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AUSGABE

MONATLICHES

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INFORMATIONS-

DEZEMBER

JOURNAL AUS DEM NETZWERK

EVENTMAL

2011

AUS DIESER AUSGABE: 1. SCHLESWIGER WEIUHNACHTSLAUF S.8

IMPRESSUM

IM EVENTMAL-INFORMATIONS-JOURNAL ERSCHEINEN NEUIGKEITEN AUS DEM EVENTMAL-NETZWERK. DER LESERKREIS IST DAS EVENTMAL-NETZWERK BZW. DARAN INTERESSIERTE PERSONEN.

ALLE TEXTE UND FOTOS UNTERLIEGEN DEM DEUTSCHEN URHEBERRECHT UND DÜRFEN DAHER OHNE SCHRIFTLICHE GENEHMIGUNG NICHT KOPIERT ODER ANDERWEITIG VERÖFFENTLICHT WERDEN. DA ES SICH HIER VORRANGIG UM PR-TEXTE HANDELT, IST DAS KOMPLETTE JOURNAL ALS „ANZEIGE“ DEKLARIERT, OHNE DASS DIESES EXTRA SEPARAT AUSGEWIESEN WIRD. FÜR VON FIRMEN ZUR VERFÜGUNG GESTELLTE TEXTE, FOTOS UND LINKS SIND DIESE SELBST UND VOLL VERANTWORTLICH. DAS JOURNAL ERSCHEINT EINMAL IM MONAT (CA. AM 15.) UND WIRD AUSSCHLIESSLICH ONLINE VERTEILT. ANZEIGENSCHLUSS ENDE KALENDERMONAT.

HERAUSGEBERIN: EVENTMAL.DE IHRE TEXTAGENTUR & MEHR, PETRA BLUME (V.I.S.D.P.) OLANDWEG 8, 25813 HUSUM WWW.EVENTMAL.DE

DIESES JOURNAL BE- ODER ABBESTELLEN? MAIL AN INFO@EVENTMAL.DE

FOTO VON PETRA BLUME © BY DELIA KURCH, PHOTO PORST

VERLOSAKTION CD‘S

S. 12

BARCAMP WESTKÜSTE

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Frohe Festtage und ein gutes, gesundes Neues Jahr


WEN UND WAS FINDE ICH WO?

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Titelfoto: Weihnachtsbaum aus der Ausstellung von „Klinge‘s feine Sachen“, Husum. Foto: Blume


EDITORIAL Editorial Frohe Weihnachten Husum (eventmal.de) Wo ist das Jahr bloß geblieben? Und was ist alles in diesem Jahr auf der Welt passiert? Astrologen machen die besondere Planetenkonstellation dafür verantwortlich, die grundlegende Veränderungen herbeiruft. Aber die große Europa- und Weltpolitik haben wir schon beim letzten Mal beleuchtet, sei uns heute also der Blick auf die kleinen Dinge des Lebens gegönnt. In der Weihnachtszeit versuchen die meisten von uns, den Vorsatz wahrzumachen, die Geschenke dieses Mal nicht am letzten Tag einzukaufen und auch mal wieder so richtig originell zu sein. Beruflich will man alles noch kurz aufarbeiten, was nicht ins nächste Jahr mit hinein soll – im kleinkindlichen Glauben, dass man im nächsten Jahr dann nicht gleich wieder loshetzen muss. Doch glauben Sie es oder nicht – es wartet auch ab Januar wieder Arbeit auf Sie. Also „entschleunigen“ Sie doch jetzt schon. Freuen Sie sich auf das Fest, auf die kleine Auszeit mit der Familie auf dem Weihnachtsmarkt, beim fröhlichen Spieleabend mit Freunden oder einfach auf die traute Zweisamkeit mit Ihrem Partner bei einem Dinner im Kerzenschein oder einem Spaziergang.

