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Gemeinde   brief Evangelische Kirchengemeinde Oberöwisheim Dezember 2016

Foto: Alfons Oßfeld

Gesegnete Weihnachten Kletterabenteuer Posaunenchor

Kinderseite – Großes Weihnachtsquiz

Laternenumzug Kindergarten


Inhalt/Impressum

Meditation

Jahreslosung 2017

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Pfarrer Klaus Vogel

Betrachtung von Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Sonntag, 3. Advent 11. Dezember 2016 · 17 Uhr Ev. Kirche Oberöwisheim

Kletterabenteuer

Adventskonzert

Der PCO im Kletterpark Pforzheim

Kirchenchor und Posaunenchor

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„Macht hoch die Tür…“ Adventskonzert mit Kirchenund Projektchor und Posaunenchor Oberöwisheim

Leitung: Ute Gromer

Kinderseite

Kinderquiz – es gibt etwas zu gewinnen

7 Kindergarten

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne

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IMPRESSUM Gemeindebrief · Heft 3/2016 Der Gemeindebrief erscheint drei- bis viermal jährlich und wird kostenlos an alle evangelischen Haushalte in Oberöwisheim und Neuenbürg verteilt. Herausgeber:

Evangelische Kirchengemeinde Bachstr. 27, 76703 Kraichtal-Oberöwisheim Telefon 0 72 51 / 65 06 E-Mail ev.pfarramt-ooe@gmx.net Internet www.evki-oberoewisheim.de

Redaktion: Layout u. Satz: Druck:

Pfarrer Klaus Vogel (verantwortlich) Petra Pfeifer, Barbara Swanton, Werner Zimmermann Werner Zimmermann Thema-Druck Kraichtal-Oberöwisheim

ÖFFNUNGSZEITEN Aktion Kenia

für das ländliche Entwicklungszentrum

9 Ölberg-Bücherei Eine besondere Lesung

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Pfarramtsbüro: Di 9.30 bis 11.30 Uhr Do 9.30 bis 11.30 Uhr Ölberg-Bücherei: Di 16.30 bis 18.00 Uhr und jeden So nach dem Gottesdienst (ca. 1 Stunde)

UNSER SPENDENKONTO Ev. Kirchengemeinde Oberöwisheim Volksbank Bruchsal-Bretten eG IBAN: DE11 6639 1200 0005 0205 22 Verwendungszweck bitte angeben: „Spende für Gemeindebrief“


Meditation

Liebe Leserin, liebe Leser, kennen Sie den Begriff „Overview-Effekt“ und seine Bedeutung? Falls nicht, dann geht es Ihnen wie mir bis vor wenigen Wochen, als ich dem Begriff eher durch Zufall begegnet bin. Der „Overview-Effekt“ beschreibt das Phänomen, das bei fast allen Raumfahrern anzutreffen ist, wenn sie zum ersten Mal unseren Planeten, die Erde, vom Weltall aus sehen können. Raumfahrer sind sehr gebildete, bestens ausgebildete und rational denkende Naturwissenschaftler und ausgeprägte Kopfmenschen. Fast durchgängig jedoch entsteht bei ihnen in der beschriebenen Situation ein enormes Gefühl der Ehrfurcht und ein tiefes Verstehen der Verbundenheit allen Lebens auf der Erde. Von James Irwin, der am 31. Juli 1971 als achter Mensch den Mond betreten hat, habe ich folgendes Zitat gefunden: „Die Erde erinnert uns an eine in der Schwärze des Weltraums aufgehängte Christbaumkugel. Mit größerer Entfernung wurde sie immer kleiner. Schließlich schrumpfte sie auf die Größe einer Murmel zusammen – der schönsten Murmel, die du dir vorstellen kannst. Dieses schöne, warme, lebende Objekt sah so zerbrechlich, so zart aus, als ob es zerkrümeln würde, wenn man es mit dem Finger anstieße. Ein solcher Anblick muss einen Menschen einfach verändern, muss bewirken, dass er die göttliche Schöpfung und die Liebe Gottes dankbar anerkennt.“

