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HOLSTEIN

02. September 2011 路 18.30 Uhr 路 Holstein-Stadion

SV Meppen


Vorwort/Inhalt

3

EIN HERZLICHES WILLKOMMEN IM HOLSTEIN-STADION!

Holstein aktuell

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Holstein live

7

VORFREUDE AUF FLUTLICHT-SPIEL

Statistikseiten

Erneut dürfen wir uns heute Abend auf ein rassiges Regionalliga-Spiel unter Flutlicht freuen. Und der torreiche Auftritt unserer Mannschaft beim 4:2-Sieg gegen den SV Wilhelmshaven am vergangenen Freitag machte Appetit auf weitere Taten der Kieler Störche.

Spielplan Regionalliga Nord

Mit dem SV Meppen empfangen wir heute eine Mannschaft im Holstein-Stadion, die in den 80er Jahren im deutschen Fußball für Schlagzeilen sorgte und als vermeintlicher Underdog zehn Jahre lang die 2. Bundesliga „aufmischte“. Der Aufsteiger möchte sich in dieser Saison erst einmal in der Regionalliga akklimatisieren, ehe in der Zukunft höhere Ziele angepeilt werden sollen. Begrüßen dürfen wir heute im Trikot der Gäste unsere ehemaligen Spieler Michael Holt und Hüseyin Dogan. Beide haben in der Vergangenheit als Leistungsträger der KSV Holstein einen positiven Eindruck hinterlassen.

Kader Holstein Kiel

Mit sportlichen Grüßen, Ihr Roland Reime (Präsident Holstein Kiel)

19 21+23

Holstein Story

25-29

Störcheclub

31+32

Störcheclub Stammtisch August

33

Störcheclub Vize-Gewinner

35

Poster Morten Jensen

36+37

Störcheclub + Tipptabelle

39-43

Impressionen Blau Weiß Rotes

Holstein U17 Holstein U17 Poster

Freuen wir uns nun auf spannende 90 Minuten und mindestens ein Tor mehr für unsere Störche.

13-17

Gastvorstellung

Storchennest Für unsere Mannschaft gilt es heute, den Aufwärtstrend zu bestätigen, den nächsten Dreier einzufahren und weiter zur Tabellenspitze vorzustoßen.

8-11

44+45, 46+47 49 52+53 55 56+57

Nachwuchs Tabellen u. Spieltage 59+61 Holstein Women

62+63

Holstein Women Poster

65

Holstein Mitgliedschaft

66

Holstein on Tour

69

Nächstes Heimspiel

70

Impressum

In tollen Farben präsentierte die neue LED-Wand am vergangenen Freitag den 4:2-Endstand gegen den SV Wilhelmshaven.

LED-WAND FEIERTE PREMIERE NEUE HINGUCKER IM HOLSTEIN-STADION Am vergangenen Freitag gegen den SV Wilhelmshaven feierte mit der neuen LED-Wand eine echte Attraktion ihre Premiere im Holstein-Stadion. Die rund 2500 Zuschauer richteten immer wieder begeistert ihre Augen in Richtung der schmucken, 40 m2 großen Anzeigetafel. Holsteins Karsten Fischer war es dann in der 5. Minute vorbehalten, sich als erster Torschütze auf dem leuchtenden Bildschirm einzutragen. Die Nutzung der neuen Möglichkeiten wird sich in den kommenden Wochen Schritt für Schritt weiter entwikkeln, um den tollen Service im Holstein-Stadion weiter abzurunden. Zukünftig wird die vom Störcheclub finanzierte LED-Wand also ein echter Hingucker sein. Und hoffentlich noch so manches entscheidende Holstein-Tor gebührend würdigen…

Herausgeber: KSV Holstein von 1900 e.V. Steenbeker Weg 150, 24106 Kiel Sekretariat: Anja Fiedler Telefon: 0431-389024-200, Fax: 0431-389024-202 Geschäftsstelle: Sabine Klose Telefon: 0431-389024-100, Fax: 0431-389024-103 Redaktion: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Julia Borrmann, Anke Struckmeyer, Rebecca Winkels Fotos: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Timo Stark Satz + Gestaltung: L&S DIGITAL GmbH & Co. KG Köpenicker Straße 51 · 24111 Kiel Telefon 04 31/6 96 44-0 · Fax 6 96 44-44 ISDN 04 31/6 96 98-50 · eMail: info@ls-kiel.de Titellayout und Kreativdirektion: Wolf + Carow · Werbeagentur Feldstraße 96 · 24105 Kiel T 0431 / 169 130 · F 0431 / 169 13 16 info@wolf-carow.de · wolf-carow.de Druck + Verarbeitung: Druckzentrum Harry Jung Am Sophienhof 9 · 24941 Flensburg Telefon 04 61 / 94 00 10-0 · Fax 04 61 / 94 00 10-30 ISDN 04 61 / 94 00 10-90 Marketing/Vertrieb: Klaus Kuhn Öffnungszeiten der Holstein-Geschäftsstelle: Montag: 14-18 Uhr Freitag: 10-14 Uhr Fanshop Holstein Kiel: Gudrun Zimmermann Westring 501, 24106 Kiel, Telefon: 0431-318400-40, Fax: 0431-318400-42 Öffnungszeiten Fanshop: Montag und Donnerstag: 14-18 Uhr Freitag: 12-16 Uhr An Spieltagen Sonnabend/Sonntag ab 10 Uhr Auflage: 3.000