Die Weihnachtsfotos entstanden bei „Klinge‘s feine Sachen“, Husum, Schleswiger Chaussee 11. Auch hier hoffe ich, dass Sie Ihnen gefallen oder vielleicht sogar noch eine Geschenk- oder Dekorationsidee in letzter Minute vermitteln. Wir lesen uns im Neuen Jahr wieder. Ich bedanke mich bei meinem Kunden für die gute Zusammenarbeit und Ihr Vertrauen. Bis dahin wünsche ich Ihnen

Frohe Festtage und ein glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes und friedliches Neues Jahr

Unsere Weihnachtsausgabe ist klein, aber fein. Die Geschichten, die ich schrieb, gefallen Ihnen hoffentlich und wenn sie ein Lächeln des Wiedererkennens auf Ihr Gesicht zaubern, freue ich mich.

Ihre Petra Blume

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Alle Jahre wieder...

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Nikolaus für dich und mich? Wer Kinder hat, der kennt das. Schon als sie ganz klein waren, kam der Nikolaus, füllte die sauber geputzten (oder auch nicht) Schühchen mit Apfel, Nuss und Mandelkern oder moderner mit Süßigkeiten, kleinen Autos, Püppchen, Bilderbüchern und später statt der Sachgeschenke mit kleinen oder größeren Geldscheinen. Auch als die Kinder in das Alter kamen, das da heißt „Ich bin groß, erwachsen, kann alles, darf alles, weiß alles“ und „ich glaub‘ schon ewig nicht mehr an den Nikolaus und an den rot-bekleideten Herrn mit dem 500-Jahre-Rauschebart“ und „Lasst mich in Ruhe mit dem Konsumterror“, blieb das kleine Nikolausgeschenk im Schuh doch immer noch gern gesehen. Mit Chance gibt es für Mutter und Vater noch ein fast lautlos gepresstes, aber artiges „Danke schön“ mit der Erleichterung in den Augen, dass das Geld wieder zum rechten Zeitpunkt kommt. Schließlich steht Weihnachten so plötzlich vor der Tür und wann hätte man schon sparen sollen für Geschenke? Wichtig ist, dass alle Freunde und Freundinnen dringend noch etwas bekommen - die DVD oder ein Parfum, ein bisschen Deko oder was auch immer. Das geht ins Geld. Da bleibt nichts für Papas Weihnachtsgeschenk oder etwas für einen Mini-Schokoweihnachtsmann in Mamas Nikolausschuh, denn das wäre Konsumterror. Dabei würde ich dafür gern istnoch einmal Nikolaus glauben. ( © PetraAusstellungen. Blume) Weihnachten nicht mehr weit. Überallan gibt den es nun schon die Adventsbazare und weihnachtlichen Hier weihnachtliche Dekoration von „Klinge‘s feine Sachen“, Husum Foto: (c) by eventmal.de, Petra Blume – Anzeige –

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Versunken im Gefühl Weihnachten ist ein Tag wie jeder andere – nur mit Geschenken und Tannenbaum. Also kein Grund, so viel Tamtam darum zu machen. Jahrelang konnte Katrins Vater nicht viel Positives an Weihnachten finden. Die Geschenke, die sie von ihm erhalten hatten, waren meist Geldscheine gewesen mit den Worten „Du weißt selbst am besten, was du dir wünscht“. Nicht, dass es nicht willkommen war, aber die vielbesungene Weihnachtsstimmung wollte nie aufkommen. So hatte sie Weihnachten immer mit ihrer eigenen Familie verbracht, Vater hatte seine liebe Lebensgefährtin und sie nicht gebraucht. Doch nun war alles anders geworden, ihr Vater litt an Demenz, auch seine Freundin war nicht jünger geworden und beide brauchten ihre Hilfe. Ein seltsames Gefühl war das, die Verantwortung für den eigenen Vater zu übernehmen. Auch in seinen „klaren“ Momenten merkte er, dass er nicht mehr der aktive Mann von einst war und er kaum die Kraft aufbrachte, seine Gedanken zu ordnen oder gar „nur“ die Stube weihnachtlich zu schmücken. So hatte Katrin ihm einen kleinen, fertigen Kunsttannenbaum mitgebracht ohne irgendwelche Gefahrenquellen. Gedankenverloren begann er, Schleifen und Kugeln zu ordnen und ein Glanz trat in seine Augen, als würde er nun verstehen, was Weihnachten für ihn bedeutet. Katrin hatte ihn lange nicht mehr so glücklich gesehen. ( © Petra Blume)

