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B e i t r ä g e von ProjektteilnehmerInnen

Wasser Seit

unser wichtigstes Lebensmittel

geraumer

Zeit beschäftige ich

mich intensiv mit dem The-

ma Wasser und stelle fest, dass

in unserer Bevölkerung leider ein

Unwissen zum Thema Wasser besteht.

Wenn wir Menschen verstehen, warum

reines, gesundes Wasser unser wichtigstes Le-

bensmittel und somit Grundlage unserer Gesund-

heit ist, und was uns mittlerweile die Wasserwerke

(denen ich keinen Vorwurf mache) liefern dürfen, empfinde ich blankes Entsetzen.

Von daher gilt auch für unser Wasser: Nachhaltigkeit ! Für unsere Kinder, die zukünftige Generation. Hier nur ein Beispiel:

Sauberes, reines Wasser sollte nach Meinung von Ärzten und Heilpraktikern

unter 80ys liegen (Messwert für leitfähige Metalle und Salze). Gemäß Trink-

wasserverordnung von 1980 lag der Grenzwert für die elektr. Leitfähigkeit bei

einem Höchstwert von max. 280ys. Durch den natürlichen Wasserkreislauf kommen immer mehr Substanzen ins Wasser.

Was hat der Gesetzgeber gemacht? Den Grenzwert erhöht! 1990: 1000ys, 2001: 2000ys,

2011: 2500ys, Heute 2790ys. Was das für bedenkliche gesundheitliche Auswirkungen hat, darauf weisen Ärzte und Wissenschaftler schon lange hin.

Jeder, den ich bisher darauf angesprochen habe, schüttelt den Kopf und ist auf Grund der Tatsache, was mit unserem Leitungs- und Mineralwasser wirklich los ist, „verunsichert und verärgert“.

Alles auf dieser Welt ist ein zusammenhängender Kreislauf und so bekommen wir praktisch alle sieben Jahre wieder das gleiche Wasser zurück, was wir in den Kreislauf hineingegeben haben ... Wollen wir uns das antun? Mit herzlichen Grüßen Siegfried Demleitner

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ausgabe 1 | 2013 v i t a s

Infomagazin zum Erdchartaweg Amberg-Sulzbach  

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