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Nr. 206 Februar 2019

e x c l u s i v. l i

Für Sie und Ihn

im Fürstentum Liechtenstein/Werdenberg/Obertoggenburg/Sarganserland/Bad Ragaz

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Hochzeitsmode-Trends Edle Stoffe in Szene gesetzt

seit 1995

300 Jahre Fürstentum Liechtenstein

Präsentation der offiziellen Jubiläumsmünzen

Geburtstagsfeier im SAL in Schaan mit internationalen Gratulanten

Freudiges Treffen von Norden und Süden am Scheidgraben


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Frühlingsfrische Farben, dekorative Blumen und Pflanzen, stilvolle Accessoires Hier wohnt der Frühling! Lassen Sie sich von der erwachenden Natur anstecken und zaubern Sie mit stilvollen Kleinmöbeln, Wohndekor, Blumen und Pflanzen Frühlingslaune in Ihre Wohnung und Ihr Leben! Bei uns finden Sie ein grosses Angebot an Oster- und Frühlingsdekorationen, Wohnaccessoires für ein schönes Zuhause und eine grosse Auswahl an Geschenkartikel aus der neuen Frühjahrs-Kollektion. Elisabeth Schmidler freut sich, Sie in ihrem Geschäft «La Bonboniera» am «Lindaplatz» in Schaan begrüssen zu dürfen. Entdecken und erleben Sie die neuesten Deko-Trends, bringen Sie Frühlingsfrische in Ihre Lebensräume!

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News

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Erfolgreiche Zeiten für den ORF Vorarlberg

Radio Vorarlberg Moderatorenteam

Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg: «Es ist eine grosse Freude für das gesamte Team des ORF Vorarlberg, dass unser Einsatz mit so herausragenden Seher-, Hörer- und Nutzerzahlen belohnt wird. Insbesondere die Zuwächse im digitalen Bereich zeigen uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.» / © Fotos+Text: Julia Zangerl ORF Vorarlberg

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er ORF Vorarlberg blickt auf äusserst erfreuliche Monate zurück. Zum Jahreswechsel steht das Unternehmen auf einem sehr soliden Fundament und darf sich sowohl in Hinsicht auf die Quoten als auch die Finanzen über eine ausgezeichnete Jahresbilanz freuen. «Vorarlberg heute» erfolgreichste tägliche Sendung des ORF Im Fernsehen ist und bleibt der ORF Vorarlberg unschlagbar: «Vorarlberg heute» kann sich zum 30-jährigen Bestehen von 63 Prozent Jahresdurchschnitts-Marktanteil im Jahr 2017 auf 64 Prozent im Jahr 2018 steigern. Von allen «Bundesland heute»Sendungen österreichweit liegt «Vorarlberg heute» damit auf Platz eins. Werktags (Montag bis Freitag) sind die Werte sogar noch höher (66 Prozent Marktanteil versus 65 Prozent im Vorjahr). Rund zwei von drei Personen, die um 19.00 Uhr in Vorarlberg fernsehen, schauen «Vorarlberg heute». Somit ist «Vorarlberg heute» in seiner regionalen Zielgruppe die erfolgreichste regelmässige ORF-Sendung. Sehr positiv gestaltet sich die Entwicklung des 2018 neu überarbeiteten «Vorarlberg Wetter». Beim Marktanteil kann die Sendung im Vergleich zu 2017 um drei, werktags sogar um vier Prozentpunkte zulegen. Im Bereich «Video on Demand» zeigt die Erfolgskurve des ORF Vorarlberg ebenfalls aufwärts. Jene Personen, die «Vorarlberg heute», das «Vorarlberg-Wetter», die Liveübertragungen oder «VHEUTE KOMPAKT» www.exclusiv.li Februar 2019

online ansehen, sind in den oben genannten Erfolgswerten nicht mitgerechnet: Über die ORF-TVthek konnte der ORF Vorarlberg einen Zuwachs von über zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. vorarlberg.ORF.at mit weiteren Zuwächsen Der Onlineauftritt des ORF Vorarlberg hat im Jahr 2018 eine Profilschärfung erfahren. Damit verzeichnet die Seite «vorarlberg.ORF.at» ein Plus von fast 6 Prozent auf insgesamt 36,8 Millionen Klicks – das bedeutet im vierten aufeinanderfolgenden Jahr einen historischen Höchstwert. Die Social-Media-Angebote entwickeln sich zudem positiv: Auf Facebook hat ORF Vorarlberg rund 19'000 Fans, der Zuwachs im Jahr 2018 beträgt über 14 Prozent.

ORF Radio Vorarlberg: Nummer eins Überaus erfolgreich behauptet sich auch ORF Radio Vorarlberg. Der aktuelle Radiotest für das Gesamtjahr 2018 zeigte deutlich: ORF Radio Vorarlberg ist der reichweiten- und marktanteilstärkste Sender in ganz Vorarlberg am Gesamtradiomarkt. Insgesamt konnten im Vergleich zum vorhergehenden Jahr rund 12'000 Hörerinnen und Hörer pro Tag nur in Vorarlberg dazugewonnen werden. Aktuell hören allein in Vorarlberg täglich an die 110'000 Personen ORF Radio Vorarlberg und machen den Sender damit zum beliebtesten Radioprogramm. Bei allen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern ab zehn Jahren entfallen von 100 gehörten Radiominuten 36 auf ORF Radio Vorarlberg, bei den über 35-Jährigen sind es sogar 43 von 100. ex. «Vorarlberg heute» Moderatorenteam


