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AZA 4002 BASEL

Tolle Knolle: Das Jahr der Kartoffel Seite 14 Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Lesetipps: B端cher aus der Schweiz Seite 114

Eishockey-Nati

Exklusiv: Der Weg zur WM

Seite 108


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Toblerone Milch 5 × 100 g sowie weitere Toblerone Multipacks: 2 × 400 g Milch: 10.95 statt 13.20 3 × 100 g Fruit & Nut*: 4.95 statt 6.– *Erhältlich in grösseren *Coop Supermärkten.

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Coopzeitung

editorial

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

3

MATTHIAS ZEHNDER Chefredaktor

Gemeinsam, wie im Eishockey

RS-44-003-Comic

E

Die Umfrage: Besuchen Sie die Gräber Ihrer Angehörigen? 3FL

Selten

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Nie

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JL

Weiss nicht

FOTO: KEYSTONE

Oft

Zu Allerheiligen gedenken die meisten Menschen ihrer verstorbenen Angehörigen und ihrer Freunde. Unter dem Jahr sind es nicht so viele, das zeigt unsere Umfrage: 14% besuchen die Gräber ihrer Angehörigen oft, 21% besuchen sie manchmal. 37% sind selten auf einem Friedhof anzutreffen. 26% besuchen gar nie Gräber von Angehörigen. Quelle: Repräsentative Meinungsumfrage LINK/509 Interviews

Details Ländliche Tradition Ältere Menschen besuchen die Gräber ihrer Angehörigen öfter: Während 22% der 50–74-Jährigen die Gräber oft und 24% manchmal besuchen, sind es bei den 15–29-Jährigen 7% respektive 16%. Auf dem Land werden Gräber intensiver gepflegt als in der Stadt: Während 20% derer, die auf dem Land leben, die Gräber ihrer Angehörigen oft besuchen und 26% manchmal, sind es in der Stadt nur 12% beziehungsweise 21%. Frauen pflegen die Gräber ihrer Angehörigen besser als Männer: 18% der Frauen besuchen sie oft, bei den Männern sind es 11%. 24% der Frauen besuchen die Gräber manchmal (Männer: 18%).  

link

www.coopzeitung.ch/ umfrage

s gibt, schon der Grösse unseres Landes wegen, nur wenig Sportarten, in denen die Schweiz zur Weltspitze gehört. Eishockey ist eine von ihnen. 2009 findet die EishockeyWeltmeisterschaft in der Schweiz statt – und die Schweizer haben gute Chancen, ganz vorne mitzumischen (Seite 108). Bloss seltsam, dass der Rummel um Eishockey nicht halb so gross ist wie der Rummel um Fussball. Warum ist das wohl so? Vielleicht hängt es damit zusammen, dass die Jungs auf dem Eis alle fast gleich aussehen in ihren Helmen und Panzern. Da flattern keine langen Fussballermähnen, man sieht kaum Schnauzer oder Bärte. Da kann der Fernsehbildschirm noch so gross sein – die Hockeyaner sehen für mich alle etwa gleich aus, wenn sie spielen. Dazu kommt, dass die Spieler sich ständig abwechseln: Als (zugegebenermassen nur gelegentlicher) Zuschauer weiss ich manchmal kaum, wer grad spielt und wer auf der Bank sitzt. Wenn ich darüber nachdenke, macht mir das eigentlich den Sport sympathisch: Mir scheint, die Jungs auf dem Eis kämpfen noch mehr für die Mannschaft und weniger für sich selbst. Dieses Miteinander ist heute schon fast selten geworden. Nicht nur im Sport.

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Der Weblog von Matthias Zehnder

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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Adressen

Impressum

Probe-Abonnement Gratis Hotline 0800 400 400

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Coop Konsumentendienst Postfach 2550 4002 Basel Für Auskünfte und Anliegen der Kundinnen und Kunden betreibt Coop eine Hotline: Telefon 0848 888 444 (Ortstarif, 8 Rappen pro Minute) www.coop.ch/kontakt Coop Internet Coop betreibt Internet-Seiten mit Aktionen, Angeboten und Auskünften: www.coop.ch Supercard Das Coop Prämiensystem erreichen Sie unter: Supercard, Postfach, 2501 Biel Telefon: 032 323 05 05 Mail: Info@supercard.ch www.supercard.ch

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«Während unseres Umzuges waren wir froh, dass uns wenigstens das Schleppen von Einkaufstüten erspart blieb. Von Zuhause aus konnte ich bequem den Einkauf erledigen und ins neue Heim liefern lassen. Keine Frage, coop@home ist eine echte Erleichterung.»

Abonnemente und Adressänderungen Telefon: 0848 400 088 Fax: 061 336 74 11 www.coopzeitung.ch/abo

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Redaktion Matthias Zehnder (zdr) (Chefredaktor) Christian Degen (cd) (Stv. Chefredaktor) Paul Gonseth (pg) (Produzent) Anna Bähler (ab) Thomas Compagno (tc) Stefan Fehlmann (stef) Eva Nydegger (en) René Schulte (schu) Bettina Ullmann (bul) Katalin Vereb (lvk) Martin Winkel (wim) Martin Zimmerli (mz) Sekretariat: Gudrun Löffler, Doris Vuille Internet Markus Kohler (mko) (Leiter) Stefan Gygax Anja Mia Müller Franziska Stebler Edgar Waibel Bildredaktion Pascale Hadorn (Leiterin) Arno Feurer Erhan Günan Heiner H. Schmitt (Fotograf) Layout Peter Hilfiker (Leiter) Elisabeth Schökle (Stv. Leiterin) Jean-Luc Comitti Veronika Deubelbeiss Werner Gschwind Madeleine Moeschlin Marianna Schilling Urs Spielmann Caroline Sugimoto Maja Sutter Freie Mitarbeit: Susanne Wetzel Produktion Werner Jermann (Leiter) Manfred Genat Manfred Glaser Daniel Gugelmann Jeanfredo Piffaretti Doris Spinnler (Korrektorat)

Anzeigen Anzeigenleitung Tatjana Minzlaff Telefon: 061 336 69 96 Anzeigenservice Telefon: 061 336 71 27 Fax: 061 336 74 11 Mail: anzeigen@coop.ch Publicitas Publimag AG, 4002 Basel Telefon: 061 275 44 60 Mail: service.bs@publimag.ch

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Tolle Knolle: Das Jahr der Kartoffel Seite 14 Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Lesetipps: Bücher aus der Schweiz Seite 114

Eishockey-Nati

Exklusiv: Der Weg zur WM

Seite 108

Garten

Es gibt noch viel zu tun

Jetzt die Müh – und im Frühling den Lohn: Im Garten gibt es auch jetzt viel zu tun. Sträucher, Bäume und Blumen danken es dem Gärtner in einigen Monaten.

20

Auflage 1 779 651 (Wemf beglaubigt)

Coopzeitung

44

Ratgeber

Genussvolle Seiten Titelbild: Die Schweizer Eishockey-Nati FOTO: PETER MOSIMANN

Mit dem neuen Ratgeber «Ernährung in der zweiten Lebenshälfte» fällt es auch älteren Menschen leicht, sich richtig zu ernähren.


inhalt Inhaltsverzeichnis:

108

Eishockey

Der Countdown läuft Es dauert zwar noch ein Weilchen bis zur Eishockey-WM in der Schweiz. Aber die Nati hatte bereits einen wichtigen Termin: den Fototermin im offiziellen WM-Dress. Da hiess es: rein ins Tenue, raus aus dem Tenue.

Wein

Des Winzers Lohn

Die Zürcherin Petra Ivanov schreibt erfolgreich Krimis. Dafür recherchiert sie ganz genau. Für ihr neustes Werk lernte sie reiten. Und sie schaut auch genau hin, wenn die Gerichtsmediziner Leichen obduzieren.

13

ps Die Schweizer KrimiAutorin Petra Ivanov (Seite 134) scheut keinen Aufwand. So recherchiert

kinder&familie . . . . . . . . . . . . . . . Kolumne Natalie Marrer: Ich will ja keine Jacht . . . . . . . . . . . SMS und E-Mail: Fettnäpfchen lauern überall . . . . . Schreiber vs. Schneider: Manövrierunfähig . . . . . . . . . . . . . . Lebensberatung: «Das Wichtigste gibt er mir nicht» Kinderseite: Einradfahren . . . . . . Das Kartoffelkonzert . . . . . . . . . .

Ein Redaktor für alle Fälle sie auch mal im Gerichtsmedizinischen Institut. Und weil eine Hauptfigur im neuen Krimi gerne reitet, machte sie sich die Reiterei zum Hobby. Dumm nur, dass sie beim Fototermin Probleme mit ihrer Schulter hatte. Doch Coopzeitung-Redaktor Martin Zimmerli half ihr – ganz Gentleman – beim Satteln. Und bedauerte gleichzeitig, nicht auf den nächsten Krimi gewartet zu haben: Da gehts um Motorräder.

RS-44-005-Inhalt

FOTOS: PETER MOSIMANN, PINO COVINO, CHARLY RAPPO/ARKIVE.CH, HENER H. SCHMITT, ZVG

Sie will es genau wissen

essen&trinken . . . . . . . . . . . . . . . Kolumne Andreas C. Studer : «Seeli» im Kartoffelstock . . . . . . . Das Jahr der Kartoffel: Es muss nicht immer Bintje sein Ratgeber: «Ernährung in der zweiten Lebenshälfte . . . . . . . Grand Prix du Vin: Vor dem Finale . . . . . . . . . . . . . . . . Frische bei Coop: Kürbisse . . . . . Wein: Bio-Weine . . . . . . . . . . . . . . . Rezept: Coq des vignerons . . . . . .

einkaufen&profitieren . . . . . . . . Kolumne Clementine: Coole Männer eiskalt erwischt . . . Mehr Lohn, mehr Kaufkraft . . . . . . Weltspartag: Mehr fürs Geld . . . . Stellenangebote von Coop . . . . . Coop Nachrichten: Mundhygiene Preisinfo: Weitere Preissenkungen Aktionen der Woche . . . . . . . . . . . Aus Ihrer Region . . . . . . . . . . . . . .

Am Grand Prix du Vin Suisse werden die besten heimischen Weine ausgezeichnet. Ins Finale hat es auch ein Œil de Perdrix aus dem Weingut Cave des Coteaux (Foto) geschafft.

Petra Ivanov

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wohnen&geniessen . . . . . . . . . . . Kolumne K. Vereb: Katzen wollen lesen! . . . . . . . . . . . Garten: Schutz vor dem Frost . . . Welttiertag: Die Gewinner des Fotowettbewerbs . . . . . . . . . . . Wellbeing: Glück aus der Kapsel . Tierwelt: Wespen-Attacke . . . . . .

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134

Editorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Inhalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lesermeinungen . . . . . . . . . . . . . . ökologisch&fair: Fairness trägt Früchte . . . . . . . . . .

freizeit&unterhaltung . . . . . . . . . Kolumne Linard Bardill: Notruf! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eishockey: Blick hinter die Kulissen der Schweizer Nati . . . . . Bücher: Schweizer Neuheiten . . . . Preisrätsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kleinanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . Horoskop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Multimedia: Digitalradio. . . . . . . . Ratgeber: Vom Paar zur Familie. . Ihre Schnäppchenseite . . . . . . . . Kontaktanzeigen . . . . . . . . . . . . . Persönlich: Petra Ivanov. . . . . . . .

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Für Sie viel Neues. Unsere Neuheiten zum Einführungspreis bis Samstag, 8 November 2008

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*Shiraz Australia Wolf Blass Yellow Label Volles Bouquet, kräftiger Körper. Ideal zu währschaften Gerichten. 75 cl Normalpreis 16.50 Einführungspreis

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*Veneto Rosso IGT Amadea Aus Rabosa- und Merlottrauben. Reifwürzige Note, weicher Körper. Zu Grilladen und rotem Fleisch. 75 cl Normalpreis 12.50

6.75


Coopzeitung

meinungen

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Leserforum

«Die Raumtemperatur setze ich auf 16° C an»

Nebst den bekannten Stromsparlampen benütze ich die noch viel sparsameren LED-Lampen. Diese produzieren keine Abwärme und trotzdem genügend Licht. Franz Haas Auch ich habe etliche Stromsparlampen eingesetzt. Daneben verwende

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Lesen Sie alle Kommentare zum Thema auf www.coopzeitung.ch/ strom

link www.coopzeitung.ch/sms

Leserbriefe

Über ein Bild zum Artikel über die Äpfel aus dem Thurgau habe ich mich geärgert: Strahlend liegt eine ganze Familie auf einer Kiste voller frisch gepflückter Äpfel. Äpfel sind aber sehr druckempfindlich. Wird so dem Konsumenten gezeigt, wie mit Lebensmitteln umgegangen werden soll? Sicher nimmt kein Grossverteiler diese Äpfel mehr an. Aber zum Glück gibt es ja noch Mostobst. Franziska Meienhofer, Altnau

Ich halte von dieser ganzen Sparerei gar nichts. Der PC läuft im Büro von 6 bis 24 Uhr durch, der Drucker auch. Mindestens fünf Geräte sind im Stand-by-Betrieb. Peter

Auf der Webseite der Coopzeitung können Sie verschiedene Beiträge direkt kommentieren. In dieser Ausgabe zum Beispiel den Beitrag über den richtigen Umgang mit SMS und E-Mail (Seite 85). Ihre Meinung interessiert uns! Schreiben Sie uns oder diskutieren Sie im Internetforum mit (wir veröffentlichen eine Auswahl, eventuell gekürzt).

Redaktion Coopzeitung, Postfach 2550, 4002 Basel E-Mail: coopzeitung@coop.ch

Mit Freuden lese ich den Artikel über die montierten Leselupen an 120 000 Einkaufswagen. Nicht nur Damen im hohen Alter sehen nicht mehr das Kleingedruckte, auch Frauen wie ich mit 46 Jahren. Letzten Samstag kaufte ich eine Lamm-

Äpfel: So schmeckt das Paradies (Nr. 43)

ich noch etliche Fluoreszenz-Röhren. Zudem setze ich die Raumtemperatur auf 16° C an. Wenn ich sitze, habe ich jeweils eine dicke Wolldecke und trage Pullover und lange Unterhose. Hans-Peter Krähenbühl

Leserforum

Multimedia: Stopp den Raubkopien (Nr. 43)

Exklusiv bei Coop: Die Einkaufswagen-Lupe (Nr. 43)

Wer will diese Äpfel noch?

FOTOS: FERDINANDO GODENZI, HEINER H. SCHMITT, KEYSTONE

Ich lasse die Ladegeräte für Natel, Zahnbürste und Fotoapparat nie am Netz, wenn sie nicht gebraucht werden. Monique Huonder

Gute Sache

Den besten Grund gegen Softwareklau vermisse ich im Artikel vom 21. Oktober: Man muss Software weder kaufen noch klauen. Für fast jede Aufgabe findet sich ein Freeware-Programm. Roger Baer, Zürich

Strom sparen ist clever. Geräte ausschalten hilft dabei.

Energyday: Wo sparen Sie? (Nr. 43)

Leserbriefe Es gibt auch Freeware

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Neu: Lupe am Einkaufswägeli. schulter anstelle eines Kalbsrollbratens. Den Irrtum sah ich erst am Sonntagmorgen, als ich den vermeintlichen Kalbsrollbraten zubereiten wollte. Zum Glück bin ich mit einem netten Nachbarn gesegnet. Der konnte mir sofort mit einem tollen Rezept behilflich sein.Und mein Besuch war begeistert vom Mittagessen. Heidi Good, Wangen

Zitat der Woche «Alles Flache schaffe ich problemlos.» Ulrich Giezendanner Der Transportunternehmer und Nationalrat in der «SonntagsZeitung» über seine Gewohnheit, abends gelegentlich seine Kleider zu bügeln. Hemden allerdings seien ihm zu kompliziert.


ökologisch fair

Bio-Weine sind stark im Kommen Seite 35

Menschenwürdige Arbeitsbedingungen und faire Löhne – Coop-Lieferant Idyl-Soprofel in Marokko macht Fortschritte.

Marokko ist ein Land im Umbruch. Coop setzt sich bei Lieferanten vor Ort für soziale Arbeitsbedingungen ein.

Marokko: Fairness trägt TEXT: RENÉ SCHULTE FOTOS: HEINER H. SCHMITT

E

s herrscht überaus geschäftiges Treiben im Pfirsichhain. Die marokkanischen Arbeiterinnen und Arbeiter bewegen sich munter zwischen den Baumreihen. Zupfen an Ästen. Pflücken die reifen Früchte. Es raschelt. Irgendwo lacht jemand, ruft etwas auf Arabisch. Für einen kurzen Moment dreht sich Laurent Vonwiller um. Es war der Karrenschieber. Vonwiller ist Qualitätsverantwortlicher für Früchte und Gemüse bei Coop – und nicht das erste Mal in Marokko. Der Grund dafür liegt auf der Hand: «Die Einfuhr von Pfirsichen, Tomaten, Zucchini, Gurken, Peperoni, Auber-

ginen, Bohnen oder Kartoffeln aus Nordafrika nimmt stetig zu.» Dies führt nicht nur zu einer engeren Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Produzenten vor Ort. Es erhöht auch die Mitverantwortung von Coop in Bezug auf die dort herrschenden Arbeitsbedingungen. Etwa bei Soprofel, einem Lieferanten, der bei uns vor allem unter dem Markennamen Idyl bekannt ist. Idyl-Soprofel ist ein wichtiger franko-marokkanischer Exporteur von Früchten und Gemüse. Er versorgt die Coop-Läden zwischen Oktober und April vor allem mit Tomaten, Zucchini und Melonen. Das Unternehmen besitzt allein im maghrebinischen Königreich

39 Betriebe mit einer Anbaufläche von über 2100 Hektaren. Während der Hochsaison beschäftigt

«Die Einfuhr von Früchten und Gemüse aus Nordafrika nimmt stetig zu.» Idyl-Soprofel gegen 10 000 Arbeitskräfte und damit Menschen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten. «Marokko ist ein Land im Umbruch», sagt Laurent Vonwiller. «Es steht irgendwo zwischen Tradition und Moderne.» Mit dem neuen Arbeitsrecht, das 2003 von König MohammedVI. eingeführt wurde, habe man ein positives Zeichen gesetzt. Leider sei das Ge-

setz aber vor allem auf den Industriebereich ausgerichtet (unter anderem, um neue ausländische Investoren zu gewinnen) und weniger auf die speziellen Bedürfnisse der Landwirtschaft. «Deshalb sind in Marokko prekäre Arbeitsverhältnisse für viele Wander- und Saisonarbeiter immer noch eine Realität», so Vonwiller. «Und so was können wir bei unseren Lieferanten nicht tolerieren.» Wer mit Coop zusammenarbeitet, muss eine Reihe von strengen sozialethischen Richtlinien erfüllen, wie menschenwürdige Arbeitsbedingungen und ausreichende Löhne. Das ist bei Idyl-Soprofel nicht anders. 2006 hat man sich in Verhandlungen darauf geeinigt, dass


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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Runder Tisch: Gespräche im marokkanischen Agadir Erfahrungen austauschen und Probleme lösen – das sind wichtige Schritte auf dem Weg zu sozialen Arbeitsbedingungen.

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Früchte der Landwirtschaftsproduzent bis 2010 sowohl das marokkanische Arbeitsrecht als auch die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO erfüllen muss. Dies geschieht schrittweise im Rahmen der BSCI (Business Social Compliance Initiative) und umfasst Workshops zur Sensibilisierung, Gespräche am Runden Tisch, einen Verhaltenskodex sowie regelmässige Betriebskontrollen und So-

«Marokko steht zwischen Tradition und Moderne.» zialaudits durch akkreditierte Kontrollorgane. Daneben gelten im Bereich Früchte und Gemü-

se natürlich auch Bestimmungen zu Qualität, Frische und zur Vermeidung von Pestizidrückständen. Entsprechend sind alle Höfe von IdylSoprofel «GlobalGAP»zertifiziert; das heisst, sie erfüllen den international anerkannten Standard für Gute Agrarpraxis (GAP). Aber auch den globalen Standard für Lebensmittelsicherheit des BRC (British Retail Consortium). «Wir spüren die Bereitschaft von Idyl-Soprofel, nach vorne zu schauen und etwas zu bewegen», sagt Laurent Vonwiller. Eines ist auf jeden Fall klar: Zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen unweigerlich zu guter Qualität. «Und das ist doch schliesslich im Interesse aller.»

enschenwürdige, gesetzeskonforme Arbeitsbedingungen, die den internationalen Standards genügen – in Ländern mit hohen sozialen Risiken oft keine Selbstverständlichkeit. Daher organisiert die BSCI (Business Social Compliance Initiative) weltweit Runde Tische, an denen Unternehmen wie Coop mit Exporteuren, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Gewerkschaften und Behörden nach Lösungen suchen. So auch im marokkanischen Agadir, wo CoopVertreter Laurent Vonwiller mit den Produzenten Idyl-Soprofel und Bio Souss sowie weiteren Parteien über die Umsetzung sozialer Arbeitsbedingungen spricht. Im Fokus: die Anforderungen des BSCI-

Verhaltenskodex erklären, den Dialog mit den Gewerkschaften fördern, Lösungen bei Problemen im Bereich der Sozialversicherung oder der Saisonarbeit finden sowie

Laurent Vonwiller (ganz rechts) von Coop am Runden Tisch in Agadir. unklare Gesetzestexte erläutern. Mit dabei ist auch das Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft), welches die Schulung von Unternehmern und Kaderleuten finanziert.   link www.bsci-eu.org

«GlobalGAP» Für eine bessere Landwirtschaft Die «Global Partnership for Good Agricultural Practice» (GlobalGAP) ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die Standards für Agrarprodukte setzt. Die über 100 unabhängigen Zertifizierungsstellen organisieren jährliche Betriebsprüfungen und unangemeldete Kontrollen. Grundlage der Standards sind die Erwartungen der Kunden: klare, rückverfolgbare Aufzeichnungen über

alle landwirtschaftlichen Tätigkeiten, weniger Pflanzenschutzmittel und Medikamente, mehr Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und Gesundheit von Mensch und Tier, Verminderung umweltschädlicher Einflüsse. Der «GlobalGAP»Standard findet bereits in 80 Ländern auf allen Kontinenten Anwendung. Tendenz steigend.   link

www.globalgap.org


RS-44-010-Nachhaltigkeit Footprint


Für einen Einkauf, der weniger Spuren hinterlässt. Was immer wir konsumieren, es hinterlässt Spuren. Manche davon sind unsichtbar wie das Klimagas CO2. Aber die Auswirkungen lassen sich nicht mehr übersehen: Das Klima wird wärmer, die Gletscher schwinden. Jemand muss etwas tun. Sie sind jemand. Was, wenn Sie den Klimaschutz auf Ihren Einkaufszettel setzen? Vielleicht kaufen Sie öfter zu Fuss oder mit dem Velo ein? Der nächste Coop ist nie weit. Vielleicht bevorzugen Sie saisonale und regionale Bio-Lebensmittel? Vielleicht schalten Sie Energiesparlampen und sparsame Elektrogeräte ein und die alten Stromfresser aus? Kleine Schritte, aber die Richtung stimmt. Coop engagiert sich seit Jahren umfassend für Nachhaltigkeit, Ökologie und Ethik. Nur konsequent, dass wir uns jetzt vorgenommen haben, bis in 15 Jahren klimaneutral zu werden. Wir trimmen unsere Verkaufsstellen auf Energieeffizienz. Wir nutzen Ökostrom, installieren Solarpanels, fördern Schweizer Windenergie und Strom aus Biogas. Wir fahren den Anteil der Flugkilometer herunter und kompensieren den Ausstoss der verbleibenden Flüge und Fahrten. CO2-neutral heisst das Ziel. Schön, dass wir auf dem Weg dahin nicht allein sind. www.coop.ch/nachhaltigkeit

Für die einzige Welt, die wir haben.