Keiner der Astronautinnen und Astronauten, die von Apollo Missionen zurückgekehrt sind oder heutzutage von der ISS zurückkehren, hat Verständnis mehr für Zwietracht und Zerwürfnisse, für Grenzziehung und Gewalt, die Menschen einander antun. Wer aufs große Ganze blickt bzw. geblickt hat, der verliert die Fähigkeit kleinkariert, undankbar und umweltvergessen zu sein. Weihnachten ist Gottes Blick aufs große Ganze und sein Tun des ganz Großen: Gott ist im Kind in der Krippe zu uns gekommen. Der Ansage und dem Wunsch der Engel in der Heiligen Nacht ist nichts hinzuzufügen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. (Lukasevangelium 2,14) Ihr Pfarrer Klaus Vogel

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Gemeindeleben

Kletterabenteuer des Posaunenchores 19 PCOler mit Angehörigen machten sich auf, den Kletterpark Pforzheim zu stürmen

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allo liebe PCOler, morgen geht es wieder los. Das erste Event steht vor der Tür. Am Samstag, 24. September 2016 machen wir einen Ausflug zum Waldklettergarten nach Pforzheim, mitten im Wildpark,“ so die letzte E-Mail von Obmann Torsten Zimmermann an seine Posaunenchormitglieder. Aus dem Prospekt des Veranstalters konnte man herauslesen, dass es ein ganz besonderes Highlight sein muss, das den Teilnehmern geboten wird. Unter anderem konnte man da lesen: „Übrigens: Bei uns klettern Sie ,zeitlos‘. Wir sind einer der wenigen Seilgärten,

Die Gruppe des PCO im Kletterpark Pforzheim

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in dem Sie beim Klettern keine Zeiteinschränkung haben!... ein tierisches Abenteuer. Unser Waldklettergarten Pforzheim bietet für die ganze Familie Spaß! Er liegt mitten im Wildpark Pforzheim und eröffnet ganz neue Perspektiven. Beobachten Sie aus bis zu elf Metern Höhe Wildschweine, Luchse, Elche und viele andere Tiere.“ 19 PCOler mit Angehörigen machten sich auf, das Abenteuer Kletterpark anzugehen. Dass der PCO kein Generationenproblem hat, zeigt sich immer wieder. Von sieben bis fast 70 Jahren war alles vertreten.


Gemeindeleben Aus Sicherheitsgründen hatten wir mit Beate Böß eine ausgebildete Ersthelferin des DRK mit an Bord. Der Veranstalter hatte nicht zu viel versprochen, denn was wir erlebten, übertraf noch unsere Erwartungen. Ausgerüstet mit allerlei Sicherheitsutensilien gingen wir ans Werk. Acht spannende Parcours mit über 70 Kletterelementen, in drei Schwierigskeitsstufen, hatten wir zur Auswahl. Die Einteilung war, dass ein Erwachsener zwei Kinder zu betreuen hatte. Doch schnell musste man feststellen, dass es eher umgekehrt war. So war mancher Opa froh, Beistand durch seine Enkelin oder seinen Enkel zu erfahren. Die Kletterwand war einer der Höhepunkte. Die Kids rasten sie nur so empor. Auch die Speed-Seilbahn, mit einer Länge von fast 100 Metern, wurde mehrfach in Anspruch genommen. Ganz Wagemu-

Enna an der Kletterwand

tige sprangen vom höchsten Parcour in einer Art „Base-Jumping“ nach unten. In der Mitte der Unternehmung war Vesper angesagt. Björn Pfeifer hatte dafür gesorgt, dass jeder satt wurde. Nach der Vesperpause war für die ältere Generation Ende der Veranstaltung. Aber die Kinder liefen nun zur Höchstform auf. Hoch und runter in einem fort. Zur vorgerückten Stunde musste man sie gewaltsam aus dem Parcour herausreißen. So wurde dieser Tag ein einmaliges Erlebnis, nicht nur für die Kinder. Dank gilt vor allen Dingen unserem Obmann Torsten Zimmermann, der diese Unternehmung wieder hervorragend vorbereitet hatte.

Die Gurte sind angelegt – es kann losgehen

Werner Zimmermann

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Gemeindeleben

Impressionen von der Klettertour des PCO

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Für unsere Kleinen

Liebe Kinder, wenn ihr das Lösungswort gefunden habt, schreibt es auf einen Zettel und werft diesen in den Briefkasten des Pfarramtes oder sendet es an folgende E-Mail-Adresse: werner-inge-zi@web.de. Einsendeschluss ist der 24.12.2016. Name und Adresse nicht vergessen! Wir werden dann einen Gewinner auslosen. Dieser erhält ein schönes Buchgeschenk. Die Verlosung findet am 2. Weihnachtsfeiertag, nach dem Gottesdienst statt.

