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EINE UNABHÄNGIGE KAMPAGNE VON EUROPEAN MEDIA PARTNER CONTENT WITH A PURPOSE

ANALYSE: GESELLSCHAFT MIT FOKUS AUF AUS- UND WEITERBILDUNG

NR 1 | JANUAR 2018 ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

Wir lernen Industrie 4.0 – Wie geht das? Fast Vollbeschäftigung in Deutschland, das Land auf Weg in das digitale Zeitalter, aber kaum einer denkt an den Nachwuchs und eine zielgerichtete Ausbildung der Kinder und Jugendlichen. Der VDI, der Verein Deutscher Ingenieure, meldet neue Rekordzahlen. 81 340 Stellen waren im dritten Quartal 2017 nicht besetzt. Was für die Arbeitssuchenden wie ein Paradies wirkt, zeigt bei den Betrieben die ersten Auswirkungen. Es wird immer schwieriger, den Bedarf zu decken, gut ausgebildete Kräfte fehlen an jeder Ecke. Ein Grund, einmal über eine mögliche Reform der Ausbildung nachzudenken. Wir haben mit dem Vizepräsidenten des Bundesverbandes Informationswirtschaft und Kommunikation, kurz Bitkom, Ulrich Dietz, über moderne Lernmethoden und die Ansprüche an die Ausbildung gesprochen. Herr Dietz, Lernkultur heute und in vier Jahren – was wird sich verändern?

Unsere Lernkultur ist noch viel zu sehr im Gestern verhaftet: sowohl bei den Lerninhalten als auch der Vermittlung von Themen und Inhalten. Das Bildungssystem konzentriert sich zu stark darauf, im Schulalter große Mengen an Wissen zu vermitteln.  Fortsetzung auf Seite 12

Mehr gibt es ONLINE Weitere interessante Interviews, Einblicke und aktuelle Themen gibt es auf analyse-gesellschaft.de zu lesen.

MÖGLICHKEITEN

Das vielschichtige Studium – der MBA In den USA und Großbritannien sind Studenten eines MBA schon lange gut eingeführt. Dieser Studienzweig wird auch in Deutschland und Österreich immer beliebter. Seite 14

VORWORT

RALPH LINDE

„In unserer Wissensgesellschaft ist lebensbegleitendes Lernen unabdingbar, um das Leben selbstbestimmt und aktiv gestalten zu können.“

Lesen Sie das Vorwort mit Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, dem Präsidenten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Seite 4

LEITER DER VOLKSWAGEN GROUP ACADEMY

„Die Menschen müssen dem Neuen eine Chance geben“ Lesen Sie mehr auf Seite 10 Sonderpublikation in Die Welt am 19. Januar 2018

Nur das BEsTE für IhrEN Erfolg BEST AKADEMIE

BERATUNG | ENTWICKLUNG | SEMINARE | TRAINING Tel. 040 . 55 50 58 87 | www.best-akademie.de | info@best-akademie.de


Eine unabhängige Kampagne von European Media Partner

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DIE KAMPAGNE – ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

ANALYSE: GESELLSCHAFT European Media Partner präsentiert Analyse: Gesellschaft mit Fokus auf Aus- und Weiterbildung. In dieser Ausgabe sprechen wir mit bekannten und einflussreichen Persönlichkeiten und Experten aus unterschiedlichen Bereichen über die Möglichkeiten und Maßnahmen der modernen Ausund Weiterbildung. Es werden interessante Fragen zu aktuellen Trends und Themen beantwortet. In Zeiten der Globalisierung sind Bildung und Wissen ein grundlegender Baustein des Gesellschaftssystems. Sowohl die Digitalisierung, als auch der demographische Wandel werden in Zukunft zu einem erheblichen Fachkräftemangel führen. Der Arbeitsmarkt wird somit zu einem Nachfragemarkt, die Erwartungen an die Qualifikationen und an die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter steigen.

EXPERTEN DER KAMPAGNE

Schlagworte wie Talentmanagement bieten den Unternehmen die Chance, das Entwicklungspotenzial der eigenen Mitarbeiter auszuschöpfen.

Ulrich Dietz, Vizepräsident Bitkom e.V.

77% der deutschen Unternehmen nutzten 2015 Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. Und 74 % der Beschäftigten sehen die Unterstützung bei Weiterbildungsprogrammen durch ihren Arbeitgeber als ein wichtiges Bindungselement an ihr Unternehmen an.

Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

STEFANIE EMPHIELT! Ich empfehle Ihnen die Titelstory auf Seite 10 und 11 mit Ralph Linde, Leiter der Volkswagen Group Academy im Interview. Des Weiteren ist auch der Artikel auf Seite 12 über die veränderte Lernkultur lesenswert. Stefanie Bings, Campaign Manager

INHALT

Ralph Linde, Leiter der Volkswagen Group Academy

In Form von hochinteressanten, informativen und thematisch intensiv ausgearbeiteten Fachartikeln können Sie sich einen tiefen Einblick hinter die einzelnen Thematiken verschaffen.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert, Wirtschaftswissenschaftler und „Marketingpapst“

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

8 wegweisende Messen

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Karriere während des Studiums

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Berufsbegleitend studieren

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Das Gap-Year

14 Das MBA Studium 16 Employer Branding 18  Messe – Deine Jobmesse

ANALYSE: GESELLSCHAFT Campaign Manager: Stefanie Bings stefanie.bings@europeanmediapartner.com

BELIEBTE ARTIKEL AUF ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

@europeanmediapartnerdeutschland

Geschäftsführer: Kristoffer Andersson Chief Content Officer: Mats Gylldorff Head of Production: Aileen Reese Lektorat: Nicole Bitkin Titelbilder: Lars Landmann Michael Dannenmann BIBB Distribution: Die Welt Gesamt, Januar 2018 Druck: Axel Springer SE

Wir brauchen weltoffene Menschen

Die Sicherheitsbranche expandiert und immer mehr Behörden und Unternehmen entscheiden sich, ihre Sicherheit in die Hände privater Unternehmen zu legen.

Interview mit Prof. Dr. Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, DAAD: „Wer über den eigenen Tellerrand hinausschaut, kann sich zu einem echten Weltbürger entwickeln.“

Foto: daad_lichtographie.de

Online- und Fernstudiengänge sind im Vormarsch. Viele Universitäten bieten Kurse für digital students an. Doch die Anforderungen dürfen nicht unterschätzt werden.

IT-Sicherheit – Aus- und Weiterbildung mit Chancen

Foto: Candybox Images – Fotolia.com

Online- und Fernstudium: Hohe Anforderungen – Mehr Möglichkeiten

Foto: Contrastwerkstatt – Fotolia.com

Folgen Sie uns:

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12 Digitales Lernen

DIGITAL CONTENT Die Entwicklung digitaler Spiele erfordert hohe Fachkompetenz des gesamten Teams. Grundvoraussetzung dafür ist die Ausbildung an einer staatlich anerkannten Hochschule oder einer privaten Akademie.

Vorwort – Prof. Dr. Esser, BIBB

10 Titelstory – Ralph Linde

ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

Beste Ausbildung für die gesamte Gaming-Branche

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analyse-gesellschaft.de

Recyclen oder weiterreichen!

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European Media Partner Deutschland GmbH Neuer Wall 59, DE-20354 Hamburg Tel.: +49 40 87 40 74 00 Email: info@europeanmediapartner.com www.europeanmediapartner.com

European Media Partner sind Spezialisten im Content-Marketing. Durch ein hochwertiges redaktionelles Umfeld und eine hohe Verbreitung schaffen wir eine optimale Medienpräsenz auf dem Markt. Wir helfen Unternehmen durch passgenaue Produkte ihre Zielgruppe treffsicher zu erreichen. ANZEIGE – GESPONSORTER INHALT

Strategische Beratung zur Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung Caspari Consulting bietet passgenaue Bildungsberatung für Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Machen Sie Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig und binden Sie die Besten durch innovative Bildung! Die technologischen Veränderungen kommen immer schneller und verändern unsere Arbeitswelt. Alle Generationen und Ebenen im Unternehmen, vom Auszubildenden bis zum Senior-Manager, sind gefordert sich diesem Wandel anzupassen und den Umgang damit zu erlernen. Schon Marie Curie wusste, dass man im Leben nichts fürchten muss, man muss es nur verstehen. Doch verstehen wir gerade wirklich, was Arbeit 4.0 künftig bedeutet? Durch die zeitlich und inhaltlich gestiegenen Anforderungen im Beruf bleibt wenig Raum, sich mit den Neuerungen auseinander zu setzen. Was braucht Ihr Unternehmen wirklich? Welche Kompetenzen sind künftig notwendig? Hier setzt Caspari Consulting an, denn Transformation bedeutet Lernen für jeden Einzelnen. Das 2013 von Katja Caspari gegründete Beratungsunternehmen hilft Entscheidern dabei, Prozessveränderungen und damit

den Lernbedarf zu analysieren, das passende Training zu entwickeln und dazu die richtige Methode und Technologie einzusetzen – denn kein Unternehmen gleicht dem anderen. Auch Fragen wie: „Welche Ausbildungsberufe passen zu assistierten Produktionssystemen? Welche zum Infotainment im Automobilbereich? Welcher Bildungsanbieter hat etwas im Angebot oder muss ich selbst ein Angebot entwickeln?“, beantwortet Caspari Consulting. Entwickeln Sie gemeinsam mit uns Ihre strategischen Aus- und Weiterbildungsziele, Ihre Bildungsprodukte und didaktisch sinnvollen Einsatzszenarien für Blended Learning, VR-Training und Augmented Reality. Begeistern Sie Ihre Ausbilder und Auszubildenden mit einem Robocup und führen Sie diese an das Internet der Dinge spielerisch heran. Dabei steht der Lernende und nicht nur die Technik im Mittelpunkt. Sie sparen Zeit und Geld, wenn Sie – bevor Sie Technik einsetzen – den Menschen berücksichtigen. Dadurch erreichen Sie eine höhere Akzeptanz und binden Ihre Mitarbeiter durch Freude am Lernen und durch die Wertschätzung, die dadurch gezeigt wird. Ganz nebenbei werden Sie auch noch fit für die Zukunft.

Besuchen Sie uns unter: www.caspari-consulting.com


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VORWORT – ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

Foto: Kzenon

Foto: BIBB

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Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

ZUKUNFT GESTALTEN – MIT HOCHWERTIGER BERUFLICHER BILDUNG

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igitalisierung, demografischer Wandel, Internationalisierung – Beispiele für Veränderungsprozesse in Gesellschaft und Arbeitswelt, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) aktiv und zukunftsorientiert mitgestaltet. Dies trifft in besonderem Maße auf die berufliche Aus- und Weiterbildung zu, deren Qualität eine wesentliche Grundlage für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, die Sicherung des Standorts Deutschland, Wohlstand und Beschäftigung bildet.

Insofern trifft die Kampagne „Analyse Gesellschaft – mit Fokus auf die Aus- und Weiterbildung“ den Nerv der Zeit. In unserer Wissensgesellschaft ist lebensbegleitendes Lernen unabdingbar, um das Leben selbstbestimmt und aktiv gestalten zu können. Tätigkeitsprofile verändern sich laufend durch neue gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Entwicklungen. Insbesondere die Digitalisierung der Arbeitswelt verändert Produktions- und Arbeitsprozesse und stellt neue Kompetenzanforderungen an Lehrende, Lernende und Beschäftigte.

