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Wohnimmobilien Marktbericht Schweiz 2018


Ihre Immobilie wird spurlos verschwinden.*

* Vom Markt - denn wir finden gezielt den besten Käufer. Mit Engel & Völkers profitieren Sie von einem erstklassigen, flächendeckenden Netzwerk und dem Zugang zu einer Vielzahl potenzieller Kaufinteressenten – regional und überregional. Darüber hinaus bilden unsere langjährige Vermarktungserfahrung und die umfassende lokale Marktkenntnis unserer Experten die optimale Basis, um den Wert Ihrer Immobilie richtig einzuschätzen – und mithilfe einer massgeschneiderten Vermarktungsstrategie den besten Verkaufspreis für Sie zu erzielen. Kontaktieren Sie uns jetzt für eine unverbindliche Beratung!

Engel & Völkers Wohnen Schweiz AG · Telefon +41-41 500 06 06 schweiz@engelvoelkers.com · www.engelvoelkers.ch


Liebe Leserin Lieber Leser Das World Economic Forum (WEF) hat die Schweiz 2017 zum neunten Mal in Folge zum wettbewerbsstärksten Land gekürt. Im Bloomberg Global Health Index belegt sie den dritten Rang. Zusammen mit Norwegen, Dänemark und Island führt sie den Global Happiness Report an und im Global Peace Index ist sie unter den Top Ten: Die Schweiz schreibt weiter an ihrer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Einhergehend mit der hohen Standortattraktivität sind in den vergangenen Jahren die Immobilienpreise gestiegen. An verschiedenen Orten wurde über eine Überhitzung des Immobilienmarktes diskutiert. Nach einer kurzen Abkühlung im Vorjahr ging es 2017 an etlichen Standorten und in diversen Segmenten wieder aufwärts. Engel & Völkers hat sich in den letzten 15 Jahren erfolgreich in der Schweizer Immobilienbranche etabliert: An rund 50 Standorten in allen Landesteilen beraten mehr als 200 Immobilienprofis anspruchsvolle Käufer und Verkäufer von Immobilien. Auch im vergangenen Jahr konnten wir Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen im Wert von über CHF 1.2 Mrd. erfolgreich vermitteln. Jeden Tag begleiten unsere Mitarbeiter mehrere Käufer und Verkäufer in allen Landesteilen der Schweiz zum Notar und erleben damit die Bedürfnisse und Sorgen hautnah mit. Die zunehmenden Anforderungen bei der Vermietung hochwertiger Objekte und in der Projektentwicklung haben dazu geführt, dass unsere Dienste auch in diesen Bereichen zunehmend nachgefragt werden. Mit der einzigartigen Marktnähe gewinnen wir vertiefte Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten. Angereichert mit den Daten unseres Research-Partners Wüest Partner ergibt sich ein differenziertes Bild der nationalen und lokalen Lage. Sehr gerne teilen wir diese Erkenntnisse mit Ihnen. Die folgenden Seiten informieren Sie über den Stand der

regionalen Teilmärkte in der Schweiz und unsere Einschätzung zur Nachfrage- und Preisentwicklung. Schweizweit lässt sich feststellen, dass der Verkauf von Immobilien immer anspruchsvoller wird. Die Banken sind mit ihren Finanzierungsentscheiden nach wie vor zurückhaltend. Die Käufer sind kritisch und prüfen die Angebote gründlich. Sie sind sich ihrer an vielen Orten stärker werdenden Position bewusst, verhandeln intensiver und lassen sich generell mehr Zeit. Nachteile einzelner Objekte wirken sich in der Vermarktung viel stärker aus als noch vor kurzer Zeit. Verkäufer von Immobilien sind deshalb gut beraten, sich detailliert mit dem Markt auseinanderzusetzen und den Verkauf professionell aufzugleisen, wollen Sie das Objekt erfolgreich absetzen und den gewünschten Preis erzielen. Um Ihnen in diesem anspruchsvollen Umfeld ein kompetenter und erfolgreicher Partner zu sein, bilden sich unsere Lizenzpartner und Immobilienberater laufend weiter. Zur Lösung komplexer Fragen arbeiten wir lokal, national und international eng mit starken Partnern zusammen. Die Credit Suisse gibt Ihnen im Rahmen dieses Marktberichtes spannende Informationen zur Hypothekarverlängerung. Bei sämtlichen Anliegen rund um den Kauf oder Verkauf von Immobilien helfen Ihnen die Engel & Völkers Immobilienberater vor Ort gerne weiter. Rufen Sie an, schreiben Sie oder kommen Sie ganz einfach in einem unserer Immobilienshops vorbei. Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein erfolgreiches und gesundes Jahr!

Herzlichst Ihre Engel & Völkers Wohnen Schweiz AG

Engel & Völkers Editorial |

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Ausblick Immobilienmarkt Schweiz Im vergangenen Jahr hat sich der Schweizer Immobilienmarkt erneut robust gezeigt. Das Preiswachstum für Wohneigentum war moderat, in gewissen Regionen und insbesondere im Luxus-Segment sogar leicht rückläufig. Die Kernindikatoren auf dem Schweizer Immobilienmarkt haben sich im Verlauf des vergangenen Jahres nicht wesentlich verändert. Für das Jahr 2018 erwarten wir keine grossen Veränderungen, abgesehen von einer hohen Neubautätigkeit, welche das Angebot auf dem Immobilienmarkt bereits stark ausgeweitet hat. Rückenwind aus Europa Die Aufhebung des Mindestkurses im Jahr 2015 hat Firmen und Bevölkerung verunsichert. Kurzarbeit und Zurückhaltung bei Investitionen waren die Folge. Seit 2017 kann die Schweiz nun einerseits von einem sich wieder abschwächenden Franken und andererseits von einer zunehmend positiven Wirtschaftsentwicklung in Europa profitieren. Die Frühindikatoren Konsumentenstimmung, Einkaufsmanagerindex und KOF-Barometer lassen in nächster Zukunft ebenfalls eine deutliche Wachstumsbeschleunigung erwarten. Das SECO erwartet für 2018 ein BIP-Wachstum von 2 Prozent. Der Arbeitsmarkt wird durch einen schwindenden Andrang ausländischer Arbeitskräfte zusätzlich gestützt. Damit wird erwartet, dass die Arbeitslosenquote von 3.2 Prozent im Jahre 2017 auf 3.0 Prozent im laufenden Jahr zurückgehen wird. Die Inflation wird auf weiterhin tiefen 0.5 – 0.6 Prozent verharren. Nicht nur der Euro-Raum, sondern auch die anderen grossen Industrieländer sowie die meisten Schwellenländer sind zuletzt robust gewachsen und der Welthandel ist weiterhin gestiegen. Insgesamt zeigt sich für die Schweizerische Volkswirtschaft somit eine positive Perspektive: Die gestiegenen Investitionen und die anhaltende Erholung der Exportwirtschaft sorgen dafür, dass die Wirtschaftsaktivität in der Schweiz im Verlauf der kommenden Quartale weiterhin deutlich anziehen, die Reallöhne steigen und die Arbeitslosigkeit sinken werden. Weiterhin tiefe Zinsen Die Hypothekarzinssätze befanden sich 2017 nach wie vor auf rekordtiefem Niveau. Dementsprechend wurde der Referenzzinssatz im Juni 2017 auf 1.5 Prozent gesenkt. Während die Zinsen im europäischen Raum weiterhin auf sehr tiefem Niveau verharren, sind sie in den USA mittlerweile mehrfach angehoben worden. Weitere Zinsschritte dürften folgen. Aufgrund des zunehmenden Wirtschaftswachstums sowohl in Europa wie auch in der Schweiz sieht die OECD die Voraussetzungen gegeben, dass die Schweizerische Nationalbank die Zinsen Ende 2018 oder Anfang 2019 erstmals leicht anheben könnte. Die Renditen der 10-Jahres-Bundesobligationen dürften wieder knapp in den positiven Bereich kommen, es ist aber weiterhin mit tiefen Zinsen zu rechnen. Die Immobilienpreise dürften somit auch im kommenden Jahr stabil bleiben, insbesondere da die zur Kompensation und Dämpfung der Preissteigerungen eingeführten makro-prudentiellen Massnahmen (Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen an Banken, Vorgabe von 10 Prozent „hartem“ Eigenkapital) 4

| Ausblick Immobilienmarkt Schweiz

ihre Wirkung gezeigt haben und in Kraft bleiben. Eine weitere Verschärfung dieser Massnahmen ist aufgrund der etwas nachgebenden Nachfrage nicht zu erwarten. Hohe Bautätigkeit bei abnehmender Zuwanderung Die fehlenden Anlagealternativen im Negativzinsumfeld machen Immobilien für Anleger weiterhin attraktiv. Dementsprechend bleibt die Bautätigkeit auf hohem Niveau. Insbesondere im Mietwohnungsbau wird zunehmend auf Halde gebaut. Die Zahl der leerstehenden Wohnungen nahm 2017 schweizweit um mehr als 8’000 auf rund 55’000 Einheiten zu, was einem Anstieg der Leerwohnungsziffer von 1.9 Prozent auf 2.3 Prozent entspricht. Die seit 2013 auf rund 60’000 Personen gesunkene Nettozuwanderung hat noch nicht auf die Wohnungsproduktion durchgeschlagen. Es ist mit einem zunehmenden Preisdruck auf Mietwohnungen zu rechnen. Der Wohneigentumsmarkt hat demgegenüber auf die gesunkene Nachfrage reagiert. Die Leerstände stiegen sowohl bei Eigentumswohnungen als auch bei Einfamilienhäusern nur geringfügig. Regional zeigen sich grosse Unterschiede: Während in peripheren Gebieten Leerstände und Vermarktungszeiten teilweise stark angestiegen sind, verharren sie in Zentren und zentrumsnahen Pendlergemeinden weiterhin auf sehr tiefem Niveau. Im laufenden Jahr wird die Zuwanderung auf tiefem Niveau bleiben. Die Baubewilligungen sind letztes Jahr zwar um 8 Prozent gesunken, die Gesuche jedoch wieder um 2 Prozent gestiegen, so dass von einer unveränderten Bautätigkeit ausgegangen werden kann. Die Mieter werden damit insbesondere ausserhalb der Zentren weiter an Marktmacht gewinnen, was insbesondere von Investoren, die „Buy-to-let“-Objekte erwerben, in ihre Überlegungen einbezogen werden muss. Risiken vor allem aus der Politik Die internationale politische Unsicherheit bleibt beträchtlich. Die Modalitäten für die Umsetzung des Brexit-Entscheids und damit die potentiellen wirtschaftlichen Folgen sind unklar. Die verschiedentlich angekündigten protektionistischen Massnahmen könnten den globalen Handel und damit auch die Schweizer Exportwirtschaft ausbremsen. Die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative brachte in den letzten Jahren eine grosse Rechtsunsicherheit und eine rückläufige Bautätigkeit in den Tourismusgebieten mit sich. Die Zweitwohnungspreise sind infolgedessen, aber auch aufgrund der Tourismusschwäche in verschiedenen Destinationen rückläufig. Auch die Anzahl Transaktionen haben teilweise stark nachgelassen. Nachdem die durchaus immobilienfreundliche Umsetzung in Kraft ist, herrscht wieder Rechtssicherheit. Dies, gepaart mit einer „gefühlt“ höheren Sicherheit vor Terrorismus gegenüber anderen Destinationen und dem attraktiveren Wechselkurs, sorgt wieder für eine zunehmende Nachfrage und teilweise steigende Preise. Die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative ist zum heutigen Zeitpunktnoch unklar. Auch die Konturen der Unternehmenssteuerreform sind noch nicht abzuschätzen. Die damit verbundene Rechtsunsicherheit bremst die Ansiedlung neuer und Investitionsentscheide bereits ansässiger internationaler Firmen.


Bis 2019 müssen die Kantone das revidierte Raumplanungsgesetz (RPG) umsetzen. Das Gesetz will, dass die künftige Entwicklung primär innerhalb der bestehenden Zonen erfolgt. Bei überrissenen Forderungen könnte es lokal zu Blockaden kommen. Die damit einhergehende Angebotsbeschränkung dürfte eine preisstabilisierende, wenn nicht gar -treibende Wirkung entfalten. Stabilisierte Preise Die Immobilienpreise haben sich im vergangenen Jahr im Eigentumswohnungs- und im Einfamilienhausbereich nur moderat bewegt. In der Tendenz wurden eher kleinere Einheiten nachgefragt, primär budgetbedingt aufgrund des mittlerweile sehr hohen Preisniveaus, sekundär auch aufgrund des demografischen Wandels: Mittlerweile bestehen rund 77 Prozent aller Haushalte aus ein oder zwei Personen. Regional waren teilweise rückläufige Preise und insbesondere in Randregionen Überangebote an Neubauwohnungen zu beobachten. Dieser Trend scheint nun im Bewusstsein der Eigentümer angekommen zu sein. Wüest Partner rechnet bis 2045 in den meisten Gebieten der Schweiz mit einem Anstieg der Bevölkerung, insbesondere in den stadtnahen, peripheren Lagen ist ein Wachstum von mehr als 8 Prozent absehbar. Lediglich abgelegene Regionen werden einen leichten Bevölkerungsrückgang verzeichnen. Dies wird zu einem anhaltenden Nachfragedruck in gefragten Lagen führen, während in weniger nachgefragten Regionen ein Überangebot entstehen wird. Details zu den lokalen Besonderheiten entnehmen Sie bitte den Angaben auf den Folgeseiten. Unterschiedliche Entwicklung in den Segmenten Im Preissegment von CHF 0.5 bis 1.6 Mio. ist die Nachfrage weiterhin hoch. Das Angebot ist vorhanden, wenngleich die Zahl der erstellten Eigentumswohnungen zurückgegangen ist und sich dadurch wieder eine leichte Marktanspannung aufbauen könnte. In diesem Segment sind durchaus noch Preissteigerungen möglich. Bei Objekten zwischen CHF 2-5 Mio. ist die Bereitschaft zu punktuellen Preiszugeständnissen seitens der Anbieter gewachsen, was wir als eine durchaus „gesunde“ Korrektur betrachten. In diesem Preissegment entstand in der jüngeren Vergangenheit durch rege Bautätigkeit eine Überkapazität und der Markt kann aufgrund einer etwas rückläufigen Nachfrage von gutverdienenden Expats nicht mehr alle Angebote absorbieren. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend verflachen wird. Im Preissegment über CHF 5 Mio., in dem die Käufer teilweise gar nicht auf eine Finanzierung angewiesen sind, finden weiterhin Immobilientransaktionen statt. Hier ist die Preisentwicklung weniger von der allgemeinen Lage auf dem Immobilienmarkt abhängig als von lokalen Standortfaktoren. Aber auch hier ist zu beobachten, dass Objekte mit Mängeln schwieriger verkaufbar werden. Die Angebotsausdehnung sowie ein rückläufiges Bevölkerungswachstum führen bei Mietwohnungen zu sinkenden Mietpreisen und längeren Vermarktungszeiten. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend auch in diesem Jahr fortsetzen wird. Ansprüche an Verkäufer und Käufer bleiben hoch Der Immobilienmarkt wird 2018 anspruchsvoll bleiben. Die Preise sind zwar in den letzten Monaten in allen Segmenten

leicht angestiegen. Weiterhin trifft jedoch ein grosses Neubauangebot auf eine leicht rückläufige, anspruchsvolle und preissensitive Nachfrage. Potentielle Käufer befassen sich intensiv mit dem Immobilienmarkt und wägen Kaufentscheide sehr genau ab. Investoren mangelt es nach wie vor an geeigneten alternativen Anlagemöglichkeiten. Sie sind bereit, tiefere Renditen in Kauf zu nehmen. Entwickler und Verkäufer werden sich auch in Zukunft sehr genau mit den konkreten Bedürfnissen und Interessen der Investoren und Käufer an ihrem Standort auseinandersetzen und ihre Angebote präzise auf mögliche Zielgruppen zuschneiden müssen. Falsche Objekte an ungeeigneten Standorten werden noch schwerer verkäuflich und vermietbar sein. Das Modell „Buy-to-let“ wird sich in einem ausweitenden Vermietungsmarkt schwieriger gestalten, zumal in gewissen Regionen die Preisniveaus bereits derart hoch sind, dass kaum eine laufende Rendite zu erzielen ist. Käufer sind gut beraten, sowohl Objekt als auch Standort gründlich zu analysieren. Einerseits sind mit einer Eigentumswohnung nicht auf den ersten Blick erkennbare Kosten verbunden, andererseits gilt es die avisierten Mietpreise kritisch zu plausibilisieren, um unangenehme Überraschungen zu verhindern. Bei bestehenden Objekten ist feststellbar, dass die Interessenten problematische Grundrisse, negative Standortfaktoren oder andere Fehler des Objektes stärker gewichten als in der Vergangenheit und entsprechende Preisabschläge verlangen. Gerade ältere Personen, die ihre Häuser und Villen verkaufen, sind sich nicht immer bewusst, dass das Objekt, in dem sie zwanzig Jahre glücklich waren, nicht mehr den Ansprüchen der neuen Käufergeneration entspricht und somit abgerissen oder totalsaniert wird. Eine gründliche und kompetente Objektanalyse wird als Basis für die Preisfestsetzung und die Vermarktungsstrategie noch wichtiger und erfolgsentscheidender. Fazit: Positiver Trend setzt sich fort. Der Schweizer Immobilienmarkt dürfte sich aufgrund all dieser Faktoren auch im kommenden Jahr robust entwickeln. Während im Vermietungsmarkt aufgrund eines grösseren Angebotes eher mit rückläufigen Preisen zu rechnen ist, dürften im Wohneigentumsmarkt sowohl bei Eigentumswohnungen wie auch bei Einfamilienhäusern mit leichten Preissteigerungen zu rechnen sein, insbesondere bei kleineren Objekten und im tieferen Preissegment. Im Luxus-Segment werden hohe Preise nur bei guten Objekten und passender Vermarktungsstrategie zu erzielen sein. Mit der zunehmenden Digitalisierung werden die Angebote am Markt immer einfacher vergleichbar. Die Nachfragemacht der Käufer wird weiter zunehmen. Das Verkaufsobjekt zielgruppengerecht im Markt zu positionieren, wird auch im kommenden Jahr eine grosse Herausforderung sein. Marktkenntnisse und Verhandlungsstärke werden noch wichtiger. Unsere Profis vor Ort unterstützen Sie dabei sehr gerne.

