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Ausgabe Nr. 16 Saison 2018/19

HEIMSPIEL

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FC AARAU FC WINTERTHUR Freitag, 12. April 2019, 20.00 Uhr

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Aktuell

Das Brügglifeld wird wieder zur Festung SARAH RÖLLI

ler, während die Aufstiegsrivalen LausanneSport (17) und Winterthur (12) an Terrain einbüssten. Die Eulachstädter mussten die Aarauer Verwandlung vor einem knappen Monat schon am eigenen Leib erfahren, als das jüngste Aufeinandertreffen vor der eigenen Anhängerschaft mit einer 0:1-Niederlage endete – dank des ersten Treffers von Abwehrspieler Nicolas Bürgy im FCA-Trikot. Am letzten Samstag siegte Aarau zu Hause gegen den FC Vaduz dank eines Doppelpacks von Topskorer Varol Tasar (acht Tore, acht Assists) und eines erneuten Treffers von «Joker» Goran Karanovic mit 3:0. Eine Erlösung für Tasar, der die persönliche Torflaute nach sieben Partien zu beenden vermochte. Derweil durfte sich Karanovic seinen sechsten Ligatreffer im zwölften Einsatz für den FC Aarau notieren lassen. Damit wurde auch der höchste Aarauer Saisonsieg vom 11. November 2018 egalisiert, als die Brügglifeld-Elf gegen den FC Rapperswil-Jona mit dem identischen Ergebnis siegreich geblieben war. Bei einem weiteren Heimsieg würde Aarau – zumindest für eine Nacht – mit dem Tabellenzweiten vom FC Lausanne-Sport gleichziehen. Die Waadtländer stehen erst am morgigen Samstag zu Hause gegen den FC Wil im Einsatz.

Haben die Aarauer Spieler auch heute Grund zum Jubeln?

Erinnern Sie sich an die letzte Aarauer Niederlage im Stadion Brügglifeld? Am 7. Oktober 2018, vor mehr als einem halben Jahr, mussten sich die Schützlinge von Cheftrainer Patrick Rahmen letztmals vor heimischer Kulisse geschlagen geben – 2:3 gegen den heutigen Kontrahenten aus Winterthur. Damals war ein Doppelschlag von Captain Elsad Zverotic – jeweils assistiert von Varol Tasar – nicht ausreichend, weil «Winti» dank Toren von Seferi, Sliskovic und Wild gleich dreimal jubelte. Inzwischen sind die Aarauer seit neun Heimspielen ungeschlagen und haben sich so auch auf den zweiten Rang in der Heimtabelle (mit 26 Punkten) verbessert. Nur Leader Servette (32) war im eigenen Stadion noch erfolgreicher. Die Grenats sind auch die einzige Equipe, die dem Aarauer Steigerungslauf in den letzten Monaten etwas entgegenzusetzen hatten – seit dem Jahreswechsel sicherten sich beide Vereine jeweils 21 Zäh-

Patrick Haller

14.–18. April 2019

29. Runde – Brack.ch Challenge League Aarau – Winterthur Lausanne-Sport – Wil Schaffhausen – Rapperswil-Jona Servette – Chiasso Vaduz – Kriens

Fr, Sa, Sa, So, So,

12.04. 13.04. 13.04. 14.04. 14.04.

20:00 17:00 17:30 16:00 16:00

Der FC Aarau begrüsst alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen FCAJuniorencamps mit ihren Begleitpersonen zum heutigen Spiel. Wir wünschen euch viel Spass im Brügglifeld sowie ab Sonntag eine schöne und unvergessliche Trainingswoche im Schachen.