„In unserer Wissensgesellschaft ist lebensbegleitendes Lernen unabdingbar, um das Leben selbstbestimmt und aktiv gestalten zu können.

Es gilt dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel mit attraktiven Angeboten der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu begegnen und leistungsstarke Jugendliche durch Verbindung von Aus- und Fortbildung sowie von hochschulischer und dualer Bildung mit entsprechenden Karrieremodellen für die Berufsbildung zu gewinnen. Jugendliche mit schlechteren Startchancen sind mit ganzheitlichen, zielgruppengerechten Konzepten an organisiertes Lernen heranzuführen, und Geflüchtete erhalten durch (Weiter-)Bildungsketten von

der Sprachförderung bis zur fachlichen Qualifizierung die Chance zur Integration in Beschäftigung und Gesellschaft. Die hohe Qualität der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland zu sichern, sie an neue gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Entwicklungen anzupassen und ihre internationale Anschlussfähigkeit gerade in Zeiten des digitalen Wandels zu gewährleisten, ist auch künftig jede Anstrengung wert! Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident Bundesinstitut für Berufsbildung ANZEIGE – GESPONSORTER INHALT

Die Chemie bietet optimale berufliche Perspektiven Der Fachkräftemangel hat ein Rekordhoch erreicht. Auch die chemische Industrie ist betroffen. Ist die Branche nicht attraktiv genug? Ganz im Gegenteil. Die chemische Industrie ist für junge Menschen ein wichtiger und attraktiver Arbeitgeber, weil sie hervorragende Verdienstmöglichkeiten und optimale berufliche Perspektiven bietet. Allein in Hessen gibt es etwa 300 Unternehmen mit zirka 100.000 Mitarbeitern. Rund 60 Prozent der Beschäftigten in der chemischen und pharmazeutischen Industrie haben eine Qualifikation als Fachkraft über eine Duale Ausbildung oder ein Duales Studium. Weitere 13 Prozent sind Meister, Techniker oder Fachwirte. Schulabgänger, die sich in diesem Berufsfeld entscheiden, haben also eine solide Basis und beste Zukunftschancen durch hohe Übernahmequoten. Für die produzierenden und forschenden Unternehmen sind qualifizierte Fachkräfte ein Standortvorteil und unverzichtbar.

Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer des Bildungsexperten Provadis, setzt auf individuelle Bildungswege.

Welche Bildungswege bieten Sie dem interessierten Nachwuchs? Unabhängig vom Schulabschluss, ob Mittlere Reife oder Abitur, werden den Berufseinsteigern

individuelle Bildungswege eröffnet. Bei Provadis am Industriepark Höchst kann man sich beispielsweise in Kooperation mit den ansässigen Unternehmen in rund 50 dualen Ausbildungsberufen qualifizieren oder an unserer eigenen Hochschule dual oder berufsbegleitend Bachelor- und Masterstudiengänge absolvieren. Maßgeblich für den beruflichen Erfolg ist es, einen den eigenen Talenten entsprechenden Weg zu finden. Ob Grundlagenstudium oder praxisorientierte duale Ausbildungen bzw. Studiengänge – die Entwicklungschancen hinterher sind vielfältig und attraktiv. Wie kann man in Zukunft mehr Talente für die Branche gewinnen? Man sollte noch stärker und frühzeitig, auch in Zusammenarbeit mit Schulen, für MINT-Berufe werben. Provadis ist hier bereits vielfältig aktiv, mit unterschiedlichen Veranstaltungen und Kooperationspartnern. Wer sich virtuell ein Bild von der Berufswelt in der Chemie machen möchte, findet außerdem auf www.provadis.de. ein umfangreiches 3D-Videoangebot und viele Informationen zur individuellen Berufsorientierung für duale Ausbildungsberufe und Studiengänge.


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Die Chance für Unternehmen: Das Duale Studium

Das Duale Studium an der FOM

» Junge Talente gewinnen, qualifizieren und langfristig binden «

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Unternehmer haben es schwer, geeigneten Nachwuchs zu finden. Die Lösung: das DUALE STUDIUM an der FOM. Dabei kombinieren Ihre AUSZUBILDENDEN, PRAKTIKANTEN, TRAINEES oder VOLONTÄRE die Arbeit in Ihrem Unternehmen mit einem Bachelor-Studium. Damit bieten Sie ihnen den besten Einstieg ins Berufsleben – und sichern sich gut ausgebildete Fachkräfte für die Zukunft. FOM – über 46.000 Studierende – größte private Hochschule Deutschlands. Präsenzstudium an 29 Hochschulzentren bundesweit.

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In Zeiten des demographischen Wandels müssen sich Unternehmen heute einiges einfallen lassen, um qualifizierten Nachwuchs nicht nur zu finden, sondern möglichst auch längerfristig an sich zu binden. Optimal ist die Lösung, wenn sowohl das Unternehmen als auch der Mitarbeitende dabei profitieren. Eine solche Win-Win-Lösung bietet das Duale Studium an der FOM Hochschule. Denn während der Ausbildungsphase lernt der Absolvent zugleich den Beruf von der praktischen Seite her kennen und bildet sich zusätzlich akademisch weiter – und das in einem Zeitraum, in dem andere Nachwuchskräfte nur eine von beiden Ausbildungsmöglichkeiten durchlaufen. Aus dem Dualen Studium zieht zudem auch das Unternehmen Nutzen, denn es hat einen gleich doppelt ausgebildeten jungen Mitarbeitenden.

sich. Die FOM Hochschule bietet den Unternehmen aber noch mehr: Sie können direkt an den Studieninhalten mitwirken, so dass die Ausbildung auch an den Bedürfnissen des Unternehmens ausgerichtet ist. Um die Koordination zwischen den Ansprüchen des Arbeitgebers und denen des Studiums zu erleichtern, steht dem Personalverantwortlichen des Unternehmens die Online-Plattform myFOM zur Verfügung. Hier erhält der betriebliche Koordinator Einblick in den Studienablauf des dual Studierenden und kann diesen gezielt mit dem Ablauf der betrieblichen Ausbildung abstimmen. Der akademische Wissensinput kann gerade für kleinere und mittlere Unternehmen von großem Nutzen sein. Zudem hat ein Unternehmen, das seinem Nachwuchs die Chance zu einem Dualen Studium gibt, gute Chancen im Kampf um die besten Köpfe.

Ein Unternehmer, der seinen Nachwuchskräften eine solche doppelte Ausbildung ermöglicht, profitiert nicht nur von deren Kompetenzen, sondern bindet auch vielversprechende, hoch motivierte Talente an

Übrigens müssen die jungen Mitarbeitenden nicht unbedingt über ein (Fach-)Abitur verfügen. Auch andere Abschlüsse befähigen den Nachwuchs zur Aufnahme des Dualen Studiums an der FOM.

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Wie lassen sich Berufsausbildung und Studium am besten verbinden? Diese Frage stellen sich immer mehr junge Menschen, die gerne eine praktische Berufsausbildung durchlaufen, aber sich auch durch eine wissenschaftliche Ausbildung für höhere Aufgaben qualifizieren möchten. Der herkömmliche Weg, erst eine Berufsausbildung zu absolvieren und dann zur Universität zu gehen, bedeutet eine lange Strecke bis zum Ziel. Die FOM Hochschule bietet einen viel kürzeren Weg zum Erfolg an: ein Duales Studium, also eine Verbindung von praktischer Ausbildung in einem Unternehmen und theoretischem Studium an der Hochschule – und zwar gleichzeitig. Das spart viel Zeit. Ein weiterer Vorteil vor allem für jüngere Menschen: Der FOM Studierende verdient während seines Studiums ein reales Gehalt und muss sich nicht mit nervigen Studentenjobs herumschlagen. An der FOM ist ein duales Bachelorstudium an einem der bundesweit 29 Hochschulzentren möglich - von Berlin über Wuppertal bis München. Dabei profitieren die Studierenden von Dozenten, die selbst

Das Duale Studium an der FOM

» Aus mir wird was – weil ich dual studiere! «

JE TZ T E N! IN FOR M IE R wirdwas.de

nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern beispielsweise als aktive Unternehmer, Anwälte oder Manager konkret im Berufsleben stehen. So ist der Praxisbezug des Studiums stets gewährleistet. Im persönlichen Kontakt zu den Dozenten und Kommilitonen können die Studierenden – anders als bei einer Fernhochschule – nicht nur ihre Kenntnisse vertiefen, sondern auch persönliche Kontakte knüpfen und über ihren eigenen Tellerrand hinaussehen. Das Angebot der Studiengänge ist breit gefächert, Auslandsaufenthalte sind möglich. Die Karriereaussichten durch eine duale praktische und theoretische Ausbildung sind bestens. Dass die Abkürzung zum Erfolg, den die FOM bietet, durch die doppelte Belastung einiges von den Absolventen abverlangt, steht außer Frage. Am Ende jedoch locken als Lohn nicht nur die Chance auf eine bessere Position und ein höheres Gehalt, sondern auch die Selbstbestätigung, etwas Besonderes geschafft zu haben.

ausmir Beste Startchancen für dein 95 80 0 1 95 95 0 Berufsleben sicherst du dir mit dem Dualen Studium an der FOM. Dazu kombinierst du eine AUSBILDUNG, ein PRAKTIKUM, ein TRAINEESHIP oder ein VOLONTARIAT im Unternehmen mit einem Bachelor-Studium. So machst du was aus dir: Du sammelst Berufserfahrung, erreichst deinen Hochschulabschluss und verdienst eigenes Geld.

DIE STUDIENGÄNGE: Wirtschaft & Management

Ingenieurwesen

• Banking & Finance (B.A.) • Business Administration (B.A.) • International Management (B.A.) • Marketing & Digitale Medien (B.A.)

• Elektrotechnik (B.Eng.)** • Elektrotechnik & Informationstechnik (B.Eng.) • Maschinenbau (B.Eng.)** • Mechatronik (B.Eng.)** • Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.)

Wirtschaft & Psychologie • Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie (B.Sc.)

Wirtschaft & Recht • Öffentliches Recht (LL.B.)* • Steuerrecht (LL.B.) • Wirtschaftsrecht (LL.B.)

IT Management • Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) • Wirtschaftsinformatik – Business Information Systems (B.Sc.) • Wirtschaftsinformatik – kommunal (B.Sc.)*

Gesundheit & Soziales • Angewandte Pflegewissenschaft (B.A.) • Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A.) • Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik (B.A.) • Pflegemanagement (B.A.) • Soziale Arbeit (B.A.)

* Kooperation mit der Landeshauptstadt München ** Kooperation mit der Hochschule Bochum

FOM – über 46.000 Studierende – größte private Hochschule Deutschlands. Präsenzstudium an 29 Hochschulzentren bundesweit.