Ihre Engel & Völkers Wohnen Schweiz AG

Prof. Dr. Markus Schmidiger Präsident des VR

Thomas Frigo Geschäftsführer

Ausblick Immobilienmarkt Schweiz |

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Publireportage

Eine Garantie für Ihr Zuhause

Was bei einem Autoverkauf schon längst etabliert ist, eine Garantie nach dem Besitzerwechsel, gibt es seit Kurzem auch für Immobilien auf dem Markt. Die Zurich ImmobilienGarantie deckt Schäden, die zum Verkaufszeitpunkt noch nicht erkennbar waren oder in den ersten zwei Jahren nach der Handänderung auftreten. Jährlich wechseln in der Schweiz rund 40’000 Häuser und Wohnungen die Hand. Rund die Hälfte dieser Immobilien ist über zehn Jahre alt. Zudem ist in der Schweiz ein zunehmender Sanierungsstau zu bemerken – fällige Renovationen werden bei mehr als 30 Prozent der Gebäude vertagt. Garantie für Occasionenhäuser Wechselt heute ein gebrauchtes Fahrzeug den Besitzer, ist eine Garantie von einem Jahr für Schäden, die nach Vertragsabschluss auftreten und nicht wegbedungen wurden, Standard. Was sich im Occasionenhandel längst etabliert hat, war bei Immobilien bisher nicht möglich – dabei geht es bei der Handänderung von Wohneigentum um weit grössere Summen. Oft genug

kommt es vor, dass Käufer nach dem Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung mit Schäden konfrontiert werden, die zum Kaufzeitpunkt noch nicht absehbar waren.

Käuferschutz

Auch der Käufer von Wohneigentum profitiert. Er ist zwei Jahre lang vor verdeckten Bauschäden und vorzeitigen Defekten von Bauteilen geschützt. Die Garantie deckt Mängel von bis Bessere Verkaufschancen zu 150’000 Schweizer Franken. Bis zu Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG dieser Summe übernimmt Zurich die hat auf diesen Missstand reagiert Reparaturkosten oder ersetzt defekte und eine Immobilien-Garantie entwickelt, Bauteile zum Neuwert. die Verkäufern und Käufern von Wohneigentum viele Vorteile bietet. Der Verkäufer profitiert von besseren Verwww.zurich.ch/immobiliengarantie kaufschancen und wird vor unangenehmen Auseinandersetzungen mit dem Käufer bewahrt, sollten unerwartet Schäden auftreten. Dank der ImmobilienGarantie kann der Verkäufer eine nicht unerhebliche Wertsteigerung erzielen.


Inhaltsverzeichnis

Region Nordwestschweiz

8-12

Region Zürich

13-19

Region Ostschweiz

20-25

Region Liechtenstein

26-27

Region Südschweiz

30-35

Region Zentralschweiz

36-41

Region Bern

42-48

Region Genfersee

49-51

Erwerb von Zweit- und Ferienwohnungen durch Ausländer

52

Impressum

53

Standorte in der Schweiz & in Liechtenstein

54-55

Engel & Völkers Inhaltsverzeichnis |

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Region Nordwestschweiz

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Engel & Völkers Aarau EV Swiss Properties AG Kronengasse 2 5000 Aarau Tel.: +41 52 825 27 90 Aarau@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Basel-City Mobas Immo Basel AG St. Alban-Graben 1 4051 Basel Tel.: +41 61 666 62 00 Basel@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Baden E&V Liegenschaften AG Vordere Metzggasse 6 5403 Baden AG Tel.: +41 56 200 88 77 Baden@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Liestal Mobas Immo Basel AG Kanonengasse 57 4410 Liestal Tel.: +41 61 666 62 06 Liestal@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Basel Mobas Immo Basel AG Grenzacherstrasse 4 4058 Basel Tel.: +41 61 666 62 00 Basel@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Rheinfelden Mobas Immo Basel AG Marktgasse 43 4310 Rheinfelden Tel.: +41 61 813 37 33 Rheinfelden@engelvoelkers.com

| Betrachtete Region Nordwestschweiz

Engel & Völkers Solothurn Tel.: +41 32 322 13 13 Solothurn@engelvoelkers.com


Region Nordwestschweiz Daten 2016/17 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

10.51 Niveaus und Dynamik

10.52 Angebot und Preise Monitoring-Region Nordwestschweiz

MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Laufental

Î

Ô

Î

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2015)

Olten

Ò

Ô

Î

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2015)

Thal

Î

Ô

Î

Neubauquote (2015)

Solothurn

Ò

Î

Î

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Basel-Stadt

Ï

Ô

Ô

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2017)

Unteres Baselbiet

Ï

Î

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Oberes Baselbiet

Ï

Ô

Ò

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Aarau

Ò

Ô

Î

Leer stehende Einfamilienhäuser (2017)

Brugg-Zurzach

Î

Ô

Î

Leerstandsquote (2017)

Baden

Ò

Ô

Ô

Mutschellen

Ò

Ð

Î

Freiamt

Ò

Ð

Î

Fricktal

Ï

Ô

Î

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 20 1 6 – 2 . Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Schweiz

Angebot

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Vor allem im Grossraum Basel sowie in den MS-Regionen Solothurn, Baden und Mutschellen trifft eine hohe Nachfrage auf ein tiefes Angebot an Einfamilienhäusern. In der Folge haben die Preise weiter zugelegt, im Durchschnitt kosten Einfamilienhäuser in der Nordwestschweiz 2.1 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

10.55 Niveaus und Dynamik

10.56 Angebot und Preise Monitoring-Region Nordwestschweiz

MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Laufental

Î

Ð

Î

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2015)

Olten

Î

Ô

Ô

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2015)

Thal

Ï

Ï

Ò

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2015)

Solothurn

Ò

Ô

Ò

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Basel-Stadt

Ï

Ð

Î

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2017)

Unteres Baselbiet

Ï

Î

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Oberes Baselbiet

Ï

Ô

Î

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Aarau

Ò

Î

Ô

Leer stehende Eigentumswohnungen (2017)

Brugg-Zurzach

Ï

Î

Î

Leerstandsquote (2017)

Baden

Ï

Ô

Î

Mutschellen

Ï

Ï

Î

Freiamt

Ï

Î

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Fricktal

Ï

Ô

Ô

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Schweiz

Angebot

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017)* Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Infolge einer soliden Nachfrage nach Stockwerkeigentum konnten die Preise in der Nordwestschweiz nochmals zulegen, dies insbesondere im preisgünstigen Segment. Die geplanten Neubauwohnungen dürften gut absorbiert werden und die Preise moderat ansteigen. Quelle: Wüest Partner Betrachtete Region Nordwestschweiz |

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Aarau

Baden Bremgarten

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Popularität des Kantons Aargau hat weiter zugenommen und die Zuwanderung aus den grossen Agglomerationen steigt stetig. Käufer schätzen die Nähe zu urbanen Zentren sowie zur Natur. Aufgrund der hohen Nachfrage und dem ebenfalls breiten Angebot entwickeln sich die Immobilienpreise – auch bei Liegenschaften im oberen Segment – in einem gleichbleibenden Rahmen leicht positiv.

Der nach wie vor hohen Nachfrage nach Wohneigentum steht ein breites Kaufangebot gegenüber. Weiterhin steigen die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen leicht an, das Wachstum hat sich aber im Vergleich zum Vorjahr etwas abgeschwächt. Zwischen den einzelnen Gemeinden der Region bestehen Preisunterschiede von bis zu 40 Prozent. Aktuelle Trends

Aktuelle Trends Sowohl für Liegenschaften im mittleren als auch im hohen Preissegment finden sich aktuell Käufer. Gefragt sind Immobilien mit qualitativ hohem Ausbaustandard oder Renovationsobjekte zu vorteilhaften Preisen. Auch Bauland und Gewerbeimmobilien sind in der Region Aarau bei Investoren hoch im Kurs.

Auch wenn sich Mietzinssenkungen und die abnehmende Zuwanderung dämpfend auf die Nachfrage nach Wohneigentum auswirken, kann von einer stabilen Entwicklung des Immobilienmarktes ausgegangen werden. Besonders beliebt sind kompaktere Wohneinheiten bei Neubauprojekten mit individueller Architektursprache. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Aarau: Nördlicher Stadtteil extrem im Trend, hohe Nachfrage aus der Agglomeration Zürich Zofingen: Rückkehr vieler ehemaligen Einwohner, Höchstpreise für Altbauten und Bauland Seetal: Steuergünstige Gemeinden Seengen und Meisterschwanden, Seelage und -blick

■ ■

Baden, Wettingen: Wirtschaftliches Zentrum, hervorragende Infrastruktur, Nähe zu Zürich Region Mutschellen: Gepflegte Dörfer, attraktive Landschaft, Anschluss an Zürich Region Bremgarten/Wohlen: Gute Infrastruktur, attraktives Preisniveau

Ausblick Ausblick Durch die steigende Zuwanderung aus den Agglomerationen ist die Nachfrage leicht höher als das Angebot, was sich positiv auf die Preisentwicklung in allen Segmenten auswirkt.

Bei anhaltend tiefen Zinssätzen ist mit weiterhin leicht steigenden Immobilienpreisen – insbesondere im mittleren Segment – zu rechnen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Aarau

Baden / Bremgarten

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.4 – 4.5 Mio.

4‘500 – 7‘000

750 – 1‘200

Gute Lage

1.2 – 2.4 Mio.

3‘500 – 4‘500

450 – 750

Mittlere Lage

0.7 – 1.4 Mio.

2‘500 – 3‘500

250 – 450

Sehr gute Lage

1.4 – 4.0 Mio.

7‘000 – 11‘000

850 – 1‘500

Gute Lage

1.0 – 1.6 Mio.

5‘500 – 8‘000

550 – 850

750‘000 – 1.4 Mio.

4‘000 – 6‘000

400 – 650

Mittlere Lage

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Trend

| Betrachtete Region Nordwestschweiz

Trend


Basel-Stadt

Fricktal

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Stadt Basel gilt als äusserst attraktiver und dynamischer Wirtschaftsstandort. Die interessante Lage Basels mit international aufgestellten Unternehmen aus den Bereichen Life Science, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen zieht weiterhin eine kaufkräftige Klientel an. Diese Faktoren in Kombination mit der hohen Wohn- und Lebensqualität der Grossstadt halten die Nachfrage nach Wohnraum konstant hoch.

Die Region Fricktal-Rheinfelden hat sich in den vergangenen Jahren als attraktive Wohngegend positioniert. Neben vielen Grünflächen, Wäldern und dem Rhein geniesst man hier ein moderates Steuerklima. Der Immobilienmarkt entwickelt sich mit interessanten Immobilienangeboten weiterhin aussichtsreich und dynamisch. Aktuelle Trends

Aktuelle Trends Der Immobilienmarkt in Basel-Stadt erfährt aufgrund der positiven Entwicklungspolitik der Quartiere eine zunehmende Aufwertung. Dabei entstehen qualitativ hochstehende Neubau- und Umbauprojekte, die den Bedürfnissen aller Zielgruppen gerecht werden. Diese Entwicklung lässt den Markt für Wohnimmobilien weiterhin florieren. Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Wie auch in den umliegenden Regionen ist im Fricktal ein Generationenwechsel erkennbar. Während ältere Eigentümer nach pflegeleichten Wohnungen – vorzugsweise Neubau – suchen, sind junge Familien vermehrt an Einfamilienhäusern in grüner Umgebung interessiert. Die gefragtesten Lagen ■

Neubad-Quartier: Grünes und urbanes Quartier, gute Infrastruktur, für Familien geeignet Altstadt Grossbasel: Nobles und hochwertiges Wohnen im historischen Kern von Basel Riehen: Grüne, lebendige und ruhige Gemeinde, gute Infrastruktur, Grenznähe

■ ■

Rheinfelden: Rheinlage, ausgezeichnete Anbindung an Basel, Zürich und Deutschland Frick: Lebendige, wachsende Gemeinde, hoher Wohnkomfort, Verkehrsachse Basel-Zürich Magden: Grüne, familienfreundliche Wohngemeinde, Verkehrsachse Basel-Zürich

Ausblick

Ausblick Das Preisniveau für Wohnimmobilien bleibt aufgrund der hohen Nachfrage sowie der wirtschaftlichen Entwicklung weiterhin stabil.

Aufgrund der hohen Nachfrage in der Stadt Basel und deren Agglomeration bleibt die Attraktivität des Fricktals als Wohnort weiterhin konstant, was sich durch stabile bis leicht steigende Immobilienpreise zeigt.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Basel-Stadt

Fricktal

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.5 – 4.0 Mio.

10‘500 – 12‘000

3‘200 – 3‘500

Gute Lage

1.5 – 2.5 Mio.

9‘000 – 10‘500

2‘200 – 3‘200

Mittlere Lage

bis 1.5 Mio.

7‘500 – 9‘000

1‘500 – 2‘200

Sehr gute Lage

1.8 – 3.0 Mio.

8‘000 – 10‘000

1‘000 – 1‘200

Gute Lage

1.0 – 1.8 Mio.

6‘500 – 8‘000

800 – 1‘000

bis 1.0 Mio.

5‘000 – 6‘500

600 – 800

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Nordwestschweiz |

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Basel-Landschaft

Solothurn

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Der Immobilienmarkt im Basel-Land ist aufgrund des moderaten Steuerfusses sowie der idyllisch gelegenen Gemeinden weiterhin ein begehrter Wohn- und Firmenstandort. Gegenwärtig werden vermehrt attraktive Neubauprojekte für Wohneigentum realisiert, die den Immobilienmarkt an der Grenze zu Basel äusserst attraktiv halten.

Ein guter Branchenmix sowie die Verfügbarkeit von Bauarealen tragen zur Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Solothurn bei, was sich positiv auf den Immobilienmarkt auswirkt. Während die Nachfrage nach Einfamilienhäusern an ländlicher, aber gut erschlossener Lage zunimmt, zeichnet sich bei Mietobjekten ein Überangebot ab. Käufer und Verkäufer erwarten heute eine differenzierte Beratung.

Aktuelle Trends Aktuelle Trends Die positive Dynamik, welche auf dem Markt zu spüren ist, ist ebenfalls auf den Generationenwechsel zurückzuführen: Während junge Familien nach Einfamilienhäusern mit Platz und Garten in Gemeinden mit attraktiven schulischen Angeboten suchen, möchten ältere Eigentümer praktische, komfortable und altersgerechte Neubauwohnungen.

Gefragt sind ruhige Wohnlagen mit Aussicht sowie guter Anbindung an den öffentlichen und privaten Verkehr. Neben Objekteigenschaften wie grosse Zimmer, moderner Ausbau und energetische Faktoren bleiben Zentralität, Steuerbelastung und Infrastruktur für den Wert einer Liegenschaft entscheidend.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■ ■

Arlesheim: Naturnah, steuergünstig, Nähe zur Internationalen Schule (ISB) Binningen: Nähe zur Stadt Basel, gute Infrastruktur, steuergünstig, naturnah Sissach: Sonnige und grüne Lage, gute Infrastruktur

■ ■ ■

Solothurn: Zentrale Lage, Nähe zum Jura und zu wichtigen Grossstädten Olten und Egerkingen: Optimale Anbindung ans SBB- und Nationalstrassennetz Aarwangen: Toplage zwischen Oensingen SO und Langenthal BE

Ausblick Ausblick Der Immobilienmarkt wird auch in Zukunft dank des dynamischen Wachstums stabil bleiben. Dazu wird im unteren Preissegment eine leichte Steigung erwartet.

Trotz grosser Nachfrage sind die Preise teilweise leicht rückläufig. Dies liegt daran, dass die Käufer nicht mehr bereit sind, allzu überteuerte Preise zu bezahlen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

BaselLandschaft

Solothurn

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Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.5 – 3.5 Mio.

8‘000 – 11‘000

2‘000 – 2‘200

Gute Lage

1.0 – 2.5 Mio.

6‘500 – 8‘000

1‘200 – 2‘000

Mittlere Lage

bis 1.0 Mio.

5‘000 – 6‘500

800 – 1‘200

Sehr gute Lage

1.2 – 3.0 Mio.

5‘500 – 7‘000

750 – 1‘200

Gute Lage

900‘000 – 1.3 Mio.