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Für unsere Kleinen

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m Mittwoch, dem 9. November machten sich die Schulanfänger mit Erzieherinnen auf den Weg zum Seniorenheim, um dort für die Bewohner Laternenlieder zu singen. Jeder hatte seine Laterne dabei, und so starteten wir mit einem kleinen Laternenumzug durch den Raum. Dabei sangen wir fröhlich unsere Lieder. Danach machten die Kinder einen Laternentanz zu dem bekannten Lied: „Ich geh mit meiner Laterne“. Anschließend spielten die Schulanfänger die Geschichte von St. Martin und der Mantelteilung. Als Dankeschön bekam jeder eine kleine Süßigkeit.

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„Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“

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Der Kindergarten berichtet

Wir begannen um 17 Uhr vor dem Gemeindehaus, da es aufgehört hatte zu regnen. Hier sangen wir zwei Lieder, die vom Posaunenchor begleitet wurden. Dann sahen wir den Laternentanz und auch die Geschichte von St. Martin. Gespielt von den Schulanfängern. Danach durften sich alle Kinder mit oder ohne Begleitung der Eltern einem großen Zug anschließen, der singend um die evangelische Kirche zog. Immer wieder blieben wir stehen und sangen unsere Lieder. Im Kindergartenhof erwartete uns dann St. Martin auf seinem Pferd. Danach ging es zurück zum Gemeindehaus wo wir zum Abschluss nochmal zwei Lieder sangen. Anschließend waren alle zur Bewirtung im Gemeindehaus eingeladen. Es waren so viele unserer Einladung gefolgt, dass wir am Ende ausverkauft waren. Auch wenn es in diesem Jahr keinen Umzug durch das Dorf gegeben hat, war es ein schönes Event für Groß und Klein, wie uns auch von vielen Teilnehmern bestätigt wurde.

Die Kindergartenkinder zu Gast im Seniorenheim

Es war schön zu sehen, wie sich die Bewohner des Seniorenheimes über unseren Besuch gefreut haben, und auch die Kinder hatten ihren Spaß. Am Freitag, dem 11. November war dann unser Laternenumzug geplant, doch leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. So entschieden wir uns am Freitagmorgen für eine Regenvariante und sagten der Feuerwehr ab.

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Herzlichen Dank an den Posaunenchor für die musikalische Unterstützung, an die Feuerwehr für die ausgeliehenen Pylonen und an alle, die ihre Häuser für den Umzug dekoriert hatten. Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr. Ihre Erzieherinnen vom ev. Kindergarten „Unterm Regenbogen“


Gemeindeleben

Aktion Kenia Nachmittag für das Ländliche Entwicklungszentrum Ngelani am 20. November 2016

Evangelische Arbeitnehmerschaft Ortskern Oberöwisheim

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itglieder beider Kirchengemeinden und einige weit gereiste Freunde oder Angehörige erlebten an dem außergewöhnlich schönen November-Sonntag ein gutes Miteinander im Gemeindesaal. Bei Kaffee, Getränken, den leckersten Kuchen und gutem Vesper gab es lebhafte Unterhaltung, unterbrochen durch den mit Bildern anschaulichen Bericht über das KENIA-Projekt. Schon im 37. Jahr ermöglichen wir Kindern den Schulbesuch. Vom Erlös des Nachmittags unterstützen wir die Handwerker-Ausbildung. So danken wir für das Ergebnis von 1.637,05 Euro, zu dem alle Besucher beigetragen haben – nicht zuletzt auch durch ihre Einkäufe am Weltladenstand.

Die Auswahl ist groß

Lockende Angebote

Auf diesem Weg noch einmal allen ein herzliches Dankeschön, ganz besonders auch den fleißigen Mitarbeitern und den vielen Kuchen-/Tortenkünstlerinnen. Für das ganze Team: Ulrich Bomke/Heide Ockert

Volles Haus beim Kenia-Kaffee

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Gemeindeleben

Ölberg-Bücherei Ganz besondere musikalische Lesung am Vorabend zum Ewigkeitssonntag

