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WIE ICH LERNTE, ÖL ZU LIEBEN JULIA FANDLER ÜBER DEN STOFF, AUS DEM IHRE TRÄUME SIND WILD, FRISCHKÄSE, SALATE, KEKSE WELCHES ÖL HARMONIERT DAMIT AM BESTEN? DIE NEUEN ESSIGE VON FANDLER VOLLKOMMENHEIT AUS DEN EDELSTEN TROPFEN

VER SUCHUNG DAS FANDLER ÖL- CULINARIUM #1


WIE ICH LERNTE, ÖL ZU LIEBEN.

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JULIA FANDLER ÜBER DEN STOFF, AUS DEM IHRE TRÄUME SIND Seit 1926 werden in der Ölmühle Fandler im steirischen Naturpark Pöllauer Tal naturreine, hochwertige Öle im Stempelpressverfahren hergestellt: vom klassischen steirischen Kürbiskernöl über Mohnöl bis hin zum außergewöhnlichen Macadamianussöl. Seit 2006 leitet Julia Fandler, die den Familienbetrieb von ihrem Vater Robert Fandler übernommen hat, den Betrieb. Sie stellt sich der Herausforderung – wie auch schon ihre Vorfahren – mit Mut, Entschlossenheit und Innovationskraft. Innerhalb weniger Jahre hat sie mit ihrem Team aus dem aufstrebenden Betrieb ein zukunftsorientiertes Unternehmen gemacht. Derzeit werden 17 Ölsorten sowie 15 biologische Ölsorten angeboten, die sich alle durch ihren typischen Duft, ihren einzigartigen, unverfälschten Geschmack und ihre natürliche Farbe auszeichnen. Die 37-jährige Steirerin, die nicht nur leidenschaftlich gern kocht, sondern auch ebenso gern isst, setzt dabei einerseits auf ausgesuchte Rohstoffe und andererseits auf ihre hochqualifizierten, erfahrenen Mitarbeiter, die daraus mit viel Fingerspitzengefühl, Sorgfalt und Liebe feinste Öle von höchster Qualität und Reinheit pressen.

> FRAU FANDLER, WENN SIE AN ÖL DENKEN, WAS FÄLLT IHNEN DA ALS ERSTES EIN? Ganz spontan? – Mein Papa. Ich war damals vier Jahre alt. Jedes Mal, wenn ich ein bisschen Zeit mit meinem Vater verbringen wollte, musste ich zur Ölpresse hinübergehen. Da konnte ich ihm bei der Arbeit zusehen und durfte sogar mithelfen, die Ölkuchen zum Kuchenbrecher zu tragen. So hat sich meine Liebe zum Vater auf die Ölmühle und das Öl übertragen – und wurde zu meinem Lebensinhalt. > DIE KLEINE JULIA IST GRÖSSER GEWORDEN – BIS SIE DANN RICHTIG IM FAMILIENBETRIEB MITARBEITEN KONNTE ... Ja, 1994 war es endlich so weit. Bis dahin war ich in Graz zur Ausbildung und hatte anfangs schlimmes Heimweh. Also bin ich gleich nach der Matura ohne Umschweife zurück nach Hause zum Papa, zurück zur Ölmühle. Ich habe sofort in der Füllerei, im Versand und im Geschäft als Verkäuferin angefangen, später kam noch Büroarbeit dazu, bis ich 1998 schließlich die gesamte Büroorganisation

in die Hand genommen habe. So habe ich im Laufe der Zeit alle Stationen kennengelernt und bin heute am liebsten die Schnittstelle, die zwischen allen vermittelt. > HABEN SIE DAS URALTE HANDWERK DES ÖLPRESSENS AUCH SELBST ERLERNT? Ich habe zwar viel gelernt und gemacht, und mir alles von der Pike auf erarbeitet aber fürs langwierig zu erlernende Ölpressen war nie genug Zeit! Dazu braucht es viele Jahre Erfahrung, vor allem, wenn man Spezialöle wie Nuss-, Walnuss-, Haselnuss- oder Mandelöl pressen will. Das kann man nicht nebenbei lernen. Außerdem ist es eine körperlich schwere Arbeit, ich würde sagen, es ist eine typische „Männerarbeit“. Dafür haben wir hier in der Ölmühle sehr erfahrene Mitarbeiter, zwei Pressmeister und Jungpresser, wie aus dem Bilderbuch. Sie gehen mit Sorgfalt, Fingerspitzengefühl, Liebe und Leidenschaft an und in die Arbeit. Aber auch wenn ich nicht selbst pressen kann, erkenne ich dennoch am Duft, der in der Luft liegt, und an den Geräuschen, ob unsere Pressmeister alles richtig machen.


