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38. Jahrgang /Januar 2012, Nr. 1

M i t t e i l u n g s b l at t d e r G e m e i n d e F e h r a lt o r f

GEMEINDE Neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr n Neue Webseite n AHV-Beitragspflicht für Studierende n Aus dem Alltag der Gepo n Einwohnerinformation n Fehraltorfer Sack erfolgreich eingeführt n Ausstellung im Halterhaus n

Schule Bericht der Schulpflege n Neugestaltung Pausenplatz Sekundarschulhaus n Schülerbericht Exkursion Hölloch n Einsatzzeiten der Verkehrslotsen n

kirche Die Kirche kommt ins Dorf n Von Kisten und Schachteln n

vereine Schnuppertraining mit der Männerriege n Jahreskonzert der Musikgesellschaft n

VERMISCHTES n

Musig im «Heiget-Huus»

E r ö ff n u n g K i r c h l i c h e s g e m e i n d e z e n t r u m , 3 . b i s 5 . f e b r u a r


GemeindE ■ V e r a n st a l t u n g e n / T e r m i n e

Januar

Herzliche Gratulation Korrektur:

zur «Diamantenen Hochzeit»

am 22. Dezember 2011 Herr und Frau Hans und Ruth Haller-Schellenberg Tisliacherstrasse 2

zum 80. Geburtstag am 1. Februar 2012 Herr Karl Kälin Zürcherstrasse 16

Sa/So 14./15. Teddybärverein, Babysitterkurs, Singsaal Heiget Mitte Di 17.

Café International, Schminkberatung, Tipps und Tricks, Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi

18.

Männerriege, Schnuppertraining, Sporthalle, 20.30–22.00 Uhr

Do

19.

SeniorenVerein, Spielnachmittag, im «Reservebänkli», ab 14.00 Uhr

Do 19.

Musikschule Zürcher Oberland, Vortrag von Walter Müller «Die Schweizer Reise von Franz Liszt», Singsaal Schulhaus Heiget, 19.00 Uhr

Mo 23.

Gemeinderat, Einwohnerinformation, «Heiget-Huus», 20.00 Uhr

Di 24.

Café International, Marokko, Land und Leute, Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi

25.

Männerriege, Schnuppertraining, Sporthalle, 20.30–22.00 Uhr

Fr

27.

Ausstellung im Halterhaus, Vernissage von Ueli Rybi, ab 19.00 Uhr

Fr 27.

Musig im «Heiget-Huus», Lächbachsaal, mit New Riverside Reunion Jazzband, ab 19.15 Uhr

Sa

28.

Musikgesellschaft, Jahreskonzert, Mehrzweckhalle Heiget, 20.00 Uhr

So

29.

Musikgesellschaft, Jahreskonzert, Mehrzweckhalle Heiget, 14.00 Uhr

Di 31.

Café International, Fondue – nicht nur aus Käse, Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Februar

Den «Fehraltörfler» können Sie auch online unter www.fehraltorf.ch lesen.

Mi

1.

Mi 1.

Männerriege, Schnuppertraining, Sporthalle, 20.30–22.00 Uhr Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus, 19.00–20.00 Uhr, Anmeldung bis Montag, 30. Januar, an das Sekretariat

Fr–So 3.–5. Ref. Kirchenpflege, Eröffnung «kirchliches gemeindezentrum chilegass» Di 7.

Café International, Überraschungsnachmittag, Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

■ I m p r e ss u m Herausgeber Politische Gemeinde Fehraltorf, Schulpflege und Reformierte Kirchgemeinde Fehraltorf Redaktionsadresse Gemeindeverwaltung Fehraltorf «fehraltörfler» Kempttalstrasse 54, 8320 Fehraltorf Telefon 043 355 77 77 Gestaltung Kern Kommunikation & Design Gerichtsstrasse 5, 8610 Uster Druckereiadresse Repro-Service AG Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf Titelbild Lächbach Erscheinungsweise 12-mal jährlich. Unentgeltliches Mit­teilungsblatt für die Einwohnerschaft Fehraltorfs.

Nächste Ausgaben Ausgabe 02: Redaktionsschluss, 10.00 Uhr: 20. Jan. Erscheinung: 6. Februar

Ausgabe 03: Redaktionsschluss, 10.00 Uhr: 17. Feb. Erscheinung: 5. März

Beiträge elektronisch oder auf Datenträger an die Gemeindeverwaltung (redaktion@fehraltorf.ch)


GemeindE ■ G e m e i n d e r a t

Neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Das Tanklöschfahrzeug TLF der Feuerwehr muss ersetzt werden. Für das Chassis wird ein Kredit von Fr. 62’700.00, inkl. MwSt., bewilligt. Das überarbeitete kommunale Naturschutzinventar umfasst 45 Objekte. Weiter hat der Gemeinderat die Jugendförderungsbeiträge für das Jahr 2011 ausgerichtet.

Das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Fehraltorf ist in einem schlechten Zustand und muss ersetzt werden. Mit Baujahr 1990 ist es schon über 20-jährig. Bereits im Jahr 2010 musste die Pumpe des Fahrzeuges revidiert werden, was Kosten in der Höhe von Fr. 20’105.90 verursachte. Die Mängelliste wird immer umfangreicher. Schwankungen beim Pumpendruck, undichte Seitenabgänge, Ablösungen im Wassertank sowie elektronische Probleme der Wasserpumpensteuerung beeinträchtigen den Einsatz des wichtigsten Fahrzeuges der Feuerwehr enorm. Das Fahrzeug muss deshalb ersetzt werden. Die Offerte der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich für das Chassis des Typs Mercedes-Benz 1629 AF Atego 4x4 liegt nun vor. Mercedes ist der einzige Anbieter, welcher eine Offerte abgegeben hat. Der bekannte Fahrzeughersteller offeriert ein 16-Tonnen-Fahrzeug des Typs 1629 AF Atego 4x4 mit Kurzkabine zu Fr. 125’334.00, inkl. MwSt., welches die GVZ zu 50% subventioniert. Die Unterlagen zum Aufbau des Tanklöschfahr­zeuges sind noch in Bearbeitung. Der Entscheid des Feuerwehrkommandos und der Feuerwehrkommission über die Wahl des Aufbaus wird bis spätestens Anfang Januar 2012 gefällt. Die Gemeinde Fehraltorf konnte mit der rechtzeitigen Bestellung des Chassis bis 31. Dezember 2011 vom Eurobonus in der Höhe von Fr. 14’000.00 profitieren. Der Gemeinderat bewilligt für die Ersatzbeschaffung des Tanklöschfahrzeugs gemäss Offerte der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich den erforderlichen Kredit von Fr. 62’700.00, inkl. MwSt., zur Bestellung des Chassis. Neues kommunales Naturschutzinventar Mit Beschluss vom 10. März 2009 hat der Gemeinderat einen Kredit von Fr. 24’000.00, inkl. MwSt., für die Überarbeitung des kommunalen Naturschutzinventars genehmigt. Der Auftrag wurde an die Firma AquaTerra, Dübendorf, vergeben. Das Büro AquaTerra legt nun das überarbeitete kommunale Naturschutz­ inventar vor. Die Natur- und Heimatschutzkommission hat sich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt und beantragt dem Gemeinderat, den Inventarplan mit Massnahmenplan zu genehmigen. Die einzelnen Pflegemassnahmen und Objektaufnahmen wurden mit den Grundeigentümern und Bewirtschaftern vorbesprochen. Für die Gemeinde entstehen jährlich wiederkehrende Kosten von Fr. 10’387.50. Nach der Zustimmung durch den Gemeinderat werden mit den Eigentümern/Bewirtschaftern die Bewirtschaftungsvereinbarungen abgeschlossen. Mit dem Inventar und den Bewirtschaftungsverträgen werden unter anderem der Erhalt und die Förderung von mageren, blumenreichen Wiesen angestrebt. Die einbezogenen Magerwiesen werden nicht gedüngt und in der Regel nur zweimal im Jahr geschnitten. Der erste Schnitt erfolgt erst nach dem Verblühen von wichtigen Blumen- und Gräserarten. Angrenzende Waldränder oder einbezogene Hecken werden ebenfalls naturnah

und schonend gepflegt. Der Gemeinderat stimmt dem neuen kommunalen Naturschutzinventar und den jährlich wiederkehrenden Kosten zu. Jugendförderungsbeiträge 2011 Die Gemeinde Fehraltorf richtet den Vereinen pro jugendliches Mitglied und Jahr Jugendförderungsbeiträge von Fr. 50.00 aus. Die Abrechnung für das Jahr 2011 zeigt, dass an 597 Jugendliche (Vorjahr 586) gesamthaft Fr. 29’850.00 an Jugendförderungsbeiträgen ausgerichtet werden konnten. Der Gemeinderat würdigt damit das grosse Engagement der Vereine in der Jugendarbeit.

Lächbach abgerechnet – neuer Lebensraum für Tiere Die Schlussabrechnung über das Projekt «Verlegung des eingedolten Lächbachs aus dem Siedlungsgebiet mit gleichzeitiger Offenlegung» schliesst mit gesamten Aufwendungen von Fr. 779’683.35, exkl. MwSt., ab. Die Schlussabrechnung wird der nächsten Gemeindeversammlung zur Genehmigung vor­ gelegt. Das Projekt konnte mit einem Minderaufwand von Fr. 623.05 (bauseits zugunsten der Gemeinde Fehraltorf) abge-

