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F체r Sie und Ihn Ausgabe

1 7 9 -September

im F체rstentum Liechtenstein/Werdenberg/Obertoggenburg/Sarganserland/Bad Ragaz/Davos

2015

Helmut Ditsch in Vaduz

Gute Atmosph채re an der WIGA

Entspanntes Networking Interessante Gespr채che

Freundschaftliche Begegnungen


WIGA 2015

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Besten Dank für Ihren Besuch am Messestand der WIGA. Wir freuen uns, Sie in unserem Fachgeschäft an der Bahnhofstrasse in Buchs begrüssen zu dürfen.

50 Jahre Einsatz für Top Optik

W

enn die Sehfrische zu wünschen übrig lässt, ist es höchste Zeit für einen Besuch bei Kühnis Brillen Buchs, das führende Fachgeschäft für Augenoptik in Ihrer Region. Christian Fink: «Mit Stolz kann unser Unternehmen auf 50 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Diesen Erfolg verdanken wir unserer treuen Kundschaft und den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ob Brille, Kontaktlinse oder erweiterte Sehhilfe - wir entwickeln mit Begeisterung perfekte und individuelle Lösungen für jede Sehanforderung in Beruf und Freizeit und für jeden modischen Geschmack. Der tägliche Umgang mit Menschen, ihnen zu gutem Sehen und Aussehen zu verhelfen, ist unsere tägliche Motivation und Freude.» Niemals stehen bleiben, immer offen für Neues und Modernes sein und maximales Know-how wenn es um Ihre Sehstärke oder den Schutz Ihrer Augen geht, ge-

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paart mit einer Best-of-class Technologie für die richtigen Brillengläser steht bei Kühnis Brillen in Buchs im Vordergrund. Eine hohe Kompetenz und ein grosses Sortiment finden Sie bei Kühnis Buchs im Bereich Sportbrillen. Wer die Brille im Alltag ständig benötigt, sollte sie auch beim Ausüben einer Sportart nicht missen. Christian Fink: «Sonnenbrillen, die bei einem Sturz das Zeitliche segnen, gehören der Vergangenheit an. Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Extremsportlern und Designern entstanden absolut revolutionäre Brillenkonzepte, zum Beispiel Adidas- oder gloryfy-SportBrillen sind in ihrer Gesamtheit (fast) unzerbrechlich. Sämtliche verwendete Teile wie Rahmen, Bügel und Gläser sind aus speziellen elastischen High-End Komponenten, d.h. hochelastischem Material hergestellt. Durch diese Innovation sind die Augen vor Verletzungen durch Splitter und andere abgebrochene Teile geschützt. Mit einer idealen Passform, breitem Blick-

feld und dem niedrigen Gewicht sieht die innovative Sport- und Freizeitbrille nicht nur toll aus, sie hält auch ihr Versprechen. Eine Sportbrille ist nicht nur eine Schönwetterausrüstung, sondern bei jeder Witterung gefragt. Sie soll die Augen vor den schädlichen UV-Strahlen bewahren und auch vor Fahrtwind, Schmutz und Insekten schützen. Brillen werden nicht mehr als Sehhilfe, sondern als eigenständiges Stylingaccessoire betrachtet. Und damit Sie und Ihre Brille optimal zur Geltung kommen, steht Ihnen unser Team mit den neuesten Trends und Informationen rund um das Thema Optik zur Verfügung. In unserem umfangreichen Sortiment führender Markenhersteller finden wir für Sie bestimmt die richtige Brille.» ex. Fink Christian, Dipl. Augenoptik Ing. Optometrie FH Geschäftsführer, Kühnis Brillen, Buchs foto + text: © exclusiv


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Inhalt

Albert Mennel

Silvia Abderhalden

Herbert Wohlfarter

Impressum Nichts aus dieser Ausgabe darf ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers nachgedruckt oder in irgendeiner Weise vervielfältigt werden. © 2015 Redaktion und Verlag Albert Mennel, Aubündt 28, FL-9490 Vaduz Telefon +423 232 80 80, Fax +423 232 80 81 info@exclusiv.li, www.exclusiv.li Verkauf/Medienberatung Silvia Abderhalden, Albert Mennel, Medien Docks, Agentur für Kommunikation, Waltraud Eisenschmid Text/Bilder Albert Mennel, Silvia Abderhalden, Herbert Wohlfarter Druckvorstufe RADIO AND TELEVISION PRODUCTIONS, PF 406, FL-9495 Triesen

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Kühnis Brillen an der WIGA Staatsfeiertag Liechtenstein Briefmarken und Postkarten Fürstliche Hofkellerei Interview mit Helmut Ditsch Höhere Fachschule Rheintal Swiss U16 Cup in Ruggell Ihr Fenstermacher der Region Kuba - Karibik - Kreuzfahrt Küchentag bei Delta Möbel WIGA 2015 Herbstmesse Dornbirn «Vier Länder - fünf Sender»

Druck AVD GOLDACH AG

Titelfotos:

Verteiler Direct Mail Company AG, St. Gallen An über 30’000 Haushalte, ca. 100’000 Leser/innen Werdenberg, Obertoggenburg, Sarganserland, Bad Ragaz, Davos, Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberger Lesezirkel in 96 Gemeinden

Grosses Bild: © exclusiv, Helmut Ditsch Kleines Bild links: © exclusiv, Regierungschef Adrian Hasler mit Gattin Gudrun Kleines Bild mitte: © exclusiv, Regierungsrat Stefan Kölliker, Katrin Frick, Präsidentin Marketing Buchs Kleines Bild rechts: © Regierungschef-Stellvertreter Dr. Thomas Zwiefelhofer, Nationalrat Toni Brunner

Occasion Kameras und Objektive zu verkaufen: Nikon D330s mit AF-S DX NIKKOR 18-200 mm Preis CHF 1'490.-, Nikon D800 mit AF-S NIKKOR 28-300 mm, Preis CHF 1'890.-, Tel. 079 696 82 13


Fürstentum Liechtenstein

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Staatsfeiertag 2015 Feierliche Ansprachen, grosses Volksfest, abwechslungsreiche Unterhaltung.

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er Staatsfeiertag, das «Fürstenfest», ist jährlich das grösste Volksfest in Liechtenstein. Der offizielle Staatsakt auf der Wiese vor dem Schloss wurde auch dieses Jahr von zahlreichen Gästen aus dem Fürstentum, der Region und dem Ausland besucht. Nach Ansprachen von Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und Landtagspräsident Albert Frick, übernahm der Musikverein Konkordia Mauren zusammen mit dem Männerchor Cantores St. Martin, Eschen die musikalische Umrahmung. Nach einem Aperitif beim Schloss Vaduz,

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gegeben von Fürst Hans-Adam II. und Fürstin Marie von und zu Liechtenstein, zog es die Besucher zum traditionellen Volksfest ins Vaduzer Städtle, wo friedlich und ausgelassen gefeiert wurde. Neben einem Bühnenprogramm mit verschiedenen Bands und vielseitiger Unterhaltung sorgten verschiedene Vereine und Organisationen für das leibliche Wohl. Wenn auch das grosse Feuerwerk mit tollen Effekten in diesem Jahr durch Nebel ein wenig verdeckt war, gab dies der guten Stimmung und Festfreude keinen Abbruch. ex. fotos + text: © exclusiv