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Rezept

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Coq des Vignerons Seite 38

Abwechslungsreicher Herbst

«Heissi Marroni!»

ANDREAS C. «STUDI» STUDER TV-Koch «al dente», «Lanz kocht»

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«Seeli» im Kartoffelstock

um Herbst gehört bei uns der «Marronimann» und der Duft seiner gebratenen Kastanien. Herbst ist schon seit vorchristlicher Zeit aber auch Zeit des Dankens für die eingefahrene Ernte. So zelebriert man in den USA und in Kanada am «Thanksgiving Day» das traditionelle Erntedankfest – mit gefülltem Truthahn. Hierzulande werden Erntedankfeste dagegen eher regional gepfl gepflegt. egt. Ein Blick auf die Herbst-Angebotspalette zeigt: Die Ernte war reich. Neben dem grossen Angebot fallen besonders warme Farbtöne auf. Wildplatten mit reichen Beilagen, Kürbisse in vielen Formen und Farben, Trauben, Äpfel, Birnen, Marroni und Sauser. Metzgete ist Trumpf und in der Luft liegt ein kräftiger Geruch von Fondue und Raclette. jw

Der Unterschied Kastanien oder Marroni?

Gebratener Truthahn Nicht alltäglich

Kastanien sind flach und spitz, die etwas teureren Marroni dagegen sind rund und haben ein bis zwei Früchte in ihrer Schale, sind fleischiger, fleischiger, aromatischer und in kürzerer Zeit gebraten als Kastanien. Die feine Haut zwischen Schale und Frucht machen die Marroni besser schälbar. Den geeigneten Marroniofen zum Braten gibts auch bei Coop.

Truthahn zum Beispiel mit Kürbis oder Kastanien, kombiniert mit Früchten oder Gemüse, füllen. Tranchiertipp: zuerst Keule und Flügel entfernen, dann Brust scheibenweise von oben her von der Karkasse abschneiden, zum Schluss den Brustkorb mit der Geflügelschere aufschneiden und die Füllung herausheben.

FOTOS: FERDINANDO GODENZI, ZVG; MARIONETTE: MARIANNETTLE, BASEL

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s gibt Kindheitserinnerungen, die begleiten uns ein Leben lang. Das «Kartoffelstock-Seeli» ist für mich so eine. Dass meine Mutter den besten «Härdöpfelstock» der ganzen Welt zubereitet, war mir schon mit vier Jahren klar. Sie machte ihn immer frisch, die Kartoffeln aus dem Dampfkochtopf, mit viel feiner Butter, die in der heissen Milch schmolz. Alles hat sie kurz mit dem Mixer zu einem luftigen Püree gerührt und mit Muskat und Salz kräftig abgeschmeckt. Das war schon richtig gut, aber für ein «Seeli» reichte es noch nicht. Ob sie zum Stock Hackbraten, Saftplätzli oder einen gefüllten Schweinsbraten servierte, war mir damals ziemlich egal. Hauptsache war die dunkelbraune Sauce, die irgendwie immer gleich gut schmeckte (ob Mama da auf fremde Hilfe zurückgriff?). Ihren Kartoffelstock habe ich in rauen Mengen verschlungen. Natürlich auch, um immer wieder neue Saucen-Seeli zu bauen, bei denen ich mit der Gabel einen «Dammbruch» verursacht habe. Die Beilage war nebensächlich. Wenn ich heute ein frisches Püree mache, gibt es immer noch ein Seeli – aber ohne braune Sauce. Ein kurzgebratenes Fischfilet mit Gemüsestreifen, abgelöscht mit Sojasauce, sieht im KartoffelKrater auch gut aus.


14

essen&trinken

2008 ist das internationale Jahr der Kartoffel

Es muss nicht immer Die Blauen Schweden sind eine alte Kartoffelsorte. Es gibt sie exklusiv bei Coop. Die Bauernfamilie Hauert aus Bibern baut die edlen Kartoffeln an.

«Kartoffeln sind sein Steckenpferd», sagt Eva Ulm über Lebenspartner Christoph Hauert. Der Bio-Landwirt baut unter anderem die Blauen Schweden an.


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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Bintje sein ... Die Blauen Schweden haben ein blau-violettes Fruchtfleisch.

ALINE PETERMANN

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FOTOS: CHARLY RAPPO, SAATZUCHTGENOSSENSCHAFT FLAWIL

ieses Jahr war ein Spitzenjahr für die Blauen Schweden. Die Wetterbedingungen waren so ideal, dass die Ernte doppelt so hoch ausgefallen ist wie sonst», freut sich Christoph Hauert, 38 Jahre, BioLandwirt in Bibern SO und Grossafoltern ZH. «Blaue Schweden» ist eine Kartoffelsorte, die Hauert – neben Milchkuhzucht und anderen Gemüse – mit viel Leidenschaft auf seinem Betrieb anbaut. «Kartoffeln sind sein Steckenpferd», bestätigt seine Lebensgefährtin Eva Ulm, während er ihr fünf Monate altes Töchterchen Zora in den Armen wiegt.

wird manchmal grau, wenn man die Kartoffeln zu lange kocht. Im Kühlschrank wird er dann wieder blau!», so Hauert. «Die Blauen Schweden sind für mich ein Nischenprodukt, das ein Gegengewicht zu Fastfood darstellt. Ich glaube, dass die Konsumenten immer mehr auf die Herkunft und die Herstellungsweise ihrer Nahrung achten. Und sie finden es spannend, traditionelle Geschmäcker zu entdecken.» Bereits seit fünf Jahren baut er diese alten Sorten an. Pro Specie Rara, die Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren, hatte sie vor einigen Jahren «wiederbelebt». Die Saatpflanzen stammen von der sanktgallischen 

Die Knollen, die Anfang des 20. Jahrhunderts erst aus Amerika, dann aus Schweden importiert wurden, sind schon eine echte Kuriosität mit ihrer bläulichen Haut und dem violetten Fruchtfleisch. Diese ovalen Kartoffeln weisen ungewöhnlich viele «Augen» auf und eignen sich gut für Gschwellti, Rösti oder Kartoffelstock. Beim Kochen können sie jedoch Mit einem Markt, mit «ausbleichen». Degustationen, einem Atelier «Ein Kartoffelfür die Kinder, mit Märchen stockausBlaufür Gross und Klein und en Schweden einem einzigartigen Kartof

Fest der Kartoffel Feiern im Museum des Château Prangins! felmahl wird das Kartoffelfest am 1. November von 10 bis 16 Uhr im Schloss Prangins gefeiert. Anmeldungen für die Teilnahme an den verschiedenen Programmpunkten sind erforderlich! Infos unter:   link

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Coopzeitung

essen&trinken

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Highland Burgundy Red*: Schale und Fleisch der schottischen Sorte sind rot.

Corne de Gatte* aus Belgien werden gerne mit Schale gegessen.

Patate Verrayes* ist eine urtümliche Sorte mit gescheckter Schale aus Italien.

Röseler Knollen*: Ihre Herkunft ist nicht exakt bekannt.

 Saatzucht, deren Sitz im Landwirtschaftlichen Zentrum in Flawil ist. Im Sommer kann man dort im Schaugarten 70 alte Kartoffelsorten bestaunen. Die In-vitro-Sammlung der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil enthält rund 100 Sorten. Lithografie aus dem 19. Jahrhundert von Ludwig Vogel: Eine Familie betet vor einem Topf Gschwellti.

Schwieriger Start

S

panische und englische Seefahrer bringen im 16. Jahrhundert die Kartoffel aus Südamerika an den spanischen Hof – das europäische Debüt der Knolle. König Philip II. macht sie Papst Pius IV. zum Geschenk. Wegen der Schönheit ihrer Blüten wird

LITHOGRAFIE: ZVG; FOTOS: SAATZUCHTGENOSSENSCHAFT FLAWIL

«Die alten Kartoffelsorten schmecken nicht nur anders, sie unterscheiden sich von den gängigen Arten auch in Form und Farbe. Sorten wie die Parli aus Graubünden oder die Acht-Wochen-Nüdeli haben sich ihrer gebirgigen Umgebung besonders gut angepasst, ihre tief liegenden Augen schützen sie besser vor Frost. Sie sind Teil unserer Kultur», erklärt Philipp Holzherr, Diplomlandwirt von Pro Specie Rara in Aarau. Aus diesem Grund hat Pro Specie Rara mit dem Bundesamt für Landwirtschaft einen nationalen Aktionsplan zum Schutz dieser Kartoffelsorten erstellt. Christoph Hauert hat in diesem Jahr mit fünf weiteren alten Sorten experimentiert. «Es ist interessant, die verschiedenen Sorten miteinander zu vergleichen. Manche Triebe sind gross, andere klein. Die Blüten sind unterschiedlich. Auch Geschmack und Konsistenz können sich erheblich unterscheiden», erklärt er. 

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sie in den botanischen Gärten Europas ausgestellt. Man bewundert sie, isst sie jedoch nicht. Manche denken sogar, Kartoffeln verursachten Lepra, und verfüttern sie deshalb an das Vieh. Um das zu ändern, greift der Preussenkönig Friedrich der Grosse, ein

* Nicht bei Coop erhältlich.

bekennender Kartoffelliebhaber, im Jahr 1756 zu einer List: Er lässt Kartoffelfelder im Berliner Umland anlegen und durch Grenadiere bewachen. Neugierig geworden, wollen die Bauern das so sorgfältig gehütete Geheimnis lüften. Nächtens, als die Grenadiere dösen, stehlen sie die Kartoffeln – und finden Gefallen daran. 100 Jahre später verzehren die Einwohner bereits um die 200 Kilo Kartoffeln pro Jahr, eine Menge, die sich bis heute nicht verändert hat! In Frankreich ist es der Apotheker der königlichen Truppen, der im Jahr 1760 den Nährwert der Kartoffel entdeckt. Es gelingt ihm, sie am Hof einzuführen. In Europa konnten dank der Kartoffel mehrere Hungersnöte vermieden werden.   link www.kartoffel.ch

Die Kartoffel ist weltweit beliebt Die tolle Knolle, die es wahrlich in sich hat • Nach Weizen, Reis und Mais

ist die Kartoffel die weltweit am häufigsten angebaute essbare Pflanze. Sie enthält fünfmal weniger Kalorien als Reis oder Nudeln und besteht zu 77 Prozent aus Wasser. • Die Schweizer essen im Durchschnitt 43 Kilo Kartoffeln pro Kopf und Jahr. Ein Portugiese verzehrt die dreifache Menge. • In der Schweiz werden auf einer Fläche von 12 000 Hektaren 30 Kartoffelsorten angebaut. Mehr als 50 Prozent der einheimi-

schen Produktion stammen aus den Kantonen Waadt und Bern. • Ein Schweizer Erzeuger erntet im Durchschnitt vier Kilo Kartoffeln pro Quadratmeter. • Es gibt drei Arten Kartoffeln: festkochend (Typ A, sie bleiben auch bei langer Kochzeit fest), vorwiegend festkochend (Typ B) und mehlig (Typ C, springen beim Kochen leicht auf und nehmen Öl gut auf). Coop unterscheidet die drei Arten anhand verschiedener Farben auf der Verpackung (Grün für A, Rot für B und Blau für C).

Braune Verpackungen enthalten Raclette-Kartoffeln und neue Kartoffeln. • Das Coop-Sortiment beinhaltet zwölf Kartoffelsorten, von denen etwa zehn sowohl in der Bio- als auch in der herkömmlichen Variante erhältlich sind: Agata, Agria, Bintje, Charlotte, Derby, Désirée, Ditta, Lady Christl, Lady Felicia, Nicola, Victoria, Blaue Schweden. Die Namen beziehen sich auf Ehefrauen, Familien, den Ort, wo sie angebaut wurden, oder auf ihre Eigenschaften.


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essen&trinken

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Zweite Lebenshälfte

«Im Alter verträgt es weniger Junk-Food» Wer sich richtig ernährt, gewinnt an Lebensqualität. Das gilt vor allem auch für ältere Menschen. Dr. med. Renward Hauser – Fachexperte des neuen Ernährungsratgebers von Pro Senectute und Coop – sagt, worauf es ankommt.


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Coopzeitung: Sollte man sich ab einem gewissen Alter anders ernähren als in jungen Jahren? Dr. med. Renward Hauser: Jedes Lebensalter hat eigene Bedürfnisse. Grundsätzlich kann man sagen: Je älter wir werden, umso niedriger wird unser täglicher Energiebedarf. Schon ab 30 können wir nicht mehr ungestraft dieselben Mengen verdrücken, wie wir dies mit 20 konnten. Das liegt daran, dass die körperliche Aktivität und die Muskelmasse im Allgemeinen abnehmen. Anderer-

FOTOS: GETTYIMAGES, ZVG

«Ein paar Kilos mehr im Alter schaden nicht – dürfen aber keine Ausrede für echtes Übergewicht sein.»

RENÉ SCHULTE/SABINE VULIC

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ssgewohnheiten ändern sich. Vor allem mit zunehmendem Alter. Doch wo fängt eine richtige, ausgewogene, gesunde Ernährung an? Und wo hört sie auf? Diese und andere Fragen beantwortet der neue Ratgeber «Ernährung in der zweiten Lebenshälfte» von Pro Senectute und Coop. Am Buch mitgewirkt hat unter anderem Dr. med. Renward Hauser, Konsiliararzt im Bereich klinische Ernährung.

seits können verschiedene Erkrankungen im höheren Lebensalter den Energiebedarf aber auch erhöhen. Auf jeden Fall sieht eine bedarfsgerechte Ernährung im Alter anders aus als in anderen Lebensabschnitten. Worauf müssen ältere Menschen beim Essen achten? Die Essensportionen sollten kleiner bemessen werden. Der Menüplan muss abwechslungsreich bleiben oder noch abwechslungsreicher werden. Pauschal gesagt: Im Alter verträgt es weniger Junk-Food, als sich Junge dies leisten können. Was bedeutet das konkret? Weil die Muskelmasse tendenziell zurückgeht, ist eine ausreichende Eiweissversorgung zentral. Es braucht ein Gramm Eiweiss pro Kilogramm Körpergewicht, und zwar täglich! Das kann in Form von Fisch, Fleisch, Geflügel, Hülsenfrüchten,

Dr. med. Renward Hauser, Konsiliararzt im Bereich klinische Ernährung.

Soja und beschränkt auch Milchprodukten geschehen. Kohlenhydrate wie Brot, Kartoffeln, Reis, Mais und Teigwaren sollten nicht dominieren. Wenn die Darmgesundheit es erlaubt, sollte man vollkornhaltige Produkte bevorzugen. Was ist mit Früchten und Gemüse? Die sind zentral! Quer durch alle Altersschichten gibt es überraschend viele Gemüseund Früchtemuffel. Dabei ist der tägliche Bedarf mengenmässig grösser als bei stärkehaltigen Nahrungsmitteln. Auch für ältere Menschen empfehle ich fünf Portionen am Tag. Wer zu wenig Früchte und Gemüse isst, läuft Gefahr, langfristig zu wenig Vitamine des B-Komplexes, Vitamin C, aber auch Spurenelemente und anderes, zum Beispiel gesundheitsrelevante, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, zu sich zu nehmen. Eisenmangel ist ebenfalls ein häufiges Problem. Können Vitaminpräparate Abhilfe schaffen? Wer sich aus Krankheitsgründen oder wegen Kauund Schluckstörungen nicht mehr bedarfsgerecht ernähren kann, tut gut daran, zu kommerziellen Polyvitaminund Spurenelementprodukten zu greifen. Für gesunde Personen empfehle ich dies aber nicht. Früchte und Gemüse bilden ja auch einen wesentlichen Teil der täglichen Vitamin- und Spurenelementezufuhr.

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Wie viel Flüssigkeit braucht der Körper? Bei milder Witterung und ohne sportliche Aktivitäten brauchen Erwachsene etwa zwei Liter Wasser täglich. Wer sich ausgewogen, also mit ausreichenden Mengen pflanzlicher Frischkost ernährt, dem reicht auch etwas weniger. Daher die gängigen Empfehlungen von 1,5 bis 2 Litern täglich. Problematisch wird es dann, wenn ältere Menschen das Trinken vergessen. Wie gefährlich ist das? Die latente Austrocknung ist ein häufiger Grund für Blutdruckschwankungen und Stürze, die dann oft verhängnisvolle Folgen haben können – etwa schwer verheilende Knochenbrüche. 

Pro Senectute Die Dienstleistungen Pro Senectute: • berät ältere Menschen und deren Angehörige unentgeltlich und diskret; • engagiert sich im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention; • vermittelt Dienstleistungen, die das Leben im eigenen Zuhause bis ins hohe Alter möglich machen; • verfügt über ein umfangreiches Angebot an Sprach-, Kreativ-, Altersvorbereitungs- sowie Sportkursen; • unterstützt mit Treffpunkten und Veranstaltungen den Kontakt zwischen älteren Menschen; • ist in jedem Kanton mit einer Geschäftsstelle und einer oder mehreren Beratungsstellen präsent. Pro Senectute Schweiz Lavaterstrasse 60, Postfach, 8027 Zürich Tel. 044 283 89 89  

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essen&trinken

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

FOTO: GETTYIMAGES, ZVG

Für genussvolle Seiten – auch im Alter Jetzt gibts den Ratgeber «Ernährung in der zweiten Lebenshälfte».

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elche Bedürfnisse hat der Körper in der zweiten Lebenshälfte? Worauf sollten ältere Menschen bei der Menüplanung speziell achten? Und warum sind ein, zwei Pfunde mehr auf den Rippen im Alter gar nicht so schlecht? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Ratgeber «Ernährung in der zweiten Lebenshälfte» von Pro Senectute und Coop. Am Buch mitgewirkt haben die zwei erfahrenen Fachexperten Dr. med. Renward S. Hauser, Konsiliararzt im Bereich klinische Ernährung, und Marianne Hug, diplomierte Ernährungswissenschaftlerin.

Genüsslich und gesund essen und Freude am Leben haben: Auch das fördert im Alter die Lebensqualität.  Gibt es altersbedingte Mangelerkrankungen? Der wohl häufigste Mangelzustand der Industriegesellschaft ist der Vitamin-D-Mangel, der nicht allein wegen mangelnder Zufuhr, sondern auch wegen Tageslichtmangel, sprich zu wenig Aufenthalt im Freien, zustande kommt. Das ist übrigens nicht eine alterstypische Erscheinung. Stimmt es, dass ein paar Kilos mehr kein Nachteil sein müssen? Tatsache ist, dass wir bis weit in den dritten Lebensabschnitt hinein langsam schwerer werden und nicht unser Gewicht von 20 Jahren halten können. Die «paar Kilos im Alter» schaden grundsätzlich nicht. Entscheidend ist das Ausmass der Gewichtszunahme. Ein Body-Mass-Index* von 26 bis 27 ist nicht nachteilig. Darüber hinaus wirds riskant, vor allem, wenn es sich dabei um die Fettgewebeansammlung im Bauchraum handelt. Die Aussage mit den «paar Kilos zu viel» darf nicht als vorgeschobene Entschuldigung missbraucht werden und von einem Übergewichtsproblem ablenken. Welche Rolle spielt das soziale Umfeld? Das soziale Umfeld bestimmt unseren Umgang mit dem Essen in allen Al-

tersgruppen massgeblich und sehr dominant. Das Nachlassen von Möglichkeiten und Fähigkeiten wie auch die zunehmende Gefahr der Isolation schlagen gerade älteren Menschen häufig «auf den Magen». Ein gutes Umfeld ist daher ein wichtiger Präventions- und Behandlungsfaktor.  * Body-Mass-Index: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergrösse in Meter im Quadrat. Noch einfacher gehts mit dem BMI-Rechner unter: www.coop.ch/bmi

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schaft zwischen Pro Senectute und Coop. Es soll allen Interessierten als informativer Leitfaden dienen, ohne dabei die genussvollen Seiten des Lebens zu vergessen. So beinhaltet das Buch unter anderem Rezepte, die zusammen mit der CoopFachstelle für Ernährung erarbeitet wurden. Finanziert wurde der Ratgeber über eine einmalige Verkaufsaktion von Markenartikeln im Retrodesign bei Coop im Jahr 2007. Pro Senectute engagiert sich seit über 90 Jahren für ältere Menschen in der Schweiz. Und unterstützt sie mit zahlreichen Dienstleistungen, damit sie ihr Leben möglichst lange unabhängig und selbstbestimmt gestalten können.

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essen&trinken Die Weingüter im Kanton Neuenburg liegen besonders günstig für den Anbau der Pinot-NoirTrauben. Sie sind die Basis für den Rosé Œil de Perdrix.

Grand Prix du Vin Suisse

Die Arbeit hat sich gelohnt Der Rosé Œil de Perdrix 2007 vom Weingut Cave des Coteaux geht an den Start für das Finale des Grossen Preises des Schweizer Weins.

Œil de Perdrix, ein Rosé mit besonderer Finesse. (Fr. 13.90/ 75 cl, erhältlich in grösseren Verkaufsstellen und unter www.coopathome.ch).

TEXT: BETTINA ULLMANN FOTOS: CHARLY RAPP0/ARKIVE.CH

D

er Rosé Œil de Perdrix (Auge des Rebhuhns) wird von mehreren Produzenten in verschiedenen Kantonen hergestellt. Aber der Œil de Perdrix Terra Ancestra 2007 vom Weingut Cave des Coteaux ist keiner von vielen: Er hat es ins Finale der Kategorie Roséweine des Grossen Preises des Schweizer Weins 2008 geschafft! Die Gewinner dieser grössten unabhängigen Degustation von Schweizer Weinen werden am 7. November in Zürich ausgezeichnet. Pierre-Alain Jeannet, Leiter des Weinguts Cave des Coteaux, und sein Team freuen sich sehr. «Wir alle haben in diesen letzten Jahren hart an der Qualität unserer Weine gearbeitet, und dies ist eine Belohnung für unsere Anstrengungen.» Für Jeannet ist es kein Nachteil,

dass es diesen Rosé auch von anderen Produzenten gibt, denn dank der grösseren Mengen, die in den anderen Kantonen produziert werden, konnte der Œil de Perdrix seinen Markt sogar vergrössern. Und Kenner wüssten, dass der echte Œil de Perdrix aus dem Kanton Neuenburg komme. Der Wein könne besonders vom warmen Klima des Kantons profitieren, die Trauben reiften langsamer und er entwickle seine «überdurchschnittliche Finesse». Der Œil de Perdrix wird aus Pinot-Noir-Trauben produziert. Im Weingut Cave des Coteaux fügt der Oenologe auch ein wenig Pinot Gris hinzu. «Das verbessert den blumigen Charakter unseres Rosés.» Bei unserem


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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Pierre-Alain Jeannet: «Wir haben hart an der Qualität gearbeitet.»

