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REGELMÄSSIGE TABLETTENEINNAHME

Morgens, mittags, abends?, zu den Mahlzeiten oder zwischendurch?, wer auf regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen ist, weiß, wie wichtig es ist, bloß nicht die Tabletten zu vergessen. Auch in der Familie macht man sich oft Gedanken, ob der Angehörige immer die Arznei wie verordnet einnimmt. Der Arzt verschreibt Ihnen ein Medikament nicht grundlos. Und er kennt auch die gewünschten Effekte bzw. unerwünschten Wechselwirkungen, zum Beispiel mit anderen Medikamenten. Deshalb sollte man sich immer an die empfohlenen Einnahmezeiten halten, um zum einen Nebenwirkungen auszuschalten (oder wenigstens zu reduzieren) und zweitens vor allem natürlich die erhoffte Genesung zu erzielen. Medikamente können ihren Effekt am besten entfalten, wenn sie optimal eingenommen werden. Bei unregelmäßiger Einnahme sinkt die Wirkung und damit der Behandlungserfolg, was in unterschiedlichen Medizin-Studien bereits erforscht wurde. Experten nennen es Non-Compliance, wenn die verordnete Therapie nicht oder nur unzureichend angewendet wird.

Regelmäßige Einnahme von Tabletten sind zum Beispiel bei Zuckerkrankheit oder erhöhtem Blutdruck unbedingt notwendig. Hier werden Störungen behandelt, die kurzfristig nicht schmerzen, aber längerfristig massive Schäden anrichten können, die dann nicht mehr oder nur mehr zum Teil behoben werden können. Eisentabletten sollen zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden, da sonst das benötige Eisen im Speisebrei gebunden und daher nicht im Körper aufgenommen werden kann. Erinnerungsfunktionen: das kann von einer einfachen Tablettendose mit dem täglichen/wöchentlichen Bedarf über eine Medikamentenbox mit Alarmfunktion bis hin zu einer App fürs Handy reichen, die Sie gezielt an Ihre Arznei erinnert.

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