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Ausgabe Nr. 5 Saison 2015/16

HEIMSPIEL

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FC Aarau FC Schaffhausen Samstag, 26. September 2015, 17.45 Uhr


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AKTUELL

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Inzwischen ist das erste Viertel der aktuellen Spielzeit in der Brack.ch Challenge League 2015/16 absolviert. Der FC Aarau kann mit dem neunten Zwischenrang, punktgleich mit dem Schlusslicht aus Le Mont-sur-Lausanne, nicht zufrieden sein. Bemerkenswert ist die aktuelle Ausgeglichenheit in der zweithöchsten Spielklasse – jeder kann jeden schlagen. Dies galt auch bei den bisherigen Aarauer Meisterschaftsspielen, welche allesamt sehr umkämpft waren. Erst am vergangenen Mittwoch kam der FCA beim Tabellenführer aus Lausanne zu einem verdienten Punktgewinn, weil Marvin Spielmann in der Endphase durch einen sehenswerten Direktschuss zum 1:1-Endstand traf. Der 19-jährige Stürmer ist die positive Entdeckung im aktuellen Mannschaftskader – mit drei Treffern und zwei Assists war er an der Mehrheit der Aarauer Ligatore beteiligt. Und im Würth Schweizer Cup durfte er sich ebenfalls schon vier Skorerpunkte (in zwei Spielen) notieren lassen. Beim Auswärtsspiel auf der Pontaise musste sich die Bordoli-Elf einmal mehr vorwerfen lassen, mit den eigenen Chancen fahrlässig umgegangen zu sein. In der Fremde ist Aarau in fünf Anläufen weiterhin sieglos und hat nur zwei Treffer (durch Spielmann) erzielen können; mit acht Meisterschaftstoren stellt der FCA bislang die harmloseste Offensive, zugleich aber auch die beste Defensive (nur zehn Gegentore). Ein weiterer BeBrack.ch Challenge League: 10. Runde

Sa, 26.09. Sa, 26.09. So, 27.09. So, 27.09. Mo, 28.09.

17:45 17:45 15:00 15:00 19:45

Aarau – Schaffhausen Chiasso – Lausanne-Sport Biel/Bienne – NE Xamax FCS Le Mont LS – Wohlen Wil – Winterthur

GERRY FREI

Die Entdeckung des ersten Viertels

Marvin Spielmann ist der aktuell treffsicherste Aarauer.

weis für die Ausgeglichenheit in der Liga. Zurzeit ist Aarau seit vier Pflichtspielen ungeschlagen, was ein kleiner Lichtblick nach der harten Landung in der Challenge League darstellt. Dass der Absteiger nach einem Saisonviertel aber erst einen Dreier (2:1Heimsieg gegen Xamax) auf dem Konto hat, darf den Ansprüchen des Vereins überhaupt nicht genügen. Besser läuft es für den FCA im Schweizer Cup: Nach einem problemlosen Auftakterfolg gegen den FC United Zürich (5:0) setzte sich Aarau vor einer Woche auch im zweiten Vergleich mit einem Erstligisten durch. Beim 3:0-Erfolg in La Chaux-de-Fonds sorgten Daniele Romano, Petar Sliskovic (Foulpenalty) und Sandro Burki mit ihren Torerfolgen in der zweiten Halbzeit für eine klare Entscheidung auf der altehrwürdigen Charrière. Im Achtelfinale trifft Aarau zu Hause auf den Ligakontrahenten Le Mont-sur-Lausanne. Diese Partie wird am Mittwoch/Donnerstag, 28./29. Oktober 2015, im Stadion Brügglifeld stattfinden, wobei erst später über die exakte Spielansetzung sowie die Ticketmodalitäten informiert wird. Patrick Haller


LETZTES HEIMSPIEL

FOTOS: GERRY FREI

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HHa a Telegramm vom 31. August 2015