Fürstentum Liechtenstein

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Persönliche Briefmarken und Postkarten voll im Trend

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riefe, die mit echten Briefmarken frankiert sind, werden als persönlicher empfunden und erhalten mehr Aufmerksamkeit als pauschal frankierte Massensendungen. Mit einer individuellen Briefmarke oder Postkarte von

dieMarke.li gestalten Sie Ihre Hochzeitsoder Geburtstagseinladungen sowie Ihre Vereins- oder Firmenkorrespondenz jetzt noch persönlicher. Das Angebot von «dieMarke.li», der personalisierten Briefmarke der Liechtensteinischen Post AG, wird um weitere

attraktive Philatelieprodukte erweitert. Den Anfang machen neben den beliebten individuellen Briefmarken ab sofort personalisierte, postgültige Bildpostkarten. Wie schon bei den Briefmarken, kann der Benutzer für die Bildpostkarten ein Motiv hochladen und so seine ganz persönliche Ganzsache erstellen. Die Bildpostkarten werden in Sets zu jeweils 8 Stück produziert. Die Mindestbestellmenge beträgt somit 8 Exemplare und kann jeweils um 8 Stück erweitert werden: 8, 16, 24, 32 usw. Die Lieferzeit beträgt maximal eine Woche, die Bildpostkarten werden einmal wöchentlich produziert und geliefert. Die personalisierten Bildpostkarten von «dieMarke.li» eignen sich hervorragend Ihr Familienereignis, Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt auf sympathische, unkonventionelle Weise zu präsentieren. ex. www.diemarke.li

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Mit I.D. Prinzessin Marie im Herawingert Simon Klocker (links) Seit 2014 ist Simon Klocker Leiter der Hofkellerei Vaduz. Zuvor war er mit seiner Firma Sommelier Revolution selbständig. Sein Weg als Weinkenner führte ihn als Wine Director ins Palais Coburg nach Wien, als Einkaufsdirektor der Antique Wine Company nach London und sogar in die USA, genauer gesagt in ein hochkarätiges Restaurant nach Atlanta. I.D. Prinzessin Marie von und zu Liechtenstein (mitte) Seit 2013 unterstützt I.D. Prinzessin Marie von und zu Liechtenstein die Hofkellerei im Bereich Marketing und Vertrieb. Seit Anfang 2014 ist I.D. Prinzessin Marie auch ausgebildete Sommelière. Josef Weinmeyer (rechts) Seit 2014 ist Josef Weinmeyer Geschäftsführer der fürstlichen Domäne Wilfersdorf und Vaduz. Josef Weinmeyer begann 1980 als Facharbeiter, wo er in allen Bereichen des Betriebes eingesetzt war. Ab 1983 arbeitete er als Kellermeister und bereits zwei Jahre später übernahm er die Leitung der Hofkellerei in Wilfersdorf. fotos + text: © exclusiv

Zur Hofkellerei der Stiftung Fürst Liechtenstein zählen die Hofkellerei in Wilfersdorf im Weinviertel sowie die Hofkellerei in Vaduz mit der kellereigenen Vinothek und dem Spezialitätenrestaurant Torkel.

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urz vor beginnender Weinlese führte I.D. Prinzessin Marie von und zu Liechtenstein durch den «Herawingert» in Vaduz. Er gilt mit seinen 4 Hektar zusammenhängender Rebfläche als das Kernstück des Weinbaus im Fürstentum und zählt zu den besten Reblagen im Rheintal. Der gesamte neue Aussenauftritt der Hofkellerei über Kommunikation bis Werbung, und im Zuge dessen auch die neu gestaltete Webseite ist nun abgeschlossen. Das Corporate Identity zieht sich sowohl durch die Hofkellerei als auch durch das Restaurant Torkel in Vaduz. Mit sichtlichem Stolz erwähnte I.D. Prinzessin Marie im Gespräch die Auszeichnungen der letzten Monate. «Neben 15 Gault Millau Punkten für das Restaurant Torkel durften wir dieses Jahr bei verschiedenen Wettbewerben Prämierungen für unsere Produkte entgegennehmen. Im Juli fand die 22. Internationale Weinprämierung IWPZ 2015 in Zürich statt. Der von der Expovina AG organisierte Anlass gilt als der grösste und renommierteste internationale Weinwettbewerb der Schweiz. Aus den insgesamt über 2'200 eingereichten Weinen aus den wichtigsten Anbaugebieten der Welt ermittelte eine

Fachjury die besten Weine nach dem international anerkannten 100-Punkte-System. Einmal mehr haben die Weine der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein einen aussergewöhnlichen Erfolg erzielen können. Vier eingereichte Weine bei der Expovina wurden mit vier Medaillen ausgezeichnet. Gold ging an den Riesling Reserve Selektion Karlsberg 2014 und an den Traminer Amato Selektion Karlsberg 2013. Der Riesling wurde von allen eingereichten trockenen Weissweinen mit der höchsten Punkteanzahl belohnt. Der Traminer Amato wurde bereits in den elitären Kreis der SALON Österreich Weine 2015 als Bundessieger aufgenommen. Silber wurde dem Grünen Veltliner Reserve Selektion Karlsberg 2014 und dem Merlot Anberola Selektion Karlsberg 2011 verliehen. Eine weitere Ehrung, über die sich die Hofkellerei freute, der Riesling Clos Domaine 2014 wurde zum Festspielwein 2015/2016 der Bregenzer Festspiele gekürt. Solche Auszeichnungen sind eine grosse Wertschätzung. Die hohe Beteiligung zeugt vom Ansehen der Prämierung in der Fachwelt sowie vom hohen Stellenwert der Auszeichnungen beim Konsumenten. Diese Erfolge verdanken wir in erster Linie der konstanten und fachmännischen Arbeit unseres Geschäftsführers Josef Weinmeyer und seinem Team in Wilfersdorf sowie Simon Klocker, Leiter der Hofkellerei in Vaduz und seinem Team.» ex.


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Silvia Abderhalden im Interview mit Helmut Ditsch - Triumph der Malerei

«Das Leben ist keine Spekulation,

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rgriffenheit und Staunen sind Schlüsselbegriffe für das Gesamtwerk und künstlerische Selbstverständnis des österreichisch-argentinischen Malers Helmut Ditsch. Der imponierende Naturalismus seiner Bilder ist allerdings lediglich eine visuelle Ouvertüre für jene nicht sichtbare, nonverbale Erfahrungsdimension, die sich dem Betrachter, kraft exzellenter künstlerischer Übersetzung erschliesst. In den grossartigen Werken, die in langer, konzentrierter Arbeit entstehen, demonstriert die Malerei eindrucksvoll, dass sie trotz des vielstimmigen Konzerts neuer Medien immer noch einzigartig ist. Herr Ditsch, Sie sind in Argentinien geboren und aufgewachsen, haben in Wien an der Akademie der bildenden Künste studiert, lebten in Österreich, wo Sie auch familiäre Wurzeln haben, verbrachten viele Jahre in Irland, arbeiteten in den USA und hatten Ausstellungen in grossen Städten auf der ganzen Welt. Heute leben Sie im Fürstentum Liechtenstein.

