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Wirtschaft

Foto: IFG Ingolstadt

Die „dropbar“ vereint Fahrradladen & Café

Mitten in der Innenstadt, Am Bachl 21, eröffnete Harald Kinzel die „dropbar“. Damit gibt es wieder ein Fahrradgeschäft in der Innenstadt und als Zuckerl dazu: ein gemütliches Café.

Schon das Betreten der „dropbar“ ist einzigartig – wer erwartet schon als Türgriff einen Rennradlenker? Dieser Aha-Effekt setzt sich fort: Denn die „dropbar“ ist ein Fahrradladen mit einem integrierten kleinen Café. Diese Kombination ist in Ingolstadt neu, bewährt hingegen ist das Konzept von Cityfreiraum: Es unterstützt Neugründer, ihre Geschäftsidee in der Innenstadt zu verwirklichen. So erhalten sie einen einmaligen Werbe- sowie einen Mietkostenzuschuss für ein Jahr. Zusätzlich bekommen die Pioniere der Wirtschaft Experten zur Seite gestellt, die sie bei allen Themen rund um die Selbstständigkeit kostenlos beraten. Cityfreiraum Ingolstadt wurde Ende 2013 vom Existenzgründerzentrum, von IN-City und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft IFG initiiert. Seit dieser Zeit haben 16 Jungunternehmer erfolgreich ihren Weg in die Selbstständigkeit geschafft. Einer davon ist Harald Kinzel, Inhaber der „dropbar„. Hier können Kunden bequem bei einer Tasse Kaffee zuschauen, wie ihr Fahrrad repariert wird. Dauert es länger als eine Kaffeepause, kein Problem: Leihräder stehen zur Verfügung! Neben Reparaturarbeiten bietet die „dropbar“ eine Auswahl an neuen Rädern an. Der Fokus liegt auf urbanen Modellen, angefangen von schnellen Stadträdern bis hin zu modernen Renn- und Reiserädern. Diese stehen zum Probefahren bereit, anschließend wird das Rad an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden angepasst. Kompletträder ergänzen das Fahrradsortiment. Dazu gesellen sich hochwertige Ersatz- und Tuningteile sowie ausgesuchte Accessoires. Die Ware soll soweit möglich aus fairer, europäischer Produktion stammen.Weitere Informationen unter: www.cityfreiraum-ingolstadt.de 82

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espresso Magazin, März 2017

Automatisierte Meldung bei ausländischen Kapitalerträgen Seit Kurzem sind Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistungsinstitute verpflichtet, bestimmte Informationen zu ihren im Ausland ansässigen Kunden an deren Ansässigkeitsstaat zu melden. Ziel dieser Maßnahme ist die Bekämpfung des grenzüberschreitenden Steuerbetrugs und somit die Eindämmung von Steuerhinterziehung. Die jährliche Meldung beinhaltet insbesonMartina Schramm, dere Name, Anschrift, GeburtsdaSteuerberaterin tum, Steueridentifikationsnummer, Kontonummern, Jahresendsalden sowie Kapitalerträge einschließlich Veräußerungserlösen. Die betroffenen Kunden müssen von den meldepflichtigen Instituten über die vorgenommene Mitteilung informiert werden. Die Daten, die im Steuerjahr 2016 im Ausland über deutsche Anleger gesammelt wurden, werden erstmals 2017 an das Bundeszentralamt für Steuern (=BZfS) gemeldet. Danach erfolgt der automatische Datenaustausch jährlich. Das BZfS leitet die Daten im Anschluss an die zuständigen Finanzbehörden weiter. Dieser Austausch kann dazu führen, dass im Ausland angefallene und in Deutschland unversteuerte Kapitalerträge bei den Finanzbehörden bekannt werden.

espresso Magazin März 2017  

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