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H O L S T E I Nieder-

Mitgl ten Nachrich

1912

Deutscher Meister

1.Mannschaft Das Aufstiegsrennen

Die neue Traditions-Elf Ehemalige zu Gast in Kiel

Holstein Women Traum von 2. Bundesliga


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Vorwort

Tolle Erfolge im Storchennest Sehr geehrte Holsteinerinnen und Holsteiner!!! Wieder einmal nähert sich ein Fußballjahr dem Ende zu und die Störche gehen in die heißeste Phase der Saison. Dabei darf ich schon jetzt – unabhängig von der Abschlussplatzierung unserer Mannschaften – mit Fug und Recht sagen, dass es ein ungemein erfolgreiches Fußballjahr war. Die 1. Mannschaft hat nach den fulminanten Pokalerfolgen und dem großen Imagegewinn auch im Ligaalltag bis zum Schluss Tuchfühlung zur Tabellenspitze. Und selten standen unsere Fans so zuverlässig und zahlreich hinter den Störchen. Über 100.000 Zuschauer passierten in der Saison 2011/12 die Stadiontore. Trainer Thorsten Gutzeit und der sportlichen Leitung gebührt ein großes Kompliment. 100 Jahre nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft wusste unsere 1. Mannschaft – auch bundesweit – zu begeistern. Die 2. Mannschaft belegt in der Schleswig-Holstein-Liga einen Spitzenplatz und ist für uns ein hoffnungsvoller Talentschuppen. Chefcoach Lars Dubau und sein Team dürfen zufrieden sein. Besonders freuen wir uns über den souveränen und frühzeitigen Klassenerhalt unserer B-Junioren in der Bundesliga Nord/Nordost. Der junge Trainer Hannes Drews hat mit seinem Assistenten Finn Jaensch ganze Arbeit geleistet. Gleiches darf man von Frank Drews und seiner U19 in der A- Junioren-Regionalliga sagen. Der Weg beider Teams führt nach oben, die Entwicklung der Nachwuchskräfte ist vielversprechend. Nicht zu vergessen unsere starken Holstein Women, die ganz gehörig an das Tor zur 2. Bundesliga klopfen und inzwischen mehrere Junioren-Nationalspielerinnen in ihren Reihen wissen. Christian Fischer, Chefcoach und Leiter der Fußballabteilung bei den Holstein-Frauen, besitzt ein gutes Händchen und schickt Woche für Woche eine gesunde Mischung aus Routine und Talent auf den Rasen. Viel Freude hat uns am 21. April die erste Zusammenkunft unserer neuen Traditions-Mannschaft bereitet. Über 60 ehemalige Holsteiner fanden sich anlässlich des RegionalligaSpitzenspiels der KSV gegen RB Leipzig im Holsteiner und auf dem traditionsreichen Holsteinplatz ein. Es war für alle Beteiligten ein freudiges Wiedersehen und ein unvergesslicher Tag. In Zukunft soll die Traditions-Elf weiter wachsen und sich mindestens einmal jährlich treffen – und sich dann auch mit anderen Traditionsmannschaften messen. Ich richte meinen Dank an alle Helferinnen und Helfer, Aktive, Freunde und Förderer im Storchennest, die sich für den sportlichen Erfolg und den Zusammenhalt der HolsteinFamilie einsetzen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen, sehr geehrte Mitglieder der KSV Holstein, eine erholsame und aktive Sommerpause. Mit sportlichem Gruß, Roland Reime, Präsident der KSV Holstein

EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG AM 21.06.2012 UM 17:30 UHR IM HOLSTEINER WIRTSHAUS Tagesordnung TOP 1:

Begrüßung

TOP 2:

Feststellung der Zahl der stimmberechtigten Anwesenden

TOP 3:

Genehmigung der Tagesordnung

TOP 4:

Genehmigung des letzten Versammlungsprotokolls

TOP 5:

Berichte aus dem wirtschaftlichen und sportlichen Bereich des Präsidiums, des Aufsichtsrates, aus den Abteilungen und der Rechnungs- und Kassenprüfer

TOP 6:

Entlastungen des Präsidiums und des Aufsichtsrats

TOP 7:

Anträge

TOP 8:

Verschiedenes KSV Holstein von 1900 e.V.

Inhalt

3

Inhalt Holstein I

4-6

Holstein U23

7

Holstein U19/U17

9

Holstein U15

11

Nachwuchsförderung

12

Holstein U13/U12/U11

13

Holstein Mitgliedschaft

14

SG PTSK/Holstein

15

Traditions-Elf

16

Holstein History

17

Holstein Women I

19-21

Holstein Women U23

21

Holstein Women U16

23

Lights Cheerleader

24-25

HSG Holstein Kiel/Kronshagen

26-27

Geburtstage/Jubiläen

29

Aufnahmeantrag

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Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe der Vereinszeitung ist Montag, 6. August 2012. Beiträge und Fotos bitte an sven-hornung@t-online.de, bei Anregungen unter der Tel. 0170-1 88 43 17 melden.

Impressum KSV Holstein von 1900 e.V. Steenbeker Weg 150 · 24106 Kiel Sekretariat Anja Fiedler · Telefon: 0431-389024-200 Fax: 0431-389024-202 Geschäftsstelle Sabine Klose · Telefon: 0431-389024-100 · Fax: 0431-389024-103 Öffnungszeiten Geschäftsstelle Montag: 14-18 Uhr · Freitag: 10-14 Uhr Fanshop Holstein Kiel Gudrun Zimmermann · Westring 501 · 24106 Kiel Telefon: 0431-318400-40 · Fax: 0431-318400-42 Öffnungszeiten Fanshop: Montag und Donnerstag 14-18 Uhr · Freitag 12-16 Uhr An Spieltagen Sonnabend/Sonntag ab 10 Uhr Öffnungszeiten an abweichenden Spielterminen, werden rechtzeitig auf unser Homepage bekannt gegeben. Bankverbindung: Sparkasse Kiel · Kto.-Nr. 21 002 530 · BLZ 21050170 Redaktion: Sven Hornung, Patrick Nawe Satz, Gestaltung und Digitaldruck: L&S Digital GmbH & Co. KG Köpenicker Straße 51 · 24111 Kiel Telefon 04 31/6 96 44-0 · Fax 6 96 44-44 ISDN 04 31/6 96 98-50 · eMail: info@ls-kiel.de Marketing/Vertrieb: Klaus Kuhn Auflage: 1000 Der Bezugspreis der Vereinsnachrichten ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Erscheinungsweise: dreimal jährlich. Hinweis gem. § 26. Abs. 1 BDSG: Der Versand der Vereinsnachrichten erfolgt über eine Adressdatei, die mit Hilfe der automatischen Datenverarbeitung geführt wird. Berichte in diesen Vereinsnachrichten sind freie Beiträge der Verfasser in eigener Verantwortlichkeit.


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Holstein I

ZURÜCK ZU ALTER STÄRKE Nach kurzer Durststrecke kehrten Störche in Erfolgsspur zurück Die Hinrunde der Saison 2011/12 war aus der Sicht von Holstein Kiel natürlich nicht mehr zu toppen. Drei fantastische Siege im DFB-Pokal und eine dominante Rolle in der Liga – so lagen unter dem Holstein-Weihnachtsbaum ein Jahrhundertspiel gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund und die Herbstmeisterschaft der Regionalliga Nord. Dass der Kieler Weg nicht ewig dieser breiten Erfolgsspur gleichen würde, war absehbar. So folgte Mitte der Rückrunde eine Durststrecke, die womöglich den Aufstieg kosten wird. Dennoch herrscht beim Regionalligisten Zufriedenheit. Sykora, Heider & Co. haben aus Kiel wieder ein Fußballstadt gemacht, die sich auf jedes Spiel und den munteren Offensivfußball der Störche freut.

Leistungstief mit Folgen Dabei wussten alle Anwesenden im Kieler Fußballtempel, dass die KSV das Meisterstück samt Aufstieg nicht mehr in der eigenen Hand hielt. Viel schlimmer: Vier

Ein prall gefülltes Holstein-Stadion, Fernsehübertragungswagen auf dem Vorplatz und spannender, attraktiver Fußball – nein, wir reden nicht von einem der vergangenen DFB-Pokalspiele der KSV Holstein. Gleiches Szenario spielte sich auch beim Spitzenduell Störche gegen Bullen ab. 6.175 Zuschauer sahen ein hochklassiges Spiel zwischen Holstein Kiel und RB Leipzig. Und knapp 6.000 von ihnen gerieten in Ekstase, als Fiete Sykora den Ball zum 1:0 in die Leipziger Maschen drosch. Nachdem der 1:0-Sieg in trockenen Tüchern war, wurde auf den Rängen getanzt und gefeiert, als wären die Störche in die 3. Liga aufgestiegen. Szene aus dem Spitzenspiel Holstein gegen RB Leipzig am 21. April: Roman Wallner gegen Marc Heider.

Mehr als 100.000 Zuschauer strömten in der Saison 2011-2012 in das Holstein Stadion.


Holstein I

Holsteins Kapitän Christian Jürgensen ist Führungsspieler und Antreiber zugleich.

Jaroslaw Lindner erzielt das 2:0 beim Auswärtsspiel am Millerntor.

Spiele vor Saisonende war der Spitzenreiter auf sechs Punkte davongeeilt. Ein mittleres Fußballwunder muss da schon her. Aber die Kieler Fans zollten der tollen Saison von Jürgi, Jarek & Co. Anerkennung. Vergessen war die Phase der Rückrunde, in der Holstein dem Erfolg hinterherlief und nur einen Punkt aus drei Spielen holte. Hatte das fulminante Pokal-Viertelfinale gegen Borussia Dortmund eine Leere bei den Kieler Spielern hinterlassen? Konnte das Gutzeit-Team die mehrwöchigen Verletzungen von Heider, Jürgensen, Müller, Siedschlag doch nicht so ohne weiteres kompensieren? Warum wurden herausgespielte Torchancen oder gar Elfmeter nicht verwertet? Oder war es doch ein gewöhnliches Leistungstief, durch das jede Mannschaft binnen einer Saison durch muss?

Erfolg ist zurück bei Holstein Ob nun einer oder mehrere dieser Faktoren ausschlaggebend dafür waren, dass Holstein nicht wie in der Hinrunde 40 Punkte holen wird, interessierte die KSVFans nicht. Der Störche-Support weiß, was alle Holsteiner Jungs in dieser Saison geleistet haben. Lange hat man im Stadion nicht mehr diesen flotten Kombinationsfußball gesehen, zu dem die Fans auch noch knapp 50 Tore bejubeln durften. Obendrein gab es vier DFB-Pokalfeste, die bei einem Regionalligisten in dieser Art und Weise wohl noch nie gefeiert wurde. Kiel und seine Fußballfans können sich auf die nächste Saison der Störche freuen. Ob in der Regional- oder 3. Liga – es wird attraktiver und erfolgreicher Fußball im Holstein-Stadion zu sehen sein. Marc Heider kommt vor dem Dortmunder Kapitän Sebastian Kehl an den Ball.

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Holstein I

18. Spieltag (16. bis 17. Dezember) Energie Cottbus II – TSV Havelse Holstein Kiel – Hallescher FC (19 Uhr) VFC Plauen – VfB Lübeck ZFC Meuselwitz – Hamburger SV II RB Leipzig – SV Meppen Berliner AK 07 – VfL Wolfsburg II Germ. Halberstadt – Hannover 96 II St. Pauli II – SV Wilhelmshaven Hertha BSC Berlin II – 1. FC Magdeburg

2:1 0:0 (0:0) 1:0 2:2 (1:2) 3:2 (2:1) 4:1 (1:0) 0:1 (0:0) abg. 2:0

19. Spieltag (10. bis 12.Februar) 1. FC Magdeburg – VFC Plauen TSV Havelse – FC St. Pauli II VfB Lübeck – Energie Cottbus II Hamburger SV II – RB Leipzig SV Wilhelmshaven – ZFC Meuselwitz Hallescher FC – Berliner AK 07 VfL Wolfsburg II – Germania Halberstadt SV Meppen – Holstein Kiel Hannover 96 II – Hertha BSC II

0:0 3:2 0:0 1:0 2:1 1:0 (0:0) 1:1 2:1 5:2 (2:0)

20. Spieltag (17. bis 19. Februar) St. Pauli II – VfB Lübeck Energie Cottbus II – 1. FC Magdeburg Holstein Kiel – Hamburger SV II ZFC Meuselwitz – TSV Havelse VFC Plauen – Hertha BSC Berlin II Berliner AK 07 – SV Meppen RB Leipzig – SV Wilhelmshaven Germ. Halberstadt – Hallescher FC VfL Wolfsburg II – Hannover 96 II

1:3 (0:1) 1:0 (0:0) 3:1 (1:0) 0:1 abge. 5:1 8:2 (4:0) 18.4. 3:0

21. Spieltag (24. bis 26. Februar) VfB Lübeck – ZFC Meuselwitz Hallescher FC – VfL Wolfsburg II Hamburger SV II – Berliner AK 07 SV Wilhelmshaven – Holstein Kiel TSV Havelse – RasenBallsport Leipzig 1. FC Magdeburg – FC St. Pauli II Hannover 96 II – VFC Plauen SV Meppen – Germania Halberstadt Hertha BSC II – Energie Cottbus II

