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Nach ist vor der WM Der FCder aufEM Erfolgskurs

Vorwort Vorwort

von Hermann Graf

von Hermann Graf Nach überzeugenden Leistungen unserer beiden Aktivmannschaften in der Vorrunde der Meisterschaft, waren beide an vordersten Positionen in den Tabellen der 4. respektive 5. Liga zu finden. Erfreuliche Resultate, welche die gute Moral die in beiden Mannschaften herrscht, widerspiegelt. Das Finale in der 4. Liga scheint dem der Super League in nichts nachzustehen. Die Entscheidung welche Mannschaft den Aufstieg in die 3. Liga schafft, wird möglicherweise erst im letzten Auswertsspiel Gossau – Speicher vom 16. Juni fallen. Wir drücken der Mannschaft die Daumen, dass sie die letzten Spiele erfolgreich gestalten und den Aufstieg noch aus eigener Kraft schaffen können. Nach Ostern machten sich unserer Junioren zusammen mit dem Betreuungsstab auf nach Tschagguns ins Vorarlberger Schulsport Zentrum, wo der FC Speicher zum zweiten Mal zu Gast war. Die Durchführung des

Lagers ist nur Dank dem grossen Einsatz der Trainer und von freiwilligen Helfern möglich, welche einen Teil ihrer Ferien für das Lager einsetzen. Ich möchte allen im Namen des FC Speicher ganz herzlich dafür danken, super dass es euch gibt! Erfreulich ist auch die Unterstützung der Sponsoren, welche unsere Juniorenkasse durch ihre grosszügigen Beiträge entlasten. Herzlichen Dank an die EKS Speicher, die Fluora AG, Notker Wehrle und die Gemeinde Speicher. Eine ereignisreiche zweite Jahreshälfte liegt vor uns. Nebst dem Dorfturnier, dem Jahrmarkt und dem Seifenkistenrennen, findet im September auch noch das Dorffest zum Anlass von 700 Jahre Speicher statt. Wir werden wie gewohnt ein Festbeizli (dieses Mal den Klosterkeller) betreiben und das Festpublikum mit Weisswurst, Bretzeln und Bier verwöhnen. Durch die vielen Anlässe, steht der FC vor einem speziell arbeitsreichen halben Jahr. Alle unsere

Mitglieder sind daher gefordert und müssen etliche Arbeitseinsätze leisten. Unser Verein ist jedoch stets bemüht das Dorfleben aktiv mitzugestalten und damit einen Beitrag zur Attraktivität und Gemeinschaftsförderung unserer Gemeinde zu leisten. Wir erachten dies auch als Gegenleistung unseres Vereins gegenüber der Gemeinde, die uns die sehr schönen Sportanlagen Buchen zur freien Benutzung zur Verfügung stellt. Liebe Leserinnen und Leser, ich hoffe wir sehen uns beim Finale der Meisterschaft unserer Mannschaften, beim Dorfturnier oder beim Dorffest Speicher 700. Wir danken Ihnen für die stete Unterstützung unserer Mannschaften und freuen uns auf die bevorstehenden Veranstaltungen und Festivitäten!

Der Präsident

Hermann Graf

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Zwei neue Tenüs für die 1. Mannschaft

1. Mannschaft

Dank zwei neuen Sponsoren konnte die 1. Mannschaft auf die Rückrunde mit zwei neuen Tenüs ausgerüstet werden. Wir danken folgenden Sponsoren recht herzlich für die grosszügige Unterstützung.

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Fotos vom Trainingslager der 1. Mannschaft vom 19. â&#x20AC;&#x201C; 22. März 2009 von Daniel Garcia

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1. Mannschaft


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Wer kennt das nicht… kaum sind die neuen Fußballschuhe so richtig eingelaufen, sind die Füsse auch schon wieder rausgewachsen! Was macht man nun damit? Und schon wieder neue Schuhe kaufen? Wir haben die Lösung! Bringt sie in unsere neue

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Rückblick Vorrunde 08 / 09 der 2. Mannschaft von Sandro Fässler Die jungen Wilden!

Nach der der erfolgreichen „Geburt“ unseres Teams, waren alle heiss darauf endlich in die Saison zu starten. In den Vorbereitungsspielen hat man schon gemerkt, dass wir in der oberen Region der Tabelle stehen wollen. Natürlich gab es noch einige Punkte zu verbessern. Im Grossen und Ganzen aber, passten wir sowohl menschlich als auch fussballerisch super zusammen. Letzteres mussten wir aber zuerst in den folgenden Spielen beweisen. Erstes Spiel-Erstes Glück?

