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PORTFOLIO

FRANK HILDEBRANDT


TITEL

DIGITALE DEMOKRATIE PLAKAT FÜR PODIUMSDISKUSSION

In der digitalen Welt hat sich die Art und Weise, wie Politik betrieben wird, grundlegend verändert. Das beste Beispiel sind die arabischen Revolutionen, die ohne soziale Netzwerke so nicht möglich gewesen wären. Wofür man früher ein einflussreicher Politiker sein musste, bedarf es heute nur noch einer genialen Idee im Netz. FORMAT 2x2m MATERIAL 3750 Edelstahlkugeln JAHR 2012 FACHHOCHSCHULE Dortmund DOZENT Prof. Margareta Hesse SEMESTER 3 DETAILS 1. Preis beim künstlerischen Wettbewerb für das ISAS-Forschungsinstitut. Realisierung im Foyer der Betriebsstätte in Dortmund am Campus

Digitale Demokratie Wie das Internet Politik macht EINE PODIUMSDISKUSSION MIT DR. ALI AL-GIBBESHI (VERMITTLER LIBYSCHER ÜBERGANGSRAT ) ARIAN HASSIB (STUDENT AUS KABUL) DR. LUTZ UNTERSEHER ( EXPERTE FÜR MILITÄRPOLITIK) JOSEF RICKFELDER (CDU-ABGEORDNETER DES LANDTAGS NRW) MARTIN ARNOLD (BUND FÜR SOZIALE VERTEIDIGUNG) MITTWOCH, 25.5.11 SCHLOSS S8 18:30 UHR WWW.WEITBLICK.ORG


KUNST AM BAU

DIE TIEFE DER DINGE KONZEPT

Diese typografische Arbeit ist im ersten Moment gar nicht als solche erkennbar. Erst im zweiten Augenblick wird deutlich, dass das Raster der Stahlkugeln auf Schriftzeichen basiert: nämlich auf denen der Brailleschrift. Die im Rundsatz geschriebene und sich immer wiederholende Botschaft ist ein philosophischer Gedanke von Günther Eich: »Die Tiefe der Dinge ist ihre Oberfläche«.

FORMAT 2 x 2 m MATERIAL 3750 Edelstahlkugeln JAHR 2012 FACHHOCHSCHULE Dortmund DOZENT Prof. Margareta Hesse SEMESTER 3 DETAILS 1. Preis beim künstlerischen Wettbewerb für das ISAS-Forschungsinstitut. Realisierung im Foyer der Betriebsstätte in Dortmund am Campus


KUNST AM BAU

DIE KUNST DES SEHENS KONZEPT

Der Hauptgedanke hinter dieser Arbeit ist, dass der Decodierungsprozess der Botschaft vergleichbar ist mit der Forschung im Isas-Institut. Jeder Forscher ist zu Beginn seiner Arbeit -plump gesagt- blind. Er muss Wege finden die Informationen die in den Dingen stecken zu entschl端sseln.


FORMAT 7 Platten je 35x35cm MATERIAL Aluminium, Plexiglas, Kupferrundkugeln, Besenborsten, W채scheleine JAHR 2012 FACHHOCHSCHULE Dortmund DOZENT Prof. Margareta Hesse SEMESTER 3 DETAILS 1. Preis beim k체nstlerischen Wettbewerb f체r das ISAS-Forschungsinstitut. Realisierung im Foyer der Betriebsst채tte in Dortmund am Campus


WANDGESTALTUNG FÜR EIN SENIORENZENTRUM

AUSDRUCKSFORMEN KONZEPT

Unsere heutige Gesellschaft ist äußerst schnelllebig und für Details scheint keine Zeit zu bleiben. Die eigene Unterschrift wird zügig und ohne viel Mühe gesetzt. Anders reagieren jedoch ältere Menschen. Feinfühlig bitten sie um Brille und Licht und schreiben bedächtig ihren Namen. Von dieser Sorgfalt inspiriert wurden einzelne Schriftzeichen aus den Unterschriften älterer Menschen freigestellt und vergrößert. Sie werden zu einer Form, die mehr transporiert als nur einen Buchstaben: den persönlichen Ausdruck und die Individualität des Menschen hinter der Form.


