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EINE UNABHÄNGIGE KAMPAGNE VON EUROPEAN MEDIA PARTNER

ANALYSE: BUSINESS

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APRIL 2018 NR.2

MIT FOKUS AUF FIRMENWAGEN UND GESCHÄFTSREISEN

ANALYSEDEUTSCHLAND.DE

Reisen rund um den Globus

GESCHÄFTSREISEN

Die Spannung steigt: Vom 14. Juni bis 15. Juli findet in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 statt. Für die meisten Experten gehört Deutschland als amtierender Weltmeister zu den Favoriten – neben Spanien, Frankreich, Belgien, Brasilien und Argentinien. Im Eröffnungsspiel trifft Russland als Gastgeber auf Saudi-Arabien. Die deutsche Elf ist Gruppenkopf der Gruppe F und spielt in der Vorrunde in Moskau, Sotchi und Kasan. Erster Gegner ist Mexiko, außerdem warten Schweden und Südkorea. Da stehen viele Reisen an. Wenn es um die Planung, Organisation und Durchführung der nationalen und internationalen Reisen der A-Nationalmannschaft, aber auch des Frauen-Nationalteams, der Junioren-Auswahlmannschaften des DFB, der Schiedsrichter sowie des Fan Club Nationalmannschaft geht, ist das DFB-Reisebüro professioneller Reisepartner des DFB. Während der insgesamt über 700 Länderspielreisen in den letzten Jahrzehnten ging es von Europa in den Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate, nach China, Asien und Südafrika sowie nach Nord- und Südamerika. Ein besonderer Höhepunkt war 2006 die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Fortsetzung auf Seite 30

Mehr gibt es ONLINE Weitere interessante Interviews und Einblicke zu aktuellen Themen gibt es auf analysedeutschland.de zu lesen.

GESCHÄFTSREISEN

MICHAEL VELTE

VORSTANDSVORSITZENDER DES VERBANDES

DER MARKENUNABHÄNGIGEN FUHRPARKMANAGEMENTGESELLSCHAFTEN (VMF).

„Flottenmanager fürchten kein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge“

Schon wieder ein Meeting! Führungskräfte des mittleren und oberen Managements verbringen mittlerweile mehr Zeit in Meetings und Konferenzen, als sie ihrer eigentlichen Tätigkeit widmen. Oft wird diese Zeit als vergeudet empfunden, oft ist sie es auch – denn leider wird regelmäßig vergessen, eine grundsätzliche Frage zu stellen: Braucht man das Meeting oder geht es nur darum, neue Zahlen und Ergebnisse bekanntzugeben? Denn diese lassen sich genauso gut durch E-Mails verbreiten. Meetings dagegen sollten nur organisiert werden, um gemeinsam Lösungen auf offene Fragen zu finden und Vorgehensweisen zu besprechen. Um welche Punkte es gehen soll, muss aus der Agenda klar hervorgehen – die selbstverständlich rechtzeitig an alle Teilnehmer versendet werden sollte. Seite 28

Lesen Sie mehr auf Seite 12 Sonderpublikation in Die Welt am 26. April 2018

GESCHÄFTSREISEN

FIRMENWAGEN

FIRMENWAGEN

TMCs: Umfassender Service zahlt sich aus

Sorgenfrei – immer ein neuer Firmenwagen Seite 10

Die Digitalisierung und technische Entwicklung von Business Travel Management-Systemen beeinflussen das Reise-Business zunehmend. Ein professionelles Travel Management geht weit über herkömmliche Reisebüroleistungen hinaus. Seite 7

Die E-Mobilität erobert Seite 7 die Fuhrparks

Ihr bundesweiter Partner für Ihre individuellen Wünsche rund um das Thema Full Service Leasing und Ihren Fuhrpark.

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Raiffeisen-IMPULS Fuhrparkmanagement GmbH & Co. KG D-85591 Vaterstetten, Johann-Sebastian-Bach-Straße 36 Tel: +49 8106 99735 18777

IMPULS LEASING Wir leben Ideen


Eine unabhängige Kampagne von European Media Partner

DIE KAMPAGNE – ANALYSEDEUTSCHLAND.DE

ANALYSE: BUSINESS

Fotografie

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Foto: ebastian S

In Form von hochinteressanten, informativen und thematisch intensiv ausgearbeiteten Fachartikeln können Sie sich einen tiefen Einblick hinter die einzelnen Thematiken verschaffen.

Wir empfehlen Ihnen den Artikel zum Thema Full-Service-Leasing auf der Seite 10 und das Großinterview mit dem DFB auf Seite 30.

Kurt Sigl, Präsident vom Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)



Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF).

n.de

In Kleinen- und Mittelständischen Unternehmen ist der Fuhrpark bzw. das Management eine der größten Kostenstellen. Die Organisation und Pflege der Flotte fordert viel Zeit sowie Geld und im Schadensfall ist es wichtig, gut abgesichert zu sein. Es gibt jedoch mittlerweile zahlreiche Lösungen und Wege um die Kosten zu reduzieren und das Personal zu entlasten, auf die in dieser Kampagne eingegangen werden.

Auch das Thema Geschäftsreisen bildet einen Schwerpunkt dieser Kampagne. Hierbei wird neben dem großen Thema der Digitalisierung auch auf die Innovationen von TMCs, Auswahlkriterien bei Flug- und Hotelbuchungen und die steigende betriebliche Sozialverantwortung bei Geschäftsreisen eingegangen. Für den reisenden Mitarbeiter werden außerdem innovative Gadgets und Produkte vorgestellt, die auf keiner Dienstreise fehlen dürfen.

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European Media Partner präsentiert die Kampagne Analyse: Business mit Fokus auf Firmenwagen und Geschäftsreisen. In dieser Ausgabe sprechen wir mit bekannten und einflussreichen Persönlichkeiten und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Es werden interessante Fragen zu aktuellen Themen beantwortet.

EXPERTEN DER KAMPAGNE

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a Foto: ffice@m o

INHALT

FIRMENWAGEN

4 Einleitung – Firmenwagen 6 Veranstaltungskalender 2018 7 E-Mobilität erobert Fuhrparks 8 Fahrstil und Führerschein elektronisch kontrollieren 10 Sorgenfrei – immer ein neuer Firmenwagen 12 Titelstory – Firmenwagen 14 Das alternative Auto 16 Autogas schont Umwelt und Geldbeutel 18 Automobile für den Fuhrpark 20 Eine Karte für alles

Dirk Gerdom, Präsident des Geschäftsreiseverbands (VDR)

Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV)

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Fabian Wendt, Campaign Manager Jan Kitlar, Key Account Manager

GESCHÄFTSREISEN

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ANALYSEDEUTSCHLAND.DE

DIGITAL CONTENT BELIEBTE ARTIKEL AUF ANALYEDEUTSCHLAND.DE

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„Erlebnisse sind der Kit jeder sozialen Beziehung“ – Jochen Schweizer über Mitarbeiter Motivation, Employee Branding und Teambuilding.

Deutschland ist auf dem Weg in die Vollbeschäftigung: „Die Beschäftigung wächst weiter und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern steigt in diesem Monat kräftig“, sagte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlev Scheele.

In dieser Ausgabe finden Sie einen kleinen Auszug seines Interviews auf Seite 29. Besuchen Sie uns online für den ganzen Beitrag. Folgen Sie uns:

Telematik – Zukunft der Mobilität

Autos sind heutzutage fahrende Computer, die Daten erzeugen und zur Verfügung stellen. Foto: ©Viacheslav Iakobchuk - Stock.adobe.com

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Mobiler Datenverkehr im Firmenwagen

Foto: Golubovy - Fotolia

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Wenn die Software neue Mitarbeiter sucht

@europeanmediapartnerdeutschland

ANALYSE: BUSINESS

analysedeutschland.de

Kostenersparnis und ein Plus an Transparenz, Effizienz und Sicherheit: Immer mehr Flottenverantwortliche fahren auf Telematik ab.

Foto: ©Viacheslav Iakobchuk - Stock.adobe.com

ONLINE INTERVIEW

Einleitung – Geschäftsreisen Must-Haves für Business Traveller 3 sehenswerte Metropolen Gut gepackt Meetings und Konferenzen Titelstory – Geschäftsreisen Veranstaltungskalender 2018 TMCs: Service zahlt sich aus

Recyclen oder weiterreichen!

Campaign Manager: Fabian Wendt, Jan Kitlar fabian.wendt@europeanmediapartner.com jan.kitlar@europeanmediapartner.com Geschäftsführer: Kristoffer Andersson Chief Content Officer: Mats Gylldorff Art Director: Aileen Reese Lektorat: Nicole Bitkin Titelbilder: fotostudio-charlottenburg Matej Kastelic Getty Images/ Karina Hessland Distribution: Die Welt Gesamt, April 2018 Druck: Axel Springer SE CONTENT WITH A PURPOSE

European Media Partner Deutschland GmbH Neuer Wall 59 | DE-20354 Hamburg Tel.: +49 40 87 407 400 Email: info@europeanmediapartner.com www.europeanmediapartner.com

European Media Partner sind Spezialisten im Content-Marketing. Durch ein hochwertiges redaktionelles Umfeld und eine hohe Verbreitung schaffen wir eine optimale Medienpräsenz auf dem Markt. Wir helfen Unternehmen durch passgenaue Produkte ihre Zielgruppe treffsicher zu erreichen. ANZEIGE – GESPONSORTER INHALT

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Ja

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Ja

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(kombinierbar mit Payback Punkten)

Ja

(max. 8 Zimmer)

Ja

(ebookers plus)

Nein

(bzw. max. 4 Zimmer)

kein eigenes Loyalty Programm

Ja

(max. 9 Zimmer)

Ja

(Le Club Accor Hotels)

Nein

(bzw. max. 3 Zimmer)

Ja

(Marriott Rewards)

Nein

(bzw. max. 3 Zimmer)

Ja

(IHG Rewards)

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(max. 9 Zimmer)

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EINLEITUNG FIRMENWAGEN – ANALYSEDEUTSCHLAND.DE

Foto: Sebastian Knoth Fotografie

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„Nur in einem intermodalen Ansatz werden wir erfolgreich eine saubere, leise und nachhaltige Neue Mobilität auf Basis Erneuerbarer Energien umsetzen können.“

ERSTE FLOTTEN – NACHHALTIG, ELEKTRISCH UND ZUKUNFTSSICHER Kurt Sigl, Präsident vom Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)

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emeinsam mit den Koordinatoren der ehemaligen vier Schaufenster Elektromobilität und dem BSM haben wir eine Allianz für die Mobilitätswende initiiert. Wir setzen uns für die Einrichtung von »regulatorischen Experimentierräumen« ein. Dort sollen in enger Zusammenarbeit von Politik, Unternehmen und Wissenschaft neue Mobilitätsdienstleistungen praxisnah erprobt werden. So können Regionen entstehen, in denen die Mobilitätswende modelhaft vorangetrieben wird. Wir sind uns sicher, dass der Umbau der Mobilitätswelt nicht als Verwaltungsakt, sondern als mutiges Unterfangen betrieben werden muss. Wir wollen uns dabei nicht allein auf Labore in der Wissenschaft verlassen, sondern gemeinsam mit den Akteuren vor Ort Vorbildregionen mit Signalwirkung kreieren.

Hierzu zählen auch die Unternehmen, die ihren Mitarbeitern über ein optimiertes Flottenmanagement eine fortschrittliche, nachhaltige und wirtschaftliche Verbesserung zum klassischen Dienstwagen anbieten. Innovativen Mobilitätskonzepten gehört die Zukunft: von rein elektrischen Dienstfahrzeugen – sei es ein Elektroauto oder ein Elektrofahrrad – bis hin zu intelligent gesteuertem Carsharing. Diese Ersten Flotten stellen die Zukunft der Mobilität in den Unternehmen dar, die verstanden haben, dass die Energie- und Mobilitätswende nicht nur aus Klimagesichtspunkten und Gesundheitsvorsorge, sondern auch aus wirtschaftlichen, marketingstrategischen und sozialen Aspekten überzeugen kann. Für eine insgesamt erfolgreiche Verkehrswende gilt es, die politischen und sozialgesellschaft-

lichen Player mit zu nehmen und von der Notwendigkeit eines zielgerichteten, ambitionierten und schnellen Handelns zu überzeugen. Aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen für eine Neue Mobilität und dem anhaltenden Protektionismus der deutschen Automobilbranche sind wir von der gewünschten Verkehrswende in Deutschland leider immer noch weit entfernt. Anstatt durch klare politische Vorgaben und Rahmenbedingungen notwendige Innovationen in der deutschen Auto- und Zulieferindustrie auszulösen und den unausweichlichen Strukturwandel politisch massiv zu befördern, wird über die Aufweichung von Umweltschutzvorgaben verhandelt und eine Dieselumrüstung vorangetrieben, die in ihrer tatsächlichen Auswirkung absurd ist. Der Technologiewandel hin zu einer Neuen Mobilität auf Basis Erneuerbarer

Energien ist jedoch weltweit bereits in vollem Gange. Wenn wir auch künftig Wertschöpfung und Wohlstand sichern wollen, müssen wir schleunigst anfangen zu handeln. Wenn wir jedoch weiterhin auf den VDA und die deutsche Autolobby hören, werden wir ein Desaster erleben, das den Dieselskandal wie eine schlechte Gute-Nacht-Geschichte aussehen lassen wird. So ist es unumgänglich, bereits jetzt langfristige Maßnahmen einzuleiten, um unsere Mobilität bis 2050 auf emissionsarme Verkehrsträger umgestellt zu haben, so wie es das Pariser Klimaschutzabkommen vorsieht. Bei einer Fahrzeug-Lebensdauer von bis zu 20 Jahren bedeutet das, dass wir spätestens ab 2030 keine Verbrenner mehr zulassen dürfen. Zusätzlich bedarf es einer Regelung für den Zeitraum bis 2030. Denkbar wäre vor dem Hinter-

grund der nahenden Dieseleinfahrverbote eine Ausnahmeregelung nur für die Unternehmen, die ihre Fahrzeugflotte turnusmäßig jedes Jahr um 10% elektrifizieren. Also für diejenigen, die sich nachweislich bereits auf den Weg machen. Nur diese Unternehmen erhalten Einfahr-Genehmigungen – und zwar jeweils für ihre gesamte Firmen-Flotte. Wenn wir es dann noch schaffen, gemeinsam mit der Politik eine Förderung für die Mehrkosten bei der Anschaffung zu vereinbaren, können wir den betroffenen Unternehmen eine machbare, weil wirtschaftlich tragbare, Lösung anbieten. Dies setzt ein breites Bündnis innerhalb der Branche, der Wirtschaft und insbesondere der Politik voraus.

Kurt Sigl, Präsident Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) ANZEIGE – GESPONSORTER INHALT

Mehr Flexibilität in den Fuhrparks Carsharing wird immer beliebter. Viele Städte und Gemeinden sehen hier eine Lösung für bessere Luft und weniger Fahrzeuge auf den Straßen. Doch auch für Unternehmer ist das Model interessant.

Gemeinden möchten ihren Bürgern einen lokalen CarsharingService bieten und bei großen Wohnprojekten können schon beim Bau viele Parkplätze eingespart werden, wenn die Bewohner sich am Carsharing-Projekt beteiligen. „Carsharing setzt sich dann durch, wenn es ein besseres Mobilitätsangebot für die Bürger ist. Deshalb setzen wir konsequent auf Benutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit. Wir werden deshalb in naher Zukunft neue Funktionen wie SpracherkenDie Firma ibiola mobility bietet dafür den kompletten Service nung, Chatbot-Unterstützung und ähnliches entwickeln. Entscheidend für die Kundenzufriedenheit ist auch ein flexibles an, das bringt bis zu 30 Prozent Ersparnis für den Kunden und erhöht zudem die Auslastung der Fahrzeuge. „Wir kümmern uns Tarifsystem, welches dem Kunden immer den besten Tarif anbietet bzw. verrechnet – und gleichzeitig die Auslastung für um den gesamten IT Carsharing-Betrieb. Das umfasst die gesamte Hardware und Software sowie den Betrieb der Carsharing den Betreiber steigert“, meint der Experte von ibiola mobility. IT inklusive Kundenabrechnung. Die Unternehmen haben die Dabei setzt der Anbieter nicht nur auf Fahrzeuge mit herAutos, wir bieten die Carsharing-Lösung. Der Kunde muss sich selbst kein Carsharing Know-how aneignen, ist aber für die Fikömmlichen Motoren. Wo es Sinn macht und die Möglichnanzierung und den Betrieb der Fahrzeuge zuständig. Aber auch keiten vorhanden sind, werden Fahrzeuge mit einem E-Motor eingesetzt. „Unser ‚Best Fleet Buchungsprozess‘ bietet Tools hier unterstützt die Software, wie z.B. durch das Auslesen von Fehlercodes oder das Management von Werkstätten Services“, und Möglichkeiten, damit E-Mobilität gezielt und sinnvoll einsagt Johannes Freudenthaler von ibiola mobility. gesetzt werden kann. D.h. für Stadtfahrten werden Elektroautos bevorzugt gebucht, bei längeren Strecken werden die klassischen Verbrenner genutzt“, erklärt Johannes FreudenthaDie Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Unternehmen wollen ihren Fuhrpark günstiger managen, ler das System von ibiolamobility. Carsharing im Unternehmen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Morgens kommt der Mitarbeiter mit dem kleinen E-Flitzer ins Büro, am Abend kann er den Transporter nutzen und den Freunden beim Umzug zu helfen. Bis zu 80 Prozent des Tages steht die Flotte vieler Firmenfahrzeuge am Tag ungenutzt herum, benötigt Parkraum und kostet Geld. Warum also nicht das Carsharing Modell auch in die Firmen transportieren?