0:0 (0:0) 3:2 (1:1) 5:0 (2:0) 1:2 (0:1) 1:1 (1:0) 2:2 (0:1) 2:1 (0:0) 1:1 (1:0) 5:0 (1:0)

22. Spieltag (3. bis 4. März) 2:1 (0:0) Hallescher FC – Hannover 96 II 1:0 (1:0) Holstein Kiel – TSV Havelse 1:1 (1:1) Berliner AK 07 – SV Wilhelmshaven 3:0 (0:0) VfL Wolfsburg II – SV Meppen 1:0 (1:0) RasenBallsport Leipzig – VfB Lübeck Germania Halberstadt – Hamburger SV II 2:2 (1:0) 2:2 (0:1) Energie Cottbus II – VFC Plauen 0:0 (0:0) ZFC Meuselwitz – 1. FC Magdeburg 2:1 (0:1) FC St. Pauli II – Hertha BSC II 23. Spieltag ( 9. bis 11. März) SV Wilhelmshaven – Germ. Halberstadt Hertha BSC II – ZFC Meuselwitz SV Meppen – Hallescher FC VFC Plauen – FC St. Pauli II TSV Havelse – Berliner AK 07 VfB Lübeck – Holstein Kiel Hannover 96 II – Energie Cottbus II Hamburger SV II – VfL Wolfsburg II 1. FC Magdeburg – RB Leipzig

1:1 (0:0) 1:2 (1:1) 0:2 (0:0) 4:1 (2:0) 2:1 (2:0) 1:0 (0:0) 1:0 (1:0) 3:1 (1:1) 0:3 (0:0)

24. Spieltag (16. bis 18. März) Hallescher FC – Hamburger SV II SV Meppen – Hannover 96 II Holstein Kiel – 1. FC Magdeburg FC St. Pauli II – Energie Cottbus II Germania Halberstadt – TSV Havelse ZFC Meuselwitz – VFC Plauen RasenBallsport Leipzig – Hertha BSC II Berliner AK 07 – VfB Lübeck VfL Wolfsburg II – SV Wilhelmshaven

2:0 (1:0) 1:0 (1:0) 1:0 (0:0) 3:1 (1:1) 0:1 (0:0) 2:2 (1:0) 1:0 (1:0) 0:0 (0:0) 2:2 (1:0)

25. Spieltag (23. bis 25. März) SV Wilhelmshaven – Hallescher FC Hertha BSC II – Holstein Kiel Hannover 96 II – FC St. Pauli II

2:0 (1:0) 1:0 (1:0) 3:0 (1:0)

SPIELPLAN REGIONALLIGA NORD Rückrunde 2011/2012

Hamburger SV II – SV Meppen TSV Havelse – VfL Wolfsburg II 1. FC Magdeburg – Berliner AK 07 VFC Plauen – RasenBallsport Leipzig Energie Cottbus II – ZFC Meuselwitz VfB Lübeck – Germania Halberstadt

3:0 (2:0) 0:2 (0:2) 1:2 (0:1) 1:5 (1:4) 1:3 (1:1) 1:2 (1:1)

26. Spieltag (30. März bis 01. April) Holstein Kiel – VFC Plauen 1:1 (0:1) ZFC Meuselwitz – FC St. Pauli II 1:1 (0:1) Hamburger SV II – Hannover 96 II 2:0 (0:0) VfL Wolfsburg II – VfB Lübeck 1:0 (1:0) SV Meppen – SV Wilhelmshaven 2:4 (1:2) Berliner AK 07 – Hertha BSC II 1:1 (0:1) Hallescher FC – TSV Havelse 3:1 (1:0) RBLeipzig – Energie Cottbus II 1:1 (1:0) Germania Halberstadt – 1. FC Magdeburg 1:2 (0:1) 27. Spieltag (04. bis 7. April) Hertha BSC II – Germania Halberstadt VfB Lübeck – Hallescher FC VFC Plauen – Berliner AK 07 1. FC Magdeburg – VfL Wolfsburg II SV Wilhelmshaven – Hamburger SV II TSV Havelse – SV Meppen Energie Cottbus II – Holstein Kiel FC St. Pauli II – RasenBallsport Leipzig Hannover 96 II – ZFC Meuselwitz

1:3 (0:2) 0:1 (0:1) 0:1 (0:1) 0:1 (0:1) 2:1 (1:0) 0:2 (0:0) 0:2 (0:1) 1:2 (0:0) 3:0 (0:0)

28. Spieltag (10. & 11. April) VfL Wolfsburg II – Hertha BSC II Berliner AK 07 – Energie Cottbus II Germania Halberstadt – VFC Plauen SV Meppen – VfB Lübeck Hamburger SV II – TSV Havelse Hallescher FC – 1. FC Magdeburg SV Wilhelmshaven – Hannover 96 II RasenBallsport Leipzig – ZFC Meuselwitz Holstein Kiel – FC St. Pauli II

2:1 (0:1) 2:1 (1:0) 0:4 (0:1) 1:0 (1:0) 2:0 (0:0) 3:0 (2:0) 0:0 (0:0) 0:1 (0:1) 4:0 (3:0)

29. Spieltag (14. & 15. April) Hannover 96 II – RasenBallsport Leipzig Hertha BSC II – Hallescher FC FC St. Pauli II – Berliner AK 07 VfB Lübeck – Hamburger SV II ZFC Meuselwitz – Holstein Kiel 1. FC Magdeburg – SV Meppen VFC Plauen – VfL Wolfsburg II Energie Cottbus II – Germ. Halberstadt TSV Havelse – SV Wilhelmshaven

0:2 (0:2) 0:2 (0:0) 1:3 (0:2) 4:2 (2:0) 1:3 (1:2) 0:0 (0:0) 1:1 (0:0) 2:1 (1:0) 1:1 (1:1)

30. Spieltag (20. bis 22. April) SV Meppen – Hertha BSC II (Fr.) SV Wilhelmshaven – VfB Lübeck Holstein Kiel – RB Leipzig TSV Havelse – Hannover 96 II VfL Wolfsburg II – Energie Cottbus II Berliner AK 07 – ZFC Meuselwitz (So.)

1:0 (0:0) 1:3 (1:1) 1:0 (0:0) 2:2 (0:0) 0:1 (0:0) 0:1 (0:1)

Germania Halberstadt – FC St. Pauli II Hallescher FC – VFC Plauen Hamburger SV II – 1. FC Magdeburg

4:1 (0:1) 4:0 (3:0) 2:2 (2:0)

31. Spieltag (27. bis 29. April) Energie Cottbus II – Hallescher FC (Fr.) Hannover 96 II – Holstein Kiel (Sa., 14 Uhr) VfB Lübeck – TSV Havelse Hertha BSC II – Hamburger SV II RasenBallsport Leipzig – Berliner AK 07 (So.) 1. FC Magdeburg – SV Wilhelmshaven VFC Plauen – SV Meppen ZFC Meuselwitz – Germania Halberstadt FC St. Pauli II – VfL Wolfsburg II 32. Spieltag (04. bis 06. Mai) SV Meppen – Energie Cottbus II (Fr.) SV Wilhelmshaven – Hertha BSC II VfL Wolfsburg II – ZFC Meuselwitz (Sa.) VfB Lübeck – Hannover 96 II Berliner AK 07 – Holstein Kiel (So., 13.30 Uhr) Germania Halberstadt – RasenBallsport Leipzig Hallescher FC – FC St. Pauli II Hamburger SV II – VFC Plauen TSV Havelse – 1. FC Magdeburg 33. Spieltag (12. Mai) Berliner AK 07 – Hannover 96 II 1. FC Magdeburg – VfB Lübeck Hertha BSC Berlin II – TSV Havelse VFC Plauen – SV Wilhelmshaven Energie Cottbus II – Hamburger SV II St. Pauli II – SV Meppen ZFC Meuselwitz – Hallescher FC RB Leipzig – VfL Wolfsburg II Holstein Kiel – Germ. Halberstadt (13.30 Uhr) 34. Spieltag (19. Mai) Germ. Halberstadt – Berliner AK 07 VfL Wolfsburg II – Holstein Kiel (13.30 uhr) Hallescher FC – RB Leipzig SV Meppen – ZFC Meuselwitz Hamburger SV II – St. Pauli II SV Wilhelmshaven – Energie Cottbus II TSV Havelse – VFC Plauen VfB Lübeck – Hertha BSC Berlin II Hannover 96 II – 1. FC Magdeburg


Holstein U23

HOLSTEIN U23 Rang zwei fest im Visier Nach acht langen Wochen der Vorbereitung mit drei Heimsiegen perfekt aus den Startlöchern gekommen, danach drei sieglose Partien mit nur einem Punkt und zwei erzielten Treffern – die Bilanz der U23 im Jahr 2012 liest sich durchwachsen. Mit dem letzten 2:0-Auswärtserfolg beim in der Herbstserie lange Zeit überzeugend auftrumpfenden NTSV Strand 08 fand das KSV-Nachwuchsteam am Ostermontag jedoch den Weg zurück in die Erfolgsspur. Platz zwei in der Endabrechnung heißt nun auch das erklärte Ziel des kleinen Spielerkaders, der sich im Januar und Februar intensiv auf die noch anstehenden 16 Begegnungen vorbereitet hatte. Nach den weihnachtlichen Abgängen von Yannick Wolf und Christoph Dammann und der langwierigen Meniskusverletzung von Timo Nath war der Kernkader zwischenzeitlich auf nur noch dreizehn Akteure ausgedünnt. Erfreulicherweise konnte Coach Lars Dubau jedoch häufig auf ehrgeizige Trainingsgäste und leistungsstarke U19-Jungstörche zurückgreifen, so dass trotz des dünnen Kaders eine reibungslose Trainingsarbeit möglich war.

Das Kieler Trainerteam – Frank Schlichting (links) und Lars Dubau – ist zufrieden.

(fast) alles, Manfred Assmann. Die beiden „guten Geister“ unserer Truppe verstehen es immer wieder, die Truppe fit zu kneten und mit kleinen Schmankerln Leis-

tungsreserven zu erschließen. Das wird hoffentlich lange so bleiben und zu dem angestrebten positiven Saisonabschluss entscheidend beitragen. (fs)

Top natürlich wie immer auch die Platzverhältnisse. Der stets geräumte Kunstrasen, die kleine Halle und natürlich auch der Kraftraum stellten eine ausgezeichnete Basis für solides Trainieren dar. Eigentlich bereits Mitte Februar in Startform, musste sich die Truppe wegen der Witterungsverhältnisse noch weitere zwei Wochen in Geduld üben, um am 4. März endlich ins Geschehen eingreifen zu können. Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Liga stand seitdem Woche für Woche eine schlagkräftige Elf auf dem Platz, die – trotz der beiden Schlappen in Kropp und Weiche – nach wie vor im Kampf um Platz zwei beste Karten hat, und nach den beiden kommenden Auswärtsaufgaben beim Mitkonkurrenten SV Eichede und in Heide wohl auch endgültig sehen kann, wohin der Weg bis zum Saisonende führen wird. Der ganz besondere Dank des Trainerteams gebührt an dieser Stelle vor allem auch der engagierten Arbeit unseres Physiotherapeuten Johannes Outzen sowie unseres Betreuers und Mädchen für

Kjell Gonda behauptet sich gegen den HSVer Jan Patrick Wemmer.

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Holstein U19/U17

HOLSTEIN U19 Aufstieg vor Augen Ziele setzen und möglichst viel erreichen lautet das Motto der U19-Spieler und Trainer, und das nicht ausschließlich in Bezug auf Meisterschaftsoder Pokalgewinne, sondern auch, um perEhrgeizige Ziele: U19-Trainer Frank Drews. sönliche Ziele umzusetzen. Da ist zum einen das Ziel, jeden Spieler in seiner Persönlichkeit und sportlicher Entwicklung zu begleiten und zu formen. Als Indiz hierfür kann der bisherige Saisonverlauf herhalten. Ein neu formiertes Team musste zunächst eine Kennenlernphase, Findungsphase und Spielentwikklungsphase durchlaufen, sich von Trai-

ning für Training und Spiel für Spiel aufeinander abstimmen. Daher waren zwei Niederlagen am Saisonanfang zwar sportlich ärgerlich, aber auch logisch erklärbar. Schritt für Schritt gelang es, das gesamte Team in den oben genannten Punkten zu stärken und so kam der sportliche Erfolg als logische Konsequenz. Hatten wir zwischenzeitlich 10 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze, so sieht es (Stand heute) so aus, dass wir Tabellenführer der Regionalliga sind. Alle 3 Niederlagen der Hinserie (Havelse, Georgsmarienhütte und Meppen) konnten in der Rückrunde in überzeugender Art und Weise gewonnen werden. Natürlich würden wir den Lauf sportlich gerne fortsetzen und mit dem Aufstieg in die Bundesliga krönen. Doch die Konkurrenz aus Lübeck und Braunschweig hat ähnliches vor. Ein weiteres Ziel ist es, möglichst den Spieler des Jahrgangs 93, hiervon haben wir derzeit 11 im Kader, eine Basis für

Tjark Gutzeit schüttelt den Blumenthaler Mohamed Janine ab.

den Herrenfußball mitzugeben. Daher wird in der Endphase einer Saison mannschaftsübergreifend trainiert, so dass ein reger Austausch zwischen der U19 und U23 stattfindet und für einige sogar Ligatraining auf dem Programm steht. Gleiches gilt für das Integrieren von Spielern der U17 und U19. Wir Trainer harmonieren dort sehr gut miteinander und sowohl der Trainings- als auch der Spielbetrieb wird reibungslos organisiert. Abschließend bleibt mir als Trainer ein Dankeschön an alle Beteiligten einer Saison zu richten. (fd)

HOLSTEIN U17 Klassenerhalt gesichert

Freude beim Trainergespann Drews/Jaensch nach dem ersten Sieg.