Besuch ist die Lese der Pinot-Noir-Trauben schon weit fortgeschritten. Im Weingut werden an diesem Morgen die Fässer mit dem wertvollen Traubensaft gefüllt, damit der Gärprozess beginnen kann. «Die Trauben wurden gekeltert und eine Nacht lang vergoren, um dem Wein seine charakteristische Farbe zu geben», sagt die Weinküferin Janine Schär. Es ist ihre Aufgabe, aus einem hervorragenden Ausgangsmaterial einen ebenso formidablen Wein zu produzieren. Aus dem Weingut stammen zehn Prozent der gesamten Weinproduktion des Kantons Neuenburg. Mit 250 000 Flaschen pro Jahr macht der Œil de Perdrix die Hälfte seiner jähr-

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lichen Produktion aus. Eingekauft werden Trauben von 65 Weinbauern, deren Weinberge zwischen Vaumarcus und Cressier liegen. Das Herz der Domaine liegt zwischen Boudry, Cortaillod und Bevaix. Der Name des Weins, Terra Ancestra (Erde unserer Vorfahren), hat eine besondere Bedeutung für die Winzer: «Viele von ihnen würden sich um nichts in der Welt von ihren besten Reben trennen. Wenn ihre Kinder nicht an der Weiterführung des Weinanbaus interessiert sind, dann heben sie die Reben für ihre Enkel auf, denn dies ist die Erde ihrer Vorfahren.»

Degustation

Mehr zum Thema:

www.grandprixduvinsuisse.ch



Die lange Nacht der Schweizer Weine Anlässlich der Nacht des Schweizer Weins werden am 7. November 2008 die Auszeichnungen des Grossen Preises des Schweizer Weins verliehen. Eine unabhängige 120-köpfige Jury hat insgesamt 1900 Weine degustiert. Die sechs besten Weine aus elf Kategorien kämpfen nun um den Sieg. Die Vergabe der Preise wird musikalisch von einer virtuellen Weinreise untermalt. Die Preisverleihung findet im Einkaufszentrum Sihlcity in Zürich statt. Der Empfang beginnt um 17.30 Uhr. Anmeldungen zur Teilnahme unter Tel. 044 268 52 40.   link


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essen&trinken

Nr. 44 vom 28. Oktzober 2008

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Ein schönes, aber auch anstrengendes Handwerk: die Arbeit im Weinberg.

Der sanfte Umgang mit Trauben

«Ein erstklassiger Wein ist nur mit traubenschonenden Techniken möglich», sagt Weinproduzent Pierre-Alain Jeannet. Sein Team und die Winzer unterstützen ihn. verantwortlich und überlegt handelt. Dies ist ein weiterer Grund dafür, dass wir es bis ins Finale geschafft haben.

Pierre-Alain Jeannet Leiter des Weinguts Cave des Coteaux Coopzeitung: Wie erklären Sie sich den Erfolg Ihres Œil de Perdrix? Pierre-Alain Jeannet: Den Degustatoren haben offenbar das Gleichgewicht zwischen dem fruchtigen Aroma frischer Früchte und den Noten eingelegter Früchte sowie die Reichhaltigkeit und die Säure unseres Weins gefallen. Unser Einsatz war gross und der Anspruch an unsere Traubenlieferanten hoch. Ausserdem arbeitet in unserem Weinkeller ein optimal zusammengestelltes Team, das

Hat der Umzug in Ihren neuen Weinkeller auch eine positive Rolle gespielt? Nun, wir konnten dadurch einen riesigen Qualitätssprung machen, da wir ganz neue Techniken zur Weinherstellung einsetzen konnten. Wir müssen unser Vorgehen immer wieder aufmerksam prüfen. Unser Prinzip war von jeher eine sanfte Weinproduktion bei bewusstem Einsatz möglichst traubenschonenderGeräteundMethoden, um den besten Saft zu erhalten und dabei die Trauben sanft zu behandeln. Gab es spezielle Herausforderungen?

Wir arbeiten mit einem motivierten Team und mit zufriedenenWinzern. Also haben wir gute Voraussetzungen. Unsere tägliche Herausforderung besteht darin, neue Tendenzen im Voraus zu erahnen und die Winzer weiter zu motivieren, ihr Engagement fortzusetzen und gute Unterlagen und Reben zu verwenden. Das bedeutet harte Arbeit für sie, da sie viel investieren müssen, um das hohe Niveau der Rebsorten beizubehalten.

Denn letztendlich müssen wir hohe Leistungen bringen und überzeugende Produkte anbieten, um immer wieder neue Kunden gewinnen zu können. Sie verkaufen einen Teil Ihrer Produktion bei Coop. Ist das wichtig für Sie? Coop ist ein zuverlässiger Partner, der im Weinbereich eine kompromisslose Qualitätspolitik verfolgt. Für uns ist die Präsenz in den CoopAbteilungen von strategischer Bedeutung.

Expovina Die grösste Weinmesse der Schweiz An der Messe Expovina in Zürich werden vom 30. Oktober bis 13. November 2008 über 4000 internationale Weine vorgestellt. Die Austellung findet auf 12 Schiffen statt, die am Bürkliplatz – im Herzen Zürichs – ankern.

Die Öffnungszeiten: Mo–Sa: 12–22 Uhr; So: 12–19 Uhr; Do, 13. November: 12–21 Uhr. Eintrittspreis: 20 Franken.   link

www.expovina.ch


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essen&trinken

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Halloween

Kürbis, unheimlich gut!

Kürbisse sind sehr vielseitig einsetzbar. Man kann sie nicht nur auf dem Teller geniessen. Das wussten schon die Kelten. NATALIA FERRONI

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chte Halloween-Atmosphäre kommt erst dann auf, wenn man einen beleuchteten Kürbis mit dem typischen diabolischen Grinsen aufstellt. Dieser Brauch lässt den Geist des legendären Iren Jack O’Lantern wiederauferstehen, der mit dem Teufel um sein Leben feilschte. Wir Sterblichen hingegen können uns ausserdem über eine leckere Kürbissuppe freuen. Um alte keltische Bräuche zu zelebrieren, brauchen wir einen schönen Kürbis, etwa einen Halloween.

Und so gehts: Malen Sie mit einem Stift einen Kreis um den Stielansatz. Der Kreis muss so breit sein, dass Ihre Hand hindurchpasst (zirka zwei Drittel des Kürbisumfangs). Stel-

len Sie den Kürbis waagrecht und schneiden Sie den oberen Teil entlang der aufgezeichneten Linie mit einem Messer ab. Nun den Kürbis mit einem Löffel aushöhlen.

Den Inhalt, mit Ausnahme der Kerne, können Sie für eine Kürbiscremesuppe verwenden. Schaben Sie jetzt das Fruchtfleisch von der Schale, bis sie dünn genug zum 

Die HalloweenKürbisse sind ein Heidenspass – auch für die Kinder.

FOTOS: PRISMA, BEATRICE THOMMEN-STÖCKLI

essen & trinken news Bio-Fondue Rezente Käsemischung

Weinschmecker Nase versichert

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Für fünf Millionen Euro hat der Holländer Ilja Gort, Besitzer eines Weingutes im Bordelais, seine Nase versichern lassen. Die Versicherung decke sowohl die Nase als auch den Geruchssinn ab. Dieser sei das «wertvollste Rüstzeug für mein Geschäft», begründete Gort den Abschluss dieser ungewöhnlichen Versicherung.

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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

 Bearbeiten, dennoch nicht allzu dünn ist. Zeichnen Sie ein Gesicht auf Papier. Achten Sie dabei darauf, dass Augen, Nase und Mund nicht zu dicht beieinander liegen, sonst könnte die Stabilität Ihrer Schnitzerei leiden. Befestigen Sie das Blatt mit einem Klebeband am Kürbis und sticheln Sie

die Linien Ihrer Zeichnung mit einem Zahnstocher nach. Schneiden Sie dann die eingestichelten Linien mit dem Messer aus. Nach dem Ausschnitzen können Sie die Umrisse der Löcher mit einem Topfschwamm «polieren». Um dem geschnitzten Kürbis

noch Leben einzuhauchen, nehmen Sie eine Kerze. Der Kürbis wirkt nämlich noch spektakulärer, sobald sie ihn beleuchten. Wer möchte, kann den Kürbis am Schluss mit dem Deckel verschliessen. Aber vergessen Sie nicht, ein Loch für den Luftabzug einzuschneiden. 

Barbara Meier-Dittus Weinjournalistin und Sommelière

Charakterstark

W Kürbis Viele Sorten Diese Woche noch finden Sie bei Coop die folgenden Kürbissorten: Butternuss: lang, birnenförmig, cremefarbige Schale, beim Kochen vielfältig einsetzbar, schmeckt roh (zum Beispiel als Carpaccio) und gekocht ausgezeichnet. Halloween (Jack O’Lantern): auch zum Schnitzen geeignete Sorte. Mandarin Orange: auch in Bio-Qualität erhältlich, leicht mehlig, nussiger Duft. Oranger Knirps: ein beliebter «Mini»-Kürbis (bis 300 g), orange, ideal zum Füllen und Überbacken.

Machen Sie den Kürbis zu einer schaurig guten Delikatesse. Ganze Kürbisse kann man ungekühlt einige Monate an einem trockenen, kühlen und gut belüfteten Ort aufbewahren. Kürbisstücke hingegen

sollte man in Frischhaltefolie eingewickelt im Kühlschrank lagern und innerhalb weniger Tage essen, da sie sonst schnell austrocknen.

essen & trinken news

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ie wärs mit etwas Weinlatein? Wem bekannt ist, dass der Montepulciano d’Abruzzo ausser einem gemeinsamen Wort (das aber jeweils für etwas anderes steht) absolut nichts mit einem Vino Nobile di Montepulciano zu tun hat, gilt schon als halber Weinkenner. Der Rote aus den Abruzzen ist ein Wein, der aus der robusten, dort heimischen Rebsorte Montepulciano gekeltert wird. Der Vino Nobile hingegen stammt aus der Gemeinde Montepulciano in der Toskana und basiert auf Sangiovese-Trauben. Mein Tipp: Gönnen Sie dem charakterstarken «Domino» vor dem Genuss einige Minuten des Atmens in Karaffe oder Glas. Der verhaltene Wein dankt es Ihnen mit viel Kirschen- und Brombeerfrucht. Dank seiner Fülle und Kraft passt er bestens zu rotem Fleisch, Pasta und Polenta.

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Coopzeitung

essen&trinken

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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Bio-Weine

Feine Weine – aber natürlich

Zunehmend mehr Weinkenner begeistern sich für Bio-Weine und sorgen so für ein wachsendes Angebot.

D

as Angebot an Bio-Spitzenweinen wächst stetig. Immer mehr renommierte Winzer erweitern ihr Sortiment um Bio-Produkte. Damit sind die Zeiten, in denen Anhänger von Bio-Weinen auf ein ziemlich eingeschränktes Sortiment eher minderer Qualität zurückgreifen mussten, vorbei. Diese Entwicklung ist die Antwort auf die steigende Nachfrage der LOHASGeneration. LOHAS steht für «Lifestyle of Health and Sustainability» und bezeichnet den Lebensstil von Menschen, die besonderen Wert auf eine gesunde und nachhaltige Lebensweise legen, dabei

jedoch nicht auf Ästhetik und einen gewissen Luxus verzichten wollen. Menschen also, die verstanden haben, dass ein intaktes System, in dem Tiere und Menschen im Einklang mit der Natur leben, Grundvoraussetzung für echte Lebensqualität ist. In Bio-Qualität können nun auch Cava-Liebhaber ihren spanischen Lieblingstropfen geniessen. Dieser Bio-Schaumwein wird nach der traditionellen Cava-Methode aus der Chardonnay-Traube hergestellt. In Weinregionen wie Corbières, der Provence, den Abruzzen und in Spanien schliessen sich immer mehr Weingüter der Bio-Welle an.

Es wird ein prickelnder Abend: Ein Bio-Cava vermittelt Genuss und Lebensfreude. Und auch in der Schweiz ist der Trend zu Bio-Wein unverkennbar: In der Waadt zum Beispiel werden Cuvées aus Chardonnay, Pinot Bianco und Pi-

not Grigio hergestellt; für Rotweinliebhaber gibt es eine Cuvée aus Gamaret, Merlot und Cabernet Sauvignon. Andrea Conconi

essen & trinken news

FOTO: FERDINANDO GODENZI

«Enthält Sulfite» Was bedeutet das auf der Etikette?

Robert Schlag Oenologe

Für die Herstellung von Wein, auch von Bio-Wein, ist Schwefel ein notwendiger Zusatzstoff. Seit der Antike wird dieser in Form von Schwefeldioxid (SO2) zum Desinfizieren von Behältern und gegen das Braunwerden (Oxidation) des Weines eingesetzt. Zudem können die Hefen bei der Gärung bis zu 20 mg/l

Schwefel selber produzieren. Es ist eine in der Natur häufig vorkommende Verbindung. In der Schweiz und der EU ist der Höchstgehalt an Gesamtschwefel bei trockenen Rotweinen auf 160 mg/l festgelegt. Die meisten Rotweine enthalten jedoch nur die Hälfte dieser Menge. Ein tiefer Wert im Vergleich

zu Trockenfrüchten mit bis zu 2000 mg/kg. Schwefel hat, bei moderatem Weinkonsum, keinen Einfluss auf die Gesundheit und verursacht im Normalfall auch keine Kopfschmerzen. Allerdings gibt es Allergiker, die auf Schwefel heftig reagieren. Wohl deshalb steht auf jeder Etikette klein gedruckt, dass Wein Sulfite enthält.


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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Zürich–Moskau. Flug von Zürich nach Moskau. Transfer und Einschiffung. 2. Tag: Moskau. Moskau bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Auf einer Stadtrundfahrt (*) erleben Sie das beeindruckende Moskau mit dem Roten Platz, der Basilius-Kathedrale, dem grössten Kaufhaus GUM und der Maria-Himmelfahrtskathedrale. Der Besuch des Kreml, der Machtmetropole Russlands, gehört einfach in jedes Ausflugsprogramm (*). 3. Tag: Moskau. Die Metro in Moskau ist nicht nur Verkehrsmittel, sondern auch eine atemberaubende Sehenswürdigkeit. Sie tauchen in diese andere Welt ab (*). Mittags Weiterfahrt auf der Wolga in Richtung Uglitsch. 4. Tag: Uglitsch. Die Stadt liegt eingebettet in dem Grün seiner Parks und Gärten am Ufer der Wolga. Sie besichtigen den «Uglitscher Kreml» (*) und erleben die älteste und geschichtlich bedeutendste Stadt an der Wolga. Abends Weiterfahrt in Richtung Jaroslawl über den gewaltigen Rybinsker Stausee. 5. Tag: Jaroslawl. Sie erreichen Jaroslawl, das zu den Städten des «Goldenen Rings» gehört. Auf einer Stadtrundfahrt (*) durch

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11 Ausflüge inbegriffen Weltkulturgüter Ermitage, Peterhof, Kishi

die alte Kaufmannsstadt besichtigen Sie u.a. das Erlöserkloster, die Prophet-Elias-Kirche. 6. Tag: Gorizy. Ihr Schiff erreicht heute das Dorf Gorizy – Ausgangspunkt für einen Ausflug (*) zum 10 km entfernten Kirillow-Belozerskij-Kloster, welches im Jahr 1397 von Mönch Kyrill gegründet wurde. Ihr Schiff passiert den Weissen See in Richtung Kishi. 7. Tag: Kishi. Inmitten der unermesslichen Wasserfläche des Onegasees erhebt sich plötzlich, wie eine Fata Morgana, eine kleine Insel mit einer märchenhaften Holzkirche – die sagenumwobene Insel Kishi. Entdecken Sie dieses Kulturgut von Weltrang auf einem Rundgang (*). 8. Tag: Mandrogi. Entspannen Sie sich und geniessen Sie die Fahrt durch die herrlichen Gewässer und Flusslandschaften. Am «Grünen Anleger» des Künstlerdorfes Mandrogi an der Swir macht Ihr Schiff fest. Rundgang (*). Weiterfahrt auf Europas grösstem See, dem Ladogasee inmitten der herrlichen Seenlandschaft von Karelien an der Grenze zu Finnland, in Richtung St. Petersburg. 9. Tag: St. Petersburg. Auf der 70 km langen Newa gelangen Sie nach St. Petersburg. Heute werden Sie eine der schönsten Städte der

Welt entdecken, das «Venedig des Nordens». Die Stadt liegt im Mündungsdelta der Newa im Finnischen Meerbusen auf rund 100 Inseln. Pastellfarbene Paläste spiegeln sich im glänzenden Wasser der Newa. Lassen Sie sich während der Stadtrundfahrt bezaubern (*). 10. Tag: St. Petersburg. Vormittags steht der Besuch des weltberühmten Eremitage-Museums, eines der grössten der Welt, auf dem Programm (*). Die Umgebung von St. Petersburg und damit die prachtvollen Sommerpaläste der russischen Zaren stehen heute Nachmittag auf Ihrem Ausflugsprogramm. Die älteste und bedeutendste Sommerresidenz der Zaren ist der prachtvolle Peterhof (*) mit prunkvollen Räumen und herrlichen Gärten. 11. Tag: St. Petersburg–Zürich. Ausschiffung und Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Zürich-Kloten. Individuelle Heimreise.

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essen&trinken

So schmeckt der Herbst

Ganz nach Art des Winzers: ein Hühnchen mit etwas Wein – und natürlich mit Trauben. So lässt sich die kühle Jahreszeit bestens geniessen.


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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Coq des vignerons FOTO: ANDREAS FAHRNI; STYLING: IRENE DE GIACOMO

Rezept Nr. 44 zum Sammeln www.coopzeitung.ch/rezept


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Coopzeitung

essen&trinken

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Tipp

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6 Pouletschenkel ¾ TL Salz* Pfeffer aus der Mühle 1 EL Weissmehl Bratbutter* zum Anbraten 50 g Bauernspeck, in ca. 2 cm breiten Streifen 150 g Saucenzwiebeln* 1 dl Weisswein 1 dl Hühnerbouillon* 2 Lorbeerblätter

250 g weisse Trauben, halbiert Salz* und Pfeffer, nach Bedarf Vor- und Zubereitungszeit ca. 30 Minuten Schmoren: ca. 40 Min.

Zubereitung

Pouletschenkel halbieren, würzen, mit Mehl bestäuben (s. kleines Foto). Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne heiss werden lassen, Hitze etwas reduzieren. Pouletschenkel portionenweise beidseitig je ca. 5 Min. anbraten,

Gut zu wissen Trauben: knackig, saftig, süss Heike Schäfer Fachstelle Ernährung Herbstzeit ist Traubenzeit. Trauben zählen zu den Früchten, die nach dem Pflücken nicht nachreifen, weshalb sie vollreif geerntet werden müssen. Für die hellen Sorten gilt: je gelber die Beeren, desto süsser die Früchte. Bei den roten Sorten gibt die Intensität der Farbe einen

Hinweis auf die Reife der Frucht. Ein besonderer Vorzug der Weintrauben ist, dass sie viele Nahrungsfasern, die Vitamine Folsäure und Vitamin C enthalten sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium. Idealerweise werden Weintrauben im Kühlschrank bei rund fünf Grad aufbewahrt, so bleiben sie während zwei Wochen frisch und appetitlich. Vor dem Verzehr sind die Trauben gründlich zu waschen und behutsam abzutrocknen.

herausnehmen. Restliches Bratfett auftupfen. Speckstreifen und Saucenzwiebeln in derselben Pfanne bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. anbraten. Wein und Bouillon dazugiessen, aufkochen. Lorbeerblätter und Pouletteile wieder beigeben, Hitze reduzieren. Zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 40 Min. schmoren. Trauben beigeben, offen ca. 5 Min. fertig schmoren, würzen.

Sehen Sie mehr

Dazu passt: Trockenreis. * Diese Zutaten sind nicht als Naturaplan-Produkte erhältlich

Der passende Wein Yvorne rouge AOC La Fierrausaz Preis: Fr. 14.50/75 cl Herkunft: Schweiz Region: Chablais Rebsorten: Gamay, Pinot Noir Genussreife: 1–3 Jahre ab Ernte Erhältlich: in grösseren Coop-Verkaufsstellen und unter:   link

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Rezeptautorin Claudia Stalder zeigt, wie’s geht: www.coopzeitung.ch/ rezeptvideos

FOTOS: ANDREAS FAHRNI, BEATRICE THOMMEN-STÖCKLI; STYLING: IRENE DE GIACOMO

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Der Garten im Winter

So schützen Sie die Pflanzen vor Frost Seite 44

Gesichtspflege

Einfach schön K

KATALIN VEREB Redaktorin

Katzen wollen lesen!

H

Viel frische Luft tut der Haut gut.

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Die Pflegelinie Beldam von Coop hält für jeden Hauttyp die passende Pflege bereit. Etwa mit der feuchtigkeitsspendenden Tagescreme mit Mandelöl und Aloe Vera für trockene und sensible Haut. Oder mit der Nachtcreme für normale und Mischhaut, die Feuchtigkeit spendet und so den Regenerationsprozess unterstützt.

