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Evelyn Osvath B.S.

PORTFOLIO ARCHITEKTUR Bauhaus Universität Weimar

Man schafft Steine, Holz, Zement herbei; man macht mit ihnen Häuser, Paläste, das ist Sache der Konstruktion. Der Erfindungsgeist ist am Werk. Aber mit einem Mal greift es mir ans Herz, tut mir wohl, ich bin glücklich, ich sage: Das ist schön. Das ist Architektur. Le Corbusier


PERSÖNLICHE INFORMATIONEN Name

Evelyn Osvath

Adresse Telefon

Buchwaldstrasse 4 35236 Breidenbach 06465 4847

Mobil

0175 8350373

E-Maill

eve.osv@googlemail.com

Geburtstag Geburtsort

24.11.1990 Biedenkopf

AUSBILDUNG 2002 - 2010

Gymnasium Lahntalschule Biedenkopf

2010 -2013

Architekturstudium, Bauhaus Universität Weimar

01/13- 06/13 LTH School of Architecture, Lund, Schweden

SPRACHKENNTNISSE Muttersprache deutsch 2te Muttersprache ungarisch englisch spanisch schwedisch latein

SKILLS VectorWorks Adobe Indesign Photoshop Illustrator Rhino ArchiCad Nemetschel Allplan Grasshopper Sketchup

ERFAHRUNGEN 07/11

summaery Jahresausstellung Bauhaus Uni

03/12

Wettbewerbsteilnahme Trauer braucht Raum Bund deutscher Bestatter 2012

03/12 09/12

Denkmalpflege, historische Rekonstruktion & Bausanierung auf Schloss Bedheim, Thüringen

INTERESSEN Fotografie Kunst Design Malen Sport Neues


SAMPLE 2010-2013 Semesterentwürfe

Bauhaus Universität Weimar 01

pavillon.in.campus.gärten

02

Go-Between_changing the google view

03

Trauer braucht Raum

04

Berlin Mitte - Ein Ort für zeitgenössische Kunst

Lund School of Architecture 05

North & Beyond

Bachelor Thesis

andere Projekte

Fotografie-Projekt

COMMON GROUND Die Krise der Architektur

parametric design

Natur & Architektur

maison domino


Alles was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand. Charles Darwin

01 pavillon.in.campus.garten SUMMAERY.

Buntstift/Bleistift auf Karton Schraffurzeichnungen

Bauformenlehre und Darstellungsmethodik Hannah Aschenbach WS 10/11

Was wird gewollt. Ein Pavillon. abstrakt. unkonventionell. Nutzung frei wählbar. in Einheit mit seiner Umgebung. mit der ihm umgebenden Natur. eingepasst in einen Garten, der die Formen aufgreift & die Funktion wiederspiegelt. Ein Pavillon, in dem und bei dem man verweilen möchte.

Was will ich. Streifen. dick. dünn. flach. erhöht. geknickt. gefaltet. vereinen sich in einem Knotenpunkt, der einen Ausstellungspavillon bildet. Menschen kommen in den Garten, setzen sich, nehmen Teil am Pavillon & der Umgebung. steigen hinauf in das erhöhte Agglomerat der Streifen. betrachten die Austellung im geschützten und zugleich offenen Raum. Streifen als Wege. Streifen als Sitzgelegenheiten. Streifen als Wasserflächen. Streifen als Umfassung des Raumes. Mein Falt.Pavillon.im.Streifen.Garten


Die meisten Menschen fühlen sich angezogen vom Holz, sie sind ergriffen von organischen, lebendigen Materialien, sie ziehen diese den Anorganischen vor. Solange Bäume auf der Erde wachsen, haben wir das Recht mit ihnen zu bauen, sie zu fällen, sie zu töten, anschließend wieder aufzubauen, sie zu neuem Leben zu erwecken.

1:500

Fassaden-Fragment 1:50

Attila Kovacs

Fassaden-Licht-Studien

02 changing the google view GO BETWEEN

Buntstift/Bleistift auf Karton Schraffurzeichnungen

Entwerfen und Raumgestaltung Heike Büttner SS 11

Jetzt Das Hutmacher-Hochhaus in Berlin. Die Fassade sieht hässlich aus. Der Brandschutz ist nicht gegeben, keine korrekten Fluchtwege. Ein grauer Klotz mitten in Berlin-Charlottenburg, Zoobogen. Ein Repräsentationszentrum, mit einem nicht repräsentationswürdigem Hochaus. Reißt es ab oder baut es um. Macht was besseres daraus.