FC Aarau – NE Xamax FCS 2:1 (0:1) 3637 Zuschauer. – Tore: 21. Mveng 0:1. 70. Spielmann 1:1. 83. Carlinhos 2:1. FC Aarau: Deana; Martignoni, Garat, Thaler; Nganga, Jäckle (65. Lieder), Perrier, Jaggy; Lüscher (78. Mobulu), Carlinhos; Sliskovic (60. Spielmann). INSERATE

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7 GERRY FREI

Raimondo Ponte ist neuer Sportchef des FC Aarau Nach dem Rücktritt von Urs Bachmann als Sportchef und Mitglied des Sportausschusses Ende August wurde Raimondo Ponte vom Verwaltungsrat der FC Aarau AG als neuer Sportchef gewählt. Innerhalb des Verwaltungsrates übernimmt Vizepräsident Roger Geissberger das Ressort Sport. Raimondo Ponte agierte zum Ende der vergangenen Saison als Trainer des FC Aarau, konnte den Abstieg aber nicht mehr verhindern. Nach dem Engagement von Livio Bordoli als Cheftrainer konnte Ponte als Mitglied des Sportausschusses und als Chefscout beim FC Aarau gehalten werden. Der Verwaltungsrat verdankt die Arbeit von Urs Bachmann, welcher mit seiner wertvollen Erfahrung und Loyalität weiterhin im Verwaltungsrat des FCA tätig bleibt, und wünscht Raimondo Ponte viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.

GERRY FREI (7), FCA-ARCHIV

Von Erich Vogel bis Urs Bachmann – die FCA-Sportchefs zwischen 1987 und 2015

Erich Vogel Mai 1987 – Mai 1988

Walter Seiler Juni 1988 – Februar 1989

Wolfgang Frank Juni 1990 – Juni 1991

Fredy Strasser Januar 1992 – Januar 2003

Charly Herberth Februar 2003 – Juli 2004

Ruedi Zahner Mai 2006 – Mai 2007

Fritz Hächler Juni 2007 – Februar 2010

Urs Bachmann Februar 2010 – August 2015

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Marvin Spielmann

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FOTO: SARAH RÖLLI

MICHAËL PERRIER

Von der Skipiste auf den Fussballplatz, in den Händen eines skandalumwobenen Spielzeugmagnaten und eine Reise durch die Schweiz: Der Aarauer Mittelfeldspieler Michaël Perrier erzählt im HEIMSPIEL-Interview von seinem Weg, der ihn vom Wallis ins Tessin und schliesslich nach Aarau gebracht hat. Zudem erfahren wir, wie man virtuell nach Italien transferiert wird und warum es beim FC Aarau manchmal ganz gut ist, wenn etwas zum Heulen ist. Das Wallis ist ein Mikrokosmos: Es gehört zwar zur Schweiz, ist durch die spezielle Topografie aber fast gänzlich vom restlichen Land abgeschnitten. Die Walliser leben im Land der Viertausender, der Kuhkämpfe und des Cup-Wahnsinns, und man sagt ihnen gern nach, sie seien ein ganz eigenes Völkchen. Selbstredend, dass das Wallis meist auch ein eigenes Wetter hat. Mitten in diesem beeindruckenden Alpenpanorama, im

Spital Sion, freuten sich Jeannette und Bernard Perrier am 1. März 1989 über die Geburt ihres zweiten Kindes Michaël. Die ersten Jahre verbrachte Michaël Perrier in Haute-Nendaz, als «Sandwichkind» zwischen der älteren Schwester Gaëlle und dem jüngeren Loïc. Haute-Nendaz ist vor allem für zweierlei Dinge bekannt: für das Aproz Mineralwasser und sein tolles Skigebiet. Und wer in einem Skigebiet gross wird, der ist vermutlich auf Brettern unterwegs, bevor er richtig laufen kann. Richtig – fast wäre dieses Porträt anstatt in der Matchzeitung in einem Schneesportmagazin erschienen: Bis im Alter von 15 Jahren verfolgte Michaël Perrier nämlich die Karriere eines Nachwuchs-Skistars. «Ich war vor allem in den technischen Disziplinen stark – Slalom und Riesenslalom. Aber ich bin auch Abfahrten gefahren», so Perrier, «doch eines Tages musste ich einsehen, dass ich mit der abso-