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Letztes Heimspiel

FOTOS: SARAH RÖLLI

Steigerungslauf mit 3 Punkten belohnt

6. April 2019, Brack.ch Challenge League, 28. Runde: FC Aarau – FC Vaduz 3:0 (0:0) Brügglifeld. – 3123 Zuschauer. – SR: Piccolo. – Tore: 64. Tasar (Neumayr) 1:0. 81. Tasar (Karanovic) 2:0. 93. Karanovic (Tasar) 3:0. – FC Aarau: Nikolic; Giger, Leo, Bürgy, Obexer; Jäckle (90. Hammerich), Zverotic; Tasar, Neumayr (87. Pepsi), Schneuwly (59. Karanovic); Maierhofer (46. Misic). – FC Vaduz: Büchel; Bühler (73. Babic), Puljic, Göppel; Brunner (48. Vitija), Sele, Gajic, Antoniazzi; Lüchinger (65. Muntwiler), Frick (46. Dossou); Sutter. – Platzverweis: Gajic (50.). Mit einer Kampagne in diesem Monat spannen das Schweizerische Rote Kreuz Kanton AarΑDXund der FC Aarau zusammen (siehe Inserat nebenan). Aus diesem Anlass lud der FCA die Geschäftsleitung und freiwillige Helfer des SRK am letzten Samstag zum Matchbesuch mit vorgängigem Apéro ins Brügglifeld ein. – Danke für euren Besuch!

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Jhrg.

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1 Raphael Spiegel

TH 1992

2 Marco Thaler

VE 1994

2 Nicolas Stettler

VE 1996

4 Nicolas Schindelholz

VE 1988

4 Sead Hajrovic

VE 1993

5 Giuseppe Leo

VE 1995

5 Julian Roth

VE 1998

8 Olivier Jäckle

MF 1993

6 Ousmane Doumbia

MF 1992

ST 1996

7 Luka Sliskovic

ST 1995

10 Gianluca Frontino

9 Varol Tasar

MF 1989

8 Eris Abedini

MF 1998

13 Elsad Zverotic

MF 1986

10 Roberto Alves

MF 1997

14 Nicolas Bürgy

VE 1995

11 Luca Radice

MF 1987 MF 1999

15 Marco Schneuwly

ST 1985

14 Patrick Sutter

19 Stefan Maierhofer

ST 1982

15 Valon Hamdiu

VE 1998

21 Mats Hammerich

MF 1998

17 Taulant Seferi

MF 1996 VE 1999

23 Djordje Nikolic

TH 1997

19 Enrique Wild

24 Petar Misic

MF 1994

20 Marin Cavar

VE 1999

25 Goran Karanovic

ST 1987

21 Remo Arnold

MF 1997

27 Linus Obexer

VE 1997

22 Karim Gazzetta

MF 1995

29 Martin Liechti

MF 1998

23 Granit Lekaj

VE 1990

31 Yvan Alounga

ST 2002

25 Mark Lepik

ST 2000

32 Markus Neumayr

MF 1986

27 Tobias Schättin

VE 1997

33 Norman Peyretti

MF 1994

28 Marc Schmid

VE 1999

34 Raoul Giger

VE 1997

29 Gabriel Isik

VE 1999

44 Damir Mehidic

VE 1992

30 Rijad Saliji

MF 1999

47 Patrick Rossini

ST 1988

31 Denis Markaj

VE 1991

53 Gezim Pepsi

MF 1998

32 Liridon Mulaj

MF 1999

77 Miguel Peralta

MF 1995

33 Davide Callà

MF 1984

99 Mickael Almeida

ST 1999

36 Bojan Milosavljevic

TH 1998

Cheftrainer Patrick Rahmen

1969

Cheftrainer Ralf Loose

1963

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Rolf Osterwalder

FCA-ARCHIV

Kein Ausschlafen nach dem Cupsieg

Vor 30 Jahren beendete mit Rolf Osterwalder ein ganz Grosser der Aarauer Clubhistorie seine Aktivkarriere. Der Libero mit Offensivdrang feierte mit dem FC Aarau Aufstieg und Cupsieg, und er wurde 1985 zum besten Schweizer Fussballer gewählt. HEIMSPIELRedaktor Daniel Angelini besuchte die FCA-Legende zuhause in Möriken-Wildegg. «Lieber am Freitag, am Mittwoch habe ich Enkeltag», war die Antwort, als ich Rolf Osterwalder zwei Termine für das Gespräch vorschlug. So führte mich also der Mittagsspaziergang an den Rand des Dorfes, wo mich der ehemalige FCA-Captain bereits erwartete.