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GemeindE schlossen werden. Von Gesetzes wegen konnten Mehrwertbeiträge von angrenzenden Anwohnern im Betrag von Fr. 62’438.20 für den neuen Hochwasserschutz eingefordert werden. Diese Beträge wurden in der Schlussabrechnung separat aufgeführt und nicht den Bauaufwendungen angerechnet. Der Lächbach verlief früher von der Gemeindegrenze Pfäffikon über das Gebiet Burenbüel und wurde eingedolt durch das Tisliacher-Quartier geführt. Aufgrund verheerender Überschwemmungen in den Jahren 1999 und 2002 mussten Massnahmen zum Hochwasserschutz ergriffen werden. Die Gemeindeversammlung bewilligte mit Beschluss vom 6. Juni 2005 einen Bruttokredit von Fr. 906’000.00, exkl. MwSt., (Anteil Kanton Zürich Fr. 125’693.60) für eine offene Bachführung entlang der Quartier- und Bauzonengrenzen bis in die Kempt. Mit der realisierten Variante kann zudem das Wasser einer über die Ufer tretenden Luppmen aufgefangen sowie auch der Zulauf von Oberflächenwasser aus dem Landwirtschaftsgebiet ins Bachprofil des Lächbaches ermöglicht werden. Der Gemeinderat ist sicher, dass mit den getroffenen Massnahmen in Zukunft eine erneute Überschwemmung der Liegenschaften im Gebiet Tisliacher verhindert werden kann. Ein erfreulicher Nebeneffekt der offenen Bachführung konnte bereits kurz nach Abschluss der Bauarbeiten festgestellt werden. Verschiedenste Tiere wie Enten, Vögel und Frösche haben sich im Bachbett angesiedelt, was auf die naturgetreue Gestaltung zurückzuführen ist. Der neu geschaffene Lebensraum soll dauerhaft erhalten bleiben. Ein massgeschneidertes Unterhaltsprogramm sorgt für die notwendige Pflege der Bachparzelle. Arbeitslosenquote nach wie vor hoch Im November 2011 betrug die Arbeitslosenquote im Kanton Zürich 3,0%. In diesem Jahr wird mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet. Gemäss Angaben der führenden Wirtschaftsinstitute wird die Wirtschaft in der Schweiz in diesem Jahr stagnieren. In der Gemeinde Fehraltorf waren Ende November 2011 95 Personen (Vormonat 90) arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote in der Gemeinde liegt bei 3,0% und im Bezirk Pfäffikon bei 2,4%. Nur eine Gemeinde im Bezirk Pfäffikon hat eine noch höhere Arbeitslosenquote als Fehraltorf. Keine Gemeindeversammlung im März Mit Beschluss vom 23. August 2011 hat der Gemeinderat vorsorglich zwei ausserordentliche Gemeindeversammlungen für das Jahr 2012 festgesetzt. Bis zum Abgabetermin sind keine Geschäfte für die nächste ausserordentliche Gemeindeversammlung eingegangen. Die Politische Gemeinde hat somit kein Geschäft, welches an der Gemeindeversammlung vom 5. März 2012 behandelt werden müsste. Deshalb findet diese Gemeindeversammlung nicht statt. Baubewilligungen Der Gemeinderat erteilte folgende baurechtliche Bewilligungen unter Bedingungen und Auflagen an: n Fatmir Veseli, Hintergasse 14, 8320 Fehraltorf; Umbau des bestehenden Gebäudes in ein Zweifamilienwohnhaus, Hintergasse 18. n Rudolf und Ernst Bachmann, c/o Gebrüder Bachmann AG, Bahnhofstrasse 5, 8610 Uster; Neubau eines Gewerbehauses, Allmendstrasse 1 und 3.

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n

Carbo-Link Immobilien AG, Allmendstrasse 26, 8320 Fehr­ altorf; Neubau einer unbeheizten Lagerhalle und Nutzungsänderung mit wärmetechnischer Fassadensanierung (Kappelerhalle), Undermülistrasse 25.

Ferner hat der Gemeinderat … von den beiden Revisionsberichten des kantonalen Steueramtes betreffend die Einschätzungsqualität und die Allgemeine Revision Kenntnis genommen. In den Berichten werden keine Beanstandungen und wesentlichen Empfehlungen erwähnt. Diese Ergebnisse zeigen, dass das Team des Steueramtes eine einwandfreie und kompetente Arbeit leistet. n vom positiven Bericht des Bezirksrates über die am 27. Juni 2011 bei der Sozialbehörde durchgeführte Visitation Kenntnis genommen. n die Abrechnung über die Erstellung der Bushaltestellen Undermüli und Schrännenbrunnen im Betrag von Fr. 103’803.45, inkl. MwSt., genehmigt und den erforderlichen Nachtragskredit von Fr. 17’803.45, inkl. MwSt., bewilligt (Kredit Fr. 86’000.00, inkl. MwSt.). n die Abrechnung über den Informatikprojektplan 2009 – 2011 der Schule Fehraltorf im Betrag von Fr. 174’115.20, inkl. MwSt., genehmigt (Kredit Fr. 223’000.00, inkl. MwSt.). n Thanh Quynh Nguyen, wohnhaft in Effretikon, das Patent zur Führung einer Gastwirtschaft für die «Value Bar» erteilt. n Agron Abdulai, wohnhaft in Dübendorf, das Patent zur Führung eines Klein- und Mittelverkaufsbetriebes für den «MAXI (Spar)» erteilt. n die nötigen Verkehrsbeschränkungen für das 13. Zürcher Kantonalschützenfest vom 28. Juni bis 15. Juli 2012 bei den Schiessanlagen 50 m und 300 m erlassen. n von der Kündigung des Liegenschaftenchefs Robert Juhasz per Ende Februar 2012 Kenntnis genommen. Die Stelle wurde umgehend zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Weiter hat die Leiterin der Webstube, Elisabeth Schweizer, per 31. Januar 2012 ihren Altersrücktritt eingereicht. In der Zwischenzeit wurden folgende Anstellungen vorgenommen: Miriam Labhart, wohnhaft in Russikon, Mitarbeiterin Einwohnerkontrolle, Gesundheits- und Sicherheitssekretariat, Stellenantritt per 1. Januar 2012; Olivia Fischer, wohnhaft in Fehraltorf, stv. Leiterin Soziales; Beatrix Jucker, wohnhaft in Fehraltorf, Mitarbeiterin Webstube; beide Stellenantritt per 1. Februar 2012. n von der Kündigung des Auftragsverhältnisses von Hansruedi Lüthi als Feuerbrandkontrolleur per Ende 2011 Kenntnis genommen. n von der Geschwindigkeitskontrolle der Kantonspolizei vom 28. November, 15.33 Uhr, bis 30. November 2011, 9.19 Uhr, Russikerstrasse 20, Kenntnis genommen (signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h; Anzahl Fahrzeuge: 6’160; Anzahl Übertretungen: 76; gemessene Höchstgeschwindigkeit: 72 km/h!). n


GemeindE

www.fehraltorf.ch – neu für Sie inszeniert!

Unsere neue Webseite ist online Es gehört zu den Aufgaben einer Gemeinde, ihre Verwaltung stets schlank zu halten und dabei auch auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein. Eine gute Webseite kann sowohl den Bürgern als auch den Behörden viel Zeit und manchen Weg ersparen. Neben der höheren Effizienz ist uns wichtig, dass Sie sich beim Betreten unseres virtuellen Schalters wohl fühlen und rasch bekommen, was Sie brauchen. Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten für Kommentare und Umfragen, damit wir die Seite gemeinsam weiter verbessern und erweitern können.

Online einkaufen Bestellen Sie Ihre Dokumente oder Souvenirs etc. schnell und einfach von zuhause aus. Zahlen Sie mit der Postcard und in absehbarer Zeit sogar mit der Kreditkarte.

Machen Sie mit! Immer aktuelle News der Gemeinde mit Kommentar- und Umfrage-Funktion. Ihre Meinung ist uns wichtig.

Aktualisiertes Design Das Design der Website wurde angepasst und mit aktuellen Bildern vervollständigt. Nehmen Sie einen Augenschein.

Was wo los ist Alle Veranstaltungen sind übersichtlich dargestellt mit diversen zusätzlichen Informationen. Nehmen Sie teil!

Zugriff von unterwegs Neben unserer bereits bekannten iApp besteht nun die Möglichkeit, auch mit jedem anderen Smartphone auf die Website zu gelangen. Die mobile Seite erscheint automatisch. Probieren Sie es aus!

Das Wichtigste zusammengefasst Neu besteht eine Sammlung von Formularen und Reglementen mit den wichtigsten Dokumenten der Gemeinde. Hier finden Sie rasch das Richtige.

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GemeindE ■ G E S UN D H EI T S S E K R E TA R IAT

■ G e m e i n d e r a t

Einladung zur Einwohnerinformation Die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Fehraltorf sind zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung auf Montag, 23. Januar 2012, 20.00 Uhr, in das «Heiget-Huus» eingeladen. Themen: n Aktuelles aus der Schule Referentin: Schulpräsidentin Beatrice Maier Neue Schulbauten für einen attraktiven Bildungsstandort Fehraltorf Referent: Gemeinderat Anton Muff

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Neubau Hechtscheune Referent: Gemeinderat Anton Muff

Fehraltorfer Sack Der Gebührensack wurde per 1. November 2011 eingeführt. Die Umstellung von den herkömmlichen zu den neuen Fehraltorfer Säcken ist erfolgt. Nach der Einführung waren noch einige schwarze Abfallsäcke im Umlauf, welche aufgrund der Abfallverordnung stehen gelassen wurden. Mittlerweile sind aber auch diese von den Sammelpunkten verschwunden. Die neuen Kehrichtsäcke sind in den Grössen 17, 35, 60 und 110 Liter bei der Post, beim Coop und am Kiosk erhältlich.

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Gestaltung Kreisel Kempttalstrasse/ Russikerstrasse Referent: Gemeinderat Walter Egli

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Revision der Bau- und Zonenordnung Referent: Gemeinderat Walter Egli

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Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Die bisherigen Abfallgebührenmarken können ausschliesslich für das Sperrgut weiterhin verwendet werden und sind bei der Post, beim Coop, am Kiosk und zusätzlich bei der Gemeindeverwaltung erhältlich. Bei Fragen steht Ihnen das Abfallsekretariat unter Tel. 043 355 77 07 gerne zur Verfügung.

■ S V A

AHV-Beitragspflicht der Studierenden 2011 Bei der Schweizerischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung führen Beitragslücken zu erheblichen Rentenkürzungen. Deshalb ist eine lückenlose Beitragsleistung auch für Studierende von grosser Wichtigkeit. Nichterwerbstätige Studierende Die Beitragspflicht für nichterwerbstätige Studierende beginnt am 1. Januar des Kalenderjahres, das der Vollendung des 20. Altersjahres folgt. Dies bedeutet, dass im Jahr 2011 Studierende mit Jahrgang 1990 erstmals als Nichterwerbstätige beitragspflichtig werden. Beiträge Nichterwerbstätige Studierende haben den Mindestbeitrag von zurzeit 475 Franken, zuzüglich Verwaltungskosten von 5%, zu entrichten. Nicht beitragspflichtig sind: 1. nichterwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer, die sich ausschliesslich

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zu Studienzwecken in der Schweiz aufhalten und hier keinen zivilrechtlichen Wohnsitz begründen 2. nichterwerbstätige, verheiratete Studierende, deren Ehepartnerin bzw. Ehepartner im Jahr 2011 AHV-Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags (2 x 475 = 950 Franken) entrichten wird. Anmeldeverfahren Die Lehranstalten auf Kantonsgebiet melden per Anfang 2012 der SVA Zürich alle Studierenden des vergangenen Kalenderjahres. Die Studierenden erhalten danach in der ersten Jahreshälfte 2012 einen Fragebogen zur Abklärung der Beitragspflicht im Jahr 2011. Meldepflicht Studierende mit Studienort im Kanton Zürich, welche bis Mitte Jahr keinen Fragebogen für das vergangene Kalenderjahr erhalten haben, melden sich bei der Sozi-

alversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA). Befindet sich die Schule ausserhalb des Kantons Zürich, sind nichterwerbstätige Studierende verpflichtet, sich bei der AHV-Zweigstelle des Schulorts oder der AHV-Ausgleichskasse des entsprechenden Schulkantons zu melden. Erwerbstätige Studierende Studierende, welche während ihres Studiums regelmässig oder gelegentlich erwerbstätig sind und im Kalenderjahr einen AHV-beitragspflichtigen Verdienst von mindestens 4’612 Franken erzielen, erfüllen ihre Beitragspflicht als Erwerbstätige und sind von der Leistung des Beitrags für Studierende befreit. Wird nach Studienabschluss keine Erwerbstätigkeit aufgenommen (Dissertation, private Studien usw.), ist unbedingt darauf zu achten, dass die AHV-Beitragsleistung nicht unterbrochen wird. Für weitere Auskünfte steht die SVA Zürich gerne zur Verfügung. SVA Zürich, Röntgenstrasse 17 8087 Zürich, Telefon 044 448 50 00 www.svazurich.ch