4‘500 – 5‘500

450 – 750

Mittlere Lage

550‘000 – 800‘000

2‘500 – 4‘000

350 – 550

| Betrachtete Region Nordwestschweiz

Trend


Region Zürich

Engel & Völkers Affoltern a.A. Platinum Immobilien AG Obere Bahnhofstrsse 4 8910 Affoltern am Albis Tel.: +41 44 723 12 12 Affoltern@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Schaffhausen EV Ostschweiz Immobilien AG Bachstrasse 13 8200 Schaffhausen Tel.: +41 52 630 70 10 Schaffhausen@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Zürich Oberland EV Zürich Oberland Immobilien AG Rapperswilerstrasse 7 8630 Rüti Tel.: +41 55 533 04 50 ZuerichOberland@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Baden E&V Liegenschaften AG Vordere Metzggasse 6 5402 Baden Tel.: +41 56 200 88 77 Baden@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Wallisellen Immobilien Zürich Nord AG Opfikonerstrasse 1 8304 Wallisellen Tel.: +41 43 500 68 68 Wallisellen@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Zürich Paradeplatz Zürich Urban Living AG Claridenstrasse 43 8002 Zürich Tel.: +41 43 888 11 22 ZuerichParadeplatz@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Bülach Immobilien Zürich Nord AG Poststrasse 1 8180 Bülach Tel.: +41 43 500 38 38 ZuerichNord@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Winterthur Immobilien Zürich Nord AG Obertor 2 8400 Winterthur Tel.: +41 43 500 64 64 Winterthur@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Zürichsee Thalwil Platinum Immobilien AG Gotthardstrasse 26 8800 Thalwil Tel.: +41 44 533 12 12 Thalwil@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Dietikon Platinum Immobilien AG Bremgartnerstrasse 11 8953 Dietikon Tel.: +41 43 500 25 25 Dietikon@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Zürichberg Wohnen Zürichsee AG Hottingerstrasse 44 8032 Zürich Tel.: +41 43 210 92 40 Zuerichberg@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Küsnacht Wohnen Zürichsee AG Oberwachtstrasse 6 8700 Küsnacht Tel.: +41 43 210 92 30 Kuesnacht@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Zürich-Oerlikon Zürich Urban Living AG Querstrasse 6 8050 Zürich Tel.: +41 43 888 11 26 ZuerichOerlikon@engelvoelkers.com

Betrachtete Region Zürich |

13


Region Zürich Daten 2016/17 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Zürich

Schweiz

Angebot MS-Region

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2015)

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Zürich

Î

Ð

Ò

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2015)

Glattal-Furttal

Î

Ï

Î

Neubauquote (2015)

Limmattal

Ò

Ð

Î

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Knonaueramt

Ï

Ð

Ò

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2017)

Zimmerberg

Ï

Î

Ò

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Pfannenstiel

Î

Î

Ï

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Zürcher Oberland

Ò

Ô

Î

Leer stehende Einfamilienhäuser (2017)

Winterthur

Ò

Ô

Î

Leerstandsquote (2017)

Weinland

Ï

Î

Î

Zürcher Unterland

Ï

Ô

Î

Schaffhausen

Ï

Î

Î

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017)* Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017)* Tiefes Segment Mittleres Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Gehobenes Segment Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Das Einfamilienhaus ist und bleibt in der Region Zürich ein rares Gut. Dafür sprechen das tiefe Angebot und die grösstenteils stagnierende Bautätigkeit. Während das sehr hohe Preisniveau in den besonders begehrten Regionen wie der Stadt Zürich und Pfannenstiel (Goldküste) kaum noch ein Wachstum zulässt, waren in den übrigen Regionen starke Preisanstiege zu beobachten. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Zürich

Schweiz

Angebot MS-Region

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2015)

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Ò

Ð

Î

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2015)

Glattal-Furttal

Ò

Ð

Ò

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2015)

Limmattal

Î

Ô

Ï

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Knonaueramt

Ò

Ð

Ô

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2017)

Zimmerberg

Ò

Î

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Pfannenstiel

Î

Ð

Ô

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Zürcher Oberland

Ï

Î

Ô

Leer stehende Eigentumswohnungen (2017)

Winterthur

Ò

Ð

Î

Leerstandsquote (2017)

Weinland

Î

Ò

Î

Zürcher Unterland

Ò

Ô

Ò

Schaffhausen

Ò

Î

Ô

Zürich

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017)* Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017)* Tiefes Segment Mittleres Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Gehobenes Segment Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen in der Region Zürich ist hoch – dies besonders in den Seeregionen, wo die Preise im vergangenen Jahr nochmals stark gestiegen sind. Aufgrund des geringen Angebots ist von weiter steigenden Preisen auszugehen.

Quelle: Wüest Partner 14

| Betrachtete Region Zürich


Zürich Stadt

Zürichberg

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die aufgrund tiefer Zinsen und niedriger Eigenheimquote weiterhin hohe Nachfrage in der Stadt Zürich übersteigt das Angebot, wobei Einfamilienhäuser bis CHF 2.5 Mio. besonders gefragt sind. Dies führt zu stabilen bis leicht steigenden Preisen bei Eigentumswohnungen sowie einer positiven Entwicklung bei Einfamilienhäusern, deren Vermarktungszeit sich tendenziell verkürzt hat.

Am Zürichberg und im Seefeld (Kreise 6, 7 und 8) herrscht bei einem sehr knappen Angebot weiterhin eine extrem hohe Nachfrage nach Häusern und Eigentumswohnungen. Für attraktive Objekte an guten bis sehr guten Lagen werden seit längerem überdurchschnittliche Preise bezahlt. Dennoch können zu hohe Preisvorstellungen seitens der Eigentümer nicht mehr durchgesetzt werden.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Gesucht sind aktuell kleinere Wohnungsgrössen mit Aussenbereich, Lift und Parkplatz. Die Bereitschaft zu einem Umbau oder zu einer Renovation ist bei Einfamilienhäusern deutlich grösser als bei Wohnungen. Weiterhin stehen Immobilien als sichere Wertanlage und zur Fremdnutzung hoch im Kurs.

Gesucht sind vor allem gut erhaltene Altbauliegenschaften von 1880 bis 1930, die bereits modernisiert wurden oder – besser noch – umgebaut werden können. Wenn immer möglich sollten diese Objekte ausserdem über eine unverbaubare Aussicht verfügen oder sich an zentraler Lage befinden.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■

Enge: Traditionelle, gehobene Wohnlagen, Innenstadtnähe Oerlikon: Achtgrösster Schweizer Bahnhof, städtisches Zentrum, hohe Wachstumsdynamik

■ ■ ■

Ausblick 2018 ist mit stabilen Rahmenbedingungen, einer leicht positiven Preistendenz und einer weiterhin hohen Nachfrage nach Liegenschaften im mittleren Preissegment zu rechnen.

Zürichberg: Top-Aussichtslagen an der Aurorastrasse, Susenberg- und Freudenbergstrasse Seefeld: Trendquartier in unmittelbarer Nähe zum Zürichsee Englisch-Viertel: Beliebtes Quartier mit vielen Grünflächen, alten Villen und gepflegten Herrschaftshäusern sowie alten Baumbeständen

Ausblick Die Preise bleiben weiter sehr hoch und liegen teilweise weit über dem Realwert. Da Anlagealternativen fehlen, ziehen Eigentümer vermehrt die Vermietung dem Verkauf vor.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Zürich Stadt

Zürichberg

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

ab 4.0 Mio.

ab 14‘000

ab 3‘000

Gute Lage

2.0 – 4.0 Mio.

11‘000 – 14‘000

2‘300 – 3‘000

Mittlere Lage

1.0 – 2.0 Mio.

8‘000 – 11‘000

1‘700 – 2‘300

Sehr gute Lage

ab 5.5 Mio.

ab 18‘000

ab 5‘000

Gute Lage

4.0 – 5.5 Mio.

15‘000 – 18‘000

4‘000 – 5‘000

Mittlere Lage

3.0 – 4.0 Mio.

13‘500 – 15‘000

3‘500 – 4‘000

Trend

Betrachtete Region Zürich |

15


Zürich Goldküste

Zürichsee linkes Seeufer

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Zürcher Goldküste bleibt ein Schweizer Hotspot. Das Interesse an finanzierbarem und modernem Wohnraum ist hoch. Da das Angebot am Markt gering ist, haben sich die Verkaufszeiten von Objekten mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis im Gegensatz zu teuren Sanierungsobjekten verkürzt. Investitionsbedürftige Immobilien im sehr exklusiven Bereich sind hingegen deutlich weniger gefragt.

Nach einem leichten Rückgang zu Beginn des Jahres sind die Angebote für Wohneigentum im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Während die Nachfrage im mittleren Segment konstant hoch ist und gute Verkaufschancen verspricht, stagniert sie im höheren Preissegment aufgrund der restriktiven Finanzierungspolitik der Banken. So zeigt sich in diesem Bereich aktuell eine rückläufige Preisentwicklung.

Aktuelle Trends Aktuelle Trends Der Generationenwechsel bei älteren Immobilien an guten Standorten bietet in einem Markt ohne Baulandreserven ein hohes Potenzial. Wichtig bleiben die Lage sowie die Werterhaltung. Dabei sind Seesicht, ein ruhiges Umfeld, Ausbaustandard sowie die Anbindung an die Stadt entscheidende Faktoren.

Angehende Eigentümer haben es gern hell und voluminös. In urbanen Gegenden wird immer noch auf einen modernen Baustil, welcher sich schlicht und elegant präsentiert, gesetzt, während sich in ländlichen Regionen eine Symbiose von Alt und Neu grosser Beliebtheit erfreut.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Küsnacht, Zollikon: Seelage, exklusive Wohngebiete, Nähe zu Zürich Herrliberg: See- und Bergsicht, exklusive Wohngemeinde Meilen: Bezirkshauptort, gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung, via Fähre nach Zug/Luzern Uetikon am See: Wachsende Attraktivität, Weinregion, Bau des neuen Zürichsee-Gymnasiums

■ ■ ■

Rüschlikon: Tiefe Steuern verbunden mit direktem Seezugang und internationalem Prestige Kilchberg: Tiefster Steuerfuss im Kanton, direkt vor den Toren der Stadt Zürich Thalwil: Exzellente Infrastruktur und Anbindung an den öffentlichen Verkehr

Ausblick

Ausblick

Im tieferen und mittleren Segment bleiben Nachfrage und Preise stabil und können sogar leicht steigen. Sanierungsobjekte an erstklassiger Lage werden weniger nachgefragt, Preise kommen unter Druck.

Im obersten Segment zeichnet sich ein Preisrückgang ab, während die Preise im mittleren Segment stabil bleiben. Die Umsetzung des Brexit-Entscheids könnte die Nachfrage auch im oberen Segment wieder etwas ankurbeln.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Zürich Goldküste

Zürichsee linkes Seeufer

16

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

ab 5.0 Mio.

ab 15‘000

ab 4‘000

Gute Lage

3.0 – 5.0 Mio.

12‘000 – 14‘500

3‘000 – 4‘000

Mittlere Lage

1.5 – 3.0 Mio.

10‘500 – 11‘500

bis 3‘000

Sehr gute Lage

ab 4.0 Mio.

ab 15‘000

ab 2‘500

Gute Lage

2.5 – 4.0 Mio.

10‘000 – 15‘000

1‘500 – 2‘500

Mittlere Lage

1.5 – 2.5 Mio.

7‘000 – 10‘000

1‘200 – 1‘500

| Betrachtete Region Zürich

Trend


Limmattal Knonaueramt

Schaffhausen Zürcher Weinland

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die vergangenen zwölf Monate waren generell von einem stabilen Angebot geprägt, das im August einen Höhepunkt verzeichnete. Dabei sind die sehr stark nachgefragten Einfamilienhäuser eher knapp am Markt, was deren Preise auf stabilem Niveau hält. Aufgrund der aktiven Bautätigkeit sind die Verkaufspreise für Eigentumswohnungen hingegen im mittleren und oberen Segment auf hohem Niveau leicht rückläufig.

Die Bevölkerung im Kanton ist während der letzten Jahre beständig gewachsen, was die Nachfrage nach Wohneigentum steigen liess. In der Stadt Schaffhausen ist Bauland knapp, in ländlichen Gegenden wird hingegen rege gebaut. Da an zentraler Stadtlage kaum attraktive Objekte auf den Markt gelangen, verlagert sich das Käuferinteresse auf Gemeinden mit preisgünstigeren Immobilien.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Äusserst gefragt sind Einfamilienhäuser jeder Art und grössere Grundstücke mit alten Liegenschaften, die umgebaut beziehungsweise neu bebaut werden können. Kaufinteressenten möchten eigene Konzepte – z.B. Erstellung eines Mehrgenerationenhauses – umsetzen.

Trotz der sehr hohen Nachfrage und des knappen Angebots verzeichnen die einzelnen Gemeinden eine insgesamt schwächere Preisdynamik als die übrige Schweiz. Potenzielle Käufer sind bereit, für eine gute Lage Standardeinbussen hinzunehmen. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Uitikon-Waldegg: Zentral, stadtnah und doch mitten in der Natur, attraktiver Steuerfuss Unterengstringen: Nähe zu Zürich, im Grünen und an der Limmat Bergdietikon: Wunderschöne Landschaft, viele Erholungsgebiete, gute Verkehrsanbindung

■ ■

Schaffhausen: Lagen mit Rheinsicht, gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung nach Zürich Stetten: Steuergünstigste Gemeinde im Kanton, hohe Kaufkraft der Gemeinde, sonnige Lage Stein am Rhein: Attraktive Altstadt, Rheinnähe und -sicht

Ausblick

Ausblick Aufgrund der aktuellen Zinssituation besteht weiterhin eine rege Bautätigkeit. Daher ist für Eigentumswohnungen eine tendenziell rückläufige Preisentwicklung absehbar.

Nach wie vor steigen die Immobilienpreise in der Region. An sehr guter Lage gelangen jedoch selten attraktive Angebote an Häusern auf den Markt, Käufer weichen auf alternative Angebote aus, weshalb die Preise stagnieren.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Limmattal & Knonaueramt

Schaffhausen / Zürcher Weinland

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

ab 2.5 Mio.

ab 10‘000

ab 1‘100

Gute Lage

1.5 – 2.5 Mio.

8‘000 – 10‘000

900 – 1‘100

Mittlere Lage

1.0 – 1.5 Mio.

5‘500 – 8‘000

730 – 900

Sehr gute Lage

1.3 – 2.5 Mio.

6‘000 – 8‘000

600 – 900

Gute Lage

800‘000 – 1.5 Mio.

4‘000 – 6‘000

350 – 600

Mittlere Lage

500‘000 – 950‘000

3‘000 – 4‘000

200 – 350

Trend

Betrachtete Region Zürich |

17


Winterthur

Zürich Nord

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Grossstadt Winterthur zeichnet sich vor allem durch attraktives Wohnen zu fairen Preisen aus. Wer ein ländliches Umfeld schätzt, aber dennoch nicht auf die Vorzüge einer Stadt verzichten möchte, wird in den umliegenden Gemeinden fündig. Die Nachfrage bleibt weiterhin hoch, die Interessenten sind jedoch kritischer und preissensitiver geworden.

Dank hervorragender Infrastruktur sowie der guten Mischung aus ländlichem Wohnen und optimaler Anbindung an das urbane Umfeld der Stadt Zürich bleibt die Region Zürich Nord mit Flughafen, Zürcher Unterland, Furt- und Wehntal weiterhin attraktiv. Dies zeigt sich auch bei den Immobilienpreisen, welche sich stabil mit leichter Tendenz nach oben entwickeln.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Die Verkaufsabwicklung sowie die Entscheidungsphasen ziehen sich vermehrt in die Länge. Dies insbesondere bei älteren Bestandesimmobilien mit hohem Renovationsbedarf, die von den Banken aktuell nur noch sehr vorsichtig finanziert werden.

Käufer scheuen hohe Investitionskosten, weshalb besonders neuere Häuser und Eigentumswohnungen ohne erheblichen Renovationsbedarf gefragt sind. Die Entscheidungsphase dauert aufgrund der hohen Anforderungen durch Banken und Behörden bedeutend länger.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Winterthur-City: Lindberg, Heiligberg, Goldenberg Seuzach: Steuergünstig, Nähe zu Winterthur, gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr Brütten: Optimale Lage zwischen Zürich und Winterthur, steuergünstig, attraktive Aussichtslagen Wiesendangen: Nähe zu Winterthur und St. Gallen, gute Verkehrsanbindung, steuergünstig

■ ■ ■

Winkel: Steuergünstige Gemeinde in Flughafennähe, schöne Südhanglagen mit Bergsicht Kloten: Gute Infrastruktur, Nähe zu Zürich und zum Flughafen, sonnige Südhanglagen Neerach: Steuergünstig (76%), schöne Südhanglagen mit Bergsicht, Flughafennähe

Ausblick

Ausblick

Die Nachfrage bleibt aufgrund tiefer Hypothekarzinsen anhaltend hoch. Dies führt zu stabilen Immobilienpreisen mit teilweise leichtem Aufwärtstrend.

Der Markt gestaltet sich schwieriger, da Suchkunden heute kritischer und preissensitiver sind, während Eigentümer noch immer hohe Erwartungen an den Verkaufserlös haben.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Winterthur

Zürich Nord

18

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.0 – 3.5 Mio.

9‘000 – 11‘000

1‘200 – 1‘700

Gute Lage

1.4 – 2.0 Mio.

7‘500 – 9‘000

900 – 1‘200

Mittlere Lage

1.1 – 1.4 Mio.

6‘000 – 7‘500

800 – 900

Sehr gute Lage

2.0 – 3.5 Mio.

9‘000 – 11‘000

1‘200 – 1‘700

Gute Lage

1.4 – 2.0 Mio.

7‘500 – 9‘000

900 – 1‘200

Mittlere Lage

1.1 – 1.4 Mio.

6‘000 – 7‘500

800 – 900

| Betrachtete Region Zürich

Trend


Pfannenstiel Glattal

Zürich Oberland

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Region Pfannenstiel Glattal mit den spannenden Orten Wallisellen, Dübendorf, Fällanden und Maur boomt. Sie bietet schöne Wohnlagen, eine hervorragende Infrastruktur sowie eine schnelle Anbindung an Zürich. In den letzten Jahren profitierte die Region zudem vom mangelnden Angebot an Wohneigentum in der Stadt Zürich, sodass sich zahlreiche solvente Käufer hier niedergelassen haben.

Das Zürcher Oberland entwickelt sich entlang der S-BahnLinien dynamisch und bietet eine Vielzahl von attraktiven Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten. Deshalb ist hier in den letzten Jahren die Nachfrage nach Wohneigentum stetig gestiegen. Beliebt sind schöne Aussichtslagen, Liegenschaften mit guter Verkehrsanbindung und Infrastruktur bei gleichzeitiger Nähe zur Natur.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Gefragt sind mehrheitlich Wohnungen und Häuser ohne wesentlichen Renovationsbedarf. Grund dafür ist die vorsichtige Finanzierungspolitik der Banken bei älteren Bestandesimmobilien, aber auch die kritischeren Suchkunden.