Im ersten Meisterschaftsspiel hatten wir gerade einen schwierigen und hartnäckigen Gegner zu bewältigen. Das 5Liga Team des FC St. Gallen war zu Gast im „Speicherland“. Schon in den ersten Minuten wurde uns aber deutlich aufgezeigt, dass es nicht einfach werden wird, in der 5-Liga zu bestehen und wir lagen nach kurzer Zeit schon 0:2 zurück. Doch wie so oft in den folgenden Partien fanden wir nach katastrophalem Start zurück ins Spiel und gewannen unsere erste Partie als offizielle Mannschaft schlussendlich diskussionslos mit 4:2.

Konzentration als unser schwerster Gegner

Die folgenden Auftritte spiegelten eigentlich das Spiel gegen den FC St. Gallen Eins zu Eins wieder. Wir mussten jedes Mal einem Rückstand hinterher rennen, bevor wir aufwachten. Dank unserer spielerischen Klasse klappte das auch immer sehr gut, was aber nicht wirklich unserer Vorstellung entsprach. Unsere grösste Schwäche war mit Abstand unsere eigene Konzentration, was uns im Spiel gegen den FC Barbaros zum ersten Mal zum Verhängnis wurde. Wir verloren das besagte Spiel knapp, aber verdient mit 4:3. Die erste Saisonniederlage war perfekt und uns wurde bewusst, dass Fussball nicht nur aus schönen Kombinationen und Dribblings besteht, sondern zuoberst im Kopf anfängt. Zwischen Genie und Wahnsinn

Wir rappelten uns natürlich wieder auf und spielten zum Teil hervorragende Spiele, welche wir auch souverän und hoch gewinnen konnten. Trotzdem blieb der fade Nachgeschmack bestehen. Sprich, wir konnten unsere Konzentrationsschwäche nicht bewältigen. So kam es auch, dass wir unsere zweite Saisonniederlage gegen den FC

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2. Mannschaft

Winkeln hinnehmen mussten. Etwas unglücklich verloren wir auf heimischem Platz knapp mit 1:2. Das Aufstiegsrennen blieb also weiterhin super spannend und sollte auch in Zukunft so weitergehen. Auch nach dieser „dummen“ Niederlage rappelten wir uns wieder auf und zeigen wieder Fussball von unserer Schokoladenseite. Spiele wurden im Schongang deutlich gewonnen und wir packten auch mal die Trickkiste aus. Verdientermassen beendeten wir die Vorrunde auf dem ersten Platz und wurden dadurch Herbstmeister. Natürlich eine grosse Sache für uns, da man nicht vergessen sollte, dass wir erst seit gut vier Monaten zusammenspielten. Nach dieser erfolgreichen Vorrunde heisst unser Ziel ganz klar Aufstieg in die 4-Liga! Dadurch müssen wir aber in der Meisterschaftspause Einiges für unser Mentalproblem machen. Bekommen wir unser Problem in den Griff, nähern wir uns mit grossen Schritten unserem Saisonziel! Wir werden alles dafür geben, dass wir auch in der Rückrunde erfolgreich und mit viel Elan unsere Spiele gewinnen können.


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Trainingslager in Villafranca / It vom 26.03. – 29.03.09 der 2. Mannschaft von Markus Danuser Die zweite Mannschaft des FC Speicher machte sich am Donnerstag, 26.03.09 auf den Weg ins Trainingslager in den warmen Süden. Das Ausflugsziel der „Plauschtruppe“ war Villafranca zwischen Verona und dem Gardasee liegend. Das bekannte Hotel Antares **** wurde während vier Tagen von den „Usserrödler“ belagert. 1. Tag 26.03.09

Schon früh am Morgen (04.00) ging die Fahrt mit unserem 15Plätzer von der Bruggmühle in Trogen los. Die Spieler präsentierten sich mit den unterschiedlichsten Gesichtern; vom frisch aus dem Bettblick (Joel „Buttermilch“ Schmid) über Nachtschwärmer (Markus „heb din Schlittä“ Danuser) bis hin zum fitten und hellwachen Fahrer Markus Bänziger gab es alles zu sehen. Die Bettlägerigen schliefen kurz nach der Abfahrt wieder ein, während ein paar wenige im hinteren Teil des Fahrzeugs das schöne Nachtpanorama geniessen wollten. Um 5 Uhr in der früh wurde die Sendung bei DRS3 mit Judith aufgenommen. Dies wurde Anlass, um sie mit einem netten Gespräch zu konfrontieren, da sie einen Musikwunsch zu vergeben hatte. Leider wurde uns der Wunsch verwehrt, da einen Augenblick zuvor sich jemand „war maschin“ alias „Bohrmaschin“ von AC/DC ausgesucht hatte. Dies liessen sich die Tschutter nicht bieten und wählten unaufhörlich die DRS3Nummer. Als Erfolg daraus wurden wir immerhin im Radio ausgerufen und sogar als Über-

leitung für einen Bericht der Schweizer Nati ausgenutzt.