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FIRMENWAGEN – ANALYSEDEUTSCHLAND.DE

FLOTTE! DER BRANCHENTREFF, Düsseldorf

FUHRPARKLOUNGE, Mühlheim-Lämmerspiel 7. UND 8. JUNI

IZB-KONGRESS, Wolfsburg 15. OKTOBER

6. FLOTTENTAG, Schwäbisch Hall 18. OKTOBER

Mit einem Rekord konnte das erste große Netzwerk-Event der Flottenbranche dieses Jahr vom 21.-22.03. in Düsseldorf aufwarten, denn zur Veranstaltung „Flotte! Der Branchentreff“ kamen mehr als 200 Aussteller. Sie boten den über 3000 Besuchern – darunter 1300 Einkaufsentscheider und Fuhrparkleiter – vielfältige Informationen. Ziel der Veranstalter des größten deutschen Branchentreffs war es, möglichst Fachbesucher aus allen Teilen Deutschlands zu locken – ein Ziel, dass man erreichte.

Ein besonderer Termin steht für Flottenmanager am 7. und 8. Juni an: die Fuhrparklounge. Die jährliche Veranstaltung findet bereits zum 12. Mal statt und hat somit eine gewisse Tradition. Wie auch in den vergangenen Jahren laden als Veranstalter EUROGIGANT Auto Service AG und Now Projects Insurance & Finance Broker GmbH & Co.KG nach Mühlheim-Lämmerspiel bei Frankfurt am Main ein. Die Fuhrparklounge bietet Flottenmanagern eine Möglichkeit, sich in angenehmer Atmosphäre über Themen aus der Fuhrparkbranche zu informieren und sich auszutauschen. Ebenso ist es das Ziel, gemeinsam einen Blick über den Tellerrand des eigenen Bereichs zu wagen.

Am 15. Oktober ist es wieder so weit: Schon zum 10. Mal findet in Wolfsburg der IZB-Kongress statt. Das Leittthema im CongressPark Wolfsburg lautet in diesem Jahr „Digital Car Revolution“. Damit blickt der Kongress in die digitale Zukunft des Autos, die schon bald Realität sein wird. Das Programm behandelt drei thematische Säulen: E-Mobilität, Digitalisierung und Vollautonomes Fahren. Zu diesen Themen wird es Keynotes, interaktive Formate (Master Classes) und Workshops geben. Als Redner haben sich unter anderem Johann Jungwirth, Chief Digital Officer von VW, Werner Köstler, Leiter Strategie Division Interior, Strategie & Business Development Mobility Services, Continental Automotive und Stephan von Dobschütz, CCO eMobility, innogy SE angekündigt.

Am 18. Oktober lädt SIGNal-Reklame zum 6. Flottentag nach Schwäbisch Hall ein. Eingeladen sind Verantwortliche von Unternehmensflotten. Auf dem Programm der jährlich stattfindenden Veranstaltung stehen Vorträge zu verschiedenen Themen. Unter anderem geht es um die Frage, wie zukünftig der Verkehr geplant wird – mit Diesel oder Elektro? Ebenso gibt es einen Vortrag zum Thema „Die Folie im Straßenverkehr“. Im Rahmen einer Talkrunde kann unter anderem ein Ministerialdirektor aus dem Verkehrsministerium dazu befragt werden. Nachmittags steht ein Promi-Talk auf dem Programm. Für diese Runde hatte sich früher unter anderem schon der Ski-Springer Sven Hannawald zur Verfügung gestellt. Anschließend bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, sich kennenzulernen und Erfahrungen untereinander auszutauschen. Zum Abschluss geht es schließlich zur Abendveranstaltung „20 Jahre SIGNal“.

Den Besuchern wurden 27 Vorträge, 14 Workshops, 13 RoundtableGespräche sowie 8 Expertentreffs geboten. Natürlich ging es auch um das derzeit viel diskutierte Thema, mit welchen Antriebsarten Autos sich in Zukunft fortbewegen werden und was das für die Investitionen der Unternehmen hinsichtlich ihrer Flotte bedeutet. Die Teilnehmer kamen zu dem Ergebnis, dass hier kein Grund zur Panik bestehe und in der Flotte eher business as usual herrsche, ohne eine kritische Betrachtung der politischen Entwicklung zu vernachlässigen. Der nächste Flottentreff findet am 20. und 21. März 2019 statt. Weitere Informationen unter: www.derbranchentreff.de

Die prämierte Küche des Tagungshotels und ein exklusives Abendprogramm sorgen dafür, dass sich die Teilnehmer am Abend in freundlicher Atmosphäre entspannen können. Die Übernachtungskosten werden von den Veranstaltern übernommen, lediglich die Kosten für die Anfahrt müssen von den Teilnehmern selbst getragen werden. Wer die Kosten selbst trägt, profitiert von einem Sondertarif (110 Euro inklusive Frühstück). Die Registrierung ist möglich unter: www.fuhrpark-lounge.de

2018 wird der IZB-Kongress erstmalig vom Institut für Produktionsmanagement (IPM AG) in Zusammenarbeit mit der Wolfsburg AG organisiert. Mit dem IPM beteiligt sich ein renommiertes Institut an der Veranstaltung. Interessenten sollten schnell zugreifen, denn bis zum 30. Juni sind Sonderkonditionen für Frühbucher möglich. Weitere Informationen gibt es unter: www.izb-kongress.de

Da die Veranstalter die Atmosphäre bewusst familiär halten wollen, ist die Zahl der Teilnehmer auf 250 begrenzt. Interessenten sollten sich bis zum 30. Juli anmelden. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter: www.flottenbeschrifter.de/flottentag

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ANALYSEDEUTSCHLAND.DE ANALYSEDEUTSCHLAND.DE – FIRMENWAGEN

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Hans-Joachim Mag, Chefredakteur des Fachmagazins bfp fuhrpark & management

E-MOBILITÄT EROBERT FUHRPARKS Der Siegeszug der E-Mobile ist nicht mehr zu stoppen. Auch in Unternehmen mit großen Fuhrparks muss umgedacht werden. Die Unternehmensberatung PwC

(PricewaterhouseCoopers) ermittelte in ihrem Jahresbericht einen Anstieg von Elektro- und Hybridfahrzeugen auf über 48 000 Fahrzeuge in Deutschland im Jahr 2017. Gemessen am Vorjahr ist das ein Anstieg von 116 Prozent. Im November 2017 lag der Anteil von reinen Elektrofahrzeugen bei 2 Prozent aller Zulassungen – Tendenz steigend. Die Branche der Automobilher-

steller nimmt gehörig Fahrt auf, was die E-Mobilität betrifft – ein Impuls, der inzwischen auch die Fuhrparkmanager vieler großer Firmen in Deutschland beschäftigt. Es ist hip, ein E-Mobil als Firmenwagen zu haben. Schlägt Tesla demnächst BMW und

Mercedes? Fragen, die sich auf dem bfp Fuhrpark FORUM am 13. und 14. Juni am Nürburgring bestimmt beantworten lassen. Doch da bremst Hans-Joachim Mag, Chefredakteur des Fachmagazins bfp fuhrpark & management, die Euphorie: „Es gibt Einsatzzwecke, für die sich E-Fahrzeuge anbieten, wie etwa der innerstädtische Lieferverkehr. Dort gibt es großes Interesse. Für Vielfahrer und die allermeisten User-Chooser sind die E-Autos (noch) keine Alternative.“ Vermutlich müssen die Reichweiten der Fahrzeuge erst erheblich gesteigert werden, damit auch viele Vertriebler und Außendienstmitarbeiter in Zukunft zum E-Mobil ja sagen. Das zweite große Thema auf dem

FORUM dürfte die noch immer andauernde Diskussion um die gefälschten Abgaswerte beim Diesel einiger Firmen sein. Der Skandal hat sich erheblich auf die

Zulassungszahlen im Fuhrparkmanagement ausgewirkt. „Im Flottenmarkt sind die Absatzzahlen laut dem Marktbeobachter Dataforce auf unter 70 Prozent gefallen, im Privatmarkt auf unter 40 Prozent, Tendenz weiter fallend“, sagt Hans-Joachim Mag. Aber die großen Firmen stabilisieren mit ihrer Nachfrage ein wenig den Markt. „Ja, der Fuhrparkmarkt stabilisiert die Dieselnachfrage, weil es für Vielfahrer keine Alternative zum Dieselmotor gibt“, so der Experte. Auch ein Thema auf dem FORUM

im Juni ist die immer schneller werdende Vernetzung der PKW untereinander und die Datenflut, die durch die Hersteller abgegriffen werden kann. Im Mai dieses Jahres tritt die neue EU-DSGVO (Europäische Datenschutz Grundverordnung) in Kraft. Die Diskussion um die Hoheit und Nutzung der Daten wird sich verschärfen. „Es gibt derzeit eine

Diskussion darum, wer was mit den gewonnenen Daten der modernen Fahrzeuge machen darf sowie um den Datenschutz. Das betrifft auch Fuhrparkfahrzeuge“, sagt Hans-Joachim Mag.

Es sind also spannende Themen und interessante Diskussionsrunden beim bfp Fuhrpark FORUM am Nürburgring zu erwarten. Neben den aktuellen Themen sind zahlreiche Aussteller aus den Bereichen Automo-

bilhersteller, Fuhrparkmanager, vernetztes Fahren und weitere Branchen dabei und stellen zwei Tage lang ihre Neuheiten vor. In Vorträgen können sich die Besucher über den neuesten Stand der Technik informieren, Testfahrten mit zahlreichen Fahrzeugen absolvieren oder an einem Sicherheitstraining auf der Rennstrecke teilnehmen. Das bfp Fuhrpark FORUM findet vom 13. bis zum 14. Juni auf dem Gelände der Rennstrecke am Nürburgring statt.

„Der Fuhrparkmarkt stabilisiert die Diesel-Nachfrage, FAKTEN weil es keine Alternative zum Dieselmotor gibt.“

Text: Jörg Wernien

Das bfp Fuhrpark FORUM am Nürburgring ist eines der größten Treffen der Branche. Hersteller, Entwickler und Manager von großen Fuhrparks haben an zwei Tagen Gelegenheit, sich über alle Fachfragen ihrer Branche auszutauschen.

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Bequeme Paketlösung mit CARSYNC Die VISPIRON MOBILITY von CARSYNC bietet ein ganzheitliches, klimaneutrales und zukunftsorientiertes Mobilitätsangebot für Unternehmen.

Die Anforderungen an Unternehmen werden heutzutage immer anspruchsGeschäftsführer voller. Unternehmen sollten sich VISPIRON CARSYNC GmbH daher von nicht wertschöpfenden Prozessen möglichst befreien und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Geht es um die Mobilität der Mitarbeiter, so gibt es eine ebenso einfache wie kompetente Lösung: Die VISPIRON MOBILITY von CARSYNC. „Wir begreifen Mobilität als eine Dienstleistung mit dem gewissen Etwas“, sagt Geschäftsführer Marius Banholzer. Das Angebot ist sehr breit aufgestellt und auf die Bedürfnisse moderner Unternehmensflotten ausgerichtet, um als einziger Ansprechpartner in puncto Mobilität für die Unternehmen agieren zu können. „Diese Paketlösung ist ein einzigartiger Service, den kein anderer Anbieter so im Angebot hat“, betont Banholzer. Und dieses Angebot sei zudem hersteller- sowie technologieunabhängig und absolut klimaneutral. VISPIRON MOBILITY ergänzt die CARSYNC-Produktpalette so zum Green Corporate Mobility Provider. Marius Banholzer

Mit VISPIRON MOBILITY von CARSYNC können alle Aufgaben rund um den Fuhrpark komplett in eine Hand gelegt werden. Das Telematik-gestützte Full-Service-Flottenmanagement bietet ein elektronisches Fahrtenbuch zum Steuern sparen und klassische Flottenmanagementleistungen wie eine aktive Reparatursteuerung oder die Fahrzeug- und Betriebskostenabrechnung. Mit dem „Mobility as a Service“-Gedanken und durch die Implementierung moderner Mobilitätskonzepte wie Corporate Car- oder Ridesharing können die Kosten des Fuhrparks deutlich gesenkt werden. Auch beim Thema Elektromobilität hilft die VISPIRON MOBILITY von CARSYNC. Auf Basis einer Telematik-gestützten Mobilitätsanalyse mit Echtdaten werden dem Unternehmen die Aufgaben zu Ladeinfrastruktur, E-Fahrzeugauswahl entscheidungsfertig vorbereitet und bei Bedarf auch umgesetzt. Klimafreundlichkeit, so betont Marius Banholzer, sei übrigens keineswegs nur noch ein Nischenthema für Unternehmen, denn immer mehr Kunden, Angestellte und potentielle Interessenten legen Wert auf die Umweltfreundlichkeit des Unternehmens. „Und genau hier möchten wir mit unseren Kunden eine Vorreiterrolle einnehmen“.


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FIRMENWAGEN – ANALYSEDEUTSCHLAND.DE

FAHRSTIL UND FÜHRERSCHEIN ELEKTRONISCH KONTROLLIEREN Foto: Thaut Images - Fotolia

Fuhrparkmanager sind nicht nur in der Pflicht, wenn es um die Gültigkeit von Fahrerlaubnissen ihrer Angestellten geht. Sie müssen auch auf Wirtschaftlichkeit ihrer Flotte achten. Telematik hilft ihnen dabei. Der Führerschein eines Berufsfah-

rers kann genauso schnell weg sein wie der eines Sonntagfahrers. Mit dem Unterschied, dass der Berufsfahrer beim Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis nicht nur wie der Sonntagsfahrer seinen Versicherungsschutz verliert – für Vergehen des Berufsfahrers können sogar Menschen persönlich haftbar gemacht werden, bei denen er als Fahrer in Lohn und Brot steht: Geschäftsführung und Fuhrparkmanager. Regelmäßig die Gültigkeit der Führerscheine sämtlicher beschäftigter Fahrer zu kontrollieren, ist also keine Schikane sondern zwingende Notwendigkeit, die gesetzlich verankert ist. Der Gesetzgeber hat Führerschein-

kontrollen im Fuhrpark durch die Paragrafen §§ 21 Abs. 1 Nr. 2 StVG, Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 3 StVG, § 28 Abs. 2 VVG , § 3 bAKB , und § 130 OWiG gesetzlich vorgeschrieben. Um sich vor bösen Überraschungen zu schützen, sollte die Führerscheinkontrolle mindestens zweimal jährlich durchgeführt werden - und zwar nachweislich mit einem sicheren System. Bei Versäumnis drohen nicht nur zivilrechtliche sondern auch strafrechtliche Konsequenzen wie Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr und Haftungsausschluss der Kasko-Versicherung. Um sich als Fuhrparkverantwortlicher nicht strafbar zu machen, muss die Führerscheinkontrolle in Form eines sicheren Verfahrens durchgeführt und lückenlos dokumentiert werden (ein lapidares „Zeigen Sie mal“ reicht nicht aus), was immer noch in Papierform zum handschriftlichen Ausfüllen oder elektronisch

„Regelmäßige Kontrolle der Gültigkeit von Führerscheinen sämtlicher beschäftigter Fahrer, zwingende Notwendigkeit, die gesetzlich verankert ist.“ werden musste, wird mittlerweile überwiegend elektronisch mittels GPS Ortung abgewickelt. Mit elektronischen Fahrtenbüchern

möglich ist. In den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union werden heute noch rund 110 verschiedene Führerscheindokumente in der Tasche getragen – ob geklaut oder gefälscht ist kaum erkennbar. Erst ein Internationaler Führerschein mit integriertem Chip in Kreditkartenformat verbessert Daten- und Fälschungssicherheit. Barcodes, Magnetstreifen, kontaktbehaftete und kontaktlose Chips (RFID) stehen als technische Möglichkeit eines maschinenlesbaren Führerscheins zur Verfügung, letztgenanntes erweist sich im Moment als Mittel der Wahl, das von etlichen Anbietern auf dem Markt angeboten wird. EuroShell bietet beispielsweise eine