Unter dem neuen Trainergespann Drews/Jaensch und mit neuem Physio (Muritic) ging es für die U17 von Holstein Kiel in die Rückserie der Saison. Als einzige Neuverpflichtung kam Marvin Worreschck vom VfB Lübeck zu den Jungstörchen in die Landeshauptstadt. Nach der erfolgreichen Hinserie gelang es dem Team frühzeitig, den Klassenerhalt zu sichern. In der Vorbereitung auf die Rückserie spielte man zwei erfolgreiche Hallentur-

niere in Stade und in Flensburg. Dem plötzlichen Wintereinbruch war es dann zu verdanken, dass weitere Testspiele verlegt werden mussten oder gänzlich ausfielen. So folgten lediglich interne Testspiele gegen die eigene U19, gefolgt von einem Test gegen die A-Jugend von Eidertal Molfsee. Das erste Meisterschaftsspiel gegen den VfL Wolfburg musste auf Grund der Platzverhältnisse schlussendlich verlegt werden und so hieß die erste Partie der Rückserie Energie Cottbus gegen Holstein Kiel. Nach der langen Anreise brauchten die Kieler nicht lange, um in Fahrt zu kommen. Trotz einer ansprechenden Leistung hieß es am Ende 1:0 für Energie Cottbus. Dem ersten Spiel folgten ein leistungsgerechtes 2:2 Unentschieden gegen den FC St. Pauli und eine deutliche 3:0 Niederlage in Osnabrück. Nach dem verlorenen Heimspiel gegen Leipzig (0:1) drohte die Mannschaft in die untere Tabellenhälfte abzurutschen. Doch die zwei spielfreien Wochen nutzte die Mannschaft, um sich intensiv auf die nächsten Spiele vorzubereiten. Mit zwei Testspielen gegen die U19 vom FC Angeln und der U17 von Ein-

Leipzigs Marcel Krohn ist vor dem Kieler Banjamin Petrick am Ball.

tracht Norderstedt nutzten Trainer und Mannschaft die Zeit, um an taktischen und konditionellen Mängeln zu arbeiten. Der 4:1-Heimsieg gegen TeBe Berlin war sowohl taktisch, als auch spielerisch überzeugend und die Konsequenz der arbeitsreichen Wochen, und macht gleichzeitig Lust auf die nächsten Spiele. Mit Phil Ehmke, Timo Barendt, Nico Bruns und Chris Jastrzembski wurden zudem Spieler der U16 erfolgreich integriert und lieferten ansprechende Leistungen. Mit Jannik Weltrowski und Denniz Grothe wurden zudem zwei Spieler mit Spielen bei der U19 belohnt. Ein Weg, der sicherlich auch weiterhin eingeschlagen wird, um den Spielern eine bestmögliche Entwicklung zu gewährleisten.

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Holstein U15

HOLSTEIN U15 Im Futsal überragend Am Freitagmorgen um 9 Uhr ging es mit einem vom DFB bereitgestellten Reisebus auf die Fahrt nach Bergkamen. Wie schon bei der norddeutschen Meisterschaft reiste die U15 auch diesmal wieder mit ihrem Vizemeister zum Turnier. In Niedersachsen wurde diesmal der JFV Ahlerstedt/ Ottendorf/Heeslingen eingesammelt, nachdem die Störche zur norddeutschen Meisterschaft noch mit dem Preetzer TSV angereist waren. Direkt nach dem Einchecken in der Sportschule Kamen-Kaiserau absolvierten die Störche eine Trainingseinheit in der angrenzenden Halle, um die Busfahrt etwas aus den Beinen zu spielen. Nach dem Abendbrot wurde das Bundesligaspiel des HSV gegen den VfL Wolfsburg auf Großbildleinwand übertragen, so dass der erste Tag hier einen würdigen Abschluss fand. Am Samstagmorgen ging es dann zur Halle nach Bergkamen, stets mit dem gestellten Reisebus des DFB. Hier trafen die Kieler in ihrer ersten Partie auf RB Leipzig. Schnell wurde klar, dass hier zwei Mannschaften aufeinandertrafen, die um den Turniersieg mitspielen können. Die Partie lieferte bis dahin das höchste Tempo und beste Niveau im Turnierverlauf und fand mit RB Leipzig einen würdigen Sieger (0:4), da sie den Störchen in den entscheidenden Momenten eine kleine Nasenlän-

Voll auf Futsal eingestellt: die Holstein U15.

ge voraus waren. Im zweiten Spiel trafen die Kieler auf die JFS Köln. Hier spielten die Jungstörche ihr schnelles Kombinationsspiel gut aus und konnten das Spiel verdient mit 6:0 gewinnen. Im Anschluss an diese Spiele stand dann schon der Besuch in der Veltins-Arena auf Schalke an, bei dem die Knappen aus Gelsenkirchen den Konkurrenten Bayer Leverkusen empfingen. Nach einem tollen Bundeligaspiel und einem erinnerungswürdigen Stadionbesuch ging es zurück in die Sportschule, wo die Jungs nach einem kleinen GuteNacht-Snack schnell in ihren Zimmern verschwanden. Am letzten Tag stand dann bereits in der Gruppenphase ein echtes Endspiel auf dem Programm. Die Jungstörche trafen auf die SpVgg Greuther Fürth, die bei Punktgleichheit um ein Tor besser in der Tordifferenz waren, so dass die Störche für eine Halbfinalteilnahme einen Sieg benötigten. Erneut standen sich zwei starke Teams gegenüber. Die Fürther erwischten den besseren Start, gingen 1:0 in Führung. Kiel glich aus und legte auf 2:1 nach ehe die Spielvereinigung wieder ausglich. In der Schlussphase dann das glücklichere Ende für Fürth, die unterm Strich mit 2:5 davonzogen und somit das Halbfinalticket lösen konnten. Der JFV Ahlerstedt/Ottendorf/Heeslingen

hatte in der zweiten Gruppe hingegen das glücklichere Ende für sich und konnte ebenfalls ein Halbfinalticket lösen, so dass sie hier auf RB Leipzig trafen, sich den Leipzigern aber mit 2:3 geschlagen geben mussten. Das zweite Halbfinale bestritten Wacker Burghausen und Greuther Fürth (1:2). Die Störche bestritten anschließend das Spiel um Platz 5, welches sie mit 5:3 gegen die SG 2000 MühlheimKärlich gewinnen konnten und somit einen guten 5.Platz erreichten. Im kleinen Finale sicherte sich der JFV Ahlerstedt/ Ottendorf/Heeslingen mit einem 2:0 gegen Wacker Burghausen den 3.Platz in der Gesamtabrechnung, bevor die SpVgg Greuther Fürth die Jungs von RB Leipzig in einem tollen Endspiel mit 3:0 besiegte und sich somit den Titel des DFB-FutsalMeisters 2012 sicherte. Michael Schwennicke zeigte sich nach dem Wochenende zufrieden: „Das war schon ein tolles Wochenende! Hier kann man dem DFB nur für ein bis ins letzte Detail perfekt organisiertes Turnier danken und allen handelnden Personen Respekt zollen. Wir haben in den zwei Tagen, aber insbesondere am Sonntag, tolle Spiele und einige starke Talente sehen dürfen. Das wird sicherlich allen Teilnehmern lange in Erinnerung bleiben und hat richtig Spaß gemacht.“ (ms)

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Störche-Nachwuchsförderung Camps Hausgeräte GmbH Dirk Benz

Marc Asche Holstein Reha Michael Gräber

Rainer Tschorn

Ulrich Kauffmann

Michael Schellenberg

Stefan Tholund

Siegfried Speer

Die Förderung des sportlichen Nachwuchses in Kiel und Umland bedarf der intensiven Unterstützung der Spieler-Eltern und der Freunde des Vereins. Für das geleistete Engagement danken wir allen herzlich. Um unsere langfristig zielorientierte „StörcheNachwuchsförderung“ noch professioneller zu gestalten, suchen wir weiterhin Förderer, die durch eine Spende von 100 Euro einen symbolischen Stein im Fundament der Nachwuchsarbeit für die laufende Saison erwerben und in diesem Zeitraum namentlich auf der Seite der „Störche-Nachwuchsförderung“ genannt werden.

Scholz & Sohn

Manfred Pries

Michaela Pries Dr. Hermann Langness

Gerhard Lütje

Fördern auch Sie die qualifizierte Nachwuchsarbeit durch Ihre Spende und helfen Sie Holstein, weiterhin große Spieler hervorzubringen. Wenden Sie sich an die Holstein-Geschäftsstelle, Frau Klose, Tel.: 0431 / 389 024 100

Jürgen Weber

Horst Albert

Dieter Weiland

Hannelore Weiland

Manfred Diercks

Ruth Diettrich

Werner Diettrich


Holstein U13/U12/U11

HOLSTEIN U13 Ziel: Verbandsliga-Titel Nachdem Trainer Finn Jaensch im Winter schon übergangsweise die U17 Bundesliga- Mannschaft im Nachwuchsleistungszentrum übernommen hat, stand dann am Anfang der Rückrunde fest, dass er diese Position auch weiterhin einnehmen wird. Auf der Suche nach einem neuen Trainer übernahm zunächst Kim Schatz alleine als Trainer die Mannschaft. In der Winterpause verlief die Hallenfußballzeit mit Licht und Schatten, jedoch im Ganzen gesehen schon recht ordentlich. Es gab häufiger Platzierungen unter den ersten drei, jedoch reichte es nie für einen Turniersieg. Auch bei der Hallenkreismeisterschaft reichte es aufgrund

eines schlechteren Spiels nicht für den Gesamtsieg. Das Team musste dem Nachbarn aus Kronshagen verdientermaßen aufgrund des direkten Vergleiches den Vortritt lassen. Die Mannschaft freute sich dann aber wieder auf die Zeit, draußen zu trainieren und spielt bisher eine super Rückrunde auf Kunst- und Naturrasen. Auch gegen gute Testspielgegner, wie u.a. den SC Concordia Hamburg gab es sehr gute Leistungen. Lediglich beim VW-Cup in Arsten setzte es eine Niederlage auf Rasen gegen den Hamburger Sportverein. Das positivste in den letzten Wochen ist jedoch, dass mit Benni Szodruch und

HOLSTEIN U12 Auf Meisterschaftskurs Im 2000er Jahrgang der Jungstörche gab es in der Winterpause eine personelle Veränderung. Da Matthias Dreyer als CoTrainer in die U19 wechselte, wurde mit Christian Riecks ein erfahrener Trainer mit A-Lizenz verpflichtet, der zugleich ab dem kommenden Schuljahr das Kooperationsprojekt „Theos Ballsportklasse" an der Theodor-Storm-Gemeinschaftsschule in Wellingdorf begleiten wird.

Gegenzug wechselten Laslo Wanger (Eidertal Molfsee) und Niko Dymek (FC Kilia Kiel) zu den Jungstörchen.

Auch haben sich mannschaftsintern einige Änderungen ergeben. Mit Fabian Krebs (Preetzer TSV), Tom Fischer (U11) und Roman Okhotor (Ziel unbekannt) verließen drei Spieler das Team. Im

Die Rückrunde in der Kreisliga begann sehr vielversprechend und so wurde das erste Punktspiel gegen den SV Hammer mit 10:1 gewonnen. Leider folgte im zweiten Spiel der Rückrunde die bisher

In der Winterpause wurden einige Hallenturniere gespielt, wobei nur das Turnier in Klausdorf/ Raisdorf als sehr erfolgreich verbucht werden konnte. Hier sicherten die Jungs den ersten Platz gegen überwiegend ältere Jahrgänge.