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(v.l.) Lic. phil. Christof Kübler, Mitglied des Stiftungsrates des Liechtensteinischen Landesmuseums; der Künstler Dr. Leng Bingchuan; Prof. Dr. Rainer Vollkommer, Direktor des Liechtensteinischen Landesmuseums; Landtagspräsident Albert Frick; Huang Xiaoyan, CEO PHOENIX TV Culture Link; Dr. Zhao Qinghua, Generalkonsul der Volksrepublik China in Zürich und für das Fürstentum Liechtenstein

Gedanken - Leng Bingchuan aus der westlichen zeitgenössischen Kunst ab. Dies ermöglicht es ihm, seine Kunstsprache zu entwickeln, die internationale Anerkennung gefunden hat. Leng Bingchuan, der derzeit in Spanien und Beijing lebt und arbeitet, stellt die Objekte präzise zwischen Abstraktion und Konkretheit dar und hat eine kulturelle Kombination aus Harmonie und Kompatibilität geschaffen. Die wahre Bedeutung und das Wesen seiner Kunstsprache sind in seinen Werken unverkennbar. ex.

Dr. Leng Bingchuan ist ein chinesischer zeitgenössischer Künstler. Er graduierte 1996 an der Minerva Kunstakademie in Groningen (Niederlande) und erhielt den Doktortitel (1997-2014) an der Universität der Bildenden Künste in Barcelona.

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n Leng Bingchuan’s «Tuschgravierungen» - eine von ihm selbst entwickelte Technik - findet der Betrachter Farben, Geräusche und Duft. Sie schildern Geschichte, Religion, Poesie. Sie spiegeln den Himmel, die Erde, die Lebenswelt. Sie erzählen von Einsamkeit und Ewigkeit, sie präsentieren Darstellungen und Wahrheiten, die dahinter liegen. Seit den 80er Jahren ist Dr. Leng Bingchuan in zeitgenössischen chinesischen Kunstkreisen aktiv und einflussreich geworden. Seine Werke wurden in Einzelausstellungen u.a. in Shanghai, Beijing und Barcelona präsentiert und mehrere Kataloge dokumentieren seine Kunst-

werke. Der Künstler übt seinen starken chinesischen kulturellen Hintergrund aus und leitet die Essenz und die Innovation

Die Ausstellung im Landesmuseum Liechtenstein dauert bis Sonntag, 17. März 2019, weitere Informationen unter: www.landesmuseum.li fotos + text: © exclusiv


Liechtensteinisches Landesmuseum

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Flow of Time Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 10. März 2019

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ie beiden Schweizer Künstler Frank und Philipp Baumann präsentieren im Liechtensteinischen Landesmuseum, anlässlich des 300-jährigen Jubiläums Liechtensteins, den neuen Werkzyklus «Flow of Time - Bilder, die eine Geschichte erzählen». Angelehnt an die historischen Anzeigetafeln in Flughäfen und Bahnhöfen integrieren sie dieses technische Objekt in ihren Bildwerken. Als bewegliches Element verbindet dieses die Welt des modernen Reisens mit der Zeitgeschichte, die selbst im Bild zu einer Variablen wird. Der «Fluss der Zeit» wird durch die beiden Brüder in einer neuen Kunstform gezeigt. FlapArt Gemälde beschränken sich nicht auf das Festhalten eines Momentes, sondern erzählen Geschichten in einer völlig neuen Weise. ex.

(v.l.) Prof. Dr. Rainer Vollkommer, Direktor des Liechtensteinischen Landesmuseums; Prof. Dr. Beate Reifenscheid, Direktorin Ludwig Museum, Koblenz; Frank Baumann, Künstler; Lic. phil. Christof Kübler, Mitglied des Stiftungsrates des Liechtensteinischen Landesmuseums

Neueröffnung Postmuseum

Doris Beck, Präsidentin des Stiftungsrates des Liechtensteinischen Landesmuseums

Regierungsrätin Dr. Aurelia Frick, Ministerin für Äusseres, Justiz und Kultur

Prof. Dr. Rainer Vollkommer, Direktor des Liechtensteinischen Landesmuseums

Nach einer mehrmonatigen Umbauphase eröffnete das Liechtensteinische Landesmuseum im Dezember 2018 das rundum erneuerte Postmuseum im Zentrum von Vaduz.

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as Postmuseum im Engländerbau ist das meistbesuchte Museum in Liechtenstein. Es wurde 1930 gegründet, zu einer Zeit als die Briefmarken eine der wichtigsten Einnahmequellen Liechtensteins waren. Das neueröffnete Postmuseum bietet neben einer modernen Inneneinrichtung mit neuer Beleuchtung und attraktiven Vitrinen verschiedene digitale Elemente. Die verantwortlichen des Postmuseums legen nach wie vor grossen Wert darauf, den Besucher/Innen die Original-Briefmarken zu zeigen. So gibt es nun im Postmuseum mehrere interaktive Applikationen auf grossen Touchscreens und einen sehr umfangreichen digitalen Briefmarkenkatalog. ex. fotos + text: © exclusiv

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Lic.phil. Sabina Braun, Kuratorin der Ausstellung u. Leiterin Bildung&Vermittlung LLM

Hans-Peter Rheinberger, Kurator des Postmuseums


Vaduz

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Der Generalkonsul der Volksrepublik China in Zürich und für das Fürstentum Liechtenstein Dr. Zhao Qinghua, seine Gattin Dr. Wang Jinhua, und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Volksrepublik China begrüssten Regierungsrätin Dr. Aurelia Frick, Aussenministerin, Landtagspräsident Albert Frick, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft anlässlich des Empfangs für das chinesische Frühlingsfest und das tibetische Neujahrsfest am 30. Januar im Vaduzer-Saal in Vaduz. foto: © exclusiv