Der Generationenwechsel führt zu einem breiten Verkaufsangebot an Bestandesimmobilien. Viele ältere Eigentümer möchten ihr pflegeintensives Einfamilienhaus gegen eine praktische Wohnung tauschen, wo ihnen lästiges Treppensteigen und aufwändige Gartenarbeit erspart bleiben.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Maur: Steuergünstig, Sicht auf den Greifensee, Nähe zu Zürich und Zürich Goldküste Wallisellen: Steuergünstig, hervorragende Infrastruktur, gut erschlossen, Nähe zu Zürich Gutenswil: Steuergünstig, schöne Südhanglagen, Bergsicht

■ ■ ■

Ausblick Trotz der erhöhten Anforderungen der Banken und Behörden sorgt der tiefe Hypothekarzins für eine konstante Nachfrage. Die Immobilienpreise für Einfamilienhäuser entwickeln sich mit leichter Tendenz aufwärts.

Uster: Top-Infrastruktur inmitten einer vielfältigen, herrlichen Landschaft Pfäffikon ZH: Attraktive, steuergünstige Gemeinde, naturnahe und verkehrsgünstige Lage Greifensee: Erstklassige Lage am See, stadt- und naturnah sowie steuergünstig

Ausblick Für das Jahr 2018 ist mit einer mehrheitlich stabilen Preislage zu rechnen, im oberen Marktsegment sind jedoch leichte Korrekturen nach unten zu erwarten.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Pfannenstiel / Glattal

Zürich Oberland

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.0 – 4.0 Mio.

9‘000 – 11‘000

1‘200 – 1‘700

Gute Lage

1.5 – 2.0 Mio.

8‘000 – 9‘000

1‘000 – 1‘200

Mittlere Lage

1.3 – 1.5 Mio.

7‘000 – 8‘000

900 – 1‘000

Sehr gute Lage

1.8 – 3.5 Mio.

8‘000 – 10‘000

1‘000 – 1‘500

Gute Lage

1.0 – 1.8 Mio.

6‘000 – 8‘000

600 – 1‘000

600‘000 – 1.0 Mio.

4‘500 – 6‘000

400 – 600

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Zürich |

19


Region Ostschweiz

20

Engel & Völkers Chur Top Living Immobilien AG Masanserstrasse 21 7000 Chur Tel.: +41 81 250 55 85 Chur@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Rapperswil Wohnen Zürichsee AG Fischmarktstrasse 12 8640 Rapperswil Tel.: +41 43 210 92 20 Rapperswil@engelvoelkers.com

Engel & Völkers St. Gallen EV Ostschweiz Immobilien AG Spisergasse 23 9000 St. Gallen Tel.: +41 71 730 09 20 StGallen@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Frauenfeld EV Ostschweiz Immobilien AG Freiestrasse 17 8500 Frauenfeld Tel.: +41 52 723 30 40 Frauenfeld@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Rheintal EV First AG Bahnhofplatz 2 9470 Buchs SG Tel.: +41 81 523 70 70 Rheintal@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Weinfelden Exklusive Real Estate AG Pestalozzistrasse 4 8570 Weinfelden Tel.: +41 71 663 30 00 Weinfelden@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Kreuzlingen Exklusive Real Estate AG Hauptstrasse 43 8280 Kreuzlingen Tel.: +41 71 677 18 18 Kreuzlingen@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Rorschach EV Ostschweiz Immobilien AG Hauptstrasse 53 9400 Rorschach Tel.: +41 71 845 65 50 Rorschach@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Wil EV Ostschweiz Immobilien AG Toggenburgerstrasse 47 9500 Wil SG Tel.: +41 71 911 30 33 Wil@engelvoelkers.com

| Betrachtete Region Ostschweiz


Region Ostschweiz Daten 2016/17 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Ostschweiz MS-Region

Angebot

Bautätigkeit

Ï

Ô

Î

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2015)

Ï

Ð

Î

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2015)

St.Gallen

Ò

Î

Î

Neubauquote (2015)

Rheintal

Ï

Î

Ô

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Werdenberg

Ï

Ð

Î

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2017)

Sarganserland

Ò

Î

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Linthgebiet

Ò

Ô

Ô

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Toggenburg

Ò

Î

Î

Leer stehende Einfamilienhäuser (2017)

Wil

Ï

Ð

Ô

Leerstandsquote (2017)

Chur

Î

Î

Ò

Thurtal

Ò

Ð

Î

Untersee

Ï

Ô

Ô

Oberthurgau

Ï

Ð

Î

Appenzell A.Rh. Appenzell I.Rh.

Preise

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Schweiz

Angebot

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

In der Ostschweiz ist das Haus zum Kauf vergleichsweise erschwinglich. Ein Einfamilienhaus mittleren Standards wechselt derzeit für durchschnittlich CHF 875’000 die Hand. Das konstant tiefe Angebot hat bereits zu deutlichen Preisanstiegen geführt und dürfte weitere Wertzuwächse begünstigen. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Ostschweiz MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Appenzell A.Rh. Appenzell I.Rh.

Ò

Ð

Î

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2015)

Ï

Ò

Î

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2015)

St.Gallen

Ï

Ô

Ò

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2015)

Rheintal

Ï

Ð

Ô

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Werdenberg

Ï

Î

Î

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2017)

Sarganserland

Ï

Ò

Ï

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Linthgebiet

Î

Î

Ô

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Toggenburg

Î

Ï

Ò

Leer stehende Eigentumswohnungen (2017)

Wil

Ï

Ï

Î

Leerstandsquote (2017)

Chur

Î

Ð

Ò

Thurtal

Ò

Ð

Ô

Untersee

Ï

Ô

Î

Oberthurgau

Ï

Ô

Î

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Schweiz

Angebot

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

In der Ostschweiz sind die Wohnungspreise im vergangenen Jahr lediglich im tieferen Preissegment noch gestiegen. Die mancherorts hohe Neubauaktivität führt zu einer weiteren Angebotsausdehnung und trägt zur leicht negativen Preiseentwicklung bei. Quelle: Wüest Partner Betrachtete Region Ostschweiz |

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Kreuzlingen

Weinfelden

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist allgegenwärtig, die Nachfrage ungebrochen hoch. Nach einem leichten Preisrückgang der vergangenen Jahre stabilisiert sich der Markt zusehends. Zwar bleiben die Hypothekarzinsen auf tiefem Niveau, viele können die Finanzierung von Wohneigentum aber aufgrund der gestiegenen finanziellen Anforderungen nicht mehr tragen. Dies wirkt sich auch auf die Marktpreise aus.

Weinfeldens Infrastruktur hat sich innerhalb der letzten Jahre positiv entwickelt. Die Höhenlagen rund um die charmante Gemeinde bieten sich als attraktive Alternative zu den Seegemeinden an, die Weitsicht und die Rebberge bieten eine schöne Wohnlandschaft. Daher und aufgrund der guten Erreichbarkeit erzielen Liegenschaften in Weinfelden weiterhin gute Verkaufspreise.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Der Trend geht ins Grüne: Wohnen an Alleinlage oder am Ortsrand ist beliebt wie nie. Wenn ein Ausblick in grüne Natur besteht, ist auch Seenähe nicht mehr obligatorisch. Bei älteren Generationen ist hingegen pflegeleichtes, altersgerechtes und zentral gelegenes Stockwerkeigentum gefragt.

Durch die erschwerte Hypothekenvergabe erleben die Preise im hohen Preisniveau einen leichten Rückgang. Die Nachfrage nach altersgerechten, zentral gelegenen Wohnungen durch ältere Interessenten sowie nach familienfreundlichen Einfamilienhäusern in ruhiger, grüner Lage besteht weiterhin.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■ ■

Region Kreuzlingen: See- und Grenznähe, hohe Lebensqualität, teilweise niedrige Steuern Steckborn bis Gottlieben: Seenähe, schöne Landschaft, teilweise niedrige Gemeindesteuer Münsterlingen bis Kesswil: Seenähe, gute Infrastruktur

■ ■ ■

Weinfelden: Sehr gut gewachsene Infrastruktur, charmanter Ortskern, schöne Riegelhäuser Märstetten, Berg: Schöne Weitsicht, Rebberge, Dörfer mit authentischen Riegelhäusern Amlikon-Bissegg, Bussnang, Bürglen: Ländliche Gemeinden mit teilweise guter Infrastruktur

Ausblick Ausblick Die Bodenseeregion um Kreuzlingen bleibt dank seiner grenznahen Lage und der hohen Wohnqualität beliebt. Herausforderungen sind weiterhin in der Finanzierung zu erkennen. Dies wirkt sich im Luxussegment teilweise negativ auf die Preise aus.

Einer gestiegenen Nachfrage steht ein grösseres Angebot gegenüber. Allgemein bleiben die Preise stabil.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Kreuzlingen

Weinfelden

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Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.5 – 3.5 Mio.

6‘000 – 9‘500

800 – 2‘500

Gute Lage

900‘000 – 1.5 Mio.

4‘000 – 6‘000

600 – 800

Mittlere Lage

600‘000 – 900‘000

3‘000 – 4‘000

400 – 600

Sehr gute Lage

1.3 – 2.9 Mio.

4‘000 – 4‘500

700 – 950

Gute Lage

800‘000 – 1.3 Mio.

3‘200 – 4‘000

500 – 700

Mittlere Lage

450‘000 – 800‘000

2‘500 – 3‘200

350 – 500

| Betrachtete Region Ostschweiz

Trend


Frauenfeld

St. Gallen, Rorschach Appenzell

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Der Bauboom hat im Bezirk Frauenfeld nachgelassen, die Immobilienpreise stagnieren an zentralen Standorten auf hohem Niveau. Periphere Lagen gewinnen an Attraktivität, da in den umliegenden Gemeinden von Frauenfeld freistehende Einfamilienhäuser mit grosszügigem Platzangebot zu vergleichsweise günstigen Preisen erworben werden können. Das macht die Gegend besonders für junge Familien interessant.

Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohneigentum steigt konstant, eine starke Bautätigkeit, die auch viele Seegemeinden betrifft, wirkt sich jedoch dämpfend auf die Preise aus. Neubauwohnungen an guten Lagen sind ebenso gefragt wie Grundstücke mit Potenzial zur verdichteten Bebauung. Rare Objekte wie Jugendstilhäuser oder restaurierte Bauernhöfe an Alleinlage sind besonders gesucht.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Auch in den exklusiven Gemeinden mit hoher Nachfrage ist die Preisdynamik schwächer als in der übrigen Schweiz. Generell muss für Verkaufsobjekte mit einer längeren Vermarktungsdauer gerechnet werden; Liebhaberpreise werden aufgrund der strengen Finanzierungsrichtlinien nur noch selten bezahlt.

Gut gelegene Einfamilienhäuser werden bei konstanten Preisen anhaltend nachgefragt. Aber auch Liegenschaften im mittleren Preissegment an peripheren, jedoch kinderfreundlichen Standorten mit guter Verkehrsanbindung sowie ältere, günstigere Objekte werden immer beliebter.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■ ■

Frauenfeld: Stadtquartiere Huben, Neuhusen und Herten Gachnang: Frauenfelder Nachbargemeinde, Nähe zur A1 und A7 Stettfurt: Stadtnahe Gemeinde mit hoher Bautätigkeit

■ ■ ■

Ausblick Interessenten sind kompromissbereiter und weichen für ihr Eigenheim auf preisgünstigere Gemeinden aus. Dies hat eine Stagnation der Preise an zentraler Lage zur Folge.

St. Gallen: Prestigeträchtige Lagen, international renommierte Ausbildungsstätten Teufen, Speicher, Mörschwil: Nähe zu St. Gallen, steuergünstig, Freizeit und Erholung Rorschacherberg, Seegemeinden: Seesicht und Seeanstoss, tiefe Steuersätze

Ausblick Preise für Einfamilienhäuser bleiben konstant und auch Neubauwohnungen an guter Lage verzeichnen stabile Preise. In ländlichen Gegenden wird sich das Preisniveau für Wohnungen aufgrund zahlreicher neuer Überbauungen leicht senken.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Frauenfeld

St. Gallen / Rorschach & Appenzell

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.5 – 2.5 Mio.

6‘500 – 8‘500

700 – 1‘200

Gute Lage

950‘000 – 1.5 Mio.

4‘500 – 6‘500

500 – 700

Mittlere Lage

600‘000 – 950‘000

3‘300 – 4‘500

350 – 500

Sehr gute Lage

2.2 – 5.0 Mio.

8‘500 – 10‘500

1‘300 – 1‘800

Gute Lage

1.4 – 2.5 Mio.

7‘000 – 8‘500

800 – 1‘300

850‘000 – 1.4 Mio.

5‘000 – 7‘000

500 – 800

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Ostschweiz |

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Rapperswil-Jona Linthgebiet

Wil

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Das charmante Rapperswil am Zürichsee versteht sich als aufstrebende Stadt und wichtiger Knotenpunkt zwischen der Ostschweiz und Zürich. Die Mischung aus Bildung, Wirtschaft, Kultur, Landwirtschaft und Tourismus verhelfen der Region zu hoher Beliebtheit. Nachfrage und Angebot gestalten sich im ländlichen und urbanen Umfeld, auch aufgrund der rückläufigen Zuwanderung, regional sehr unterschiedlich.

Einfamilienhäuser im mittleren Preissegment sind in der Region Wil nach wie vor sehr gesucht. Auch Baugrundstücke erfreuen sich allgemein einer hohen Nachfrage. Es gibt hingegen nur wenige – attraktive – Angebote auf dem Markt. Im Top-Segment sind rückläufige Preise sowie längere Vermarktungszeiten zu verzeichnen. Aktuelle Trends

Aktuelle Trends In der Käufergunst ganz oben stehen Neubauwohnungen sowie Einfamilienhäuser mit modernen Grundrissen an zentralen Lagen mit grundlegender Infrastruktur und ÖV-Anschluss im Preissegment um CHF 1 Mio.

Die attraktiven Preise für Einfamilienhäuser an mittleren Lagen sind besonders bei jungen Familien beliebt. Dabei ist der Wunsch nach einem Objekt mit moderner Bauweise vorherrschend. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■

Rapperswil-Jona: Charmante Altstadt, gut erschlossene, erhöhte Lagen mit Schloss- oder Seesicht und See-Grundstücke in der Bucht von Kempraten Linthgebiet: Erhöhte, sehr sonnige Wohnlagen mit Panoramasicht in die Berge

Wil: Oelberg und Hofberg, steuergünstig, gute Verkehrsanbindung Zuzwil: Steuergünstige Gemeinde, gefragte Hanglagen, Nähe zur Autobahn

Ausblick

Ausblick Dank der Nähe zu Zürich und seiner einmaligen Lage am See wird Rapperswil gefragt bleiben. Die Objektpreise in ländlichen und touristischen Gemeinden werden in der Tendenz stabil bleiben.

Auch für 2018 wir die Nachfrage an guter und mittlerer Lage konstant bleiben und somit die Preise auf stabilem bis leicht steigendem Niveau halten. An sehr guter Lage sinken die Preise leicht, da die aktuellen Angebote nicht den Nachfragekriterien entsprechen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

RapperswilJona / Linthgebiet

Wil & Appenzell

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.0 – 4.5 Mio.

7‘500 – 13‘000

1‘500 – 2‘200

Gute Lage

1.2 – 2.0 Mio.

5‘500 – 7‘500

1‘000 – 1‘500

Mittlere Lage

950‘000 – 1.2 Mio.

3‘500 – 5‘500

500 – 1‘000

Sehr gute Lage

2.0 – 2.6 Mio.

8‘500 – 10‘000

1‘300 – 1‘600

Gute Lage

1.3 – 1.9 Mio.

7‘000 – 8‘500

1‘000 – 1‘200

900‘000 – 1.2 Mio.

5‘500 – 7‘000

600 – 900

Mittlere Lage

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Trend

| Betrachtete Region Ostschweiz

Trend


Chur, Arosa Lenzerheide

Rheintal, Werdenberg Walensee

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Aktuell übersteigt das Angebot an Eigentumswohnungen die Nachfrage, wodurch die Preise je nach Lage und Ausstattung rückläufig sind. Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern und Chalets hingegen ist höher als das Angebot. Leider fehlt es in diesem Segment an passenden Immobilien, um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden.

Der nach wie vor rege Bauboom resultiert in einem breiten Angebot an Miet- und Eigentumswohnungen an B- und C-Lagen. So stagnieren die Preise nach einem starken Anstieg während der letzten drei bis vier Jahre nun auf einem moderaten Niveau. Diese Entwicklung verlangt für eine erfolgreiche Transaktion nach marktspezifischem Know-how und einer professionellen Vermarktung.

Aktuelle Trends Aktuelle Trends Beim Kaufentscheid spielen vor allem Faktoren wie Pistennähe oder ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis eine entscheidende Rolle. Gerade bei den Zweitwohnungen ist Stockwerkeigentum aufgrund des geringeren Pflegeaufwandes besonders beliebt.

Im Trend liegen pflegeleichte, moderne Eigentumswohnungen. Dabei sind insbesondere Wohnungen im Attika- oder Gartengeschoss gefragt. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Chur: Lebendige Kantonshauptstadt, gefragt sind Lürlibad-, Loe- und Bondaquartier Arosa: Beliebtes Ski-, Bike- und Wandergebiet, touristische Infrastruktur, Golfplatz, Arosa Bärenland Lenzerheide: Ferienort mit begehrten Lagen am Sonnenhang Crapera und im Gebiet Sporz

■ ■

Balgach: Tiefe Steuern, hohe Wohnqualität, Grenznähe Bad Ragaz: Mondäner Kurort, Golfplatz, medizinische Einrichtungen Walenstadt: Idyllische, sonnige Lage am Walensee

Ausblick Die Preise für Wohneigentum bleiben nach wie vor auf stabilem Niveau. Bei Grundstücken ist aufgrund der steigenden Nachfrage mit einer leichten Preissteigerung zu rechnen.

Ausblick Nachdem die Preise für Stockwerkeigentum in den letzten Monaten stetig gesunken sind, pendeln sich Markt und Preise nun ein und stabilisieren sich auf realistischem Niveau. Preise für Einfamilienhäuser und Chalets bleiben konstant.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Chur, Arosa & Lenzerheide

Rheintal, Werdenberg & Walensee

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.0 – 5.0 Mio.