Rolf Osterwalder gehörte in den 1980er-Jahren zu den besten Fussballern des Landes und ist vielen FCA-Fans auch heute noch ein Begriff. Vom FC Rohr in die Nationalliga B «Als kleiner Bub war ich in der Jugi und begann erst spät mit dem Fussballspielen. Mit 14 trat ich den B-Junioren des FC Rohr bei», erinnert sich Rolf Osterwalder an die Anfänge. Zwei Jahre später wechselte er in die Nachbarstadt zu den Inter-Junioren. «Mein Vater kannte den FCA-Vizepräsidenten Eddy Kaufmann vom Kunstturnen her. So kam der Kontakt zustande.» Im gleichen Jahr stiess

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FCA-ARCHIV

Rolf Osterwalder

Mit Christian Constantin bei Xamax Der Aufwand lohnte sich, denn nach Abschluss seiner KV-Lehre kam ein Angebot von Xamax, wohin der 20-Jährige dann wechselte. Auch in Neuenburg war man noch weit entfernt von einem Profibetrieb. Gilbert Gress wirkte als Spielertrainer, und mit JeanClaude Richard stand gerade mal ein einziger Profi im Kader. Im Verlauf seiner fünf Jahre, die er in Neuenburg verbrachte, hatte er diverse Mitspieler, die auch heute noch bekannte Grössen im Schweizer Fussball sind: Michel Decastel, Christian Gross, Hanspeter «Bidu» Zaugg, Philippe Perret oder Lucien Favre. Und dann war da noch ein Torhüter namens Christian Constantin. «Er war ein Kämpfer, der sich nicht schonte. Egal, wie die Bodenverhältnisse waren, er warf sich jedem Gegner entgegen, auch wenn er tief im Sumpf landete», beschreibt Osterwalder den heutigen Sion-Präsidenten. «Trotz seines Kampfgeistes kam er aber nicht an den arrivierten Goalies wie Hans Küng oder Hans Stemmer vorbei. Er brachte es auf rund 30 Einsätze in der Meisterschaft.» Ganz im Gegensatz zu Osterwalder, der es von 1975 bis 1980 auf 121 Meisterschaftsspiele brachte und dabei als Verteidiger immerhin acht Tore erzielte. Besonders in Erinnerung aus seiner Zeit bei den Rot-Schwarzen blieb ihm aber der

Rolf Osterwalder, Ruedi Zahner (mit Pokal), Max Richner und Roger Hegi auf dem Balkon des Aarauer Rathauses anlässlich der Aufstiegsfeier 1981.

auch Raimondo Ponte zur Mannschaft; ein Jahr später folgte Roger Hegi. Damit war die Achse, die in der Folge das Spiel des FC Aarau bestimmen sollte, komplett. Bereits im Alter von 17 Jahren durfte «Haas», wie er von seinen Kollegen gerufen wurde, erste Erfahrungen im Fanionteam machen. Trainer Werner Olk bot ihn, Hegi und Ponte für einige Spiele auf – und ab 1972 gehörten sie zum Stamm der NLB-Mannschaft. Zu jener Zeit gab es in der Schweiz noch keinen Profibetrieb. Alle Spieler arbeiteten tagsüber oder machten nach der Schule eine Lehre. «Wir trainierten vier Mal in der Woche, immer am Abend um 18.30 Uhr. Das bedeutete, dass ich nach der Arbeit mit dem Velo von Rohr ins Brügglifeld fuhr und nach dem Training ziemlich erschöpft wieder heimzu radelte.»