Albert Mennel

Silvia Abderhalden

Herbert Wohlfarter

Impressum Nichts aus dieser Ausgabe darf ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers nachgedruckt oder in irgendeiner Weise vervielfältigt werden. © 2019

Redaktion und Verlag Albert Mennel, Aubündt 28, FL-9490 Vaduz info@exclusiv.li, www.exclusiv.li, Tel. +423 232 80 80

Verkauf/Medienberatung Silvia Abderhalden, Albert Mennel

Text/Bilder Albert Mennel, Silvia Abderhalden, Herbert Wohlfarter

Druckvorstufe RADIO AND TELEVISION PRODUCTIONS, PF 406, FL-9495 Triesen

Druck AVD GOLDACH AG Seit der ersten Ausgabe

Verteiler Direct Mail Company AG, St. Gallen An über 30'000 Haushalte, ca. 100'000 Leser/innen Werdenberg, Obertoggenburg, Sarganserland, Bad Ragaz, Davos, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberger Lesezirkel in 96 Gemeinden und Abonnenten im In- und Ausland

Inhalt

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ORF Vorarlberg Gedanken - Leng Bingchuan Flow of Time Neueröffnung Postmuseum Frühlings- und Neujahrsfest 300 Jahre - Geburtstagsfeier Offizielle Jubiläumsmünzen Sinfonieorchester Liechtenstein Ausstellung 300 Jahre Landesmuseum Hochzeit 2019 FOOTBALL IS MORE Titelfotos: SIGA FORUM 2019 Tamina Therme Bad Ragaz Play House Sprachkurse

Grosses Bild: Hochzeitsmode © Novia D’Art Kl. Bild links: Jubiläumsmünzen © exclusiv Kl. Bild mitte: 300 Jahre Geburtstagsfeier © exclusiv Kl. Bild rechts: Jubiläumsmarsch © Paul Trummer für Liechtenstein Marketing

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300 Jahre FĂźrstentum Liechtenstein


300 Jahre Fürstentum Liechtenstein

Fortsetzung von Seite 7

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it einer beeindruckenden Feier zum 300. Geburtstag startete das Fürstentum Liechtenstein in sein Jubiläumsjahr. Die Geburtstagsfeier am 23. Januar bestand aus zwei Handlungshergängen, die im Laufe des Tages miteinander verwoben wurden: Zum einen würdigten circa 800 Personen aus der Bevölkerung

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die Vereinigung der Herrschaft Schellenberg mit der Grafschaft Vaduz mit einem Jubiläumsmarsch. Zum anderen fand im SAL in Schaan ein Festakt statt, der die geladenen Gäste auf eine Reise durch die Geschichte des Fürstentums Liechtenstein führte. Die Teilnehmer des Jubiläumsmarsches mit dem Titel «Ein Land entsteht» beschäftigten sich intensiv mit der eigenen Geschichte, indem sie während der Wanderung immer wieder an ver-

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schiedenen Stationen Aufgaben in Zusammenhang mit der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft erfüllen mussten. Der Jubiläumsmarsch war in zwei Gruppen gegliedert. Eine Gruppe begleitet von Marco «Büxi» Büchel begann ihre Reise bereits am Morgen bei der Burg Gutenberg im Süden des Landes, die Gruppe mit Petra Matt gegen Mittag bei der Burgruine Schellenberg im Norden Liechtensteins. Getroffen haben sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag beim sogenannten «Scheidgraben», ein historischer Grenzgraben zwischen der Grafschaft Vaduz und der Herrschaft Schellenberg bzw. dem Oberland und dem Unterland. Dort stellten die Mitwirkenden mit Leuchtelementen symbolisch die Vereinigung nach.

Fortsetzung auf Seite 11 fotos © daniel schwendener / paul trummer für liechtenstein marketing


300 Jahre Fürstentum Liechtenstein

Fortsetzung von Seite 9 Zur gleichen Zeit begann im SAL in Schaan ein Festakt, an dem neben der Fürstenfamilie von Liechtenstein Staatsgästen aus dem Ausland, Ehrengäste sowie die 300 «Gewinner» aus der Bevölkerung dabei waren. S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein eröffnete den Festakt mit einer Ansprache. «Der heutige Tag ist ein ganz

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besonderer Tag für das Fürstentum Liechtenstein. Vor 300 Jahren hat Kaiser Karl der VI. die Herrschaft Schellenberg und die Grafschaft Vaduz zum Reichsfürstentum Liechtenstein erhoben. Damit wurde der Grundstein für unser Land gelegt. Ein solches Jubiläum ist sowohl ein Moment zu feiern und Gäste einzuladen, als auch ein Moment, um innezuhalten, auf die letzten 300 Jahre zurückzublicken und über die Zukunft nachzudenken.» Seine

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Dankbarkeit gelte den vielen Persönlichkeiten, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Geschichte Liechtensteins in ihren jeweiligen Bereichen ihren Teil dazu beigetragen haben, so S.D. Erbprinz Alois. Aber auch den Nachbarn, ohne deren gute und enge Zusammenarbeit die glückliche Entwicklung des Landes nicht möglich gewesen wäre. Dafür verantwortlich seien unterschiedliche Faktoren gewesen. Ohne internationale Vernetzung und Anerkennung wäre Liechtenstein aber weder entstanden noch als souveränen Staat in den Rheinbund aufgenommen worden. Erfolgsentscheidend waren ausserdem die rasche Reaktion auf für Liechtenstein kritische Entwicklungen und das rechtzeitige Einbringen der Anliegen auf internationaler Ebene. Nur so glückte die europäische Integration durch die Anpassung des EWR-Vertrags auf Liechtenstein, nur so war die Neuausrichtung des Finanzplatzes möglich, so S.D. Erbprinz Alois weiter.