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„Disruptive Leadership“ – Führung im digitalen Zeitalter

Wie soll es nach dem Schulabschluss weitergehen? Studieren, eine Ausbildung beginnen oder zunächst ein Gap Year einlegen? Informationen und Beratung finden Schüler, Eltern und Lehrer auf den bundesweiten EinstiegMessen und den regionalen Berufe Live-Messen, auf Einstieg.com und im Einstieg Magazin. Die Messetermine finden an neun verschiedenen Standorten in Deutschland statt: Köln macht am 2. und 3. Februar 2018 den Auftakt und bietet sogar noch eine zweite Messe im November, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Dortmund, Karlsruhe, Berlin und München folgen über das gesamte Jahr verteilt. Die Messe Einstieg lockte im Jahr 2017 insgesamt 160.000 Besucher, die sich bei 1.700 Ausstellern über Perspektiven in der Ausbildung informierten. „Denn noch nie gab es so viel Auswahl und so viele Unternehmen, die händeringend den passenden Nachwuchs suchen“, sagt Andrea Heiliger, Pressesprecherin der Messe. Hier geben sie Schülern Orientierung und Entscheidungshilfe bei der Gestaltung ihrer beruflichen Zukunft. Denn Jugendliche haben mittlerweile das Glück, die Qual der Wahl zu haben.

Für Führungskräfte und Angestellte bringt die digitale Arbeitswelt von morgen gravierende Veränderungen mit sich. Smartphone, Tablet und Laptop ermöglichen das mobile Arbeiten von überall, die Grenzen zwischen Freizeit und Beruf verschwimmen. Das hat weitreichende Folgen, von der Frage nach der Arbeitszeitgestaltung und Vergütungsmodellen jenseits von Wochenstunden, über die Kontrolle der Arbeitsqualität bis hin zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter. Auf der PERSONAL NORD vom 15. bis 18. Mai in den Hamburger Messehallen werden alle relevanten Themenfelder aufgegriffen, wobei Change Management und agile Geschäftsprozesse besonders im Fokus stehen. Wie lässt sich die Unternehmenskultur festigen und die Bindung der Arbeitnehmer ans Unternehmen nachhaltig etablieren?

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Data-Driven HR: Mittelstand im Fokus Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen, wenn es darum geht, neue und gut qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Der „War for Talents“ tobt und verschärft sich mit den steigenden Anforderungen an Arbeitnehmer zunehmend. In mittelständischen Unternehmen fehlen häufig die HR-Kapazitäten, um diesem Trend nachhaltig zu begegnen. Auf der PERSONAL SÜD vom 24. bis 25. April in Stuttgart finden Personalentscheider, Geschäftsführer und HR-Mitarbeiter die komplette Bandbreite des HR-Managements. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf datengestütztem HR-Management, denn eine softwarebasierte Suche nach passenden Mitarbeitern kann schnellere und bessere Ergebnisse liefern.

Um diesen vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, brauchen Manager von morgen komplexe persönliche und fachliche Fähigkeiten. Wie winwin-Situationen für alle Beteiligten geschaffen werden können, zeigen die lösungsorientierten Vorträge im Fachprogramm der PERSONAL Nord.

Die technologische Transformation sowie die fortschreitende Globalisierung machen lebenslanges Lernen für alle Angestellten und Führungskräfte erforderlich. Mobile Formate, OnlineKurse kombiniert mit Präsenzmodulen und Video-Apps ermöglichen orts- und zeitunabhängiges Lernen – gerade für KMUs eine effektive Alternative zu ortsgebundenen Fortbildungen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.personal-nord.com

Weitere Informationen und Tickets unter: www.personal-sued.de

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Den Einstieg in die berufliche Zukunft gestalten

Weitere Informationen unter: www.einstieg.com

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VERANSTALTUNGEN – ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

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LEARNTEC zeigt die Zukunft des Lernens Durch die Digitalisierung erfahren viele Berufe tiefgreifende Veränderungen. Fast jede Tätigkeit wird zukünftig digitales Wissen erfordern und dieses Wissen ist nicht von langer Dauer, denn es muss schneller und umfassender denn je erworben werden. Die LEARNTEC, die Leitmesse für digitale Bildung in Schule, Hochschule und der beruflichen Bildung, ist vom 30. Januar bis zum 1. Februar 2018 zum 26. Mal in Karlsruhe Bühne für aktuelle Trends und Entwicklungen in allen Bereichen digitaler Bildung. Mehr als 280 Aussteller aus 13 Nationen werden auf der LEARNTEC den rund 7.500 Fachbesuchern die neuesten Programme und Anwendungen für das Lernen mit IT präsentieren. Neben Hardund Software werden auch Konzepte und Service-Angebote wie Lernmanagement-Systeme (LMS), Autorentools, virtuelle Klassenzimmer und Lernprogramme vorgestellt. Der Kongress der 26. LEARNTEC widmet sich dem Motto „Bildung als Motor der Digitalisierung“. Behandelt werden Themen wie selbstorganisiertes und informelles Lernen, VR- und 3D-Lernwelten, Digital Leadership, Modern Learning, und Adaptive Learning sowie Performance Support. Weitere Informationen unter: www.learntec.de ANZEIGE – GESPONSORTER INHALT

Weltweit unbegrenzt lernen – alfaview® zählt zu den international vielversprechendsten Videoplattformen Das Karlsruher Unternehmen alfatraining bietet auf seiner selbst entwickelten Videoplattform alfaview® ein Video Conferencing System, das für Meetings, Schulungen, Bewerbungsgespräche, Assessment-Center und Teambesprechungen genutzt werden kann. Persönliche Anwesenheit der Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer ist nicht mehr notwendig, kosten- und zeitintensive An- und Abreise entfallen. Der wesentliche Unterschied, im Vergleich zu anderen Videoplattformen, liegt bei alfaview® in der außergewöhnlichen Qualität und Stabilität. Nicht nur Unternehmen, auch Bildungseinrichtungen, Universitäten und öffentliche Institutionen haben mit der Plattform die Möglichkeit, sich audiovisuell zu vernetzen – bei unbegrenzter Teilnehmerzahl. Wie das geht? „Wir lehren mittels Präsenzkursen, bei denen jede Kursteilnehmerin und jeder Kursteilnehmer dank Rechner, Headset und Webcam mit dem Dozierenden und den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verbunden ist“, sagt Niko Fostiropoulos, Geschäftsführer und Gründer von alfaview®. „Die Qualität ist von gänzlich anderem Niveau als bei bekannten Videokonferenzsystemen – wir sprechen hier von visueller und akustischer Klarheit, die an Fernsehqualität heranreicht.“

Bildauflösung, Übertragungsgeschwindigkeit und akustische Feinheiten sind so hervorragend, dass unter anderem die SAP Deutschland SE & Co. KG die Videoplattform alfaview® für die Durchführung ihrer Live-Classes nutzt. Dank der Plattform gewann die SAP kürzlich den Silver Award der Brandon Hall Group in der Kategorie „Best Advance in Technology for Virtual-Classroom Training or Conferencing“ – eine bemerkenswerte Leistung, die wieder einmal mehr zeigt, dass Qualität made in Germany nach wie vor zur Weltspitze gehören kann. Mit alfaview® beweist das Karlsruher Unternehmen, dass digitale Innovationen längst nicht mehr nur aus Silicon Valley kommen. Handelsübliche Technik mit Standard-Internetverbindung, selbsterklärende Software, Screen-Sharing und die Möglichkeit, 30, 50, 100 oder mehr Videos gleichzeitig, live, lippensynchron und in Fernsehqualität wiedergeben zu können, sind Punkte, mit denen alfaview® weltweit überzeugt. Denn herausragende Qualität macht allen Beteiligten Spaß und sorgt für effizientes Lernen und Kommunizieren – ohne Warten, ohne Stau, ohne Müdigkeit.


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News und Trends der Bildungsbranche auf der didacta

Die myQ Messe ist für Weiterbildungsanbieter und an Weiterbildung Interessierte konzipiert und bietet dem Bereich Coaching eine ganzheitliche Plattform. Die Messe richtet sich an karriereorientierte Berufstätige und an Entscheider mit Personalverantwortung. Bei ihrer Premiere im November 2017 besuchten über 700 Bildungsbegeisterte die neue Fach- und Publikumsmesse, die mit ihrem innovativen Konzept überzeugte: dem ganzheitlichen Überblick über den immer komplexer werdenden Markt der Weiterbildungsmöglichkeiten.

Vom 20. bis 24. Februar 2018 führt die didacta als weltweit größte Bildungsmesse wieder Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Größen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Hannover zusammen. Auf Deutschlands wichtigster Bildungsmesse präsentieren sich in drei Messehallen Anbieter aus Erziehung, Bildung und Qualifizierung dem interessierten Publikum – erstmals mit erweitertem Ausstellungsschwerpunkt „didacta Digital“, der das vierte zentrale Themenfeld einnehmen wird. Neben den Gebieten „Frühe Bildung“, „Schule/ Hochschule“ und „Berufliche Bildung/ Qualifizierung“ wird die didacta im kommenden Frühjahr alle Aspekte des lebenslangen Lernens aufgreifen und mit innovativen Angeboten die Zukunft der Bildungsbranche mitgestalten. Zum unverzichtbaren Branchentreffpunkt wird die Messe auch aufgrund des umfangreichen Fort- und Weiterbildungsprogramms mit mehr als 1500 Veranstaltungen aus allen Bildungsbereichen. Ideelle Träger der Messe sind der Didacta Verband e. V. und der Verband Bildungsmedien e. V.

An zahlreichen Messeständen und in Coaching-Zonen stellten renommierte Anbieter berufsbegleitender Weiterbildung, Verbände, CoachingAkademien, Business Schools und Online-Learning-Plattformen ihre Programme vor. Die Digitalisierung wirft bei vielen Menschen Fragen auf: Was muss ich tun, um für den sich verändernden Arbeitsmarkt wertvoll zu bleiben? Welche Fähigkeiten werden in der Zukunft gefragt sein? In welcher Form kann ich praxisnah Wissen und Fähigkeiten ausbauen? Zu all diesen Fragen konnten die Besucher passende Anlaufstellen finden. Weitere Informationen unter: www.exibit.one, #myQMesse und www.myq-messe.de

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Erfolgreiche Premiere der myQ Weiterbildungsmesse

Weitere Informationen unter: www.didacta-hannover.de

Hochwertige Ausbildungsmessen: vocatium und nordjob für über 70 Regionen Die hochwertigen SchülerBerufsberatungsmessen „vocatium“ und „nordjob“ finden auch 2018 für über 70 Regionen in Deutschland und Österreich statt. Mehr als 400 000 Jugendliche in 4500 Schulen werden auf die außerschulischen Lernorte für Ausbildung und Studium persönlich angesprochen. Die Schirmherrschaft in Deutschland liegt bei der Bundesbildungsministerin. Veranstalter ist das IfT Institut für Talententwicklung, das mit 220 Angestellten in 80 Büros zwischen Flensburg, Freiburg und Wien vor Ort präsent ist. Hauptsitz ist Berlin. Regional arbeitet das IfT mit verschiedenen Veranstaltungspartnern zusammen, darunter die Agentur für Arbeit, Arbeitgeberverbände und Industrie- und Handelskammern. Die Besonderheit der Fachmessen: Zwischen den Schülern, die etwa ein Jahr vor ihrem Schulabschluss stehen, und den Messeausstellern (Ausbildungsbetriebe, Fach- und Hochschulen sowie Institutionen) werden vorab passgenaue, Informationstermine vereinbart. Mehr als 90 Prozent der 30 größten Unternehmen in Deutschland und insgesamt sehr viele Betriebe und Hochschulen beteiligen sich an den Messen. Weitere Informationen unter: www.erfolg-im-beruf.de

jobmesse deutschland tour – Ein Erfolgskonzept auf großer Reise Seit 2004 reist die jobmesse deutschland tour durch die Bundesrepublik. Ihr Ziel: Arbeitnehmer und Arbeitgeber in angenehmer Atmosphäre zusammenzubringen – mit Erfolg. „Karrieremessen sind für viele Personalverantwortliche zu dem Recruiting-Instrument geworden“, sagt Geschäftsführer Michael Barlag. In persönlichen Gesprächen hört der Unternehmer immer wieder von den Sorgen der Personaler, geeignete Teamplayer zu finden. Die Jobmesse bietet Unternehmen und Besuchern eine große Chance: Am Messestand merken Arbeitgeber und Arbeitnehmer im persönlichen Gespräch schnell, ob die Chemie stimmt. Während der Großteil der bundesweiten Karriere-Events sich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussiert, will die jobmesse deutschland jeden ansprechen – vom Schüler auf der Suche nach einer geeigneten Ausbildung bis zum Ingenieur 50plus, der sich einer neuen Herausforderung stellen möchte. Zudem können sich die Besucher stets bei bekannten Bildungsinstituten über ihre berufliche Weiterentwicklung informieren. In diesem Jahr macht die jobmesse deutschland tour in 22 deutschen Städten Halt. Weitere Informationen unter: www.jobmessen.de ANZEIGE – GESPONSORTER INHALT

