein würden! Teddybär-Verein für Chlichind und Eltere, www.verein-teddybaer.ch, www.verein-teddybaer.ch Weitere Infos gibts bei Nicole Burri, Tel. 043 305 94 30, oder Susanne Knill, Tel. 044 955 24 03

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Autofahrerinnen und Autofahrer tagsüber und bei schönem Wetter mit Abblend- oder Tagfahrlicht unterwegs. Dies geht aus der jährlich durchgeführten Zählung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung hervor. In der Schweiz fahren 61 Prozent tagsüber mit Abblend- oder Tagfahrlicht. 2011 war mit 62 Prozent der höchste Wert seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2001 verzeichnet worden. Je nach Sprachregion findet diese Sicherheitsmassnahme unterschiedlich grosse Zustimmung. Während sie in der Deutschschweiz von 63 Prozent und im Tessin von 61 Prozent der Automobilisten umgesetzt wird, sind es in der Romandie lediglich 44 Prozent – auch wenn diese Ziffer in den letzten sieben Jahren um 17 Prozentpunkte gestiegen ist (2005: 27%). Auf Autobahnen (65%) wird etwas häufiger mit Licht am Tag gefahren als ausserorts (61%) oder innerorts (60%). Doch gerade bei dichtem Verkehr, beispielsweise in der Stadt oder auf Landstrassen, entfaltet die Massnahme ihre grösste Wirkung. Da sich Fahrzeuge mit Licht besser von der Umgebung abheben, werden sie leichter wahrgenommen. Die anderen Verkehrsteilnehmer können so

ihre Distanz und Geschwindigkeit korrekter einschätzen. Dies hat für alle mehr Sicherheit zur Folge, denn auch die Schwächsten wie Fussgänger oder Radfahrer können Gefahren früher erkennen und sich vor ihnen schützen. Seit Februar 2011 müssen in der Schweiz neue Automodelle mit Tagfahrlichtern ausgerüstet sein. Diese schalten beim Starten des Motors automatisch ein. Die Schweiz hat damit eine neue EU-Norm übernommen. Bei älteren Fahrzeugen, die nicht entsprechend ausgerüstet sind, muss das Licht – wie im soeben von den Eidgenössischen Räten verabschiedeten Verkehrssicherheitsprogramm Via sicura künftig obligatorisch vorgesehen – manuell eingeschaltet werden. Bis zum Inkrafttreten dieser neuen Gesetzesbestimmung gilt in der Schweiz nach wie vor eine so genannte Soll-Vorschrift. Die Höhe der Lichteinschaltquote wird also momentan durch zwei Faktoren bestimmt: durch den Anteil neuer Fahrzeuge mit automatisch einschaltenden Tagfahrleuchten, vor allem aber durch die Bereitschaft der Lenker älterer Modelle, quasi freiwillig mit Licht am Tag zu fahren und so der Soll-Vorschrift nachzuleben. Informationen: bfu-Medienstelle, Tel. 031 390 21 11, www.bfu.ch


vereine / Vermischtes ■ Z ü r i ch o b e r l a n d p u m a s

■ s e l b s t h i l f e z e n t r u m

«Zürich Oberland Pumas» mit neuem Trainer

Umgang mit Wut und Aggression

Die Trainersuche der «Zürich Oberland Pumas» konnte zu einem glücklichen Ende gebracht werden. Jürg Hosig wird Head Coach, Beat Baumann und Kevin Kaspar sind Assistenztrainer.

