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Wohnimmobilien Marktbericht Schweiz 2016


& Von bodenständig bis herrschaftlich – wir wissen Ihre Immobilie zu schätzen! Ob Sie bereits über einen Verkauf nachdenken oder erst einmal wissen möchten, welchen Wert Ihr Haus oder Ihre Wohnung derzeit hat: eine fundierte Marktpreiseinschätzung zahlt sich in jedem Fall für Sie aus. Grund genug, hier auf die Kompetenz von Engel & Völkers zu vertrauen und eine unverbindliche Einwertung durch unsere Experten vornehmen zu lassen. Hierfür haben wir Ihnen einen Gutschein für eine marktgerechte Bewertung beigelegt. Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns in Ihrem nächstgelegenen Engel & Völkers Shop. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Engel & Völkers Team.

Engel & Völkers Wohnen Schweiz AG · Telefon +41-41 500 06 06 schweiz@engelvoelkers.com · www.engelvoelkers.ch


Sehr geehrte Leserinnen Sehr geehrte Leser Engel & Völkers ist mittlerweile seit mehr als 12 Jahren erfolgreich in der Schweizer Immobilienbranche tätig. An über 50 Standorten in allen Landesteilen beraten mehr als 200 Immobilienprofis anspruchsvolle Käufer und Verkäufer von Liegenschaften. Im vergangenen Jahr haben wir schweizweit über 1'700 Immobilientransaktionen begleitet und kennen die Suchprofile von mehr als 50'000 Immobiliensuchenden. Sehr gerne machen wir Ihnen unsere gesammelte Marktkenntnis mit diesem Bericht zugänglich und informieren Sie über den Stand des Immobilienmarktes in der Schweiz und unsere Einschätzung zur Nachfrage- und Preisentwicklung für 2016. Den vorliegenden Marktbericht haben wir geographisch in verschiedene Regionen eingeteilt. In all diesen Regionen sind unsere Immobilienprofis für Sie vor Ort tätig. Die lokale Verbundenheit und auch die entsprechende Marktkenntnis der Mitarbeiter liegt Engel & Völkers sehr am Herzen. Es liegt auf der Hand, dass sich die Immobilienpreise je nach Region, Preissegment, Objektangebot und Nachfragetrends unterschiedlich entwickeln können. Schweizweit lässt sich jedoch feststellen, dass der Markt nach einer langen Erfolgsphase schwieriger geworden ist. Sowohl Finanzierer als auch Käufer schauen genau hin und sind wählerisch geworden. Verkäufer sind deshalb gut beraten, sich sehr detailliert mit dem Markt auseinanderzusetzen, bevor sie mit ihrem Objekt in die Vermarktung gehen. Es ist uns daher ein grosses Anliegen, dass Immobilien fachkundig beurteilt werden. Dies beginnt mit einem ersten Augenschein vor Ort, einer daran anschliessenden

professionellen Bewertung gepaart mit einer durchdachten Konzeption der Vermarktung und einer engagierten und seriösen Betreuung im Verkauf. Für diese Werte stehen wir ein und würden uns freuen, auch Ihnen, geschätzte Leserin und geschätzter Leser, unsere Kompetenz unter Beweis stellen zu können. Unsere Immobilienberater sind gerne für Sie da! Der Immobilienmarkt ist im vergangenen Jahr anspruchsvoller geworden. Darauf haben wir mit einer Ausbildungsoffensive für unsere Mitarbeiter reagiert, damit Sie sich darauf verlassen können, aktuell und kompetent bedient und beraten zu werden. Um Ihnen sämtliche Ihrer Fragen rund um die Immobilien beantworten zu können, arbeiten wir aber auch national und lokal mit starken Partnern zusammen. Es freut uns deshalb, dass die Credit Suisse Ihnen im Rahmen dieses Marktberichtes einige wichtige Informationen rund um das Thema Finanzierung präsentiert. Auch zu allen anderen steuerlichen, rechtlichen und bautechnischen Fragen arbeiten unsere Shops mit kompetenten Partnern zusammen um Ihnen bei Ihren Immobilien-, Anlage- und Finanzierungswünschen bestmöglich zur Seite stehen zu können. Sehr gerne unterstützen wir Sie umfassend beim Verkauf oder beim Kauf Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses. Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns oder kommen Sie ganz einfach in einem unserer Immobilienshops vorbei. Wir freuen uns, Sie zu begrüssen und wünschen Ihnen ein erfreuliches Jahr!

Herzlichst, Ihre Engel & Völkers Wohnen Schweiz AG

Engel & Völkers Editorial | 3


Ausblick Immobilienmarkt Schweiz Der Schweizer Immobilienmarkt hat einen seit nunmehr rund 20 Jahren anhaltenden Aufschwung hinter sich. Die Diskussion über eine vermutete Preisblase hat in den letzten Jahren die öffentliche Wahrnehmung geprägt. Die Schweizerische Nationalbank und die Finanzmarktaufsicht haben dementsprechend im letzten Jahr neue, restriktivere Regelungen für die Hypothekenfinanzierung eingeführt. Heute können wir feststellen, dass diese Massnahmen gefruchtet haben. Die Preissteigerungen sind in vielen Teilen der Schweiz sehr moderat, teilweise waren sie im letzten Jahr sogar rückläufig. Die Nachfrage bleibt ebenfalls auf einem hohen Niveau, so dass von einem Platzen einer Blase keine Rede sein kann. Es bleibt festzuhalten, dass sich diese Preisdiskussion primär auf die Hot-Spots rund um die wirtschaftlich stark wachsenden Ballungszentren konzentriert. In weiten Teilen der Schweiz sind die Immobilienpreise nach wie vor moderat. Die Entwicklung des Immobilienmarktes hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zu den Wichtigsten davon präsentieren wir Ihnen nachstehend unsere Einschätzung. Wirtschaftliche Lage der Schweiz besser als befürchtet Die Schweiz verdaut die Auswirkungen des Frankenschocks vom Januar 2015. Im Nachgang zur Freigabe des Frankenkurses war weitherum befürchtet worden, dass die Schweiz kurzfristig in eine Rezession abgleiten würde. Dies hat sich bisher so nicht bewahrheitet. Die Prognosen für das BIP-Wachstum für 2016 betragen 1.1 – 1.5%, auch für den Privatkonsum wird eine Steigerung von 1.0 – 1.6% angenommen. Sowohl die Frankenaufwertung als auch die sinkenden Rohstoffpreise haben dazu geführt, dass die Teuerung im 2015 mit ca. -1.1% negativ war. Beide Effekte dürften im 2016 nachlassen, so dass mit einer Nullteuerung zu rechnen ist. Die Arbeitslosenquote ist demgegenüber leicht angestiegen, für 2016 wird ein weiterer leichter Anstieg auf immer noch sehr tiefe 3.6% vorausgesagt. Auch wenn in verschiedenen Unternehmensbilanzen Bremsspuren zu verzeichnen sind und eine gewisse Abwanderung von Arbeitsplätzen beobachtet werden kann, hält sich die Wirtschaft gut. Die Aussichten in China sind zur Zeit zwar leicht eingetrübt, sowohl der EU Raum als auch die USA als starke Handelspartner der Schweiz befinden sich jedoch auf einem positiven Wachstumspfad, so dass auch von dieser Seite positive Wachstumsimpulse zu erwarten sind.

4 | Ausblick Immobilienmarkt Schweiz

Insgesamt darf erwartet werden, dass sich die Volkswirtschaft in der Schweiz stabil bis leicht positiv entwickeln wird. Anhaltend tiefe Finanzierungskosten stützen die Preise Sowohl die EZB als auch das FED halten ihre Zinsen weiterhin tief. Auch wenn das FED nun zum ersten Mal seit rund zehn Jahren die Leitzinsen aufgehoben hat, bekräftigt die EZB ihre Position von weiterhin tiefen bis sehr tiefen Zinsen und flutet den Markt mit Finanzmitteln. Angesichts dieser Situation hat die SNB kaum eine andere Möglichkeit, als die Leitzinsen ebenfalls tief zu halten. Das billige Geld wird weiterhin zu einer Aufblähung der Sachwerte führen und dürfte damit sowohl den Aktienmarkt befeuern als auch die Immobilienpreise stützen. Die in letzter Zeit zur Kompensation und zur Dämpfung der Nachfrage und der Preissteigerungen eingeführten Massnahmen (Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen an Banken, Vorgabe von 10% „hartem“ Eigenkapital) haben Wirkung gezeigt und dürften weiterhin in Kraft bleiben. Eine Verschärfung ist aufgrund der leicht nachgebenden Nachfrage und der sich stabilisierenden Preise nicht zu erwarten. Im Markt kann beobachtet werden, dass die Banken zur Zeit zurückhaltend mit Finanzierungsanfragen umgehen und vermehrt Geschäfte aufgrund nicht zustande gekommener Finanzierungen platzen. Auch die in den letzten Jahren umgesetzten Massnahmen im Bereich der Kapitalkontrollen führen zurzeit insbesondere bei ausländischen Käufern dazu, dass die Abwicklungszeiten länger werden, bzw. die Käuferschaft Mühe hat, ihre Mittel in die Schweiz zu transferieren. Die tiefen Finanzierungskosten, gekoppelt mit den zurückhaltenden Finanzierungspraktiken der Banken dürften ihren Teil zu einer Preisstabilisierung beitragen. Grosse weitere Preissteigerungen sind (zumindest im Eigenheimmarkt) nicht zu erwarten, ein Absturz ist aber ebenfalls nicht zu befürchten. Die Politik als möglicher Spielverderber Mit der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, der Zweitwohnungsinitiative, des neuen Raumplanungsgesetzes, der anstehenden Unternehmenssteuerreform sowie den diversen hängigen internationalen Verhandlungen im Zusammenhang mit Steuerfragen sind in den kommenden Monaten und Jahren wesentliche Impulse seitens der Politik zu erwarten, welche die Attraktivität der Schweiz wesentlich beeinflussen werden. Im Rahmen der nationalen Wahlen im Herbst 2015 wurden die liberalen und wirtschaftsfreundlichen Kräfte im Bundesparlament gestärkt. Damit ist zu hoffen, dass die Politik sowohl in den obigen Fragen als auch in Themen rund um den Arbeitsmarkt einen vermehrt liberalen und wirtschaftsfreundlichen Kurs einschlagen wird. Insbesondere die Masseneinwanderungsini-


tiative und die Unternehmenssteuerreform können grosse Auswirkungen auf die Standortattraktivität, die Ansiedlung oder den Abfluss von Arbeitsplätzen und somit letztlich auf den Immobilienmarkt haben. Unterschiedliche Entwicklung in den Segmenten Nach Jahren von teilweise hohen Preissteigerungen haben sich die Preise sowohl im Eigentumswohnungs- als auch (etwas weniger) im Einfamilienhausbereich seit 2014 stabilisiert, bzw. waren regional teilweise sogar rückläufig. Diese aktuelle Abkühlung ist noch wenig im Bewusstsein der Eigentümer angekommen. Viele haben nach wie vor sehr hohe Preisvorstellungen beim Verkauf Ihrer Immobilien. Die Preissteigerungen waren regional sehr unterschiedlich und stark auf die Hot-Spots konzentriert. Dementsprechend präsentiert sich der Markt geografisch unterschiedlich. Details dazu entnehmen Sie bitte den Angaben auf den Folgeseiten. Segmentspezifisch können durchaus gewisse Tendenzen festgestellt werden: Im Preissegment bis CHF 0.5-2 Mio ist die Nachfrage weiterhin gut bis sehr gut, begründet mit der tiefen Zinssituation, dem Wunsch nach tieferen Wohnkosten gegenüber einer Miete und den vorhandenen Eigenmitteln. Das entsprechende Angebot ist vorhanden, wenn gleich der Anteil an Mietwohnungen bei Neubauten wieder zunimmt. Im Preissegment zwischen CHF 2-5 Mio ist es teilweise bereits zu feststellbaren Preisrückgängen gekommen, was wir jedoch als eine „gesunde“ Korrektur betrachten. In diesem Preissegment war die Bautätigkeit in der jüngeren Vergangenheit auch sehr hoch und der Markt kann aufgrund einer etwas rückläufigen Nachfrage von gutverdienenden Expats, welche zudem mit der Unsicherheit leben, ob Ihre Firmen aufgrund anstehender Steuerreformen den Standort Schweiz beibehalten, nicht mehr alle Angebote absorbieren.

konnten. Es ist bereits heute feststellbar, dass zu gross und teuer gebaute Eigentumswohnungen nicht mehr abgesetzt werden können und in die Vermietung gehen. Dies ist mit entsprechenden Verlusten verbunden. Entwickler und Verkäufer werden sich sehr genau mit den konkreten Bedürfnissen und Interessen der Käufer an ihrem Standort auseinandersetzen und ihre Angebote klar auf die Zielgruppe zuschneiden müssen. Falsch geplante Objekte werden nicht mehr oder nur unter massiven Preiszugeständnissen verkauft werden können. Auch im Bereich der Bestandesobjekte ist feststellbar, dass die Interessenten problematische Grundrisse, negative Standortfaktoren oder andere Nachteile des Objektes stärker gewichten als in der Vergangenheit und entsprechende Preisabschläge verlangen. Eine gründliche und kompetente Objektanalyse wird als Basis für die Preisfestsetzung und die Vermarktungsstrategie noch wichtiger und erfolgsentscheidender. Im Zusammenhang mit den tiefen oder sogar negativen Zinsen ist vermehrt zu beobachten, dass auch Eigentumswohnungen nicht mehr zur Selbstnutzung sondern als sogenannte „buy-to-let“-Objekte zur Kapitalanlage gekauft werden. Aufgrund der mittlerweile sehr tiefen erzielbaren Renditen sind Käufer gut beraten, sowohl Objekt als auch Standort gründlich zu analysieren. Einerseits sind mit einer Eigentumswohnung nicht auf den ersten Blick erkennbare Kosten verbunden, andererseits gilt es, die avisierten Mietpreise kritisch zu hinterfragen und zu plausibilisieren, um unangenehme Überraschungen zu verhindern. Fazit: Soft Landing als wahrscheinlichstes Szenario Der Schweizer Immobilienmarkt dürfte sich aufgrund all dieser Faktoren auch im kommenden Jahr von seiner robusten Seite zeigen. Grosse Preissteigerungen sind nicht mehr zu erwarten. Im Gegenteil: punktuell muss mit leichten Preisrückgängen und vielleicht auch längeren Vermarktungszeiten gerechnet werden. Verkäufer müssen sich damit noch mehr anstrengen, ihr Objekt mit der richtigen Strategie zielgruppengerecht im Markt zu positionieren.

Ihre Engel & Völkers Wohnen Schweiz AG Im Preissegment über CHF 5 Mio, in welchem die Käufer teilweise gar nicht auf eine Finanzierung angewiesen sind, werden weiterhin Immobilientransaktionen stattfinden, getrieben aber auch durch ganz andere Kaufmotive wie Statussymbol, reines Prestige oder Sitzverlegung in die Schweiz.

Prof. Dr. Markus Schmidiger Präsident des VR

Thomas Frigo Geschäftsführer

Höhere Anforderungen an Käufer und Verkäufer Der Markt wird sich weiter ausdifferenzieren und anspruchsvoller werden. Aufgrund der unverändert hohen Bautätigkeit wird ein weiterhin grosses Neubauangebot auf eine leicht rückläufige, anspruchsvollere und zunehmend preissensitivere Nachfrage treffen. Für Projektentwickler sind die Zeiten vorbei, als primär im oberen Segment teure Wohnungen entwickelt und problemlos verkauft werden

Ausblick Immobilienmarkt Schweiz | 5


Inhaltsverzeichnis

Region Zentralschweiz

7-12

Region Ostschweiz

13-18

Region Südschweiz

19-24

Region Nordwestschweiz

25-29

Region Genfersee

32-34

Region Bern

35-41

Region Zürich

42-48

Region Liechtenstein

49-50

Standorte in der Schweiz & Liechtenstein

54-55

Schaffhausen Kreuzlingen Rheinfelden

Frauenfeld

Basel Liestal

Baden

Weinfelden Wil

Bülach

Rorschach

Winterthur Dietikon Zürich

Erwerb von Zweitund Ferienwohnungen durch Ausländer / Zweitwohnungsgesetz 51-52

6 | Engel & Völkers Inhaltsverzeichnis

St. Gallen

Wallisellen

Aarau

Küsnacht Thalwil

Solothurn Grenchen

Rüti

Rapperswil Pfäffikon

Affoltern a.A. Zug

Vaduz Liechtenstein/Rheintal

Biel Einsiedeln Luzern

Bern Murten

Chur Scuol Flims

Davos

Thun Interlaken

Gstaad

St. Moritz

Montreux Nyon

Genève Ascona

Lugano


Region Zentralschweiz Engel & Völkers Einsiedeln Seeperlen Immobilien AG Hauptstrasse 28 8840 Einsiedeln Tel.: +41 55 412 7156 Schwyz@engelvoelkers.com Engel & Völkers Luzern EV Luzern Properties AG Pilatusstrasse 41 6003 Luzern Tel.: +41 41 410 66 91 Luzern@engelvoelkers.com Engel & Völkers Luzern-Land Stocker Immobilien Management AG Unterstadt 22 6210 Sursee Tel.: +41 41 910 58 58 Luzern-Land@engelvoelkers.com

Die Region und ihre Besonderheiten In der Zentralschweiz begann die Geschichte der Schweiz. Heute noch erkennbar in den vielen kulturellen Besonderheiten der Region. Rund um die bekannte Tell-Saga und den Gotthard-Mythos trifft man auf kleinstem Raum auf faszinierende Naturlandschaften, charakteristische Dorfbilder und jahrhundertalte Traditionen. Für die festfreudige Bevölkerung der Zentralschweizer Kantone, Luzern, Schwyz, Ob- und Nidwalden, Uri sowie Zug sind die vielen Traditionen ein wesentlicher Träger ihrer Identität und von grosser Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Von grosser Bedeutung ist auch das Landschaftsbild der Zentralschweiz mit seinen unzähligen Seen und prächtigen Bergen. Der Vierwaldstättersee ragt dabei besonders hervor. An seinem Ufer befindet sich auch die Stadt Luzern, welche sich dank dieser Lage und zahlreichen Sehenswürdigkeiten zur touristischen Hochburg der Region entwickelt hat.

Engel & Völkers Urschweiz EV Urschweiz AG Seestrasse 60 6052 Hergiswil Tel.: +41 41 611 10 00 Urschweiz@engelvoelkers.com Engel & Völkers Zürichsee Freienbach Seeperlen Immobilien AG Seestrasse 67 8806 Bäch SZ Tel.: +41 43 888 11 11 ZuerichseeFreienbach@engelvoelkers.com Engel & Völkers Zug Engel & Völkers Residential AG Neugasse 15 6301 Zug Tel.: +41 41 728 77 11 Zug@engelvoelkers.com

Nicht nur durch die Geschichte ist die Zentralschweiz bei Privatpersonen beliebt. Vermögende Privatpersonen fragen vor allem Schwyzer Gemeinden am oberen Zürichsee sowie Gemeinden des Kantons Zug aufgrund deren tiefen Steuersätze nach. Für Unternehmen sind ebenfalls die Kantone Schwyz, Zug und vor allem Luzern attraktiv. Diverse namhafte nationale wie internationale Unternehmen haben ihren Sitz hier. Aufgrund dieser Tatsachen belegt die Innerschweiz in aktuellen Rankings in punkto Lebensqualität Platz 1. Engel & Völkers in der Region In der Zentralschweiz, genauer in Zug, begann auch die Geschichte von Engel & Völkers Wohnen Schweiz. Der erste Shop wurde in 2004 in Zug eröffnet und heute ist auch die Masterlizenz dort ansässig. Anfang 2016 eröffnet ein neuer Standort im Zentrum von Sursee, d.h. eine weitere lokale Adresse und eine weitere Begrüssungsstätte für unsere Kunden.

