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Europa sind wir ! Europa suntem noi ! Europa mi vagyunk ! Europa mi smo ! Nije smje Eropa !


Gesichter der Donau

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Inhalt

„Europa sind wir!“ Zum Geleit..............................................................................................4

„Die Donau, die Verbindende:

Einleitung............................................................................................... 5

zueinander sie führt und auseinander:

Was vorher geschah.......................................................................... 6

Badener, Schwaben, Bajuwaren,

Wir kommen an....................................................................................7

Österreicher, Ungarn, Serben,

Münster, Rathaus, Pyramide............................................................ 8

Rumänen und Bulgaren …“

Europa sind wir!................................................................................... 9

Claudio Magris

Besuch im Donauschwäbischen Zentralmuseum..................... 10 Workshops............................................................................................11 Musik, Tanz, Theater......................................................................... 12 Ganz viele haben geholfen............................................................... 13 Und wie hat euch das Jugendcamp gefallen?........................... 14 Presse................................................................................................... 15 Impressum.......................................................................................... 15

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Zum Geleit

Dr. Swantje Volkmann Die Donau stellt einen europäischen Fluss par excellence dar. Mit Claudio Magris gesprochen: Es lasse sich entlang der Donau, am europäischsten aller Flüsse, eine Vorstellung von dem vermitteln, wie man „in mehreren Völkern denken“ könne. Ulm liegt an der Donau, Tulcea liegt auch an der Donau. Das verbindet, oder nicht? Die gemeinsame Vergangenheit der Donauvölker ist Ausgangspunkt für die gemeinsame Gestaltung der europäischen Zukunft. Die Zukunft Europas wird mit davon bestimmt sein, ob es gelingt, schon jetzt junge Erwachsene für die Gemeinschaft zu interessieren. Seit dem Jahr 2002 werden Jugendveranstaltungen im Donauraum durchgeführt, die sowohl in Deutschland als auch in den Donauländern stattfinden. Die Veranstaltungen verfolgen dabei zwei Ziele. Einerseits gewähren sie den Teilnehmern Einblick in die Geschichte und Traditionen der deutschen Siedlungsgebiete sowie in die aktuelle Situation der heutigen Staaten in Ostmitteleuropa. Andererseits ermöglicht das Projekt den realen interkulturellen Kontakt durch Teilnehmer, 4

die einen großen Teil der Donauländer repräsentieren und dadurch das Kennenlernen dieser Länder. Die 16jährige Lavinia S. aus Rumänien äußerte nach einer Veranstaltung dazu: „Bisher war Europa für mich nur ein abstrakter und sehr ferner Begriff, in diesen Tagen habe ich erstmals gespürt, dass Europa gelebt werden kann und mich mit großer Wärme erfüllt.“ Der Fluss wird so ein Instrument der Hoffnung für ganz Europa. Der Donauraum als großes europäisches Entwicklungs- und Experimentierfeld der Zukunft ist Symbol für Völkerverständigung und politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit. Seit 1989 erfolgten zahlreiche Initiativen, um die Menschen und Völker entlang des Flusses für die Idee einer europäischen Partnerschaft zu gewinnen. Bis heute herrscht ein gravierender Mangel an Kenntnissen über den Donauraum und die Donauländer. Diese Lücke zu schließen ist eine der Aufgaben der kulturellen Breitenarbeit entlang der Donau. Daher wurden und werden auf der Grundlage der interkulturellen Vielfalt und des kulturellen Erbes als wesentliche Elemente des Donauraumes grenzüberschreitende Projekte durchgeführt, die konkrete Konzepte verfolgen.

Diese basieren auf edukativen Angeboten, die sich thematisch an der Kultur und Geschichte des Donauraumes orientieren und auf konkreten Partnerschafts- und Kooperationsprojekten, die aktuellen Ereignissen Rechnung tragen. Der Donauraum der Zukunft ist eine Herausforderung und eine Verpflichtung. An der Donau könnte sich – wie schon so oft in der Geschichte – entscheiden, ob Europa gelingt, ein Europa der Regionen, des zivilen bürgerschaftlichen und demokratischen Miteinanders. Viel wird davon abhängen, ob es allen Beteiligten möglich sein wird, die Wunden der Vergangenheit zu heilen und das Miteinander künftig gemeinsam zu gestalten.


