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Ausgabe Nr. 13 Saison 2015/16

HEIMSPIEL

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Co-Hauptsponsor

Ausr端ster

FC Aarau FC Le Mont LS Sonntag, 28. Februar 2016, 15.00 Uhr


AKTUELL

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Der FC Aarau ist mit fünf Punkten aus drei Spielen ordentlich in die zweite Saisonhälfte gestartet. Zugleich wurde die rote Laterne an die Konkurrenz abgegeben – auch wenn der heutige Gegner aus Le Mont-sur-Lausanne und der FC Schaffhausen nur aufgrund eines schlechteren Torverhältnisses hinter der Brügglifeld-Elf klassiert sind. Allgemein ist die untere Tabellenhälfte der Brack.ch Challenge League hart umkämpft: Während Lausanne an der Spitze bereits neun Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger aus Wil aufweist, sind die Equipen zwischen Rang 5 und 10 nur durch zwei mickrige Zähler getrennt. Umso wichtiger ist es, dass die Schützlinge von Chefcoach Marco Schällibaum nach dem elften Unentschieden in der laufenden Spielzeit (0:0 bei Xamax) im heutigen Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten aus dem Waadtland siegreich sind, um sich ein kleines Polster auf die hintersten Plätze zu erarbeiten. Zweimal war Le Mont in den vergangenen Monaten schon zu Gast im Brügglifeld, zweimal Torschützenliste der aktuellen FCA-Spieler

1. Sandro Burki 2. Igor Nganga 3. Sven Lüscher 4. Juan Pablo Garat Luca Radice 6. Carlinhos 7. Daniele Romano 8. Mart Lieder 9. Ridge Mobulu 10. Olivier Jäckle Bruno Martignoni Patrick Rossini

Pflichtspiele

Tore

334 149 109 131 76 23 43 19 15 121 52 3

23 18 15 10 10 5 4 3 2 1 1 1

SARAH RÖLLI

Ein Kämpferherz mit Skorerqualitäten

Bevorstehendes Jubiläum im FCA-Dress: Igor Nganga. setzte sich Aarau durch – sowohl in der Meisterschaft (2:1) als auch im Schweizer Cup (2:0). Aller Voraussicht nach wird unser Aussenverteidiger Igor Nganga heute Nachmittag zu seinem 150. Einsatz im FCA-Trikot kommen. Der 28-jährige Kongolese war im Sommer 2011 von Schaffhausen nach Aarau gewechselt und avancierte dank seines grossen Kämpferherzens und seiner offensiven Spielweise schnell zum Publikumsliebling. Erst vor zwei Wochen war er mit seinem dritten Doppelpack für den FC Aarau massgeblich am 2:1-Auswärtssieg in Chiasso beteiligt, gleichbedeutend mit dem allerersten Aarauer Vollerfolg in der Fremde seit rund zehn Monaten. Aus dem aktuellen Kader hat einzig Sandro Burki mehr Tore für den FCA erzielt als Nganga, wobei der langjährige Captain auch mehr als doppelt so viele Spiele absolvierte. Patrick Haller


LETZTES HEIMSPIEL

FOTOS: SARAH RÖLLI

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Telegramm vom 6. Februar 2016

FC Aarau – FC Biel/Bienne 1:1 (1:1) 3206 Zuschauer. – Tore: 34. Karlen 0:1. 39. Rossini 1:1. FC Aarau: Russo; Nganga, Besle, Garat, Jaggy; Burki; Peralta, Jäckle, Carlinhos (84. Josipovic), Romano (72. Lieder); Rossini (84. Mobulu).


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Neue Website sorgt für Quantensprung Anfang Februar, pünktlich auf den Rückrundenstart, lancierte der FC Aarau seinen neuen Internetauftritt auf www.fcaarau.ch. Die neue Website überzeugt mit vielen erweiterten Inhalten und Services, verbunden mit multimedialen Elementen sowie einer zeitgemässen Design- und Programmierumsetzung für Computer, Tablets und Smartphones. Was lange währt, wird endlich gut! In den letzten Monaten war im Hintergrund intensiv an der Realisierung einer modernen Website gearbeitet worden, sodass der Club seit we-

nigen Wochen mit einem erfrischenden Internetauftritt punkten kann. Dieser hat die bisherige, seit zehn Jahren betriebene Website abgelöst und gilt sowohl aus inhaltlicher als auch aus technischer Sicht als Quantensprung im Vergleich zum bisherigen Angebot. Beim Aufbau orientierten sich die Verantwortlichen am Stil von Newsportalen, wodurch Bilder und andere grafische Elemente viel stärker gewichtet wurden. Auch sorgen grosse Schriften für eine verbesserte Les-