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FOTOS: IMAGEPOINT, BEATRICE THOMMENN-STÖCKLI

lar, es sind die inneren Werte, die zählen. Dumm ist nur, dass die Statistik eine andere Sprache spricht: Schöne Menschen sind erfolgreicher als die weniger schönen. Deshalb empfiehlt es sich, dem Erfolg auf die Sprünge zu helfen. Zum Beispiel mit einer gepflegten Gesichtshaut, denn schliesslich ist das Gesicht unsere Visitenkarte. Und ein strahlender Teint wirkt einfach besser als ungepflegte Haut. Der Handel hält ein Heer an Kosmetika bereit, doch oft verhelfen schon kleine Tricks zu schöner Haut. Genug Schlaf, viel trinken und eine ausgewogene Ernährung tun der Haut gut. Rauchen, Stress und Bewegungsmangel eher nicht. Viel frische Luft dagegen schon. Immerhin nehmen wir bis zu fünf Prozent unseres Sauerstoffbedarfs über die Haut auf. Und für den Rest gibt es Cremen, Lotions, Seren, Puder und viele Wundermittel mehr. stef

ier kommt jetzt die lange erwartete Auflösung von letzter Woche. Wir haben ja ein Experiment gemacht, um zu testen, ob unsere Katze Nuvola diese Kolumne liest. Sie sollte genau viermal miauen, wenn wir nach Hause kommen, nachdem sie unsere Aufforderung gelesen hatte. Und ob Sie es glauben oder nicht: Sie hat am Dienstag tatsächlich viermal miaut! – Aber dann hat sie noch ein fünftes Mal miaut und auch ein achtes Mal – so lange, bis sie endlich ihr Futter bekam. Wie jeden Abend. Es sieht also ganz danach aus, als ob Nuvola nicht lesen könnte … Hm. Das finden wir natürlich schon ein bisschen schade. Stellen Sie sich vor, wie toll eine lesende Katze wäre! Wir könnten mit ihr im Fernsehen auftreten! Andererseits würde das Nuvola wohl nicht so gut finden – sie mag nicht herumgetragen werden und auch nicht reisen. Und wir wollen im Grunde ja auch nicht berühmt werden – nur reich. Oder vielleicht hat sich Nuvola genau deswegen verstellt? Vielleicht hat sie gedacht: «Mich legst du nicht herein!» Wir werden trotzdem mal versuchen, ihr das Lesen beizubringen. Bücher und Zeitschriften scheint sie jedenfalls zu mögen. Sie legt sich nämlich immer auf das, was wir gerade lesen …


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wohnen&geniessen

Gärten im Winter

Schutz vor dem Frost

Garten und Terrasse müssen für den Winter vorbereitet werden. Dabei geht es auch um Arbeiten, für die der Gärtner erst im Frühling belohnt wird. TEXT: MIRKO STOPPA FOTOS: PINO COVINO

I

m Herbst wird der Garten «aufgeräumt». Am besten fängt man damit an, das Herbstlaub vom Rasen zu entfernen. Trockene, aber gesunde Blätter werden gesammelt und dienen zum Schutz empfindlicher und frostanfälliger Pflanzen. Eine Laubschicht um den Wurzelbereich der Pflanze sorgt für Feuchtigkeit und hilft gegen Unkraut. Da sich das Laub langsam zersetzt, wird der Boden zudem mit wertvollem Humus angereichert. Sie können diese Pflanzen auch mit anderen organischen Materialien, wie Stroh oder Rindenmulch, abdecken. Dann sollte man die Pflanzen kontrollieren. Von Schädlingen befallene Gewächse werden gesondert behandelt und abgestorbene Blätter entfernt. Kranke Pflanzenteile müs-

sen entsorgt werden und dürfen nicht mit gesunden Pflanzen in Berührung kommen, da sich Schädlinge und Krankheitserreger übertragen können. Kübelpflanzen, die nicht frostbeständig sind, können in hellen Räumen bei

Jetzt ist die Zeit, um kranke Pflanzenteile wegzuschneiden.

Frostempfindliche Pflanzen sollten abgedeckt werden.


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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darf jedoch nicht an Tagen mit Frostgefahr erfolgen. Vergessen Sie nicht, auch Ihre Balkon- oder Terrassenpflanzen vor Frost zu schützen. Stellen Sie Gefässe zum Beispiel auf Holzleisten, um die Bodenkälte vom Wurzelballen abzuhalten. Empfehlenswert ist zudem eine Abdeckung der Erde mit Stroh oder Tannenzweigen.

Mit dem richtigen Werkzeug gehts schnell: Laub rechen.

Temperaturen zwischen drei und sieben Grad überwintern, zum Beispiel im Treppenhaus. Und im Winter muss das Giessen besonders sorgfältig erfolgen: sehr sparsam und nur, wenn der Erdballen trocken ist. Und prüfen Sie die Pflanzen regelmässig auf Erkrankungen und Parasiten. Bei frostbeständigen Pflanzen muss auch das Pflanzengefäss Frost vertragen. Diese Kübelpflanzen erhalten dann einen windgeschützten Platz an der Hauswand. Mehrjährigefrostempfindliche Pflanzen werden vor Wind, Sonne und anderen

Wettereinflüssen mit einem Jutesack, einem Vlies oder mit einer anderen geeigneten Abdeckung geschützt. Verwenden Sie auf keinen Fall Kunststofffolien. Je nach Pflanzenart wird die Abdeckung um den Topf oder um die Pflanze gewickelt. Das Material zum Schutz der Pflanze muss atmungsaktiv und luftdurchlässig sein. Solche Materialien eignen sich auch für den Winterschutz von Stammrosen, Jungpflanzen, Palmengewächsen und anderen me-

diterranen Pflanzen. Gewächse, die an ihrem Standort nicht beregnet werden, müssen regelmässig gegossen werden. Dies

Der Hauptschnitt der Pflanze erfolgt in den kalten Monaten, aber nicht zu früh (im Herbst, wenn die Tage noch mild sind) und nicht bei zu kalterWitterung (mitten im Winter, wenn die Tage besonders kalt sind). So vermeiden Sie Frostschäden an bereits zurückgeschnittenen Pflanzen. Auch der Boden benötigt Pflege. Unkraut können Sie mit einer Hacke entfernen. Bei dieser Gelegenheit können Sie den Boden durch Einarbeiten von verrottetem organischem Material düngen. Jetzt können Sie auch Ihren Hecken nochmals Form verleihen und Pflanzen schneiden, die im Frühling oder sogar erst im Sommer blühen. Keinesfalls dürfen Blütensträucher geschnitten werden, die bereits Knospen für das nächste Jahr angesetzt haben.

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zen. Und natürlich führt Coop Bau+Hobby auch alles andere, was es für Gärten im Winter braucht! Infos in der Rubrik «Neu + aktuell» unter «Wintervorbereitungen»:   link

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wohnen&geniessen

Ein Bild der Zufriedenheit von Chantal Francey Papillon: Hündin Baghera geniesst ihre Kuschelstunde mit Chloe.

Wettbewerb zum Welttiertag

Hier sind die schönsten Das Echo auf den Fotowettbewerb zum Welttiertag war wieder gross. Und ein Bild besser als das andere. Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht. Doch jetzt stehen die Sieger fest. Sie gewinnen feines Futter für die Tiere.

KATALIN VEREB

D

ie Schweiz feiert offenbar jeden Tag den Tag der Tiere, so glücklich sehen die Hunde und Katzen auf den Fotos aus! Die rund 2000 Einsendungen des Fotowettbewerbs zum Welttiertag zeigen eindrücklich, wie gross die Liebe zwischen Mensch und Tier ist. Zum Beispiel bei der Sennenhündin Baghera, die mit der kleinen Chloe auf dem Sofa

kuschelt. Baghera und die anderen Vierbeiner auf den fünf Siegerbildern können sich über eine Monatsration feines Katzen- oder Hundefutter von Pedigree und Whiskas freuen. Doch sehenswert sind nicht nur die fünf Gewinner, sondern alle Fotos. Beim Betrachten wird schnell klar, dass die Katzen ein grosses gemeinsames Hobby haben: Schlafen! Die meisten liegen auf den Bildern auf dem Rücken, am liebsten auf

weichen Kissen, Sofas und natürlich an der Sonne, die Pfoten genüsslich in die Luft gestreckt. Und die Kommentare zu den Aufnahmen sind auch alle ähnlich: Die Katze hat gespielt, gegessen – und jetzt hält sie eine wohlverdiente Siesta! Beneidenswert … Und das mögen auch die Hunde: Viele dürfen es sich auf den Betten oder den Lieblingsplätzchen ihrer Halter gemütlich machen auf den Fotos.


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Patrick Pagani weiss, was sein Hund mag: Stitch meditiert am liebsten in der Sonne.

Kitty freut sich über den Sofaplatz. Gewinnerin Sylvia Meier züchtet Britisch-Kurzhaar- und HighlanderKatzen.

Glücklicher Hund von Adrien Imhof: Bayla liebt es, über Wiesen zu springen.

Katze Snoopy bewacht Kianas Schlaf: Dieser tolle Schnappschuss ist Beatrice Sagara gelungen.

Spendenaktion 75 000 Franken für Menschen und Tiere zum Welttiertag

Manche Hunde schlafen auch auf Liegestühlen. Sie wälzen sich ausserdem zufrieden im Gras und schmusen sogar mit Katzen. Natürlich sind sie auch bei langen Spaziergängen abgebildet, in den Bergen, im Wasser, auf Wiesen – und sogar in der Wüste. Zum Welttiertag gabs für die Vierbeiner extraviele Streicheleinheiten, feines Futter und neue Kuschelkissen und -decken. Doch die meisten dürften den Welttiertag gar nicht bemerkt

haben – weil sie eben jeden Tag mit Liebe förmlich überschüttet werden. Kein Wunder. Denn welcher Tierfreund kann schon einem treuen Hundeblick oder einer schnurrenden Katze widerstehen?

Sehen Sie mehr!

Alle Fotos von glücklichen Hunden und Katzen gibts hier. Anschauen lohnt sich! www.coopzeitung.ch/tierwettbewerb

FOTOS: TEILNEHMER FOTOWETTBEWERB, CLAUDE GIGER

Tierfotos

Auch dieses Jahr war «Tiere helfen Menschen» ein grosser Erfolg! Coop hat zusammen mit Whiskas und Pedigree zur Spendenaktion zum Welttiertag aufgerufen. Mit dem Geld werden Institutionen unterstützt, die im Bereich der Beziehung zwischen Mensch und Tier wichtige Arbeit leisten. Insgesamt kamen 75 000 Franken zusammen. Das Geld wird an folgende drei Organisationen überwiesen: «Verein Therapiehunde Schweiz», «Lorenz Tierschule» und «Leben mit Tieren im Heim». Markus Schmid, Category Manager Tierfutter bei Coop, freut sich über das Ergebnis: «Das ist ein stolzer

Betrag, der zusammengekommen ist. Und ich möchte mich dafür bei allen Kundinnen und Kunden bedanken, die diese Aktion unterstützt haben.» Genauso Verena Grünig von der Lorenz Tierschule: «Wir arbeiten ehrenamtlich, darum ist es ganz toll, dass wir diese Spende bekommen. Damit können wir auch Weiterbildungen finanzieren.» Barbara Schaerer von «Leben mit Tieren im Heim» freut sich ebenfalls riesig, zusammen mit Peggy Hug vom Verein Therapiehunde Schweiz. Beide arbeiten ebenfalls ehrenamtlich und sind auf Spenden angewiesen. Scheckübergabe: Guido Thürig und Markus Schmid von Coop, Brigitte Krebs von Mars, Peggy Hug, Barbara Schaerer, Verena Grünig (v. l.).


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ehr als 20 Millionen Amerikaner sollen Prozac schlucken, auf der ganzen Welt gegen 40 Millionen Menschen. Im Gegensatz zu den USA ist das Medikament hierzulande rezeptpflichtig und wird unter dem Namen Fluctine vertrieben. Im Volksmund gilt Prozac als Glückspille. Doch längst nicht alle Menschen sind krank, die das Medikament schlucken. Manager benutzen das Mittel, via Internet oder über den Arztbezogen,alsAntriebsmittel, Hausfrauen gegen die Leere, Büroangestellte als Stimmungsaufheller. Prozac und andere Medikamente der Gruppe SSRI (Selective Serotonine Reuptake Inhibitors) wurden für depressive Menschen entwickelt. Diese Medikamente zu schlucken, ist indes nicht unbedenklich. «Bei man-

chen Menschen können sich Suizidtendenzen verstärken», sagt Michael Kammer-Spohn, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in der Klinik St. Pirminsberg in Pfäfers. Häufig klagen Patienten über sexuelle Funktionsstörungen. Es gibt auch Nebenwirkungen im Nervensystem, vor allem in den ersten Behandlungswochen oder bei Überdosierung. Die Medikamen-

te sollten nur im Rahmen einer ärztlichen Behandlung, am besten im Rahmen einer Psychotherapie, eingenommen werden. 20 bis 40 Prozent der Patienten sprechen jedoch nicht auf das Medikament an. Ein Effekt stellt sich, wenn überhaupt, erst nach ein bis vier Wochen Behandlung ein. Christa Gall

Glückspillen Das Geschäft boomt Medikamente der Gruppe SSRI galten als Erfolgsgeschichte der Medizin des 20. Jahrhunderts. Prozac wurde von der Firma Eli Lilly als

erstes seiner Gruppe 1987 auf den Markt gebracht. Allein in den USA setzt die Industrie mit der Medikamentengruppe 11 Milliarden Dollar pro Jahr um. Neben Schlaf-, Beruhigungsund Schmerzmitteln zählen Antidepressiva zu den am meisten eingenommenen Medikamenten. Etwa sieben Prozent der Schweizer Bevölkerung nehmen regelmässig solche Medikamente ein.

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Längst werden Medikamente wie Prozac von vielen Menschen geschluckt. Nebenwirkungen scheinen sie nicht zu kümmern.


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Myanmar (Burma)

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Für Fotosujets ist der Inle-See ideal.

1.Tag: Flug nach Yangon mit SINGAPORE AIRLINES Flug von Zürich via Singapur nach Yangon. 2. Tag: Yangon – Höchstes Heiligtum der Buddhisten Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Stadtrundfahrt mit dem Besichtigung der Shwedagon Pagode, einem Höhepunkt dieser Reise. 3. Tag: Yangon – Mandalay, von der heiligen zur kulturellen Stadt Flug nach Mandalay. Tagesausflug zur Königsstadt Amarapura, wo Sie im Kloster Mahagandayon einen Einblick in das Leben der Mönche erhalten. Atemberaubende Landschaft wird Sie immer wieder beieindrucken. 4. Tag: Mandalay – Myanmars letzte Königsstadt Besichtigung verschiedener Pagoden. Nachmittags Fahrt zu den Mandalay Hügeln, wo Sie eine einzigartige Aussicht auf die Umgebung im Licht des Sonnenuntergangs erleben. 5. Tag: Mandalay – Mingun – Burmesische Lebensader, der Irrawady Einschiffung auf die RV Paukan Ihrem Flussschiff. In Mingun sehen Sie die 90 Tonnen schwere, grösste hängende Glocke der Welt. 6. Tag: Mingun – Sagaing, ein weiterer geruhsamer Tag Besuch des Zentrums der buddhisti-

schen Gläubigen von Myanmar, die pagodenbestandenen Hügel von Sagaing. Erleben Sie typisches ländliches Dorfleben. 7. Tag: Bagan – Das unendliche Pagodenmeer Nach dem Frühstück verlassen wir unser Schiff. Bagan ist die archäologisch wichtigste Stätte Asiens und beherbergt die grösste Ansammlung religiöser Bauwerke der Welt. Sie sehen einige der mehr als 2000 prächtigen Pagoden. 8. Tag: Erloschener Vulkan Popa – Geisterberg von Myanmar Majestätisch thront hoch oben der Schrein des heiligen Mount Popa. Mit einem Ochsenwagen besichtigen Sie die Umgebung von Bagan. 9. Tag: Bagan – Heho – Pindaya – Inle See Bezauberndes Dorf Pindaya, wo Sie die Höhlen der tausend Buddhafiguren besichtigen. Das Dorf ist auch bekannt wegen seinen traditionellen roten Shan-Schirmen. 10. Tag: Inle See Bootsfahrt auf dem Inle See zu den schwimmenden Gärten, zu den Farmen und den Bootsruderern. 11.Tag: Inle See – Heho – Yangon Besuch einer traditionellen Glasfabrik. Flug nach Yangon. 12.Tag: Yangon, Abschied von Burma Tag zur freien Verfügung für Besichtigungen und Einkäufe. Spätnachmittags Rückflug via Singapur nach Zürich. 13.Tag: Ankunft in der Schweiz Am Vormittag erreichen Sie Zürich. Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen Die Reise kann mangels Teilnehmer entweder gegen Aufpreis als Kleingruppe durchgeführt oder abgesagt werden. In diesem Fall kontaktieren wir Sie ca. 4 Wochen vor Abreise.

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Schweizer und EU-Bürger benötigen für diese Reise einen Reisepass, welcher mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist sowie ein Touristenvisum welches wir gerne für Sie einholen.

Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen (AVRB) von TUI Suisse Direct Ltd (VögeleReisen), Ausgabe Dez. 2007.

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Coopzeitung

wohnen&geniessen

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Chantal Ritter über ihren Alltag als Tierärztin.

Tiertipp Gemeine Wespe

Der kleine Hund Benno wird plötzlich von einem Wespenschwarm angegriffen. Er wehrt sich verzweifelt mit Hilfe seines Frauchens. Und dann muss er schnell zum Tierarzt.

Die Wespen greifen an

Für sein Wellness-Wälzen suchte er sich nämlich den falschen Ort aus. Er räkelte sich direkt auf einem Bodenwespennest, womit er die Wespen irgendwie in Rage brachte. Immer mehr der gelb-schwarz gefärbten Insekten schossen pfeilschnell aus dem Bodenloch, um sich unter furchterregendem Surren mit dem Giftstachel auf ihn zu stürzen. Erst versuch-

Kommen Mensch und Tier manchmal in die Quere: Wespen. FOTO: PITOPIA

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elcher Hund wälzt sich nicht gerne im Gras! Von diesem Wohlfühlverhalten wird häufig und ausgiebig Gebrauch gemacht. Auch der kleine langhaarige Benno liebte das. Sein Nachmittagsprogramm sah verlockend aus: gemütlicher Spaziergang im herbstlich eingefärbten Laubwald mit Wälzen, danach ein kühles Bad im Waldweiher, ergänzt mit vergnüglichem Aufscheuchen von schnatternden Enten, anschliessend eine kurze Dusche und eine wohltuende Bürstenmassage bei Frauchen zu Hause, um schliesslich ungestört die unterbrochene Siesta auf dem Ledersofa weiterführen zu können. Ganz so idyllisch wurde es aber nicht.

te er, sie mit wildem Schnappen zu vertreiben, dann, nach mehreren Stichen, flüchtete sich der kleine Benno mit lautem Gekläffe zu Frauchen. Geistesgegenwärtig packte die Besitzerin Benno unter den Arm und versuchte zu fliehen, doch vergeblich – die Wespen holten sie ein. Dann warf sie Benno in den Weiher, um diejenigen Wespen zu vertreiben, die sich in seinen Haaren verfangen hatten und offensichtlich immer weitere angriffslustige Verteidiger des Nestes anzogen. Dies gelang, und der Schwarm verzog sich. Aber all die Stiche schmerzten und Bennos Schnauze schwoll beunruhigend an.

Kurze Zeit später stand der kleine Hund zitternd und wimmernd auf dem Untersuchungstisch unserer Praxis. Hin und wieder löste sich eine Wespe aus dem Zottelfell und klatschte wütend gegen die Fensterscheibe. An ein Baden oder Ausbürsten war nicht zu denken, weil sich offensichtlich noch viele Wespen in den Zotteln verkrochen hatten. Also entschieden wir uns für die radikale Lösung mit Schutzhandschuhen und Schermaschine. Diese dampfte und stöhnte schon nach kurzer Zeit, denn nasses, sandverklebtes Fell mag sie überhaupt nicht. Der bedauernswerte Benno stand regungslos und schien sich über jede einzelne Wespe zu

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Viele Menschen haben Angst vor Wespen. Dabei sind sie nicht so gefährlich, wie man meint – wenn man einige Verhaltensregeln beachtet: keine offenen Lebensmittel und keinen Abfall stehen lassen, dazu ein Fliegengitter. All dies hilft gegen die Belästigung zu Hause. Probleme bereiten bei uns fast ausschliesslich die Deutsche und die Gemeine Wespe. Ihre Stiche sind in der Regel nur für Allergiker bedrohlich. Ein gesunder Mensch müsste von Hunderten von Wespen gestochen werden, um in Lebensgefahr zu geraten.   link de.wikipedia.org/ wiki/Wespen

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freuen, die er nicht mehr am Körper trug. Und auch die Spritzen mit dem abschwellenden Medikament liess er geduldig über sich ergehen. Nach kurzer Zeit war Benno geschoren und konnte vom Untersuchungstisch hüpfen. Ein flüchtiges Schütteln, einige zögerliche Schritte in den Empfang hinaus – bis zum Eingangsteppich –, und Benno wälzte sich mit allen Vieren in der Luft. Als er wieder aufstand, fiel unser Blick auf die krabbelnde Wespe am Teppichrand.

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Weltspartag

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Machen Sie mehr aus Ihrem Geld Seite 58

Mehr Lohn, mehr Kaufkraft

Ein klares Signal

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ür das kommende Jahr erhöht Coop die Lohnsumme um insgesamt 3,25 Prozent. Profitieren sollen davon vor allem tiefere Einkommen. Dieses Ergebnis der Lohnrunde 2009 zeigt nachdrücklich, wie gross die Wertschätzung ist, die Coop ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entgegenbringt. Vollzeitangestellte mit einem Bruttomonatslohn bis 4000 Franken erhalten eine Lohnerhöhung von mindestens 100 Franken pro Monat; dies ist umgerechnet auch die Regelung für Mit-

der Arbeitnehmerschaft bei anderen Detailhandelsunternehmen oft nur träumen. Eine weitere gute Nachricht: Alle Coop-Mitarbeitenden erhalten für 2009 eine Geschenkkarte, je nach Art der Beschäftigung im Wert zwischen 200 und 500 Franken – als Weihnachtsgeschenk und als Dank des Unternehmens.

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Die Lohnvereinbarung ist das Ergebnis konstruktiver und offen geführter Verhandlungen zwischen Coop und ihren Sozialpartnern KV Schweiz, Syna/OCST, Unia und dem Verein der Angestellten Coop (VdAC). Von einem so guten Einvernehmen können die Vertreter

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FOTOS: FERDINANDO GODENZI, ZVG

Peter Keller Leiter Personal und Ausbildung Coop national

arbeitende im Stundenlohn. Wer mehr als 4000 Franken brutto hat, bekommt dagegen eine individuelle, leistungsorientierte Erhöhung. Wie im laufenden Jahr führt Coop so die Anhebung der unteren Lohnsegmente konsequent weiter, auch im Sinne einer Aufwertung der Frauenlöhne. Und: Wenn die Leute mehr im Porteprofitiert monnaie haben, profi tiert davon schliesslich auch die gesamte Wirtschaft!

ie wissen ja: Im Grunde genommen sind wir Frauen das starke Geschlecht. Was nicht heissen will, dass wir nicht hin wieder grosszügig zurückstehen, um den Herren der Schöpfung das Gefühl zu geben, dass sie der Chef seien. Zum Beispiel jetzt im Herbst, wenn es draussen wieder kalt wird und frau fröstelt, weil es einfach zu früh für den schönen Wintermantel ist. Also habe ich mich letzthin wieder einmal durchfroren an meinen Göttergatten gekuschelt und ihm ins Ohr geflüstert: «Ach Schatz, mir ist so kalt. Nimm mich in deine warmen Arme.» Der Schock folgte unverzüglich. Eiskalte Hände! Schrecklich; wie kann ein Mann so kalte Hände haben? Das darf nicht sein. Das liess mir keine Ruhe. Also habe ich am nächsten Tag in der Coop Vitality Apotheke ein Multivitaminpräparat für ihn gekauft. Genützt hat es allerdings nichts, seine Hände fühlen sich nach wie vor wie kleine Eiszapfen an. Es ist zum Verzweifeln. Und das Schlimmste ist: Als ich gestern bei meinem Lieblingstankwart tanken ging und er mir das Wechselgeld in die Hand drückte, glühten die Münzen förmlich. Doch anstatt Danke und Tschüss zu sagen, rutscht mir doch tatsächlich ein ungläubiges «Wo hast du denn deine Vitamine gekauft?» raus. Peinlich ...!!!