Kooperation mit Lap ID, bei der das offizielle und vom Bundesministerium für Verkehr genehmigte Lap ID-Siegel zusammen mit einer zugewiesenen Siegelnummer

auf dem Führerschein des Fahrers angebracht wird. Erhält der Fahrer eine SMS zur Prüfung der Fahrerlaubnis, kann er diese direkt an der nächsten Shell-Tankstelle vornehmen lassen, wo Siegelnummer und Fahrerdaten zusammengebracht werden. Das mittels RFID-Chip funktio-

nierende System erfüllt auch die hohen Ansprüche der Versicherer, denn es ist fälschungssicher und verwendbar für alle Führerscheinarten. Bei Entfernung wird das Siegel zerstört und macht damit Manipulationen unmöglich. Diese elektronische Art der Führerscheinkontrolle kann vom Fuhrparkmanager jederzeit und so oft wie gewünscht durchgeführt werden. Telematik, der Verschmelzung

von Telekommunikation und Informatik, bestimmt zu großen Teilen den Alltag von Fuhrpark-

managern, denn durch Telematik wird umsichtiges Fahren von der Kfz-Versicherung mit finanziellen Anreizen belohnt. Möglich wird die Überwachung des Fahrstils durch eine Box im Fahrerraum, einem Stick im Zigarettenanzünder oder einer installierten App auf dem Smartphone des Fahrers, bei der jeweils Daten zur Geschwindigkeit, zum Beschleunigen und Bremsen, zu Pausen und Auszeiten an den Versicherer übertragen werden. Bei umsichtiger Fahrweise locken Rabatte – ein wichtiger Kostenfaktor für den Manager. Doch auch Kurvenverhalten, Nachtfahrten und Straßentyp fließen in die Bewertung ein. Fahrtenbücher sind nicht nur für

das Finanzamt von Interesse, auch Flottenmanager behalten damit den Überblick. Was früher zeitraubend nach jeder einzelnen Fahrt von Hand eingetragen

lassen sich Datum, Start und Ziel problemlos erfassen und automatisch dokumentieren. Wichtig für Fuhrparkmanager: Eine App auf dem Smartphone reicht dazu nicht aus, nötig ist der Einbau einer speziellen GPS Hardware, die alle relevanten Daten der Fahrt aufzeichnet. Damit werden sämtliche Fahrzeugbewegungen protokolliert, auch die Standzeiten mit laufendem Motor. Den Fahrern erleichtert der Einbau ihren Job, denn keine Fahrt kann nach langer Schicht vergessen oder fehlerhaft eingetragen werden. Auch dem Fuhrparkmanager erleichtert der Einbau seinen Tagesablauf, denn er kann die Fahrtkosten genau ermitteln und gegebenenfalls Sparpotential erkennen. Nicht zuletzt erleichtert das elektronische Fahrtenbuch die Steuererklärung, denn sie liefert dem Finanzamt eine durchgängige Dokumentation sämtlicher zurückgelegter Kilometer der gesamten Flotte – fälschungssicher und einfach nachprüfbar. Text: Katja Deustch ANZEIGE

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SORGENFREI – IMMER EIN NEUER FIRMENWAGEN Foto: fotostudio-charlottenburg

Immer häufiger entscheiden sich die Fuhrparkmanager für ein Full Service Leasing. Die Vorteile liegen auf der Hand – die monatlichen Kosten sind leichter überschaubar und es spart viel Aufwand in der Verwaltung der Firmenflotte.

Der Leasingmarkt in Deutschland

boomt. Mit 41 Prozent war der Anteil der Leasingfahrzeuge bei den Neuzulassungen noch nie so hoch wie im Jahr 2017 (Quelle: Kraftfahrtbundesamt). Etwa 80 Prozent dieser Leasingverträge werden mit gewerblichen Kunden abgeschlossen. Nach einer Studie der Corporate Vehicle Observatory (CVO) finanzieren 64 Prozent der befragten Unternehmen mittels Leasing ihren Fuhrpark, 6 Prozent über einen Autokredit und 30 Prozent kauften die Fahrzeuge für den Fuhrpark in bar oder über einen Kredit. Dabei wird das sogenannte Full

Service Leasing immer beliebter. Hier wird nicht nur das reine Fahrzeug geleast. Der zusätzliche Service und Mehrwert für die Fuhrparkmanager gibt immer öfter den Ausschlag. Ob Wartungsarbeiten in einer Werkstatt, Inspektionen, Reifenwechsel oder die gesamten

„Beim Fahrzeugleasing spielten vor allem die von den LeasingGesellschaften angebotenen Servicepakete eine große Rolle.“

Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des BDL Bundesverband Deutscher Leasing Unternehmen e. V.

Versicherungsleistungen, immer öfter gilt ein Vertrag für alles außer Tanken. Das entlastet vor allem viele

kleinere und mittelständische Unternehmen im Verwalten ihres Fuhrparks. Sogar ein externes Schadensmanagement und ein Outsourcing des Fuhrparks wird inzwischen von vielen Leasinganbietern geboten. So ein Service schafft Freiräume für das Kerngeschäft der Kunden. „Beim Fahrzeugleasing spielten vor allem die von den Leasing-Gesellschaften angebotenen Servicepakete eine große Rolle“, erklärt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des BDL Bundesverband Deutscher

Leasing Unternehmen. Services wie Wartung, Schadensmanagement oder eine Mobilitätsgarantie geben für viele Kunden den Ausschlag, ihr Fahrzeug mittels Leasing anzuschaffen. Es sind besonders die kalkulier-

baren monatlichen Kosten, die für viele Kunden attraktiv sind. Schon ab einer Flotte von zehn Fahrzeugen bieten die unterschiedlichen Anbieter Fahrzeuge und Finanzierungen zu besonders günstigen Konditionen. Hier bietet sich für viele Firmen die Möglichkeit, einen neuen und schicken Firmenwagen als zusätzlichen Anreiz für die Mitarbeiter zu leasen.

Alle großen Autohersteller haben

eigene Leasingabteilungen, die sich um die Kunden kümmern. Hinzu kommen Anbieter wie Sixt, Arval oder die Deutsche Leasing des Sparkassenbundes. Die Digitalisierung hat auch längst diese Branche erfasst und sorgt für einen kräftigen Schub am Markt. „Wir gehen davon aus, dass das Fahrzeugleasing weiterwachsen wird und die Kunden noch stärker Serviceangebote nutzen“, sagt Horst Fittler. Auch im privaten Sektor boomen

die Full-Service-Angebote. Es ist für viele Kunden einfacher zu kalkulieren, man muss sich um nichts kümmern und hat immer

ein fast nagelneues Auto vor der Tür stehen. Nur im Markt der E-Mobile ist das Leasing noch kein großer Faktor. 56 861 Fahrzeuge gab es im Jahr 2017, der Anteil der Neuzulassungen lag unter einem Prozent und hier wird die Mehrheit im gewerblichen Bereich angeschafft. „Der Anteil der E-Fahrzeuge wird sich in den nächsten fünf Jahren nicht signifikant erhöhen“, so Fittler. Auch wenn das Full Service

Leasing einen großen Teil des Fuhrparkmanagements ersetzen und vereinfachen kann, Bußgelder wegen zu schnellen Fahrens oder falschen Parkens müssen auch weiter vom Leasingnehmer bezahlt werden. Text: Jörg Wernien

FAKTEN Im wachsenden deutschen Leasingmarkt bieten die Autohersteller und großen Leasingfirmen inzwischen ein Full Service Leasing an – einen Vertrag für alles außer Tanken. Doch nicht nur gewerbliche Kunden nutzen den umfangreichen Service. Immer mehr private Leasingnehmer entscheiden sich heute schon für einen Full-Service-Vertrag. ANZEIGE

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Eine gute Infrastruktur und schneller, reibungsloser Warentransport sorgen für volle Geschäfte und glückliche Kunden. Doch das immer höhere Verkehrsaufkommen schädigt Umwelt und Gesundheit. Sind Einfuhrverbote sinnvoll? Immer mehr, immer schneller. Gibt es nicht, gibt es nicht – wir alle haben uns daran gewöhnt, sämtliche Konsumbedürfnisse sofort zu befriedigen und können uns leere Supermarktregale kaum noch vorstellen. Die Kehrseite der Medaille zeigt sich in massiver Abgasbelastung in vielen deutschen Städten. Lange Jahre wurden von Regierungsseite hauptsächlich Versuche unternommen, den CO2-Ausstoß zu minimieren, denn dieser schädigt in elementarer Weise die Umwelt und unser Klima. Ursachen für den viel zu hohen CO2-Ausstoß gibt es viele, Fahrzeuge sind nur eine davon. „Dieselfahrzeuge stoßen weniger CO2 aus als Benzinmotoren und sind somit für die Umwelt weniger schädlich“, erklärt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF). Das dürfte vielleicht der Grund sein, weshalb Dieseltreibstoff in Deutschland nach wie vor subventioniert wird, denn eine wirklich logische Erklärung für diese Subvention gibt es nicht. „Für die Gesundheit der Menschen allerdings

ist eher der Ausstoß von Stickoxid schädlich, und hier verhält sich der Benzinmotor besser“, so der Experte. Atemerkrankungen, Herzerkrankungen und sogar Diabetes lassen sich der zu hohen Stickoxidbelastung zuordnen, und deshalb wird über mögliche Einfuhrverbote von Dieselfahrzeugen diskutiert. „Dazu existieren seit langem europaweit Vorschriften zum Schutz der Menschen“, so Michael Velte. Die größeren gewerblichen Fahrzeugflotten in Deutschland bestehen zu nahezu 90 Prozent aus Dieselfahrzeugen, 70 Prozent davon

fallen unter die emissionsstarke Abgasnorm E03, E04 und E05, die mindestens 180 Milligramm Stickoxide pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. „Firmenkunden unterscheiden nach einem sehr einfachen Kriterium: Wie hoch sind Leasingrate und Betriebskosten für ein bestimmtes Fahrzeug einer bestimmten Kategorie? Denn 90 Prozent aller größeren Firmenflotten in Deutschland rollen mit geleasten Fahrzeugen über Autobahnen und durch Innenstädte, und hier ist die Dieseltechnologie die mit Abstand wirtschaftlichste Variante“, so Michael Velte. Nach der üblicherweise 36-monatigen Laufzeit werden die Fahrzeuge an die Leasinggesellschaft zurückgegeben und gegen ein neues Fahrzeug getauscht. „Im Firmenfuhrpark fährt ein Fahrzeug etwa 30 000 bis 40 000 Kilometer pro Jahr. Der Otto-Motor des Benzinfahrzeuges ist in Leasingrate und Betriebskosten um etwa 15 Prozent teurer als ein Diesel, das entsprechende Hybridfahrzeug bei vergleichbarer Leistung ist ebenfalls teurer. Am teuersten ist Elektromobilität. Dabei ist der Elektromotor am besten für die Umwelt und auch am besten für den Menschen – nur ist er leider noch unwirtschaftlich.“ Für Großunternehmen läuft also alles wie gehabt:

haften Überlegungen, ihren eigenen Fuhrpark und ihre Busse nach und nach auf Elektromobile umzustellen. Handwerksbetrieben sollte die Möglichkeit gegeben werden, subventionierte E-Fahrzeuge anzuschaffen.“ Denn viele Handwerker legen oft nicht mehr als 100 Kilometer am Tag zurück. Das ist mit einem E-Fahrzeug problemlos machbar. Von einem temporären Einfuhrverbot wären nach jetzigem Stand alle Fahrzeuge betroffen, die nicht die EU-Abgasnorm Euro 06 besitzen. Bei der E05-Norm von Dieselfahrzeugen mit Katalysatoren besteht die Möglichkeit einer technischen Umrüstung von Software und Hardware. Doch diese Umrüstung ist nicht umsonst: Laut einer Recherche von Spiegel online würden sich die Kosten dazu auf 5 bis 15 Milliarden Euro beziffern, was Kosten von 1500 bis 1800 Euro pro Fahrzeug entspricht. Diesen Betrag veranschlagt auch Michael Velte. „Ein denkbares Modell der Finanzierung wären Steuervergünstigungen für alle, die nachrüsten. Möglich wäre auch eine Kombination mit Eigenanteil. Hersteller und Regierung werden wohl etwas beisteuern, man könnte über Steuervergünstigungen und Rückvergütung nachdenken.“

Sie lassen ihre Fahrzeuge bis zum Ende der Leasingzeit im Einsatz und tauschen sie dann gegen Fahrzeuge der Abgasnorm E06, die als Zielwert nur noch maximal 80 mg Stickoxide pro gefahrenem Kilometer ausstoßen.

Dass weniger Warenverkehr und damit weniger

Doch wie sieht es mit Handwerksbetrieben



aus, die mit ihren zwei oder drei Fahrzeugen schnell von einem innerstädtischen Fahrverbot betroffen sein könnten? „Ein Fahrverbot ist erst dann eine sinnvolle Maßnahme, wenn sämtliche anderen Maßnahmen schon ausgeschöpft sind“, so der Experte. „Ich plädiere im innerstädtischen Bereich für subventionierte E-Mobilität: Viele Städte sind schon in ernst-

Foto: mikemobil2014 - Fotolia

LACKSCHÄDEN UND DER FIRMENWAGEN

„Flottenmanager fürchten kein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge.“

Fahrzeuge keine Lösung sind, scheint klar. Dass für das Problem der hohen Abgasbelastung schnellstmöglich eine wirkungsvolle Lösung gefunden werden muss, ist erst recht klar.

Text: Katja Deutsch

FAKTEN In Deutschland sind etwa 15 Millionen Dieselfahrzeuge unterwegs. Seit 1994 gibt es in Deutschland unterschiedliche Steuern für Benzin und Dieselkraftstoff: Auf Diesel werden 56 Cent brutto pro Liter fällig, auf Benzin 78 Cent. Dem Staat entgehen dadurch jährlich etwa 9,5 Milliarden Euro.

Lackschäden am Auto können schnell sehr teuer werden. Das gilt auch für geleaste Fahrzeuge, Firmenwagen, Mietwagen oder dem Auto eines Carsharing-Unternehmens. Bei Leasingfahrzeugen ist für den Leasingnehmer wichtig zu wissen, dass das Auto nicht im perfekten Neuzustand zurückgebracht werden muss, wenn die Leasingfrist abläuft. Gebrauchsspuren und Verschleißmängel müssen von ihm nicht bezahlt werden. Dazu gehören auch Schäden am Lack rund um den Tankdeckel und den Türgriffen. Bei Firmenwagen kommt es auf das Verhalten des Mitarbeiters an, wenn es um die Frage geht, ob er an der Behebung von Schäden beteiligt werden kann. Die Spanne reicht von leichter Fahrlässigkeit (Rutschen bei Blitzeis) bis zur groben Fahrlässigkeit (Alkohol am Steuer). Bei Mietwagen oder Car-Sharing-Fahrzeugen kann schon ein kleiner Lackschaden für den Mieter schnell sehr teuer werden. Nicht selten gehen die Fahrer mit den Wagen gedankenlos um – es sind ja nicht ihre eigenen. Daher ist wichtig: Vorsichtig fahren, aber auch jeden vorhandenen Schaden vor dem Losfahren dokumentieren. ANZEIGE

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DER WEG ZUM ALTERNATIVEN AUTO Foto: Bjoern Wylezich

Nicht erst seit der Dieselaffäre wird über alternative Antriebsarten für Autos nachgedacht. Das E-Auto ist nur eine von mehreren Möglichkeiten.

In Deutschland hat sich die Dis-

kussion darüber, wie man vom Verbrennungsmotor wegkommt, zuletzt sehr stark auf die mit Strom betriebenen Autos fokussiert. Tatsächlich ist der Treibstoff aus der Steckdose die am besten erforschte Alternative zu Diesel und Benzin. Und sie bietet auch unleugbare Vorteile: Elektromotoren haben den höchsten Wirkungsgrad aller bekannten Antriebsarten, sie stoßen keine gesundheitsschädlichen und umweltfeindlichen Abgase aus und sie sind extrem leise. Allerdings: Wirkliche Vorteile für die Ökobilanz haben sie nur, wenn sie mit Öko-Strom angetrieben werden. Mit dem derzeitigen Strommix erreichen sie kaum bessere CO2-Werte als Autos mit Verbrennungsmotoren. Immerhin: Da der Anteil des regenerativ erzeugten Stroms kontinuierlich wächst, ist hier Besserung in Sicht. Ein großer Nachteil ist die fehlende Lade-Infrastruktur. Die neue Bundesregierung hat sich immerhin zum Ziel gesetzt, bis 2020 100 000 zusätzliche Ladestation errichten zu lassen. Hybridautos, die von einigen

ausländischen Herstellern schon seit Jahren in Serie angeboten werden, stellen eine Verbindung aus Verbrennungs- und Elektromotor da. Der Strom für den

mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Der Nachteil: Wie Öl ist auch Erdgas eine begrenzte Ressource, die irgendwann aufgebraucht ist. Im Prinzip gilt das für das Erdgas Gesagte auch für Flüssiggas. Dabei handelt es sich um ein Gemisch aus Propan und Butan, das bei der Förderung und der Raffination von Erdöl quasi als Nebenprodukt entsteht. Es hat aber einen Vorteil gegenüber dem Erdgas: Die Umrüstung eines Autos ist erheblich günstiger. Das hat zur Folge, dass in Deutschland immerhin rund eine halbe Million Flüssiggas-Autos fahren.