GemeindE ■ g e m e i n d e r a t

Handy-Parksystem wird eingestellt Als erste Gemeinde führte Fehraltorf ein mobiles Parkticket ein. Weil aber die SBB ihre Parkanlage nicht damit ausrüsten will, hat der Gemeinderat zusammen mit den Verantwortlichen der Firma Xsmart beschlossen, auf den Dienst zu verzichten. Fehraltorf lancierte vor rund fünf Jahren gemeinsam mit dem einheimischen Unternehmen Xsmart ein Parkticket, das per Handy gelöst werden kann. Die Gemeinde nahm damit eine Vorreiterrolle ein. In den Parkzonen Kirchgasse und Luppmen liess sich seither auf rund 90 Parkfeldern die Parkuhr per Tastendruck auf dem Handy aktivieren und minutengenau auch wieder stoppen. Damals hofften die Betreiber, dass nach den Erfahrungen Fehraltorfs andere Gemeinden und Städte nachziehen würden. Die Gemeinde ihrerseits hoffte darauf, die SBB ins Boot zu holen – beides gelang nicht. Nun hat der Gemeinderat beschlossen, den Dienst einzustellen. «Wir bedauern das sehr, denn der Dienst funktionierte tadellos und ist grundsätzlich eine gute Sache», sagt Gemeindepräsident Wilfried Ott. SBB zog nicht am gleichen Strick Laut Ott habe Fehraltorfs Exekutive einem einheimischen Unternehmen mit

einem innovativen Produkt Starthilfe leisten wollen. «Zudem verlieh es auch unserer Gemeinde einen fortschrittlichen Charakterzug.» Der Gemeinderat habe aber festgestellt, dass die beiden Parkplätze für diesen Dienst zu klein seien, um rentabel zu sein. «Wir haben deshalb versucht, die SBB mit ihrer Park-andRide-Anlage am Bahnhof mit einzubeziehen», sagt Ott. Die Gemeinde stiess dabei aber auf taube Ohren. «Die SBB befürchtete, dass sie so weniger Einnahmen generieren würde, da mit dem Handyparking auf die Sekunde genau abgerechnet wird.» Darum gehe die Kosten-Nutzen-Rechnung für die Gemeinde nicht auf, «obwohl 10 Prozent aller Nutzer diesen Dienst in Anspruch nahmen.» Christian Baumann, Geschäftsführer von Xsmart, bedauert den Entscheid des Gemeinderates. Er ist überzeugt, dass Fehraltorf sich wegen des Servicegedankens für das Mobile-Parking-System entschieden hatte. «Es ist ganz typisch für diese Gemeinde, dass sie die Bürger als ihre Kunden sieht und ihnen eine optimale Dienstleistung bieten will.» Er stellt klar, dass die Einstellung des Services ein rein betriebswirtschaftlicher Entscheid gewesen ist. «Es hat nicht damit zu tun, dass das System nicht funktioniert hat oder

die Kunden es nicht mochten.» Um das System aber gewinnbringend betreiben zu können, müsse ein Minimum an Parkvorgängen darüber abgewickelt werden. Gemeinden priorisierten System nicht «Wir gingen davon aus, dass andere Gemeinden auf diesen Zug aufspringen würden. Das war aber nicht der Fall», sagt Baumann. Alle seien zwar von der Einfachheit und der Funktionalität begeistert gewesen, wollten das Thema aber nicht priorisieren. «Schliesslich müssen die Autofahrer bezahlen, ob sie Kleingeld im Portemonnaie haben oder nicht.» Der Xsmart-Geschäftsführer gibt zudem zu bedenken: «Bussen können ja auch gewinnbringend sein.» Seine Firma habe beschlossen, die Kosten für eine einzige Gemeinde nicht weiter zu tragen und den Dienst einzustellen. «Wir setzen unser Mobile-Payment-System darum fortan ein, wo es als Service gewünscht ist. Der Nachtzuschlag des ZVV sowie der Nachtschwärmer der ZKB sind zwei Beispiele dafür.»

■ W e bst u b e

News aus der Webstube Seit 9. Januar 2012 sind wir mit reduzierten Öffnungszeiten wieder da. Montag bis Donnerstag 08.30 –11.00 Uhr und 13.30 –15.30 Uhr. Freitag ganzen Tag geschlossen. Als neue Mitarbeiterin im WebstubenTeam begrüssen wir Beatrix Jucker ganz herzlich. Sie ist bereits am Ein­ arbeiten und wird ab Februar die bis­-

herige Webstuben-Leiterin Elisabeth Schweizer ersetzen, die nach 15 Jahren Mitarbeit altershalber zurücktritt. Nach der anstrengenden Herbstausstellungs- und Weihnachtszeit werden nun einige unserer 10 Webstühle neu gezettelt und warten wieder auf eifrige Weberinnen und Weber.

Das Webstubenteam: Regula Lehmann, Heidi Linsi, Elisabeth Schweizer, Beatrix Jucker Tel. 043 355 77 51, webstube@fehraltorf.ch

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GemeindE  ■ G e m e i n d e p o l i z e i F e hr a l torf - R u ss i ko n

Aus dem Alltag der Gepo Anlässlich einer Verkehrskontrolle an der Kempttalstrasse konnte die Gemeindepolizei einen Fahrzeuglenker stoppen, welcher Marihuana und Kokain konsumiert hatte. Beim fehlbaren Lenker wurde eine Blut- und Urinprobe veranlasst. Zudem wurde der Führerausweis unverzüglich abgenommen. Nebst einer längeren Entzugsdauer des Führerausweises wird der Fahrzeuglenker von der Staatsanwaltschaft See/Oberland eine stattliche Busse erhalten. n An der Speckstrasse stoppte die Gemeindepolizei zwei Jugendliche, welche mit einem Motorrad unterwegs waren. Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker nur über einen Lernfahrausweis verfügte. Somit wäre er nicht berechtigt gewesen, seinen Kollegen mitn

zuführen. Zudem wurde unter der Sitzbank des Motorrades eine Portion Marihuana aufgefunden. n Während eine ältere Frau im Coop ihre Einkäufe tätigte, liess sie ihre Handtasche zeitweise unbeaufsichtigt im Einkaufswagen zurück. In der Folge gelang es einer unbekannten Täterschaft, das Portemonnaie aus der Handtasche zu entwenden. Die Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst, als sie an der Kasse den Einkauf bezahlen wollte. Das Portemonnaie konnte einige Tage später bei der Autobahneinfahrt in Illnau-Effretikon ohne Bargeld wieder aufgefunden werden. Wichtige Information Vorsicht ist der beste Schutz! Hier die wichtigsten Tipps gegen Taschendiebstähle:

Tragen Sie keine grossen Geldbeträge auf sich. n Behalten Sie Ihre Tasche im Auge. Rucksäcke und am Rücken getragene Taschen sind ungeeignet zum Schutz Ihrer Wertsachen. n Lassen Sie Ihre Handtasche nie im Kinder- oder Einkaufswagen liegen. n Tragen Sie Ihre Wertsachen in verschliessbaren Innentaschen Ihrer Kleidung oder verwenden Sie eine unter der Kleidung getragene Tasche. n Vorsicht im Gedränge! n

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ihre Gemeindepolizei Tel. 043 355 77 30

■ AU S S T ELLUN G IM H ALT E R H AU S

Sichtbares und Verborgenes Bilderausstellung von Ueli Rybi 28. Januar bis 12. Februar 2012 In seiner bereits fünften Ausstellung im Halterhaus zeigt Ueli Rybi aus Pfäffikon seine neuesten Werke. Die Atmosphäre des Hauses gibt seinen Landschaftsimpressionen einen harmonischen Rahmen. Unter dem Titel «Sichtbares und Verborgenes» werden Pastellkreidebilder und Aquarelle sowie Radierungen ausgestellt. Wenn Nebelschwaden die Landschaft verhüllen und wenn zunächst verborgene Ausblicke auf die Alpenkette mit einem Mal wieder sichtbar werden, sind das unvergessliche Augenblicke. Der Pfäffikersee bietet zu allen Jahreszeiten Motive und Stimmungen,

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die der Künstler aufgespürt und festgehalten hat. Manche reizvolle Stimmung kann aber auch gut sichtbar sein, bleibt dem ungeübten Auge aber dennoch verborgen und wird erst auf einem Bild deutlich. So zeigen seine Blumenbilder immer wieder erstaunliche Details, die beim flüchtigen Hinschauen verborgen bleiben. In den Radierungen findet man oft spannende Einzelheiten an seinen Vogelmotiven oder den mediterranen Stadtansichten aus Italien und Kroatien. Lassen Sie sich überraschen, Verborgenes zu entdecken.

Einladung zur Vernissage Freitag, 27. Januar 2012 ab 19.00 Uhr Öffnungszeiten Mittwoch und Freitag, 18.15–21.00 Uhr Samstag, 14.15.–17.00 Uhr Sonntag, 13.15–17.00 Uhr


GemeindE / vermischtes ■ G e m e i n d e b i b l i oth e k

■ C a f é I n t e r n a t i o n a l

Das Bibliotheksteam bedankt sich bei der Bevölkerung von Fehraltorf für den positiven Abstimmungsentscheid vom 5. Dezember 2011 und freut sich auf die Eröffnung der erweiterten Bibliothek im Herbst dieses Jahres.

Zeitschriften in der Bibliothek

Weitere Zeitschriften : Annabelle, Betty Bossi, Eltern, Flora Garten, Fritz + Fränzi, Geolino, Kgeld, Ktipp, Living at home, Mädchen, Saisonküche, Schöner Wohnen, Wendy, Zuhause Wohnen Unser ganzes Medienangebot finden Sie unter www.bibliotheken-zh.ch. Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek: Montag, 15.00 –19.00 Uhr / Mittwoch, 16.30 –19.00 Uhr / Donnerstag, 10.00 –11.00 Uhr / Freitag, 18.00 –20.30 Uhr / Samstag, 10.00 –11.30 Uhr

■ s e l bsth i l f e z e n tr u m z ü rch e r ob e r l a n d

50+ Freizeittreff Zürcher Oberland Zwei aktive und aufgestellte Frauen aus dem Zürcher Oberland suchen Leute im Alter zwischen 50 und 60 Jahren für gemeinsame Freizeitgestaltung.

Eltern von Kindern mit ADS / ADHS Wie können wir unseren Kindern helfen, gut mit ADS / ADHS zu leben? Solche und andere Fragen möchten wir mit andern Eltern in der Gruppe besprechen.