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einkaufen&profitieren

Weltspartag bei Coop

Tipps für knappe Tausende von Franken sparen? Coop und der Internet-Vergleichsdienst Comparis zeigen, wie's geht.

UDO THEISS

A

m 31. Oktober ist Weltspartag. Den Weltspartag gibt es seit 1924. Der erste internationale Sparkassenkongress in Mailand hat den Tag eingeführt, um auf die wichtige Rolle des Sparens in der Volkswirtschaft aufmerksam zu machen. Traditionell bringen vor allem in Deutschland und Österreich Kleinsparer den Inhalt ihrer Sparstrümpfe und -schweine am Weltspartag zur Bank. Die Banken belohnen das mit kleinen Präsenten wie Kuscheltieren oder Sparschweinchen. In der Schweiz ist der Weltspartag allerdings noch relativ unbekannt. Das wollen Coop und der unabhängige InternetVergleichsdienst Comparis (comparis.ch) mit ei-

ner gemeinsamen Aktion ändern. Sparen ist in immer mehr Haushalten ein zentrales Thema. Viele Arbeitnehmer befürchten angesichts des Börsengeschehens eine neue Rezession. Ausserdem fällt es vielen Familien schwer, finanziell über die Runden zu kommen. Obwohl es in den letzten Jahren offiziell kaum eine Teuerung gab.

Krankenkassenwechsel. Wenn man zu einer günstigeren Krankenkasse und Franchise wechselt, kann man laut Comparis pro Haushalt im Jahr durchschnittlich 2000 Franken sparen. Allein mit den sogenannten Hausarzt- und

Comparis hat zum Thema «Sparen» eine repräsentative Studie durchgeführt. Es zeichnet sich ein deutlicher Trend ab. «Auffällig ist», so Richard Eisler, Geschäftsführer des Internet-Vergleichsdienstes Comparis, «dass ausgerechnet die Leute sparen, die es gar nicht so nötig hätten.» Also eher besser ausgebildete und besser verdienende Personen. Zum Beispiel mit einem

HMO-Modellen liegt die Prämien-ersparnis bei bis zu 25 Prozent. Man muss sich einfach verpflichten, ausser bei Notfällen immer erst den Hausarzt und nicht direkt den Facharzt aufzusuchen. Der Internet-Vergleichsdienst Comparis bietet Preisvergleiche und Spartipps für etliche Produkte und Dienstleistungen. Hier wichtige Spartipps von Comparis:

Günstige Preise bei Coop Beim Einkauf Tag für Tag Geld sparen Coop ihrerseits hat in den letzten Jahren viel Geld in dauerhafte Preisabschläge investiert und zudem die Tiefstpreislinie Prix Garantie aufgebaut. Damit hat Coop einen wichtigen Beitrag zu Ausbau und Erhaltung der Kaufkraft geleistet. Dass man bei Coop tatsächlich günstig einkaufen kann, belegt der monatlich erscheinende Preismonitor des unabhängigen Marktforschungsinstituts

Nielsen. Dieser Monitor vergleicht die Preise von Marken, Eigenmarken sowie der Tiefstpreislinien von Coop und Migros und zeigt, dass Coop in allen Preislagen absolut konkurrenzfähig ist. Details zu den Preisvergleichen finden Sie auf der untenstehenden Internetseite.  

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www.coop.ch/preismonitor

99 Prozent der Handybesitzer zahlen zu viel.

• Handytarife: 99 Prozent der Handybesitzer zahlen laut Comparis zu hohe Telefongebühren. Total zahlen die Schweizerinnen und Schweizer fast drei Milliarden Franken zu viel an Mobilfunkgebühren. Wenn Sie pro Monat nicht mehr als acht Stunden telefonieren, sind die Prepaid-Angebote günstiger als ein Abonnement. Auch ein Wechsel innerhalb des gleichen Anbieters kann sich lohnen.

• Autoversicherungen: Die Preise für Autoversicherungen sinken. Laut einer Comparis-Studie waren die billigsten Prämien vor drei Jahren noch 21 Prozent teurer als heute. Bei einem Versicherungswechsel können Autobesitzer durchschnittlich stolze 480 Franken im Jahr sparen. Wählen Sie deshalb möglichst kurze Laufzeiten (1 Jahr) und meiden Sie langjährige Verträge. So bleiben Sie flexibel und können von neuen Angeboten profitieren. Ausserdem kann man sich bei älteren Autos zum Beispiel die Vollkaskoversicherung sparen. • Hypotheken: Wenn Sie

eine Hypothek brauchen, können Sie bei der Online-Hypothekenbörse von Comparis gegen eine Gebühr mit Geld-zurückGarantie ein Gesuch aufgeben. Die Anbieter unterbreiten Ihnen dann individuelle Angebote. In 80 Prozent der Fälle liegen die Zinsen der Hypo-Offerten unter den offiziellen Richtsätzen. Ausführlichere Informationen und weitere Spartipps und spannende, aufschlussreiche Preisvergleiche finden Sie im Internet unter:  

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www.comparis.ch


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Kassen

FOTO: IMAGEPOINT

Prix Garantie Doppelte Superpunkte «Pünktlich zum Weltspartag am 31. Oktober gewähren wir ausser auf Coop Mobile doppelte Superpunkte auf alle Prix-Garantie-Produkte in allen Supermärkten, Bau+Hobby-Märkten und Warenhäusern», sagt Roland Frefel, Leiter Grundnahrungsmittel und Getränke bei Coop Schweiz. Dadurch profitieren preisbewusste Kundinnen und Kunden gleich doppelt. Denn seit dem 22. September 2008 garantiert Coop Tiefstpreise für die über 400 Prix-Garantie-Produkte. «Die Kunden müssen die Preise nicht in anderen Läden und Discountern vergleichen», so Frefel, «Coop gewährt auf alle Prix-Garantie-Produkte eine Tiefstpreisgarantie.» Und eben: am Weltspartag mit doppelten Superpunkten.

Damit mehr ins Sparsäuli kommt: Produkte und Dienstleistungen vergleichen lohnt sich.

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Coopzeitung

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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Stellen 0 offene 6 3 r e b Ü bei Coop

Hijem Hemissi

FOTO: PETER MOSIMANN

Spannende Gespräche

Die Deutsche mit tunesischen Wurzeln arbeitet bei der Coop-Depositenkasse in Biel als Kundenberaterin.

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rsprünglich hatte sich Hijem Hemissi bei Coop für eine ganz andere Stelle in einem Megastore beworben. Da die 28-jährige Deutsche als ausgebildete juristische Assistentin jedoch auch für andere Aufgaben qualifiziert war, wurde ihr der Job als Kundenberate-

rin bei der Coop-Depositenkasse in Biel angeboten. «Hier stimmt einfach alles. Das Team ist klasse, der Job spannend», sagt sie nach neun Monaten Arbeit. Ihre Aufgabe besteht darin, den Kunden am Schalter oder im Büro Anlagemöglichkeiten aufzuzeigen. «Weil unser Büro in einen

Megastore integriert ist, kommen die Leute oft direkt und entspannt vom Shoppen zu uns. Da gibt es dann meistens sehr interessante Gespräche.» Die Mutter einer dreijährigen Tochter schätzt bei Coop vor allem die flexiblen Arbeitszeiten und die fairen Arbeitsbedingungen.

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einkaufen&profitieren

Telegramm Gute Tropfen, frohe Farben im BioMagazin «Verde»

Bio-Weine in allen Kategorien, vom Landwein bis zum Spitzenprodukt, sowie Textilien aus Bio-Baumwolle und fairem Handel sind Schwerpunktthemen der zweiten Ausgabe von «Verde», dem Bio-Magazin von Coop. Dazu das Interview mit Naturaline-Botschafterin Melanie Winiger. Das Heft finden Sie als Beilage in Zeitschriften wie «Cosmopolitan» oder «NZZ Folio», sie können es aber auch im Internet bestellen oder downloaden.   link www.coop.ch/verde

Köstliche Früchte

Der Kakibaum ist eine der ältesten Kulturpflanzen: Kulturpfl anzen: Seit mehr als 2000 Jahren wird er in China genutzt. Wer mehr über die Frucht mit dem hohen Anteil an Beta-Karotin (Provitamin A) wissen will, erhält im Früchte- und Gemüserayon von Coop eine informative Broschüre. Dort gibts nun auch wieder die aus Spanien importierte und besonders schmackhafte Sorte Kaki Persimon. Die süsse Frucht lässt sich wie ein Apfel essen und ist daher auch als praktischer Snack für zwischendurch geeignet.

Von der Alp ins Kühlregal

Von der Sommerweide in den Bergen haben die Sennerinnen und Sennen den schmackhaften Alpkäse mit ins Tal gebracht. Den gibt es nun wieder im Pro-Montagna-Sortiment der meisten Coop-Verkaufsstellen – nicht nur an der bedienten Käsetheke, sondern auch portioniert im Kühlregal. Allerdings nur für kurze Zeit und je nach regionalem Angebot: S het, solang’s het.

Gesund beginnt

Die richtige Mundhygiene und eine angepasste Ernährung – das A und O für kräftige Zähne. UDO THEISS

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icht Karies ist bei Erwachsenen der grösste Feind der Zähne, sondern die Zahnfleischerkrankung Parodontitis. Drei Viertel der Bevölkerung leiden unter mehr oder weniger starker Parodontitis; gut 70 Prozent aller Zahnverluste gehen darauf zurück. Doch wie entsteht Parodontitis? Spätestens vier Stunden nach dem letzten Zähneputzen bildet sich ein Eiweissfilm auf den Zähnen. Daran setzen sich Plaque-, also Zahnbelagsbakterien fest. Haben sich die Bakterien erst mal angesiedelt, geht die Plaquebildung immer schneller. Wird der so entstehende Belag nicht täglich entfernt, schiebt er sich wie ein Keil zwischen Zahnfleisch und Zahnhals. Die Bakterien greifen den Zahnschmelz, das Zahnfleisch und den Kieferknochen an. Ohne Behandlung führt Parodontitis zur Zerstörung des Knochengewebes und zu Zahnausfall. Eine Parodontitis im Anfangsstadium ist selbst

nur schwer zu entdecken, da die Erkrankung meist unmerklich und schmerzlos verläuft. Es gibt jedoch Warnsignale: Wenn Sie an einem schlechten Geschmack im Mund leiden und Mundgeruch haben, können das Hinweise für Parodontitis sein. Sichere Anzeichen sind schmerzhafte, eitrige Entzündungen am Zahnfleisch, Zahnfleischrückgang und freiliegende Zahnhälse. Tipps gegen Parodontitis: • Beim Zahnarzt eine Dentalhygiene durchfüh-

ren lassen. Ist die Parodontitis beseitigt (oder noch gar nicht aufgetreten), heisst es vorbeugen. • Möglichst viel Knackiges essen. Also Rohkost, bissfestes Obst, knuspriges Vollkornbrot, aber auch Fleisch. Längeres Kauen erhöht den Speichelfluss und Speichel reguliert die Mundbakterien. • Naschen ist nicht verboten. Aber gönnen Sie sich Süssspeisen nur nach den Hauptmahlzeiten vor dem Zähneputzen. • Statt gezuckerte Limo-


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

im Mund

Sara Stalder Geschäftsleiterin Stiftung für Konsumentenschutz

Es kommt auch bei der Zahnpflege aufs Detail an: Mit der Zahnseide werden Plaque und Speiseresten in den Zahnzwischenräumen entfernt.

Gut zu wissen Fruchtzucker – eine Alternative?

Colgate: 20 Prozent ab zwei Artikeln Beim Kauf ab zwei Artikeln gibts bis 1. November 2008 bei Coop 20 Prozent Rabatt auf alle Colgate-Mundhygieneprodukte. Colgate-Total-Zahnpasta: für den kompletten 12-Stunden-Schutz (antibakteriell) vor Karies, Plaque, Zahnstein und Zahnfleischproblemen. Bester Rundumschutz gemäss Vergleich der Stiftung Warentest (11/2006) mit 25 anderen Zahnpasten. Colgate-Total-Premium-Zahnseide: für eine verbesserte Mundgesundheit. Entfernt Plaque und Speisereste in den Zahnzwischenräumen und am Zahnfleischrand. Colgate-Total-Mundspülung (500 ml): für 12 Stunden Schutz gegen Plaque. Unterstützt die natürliche Regeneration des Zahnfleischs. Enthält Fluorid zur Vorbeugung gegen Karies. Colgate-360°-Zahnbürste (Medium): für einen rundum sauberen Mund. Die Multifunktionsborsten reinigen bis in die Zahnzwischenräume. Der Zungen- und Wangenreiniger hilft, Mundgeruch verursachende Bakterien zu reduzieren.

Er steckt in Äpfeln oder Zitronen, in Honig und sogar im Rüebli: Fruchtzucker (Fruktose) sorgt dafür, dass Obst und auch viele Gemüsesorten süss schmecken. Reiner Fruchtzucker ist aber mittlerweile auch in Produkten enthalten, in denen er eigentlich gar nichts zu suchen hat. Viele Konsumentinnen und Konsumenten gehen davon aus, dass Süssgetränke, Getreidestängel oder Milchprodukte gesünder sind, wenn sie mit Fruchtzucker statt mit gewöhnlichem Haushaltzucker gesüsst werden. Was im gesunden Apfel steckt, kann ja im Getränk nicht ungesund

FOTOS: FERDINANDO GODENZI, BEATRICE THOMMEN-STÖCKLI, ZVG

sein, oder? Tatsächlich tauchen in den Regalen immer mehr mit Fruktose gesüsste Produkte auf. Fruchtzucker schmeckt deutlich süsser als normaler Zucker – er spart also eine Menge Kalorien. Fruktose weist allerdings auch Nachteile auf: Sie stoppt das Hungergefühl nicht, man isst oder trinkt also mehr von diesen Produkten. Das fördert den Absatz und freut die Hersteller, dem Gewicht ist es aber nicht zuträglich. Übermässiger Konsum kann aber auch die Gesundheit beeinträchtigen. Fruktose

«Nachteil: Man isst und trinkt mehr von diesen Produkten.» steht bei starkem Konsum unter Verdacht, Herz- und Kreislaufkrankheiten hervorzurufen oder den Blutdruck zu erhöhen. Wie viel allerdings zu viel und schädlich ist, ist noch zu wenig erforscht. Am besten nimmt man Fruktose deshalb in der ursprünglichen Form auf, nämlich mit frischen Früchten.

Viel Spass mit dem Pass

naden lieber Mineralwasser oder ungesüssten Tee trinken. Wer auf Süssgetränke nicht verzichten will, sollte danach den Mund gründlich mit Wasser ausspülen. • Nicht rauchen, denn rauchen behindert die Durchblutung des Zahnfleischs und schwächt die Abwehrkräfte der Mundschleimhaut. • Nach jeder Mahlzeit die Zähne putzen und die Zahnzwischenräume mit Zahnseide reinigen. Mundspülungen schützen die Zähne zusätzlich.

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Raclettekäse kaufen macht Spass. Vor allem, wenn man dabei profitieren kann. In den Coop-Verkaufsstellen erhalten Sie bei jedem Einkauf von Raclettekäse an der

Käsetheke mit Bedienung einen Punkt für Ihren RaclettePass. Dieses Angebot ist bis 31. Januar 2009 gültig, und zwar für alle Raclettekäsesorten ab einer Menge von 400 Gramm. Mit nur sechs Punkten ist Ihr Raclette-Pass voll und Sie bekommen von Coop 10 Franken Rabatt geschenkt. Kleben Sie einfach die Sammelpunkte auf und bringen Sie den vollen Pass an die Kasse. Dort können Sie ihn bis 28. Februar 2009 einlösen. Der Raclette-Pass und weitere Pässe sind an den Käsetheken in den Coop-Verkaufsstellen erhältlich.


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Coopzeitung

einkaufen&profitieren

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

preis 6523

Preissenkungen bei Coop

Champignons in der Dose werden günstiger

Bei Coop vergeht keine Woche ohne attraktive Preisabschläge: In dieser Woche werden Dosenchampignons, Spargelspitzen und Salz günstiger.

D

gnons-Konserven werden nun günstiger. So schlägt die grosse (227 Gramm) Dose der Champignons de Paris geschnitten um 10 Rappen ab. Hier gibt Coop Einsparungen durch verbesserte Prozesse direkt an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Daneben führt Coop selbstverständlich ein breites Sortiment an verschiedenen anderen Pilzen. Champignons lassen sich in grossen Mengen an-

bauen und sind gerade eingemacht ein beliebtes Nahrungsmittel, etwa in Salaten, in Saucen oder auch als Beigabe auf Pizzen oder im Risotto. Sie sind auch kalorienarm, 100 Gramm Pilze enthalten lediglich 16 Kalorien. Champignons sind ausserdem gute Lieferanten von Niacin und Vitamin B2 sowie Kalium. Nicht nur bei den Pilzen sinken die Preise als Folge des harten Wettbewerbs.

Günstiger werden ebenfalls die Spargelspitzen weiss in der 110-GrammDose (10 Rappen) sowie Salz. Jura-Sel (500 Gramm) wird 5 Rappen, Meersalz in der 1-Kilogramm-Packung wird sogar 15 Rappen günstiger. Coop hält ihr Versprechen und sorgt wie gewohnt auch weiterhin für tiefe Preise. Die Preiseinsparungen gibt Coop konsequent an die Konsumenten weiter.

FOTOS: BEATRICE THOMMEN-STÖCKLI

er Zuchtchampignon ist der weltweit am meisten angebaute Speisepilz. Er ist auch der bei Coop am meisten verkaufte Pilz, sowohl als Frischprodukt wie auch als beliebte Konserve. Diese Champi-

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lokal regional

Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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Kennen wir uns nicht? Region Finden Sie heraus, was ich bin, und gewinnen Sie vielleicht eine Geschenkkarte von Coop im Wert von 50 Franken oder einen von vier weiteren Preisen.

FOTOS: TOMMY FURRER, ZVG

K

lar kennen wir uns. Auch wenn Sie mich vielleicht noch nicht auf dem Teller hatten, haben Sie mich schon gesehen oder zumindest von mir gehört. Sie finden mein blau-violettes, etwa fünf bis zehn Zentimeter langes hartes Gehäuse an vielen Stränden am Atlantik und am Mittelmeer. Und natürlich bei Coop, beispielsweise an den bedienten Fischtheken. Dort dreht sich in den nächsten Wochen vieles um mich und meine Artgenossen. Das ist die Gelegenheit, auch meine kulinarischen Vorzüge auszuloten. Und diese muss mein Inneres ja haben. Schliesslich wer-

de ich deswegen in Frankreich schon seit dem 13. Jahrhundert in Kulturen an Holzpflöcken gezüchtet. Heute werde ich auch in deutschen, holländischen und italienischen Küstengebieten kultiviert. Noch ein Hinweis zum Schluss: Lassen Sie sich ja nicht vom ersten Teil meines Namens in die Irre führen, weder schmecke ich, noch bin ich so schlecht gelaunt, wie dieser vermuten lässt. Er bedeutet im Mittelhochdeutschen «Moos». So, nun nehmen Sie an diesem Wettbewerb von Coop Nordwestschweiz teil. Es lohnt sich. Ich wünsche Ihnen viel Glück. Auf Wiedersehen bei Coop!

So machen Sie mit! Senden Sie entweder eine SMS mit dem Keyword NORDWEST sowie Ihrer Lösung, Ihrem Namen und Ihrer Adresse (z. B. NORDWEST LOESUNG, Hans Muster, Musterstrasse 7, 4000 Mustern) bis 3. November, 12.00 Uhr, an 2667 (Fr. 0.80/SMS), oder schicken Sie eine Postkarte mit der Lösung und Ihrer Adresse bis 4. November an: Coop Nordwestschweiz, PR, «Wettbewerb», Postfach 2575, 4002 Basel. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Lösung aus Coopzeitung Nr. 43: Amaryllis Herzliche Gratulation der letzten Hauptgewinnerin: Elisabeth Anliker aus Huttwil

Wir stellen vor Maya Matijevic leitet seit April das Rayon Allgemeine Waren im Coop Kaiseraugst.

«Ein Beruf, der zu mir passt»

M

31/32/33

aya Matijevic hat trotz ihrer jungen Jahre schon viel Berufserfahrung bei Coop gesammelt. Nach ihrer Grundbildung im Coop Basel Bachletten arbeitete die 24-Jährige im Coop Basel Aeschenplatz und nach dem Rayonleiterkurs in Zofingen wechselte sie im Frühjahr zum Coop Kaiseraugst. Hier ist die junge Frau aus Aesch als Rayonleiterin für die

Allgemeinen Waren verantwortlich. Dieser Lebensmittelbereich, der Birchermüesli ebenso wie Salz, Essig oder Teigwaren umfasst, gefällt ihr besonders gut. «Ich gestalte sehr gerne Aktionen und präsentiere die Waren so perfekt wie möglich.» Die grosse schöne Verkaufsstelle, das gute Team und die nette Kundschaft bereiten ihr täglich Freude. «Der Verkaufsberuf passt

zu mir und macht mir Spass», sagt sie, die früher eigentlich Kleinkindererzieherin werden wollte, sich dann aber mit Erfolg für eine Lehrstelle bei Coop bewarb. In der Freizeit geht Maya Matijevic gerne mit Kolleginnen auf Einkaufstour. Zweimal im Jahr reist sie nach Kroatien und besucht ihre Grosseltern und andere Verwandte. bb

IMPRESSUM: Coop, Region Nordwestschweiz, Güterstrasse 190, Postfach, 4002 Basel; Tel. 061 327 75 00; Fax 061 327 76 98; E-Mail: info-nw@coop.ch; Redaktion: Stephanie Weiss (Leitung), Patrick Häfliger, Noemi Mascarello, Pascal Hengy


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lokal&regional

FOTOS: MARKUS HÄSSIG, ZVG

Frisches Einkaufsvergnügen im

Geschäftsführer Cédric Serra (l.) und das Team freuen sich, die Kunden im «neuen» Coop Schmiedgasse zu empfangen.

S

eit Juli teilten sich Kundschaft und Personal die Coop-Verkaufsstelle an der Schmiedgasse in Riehen mit den Handwerkern. Nun sind deren Umbauarbeiten abgeschlossen und das Ergebnis kann sich ab 30. Oktober mehr als sehen lassen: Die hellen, freundlichen Farben, der Granitboden und das neue Beleuchtungskonzept sor-

gen für eine angenehme Atmosphäre im Supermarkt. Bei der Beleuchtung wurde, wie auch bei den neuen Kühlmöbeln, Wert auf möglichst geringen Energieverbrauch gelegt. Mit einigen baulichen Massnahmen, wie der Verlegung von Büroräumen ins Untergeschoss, konnte die Verkaufsfläche auf über 1000 Quadratmeter vergrössert werden.