Kurz vor 8 Uhr wurde an einer Raststätte bei Bellinzona die Zeit genutzt, kurz die Beine auszuschütteln, sowie Kaffee und Gipfeli zu vernaschen, ehe dann auch das Büssli mit frischem Most getankt wurde.

Um 11 Uhr, nach einer Weile im Stau gestanden zu haben, sind wir im Hotel heil angekommen. Es stellte sich heraus, dass Christian „däähääbuut“ Brunner seine Sporttasche in der Schweiz zurückliess. Der kleine Bub stand den Tränen nahe, doch ob er wirklich so traurig war oder Absicht dahinter steckte, steht leider in den Sternen. Nachdem wir eingecheckt hatten, nutzten einige die Zeit sich ein wenig auszuruhen, um den Kater zu bekämpfen, während andere begannen unter der warmen Sonne zu jassen. Carmelo „Mannaggia“ Gullo war hingegen damit beschäftigt eine Universalsteckdose für seinen Laptop aufzutreiben. Leider ohne Erfolg.

Nach ausgiebigem Mittagessen begann das erste Training auf einer der fünf Fussballplätze des Hotels. Die Freude endlich auf Rasen spielen zu können war enorm. Bei Stefan „Gouzi“ Bänziger und Carmelo Gullo

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2. Mannschaft Seite 1

hielt sich die Freude in Grenzen, da sie verletzungsbedingt nicht mitmachen konnten und immerhin das Training ein wenig leiteten. Bei Markus Danuser war die Freude so gross, dass er sich entschied mit nackter Hühnerbrust zu spielen. Ein Glück für den Rest der Mannschaft, dass er ein „Lätzli“ anziehen musste. Das Training war unterteilt in Laufschule und technischen Übungen. Zudem trainierte Markus Bänziger unseren Torhüter Matthew „Elle-“Gantenbein.

Nach dem Training wurde die Zeit genutzt, um im Supermercato „Knabbereien“ und „Afterwork-Bier“ einzukaufen. Nachdem kurzen Abendessen machte sich die Mannschaft auf den Weg nach Alpo, um das von Markus Danuser organisierte Freundschaftsspiel gegen den A.S. Alpo zu bestreiten. Das Spiel wurde mit einem klaren 9:3 verloren. Der Niveauunterschied zwischen den Mannschaften war beträchtlich. Vor allem körperlich und Tempo bezogen gab es grosse Unterschiede, jedoch konnte man mit der gezeigten Vorstellung einigermassen zufrieden sein, da man nur gerade 10 Spieler dabei hatte. Christian Brunner erzielte dabei alle 3 Spichener-Tore auf dem trockenen „Wüstensandplatz“. Bei anschliessender Pizza by Night zusammen mit der gegnerischen Mannschaft ging der erste Tag im Exil zu Ende.


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Trainingslager in Villafranca / It vom 26.03. – 29.03.09 der 2. Mannschaft von Markus Danuser 2. Tag 27.03.09

Um halb 9 sahen sich die müden Gesichter beim Morgenessen schon wieder. Kurz darauf wurde die zweite Trainingseinheit auf dem „Campo di Cavallo“ absolviert. Die Strapazen des Spiels am Vortag waren bei den Anwesenden deutlich zu spüren. Dies hinderte die Mannschaft jedoch nicht eine anständige Trainingsleistung abzuliefern. Zum ersten Mal wurde auch der Wellness-Bereich in Anspruch genommen. Verdienter und nötiger denn je… dääähääbuuut!!! Der sympathische, leicht transvestitische „Luca“ schloss sofort Freudschaft mit den Spielern, vor allem mit Marco „…“ Scarpella, welchem sein Duschgel entzogen wurde. Danach ging es zum gemeinsamen Mittagessen. Aufgrund der Wetterlage wurde der Nachmittag im Gardaland spontan um einen Tag vordisponiert. Leider versagte das Navigationssystem Danuser auf dem Weg dorthin und die falsche Autobahnrichtung musste korrigiert werden. Endlich im Gardaland angekommen, mussten die meisten mit grossem Bedauern feststellen, dass die Parkanlage im März geschlossen ist. Wiederum war unsere Spontanität gefragt und wir beschlossen in Peschiera einen Halt einzuschalten. Manuel Gühr(kan) und die anderen Raucher suchten verzweifelt einen offenen Tabbacchino während die anderen das erste grosse Bier an der milden italienischen Luft genossen. Am Abend wurde das

halb lauwarme Poulet mit der wohl knusprigsten Haut Italiens verdrückt.