Wirtschaft neu denken und nachhaltig gestalten Blick über den Tellerrand: Die BWL-Studiengänge an der Alanus Hochschule vermitteln Fachwissen und den Mut zu kreativem und innovativem Handeln. Unkonventionell vorgehen, den Ideen freien Lauf lassen und um die Ecke denken: In klassischen BWL-Studiengängen lernen das die wenigsten. Immer mehr Unternehmen suchen jedoch Führungskräfte, die beweglich im Denken sind und innovative Wege gehen. Die Alanus Hochschule setzt deswegen auf Kunst, um Wirtschaft neu zu denken. Seit Herbst 2006 bildet der Fachbereich Wirtschaft die Manager von morgen aus – und lehrt, wie man Wirtschaft nachhaltig gestalten kann. „Uns ist wichtig, dass die Studenten neben dem betriebswirtschaftlichen Fachwissen lernen, wirtschaftliche Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Sie werden angeregt, innovative Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln“, sagt BWL-Professor Dirk Battenfeld. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen möchte er den Studenten Mut zu kreativem Handeln machen. Sie sollen durch Kunst und Kultur ihre Wahrnehmung schärfen.

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ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

Das Curriculum der Bachelor- und Masterstudierenden blickt daher weit über den Tellerrand konventioneller BWL-Studiengänge hinaus. Neben einer fundierten wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung belegen sie Seminare in Ethik und Kunstwissenschaft, bekommen Schauspielunterricht, malen und bildhauern. Ein deutschlandweit einzigartiges Konzept. Die Alanus Hochschule kooperiert mit rund 30 Praxispartnern, die alle eine sozial und ökologisch orientierte Unternehmensführung betreiben. Dort sammeln die Bachelor-Studenten – wie in einem dualen Studium – bis zu ihrem Abschluss 60 Wochen Berufserfahrung. „Immer mehr Unternehmen haben erkannt, welche zentrale Rolle Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft spielt. Sie sind auf der Suche nach jungen, kreativen Menschen, die bereits in ihrem Studium Erfahrung mit nachhaltigem Wirtschaften gesammelt haben“, so Fachbereichsleiter Dirk Battenfeld. Für Interessierte besteht die Möglichkeit, einen „Schnuppertag“ zu vereinbaren. Dabei können sie Seminare besuchen, die Professoren kennenlernen und sich mit Studierenden austauschen.

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft | Villestraße 3 | 53347 Alfter bei Bonn | wirtschaft@alanus.edu | www.alanus.edu/studium-bwl | www.facebook.com/alanusbwl


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RATGEBER – ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

In Deutschland gibt es doppelt so viele Studenten wie Auszubildende. Bessere Verdienstmöglichkeiten muss ein Studium nicht mehr unbedingt bringen. Deutschland galt immer als Land der

Dichter und Denker. Wenn man sich die Zahl der Studenten im Vergleich zu den jungen Menschen, die eine Berufsausbildung absolvieren, anschaut, mag man zu dem Schluss kommen, dass dieser Spruch niemals so wahr war wie heute. Denn den etwa 2,85 Millionen Studenten, die im aktuellen Wintersemester 2017/18 an Deutschlands Hochschulen immatrikuliert sind, standen im vergangenen Jahr gerade einmal noch 1,32 Millionen Auszubildende gegenüber. Und die Schere scheint weiter auseinanderzudrifften. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Aufgrund des demographischen Wandels verlassen immer weniger junge Leute die Schule – von diesen aber gehen immer mehr auf die Universität, weil sie sich dadurch bessere Karrierechancen erhoffen. Während die OECD noch 2015 kritisierte,

KARRIERECHANCEN FÜR BILDUNGSHUNGRIGE Fortbildung im Beruf macht Sinn und bindet Arbeitnehmer und Arbeitgeber enger aneinander. Die Kosten übernehmen häufig der Chef oder der Staat. Wenn Mitarbeiter sich fortbilden, profi-

tieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber davon. Der Angestellte erwirbt sich in seinem Berufsfeld neue Kenntnisse. Das erhöht sein Ansehen bei seinen Vorgesetzten – und zwar nicht nur, weil er nach der Fortbildungsmaßnahme mehr Kenntnisse hat, sondern auch, weil er Engagement und Motivation gezeigt hat. Beides sind gute Gründe, ihn bei der nächsten Gelegenheit zu befördern oder das Engagement zumindest schon einmal mit einer kleinen Gehaltsspritze zu belohnen. Der Arbeitgeber wiederum profitiert vom neuen Wissen des Mitarbeiters. Er kann zudem weiter auf ihn bauen und ist nicht gezwungen, eine neue Fachkraft einzustellen und einzuarbeiten, wenn er sie überhaupt aufgrund des steigenden Fachkräftemangels findet. Eine Fortbildung des Mitarbeiters, die vom Arbeitgeber entweder bezahlt oder zumindest ermöglicht wird, bindet nämlich häufig beide Seiten enger aneinander.

Dabei ist die Palette möglicher Fortbil-

dungsmaßnahmen sehr vielfältig. Der klassische Weg geht über das eigene Unternehmen. Immerhin 77 Prozent der Unternehmen nutzten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2015 Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung ihrer Mitarbeiter – ein Plus von vier Prozent im Vergleich zu 2010. Infolge der zunehmenden Digitalisierung fokussieren Unternehmen ihre Fortbildungsmaßnahmen zurzeit vor allem auf diesen Bereich. Denn viele, zumal ältere Mitarbeiter, die keine digital natives sind, haben hier Defizite. Immerhin 70 Prozent der deutschen Unternehmen bieten Schulungen im Bereich Software-Programme an, wie eine Umfrage von TNS Infratest unter 300 Personalentscheidern von 2017 ergab. Die Kosten für solche Weiterbildungs-

maßnahmen sollten im Normalfall vom Unternehmen übernommen werden. Unterstützung gibt es aber auch von ganz anderer Seite: vom Staat. Bund und Länder haben zahlreiche Programme aufgelegt, um Bildungshungrige zu fördern. Text: Armin Fuhrer

dass zu wenig junge Deutsche studierten, warnen manche Experten inzwischen vor einer Überakademisierung und fordern ein Umdenken. Tatsächlich gibt es auch aus Sicht junger Menschen, die sich entscheiden müssen, welchen Weg sie gehen wollen, Punkte, die für eine berufliche Ausbildung sprechen. Zunächst einmal: Während die Wirtschaft händerringend ausreichend qualifizierte Auszubildende sucht, drängeln sich in den Vorlesungssälen und Seminarräumen oftmals die Studenten in qualvoller Enge. Ein Auszubildender bekommt ein – wenn auch niedriges – Gehalt, während Studenten häufig entweder nach dem

Studium einen BaFöG-Schuldenberg abbauen oder sich während des Studiums durch Jobs etwas dazu verdienen müssen. Das aber zieht nicht selten das Studium zusätzlich in die Länge. Demgegenüber steht die Hoffnung, im Berufsleben ein höheres Gehalt zu bekommen. Für die Klassiker wie Medizin oder Zahnmedizin trifft das zweiflellos zu, ebenso für Absolventen von IT-Studiengängen. Und auch ein Jura- oder BWL-Studium kann sich später auf dem Konto positiv auswirken. Ob aber jeder Geisteswissenschaftler oder Architekt tatsächlich bessere Verdienstchancen hat, als ein Handwerksmeister, ist doch sehr fraglich. Klar aber auch, dass viele Berufe, für die kein Studium benötigt wird, später schlechter bezahlt werden. Nur: Ein Selbstläufer ist das Studium nicht, und man sollte sich genau überlegen, ob man wirklich zur Uni gehen muss und auch, ob man eigentlich die für ein Studium notwendigen Fähigkeiten mitbringt. Vielleicht liegen die eigenen Stärken ja doch ganz woanders. Es bleibt aber noch eine andere Möglich-

keit: Studium und Berufsausbildung zu kombinieren. Dafür kann man Kurse an einer Fernuni belegen oder eine Hochschule besuchen, die Kurse am Wochenende ermöglichen und auf diese Weise eine praktische und eine akademische Ausbildung gleichzeitig absolvieren. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man ist schlicht doppelt so schnell. Allerdings sollte man die doppelte Belastung nicht unterschätzen – viel freie Zeit für Hobby und Freunde bleibt nicht. Text: Armin Fuhrer

Foto: Matej Kastelic

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KARRIERE IST AUCH IM STUDIUM MÖGLICH


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NOCH MAL WEG, BEVOR ES ERNST WIRD Foto: kelvinsawyerr – fotolia.com

Ein Gap Year als ideale Überbrückung zwischen zwei Lebensabschnitten wird auch in Deutschland immer beliebter. Doch ob Praktikum, Work & Travel oder FSJ: frühzeitige Organisation ist wichtig.

Bevor es mit dem Ernst des Le-

bens losgeht, möchten viele noch ein (vielleicht) letztes Mal eine Auszeit nehmen und ein anderes Land kennenlernen. Diesen Zeitraum zwischen zwei wichtigen Lebensabschnitten nennt man im Englischen Gap Year, wörtlich übersetzt „Lückenjahr“. Das bedeutet jedoch keineswegs, monatelang nur am Strand zu liegen, vielmehr geht es in der Tat darum, Neues auszuprobieren und seinen Horizont zu erweitern. Oft sind es die glücklichen Monate nach dem Abitur, in denen der Aufbruch in die Ferne lockt. Doch auch zwischen Bachelor und Masterstudium ist eine gute Zeit dafür, ebenso wie nach Abschluss des Studiums oder der Berufsausbildung. Selbst bei Studienabbruch ist eine sinnvolle Nutzung der „Zeit danach“

„Ein Gap Year nehmen, bedeutet Neues auszuprobieren und seinen Horizont zu erweitern.“

An der Bar oder auf einer Farm aushelfen bringt Bares für Lebenshaltungskosten, Unterkunft, Sprachkurs und weitere wichtige Sachen, die das Leben im Ausland lebenswert machen.

niemals verkehrt und sorgt nicht nur für neues Selbstbewusstsein, sondern macht sich grundsätzlich gut im Lebenslauf.