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01_ Julia Fandler 02_ Zweite und dritte Generation, rechts im Bild Julias Vater Robert 03_ Duftendes Mandelöl 04_ Schön UND gut: ein Blick ins Regal

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> 2006 SCHLIESSLICH HABEN SIE DEN BETRIEB ÜBERNOMMEN ... ... nachdem leider mein Vater verstorben war. Jetzt war es an mir, den Betrieb in die Zukunft zu führen. Aber mit dem Rückhalt meiner Mitarbeiter, der Tradition als Basis und der Innovationskraft des gesamten Teams ist uns das sehr gut gelungen. Wobei ich besonders stolz bin, dass ich mich auf meine Mitarbeiter verlassen konnte und kann, ebenso wie sie sich auf mich verlassen können. Und dieser extrem menschliche Umgang, den wir hier miteinander pflegen. Wir sind wie eine große Familie, die zusammenhält. Wir mögen uns, wir respektieren uns gegenseitig, wir haben Spaß miteinander. Mittlerweile feiern fünf Mitarbeiter ihr 20-jähriges Jubiläum bei uns. Ich bin überzeugt davon, dass wir nur deshalb so ein außergewöhnliches Produkt produzieren können, weil sich Leidenschaft, Erfahrung und der persönliche Einsatz aller auf das Öl übertragen. > WAS MACHT SIE NOCH STOLZ? Wenn die Leute unsere Öle kosten und ihnen ein Lächeln übers Gesicht huscht, weil es ihnen so gut schmeckt. Es macht

mich stolz, wenn unsere Öle gut ankommen. Wir wissen zwar, dass sie gut sind, aber es ist natürlich schön, wenn man das auch von den anderen hört. Und wenn man dann bemerkt, dass die Leute erkennen, dass unsere Öle echt etwas Besonderes sind. Wir wollen nämlich nicht nur ein gutes Öl produzieren, sondern wir wollen etwas Vollkommenes herstellen. > TRADITION GEGEN INNOVATION SOZUSAGEN? Ohne Tradition würde es uns nicht geben, und ohne Innovation würde es uns vielleicht nicht mehr lange geben! Beides ist wichtig. Wenn meine Urgroßeltern die Ölmühle nicht gekauft und meine Großeltern sie in der Nachkriegszeit nicht unter größten Mühen weiter aufgebaut hätten, und wenn mein Vater nicht all seine Kraft und sein Herzblut hineingesteckt hätte, dann stünden wir heute nicht da, wo wir jetzt sind. Und wäre mein Vater nicht auch der Pionier gewesen, andere Wege zu gehen und Sachen zu machen, die damals keiner gebraucht hat, dann hätten wir heute nicht diese Qualität und Vielfalt. Und um genau diese Qualität und

diese Vielfalt weiterzuerhalten und auszubauen, brauchen wir sowohl das Althergebrachte als auch neue Ideen. > WELCHE WERTE SIND IHNEN NOCH WICHTIG? Nachhaltigkeit hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Dazu gehört natürlich auch, dass man auf die Region schaut, in der Umgebung einkaufen geht, damit die Nachbarn eine Überlebenschance haben und die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Und damit später unsere Kinder einen Arbeitsplatz in der Nähe bekommen können und nicht weit weg in die Großstädte fahren müssen. Eine intakte Natur ist mir auch noch wichtig, und dass man Verantwortung dafür übernimmt. > UND WAS WÜNSCHT SICH JULIA FANDLER FÜR SICH SELBST? Ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden und genieße es, mit meinem Partner, unseren Freunden und Tieren zusammen zu sein. Sobald ich das Gefühl habe, dass sich die Arbeit und der Betrieb gut mit meinem Kinderwunsch vereinen lassen, würde ich auch privat gerne expandieren. Aber bis dahin bleibt die Ölmühle mein großes Baby!