Das Highlight unseres Trainingslagers folgte an diesem Abend. Nachdem im Hotel die ersten paar flüssigen Getränke

Tiefen Nacht wurde auch ein Fiat Panda auf unerklärliche Weise verschlungen und ein wenig um postiert. In dieser Nacht outete sich Schmid Junior zum Tierliebhaber. Sein Herz für Frösche wurde kurze Zeit später gebrochen, da die Kröte kein Menschenliebhaber war und in seine Hände brünzelte. 3. Tag 28.03.09

konsumiert wurden, ging es zum Flairhouse (500m vom Hotel entfernt). Gähnende Leere herrschte als die Jungs zur ersten Tafelrunde anstiessen. Die ersten Sprüche wurden schon geklopft. Von Pascal „Partyboy“ Schmid kam die Äusserung, warum es denn drei Türsteher für ein leeres Lokal brauche oder ob Carmelo Gullo mit seiner Empfehlung ins Fettnäpfchen getreten sei. Wie auch immer, an Flüssigkeit mangelte es an diesem Abend garantiert nicht. Je später der Abend, desto schöner die Gäste. Diese Weisheit sollte sich bewahrheiten in dieser milden Frühlingsnacht. Das Lokal wurde voller und voller und die Gäste werteten das Niveau stetig auf… So verbrachten alle in diesem Ausgang einen feuchtfröhlichen Abend. Alle gingen aus sich heraus, symbolisch dafür wohl auch die Tanzeinlagen von Fabrizio „Brunzmi“ Hürlimann und Ramon „Bdolf“ Sprecher auf den bebenden Tischen des Flairhouses. In den Fängen der Seite 13

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Erstaunlich locker präsentierte sich der lustige Haufen beim nächsten Morgenessen. Einige hatten zwar noch nicht den gewohnten Hunger, Daniel „Zwybackfrääsi“ Bänziger, doch es wurde nachher schon wieder fleissig trainiert. Das Wetter wechselte tatsächlich und die ersten Wolken zogen am Himmel auf. Eine Taktiksitzung wurde kurz vor Mittag eingeschalten, wobei der einte oder andere doch noch einen üblen Geruch nach sich zog. Der restliche Tag verlief wie gewohnt mit Mittagessen und einer anschliessenden leicht verregneten Trainingseinheit am Nachmittag, sowie Wellness und Abendessen und natürlich den obligaten Bussen für die Familie Schmid. Die müden Kicker führten sich Montenegro – Italien 0:2 zu Gemüte, wobei die ersten schon die Augen vor dem Fernseher schlossen. Es wurde nichts mit dem angekündigten DoppeldeckerAusgangsweekend. Trotzdem konnte aber auch dieser Tag als erfolgreich verbucht werden. fix gebucht in den Kalendern der Spielern.


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Trainingslager in Villafranca / It vom 26.03. – 29.03.09 der 2. Mannschaft von Markus Danuser 4. Tag 29.03.09

Die Zeitumstellung erfolgte in dieser Nacht. Seltsamerweise vollzog sich dieser Wechsel anscheinend im Zimmer 802 nicht. Die Bewohner Danuser und Gullo schliefen wie die Murmeltiere am Morgen anstatt

dem gemeinsamen Morgenessen beizupflichten. Sie wurden anschliessend aber sanft durch Stefan Bänziger und Mattäus Gantenbein aus dem Schlaf gerissen und mit Bussen belegt. Das letzte Training stand an und man merkte schon, dass ein Masseur sehnlichst vermisst wurde. Die Beine waren schwer und die Intensität nicht mehr so hoch wie zu Beginn des Trainingslagers. Um 10 war es dann so weit und die „Sqaudra gialla“ verabschiedete sich vom wunderbaren Hotel Antares. Nach ca. 6 Stunden Busfahrt ging ein unvergessliches Trainingsweekend zu Ende.

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Fazit

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Die Mannschaft profitierte von den optimalen Bedingungen in Italien. Es konnten endlich die lang ersehnten Taktiken und nötigsten Finessen einstudiert werden. Nicht nur sportlich sondern auch in teambildnerischer Hinsicht konnte die Mannschaft kräftig zulegen. Leider konnten verletzungsbedingt nicht alle Spieler mittun oder andere mussten arbeitsbedingt in der Heimat bleiben, doch für nächstes Jahr ist dieser Termin sicherlich rot angestrichen und fix gebucht in den Kalendern der Spielern.