Einleitung

Europa sind wir! „Europa sind wir!“ lautete das Motto des Jugendcamps im Rahmen des Internationalen Donaufestes 2010 vom 27. August bis zum 2. September 2010. Über 100 Jugendliche aus Rumänien, Ungarn, Serbien, Kroatien, Bulgarien und Deutschland folgten unserer Einladung nach Ulm, um ihren Beitrag zu einer gemeinsamen europäischen Zukunft zu leisten. Über Europa wird gern viel geredet und theoretisiert, aber was bedeutet es überhaupt? Ein Blick auf eine Landkarte zeigt uns verschiedene Länder mit einer Vielzahl von Kulturen, die eine bunte, spannende, aber oft auch leidvolle gemeinsame Vergangenheit haben. Das Schlüsselwort ist jedoch „gemeinsam“, denn schon immer hat es kulturellen Austausch gegeben. Kein Mensch ist eine Insel, jeder nimmt Anregungen und Ideen von seinen Mitmenschen auf und ist im Gegenzug Quelle der Inspiration für andere. „Europa sind wir!“ ist eine klare Aussage über dieses Europa, das eben mehr als ein abstraktes geographi-

sches Gebilde ist, sondern ein Gemeinschaftsprojekt, das Frieden und Zufriedenheit verspricht. Voraussetzung dafür sind Dialog und gegenseitiger Austausch, denn diese friedvolle Zukunftsvision kann nur mit konkreten Plänen erreicht werden, die gemeinsam erarbeitet werden müssen. Das Jugendcamp 2010 hat die Jugendlichen genau vor diese Aufgabe gestellt, denn gerade sie müssen in diesen Prozess mit einbezogen werden. Nicht nur, weil es sie sind, die in der Zukunft an dem europäischen Projekt weiterarbeiten werden – sie sind Europa. Diese Broschüre stellt eine Dokumentation des Jugendcamps 2010 dar. Die Jugendlichen haben in den wenigen Tagen die Stadt Ulm kennengelernt, aber auch mehr über ihre gemeinsame Vergangen-

Gute Vorbereitung ist alles: Werner beim Aufhängen der Banner.

heit in Südosteuropa erfahren. Ziel des Camps war es jedoch nicht nur, ihnen etwas beizubringen, sondern vor allem auch, etwas von ihnen zu lernen. Deshalb möchte die Broschüre besonders die Vielfalt und kreative Energie zeigen, die von den Jugendlichen mit- und eingebracht worden sind. In Erinnerung bleiben letztendlich die Gesichter der vielen verschiedenen jungen Menschen, deren Talent und Lebenskraft uns alle so beeindruckt haben.

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Was vorher geschah: Aufsätze für Europa Aber was haben denn die Jugendlichen über Europa zu sagen? Wir haben sie im Vorfeld darum gebeten, Aufsätze zu schreiben, in denen sie ihre Vision von Europa beschreiben. „Die Europäer haben vieles gemeinsam, dennoch sind sie so verschieden. […] Es ist sehr wichtig, zu sehen, wie andere Menschen ihr Leben führen, um die Welt, in der wir leben, besser verstehen zu können!“ – Christine Coca, Rumänien “Europe consists of everyday people, who are from very different cultures, who make Europe more special, more colorful just with their existing. These people are the little parts of Europe, so, they are all Europe. Let me use a silly example, if you don’t mind. I’m a hungry Hungarian. So, if Europe is a sandwich, the individual nations are the ingredients (ham, cheese, ...). The ingredients one by one can‘t say that they are the sandwich (Europe). But together the ingredients can, because they build a kind of unit, like Europe.” – István Tompa, Ungarn

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„‘Wir sind Europa!‘ ist nicht nur ein Satz. Es ist ein Band, das von Jahr zu Jahr, durch die Zusammenarbeit und Ideologie von Jugendlichen, stärker wird. Wir sind Europa in jedem Sinne und arbeiten daraufhin, Menschen von heute und auch morgen eine außerordentliche Zukunft zu erschaffen.“ – Toni Eul Galo, Kroatien „Und die Menschen? Fragen Sie sich, ob es sie in dem Europa gibt, das ich mir vorstelle? Ja! […] Diese Menschen sprechen verschiedene Sprachen: Englisch, Spanisch, Deutsch, Slowakisch, Serbisch, Rumänisch, Griechisch und viele mehr. […] Sie leben gemeinsam mit viel Liebe und Verständnis und pflegen gemeinsame Interessen. Ja, dies ist meine Vision von einem Europa voller Energie, Liebe, Tieren und Menschen, die ohne Politik und Konflikte leben.“ – Gligor Nenic, Serbien

Hannah schreibt auf, was Europa für sie bedeutet.