MICHAËL PERRIER

ZVG

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Fahrt auf zwei Brettern: Aufgewachsen im alpinen Haute-Nendaz, setzte Michaël Perrier zuerst auf den Skisport. luten Spitze nicht mithalten kann.» Zur Entscheidung, den Skisport aufzugeben, hat auch eine Wendung in Michaëls Leben beigetragen: Nach der Trennung von Bernard lernte Jeannette Perrier einen Tessiner kennen – und zog mit den Kindern nach Lugano-Paradiso. Für Michaël, damals neun, wurde es zunehmend schwieriger, das Skifahren mit der Schule unter einen Hut zu bringen. Mit Halbbruder Luca bekam die PatchworkFamilie Zuwachs. Perrier präzisiert: «Für mich ist er aber kein Halbbruder, sondern ein Bruder – denn ich habe ja einen Grossteil meiner Kindheit und Jugend zusammen mit ihm verbracht.» Doch im Tessin gab es nicht nur neue Familienmitglieder, sondern auch neue Freunde: Der Zufall wollte es, dass Michaël im Alter von elf Jahren einen neuen Schulkollegen namens Carlo Polli bekam (der ehemalige Challenge-League-Spieler wurde zum fussballerischen Weltenbummler und hat mit Amicale FC gerade

den Meistertitel in Vanuatu geholt). Die beiden freundeten sich schnell an, und eines Tages verschaffte Polli seinem Freund ein Probetraining beim FC Lugano. Der Walliser überzeugte: «Schon zwei, drei Wochen später spielte ich für Luganos U-16, und nicht einmal ein Jahr danach wurde ich ins Team Ticino U-18 berufen.» Der Höhenflug ging weiter: Kurz vor seinem 17. Geburtstag debütierte er mit Lugano in der Challenge League. Chiasso statt Italien Ende Saison 2009/10 winkte Michaël Perrier ein Abstecher ins «Campionato Primavera», die italienische Nachwuchs-Meisterschaft. Allerdings blieb dieser Abstecher virtuell, denn Enrico Preziosi hatte hierbei seine Hände im Spiel. Die Geschichte ist bekannt: Der berüchtigte italienische Spielzeugmagnat stürzte Como Calcio nach dem Abstieg in die Serie B ins Chaos, indem er kurzerhand den FC Genua kaufte und sämt-


liche guten Spieler aus Como dorthin mitnahm. Leider behandelte er auch seinen neuen Club wie Spielzeug; das Ganze gipfelte in einem unsäglichen Wettskandal. «Enrico Preziosi kaufte sich auch den FC Lugano. Ich gehörte nun also faktisch Genua», so Perrier. Die Hoffnung, in Italien spielen zu können, wurde genährt, als Enrico Preziosi höchstpersönlich die beiden Barrage-Spiele Luganos gegen Bellinzona verfolgte. «Doch nach dem 0:0 im Rückspiel und somit dem Verdikt, weiter in der Challenge League zu verbleiben, verging ihm wohl der Spass.» Perriers Träume von der italienischen Liga platzten also wie eine Seifenblase, und anstatt nach Genua zu fahren, wurde er zum FC Chiasso verfrachtet. Seine Zeit bei Chiasso liess den jungen Walliser als Persönlichkeit reifen – und brachte ihm auch sonst Vorteile: «Natürlich hätte ich lieber in der Super League gespielt. Doch während meiner Zeit bei Chiasso hatte ich die Möglichkeit, nebenher ein Wirtschaftsstudium zu beginnen.» Mit dem Wechsel zur AC Bellinzona wurde der Traum «Super League» dann wieder greifbarer – zerplatzte allerdings jäh. «Nach dem Konkurs stand ich von einem Tag auf den anderen auf der Strasse. Dies war keine einfache Zeit für mich, und ich fand mich buchstäblich an einer Weggabelung: Ich würde entweder in der Super League unterkommen oder meine Fussballerkarriere begraben.» Schliesslich fasste Perrier den Entschluss, sein Wirtschaftsstudium ernsthaft zu verfolgen, schrieb sich beim Militär ein und meldete sich bei der Arbeitslosenkasse an. Doch letztere sollte nie eine Auszahlung an Michaël Perrier machen müssen – denn es kam erneut anders als gedacht. «Durch unser Beziehungsnetz im Wallis», so Perrier, «hatte ich urplötzlich Christian Constantin am Telefon. Er gab mir die Gelegenheit, mich im Probetraining zu beweisen,