Interessierte melden sich beim Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland Im Werk 1, 8610 Uster, Tel. 044 941 71 00, Fax 044 941 71 40 www.selbsthilfezentrum-zo.ch, info@selbsthilfezentrum-zo.ch

Der Dezember im Café International stand ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit: Der Samichlaus liess es sich auch dieses Jahr nicht nehmen, persönlich im «HeigetHuus» zu erscheinen, um zu schauen, ob denn auch alle das Jahr über schön brav gewesen sind. Tatsächlich fassten sich einige Kinder ein Herz und sagten mutig ihr Sprüchlein vor. Die Wartezeit auf den Chlaus konnten sich die Gäste mit dem Herstellen von unzähligen Grittibänzen vertreiben. Im Ganzen wurden 6 kg Teig von grossen und kleinen Händen zu wahren Kunstwerken verarbeitet. So manch ein Grittibänz landete noch warm im Bauch des Bäckers. Ausserdem bestand im Dezember ebenfalls die Gelegenheit, feine Weihnachtsguetsli zu backen. Mit farbigem Zuckerguss und «Zuckerchügeli» konnten diese nach Herzenslust verziert werden. Die Guetsli-Rezepte lagen zur Mitnahme auf und boten viel Gesprächsstoff zu den jeweils landestypischen interessanten Guetsli-Rezepten der Gäste. Daneben erhielt das Café International auch noch Besuch einer rund dreissigköpfigen Delegation eines von der Caritas durchgeführten Deutschkurses aus Uster. Das Team des Cafés freut sich sehr, dass auch im Dezember wieder einige neue Gesichter in der Runde begrüsst werden durften, und ist gespannt, welche bekannten und neuen Gäste im neuen Jahr mit dabei sein werden. Das Café International ist jeden Dienstag ab 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet (ausgenommen während der Schulferien). Für den Januar 2012 sind folgende Anlässe geplant: Dienstag, 17. Januar: Schminkberatung, Tipps und Tricks Dienstag, 24. Januar: Marokko, Land und Leute Dienstag, 31. Januar: Fondue – nicht nur aus Käse Eine Anmeldung ist nicht nötig. Kinder sind herzlich willkommen und erhalten einen gesunden Zvieri. Einfach vorbeischauen; eine freundliche, gemütliche und sehr fröhliche Atmosphäre ist garantiert! Für Fragen wenden Sie sich an Silvia Sturzenegger-Post, Tel. 044 955 09 40 bzw. 079 537 20 01, oder besuchen Sie unsere Homepage: www.facebook.com/Cafe.International. Fehraltorf Das Team des Café International und seine Gäste freuen sich auf Sie!

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Schule ■ S ch u l e

■ S ch u l p f l e g e

Bericht der Schulpflege In vorweihnachtlichem Ambiente fand die letzte Schulpflegesitzung vom Jahr 2011 statt. Vor gut vier Jahren wurde im Zusammenhang mit der geleiteten Schule eine neue Geschäftsordnung erstellt. Neuerungen im sonderpädagogischen Bereich und in der Mitarbeiterbeurteilung sowie die Reduktion der Behördenmitglieder machten nun eine Überarbeitung notwendig. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, neu gewonnene Erkenntnisse in Bezug auf eine schlanke Struktur und Organisation einfliessen zu lassen. Die Schulpflege verabschiedete an ihrer Sitzung vom 30. November 2011 das Endprodukt einiger Workshops in Form einer überarbeiteten Geschäftsordnung mit den dazugehörenden Organisations­ beschrieben der Ressorts und Diensteinheiten.

vorgelegten Massnahmenpläne verabschiedete die Schulpflege mit einem herzlichen Dank. Der Kreis der Evaluation schliesst sich, indem die gewonnenen Erkenntnisse und definierten Massnahmen in das Schulprogramm einfliessen, welches alle 4 Jahre neu erarbeitet werden muss. Ebenfalls mit grossem Dank genehmigte die Schulpflege das Schulprogramm der Schule Fehraltorf für die Schuljahre 2011/12 bis 2014/15.

Anpassungen erfuhr auch das Besoldungsreglement für die kommunal angestellten Lehrpersonen infolge der Einführung des neuen Lohnsystems beim Kanton. Ebenso wurde das Reglement Absenzen von Schülerinnen und Schülern mit dem Punkt «Konsequenzen» ergänzt. Das neu erstellte MAB-Reglement basiert auf den kantonalen Vorgaben und wurde ebenfalls abgenommen.

Ferner hat die Schulpflege … n die Schlussabrechnung des Informatikprojektes 09-11 mit einem Minderaufwand zu Handen des Gemeinde­ rates genehmigt. n ein Strategiepapier «Raumtemperaturen und Betriebszeiten» verabschiedet. n eine Vereinbarung mit der Schule Pfäffikon über die gegenseitige Aufnahme von Schülerinnen und Schülern beschlossen. n der Schulleiterin der Hauswirtschaft­ lichen Fortbildungsschule, Frau Gabi Nägeli, den Auftrag zur Erstellung ­eines Reglements erteilt.

Resultierend aus dem Evaluationsbericht über die Schule Fehraltorf, wurde in der Sekundarschule sowie der Primarschule inkl. Kindergarten je ein Massnahmenplan erstellt. (Lesen Sie dazu den separaten Bericht der Schulleitung.) Die

Im Sinne eines Projektes bewilligte die Schulpflege die Erprobung von Klassenassistenzen an der Primarschule im Jahr 2012 und genehmigte das Konzept. Die Schulleitung wird das Projekt begleiten und bei erfolgversprechendem Verlauf der Schulpflege die definitive Einführung rechtzeitig beantragen.

Einsatzzeiten der Verkehrslotsen im Schuljahr 2011/ 2012 Rumlikerstrasse Morgen; Montag–Freitag 08.00 – 08.20 Uhr / 11.55–12.15 Uhr Nachmittag; Montag + Donnerstag 13.05 –13.25 Uhr / 15.10 –15.30 Uhr / 16.05 –16.25 Uhr Nachmittag; Dienstag + Freitag 13.10 –13.30 Uhr / 15.10 –15.30 Uhr

Schwimmbadkreisel Morgen; Montag – Freitag 07.50 – 08.10 Uhr / 12.00 –12.20 Uhr Nachmittag; Montag + Donnerstag 13.00 –13.20 Uhr / 15.20 –15.40 Uhr / 16.15 –16.35 Uhr Nachmittag; Dienstag + Freitag 13.00 –13.20 Uhr / 15.20 –15.40 Uhr

Kempttalstrasse / ZKB Morgen; Montag – Freitag 08.00 – 08.20 Uhr / 12.00 –12.20 Uhr Nachmittag; Montag + Donnerstag 13.00 –13.20 Uhr / 15.05 –15.25 Uhr / 16.10 –16.30 Uhr Nachmittag; Dienstag 13.00 –13.20 Uhr / 15.05 –15.25 Uhr Nachmittag; Freitag 12.55 –13.15 Uhr / 15.15 –15.35 Uhr

Fussgängerstreifen Ecke Feldacher Morgen; Montag–Freitag 07.55 – 08.15 Uhr / 11.55 –12.15 Uhr Nachmittag; Montag + Donnerstag 12.55 –13.15 Uhr / 15.05 –15.25 Uhr / 16.10 –16.30 Uhr Nachmittag; Dienstag 12.55 –13.15 Uhr / 15.05 –15.25 Uhr Nachmittag; Freitag 12.55 –13.15 Uhr / 15.15 –15.35 Uhr

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Schule ■ S ch u l e

Externe Evaluation Die Bestandesaufnahme durch die externe Fachaufsicht und das Festhalten der Erkenntnisse im Evaluationsbericht (Juni 2011) hatten diverse Aktivitäten zur Folge. Gleichzeitig mit dieser Evaluation stand die Erstellung des neuen Schulprogramms für die Jahre 2011 bis 2015 bevor. Die beigestellte Grafik erläutert Zusammenhang und Chronologie der massgebenden Unterlagen.

Alle diese Neuerungen stehen in direktem Zusammenhang mit der Nachbereitung des Evaluationsberichts und der Verfassung eines Massnahmenplanes zuhanden der Fachstelle Schulaufsicht und der Erstellung des neuen Schulprogramms. Auch die Neuordnung im Bereich Schulleitung hat Einfluss auf die wegweisenden Grundlagen für die nächsten vier Jahre. In verschiedenen Gremien wurden wichtige Weichenstellungen diskutiert und beschlossen, den Betroffenen unterbreitet und schliesslich auch durch die zuständige Behörde abgenommen.

nahmenplan betreffen unter anderem klare Unterrichtsstrukturen, differenzierte Lernangebote, Zusammenarbeit in pädagogischen Teams, Koordination und Kommunikation zwischen den Schulstufen und Projekten sowie Zusammenarbeit mit Eltern und Elternorganisation.

Massnahmenplan zuhanden der kantonalen Schulaufsicht Resultierend aus den Entwicklungshinweisen und den Diskussionen in den Schulkonferenzen, legte die Schulleitung ein Papier vor, das für den Zeitraum von vier Jahren konkrete Aussagen zu verschiedenen Entwicklungsbereichen macht und Massnahmen benennt. Dieser Plan dient der Schule und der nächsten Evaluation als Grundlage für die wiederkehrende externe Evaluation im Jahre 2015. Einige der Entwicklungspunkte sind im Schulprogramm untergebracht, andere hatten bereits Einfluss auf die internen Strukturen und sind umgesetzt, und wieder andere brauchen einen längeren Zeithorizont, um verwirklicht werden zu können. Punkte aus dem Mass-

Die Schulentwicklung der Gesamtschule Fehraltorf konzentriert sich in den nächsten vier Jahren auf folgende Schwerpunkte:

Schulprogramm 2011– 2015 Aus dem zu Ende gegangenen Schulprogramm wurden die Projektgruppen zum Teil übernommen, aber mit neuen Zielsetzungen versehen. Auch im neuen Schuljahr tagen die Projektgruppen regelmässig, zum Teil in veränderter Zusammensetzung.

Partizipation der Schülerinnen und Schüler n Teamkultur (die Lehrpersonen betreffend) n Gesundheitsförderung von Schülerinnen und Schülern und allen Mitarbeitenden n Umgang mit Heterogenität n Medienkonzept (mit Aussagen zu Kenntnissen und Fertigkeiten, aber auch zum verantwortungsvollen Umgang mit Medien) n

Das Schulprogramm wird jährlich evaluiert und überprüft und ist die Grundlage für die Planung der jeweiligen Jahrespläne. Legislaturziele und Leitbild Beide Basispapiere fanden Eingang in diese Arbeiten und bildeten die Grundlage für die Ausarbeitung von Massnahmenplan und Schulprogramm. Publikation Nach der Genehmigung von Massnahmenplan und Schulprogramm durch die Schulpflege werden jetzt Evaluationsbericht und Schulprogramm auf der Homepage der Schule publiziert (www.schulefehraltorf.ch). Der Massnahmenplan geht als Arbeitspapier an die externe kantonale Schulaufsicht und wird dem nächsten Evaluationsteam als Gradmesser dienen.

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Schule GemeindE ■ S ch u l e

Schülerbericht Exkursion Hölloch 12. Dezember 2011

Alle waren pünktlich um 08.15 Uhr am Bahnhof. Trotz des schlechten Wetters waren alle gut gelaunt und freuten sich auf die Exkursion. Die Anreise war sehr lange, was uns aber nicht störte, da wir doch noch ein bisschen müde waren und so im Zug richtig aufwachen konnten. Als wir dann in Arth-Goldau ausgestiegen waren, kam doch ein bisschen Nervosität auf. Wie gross ist wohl die Höhle? Wird es sehr kalt sein?