Warum Liechtenstein und wie gefällt es Ihnen hier? Helmut Ditsch: Nach dem tragischen Tod meiner Frau im Jahr 2009, sie starb an Brustkrebs, genau so wie meine Mutter, die mit 33 Jahren gestorben ist als ich sechs Jahre alt war, bin ich in eine tiefe Trauer gefallen. Das Schicksal hat mich stark bewegt, dass ich meine so junge Partnerin hergeben musste und sie nicht das Glück hatte, welches ich habe. Ich habe das auch zurück produziert, dass meine junge Mutter so früh gegangen ist und ich bleiben durfte... und was bedeutet das für mein Leben? Die Suche nach dem Sinn des Lebens hat bei mir schon mit sechs Jahren begonnen, die Kunst war ein Weg. Auch im Extremsport habe ich einen Weg gesucht und gefunden, und durch die Berge fand ich den mystischen Weg, um diese ganzen Tragödien zu verstehen. Was und welchen Sinn hat Schmerz oder solche Grenzereignisse. In meinem Fall haben

offensichtlich diese mir zwei so wichtigen Frauen meinen Weg vorbereitet. Meine Mutter, die ich ständig in meinen Werken sehe und so auch meine Frau, die mir den Rücken freigehalten hat, damit ich einen Pionierweg gehen konnte. Ohne Mutter aufzuwachsen ist schwer. Wenn man als Künstler geboren wird


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und wer sagt Dir, dass Du ein Künstler bist. Ich war der älteste von drei Kindern, bin ganz normal in die Schule gegangen, habe viel Sport gemacht, gemeinsam mit meinen Geschwistern. Mein Vater konnte es nicht erkennen, dass ich mich seit meiner Geburt inspiriert fühlte. Es gab nicht diesen einen Moment, es war nicht der Tod meiner Mutter, der mich inspiriert hat Künstler zu werden, sondern ich wurde mit dem was ich habe schon geboren und die schweren Ereignisse haben die Sache nur katapultiert. Nach dem Tod meiner Frau war mir bewusst, dass ich aus der tiefen Trauer nicht rausfinde, wenn ich weiterhin an den Plätzen lebe, wo ich mit ihr zusammen war. In guter Erinnerung hatte ich Liechtenstein. Ich weiss nicht mehr wie lange es her war, dass ich ein paar Mal hier war. Durch die Albertina lernte ich Dr. Batliner

habe, ich wusste, jetzt passiert etwas Gutes in meinem Leben. Welche Eindrücke und Erfahrungen konnten Sie bis jetzt in Ihrer neuen Heimat sammeln? Das Treffen mit Hanspeter Walch, dem damaligen Leiter des Ausländer- und Passamtes, der mich empfangen hat und mir meine Dokumente überreichte, war eine sehr ausschlaggebende Begegnung. Ich wurde mit offenen Armen empfangen, Hanspeter Walch war so herzlich und unsere Gespräche von einer sinnlichen Tiefe, dass ich mich Zuhause fühlte in meiner neuen, alten Heimat. Alte Heimat, weil meine Grossmutter mütterlicher Seite aus St. Gallen kam. Sie kannte offensichtlich auch diese Gegend hier, sie wuchs hier auf bis sie dann im Teenageralter, wie so viele andere Schweizer, Österreicher, Liechtensteiner und deutsche Bauern in

Finden Sie in Liechtenstein und der Region auch Sujets für Ihre Bilder? Ein Teil von dem, was ich noch nicht fertig gemalt habe, ist die Thematik der Berge, die ich hier in der ganzen Region finde. Mystische Sujets, mystische Berge, auch das Matterhorn ist hier! Ein Mythos, das in der ganzen Welt bekannt ist, ein echtes Naturwunder, das so glaube ich, lange auf mich gewartet hat und jetzt bin ich hier um «ES» zu malen. Die thematischen Untergruppen Ihrer Werke sind Berge, Wüsten, Eis und Wasser, wann und vor allem wo finden Sie die Inspiration zum Malen? Ich gehe in die Natur, um mir Motive zu ereignen (vor Augen führen), im Sinne Martin Heidegger, Ereignis als Notwendigkeit. Man kann ein Abenteuer haben, man kann ein Erlebnis in der Natur haben, aber erst wenn sich dieses Erlebnis auch ereignet

ich schaffe reale Kunst»

kennen und als Dank seitens der Albertina durfte ich für ihn ein Bild malen mit dem Schloss Vaduz. Ich bewarb mich bei der Auslosung für eine Aufenthaltsbewilligung und wurde gelost. Erstens war ich sehr erstaunt und zweitens war ich sehr glücklich! Es war das erste Mal, dass ich so etwas wie ein Geschenk vom Glück bekommen www.exclusiv.li 09 / 2015

den 20er Jahren ausgewandert ist. Wir kennen «Marxer» in Argentinien, ehemalige Liechtensteiner, mittlerweile die dritte Generation. Und das selbe Schicksal dieser vielen Bauern die auswanderten, teilte auch meine Familie.

hat, kann man es in Form von Kunst wiedergeben. Und wer es auch nicht in Kunst wiedergeben kann, kann zumindest eine Verklärung erleben von dem, was die Natur in Zusammenhang mit der Aktion bietet, das Leben bietet das an.

Fortsetzung auf Seite 10


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Fortsetzung von Seite 9 Es ist eine grosse Herausforderung, nicht nur eben auf einen Berg zu gehen sondern diesen mystischen Moment zu erleben! Sich selbst zu überwinden, alle Grenzen zu durchbrechen und sich diese Situation dann eigen zu machen. Meine Sujets, meine Motive beruhen alle auf dieser Basis der Dreidimensionalität. Warum es so extrem plastisch ist, hat mit dieser Erfahrung zu tun. Es ist aber auch ein verklärtes Erlebnis, weil ich immer nach jeder Bergtour einen grossen Abstand gebraucht habe, bis ich den Berg malen konnte. Das Erlebnis ist so nahe, dass ich es erst in einem längeren Prozess verstehen und lieben konnte, um es dann so zu malen, wie ich es gemalt habe. Darum musste ich Bergsteiger werden, ich musste Schwimmer werden, weil es der Ausgangspunkt für die extremen Erfahrungen ist. Wenn man Wasser malt, muss man das Wasser auch verstehen, man muss wissen, was dieses Element ist und man muss es spüren. Zum Beispiel meine Eisbilder provozieren beim Betrachter einen Effekt des frischen (kühlen) Erholens. Die Farben aber, die ich verwende, sind alle sehr warme Farben, weil ich auch in meinen Erinnerungen das Eis bei meinen Eisklettertouren nie als Kälte erfahren habe sondern im Gegenteil als

eine Art Feuer. Ich war oft im Eis, habe mich mit dem Eis sehr stark beschäftigt und habe auch sehr viele Eisdurchquerungen gemacht. Wer meine Eisbilder betrachtet erkennt, dass ich das Eis kenne. Haben Sie eine genaue Vorstellung von einem Bild, wenn Sie anfangen zu malen? Ich habe einen ganz klaren dreidimensionalen Film vor mir. Nicht nur ein starres Bild. Bevor ich überhaupt anfange zu malen muss ich eine genaue Vorstellung haben, weil sich dann sehr viel abspielt. Ein Gemälde zu machen ist nicht einfach etwas abzuzeichnen. Es ist eine innere Umwälzung an Gefühlen und Erinnerungen, die auf einer neuen Ebene beginnt, mit einer weissen Leinwand. Im Zuge einer enormen psychischen und physischen Anstrengung entsteht eine neue Welt und dafür muss man trainiert sein. Ich muss psychisch und physisch fit sein, um mich an ein solches Abenteuer zu wagen. Man könnte sich das im Vergleich mit einem Flug ins Weltall vorstellen. Man hat das Ziel, bis zum Mars und retour zu fliegen und möchte es ja auch überleben und allen erzählen. So wie ich mein Gemälde auch überleben möchte, also bis zum Ende kommen muss.