„Ich denke, Europa ist etwas, dass wir als sehr weit von uns entfernt betrachten, aber wenn wir genau schauen, stellen wir fest, dass wir alle nicht nur Deutsche sind, sondern auch Europäer, und viel mit anderen europäischen Ländern gemeinsam haben […].“ – Christina Fuchs, Deutschland


Wir kommen an

Erstes Kennenlernen in der Spitalhofschule Nach teilweise mehrstündiger Fahrt kamen die Jugendlichen in Ulm an. Sie waren untergebracht in der Spitalhofschule Ulm, die uns ihre Räumlichkeiten für die Woche freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte.

Die Anreise war lang. Trotzdem haben alle gute Laune.

Um ein erstes Kennenlernen zu ermöglichen, hatten wir die Jugendlichen gebeten, ihre Gruppe und ihr Land in einer kleinen, originellen Präsentation vorzustellen. Belohnt wurden wir mit viel Fantasie und Kreativität.

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Münster, Rathaus, Pyramide Ulm zum Anfassen

Was wäre ein Jugendcamp in Ulm ohne eine Führung durch die Stadt selbst? Auch hier ließen wir den Jugendlichen den Vortritt. Die deutschen Teilnehmer zeigten ihren ausländischen Gästen „ihr“ Ulm und gaben damit einem touristischen Ereignis eine ganz persönliche Note. Dabei trat auch das Miteinander von Modernität und Tradition in den Vordergrund, das für Ulm so charakteristisch ist.

Die Teilnehmer sahen die wunderschönen Wandmalereien des Ulmer Rathauses im Kontrast zur kühlen Schönheit der Glaspyramide, in der die Bibliothek untergebracht ist, und bewunderten die schlichte Eleganz des Stadthauses im Schatten des machtvollen gotischen Münsters. 8

Aber sie hörten auch viele Geschichten und Legenden, denn sie sind es, die eine Stadt bevölkern und lebendig machen. Da gab es zum Beispiel den missglückten Flugversuch des Ulmer Schneiders oder den klugen Spatzen, ohne den das Münster nicht erbaut worden wäre, aber auch eine Kanonenkugel, die angeblich seit den Zeiten Napoleons in den Mauern des Gasthauses „Forelle“ steckt.


Europa sind wir!

Diskussionen über Europa Gespräche über unsere Zukunft: Europa.

Auf dem Europa-Tag sollten endgültig die Jugendlichen zu Wort kommen. In Kleingruppen, geleitet von Vertretern aus Politik und Kultur, wurde das Thema Migration und Reichtum/Armut in Europa diskutiert. Es wurde allen die Möglichkeit gegeben, ihre ganz persönlichen Erfahrungen und Gedanken zu Europa und den oft noch sehr unterschiedlichen Lebensstandards der europäischen Länder im Vergleich miteinander einzubringen. Habt ihr Hoffnung auf Europa? Denkt ihr, Europa wird euch helfen? Oder denkt ihr, Europa wird eure Situation nur verschlimmern? Wie müsste Europa sein, damit es tatsächlich allen Ländern darin Frieden und Wohlstand bringt? Vor diese Fragen gestellt, ließen sich die Jugendlichen mit Feuereifer auf ihre Diskussion mit Sabine Mayer-Dölle (Bürgermeisterin für Soziales und Kultur, Ulm), Karoline Gil (Stiftung für deutschpolnische Zusammenarbeit), Lucian Varşandan und Isolde Cobeţ (Deutsches Staatstheater Temeswar), Walter Bock

(Authentic Leadership Ulm), Albena Danov (Vertreterin der Donauaktivitäten Bulgarien) und Werner Kremm (Chefredakteur der Banater Zeitung der Allgemeinen Deutschen Zeitung in Temeswar) ein. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Herrn Egeresi, dem Präsidenten des Parlaments der autonomen Provinz Vojvodina und dem Oberbürgermeister von Vidin, Romen Vidow.

