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glückliche Immobilienerwerber

Wohnträume werden wahr Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich Wohneigentum, traut sich aber oft nicht an den hierfür notwendigen Kredit. Kompetente Beratung hilft hier weiter.

Foto: Interhyp/Benjamin Ochs

Am Anfang einer jeden Kalkulation steht ein ehrlicher Kassensturz. <

iele Menschen haben sich ihren Wohntraum schon erfüllt, wie die aktuelle Interhyp-Wohntraumstudie zeigt. Allerdings sind viele noch von der Erfüllung des Eigenheimwunsches weit entfernt. Manche Sorge hält sie davon ab – zum Beispiel die Frage, ob sie die finanzielle Belastung durch den Immobilienkredit überhaupt tragen können (siehe Schaubild). V

› Kaufen statt mieten lohnt sich oft

Diese Befürchtungen sollte man schon ernst nehmen, aber sich von ihnen nicht allzu sehr verunsichern lassen. Das legen die Ergebnisse der aktuellen Wohntraumstudie von Interhyp nahe. Im Rahmen der repräsentativen Erhebung wurden deutschlandweit die Ängste von Mietern rund um den Wohneigentumserwerb ermittelt und mit den tatsächlichen Erfahrungen von Käufern und Bauherren verglichen. Dabei zeigte sich, dass viele Mieter die Probleme beim Immobilienkauf überschätzen. So glauben laut Studie 84 Prozent der Mieter, dass die hohe Nachfrage das Finden einer geeigneten Immobilie erschwert. Im Nachgang sagen aber nur 24 Prozent der Eigentümer, dass sie kein Objekt finden konnten, das ihren Vorstellungen entsprach, und dass sie deshalb Kompromisse eingehen mussten.

Mit klarer Kalkulation zum Ziel Die niedrigen Finanzierungszinsen machen den Kauf von Wohneigentum trotz gestiegener Immobilienpreise für viele Menschen immer noch erschwinglich. Kaufen statt mieten – das lohnt sich derzeit in vielen Fällen immer noch. Wichtig ist jedoch, dass die Finanzierung für den Bau oder Kauf der Wunschimmobilie auf sicherem Fundament steht. Um das vorhandene Budget für den Kauf einer eigenen Immobilie richtig einzuschätzen und eine geeignete Finanzierung zu finden, ist umfassende fachliche Hilfe gefragt – zum Beispiel durch die Interhyp-Finanzierungsexperten. Der erste Schritt bei der Finanzierungsplanung ist der ehrliche Kassensturz: Wie viel Eigenkapital steht zur Verfügung? Wie hoch sind die Einnahmen, wie hoch die Ausgaben? Und das nicht nur aktuell, sondern auch in Zukunft, wenn zum Beispiel die Familie größer wird. „Insgesamt sollte die Darlehensrate etwa 40 Prozent des verfügbaren Nettoeinkommens nicht überschreiten“, empfiehlt Christian Hanke, Leiter der Interhyp-Niederlassung Berlin. „Auch nach dem Bau oder Kauf sollte noch genug finanzieller Spielraum bleiben, zum Beispiel für Urlaub oder andere Annehmlichkeiten.“

"Christian Hanke, Leiter der InterhypNiederlassung Berlin Die Rate für das Darlehen sollte etwa 40 Prozent des verfügbaren Nettoeinkommens nicht überschreiten.

Belastung durch den Kredit war bei den Käufern nur bei 32 Prozent tatsächlich ein Thema. Und während 68 Prozent der Mieter im Vorfeld die Finanzierung als kompliziert einschätzen oder Angst vor Fehlern haben, bestätigen im Nachhinein nur 12 Prozent der Eigentümer diese Erfahrung.

„Wer eine Immobilie kaufen möchte, macht sich vorab viele Gedanken. Für die Befragten, die den Schritt gewagt haben, stellten sich Bedenken jedoch oft als unbegründet heraus“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin bei Interhyp. Die Voraussetzungen für eine Finanzierung seien zinsseitig gut. Gleichwohl sollte der Immobilienkauf, so Mohr, „immer wohlüberlegt sein."

› Online-Rechner geben Orientierung

21 Orientierungshilfe und wertvolle Unterstützung zur Einschätzung des finanziellen Rahmens für den Kauf einer Immobilie bieten die Interhyp-Rechner. Zum Beispiel der Budgetrechner, mit dem sich ein Richtwert ermitteln lässt, wie viel das Wunschobjekt maximal kosten darf. Der persönliche Zinsrechner gibt auf Basis von Objektangaben Auskunft darüber, mit welchem Zins ein Immobilieninte ressent rechnen kann und wie hoch die Restschuld am Ende der Zinsbindung ist. Foto: Interhyp/Annette Hornischer; Grafik: Interhyp