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NNC BACKSTAGE – HEIDI BERICHTET Moin Mojn - In Dänemark gibt es Milchreis für den „Julenisse“

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chweinebraten, Hering, Leberpastete und natürlich Schnaps gehören zu einem typisch dänischen „Julefrokost“ am ersten Weihnachtstag einfach dazu. Am heiligen Abend wird das Festessen mit sahnigem Milchreis „ris á l’amande“ beendet. Darin ist eine ganze Mandel versteckt. Wer diese findet, bekommt ein „mandelgave“ – das Mandelgeschenk. Doch bevor es ans Auspacken der Geschenke geht, tanzt die gesamte Familie um den Weihnachtsbaum und singt dänische Weihnachtslieder. Diese Traditionen werden in vielen Familien des NNC Netzwerkes gelebt. Mit Weihnachten sind viele Traditionen verbunden. Das Nordic Network Center hat sich einmal einige der Weihnachtstraditionen, die typisch deutsch und typisch dänisch sind, genauer angesehen. Der internationale Weihnachtsbaum stammt übrigens aus Deutschland. In Dänemark kann der erste Weihnachtsbaum im Jahre 1808 nachgewiesen werden. Auch der dänische Weihnachtskalender stammt ursprünglich aus Deutschland. Egal, wie man Weihnachten auf der einen oder der anderen Seite der Grenze feiert, wünscht das Nordic Network Center frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. »Lillejuleaften« – Der „Lillejuleaften“, der kleine Weihnachtsabend, am 23. Dezember, ist mit einer ganz eigentümlichen Weihnachtsatmosphäre verknüpft. Viele nutzen die Gelegenheit, mit Freunden und Famili-

enmitgliedern weihnachtlich zu feiern, die man aufgrund der vielen Verpflichtungen während der regulären Feiertage nicht besuchen kann. Auf dem Speiseplan steht „risengrød“ (Milchreis mit Zimt und Zucker und einem Klacks Butter in der Mitte). »Julenisser« – Weihnachtswichtel Heutzutage ist der „Nisse“ in erster Linie ein weihnachtliches Symbol. Nisser sind Wichtel, die in den Häusern der Menschen wohnen und ihnen helfen. Zu Weihnachten bedanken sich die Menschen beim Nisse mit einer Schale Milchreis, sonst wird der Nisse sauer und ärgert die Familie im ganzen kommenden Jahr. So stellt auch Heidi Manewald, Center Managerin im Nordic Network Center, jeden Dezember Milchreis für ihren Nisse auf den Dachboden. »Julemærker« – Weihnachtsmarken Die „julemærker“ sind Klebemarken, die auf die Weihnachtspost kommen, inzwischen auch als „e-julemærke“ in der E-Mail-Signatur mitgesendet. In Dänemark erscheint alljährlich eine neue Weihnachtsmarke des „Julemærkefond“, der Weihnachtsmarkenstiftung. Der Überschuss aus dem Verkauf der Weihnachtsmarken wird für den Betrieb der vier dänischen „julemærkehjem“ (Weihnachtsmarkenheime) eingesetzt, diese nehmen Kinder mit Problemen – wie z.B. schweren Krankheiten oder Übergewicht – auf. In diesem Jahr wird der „Julemærkefond“ durch den NNC Netzwerkpartner „DanRevision Gruppe“ unterstützt.