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Rolf Osterwalder

FCA-ARCHIV

Cup-Halbfinal vom 16. April 1979 auf der Charmilles in Genf: «Wir führten mit Christian Constantin im Tor gegen Servette bis kurz vor Schluss durch Hanjo Weller und JeanRobert Rub 2:1, ehe dem Holländer Piet Hamberg doch noch der Ausgleich gelang. In der Nachspielzeit zerstörte Hamberg schliesslich mit seinem zweiten Tor unseren Traum vom Cupfinal. Das war eine grosse Enttäuschung.» Dass er nur sechs Jahre später ausgerechnet gegen Xamax doch noch im Cupfinal stehen würde, hätte «Haas» sich damals wohl kaum träumen lassen. Die Rückkehr nach Aarau Mit 25 Jahren entschloss sich Rolf Osterwalder, nach Aarau zurückzukehren. «Ich hatte zwar Angebote aus St. Gallen und Lausanne, aber diese waren zu wenig gut. Da ging ich lieber in die Nationalliga B und legte den Schwerpunkt auf meinen Beruf. Vorstandsmitglied Peter Mondelli half mir bei der Suche nach einer Stelle. So arbeitete ich fünf Jahre mit einem Vollpensum auf der Hypothekarbank Lenzburg. Das Training fand weiterhin am Abend statt, sodass es nicht schwierig war, Beruf und Sport miteinander zu verbinden. Auf der Bank wussten die meisten meiner Kollegen und Kolleginnen gar nicht, was ich neben der Arbeit noch machte. Nach dem grössten Erfolg, dem Cupsieg am Pfingstmontag 1985, feierten wir bis um 2 Uhr nachts in Aarau – und am Dienstagmorgen war ich pünktlich um 7 Uhr wieder in der Bank!»

Höhepunkt einer erfolgreichen Karriere: FCA-Captain Rolf Oster walder stemmt auf dem Aargauerplatz die Trophäe für den Cupsieg 1985 in die Höhe.

Dieser Cupsieg war, zusammen mit dem Aufstieg in die Nationalliga A ein Jahr nach der Rückkehr aus Neuenburg, natürlich der grösste Erfolg von Rolf Osterwalder, zumal er als Captain des Teams die Trophäe aus den Händen von Bundesrat Kurt Furgler entgegennehmen durfte. Besonders gerne erinnert er sich aber auch an die Wahl zum «Fussballer des Jahres»: «Dieser Titel bedeutet mir extrem viel, weil die Wahl von Trainern und Spielern vorgenommen wurde, von absoluten Fachleuten also. Kommt dazu, dass ich

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Rolf Osterwalder

FCA-ARCHIV

bis heute der einzige Spieler bin, der diesen Titel gewonnen hat, ohne ein einziges Länderspiel absolviert zu haben.Âť Dass er zwar Aufgebote fĂźr die B-Nationalmannschaft und die Olympia-Auswahl, aber nie fĂźr die ÂŤrichtige NatiÂť bekommen hat, ist fĂźr Osterwalder kein Problem. ÂŤIch habe 13 Jahre Nationalliga A gespielt, und zu meiner Zeit gab es halt einfach einige, die noch besser waren. Ausserdem ist es schwierig, in den Fokus der Verantwortlichen zu rĂźcken, wenn dein Club nicht ständig um die Meisterschaft mitspielt. Aber es ist absolut okay so.Âť Hitzfeld und die Professionalisierung Erst mit der Verpflichtung von Ottmar Hitzfeld als Trainer begann auch beim FC Aarau die Professionalisierung. Es fanden Trainings am Nachmittag um 15.30 Uhr statt, ab und zu sogar am Morgen. Im Alter von 30 Jahren wechselte Rolf Osterwalder zum Bankverein, wo er ungefähr ein 80%-Pensum bewältigte. So konnte er weiterhin Beruf und Fussball unter einen Hut bringen. Und noch einmal erlebte er Tiefpunkte und HĂśhepunkte, wie sie nur der Sport bieten kann. Im FrĂźhling 1987 stand eine Verkleinerung der Nationalliga A an, und der FC Aarau musste hart um seinen Platz in der obersten Spielklasse kämpfen. ÂŤWir verloren in Lugano wegen eines Gegentores kurz vor Schluss unglĂźcklich 0:1 und mussten im Heimspiel dann dieses HanGLFDSZHWWPDFKHQ*HWUDJHQYRQžEHUÉ‹ Fans steigerten wir uns in einen Rausch und liessen den Tessinern keine Chance.Âť Ein Jahr später, als der Wechsel von Hitzfeld zu den Grasshoppers bereits feststand, kam es in der letzten Runde ausgerechnet im Hardturm zum entscheidenden Spiel. Mit einem Sieg hätte der FC Aarau sogar noch GHQ7LWHOKROHQN¸QQHQGRFKYRUUXQGÉ‹ Zuschauern, die meisten aus dem Aargau,