Wir kamen nach einem zehnminütigen Fussmarsch zu einer kleinen Hütte, wo sich die Führer vorstellten. Danach mussten wir uns in drei Gruppen aufteilen: sportlich, mittel und weniger sportlich. Auch war wichtig zu wissen, ob man Platz- oder Höhenangst hatte. Wir wurden dann mit Helmen und Handschuhen ausgerüstet und los ging die Wanderung durch die Höhle. Zuerst mussten wir einige Stufen nach oben gehen und dann

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kamen wir zum Eingang. Der Gang war ziemlich breit, doch schon nach ca. 100 m gelangten wir zu einem Loch, das sehr tief hinunterreichte und wo man nur eine Leiter sah. Man hielt sich an Ketten und an Seilen fest, um nicht auf den glatten Steinen abzurutschen. Oft mussten wir auch auf dem Po, genannt Textilbremse, rutschen und wurden so sehr nass und dreckig. Doch das machte uns nichts aus, da wir ja extra Kleider angezogen hatten, die dreckig werden durften. Der Weg führte uns durch viele enge Gänge, bei denen wir auch auf dem Bauch kriechen mussten und die voll mit Stalagmiten, Stalaktiten und Stalagmaten waren. Der Führer erklärte uns nach etwa einer Stunde, dass wir nun mehr als 100 m unter der Erde seien und uns jetzt am tiefsten Punkt der Höhle befänden. Wir stiessen dann auf einen Grundwassersee, welcher Zürichsee genannt wird. Als wir uns dann auf dem Rückweg befanden, hielt unser Führer plötzlich an und sagte uns, wir sollten die Schuhe und Socken ausziehen. Etwas skeptisch taten wir dies, und sobald alle barfuss waren, führte uns Martin durch einen Nebengang in eine mit Kalk gefüllte Höhle. Überall hatte es Grundwasser, welches sehr kalt war, so dass wir die Zähne zusammenbeissen mussten, um durchzugehen. Als alle die Höhle gesehen hatten, machte Herr Eggenberger noch ein Foto, auf dem wir alle barfuss drauf waren, und wir zogen hastig unsere Schuhe wieder an. Einige hatten Schmerzen in den Füssen oder im Rücken, der Gross-

teil war aber begeistert und hatte Spass. Doch mit der Zeit wurde es doch recht kalt, da wir schwitzten und die Durchschnittstemperatur in der Höhle nur 5° betrug. Der Rückweg war sehr anstrengend, da wir alles wieder nach oben klettern mussten. Als wir dann aber wieder am Eingang der Höhle waren, fühlten wir uns stolz, dass wir diese Tour geschafft hatten. Nachdem alle drei Gruppen wieder zusammen waren – wir befanden uns immer noch in der Höhle – liessen die Leiter ein Lied spielen, bei dem wir uns entspannen und an den Tag zurückdenken konnten. Nachdem wir dann wieder in der Hütte waren und alle Helme, Schuhe und Handschuhe zurückgegeben hatten, war das erste Problem (vor allem der Mädchen): Wie sehe ich aus? Zum Glück hatte es einen kleinen Spiegel, wo man die Frisur einigermassen wieder richten konnte. Doch bei den Hosen konnte man nichts mehr machen; die waren geprägt von Dreck und Schmutz. Danach luden uns Herr Grob und Herr Eggenberger auf ein Getränk im Restaurant ein, welches sich gerade unter der Hütte befand. Das tat uns gut, da wir sehr kalt hatten und nass vom Regen waren. Wir freuten uns auf die lange Rückreise, da wir dort entspannen konnten, und einige schliefen sogar ein bisschen. Die Tour durch die Höhle war sehr anstrengend, und das merkte man, die meisten waren sehr müde. Kaum in Fehraltorf angekommen, gingen alle nach Hause und freuten sich auf die heisse Dusche.

Die Exkursion hat uns mega gut gefallen, es war sehr eindrücklich. Der Tag wird uns lange in Erinnerung bleiben, da es in den einzelnen Gruppen sehr lustig zu und her ging. Talina, Schülerin


Schule ■ S ch u l e

■ M u s i ksch u l e Z ü rch e r ob e r l a n d

Neugestaltung Pausenplatz Sekundarstufe

Js - Ausgehend von einem Wunsch aus der Schülerschaft nach einem gedeckten Pausenplatz, behandelte das Schülerparlament vorerst dieses Anliegen. Es wurden Pläne gezeichnet und eigene Vorstellungen auf Papier gebracht. Mit vielen Unterschriften versehen, gelangte das Begehren an die Schulleitung. Die Begründung für diesen Wunsch lag in der Tatsache, dass bei schlechtem Wetter nur eine sehr kleine gedeckte Fläche, unmittelbar beim Eingang, zur Verfügung stand und dies für rund 150 Schülerinnen und Schüler. Das Bestreben der Lehrerschaft geht dahin, dass auch bei unwirtlichem Wetter die frische Luft während der Pausen gut tut, man sich aber keine durchnässten Schüler/innen wünscht. Die Schulleitung nahm das Begehren an und spielte es in die ordentliche Budgetierungs- und Planungsphase ein, das hiess also, dass bei der nächsten Begehung die Örtlichkeiten angeschaut und die Möglichkeiten abgeklärt wurden. Die Partizipationseinflüsse der Schüler/innen gelangten so auf die nächsthöhere Ebene. Die Schulleitung konnte dem Schülerparlament zurückmelden, dass die Gemeinde sich um die Realisierung kümmern würde. Nicht für alle Schüler/innen war der Weg, den das Projekt ging, auf den ersten Blick einleuchtend; Jugendli-

che haben manchmal die Tendenz, Lösungen und Umsetzungen sofort zu erwarten. So konnte an einem realen Beispiel demonstriert werden, wie die Wege in einer Gemeinde, in einer Demokratie für ein solches Begehren sind. Schon ein Jahr nach der Begehung kam die Mitteilung, dass im Jahre 2011 die Umgestaltung des Pausenplatzes vollzogen würde. Eine Delegation von Schülerinnen und Schülern konnte zusammen mit dem Architekten die vorgesehene Realisierung auf den Plänen einsehen. Schon damals zeigte sich, dass die zu bauenden Unterstände ein auffallendes Kennzeichen des Pausenplatzes werden würden. In den Sommerferien 2011 wurden die Belagsarbeiten durchgeführt und der Platz für die pilzartigen Dächer vorbereitet. Im November 2011 war es dann endlich soweit, die Unterstände inklusive Sitzgelegenheiten wurden betriebsbereit gemacht. Die Kombination mit der Umgebung, den Bäumen, ist gut gelungen. Es verging kein Tag, bis der neue Aufenthaltsort von den Schülerinnen und Schülern mit Freude in Beschlag genommen wurde. Die Schüler, insbesondere die Mitglieder des Schülerparlaments, sind dankbar, dass ihr Anliegen ernst genommen und in dieser Form umgesetzt werden konnte.

Die Schweizer Reise von Franz Liszt mit der Gräfin d’Agoult im Jahr 1835 Ein Vortrag von Walter Müller Donnerstag, 19. Januar 2012, 19.00 Uhr im Singsaal Schulhaus Heiget Mitte Die geheimnisvolle Durchquerung unseres Landes, welche das Liebespaar Franz und Marie als «Bruder und Schwester» im Juni 1835 unternahmen, gehört zu den wenig bekannten Episoden im Leben des gefeierten Klaviervirtuosen Liszt. Hingegen figurieren bis heute seine unter dem Titel «Années de pèlerinage» erschienenen Kompositionen für Klavier im Konzertrepertoir. Auf der Reise mit Liszt erfährt man viel Unbekanntes aus dem 19. Jahrhundert. Und mit der jungen Pianistin Rebecca Ineichen aus Wetzikon, einer ehemaligen Schülerin der Musikschule Zürcher Oberland, wird allen Anwesenden auch ein Zugang zu Liszts Musik ermöglicht. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten

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katholische pfarrei ■ k a tho l i sch e k i rchg e m e i n d e

Herzlichen Dank!

Zä zmi Herzliche Einladung zum «zäme Zmittag» am Freitag, 3. Februar 2012, 12.15 Uhr, im Pfarreizentrum, Schärackerstrasse 12, Pfäffikon ZH. Kosten CHF 10.00/ Kinder CHF 5.00. Wir danken für die Anmeldung bis Mittwoch, 1. Februar 2012, ans Sekretariat.

Gegen alles ist ein Kräutlein gewachsen!

… sagen wir euch allen, die ihr uns so zahlreiche und liebevolle Weihnachts­ grüsse und -präsente ins Pfarrhaus geschickt habt. Wir haben uns sehr darüber gefreut und es in vollen Zügen genossen! Allen «Kulissen-Arbeitenden» – unseren Hauswarten und Sakristanen – danken wir sehr für ihre umsichtige Vor- und Nachbereitung aller Weihnachtsgottesdienste. Seelsorgeteam

Die Kirche kommt ins Dorf

Bitte notieren Sie sich schon folgende Termine für 2012: In Fehraltorf am zweiten Samstag im Monat: 14. Januar, 11. Februar, 10. März, 14. April, 12. Mai, 9. Juni, 8. September, 13. Oktober, 10. November und 8. Dezember In Russikon am vierten Samstag im Monat: 28. Januar, 25. Februar, 24. März, 28. April, 26. Mai, 23. Juni, 25. August, 22. September, 27. Oktober, 24. November und 22. Dezember

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Die entscheidende Frage ist jedoch, welches? Am 6. Februar 2012, 09.00 bis 11.30 Uhr, haben Sie bei einem Schnupperkurs die Gelegenheit, Antworten auf diese Frage zu erhalten. Thema: Wirksame Hausmittel gegen alltägliche Beschwerden selber herstellen. Sie erlernen, unter der kompetenten Anleitung einer diplomierten Naturheilpraktikerin, das Anrühren einer Salbe, das Zusammenstellen einer Teemischung sowie das Mischen eines Erkältungsbades. Zusätzlich erhalten Sie viele wertvolle und nützliche Tipps zur Anwendung von pflanzlichen Hausmitteln. Anmeldungen bitte bis am Freitag, 27. Januar 2012, ans Sekretariat. Familien-Forum

Kids Kino

In der katholischen Kirche/Pfarreisaal am Samstag, 11. Februar 2012 Kino und Zvieri für 1.–3. Klasse von 14.00 bis 17.00 Uhr, anschliessend Bar und Spiel im Jugendraum. n Kino und Nachtessen für 4.–6. Klasse und Oberstufe von 18.00 bis 21.00 Uhr, anschliessend Bar und Spiel im Jugendraum. Eintritt: CHF 5.00 n

Eine Anmeldung mit Unterschrift der Eltern ist erforderlich bis am Montag, 6. Februar 2012, an das Sekretariat. Fragen beantwortet gerne Andrea Schmucki, Tel. 044 950 41 23. Das FamilienForum freut sich auf dich!