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barkeit – nicht nur bei den kategorisierten Nachrichten. Im Zentrum steht jeweils das aktuelle Spiel mit eigener Übersichtsseite, wo alle passenden Artikel und Fakten gesammelt werden. Bei der 1. Mannschaft bieten Portraitfotos und individuelle Texte einen Mehrwert, während historische Aufnahmen in den beiden Hauptrubriken «Club» und «Stadion» dominieren. Ausserdem wurden Service-Angebote wie Marketing, Medien oder Ticketing vergrössert sowie die Präsenz von Sponsoring-Partnern erweitert. Komplett überarbeitet wurde auch der bisherige Online-Fanshop, der durch Artikelgruppen und professionelle Bilder aufgewertet worden ist. Ein optimales Surferlebnis ist dank eines responsiven Designs unabhängig vom genutzten Endgerät garantiert, weil sich die Internetseite automatisch an die Auflösung von Tablets und Smartphones anpasst.

Dabei wurde auch bewusst auf eine schnelle Ladeperformance geachtet. Natürlich sind auch bewährte Dienste (Newsletter, SMSService) weiterhin verfügbar, um die wichtigsten Nachrichten rund um den FC Aarau zu erhalten. Diese werden weiter auch über soziale Medien verbreitet, wo der Club schon seit Längerem mit individuell betreuten Profilen auf Facebook, Instagram, Twitter und YouTube vertreten ist. Bei der Realisierung der neuen FCA-Website wurde auf bewährte Partner vertraut: Die H2G Internetagentur in Aarau um Roland Etter und Samuel Hauser war für Konzept, Layout und Programmierung verantwortlich. Die Inhalte wurden von Patrick Haller – auch zukünftig als Chefredaktor tätig – zusammengetragen, unterstützt durch Bilder und Videomaterial von Sarah Rölli, die den Club seit dieser Rückrunde auch als offizielle Fotografin ins rechte Licht rückt. INSERAT

Impressum FC Aarau AG, Stadion Brügglifeld, Postfach 2738, 5001 Aarau, Tel. 062 832 14 14, Mail: info@fcaarauag.ch oder geschaeftsstelle@fcaarauag.ch – Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo– Fr, 08.30 –11.30 und 13.30 –16.30 Uhr Matchzeitung HEIMSPIEL, Redaktion: Daniel Angelini, Bianca Braun, Remo Conoci, Patrick Haller, Roman Michel, Marcel Petermann, Sarah Rölli, Dario Trost – Mail: matchzeitung@fcaarauag.ch – Inserate: marcom solutions gmbh, Sandra Wehrli, Aarenaustrasse 20, 5000 Aarau, Telefon 062 823 05 42, Mail: sandra.wehrli@marcom-solutions.ch Produktion und Versand: Kromer Print AG, Unterer Haldenweg 12, 5600 Lenzburg, Mail: print@kromer.ch

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PATRICK ROSSINI

SARAH RÖLLI

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«Der Fussball wird zur Hälfte im Kopf entschieden»

Mit seinen Toren soll Patrick Rossini dafür sorgen, dass der FC Aarau möglichst rasch vom Tabellenkeller wegkommt. HEIMSPIEL sprach mit dem 27-jährigen Tessiner Hoffnungsträger, der das Brügglifeld nicht bloss als Durchgangsstation betrachtet. Der Fussball liegt der Familie Rossini im Blut. Alles begann mit Leandro Rossini, dem Grossvater von Patrick Rossini. In den 1960er-Jahren spielte der Torhüter für die AC Bellinzona. Dort gilt der «schwarze Panther» noch heute als Legende. Patrick Rossini startete seine Laufbahn im Alter von vier Jahren beim lokalen Club US Sant’Antonino – unter der Leitung seines Vaters. Gemeinsam mit seinen Geschwistern Diana und Jonathan wuchs er in einer fussballverrückten Tessiner Familie auf. Auch Jonathan – ein Jahr jünger als Patrick – machte seine Leidenschaft zum Beruf und

spielt aktuell bei Savona FBC in der dritthöchsten italienischen Spielklasse. Der gross gewachsene Abwehrspieler galt einst als Perspektivspieler der Schweizer Nationalmannschaft und bestritt vor sechs Jahren unter Ottmar Hitzfeld sein bisher einziges Länderspiel gegen Uruguay. Im Gegensatz zu seinem Bruder mass Patrick Rossini als 16-Jähriger nur knapp 1,60 Meter. «Natürlich war ich durch meine Grösse häufig benachteiligt, andererseits wurde ich DIESES SPIELERPORTRAIT WIRD IHNEN PRÄSENTIERT VON:

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PATRICK ROSSINI

FOTOS: SARAH RÖLLI

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dadurch technisch besser und habe mehr mitgedacht», so Rossini, dem zu dieser Zeit viele Leute rieten, besser mit dem Fussballspielen aufzuhören und einen anderen Beruf anzustreben. Schliesslich fand ein Arzt heraus, dass Rossini an einer Gluten-Allergie leidet. Dank entsprechender Behandlung wuchs er innert zweier Jahre noch rund 20 Zentimeter. Als 17-Jähriger debütierte Rossini für die AC Bellinzona in der Challenge League. In den folgenden Monaten blieb es jedoch bei wenigen Einsätzen, sodass er eine Luftveränderung anstrebte und schliesslich im Nachwuchs des italienischen Spitzenclubs +PVGT /CKNCPF NCPFGVG $GK FGP 0GTC\\WTTK|  hinterliessen vor allem die Infrastruktur und die Trainingsbedingungen einen nachhaltigen Eindruck bei Rossini. Zurück in der Schweiz machte er mit einer hervorragenden Torquote beim FC Ascona in der 2. Liga Interregional auf sich aufmerksam und wechselte darauf-

hin zurück in die Challenge League zum FC Locarno. Nach einem harzigen Auftakt sowie einem halbjährigen Leihengagement bei italienischen Serie-D-Verein ASDC Borgomanero kam Rossini im zweiten Jahr immer mehr auf Touren und dankte seine vermehrten Einsatzzeiten mit Toren. Im Sommer 2010 zog es Rossini zum FC Schaffhausen, wo er sich endgültig durchzusetzen vermochte – auch wenn die traumhafte Statistik von 69 Toren in 106 Pflichtspielen für die Munotstädter etwas über den harzigen Start hinwegzutäuschen vermag. Damals wurde Schaffhausen vom späteren FCA-Aufstiegstrainer René Weiler trainiert. Dieser setzte Rossini praktisch auf jeder Position ein. «Der Trainer wusste, dass ich immer vollen Einsatz gebe, was mir jeweils die noch freie Position oder eine Jokerrolle einbrachte», erinnert sich Rossini. Im April


13 2011 zog er sich einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu und fiel deswegen fast ein Jahr aus – mit einem aussergewöhnlichen Ergebnis. «Die Verletzung hat vieles in meinem Kopf verändert. Ich wurde freier und konnte mich über kleine Fortschritte freuen», so Rossini. Er glaube, dass Fussball zur Hälfte im Kopf entschieden werde. Er trai-

«René Weiler wusste, dass ich immer vollen Einsatz gebe» nierte seinen Kopf, indem er unzählige Spiele schaute und sich Laufwege und Taktiken einprägte. Das Training schien erfolgreich gewesen zu sein, denn nach seiner Genesung war er massgeblich daran beteiligt, dass Schaffhausen dank zwei Aufstiegen zurück in die Challenge League kehrte. Dort erzielte er in der Saison 2013/14 insgesamt 22 Tore, was ihm den Titel des Torschützenkönigs einbrachte. Und nicht nur: Diese Erfolge öffneten ihm auch die Türe zur Super League, wo er sich dem FC Zürich anschloss. Er habe sich extrem gefreut, zu einem Club mit einer ruhmreichen Geschichte zu wechseln, sei aber rasch mit schwierigen Situationen konfrontiert worden. «In der Super League musst du sofort Resultate bringen, sonst bist du weg.» Im halben Jahr unter Trainer Urs Meier kam Rossini nur zu 13 Teileinsätzen und wurde schliesslich an den FC Lugano ausgeliehen. Dort ging sein Torreigen weiter – mit sieben Goals hatte er massgeblichen Anteil am Wiederaufstieg der Tessiner im vergangenen Sommer. Die Erinnerungen sind noch sehr präsent: «Ich bin sehr stolz, zur Aufstiegsmannschaft gehört zu haben.» Auf die Aufstiegsfreude folgte der Schock: «In den Ferien habe ich im