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REHRÜCKEN

WILDE FANTASIEN

MARINIEREN, ANBRATEN, VERFEINERN: EGAL OB WILDGEFLÜGEL, KANINCHEN, REH ODER HIRSCH – IM HERBST, WENN DIE JAGDSAISON BEGINNT UND WILD FRISCH ZUBEREITET WIRD, SCHMECKT ES EINFACH UNWIDERSTEHLICH GUT. WAHRE GESCHMACKSOFFENBARUNGEN FREILICH ERLEBEN SIE, WENN SIE DIE ZUBEREITUNG DER SPEISEN MIT UNSEREN KALTGEPRESSTEN, NATURREINEN FANDLER ÖLEN UNTERSTÜTZEN.

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Am besten eignet sich das extravagante TRAUBENKERNÖL ROT zum Marinieren des Fleisches, für die Beize oder auch zum scharfen Anbraten. Es unterstützt den Eigengeschmack des Wildes, das Fleisch wird aber auch durch die zart-herbe Note des Öls akzentuiert. Wer einen etwas kräftigeren Herbst-Akzent setzen will, ist mit unserem WALNUSSÖL bestens beraten – sei es, dass Sie das Schmorgemüse darin anrösten, sei es, dass Sie das fertige Gericht durch Beträufeln mit einem Schuss Walnussöl veredeln oder sei es, dass Sie dem Rotkraut, als klassisches Wintergemüse die ideale Beilage zu Wild, eine nussige Note verleihen. Wenn Sie jetzt Lust aufs Probieren und Experimentieren bekommen haben: Fein! Sie verschaffen damit Ihren Geschmacksnerven ein unvergessliches Ess-Erlebnis!


FRISCHKÄSEWELTEN

PER ANHALTER DURCH DIE MILCHSTRASSE ...

DIE ERDE, UNENDLICHE VIELFALT. WIR SCHREIBEN DAS JAHR 3.000 VOR CHRISTUS. GLEICHSAM ÜBER NACHT ENTSTAND DER FRISCHKÄSE – OHNE ZUTUN DES MENSCHEN: DIE MILCH WURDE SAUER, GERONN UND SCHNELL WAR KLAR, DASS DER BRUCH (EINE URFORM DES TOPFENS) SICH VON DER MOLKE TRENNEN LÄSST. DOCH ES DAUERTE WEITERE 5.000 JAHRE UM ZU ERKENNEN, DASS SICH FRISCHKÄSE – QUASI OHNE ZUTUN DES MENSCHEN – MIT FANDLER ÖLEN IN ÜBERIRDISCHE KÖSTLICHKEITEN VERWANDELN LÄSST ...

Durch seinen geringen Eigengeschmack sind Frischkäse und seine Verwandten ideal für diejenigen, die ihren Tafeln mit munteren Gerichten frischen Wind verleihen möchten: Optimal als Zutat raffinierter Gerichte, noch besser allein – sowohl als Vorspeise als auch als Hauptgericht. Denn hier offenbart sich ein vielfältiges Einsatzgebiet für die geschmacksintensiven Fandler Öle. Topfen oder Hüttenkäse sind ideale Transporter für das zart-herbe LEINÖL, das – gemeinsam mit Schnittlauch oder Kräutern – deren Geschmacks-Neutralität Beine macht. Auch Mozzarella und Ricotta sind dankbare Mitfahrgelegenheiten – etwa für das nussige HASELNUSSÖL oder das edle MACADAMIANUSSÖL, die ihre leicht süßlichen, lebhaften Aromen wunderbar entfalten können und quasi unverfälscht auf die Geschmacksnerven Ihres Gaumens treffen. Auf den Punkt gebracht: Eine Sternstunde des guten Geschmacks!

