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Zugestellt durch Österreichische Post Ausgabe März 1/2012

BILD: © T.TULIC - FOTOLIA.COM

Neue Ideen in der Stadt

Leben und genießen in Klosterneuburg

Innovative Unternehmen Neue Freizeit Angebote Internationale Akzente und Bodenständiges


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: EDITORIAL

Klosterneuburg ist auch nicht mehr dass, was es einmal war Klosterneuburg wird internationaler, neue Unternehmen, Initiativen, neue Projekte, Wissenschaftler, neue Bürger aus anderen Ländern sind willkommen, neue Ideen, bringen frischen Wind in die Stadt. Gerne hätte ich ein Magazin mit 100 Seiten, um nur einen kleinen Teil davon zu präsentieren. Noch wissen wir alle zu wenig über die vielen neuen Unternehmen und Dienstleister-Generation in Klosterneuburg. Die Wirtschaftskammer ist auch nicht mehr dass, was sie mal war und bot jedem interessierten eine Bühne für 90 Sekunden vor vollem Haus. Noch wissen wir zu wenig über das IST. Deshalb wollen wir auch in dieser Ausgabe wieder etwas bringen. Und als Zeichen des Interesses an den dort Forschenden und Arbeitenden, wollen wir auch einen Teil davon in englischer Sprache abdrucken. So, wie auch einen Artikel aus unserer Rubrik „Persönlichkeiten“, in dem uns Dr. Irene Fialka eine Einblick über international relevante Start-Up-Unternehmen gibt. Internationale Interior-Designer sind angekommen, der Babenberger Businessball wird mehr und mehr zur repräsentativen Drehscheibe für NetzwerkerInnen.

Neue Ideen, bringen frischen Wind in die Stadt

Liegt es an kosmischen Veränderungen, die von den Mayas als Weltuntergang für 2012 vorausgesagt wurden? Auch diesem Thema widmen wir einige interessante Beiträgen von Autoren, die sich mit den kommenden Phänomenen erklärbar und nachvollziehbar beschäftigen. Oder liegt es an einer neuen Generation, die in Klosterneuburg in Politik, Kultur, Wirtschaft, Sport…Akzente setzt. Aber es sind nicht zwingend die Jungen, die als neue Generation bezeichnet werden können. Auch reifere Semester erfinden sich neu – wie der Beitrag über Lydia Leydolf zeigt. Wie schon gewohnt, stellen wir alles, was im Heft keinen Platz mehr fand auf unserer Website www. erlesen.info in Vollversion zum Lesen bereit und hoffen, dass die Kombination aus gedruckter Ausgabe und Internet Anklang findet. Ebenso gibt es erlesen wieder Gratis als APP und via IPOD. Feedback erwünscht

Chefredakteur Dkkfm. Roland Hahn

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: INHALT :

GENUSS

Seite 5

Karottentorte, Milchlamm, Weingarten

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Society

Seite 8

:erlesen Veranstaltung, Babenberger- Businessball

:

MODE, ACCESSOIRES

Seite 12

Dorothea Huber über Klosterneuburgs Mode, Eli chillt

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GELD

Seite 16

Auskommen mit dem Einkommen

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SPORT & FREIZEIT

Seite 18

Die blaue Donau, Lazerfun, IpadApps, Klettern, Golf

:

INNOVATIVE UNTERNEHMEN

HerausGeber

Seite 30

90 Sekunden ein Unternehmen, Mobile Büro, Urnen, Freilandsicherung

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PERSÖNLICHKEITEN

Seite 36 Liebe Leser/innen,

Start-up, Ist Professor, Michael Konsel

:

LEBEN

Seite 42

Erfolg erlesen – Ihr Horoskop und die Alchemie, Weltuntergang

:

KUNST UND KULTUR

Seite 48

Lydia Leydolf malt vor, Museum Gugging,

:

GESUNDHEIT

Seite 52

Craniosacrale Balance, Zahnärzte, Cranio Sacral

:

GARTEN

Seite 56

Living Pool, Grüne Wände im Garten

:

CHARITY & VERANSTALTUNGEN Seite 58 Lions Konzert, Malwettbewerb, Klbg. Veranstaltungen

Impressum

Auflage: 12.000 Stück, Vertrieb: Kostenlos an Haushalte und Unternehmen im Bezirk Klosterneuburg, Herausgeber: DRUCK 3400, 3400 Klosterneuburg, Donaustraße 106, Chefredakteur: Roland Hahn, Tel. 0699 170 34 732, E-mail: redaktion@erlesen.info, Redaktion: Roland Hamm, Roland Hahn, Grafik: Druck 3400, Anzeigen: Robert Swoboda; Mobil: 0664/340 59 68; E-Mail: robert.swoboda@druck3400.at, Druck: Druck 3400, Tel. 02243/26083, e-mail: office@druck3400.at, UW-Nr. 819

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in dieser Ausgabe haben wir besonderes Augenmerk auf unsere Jugend geworfen. Sie finden bei uns Artikel über das sportliche Angebot einiger Vereine. Der Lions Club Klosterneuburg veranstalten ein Kinderkonzert und dazu einen Malwettbewerb, der den Kleinsten die Möglichkeit gibt sich künstlerisch zu betätigen um mit Ihren Bildern eine Gratiskarte für das Konzert zu bekommen. Ausserdem finden Sie zwei Artikel auf englisch in unserem Magazin. Dies ist etwas einzigartiges für Klosterneuburg. Wir wollen damit auch unsere englischsprachigen Bewohner ansprechen und wir werden dieses Wagnis als Serie in den nächsten Ausgaben fortsetzen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim erlesen und freue mich schon auf unser nächstes Erlesen Fest auf dem wir wieder mit positiven Inputs unserer Gäste rechnen und mit diesen das Magazin weiter verbessern können. Herausgeber Roland Hamm


: GENUSS

Saftige Karottentorte Zubereitung:

Zutaten: 300 g Fein geriebene Karotten 5 Eidotter 5 Eiklar 300 g Butter 300 g Feinkristallzucker 200 g Mehl 125 g geriebene Mandeln 125 g geriebene Walnüsse Abgeriebene Schale von je 1 Orange und 1 Zitrone 1 Pkg. Vanillezucker 1 Pkg. Backpulver 1 KL Zimt Salz

1. Tortenform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. 2. Backofen auf 180° Grad vorheizen. 3. Karotten putzen, schälen und fein reiben. 4. Mehl mit Backpulver in einer Schüssel versieben. 5. Geriebene Mandeln und Walnüsse unterrühren. 6. In einer zweiten Schüssel Butter zusammen mit 200 g Zucker, Zitronen- und Orangenschale, Vanillezucker, Zimt sowie einer Prise Salz schaumig schlagen. 7. Dotter nach und nach einrühren. 8. In einer dritten Schüssel Eiklar mit restlichem Zucker zu festem Schnee schlagen. 9. Eischnee vorsichtig unter die Butter- masse heben. 10. Geriebene Karotten und Mehl-Nuss- mischung ebenfalls unter die Masse heben. 11. Tortenmasse in die Form füllen und bei 180° Grad 15 Minuten in den Backofen schieben danach auf 160°Grad zurück drehen und noch etwa 45 Minuten bei eingehängtem Rohr weiter backen. 12. Auskühlen lassen und servieren.

Chefkonditor Johann Fiala

Tipp: Testen Sie mit einem kleinen Messer oder einem Holzspieß, ob die Torte durch ist, bevor Sie sie aus dem Backofen nehmen (es sollten keine Teigreste darauf kleben bleiben). Der saftige Kuchen fällt sonst leicht in sich zusammen.Wer will, kann die Torte noch mit einer Zuckerglasur überziehen. Dazu den Saft einer Zitrone mit 150 g Staubzucker verrühren und auf der Torte verstreichen.

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: GENUSS

Heiraten im Weingarten

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ie Vinothek Zimmermann befindet sich in den liebevoll restaurierten Räumen eines Winzerhauses aus dem 15. Jhd., im Herzen von Klosterneuburg bei Wien. Neben dem laufenden Lokalbetrieb steht die Vinothek für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung – besonders herausheben möchten wir hier die Möglichkeit einer Standesamtlichen Trauung bei uns im Garten, was eine exklusive und persönliche Zeremonie ermöglicht. In unserem einzigartigen Ambiente wird der schönste Tag im Leben einfach unvergesslich.

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Vom kleinen Snack bis zum feierlichen Buffet 6


BILD: © EXQUISINE - FOTOLIA.COM

Osterrezept Geschmortes Milchlamm

Zutaten:

Zubereitung:

Ganzes Milchlamm (ca. 6-8 kg) Sie können das Tier auch zerlegen Kartoffeln und Karotten in Stiften geschnitten Stangensellerie Jungzwiebeln halbiert 1/4l Trockener Weißwein 3 Löffel Weinessig Rosmarin, Oregano Knoblauch Salz und Pfeffer

Lamm 24 Stunden in Rosmarin, Koblauch, Oregano Salz und Pfeffer mit 1/4l Weißwein und Weinessig marinieren. Das Milchlamm salzen, pfeffern und in Olivenöl anbraten. Danach bei 220 Grad ins Backrohr mit Restmarinade übergießen nach 20 Minuten, Kartoffeln, Karotten, Stangensellerie ,Jungzwiebeln dazugeben, auf 160 Grad reduzieren,mit Weißwein ablöschen und 1 Stunde schmoren.

Casa Vecchia

Signore Conte ist zurück

Louis Armstrong hat er bekocht, Claudia Cardinale hat er verführt, Bruno Kreisky und Rudolf Kirchschläger ließen sich verwöhnen, viele Künstler und Prominente gehörten zu seinen Gästen und jetzt heißt er Klosterneuburg herzlich willkommen: Signore Conte. Geboren in Iscia bei Neapel und nach seiner Ausbildung zum Koch 10 Jahre, ab 1973, Chefkoch im Bristol/Wien. Signore Conte führte mit seinem „Da Conte“ im 1. Bezirk lange sein eigenes Lokal und galt als der erste Nobel-Italiener... ...vor allem, was die Qualität angeht. Nach seinem Rückzug aus der Küche Ende der Neunziger, widmete sich Signore seiner zweiten Leidenschaft, dem Weinhandel und begleitete mehrere Lokale mit seiner Erfahrung als Berater. Jetzt ist Signore Conte wieder zurück und kocht im einzigartigen Ambiete des Casa Vecchia neu auf und möchte Klosterneuburg verwöhnen. Die Küchenlinie: Konzentration auf Fisch, Meerestiere und selbstgemachte Pasta. Das „Geraunze,“ in Klosterneuburg gibt es nichts, zählt weniger denn je. Tu felix Klosterneuburg! Sei felice Klosterneuburg!

: INFORMATION Casa Vecchia Albrechtsstraße 43, 3400 Klosterneuburg 02243/21 807 casa-vecchia@casavecchia.at www.casavecchia.at

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: SOCIETY

:erlesen Live erlesen präsentierte erlesen vor erlesenem Publikum in erlesenem Rahmen

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ie Idee, erlesen im Rahmen einer Abendveranstaltung in der luxuriösen HSD-Lounge im Inkupark zu präsentieren, fand großen Anklang. Bei feinstem Catering von Martin Trat, wurde die Ausgabe 4/2011 vor illustrem Publikum vorgestellt. Inserenten, Autoren, Herausgeber, Gäste und Klosterneuburger Prominente aus Politik, Wirtschaft, Sport, Gesellschaft, Kunst und Kultur nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken aber auch, um sich über die vielfältigen Angebote von erlesen zu informieren, die weit über das gedruckte Exemplar hinausgehen. Erlesen als I-PAD-Version mit allen Möglichkeiten der Verlinkung von Texten, Bildern, Videos, Websites zum jeweiligen Artikel oder das „APP“, mit dem jeder erlesen Gratis am Handy lesen kann. Ein besonderer Dank gilt Herrn KommR. Ing. Aleksander KORDYKA, der seine Erfindung, das Kürbiskernbier „Core“ zum Verkosten zur Verfügung stellte. Infos unter www.corre-beer.com – ein Tipp für Kenner und Genießer. Gerne schreiben wir unter der Rubrik „Society“ auch über Ihre Veranstaltung. Die HSD-Lounge ist übrigens zu mieten. Infos: Roland Hahn office@gisin-interiors.com

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: SOCIETY

Die Wirtschaft tanzte am ausverkauften Business Ball

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ine restlos ausverkaufte Babenbergerhalle bot den feierlichen Rahmen für den 7. Babenberger Business Ball am Faschingssamstag in Klosterneuburg. Neben zahlreichen Größen aus Wirtschaft und Politik amüsierten sich auch Künstler wie Kammersängerin Adele Haas und Kammerschaupieler Friedrich Schwardtmann am Ball. Für einen schwungvollen Faschingsausklang sorgte das Ballkomitee des 7. Babenberger Business Balls. Über 1.200 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur feierten bis in die frühen Morgenstunden. Zwischen Zwettler Bier-Bar, Gutscheinregen, Live-Karikaturist und OldiesDisco wurden unter anderem Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager, Abt-Primas Bernhard Backovsky, Nationalrat Johannes Schmuckenschlager oder Landesdirektor Helmut Maurer von der Wiener Städtischen gesichtet. Erstmals in der jungen Geschichte des Balls war mit Innenministerin Johanna Mikl-Leitner auch ein Mitglied der Österreichischen Bundesregierung zu Gast. Nicht ganz ohne Grund, tanzte ihre Tochter doch bei der feierlichen Eröffnung mit ein. Erschöpft aber glücklich, dass alles geklappt hat, zeigt sich Ballobfrau Claudia Lechner. „Ich freue mich, dass sich die vielen Stunden an freiwilliger Arbeit unseres Ballkomitees ausgezahlt haben!“ Vom Sektempfang bis zur Tombola-Ausgabe sorgten über 25 Mitarbeiter für einen reibungslosen Ablauf vor Ort. Befragt nach dem Erfolg des Babenberger Business Balls meint Lechner: „Es sind wohl die vielen kleinen Details, die unseren Ball zu etwas Besonderem machen. Und wir versuchen unseren Gästen stets etwas Neues bieten zu können.“ Beim diesjährigen Ball waren etwa Live-Karikaturist Bernd Weidenauer, DJ Manfred Riha sowie die „Crazy Trash Drummers“ als zusätzliche Attraktionen im Einsatz. Der Reinerlös des Balls kommt Klosterneuburger Gewerbepensionisten zu Gute, die ihren Lebensabend mit einer Mindestpension bestreiten müssen. Mit einem erfolgreichen Ball

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möchten die Veranstalter bei der Finanzierung von Ausflügen, sowie durch direkte Unterstützung helfen, wenn es selbst nach einem arbeitsreichen Leben für Kleinigkeiten fehlt.

Andrea und Klosterneuburg Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager beim Tanz

v.l.n.r. : STR Konrad Eckl, Spartenobmann Fritz Kaufmann, BGM. Mag. Stefan Schmuckenschlager, LAbg. Willibald Eigner, NR Johannes Schmuckenschlager, GR Ingrid Pollauf ABT-Primus Bernhard Backovsky und STR Roland Honeder

Kammersängerin Adele Haas und Kammersschauspieler Friedrich Schwardtmann amüsierten sich prächtig am Ball

: INFORMATION Für Rückfragen stehen Ihnen zur Verfügung: Die Ballorganisatoren Claudia Lechner und Christoph Kaufmann freuten sich über ein erneut volles Haus

Mag. Claudia Lechner Ballobfrau Mobil: 0699/11489979 office@clc-consulting.cc Christoph Kaufmann, MAS Ballkomitee | Organisation Mobil: 0660/216 44 22 office@hallensprecher.at

Das Jungdamen- und Jungherrenkomitee beim Eintanz in der ausverkauften Babenbergerhalle

Babenberger Business Ball – Ballkomitee Rathausplatz 5, 3400 Klosterneuburg www.businessball.at


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© Foto Schnür/Brunnbauer


: FASCHION

Ein besonderes Highlight Sommer 2012 sind die eleganten Kombinationen von Jaquard und Print. Ocean Blue, Weiß und klare Sandtöne vereinen sich in außergewöhnlichen Kombinationen. Alles erhältlich bei GITTA LISKA Fashion&Tradition, Niedermarkt 24, Klosterneuburg, www.gittaliska.at

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Die Modewelt in Klosterneuburg

von Dorothée Huber

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ei „Gottardi“ gibt es eine große Auswahl an edler Kaschmirware und Strickwaren der Marke „Repeat“. Bunte Schals und Tücher der Marke „Kenzo“ und anderen Labels bieten die perfekte Möglichkeit, sein Herbst,- oder Winteroutfit aufzupeppen. Um das ganze abzurunden, sind hier auch Handtaschen von „Liebeskind Berlin“ erhältlich. Wer sich „ungleich“ kleiden möchte, oder eben nicht „das Gleiche“ tragen will, der kann sich im Angebot der Marke „Desigual“ umsehen und sich von der spanischen Lebensfreude, die diese Mode ausstrahlt und durch einen Schweizer umgesetzt wird, anstecken lassen. Auch der Spanier Also Martin bietet mit seiner Mode die Möglichkeit, sich sowohl farbenfroh als auch extravagant zu kleiden.

ckes sortiert. Man kann sich rasch einen guten Überblick über die exquisiten Angebote verschaffen. Liebend gerne hätten wir ein Foto an dieser Stelle platziert, leider war die nette Dame nicht so sehr von der Idee begeistert, sich ins Rampenlicht zu stellen. Bei „Picco“, einem nicht weit von der zuvor besuchten Boutique entfernten Shop, findet man Labels wie „Jackpot“, „Tom Tailor“, „Olsen“ sowie „Angel Jeans“ und „Vanilia“, Insbesondere letztere sind ein Grund für viele Kundinnen ins Geschäft zu kommen. Bei „Jackpot“ findet man abermals modische Muster und Kollektionsteile in der Trendfarbe Fuchsia kombiniert mit Grau oder Weiß. „Olsen“ bietet neben Daunenmänteln auch Business-Outfits an. Bei den Accessoires findet man bunte Tücher und Gürtel.

Drei Fliegen mit einer Klappe schlägt man, wenn man zu den Geschäften „Street One“, „Comma“ und „Palmers“ gelangt. Dies bezieht sich nicht unbedingt auf deren Auswahl an Kleidung – diese ist durchaus unterschiedlich – als vielmehr auf ihre Positionierung, welche direkt nebeneinander erfolgt. „Street One“ bietet für diese Jahreszeit eine große Vielfalt an Pullovern, Westen und Cardigans an. Gut kombinierbar sind diese mit Hemden und Blusen in unterschiedlichen Mustern und Farben. Warmer Stepp und Felldetails sind genauso Bestandteil der Kollektion wie die kräftige Farbe Fuchsia, mit der es einem auf jeden Fall gelingt, sich vom tristen Grau abzuheben. In einem hellen Shop mit angenehmem Ambiente hat mir die nette Verkäuferin des Labels „Comma“ die neue Kollektion gezeigt. Wobei das Wort „neu“ hier nicht ausdruckstärker gemeint sein könnte, da alle vier Wochen eine neue Kollektion im Shop angeboten wird. Die Kollektion beinhaltet Outdoorjacken, sowie Westen, Pullover und Twin-Sets in angesagten Mustern. Die meisten Teile der Kollektion sind den Farben zyklam, royal blue, beige, magenta, schwarz und weiß gehalten. Sie bieten einen farbenfrohen Kontrast. Nach „Comma“ und ein paar Schritten weiter, kam ich zu dem etablierten österreichischen Unternehmen „Palmers“. Wie so oft, ist die Lingerie-Marke tonangebend, was die neuesten Trends betrifft. In der derzeitigen Kollektion lässt sich eine starke Tendenz hin zu ele-

ganter Spitze erkennen. Diese ist besonders detailverliebt und verführerisch ausgeführt und trifft auf die Trendfarben Maulbeere, Khaki und Nachtblau. Natürlich dürfen das klassische Schwarz und qualitativ hochwertige Baumwolle nicht fehlen. Alles in allem ist ein großes Sortiment an sinnlicher und anspruchsvoller Wäsche für Frauen vorhanden, das auf gekonnte Art und Weise Klassisches mit neuen Trends vereint. Bei „Renates“ habe ich meinen nächsten Halt gemacht. Dort bin ich in einer kleinen, gut sortierten Boutique auf ausgewählte Markenware gestoßen, die unter anderem Marken wie „Fabiana Filippi“, „Moschino“ und „Schumacher“ führen. Die Boutiqueinhaberin, die schon seit jeher in der Modebranche tätig gewesen ist, machte mich außerdem auf die Ballerinas des Labels „Pretty Ballerinas“ und auf die Uggboots der Marke „UGG“ aufmerksam, in denen einem bestimmt niemals kalt wird. Die Ware im Geschäft ist schön übersichtlich nach Farbe, Label und Art des Kleidungsstü-

Am Ende des Tages war meine Eindrücke stark von den Designerstücken und den verschiedenen Labels geprägt. Mir fiel der Unterschied zwischen kommerziellen Labels, welche in vielen größeren Städten und Geschäften vertreten sind, und kleineren Geschäften bzw. Boutiquen, die sehr individuell Ausgesuchtes anbieten, auf. Ein Secondhandladen, der sowohl Secondhandware als auch neu Erworbenes anbietet, hebt sich auch wieder ab. Was mir allerdings ein bisschen gefehlt hat, und vielleicht spreche ich damit auch für andere, sind Shops, die Mode speziell für junge Leute anbieten. Einige Labels, wie z.B. „Benetton“, „Sisley“ oder „H&M“, oder auch Labels neuer Jungdesigner, würden sicher gut in die Modelandschaft Klosterneuburgs passen und sie vielfältiger gestalten. Ganz eindeutig gibt es eine beachtliche Auswahl an Frauenmode. Wo Männer ihre modische Auswahl treffen sollen, ist für mich nicht ersichtlich geworden. Wenn es auch hier ein wenig mehr Angebot gäbe, würde dies sicherlich auch geschätzt werden. Dorothée Huber ist Modedesignstudentin an der Kunstuniversität Linz.