Fortsetzung auf Seite 13 fotos + text: © exclusiv


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300 Jahre Fürstentum Liechtenstein

Offizielle Jubiläumsmünzen

Anlässlich des Jubiläums «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein» erscheinen im April 2019 fünf hochwertige Gedenkmünzen.

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eit 1924 ist der Schweizer Franken die offizielle Währung in Liechtenstein. Das Fürstentum hat dabei das Recht, mit Zustimmung des Eidgenössischen Finanzdepartements zu besonderen Anlässen Sammlermünzen zu prägen. 13 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit 2006 zum letzten Mal offizielle Gold- und Silbermünzen aus Liechtenstein erschienen sind. Für Sammler und Numismatiker eine lange Durststrecke, die dieses Jahr glücklicherweise ein Ende findet. Die Serie zum Jubiläum «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein» besteht aus fünf hochwertigen Gedenkmünzen, die das Konterfei des Fürsten Anton Florian von Liechtenstein zeigen, dem ersten regieren-

Präsentation der Jubiläumsmünzen (v.l.) Hans Peter Gassner, Grafiker; Landtagspräsident Albert Frick, Stefan Erne, Philatelie Liechtenstein, Regierungschef Adrian Hasler, Heimo Steriti, CEO CIT Coin Invest AG, Roland Seger, Geschäftsleitung Liechtensteinische Post AG, © exclusiv

den Reichsfürsten Liechtensteins. Seinen Bestrebungen ist es zu verdanken, dass 1719 aus der Grafschaft Vaduz und der Herrschaft Schellenberg das souveräne Reichsfürstentum Liechtenstein entstand. Die Serie beinhaltet drei Goldmünzen mit den Nominalen CHF 100.- (1 oz, 31.10 g); CHF 25.- (¼ oz, 7.775 g) sowie CHF 10.(0.5 g). Dazu kommen zwei Silbermünzen mit den Nominalen CHF 10.- (2 oz, 62.20 g) und CHF 5.- (1 oz, 31.10 g).

Die 10-Franken-Silbermünze und die 100-Franken-Goldmünze sind zudem mit zwei edlen Swarovski-Kristallen besetzt. Letztere ist übrigens nicht einzeln erhältlich, sondern wird ausschliesslich im Set mit allen fünf Münzen in einer hochwertigen Leder-Schatulle geliefert. ex. Informationen und Vorbestellungen unter: www.philatelie.li


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(v.l.) Der Schweizer Bundespräsident Ueli Maurer, Doris Schmidauer, der österreichische Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen, S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, I.K.H. Erbprinzessin Sophie von und zu Liechtenstein, S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein, Elke Büdenbender, der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Foto: © Eddy und Brigitt Risch / Liechtenstein Marketing

Fortsetzung von Seite 11 Liechtenstein sei es in den letzten 300 Jahren nie so gut gegangen wie heute, fasste der Erbprinz zusammen. «Die Zukunft ist voller Herausforderungen. Wenn wir unsere hohe Lebensqualität für uns und unsere Nachkommen erhalten wollen, dürfen wir uns nicht auf unserer glücklichen Position ausruhen. Wir müssen aktiv bleiben und die Grundlagen für die hohe Lebensqualität immer wieder von neuem

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sichern. Dies gilt auch für unsere Aussenpolitik. Nutzen wir die Chancen des Jubiläumsjahrs, indem wir im bewährten Miteinander von Volk und Fürstenhaus für die kommenden Jahre grundlegende Schritte setzen.» Unter den internationalen Gratulanten waren u.a. die Bundespräsidenten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Der Schweizer Bundespräsident

Ueli Maurer betonte im Kurzinterview: «Der heutige Anlass hat mich sehr beeindruckt und ich gratuliere der Fürstlichen Familie, der Regierung und der Bevölkerung von Liechtenstein herzlich. Die nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und Liechtenstein darf man

Fortsetzung auf Seite 14 fotos: © exclusiv


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(v.l.) Norman Wohlwend, Gemeindevorsteher Schellenberg; Hansjörg Büchel, Gemeindevorsteher Balzers; Rainer Beck, Gemeindevorsteher Planken; Daniel Hilti, Gemeindevorsteher Schaan; Ewald Ospelt, Bürgermeister Vaduz; Maria Kaiser-Eberle, Gemeindevorsteherin Ruggell; Freddy Kaiser, Gemeindevorsteher Mauren-Schaanwald; Günter Mahl, Gemeindevorsteher Triesen; Donath Oehri, Gemeindevorsteher Gamprin-Bendern; Günther Kranz, Gemeindevorsteher Eschen-Nendeln; Christoph Beck, Gemeindevorsteher Triesenberg

Fortsetzung von Seite 13 als schlicht vorbildlich bezeichnen. Wir achten Eigenheiten und betonen Gemeinsamkeiten. Ich wünsche dem Fürstentum Liechtenstein und all seinen Bewohnern

und Bewohnerinnen eine Zukunft in Frieden, Sicherheit und Wohlstand.» Ähnliche Wünsche äusserte auch der österreichische Bundespräsident Dr. Alexander

Van der Bellen. «Ich wünsche dem Fürstentum Liechtenstein und seiner Bevölkerung weitere erfolgreiche dreihundert Jahre und bin überzeugt, dass die sehr