NORDIC NETWORK CENTER, Alter Kirchenweg 83, 24983 Flensburg/Handewitt, www.nordic-network.eu

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SCHLESWIGER WEIHNACHTSLAUF Schleswiger Weihnachtslauf Schleswig (EV) - Es waren einmal zwei Schüler der Lornsenschule, die am bundesweiten Projekt „Jugend bewegt Stadt“ teilnahmen und sich so damit beschäftigten, die besten Laufgegenden ihrer Stadt zu erkunden.

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nd weil sie das so erfolgreich machten, wurden Julian Clasen und Christoph Claaßen zu den Organisatoren des „1. Schleswiger Weihnachtslaufs“. Nun nahm die ganze Planung aber im Vorfeld so große Dimensionen an, dass sich die beiden mit dem ersten Vorsitzenden des Laufvereins „Spiridon Schleswig 1980 e.v.“, Claus Reusch, eine gute Unterstützung in „die Laufstrecke“ geholt haben. So heißt es denn „Auf die Plätze, fertig, los...“ am 17. Dezember auf dem 06-Sportplatz am Schützenredder. Um 12 Uhr startet der Kinderlauf für Kinder bis zu 14 Jahren. In kleinen Teams mit bis zu fünf Läufern starten sie in einen drei Kilometer langen Parcours mit rund sieben Spielstationen.Um 13.30 Uhr werden sich die Teilnehmer ab zwölf Jahren auf einer Distanz von rund 10,5 Kilometer messen, und ab 13.40 Uhr findet dann der „Teamlauf “ statt, bei dem der Name Programm ist. In kleinen Gruppen mit bis zu fünf Teilnehmern gilt es eine Strecke von neun Kilometern abzulaufen, wobei es weniger um eine gute Laufzeit geht, sondern mehr darum, mit dem Team gemeinsam das Ziel zu erreichen. Witzig fänden es die Organisatoren, wenn die Teams verkleidet an den Start gingen. Weihnachten als Thema würde sich dabei anbieten. Heiße und kalte Getränke stehen unterwegs für die Läufer bereit. Übrigens findet auch bei

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schlechtem Wetter der „1. Schleswiger Weihnachtslauf “ statt. Dafür haben Julian Clasen und Christoph Claaßen einen detaillierten Notfallplan in der Tasche. Zum Abschluss findet dann die Preisverleihung mit Urkunden für alle Teilnehmer sowie Pokale für die Gewinner und Sachpreise für die jüngsten Läufer statt. Die jungen Iniatoren Julian Clasen und Christoph Claaßen beginnen im nächsten Jahr ihr Studium und würden das sportliche Weihnachtsereignis für die Zukunft gerne in die Hände von Claus Reusch und den 60 Spiridon-Mitgliedern legen. Aber der Verein richtet selbst drei Wettläufe jedes Jahr aus und so ein Lauf erfordert viel Arbeit. Doch es gibt ein Angebot für die beiden 19-jährigen Sportler. Sollten am Sonnabend mehr als 300 Läufer an den Start gehen, werde der Verein im nächsten Jahr wieder mit im Boot sein. Daran sollte man arbeiten können, denn auch Reusch rechnet mit weit mehr als 300 Teilnehmern. Meldeschluss für die Laufstrecken ist jeweils eine halbe Stunde vor Beginn. Das Startgeld beträgt für Kinder ein Euro, Jugendliche zwei Euro und Erwachsene vier Euro. Davon gehen jeweils 50 Cent an die Schuhkarton-Aktion von Karen Bremer für bedürftige Kinder in Schleswig. Weitere Infos und Anmeldungen unter www.weihnachtslauf-schleswig.de oder direkt an anmeldung@weihnachtslauf-schleswig.de .

Julian Clasen, Claus Reusch und Christoph Claaßen stehen schon in den Startlöchern für den Weihnachtslauf. Foto: (c) by eventmal.de, Petra Blume


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KAEMPFERT PLAYS KAEMPFERT Kaempfert plays Kaempfert Verloslosaktion: Gewinnen Sie den „legendären Kaempfert-Sound“!

