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Nr. 117

www.sporterzieher.at

Juni 2012

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Das offizielle Magazin des Verbandes der Sport- und Bewegungserzieher für Steiermark, Kärnten und Burgenland

Rote Kneaurete für die l Stundentafe der NMS!

& Sport Bewegung nden! minus 3 Stu

JUFA Schnupperwochenende im Oktober Stundentafel NMS neu: Reduktion bei Bewegung & Sport Praxis: Die sieben SteirerInnen PHST Fortbildungen 2011/2013 Bewegung & Sport Schulwettkämpfe machen Sinn


scHnEEwEiss & wAngEnrot

DAs trEKKigE DUtZEnD

Abenteuer-Erlebniswoche mit Teamgeist! Mit dabei: • 1 Übernachtung im outdoorcamp mit lagerfeuergrillerei, Frühstück und Jause • 3 Übernachtungen in Post-boxen mit Halbpension und lunch-boxen • Pasterzenwanderung, Goldschürfen, raften oder Plätten, baden am Millstätter See uvm. • Pupils Party im hauseigenen Musik-Club ‚Garage‘ € 299,-

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PrüfUngstErminE mit EigenArt lehrertage in der ErlEbnis Post Diesem Test sehen wir gerne entgegen! Das Angebot: • Übernachtung mit allem was dazu gehört • freie Zimmerwahl, nach Verfügbarkeit • bei nachfolgender buchung einer Gruppe bekommen Sie die Kosten € 99,wieder zurück er / Nacht Doppelzimm

pro Person

für

l E g n E b & l E g En Next Generation Action im Wer genug Mut aufbrachte, kam am 15. Juni in den SFZ-Adrenalinpark, um seine Kletterfähigkeiten an sechs Parkours und der längsten flying fox Europas zu testen. Durstig, hungrig und gedopt mit natürlich produzierten Adrenalin waren danach nicht nur jene, die den den Stuntman-Parkour Nr. 6 durchkletterten. Bis zum nächsten Mal!

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in

eigener

sache

4 (In eigener Sache )

Lehrplan NMS: Stundenkürzungen in BS

Wie es der Gesetzgeber vorsieht, gibt es ab kommendem Schuljahr keine Hauptschulen mehr, sondern nur mehr Neue Mittelschulen. Was sich aber noch nicht herumgesprochen hat, ist die Tatsache, dass es damit auch eine veränderte Stundentafel gibt. Welche Auswirkungen diese Veränderung im Bereich Sport- und Bewegung hat, ist angesichts des dringenden Bewegungsbedarfes unserer Kinder und Jugendlichen nicht hinnehmbar und kann vom Verband der Sporterzieher so nicht akzeptiert werden.

Gab es im Lehrplan der Hauptschulen bisher noch eine Mindestanzahl von 12 Unterrichtsstunden Bewegung und Sport in vier Jahren, so ist die Untergrenze in der Neuen Mittelschule auf 9 Sportstunden gesenkt worden (siehe Lehrplan Seite 16/17 ). Im Vergleich sieht der Lehrplan in der AHS-Unterstufe 14 Stunden vor. Der Verband der Sporterzieher kündigt hiermit heftigen Widerstand an. Protestschreiben sind bereits an verschiedenste behördliche Instanzen unterwegs.

Die neue NMS Stundentafel Wie aus der neuen Stundentafel links ersichtlich, bewegt sich der Rahmen des Unterrichtsfaches Bewegung und Sport zwischen 9 und 19 Stunden innerhalb von vier Jahren in der NMS. Der aktuelle Lehrplan der Hauptschulen sieht ein Minimum von 12 Unterrichtsstunden Bewegung und Sport vor. Tritt ab Herbst dieser Lehrplan in Kraft, ist es also möglich, den ohnehin schon mit wenig Stunden bedachten Bewegungs- und Sportunterricht um noch einmal drei Stunden zu kürzen! Diesen Umstand sieht der Verband der Sporterzieher als einen weiteren Qualitätsverlust in der Gesundheitserziehung der österreichischen Kinder und Jugendlichen. Außerdem geht diese Unterschreitung mit einer massiven Abwertung der Thematik Bewegung und Sport einher und könnte bei einzelnen Kolleginnen und Kollegen zu einer Kürzung in der Lehrverpflichtung führen.