Nahe am Meistertitel in der Saison 1987/88.

setzte es ein knappes 1:2 ab – der Traum war geplatzt. In Erinnerung bleibt aber weniger das Ergebnis als die Tatsache, dass die Gästefans kurzerhand die Autobahn als Parkplatz benßtzten, weil schon lange vor Spielbeginn der Verkehr total zum Erliegen gekommen war. Das letzte Jahr Nach Hitzfeld ßbernahm der Pole Hubert Kostka die Trainingsleitung im Brßgglifeld. Nach einem ansprechenden Saisonstart lief es immer harziger, sodass noch vor der Winterpause die Entlassung Kostkas verkßndet wurde. Eigentlich hatten wir eine gute Mannschaft zusammen, aber es lief einfach nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir hätten mit diesem Kader, in dem Adrian Knup, Christian Matthey oder RenÊ van der Gijp figurierten, die Finalrunde erreichen mßssen. Schliesslich schafften wir unter Wolfgang

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Rolf Osterwalder

DANIEL ANGELINI

Frank den Ligaerhalt, und ich erreichte zum Abschluss meiner Karriere noch einmal den Cupfinal, wo wir allerdings gegen Hitzfelds GC verloren.» Das letzte Profispiel von Rolf Osterwalder fand am 14. Juni 1989 im Brügglifeld statt. Chiasso hiess der Gegner vor 1900 Zuschauern, und dank einem Hattrick von Matthey und einem Tor von Knup verabschiedete sich der langjährige FCA-Captain immerhin mit einem Sieg vom Profifussball. Die Zeit danach Der FC Lenzburg war Osterwalders erste Trainerstation. Nach zwei Jahren in der 3. Liga schaffte er als Spielertrainer den Aufstieg und wechselte nach weiteren vier Saisons zum Erstligisten Muri, wo er zwei Spielzeiten als Trainer wirkte. Zwischenzeitlich hätte er als Trainer in die NLB zum FC Baden wechseln können, doch er hatte sich als 35-Jähriger für die berufliche Laufbahn entschieden – und dabei blieb er. «Ich war immer ein Sicherheitsmensch. Die Risiken einer Trainerkarriere erschienen mir zu gross. Niemals hätte ich den Spatz in der Hand gegen die Taube auf dem Dach eingetauscht.» Mit 62 Jahren beendete «Haas» dann seine Arbeit auf der Bank und geniesst seither sein Leben im Ruhestand. Seine Enkel sind ihm

sehr wichtig; daneben lernt er etwas Englisch, liest gerne Krimis, treibt viel Sport und hat damit begonnen, Akkordeon zu spielen. Im Brügglifeld war Rolf Osterwalder schon länger nicht mehr, er verfolgt allerdings den FCA immer noch via Medien und freut sich sehr, dass es Patrick Rahmen geschafft hat, nach dem miserablen Saisonstart die Mannschaft auf den richtigen Weg zu bringen. «Da sieht man, wie wichtig es ist, dass die Chemie in der Mannschaft stimmt. Heute ist auch ein Fussballklub ein normaler Arbeitgeber, bei dem Angestellte kommen und gehen. Aber ohne Zusammengehörigkeitsgefühl können auch heute keine grossen Erfolge gefeiert werden. Früher war es vielleicht familiärer, weil wir alle aus einem Umkreis von 20 Kilometern kamen. Wir spielten damals nicht fürs grosse Geld, aber zusammen mit dem Beruf hatten wir doch ein gutes Einkommen. Ich habe immer noch Kontakt mit vielen ehemaligen Teamkollegen. Erst im Januar organisierte ich mit Raimondo Ponte in Windisch ein Treffen, an dem 15 Spieler aus der Saison 1973/74 teilgenommen haben.»