Betrachtete Region Zentralschweiz | 7


Region Zentralschweiz Daten 2014/15 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.36 Angebot und Preise

11.35 Niveaus und Dynamik

Angebot

Bautätigkeit

Monitoring-Region Innerschweiz

Schweiz

77’000

960’000

600

7’780

MS-Region

Preise

26 Luzern

Î

Î

Î

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2013)

27 Sursee-Seetal

Ò

Î

Î

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2013)

28 Willisau

Ò

Ï

Î

Neubauquote (2013)

29 Entlebuch

Î

Ô

Ô

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2015)

30 Uri

Ò

Ï

Î

31 Innerschwyz

Î

Ô

Ô

32 Einsiedeln

Î

Ô

Î

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

33 March-Höfe

Ô

Î

Ô

Leer stehende Einfamilienhäuser (2015)

34 Sarneraatal

Î

Ï

Ï

35 Nidwalden

Î

Ï

Î

36 Glarner Unterland

Ò

Ð

Ô

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015) *

37 Glarner Hinterland

Ò

Ò

Î

Tiefes Segment

0.2%

1.8%

38 Zug

Ð

Ò

Ò

Mittleres Segment

0.6%

2.2%

Gehobenes Segment

0.9%

2.5%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Angebot

0.8%

0.8%

700

6’100

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2015)

2’000

39’800

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

2.6%

4.1%

Leerstandsquote (2015)

57

60

400

6’400

0.5%

0.7%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015) *

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode)

Tiefes Segment

4.3%

4.1%

Mittleres Segment

4.1%

3.9%

Gehobenes Segment

4.0%

3.8%

Preisniveau Stabil

Stark gesunken

Stark gestiegen

Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2015)

940’000

900’000

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211

Aufgrund der selbstregulierenden Massnahmen der Banken bei der Hypothekenvergabe und der verlangsamten Konjunktur haben sich die Preise in der Zentralschweiz auf hohem Niveau stabilisiert. Im Jahresvergleich sind die Preise am stärksten im Kanton Luzern gestiegen. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.40 Angebot und Preise

11.39 Niveaus und Dynamik

Monitoring-Region Innerschweiz Angebot

Preise

26 Luzern

Î

Ò

Ô

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2013)

100’000

971’000

27 Sursee-Seetal

Ò

Ï

Î

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2013)

5’000

39’100

28 Willisau

Ò

Î

Ò

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2013)

1.7%

1.2%

29 Entlebuch

Ï

Ò

Î

Baugesuche (Neubau, Mio. CHF, 2. Q. 2015)

1’200

7’900

30 Uri

Ï

Ï

Î

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2015)

4’000

57’200

31 Innerschwyz

Ò

Ò

Ï

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

4.0%

5.9%

32 Einsiedeln

Ò

Ï

Î

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

33 March-Höfe

Î

Ð

Î

Leer stehende Eigentumswohnungen (2015)

34 Sarneraatal

Î

Ï

Î

35 Nidwalden

Î

Ï

Ô

36 Glarner Unterland

Ï

Ï

Ï

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

37 Glarner Hinterland

Ï

Ï

Ò

Tiefes Segment

4.2%

2.7%

38 Zug

Ò

Ð

Î

Mittleres Segment

2.9%

1.4%

Gehobenes Segment

1.6%

0.2%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode)

Bautätigkeit

Schweiz

MS-Region

Angebot

Leerstandsquote (2015)

60

80

400

5’200

0.4%

0.5%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)* Tiefes Segment

5.0%

5.2%

Mittleres Segment

5.1%

5.3%

Gehobenes Segment

5.2%

5.4%

770’000

700’000

Preisniveau Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211

Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt,2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Infolge des dünnen Wohnungsangebots waren im Kanton Zug im Jahresvergleich erneut Preisanstiege von 3 Prozent zu beobachten. In den anderen Gebieten der Zentralschweiz wurden moderate Preisanstiege beobachtet, gleichzeitig ist die Bautätigkeit immer noch hoch. Quelle: Wüest & Partner 8 | Betrachtete Region Zentralschweiz


Zug

Kanton Schwyz

Der Standort

Der Standort

Zug ist der Standort mit der zweithöchsten Lebensqualität. Bestnoten gibt es bei den Kriterien Arbeitsmarkt, Wohlstand, Gesundheit, Sicherheit und Soziales. Vor allem Familien, Rentner und Vermögende schätzen das Leben im Kanton Zug. Die Standortattraktivität wird zusätzlich genährt von einer lieblichen Landschaft, zwei idyllischen Seen mit entsprechenden Wohnlagen und fantastischen Hanggebieten. Zug ist und bleibt gesuchter Wohnraum, anziehender Lebensraum und erfolgreicher Wirtschaftsraum.

Nicht nur aufgrund der tiefen Steuersätze und der guten Anbindung an Zürich auch landschaftlich hat der Kanton Schwyz mit seinen Seen und Bergen viel zu bieten. Vor allem die Schwyzer Gemeinden, Wollerau, Freienbach, Pfäffikon, Altendorf und Lachen am oberen Zürichsee, sind nach wie vor sehr beliebt. Doch auch das Interesse an Immobilien in den traditionsreichen Gemeinden Einsiedeln, Schwyz, Gersau und Brunnen ist hoch. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Stadt Zug mit Zugerberg: 270 Grad See- und Bergsicht Ennetsee mit Cham, Hünenberg See und Risch/Buonas: Wirtschaftlich aufstrebende Region mit guten Arbeitsplätzen Walchwil und Unterägeri: Attraktive Steuerbelastung sowie „Ferienfeeling“

Marktentwicklung Das 2015 verlief anfänglich verhalten aufgrund des Frankenschocks und der Erbschaftssteuer-Abstimmung. Seit Sommer haben Nachfrage und Transaktionen angezogen. Die Preise im Luxus-Segment tendieren leicht abwärts. Im mittleren und oberen Segment kann jedoch immer noch eine Seitwärts- bis leichte Aufwärts-Tendenz bei den Preisen festgestellt werden.

Wollerau, Pfäffikon, Lachen: Gute Anbindung, Seesicht und tiefe Steuern Brunnen, Gersau: Wunderbare Lagen mit See- und Bergsicht

Marktentwicklung Wohneigentum im Kanton Schwyz erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Gesucht sind vor allem Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen neueren Baujahrs mit Privatsphäre und Aussicht. Für ältere Objekte dauert es aufgrund des Renovationsbedarfs oft länger einen Käufer zu finden. Ausblick In den Seegemeinden am Zürich- und Vierwaldstättersee bleiben die Preise auf hohem Niveau, während in anderen Regionen ein gewisser Druck auf die Preise auszumachen ist.

Ausblick Es findet eine leichte Verschiebung vom Verkäufer- zum Käufermarkt statt. Bestandesimmobilien sind gefragt. Zudem ist eine leichte Tendenz hin zu „Buy to let“ zu verzeichnen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Zug

Kanton Schwyz

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

3.8 – 14.0 Mio

13‘000 – 30‘000

2‘400 – 4‘500

Gute Lage

2.6 – 3.9 Mio

10‘000 – 13‘500

1‘500 – 2‘500

Mittlere Lage

1.5 – 2.7 Mio

7‘500 – 10‘500

1‘200 – 1‘700

Sehr gute Lage

2.5 – 15.0 Mio

7‘500 – 15‘000

2‘000 – 4‘500

Gute Lage

1.8 – 3.9 Mio

5‘000 – 9‘000

1‘500 – 3‘000

Mittlere Lage

1.2 – 2.5 Mio

3‘000 – 7‘000

600 – 2‘500

Trend

Betrachtete Region Zentralschweiz | 9


Luzern Stadt

Luzern-Land

Der Standort

Der Standort

Die einzigartige Leuchtenstadt Luzern, eingebettet zwischen Vierwaldstättersee und voralpinem Gebirge, zählt seit jeher zu einer der beliebtesten Städte der Welt. Hier verschmelzen landschaftlicher Charme und urbane Lebensqualität. Die fantastische Lage der Stadt bietet eine herrliche Aussicht, Zentralität und unzählige Möglichkeiten für unvergessliche Ausflüge in die atemberaubende Umgebung.

Luzern-Land ist und bleibt ein attraktiver Standort. Der Wirtschaftsraum ist beständig dynamisch, die Infrastrukturen sind hervorragend und die steuerlichen Rahmenbedingungen zum Teil einzigartig. Besonders nachgefragt sind Sursee und Hochdorf, welche sich in den vergangenen Jahren zu attraktiven Kleinstädten entwickelt haben. Investitionen sind weiterhin lukrativ und erweisen sich als nachhaltig.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■

Bellerive- / Salzfass-/ Wesemlin- / Dreilindenquartier: Familienfreundlich und zentral Meggen/Kastanienbaum: Traumhafte Lagen mit See- und Bergsicht, attraktive Steuern

■ ■

Sursee mit den umliegende Orten und Seegemeinden: Steuerattraktivität, Blick auf See und Alpen Hochdorf und Seetaler Gemeinden: vorteilhafte Steuersätze, wunderschöne Landschaft

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Luzern entwickelt sich dank seiner attraktiven Wohnlage und den wettbewerbsfähigen Steuern nach wie vor dynamisch. Die Nachfrage nach Wohneigentum in der Stadt Luzern bleibt hoch, was auch auf die tiefen Zinsen zurückzuführen ist. Nach der Wechselkursthematik zu Jahresbeginn 2015, welche eine Beruhigung des Marktes zufolge hatte, konnte gegen Ende des Jahres wieder ein Aufschwung festgestellt werden. Wohneigentum an beliebten Lagen ist nach wie vor sehr gefragt.

Die Region Luzern-Land befindet sich weiterhin im Aufschwung und der Markt wird erschwinglicher, besonders auch die Gemeinden im Umfeld der Zentren Sursee, Hochdorf und Willisau. Diese gewinnen an Attraktivität und offerieren Immobilien mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Nachfrage ist anhaltend gut.

Ausblick

Der Markt ist weiterhin aktiv und stabil, woraus besondere Gelegenheiten an Immobilieninvestitionen resultieren. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage wird die Wertsteigerung jedoch anhalten.

Die Preise bleiben grundsätzlich stabil. Aufgrund der suggerierten Überhitzung und der damit einhergehenden verschärften Finanzierungsregelungen der Banken kann mit einem leichten Abwärtstrend gerechnet werden.

Ausblick

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Luzern Stadt

LuzernLand

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.5 – 8.0 Mio

10‘000 – 13‘000

2‘000 – 3‘250

Gute Lage

1.5 – 2.5 Mio

7‘500 – 10‘000

1‘500 – 2‘000

Mittlere Lage

800‘000 – 1.5 Mio

3‘500 – 7‘500

1‘000 – 1‘500

Sehr gute Lage

1.9 – 4.2 Mio

5‘000 – 12‘000

1‘200 – 2‘500

Gute Lage

1.1 – 1.9 Mio

4‘000 – 5‘000

700 – 1‘200

600‘000 – 1.1 Mio

2‘000 – 4‘000

200 – 700

Mittlere Lage

10 | Betrachtete Region Zentralschweiz

Trend


Obwalden

Nidwalden

Der Standort

Der Standort

Direkt am Vierwaldstättersee zwischen Luzern und Interlaken findet sich der idyllische Kanton Obwalden. Geografisch gesehen, liegt Obwalden im Mittelpunkt der Schweiz. Geprägt ist die Obwalnder Landschaft von Bergen und Tälern, sichtbaren Dörfern, sauberen Seen, gesunden Wiesen und Wäldern. Gepaart mit einer Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten, familienfreundlichen Rahmenbedingungen und einem breiten Bildungsangebot, ist der Kanton Obwalden ein beliebter Lebensraum.

Im Herzen der Schweiz gelegen und damit von allen Seiten her bequem erreichbar, ist der Kanton ein exklusiver Standort und bevorzugter Wohnort für Privatpersonen und Unternehmen. Seine Lage am Vierwaldstättersee, die stolzen Berge und die stilvollen Dörfer veranschaulichen die Nidwaldner Lebensqualität. Die günstige geografische Lage des Kantons Nidwalden macht den Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsträger. Besonders die Gemeinde Hergiswil präsentiert sich als attraktiver Wohn- und Ferienort.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

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Engelberg : Inmitten malerischer Zentralschweizer Alpenlandschaft Sarnen: Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft

■ ■

Hergiswil: Am Fusse des Pilatus, attraktive Steuerpolitik, Nähe zu Luzern Ennetbürgen und Stansstad: Am sonnigen Hang des Bürgenstocks

Marktentwicklung Marktentwicklung Im letzten Jahr gehörte der Kanton Obwalden zu einem der wirtschaftlich dynamischsten der Schweiz, dies dank überdurchschnittlichem Wachstum der Branchen im verarbeitenden Gewerbe. Die Nachfrage nach Wohneigentum ist vorwiegend gleichbleibend; gemässigte Preise rund um den Sarnersee während in Engelberg höhere Preise erzielt werden konnten. Ausblick Das Preisniveau wird auch für die Zukunft als unverändert stabil eingeschätzt.

Nidwalden weiste im Allgemeinen in den vergangenen Jahren stabile Preise aus bei konstanter Nachfrage nach Wohneigentum. An Toplagen mussten allerdings bereits Preisabschläge hingenommen werden. Ausblick Aufgrund des steigenden Angebots und der gleichbleibenden Bautätigkeit muss auch zukünftig in mittleren bis guten Lagen mit Preiskorrekturen nach unten gerechnet werden.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Obwalden

Nidwalden

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

1.5 – 2.5 Mio

7‘000 – 11‘000

1‘000 – 1‘300

Gute Lage

1.0 – 1.5 Mio

6‘000 – 7‘000

700 – 1‘000

Mittlere Lage

800‘000 – 1.0 Mio

4‘000 – 6‘000

400 – 700

Sehr gute Lage

2.0 – 4.0 Mio

8‘000 – 11‘000

1‘700 – 2‘300

Gute Lage

1.5 – 2.0 Mio

7‘000 – 8‘000

1‘400 – 1‘700

Mittlere Lage

1.0 – 1.5 Mio

4‘000 – 7‘000

1‘000 – 1‘400

Trend

Betrachtete Region Zentralschweiz | 11


Uri Der Standort Der Kanton Uri bietet attraktive Wohnmöglichkeiten für alle Ansprüche. Hier findet man einzigartige Angebote, sei dies im kleinstädtischen Zentrum, exklusiv am See oder in ländlicher Umgebung. Die Naturkulisse mit dem Vierwaldstättersee und den schneebedeckten Bergen machen Uri zu einem beeindruckenden Standort nicht nur für Touristen. Dennoch ist die Tourismusbranche mit ein wichtiger Wirtschaftssektor des Kantons. Rund 10% der Beschäftigten finden hier Arbeit. Die gefragtesten Lagen ■ ■

Altdorf: Urner Hauptort südlich des Vierwaldstättersees Andermatt: Beliebtes Skigebiet im Herzen der Alpen

Marktentwicklung Mit dem Projekt Andermatt Swiss Alps wurde das traditionelle Bergdorf Andermatt zur attraktiven Destination, was die Immobilienpreise steigen lässt. In der Umgebung sind die Preise aufgrund einer Abwanderung in urbane Gegenden eher gefallen. Ausblick Mit der Fertigstellung des Andermatt-Projektes und der zunehmenden Nachfrage wird auch in den nächsten Jahren in den guten bis sehr guten Lagen von Andermatt mit steigenden Preisen gerechnet. In den mittleren bis guten Lagen ausserhalb Andermatts wird weiterhin ein Preisabfall erwartet.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.0 – 1.8 Mio

6‘000 – 7‘000

700 – 1‘200

Gute Lage

800‘000 – 1.0 Mio

4‘000 – 6‘000

500 – 700

Mittlere Lage

400‘000 – 800‘000

2‘500 – 4‘000

350 – 500

Sehr gute Lage Uri

Trend

12 | Betrachtete Region Zentralschweiz

Trend


Region Ostschweiz Engel & Völkers Chur Top Living Immobilien AG Masanserstrasse 21 7000 Chur Tel.: +41 81 250 55 85 Chur@engelvoelkers.com Engel & Völkers Frauenfeld EV Ostschweiz Immobilien AG Freiestrasse 17 8500 Frauenfeld Tel.: +41 52 723 30 40 Frauenfeld@engelvoelkers.com Engel & Völkers Kreuzlingen Exklusive Real Estate AG Hauptstrasse 64 8280 Kreuzlingen Tel.: +41 71 677 18 18 Kreuzlingen@engelvoelkers.com

Die Region und ihre Besonderheiten Die Ostschweiz umfasst die Kantone Thurgau, St. Gallen, Appenzell Inner- und Ausserrhoden sowie Teile des Kantons Graubünden. An der südlichen Seite des Bodensees, eingebettet zwischen Bodensee und Schweizer Voralpen, findet sich eine reizvolle, von Flüssen durchzogene grüne Landschaft, der Kanton Thurgau. Der Thurgau präsentiert sich gern als landwirtschaftlich geprägter Landkanton, auch „Mostindien“ genannt, in dem die Obstproduktion sehr präsent ist. Neben zahlreichen Obstkulturen prägen gemütliche Bauerndörfer, vereinzelte Schlösser und Burgen, stille Wälder und Rebgüter diese naturverbundene Gegend. Daneben erstreckt sich die Region St. Gallen, auch gerne als Bratwurstland bezeichnet. Die St. Galler Bratwurst ist seit Jahrzehnten in der ganzen Schweiz ein Begriff. Ihre Berühmtheit erlangte sie durch die OLMA, der Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung, die beliebteste und grösste Publikumsmesse, die Jahr für Jahr rund 375'000 Besucher nach St. Gallen lockt. Der Kanton St. Gallen grenzt im Westen an den Zürichsee an. Hier liegt die Stadt Rapperswil-Jona, Rosenstadt und Riviera am oberen Zürichsee. Rosen zieren nicht nur das Wappen der Stadt, auch auf öffentlichen Plätzen sowie in den drei Rosengärten der Stadt findet sich diese Blumenpracht wieder. Diese Pracht und der südländische Charme der Stadt lockt jährlich tausende Besucher aus Nah und Fern. Für das Appenzellerland hat der Tourismussektor ebenfalls einen hohen Stellenwert. Zwischen Bodensee und Säntis lockt das Appenzellerland mit kulinarischen, naturnahen und traditionsreichen Erlebniswelten. Bis heute prägt der sennische Brauchtum den Lebensalltag. Einer der beliebtesten Höhepunkte ist das «Öberefahre», die Alpfahrt, wenn die Sennen mit ihrem Vieh das Tal auf und ab stolzieren. Durch die attraktive Lage in den Alpen und am Bodensee bietet die Ostschweiz ein hohes Mass an Lebensqualität gepaart mit relativ günstigen Lebenshaltungskosten im schweizweiten Vergleich.

Engel & Völkers Rapperswil Wohnen Zürichsee AG Fischmarktstrasse 12 8640 Rapperswil Tel.: +41 43 210 92 20 Rapperswil@engelvoelkers.com Engel & Völkers Rheintal Glarus EV First AG Bahnhofplatz 2 9470 Buchs SG Tel.: +41 81 523 70 70 Rheintal@engelvoelkers.com Engel & Völkers Rorschach EV Ostschweiz Immobilien AG Hauptstrasse 53 9400 Rorschach Tel.: +41 71 845 65 50 Rorschach@engelvoelkers.com Engel & Völkers St. Gallen EV Ostschweiz Immobilien AG Spisergasse 23 9000 St. Gallen Tel.: +41 71 730 09 20 StGallen@engelvoelkers.com Engel & Völkers Weinfelden Exklusive Real Estate AG Pestalozzistrasse 4 8570 Weinfelden Tel.: +41 71 663 30 00 Weinfelden@engelvoelkers.com Engel & Völkers Wil EV Ostschweiz Immobilien AG Toggenburgerstrasse 47 9500 Wil Tel.: +41 71 911 30 33 Wil@engelvoelkers.com

Engel & Völkers in der Region In Teilen der Region Ostschweiz ist Engel & Völkers mit am längsten vertreten. Dazu zählen die Standorte Rapperswil, Kreuzlingen, St. Gallen und Chur. Wil feierte jüngst seine Shoperöffnung. In 2016 wird noch ein weiterer Standort in Arbon/Romanshorn folgen, um noch effizienter die Gebiete am Bodenseeufer bedienen zu können.

Betrachtete Region Ostschweiz | 13


Region Ostschweiz Daten 2014/15 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.20 Angebot und Preise

11.19 Niveaus und Dynamik

Monitoring-Region Ostschweiz MS-Region

Bautätigkeit

Schweiz

Preise

Angebot

51 Appenzell A.Rh.

Î

Î

Ô

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2013)

124’000

960’000

52 Appenzell I.Rh.

Ò

Ï

Ï

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2013)

1’260

7’780

53 St.Gallen

Ò

Ï

Ô

Neubauquote (2013)

1.0%

0.8%

54 Rheintal

Î

Î

Ò

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2015)

800

6’100

55 Werdenberg

Î

Ò

Ï

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2015)

2’900

39’800

56 Sarganserland

Ô

Ï

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

2.3%

4.1%

57 Linthgebiet

Î

Ï

Î

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

58 Toggenburg

Ò

Ò

Î

Leer stehende Einfamilienhäuser (2015)

59 Wil

Ò

Î

Î

60 Chur

Ô

Ò

Ò

Angebot

Leerstandsquote (2015)

60

60

800

6’400

0.6%

0.7%

76 Thurtal

Ò

Ò

Î

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

77 Untersee

Î

Î

Ò

Tiefes Segment

4.9%

1.8%

78 Oberthurgau

Î

Ô

Ò

Mittleres Segment

5.3%

2.2%

Gehobenes Segment

5.6%

2.5%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)*

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode)

Tiefes Segment

4.1%

4.1%

Mittleres Segment

4.0%

3.9%

Gehobenes Segment

3.8%

3.8%

800’000

900’000

Preisniveau Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt , 2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211

Die Dynamik in der Ostschweiz wird zum Teil durch die moderaten Preisniveaus in den einzelnen Regionen getrieben. Die gestiegene Nachfrage hat im Jahresvergleich auch die Bautätigkeit vielerorts angekurbelt.

Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.24 Angebot und Preise

11.23 Niveaus und Dynamik

Monitoring-Region Ostschweiz MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

51 Appenzell A.Rh.

Ò

Ò

Î

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2013)

94’000

971’000

52 Appenzell I.Rh.

Ï

Ï

Ô

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2013)

5’200

39’100

53 St.Gallen

Ò

Ô

Ò

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2013)

1.7%

1.2%

54 Rheintal

Ï

Î

Ï

Baugesuche (Neubau, Mio. CHF, 2. Q. 2015)

1’100

7’900

55 Werdenberg

Ò

Ð

Ï

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2015)

3’700

57’200

56 Sarganserland

Î

Ò

Ò

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

3.9%

5.9%

57 Linthgebiet

Ò

Ò

Ï

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

58 Toggenburg

Î

Ï

Ò

Leer stehende Eigentumswohnungen (2015)

59 Wil

Ò

Ð

Ï

60 Chur

Î

Ï

Ô

76 Thurtal

Ï

Î

Ò

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

77 Untersee

Ò

Ò

Ô

Tiefes Segment

6.3%

2.7%

78 Oberthurgau

Ï

Ï

Ï

Mittleres Segment

5.0%

1.4%

Gehobenes Segment

3.7%

0.2%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode)

Leerstandsquote (2015)

70

80

500

5’200

0.5%

0.5%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)* Tiefes Segment

4.4%

5.2%

Mittleres Segment

4.5%

5.3%

Gehobenes Segment

4.7%

5.4%

615’000

700’000

Preisniveau Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211

Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt,2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Die Zahl der projektierten Neubauwohnungen hat sich in der gesamten Ostschweiz gegenüber dem Vorjahr halbiert. In der Folge sind die Angebotsmengen in vielen Regionen gesunken und die Preise haben sich aufgrund der konstanten Nachfrage um insgesamt 5 Prozent erhöht. Quelle: Wüest & Partner 14 | Betrachtete Region Ostschweiz


Weinfelden

Kreuzlingen

Der Standort

Der Standort

Weinfelden liegt in einer sanften Hügellandschaft am Übergang zwischen Thurtal und Ottenberg. Als Wohnort ist Weinfelden mindestens ebenso attraktiv wie als Arbeitsort. Zur hohen Lebensqualität tragen schöne Wohnlagen, Kinderspielplätze, komplettes Schul- und Arbeitsplatzangebot am Ort, hervorragende Naherholungsgebiete, attraktive Einkaufsmöglichkeiten und ein vielfältiges Kultur- und Vereinsangebot bei. Die zentrale Lage der Stadt und die komplette Infrastruktur machen Weinfelden zu einem Wirtschaftsstandort mit Zukunft.

Kreuzlingen, die zweitgrösste Stadt des Kantons Thurgau und die grösste Schweizer Stadt am Bodensee, bietet das umfassendste Bildungsangebot im Kanton Thurgau, ausgezeichnete Sportmöglichkeiten und eine vielfältige Kulturlandschaft. Kreuzlingen ist eine internationale Stadt. Es leben gleich viele Schweizer wie Menschen aus anderen Ländern hier und geniessen das Erholungsgebiet.

Die gefragtesten Lagen

■ ■

Weinfelden / Ottoberg: Romantischer Stadtkern, hochwertige Riegelhäuser mit Weitblick Berg: Am Osthang von Ottenberg gelegen, grandioser Alpenblick

Die gefragtesten Lagen

Kreuzlingen / Bottighofen: Nähe zu Deutschland, steuerlich begünstigt Gottlieben / Ermatingen: Fischerdörfer am Untersee im Naherholungsgebiet gelegen

Marktentwicklung

Marktentwicklung Der Trend, hauptsächlich zu Eigentumswohnungen, setzt sich auch in diesem Jahr fort. Immer mehr Menschen aus dem Privat- und Geschäftsleben siedeln sich hier an. Vor allem aus den hochpreisigen Kantonen steigt die Nachfrage. Die Höhenlagen um Weinfelden erfahren ebenfalls eine starke Nachfrage, hier auch im Bereich der Wohnhäuser. Als Hauptverkehrsachse erreicht Weinfelden mit die höchsten Preise. Ausblick In den letzten Jahren sind die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen kontinuierlich angestiegen. Diese werden zukünftig stagnieren bzw. sich auf hohem Niveau halten.

Die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum ist in dieser Region ungebrochen hoch. Besonders begehrt sind Immobilien mit Seeblick bzw. Seeufergrundstücke und gut ausgebaute Eigentumswohnungen in Zentrumsnähe. Liegenschaften in Gegenden mit geringer Infrastruktur sowie mit einem gewissen Alter sind eher schwieriger zu verkaufen. Der Immobilienmarkt in den gefragten Lagen von Kreuzlingen und Umland zeichnet sich durch stabile Immobilienpreise aus. Ausblick Nach dem starken Anstieg der Wohnimmobilienpreise in den letzten Jahren stagnieren diese derzeit auf einem hohen Niveau. Durch den Neubauboom der letzten Jahre, werden gebrauchte Immobilien nur in Toplagen einen hohen Preis erzielen, ansonsten ist hier mit Preisabfällen zu rechnen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Kreuzlingen

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.35 – 3.15 Mio

4‘400 – 4‘800

700 – 950

Gute Lage

800‘000 – 1.35 Mio

3‘700 – 4‘400

500 – 700

Mittlere Lage

450‘000 – 800‘000

2‘900 – 3‘700

350 – 500

Sehr gute Lage

1.8 – 4.0 Mio

6‘000 – 10‘000

800 – 4‘100

Gute Lage

950‘000 – 1.7 Mio

4‘100 – 6‘000

450 – 800

Mittlere Lage

600‘000 – 950‘000

3‘300 – 4‘100

250 – 450

Sehr gute Lage Weinfelden

Trend

Trend

Betrachtete Region Ostschweiz | 15


Frauenfeld

St. Gallen & Rorschach

Der Standort

Der Standort

Frauenfeld, die Kantonshauptstadt des Thurgaus, bietet hohe Wohn- und Lebensqualität. Die Thurgauer Hauptstadt liegt im Westen des Kantons und lädt mit seiner reizvollen Umgebung mit dem weiten Thurtal sowie dem hügeligen Hinterland zu Wanderungen und Radtouren ein. Frauenfeld ist verkehrsmässig ausgezeichnet erschlossen und dadurch ein bedeutender Mittelpunkt für wirtschaftliche, politische und kulturelle Beziehungen. Bekannt ist Frauenfeld auch als steuergünstiger Standort namhafter Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Ostschweiz zählt St. Gallen mit seinen rund 75'000 Einwohnern zu den bedeutendsten Städten der Schweiz. Die verschiedenen Banken, Versicherungen und sehr viele KMUs bieten begehrte Arbeitsplätze und führen zu einer stetigen Nachfrage nach Wohneigentum. Von der attraktiven Altstadt-Wohnung im Zentrum, einer ruhigen Liegenschaft mit Umschwung bis hin zur Immobilie mit Seesicht sind die Gebiete St. Gallen und Rorschach sehr vielfältig. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Huben, Neuhusen und Herten-Quartier: Stadtgebiete mit sehr guter Infrastruktur Uesslingen, Hüttwilen sowie Stettfurt: Stadtnah, beliebter Naturraum

St. Gallen: Bevorzugte Gebiete Rosenberg und Rotmonten mit Aussicht Rorschacherberg: Aussichtslagen über den Bodensee

Marktentwicklung

Marktentwicklung Der Immobilienmarkt in der Region Frauenfeld zeichnet sich generell durch solide Immobilienpreise aus. Nach dem stetigen Preisanstieg in den letzten Jahren werden eine Beruhigung auf dem Immobilienmarkt und tendenziell eher sinkende Preise im Hochpreissegment bemerkt.

St. Gallen ist wirtschaftlich stabil und wird sich durch seine attraktiven Angebote in den Bereichen Bildung, Verwaltung und öffentlichen Verkehr auch positiv weiter entwickeln. Attraktiv ist auch das Preis-Leistungsverhältnis am Immobilienmarkt.

Ausblick Ausblick Der Markt sollte sich insgesamt stabil entwickeln, solange die Zinsen nicht steigen. Die Rückschlagsgefahren sind weitaus geringer als in überhitzten Regionen.

Die stabile Wirtschaft und die hohe Standortqualität der Städte werden die Nachfrage in der Region auf einem gleichbleibenden Niveau halten.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Frauenfeld

St. Gallen & Rorschach

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

1.6 – 2.5 Mio

6‘000 – 8‘500

700 – 1‘000

Gute Lage

1.0 – 1.5 Mio

3‘900 – 6‘000

500 – 700

Mittlere Lage

600‘000 – 950‘000

3‘000 – 3‘900

350 – 500

Sehr gute Lage

1.9 – 4.5 Mio

8‘000 – 10‘000

1‘400 – 1‘800

Gute Lage

1.2 – 1.8 Mio

6‘000 – 8‘000

1‘000 – 1‘400

800‘000 – 1.2 Mio

4‘000 – 6‘000

700 – 1‘000

Mittlere Lage

16 | Betrachtete Region Ostschweiz

Trend


Wil & Appenzell

Rapperswil-Jona / Linthgebiet

Der Standort

Der Standort

Wil ist beliebt dank seiner idealen Lage zwischen Zürich, St. Gallen und dem Bodensee, der vielfältigen städtischen Infrastruktur, einer guten Verkehrsanbindung, einem attraktiven gewerblichen Angebot und dem urbanen Wohnen in ländlicher Umgebung. Die Region Appenzell bietet eine naturbelassene, idyllische Landschaft, mit vielfältigen Erholungsmöglichkeiten und einem qualitativ hochwertigen Angebot an Wohnraum.

Die Stadt Rapperswil-Jona liegt am oberen Ende des Zürichsees und bietet mit ihrer Altstadt und den grosszügigen Shopping-Centern vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Das reiche Kultur- und Sportangebot der Rosenstadt ist weit über die Region hinaus bekannt und lockt mit attraktiven Möglichkeiten zur Erholung. Kindergärten, Schulen, eine Hochschule sowie eine internationale Schule sind vor Ort bzw. befinden sich in naher Umgebung. Die Stadt Zürich und der Flughafen Kloten sind innerhalb von ca. 35 Minuten mit dem Auto erreichbar.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■

Wil: Oelberg, Hofberg, mit schöner Bergsicht Appenzell: Gemeinde Appenzell und Teufen – steuergünstigste Gemeinden in der Region

■ ■

Marktentwicklung Die im gesamtschweizerischen Vergleich überdurchschnittlich wachsende Bevölkerungszahl der Region Wil deutet auf die konstante Nachfrage nach Wohneigentum hin. Auch in den steuergünstigen Gemeinden von Appenzell wird mit einer konstanten Nachfrage gerechnet. Ausblick In der gesamten Region ist an guten und sehr guten Lagen auch für 2016 mit einer konstanten Nachfrage, insbesondere nach Einfamilienhäuser und Grundstücken zu rechnen.

Rapperswil-Jona/Schmerikon: Seeanstoss, erhöhte Lagen mit See- und Bergsicht Linthgebiet: Erhöhte, sehr sonnige Lagen mit Panoramasicht in die Berge

Marktentwicklung Sonnige, erholsame Wohnlagen, eine solide Infrastruktur, sehr gute Verkehrsanbindungen sowie die wirtschaftliche Orientierung auf die nachbarlichen Gebiete Freienbach, Zürichsee und Zürcher Oberland machen die Gemeinden zum attraktiven Lebensraum. Die Siedlungsentwicklung gedeiht gut und trotzdem massvoll. Ausblick Die Marktpreise bleiben stabil ohne grösseren Nachfragerückgang. Preisgünstigere Angebote mit grosszügiger Wohnfläche verlagern sich immer mehr ins Linthgebiet.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Wil & Appenzell

RapperswilJona/ Linthgebiet

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.0 – 2.6 Mio

8‘500 – 10‘000

1‘300 – 1‘600

Gute Lage

1.3 – 1.9 Mio

7‘000 – 8‘500

1‘000 – 1‘200

Mittlere Lage

900‘000 – 1.2 Mio

5‘500 – 7‘000

600 – 900

Sehr gute Lage

2.5 – 15.0 Mio

7‘500 – 15‘000

1‘800 – 3‘000

Gute Lage

1.5 – 2.4 Mio

5‘000 – 9‘000

1‘500 – 2‘200

Mittlere Lage

1.0 – 1.5 Mio

3‘000 – 6‘100

500 – 1‘000

Trend

Betrachtete Region Ostschweiz | 17


Rheintal, Werdenberg & Walensee

Chur, Arosa & Lenzerheide

Der Standort

Der Standort

Das Rheintal hat viel zu bieten. Einwohner schätzen vor allem die artenreichen Naturschutzgebiete, das Bodenseeufer mit Wassersportmöglichkeiten, die Weinanbaugebiete und die gute Verkehrsanbindung u. a. dank des Flughafens Altenrhein. Die Region Werdenberg und Heidiland offerieren ein reichhaltiges Angebot an Wohnraum in landschaftlich reizvoller Gegend.

Chur, die Hauptstadt des Kantons Graubünden, bietet seinen Einwohnerinnen und Einwohnern dank einer hervorragenden Infrastruktur, einem breiten Aus- und Weiterbildungsangebot, kultureller Vielfalt, stadtnahen Natur- und Erholungsräumen eine hohe Lebensqualität. Nur 20 Autominuten von Chur entfernt liegt die Lenzerheide und nur doppelt so lange dauert eine Fahrt nach Arosa. Beide Gebiete sind vor allem bei Wintersportlern und Wanderfreunden sehr beliebt.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■

Balgach: Höchste Wohnqualität, tiefste Steuerbelastung im Kanton St. Gallen Bad Ragaz: Mondäner Kurort am Walensee mit einem 5* Luxus-Resort

■ ■ ■

Chur: Lürlibadquartier und Bondaquartier Arosa: Maranerhang / Innerarosa Crapera (Lenzerheide): Aussicht und viele Sonnenstunden

Marktentwicklung Marktentwicklung Die Regionen Rheintal und Werdenberg haben an Beliebtheit gewonnen, unterstützt durch eine rege Bautätigkeit. Dennoch ist das Preis- und Leistungsverhältnis an Wohneigentum erschwinglich und attraktiv. Ausblick Auch zukünftig wird der Kaufinteressent ein attraktives Angebot an Wohnungen, Häusern und Grundstücken vorfinden.

Nachfrage und Angebot befinden sich aktuell im Gleichgewicht, jedoch stehen die Preise in weniger gefragten Lagen unter Druck. Die Verschärfung der Vorschriften bei Kreditvergaben sowohl in den Erst- als auch Zweitwohnsitz-Märkten, verursacht eine abwartende Haltung, teilweise sogar komplette Rückstellungen von Käuferseite aus. Ausblick Die Preise werden sich über kurz oder lang stabilisieren.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Rheintal/ Werdenberg/ Walensee

Chur / Arosa / Lenzerheide

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.0 – 3.0 Mio

8‘000 – 12‘000

700 – 1‘200

Gute Lage

1.5 – 2.0 Mio

6‘000 – 10‘000

450 – 700

Mittlere Lage

800‘000 – 1.2 Mio

4‘000 – 7‘000

250 – 400

Sehr gute Lage

2.0 – 4.5 Mio

9‘000 – 13‘500

600 – 800

Gute Lage

1.0 – 2.0 Mio

6‘500 – 9‘000

450 – 600

500‘000 – 1.0 Mio

4‘000 – 6‘500

300 – 450

Mittlere Lage

18 | Betrachtete Region Ostschweiz

Trend


Region Südschweiz Engel & Völkers Ascona EV Top Real Estates AG Piazza G. Motta 57 6612 Ascona Tel.: +41 91 785 14 80 Ascona@engelvoelkers.com Engel & Völkers Davos Top Living Immobilien AG Promenade 83 7270 Davos Platz Tel.: +41 81 410 00 30 Davos@engelvoelkers.com Engel & Völkers Flims Top Living Immobilien AG Promenade 37 7018 Flims-Waldhaus Tel.: +41 81 911 33 82 Flims@engelvoelkers.com

Die Region und ihre Besonderheiten Die Südschweiz zieht sich vom Wallis im Osten über das Tessin nach Graubünden. Das Wallis ist weltweit bekannt für seine kulinarischen Vorzüge. Ein Walliser Winzer erwärmte einst ein Stück Käse über dem offenen Holzfeuer. Damit war das urtypische Walliser Gericht erfunden, dass heut über die Landesgrenze hinaus meist in moderner Form genossen wird, das Raclette. Das Wallis ist zudem die grösste Weinbauregion der Schweiz mit einer aussergewöhnlichen Rebvielfalt. Nebst dem Festhalten an traditionellen Brauchtümern wird auch in die Zukunft geschaut. Das Wallis ist Sitz zahlreicher Forschungsinstitute. Von Energie über Tourismus, Gesundheit, Soziales und Management bis hin zu Biotechnologie und Industriesystemen. Im Osten grenzt das Wallis an das vor allem bei Touristen beliebte Tessin an. Das Tessin besticht mit schneebedeckten Gipfeln, sanften Hügeln, romantischen Tälern und glitzernden Seen. Gemeinsam mit den Bündner Südtälern Misox, Calancatal, Bergell und Puschlav bildet das Tessin die italienische Schweiz. Der Begriff deutet es schon an, im Tessin ist Italienisch die Amtssprache. Nicht nur die Sprache sondern auch das milde Klima gibt dem Kanton sein mediterranes Flair und macht ihn zur beliebtesten Feriendestination in der Schweiz. Neben dem Tessin gehört Graubünden im Südosten der Schweiz zu einer weiteren begehrten Ferienregion. Graubünden ist der grösste und mit Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch der einzige dreisprachige Kanton der Schweiz. Diese sprachliche Vielfalt, reizvolle Gebirgslandschaften und bewahrte Brauchtümer und Traditionen machen Graubünden besonders.

Engel & Völkers Lugano EV Swiss Properties AG Via della Posta 2 6900 Lugano Tel.: +41 91 980 42 60 Lugano@engelvoelkers.com Engel & Völkers Lugano-Paradiso EV Swiss Properties AG Riva Paradiso 10 6900 Lugano-Paradiso Tel.: +41 91 980 42 60 Lugano@engelvoelkers.com Engel & Völkers Scuol Olivetti Immobilien AG Porta 7 7550 Scuol Tel.: +41 81 860 37 42 Scuol@engelvoelkers.com Engel & Völkers St. Moritz EVSM Properties AG Via Maistra 39 7500 St. Moritz Tel.: +41 81 837 51 51 StMoritz@engelvoelkers.com Engel & Völkers Valais EV Valais SA Kaufplatz 1A 3930 Visp Tel.: +41 27 205 77 00 Valais@engelvoelkers.com

Engel & Völkers in der Region In Ascona wurde der zweite Shop von Engel & Völkers in der Schweiz gegründet. Seit jeher gehört der Standort zu den erfolgreichsten der Schweiz. Um noch zugänglicher für Kunden und Geschäftspartner zu sein, wurde in 2015 im Zentrum von Lugano ein zweiter Shop eröffnet.

Betrachtete Region Südschweiz | 19


Region Südschweiz Daten 2014/15 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.84 Angebot und Preise

11.83 Niveaus und Dynamik

MS-Region

Bautätigkeit

Monitoring-Region Südschweiz

Schweiz

155’000

960’000

1’160

7’780

Angebot

Preise

Angebot

61 Prättigau

Î

Î

Ò

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2013)

62 Davos

Ð

Ï

Ï

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2013)

63 Schanfigg

Ð

Ð

Ò

Neubauquote (2013)

0.7%

0.8%

64 Mittelbünden

Ï

Ò

Ï

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2015)

800

6’100

65 Viamala

Ï

Ï

Ò

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2015)

9’400

39’800

66 Surselva

Ï

Ï

Ò

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

6.1%

4.1%

67 Engiadina Bassa

Î

Î

Ò

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

68 Oberengadin

Ï

Ï

Ï

69 Mesolcina

Ï

Ï

Ð

79 Tre Valli

Î

Ï

Ï

80 Locarno

Î

Ï

Ô

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015) *

81 Bellinzona

Ô

Î

Ô

Tiefes Segment

1.1%

1.8%

82 Lugano

Î

Ò

Î

Mittleres Segment

1.5%

2.2%

83 Mendrisio

Î

Î

Ô

Gehobenes Segment

1.8%

2.5%

94 Goms

Ô

Ï

Î

95 Brig

Î

Ï

Î

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015) *

96 Visp

Ð

Ï

Î

Tiefes Segment

4.2%

4.1%

97 Leuk

Ï

Ï

Î

Mittleres Segment

4.1%

3.9%

98 Sierre

Ô

Ï

Î

Gehobenes Segment

3.9%

3.8%

99 Sion

Î

Ï

Î

100 Martigny

Î

Ï

Î

101 Monthey

Ô

Ò

Î

Genaue Erläuterungen finden Sie bei den anderen Regionen und im Glossar.

90

60

Leer stehende Einfamilienhäuser (2015)

1’200

6’400

Leerstandsquote (2015)

0.8%

0.7%

Preisniveau Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2015)

700’000

900’000

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Das Angebot steigt noch in allen drei Kantonen der Region Südschweiz. Während die Preise und die Bautätigkeit in Graubünden vereinzelt noch anziehen, sind im Tessin und Wallis bei abnehmender Bautätigkeit deutliche Bremsspuren auszumachen.

Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.88 Angebot und Preise

11.87 Niveaus und Dynamik

Monitoring-Region Südschweiz MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

61 Prättigau

Ð

Ò

Ô

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2013)

210’000

971’000

62 Davos

Ð

Î

Ï

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2013)

4’900

39’100

63 Schanfigg

Î

Ò

Ð

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2013)

1.3%

1.2%

64 Mittelbünden

Î

Ò

Ô

Baugesuche (Neubau, Mio. CHF, 2. Q. 2015)

900

7’900

65 Viamala

Ï

Ð

Ï

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2015)

18’200

57’200

66 Surselva

Î

Ï

Ò

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

8.7%

5.9%

67 Engiadina Bassa

Î

Ô

Î

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

68 Oberengadin

Ð

Î

Ò

69 Mesolcina

Ï

Ï

Ï

79 Tre Valli

Î

Ð

Ò

80 Locarno

Ò

Ï

Ò

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

81 Bellinzona

Î

Ô

Î

Tiefes Segment

1.1%

2.7%

82 Lugano

Ò

Ò

Ò

Mittleres Segment

–0.2%

1.4%

83 Mendrisio

Ï

Î

Ò

Gehobenes Segment

–1.4%

0.2%

94 Goms

Î

Ï

Ï

95 Brig

Î

Ï

Ô

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)*

96 Visp

Î

Ï

Ò

Tiefes Segment

5.5%

5.2%

97 Leuk

Ð

Ò

Î

Mittleres Segment

5.6%

5.3%

98 Sierre

Î

Ï

Ô

Gehobenes Segment

5.7%

5.4%

99 Sion

Î

Ï

Î

100 Martigny

Î

Ï

Ô

101 Monthey

Î

Ô

Î

520’000

700’000

Genaue Erläuterungen finden Sie bei den anderen Regionen und im Glossar.

91

80

Leer stehende Eigentumswohnungen (2015)

2’100

5’200

Leerstandsquote (2015)

1.0%

0.5%

Preisniveau Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt,2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

In sämtlichen Schweizer Grossregionen mit Ausnahme der Südschweiz ist die Zahl der angebotenen Eigentumswohnungen insgesamt rückläufig. Insbesondere im Kanton Wallis ist das Angebot im letzten Jahr nochmals gestiegen bei gleichzeitig stagnierenden Preisen. Quelle: Wüest & Partner 20 | Betrachtete Region Südschweiz


Davos / Klosters / Prättigau

Flims / Laax / Falera

Der Standort

Der Standort

Davos ist eine der bekanntesten Feriendestinationen der Welt, höchstgelegene Stadt Europas und besitzt nicht nur das kompletteste Ferien- und Sportangebot in den Bergen, sondern lockt jährlich international führende Wirtschaftsexperten, Politiker, Intellektuelle und Journalisten aus aller Welt für das „World Economic Forum“ an. Während in Davos das charakteristische alpine Flachdach zu finden ist, ist die Landschaft um Davos und Klosters vom Chalet-Stil geprägt.

Wer auf der Suche ist nach einem breiten Sportangebot sowie kulturell interessiert ist, verbringt seine Ferien in der Region Flims-Laax-Falera. Die vor allem als winterliches Skiparadies bekannte Region begeistert ganzjährig mit Europas erster Indoor-Freestyle-Halle Einheimische wie auch Gäste. In der direkten Umgebung befinden sich zahlreiche, charmante, kleinere Skigebiete wie Obersaxen, Brigels oder Disentis. Hier treffen Erst- und Zweitwohnsitz aufeinander.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

Davos: Parsenn, Horlauben, Bündaquartier, Mattawald und Zentrum Dorf und Platz Klosters: Muraquartier und Klosters Platz

Flims: Flims-Dorf, Flims-Waldhaus und das Gebiet Runcs Laax: Laax-Murschetg

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Verschiedenste Faktoren aus Politik und Wirtschaft spiegeln sich aktuell auf dem Immobilienmarkt von Davos/Klosters wieder. Die Angebotsmenge ist relativ hoch, so dass die Preise leicht am fallen sind.

Durch die angenommene Zweitwohnungsinitiative und weitere Faktoren aus Politik und Wirtschaft besteht aktuell ein Überangebot an Objekten, welches sich negativ auf die Preise niederschlägt.

Ausblick

Ausblick

Für das Jahr 2016 wird weiterhin von einer Stagnation, sogar weiter leicht fallenden Preisen ausgegangen.

Die Preise werden sich grundsätzlich stabilisieren, dies ist lediglich eine Frage der Zeit.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Davos / Klosters / Prättigau

Flims / Laax / Falera

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

3.0 – 15.0 Mio

10‘000 – 15‘000

800 – 1‘000

Gute Lage

1.8 – 3.0 Mio

7‘500 – 10‘000

500 – 800

Mittlere Lage

1.0 – 1.8 Mio

6‘500 – 7‘500

300 – 500

Sehr gute Lage

2.5 – 3.0 Mio

10‘000 – 12‘000

600 – 800

Gute Lage

1.5 – 2.0 Mio

8‘000 – 10‘000

400 – 600

800‘000 – 1.5 Mio

6‘000 – 8‘000

250 – 400

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Südschweiz | 21


Unterengadin

St. Moritz

Der Standort

Der Standort

Das Unterengadin mit seinen malerischen Bergdörfern und dem Schweizerischen Nationalpark garantiert entspannte Aktivferien. Die historischen Gebäude der beschaulich, gemütlichen Engadiner Dörfer und die reiche romanische Kultur prägen das Landschaftsbild. Zentrum des Unterengadins ist Scuol (Schuls) mit seinen historischen Ortsteilen und dem Gesundheits- und Erlebnisbad Bogn Engadina. Ein erholsamer Ausklang nach einer Ski- oder Wandertour.

St. Moritz ist einer der bekanntesten Ferienorte der Welt. Der Name St. Moritz ist als Qualitätsmarke geschützt und steht weltweit für Stil, Eleganz und Klasse. Das Champagnerklima mit 322 Sonnentagen im Jahr, das aussergewöhnliche Freizeit- und Sportangebot, kulturelle Highlights, exklusive Shoppingmöglichkeiten und zahlreiche Events machen St. Moritz zu einer der beliebtesten Feriendestinationen in den Bergen. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■

Scuol, Tarasp, Ftan, Sent, Ardez und Guarda sind seit 2015 eine grosse Gemeinde und gehören zu den touristisch attraktivsten Orte des Unterengadins

Absolute Toplage – Suvretta, St. Moritz Zentrum (Umgebung Via Tinus und Via Brattas) und Liegenschaften mit Seesicht Celerina (Nähe Skilift), Sils, Silvaplana, Surlej und Pontresina

Marktentwicklung Marktentwicklung Eine steigende Nachfrage für historische, unrenovierte Engadinerhäuser, ist festzustellen. Aussicht und ruhige Lage sind nach wie vor die meist genannten Wünsche für die Ferienwohnungsimmobilie, die eine Wohnfläche von 70 – 90 m² aufweisen sollte.

Inzwischen ist die überschwängliche Stimmung am Schweizer Immobilienmarkt einer sachlicheren Betrachtungsweise gewichen. Durch das grosse Angebot an Ferienwohnungen lässt sich die Käuferschaft mehr Zeit bis zum Kaufentscheid und vor allem das Preis-/Leistungsverhältnis und die Mikrolage werden geprüft.

Ausblick Ausblick Im Jahr 2015 wurde wieder eine grössere Nachfrage für Ferienimmobilien festgestellt, dies dürfte sich auch im Jahre 2016 fortsetzen.

Der Erwerb von Ferienimmobilien bleibt weiterhin attraktiv und die Investition in eine Immobilie im Oberengadin ist langfristig gesehen eine absolut sichere Anlage. Die Nachfrage nach exklusiven Chalets und Wohnungen mit Top Ausstattung wird nicht nachlassen. Seit 2015 gab es eine deutliche stärkere Nachfrage nach Immobilien zu marktgerechten Preisen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Unter engadin

St. Moritz

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke* CHF/m²

Sehr gute Lage

2.0 – 4.0 Mio

8‘000 – 14‘000

600 – 800

Gute Lage

1.0 – 2.0 Mio

6‘000 – 8‘000

400 – 600

Mittlere Lage

bis 1.0 Mio

5‘000 – 6‘000

bis 400

Sehr gute Lage

8.0 – 70.0 Mio

20‘000 – 35‘000

Gute Lage

4.0 – 10.0 Mio

12‘000 – 20‘000

Mittlere Lage

2.0 – 6.0 Mio

8‘000 – 15‘000

Trend

*mit Wohnsitz-Verpflichtung

22 | Betrachtete Region Südschweiz


Ascona

Lugano

Der Standort

Der Standort

Das Tessin ist dank seiner aussergewöhnlichen Landschaft mit dem Lago Maggiore nicht nur einzigartig sondern auch eine der beliebtesten, exklusivsten Regionen der Schweiz und zugleich ein traditionelles Urlaubsziel. Selbst Golfspielerherzen schlagen höher bei der Schönheit der beiden 18Loch-Golfplätze von Ascona und Losone. Potenzielle Käufer von Ferien- und Wohnimmobilien sind immer noch stark angezogen vom milden Klima und dem südländischen Charme von Ascona.

Lugano ist eine moderne Stadt, die Neuzuzügern viele interessante Möglichkeiten bietet. Der drittgrösste Finanzplatz der Schweiz und gleichzeitig Wirtschaftsmotor des Tessins hat ausserdem zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten. Dank einer sanften Bergkulisse und der direkten Lage am Luganersee ist und bleibt die Region auch als Zweitwohnsitz beliebt.

Die gefragtesten Lagen

■ ■

Ascona und Ronco sopra Ascona Villen direkt am See und mit Seeblick in Ascona und Umgebung

Die gefragtesten Lagen

Lugano: Urbanität, südländisches Flair, Seesicht und einmalige Wohnlagen Morcote: wunderschöne Villenlagen, Ferienresidenzen, einmalige Seesicht

Marktentwicklung Marktentwicklung Ascona verzeichnet eine stetig ansteigende Zahl an internationaler und nationaler Klientel. Besonders gefragt sind die Eigenheime mit Seeanstoss bzw. mit Blick auf den See. Die beste Kapitalanlage im Tessin ist eine Investition in Wohnimmobilien, da sie eine lohnenswerte Mehrrendite beim Wiederverkauf garantiert sowie auch die grösstmögliche Sicherheit bietet.

Die tiefen Zinsen werden auch in der Region Lugano im 2016 die rege Bautätigkeit weiterhin unterstützen. Zudem rückt die Fertigstellung der Neat, welche die Reisezeit zwischen der Deutschschweiz und Lugano ab Ende kommenden Jahres um bis zu 40 Minuten verringert, in greifbare Nähe. Somit bleibt der Erwerb einer Immobilie gerade in Top und zentraler Lage als wertstabile Investition. Ausblick

Ausblick Auch in 2016 wird die Immobiliennachfrage in Ascona weiterhin wachsen. Diverse Neubauprojekte sind in der Entwicklung, um dieser Nachfrage zu entsprechen.

Der Erwerb von Wohneigentum bleibt auf Grund der Beliebtheit der Region Lugano und Umgebung attraktiv. Entsprechend werden auch im kommenden Jahr hohe Preise erzielt.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Ascona

Lugano

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

7.0 – 22.0 Mio

15‘000 – 25‘000

2‘000 – 3‘000

Gute Lage

3.0 – 7.0 Mio

7‘000 – 10‘000

1‘500 – 2‘000

Mittlere Lage

1.0 – 3.0 Mio

5‘000 – 7‘000

1‘000 – 1‘500

Sehr gute Lage

4.0 – 15.0 Mio

10‘000 – 20‘000

2‘000 – 3‘000

Gute Lage

3.0 – 10.0 Mio

8‘000 – 14‘000

1‘000 – 2‘000

Mittlere Lage

1.0 – 4.0 Mio

6‘000 – 10‘000

800 – 1‘500

Trend

Betrachtete Region Südschweiz | 23


Wallis Der Standort Das Wallis ist eines der weltweit bekanntesten Urlaubsgebiete mit den 10 höchsten Bergen der Schweiz. Beliebte Urlaubsorte sind der autofreie Ferienort Zermatt am Fusse des Matterhorns im Oberwallis, das Fremdenverkehrszentrum Crans-Montana auf dem Hochplateau Montana oder Chandolin. Nicht nur Skifahrer, Wanderer und Erholungssuchende kommen hier auf ihre Kosten auch ist der Kanton Wallis der grösste Weinhersteller der Schweiz. Die gefragtesten Lagen ■ ■

Zermatt, Crans Montana, Verbier: Nummer 1 Skigebiete Bettmeralp, Lauchernalp: beliebte Ferienorte im Sommer und Winter

Marktentwicklung Zweitwohnungen und Ferienimmobilien bis CHF 500‘000 sind gefragt. Vor allem Zweitwohnungen bis CHF 275’000 werden als sichere Geld- und Renditeanlage durch saisonale Vermietung erworben. In den Hot-Spots Zermatt und Verbier finden auch Immobilien über CHF 2 Mio. einen Käufer. Erstwohnsitze sind an guten bis sehr guten Lagen weiterhin gefragt. Es ist jedoch eine leichte Marktsättigung zu spüren, wodurch sich der Verkaufsprozess verlängert und die Preise in 2015 leicht gesunken sind. Ausblick Der Verkauf von Erstwohnsitzen an exklusiven Lagen wird weiterhin schwierig sein, wodurch auch mit weiterem Preisabfall zu rechnen ist. In den Zweitwohnungsmärkten werden ebenfalls

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Wallis

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

900‘000 – 1.27 Mio

7‘800 – 12‘500

900 – 2‘300

Gute Lage

700‘000 – 890‘000

4‘900 – 7‘200

350 – 600

bis 700‘000

bis 4‘900

bis 350

Mittlere Lage

24 | Betrachtete Region Südschweiz

Trend


Region Nordwestschweiz Engel & Völkers Aarau EV Swiss Properties AG Kronengasse 2 5000 Aarau Tel.: +41 62 825 27 90 Aarau@engelvoelkers.com Engel & Völkers Basel Mobas Immo Basel AG Grenzacherstrasse 4 4058 Basel Tel.: +41 61 666 62 00 Basel@engelvoelkers.com Engel & Völkers Liestal Mobas Immo Basel AG Kanonengasse 57 4410 Liestal Tel.: +41 61 666 62 06 Liestal@engelvoelkers.com Engel & Völkers Rheinfelden Mobas Immo Basel AG Marktgasse 43 4310 Rheinfelden Tel.: +41 61 813 37 33 Rheinfelden@engelvoelkers.com

Die Region und ihre Besonderheiten In der Region Nordwestschweiz mit den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und Solothurn fühlen sich neue Einwohnerinnen und Einwohner in kurzer Zeit zu Hause. Vor allem in der Stadt Basel, die kleine Weltstadt am Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, mischen sich nationale wie internationale Kulturen zusammen und finden genügend Gründe gemeinsam das Leben zu geniessen. Das populärste Beispiel ist die Basler Fasnacht, welche an drei Tagen im Jahr stattfindet. Der Sprung von der Tradition in die Moderne ist nicht weit. Jährlich lockt die Art Basel, die grösste Kunstmesse der Welt, nationale wie internationale Besucher an.

Engel & Völkers Solothurn EV Immobilien AG Schweiz Friedhofplatz 5 4500 Solothurn Tel.: +41 32 322 13 13 Solothurn@engelvoelkers.com

Der Kanton Aargau ist ebenfalls ein attraktiver und vielfältiger Lebens- und Arbeitsraum. Im Norden bilden der Rhein, im Westen die Aare und im Südosten die Reuss seine natürlichen Grenzen. Die Aargauer Bevölkerung weist heute ein tieferes Durchschnittsalter auf und wächst schneller als im Landesmittel. Im Kanton Solothurn bleibt den Arbeitnehmenden unter dem Strich deutlich mehr zum Leben als im Schweizer Durchschnitt. Für Wohnraum bezahlt man weniger als in Grossstädten, und die Fixkosten sind generell niedriger. Als Wohnstandort zeichnet sich der Kanton Solothurn auch durch seine Vielseitigkeit aus. Neben der Barockstadt Solothurn und der schmucken Oltner Altstadt finden sich hier die idyllische Aareflusslandschaft oder der Naturpark Thal und seine imposanten Höhen der Jurakette. Zudem gibt es ein grosses Angebot an Freizeit- und Kulturaktivitäten. All diese Vorzüge machen die Nordwestschweiz zu einem attraktiven Lebensraum für Jung und Alt. Engel & Völkers in der Region 5 Immobilien-Shops und das Fünffache an Immobilienberatern, das ist Engel & Völkers in der Nordwestschweiz. Im Zentrum von Rheinfelden, an der Marktgasse gelegen, wurde vor wenigen Jahren der neueste Standort in der Region eröffnet. Alle Engel & Völkers Shops laden mit ihren Schaufenstern zum Bestaunen schöner Liegenschaften aus der Region, dem In- und Ausland ein. Ein Grund vorbeizuschauen!

Betrachtete Region Nordwestschweiz | 25


Region Nordwestschweiz Daten 2014/15 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.52 Angebot und Preise

11.51 Niveaus und Dynamik

Monitoring-Region Nordwestschweiz MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

25 Laufental

Ô

Î

Î

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2013)

196’000

960’000

44 Olten

Ô

Î

Î

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2013)

1’410

7’780

45 Thal

Î

Î

Î

Neubauquote (2013)

0.7%

0.8%

46 Solothurn

Ô

Î

Î

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2015)

1’000

6’100

47 Basel-Stadt

Ï

Ï

Î

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2015)

6’100

39’800

48 Unteres Baselbiet

Î

Ò

Ô

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

3.1%

4.1%

49 Oberes Baselbiet

Î

Î

Î

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

70 Aarau

Î

Î

Ô

71 Brugg-Zurzach

Î

Î

Î

72 Baden

Î

Ò

Î

73 Mutschellen

Î

Ô

Ô

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

74 Freiamt

Î

Î

Ô

Tiefes Segment

2.3%

1.8%

75 Fricktal

Î

Ò

Ô

Mittleres Segment

2.7%

2.2%

Gehobenes Segment

3.0%

2.5%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

56

60

Leer stehende Einfamilienhäuser (2015)

1’200

6’400

Leerstandsquote (2015)

0.6%

0.7%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)*

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode)

Tiefes Segment

3.2%

4.1%

Mittleres Segment

3.1%

3.9%

Gehobenes Segment

2.9%

3.8%

870’000

900’000

Preisniveau Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt , 2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211

Seit jeher ist das Preisniveau wie auch die -dynamik in den meisten Regionen der Nordwestschweiz unterdurchschnittlich. Ausgenommen davon sind die Regionen im Einzugsgebiet der Städte Basel und Zürich, dort liegen die mittleren EinfamilienhausStückpreise bei über CHF 900'000. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.56 Angebot und Preise

11.55 Niveaus und Dynamik

Monitoring-Region Nordwestschweiz MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

25 Laufental

Ï

Ð

Ô

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2013)

124’000

971’000

44 Olten

Î

Î

Ô

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2013)

5’100

39’100

45 Thal

Ï

Ô

Ô

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2013)

1.1%

1.2%

46 Solothurn

Ï

Ï

Î

Baugesuche (Neubau, Mio. CHF, 2. Q. 2015)

1’200

7’900

47 Basel-Stadt

Ï

Ï

Ï

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2015)

6’000

57’200

48 Unteres Baselbiet

Ò

Ò

Ô

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

4.9%

5.9%

49 Oberes Baselbiet

Ò

Ò

Ò

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

70 Aarau

Ï

Ï

Î

Leer stehende Eigentumswohnungen (2015)

71 Brugg-Zurzach

Î

Ï

Ï

72 Baden

Î

Î

Î

73 Mutschellen

Î

Ò

Î

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

74 Freiamt

Î

Ï

Ò

Tiefes Segment

4.2%

2.7%

75 Fricktal

Î

Ï

Ï

Mittleres Segment

2.9%

1.4%

Gehobenes Segment

1.6%

0.2%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode)

Leerstandsquote (2015)

60

80

500

5’200

0.4%

0.5%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)* Tiefes Segment

4.0%

5.2%

Mittleres Segment

4.1%

5.3%

Gehobenes Segment

4.2%

5.4%

689’000

700’000

Preisniveau Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211

Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt,2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Der mittlere Transaktionspreis für eine Eigentumswohnung in der Nordwestschweiz entspricht dem Gesamtschweizer Durchschnitt, die Preise in der Stadt Basel und dem unteren Baselbiet liegen deutlich darüber. Die Bautätigkeit ist vor allem im Aargau anhaltend hoch, währenddessen in den anderen Regionen im letzten Jahr wieder weniger investiert wurde. Quelle: Wüest & Partner 26 | Betrachtete Region Nordwestschweiz


Aarau

Fricktal

Der Standort

Der Standort

Aarau gilt als Hauptstadt des Kantons Aargau und stellt eine sehr gute Alternative dar, wenn man ein Leben abseits der dicht besiedelten Ballungszentren sucht und dennoch in den Genuss einer Kleinstadt kommen möchte. Private Grundstücke, Häuser oder Wohnungen sind weiterhin sehr gefragt, zumal deren Preise um ca. 20 bis 30 Prozent tiefer liegen als in Zürich und Umgebung und die Städte Zürich und Luzern sehr gut erreichbar sind. Ein weiterer Vorteil ist das attraktive Steuerklima.