300 Jahre Fürstentum Liechtenstein

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(Bild links) S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein eröffnete den Festakt anlässlich des Jubiläums von 300 Jahre Fürstentum Liechtenstein (Bild rechts v.l.) Moderator Georges Lüchinger blickte mit Landtagspräsident Albert Frick und Regierungschef Adrian Hasler auf die Geschichte, Meilensteine und die Zukunft

guten Beziehungen zwischen Österreich und Liechtenstein anhalten, zu unser beider Wohl.» Eine Stärke des Fürstentums sehe er daher nicht nur in der beeindruckenden wirtschaftlichen Entwicklung, sondern auch in der klaren europäischen Ausrichtung. Der deutsche Bundespräsident FrankWalter Steinmeier zeigte sich erfreut, diesen geschichtsträchtigen Feiertag vereint begehen zu können: «Dreihundert Jahre Liechtenstein – was für ein stolzer Grund um zu feiern! Was unsere Länder eng verbindet sind die deutsche Sprache und tiefe Wurzeln in unserer Kultur und Geschichte», so Steinmeier weiter. Dies werde täglich in den vielen, guten persönlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Liechtensteinern gelebt. Durch den Festakt führte Moderator Georges Lüchinger. Er blickte gemeinsam

mit Regierungschef Adrian Hasler und Landtagspräsident Albert Frick auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft und sprach mit den beiden Vertretern der Regierung über aus ihrer Sicht wichtige Meilensteine. In Abwechslung zum Podiumsgespräch gab es Filmeinspielungen von den Aufgaben, welche die Marschteilnehmer auf ihrem Weg zum Scheidgraben zu lösen hatten. Mit dem Einzug der Marschteilnehmer, die auf der Bühne mit grossem Applaus empfangen wurden, und dem feierlichen anstimmen und singen der Landeshymne endete der offizielle Festakt. Im Anschluss gab es zur Freude alle Gäste eine riesige Geburtstagstorte, die von S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein und S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechenstein angeschnitten wurde. ex.

Alle Bilder vom Festakt www.exclusiv.li/Galerie

fotos + text: © exclusiv


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300 Jahre Fürstentum Liechtenstein

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Sinfonieorchester Liechtenstein

Solistin Sara Domjanic

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nter Einbezug liechtensteinischer oder im Land lebender Komponisten sowie Musikerinnen und Musiker ist dem Intendanten Drazen Domjanic eine wahrhaft musikalische Ehrerbietung zum 300 Jahr Jubiläum des Fürstentums Liechtenstein beim 1. AboSinfoniekonzert «SOL im SAL» gelungen. Nach der Begrüssung von Dr. Ernst Walch, Präsident des Stiftungsrates, wiesen die Verantwortlichen in einem Trailer auf die Höhepunkte der SOL-Saison hin. Im Anschluss an die Bitte um Voting für den Beitrag «Weder Dahaam», den die Mundartband Rääs mit dem SOL für den

Wettbewerb um den Liechtenstein-Song eingereicht hat, erlebten die Konzertbesucher einen Abend voller musikalischer Highlights mit Werken von Sergei Prokofjew und Josef Gabriel Rheinberger. Die Liechtensteinische Solistin Sara Domjanic bescherte ihrem Publikum zusammen mit dem Sinfonieorchester Liechtenstein unter der Leitung des international gefeierten Dirigenten Florian Krumpöck eine musikalische Sternstunde voller virtuosen Glanz. Im brillianten Zusammenspiel mit dem Orchester horchte die charismatische Solistin immer wieder ins Ganze hinein, nahm Kraft auf und setzte glanzvolle Akzente. Sara Domjanic, die ihre Violine

perfekt und mit scheinbarer Leichtigkeit beherrscht, bewies technisches und musikalisches Können im Dialog mit dem Orchester und Gast-Konzertmeister Marc Bouchkov. Nicht ganz ohne Stolz nehmen die Verantwortlichen die Popularität der sinfonischen Konzertreihe «SOL im SAL» und der kammermusikalischen Variante «ERLEBE SOL» wahr. Beide bilden inzwischen einen Fixpunkt im kulturellen Angebot von Liechtenstein und sind für viele enthusiastische Musikfreunde zu einem beliebten Treffpunkt und gesellschaftlichen Anlass geworden. ex. Informationen und Tickets unter: www.sinfonieorchester.li fotos: © andreas domjanic / exclusiv


300 Jahre Fürstentum Liechtenstein

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Landesmuseum Liechtenstein

Porträt des Fürsten Joseph Wenzel I. von Liechtenstein (1696-1772) Maler: Umkreis von Martin van Meytens (16951770), um 1750. LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz-Vienna, Foto: © LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz - Vienna.

Kaiser Karl VI. vereinigt die Grafschaft Vaduz und die Herrschaft Schellenberg und erhebt sie zu einem Reichsfürstentum mit dem Namen Liechtenstein, Kaiser Karl VI. (HRR) (1685–1740), 1719. LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz-Vienna, Foto: © LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz - Vienna.