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SARAH RÖLLI

Eulachstädter auf Formsuche Luca Radice gehört zu den Routiniers und Leistungsträgern beim FC Winterthur.

von Torhüter Raphael Spiegel, der durch die Abwehrspieler Sead Hajrovic und Granit Lekaj unterstützt wird, über das Mittelfeld mit Super-League-Erfahrung (dank Remo Arnold und Davide Callà) bis zur treffsicheren Sturmspitze um Taulant Seferi. Der Ex-Wohler traf in dieser Spielzeit schon acht Mal ins Schwarze. Daneben spielt auch Luka Sliskovic seine bislang beste Saison, oftmals durch Zuspiele der beiden Ex-FCA-Spieler Davide Callà und Luca Radice gefüttert, welche sich jeweils schon elf Skorerpunkte notieren lassen konnten. Die Winterthurer dürften froh sein, dass die beiden Schlüsselspieler Hajrovic und Radice nach ihrer abgesessenen Gelbsperre wieder zur Verfügung stehen, während ein Einsatz von Callà aufgrund eines Bänderrisses fraglich ist.

Der FC Winterthur kämpft um den Anschluss an die Spitzenplätze in der Brack.ch Challenge League – nur eines der letzten sieben Meisterschaftsspiele konnten die Eulachstädter für sich entscheiden. Dennoch zählen sie zu den positiven Überraschungen in dieser Saison, nachdem es in der vergangenen Spielzeit nur zum neunten Schlussrang gereicht hatte. Im Sommer 2018 wurde der ehemalige FCSG-Trainer Ralf Loose als neuer Übungsleiter vorgestellt, nachdem er nach mehreren Engagements in Deutschland (Augsburg, Dynamo Dresden, Preussen Münster und Sportfreunde Siegen) zuletzt während knapp drei Jahren ohne Anstellung gewesen war. Auf dem Transfermarkt wurden Akteure in allen Mannschaftsteilen verpflichtet, welche sich rasch zu wichtigen Eckpfeilern im neuen Teamgefüge entwickelten. Angefangen

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Fr. 2.– Marin Andrijasevic, Oberentfelden Jan-Olav Boeriis, Buchs Christian Gerber, Windisch Hans Hufschmied, Wohlen Denise Lehner, Gränichen Heinz NÜthiger, Kßttigen Marcel Petermann, Aarau Florin Rohrer, KÜlliken Reto Sommer, SchÜftland

Janine Weiss, Gränichen Bruno Werfeli, Bottenwil Adrian Windisch, Rupperswil

Mit Ihrer Teilnahme nehmen Sie die Chance wahr, bei der Verlosung von interessanten Preisen zu den glßcklichen Gewinnern zu gehÜren. Bitte fßllen Sie im Talon den Betrag ein, den Sie pro Tor des FC Aarau in der Saison 2018/19 (Meisterschaft und Cup) bezahlen mÜchten. Der Mindestbetrag ist Fr. 2.– (nur ganze FrankenBeträge). Alle Teilnehmenden werden während der ganzen Saison in der Matchzeitung aufgefßhrt. Die Rechnungsstellung erfolgt nach dem letzten Saisonspiel (Juni 2019). Senden Sie bitte den ausgefßllten Teilnahmetalon an die FCAGeschäftsstelle (Post/Mail).

Zwischenstand: Fr. 12 450.– Anzahl Tore: Betrag pro Tor:

50 Fr. 249.–

FC Aarau AG Goalgetter Trophy Postfach 2738 5001 Aarau Mail: info@fcaarau.ch

Teilnahme Heizmann Goalgetter Trophy 2018/19 Ich erkläre mich bereit, folgenden Betrag pro erzieltes Tor des FC Aarau in der Saison 2018/19 (Meisterschaft und Schweizer Cup) zu bezahlen:

Fr.

.–

Firma oder Verein Vorname/Name Strasse/Nr. PLZ/Ort Datum

E-Mail Unterschrift

Rechnung elektronisch an meine E-Mail-Adresse Rechnung per Post mit Einzahlungsschein

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10.04.19 09:14


Übersicht

Brack.ch Challenge League Rangliste

Torschützen

1. Siegrist 2. Turkes 3. Castroman Chagas

1.