Familienanlässe FamilienForum 1. Halbjahr 2012 Das Familien-Forum plant folgende Anlässe: n Kindersegnung: 8. Januar n Kurs Kräuter und Salben: 6. Februar n Kids Kino: 11. Februar n Atelier-Gottesdienst: 18. März n Eierfärben: 4. April n Maiandachtsausflug: 9. Mai n Ateliergottesdienst: 10. Juni Weitere Informationen unter www.benignus.ch oder mit separater Ausschreibung. Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen! Familien-Forum

Nachfolgersuche für Pater Hildegar Die Kirchenpflege hat an der Sitzung vom 14. Dezember 2011 beschlossen, eine Findungskommission mit der Suche nach einem neuen Priester für St. Benignus zu beauftragen. Mitglieder dieser Kommission sind Käthi Wirth und Lucia Di Carlo aus dem Pfarreirat, Ludwig Widmann aus dem Seelsorgeteam sowie Hans Jäckle, Maurizio Belpassi und Ulrike Spiekermann aus der Kirchenpflege. Als Präsidentin der Findungskommission hat die Kirchenpflege Ulrike Spiekermann bestimmt. Wir möchten an dieser Stelle auch Sie, liebe Pfarreimitglieder, einladen, Kontakt zu den Mitgliedern der Findungskommission aufzunehmen, wenn Sie jemanden kennen, der als Bewerber für unsere Priesterstelle in St. Benignus in Frage kommt. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage oder auf Anfrage im Sekretariat. Für die Kirchenpflege Ulrike Spiekermann

Voranzeige SOLA 2012 14. bis 21. Juli 2012 in Appenzell – jetzt in die Agenda eintragen, die Einladung kommt noch vor den Sportferien!


Reformierte Kirchgemeinde ■ R e for m i e rt e K i rchg e m e i n d e

Agenda 13.01. 19.00 Uhr 14.01. 09.30 Uhr 10.30 Uhr 15.01. 10.00 Uhr 16.01. 07.00 Uhr 17.01. 14.00 Uhr 21.01. 09.00 Uhr 15.00 Uhr 22.01. 10.00 Uhr 23.01. 07.00 Uhr 25.01. 15.00 Uhr 29.01. 10.00 Uhr 04.02. 09.30 Uhr 10.30 Uhr 05.02. 10.00 Uhr

JuKi, Jugendgottesdienst in der Kirche, Pfrn. Karin Baumgartner Kolibri, Gruppenraum 1, chilegass, mit dem Kolibriteam Fiire mit de Chliine in der Kirche, Jolanda Weidmann, Claudia Furrer, Olga Wieland Taufgottesdienst, Pfrn. Karin Baumgartner, Hans Meister, Orgel, anschliessend Chilekafi Tansania im kafi chilegass Morgengebet in der Kirche «forum» im Sitzungszimmer chilegass, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel Besuchsdienst «Zmorgä» in der chilegass Tauferinnerungsfeier in der Kirche, anschliessend Apéro im kafi chilegass Gottesdienst, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Barbara Swanepoel, Orgel Morgengebet in der Kirche Workshop JuKi im Gruppenraum 2, chilegass, «Paulus und seine Reisen» Gottesdienst, Pfrn. Karin Baumgartner und JuKi-Kinder, Hans Meister, Orgel Chilefäscht Kolibri, Gruppenraum 1, chilegass, mit dem Kolibriteam Fiire mit de Chliine in der Kirche, Jolanda Weidmann, Claudia Furrer, Olga Wieland Chilefäscht Festgottesdienst, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Hans Meister, Orgel, Luis-Alberto Schneider, Violine, Chöre Fehraltorf unter der Leitung von Eva Stephan

Amtswochen 16.–20. Januar 23.–27. Januar 30. Januar – 2. Februar

Pfrn. Karin Baumgartner, Tel. 044 954 10 05 Pfrn. Karin Baumgartner Pfrn. Karin Baumgartner

Weitere Infos jeweils auf unserer Webseite www.kirche-fehraltorf.ch und auf Flyern in der Kirche und in den Schaukästen.

Von Kisten und Schachteln …

Wenn Sie diese Zeilen lesen, wird sich die «verschachtelte» Wirklichkeit in den neu bezogenen Räumen in der «chilegass» schon anders präsentieren. Die Adventszeit war geprägt von Provisorien und Improvisation, von Kisten und Schachteln: Zeichen der Mobilität, des Wandels, aber ebenso unseres Reichtums! Zimmer, Büros und Schränke galt

es neu zu füllen, einzurichten, eine Ordnung zu finden. Da fehlten noch ein «Beseli» und eine Schaufel, dort ein Papierkorb. Unser Sigrist und Hauswart hatte alle Hände voll zu tun. Weisser Staub setzte sich – statt Schnee! – nieder; das ist so in einem neuen Haus. Leben bedeutet eben Wandel! Immer wieder müssen wir uns neu einrichten. Es ist schön,

wenn man es nicht in Not tun muss. Buntes Leben erwacht in den neuen Mauern: Alt und Jung trifft sich in «alten Gefässen» an neuen Orten; und mancher realisiert neue Möglichkeiten. Noch ruht das geplante Kafi der «niederschwelligen Drehscheibe», aber im Hintergrund laufen die Vorbereitungen. Wir freuen uns, wenn Sie aktiv mithelfen. Das Bild der Wandelbarkeit zeigt sich auch im biblischen Gottesbild in Offenbarung 21, wo Gott im «Zelt» wohnt, nahe bei den Menschen: «Siehe, die Wohnung (wörtlich ist es aber das Zelt!) Gottes bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird mit ihnen sein, ihr Gott.» Dass Gott im neuen Haus Wohnung nimmt, hoffen wir; letztlich sind wir Seine Gäste, können Seine Gastfreundschaft aber weiterschenken. Seien Sie herzlich willkommen! buk

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Reformierte Kirchgemeinde Voranzeigen Konfirmationen Im Oktober startete der Konfjahrgang 2011/2012. Nach einer ersten Phase Gruppenunterricht befinden sie sich nun in der Modulphase, in der sie Menschen begegnen, Gottesdienste feiern und zusammen diskutieren. Vom 14. bis 18. März findet das Konflager statt. 20 motivierte Konfirmanden und Konfirmandinnen werden sich am 17. und 24. Juni 2012 zusammen mit den Konfirmanden und Konfirmandinnen aus der Ilgenhalde konfirmieren lassen. Matthias Staufer und Karin Baumgartner freuen sich sehr über die Zusammenarbeit. Die Konfirmationen finden um 10.00 Uhr statt.

Eindrücke vom offenen Singe für Gross und Chlii im Advent Gross und Klein haben sich zu Beginn der Adventszeit zu einem offenen Singen in der Kirche Fehraltorf zusammengefunden. Unter der Leitung von Barbara Kolb haben sich gegen 40 Menschen aus dem Dorf mit bekannten und neuen Liedern, besinnlich und beschwingt auf Weihnachten einge-

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stimmt. Die Organistin Barbara Swanepoel hat für die musikalische Begleitung am Klavier und an der Orgel gesorgt. Die Kleinsten durften mit Instrumenten und Kerzen aktiv mitwirken. Mit ihrer Begeisterung und Freude haben sie die Grossen angesteckt.

Ferien 60+ für Seniorinnen und Senioren im Berner Oberland Vom Sonntag, 20. Mai bis am Samstag 26. Mai 2012, sind in Gunten, direkt am Thunersee, eine beschränkte Anzahl Zimmer für uns im Parkhotel reserviert. In froher Runde verbringen wir Tage mit Ausflügen in die Umgebung sowie Schifffahrten, bei Austausch und erholsamem Beisammensein. Leitung: Käthy BuschorHuggel, Pfrn., mit Marianne Welti und Annelise Kohler (Team). Ab sofort sind Reservationen möglich. Das Team arbeitet an der Planung und publiziert bald einen Flyer mit Angaben. buk


Reformierte Kirchgemeinde

Einladung zur Eröffnung des kirchlichen gemeindezentrums chilegass Freitag, 3. Februar bis Sonntag, 5. Februar 2012 Zusammen mit Ihnen, liebe Fehraltorferinnen und Fehraltorfer, möchten wir die Eröffnung des neuen kirchlichen gemeindezentrums chilegass und die 100-Jahr-Jubiläen von Kirchturm und Glockengeläut feiern. Freitag: Offizielle Eröffnung des Zentrums im Beisein von Gästen, Vertretern der Gemeinde und am Bau beteiligten Organisationen und Personen. Am Samstag erwarten Sie: - Kolibri für Kinder im Zentrum, Fiire mit de Chliine in der Kirche - Führungen durch Gemeindezentrum und Kirchturm - Giessen kleiner Glocken in einer mobilen Glockengiesserei auf dem Platz bei der Kirche - Attraktionen für Jung und Alt: Puppentheater, Livemusik, Volksmusik, Jazz, Pop, Rock und Klassik - Am Abend, klassiches Konzert in der Kirche, Violine, Piano/Orgel - Spaghettiplausch im Saal, Kuchenbuffet im “kafi chilegass”, Hot-Dog-Stand - Am Abend, Drinks und Musik für Jugendliche im Jugendraum des Zentrums, Auftritt einer Fehraltorfer Band Am Sonntag: - Festgottesdienst mit den Chören von Fehraltorf und Violinbegleitung - Anschliessend Apéro im Saal des Zentrums - Vortrag der Musikgesellschaft Fehraltorf - Grussbotschaft des Präsidenten des Kirchenrates der Reformierten Landeskirche des Kantons Zürich - Kaffee und Kuchenbuffet im “kafi chilegass” - Führungen durch das Zentrum

Reformierte Kirchenpflege, Baukommission, Mitarbeiterteam und OK “Chilefäscht 2012” freuen sich auf Ihren Besuch! 15


vermischtes ■ B F U

Via sicura: Die jüngsten Velofahrer haben das Nachsehen bfu bedauert Entscheidungen der verkehrspolitischen Kommission des Nationalrats Künftig sollen Kinder jeden Alters auf allen Strassen – auch Hauptstrassen – ohne Begleitung Fahrrad fahren dürfen. So zumindest hat es eine Mehrheit der verkehrspolitischen Kommission des Nationalrats (KVF-N) an einer Sitzung beschlossen. Für die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung ist diese Entscheidung unverständlich, zumal die Kommission auch die Einführung einer Velohelmpflicht für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr abgelehnt hat. Der Ständerat hatte sich im Juni deutlich für ein solches Obligatorium ausgesprochen. Velofahrende Kinder bedürfen eines besonderen Schutzes. Der Velohelm trägt dazu bei, den Kopf des velofahrenden Kindes im Falle eines

Sturzes gegen schwere oder tödliche Verletzungen zu schützen. Denn das Risiko einer Kopfverletzung ist bei jüngeren Kindern überdurchschnittlich hoch. Gründe dafür sind die noch weichen und verletzlichen Schädelknochen und die grössere Masse des Kopfes im Verhältnis zur Kraft der Nackenmuskulatur. Leider hat sich die KVF-N im Rahmen ihrer Beratungen des Verkehrssicherheitsprogramms Via sicura gegen ein Helmobligatorium für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr ausgesprochen. Diese Entscheidung ist umso unverständlicher, als die Mehrheit der KVF-N gleichzeitig beschlossen hat, Kinder jeden Alters sollen auf allen Strassen – also auch auf verkehrsintensiven Hauptstrassen – ohne