Internet erfahren, dass mich der FCZ per sofort entlassen hatte», erinnert sich Rossini. Was war passiert? Patrick Rossini war zum Gesicht des «Fremdprämien-Skandals» geworden. Ihm wurde – wie auch Igor Djuric – vorgeworfen, den Ex-Kollegen vom FC Schaffhausen einen namhaften Geldbetrag versprochen zu haben, wenn sie im Spiel gegen Servette gewinnen und damit dem FC Lugano indirekt im Aufstiegskampf helfen würden. Der Urheber wurde zwar nie bekannt, doch war Rossini als «Kontaktperson» beteiligt. Als der Deal aufflog, brach eine mediale Hetzjagd über die beiden Spieler herein, gefolgt von Spielsperren und Bussen. «Ich fand nichts Verwerfliches daran, jemanden mit einer Prämie zu motivieren. Wäre es um eine Niederlage gegangen, hätte ich niemals mitgemacht», sagte Rossini. Dies sah auch die Swiss Football League ein, sodass die Strafen nach einem Rekurs drastisch reduziert wurden. Nicht so jedoch der FCZ, welcher an seiner Kündigung festhielt. Nach drei Wochen der Unklarheit offerierte ihm Lugano einen Vertrag und Rossini entschied sich gegen weitere Angebote, unter anderem aus Aarau. In der Hinrunde traf Rossini vier Mal für die Bianconeri. Dennoch war er im System von Lugano-Trainer Zdenek Zeman nicht gut aufgehoben, sodass im Winter nach einer neuen Lösung gesucht wurde. Eine Einigung mit dem FC Chiasso


PATRICK ROSSINI

ZVG

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war zum Greifen nahe, doch wenige Stunden vor der Unterschrift erreichte Rossini ein Anruf von Raimondo Ponte. «Ich führte Gespräche mit dem Präsidenten, mit dem Trainer und dem Sportchef und spürte sofort ihr Vertrauen», so Rossini. Er sei vom Projekt begeistert gewesen und habe sich deshalb für den FC Aarau entschieden, verbunden mit einer Option für die definitive Übernahme. Begeistert zeigt sich Rossini auch von den FCA-Fans: «Es ist sensationell, wenn du als Letzter der Challenge League an einem Spiel im Winter über 3200 Fans hast, die dich lautstark unterstützen.» In Aarau sieht sich Rossini nicht auf der Durchreise. Er will sich längerfristig hier etablieren; seine Ehefrau Eleonora ist mit den gemeinsamen Kindern Leonardo und Vittoria bereits in die Wohnung in Buchs eingezogen. Mit Eleonora ist Rossini schon seit Jugendjahren zusammen. Immer habe sie ihn unterstützt; auch aktuell ist sie an jedem Spiel anwesend. Und

Sohn Leonardo will nach den Spielen immer auf den Platz kommen, um zusammen mit seinem Vater gegen den Ball zu treten. Beim Gespräch sorgte Rossini selbst für ein passendes Schlusswort: «Ich möchte nicht nur über die Zukunft beim FCA sprechen, sondern mit meinen Leistungen Taten sprechen lassen, um selbst einmal einen wichtigen Platz in der Vereinsgeschichte einzunehmen.» Sarah Rölli Zur Person

Geburtsdatum: 2. April 1988 Grösse: 1.79 m – Gewicht: 75 kg Nationalität: Schweiz Position: Stürmer – Rückennummer: 47 Bisherige Stationen: US Sant’Antonino, AC Bellinzona, Inter Mailand (ITA), FC Locarno, ASDC Borgomanero (ITA), FC Schaffhausen, FC Zürich, FC Lugano Beim FC Aarau seit: Januar 2016


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KADERLISTEN FC Aarau

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FC Le Mont LS

30 81 2 4 5 6 7 9 10 11 13 14 16 19 21 22 23 26 28 29 47

Steven Deana (TH) Francesco Russo (TH) Marco Thaler Kim Jaggy Luca Radice Sandro Burki Daniele Romano Mart Lieder Carlinhos Zoran Josipovic Bruno Martignoni Sven Lüscher Olivier Jäckle Juan Pablo Garat Mats Hammerich Igor Nganga Stéphane Besle Michaël Perrier Miguel Peralta Ridge Mobulu Patrick Rossini