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Besuch im Donauschwäbischen Zentralmuseum Wir reisen zurück zu unseren Wurzeln Wir warfen aber auch gemeinsam einen Blick in die Vergangenheit – denn nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen. Im Donauschwäbischen Zentralmuseum erfuhren die Jugendlichen mehr über die Geschichte der deutschen Siedler, die im 18. Jahrhundert nach Südosteuropa auswanderten. Die Dauerausstellung „Räume – Zeiten – Menschen“ folgt den Spuren dieser Auswanderer bis in die Gegenwart, ihr Alltagsleben wird ebenso thematisiert wie das Zusammenleben mit anderen Ethnien. Dabei kommen auch immer die sogenannten kleinen Leute in Zitaten, Erinnerungsstücken und Bildern zu Wort. Aber auch der aufkeimende Nationalismus Anfang des 20 Jahrhunderts wird geschildert und abschließend ein Blick auf die deutschen Minderheiten in den heutigen Ländern Rumänien, Ungarn, Kroatien und Serbien geworfen. Danach durften die Jugendlichen sich

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selbst in die Lage der deutschen Siedler versetzen. In Rollenspielen diskutierten die Teilnehmer, ob das Verlassen der Heimat für sie in Frage käme. Im nächsten Teil wurden die Ankunft und das Leben in der neuen Heimat behandelt. Hier bauten die Siedler ihre Häuser, ihre Kirche und das gesamte Dorf. Danach wurde ein Tag in der Landwirtschaft gestaltet. Den Abschluss bildete das wichtigste Fest des Jahres, die Kirchweih, die spielerisch mit Kleidung, Musik und Exponaten nachgestaltet wurde.


Workshops Konzentration! Wir proben für unseren Auftritt.

Die Workshops stellten den zentralen Teil der Camp-Aktivitäten dar. Ziel war, eine gemeinsame Performance zu erstellen, die sowohl die Vielfalt der Sprachen und Kulturen widerspiegeln sollte, die im Camp zusammengekommen waren, aber auch zeigen sollte, dass trotz sprachlicher und kultureller Barrieren eine wundervolle gemeinsame Arbeit entstanden war. Wir ließen den Jugendlichen die Wahl, ob sie den „Der Rhythmus der Donau“- (Trommeln bei Sven Wisser, DIE BÜHNE Ulm), „Der Klang der Donau“- (Singen bei Isabel Gauß, DIE BÜHNE Ulm), „Der fließende Fluss“(Lyrik bei Lucian Varşandan, Deutsches Staatstheater Temeswar), „Das Spiel der Donau“- (Theater bei Isolde Cobeţ, Deutsches Staatstheater Temeswar) oder den Europa-Workshop (Walter Bock, Authentic Leadership Ulm) besuchen wollten. Die Workshops wurden mit heller Begeisterung angenommen. Obwohl ihnen nur

wenig Zeit zur Verfügung stand, gelang es den Jugendlichen, eine beeindruckende Performance auf die Beine zu stellen. Die bulgarische Gruppe ging sogar noch weiter und beteiligte sich spontan mit einem selbst einstudierten Tanz an dem Gemeinschaftsprojekt! Am letzten Tag des Jugendcamps durften die Teilnehmer die Lorbeeren für ihre harte Arbeit einheimsen, denn sie präsentierten ihre Performance auf der Green Danube Stage des Donaufestes in Neu-Ulm vor begeistertem Publikum.

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Musik, Tanz, Theater

Zusammenarbeit und Vielfalt beim Auftritt an der Donau

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Ganz viele haben geholfen Wir bedanken uns

Dank an Julian und Charles: Das Essen war einfach riesig!

Abschließend möchten wir uns noch bei allen Mitarbeitern und Helfern bedanken, die dem Jugendcamp ihre Zeit und Arbeitskraft zur Verfügung gestellt haben. Nur durch euren unermüdlichen Einsatz ist es möglich gewesen, das Jugendcamp 2010 auf die Beine zu stellen! Vielen Dank an Sven Wisser (DIE BÜHNE Ulm) und Walter Bock (Authentic Leadership UIm). Vielen Dank an Sarah Hummler, Sabrina Schöllhorn und Tabea Stegmiller. Vielen Dank an Franz Flock, Rita Siegmund und Alexander Steinhart für ihren unersetzlichen Beistand. Vielen Dank an Julian Gross und Charles Hannagan, die uns jeden Tag mit vorzüglichem Essen versorgt haben. Vielen Dank an Jörg