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m Samstag, den 19. November hat die Ölberg-Bücherei am Vorabend des Ewigkeitssonntages zu einer ganz besonderen Lesung eingeladen. Gelesen wurde aus dem Buch „Die Sehnsucht der Tulipane“ – einer Geschichte, die sich der Frage stellt, ob Todes- und Unglücksfälle, ob Schicksalsschläge und andere schwere Zeiten in unserem Leben eigentlich Zeichen dafür sind, dass Gott nicht bei uns war, dass er uns im Stich gelassen hat oder gar für etwas bestrafen möchte. Begonnen haben wir auf eine etwas ungewöhnliche Art und Weise: Nachdem alle einen Platz gefunden hatten und mit Getränken versorgt waren, löschten wir im ganzen Gemeindehaus das Licht! Komplett dunkel war es um uns, und wir merkten, wie sich alle anderen Sinne in uns weiteten. Mitten in diese Stil-

Gelesen wurde aus einem wunderbaren Buch

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Eine einzelne Kerze erhellte das Dunkel

le hinein erklangen dann von der Empore wunderbare Querflötentöne, die einen ganz besonderen Zauber schufen. Danach entzündeten wir eine einzelne Kerze, ein erstes Stückchen unserer Dekoration, in der sich der Werdegang der Geschichte wiederspiegelte, wurde beleuchtet.


Gemeindeleben Immer abwechselnd hörten wir dann der Geschichte und dem wunderbaren Spiel von Querflöte (Daniela Rötteler) und Klavier (Thomas Ockert) zu, und nach und nach erhellte sich der Raum durch immer weitere Kerzen. Die Entwicklung der jungen Frau aus der Geschichte hin zu Gottes Licht, hin zu einer neuen Sichtweise auf Gottes Liebe wurde so auch für uns sichtbar. Der Abend war getragen von einer ganz besonderen Atmosphäre, und auch im Anschluss an die Lesung war dieser Zauber noch lange zu spüren. Ganz herzlichen Dank an alle Mitwirkenden sowie allen, die sich für diesen wunderschönen Abend Zeit genommen haben. Barbara Swanton

Das Aufblühen ist unsere Bestimmung...

In hellen und in dunklen Zeiten – wir sind immer gehalten in Gottes Hand

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Spendenaufruf

„Satt ist nicht genug“ – die neue Aktion von „Brot für die Welt“

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ott will, dass alle Menschen in Würde leben. Dazu brauchen sie ausreichend Nahrung, aber auch medizinische Versorgung und Bildung, um für sich selbst und ihre Familien sorgen zu können. Noch immer haben fast 800 Millionen Menschen weltweit nicht genug zu essen. Und weitere etwa 2 Milliarden leiden daran, dass sie sich nur mangelhaft ernähren können. Vor allem Frauen und Kinder sind davon betroffen. Sie erkranken häufiger und sterben früher. Die Kinder entwickeln sich langsamer; oft fehlt die Kraft, in die Schule oder in eine Ausbildung zu gehen. "Brot für die Welt" unterstützt die Betroffenen vor Ort. Sie werden ermutigt, eigene Wege zu finden, wie sie langfristig selbstständig für sich und ihre Familien, ihre Dörfer und Stadtteile sorgen können. Gott hat unsere Welt so reich mit Gaben bedacht, dass alle Menschen auf ihr in Würde leben können. Mit unserer Aktion „Brot für die Welt“ nehmen wir diese Bewegung Gottes für eine Welt der Gerechtigkeit und

Diesem Gemeindebrief liegen Spendentüten für „Brot für die Welt“ bei. Sie können die gefüllten Tüten in den Opferstock legen oder im Evangelischen Pfarramt abgeben. Spendenkonto: Evang. Kirchengemeinde Oberöwisheim Volksbank Bruchsal-Bretten eG IBAN: DE11 6639 1200 0005 0205 22 Verwendungszweck bitte angeben: „Brot für die Welt“

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des Friedens auf und versuchen, sie beispielhaft an einzelnen Orten umzusetzen. In diesem Jahr nimmt die Evangelische Landeskirche in Baden vier Projekte besonders in den Blick: In Bolivien hilft „Brot für die Welt“ Frauen, selbstbewusst und gut ausgebildet eine angesehene Rolle in der Familie zu spielen. In Indonesien bauen Landwirte Bio-Kakao an und bekommen dafür einen fairen und auskömmlichen Preis. In Malawi sorgt ein intelligentes Bewässerungssystem für verlässliche Ernten. Und in Brasilien wächst ein Projekt, das gesundes Essen für Schulkinder mit alternativen und schadstoffarmen Anbaumethoden verbindet und so Produzenten und Konsumenten gut tut. Ich bitte Sie: Unterstützen Sie auch in diesem Jahr die Arbeit von „Brot für die Welt“ mit Ihrer Spende im Advent und zu Weihnachten! Helfen Sie mit, durch konkrete Hilfe neue Hoffnung zu schenken und Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen. Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Landesbischof)


