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Das Magazin der Smiledesigner-Praxen Dr. Linneweber & Partner

Inhalt Wellness s t at t A n g s t : Unser neu e s A n g e b o t

Implantat e : 3 D - B i l d e r helfen be i d e r P l a n u n g

Hygiene in d e r P ra x i s : Sauber ist n i c ht re i n

Diabetes: D i e u nt e r s c h ät z t e Ge fahr fü r M u n d g e s u n d h e i t

Bilder stat t Wo r t e : E i n d r ü c ke aus Lange n & B re m e r h ave n

Praxis per s ö n l i c h


Willkommen im Land des Lächelns smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Editorial

Inhaltsübersicht Dr. med. dent.

Neues zum Thema „Gesunde Zähne“

Jan Linneweber (r.)

Angst vorm Zahnarzt muss nicht sein. Deshalb haben wir jetzt das Angebot „Wellness statt Angst“ gestartet . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Dr. med. dent. Holger Grosse MSc (l.)

Liebe Leserinnen u n d L e s e r, viele Menschen haben Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt. Den „einen“ Grund dafür gibt es sicherlich nicht – es ist eine Vielzahl von Dingen, die Menschen von der Vorsorge abhält. Wir haben deshalb vor wenigen Wochen in unserer SmiledesignerLounge in Bremerhaven einen „Abend gegen die Angst“ gestartet – mit besonderen Düften und Methoden, um Patienten ein Stück Sicherheit und Wohlbefinden zu geben. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei uns auf unserer Internet-Seite. Das ist nur ein Beispiel für unsere Innovationen rund ums Thema Vor­ sorge und Behandlung. Wir haben vor über zehn Jahren die „SmiledesignerIdee“ entwickelt und zuerst in Langen, später in Bremer­haven umgesetzt. Dazu gehört es insbesondere, vorzubeugen statt später zu bohren. Sie finden deshalb in dieser Ausgabe viele Artikel zum Thema „Vorsorge“. Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen Ihre Dr. med. dent. Jan Linneweber Dr. med. dent. Holger Grosse MSc im Namen aller Partner

Impressum:

Worauf Sie bei Zahnzusatzversicherungen achten sollten . . . . . 6 Sauber ist nicht rein: Hygiene in der Zahnarztpraxis . . . . . . . 8

Prophylaxe Jedes Kind ein Zahn? Die richtige Pflege schützt vor Zahnverlust in der Schwangerschaft . . . . . . . . . . . 10 Was macht Zigarettenrauch mit Ihren Zähnen? . . . . . . . . . . . . 12 Diabetes – Risikofaktor für die Mundgesundheit . . . . . . . . . . . 14

Zahnmedizin Feste Zähne mit Implantaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Einfacher, schneller, gesünder: 3D-Röntgen . . . . . . . . . . . . . . . 20 Zahnvorsorge bei Kindern: „Lücki“ statt Lücke . . . . . . . . . . . . . 22

Praxis Persönlich Bilder sagen mehr als Worte: Die Smiledesigner-Lounges in Langen und Bremerhaven . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Wir für Sie in der Region . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Herzenswünsche: Eine gute Idee für Menschen von dentaltrade . . . . . . . . . . . . . 28

Kinderseite Kids & Co. – die Seite für Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

Zum guten Schluss So erreichen Sie uns in Langen und Bremerhaven . . . . . . . . . . 31

Herausgeber & V.i.s.d.P.: think white UG (haftungsbeschränkt), Geschäftsführer Dr. med. dent. Jan Linneweber, Am Strom 2, 27568 Bremerhaven Redaktion & Gestaltung: Axel Hausmann Kommunikation (www.ahakomm.de) Redaktionelle Mitarbeit: Dr. med. dent. Jan Linneweber, Dr. Holger Grosse, Vanessa Lobitz, Manuela Cordes, Cindy Niemeyer, Nicole Schülmann Druck: AscoSturm Druck, Bremen Fotos: map – Markus Abeling Photographie (Foto Rückseite), Lichtwerk, Dexcel Pharma, AstraTech, www.fotolia.com (Fotos von: Yuri Arcurs, Diego Cervo, Liddy Hansdottir, Stefan Delle, Hannes Eichinger, FFCucina Liz Collet, Fotoimpressionen, Jebox, Robert Kneschke, Jakub Krechowicz, Kurhan, LianeM, Vladimir Melnikov, Michanolimit, N-Media-Images, Uwe Pillat, Rare, Michael Schmeling – Arid Ocean, Olga Struk, Unclesam, Valua Vitaly, Knut Wiarda, Feng Yu), Redaktion, Wikipedia Anzeigen: think white UG (haftungsbeschränkt), Geschäftsführer Dr. med. dent. Jan Linneweber, Am Strom 2, 27568 Bremerhaven D a s „ s m i l e d e s i g n e r n e w s m a g a z i n “ i s t e i n e I n f o r m a t i o n d e r Z a h n a r z t p r a x e n D r. L i n n e w e b e r & P a r t n e r f ü r a l l e P a t i e n t e n und Freunde der Praxen. Alle Informationen sind nach bestem W issen zusammengestellt und stellen den aktuellen Stand d e r F o r s c h u n g d a r. E i n e G e w ä h r f ü r d i e R i c h t i g k e i t k a n n a b e r n i c h t ü b e r n o m m e n w e r d e n . S t a n d : J u n i 2 0 1 2 . A l l e A u s g a b e n d e r s m i l e d e s i g n e r N e w s f i n d e n   S i e a u c h i m I n t e r n e t u n t e r w w w. s m i l e d e s i g n e r. d e .

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Wir im Netz f端r Sie

Neu gestaltet seit Juni 2012: Unser Internet-Auftritt unter www.smiledesigner.de

Tages a k t u e l l e I n f o s 端 b e r u n s auch a u f Fa c e b o o k

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Allgemein

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

We l l n e s s statt A n g s t Drei von vier Menschen fürchten sich vor den möglichen Schmerzen beim Zahnarzt und machen deshalb oft einen großen Bogen um die Praxis. Wir helfen Ihnen, diese Angst zu überwinden. Mit einem ganz einfachen Rezept: sehr viel Zeit für Sie.

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Ein Stein für Sie und Musik nach Wunsch Gedimmtes Licht, Kerzen, ein Tee zur Entspannung – Termine für unsere „Abende gegen die Angst“ finden Sie auf un-

Vor dem Beginn der Behandlung erhalten Sie einen Halbedelstein in einer kleinen Schatulle geschenkt. Er lenkt Sie ab, lädt zum Spielen mit den Händen ein, kann Verkrampfungen lösen. Über einen MP3-Player kön­ nen Sie – je nach Ihrem Wunsch – Entspannungsmusik hören.

serer Homepage und auf unserer Facebook-Seite.

Je länger der letzte Zahnarztbesuch zurückliegt, umso größer ist oft die Angst vor der Untersuchung. Ein Teufelskreis: Ein kleines Problem wie ein beginnender Karies kann sich ohne regelmäßige Zahnvorsorge schnell zu einem großen Problem entwickeln.

seit 2012 ein „Wellness-Programm“ für Patienten, die bislang vor einem Zahnarztbesuch zurückscheuen.

Entspannen Sie sich

Am Anfang wird nicht gebohrt Ganz wichtig für Sie: Am ersten Termin wird der Zahnarzt nur eine Diagnose stellen. Auf Basis die­ ser Diagnose wird anschließend ein Therapieplan erstellt, damit Sie wis­ sen, was wann gemacht wird. Erst beim zweiten Termin beginnt die eigentliche zahnärztliche Behandlung. Denn oft hilft schon ein einfühlsa­ mes und erklärendes Gespräch mit dem Zahnarzt, um die Angst vor der Behandlung zu verringern.

Die Smiledesigner-Lounge verwan­ deln wir einmal im Monat in eine Oase Vollnarkose möglich wb-Anzeige SmileDesigner_11_11_2011_163x118mm:Layout Der Angst entgegen zu wirken der Entspannung: 1Wir11.11.2011 dimmen das 13:08 Uhr Seite 1 ist deshalb das Wich­tigste bei einem Licht, Duftkerzen werden aufgestellt, Je nach Diagnose haben Sie bei Besuch. Dafür bietet die Smiledesig­ auf Wunsch erhalten Sie zuerst einen der Behandlung die Möglichkeit, eine ner-Lounge SailCity in Bremer­haven Beruhigungstee. Vollnarkose zu bekommen.

Unsere Seestadt – mit Energie in die Zukunft www.swb-gruppe.de

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Allgemein

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Zahnzusatzversicherungen:

So schützen Sie Ihr Sparschwein

Die Gesetzlichen Krankenversicherungen bezahlen oft nur eine Standardversorgung. Das ist medizinisch nicht immer die beste Lö s u n g . We r m e h r G e s u n d h e i t will, muss zuzahlen. Zahnzusatzversicherungen können helfen, Ihr Sparschwein zu schützen.