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: FASCHION

„Kleindenkmäler im Weidlingtal“ Die beiden Klosterneuburger Ing. Ferdinand Schachinger und Vzbgm. a. D. Helmut Zuschmannn haben ein Buch über die Marterl, Kreuze, Bildstöcke, Denkmäler und Kapellen im Weidlingtal (KG Weidling und Weidlingbach, 157 Seiten mit 72 meist farbigen Abbildungen) herausgege-

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sind die Gründe für die Errichtung der Kleindenkmäler, meist Kollektiv- oder Einzelschicksale wie Epidemien (Pest, Cholera), Unwetter (Blitz, Lawinen), Kriegsnot (Türken- und Franzosenkreuze), oder Unfälle (Straßenverkehr, Grubenunglücke, Forstar-

New Collection Spring/Summer 2012

beiten) angegeben. Raum wurde auch den interessanten Geschichten gewidmet, die sich um die einzelnen Kleindenkmäler ranken, wobei aus Platzgründen zum Teil auf die weiterführende Literatur verwiesen werden musste.

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Eli chillt Eli sagt was sie hört und schreibt, was sie denkt

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uallererst möchte ich mich für die Zuschriften zu meinem letzten Artikel bedanken. So viele Ratschläge zum Thema Einkaufen hatte ich nicht erwartet. Man muss sich nur den Aufgaben des Lebens stellen und wie erfreulich! - es funktioniert.

Eli "chillt“! Die Sprache meiner Kinder hat sich mit Beginn der Pubertät drastisch verändert. Meine natürlich auch. Man möchte doch mithalten können und zeigen, dass man jung geblieben ist! Mein Lieblingswort ist „chillen“. „Chill, Mama!“ heisst das dann, wenn wir seinerzeit gesagt hätten „Reg dich ab, Mama!“ So ist Chillen meine Lieblingsbeschäftigung geworden, wird doch vieles klarer im Leben, wenn man in seiner Mitte ruht. Unlängst betrat ich das Chaoskinderzimmer meiner Tochter, was unweigerlich zu einer Diskussion darüber führte, ob unsere Putzfrau tatsächlich Mathe-Ar-

beitsblätter stiehlt, oder ob es für deren Verschwinden andere Gründe geben könnte. Danach chillen.... Dabei kam mir der Gedanke: “Wenn es in ihrem Gehirn genauso aussieht, wie in ihrem Kinderzimmer, wundert mich eigentlich nichts mehr!“ Ein Licht ging mir auf und ich hatte plötzlich größtes Verständnis für mein kleines, großes Mäuschen! Natürlich versuche ich, ihren „neuen besten Freund Pubertät“ besser kennen zu lernen. Das funktioniert dann ganz gut, bis zu dem Momenten, da ich eine ihrer Aussagen wieder mal sehr persönlich nehmen muss. Unlängst erzählte sie mir von der Schule und auf die Frage, wie alt die Frau Lehrerin denn sei, hiess es: “Na, so halb schiarch!“ Also über 30. Gelungen auch die Bemerkung: „Mama, das ist nicht so wie in den 50er Jahren wie bei dir, das verstehst du nicht!“ Na ja, wenigstens hat sie mich dem richtigen Jahrhundert zugeordnet. „Chillen“ hilft, dass ich darüber lachen kann. Für 15-jährige

sind 17jährige „ranzig“, wer nicht Hollister, David Guetta und Twilight liebt, ein „Vollpfosten“ und „bam oida“ heißt soviel wie super, das Gegenteil von einem „fail“ eben. Heutzutage geht man nicht mehr dinieren sondern dönieren, wieder nach Hause kommen tut man um „drölf“. Und wenn Sie nicht wissen, was ein „Opfer“ ist, dann sind sie wahrscheinlich eines. Tja, vielleicht sollten wir es bei der Sprach- und Schreibentwicklung unserer Teenager insofern belassen, dass wir nicht immer alles verstehen wollen sollen. Die große Ausnahme „chillen“. Wir machen nichts und sind trotzdem cool.

Take it easy, Eli

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: GELD

Ein kleiner Urlaub könnte schon drinnen sein?!

Auskommen mit dem Einkommen – Potenziale checken leicht gemacht!

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paren ist ein Schlagwort, das uns heutzutage durch nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens begleitet, ob beim Einkauf oder beim kleinen, manchmal aber doch leistbaren Luxus zwischendurch. Zugegebenermaßen steckt hier ein bedeutendes Sparpotential – dieses ist jedoch im Regelfall nicht nachhaltig, und oft erliegt man doch der einen oder anderen Verlockung und hat damit das hart Ersparte wieder ausgegeben. Ein Bereich, der uns alle - teils verpflichtend, teils freiwillig – trifft, ermöglicht allerdings immer wieder deutliche Einsparungen: Versicherungsverträge. Normalerweise werden diese über einen Zeitraum von mehreren Jahren abgeschlossen und der Kunde bindet sich bei Vertragsabschluss in der Regel durch seine Unterschrift an eine länger währende Zahlungsverpflichtung. Viele schließen ihre Verträge direkt bei einem Vertreter einer Versicherungsgesellschaft, einem Versicherungsagenten (einem nicht direkt angestellten Vertreter einer Versicherung), in einer Bankfiliale oder beim Autohändler ab. Die wenigsten kennen jedoch die Unterschiede der einzelnen Vertriebszweige und die möglicherweise daraus resultierenden Folgen. Die Annehmlichkeit, die notwendige Angelegenheit einer Versicherung rasch mit dem Autohändler zu erledigen, obsiegt hier nicht selten - und schon ist ein Vertrag mit durchschnittlichen bis schlechten Konditionen abgeschlossen… Aber würden Sie beim Autokauf gleichzeitig auch ein Sparbuch eröffnen oder sich vielleicht gar über Ihre Pensionsvorsorge beraten lassen? Auf der Bank nach dem Abholen eines Kontoauszuges dann doch noch rasch ein Autoradio am

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Schalter kaufen oder sich vom Bankangestellten in Gesundheitsfragen beraten lassen? Wir alle unterscheiden uns in unseren Wünschen und Bedürfnissen, und für jeden Bereich unseres Lebens gibt es Fachleute.

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Auch hinsichtlich Ihrer Versicherungsverträge gilt: Wirklich unabhängige Beratung in allen Bereichen des Versicherungswesens erhalten Sie nur beim Spezialisten! Der Versicherungsmakler ist einzig dem Kunden gegenüber verpflichtet, sowohl beim Abschluss einer Versicherung als auch in der Schadenregulierung. Dies ist Ihr absoluter Vorteil.

Hier kommen wir wieder auf das zuvor genannte Sparpotential zurück: Die Unabhängigkeit des Versicherungsmaklers garantiert Ihnen das beste Preis – Leistungsverhältnis, fern von allfälligen Verkaufsvorgaben und jedem Druck durch eine Vertriebsorganisation. Häufig ergeben sich dadurch Ersparnisse von bis zu mehreren Hundert Euro pro Jahr – und das nachhaltig auf gesamte Dauer des Vertrages! Nutzen Sie das Potential Ihrer bestehenden Versicherungsverträge für sich – lassen Sie ihre Polizzen auch während der Laufzeit einer - meist kostenlosen - Überprüfung durch einen unabhängigen Versicherungsmakler Ihres Vertrauens unterziehen – Sie werden überrascht sein, was alles möglich ist! Grundsätzlich empfiehlt sich eine Kontrolle bestehender Versicherungsverträge im Zeit-

Peter Schindler


„Fit for job“ – der perfekte Auftritt für’s erste Bewerbungsgespräch will gelernt sein

Für viele Jugendliche der NMS Hermannstraße und der NMS Langstögergasse beginnt 2012 der Ernst des Lebens mit der Suche nach einem geeigneten Beruf. Jobsuche, erstes Bewerbungsgespräch – das bedeutet Stress für Eltern und Jugendliche. Ein professionell geführtes Training hilft, Unsicherheit und Scheu zu nehmen. Die Raiffeisenbank Klosterneuburg sieht es als wichtige Aufgabe, Jugendliche auf diesem neuen Lebensabschnitt durch praxisnahe Schulung mit erfahrenen

Trainern vorzubereiten und übernimmt die gesamten Kosten für diese Trainingstage. Videoaufzeichnungen des eigenen Auftrittes der Jugendlichen, Mimik und Gestik wurden analysiert, Schwächen ausgebessert und Stärken betont. Tipps für ein natürliches Outfit und Tricks für ein sicheres Auftreten garantieren eine perfekte Präsentation des jugendlichen Bewerbers. Die engagierten Trainer von Corporate Consult, einer Raiffeisen-externen Unternehmensberatung, spezialisiert auf Training und Coaching, verstehen es gekonnt, die Jugendlichen in ihrer Sprache zur aktiven Mitarbeit zu animieren.

Das positive Echo auch von anfänglich skeptischen Teilnehmern und Teilnehmerinnen ist die beste Bestätigung für dieses Engagement der Raiffeisenbank Klosterneuburg. Denn „Fit for job“ bedeutet auch „Fit for future“ für die jugendlichen Schulabgänger.

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Zusatznutzen in Form von Audios, Videos und zusätzlichen Fotos möglich Artikel mit individuell anpassbarer Schriftgröße Verlinkungen innerhalb der Artikel bzw. Inserate zu den Websites Termine und Telefonnummern sind in Kalender bzw Kontakte abspeicherbar Adressen in Google Maps suchbar Mailadressen direkt anwählbar, um z.B. dem Inserenten zu schreiben

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: SPORT & FREIZEIT

Klosterneuburg am Hafen

Die Donau kommt n채her

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as ist keine Warnung oder Drohung. Im Gegenteil. In Klosterneuburg waren - lange bevor es die Heimatstadt der Pioniere wurde – Schiffswerften zu Hause. Damals wurden vor allem Tschaiken gebaut, waren Holzschiffe, die in der Zeit der Türkenkriege die Donau befuhren.

Klosterneuburg hat also nautische Tradition. Nun kommt diese Tradition wieder näher. Die „Freunde der Historischen Schiffe“ – kurz FHS - mit ihren historischen Schiffen kommen sozusagen in den Vorhafen von Klosterneuburg. In den Kuchelauer Hafen. Die Schiffe waren bisher im gegenüberliegenden Korneuburg stationiert, doch soll nun im Kuchelauer Hafen ein Schifffahrtszentrum entstehen, das sowohl der Vergangenheit Respekt zollt als auch für die Zukunft Weichen stellt. Dafür werden auch die Einrichtungen des Yachthafens und des Restaurants Porto sorgen. Die historischen Schiffe der FHS werden nun einen Museumshafen bilden, in dem Schiffe, die aus der Vergangenheit in unsere Zeit gerettet wurden, in Betrieb gehalten werden und zu Anlässen auch zu besichtigen sein werden. Es entsteht praktisch eine lebende Werkstätte. Es handelt sich dabei um ehemalige Arbeitsschiffe von Lotsen- über Behördenboote bis zu Eisbrechern. Diese sind in Zukunft nicht nur zum Ansehen da, sondern werden auch als Ausflugsschiffe zur Verfügung stehen. Schon bald wird ein

Verkehr zum Beispiel durch den Donaukanal, entlang der neuen Wien-Silhouette an der Donau, zu den tal- und bergwärts bestehenden Schleusenanlagen, zu den Donaufesten in der Wachau, usw. möglich sein. Für Gruppenfahrten, Familienfeste oder einfach außergewöhnliche Ausflüge. Im Schifffahrtszentrum werden von den FHS – neben den Angeboten der örtlichen Bootsschule – mit ihren Schiffen auch 20-Meter-Patente angeboten. Kompetenz, Werkstätte und Ausbildungsmöglichkeiten an einem Platz. Die Modellbauer der Freunde Historischer Schiffe planen Modell-Schiff-Fahrten mit ferngesteuerten Schiffen und Flugzeugen sowie Modellbau-Ausstellungen und werden auch für Kinder Interessantes bieten: Basteltage und Führerscheine für Modellschiffe. Bereits heute gibt es eine Menge Mitglieder der FHS, die aus Klosterneuburg stammen – oder hier wohnen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

: INFORMATION Bis wir das Zentrum auch offiziell eröffnen, können Sie bei Bedarf gerne mit dem FHS-Vizepräsidenten aus Klosterneuburg Kontakt aufnehmen: Robert A. Tögel, In der Dietschen 28, Klosterneuburg-Kierling, 02243 / 87 333, r.toegel@fhsaustria.org

In den nächsten Wochen und Monaten wird an der Verwirklichung unserer Pläne gearbeitet. Sie können sich schon jetzt von deren Anwesenheit überzeugen. Doch Geduld: Der VHS ist ein Verein, dessen Mitglieder in Ihrer Freizeit tätig sind und sich „nach der Decke strecken“ muss. Es geht alles in die richtige Richtung – aber braucht seine Zeit und jede Menge helfende Hände. Der FHS freut sich, wenn Sie einmal einen Blick auf seine Schiffe werfen.

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: SPORT & FREIZEIT

„Mein Sohn hat mich auf die Idee gebracht“

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reitag, der 13. April 2012: D-Day für Doris Tragauer, Geschäftsführerin der Baboon GmbH. Lazerfun-Vienna, das Entertainment-Center für die ganze Familie öffnet seine Pforten in Klosterneuburg. Grund genug, die Jungunternehmerin zum Interview zu bitten. Wie kamen Sie auf die Idee ein Entertainmentcenter mit dem hierzulande eher unbekannten Spiel Laser Tag zu eröffnen? Eigentlich hat mich dazu mein 17jähriger Sohn animiert. Er hat das Spiel Laser Tag während eines Sprachaufenthalts in England kennengelernt und mir davon erzählt. Ich habe mich dann selbst in die Arena gewagt und war begeistert. Obwohl man eigentlich nur durch den Parcours geht ist das Spiel ziemlich schweißtreibend und birgt jede Menge Action. Außerdem muss man, wie bei einem Fußballspiel, Strategie und Taktik mit den Mitspielern abstimmen, um als Gewinner vom Feld zu gehen.

te sammelt, hat das Spiel gewonnen. Genau wie beim Fußball stehen Teamgeist, Taktik und natürlich der Spaßfaktor an erster Stelle. Wer einmal die Sitcom „How I met your mother“ gesehen hat dem ist der Name Barney ein Begriff. Laser Tag ist das Lieblingsspiel des notorischen Frauenhelden. Ist Laser Tag gefährlich? Bei Einhaltung der Spielregeln ist Laser Tag weit weniger gefährlich als etwa Skifahren oder Fußballspielen. Beim Lichtstrahl, der eingesetzt wird, handelt es sich um Infrarotlicht, welches auch bei Fernbedienungen für den Fernseher verwendet wird. Um dem Spieler zu zeigen, wo er trifft, kommt zusätzlich ein zertifizierter Laser zum Einsatz, der allerdings ebenfalls ungefährlich ist. Auch für die Augen. Warum haben Sie den Standort Klosterneuburg gewählt? Es war nicht so einfach eine Fläche von ca. 1000m² zu finden. Ich habe mich deshalb entschlossen auch rund um Wien umzusehen und bin dabei in Klosterneuburg fündig geworden. Von Wien ist das Center in wenigen Minuten zu erreichen und die Behörden und Ämter haben in Klosterneuburg immer ein offenes Ohr für meine Idee gehabt. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich selbst bin zwar Döblingerin, also quasi aus dem Nachbarort, aber meine Kinder wurden in Klosterneuburg getauft und sind hier auch zur Schule gegangen.

Eröffnung am 13. April 2012

Worum genau geht es bei dem Spiel? Es geht um das Sammeln von elektronischen Punkten. Man wird mit einem sogenannten Phaser, eigentlich ist es ein Lichtstrahler, und einer Sensorweste ausgerüstet und bewegt sich durch einen nebeligen, labyrinthartigen Spielpark. Mit dem Phaser versucht man lichtempfindliche Sensoren zu treffen um Punkte zu sammeln. Das Team, das die meisten Punk-

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nisation und habe jahrelang in der Tennisbranche bei großen Veranstaltungen mitgearbeitet. Durch den Zeitaufwand für meine drei Söhne musste ich wieder in einen „ 9 to 5 Job“ wechseln. Ich habe eine Projektmanagerausbildung und in den letzten Jahren im Marketing bei einer großen Tageszeitung gearbeitet.

Man fällt ja nicht als Unternehmerin vom Himmel. Können Sie ein bisschen über sich und ihren Werdegang erzählen? Ich komme ursprünglich aus der Eventorga-

Wie haben sie sich auf Ihren Start als Unternehmerin vorbereitet? Nachdem ich mich entschlossen habe den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, habe ich ein Trainee beim Unternehmergründungsprogramm gemacht und danach meine Konzessionsprüfung für das Gastgewerbe abgelegt. Zusätzliches Wissen habe ich mir durch den Besuch mehrerer WKO-Veranstaltungen angeeignet. Ihr persönliches Erfolgsrezept? Das Ziel immer vor Augen haben, hartnäckig bleiben und sich nicht unterkriegen lassen.

Österreichs modernste Laser Tagarena, Laserlounge zum Chillen, Billard-Tische und Arcade-Bereich. Eigene Räume für Partys und Firmen-Events.

: INFORMATION Lazerfun Baboon GmbH Inkustraße 1-7 3400 Klosterneuburg info@lazerfun-vienna.at www.lazerfun-vienna.at Mi. und Do.: 16:00 - 23:00 Uhr Fr. und Sa.: 13:00 - 03:00 Uhr Sonntag: 13:00 - 22:00 Uhr Montag und Dienstag ist das Center geschlossen.


IPad Apps Team Viewer Die App ermöglicht sowohl die Steuerung des entfernten Computers als auch eine Dateiübertragung in beide Richtungen. Die TeamViewer App für das iPad ist ausschließlich im App Store von Apple erhältlich, kann jedoch mit der PC, Mac oder Android Version interagieren. Dabei unterliegt die App höchsten Sicherheitsstandards und ist gleichzeitig kinderleicht zu bedienen. Privatnutzern steht die Free-Version kostenlos zur Verfügung.

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Plizy Plizy ist ein innovativer Videobetrachter mit Schnittstellen zu Facebook und Twitter. Die App sammelt Videoempfehlungen von Freunden sowie aus der Twitter Timeline und generiert daraus eine übersichtliche Wiedergabeliste. Obendrein lassen sich InternetTV-Stationen aus verschiedenen Themenbereichen abonnieren. Das Angebot umfasst unter anderem Sender aus Unterhaltung, Politik, Finanzen, Technologie oder Wissenschaft, mit Video-Beiträgen von Größen wie der NASA, Bloomberg oder auch der New York Times.

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: SPORT & FREIZEIT

Bürgermeister geht die

Wände hoch Schwarze Griffe, rote Griffe, Untergriffe, Übergriffe…

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Hier kann jeder Klettern erlernen. Für das erfahrene Team vor Ort ist Klettern jedoch wesentlich mehr als Extrem-Sport. Klettern kann von jedermann erlernt werden, macht Spaß und bringt mehr Vitalität, welche die Gesundheit fördert. Durch Schnupperkurse und ein individuelles Kursprogramm wird in „Die Kletterei“ ein einfacher und sicherer Einstieg in die Welt des Kletterns ermöglicht. Stefan Rieger, Geschäftsführer von „Die Kletterei“: „Wir sind am Letztstand der Technik und bieten durch vielfältige Griffbestückungen optimale Kletterbedingungen für alle Niveaus. Bei uns können Kinder klettern lernen, aber auch Vollprofis wie Beat Kammerlander und Bernd Zangerl – die wir bei der heutigen Eröffnungsfeier begrüßen durften – trainie-

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Fotograf: Martin Lusser

m Happyland geht’s drunter und drüber. Auf einer Fläche, auf der sich bisher maximal 4 Tennisspieler pro Stunde tummelten, klettern jetztzig Kinder, Erwachsene, ganze Familien ihrem Hobby nach. Seit der Eröffnung am 15. Dezember 2011 freut sich „Die Kletterei“ im Happyland über regen Besucherzulauf. Am Freitag den 27. Jänner 2012 – am Tag der offiziellen Eröffnungsfeier – war es möglich „Die Kletterei“ bei freiem Eintritt zu besichtigen. Neben Mag. Stefan Schmuckenschlager, Bürgermeister von Klosterneuburg, Bernhard Stummer, Vorstand Alpenverein Sektion Edelweiß, Friedrich Macher, Vorstand Alpenverein Sektion Austria waren die Extrem-Kletterer Beat Kammerlander und Bernd Zangerl unter den interessierten Besuchern zu finden. Auf der 1200 m2 Gesamtkletterfläche (indoor und outdoor) wurden durch die vielfältigen Griffbestückungen optimale Bedingungen für jedes Niveau geschaffen. Die 200 ausgeklügelten Routen für Toprope und Vorstieg (von III bis X+) und die zwei großzügigen Boulderwände (bis ca. 2 m Höhe und mit dicken Matten umgeben) befinden sich auf dem höchsten Entwicklungsstand und erfreuen so das Herz aller Kletterbegeisterten.

ren hier und loten ihre Grenzen aus.“ Besonders die atemberaubende 14 Meter hohe und bis zu sechs Meter überhängende Competition Wall aktiviert auch die wettbewerbsorientierte Kletterszene.