Die Region Fricktal, welches sich in das eher ländlich geprägte obere Fricktal und in das suburbane Fricktal unterteilen lässt, erfreut sich einer wachsenden Nachfrage mit konstanter Entwicklung aufgrund der starken Nachfragesituation von Familien und Pendlern aus der Agglomeration der Stadt Basel. Die gute Nachfragesituation fördert aktiv das Bauwesen, was sich in zahlreichen Neubauten widerspiegelt und dadurch ein grosses Angebot an exklusiven Wohnimmobilien vorzuweisen hat. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Aarau Agglomeration: Sehr gute Infrastruktur, hohe Wohnqualität Lenzburg bis Meisterschwanden: Hohe Lebens-und Wohnqualität

Rheinfelden: Direkte Rheinlage, ausgezeichnete Anbindung nach Basel, Zürich und Deutschland Frick: Lebendige und stetig wachsende Gemeinde mit hohem Wohnkomfort, an der Verkehrsachse Basel-Zürich gelegen

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Für den Immobilienmarkt wird für das Jahr 2016 ein Wachstum erwartet, dies aufgrund der Nachfragesituation aus den Ballungszentren. Zwar stagnieren die Preise auch im Aargau leicht doch das Preisniveau zu anderen Kantonen ist immer noch tief.

Der Immobilienmarkt wird auch im Jahr 2016 stabil bleiben, zumal die Preise in den letzten Jahren allgemein gestiegen sind. Dieser Anstieg ist mit Faktoren wie dem tiefen Zinsniveau, dem tieferen Steuersatz und der starken Zuwanderung durch Pendler zu erklären.

Ausblick

Ausblick

Die Nachfrage von Immobilien ist immer noch sehr hoch und stabil, jedoch werden sich die Preise in den nächsten Monaten stabilisieren.

Aufgrund der hohen Immobilienpreise und der starken Nachfrage an Wohneigentum in der Stadt Basel und deren direkten Agglomeration bleibt die Nachfrage nach Wohnimmobilien im Fricktal weiterhin konstant.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Fricktal

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.4 – 3.2 Mio

5‘500 – 8‘000

750 – 1‘200

Gute Lage

900‘000 – 1.4 Mio

4‘000 – 5‘500

450 – 750

Mittlere Lage

700‘000 – 900‘000

2‘500 – 4‘000

250 – 450

Sehr gute Lage

1.8 – 3.0 Mio

8‘000 – 10‘000

1‘000 – 1‘200

Gute Lage

1.0 – 1.8 Mio

6‘500 – 8‘000

800 – 1‘000

bis 1.0 Mio

5‘000 – 6‘500

600 – 800

Sehr gute Lage Aarau

Trend

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Nordwestschweiz | 27


Basel-Stadt

Basel-Landschaft

Der Standort

Der Standort

Die Stadt Basel gilt als äusserst attraktiver und dynamischer Wirtschaftsstandort. Sowohl die „Life Science“ – Industrie, wie auch der Finanzdienstleistungssektor, die Forschung und die zukunftsorientierten sowie innovativen Firmen ziehen weiterhin kaufkräftiges, internationales Klientel an. Die Stadt bietet eine hohe Wohn- und Lebensqualität, welche der malerischen Altstadt, dem angenehmen Klima, zahlreichen Naherholungsgebieten sowie einer guten Infrastruktur zu verdanken sind und der Region stets zu neuen Zuwanderern verhilft.

Der Kanton Basel-Landschaft teilt sich in das stadtnahe Unterund in das Oberbaselbiet auf und zählt zum Wirtschaftsraum Nordwestschweiz. Das Baselbiet ist nicht nur ein äusserst begehrter Wohnort, sondern auch ein interessanter Firmenstandort mit moderatem Steuerklima. Der Kanton Basel-Landschaft weist zudem einen attraktiven Immobilienmarkt mit einem breiten Angebot an exklusiven Wohnobjekten auf, was sich in der stetig wachsenden Nachfrage nach Wohnimmobilien zeigt, und verfügt über ein sehr aktives Bauwesen mit diversen Neubauten.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■ ■

Bruderholz: Ruhige Lage, exklusives Quartier auf dem Basler Hausberg Gellert/Paulus/St. Alban: Exklusive Stadtquartiere Riehen: Naturnah, bei Basel mit höchstem Wohnwert in der Schweiz

■ ■ ■

Arlesheim: Naturnah, steuergünstig und nahe zur internationalen Schule ISB Binningen: Nähe zu Basel, steuergünstig, naturnah Liestal: Gute Infrastruktur, Kantonshauptstadt mit vielen Arbeitsplätzen, naturnah

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Immobilienpreise im Kanton Basel-Stadt werden im oberen Preissegment eine leichte Preiskorrektur erfahren, hingegen bleiben die Marktpreise im mittleren Segment weiterhin stabil. Aufgrund der sehr guten Nachfragesituation lohnt es sich nach wie vor Kapital in eine Wohnimmobilie anzulegen.

Die Immobilienpreise werden auch im Jahr 2016 stabil bleiben und aufgrund der sehr guten Nachfragesituation lohnt es sich nach wie vor, Kapital in eine Wohnimmobilie anzulegen. An begehrten Lagen sind Liegenschaften auch weiterhin sehr wertbeständig; in Randregionen können Preisschwankungen stattfinden.

Ausblick

Ausblick

Der Erwerb von Wohneigentum bleibt attraktiv und ist eine lohnende Geldanlage. Somit bleibt der Immobilienmarkt stabil ohne grösseren Nachfragerückgang.

Der Markt bleibt stabil ohne Nachfragerückgang. In der heutigen Wirtschaftslage ist der Erwerb einer Immobilie eine sich lohnende Geldanlage.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Basel-Stadt

BaselLandschaft

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.5 – 4.0 Mio

10‘500 – 12‘000

3‘200 – 3‘500

Gute Lage

1.5 – 2.5 Mio

9‘000 – 10‘500

2‘200 – 3‘200

Mittlere Lage

bis zu 1.5 Mio

7‘500 – 9‘000

1‘500 – 2‘200

Sehr gute Lage

2.5 – 3.5 Mio

8‘000 – 10‘000

2‘000 – 2‘200

Gute Lage

1.0 – 2.5 Mio

6‘500 – 8‘000

1‘200 – 2‘000

bis 1.0 Mio

5‘000 – 6‘500

900 – 1‘200

Mittlere Lage

28 | Betrachtete Region Nordwestschweiz

Trend


Solothurn Der Standort Die schöne Lage an der Aare, die reizvolle Altstadt, das Naherholungsgebiet um die Stadt und die günstige Verkehrserschliessung machen Solothurn zu einer beliebten Wohnstadt. Als Kulturstadt zeichnet sich Solothurn durch Charme und Lebensqualität aus. Hier mischen sich italienische Grandezza, französisches Flair und deutschschweizerische Bodenständigkeit. Zentral gelegen mit guter Verbindung zu den Städten Basel, Bern, Biel, Luzern und Zürich gilt diese Wohnregion als Insel im schweizerischen Mittelland.

Die gefragtesten Lagen ■ ■

Feldbrunnen: Steuerparadies mit ruhiger Wohnlage nahe dem Stadtzentrum von Solothurn Solothurn: Zentrale Lage zu allen Grossstädten und dem Jura

Marktentwicklung Der Wirtschaftsstandort Solothurn ist und bleibt durch seinen Branchenmix attraktiv. In den letzten Jahren wurde rege gebaut und weitere verfügbare Baureale im Kanton stehen zur Verfügung. Ausblick Solothurn wird als Wohnraum weiterhin gefragt sein, sei es für Eigentumswohnungen, für Bürgerhäuser, Wohnresidenzen sowie für Barockschlösser.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.4 – 4.0 Mio

5‘800 – 8‘000

750 – 1‘200

Gute Lage

800‘000 – 1.3 Mio

4‘000 – 5‘800

450 – 750

Mittlere Lage

500‘000 – 750‘000

3‘000 – 4‘200

300 – 500

Sehr gute Lage Solothurn

Trend

Trend

Betrachtete Region Nordwestschweiz | 29


So wird der Traum vom Eigenheim Realität

Wer sich eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, muss die Eigenmittel- und Tragbarkeitsrichtlinien erfüllen. Die Credit Suisse steht Ihnen mit einem Netz aus regional verankerten Hypotheken-Expertinnen und -Experten zur Verfügung, um die Realisierbarkeit und die individuelle Finanzierung für Sie zu prüfen. Voraussetzung Nr. 1: mindestens 20% Eigenmittel

Möchten Sie Ihre Traumimmobilie erwerben, dann müssen Sie wenigstens 20% des Kaufpreises beziehungsweise des Verkehrswerts selbst einbringen. Die restlichen 80% finanziert die Bank, sofern Sie die folgenden Auflagen erfüllen: Mindestens 10% der Eigenmittel müssen aus liquiden Mitteln stammen. Dazu zählen beispielsweise Sparguthaben oder Gelder, an die Sie durch Auflösung eines Anlagevermögens kommen. Weiterhin dürfen Sie auch Ersparnisse aus der Säule 3a verwenden. Die weiteren 10% der erforderlichen Eigenmittel können auch aus Vermögenswerten Ihrer 2. Säule stammen. Wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllen, können Sie die restlichen maximal 80% des benötigten Kapitals in Form einer Hypothek aufnehmen. Lassen Sie sich von unseren erfahrenen Expertinnen und Experten beraten, wie Ihre individuelle Eigenheimfinanzierung aussehen könnte. Hier ein Finanzierungsbeispiel:

Finanzierung

Betrag (in CHF)

Anmerkungen

Kaufpreis bzw. Verkehrswert Ihres Objekts

800’000

Eigenmittel

160’000

20% müssen von Ihnen eingebracht werden

1. Hypothek

528’000

66%

2. Hypothek

112’000

14%

Ergebnis

100%

80% übernimmt die Credit Suisse, wenn Sie auch die Tragbarkeitsrechnung erfüllen

Voraussetzung Nr. 2: langfristige Tragbarkeit

Damit Ihr Haus oder Ihre Wohnung von einer Bank finanziert wird, muss zusätzlich geprüft werden, ob das Objekt von Ihnen auch in Zukunft finanziell getragen werden kann. Konkret dürfen die späteren Wohnkosten (kalkulatorische Hypothekarzinsen, Amortisationsund Nebenkosten) nicht grösser sein als ein Drittel Ihres Bruttoeinkommens, damit Sie bei steigenden Zinsen auch in Zukunft Ihre Hypothek tragen können. Das Rechenbeispiel auf Basis der oben gezeigten Finanzierung veranschaulicht die Details: >

30 | Credit Suisse - So wird der Traum vom Eigenheim Realität


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Tragbarkeit

Betrag (in CHF)

Anmerkungen

Wohnkosten Jährliche Zinskosten Hypothek (zu 5%)

32’000

Die Kalkulation mit 5% stellt sicher, dass die Finanzierung Ihrer Immobilie langfristig auch bei höherem Zinsniveau für Sie tragbar wäre

Jährliche Amortisation: (berechnet über 15 Jahre)1

7’467

Je nach Amortisationsmodell (direkt oder indirekt) bieten sich unterschiedliche Steuervorteile

Jährliche Unterhalts- und Nebenkosten (werden mit 1% des Verkehrswerts berechnet)

8’000

Zum Beispiel Wasser, Heizkosten, Versicherungskosten, Unterhalt der Immobilie oder kleinere Reparaturen bzw. Instandsetzungen

Jährliche Wohnkosten Monatliche Wohnkosten

47’467 3’956

Einkommensbeispiel Monatliches Einkommen (brutto) Monatliche Hypothekenbelastung

1

12’500 31.7%

Faustregel: Mit maximal 33% des monatlichen Bruttoeinkommens ist die Tragbarkeit gegeben

Bei der Amortisation wird die Hypothek oder ein Teil davon in gleichen, meist jährlichen Beträgen zurückbezahlt. Für die 2. Hypothek besteht eine Amortisationspflicht. Sie muss in der Regel innerhalb von 15 Jahren, spätestens jedoch bis zum Ende des 65. Lebensjahrs, zurückbezahlt werden.

Wir unterstützen Sie!

Unsere Hypotheken-Experten beraten Sie bei der Wahl der Hypothekenprodukte und der optimalen Laufzeit. Welche Produkte für Sie die richtigen sind, hängt von Ihrem finanziellen Spielraum und Ihrer Risikofähigkeit ab. Weil die Zinsentwicklung nur schwer vorherzusagen ist, lohnt sich der Austausch mit unseren Experten. Sie können Ihnen für verschiedene Szenarien die richtige Hypothekenlösung aufzeigen. Neben viel Erfahrung punkten unsere Expertinnen und Experten auch durch ihre lokale Verankerung. Bei uns wird jede Finanzierung auf die Bedürfnisse des Eigentümers abgestimmt. Mit einer optimalen Kombination von Hypothekenprodukten und Laufzeiten können Sie langfristig Geld sparen. Die nächsten Schritte

Viele hilfreiche Informationen zum Immobilienkauf, Tipps, Rechenbeispiele, Videos, Checklisten und diverse nützliche Online-Rechner finden Sie zudem unter credit-suisse.com/hypotheken Oder lassen Sie Ihre Eigenheimfinanzierung von den Hypotheken-Experten der Credit Suisse prüfen. Kontaktieren Sie uns direkt für ein unverbindliches Beratungsgespräch mit einer Expertin oder einem Experten in Ihrer Region unter 0844 100 111.

Rechtlicher Hinweis: Der Leser nimmt zur Kenntnis, dass die in dieser Publikation enthaltenen Informationen nur zur Verteilung an und Nutzung durch Personen mit Wohnsitz in der Schweiz bestimmt sind. Hinsichtlich der Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit dieses Dokuments wird keine Gewähr gegeben, und es wird jede Haftung für Verluste abgelehnt, die sich aus dessen Verwendung ergeben können. Copyright © 2015 Credit Suisse Group AG und/oder mit ihr verbundene Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten.

Credit Suisse - So wird der Traum vom Eigenheim Realität | 31


Region Genfersee Engel & Völkers Genf EV Romandie SA Rue de Rive 32 1260 Nyon Tel.: +41 22 343 12 12 Geneva@engelvoelkers.com Engel & Völkers Montreux EV Romandie SA Grand-Rue 82 1820 Montreux Tel.: +41 21 533 13 33 Montreux@engelvoelkers.com Engel & Völkers Nyon EV Romandie SA Rue de Rive 32 1260 Nyon Tel.: +41 22 343 12 12 Nyon@engelvoelkers.com

Die Region und ihre Besonderheiten Entlang der Rhone vom alpinen Goms über die Weinbauregionen im Unterwallis und der Waadt bis hin zum Genfersee und der Stadt Genf erstreckt sich die Genferseeregion als Teil der französischsprachigen Westschweiz. 2 Länder und 3 Kantone teilen sich den grössten französischschweizerischen See mit über rund 580 km². Die Südwestspitze des Sees gehört zum Schweizer Kanton Genf, das Nordufer zum Schweizer Kanton Waadt und das Südufer grösstenteils zum französischen Département Haute-Savoie. Daneben hat der Kanton Wallis einen kleinen Anteil am östlichen Südufer. Die Stadt Genf gilt als international wichtigste Stadt mit dem Sitz multinationaler Unternehmen. Eine Vielzahl ausländischer Banken tätigen ihre Geschäfte aus der Stadt Genf und machen diese neben Zürich zu einem weiteren wichtigen Finanzzentrum der Schweiz. Die Genferinnen und Genfer sind demnach weltoffen, was mit ein Grund für den hohen Ausländeranteil von über 40 Prozent ist. Neben Genf ist Lausanne die zweitgrösste Stadt und eine weitere Kantonshauptstadt in der Genferseeregion. Lausanne vereint eine dynamische Geschäftsstadt mit der Lage eines Ferienorts. Weiter westlich am Genfersee, an einer geschützten Bucht, umschlossen von Weinbergen und vor der atemberaubenden Kulisse der schneebedeckten Alpen liegt die Stadt Montreux. Grosse Bekanntheit geniesst das Montreux Jazz Festival, das jeweils im Juni/Juli auf verschiedenen Bühnen und in den Parks der Stadt stattfindet. Die vielseitige Landschaft der Region begeistert auf natürliche, traditionelle und moderne Weise. Natürlich durch idyllische Grünflächen, den fantastischen Blick auf den See und die Berge in der Ferne, traditionell durch unzählige mittelalterliche Burgen und Schlösser und modern vor allem durch die Städte Genf und Lausanne. Engel & Völkers in der Region Am Genfersee hat Engel & Völkers im wahrsten Sinne des Wortes Grosses vor. In der Stadt Genf ist für 2016 die Eröffnung eines Market Centers geplant, d.h. ein weiterer Standort, um bestehende wie auch neue Kunden noch effizienter bedienen zu können.

32 | Betrachtete Region Genfersee

Engel & Völkers Rolle EV Romandie SA Grand-Rue 21 1180 Rolle Tel.: +41 22 343 12 12 Rolle@engelvoelkers.com


Region Genfersee Daten 2014/15 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.100 Angebot und Preise Monitoring-Region Genfersee Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2013) Neu erstellte Einfamilienhäuser (2013)

MS-Region

Schweiz

Angebot

11.99 Niveaus und Dynamik

Preise

Angebot

Bautätigkeit

84 Lausanne

Ô

Ò

Î

85 Morges

Ð

Î

Î

86 Nyon

Ð

Î

Î

87 Vevey

Ô

Î

Î

88 Aigle

Ð

Î

Î

105 Genève

Ð

Î

Î

Neubauquote (2013) Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2015) Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2015) Angebotsziffer (2. Q. 2015) Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015) Leer stehende Einfamilienhäuser (2015) Leerstandsquote (2015)

70’000

960’000

540

7’780

0.8%

0.8%

800

6’100

8’000

39’800

11.4%

4.1%

65

60

700

6’400

1.0%

0.7%

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)* Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode) Stark gesunken

Stabil

Tiefes Segment

–3.1%

1.8%

Mittleres Segment

–2.7%

2.2%

Gehobenes Segment

–2.4%

2.5%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)*

Stark gestiegen

Tiefes Segment

5.5%

4.1%

Mittleres Segment

5.3%

3.9%

Gehobenes Segment

5.2%

3.8%

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211

Preisniveau

Quellen: Baublatt Info-Dienst; BFS; Wüest & Partner

Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt , 2. Q. 2015) 1’400’000

900’000

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Die Einfamilienhaus-Preise sind in allen Gebieten der Genfersee-Region seit dem Jahr 2013 unter Druck. Einerseits fehlen die zahlungsbereiten Nachfrager, andererseits ist auch bei der hohen Bautätigkeit kaum ein Rückgang auszumachen.

Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.104 Angebot und Preise Monitoring-Region Genfersee 108’000

971’000

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2013)

3’800

39’100

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2013)

0.9%

1.2%

Baugesuche (Neubau, Mio. CHF, 2. Q. 2015)

800

7’900

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2015)

11’100

57’200

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

10.2%

5.9%

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2013)

MS-Region

Schweiz

Angebot

11.103 Niveaus und Dynamik

Preise

Angebot

Bautätigkeit

84 Lausanne

Î

Ò

Ô

85 Morges

Î

Î

Ô

86 Nyon

Ô

Ð

Ô

87 Vevey

Î

Î

Ô

88 Aigle

Ð

Î

Î

105 Genève

Ð

Î

Î

75

80

500

5’200

0.5%

0.5%

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015) Leer stehende Eigentumswohnungen (2015) Leerstandsquote (2015)

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)* Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode) Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Tiefes Segment

–1.1%

2.7%

Mittleres Segment

–2.4%

1.4%

Gehobenes Segment

–3.6%

0.2%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)* Tiefes Segment

7.6%

5.2%

Mittleres Segment

7.7%

5.3%

Gehobenes Segment

7.9%

5.4%

900’000

700’000

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211 Quellen: Baublatt Info-Dienst; BFS; Wüest & Partner

Preisniveau Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt,2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Am Genfersee mussten die Preise für Eigentumswohnungen im Schweizer Vergleich gegenüber dem Vorjahr am meisten Federn lassen. Gleichzeitig verharren die Angebotsziffern – d.h. die Zahl der angebotenen Wohnungen im Vergleich zum Wohnungsbestand – auf sehr hohem Niveau. Quelle: Wüest & Partner Betrachtete Region Genfersee | 33


Genf / La Côte

Montreux / Genfersee

Der Standort

Der Standort

Die Stadt Genf gilt als die "kleinste Metropole" der Welt und ist die zweitgrösste Stadt der Schweiz. Ihre Weltoffenheit bringt sie durch einen hohen Ausländeranteil, Sitz zahlreicher internationaler Organisationen und Wirtschaftsgrössen sowie einem eigenen internationalen Flughafen zur Geltung. Genf bietet eine hohe Lebensqualität nicht nur aufgrund der traumhaften Lage am Lac Leman mit Aussicht auf die Berge, 20% der Stadt sind Grünfläche. La Côte ist eine WeinbauRegion des Kantons Waadt. Es liegt im Genfersee-Bogen von der Genfer Kantons-Grenze bis in die unmittelbare Umgebung von Lausanne.