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Holstein aktuell

DIE LIGA IST TRUMPF Die KSV auf dem Weg in die Tabellenspitze

Na, das ließ sich doch gut an vor einer Woche. 4:2 gegen den SV Wilhelmshaven - so kann es gerne weitergehen. Vier Treffer zur Einweihung der LED-Wand, drei Punkte auf dem Weg nach oben: Der Sieg hatte für uns Störche in vielerlei Sicht positive Effekte. Die Jungs von Trainer Thorsten Gutzeit haben sich mit vier Treffern gegen den SV Wilhelmshaven nicht nur den Frust von der Seele geballert, sondern auch uns StörcheFans gezeigt, was in dieser Saison Trumpf sein soll: Power, Dynamik und Spielfreude.

Nicht nur die Moral ist absolut intakt, sondern auch das Mannschaftsgefüge. Ausfälle, wie der von Marc Heider, können kompensiert werden. Die sportliche Führung der KSV hat wie versprochen das Team in der Breite qualitativ nahezu gleichwertig aufgestellt. Wenn jetzt noch das Selbstvertrauen mit einer Serie von Erfolgen gestärkt wird, könnten sich die Störche in der Tabellenspitze einnisten. Dazu müssen heute allerdings die Punkte sieben, acht und neun gegen den SV Meppen her. Der Aufsteiger wird kein

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einfacher Gegner, das stellten die gut gestarteten Emsländer in der noch jungen Saison bereits unter Beweis. Doch das Gutzeit-Team wird alles daran setzen, dem SVM samt Ex-Storch Michael Holt einen heißen Empfang hier im HolsteinStadion zu bereiten. Also Störche, holt Euch die drei Punkte und bereitet uns KSV-Fans einen weiteren glorreichen Freitag-Abend! Auf geht's!

Grund zur Freude gab es am vergangenen Freitag im Holstein-Stadion gegen den SV Wilhelmshaven allemal. Die Störche, hier im Bild Torschütze Fiete Sykora und Steve Müller, sicherten sich den zweiten Dreier der neuen Regionalliga-Saison.

5


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Holstein live

HOLSTEIN FERIENCAMPS FÜR 6-12 JÄHRIGE IN DEN HERBSTFERIEN Training mit den Profis – Rundumversorgung – eigene Trainingsausrüstung - Spaßnachmittag – DFB lizensierte Trainer In den Herbstferien 2011 bieten wir für alle Kinder zwischen 6 und 12 Jahren die Möglichkeit unter professioneller Anleitung auf dem Gelände des NLZ in Projensdorf zu trainieren. Das Feriencamp für die 6-8 jährigen findet vom 10.10 bis 13.10 statt. Vom 17.10 bis 20.10 für die 9-12 jährigen. Das Leistungspaket umfasst neben der Rundumversorgung von 9:00 bis 15:30 Uhr eine eigene Trainingsausrüstung, einen Tag „trainieren mit den Profis“ und einen Spaßnachmittag. Wer also Lust auf Spaß hat und unter professionellen Bedingungen trainieren möchte, kann sich ab sofort über www.holstein-kiel.de oder das Anmeldeformular im Flyer anmelden. Wir freuen uns auf Dich!

HOLSTEIN KIEL AUF DEM TAG DES SPORTS 2011 Info-Mobil- Autogrammstunde – Showtraining – Torwandschießen – Technikparcours - uvm. Am kommenden Sonntag ist es ab 10:00 Uhr wieder soweit. Holstein Kiel präsentiert sich auf dem Tag des Sports rund um das Haus des Sports im Winterbeker Weg. Wie im letzten Jahr locken wieder Mitmachaktionen rund um den Fußball auf unserer Aktionsfläche auf der Moorteichwiese und das Info-Mobil im Winterbeker Weg. Außerdem laufen den ganzen Tag über Informationsveranstaltungen zu den Themen medizinische Erstversorgung bei Verletzungen im Trainings- und Spielbetrieb, medizinische Versorgung im Nachwuchsleistungszentrum sowie Schule & Fußball. Für weitere Fragen stehen natürlich den gesamten Tag über Trainer, Mitarbeiter und Physiotherapeuten des NLZ bereit und beantworten diese gerne. Als besonderes Highlight wird von 14:00 bis 15:00 Uhr eine Autogrammstunde mit Spielern der Regionalliga- Mannschaft stattfinden. Unsere Torwand lockt wieder mit tollen Preisen und im Technikparcours kannst du dich mit anderen messen. Es ist also für alles gesorgt! Wir sehen uns am 4.9.2011 ab 10:00 Uhr auf dem Tag des Sports!

7


08

Statistiken

ZAHLEN, DATEN, FAKTEN Pl Verein

Sp.

g.

u. v.