Teil des Masterplan „Wir erwarten uns durch das neue Kletterzentrum auch mehr Besucher im Happyland“, so Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager. „Einerseits können wir damit eine neue Zielgruppe ansprechen, die möglicherweise auch andere Bereiche im Happyland nutzen wird und andererseits glauben wir, dass wir auchbei einigen unserer jetzigen Besucher Interesse an dieser Sportart wecken können. In Klosterneuburg gibt es bereits zahlreiche Kletterbegeisterte, die diesen Sport sowohl hobbymäßig als auch professionell ausüben.

Bislang war es für sie aber notwendig, auf andere Kletterhallen bzw. Klettersteige in Wien oder Niederösterreich auszuweichen. Mit der Errichtung im Happyland bietet sich nun die Möglichkeit, diesen Sport in der Heimatstadt auszuüben.“

„Die Kletterei“ ist mehr als eine Kletterhalle Das Kletterzentrum ergänzt das reichhaltige Angebot um eine weitere sportliche Aktivität. Durch die lokale Eingliederung können Besucher ganz einfach den Wellness-Bereich des Happylands nutzen. Ein Teil des innovativen Konzepts ist auch, dass „Die Kletterei“ für diverse Veranstaltungen – für Clubbings, Weihnachtsfeiern oder Firmenpräsentationen – gemietet werden kann.


Abenteuer Berg –

Erlebe die Berge

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rlebnis und Abenteuer sind sicherlich der gemeinsame Nenner eines jeden alpinen Vereins. So auch für die 650 Mitglieder des ÖTK-Klosterneuburg, für die die Berge und das „Aktiv sein“ in der Natur eine wesentliche Komponente ihres Lebensgefühls sind.

mit dem ÖTK-Klosterneuburg …

burg; der ÖTK-Klosterneuburg betreut die Wanderwege von Klosterneuburg bis Purkersdorf und setzt mit dem Climberfest den Auftakt des Sommers und des Ferienspiels.

Wenn Sie das Erlebnis oder Abenteuer Berg lockt, dann schauen Sie einfach vorbei und entdecken einen klosterneuburger Verein mit vielen Facetten.

Bergsport Mit dem ÖTK-Klosterneuburg können Berge in all ihrer Vielfalt erlebt werden: gemütlich beim Bergwandern, kletternd in der Vertikalen, im Winter auf Skitour und klassisch auf der Piste aber auch kulturell bei Ausfahrten zu „alpinen“ Kulturgütern. Da Klosterneuburg nicht in den großen Bergen liegt, gibt es auch viele lokale Aktivitäten wie Laufen, Nordicwalking oder Mountainbiken. Das Abenteuer Berge verbindet alle von den Kletterzwergen bis zu den Senioren.

Sicherheit Damit Spaß und Freude beim Erlebnis Berg nicht getrübt werden, ist dem ÖTKKlosterneuburg Sicherheit sehr wichtig. Die qualifizierte Ausbildung der Tourenführer garantiert dies. Ebenso vermitteln die Instruktoren des ÖTK-Klosterneuburg die sichere Ausübung der jeweiligen Sportart und ermöglichen ihren Mitgliedern die Freizeit auch abseits der geführten Touren genußvoll und sicher zu gestalten.

Gemeinschaftlich Gemeinsam macht es mehr Spaß. Aktuell

zum Beispiel beim Variantenschifahren im Engadin, auf Hochtourenwoche in der Venedigergruppe und beim Mountainbiken und Klettern jeden Donnerstag. Unter www.oetk-klosterneuburg.at finden Sie alle aktuellen Touren, Ausbildungsund Jugendangebote. Gemeinschaftlich bezieht sich aber auch auf Klosterneu-

: INFORMATION ÖTK-Klosterneuburg www.oetk-klosterneuburg.at office@oetk-klosterneuburg.at Geschäftsstelle Blumen Schittenkopf am Rathausplatz

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: SPORT & FREIZEIT

Laufend Spaß Road Runners gegen den inneren Schweinehund

AUF & LEBEN

MEETING & ADVENTLAUF

DICK & DOOF

Laufen ist wie das wirkliche Leben: du hast zunächst einen Traum. Aus dem Traum wird ein Ziel und spätestens dann überlegst du, wie du das Ziel erreichen kannst. Wenn´s um Ziele geht, die du durchs Laufen oder beim Laufen erreichen willst, hilft dir der ULC Klosterneuburg Road Runners - seit 29 Jahren.

Die Road Runners sind auch nicht wegzudenken aus dem gesellschaftlichen Leben in Klosterneuburg. So gibt es jedes Jahr in den großen Ferien das Sommermeeting, bei dem die Kinder ganz im Mittelpunkt stehen. Der LeichtathletikDreikampf am Happyland-Sportplatz bietet ihnen die Chance, die Leichtathletik hautnah kennenzulernen und ihr Können zu zeigen. Große Tradition hat auch der Adventlauf - alljährlich am zweiten Dezember-Sonntag, der auch immer mehr Menschen nach Klosterneuburg lockt. Fast 300 Teilnehmer, darunter zahlreiche prominente Klosterneuburger wie Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager, wollten sich im Vorjahr den Lauf nicht entgehen lassen, der auf einer durchaus ungewöhnlichen Strecke stattfindet - auf der abgesperrten Umfahrungsstraße.

Jung und alt, schnell und langsam (und fast hätte ich jetzt auch geschrieben: dick und doof ): das alles spielt bei den Road Runners keine Rolle. Wer auch immer gerne läuft oder damit beginnen will, ist hier gut aufgehoben. Wer nicht immer alleine seine Runden laufen will, der findet hier Lauffreunde. Wer den inneren Schweinehund besiegen will, der findet hier Motivation. Wer gesund und langsam laufen will, der findet erfahrene Läufer, die ihm dabei helfen. Wer seine Traumzeiten erreichen will, der findet tolle Trainingspartner. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren sind mehrfache niederösterreichische Marathon-Meister bei den Road Runners unterwegs.

WEG & ZIEL Für viele Road Runners ist der Weg das Ziel. Sie laufen, weil es ihnen Freude macht. Andere laufen, um gesund und fit zu bleiben. Und wieder anderen macht es Spaß, sich bei Wettkämpfen zu messen. Sie alle finden eine Heimat bei den Road Runners. Fast 140 Mitglieder hat der Klosterneuburger Laufverein derzeit - Tendenz steigend!

TRADITION & TRAINING So vielfältig wie die Menschen bei den Road Runners sind auch die Vereinsaktivitäten: es gibt den traditionellen Vereinsausflug. Einmal im Jahr fährt der Verein gemeinsam auf ein Laufwochenende, Geselligkeit ist dabei Trumpf - gemeinsames Laufen, Entspannen, Erholen, Plaudern und Feiern. Es gibt das gemeinsame Training: in der Kindergruppe und der Schülergruppe (jeweils Dienstags) und auch bei den Erwachsenen, die sich immer Mittwoch abends am HappylandSportplatz treffen.

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LAUFEN & GENIESSEN Seit dem Vorjahr gibt es auch eine wunderschöne markierte Laufstrecke in Klosterneuburg. Auf Initiative von RoadRunners-Präsident Wolfgang Piffl ist diese Strecke mit Start und Ziel beim Parkhotel neben dem Happyland entstanden und im November eröffnet worden. Sie führt auf romantischen Wegen durch den Aupark - eine wahre Genusslauf-Strecke, die zu Recht Teil der Aktion „Laufend Genießen“ ist, also eine vom Land Niederösterreich offiziell ausgezeichnete Laufstrecke.

NETZ & HANDY Interesse? Ein Anruf genügt, der Präsident meldet sich persönlich. Oder du schaust ins Internet. Oder du kommst einfach vorbei: jeden Mittwoch ab 18 Uhr am Sportplatz Happyland. Denn Fitness und Gesundheit müssen kein Traum bleiben. Die persönliche Bestzeit muss kein Traum bleiben. Ein passender Laufpartner muss kein Traum bleiben. Du kannst es Dir zum Ziel setzen und gemeinsam fällt es oft leichter, die Ziele zu erreichen im Laufen wie im wirklichen Leben. E-mail: piffl@ulc-klosterneuburg.at


Tennisranch Hadersfeld

Josef U 10

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en Koordinatoren Fähigkeiten entsprechend macht Tennis erst Sinn nach dem 5. Lebensjahr. Deshalb bieten wir ihnen auf unserer idyllischen Naturanlage unter Verwendung verschiedener Platzgrößen und Netzhöhen, pädagogisch-technischer Hilfsmittel (Methodikbälle aller Katego-

rien und Schläger aller Größen) und darüber hinaus in Verbindung mit anderer Ballsportarten (leichte Minifußbälle) den Einstieg Ihres Nachwuchses in den Tennissport. Und das, wie wir schon oft bewiesen haben, mit Erfolg.

: INFORMATION Tennisranch Kukla Hadersfeld Hauptstrasse 26 3422 Hadersfeld Tel.: +43 2242 5259 http://tennisranch.jimdo.com

Perfekte Strandfigur

für Klosterneuburgs Bürger

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in knackiger Po, sexy Beine und ein flacher Bauch – das sind die drei Zauberwörter für die perfekte Bikinifigur. Doch wer im Sommer eine gute Figur am Strand machen will, der sollte jetzt schon anfangen, für dieses Ziel etwas zu tun. Joe Widner, Fitnessexperte und Club Manager von STARS FITNESS Klosterneuburg, beantwortet die wichtigsten Fragen: Redaktion: Wie viel Zeit muss ich investieren um meinen Körper wieder in Form zu bringen? Joe Widner: Mit einer Trainingseinheit von 60 Minuten 2 bis 3 mal pro Woche lassen sich bereits bemerkenswerte Ergebnisse erzielen. Redaktion: Welche Trainingsform ist am effektivsten um meine Figur zu verbessern? Joe Widner: Viele Wege führen zum Ziel. Das wichtigste ist immer, dass das Training Spaß macht, denn nur so wird es langfristig und konsequent durchgeführt. Viele unserer Mitglieder erreichen Ihre Ziele ausschließlich durch den Besuch von Kursen wie Zumba, Bodywork, Aquagymnastik und Co und finden die Motivation in der Gruppe. Wieder andere

trainieren lieber gezielt an Geräten. Dies ist individuell sehr verschieden. Wichtig ist jedoch sicher immer eine kompetente Fachberatung. Redaktion: Wie lautet Ihr Geheimnis? Joe Widner: Die Einteilung von Terminen für mein Training. Sollte ich ein Training versäumen, so lege ich mir (ähnlich einem Arzttermin) gleich einen Neuen. Dies ist eine einfache aber wirksame Methode, das nächste Training nicht ewig vor sich her zu schieben. Redaktion: Ihre abschließende Empfehlung? Joe Widner: Es ist 1.) nie zu spät mit einem Fitnesstraining zu beginnen und 2.) jedes Training zählt. Ich möchte daher alle, die schon länger darüber nachdenken etwas für Ihre Fitness und Gesundheit zu tun, zu einem unverbindlichen und kostenlosen Beratungsgespräch in den STARS FITNESS Club Klosterneuburg einladen. Und was sagen STARS FITNESS Mitglieder? Michaela M.: Ich bin über 40 und dachte mir, dass es eigentlich schon zu spät ist, etwas

für meine Figur zu tun. Ich hab es dennoch probiert und bin froh über diese Entscheidung. Nach nur 2 Monaten mit 2 Trainingseinheiten pro Woche habe ich messbare Resultate erzielt und fühle mich in meiner Haut wieder wohl. Irene S: Seit frühester Kindheit kämpfe ich mit Übergewicht. Ich habe die verschiedensten Diäten mit sehr unterschiedlichem Erfolg durchgeführt, das Resultat war aber nie bleibend. Durch den Start meines Fitnessprogramms halte ich nun mein Gewicht, fühle mich fitter und jünger und sehe der kommenden Bikinisaison ohne Bange entgewww.starsfitness.at gen.

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: SPORT & FREIZEIT

Golf Club Klosterneuburg, offen für alle Fairway - Einwände ernst genommen sind und wohl kaum einen Spielraum für, persönliche oder politische Befindlichkeiten lässt. Über die Unbedenklichkeit betreffend Umwelt haben schon Berufenere ihre Gutachten abgegeben, die NÖN hat ausreichend und wiederholt berichtet, so dass wir an dieser Stelle Aspekte aus der Präsentation herausgreifen wollen, die die persönliche Lebensqualität von Golfern und Nicht-Golfern betreffen. „Wir haben viel Gehirnschmalz rein gesteckt, um nicht nur Golf zu bieten, sondern ein Spektrum an Services, die allen etwas bieten, insbesondere Kindern, Behinderten, Hundebesitzern, Spaziergängern, Joggern…“, so M. Lechner, Protagonist des Projektes.

Eine golfende, eierlegende Wollmilchsau? Sollten die noch nicht abgeschlossenen Verfahren pro Golfplatz ausgehen, dabei ist die vielgenannte SUV nur ein Teil des Procedere: Änderung des örtlichen Raumordnungsprogramms gem. NÖ ROG 1976 idgF., Flächenwidmung als Voraussetzung, Umweltverträglichkeitsprüfung, gem. UVP-G 2000 idgF., Genehmigungsbescheid für alle Materiengesetze, Standortgemeinde Parteienstellung, Verfahren Bauvorhaben, gem. NÖ BO 1996 idgF., Bescheid zur Baugenehmigung, (ein Schelm, wer glaubt, das sich hier wer aus kennt) …kann man von folgendem Angebot ausgehen: Im Zentrum, ein Clubhaus, das allen KlosterneuburgerInnen offen steht. Ein Glas Wein an einem Sommerabend an einem der schönsten Aussichtsplätze Klosterneuburgs? Eine nette Vorstellung. Das Gastronomie-Konzept setzt auf regionale Bioprodukte und jahreszeitliche Stimmigkeit. Qualität ohne lange Transportwege und ohne „trendy SchnickSchnack“.

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rlesen hat sich die Präsentation des Projektes „Golf“ angeschaut und mit Martin Lechner gesprochen. Unser Eindruck: auch wer für einen Golfplatz ist, kann kein Interesse an daran haben, dass über andere drübergefahren wird oder Toleranz und

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Bedenken auf der Strecke bleiben. Wer sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen mag, der findet im Niederösterreichischen Raumordnungsgesetz eine umfangreiche Lektüre über 24 Seiten, in denen alle Prüfungskriterien detailliertest vorgeschrieben

Davor eine Driving-Range in weiter Entfernung zu benachbarten Häusern, die internationale Standards vorgeben. Eine Spielbahn, die parallel zu den Häusern der Holzgasse führt, ist so angelegt, dass die Abschläge von den Häusern weg führen. Hunde dürfen von Golfern und Nichtgolfern mitgebracht wer-


No Handycap Dass auch Behinderten Rechnung getragen wird ist mittlerweile durch. Das weltweit erste No Handicap ProAm Turnier wurde auf Initiative von und in Kooperation mit dem Golfclub Klosterneuburg Mitte September 2011 in Atzenbrugg veranstaltet. Wer einmal einen Behinderten hat golfen sehen, wird den Mund nicht mehr zu bekommen. Besonders für Rollstuhlfahrer und Amputierte stellt Golf eine physiologisch nützliche Therapiemethode dar, die ideal für Training und Stärkung der Muskeln ist. Selbst Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit oder Blinde können von therapeutischen Fortschritten profitieren. Dies beruht auf der Tatsache, dass der Ball still liegt und der Spieler agieren, nicht reagieren muss.

Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft Darunter versteht man ergänzende Angebote im Gesundheits-, Therapie- und Rehabilitationsbereich, Kooperationen mit der lokalen Wirtschaft z.B. Lieferanten für Gastronomie aus der unmittelbaren Umgebung; ein Dienstleistungskonzept soll Arbeitsplätze für KlosterneuburgerInnen bringen und KoopGutscheine von lokalen Handels-, Gastro- und Dienstleistungspartnern für Greenfee-Spieler sollen der heimischen Gastronomie, den Heurigen, neue Gäste bescheren. Weiters kann man sich Kooperationen mit lokalen Freizeit-

anlagen z.B. Kombitickets, einem Klosterneuburg Koop-Paket mit NÖ-Card u.v.am. vorstellen, sowie eine Kooperation mit öffentlichen Institutionen, wie Aus- u. Weiterbildungsprogramme mit Schulen und Universitäten. Vorstellbar ist ein Shuttle-Service (evtl. in Kooperation mit AST) in die Stadt und zum Bahnhof als Alternative zur individuellen Anreise mit dem PKW. „Caddie-Programm“ für Jugendliche (Einkommenschance – auch zur Finanzierung des eigenen Golfspiels). Kinderbetreuung durch Fachpersonal (Kindergärtnerinnen) direkt vor Ort. Seniorenprogramme,(ergänzende) WellnessAngebote – Spa, Sauna, Dampfbad, Yoga, Pilates. Der Club will sich als offene Plattform für Mitglieder und Gäste verstehen. Soziale Verantwortung soll gelebt werden – integrative Förderung des Golfsports für Beeinträchtigte ist ein zentrales Anliegen. Große, internationale Turniere soll es nicht geben, womit die Wahrscheinlichkeit eines ausufernden Verkehrs gering ist.

BILD: © DARIO SABLJAK - FOTOLIA.COM

den. Geschütze Spazierwege wird es geben.

Nicht nur Stift Alles in Allem ein ambitioniertes Vorhaben und eine Investition in Klosterneuburg, die durchaus zu Projekten, wie der Ansiedelung des IST (Insitute of Science&Technology) und einer gewissen Weltoffenheit zu passen scheint.

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Reiten intuitiv lernen Erlesen trabte zum Leopoldhof

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losterneuburg, die umliegenden Wiesen, Weinberge, die Au, der Wienerwald, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Europas mit ursprünglicher und abwechslungsreicher Landschaft, gilt als Reit-Paradies. Wer sind Ross und Reiter? Wie lernt man Reiten, was versteht man unter Horsemanship? Erlesen sprach mit Herrn Vogt vom Reitclub St. Leopold in der Strandbadgasse – gegenüber vom Museum ESSL. Werner Vogt ist österreichischer Horse Ball-Nationalmannschaftsspieler und nebenbei im Springreiten aktiv tätig Er ist ein guter Lehrmeister für groß und klein, gibt Longestunden, Bahnstunden und Springstunden für Anfänger und Fortgeschrittene. Aber auch für Theorieunterricht ist er zu haben: ob Reiterpass, ob Du dich bei der Schrittfolge im Galopp noch nicht auskennst oder ob du wissen willst, was die Strafe 3 beim Horse-Ball bedeutet, frag Werner! Werner Vogt: „Unser Familienbetrieb hat es sich zur Aufgabe gemacht Pferde und Reiter auszubilden. Dies geschieht mit großem fachlichen Know-How, vor allem aber mit viel Geduld und in freundlicher und entspannter Atmosphäre. Natur vom Pferderücken aus erleben – stressfrei. Geführte Ausritte, Dressur, Springen, Voltigieren, Horse-Ball, Turnier- oder Freizeitreiten, alles, was das Herz begehrt auf freundlichen, artgerecht gehaltenen Pferden“! „Kinder liegen uns besonders am Herzen. Es ist uns ein Anliegen gute Horsemanship zu vermitteln…wie verhalte ich mich korrekt zu meinem Pferd. Denn ein Pferd ist kein Sportgerät, sondern ein Lebewesen – im Guten, wie im Schlechten…man muss das Pferd im Guten loben und im Schlechten mit einem Klaps auf Fehlverhalten aufmerksam machen. Die Betonung liegt auf Klaps“! Eine Besonderheit bei uns ist die Möglichkeit Horse-Ball zu reiten. Dabei lernen

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Kinder intuitiv und im „Eifer des Gefechtes“ das Pferd mit den Schenkeln zu führen und weniger mit den Zügeln.

Heute stehen bei Horse-Ball als Mannschaftssport Sicherheit von Pferd und Reiter im Vordergrund.

Entstanden ist dieser Sport, er zählt zu den ältesten Reitsportarten, im arabischen Raum. Angesehenen Familien trafen sich einmal pro Jahr zu einen Wettstreit, wo es darum ging, ein Gefäß mit Steinen in einen markierten Punkt zu legen. Der Sieger erhielt als Lohn die Pferde der Verlierermannschaft. In Argentinien wurde dieses Ritual mit einer Gans in einem Ledersack gespielt. Die Hunnen bevorzugten die Köpfe Ihrer Feinde.

:erlesen Ihr Wunsch an Klosterneuburg und die LeserInnen? Werner Vogt: schön wäre, wenn auch wieder mehr Burschen zum Reiten kämen und Reiten auch mit anderen Sportarten kooperieren könnte. Kontakt: office@reitstall-st-leopold.at


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: INNOVATIVE UNTERNEHMEN

90 Sec. für Ihr Unternehmen Wirtschaftskammer kreativ statt stilles Kämmerlein

N

eue Ideen, junge Unternehmen und UnternehmerInnen sind die neue Dynamik unserer Wirtschaft – auch in Klosterneuburg. Damit, dass hier die Wirtschaftskammer Klosterneuburg mit einer super Idee diese Dynamic aufgreift und eine „Bühne“ bietet, hat sie selbst einen großen Schritt ge-

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wagt – und gewonnen. Statt KammerStaub gab es anlässlich der Abendveranstaltung „90 Sec. für Ihr Unternehmen“, ein volles Haus und hat statt zu nerven voll den Nerv der Zeit getroffen. Über 60 UnternehmerInnen haben die Herausforderung angenommen und die Chance genutzt sich zu präsentieren.