Stundentafel-Vergleich: alt neu Im direkten Vergleich der alten und neuen Stundentafel wird sofort klar, wer die Verlierer sind: Deutsch (-4), Mathematik (-4) und Bewegung und Sport (-3). Deutsch und BS könnte eine Stunde in vier Jahren dazugewinnen. Die Praxis der letzten 20 Jahre zeigt aber eine andere Tendenz. Da die Ausdifferenzierungen wegen autonomer Schwerpunkte zunimmt, wird in klassischen Fächern gekürzt.


nn Alfred Kre ark er d r Steierm n n Obma gserziehe n u g e w e B Sport-und n Bachman r. Helmut D R in M Herrn

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Sehr geehrt

Dr. Helmut B achmann Abt. I/2 Seku ndarstufe I + PTS (Projektteam Neue Mittels chule) bm:ukk Minoritenpla tz 5, A-1014 Vienna

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Die gesetzlic he Änderung ist im Parlam diesen Auftra ent bereits b g des Gesetz eschlossen. gebers nun erlassen. Die Lehrplan auch in der verord S tu ndentafel ab Es steht völli und wird noch nung (LPVO) bildet g außer Stre in der ersten it, welche groß einzelnen S Maihälfte e Bedeutung chülerinnen u e n in qualitative d Schüler, a Es galt, bei ber natürlich hochwertige der Stunden auch für die r Sportunterr dotierung in Einerseits w Gesundheits icht für die der Lehrplan urde der Sta p ve o lit ro ik insgesam tu rd s quo zugru nung eine F pädagogisch t hat. nde gelegt, ü e Gestaltung lle vo n Aspekten andererseits smöglichkeit Gesamtwoch zu beachten musste auch an den einze enstunden a . Raum gesch lnen Schule ls Obergren aus budgetä affen werden n. Eine Übe ze war aber ren Gründen für rschreitung aus der Pers völlig unrealis dargelegte E der insgesam pektive der S tisch. Aus die ntscheidung t 1 2 ch 0 ü le se rb a ls bestmöglic elastbarkeit m Grund wu Mir ist freilich und auch rde auch die he getroffen auch bekann im . t, Verordnungse rung von Be dass schula wegung und utonome Sch ntwurf Sport gehen w e noch - in Ko rp u n kt se tzungen oft . Die Stunde mbination m zu Lasten de ntafeln für d it den schula Angebot im ie Schwerpu r Stundendo utonomen G Bereich Bew n tiekt b e ereiche biete st a e ltu g ung und Spo ngsoptionen Für Ihren en n aber denrt auszuweite gagierten Ein - eine Reihe n vo sa u n Möglichke tz bedanke ic beachten, d n ass die End iten, das h mich herzlic d zu vertiefen. fassung der h sung abweic u n d d a rf V erordnung vo Sie abschlie hen wird. ßend ersuch n der Ihrem en, auch zu Schreiben zu g ru nde liegende Mit freundlic n Entwurfsfa hen Grüßen sHelmut Bach mann Weitere Korre sp

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Praxis

Praxis

Praxis

WORK

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(Praxis)

Johannes Gosch / Doris Kohlmaier

Fit mit den sieben SteirerInnen!

Praxis

Die 5 Tibeter waren einmal!

Grundsätzliches Das Energieprogramm “Die SteirerInnen©“ besteht aus einer einfachen und wirkungsvollen Kombination von Bewegungsabläufen und Aktionen, die wenig Zeit in Anspruch nehmen und leicht in den Alltag integrierbar sind. Die Übungen eignen sich für jüngere und ältere Menschen sowie für Frauen und Männer gleichermaßen. Vorsicht ist lediglich bei bestimmten Beschwerden und Krankheiten sowie bei Schwangerschaft geboten. Zeitanspruch Ca. 6 bis 36 Minuten Wiederholungszahl Grundsätzlich bis zu 6 Wiederholungen Möglichkeiten a) Übungsfolge 1 – 6 für Anfänger (jede Übung für sich) b) Ritual 1 – 6 für Fortgeschrittene (alle Übungen durchgehend) c) Standversion ohne 3 – 5 für Zwischendurch Die Übungen am Boden (3 – 5) beinhalten jeweils einen Entspannungsteil. Ziele (Wirkungen) Aktivierung, Erdung und Aufrichtung, Befreiung, Bewusstseinserweiterung, Verbindung, Energetisierung, Stärkung, Ausgleich auf körperlicher und psychischer Ebene, Zentrierung, Beruhigung, steirisches Flow-Erlebnis. Praktische Hinweise Damit die Übungen in einer möglichst angenehmen Atmosphäre durchgeführt werden können, sind folgende Punkte zu beachten: • Unterlage (es empfiehlt sich eine weiche und rutschfeste Matte) • Hilfsmittel (CD-Player, CDs mit passender Musik, eventuell Decken und Kissen, es können auch Duftlampen und Räucherstäbchen verwendet werden...) • Umgebung (störungsfrei) • Raumgestaltung (gut gelüftet, genügend Platz, angenehme Temperatur) • Musik (zum Thema und für Alle passend, angemessene Lautstärke) • Sprache des Übungsleiters (verständlich, korrekt, angemessene Lautstärke)