GERRY FREI

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Kämpferisch: Der Walliser gibt keinen Ball verloren. und bot mir anschliessend eine dreimonatige ‹Probezeit› mit Option auf einen Vertrag bis Ende Saison 2015/16 an.» Als Perrier dann Ende September 2014 erstmals für Sion aufs Feld durfte, überzeugte er in den Spielen gegen Lausanne (2:1) und Basel (2:2) so sehr, dass die Option gezogen wurde. Zurück im Wallis, bezog Michaël Perrier zusammen mit seinen Geschwistern Gaëlle und Loïc eine WG. Wiedersehen mit alten Bekannten Wie schnell es im Fussballbusiness gehen kann, hat der heute 26-Jährige bereits im Tessin erlebt – und musste es in Sion gleich nochmals erfahren: Ende letzter Saison beschied man ihm, dass er trotz Vertrag keine Rolle mehr spiele. Die Suche nach einem Club ging also weiter und endete im vergangenen Juli in Aarau. Hier traf Michaël Perrier auf alte Bekannte: «Livio Bordoli trainierte mich bereits beim Team Ticino U-18, und Raimondo Ponte begegnete ich gleich


MICHAËL PERRIER

SARAH RÖLLI

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Gesprächiger Gastgeber: Michäel Perrier erzählt auf seinem Balkon in Schönenwerd einige Anekdoten aus seiner Karriere.

an mehreren Stationen: bei Chiasso, Bellinzona und Sion.» Ganz wie zu Hause fühlt sich der Mittelfeldspieler allerdings trotz altbekannter Gesichter nicht: «Die Berge fehlen mir hier enorm», gibt Perrier zu, «aber sonst ist alles nach meinem Geschmack: Aarau ist – wie Sion und Lugano – nicht zu gross und nicht zu klein und hat eine wunderschöne Altstadt.» Vor allem die Natur hat es Perrier angetan: Er ist oft entlang der Aare beim Joggen oder Velofahren anzutreffen. Abermals hat Perrier nun also das Wallis verlassen. Seine Familie im Wallis und Tessin und seine Freundin fehlen ihm natürlich. «Aber ich fahre wann immer möglich nach Hause, und an den Spielen habe ich oft Unterstützung auf der Tribüne.» Familie, das bedeutet dem Walliser sehr viel. Und als Familie betrachtet er auch seine Teamkollegen. Da ist es selbstverständlich, dass man

miteinander leidet und sich miteinander freut. Schönstes Beispiel: das 2:1 gegen Xamax Ende August. «Dieser Sieg hat uns allen natürlich enorm gut getan. Und – ich weiss nicht, ob man das von der Tribüne aus gesehen hat: Als Carlinhos sein Tor erzielte, ist ihm ein solcher Stein vom Herzen gefallen, dass er die Tränen nicht zurückhalten konnte. Und ganz ehrlich: Am liebsten hätte ich mitgeweint», mein Perrier, «so sehr habe ich mich für ihn gefreut.» Bianca Braun Zur Person

Geburtsdatum: 1. März 1989 Grösse: 1.73 m – Gewicht: 73 kg Nationalität: Schweiz Position: Mittelfeldspieler – Rückennummer: 26 Bisherige Stationen: FC Lugano, Team Ticino, FC Chiasso, AC Bellinzona, FC Sion Beim FC Aarau seit: Juli 2015


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FOTOS: ZVG

SCHÜLER-INTERVIEWS

Drei Tage nach dem letzten Heimspiel gegen Neuchâtel Xamax erhielt die 1. Mannschaft des FC Aarau Besuch der Primarschule 6a aus Muhen. Die Schülerinnen und Schüler von Klassenlehrerin Livia Sommer durften einige Spieler interviewen. Wir bedanken uns für die Zusendungen und veröffentlichen an dieser Stelle gerne einige Fragen und Antworten.