Eines Ihrer seltenen Hochformate «Das Eis und die vergängliche Ewigkeit» (730 cm x 290 cm) oder Los Hielos (150 x 750 cm) oder Your Sign (800 x 360 cm) um unseren Leserinnen und Lesern eine Vorstellung der Grösse Ihrer Bilder zu vermitteln. Betrachtet man Ihre faszinierenden Gemälde stellt sich die Frage, wo fangen Sie an und wie entsteht ein solches Kunstwerk von oftmals monumentalen Ausmassen? Die grossen Formate beruhen auf ebenso grossen Ereignissen. Das heisst die Formate sind das Mindestmass, das mir zur Verfügung steht, um das wiederzugeben, was ich mir ereignet habe und das Werk kann nur so gross sein, wie man sich das vorstellen kann. Die Vorstellungskraft muss auch mit der physischen und psychischen Verfassung zusammen passen. Welche Techniken bevorzugen Sie und warum? Die Nass-in-Nass-Technik ist eine Maltechnik, bei der in die noch nicht getrocknete Farbe hinein gemalt wird. Die Sauerstoffzufuhr ins Öl darf maximal drei Tage sein. Bei gewissen Pigmenten ist es schon viel früher, dass die Farbe zäh wird. Ich muss meinen Biorhythmus dem Ziel unterordnen, das ist was am meisten weh


Fürstentum Liechtenstein tut auch körperlich, wenn man beginnt. Dann aber kommt eine Phase des Glücks und dies ist durch die Produktion der Endorphine und des Adrenalins.

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Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben? Es sind historische und aktuelle Menschen. Sicher, Leonardo da Vinci als Künstler der

Was war für Sie persönlich das grösste Kompliment an Ihre künstlerischen Arbeiten, das gesagt oder geschrieben wurde? Während einer Ausstellung haben die Leute darüber diskutiert, ist es Fotorealismus, ist es Hyperrealismus oder ist es einfach Realismus... Zwei kleine Mädchen, ungefähr fünf Jahre alt, kamen Hand in Hand auf mich zu als wären sie von einem Engel geschickt worden, ziehen an meinem T-Shirt und sagten zu mir: «Wir sagen dir was du malst, du malst Fenster!» Genau, die zwei kleinen Mädchen hatten es erkannt, sie sehen die Welt auf meinen Bildern wie durch ein Fenster. Ganz klar und eine perfekte Synthese. So denkt nur ein Kind oder ein Mensch, der noch unbelastet ist von jeder Erziehung, ohne Vorurteile und ohne vorgepasste Meinung. Künstler, Vermeer als der Maler, welcher meine Technik sehr beeinflusst hat, Segantini der mir die wunderschöne Leidenschaft der Alpenmalerei gezeigt hat und mich dahingehend beeinflusst hat. Gerhard Richter und Franz Gertsch, zwei Zeitgenossen, die mir bestätigten, dass ich auf dem rechten Weg bin. Ich bin sehr beeinflusst oder markiert von Nitzsches Philosophie, Richard Wagner gehört dazu als musikalisches Phänomen, als universelles Phänomen der Musik. Reinhard Messner als der letzte Abenteurer, der mich in meiner Jugend schon sehr beeinflusst hat, das heisst auf meinem mystischen Weg.

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Fortsetzung von Seite 11 Wenn Sie sich auf der ganzen Welt eine Person aussuchen dürften für ein Gespräch am runden Tisch, wer wäre Ihr gegenüber und warum? Das wäre Lionel Messi und ich würde ihn fragen von welchem Stern er wohl stammt. Auf Ihrer Homepage steht zu lesen: «Helmut Ditsch tourt seit Jahren durch verschiedene Länder und führt selbst-

organisierte Ausstellungen im öffentlichen Raum durch, die ein Betrachten seiner Kunstwerke ohne Entgelt ermöglichen. Er wählt dabei oft ungewöhnliche Plätze inmitten von Armenvierteln aus und bringt so Kunst zu jenen Menschen, die keinen Zugang zu den klassischen Kunsteinrichtungen haben. Der Erfolg dieser Ausstellungen mit hunderttausenden, begeisterten Menschen war stets überwältigend und be-

rührte Helmut Ditsch in seinem Denken nachhaltig.» Wie ist es dazu gekommen, dass Sie diesen doch eher unüblichen Weg wählten, um die Menschen an Ihrer Kunst teilnehmen zu lassen? Ich fühle mich den Menschen und der universellen Kunst verpflichtet und verbunden und mit Menschen meine ich alle, nicht eine Gruppe. Als ein «independent artist» habe ich das so entwickelt, dass ich als komplett unabhängiger eine Karriere gemacht habe. Und ich gehe dort hin, wo die Menschen tatsächlich sind, nicht nur Gruppen von Menschen, Experten oder Fachmenschen. Wichtig ist mir, ich habe mich der universellen Kunst verschrieben und nicht der spekulativen Kunst. Der Begriff Kunst wurde in den letzten Jahrzehnten sowas von gummiverzehrt im Sinne von ausgedehnt und abgespannt, dass man heutzutage alles mögliche als Kunst findet, auch die Nicht Kunst. Ich versuche den Begriff Kunst zu definieren: es gibt offensichtlich eine Kunst, die universell ist, die zeitlos und unabhängig vom Schöpfer ist, die jedes Volk versteht und es gibt eine andere Kunstform, die sich in den letzten Jahrzehnten gebildet hat, die rein spekulativen Phänomenen entspricht. Kunst, die einen


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Übersetzer braucht. Ich nenne diese Kunst auch Intensivstation Kunst, d. h. es braucht eine Reihe von Experten, die «diesen Patienten» am Leben erhalten. Viel Luxus, viel Museum, sehr wenig Menschen.