• Innere Einstellung des Übungsleiters (positiv, freudvoll, achtsam) Weitere Tipps • Die Übungen sollten regelmäßig in der Früh und/ oder am Abend durchgeführt werden. • Die Bewegungen sollen in jeder Lernstufe langsam und konzentriert ausgeführt werden. • Wenn möglich, lockere und bequeme Kleidung tragen. • Wenn notwendig, vorher auf die Toilette gehen. • Weder bei Hunger- noch bei Völlegefühl üben. • Vor den Übungen Uhr und Schmuck ablegen. • Alle Übungen sollten barfuß durchgeführt werden. • Zu Beginn des Energieprogramms ein Glas steirisches Quellwasser trinken. Atemregeln • Die Atmung erfolgt in der Regel durch die Nase. Sie ist langsam, tief, ruhig und harmonisch. • Bei der Annäherung zur Erde wird ausgeatmet, beim Entfernen eingeatmet. • Bei den Übungen 2 – 5 richtet sich der Bewegungsrhythmus nach der Atmung. Lernstufen In der Anfangs- bzw. Lernphase geht es um die korrekte Ausführung der einzelnen Übungen. Es empfiehlt sich, mit wenigen Wiederholungen zu beginnen. Die Atmung spielt eine untergeordnete Rolle. Gerade zu Beginn ist es sehr wichtig, Stabilität in der Bewegung bzw. Haltung zu erreichen. Erst jetzt kommt die nächste Stufe, in der die Veränderungen des physischen Körpers den mentalen Bereich beeinflussen. Eine bewusste Steuerung des Körpers, auch mit der Atmung, wird möglich. Jetzt geht es darum, den Geist dazu zu bringen, die einzelnen Körperteile mental zu erreichen und bewusst wahrzunehmen. Übende dieser Stufe sollten die Übungen mit meditativer Aufmerksamkeit ausführen. Die fortgeschrittene Stufe bringt Körper und Geist miteinander in Einklang, Intellekt und Körper werden zu einer aktiven Einheit. In dieser Stufe ist es möglich, Visualisierungen und Affirmationen einzubauen und zu einem Ganzen verschmelzen zu lassen. Ebenso empfiehlt es sich, die Übungen zu einem Ritual hintereinander zu reihen.


(Praxis)

WORK

Praxis

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Praxis

Praxis

OUT

Praxis

Ansatzpunkte bzw. Prinzipien Folgende praxisbezogenen Ansatzpunkte wurden in das steirische Energieprogramm einbezogen. Man findet sie in allen lebensenergetischen Übungswegen wie Yoga, Qi Gong, Bioenergetik etc. Aufmerksamkeit und Bewusstsein Energie folgt der Aufmerksamkeit. Lebensenergie kann demnach wie Aufmerksamkeit weggegeben oder angezogen, fokussiert und konzentriert oder zerstreut werden. Atmung und Rhythmisierung Atmung ist Leben. Atmen ist ein urrhythmisches Geschehen, über das regulierend auf viele Lebensprozesse eingewirkt werden kann. Spannung und Lösung Spannung und Lösung (Entspannung) sind Urphänomene des Lebens überhaupt. Aus einer guten Entspannung erwächst das Bedürfnis nach Spannung, z. B. in Form eines Bewegungsbedürfnisses, und eine gute Spannung bedarf ihrer Entspannung. Zentrierung und Verbindung Eine ausgewogene Energiearbeit muss dazu führen,

dass man lernt, sich in den verschiedenen Leibesräumen und Energiezentren zu zentrieren und diese zu verbinden, um die eigenen Energiefelder optimal zu harmonisieren und zu integrieren. Aufrichtung und Erdung Die Beachtung der Aufrichtung und Erdung an sich, der Art und Weise, wie jemand im Leben steht, wie er sozusagen auf seinen beiden Füßen steht, ist für jegliche lebensenergetische Arbeit von fundamentaler Bedeutung. Die aufrechte Haltung sollte ohne Empfindung von Anstrengung bestehen. Ausrichtung und Bewegung Aufrichtung, die in Beziehung tritt, wird Ausrichtung im Sinne von Bewegung bzw. Bewegungsbereitschaft. Einfache rhythmische Bewegungen, ausgeführt im Einklang mit unserem Herz- und Atemrhythmus und in Konsonanz mit dem Rhythmus anderer Menschen oder einer Gruppe, haben eine sehr vitalisierende und heilsame Wirkung. Imagination und Identifikation Durch gelenkte Gedanken und Vorstellungen können Gefühle und Verhalten beeinflusst werden. Vorstellung bzw. Imagination kann helfen, unsere Aufmerksamkeit zu lenken und zu fokussieren und sich mit bestimmten Themen zu identifizieren.