USP oder OUT In nur 90 Sekunden sich, seine Idee und

den Nutzen seiner Idee so kurz und prägnant zu kommunizieren ist gar nicht so einfach und wäre auch für etablierte Unternehmen eine lohnenswerte Übung,


Dr. Markus Gschweidl , Andrea Faderbauer, Mag. Friedrich Oelschläger, Walter Platteter

seinen USP, die sogenannte „unique selling proposition“ , zu dtsch.: den einzigartigen Verlaufsvorteil, die Unterscheidung zum Wettbewerb, zu formulieren, sich zeitgemäß immer wieder neu zu erfinden. Wie heißt es so schön: wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Und täglich sehen wir prominente Beispiele in den Nachrichten, von Schlecker bis … Aber den Kreativen in der Wirtschaftskammer, Andrea Faderbauer (Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Klosterneuburg), Junge Wirtschaft-Bezirksvorsitzender Dr. Markus Gschweidl und Mag. Friedrich Oelschläger (Leiter der Außenstelle Klosterneuburg der WKNÖ) ging es um mehr, um bewusst machen der unternehmerischen Vielfalt in Klosterneuburg und über das gegenseitige Kennenlernen hinaus das Netzwerken und Miteinander, statt Gegeneinander, zu fördern. Dem Gebot unserer Zeit zu folgen: Kooperation statt Konkurrenz, gegenseitiges empfehlen statt Scheuklappen. Warum Facebook und Xing, wenn wir Netzwerken nicht einmal in unserer unmittelbaren Nähe und Nachbarschaft begreifen? Und über den Erfolg der Veranstaltung hinaus weiß man schon über erste Kooperationen zu berichten. Aus Sicht der Veranstalter wurde ein großes Ziel erreicht: Die Wirtschaftskammer als kompetenten Partner zu profilieren, der das

„Ohr auf der Schiene“ hat. Das Feedback der Teilnehmer: …“ hervorragende Idee, …haben wir nicht gwusst,…werden die Kontakte nutzen…! Mittlerweile wird die Idee „90 Sec für Ihr Unternehmen“ in andere Außenstellen exportiert. Mag. Friedrich Oelschläger: „ …so verstehe ich meinen Job, will Kommunikator sein und mich als objektiver, neutraler Partner zur Verfügung stellen und über die verschiedensten Interessenslagen in Klosterneuburg hinweg Gemeinsamkeiten erkennen und fördern, für die gesamte Unternehmerschaft Vorteile generieren.“

greifen. Für alle die es nicht wissen: gerade das Land Niederösterreich hält für UnternehmerInnen EU-geförderte Marketing-Beratung bereit: 4 Stunden von zertifizierten Profis, die zu 100% erstattet werden. Als Wirtschaftkammer-Mitglied sollten Sie mal auf deren Website surfen. Meine Erkenntnis: die Kammer ist besser als manche denken mögen. UnternehmerInnen sollten das als Mitglied annehmen – Sie bezahlen es ja auch.

Das Angebot von erlesen, den Unternehmen auch in unserem Magazin eine Bühne zu bieten, wurde nur von wenigen beantwortet. Unsere Wahrnehmung: 1. Es scheint noch schwieriger zu sein sich und sein Unternehmen schriftlich prägnant zu präsentieren als 90 Sekunden darüber zu sprechen. 2. Kaum einer hat ein druckfähiges, aussagekräftiges Foto. Das sind die wichtigsten Unterlagen für eine Presseinformation und sollte zur Erstausstattung eines jeden Unternehmens gehören.

Umsetzung kommt vor Umsatz. Hier sind die Kreativen der Wirtschaftskammer weiter gefordert, den Mitgliedern in der Umsetzung unter die Arme zu

Mag. Friedrich Oelschläger

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: INNOVATIVE UNTERNEHMEN

Bürochaos ade

Waltraud Carvajal Escobar

Kennen Sie das auch? „Viele Menschen brauchen viel Zeit, um ihre Arbeit zu ordnen. Sind sie damit fertig, ist der Tag vorbei.“ Viele EPU’s (Einpersonenunternehmen) stehen vor derselben Frage: Wie organisiere ich mich, meinen PC und mein Büro so, dass ein schnelles, effizientes Arbeiten möglich ist? Eine eigene Assistenz trägt das Unternehmen meist noch nicht, und so arbeitet Frau/Mann meist „irgendwie“ und findet nicht den richtigen Ansatz für eine maßgeschneiderte Büroorganisation. Das führt zu Stress, Frust und dem

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Gefühl, viel Zeit und Energie zu verlieren, die eigentlich besser in „sinnvoller Arbeit“, also im Kerngeschäft, investiert wäre. Büroorganisation, Dienstleistung im Sekretariatsbereich, schnelle und effiziente Schreibarbeiten – das ist das Kerngeschäft, seit mittlerweile 6 erfolgreichen Jahren, von Frau Waltraud Carvajal Escobar. Vor dem Schritt in die Selbstständigkeit arbeitete Frau Carvajal als Chefsekretärin in einer Unternehmensberatung. Hier eignete sie sich jenes Know how an, das ihr den Mut gab, nach dem Schließen der Firma den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Anfang 2007 entschloss sie sich, die Akademie für die Kleinstunternehmerin beim Wifi St. Pölten zu absolvieren um ihr Wissen zu vertiefen, und auch Neues zu lernen. Das mobile Büro freut sich mittlerweile über Stammkunden, aber auch jeder „Laufkunde“ ist herzlich willkommen. Waltraud Carvajal Escobars Dienstleistungen sind gefragt: Z.B. schreibt sie Ihre Gutachten, Briefe, Texte oder Diktate (Sprachdateien sind möglich), erstellt

Präsentationen, Folder, Visitenkarten und hält/bringt Ihre Adressverwaltung in Ordnung. Es fallen keine Lohnnebenkosten an, bezahlt wird nur die erbrachte Leistung. Das mobile Büro unterstützt in der Anfangsphase des Organisierens, aber auch später, gibt Rat und Hilfe bei der Planung und Gliederung Ihrer Bürotätigkeiten. Stundenweise, wöchentlich oder monatlich – ganz individuell angepasst – kommt Frau Carvajal auch direkt zu Ihnen ins Büro. Oder sie erledigt die gewünschten Arbeiten von Ihrem HomeOffice aus. Pünktlich, effizient, schnell.

: INFORMATION Waltraud Carvajal Escobar Das mobile Büro Hauptstraße 187/5 3412 Klosterneuburg www.dasmobilebuero.org


Tabu-Thema für ein Life-Style-Magazin? Urnen-Bestattung und Grabpflege neu erfunden!

Ü

ber 75% aller Bestattungen in Österreich sind mittlerweile Feuerbestattungen. In Zahlen rund 50.000 Urnenbestattungen pro Jahr. Aber wohin mit den Urnen? In eine Urnenwand? Weit weg vom bestehenden Familiengrab, weit weg von Angehörigen, die vielleicht schon Erdbestattet wurden? Urnenwände, eine Art MassenLagerplatz für Urnen, in meist unpersönlichen Betonwänden lassen kaum ein familiäres Gedenken mit einem Zusammengehörigkeitsgefühl über den Tod hinaus, zu.

Die Urne einfach in die Erde vergraben? Ist das würdevoll? Die Idee „Urnenbox“ war geboren. Nach fast 2 Jahren Vorbereitung, Tests und vielen installierten Urnenboxen, die bereits als Referenz dienen, wurde das Unternehmen „Urnenbox OG“ gegründet, um eine pietätvolle Bestattung im bestehenden Grab zu ermöglichen. Nur wenige Schaufeln Erde müssen entfernt werden und schon kann die absperrbare Urnenbox aus Nirosta vom Steinmetz an der Innenseite der Grabeinfassung montiert werden. Der Deckel wird individuell nach den Wünschen der Kunden oder Ideen des Steinmetzes gestaltet, dekoriert und graviert.

Doppelter Nutzen Einerseits bietet die Urnenbox Platz für bis zu 4 Urnen - damit wird ohne viel Aufwand ein einziges Grab zum Familiengrab und andererseits schaut die Gedenkstätte hochwertig gestaltet und gepflegt aus. Die Urnenbox gibt es alternativ auch in flacherer Version als Grab-Pflegebox, dann dient das Behältnis zum praktischen Lagern von Grab-Pflege-Utensili-

en, Kerzen, Handschuhen, Werkzeug… auf einigen Gräbern wurde schon beides montiert, was dem Grab zusätzlich eine ästhetische Symmetrie verleiht. Das Credo des Unternehmens: in Würde vereint. Weiter innovative Ideen für eine individuelle und pflegeleichte Grabgestaltung sind auf www.urnenbox.com zu sehen. Neu ist die Glasparte, das sind Glasscheiben, zum Aufstellen oder an einer Wand oder am Grabstein anzubringen, in schwarz, bordeaux, dunkelrot oder weiß, in die per Laser Text, Motive oder ganze Portraits der Verstorbenen aufgebracht werden können.

Urnenbox geöffnet / Platz für bis zu 4 Urnen

In Ewigkeit vereint Ebenso neu und wie alle Produkte „geschützt“ ist die Partnerurne: ein Urne fügt sich in die erste Urne schmiegsam ein und 2 Urnen ergeben so eine Einheit, die mit einer Schleife mit Inschrift um beide Urnen noch zusätzlich betont werden kann.

Grabmal-Design von Urnenbox.com

Partnerurne

Pflegeleicht und schon aber individuell soll das Grab gestaltet sein…und auch stimmungsvoll je nach Jahreszeit? Edlestahlrahmen zum Ineinanderstecken, so einfach wie „LEGO“ machen auch das für Jedermann leicht. Den Hinterbliebenen ermöglicht diese Form der Bestattung ein ebenso würdiges Gedenken. Begräbnis und Gedenken müssen kein „Tabu-Thema“ sein. Ganz im Gegenteil. Es sollte Teil des Lebens sein, aktiv und bewusst gestaltet werden. Informationen unter www.urnenbox.com

Grab-Pflegebox

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: INNOVATIVE UNTERNEHMEN

Mission Impossible Einbruch unmöglich durch Freilandsicherung

D

as DEA-Security System ist unüberwindbar, Einbrecher sind zum Scheitern verurteilt bevor sie zum Haus gelangen können. Einbruch und Schäden werden schon im Vorfeld vereitelt. Alles andere sind Hollywood-Märchen. DEA-Security schließt 3 Bereiche im Freiland in jedes individuell konzipierte Sicherheits-Konzept ein: den Zaun, den Garten, die Terrasse…sofern jemand so weit kommt. Allein der Zaun wird bereits mit so viel Intelligenz aufgerüstet, dass kaum noch Spielraum für Fragen bleibt. Sensoren verhalten sich wie ein menschlicher Bodygard, unterscheiden zufällige Berührungen von geplanten Attacken, unterscheiden spielende Kinder oder Tiere von Bösewichten und zeichnen jeden Kontakt mit Zaun, Garten oder Terrasse auf. Das System erkennt Schneiden, Erklettern, Rammen, ist immun gegen extreme Temperaturen oder thermische Veränderungen, sowie gegen Umwelteinflüsse, wie Straßenlärm-/ Vibration, Autobahnen oder Eisenbahn.

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Druckschwankungssensoren „hören“ die leisesten Schritte. Unbeabsichtigtes, lästiges Alarmauslösen gehört der Vergangenheit an. Das ganze System ist nahezu unsichtbar, hinter Bepflanzungen, unter dem Rasen unter Terrassen-Pflasterung verborgen.

lisierung, zeichnet Manipulationsversuche auf und archiviert Videoaufnahmen zur nachträglichen Wiedergabe. Jede Zone um das Haus kann mit einem individuellen Alarmton angepasst werden. Timer und differenzierte Sicherheitsstufen erhöhen den Bedienungskomfort, den Sie mit einem Klick ändern können. Das System hat bereits 30 Jahre Entwicklung und Erfahrung auf dem Buckel. Die Firma Sicherheitspartner hat jetzt die Vertretung von DEA, dem Marktführer in Italien, in Österreich übernommen und kann bereits auf renommierteste Projekte verweisen. Über die können wir leider nicht schreiben.

: INFORMATION Keine Chance eines der sabotagesicheren Überwachungskreise außer Funktion zu setzen. Fertige Module ermöglichen eine schnelle und einfache Installation. Eine Software-Plattform integriert Sensoren und Video-Überwachung in ein Management-System und beinhaltet Alarm-Loka-

Sicherheitspartner Stadtplatz 4 3400 Klosterneuburg Tel.: 02243/ 323 53 - 40 www.sicherheitspartner.at


Der Duft und die Farbe des bedruckten Papiers

Grafik Copycenter Digitaldruck Offsetdruck Heißfolienprägung

DRUCK

Donaustraße 106, 3400 Klosterneuburg, Tel. 02243/260 83, office@druck3400.at 35


: PERSÖNLICHKEITEN

Initialpower for Innovation Dr. Irene Fialka, start-up consultant and teamleader

I Dr. Irene Fialka

rene Fialka is a start-up consultant and a team leader at the high-tech incubator INiTS. Fialka has an interesting history: She studied genetics and molecular biology, and after her degree she worked for 10 years in research mainly at the I.M.P., the Viennese basic research institute of Boehringer Ingelheim, one of the biggest pharma companies in the world. She was working together with people from all around the world. Her study of business administration led her to INiTS in 2004, where she has been helping scientists develop their business ideas. „When I talk to people about my job, I often hear things like: „Wow, you have a very cool job” – and I agree. “I am working together with people who are creative, have ideas and want to change the world. The majority of the companies I work with are biotech companies, but I also work with medicine technology and ICT startups. Marinomed is one of them and I think that it is an extraordinary company. I don´t know any other biotech company in the world that has developed therapies and launched a nose spray against colds in such a rapid amount of time.” „A recent example is mySugr, who are developing an app for smartphones to

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help diabetics monitor their daily blood glucose level in an easy and fun way. mySugr was awarded as the best start-up among 400 startups in Europe in the field of ICT/new media. But there are many more very cool startups. One will never get bored!” “One of the challenges is the financing of these companies. The public funding of high-tech startups in Austria is very good, but in the field of private financing we have to catch up with countries like USA or Great Britain. We have international Venture Capital and Business Angels in our companies, but in Austria there are not so many who are interested in investing in startups. There could be done more”, explains Irene Fialka and adds: “If you have a little bit of money to invest, we probably have some startups that fit your interest”. Irene Fialka has two daughters, who wish her „great fun at work“ every day. And she has.

Who is INiTS? INiTS has been providing advice and support for entrepreneurs with innovative ideas since 2002. Our services are aimed at graduates, employees and students at universities and universities of applied sciences (Fachhochschulen) in Vienna who want to put their business ideas into


practice by starting up a company. The focus of our organization is on innovation in the fields of information and communication technology, life sciences and other areas of research and technology. INiTS was founded as part of the AplusB-programme (Academia plus Business) and as the AplusBcentre for the Vienna region. AplusB is a programme of the Austrian Federal Ministry of Transport, Innovation and Technology, run by the Austrian Research Support Company (FFG) which provides its services in a very initial phase of the start-up process. Here it closes a financing gap that previously existed in the Austrian start-up environment.

The entrepreneurs leave the incubator as so called alumni, who are the “living examples of success”.

The entrepreneurs leave the incubator as so called alumni, who are the “living examples of success”. They stay integrated in a large network and help young entrepreneurs with their experience. The mutual trust doesn’t end at this point – a good relationship is fostered, as alumni are a very important part of the network.

The aim of INiTS is to identify innovative ideas and support companies to get ready for the market. The aim of INiTS is to identify innovative ideas and support companies to get ready for the market. During the 18-month incubation process, INiTS focuses on individual mentoring through personal training, consulting and coaching. Entrepreneurs get an extensive and structured service offering. Generally people who are interested in starting a company get in touch with INiTS. The starting point is an initial briefing where the INiTS startup consultant analyzes the idea and its potential. The entrepreneur will also receive advice on how to develop a business concept as well as a financial plan. As soon as the analysis, development and planning are finished, the entrepreneur presents his idea in front of the board, who holds a meeting three times per year and decides which companies will be accepted into the incubator. Until today about 115 projects have been accepted, which have created around 600 jobs in the Vienna region.

Consulter-Team

: GLOSSARY Basic Research Business administration Nose spray against colds

Grundlagenforschung Betriebswirtschaftslehre Nasenspray gegen grippale Infekte

Diabetics

Diabetiker, Zuckerkranke

Public funding

öffentliche Finanzierung

Venture capital

Risikokapital

Business Angels

Investoren, die Privatkapital und KnowHow einbringen

Entrepreneur Life sciences

JungunternemerIn inkludiert Biotechnologie, Pharma, Medizintechnik, Veterinärmedizin

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: PERSÖNLICHKEITEN

What the mathemetician does. A very personal interview with Klosterneuburgs most brilliant inhabitants.

H

erbert Edelsbrunner was born and educated in Austria. He always loved mathematics, in particular geometry and topology, with his next favorite subject being philosophy. He decided to study Computer Science in Graz, where he received his PhD from the University of Technology in 1982. The next two decades Mr. Edelsbrunner dedicated himself to doing research at renowned universities in the US. He found ways to improve algorithm in the computational area, where his specialties were algorithms, geometry and topology. In 1996 Mr. Edelsbrunner co-founded the company Raindrop Geomagic, whose 3D products are used worldwide to turn 3D scan data into usable shapes. We talked to him with the objective to find out how his work is affecting our lives? :erlesen Mr. Edelsbrunner, first of all, how does it feel to be back in your home country, which Austrian specialty did you missed most when you were abroad?

Morbid humour, the dark bread, go-karts, and downhill ski races on television. Austria is a beautiful country. The occasionally morbid humour, the dark bread, go-karts, and downhill ski races on television. Austria is a beautiful country. I did not realize it growing up here and assumed that all countries are this way. Turns out I was wrong. :erlesen Since Klosterneuburg is a specialty itself, how would you describe it to a friend living in the US? It is a sleepy little town not far from Vienna, dominated by an impressive monastery and plenty of vineyards. While quiet during the day, the main square with its bars gets amazingly lively in the later

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hours of the evenings. :erlesen Considering somebody doesn’t know IST at all, how would you describe the main objective and the social integration with Klosterneuburg? The main objective is to be a powerhouse for cutting edge research in Austria. It is an unusual place considering we use English in all communications, and the institute is organized much more like an American than a European University. Genuine inter-disciplinarity is our goal and vision. We don‘t have departments and I listen to more biology talks than presentations in my own area. :erlesen If you pick your three most exciting “light-bulb moments”, how would you describe them? That believing we pretty much know everything is an outrageously flawed illusion that just means that we don‘t know what we don‘t know.

still has no way to answer, and we have become blind to them. Children still ask them and we find it very upsetting to be reminded of our ignorance while we did our best to forget it. Mathematics is at the core of knowledge, which we use to slowly change the situation.

There are so many `why‘ questions that humanity still has no way to answer, and we have become blind to them.

That good and bad are not defined unless you state the purpose for which it is good or bad. That people use alpha shapes primarily for surface reconstruction. :erlesen Imagine your teenage nephew wanted to know what you are working on, how would you describe your research and current progress? First, I need to explain that mathematics is not what people usually think it is: namely numbers and calculations. This is only one aspect. Another, much more important aspect is structure, how things fit and work together, how we can understand complicated structure and work with it. Second, I would like to convey that mathematics is all around us, and you see it if you only open your eyes and your mind and your heart. There are so many `why‘ questions that humanity

Herbert Edelsbrunner, IST Austria


:erlesen We know that your company, the Raindrop Geomagic, specializes in 3D software, but which products are using the technology you developed and where do we eventually interact with them? When we started, we called the company Raindrop Geomagic. All products were called Geomagic something, so people in business knew us as Geomagic, and we made this simplification to the company name a few years ago. We sell software, primarily of two kinds: the construction of shape from 3D scan data, and the quality control through shape comparison. The main markets for our products are the manufacturing industry (cars, airplanes, turbines, etc.) and the medical industry (hearing aids, dentistry, implants, and so on). IST, Institute of Science and Technology Austria Klosterneuburg-Gugging

There are no limits to the range of applications. Shapes are really everywhere, so there are no limits to the range of applications. Perhaps it is more informative to say it this way: people use our software whenever the precise details of 3D shapes are important and whenever we talk about objects of one kind (as opposed to mass production), including art pieces, peoples teeth, Formula I cars, your custom-fit shoes, tiles that fit into deformed holes on the surface of the Space Shuttle. :erlesen Apart from your profession, what makes your life in Klosterneuburg worth living, are there any places where you love to go? In the mornings, I often go to Cafe Dacho on Rathausplatz to read or write. It has become my productive morning office. In the evenings, you can often find me sitting in the Finale Bar. I go there early enough that I am sometimes the only guest. The music is loud, which is the best environment to do some focused reading or writing, or just wind down after a day‘s work.