Sie gehören unter den Kunstschaffenden zur Elite, sind ein international anerkannter Maler und Designer, haben ein Buch (Triumph der Malerei) veröffentlicht, wurden geehrt und ausgezeichnet. Ihre Biografie liest sich wie ein

Die 17. Internationale Kunstmesse «ART INTERNATIONAL ZÜRICH» präsentiert vom 16. bis 18. Oktober 2015 im Zürcher Kongresshaus internationale Gegenwartskunst. Sie sind das erste Mal an dieser Schweizer Kunstmesse vertreten. Welche Motive dürfen die Besucher erwarten? Die ARTFACTORY Club ist die Galerie, die mich weltweit auf Messen vertritt. In Zürich stellt sie eines meiner wichtigsten

spannender Roman. Welche Wünsche, Träume und Ziele haben Sie für die Zukunft? Mich weiter selbst zu überraschen mit allem was möglich ist. Konkrete Pläne sind an der Universität in Argentinien eine neue Fakultät für Bildende Kunst zu schaffen, die ich leite. Ich mache meine ersten Erfahrungen als Architekt beim Bau eines Auditoriums und ich verwirkliche mein erstes Musikalbum hier in Liechten-

ladet ein, ich lade ein und damit Sie mich auch sicher in meinem Atelier antreffen bitte ich um Anmeldung. ex. Terminvereinbarung für einen Besuch bei Helmut Ditsch im Atelier per Mail unter: atelier@helmut-ditsch.com

Regierungschef-Stellvertreter Dr. Thomas Zwiefelhofer besuchte den Künstler Helmut Ditsch in seinem Atelier.

Eismotive und eines meiner ersten Schweizer Motive, das Matterhorn vor. Ich freue mich auf diese Ausstellung und werde in Zürich auch anwesend sein. Mehr Informationen unter: www.artfactory.club

stein, weil ich es hier fertig komponiere. Und als letztes und wichtigstes, ich möchte einen Beitrag an die Kultur in Liechtenstein leisten. Ich werde mein Atelier öffnen und ab heute für alle zugänglich machen. Nicht die Galerie

(Die Bilderklärung entspricht der Reihenfolge der abgebildeten Bilder von Seite 8 - Seite 13). 2001, Point of no Return, Oil and acrylic on canvas, 150 x 600 cm 2005, Das Meer II, Oil and acrylic on canvas, 150 x 600 cm 2000, Ten commandments II, Oil and tempera on wood, 130 x 210 cm 2003, Traunsee, Oil and acrylic on canvas, 150 x 220 cm 2009, GLACIAR PERITO MORENO, 50°29´22" SUR 73°02´48" OESTE, 16.12.2005 3:57 PM Oil on canvas, 150 x 230 cm 2002, Los Hielos, Oil and acrylic on canvas, 150 x 750 cm 2006, The Triumph of Nature, Oil and acrylic on canvas, 130 x 400 cm Fotos: © artfactory

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Silvia Abderhalden bedankt sich bei Helmut Ditsch für das Gespräch. fotos + text: © exclusiv


Bildung

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Höhere Fachschule Rheintal die Karriereleiter Die Höhere Fachschule Rheintal des Berufs- und Weiterbildungszentrums Buchs (bzb) ist eine berufsbegleitende Kaderschule.

I

m Vergleich zu eidgenössischen Berufsprüfungen, die mit einer Spezialisierung in eine berufliche Vertiefungsrichtung abschliessen, bietet die Höhere Fachschule Rheintal ein umfassendes Grundlagenstudium, das mit entsprechender beruflicher Erfahrung den anschliessenden Zugang zu MASund EMBA-Studiengängen an Fachhochschulen ermöglicht. Dazu sind die Empfehlungen der Konferenz der Fachhochschulen Schweiz zu beachten. Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF Betriebswirtschafter/-innen HF sind dazu befähigt, Fach- und Führungsverantwortung in Wirtschaft und Verwaltung zu übernehmen. Das HF-Studium bietet eine ideale Möglichkeit, die notwendigen Kenntnisse aus der Betriebswirtschaft zu erwerben, um sich im Anschluss daran, beispielsweise mit einem MASStudium an einer Fachhochschule, beruflich weiterzuqualifizieren. Dipl. Wirtschaftsinformatiker/-in HF Wirtschaftsinformatiker/-innen HF sind in der Lage, in Produktionswie auch Dienstleistungsunternehmen anspruchsvolle Problemstellungen im Bereich der Business-Informatik selbständig oder im Team zu lösen.

NEU: Dipl. Betriebswirtschafter/-in NDS HF / MAS Mit diesem neuen und einzigartigen Lehrgang für Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung, z. B. eidg. Fachausweis, schafft die Höhere Fachschule Rheintal einen klar geregelten Zugang zu MAS- und EMBA-Weiterbildungsangeboten an Fachhochschulen. Dank der Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur eröffnet dieser Bildungsgang neue Perspektiven in der Karriereentwicklung. ex.

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Wir sind alle Fussballer, egal wie

8. International Swiss U16 Cup in Ruggell, Maria Kaiser-Eberle, Gemeindevorsteherin Ruggell und Hanspeter Rothmund, OK Präsident bei der Eröffnungsfeier.

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er SWISS U16 CUP fand 2015 bereits zum achten Mal statt und hat sich zu einem der bekanntesten und beliebtesten Nachwuchsturniere entwickelt. Was den Cup jedoch von anderen Turnieren seiner Art unterscheidet, ist der integrierte soziale Aspekt, der sich durch die Einbeziehung von Behinderten-Teams und Mannschaften aus Krisenregionen in der Welt oder dem interkulturellen Lernen auszeichnet. Der International Swiss U16 Cup verfolgt eine einzigartige Tradition. Den Organisatoren ist es wichtig, Kindern aus Krisenregionen eine Chance zu geben, sich auf höchstem Niveau zu messen. Aus diesem Grund wird das hochkarätige Teilnehmerfeld mit einem Special Guest Team ergänzt. Für einen emotionalen Auftritt sorgte in diesem Jahr das Team «Slum Soccer India». Es war den Verantwortlichen

gelungen, elf Jugendlichen die benötigten Reisedokumente zu beschaffen. Ihr Team wurde mit weiteren elf Kickern der umliegenden Vereine aus Buchs, Sargans und Liechtenstein aufgefüllt. «Eine brillante Idee! Die Jungs haben wirklich zusammengefunden und wurden ein Team. Auch Eltern und Freunde sorgten mit dem OKTeam für ein aussergewöhnliches Erlebnis», mit diesen Worten bedankten sich Mitkoordinator Ernie Brennan (NCFA) und Indien-Coach Abhijeet Barse im Rahmen der Abschlussfeier. Die sportliche Bilanz war deshalb auch nicht ausschlaggebend für den Spass an der Teilnahme. Überwältigend war jedoch die Begeisterung im Spiel um den 11. Platz, das die Inder im Elfmeterschiessen gewannen und vor Freude «ausflippten». Ihr Torwart Rinanshu Chib erhielt nicht nur wegen der dabei gebotenen Leistung den Preis für den besten Keeper des Turniers!