Bald Ich umhülle, verstecke die Fassade. Ich baue eine Holzfassade; Verbindung zur Natur, zur Nutzung, zur Örtlichkeit. Bretter geschichtet, 48m hoch, um die Vorderseite, um die Ecke zum Zooeingang. Ein Spalt zwischen Holz und Hochhaus. Ein netter Spaziergang durch die Schlucht. Ein 2ter Erschließungsweg, mit Treppe durch die Fassade. Imposanter Weg nach oben durch das massive Holz, geöffnet durch tigerfell-ähnliche Schlitze, die eine neue Lichtwirkung evozieren. Am Ende docken die Wege am Hochhaus an. Innen ein Tiermuseum, Naturkundemuseum für Klassen, Büroräume für Peta. Innenräume als Pendant zur äußeren konkaven Form der Fassade. Die Harmonie zwischem Bestehendem & Neugebautem.


Konzeptskizzen


Nichts geht mehr ohne die gräuliche Pampe, die schnell und dauerhaft zu Stein erstarrt. Beton selbst ist weder gut noch schlecht. Entscheidend ist immer, was man damit macht. aus Geo 9/98

03 BundDeutscherBestatter Trauer braucht Raum Entwerfen & Tragwerkskonstruktion Rainer Gumpp WS 11/12

Wie sollte ein Bestattungsinstitut aussehen? Menschen, die einen Verwandten oder Freund verloren haben, sind in einer emotionalen Ausnahmesituation. Die Begeleitung ist wichtig. Der Ort genauso. Räume, die woltuend gestaltet sind. Form, Material, Licht sind gewählt, um der Situation der Trauer gerecht zu werden.

So. Ein Innenhof. Für mich der Raum der Trauer. Ein Ort der Ruhe, der Einkehr, des Begegnens. Halböffentlich vom schützenden Bauwerk mit den Räumlichkeiten zur Trauerfeier umgeben; im vorderen Teil die organisatorischen Räume. Eine Rampe, die weit in der Landschaft anfängt, führt in den Innenhof. Der Eingang wird durch den Knick im vorderen Gebäudeteil betont. Die Anpassung an die Straßensituation ermöglicht die subtile Eröffnung des Zentrums. Der Ausgang als Pendant zum Eingang führt hinaus in den Parkfriedhof. Eine axiale Wegführung wird impliziert, die Form & Raum formuliert. Das Gebäude aus Sichtbeton. Ein monolithischer Körper, dessen Schwere durch den Kreuzgang & die Öffnungen dahinter nach und nach aufgehoben wird. Ein Säulengang, der eine Verbindung zu jedem Raum herstellt, aber dennoch Privatsphäre durch Intransparenz ermöglicht. Der Beton. Eine selbstbewusste Dominanz im Kontrast zum intimen Innenhof.


04

BERLIN MITTE

Ein Ort für zeitgenössische Kunst Komplexe Gebäudelehre Alexander Schwarz WS 12/13

Ein freier Platz vor dem Staatsratsgebäude auf der Museums-Insel in Berlin. Ursprünglich ein Platz für ein modernes, herausstechendes Bürogebäude. Proteste. Kein ehrwürdiges Gebäude im historischen Berlin, das sich in die Bebauung eingliedert und Respekt gewährt. Lieber soll eine neues Museum entstehen, noch mehr Kultur geschaffen werden.

Ein Kubus, die einfache Form, die sich an die restliche Bebauung angliedert. Eine Hinterfragung des gewohnten Museumgangs provoziert die Auflösung auf shift levels. Unterbrechung des gewohnten Gehens. Ein Erschließungskern als Trennung der Ebenen. An den Seiten die Treppen zum nächsten Austellungsraum. Eine Schleuse, die kurzzeitig zum Nachdenken einlädt. Ein Kreislauf wird initiiert. Eine subtile, doch klare Führung. Eine einfache Kalkstein-Fassade, mit gerillten Rahmen, die die Ebenen nach außen projizieren. Dünne lange Fenster, welche Ausblick auf die Museumsinsel geben, doch vielmehr den Betrachtenden innen behalten. Licht inszenieren. Angefangen im Foyer wird der Besucher nach oben durch unterschiedlich hohe, belichtete Räume geführt, mit einem Skulpturengarten als Abschluss.