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Rückblick Rückrundenstart 08 / 09 der Senioren von Bruno Bollhalder Das Jahr der Senioren begann mit einer sehr tragischen und schmerzlichen Nachricht. Der Tod unseres Mannschaftskollegen Sergio DeLazzer hat alle sehr getroffen und wird noch lange in den Köpfen aller Spieler bleiben. Viele waren froh, dass der Rückrundenstart noch einige Zeit weg war und wir nicht gleich wieder zum Meisterschaftsalltag zurück kehren mussten. So blieb jedem etwas Zeit, den Schock für sich zu verarbeiten. „Normaler“ Rückrundenstart Wie immer beschränkte sich die Vorbereitung auf einige wenige Trainingsminuten, die – auch wie immer- sehr unterschiedlich genutzt worden sind. Zudem machte auch der Schnee frühe Trainings unmöglich und wir mussten uns mit einem Freundschaftsspiel gegen den FC Bühler begnügen. Einige trauten es sich aber auch zu, die Herbstform über den Winter zu retten und diese stiegen dann direkt bei Meisterschaftsbeginn ein. Wenig überraschend war das Resultat gegen den FC Münsterlingen – die erste, und hoffentlich bis Saison einzige Saisonniederlage wurde mit 1 : 3 Tatsache. Naheliegend wurden die Erklärungen vor allem in der Vorbereitung und der mangelnden Spielpraxis gesucht. Aus heutiger Sicht ist jedoch auch hervor zu heben, dass der FC Münsterlingen sämtliche Spiele in der Rückrunde gewonnen hat und so wohl wirklich keinen schlechten Gegner abgegeben hatte. Zudem zeigt die Mannschaft immer leichte Schwächen auf dem Kunstrasen in Teufen, obwohl das ja eigentlich unser Trainingsplatz ist und dieser Umstand für uns

sprechen müsste. Erste Frühlingsgefühle Das erste Auswärtsspiel führte uns vom immer noch leicht Schnee bedeckten Appenzellerland ins frühlingshafte Amriswil. Eine fast sommerliche Woche hatte die Vegetation so starke Fortschritte machen lassen, dass wir auf dem Hauptplatz auflaufen durften. Diese Hauptplätze sind ja zwar schön und gut beleuchtet (war ein Mittwoch Abend) – aber leider sind sie halt auch immer irre gross! Mit gerade mal einem Ersatzspieler, der dann auch schon in den ersten Minuten eingewechselt werden musste, schlug dies um so mehr zu Buche. Hinzu kam eine nicht immer lupenreine Abwehrstrategie, weshalb wir nur einen Punkt nach Hause nehmen konnte. Es hält sich aber bis heute das Gerücht, dass einige Spieler diesen Match noch länger in den Muskeln verdauen mussten, als ihnen lieb war. Das nächste Spiel wurde wieder in Teufen ausgetragen – und wir hatten uns noch nicht mehr an die Unterlage gewöhnt. Spielerisch zwar deutlich überlegen, konnten wir die Übermacht nicht ausnutzen und mussten mit vier Treffern sehr viele Gegentore hinnehmen. Mit Müh und Not erreichten wir noch ein Unentschieden. Als freuten wir uns auf das nächste Auswärtsspiel, das im thurgauischen Berg statt fand. Wiederum erfreuten wir uns sehr angenehmen Temperaturen und einer sensationellen Sicht auf den Alpstein und die Churfirsten. Inspiriert durch diese angenehmen Nebeneffekte liessen wir dem Gegner keine Chance – was zugegebenermassen auch nicht so Seite 16

Senioren

schwierig war – und entschieden das Spiel mit 3 : 0 für uns. Weitere Torerfolge konnten wir im nächsten Spiel erringen – am Tag der Arbeit gönnte es uns der Gegner, dass wir nicht so hart arbeiten mussten. Nach frühen Toren war die Partie schnell entschieden und der Gegner musste sechs Mal das Runde aus dem Eckigen holen. Derby Ob wir nun in die Rheintal – oder Thurgau-Gruppe eingeteilt – eines bleibt gleich: das Derby gegen Appenzell. Der Trainer fand an diesem Dienstag Abend die richtigen Worte für die Mannschaft (in Appenzell haben wir noch nie gewonnen!) und nach einem schnellen und hart umkämpften Spiel konnten wir den ersten Sieg im Ziel feiern. Nachdem die Appenzeller dank einem Eigentor in Führung gegangen waren, erzielten wir den Ausgleich und konnten schliesslich ebenfalls durch ein Eigentor kurz vor Schluss den Sieg nach Hause bringen. Wieder konnten wir ein ansehnliches Spiel abliefern, wiederum war es ein Auswärtsspiel! Denn auch das nächste Heimspiel in Teufen war wieder alles andere als gut – ein 1:1 Unentschieden gegen ein nicht gerade starkes KS Sulgen war definitiv eine schlechte Ausbeute. Noch bleiben drei Meisterschaftsspiele, um uns in den vordersten Rängen zu positionieren. Der vorderste Platz ist aber definitiv zu weit weg und wohl auch nicht immer das oberste Ziel.