Prof. Dr. Rainer Vollkommer, Direktor des Liechtensteinischen Landesmuseum

1719 - 300 Jahre Fürstentum Liechtenstein

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m Jahr 2019 feiert das Fürstentum Liechtenstein seinen 300. Geburtstag. Am 23. Januar 1719 erhob Kaiser Karl VI. die Grafschaft Vaduz und die Herrschaft Schellenberg zum neuen Reichsfürstentum Liechtenstein. Damit war ein neues Land im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation entstanden, das bis heute als einziges souveränes Land in den schon damals gezogenen Grenzen überlebt hat. In der Sonderausstellung im Landesmuseum Vaduz wird mit einmaligen Objekten ein sehr vielfältiges Zeitbild zwischen 1712 und 1772 präsentiert. So wird das damalige Liechtenstein in seiner unterschiedlichen Facetten und werden die Bewohner und der Fürst von Liechtenstein sowie der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation vorgestellt. Präsentiert werden u. a. das Alltagsleben, die Wirtschaft, Literatur, Philosophie, Musik, Kunst, Architektur und die Wissenschaften aus Liechtenstein aber auch aus der ganzen Welt, sowie die Bedeutung geistesgeschichtlich, kulturpolitisch und kulturhistorisch. Die Ausstellungsstücke kommen u.a. aus dem Liechtensteinischen Landesarchiv, aus Gemeinden von Liechtenstein und

Kavalier in rotem Frack auf einem Apfelschimmel in der Levade. Maler Johann Georg von Hamiliton (1672-1737), 1713. LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz-Vienna, Foto: © LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz - Vienna.

Porträt des Fürsten Anton Florian I. von Liechtenstein (1656-1721), Unbekannter Meister, LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz-Vienna, Foto: © LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz - Vienna.

worauf wir besonders stolz sind, aus der Fürstlichen Sammlung, nicht nur die wichtigen Gründungsdokumente, sondern auch die Gemälde der Fürsten der damaligen Zeit und weitere sehr schöne Exponate. Einige Ausstellungsstücke sind aus unserem Haus. Des Weiteren erhalten wir sehr schöne Gegenstände aus Wien von verschiedenen Museen z.B. aus dem Kunsthistorischen Museum, aus dem Museum der Akademie der bildenden Künste und dem Staatsarchiv von Wien. Zu sehen sind auch Exponate vom Schloss Ambras, aus Dresden von vier Museen z.B. aus dem «Grünen Gewölbe», dem berühmten Porzellan Museum, aus dem Mathematisch-Physikalischen Salon und der Rüstkammer. Überdies zeigen wir wertvolle Stücke aus München vom Bayrischen Nationalmuseum und sehr schöne Leihgaben aus St.Gallen, welche dann wieder zum Rheintal führen. Mit dieser Ausstellung würdigen wir die Gründung des Reichsfürstentums Liechtenstein und geben gleichzeitig Einblick in das Leben von damals, ins Zeitalter der Aufklärung (meist auf etwa 1720 bis 1800 datiert), welchem das Industriezeitalter folgte. ex. Die Sonderausstellung im Liechtensteinischen Landesmuseum dauert bis 23. Januar 2020 Votivtafel vom Landammann Christoph Walser für die Kapelle Maria zum Trost auf Dux (Schaan) als Dank für die Heilung nach dem Sturz am 10. Oktober 1718 vom Torkelbett in seinem Torkelhaus, das im Innern dargestellt ist. Links am Weg betet kniend der Landammann. Auf der Giebelseite des Torkelhauses ist sein Wappen zu sehen. Darüber in den Wolken schwebt Maria in der Mitte, umgeben vom Apostel Johannes und Christophorus mit dem Jesuskind, die Schutz- und Namenspatrone des Landammanns sind. Liechtensteinisches Landesmuseum Foto: © Vaduz, Liechtensteinisches Landesmuseum (Sven Beham).

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GARZON DIGEL

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HAPPY MOMENTS


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Spoerry Areal - Ballenlager: Mit einer Fläche von 396 m2 und einer Raumhöhe von über 7 m strahlt das Ballenlager dank der historischen Holzstruktur eine faszinierende Atmosphäre aus. Der ehemalige Lagerraum der Textilfabrik Spoerry eignet sich besonders für Hochzeiten, Bankette, Empfänge, Kleinaufführungen und kulturelle Anlässe für 60 bis 200 Personen. Im Ballenlager kann eine Bühne mittels Podest erstellt werden. Die Wände sind akustisch so aufbereitet, dass sich der Raum hervorragend für klassische und andere Aufführungen anbietet. Im Nordbereich, mit direktem Zugang zum Ballenlager und der Mehrzweckhalle, befindet sich die Catering Station. Ausgerüstet mit Kochherd, Ofen und Geschirrwaschmaschine.

Auskünfte und Buchung: Gemeinde Vaduz Stephan Noser, Tel. +423 235 40 69 stephan.noser@vaduz.li http://veranstaltungsstaetten.vaduz.li www.exclusiv.li Februar 2019


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ine perfekte Passform, sorgfältig ausgearbeitete Details und eine Bandbreite an Designs – das ist die neue Ladybird Kollektion 2019. Die Designer setzen auf zarte Farbtöne, raffinierte Details, Kombinationen von edlen Stoffen mit filigraner Spitze, halbtransparenten Oberteilen, reich verzierten Rückendekolletés, opulenten Röcken bis hin zu körperbetonten Silhouetten. Ob romantischer Prinzessinnenlook, verspielter Bohemianstil, königlich-elegant, leicht und fliessend, mal etwas frecher, mal etwas femininer, auf jeden Fall aufregend und verführerisch für die Braut von heute. ex. text: © exclusiv fotos: © www.ladybird.nl

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FOOTBALL IS MORE «Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!»