PERSON

KATHARINA WANGARD (89) BEIM SCHREIBEN VON KATHARINA VERGASS SIE ZUNÄCHST DAS »H« UND ÄNDERTE SPONTAN IN KÄTE UM

MATERIAL lackiertes Aluminium JAHR 2012 FACHHOCHSCHULE Düsseldorf DOZENT Prof. Ton van der Laaken SEMESTER 4 DETAILS 1. Preis beim Wettbewerb zur Wandgestaltung des Seniorenzentrums »Zum Königshof« in DüsseldorfUnterrath


PERSON

ELSE WOMBERT (89) DEMENT ABER NICE


PERSON

SIEGRIED GROHMANN (85) HAUSFRAU, MUTTER, OMA


TYPOGRAFISCHE STRECKE ZUM THEMA MODE

FINE FEATHERS MAKE FINE LETTERS FORMAT 2 x 2 m JAHR 2012 FACHHOCHSCHULE Dortmund DOZENT Tino Graß SEMESTER 3 DETAILS ausgewählter Wettbewerbsbeitrag für das VORN-Magazin

KONZEPT

Das Konzept hinter dieser typografischen Strecke ist simpel: Schrift wurde so verhüllt, dass der Inhalt in den Hintergrund tritt, aber ihr individueller Charakter erhalten bleibt. Ähnlich einem Fußabdruck ist der Bezug zur ursprünglichen Form immer vorhanden; teilweise eindeutig, teilweise weniger.


TITEL

WÖRTER SIND SCHÄTZE FORMAT 2 x 2 m JAHR 2012 FACHHOCHSCHULE Dortmund DOZENT Pia Nora-Merle-Pier SEMESTER 3 DETAILS Wettbewerbsbeitag zum Thema »Wörter sind Schätze. Entdecke Sie«.

GUURRRRR GUURRR GURKE

KKIIKKKERIIKIII KKIIEEKKIIKIIKERIKIE KIEFERORTHOPÄDIE

Auch dein Wortschatz kann überraschen. Entdecke ihn.

DIE ZEITUNGEN

Auch dein Wortschatz kann überraschen. Entdecke ihn.

KONZEPT

Jeder von uns hat ein enormes Sprachpotenial, denn unser eigentlicher Wortschatz ist viel größer als der, den wir täglich nutzen. Selbst die sonst nur gurrende Taube hat eine Gurke auf Lager.

PRZHRRRRHHH PPRSCHFFFRR PREZIÖS

Wer sich schön ausdrückt beeindruckt.

DIE ZEITUNGEN

DIE ZEITUNGEN


FOTOGRAFIEN ZUM THEMA »HANDSCHUH»

FLUORESZIERENDE FARBWELTEN KONZEPT

Kinder sehen häufig nicht wie sehr sich ihr Lieblingsspielzeug in den Jahren abgenutzt hat. Das Knopfauge hängt an der letzten Naht, der Stoff am Bauch ist aufgeplatzt, das Viech ist objektiv betrachtet richtig hässlich. Von diesem Kontrast zwischen verklärtem Kinderblick und schonungsloser Realität inspiriert wurde Spielzeug mit fluoreszierender Farbe bestrichen. Sie reisst das Spielzeug aus der Welt der Kinder, hinein in eine Welt der Ästhetik des Hässlichen.

JAHR 2011 FACHHOCHSCHULE Düsseldorf DOZENT Kathrin Tillmans SEMESTER 2 DETAILS Veröffentlichung im V-Mag, #2 grün


BUCHGESTALTUNG

HFG ULM FORMAT A5 JAHR 2011 FACHHOCHSCHULE Düsseldorf DOZENT Prof. Victor Malsy SEMESTER 2 DETAILS Wettbewerbsbeitrag Zusammenarbeit mit Paul Schoemaker

KONZEPT

Unsere Aufgabe war es, die Texte des Designkritikers René Spitz über die Geschichte der hfg ulm in ein Buchkonzept zu integrieren, dass einen Bezug zur heutigen Gesellschaft und zur gesellschaftlichen Verantwortung des Designs herstellt. Unsere Idee ist die Ideale und Werte Ulms mit Handyfotos aus dem Alltag gegenüberzustellen, um einen Kontrast zwischen Bild und Wort zu schaffen, der den Leser auf eine zweiten Ebene zum denken anregt. Das Buch beginnt wie die Geschichte der hfg ulm mit der totalen Zerstörung Deutschlands. Es endet mit den dokumentarischen Fotografien der hfg ulm von Hans G. Conrad


ILLUSTRATIONEN

ALTERNDE KINDHEITSHELDEN KONZEPT

Dies ist meine Vorstellung davon, wie meine Kindheitshelden in ihren Kartons auf dem Dachboden mit der Zeit gealtert sind.

JAHR 2010 DETAILS freies Projekt Verรถffentlichung im Temp-Magazin, #2 Teenager


ENTWICKLUNG EINER NEUEN WORTMARKE

BÄCKEREI BETTRAY JAHR 2013 FACHHOCHSCHULE DÜSSELDORF DOZENT Prof. Holger Jacobs SEMESTER 5 DETAILS Zusammenarbeit mit Paul Schoemaker Realierisung Mitte 2013

KONZEPT

Erarbeitung einer neue visuellen Identität, für die seit über 100 Jahren geführte Bäckerei Bettray. Die visuelle Identität umfasst eine neue Wortmarke, Website und ein Verpackungskonzept für den bekannten Bettray Spekulatius. Das komplette Projekt wird nach Fertigstellung ausführlich vorgestellt. Vorab ein Blick auf die neue Wortmarke:

Für die Wortmarke neu gezeichnet: ein modernes und auf heutige Lesegewohnheiten angepasstes »k«, »y« und »0«.