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BLATT- & WURZELSALATE IM ÖL AM FRANZÖSISCHEN HOF GAB ES EIGENE SALATMISCHER, DEREN GROSSES KÖNNEN IM WÜRZEN DER SOSSEN UND IM KOMBINIEREN DER SALATPFLANZEN LAG. FÜR BESONDERS GELUNGENE SALATKREATIONEN BEKAMEN SIE SOGAR ORDEN VERLIEHEN. WER WEISS, WAS NOCH ALLES MÖGLICH GEWESEN WÄRE, HÄTTE ES DAMALS SCHON DIE FANDLER ÖLE GEGEBEN?

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Rot oder grün? Bitter oder süßlich? Zart oder kräftig? Oder doch lieber Salatkreationen aus Wurzelgemüse wie Sellerie, Karotten, Roten Rüben? So vielfältig die Auswahl an saisonalen Vitaminspendern ist, so abwechslungsreich sind die Möglichkeiten, sie mit den kräftigen Herbst- und Winterölen von Fandler in ein anerkennendes „Oh la la“ zu verwandeln! RAPSÖL mit seinem intensiv-erdigen Duft und der nussigwürzigen Note sowie das köstliche WALNUSSÖL sind hervorragende Geschmacksträger bzw. -verstärker für intensiver schmeckende Salatsorten wie Endivie, Radicchio und Rucola; SONNENBLUMENÖL unterstreicht den Geschmack von Linsen und Bohnen, SESAMÖL gibt dem krenscharfen RoteRüben-Salat eine asiatische Note. Leichtere Herbstöle wie HASELNUSSÖL mit Nougat-Aroma und das zartbuttrige, leicht süßliche MACADAMIANUSSÖL verpassen dem Karotten- und Selleriesalat einen außergewöhnlichen Feinschliff, der die Monarchen des Ancien Régime sicher dazu bewogen hätte, sämtliche Salatmischer in den Adelsstand zu erheben!


KEKSERLDUFT LIEGT IN DER LUFT ...

ZIMT, NELKEN, INGWER, VANILLE, MANDELN – WIE HIMMLISCH DUFTET DOCH DER ADVENT! UND JEDER WEISS: DAS FEST DES FRIEDENS NAHT. DESHALB SIND SICH ALLE EINIG – GANZ GLEICH, OB ÖSTERREICHISCHE KEKSE, DEUTSCHE PLÄTZCHEN ODER SCHWEIZER GUETZLI: MIT EIN PAAR TROPFEN FANDLER ÖL VERSTRÖMEN DIESE KLEINEN VORWEIHNACHTLICHEN NASCHEREIEN EINEN SO UNVERGESSLICHEN, UNVERWECHSELBAREN DUFT, DASS ER IN UNS LIEBGEWONNENE ERINNERUNGEN WACHRUFT.

Der Stoff, aus dem Aromen sind: So verfeinert das zarte HASELNUSSÖL nicht nur Vanillekipferln mit einer süßlich-intensiven Nougat-Note, sondern intoniert auch in der Küche ein traumhaftes Duftkonzert, das einen in die Tage der Kindheit zurückversetzt. Während das kräftige MOHNÖL den Mohnkugerln ein fruchtiges Aroma verleiht, entzückt ein Hauch von Marzipan Gaumen und Nase gleichermaßen, wenn das MANDELÖL seinen Weg in die beliebten Mandelherzen oder Florentiner Schnitten findet. Also: Augen zu, tief durch die Nase einatmen, Mund auf und – schwupps, hinein mit dem verlockenden Weihnachtsgebäck. TIPP: Rezepte für unwiderstehliche kleine Köstlichkeiten finden Sie auf unserer Homepage www.fandler.at unter „Tipps für wahren Genuss“ im Rezeptbuch.