1. Der Adler Ausgangsposition: Aufrechter, beckenbreiter Stand, Fußsohlen gut geerdet, Arme seitlich gestreckt, die Handflächen zeigen zum Boden, die Finger sind geschlossen Bewegungsablauf: Linksdrehung am Stand mit angepasster Geschwindigkeit; zum Schluss mit hängenden Armen stehen, Blick geradeaus, eventuell die Augen schließen, Konzentration auf das Körperinnere (in freudiger Erwartung auf die nachfolgenden Übungen). Atmung: Die Atmung fließt ruhig und tief. Affirmation: Es stört den Adler nicht, wenn die Kröten nach ihm spucken. Ich befreie mich von... Variation: Erleichterung - langsamer Drehen; gegen Schwindel wie beim Tanzen den Blick möglichst lange auf einen Punkt richten Visualisierung: Weite, Himmel, Freiheit Wirkung: Öffnung, Loslassen, Befreiung von negativen Energien, Herzstärkung (Linksdrehung), Aktivierung der Energiezentren


2. Die steirische Eiche Ausgangsposition: Hocke, Fußsohlen gut geerdet, Hände am Boden. Bewegungsablauf: 1. zuerst die Beine durchstrecken und langsam die Wirbelsäule bei entspanntem Oberkörper bis zum aufrechten Stand aufrollen, in weiterer Folge die Arme vorne hoch strecken, Finger spreizen, Zehenspitzenstand und in den aufrechten Stand zurück 2. Beckenboden und Gesäß anspannen, Oberkörper nach links drehen und zugleich die gestreckten Arme seitlich bis zur Senkrechten hochbringen, der Blick folgt der hinteren Hand, dann wieder in die Ausgangsposition zurückkehren und Seitenwechsel; 3. zum Schluss wieder in die Hocke gehen Atmung: Der Bewegungsablauf richtet sich nach der Atmung. In der Ausgangsposition ausatmen. Beim Aufrichten bzw. Streckdrehen einatmen, beim Senken bzw. in die Hocke gehen ausatmen. Variation: Erleichterung - Zehenspitzenstand weglassen bzw. nur leichte Hocke. Visualisierung: Mit der Erde verwurzeln; beim Strecken in den Himmel wachsen. Affirmation: Ich entfalte mich wie eine schöne Eiche. Wirkung: Öffnung des Brustbereiches, Dehnung der Körperrückseite, Mobilisation der Wirbelsäule, weitere Energieaktivierung, Verbindung, Erdung.

3. Der Sterz Ausgangsposition: Rückenlage auf der Matte, die Beine sind aufgestellt, die Arme liegen gestreckt am Körper, die Handflächen zeigen nach unten, die Finger sind geschlossen. Bewegungsablauf: 1. das Becken heben, dabei den Beckenboden anspannen und wieder senken; 2. den Kopf und die Beine gleichzeitig heben, Kinn an die Brust und die Beine wenn möglich über die Senkrechte hinaus heben, der Rücken bleibt vollständig am Boden, die Beine sind gestreckt; dann wieder langsam Kopf und Beine senken und die Muskulatur entspannen; 3. Arme seitlich (90°) vom Körper hinlegen, Knie sinken nach links, der Kopf rollt zugleich nach rechts und umgekehrt. Atmung: Der Bewegungsablauf richtet sich nach der Atmung. In der Ausgangsposition ausatmen, beim Heben tief einatmen, beim Senken tief ausatmen. Entspannungsposition: Rückenlage, Beine gestreckt oder Babyschaukel (Knie heranziehen, seitlich schaukeln) Variation: Erleichterung - bei 2. die Beine beim Heben im Kniegelenk gebeugt lassen. Visualisierung: Kraft aus der Mitte. Affirmation: Ich spüre wie die Energie wächst. Wirkung: Energetisierung, Verbesserung des Stoffwechsels, Bauchmuskelkräftigung.