E-Motor entsteht bei den meisten Modellen aus der Rückgewinnung von Brems- und Schwungenergie. Die so gewonnene Energie wird beim Anfahren und bei niedriger Geschwindig-

„Eine andere Möglichkeit des umweltfreundlichen Fahrens bieten Motoren mit Brennstoffzelle.“

keit genutzt. Beschleunigt der Fahrer, schaltet sich automatisch der Verbrennungsmotor ein. Der Vorteil liegt in den geringen Emissionswerten beim CO2. Dies wird aber nur beim Fahren in der Stadt erreicht. Sobald der Wagen kontinuierlich schneller fährt, ist der Vorteil dahin.

werden keine Emissionen freigesetzt und der Wirkungsgrad ist immerhin doppelt so hoch wie bei Verbrennungsmotoren. Die Nachteile: Die Technik zur Herstellung von Wasserstoff ist – zumindest noch – aufwendig und daher teuer. Zudem existiert in Deutschland praktisch kein Tankstellennetz.

Eine andere Möglichkeit des umweltfreundlichen Fahrens, die von Experten hoch gehandelt wird, bieten Motoren mit Brennstoffzelle. Eine solche Zelle wandelt Wasserstoff mithilfe von Luftsauerstoff in Wasser um. Dabei entsteht elektrische Energie, die in einen Elektromotor umgeleitet wird. Die Vorteile: Es

Eine gute Umweltbilanz haben

auch mit Erdgas betriebene Fahrzeuge: Sie stoßen praktisch keine Rußpartikel aus und sind auch bei Stickoxiden gegenüber dem Dieselmotor deutlich im Vorteil. Die CO2-Emissionen liegen ebenfalls um bis zu einem Viertel niedriger als bei Autos

Abzuraten ist dagegen von Bio-Treibstoff, denn in der Gesamtheit betrachtet ist seine Umweltbilanz sehr schlecht. Die Industrie bastelt auch an Designer-Brennstoffen aus Biomasse – es bleibt abzuwarten, ob es eines Tages einen großen Durchbruch geben wird. Text: Armin Fuhrer

FAKTEN Nicht erst seit dem Diesel-Skandal wird über Alternativen zum Verbrennungsmotor diskutiert. Neben dem E-Auto existieren verschiedene andere Varianten wie Gas oder die Brennstoffzelle. Sie alle haben Vor- und Nachteile. Bis zur Serienreife und bis zu einer alltagstauglichen Infrastruktur wird es noch eine Weile dauern. ANZEIGE

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Umfassende eMobility-Konzepte und Ladelösungen

Skalierbare, zukunftsfähige Lösungen erleichtern den Einstieg Dabei sind die Lösungen, die Digital Energy Solutions im Mobilitätsbereich anbietet, nicht auf eine bestimmte Automarke bezogen, sondern neutral ausgelegt. Es spielt also keine Rolle, ob ein potenzieller Kunde sich für einen Tesla oder für elektrobetriebene Fahrzeuge von BMW, Audi, Volkswagen oder Mercedes-Benz für seine Fahrzeugflotte entschieden hat. Wichtig ist vielmehr die sinnvolle digitale Integration in die Abläufe der jeweiligen Unternehmen. „Dazu gehören

Bequeme Finanzierungslösungen und monatliche Abrechnungen

Die derzeitige Debatte um die Zukunft der Mobilität beschäftigt auch zunehmend die Verantwortlichen für Fahrzeugflotten in kleinen und mittleren Unternehmen. Doch wie sich dem Thema nähern? Bei einem Umstieg auf Elektrofahrzeuge oder Plug-in-Hybride im Flottenverbund ist es ja nicht ausreichend, sich lediglich Elektrofahrzeuge anzuschaffen und sich keine Gedanken über die Ladeinfrastruktur, die Abrechnung von Ladevorgängen oder Ladezeiten der neuen Elektrofahrzeuge zu machen. Vielmehr sind rund um den Einstieg zusätzlich eine Reihe von Fragen zu lösen. Es bietet sich daher an, diese Fragen zusammen mit einem Unternehmen anzugehen, das umfangreiches Know-how in der Welt der Elektromobilität und digitalen Energiesystemen hat.

Intelligente Ladelösungen sind der Schlüssel zum Erfolg Ein führendes Unternehmen im Bereich der Elektromobilität ist die Digital Energy Solutions GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen der BMW Group sowie der Viessmann Group. Seit gut zwei Jahren bietet Digital Energy Solutions ganzheitliche Lösungen für ein zukunftsfähiges Energiemanagement in den Bereichen Mobilität, Strom und Wärme. „Intelligente Ladelösungen sind der Schlüssel zum Erfolg, wenn die Integration von Elektrofahrzeugen in den Fuhrpark nachhaltig und vor allem wirtschaftlich erfolgen soll. Wir betrachten die Herausforderungen unserer Kunden ganzheitlich und bieten maßgeschneiderte Komplettlösungen an. Und dies unabhängig davon, ob es um das Laden an Firmenstandorten, bei Dienstwagennutzern zu Hause oder über Roamingverträge im Rahmen des öffentlichen Ladens geht“, erläutert Thorsten Nicklaß, Geschäftsführer von Digital Energy Solutions.

In der monatlichen Rechnungsübersicht werden auch sämtliche Roaming-Ladevorgänge aufgelistet.

Herstellerunabhängige Ladelösungen für Flotten

unter anderem auch individuelle Lösungen für die Aufladung von Elektrofahrzeugen. Wir bieten hier modulare und auf Wachstum ausgerichtete Systeme an. Zukunftsfähigkeit, also die Möglichkeit, nach einem ersten Einstieg in die Elektromobilität später nahtlos neue Ladehardware herstellerunabhängig in das bestehende System einzubringen sowie die Integration in ein intelligentes Energiemanagement sicherzustellen, ist ein zentraler Vorteil unseres Ansatzes“, führt Thorsten Nicklaß aus. „Die Digitalisierung schreitet auch hier weiter voran. Vor dem Hintergrund des Pariser Klimaabkommens und einer Diskussion über eine CO2 Besteuerung, ist das Nachdenken über die Integration von regenerativen Energien sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Lastspitzen überlegenswert“, meint Nicklaß. Er weist darauf hin, dass Unternehmen einmalige Lastspitzen beim Stromverbrauch für die gesamte Abrechnungsperiode bezahlen müssten. Hier würde ein durchdachtes Lademanagement für E-Fahrzeuge sowie selbst erzeugter oder zwischengespeicherter Strom durchaus Abhilfe schaffen können. Letztendlich reduzierten die Unternehmen dadurch ihren ökologischen Fußabdruck und es ließen sich Kosteneinsparungen beim Energieverbrauch erzielen.

Genau wie klassischen Flottenlösungen mit Kfz-Leasing und Tankkarte bietet die Digital Energy Solutions den Flottenverantwortlichen ihre Ladelösungen auch als Leasingmodell an. Dabei besteht sogar die Möglichkeit, die Installationskosten der Ladehardware in die Leasingrate zu integrieren. Nach Laufzeitende des Leasingvertrags kann der Kunde die Ladehardware für einen geringen Restwert in seinen Bestand übernehmen. Genau wie die Leasinggebühren werden auch sämtliche Ladevorgänge – die der Mitarbeiter zu Hause und im Rahmen von Roaming-Ladevorgängen im öffentlichen Bereich und die der Mitarbeiter, Besucher und Kunden am Firmenstandort – in einer übersichtlichen monatlichen Abrechnung zusammengefasst. „Hier muss sich der Fuhrparkmanager gegenüber den bisherigen Abläufen im Flottenmanagement nicht umstellen. Das Ziel unserer Dienstleistungen ist es, die bestmögliche und einfachste Unterstützung bei der Elektrifizierung des Fuhrparks zu bieten. Unser ganzheitlicher Ansatz, beginnend bei der Beratung, über die Installation bis hin zum Betrieb ist dabei ein großer Vorteil für unsere Kunden“, fasst der Geschäftsführer der Digital Energy Solutions zusammen.

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AUTOGAS SCHONT UMWELT UND GELDBEUTEL Foto: Peter Maszlen - stock.adobe.com

Der Kraftstoff hat für Autofahrer unbestreitbare Vorteile: Er ist umweltschonend, billig und an mehr als 7000 Tankstellen deutschlandweit zu bekommen. Die Belastung in Deutschlands

Großstädten und Ballungszentren mit Stickstoff und Feinstaub durch Autoabgase wird hierzulande seit einiger Zeit intensiv diskutiert. Vor allem mit Diesel betriebene Autos stehen als umweltschädlich im Fokus der Kritik. Die Politik sinnt über Maßnahmen nach, um die Schadstoff-Belastung zu reduzieren – bis hin zu Fahrverboten für Autos mit Diesel-Antrieb. Wer deshalb umsatteln will, für den ist Autogas eine Alternative. Denn mit Autogas betriebene Fahrzeuge leisten im Vergleich zu Benzin und Diesel einen echten Beitrag für die Umwelt. Standardwerte gemäß der EU-Richtlinie 2015/652 bestätigen, dass Autogas-PKW im Vergleich zu fossilen Benzin-Kraftstoffen 21 Prozent weniger CO2, im Vergleich zu fossilen Diesel-Kraftstoffen sogar 23 Prozent weniger CO2 emittieren. Zudem reduziert sich der Ausstoß von Feinstaub-Partikeln mit Autogas im Vergleich zu Testfahrten mit Benzin laut einer wissenschaftlichen Untersuchung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes um bis zu 99 Prozent. Die Stickoxid-Belastung fiel im Vergleich zum Diesel-Fahrzeug bis zu 51mal niedriger aus. Autogas schont aber neben der

Umwelt auch den Geldbeutel der Verbraucher. Aktuell kostet ein Liter etwa 60 Cent und damit nicht einmal die Hälfte von Benzin und Diesel. Die Politik belohnt den umweltschonenden Nutzen von PKW mit Autogas zudem mit einem Steuervorteil. Aktuell liegt die Besteuerung bei lediglich 11,6 Cent pro Liter

burg und Garmisch am stärksten verbreitete alternative Kraftstoff. Die Versorgung mit Autogas stellt in Deutschland kein Problem dar, denn hierzulande bieten über 7.100 Tankstellen – und damit etwa jede zweite – diesen Treibstoff an. Europaweit sind es etwa 30.000. Das Thema Sicherheit wird bei Au-

togas ganz groß geschrieben. Der ADAC stellte fest, dass es „keine Hinweise aus der Praxis“ gebe, „dass bei diesen Fahrzeugen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht“. Crash- und Brandtests zeigten, dass „Autogas-Fahrzeuge nicht gefährlicher sind als vergleichbare Benzinfahrzeuge“, heißt es in einer Untersuchung. Das Betanken mit Autogas ist ge-

Autogas. Zwar wird dieser Vorteil von 2019 bis 2022 jährlich um drei Cent reduziert. Doch selbst, wenn 2023 die steuerliche Förderung wegfällt, ist Autogas noch immer deutlich preiswerter als Benzin oder Diesel. Und schließlich müssen sich Besitzer von Autogas-PKW auch keine Sorgen machen, mit Fahrverboten konfrontiert zu werden.

„Autogas ist der am stärksten verbreitete alternative Kraftstoff in Deutschland.“

serienmäßigen PKW nach der Umrüstung auch weiter mit Benzin zu fahren, bleibt bestehen. Bei Autogas handelt es sich um Flüssiggas (im Fachjargon Liquefied Petroleum Gas, kurz LPG genannt), das aus Propan, Butan und deren Gemischen besteht. Die Kraftstoffqualität ist dabei klar durch die europäische Norm DIN EN 589 definiert.

Da die Verwendung von Autogas

mit einem Otto-Motor funktioniert, können Halter von Benzinern ihre PKW umrüsten lassen. Die Kosten betragen je nach Modell zwischen 1.800 und knapp 3.000 Euro. Bei einer Fahrleistung von 20.000 Kilometern können diese Kosten dank des geringen Autogas-Preises nach etwa drei Jahren wieder eingefahren werden.

man 400 Kilometer weit kommt. Nach dem Einbau muss die neue Anlage darauf hin überprüft werden, ob sie allen Sicherheitsanforderungen entspricht. Diese Prüfung kann ein amtlich anerkannter Sachverständiger ebenso durchführen wie zugelassene Prüforganisationen, Prüfingenieure oder auch ein verantwortliches Mitglied der Werkstatt, in der sie eingebaut wurde.

Viel Platz benötigt der Auto-

Die Funktionsweise ist kaum an-

Wer sich für eine Umrüstung interessiert, sollte sich am besten bei seiner Fachwerkstatt informieren. Eine Umrüstung von Diesel-PKW kommt leider nicht in Frage, doch stellt aufgrund der vielen Vorteile im Vergleich zum Diesel die Neuanschaffung eines Autogas-PKW sicher eine Alternative dar. Modelle bieten mehrere Auto-Hersteller in Deutschland an. Insgesamt fahren inzwischen laut Kraftfahrt-Bundesamt 421.000 mit Autogas betriebene PKW auf Deutschlands Straßen (Stand 1. Januar 2018). Damit ist Autogas nach wie vor der zwischen Flens-

gas-Tank nicht. Oft reicht schon die Mulde, in der normalerweise der Reservereifen liegt, für einen Tank aus, mit dessen Füllung

ders als die eines Benziners. Das flüssige Autogas wird über eine Pumpe vom Tank zum Motor gepumpt. Die Möglichkeit, einen

nauso einfach wie das Tanken an der Benzinzapfsäule. Die Zapfpistole wird fest an den Tankeingang angeschraubt, so dass ein geschlossenes System entsteht. Das Tanken dauert nicht länger als beim Benziner – und geht damit erheblich schneller vonstatten als das Aufladen eines Elektro-Autos. Auf die KFZ-Versicherung hat eine Umrüstung von Benzin auf Gas keine Auswirkungen. Allerdings kostet die TÜV-Untersuchung der Gasanlage zusätzlich zwischen 20 und 30 Euro pro Untersuchung. Text: Armin Fuhrer

FAKTEN Auf Deutschlands Straßen fahren inzwischen 421 000 mit Autogas betriebene PKW. Der Treibstoff ist preiswert und schont die Umwelt. Die Umrüstung eines Benziners ist unkompliziert und amortisiert sich nach etwa 60 000 gefahrenen Kilometern. Die Reichweite beträgt pro Gastankfüllung rund 400 Kilometer. ANZEIGE

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Energie (oder Energieträger) der Zukunft

Autogas ist ein Kraftstoff wie gemacht für eine Zukunft, in der Autos mit unterschiedlichen Treibstoffen fahren – aber sicher nicht mehr mit Benzin und Diesel. Autogas, die Form von Flüssiggas, die für den Antrieb von Kraftfahrzeugen verwendet wird, wird trotzdem in Deutschland häufig als typische Brückentechnologie zwischen einer Mineralöl-Gegenwart und einer ElektroZukunft gesehen, die eines Tages nicht mehr benötigt wird. Dabei sollte Autogas im Energiemix der Zukunft einen wichtigen Platz einnehmen, denn Autogas ist mehr als ein Abfallprodukt der Mineralölgewinnung und -verarbeitung. Flüssiggas (LPG = Liquefied Petroleum Gas) ist einer der wichtigsten Energieträger der Zukunft. Die Forschung hat bei der regenerativen Produktion von Flüssiggas große Fortschritte gemacht und technisch stellt die Herstellung keine große Herausforderung mehr dar: ob durch Synthese aus Wasserstoff oder aus Abfall- und Reststoffen – stets erfüllt der Biokraftstoff die hohen europäischen Nachhaltigkeitsanforderungen an den Klima- und Umweltschutz und spart bis zu 90 Prozent an Treibhausgasemissionen im Vergleich zu fossilen Energieträgern. Doch solange LPG noch äußerst preiswert bei der Erdgas- und Ölgewinnung anfällt, gewinnt der ökonomische Aspekt. Das wird sich ändern, sobald die Öl-Förderung zurückgefahren wird, weil Benzin und Diesel immer weniger Verwendung finden werden und Plastik verbannt wird. Dann kommt der Siegeszug des Flüssiggases. Denn auch die Elektromobilität braucht Energie und vor allem Speicher. Im Normalzustand ist Autogas ein gasförmiges Brenngas, das schon unter geringem Druck verflüssigt. Dieses Flüssiggas dient aufgrund seiner sehr hohen Dichte neben Wasserstoff, Erdgas und Methanol auch als hervorragendes Speichermedium. Power-to-Liquid, die Umwandlung von regenerativ gewonnenem

Ein Kraftstoff mit überzeugenden Vorteilen Autogas: günstig und sauber • Durch günstige Kraftstoffkosten rechnet sich die Investition in ein Autogas Fahrzeug insbesondere für Vielfahrer. • Autogas verbrennt wesentlich sauberer und motorschonender als Benzin. • Autogas reduziert den CO2-Ausstoß gegenüber Benzin um 21 Prozent, gegenüber Diesel sogar um 23 Prozent. • Bei der Verbrennung im Fahrzeugmotor entstehen so gut wie kein Feinstaub oder Stickoxide. Strom in Flüssiggas ist eine Lösung, den so gewonnen Strom zu speichern und zu transportieren – denn der Wind weht nicht regelmäßig und die Sonne scheint nicht immer. Batterien oder Akkus als Speichermedium belasten die Umwelt sowohl bei der Herstellung durch den Verbrauch von wertvollen Ressourcen als auch bei der Entsorgung durch giftige Bestandteile. Flüssiggas erzeugt zudem geringe Emissionen. Bei seiner Verbrennung entstehen wesentlich geringere Mengen an CO22, Stickstoffoxiden, Rußpartikeln, Feinstaub und gesundheitsschädliche Abgasbestandteile wie Benzol als bei der Diesel- und Benzinverbrennung. Im Vergleich zum Diesel-PKW ist der Ausstoß an CO2 um 23 Prozent niedriger, im Vergleich zum Benziner sind es 21 Prozent. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes kam in einem Untersuchungsbericht zu Abgaswerten von Personenkraftwagen im Januar 2016 zu dem Ergebnis, dass der Stickstoffoxidausstoß von LPG-PKW im realen Fahrbetrieb bis zu 51 Mal niedriger ist als bei vergleichbaren Diesel-Fahrzeugen.