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Wer nach einer Zusatzversicherung für Zahnbehandlung sucht, wird mit Tarifen, Bedingungen und (scheinbar) preiswerten Angeboten überhäuft. Die Qual der Wahl kann in diesem Fall schnell zu einer falschen Entscheidung führen – das richtige Angebot zu fin­ den, ist schwierig. So hat im Mai 2012 die Stiftung Warentest in einem großen Test 147 Angebote für eine private Zahnzusatzversicherung verglichen. „Der Test zeigt Licht und Schatten: Von 147 Policen bieten 33 sehr gute Leistungen für Zahnersatz – 23 Policen bieten nur ausreichende Leistung“, so

die Stiftung Warentest. Und weiter: „In den besten Tarifen übernehmen die Versicherer zum Beispiel von den 3.000 Euro Kosten eines aufwendi­ gen Zahnersatzes mit Implantat mehr als 2.300 Euro. Die Gesetzliche Kasse zahlt nur 387 Euro.“

Preis oder Qualität – oder sogar beides? Der aktuelle Test zeigt: Wer nicht vergleicht, zahlt am Ende drauf. Und das macht die Suche nach der richti­ gen Versicherung so schwierig. Denn der Preis ist nicht alles – auch die Bedingungen sollten stimmen.


Heidenkampsweg 51, 20097 Hamburg Telefon 040 237802-26 0 8 Telefax 040 237802-70 E-Mail: info@hza-online.de www.hza-online.de

Sind Sie zum Beispiel ein Mann um die 20, der noch keinen Zahn verloren hat? GlĂźckwunsch: Ihr Beitrag wird entsprechend gering ausfallen – er liegt je nach Anbieter und gewähl­ tem Leistungsumfang zwischen 2 und 36 Euro pro Monat. Teurer wird es im Alter: Ein vergleichbarer Schutz fĂźr eine Frau Mitte 50 liegt bereits zwischen 23 bis 71 Euro monatlich. Der Beitragsunterschied liegt häufig am Leistungsumfang: Je mehr die Versicherung bezahlt, desto hĂśher fällt in der Regel der Beitrag aus. Eine teurere Versicherung kann sich daher trotzdem lohnen: „An den Kosten beteiligen sich Gesetz­liche Kranken­kassen nur mit einem festen Zuschuss, den grĂśĂ&#x;ten Teil bezahlt der Patient selbst. Eine private Zusatz­ police lohnt deshalb – vor allem fĂźr Kunden, die teuren Zahn­ersatz wĂźn­ schen“, so die Stiftung Warentest. Wobei teuer relativ ist – Krankenkassen zahlen häufig nur dass, was gerade so medizinisch ausreicht. Oft gehĂśrt aber doch mehr dazu, um wirklich Ă„sthetik und dauerhaft gesunde Zähne garan­ tieren zu kĂśnnen.

Den richtigen Zeitpunkt finden Je frĂźher man sich fĂźr eine Zusatzversicherung entscheidet, um so gĂźnstiger ist der Beitrag. Bei der Wahl von Tarif und Leistung helfen einem neutrale Internet-Portale wie die „Waizmanntabelle“ (Adressen siehe Kasten). Was aber, wenn eine Behandlung bereits begon­

nen oder auch nur von einem Zahnarzt empfohlen wurde? Dann dĂźrfen die Versicherungen die Leistung verweigern. Zahnersatz wird zudem in den ersten acht Monaten gar nicht und bis zu sechs Jahre nach Abschluss oft nur begrenzt bezahlt. Nur einige wenige Anbieter leisten sofort, las­ sen sich das aber auch ent­ sprechend bezahlen. Was also tun, wenn Sie keine Zahn­zusatz­ versicherung ab­ge­schlos­ sen haben oder die Versicherung die bevorste­ hende Behand­lung nicht Ăźbernimmt? „Wir arbeiten mit Dentallaboren im Inund Ausland zusammen und erhalten so Einkaufsvorteile. So sind zum Teil sogar Versorgungen ohne Eigenbeteiligung mĂśglich“, erklärt Dr. Jan Linneweber, GrĂźnder der SmiledesignerLounges. AuĂ&#x;erdem seien auch durchaus individuel­ le Ratenzahlungen mĂśg­ lich, um einen medizinisch sinnvollen Zahnersatz zu gewährleistet.

Entspannend fĂźr Zahnarzt und Patient Die Dr. GĂźldener Firmengruppe – die patientenfreundlichen Rechenzentren ProďŹ tieren auch Sie – wie tausende Ihrer Kollegen – von unseren umfassenden Leistungen rund um Ihre ruf uf Ihren An Abrechnung: euen uns a !

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E rst ve rg l e i chen, dann abschlieĂ&#x;en Es gibt hunderte von Tarifen zur Zahnzusatzversicherungen – wer vorschnell abschlieĂ&#x;t, kauft vielleicht am Bedarf vorbei. Aktuelle TarifĂźbersichten und Tests finden Sie im Internet unter: Stiftung Warentest (www.test.de) www.wegweiser-zahnzusatzversicherung.de/preisvergleich www.waizmanntabelle.de

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Allgemein

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Hygiene in der Zahnarztpraxis:

„Schwamm d r ü b e r “ nicht reicht

Wa r u m t ra g e n Z a h n ä r z t e u n d i h r e A s s i s t e n t i n n e n e i g e n t l i c h e i n e n M u n d s c h u t z ? Wa r u m s i n d d i e I n s t r u m e n t e h ä u f i g v e r p a c k t ? W a r u m l i e g e n s i e i m m e r a u f e i n e m Ta b l e t t ? W a rum tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Praxis Einmalhandschuhe bei der Behandlung? Die Antwort in e i n e m Wo r t : H yg i e n e . U n d d a b e i g i l t : S a u b e r i s t n i c h t r e i n .

D

eutschland gilt als Land der Regeln und Vor­ schrif­ten. Und so sehr sie uns auch alle manchmal nerven oder unsinnig vorkommen: Im Gesundheitsbereich machen Hygienevorschriften Sinn. Sie schützen die Gesund­heit von Patienten und Personal. Vorschriften gibt es dabei auch für die Zahnarztpraxen (siehe Kasten links). Bereits 1989 haben Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der „Deutsche Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin“ (DAHZ) den ersten Hygieneleitfaden heraus­ gegeben. Seit Mai 2011 liegt er in einer überarbeiteten Fassung vor, die an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst ist. „Der Leitfaden berücksichtigt alle gesetzlichen Vorgaben und Normen“, so Frau Khanzai und Frau Danker, die Hygienebeauftragten

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der Smiledesigner in Langen und Bremer­haven. „Er ist aber auch sinnvoll, wenn aus dem Leitfaden auch ein konkreter Plan wird: Was muss wann und wie bei der Hygiene berücksichtigt werden?“

te Häufigkeit von zum Beispiel Krankenhausinfektionen gibt es keine zuverlässigen Zahlen, sondern nur Schätzungen. Sie basieren auf kleinen Fallzahlen, die teilweise 20 Jahren alt sind.

Der DAHZ hat sogar einen ent­ sprechenden Hygieneplan als Muster vorgefertigt. Er beschreibt auf rund 30 Seiten die wichtigsten HygieneRegeln – von Händehygiene über per­sönliche Schutzausrüstung und Steri­li­sationsverfahren bis zur „Post­ expo­si­tionsprophylaxe“, also der Vor­beugung und dem Verhalten, wenn ein Zahn gezogen wurde.

Tatsache ist aber auch, dass in Kliniken und Praxen immer häufi­ ger Keime gefunden werden, die zum Beispiel gegen Antibiotika resistent sind. Allerdings: Auch die Nachweismethoden haben sich mas­ siv verbessert – so lassen sich heute Mengen nachweisen, die vor zehn Jahren niemand entdeckt hätte.

Unfug mit Zahlen? Also alles bestens? Die Zahlen und Überschriften zu mangeln­ der Hygiene klingen dabei doch so dramatisch: „Hygienekrise in deut­ schen Kliniken“ oder „4,1 Millionen Deutsche erkranken jedes Jahr in Krankenhäusern und Arztpraxen an den Folgen mangelnder Hygiene“. Doch über die deutschlandwei­

„Die Hygienevorschriften rei­ chen sicherlich aus“, so Frau Danker. „Wichtig ist die tägliche Umsetzung und wirklich immer auf alles penibel zu achten.“ Etwa, dass nach jeder Behandlung die Handschuhe weg­ geworfen werden, Arzt und Zahn­ medizinische Angestellte immer einen Mundschutz tragen und alle Instrumente sterilisiert sind. Die Fenster des entsprechenden Sterili­ sations­raums in Bremerhaven haben


Sauberkeit ist ein Teil. Doch nur „Schwamm drĂźber“ reicht in der Praxishygiene nicht aus. Die Smiledesigner Ăźbertreffen dabei die gesetzlichen Forderungen deutlich – ein eigenes Hygienekonzept sorgt fĂźr Gesundheit beim Patienten, Zahnarzt und Mitarbeiter.

dabei sogar Fliegengitter – damit auf keinen Fall eine Fliege im 10. Obergeschoss in den Raum gelan­ gen kann. Wenn mĂśglich, werden sogar sterile Einmalbestecke zur Untersuchung und fĂźr ausgesuchte Behandlungen eingesetzt. Hinzu kommen bei den Smile­ designern regelmäĂ&#x;ige freiwillige Hygiene-Kontrollen, ein sorgfäl­tiges Qualitätsmanagement und inno­ vative Anwendungen. „Wir nut­ zen inzwischen zusätzlich ein Des­ infizierungsgerät der Firma Sani­ swiss,“ so Dr. Jan Linne­weber. Damit kĂśnnen wir die einzelnen Behand­ lungszimmer, Sterili­sations­räume und auch den Warte­bereich desin­ fizieren.“ Mehrere Minuten werden die verschlossenen Räume dabei mit Dampf gesättigt, der in jede Ecke des Raumes dringt. Dr. Linneweber: „So kĂśnnen wir auf aggressive Chemie verzichten, lĂśsen keine Allergien oder Nebenwirkungen bei den Patienten aus und erschaffen keine multi­resistenten Keime.“

Welche Gesetze gelten? Der Infektionsschutz in einer Zahnarztpra­ xis wird von vielen Gesetzen, Vorschriften, Richtlinien, Normen, Verordnungen und Empfehlungen geregelt. Die wichtigsten entsprechenden Vorgaben finden sich im Arbeitsschutzgesetz mit der Bio­stoff­ verordnung, im Infektionsschutzgesetz, im Medizinproduktegesetz mit der Medizinprodukte-Betreiberverordnung, in den Empfehlungen vom Robert-KochInstitut und in den Vorschriften der zuständigen Berufsgenossenschaft. Alles zusammen ergibt dann einen Hy­ gieneplan. In den Smiledesigner-Praxen wurde der ßber die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen hinaus erwei­ tert, um eine optimale Hygiene leisten zu kÜnnen.