HOLSTEIN U11 In aussichtsreicher Position Nach einer eher enttäuschenden Hallenrunde im Winter sehnte sich die Mannschaft Anfang März wieder nach den (Kunst-)Rasenplätzen in Projensdorf. Hier konnten wir auch gleich wieder an die erfolgreiche Vorrunde anknüpfen. Nach einem Testspiel gegen Großenaspe, aus dem wir als moralischer Sieger her-

vorgingen, begann wieder die reguläre Kreisliga-Rückrunde. Hier führte uns gleich das dritte Spiel gegen den Tabellenführer aus Wellsee. In einem tollen Spiel konnten wir uns ein 2:2 Unentschieden erspielen. Ein Resultat, das Freude und ein kleines bisschen Enttäuschung weckte, da wir in der letz-

Paul Musiol gleich zwei Trainer für ein neues Trainergespann der U13 gefunden werden konnten. Beide studieren an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Sportwissenschaften. Die beiden haben sich gleich super in die Mannschaft eingefügt und werden den Jungs sicherlich viel geben und selbst auch noch das eine oder andere lernen können. Ziel der Mannschaft ist es nach dem guten Verlauf der bisher absolvierten Hinrunde auch die Rückrunde genauso zu gestalten, um am Ende die Verbandsliga zu gewinnen und dann einen guten Übergang in den C-Jugend-Bereich zu schaffen. Die U13 wünscht der Ligamannschaft viel Glück im Aufstiegsrennen und wird diese natürlich auch im Stadion unterstützen. Allen anderen Teams wünschen wir ebenfalls einen tollen Endspurt in der Saison mit bestmöglichem Ausgang. (bs/pm)

schlechteste Saisonleistung und so musste man sich gegen den Wiker SV mit einem Unentschieden zufrieden geben. Dennoch steht die U12 von Holstein Kiel mit 28 Punkten und 51:7 Toren auf dem ersten Tabellenplatz. Dies soll auch weiterhin so bleiben. Und so müssen sich die Jungs von Trainer Riecks und Meier nach den Osterferien gegenüber dem letzten Spiel erheblich steigern. Denn dann folgen drei schwere Aufgaben gegen Kilia Kiel (gleich 2x in einer Woche) und den Suchsdorfer SV. Durch engagierte Trainingsleistungen und guten Zusammenhalt in der Truppe soll aber auch diese Hürde genommen werden und der Weg Richtung Kreismeisterschaft geebnet werden. Wir wünschen allen Mannschaft des Nachwuchsleistungszentrums und natürlich der 1. Herrenmannschaft viele „Dreier“. (sm/cr)

ten Minute fast noch den Siegtreffer erzielt hätten. Trotzdem konnten wir so dem Tabellenführer die ersten Punkte abluchsen und stehen weiterhin in aussichtsreicher Position um den zweiten Platz. Die kommenden Wochen stehen neben dem Kampf um eine gute Platzierung auch ganz im Zeichen des Übergangs in das Nachwuchsleistungszentrum, das mit der U12 beginnt. Hierfür werden in mehreren Probetrainings Spieler gesichtet, um auch im nächsten Jahr eine schlagkräftige Mannschaft aufstellen zu können. (s/m)

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SG PTSK/Holstein

SG PTSK/HOLSTEIN Mit Bolz in eine rosige Zukunft Für Holsteins „Dritte“ begann die Kreisligasaison 2011/2012 mit einer großen Veränderung. Der langjährige Trainer der „Poststörche“ – Niels Scheer – war zurückgetreten und wurde durch Wolf Bolz ersetzt. Doch auch Bolz – mit langjähriger Holstein-Erfahrung ausgestattet – musste aufgrund der vielen Studenten zu Beginn der Serie einige Niederlagen hinnehmen. Denn wie jedes Jahr befanden sich die Auswärtigen während der Semesterferien nicht in Kiel, was (wie immer) zu großer Personalnot und Punktverlusten führte. Zwar hat die Mannschaft einen sehr großen Kader, doch einige Schlüsselspieler können leider auf Dauer nicht adäquat ersetzt werden. Und so wurde Post-Holstein von allen in der Kreisliga mal wieder als Absteiger Nr. 1 gehandelt, da man aus den ersten 6 Spielen nur 1 Punkt erringen konnte. Aber anders als in den Vorjahren kam nach der Rückkehr aller etatmäßigen Stammspieler der große Aufschwung. Zudem blieb die Mannschaft in diesem Jahr von den ganz großen Verletzungssorgen verschont. Und nun, gegen Ende der Saison, kann Trainer Bolz Woche für Woche aus dem Vollen schöpfen. Es muss also nicht – wie in den letzten Jahren – bis zum Schluss um den Klassenerhalt gebangt werden. Mit etwas Glück ist am Ende der Serie auch noch Platz 5 möglich. Dies wäre die beste Kreisliga-

platzierung seit dem Aufstieg vor 4 Jahren. Beste Beispiele für den Aufwärtstrend sind die sehr hohe Trainingsbeteiligung und letztendlich auch die Ergebnisse. Anlass zur Freude geben bei Post-Holstein mehrere Dinge. Zum einen konnten in dieser Saison mit Oliver Mahrt und Christoph Kloss zwei Spieler in den Kader integriert werden, die eigentlich noch für die A-Jugend spielberechtigt wären. Die beiden haben sich vorbildlich in die Mannschaft eingelebt und zeigen den alten Hasen, was Trainingseifer ist. Zudem konnte zu Beginn der Rückrunde mit Jost Pott ein sehr talentierter Spieler endlich „richtig“ zur Mannschaft stoßen. Als Jost vor einem Jahr zu uns kam, warf ihn sofort ein Kreuzbandriss zurück, doch nun ist er wieder voll im Training und hilft, die schmerzlichen Abgänge von Florian Krimmel (zurück nach Butzbach, Hessen) Andy Rinaldi und Niko Schirmer (Auslandsstudium) auszugleichen. Im Verlauf der Saison gab es sicherlich auch Rückschläge, wie zum Beispiel bei den Niederlagen gegen den direkten Konkurrenten Altenholz II (1:3), oder gegen den Meisterschaftsfavoriten Ellerbek (0:5). Doch bisher dominieren eindeutig die positiven Erlebnisse. Hierzu gehört (auch obwohl es nur ein Unentschieden war) das fast schon legendäre 5:5 im Auswärtsspiel bei Fortuna Wellsee. In diesem Spiel zeigten die Poststörche all

stehend, von links: Co-Trainer S.Pöhner, N.Aewerdieck, J. Rutscher, M.Blaschek, N. Beyer, C. Heine, W. Tichonow, H. Niedziella, H. Bolz, S. Heinz, N. Schirmer, Trainer W. Bolz hockend, von links: L. Krohn, M. Brodersen, R. Langolf, M. Kraus, A. Rinaldi, F. Schiele, C. Kloss, O. Marth Es fehlen: Janosch Olhaver, Jost Pott, Björn Schuster, Florian Krimmel, Raphael Dierschke, Mirko Hohnhorst, Friedemann Egender und Dominik Linke

ihre Schwächen und Stärken. So führte man durch 3 Tore von Torjäger Maik Brodersen bereits mit 3:1, bevor man dann beim Stand von 4:4 bereits in der Nachspielzeit (91. Minute) das 5:4 durch Christoph Kloss erzielen konnte. Wer nun dachte, dass das Spiel gelaufen sei, täuschte sich. Mit dem Schlusspfiff gelang Wellsee noch der Ausgleich zum 5:5, welcher von deren Trainer mit folgendem Kommentar – sehr treffend – beschrieben wurde: „Das gibt’s doch nicht. Das ist doch kein Fußball mehr hier!“ Doch genau DAS ist Fußball und darum betreibt man dieses Hobby mit so viel Spaß. Dieses Spiel hatte nun wirklich alles was das Fußballerherz begehrt: Traumhafte Kombinationen, starke Standardsituationen, elegante Sololäufe, packenden Zweikämpfe, Spannung bis zum Schluss und natürlich 10 Tore! An diesem Spiel lässt sich die Situation der Poststörche sehr gut beschreiben. Im Spiel nach vorne hapert es – mit einigen Ausnahmen – nicht. Die Mannschaft ist immer in der Lage ein Tor zu erzielen, was auch in diesem Jahr wieder vornehmlich an dem eingespielten Sturmduo Dennis Plock / Maik Brodersen liegt (Plock 6 Tore, Brodersen 19 Tore). Doch an den vielen anderen Torschützen zeigt sich auch die Stärke des Teams – die Ausgeglichenheit. So trafen in dieser Saison auch Kapitän Mirko Hohnhorst (3), Flügelspieler Lasse Krohn (3), Dauerbrenner Henning Bolz (2), Ersatztorwart Niko Beyer (2), Roman Langolf, Raphael Dierschke, Jakob Rutscher, Stammtorwart Michel Kraus, Janosch Olhaver und Andy Rinaldi (je 1x). Leider werden trotz aller Offensivstärke zu häufig Gegentore durch ungenaue Abspiele oder individuelle Fehler gefangen. Diese gilt es nun nach und nach abzustellen. Denn in der nächsten Saison will man am Posthorn noch ein wenig höher hinaus. Ziel sollte dann sein, sich unter den Top-5 der Liga zu etablieren, um dann auch mal den ein oder anderen Blick Richtung Tabellenspitze zu riskieren. Doch zunächst sollen die verbleibenden 7 Spiele erfolgreich gestaltet werden. Wer sich einmal ein eigenes Bild von der Mannschaft machen will, ist herzlich eingeladen sich einmal am Posthorn in der Eckernförder Straße ein Heimspiel anzuschauen. Bei Bier und Wurst lässt sich dann im Anschluss wunderbar das Spiel analysieren! Bis dahin, Ihre SG PTSK/Holstein. (mb)

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Traditions-Elf

6342 HOLSTEIN-EINSÄTZE Die neue Traditions-Elf im Storchennest Die guten alten Zeiten bei Holstein Kiel leben wieder auf. Zumindest war das am 21. April so. Der Verein hatte zahlreiche verdiente Spieler, Trainer und Betreuer aus den vergangenen 60 Jahren eingeladen. Vor dem Regionalliga-Top-Spiel gegen RB Leipzig schwelgte man gemeinsam in alten Erinnerungen. „Ohne den Blick auf die Historie gibt es keine Zukunft, auch in einem Traditionsverein nicht“, sagte KSV-Präsident Roland Reime bei der Begrüßung. Und man schmiedete auch Pläne für die Zukunft. „Wir wollen gerne eine Traditionsmannschaft ins Leben rufen“, erklärte Geschäftsführer Wolfgang Schwenke, der gemeinsam mit Medienkoordinator Patrick Nawe, den beiden Ex-Zweitliga-Kickern Immo Stelzer und Thorsten Neumann sowie Klaus Gudat die Organisation übernommen hatte. Mindestens ein bis zwei Mal pro Jahr sollen dann Ex-Störche zu Spielen für einen guten Zweck zusammen kommen. Bei den Ex-Spielern kam das gut an. „Sehr reizvoll“, fand beispielsweise einer der Jüngsten, Torhüter Simon Henzler (35), die Idee, „ab und zu mit älteren Ex-Holsteinern zusammen spielen zu können“. Und Immo Stelzer, Holstein-

Idol der 1978er Zweitliga-Aufstiegself, sah das ähnlich. „Ich freue mich darauf, beispielsweise mal mit einem wie Dimi Guscinas zusammen zu stürmen.“ Zum gemeinsamen Brunch waren insgesamt exakt 6342 Punktspiel-Einsätze im Holstein-Trikot zugegen. „Dedel“ Moers aus der Mannschaft, die 1957 gegen Kikkers Offenbach in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft gespielt hatte, stand dabei stellvertretend für die älteste Generation – knapp gefolgt von einigen Amateurmeistern von 1961. „Peppi“ Pistauer, ein Mitglied der Aufstiegsrunden-Elf von 1965, war Hunderte von Kilometern aus Hessen angereist. Die Aufsteiger von 1978 waren fast vollzählig vertreten. „Wir haben längst noch nicht alle erreicht, die es verdient haben, zu diesem Kreis dazuzugehören“, betonte Nawe, dass sich der Kreis der TraditionsElf künftig noch erweitern wird. In der Halbzeitpause des Leipzig-Spiels flimmerte noch einmal „Wölfi“ Hansens Aufstiegstor von 1978 über die Leinwand. „Es war schön, so ein wichtiges Tor gemacht zu haben“, sagte der heute 55-

Die beiden Holstein-Legenden Hans Detlef Moers und Gerd Koll.

Jährige, merkte jedoch an: „Es wird Zeit, dass es bald mal ein anderes Tor gibt, das da gezeigt werden kann.“ Noch in diesem Jahr? Die Hoffnung haben die Oldies jedenfalls noch nicht aufgeben. Wenn Hansen mit seinem Wunsch so gut liegt wie mit seinem 1:0-Tipp, kann es mit einem Aufstiegstor 2012 ja vielleicht noch klappen. Ehemalige Holsteiner dazu aufgerufen, sich bei Holstein Kiel unter der E-MailAdresse tradition@holstein-kiel.de zu melden. Denn das nächste Treffen der Traditions-Elf wird sicher nicht lange auf sich warten lassen. (cje)

Die Holstein Kiel-Traditionsmannschaft am 21. April 2012 Hinten von links: Eberhard Gräf, Carsten Hinrichsen, Klaus Pötzke, Manfred Medler, Wolfgang Schwenke, Roland Reime, Herbert Dohrn, Klaus Hansen-Kohlmorgen, Thomas Thiel, Wulf-Dieter Hansen, Andrew Pfennig. 3. Reihe von links: Jürgen Maier, Martin Burmeister, Uwe Tischer, Jürgen Harm, Andreas Klitzke, Jens-Peter Modi, Lothar Kanieß, Josef Pistauer, Günter Tams, Gerd Koll, Uli Hoffmann, Immo Stelzer, Uli Schulz, Jochen Aido. 2. Reihe von links: Dietrich Lüben, Bernd Brexendorf, Uli Meyer, Gerd Schildt, Dieter Schmiedel, Sigi Saborrosch, Ortwin Scherres, Uwe Krüger, Günter Lankeit, Jürgen Horn, Hans-Detlef Moers, Bernd Jordt, Manfred Jochimiak, Axel Möller. Vordere Reihe von links: Thorsten Neumann, Dietmar Tönsfeldt, Henrik Preuß, Hans-Jürgen Greven, Simon Henzler, Frank Drews, Rudi Balsam, Ingolf Haake, Peter Lempfert, Danilo Blank, Peter Peters.