Nur Sieger am Special Needs Turnier Das Special Needs Turnier für Menschen mit Behinderung ist seit 2011 ein fester Bestandteil des Swiss U16 Cup. Dieses Jahr nahmen sechs Mannschaften teil. Die Teams absolvierten neben dem Turnier ein polysportives Camp in der Ostschweiz und in Liechtenstein, organisiert durch die Stiftung «Football is more». Der FC Southampton und der FC Chelsea aus England, der SV Werder Bremen und die TSG 1899 Hoffenheim aus Deutschland sowie zwei lokale Teams der Procap Sargans und der Heilpädagogischen Tagesstätte Trübbach waren Gast. Jeweils in der Mittagspause des Swiss U16 Cup spielten die Special Needs Teams ihr eigenes internationales Turnier. Auf einem kleineren Spielfeld und mit je sechs Feldspielern wurde um jeden Ball gekämpft. Nach vielen Spielen und zwei Turniertagen war die Rangliste nur zweitrangig. Punktgleich aber mit dem besseren Torverhältnis gewann der FC Southampton knapp vor dem SV Werder Bremen. Hanspeter Rothmund, OK Präsident: «Die einzigartige gute Stimmung und die grosse Begeisterung der Jugendlichen am U16 Turnier, möchte ich mit folgender Kurzgeschichte zusammenfassen: Bei einem Gala-Abend im Grand Resort Bad Ragaz für Sponsoren, Ehrengäste, Funktionäre der Teams und sonstige Freunde des Swiss U16 Cups und der Stiftung «Football is more» brachte es das 15-jährige Talent David vom SV Werder Bremen auf den Punkt: "Wir sind alle Fussballer, egal wie gehandicapt oder wie talentiert. Es brennt die gleiche Leidenschaft in uns allen". Er erntete damit nicht nur wohlwollende Zustimmung von Spieler Hilko vom Handicap-Team des SV Werder www.exclusiv.li 09 / 2015


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gehandicapt oder wie talentiert... Bremen auf der Bühne neben sich, sondern mit grossem Applaus die Zustimmung aus dem gesamten Saal.» Der FC Zürich gewann den 8. International Swiss U16 Cup Mit einem 2:0 gegen Altinordu Izmir sicherte sich der FC Zürich den Turniersieg. In einem intensiven Finale erzielte Topscorer Nishan Burkart das wegweisende 1:0. Das deutsche Aufeinandertreffen um Platz drei entschied der SV Werder Bremen gegen den VfB Stuttgart für sich. Die drei Tore der Bremer wurden unter tobendem Applaus des Behindertenteams gefeiert. Das «Derby» zwischen dem einheimischen Team Liechtenstein und dem FC St. Gallen endete mit einem 1:0 für die Ostschweizer. Im Duell der ehemaligen Titelträger des Swiss U16 Cups konnte sich Manchester City erst im Elfmeterschiessen gegen Rapid Wien durchsetzen. Im Spiel um

Platz neun gewann West Ham United gegen den FC Aarau. Das Special Guest Team gewann das Platzierungsspiel um den elften Platz gegen das Team Vorarlberg nach Elfmeterschiessen mit 5:4. Völlig unabhängig von der jeweiligen sportlichen Bilanz ihres Teams, eines möglichen Handicaps oder der Herkunft feierten sich die Spieler bei der traditionellen Spielerparty selbst. Unter Klängen von DJ Brasil in der Einkaufsstrasse in Buchs tanzten alle Arm in Arm. Maria Kaiser-Eberle, Gemeindevorsteherin: «Ruggell ist ein Fussballerdorf. Die Teilnahme von Spitzenfussballern aus den bekanntesten Mannschaften Europas, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Liechtenstein und das soziale Engagement machten den Swiss U16 Cup zu einem einzigartigen

Turnier. Für uns im Dreiländereck ist es eine grosse Ehre, dass dieser wichtige Sportanlass das dritte Mal in Folge in unserem attraktiven Sport- und Freizeitpark Widau stattgefunden hat. Bei schönem Sommerwetter konnten wir in Ruggell Spitzensport erleben. Die Turniere der «Special Needs Teams» - Menschen mit Behinderung - in das Turnier einzubeziehen, zeigte uns, wie das gleichberechtigte Miteinander zur Selbstverständlichkeit wird. Ein grosses Kompliment und einen herzlichen Dank spreche ich dem Organisationskomitee und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern aus. ex. Rangliste Swiss U16 Cup 2015 1. FC Zürich 7. FC St. Gallen 2. Altinordu Izmir 8. Team Liechtenstein 3. SV Werder Bremen 9. West Ham United FC 4. VfB Stuttgart 10. FC Aarau 5. Manchester City FC 11. Slum Soccer Team 6. SK Rapid Wien 12. Team Vorarlberg fotos + text: © exclusiv


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Ihr Fenstermacher der Region

Heiri Vetsch ist stolz, dass die Kunden des einheimischen und traditionellen Unternehmen seit April auch von seinem Sohn Thomas Vetsch betreut werden.

Holzbearbeitungs-Team vertreten durch Ekrem Alagic. Die über 50-jährige Hobelmaschine wird in der Massivholzbearbeitung immer noch eingesetzt.

Immer auf dem neusten Stand der Technik. National geprüfte Fenster aus eigener Produktion in Grabs.

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ie H. Vetsch AG Fensterbau in Grabs hat ihr bewährtes, selbst entwickeltes Fenstersystem auf Holz und HolzMetall-Basis extern prüfen lassen. An der akkreditierten Prüfstelle für Fenster und Fassadenelemente der Berner Fachhochschule in Biel wurde das Vetsch-Fenster auf Herz und Nieren getestet, bewertet und kontrolliert. Nach strengen schweizerischen Ingenieur- und Architekten-Normen wurde das bewährte Fenstersystem auf Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und Widerstandsfähigkeit gegen Windlast geprüft und normiert. Mittels einer Druckkammer wurde der Wind und Regen erzeugt, aufs Fenster gelenkt und mit Sensoren die Verformungen auf Zug und Druck am Fenster aufgenommen und dokumentiert. Mit den erreichten Resultaten wurden alle Erwartungen übertroffen und so ein zukunftsgesichertes Fenstersystem entworfen und entwickelt. Vetsch Fenster sind immer auf dem neusten Stand der Technik, entsprechen hochwertiger und qualitativ perfekter Fabrikation und Montage und allen Ansprüchen wie Sicherheit, Schallschutz und Wärmeschutz, die heute an ein modernes und zeitgemässes Fenster gestellt werden. Sie halten warm, lassen sich bequem reinigen und haben eine lange Lebensdauer. ex.

Holzbearbeitungs-Team vertreten durch Walter Vetsch. An der Winkelanlage werden die Zapfen für die Fenstereckverbindungen angeschnitten.

Die Fotos geben einen Einblick in die stetige Entwicklung des Betriebes. H.Vetsch AG, Gässli 2, CH-9472 Grabs, Tel. +41 81 771 31 77 info@vetsch-fenster.ch, www.vetsch-fenster.ch

Automatische Kunststofffenster Bearbeitung. Kunststofffenster-Team vertreten durch (links) Michael Lenherr und Benno Lenherr.

Oberflächenbehandlungs-Team vertreten durch Christian Huber. Spritzroboter für automatische Oberflächenbehandlung der Fenster.