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Prophylaxe

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

„Jede Schwangerschaft kostet einen Zahn“, bes a g t e i n e Vo l k s w e i s h e i t . Ta t s ä c h l i c h k o m m t e s b e i vielen jungen Müttern zu vermehrtem Zahnfleischbluten und Schmerzen.

Körper auf die Geburt vorzubereiten. Besonders deutlich zu erkennen ist dies am Zahnfleischrand: Er liegt nicht mehr so fest am Zahn wie zuvor. Es bilden sich Nischen, die leicht mit bak­ teriellen Ablagerungen gefüllt werden können.

Verantwortlich ist die hormonelle Umstellung im Körper. Dadurch lockert sich das körpereigene Bindegewebe und wird mehr durchblutet. Das ist ein natürlicher Vorgang, um den

Auf diese Weise kommt es (vor­ nehm­lich in den ersten drei Schwanger­ schaftsmonaten) zu einer Entzündung: der sogenannten Schwanger­schafts­ gingivitis.

Allgemeine Ernährungsempfehlungen in der Schwangerschaft Um zu vermeiden, dass sich Karies neu bildet oder das Gewicht unnötig steigt, sollten zuckerhaltige Nahrungsmittel nicht im Übermass verzehrt werden. Eventuelle Vitamin- oder Mineraldefizite können bei Bedarf von Ihrem Frauenarzt mit für Ihre Situation geeigneten Präparaten aus­ geglichen werden. Zusätzliche Einnahme von Fluoridpräparaten für das ungeborene Kind sind wenig sinnvoll!

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Diese Entzündung macht es erfor­ derlich, dass sie die Zahnreinigung zuhause optimieren. Was genau Sie unternehmen sollten, erklären wir Ihnen in einem individuellen Gespräch. Generell gilt dabei: Die häusliche Zahnpflege mit speziellen Pflege­ produkten ist entscheidend für ein gesundes Gebiss. Durch eine Mund­ hygiene-Beratung können Sie Ihre häusliche Zahnpflege zum Beispiel mit individuell angepassten Zwischen­ raumbürstchen optimieren. Mit pro­ fessionellen Zahnreinigungen (PZR) unterstützen wir Sie bei einer intensi­ ven Mundhygiene. Eine solche PZR ist in der Regel auch im ersten Schwangerschaftsdrittel möglich. Die Behandlung sollte zur Sicherheit weiterhin im Rhythmus von etwa drei Monaten durchge­


Zahn?

Jedes Kind ein

Wie schwangere Frauen sinnvoll vorsorgen können – und was nach der Geburt zu beachten ist

[Stichwort Zahnärztliche Schwangerschaftsvorsorge] Die Beratung für die individuelle Zahnpflege geht ein auf die: ■■ anatomischen Zahnstellungsbesonderheiten,

führt werden – sie ist während der gesamten Schwangerschaft mög­ lich. Diese wird separat dokumen­ tiert in einem „ZU-Heft“ (analog zum „Mutterpass“). Darüber hinaus ist auch eine bewusste Ernährung wich­ tig (siehe Kasten). Bei einer Schwangerschaft steigt lei­ der auch das Risiko, dass sich Karies neu bildet. Die Schwangerschaftshormone üben indirekt auch Einfluss auf die Speichelbeschaffenheit und sein Fließverhalten aus, sodass die Zähne in dieser Zeit etwas stärker gefährdet sind. Auch hier schützt eine geziel­ te Eigenbehandlung – in erster Linie empfiehlt es sich, Zahnseide zu ver­ wenden. Abgesehen von den höchst wich­ tigen Prophylaxemaßnahmen sollten nur die nicht vermeidbaren, unauf­

schiebbaren Zahnbehandlungen wäh­ rend der Schwangerschaft durch­ geführt werden. Wichtig ist es in jedem Fall, dass Sie uns bereits bei der Terminabsprache über Ihre Schwangerschaft informieren. Und nach der Geburt? Karies ist leider eine Ansteckungs­ krankheit! In den ersten 18 Monaten nach der Geburt bildet sich in der Mundhöhle des Kindes die Bakterien­ flora aus, die zur Verdauung not­ wendig ist. Kariesauslösende Bakte­ rien (zum Beispiel „Strep­to­kok­kus Mutans“) gehören nicht dazu und werden ausschließ­lich durch Speichel­ übertragung von den Eltern (zum Beispiel Ablecken des Schnullers, Vorkosten der Speisen) übertragen. Also besser immer zwei Teelöffel benutzen!

■■ Veränderungen bei der Fließfähigkeit des Speichels, ■■ geeigneten Pflegehilfsmittel und deren Anwendung, ■■ bestehende Gingivitis / Parodontitis und deren Linderung. Die professionelle Zahnreinigung bewirkt: ■■ nahezu vollständige Entfernung von bakterieller Plaque, ■■ Politur der Zahnoberflächen, ■■ Fluoridierung und gegebenenfalls Versiegelung besonders gefährdeter Bereiche, ■■ einen ansteckungsarmen Zustand Ihrer Mundhöhle, ■■ Rückgang von Entzündungen am Zahnfleischrand. Für ein individuelles Beratungsgespräch stehen wir Ihnen jederzeit und gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

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Prophylaxe

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Nachde m S i e I h r e l e t z t e Zigaret t e g e r a u c h t h a b e n , passier t m i t I h r e m K ö r p e r folgend e s : ■■ 20 Minuten danach: Der Blutdruck fällt. Die Temperatur von Händen und Füßen steigt auf den Normalwert. ■■ 8 Stunden danach: Der Kohlenmonoxidgehalt des Bluts fällt auf den Normalwert. ■■ 24 Stunden danach: Das Herzinfarktrisiko hat sich bereits verringert. ■■ 2 Wochen bis 3 Monate später: Die Durchblutung ist verbessert, die Lungenkapazität um bis zu 30 Prozent höher. ■■ 1 bis 9 Monate später: Das Husten lässt nach, man ist weniger kurzatmig und wacher. Die Lunge kann sich besser vor Infektionen schützen. ■■ 1 Jahr später: Das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße ist jetzt halb so groß wie bei Rauchern. ■■ 5 bis 15 Jahre später: Das Risiko für einen Schlaganfall sinkt auf das Niveau eines Nichtrauchers. ■■ 10 Jahre später: Unter Ex-Rauchern reduziert sich die Gefahr, an Lungenkrebs zu sterben, auf die Hälfte. Das Risiko von Krebserkrankungen in Mund, Hals, Speiseröhre, Blase, Niere und Bauchspeicheldrüse verringert sich. ■■ 15 Jahre später: Alle Risiken sind auf das Niveau eines Nichtrauchers gesunken. (Quelle: American Cancer Society)

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Warum Sie aufhĂśren sollten...

Rauch

Wa s m a c h t mit Ihren Zähnen? Sie rauchen noch? Dann ist es Zeit fßr e i n e n n e u e n Ve r s u c h , d a m i t a u f z u h Ü ren. Denn wer raucht, kann leichter an Krebs erkranken, Herz und Lunge werden geschädigt und auch Zähne und Zahnfleisch leiden.

fatale Folgeerkrankungen wie FrĂźhgeburten und Herzinfarkte. Leider erkennen Raucher die Parodontitis erst sehr spät oder gar nicht. Grund: Weil sich die Adern verengen, fällt das Warnsystem des KĂśrpers aus – das entzĂźndete Zahnfleisch blutet erst viel später als bei einem Nichtraucher. Auch nach einer Kieferoperation oder Zahnbehandlung gibt es grÜ­ Ă&#x;ere Komplikationen. Die Wunden heilen sehr viel langsamer und ent­ zĂźnden sich leichter.

Bereits mit der ersten Zigarette am Morgen wird Ihr KÜrper stark bela­ stet. Der hochgiftige Qualm setzt sich auf Ihren Zähnen und der Zunge ab, gleichzeitig ziehen sich die Adern in Ihrem KÜrper zusammen. Das fßhrt dazu, dass der KÜrper (und damit auch das Zahnfleisch) schlechter durchblutet werden.