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VOLLKOMMENHEIT AUS DEN EDELSTEN TROPFEN

ENDLICH GIBT ES DIE LANG ERSEHNTE ERGÄNZUNG ZU DEN FANDLER ÖLEN! DREI GESCHMACKVOLLE, HARMONISCHE ESSIGSORTEN, HERGESTELLT AUS DEN FEINSTEN ZUTATEN

WENN SIE JETZT LUST AUFS PROBIEREN UND EXPERIMENTIEREN BEKOMMEN HABEN: GUT SO! Wir haben

viele fantastische Rezeptideen gesammelt. Auf unserer Homepage stehen sie bereit und laden zum Nachkochen ein. Schnelle, einfache Schmankerl, saisonale Köstlichkeiten und erfrischende Kompositionen erwarten Sie unter „Tipps für wahren Genuss“. WELCHES ÖL PASST ZU WELCHEM GERICHT? Ganz einfach: Die harmo-

nischsten Verbindungen finden Sie unter „Genusskombinationen“. Und wenn Sie mit Fandler Ölen ein überraschendes, neues Geschmackserlebnis hatten, lassen Sie uns bitte daran teilhaben, indem Sie uns Ihre Rezepte senden. WO ERLESENER GENUSS AUF SIE WARTET: Wer unsere vollkommenen Öle

kaufen möchte, braucht nicht lange zu suchen! Gehen Sie einfach in das Reformoder Naturkostfachgeschäft Ihres Vertrauens. Natürlich finden Sie unsere Öle auch in gut sortierten Bioläden oder in ausgewählten Feinkostgeschäften. Auf unserer Homepage finden Sie die aktuelle Händlerliste.

BIO-APFELESSIG: Kleinfruchtige Äpfel, in naturbelassenen Streuobstgärten gereift, bilden die Grundlage dieses Essigs. Sein intensives, herbes Aroma und seine fruchtige Säure entwickelt der Apfelessig während einer mindestens 3-jährigen Reifung im Eichenfass. Harmoniert vorzüglich mit Kürbiskernöl; passt besonders gut zu allen Blattsalaten, Bohnen, Fisolen (Stangenbohnen), Gurken, Karfiol, Rettich, Kraut; zu Sulz, saurem Rindfleischsalat – oder ein paar Tropfen über warmen Tafelspitz geträufelt.

BIO-WEISSWEINESSIG: Für diesen weichen, charakteristischen Essig wird bester Grüner Veltliner verarbeitet. Erst durch die Lagerung im Eichenfass erhält er die zarte Honignote, die mit der pfeffrigen Würze des Weins perfekt harmoniert.

www.fandler.at DIE VOLLE AUSWAHL, WANN IMMER SIE MÖCHTEN: Besuchen Sie den

Fandler Webshop auf unserer Homepage – hier können Sie alle unsere Ölspezialitäten bequem von daheim aus online bestellen. Auch Geschenkboxen lassen sich mit dem Geschenke-Konfigurator leicht und individuell zusammenstellen.

Speziell für Kartoffelsalat, Zucchini und Wurzelgemüse wie Karotten und Sellerie ...; für Fischsalate und Meeresfrüchte; zum Einlegen von Gemüse, Würzen von Suppen und zur Zubereitung von Ragouts und Senf.

BIO-ROTWEINESSIG: Dieser harmonische Rotweinessig verdankt seine besonders feine Note bestem österreichischem Rotwein aus den Trauben des Blauen Zweigelt. Tiefes Rot und ein intensives Aroma charakterisieren diese Essigspezialität. Passt bestens zu Sommersalaten, mediterranen Salaten, ÖLMÜHLE FANDLER GMBH kräftigen Blattsalaten, zu Tomaten, roten Rüben (roter Bete), Pilzen und zur Verfeinerung von dunklen Saucen, Käse und Carpaccio.

PRÄTIS 1, 8225 PÖLLAU, STEIERMARK, AUSTRIA TELEFON +43.3335.2263, INFO@FANDLER.AT WWW.FANDLER.AT

KONZEPT & GESTALTUNG: D.SIGNWERK.COM | TEXT: MAG. ALEXANDRA KHOS | FOTOS: GERHARD WASSERBAUER

DIE NEUEN ESSIGE VON FANDLER:

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