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Die Freiheitlichen Arbeitnehmer sind ein wichtiger und nicht wegzudenkender Bestandteil unserer freiheitlichen Bewegung. Gerade in Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit Rekordhöhen erreicht, kommt ihnen eine besondere Bedeutung zu. Denn es besteht heute mehr denn je die Notwendigkeit und Verpflichtung, sich für die Rechte und Anliegen der österreichischen Arbeitnehmer einzusetzen. Für uns Freiheitliche gilt: „Österreich zuerst am Arbeitsmarkt“. Das beweist die FPÖ auch immer wieder durch unzählige Initiativen im Nationalrat und in den Landtagen. Aber nach wie vor buckeln SPÖ und ÖVP vor einer EU, die nur für die Interessen der Großkonzerne und Großbanken eintritt. Anstatt sich aktiv für die Wahrung und Schaffung österreichischer Arbeitsplätze einzusetzen, schickt die Bundesregierungd das sauer verdiente Geld unserer Bürger lieber an Pleitestaaten oder wirft es den Banken hinterher, um deren Spekulationsgeschäfte abzusichern. In Österreich sind es einzig und alleine die Freiheitlichen, die diese gravierenden Fehlentwicklungen aufzeigen, aber auch realistische Konzepte und Lösungen anbieten. Und unser klarer und anständiger Weg wird auch von den Menschen honoriert. Österreichs Arbeitnehmer werden in der FPÖ als soziale Heimatpartei immer einen verlässlichen Verbündeten haben. Denn „Österreich zuerst“ ist für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern eine Herzensangelegenheit.

Unsere Kandidaten

www.fa-noe.at

„Österreich zuerst am Arbeitsmarkt“

2

1

Gottfried PFEIFER

Wolfgang SCHATZL

3

4

Bruno WEBER F

Natalie HÜBSCH

Erwin ZELLHOFER J

Arbeit für unsere Leut´

Richard PUNZ

Vollständige Kandidatenliste unter www.fa-noe.at

KR Gottfried Pfeifer

HC Strache Bundesparteiobmann Impressum: AK Kammerfraktion der FA Niederösterreich | KR Gottfried Pfeifer | Siegfried-Ludwig-Siedlung 3/4 | 2620 Natschbach

/FANiederoesterreich


Arbeit für unsere Leut´ Durch die EU Osterweiterung drängen immer mehr und mehr Menschen auf den ohnehin angespannten, österreichischen Arbeitsmarkt. Trotz steigender Beschäftigung werden somit immer mehr und mehr Österreicher arbeitslos.

Habe Arbeit, brauche Geld Die Steigerung der Reallöhne war in den letzten Jahren so gering, dass den Menschen nach der Bezahlung von Miete, Energie und Lebensmittel kaum noch Geld zum Leben übrig blieb. Viele können sich ohne zweiten Job(!) nicht einmal ihre Lebenserhaltungskosten leisten. Billige, ausländische Arbeitskräfte drücken das Lohnniveau zusätzlich. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer Niederösterreich wollen gerechte Löhne und faire Pensionen für unsere Österreicher. Runter mit der Lohnsteuer - rauf mit den Nettolöhnen!

Positive Diskriminierung: bei gleicher Qualifikation werden Österreicher bevorzugt Keine Arbeitsmarktöffnung für Asylanten Sofortige Abschiebung bei Sozial- und Asylmissbrauch

Wir kämpfen gegen Mobbing Viel wird darüber diskutiert, viele wurden auch schon selbst Opfer davon. Die Rede ist von Mobbing am Arbeitsplatz. Mobbing ist Psychoterror – die Mobbingopfer sind vielfach auch körperlich am Ende und auf Jahre hin psychisch am Ende. Das Vertrauen in die Menschen, sogar in die eigene Familie schwindet. Somit ist es primäres Anliegen der Freiheitlichen Arbeitnehmer Nieder- österreich im Rahmen ihres „gesunde Arbeitsplätze-Programms“ Mobbingopfern zu helfen und die Täter rigoros zu bestrafen.

Familiensteuersplitting umsetzen Frei- und Absetzbeträge erhöhen!

Übernahme von Mobbingfällen durch die Arbeiterkammer

Arbeitsplätze zuerst für österreichische Staatsbürger

Härtere Strafen für Täterinnen und Täter

1.600 EUR Mindestlohn

Strafverschärfung, für mobbende Vorgesetzte

/FANiederoesterreich

www.fa-noe.at

KR Gottfried PFEIFER

Der Hammer in der Kammer

Gleicher Lohn statt Quoten-Hohn Die Freiheitlichen Arbeitnehmer Niederösterreich anerkennen das biologische Geschlecht, sowie die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Das soziale Geschlecht (Gender) gilt als hinterfragenswert. Dementsprechend wird auch die von linker Seite immer wieder geforderte „Frauenquote“ rigoros abgelehnt. Wir denken auch nicht, dass es zu wenige Frauen in diesen, oder zu wenige Männer in jenen Berufsgruppen gibt. Wenn Frauen oder Männer einen bestimmten Beruf erlernen oder ausüben wollen, dann sollen sie dies tun dürfen ohne daran gehindert zu werden. Eine Verhöhnung der Frauen durch die mengenmäßige, prozentuelle Festsetzung ist aber nicht in unserem Sinne. Volle Gleichbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsplatz Volle Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Gesellschaft Volle Gleichbezahlung von Frauen und Männern bei Verrichtung gleicher Arbeit

/FANiederoesterreich


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