8‘500 – 12‘000

700 – 1‘200

Gute Lage

1.2 – 2.0 Mio.

7‘000 – 8‘500

500 – 700

Mittlere Lage

750‘000 – 1.2 Mio.

5‘000 – 7‘000

300 – 500

Sehr gute Lage

2.0 – 3.0 Mio.

8‘000 – 12‘000

700 – 1‘200

Gute Lage

1.5 – 2.0 Mio.

6‘000 – 10‘000

450 – 700

800‘000 – 1.2 Mio.

4‘000 – 7‘000

250 – 400

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Ostschweiz |

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Region Liechtenstein

Engel & Vรถlkers Vaduz Heinz Senn Immobilien Herrengasse 7 LI-9490 Vaduz Tel.: +423 231 30 03 Vaduz@engelvoelkers.com

26

| Betrachtete Region Liechtenstein


Fürstentum Liechtenstein Marktentwicklung Im Fürstentum Liechtenstein herrscht ein reger Bauboom, was zu einem Überangebot an B- und C-Lagen und damit verbunden zu stabilen bis leicht rückgängigen Preisen führt. Immobilien müssen mit guten Standortqualitäten und einer zeitgemässen Ausstattung punkten, um weiterhin attraktiv zu bleiben. Aktuelle Trends Immobilien in den beliebten Villenvierteln des Landes sind nach wie vor sehr gefragt. Im Trend liegen aber auch Eigentumswohnungen an zentraler, gut erschlossener Lage. Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Vaduz: Höchste Wohnqualität, Kulturangebot, Standort Finanzinstitute, Fürstensitz Schaan: Eigentliches Zentrum im Fürstentum, Nähe zu Buchs SG Eschen: Ländliches Umfeld, Aussicht, Wohnqualität, Nähe zur Schweiz und zu Feldkirch (A)

Ausblick Es ist kein Ende des Baubooms in Sicht. Bei einem Angebot, das die Nachfrage übersteigt, sind konstante bis sinkende Preise zu verzeichnen. Einzig Baugrundstücke an mittlerer Lage werden preislich etwas zulegen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Fürstentum Liechtenstein

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

5.0 – 20.0 Mio

12‘000 – 20‘000

2‘000 – 5‘000

Gute Lage

3.0 – 10.0 Mio

10‘000 – 14‘000

1‘250 – 1‘650

Mittlere Lage

1.0 – 3.0 Mio

7‘000 – 10‘000

950 – 1‘100

Trend

Betrachtete Region Liechtenstein |

27


So verlängern Sie Ihre Hypothek optimal Wie Ihr Eigenheim gut finanziert bleibt

Wenn die Hypothek oder eine Tranche zeitlich abläuft Nähert sich Ihre Hypothek oder eine Tranche dem Ende der Laufzeit? Möchten Sie Ihre Hypothekarsituation überdenken, weil sich Ihre Lebensumstände geändert haben oder möchten Sie einfach eins zu eins verlängern? In jedem Fall ist es sinnvoll, sich von einem Experten beraten zu lassen. Hypothek in das finanzielle Gesamtbild integrieren Wer seine Hypothekensituation überdenkt oder auch nur wie bestehend verlängert, befasst sich mit grossem finanziellen Volumen und langjährigen Verpflichtungen. Eine Hypothek soll auch in Zukunft bezahlbar bleiben. Deshalb sollte die Planung rund um eine neue Hypothekenstrategie in eine Gesamtschau der eigenen finanziellen Bedürfnisse und Möglichkeiten eingebettet werden. Somit ist die Erneuerung oder Verlängerung einer Hypothek ein Beitrag zur Sicherung der zukünftigen Lebensqualität. Diese Chance besteht auch bei der Übernahme einer Hypothek, zum Beispiel durch einen Immobilienkauf oder durch eine Erbschaft.

28

| Credit Suisse (Schweiz) AG


Laufzeiten bedürfnisgerecht gestalten Eine Verlängerung kann durchaus den Wechsel in ein anderes Hypothekenmodell, wie zum Beispiel von einer Libor-Hypothek in eine Festhypothek bedeuten. Für die Wahl sind sowohl der Zinssatz als auch die Laufzeit wichtig. Letztere sollte sich an Ihrer persönlichen Lebenssituation der nächsten Jahre ausrichten. Ziehen Kinder aus, hat sich das Einkommen verändert oder werden Anlagegelder frei, sollte dies mit in die Hypothekarplanung einfliessen. Eine ablaufende Hypothekentranche kann auch auf zwei oder mehrere Tranchen mit unterschiedlichen Laufzeiten und verschiedenen Hypothekenprodukten gesplittet werden. Langjährige Erfahrung und vertieftes Know-how Welches sollen Ihre nächsten Schritte sein? Erkundigen Sie sich bei den Hypotheken-Experten der Credit Suisse. Diese stehen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und zeigen Ihnen Ihre Möglichkeiten auf. Rufen Sie Herrn Cyril Suter unter der Telefonnummer +41-(0)44-827 22 14* an. credit-suisse.com/hypotheken. *Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Gespräche auf unseren Linien aufgezeichnet werden können. Bei Ihrem Anruf gehen wir davon aus, dass Sie mit dieser Geschäftspraxis einverstanden sind.

Tipps für die Hypothekenverlängerung 1. Warten Sie nicht bis zur letzten Minute. Befassen Sie sich möglichst früh mit Ihrer Hypothekenverlängerung. Beobachten Sie die Zins- und Marktentwicklung. 2. Analysieren Sie Ihre künftige Lebenssituation. Wie und wo wollen Sie in ein paar Jahren leben? Welche Art Hypothek passt dazu? 3. Schauen Sie Ihre Einkommens- und Vermögenssituation an. Hat sich diese positiv entwickelt? Dies kann sich günstig auf Ihre Hypothek auswirken. 4. Überprüfen Sie, ob der Mix aus Hypothekenmodellen und -laufzeiten zu Ihren Bedürfnissen passt. Eine gut durchdachte Laufzeitenstruktur Ihrer Hypothekentranchen ist sinnvoll. Andernfalls kann eine Anschlussfinanzierung in einer Hochzinsphase teuer werden. 5. Lassen Sie sich vom derzeit sehr niedrigen Zinsniveau nicht blenden. Überlegen Sie, ob Sie einen Zinsanstieg verkraften können und möchten.

Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion dar. Die CS gibt keine Gewähr hinsichtlich des Inhalts und der Vollständigkeit der Informationen und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung der Informationen ergeben. Ist nichts anderes vermerkt, sind alle Zahlen ungeprüft. Copyright © 2017 Credit Suisse Group AG und/oder mit ihr verbundene Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten.

Credit Suisse (Schweiz) AG |

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Region Südschweiz

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Engel & Völkers Ascona EV Ascona Top Real Estates AG Piazza G. Motta 57 6612 Ascona Tel.: +41 91 785 14 80 Ascona@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Lugano EV Swiss Properties AG Via della Posta 2 6900 Lugano Tel.: +41 91 980 42 60 Lugano@engelvoelkers.com

Engel & Völkers St. Moritz EVSM Properties AG Via Maistra 39 7500 St. Moritz Tel.: +41 81 837 51 51 StMoritz@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Davos Top Living Immobilien AG Promenade 83 7270 Davos Platz Tel.: +41 81 410 00 30 Davos@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Lugano-Paradiso EV Swiss Properties AG Via G. Guisan 12 6900 Lugano-Paradiso Tel.: +41 91 980 42 60 Lugano@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Valais EV Valais SA Kaufplatz 1A 3930 Visp Tel.: +41 27 205 77 00 Valais@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Flims Top Living Immobilien AG Promenada 37 7018 Flims-Waldhaus Tel.: +41 81 911 33 82 Flims@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Scuol Olivetti Immobilien AG Porta 7 7550 Scuol Tel.: +41 81 860 37 42 Scuol@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Zermatt EV Valais SA Bahnhofstrasse 68 3920 Zermatt Tel.: +41 27 966 06 76 Zermatt@engelvoelkers.com

| Betrachtete Region Südschweiz


Region Südschweiz Daten 2016/17 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Südschweiz MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

Prättigau

Ð

Ô

Î

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2015)

Davos

Ô

Ï

Î

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2015)

Schanfigg

Ï

Ð

Î

Neubauquote (2015)

Mittelbünden

Ô

Ô

Ò

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Viamala

Î

Ï

Ô

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2017)

Surselva

Î

Î

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Engiadina Bassa

Ð

Î

Ò

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Oberengadin

Î

Ï

Ò

Leer stehende Einfamilienhäuser (2017)

Mesolcina

Î

Î

Ï

Leerstandsquote (2017)

Tre Valli

Î

Ô

Ô

Locarno

Î

Î

Ï

Bellinzona

Î

Î

Ò

Lugano

Î

Ò

Î

Mendrisio

Î

Ò

Î

Goms

Ò

Ô

Ò

Brig

Î

Ð

Î

Tiefes Segment

Visp

Ð

Ð

Î

Mittleres Segment

Leuk

Î

Ò

Ò

Gehobenes Segment

Sierre

Ô

Ð

Ô

Sion

Ô

Î

Î

Martigny

Ð

Ô

Î

Monthey

Î

Î

Î

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) *

Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Eine hohe Angebots- und Leerstandsziffer sowie eine anhaltend rege Bautätigkeit treffen auf eine bescheidene Nachfrage. Die vergleichsweise lange Insertionsdauer von 83 Tagen (Schweiz: 61 Tage) deutet auf eine harzige Vermarktung von Einfamilienhäusern hin. Vor allem im Wallis und Tessin ist mit weiteren Preisrückgängen zu rechnen. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Südschweiz MS–Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Prättigau

Ò

Ò

Î

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2015)

Davos

Î

Ô

Ï

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2015)

Schanfigg

Ï

Ô

Ô

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2015)

Mittelbünden

Ð

Ô

Ï

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Viamala

Î

Ï

Î

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2017)

Surselva

Î

Î

Ô

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Engiadina Bassa

Î

Ò

Ï

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Oberengadin

Ô

Ò

Î

Leer stehende Eigentumswohnungen (2017)

Mesolcina

Ò

Î

Ï

Leerstandsquote (2017)

Tre Valli

Î

Î

Î

Locarno

Î

Î

Ò

Bellinzona

Ò

Ô

Ô

Lugano

Î

Î

Î

Mendrisio

Î

Ï

Ô

Goms

Î

Î

Ð

Brig

Î

Î

Ò

Tiefes Segment

Visp

Ô

Ô

Î

Mittleres Segment

Leuk

Î

Î

Ï

Gehobenes Segment

Sierre

Ô

Ò

Î

Sion

Ô

Ò

Ô

Martigny

Ô

Î

Ô

Monthey

Î

Î

Î

Schweiz

Angebot

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) *

Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Die Nachfrage nach Stockwerkeigentum kann in der Südschweiz nicht mit dem hohen Angebot Schritt halten. Das Überangebot spiegelt sich in einer hohen Leerstandsquote von 1.1 Prozent (Schweiz: 0.5 Prozent). Entsprechend negativ haben sich die Handänderungspreise in den vergangenen zwölf Monaten entwickelt: Im Durchschnitt sanken sie um 4 Prozent. Quelle: Wüest Partner Betrachtete Region Südschweiz |

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Davos, Klosters Prättigau

Flims, Laax Falera

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Davos und Klosters sind sowohl im Sommer als auch im Winter beliebte Feriendestinationen, die sich durch ihre erstklassige touristische Infrastruktur auszeichnen. Das grosse Interesse an Einfamilienhäusern und Chalets kann hier aufgrund mangelnder Verkaufsobjekte mit passenden Kriterien nicht befriedigt werden. Hingegen übersteigt das Angebot an Eigentumswohnungen die aktuelle Nachfrage.

In der international renommierten Feriendestination FlimsLaax-Falera sind die Preise für Stockwerkeigentum aufgrund des grossen Angebots, das die aktuelle Nachfrage übersteigt, je nach Lage und Ausstattung in den vergangenen Monaten merklich gesunken. Dank der nach wie vor hohen Nachfrage nach Häusern und Chalets verhalten sich die Preise in diesem Bereich hingegen stabil.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Kaufinteressenten sind nicht mehr bereit, jeden Preis für eine Liegenschaft zu bezahlen. Eine pflegeleichte Immobilie in kurzer Distanz zu Wintersportaktivitäten steht bei der Kaufentscheidung im Vordergrund.

Für Kaufinteressenten ist die Lage einer Immobilie, zum Beispiel die Nähe zu den Pisten, sowie ein gutes Preis-LeistungsVerhältnis vermehrt ausschlaggebendes Kriterium. Luxusimmobilien mit exklusivem Ausbau sind hingegen weniger gefragt als in der Vergangenheit.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■

Davos: Im Ferienort sind Dorf und Platz, Parsenn, Bündaquartier und Horlauben begehrt Klosters: Gesuchte Wohnlagen in Klosters-Platz und im Muraquartier

■ ■

Ausblick

2018 werden die Preise in allen Segmenten auf dem aktuellen Preisniveau verharren. Bei Einfamilienhäusern und Chalets ist je nach Lage und Ausstattung sogar ein leichter Preisanstieg möglich.

Flims: Kaufinteresse für Lagen im Dorf sowie in den Gebieten Waldhaus und Runcs Laax: Der Ferienort besticht mit beliebten Lagen im Dorf sowie im Gebiet Murschetg Falera: In Falera zählt die Nähe zu den Pisten, beliebt ist auch das Gebiet Samun

Ausblick Aktuelle Trends zeigen, dass sich die Preise für Eigentumswohnungen auf einem etwas tieferen Marktgleichgewicht langsam wieder stabilisieren.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Davos / Klosters / Prättigau

Flims / Laax / Falera

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

4.0 – 9.0 Mio.

8‘500 – 15‘000

900 – 1‘500

Gute Lage

2.0 – 4.0 Mio.

7‘000 – 8‘500

700 – 900

Mittlere Lage

1.0 – 2.0 Mio.

5‘500 – 7‘000

500 – 700

Sehr gute Lage

2.5 – 5.0 Mio.

9‘000 – 12‘000

700 – 1‘200

Gute Lage

1.2 – 2.5 Mio.

7‘500 – 9‘000

500 – 700

750‘000 – 1.2 Mio.

5‘000 – 7‘500

300 – 500

Mittlere Lage

32

Trend

| Betrachtete Region Südschweiz

Trend


St. Moritz

Unterengadin

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Bei anhaltend hoher Nachfrage ist ein steigendes Angebot an Verkaufsobjekten zu verzeichnen. Kaufinteressenten beurteilen Liegenschaften heute vermehrt nach rein sachlichen Kriterien und lassen sich länger Zeit, um zu einer Entscheidung zu gelangen. Generell haben sich die Immobilienpreise stabilisiert, wobei sie im Luxussegment etwas unter Druck geraten sind. Grund dafür ist unter anderem die Aufhebung der Ausländerkontingente in St. Moritz und La Punt.

Ferienwohnungen im Unterengadin stehen immer noch ganz oben auf dem Wunschzettel vieler Kaufinteressenten, so dass nach wie vor eine hohe Nachfrage zu verzeichnen ist. Dadurch bleiben die Preise für gute Objekte stabil, obwohl sich die Finanzierung aufgrund der strengen Richtlinien schwieriger gestaltet.

Aktuelle Trends

Wer im Unterengadin in eine Ferienwohnung investieren will, der sucht vorwiegend nach einer Immobilie mit hellem Ambiente und einer unverbaubaren Aussicht.

Die Nachfrage ist weiterhin hoch. Kaufinteressenten schätzen die Naturverbundenheit und das angenehme Klima sowie die Möglichkeiten zu Sommer- und Wintersportaktivitäten im Engadin.

Aktuelle Trends

Die gefragtesten Lagen ■

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

St. Moritz: Suvretta, St. Moritz Dorf (Umgebung Via Tinus und Via Brattas) mit Seesicht Celerina: Nachbardorf von St. Moritz mit authentischem Charme, Nähe zu Bergbahnen Sils, Silvaplana, Champfèr, Surlej (rund um die Seen)

Ausblick Bei aktuell marktgerechten Preisen ist ein Erst- oder Zweitwohnsitz in St. Moritz und Umgebung eine weiterhin attraktive und sichere Kapitalanlage. Ebenfalls besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass zukünftig weitere Gemeinden im Engadin die Ausländerkontingente aufheben werden.

Ftan: Die Sonnenterrasse des Unterengadins auf 1‘650 m ü.M., direkter Sessel- und Skilift-Anschluss Scuol: Hauptort der Region mit allen Ladengeschäften, zahlreichen Restaurants und Hotels Sent: Historisches Dorf, authentische Engadinerhäuser, intaktes Dorfleben

Ausblick 2018 wird sich im Vergleich zu 2017 nicht viel ändern: Ferienwohnungen und insbesondere traditionelle Engadinerhäuser bleiben weiterhin gut nachgefragt.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

St. Moritz

Unterengadin

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

6.2 – 50.0 Mio.

20‘000 – 35‘000

Gute Lage

3.5 – 8.0 Mio.

12‘000 – 20‘000

Mittlere Lage

2.0 – 5.0 Mio.

7‘000 – 12‘000

Sehr gute Lage

2.0 – 4.5 Mio.

8‘000 – 14‘000

400 – 500

Gute Lage

1.0 – 2.0 Mio.

6‘000 – 8‘000

300 – 400

bis 1.0 Mio.

4‘000 – 6‘000

bis 300

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Südschweiz |

33


Ascona

Lugano

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Das Tessin gehört – nicht zuletzt dank des mediterranen Flairs, des milden Klimas und der einzigartigen Landschaft – zu den beliebtesten Feriendestinationen der Schweiz und lädt daher zum Kauf eines Zweitwohnsitzes ein. Mit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels wurde die Reisezeit in die Deutschschweiz massiv verkürzt, was dem Immobilienmarkt in der Region neuen Schwung verleiht.