Wenn man heute in irgendeine Galerie in Chelsea in New York geht, dann sieht man überall weiße Fläche, Fläche zum Hängen. Keiner beschäftigt sich mehr mit dem Raum, und das ist ein Rückschritt. Thomas Demand


PRIVA VATE

VATE PRIVA

bedroom

PRIVA VATE individual

single room

kitchen

to

common mmon multiple units

basically individual spaces can turn into common shared areas within this private programmatic block

bathroom

study room

sport ffacility

party room

cafeteria

PUBLIC collective

library

interference/ e/ linking of functions depending on the grade common areas can be connected and take on various structures by overlapping of different public functions

laundry

PLANTS

harvesting

living green

gardening

seeing

touching

programme

05 North & Beyond

ARCHITECTURE IN EXTREME ENVIRONMENTS

Studenthousing

Aquarell mit Aceton-Drucktechnik Lund School of Architecture, SE Advanced Architectural Design David Garcia SS 13

Svalbard. An archipelago 1000km away from the Arctic Point, with one of the northermost settlements: Longyearbyen, the place of our studies in extreme environment. Established by mine workers in the past century it is a community with a higly developed infrastructure today; with temperatures far below 0°, no plants. An arctic desert. But what‘s possible up there? What‘s needed?

UNIS, the multifuncitonal hybrid heart of education in the center. Currently students are living 3km away. Effort: Improving qualities and expand a campus offering a new community for students with counteracting the lack of socializing & spatial qualities. A vivid cycle of students emphasizes the idea to create a space that fits all stages of live. Private and public spaces create a spectrum with maximum variety, evoking dynamics & change; & plants as the 3rd element in the building as something that does not exist full-time. Positive impact and a greenhouse: cultivate, see, smell, eat. Japanese Architecture with its fascinating relationship of nature and architecture is the foundation of my student housing in Longyearbyen. Inside & outside. Building & landscape on an equal level.


...he was working for himself now, no longer burdened by the threat of other people`s opinions, & that alone was enough to produce a fundamental change in how he approached his art. For the first time in his life, he stopped worrying about results, and as a consequence the terms „successs“ and „failure“ had suddenly lost their meaning for him. The true purpose of art was not to create beautiful objects, he discovered. It was a method of understanding, a way of penetrating the world & finding one‘s place in it.

floorplan

in ‚Moon Palace‘


Anything goes, say the doers. Mainstream is almost alright, says Venturi, the architect. Nothing works any more, say those who suffer from the hostility of our day and age. Peter Zumthor, Architecture and urbanism, 1998, S.14

BACHELOR THESIS

COMMON GROUND

‚Common ground‘. So lautet das diesjährige Motto der 13.Architekturbiennale. Kurator der Ausstellung ist der Brite David Chipperfield, der damit nach einer gemeinsamen Grundlage der Architektur sucht. Der Schwerpunkt der Biennale 2012 liege auf dem, was man gemeinsam habe, sagte Chipperfield bei der Verkündung der gewählten Thematik.

Eine kritische Betrachtung der Thematik der 13. Architekturbiennale anhand David Chipperfields Architekturverständnis Theorie und Geschichte der Modernen Architektur Carsten Ruhl WS 12/13

Auszug Einleitung ‚‚Common Ground Die Krise der Architektur“ S.6 ff.

Die Arbeit beschäftigt sich tiefgründiger mit der Motivation, aus der dieses Thema entstanden ist, und weshalb Chipperfield „the fact that architecture is internally connected, intellectually and practically, sharing common concerns, influences and intentions“ in heutiger Zeit betont und bestätigen möchte. (...)