So steigt das Risiko einer ent­ zĂźndlichen Zahnfleischerkrankung („Parodontitis“) um das FĂźnfbis Sechsfache – und damit das Risiko, schon in jungen Jahren Zähne zu verlieren. W ird die Erkrankung nicht erkannt, ist die unbehandelte EntzĂźndung im Mund ein Risikofaktor fĂźr

Normalerweise liegt das Zahnfleisch wie ein straffes Gummiband um den Zahn herum. Bei einer Parodontitis bildet sich a b e r e i n e t i e f e Ta s c h e zwischen Zahn und Zahnf l e i s c h . D i e s e Ta s c h e n sind nur schwer zu säubern und besonders anfällig fßr Entzßndungen.

Kleiner Chip mit

„Wir empfehlen daher unse­ ren Patienten mit einer Parodontitis immer eine grĂźndliche ProphylaxeEinheit“, so Manuela Cordes, Leiterin der Smiledesigner-Prophylaxe. „Das beginnt mit einem sogenannten ‚PSI‘Screening. Dabei untersuchen wir genau den Zustand der Zähne, kon­ trollieren das Zahnfleisch und messen Gesundes Zahnfleisch

Das Zahnfleisch sitzt eng am Zahn.

Raucher brauchen daher aus ästhe­ tischen und gesundheitlichen Grßnden eine viel grßndlichere Zahnpflege als Nichtraucher. Unsere ProphylaxeTeams unterstßtzen Sie gerne dabei! ANZEIGE

groĂ&#x;er Wirkung die Tiefe der Zahnfleischtaschen, die sich eventuell schon gebildet haben“. Erst danach beginnt die intensive, professionelle Zahnreinigung. Mit ihr lassen sich Zahnstein, Konkremente und Beläge sicher entfernen sowie Bakterien bekämpfen. Allerdings: „In den Zahnfleisch­ ta­schen siedeln sich schnell und leicht Bakterien an. Diese Taschen sind zuhau­se fast gar nicht zu rei­ nigen. Folge: Das Zahnfleisch ent­ zĂźndet sich schnell wieder“, erläu­ tert Manuela Cordes. „Wir empfeh­ len daher unseren Patienten in den

meisten Fällen, die Zahnfleischtaschen mit einem PerioChip zu behandeln und diese Behandlung bei Bedarf auch zu wiederholen.“ Der „Chip“ ist ein kleines Gelatine-Plättchen mit dem Wirkstoff Chlorhexidin, der Ăźber drei Monate desinfiziert. So kann sich das Gewebe erholen, das Zahnfleisch legt sich wieder fest an den Zahn an. Der Erfolg wird dann schnell sicht­ bar. „Die Taschentiefe nimmt deutlich ab“, weiĂ&#x; die erfahrene ProphylaxeFachkraft aus Erfahrung. „Dadurch sinkt die Gefahr einer neuerlichen EntzĂźndung deutlich – das Zahnfleisch bleibt gesund.“ PerioChips

Parodontitis Zwischen Zahnfleisch und Zahn bildet sich eine tiefe Tasche.

PerioChips (Hersteller Dexcel Pharma) enthalten nur den Wirkstoff Chlorhexidin. Es ist kein Antibiotika, sondern wirkt desinfizierend direkt am Zahnfleisch.

Die GelantinePlättchen werden in die Zahntaschen eingeschoben.

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Prophylaxe

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Wa n n h a b e n S i e z u l e t z t bei Ihrem Zahnarzt einen Anamnesebogen ausgefĂźllt? Sie fragen sich, was ein Anamnesebogen ist? N u n , d i e A n a m n e s e fa s s t die Gesundheitsgeschichte eines Patienten zusammen. Sie besteht aus der persĂśnlichen Er fahrung des Patienten und den Aufzeichnungen, die von Ă„rzten und Zahnärzten erstellt worden sind. Jeder Arzt oder Zahnarzt braucht diese Informationen. Nur dann kĂśnnen sie im Rahmen einer medizinischen Untersuchung oder Befunderhebung das Untersuchungsergebnis in einen umfassenden Gesamtzusammenhang setzen und gegebenenfalls eine Thera­ pie­entscheidung treffen. Hierbei darf kein relevanter Bereich der Gesundheit auĂ&#x;er Acht gelassen werden. Und da sich der Gesundheitszustand stän­ dig ändert, ist es auch notwendig die Krankengeschichte regelmäĂ&#x;ig zu ergänzen. Zum Beispiel wird im Anam­nese­ bogen gefragt, ob man an einem Diabetes leidet. Diese Information ist fĂźr den behandelnden Zahnarzt wich­ tig, weil

Risikofaktor fĂźr erstens Diabetes ein Risikofaktor fĂźr die Mundgesundheit darstellt,

und zweitens Diabetiker häufig an diabetischen Folgeerkrankungen leiden. Diese kÜnnen die MÜglich­ ke­i­ten einer zahnärztlichen Behand­­ lung einschränken.

Was ist Diabetes?

Von der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist in Deutschland etwa jeder zehnte Einwohner betroffen.

Die Zuckerkrankheit (Diabetes mel­ litus) ist eine chronisch verlaufende, schleichende Stoffwechselkrankheit, an der in Deutschland zwischen sie­ ben und zehn Millionen Menschen (ca. 10 Prozent der GesamtbevÜlkerung) erkrankt sind. Dabei gehen die Allgemeinmediziner zusätzlich von einer hohen Dunkelziffer aus. Damit sind Menschen gemeint, die zwar schon erkrankt, aber noch nicht dia­ gnostiziert sind. Jedes Jahr kommen ca. 300.000 neu diagnostizierte Fälle hinzu. Beim Diabetes unterschiedet man zwei Hauptgruppen:

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– im Vergleich zu Gesunden – ein bis zu dreifach hĂśheres Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken. EntzĂźndungen des Zahnhalte­ appa­rates entstehen dabei durch bakterielle Zahnbeläge, die sich in den Zahnzwischenräumen und am Zahnfleischrand festsetzen und Ăźber längere Zeit das Gewebe angreifen. Im Fall einer Diabeteserkrankung ist der Zahnhalteapparat durch den dauerhaft erhĂśhten Blut­zucker­­­spiegel sowie die daraus resul­tieren­den GefäĂ&#x;erkrankungen (Angio­pathien) belastet und die Regene­ra­tions­ fähigkeit infolge eines geschwächten Immunsystems reduziert. Umgekehrt haben klinische Unter­s uchungen gezeigt, dass eine Parodontitis die Einstellung und Kontrolle der Blutzuckerwerte erschwert und dass Parodontitis das Sterblichkeitsrisiko fĂźr diabetische Folge­erkrankungen erhĂśht.

                              

die Mundgesundheit Beim Typ-I-Diabetes liegt eine ererbte oder erworbene Insulin­ mangel­­er­krankung vor. Beim Typ-II (frĂźher auch als Altersdiabetes bezeichnet) fĂźh­ ren meist ErnährungsstĂśrungen, Ăœ b e r ­g e w i c h t , B l u t h o c h d r u c k und FettstoffwechselstĂśrungen in Kombination mit Bewegungs­ man­g el zu einer verminderten Insulinwirkung. In der Fachsprache wird diese Ursachen-Kombination auch „metabolisches Syndrom“ genannt. Vereinfacht gesehen fĂźhrt also ein Mangel an Insulin dazu, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Ein chro­ nisch erhĂśhter Blutzuckerspiegel hat Auswirkungen auf die allgemei­ ne Gesundheit –

mit Begleiteffekten und diabetischen Folgeerkrankungen. Obwohl Allgemeinmediziner wis­ sen, dass schlechte Blutzuckerwerte auch die Mundgesundheit nega­ tiv beeinflussen und in engem Zusammenhang mit Entzßndungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) stehen, wurde die Parodontitis (als eine diabetische Folgeerkrankung) von den Allgemeinmedizinern meist igno­ riert. Weniger ist dabei bekannt, dass umgekehrt auch eine Parodontitis negative Auswirkungen auf einen Diabetes haben kann und somit eine negative Wechselbeziehung besteht.

Wechselwirkungen zwischen Diabetes und Parodontitis Nahezu jeder schlecht eingestell­ te Diabetiker leidet ebenso an einer Parodontitis. Bei Diabetikern besteht

Die Erkenntnisse ßber diese fol­ genschwere Wechselwirkung haben dazu gefßhrt, dass die Prävention und Therapie von Parodontitis in das fach­ ßbergreifende Betreuungskonzept bei Diabetes aufgenommen wurde. Die Parodontitis wird seit kurzem als sechste klassische Folgeerkrankung des Diabetes anerkannt. Ergebnis: Durch eine erfolgreiche ParodontitisTherapie kann der Blutzuckerspiegel ver­ ringert werden und das Risiko fßr diabetische Folgeerkrankungen sinkt.

Was muss ich tun, wenn ich betroffen bin? Im Jahr 2010 haben die Firma Colgate und die Bundes­zahn­ärzte­ kammer die Initiative „Gesund im Mund bei Diabetes“ ins Leben geru­ fen. Aner­kannte Fachleute aus der Zahn­medizin und der Diabetologie

L

esen Sie weiter auf Seite 16

Seite 15

Eine erfolgreiche Parodontitis-Therapie kann den Blutzuckerspiegel verringern.


Prophylaxe

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Diabetesexperten schauen jetzt Ăźber den Te l l e r r a n d d e r A l l g e m e i n m e d i z i n h i n a u s u n d r a t e n D i a b e t i k e r n z u r e g e l m ä Ă&#x; i g e r, professioneller Zahnreinigung .