Dabei lernt man neben der Landessprache auch viel über die jeweilige Kultur.

Ob drei Monate oder länger als ein

tigen Beruf schnuppern möchte, dem sei ein Praktikum ans Herz gelegt – dem oftmals gleich danach ein zweites folgt, weil es solchen Spaß macht. Student Philipp Loick war nach seinem Gap Year bei Bertelsmann so begeistert, dass er das Masterstudium jetzt verschiebt und bei dem Verlagsunternehmen fest anfängt. „Auch das ist ein großes

Jahr – Ziel, Dauer und Art des Gap Year sind genauso individuell wie die Menschen, die neue Erfahrungen machen möchten. Als regelrechter Klassiker gilt nach wie vor ein Au-Pair-Aufenthalt, bei dem vorzugsweise Mädchen in einer ausländischen Familie die Kinder betreuen, Fahrdienste leisten und kochen.

Wer in seinen möglichen zukünf-

Plus des Gap-Year Programms: Die Öffnung neuer Perspektiven, die ich vorher nicht in Erwägung gezogen hatte.“ Steht das Land und nicht der

Inhalt an erster Stelle, ist dagegen ein Work & Travel-Aufenthalt perfekt. Ob an einer thailändischen Strandbar Drinks mixen oder beim Farmer in Australien Zäune reparieren – Hauptsache, man bekommt Bares. Denn ein Gap Year ist meistens nicht gerade billig: In vielen Weltstädten sind die Mieten selbst für das

winzigste Zimmer horrend und die Lebenshaltungskosten hoch. Auch Flug, Besuch eines Sprachkurses und Kommunikation kosten. Frühzeitige Planung ist also auch aufgrund der erforderlichen Liquidität vonnöten. Zur Einreise verlangen viele Länder ein Visum sowie einen gültigen Reisepass, zudem sind teilweise Nachweise über finanzielle Reserven und Impfungen erforderlich. Und wenn man nun aber Deutsch-

land ungern verlassen will? Dann sollte man sich um ein freiwilliges soziales Jahr kümmern oder über ein Studium Generale nachdenken. Ersteres schult vor allem fürs Leben, zweites bereitet auf die Uni vor. Text: Katja Deutsch

FAKTEN Private Anbieter wie Raleigh International, Education First und i-to-i bieten Freiwilligendienste an. Bachelorabsolventen können sich bei einem Programm von Allianz, Bertelsmann, Henkel und McKinsey bewerben. Infos dazu gibt es hier: www.gapyear-programm.de ANZEIGE

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Foto: Lars Landmann

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VW UND DIE SUCHE NACH QUALIFIZIERTEN TALENTEN ANZEIGE – GESPONSORTER INHALT

Duales Bachelor-Studium: heute in der Vorlesung und morgen im Betrieb Praktisch studieren – das duale Studienmodell der geteilten Woche an der Internationalen Berufsakademie (iba) bietet die kürzeste Verbindung von Theorie und Berufspraxis. In diesem Modell wechseln sich Theorie- und Praxisphasen innerhalb einer Woche ab; das bedeutet, dass die Studierenden jede Woche jeweils 20 Stunden studieren und im Unternehmen arbeiten. Dadurch werden sie kontinuierlich und intensiv in die betrieblichen Abläufe eingebunden und können das Erlernte direkt in die Praxis umsetzen. Die Praxisunternehmen haben so eine hohe Planungssicherheit und können dual Studierende in allen Projekten einsetzen. Somit entsteht eine hohe Bindung an das Unternehmen, was auch die Chancen erhöht, nach dem Bachelorabschluss übernommen zu werden. Für Studierende bietet das duale Studium an der iba viele Vorteile: sie werden vor und während des Studiums individuell betreut und optimieren ihr Profil unter anderem durch Führungskompetenzen, Fremdsprachen und diverse Soft Skills. Ein weiterer wichtiger Pluspunkt ist, dass dual Studierende der iba nach 6 bzw. 7 Semestern einen Bachelorabschluss inklusive mehrjähriger, erster Berufserfahrung vorweisen können.

Über die iba

In den vergangenen Jahren ist die Internationale Berufsakademie stark gewachsen – ein Trend, der anhält. Interessante Studiengänge und attraktive Praxisbetriebe machen die iba damit zu einem Erfolgsmodell mit sehr guten Arbeitsmarktchancen für Absolventinnen und Absolventen! Die Internationale Berufsakademie bietet die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre in derzeit 12 Fachrichtungen und Sozialpädagogik & Management an deutschlandweit 11 Studienorten an. Einer davon auch in Ihrer Nähe! An den Studienorten Darmstadt und Heidelberg ist außerdem ein BachelorStudium der Physiotherapie im Angebot und ab Oktober 2018 kann man in Kassel auch Wirtschaftsingenieurwesen studieren. Weitere Informationen zu den Studiengängen: www.iba-dual.com


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„Es wird auf jeden Fall eine Kompetenzverschiebung in Richtung Digitalisierung geben – und zwar in allen Berufen.“ VW geht neue Wege in der Rekrutierung von Mitarbeitern. Seit vier Jahren leitet Ralph Linde die Volkswagen Group Academy. Der Managementtrainer bündelt das Coaching und die Ausbildung für den gesamten Konzern. Der VW-Konzern in Wolfsburg hat inzwischen

genauso unter dem Mangel an Fachkräften zu leiden wie andere DAX-Konzerne oder der Mittelstand. Doch schon seit ein paar Jahren ist man hier einen eigenen Weg gegangen. So ist es nicht selbstverständlich, dass Mitarbeitern in China oder den USA eine Ausbildung ähnlich der in Deutschland angeboten wird. In diesen Ländern gibt es kein System der Berufsausbildung wie in Deutschland. Aber auch die Akademiker sind in Deutschland schwer gefragt. Auch hier hat VW eine Lösung für sich gefunden. Wir haben exklusiv mit dem Leiter der Volkswagen Group Academy, Ralph Linde, sprechen können. Volkswagen setzt intensiv auf junge und fähige

Köpfe. Erreicht der Konzern bei der Zahl der Neueinstellungen seine Ziele? Selbstverständlich. Volkswagen ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber. Allein an den zehn Standorten der Marke Volkswagen in Deutschland beginnen jährlich rund 1600 junge Leute mit ihrer Berufsausbildung – davon rund 1300 Auszubildende und 300 dual Studierende. Über alle Jahrgänge hinweg befinden sich derzeit mehr als 5000 Auszubildende/dual Studierende in einer Ausbildung bei Volkswagen. Und die Zahl der Bewerber übersteigt die Zahl der Ausbildungsplätze regelmäßig um ein Vielfaches, deshalb haben wir keine Not, kluge und leistungsbereite Nachwuchskräfte zu finden. Und wie sieht es aus, wenn sie Spezialisten

gewinnen wollen? Volkswagen bietet hochqualifizierten Bewerbern außerordentlich spannende Aufgaben – vermutlich so spannende wie nie zuvor. Die gesamte Automobilbranche befindet sich im

ONLINE INTERVIEW

Wandel, und Volkswagen bestimmt diesen Wandel hin zu Elektromobilität und Digitalisierung maßgeblich mit. Natürlich legen Top-Leute – und ebenso Top-Nachwuchskräfte – heute großen Wert auf ein sehr gutes Arbeitsumfeld, auf Teamgeist und erstklassige Entwicklungsmöglichkeiten. Genau dafür ist Volkswagen seit Jahren bekannt.

auch, wie wir mit Virtual-Reality-Brillen Mitarbeiter in aller Welt darin schulen, Roboter zu bedienen. Aber es geht nicht nur um die technische Anwendung von Hilfsmitteln. Digitalisierung braucht auch soziale Kompetenzen, denn sie verändert die Art, wie wir zusammenarbeiten.

Zurück zur Berufsausbildung. Mit welchen Maß-

In der Berufsausbildung haben wir die Berufsgruppen der Mechatroniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik mit iPads ausgestattet, um digitales Lernen unabhängig von Ort und Zeit zu ermöglichen. Die Lerninhalte und Methoden werden kontinuierlich dem digitalen Wandel angepasst. Weitere digitale Lerninhalte werden derzeit erstellt und zur Verfügung gestellt. Die Möglichkeiten, aber auch die Anforderungen durch die Digitalisierung in der Bildung sind riesengroß.

nahmen versuchen Sie, kompetenten Nachwuchs zu überzeugen? Wir achten darauf, mit unserer Leistung als Ausbilder und als Arbeitgeber zu überzeugen. Wer eine Ausbildung bei Volkswagen beginnt, kann fest davon ausgehen, dass er auf erstklassigem Niveau ausgebildet wird. Wir sind überzeugt, dass die Digitalisierung die Arbeitswelt in Fabrik und Büro revolutioniert. Das heißt, dass sich auch viele Berufsbilder stark verändern. Genau das berücksichtigen wir in der Ausbildung. Wie wandelt sich die Berufsausbildung? Gibt es

künftig mehr Informatiker und Elektrotechniker als klassische Automobilbauer? Ich gehe davon aus, dass die Zahl der Ausbildungsplätze in klassischen metallbearbeitenden Berufen zurückgehen wird. Im Gegenzug erhöht sich der Anteil der Elektroniker, Fachinformatiker sowie der Berufe mit Software- und Programmierkompetenzen. Es wird auf jeden Fall eine Kompetenzverschiebung in Richtung Digitalisierung geben – und zwar in allen Berufen. Wirkt sich die Digitalisierung auch auf das Qua-

lifizieren selbst aus? Inwieweit hat die Digitalisierung schon jetzt die Lernprozesse bei Ihnen verändert? Die Digitalisierung wirkt sich auch auf unsere eigene Bildungsarbeit aus. Wir entwickeln zunehmend digitale Inhalte und Formate, beispielsweise MOOCs, massive open online courses. Ein anderes Beispiel: Wir erproben

DR. THOMAS VOLLMOELLER

Gibt es ganz neue Abläufe und neue Inhalte?

Sind junge Menschen eigentlich wählerischer bei

der Berufswahl? Ich würde nicht von „wählerisch“ sprechen. Es ist sehr gut, dass junge Leute die Berufswahl nicht auf die leichte Schulter nehmen. Nur wenn mir der Beruf Freude macht, bin ich auch gut darin. Dann bekomme ich Anerkennung für das, was ich leiste, bin auf Dauer zufrieden, möchte mich entwickeln und weiterlernen. Deshalb sollten Unternehmen Nachwuchskräften nicht nur interessante Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, sondern auch ein gutes Betriebsklima, fairen Umgang und gute Arbeitsmodelle. 

Text: Jörg Wernien

FAKTEN Runde 300 Millionen Euro steckt der VW-Konzern in die Aus-und Weiterbildung von Fachkräften in aller Welt. Die Volkswagen Group Academy ist ein konzernweites Projekt mit dem Ziel, die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter unter einem Dach zu vereinen.