Breite Verfügbarkeit, überzeugende Reichweite, sichere Technik • Das Autogas-Tankstellennetz ist sehr gut ausgebaut: In Deutschland gibt es 7.100 Tankstellen – das ist fast jede zweite Tankstelle. • Im Vergleich zu anderen alternativen Kraftstoffen hat Autogas eine höhere Energiedichte und somit eine größere Reichweite. • Das Tanken geht ebenso schnell wie bei einem herkömmlichen Benziner – somit erheblich schneller als das Aufladen eines Elektroautos. • Autogas-Fahrzeuge erfüllen hohe Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen und sind genauso sicher wie Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben. • In Deutschland rüsten 14 Hersteller knapp 70 Pkw-Fahrzeugmodelle ab Werk mit Autogas aus.


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NIEDRIG IM VERBRAUCH UND BEIM CO2: DER LEXUS IS 300H Jeder Flottenmanager hat bei der Bestückung seiner Fahrzeugflotte die Kosten im Blick. PreisLeistungsverhältnis, zu neudeutsch Total Costs of Owner, sind die Parameter, die bei der Beschaffung von Flottenfahrzeug mehr Beachtung finden, als beispielsweise die Frage der Motorisierung. Zunehmend spielen auch Umweltgesichtspunkte eine Rolle, vor allem, wenn es um die Diskussion von Fahrverboten in deutschen Innenstädten geht. Ein Auto, das bei beiden Parametern beste Werte hat, ist der Lexus IS 300h, der sich durch seine hohe Umweltverträglichkeit und niedrige Unterhaltskosten auszeichnet und bei Lexus zu den wichtigsten Modellen gehört. Der IS 300h fällt vor allem durch seinen kultivierten Antrieb und seine hohe Effizienz auf und ist damit gerade auch für Vielfahrer ein optimales Fahrzeug. Der Hybrid-Antrieb besteht aus einem leistungsstarken und kompakten Elektromotor sowie einem 2,5 Liter Atkinson Benzinmotor und einer hocheffizienten Abgasrückführung. Derart ausgerüstet realisiert der IS 300h niedrige Emissionen von nur 97 g CO₂ pro Kilometer bei einem Kraftstoffverbrauch von 4,2 Litern auf 100 Kilometer.

DER NEUE AUDI A 6 VOLL AUF DIGITALISIERUNG Die Digitalisierung zieht auch ins Automobil ein, Audi unterstreicht dies mit dem neuen A6 ganz besonders. So sorgt das volldigitale MMI touchresponse-System für eine intuitive Bedienung aller wichtigen Fahrzeugfunktionen. Die logische aufgebaute und flache Menüstruktur erlaubt das System schnellen Zugriff auf die Fahrzeugfunktionen. Zudem ermöglichen die umfangreichen Connectivity- und Assistenzlösungen vernetzte Intelligenz. Die Entwickler aus Ingolstadt haben im Innenraum des A6 konsequent auf Digitalisierung gesetzt. Das ist vor allem für den Einsatz des Fahrzeuges in der Flotte interessant. Vielfahrer werden dafür dankbar sein, denn zahlreiche Assistenzsysteme nehmen dem Lenker eine Menge Arbeit ab. Moderne Technologie macht es möglich: Bis zu sieben Fahrer können ihre bevorzugten Einstellungen in individuellen Benutzerprofilen speichern und bis zu 400 Parameter festlegen. Und auch das wird den Flottenmanager freuen: Alle Motoren des A6 zeichnen sich durch MildHybrid-Technik aus, bei der ein Riemen-Starter-Generator (RSG) Spriteinsparungen ermöglichen soll.

SAFETY FIRST VOLVO XC60 Ungebremst ist weltweit der Trend zu SUVs. Diesen besetzt Volvo hervorragend mit seinem Mittelklasse SUV XC60, der bei den Schweden der Topseller ist. Weltweit rollen rund eine Million Fahrzeuge auf den Strassen und ist auch in Deutschland das meist zugelassene Auto von Volvo. Flottenmanager setzen, was das Thema Sicherheit angeht, bei diesem Auto, das in regelmäßigen Abständen auch zum Flottenfahrzeug des Jahres gekürt wird, auf die richtige Karte. Im Euro NCAP Crashtest hat der XC60 die beste Performance aller im Jahr 2017 getesteten Fahrzeuge gezeigt und bietet beeindruckende Sicherheitstechnologien: Das preisgekrönte Volvo City Safety Notbremssystem, das andere Fahrzeuge, Fußgänger, Fahrradund Motorradfahrer sowie Wildtiere erkennt und für alle neuen Volvo Modelle serienmäßig verfügbar ist, wurde um eine Lenkunterstützung für Ausweichmanöver erweitert. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn eine reine Notbremsung nicht ausreicht. Während die Oncoming Lane Mitigation Zusammenstöße mit entgegenkommendem Verkehr durch einen aktiven Lenkeingriff verhindert, warnt das optionale Blind Spot Information System vor Verkehrsteilnehmern im toten Winkel und minimiert mithilfe eines Lenkassistenten die Unfallgefahr beim Spurwechsel.

NULL EMISSIONEN HYUNDAI NEXO Wenn es um Umwelttechnologie geht, dann spielt der südkoreanische Automobilbauer Hyundai konsequent mit in der ersten Reihe. Mit dem neuen Nexo, der im Juni auf den Markt kommt, unterstreicht der Konzern seine Führungsrolle bei den Brennstoffzellenfahrzeugen aus und setzt zudem Maßstäbe bei Design, alternativer Antriebstechnologie, Assistenzsystemen und Reichweite. Für Flottenmanager ist dies von besonderem Interesse, denn umweltfreundliche Automobile sind kosteneffizient, ein niedriger Verbrauch, Null CO₂ sind die interessanten Parameter für dieses Auto. Die Brennstoffzelle des Nexo gewinnt den Strom für den 120 kW (163 PS) starken Elektroantrieb durch die Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff. Und wenn ein Mobilitymanager sich noch Gedanken um die Reichweite machen sollte: Mit bis zu 756 Kilometern nach dem NEFZ-Messverfahren bietet der Hyundai Nexo die größte Reichweite bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. Neben dem alternativen Antriebskonzept setzt Hyundai im Nexo auch auf neue Assistenzsysteme, die den Fahrer unterstützen und autonome Fahrfunktionen ermöglichen.

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Die erste programmierfreie IoT-Plattform für maximale Flexibilität Unternehmen aller Branchen befinden sich mitten im Digitalisierungsprozess, wobei derzeit vor allem das Internet der Dinge eine große Rolle spielt.

Foto: Sissi Furgler

oder viele andere Unternehmungen, die durch Digitalisierung kostspielige Prozesse optimieren.“ Von diesem Erfolgsmodell profitieren dank der flexiblen IoT-Plattform internationale Großunternehmen und kleinere Firmen gleichermaßen. Auch anderweitig macht sich der professionelle Einsatz bezahlt: Im September 2017 gewann die t-matix solutions gmbh auf der Die t-matix solutions gmbh bietet IFA in Berlin den Telematik-Award in der Kategorie beste Teleweltweit erfolgreich alle notwenmatik Mobile App, den Oskar der Telematik-Branche – eine digen Module, um sich eigene tolle Auszeichnung! Weiterhin freut sich das Unternehmen IoT-Anwendungen erstellen zu über die Auszeichnung des Magazins CIO Applications „TOP können – passgenau mit sämt25 IoT Solution Provider Companies 2018“. „Unser Ziel ist es, lichen benötigten Tools. Die langfristig unter den TOP fünf in Europa zu sein“, so Parfuss. All-in-one-Lösung ist komplett „Deshalb versuchen wir, gute Ideen so rasch und praxisnah unabhängig von betrieblich verwie möglich umzusetzen. Gewusst wie – die t-matix solutions wendeten Softwareanbietern, gmbh kennt die Herausforderungen, mit denen die meisten Ralf Parfuss, Gründer und Geschäftsführer leicht verständlich sowie schnell Bau und Logistik, OEM, Smart City und der Marine, doch Unternehmen im Zuge der digitalen Veränderung zu kämpfen t-matix solutions gmbh und flexibel umsetzbar. auch KMU fragen verstärkt nach kleineren Packages nach haben und liefert Lösungen, die effizient, wirkungsvoll und und nutzen die Lösungen im High-End-Format. doch einfach zu verstehen und anzuwenden sind. Wir freuen Der führende Anbieter dieser flexiblen IoT-Plattform ermöguns auf Sie auf der CeMAT in Hannover im April am ‚Telemalicht durch reines Konfigurieren die Erstellung von Web„Das ist IoT at the next level“, schwärmt Gründer und Getik-Markt-Stand‘ (Halle 19/20 Stand A38) und auf der CeBIT anwendungen und mobiler Apps für Maschinen, Fahrzeuge schäftsführer Ralf Parfuss. „Unternehmen profitieren von den Hannover im Juni (Halle 13 Stand E112).“ und Geräte sowie individueller Businesslogik. Diese werden zahlreichen neuen Möglichkeiten wie Bau- oder Logistikuntermit dynamischen Schnittstellen oder Sendeeinheiten vernehmen, die durch perfektes Fuhrpark-Management ihren Kontakt unter www.t-matix.com bunden und generieren hochwertige Daten. Der überwieStillstandzeiten entgegenwirken, Industrieunternehmen, die Telefon: 0043 3462 34 734-0 gende Teil der Kunden stammt aus den Bereichen Industrie, frühzeitig den drohenden Ausfall von Maschinen erkennen office@t-matix.com


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Finanzierung von Nutzfahrzeugen Die Firma UTA Truck Lease bietet Leasing- sowie Finanzierungslösungen im Bereich Nutzfahrzeuge und Technik für Logistik und Transport an. Als mittelständischer Betrieb kennt sie die Bedürfnisse ihrer Kunden und versteht die Branche sowie deren Zyklen. Das Geschäft mit LKW brummt in Deutschland. Zahlreiche Speditionen können sich nicht über zu wenig Aufträge oder fehlende Transporte beklagen. Oft sind daher Schnelligkeit und hohe Flexibilität gefragt. Zwei Eigenschaften, auf die sich die Kunden bei der Zusammenarbeit mit der UTA Truck Lease verlassen können. „Das ist unser Anspruch! Wir möchten mit unseren Kunden zusammen die Beschaffung so schnell und effizient wie möglich gestalten. Mit unseren modernen Kreditprozessen ist es möglich, taggleiche Entscheidungen zu treffen, gleichermaßen für Neu- und Bestandskunden“, sagt Oliver Dietrich, Generalbevollmächtigter der UTA Truck Lease. Ein Geschäft, das für viele kleine und mittlere Speditionen sinnvoll ist. Denn Leasing bindet keine liquiden Mittel im Anlagevermögen und schafft größere Freiräume für spontan erforderliche Investitionen. „Meiner Meinung nach ist Leasing ein wichtiges Instrument, um im kapitalinten-

siven Nutzfahrzeuggeschäft die liquiden Mittel eines Unternehmens effektiv einzusetzen“, unterstreicht Oliver Dietrich. Die Zusammenarbeit mit den Experten der UTA Truck Lease schont nicht nur die eigene Kreditlinie bei der Hausbank, sondern stellt auch sicher, einen verlässlichen Partner über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs an seiner Seite zu haben. „Selbstverständlich unterstützen wir unsere Kunden auch beim Wunsch selbst zu bilanzieren, mit maßgeschneiderten Mietkaufmodellen“, erklärt Oliver Dietrich das Geschäftsmodell. Die UTA Truck Lease ist in ganz Deutschland vertreten und als führende unabhängige Leasinggesellschaft etabliert. Jetzt soll das Geschäft erweitert werden. „Wir haben in den vergangenen Jahren unsere Position am deutschen Markt festigen und weiter ausbauen können. Zukünftig möchten wir unsere herausragende Markt- und Objektkompetenz im Nutzfahrzeugsektor nutzen,

um auch am europäischen Markt erfolgreich zu agieren“, begründet der Generalbevollmächtigte die Pläne. Des Weiteren will die UTA Truck Lease in Zukunft das Serviceangebot für ihre Kunden erweitern. „Wir haben heute schon zusätzliche Lösungen an Bord, wie zum Beispiel die Vermittlung von Versicherungsleistungen. Diesen Geschäftsbereich werden wir weiter ausbauen und so unseren Kunden zukünftig auch die Möglichkeit bieten, Service- & Wartungsverträge für das geleaste Objekt über uns abzuschließen“, sagt Oliver Dietrich. Der Markt für LKW boomt und die UTA Truck Lease wird ihren Kunden auch in Zukunft ein verlässlicher Partner sein.

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EINE KARTE FÜR ALLES

Shell bietet sie an, ARAL ebenso – die Tankkarte. Mit ihnen können die Nutzer von Firmenwagen problemlos an den Zapfsäulen in ganz Europa zum Teil günstiger tanken. Doch moderne Tankkarten der unterschiedlichen Anbieter können heute noch viel mehr. Die Firma TKS (TankKartenService) hat ein Telematik-System mit der Karte kombiniert. Auf der Basis von satellitengestützter GPS-Technologie wird der Standort jedes Fahrzeugs in Echtzeit ermittelt und dargestellt. Auch die Daten zum Fahrverhalten eines Fahrers können so überprüft werden. Der Fahrer bekommt Informationen über mögliche

„Die Anbieter der Systeme von Tankkarten setzen auf die Digitalisierung und blicken optimistisch in die Zukunft.“

Foto: melnikofd - Fotolia

Kaum ein Flottenmanagement kommt noch ohne sie aus – die Tankkarte. Die Fahrer können bargeldlos in ganz Europa tanken, die Abrechnungen kommen bequem in die Firma. Doch Tankkarten bieten noch viele weitere Vorteile.

zu machen. Schon jetzt erkennen die Carsharing-Fahrzeuge teilweise die Tankstellen selbst, nur das Tanken muss dann noch manuell erfolgen. Noch ist allerdings wenig darüber

bekannt, wie eine Tankkarte bei den E-Mobilen funktionieren soll. Noch ist es kein Thema für die Fuhrparks im Land, doch mit einer steigenden Anzahl von E-Fahrzeugen in Deutschland werden die Hersteller hier eine Lösung finden. Das System mit den unterschiedlichen Ladekarten ist dabei für die Fuhrparkmanager noch ein Alptraum.

Tankkarten vereinfachen die Buchhaltung und machen die Abrechnungen transparenter.

Behinderungen und Staus auf den Straßen, der Verlauf einer Route wird dokumentiert und mit einem Klick kann der Fahrer eine Textnachricht erhalten.

über einer Kreditkarte die Gebühr für den Auslandseinsatz und kann zusätzlich die unterschiedlichen Sätze der Mehrwertsteuer nutzen und absetzen.