F

ortsetzung von Seite 15

wurden beauftragt, die aktuellen wissen­schaftlichen Erkenntnisse zu analysie­ren. Als Ergebnis wurden in einer gemeinsame Stellungnahme von Zahnmediziner und Diabetologen aufeinander abgestimmte Vorbeugeund Therapiekonzepte entwickelt und im Jahr 2011 verÜffentlicht. Ziel:

Tipp:

Beide Erkrankungen eindämmen und Folgerisiken verringern.

weites Screening die Dunkel­zif­fer fßr Diabetes zu verringern.

Diabetes-Experten schauen jetzt ßber den Tellerrand der Allgemein­ medizin hinaus und raten betroffenen Patienten

Zum Thema Mundhygiene haben die Fachleute ßbrigens auch eine fachßbergreifende Empfehlung aus­ gesprochen:

zu einer jährlichen Kontrolle des Zahnhalteapparates durch den Zahnarzt,

„Neben der regelmäĂ&#x;igen täglichen Entfernung des Plaquebiofilms mit Hilfe einer ZahnbĂźrste gehĂśren hierzu auch die regelmäĂ&#x;ige eingeĂźbte Verwendung von Zahnseide und ZahnzwischenraumbĂźrsten. Die mechanischen Plaquekontrolle kann bei chronischen parodontalen EntzĂźndungen durch die Verwendung von Mundhygiene­ produkten (zum Beispiel Zahnpasten) unter­stĂźtzt werden, die eine klinisch relevante antiplaque-Wirkung sowie sinnvoller Weise auch einen entzĂźndungshemmenden Effekt aufweisen.“

zu einer Parodontaltherapie und zu regelmäĂ&#x;iger professioneller Zahnreinigung. Nicht vernachlässigt werden dĂźr­ fen dabei die klassischen MaĂ&#x;nahmen wie maĂ&#x;volle und ausgewogene Ernährung, regelmäĂ&#x;ige Bewegung, Gewichtsabnahme und Senkung des Blutzuckerspiegels. We i t e re I n f o s i m I n t e r n e t WeiterfĂźhrende Informationen Kontaktadressen gibt es unter

und

www.gesund-im-mund-bei-diabetes.de (Initiative „Gesund im Mund bei Diabetes“) www.diabetesde.org (Deutsche Diabetes-Hilfe) www.dgparo.de (Deutsche Gesellschaft fĂźr Parodontologie)

Seite 16

Auch Zahnmediziner betrachten Ihre Patienten fachßbergreifend und stellen Fragen ßber vorliegende All­ge­ meinerkrankungen wie Diabetes, HerzKreis­lauferkrankungen, Wund­heilungs­ stÜrungen, aktuelle und langfristige Ein­nahme von Medikamenten und vieles mehr. Einige Zahnärzte denken sogar darßber nach, in der Zahn­arzt­ praxis einen Blutzuckertest anzubieten. Sie kommen damit dem Wunsch der Diabe­tologen nach, durch ein bundes­

Bei Fragen zu geeigneten Hilfsmitteln fragen Sie einfach Ihren Zahnarzt, A r z t o d e r A p o t h e k e r. A u t o r d e s Te x t e s : M i c h a e l Wa r n c k e ( D i p l . B i o l o g e ) Medizinisch wissenschaftlicher Leiter Colgate-Palmolive, Hamburg MitgrĂźnder der Initiative: Gesund im Mund bei Diabetes


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Zahnmedizin

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Dr. Holger Grosse ist „Master of Science“ Über zwei Jahre studierte Dr. Holger Gros­­se an der Donau-Universität Krems in Österreich und bildete sich dort zum Master of Science Orale Chi­rur­gie/ Implantologie fort. Vorteil für die Patienten der Smiledesigner Praxen: Die zahn­ medizinische Behandlung in den Smiledesigner Praxen erfolgt auf höchstem zahnmedizinischen Niveau. Auch Spezialdisziplinen der Oralchirurgie/Implantologie können den Patienten angebo­ ten werden. Dazu gehören zum Beispiel das Entfernen von ver­ lagerten Weisheitszähnen und Zysten, Wurzelspitzenresektionen, Im­plantationen mit und ohne Knochenaufbau und Behand­lun­ gen unter Vollnarkose Die Donau-Universität Krems zählt im Gesundheitsbereich zu den führenden Anbietern post­gradualer Weiterbildung. Mediziner und Zahnmediziner aus 53 Ländern mit einem Alters­ durchschnitt von 40 Jahren eig­ nen sich dort neueste Fach­kennt­ nisse im Bereich der Medizin bzw. Zahnmedizin an.

Das Chirurgie- und Implantologie-Team der Smiledesigner-Praxen (v.l.): Dr. Holger Grosse und die Chirurgie-Assistentinnen Anne Krüger, Canan Matthiessen und Lilly Streichert.

Ein Master of Science Studium der Oralen Chirurgie und Implantologie dauert ca. zweiein­ halb Jahre und deckt alle oralchir­ urgischen und implantologischen Bereiche der modernen Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ab.

Feste Zähne mit

Implanta W e l c h e M ö g ­l i c h ­k e i t e n g i b t e s f ü r E r ­w a c h s e n e , die Zähne verloren haben, wieder kräftig zuzub e i ß e n , u n ­b e s c h w e r t l a c h e n o d e r u n g e ­h i n d e r t s p r e ­c h e n z u k ö n n e n ? Wer einen oder mehrere Zähne verloren hat, für den gibt es verschie­ dene Möglichkeiten, sie zu ersetzen: eine Brücke oder Krone, eine Volloder Teilprothese oder ein Implantat. Um Kaufunktion, Ästhetik und das Sprechen wieder herzustellen, sind Implantate heute die beste Lösung. Zahnlücken

Der natürliche Zahn besteht aus einer Zahnwurzel und einer Zahn­ krone. Beim Ver­lust von einem oder meh­reren Zähnen wird bei herkömm­ lichen Behandlungen nur der sichtbare Teil des Zahnes – die Krone – ersetzt. Der Zahnersatz sitzt somit recht locker. Das hat sich durch die Be­­handlung mit Implan­taten grund­l­egend verän­ dert: Sie übernehmen die Funktion der natürlichen Zahnwurzel. Ein Implantat ist ein Zahnersatz in Form einer Schraube. Es besteht meist aus hochreinem Titan, das wie körperei­

Zahnlücken schließen – die Möglichkeiten im Überblick:

schließen – dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Anwendungen sowie Vor- und Nachteile zeigt Ihnen die Tabelle rechts.

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Warum Implantate?

Prothese

Brücken/Kronen

Implantat

Bei großen Lücken

Bei kleinen Lücken

Bei kleinen und großen Lücken

Herausnehmbarer Zahnersatz

Fester Zahnersatz

Fester Zahnersatz

Schlechter Halt, geringe Haltbarkeit, Abbau des Kieferknochens

Gesunde Zähne werden beschädigt

Operation notwendig

Einfache Herstellung, niedrige Kosten

Relativ niedrige Kosten

Lange haltbar, verhin­ dert Knochen­abbau, ästhetisch hochwertig

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Nur Festzuschuss von den Gesetzlichen Krankenkassen

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ten genes Gewebe angenommen wird. Durch strenge Anforderungen an die Qualität und die Ver­träg­lichkeit der Materialien wird garantiert, dass es zu keinen Abwehrreaktionen kommt. Implantate sind so auch für Aller­giker als alter­native Behandlung interessant. Die Implantate werden ambulant und unter lokaler Betäubung einge­ setzt. Auf Wunsch kann der Eingriff auch unter Vollnar­kose durchgeführt werden. Nach der erfolgreichen Ein­ hei­lungs­­phase wird dann ein klei­ ner Pfeiler in dem Im­plantat befe­ stigt. Auf diesem Pfeiler wird dann je nach Wunsch des Patienten der ent­ sprechende Zahn­ersatz (eine Krone, Brücke oder Prothese) befestigt.

Welchen Vorteil haben Implantate? Da die Implantate wie körperei­ genes Gewebe angenommen wer­ den und mit dem Knochen verwach­ sen, bilden sie den besten Halt der „Dritten“ – ein Argu­ment, das viele Patien­ten überzeugt, da der Trage­ komfort die Lebensqualität enorm erhöht. Mindestens genauso wich­ tig ist, dass Implantate vor Knochen­ abbau schützen und dass bei der Behand­lung die gesunde Zahn­sub­ stanz nicht beschädigt wird.

Wer kann Implantate einsetzen? Da die Behandlung mit Im­plan­taten einen chirurgischen Eingriff erfordert, ist es wichtig, dass der behandelnde Zahnarzt Sie kompetent beraten und auf dem neuesten Forschungsstand behandeln kann. Die praktizieren­ den Ärzte der Smile­designer-Praxen nehmen deshalb an Fortbildungs­ programmen teil und absolvierten zum Beispiel ein Auf­baustudium zum „Master of Science für Orale Implanto­ logie“ – so können wir auf höchstem Niveau behandeln.