Trainer

Marco Schällibaum

Informationen rund um den FC Aarau: www.fcaarau.ch www.facebook.com/fcaarau

1 18 30 3 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 19 21 22 24 25 26 27 28 29 31

Jonas Omlin (TH) Mike Richard (TH) Maxime Brenet (TH) Elhadji Ciss Emra Mustafi Gilberto Reis Yancoub Meite Orhan Mustafi Sehar Fejzulahi Alexandre Khelifi Bojan Dubajic Daniel Gygax Arthur Njo-Léa Bertrand Ndzomo Matt Moussilou Drilon Paçarizi Xavier Hochstrasser Fabrizio Zambrella François Marque Aurélien Chappuis Alex Gauthier Ibrahim Tall Luis Pimenta Denis Markaj

Trainer

Claude Gross

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FOTOS: PATRICK BREINLINGER

TEAM AARGAU U-21

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Trainingslager in Spanien Hervorragende Bedingungen traf die U-21 des Team Aargau im Trainingslager in Orihuela-Costa (Alicante, Spanien) an. Bei Temperaturen um 22 Grad trainierte die Mannschaft um Cheftrainer Mirko Pavlicevic und dessen Assistent David Fernandez auf den Rasenplätzen des Real Club De Golf Campoamor Resort. Unter der Beobachtung der Traineraugen wurden taktische, spielerische und technische Übungen absolviert. Der Spass durfte natürlich auch nicht fehlen. Zwei Spiele wurden absolviert: Gegen die einheimische Mannschaft von Hercules Alicante erreichte das Team Aargau ein 2:2. Gegen den deutschen Regionalligisten FC 08 Homburg resultierte eine 0:4-Niederlage. Während die einen Spieler auf dem Platz schwitzten, wurden andere im Fitnessraum unter fachkundiger Betreuung von Lorie Nicolas geschlaucht. Spieler, welche angeschlagen waren, konnten die Dienste von Simone Immer in der Physiotherapie in Anspruch nehmen. Vom Hotel wurde uns ein Golfbuggy zur Verfügung gestellt, welcher aber Mitte des Trainingslagers abhanden gekommen ist. Am Ende des Lagers konnte deshalb nur noch der Schlüssel abgegeben werden, da die Suchaktion erfolglos blieb! Die Delfinshow im Oceanogràfic in Valencia rundete das erfolgreiche Trainingslager ab. Patrick Breinlinger 2. Liga Interregional, Gruppe 5 Heimspiele des Team Aargau U-21 in der Rückrunde:

Sa, 05.03. Sa, 19.03. Sa, 02.04. Sa, 16.04. Sa, 30.04. Sa, 14.05. Sa, 28.05.

16:00 16:00 18:00 17:00 16:00 16:00 18:00

FC Subingen FC Rothrist NK Pajde FC Kilchberg-Rüschlikon FC Grenchen SC Zofingen FC Wohlen 2

Ranglistenspitze:

1. Red Star ZH 30 Punkte, 2. Pajde 26, 3. Zofingen 25, 4. Subingen 24, 5. Dulliken 23, 6. Team Aargau 21.


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Fr. 5.– René Bolliger, Zetzwil Dominique de Maddalena, Buchs Erik Lauterbach, Suhr Beatrice Meyer, Derendingen SO Red Lantern Aarau Wolfgang Schibler, Buchs Werner Windlin, Suhr Michael Wälti, Hausen

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Sie unterstützen damit den FC Aarau und nehmen zudem an der Verlosung von interessanten Preisen teil. Füllen Sie im Teilnahmetalon unten den Betrag ein, den Sie pro Punktgewinn des FCA in der Brack.ch Challenge League, Saison 2015/16, bezahlen möchten. Der Mindestbetrag ist Fr. 3.– (nur ganze Franken-Beträge). Die Teilnehmer werden während der ganzen Saison in der Matchzeitung aufgeführt. Die Rechnungsstellung erfolgt nach dem letzten Saisonspiel (Ende Mai 2016).