4. Die Mur Ausgangsposition: Sitz, Beine aufgestellt, Arme hinter dem Körper abstützen, die Finger zeigen rückwärts, der Oberkörper ist aufgerichtet Bewegungsablauf 1. Knie nach links senken; Becken heben und nach vorne schieben, der linke Arm stützt; dann die rechte Körperseite von den Zehen- bis zu den Fingerspitzen strecken; Becken senken und in die Ausgangsposition zurückgehen und Seitenwechsel; 2. das Becken bis zur Waagrechten heben und wieder senken, beide Arme stützen Atmung: Der Bewegungsablauf richtet sich nach der Atmung. In der Ausgangsposition einatmen. Beim Senken der Knie ausatmen, beim Strecken einatmen, beim Senken des Beckens ausatmen, beim Aufstellen der Knie wieder einatmen Entspannungsposition: Kutscherhaltung Variation: Ohne Zwischenatmung bei 1. (beim Senken und beim Seitenwechsel ausatmen); Erleichterung: auf den Ellbogen abstützen oder die Finger zeigen vorwärts oder eine Faust bilden und abstützen Visualisierung: Der Fluss fließt langsam und geschmeidig durch die Landschaft. Affirmation: Energie durchströmt meinen ganzen Körper. Wirkung: Streckung, Dehnung der Körperaußenseiten, Kräftigung der Arm-, Schulter- und Rumpfmuskulatur

VSP Beitrittserklärung Name:

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Plz, Ort:

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Geprüft: HS

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Mitgliedsbeitragshöhe (bitte ankreuzen): Mitglieder

22 Euro

Ehepartner 33Euro (16,5.- pro Person)

Studenten

11 Euro

Bitte ankreuzen: Ich möchte meinen Mitgliedsbeitrag mittels Einzugsermächtigung (siehe Rückseite) Zahlschein (muss selbständig einbezahlt werden! Bankverbindung (siehe letzte Seite!) bezahlen! Unterschrift: An: Andreas Führer, Pädagogische Hochschule, Hasnerplatz 12, 8010 Graz


5. Der Kürbis Ausgangsposition: Bankstellung, Arme ca. eine Handlänge weiter vorne abstützen, Fußrücken am Boden aufliegend Bewegungsablauf: 1. das Gesäß langsam Richtung Fersen bringen, die Arme gestreckt halten; 2. in die Bankstellung zurückkehren; 3. in Bauchlage gehen; 4. langsam die Kobrastellung einnehmen, dabei unbedingt das Gesäß anspannen Atmung: Der Bewegungsablauf richtet sich nach der Atmung. Beim Zurückführen des Beckens ausatmen, in der Bankstellung einatmen, in der Bauchlage wieder ausatmen, mit der Kobrastellung einatmen usw. Entspannungsposition: Bauchlage, ein Bein und ein Arm abgewinkelt, Kopf seitlich Visualisierung: Einen reifen Kürbis Affirmation: Ich fühle mich rundherum wohl. Wirkung: Dehnung der Körpervorderseite, Kräftigung der Arm- und Rumpfmuskulatur

EINZUGSERMÄCHTIGUNG Hiermit ermächtige ich den Verband der Sporterzieher bis auf Widerruf, die von mir zu entrichtenden Mitgliedsbeiträge bei Fälligkeit zu Lasten meines Kontos mittels Lastschrift einzuziehen! Damit ist auch meine kontoführende Bank ermächtigt, die Lastschriften einzulösen, wobei für diese keine Verpflichtung zur Einlösung besteht, insbesondere dann, wenn mein Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist. Ich habe das Recht innerhalb von 42 Kalendertagen ab Abbuchungsauftrag ohne Angabe von Gründen die Rückbuchung bei meiner Bank zu veranlassen.

Mitgliedsbeitragshöhe (bitte ankreuzen): Mitglieder

Ehepartner 33Euro (16,5 pro Person)

22 Euro Name: PLZ:

Ort:

BLZ:

Kontonummer:

Datum:

Straße:

Unterschrift:

An: Andreas Führer, Pädagogische Hochschule, Hasnerplatz 12, 8010 Graz

Studenten

11 Euro


6. Der Dachstein Ausgangsposition: Aufrechter beckenbreiter Stand, Fußsohlen gut geerdet; Arme seitlich leicht gebeugt, die Handflächen zeigen nach oben, die Finger sind offen Bewegungsablauf: Rechtsdrehung mit angepasster Geschwindigkeit; zum Schluss noch während des Drehens die Handflächen etwa in Brusthöhe zusammenbringen, Blick geradeaus, im beid- oder einbeinigen Stand zentrieren und ruhig weiteratmen, eventuell die Augen schließen Atmung: Die Atmung fließt ruhig und tief. Variation: Erleichterung - langsamer Drehen; gegen Schwindel wie beim Tanzen den Blick möglichst lange auf einen Punkt richten Visualisierung: Felsenfester Berg, Magnet Affirmationen: Ich öffne mich für neue und positive Energien. Ich beginne oder beende in geistiger Frische den Tag. Ich schicke allen SteirerInnen positive Energie und Gedanken. Wirkung: Energieaufnahme, Leberstärkung (Rechtsdrehung); Beruhigung, Zentrierung und Gleichgewichtsschulung