Alles eine Kostenfrage? Im Vergleich zu den Zahn­ersatzAlternativen Brücke und Prothese sind die finanziellen Eigenleistungen für Implantate auf Grund der Materialund Behandlungs­kosten höher. Die

Vorteile wiegen das aber wieder auf: Implantate sind die ästhetisch hochwertigste Lösung, halten hohen Belastungen stand und haben bei der richtigen Pflege eine Lebens­dauer von über 25 Jahren.

Qualität aus unserem Labor Ob Brücke, Krone oder Implantat: Die Smiledesigner-Praxen bieten Ihnen Qualität aus dem eigenen, meistergeführten Labor. Dabei verwenden wir ausschließlich hochwertiges Material – wie etwa bei Implantaten von der Firma Astratech Dental.

So funktioniert ein Implantat: Ein Implantatpfosten wird im Kiefer verankert; darauf dann der eigentliche Zahnersatz befestigt.

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Zahnmedizin

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

In den

Ko p f

3D-Röntgen erleichter t

W

enn sich ein Patient für ein Implantat entschieden hat, steht der Z a h n a r z t vo r v i e l e n Fra g e n : Wo verläuft der Ner v im Kiefer? Wie ist der Kieferknochen aufgebaut? Wo l ä s s t s i c h a m s i c h e r s t e n e i n Implantat setzen, das wirklich ein Leben lang hält? Klassische Röntgenbilder konnten darauf nicht immer klare Antworten liefern – ihnen fehlte die räumliche Tiefe. Das hat sich jetzt geändert: Eine neue Gerätegeneration – die Digitalen Volumentomographen (DVT) – lie­ fert dreidimensionale Bilder von der Mund-Kiefer-Gesichts-Region. Die Smiledesigner-Praxen setzen dabei auf den „NewTom 3G-9“, das derzeit modernste Gerät in Europa. Er kann ein ganzheitliches Bild von der Beschaffenheit und Qualität der Kieferknochen anzeigen.

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Kürzere Behandlungszeiten „Der Volumentomograph erfasst den Schädel aus allen Blickwinkeln – axial, paraxial, coronal, sagital, im Panorama und dreidimensional“, erläutert Dr. Holger Grosse MSc. Die dreidimensionale Darstellung ist dabei allen zweidimensionalen Verfahren haushoch überlegen. „So können

wir genau bestimmen, wo der Nerv des Unterkiefers liegt und wie die Oberkieferhöhle beschaffen ist. Das erleichtert die Arbeit beim Einsetzen der Implantate erheblich.“ So lassen sich problematische Stellen im Kiefer bereits vor dem Eingriff gut erken­ nen und die Behandlungszeiten für Patienten oft erheblich verkürzen.

Weniger Strahlenbelastung trotz besserer Ergebnisse Die bessere „Sicht“ ist dabei nur einer der Vorteile, wenn man die neue Technik der Digitalen

Geprüft und für sicher befunden Zahnarztpraxen in Deutschland werden regelmäßig von verschie­ denen staatlichen Stellen überprüft. Diese Prüfungen gelten als eine der strengsten weltweit und schließen auch die Röntgensysteme mit ein. Schon darum ist die Strahlenbelastung bei einer normalen Untersuchung durch umfassende Vorsorge hierzulande vergleichbar mit dem Rauch einer einzigen Zigarette. Mit den Geräten der Volumentomographie kann dieses Risiko noch wei­ ter eingegrenzt werden. Die Intensität der Röntgenstrahlen fällt nochmals deutlich geringer aus.


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geschaut–

die Behandlung

Die Digitale Volumentherapie erleichtert auch das Aufklärungsgespräch zwischen Patient und Arzt. In 3D-Bildern lässt sich wesentlich leichter erläutern, was genau gemacht wird.

Volumentomographie mit den bishe­ rigen Verfahren vergleicht:

zu einem natĂźrlichen Ergebnis fĂźhrt.

Das Gerät sendet deutlich weniger Strah­len aus, während die Dar­stel­ lungs­genauigkeit sehr viel besser ist. Dadurch sind den KÜrper belas­ tende Wiederholungsaufnahmen so gut wie ausgeschlossen.

Die alten Computer­t omo­ gramme (CT) belasten den KĂśrper mit deutlich mehr RĂśntgenstrahlung. AuĂ&#x;erdem wird der Mund-Kiefer-Bereich häufig nicht richtig darge­ stellt – es kommt oft zu sogenannten „Artefakten“ (Bildausfällen). Verursacht werden kĂśnnen sie etwa durch Metall im Mund des Patienten (zum Beispiel eine alte AlmaganfĂźllung oder eine Goldkrone).

DVT-Geräte arbeiten deutlich schneller: Ein normaler Scan benÜ­ tigt nur etwa sieben bis acht Sekun­ den, in weniger als 20 Se­kun­den steht eine vollständige 3D-Re­kon­ struktion zur VerfĂźgung. Durch die kurze Auf­nahme­zeit entste­ hen schärfere Aufnahmen. ďż˝ D V T- G e r ä t e z e i g e n auch sehr dĂźnne Gewe­ b e ­­s c h i c h t e n a n , d i e nur zwei Mil­limeter dick sind. Dieser Einblick blie­ ben Zahnärzten bisher ver­ wehrt. Im „Implantatmodus“ kann die Position eines Implantates präzise bestimmt werden – sie kĂśnnen so sehr gut angepasst werden, was

„Die grĂśĂ&#x;ten Vorteile hat aber sicherlich der Patient“, so Dr. Hol­ger Grosse. „Die Dauer des Eingriffes reduziert sich auf ein Minimum, weil wir vorher ‚sehen‘, wo wir arbeiten mĂźssen. Wir kĂśnnen deshalb schonen­ der operieren, die postoperati­ ven Schmerzen gehen schneller vorĂźber.“

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Zahnmedizin

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

„Lücki“statt Zahnvorsorge bei Kindern:

Zahnlücken bei Kindern sind meistens einfach nur n i e d l i c h . A b e r e b e n n i c h t i m m e r. M a n c h m a l k ö n n e n sie auch zahnmedizinische Probleme verursachen. Der Kieferorthophädie-Spezialist Orthos hat dafür jetzt eine Lösung gefunden: Lücki. Zähne haben sich lieb Die Zähne haben sich sehr gerne. Am liebsten mögen Sie es, wenn sie sich alle aneinander lehnen können. So stützen sie sich gegenseitig und halten ein Gleichgewicht. Vor allem die Milchzähne sind hier besonders bedeutend – sie dienen nicht nur zum

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Kauen, sondern halten auch einen Platz frei für den bleibenden Zahn. Im richtigen Moment fallen sie aus, und der bleibende Zahn kann den freien Platz einnehmen.

Lücken mit Tücken

Fällt ein Milchzahn aber zu früh aus oder muss gezogen werden, fehlt der Partner zum Anlehnen. Die Zähne kommen aus dem Gleichgewicht und kippen in die Lücke. Eine Zahnfehlstellung entsteht, oft mit schweren Folgen.

Gefahr für die Mundgesundheit Ist die Lücke erstmal zu klein, kann der bleibende Zahn nicht mehr durch oder sucht sich dann einen

K

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WILLKOMMEN AN DECK! Sie suchen einen festlichen Veranstaltungsraum? Kommen Sie zu uns – feiern Sie mit Familie und Freunden in unserem Deck 1. Egal, ob Hochzeit, Geburtstag oder Konfirmation – drei Raumvarianten stehen für Ihr Fest zur Verfügung. Deck 1 NORD bietet Platz für bis zu 50, Deck 1 SÜD für bis zu 70 Personen (je nach Bestuhlung) und im gesamten Veranstaltungsraum Deck 1 können Sie mit bis zu 120 Gästen feiern. Sprechen Sie uns an! Unsere Veranstaltungsverkaufsleiterin Anja Wagner freut sich auf Ihren Anruf unter der Telefonnummer 0471 / 30 990-562.

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Lücke anderen Weg – leider meist den fal­ schen. Dies bedeutet Gefahr für die anderen Zähne, denn es entstehen Fehlbelastungen. Schmutznischen zwischen den schief stehenden Zähnen lassen sich schlecht reinigen – Karies droht. Ist der bleibende Zahn vielleicht gar nicht im Kiefer vorhan­ den, kann die zu kleine Lücke nicht mehr sachgerecht mit Zahnersatz ver­ sorgt werden.

Lücki hilft Lücki ist eine kleine Zahnspange, die ganz einfach all diesen Problemen vorbeugt. Fällt ein Milchzahn zu früh aus, ist Lücki zur Stelle. Er hält den Platz solan­ ge frei bis der bleibende Zahn heraus­

wächst. So bleibt das Gleichgewicht im Mund bewahrt, und der Wechsel von den Milchzähnen zu den blei­ benden Zähnen kann ganz sorgenfrei ablaufen.

Dafür hat Orthos mittlerweile mehrere eigenständige Produkte ent­

Fest. Wie ein Ring wird er über einen Backenzahn geschoben und befestigt. So bleibt er die ganze Zeit sicher im Mund. Lücki-Fest wird jedoch von der Gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen.

Lücki für gesunde Zähne

Mehr Infos zum Thema

Damit ist Lücki die erste und einfach­ ste Maßnahme, Zahnfehlstellungen zu vermeiden und Kinderzähne gesund zu halten. Eine langfristige und umfangreiche kieferorthopädi­ sche Behandlung kann so oft verhin­ dert oder zumindest abgeschwächt werden.