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ein anderer deutscher Musiker und Komponist des 20. Jahrhunderts hat die Unterhaltungsmusik so nachhaltig geprägt wie er, und das weltweit: Bert Kaempferts Ruf als genialer Autor, stilbildender Arrangeur und führender Bandleader ist so legendär wie seine Welthits – „Strangers in the Night“ (berühmt geworden in der Interpretation von Frank Sinatra), „Spanish Eyes“ (gesungen u.a. von Al Martino und Elvis Presley), „L.O.V.E“ (Nat King Cole), „A Swingin’ Safari“, „Red Roses for a Blue Lady“, „Danke Schoen“ und viele mehr. Jetzt setzt Bert Kaempferts Enkel Stefan, selbst erfahrener Jazztrompeter und Schützling von Bandleader-Legende Peter Herbolzheimer, dem musikalischen Erbe seines Großvaters ein würdiges Denkmal: Gerade erschien „Kaempfert Plays Kaempfert“ mit 18 neu eingespielten Klassikern des „Vaters des Easy Listening“ bei Edel:Records. Mit diesem Album erfahren Bert Kaempferts zeitlose Orchesterwerke ein angemessen modernes Remake, das den legendären Kaempfert-Sound ins 21. Jahrhundert fortschreibt. Mit modernster Aufnahmetechnik wird der legendäre Kaempfert-Sound unverfälscht in die Gegenwart geholt und klingt so gut wie nie zuvor. Stefan Kaempfert kam am 10. Januar 1966 in Hamburg als erster Enkel von Bert Kaempfert zur Welt. Seine Mutter Marion studierte Musik, sein Vater Klaus Haake wurde der persönliche Assistent von Bert Kaempfert. Als Neunjähriger bekam Stefan von seinem Großvater seine erste Trompete geschenkt – und vom ersten Tag an wurde zusammen musiziert. So erlebte er die Entstehung des magischen Bert-Kaempfert-Sounds: Von der Idee zu einer Melodie und dem Hinzufügen von passenden Harmonien, über die Ausarbeitung der Partitur für das große Orchester bis hin zu den Aufnahmen im

Tonstudio. Schon früh lernte Stefan hier Top-Instrumentalisten der internationalen Jazz-Szene kennen, darunter Bert Kaempferts Solo-Trompeter, den Niederländer Ack van Rooyen, dessen Flügelhornspiel Stefan faszinierte. Oder den selbst als Bandleader erfolgreichen und populären Posaunisten Peter Herbolzheimer, in dessen Band Stefan Kaempfert später selbst spielte. Der viel zu frühe Tod von Bert Kaempfert, der 1980 im Alter von 56 Jahren verstarb, traf den damals 14-jährigen Stefan tief. Seine Liebe zur Musik aber blieb ungebrochen: Er studierte später am renommierten Konservatorium in Hilversum bei Ack van Rooyen Trompete. Auch nach dem Ende seines Studiums blieb er in den Niederlanden. Als er mit Ende Zwanzig dort seine spätere Frau kennenlernte und Vater wurde, reichte allein die Musik nicht für den Lebensunterhalt. Er legte die Trompete zur Seite und erweiterte seinen beruflichen Horizont um ITund Multimedia. Aber die Musik ließ ihn nicht los. Seit 2004 spielt er wieder regelmäßig Trompete, unter anderem in der Band seines Mentors Peter Herbolzheimer (1935–2010). Das Jahr 2009 brachte für Stefan dann ein unerwartetes Angebot: Seine Mutter, die Musikproduzentin Marion Kaempfert und ihr Mann, der dänische Jazztrompeter und Produzent Allan Botschinsky, stellten ihm ihre Idee vor, die Kaempfert-Klassiker neu aufzunehmen – mit Stefan als Solo-Trompeter und dem großartigen Bert Kaempfert Orchestra, das mit dem einzigartigen Easy-Listening-Sound des genialen Komponisten und Arrangeurs auch nach Bert Kaempferts frühem Tod 1980 weiterhin international Erfolge feiert. Stefan Kaempfert sagte zu – und mit den Aufnahmen in den Londoner Angel Studios einige Monate später war der erste Schritt zur Veröffentlichung von Kaempfert Plays Kaempfert getan. Wir verlosen drei CD‘s „Kaempfert Plays Kaempfert“. Dazu müssen Sie folgende Gewinnfrage richtig beantworten: Welcher berühmte Sänger und Schauspieler brachte den Kaempfert-Song „Strangers in the Night“ zu Weltruhm? Schicken Sie Ihre Antwort per Email mit dem Betreff „Kaempfert“ bis zum 31. Dezember 2011 an info@eventmal.de Es gilt das Eingangsdatum der Mail. Unter allen Einsendungen wird der Gewinner ausgelost und per Email vorab benachrichtigt. Dabei wird zur Versendung der CD dann die Postadresse erfragt. Die Kontaktdaten dienen ausschließlich der Abwicklung des Gewinnspiels und werden nicht an Dritte weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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WIR VERLOSEN DREI CD‘S