Das Leben am Genfersee bedeutet, Entspannen, Flanieren, sich Gutes tun und Neues entdecken. Neben Lausanne, der Hauptstadt des Kantons Waadt, ist vor allem Montreux als „Perle der Schweizer Riviera“ bei Einheimischen und Touristen beliebt. Jährlich heissen hier das Jazzfestival oder der Weihnachtsmarkt nationales wie internationales Klientel willkommen. Aufgrund der sehr guten Lebensqualität ist die Nachfrage nach bezahlbaren Immobilien bestehend hoch. Die gefragtesten Lagen ■

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Genf Stadt (Cité/Rive Gauche/Cologny): Teuerste Wohngegenden der Stadt Genf La Côte (Morges, Rolle, Nyon und Aubonne): Am Genfersee gelegen, historischer Charme

Montreux, Vevey, La Tour-de-Peilz: Direkte Lage am Genfersee, touristisch beliebt, attraktives Klima Chardonne, Lutry: Nähe zu Lausanne, beste Aussichtslage

Marktentwicklung

Marktentwicklung In den letzten Jahren wurden in der Stadt Genf Preiskorrekturen vorgenommen, d.h. die einst überteuerten Immobilien sind überwiegend bezahlbar geworden und können besser veräussert werden. Ausblick Aufgrund der Beliebtheit der Stadt und Region Genf werden weiterhin hohe Preise realisiert. Allerdings ist auch hier mit einer Zurückhaltung der Käuferschaft zu rechnen.

Die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in der Region Montreux liegen über dem nationalen Durchschnitt. Nachdem sich die Angebots- und Handänderungspreise in den letzten Jahren nach oben entwickelt hatten, stagnieren diese nun auf hohem Niveau. Ausblick Das Preisniveau für Einfamilienhäuser im oberen Preissegment wird kaum zu halten sein. Zeitgleich gibt es eine grosse Nachfrage nach Eigentumswohnungen, die Preise bleiben stabil.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Genf Stadt

Montreux / Genfersee

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

6.0 – 50.0 Mio

15‘000 – 20‘000

5‘000 – 10‘000

Gute Lage

2.0 – 6.0 Mio

10‘000 – 15‘000

2‘400 – 3‘000

Mittlere Lage

1.0 – 2.5 Mio

8‘000 – 10‘000

1‘800 – 2‘200

Sehr gute Lage

2.5 – 18.0 Mio

10‘000 – 15‘000

1‘500 – 3‘000

Gute Lage

1.2 – 3.5 Mio

8‘500 – 11‘000

1‘000 – 1‘600

Mittlere Lage

1.0 – 2.0 Mio

6‘500 – 8‘500

600 – 1‘200

34 | Betrachtete Region Genfersee

Trend


Region Bern Engel & Völkers Bern ALUAG BTS GmbH Mettlengässli 2 3074 Muri b. Bern Tel.: +41 31 950 22 11 Bern@engelvoelkers.com Engel & Völkers Biel PKR GmbH Hauptstrasse 59 2560 Nidau Tel.: +41 32 333 20 66 Biel@engelvoelkers.com Engel & Völkers Burgdorf PKR GmbH Kirchbühl 5 3400 Burgdorf Tel.: +41 34 423 05 06 Burgdorf@engelvoelkers.com

Die Region und ihre Besonderheiten In der Region Bern treffen mit dem deutsch- und französischsprachigen Landesteil zwei Kulturen bzw. zwei Welten aufeinander. Die beiden Amtssprachen Deutsch und Französisch gehören zum alltäglichen Leben der Bevölkerung und machen die Region besonders. Was für Bieler eine Selbstverständlichkeit ist, dass Strassen und Plätze in beiden Sprachen angeschrieben werden, wird von Auswärtigen bestaunt. Die Zweisprachigkeit ist auch mit ein Grund, warum die Stadt Bern zur Bundeshauptstadt ernannt wurde und als politisches Zentrum der Schweiz gilt. Doch eigentlich könnte man sagen, die Region hat noch eine dritte Sprache. Berndeutsch, auch „Sprache des Gemüts“ genannt, ist eine der beliebtesten Mundarten der Schweiz. Jung und Alt simsen, chatten oder mailen sich heute untereinander auf Berndeutsch und immer mehr Bands verfassen ihre Songtexte in der Umgangssprache. Die Beliebtheit des Berndeutsch rührt auch daher, dass jede siebte Schweizerin und jeder siebte Schweizer im Kanton Bern lebt. Mit 12 Prozent der schweizerischen Bevölkerung ist Bern damit der zweitgrösste Kanton nach Zürich. Auch flächenmässig liegt er, nach dem Kanton Graubünden, an zweiter Stelle. Auf fast 6'000 km² breiten sich die grünen Hügel des Berner Juras, das offene Mittelland mit seinen prächtigen Seen und die majestätische Bergwelt des Berner Oberlands aus. Das Miteinander von Stadt und Land, von Kultur- und Naturlandschaft, von Tradition und Moderne, von Wohnen und Arbeiten garantiert eine hohe Lebensqualität in der Region Bern. Engel & Völkers in der Region An den wichtigsten Standorten heisst Engel & Völkers seine Kunden heute in der Region Bern willkommen. Hervorzuheben ist Engel & Völkers Gstaad, welcher sich seit seiner Gründung in 2009 zu einem der Top Shops in der Schweiz entwickelt hat. Der jüngste Standort ist Burgdorf, deren Pforten in 2015 öffneten. Um noch näher bei den Kunden zu sein, ist ein Shop in der Berner Innenstadt in Planung.

Engel & Völkers Gstaad E&V Gstaad Properties AG Lauenenstrasse 19 3780 Gstaad Tel.: +41 33 655 65 05 Gstaad@engelvoelkers.com Engel & Völkers Interlaken GN real estate GmbH Höheweg 72 3800 Interlaken Tel.: +41 33 822 70 70 Interlaken@engelvoelkers.com Engel & Völkers Murten ALUAG BTS GmbH Mettlengässli 2 3074 Muri b. Bern Tel.: +41 31 950 22 11 Murten@engelvoelkers.com Engel & Völkers Solothurn EV Immobilien AG Schweiz Friedhofplatz 5 4500 Solothurn Tel.: +41 32 322 13 13 Solothurn@engelvoelkers.com Engel & Völkers Thun ALUAG BTS GmbH Obere Hauptgasse 40 3600 Thun Tel.: +41 33 227 30 00 Thun@engelvoelkers.com

Betrachtete Region Bern | 35


Region Bern Daten 2014/15 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.68 Angebot und Preise

11.67 Niveaus und Dynamik

Monitoring-Region Bern MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

11 Bern

Î

Ò

Î

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2013)

12 Erlach-Seeland

Î

Î

Ô

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2013)

13 Biel/Bienne

Î

Î

Ò

Neubauquote (2013)

14 Jura bernois

Ð

Î

Ô

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2015)

15 Oberaargau

Ô

Ò

Î

16 Burgdorf

Ô

Î

Ô

17 Oberes Emmental

Ð

Ð

Ï

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

18 Aaretal

Î

Ï

Î

Leer stehende Einfamilienhäuser (2015)

19 Schwarzwasser

Ð

Î

Ô

Leerstandsquote (2015)

20 Thun

Î

Î

Ï

21 Saanen-Obersimmental

Ô

Ï

Î

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

22 Kandertal

Î

Ð

Ò

Tiefes Segment

4.3%

1.8%

23 Oberland-Ost

Ò

Ò

Î

Mittleres Segment

4.7%

2.2%

24 Grenchen

Ô

Ï

Î

Gehobenes Segment

5.0%

2.5%

Durchschnitt

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode) Stark gesunken

Stabil

960’000

790

7’780

0.7%

0.8%

500

6’100

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2015)

3’000

39’800

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

2.7%

4.1%

60

60

900

6’400

0.8%

0.7%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)*

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

112’000

Tiefes Segment

3.1%

4.1%

Mittleres Segment

3.0%

3.9%

Gehobenes Segment

2.9%

3.8%

740’000

900’000

Preisniveau Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt , 2. Q. 2015)

Stark gestiegen

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Mit CHF 740'00 sind die mittleren Stückpreise für ein Einfamilienhaus in der Region Bern, wenn die 8 Grossregionen verglichen werden, seit langem am tiefsten. Die ebenfalls tiefe Angebotsziffer von rund 2.7 Prozent lässt auf eine vergleichsweise geringe Dynamik schliessen. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.72 Angebot und Preise

11.71 Niveaus und Dynamik

Monitoring-Region Bern MS-Region

Schweiz

Angebot

Preise

Angebot

Bautätigkeit

11 Bern

Î

Î

Î

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2013)

128’000

971’000

12 Erlach-Seeland

Ï

Î

Ô

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2013)

3’300

39’100

13 Biel/Bienne

Î

Ð

Ô

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2013)

0.8%

1.2%

14 Jura bernois

Ò

Ò

Î

Baugesuche (Neubau, Mio. CHF, 2. Q. 2015)

700

7’900

15 Oberaargau

Ò

Ò

Î

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2015)

3’600

57’200

16 Burgdorf

Î

Ô

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

2.8%

5.9%

17 Oberes Emmental

Ï

Ô

Ô

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

18 Aaretal

Î

Ô

Ï

Leer stehende Eigentumswohnungen (2015) Leerstandsquote (2015)

60

80

400

5’200

0.3%

0.5%

19 Schwarzwasser

Ï

Ò

Î

20 Thun

Î

Î

Ò

21 Saanen-Obersimmental

Î

Î

Î

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

22 Kandertal

Î

Ï

Ï

Tiefes Segment

5.2%

2.7%

23 Oberland-Ost

Ò

Ò

Ô

Mittleres Segment

3.9%

1.4%

24 Grenchen

Ð

Î

Î

Gehobenes Segment

2.6%

0.2%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode) Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)* Tiefes Segment

3.7%

5.2%

Mittleres Segment

3.8%

5.3%

Gehobenes Segment

3.9%

5.4%

530’000

700’000

Preisniveau Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt,2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Die Dynamik im Eigentumswohnungsmarkt der Grossregion Bern ist bezüglich der Preise, des Angebots und der Bautätigkeit gering im Vergleich zu den anderen Schweizer Gross-Regionen. Einzig in der Stadt Bern und den touristischen Gebieten im Berner Oberland und Saanen mit Gstaad können hohe Preise beobachtet werden. Quelle: Wüest & Partner 36 | Betrachtete Region Bern


Bern Stadt

Bern Mittelland

Der Standort

Der Standort

Die Stadt Bern ist Bundeshauptstadt der Schweiz mit zweisprachiger Amtssprache (deutsch, französisch), viertgrösste Stadt der Schweiz und beherbergt Institutionen wie die Nationalbank, den Weltpostverein und die Stammsitze der Schweizer Post oder der Schweizerischen Bundesbahn. Die Stadt Bern hat eine hohe Lebensqualität durch die gute öffentliche Infrastruktur, einem attraktiven Wohnraum und die grosszügigen Naherholungsgebiete.

Die Region Bern Mittelland gehört mit rund 400'000 Einwohnern und einem erschlossenen Gebiet mit 85 Gemeinden zu den attraktivsten Lebensregionen der Schweiz. Mit der Bundeshauptstadt Bern in dieser Region und den sehr gefragten Gemeinden zwischen dem Seeland und Thun oder zwischen Solothurn und Freiburg bietet die wachsende und auch wirtschaftlich pulsierende Grossregion attraktive Angebote für alle Bedürfnisgruppen.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

Muri b. Bern, Gümligen, Köniz mit Wabern, Spiegel und Liebefeld, Münchenbuchsee sowie Ittigen und Bolligen: Gehobenes Wohnambiente, sehr gute Erschliessung, attraktive Mikrolagen

Muri b. Bern, Gümligen, Köniz, Münsingen, Neuenegg, Ostermundigen (Hauptort Verwaltungskreis Bern Mittelland), Ittigen, Bolligen, Münchenbuchsee

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen fordern Ihren Tribut auch bei gleichbleibendem Zinsgefüge der Finanzinstitute und bei unverändertem Angebots- und Nachfrageverhalten. Korrekturen im mittleren Preissegment der Bestandsimmobilien sind nicht auszuschliessen.

Die geringere Anzahl der erteilten Baubewilligungen hat den Markt im Wohneigentum etwas beruhigt. Die Nachfrage nach Wohneigentum ist ungebrochen gross, wobei sich erneut die wesentliche Nachfrage in die Zentren verlagern wird.

Ausblick

Ausblick

Die unsichere Zeit ist für Verkäufer und Käufer günstig, um sinnvoll und gewinnbringend Transaktionen abzuschliessen. Im Gefüge der erhöhten Volatilität des Marktgeschehens und der gestiegenen Unsicherheit bei der Finanzierung wird die Nachfrage nach professioneller Unterstützung weiter steigen.

Auch in der Region Mittelland werden Eigentumswohnungen eher noch etwas an Wert zulegen, Einfamilienhäuser dagegen werden stabil bleiben oder gar etwas an Wert verlieren.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Bern Stadt

Bern Mittelland

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

1.8 – 5.0 Mio

9‘000 – 12‘000

1‘200 – 2‘500

Gute Lage

1.5 – 2.5 Mio

8‘000 – 10‘000

800 – 1‘200

Mittlere Lage

800‘000 – 1.5 Mio

6‘000 – 9‘000

500 – 800

Sehr gute Lage

1.5 – 3.5 Mio

7‘000 – 10‘000

800 – 1‘000

Gute Lage

1.2 – 1.5 Mio

6‘000 – 7‘000

500 – 800

750‘000 – 900‘000

4‘500 – 6‘000

350 – 500

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Bern | 37


Seebezirk (Fribourg)

Biel Seeland

Der Standort

Der Standort

Das historische Städtchen Murten sowie die vielen kleinen, gepflegten Dörfer am rechten und linken Ufer des Murtensees bieten hohe Wohn- und Lebensqualität. Mediterraner Charme und Freundlichkeit sind die Markenzeichen der bezaubernden Landschaft. Die verschiedenen Wirtschaftssektoren können sich stets behaupten und entwickeln zeitgemässe und innovative Angebote. Die Regionalpolitik fördert die Wirtschaft in allen Sektoren und kooperiert mit internationalen, nationalen und lokalen Unternehmen, Organisationen und Hochschulen.

Das historische Nidau liegt unmittelbar an der Stadtgrenze zu Biel/Bienne und am Bielersee. Die gut ausgebaute Infrastruktur der Bielerseeregion mit vielen KMUs, der eidgenössischen Sportschule Magglingen, der Fachhochschule für Technik und Informatik und international renommierten Unternehmen der Uhrenbranche sowie einer grandiosen Sportarena bürgt für die hohe Lebensqualität. Weiter östlich am Jurasüdfuss auf Solothurner Gebiet kooperieren Grenchen und Bettlach mit Ihren Medizinaltechnik Unternehmen Synthes und Stryker, der Uhrenmarke Breitling und dem Flughafen Grenchen.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■

Murten, Lagen mit Seeanstoss, Mont Vuilly, Greng Avenches Aventicum, Kerzers

■ ■ ■

Marktentwicklung Murten bleibt weiterhin sehr gefragt, doch ist das Angebot eher bescheiden.

Ligerz, Alfermée und Twann: Direkter Seeanstoss Nidau: Villen und Einfamilienhäuser direkt am Kanal Bellmund und Port mit Seesicht, Ipsach bis Vinelz mit direktem Seeanstoss

Marktentwicklung Bei gleichbleibenden Zinsgefügen ist keine relevante Veränderung zu erwarten.

Ausblick Ferienimmobilien in der Region Murten werden durch den Euro-Wechselkurs und die Zweitwohnungsinitiative schwerer verkäuflich. In Zentren ist auch hier eine Wertstabilität bzw. ein leichter Preisanstieg möglich, in der Agglomeration können die Preise leicht sinken.

Ausblick Für 2016 wird keine grosse Veränderung am Immobilienmarkt erwartet. Die Preise sind weiterhin moderat und werden aufgrund der konstanten Nachfrage stagnieren bzw. leicht zunehmen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Seebezirk (Fribourg)

Biel Seeland

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

1.5 – 3.5 Mio

7‘000 – 10‘000

800 – 1‘000

Gute Lage

1.2 – 1.5 Mio

6‘000 – 7‘000

500 – 800

Mittlere Lage

750‘000 – 900‘000

4‘500 – 6‘000

350 – 500

Sehr gute Lage

1.5 – 3.5 Mio

7‘000 – 10‘000

800 – 1‘000

Gute Lage

1.2 – 1.5 Mio

6‘000 – 7‘000

500 – 800

750‘000 – 900‘000

4‘500 – 6‘000

350 – 500

Mittlere Lage

38 | Betrachtete Region Bern

Trend


Biel Stadt

Bern Emmental-Oberaargau

Der Standort

Der Standort

Biel ist dank der ansässigen Produktionsstätte der Swatch Group und Rolex weltweit als Uhrenmetropole bekannt. Dieses Präzisions-Know-how wurde in den letzten Jahren auch auf andere Branchen, wie Medizinaltechnik oder Automobilindustrie, positiv übertragen. Die Zweisprachigkeit der Stadt hat diverse Dienstleistungsunternehmen aus der Telekommunikationsindustrie angelockt und den Arbeitsmarkt positiv beeinflusst. All dies und vieles mehr trägt zur erfolgreichen Entwicklung der Stadt und Region Biel bei.

Burgdorf, gebaut rund um die grösste und besterhaltene zähringische Schlossanlage, beherbergt heute etliche florierende Unternehmen und bietet einen angenehmen Lebensraum. Attraktiv ist die Stadt durch das Gertsch Museum und Kornhaus (angewandte Kunst), die traditionelle Solätte, Kultur im Stadttheater und das Flanieren in der historischen Oberstadt. Ein spannendes Matchplay auf dem Golfplatz in Oberburg, hervorragendes Eishockey am Berner Derby in Langnau und unzählige Hornusserfeste und Schwinganlässe bereichern das Lebensgefühl im Emmental.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

Beaumontquartier und Evilard: Villen und Einfamilienhäuser mit Aussicht auf den Bielersee und das Mittelland

■ ■

Marktentwicklung ■

Die Entwicklungsdynamik Biels ist ungebremst. In den kommenden Jahren werden auf dem Stadtgebiet von Biel von privater und öffentlicher Seite rund CHF 2 Mia. in Industrie-, Infrastruktur- und Wohnbauten investiert. Mit der zunehmenden Attraktivität steigt auch die Nachfrage. Ausblick Die anhaltenden Entwicklungsprojekte u.a. mit neuen Wohnüberbauungen fördern weiterhin die Attraktivität der Stadt. Bei gleichbleibendem Zinsgefüge ist mit keiner Veränderung zu rechnen.

Aarwangen: Toplage als Mittelpunkt zwischen Oensingen SO und Langenthal BE Langenthal: Zentrum von Schweizer Tradition und internationalem Wirken Burgdorf: Metropole im Herzen des Emmentals mit Fachhochschule, spätbarock und spätklassizistische Bauten

Marktentwicklung Die Exportindustrie ist im Oberaargau für ansässige Firmen von grosser Bedeutung, da ein Grossteil ihres Absatzes ins Ausland exportiert wird. Gotthelf wirbt heute noch für die schweizerische Wirtschaftstradition. Motorex, Langenthaler Porzellan, Ammanngroup, Girsperger Möbel, Glas Trösch, etc.. Ausblick Die geografische Lage wirbt für erholsames Wohnen und bietet Potential für individuelle Wohnkonzepte, herrschaftliche Bauten mit genügend Baulandreserve.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Biel Stadt

Bern EmmentalOberaargau

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

1.5– 3.5 Mio

7‘000 – 10‘000

800 – 1‘000

Gute Lage

1.2 – 1.5 Mio

6‘000 – 7‘000

500 – 800

Mittlere Lage

750‘000 – 900‘000

4‘500 – 6‘000

350 – 500

Sehr gute Lage

1.5 – 4.0 Mio

6‘000 – 8‘000

700 – 1‘000

Gute Lage

800‘000 – 1.3 Mio

4‘000 – 4‘000

450 – 700

Mittlere Lage

600‘000 – 800‘000

3‘000 – 4‘000

300 – 500

Trend

Betrachtete Region Bern | 39


Interlaken

Thun

Der Standort

Der Standort

Interlaken ist für viele Besucher aus aller Welt seit Jahrzehnten eine beliebte Feriendestination. Sommer-Liebhaber, Naturbegeisterte und Skisportfans kommen in Interlaken voll auf ihre Kosten. Im Winter sind vor allem die Top Skigebiete Grindelwald, Wengen und Mürren bei Touristen sehr beliebt. Im Sommer spricht die Lage zwischen Brienzer- und Thunersee mit einer Traumaussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau für Ferien in der Region. All dies macht Interlaken zu einem attraktiven Erst- und Zweitwohnsitz.

Thun hat für jeden Geschmack etwas zu bieten und ist zudem idealer Ausgangspunkt für sportliche Aktivitäten oder Ausflüge in die Alpen. Die einzigartigen Hochtrottoirs, welche die Gassen der Altstadt kennzeichnen, sind alleine schon wegen ihrer architektonischen Besonderheit einen Besuch wert. Schmucke Boutiquen, trendige Shops, edle Geschäfte und hippe Bars laden zusätzlich zum Stöbern, Flanieren und Verweilen ein. Das Leben rund um den Thunersee, als grösster See im Kanton Bern, ist beliebt als Erst- wie auch als Zweitwohnsitz.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■

Grindelwald: Wintersport, Wandern, Bergsteigen Unterseen: Zentral gelegen, hohe Lebensqualität

■ ■

Marktentwicklung

Stadt Thun: Als Zentrumsort mit sehr guter öffentlicher Erschliessung und der gepflegten Stadt Rechtes Thunerseeufer: Wegen zum Teil unverbaubarer Seesicht und unvergleichlichem Alpenpanorama

Die Nachfrage nach Zweitwohnsitzen aus dem Ausland ist auf Grund des starken Schweizer Franken rückläufig. Die Bauvorhaben, die vor der Zweitwohnungsinitiative genehmigt waren, sind weitestgehend abgeschlossen. Kaufwillige finden ein gutes Angebot in allen Preislagen. Der Markt für Erstwohnsitze ist stabil auf einem hohen Niveau.