Das Südtessin geniesst eine hohe Beliebtheit. Insbesondere die Nachfrage von Deutschschweizer Kunden hat sich durch den neuen Basistunnel in den letzten Monaten beachtlich gesteigert. Zahlreiche Neubauprojekte schaffen ein breites Angebot, die rege Nachfrage stützt jedoch die Preise weiterhin.

Aktuelle Trends

Vermehrt kaufen sich wieder junge Schweizer Familien eine Ferienwohnung im Tessin. Gesucht sind Objekte mit Schwimmbad und Gartenanlage, möglichst mit Seesicht oder sogar Seeanstoss. Generell gestalten die erhöhten Anforderungen durch Banken und Behörden die Immobilienvermarktung aufwändiger als in der Vergangenheit.

Aufgrund des Generationenwechsels ist das Angebot sowohl bei Erst- als auch Zweitwohnsitzen stark gestiegen. Insbesondere die Zahl der Luxusobjekte hat sich nahezu verdoppelt. Besonders gefragt sind Immobilien an attraktiver Lage mit Seesicht oder Seeanstoss.

Aktuelle Trends

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Ascona: Perle am Lago Maggiore, berühmte Seepromenade, hervorragende Gastronomie Locarno: Herrliche Seelagen, grosses Kulturangebot: Palazzo del Cinema, Film Festival und Moon & Stars Minusio: Nachbarort von Locarno, sonnige Hanglagen zwischen See und Bergen

■ ■

Montagnola, Collina d'Oro: Hermann Hesse Trail, Villen mit Seesicht oder -anstoss Aldesago, Monte Bré: Traumliegenschaften an exklusiven Aussichtslagen Morcote, Vico Morcote: Die anerkannt schönsten Dörfer der Schweiz

Ausblick Ausblick Grundsätzlich entwickeln sich die Preise durch die steigende Nachfrage positiv. Lediglich bei Luxusimmobilien übersteigt das Angebot die Nachfrage, was einen Preisnachlass bei Einfamilienhäusern und Villen zur Folge hat.

Immobilien bieten auch im kommenden Jahr eine sichere Wertanlage, weshalb 2018 mit einer anhaltenden Nachfrage nach Wohneigentum im Südtessin zu rechnen ist. Käufer sind nicht mehr bereit, überteuerte Preise zu bezahlen. Bei Luxusimmobilien kommt es deshalb teilweise zu Preisrückgängen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Ascona

Lugano

34

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

7.0 – 22.0 Mio.

15‘000 – 25‘000

2‘000 – 4‘000

Gute Lage

3.0 – 7.0 Mio.

7‘000 – 10‘000

1‘500 – 2‘000

Mittlere Lage

1.0 – 3.0 Mio.

5‘000 – 7‘000

1‘000 – 1‘500

Sehr gute Lage

4.0 – 15.0 Mio.

10‘000 – 20‘000

2‘000 – 4‘000

Gute Lage

3.0 – 7.0 Mio.

8‘000 – 14‘000

1‘000 – 2‘000

Mittlere Lage

1.0 – 4.0 Mio.

6‘000 – 10‘000

800 – 1‘000

| Betrachtete Region Südschweiz

Trend


Oberwallis

Unterwallis

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Im gesamten Oberwallis tendieren die Preise aufgrund des umfangreichen Immobilienangebots generell leicht nach unten. Eine Ausnahme bildet Zermatt, wo der Wert von Liegenschaften stabil bleibt oder sogar etwas zulegen kann. Die Differenz zwischen den Preisen für Erst- und Zweitwohnsitze wird immer deutlicher erkennbar – der Wert von Ferienobjekten an guten Lagen steigt weiterhin.

Ein steigendes Angebot trifft auf eine nachlassende Nachfrage, was die Immobilienpreise in der ganzen Region sinken lässt. Die Käuferschaft ist besser vorbereitet und verhandelt hart, was sich ebenfalls negativ auf das Preisniveau auswirkt.

Aktuelle Trends Immobilieninteressenten sind heute besser informiert und vorbereitet, sie nehmen sich vermehrt Zeit, um den Preis zu verhandeln. Ausserdem bewerten die Banken Liegenschaften strenger und erschweren dadurch teilweise die Verkäufe.

Aktuelle Trends Immer deutlicher wird das Preisgefälle zwischen Erst- und Zweitwohnsitzen. Erstwohnsitze werden kaum gesucht, während Zweitwohnsitze stark nachgefragt sind. Vor allem an gesuchten Standorten steigt deshalb der Wert von Ferienobjekten. Die gefragtesten Lagen ■

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Zermatt: Matterhorn, schneesicheres Skigebiet, attraktives Freizeitangebot Aletsch Arena: Beliebte Feriendestination, immer wiederkehrende Touristen, schneesicher

Crans-Montana: Vier-Jahreszeiten-Resort, attraktives Ski- und Freizeitangebot Val d'Anniviers: Schneesicherer Wintersportort, viele wiederkehrende Feriengäste Leukerbad: Attraktives Freizeitangebot für alle Altersgruppen, Skigebiet, Thermalbäder

Ausblick Ausblick Bei einem wachsenden Angebot und geringer Nachfrage sinken die Preise auf dem Immobilienmarkt. Einzig in Zermatt herrscht ein stabiles bis leicht steigendes Preisniveau.

Bei stetig wachsendem Angebot und rückläufiger Nachfrage werden die Preise weiterhin sinken. Nur für Zweitwohnsitze an gesuchten Lagen können teilweise – wie bereits 2017 – Preissteigerungen erzielt werden.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Oberwallis

Unterwallis

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

20.0 – 25.0 Mio.

18‘000 – 20‘000

400 – 3‘000

Gute Lage

5.0 – 8.0 Mio.

8‘000 – 9‘000

250 – 350

Mittlere Lage

3.0 – 5.0 Mio.

7‘500 – 9‘000

100 –350

Sehr gute Lage

12.0 – 14.0 Mio.

10‘000 – 12‘500

650 – 800

Gute Lage

6.0 – 10.0 Mio.

6‘000 – 8‘000

500 – 600

Mittlere Lage

1.0 – 3.5 Mio.

4‘500 – 6‘000

100 – 150

Trend

Die Angaben beziehen sich auf die Preise auf dem Zweitwohnungsmarkt.

Betrachtete Region Südschweiz |

35


Region Zentralschweiz

36

Engel & Völkers Luzern EV Luzern Properties AG Pilatusstrasse 41 6003 Luzern Tel.: +41 41 410 66 91 Luzern@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Urschweiz EV Urschweiz AG Seestrasse 60 6052 Hergiswil Tel.: +41 41 611 10 00 Urschweiz@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Luzern-Land Stocker Immobilien Management AG Unterstadt 22 6210 Sursee Tel.: +41 41 910 58 58 Luzern-Land@engelvoelkers.com

Engel & Völkers Zug E&V Zug Properties AG Neugasse 15 6301 Zug Tel.: +41 41 728 77 11 Zug@engelvoelkers.com

| Betrachtete Region Zentralschweiz

Engel & Völkers Zürichsee Freienbach Seeperlen Immobilien AG Rebstockstrasse 4 8808 Pfäffikon SZ Tel.: +41 43 888 11 11 ZuerichseeFreienbach@engelvoelkers.com


Region Zentralschweiz Daten 2016/17 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Innerschweiz MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Luzern

Î

Î

Ò

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2015)

Sursee-Seetal

Ò

Ô

Î

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2015)

Willisau

Ò

Ð

Ô

Neubauquote (2015)

Entlebuch

Î

Ô

Ô

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Uri

Ï

Ð

Î

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2017)

Innerschwyz

Ò

Ô

Ò

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Einsiedeln

Ò

Ô

Ï

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

March-Höfe

Î

Ð

Ï

Leer stehende Einfamilienhäuser (2017)

Sarneraatal

Ò

Ð

Î

Leerstandsquote (2017)

Nidwalden

Ï

Ð

Ô

Glarner Unterland

Ò

Ô

Ï

Glarner Hinterland

Ï

Ð

Ô

Zug

Î

Ô

Ô

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Schweiz

Angebot

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q.17)

Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern in der Innerschweiz ist intakt. Die Angebots- und Leerstandsquoten liegen deutlich unter dem schweizerischen Durchschnitt. In der Folge haben die Handänderungspreise im vergangenen Jahr nochmals leicht zugenommen, sodass der durchschnittliche Kaufpreis die Eine-Million-Marke überschritten hat. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Innerschweiz MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Luzern

Ò

Ô

Ô

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2015)

Sursee-Seetal

Ï

Ð

Ô

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2015)

Willisau

Ï

Î

Î

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2015)

Entlebuch

Î

Ð

Ô

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Uri

Ô

Ô

Ô

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2017)

Innerschwyz

Ò

Ò

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Einsiedeln

Î

Ð

Ô

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

March-Höfe

Î

Î

Î

Leer stehende Eigentumswohnungen (2017)

Sarneraatal

Î

Î

Ò

Leerstandsquote (2017)

Nidwalden

Ò

Ð

Ô

Glarner Unterland

Ï

Î

Ï

Glarner Hinterland

Ï

Ð

Ô

Zug

Ò

Ð

Î

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Schweiz

Angebot

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Eigentumswohnungen in der Innerschweiz bleiben gefragt. Trotz einer überdurchschnittlichen Bautätigkeit dürfte sich die tiefe Angebotsziffer kaum erhöhen. Im nächsten Jahr ist mit den schweizweit höchsten Preisanstiegen (1.5 Prozent) zu rechnen.

Quelle: Wüest Partner Betrachtete Region Zentralschweiz |

37


Kanton Schwyz

Zug

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Im Kanton Schwyz ist nach wie vor ein grosses Kaufinteresse vorhanden, die Käufer sind jedoch preissensitiver geworden. Bei knapper werdendem Angebot tendieren die Immobilienpreise seitwärts, sind bei älteren Objekten sogar leicht rückläufig. Neubauten konkurrenzieren mit Bestandesimmobilien.

Während Schweizer Interessenten ein Eigenheim erwerben wollen, steigt bei Expats im Raum Zug wieder die Nachfrage nach Mietobjekten. Die Investition in Immobilien bleibt aber generell attraktiv, «Buy-to-let» ist überdies weiterhin eine beliebte Investitionsform. Die Preise im Luxussegment sinken leicht, bei Objekten im unteren und mittleren Bereich ist hingegen eine leichte Steigerung festzustellen.

Aktuelle Trends Objekte, die älter als 15 Jahre sind, spüren den Preisdruck. Die Angst vor hohen Investitionskosten sowie die restriktive Finanzierungspolitik der Banken erschweren die Transaktionen. Besonders beliebt sind Neubauwohnungen an Zentrums- und Aussichtslagen, Garagenplätze sind ein Muss. Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Region Höfe: Aussichtslagen, Privatsphäre, gute Erreichbarkeit und Infrastruktur, tiefe Steuern Schwyz und Umgebung: Ländliche Lagen mit viel Umschwung und Weitsicht, Immobilien mit Seeanstoss Lachen und Umgebung: Traumhafte Lage am Obersee, Nähe zu Golfplatz und Sportflugplatz

Aktuelle Trends Die Regulierung nimmt zu und das Lex-Koller-Gesetz zum Immobilienerwerb durch Ausländer wird konsistenter durchgesetzt. Nach wie vor sind die Zuger Behörden aber sehr kooperativ. Begehrt sind freistehende Villen, Neubauimmobilien und Attikawohnungen in Infrastrukturnähe mit See- und Bergsicht. Ferner Altstadtliegenschaften mit Gewerbeanteil oder zentrumsnahe Immobilien in Seenähe mit guter Verkehrsanbindung. Die gefragtesten Lagen ■ ■

Stadt Zug, Zugerberg: Exklusive Lagen mit See- und Bergsicht Ennetsee: Cham, Hünenberg See, Buonas und Risch, Seelage, Verkehrsanschluss Ebenfalls gefragt: Baar, Aegerital, Walchwil, Küssnacht am Rigi

Ausblick

Für Neubauten und jüngere Bestandesimmobilien bleibt die Nachfrage gross. Die erhöhten Anforderungen durch die Banken und Behörden erschweren Immobilienkäufe, was hauptsächlich im mittleren Preissegment zu Preisdruck führt.

Ausblick Es ist abzusehen, dass die Preisentwicklung auf längere Sicht seitwärts tendiert, bei Wohn- und Geschäftshäusern eher leicht abwärts. Die Bedeutung von Immobilien als Wertanlage nimmt weiterhin zu. Die Steueroase Zug bleibt äusserst attraktiv.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Kanton Schwyz

Zug

38

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.5 – 15.0 Mio.

7‘500 – 15‘000

1‘800 – 4‘000

Gute Lage

1.6 – 3.9 Mio.

5‘000 – 9‘000

1‘200 – 2‘200

Mittlere Lage

1.0 – 2.3 Mio.

4‘800 – 7‘000

600 – 2‘000

Sehr gute Lage

4.0 – 12.0 Mio.

12‘500 – 25‘000

2‘200 – 4‘000

Gute Lage

2.2 – 4.1 Mio.

9‘500 – 13‘000

1‘400 – 2‘400

Mittlere Lage

1.5 – 2.3 Mio.

7‘300 – 10‘000

1‘300 – 1‘600

| Betrachtete Region Zentralschweiz

Trend


Luzern Stadt

Luzern-Land

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Trotz etwas abflachender Bautätigkeit ist ein breites Angebot an Immobilien auf dem Markt. Zusammen mit der leicht rückläufigen Nachfrage führt dies bei Immobilien im mittleren und oberen Segment zu stagnierenden oder gar sinkenden Preisen. Bei günstigeren Eigenheimen bleibt das Käuferinteresse hingegen ungebrochen hoch, was in diesem Bereich einen Preisanstieg zur Folge hat.

Dynamik und ein anhaltender Aufschwung prägen die Wahlkreise Sursee, Hochdorf und Willisau. Nach wie vor finden Immobilieninteressenten hier ein attraktives Preis - LeistungsVerhältnis. Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen verzeichnen generell stabile Preise, können in ländlichen Lagen teilweise sogar an Wert zulegen. Stark nachgefragt sind zudem zentrale, rollstuhlgängige Alterswohnungen.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Aufgrund der hohen Immobilienpreise in der Stadt verlagert sich die Nachfrage vermehrt in die Peripherie. Da in einzelnen Gebieten freie Bauparzellen rar sind, werden dort Bestandesimmobilien durch Neubauten ersetzt. Gefragt sind mangels Einfamilienhäuser zudem grössere, zentral gelegene Wohnungen.

Vor allem junge Familien suchen hier nach freistehenden Einfamilienhäusern. Diese dürfen gerne ländlich gelegen sein, sollten aber über eine gute Verkehrserschliessung verfügen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen Neubau oder eine renovationsbedürftige Immobilie handelt.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■ ■

Meggen: Herrliche Seelage nahe der Stadt, tiefe Steuerbelastung, gute Infrastruktur Stadt Luzern: Traumlage zwischen See und Bergen, kulturelles Angebot, gut erschlossen Horw: Familienfreundliche Gemeinde auf landschaftlich reizvoller Halbinsel, Stadtnähe

■ ■ ■

Amt Sursee: Zweites Zentrum Luzerns, Steuerattraktivität, Blick auf See und Alpen Amt Hochdorf: See- und Naturnähe, attraktives Wohngebiet, gute Infrastruktur Amt Willisau: Ländlich, historisch und architektonisch wertvoll, Industriestandort

Ausblick

Ausblick

Tiefe Hypothekarzinsen sowie die hohe Eigentumsneigung treibt die Preise im mittleren Segment weiter in die Höhe, während die Preise für Luxusimmobilien an exklusiver Lage wegen sinkender Nachfrage teils nachlassen.

Die gesamte Region hat grosses Potenzial. Sie bleibt weiterhin attraktiv und profitiert von stabilen bis steigenden Immobilienpreisen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Luzern Stadt

LuzernLand

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

3.5 – 8.0 Mio.

12‘000 – 16‘000

1‘800 – 3‘000

Gute Lage

1.8 – 3.5 Mio.

8‘000 – 12‘000

1‘500 – 1‘800

Mittlere Lage

900‘000 – 1.8 Mio.

5‘000 – 8‘000

1‘000 – 1‘500

Sehr gute Lage

2.0 – 4.5 Mio.

6‘500 – 12‘000

1‘000 – 2‘000

Gute Lage

1.2 – 2.0 Mio.

4‘000 – 6‘500

500 – 1‘000

400‘000 – 1.2 Mio.

2‘000 – 4‘000

200 – 500

Mittlere Lage

Trend

Betrachtete Region Zentralschweiz |

39


Nidwalden

Obwalden

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Immobilienpreise im Kanton Nidwalden befinden sich allgemein auf sehr hohem Niveau. Nach einem über mehrere Jahre anhaltenden Boom sind sie nun leicht rückläufig, wobei Eigentumswohnungen etwas stabilere Preise verzeichnen als Einfamilienhäuser. Die Nachfrage ist konstant vorhanden, vor allem nach Eigentumswohnungen und kleineren Einfamilienhäusern, deren Preis sich um CHF 1 Mio. bewegt.

Wohneigentum ist auch im Kanton Obwalden nach wie vor sehr begehrt – vor allem Eigentumswohnungen und kleinere Einfamilienhäuser mit Preisen um CHF 1 Mio. locken viele Interessenten an. An den äusserst attraktiven und seltenen Seelagen in Sachseln, Sarnen oder Alpnach sowie bei Luxusobjekten in Engelberg liegen die Immobilienpreise auf konstant hohem Niveau.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Sehr beliebt sind Attikawohnungen mit Seesicht. Die ältere Käuferschaft bevorzugt ein kleineres, pflegeleichteres Zuhause und interessiert sich für Eigentumswohnungen an zentraler Dorflage. Der Trend geht generell Richtung Minergie-Neubauten mit hochwertigem Ausbaustandard und grosszügigen, hellen Räumen.