Talon bitte senden an: FC Aarau AG Punkte-Trophy 2015/16 Postfach 2738 5001 Aarau

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Teilnahme PUNKTE-TROPHY 2015/16 Ich erkläre mich bereit, folgenden Betrag pro Punktgewinn des FC Aarau in der Brack.ch Challenge League, Saison 2015/16, zu bezahlen:

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23 Fr. 134.–

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Rechnung elektronisch an obige E-Mail-Adresse Rechnung per Post mit Einzahlungsschein

Datum

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BRACK.CH CHALLENGE LEAGUE

22 Rangliste

Torschützen

1. Lausanne-Sport

21

14

3

4

44 : 23

45

2. Wil

21

10

6

5

38 : 28

36

3. Winterthur

21

9

4

8

25 : 26

31

4. Neuchâtel Xamax FCS

21

8

5

8

24 : 26

29

5. Biel/Bienne

21

6

7

8

33 : 33

25

6. Wohlen

21

6

7

8

26 : 30

25

7. Chiasso

21

5

9

7

26 : 29

24

8. Aarau

21

4

11

6

19 : 24

23

9. Le Mont LS

21

5

8

8

26 : 33

23

10. Schaffhausen

21

7

2

12

20 : 29

23

Partien des FC Aarau in der Rückrunde

Vorrunde

Aarau – Biel/Bienne

1:1 (1:1)

Rossini

2:3

Chiasso – Aarau

1:2 (0:0)

Nganga (2)

1:1

NE Xamax FCS – Aarau

0:0

Aarau – Le Mont LS

So, 28.02. 15:00

Brügglifeld

2:1

Schaffhausen – Aarau

So, 06.03. 15:00

Breite

1:0

Aarau – Wohlen

Sa, 12.03. 17:45

Brügglifeld

1:1

Aarau – Wil

So, 20.03. 15:00

Brügglifeld

1:1

2:0

Lausanne-Sport – Aarau Mo, 04.04. 19:45

Pontaise

1:1

Aarau – Winterthur

So, 10.04. 15:00

Brügglifeld

1:2

Biel/Bienne – Aarau

Sa–Mo, 16.–18.04.

Tissot Arena

3:1

Aarau – NE Xamax FCS

Mi/Do, 20./21.04.

Brügglifeld

2:1

Le Mont LS – Aarau

Sa–Mo, 23.–25.04.

Sous-Ville, Baulmes

0:0

Winterthur – Aarau

Sa–Mo, 30.04.–02.05. Schützenwiese

1:1

Aarau – Lausanne-Sport Sa–Mo, 07.–09.05.

Brügglifeld

0:3

Wil – Aarau

IGP Arena

0:0

Fr, 13.05.

Aarau – Chiasso

Mo, 16.05.

Brügglifeld

1:1

Wohlen – Aarau

Sa, 21.05.

Niedermatten

0:0

Aarau – Schaffhausen

Fr, 27.05.

Brügglifeld

2:0

1. Roux Lausanne/Wil 2. Marchesano Biel 3. Tadic Schaffhausen 4. Santos Wil 5. Kololli Biel 3. Pak Biel/Lausanne 7. Senger NE Xamax FCS 8. Carlinhos Aarau 3. und 5 weitere Spieler mit je 5 Toren

13 11 9 8 7 7 6 5

Zuschauer Team

1. Lausanne 2. Aarau 3. NE Xamax FCS 4. Winterthur 5. Biel/Bienne 6. Wil 7. Schaffhausen 8. Wohlen 9. Chiasso 10. Le Mont LS

Total

Ø

39 894 34 844 36 067 28 050 23 120 16 010 12 241 9 367 7 015 5 580 212 188

3 627 3 484 3 279 2 550 2 312 1 455 1 224 937 638 558 2 021

Skorerliste FC Aarau Spieler

T

A

1. Carlinhos 2. Sandro Burki Marvin Spielmann 4. Igor Nganga 5. Bruno Martignoni 6. Ridge Mobulu 7. Sven Lüscher 8. Kim Jaggy 9. Mart Lieder Patrick Rossini Petar Sliskovic 12. Olivier Jäckle Miguel Peralta Daniele Romano

5 3 3 2 0 2 1 0 1 1 1 0 0 0

2 3 3 1 3 0 1 2 0 0 0 1 1 1

T=Tore, A=Assists


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Kontakt Stéphane Meyer Lagerhäuser Aarau Postfach 5001 Aarau s.meyer@la-aarau.ch


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Saison 2015/16 Ausgabe 13 (FC Aarau - FC Le Mont LS, 28. Februar 2016, HEIMSPIEL)  

Saison 2015/16 Ausgabe 13 (FC Aarau - FC Le Mont LS, 28. Februar 2016, HEIMSPIEL)  

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