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JuniorInnen-Trainingslager in Tschagguns von Jeannette Hofer Traditionsgemäss führt der FC Speicher alle zwei Jahr ein JuniorInnen-Trainingslager für alle E- bis B-JuniorInnen durch, das heisst für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 17 Jahren. Vom 14. – 18. April 2009 also bevölkerten 47 Kinder und Jugendliche des Vereins und ihre bis zu 10 BetreuerInnen das Vorarlberger SchulsportZentrum Tschagguns und die nahe gelegenen Fussballanlagen in Schruns. Bereits vor zwei Jahren waren wir dort zu Gast. Die idealen Einrichtungen, die überaus herzliche Gastfreundschaft der Vorarlberger und die vorzügliche Bewirtung machten uns die Entscheidung einfach, auch in diesem Jahr unsere Lager-Tage dort zu verbringen.

Im Vorfeld eines solchen Anlasses machen sich die Verantwortlichen Gedanken darüber, welche Ziele verfolgt werden, worauf besonders zu achten ist, was zum Leitgedanken gemacht werden soll. Wir waren uns darüber einig, dass in erster Linie Kameradschaft und Zusammenhalt gepflegt werden sollen. Neue Kontakte werden geknüpft, Klein und Gross lernen sich besser kennen, Respekt und Rücksicht den anderen gegenüber werden erprobt und vertieft. Zudem soll das Lager allen Spass machen, auf und neben dem Fussballfeld. Und nicht zuletzt hoffen wir, dass die Einen oder Anderen auch fussballerische Fortschritte verzeichnen können. Wie aus den folgenden Schilderungen zu entnehmen ist, haben sich unsere Erwartungen erfüllt.

Im Vergleich zum vorletzten Jahr haben sich sehr viele jüngere FussballerInnen für das Lager begeistert. Für einige von ihnen war das dann auch die erste Gelegenheit, sich ausserhalb des vertrauten Umfeldes ohne die Familie 'in der Fremde' zu behaupten. Sie haben sich in dieses Abenteuer gestürzt, die Herausforderung mit grosser Neugier und Offenheit ange¬nommen, sich ausgezeichnet zurechtgefunden und das Lagerleben in vollen Zügen genos¬sen. Für die älteren JuniorInnen bedeutete diese Alters-Konstellation, mehr Rücksicht zu nehmen. Vor allem in den Spielen mit altersdurchmischten Mannschaften haben sie dann auch bewiesen, dass sie dazu fähig sind. Jeder Erfolg wurde den Jüngeren gegönnt, und auch in aussichtsreicher Schussposition schoben sie den Ball lieber einem 'Piccolo' hin, damit dieser zum Torschuss kam. Wir machen ihnen für ihr vorbildliches Verhalten während des ganzen Lagers ein grosses Kompliment. Ganz bewusst haben wir nicht die ganze 'Freizeit' mit Aktivitäten verplant. Die Kinder sollten auch die Möglichkeit haben, sich selbst zu organisieren, sich in immer wieder anderen Gruppen zusammenzufinden und den eigenen Bedürfnissen nachzukommen – Gelegen¬heiten zum Austoben oder sich auch einmal zurückzuziehen waren dadurch vorhanden. Daneben haben wir Leiter es auch immer wieder geschafft, die Kinder für Ping Pong, Dart, Kubb, Billard, Bogenschiessen Seite 17

Junioren Seite 1 usw. zu begeistern und es ergaben sich spannende Wettkämpfe. Zwei Höhepunkte haben den Trainingsbetrieb aufgelockert. Am Mittwoch- und Donnerstagabend durften alle unsere Teams ein Freundschaftsspiel gegen eine einheimische Mann¬schaft austragen. Alle haben mit viel Einsatz und Begeisterung darum gekämpft, diesen Ländervergleich für sich zu entscheiden – nicht allen ist es gelungen! Die Freude am Spiel hat aber überwogen, und vor allem unsere Jüngsten waren stolz, ihr erstes 'Länderspiel' erlebt und auch gleich gewonnen zu haben, dies erst noch im Neuner- anstatt wie gewohnt im Siebnerteam. Das zweite Highlight war das Abschlussturnier am Freitag, das zu jedem unserer Lager gehört. In einer grossen Verlosung am Vorabend – so in etwa wie für die WM – wurden 9 Teams mit je einem C-, 2 D- und 2 EJuniorInnen ausgelost. Die Mannschaften erhielten je einen Satz Turnier-Shirts mit der jeweils gleichen Nummer auf dem Rücken. Sie kämpften dann während des ganzen Tages um den Turniersieg und einen Pokal, und die Zuschauer erfreuten sich an tollen Spielsituationen und Torerfolgen.