Holstein History

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ALS HOLSTEIN DEUTSCHER MEISTER WURDE

Vor 100 Jahren sicherten Störche größten Vereinserfolg

Aller guten Dinge sind drei. Zum dritten Mal hintereinander waren die Fußballer von Holstein Kiel im Jahr 1912 bei der Endrunde um die deutsche Meisterschaft mit dabei. Nach der Finalniederlage 1910 und dem Aus im Halbfinale 1911 nahmen die Kieler einen dritten Anlauf. Doch wie schon 1910 wartete im Endspiel der schier übermächtig erscheinende Karlsruher FV, gespickt mit mehreren Nationalspielern. Allerdings hatten auch die Kieler Störche eine starke Mannschaft, aus der einige den Sprung in das Team des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) geschafft hatten. Und der 26. Mai 1912 sollte für die Schleswig-Holsteiner in die Geschichtsbücher eingehen. In der 52. Minu-

te erzielte der Kieler Ernst Möller den Treffer des Tages und schoss sein Team damit zur ersten und einzigen deutschen Fußball-Meisterschaft für einen Verein aus dem nördlichsten Bundesland. Hamburg gutes Pflaster für Kiel Ohne Niederlage sicherten sich die Störche in der Saison 1911/12 die Bezirksund die norddeutsche Meisterschaft. Auf Reichsebene bezwangen die SchleswigHolsteiner zunächst erneut Preußen Berlin und nahmen dann beim 2:1 gegen Viktoria Revanche für die Vorjahresniederlage - allerdings erst in der zweiten Verlängerung: In der 129. Minute erzielte David Binder den Siegtreffer. Im Finale gab es dann die zweite Gelegenheit, eine Rechnung zu begleichen. Wieder – so wie im Endspiel von 1910 - hieß der Gegner Karlsruhe, das von 1901 bis 1912 gleich achtmal süddeutscher Meister geworden war. Auf Seiten der Badener lief mit Fritz Förderer der mit sechs Treffern beste Torschütze der Endrunde auf. Für die Kieler war mit drei Toren Binder am treffsichersten gewesen. Offiziell 9.000 Zuschauer gaben der Partie im Stadion des SC Victoria an der Hamburger Hoheluft den angemessenen Rahmen. Großer Lorbeerkranz und die Viktoria für Kiel Die „Kieler Neuesten Nachrichten“ („KNN“) berichteten: „Beider Mann-

Die Victoria-Trophäe wurde der KSV Holstein 1912 nach dem Finalsieg gegen den Karlsruher FV überreicht.

schaften bemächtigte sich eine begreifliche Aufregung, die erst allmählich einem mehr planmäßigen Spiel Platz machte. Schon zu Beginn sah man, dass Karlsruhe über eine bessere Technik, die Kieler aber über eine viel größere Schnelligkeit verfügten.“ Dennoch gehörten die besseren Chancen zunächst den Karlsruhern, die allerdings schon früh auf Mittelstürmer Gottfried Fuchs verzichten mussten, dem die Kniescheibe herausgesprungen war. Doch entweder verfehlten die Schüsse das Tor oder Holstein-Schlussmann Adolf „Adsch“ Werner, der auch schon das DFB-Trikot getragen hatte, parierte. Die „KNN“ weiter: „Allmählich arbeitete sich Holstein frei, ein feiner Durchbruch Ficks wird von Hübner, dem Verteidiger Karlsruhes, in unfairer Weise innerhalb des Strafraumes unschädlich gemacht; Fick stürzte.“ Es gab Elfmeter: Möller zeigte keine Nerven und sicherte der Kieler Mannschaft den „vollverdienten Sieg, sie war unstreitig die bessere“. Als Trophäen gab es einen großen Lorbeerkranz und die Viktoria. (Florian Neuhauss, NDR.de)

Holsteins Weg zum Titel Vorrunde: Holstein Kiel – Preußen Berlin Halbfinale: Holstein Kiel – Viktoria 89 Berlin Endspiel: Holstein Kiel – Karlsruher FV

2:1 2:1 1:0

Am 26. Mai 1912 feierte Holstein Kiel den größten Erfolg seiner bisherigen Vereinsgeschichte. Durch ein 1:0 gegen den Karlsruher FV in Hamburg wurde folgende Elf Deutscher Meister: H. Fick, Bork, E. Möller, Krogmann, Zincke, Werner, Binder, Dehning, W. Fick (stehend von links), Reese, Homeister (sitzend von links).


Holstein Women

HOLSTEIN WOMEN Meisterschaft in greifbarer Reichweite Nach einer guten Hinrunde begann für die Holstein Women am 11.01.2012 die Vorbereitung auf die Rückrunde. Weitestgehend von Verletzungen verschont, was bei den Women in den vergangenen Jahren nicht die Regel war, konnte Cheftrainer Christian Fischer mit seinem Team in die Vorbereitung starten. Hier machte der sehr kalte Winter den Holstein Women so seine Mühen. In dieser Phase konnte aber eine Kooperation mit dem FIT Sportclub in Kiel geschlossen werden, welche es erlaubte, die Spielerinnen optimal auf die anstehen und schweren Aufgaben in der Rückrunde vorzubereiten. Am 04.03.2012 stand nach guter Vorbereitung das erste Spiel des neuen Jahres auf dem Programm. Mit gemischten Gefühlen führte die Fahrt nach Oythe. Einerseits überzeugten die Spielerinnen mit starken Leistungen in der Vorbereitung, andererseits war man sich noch nicht ganz sicher, auf welchem Leistungsstand sich die Mannschaft im Vergleich zu den anderen Teams befand. Zusätzlich hatte man beim VfL Oythe auch ein schweres Auswärtsspiel vor sich. So waren die Women in Oythe die spielstärkere Mannschaft, trafen fünfmal das Aluminium und mussten sich mit einem 1:1 zufriedengeben. Am Ende des Tages kann man mit der Leistung der Mannschaft zufrieden sein muss aber auch sagen, dass das Unentschieden zu wenig war und zwei Punkte verschenkt wurden. Eine Woche später dann das erste Heimspiel auf der Waldwiese. Gegner war die zweite Mannschaft des FFC Oldesloe, welche sich mit großen Personalsorgen auf die Reise nach Kiel machte. So dauerte es auch nicht lange, bis der Sieger feststand. Oldesloe versuchte die Holstein Women mit einer hoch stehen Viererkette in das Abseits laufen zu lassen, was auch des Öfteren gelang. Doch schlug die Abseitsfalle nicht zu, waren die Verteidiger von Oldesloe den schnellen Außenstürmern der Holstein Women im Laufduell zumeist unterlegen und Holstein erspielte sich eine Torchance nach der anderen. So stand es nach 90 Minuten mehr als verdient 10:0 für unsere Holstein Women. Im zweiten Heimspiel in Folge standen sich am 16. Spieltag die Frauen von Holstein Kiel und Jahn Delmenhorst gegenüber. Die Taktik von Christian Fischer defensiv zu agieren und Delmenhorst das

Mit Herz und Leidenschaft stürmten die Holstein Women an die Spitze der Regionalliga Nord.

Spiel machen zu lassen und dann durch schnelles Umschaltspiel sich selbst Torchancen zu erarbeiten, ging voll auf. So konnten die anwesenden Zuschauer einen sehr souveränen und verdienten 3:1Erfolg bejubeln. Am 25.03.2012 machten sich die Störchinnen auf den Weg nach Buxtehude, wo der Gegner TSV Eintracht Immenbeck zum Spitzenspiel der Regionalliga Nord

lud. Die optimalen Bedingungen, sowohl der Kunstrasenplatz wie auch das schöne Frühlingswetter, schienen unsere Women zu beflügeln. Nach 45 Minuten sah Holstein Kiel schon wie der sichere Sieger aus und konnte sich über eine 4:0Führung freuen. Hier ist allerdings zu erwähnen, dass der Gegner aus Immenbeck den deutlich besseren Start in die Partie fand und man sich auch nicht hät-

Im Spitzenspiel bei Immenbeck erzielte Christina Krause bei der 4:0-Pausenführung alle Treffer.

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MLP ist offizieller Partner des


Holstein Women/Women U23

te beschweren dürfen, nach 20 Minuten einem 0:2-Rückstand hinterherzulaufen. Doch trug der Fußballgott an diesem Tag eindeutig die Farben Blau-Weiß-Rot und bescherte den Zuschauern, sofern sie Fans von Holstein Kiel waren, grandiose 45 Minuten. Nach der Pause erwischte Immenbeck dann den besseren Start und erzielte nach wenigen Minuten den Anschlusstreffer zum 1:4. Die junge Mannschaft, um Spielführerin Kati Krohn verstand es nicht in der zweiten Halbzeit, das Spiel in Ruhe nach Hause zu spielen. So entstand in der zweiten Halbzeit viel Hektik und wurde es noch einmal kurz spannend als Immenbeck auf 2:4 ver-

kürzte. Dies sollte dann auch gleichzeitig der Endstand sein. Am Ende trotz alledem ein verdienter Auswärtssieg im Spitzenspiel, welcher gleichzeitig die Übernahme der Tabellenführung bedeutete. Störchinnen on Tour Von 30.03.2012 bis 03.04.2012 stand in Duisburg der U 19-Länderpokal auf dem Programm. Für die Auswahl von Schleswig-Holstein standen gleich sieben Spielerinnen der Holstein Women auf dem Spielfeld. Nach zwei Siegen gegen die Nachbarn aus Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen und zwei Niederlagen gegen die DFB U 16-Auswahl und die

Auswahl aus Westfalen wurde der 13. Platz erreicht. Als die Kaderplanungen für das nächste wichtige Spiel gegen Werder Bremen II schon fast abgeschlossen waren, musste das Trainerteam noch einmal Änderungen vornehmen. Marie Becker wurde für die 2. EM-Qualifikationsrunde der U 17Juniorinnen nachnominiert. Dadurch stand sie den Holstein Women vom 05.04.2012 bis zum 16.04.2012 nicht zur Verfügung. In Madrid traf die Mannschaft auf die Teams aus Spanien, der Tschechischen Republik und Serbien. Der verdiente Lohn für die starke Form der Kieler Innenverteidigerin. (iy)

HOLSTEIN WOMEN U23 Holpriger Rückrundenstart

Mit den gezeigten Leistungen durfte Trainerin Svenja Nefen zufrieden sein, aber nicht mit den Resultat.

Christina Werbke versucht es beim überlegen geführten Spiel gegen Meldorf mit einem Distanzschuss.

Gemeinsam mit der 1. Frauen startete die U23 in die Vorbereitung der Rückrunde 2012. Neben dem fast täglichen Trainingsbetrieb standen zwei Hallenturniere in Ratzeburg und Barsbek an, welche mit guten sportlichen Leistungen sowie den Plätzen sechs und eins beendet wurden. Aufgrund des Wintereinbruches im Februar fielen neben einigen Trainingseinheiten auch sämtliche Testspiele aus, so dass das Team um Cheftrainerin Svenja Nefen ihre Vorbereitung fast nur auf dem Trainingsplatz verbrachte. Zum Rückrundenauftakt reiste unsere U 23 zum Tabellenführer nach Ratekau und verlor am Ende mit 1:4. Die beiden kommenden Spiele konnten dann offen gestaltet werden und hätten, aufgrund der besseren Spielanlage, gewonnen werden müssen. Leider wurden beide Spiele verloren. Beim SV Henstedt-Ulzburg (1:2) sowie gegen TuRa Meldorf (2:3) kassierte das Team jeweils kurz vor Schluss den entscheidenden Gegentreffer und brachte sich so um den verdienten Erfolg. Am letzten März-Wochenende erspielte sich die Mannschaft gegen Riepsdorf ihren ersten Punkt und lässt mit der gezeigten Leistung auf einige weitere Punkte hoffen, um so am Ende der Saison auf einem Platz im Tabellenmittelfeld die Saison abzuschließen. (iy)