„Zähne beim Kind“

Diese Prophylaxemaßnahme ist so wichtig, dass die Gesetzlichen Krankenkassen Lücki in vollem Umfang bezahlen.

Durch Dr. Krzoska erweitern wir gleichzeitig unser Vorsorgeangebot in der Prophylaxe. Zu „Zahnputzschule“ Zahnreinigung, Fissuren­ versiegelungen und zahngesunde Ernährung können wir Ihnen jetzt weitere Vorsorge für gesunde Zähne anbieten. Dazu zählen unter anderem

Über den Hersteller „Orthos – Fachlabor für Kiefer­ ortho­pädie“ wurde vor fast 30 Jahren gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in der Nähe von Frankfurt hat sich spezialisiert auf die Heraus­ forderung, Zähne gerade zu stellen – bei Patienten von 4 bis 80 Jahren.

Lücki hat auch noch einen „kleinen Bruder“: Lücki-

wickelt – neben „Lücki“ und „LückiFest“ auch die „Harmonieschiene“. Sie wird bei Erwachsenen eingesetzt und kann auch dort für gerade, schöne und gesunde Zähne sorgen. Das Speziallabor berät dabei Zahnärzte in allen Fragen rund um die Kieferorthopädie. Es beschäftigt mittlerweile 35 Mitarbeiter.

Seit Januar 2012 kombinieren wir Kinderpro­ phylaxe, Beratung und Kinderzahnbehandlung noch besser miteinander. Dr. Marta Krzoska ergänzt seitdem als Kinderzahnärztin unser Smiledesigner-Team. Sie ist täglich in der Prophylaxeabteilung in Langen und kümmert sich ausschließlich um Kinder und Jugendliche.

■■ Kinderprothesen und Platzhalter, ■■ Zahnsanierung unter Narkose, ■■ Milchzahnkronen sowie ■■ spezielle Angebote für Angstpatienten (zum Beispiel in naher Zukunft auch eine Lachgas­ behandlung oder der Einsatz von Hypnose).

Seite 23


Praxis persönlich

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Seite 24

Ihre Länder d


In den letzten Monaten haben wir viel in die Zukunft unserer Smiledesigner-Lounges in Bremerhaven und Langen investiert. Unser meistergeführtes Labor in Langen hat eine eigene Etage bekommen mit mehr Platz für ausgezeichnete Arbeit. Die anderen Räume in Langen haben wir behutsam modernisiert und renoviert. Und in Bremerhaven konnten wir zusätzliche Behandlungszimmer einweihen. All die Neuerungen hat eine Fotografin jetzt für uns festgehalten. Wir finden das Ergebnis wunderschön. Und sind auch ein wenig stolz...

des Lächelns

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Praxis persönlich

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

Kinderfest in Langen Sonnenschein im Mai 2012 war ja ungewöhnlich. Doch am Tag unseres Frühjahrfestes am 5. Mai schien die Sonne – und sorgte so für noch mehr lachende Gesichter. Über 100 junge Gäste kamen den Tag über zu uns nach Langen. Sie konnten alle Behandlungsräume in Ruhe anschauen, Fragen dabei stellen oder die Zahnputzschule am Vor- und Nachmittag besuchen. Gut besucht war auch die Kletterrutsche auf der Auffahrt; Karin Siedenburg von LOS AMIGOS sorgte für Abwechslung mit spannenden Spielen im Außenbereich. Kinder und Eltern nutzen außer­ dem die Gelegenheit, die neue Kin­der­­ zahnärztin kennenzulernen, Fragen zu stellen und sich über Be­hand­ lungsmöglichkeiten zu informieren.

Seite 26

Riesenrutsche, Clown und jede Menge Spiele rund um gesunde Zähne – die jungen Besucher fühlten sich sichtlich wohl auf dem SmiledesignerFrühlingsfest.


Region

Wir für Sie in der Wa s d i e S m i l e d e s i g n e rTe a m s a u s d e n P r a x e n i n Bremerhaven und Langen in der Region und für die Region unternehmen.

Gesundheits- u n d H o c h z e i t s m e s s e n Wie erkennt man eine Zahn­ fleisch­entzündung? Worauf muss man beim Bleaching achten? Was ist eigentlich ein Implantat? Über diese und viele weitere Themen informieren wir regelmäßig auf Veranstaltungen. So sind wir seit zwei Jahren immer zu Gast auf der „Gesundheitsmesse Nordenham“ im März, im September auf der entsprechenden Veranstaltung in der Stadthalle Bremerhaven und auf der Hochzeitsmesse im SailCity Hotel. Für persönliche Fragen steht am Infostand ein Smiledesigner-Team

Auf Hochzeits- und Gesundheitsmessen zeigen wir in der Region immer wieder, was Sie für gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln unternehmen können.

bereit; außerdem halten wir Vorträge über Parodontitiserkrankungen und Zahn­ersatz mit Implantaten. „Wichtig ist aber die kompetente individu­ elle Beratung. Wir wollen unseren

Besuchern immer zeigen: Hier stehe ich im Mittelpunkt!“, so Manuela Cordes und Annette van der Zwaag, die bei den Messen die Besucher betreuten.

Neu e Z a h n ä r z t e i m S m i l e d e s i g n e r- Te a m

Katja Hübner ergänzt seit Anfang 2012

Paul Vulpescu ergänzt seit Anfang 2012

In Langen kümmert sich jetzt die Kin-

das Smiledesigner-Zahnärzteteam in

ebenfalls das Smiledesigner-Zahnärzte-

derzahnärztin Dr. Marta Krzoska aus-

Bremerhaven.

team in Bremerhaven.

schließlich um Kinder und Jugendliche.

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Praxis persĂśnlich

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Seit zehn Jahren bietet das Bremer Unternehmen dentaltrade Qualitätszahnersatz zu fairen Preisen. Zum Jubiläum in 2012 hat dentaltrade – Ko o p e rat i o n s p a r t n e r d e r S m i l e d e s i g n e r – d i e A ktion HerzenswĂźnsche ins Leben gerufen. Ob gemeinsam mit Delfinen schwimmen oder ein privates Training mit dem Lieblings-FuĂ&#x;ballverein: Zum runden Geburtstag erfĂźllt den­ taltrade drei besondere WĂźnsche. Teilnehmer kĂśnnen dabei eine Person und deren Wunsch vorschlagen – fĂźr Oma, die beste Freundin oder den Lieblingskolle­gen. Ausgewählt wer­ den dann von einer Jury die origi­ nellesten oder auĂ&#x;ergewĂśhnlichsten WĂźnsche, die einen Wert von jeweils bis zu 5.000 Euro haben dĂźrfen.

Gesucht:

HerzenswunscherfĂźller

Teilnehmen ist ganz ein­ fach: Vorschläge unter Angabe des Wunsches, wer ßberrascht werden soll und einer kurzen Begrßndung, warum diese Person es besonders verdient hat, bis Anfang August einreichen. Das geht am ein­ fachsten direkt im Internet unter www.dentaltrade.de/herzenswuensche. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall: Unter allen Teilnehmern werden zudem drei Gutscheine von mydays im Wert von je 100 Euro verlost.

Jubiläum soll allen helfen Die HerzenswĂźnsche-Aktion passt dabei zum Unternehmen: „Seit unserer GrĂźndung ist es unser Ziel, Qualitätszahnersatz zu fairen Preisen anzubieten, denn Zahngesundheit sollte keine Frage des Einkommens sein“, unterstreicht der dentaltrade

Seite 28

GeschäftsfĂźhrer, Dr. Olaf Perleberg. „Und auch einen besonderen Wunsch erfĂźllt zu bekommen, sollte nicht am Geld scheitern.“ Mittlerweile zählt dentaltrade zu den drei fĂźhrenden Herstellern von Qualitäts-Zahnersatz aus dem Ausland. Im Jahr 2002 von den bei­ den GeschäftsfĂźhrern Sven-Uwe Spies und Wolfgang Schultheiss gegrĂźndet, bietet das Bremer Unternehmen allen Patienten hochwertigen Zahnersatz zu fairen Preisen. Seit Oktober 2011 lei­ tet Dr. Olaf Perleberg gemeinsam mit den dentaltrade-FirmengrĂźndern die Geschicke des Unternehmens. dentaltrade verfĂźgt Ăźber ein eige­ nes Meisterlabor in China und nutzt die dort gĂźnstigeren Produktions­ bedingungen ohne QualitätseinbuĂ&#x;en. Durch die internationale Produktion sind Ersparnisse von bis zu 85 Prozent mĂśglich, was schnell einige hun­ dert Euro ausmachen kann. „Auch

Patienten der Smiledesigner-Praxen kĂśnnen davon profitieren“, so Dr. Per­leberg. „Wir kooperieren bereits seit einigen Jahren mit den SmiledesignerPraxen in Langen und Bremerhaven – beide Seiten legen Wert auf Qualität.“ So ist das eigene Meisterlabor und der dentaltrade-Firmenstammsitz TĂœV-zertifiziert nach den wichtigs­ ten Normen (EN ISO 13485:2003 und AC 2007 / EN ISO 9001:2008). Alle Produkte durchlaufen zudem strenge Kontrollen durch deutsche Zahntechniker und Zahnt­ech­niker­ meister. dentaltrade wurde vom TĂœV Saar­ land im Rahmen einer freiwilligen Kunden­befragung mit der Note 1,6 ausgezeichnet. Weitere Informationen unter der kostenfreien Servicenummer: (0800) 230 231-1 oder im Internet unter www.dentaltrade.de.