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om 1. bis 4. August findet der International Helvetia U16 Cup und das Special Adventure Camp (SAC) in Lugano statt. Wir haben bei Daniel Brunner, Leiter Branding von Helvetia Versicherungen und Hanspeter Rothmund, CEO FOOTBALL IS MORE Foundation nachgefragt. Hanspeter Rothmund: «Helvetia, ein starker Partner, der uns stolz macht und uns das Gefühl gibt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist uns eine Ehre, diese Zusammenarbeit in unserem Namen zu besiegeln, «International Helvetia U16 Cup». Austragungsort: In erster Linie möchte ich mich bei den Verantwortlichen der Gemeinde Ruggell für die tolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Aufgrund des anstehenden Umbaus des Freizeitparks Widau werden wir den U16 Cup 2019 inklusive SAC im Stadio di Cornaredo in

Lugano durchführen. Wir freuen uns sehr, auch in der Region Tessin für Inklusion, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe Fussball spielen zu können. Wie kam es zum Engagement und der Zusammenarbeit mit Helvetia? Daniel Brunner: «Kennengelernt haben wir uns bei einem FIM Forum in Brunnen. Beeindruckt hat mich die Planung und Organisation von nationalen und internationalen Förderprojekten, bei welchen FIM einen wichtigen Beitrag im Dienste der Entwicklung, der Bildung, der Erziehung, der Integration und Inklusion leistet. Imposant ist aber auch das soziale Engagement der grossen internationalen Fussballvereine und besonders berührt hat mich und mein Team die Umsetzung. Im ersten gemeinsamen Projekt unter dem Motto «Wir sind doch ALLE gleich – und doch sind wir ALLE anders» führte die FOOTBALL IS MORE Foundation in Kooperation mit Helvetia ein Fussballcamp für körperlich

foto: © kollmann andreas

www.exclusiv.li Februar 2019

und/oder geistig beeinträchtigte Jugendliche durch. Am 15. Juni 2018 wurde auf dem Bundesplatz in Bern, nach der Begrüssung durch den Berner Stadtpräsidenten Alec von Graffenried, unter dem Patronat von alt Bundesrat Adolf Ogi bei strahlendem Sonnenschein gekickt, was das Zeug hält. 2019 ist geprägt von Jubiläen! Hanspeter Rothmund: 100 Jahre Tessiner Fussballverband, 111. Vereinsjahr Fussballclub Lugano, wir freuen uns auf das zehnte U16 Turnier und das 15. Special Adventure Camp. Seien Sie dabei, wenn der Fussball seine soziale Seite zeigt. Wenn ehrgeizig um jedes Goal gekämpft wird und wir mit der Unterstützung unserer Sponsoren und der Strahlkraft des Fussballsports benachteiligten Kindern und Jugendlichen Bildung, Gesundheit, Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. ex. Informationen unter: footballismore.org

foto: © georgi j. latev


Aktuell

30 Der Verwaltungsrat der SIGA informierte zusammen mit seinen Partnern an der Medienkonferenz über den Inhalt und die Gäste des Wirtschaftsforums informiert. (v.l.) Stefan Scherrer und Christof Ackermann, Raiffeisenbank Sarganserland; Markus Oppliger, SIGA Präsident VR; Brigitte Schöb, SIGA Leiterin Marketing/PR; Jürg Stopp, SIGA VR und Messeleiter

SIGA forum 2019: «Innovation» Neues denken - Neues wagen - Neues umsetzen

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m Donnerstag, 9. Mai, findet das SIGA forum 2019 statt. Spannende Persönlichkeiten aus der Privatwirtschaft referieren und diskutieren das Thema Innovation. Vom 4. bis 11. Mai ist in Mels SIGA-Zeit. Gross und Klein werden in Scharen ins Sarganserland strömen und die Vielfalt der Messe geniessen, an den Abenden LiveMusik hören, Bekannte treffen und sich an den SIGA Veranstaltungen informieren und inspirieren lassen. Das ist SIGA! Am SIGA forum 2019 dreht sich alles um das Thema «Innovation». Die Gäste des Forums werden angeregt, Neues zu denken, Neues zu wagen und Neues umzusetzen. Denn immer und überall ist Innovation gefragt! Das nahm auch die SIGA selbst, anlässlich der Gestaltung der Einladungskarte, wörtlich: Wer die Sarganserländer SLGApp herunterlädt und die Titelseite damit scannt, wird mit innovativer Technologie überrascht. Referentinnen und Referenten Nach der Begrüssung durch den ForumGastgeber Christof Ackermann, Raiffeisenbank Sarganserland, beleuchtet SRFTagesschau-Moderatorin Cornelia Boesch mit den Referentinnen und Referenten das Thema Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln.

Matthias P. Weibel vom Raiffeisen Unternehmerzentrum RUZ wird anhand eines praktischen Beispiels aufzeigen, welchen Beitrag ein externer Berater in Fragen der Innovation in einem KMU leisten kann. Annalise Eggimann setzt sich mit der Innovationslandschaft Schweiz und insbesondere der wissenschaftsbasierten Innovation im Interesse von Wirtschaft und Gesellschaft auseinander und erläutert, wie Innosuisse hilft, die Wettbewerbsfähigkeit eines KMUs in der Schweiz zu stärken. Wie macht man aus einem ganz neuen Unternehmen in wenigen Jahren den Weltmarktführer in einer besonderen Nische? Diese Frage wird Paul J. Wyser von der Wyon AG beantworten und dabei den «Dos» und «Don’ts» nachgehen, an die man sich auf diesem Weg halten sollte. Bei Hamilton trifft Innovation auf bündnerische Bodenständigkeit. Den Erfolg verdankt das Unternehmen leidenschaftlichen Mitarbeiter/Innen, die Innovation leben. CEO Andreas Wieland gibt Einblick in die Frage, wie man einen Teamspirit entwickelt, der geprägt ist von hochgesteckten Zielen und auf dem Willen baut, stets neue Wege zu gehen. Keynote-Speaker Peter Brandl, Unternehmer, Berufspilot und Autor, setzt zum Schluss einen pointierten und innovativen Höhepunkt, das ist schon jetzt garantiert.