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Holstein Women U16

HOLSTEIN WOMEN U16 Voll im Soll Holsteins U 16-Juniorinnen blicken auf ein aufregendes und überaus erfolgreiches erstes Halbjahr der Spielzeit 2011/2012 zurück. Bereits vor der Saison hatte sich die Mannschaft von Sabrina Eckhoff und Rebecca Winkels große Ziele gesetzt: den Aufstieg in die Kreisliga bei den Junioren, den Pokalsieg im Juniorinnenbereich sowie den Sieg bei der Hallenlandesmeisterschaft in Lübeck. Bislang liegen die Mädels um Kapitänin Michaela Brandenburg dabei voll im Soll: In der Juniorenstaffel ist die Mannschaft bei drei Unentschieden noch ungeschlagen und auch im SHFV-Pokal steht man nach zwei beeindruckenden Siegen im Halbfinale. Darüber hinaus feierte das Team in der Halle große Erfolge und machte auch auf überregionaler Ebene auf sich aufmerksam. Neben der Hallenlandesmeisterschaft, die man souverän gewann, ragt vor allem der Erfolg bei der inoffiziellen deutschen B-Juniorinnen Meisterschaft in der Halle in Gütersloh heraus. Ein Turnier, bei dem sich das junge Team sensationell verkaufte und im Finale sogar den deutschen Meister Turbine Potsdam mit 3:0 bezwingen konnte. Auch die restliche Hallenserie verlief überaus erfolgreich. So konnte man bei fünf bestrittenen Turnieren dreimal als Turniersieger die Halle verlassen (TSV Abbehausen, Mein Tullia-Masters Tornesch (U17), Hallenmasters Gütersloh). Lediglich der ältere C-Juniorinnen-Jahrgang, der bei zwei Turnieren (Mein TulliaMasters Tornesch (U15), 3. Süd-Niedersachsen-Cup in Göttingen) ohne die älteren Teamkameradinnen antrat, musste sich bei zwei Turnieren mit dem vierten bzw. fünften Platz zufriedengeben. Dabei präsentierten sich auch die jüngeren Mädels durchaus überzeugend und deuteten ihr großes Potenzial an, mussten sich aber aufgrund mangelnder Cleverness oder Körperlichkeit den älteren Gegnerinnen geschlagen geben. Bemerkenswert an der erfolgreichen Hallenserie ist darüber hinaus, dass teilweise auf wichtige Leistungsträgerinnen verzichtet werden musste, deren Ausfall aber ohne große Probleme kompensiert werden konnte. Ein weiteres Zeichen dafür, wie sich das gesamte Team weiterentwickelt hat und wie groß das Potenzial der gesamten Mannschaft inzwischen ist. Bei aller Euphorie um den bisher perfekten Saisonverlauf wird es dennoch erst jetzt wirklich ernst für das Team. Die vielen Landesauswahlmaßnahmen und wit-

terungsbedingten Spielausfälle haben dazu geführt, dass auf die Mannschaft in den kommenden Monaten viele englische Wochen zukommen werden. Dabei gilt es die Kräfte gut einzuteilen und weiterhin so motiviert und leistungsbereit aufzutreten wie in der Hinrunde. Denn in der Juniorenstaffel werden die kommenden Wochen richtungweisend sein. Neben den Holstein-Juniorinnen ist auch der TSV Flintbek noch ungeschlagen und auch dem TuS Mettenhof muss man noch Chancen auf den Aufstieg einräumen, da die Mannschaft lediglich gegen Flintbek und die Holstein-Juniorinnen Punkte liegen ließ. Im SHFV-Pokal der Juniorinnen dominierte die U 16 seine Gegner bislang nach Belieben. Nun kommt es bereits im Halbfinale am 22. April zum Duell mit dem Dauerrivalen FFC Oldesloe, der in der Liga souverän mit 12:0 besiegt werden konnte. Ein Ergebnis was aber nicht zu Leichtsinn führen sollte, denn schließlich schreibt der Pokal bekanntlich seine eigenen Gesetze. Sollte der Einzug ins Finale gelingen, würde man dort auf TuRa Meldorf treffen, den letztjährigen Pokalsieger und Ex-Verein der vor der Saison gekommenen Vanessa Voss und Selina Amrein. Ein Duell also, das erneut besondere Brisanz bieten würde. Zumal die Meldorfer das einzige Team waren, das die KSV bei den Hallenlandesmeisterschaften bezwingen konnte. Ganz egal wie die Wochen der Wahrheit für den Nachwuchs der Holstein Women ausgehen, ein voller Erfolg ist die Saison des Teams bereits jetzt, denn über allen Titelambitionen steht die Ausbildung und Entwicklung der einzelnen Spielerinnen und die ist bislang fantastisch. Mit Michaela Brandenburg schaffte die Mannschaftskapitänin den Sprung in den Stammkader der U 15-Nationalmannschaft und steht im April vor ihrem dritten Länderspiel und auch Samanta Carone, Svenja Körner und Laura Freigang stehen im unmittelbaren Blickfeld der Nationalmannschaft. Vor allem bei Laura Freigang ist dies etwas Besonderes, da sie dem 98er-Jahrgang angehört, der eigentlich erst in der kommenden Spielzeit Teil der U 15-Nationalmannschaft sein soll. Die junge Offensivallrounderin ist eine von nur drei Spielerinnen, die jetzt schon im Kader der von Bettina Wiegmann betreuten Mannschaft stehen, auch wenn sie auf ihr erstes Länderspiel wohl noch ein wenig warten muss.

Grund zur Freude hatten die U 16-Juniorinnen des Öfteren in der Hinrunde. Auch am Saisonende?

Aber auch viele andere Spielerinnen aus Holsteins Juniorinnenabteilung sind fester Bestandteil und Leistungsträgerinnen der Landesauswahlmannschaften und stehen so in ständiger Beobachtung der DFB-Sichter. „Die Fülle der Talente ist einer der Hauptgründe, warum Holsteins U 16-Juniorinnen so erfolgreich sind, doch darüber hinaus zeichnet sich das Team auch noch durch absolute Leistungsbereitschaft, viel Spaß am Fußball und großem Teamgeist aus, so dass es unglaublich Spaß macht mit der Mannschaft zu arbeiten.“, beurteilt Cheftrainerin Sabrina Eckhoff die Entwicklung des Teams durchweg positiv, fügt aber hinzu, dass neben der sportlichen Ausbildung auch der Aufbau einer Siegermentalität ein wichtiger Prozess innerhalb der ganzheitlichen Ausbildung ist. „Die Spielerinnen haben sich zu Beginn der Saison ganz klare Ziele gesetzt und verfolgen diese sehr zielstrebig. Mit einem Unentschieden oder einer Niederlage vom Platz zu gehen, aber gut gespielt zu haben, reicht ihnen nicht mehr. Genau deswegen wäre es schön, wenn sie sich am Ende dieser Saison selbst belohnen und ihre gesetzten Ziele auch erreichen.“, fügt sie an und hofft, dass das Team den eingeschlagenen Weg auch in der Rückrunde weiter bestreitet. (iy)

Laura Freigang im Punktspiel gegen die Junioren. Als 98erin ist sie bereits jetzt im engeren Kreis der U 15-Nationalmannschaft.

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Lights Cheerleader

HOLSTEIN CHEERLEADER Lights in neuem Verband Nach außen ist der Unterschied nicht jedem ersichtlich, aber die Lights Cheerleader haben zum Jahreswechsel den zuständigen Fachverband gewechselt. Bis Ende 2011 waren die Lights beim Cheerleading Verband SH, einem Unterverband des American Football Verbandes SH, bzw. des American Football Verbandes Deutschland Mitglied, nun sind alle zum Cheerleading und Cheerdance Verband Nord (CCVD), zugehörig zum Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland, gewechselt. Große Unterschiede ergeben sich dadurch zunächst nicht, aber der CCVD versteht sich als eigenständiger Verband, der sich nur rein um die Sportart Cheerleading kümmert, ohne sich als Fachverband noch um weitere Sportarten kümmern zu müssen. Da immer mehr große, etablierte und sportlich erfolgreiche Teams zum CCVD wechseln, haben auch die Lights beschlossen, sich diesem Verband anzuschließen, um sich auch weiterhin sportlich mit den besten Teams Deutschlands messen zu können. Mit dieser Änderung einher gibt es auch eine Änderung bei den Meisterschaften.

Im neuen Outfit: die Shining Lights.

Trat man bisher im Rahmen einer Landesmeisterschaft an, so ist es nun eine Regionalmeisterschaft, die sich aus Teilnehmern mehrerer Bundesländer zusammensetzt. Und so reisten alle Lights am 25.02.12 nach Hamburg zur RM Nord. Dort sollte es eine erste Standortbestimmung der Lights Cheerleader werden, denn nicht nur der Rahmen war neu, auch innerhalb der Lights gab es einige personelle Änderungen. Nach einigen Abgängen kamen viele neue Gesichter hinzu und da im neuen Verband das Regelwerk auch noch einige abweichende Punkte zu den bisherigen Meisterschaften beinhaltet, konnte man im Vorweg den Leistungsstand der Teams kaum einschätzen. Umso erfreulicher waren die errungenen Platzierungen. Die Twinkling Lights (Alter 6 bis 12 Jahre) wurden 7. der Regionalmeisterschaft und gleichzeitig Vizemeister Schleswig-Holsteins. Die Twinkling Lights verpassten die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft nur knapp. Es qualifizierten sich 15 Teams dorthin, die Twinkling Lights schlossen das Ranking als 17. ab. Die Twinkling Lights sind jetzt

den Altersvorgaben des Regelwerks ausgesetzt. 6 der 14 Twinkling Lights wechseln zu den Shining Lights. Dies hängt damit zusammen, dass sie zum Zeitpunkt der nächsten Regionalmeisterschaft (Anfang 2013) bereits 13 Jahre alt sind und somit in dieser Kategorie nicht mehr starten dürfen. Vor diesem Hintergrund suchen wir derzeit ganz speziell nach interessierten Mädchen und Jungs, die in den Kalenderjahren 2001 bis 2007 geboren sind. Schaut einfach direkt im Training vorbei. Die Twinkling Lights trainieren dienstags in der Zeit von 17.00 bis 18.30 Uhr in der Halle am Holsteinstadion und freitags von 16.00 bis 18.00 Uhr in der Halle der Hans-Christian-Andersen-Schule in Gaarden. Die Shining Lights sind bekanntermaßen unser Jugendteam. Sie schlossen in ihrer Altersgruppe als 9. der Regionalmeisterschaft ab und ebenfalls als Vizemeister Schleswig-Holsteins. Eine Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft haben sie derzeit noch weit verfehlt. Hier gilt es, das Team weiter zu formen, und sich schnell ein neues Ziel zu stecken. Vielleicht fahren wir im September zur näch-


Lights Cheerleader

sten offenen Meisterschaft. Alle Mädchen sind hoch motiviert. Schauen wir, was uns die nächsten Wochen bringen. Neu bei der Regio war unser Outfit. Unsere neuen Kostüme kamen unheimlich gut an und wir finden sie auch richtig klasse. Jetzt geht es erst einmal darum, unsere neuen Schwestern, die jetzt von den Twinkling Lights zu uns kommen, mit den gleichen Kostümen auszustatten. Aus diesem Grunde freuen wir uns immer sehr über jede finanzielle Unterstützung. Dies gilt auch für die Northern Lights, die ebenfalls ihr Outfit verändern möchten. Die Northern Lights sind selbstverständlich auch bei der Regionalmeisterschaft angetreten, und zwar in der Kategorie Senior Allgirl Cheer. Ihnen ist es gelungen, den 3. Platz der Regionalmeisterschaft und gleichzeitig den Landesmeistertitel Schleswig-Holsteins nach Kiel zu holen. Zwar haben auch wir die Quali auf die Deutsche knapp verpasst (14 Teams haben sich qualifiziert, wir sind 16. im Ranking), aber dies tut der Motiviertheit des Teams und dem Leistungswillen keinen Abbruch – eher im Gegenteil. In einer Sonderkategorie starteten die Lights Surprise bei der Regionalmeisterschaft, und zwar in der Kategorie Junior Allgirl Groupstunt. Sie waren altersmäßig die jüngste Groupstunt des Tages und auch sie holten sich gleich „im ersten Versuch“ einen Treppchenplatz – 3. der Regionalmeisterschaft und Landesmeister Schleswig-Holsteins. Ob die Damen nochmal an einer Meisterschaft teilnehmen werden, steht allerdings noch in den Sternen – Surprise eben… d Dies war der Abriss über die Regionalmeisterschaft. Im Moment überlegen wir, bei welcher offenen Meisterschaft wir im Sommer starten wollen. Soll es – wie im letzten Jahr – Bottrop werden? Die Meisterschaft im Movie Park Germany findet allerdings schon im Mai statt. Vorbereitungsmäßig müssten wir also im Raketentempo agieren… hm… Oder machen wir mal was ganz Neues? Mitte September findet eine Meisterschaft im Tropical Island bei Berlin statt. Eine CheerleaderMeisterschaft im Subtropischen Badeparadies. DAS hätte ja mal Art. Wir werden berichten, was unsere Überlegungen ergeben haben. d Was ist sonst noch passiert? Das Trainerteam der Twinkling Lights hat sich neu formiert. Katha Scholtis, Fredy Baltruschat, Kathü Notwotschin und Mandy Westphal trainieren seit Mitte

Der 3. Platz bei den Regionalmeisterschaften ging an die Northern Lights.

März zusammen die Twinkling Lights. Herzlich Willkommen und vielen Dank, dass ihr diese wichtige Aufgabe übernommen habt. Das Trainerteam der Shining Lights ergänzte sich ebenfalls um zwei weitere Assistenztrainer. Pia Karo und Nadine Fischer wollen zusammen mit Jessi Blum und Peter Geyer die jungen wilden scheinenden Lichter bändigen. Viel Erfolg! Im Rahmen der Mitgliederversammlung unseres Fördervereins Kiel City Sports e.V. gründete sich das Lights Medienteam. Einige Eltern, Fans und Freunde der Lights

Cheerleader haben sich zusammengetan, um die Teams „mediativ“ nach vorne zu bringen. Seien wir gespannt auf das, was auf uns zukommt. „Alles neu macht der Mai“ lautet ihr Motto. Wo sehen wir uns in nächster Zeit? Natürlich bei den Spielen im Holsteinstadion, aber auch z. B. beim Kids Festival oder beim Zieleinlauf des Laufs zwischen den Meeren in Damp. Achtet drauf! Für immer Holstein Kiel!!! Lights 4ever!!! Stefanie Geyer Headcoach Holstein Kiel Cheerleader

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HSG Holstein Kiel/Kronshagen

HSG HOLSTEIN KIEL/KRONSHAGEN Kehraus bei der HSG Es geht zuende bei den Handballerinnen der HSG. Zumindest was die Saison angeht. Die 1. Frauen hatten zwischenzeitig die Chance, als Tabellenzweiter in die 3. Liga aufzusteigen, aber das hat sich mittlerweile erledigt. Die Krabben haben sich aber wie letzte Saison wieder für das Pokal-„Final Four“ qualifiziert, was am 12. und 13. Mai in Owschlag stattfindet. Nach diesem Wochenende werden einige der Krabben die HSG verlassen und andere Ziele ansteuern. Die 2. Frauen haben eine schlechte Saison gespielt und wissen erst Anfang Mai, ob es endgültig zum Klassenerhalt in der Landesliga gereicht hat. Für Trainer Fiete Russmann, der wieder in den männlichen Jugendbereich zurückgeht, wird Axel Tiller, zurzeit 3. Frauen, den Posten übernehmen. Die 4. Frauen haben verlustpunktfrei ihre Saison abgeschlossen und sind in die 1. Kreisklasse aufgestiegen.

halten. Wir freuen uns auf die folgenden Spiele und hoffen auf tatkräftige Unterstützung von der Tribüne.