*bei zweimal t채glicher Anwendung

NEU

NACHGEWIESENER SCHUTZ VOR PARODONTITIS* Weniger Parodontitis f체r bessere Blutzuckerwerte und dadurch weniger Folgeerkrankungen


Kinderseite

smiledesigner news magazin – Ausgabe 2012

danach kleine, kreisende Bewegun­ gen an den Stellen zwischen Brac­ ket und Zahnfleisch machen. Als nächstes säuberst Du die Brackets selbst. Oberhalb der Brackets muss die Zahnbßrste nach schräg unten zeigen – un­terhalb der Brackets nach schräg oben. Jetzt kannst Du die Kau- und Innenflächen Deiner Zähne ganz nor­ mal putzen. Danach hast Du den ersten Teil der Zahnpflege geschafft. Nun kommt die zweite Zahnbßrste zum Einsatz: eine Interdentalraumzahnbßrste. Du brauchst sie, um Stellen zu erreichen unter den Bändern und BÜgen. Dann noch einmal ausspßlen und im Spiegel prßfen, ob Du wirklich alle Essensreste aus den Zähnen bekommen hast.

Zahnspangen richtig pflegen Zahnspangen sorgen fßr schÜne, gerade Zähne. Sie vermeiden, dass Du später Probleme mit Deinen Zähnen bekommst – etwa, weil ein Zahn nicht richtig wachsen kann. Zahnspangen mßssen aber auch gepflegt werden. Nur so bleiben Zähne gesund. Du hast eine feste Zahnspange? Dann achte darauf, dass sich keine Speisereste festsetzen. Sie sorgen fßr Mundgeruch und kÜnnen Karies ver­ ursachen LÜcher. Deshalb solltest Du Deinen Mund nach dem Essen mit klarem Wasser kräftig ausspßlen,

Du hast eine lose Spange? Das macht Dir die Zahnpflege wesentlich leichter. Du kannst die Spange zum Reinigen herausnehmen und unter klarem Wasser und mit einer ZahnbĂźrste putzen. Benutze dazu keine Zahnpasta und selten Reinigungstabletten. Sie kĂśnnen die Farbe von Deiner Spange ablĂśsen und auĂ&#x;erdem kĂśnnen die Metallteile anfangen zu rosten. Dadurch geht Deine Spange kaputt.

K i d s & C o . – die Seite fßr Kinder dann zwischen den Drähten putzen,

Dein Herz – e c h t s t a r k ! Spielst Du FuĂ&#x;ball? Gehst Du gerne schwimmen? Fährst Du Inliner? Was immer Du auch machst – Du trainierst einen Muskel mit, den Du gar nicht siehst: Dein Herz. Das Herz ist der stärk­ ste Muskel in Deinem KĂśrper. Jeden Tag pumpt es 12.000 Liter Blut durch Deinen KĂśrper.

Seite 30

Zum Vergleich: In ein normales Kinderplanschbecken passen 500 Liter Wasser – Dein Herz bewegt also so viel Blut, das Du damit 24 Planschbecken fßllen kÜnntest. Wer viel Sport treibt, trainiert damit auch sein Herz. Dadurch wird es kräftiger. Es kann dann mehr Blut auf einmal durch Deinen KÜrper pumpen und wenn Du Dich anstrengst, machst Du nicht so schnell schlapp.

Spitz, gelb und lang: Hamster und ihre Zähne

Warum sind ihre Zähne spitz? 16 Zähne hat ein Hamster – zwÜlf davon sind Backenzähne, die vier spitzen Schneidezähne werden dagegen Nagezähne genannt. Die scharfen Zähne helfen den Tieren dabei, sich Wege frei zu knabbern, in der freien Natur zu verteidigen und harte Nahrung problemlos essen zu kÜnnen.

Warum sind die Zähne gelb? Wenn Du oder einer Deiner Freunde einen Hamster hat, ist Dir vielleicht schon einmal aufgefallen, dass die Zähne gelb sind. Hamster werden mit diesen gelben Zähnen bereits geboren – es liegt also nicht daran, dass sie ihre Zähne nicht pflegen.

Mßssen Hamster Zähne putzen? Nein. Gesund hält er seine Zähne mit dem richtigen Essen. So brau­ chen Hamster Kalksteine in ihrem Käfig, damit sie die Zähne abnutzen und so kßrzer machen kÜnnen. Denn die spitzen Schneidezähne wachsen und wachsen ihr ganzes Leben lang.

Mßssen Hamster zum Zahnarzt? Sollten die Zähne doch zu lang wer­ den und vorne aus der Mund heraus schauen, solltest Du Deinen kleinen Nager zum Tierarzt bringen. Er wird die Zähne Deines Hamsters kßrzen, ohne dass es ihm weh tut.


So erreichen Sie uns

Smiledesigner-Lounge Langen

Alle Kassen & Privat

Ziegeleistraße 1 · 27607 Langen · Tel.: (04743) 9 13 23 - 33 (Zentrale) / (04743) 9 13 23 - 43 (Prophylaxe)

Bushaltestellen

Anschluss Bremerhaven-Überseehäfen

Autobahn A27 /Cuxhaven – Bremen

Langener Landstraße

Ziegeleistraße

Leher Landstraße

Smiledesigner-Lounge Langen (Parkplätze hinter dem Haus)

Besuchen Sie uns auch auf www.facebook.com/ Smiledesigner.Linneweber

Cherbourger Straße

Mit dem Auto: Auf der Autobahn A27 Bremerhaven – Cuxhaven die Abfahrt Bremerhaven Überseehäfen nehmen, Richtung Langen/Überseehäfen fahren. Folgen Sie der Cherbourger Straße bis zur Kreuzung Langner Landstraße. Biegen Sie dort ein und folgen Sie dem Verlauf der Straße über die Leher Landstraße für ca. 2.000 Meter. Biegen Sie links in die Ziegeleistraße ein und folgen dem Verlauf für ca. 300 Meter. Unsere Praxis befindet sich in der Ziegeleistraße 1. Hinter dem Haus befindet sich ein Parkplatz. Es gibt einen direkten Zugang vom Parkplatz zum Fahrstuhl (rollstuhlgerecht), der in die Zahnarztpraxis führt.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Sie können uns auch bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des „Bremerhaven Bus“ erreichen. Benutzen Sie dafür die Buslinien 509

Smiledesigner-Lounge SailCity

oder 505 (beide Linien fahren vom Hauptbahnhof aus und auch direkt von der Stadtmitte Bremerhaven). Sie fahren Richtung Langen bis zur Haltestelle Ziegeleistraße.

Alle Kassen & Privat

Am Strom 2 · 27568 Bremerhaven · Tel.: (0471) 95 20 - 95 20 (Zentrale) / (0471) 95 20 - 95 21 (Prophylaxe) Columbusstraße

H.-H.-Meier-Straße

Klimahaus Bremerhaven

Unsere Videos finden Sie

Mediterraneo

unter www.youtube.com/

Congress Centrum SailCity Bremerhaven / Hotel Tiefgarage

SmiledesignerTV Deichplatz

Einfahrt Tiefgarage – Fahrstuhl zur Smiledesigner-Lounge vorhanden

Eingang Deichplatz – Fahrstuhl zur Smiledesigner-Lounge vorhanden

Weser

Mit dem Auto: Biegen Sie von der Columbusstraße in die Keilstraße ein – sie geht nach wenigen Metern in die H.-H.-Meier-Straße über. Auf der linken Seite befindet sich dann das SailCity Hotel und Conference Center Bremerhaven. Benutzen Sie dort die Einfahrt zur zweiten öffentlichen Tiefgarage (Am Strom 1). In der Tiefgarage finden Sie Hinweisschilder, die Ihnen den Weg zur SmiledesignerLounge SailCity weisen. Achtung: Fahren Sie nicht in die erste öffentliche Tiefgarage („Havenwelten“, „Mediterraneo“)! Von dort gibt es keinen direkten Zugang zur Smiledesigner-Lounge SailCity.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Sie erreichen uns mit den Buslinien 502, 505, 506, 508, 509 (Haltestelle ‚Havenwelten’). Zu Fuß: – Übers „Mediterraneo“: Benutzen Sie den Ausgang „Deichplatz“. Auf der rechten Seite

finden Sie den Eingang zur SmiledesignerLounge SailCity. – Von der Weser kommend: Gehen Sie am Eingang zum SailCity Hotel vorbei Richtung „Deichplatz“. Auf der linken Seite finden Sie den Eingang zur Smiledesigner-Lounge SailCity (Fahrstuhl in den 10. Stock nehmen).

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Smiledesigner-Lounge Langen

Smiledesigner-Lounge SailCity

Ziegeleistraße 1 · 27607 Langen

Am Strom 2 · 27568 Bremerhaven

Tel. Zentrale: (0 47 43) 9 13 23 - 33 Tel. Prophylaxe: (0 47 43) 9 13 23 - 43

Tel. Zentrale: (0471) 95 20 - 95 20 Tel. Prophylaxe: (0471) 95 20 - 95 21

E-Mail: Internet:

www.facebook/Smiledesigner.Linneweber www.youtube.com/SmiledesignerTV

kontakt@smiledesigner.de www.smiledesigner.de


Smiledesigner News Magazin 2012