Begleitung Velofahren dürfen. Aus Sicht der Verkehrssicherheit ist diese Entscheidung verhängnisvoll: Kinder bis ins Alter von 8–10 Jahren weisen zu grosse entwicklungsbedingte Defizite auf, um komplexe Verkehrssituationen richtig erfassen zu können. So ist zum Beispiel das Gleichgewicht eines Kindes mit 6 Jahren noch wenig stabil und es kann noch Schwierigkeiten haben, ein fahrendes von einem stehenden Fahrzeug zu unterscheiden. Es bleibt zu hoffen, dass der Nationalrat der Mehrheit seiner Kommission nicht folgen und die beiden Beschlüsse korrigieren wird. Im Juni dieses Jahres hatte sich der Ständerat – nach einem eindringlichen Appell von Bundesrätin Doris Leuthard – deutlich mit 22 zu 11 Stimmen für ein Helmobligatorium für Kinder ausgesprochen. Denn es ist Aufgabe der Politik, geeignete Massnahmen zu treffen, um dem besonderen Schutzbedürfnis der Kinder gerecht zu werden. Info: bfu-Medienstelle, Tel. 031 390 21 16, www.bfu.ch

■ B F U

Verkehrserziehung hilft Unfälle verhindern bfu führte in Bern die 20. VerkehrsinstruktorenTagung durch Trotz der tragischen tödlichen Unfälle der letzten Wochen: Die Zahl schwer verletzter und getöteter Kinder im Strassenverkehr ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. Einen wichtigen Beitrag zu dieser erfreulichen Entwicklung leisten seit vielen Jahren die Verkehrsinstruktoren der Polizei. In der Schweiz werden pro Jahr knapp 1'800 Kinder unter 15 Jahren bei Strassenverkehrsunfällen verletzt oder getötet. Erfreulicherweise konnte in den letzten Jahrzehnten allerdings eine erhebliche Abnahme der Opferzahlen verzeichnet werden. Die Zahl der schwerverletzten und getöteten Kinder ist von 565 im Jahr 2000 auf 270 im vergangenen Jahr gesunken. Kaum vorstellbar: 1976 lag die Zahl bei 2’054! Auch der Anteil der Kinder an allen

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Schwerverletzten und Getöteten ist seit damals um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Das heisst: Die Unfallzahlen bei Kindern sind überdurchschnittlich gesunken. So positiv die Entwicklung auch ist: Strassenverkehrsunfälle sind bei Kindern zwischen 5 und 14 Jahren nach wie vor die häufigste Unfall-Todesursache. Es sind also weitere Anstrengungen nötig, um die Zahl schwer und tödlich verletzter Kinder weiter zu senken. Eine Auswertung der 3’368 Unfälle zwischen 2000 und 2010, bei denen Kinder als aktive Verkehrsteilnehmer schwer verletzt oder getötet wurden, zeigt: 1'536-mal verursachte ein Fehlverhalten des Kindes eine Kollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer; das entspricht einem Anteil von 46%. In 571 Fällen (17%) hatte das Kind

zumindest eine Mitschuld, in 725 Fällen lag die Ursache beim Kollisionsgegner (22%). Dazu kommen 304 Selbstunfälle (9%). Die häufigsten Fehlverhalten der Kinder auf dem Velo betreffen die Missachtung des Vortritts sowie Probleme beim Einspuren, Abbiegen und Ähnlichem. Auch Ablenkung stellt ein Problem dar. Als Fussgänger verunfallen Kinder oft, weil sie auf die Fahrbahn springen oder aber die Strasse unvorsichtig überqueren. Die Verkehrsinstruktoren der Polizei leisten seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag zur Prävention. Sie sensibilisieren Kinder und Jugendliche für die Gefahren des Strassenverkehrs, bringen ihnen Verkehrsregeln bei und schulen das richtige Verhalten. Sie beraten Behörden, Schulleitungen, Lehrpersonen sowie Eltern und führen Präventionsanlässe durch. Die bfu kooperiert eng mit den Verkehrsinstruktoren. Info: bfu-Medienstelle, Tel. 031 390 21 16, www.bfu.ch


vereinE ■ M ä n n e rr i e g e

Schnuppertraining mit der Männerriege … oder endlich einmal die guten Vorsätze vom Vorjahr realisieren! Die Männerriege Fehraltorf lädt auch im Januar 2012 wieder zum Schnuppertraining ein: Mittwoch, 18. Januar Mittwoch, 25. Januar Mittwoch, 1. Februar Männer ab 30 Jahren, welche sich sportlich betätigen wollen und auch das Ge-

sellige suchen, sind herzlich eingeladen, unverbindlich bei uns in der Sporthalle hereinzuschauen und an einer Turnstunde mitzumachen. Unsere turnerischen Schwerpunkte liegen in Fitness, Beweglichkeit und Teamplay. Wir sind ein sehr polysportiv ausgerichteter Verein.

Turnstunden: Mittwoch von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr in der Sporthalle. Wir freuen uns über jeden Besuch. Männerriege Fehraltorf Weitere Auskünfte erteilt unser Trainer Franz Brechbühl unter Tel. 079 266 93 83 (abends) oder www.mrf.ch.

■ S ch ü tz e n v e r e i n

Nachwuchskurs 2012, 300 m Beginn am Montag, 12. März 2012, 19.00 Uhr Schützenhaus Fehraltorf Teilnahme an internen und auswärtigen Schiessanlässen n seriöse Einführung in die Handhabung des Sturmgewehrs 90 n

Der Schützenverein Fehraltorf führt wiederum einen Nachwuchskurs für Jugendliche und Jungschützen auf der Schiessanlage Fehraltorf durch. Wenn DU (Mädchen oder Knabe) n zwischen dem 1. Januar 1992 und dem 31. Dezember 2000 geboren bist n mit Gleichgesinnten etwas tun möchtest, das nicht alle machen n in eine Kameradschaft hineinleben möchtest n in jedem Training etwas Wettkampfstimmung erleben möchtest,

Die Eltern sind zu den Trainings herzlich eingeladen, sich als Zuschauer vom seriösen und interessanten Schiesssport überzeugen zu lassen.

Wir erwarten von dir striktes Befolgen der Anweisungen der Schiesslehrer (Sicherheit)

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dann bist du bei den Junioren des SV Fehraltorf am richtigen Ort!

Der Kurs wird in zwei Kategorien aufgeteilt: Jahrgänge 2000 / 99 / 98 / 97 / 96 sind Nachwuchs (JJ) Die Anzahl Teilnehmer ist frei. Jahrgänge 1995 / 94 / 93 / 92 sind Jungschützen (J) Es müssen mind. 5 Teilnehmer/innen sein.

Wir bieten dir fundierte Einführung in den Schiesssport n folglich: solide Ausbildung zum Schiesssportler

Kurs- und Schiesstage sind mit wenigen Ausnahmen auf die Montage angesetzt. Die Kurskosten betragen CHF 50.00 (+ CHF 50.00 Depot) je Teilnehmer, wovon bei ordnungsgemässem Beenden

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des Kurses das Depot von CHF 50.00 zurückerstattet wird. Die Kosten beinhalten alle im Programm aufgeführten Wettkämpfe und Wettschiessen sowie sämtliche Munition.

Anmeldung bis Freitag, 10. Februar 2012, mit Angaben von Name, Vorname, Adresse, Jahrgang und Telefon-Nr. unter Tel. 044 954 17 19, oder per E-Mail an fritz.laetsch@hispeed.ch. Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

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vereine ■ S e n i or e n v e r e i n

■ N a t u r & U m w e l t

Herzliche Einladung zum Spielnachmittag

Jahresprogramm 2012

Donnerstag, 19. Januar 2012, ab 14.00 Uhr im «Reservebänkli» vom Fussballclub

Montag, 27. Februar Generalversammlung Ort: «Heiget-Huus», Lächbachsaal (Achtung: andere Lokalität) Zeit: 19.00 Uhr Anschliessend laden wir zu einem Imbiss ein. Samstag, 24. März Wo Laubfrösche klettern und Fetthennen blühen Führung in den wichtigsten Naturschutzgebieten von Fehraltorf. (Verschiebungsdatum: Sonntag, 25. März 2012) Samstag, 12. Mai Velobörse Velos, E-Bikes, Anhänger, Helme, Inlineskates… Ort: Pausenplatz des Primarschulhauses Zeit: 12.00 –15.00 Uhr Kaffee und Kuchen stehen bereit.

Liebe Seniorinnen und Senioren in Fehraltorf Es ist wieder Zeit für unseren Spielnachmittag im neuen Jahr. Bringt bitte eure Lieblingsspiele mit, z. B.: Würfel-, Kartenspiele und was es sonst noch so gibt. Auch Nichtmitglieder sind in unserer Mitte herzlich willkommen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen zu diesem gemütlichen Nachmittag. Für Getränke und eine kleine Zwischenverpflegung wird die Wirtin vom «Reservebänkli» besorgt sein. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Für Auskunft oder einen eventuellen Transport bitte melden bei Fredi Meier, Tel. 044 954 11 94.

Mai / Juni Beseitigung der Problempflanzen (Einjähriges Berufskraut usw.) Zeit und Ort werden jeweils spontan je nach Vegetationsfortschritt und Wetter gemäss Helferliste vereinbart. Samstag, 1. September Greifvogel-Station Berg am Irchel Ein verletzter Uhu, ein geschwächter Wanderfalke: Sie werden gepflegt und bald wieder fliegen. Samstag, 22. September Riedpflege – Erlebnistag am Hungerseeli Unsere grosse Naturschutzaktion in der Gemeinde mit dem Risottoessen als kulinarischen Abschluss. (Verschiebungsdatum: 29. September 2012) September / Oktober Riedpflege mit Schulklassen Neben dem Einsatz am Hungerseeli arbeiten wir jedes Jahr mit Oberstufenklassen an vier halben Tagen in den Riedwiesen Reitenbachholz und Seewadel. Zeitraum: 18. September – 5. Oktober 2012 Details über die Anlässe werden jeweils im «Fehraltörfler» oder in der Dorfpost publiziert.

Weitere Anlässe im Januar: Jeden Dienstag, 10.00 Uhr, Nordic Walking, Treffpunkt Heiget-Parkplatz Freitag, 27. Januar 2012, ab 14.00 Uhr, Schachtreff im Restaurant «Schützengasse»

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vereine ■ m u s i kg e s e l l sch a ft

Jahreskonzert der Musikgesellschaft Fehraltorf Am 28. und 29. Januar 2012 findet das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Fehraltorf unter der Leitung von Raphael Honegger in der Mehrzweckhalle Heiget statt. Unter dem Motto «Food and Drink» tragen wir Ihnen musikalische Köstlichkeiten wie Corona, Magic Overture oder Caffee Variations vor. Nach einer Pause mit Tombola und Kaffee mit Kuchen dürfen Sie sich an Stücken wie Banana Rock, Clarinet Candy, Watermelon Man sowie Pfeffer und Salz laben. Das Konzert beginnt am Samstag um 20.00 Uhr, die Festwirtschaft ist ab 19.15 Uhr geöffnet. Neben dem musikalischen Programm sorgt die Tombola für Abwechslung, DJ Charbi nach dem Konzert für die passende Tanzmusik und an der Bar sorgt unser Barteam für Nachschub.