KAEMPFERT PLAYS KAEMPFERT

Label: Edel:Records

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Hilfe, sie tun es schon wieder! Ich gebe es zu – ich bin ein Genussmensch und dazu gehört für mich immer mal wieder „lecker Essen gehen“. Mein Spiegel hat letztens zu mir gesagt: „ Das sieht man dir an.“ Seitdem spreche ich nicht mehr mit ihm. Mein Mann ist in Bezug auf solche Äußerungen zurückhaltender. Es gibt Dinge, die sollte man mit seinem Partner einfach NICHT besprechen. Aber wo war ich? Ach ja, „Essen gehen“. Ich bin da für alle Schandtaten offen. Von Fastfood bis Gourmet nehme ich – je nach Stimmungslage – alles mit, was sich in die Tüte, in die Hand oder auf einen Teller packen lässt. Im Gourmettempel wird es natürlich so toll dekoriert, dass der große Teller mit dem übersichtlich Essbaren wieder seine Berechtigung hat. Hier fragt man sich oft, haben die einen Koch oder einen Dekorateur in der Küche beschäftigt. Vielleicht auch beides, um den höheren Preis zu rechtfertigen. Italienisch, Griechisch, Chinesisch oder die gute alte deutsche Hausmannskost von der Küste mit deftigen Bratkartoffeln – alles lässt einem doch schon mal das Wasser im Mund zusammenlaufen. Aber eines haben alle Restaurants immer gemeinsam.


Es gibt immer Gäste, die alle anderen darauf hinweisen müssen, dass sie da sind. Entweder wird lautstark und wild gestikulierend mobil telefoniert, sich mit dem Partner unterhalten oder mit der Bedienung diskutiert, ob der Wein auch wirklich mit oder ohne Kork zu servieren ist oder ob der Fisch wohl auch ganz frisch sozusagen noch Meerwasser atmet und aus ökologisch gesundem Bestand heraus gefangen wurde. Mag sein, dass deren Partner oder sie selbst beginnende Hörprobleme haben, ich habe sie nicht und möchte eigentlich auch nicht über jedes Detail des Privatlebens oder des Jobs informiert werden. So teilt man dieses Leid mit ähnlich Denkenden, die sich wissend einander anblicken und lächelnd zuprosten. Ein neuer Freund – Prost! ( © Petra Blume)

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SIND S I E VISIONÄR? UNTERSTÜTZEN SIE UNS! ALS

SPONSOR

Sponsoring für innovative Ideen Husum (eventmal.de). Am 2. und 3. März soll es erstmalig das „Barcamp Westküste“ im NCC geben. Ein Barcamp ist laut Wikipedia „eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden...“ Im letzten Journal wurde das Wesen des Barcamps beschrieben. Nun ist das Orga-Team beim nächsten Schritt. für die Sponsoren stehen nun mehr Informationen zur Verfügung. Eine Veranstaltung in dieser Größe, die für die Teilnehmer kostenfrei sein soll, kann nur über Sponsoring ermöglicht werden. Schon ab 100 Euro können sich Firmen beteiligen. Ergänzend dazu gibt es Sponso-Stati in Gold-, Silber- und Bronze, die gemäß der Kostenbeteiligung unterschiedliche Möglichkeiten der Firmenpräsentation enthalten.