Dr. Thomas Vollmoeller, CEO des beruflichen sozialen Netzwerks XING

Findet heraus, was Eure Leidenschaft ist! Dr. Thomas Vollmoeller, CEO des beruflichen sozialen Netzwerks XING, rät Berufsanfängern bei Studium und Berufswahl auf ihr Herz zu hören. „Talent und Motivation sind oft viel wichtiger als der Notendurchschnitt.“ 17 Jahre alt, Abiturdurchschnitt von 0,66, Auslandsschuljahr, Sieger bei „Jugend musiziert“ und fünf Praktika, die alle Grundlagen für das Ausbildungsziel vermitteln – für Jugendliche als Berufsoder Studienbewerber sind die Anforderungen im Vergleich zu früher sehr gestiegen, auch wenn das genannte Beispiel sicherlich überspitzt dargestellt ist. Doch da inzwischen mehr als die Hälfte der Schüler ihre schulische Laufbahn mit dem Abitur abschließt, ist das Abi zur Norm geworden und scheint vielen nicht mehr zu reichen. „Ich kann aber nur davor warnen, den Blick zu sehr auf Noten und Abschlüsse zu verengen und nicht den gesamten Menschen mit seinen Talenten und seiner intrinsischen Motivation anzusehen“, warnt Dr. Thomas Vollmoeller, CEO der deutschsprachigen Onlineplattform XING. „Denn diese ist im Berufsleben aller Erfahrung nach oft viel wichtiger als der Notendurchschnitt.“

DEN GANZEN BEITRAG GIBT ES ZU LESEN AUF:

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Berufe, mit denen man dich auch morgen noch ernst nimmt Komm i am vorbe

Studiengänge, Aus- und Weiterbildungen in der Medienbranche

. 2018 b e F . 03 en en er off Tag d m SAE Tür a u te I n s t it

sae.edu/berufevonmorgen


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TREND – ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

WIR LERNEN INDUSTRIE 4.0 – WIE GEHT DAS? Foto: Michael Dannenmann

Fast Vollbeschäftigung in Deutschland, das Land ist auf dem Weg in das digitale Zeitalter, aber kaum einer denkt an den Nachwuchs und eine zielgerichtete Ausbildung der Kinder und Jugendlichen.

Der VDI, der Verein Deutscher

Ingenieure, meldet neue Rekordzahlen. 81 340 Stellen waren im dritten Quartal 2017 nicht besetzt. Was für die Arbeitssuchenden wie ein Paradies wirkt, zeigt bei den Betrieben die ersten Auswirkungen. Es wird immer schwieriger, den Bedarf zu decken, gut ausgebildete Kräfte fehlen an jeder Ecke. Ein Grund, einmal über eine mögliche Reform der Ausbildung nachzudenken. Wir haben mit dem Vizepräsidenten des Bundesverbandes Informationswirtschaft und Kommunikation, kurz Bitkom, Ulrich Dietz, über moderne Lernmethoden und die Ansprüche an die Ausbildung gesprochen. Herr Dietz, Lernkultur heute und

in vier Jahren – was wird sich verändern? Unsere Lernkultur ist noch viel zu sehr im Gestern verhaftet: sowohl bei den Lerninhalten als auch bei der Vermittlung von Themen und Inhalten. Das Bildungssystem konzentriert sich zu stark darauf, im Schulalter große Mengen an Wissen zu vermit-

Ulrich Dietz, Vizepräsident des Bundesverbandes Informationswirtschaft und Kommunikation, kurz Bitkom.

teln. Wir brauchen IT-gestützte Lernkonzepte, mit denen sich die Schüler Wissen und Kompetenzen selbst aneignen können. Zudem sollte das Lernen in Gruppen gefördert werden. Im Berufsleben ist Knowledge-Sharing und das Arbeiten in virtuellen Teams wichtiger denn je. Damit sollte man in den Schulen beginnen. Welche Änderungen werden beson-

ders drastisch sein? Digitale Medien sind schon heute selbstverständlicher Teil unseres Alltags und werden unsere Lernkultur tiefgreifend verändern. Digitale Formate ermöglichen es, zu jeder Zeit und an jedem Ort zu lernen. Digitale Lernformate lassen sich viel einfacher in den Alltag integrieren – etwa auf Bahnfahrten, im Wartezimmer oder an der Bushaltestelle.

Wo sehen Sie den größten

Bedarf in der Anpassung – bei den Lehrplänen in der Schule, den Studiengängen an der Uni oder in einem ganz neuen Modell? Die Vermittlung von IT-Kompetenzen spielt in den Schulen eine stark untergeordnete Rolle, das kann nicht sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche für die Informatik zu begeistern und spielerisch an das Programmieren heranzuführen. Unsere Schulen müssen flächendeckend zu Smart Schools werden – mit digitalen Infrastrukturen, digitalen Curricula und digitalkompetenten Lehrern. Studiengänge sollten stärker praxisorientiert ausgerichtet und die Zusammenarbeit der Hochschulen mit der Wirtschaft intensiviert

FRAGEN AN

NIKO FOSTIROPOULOS

werden, um dem Fachkräftebedarf der Unternehmen gerecht zu werden. Wie stellen sich die Unternehmen

darauf ein – Reform der Berufsschule und der Ausbildung im Betrieb der Azubis? Alle Berufe wandeln sich, viele werden verschwinden, neue entstehen. Wir müssen identifizieren, welche Berufe eine Zukunft haben – und welche nicht. Durch die Digitalisierung der Wirtschaft und der Dienstleistungen entstehen neue attraktive und gut bezahlte Berufe, etwa im Maschinenbau oder im Bereich der IT-Dienstleistungen. Hierfür müssen wir junge Leute begeistern. Gleichzeitig muss der Erwerb von IT-Kompetenzen im Ausbildungsplan fest verankert sein. Generell sollte sich das Ausbildungssystem flexibler an den sich schnell ändernden Bedarf der Wirtschaft anpassen. Text: Jörg Wernien

Niko Fostiropoulos, Geschäftsführer alfatraining

Was sind die Vorteile eines virtuellen Klassenraumes? Es wird Präsenzunterricht mit Videotechnik durchgeführt. Dabei sehen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer samt Mimik und Gestik und können miteinander sprechen – lippensynchron und in Fernsehqualität, mit einer beliebigen Anzahl von Menschen.

Was wird vor allem unterrichtet? Täglich führen wir in 170 virtuellen Klassenräumen Seminare für 2.000 Menschen durch. Um dem sogenannten Fachkräftemangel der Industrie wirksam zu begegnen, decken wir alle relevanten Schwerpunkte ab, besonders Automobilindustrie und Maschinenbau, SAP-Anwendungen, Mediengestaltung und Programmierfächer. Neben der fachlichen Qualifikation wird das digitale Lernen und Verstehen immer wichtiger.

FAKTEN

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Die Bitkom-Mitglieder beschäftigen in Deutschland mehr als 2 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu den Mitgliedern zählen 1000 Mittelständler, mehr als 400 Startups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an. Die Mitglieder (mehr als 2500 Unternehmen) erzielen allein mit IT- und Telekommunikationsleistungen jährlich Umsätze von 190 Milliarden Euro.

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Weiterbildungsstrategien für die Arbeitswelt 4.0 Bedarfsorientiert, personalisiert, nachhaltig Die Arbeitswelt 4.0 ist komplex und wird immer komplexer. Unternehmen, die mithalten wollen, brauchen betriebliche Weiterbildung, die mehr als Einzelmaßnahmen bietet. Gefragt ist eine ganzheitliche und nachhaltige Betrachtungsweise, die sowohl die Ziele der Organisation als auch die persönlichen Entwicklungspotenziale und Weiterbildungsbedarfe der Beschäftigten anspricht. Lösungen bieten moderne Lernstrategien, die digitale und analoge Lernformate vereinen. Tiefgreifende Veränderungen, dafür steht die Arbeitswelt 4.0. Viele Entwicklungen gehen schneller vonstatten, als man es sich je vorstellen konnte. Statt langfristiger Planungssicherheit, müssen sich Unternehmen wie Mitarbeiter darauf einstellen, schnell zu reagieren, Risiken zu minimieren und sich an neue Arbeitsformen anzupassen. Die betriebliche Weiterbildung muss darauf reagieren und die Mitarbeiter befähigen, diese Herausforderungen zu bestehen. Mit den Möglichkeiten, die sich aus der Digitalisierung ergeben, öffnen sich gleichzeitig neue Zugangswege und methodische Optionen, die sowohl für die Organisation wie für den einzelnen Lerner nachhaltige Lernprozesse und ziel- wie bedarfsfokussierte Lernfelder (z.B. im Moment of Need) einfacher zugänglich machen. „Unternehmensrelevante Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln und Menschen zu motivieren, sich für den Sinn und Zweck der Organisation einzusetzen,

„Es geht im Wesentlichen darum, Menschen in ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen, weil Menschen, Mitarbeiter, das Kernelement für den Unternehmenserfolg sind! Die Digitalisierung liefert lediglich die Tools, die der Zeit entsprechen. Ohne die es aber auch nicht mehr geht.“ Christian Friedrich, Bereichsleitung Digital Learning Solutions, Haufe Akademie

gehört zu den Kernkompetenzen der Personalentwicklung“, sagt Christian Friedrich, Leiter Digital Learning Solutions der Haufe Akademie. Mit Weiterbildungsstrategien, die auf einer sinnvollen Kombination aus analogem und digitalem Lernen basieren, bestehe für die Personalentwicklung die große Chance, nicht nur Mitarbeiter langfristig handlungsfähig zu machen, sondern darüber hinaus, die eigene Position zu stärken. Mit integrierten digitalen Methoden, Bausteinen und Tools lässt sich Lernen besser skalieren, flexibler handhaben und personalisiert gestalten. Unternehmen können mehr Mitarbeiter schneller und insbesondere zielgerichteter, personalisiert und bedarfsgerecht weiterbilden und deren Lernerfolg, das heißt den Erfolg einer Maßnahme positiv beeinflussen. Zugleich fördern Lerntechnologien das selbstgesteuerte Lernen. Weiterbildung im „Moment of Need“ wird ebenso möglich wie „Learning on Demand“ und Performance Support.

Eine Kombination aus digitalem und face-to-face-Lernen, Blended Learning, ist nicht nur besonders nachhaltig, sondern notwendig. Digitale Lerninhalte sind bestens geeignet, sich Wissen anzueignen. Ein nachhaltiger Lerneffekt entsteht aber vor allem dann, wenn sich die Lernenden (analog wie digital) austauschen und sowohl miteinander wie voneinander lernen. Auch informelles Lernen, von Kollegen und Vorbildern, im Prozess der Arbeit, erfährt daher in einer an Komplexität und Geschwindigkeit zunehmenden Arbeitswelt eine wachsende Bedeutung und muss gut in eine ganzheitliche Lernstrategie integriert werden. Social Learning mittels (internen) Netzwerken, Blogs, Kollaborationsplattformen oder Learning Communities fördert den Wissensaustausch und Feedback und hilft, Wissen im Unternehmen zu halten und zu verteilen. Feedback wiederum hilft, eigene Leistungen einzuschätzen und sich weiter zu entwickeln. Mehr denn je resultiert Wachstum aus dem Engagement und der Befähigung

der Mitarbeiter. Mit den passenden Rahmenbedingungen entwickeln Mitarbeiter die richtigen Fähigkeiten, um sich selbst und damit auch die Organisation mit innovativen Lösungen weiter zu entwickeln. Die Haufe Akademie als Deutschlands größter Weiterbildungsanbieter begleitet diese Prozesse und bietet passende Lösungen an.