Natürlich lohnt sich nicht für jeden

Die Anbieter der Systeme von Tank-

eine Tankkarte. Je größer der Fuhrpark, umso eher machen sich die Kosten für den Service schnell bezahlt. Die Buchhaltung bekommt pro Fahrer eine Abrechnung. Es können bei den Karten bestimmte weitere Möglichkeiten, wie Einkauf im Shop etc. freigeschaltet werden. Wer viel im Ausland unterwegs ist, spart gegen-

karten setzen auf die Digitalisierung und blicken optimistisch in die Zukunft. Allerdings: „In fünf Jahren wird es die Tankkarten, so wie wir sie heute kennen, nicht mehr geben“, orakelt Gerhard Künne, Geschäftsführer der VW Leasing in einem Interview mit dem Magazin „Firmenauto“. Der Bezahlvorgang wird dann über

eine App im Smartphone abgewickelt, der Fahrer muss vermutlich noch nicht einmal mehr aussteigen, sondern kann direkt an der Zapfsäule zahlen. Doch noch ist das ein Blick in die Zukunft. Laut Dataforce nutzen mehr als 70 Prozent aller Unternehmen Tankkarten, manche haben sogar zwei oder drei Karten, um wirklich alle Gebiete abdecken zu können oder mehr pro Liter zu sparen. Mercedes und VW entwickeln inzwischen eigene Systeme, um das Bezahlen und Tanken in Zukunft noch einfacher und leichter

Übrigens: Manche Firmen lassen ihre Mitarbeiter auch privat die Tankkarte nutzen. Das ist aus steuerlicher Sicht ein geldwerter Vorteil und muss versteuert werden. Steuerfrei sind dagegen Benzingutscheine, wenn sie im Monat den Betrag von 44 Euro nicht übersteigen. Text: Jörg Wernien

FAKTEN Zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland nutzen für ihre Fuhrparks Tankkarten unterschiedlicher Anbieter. Es vereinfacht die Buchhaltung, macht die Abrechnungen transparenter und zwingt die Mitarbeiter nicht, in Vorkasse zu treten.

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Dirk Gerdom, Präsident des Geschäftsreiseverbands VDR

DER TRAVEL MANAGER ALS PFADFINDER IM DATENSCHUTZ-DICKICHT

I

nternationale Reisen sind ohne Datentransfer nicht möglich. Ab 25. Mai 2018 müssen Unternehmen zudem bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um für Mitarbeiter auf Geschäftsreise die europäischen Datenschutz-Grundbestimmungen (EU-DSGVO) einzuhalten. Dies bringt weitreichende Veränderungen mit sich, die sich auch auf das betriebliche Mobilitätsmanagement auswirken. Die Verantwortlichen in den Unternehmen stehen vor zahlreichen Fragen: Welche Rolle spielen sie als „Datenwächter“ ihres Verantwortungsbereichs? Wie sind

die Datenschutzbestimmungen künftig in Verträgen mit Dienstleistern zu berücksichtigen? Welche Dokumentationen sind erforderlich?

Transparenz, Datenminimierung, zeitlich limitierte Speicherung, Datensicherheit und Rechenschaftspflicht sind die wichtigsten Schlagworte im Datenschutz-Dickicht der neuen EU-DSGVO. Praktisch bedeutet das für das Thema Sicherheit auf Geschäftsreisen, dass etwa das bei vielen Unternehmen eingesetzte Traveller Tracking, also die Überwachung des Aufenthaltsortes von Reisen-

ONLINE ARTIKEL

„Sicherheit auf Geschäftsreisen: Traveller Tracking unterliegt künftig strengeren Regeln.“

den, künftig strengeren Regeln unterliegt. Es bedarf einer besonderen Rechtfertigung, etwa die Sicherheit des Mitarbeiters, und muss sorgfältig begründet werden. Zudem ist bei Mitarbeitervertretungen zu empfehlen, diese miteinzubeziehen und gegebenenfalls eine Betriebsvereinbarung zu schließen.

Der Travel Manager wird künftig also zum „Pfadfinder“ für geschäftsreiserelevante Datenverarbeitungsprozesse. Seine Aufgabe wird es sein, Vorgesetzte und Geschäftsführung für Datenschutzthemen in der Geschäftsreise zu sensibilisieren.

Er tritt als Mittler zwischen Leistungsträgern und Datenschutzbeauftragten auf und definiert gemeinsam mit diesen Inhalt und Umfang von Geschäftsreisedaten. Soweit möglich, identifiziert und vermittelt er Chancen und Risiken bei der externen Verarbeitung von Geschäftsreisedaten. Jedoch, und das ist die gute Nachricht: Travel Manager sind nicht in der Verantwortung, die Datenverarbeitungsprozesse in der Geschäftsreise fit für die Anforderungen der EU-DSGVO zu machen. Sie müssen nicht zu Datenschutz-Fachleuten werden. Dies bleibt Aufgabe der Experten und der Geschäftsführung.

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DER GANZE ARTIKEL AUF ANALYSEDEUTSCHLAND.DE SCHÖNE NEUE HOTEL-WELT Firmentagungen und -Events sind beliebt wie nie. Zugleich steigen die Ansprüche der Unternehmen und ihrer Angestellten. Das bringt für die Hotels neue Herausforderungen, aber vor allem Chancen. Ob Globalisierung und Individu-

alisierung, gestiegenes Gesundheits- und Umweltbewusstsein oder das Voranschreiten der Digitalisierung – die Entwicklungen, denen die Gesellschaft unterworfen ist, machen auch vor der Welt der Hotellerie nicht halt. Das gilt gerade auch für die steigende Zahl der Firmentagungen und Firmenevents. Längst reicht es dabei nicht

mehr aus, für eine passende „Hardware“ zu sorgen, also moderne Räume, eine perfekte Veranstaltungstechnik oder spitz kalkulierte Dienstleistungspakete. Heute muss ein Tagungshotel schon mehr bieten, um erfolgreich zu sein. Mal raus aus Büro und Alltag, in

lockerer Atmosphäre mit den Angestellten die Strategie des Unternehmens festlegen oder Probleme besprechen, abends dann die ausgedehnte Wellness-Landschaft zur Entspannung nutzen. So versuchen immer mehr Unternehmen, die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern und sie gleichzeitig mal für die geleistete Arbeit zu belohnen. Oder mal in angenehmem Rahmen das eigene

Unternehmen mit einer gelungenen Veranstaltung präsentieren. Fehlt nur noch das richtige Hotel. Bei der Auswahl wird heute auf andere Aspekte geachtet, als noch vor zehn Jahren. 50 Prozent der Tagungsplaner entscheiden sich für solche Locations, die auf eine nachhaltige Umweltbilanz setzen, wie eine Untersuchung des „Meeting- & EventBarometers 2015“ ergab.

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Business am Meer: Besser Tagen in Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein, das Land zwischen den Meeren, bietet weit mehr als nur Erholung pur an seinen Stränden, Wäldern, urigen Dörfern und Seen. Inzwischen hat sich das nördlichste Bundesland zu einer wichtigen Tagungs- und Kongressdestination entwickelt. Zahlreiche Hotels und Kongresshallen sowie weitere Faszilitäten machen viele Events möglich. Im gesamten Land Schleswig-Holstein bieten Locations ideale Voraussetzungen für kleine, feine Tagungen oder mittelgroße Events bis zu 250 Teilnehmern, in den großen Städten des Landes werden regelmäßig auch Kongresse von 1.000 Teilnehmern und mehr professionell umgesetzt. Dabei kommt Schleswig-Holstein zu Gute, dass es das Brückenland zwischen Skandinavien sowie Mittel- und Westeuropa ist. Dabei finden Kongresse und Tagungen nicht nur in den beiden großen Städten Kiel und Lübeck statt. Husum hat sich in den vergangenen Jahren mit der „HUSUM Wind“ zu einem Hotspot der Renewable Energies entwickelt. Die Branche schwärmt von dieser Show, Nordfriesland zieht alle zwei Jahre tausende von Experten an, die sich über die Zukunftstechnologien informieren und austauschen wollen. Sylt, nur einen Katzensprung von Husum entfernt, mondän und naturnah zugleich, im nördlichen Teil des Nationalparks Wattenmeer gelegen, ist einer der schönsten Tagungsorte, die das Land bieten kann. Bis zu 1.200 Teilnehmer können beispielsweise im CongressCentrum Sylt zusammenkommen, modernste Räumlichkeiten und Konferenztechnik sind hier selbstverständlich. Zu hoffen ist, dass die Zahnärzte des nördlichsten

Bundeslandes, die in diesem Jahr mit etwa 1.000 Dentisten ihre Jahrestagung hier abhalten, auch den grandiosen Blick auf die Nordsee geniessen können. In der Unesco-Welterbe-Stadt Lübeck finden regelmäßig große Veranstaltungen in der nachhaltig zertifizierten und barrierefreien Musik- und Kongresshalle, die Lübecker nennen sie liebevoll MuK, statt. So beherbergt die Stadt der drei Nobelpreisträger und des Marzipans in diesem Jahr die Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopfund Hals-Chirurgie e.V. mit 2.500 Teilnehmern aus 40 Staaten, um nur ein Beispiel zu nennen. Gute Anreisebedingungen, viele Hotels in allen Preissegmenten, kurze Wege zu den Locations und Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadtinsel und nicht zuletzt die Nähe zu Lübecks „schönster Tochter“, dem urbanen Seebad Travemünde, machen die Hansestadt an der Ostsee zu einem prädestinierten Tagungsziel in Schleswig-Holstein. Dass Schleswig-Holstein auch sportlich kann, zeigt man nicht nur bei Segel-Großereignissen etwa bei der Travemünder- oder der Kieler Woche. In diesem Jahr beherbergt die Landeshauptstadt Kiel rund 4.600 Teilnehmer und deren Betreuer bei den Special Olympics Deutschland. Ob Incentive, Tagung, Messe oder Kongress: jedes Jahr beweist man zwischen Nord- und Ostsee – ob in den großen Städten oder an vielen Special Locations – bei über 70.000 Veranstaltungen mit insgesamt rund 6,4 Mio. Teilnehmern, dass man das Geschäft auf das Beste versteht.

Weitere Informationen: Schleswig-Holstein Convention Bureau www.tagungstörn.de Tel. +49 (0) 431 600 58 49


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ANALYSEDEUTSCHLAND.DE ANALYSEDEUTSCHLAND.DE – GESCHÄFTSREISEN 25

3 SEHENSWERTE METROPOLEN Immer mehr Unternehmen planen ihre Tagungen, Kongresse oder Veranstaltungen im Ausland und suchen sich dafür eine sehenswerte Metropole heraus, die ein interessantes Nebenprogramm zu bieten hat, mit dem Mitarbeiter, Kunden und Kollegen beeindruckt werden können. Wir nehmen die Städte Barcelona, Wien und Stockholm einmal genauer unter die Lupe. Es gibt Städte, bei denen sich von

selbst Assoziationen einstellen. Für viele Menschen gehört Barcelona auf alle Fälle dazu. Die katalanische Metropole ist solch ein Inbegriff von Lebendigkeit. Sie verbindet wie kaum eine andere Stadt Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart miteinander. Die hohe Qualität der Hotellerie und der Gastronomie, verbunden mit einer mediterranen Lässigkeit und durch das ganze Jahr hinweg angenehmen Temperaturen, machen Barcelona als Tagungs-

„Metropolen bieten oft schöne Nebenprogramme um Mitarbeiter, Kunden und Kollegen zu beeindrucken.”

metropole so beliebt. Die Stadt verfügt zudem über eine Reihe von großen, sehr guten Konferenz- und Veranstaltungsfaszilitäten für Geschäftsreisende und Veranstaltungen jeder Größe. Was die meisten Besucher immer wieder begeistert, dass sich die Stadt vom Meer bis an die Hänge des Tibidabo, des Hausberges der katalanischen Hauptstadt erstreckt. Zudem ist es berühmt

für die architektonischen Juwelen von Gaudi wie etwa die „La Sagrada Familia“ oder den „Park Güell“, avantgardistische Köche und natürlich der vielleicht legendärste Fußballclub der Welt – den FC Barcelona. Der Wiener Kongress, der die

Nachkriegsordnung in Europa zu Anfang des 19. Jahrhunderts verhandelte, war das erste große Tagungsevent in der österreichischen Hauptstadt. Inzwischen verzeichnet Wien rund 611.000 Teilnehmer bei über 4000 verschiedenen Tagungen und Kongressen jedes Jahr. Die Stadt bietet eine gute Mischung aus Tradition und Moderne, zudem ist die Metropole an der Donau Sitz vieler internationaler Institutionen. Und – neben der Arbeit – sind Tagungsteilnehmer auch immer an Sehenswürdigkeiten, Vergnügen und Shopping interessiert. Ob Schloss und Tiergarten Schönbrunn, Schloss

Belvedere, das Museum Albertina und der Rathausplatz und der Stephansdom alle gelten als lohnende Ziele. Eine exklusive Führung durch die prächtige Wiener Staatsoper oder ein Besuch in der Spanischen Hofreitschule sind beliebte Aktivitäten im Nachprogramm von Tagungen und Kongressen. Zudem laden die zahlreichen Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen zum Bummeln ein. Und last but not least: Ohne einen Praterbesuch und eine Fahrt mit dem Riesenrad, darf kein Besucher Wien wieder verlassen.

Stockholm ist die nordische Schöne und zwar unabhängig davon, ob man im Sommer oder im Winter Tagungen, Incentives oder Kongresse plant. Anders als viele andere Tagungsdestinationen ist die schwedische Hauptstadt überschaubar, ohne seinen Großstadtcharakter zu verleugnen. Nahezu alle Sehens-

würdigkeiten, aber auch Tagungsmöglichkeiten sind von der Innenstadt zu Fuß zu erreichen. Stockholm ist auf 14 Inseln gebaut, die mit 57 Brücken miteinander verbunden sind. Es besteht aus einem Drittel Gebäuden, einem Drittel Grünflächen und ein Drittel Wasser. Das Vorurteil, dass die schwedische Metropole so weit im Norden liegt, ist ein Vorurteil. Sie ist in nur maximal anderthalb bis zwei Stunden von allen wichtigen deutschen Flughäfen zu erreichen. Und nicht nur das: Auch auf den rund 30.000 Inseln des Stockholmer Schärengartens gibt es Sommers wie Winters die Möglichkeit Tagungen, Incentives und Kongresse zu organisieren. Wer es ganz exquisit möchte, kann dort speisen, wo der schwedische König mit den Nobelpreisträgern zu essen pflegt oder im Schatten der Vasa, einem Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert. Text: Frank Tetzel ANZEIGE

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GUT GEPACKT IST HALB VERHANDELT Asiaten wissen, wie es geht: Sie tragen beim Check-in grundsätzlich Slipper und ersparen sich langwieriges Auf- und Zuschnüren der Schuhe.

Das kann man am besten zum Schlafen nutzen, wenn man auf einem Fensterplatz sitzt. Die Geschäftsreise dauert nur ei-

minen fliegt, wird es ihnen über kurz oder lang gleichtun, auch wenn Slipper vielleicht nicht zu den bevorzugten Schuharten vieler deutscher Männer gehören. Für Frauen ist die Auswahl an geeigneten Schuhen zum raschen Hinein- und Herausschlüpfen um einiges größer, auch hier lässt sich viel Zeit sparen, indem auf Reißverschluss, Riemchen, Schnallen und Schnürsenkel verzichtet wird.

nen oder zwei Tage? Dann kann man vielleicht nur mit Trolley in Handgepäck-Größe plus Tasche reisen. Das spart Zeit beim Abflug und vor allem bei der Ankunft – und erspart die Panik, am Zielort ohne Wechselkleidung und Zahnbürste anzukommen. Koffer verschwinden häufiger als gemeinhin angenommen, auch wenn sie meist nach zwei Tagen wieder auftauchen. Zwölf Stunden lang getragene Kleidung ist keine gute Ausgangslage für erfolgreiche Verhandlungen.

Business Class zu fliegen ist

Alle Kleidungsstücke, Ladekabel,

Wer viel zu geschäftlichen Ter-

toll, wird aber immer seltener bezahlt. In der EcoClass findet man die meiste Beinfreiheit in der allerersten Reihe und vor den Notausgängen. Wer als einer der Ersten einsteigt, hat zudem gute Chancen, ein Kissen zu ergattern.