Angelina, Jeannine, Gian und Sherom: Als Kind hatten Sie sicher ein Vorbild, wer war das? Luca Radice: Als ich noch kleiner war, haben mir vor allem Paolo Maldini und Roberto Baggio gefallen. Kennt ihr die überhaupt noch? Für mich waren das zwei sehr gute Spieler.

Chiel, Marius, Marc und Nick: Wie fühlt sich das an, wenn man als so junger Spieler beim FCA spielen darf? Marvin Spielmann: Es ist natürlich ein gutes Gefühl, wenn man die ganze Juniorenabteilung durchgemacht hat und dann sein Ziel, in die 1. Mannschaft zu kommen, erreicht.

Artina, Tamara, Livio und Carlotta: Was ist das beste Gefühl in einem Spiel? Sandro Burki: Persönlich ist sicher immer schön, wenn man ein Tor schiesst. Im Fussball allgemein ist es schön, wenn man gewinnt und Erfolg hat, zusammen in der Gruppe. Ihr kennt das ja auch, sich mit Freunden und Familie zu freuen und den Erfolg zu teilen, ist umso schöner.

Lukas, Nadja, Joel und Jessica: Wie wäre es für Sie, wenn Sie in Ihrem Leben nie mehr einen Ball berühren dürften? Igor Nganga: Es wäre wahrscheinlich sehr schwierig und würde mein Leben verändern. Ich würde aber nicht zu Hause bleiben, ich würde einen anderen Job finden. Mein Ziel war immer, Fussballprofi zu werden und ich habe alles dafür gemacht. Man muss immer hart arbeiten.


Folgende Kandidatinnen und Kandidaten für den National- und Ständerat wünschen Ihnen ein spannendes Spiel und zählen auf Ihre Stimme bei den Wahlen am 18. Oktober 2015

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in den Nationalrat! Leitender Arzt und Grossrat, Aarau

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Ich mache mich stark für den Fussball! 2 x auf Ihre Liste

Andre Rotzetter in den Nationalrat

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Fr. 5.– René Bolliger, Zetzwil Dominique de Maddalena, Buchs* Erik Lauterbach, Suhr* Beatrice Meyer, Derendingen SO* Red Lantern Aarau* Marcel + Marianne Spielmann, Suhr Werner Windlin, Suhr* Michael Wälti, Hausen

Fr. 4.– Renate + Matthias Basler, Beinwil am See* Bruno Blattner, Seuzach ZH*

Fr. 3.– Christian Gerber, Windisch* Christian Müller, Rombach* Sevi + Dani Strebel, Safenwil Alexander Thut, Gränichen

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Teilnahme PUNKTE-TROPHY 2015/16 Ich erkläre mich bereit, folgenden Betrag pro Punktgewinn des FC Aarau in der Brack.ch Challenge League, Saison 2015/16, zu bezahlen:

.–

Firma oder Verein Vorname/Name Strasse/Nr.

* Verdoppelung des Betrags im Falle eines Aufstiegs

PLZ/Ort E-Mail

Anzahl Punkte Betrag pro Punkt

Fr.

8 Fr. 126.–

Im Falle eines Aufstiegs des FC Aarau Ende Saison verdopple ich den Betrag.

Datum Unterschrift

Rechnung elektronisch an obige E-Mail-Adresse Rechnung per Post mit Einzahlungsschein


BRACK.CH CHALLENGE LEAGUE

22 Rangliste

Torschützen

1. Lausanne-Sport

9

5

2

2

17 : 12

17

2. Biel/Bienne

8

4

3

1

21 : 12

15

3. Chiasso

9

4

3

2

14 : 11

15

4. Wil

9

3

3

3

14 : 14

12

5. Schaffhausen

9

4

0

5

11 : 12

12

6. Neuchâtel Xamax FCS

9

4

0

5

10 : 13

12

7. Winterthur

9

3

2

4

11 : 14

11

8. Wohlen

8

2

3

3

8 : 12

9

9. Aarau

9

1

5

3

8 : 10

8

9

1

5

3

10 : 14

8

10. Le Mont LS

Die Partie der 9. Runde, Wohlen – Biel/Bienne (24.09.), fand nach Redaktionsschluss statt.