Gemeindeinfo TAUFEN

BESTATTUNGEN

12. Okt. Pierre Pascal Cott Neuenwegstr. 71

21. Sept. Alicie Fitterer geb. Würfel Östringen, zuvor Hochstr. 17

23. Okt. Mika Eliah Graf Eltern: Dragica und Matthias Graf Heidelsheim

28. Okt. Ewald Maier Heinrich-Heine-Ring 16

23. Okt. Ian-Eleasar Bierbrauer Wolf-Elias Bierbrauer Eltern: Nadja Freund-Bierbrauer und Bernd Bierbrauer, Neuenbürg 27. Nov. Josephin Charlie Oßfeld Eltern: Romy Sinn und Manuel Oßfeld Karl-Friedrich-Str. 1 27. Nov. Jonah Straus Eltern: Sandra und Daniel Straus Albert-Schweitzer-Str. 57

„Bethlehem ist überall“ Herzliche Einladung zum Weihnachtsspiel der Konfirmanden Sonntag, 18. Dezember 2016 (4. Advent) im Gottesdienst in der Evangelischen Kirche in Oberöwisheim

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Gemeindeinfo

Unser Wochenprogramm Montag

Sonntag

18.00 Uhr

10.00 Uhr

Probe Jungbläser Dienstag 19.30 Uhr

Posaunenchorprobe Mittwoch 17.00 Uhr

Konfirmandenunterricht Donnerstag

Gottesdienst 10.00 Uhr

Kindergottesdienst Öffnungszeiten der Ölberg-Bücherei Di 16.30 bis 18.00 Uhr und jeden So nach dem Gottesdienst (ca. 1 Stunde)

10.00 Uhr

Krippenspiel am 2. Weihnachtsfeiertag im Gottesdienst

20.00 Uhr

Herzliche Einladung zum Krippenspiel der Kindergottesdienstkinder. Das Team und die Kinder freuen sich auf viele Gäste.

Krabbelgruppe „Die kleinen Freunde“ Kirchenchorprobe

Wir sammeln in unserer Kirchengemeinde: Im Frühjahr und im Spätjahr, nach Bekanntgabe

Ganzjährig

Altkleider und Briefmarken

Korken für Kork

für die von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel Sammelstellen: Heide Ockert, Bachstraße 66 Jutta Bomke, Neuenwegstraße 71

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Zur Jahreslosung

Zur Jahreslosung 2016

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in neues Jahr. Eine Chance anders anzufangen. Wieder mal Sport machen. Nicht mehr so viel fernsehen. Mehr Zeit für die Kinder nehmen. Mehr Nähe in meiner Partnerschaft. Mich für etwas Sinnvolles engagieren. Etwas in meinem Leben zu verändern, ist eine echte Herausforderung. Oft genug gelingt es nicht, du kannst es noch so wollen und dich noch so sehr anstrengen. Martin Luther hatte ganz auf seine Kraft gesetzt, um sein Leben als Mönch Gott recht zu machen. Bis er merkte: Weder gute Werke noch Gebet noch Fleiß noch sonst eine Anstrengung können bewirken, dass Gott mir gnädig wird. Dann entdeckte er, was die Bibel über Veränderung sagt: Sie kommt nicht aus unserer eigenen Anstrengung, sondern allein

Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

von Gott. Wenn wir uns für seine Liebe öffnen. Wenn wir lernen, sie zu empfangen, anstatt sie verdienen zu wollen. Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Darum: Wenn Du Dich nach Veränderung sehnst – leg Deine Sehnsucht Gott ans Herz und lass Dich von ihm beschenken.

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Sonntag, 3. Advent 11. Dezember 2016 · 17 Uhr Ev. Kirche Oberöwisheim

„Macht hoch die Tür…“ Adventskonzert mit Kirchenund Projektchor und Posaunenchor Oberöwisheim

Leitung: Ute Gromer


2016 Dezember