: GLOSSARY to be renowned shape monastery social integration cutting edge research

für etw. bekannt sein Form Kloster soziale Vernetzung Spitzenforschung

to convey sth.

etw. mitteilen

simplification

Vereinfachung

to wind down

ruhiger werden

an outrageously flawed illusion

eine unerhört mangelhafte Einbildung

a light-bulb moment

ein Aha- Erlebnis

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: PERSĂ–NLICHKEITEN

Der andere Konsel Viele wissen wenig

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I

n unserer Reihe Persönlichkeiten war ein Interview mit Michael Konsel nur eine Frage der Zeit. Für einen Mann, der ein Stück Sportgeschichte geschrieben hat ist eine Stunde einfach zu wenig. Aber dafür gibt es jetzt sein Buch „Keine Angst vorm Elfmeter“, das ich mir in nur wenigen Stunden anschließend reingezogen habe. Schon wieder eine „Bio“ hör ich im Geiste die „Vielen“. Aber es las sich kurzweilig, spannend und gibt einen Einblick in die Welt und Werte des Michael Konsel, eines der erfolgreichsten Torhüter Rapids „der Panther“ von Hütteldorf. Ich habe einen Michael Konsel kennengelernt, der weder vom Schicksal besonders begünstigt, noch besonders Hans im Glück war oder dem etwas in den Schoß viel. Ich habe einen Mann getroffen, der fokussiert auf seine Ziele gearbeitet hat und es noch heute tut. Dabei scheint es als (50 Jahre) junger Sportpensionist um einiges schwieriger zu sein, weil Ziele erst einmal gefunden und definiert werden müssen. Was gleich geblieben ist, sind die Werte, die Michael Konsel repräsentiert. „Heute werden oft junge Leute hochgejubelt, da fehlt mir jede Relation zwischen Leistung und Honorar.“

„Heute werden oft junge Leute hochgejubelt, da fehlt mir jede Relation zwischen Leistung und Honorar.“ „Michael Konsel ist ehrgeizig, zielstrebig und bereit, alles für den oder seinen Erfolg zu tun. Weit über die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit hinaus. Er wirkt auf die, die ihn nicht kennen, distanziert, verschlossen, vielleicht sogar ein wenig arrogant. Für jene, die ihn besser kennen, ist er ein sehr sensibler Mensch, ein loyaler, großzügiger Freund, ein Kumpel, der die Sau raus lässt, wenn sie Auslauf braucht. Claus Schönhofer, Autor des Michael Konsel-Buches, zitiere ich hier gern, weil es mir nach der Lektüre als wirklich sehr treffend scheint. :erlesen Über Ihre sportliche Karriere zu schreiben, ist wohl „Eulen nach Athen tragen.“ Was ist heute ihr „nachsportlicher Fokus? Michael Konsel: „Schon während meiner aktiven Zeit habe ich gern mein eigenes Management in die Hand genommen. Die Zeit, in der das Management in anderen Händen lag,

war für mich sehr lehrreich und gehört zum Kapitel „wichtige Erfahrungen“. Heute bin ich dabei Träume und Visionen zu verwirklichen. Eine meiner Ideen, die ich schon während meiner aktiven Zeit hatte: die Michael KonselGoali-Camps , wo die Kids echten Spaß und Freude am Sport haben. Ich veranstalte Fußball-Spezialreisen zu internationalen Fußballzentren oder internationalen Fußballevents für Geschäftsleute, wie z.B. nach Rom, wo ich durch meine noch immer freundschaftlichen Kontakte, einen Einblick in die Welt der Stars und Profis bieten kann. Weiters kommentiere ich bei SKY als Experte und als Sport-Kollumnist für die KRONE und engagiere mich auch für den Sport in Klosterneuburg. Mein aktuelles Projekt ist das Buch mit den gleichnamigen Motivationsvorträgen: „Keine Angst vorm Elfmeter.“ Interessierte find dazu viele Informationen auf www.konsel.com :erlesen „Was wollten Sie mit dem Buch zum Ausdruck bringen?“ Michael Konsel: „Ich wollte ein möglichst authentisches Buch machen. Zeigen, wie die Praxis im Profi-Sport wirklich ausschaut und wie ich dabei meinen eigenen Weg gegangen bin. Und der Profi-Sport ist brutal, direkt aber ehrlich. Aber Du kannst Dich vor millionen Zuschauern beweisen und Deinen Kritikern die richtige Antwort geben. Wenn man da Anerkennung bekommt, ist es wie eine Sucht. Vor über 80.000 Zuschauern in Rom zu spielen, war schon ein Gefühlszustand wie in Trance und macht fast süchtig.“ :erlesen „Sie haben mit Champion-League-Stars gespielt, mit Ronaldo, Zidane, Totti…die Liste wäre lang. Wie konnte Sie da bestehen“? Michael Konsel: „Das geht nur mit Selbstdisziplin, die Konkurrenz ist groß, da gibt es keine Rücksicht und Du bist nur damit beschäftigt Dich fit zu halten. Da bleibt nicht viel Phantasie für italienisches süßes Nichtstun (dolce far niente). Da kommen Dinge auf Dich zu, mit denen Du nicht rechnest, das Umfeld, die Medien, der Verkehr, die Wohnsituation, der Druck…Ich war schon routiniert und konnte bald einigermaßen damit umgehen. 2 Jahre Rom und 2 Jahre Venedig waren eine harte Schule. Ich bin ja erst spät nach Italien gekommen und musste mich da durchbeißen. Damals war Italien die europäische Top-Liga und viele Spieler waren nicht weniger als Weltstars. Als Österreicher zählst Du da, auch wenn Du zuhause schon einen Namen hast,

genau NULL. Den Italienern ist das Wurscht. Aber das war für mich genau das Richtige und hat nur mein Kämpferherz geweckt. In nur 2 Monaten hatte ich das gedreht, dann war ich das Phänomen, der Panther von Rom. Und dieser Ruf hat sich bis heute gehalten.“ :erlesen : „Man hat den Eindruck, heute sind schon viele Tätowierungen genug, um ein Star zu sein?“. Michael Konsel: „Ich schätze Sportler, die nicht den Kasperl spielen, die mit Leistung, Disziplin und Kampfgeist überzeugen und für ihre Fans und den Fußball alles geben.“ :erlesen„Noch ein Wort zum Sport in Klosterneuburg?“ Michael Konsel: „Wir haben so viele sportbegeisterte Jugendliche in Klosterneuburg, die hätten sich ein besseres Umfeld verdient. Aber dafür ist scheinbar kein Geld da. Wenn man die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen sieht, sollte man froh sein, das sie nicht auf der „Straße“ stehen. Man sollte wirklich mehr auf die Jugend schauen.“ :erlesen Danke für das Gespräch, den Einblick und den Gusto auf ein lesenswertes, kurzweiliges Buch „Keine Angst vor dem Elfmeter“. Interview / Roland Hahn

Michael Konsel Claus Schönhofer

MICHAEL KONSEL KEINE ANGST VORM

ELFMETER

DIE BIOGRAFIE

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: LEBEN

Die Alchemie des Horoskops Eine neue, praktische Art mit dem Horoskop umzugehen Das Horoskop und Human Design* erleben, erfahren und begreifen was die Sterne und Planeten sagen und wollen. Franz Kohl (Ganzheitlicher Therapeut, Karma-Astrologe und Human Design Analyst, System. Coach)

E

s geht im Leben nicht darum zu tun was wir wollen, sondern vielmehr darum zu wollen was wir sollen!“ (C. G. Jung*) Sie glauben nicht an die Astrologie? Recht so, denn hier geht es nicht um glauben, sondern um Wissen.“ Jeder Mensch besitzt ein Horoskop, also die Positionen der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt an einem bestimmten Ort, aber die wenigsten Menschen haben ihr Horoskop jemals gesehen und wissen was dies bedeutet und wie es gemeint ist. Viele glauben daher es handelt sich um Zukunftspropheterie oder die banalisierte Zeitungsversion des Sternzeichen-Deutens. In Wirklichkeit ist jeder Mensch Teil eines größeren Ganzen, in diesem Fall des Sonnensystems, und trägt das Abbild dieses Systems zum Zeitpunkt der Geburt (wenn das Neugeborene zur Gänze den Geburtskanal verlassen hat)ab diesem Zeitpunkt mit sich und damit in die Welt. Mittels der Neutrinos* findet in diesem Moment ein Imprint statt, der bis auf die genetische Ebene reicht und uns unser Lebensprogramm und unsere Aufgaben, Fähigkeiten, Stoffwechseleigenarten, usw. eingibt. Die Planeten sind also einerseits Überträger eines Neutrinostromes und färben gleichzeitig diesen Neutrinostrom, der von den dahinterliegenden Sternen ausgeht, deshalb haben die selben Planeten auch andere Auswirkungen wenn sie in verschiedenen Sternzeichen stehen.

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Die meisten Neutrinos kommen von unserer eigenen Sonne, weshalb diese im Horoskop auch eine herausragende Bedeutung hat. Ebenso wichtig ist die Position der Erde, die in der klassischen Astrologie keine Berücksichtigung findet und die Positionen der sogenannten unbewussten Planeten, die vor allem für den Körper wichtig sind. Diese zusätzlichen Informationen bekommt man durch das Human Design System, welches eine sehr präzise Aussage über den jeweiligen Menschen bietet. Als Teil eines Größeren Ganzen trägt so jeder auf seine Weise zur Weiterentwicklung der Art bei und liefert dabei seine individuelle Sicht der Welt und seine Erfahrungen dem Ganzen, dem morphogenetischen Feld, wie Sheldrake* es nennt, oder dem kollektiven Unbewussten, wie der anfangs zitierte C. G. Jung, es nannte. Wir stellen sozusagen einen mikrokosmischen Schnappschuss des Makrokosmos zu einem bestimmten Zeitpunkt dar und tragen mit unserem einzigartigen Leben und Schicksal zum großen Bild und zur Wei-

terentwicklung des Ganzen bei. Leider ist es auch allzu oft so, dass Astrologen oder auch Human Designanalysten ihr eigenes Weltbild in die Horoskope und Designs ihrer wissbegierigen Klienten hinein projezieren und auf diese Art mehr verwirren oder sogar Schaden anrichten, als zu unterstützen und zu helfen. Das dies natürlich zu einer gewissen Skepsis gegenüber oder auch Ablehnung der Astrologie führen kann, liegt auf der Hand.

Eigene Erfahrung Ich selbst habe die Astrologie bis zu meinem 27. Geburtstag für Scharlatanerie und Aberglauben gehalten. Nach einem Unfall mit schweren Verbrennungen , der für mich auch tödlich hätte ausgehen können, habe ich durch Zufall, ein halbes Jahr später bei einem TCM-Seminar, von einem Kollegen, mein Horoskop gelesen bekommen und auch erfahren, dass dieser Unfall (auf die Bogenminute genau!) exakt dann passiert ist als der transitierende (vorbeiziehende) Saturn die Position meiner Geburtssonne erreichte! Dies bedeutet unter anderem, dass der strenge Prüfer Saturn mein Sein als solches, bzw. wie ich mein Licht in die Welt brachte zu dieser Zeit, unter die Lupe nahm und dabei offensichtlich einiges fand, was nicht in Ordnung war. In der Tat habe ich noch im Krankenhaus er-


kannt, dass für mich, vor allem beruflich, eine Veränderung, eine Neuorientierung, andere Zielsetzung als bisher von Nöten war. Meine Sonne steht im Zeichen des Schützen, wo es eben auch um die Ziele geht, die man erreichen möchte und um die Orientierung, in welche Bereiche man sich begibt und welche Philosophie des Lebens man verfolgt.

Wollen was wir sollen Jedenfalls habe ich ab diesem Moment begonnen mich therapeutisch ausbilden zu lassen und habe dann von Beginn an bei allen Patient immer auch die Horoskope und später auch die Human Designs nebenbei,

zum „Mitlesen“, dabei gehabt und auf diese Art sehr viel „ direkte“ Astrologie erlernt. Natürlich habe ich mir auch eine ansehnliche astrologische Bibliothek zugelegt und diese auch studiert, aber das meiste habe ich von meinen Klienten gelernt. Durch diesen Unfall und der späteren Erkenntnis, dass dieser seinen Sinn hatte und das auch auf die Minute genau berechenbar war, samt der Information welchen Zweck er hatte, welchen ich ja genau erfüllt habe, aber ohne zunächst davon zu wissen, wurde ich, die Astrologie betreffend, vom Saulus zum Paulus. Leider, muss ich sogar sagen, wird nicht jeder so eindrücklich auf wissenswerte Zusammenhänge hingewiesen wie ich, was seinen Grund hat und der in meinem Horoskop und Human Design zu finden ist, aber jeder kriegt seine Rüffel in Form von größeren oder kleineren Schicksalsschlägen, kann aber oft den Sinn darin nicht erkennen. Menschen dabei auf die Sprünge zu helfen ist für mich der beste Nutzen der „Sterndeuterei“, wie die uralte Wissenschaft der Astrologie von Unkundigen leider oft abschätzig genannt wird.

Und da Glauben nicht wissen heißt, war es für mich in Folge ein großes Anliegen auch anderen Menschen einen begreifbareren Zugang zum Wert der Astrologie zu vermitteln, als nur über den Verstand (wenn man sein Horoskop oder Design gelesen bekommt) oder blinden Glauben.

Methode der „Alchemie des Horoskops“ Fünfzehn Jahre später habe ich deshalb die Methode der „Alchemie des Horoskops“ entwickelt, die es jedem Interessierten, egal ob astrologisch unbedarft oder höchst versiert, in Form eines Seminars ermöglicht, sein individuelles, einzigartiges Geburtshoroskop selbst zu erfahren und zu begreifen, d. h. ohne Interpretation anderer oder irgendwelcher spezieller Ansichten von astrologischen Schulen. Dabei lernt jeder Teilnehmer seine Planeten persönlich kennen und sieht und spürt deren Funktion und was sie tun im alltäglichen Leben. Den meisten Teilnehmern wird dabei schlagartig klar welchen grundlegenden Einfluss die Planeten in ihrem Leben haben und dass sie sich eben ab sofort auch erkennen lassen in ihren Gedanken, Gefühlen, Beschwerden, Talenten, Anschauungen und Handlungen! Die Planeten treten also in Form von bewussten und unbewussten Subpersönlichkeiten auf und lassen sich mit Hilfe des Horoskops auch identifizieren. Mehr noch – astrologisch und therapeutisch geschult lassen sich körperliche, psychische und mentale Eigenheiten und Probleme herausfinden und man sieht auch wo es Möglichkeiten gibt, um damit zu arbeiten, falls das notwendig sein sollte. Die meisten Ungereimtheiten lassen sich ja oft schon bei der ersten Reise in die eigene Innenwelt klären. Auf diese Art erkennt jeder, ganz einfach, selbst, was diese Persönlichkeitsanteile tun, wofür sie gut sind, wo und wie sie sich zeigen und auch wo es noch Potenziale gibt, d.h. auch Blockaden, Ängste, Charakterschwächen, etc. zeigen sich bei diesen Exkursionen ins Unterbewusstsein und Unbewusste und lassen sich oft auch gleich zum Positiven verändern. In Folge ist es auch sehr leicht mit diesen inneren Anteilen, oder Subpersön-

lichkeiten, wieder in Kontakt zu kommen und kontinuierlich an seiner Reifung als Person aber auch in der Entwicklung von Fähigkeiten oder an Verhaltenskorrekturen weiter zu arbeiten. In der Alchemie, die im Übrigen nichts damit zu tun hat physisches Gold zu erzeugen, sondern, im Gegenteil, eine innere Verwandlung, die Chemie der Seele, zu betreiben, geht es genau darum, als Mensch zu reifen und diese Reifung auch selbst voranzutreiben, bis aus Unedlem Edles - eben Gold geworden ist, aber seelisch - geistig gesehen, wo Gold, in der Sprache des Unbewussten, die höchste Energieform darstellt.

Reise zu den eigenen Planetenkräften Bei diesen Reisen zu den eigenen Planetenkräften, die in einem seit Geburt wirken, erkennen sie, wie sich die einzelnen Kräfte kombinieren (in der Astrologie die positiven Aspekte (Winkelgrade) wie z.B. Konjunktion (O-5°) oder Trigon (120°) beziehungsweise auch blockieren oder sogar bekämpfen (die Spannungsaspekte wie Opposition (180°) oder Quadrat (90°)). Sie sehen es so, wie sie es auch erleben und haben gleichzeitig die Möglichkeit es zu verändern. Die Methode habe ich abgeleitet und weiterentwickelt aus der uralten tibetischen Methode der TattwaReisen, die ich seit 1988 kenne und praktiziere. Die Tattwas sind die 5 Elemente, wie man sie auch aus der chinesischen Medizin kennt. Viele Therapeuten meinen, dass eine TattwaReise gleichzusetzen wäre mit ca. 10 Tiefenpsychologischen Sitzungen. Die Elemente, die den einzelnen Tierkreiszeichen zugrunde liegen gehören natürlich ebenfalls zur „Alchemie des Horoskops“ und auch ich bin immer wieder aufs Neue überrascht über die Tiefe der Erfahrungen und die Einfachheit der Umwandlung (Alchemie) von störenden oder brachliegenden in nutzbare Energien. Zudem ist die Methode gefahrlos, da mit dem Unbewussten zusammengearbeitet wird und immer nur das bearbeitet wird, was auch gerade gezeigt wird. Jeder trägt quasi Schicht für Schicht Belastendes, Störendes, Krankhaftes und Krankmachendes ab, auch später, wenn man weiß, wie man alleine arbeiten kann, oder auch bei von mir begleiteten Übungsabenden oder –tagen. Kontakt: office@sensonance.at

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: LEBEN

2012

Weltuntergang? Esoterik Wahn? Medien Hype? Woran glauben? Maya-Kalender, BuschenschankKalender oder empirischen Tatsachen?

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ie Mayas sahen für 2012 den Weltuntergang, bzw. einen kompletten Neubeginn voraus. Viele alte Kulturen rechneten mit faszinierender Genauigkeit um mehrere 100.000 Jahre voraus. Die NASA, die Wissenschaft misst physikalische Veränderungen der Erde,

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Veränderungen an den Magnetfeldern, Veränderungen am magnetischen Nordpol, Sonnenstürme u.v.m. die gravierende Auswirkungen auf die Erde und uns Menschen haben könnten. Untergang / Veränderungen / (R)Evolutionssprung? Was könnte das für uns Menschen be-

deuten. Erlesen sprach mit Günther Werkl / Master of traditional Fengshui. Einer der wenigen mit abgeschlossener MeisterAusbildung bei Großmeister Yap Cheng Hai in Malaysia und Leiter des Instituts für Feng Shui und Persönlichkeitstrainings.


:erlesen Herr Werkl, Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit den Veränderungen in unserem Lebens- und Arbeitsumfeld, sind Betriebswirt, Psychologe und zertifizierter Traditioneller Fengshui Meister. Seit einiger Zeit untersuchen Sie das Phänomen 2012. Die Wissenschaften, die NASA und andere bedeutende Institute haben die physikalischen Veränderungen messbar und sichtbar gemacht. Die Medien machen daraus einen Hype, ein Spektakel, Scharlatane und Geschäftemacher treiben ihr Unwesen. Was ist aus Ihrer Sicht dran? Werkl: Es ist richtig, dass ich mich seit geraumer Zeit mit diesen Phänomenen beschäftige. Diese haben nämlich direkte Auswirkungen auf meine Arbeit als Feng Shui Experte und auf das Verhalten der Menschen. :erlesen Wie ist dies zu verstehen? Werkl: Es gibt eindeutig messbare Veränderungen in den Bereichen der Physik, der Astronomie und der Geophysik. Diese haben z.B. Auswirkungen auf die Messung des magnetischen Nordpols, auf die Verteilung der Energiequalitäten in unseren Räumen und auf die Psyche der Menschen. :erlesen Was bedeutet das für uns Menschen? Werkl: Sowohl für den Menschen als auch für die Tiere bedeutet dies vor allem eine radikale Veränderung der gewohnten Wahrnehmung, der gewohnten Umweltenergien und eine stark zunehmende Überflutung mit neuen, bisher nicht erfahrenen Informationen an die der Organismus und alle unsere Energiesysteme sich erst gewöhnen müssen. Körperlich kann sich dies in Müdigkeit, Gereiztheit, Schlafstörungen etc. zeigen. Psychisch kann eine erhöhte Anzahl von Psychosen, eine Flucht in die Esoterik, eine Suche nach Halt und Sicherheit und ein vollkommenes Infragestellen aller gewohnten Regeln und Gesetzmäßigkeiten bemerkt werden. :erlesen Bewusstsein? Gibt es so etwas wie ein Wassermann-Zeitalter oder anderes??