Marktentwicklung

Ausblick

Der Euro-Wechselkurs beeinflusst den Kaufwillen von Personen aus dem Euroraum stark, hier wird im Zweitwohnungsbereich ein beträchtlicher Werteinbruch festzustellen sein. Wohneigentum im Zentrum von Thun wird stabil bleiben bzw. einen leichten Preisanstieg erfahren. In den Agglomerationsgemeinden werden die Preise für Wohneigentum stagnieren bzw. an Wert verlieren.

Die Immobilienpreise werden sich im kommenden Jahr im Wesentlichen auf dem derzeitigen Niveau halten; in Einzelfällen sind Preisreduzierungen möglich. Preissteigerungen sind generell nicht zu erwarten.

Nach wie vor besteht eine sehr hohe Nachfrage und ein eher bescheidenes Angebot an Wohneigentum in der Region Thun. Ausblick

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Thun

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.5 – 8.0 Mio

10‘000 – 18‘000

1‘000 – 1‘200

Gute Lage

800‘000 – 2.5 Mio

7‘000 – 12‘000

600 – 800

Mittlere Lage

600‘000 – 1.25 Mio

5‘000 – 9‘000

400 – 500

Sehr gute Lage

1.0 – 2.0 Mio

8‘000 – 12‘000

750 – 1‘200

Gute Lage

800‘000 – 1.0 Mio

7‘000 – 9‘000

550 – 800

Mittlere Lage

600‘000 – 900‘000

6‘000 – 8‘000

350 – 600

Sehr gute Lage Interlaken

Trend

40 | Betrachtete Region Bern

Trend


Gstaad Der Standort Die Ferienregion Gstaad besitzt einen hohen Prestigewert und internationales Renommee. Trotzdem ist sie echt alpin geblieben und punktet durch die Kombination von exklusivem Charme und authentischen Traditionen. Grosser Beliebtheit erfreuen sich die im traditionellen Stil und mit einzigartigen Ausstattungsmerkmalen gebauten Chalets als beständiger Zweitwohnsitz oder wochenweise zum Mieten. Nicht nur das Ski- und Wandergebiet sondern auch zahlreiche Events locken Gäste aus aller Welt an. Die gefragtesten Lagen ■ ■

Gstaad: Attraktive Feriendestination, bekanntes Skigebiet Gruben, Wispile und Oberbort: Exklusivste Gegenden, Blick über Gstaad, Nähe zum 100 Jahre alten Palace Hotel

Marktentwicklung Gstaad erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. Die Nachfrage im Luxussegment ist vorhanden und Käufer sind bereit für Qualität und eine exklusive Lage Beträge im zweistelligen Millionenbereich zu bezahlen. Einige Projekte mit Wohnungen für Erst- und Zweitwohnsitz befinden sich in der Bauphase bzw. wurden noch vor der Zweitwohnungsinitiative bewilligt. Ausblick Überteuerte Objekte an mittlerer Lage werden weiterhin schwer verkäuflich sein und es muss mit Preiskorrekturen gerechnet werden. Die Nachfrage im Luxussegment wird anhalten.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Gstaad

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

20.0 –50.0 Mio

35‘800 – 50‘000

Gute Lage

6.0 –15.0 Mio

20‘000 – 30‘000

Mittlere Lage

6.0 –10.0 Mio

8‘000 – 25‘000

Trend

Betrachtete Region Bern | 41


Region Zürich Engel & Völkers Affoltern a. A. Platinum Immobilien AG Im Winkel 1 8910 Affoltern am Albis Tel.: +41 44 723 12 12 Affoltern@engelvoelkers.com Engel & Völkers Baden E&V Liegenschaften AG Vordere Metzggasse 6 5402 Baden Tel.: +41 56 200 88 77 Baden@engelvoelkers.com Engel & Völkers Bülach Immobilien Zürich Nord AG Poststrasse 1 8180 Bülach Tel.: +41 43 500 38 38 ZuerichNord@engelvoelkers.com Engel & Völkers Dietikon Platinum Immobilien AG Bremgartnerstrasse 11 8953 Dietikon Tel.: +41 43 500 25 25 Dietikon@engelvoelkers.com

Die Region und ihre Besonderheiten Die Region Zürich ist genauso vielfältig wie die Anzahl der Gebiete, auf die sie sich verteilt. Da spricht man vom Zürcher Weinland, Zürcher Ober- und Unterland, dem Pfannenstiel, Zimmerberg, und diversen mehr. Bedeutend für die Region sind vor allem die Städte Schaffhausen, Winterthur und allem voran die Stadt Zürich. Als Erlebnismetropole am Wasser mit Sicht auf die schneebedeckten Alpen am Horizont bietet Zürich den einzigartigen Mix aus Erlebnis, Genuss, Natur und Kultur. Auch in der Wirtschaft zeichnet sich die Stadt als bedeutender europäischer Finanzplatz aus. Daneben gedeihen viele innovative kleinere und grössere Industrie- und Gewerbebetriebe und auch die Life Science Industrie ist in Zürich am Vormarsch. Das alles, die internationale Einstellung, kulturelle und landschaftliche Vielfalt, wirtschaftliche Dynamik, Stabilität, Sicherheit, Top-Verkehrsanbindung und die intakte Natur machen Zürich zum Standort mit der höchsten Lebensqualität der Schweiz. Auch in internationalen Städterankings ist Zürich vorne mit dabei. Winterthur ist ein eigenständiges, wachsendes Zentrum der Region und dennoch bewahrt die Stadt ihren persönlichen Charakter und Charme. Winterthur ist überschaubar und übersichtlich. Das Leben pulsiert tagsüber und nachts in der historischen Altstadt und erholt sich in den grünen Oasen darum herum. Die Lebensqualität der Stadt, die idyllisch zwischen sieben bewaldeten Hügeln liegt, ist überdurchschnittlich hoch. Viele junge Menschen, auch aus dem nahen und fernen Ausland, lernen oder studieren in Winterthur an der grössten Mehrsparten-Fachhochschule der Schweiz. Schaffhausen ist Zentrum einer lebendigen und eigenständigen kleinen Region zwischen Zürich und dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Den Charme Schaffhausens machen seine gut erhaltene und verkehrsfreie historische Altstadt und die schöne Lage am Rhein aus. Rund drei Kilometer flussabwärts von Schaffhausen ist ein besonders eindrückliches Naturschauspiel zu bewundern, der Rheinfall, Europas grösster Wasserfall. Städte wären weniger attraktiv, wenn es nicht Erholungsgebiete rundherum gäbe. Die Region Zürich bietet beides. Engel & Völkers in der Region In der Region ist Engel & Völkers mit 12 Wohnimmobilien-Shops und über 40 Immobilienberatern schweizweit am stärksten vertreten. Das Ziel ist in den nächsten Jahren ein weiterer Standort in der Stadt Zürich zu eröffnen sowie den Personalbestand in allen Shops auszubauen.

Engel & Völkers Küsnacht Wohnen Zürichsee AG Oberwachtstrasse 6 8700 Küsnacht Tel.: +41 43 210 92 30 Kuesnacht@engelvoelkers.com Engel & Völkers Schaffhausen EV Ostschweiz Immobilien AG Bachstrasse 13 8200 Schaffhausen Tel.: +41 52 630 70 10 Schaffhausen@engelvoelkers.com Engel & Völkers Wallisellen Immobilien Zürich Nord AG Opfikonerstrasse 1 8304 Wallisellen Tel.: +41 43 500 68 68 Wallisellen@engelvoelkers.com Engel & Völkers Winterthur Immobilien Zürich Nord AG Obertor 2 8400 Winterthur Tel.: +41 43 500 64 64 Winterthur@engelvoelkers.com Engel & Völkers Zürichberg Wohnen Zürichsee AG Gemeindestrasse 51 8032 Zürich Tel.: +41 43 210 92 40 Zuerichberg@engelvoelkers.com Engel & Völkers Zürich Oberland EV Zürich Oberland Immobilien AG Rapperswilerstrasse 7 8630 Rüti Tel.: +41 55 533 04 50 ZuerichOberland@engelvoelkers.com Engel & Völkers Zürich Paradeplatz Zürich Urban Living AG Claridenstrasse 43 8002 Zürich Tel.: +41 43 888 11 22 ZuerichParadeplatz@engelvoelkers.com Engel & Völkers Zürichsee Thalwil Platinum Immobilien AG Gotthardstrasse 26 8800 Thalwil Tel.: +41 44 533 12 12 ZuerichseeThalwil@engelvoelkers.com

42 | Betrachtete Region Zürich


Region Zürich Daten 2014/15 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.4

11.3

Angebot und Preise

Niveaus und Dynamik Monitoring-Region Zürich

Schweiz

Angebot 128’000

960’000

720

7’780

MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

1 Zürich

Ô

Ð

Ô

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2013)

2 Glattal-Furttal

Î

Ò

Ô

Neubauquote (2013)

3 Limmattal

Î

Ð

Ô

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2015)

4 Knonaueramt

Î

Ï

Ò

5 Zimmerberg

Î

Ô

Ô

6 Pfannenstiel

Î

Î

Ô

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

7 Zürcher Oberland

Î

Ô

Î

Leer stehende Einfamilienhäuser (2015)

8 Winterthur

Î

Ô

Î

Leerstandsquote (2015)

9 Weinland

Î

Ï

Ï

10 Zürcher Unterland

Î

Î

Î

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

50 Schaffhausen

Î

Î

Ï

Tiefes Segment

2.8%

1.8%

Mittleres Segment

3.2%

2.2%

Gehobenes Segment

3.5%

2.5%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Durchschnitt

Sehr tief

Stark gestiegen

Stabil

0.6%

0.8%

500

6’100

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2015)

2’700

39’800

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

2.1%

4.1%

48

60

700

6’400

0.5%

0.7%

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)*

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode) Stark gesunken

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2013)

Tiefes Segment

4.7%

4.1%

Mittleres Segment

4.6%

3.9%

Gehobenes Segment

4.4%

3.8%

Preisniveau Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt , 2. Q. 2015) 1’180’000

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211

900’000

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Quellen: Baublatt Info-Dienst; BFS; Wüest & Partner

In der gesamten Region Zürich wurden im 2. Quartal 2015 nur gerade 2’700 Einfamilienhäuser inseriert. Im Vergleich zum Bestand und zur Nachfrage ist die Angebotsziffer somit nach wie vor tief. Dies stützt die Preise auf hohem Niveau.

Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise 11.8

11.7

Angebot und Preise

Niveaus und Dynamik Monitoring-Region Zürich

Schweiz

Angebot MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

128’000

971’000

1 Zürich

Î

Ô

Ò

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2013)

8’500

39’100

2 Glattal-Furttal

Ò

Î

Ò

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2013)

1.4%

1.2%

3 Limmattal

Ï

Î

Î

Baugesuche (Neubau, Mio. CHF, 2. Q. 2015)

1’100

7’900

4 Knonaueramt

Ò

Î

Î

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2015)

5’200

57’200

5 Zimmerberg

Ï

Ò

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2015)

4.1%

5.9%

6 Pfannenstiel

Ô

Ô

Î

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2015)

7 Zürcher Oberland

Ï

Ò

Î

Leer stehende Eigentumswohnungen (2015)

8 Winterthur

Ò

Î

Î

Leerstandsquote (2015)

9 Weinland

Î

Ð

Ò

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2013)

60

80

500

5’200

0.4%

0.5%

10 Zürcher Unterland

Î

Ô

Ô

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2014–2015)*

50 Schaffhausen

Ò

Ï

Î

Tiefes Segment

3.4%

2.7%

Mittleres Segment

2.1%

1.4%

Gehobenes Segment

0.9%

0.2%

Die Farben der Zellenzeigen das Niveau (2. Quartal 2015) Sehr tief

Durchschnitt

Sehr hoch

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2014 –2. Q. 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode) Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Genaue Erläuterungen finden Sie im Glossar auf Seite 211 Quellen: Baublatt Info-Dienst; BFS; Wüest & Partner

Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2005–2015)* Tiefes Segment

5.4%

5.2%

Mittleres Segment

5.5%

5.3%

Gehobenes Segment

5.6%

5.4%

900’000

700’000

Preisniveau Transaktionspreise (in CHF, mittleres Objekt,2. Q. 2015)

* Mittlere Jahreswachstumsrate, Vergleichszeitpunkt: jeweils 2. Quartal

Nur gerade in einem Viertel der Zürcher MS-Regionen scheint sich der positive Preistrend im letzten Jahr abgeflacht zu haben. Die Nachfrage ist somit trotz strengerer regulatorischer Anforderungen und der sehr hohen Preise nicht eingebrochen.

Quelle: Wüest & Partner Betrachtete Region Zürich | 43


Zürich Stadt

Zürich Goldküste

Der Standort

Der Standort

Zürich ist eine lebendige und dynamische Metropole und ein wichtiges wirtschaftliches, kulturelles und gesellschaftliches Zentrum der Schweiz. Hier treffen viele Nationalitäten und Kulturen aufeinander, für deren Vielfalt an Mentalitäten und Lebensstilen Zürich international beliebt ist. Dank seiner einmaligen Lage am Zürichsee, dem Panoramablick auf die Alpen am Horizont, den zahlreichen Naherholungsgebieten und einem ausgeprägten Freizeitangebot nimmt Zürich stets eine Spitzenposition in punkto Lebensqualität ein.

Als Goldküste wird das untere rechte Zürichseeufer bezeichnet mit den Gemeinden Zollikon, Küsnacht ZH, Erlenbach ZH, Herrliberg, Meilen, Uetikon am See, Männedorf und Stäfa. Die vorzügliche Wohnlage und die hohe Lebensqualität, gepaart mit einem günstigen Steuerfuss, machen die Region zu einem Anziehungspunkt stattlicher Vermögen und Einkommen. Nicht nur daher rührt der Name „Goldküste“.

Die gefragtesten Lagen

■ ■

Die Klassiker: Innenstadt mit Enge/ Wollishofen, der Hönggerberg sowie Zürichberg mit Seefeld Die Newcomer: Trendquartier Zürich West, Oerlikon sowie urbanes Wiedikon und Werd

Die gefragtesten Lagen

Zollikon, Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg: Nähe zu Zürich, hohe Lebensqualität, grossartige Liegenschaften mit perfekter Besonnung und Sicht Zumikon: Über dem Nebelmeer gelegen finden Sie hier grosse Grundstücke mit stattlichen Liegenschaften

Marktentwicklung Marktentwicklung Im Stadtgebiet Zürich liegt der Preisanstieg unter dem langjährigen Durchschnittswert von 2.5%. Die Verschärfungen bei den Kreditvergaberegeln und die Unsicherheiten bezüglich Zuwanderung haben zu dieser Situation beigetragen. Auch die Bautätigkeit verliert an Dynamik als Folge der schwächeren Nachfrage.

Nach dem Frankenschock im Januar 2015 und der damit verbundenen Unruhe am Immobilienmarkt haben sich die Immobilienpreise an der Goldküste zum Jahresende hin stabilisiert. Die Nachfrage nach schönen Liegenschaften an guten Lagen ist konstant hoch geblieben. Insgesamt sind die Preise im Vergleich zu 2014 jedoch leicht gesunken. Ausblick

Ausblick Die Immobiliennachfrage wird wegen der Attraktivität der Stadt anhalten, wobei das Finanzierungs- und sozialpolitische Umfeld bremsend auf die Preise wirken.

Für 2016 werden aufgrund der hohen Anzahl der neu erstellten Wohnungen und dem Fehlen deutlicher Impulse aus der Wirtschaft leicht rückläufige Preise beim Wohneigentum erwartet.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Zürich Goldküste

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

ab 4.0 Mio

13‘000 – 17‘000

3‘000 – 3‘800

Gute Lage

2.0 – 4.0 Mio

10‘000 – 13‘000

2‘300 – 3‘000

Mittlere Lage

1.0 – 2.0 Mio

7‘000 – 10‘000

1‘700 – 2‘300

Sehr gute Lage

ab 2.5 Mio

12‘000 – 20‘000

2‘500 – 3‘500

Gute Lage

2.0 – 3.5 Mio

10‘000 – 16‘000

1‘500 – 3‘000

Mittlere Lage

1.35 – 3.0 Mio

8‘000 – 13‘000

1‘000 – 2‘600

Sehr gute Lage Zürich Stadt

Trend

44 | Betrachtete Region Zürich

Trend


Zürichsee linkes Seeufer

Limmattal & Knonaueramt

Der Standort

Der Standort

Wohnen am linken Zürichseeufer bedeutet Lebensqualität. Die Seegemeinden von Kilchberg bis Horgen sind aufgrund ihrer Nähe zur Stadt Zürich und einem atemberaubenden Blick auf den Zürichsee und die Alpen sehr beliebt. Landeinwärts triumphieren die Gemeinden Hirzel, Hütten und Schönenberg, die sogenannte Region Zimmerberg, durch Idylle und reiche Landschaft. Nebst diversen weiteren Anreizen der Region sind die niedrigen Steuerfüsse sicherlich ein weiterer Pluspunkt der Region.

Das Limmattal überzeugt durch attraktives Wohnen dank seiner hervorragenden Lage, diversen Shopping-Möglichkeiten und zahlreichen Kultur- und Freizeitangeboten. Die Region Limmattal wird immer attraktiver und erfährt eine dynamische Entwicklung mit der Durchführung zahlreicher Projekte für moderne Wohngebiete. Die Region Knonaueramt liegt auf der Sonnenseite des Albis zwischen den Wirtschaftszentren Zug und Zürich. Der ländlich geprägte Raum mit viel Natur, einem hohen Erholungswert der gepflegten Landschaft und intakten Dorfstrukturen machen das Amt zur ausgesprochenen Wohnregion.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■

Kilchberg: Ein sehr begehrter Wohnort aufgrund der Nähe zu Zürich und zum See Rüschlikon: Niedrigster Steuerfuss im Kanton Zürich und Nähe zum See

■ ■

Marktentwicklung Die Nachfrage für Familienhäuser sowie für Attikawohnungen im mittleren Preissegment in den umliegenden Seegemeinden, aber auch in den Gemeinden, die sich in unmittelbarer Nähe der Stadt Zürich befinden, ist nach wie vor sehr hoch. Liegenschaften im Luxussegment bleiben ebenso begehrt wie auch im letzten Jahr. Eigentümer sowie Immobilienkäufer sollten diese Zeit nutzen und von den optimalen Bedingungen profitieren.

Uitikon Waldegg: Am Fusse des Uetlibergs mit tiefem Steuerfuss Aeugst am Albis: Wunderschön gelegen am Türlersee mit einem der attraktivsten Steuerfüsse des Knonaueramtes und einer herrlichen Weitsicht

Marktentwicklung Die Nachfrage ist generell dank der exzellenten Infrastruktur und der Nähe zu Zürich sehr hoch, vor allem jedoch im mittleren Segment. Objekte im höheren Preissegment stagnieren aufgrund der strikteren Baufinanzierung. Ausblick

Ausblick In 2016 wird bei Nachfrage und Preisen Stabilität erwartet. Dennoch ist es wichtig, einen realistischen Preis festzulegen, um den Verkaufserfolg garantieren zu können.

Im Jahr 2016 wird die Nachfrage für Eigenheime im mittleren Preissegment weiterhin hoch sein, da die wirtschaftlichen Bedingungen gut und die Zinsen niedrig sind. Wir erwarten stabile Preise.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Limmattal & Knonaueramt

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

ab 4.0 Mio

ab 15‘000

ab 3‘000

Gute Lage

2.5 – 4.0 Mio

10‘000 – 15‘000

2‘200 – 3‘000

Mittlere Lage

1.5 – 2.5 Mio

7‘000 – 10‘000

1‘800 – 2‘200

Sehr gute Lage

2.2 – 4.0 Mio

9‘000 – 12‘000

1‘400 – 2‘000

Gute Lage

1.5 – 2.2 Mio

7‘000 – 9‘400

1‘000 – 1‘400

Mittlere Lage

1.0 – 1.5 Mio

5‘500 – 7‘000

750 – 1‘000

Sehr gute Lage Zürichsee linkes Seeufer

Trend

Trend

Betrachtete Region Zürich | 45


Baden / Bremgarten

Schaffhausen / Zürcher Weinland

Der Standort

Der Standort

Die beiden im östlichen Teil des Kantons Aargau gelegenen Bezirke Baden und Bremgarten sind beliebte Wohnregionen für Familien und Pendler im Grossraum Zürich. Eine intakte Natur, gepflegte Dörfer und Städte, eine starke Wirtschaft sowie gute Verkehrswege in die grossen Städte der Schweiz stützen die breite Nachfrage nach Wohneigentum in dieser Region.