Talkrunde mit regionalen Gästen Im Unternehmer-Talk kommen Persönlichkeiten aus zwei unterschiedlichen Welten zu Wort. Auf der einen Seite Thomas Stepan von smarterion ag, welche sich in nur 10 Jahren zu einem führenden Unternehmen im Bereich innovativer LED-Beleuchtung entwickelt hat. Auf der anderen Seite Helene von Gugelberg, Eigentümerin von Schloss Salenegg, dem ältesten Weingut Europas und des Hotel Schweizerhof St. Mortiz. Sie schafft es seit Jahren, Tradition auf elegante Weise mit ständiger Innovation zu verbinden. Mit Martin O., dem bekannten Schweizer Stimmentänzer, dürfen sich die Forumgäste auf einen weiteren Höhepunkt freuen. Anmeldungen Für einen Teilnehmerbeitrag von 195.Franken wird beim SIGA forum 2019 viel geboten. Zusätzlich zum Programm mit grossartigen Referaten sind ein Networking Apéro riche, Erfrischungsgetränke und Weinspezialitäten, Give aways und Handout mit Teilnehmerliste, der Eintritt zur SIGA messe 2019, der Zutritt zum Abend-Event mit Live-Band sowie der Parkplatz inklusive. ex. Weitere Informationen und Anmeldung: www.siga-messe.ch Anmeldeschluss: 19. April 2019 www.exclusiv.li Februar 2019


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die beiden komplett aus skandinavischem «Kelo» gebauten Häuser hervor. Kelo-Holz ist nicht durch Verwitterung entstanden, sondern entsteht durch jahrzehntelange Dehydrierung im extrem trockenkalten Polarklima, nachdem der Baum altersbedingt sein Wachstum eingestellt hat. Die natürliche Trocknung, das einzigartige Erscheinungsbild und der Duft von Kelo-Holz wirkt entspannend auf Körper, Geist und Seele. Die neue Bio-Textil-Sauna ist für die Badegäste gedacht, die sich dem Thema Sauna sanft annähern möchten und erste Gehversuche in der Welt des Saunierens wagen.

(v.l.) Patrick Vogler, CEO Grand Resort Bad Ragaz; Architekt Daniel Wirth, CEO fit & wellness concept; Annette Fink, Operative Leiterin der Tamina Therme; Daniel Grünenfelder, Geschäftsführer Tamina Therme

Ragazer Saunadorf Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen der «neuen» Tamina Therme eröffnete Anfang Februar das neue Ragazer Saunadorf mit einem vielseitigen Eröffnungsprogramm seine Tore.

D

ie Tamina Therme wurde um rund 1000 m2 erweitert und beherbergt ab sofort die grösste Aufguss-Sauna der Schweiz. Vor beeindruckender Schweizer Bergkulisse, auf dem Areal der Tamina Therme entstand in der Bauzeit von einem halben Jahr und mit der Investition von rund drei Millionen Schweizer Franken ein neues Dorf: das Ragazer Saunadorf. Der Geschäftsführer der Tamina Therme, Daniel Grünenfelder ist stolz auf die Neubauten und damit verbunden auch auf die neuen Angebote. «Wir können jetzt unsere Kompetenz in Sachen Wohlfühlen und Wohlbefinden noch besser umsetzen.» Gleichzeitig mit der baulichen Erweite-

rung haben die Verantwortlichen auch grosses Gewicht auf die Weiterentwicklung des Angebots gelegt. Mit der Differenzierung der Aufgussphilosophie auf die beiden Schwerpunkte Ruhe/Gesundheit und Unterhaltung/Erlebnis unterstreicht das Team rund um die operative Leiterin Annette Fink die klare Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Gäste. Das neue Angebot im Saunadorf besteht aus einer Kelo-Sauna – gleichzeitig der grössten Aufguss-Sauna der Schweiz –, dem Kelo-Ruhehaus und der Bio-TextilSauna. Dazwischen liegt der idyllische Saunapark mit einem Teich und gepflegter Gartenanlage. Ganz besonders stechen

Lebenselixier Thermalwasser Im Zentrum der Bemühungen stand schon immer und steht auch in Zukunft das Ragazer Thermalwasser. «Wir haben dieses einzigartige Wasser, welches das Lebenselixier unserer Therme darstellt und die Kraft dieses Elementes wollen wir unseren Gästen täglich näherbringen», so Daniel Grünenfelder. Um genau diese Besonderheit erlebbar zu machen, wurde das Mineralien-Guss-Ritual erarbeitet, welches ab sofort viermal täglich im Badebereich durchgeführt wird. Für das Ritual wurde eigens ein Salz, bestehend aus Magnesium, Kalzium und Lithium – die Urmineralien des Ragazer Thermalwassers – entwickelt. Das Salz gibt, wenn es mit Wasser in Berührung kommt, seine Kraft preis und erwärmt sich wohlig angenehm direkt in den Händen der Gäste. Abgerundet wird das Wohlfühl-Angebot durch die «Bistro-Lounge» Hermitage. Hier werden die Gäste mit Getränken und Speisen verwöhnt, die speziell auf die Bedürfnisse des Körpers vor, zwischen oder nach einem Saunagang ausgelegt sind. ex. www.taminatherme.ch fotos + text: © exclusiv


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