7. Der Schuhplattler Wirkung: Koordinierung, Aktivierung von rechter und linker Gehirnhälfte, Erfrischung des Geistes Ausgangsposition: Aufrechter Stand Bewegungsablauf: Schuhplattler zum Ausbauen, beide Hände klopfen auf die Oberschenkel, rechte Hand auf linken Fuß, beide Hände klopfen auf das Hinterteil, linke Hand auf rechten Fuß hinter dem Rücken Affirmation: Ich beginne oder beende in geistiger Frische den Tag.

Das Energieprogramm mit einem typischen steirischen Urschrei beenden: „Uahhhhhh!“

Das SteirerInnen-Ritual 1. Der Adler (nur zu Beginn)

Übungen 2 – 5 (bis zu 6x)

2. Die steirische Eiche Verbindung: In die Hocke gehen, absitzen, Rückenlage einnehmen, Beine aufstellen 3. Der Sterz Verbindung: In den „Pflug“ gehen und vom „Pflug“ in den Sitz rollen, Arme von hinten gestreckt über dem Kopf nach rückwärts bringen und danach hinter dem Körper abstützen, Oberkörper aufrecht 4. Die Mur Verbindung: Ein Bein strecken, das andere Bein gebeugt über das gestreckte stellen und dann in die Bankstellung drehen, Arme eine Handlänge weiter vorne abstützen 5. Der Kürbis Verbindung: Mit der „Kobra“ die Füße aufstellen, von der „Kobra“ in die V-Stellung, dann in den Ausfallschritt und von der Schrittstellung in den beckenbreiten Stand 6. Der Dachstein (nur zum Schluss)

Die Autoren Johannes Gosch, Mag. rer. nat. Sportwissenschafter mit den Schwerpunkten Gesundheit und Sportpsychologie Mental- und Entspannungscoach, Erwachsenenbildner, Rückwärts(marathon)läufer Doris Kohlmaier, Mag. phil. Bewegungswissenschafterin mit den Schwerpunkten Gesundheitssport und integrative Bewegungsforschung Universitätslektorin, Yogalehrerin, Erwachsenenbildnerin

Sporterziehertag 8. Nov. 2012 <<Bewegung für den Kopf>>

Als Hauptreferenten konnte in diesem Jahr der Sportpdagoge Dr. Werner Schwarz gewonnen werden. Es war Spitzensportler im Bereich Langlauf, ist ausgebildeter Sportwissenschaftler, Sportpädagoge und Gesundheits-Coach bei der UNIQUA. Heute ist er Direktor am BG Zehnergasse in Wien. Mit seinem Thema „brain-move“ zeigt er mit Ex-Skiprofi Stefan Eberharter die positiven Auswirkungen von Bewegung für Konzentration und Lernleistung und liefert dazu natürlich zahlreiche Beispiele für die Anwendung in Klasse und Turnsaal. Bisher fixierte Praxis-workshops: • brain move (Werner Schwarz) • The Eggball – Ein innovatives Spiel- und Trainingsgerät für den Unterricht (Sebastian Hörl) • Aktive Learning - Gehirngerechtes Lernen mit Spaß und Bewegung (Johannes Gosch) • Slacklining mit Profi Michi Kemeter • Quick Finder Info Messe • neue Sportliteratur Das detaillierte Programm ist ab September auf der Webseite der PHST nachzulesen: www.phst.at


15 (Der LSR informiert )