Die Stadt Schaffhausen liegt mit seinen rund 35’000 Einwohnern in der nördlichsten Ecke der Schweiz, am Rheinknie der Ostschweiz, an der Grenze zu Deutschland. Weltweit bekannt ist Schaffhausen wegen seines Munots, der historischen Altstadt und dem Rheinfall, der in der Nachbargemeinde Neuhausen liegt. Zur Agglomeration Schaffhausen gehört auch das nördliche Zürcher Weinland, das gerne als Wohnort von Zürich-orientierten Personen gewählt wird.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■

Stadt Baden/Wettingen: Wirtschaftszentrum mit hervorragender Infrastruktur Mutschellen/Rohrdorferberg: gepflegte Dörfer in intakter Natur nahe Zürich

■ ■

Schaffhausen: Breite-Quartier, Buchthalen-Emmersberg und Lagen mit Rheinsicht Zürcher Weinland: Ortschaften, die nahe der A4 oder dem öffentlichen Verkehr gelegen sind

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Dynamik der Preisentwicklung hat sich etwas abgeschwächt. Zwar konnten an vielen Lagen im vergangenen Jahr moderate Preisanstiege verzeichnet werden, die verschärften Regulierungsmassnahmen haben aber eine dämpfende Wirkung ausgeübt. Die Wohnraumnachfrage ist aber nach wie vor hoch.

Der Immobilienmarkt in der Region Schaffhausen/Zürcher Weinland zeichnet sich immer noch durch eine gesunde Preisentwicklung aus. Die Wohnlagen sind entscheidend. Hochpreisige Immobilien bleiben länger auf dem Markt, die Preise sind eher rückläufig, die Kaufzurückhaltung aus dem Ausland ist spürbar.

Ausblick

Ausblick

Wir gehen von einer weiteren Abschwächung des Aufwärtstrend bei den Angebotspreisen von Wohneigentum aus.

Im Vergleich zu den Städten Winterthur und Zürich ist das Preisniveau attraktiv. Die Preise für hochpreisige Immobilien werden tendenziell stagnieren oder rückläufig sein. Gespannt wird die Zinsentwicklung erwartet.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Schaffhausen / Zürcher Weinland

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.3 – 4.0 Mio

6‘000 – 11‘000

750 – 1‘500

Gute Lage

900‘000 – 1.5 Mio

5‘500 – 7‘500

550 – 800

Mittlere Lage

700‘000 – 1.2 Mio

3‘500 – 5‘500

400 – 600

Sehr gute Lage

1.6 – 3.0 Mio

6‘000 – 8‘500

500 – 700

Gute Lage

1.0 – 1.5 Mio

3‘900 – 6‘000

350 – 500

600‘000 – 950‘000

3‘000 – 3‘900

220 – 350

Sehr gute Lage Baden / Bremgarten

Trend

Mittlere Lage

46 | Betrachtete Region Zürich

Trend


Winterthur

Zürich Nord

Der Standort

Der Standort

Die Region Winterthur mit rund 170'000 Einwohnern ist ein eigenständiges Zentrum innerhalb des Wirtschaftsraumes Zürich. Winterthur selbst als sechstgrösste Stadt der Schweiz, mit über 110'000 Einwohnern, hat punkto Lebensqualität einiges zu bieten: Interessante Arbeitsplätze, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, ein ausgezeichnetes Bildungsangebot inklusive bekannte Hochschulen (ZHAW) und Internationale Schulen, sowie eine Vielfalt an Kulturund Freizeitangeboten. Die hervorragende Infrastruktur trägt dazu bei, dass Winterthur immer mehr an Attraktivität gewinnt und sich zum « Geheimtipp » für urbanes Wohnen entwickelt.

Zu Zürich Nord gehört zum einen die nördlich der Stadt Zürich gelegene Region rund um den Flughafen Zürich-Kloten mit dem Zürcher Unterland sowie die spannende Region Furt-und Wehntal, die sich an der westlichen Flanke des Kantons Zürich befindet und an das Aargau angrenzt. Alle Städte und Gemeinden in dieser Region profitieren von der Nähe und der guten Anbindung zur Stadt Zürich und dem internationalen Flughafen in Kloten. Sie bieten schöne Wohnlagen zu immer noch bezahlbaren Preisen. Die gefragtesten Lagen ■

Die gefragtesten Lagen ■ ■

Stadt Winterthur: Lindberg, das innere Lind und Veltheim Umgebung: Seuzach, Hettlingen ,Wiesendangen und Brütten

Marktentwicklung Die Grosstadt Winterthur zeichnet sich vor allem durch attraktives Wohnen zu fairen Preisen aus. Wer ländliches Wohnen schätzt, aber dennoch nicht auf die Vorzüge einer Stadt verzichten möchte, wird in den umliegenden Gemeinden fündig. Ausblick Die Preise für Immobilien im oberen Marktsegment werden tendenziell stagnieren oder rückläufig sein, im mittleren Segment jedoch auch 2016 stabil bleiben.

Augwil, Buchs, Neerach, Winkel: Ländliche Gemeinden mit sehr guten Aussichtslagen, guter Anbindung und Infrastruktur sowie attraktivem Steuerfuss

Marktentwicklung Die Region bleibt attraktiv. Sie bietet dank hervorragender Infrastruktur eine gute Mischung aus ländlichem Wohnen mit urbaner Anbindung, sowohl an die Grossstadt Zürich wie auch an die attraktiven Städte Bülach und Regensdorf. Ausblick Die Region wird durch die Nähe zum Flughafen und die guten Wohnlagen sehr attraktiv bleiben, die Preise werden sich in 2016 stabilisieren.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Winterthur

Zürich Nord

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

1.9 – 4.0 Mio

8‘500 – 11‘000

1‘000 – 1‘500

Gute Lage

1.5 – 1.9 Mio

7‘000 – 8‘500

800 – 1‘000

Mittlere Lage

1.2 – 1.5 Mio

5‘.500 – 7‘000

600 – 800

Sehr gute Lage

2.0 – 3.5 Mio

9‘000 – 10‘000

1‘200 – 1‘500

Gute Lage

1.3 – 2.0 Mio

7‘500 – 9‘000

900 – 1‘200

Mittlere Lage

1.0 – 1.3 Mio

5‘500 – 7‘500

700 – 900

Trend

Betrachtete Region Zürich | 47


Pfannenstiel/Glattal

Zürcher Oberland

Der Standort

Der Standort

Die Region zeichnet sich vor allem durch die Nähe zur „Boom-Town“ Zürich aus. Die Stadt ist einen Steinwurf entfernt und man profitiert von noch relativ guten Immoblienpreisen. Auch der internationale Flughafen, als wichtiger Bestandteil des Wirtschaftsraums Zürich, ist in nächster Nähe. Das Glattal mit seiner neusten Errungenschaft, der Glattalbahn, macht die Entfernungen noch kürzer und damit viele Orte als Wohndestinationen noch attraktiver.

Das Zürcher Oberland ist vielfältig. Der urbane Teil entlang der beiden S-Bahn-Linien S3 und S5 entwickelt sich dynamisch und bietet eine Vielzahl von Wohnmöglichkeiten und Arbeitsplätzen. Daneben besticht das Gebiet durch eine naturnahe Erholungslandschaft rund um den Greifen- und Pfäffikersee sowie die charakteristische Hügellandschaft im Tösstal. Städte wie Uster und Wetzikon auf der einen, ländliche und idyllische Gemeinden wie beispielsweise Seegräben und Wila auf der anderen Seite, bilden ein harmonisches Ganzes und charakterisieren das Zürcher Oberland.

Die gefragtesten Lagen ■ ■

Pfannenstiel: Der Höhenzug zwischen Goldküste und Greifensee Wallisellen und Dietlikon: Gute Infrastruktur und Anbindung an Zürich

Die gefragtesten Lagen ■ ■

Marktentwicklung Diese Region boomt, sie hat in den letzten Jahren vom mangelnden Wohnangebot der Stadt Zürich profitieren können, viele solvente Käufer haben sich hier niedergelassen. Das Gebiet bietet hervorragende Infrastruktur, schnelle Anbindung an Zürich und schöne Wohnanlagen. Ausblick Im gesamten Gebiet ist auch für 2016 mit einer ungebrochen hohen Nachfrage nach hochwertigen Immobilien zu rechnen. Die Preise bleiben mehrheitlich stabil, wobei auch hier im oberen Marktsegment leichte Korrekturen nach unten zu erwarten sind.

Uster: Top Infrastruktur inmitten einer vielfältigen, herrlichen Landschaft Pfäffikon ZH: Traumhafte, attraktive und verkehrsgünstige Lage nahe dem See

Marktentwicklung Die Nachfrage nach Wohneigentum im Zürcher Oberland ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Für das Jahr 2016 erwarten wir weiterhin eine gleichbleibende Preisentwicklung. Beliebt sind tolle Aussichtslagen, Liegenschaften mit guten Verkehrsverbindungen bzw. Infrastruktur und gleichzeitiger Nähe zur Natur. Ausblick Es wird weiterhin eine stabile Preislage erwartet – dies hat die Region der schönen Landschaft, der Nähe zu den städtischen Zentren sowie den moderaten Immobilienpreisen zu verdanken.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Pfannenstiel, Glattal

Zürcher Oberland

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

1.8 – 3.0 Mio

10‘000 – 11‘000

1‘200 – 1‘500

Gute Lage

1.5 – 1.8 Mio

8‘500 – 9‘000

1‘000 – 1‘200

Mittlere Lage

1.1 – 1.5 Mio

6‘500 – 8‘500

900 – 1‘000

Sehr gute Lage

2.0 – 4.0 Mio

8‘000 – 10‘000

1‘000 – 1‘500

Gute Lage

1.0 – 2.0 Mio

6‘000 – 8‘000

600 – 1‘000

600‘000 – 1.0 Mio

4‘500 – 6‘000

400 – 600

Mittlere Lage

48 | Betrachtete Region Zürich

Trend


Region Fürstentum Liechtenstein Engel & Völkers Vaduz Heinz Senn Immobilien Herrengasse 7 LI-9490 Vaduz Tel.: +423-231 30 03 Vaduz@engelvoelkers.com

Die Region und ihre Besonderheiten Liechtenstein ist mit 160 km² der viertkleinste Staat Europas und der sechstkleinste der Welt. Liechtenstein ist ein echtes Binnenland ohne Flugplatz, ohne Hafen und ohne eigene Autobahn. Eine weitere Besonderheit ist die Lage. Am Rhein gelegen, wird es von den Schweizer Kantonen St. Gallen im Westen und Graubünden im Süden sowie vom Nachbarland Österreich im Osten umgeben. Hinzu liegt Liechtenstein ungefähr zur Hälfte im Gebirge und als einziges Land vollständig im Alpenmassiv. Liechtenstein ist auch ein Fürstentum und das Liechtensteinische Fürstenhaus zählt zu den ältesten Adelsfamilien. Jährlich am 15. August feiern Tausende Liechtensteiner und Gäste in der Fürstenstadt Vaduz den Staatsfeiertag. Eingeleitet wird dieser durch einen Staatsakt auf der Schlosswiese, bei dem der Landesfürst und der Parlamentspräsident eine Ansprache halten. Im Anschluss sind Volk und Gäste zu einem Apéro im Schlossgarten eingeladen. Der 15. August ist der einzige Tag im Jahr, bei welchem der Schlossgarten von der Öffentlichkeit betreten werden darf. Ausgezeichnete Rahmenbedingungen und attraktive Wachstumsperspektiven machen Liechtenstein zu einem Wirtschaftsstandort der Extraklasse. Nach der Industrie stellt die Finanzbranche den grössten Wirtschaftssektor dar. Liechtenstein hält genauso viele Arbeitsplätze wie Einwohner. Dies hat zur Folge, dass sich die Arbeitslosenquote der erwerbstätigen inländischen Wohnbevölkerung immer auf sehr tiefem Niveau bewegt und mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer aus dem Ausland ins Fürstentum pendeln. Eine Reise in das Fürstentum ist sehr empfehlenswert. Engel & Völkers in der Region Im Zentrum des Fürstensitzes ist Engel & Völkers seit über 5 Jahren präsent. Von hier aus sowie einem Standort in Buchs werden die Region Rheintal-Glarus und das Fürstentum betreut.

Betrachtete Region Liechtenstein | 49


Fürstentum Liechtenstein Der Standort Das kleine Fürstentum im Herzen des Rheintals ist nach wie vor einer der attraktivsten und sichersten Orte zum Wohnen und Arbeiten weltweit. Die ideale Lage im Herzen der wichtigsten europäischen Zentren bietet Lebensqualität auf höchstem Niveau mit bester Verkehrsanbindung. Die wunderschöne Berglandschaft trifft auf einen innovativen Wirtschafts- und Finanzplatz mit tiefsten Steuern im Vergleich zu den umliegenden Staaten. Die gefragtesten Lagen ■ ■

Vaduz: Höchste Wohnqualität, Museen, Finanzplatz, Residenz des Fürsten Schaan: Attraktivste Wohnlagen, Urbanität & Beschaulichkeit zugleich

Marktentwicklung Der Immobilienmarkt in Liechtenstein ist introvertiert, Wohneigentum ist nur für ständige Bewohner erwerbbar. Die tiefen Zinsen sowie ausländische Zuzüger haben eine rege Bautätigkeit im Wohnungsbau ausgelöst, welche nun langsam abflacht. Kaufinteressenten für gehobene Lagen treffen jedoch auf ein knappes Angebot. Ausblick Noch sind über 50 % der Bevölkerung Mieter und die rege Nachfrage nach bezahlbarem Wohneigentum bleibt bestehen. Die Preise werden jedoch auf hohem Niveau verharren.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Liechtenstein

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

4.5 – 15.0 Mio

12‘000 – 20‘000

2‘000 – 5‘000

Gute Lage

3.0 – 10.0 Mio

10‘000 – 14‘000

1‘250 – 1‘650

Mittlere Lage

1.0 – 4.0 Mio

7‘000 – 10‘000

950 – 1‘100

50 | Betrachtete Region Liechtenstein

Trend


Erwerb von Immobilien und Ferienwohnungen durch Ausländer

St. Gallen Pfäffikon Luzern Bern

Chur Davos

Thun Interlaken Westschweiz

Flims

Gstaad

St. Moritz

Scuol

Ascona Lugano

Immobilienkauf durch Ausländer in der Schweiz Bereits seit 1961 kennt die Schweiz Gesetze, welche aus Angst vor dem „Ausverkauf der Heimat“ den Kauf von Grundstücken durch Ausländer einschränken. Die Vorschriften wurden mehrmals gelockert, letztmals im Jahre 1997, und sind heute unter dem Namen „Lex Koller“ bekannt. Das Gesetz ist auf Bundesebene erlassen und somit gesamtschweizerisch anwendbar. Der Vollzug ist an die Kantone delegiert. Die wichtigsten Elemente sind: ■ ■ ■

Der Kauf von Grundstücken in der Schweiz ist für Ausländer eingeschränkt. Grundstücke für Betriebszwecke können bewilligungsfrei erworben werden. Voraussetzung für den Erwerb eines Erstwohnsitzes durch einen Ausländer ist eine tatsächliche Wohnsitznahme in der Schweiz. Für EU/EFTA-Bürger ist eine Aufenthaltsbewilligung ausreichend (B, C-, evtl. auch L-Bewilligung), Bürger anderer Staaten benötigen zwingend eine C-Bewilligung. Für Ferienwohnungen bestehen kantonal unterschiedliche Kontingente mit denen der Erwerb bewilligungsfrei möglich ist. Aktien von börsennotierten Immobiliengesellschaften und Anlagefonds können frei gehandelt werden, der Kauf von Anteilen an nicht notierten Immobiliengesellschaften ist eingeschränkt.

Zu Ihrer Information haben wir eine Broschüre erarbeitet, die Ihnen das Gesetz im Detail erklärt. Gerne können Sie sie bei Ihrem lokalen Engel & Völkers Partner beziehen. Er zeigt Ihnen gerne auch auf, was es für Ihre konkrete Situation bedeuten kann.

Erwerb von Immobilien und Ferienwohnungen durch Ausländer | 51


Zweitwohnungsgesetz

Kompromiss beim Zweitwohnungsgesetz schafft Rechtssicherheit für aktuelle und künftige Eigentümer.

Aufatmen bei Hauseigentümern: Nachdem der Nationalrat am 12. März 2015 die letzten Differenzen zum Zweitwohnungsgesetz ausgeräumt hat, besteht für den Bau neuer Ferienwohnungen in der Schweiz wieder Rechtssicherheit.

Ausserhalb von Bauzonen kann eine ortsbildprägende Baute zu einer Zweitwohnung umgenutzt oder umgebaut werden, sofern sie unter Schutz gestellt ist und dabei die Bestimmungen der Raumplanungsgesetzgebung zulässig sind.

Die Zweitwohnungsinitiative wird seit Anfang 2013 durch eine Verordnung des Bundesrats umgesetzt, nachdem das Schweizer Volk am 11. März 2012 eine entsprechende Volksinitiative angenommen hatte. Seitdem dürfen Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil über 20 Prozent keine Baugenehmigungen mehr für Zweitwohnungen erteilen. Betroffen sind vor allem die Kantone Bern, Graubünden, Tessin, Waadt und Wallis.

Am 11. März 2012 rechtmässig gebaute oder rechtskräftig bewilligte Wohnungen (sog. „altrechtliche Wohnungen“) können beliebig von Erst- in Zweit- oder von Zweit- in Erstwohnungen umgenutzt werden. Altrechtliche Wohnungen können zudem erneuert, umgebaut oder wieder aufgebaut werden. Sofern sie als Erstwohnungen oder touristisch bewirtschaftete Wohnungen genutzt werden ist auch eine Flächenerweiterung bis 30% möglich.

Touristisch bewirtschaftete Wohnungen müssen bewilligt werden. Dabei handelt es sich um Wohnungen, die Gästen ausschliesslich zur kurzzeitigen Nutzung angeboten werden und entweder im Haus des Eigentümers (Einliegerwohnungen) oder in strukturierten Beherbergungsbetrieben liegen. Ein strukturierter Beherbergungsbetrieb muss über ein hotelähnliches Beherbergungskonzept (inkl. minimaler Infrastruktur) verfügen und eine gewisse Grösse aufweisen. Lediglich auf Online-Portalen zur Vermietung angebotene Wohnungen (sog. Plattformwohnungen) sind hingegen nicht bewilligungsfähig.

Hotel- und Beherbergungsbetriebe dürfen im Rahmen von max. 20% der Nutzfläche weiterhin Zweitwohnungen bauen und verkaufen, sofern dies der Finanzierung des Betriebes dient und dessen Erhaltung im Vordergrund steht. Für Betriebe, die bereits seit mehr als 25 Jahren bestehen und deren Betrieb nicht wirtschaftlich weitergeführt werden kann, kann diese Quote auf 50% erhöht werden.

Mit dem Kompromiss wird das Bauverbot gelockert: Bestehende Gebäude dürfen erweitert und umgenutzt werden. Ausnahmen gelten für touristisch bewirtschaftete Wohnungen und nicht mehr rentable Hotels. Diese dürfen bis zur Hälfte zu Zweitwohnungen umgebaut werden. Allerdings wäre es im Streit um Ausnahmeregelungen für betroffene Gemeinden fast zum Referendum gekommen. Doch SVP und FDP gelang ein Kompromiss mit Initiantin Vera Weber. Details muss jetzt der Bundesrat in einer Verordnung festlegen. Gesetz und Verordnung treten nun am 1. Januar 2016 in Kraft. Konkret bedeutet das neue Gesetz folgendes ■

Als Zweitwohnung gilt jede Wohnung, die keine Erstwohnung ist. Als Erstwohnung qualifiziert eine Wohnung, die von mindestens einer niedergelassenen Person dauerhaft genutzt wird, welche dort ihren Lebensmittelpunkt begründet. Erstwohnungen gleichgestellt sind Wohnungen, die zu Erwerbs- oder Ausbildungszwecken bewohnt oder zur kurzzeitigen Unterbringung von Personal genutzt werden.

Für Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil unter 20% gelten keine Einschränkungen, für Gemeinden mit einem Anteil über 20% ist die Bewilligung und der Bau von Zweitwohnungen grundsätzlich nicht mehr möglich. Es gelten jedoch die nachfolgenden Ausnahmen.

Bereits bestehende Zweitwohnungen bleiben als Zweitwohnungen bestehen und können renoviert, umgebaut und sogar erweitert werden.

Innerhalb von Bauzonen muss der Bau neuer Zweitwohnungen bewilligt werden, wenn sie in geschützten Baudenkmälern liegen, deren Erhalt nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann.

52 | Zweitwohnungsgesetz

Unser Fazit Obwohl die Erstellung von Zweitwohnungen eingeschränkt wird, bleiben doch mehr Möglichkeiten als ursprünglich befürchtet. Wichtig ist insbesondere die Bestandesgarantie für bestehende Zweitwohnungen, die sogar noch um die Option, bestehende Erst- in Zweitwohnungen umzunutzen erweitert wurde. Im Zusammenhang mit der Definition von strukturierten Beherbergungsbetrieben werden wahrscheinlich Praxis und Gerichte die Definitionen noch schärfen müssen. Wichtig ist, dass nun mit definitivem Inkrafttreten von Gesetz und Verordnung am 1. Januar 2016 in weiten Bereichen wieder Rechtssicherheit herrscht. Dies dürfte zu einer weiteren Marktberuhigung führen.

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