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EINBLICK – ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

DAS VIELSCHICHTIGE STUDIUM – DER MBA In den USA und Großbritannien sind Studenten eines MBA (Master of Business Administration) schon lange gut eingeführt. Seit ein paar Jahren wird dieser Studienzweig auch in Deutschland und Österreich immer beliebter.

dann kamen, hätte ich ohne den MBA auch nicht übernehmen können. Heute bin ich sehr zufrieden mit dem Branchenwechsel und möchte vor allem die Kontakte, die mir der MBA beschert hat, nicht missen.“

Immer mehr Menschen wollen in

ihrem Job einen Schritt vorankommen, sich weiterbilden oder höhere Qualifikationen für einen besser bezahlten Posten erreichen. Deswegen wurde der Studiengang MBA oder Master of Business Administration erdacht. Dieses Studium richtet sich an Absolventen der unterschiedlichsten Fachbereiche, die schon einiges an Berufserfahrung gesammelt haben. So können Diplom-Biologen hier wichtige betriebswirtschaftliche Kenntnisse erlangen oder Absolventen anderer Fachrichtungen sich für das Management qualifizieren. Sogar ohne ein Vorstudium können die Interessierten nach fünf Jahren Berufserfahrung und einer Vorprüfung zu einem Studium zugelassen werden. Dass es für dieses Studium keinen festen Studienplan gibt und aufgrund der hohen Flexibilität unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden, ist das Studium besonders als Fernstudium beliebt.

Mehr als 53 Prozent aller Studen-

ten belegten ein MBA-Studium berufsbegleitend und in Teilzeit, 15 Prozent nahmen das Angebot einer Fern-Uni wahr. Das Alter der Studenten reicht dabei vom 22-Jährigen, der nach dem Bachelor weitermachen will, bis hin zur gestandenen Führungskraft mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, die ihr Wissen auffrischen möchte. Die Studiendauer kann, besonders im Fernstudium, bis zu vier Jahre betragen. Danach erwerben die Studenten mit der Masterarbeit ihren Abschluss, der als akademischer Titel Bologna-akkreditiert und international anerkannt ist. Auf www.mba-studium.de kön-

nen sich Interessierte über die zahlreichen Möglichkeiten zum

Studium informieren. Hier wird über die unterschiedlichen Kosten des Studiums (steuerlich absetzbar) und die verschiedenen Unis aufgeklärt. Und es kommen einige Absolventen zu Wort, die sich durch das Studium erheblich in ihrer beruflichen Position verbessert haben, z. B. Christian, MBA General Management: „Mithilfe meines MBA konnte ich die Branche wechseln, zahlreiche spannende Positionen bekleiden und mein Gehalt über die Zeit nahezu verdoppeln“, und Martina, MBA Health Care Management: „Der MBA hat sich für mich gelohnt, da er wie geplant einen Stellenwechsel eingeläutet hat. Mit der neuen Qualifikation war ich gut vorbereitet und auf dem Arbeitsmarkt interessant. Die beiden Jobs, die

Absolventen des MBA sind in der Lage, Führungspositionen einzunehmen. Sie verfügen über ein breites, fundiertes wirtschaftliches Fachwissen. Zugleich wird der unternehmerische Scharfsinn geschult, um sich beispielsweise mit einer Geschäftsidee selbstständig zu machen. Kein Wunder, dass wie in den USA oder in Großbritannien das Studium des MBA auch in Deutschland und Österreich immer beliebter wird. Text: Jörg Wernien

FAKTEN In Deutschland werden ca. 6000 Plätze für ein MBA-Studium angeboten. In den letzten 25 Jahren haben ca. 50 000 Deutsche weltweit einen MBA-Abschluss gemacht. Eine geringe Zahl, wenn man mit etwa 45 000 BWL Absolventen jährlich rechnet. Die Kosten für ein MBAStudium reichen von 8000 bis knapp 50 000 Euro, je nach Dauer oder Universität.

DIE MESSE HORIZON GIBT JUNGEN LEUTEN ORIENTIERUNG

Das Abitur ist in der Tasche, das Leben steht vor einem – doch was nun? Wer jetzt Orientierung für den zukünftigen beruflichen Weg braucht, ist auf der HORIZON – dem Event für Orientierung nach dem Abi – genau richtig. Auf der zweitägigen Veranstaltung stellen sich deutsche und internationale Hochschulen ebenso vor wie bekannte Unternehmen und Institutionen und geben Einblicke in ihre Ausbildungsangebote für junge Menschen. In persönlichen Gesprächen und in Workshops bekommen die Besucher auch Informationen über Studienfinanzierung, Bewerbungsprocedere und all die Fragen, die einen gerade am Beginn von Studium oder Ausbildung interessieren. Studenten, die an ihrem bereits eingeschlagenen Weg zweifeln, können sich hier konkret informieren. Und wer zwischen Abi und Uni erstmal etwas ganz anderes machen möchte, der findet Antworten auf Fragen zu einem Gap Year. Zudem gibt es vor Ort auch eine Academy: Hier geht es in kostenlosen Workshops mit Experten und professionellen Coaches um ganz praktische Themen. Ziel ist es, die Teilnehmer mit konkreten Tipps und Anregungen dabei zu unterstützen, Abi, Studium und Berufseinstieg erfolgreich zu meistern. Die HORIZON findet an neun verschiedenen Standorten wie Hamburg, Mainz oder Berlin statt. Informationen gibt es auf horizon-messe.de ANZEIGE – GESPONSORTER INHALT

HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

RheinAhrCampus

Mit dem MBA nebenberuflich weiterqualifizieren Am RheinAhrCampus in Remagen, vor den Toren der Bundesstadt Bonn, bietet die staatliche Hochschule Koblenz das MBA-Fernstudienprogramm an. Für Berufstätige, die sich flexibel weiterqualifizieren und Management- und Führungsaufgaben übernehmen möchten, ist dieses Fernstudium eine ideale Weiterbildungsmöglichkeit. Für viele Fernstudierende beginnt im März mit dem Start des Sommersemesters 2018 im MBA-Fernstudienprogramm ein neuer Lebensabschnitt. Neben dem beruflichen Alltag und nach einigen Jahren Berufserfahrung werden sich die neuen Fernstudierenden flexibel und praxisnah weiterqualifizieren – was oft die Vorbereitung auf einen nächsten Karriereschritt und eine spannende Veränderung bedeutet. Weitestgehend zeit- und ortsunabhängiges Studieren stellt für Berufstätige eine ideale Form der Weiterbildung dar. Im Fernstudium lernen sie während der Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und digitalen Lerneinheiten. Auf einer Lernplattform stehen sie im Austausch mit Kommilitonen, bilden Lerngruppen und können jederzeit offene Fragen mit Dozentinnen und

Dozenten klären. Im Programm erwerben die Studierenden berufsbezogenes General-Management-Wissen und Führungskompetenzen. In der zweiten Studienhälfte stehen acht Vertiefungsrichtungen zur Wahl, die eine individuelle Spezialisierung ermöglichen: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Sportmanagement und Unternehmensführung/Finanzmanagement. Die Fernstudierenden kommen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen und Fachbereichen: „Von dieser Vielfältigkeit, die uns einen Blick über den Tellerrand ermöglichte, haben wir besonders profitiert“, so Nadine Blau, MBA-Absolventin der letzten Kohorte. Neben den Selbststudienphasen finden pro Semester fünf freiwillige Präsenzveranstaltungen an Samstagen an der Hochschule in Remagen statt.

Weitere Informationen zum MBA-Fernstudienprogramm: www.mba-fernstudienprogramm.de


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Wie Sie Ihrer Karriere mit einem MBA einen Turbo verschaffen! Interview mit Dr. Klaus Volcic, Experte im Bereich E-Learning und Geschäftsführer der E-Learning-Consulting GmbH. Was ist das Besondere an den MBA Fernstudiengängen der ELC E-Learning-Consulting GmbH für Interessenten aus Deutschland? In der Regel benötigen Interessierte für den Start eines MBAs ein bis zwei Jahre Berufserfahrung. Bei vielen Anbietern muss diese Berufspraxis bereits vor Beginn des Studiums vorliegen. Dieser Umstand stellt für einen beträchtlichen Teil der Studienanwärter eine für uns nicht nachvollziehbare Hürde dar, welche im Extremfall einer erfolgreichen Anmeldung einen Riegel vorschiebt. Bei der ELC E-Learning-Consulting GmbH ist dies nicht der Fall: Sofern Interessenten über ein Vorstudium verfügen, können sie einen MBA bei uns beginnen, und zwar jederzeit.

Neben der nicht zwingend erforderlichen Berufserfahrung bestehen jedoch noch weitere Vorteile. So handelt es sich bei sämtlichen MBA Programmen, welche wir in Kooperation mit der Fachhochschule Burgenland durchführen, um

Fernstudiengänge. Diese sind voll berufsbegleitend und können auch gänzlich ohne Präsenzveranstaltungen absolviert werden. Überdies ist es möglich, alle Prüfungen online abzulegen, wodurch wir den Studierenden maximale Flexibilität bieten. Ist ein berufsbegleitendes MBA Fernstudium bei der ELC E-Learning-Consulting GmbH auch ohne Vorstudium möglich? Auch Interessenten, welche über kein Vorstudium verfügen, können bei uns studieren. Hier ist im Gegenzug allerdings eine zumindest fünfjährige Berufspraxis erforderlich. Anhand unserer Studierenden sehen wir, dass sich diese Option insbesondere für jene Personen eignet, welche sich nach dem Abitur selbstständig gemacht haben und nun an jenem Punkt angelangt sind, an dem eine akademische Fortbildung das Management-Knowhow festigen soll. Kann ein MBA Studium auch ohne Abitur absolviert werden? Tatsächlich kann ein MBA Fernstudium bei der ELC auch ohne Abitur begonnen werden. In diesem Fall benötigen Interessenten mindestens drei Jahre Berufserfahrung sowie den Abschluss eines Expertenlehrgangs im Ausmaß von zumindest 60 ECTS. Alternativ kann ein schriftlicher Aufnahmetest abgelegt werden, welcher in regelmäßigen Abständen angeboten wird.