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JuniorInnen-Trainingslager in Tschagguns von Jeannette Hofer Gegen Ende der Woche machten sich die Anstrengungen der Woche und auch der unvermeidliche Schlafmangel bemerkbar. Wir sind froh, dass wir alle Kids unversehrt, ohne nennenswerte Verletzungen, wieder ihren Eltern übergeben konnten. Dies nicht zuletzt, weil sich die Teilnehmer an die Anweisungen der Leiter gehalten haben und

jederzeit fair und anständig miteinander umgegangen sind. Dafür danken wir euch allen ganz herzlich! Dieses Trainingslager war ein erfreuliches Erlebnis für alle Beteiligten. Wir Betreuer freuen uns darauf, euch in zwei Jahren wieder begleiten zu dürfen. Ein weiterer Dank geht an unse-

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Junioren Seite 2 re Sponsoren. Auch sie leisten einen wesentlichen Beitrag, dass wir dieses Lager überhaupt finanzieren können. - Ersparniskasse Speicher - Fluora Leuchten, Remo Eccher, Herisau - Nöck Wehrle, Speicher - und auch die Gemeinde Speicher unterstützt uns jeweils.


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Schnappsch端sse aus dem JuniorInnen-Trainingslager in Tschagguns von Jeannette Hofer

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Tolle Truppe – Tolle Saison von Markus Zeller Wegen Trainermangel habe ich mich im Sommer 2008 kurzfristig entschlossen, die DaJuniorenInnen für eine Saison zu betreuen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wie sich diese gemischte Mannschaft aus Spieler und Spielerinnen und verschiedene Jahrgängen in allen Belangen entwickeln wird. Und ich werde bis zum heutigen Tag immer wieder von neuem überrascht. Kurz nach den Sommerferien stiegen wir mit einem 17 Mann(Frau)-Kader in die neue Saison ein. Disziplin, Kameradschaft, soziales Verhalten und natürlich fussballerisches Weiterkommen waren die Hauptziele in diesem Jahr. In der 2. Stärkeklasse zeigt es sich bald, dass unsere Gegner uns meistens unterlegen waren. Ein

Da-JuniorenInnen Seite 1

Unentschieden und eine unglückliche Niederlage gegen unseren Nachbar FC Teufen waren sportlich gesehen die einzigen Negativpunkte in der Vorrunde. Die restlichen Spiele wurden zum Teil hoch gewonnen. Zu erwähnen gibt es, dass wir in der ganzen Vorrunde nur 12 Tore erhalten haben. Die Abwehr war ausschliesslich in Mädchenhand, d.h. die Girls hatte somit „Hinten“ alles im Griff. Da war niemand erstaunt, dass wir nach der Vorrunde auf Platz 1 in unserer Gruppe standen. Somit war der Aufstieg in die 1. Stärkeklasse perfekt. In der Winterpause haben wir wöchentlich in der Halle unser Können unter Beweis gestellt und unsere Technik verfeinert Der krönende Abschluss der Hallensaison war der überragen-

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de Sieg des Hallenmasters in Teufen. Wir wussten, dass in der 1. Stärkenklasse das Tempo höher sein wird und die Gegner viel stärker auftreten werden. Der Startsieg gegen den FC Wittenbach gab uns die Hoffnung, dass wir auch hier mithalten können. Das Ziel vor der Rückrunde war ein gesicherter Mittelfeldplatz. Nach 3 Niederlagen in Folge war die Auswahl vom FC St. Gallen zu Gast in Speicher und die Motivation unserer Mannschaft war hoch, endlich die Negativserie zu beenden. Trotz einer sehr guten kämpferischen Leistung wurde auch dieses Spiel nach einer 4:2 Führung am Schluss noch unglücklich verloren.