Werkl: Ja. Aufgrund meiner Erfahrungen und meiner Studien bin ich der Überzeugung, dass alles in unserem Universum zyklischen Veränderungsprozessen unterliegt. Wie jeder Einzelne damit umgeht, ist für mich eine Frage des Bewusstseins, der bewussten Wahrnehmung von Veränderungen in mir und in meinem Umfeld. Je höher meine bewusste Achtsamkeit in diesen Bereichen, desto höher ist mein Bewusstsein. :erlesen Was bedeutet dies im Alltag? Werkl: Ja. Aufgrund meiner Erfahrungen und meiner Studien bin ich der Überzeugung, dass alles in unserem Universum zyklischen Veränderungsprozessen unterliegt. Wie jeder Einzelne damit umgeht, ist für mich eine Frage des Bewusstseins, der bewussten Wahrnehmung von Veränderungen in mir und in meinem Umfeld. Je höher meine bewusste Achtsamkeit in diesen Bereichen, desto höher ist mein Bewusstsein. :erlesen Gibt es ein Wort Case Szenario? Werkl: Für mich nicht. Für mich ist alles was passiert ein Entwicklungsprozess. Die Evolution ist für mich ein intelligenter, gesteuerter Prozess. Steuerndes Element sind wir selbst als Gemeinschaft aller Wesenheiten welches ich universelles Bewusstsein nenne. :erlesen Können wir uns vorbereiten? Werkl: Natürlich. Wir können dies laufend tun. Alle Voraussetzungen, die dazu notwendig sind bereits in uns als Informationen gespeichert. Es bedarf nur des Bewusstseins diese Informationen im Bedarfsfall abzurufen und die Freiheit vor Angst, dies im Alltag umzusetzen. :erlesen Konkret: Werkl: Es gibt im psychologischen und im traditionellen Feng Shui wirksame Hilfsmittel, die uns dabei unterstützen können. Auch freie Energien können mit Hilfe von Symbolen genutzt werden, um unseren Informationslevel in unserem Organismus anzupassen. Dies ist deshalb möglich, weil wir zu mehr als 80% aus Wasser bestehen und Wasser als wirksamer Träger von Information verwendet

werden kann. (Siehe Bücher von Emoto). Voraussetzung jeder Arbeit ist allerdings die Präsenz. Dies kann sehr gut in verschiedenen Übungen gelernt werden. In meinen internationalen Workshops biete ich die Möglichkeit alle diese Hilfsmittel kennen zu lernen. Einige Workshop gibt es auch als CD / DVD. :erlesen Danke! Untergang oder Veränderung. Für mich noch immer sehr abstrakt , obwohl mir der Aspekt magnetische Veränderung plausibel erscheint. Wer mehr wissen will, hat zumindest einmal einen Anhaltspunkt. Kontakt: g.werkl@fengshuiconsult.com

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: LEBEN

Erfolg erlesen Widder, Stier und Zwillinge Horoskope von Astrologin Renée Suppan

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enée Suppan, Astrologin und Dipl. Coach über die Wichtigkeit der Partnerwahl!

Grundenergien gehört das Sternzeichen Fische zu den veränderlichen Zeichen, das heißt, Fische ist mit seiner Energie jederzeit bereit, Situationen auszuweichen, ist offen nach allen Seiten und bereit, neue Wege zu suchen und zu finden. Der Fisch ist ein weibliches Zeichen, d.h. hier geht es um Anpassungsfähigkeit, Introvertiertheit, Orientierung an die Vergangenheit, man hört nach innen und reagiert eher impulsiv. In der letzten Ausgabe habe ich über das Geburtshoroskop eines Menschen und die Möglichkeit geschrieben, durch einen kompetenten Astrologen, sehr klare und stimmige Aussagen über die Persönlichkeit eines Menschen zu erhalten und wie wichtig für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben der Standort, die Partnerschaft und die eigene Vitalität ist. Bevor ich in dieser Ausgabe die Sternzeichen Widder, Stier und Zwillinge näher beschreibe, möchte ich das Thema Partnerschaft in der Astrologie behandeln, das uns ja alle mehr oder weniger betrifft. Jeder zweite, der einen Astrologen konsultiert, möchte wissen, wie es bei ihm in der Liebe aussieht. Fragen wie: „Wann finde ich wieder jemanden“? Gibt es für mich überhaupt die/den Richtige(n)“? „Wie passt mein Partner zu mir“? – Das sind die Fragen, welche mit Abstand am häufigsten gestellt werden. Egal ob von Frau oder Mann, ob jung oder alt, das Thema interessiert! Ich habe in der letzten Ausgabe schon erwähnt, dass der passsende Partner bzw. die passende Partnerin an Ihrer Seite – neben dem Faktor Standort – ein entscheidender Katalysator für den persönlichen Erfolg in allen Lebensbereichen ist. Um nur einige zu nennen: Der Partner fördert oder begrenzt, aber in jedem Fall beeinflusst er unsere Chancen und Möglichkeiten auf den Erfolg, unsere berufliche Entwicklung und damit auch die Themen Finanzen und gemeinsamen Wohlstand

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enorm. Aus diesem Grund ist es unheimlich wichtig, Ihre Priorität auf die Partnersuche und – Wahl zu legen. D.h. es ist wichtig, dass Ihr Horoskop durch die Horoskop-Strukturen des Partners gestützt wird. Optimaler Weise verstärken die Daten des Partners Ihre ohnehin schon guten Möglichkeiten, z.B. den beruflichen Erfolg. Lässt Ihr Horoskop aber wenig auf den Erfolg aus eigener Kraft hoffen und sind Ihre Aspekte für die Bereiche Beruf und Finanzen gar schlecht, so kann neben einem guten Umfeld nur der passende Partner helfen! – Sie haben sicher schon öfters gehört: „Hinter einem erfolgreichen Mann, steht eine starke Frau.“ – Und genauso ist es auch anders herum! Viele Singles überlassen die Partnersuche dem Zufall oder einer Verkupplungsaktion der Freunde. Die vorrangigsten Kriterien: Sympathie, netter Charakter und gutes Aussehen. Aber noch wichtiger ist doch folgende Frage: „Was kann ich mit dem Partner erreichen“? – Natürlich muss auch gegenseitige Sympathie vorhanden sein, welche aber automatisch gegeben ist, wenn die Daten der Partner passen. Und jetzt zu all jenen, die in den nächsten Monaten Geburtstag feiern: Sind Sie im Sternzeichen Widder geboren, so feiern Sie im März oder April Geburtstag. Diese Zeit gehört in Bezug auf die vier Jahresenergien dem Wachstums-

zyklus an. Das heißt, die Lebensenergie entfaltet sich mit voller Kraft. Die Natur ist voller Potenz und die Sonne, unser Zentral-Gestirn, erhöht ihre Kraft, macht den Weg frei und ver-

hilft dem Leben zu neuer Vitalität. Sie befinden sich mit Ihrem Sternzeichen im ersten und somit im Körperquadranten des Horoskops. Hier geht es in erster Linie um das eigene Ich, die ererbten Anlagen und die körperliche Konstitution. Das Verhalten ist reaktiv. Unter den Grundenergien gehört das Sternzeichen Widder zu den kardinalen Zeichen, was heißt, dass die Energie dieses Zeichens der Funke ist, der den Motor treibt. Es geht um die Kraft etwas zu starten und voranzutreiben. Widder ist ein männliches Zeichen, d.h. es ist voller Potenz, seine Kraft räumt den Weg von Hindernissen frei und zeigt sich dabei zeitweise sehr explosiv. Betrachten wir die klassischen vier Elemente, so ist der Widder dem Feuer zugeordnet, was auch dem cholerischen Temperament entspricht. Von den zwölf astrologischen Häusern ist das erste Haus das des Widders. Es ist das Haus der Persönlichkeit. Wenn hier Planeten


stehen, so wirken sie besonders stark, es sagt aus, ob der Mensch besonders viel Energie hat oder eben nicht. Herrschender Planet des ersten Hauses ist Mars. Mars ist der Planet der Energie und Gewalt. Er ist voller Yang-Energie und erfolgreiche Sportler brauchen seinen Einfluss um zu gewinnen. Mars ist auch ein extrem wichtiger Planet, wenn es um die Vitalität, die Gesundheit, unsere Power und unsere Persönlichkeit geht. Alle im Feuerzeichen Widder Geborenen besitzen durch ihren Ehrgeiz und ihre Kraft den Sinn für Erfolg und ein Gespür für das Geschäft. Sie sind begeisterungsfähig, zielstrebig, vital, abenteuerlustig und reisen gerne. Sie haben einen starken Willen und alles scheint für sie möglich zu sein, solange sie es nur wollen. Meistens ist das aber nicht lange genug, um auch die Früchte ihrer Arbeit zu ernten, da sie zwar powervoll beginnen – um dann schnell wieder nachzulassen! Geduld und Ausdauer sind nicht die Stärken dieses aktiven Zeichens. Unter anderem lautet die Devise: Kraftvoll mit dem Kopf durch die Wand, auch wenn es schmerzt! Der Glücksstein für den Widder ist der Rubin. Farbe: kräftiges Rot Glückszahl: 9 Tag: Dienstag Astromedizinische Zuordnung: Kopf, Gehirn, Augen, Kiefer, Zähne Sind Sie im Sternzeichen Stier geboren, so feiern Sie im April oder im Mai Geburtstag. Diese Zeit gehört in Bezug auf die vier Jahresenergien dem Wachstumszyklus an. Das heißt, die Lebensenergie entfaltet sich mit voller Kraft. Jetzt sprießen die Pflanzen. Mit einer unglaublichen Aktivität sieht man das Grün wuchern und wachsen. Die fruchtbarste Zeit beginnt und auch die Menschen haben eine gute Zeit für Schaffenskraft und Neubeginn. Sie befinden sich mit Ihrem Sternzeichen im ersten und somit im Körperquadranten des Horoskops. Hier geht es in erster Linie um das eigene Ich, die ererbten Anlagen und die körperliche Konstitution. Unter den Grundenergien gehört das Sternzeichen Stier zu den fixen Zeichen, was heißt, hier sind wir mitten drin und Ausdauer ist angesagt. Die fixe Energie ist auf Kontinuität ausgelegt. Das Geschlecht des Stiers ist weiblich, hier geht es um Anpassungsfähigkeit, Introvertiertheit, Orientierung auf die Vergangenheit, man hört nach innen und reagiert eher impulsiv. Betrachten wir die klassischen vier Elemente, so ist der Stier der Erde zugeordnet, was auch

dem phlegmatischen Temperament entspricht und sich in Struktur, Ordnung, Disziplin und Durchhaltevermögen zeigt. Von den zwölf astrologischen Häusern ist das zweite Haus das des Stiers. Es ist das Haus der Materie. Wenn wir reich geboren werden, ist das hier zu sehen oder wenn wir im Laufe des Lebens zu Geld kommen, auch. Herrschender Planet des zweiten Hauses ist die Venus. Venus, der Planet der Liebe, des Eros. Alle Annehmlichkeiten des Lebens, wie Luxus, Jet-Set, Glamour, Glanz, Schönheit und Grazie sind Attribute dieses Planeten. Fast alle im Erdzeichen Stier Geborenen haben die außergewöhnliche Fähigkeit, aus jeder Erfahrung zu lernen. Sie lassen sich niemals von einer Aufgabe abbringen, bevor sie nicht zu Ende geführt ist. Sie sind meistens geduldig und ausdauernd. Jedes Ding braucht seine Zeit und das wissen die Stiere von Geburt an. Man kann ruhig auch sagen, sie neigen zu Sturheit. Ja, weil sie gar nicht anders können, als eins nach dem anderen zu tun. Sie sind auch oft mit einfachen Tätigkeiten zufrieden, aber sie lassen es sich dabei gut gehen. Und wer ihnen zu eilig oder zu schnell kommt, den blockieren sie oft mit voller Absicht. Die Sinnlichkeit geht bei diesem Zeichen bis unter die Fingerspitzen, kein anderes Zeichen kann die Welt so intensiv genießen, wie die Stier-Geborenen. Der Glücksstein für den Stier ist der Smaragd. Farbe: intensives Grün Glückszahl: 6 Tag: Freitag Astromedizinische Zuordnung: Hals, Rachen, Kehle, Nase, Schleimhäute, Stoffwechsel Sind Sie im Sternzeichen Zwillinge geboren, dann feiern Sie im Mai oder im Juni Ihren Geburtstag. Diese Zeit gehört in Bezug auf die vier Jahresenergien dem Wachstumszyklus an. Das heißt, die Lebensenergie entfaltet sich mit voller Kraft. Die Zeit der Kontakte ist angebrochen, Blüten locken Insekten um die Vielfalt der Natur zu garantieren und die Blütenpracht bringt auch die Menschen zum Frohsinn und zu neuen Kontakten und Aufgaben. Sie befinden sich mit Ihrem Sternzeichen im ersten und somit im Körperquadranten des Horoskops. Hier geht es in erster Linie um das eigene Ich, die ererbten Anlagen und die körperliche Konstitution. Unter den Grundenergien gehört das Sternzeichen Zwillinge zu den veränderlichen Zeichen, was heißt, dass dieses Zeichen bereit ist, jederzeit

auszuweichen, offen nach allen Seiten ist und bereit ist, neue Wege zu suchen und zu finden. Das Geschlecht des Zwillings ist männlich, es zeigt sich nach außen orientiert, offen für Neues und explosiv. Betrachten wir die klassischen vier Elemente, so ist das Zeichen Zwillinge der Luft zugeordnet, was auch dem sanguinischen Temperament entspricht und sich in Leichtigkeit, Offenheit und Lebensfreude zeigt. Von den zwölf astrologischen Häusern ist das dritte Haus das des Zwillings. Es ist das Haus der Kommunikation und Kontakte. Sind wir kontaktfreudig und kommunikativ – all das sehen wir in diesem Haus. Herrschender Planet des dritten Hauses ist Merkur. Merkur ist der Planet der Kontakte, der Kommunikation, der Nachbarn, der Reisen, der Lernfähigkeit, der Kaufleute und der Vertreter. Zwillinge sind wissbegierig und sehr anpassungsfähig. Sie finden sich mit allem Neuen schnell zurecht. Auch unbekannte Gegenden machen ihnen keine Probleme, sondern stimulieren sie regelrecht, diese schnellstens zu erforschen. Mit ihrer freundlichen Neugierde schließen sie schnell und leicht neue Freundschaften. Sie haben eine überaus schnelle Auffassungsgabe und ausgeprägte verbale, aber auch praktische Fähigkeiten, mit denen sie nahezu jede Aufgabe lösen. So erreichen sie die Ziele, die sie sich setzen, scheinbar mühelos. Sie neigen zum Überfliegen und haben deswegen Probleme, bei den „eroberten“ Dingen zu bleiben. Sie sind „Aufreißer“ und brauchen zur Ergänzung dringend die Leute mit starken Erdeigenschaften, um die materiellen Erfolge zu halten. Kommunikation, Neugierde, Reisen und Lernen spielen lebenslang eine wichtige Rolle. Der Glücksstein für Zwillinge ist der Bernstein. Farben: Hellgelb, Gelb, Hellorange Glückszahl: 5 Tag: Mittwoch Astromedizinische Zuordnung: Schultern, Schlüsselbein, Arme und Hände, Lungen, Nervensystem Renée Suppan, Astrologin In der nächsten Ausgabe von „erlesen“ erfahren Sie mehr über die Sternzeichen Krebs, Löwe und Jungfrau!

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: KUNST

Die Sonne hat keinen harten Rand Lydia Leydolf lehrt

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rlesen hat Lydia Leydolf über die Schulter geschaut. So, wie Lydia Leydolf ihren KursteilnehmerInnen in der „KUNST FABRIK WIEN.“ Klosterneuburg kennt Lydia Leydolf – in meinen Augen die „Meisterin des Lichtes“ – als Aquarell-Malerin naturalistischer Motive. Von Klosterneuburg bis Venedig und vielen anderen europäischen Städten/Landschaften hat Lydia Leydolf die schönsten Motive aquarellistisch in Szene gesetzt. Ihr Bücher und Kalender, „Venedig – Malend eine Stadt einatmen“ oder „Aquarelle – Leidenschaftlich malen und reisen“, gehören zur Pflichtlektüre von Aquarell-Liebhabern. Seit dem Gewinn eines international ausgeschriebenen Preises mit dem Thema „Abstrakte Aquarelle“ und ihrer Ausstellung, vergangenen November im Stadtmuseum Klosterneuburg, „Abstrakten Aquarelle“, die getrost als einzigartig bezeichnet werden können und eine Kraft und Tiefe ausstrahlen, die man sonst nur aus der Öl- oder Acrylmalerei sieht, kennen viele Lydia Leydolf auch als Interpretin phantasiereicher Farbwelten. Unzähligen Kursteilnehmern aus Deutschland, Italien, Ungarn, Irland, der Schweiz und natürlich auch aus Österreich ist Lydia Leydolf

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bekannt als Kursleiterin mit der Begabung ihre Fertigkeit so verständlich weiterzugeben, dass viele immer wieder und gerne kommen. „…man lernt immer wieder etwas dazu.“ „… sie zaubert immer wieder etwas aus dem Hut.“…das ist keine Hausfrauenmalerei, das ist harte Arbeit.“ ….“man lernt in 3 Tagen mehr als anderswo in 3 Jahren.“ - …so die spontanen Statements der KursteilnehmerInnen, die aus allen Altersgruppen und Schichten kommen. Jeder ihrer Kurse, mit bis zu 20 Teilnehmern, ist ausgebucht bis zum Sommer. Lydia Leydolf geht von Tisch zu Tisch, von Kurs-Teilnehmer zu Kursteilnehmer und bespricht die Arbeiten – und nimmt auch selbst Pinsel, Zahnbürste oder Sieb zur Hand und zeigt, wie es geht, was sie meint: „…dort ein wenig Raureif dazu geben“…und mit sicheren Handbewegungen zeigt sie und führt aus, was sie meint.

Lydia Leydolf erfindet sich neu. „Lydia fährt mit dickem Pinsel in mein Bild, man glaubt jetzt wird alles hin“, so eine Kurs-

teilnehmerin, …“man kommt schon mal in Panik, aber man muss ruhig bleiben und es ist immer noch was Schöneres draus geworden als es vorher war.“ Wer bei Lydia Leydolf einen Kurs besucht, erhält viele konkrete Informationen und Demonstrationen. Besonders neue Kursteilnehmer werden theoretisch und praktisch an die Hand genommen. „Wenn man eine Sonne malt, dann nicht durch Aussparen im Motiv, das gibt einen harten Rand.

Die Sonne hat keinen harten Rand. Man schneidet ein Loch aus einem Karton, macht sich eine Schablone und wäscht mit einem feuchten Schwamm die Sonnen heraus, dann sofort nachtupfen. Natürlich hat die Sonne auch eine Spiegelung - bei einem Wasser genau darunter. Dort „wäscht“ man ebenfalls die Sonne/Spiegelung heraus und zieht mit dem Pinsel wieder etwas von der Umgebungsfarbe hinein, ein paar Schlieren...“ Nach 3 Tagen erfährt man immer wieder neue Tricks über Material, Techniken und Effekte. Als interessierter Journalist und Laie erkenne ich bei fast allen eine erstaunliche


Sicherheit…fast Routine und einen mutige Umgang mit Werkzeug, Wasser und Farbe. „Man kriegt Vertrauen zu ihr (Lydia Leydolf ), kann ihr über die Schulter schauen und kann um Hilfe rufen, wenn´s zu flüssig wird.“ „Zuerst malt man genau, dann etwas abstrakter, dann lässt man was weg“, so beschreibt eine 85-jährige Teilnehmerin ihre malerische Entwicklung. „Ich habe noch nie an einem Tag so ein Bild gemalt. Ich kann so viel Freude erleben und habe gar nicht gewusst, dass ich so mit Farbe umgehen kann. Manche schauen auf die Aquarellmaler herunter – die können es aber nicht. Wenn man weder Form, Farben oder Linien hat. Meine Bilder müssen Empfindungen auslösen. Aber man braucht auch Kraft zum Malen, es soll ja von innen kommen, Seele, Herz, Liebe und Wärme haben, mehr noch es müssen Gefühle einfließen… ein Bild ist ja auch ein Heilmittel…schauen Sie rein, Sie werden Empfindungen haben.“ Lydia Leydolf: „Ihr müsst liebevoll mit eurem Gemälde umgehen, wie mit einem Kinderpopo, müsst mehr Zeit mit Denken verbringen, gemalt ist schnell. Man muss vorher wissen was man tut, muss das Konzept im Kopf haben.“ Lydia Leydolf ist eine der wenigen Kursleiter, die selbst fotografierte Themen anbietet, Schnee, Steine, mal Nebel oder Rauhreif, Brot oder Nüsse – alle kommen wieder und wollen Themen lernen. Jedes Thema hat seine Lern-Tiefen, handwerklichen und technischen Herausforderungen. Im Sommer gibt die Kunst Fabrik Wien auch Kinderkurse „Malen und Formen“, Keramikkurse und Malkurse zum ermäßigten Preis inkl. mit Ganztagsbetreuung. Das volle Programm finden Sie unter www.kunstfabrik-wien.at . 90 Kurse von 40-50 Dozenten pro Jahr leisten in der Kunst Fabrik Wien Außergewöhnliches. Lydia Leydolf ist eine von ihnen. Von 26. Bis 28. Oktober gibt Lydia Leydolf einen Kurs „Abstraktes Aquarell“ - ein Tipp für Insider. „Ich nehme jeden – die meisten haben es schon probiert, aber wie geht’s jetzt eigentlich wirklich? Die meisten kommen rasch rein, ich erkläre alles, man kann zuschauen.“

: INFORMATION Lydia Leydolf Schauraum: Agnesgasse 42 3400 Klosterneuburg www.lydia-leydolf.at office@lydia-leydolf.at Tel.: +43 664 421 84 83

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weltallende 29.3. – 28.10.2012

50 Museum Gugging, Am Campus 2, 3400 Maria Gugging, www.gugging.at

Öffnungszeiten: Di – So 10 – 18 Uhr

August Walla, Russo Adolli!, 1984, (Detail) Collection de l’Art Brut, Lausanne, CH

august


august walla.! weltallende Eröffnung: 28.3.2012, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 29.3.-28.10.2012

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ugust Wallas Potential, sein kommerziell unstrategischer Schaffensdrang und seine weit reichende künstlerische Freiheit stehen exemplarisch für die Faszination der Art Brut. In der groß angelegten Präsentation august walla.! weltallende wird eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten unter den Gugginger Künstlern in allen seinen Facetten gewürdigt: als Maler, Text- und Schriftexperimentator und skurriler Environmental-Art-Künstler. Das museum gugging zeigt 2012 die bisher umfassendste Werkschau des Gugginger Künstlers August Walla. Auf 1400 m² werden rund 400 Arbeiten aus allen Schaffensphasen und Stilrichtungen gezeigt. Zur Ausstellung erscheint die Monografie august walla.! weltallende. Neben Beiträgen namhafter Autoren bietet das den Objekten August Wallas nachempfundene Kunst-Buch-Objekt Reproduktionen und Faksimiles von Wallas Arbeiten, Briefen, Schriften und Zeichenblöcken. walla.! weltallende, Johann Feilacher (Hrsg.), Residenz Verlag, 2012. www.gugging.at

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: GESUNDHEIT

Craniosacrale Balance Dr. Elke Weissensteiner

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er Frühling ist eine Zeit des Aufbruchs und der Reinigung, eine Zeit, in der wir mit viel Energie und Lebensfreude Neues beginnen. Aber was tun, wenn sich Körper oder Geist diesem Aufbruch widersetzen, wenn uns die Energie fehlt, unsere Vorhaben in die Tat umzusetzen? CSB ist eine aus der Osteopathie heraus entstandene Form der Körperarbeit, die auf Grund ihres sanften und tief entspannenden Charakters für Menschen jeden Alters geeignet ist. Sie beruht auf Energiearbeit und fördert Vitalität und Wohlbefinden. CSB bietet eine hervorragende Hilfestellung bei Erschöpfungszuständen, allen stressbedingten Problemen, auch Schulstress, Verspannungen, sowie Wirbelsäulenproblemen und wenn sich nach Unfällen, Krankheiten, Operationen, Traumen oder Schocks trotz sachgemäßer ärztlicher Versorgung nicht die volle Belastbarkeit einstellt. Ursprünglich als Tierärztin in Graz tätig, führte mich mein Weg nach Klosterneuburg, wo ich im Ortsteil Höflein eine neue Heimat fand. Vier Kinder und ein Haus voller Tiere beschäftigten mich viele Jahre voll und ich hängte meinen Beruf an den Nagel. Doch mit der Zeit regte sich der Wunsch meine Kenntnisse wieder kreativ umsetzen zu können, und ich fand mein neues Tätigkeitsfeld im Bereich der Craniosacralen Osteopathie. Menschen aus der Umgebung, aber auch von weiter her kommen zu mir nach Höflein. Ruhe und Geborgenheit, sowie Vertrauen und Respekt sind wesentliche Stützen meiner Tätigkeit.