Ihre MBA Programme legen den Fokus verstärkt auf E-Learning. Was ist konkret darunter zu verstehen? E-Learning-Content bildet die Basis für unsere Fernstudiengänge. Hier können wir auf mehrere Jahre Erfahrung zurückgreifen und davon profitieren unsere Studierenden. Unsere MBA Fernstudiengänge ohne Präsenz basieren auf Online Learning und bieten ein 360° Lernkonzept. Darunter verstehen wir multimediales Lernen auf allen erdenklichen Plattformen, um verschiedene Lerntypen zu bedienen. Der interaktive Online Campus wurde erst kürzlich erneuert und verfügt nun über eine eigene Learning App. Die Lernunterlagen umfassen Skripten, welche online einsehbar und als Download verfügbar sind, über 1.000 Videos, beinahe ebenso viele Übungsbeispiele, zahlreiche Case Studies, umfangreiche Lernfortschrittsnachweise sowie interaktive Übungen. Für 2018 wollen wir dieses Portfolio unter anderem um Podcasts und Skripten im eBook-Format erweitern. Zurzeit zählen wir über 2.000 Studierende – Tendenz stark steigend. Lernen wann, wo und wie man will – das wollen wir ermöglichen. Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns: studienberatung@e-learning-consulting.com Tel.: +43 1 36 19 767 www.fernstudium.study

MBA Projekt- & Prozessmanagement MBA Business Management MBA Finance Ihre Vorteile: Berufsbegleitend 14 Monate Alle Prüfungen online Einstieg jederzeit möglich Keine Berufserfahrung nötig


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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert, Wirtschaftswissenschaftler und „Marketingpapst“

„EMPLOYER BRANDING BEDEUTET, AUTHENTISCH ZU VERMITTELN, WAS MAN ALS UNTERNEHMEN MACHT“ Marketingwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert erklärt, wie heute Kommunikation und Mitarbeitergewinnung im Unternehmen funktionieren. In den letzten 20 Jahren hat sich

die Kommunikationsweise eines Unternehmens stark verändert. „Innerhalb der Unternehmensführung kann man sagen, dass früher hierarchisch – unantastbar – perfekt geführt wurde“, sagt Prof. Herbibert Meffert. „Das findet man heute kaum noch. Inzwischen sind wir auf dem Weg zu einer Team- und Werteorientierten, gemeinschaftlichen Entwicklung, bei der es darum geht, immer besser zu werden – aber eben nicht perfekt. Dies hat entsprechende Auswirkungen auf die Kommunikation. Früher wurde eine Anzeige in zwei oder drei wichtigen Tageszeitungen geschaltet – je wichtiger die Position, desto größer die Anzeige. Diese Zeiten sind vorbei.“

Der gerade 80 Jahre alt geworde-

ne Marketing-Experte sieht drei grundlegende Trends und Spannungsfelder: Auf der einen Seite öffnet sich die Schere zwischen Entdifferenzierung und bemerkenswerter Spezialisierung. Das zweite große Spannungsfeld betrifft die Wechselbeziehungen zwischen Online- und OfflineWelt. Zum dritten denken Unternehmen heute weniger in

heute oftmals direkt mit dem Kunden. Das führt dazu, dass für eine Marke weniger Image denn Authentizität und Transparenz im Fokus stehen. „Ein Unternehmen muss authentisch vermitteln, was es tut. Und das nicht nur in schönen Worten, sondern in einer gelebten Unternehmenskultur mit konkreten Leistungsbeweisen. In kleinen und großen Netzwerken.“

„Inzwischen sind wir auf dem Weg zu einer Teamund Werteorientierten, gemeinschaftlichen Entwicklung.“ Zielgruppen, denn die „Schubladen“ verschwimmen. Den klar einzugrenzenden Konsumenten gibt es immer weniger. Statt über journalistische Berichterstattung und PR-Agenturen kommuniziert das Unternehmen

Prof. Heribert Meffert, der lange im Aufsichtsrat unter anderem von Henkel saß, verfolgt mit großem Interesse, wie sich auch als relativ konservativ bewertete Unternehmen neuen Methoden öffnen. „Das ist vor allem für

junge Leute sehr interessant, denn dieser Prozess bietet spannende Entwicklungsmöglichkeiten und ist viel bewegender, als wenn schon alles vorgegeben und festgeschrieben ist.“ Wo möchten wir als Unternehmen hin, nach welchem Leitbild handeln wir? Welche Prioritäten herrschen in der Kommunikation vor? Wie spricht man Interessenten an, wie macht man Personalarbeit im Sinne von Personalentwicklung und Akquise? „Wir brauchen beim Employer Branding Multi Channeling – so, wie wir es im Konsumentenbereich schon lange erleben.“ Dabei kristallisiert sich immer mehr ein Trend zu Multi Channeling mit Priorisierung heraus, denn etliche Berufsgruppen lassen sich vorwiegend über soziale Kanäle erreichen und ansprechen. „Wer heute einen Chief Digital Officer sucht, der schaltet sicherlich keine halbseitige Anzeige mehr, sondern kommuniziert seine Suche auf

anderen Kanälen wie Experte, Headhunter, Alumni-Netzwerke und andere – auf denen er im Gegenzug so schnell und einfach wie nie zuvor potentielle Kandidaten ausleuchten kann. Eine wichtige Rolle spielt hier auch die Customer Experience“, so der Marketingwissenschaftler. Denn hier werden positive Kundenerfahrungen dazu genutzt, aus Kunden „begeisterte“ Kunden zu machen, die dem Unternehmen gut tun und enormen Zusatznutzen bringen: authentische Werbung, Umsatz und interessierte Bewerber. Und diese kann man heute nicht mehr durch schöne Bilder allein ködern. Eigene, glückliche Mitarbeiter und sehr zufriedene Konsumenten tragen einen wesentlichen Beitrag zur Gewinnung engagierter und passender Bewerber bei. Das begreifen immer mehr Unternehmen – nicht nur als Leitspruch auf dem Papier. Text: Katja Deutsch


[www.fhdw.de]

DER RICHTIGE PARTNER FÜR DEN AUFSTIEG DAS STUDIUM AN DER FHDW

Gemeinsam erfolgreich – Mit Praxispartnern zum Studienerfolg! Sie wollen studieren und suchen eine Hochschule, die Ihren individuellen Ansprüchen gerecht wird? Für jede Stufe Ihrer persönlichen Karriereleiter bietet die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) das passende Studienkonzept: in den Bereichen Betriebswirtschaft, International Business, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht. Die Verbindung von Theorie und Praxis ist das Erfolgsrezept der FHDW. Etwa 650 Unternehmen sind in ihr Kooperationsnetzwerk eingebunden. So bietet die FHDW Studierenden und Unternehmen marktgerechtes und zeitgemäßes Know-how. An fünf Campussen ist die FHDW bereits erfolgreich: Paderborn, Bergisch Gladbach, Bielefeld, Marburg und Mettmann. ■ Duales Bachelor-Studium Das duale Studium beinhaltet den Wechsel von Theoriequartalen an der FHDW und Praxisquartalen in Unternehmen. Dabei entscheidet der Studierende selbst, ob er ein festes Partnerunternehmen für die Dauer von drei Jahren wählt oder verschiedene Unternehmen innerhalb des dualen Studiums kennenlernen möchte. ■ Berufsbegleitendes Bachelor-Studium Die FHDW hat ein spezielles Studienangebot entwickelt, mit dem sich auch Berufstätige zielorientiert weiterqualifizieren können. Die Organisation der Lehrveranstaltungen der berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge ist auf die Bedürfnisse Vollzeit-Berufstätiger ausgelegt. ■ Berufsbegleitendes Master- und MBA-Studium Die berufsbegleitenden Master-Studiengänge schlagen eine ideale Brücke zwischen akademischem Wissen einerseits und berufspraktischem Know-how andererseits. Die Aufbaustudiengänge zum Master of Arts, Master of Science, Master of Laws und MBA bieten eine fachliche Weiterqualifikation auf der Grundlage eines Bachelor-Abschlusses oder eines Diploms. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen und lernen Sie uns persönlich kennen!

Paderborn

Bergisch Gladbach

Bielefeld

+49 5251 301-02 info-pb@fhdw.de

+49 2202 9527-02 info-bg@fhdw.de

+49 521 23842-02 info-bi@fhdw.de

Marburg

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MÖGLICHKEITEN – ANALYSE-GESELLSCHAFT.DE

MEIN WEG ZUM NEUEN JOB Der demographische Wandel in Deutschland sorgt für paradiesische Möglichkeiten für Menschen auf der Suche nach Arbeit. Egal ob Schulabgänger, Migrant oder frisch mit dem Bachelor in der Tasche, auf den unterschiedlichen Jobmessen gibt es die ersten Informationen für den Start in das Berufsleben.

Kickertisch oder einer betrieblichen Altersversorgung, einem Zuschuss zur Kita und einem günstigen Ticket für den Öffentlichen Nahverkehr. Und die Unternehmen buchen verstärkt Plätze bei den unterschiedlichen Jobmessen, die in ganz Deutschland zu finden sind.

Für die Unternehmen in Deutsch-

Wandel erst begonnen hat und gleichzeitig die Konjunktur stärker als erwartet wächst, wird es in der Zukunft noch weniger Fachkräfte geben. Die Jobmesse stellt hier eine effektive Möglichkeit dar, neben den noch freien Personalressourcen auch die zu erreichen, die wechseln wollen bzw. die erst am Anfang

land hat eine Art Krieg begonnen – „the war of talents“ – die Suche nach qualifizierten, jungen Talenten, die in den Unternehmen die Weichen für die Zukunft gestalten können. Immer mehr Unternehmen locken die Bewerber mit zahlreichen Benefits, Obst, Getränke und

„Ja, da der demographische

ihrer Berufskarriere stehen“, sagt Holger Kopplin, Geschäftsführer von „deine Jobmesse“. Alleine diese Firma führt in

diesem Jahr 19 Messen in 13 unterschiedlichen Städten durch. Der Eintritt für die Besucher ist frei, durchschnittlich 40 unterschiedliche Firmen präsentieren sich hier, Bewerber werden über alles umfassend informiert. „Die Hemmschwelle sich zu bewerben bzw. Informationen einzuholen, ist hier für Bewerber deutlich geringer. Der Besuch einer Jobmesse erfolgt für die Bewerber anonym, dafür muss der Aussteller sich bestmöglich präsentieren um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Besucher zu gewinnen.

Unternehmen, die sich auf der Jobmesse präsentieren, sind sehr gut vorbereitet und erzielen ein deutlich besseres Recruitingergebnis als z.B. mit Zeitungsanzeigen, bei ähnlichen Kosten“, erklärt Kopplin den Erfolg der Jobmessen in den letzten Jahren.

Für Arbeitnehmer stellt die Jobmesse eine gute Gelegenheit dar, direkt mit mehreren potentiellen neuen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und sich so aufwändige Stellenausschreibungen zu sparen. Gerade für kleinere Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen ist dieser vereinfachte Bewerbungsprozess von Vorteil. Mit einem gut durchdachten

Messeauftritt kann zudem das Firmenimage in der Öffentlichkeit gestärkt werden. Interessenten mit Migrationshin-

tergrund sind bei der Jobmesse ebenfalls gerne gesehen und sollten die Chance nutzen, sich bei regionalen Unternehmen zu informieren und eine Karriere in Deutschland zu starten. Text: Jörg Wernien

FAKTEN Der Eintritt zur Jobmesse in Hamburg im Millerntorstadion ist frei. Von 10.00 bis 16.00 Uhr können sich alle Jobsuchenden am 14. Februar umfassend über neue Stellen und Angebote von 45 ausstellenden Firmen informieren. ANZEIGE

KAUM ZU GLAUBEN ABER WAHR: • 3 lnhouse Tagungscentren mit 25 Tagungsräumen & Festsaal auf 2.500m2 • 500 Zimmer, 2 à-la-carte-Restaurants Rôtisserie & Frankenland Stuben, 2 Buffet-Restaurants Frühlings- & Hofgarten, 2 Cocktailbars & Café • Diskothek exklusiv für Sie • 3000m2 AquaWell Erlebnisbad & Sauna Welten, Sportschwimmbecken, FitnessArea & 1000m2 Frankenland SPA


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8 Module zur Allgemeinsprache bis Niveau B1

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Distributed with DIE WELT on Thursday 19th of January 2018.

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