Inhaltsverzeichnis

Common ground - Die Krise der Architektur

1 Common Ground

4 5

Geschichte

13

Die Rolle des Architekten

20

Kontinuität und Kontext

24

Chipperfields Kontinuität

28

Das gemeinsame Gut Form Matters Gute Architektur heute

67

Bedeutung Chipperfields Thematik

69

Der deutsche Pavillon Der japanische Pavillon

17

Kritik am Starkult

3 Die Kritik der Biennale Schwieriegkeiten der Umsetzung

31 32 35

Chipperfields Architektur 37

Neues Museum Berlin

40

Die Fehler der Moderne

48

CIAM

49

Das Desaster der Postmoderne Die Kritik der Stile

53

85

Theorie der Thematik

86

Ideologie der Architektur

58

Mittelweg

61

92 93

Sehnsüchte der Gesellschaft

95

Starkult

96

Selbststilisierung und Didaktik

98

Aktualität

100

Machbarkeit

Der ‚common ground‘ 57

88 91

Schlussbetrachtung

Situationsarchitektur

80 83

Das gesellschaftliche Verständnis

51

79 81

self-imposed

45

‚common ground‘ der Moderne

76

discussion ground

4 Kritische Reflexion

44

73

Das Format der Biennale

Legitimität Kritik der fehlenden Grundlage

70

Stararchitektur

Der neue ‚common ground‘

Museum Folkwang

64

Themenschwerpunkte Die Umsetzung auf der Biennale

14

David Chipperfield

63

2 Die Biennale

5 Literatur

101 104 110

Quellenverzeichnis

114

Zitatverzeichnis

116

(...) Im ersten analytischen Teil der Arbeit soll die Kritik, die Chipperfield durch die Mottowahl der Biennale an die Architekten ausübt, die Probleme des fehlenden Dialoges zwischen Beruf und Gesellschaft vor dem Hintergrund seines Architekturverständnisses betrachtet werden. Ebenso soll die pauschal formulierte Kritik an die vorigen Epochen und Tendenzen untersucht werden, die eine Suche nach Grundwerten in einer Architekturkultur in einem gemeinsamen Grund wieder zwingend notwendig macht. Diese theoretischen Aspekte sollen im zweiten Teil an der Biennale betrachtet werden. Es werden ein grober Überblick und einzelne Projekte vertieft dargestellt, die die Ambiguität in banalen Interpretationen von shared spaces, Kollektivität

im trivialen Sinn, und aber auch in komplexen Sachverhalte aufzeigen. Vorallem soll darauf eingegangen werden, ob sich wirklich eine Kultur der Architektur, die nicht nur aus Starkult und Einzelgängertum besteht, gebildet hat, die eine Kontinuität der Geschichte, kollektiver Ziele, Ideale und Visionen im Dialog mit der Gesellschaft betont, oder ob sich das ‚Programm‘ des common ground im heutigen Kontext an andere Grundwerte und Schwerpunkte ansiedelt. Eine Betrachtung der Stararchitekten, die Auslöser für das Biennale- Motto, soll darstellen, inwiefern sich Stars der Szene tatsächlich auf Kollektivität einlassen können, sich dem Drang der Selbstdarstellung widersetzen, sich zurücknehmen und eine Biennale der Bescheidenheit

ermöglichen. Nach einer Kritik an der Biennale, erfolgt schlussbetrachtend eine kritische Hinterfragung des Mottos, in der Legitimation und der Aktualität in heutiger Zeit. Die Biennale hat viele Diskussionen angeregt, doch inwiefern ist ein common ground ein zukunftsfähige Forderung, die beginnt, gute Architektur im Dialog mit den Bedürfnissen der Gesellschaft zu produzieren? ‚Common ground‘. Ein Grund, der bestätigen soll, dass Architektur noch nicht ganz in Eigendarstellung und selbstsinnigem Pluralismus versunken ist, und die Architektur noch darin stärkt, dass es doch Gemeinsamkeiten und kollektive Ziele gibt. Vielleicht versichert die Biennale 2012 auch nur, dass Architektur noch nicht gänzlich verloren ist.