Peter Eggenberger bei der Arbeit mit dem Gabelstapler. fotos + text: © exclusiv

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Haag

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Küchentag mit Risottoplausch und Original Tessiner Musik bei Delta Möbel in Haag

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und um die Küche, Original Tessiner Musik, Risottoplausch und feinem Merlot aus dem Weingut von Christa Rigozzis Bruder, ging es am Küchentag bei Delta Möbel. Die grösste Küchenausstellung der Ostschweiz erwartet Sie mit über 40 Küchenmodellen führender, starker Marken wie z.B. Elbau, Next 125, Leicht und Team 7. Das Team der Küchenberater freut sich, Ihnen Exklusivität, führende Technologie und hohen Gebrauchsnutzen vorzustellen. Das Beste für Sie bei Neu- und Umbauten. Schönheit und Qualität in höchster Form. Nutzen Sie die Gelegenheit! 15% Rabatt auf Küchen, zusätzlich bei einigen Modellen 15% Währungsrabatt, gültig bis 8. November 2015. Jubiläumsangebote mit 44% Rabatt auf Electrolux- und Siemens-Geräte. Neu im Sortiment von Delta Möbel: «all-inKüchen» mit Elektrogeräten von JUNO, für CHF 7'900.- erhalten Sie eine «all-inKüche» inkl. Lieferung und Montage. Eine zeitgemässe Küche ist mehr als nur ein Arbeitsplatz, sie ist Lebensraum für die ganze Familie und Freunde. Dabei geht es um Formen und Grössen, Umgang mit dem Raum, das Kombinieren www.exclusiv.li 09 / 2015

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WIGA 2015

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Das war die WIGA 2015 Neuer Besucherrekord: 45’020 Besucher

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ie attraktive Präsentation der einheimischen Unternehmen ist Schwerpunkt und Markenzeichen. Den zweiten Schwerpunkt der WIGA prägte ein vielfältiges Rahmen- und Unterhaltungsprogramm. Auf dieses Erfolgsmodell will die Organisation auch in Zukunft setzen. Urs Lufi, Verwaltungsratspräsident: Die Marke WIGA lebt weiter, der ultimative Treffpunkt der Region, mit dem herzlichsten Dank an alle Aussteller und Besucher. Paul Schlegel, Messeleiter: Das Feuer der WIGA 2015 hat gebrannt und ist rübergekommen. Es war eine super Stimmung, Gemeinschaftsstände glücklich, Besucher sehr zufrieden und der Messeleiter überglücklich.

Mario Düsel, Präsident WIGA-Patronat: Kanonenschüsse, Musik, Reden, feurige Tänze und Konfettibomben waren würdige Elemente an der Eröffnungsfeier. Mein Dank gehört den Patronatsmitgliedern und allen, die den Anlass bereichert und mit viel Herzblut für einen feurigen Start der WIGA 2015 gesorgt haben. Werner Marty jun., Bauchef: Mit Feuer und Flamme haben wir ein tolles, gemeinsames Werk erstellt! Katrin Frick, Präsidentin Marketing Buchs: Die WIGA verbindet einzigartig das Gewerbe mit der Bevölkerung und strahlt mit ihrem edlen und kreativen Auftritt über die Region hinaus. Diese Messe trägt viel zum guten Image der Stadt Buchs bei.

Fortsetzung auf Seite 27


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WIGA 2015

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Fortsetzung von Seite 25 Marcel Senn, Kommandant Feuerwehr Buchs: Der Werdenberger Feuerwehrverband durfte sich an der diesjährigen WIGA mit Feuer und Flamme der Öffentlichkeit präsentieren und vorstellen. Der Kinderfeuerwehrnachmittag war ein voller Erfolg und das 13 Meter lange Flughafenlöschfahrzeug «Panther» das grosse Highlight für Jung und Alt. Adrian Hasler, Regierungschef Fürstentum Liechtenstein: Die WIGA ist eine wunderbare Messe. Die Aussteller haben ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen sehr kreativ dargestellt. Sehr gut gefallen haben mir die einzelnen Bereiche der Gemeinden, wo sich die Aussteller zusammengeschlossen haben, um den Besuchern eine schöne und interessante Ausstellung zu präsentieren. Ein Highlight war für mich die Sonderausstellung des

VfA-Verein für Abfallentsorgung. Sie haben das Motto Feuer und Flamme in der Standgestaltung toll umgesetzt. Die gute grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen haben mich sehr beeindruckt. Insgesamt war der Messerundgang sehr informativ und hat mir grosse Freude bereitet. Stefan Kölliker, Regierungsrat: Die WIGA hat mich beeindruckt. Die Vielseitigkeit der Aussteller, das Engagement aller Beteiligter, die tolle Stimmung - ein Zeugnis gelebter Wirtschaft.

Fortsetzung auf Seite 29


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WIGA 2015

Fortsetzung von Seite 27 Willi Haag, Regierungsrat des Kantons St.Gallen: Ich wurde an der WIGA 2015 wiederum sehr herzlich empfangen. Auf meinem Rundgang habe ich viele Leute getroffen die ich kenne und kam sofort ins Gespräch. Mit Freude durfte ich feststellen, die Ausstellung ist sehr innovativ. Politisch beschäftigen wir uns stark mit Aufgaben betreffend erneuerbaren Energien. Aus der Wirtschaft spüre ich sehr viel Engagement um gemeinsame Ziele in Angriff zu nehmen. Hier an der WIGA werden viele positive Beispiele vorgestellt. Das ist meiner Meinung nach der richtige Weg um vorwärts zu kommen. Die Veranstalter der WIGA machen das sehr professionell, sehr engagiert. Es gelingt

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ihnen immer wieder, sehr viele Leute zu motivieren, und darum ist auch die WIGA 2015 ein voller Erfolg. Hans Moser, Wohnheim Neufeld: Jeder Mensch stützt sich gerne auf ein zuverlässiges, soziales Netz. Damit eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt langfristig funktioniert, sind persönliche Netzwerke zur Sicherheit von betroffenen Menschen sehr wichtig. Familien, soziale Netze, Institutionen tragen eine grosse Mitverantwortung. Herbert Bernegger, WIGA-Meise: Der gute Kontakt zu den Besuchern, die tollen Gespräche mit den Ausstellern, die vielen ehemaligen Schülern denen ich begegnete, die WIGA ist für mich ein absolutes Highlight. ex. fotos + text: © exclusiv


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WIGA 2015

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VfA Verein für Abfallentsorgung Wir heizen ein!

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Urs Brunner, Geschäftsleitung VfA, zeigt Regierungschef Adrian Hasler, seiner Gattin Gudrun und Katrin Frick, Präsidentin Marketing Buchs die interessante Sonderschau.

nd das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Herz des VfA ist heiss, glühend und mehr als nur feurig. Der VfA heizt ein und das seit inzwischen 40 Jahren. An der Sonderschau «Feuer und Flamme» präsentierte der Verein für Abfallentsorgung seine ganzheitlich, umweltschonende Behandlung und sinnvolle Verwertung von Abfällen im Rahmen der Abfallbewirtschaftung. Beim natürlichen sowie manuellen Prozess stehen Feuer, Energie und Wärme im Zentrum. Dabei dreht sich alles um Kehricht, Sperrgut, Industrieabfälle, Haushaltsabfälle, Sondermüll, Kompostierung und Recycling. Der VfA

unterhält dazu verschiedene Bereiche Kehrichtverbrennungsanlage, Ferndampfleitung, Fernwärmenetz und Stromproduktion, Kehrichtsortieranlage, Kompostieranlage, Giftsammelstelle, Deponie und Kadaversammelstelle - welche der VfA an der Sonderschau der WIGA einem breiten Publikum vorstellen konnte. Die Sonderschau «Feuer und Flamme» ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen und zeigte eindrücklich wie aus dem einstigen Entsorger schon längst ein bedeutender Versorger bzw. Verwerter geworden ist. ex. www.vfa-buchs.ch fotos + text: © exclusiv


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Prof. Dr. Thomas Bieger, Universität St.Gallen Prof. Dr. Thomas Bieger ist Rektor der Universität St. Gallen (HSG). Er studierte Betriebswirtschaft an der Universität Basel und erlangte dort seinen Doktortitel in Volkswirtschaft. Er ist Professor für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung der Tourismuswirtschaft sowie Direktor des Instituts für Systemisches Management und Public Governance.