2. Frauen Als Anfang der Saison Jürgen „Fiete“ Russmann als wA-Meistertrainer zusammen mit einem Grossteil seiner Jungkrabben in den Frauenbereich wechselte, sah es für die 2. Frauen nach einer erfolgreichen Landesligasaison aus. Ziel war, im ersten Jahr sich an die neue Härte zu gewöhnen und im zweiten Jahr vorne anzugreifen. Einige längerfristige Verletzungen und Unerfahrenheit ließen einen guten Saisonstart letztendlich zu einem viertletzten Tabellenplatz enden.

Und da war sie auch schon wieder – die Saison 2011/2012.

1. Frauen Bis zum jetzigen Zeitpunkt können wir zufrieden auf den bisherigen Saisonverlauf zurückblicken. Zwar mussten wir zuletzt zwei Niederlagen und ein Unentschieden einstecken, doch ein Sieg im Pokalspiel gegen Lindewitt stimmt uns wieder zuversichtlich. Stolz ziehen wir damit ins Final Four am 12./13. Mai 2012 ein. Die Auslosung dafür findet am 01. Mai 2012 bei der Bundesligabegegnung des THW Kiel gegen den SC Magdeburg in der Sparkassen-Arena statt. Vorbereitend auf die nächsten Punktspiele nehmen wir außerdem die Einladung des Zweitligisten TSV Nord Harrislee für ein Trainingsspiel gerne an. Darüber hinaus kommt in der Mannschaft in Form des so genannten Tabatatrainings (eine neue Art des Zirkeltrainings) frischer Wind auf. Ergänzend dazu findet eine Videoanalyse vergangener Spiele statt, sodass wir Krabben die nächsten Spiele hoffentlich erfolgreich meistern und unser Saisonziel – nämlich ganz oben mitzuspielen –

Wiebke Reimers, hier im Derby gegen den THW Kiel. Foto Hauke Hansen

Gemeinsam mit den Damen wurde das inzwischen 4. Vorbereitungsturnier in den Kronshagener Sporthallen im August 2011 zusammen mit den 3. Damen organisiert. Hier konnten wir FrauenHandballteams der Kreisoberliga und Landesliga begrüßen. Was mich besonders freute, war der Besuch vom TSV Schlutup und vom TSV Nord Harrislee 2. Ein schöner Hallen-Handball-Tag, der für mich als Organisator erfreulicherweise reibungslos und vor allem ohne verletzte Sportler zu Ende ging. Ein idealer Einstieg für die anstehende Saison! Das nächste Vorbereitungsturnier in diesem Jahr ist ja dann schon das Fünfte! Also ein „kleines“ Jubiläum. Dieses wird voraussichtlich am 04.08.12 stattfinden.

Die 2.Frauen standen in dieser Saison, wie hier Theresa Schmidt, oft vor einer unüberwindbaren Mauer. Foto Hauke Hansen

3. Frauen Die Vorbereitungszeit mit der „Dritten“ lief aus Trainersicht gut. Im zweiten Jahr in der Spielklasse Kreisoberliga hatten wir uns viel vorgenommen. Bereits in der letzten Saison wurde mit dem überraschenden dritten Tabellenplatz abgeschlossen. Hieraus wuchs Zuversicht für die nun abgelaufene Saison. Im August haben wir es wieder organisatorisch hinbekommen, dass wir gemeinsam auf die Insel Fehmarn fuhren und dort ein viertägiges Trainingslager absolvierten. Hatten wir doch wieder eine Sporthalle für uns alleine und konnten so mit dem ersten Augenaufschlag praktisch schon fast in der Halle sein. Neben vielen praktischen Übungen tagsüber zusammen mit dem Team und meinem Co-Trainer Ratze in der Halle und einer neuen Abwehrvariante, wurden wieder die Abende bei leckerem Grillen und Sonnenuntergang verbracht. Natürlich gespickt mit Diskussionen über und um den Handball. Wir haben es genossen, diese Tage auf der Insel, wo sich mal wieder alles um unseren Sport drehte. Danke für alles Holger!

Gut vorbereitet und zuversichtlich erlitten wir im ersten Spiel auswärts eine, für meinen Geschmack, regelrechte Klatsche. Gegen Mönkeberg 2 verlor man mit 9 Toren. Das zweite Spiel war dann dafür spannender, jedoch konnten wir hier nur ein Remis erzielen. Nun wieder gut in die Punktspielserie eingespielt konnten wir danach einige Spiele gewinnen. Wenn man die Zeit als Mann damit verbringt seiner Liebsten beim Handball am Wochenende zuzuschauen, kann man auch ganz schnell vom Handball-Fieber gepackt werden. So erging es zwei unserer Männer der Frauen, die mal auf die Schnelle den Schiedsrichterschein gemacht haben und als Gespann in den Kieler Sporthallen umherziehen (Ganz stark Olli+Jan!). Für diese beiden Schiedsrichter wird noch ein Sponsor gesucht, kennen Sie jemanden? Im September konnten wir dann sogar den für uns schwer spielenden Ellerbeker TV besiegen. Im Spitzenspiel gegen Dänischenhagen mussten wir uns anschließend mit einem Tor geschlagen geben. Ebenfalls konnten wir im März diesen Jahres gegen Wellsee ein unentschieden erzielen, gegen die man bis dahin immer verlor. Dieses liest sich natürlich „schmackhaft“, jedoch fehlten uns aufgrund weiterer schwerer Verletzungen (Bänderriss, Finger-, Handgelenks-, und Fußbruch) wichtige Spielerinnen, ohne die man auch die nicht genannten Spiele bestreiten musste. Durch fehlende Kontinuität verloren wir auch unsere Spielfähigkeit und somit auch einige Spiele. Eine Hilfe-


HSG Holstein Kiel/Kronshagen

stellung gab hier unsere eigene vierte Mannschaft, die mit jahrelanger Spielerfahrung für Überraschungen sorgte. Danke auch an dieser Stelle an Euch! Zum Abschluss der Saison landeten wir, auch aufgrund einer „Jetzt-ist-die-Luftraus“-Einstellung im letzten Punktspiel, auf dem für uns nicht einkalkulierten 6. Platz. Anfang des Jahres musste dann für mich eine schwere Entscheidung her. Nach jahrelanger Verbundenheit zu meiner „Dritten“, die ich bereits ab der B-Jugend trainierte, wurde mir nun der Trainerposten unserer eigenen „Zwoten“ angeboten. Nach reichlicher Überlegung habe ich dieses Amt zum April 2012 übernommen, mich aber auch mit gleichem Atemzug um entsprechenden Ersatz der „Dritten“ bemüht, der, so zeichnet sich es jetzt ab, ebenfalls gefunden wurde. Jetzt können wir wieder entspannt in die Vorbereitungszeit gehen und die Spieler freuen sich sicherlich schon über viele Laufeinheiten, Rasenturniere und Teambuildingsmaßnahmen im hoffentlich schönen Sommer 2012. Axel Tiller, Trainer

4.Frauen Wir sind Meister! Und das eigentlich schon seit dem 1. Spieltag. Der einzig ernstzunehmende Gegner HSG Schilksee/Friedrichsort II wurde schon im Hinspiel mit 10 Toren besiegt, und somit die Meisterschaft besiegelt. Sowohl im Hinspiel als auch im Rückspiel gab Nadine Kroll sich zum 2. Mal in dieser Saison die Ehre, das Tor sauber zu halten, wobei das Rückspiel anfangs noch sehr spannend gestaltet wurde. Auch Meike Schramm hat sich nach ihrer Babypause wieder in die Torschützenliste eingetragen, währenddessen sorgt „Claudi“ Meyer für Kind Nummer 39. Nach überstandener OP kehrt nun auch „Maggie“ Meike Becker wieder ins Team zurück – starke Leistung Maggie! In unserem Alter kuriert man mittlerweile keine Kinderkrankheiten wie Bänderriss oder Kapsel mehr aus, sondern hat schon etwas Handfestes wie Bandscheibe, Rücken oder Gallenblase. Jetzt sind alle wieder fit – pünktlich zum Saisonabschluss. Mit Vorfreude auf die nächste Saison blickt auch schon Steffi, die ja bekanntlich ihre alten Schuhe an den Nagel gehängt hat und endlich mit neuen, passenden Schuhen in der kommenden Saison auflaufen darf. Jetzt geht’s los! Heiß ersehnt ist natürlich die Sektdusche am letzten Spieltag (wenn er denn nicht ausfällt, der eine oder andere Gegner hat schon gekniffen). Vorweg stimmen wir uns beim Saisonabschlussessen im „Hardenberg“ und anschließender Schlagerparty im Wirtshaus auf den letzten Spieltag ein, frei nach dem Motto

„Wer viel trainiert verliert!“ Liebe Grüße und eine schöne Sommerpause und bis bald in der 1.Kreisklasse. Eure 4. Frauen

Juniorinnen wA Unsere ältesten Jungkrabben spielen in der Schleswig-Holstein-Liga eine relativ gute Saison und belegen einen Mittelfeldplatz. Die Spiele, die gewonnen werden mussten, wurden gewonnen. Gegen die Spitzenteams hatte das Team von Trainer Ralf Hofmann keine Chance. Ab Ende April geht es wieder in die Qualifikation für die kommende Saison.

meyke und Andreas Frenz stolz auf eine Saison mit 17 Siegen in 22 Spielen zurückblickt, in denen das Team 562 Tore warf: Ligarekord! Als Belohnung für die tolle Serie wurden gleich acht Mädchen in die Auswahl der Region Förde berufen. Nach dem dritten Platz in dieser Saison ist man natürlich gespannt auf die kommende – dann als älterer Jahrgang!

Als jüngerer Jahrgang eine beeindruckende Saison gespielt, die wD2. Foto HSG

Josefine Lüthje am Kreis gegen die HSG Handewitt/Nord-Harrislee. Foto Hauke Hansen

Die Jugendabteilung der HSG möchte die Leistungen seiner Jungkrabben honorieren und rief aus zur Wahl der Spielerin des Jahres 2011! Die Mannschaftsverantwortlichen unserer Jugendmannschaften hatten ihre Favoriten für die Wahl vorgestellt. Am Ende setzten sich die beiden Jüngsten der nominierten Spielerinnen durch: Lotta aus unserer wD2 und Mona Sophie aus unserer wD1. Beide bestechen durch ihre tollen handballerischen Fertigkeiten genauso wie durch Trainingsfleiß, Teamfähigkeit, Engagement und Kampfkraft bis zur letzten Minute. Glückwünsche an Lotta und Mona vom ganzen HSG-Team !

wE Unsere jüngsten Krabben haben bereits eine Menge Spielwitz im Gepäck. Das Trainerteam Cindy Albrecht, Grit Kretzschmar und Andreas Frenz legt viel wert auf eine präzise Technik-/Taktikschulung, vergisst dabei aber nicht den Spaß am Spiel. Das konnte man in der nun fast abgelaufenen Saison zur Genüge sehen: 427 Tore in 16 Spielen, macht durchschnittlich 27 pro Spiel, das bei den Kleinen nur 40 Minuten dauert. Damit sind sie in der Liga absolute Spitze. Nach Punkten reicht es „nur“ zur Vizemeisterschaft, da das Spitzenspiel in Suchsdorf mit 19:20 verloren ging. Da der Großteil der Mannschaft auch in der kommenden Saison noch in der E-Jugend spielt, können wir gespannt sein, was diese zu bieten hat!

Als jüngerer Jahrgang eine beeindruckende Saison gespielt, die wD2. Foto HSG Lotta und Mona als „Jugendspielerin des Jahres“. Foto HSG

wD2 Die wD2 hat in der Kreisoberliga eine beeindruckende Saison hingelegt. Das Team trat als komplett jüngerer Jahrgang an und war den Gegnern körperlich deutlich unterlegen. Spielerisch zeigten die Mädchen jedoch Handball vom Feinsten, so dass das Trainerteam Marianne Ro-

Wir haben speziell für unsere Jugendabteilung einen Förderverein gegründet, damit wir die vielen Mädchen mit guten Trainern und genügend Material ausrüsten können. Wenn Sie Spaß und Interesse haben, uns zu unterstützen, dann setzen Sie sich bitte mit Andreas Frenz, unserem Jugendwart, in Verbindung. E-Mail: afrenz@gmx.de

Thomas Hoffmann – Pressewart & Webmaster der HSG – Information über die HSG wie immer auf www.hsg-holstein-kiel.de

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HOLSTEIN KIEL TRAUERT UM FOLGENDES MITGLIED: Käthe Doering

Über 100.000 Zuschauer strömten in der Spielzeit 2011/12 im Pokal und in der Regionalliga Nord in das Holstein-Stadion, das zu einer stimmungsvollen und schier uneinnehmbaren Festung wurde. Einzig der Deutsche Meister Borussia Dortmund konnte die KSV im Storchennest besiegen.