: INFORMATION Craniosacrale Balance Am Haserlberg 7 3421 Klosterneuburg-Höflein www.energieimfluss.at Tel.: +43 699 / 121 85 704

Leben ist Bewegung und Stille ist die Kraft des Lebens

Leben ist Bewegung und Stille ist die Kraft des Lebens 52


Feste Zähne an nur einem Tag Dr. Alfred Zuber

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oderne Zahnheilkunde in Verbindung mit regelmäßiger, professioneller Mundhygiene und Prophylaxe verhindern Zahnschäden. Bestehen dennoch Mängel an Pflege und Ernährungsgewohnheiten schlagen Karies und Parodontose mit voller Kraft zu - es kommt zum Zahnverlust. Zahnlücken haben negative Auswirkungen auf Kaufunktion, Sprache und Ästhetik. Oft sind auch vorhandene Restzähne so weit geschädigt, dass diese nicht mehr für eine Zahnsanierung verwendet werden können - Zahnlosigkeit ist die Folge. Implantate sind dann das Licht am Ende des Tunnels.

Da Implantation und prothetische Versorgung innerhalb eines Tages erfolgt, und die sonst übliche Freilegung mittels operativen Eingriff entfallen kann, ist diese Methode für den Patienten nicht nur angenehmer, sondern auch kostengünstiger als gewöhnliche Lösungen mit 6 oder mehr Implantaten.

Nun begann für den zukünftigen Implantatpatienten ein langwieriger Leidensweg mit wiederholten Operationen, Knochenaufbauten und schlecht sitzenden provisorischen Vollprothesen. Für diese Indikation hat der Implantathersteller bredent medical in Kooperation mit führenden Implantologen das Behandlungskonzept „Sky fast & fixed“ entwickelt. Durch das Einsetzen von abgewinkelten Implantaten können anatomische Problembereiche umgangen und der vorhandene Knochen beim Patienten optimal ausgenutzt werden. Knochenaufbauten werden so überflüssig. Mit diesem „All on four Konzept“, wird der Traum von festen Zähnen auf nur 4 Implantaten wahr. In wenigen Stunden verlässt der zuvor noch zahnlose Patient mit festen, implantatgetragenen Brücken glücklich die Praxis . Als erstes erfolgt die gründliche Untersuchung des Patienten. Der Kieferknochen wird mittels Computertomographie dreidimensional analysiert und die Idealposition für die Implantate gefunden. Nach Anfertigung einer Implantationsschiene zu Übertragung der exakten Position der Implantate, werden die restlichen Zähne entfernt und in der gleichen Sitzung die Implantate eingesetzt. Der Patient bekommt davon meist gar nichts mit, da der gesamte Eingriff in Tiefschlafanlagesie in unserem eigens dafür eingerichteten Operationsraum durchgeführt wird. Trotz starkem Knochenabbau verzichtet diese Methode auf Knochenaufbau, Sinuslift oder Knochentransplantationen. Dadurch wird das Risiko möglicher Komplikationen deutlich verringert und eine Sofortbelastung der Implantate mittels fixem Zahnersatz ermöglicht. Der Patient erspart sich die monatelange Wartezeit mit herausnehmbaren Provisorien und kann vom ersten Tag an mit festen Zähnen beißen.

: INFORMATION Dr. Alfred Zuber Stadtplatz 4 3400 Klosterneuburg Tel. 02243/24384 ordi@zuber.at www.zuber.at

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: GESUNDHEIT

Mami wann gehen wir wieder zur Zahnärztin mit dem Nashorn? Unser Rezept: Vorsorge statt Reparatur

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r. Beatrix Hofbauer hat selbst Kinder und hat sich auch deshalb nicht nur der Behandlung von Erwachsenen verschrieben. „Unter Behandlung verstehen wir in erster Linie Vorsorge. Dazu gehören professionelle Mundhygiene genauso, wie Regulierungen, Paradontitistherapie oder Zirkonoxidversorgungen“. Aber auch für komplexe Behandlungen sind Sie in der Ordination Dr. Hofbauer bestens aufgehoben. Nach Medizinstudium in Wien, Ausbildung zum praktischen Arzt und 5 Jahren Ausbildung in Chirurgie, sowie dem Studium der Zahnheilkunde, gehören Implantate, sowie die technische Versorgung generell zu ihrem Angebot moderner Zahn,- Mund-, und Kieferheilkunde. Wahrscheinlich kommt auch aus ihrer Ausbildung zum praktischen Arzt das Verständnis für die großen Zusammenhänge zwischen Zähnen und Mundgeruch, Knirschen oder auch Schnarchen. Amalgamausleitungen unter Hypnose oder auch Behandlungen unter Ohrakupunktur werden vermehrt in Anspruch genommen. „Wir bieten das gesamte Spektrum moderner Zahnheilkunde. Wir haben digitales Röntgen und unser Zahntechniker ist jederzeit vor Ort. Im Sinne unserer Patienten legen Wert und Augenmerk auf das Einhalten von Terminen, damit Sie möglichst kurze Wartezeiten haben. Kassenpatienten sind bei uns genauso willkommen, wie Privatpatienten. Gerne sind wir Ihre Zahnarzt-Adresse in Klosterneuburg.“

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: INFORMATION Dr. Beatrix Hofbauer Bertholdgasse 2 3400 Klosterneuburg www.zahnarzt-klosterneuburg.at Tel.: +43 2243 / 37 768


Cranio Sacral Balancing

– die sanfte Alternative

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ine sanfte und sehr wirkungsvolle Alternative bei der Behandlung von akuten und chronischen Schmerzzuständen bietet die Cranio Sacral Therapie. Diese immer populärer werdende Behandlungsform bewirkt nachhaltige Besserung vieler Beschwerden, deren Ursachen häufig Stress und Überlastung zuzuschreiben sind. Körperliche Beschwerden wie Rückenprobleme, Verspannungen, Kopfschmerzen und Migräne, aber auch Unruhe, Schlafstörungen, Müdigkeit und depressive Verstimmungen sind oft Warnsignale. Werden diese nicht wahrgenommen, kann sich daraus Krankheit entwickeln. Auch Knochenverschiebungen und Muskelverletzungen sind Indikationen für eine Cranio Sacrale Behandlung. Behandelt wird über das Cranio Sacrale System (erstreckt sich vom Schädel – Cranium – bis zum Kreuzbein – Sacrum). Über den freien Fluss der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor Cerebrospinalis) wird zusätzlich das Lymph- und Hormonsystem harmonisiert. Weiters führt Cranio Sacral Balancing zu einer Tiefenentspannung über den Parasympathikus-Nerv, was gerade in der BurnOut Prävention zu guten Ergebnissen führt. Cranio Sacral Balancing wirkt hier tiefgreifend und ganzheitlich, um wieder ins Gleichgewicht zu finden und mehr Vitalität, Gesundheit und Lebensqualität zu erlangen.

Cranio Sacral Balancing erlangt auch in der Baby- und Kinderbehandlung immer mehr Bedeutung. Durch den Cornelia Koch sanften Weg der Blockaden-Lösung wird ein guter Start ins Leben gewährleistet. Gerade nach Geburtstraumata, aber auch in der Geburtsvor- und Nachbetreuung von Mutter und Kind, sowie als Begleitung des kindlichen Lebensweges, empfiehlt sich diese sanfte Methode. Anwendungsmöglichkeiten: • • • • • • • • • • • •

Burn-Out Prävention Stress und dessen Folgeerscheinungen Rücken- bzw. Wirbelsäulenprobleme Kopfschmerzen / Migräne Hals-/Nasen-/Ohren- Beschwerden akute und chronische Schmerzzustände Verspannungen / Blockaden Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten Schlafprobleme, Unruhe Geburtsvor- und Nachbetreuung von Mutter und Kind Geburtstraumata 3-Monats-Koliken

Cornelia Koch

Cranio Sacral Balancing – Meditation – Engels-Reading

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: GARTEN

Preise über Preise Living-Pool findet Gefallen bei Kunden und Experten

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as Jahr 2011 war ein gutes Jahr für die Biotop Landschaftsgestaltung GmbH in Weidling. Die jüngste Innovation, der Living-Pool, hat sich am Poolmarkt etabliert und räumte nebenbei ein paar Auszeichnungen für sein Produkt ein, das wie ein herkömmlicher Swimmingpool aussieht, aber bei dem die Wasseraufbereitung völlig ohne Chemie auskommt. Für ursprüngliches Schwimmvergnügen wie in einem natürlichen Bergsee sorgt bei einem „Living-Pool“ von Biotop ein spezieller Filter, der den Phosphor im Wasser bindet und so ganz natürlich den Algen die Lebensgrundlage entzieht. Die gesamte Technik läuft geräuschlos und ist platzsparend unter dem Sonnendeck verborgen, sodass man in Ruhe entspannen und schwimmen kann. Ein spezieller Pool-Roboter ist täglich ein bis zwei Stunden in Betrieb und reinigt neben dem Boden auch alle Beckenwände. Auch die lästige Ein- und Auswinterung entfällt: Das Wasser bleibt während der Wintermonate im Becken, da die Technik nicht saisonal ausgebaut werden muss. Das ermöglichst es den Poolbesitzern im Winter Schlittschuh zu laufen. Und wer bereits einen herkömmlichen Chemie-Pool besitzt, kann diesen mit dem „Converter-System“ einfach auf biologischen Betrieb umstellen – schnell und kostengünstig. Der bereits existierende Wasserkreislauf aus Skimmer, Pumpe und Sandfilter kann weiterhin betrieben werden, während die Chlorierung stillgelegt wird. Zusätzlich wird ein Converter-Schacht eingebaut. Dieser besteht aus biologischem Filter, einer kleinen Pumpe und einem PhosTec Ultra-Filter. Der Platzbedarf für diesen Schacht ist gering. Im Mai 2011 wurde der Living-Pool von der „Financial Times“ zum „Best New Product at the Chelsea Flower Show 2011” erkoren, im Oktober folgte die Nominierung für den Innovationspreis für das Converter-System und im November wurde der Living-Pool mit dem „EnergyGlobe Award“, einem der renommiertesten Umweltpreise weltweit, ausgezeichnet. „Das ist ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte“, ist Peter Petrich, Geschäftsführer von Biotop, überzeugt, „denn es ist eine Bestätigung dafür, dass wir mit unserer Entwicklung von nachhaltigen und umweltfreundlichen Schwimmanlagen richtig liegen.“

: INFORMATION Weitere Informationen: www.living-pool.eu oder bei den Schauanlagen in 3411 Weidling, Hauptstraße 285 Gratis-Katalog-Anforderung per Mail office@biotop-gmbh.at oder telefonisch 02243/304 06

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Der Swimming-Teich und der Living-Pool werden in 18 Ländern durch 55 Partnerfirmen in Lizenz vertrieben. Biotop gilt in dem Segment der hochwertigen Schwimmteiche und Naturpools als Weltmarktführer.


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ls natürliche Grenze und Schutz gegen Einsicht, Wind, Staub oder Lärm sind Hecken beliebte und vor allem sehr bewährte Gestaltungselemente in unseren Gärten, welche meist sehr elegant und gut gepflegt wirken. Hecken sind wichtige Bausteine bei der Gestaltung, Strukturierung, Einfassung oder Teilung großer Gartenräume. Richtig verwendet erfüllen sie neben gestalterischen auch funktionelle Zwecke. Als Sichtschutz gegen unerwünschte Blicke, als Abwehr gegen lästigen Verkehrslärm oder aufwirbelnden Staub leisten Hecken über viele Jahrzehnte hin ihre Dienste. Bei passender Pflege (Schnitt, Düngung und Bewässerung) ein vielversprechendes und zukunftsreiches Zusammenleben.

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: VERANSTALTUNGEN

Warum ein Bremer in Klosterneuburg die Stadtmusikanten aufführt Der Lions Club Klosterneuburg-Babenberg hat den bekannten Komponisten Erke Duit für sein Benefizkonzert zugunsten der rumänischen Straßenkinder gewonnen

V

om Erfolg des Konzerts für Kinder „Peter und der Wolf“ beflügelt, wagt sich der Lions Club Klosterneuburg-Babenberg im kommenden Mai ein weiteres Mal an eine kulturelle Initiative für 5 – 12-jährige und natürlich alle Junggebliebenen.

ling, wo wir auch lange gewohnt haben und uns zieht es eigentlich auch wieder nach Klosterneuburg.

Die Aufführung soll Lust auf Musikhören und Musik erleben machen. Ein Märchen sollte es sein. Und ein weiteres Konzertstück, das auch ganz junge ZuhörerInnen ansprechen kann.

:erlesen Sie haben in Wien und im Ausland studiert? Und was ist ihr derzeitiger Beruf?

Was lag näher, als den bekannten Komponisten Erke Duit, für den guten Zweck zu gewinnen. :erlesen hat ein Gespräch mit dem Dirigenten des Benefizkonzertes in Klosterneuburg geführt. :erlesen Lieber Erke Duit! Als sie der Lions Club Klosterneuburg-Babenberg angesprochen hat und ersuchte, unentgeltlich mit den LehrerInnen der Musikschule Klosterneuburg ein Konzert für Kinder zu präsentieren, was waren da Ihre ersten Überlegungen? Erke Duit: : Ich hatte eigentlich gleich einmal das Gefühl, da möchte ich mitmachen. Dass der Erlös aus dem Konzert den Bemühungen von Pater Georg Sporschill in Rumänien und Moldawien für Straßenkinder und alte Menschen zukommen soll, hat mir gut gefallen. Beim zweiten Hinschauen war es aber ganz schön schwierig, den Konzerttermin zusätzlich zu meinen vielen Verpflichtungen einzuplanen. Es geht ja nicht nur um die Aufführung selbst, sondern – für mich – auch um sorgfältiges Proben und überlegen. Die Vorbereitung ist das Wichtigste. Das ist die Hauptarbeit. Teamwork. Es soll so klingen wie es Komponist und Musiker gerne hätten. :erlesen Es ist ja interessant, dass ein Bremer die „Bremer Stadtmusikanten“ komponiert oder sind Sie nicht doch schon Klosterneuburger? Erke Duit: : Na ja, ich wurde 1957 in Bremen geboren, lebe aber seit meinem 13. Lebensjahr in Wien und bin mit einer Klosterneuburgerin verheiratet. Meine Schwiegereltern leben in Weid-

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Erke Duit: Ich studierte an der Wiener Musikhochschule ganze fünf Jahre lang das, was mich seither am Leben erhält - zumindest materiell: Kirchenmusik mit Schwerpunkten Chorleitung, Tonsatz und kirchliche Komposition, Medienkomposition und Dirigieren (bei Karl Österreicher). Daneben durfte ich auch mittels eines Stipendiums ein Jahr lang in Los Angeles Orgel studieren und mich mit über 300 Konzerten als Sänger und Pianist der Rock-Gruppe „Robin“ in die Herzen amerikanischer Jugendlicher spielen. Heute arbeite ich als Dirigent und Komponist, spiele Klavier und leite den Wiener Chor „Gegenstimmen“. Als Dirigent habe ich u.a. mit den Brandenburger und Bochumer Symphonikern, der Württembergischen Philharmonie und dem Mozarteum Orchester Salzburg gearbeitet. Daneben arbeite ich mit meinem „eigenen“ Orchester, der Camerata Wien. Und seit 2005 lehre ich auch am „Konservatorium Wien Privatuniversität“ „Musikalische Interpretation und Rollengestaltung“. :erlesen Sie haben für das Volkstheater, die Josefstadt und noch viele Theater mehr gearbeitet und mit sehr bekannten Künstlern wie Otto Schenk, Karl Merkatz, Erwin Steinhauer oder Wolfgang Böck. Wie kamen Sie auf die Idee, auch Produktionen für Kinder zu machen? Erke Duit: Seit 18 Jahren arbeite ich mit Marko Simsa zusammen. Marko Simsa weiß, wie man die kleinen Zuhörer fesselt. Dabei ist sein erfolgreiches Konzept ganz klar und einleuchtend und auch meines: Kinder mit Humor für Klassik begeistern. Auch mir


geht es um symphonische Konzerte für die ganze Familie. Ich habe mit ihm „Peter und der Wolf“, „Johann Strauß für Kinder“, „Josef Haydn für Kinder“ und „Die vier Jahreszeiten“ auf die Bühne gebracht. Die gemeinsame Arbeit mit neu komponierter Musik für Kinder waren „Die Bremer Stadtmusikanten“ aus dem Jahr 1998 und das 2008 entstandene „Zookonzert“. Mich freut, dass wir dafür den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den begehrten „Leopold“, die Auszeichnung für gute Musik für Kinder, erhalten haben. :erlesen Wenn Sie von Kindern gefragt werden wie oder besser wann Sie komponieren, was antworten Sie da Erke Duit: Da bin ich doch wirklich schon gefragt worden, ob ich das in der Badewanne oder so mache. Die Wirklichkeit ist: Ich gehe gerne in den Wald spazieren, in der Stille kommen die Ideen. Ich singe sehr gerne (vor mich hin). Wenn es ruhig ist, fällt mir was ein. Zu jeder Musik, die ich schreibe habe ich ein Bild im Kopf. Wenn ich mir die Räuber vorstelle, fällt mir auch gleich die Melodie ein. Das Klavier benütze ich nur, um es jemanden anderen vorzuspielen. Für mich ist dann der Moment, wo ich ein Stück mit einem Orchester zum ersten Mal aufführe, ein besonderer. Der allerwichtigste. Wie ein Geschenk, das pack ich dann aus. :erlesen Lieber Erke Duit! Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß und Erfolg mit der Aufführung am 6. Mai in Klosterneuburg.

„Die Bremer Stadtmusikanten“ und „Das Zookonzert“ Der Lions Club Klosterneuburg-Babenberg veranstaltet

Sonntag, 6. Mai 2012, 15 Uhr in der Babenbergerhalle in Klosterneuburg Rathausplatz Benefizkonzert für Kinder und zu Gunsten von Kindern Der Reinerlös kommt der Stiftung von P Georg Sporschill für Straßenkinder in zu Gute. Eintritt gegen eine Spende von 5 Euro (Kinder) und 10 Euro (Erwachsene); Kartenverkauf in der Babenbergerhalle, in der Raiffeisenbank, Musikschule Klosterneuburg, in allen Schulen und bei Druck3400, Donaustraße 106. Das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind. Es gelingt den Tieren zu entkommen und alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden. Da sie die Stadt nicht an einem Tag erreichen, müssen sie im Wald übernachten. Sie entdecken dort ein Räuberhaus. Sie erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit lautem Geschrei und übernehmen das Haus als Nachtlager. Ein Räuber, der später in der Nacht erkundet, ob das Haus wieder betreten werden kann, wird von den Tieren nochmals und damit endgültig verjagt. Den Bremer Stadtmusikanten gefällt das Haus so gut, dass sie nicht wieder hinaus wollen und dort bleiben. Die symphonische Tiergeschichte für Klein und Groß „Das Zookonzert“ bringt eine den Kindern wohlbekannte bekannte Situation: Rosalie muss schlafen gehen. Weil sie aber noch nicht müde ist, eröffnet sie in ihrem Bett einen großen Zoo. Alle Stofftiere aus ihrem Kinderzimmer sind mit dabei! Der Pinguin watschelt über die Bettkante, der Frosch tanzt die Polka und der Tausendfüßler übt mit großem Eifer seinen Tausendfüße-Stepp. Außerdem gibt es noch trompetende Elefanten und viele andere...