Im renommierten, mitten in der Schweiz gelegenen und gut erreichbaren Ski- und Ferienort Engelberg sind Zweitwohnsitze sehr beliebt. Ansonsten suchen junge Familien in Obwalden eher kleinere, kinderfreundliche Einfamilienhäuser. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Hergiswil: Steueroase der Schweiz, Nähe zu Luzern, gute Verkehrsanbindung Stans: Lebhafte Gemeinde am Vierwaldstättersee, beliebt bei Familien mit Kindern Ennetbürgen: Sonniger Hang über dem Vierwaldstättersee, attraktive Neubauten

■ ■

Sarnen: Kantonshauptort, Lage direkt am Sarnersee, attraktive Berglandschaft Alpnach: Urige Seegemeinde, am Fusse des Pilatus mit der weltweit steilsten Zahnradbahn Engelberg: Klosterdorf, beliebter Ferienort, schneesicheres Skigebiet

Ausblick Ausblick Der hohe Anteil von Neubauten führt zu einem wachsenden Angebot. Im Hinblick auf die Anforderungen der Banken und Behörden und der zukünftig eher sinkenden Nachfrage führt dies zu einem leichten Preisrückgang an guter und mittlerer Lage.

Es zeichnet sich ab, dass sich die momentan noch sehr hohe Nachfrage etwas legen wird. Im Hinblick auf das tendenziell steigende Angebot ist deshalb mit einer Preiskorrektur zu rechnen.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Nidwalden

Obwalden

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.5 – 5.5 Mio.

10‘000 – 13‘000

1‘500 – 2‘000

Gute Lage

1.5 – 2.5 Mio.

7‘500 – 9‘500

1‘000 – 1‘500

Mittlere Lage

750‘000 – 1.0 Mio.

4‘000 – 7‘500

650 – 950

Sehr gute Lage

2.0 – 5.5 Mio.

9‘000 – 11‘000

1‘000 – 2‘000

Gute Lage

1.0 – 01.5 Mio.

6‘500 – 8‘500

850 – 1‘000

550‘000 – 850‘000

3‘500 – 6‘000

450 – 950

Mittlere Lage

40

Trend

| Betrachtete Region Zentralschweiz

Trend


Uri Marktentwicklung Seit längerem ist die Nachfrage nach Wohneigentum im Kanton Uri rückläufig und die Abwanderung in urbane Zentren hält an, weshalb generell sinkende Preise den Immobilienmarkt kennzeichnen. Eine Ausnahme bilden Altdorf und Andermatt. Altdorf ist als Kantonshauptort beliebt und Andermatt hat dank des Fünf-Sterne-Deluxe-Hotels The Chedi stark an Attraktivität gewonnen. Aktuelle Trends In Uri interessieren sich junge Familien für bezahlbare Einfamilienhäuser; pensionierte Käuferschaft für altersgerechte, kleinere Wohnungen. Vermehrt sucht aber auch die ausländische Kundschaft nach urigen Ferienhäuschen oder nach einem Chalet in Andermatt. Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Andermatt: Gemeinde im Aufschwung dank Luxusresort The Chedi, Ski- und Ferienort Flüelen: Hafenort an schöner Seelage, umgeben von Bergen Altdorf: Kantonshauptort, typische Urschweizer Gemeinde, viele alte Herrenhäuser

Ausblick Da sich die Finanzierung schwieriger gestaltet und sich die momentan noch hohe Nachfrage in Folge der Abwanderung in grössere Städte legen wird, sind die Immobilienpreise – besonders in den ländlichen Regionen – rückläufig.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Uri

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

800‘000 – 1.5 Mio.

7‘500 – 10‘000

700 – 1‘200

Gute Lage

800‘000 – 1.5 Mio.

6‘000 – 7‘500

500 – 700

Mittlere Lage

350‘000 – 550‘000

4‘000 – 6‘000

150 – 500

Trend

Betrachtete Region Zentralschweiz |

41


Region Bern

Engel & Vรถlkers Bern EV Swiss Properties Bern AG Gerechtigkeitsgasse 57 3011 Bern Tel.: +41 31 310 06 70 Bern@engelvoelkers.com Engel & Vรถlkers Interlaken Hรถheweg 72 3800 Interlaken Tel.: +41 33 822 70 70 Interlaken@engelvoelkers.com

42

| Betrachtete Region Bern

Engel & Vรถlkers Gstaad E&V Gstaad Properties AG Lauenenstrasse 19 3780 Gstaad Tel.: +41 33 655 65 05 Gstaad@engelvoelkers.com


Region Bern Daten 2016/17 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Bern MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

Bern

Ò

Ð

Ô

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2015)

Erlach-Seeland

Ò

Î

Î

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2015)

Biel/Bienne

Ò

Ð

Î

Neubauquote (2015)

Jura bernois

Ï

Ò

Ô

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Oberaargau

Ò

Î

Î

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2017)

Burgdorf

Î

Ô

Ò

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Oberes Emmental

Ï

Ð

Ô

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Aaretal

Ò

Ð

Î

Leer stehende Einfamilienhäuser (2017)

Schwarzwasser

Î

Ð

Ò

Leerstandsquote (2017)

Thun

Î

Î

Î

Saanen-Obersimmental

Ï

Ô

Ï

Kandertal

Î

Ð

Î

Oberland-Ost

Ô

Î

Î

Grenchen

Ò

Î

Î

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) *

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Preisniveau

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Der Berner Markt für Einfamilienhäuser zeichnet sich durch eine tiefe Liquidität aus, gerade 1.9 Prozent aller Häuser werden zum Kauf angeboten. Die Preise im Bernbiet liegen noch deutlich unter dem Schweizer Mittel, haben im letzten Jahr aber kräftig zugelegt. Infolge der intakten Nachfrage ist auch für die nächsten zwölf Monate mit weiteren Preisanstiegen zu rechnen. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Bern MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Bern

Î

Ð

Î

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2015)

Erlach-Seeland

Ï

Ò

Ò

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2015)

Biel/Bienne

Ï

Ð

Ô

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2015)

Jura bernois

Ï

Ô

Ò

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Oberaargau

Ï

Ô

Î

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2017)

Burgdorf

Î

Ð

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2017)

Oberes Emmental

Ò

Ð

Î

Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Aaretal

Ï

Ï

Î

Leer stehende Eigentumswohnungen (2017)

Schwarzwasser

Î

Ð

Ô

Leerstandsquote (2017)

Thun

Î

Ô

Î

Saanen-Obersimmental

Ò

Ô

Ï

Kandertal

Ï

Ï

Ï

Oberland-Ost

Ò

Ò

Ô

Grenchen

Ï

Ô

Ò

Schweiz

Angebot

Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017) * Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017) *

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Preisniveau

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Der Berner Wohnungsmarkt präsentiert sich vielerorts wenig dynamisch. Das Preisniveau ist mit Ausnahme von den Tourismusorten im Berner Oberland tief und für das eher kleine Angebot an Stockwerkeigentum lässt sich gut Käufer finden.

Quelle: Wüest Partner Betrachtete Region Bern |

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Interlaken

Gstaad

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Sowohl für einen Erst- als auch einen Zweitwohnsitz sind Interlaken und die Jungfrauregion attraktiv. Der Markt für Erstwohnsitze ist auf hohem Niveau stabil, die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum grösser als das Angebot. Auch bei den Zweitwohnsitzen ist das Kaufinteresse ungebrochen, obwohl in den Top-Skigebieten der Region ein leichter Rückgang von ausländischen Käufern zu verzeichnen ist.

Als Folge der Zweitwohnungsinitiative ist das Angebot an Neubauten stark gestiegen. Dementsprechend ist bei Immobilien an guten und mittleren Lagen ein Preisdruck spürbar, jedoch immer noch auf sehr hohem Niveau. Liegenschaften an sehr begehrten Lagen werden weiterhin zu Spitzenpreisen gehandelt. Die Nachfrage bleibt unverändert gross, Interessenten lassen sich für einen Kauf jedoch mehr Zeit.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Nach wie vor ist die Lage das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Erst- oder Zweitwohnsitzes. So wird die Nachfrage nach Objekten im mittleren Preissegment mit solider Ausstattung an guten Standorten weiterhin zunehmen. Käufer sind auch dazu bereit, zugunsten der Lage auf Luxus zu verzichten.

In Zukunft beschränken sich Neubauprojekte auf Erstwohnungen. Daher steigt die Nachfrage nach preiswerten Bestandesimmobilien auf dem Zweitwohnungsmarkt und der Erstwohnungsmarkt gewinnt kurz- bis mittelfristig an Bedeutung. Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■ ■

Interlaken, Unterseen: Landschaftlich reizvolle und zentrale Lage, hohe Lebensqualität Beatenberg, Wengen, Mürren, Grindelwald: Ideales Wander-, Berg- und Wintersportgebiet Brienzersee: Oberried, Brienz, Iseltwald, beliebte Ferienregion mit eindrücklicher Natur

■ ■

Gstaad-Oberbort: Zwischen zwei der total 4 renommierten 5-Sterne-Deluxe Hotels des Ortes Gstaad-Gruben: Ruhige, sonnige Aussichtslage in ländlicher Gegend Gstaad-Zentrum: In Fussdistanz zu edlen Boutiquen und preisgekrönten Restaurants

Ausblick Ausblick Objekte im mittleren Segment verteuern sich leicht; generell ist aber mit keiner grossen Preissteigerung zu rechnen. Preise für Immobilien an sehr guter Lage können sogar etwas sinken.

Bei konstant hoher Nachfrage werden sich die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern annähern. Eine stabile Preisentwicklung ist die Folge.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Interlaken

Gstaad

44

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.5 – 6.0 Mio.

10‘000 – 17‘500

900 – 1‘300

Gute Lage

800‘000 – 2.8 Mio.

7‘500 – 12‘500

600 – 800

Mittlere Lage

600‘000 – 1.25 Mio.

5‘000 – 9‘000

400 – 500

Sehr gute Lage

ab 16.0 Mio.

ab 35‘000

Gute Lage

6.0 – 20.0 Mio.

20‘000 – 35‘000

Mittlere Lage

2.0 – 8.0 Mio.

8‘000 – 20‘000

| Betrachtete Region Bern

Trend


Thun

Bern Stadt

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Obwohl das Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage gering ist, bleiben die Immobilienpreise in sehr guten und guten Lagen stabil, sinken aber tendenziell leicht in mittleren Lagen. Interessenten informieren sich vorgängig intensiv im Internet oder bei Banken über marktkonforme Preise und sind nicht mehr bereit, überteuerte Liegenschaften zu erwerben.

Zwischen der Stadt Bern und den umliegenden Ortschaften besteht ein grosser Unterschied bezüglich der Immobilienpreise. Im urbanen Umfeld sind die Kunden weiterhin bereit, die Angebotspreise zu bezahlen, was zu einem stabilen Preisniveau führt. In den Agglomerationsregionen ist tendenziell ein leichter Preisrückgang zu verzeichnen.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Das Interesse von Immobilienkäufern folgt klaren Trends: Bei Neubauten sind es aktuell Terrassenhäuser oder grosszügige Attikawohnungen, die sich grosser Beliebtheit erfreuen, bei den Bestandesimmobilien sorgfältig renovierte Häuser oder modern umgestaltete Wohnungen.

Bei Neubauprojekten sind hauptsächlich moderne Wohnungen in Stadtnähe beliebt. Wer nach einer Bestandesimmobilien sucht, entscheidet sich in der Regel für ein top renoviertes Objekt oder aber eine Liegenschaft, die zwar Renovationsbedarf aufweist, dafür aber zu einem günstigen Preis zu erwerben ist.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■ ■

Thun: Charmante, überschaubare Stadt, Seesicht, Anschluss nach Bern, Interlaken, Luzern Gunten: Seelage, etwas ausserhalb von Thun, Stadtzentrum aber schnell erreichbar Faulensee: Seesicht, günstiger als Gunten, kurze Distanzen zu Spiez und Gwatt

■ ■ ■

Stadt Bern: Urbanes Umfeld, kein Auto notwendig, optimaler Anschluss nach Zürich Muri: Gehobenes Umfeld, tiefe Steuern und sicheres Wohnen, schönes Naherholungsgebiet Niederwangen: Anschluss an Autobahn und öffentlichen Verkehr, gutes Freizeitangebot

Ausblick

Ausblick

Ein knapper werdendes Angebot trifft auf eine weiterhin steigende Nachfrage, wodurch bald wieder mit leicht steigenden Preisen zu rechnen ist. Einzig an mittleren Lagen können leichte Preiskorrekturen vorkommen, da Kaufinteressenten nicht mehr kompromissbereit sind sowohl bei der Lage als auch dem Preis.

Die verstärkten Anforderungen von Banken und Behörden erschweren die Kaufbedingungen im mittleren Segment, weshalb die Preise stagnieren. Im Zentrum hingegen entwickeln sich die Preise weiterhin positiv.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Thun

Bern Stadt

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

2.0 – 10.0 Mio.

10‘000 – 30‘000

2‘000 – 4‘000

Gute Lage

1.5 – 8.0 Mio.

8‘000 – 13‘000

1‘500 – 2‘000

Mittlere Lage

1.0 – 6.0 Mio.

6‘000 – 10‘000

1‘200 – 1‘700

Sehr gute Lage

2.0 – 10.0 Mio.

13‘000 – 40‘000

6‘000 – 8‘000

Gute Lage

1.7 – 9.0 Mio.

10‘000 – 13‘000

2‘000 – 4‘000

Mittlere Lage

1.0 – 7.0 Mio.

8‘000 – 10‘000

1‘400 – 1‘900

Trend

Betrachtete Region Bern |

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Bern Mittelland

Seebezirk (Fribourg)

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Eine hohe Nachfrage nach Wohneigentum trifft im Berner Mittelland auf ein eher geringes Angebot. Die Angebote auf dem Markt entsprechen jedoch nur teilweise den Bedürfnissen der Interessenten, weshalb sich die Immobilienpreise auf gleichbleibendem Niveau bewegen.

Murten ist als Kleinstadt beliebt und gewinnt an Attraktivität, weshalb die Immobilienpreise in Murten stabil bis leicht steigend sind. Ausserhalb trifft eine geringe Nachfrage auf ein beschränktes Angebot. Die Preise stagnieren auf dem aktuellen Niveau.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Im Berner Mittelland gelangen hauptsächlich Bestandesimmobilien auf den Markt. Neubauprojekte werden nur wenige realisiert, weshalb das Angebot in diesem Segment sehr gering ist.

Wohneigentum in Murten ist besonders beliebt. Trotz zahlreicher Neubauten vermag das Angebot an Wohneigentum die wachsende Nachfrage nicht vollständig abzudecken.

Die gefragtesten Lagen

Die gefragtesten Lagen

■ ■ ■

Köniz: Gutes, sicheres Umfeld, Anschluss an Autobahn und öffentlichen Verkehr, Stadtnähe Münsingen: Entwicklung zur kleinen Stadt, Anbindung an privaten und öffentlichen Verkehr Oberdiessbach: Ruhige, naturnahe Lage, schöne Bergsicht

■ ■ ■

Muntelier: Tiefe Steuern, Seelage, reizvolles Naturschutzgebiet, Nähe zur Autobahn Murten: Charmante Stadt an schöner Seelage, gut erschlossen Lugnorre: Sinkende Verkaufspreise, grosses Immobilienangebot

Ausblick Ausblick In allen Segmenten bleiben die Preise für Wohneigentum auch 2018 weiterhin stabil.

Preise für Wohneigentum in den Seegemeinden Murten und Muntelier werden weiterhin steigen, während sie in der übrigen Region tendenziell stabil bleiben.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage

Bern Mittelland

Seebezirk (Fribourg)

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

Sehr gute Lage

1.8 – 8.0 Mio.

9‘000 – 20‘000

6‘000 – 10‘000

Gute Lage

1.5 – 6.0 Mio.

8‘000 – 18‘000

5‘000 – 15‘000

Mittlere Lage

700‘000 – 1.0 Mio.

2‘000 – 4‘000

900 – 1‘200

Sehr gute Lage

1.5 – 6.0 Mio.

12‘000 – 25‘000

5‘000 – 7‘000

Gute Lage

1.0 – 4.5 Mio.

10‘000 – 12‘000

2‘500 – 4‘500

300‘000 – 2.0 Mio.

7‘000 – 9‘000

1‘300 – 1‘800

Mittlere Lage

46

Trend

| Betrachtete Region Bern

Trend


Biel Seeland

Biel Stadt

Marktentwicklung

Marktentwicklung

Die Region Biel-Seeland zeichnet sich durch ein relativ grosses Angebot an Verkaufsobjekten aus. Zwar sind Kaufinteressenten vorhanden, die Nachfrage ist jedoch nicht stark ausgeprägt. Zwischen den einzelnen Gemeinden der Region lassen sich hohe Unterschiede bei den Verkaufspreisen feststellen.

Bei einer stabilen Nachfrage haben sich die Immobilienpreise in der Stadt Biel während der letzten Monate erholt, sind jedoch nach wie vor tiefer als zu Zeiten des wirtschaftlichen Höhepunktes. In der Umgebung von Biel gelangen aktuell viele Verkaufsangebote im mittleren Preissegment auf den Markt.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Das Angebot an Neubauten in der Region ist eher gering, während während vorwiegend Bestandesimmobilien auf den Markt kommen.

In der Region rund um Biel entstehen zahlreiche Neubauten. Da die Bestandesimmobilien auf dem Markt den heutigen Ansprüchen nur noch teilweise gerecht werden, erfreuen sich Neubauobjekte besonderer Beliebtheit.

Die gefragtesten Lagen Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Lyss: Zentrale Lage, gehobenes Umfeld, guter Anschluss an den öffentlichen Verkehr Täuffelen: Seesichtlagen am Sonnenufer des Bielersees, guter Verkehrsanschluss Mörigen: Perle am Bielersee, moderne Agglomeration, Natur- und Stadtnähe

■ ■

Stadt Biel: Seelage, gut erschlossen durch Autobahn und öffentlichen Verkehr Pieterlen: Umfeld für gehobene Ansprüche, tiefe Steuern, sicheres, naturnahes Wohnen

Ausblick Ausblick An guten und mittleren Lagen bleiben die Immobilienpreise tendenziell unverändert, während an gefragten Lagen ein leichter Anstieg zu erwarten ist.