Jurypräsident Lothar Ritter, Rektor der Hochschule für Technik in Buchs (NTB) überreichte Harri Friberg, CEO und Jakob Däscher, Verwaltungsratspräsident der Firma imtmedical ag, den Werdenberger Innovationspreis.

Wirtschaftstagung Werdenberg 2015 Hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

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er St.Galler Regierungspräsident Benedikt Würth, Liechtensteins Regierungschef Adrian Hasler und die Vorarlberger Landtagsvizepräsidentin Dr. Gabriele Nussbaumer, Universitätsrektor Prof. Dr. Thomas Bieger und VAT-CEO Heinz Kundert waren die Aushängeschilder der Wirtschaftstagung Werdenberg. Das Motto der Tagung lautete «Business 2015: Chancen und Risiken für den Wirtschaftsstandort». Die Referenten lieferten den rund 200 anwesenden Gästen interes-

sante Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen und Referate zu Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Bildung. Die imtmedical ag mit Sitz in Buchs wurde als innovativstes Unternehmen mit dem Werdenberger Innovationspreis ausgezeichnet. Die imtmedical ag entwickelt seit ihrer Gründung im Jahre 1999 hoch leistungsfähige und dennoch kostengünstige Lösungen für den Bereich der Beatmungstechnik. Zum Produkteportfolio gehören medizintechnische Beatmungsgeräte, Mess- und Kalibriergeräte sowie Testlungen und medizinische Kompressoren. ex. fotos + text: © exclusiv

Regierungschef Adrian Hasler, Fürstentum Liechtenstein Adrian Hasler ist seit März 2013 Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein. Er studierte Betriebswirtschaft an der Hochschule St. Gallen und übernahm anschliessend Führungsaufgaben in Industrie und Bankenwesen. Von 2004 bis 2013 war Adrian Hasler Chef der Landespolizei, bevor er zum Regierungschef gewählt wurde. Ihm obliegen die Ressorts Präsidiales und Finanzen. Heinz Kundert CEO, VAT-Gruppe Heinz Kundert ist seit 1. Juni CEO der VAT-Gruppe mit Hauptsitz in Haag. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Führung von Hightechfirmen der Vakuum- und Beschichtungsindustrie, unter anderem bei Balzers & Leybold und Unaxis. Die VAT-Gruppe stellt Vakuumventile und Module her und beschäftigt weltweit rund 1200 Mitarbeiter, davon 700 in Haag. Dr. Gabriele Nussbaumer, Landtagsvizepräsidentin Vorarlberg Dr. Gabriele Nussbaumer ist Vizepräsidentin des Vorarlberger Landtags. Sie studierte Rechtswissenschaften und doktorierte an der Universität Innsbruck. 1999 wurde sie erstmals in den Vorarlberger Landtag gewählt. Dr. Gabriele Nussbaumer ist Präsidentin der Lebenshilfe Vorarlberg, Mitglied der Ethikkommission des Landes Vorarlberg und Aufsichtsratsmitglied der Stiftung Liebenau. Regierungsrat Benedikt Würth, Kanton St.Gallen Benedikt Würth ist Regierungspräsident des Kantons St. Gallen. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen. Er war von 1996 bis 2010 Kantonsrat von St. Gallen und von 2000 bis 2006 Gemeindepräsident von Jona und bis 2011 Stadtpräsident von Rapperswil-Jona. Seit 2011 steht Regierungsrat Benedikt Würth dem Volkswirtschaftsdepartement vor.

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(v.l.) Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg; Dr. Hans Jörg Schelling, Bundesminister für Finanzen; Mag. Markus Wallner, Landeshauptmann von Vorarlberg

Treffpunkt der Region Zahlreiche Schwerpunkte und unzählige Produkte von über 500 Ausstellern

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ornbirn: Vom 9. bis zum 13. September war das Messegelände in Dornbirn wieder der Treffpunkt für zehntausende Besucher aus dem Inund Ausland. Mehr als 500 Aussteller präsentierten auf der 67. Herbstmesse ein umfangreiches Angebot in sieben Themenbereichen. Mit über 75'000 Besuchern halten sich die Zahlen stabil. Dazu MesseGeschäftsführer Daniel Mutschlechner: «Wir freuen uns sehr, dass die Besucherzahlen wieder dem Schnitt der letzten

Jahre entsprechen. Letztes Jahr fanden etwas mehr, im Jahr davor dafür etwas weniger Besucher den Weg ins Messegelände. Das Interesse an der Herbstmesse ist somit ungebrochen.» Der mit Spannung erwartete Neubau nimmt mit Beginn der Abrissarbeiten der alten Hallen 9 bis 12 konkrete Formen an. Die neuen Hallen, die nach den Plänen der Marte.Marte Architekten ZG GmbH realisiert werden, sollen innerhalb eines Jahres errichtet werden. Es entsteht ein

identitätsstiftendes und einzigartiges Bauwerk, das den Ansprüchen eines modernen Messe- und Veranstaltungszentrums gerecht wird. Am 14. und 15. November finden mit der 6. Hochzeit & Event und der 3. Baby & Kind zwei attraktive Ausstellungen gleichzeitig im Messegelände Dornbirn statt. Mit einer Eintrittskarte können beide Messen besucht werden. ex. fotos + text: © exclusiv

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Überregionaler Medienauftritt

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«Vier Länder - fünf Sender» exclusiv im Gespräch mit Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg

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m September stellten die öffentlich-rechtlichen Sender ORF, BR, SWR, SRF und Radio L in einer einzigartigen Zusammenarbeit, täglich live, die Bodenseeregion in den Mittelpunkt. In ihren Sendungen machten sie Station in Vorarlberg, im Fürstentum Liechtenstein mit einem Besuch im Schloss bei S.D. Fürst HansAdam II. und S.D. Erbprinz Alois

von und zu Liechtenstein, der Schweiz, Baden-Württemberg und Bayern. Alois Ospelt, Intendant und Jürgen Kindle, Moderator von Radio L, waren in Liechtenstein federführend für die Koordination. Die Beiträge aus den vier Ländern wurden von den Teams aller Sender gemeinsam erzählt: Moderatoren und Redakteure sämtlicher Programme traten

auch in den anderen Sendern auf. Regisseure, Kameraleute, Techniker und Onliner packten für die Sondersendungen und Einstiege in ORF «Vorarlberg heute», BR «Abendschau», SWR «Landesschau», SRF «Schweiz aktuell» sowie für die Online Portale zusammen an. Eine länder-, sender- und sendungsübergreifende Kooperation, die von mehreren Millionen Fernsehzuschauern, Radiohörern und Online-Usern mitverfolgt wurde. ex.

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