VIDEOKONZEPT FÜR DIE MEDIENFASSADE DES SPARDA CARRÉ

DIE WIEDERENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT KONZEPT

Das Ziel dieses Videokonzeptes ist es einen Gegenpol zu schaffen zur Hektik rund um den Bonner Bahnhofsvorplatz. Als ich abends über eine Idee nachdachte, blickte ich unbewusst auf meinen Hamster Molly, der direkt neben meinem Schreibtisch in einem Glasterrarium lebt. Oberflächlich betrachtet macht Molly nicht viel: Sie schnüffelt, läuft und hamstert. Doch durch ihre selbstverständliche Langsamkeit schafft sie es jedes Mal meinen hektischen Alltag für einen Moment zu entschleunigen. Die Idee schien schnell klar: eine Hamsterwohnung innerhalb der Medienfassade zu errichten, sodass Molly auch den Alltag anderer Menschen entschleunigen kann und für einen Moment von allem Hektischen und Zweckmäßigen befreit.

22,8

34

59,4

FORMAT 2 m x 0,5m JAHR 2012 FACHHOCHSCHULE Düsseldorf DOZENT Prof. Stefan Asmus SEMESTER 4 DETAILS ausgewählter Wettbewerbsbeitrag zur Bespielung der Medienfassade des Sparda-Carré der Sparda-Bank in Bonn

70

94

104

136

140,5

164

186

202

EINGANG

18

22

2

x 62,5 y 5,5

11+x

x 120 y 16,5

70

11+x

66

x 142,5 y 5,5

66 88

22+x

11

5,5

11

11

70

66

66

22

11 5,5 76,6 11

25 36 2+x

25,4 5,5

28

16

5,5

5,5

36

25

9

22


FRANK HILDEBRANDT

LEBENSLAUF 2013

1. Preis für den Kabinenentwurf »Raumfahrt« beim Wettbewerb zur Fahrstuhlkabinengestaltung der Firma Haushahn in der Kategorie utopische Entwürfe

2012

Auswahl des Videokonzeptes »Die Wiederentdeckung der Langsamkeit« zur Bespielung der Medienfassade am Sparda-Carré der Sparda Bank in Bonn

2012

1. Preis beim Wettbewerb zur Wandgestaltung im Seniorenzentrum »Zum Königshof« in DüsseldorfUnterrath. Realisierung der Arbeit »Ausdrucksformen«

2012

1. Preis beim künstlerischen Wettbewerb für das ISAS-Institut. Realisierung der Arbeiten »Die Kunst des Sehens« und »Die Tiefe der Dinge« in der Betriebsstätte in Dortmund

seit 2011

experimentelle Gestaltung bei Prof. Hesse, FH Dortmund

seit 2010

Studium Kommunikationsdesign, FH Düsseldorf

2008

allgemeine Hochschulreife

1988

geboren in Frechen

VERÖFFENTLICHUNGEN AUSSTELLUNGEN

PRINT

WEB

KUNST AM BAU

VORTRÄGE

HAUSHAHN ON TOUR Oktagon Zeche Zollverein Essen, 2013

RECKE-IN MAGAZIN Sonderausgabe 2012

ARTE CREATIVE creative.arte.tv

ISAS-INSTITUT Dortmund

POLADARIUM 2013

HAUSHAHN ON TOUR Spreespeicher Berlin, 2013

TEMP MAGAZIN #3 Teenager

PRECORE.NET precore.net

SPARDA-CARRE Sparda-Bank, Bonn

»WAS BEDEUTET ES DESIGN ZU STUDIEREN« Einstieg, Messe Westfalenhallen, Dortmund

HAUSHAHN ON TOUR Phönixhalle Stuttgart, 2013 HAUSHAHN ON TOUR Lokhalle Mainz, 2013 GESTERN WIRD SCHÖN. Gestalterische Lösungen für Menschen mit Demenz Johanneskirche Düsseldorf, 2013 WÖRTER SIND SCHÄTZE. Fabrik der Künste Hamburg, 2012

V-MAG #2 grün LANGEOOG NEWS Juli 2012 60 JAHRE ISAS Jubiläumsausgabe

GRAF-RECKE-STIFTUNG graf-recke-stiftung.de


FRANK HILDEBRANDT Kirchstraße 147 44628 Herne 0157 861 59 271 mail@frank-hildebrandt.com www.frank-hildebrandt.com



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