Fachgeleitete Gruppe für Männer

Mit Head Coach Jürg Hosig und Goalietrainer Beat Baumann stehen neu zwei erfahrene Persönlichkeiten aus der Unihockeyszene an der Bande der «Zürich Oberland Pumas». Die beiden bringen ein grosses Know-how und SMLErfahrung mit und werden durch den jungen Assistenzund Konditionstrainer Kevin Kaspar unterstützt. In fünf Wochen beginnt die Meisterschaft für die 1.-Liga-Mannschaft. Das Konditionstraining unter der Leitung des neu verpflichteten Assistenztrainers hat seine Wirkung nicht verfehlt. Als ehemaliger Eishockeyspieler konnte Kaspar die nötige Härte in die Vorbereitung bringen, so dass sich das Fanionteam um einiges fitter präsentiert als in den Jahren zuvor. Um den Ligaerhalt bewerkstelligen zu können, wurde das Team punktuell mit erfahrenen und jungen Spielern verstärkt. Neben der Formierung des neuen Trainer-Staff konnten auch Spieler aus den höchsten Spielklassen der Schweiz als Neuzugänge gewonnen werden. Von Uster zieht Christoph Widler zurück zu seinem Stammverein ins Zürcher Oberland. Mit Raffael Camenzind (Bassersdorf-Nürensdorf) und Simon Etter (zweite Mannschaft Herren ZO-Pumas) wurde das Goalie-Trio komplettiert. Lars Oeggerli (HC Rychenberg) und Daniel Gull (UHC Pfannenstiel) verstärken weiter das junge Team. Es waren auch einige Abgänge zu verkraften, so sind Thomas Zuppinger, Ronnie Johansson, Peter Buchs und Ralph Dändliker zurückgetreten. Patrick Wandeler zog ins Ausland.

Ob privat oder bei der Arbeit: Gibt es Meinungsverschiedenheiten, da bin ich oft sofort auf 180! Immer wieder kommt es zu verbalen Auseinandersetzungen mit Arbeitskollegen oder mit der Freundin. Ich verletze meine Gesprächspartner mit unangemessen aggressiven Worten. Warum nur kann ich meine Wut nicht zügeln? Warum sage ich immer wieder Dinge, die mir im Nachhinein leid tun? Warum habe ich meine Gefühle nicht besser im Griff? Warum kann ich andere Meinungen nicht stehen lassen? Ich möchte meine Aggressionen in den Griff bekommen, möchte meinen Gefühlen nicht mehr ausgeliefert sein. Ich möchte mich auf mich verlassen können und für andere nicht mehr so unberechenbar sein. Ich möchte einen anderen Umgang mit Druck und Stress finden. In einer Selbsthilfegruppe können wir uns über unsere Schwierigkeiten austauschen, können uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam einen neuen Umgang mit unseren Aggressionen finden. Kennt ihr diese Situationen? Habt ihr ähnliche Probleme? Dann meldet Euch bei: Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland Im Werk 1, 8610 Uster Tel. 044 941 71 00, Fax.044 941 71 40 www. selbsthilfezentrum-zo.ch info@selbsthilfezentrum-zo.ch

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Orchesterkonzert nicolas senn | hackbrett So 16. September 2012 I 20 Uhr Fehraltorf Mehrzweckhalle Heiget Heigel

Collegium Musicum St. Gallen Nicolas Senn - Hackbrett Leitung: Mario Schwarz Eintritt: CHF 25.-

 

! rverkauf ndkasse Kein Vo e n der Ab Tickets a

Nicolas Senn Mit vier Jahren besuchte Nicolas Senn (1989) ein Konzert der Appenzeller Streichmusik AlderBuebe und war sofort vom Hackbrett mit seinen 125 Saiten fasziniert. Inzwischen spielt der Hackbrettvirtuose nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Ausland (u.a. Konzerte in Russland, Hongkong oder für ein Hilfsprojekt auf dem Gipfel des Kilimanjaro auf 5‘895 m ü.M). Nach mehreren CD-Produktionen sowie zahlreichen TV-Auftritten wurde er mit Preisen wie dem «Kleinen Prix Walo», «Jungmusikant des Jahres» oder dem «Stadl-Stern» ausgezeichnet und gewann in der Schweiz den «Grand Prix der Volksmusik». 2011 durfte Nicolas Senn für seine Leistungen den renommierten Prix Walo in der Kategorie «Volksmusik» entgegennehmen. Wer nun aber nur traditionelle Melodien erwartet, täuscht sich: Der vielseitige Hackbrettler ist derzeit mit dem bekannten Rapper Bligg auf Tournee und präsentiert auch solo eine virtuos-musikalische Weltreise.


Fehraltörfler September 2012