Akkus, Unterlagen und Papiere sollten einen Tag vor Abflug vollständig vorhanden sein. Da oft abends zusammen gegessen wird, reicht ein Oberteil pro Tag nicht aus, besser rechnet man zwei Hemden oder Blusen und packt

„Auf Langstreckenflügen sind Stützstrümpfe unverzichtbar, ganz besonders für Raucher, Übergewichtige und Frauen, die die Antibabypille nehmen.“ dazu gleich die passende Wäsche und die passenden Socken und Strümpfe ein. Unter einer weißen Bluse muss (!) ein hautfarbener Büstenhalter, unter ein weißes Hemd kommt kein weißes T-Shirt oder Unterhemd, sondern nichts. Kurzärmlige Hemden haben auf

Geschäftsreisen nichts verloren, egal wie heiß es im jeweiligen Land ist, kurze Hosen noch weniger. Um morgens nicht lange überlegen zu müssen, beschränkt man sich bei der Auswahl der Farben auf drei klassische Kombinationsmöglichkeiten wie Weiß-Beige-Blau. Frauen haben es leichter, die Drei-Farben-Regel hat sich aber auch hier bewährt. Ob Hosen, Kleider, Pullis oder Hemden – wer seine Kleidung sorgfältig rollt, spart Platz und verhindert Knitterfalten. Auch wenn sie sich unangenehm

tragen: Auf Langstreckenflügen sind Stützstrümpfe unverzichtbar, ganz besonders für Raucher, Übergewichtige und Frauen, die die Antibabypille nehmen. Beine und Füße sollte jeder regelmäßig bewegen, um das Thromboserisiko zu senken. Stabile und leichte Hartschalen-

koffer sind zwar teuer, rechnen sich aber, denn Koffer aus

textilem Material halten oftmals nur ein Jahr. Wird ein „Fragile“-Aufkleber angebracht, liegt er ganz oben auf dem Koffertransporter und landet als erster auf dem Band. Wichtig ist eine feste, große Handtasche, in die Laptop, ausgedruckte Unterlagen, Smartphone, Visitenkarten, Kleingeld in Landeswährung und – für alle, denen Handgepäck nicht ausreicht – frische Wechselkleidung für den nächsten Tag sowie die wichtigsten Hygieneartikel passen. Und nicht vergessen: In viele Länder darf kein Essen eingeführt werden. Wer auf dem Weg in die USA einen Apfel in seiner Tasche vergisst, darf nicht ins Land.

Text: Katja Deutsch

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SCHON WIEDER EIN MEETING! Foto: Matej Kastelic

Führungskräfte des mittleren und oberen Managements verbringen mittlerweile mehr Zeit in Meetings und Konferenzen, als sie ihrer eigentlichen Tätigkeit widmen.

Oft wird diese Zeit als vergeudet empfunden, oft ist sie es auch – denn leider wird regelmäßig vergessen, eine grundsätzliche Frage zu stellen: Braucht man das Meeting oder geht es nur darum, neue Zahlen und Ergebnisse bekanntzugeben? Denn diese lassen sich genauso gut durch E-Mails verbreiten. Meetings dagegen sollten nur organisiert werden, um gemeinsam Lösungen auf offene Fragen zu finden und Vorgehensweisen zu besprechen. Um welche Punkte es gehen soll, muss aus der Agenda klar hervorgehen – die selbstverständlich rechtzeitig an alle Teilnehmer versendet werden sollte.

„Yahoo-Chefin Marissa Mayer lädt nur mit ausgearbeiteter Agenda zu Meetings.“ Das bekannte Parkinson’sche Ge-

setz, wonach sich Arbeit genau in dem Maße ausdehnt, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfü-

Durch Gestik und Graphic Recording lässt sich eine Konferenz frischer und interessanter gestalten, genauso wie durch das Einbauen von Fragen an die Teilnehmer oder kurzen (!) witzigen Anekdoten.

Ist eine große Konferenz oder Tagung geplant, sollte die passende Location gut sechs Monate vorher feststehen, damit alle Teilnehmer ihre Anfahrt organisieren können. Gute Verkehrsanbindung an den Ort ist ebenso unabdingbar wie erstklassige technische Ausstattung der Räume, wozu auch bequeme Stühle und eine gute Klimaanlage oder zu öffnende Fenster zählen – und „Kleinigkeiten“ wie die richtige Lautstärke des Mikrofons, passendes Licht, und auch jemand, der sich bis zum Ende um die Sauberkeit der Toiletten kümmert. Die Teilnehmer einer großen Kon-

gung steht, lässt sich bestens auf Besprechungen anwenden. Nicht nur für das gesamte Meeting, auch für die einzelnen Tagesordnungspunkte und Diskussionsrunden kann eine Zeitvorgabe sinnvoll und effizient sein. Als besonders gut organisiert gilt hier Yahoo-Chefin Marissa Mayer, die ausschließlich mit ausgearbeiteter Agenda zu Meetings lädt, um mit gut vorbereiteten Mitarbeitern zielgerichtet diskutieren zu können. Bei einem guten Meeting wird pünktlich begonnen und

Zuspätkommen nicht ignoriert. Denn wer nicht pünktlich kommt, signalisiert mangelndes Interesse und erzeugt bei den Wartenden umgehend ein Gefühl der Zeitvergeudung. Im Idealfall führt ein Moderator durch das Meeting, der jeden Teilnehmer zu Wort kommen lässt, auch wenn er die mehrheitliche Meinung nicht teilt, und der auf eine sachliche Gesprächsebene besteht. Wer sich nie äußert, sollte vom Moderator direkt angesprochen und um seine Meinung gebeten werden.

So wie jeder Teilnehmer eine

Einladung erhält, sollte er eine fokussierte Zusammenfassung bekommen, in der die Ergebnisse und nächsten Arbeitsschritte aufgelistet werden. So fühlt sich jeder ernst genommen und kann sich gedanklich besser mit dem Thema auseinandersetzen. Bei Konferenzen sitzen weit mehr Zuhörer im Raum als bei Meetings. Hier werden Fakten, Sachlagen und Probleme häufig als reine Powerpoint-Präsentation gezeigt – öde und langweilig.

ferenz möchten auch gut vorund nachinformiert werden. Auch hier gilt: In der Kürze liegt die Würze. E-Mails, Nachrichten auf sozialen Netzwerken, EventApps und in berufsbezogenen WhatsApp-Gruppen müssen qualitativ erstklassig sein und dürfen nicht zu banalem Dauerbombardement führen. Dann bleibt die Konferenz samt ihrer vermittelten Inhalte in guter Erinnerung und die Teilnehmer kommen gern wieder.

Tetx: Katja Deutsch ANZEIGE

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Center Parcs: Perfekter Partner für Firmenevents Die Kombination aus ungestörtem, kreativen Arbeiten in modernen Konferenzräumen und attraktiven In- und Outdoor-Freizeitangeboten macht Center Parcs für Tagungen, Teambulding-Maßnahmen, Incentives und andere Firmenevents besonders attraktiv. Ihr Familienbetrieb hat zehnjähriges Bestehen. Neue Kollegen sind da, Teambildung ist angesagt. Die Ziele wurden erreicht, das muss gefeiert werden. Ihre Mitarbeiter sollen für ihren Einsatz belohnt oder ein neues Produkt gelauncht werden: Die Gründe für eine Firmenveranstaltung sind vielfältig – neue Ideen für ein gelungenes und abwechslungsreiches Firmenevent dagegen oft Mangelware. Dabei ist es so leicht, ein Sommerfest, ein Jubiläum, ein Kick-off oder eine Produktpräsentation in einer Atmosphäre stattfinden zu lassen, die im Gedächtnis bleibt. Die Center Parcs bieten dafür beste Voraussetzungen. Die Veranstaltungszentren liegen nicht nur in einer sehr schönen Umgebung. Sie sind auch repräsentativ, multifunktional einteilbar und können mit allem erforderlichen Equipment ausgestattet werden. Da bleiben keine Wünsche offen! Neben den Tagungsräumen besitzen einige Parks einzigartige Factories und Multifunktionshallen, die überdacht und somit wetterunabhängig sind. Diese schaffen viel Platz für Hausmessen, große Firmenfeiern, ein Bühnenprogramm oder andere kreative Ideen. In einigen Parks besteht auch die Möglichkeit, auf freien Flächen Zelte aufzubauen – für den Fall, dass mehr Platz benötigt wird. Und wenn ein Event komplett exklusiv sein soll, ist es sogar machbar, einen ganzen Park oder bestimmte Bereiche für sich allein zu mieten, etwa für besonders große Events oder eine Hausmesse. Neben den Eventräumlichkeiten punkten die Parks mit ihrer Infrastruktur. Restaurants, kleine Läden, tropische Badelandschaften und Indoor-Erlebniswelten wie der Jungle Dome versüßen die Freizeit der Gäste. Dazu kommen komfortable Unterkünfte in Hotels und Bungalows, in denen auch das „Wohnen auf Zeit“ angeboten wird – zu einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis. Eine weitere Angebotsvariable ist das Incentive als „Dankeschön“ für verdiente Mitarbeiter.

Outdoor-Aktivitäten als Rahmenprogramm Die Erfahrung zeigt: Sportliche Aktivitäten bringen Kollegen und Geschäftsfreunde näher zusammen. Wie wäre es also, Ihre Konferenz mit sportlichen Outdoor-Aktivitäten zu kombinieren? Vom Abseilen und Klettern über Mountainbiking und Mini-Golf bis zum Kanufahren, Rafting, Tauchen, Segeln, Wasserski oder Wakeboarden: Die Liste der Aktivitäten, die die Center Parcs im Programm haben, ist lang und facettenreich. Möglich sind zum Beispiel komplett organisierte Sporttage mit Survival- und Teambuilding-Aktivitäten – mit oder ohne professionelle Begleitung – oder auch eine Kombination von Sporttag und festlichem Dinner. Sich für Center Parcs als Partner zu entscheiden, heißt auch, nachhaltig zu handeln. Denn das Unternehmen widmet sich seit über 40 Jahren mit besonderer Aufmerksamkeit der Natur und legt großen Wert auf „grünes Tagen“ und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen. Es spricht für sich, dass nur zehn Prozent der Parkfläche bebaut sind, um Tieren und Pflanzen einen ausreichenden Lebensraum zu überlassen. Maßgeschneiderte Konzepte aus einer Hand Ob Firmenveranstaltung oder Produktpräsentation, ob 10 oder 3.000 Teilnehmer: Das versierte Center Parcs-Team steht allen Kunden mit seiner Expertise zur Seite, um genau das Event zu kreieren, das optimal zum Unternehmen, den Gästen und der Zielsetzung passt.

Weitere Informationen:

Tel: 0221/97303060 | Mail: business.de@groupepvcp.com Internet: www.centerparcs.de/business

Foto: GABO

ONLINE ARTIKEL

Der neue Park Allgäu: Mehr Vielfalt, Natur und Luxus In Deutschland gibt es mittlerweile fünf Center Parcs: Park Nordseeküste (Tossens), Park Hochsauerland (Medebach), Park Eifel (Gunderath), Park Bostalsee (Nohfelden) und Bispinger Heide (Bispingen). Ein neuer Park auf 184 Hektar mit 1.000 Ferienhäusern in vier Kategorien sowie dem für Center Parcs typischen subtropischen Badeparadies Aqua Mundo und dem Market Dome mit seinen Restaurants und Freizeiteinrichtungen entsteht derzeit im Allgäu (Leutkirch). Er wird in diesem Herbst eröffnet. Neben den bewährten Wohlfühl-Kategorien Comfort, Premium und VIP wird es im schönen Allgäu erstmals die Kategorie Exclusive geben. Die zweigeschossigen Ferienhäuser für vier bis zwölf Personen sind ganz auf Wellness und Entspannung ausgerichtet – Luxus pur!

JOCHEN SCHWEIZER AUF ANALYSEDEUTSCHLAND.DE GEMEINSAMES ERLEBEN IST BESSER ALS GELD Ist die Stimmung im Unternehmen mies oder der Chef möchte seine Mitarbeiter mal wieder belohnen – dann sind gute Ideen gefragt. Dafür gibt es Experten wie Jochen Schweizer. Firmenchefs kennen das: Man will

seinen Angestellten etwas Gutes tun, sie motivieren, belohnen oder den Zusammenhalt fördern – doch die richtige Idee fehlt noch. Geschenke verteilen, ein Gutschein oder eine finanzielle Zusatzleistung? Falsch, findet Jochen Schweizer, Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe für Erlebnisse und Erlebnisgeschenke. Deutschlands Event-Guru rät dazu, den Angestellten ein gemeinsames Erlebnis zu verschaffen, an das sie sich später noch erinnern – und zwar auch zusammen im Team oder in der Abteilung. „Gemeinsam Erlebtes in einem

Team wirkt viel besser als ein wenig mehr Geld“, sagt Schweizer. Der 59Jährige spricht nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern

hat auch die Wissenschaft auf seiner Seite. So fand der US-amerikanische Ökonom Richard Easterlin heraus, dass ein gutes Einkommen nicht zwingend glücklich machen muss und sein Landsmann, der Psychologe Thomas Gilovich bestätigte in Studien eine These, die Schweizers Grundmaxime ist: „Erlebnisse sind der Kit jeder sozialen Beziehung“. Und das gelte nicht nur für das Privatleben, sondern auch für das Verhältnis von Mitarbeitern eines Unternehmens untereinander.

„Erlebnisse sind der Kit jeder sozialen Beziehung.“ Schweizer arbeitet schon seit 25

Jahren nach dieser Maxime. 1991 fing er an, Events anzubieten. Alles begann mit einem Bungee-Sprung von einer Staumauer. Er hatte keinen großen, vorgefertigten Plan. „Als ich meine Firma gründete, war nicht klar, was daraus einmal werden würde. Es

gab nicht die eine große Idee. Ich machte den ersten Schritt und viele andere folgten.“ Inzwischen laufen unter der Marke Jochen Schweizer über 20 Firmen. Hunderttausende Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben an Events teilgenommen, die Schweizer angeboten hat und genießen auch heute noch zahlreiche Erlebnisse jedes Jahr. Dazu zählen Helikopter-Flüge, Städte-Trips oder Abenteuer im Flugsimulator. Schweizer selbst ist inzwischen längst ein gefragter Mann – gerade erst hat er wieder in der VoxShow „Die Höhle der Löwen“ mitgewirkt, in der Startups ihre Ideen präsentieren können. Von neuen Ideen bekommt

Schweizer nie genug. Gerade setzt er wieder eine mit großem Aufwand um. Oft ist es nicht ganz unkompliziert...

HABEN WIR IHR INTERESSE GEWECKT? Das ganze Interview gibt es online zu lesen auf www.analysedeutschland.de


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Foto: Getty Images/Karina Hessland

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REISEN RUND UM DEN GLOBUS


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FRAGEN AN OLIVER WAGNER

Sie sind seit Jahren zusammen unterwegs: Das DFB-Reisebüro organisiert alle Reisen des Deutschen Fußball-Bundes. Die Spannung steigt: Vom 14. Juni bis 15. Juli findet in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 statt. Für die meisten Experten gehört Deutschland als amtierender Weltmeister zu den Favoriten – neben Spanien, Frankreich, Belgien, Brasilien und Argentinien. Im Eröffnungsspiel trifft Russland als Gastgeber auf Saudi-Arabien. Die deutsche Elf ist Gruppenkopf der Gruppe F und spielt in der Vorrunde in Moskau, Sotchi und Kasan. Erster Gegner ist Mexiko, außerdem warten Schweden und Südkorea. Da stehen viele Reisen an. Wenn es um die Planung, Organisation und Durchführung der nationalen und internationalen Reisen der A-Nationalmannschaft, aber auch des Frauen-Nationalteams, der Junioren-Auswahlmannschaften des DFB, der Schiedsrichter sowie des Fan Club Nationalmannschaft geht, ist das DFB-Reisebüro professioneller Reisepartner des DFB. Während der insgesamt über 700 Länderspielreisen der deutschen Fußball-Nationalmannschaften in den letzten Jahrzehnten ging es von Europa in den Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate, nach China, Asien und Südafrika sowie nach Nord- und Südamerika. Ein besonderer Höhepunkt war 2006 die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Als offizieller Anbieter des Organisationskomitees war das DFB-Reisebüro für Reise, Transport und Destination Management sowie für den Einkauf und die Distribution von mehr als 50 000 Hotelzimmern verantwortlich. Auch während der FIFA-Frau-

en-Weltmeisterschaft 2011 organisierte das DFB-Reisebüro als zentrale Reisestelle die Team-Transporte und Unterkünfte für alle teilnehmenden Mannschaften. Bis ins kleinste Detail wurden im Vorfeld der Turniere die weltweiten Welcome-Touren von Franz Beckenbauer und Steffi Jones rund um den Globus zu den 31 bzw. 15 qualifizierten FIFA-Nationalverbänden geplant. Eine weitere große Herausforderung für das

DFB-Reisebüro war die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien: Entfernungen zwischen den einzelnen Spielorten von bis zu 4000 Kilometern und klimatische Extreme forderten das ganze Know-how der Reiseexperten. Von der Vorrunde bis ins Finale betreute das DFB-Reisebüro das komplette Travel- und Logistik-Management. Sämtliche Flüge und Hotelaufenthalte für die Mannschaft sowie 1500 Gäste galt es zu organisieren. Unter der Leitung von Geschäftsführer Thorsten Maiberger und Büroleiter Matthias Grimm arbeiten heute 17 Mitarbeiter im DFB-Reisebüro. Mit ihrer Erfahrung und Kenntnis der sportspezifischen Anforderungen kümmert sich das Team intensiv um alle Reisen des Verbandes. Aber auch die gesamte Transportlogistik und viele DFB-Veranstaltungen, darunter der DFB-Bundestag und das DFB-Pokalfinale, werden vom DFB-Reisebüro organisiert. Hinzu kommen Reisen für Medienvertreter und Sponsoren. Seine Expertise bei Sport- und Eventreisen bringt das DFB-Reisebüro auch bei anderen Verbänden und Sportarten ein. So betreut das DFB-Reisebüro den Deutschen Golf Verband

Foto: oro-photography

„Für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Russland ist das DFB-Reisebüro gut aufgestellt.“

(DGV), den Deutschen Handballbund (DHB) sowie den Liechtensteiner Fussballverband (LFV). Abseits des Fußballplatzes punktet das DFB-Reisebüro ebenfalls. Seit vielen Jahren setzen führende Unternehmen aus dem Umfeld des DFB bei ihren Geschäftsreisen auf das DFB-Reisebüro. Hierbei greift es auf ein weltweites Netzwerk zurück. Wie eng die Zusammenarbeit mit dem DFB ist, zeigt der Sitz des DFB-Reisebüros: Er befindet sich direkt in der DFB-Zentrale an der Frankfurter Otto-Fleck-Schneise. Für die bevorstehende Weltmeisterschaft in

Russland ist das DFB-Reisebüro gut aufgestellt. Rund um die Spiele der deutschen Elf begleitet es unter anderem auch wieder exklusive Reiseprogramme für die Delegation, Sponsoren, VIPs und Medien sowie für die Mitglieder des Fan Club Nationalmannschaft. 