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Tolle Truppe – Tolle Saison von Markus Zeller Aber ab diesem Spiel ging es zum heutigen Tag nur noch aufwärts. Was mich als Trainer in dieser negativen Phase immer wieder erstaunt hat, dass die Moral der Truppe nie gebrochen werden konnte. Die Jungs und Mädchen spielten zusammen einfach munter weiter und hatten in jedem Training sowie in den folgenden Meisterschaftsspielen immer wieder viel Spass am Fussball und die Leistung wurde immer wieder gesteigert. Das gesteckte Ziel, ein Mittelfeldplatz, wird nun erreicht und somit kann man von einer erfolgreichen Saison sprechen, bevor sich die Mannschaft mit den verschiedenen Jahrgängen trennt. Die älteren Spieler werden nun zu den C-Junioren stossen, wobei die Mädchen den FC Speicher Richtung FC Bühler (Damenmannschaft) verlassen

Da-JuniorenInnen Seite 2

werden. Die jüngeren Spieler haben nochmals eine spannende D-Junioren Saison vor sich. Mein Fazit

In dieser Saison wurden alle Ziele wie Disziplin, gute Kameradschaft und eine Weiterentwicklung im fussballerischen Können voll erreicht. Die Kids hatten den Spass trotz einigen Niederlagen nie verloren und vor allem die Moral unter den Spielerinnen und Spieler konnte nie gebrochen werden, das zeigt auch der Trainingsbesuch von fast über 97%. In diesem Jahr ist mir diese Truppe sehr ans Herz gewachsen und der Gedanke, dass nun alles vorbei ist, stimmt mich schon ein wenig traurig. Aber als Assistenztrainer in der neu formierten C-Junioren Mannschaft werde ich einigen „alten“ Spieler wieder begegnen.

Herzlichen Dank

An dieser Stelle möchte ich es nicht unterlassen meiner Mannschaft ganz herzlich für die tolle Saison zu danken. Ein spezieller Dank geht auch an die Eltern die mit ihrer Arbeit (Leibchen waschen, Fahrdienst usw.) erst einen solchen Spielbetrieb ermöglichen und somit den Grundstein für eine erfolgreiche Jugendbetreuung schaffen. Ein Dank geht auch an den Vorstand sowie an alle Personen, die diese Mannschaft in diesem Jahr in irgendeiner Form unterstützt haben. Nicht zu vergessen ist unsere super Infrastruktur mit der Sportanlage Buchen. Herzlichen Dank also an die Gemeinde und an alle Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Speicher für die Unterstützung im Bereich Jugendarbeit.

BE T Breitenmoser-Edelmann Treuhand AG S

SEIT 1923

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Christian Huber

Brunnenbergstr. 1 9000 St.Gallen e-mail: c.huber@bet-ag.ch

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Tel. Natel Fax

071 228 69 49 079 406 36 58 071 228 69 48


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FC Speicher Vorstand Saison 2009 / 2010

Funktion: Präsident & Kinderfussball D-F Name: Graf Hermann Wohnadresse: Unter Bendlehn 12, 9042 Speicher

Funktion: Spiko-Präsident Name: Forrer Urs Wohnadresse: Teufenerstrasse 27, 9042 Speicher

Funktion: Beisitzer 2. Mannschaft Name: Bänziger Stefan Wohnadresse: Sägli 8 9043 Trogen

Funktion: Vizepräsident Name: Huber Christian Wohnadresse: Bergstrasse 25, 9043 Trogen

Funktion: Aktuarin Name: Hofer Jeannette Wohnadresse: Dorf 8, 9042 Speicher

Funktion: Juniorenobmann A-C Name: Schacher Ralph Wohnadresse: Steinegg 5, 9042 Speicher

Funktion: Kassier Name: Bollhalder Bruno Wohnadresse: Schmiedgasse 2, 9212 Arnegg

Funktion: Beisitzer 1. Mannschaft Name: Bélat Gérard Wohnadresse: Rickstrasse 52, 9037 Speicherschwendi

Funktion: Werbung Name: Scarpella Marco Wohnadresse: Herbrig 33, 9042 Speicher

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DORFTURNIER 2009 



Turnier-Reglement



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Die SpielerInnen mĂźssen in Ăź Speicher oder Trogen wohnen, arbeiten oder einem Verein angehĂśren. Pro Mannschaft dĂźrfen zwei Ăś Ăź SpielerInnen mitmachen, die diese Anforderungen nicht erfĂźllen.  Ăź 

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 Proteste; 37., 3; ; 9C< /; < /7;  !37=< /77+-2=6 ; < : 3< < /7/6 &93/5 , /3./: '=: 73/: 5 /3< =71+7B =6 /5 ./7

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20. / 21. Juni 2009 Sportanlage Buchen, Speicher Anmeldungen und Fragen an : Patrick Keel, Rehetobelstrasse 30, 9000 St.Gallen (Tel. 079 / 472 22 24) dorfturnier@fcspeicher.ch oder www.fcspeicher.ch

Ganzer Tag mit Festwirtschaft und am Samstag-Abend Unterhaltung mit den

Zipfi Zapfi Buam

Doppelpass Nr. 02 (2008 / 2009)  

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