Servette

28 17

7

4

64 : 25

58

2.

Lausanne-Sport

28 11 14

3

44 : 28

47

3.

Aarau

28 13

5 10

47 : 41

44

4.

Winterthur

28 12

7

9

41 : 38

43

Zuschauer

5.

Wil

28

9 10

9

28 : 32

37

Team (Anzahl Spiele)

6.

Kriens

28

7 13

8

40 : 43

34

7.

Vaduz

28

8

8 12

37 : 49

32

8.

Chiasso

28

7

8 13

36 : 52

29

9.

Schaffhausen

28

7

8 13

34 : 52

29

10.

Rapperswil-Jona

28

7

4 17

34 : 45

25

Spielplan FC Aarau in der Rückrunde

Kriens Rapperswil-Jona Schaffhausen Servette

1. Winterthur (14) 2. Lausanne-Sport (14) 3. Servette (13) 4. Aarau (14) 5. Vaduz (14) 6. Kriens (14) 7. Rapperswil-Jona (15) 8. Wil (14) 9. Schaffhausen (14) 10. Chiasso (14)

Hinrunde

Aarau – Wil

3:1 (2:0)

Schneuwly, Neumayr, Jäckle

2:0

Rapperswil-Jona – Aarau

1:2 (0:1)

Tasar, Neumayr

2:1

Aarau – Chiasso

1:0 (0:0)

Maierhofer

1:2

Vaduz – Aarau

2:0 (1:0)

Spieler

2:1

Aarau – Servette

3:3 (2:0)

Neumayr (2), Misic

0:2

Lausanne-Sport – Aarau

0:0

1:1

Winterthur – Aarau

0:1 (0:1)

Bürgy

3:1

Aarau – Schaffhausen

3:2 (3:2)

Maierhofer, Jäckle, Zverotic

3:1

Kriens – Aarau

2:2 (2:0)

Karanovic (2)

1:2

Aarau – Vaduz

3:0 (0:0)

Tasar (2), Karanovic

3:1

1. Varol Tasar 2. Stefan Maierhofer 3. Goran Karanovic 4. Olivier Jäckle 5. Markus Neumayr Elsad Zverotic 7. Petar Misic 8. Mickael Almeida 9. Linus Obexer 10. Marco Schneuwly 11. Nicolas Bürgy 12. Raoul Giger 13. Martin Liechti Edmond Ramadani 15. Norman Peyretti

Aarau – Winterthur

Fr, 12.04. 20:00

Brügglifeld

2:3

Wil – Aarau

Mo, 22.04. 14:30

IGP Arena

2:0

Servette – Aarau

Sa, 27.04. 19:00

Stade de Genève

3:1

Aarau – Lausanne-Sport

Sa, 04.05. 20:00

Brügglifeld

2:2

Schaffhausen – Aarau

Sa, 11.05. 17:30

LIPO Park

1:3

Aarau – Kriens

Mi, 15.05. 20:00

Brügglifeld

0:2

Chiasso – Aarau

Do, 23.05. 20:00

Comunale Riva IV

2:3

Aarau – Rapperswil-Jona

So, 26.05. 16:00

Brügglifeld

3:0

16 12 10 10

Total

Ø

50 300 44 129 39 501 39 699 20 470 19 921 20 042 16 340 15 445 7 197 273 044

3 593 3 152 3 039 2 836 1 462 1 423 1 336 1 167 1 103 514 1 950

Skorerliste FC Aarau Tore Assists

8 9 6 4 4 4 3 3 0 2 1 0 1 1 0

8 3 2 4 2 2 3 1 4 1 2 2 0 0 1

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Profile for FC Aarau

Saison 2018/19 Ausgabe 16 (FC Aarau – FC Winterthur, 12. April 2019, HEIMSPIEL)  

Saison 2018/19 Ausgabe 16 (FC Aarau – FC Winterthur, 12. April 2019, HEIMSPIEL)  

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