Am Sonntag findet die Aufführung um 14.00 Uhr statt, Saalöffnung ist um 13.40 Uhr. Mit unserem Kuchenbuffet versuchen wir Sie nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch zu verwöhnen. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei, über eine kleine Kollekte freuen wir uns dennoch sehr. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen. Ihre Musikgesellschaft Fehraltorf Jahreskonzert Musikgesellschaft Fehraltorf Samstag, 28. Januar 2012, 20.00 Uhr Sonntag, 29. Januar 2012, 14.00 Uhr Mehrzweckhalle Heiget Platzreservation: Frau Andrea Wiedmer, Tel. 044 975 25 45, ab Montag, 23. Januar 2012, bis Mittwoch, 25. Januar 2012, jeweils von 18.30 bis 20.00 Uhr.

■ fr a u e n tr e ff p f ä ff i ko n

Wir Frauen und das liebe Geld Ist was nichts kostet nichts wert? Vortrag von Gina Schibler, Erlenbach, Dr. theol., Pfarrerin, im Rahmen des Frauentreffs Pfäffikon, am Dienstag, 24. Januar 2012, 09.00 – 11.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Pfäffikon. Wo ist unser Platz als Frau in der Wirtschaft und Finanzwelt? Sind wir lediglich willige, unterschätzte Konsumentinnen? Welche Wirtschaft braucht es in Zukunft für eine nachhaltige Welt, in der wir Menschen uns entfalten können. Wir werfen einen feministischen Blick auf die Finanzwirtschaft und den gegenwärtigen Umgang mit der Schöpfung. Welchen Beitrag können Frauen zu dieser bzw. zu einer neuen Wirtschaft leisten? Alle Frauen sind herzlich willkommen. Ein Kinderhütedienst wird angeboten.

■ V V F

Adventswettbewerb 2011 Auch in der letztjährigen Vorweihnachtszeit konnten wir wieder viele schön gestaltete Hauseingänge, Fenster und Balkone bewundern. Die Auswahl der fünf Preisträger/innen ist uns nicht ganz leicht gefallen. Einen Preis gewonnen haben: Peter und Franziska Maier, Eggeföhrlistrasse 4; Roger und Claudia Aeppli, Mülistrasse 19; Niklaus und Verena Aerne, Hintergasse 19; Heinz und Nadine Kienast, Am Wildbach 8; Fritz und Paula Hirsch, Tisliacherstrasse 11. Wir gratulieren herzlich und danken allen fürs Mitmachen.

Adventsdekoration von Claudia und Roger Aeppli

Ihr Verkehrs- und Verschönerungsverein Fehraltorf

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vermischtes ■ B F U

■ B F U

Jetzt tragen schon vier von fünf Schneesportlern einen Helm

Haben wir die Fussgänger vergessen?

Die bfu engagiert sich für einen sicheren Schneesport Innerhalb des letzten Jahrzehnts ist die Anzahl Personen, die beim Schneesport einen Helm tragen, stetig auf mittlerweile 81 Prozent gestiegen. Mit ihren Informations- und Sensibilisierungskampagnen hat die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen. Eine Erfolgsgeschichte ist auch die Aktion Skivignette, die bereits zum 21. Mal stattfindet: Die richtige Einstellung der Skibindung ist ein Muss vor jeder Wintersaison!

Die bfu-Zählung auf Schweizer Pisten hat in der Saison 2010/2011 eine Tragquote von 81 Prozent ergeben – gemessen an den 16 Prozent im Winter 2002/2003 eine beeindruckende Steigerung. Betrachtet man ausschliesslich die in der Schweiz wohnhaften Personen, liegt die Quote sogar bei 84 Prozent. Dass der Kopfschutz für die meisten Schneesportler inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden ist, erachtet die bfu als sehr erfreulich. Sie hat sich in den letzten Jahren – zusammen mit dem Schweizerischen Versicherungsverband SVV – mit Kampagnen stark für die Verbreitung des Schneesporthelms eingesetzt. Allerdings zeigen die Erhebungen einen Unterschied zwischen den Sprachregionen: Tragen auf Deutschschweizer Pisten 85% der Schneesportler einen Helm, sind es in der Romandie mit 67% deutlich weniger. Mehr als zwei Millionen in der Schweiz wohnhafte Personen fahren Ski oder

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Snowboard. Die Kehrseite des Vergnügens: pro Jahr verunfallen rund 67'000 dieser Schneesportler (Ski: 43'000 / Snowboard: 24'000) und müssen ärztlich behandelt werden. Dazu kommen mehr als 30'000 ausländische Gäste, die sich auf Schweizer Pisten verletzen. Etwa 15 Prozent der Verunfallten verletzen sich am Kopf. Rund ein Drittel dieser Verletzungen könnte durch das Tragen eines Helmes verhindert werden; er hilft zudem, die Unfallschwere zu reduzieren. Aber nicht nur der Kopf braucht beim Skifahren Schutz. Rund die Hälfte der Verunfallten verletzt sich an Knien, Beinen oder Füssen. Etliche dieser Unfälle liessen sich durch die rechtzeitige Kontrolle der Skibindung vermeiden. Die bfu lanciert deshalb schon zum 21. Mal ihre Vignetten-Aktion, um möglichst viele Wintersportler zu einer Bindungskontrolle bei einem Sportfachhändler mit entsprechendem Prüfgerät zu motivieren. Besonders wichtig ist diese für Kinder in der Wachstumsphase. Entscheidend für die richtige Einstellung sind nämlich Alter, Grösse und Gewicht der Skifahrer, Sohlenlänge sowie Fahrstil: aggressiv oder zurückhaltend, schnell oder langsam. Ist die Bindung richtig eingestellt, klebt die Fachperson zur Bescheinigung eine bfu-Vignette auf den rechten Ski und druckt der Kundschaft einen Beleg mit den Einstellwerten aus. Dieser dient als Garantieschein und sollte deshalb aufbewahrt werden. bfu-Erhebung «Tragquoten von Schutzartikeln beim Ski- und Snowboardfahren»: www.bfu.ch/German/medien/Seiten/2011_12_06.aspx Aktion Skivignette (mit Liste der teilnehmenden Sportgeschäfte): www.bfu.ch/ German/sport/Seiten/bfu-Skivignette. aspx Informationen: bfu-Medienstelle, Tel. 031 390 21 11, www.bfu.ch

13. bfu-Forum zum Thema Verkehrssicherheit in Dörfern und Städten In den letzten zehn Jahren konnte die Sicherheit der PW-Insassen stark erhöht werden. Bescheidener sind die Erfolge bei den ungeschützteren Verkehrsteilnehmern. Ein besonders hohes Verletzungsrisiko weisen die Fussgänger auf. Am diesjährigen bfu-Forum wurden Möglichkeiten diskutiert, um die Zahl der schwer und tödlich verletzten Fussgänger weiter zu senken. Im Vordergrund stand dabei die Verbesserung der Infrastruktur. Im Jahr 2010 wurden auf den Schweizer Strassen 781 Fussgänger bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder getötet. Das sind deutlich weniger als die 1031 im Jahr 2000 oder gar die 1834 zehn Jahre zuvor. Diese Entwicklung ist erfreulich. Weniger positiv indessen ist, dass die Zahl schwer oder tödlich verletzter Fussgänger seit etwa fünf Jahren stagniert. Im Gegensatz dazu hält die sinkende Tendenz der Verletztenzahlen bei den motorisierten Verkehrsteilnehmern an. «Die Schweiz ist bei der Sicherheit von Personenwagen-Insassen im internationalen Vergleich an erster Stelle», erklärte Brigitte Buhmann, Direktorin der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, am heutigen 13. Forum in Bern. «Darauf können wir stolz sein. Es bleibt aber zusätzlich die anspruchsvolle Aufgabe, die Sicherheit der am wenigsten geschützten Verkehrsteilnehmer ebenfalls signifikant zu verbessern. Dies gilt insbesondere für die jüngsten und die ältesten Fussgänger.» In ihrem Referat erläuterte Astrid Linder, Forschungsleiterin Verkehrssicherheit beim Schwedischen Verkehrsforschungszentrum VTI, mit welcher Strategie ihr Land die Zahl der Schwerverletzten und Getöteten reduzieren will. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Verbesserung der Infrastruktur. Denn, so Lindner in ihren Ausführungen: «Menschen machen Fehler. Daher sollte das Verkehrssystem so angelegt werden, dass Unfälle gar nicht


VERMISCHTES passieren oder zumindest niemand ernsthaft zu Schaden kommt.» Die bisherigen Bemühungen hatten zur Folge, dass die Anzahl der Strassenverkehrstoten in Schweden bis 2010 auf 28 pro Million Einwohner gesunken ist. Zum Vergleich: In der Schweiz waren es im selben Jahr 42 pro Million Einwohner. Lückenlos verbundene Fusswege, sichere Strassenüberquerungen, fussgänger-

freundliche Fahrgeschwindigkeiten, optimal geformte Fahrzeugfronten, rück­sichtsvoller Fahrstil und Verkehrserziehung auf allen Schulstufen sind weitherum akzeptierte Massnahmen, um die Fussgängersicherheit zu verbessern. Doch wie sieht die konkrete Umsetzung aus? Und wer muss sich in welcher Form an deren Realisierung beteiligen? In der Podiumsdiskussion erörterte Stefan

Siegrist, stellvertretender Direktor der bfu, mit Persönlichkeiten aus Politik, lokalen Behörden und Forschung Möglichkeiten, wie Hindernisse auf dem Weg zu mehr Sicherheit für Fussgänger möglichst schnell zu beseitigen sind. Informationen: bfu-Medienstelle, Tel. +41 31 390 21 11, www.bfu.ch

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JAHRESKONZERT JAHRESKONZERT MUSIKGESELLSCHAFT FEHRALTORF Leitung: Raphael Honegger

JUGENDSPIEL FEHRALTORF Leitung: Martin Keller

Abendunterhaltung Samstag 28. Januar 2012, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf Saalรถffung und Festwirtschaft ab 19.15 Uhr Nachtessen mรถglich Tanz mit DJ Charbi / Bar / Tombola Eintritt frei / Kollekte

Familiennachmittag Sonntag Sonntag 29. 29. Januar Januar 2012, 2012, 14.00 14.00 Uhr Uhr Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf Saalรถffung Saalรถffung ab ab 13.40 13.40 Uhr Uhr Kaffee und Kuchen Kaffee und Kuchen Eintritt Eintritt frei frei // Kollekte Kollekte

Fehraltörfler Januar 2012  

Mitteilungsblatt der Gemeinde Fehraltorf