Dementsprechend wurde auch das Sortiment erweitert, besonders im Bereich der Frischprodukte. Dieses Angebot im Coop Riehen Schmiedgasse verspricht feinsten Genuss: Bis Ladenschluss wird laufend Brot ausgebacken und der Früchteund Gemüserayon wartet mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten auf. In der bedienten Fleisch- und Fischabtei-

lung profitiert die Kundschaft auch von der kompetenten Beratung und von Zubereitungstipps der Verkäuferinnen und Verkäufer. Ergänzt wird dieses Angebot durch die vor Ort frisch geschnittenen und portionenweise verpackten Charcuterieund Käsespezialitäten, die griffbereit in speziellen Buffets liegen. Noch vielfältiger ist das Convenience-Angebot mit

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Riehen Die Coop-Verkaufsstelle an der Schmiedgasse erstrahlt in neuem Glanz. Zur Wiedereröffnung profitiert die Kundschaft vom 30. Oktober bis 1. November von zehn Prozent Einkaufsrabatt.


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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«Dorf» bereits gerüsteten Salaten, Sandwichs oder Pizzen. Natürlich hält auch die Weinabteilung für jede Gelegenheit den passenden Tropfen bereit. Ausserhalb des Lebensmittelbereichs ist die modernisierte Verkaufsstelle ebenfalls gut sortiert. Wer der oder dem Liebsten gerne eine «blumige» Freude bereitet, ist in der Coop-Verkaufsstelle im «Dorf» weiterhin bestens aufgehoben.

32 BS

Heller und freundlicher präsentiert sich aber nicht nur der Supermarkt, sondern auch das Parking mit seinen 37 Parkplätzen. Dieses wurde in den vergangenen Monaten ebenfalls renoviert. Geschäftsführer Cédric Serra freut sich gemeinsam mit seinem Team: «Die Umbautage sind vorbei, und so wie sich Coop jetzt an der Riehener Schmiedgasse präsentiert, bereitet Einund Verkaufen noch mehr Freude!» Dazu profitieren die Kundinnen und Kunden auch von noch attraktiveren Öffnungszeiten, denn montags bis freitags bleibt die Verkaufsstelle neu bis 20 Uhr geöffnet. Zur Feier der Wiedereröffnung profitiert die Kundschaft von Donnerstag bis Samstag, 30. Oktober bis 1. November, von zehn Prozent Rabatt auf fast alles. Dazu gibt es weitere spezielle Angebote. Nutzen Sie die Gelegenheit, profitieren Sie vom Angebot und überzeugen Sie sich vor Ort vom neuen Einkaufserlebnis im modernisierten Coop Riehen Schmiedgasse. hap

Region Für preiswerten Kunstgenuss

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Museumsgänger aufgepasst: In einer der nächsten Ausgaben der Coopzeitung finden Sie ihn wieder, den begehrten Bon, mit dem der Oberrheinische MuseumsPass günstiger bezogen werden kann. Dieser Pass gewährt ein Jahr lang Zutritt zu über 180 Museen in der Nordwestschweiz, im Elsass und in Süddeutschland.

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Harte Schale, köstlicher Kern

Region Die Frischfischtheken bieten derzeit eine besonders vielfältige Auswahl an Muscheln.

M

uscheln sind eine Delikatesse, deren Genuss viele mit Urlaub am Meer verbinden. Doch nicht nur im Restaurant am fernen Strand schmecken diese Schalentiere ganz ausgezeichnet, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Und die Zubereitung ist gar keine Hexerei. Es reicht schon etwas in Olivenöl angedünsteter Knoblauch, man gibt einen Schuss Weisswein und die Muscheln dazu und drei, vier Minuten später sind diese gar. Weitere Tipps erhalten Sie in den Coop-Verkaufsstellen von den Fachleuten an den bedienten Fischtheken, ausserdem liegen Re-

zepte auf. Bis Samstag, 15. November, finden Sie eine besonders grosse Auswahl, von Jakobsmuscheln über Austern bis zu Miesmuscheln. Letztere sind Urlaubsreisenden auch

als «Moules» oder «Cozze» bekannt. Nutzen Sie den dreiwöchigen MuschelEvent bei Coop und profitieren Sie von der Auswahl und den Aktionspreisen. hap


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Coopzeitung

lokal&regional

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Elisabeth, eine Geschichte, die Sie in ihren Bann zieht Region Coop Nordwestschweiz verlost Karten für das Musical «Elisabeth – Die wahre Geschichte der Sissi».

Karten für dieses Musical-Erlebnis gibt es bei Ticketcorner unter Tel. 0900 800 800 (Fr. 1.19/Min. plus Bearbeitungsgebühr) sowie an den üblichen Vorverkaufsstellen. Supercard-Besitzer profitieren von 30 Prozent Rabatt für die Vorstellungen am Dienstagabend (19.30 Uhr) und Sonntagnachmittag (14.30 Uhr). Dazu bei der Bestellung das Stichwort Coop Supercard erwähnen. Dieses Angebot ist nicht im Internet buchbar. Oder versuchen Sie Ihr Glück bei der Verlosung von Hauptsponsor Coop. Zu gewinnen gibt es fünf mal zwei Tickets für die Vorstellung vom Samstag, 13. Dezember. hap  

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www.coop.ch/sponsoring www.elisabeth-musical.ch

FOTO: ZVG

Josef in Bad Ischl bis zum hochdramatischen Finale am Genfersee. Die Inszenierung hat bis heute schon mehr als acht Millionen Menschen in ihren Bann gezogen. Damit ist «Elisabeth» das erfolgreichste deutschsprachige Musical.

Eine Romanze, nicht nur im 3/4-Takt: Sissi und ihr «Franzerl».

Tickets zu gewinnen Ich möchte am Samstag, 13. Dezember 2008, «Elisabeth» im Theater 11 in Zürich miterleben: Vorname/Name: Strasse: PLZ/Ort: Postkarte mit Coupon bis 4. November 2008 senden an: Coop Nordwestschweiz, PR, Postfach 2575, 4002 Basel. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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S

pätestens seit Romy Schneider ihrem «Franzerl» Karl-Heinz Böhm in den Sissi-Filmen der 50er-Jahre das Herz schenkte, fasziniert und bewegt das Schicksal der Kaiserin Elisabeth von Österreich die Menschen, auch jenseits der Grenzen der ehemaligen Donaumonarchie. Nun können Sie in Zürich nochmals mit Sissi mitfiebern. Bis zum 4. Januar wird im Theater 11 das Musical «Elisabeth – Die wahre Geschichte der Sissi» aufgeführt. Die Musik, die ans Herz geht, prunkvolle Kostüme und grandiose Bühnenbilder machen das Stück zum einzigartigen Erlebnis, auch wenn es auf die verklärende Romantik der Filmklassiker verzichtet. Denn die Autoren des Musicals stützten sich auf die Tagebücher der Kaiserin und zeigen Elisabeth als vielschichtige Persönlichkeit. So durchlebt das Publikum ein Wechselbad der Gefühle, von der ersten Begegnung der 16-jährigen Sissi mit dem österreichischen Kaiser Franz-


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Romantische Weihnachtsmärkte in Innsbruck, Salzburg und Feldkirch ■ Wohnen im guten Mittelklasshotel Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Schweiz – München. Fahrt via Memmingen, Landsberg nach München. Zimmerbezug im Best Western Apart Hotel. Der Rest des Tages steht uns für den Besuch des Christkindlmarktes oder für individuelle Besichtigungen zur freien Verfügung. Alle Jahre wieder hält Münchens traditioneller Christkindlmarkt Einzug auf dem Marienplatz. Den weihnachtlichen Budenzauber überragt ein riesiger, mit Lichtern geschmückter Christbaum. 2. Tag: München – Schweiz. Nach einem ausgiebigen Frühstücksbuffet haben wir die Gelegenheit nochmals in die Stadt zu gehen. Zeit zur freien Verfügung. Nach dem individuellen Mittagessen heisst es «Servus München». Heimreise via Landsberg, Memmingen, zurück in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

1. Tag: Schweiz – Innsbruck – Leogang. Fahrt nach Innsbruck. Eine glitzernde Welt, weihnachtlich beleuchtete Strassen und festlich dekorierte Marktstände laden zum Bummeln und Einkaufen ein. Möglichkeit die Altstadt von Innsbruck auf eigene Faust zu entdecken. Am späten Nachmittag fahren wir weiter zu unserem Hotel in Leogang. 2. Tag: Ausflug Salzburg. Der Weihnachtsmarkt in Salzburg verzaubert seine Besucher mit seinem Charme. Der ganze Tag steht uns zur freien Verfügung, um die Weihnachtsmärkte zu besuchen oder auf Mozarts Spuren zu wandeln. Nach individuellem Abendessen kehren wir in unser Hotel nach Leogang zurück. 3. Tag: Leogang – Feldkirch – Schweiz. Fahrt nach Feldkirch. Wir haben Zeit, die letzten Weihnachtseinkäufe zu erledigen und die weihnachtliche Atmosphäre zu geniessen. Am Nachmittag Fahrt zurück zu den Einsteigeorten.

1. Tag: Schweiz – Dresden. Fahrt zur Elbmetropole Dresden. 2. Tag: Dresden. Stadtrundfahrt. Nachmittags individueller Besuch des Striezelmarktes oder andere indiv. Besichtigungen. 3. Tag: Bautzen und Pulsnitz. Besuch der Stadt Bautzen. Geführter Rundgang. Nach individuellem Mittagessen Weiterfahrt durch die Oberlausitz in die Pfefferkuchenstadt Pulsnitz. Führung durch die Pfefferkuchen-Schauwerkstatt. 4. Tag: Fakultativer Ausflug nach Leipzig. Nach Ankunft in Leipzig unternehmen wir eine Stadtrundfahrt und lernen so die zweitgrösste Stadt der ehemaligen DDR kennen. Die ehemalige Handelsstadt mit ihren zahlreich erhaltenen Passagen hat sehr viel an Kunst, Kultur und Architektur zu bieten. Am Nachmittag haben wir Zeit, einen der schönsten und grössten Weihnachtsmärkte des Landes zu besuchen, dessen Tradition bis in das Jahr 1767 zurück geht. 5. Tag: Dresden – Schweiz. Rückfahrt zu den Einsteigeorten.

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2 Tage inklusive Frühstücksbuffet ab 3 Tage inklusive Frühstücksbuffet ab Kein Einzelzimmer-Zuschlag! Zuschlag Abreisen Freitag und Samstag 20.– Daten 2008 28.11.–29.11. Fr – Sa 02.12.–03.12. Di – Mi 29.11.–30.11. Sa – So 03.12.–04.12. Mi – Do 30.11.–01.12. So – Mo 05.12.–06.12. Fr – Sa 01.12.–02.12. Mo – Di 06.12.–07.12. Sa – So Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Unterkunft im Mittelklasshotel Best Western Apart Hotel, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC 1 × Frühstücksbuffet Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Fr. Verlängerungsnacht im Doppelzimmer inklusive Frühstücksbuffet 100.– Annullationsschutz 15.– ■

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Ihr Hotel Das Best Western Apart Hotel, T-••• (off. Kat.***) liegt innerhalb des «Mittleren Ringes». Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Satelliten-TV, Pay-TV, Direktwahltelefon, Radio und Haartrockner. Tramhaltestelle beim Hotel. RS-44-081-Twerenbold

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3 Tage gemäss Programm ab Zuschlag Abreise Freitag Daten 2008 28.11.–30.11. Fr – So 02.12.–04.12. Di – Do 04.12.–06.12. Do – Sa 12.12.–14.12. Fr – So Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Unterkunft im guten Mittelklasshotel St. Leonhard, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 1 × Abendessen (1. Tag) – 2 × Frühstücksbuffet Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag Annullationsschutz

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SMS und E-Mail Fettnäpfchen lauern überall

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Familie

«Papa, bleib W bei mir!»

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Zum Sehen und Hören Preusslers «Krabat»

Zum Entspannen Freispruch für Mütter

Otfried Preusslers Geschichte vom Waisenjungen Krabat gibts nun auch als Hörbuch, gelesen vom Autor, und als Film. Kinostart ist am 30. Oktober. Wir verlosen 5 «Krabat»Hörbücher und 5 × 2 Kinotickets. Einsendeschluss: 3. November, 16 Uhr.

«Manch ein Kleinkind hat einen Terminkalender wie ein Manager», schreibt Jutta Hoffritz in ihrem Buch. Sie fordert dazu auf, sich nicht mehr dem Diktat der «Mütterbeschäftigungsprogramme» zu unterwerfen. Jutta Hoffritz: «Aufstand der Rabenmütter», Knaur.

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NATALIE MARRER 17, Schülerin und Jungautorin

Ich will ja keine Jacht …

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FOTOS: GETTYIMAGES, ZVG

Leserangebot: Bis 30. November erhalten Sie diese Broschüre für 12 statt 18 Franken bei: KV Schweiz, Kennwort Coopzeitung, Postfach 1853, 8027 Zürich.

er kümmert sich ums Kind? Hauptsächlich die Mutter. In der Schweiz ist das klassische Rollenmodell die Regel: Gut 90 Prozent der Väter arbeiten Vollzeit, knapp zwei Drittel der Mütter sind nicht erwerbstätig oder weniger als 50 Prozent. Als Gründe dafür werden vor allem fehlende Teilzeitstellen bei Leitungsfunktionen sowie der niedrigere Verdienst der Frauen genannt. Der Kaufmännische Verband gibt in der Broschüre «Beruf und Familie – eine Herausforderung» konkrete Tipps, wie sich Familienpflichten enpflichten mit der Berufsarbeit vereinbaren lassen. Thematisiert werden unter anderem fl flexible exible Arbeitszeiten, Weiterbildung und Arbeitsorganisation.

ahrelang habe ich gebettelt. Gefleht. Meinen wirkungsvollsten Tochter-Blick eingesetzt. Es hat nichts gebracht. Doch jetzt habe ich mich durchgesetzt: Ich bekomme ein neues Bett. Man hätte meinen können, ich hätte mir ein Haus oder eine Jacht gewünscht! Mein altes Bett ist so klein, dass ich schon fast eine Lebensversicherung abschliessen wollte. Mitten in der Nacht lande ich auf dem Boden oder schlage mir den Kopf an, weil das Bett so kurz ist (meine Füsse berühren den Schlussteil). Ich habe mir blaue Flecken gemalt und dunkle Augenringe geschminkt. Ich wollte mir schon fast eine Glocke an den Fuss binden, um meine Eltern auch zu wecken, wenn ich am Boden lande. Einer der Gründe, warum ich keins bekam, war die Angst meiner Eltern, dass es wegen einem Typen sein könnte. «Du willst nur, dass ihr nebeneinander auf deinem Bett liegen könnt, gib es zu!» Und auch wenn das eigentlich nicht der Grund war, gab ich zurück: «Wollt ihr lieber, dass ich mich auf ihn hocken muss, um nicht runterzufallen, oder was?» Nach ihrem entsetzten Blick war ich mir schon siegessicher. Die Bestätigung, dass das ein geniales Argument gewesen war, kam Sekunden später: «Gütiger Gott im Himmel, her mit dem Bett!»


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kinder&familie

Schnell getippt – bald bereut

E-Mail und SMS. Professorin Christa Dürscheid über die Tücken der neuen Kommunikationsmittel. TEXT: ANNA BÄHLER FOTOS: CHRISTIAN LANZ

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hrista Dürscheid, Professorin am Deutschen Seminar der Universität Zürich, erforscht den Umgang mit SMS, E-Mail & Co. Sie gibt Tipps, wie man diese Kommunikationsmittel richtig verwendet und Fettnäpfchen aus dem Weg geht. Coopzeitung: Wozu verwenden Sie persönlich SMS und E-Mail? Christa Dürscheid: Per SMS tausche ich mich manchmal kurz mit meiner Familie und mit Freunden aus. E-Mails schreibe ich vor allem bei der Arbeit. Im Vergleich zu früher telefoniere ich wesentlich weniger und es werden nur noch selten Briefe verschickt.

Was ist der Vorteil dieser neueren Kommunikationsmittel? Eine E-Mail erreicht den Empfänger viel schneller als ein Brief. Anders als beim Telefon muss ich auch nicht warten, bis er erreichbar ist.

«Kommunikation per E-Mail und SMS ist ein relativ schnelles Hin und Her.» Meine Nachricht ist in seiner Mailbox gespeichert, und er antwortet, wenn er Zeit hat. Mit einer SMS kann ich jemanden sozusagen immer und überall erreichen. Wenn ich schnell etwas mitteilen oder fragen möchte, geht das ganz fix. Schnell wird auch die Antwort erwartet ...


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

Stimmt. Bei E-Mails, mehr noch aber bei SMS wird in der Regel sofort eine Antwort erwartet. Was «sofort» genau bedeutet, möchte ich hier nicht festlegen, das kann von Situation zu Situation anders sein, aber grundsätzlich kommt eine lange Sendepause oder gar keine Antwort schlecht an. Keine Botschaft ist eine schlechte Botschaft. Wieso ist man da so empfindlich? Kommunikation per SMS und E-Mail wird von vielen Menschen ähnlich empfunden wie ein Dialog – ein relativ schnelles Hin und Her. Wenn die eine Seite nicht antwortet, wirkt das fast, wie wenn jemand in einem Gespräch plötzlich schweigt. Die Nähe zur mündlichen Sprache zeigt sich auch bei der Ausdrucksweise. Es sind meist einfache Sätze, oft nur Satzfragmente. Ein Beispiel: «Wann gehen wir essen?» – «Um zwölf.» Anders als bei einem Gespräch hört man den Tonfall nicht, sieht man keine Mimik ... Es wird oft versucht, die nonverbalen Anteile der Kommunikation mit Symbolen auszudrücken, den sogenannten Emoticons, sowie mit Abkürzungen und Begriffen wie *grins*. Oder auch mit einer lautmalerischen Schreibwei-

Christa Dürscheid: Für Privates sendet sie eine SMS, für Geschäftliches eine E-Mail.

se wie «schaaaade». Die wenigen Möglichkeiten, welche die Tastatur bietet, werden genutzt, um Gefühle auszudrücken oder einer Aussage Nachdruck zu verleihen. Das gelingt mehr oder weniger gut. Je vertrauter man mit jemandem ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit,

«Eine lange Sendepause oder gar keine Antwort kommt schlecht an.» dass es nicht zu Missverständnissen kommt. Für die geschäftliche Kommunikation empfehle ich, auf Emoticons und Ähnliches zu verzichten. Mir fällt auf, dass ich sogar in die Anrede und Grussformel Emotionen hineininterpretiere. Ich frage mich zum Beispiel: Wieso schreibt jemand, der mir kürzlich «herzliche Grüsse» sandte, nur noch «beste Grüsse» oder gar «Gruss»? Auch mit der Anrede und der Grussformel werden

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bei der E-Mail positive oder negative Signale gegeben. Ich empfehle, sehr bewusst damit umzugehen. Bei geschäftlichen Kontakten ist am Anfang eine möglichst höfliche Anrede angebracht, so, wie sie in einem Brief verwendet wird. Mit zunehmender Vertrautheit kann ein «Guten Tag», «Hallo» oder sogar «Liebe ...» daraus werden. Am besten, man spiegelt den anderen. Wer dann aber plötzlich zum «Sehr geehrter ...» zurückkehrt, muss sich nicht wundern, wenn der andere betupft reagiert. E-Mails und SMS sind schnell getippt und noch schneller abgeschickt. Oft fallen einem solche Details gar nicht auf – oder erst dann, wenn es schon zu spät ist. Ja, der «Senden»-Knopf ist schnell gedrückt. 

Diskutieren Sie mit!

Trennung per SMS? Was denken Sie?

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Vorsicht Fettnapf! Tipps für E-Mails und SMS • Vorsicht bei negativen Nach-

richten: Meist ist ein direktes Gespräch sinnvoller. E-Mails, insbesondere geschäft• liche, vor dem Absenden durchlesen, Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigieren. Bei • geschäftlichen E-Mails auf Emoticons und Ähnliches verzichten. Zurückhaltend sein beim Anhän•

gen von Attachments und beim Versenden von Kopien (CC). Diese sind oft unnötig und tragen zur Überflutung der Mailboxen bei. Links zu weiterführenden Informationen, Tipps und wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie unter   link

www.coopzeitung.ch/sms


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Coopzeitung

kinder&familie

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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«Für schlechte Nachrichten ist ein persönliches Gespräch angebracht», empfiehlt Christa Dürscheid.

liegt vielleicht daran, dass man Fehler auf dem Bildschirm weniger gut sieht als auf Papier. Sicher spielt auch mit, dass man sich in einem Dialog wähnt und meint, sofort antworten zu müssen. Anders als bei einem Gespräch fällt einem aber niemand ins Wort und man muss dem anderen auch nicht in die Augen sehen. Vielleicht ist das mit ein Grund, weshalb es Leute gibt, die ihren Frust – etwa gegenüber dem

das positive Aussagen sind wie «Ich habe dich lieb» oder «Gute Nacht!», ist das ganz schön. Man hat das Gefühl, immer irgendwie miteinander verbunden zu sein. Aber bei negativen Nachrichten wie einer Trennung ist das problematisch. Für die sendende Person ist das zwar bequem, aber sie sollte sich

Man hört ja auch von Menschen, die per SMS ihre Liebesbeziehung beenden ... Ja, gerade bei jungen Leuten kommt das öfter vor. Liebende senden sich gerne kurze Botschaften per SMS. Wenn

Lesen Sie mehr

Mehr Infos über :-) & Co.

finden Sie unter:

www.coopzeitung.ch/ emoticals

überlegen, wie das bei der anderen ankommt. Diese wird mit grösster Wahrscheinlichkeit dadurch zusätzlich verletzt. Auf den ersten Blick ist es einfacher, weil man dem anderennichtindieAugen sehen muss, aber meist wirdessonochschlimmer. Für schlechte Nachrichten ist ein direktes Gespräch angebracht. 

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«Der ‹Senden›Knopf ist schnell gedrückt.»

Chef – in eine E-Mail packen. Trotz der Nähe zur mündlichen Kommunikation sollte man Folgendes nicht vergessen: Das, was man in einer E-Mail mitteilt, liegt nachher schriftlich vor. Gerade wenn man Kritik anbringen will, sollte man vorsichtig sein und die E-Mail nicht spontan abschicken, sondern zwischenspeichern und eine Nacht darüber schlafen.

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 Wieso eigentlich? Es bestünde ja durchaus die Möglichkeit, das Ganze noch mal in Ruhe durchzulesen. Dabei könnte man – insbesondere bei geschäftlichen E-Mails – die Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigieren. Dass das oft nicht getan wird,

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Nächste Sendung: 9. November 2008 20.00 Uhr

Das aktuelle Thema der letzten Sendung

Heiss oder kalt: Welches Speiseöl passt zu welchem Gericht? Speiseöle sind in den verschiedensten Varianten und Preisklassen erhältlich. Die Auswahl reicht vom herkömmlichen Tafelöl bis hin zum exquisiten Olivenöl. Für den Geschmack sind sowohl die verwendete Pflanzensorte als auch die Herstellungsart entscheidend. gehen können. Eine Ausnahme bildet das kaltgepresste Olivenöl, da dieses aufgrund der vielen wertvollen ungesättigten Fettsäuren einen relativ hohen Rauchpunkt aufweist. Es eignet sich daher gut zum Dünsten und Schmoren, schmeckt aber natürlich auch wunderbar zu Salaten oder Antipasti. Die Haltbarkeit von kaltgepressten Ölen ist in der Regel kürzer als jene der heissgepressten Produkte. Sie sollten daher kühl, dunkel und luftdicht verschlossen aufbewahrt werden.