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Hier die Möglichkeiten in der Übersicht für einen Gold-Sponsor (Beitrag: 5.000 Euro)Vor-Ort-Werbung: Freie Aufstellmöglichkeit für bis zu zwei Stand-/Roll-Plakate am Veranstaltungsort; Elevator-Pitch: Verlesung von zwei-drei Sätzen im Rahmen der morgendlichen Begrüßung; Info-Stand: Standplatz vor Ort inklusive; Website: Link auf jeder Seite: Link auf der Barcamp-Website mit Logo unter dem Sponsorstatus „Gold“

Nennung im Blog: Über den Abschluss der SponsorVereinbarung wird auf der Website berichtet. Der Name des Sponsors wird verlinkt. Nennung in E-Mails: Nennung in E-Mails mit dem Sponsorstatus „Gold“. Bei Eventmal.de: Nennung in verschiedenen Bereichen: im Eventmal-Blog, im Online-Journal sowie mit Link im Barcamp-Slider; Anzeigen: 1/1 Seite im Online-Journal; zusätzlich 365x190px in der Januar- und Februar-Ausgabe; Redaktionelle Kurzvorstellung im Blog; Werbung auf den T-Shirts: Logodruck (1 C)*: Logodruck 1/1 Format. Das Format ist abhängig von der Anzahl der Sponsoren. Im Video: Nennung in Video-Dokumentation: Nennung mit Logo im Vorspann; Mini-Spot: 20-30-sekündiger Spot, der in einen Video-Bericht über das Barcamp eingebunden wird. Vom Sponsor gestelltes Werbematerial kann nach Wunsch für alle Teilnehmer ausgelegt werden. Wir freuen uns über Ihre: Blöcke, Stifte, Flaschenöffner, Aufkleber, Magazine, Feuerzeuge, Schlüsselanhänger,


Sie organisieren das „1. Barcampo Westküste“: Thorsten Schicke, Niels Braczek, Petra Blume, Jan Stamer Foto: Pressefoto: BC Westküste

MITMACHEN UND UND INNOVATIV INNOVATIV S EIN! MITMACHEN SEIN! Alle Informationen erhalten Sie auch kompakt und übersichtlich im Internet unter http://barcamp-wk.de/sponsoren Für Rückfragen steht das Orga-Team gerne zur Verfügung. Twitter: https://twitter.com/#!/BarcampWK Das offizielle hashtag lautet #bcwk12 Für die Medien steht Pressematerial zum Download unter http://barcamp-wk.de/presse bereit. Der Barcamp MINI-Flyer in Visitenkartengröße ist soeben erschienen und wird an der Westküste und bis Flensburg und Schleswig verteilt. Wenn auch Sie uns dabei unterstützen möchten, indem Sie die Werbeträger in Ihrem Geschäft auslegen möchten, lassen Sie uns das gerne wissen.

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Stille Nacht ...


... heilige Nacht...


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„Sag mal, was kostet hier eigentlich so eine ganze Seite, wenn ich hier werben will?“

„150 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer.“ „Find‘ ich fair. Hier fällt meine Anzeige so richtig gut auf.“

Wenn auch Sie sich für einen Anzeigenplatz im Eventmal-Online-Journal interessieren, mailen Sie mir unter info@eventmal.de

Eventmal Online Journal Dezember 2011  
Eventmal Online Journal Dezember 2011  

Themen u.a.: 1. Schleswiger Weihnachtslauf, Verlos-Aktion "Kaempfert plays Kaempfert", 1. Barcamp Westküste