Zenker, den Fachmann für Führungen. Vielen Dank an Dan Carimidariu, Isolde Cobeţ (Deutsches Staatstheater Temeswar), Isabel Gauß (DIE BÜHNE Ulm), Karoline Gil (Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit), Werner Kremm (Chefredakteur der Banater Zeitung der Allgemeinen Deutschen Zeitung in Temeswar) und Lucian Varşandan (Deutsches Staatstheater Temeswar), die ihre Workshops mit bewundernswertem Können und Eifer geleitet haben. Und last but certainly not least vielen Dank an Patrick Bender, Katrin Bühler, Christina Fuchs, Hannah Geiger, Lara Geller, Werner Herrmann, Natalie Kräß, Sascha Liebler, Katharina Sonntag und Stephan Schmidtner, die uns über das ganze Jugendcamp hindurch hilfsbereit und zuverlässig zur Seite standen. Es war uns nicht nur eine Freude, sondern auch eine große Ehre, mit euch Zeit verbracht und zusammengearbeitet zu haben!

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Und wie hat euch das Jugendcamp gefallen?

„Das Jugendcamp ist eine riesige Möglichkeit für Jugendliche. Man hat die Chance, ein sehr nutzvolles Kontaktnetz auszubilden. Man kann viele junge Leute aus allen Donauländern kennenlernen und eine ganze Woche in der malerischen Stadt von Ulm verbringen. Unter den vielen Auswahlmöglichkeiten im Programm findet jeder ganz sicher das, was ihm Spaß macht.“ – Gergely Huszár, Ungarn

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Das Donau-Jugendcamp war eine gute Möglichkeit für mich, ein anderes Land zu besuchen und natürlich auch ganz viele neue Freunde zu finden! Es war eine großartige Erfahrung und wir hatten alle sehr viel Spaß! Am besten fand ich die Aufführung am Schluss, ganz besonders die Trommler (ich kann mich immer noch an den Rhythmus erinnern). Es war alles so aufregend und ich hoffe wirklich, das nochmal machen zu können. –

Ich bin mit dem Camp sehr zufrieden. […] Unsere Organisatoren haben einen tollen Job gemacht: Swantje, Sven und Walter waren am besten! Also, ehrlich gesagt, ohne Übertreibung, das waren die 10 besten Tage in meinem Leben! – Dunja Petrovic, Serbien

Delia Popa, Rumänien Europa, das sind wir!

„Daher finde ich die Idee des Jugendcamps eine sehr gute Idee, da man Jugendliche von anderen Ländern kennen lernen kann, miteinander diskutieren und neue Ideen zusammen erschaffen kann. [Ich lernte] viel von anderen Jugendlichen und deren Ländern [und bekam die Möglichkeit,] Kulturen bei mir zu Hause einzubringen, schließlich hat jedes Land seine eigenen guten Ideen, Traditionen wie Essen und Verhaltensweisen, die sehr interessant und bereichernd für mich sind.“ – Lara Geller, Deutschland


Presse

Europa sind wir! „So viele Menschen aus so unterschiedlichen Ländern in so kurzer Zeit kennenzulernen, sei das Besondere an dem Camp gewesen.“ (Südwestpresse, August 2010) „Ob mit kleinen Theaterstücken oder in musikalischer Form, wie beispielweise durch Trommel-Einlagen - die Jugendlichen haben sich auf eine überaus kreative und persönliche Weise mit Europa auseinander gesetzt.“ (Südwestpresse, 02.09.2010) We love Donaujugendcamp :)) - Danube Connects, 02.2010 - Ein friedliches Miteinander der Kulturen soll gefördert werden und eine gemeinsame Gestaltung der Zukunft Europas in die Hand genommen werden. Dazu steht das Donau-Jugendcamp unter dem griffigen Motto „Europa, das sind wir!“ www.suite101.de, 19.08.2010

Impressum Herausgeber: Swantje Volkmann Redaktion und Texte: Tabea Stegmiller Layout & Design: Sebastian Feurle Bilder: Walter Bock, Swantje Volkmann Recherche: Lisa Rieder, Sarah Hummler Druck: Print24 Gedruckt mit freundlicher Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und Medien

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Donauschwäbisches Zentralmuseum SchillerstraĂ&#x;e 1 D-89077 Ulm Telefon: 0731 - 96 254 0 Fax: 0731 - 96 254 200 E-Mail: info@dzm-museum.de

Jugendcamp 2010  

Die Broschüre zum Jugendcamp 2010 im Rahmen des Internationalen Donaufests 2010 in Ulm. Für weitere Informationen sind wir auch auf Faceboo...

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