Geburtstage/Jubiläen 2011

JUBILÄEN 10 Jahre Oliver Wuttke Kevin Auditor Timo Kleist Moritz Michelsen Gunter Zerbe Burkhard Leo Florian Meyer Niklas Jakusch Jonathan Lukas Ketelsen Mathias Woloszyn

15 Jahre Fritz Langness Klaus Schütt Patrick Nawe Angelika Stapf Gunda Haake Marc Asche Hans-Joachim Trenner Helmut Ciemnyjewski Siegfried Speer Jochen Lahrtz Jasper Hüsgen Joachim Graff

GEBURTSTAGE

10 Jahre Damian Zastempowski 09.01.2002 Michelle Haas 15.01.2002 Johanna Claasen 21.02.2002 Jan Philip Baszczynski 12.03.2002 Paul Dörner 04.04.2002 Adrian Lamke 04.04.2002 Jacline Gaethje 09.04.2002 Jan Niklas Andresen 04.05.2002 Linea Anna Strugies 21.06.2002 Tom Röstel 25.06.2002 Katharina Kircher 25.06.2002 Drilon Trepca 08.07.2002 Nick-Pascal Königs 27.07.2002 Nik Bennet Hesse 14.09.2002 Arda-Liva Özkan 17.09.2002 Giosué Konuralp 17.09.2002 Justus Plehwe 17.10.2002 Dennis Guscinas 25.10.2002 Oscar Sjöberg 18.12.2002 Mette Marieke Blank 29.12.2002 15 Jahre Anna Peters Marie Peters Lena Frydrych Benedict Klimmek André Kriwet Rieke Simson Eva-Marie Wormuth Marcell Sobotta Ben Johannssen Finn Busse Lorenz Theobald Danny Dubau Janne Wensien Julian Bahr Marc Gehre Nik Rasmus Meier-Sawatzki Jan Oke Michels Annika Alberts Jesse Schlüter Veronica Krätschmann Tayfun Can Arne Sicker Malisa Lohse Leon Kramer Fabian Spieß Anna Becker Cihad Yagci Amelie Grandke Carolin Leddin Rebecca Kamps Sherifa Kästner Pascal Brix Vladyslava Telesay Leif Reh Elena Kern Newan Darsem Lea Sophie Buchholz Mats Möller Fabian Reese

01.01.1997 01.01.1997 03.01.1997 15.01.1997 17.01.1997 02.02.1997 04.02.1997 07.02.1997 08.02.1997 08.02.1997 17.02.1997 21.02.1997 22.02.1997 23.02.1997 28.02.1997 04.03.1997 13.03.1997 17.03.1997 22.03.1997 28.03.1997 12.04.1997 17.04.1997 02.05.1997 07.05.1997 01.06.1997 21.06.1997 02.07.1997 04.07.1997 04.08.1997 05.08.1997 07.08.1997 18.08.1997 27.08.1997 31.08.1997 09.09.1997 02.11.1997 12.11.1997 17.11.1997 29.11.1997

20 Jahre Siegfried Michaelis 25 Jahre Mark Jürgen Ketelsen Hans-Joachim Dietrich Jörg-Sven Jacob Dr. 30 Jahre Bernd Bührsch Elke Bührsch

20 Jahre Annika Bahr Kathrin Petersen Dennis Emken Nina Lyke Tim Gürntke Filiz Sassen Joshua Amponsah Lina Beese Dan-Patrick Poggenberg Laila Feuerhake Savas Dönen Samanta Julia Carone Sarah Begunk Lisa Maywald Timo Wuttke Patrick Haß Timo Nath Aaron Berzel Yannick Wolf Victoria Bendt Finja Ewering Yannick Krautwurst Fabian Scharfenberg

28.03.1992 07.04.1992 22.04.1992 23.04.1992 23.04.1992 27.04.1992 05.05.1992 13.05.1992 18.05.1992 29.05.1992 22.07.1992 23.07.1992 01.08.1992 04.10.1992 22.12.1992

25 Jahre Katharina Nowotschin Ingo Wolf Johannes Outzen Jessica Blum Justine Heider Tim Wulff Florian Gerdawischke Stefanie Bomke Florian Meyer Cara Wallschlaeger Julian Rabe Davina Gonda Johanna Huber Morten Jensen Marialiiza Kranz Tim Siedschlag Marcel Heinath Marco Steil Henrik Niedziella Marcel Derjung

05.01.1987 20.01.1987 28.02.1987 31.03.1987 27.04.1987 20.06.1987 04.07.1987 12.07.1987 14.07.1987 16.07.1987 15.08.1987 15.08.1987 31.08.1987 20.09.1987 22.09.1987 26.09.1987 09.10.1987 13.11.1987 03.12.1987 23.12.1987

30 Jahre Christian Lange Sönke Lüttjohann Birte HansenKohlmorgen Hannes Drews Melanie Bethke Jens-Oliver Mohr Kati Krohn Bastian Ohrtmann Michael Kramer Martina Pulkis Fiete Sykora Michael Blaschek

02.01.1992 04.01.1992 08.01.1992 20.01.1992 30.01.1992 03.02.1992 24.03.1992 27.03.1992

10.02.1982 27.02.1982 28.02.1982 27.03.1982 27.03.1982 01.05.1982 09.05.1982 22.07.1982 31.07.1982 03.09.1982 16.09.1982 31.12.1982

55 Jahre Volker Carstens

45 Jahre Gerhard Vahl Dieter Rabe Thorsten Neumann Dr Holger Kock

35 Jahre Hans-Peter Börner

Meret Jannsen 14.12.1997 Marthe Petersen 16.12.1997 Michaela Brandenburg 17.12.1997

50 Jahre Ulrich Ströh Erika Wohlert

40 Jahre Dieter Wendland Volker Zacharias Gerhard Lütje Jens Noglik Bernd Drescher

10.02.1977 01.03.1977 04.03.1977 12.03.1977 11.04.1977 25.04.1977 27.05.1977 18.08.1977 23.08.1977 21.09.1977 07.10.1977 25.11.1977 31.12.1977

40 Jahre Deniz Karahan Thorsten Kibbel Bastian Sohn Florian Krug Carsten Wehlmann Norman Nawe Sybille Book Jan Malte Andresen Eike Witt Eike Wolf

04.01.1972 13.02.1972 01.04.1972 21.06.1972 27.06.1972 08.07.1972 09.07.1972 05.09.1972 26.10.1972 29.10.1972

50 Jahre Bernd Baumeister Jens Hamann Holger Christian Andreas Raddatz Thomas Marth Volker Zacharias Hartmut Pietsch Jens Noglik Heiner Schmidt Beate Hanisch Gunter Zerbe Thomas Pieczonka Ulf Paetau Jens Koslowski Gaby Krämmer

65 Jahre Fritz Starken Harro Clausen 70 Jahre Manfred Dierks

35 Jahre Friedrich Bengelsdorf Steven Brandt Philipp Uthoff Daniel Kielbowski Stefan Körner Holger Richter Sven Schmidt Dietmar Kunze Oliver Milhahn Stephanie Güldenzoph Maria Kielbowski Daniel Fuchs Jan Wilms

45 Jahre Jörg Thes Carsten Jürgens Jörn Bieder Norbert Schwarz Knud Hansen Rainer Jessen Stephanie Kern André Steffen Mathias Sievert Karl Gladeck Dirk Benz Stefan Baller Barbara Kurth Arne Schmidt Iris Gertz Christian Baar Gaby SchneevogtKluge Holger Dannath Angelika Beck

60 Jahre Peter Zimmermann

21.01.1967 22.02.1967 10.03.1967 14.03.1967 17.03.1967 23.03.1967 02.04.1967 10.06.1967 10.06.1967 25.06.1967 08.07.1967 01.08.1967 17.09.1967 23.09.1967 28.09.1967 15.10.1967 04.11.1967 30.11.1967 13.12.1967 05.03.1962 10.03.1962 27.03.1962 11.06.1962 27.06.1962 02.07.1962 17.07.1962 24.07.1962 06.08.1962 13.08.1962 02.09.1962 08.09.1962 10.09.1962 26.10.1962 11.12.1962

55 Jahre Uwe Götting Ulrich Knoll Ulf Groth Burkhart Falkenau Harald Wiese Kay Seifert Ulrich Gerhard Walter Kauffmann Julius Hummel Gerhard Witte

03.08.1957 23.09.1957 09.10.1957

60 Jahre Ulrich Hoeneß Klaus Schütt Arno Heitmann Detlef Schoof Rainer Looft Gerd Schildt Burkhard Leo Siegfried Speer Thorsten Brücker Wolfgang Spiegler Detlef Schröer Gerd Kluge Brigitte Vogdt

05.01.1952 07.03.1952 01.04.1952 06.04.1952 02.05.1952 12.06.1952 22.08.1952 21.09.1952 07.10.1952 29.10.1952 08.11.1952 28.11.1952 21.12.1952

65 Jahre Dieter Grunwald Horst Albert Axel Steinbach Hannelore Weiland Rainer Tschorn Klaus HansenKohlmorgen Harry Krabbenhöft Hans-Peter Grote Bernd Schubert Jürgen Maier

17.01.1957 27.02.1957 16.03.1957 03.06.1957 20.06.1957 23.06.1957

12.04.1947 24.05.1947 03.08.1947 28.08.1947 09.09.1947 25.09.1947 17.10.1947 20.10.1947 10.11.1947 01.12.1947

70 Jahre Heino Wichmann Uwe Wick Helga Bäthjer Wolfgang Mosing Wolf-Fedor Jobs Klaus Rohde Dieter Schmiedel Bernd Bührsch Bernhard Sehm Wolf-Rüdiger May

28.01.1942 09.02.1942 27.02.1942 05.05.1942 21.05.1942 19.07.1942 04.08.1942 12.09.1942 16.09.1942 12.11.1942

75 Jahre Werner Schultz Klaus-Juergen Speck Ulrich Meyer

02.03.1937 14.07.1937 04.08.1937

80 Jahre Hans-Otto Brink Nils Lagerquist Hannelore Bolz

17.01.1932 23.01.1932 21.02.1932

85 Jahre Manfred Dierks

21.06.1927

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HOLSTEIN Aufnahmeantrag Ja, ich unterstütze die KSV Holstein durch meine passive Mitgliedschaft. Schüler, Azubis, Studenten (6 Euro / Monat) Einzelperson (8 Euro / Monat) Erwachsener + Kind (9 Euro / Monat)* Familie (12 Euro / Monat)*

TRADlTlON

*) Bitte notieren Sie die weiteren Mitglieder auf der Rückseite dieses Antrags.

LElDENSCHAFT

Sparte Vor-, Zuname Geburtsdatum

T S l E G M TEA

Straße PLZ, Ort Telefon Mobil

HERZBLUT

E-Mail

Im Zuge der neuen Datenschutzorganisation bei der KSV Holstein von 1900 e.V. sind wir verpflichtet, für die Veröffentlichung Ihrer personenbezogenen Daten in den aufgeführten Medien, Ihr Einverständnis einzuholen.

Einverständniserklärung für die Veröffentlichung des Namens bei Jubiläen:

ja

nein

bei Geburtstagen inkl. des Geburtsdatums:

ja

nein

Einverständniserklärung für die Veröffentlichung von Bildern in unseren / auf unserer Mitgliedernachrichten:

ja

nein

Stadionmagazinen:

ja

nein

Website:

ja

Ich bitte, den Mitgliedsbeitrag von folgendem Konto abzurufen: Kontoinhaber

Bank

Bankleitzahl

Kontonummer

Zahlungsweise:

Ort, Datum

vierteljährlich

halbjährlich

jährlich

Unterschrift

Antrag bitte per Post in die Geschäftsstelle senden oder per Fax an 0431 / 38 90 24 103 Kündigungen der Mitgliedschaft müssen schriftlich in der Geschäftsstelle zum 30.06. bzw. 31.12. eines Kalenderjahres unter Wahrung einer dreimonatigen Kündigungsfrist erfolgen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus Verwaltungsgründen nur den Bankeinzug per Lastschriftverfahren akzeptieren können. Die Geschäftsstelle bittet die Mitglieder, Anschriftenänderungen und Änderungen der Bankverbindungen umgehend bekannt zu geben. Ermäßigte Mitgliedsbeiträge für Schüler, Studenten und Auszubildende werden gegen Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung gewährt. Der Mitgliedsausweis bleibt Eigentum der KSV Holstein und ist nach Beendigung der Mitgliedschaft unaufgefordert zurückzugeben. Der Mitgliedsausweis ist nicht übertragbar.

KSV Holstein von 1900 e.V. Steenbeker Weg 150 · 24106 Kiel · Steuer-Nr. 19 29 31 86 57 Tel. 0431/38 90 24-100 · Fax 0431 /38 90 24-103 · mitgliedschaft@holstein-kiel.de · www.holstein-kiel.de

nein


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Diesmal geben wir den Anstoss zum Erfolg.

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Abs.: KSV Holstein von 1900 e.V. Steenbeker Weg 150 24106 Kiel

Deutsche Post AG Entgelt bezahlt 24106 Kiel BZ

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Holstein Kiel Vereinsmagazin Frühling 2012  

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