Während sich die Immobilienpreise in der Stadt Biel weiterhin erholen, stagnieren die Preise in der näheren Umgebung auf dem aktuellen Niveau.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Biel Seeland

Biel Stadt

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.4 – 4.0 Mio.

6‘000 – 10‘000

2‘000 – 4‘000

Gute Lage

900‘000 – 2.0 Mio.

4‘000 – 8‘000

1‘000 – 2‘000

Mittlere Lage

700‘000 – 1.0 Mio.

2‘000 – 4‘000

900 – 1‘200

Sehr gute Lage

1.0 – 6.0 Mio.

10‘000 – 20‘000

4‘000 – 6‘000

Gute Lage

900‘000 – 4.0 Mio.

8‘000 – 10‘000

2‘000 – 4‘000

Mittlere Lage

700‘000 – 3.0 Mio

6‘000 – 8‘000

1‘200 – 1‘700

Trend

Betrachtete Region Bern |

47


Bern EmmentalOberaargau Marktentwicklung Im Oberaargau trifft ein bereits grosses Angebot an Wohneigentum auf eine aktuell steigende Nachfrage. Besonders beliebt sind Einfamilienhäuser in ländlicher Umgebung mit schneller Anbindung an die regionalen Zentren und guter Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr. Das Marktgleichgewicht pendelt sich ein, weshalb die Preise auf konstantem Niveau stagnieren. Aktuelle Trends Neben den Objekteigenschaften wie Aussicht, grosszügiger Grundriss und moderner Ausbau sind auch die Standortfaktoren ein massgebliches Kriterium. Steuerbelastung, Infrastruktur, Verkehrsanbindung oder Zentralität sind bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen ausschlaggebend, für den Kaufentscheid. Die gefragtesten Lagen ■ ■

Aarwangen: Toplage, Mittelpunkt zwischen Oensingen, Kanton SO und Langenthal BE Langenthal: Zentrum für Schweizer Tradition und internationales Wirken

Ausblick An mittleren und guten Lagen stabilisieren sich die Preise, während sie an sehr guten Lagen aufgrund der preisgünstigeren Alternativen ausserhalb der Zentren leicht rückläufig sind.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Bern EmmentalOberaargau

48

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

1.2 – 3.0 Mio.

5‘000 – 7‘000

700 – 900

Gute Lage

800‘000 – 1.4 Mio.

4‘000 – 5‘500

450 – 750

Mittlere Lage

600‘000 – 800‘000

3‘000 – 4‘000

300 – 700

| Betrachtete Region Bern

Trend


Region Genfersee

Engel & Vรถlkers Montreux Grand-Rue 82 1820 Montreux Tel.: +41 21 533 13 13 Montreux@engelvoelkers.com

Engel & Vรถlkers Nyon Rue de Rive 32 1260 Nyon Tel.: +41 22 343 12 12 Nyon@engelvoelkers.com

Betrachtete Region Genfersee |

49


Region Genfersee Daten 2016/17 für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen Einfamilienhäuser Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Genfersee MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

Lausanne

Î

Ô

Ô

Anzahl bestehende Einfamilienhäuser (2015)

Morges

Ô

Î

Ò

Neu erstellte Einfamilienhäuser (2015)

Nyon

Î

Î

Ò

Neubauquote (2015)

Vevey

Î

Î

Ï

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Aigle

Î

Ô

Ò

Inserierte Einfamilienhäuser (2. Q. 2017)

Genève

Ô

Î

Ô

Angebotsziffer (2. Q. 2017) Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Leer stehende Einfamilienhäuser (2017) Leerstandsquote (2017) Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017)* Tiefes Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017)* Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q.17)

Trotz negativer Preisentwicklungen in den vergangenen Jahren liegt der Durchschnittspreis für ein Standard-Haus in der Genfersee-Region bei 1.4 Millionen Franken, rund 50 Prozent über dem Schweizer Mittel. Sowohl die Leerstands- als auch die Angebotsquote sind nach wie vor überdurchschnittlich hoch. Dennoch wird für das nächste Jahr ein zaghaftes Preiswachstum erwartet. Eigentumswohnungen Niveaus und Dynamik

Angebot und Preise

Monitoring-Region Genfersee MS-Region

Preise

Angebot

Bautätigkeit

Schweiz

Angebot

Lausanne

Î

Ð

Ô

Anzahl bestehende Eigentumswohnungen (2015)

Morges

Ò

Î

Î

Neu erstellte Wohnungen in MFH (2015)

Nyon

Ô

Ð

Ô

Neubauquote (Wohnungen in MFH, 2015)

Vevey

Î

Ô

Ò

Baugesuche (Mio. CHF, 2. Q. 2017)

Aigle

Î

Ð

Ô

Inserierte Eigentumswohnungen (2. Q. 2017)

Genève

Î

Ô

Î

Angebotsziffer (2. Q. 2017) Insertionsdauer (Tage, Median, 2. Q. 2017)

Die Farben der Zellen zeigen das Niveau (2. Quartal 2017).

Die Pfeile zeigen die Dynamik (jeweils Durchschnitt 3. Q. 2016 – 2. Q. 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode).

Leer stehende Eigentumswohnungen (2017) Leerstandsquote (2017) Kurzfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2016–2017)* Tiefes Segment

Sehr tief

Durchschnitt Sehr hoch Stark gesunken

Stabil

Stark gestiegen

Mittleres Segment Gehobenes Segment Langfristige Entwicklung der Transaktionspreise (2007–2017)* Tiefes Segment Mittleres Segment Gehobenes Segment Preisniveau Transaktionspreise (CHF, mittleres Objekt, 2. Q. 2017)

Nach drei Jahren rückläufiger Preise haben die Wohnungspreise in den letzten zwölf Monaten wieder leicht angezogen. Aufgrund der etwas gedrosselten Neubautätigkeit sind auch fürs nächste Jahr weitere Preisanstiege zu erwarten.

Quelle: Wüest Partner 50

| Betrachtete Region Genfersee


Genf La Côte

Montreux Genfersee

Marktentwicklung

Marktentwicklung

In der Romandie profitiert der Immobilienmarkt weiterhin von der positiven wirtschaftlichen Dynamik der Region. Nach wie vor ist die Nachfrage nach Wohneigentum unter CHF 1.5 Mio. ausgesprochen hoch, das Angebot jedoch knapp. Auch Luxusobjekte mit einem Wert von über CHF 4 Mio. sind sehr gefragt, dennoch ist in diesem Bereich ein Preisdruck feststellbar, rund um Genf sogar ein Preisrückgang.

Immobilien bis CHF 1 Mio. an vergleichsweise durchschnittlichen Lagen sowie Objekte bis CHF 2 Mio. an guten Lagen nahe wichtiger Zentren verkaufen sich sehr gut. Ein breites Angebot an Luxusimmobilien trifft auf eine Nachfrage, die auch 2017 tiefer lag als in den Boomjahren – eine Tendenz, die sich weiterhin fortsetzen wird. Nach einer Steigerung um 75% seit 2007 stagnieren die Preise aktuell.

Aktuelle Trends

Aktuelle Trends

Gesucht sind Liegenschaften mit grosszügigem Wohn- und Essbereich, gut ausgestatteter Küche sowie zeitgemässer Haustechnik mit guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr.

Im Vergleich zu den wirtschaftlich starken Regionen rund um Genf, Zürich und Basel ist eine überproportionale Preisberuhigung festzustellen. Käufer investieren in moderne, zentrale Immobilien mit bleibendem Wiederverkaufswert; überalterte Objekte finden nur zu attraktiven Preisen Kaufinteressenten.

Die gefragtesten Lagen ■ ■ ■

Nyon: Attraktive Seelage, Nähe zu Genf, Anschluss an öffentlichen und privaten Verkehr Terre Sainte: Gemeinden mit hoher Wertschöpfung La Côte, Féchy: Panoramasicht über den Genfersee

Die gefragtesten Lagen ■ ■

Ausblick ■

Auch für das Jahr 2018 ist mit einer stabilen Nachfrage zu rechnen, da die tiefen Hypothekarzinsen Immobilientransaktionen weiterhin begünstigen.

Montreux: Einmalige Gesamtqualität des Standortes, vertretbares Preisniveau Châtel-Saint-Denis: Preiswerte Gegend zwischen Arbeitsmärkten und Ferienregionen Lausanne: Kulturelles und weltoffenes Zentrum am See, ausgezeichnete Erreichbarkeit

Ausblick Die Rahmenbedingungen werden sich kaum verändern, der Kauf von Wohneigentum bleibt attraktiv. Vor allem Objekte im Bereich zwischen CHF 500’000 und 1.5 Mio. sind gesucht.

Preistabelle Einfamilienhaus/Villa in CHF

Standort/Lage Sehr gute Lage Genf / La Côte

Montreux / Genfersee

Trend

Eigentumswohnung CHF/m²

Trend

Grundstücke CHF/m²

ab 4.0 Mio.

9‘000 – 11‘000

1‘250 – 5‘000

Gute Lage

2.0 – 4.0 Mio.

8‘000 – 9‘000

800 – 1‘250

Mittlere Lage

1.2 – 2.0 Mio.

7‘000 – 8‘000

500 – 850

Sehr gute Lage

ab 3.0 Mio.

10‘000 – 12‘000

1‘100 – 1‘200

Gute Lage

2.0 – 3.0 Mio.

9‘000 – 10‘000

800 – 900

Mittlere Lage

1.2 – 2.0 Mio.

8‘000 – 9‘000

500 – 600

Trend

Betrachtete Region Genfersee |

51


Erwerb von Immobilien und Ferienwohnungen durch Ausländer Schaffhausen

Wil

Rorschach

St. Gallen Rapperswil Buchs Pfäffikon Sursee Luzern Hergiswil

Bern

Chur Davos Scuol Interlaken

Nyon

Montreux

Flims St. Moritz

Gstaad Visp Ascona Zermatt Lugano

Immobilienkauf durch Ausländer in der Schweiz Bereits seit 1961 kennt die Schweiz Gesetze, welche aus Angst vor dem „Ausverkauf der Heimat“ den Kauf von Grundstücken durch Ausländer einschränken. Die Vorschriften wurden mehrmals gelockert, letztmals im Jahre 1997, und sind heute unter dem Namen „Lex Koller“ bekannt. Das Gesetz ist auf Bundesebene erlassen und somit gesamtschweizerisch anwendbar. Der Vollzug ist an die Kantone delegiert. Die wichtigsten Elemente sind: ■ ■ ■

Der Kauf von Grundstücken in der Schweiz ist für Ausländer eingeschränkt. Grundstücke für Betriebszwecke können bewilligungsfrei erworben werden. Voraussetzung für den Erwerb eines Erstwohnsitzes durch einen Ausländer ist eine tatsächliche Wohnsitznahme in der Schweiz. Für EU/EFTA-Bürger ist eine Aufenthaltsbewilligung ausreichend (B, C-, evtl. auch L-Bewilligung), Bürger anderer Staaten benötigen zwingend eine C-Bewilligung. Für Ferienwohnungen bestehen kantonal unterschiedliche Kontingente mit denen der Erwerb bewilligungsfrei möglich ist. Aktien von börsennotierten Immobiliengesellschaften und Anlagefonds können frei gehandelt werden, der Kauf von Anteilen an nicht notierten Immobiliengesellschaften ist eingeschränkt.

Zu Ihrer Information haben wir eine Broschüre erarbeitet, die Ihnen das Gesetz im Detail erklärt. Gerne können Sie sie bei Ihrem lokalen Engel & Völkers Partner beziehen. Er zeigt Ihnen gerne auch auf, was es für Ihre konkrete Situation bedeuten kann.

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| Erwerb von Immobilien und Ferienwohnungen durch Ausländer


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Gstaad Lauenenstrasse 19 – 3780 Gstaad Tel. +41-33-655 65 05 Fax +41-33-655 65 06 Gstaad@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/gstaad

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Basel Grenzacherstrasse 4 – 4058 Basel Tel. +41-61-666 62 00 Fax +41-61-666 62 01 Basel@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/basel

Küsnacht Oberwachtstrasse 6 – 8700 Küsnacht Tel. +41-43-210 92 30 Fax +41-43-210 92 31 Kuesnacht@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/kuesnacht

Rheintal Bahnhofplatz 2 – 9470 Buchs SG Tel. +41-81-523 70 70 Fax +41-81-523 70 71 Rheintal@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/rheintal

Basel-City St. Alban-Graben 1 – 4051 Basel Tel. +41-61-666 62 00 Fax +41-61-666 62 01 Basel@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/basel

Kreuzlingen Hauptstrasse 43 – 8280 Kreuzlingen Tel. +41-71-677 18 18 Fax +41-71-677 18 19 Kreuzlingen@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/kreuzlingen

Rorschach Hauptstrasse 53 – 9400 Rorschach Tel. +41-71-845 65 50 Fax +41-71-845 65 51 Rorschach@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/rorschach

Bern Gerechtigkeitsgasse 57 – 3011 Bern Tel. +41-31-310 06 70 Fax +41-31-310 06 71 Bern@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/bern

Liestal Kanonengasse 57 – 4410 Liestal Tel. +41-61-666-62 06 Fax +41-61-666-62 07 Liestal@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/liestal

Schaffhausen Bachstrasse 13 – 8200 Schaffhausen Tel. +41-52-630 70 10 Fax +41-52-630 70 11 Schaffhausen@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/schaffhausen

Bülach Poststrasse 1 – 8180 Bülach Tel. +41-43-500 38 38 Fax +41-43-500 38 39 ZuerichNord@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/buelach

Lugano Via della Posta 2 – 6900 Lugano Tel. +41-91-980 42 60 Fax +41-91-980 42 59 Lugano@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/lugano

Scuol Porta 7 – 7550 Scuol Tel. +41-81 860 37 42 Scuol@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/scuol

Chur Masanserstrasse 21 – 7000 Chur Tel. +41-81-250 55 85 Fax +41-81-250 55 87 Chur@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/chur

Lugano-Paradiso Via G. Guisan 12 – 6900 Lugano-Paradiso Tel. +41-91-980 42 60 Fax +41-91-980 42 59 Lugano@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/lugano

Solothurn Tel. +41-32-322 13 13 Fax +41-32-322 37 37 Solothurn@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/solothurn

Davos Promenade 83 – 7270 Davos Platz Tel. +41-81-410 00 30 Fax +41-81-410 00 39 Davos@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/davos

Luzern Pilatusstrasse 41 – 6003 Luzern Tel. +41-41-410 66 91 Fax +41-41-410 66 92 Luzern@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/luzern

St. Gallen Spisergasse 23 – 9000 St. Gallen Tel. +41-71-730 09 20 Fax +41-71-730 09 24 StGallen@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/stgallen

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St. Moritz Via Maistra 39 – 7500 St. Moritz Tel. +41-81-837 51 51 Fax +41-81-837 51 50 StMoritz@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/stmoritz

Wil Toggenburgerstrasse 47 – 9500 Wil SG Tel. +41-71-911 30 33 Fax +41-71-911 30 34 Wil@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/wil

Zürich-Oerlikon Querstrasse 6 – 8050 Zürich-Oerlikon Tel. +41-44-888 11 26 Fax +41-44-888 11 29 ZuerichOerlikon@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/zuerich/oerlikon

Urschweiz Seestrasse 60 – 6052 Hergiswil Tel. +41-41-611 10 00 Fax +41-41-711 10 00 Urschweiz@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/urschweiz

Winterthur Obertor 2 – 8400 Winterthur Tel. +41-43-500 64 64 Fax +41-43-500 64 65 Winterthur@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/winterthur

Zürich Paradeplatz Claridenstrasse 43 – 8002 Zürich Tel. +41-43-888 11 22 Fax +41-43-888 11 23 ZuerichParadeplatz@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/zuerich/paradeplatz

Vaduz Herrengasse 7 – 9490 Vaduz Tel. +423-231-30 03 Fax +423-231-30 04 Vaduz@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/vaduz

Zermatt Bahnhofstrasse 68 – 3920 Zermatt Tel. +41-27-966 06 76 Zermatt@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/zermatt

Zürichsee Freienbach Rebstockstrasse 4 – 8808 Pfäffikon SZ Tel. +41-43-888 11 11 Fax +41-43-888 11 12 Schwyz@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/zuerichseefreienbach

Valais Kaufplatz 1A – 3930 Visp Tel. +41-27-205 77 00 Fax +41-27-205 77 09 Valais@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/valais

Zug Neugasse 15 – 6301 Zug Tel. +41-41-728 77 11 Fax +41-41-728 77 10 Zug@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/zug

Zürichsee Thalwil Gotthardstrasse 26 – 8800 Thalwil Tel. +41-44-533 12 12 Fax +41-44-533 12 13 ZuerichseeThalwil@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/zuerichsee/thalwil

Wallisellen Opfikonerstrase 1 – 8304 Wallisellen Tel. +41-43-500 68 68 Fax +41-43-500 68 69 ZuerichNord@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/wallisellen

Zürichberg Hottingerstrasse 44 – 8032 Zürich Tel. +41-43-210 92 40 Fax +41-43-210 92 41 Zuerichberg@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/zuerichberg

Weinfelden Pestalozzistrasse 4 – 8570 Weinfelden Tel. +41-71-633 30 00 Fax +41-71-633 30 01 Weinfelden@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/weinfelden

Zürich Oberland Rapperswilerstrasse 7 – 8630 Rüti Tel. +41-55-533 04 50 Fax +41-55-533 04 59 ZuerichOberland@engelvoelkers.com www.engelvoelkers.com/zuerichoberland

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Schaffhausen Kreuzlingen Rheinfelden Basel-City

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Marktbericht Schweiz 2018  

Solide Marktentwicklung auch 2018: Immobilien in der Schweiz verkaufen

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