Baumnussöl Baumnussöl wird nur in sehr geringen Mengen hergestellt. Es besteht zu über 70 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren und hat einen würzigen Geschmack. Baumnussöl wird vor allem für Salate und zum Aromatisieren von Gebäck und Süssspeisen verwendet. Coop Fine Food Baumnussöl, 250 ml, CHF 6.30 Olivenöl Für den Geschmack des Öls spielen besonders die Qualität der Früchte vor der Verarbeitung wie auch die Herstellung selbst eine grosse Rolle. Die Auszeichnung «extra vergine» tragen Olivenöle, welche die höchste Qualitätsstufe erreichen. Coop Naturaplan Bio italienisches Olivenöl extra vergine, 5 dl, CHF 10.90 Rapsöl Rapsöl enthält einen besonders hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren und der essentiellen alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure). Omega-3-Fettsäuren sind notwendig für Zellaufbau und -funktion und haben einen Einfluss auf die Blutfettregulation. Coop Naturaplan Bio Rapsöl, 5 dl, CHF 6.20 Kürbiskernöl Kürbiskernöl hat eine dunkelgrüne Farbe und einen nussähnlichen Geschmack. Es eignet sich besonders für Gemüsesalate, Blattsalate und gedünstete Gerichte. Coop Fine Food Kürbiskernöl, 250 ml, CHF 12.00

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Speiseöle entstehen durch das Pressen von ölhaltigen Samen oder Früchten. Beliebte Öllieferanten sind Oliven, Raps, Sonnenblumenkerne oder Erdnüsse. Die meisten Pflanzenöle werden durch Heisspressung gewonnen. Dabei werden die Früchte oder Samen zuerst zerkleinert und dann erwärmt. Anschliessend wird das Öl maschinell herausgepresst und/oder im sogenannten Extraktionsverfahren herausgezogen. Die auf diese Weise gewonnenen Öle haben eine helle Farbe und einen relativ neutralen Geschmack. Dadurch sind sie sehr vielseitig verwendbar. Sie können auch problemlos stark erhitzt werden und eignen sich daher besonders gut zum Kochen, Backen, Frittieren und Braten. Die Gewinnung kaltgepresster Speiseöle geschieht hingegen ausschliesslich durch mechanischen Druck. Dadurch bleiben die Vitamine ebenso wie die in den Samen enthaltenen Geschmacks-, Duft- und Farbstoffe besser erhalten. Da die so gewonnenen Öle einen ausgeprägten Eigengeschmack haben, ist die Auswahl der Ölsorte stark von individuellen Vorlieben abhängig. Der Ertrag bei dieser Herstellungsmethode ist geringer, deshalb sind kaltgepresste Öle entsprechend teurer als herkömmliche Öle. Kaltgepresste, unbehandelte Speiseöle müssen immer entsprechend deklariert sein. Sie eignen sich vor allem für die kalte Küche, da bei zu hoher Erhitzung wertvolle Inhaltsstoffe verloren


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Schreiber vs. Schneider

Schneider steckt fest. Und wäre für einmal gern Schreiber.

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Das haben wir jetzt von seiner AbkürIch blicke ins Weisse und sehe schwarz! In zung! Ich wäre von Anfang an den meinem bisherigen Leben hab ich nie anderen Weg gefahren, aber Herr bereut, ein Mann zu sein. Doch es gibt imSchneider wusste es wieder mal besser. Jetzt ist er mer ein erstes Mal. Als Frau wäre mir dieses Fiasko, sichtlich angespannt, wischt nervös mit einer Hand das wir in diesen Minuten erleben, nämlich kaum die Scheibe frei. Ist ja auch wirklich eine Schnapspassiert! idee von ihm gewesen, so spät im Herbst noch über Als Frau sässe ich jetzt nicht in einem Auto, das im einen Pass zu fahren. Schnee feststeckt, zusammen mit einer hässigen Alles versinkt in weisser Pracht. Ich überlege, wie Schreiber und zwei schluchzenden Kindern, wovon viel wir noch zu essen dabeihaben. Wie lange unser das ältere dauernd wiederholt: «Papi! Wieso musst Benzin reicht, um die du so einen Blödsinn machen!» «Als Frau wäre «Herr Schneider Heizung mal wieder lauBlödsinn? Ich wollte fen zu lassen. Wie wir mir dieses wusste es die Autofahrt abkürzen. jemanden verständigen Fiasko kaum wieder mal Murmeltiere sehen. können. Die Polizei? Die passiert.» besser.» Meiner Familie etwas Feuerwehr? Die Rega? bieten. Und, zugegeSchneider schimpft: ben, ein klein wenig Nervenkitzel erleben. Ein klein «Quatsch, da kommt bestimmt gleich ein Schneewenig! pflug.» Bestimmt – im nächsten Jahr vielleicht. Der Strassenarbeiter im Tal hatte mir versichert, der Ich steige aus, um die Lage einzuschätzen: Sieht für Pass sei locker befahrbar, der grosse Schnee komden Wintersport gut aus. Für eine Familie, die ein Wochenende in den Bergen verbringen wollte, aber me erst gegen Abend. Nun: Irren ist männlich, denn nicht. Schneider stapft ebenfalls durch den Schnee. noch ist es Morgen, wir stehen einige Kehren unterIch schaue ihn verärgert an. Mit einem schüchterhalb der Passhöhe, überrascht von einem heftigen nen Lächeln sagt er, was er immer sagt, wenn er Schneesturm, der die Strasse innert Minuten Blödsinn gemacht hat und keinen Ausweg komplett unbefahrbar gemacht hat. mehr weiss: «Wir könnten ja eine Schreiber blickt grimmig. Sie wäre nie den Pass hochgefahren, Sehen Sie mehr Kolumne drüber schreiben!» sondern hätte den weiten Umweg Das Paar auch im Video Schreiber vs. Schneider live: durch die Täler genommen. «Mach www.coopzeitung.ch/ 28. Oktober Spreitenbach; was!», zischt sie, «sei ein Mann!» 2. November Aarburg. svsvideo Infos: www.schreiber-schneider.ch Eben, das ist ja das Problem. ANZEIGE

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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

«Das Wichtigste gibt er mir nicht» Margarethe Letzel Psychotherapeutin FSP

Mein Freund (68) und ich sind seit vier Jahren zusammen. Davor hatte er unter grösster Kraftanstrengung seine Frau bis zu deren Tod gepflegt. Jedes Mal, wenn ich bei ihm zu Hause bin, stelle ich fest: Es ist alles noch so wie damals, als er mit seiner Frau zusammenlebte. Er hat gar nichts verändert, überall sieht man Fotos von ihr. Er mag sich von nichts trennen. Im Beisein von anderen Leuten macht er immer wieder liebevolle Bemerkungen über seine Frau. Dies tut mir weh. Sage ich

ihm das, gibt es Streit. Ich mag ihn sehr. Er sagt, er liebe mich wahnsinnig. Er tut tatsächlich alles, aber das, worauf es in einer Beziehung wirklich ankommt, das fehlt mir. Ihr Freund ist innerlich noch stark mit den alten Zeiten verbunden. So ist es für Sie schwierig einzuschätzen, was Sie ihm bedeuten. Ihr Freund spricht mit Respekt und Liebe von seiner verstorbenen Frau. Das spricht für ihn. Bedenken Sie: Seine Geschichte gehört wesentlich zu sei-

Margarethe Letzel antwortet Ihr Brief wird kostenlos und diskret (Absender nicht vergessen) beantwortet. Eine Auswahl der Zuschriften wird anonym veröffentlicht. Adresse: Margarethe Letzel, Coopzeitung, Postfach 2550, 4002 Basel. E-Mail: beratung-letzel@bluewin.ch  

link www.coopzeitung.ch/lebensberatung

ner Persönlichkeit. Sie täten ihm keinen Dienst, wenn Sie von ihm verlangen würden, dies zu verleugnen. Wie alles ist auch dies aber eine Frage des Masses.Wie wäre es, mit Ihrem Freund einmal in Ruhe darüber zu sprechen? Beschreiben Sie möglichst neutral, was Sie beobachten, etwa, dass er daheim nichts verändert hat. Und: Was hielt ihn bisher davon ab, dies zu tun? Sie könnten auch erklären, was Sie an diesem Verhalten belastet. Da Ihr Freund Ihnen grundsätzlich sehr zugewandt ist, dürfen Sie doch davon ausgehen, dass es ihn beschäftigt, was Sie empfinden.

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Reine Willenssache Lukas Hilfiker stieg vor sieben Jahren zum ersten Mal auf ein Einrad. Heute ist das Einradfahren weit mehr als ein Hobby.

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as Schwierigste am Anfang ist, überhaupt auf das Gefährt zu steigen», sagt Lukas Hilfiker. Der 17-jährige Schreinerlehrling aus Suhr AG ist Weltmeister im Einradfahren. Sein erstes Einrad bekam er zum 10. Geburtstag geschenkt. Heute macht er damit grosse Spünge: 97 Zentimeter sind sein persönlicher Rekord. Das ist nur möglich dank jahrelangem intensivem Training. «Einrad fahren lernt man nicht an einem Tag», erklärt Lukas. Normalerweise dauere es etwa eine Woche, bis man sich auf dem Rad halten könne. Für die ersten Fahrversuche braucht man etwas, woran

Sieht cool aus, aber dahinter steckt viel Training: Lukas Hilfiker auf dem Einrad.

man sich festhalten kann, etwa eine Hauswand. Bis man frei herumkurven kann, muss man bis zu einem halben Jahr üben, üben, üben. «Kinder lernen es meist schneller. Eigentlich ist es reine Willenssache», meint Lukas. Und man muss ein paar blaue Flecken in Kauf nehmen. «Aber besonders gefährlich ist Einrad fahren nicht», sagt Lukas und rät, eine Inlineskater-Schutzausrüstung zu tragen. Bei Wettkämpfen macht er waghalsige Kunststücke. So auch dieses Jahr, als er in Dänemark gegen 1600 Einradfahrer aus 29 Nationen antrat und mit einem Weitsprung über 2,85 Meter den Weltmeistertitel holte. Sein nächstes Ziel ist, an der WM 2010 in Neuseeland Medaillen zu holen. Lukas trainiert intensiv. Seit neuestem versucht er auf einer Slackline – einem Band, das etwa so breit ist wie das Rad – zu balancieren. «Zehn Meter habe ich bereits geschafft!» Anna Bähler

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Hesch gwüsst ...? Wer hat das Rad erfunden? Kannst du dir ein Leben ohne Räder vorstellen? Ein Leben ohne Fahrräder, ohne Autos, ja, ohne Züge, denn auch diese fahren auf Rädern über die Schienen ... Die Indianervölker der Mayas und Azteken kannten das Rad noch nicht. Sie transportierten die schweren Steinblöcke, die sie für den Bau der Pyramiden brauchten, auf Schlitten. So lange, bis sie von der Erfindung erfuhren, welche die Sumerer etwa vor 5500 Jahren gemacht hatten. Die ersten Räder bestanden aus Holz und Stein. Etwa zur gleichen Zeit wie die Sumerer kamen weitere Völker in Asien auf diese Idee. ab


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Coopzeitung

kinder&familie

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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

10. Der Erfinder – Alle jubelten. Ein Kartoffelkonzert ... ... was für eine tolle Idee! Voller Eifer drängten sie sich um Ali und Peterli. Jeder wollte mitmachen. Doch plötzlich wurden sie still. Musik? Und Instrumente? Woher sollten sie denn so was nehmen? «Kannst du denn Musik ... äh ... machen, Peterli?», fragte Ali. «Das heisst komponieren», sagte

Peterli lächelnd. «Ja, das kann ich schon, aber Instrumente? Ich weiss auch nicht, woher wir die nehmen sollen.» «Aber ich weiss es», rief das Rüebli. «Ich kann alles bauen, was wir brauchen!» «Du?», fragte Peterli verblüfft. «Ja, ich», brüstete sich das Rüebli. «Ich heisse nicht

umsonst Edison, nach dem berühmtesten Erfinder der Welt.» Einen Moment herrschte erstaunte Stille, dann brachen alle in schallendes Gelächter aus. Nur Ali und Peterli lachten nicht. Ali brachte die anderen zum Schweigen, sah Edison fest an und sagte: «Ich glaube dir! Fang an!»

Sehen und hören Alle Folgen des Kartoffelkonzerts findet Ihr auch im Internet zum Nachlesen. Wer mehr über die Lebensgeschichten von Edison, Zanni & Co. wissen möchte, klickt auf das Rad:   link

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Die Schweiz vor der WM Seite 108

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itreissende Gospelsongs, authentische Stimmen voller Power: Auch in diesem Jahr kommen drei Chöre zur «Voices of Gospel»-Tournee in die Schweiz. Dabei stehen wieder hochrangige Vertreter der amerikanischen Gospelszene auf der Bühne, die in Europa kaum jemals live zu sehen und vor allem zu hören sind. Ein Highlight der Tour ist der preisgekrönte Chicago Mass

n diesem Moment hält ein Notrufwagen vor meinem Haus, macht ein Wendemanöver und fährt den steilen Stutz zu meiner Nachbarin hinauf. Es geht ihr schon länger nicht sehr gut. Sie ist über 90, und ich habe mir unzählige Male vorgenommen, zu ihr hochzugehen und mit ihr einen Schwatz zu halten – wie früher, als sie jeden Morgen aus dem Fenster schaute. Aber der Alltag frass meine guten Vorsätze. Ich verschob und verschob mein Vorhaben, bis sie nun auf der Notfallliege aus ihrer kleinen Wohnung geschoben wird. Nun ist es zu spät. In meinem Zimmer hängt eine Liedzeile von Mathias Claudius: «Behüt uns Gott vor Strafen und lass uns ruhig schlafen und unsern kranken Nachbarn auch.» Soll ich rausgehen und mich verabschieden? Ihr gute Besserung wünschen und mich entschuldigen? Ich raffe mich auf. Der Ambulanzmann lässt mich in den Wagen steigen. Sie liegt da, schön und mild, ruhig und klar. Ich gebe ihr die Hand, schaue ihr in die Augen. Sie sagt kein Wort, nickt leise. Es ist alles gut. Wir Menschen sind klein, und das Leben ist gross. Gross wie der Himmel über unseren Herzen.

Was denken Sie?

Sagen Sie Linard Bardill Ihre Meinung www.coopzeitung.ch/bardill


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freizeit&unterhaltung

EishockeyNationalmannschaft

Letzte Handgriffe vor der WM

Eishockey-Weltmeisterschaft. Nach zehn Jahren findet in der Schweiz wieder eine Eishockey-A-Weltmeisterschaft statt (24. April bis 10. Mai 2009). Die Coopzeitung begleitet die Nati exklusiv bis zur WM.

Das offizielle Mannschaftsfoto entsteht – nach einer Trockeneis-Dusche.

TEXT: DANI WINTER FOTOS: PETER MOSIMANN

E

s ist 9 Uhr morgens in den Katakomben der Postfinance-Arena in Bern. Wo das Leben sonst meist erst nach dem Mittag erwacht, herrscht bereits emsiges Treiben: Die Nationalmannschaftsspieler treffen ein.

Gestern noch waren sie in der Meisterschaft Kontrahenten, heute begrüssen sie sich kollegial. Von Rivalität ist nichts zu spüren. «In der Liga sind wir Gegner, klar. Aber in der Nati sind wir ein Team», sagt Raphael Diaz (22), Verteidiger beim EV Zug und mit 17 Länderspiel-Einsätzen so etwas wie der Newcomer der Stunde. Dann

verschwindet er in der Umkleidekabine, um sich für das Fotoshooting umzuziehen. Der Fototermin in Bern ist der Startschuss zur wichtigsten Eishockey-Saison seit zehn Jahren. 1998, bei der letzten Heim-WM, erreichte die Schweiz überraschend den vierten Platz. «Damals war man gewohnt, dass wir

gegen den Abstieg spielen», sagt Ralph Krueger, dem dieser sensationelle Exploit im ersten Jahr als Headcoach der Schweizer Nati gelang. «Heute wird die Qualifikation fürs Viertelfinale fast schon vorausgesetzt.» Das Kader der Nationalmannschaft umfasst 40 Spieler. Ausser den Spielern der


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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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Es wird gezüpfelt und gepützelt. Julien Sprungers Trikot (hinten) wird vom Staub befreit, während seine Nati-Kollegen in der ersten Reihe warten müssen: Raffaele Sannitz, Matthias Seger, Thibaut Monnet und Marco Bührer (v. l.).

Länderspiel gegen Kanada Gewinnen Sie 4 VIP-Karten nordamerikanischen National Hockey League (NHL) sind alle hier. Ein WM-Aufgebot werden aber nur 25 von ihnen erhalten. «Die Konkurrenz ist gross, aber das brauchen wir», sagt Julien Sprunger (22). Seine Chancen sind intakt: Der Topscorer und Teamleader von Fribourg-Gottéron wurde im September zum «Most

Valuable Player», zum wertvollsten Spieler, der Saison 2007/2008 gewählt. Die Heim-WM ist bereits die dritte in der Karriere des 1,96 Meter grossen Hünen. Dann beginnt die erste «Trainingseinheit» der Nationalmannschaft, die nicht die lockerste sein wird. Ein Spieler nach dem anderen stellt sich in die Schlange vor dem 

Die Coopzeitung verlost für das Länderspiel Schweiz– Kanada vom Dienstag, 4. November, in Rapperswil 20 × 2 Tickets sowie als Hauptpreis ein Spielertrikot mit Unterschriften plus vier VIP-Karten. Optional für alle Gewinner: ein Besuch in den Katakomben des Stadions Rapperswil und ein Treffen mit dem Schweizer Headcoach Ralph Krueger. Schicken Sie ein SMS (Keyword EISHOCKEYD) mit Namen und Adresse an 2667 (80 Rp.) oder machen Sie im Internet gratis mit (bis Donnerstag, 30. Oktober). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.   link www.coopzeitung.ch/eishockey


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freizeit&unterhaltung

«Die Konkurrenz ist gross.»  improvisierten Fotostudio. Trikots werden zurechtgezupft, Frisuren in Position gebracht, die Schultern gerichtet. Von jedem Spieler werden zwei Bilder gemacht: eins im Nati-Trikot, eins im WM-Dress, in dem die «Eisgenossen» nächsten Frühling

auflaufen werden. Geduldig lassen die Profis, die noch den vergangenen Abend in den Knochen spüren und zum Teil nur vier Stunden geschlafen haben, die Prozedur über sich ergehen. Selbst der vom Verband engagierte Videofilmer, der sich zwischen

… und Ronnie Rüeger ist parat fürs Fotoshooting.

den Spielern durchschlängelt, kann seiner Arbeit ungehindert nachgehen. «Wir wollen die WM-Story vom Anfang bis zum Ende dokumentieren», sagt Lukas Hammer, Medienchef der Swiss Ice Hockey Association. Eine Medaille im eigenen

Land wäre natürlich ein schönes nachträgliches Jubiläumsgeschenk für den Verband, der kürzlich sein 100-jähriges Bestehen feierte. «Träumen muss erlaubt sein», sagt Hammer. Bern ist der Hauptaustragungsort der Weltmeister-

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Ein kurzer Kontrollblick, die Frisur gerichtet …


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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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Nati-Plakat zu ersteigern Ambühl als Unikat zu Hause? Philippe Furrer (links) und Valentin Wirz werden im Nati-Dress fotografiert. schaft der IIHF, der Internationalen Eishockey-Föderation, hier finden alle Finalspiele statt. Bis dahin liegt noch ein ganzes Stück Arbeit vor den Scharen von Handwerkern. Überall wird gebohrt, gefräst, gehämmert, damit das altehrwürdige

Heimstadion des SC Bern ein WM-würdiges Schmuckstück wird. Nachdem alle Spieler fotografiert worden sind und jeder einen Stoss Trikots signiert hat, geht es zum Mittagessen. 

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Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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Raffaele Sannitz und Raphael Diaz signieren ihre Trikots.

 Doch die Verschnaufpause ist kurz: Schon am frühen Nachmittag steht das Mannschaftsfoto auf dem Programm. Auch hier haben sich die Verantwortlichen etwas Neues einfallen lassen. Die Spieler und Team-Offiziellen werden auf dem Eis postiert und aus der Vogelperspektive fotografiert. Bevor der Fotograf auf den Auslöser drückt, werden die Cracks zuerst einmal gründlich mit Trockeneisnebel besprüht. Als sich der Nebel gesetzt hat und die Spieler nur noch bis zu den Hüften umhüllt, passt alles für das offizielle Mannschaftsfoto.

Ralph Krueger: «Jetzt will jeder dabei sein.» Dann geht das Programm Schlag auf Schlag weiter. Nach dem Mannschaftsfoto kommen die diversen Sponsorenfotos, dann wird der ganze Tross zur Pressekonferenz ins Hotel «Allegra» gefahren: Dort wartet die versammelte Medienschar. Es folgen Spielerpräsentation, Interviews, noch mehr Fo-

tos, Apéro und so weiter. Krueger hat mit dem Medienzirkus keine Probleme. «Für uns ist das WMJahr ein riesiges Fest und das soll es für die ganze Schweiz sein», sagt Krueger. Zehn Jahre habe man auf diesen Punkt hingearbeitet, «jetzt will jeder dabei sein und tut alles dafür». 

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Spannung aus der Schweiz

Der Herbst ist Bücherzeit. Der aktuelle Jahrgang bringt im wörtlichen Sinn spannende Neuheiten aus der Schweiz. Sechs Tipps der Coopzeitung. MATTHIAS ZEHNDER

F

ür einmal sorgen SchweizerSchriftsteller für Spannung: Der Bücherherbst bringt gleich eine ganze Reihe neuer Krimis, Thriller und Romane. Die Coopzeitung hat aus der Flut der Neuerscheinungen sechs herausgepickt, die besonders viel Kurzweil versprechen. Claude Cuenis neuen Roman zum Beispiel, in dem der Papst heimlich einen Goldhandel mit der Mafia eingehen will. Oder Charles Lewinskys Erzählung «Zehnundeine

Nacht». Eine moderne Scheherezade erzählt in dem Buch Geschichten gegen Geld, die dafür sorgen, dass der Kunde im Buch – und der Leser – auf seine Kosten kommen sollen. Die beiden Bücher von Lewinsky und Cueni könnten sprachlich und vom Stoff her unterschiedlicher nicht sein. Die beiden Autoren haben aber etwas gemeinsam: Sie haben zumindest einen Teil ihres Handwerks als Drehbuchautoren beim Fernsehen gelernt. Sie wissen deshalb: Spannung ist alles.

Lesen Sie selbst: Auf dieser Seite können Sie den Anfang jedes Buches lesen – mehr Informationen und die Bücher selbst gibt es im Buchhandel oder unter:   link www.coopzeitung.ch/shop

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Lesetipps der Coopzeitung

Isabel Rohner

Claude Cueni:

Kunstmörderin

Gehet hin und tötet

So beginnts: «Das letzte, was Bernd Matuschek sah, bevor sich die Kugel über dem rechten Auge in seinen haarlosen Kopf bohrte, war der rote Feuerball der Sonne, der den verlassenen Schrottplatz in ein blutiges Licht tauchte.»

