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Technik-Cube: Kampa ner verbrauchen. Überschüssiger Strom wird mit einer intelligenten Speicherlösung für späteren Bedarf gespeichert, beispielsweise zur Betankung eines Elektromobils. Eine „Zapfsäule“ befindet sich vor dem Haus. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Komfortlüftung und Wärmerückgewinnung verfügt auch über

eine Kühlfunktion. Für Komfort und sinnvolles Zusammenspiel der Technikkomponenten sorgen ein SmartHome-Energiemanager, der über ein modernes BUS-System inklusive Smartphonesteuerung verfügt. ITüpfelchen: Eine Videoanlage mit Kameraüberwachung des Eingangsbereiches ist gleichfalls installiert.

„Sehr gute bautechnische Eigenschaften und ein effizientes Energiemanagement zeichnen das Haus aus.“

10,41 m 16,96 m

WC 2

WF 4,5

ARBEITEN 27,5 SCHLAFEN 22

BAD 15,5

GAST 11,5 WOHNEN/ ESSEN 44

FLUR 6

Mit einem Musterhaus, in dem alles was nach heutigem Stand der Technik sinnvoll möglich ist, sicherte sich Kampa den Technik-Cube. Die perfekt gedämmte Gebäudehülle und eine clevere Wärmepumpentechnik sorgen mit der Photovoltaik auf dem Dach dafür, dass das Gebäude mehr Energie erzeugt, als seine Bewoh-

DIELE 14,5 KOCHEN 10,5 BAD 3,5

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BAD 6,5

Dipl.-Phys. Norbert König, langjähriger Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts für Bauphysik

KIND 2 15,5

KIND 1 17,5

10 Ökologisch das beste Haus im Wettbewerb: Bau-FritzGeschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer mit „Ökologie-Cube“ und Urkunde. 11 Ein Prosit auf die Gewinner: Joachim Glatthaar (links), Gründer der gleichnamigen Kellerbaufirma, genießt im Kollegenkreis den guten Fellbacher Wein. 12 Rensch-Haus im Gespräch : Deborah und Martin Rensch (links) sowie Cristoph Winter. 13 Gespannt auf die Ergebnisse des Wettbewerbs: Die Fertighaus-Weiss-Führungsriege mit (v.l.n.r.) Matthias Döring, Hans-Volker und Christel Noller sowie Volker Koch. 14 Kampa-Geschäftsführer Josef Haas freut sich über den „Technik-Cube“ für sein Unternehmen. 1/2-2014 profertighaus

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pro fertighaus 1/2-2014