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Kurz & News

Zehnjähriges Jubiläum für „Schreiberei“-Literaturpreis Im Jahr 2007 entschloss sich die Steiermärkische Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Leykam Buchverlag das erste Mal, Autorinnen und Autoren in ihrer schriftstellerischen Laufbahn zu unterstützen. Am 22. November wurde die Gewinnerin des diesjährigen Literaturpreises, Margarita Kinstner, im feierlichen Rahmen des Schlossbergsaals für ihr Buch „Papaverweg 6“ ausgezeichnet. Eine unabhängige dreiköpfige Jury, bestehend aus Autorin Andrea Sailer, Journalist Christoph Hartner und der Germanistin Waltraud Winkler, entschieden nach Prüfung aller Einreichungen über die diesjährige Preisträgerin. Die Schreiberei im Wert von 15.000 Euro finanziert die Publikation der Texte als Buch und das Preisgeld von 3.500 Euro.

Der Steirische Tennisverband begrüßte diesmal nicht nur seine Schirmherrin, die ehemalige Nr. 7 der WTA Rangliste Babsi Schett, in der Steiermark, sondern auch die Mutter von Österreichs Superstar Dominic Thiem, Karin Thiem als Stargäste. Schett und Thiem diskutierten mit Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Sport über Leistungssport und Schule. Das STTV-Projekt ReadySchett-Go ist eine Initiative für Mädchen ab sechs Jahren. Sie fördert den Breiten- und Leistungssport, damit der STTV noch mehr Mädchen erreicht und zum Tennis motiviert. Babsi Schett bringt ihre internationale Expertise mehrmals im Jahr ein und betreut die jungen Athletinnen bei regelmäßigen Lehrgängen gemeinsam mit dem STTV Trainerteam.

Neue Instrumentenaufbereitung im UKH Graz Auszeichnung für Opernredoute Die Grazer Opernredoute hat sich über die Grenzen der steirischen Landeshauptstadt hinaus zum gesellschaftlichen Höhepunkt des Jahres entwickelt. Die Opernredoute 2018 wurde als erster großer Ball Österreichs mit dem österreichischen Umweltzeichen zertifiziert. Beim Wettbewerb „Nachhaltig Gewinnen“ des BM für Nachhaltigkeit und Tourismus wurde die Opernredoute bereits im Juli mit dem Sonderpreis der Jury für die „Pionierarbeit in der österreichischen Hochkultur“ ausgezeichnet. 66 /// FAZIT JÄNNER 2019

Nach Auslaufen des Vertrages mit dem bisherigen Unternehmen zum Sterilisieren der Operationsinstrumente war man seitens des UKH Graz gefordert, so rasch wie möglich eine Ersatzlösung zu finden. Man entschied sich seitens der AUVA dazu, im Parterre des Grazer Hauses auf einer Fläche von 500 m² eine neue Zentralsterilisation zu bauen, die in nur 4,5 Monaten hergestellt werden konnte. Dem Bauprojektleiter Armin Pointner oblag es, die Planungen zu beauftragen und in weiterer Folge 15 Firmen mit Spezialisten und dem Personal des UKH zu koordinieren, um das 1,8 Mio. Euro große Projekt binnen kürzester Zeit zu realisieren und einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten.

Fotos: Steiermärkische Sparkasse / Margit Kundigraber, GEPA pictures, Pürcher - art+event, AUVA / Buchinger

Ready-Schett-Go mit Podiumsdiskussion in Graz

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Fazit 149  

Jänner 2019

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