Foto: Bereits 2012 veranstaltete der Lions Club Klosterneuburg-Babenberg mit der Musikschule Klosterneuburg ein erfolgreiches Konzert für Kinder

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: VERANSTALTUNGEN

Ein :erlesener Lions-Malwettbewerb Der Lions Club Klosterneuburg-Babenberg möchte in Kooperation mit :erlesen die Kreativivität und den Ideenreichtum der Kindergartenkinder und Schulkinder herausfordern. Der Anlaß ist das Lions-Benefiz-Konzert für Kinder („Die Bremer Stadtmusikanten“ und das „Zookonzert“ am 6. Mai 2012 um 15 Uhr in der Babenbergerhalle Klosterneuburg; siehe Seite 59): In den Schulen wird bereits mit Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer zu den einzelnen Szenen der beiden Geschichten fleißig gezeichnet und gemalt. Die schönsten Werke der Kinder werden passend zu den Konzertstücken als Riesen-Projektion in der Babenbergerhalle zu sehen sein. Aber: Für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen oder die erste Klasse einer Volksschule besuchen, haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht. Liebe Kinder! Auf der rechten Seite findet Ihr eine Malvorlage mit den Tieren aus den „Bremer Stadtmusikanten“.

Ihr sollt den Esel, den Hund, die Katze und den Hahn möglichst bunt ausmalen ... Dann bringt ihr eure Zeichnung bis zum

14. April 2012 in die Druckerei DRUCK 3400

3400 Klosterneuburg, Donaustraße 106 Jedes Kind (Kindergarten, 1. Klasse Volksschule), das eine Zeichnung abgibt, erhält von dem Magazin er:lesen

den Eintritt zum Kinderkonzert geschenkt! Man erkennt es an dem roten Punkt über dem schwarzen „M“: Der Schulwettbewerb wird von der Firma Marabu, einem der marktführenden Hersteller Europas von Kreativfarben für Kindergärten, Schulen und Hobbybedarf unterstützt. Seit März 2011 hat die Firma einen Vertriebs- und Marketingstandort in Klosterneuburg eröffnet. Markus Koch, Verkaufsleiter von MARABU Österreich: „Als Klosterneuburger unterstütze ich gerne die Initiativen des Lions Clubs Klosterneuburg-Babenberg mit unseren Produkten!”

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Schreibe bittehier hierdeinen deinenNamen, Namen,deine deine Adresse und deine Telefonnummer: Schreibe bitte Adresse und deine Telefonnummer: --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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: VERANSTALTUNGEN

Klosterneuburger wollen erobert werden Der Kulturkalender Sommer 2012 wirft seine Schatten voraus

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as Highlight des Jahres – ohne es gesehen zu haben – ist wohl wieder die Sommeroper der Operklosterneuburg

Urlaub machen verboten. Termin: 8.-31. Juli vormerken! Don Paquale von Gaetano Donizetti wird wieder ein Kulturgenuss erster Güte. Dafür sorgen schon Intendant Garschall und Team. Ebenso wie Carmen und Figaro in den Jahren zuvor. 12.000 Besucher lassen jeden Klosterneuburger bei den Stichworten Frühbucher und Rabatt hellhörig werden.

Aber Kultur ist in Klosterneuburg nicht nur Oper. Kultur ist auch Lachen im Kellertheater Wilheringerhof, in der Babenberger Halle oder konzertiert im Augustiner Saal des Stiftes, ...Applaus und Lachen nur wenn es gut und lustig ist, denn Klosterneuburger sind keine Kommando-Claquere, Klosterneuburger wollen überzeugt und erobert werden. Und das werden sie: angesagt sind Tanzweltmeisterin und Star der Irish Dance Szene Cathrin Callagher mit ihrer Show „Tornado“, Aber da ist „Kein Platz für Idioten“ sagt Felix Mitterer, und Richard Nowak gibt ein „Juchuu -30 Jahre Nowak“ zum Besten. Bis in den April geht der „Marathon“ von Angelika Niedetzky, Marathoniken des Alltags mit mimischem Felgeaufschwung. Werner Brix altert frühzeitig mit „40+“ und Wolfgang Böck &Harri Strojka – Satire&Jazz gebens uns zeitkritisch mit Texten von Joe Berger. Nina Hartmann

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„Gib dem Model Zucker – ein Abend ohne Retusche“ erklärt uns, warum ein Model weint, wenn es die Klotür nicht aufkriegt und Selbstmord begeht bevor die Pizza da ist. „Wer weiß was“ fragen Zieher und Leeb, während die Stadtkapelle in der Babenberger Halle den „55 Jahre Stadtkapelle“ - Marsch bläst. Bei Maria Vollmer gibt’s danach „Sex&Drugs im Reihenhaus“ und den Rat von Weinzettl&Rudle: „Träum weiter“. Frech wird es mit den Kernölamazonen mit „Best of Kernöl“ . Viele Namen und Programme sprechen für sich und Qualität. Peter&Tekal die „Patientenflüsterer“, viele Konzerte und Ausstellungen garantieren etwas für jede Laune. Jetzt Kultur bestellen: kulturamt@klosterneuburg.at Sie sollten dabei sein, denn meistens wird über die Abwesenden gelästert.


Veranstaltungen &

Termine

Leo Lukas & Simon Pichler – “Nackte zahlen”

Klaus Eckel und Günter Lainer – „99“

Samstag, 10. März 2012,

Mittwoch, 14. März 2012,

20.00 Uhr

20.00 Uhr

Konzerte der laufenden Konzert-

Kellertheater Wilheringerhof – Tanz

Babenbergerhalle –

abonnement-Saison 2011/12:

Lukas & Pichler hatten eigentlich nur vor, sich mit Zahlen einen Karl zu machen. Dann kam die Finanzkrise.... und sie trauten ihren Augen nicht: „Da sch...aust du dich an!“, hörten sie seither wieder und wieder, nach jeder der 54 umjubelten Vorpremieren zwischen Bludenz und Pinkafeld, zwischen Bruneck und Schrems. Lukas & Pichler schaffen es mit einfachsten Mitteln, das Undarstellbare, den ganzen Wahnsinn unseres aktuellen, längst todgeweihten Wirtschafts- und Finanzsystems, begreiflich zu machen. Und dann auch noch so witzig – du lachst Tränen dabei, während du erkennst, wieso sich das mit deinem Kredit nie und nimmermehr ausgehen wird ...

Kabarett

Freitag, 16. März 2012,

Karten zu € 19,--/ 17,--/ 15,--

19.30 Uhr Babenbergerhalle

Das Orchester Wiener Tonkunstvereinigung spielt unter der Leitung ihrer Chefdirigentin Laura Perez Soria zwei ganz große Werke der Musikliteratur: W. A. Mozarts „Sinfonia Concertante“ KV 364 in Es Dur. Die Solisten sind der Sologeiger der Wiener Philharmoniker Christian Frohn und die junge Koreanische Geigerin und Bratschistin Jeonghwan Yoon. Ein zu Unrecht selten gespieltes Werk Beethovens „Christus am Ölberge“ op. 85 kommt im zweiten Teil des Abends zur Aufführung: Beethoven komponierte das Werk 1803 anlässlich seiner Ernennung zum Hauskomponisten am „Theater an der Wien“ nach einem Libretto von Franz Xaver Huber, dem Herausgeber der Wiener Zeitung. Es singen u.a.: Regine Hangler, Stephen Chaundy und Andreas Jankowitsch sowie der Chor der Wiener Tonkunstvereinigung und der Schlosschor Hadersfeld. Karten zu € 30,--/26,--/24,-ermäßigt € 27,--/23,--/21,--

Sinfonia Concertante

Karten zu € 16,--/ 15,-ermäßigt € 15,--/14,--

Von 100 Menschen kann man sich 99 nicht aussuchen. Dutzende Verwandte, hunderte Kollegen und tausende Zuständige werden uns vorgesetzt. Sie sind einfach da – so wie singende Geburtstagskarten, ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und aufblasbare Fahrradpumpen. Mitmenschen sind leider oft zu aufdringlich, zu impulsiv, zu ehrgeizig, zu stur, zu faul, zu… Na sagen wir es wie es ist – sie sind anders. Nur gibt es bei Mitmenschen folgendes Phänomen: je mehr man sie verändern will, umso gleicher bleiben sie. Wenn man sich aber permanent an einem Mitmenschen reibt, entsteht irgendwann auch ein Feuer. Damit kann man dann dem Anderen ein Würstel grillen oder sein Haus abfackeln. Oder beides.

Tonkunstvereinigung Wien – „Christus am Ölberge“, Sinfonia Concertante

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: VERANSTALTUNGEN

Guido Tartarotti – „Heini Hemmi“

TDM Production „Urfaust“ von J. W. v. Goethe“

Samstag, 17. März 2012,

Catherine Gallagher „Tornado“ Mittwoch, 28. März 2012,

20.00 Uhr - Ausverkauft!

Samstag, 24. März 2012,

20.00 Uhr (W)

Kellertheater Wilheringerhof –

20.00 Uhr (W)

Babenbergerhalle – Tanz

Kabarett

Kellertheater Wilheringerhof –

Erstmals in Klosterneuburg, der Starkolumnist und Kabarettist Guido Tartarotti: Es geht natürlich um die ganz großen Fragen. Was ist Glück? Wie viel nutzloses Wissen passt in einen Kopf? Was passiert, wenn man in sich geht, aber niemand da ist? Wird Dieter Chmelar als Telefonjoker die Welt vor dem Untergang retten können? Guido Tartarottis drittes Programm „Heini Hemmi“ handelt von einsamen Klugscheißern, längst vergessenen Olympiasiegern, von der genetischen Verwandtschaft von Mensch und Banane, von paradoxer Psychologie sowie, natürlich von Liebe, Tod und Meerschweinchen. Außerdem: Goethes Faust übersetzt auf Ausländisch - und eh auch wieder die schönsten Zeitungsblödheiten des Jahres.

Theater

Unter dem Urfaust versteht man Goethes ersten Entwurf für sein späteres Theaterstück Faust. Er entstand, parallel zu „Die Leiden des jungen Werthers“, in den Jahren zwischen 1772 und 1775 in Frankfurt am Main. Auslöser für die stoffliche Bearbeitung war die Verurteilung und Hinrichtung der Kindesmörderin Susanna Margaretha Brandt, deren Gerichtsprozess Goethe verfolgt haben muss, wie die nach seinem Tod bei ihm gefundenen Kopien von Prozessakten zeigen. Gespielt in einer Produktion der TDM Production mit Bruno Thost als Mephisto, Roman Kollmer als Faust und Katja Thost als Margarete. Karten zu €16,--/15,-- , ermäßigt €15,--/14,--

„Tornado“ heißt die neue Show der irischen Tanzweltmeisterin und Star der modernen Irish Dance-Szene, Catherine Gallagher - progressiv, einzigartig und sensationell. Catherine Gallagher ist nicht nur Tänzerin, sondern auch Choreografin der Show. Die Einzigartigkeit von „Tornado“ ist die Verbindung aus der Virtuosität des Stepptanzes gepaart mit der Explosivität jeder ihrer Schritte. Mehreren schnell- rasende Tanznummern und Szenen bieten auch eine theatralische Überraschung nach der anderen. Catherine Gallagher und ihr Tanzensemble nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise die Welt des dynamischen und vielfältigen irischen Tanzes. Irische LiveMusik mit Violine, Flöte, Saxophon, Trommel, Gitarre und Synthesizer! Karten zu € 35,--/31,--/29,--

Informationen: Rathausplatz 25, Tel. 02243/444/351 DW, oder kulturamt@klosterneuburg.at

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Felix Mitterer – „Kein Platz für Idioten“ Freitag, 30. März 2012, 20.00 Uhr (W) Kellertheater Wilheringerhof – Theater Der grandiose Erstlingserfolg Felix Mitterers ist ein auf den gesellschaftlichen Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen verweisendes Stück von unverminderter Aktualität. Sebastian, ein verhaltensgestörter Junge, bekommt von einem alleinstehenden Schmied und nunmehrigen Mindestrentner die Aufmerksamkeit, Zuneigung und das liebende und fördernde Verständnis, das ihm seine Eltern und die dörfliche Gemeinschaft versagen. Er lernt sprechen, rechnen und Flöte spielen. Aber als der Junge in seiner Naivität eines Tages die Andersartigkeit des weiblichen Geschlechts an einem badenden Mädchen bestaunt, brandmarkt ihn die Dorfgemeinschaft als potentiellen Sexualverbrecher. Das stille Glück der beiden gesellschaftlichen Außenseiter ist in Gefahr. Ein Stück zum Mitlachen und Mitweinen ein Stück zum Mitleben.....! Großes Theater in grandioser Besetzung mit Johanna Mertinz, Oliver Hebeler, Johannes Kaiser, Felix Kurmayer, Martin Gesslbauer, Kerstin Raunig und Rudi Larsen in der Regie von Marcus Strahl. Karten zu €16,--/15,-ermäßigt €15,--/14,--

Reinhard Nowak – „Juchuu – 30 Jahre Nowak“

Stefanie Werger – „Alles wird gut“ Mittwoch, 11. April 2012,

Samstag, 31. März 2012,

20.00 Uhr

20.00 Uhr

Babenbergerhalle –

Kellertheater Wilheringerhof –

Konzert / Kabarett

Kabarett

Das siebente Kabarettprogramm! Ein Jubel- oder gar ein Jubiläumsprogramm? Nein, nicht nur! Nowak blickt zurück, eine Zeitreise zu seinen Anfängen! Wie war sein erstes Mal? Auf der Bühne natürlich, das andere will, glaub ich, keiner wissen! Stimmen die Gerüchte, dass Nowak sich bei seinem ersten Bühnenauftritt ganz ausgezogen hat und dutzende Mädels die Bühne gestürmt haben? Wie kam es dazu, dass Nowak ausgerechnet Kabarettist wurde? Ist Schauspieler sein wirklich so ein toller Beruf? Wie war es, gemeinsam mit Helmut Qualtinger auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu stehen? Wie wurde Nowak mit den ganzen Groupies fertig? Warum gibt es kaum Schauspieler, die größer als 172cm sind? Und wieso lässt er in letzter Zeit dauernd sein Hosentürl offen? Erstmals werden auch Ausschnitte seiner früheren Programme gezeigt, und sicher nicht nur die besten! Karten zu €16,--/15,-ermäßigt €15,--/14,--

Stefanie Werger mit ihrem neuen Musik- und Kabarettprogramm! Nach all den Negativbegriffen wie: Krisen, politischen Kellerfahrten, globalen- und alltäglichen Katastrophen, die uns in letzter Zeit zugesetzt haben, verspricht uns die kultige Steirerin mit der rauchigen Stimme in ihrem neuen Kabarettprogramm endlich konstruktive Lösungen, die sie mit bewährter Scharfzüngigkeit und Selbstironie in den Saal stellen wird. Auch wenn Stefanie Werger nicht unbedingt für eine brauchbare Umsetzung ihrer unkonventionellen Tipps garantieren kann, so werden sich ihre treuen Fans allemal darauf verlassen können, mit den gewohnt professionellen Wort- und Musikdarbietungen dieser großartigen Künstlerin einen wunderbar kurzweiligen Abend verbringen zu dürfen, der mit Tiefgang und Denkanreizen, humoristischen Verquerungen und natürlich auch mit einer gelungenen Auswahl ihrer beliebten Lieder gewürzt sein wird. Regie: Joesi Prokopetz! Karten zu € 30,-- / 26,-- / 22,--

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Angelika Niedetzky – „Marathon“ Werner Brix – „40 +“

Wolfgang Böck & Harri Stojka – „Satire & Jazz“ Gypsy Swing & Texte von Joe Berger

Freitag, 20. April 2012,

Samstag, 14. April 2012,

Mittwoch, 18. April 2012,

20.00 Uhr

20.00 Uhr

20.00 Uhr

Kellertheater Wilheringerhof –

Kellertheater Wilheringerhof –

Babenbergerhalle –

Kabarett

Kabarett

Lesung / Konzert

Das erste Kabarettprogramm der vor allem aus dem TV mit „Echt Fett“ bekannten Kabarettistin! Können Sie sich vorstellen, freiwillig 42,195 km zu laufen? Niemals? Powershoppen, sonntägliche Arbeitsmeetings oder einen jahrelangen Beziehungsmarathon schon eher? Na, geht doch. Ausdauernd locker und herzerfrischend präzise stellt Niedetzky die Marathoniken des Alltags auf die Bühne und ist dabei um keinen mimischen Felgeaufschwung verlegen. Die Meisterin der Fremd- und Selbstmotivation lässt einen nie vergessen: Wenn der Schmäh erst einmal rennt, dann rennt er auch einen Marathon.

Was unterscheidet uns Uhus von den Bivies? Also uns Männer „Unter HUndert“ von den jungen Rotzlöffeln „BIs VIErzig“? Alles! Wir sind reif geworden! Das ist die Erreichung eines Zustandes. Das ist ein chemischer Prozess! Da macht es „klick!“ und alles ist anders und das unumkehrbar! Was sind die Folgen? Melancholie und Phantomschmerz. Man verspürt Rührung über die Schönheit einer Schneeflocke und entdeckt den Mikrokosmos eines Kuhfladens. In diesem Stadium passiert oft, dass Männer darauf bestehen, ihre Kinder zu Bett zu bringen, unabhängig davon, ob die den Kindergarten oder die Oberstufe eines Elitegymnasiums besuchen. Irgendwann einmal sagt dann die rationale Gehirnhälfte: Heast, Oida! Geht’s eh no? Und dann kommt die Steigerung: ER SUCHT SICH!!! Themen wie diese werden besprochen werden. Unter uns, natürlich. Frauen sind willkommen – unter der Voraussetzung, dass sie schwören. Dass sie den Eid ablegen, dass nichts von den vorgetragenen letzten Geheimnissen nach außen dringt. Wir Männer reden nämlich nicht so gerne – oder doch?

Die skurrilen, ironischen, zeitkritischen Texte des verstorbenen Wiener Szene-Literaten Joe Berger untermalt von jazzigen Gitarrenklängen – gemeinsam ist es den beiden Ausnahme-Künstlern gelungen, Musik und gesprochene Worte miteinander zu etwas Neuem zu verschmelzen. Ein höchst unterhaltsamer Abend. Joe Berger, der 1991 verstorbene Lyriker, Dramatiker, Erzähler, Journalist, Schauspieler und Aktionist galt als Wiener Szene-Literat. Schriftstellerkollege Wolfgang Bauer äußerte sich im Nachwort zu Bergers „Märchen für Konsumkinder“: „Joe Berger ist der bedeutendste nicht schreibende Literat, den ich kenne. Wenn man eben Literatur nicht bloß als ein manuell schreibendes, druckendes Denken oder gar als ein aus Angst vor der Unfähigkeit zur Philosophie gewachsenes eitles pseudokünstlerisches Handwerk definiert. Ein Abend mit zwei ganz Großen ihres Genres: Wolfgang Böck und Harri Stojka!

Freitag, 13. April 2012, 20.00 Uhr

Karten zu €16,--/15,-ermäßigt €15,--/14,--

Karten zu 16,--/15,-ermäßigt €15,--/14,--

66

Karten zu € 24.--/20.--/16,--


Ausstellungen und Messen in der Babenbergerhalle:

Bälle und Tanzveranstaltungen in der Babenbergerhalle:

Marterlwanderung

2012 Nach der Herausgabe des Buches

Mineralien-, Schmuck- und Edelsteinbörse sowie Kunstund Handwerksausstellung

Walzer trifft Tango Samstag, 14. April 2012, Einlass 18.30 Uhr,

Samstag, 10. März 2012,

Beginn 19.00 Uhr

12.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 11. März 2012,

Auf drei Dancefloors den ganzen

10.00 - 17.00 Uhr

Abend Tanzen! Showprogramm! Karten und Informationen auf www.tshg.at und 0676 5727805

Klosterneuburger Antik- und Kunstmesse Freitag, 23. März 2011 bis Sonntag, 25. März 2012,

„KLEINDENKMÄLER IM WEIDLINGTAL“ (Beschreibung s. Buchtip“ haben Ing. Schachinger und ich begonnen den Interessierten die beschriebenen Kleindenkmäler mit sog. „MARTERLWANDERUNGEN“ auch zu zeigen. Seit 2006 findet nun alljährlich eine derartige Unternehmung statt die von Jahr zu Jahr mehr Zuspruch erfährt. Heuer findet die „MARTERLWANDERUNG“ am Samstag 12. Mai, sollte es regnen am Sonntag 19.5. statt. Treff-

Gimpelfest – Maturaball des Gymnasiums Klosterneuburg

punkt ist der Kirchengarten von wo

Samstag, 21. April 2012,

Markusmarterl und über den Marien-

20.00 Uhr

bildstock in der Elisabethgasse zum

jeweils10.00 bis 18.00 Uhr

um 15 Uhr die Wanderer losziehen werden um über das Kriegerdenkmal, das Grillnbergermarterl (Kreuthof), zum

Kattuskreuz zu pilgern. So wie bisher werden die beiden Autoren von der Geschichte und den Hintergründen der Marterl berichten. Bei Trat-Wiesner wird dieser Spaziergang seinen gemütlichen Ausklang finden. Wer sich für Details der Weidlingtaler Marterl interessiert kann sich anhand des Buches „KLEINDENKMÄLER IM WEIDLINGTAL“ von dem es noch einige Restexemplare gibt, informieren.

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erlesen 1 2012  

Neue Ideen für Klosterneuburg

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