Text: Chan Sidki-Lundius

Oliver Wagner, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer Eurowings

Wie kam es zur Einführung der BIZclass? Wir sehen gerade auf Strecken mit höherem Geschäftsreiseanteil, z. B. auf Flügen von Düsseldorf nach New York, Miami oder Fort Myers, eine starke Nachfrage für ein weiteres Top-Produkt. Daher haben wir uns entschlossen, diese Lücke zu schließen.

Was macht die neue Klasse aus? Im neuen Airbus A340 profitieren Gäste von einem Premium-Liegesitz, der sich zu einem zwei Meter langen Bett ausfahren lässt. Dazu kommen tolle Mehrgänge-Menüs, Weine, Craft Beer, ausgezeichneter Service, WLAN-Zugang und Entertainment-Programm. Am Boden erwartet die BIZclass-Kunden u. a. Lounge-Zugang, Priority Check-in und Security Fastlane.

Wie passt die BIZclass in Ihr LowCost-Konzept?

FAKTEN Auf nach Russland: Die nächsten Termine 23.05.-07.06. Trainingslager in Eppan/Südtirol 2.06. Testspiel Österreich – Deutschland (Klagenfurt) 4.06. Meldeschluss für den endgültigen WM-Kader an die FIFA 8.06. Testspiel Deutschland – Saudi-Arabien (Leverkusen) 12.06. Abreise nach Russland und Bezug des WM-Quartiers in Watutinki bei Moskau

Low Cost und BusinessClass-Komfort ist für Eurowings kein Widerspruch. Wir wollten unserem Tarifkonzept ein hochwertiges Produkt zu einem fairen Preis hinzufügen. BASIC, SMART und BEST bleiben auf der Langstrecke bestehen, dazu die BIZclass mit noch mehr Benefits, hervorragender Qualität und modernem Service. Wir gehen mit gewohnt preisgünstigen Tickets ins Rennen. Unsere Passagiere können sich etwa ihren Flug in den Big Apple für unschlagbare 799,99 Euro in der BIZclass sichern. ANZEIGE


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IMEX, Frankfurt 15.–17. MAI

FORUM GESCHÄFTSREISEN, Frankfurt am Main 7. JUNI

Die Messe ist Treffpunkt für das Who is Who der globalen MeetingBranche. Mit 3500 Ausstellern aus 300 Ländern bietet die Messe den rund 10 000 Besuchern die Möglichkeit, neue Reiseziele und Anbieter zu entdecken sowie die aktuellen Entwicklungen und Technologien der Veranstaltungsbranche kennenzulernen. Insgesamt finden mehr als 180 Weiterbildungseinheiten statt. Zu den Themenbereichen, aus denen die Teilnehmer auswählen können, gehören u. a. Business Skills, kreatives Lernen, Marketing und Social Media. „Wir wollen die Plattform für den Dialog und die Entwicklung der globalen Veranstaltungsbranche sein. Um dies zu erfüllen, holen wir die besten und innovativsten Köpfe zur IMEX“, erklärt Carina Bauer, CEO der IMEX Group. Das vielfältige Aus- und Weiterbildungsprogramm startet mit dem „EduMonday“ und der innovativen Konferenz „She Means Business“ am 14. Mai. Mit dabei sind u. a. Nicola Baumann, Kampfpilotin der Bundeswehr, und Laura Winterling, die bei der ESA als AstronautenInstruktorin tätig war. Der Eintritt zur IMEX ist nach Registrierung kostenfrei.

Den vielen neuen Herausforderungen und Aufgaben, denen sich Travel Manager und Unternehmen im Hinblick auf Geschäftsreisen heute stellen müssen, möchte dieses Veranstaltungsformat des Verbands Deutsches Reisemanagement in Frankfurt am Main (Fleming’s deluxe Hotel) gerecht werden. Zielgruppe des VDR-Forums sind Travel Manager, Einkäufer von Reiseleistungen und alle, die mit Reiseplanung und/ oder -buchung betraut sind. Die Veranstaltung ist von Travel Managern für Travel Manager konzipiert und dadurch sehr praxisnah. Sämtliche Referenten sind Spezialisten ihrer Fachbereiche. Sie bieten Einblicke aus erster Hand: vom Datenschutz über das Travel Management im Mittelstand und neue Reisekosten-Software, zentrale Bezahllösungen und virtuelle Kreditkarten bis zu Themen wie Recht und Sicherheit auf Geschäftsreisen. Teilnehmer profitieren vom Austausch mit den Experten für ihre täglichen Herausforderungen beim Planen, Organisieren, Buchen und Auswerten von Geschäftsreisen, denn sie erhalten Ideen und Lösungsansätze, die sie gleich in der Praxis anwenden können.

ONLINE ARTIKEL

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MICE PEAK, Den Haag 7.–10. JUNI Auf dem Gipfeltreffen der MICEBranche treffen sich Veranstaltungsplaner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die regelmäßig Events, Incentives, Kongresse, Meetings und Messen im Ausland organisieren, mit internationalen Destinations-Repräsentanten, Location-Spezialisten, Destination Management Companies und Anbietern aus dem Gastgeberland. In diesem Jahr findet das Event in Den Haag (Niederlande) statt. Inhaltlich vereint MICE PEAK drei Konzeptbausteine: die PEAK Performance mit interaktiven Gruppen- und Einzelpräsentationen der Aussteller, die PEAK Experience mit Site Inspections in Den Haag und Scheveningen und das PEAK Training mit Präsentationen von Profis für Profis, Keynotes und Workshops zu relevanten Themen und Trends aus der MICE-Branche, bei denen sich Aussteller und Teilnehmer über aktuelle Themen der MICE-Branche austauschen können. Dabei steht eine Compliance-konforme Weiterbildung im Mittelpunkt. Und schließlich punktet die Veranstaltung mit einem exklusiven Rahmenprogramm. Die Teilnahme ist für qualifizierte Veranstaltungsplaner kostenfrei.

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AUTOMECHANIKA/ REIFEN, Frankfurt 11.–15. SEPTEMBER Das neue Messe-Duo Automechanika Frankfurt, internationale Leitmesse der Automobilbranche für Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management und Services, und REIFEN verspricht viele Synergien für die Fachbesucher. „Wir investieren in das Thema Reifen und Reifenservices, weil das Thema nach Frankfurt gehört“, sagt Olaf Mußhoff, Director der Automechanika Frankfurt. „Mit dem Insider-Programm laden wir Reifenhändler ein, die Automechanika mit ihrem einzigartigen Produktangebot live zu erleben. Für unsere WerkstattProfis ist das Kundenprogramm ein Dankeschön für fast 50 Jahre Treue. Wir freuen uns, diese 25. Ausgabe der Messe gemeinsam zu feiern.“ Ihr Debüt feiert die REIFEN in der Pole Position in der neuen Halle 12. Führende internationale Reifenhersteller sind dabei, ebenso die Themen Logistik und Lagertechnik. Damit liegt die REIFEN in direkter Nähe zu Lack & Karosserie, Classic Cars, Fahrzeugpflege und dem gesamten Werkstattbereich in den Hallen 8, 9 und 11, wo alle wichtigen nationalen und internationalen Player im Bereich Werkstattservices und Ausrüstung beheimatet sind.

Foto: Travel Industry Club / Eventbild-Service / Marius Becker

JÜRGEN LOSCHELDER AUF ANALYSEDEUTSCHLAND.DE PROFESSIONELLES TRAVEL MANAGEMENT Jürgen Loschelder, Cluster Manager und Head of Travel Management bei ThyssenKrupp, hat eine Mission: die Kollegen bequem, sicher und kosteneffizient auf den Weg zu bringen. Weniger Kosten, weniger Umwelt-

belastung: Das Konzept „Fahren und Fliegen bei ThyssenKrupp“ soll die Mitarbeiter des Unternehmens dazu anregen, in Deutschland mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen zu fahren. Eine Idee, für die Jürgen Loschelder vom Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) und dem Wirtschaftsclub zum „Business Travel Manager

2013“ gewählt wurde. Jürgen Loschelder (Jahrgang 1959) verantwortet bei ThyssenKrupp seit 2003 das globale Travel Management, das er nach der Fusion der beiden Konzerne Thyssen und Krupp aufbaute. In seiner Funktion verantwortet er somit nicht nur die Reiseorganisation für die deutschen Mitarbeiter, sondern auch für die Kollegen in Europa, Nordamerika (einschließlich Kanada und Mexiko), Südamerika, China, Indien und in der Region Asia-Pacific. Wenn die ThyssenKrupp-Beschäftigten mit dem Flugzeug, mit der Bahn oder dem Mietwagen unterwegs sind oder ein Hotel benötigen, dann greift die weltweit geltende Travel Policy. Darin ist zum Beispiel festgelegt, wo und mit wem gebucht wird oder wie zu bezahlen

ist. Standard-Buchungen haben über das interne Online-Buchungssystem zu erfolgen, in dem alle Reisepartner hinterlegt und verlinkt sind, sodass immer das jeweils beste und kostengünstigste Angebot in Anspruch genommen werden kann. Außerdem hat die interne Online-Lösung den Vorteil, dass alle Reisen automatisch registriert sind und damit im Falle einer Krisensituation wie Anschlägen...

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TMC: UMFASSENDER SERVICE ZAHLT SICH AUS Foto: Holger Peters Fotografie

Die Digitalisierung und technische Entwicklung von Business Travel Management-Systemen beeinflussen das Reise-Business zunehmend.

Ein professionelles Travel Manage-

ment geht weit über herkömmliche Reisebüroleistungen hinaus. Um Kosten zu sparen und Abläufe zu optimieren, steht stets die gesamte Prozesskette einer Geschäftsreise im Vordergrund. Wichtige Bausteine sind etwa die Steuerung von Reisevolumina, die Vertragsgestaltung mit Leistungsträgern, die Anpassung der Reiserichtlinien an aktuelle Gegebenheiten oder regelmäßige Information über neue Marktentwicklungen. Dass diese Leistungen verstärkt nachgefragt werden, zeigen die aktuellen Marktzahlen des Deutschen ReiseVerbands (DRV): Laut DRV-Branchenbarometer haben die auf Business Travel spezialisierten Geschäftsreisebüros (TMCs) ihren Umsatz 2017 um über 4 Prozent auf mehr als 5,8 Milliarden Euro gesteigert. Wie DRV-Präsident Norbert Fiebig berichtet, haben die Möglichkeiten der Digitalisierung und die damit einhergehende technische Entwicklung einen immer größeren Impact auf die Branche.

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Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV)

Dank innovativer Programme und virtueller Technologien könnten Mitarbeiter-Teams von Unternehmen in der ganzen Welt zusammenarbeiten, und das zu einem Bruchteil der Kosten. TMCs unterstützen ihre Kunden hier zum Beispiel mit Cloud-basierten Meeting-Lösungen – als Alternative zu Tagesreisen. Die Digitalisierung erleichtert aber auch das Tagesgeschäft der Geschäftsreisebüros: Intelligente Technologien helfen dabei, Komplexität zu vereinfachen und effizient zu managen: „Ein Beispiel sind

Florian Storp, Vice President Central Europe, American Express Global Business Travel

automatisierte Preisvergleiche, die zukünftig sicher noch weiter zunehmen“, so Fiebig. Dass der Trend zur Digitalisierung ungebrochen ist, zeigt auch die aktuelle Studie „Chefsache Business Travel“. Danach sind professionelle Geschäftsreise-Apps weiter auf dem Vormarsch. „Geschäftsreisebüros und ihre Portale haben einen ganz anderen Fokus auf die Bedürfnisse ihrer Kunden als beispielsweise klassische Reiseportale“, sagt Florian Storp, Regional Vice President/Managing Director

Germany, Switzerland & Eastern Europe von American Express Global Business Travel und gleichzeitig Kampagnenpartner der DRV-Initiative Chefsache Business Travel. Dementsprechend sei auch ihr Service anders ausgerichtet: Die Reiseberater sind rund um die Uhr erreichbar, damit schnell und unkompliziert reagiert werden kann – zum Beispiel, wenn Umbuchungen anstehen. Auch hierbei setzen TMCs auf technische Unterstützung. Der Grund: Komfort und Unabhängigkeit von Geschäftszeiten sind für Vielreisende

überdurchschnittlich wichtig. Insbesondere die Nutzung von mobilen Geräten und Apps – ob für die Navigation, Wetterprognosen oder Restaurantbesuche – macht für 43 Prozent von ihnen das Reisen komfortabler. Ebenso viele fühlen sich durch die digitale Entwicklung unabhängiger, weil sie so beispielsweise auch nachts Umbuchungen vornehmen können. „Diesen Trend nutzen TMCs. Sie kombinieren mit ihren Digital-Angeboten technischen und persönlichen Rund-um-Service“, bilanziert Storp. Der Vorteil für die Kunden: Durch das sorgenfreie Reisen können sie sich besser auf bevorstehende Meetings fokussieren.

Um zukunftsfähig zu bleiben, sind allerdings weitere Investitionen in die Digitalisierung unabdingbar. Intelligente Technologien lernen etwa, welches Reiseverhalten der Kunde präferiert. Wählt er im Flieger gern einen Fensterplatz und wird in New York bevorzugt von einem Uber-Taxi abgeholt, werden diese Wünsche bei der nächsten Buchung automatisch berücksichtigt. Bieten TMCs derartige Services an, bleiben sie mit Sicherheit „an Bord“. Text: Chan Sidki-Lundius

DER GANZE ARTIKEL AUF ANALYSEDEUTSCHLAND.DE

LONGSTAY-HOTELS – EINE ALTERNATIVE FÜR DEN MODERNEN BUSINESSREISENDEN Für alle Geschäftsreisenden sind Serviced Apartments heutzutage die bevorzugte Adresse – haben sie doch manches mehr zu bieten als klassische Hotels. Wer des Öfteren auf Geschäftsreise fährt, dem könnten klassische Hotelzimmer auf Dauer zu eng werden. Wie passend, dass hier Longstay-Hotels mit sogenannten Serviced Apartments eine maßgefertigte Alternative für die Bedürfnisse von modernen Businessreisenden bereitstellen.

Für den gebuchten Zeitraum wohnt der Reisende in seinen eigenen, komplett möblierten vier Wänden. Dazu gehören, wie im klassischen Hotelzimmer, Bereiche zum schlafen, arbeiten und entspannen. Erweitert wird dieses Angebot bei fast allen Anbietern um eine Kochnische und einen vollständig eingerichteten Schreibtisch. Da ist es nur verständlich, dass die Annehmlichkeiten der Serviced Apartments sich einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreuen.

setzt insbesondere das Citadines auf Mitgliedschaften, die den Übernachtungsgästen Vergünstigungen ermöglichen.

Mittlerweile gehört die asiatische

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Kette Citadines, das Hilton mit Homewood Suites und das Marriot Hotel mit Residence Inn zu den internationalen Marktführern, die bereits in Deutschland aktiv sind. Um Neukunden zu gewinnen,

Das Hilton hat zum Beispiel ein Prämien-Punkte-System, genannt „HHonor-Points“, die den Gästen kleine Prämien bei bestimmten Servicebuchungen einbringen. Gemeinsam ist jedoch bei allen Hotelketten, dass der Firmengast diverse Dienstleistungen, wie das Einkaufen im Supermarkt...

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Analyse: Business #2  

Distributed with DIE WELT on Thursday 26th of April 2018.

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