Der

SR

INFORMIERT

Schulwettkämpfe machen Sinn! Sich auf einen Wettkampf vorzubereiten, durchzuhalten wenn das Training anstrengend und eintönig wird und sich in einer Mannschaft gegenseitig zu helfen, das sind Werte, die sich auf den Alltag übertragen können und die jedes Kind und jeden Jugendlichen positiv formen. Am Wettkampftag selbst mit der Nervosität umgehen zu lernen und sich dann vor Kampfrichterinnen und Kampfrichtern/ Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern / Publikum zu präsentieren sind Erfahrungen, die für das spätere Leben ganz wichtig sind. Niederlagen einzustecken und Erfolg im richtigen Maß auszuleben kann ebenfalls nur bei Bewerben erlernt werden. Nur wenige Mädchen und Burschen erleben über den Leistungssport diese Situationen. Daher sollen Schulsportbewerbe möglichst vielen Nicht-Leistungssportlerinnen und Nicht-Leistungssportlern die Chance geben, Wettkampferfahrung zu machen. Deshalb sind alle Schulsportbewerbe Mannschaftsbewerbe. In einigen Sparten ist es in der Steiermark auch gelungen durch eine eigene „Clubless-Kategorie“ (Mannschaften ohne Vereinssportlerin oder Vereinssportler) diese Intension besonders gut zu erfüllen. Für mich sind Bundes- und Landesmeisterschaften wichtig. Meine ganz besondere Zustimmung haben jedoch schulinterne Turniere/ Wettkämpfe bzw. Bezirksmeisterschaften, bei denen all jene Kinder und Jugendlichen antreten dürfen, die es nicht in die Schulauswahl für die Landesmeisterschaft geschafft haben. Für diese Mädchen und Burschen ist ein schulinterner Bewerb prägend und noch knapp vor ihrer Pension erzählen Hobbysportlerinnen und Hobbysportler, dass sie in ihrer Schulzeit einmal bei einem „richtigen“ Wettkampf angetreten sind. In der Steiermark finden jährlich ca 300 Bezirksmeisterschaften statt, das sind hochgerechnet rund 50 000 – 60 000 aktive Jugendliche, hochgerechnet rund 1500 Lehrerinnen und Lehrer als Organisatorinnen und Organisatoren sowie hochgerechnet rund 7 000 betreuende Lehrerinnen und Lehrer. Eine Zahl, auf die die Institution Schule sehr stolz sein darf und die ich auch bei allen offiziellen Gesprächen betone. Die Zahl der schulinternen Bewerbe lässt sich nicht erfassen, ist aber um Vieles höher als die der Bezirksmeisterschaften.

Ich bedanke mich daher auf diesem Weg bei den vielen vielen Bewegungserzieherinnen und Bewegungserziehern, die gerade am Schulschluss schulinterne Bewerbe und Turniere organisieren, zu einer Zeit, in der Lehrerinnen und Lehrer genug zu tun haben. Ich bedanke mich im Namen der Tausenden von Schülerinnen und Schülern, die auf diesem Weg all die oben genannten Erfahrungen machen dürfen und freue mich jedes Mal, wenn ich höre, wie viel Sorgfalt bis hin zur feierlichen Siegerehrung in die Organisation eines solchen schulinternen Wettkampftages gesteckt wird. Mag. Christa Horn


16 (PHST Fortbildungen )

Fortbildungen 12/13: Jetzt anmelden bis 21. September! Hohe Erwartungen in Bezug auf Ihre Fach-, Methoden-, Sozial- und Personalkompetenz werden täglich an Sie gestellt. Um diesen Erwartungen und den Anforderungen in der Praxis gerecht zu werden, bedarf es einer ständigen persönlichen Weiterentwicklung und eines vielseitigen Fort- und Weiterbildungsangebotes, das Ihnen wirksames und nachhaltiges Lernen ermöglicht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Institutes 3, 4 und 6 der Pädagogischen Hochschule Steiermark haben sich bemüht, ein attraktives und zeitbezogenes Programm zusammenzustellen und hoffen, dass es Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen entspricht. Sie finden hier auszugsweise die FortbildungsLehrveranstaltungen aus dem Bereich Bewegung/ Sport/Gesundheit. Das gesamte Angebot finden Sie in PH Online (https://www.ph-online.ac.at/phst/webnav. ini), bzw. auch als pdf downloads auf den websites der Insitute 3 und 4. (http://i3.phst.at; http://i4.phst.at). Außerdem wurde die Printversionen der Programme aller Schultypen an alle steirischen Schulen verschickt. Diese können in die PHST-Mappe, die im Vorjahr mit den Programmen an die Schulen verschickt wurde, eingeheftet werden.

Institut 3 - Gesundheit

► Nähere Hinweise zu den einzelnen Veranstaltungen wie Zeit, Ort, Inhalt, Referent/in etc., finden Sie unter der jeweiligen Veranstaltungsnummer in PHOnline bzw. im Printprogramm, das an alle Schulen geschickt wurde. ► Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen und zu Lehrgängen sind nur mit Ihrem PH-Online - Benutzernamen und Ihrem persönlichen Kennwort möglich. ►Der Anmeldezeitraum ist von Montag, 15.06.2012 bis Mittwoch, 21.09.2012. Grundsätzlich kommen Sie als „Studierende der Fortbildung“ nach Ihrer Anmeldung auf die Warteliste. ► Mit Beendigung des Dienstauftragsverfahren (DAV), Mitte Oktober, werden Sie per E-Mail über Zusagen bzw. Absagen der von Ihnen gewählten Veranstaltungen informiert. ►Falls Sie an einer Veranstaltung nicht teilnehmen können und eine Abmeldung durchführen wollen, bitten wir Sie, dies umgehend und ausnahmslos unter Angabe der Veranstaltungsnummer und des Titels im Dienstweg über Ihre Schule zu melden, um Kolleginnen und Kollegen auf der Warteliste die Teilnahme zu ermöglichen. ► Nachmeldungen zu Veranstaltungen, die nicht ausgebucht sind, erfolgen ebenfalls formlos per e-mail über den Dienstweg (Direktion) an das ausführende Institut der PHST.