0 Einleitung


Bauhaus-Universität Weimar Entwerfen & Baukonstruktion

Evelyn Osvath Dr. Pietraß

100690

Domino 2011 Abschlussbeleg

Attika-Abdeckung Aluminium Klemmschiene

Attika-Abdeckung Aluminium

Gefällschicht Holz

1

Klemmschiene

Ringanker

Gefällschicht Holz + 5.47

1 Ringanker 1 Kiesfilterschicht Bitumenbahn 2-lagig Wärmedämmung Dampfsperre Stahlbeton Innenputz

Fenstersturz Abdichtung

70mm 110mm 180mm 10mm

Kompri-Band

Laibungsprofil

+ 5.47

1 Kiesfilterschicht Bitumenbahn 2-lagig Wärmedämmung Dampfsperre Stahlbeton Innenputz

Fenstersturz Abdichtung

70mm 110mm 180mm 10mm Dichtungsprofil

Laibungsprofil

Brüstungsabdeckung

Kompri-Band

Fensterbank Abdichtung

Hinterfüllung

2 Außenputz Armierungsgewebe Wärmedämmung Mauerwerk Innenputz

10mm 5mm 110mm 160mm 10mm

Kompri-Band Fugendämmung Laibungsprofil mit Gewebe

2

2-Scheiben-Isolierglas Putzanschlussprofil Fensterrahmen Flügelrahmen

Bauhaus-Universität Weimar Entwerfen und Baukonstruktion

Evelyn Osvath 100690 Dr. Pietraß

Domino 2011 TB 1

Horizontalschnitt 1:5 3 +2.79

+2.68

+2.50

3 Parkettboden Estrich Trennschicht Trittschalldämmung Dampfsperre Stahlbeton

4 Laminatboden schwimm. Estrich Trittschalldämmung Trennlage Wärmedämmung Dampfsperre Stahlbeton Dampfsperre Wärmedämmung Armierungsgewebe Kalksandstein-Putz

Baukonstruktion 2.Semester SS 11

25mm 30mm 50mm 120mm

180mm

120mm

10mm

50mm 180mm

Süd 1:100

Nord 1:100

+/- 0.00

LE CORBUSIER

MAISON DOMINO

25mm 30mm

Isomur-Stein

-0.23

Das Maison als Hülle, & nach deinen Vorstellungen eingerichtet und gestaltet. Konstruktiv mit einem Wärmedämm-Verbund-System.

Abschlusswinkel

Ost 1:100

West 1:100

Fassadenabwicklung 1:100

Erstellt mit einer Studentenversion von Allplan

6 Sauberkeitsschicht Grobkies Erde -0.70

4

Bitumenanstrich

6

5

+2.79

Entkopplungsschiene

5

5

Parkettboden Estrich Trennschicht Trittschalldämmung Sperrschicht Stahlbeton

25mm 30mm 50mm 180mm

+/- 0.00

-1.70

Elastomer-Fußplatte

Fassadenschnitt 1:10

Bolzen

Treppendetail 1:10


RHINO GRASSHOPPER

Parametric Wall Informatik in der Architektur 4.Semester SS 12

Aesthetical & functional aspects are leading to an organicly shaped wall that emphasizes movement & dynamics. It is curling subtily along the blank wall but is still perceivable, jumping back and forth creating different views from different positions. Depended on the thickness of the wall & the size of the holes it can be used like a shelf, putting examples

of students projects into it. The walls turns into an exhibition place representing the INFAR Chair. Slightly colored glass, still perceivable through its extraordinary organic shape & with its transparancy evokes a harmonic contrast to it. You can feel its presence but its not to dominant. Also lights in the wall will be reflected by the material.


Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, Und neues Leben blüht aus den Ruinen. Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

RUINEN

Natur & Architektur Eigenprojekt Aufnahmen: Ungarn / Slowakei Jahr: 11/12

Auf Reisen gesehen & fasziniert geblieben vom zeitgleichem Verfall & der Beständigkeit von Architektur, die allmählich von der Natur übernommen wird. Ewige Architektur; ihre stetige Präsenz, im kommenden Einklang mit ihrer Umgebung.


On met en œuvre de la pierre, du bois, du ciment ; on en fait des maisons, des palais ; c'est de la construction. L'ingéniosité travaille. Mais, tout à coup, vous me prenez au cœur, vous me faites du bien, je suis heureux, je dis : c'est beau. Voilà l'architecture.

Evelyn Osvath

0175 8350373 eve.osv@googlemail.com

PF.eveosv  
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