So beginnts: «‹Es ist nur ein Gerücht›, versuchte Luigi Albertini den alten Mann zu beschwichtigen. Doch jetzt war es zu spät. Er hatte es ausgesprochen, dieses Gerücht, und nun sass der ausgemergelte Greis mit dem schütteren Haar wie eine gespenstische Mumie in seinem Barocksessel.»

Die Wahl-Kölnerin Isabel Rohner hat mit diesem spritzigen Krimi einen furiosen Debütroman vorgelegt. Die Story: Die Autorin Linn Kegel steht unter Druck. Ihr Verlag gibt ihr noch drei Tage für eine neue Buchidee und die Haushaltskasse ist leer. Gleichzeitig wird die Leiterin des Bereichs TV und Film national der Kölner Künstleragentur Ars Artis tot aufgefunden. Als ehemalige Mitarbeiterin muss Linn nun auch noch in der Agentur aushelfen und stellt fest: Mordmotive gibt es mehr als genug.

Der ausgemergelte Greis, das ist der Papst. Er lässt sich auf einen geheimen Goldhandel mit der islamischen Welt ein, um den Frieden der Religionen zu sichern. Als sich das Gerücht im Vatikan verbreitet, treten mächtige Widersacher auf den Plan. Mit allen Mitteln versucht Luigi Albertini, der päpstliche Nuntius, das Leben des Papstes zu schützen. Doch der schwebt längst in tödlicher Gefahr.

Trafo Verlag, 177 Seiten, ca. 22 Franken.

Heyne Verlag, 445 Seiten, ca. 35 Franken.


Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

115

Charles Lewinsky hat nach «Melnitz» einen Band mit Geschichten vorgelegt – wie aus 1001 Nacht.

Erwin Koch:

Roger Graf:

Bruno Waldvogel:

Falkenstein

Zehnundeine Nacht

So beginnts: «Es müsste einem, bald zweiundsechzig, egal sein, dass es Winter ist. Dagmar sah hinab auf die Strasse, die noch beleuchtet war, halb acht Uhr im Dezember, die Strasse war nass und glänzte.»

So beginnts: «Obwohl sie nur ein dünnes Baumwollkleid trug, fror sie nicht. Es war angenehm kühl nach dem warmen überraschend heissen Tag mit einer Sonne, die tagsüber den Asphalt tanzen liess wie eine Fata Morgana.»

So beginnts: «Ihre gehetzten Schritte wurden immer langsamer. Die eisige Luft schmerzte bei jedem Atemzug. In ständig neuen Wellen peitschte der Wind Schneekristalle in das zerbrechliche Gesicht.»

So beginnts: «Das Gebäude war einmal ein Hotel gewesen. Nie ganz so vornehm, wie es sich zu seinen besten Zeiten gab, aber immerhin. Die Leuchtbuchstaben an der Fassade hatte man abmontiert. Ihre Umrisse waren lesbar geblieben: PALACE.»

Nur Gutes

Der Mann am Gartenzaun

Erwin Koch ist einer der grossen Schweizer Reporter. Er schreibt seit vielen Jahren Reportagen für das «Magazin», die «Zeit» und den «Spiegel». In diesem leisen und zurückhaltenden Buch schildert er den Sonntag, an dem das Ehepaar Mangold böse überrascht wird: Die polizeilich gesuchte Exfreundin des Sohns klopft an ihre Tür. Die junge Frau wühlt Erinnerungen auf. Ein echter Psychokrimi, bei dem das Ungesagte die grösste Rolle spielt.

Roger Graf, der Autor des legendären «Philip Maloney» auf DRS3, legt mit diesem Band den zweiten Fall von Damian Stauffer vor, der mit seinem Team von der Zürcher Kriminalpolizei ermittelt. Die Geschichte ist spannend erzählt und besticht durch unerwartete bis makabre Wendungen. Dabei überzeugt Graf mit seiner lakonischen Art: Mit ein paar wenigen Federstrichen führt er die Story zum bitteren Ende. Fast wie Maloney.

Nagel&Kimche, 176 Seiten, ca. 33 Franken.

Pendragon Verlag, 376 Seiten, 36 Franken.

Charles Lewinsky

Der Basler Pfarrer Bruno Waldvogel-Frei hat mit «Falkenstein» einen historischen Roman vorgelegt, der im Jahr 1109 spielt, zur Zeit des Heiligen Römischen Reichs. Ein fantastischer Roman mittelalterlicher Prägung, in dem es um Ruhm, Ehre, Rache und Vergebung, dramatische Schlachten, hinterhältige Widersacher und echte Verbündete geht. Der geheimnisvolle Ritter fehlt ebenso wenig wie die Verschwörer, die dem König an den Kragen wollen.

Charles Lewinsky erweist sich einmal mehr als grosser Geschichtenerzähler: In einem heruntergekommenen Hotel besucht ein Ganove Nacht für Nacht eine alternde Prostituierte und lässt sich (unter anderem) eine Geschichte erzählen. Die moderne Scheherezade hält ihren Kunden bei Laune, indem sie ihm spannend und pointenreich die Zeit vertreibt – und ihm genau die Geschichten serviert, die er verdient.

Brunnen Verlag, 225 Seiten, ca. 25 Franken.

Nagel&Kimche, 189 Seiten, ca. 33 Franken.


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Coopzeitung

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5

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engl. Küstenlandschaft

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Dienststelle

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Pilzgattung

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Mister Schweiz 2002 (Christ.)

10

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röm. Zahlzeichen: zwei

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besitzanzeigendes iürwort

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3

internationales Notrufzeichen einheim. geländeKnochen- gängiges fisch Motorrad

ein Metall

schweiz. iussballer (Ludovic)

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freizeit&unterhaltung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

9

S C T H A E I B I G C A M M O R P I T d E R

SR 44 kreuzwort ch

10

A E N G S T E S A N D A A L

E E P U S S O G E A R E N G R B E R E T R E R A O T O T S G E T N E R A L E N

H E R L A I N R N O U D P O S A T A R S E N I

A L U T R E D E Z B U

A C K h A

C H M A A O E R C S

S A A M B I E M T E M E N E L R E I h E R G

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L A G I A L E L A D M A C S U

B L O N A B E I M E D E i B L U i E L N B E L E G L B A R I G A L L E M I S

i E R T I G E N T R I B U N A L

Das Lösungswort von Nr. 43: PROMENADE

^ S A L O A T O M E I N O

Die Gewinner aus Nr. 42: Helena Albisetti 2544 Bettlach Heinrich Loosli 3656 Aeschlen Karina Rossier 6300 Zug Trudy Andrey 3212 Gurmels Elisabeth Bieri 9323 Steinach

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Coopzeitung

freizeit&unterhaltung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

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1 9

Sudoku

Wissen Sie’s?

Um Sudoku zu lösen, sind keine Rechenkünste nötig – gefragt ist logisches Denken.

Frage 1: Sommerzeit Am letzten Sonntag endete die Sommerzeit (die Uhren wurden eine Stunde zurückgestellt). Seit wann gilt in der Schweiz die gleiche SommerzeitRegelung wie in den Nachbarstaaten?

Die Regeln • Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. • Jede Zahl darf in jeder Spalte, jeder Zeile und jedem kleinen Quadrat nur einmal vorkommen.

2

C

Kakuro Die Regeln • Das Rätsel besteht aus weissen und schwarzen Feldern. • Die Zahlen in den schwarzen Feldern sind die Summen der Zahlen, die Sie in die weissen Blöcke rechts beziehungsweise unterhalb dieser Felder einfüllen müssen. • Es dürfen nur die Ziffern von 1 bis 9 verwendet werden. • Eine Zahl darf in jedem Block nur einmal vorkommen.

27

2 1 1 2 1 1 1

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16

! ! ! !

1977 1981 1989 1991

Frage 2: Messung Welche Grösse wird auf der Richterskala gemessen? a b c d

! ! ! !

Elastizität von Hosenträgern Erdbebenstärke pH-Wert der Magensäure Strafmass

Frage 3: Sport Am Wochenende begann auf dem Gletscher in Sölden der Ski-Weltcup. Wer gewann letzte Saison die Gesamt-Weltwertung bei den Männern?

4

11

6

a b c d

14

3

Bimaru Die Regeln • Im Spielfeld verstecken sich zehn Schiffe in den Grössen, wie sie unter dem Spielfeld angegeben sind. • Die Nummer am Ende jeder Spalte und jeder Zeile sagt, wie viele Felder in dieser Spalte beziehungsweise dieser Zeile durch ein Schiffsteil besetzt sind. • Wellenlinien = Wasser; schwarzer Kreis = Einerschiff; Halbkreis = Bug oder Heck; Quadrat = Mittelteil eines Schiffs. • Schiffe dürfen sich nicht berühren. Jedes Schiff ist vollständig von Wasser umgeben.

a b c d

! ! ! !

Didier Cuche Ted Ligety Bode Miller Benjamin Raich

Frage 4: Politik Vor 120 Jahren, am 21. Oktober 1888, wurde die Sozialdemokratische Partei der Schweiz gegründet. Wer ist heute Präsident der SP Schweiz? a b c d

! ! ! !

Evi Allemann Hans-Jürg Fehr Christian Levrat Paul Rechsteiner

Frage 5: Film Am 6. November kommt «Quantum of Solace» in die Kinos. Der wievielte offizielle Bond-Film ist es? a b c d

! ! ! !

10. 16. 22. 31.

Frage 6: Geld Wie hoch sind gemäss Budget die Einnahmen des Bundes in diesem Jahr? 3 8 6 7 9 5 1 4 2

9 1 5 2 8 4 6 7 3

4 7 2 3 6 1 8 9 5

1 6 3 9 4 8 2 5 7

8 2 4 5 7 6 9 3 1

5 9 7 1 2 3 4 8 6

6 4 1 8 3 7 5 2 9

2 3 8 6 5 9 7 1 4

7 5 9 4 1 2 3 6 8 06010002205

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! 58 Milliarden Franken ! 152 Milliarden Franken ! 390 Milliarden Franken ! 700 Milliarden Franken

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7005713

Lösungen: 1b, 2b, 3c, 4c, 5c, 6a.

Lösungen von Nr. 42


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Coopzeitung

freizeit&unterhaltung

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freizeit&unterhaltung

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Der Landessender Beromünster stellt am 28. Dezember seinen Betrieb ein: Die Zukunft ist digital.

Zum Teil ganz erheblich sind bei zehn Frauen die Pfunde gepurzelt. Das kam aber nicht von allein. In kurzen Videos erzählen die Kandidatinnen aus der ganzen Schweiz, wie sie es geschafft haben, ihr Traumgewicht zu erreichen, und warum sie sich entschlossen haben, an der Finalwahl zum «Member of the Year» von Weight Watchers teilzunehmen. Doch die Wahl haben nun die Leserinnen und Leser der Coopzeitung. Schauen Sie sich also die spannenden Videos zu den Kandidatinnen an und geben Sie dann Ihre Stimme ab.

Digitalradio statt Mittelwelle

Unter allen Lesern, die an der Wahl teilnehmen, werden wertvolle Preise verlost, wie zum Beispiel zweitägige Familienaufenthalte im Europapark, Fossil-Uhren, Gutscheine vom Cut Club und Funktionssportschuhe von MBT. Machen Sie mit und stimmen Sie ab unter:

Ende des Jahres schaltet die SRG den Mittelwellensender Beromünster ab. Das bedeutet: Die beliebte «DRS Musikwelle» gibt es dann nur noch im Kabel – und digital auf DAB.

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Der Umwelt zuliebe, aber auch der hohen Heizölpreise wegen lohnt es sich in allen Bereichen, auf einen möglichst niedrigen Energieverbrauch zu achten. Ein grosser Batzen an Kosten lässt sich durch die richtige Isolierung des Hauses sparen. Das kann auch noch nachträglich geschehen. Die Experten von Coop Bau+Hobby zeigen in einem anschaulichen Video, wie es geht. Sehen Sie selbst unter:   link

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Coopzeitung

Nr. 44 vom 28. Oktober 2008

MATTHIAS ZEHNDER

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m 28. Dezember geht eine Legende zu Ende: Der Radiosender Beromünster wird abgeschaltet. Seit 1931 hat der Landessender Beromünster auf Mittelwelle das Programm des Schweizer Radios verbreitet. Im ZweitenWeltkrieg sind die Nachrichtensendungen und Kommentare in ganz Europa abgehört worden. Jetzt schaltet die Betreiberin des Senders, die Swisscom Broadcast AG, den Sender ab: Die Firma hätte Millionen in die Sanierung des Senders stecken müssen. Das lohnt sich nicht. Kaum jemand hört noch auf Mittelwelle Radio. Es gibt nur eine Ausnahme: Die «DRS Musikwelle», der volkstümliche Sender von Radio DRS, ist nach wie vor beliebt. Auch auf Mittelwelle. Die Hörerinnen und Hörer des beliebten Programms müssen aber nicht auf ihre Lieblingsmusik verzichten: Das Radioprogramm wird jetzt digital ausgestrahlt. «DAB» heisst das Zauberwort. Diese neue Radiotechnik ermöglicht es, durch die Luft digital Radioprogramme in hoher Qualität zu empfangen. Die Technik ist besser und be-

quemer als UKW – von der Mittelwelle ganz zu schweigen. Sie hat nur einen Haken: Man benötigt ein neues Radio dafür. Damit die Fans der DRS Musikwelle sich mit der neuen Technik anfreunden können, hat Radio DRS zusammen mit Hersteller Pure dafür gesorgt, dass ein eigentliches Musikwelle-Digitalradio verfügbar ist. Das Gerät ist so beliebt, dass es bei Interdiscount bereits ausverkauft ist. Die Coopzeitung hat sich 50 Geräte gesichert und verlost sie (siehe nebenstehende Box). Das Gerät ist nicht einfach ein Digitalradio. Es ist in der Lage, normales UKWRadio und Digitalradio nach verschiedenen Standards zu empfangen. Noch sendet die SRG ihre Radioprogramme im normalen DAB-Standard. In den nächsten Jahren wird diese Technik aber durch DAB+ abgelöst. Der neue Standard verspricht vor allem eine bessere Tonqualität. Nötig wird DAB, weil der Platz im UKW-Frequenzband eng geworden ist. Neue Radioangebote von Radio DRS wie der Nachrichtensender DRS4 oder die erwähnte DRS Musikwelle hatten deshalb im UKW-Band keinen Platz mehr. Die Angebote sind deshalb nur per Kabel, über

Satellit oder eben über Digitalradio zu empfangen. Digitalradios sind sehr einfach zu bedienen: Nach dem Einschalten findet das Empfangsgerät von selbst Datum, Uhrzeit und sämtliche verfügbaren Digitalradio-Programme. Vor allem

unterwegs ist das ein grosser Vorteil: Man muss nicht ständig die Frequenz eines Senders neu suchen und einstellen. Darüber hinaus können die Radiosender neben dem Tonsignal auch Texte und sogar Bilder verschicken.

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Digitales Radio: Das müssen Sie wissen Was ist DAB? Das Kürzel steht für «Digital Audio Broadcasting» und meint digital ausgestrahltes Radio. Die Radiosignale werden, wie bei UKW, durch die Luft empfangen. Was ist DAB+? Der neuere Digitalradiostandard wird in den nächsten

Jahren sukzessive eingeführt. Für Freaks: Bei DAB wird die Musik im MP2-Format ausgesendet, bei DAB+ ist es das Format MP4. Was kostet DAB? Nichts. Das bedeutet: Wie bei UKW lassen sich die Signale frei durch die Luft empfangen. Voraussetzung ist ein

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DAB-Radiogerät – und eine Radio-Empfangskonzession.

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Welche Programme lassen sich mit DAB empfangen? In der deutschsprachigen Schweiz sind 12 Programe der SRG empfangbar, darunter alle Radioprogramme von Radio DRS (auch DRS News und Virus) und sowie Radio Swiss

Warum wird der Radiosender Beromünster abgeschaltet? Der Sender ist seit 1931 in Betrieb und ist technisch veraltet. Zudem spielt die Mittelwelle heute kaum mehr eine Rolle.


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«Werden Sie Moderne Fünfkämpferin?» Persönlich. Die Zürcher Krimiautorin Petra Ivanov steigt zu

Recherchezwecken auch mal auf Pferderücken und seziert Leichen. TEXT: MARTIN ZIMMERLI FOTOS: HEINER H. SCHMITT

Coopzeitung: Wann sind Sie heute aufgestanden? Petra Ivanov: Normal, zwischen sieben und acht.

Steckbrief Die Vielsprachige Name: Petra Ivanov Beruf: Schriftstellerin, Journalistin, Übersetzerin Geburtsdatum: 5. September 1967 in Zürich Zivilstand: verheiratet, Mutter der Söhne Aljoscha (16) und Jonathan (14) Wohnort: Dübendorf/Stettbach Lebenslauf: Wuchs in New York auf, kam mit 12 Jahren in die Schweiz, Matura, Dolmetscherschule. Spricht Deutsch, Englisch, Russisch, Französisch und Holländisch, lernt zurzeit Albanisch. Aktuell: Im Appenzeller Verlag erschien vor Kurzem ihr vierter Krimi «Stille Lügen» mit der Staatsanwältin Regina Flint und dem Polizisten Bruno Cavalli in den Hauptrollen.  

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Sie schreiben also nicht mehr morgens von drei bis sieben Uhr? Nein, meine Kinder sind selbstständiger geworden, und ich kann meine Schreibzeit besser einteilen.Wenn ich amVorabend eine Lesung hatte, kann ich auch mal etwas länger liegen bleiben. Und seit mein Sohn eine Kochlehre macht, wache ich meist auf, wenn er um 23 Uhr nach Hause kommt – er ist nicht der Leiseste. Dann mag ich nicht um drei Uhr aufstehen. Aber Sie brauchen am Morgen nicht zwei Stunden, bis Sie einigermassen funktionstüchtig sind. Für das Schreiben nicht, für alles andere schon. Normal ist: Ich erwache, hole meinen Laptop ins Bett und fange an zu schreiben. Was mich verblüfft, sind die vielen Details, mit denen Sie die Arbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin beschreiben. Mir sind die Details wichtig. Ich kann ja nicht jedes

Mal schreiben, die Staatsanwältin gehe ins Büro, starte ihren PC und rufe die Mails ab. Ich will wissen, was sie genau macht. Und wie finden Sie das heraus? Begleiten Sie sie? Nein, das geht nicht, aber ich habe regelmässig Kontakt mit zwei Staatsanwälten und treffe sie zum Essen. Dann erzählen sie mir von spannenden Fällen und geben mir Ideen. Als wir gepökelten Fisch assen, erzählte mir ein Staatsanwalt zum Beispiel, dass vor ein paar Jahren bei einem Verbrechen eine Leiche in Salz konserviert worden sei. Im Februar gehe ich übrigens eine Woche ins Institut für Rechtsmedizin.

«Es geht mir weniger um die Leichen. Es geht mir um die Atmosphäre.» Und da schauen Sie dann zu, wie Leichen aufgeschnitten werden? Ja, aber es geht mir weniger um die Leichen; wie das geht, kann man ja nachlesen. Es geht mir um die Atmosphäre: Was hat es für Geräusche und Gerüche? Wie sprechen die Ärzte miteinander? Was machen sie nach der

Obduktion? Wie ist ihre Betroffenheit? Und wenn Sie mehr über die Polizeiarbeit wissen wollen, besuchen Sie die Polizeischule? Nein. Dafür erkundigte ich mich bei der Informationsabteilung der Polizei und studierte die Unterlagen der Polizeischule bis und mit den Führungslehrgängen. Ich konnte auch in den Schiesskeller der Kriminaltechniker und zu Vorträgen ins kriminalistische Institut, obwohl die eigentlich nicht öffentlich sind. In Ihrem neusten Krimi reitet eine Ihrer Hauptfiguren. Da können Sie aus dem Vollen schöpfen, denn Sie reiten ja auch. Nein, es ist umgekehrt: Eine meiner Hauptfiguren reitet, deshalb reite ich. Ich wollte einfach mehr darüber wissen. Zuerst erkundigte ich mich bei Leuten, die das kennen, dann wollte ich es immer genauer wissen, und am Ende sass ich halt selber auf dem Pferd – einfach um zu wissen, wie das ist. Im vorletzten Buch war das Schiessen wichtig, da ging ich in einen Pistolenschiessverein. Wenn das so weitergeht, werden Sie noch zur Modernen Fünfkämpferin.


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das interessierte niemanden. Also fasste ich sie zusammen und machte einen Krimi daraus. Um die Leute auf das Unrecht hinzuweisen, um wachzurütteln, die Welt zu verändern? Das ist zu viel gesagt. Ich beschreibe, was ich gehört habe. Auch in meinem zweiten Buch, das das Schicksal eines Flüchtlings beschreibt. Ich tue das nicht moralisierend oder urteilend. Ich zeige einfach die Facetten auf.

«Ich erzähle die Schicksale nicht moralisierend. Ich zeige einfach Facetten auf.» Lesen Sie selber Krimis? Klar, sehr gerne, aber nicht nur. Ihr Lieblingsautor? Arne Dahl. Das Niveau habe ich zwar noch nicht, aber ich habe auch noch ein bisschen Zeit.

Für die Recherchen für ihr neustes Buch begann Petra Ivanov mit Westernreiten.

Ich weiss nicht, es hat natürlich auch Grenzen. Besteht nicht die Gefahr, dass man vor lauter Details die Handlung nicht mehr sieht? Das ist möglich bei Leuten, die nicht gerne lange Bücher haben. Bei mir ist es anders: Unter 400 Seiten fange ich schon gar nicht an zu lesen.

Der Name Ivanov tönt ziemlich unschweizerisch. Ivanov war der Name meines ersten Mannes. Kurios daran ist, dass ich bei der Heirat in Moskau meinen Namen behielt, die Botschaft ihn aber falsch in die Schweiz weiterleitete. Nun habe ich in Russland einen Schweizer Namen und in der Schweiz einen russischen.

Ihre Romane spielen oft in Osteuropa. Ist das angesichts Ihres Namens Zufall? Ich konnte für das Heks eine Reise nach Albanien machen, und da hörte ich viele Geschichten von Frauen im Zusammenhang mit Frauenhandel. In der Schweiz bot ich diese Zeitungen zur Veröffentlichung an. Doch

Lesen Ihre Söhne Ivanov? Aljoscha hat einen gelesen, gezwungenermassen, in den Ferien, weil es keinen Fernseher hatte. Und Jonathan liest auch nicht besonders viel, und wenn, dann Jugendbücher oder Harry Potter. 14-jährige Mädchen können meine Bücher lesen. Buben nicht. Aber für sie habe ich jetzt ein Jugendbuch geschrieben, das nächstes Jahr erscheint. Nur 200 Seiten und es passiert viel. Und worum geht es in Ihrem nächsten Krimi? Sagen wir es so: Ich fahre noch nicht Motorrad, aber ich bin am Punkt, wo die Töffheftli nicht mehr weiterhelfen.


«Schon der Gedanke an gutes Essen zergeht mir auf der Zunge.»

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Coopzeitung 44