1:1 (0:0)

Burki

Wil – Aarau

0:0

Aarau – Biel/Bienne

2:3 (2:0)

Burki, Mobulu

Chiasso – Aarau

1:1 (0:0)

Spielmann

Aarau – Winterthur

1:2 (0:2)

Lüscher

Schaffhausen – Aarau

1:0 (0:0)

Aarau – NE Xamax FCS

2:1 (0:1)

Spielmann, Carlinhos

Le Mont LS – Aarau

0:0

Lausanne-Sport – Aarau 1:1 (1:0)

Biel/Bienne Schaffhausen Biel/Bienne Chiasso Lausanne NE Xamax FCS Wil Aarau Biel/Bienne Chiasso Lausanne NE Xamax FCS

Zuschauer

1. NE Xamax FCS 2. Aarau 3. Biel/Bienne 4. Lausanne 5. Winterthur 6. Wil 7. Schaffhausen 8. Wohlen 9. Le Mont LS 10. Chiasso

Spielmann

Aarau – Schaffhausen

Sa, 26.09. 17:45

Brügglifeld

Aarau – Wil

So, 04.10. 15:00

Brügglifeld

Winterthur – Aarau

So, 18.10. 15:00

Schützenwiese

Aarau – Lausanne-Sport Mo, 26.10. 19:45

Brügglifeld

Biel/Bienne – Aarau

So, 01.11. 15:00

Tissot Arena

Aarau – Chiasso

Sa, 07.11. 17:45

Brügglifeld

NE Xamax FCS – Aarau

Sa, 21.11. 19:00

Maladière

Wohlen – Aarau

So, 29.11. 15:00

Niedermatten

Aarau – Le Mont LS

Sa, 05.12. 17:45

Brügglifeld

10 7 4 4 4 4 4 3 3 3 3 3

und 3 weitere Spieler mit je 3 Toren

Team

Partien des FC Aarau in der Vorrunde

Aarau – Wohlen

1. Marchesano 2. Tadic 3. Kololli Ciarrocchi Roux Savic Audino 8. Spielmann Pak Cortelezzi Pasche Senger

Total

Ø

21 560 16 087 11 719 14 520 13 800 7 330 7 732 3 860 3 250 2 625 102 483

4 312 4 022 2 930 2 904 2 760 1 833 1 546 965 813 656 2 329

Skorerliste FC Aarau Spieler

T

A

1. Marvin Spielmann 2. Sandro Burki 3. Carlinhos 4. Sven Lüscher 2. Ridge Mobulu 6. Bruno Martignoni 2. Daniele Romano

3 2 1 1 1 0 0

2 2 1 0 0 1 1

T=Tore, A=Assists


Typisch Migros. Typisch Kulturprozent. Das Migros-Kulturprozent unterstützt die Junioren des FC Aarau über das Nachwuchsförderprogramm «M-Talent». Mit dem Kulturprozent engagiert sich die Migros in den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit, Sport und Wirtschaft. Jedes Jahr investiert die Migros Aare über 15 Millionen Franken freiwillig in Projekte und Aktivitäten, die einer breiten Bevölkerung Zugang zu kulturellen, sportlichen oder sozialen Angeboten ermöglichen. Mehr Infos: www.migros-aare.ch

Profile for FC Aarau

Saison 2015/16 Ausgabe 5 (FC Aarau - FC Schaffhausen, 26. September 2015, HEIMSPIEL)  

Saison 2015/16 Ausgabe 5 (FC Aarau - FC Schaffhausen, 26. September 2015, HEIMSPIEL)  

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