Institut 3 - Bewegung und Sport

Die Redaktion erhebt nicht den Anspruch auf Vollst채ndigkeit der Auflistung!


Die Redaktion erhebt nicht den Anspruch auf Vollst채ndigkeit der Auflistung!

Institut 4 - Bewegung und Sport


Fliker: Future-Scooter

Curb Skateboards

FLIKER, die „geflügelten Scooter“, bieten aufgrund ihrer hochwertigen Konstruktion ein einmaliges Fahrgefühl: enge Kurvenführungen und hohe Geschwindigkeiten (bis 25km/h) sind möglich. FLIKER werden auf zwei Arten angetriegen: wie klassische Scooter, aber aufgrund der patentierten Hinterrad-Technologie auch wie ein Waveboard. Sensationell! www.streetsurfing.at

Curb Skateboards zeichnen sich durch eine robuste und stylishe Bauweise aus. Hier treffen sich Design und Qualität, um beste Performance zu gewährleisten. www.streetsurfing.at

Curb California Cruiser

Curb Downhill

adidas evil eye halfrim

wave scooter

Die Halbrahmenkonstruktion und das Rahmenmaterial machen die evil eye halfrim Modelle besonders leicht. Damit eignen sie sich zum Mountainbiken genauso wie zum Rennradfahren. Die flachen Bügel ermöglichen einen perfekten Sitz unter dem Helm. Individuelle Einstellmöglichkeiten der Nasenpads und Bügel sorgen für eine komfortable Passform. Beim Pro-Modell schützt das abnehmbare Stirnpolster bei anstrengenden Anstiegen davor, dass Schweiß ins Auge läuft. Ob technisch anspruchsvolle Downhill-Passagen oder schweißtreibende Asphaltstrecken, der Sportler behält durch die Halbrahmenkonstruktion und die stark gewölbten Filter stets alles im Blick. „Die neue Brille ist genial – das Halbrahmendesign lässt dich mehr vom Trail und weniger vom Rahmen sehen“, berichtet Profi-Freerider Darren Berrecloth (CAN). www.adidas.com/eyewear

„The Wave“ Scooter ist ein sich selbst antreibendes, revolutionäres neues Fahrgerät. Es ist teilweise Scooter, teilweise Waveboard (Casterboard) und macht absolut Spaß. Das gewölbte Deck des Wave Scooter’s und der Lenker verschmelzen so miteinander, um dem Fahrer eine coole, seitliche schwingungsgleiche Fahrt zu ermöglichen. Fahrer können den Scooter selbst antreiben, so dass ihre Füße nie den Boden berühren oder sie können den Scooter wie einen ganz traditionellen Scooter fahren. • Einzigartige flexible Torsionstechnologie • Der Fahrer kann sich selbst antreiben ohne jemals den Boden zu berühren. • L e i c h t g e w i c h t i g e s Design für alle Altersklassen www.streetsurfing.at


VERBANDSADRESSEN

VSP Steiermark Fredi Krenn, Obmann Tel. 0664/ 46 86 296 fredi.krenn@gmx.net

Mitgliederverwaltung Andreas Führer Tel. 0664/ 96 72 548 andreas.fuehrer@phst.at

VSP Kärnten

Christian Gfrerer Tel: 0664/ 62 02 316 christian.gfrerer@ktn.gv.at

Das Magazin für Mitglieder des Verbandes der Sport- und Bewegungserzieher Eigentümer und Herausgeber: Verband der Sport- und Bewegungserzieher (VSP), Pädagogische Hochschule Seiermark, Theodor-Körner St. 38, 8010 Graz Auflage: 2500 Exemplare Erscheinungsort: Graz, Verlagspostamt 8020 Graz Redaktion: Dr. Erich Frischenschlager & VSP

Beitragskonto: Verband der Sporterzieher Die Steiermärkische Blz. 20 815 Nr. 2600-803 692

P.b.b.

Verlag und Produktion:

d.sign/MEDIA Dr. Erich Frischenschlager efri@sporterzieher.at

IMPRESSUM GZ 02 Z0 32 333 M

Offizielle Partner des VSP:

salto mortale nr. 117  

Magazin des Verbandes der Österreichischen Sporterzieher

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