Tore

Punkte

1

Hallescher FC

4

3

1

0

6:2

10

2

Hamburger SV II

4

3

0

1

11:4

9

3

RasenBallsport Leipzig 4

3

0

1

9:4

9

4

VfB Lübeck

4

2

1

1

13:8

7

5

Hannover 96 II

3

2

1

0

4:1

7

VfL Wolfsburg II

3

2

1

0

4:1

7

7

ZFC Meuselwitz

4

2

1

1

5:8

7

8

Holstein Kiel

3

2

0

1

5:3

6

9

Hertha BSC II

4

1

2

1

4:4

5

10 1. FC Magdeburg

4

1

2

1

3:3

5

KSV HOLSTEIN - MSV DUISBURG

11 SV Meppen (N)

3

1

1

1

4:3

4

12 TSV Havelse

3

1

1

1

5:6

4

13 VFC Plauen

4

0

3

1

4:5

3

am Mittwoch, 26.10.2011 um 19.00 Uhr, beginnt Montag, 05.09.2011 um 10.00 Uhr. (auch VVK-Stellen und online)!

14 SV Wilhelmshaven

4

1

0

3

7:12

3

15 Germ. Halberstadt (N)

4

0

2

2

3:6

2

16 Energie Cottbus II

4

0

2

2

7:11

2

17 Berliner AK 07 (N)

4

0

0

4

2:8

0

18 FC St. Pauli II (N)

3

0

0

3

3:10

0

Der Kartenvorverkauf für das Pokalspiel

Um längere Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir die Dauerkartenbesitzer, die reservierten Karten ihrer Dauerkartenplätze in der Zeit vom 08.09. – 30.09.2011 zu den bekannten Öffnungszeiten im Fan-Shop abzuholen, danach gehen die Karten in den freien Verkauf!

4. Spieltag (26. bis 28. August)

Ergebnis

5. Spieltag (09. bis 11. September)

Holstein Kiel – SV Wilhelmshaven

4:2 (2:1)

VFC Plauen – Energie Cottbus II

VFC Plauen – Hannover 96 II

0:1 (0:0)

Hannover 96 II – Hallescher FC

Berliner AK – Hamburger SV II

1:2 (1:2)

Hamburger SV II – Germania Halberstadt

VfL Wolfsburg II – Hallescher FC

1:1 (0:0)

1. FC Magdeburg – ZFC Meuselwitz

RB Leipzig – TSV Havelse

4:1 (0:1)

SV Wilhelmshaven – Berliner AK 07

ZFC Meuselwitz – VfB Lübeck

1:0 (0:0)

SV Meppen – VfL Wolfsburg II

FC St. Pauli II – 1. FC Magdeburg

0:2 (0:1)

Hertha BSC II – FC St. Pauli II

Germania Halberstadt – SV Meppen

1:1 (0:1)

VfB Lübeck – RasenBallsport Leipzig

FC Energie Cottbus II – Hertha BSC II

1:1 (0:0)

TSV Havelse – Holstein Kiel

Ergebnis


Statistiken

Regionalliga Saison 2011/12 SV Wilhelmshaven II

3:2

VfB Lübeck

5:1

1:3 3:3

Hertha BSC II

1:1

0:2

Hamburger SV II

7:1

0:1

FC St. Pauli II

0:2

3.9.

FC Energie Cottbus II

3:5

1:1

Hannover 96 II

1:1

0:1

SV Meppen ZFC Meuselwitz

3:1

Holstein Kiel

4:2

14.9.

3:1

1:0

TSV Havelse

4:2

RB Leipzig 1. FC Magdeburg

0:0 4:1

1:2 0:2

Berliner AK

1:1 1:2

0:1

VFC Plauen

0:1

Germania Halberstadt

0:0 1:1

Hallescher FC

0:1 1:0

1:0

VfL Wolfsburg II

6. Spieltag (17. und 18. September)

3:1 2:0

Ergebnis

7. Spieltag (23. bis 25. September)

Hallescher FC – SV Meppen

VfB Lübeck – Berliner AK 07

Berliner AK 07 – TSV Havelse

Hertha BSC II – RasenBallsport Leipzig

Holstein Kiel – VfB Lübeck

1. FC Magdeburg – Holstein Kiel

Energie Cottbus II – Hannover 96 II

Hannover 96 II – SV Meppen

RasenBallsport Leipzig – 1. FC Magdeburg

SV Wilhelmshaven – VfL Wolfsburg II

ZFC Meuselwitz – Hertha BSC II

TSV Havelse – Germania Halberstadt

FC St. Pauli II – VFC Plauen

Hamburger SV II – Hallescher FC

VfL Wolfsburg II – Hamburger SV II

Energie Cottbus II – FC St. Pauli II

Germania Halberstadt – SV Wilhelmshaven

VFC Plauen – ZFC Meuselwitz

1:1

Ergebnis

09


Statistiken

UNTER DER LUPE Heimspiel-Statistik Pl. Verein 1 Hallescher FC ZFC Meuselwitz 3 VfB Lübeck 4 TSV Havelse 5 VfL Wolfsburg II 6 Hamburger SV II 7 RB Leipzig 8 Holstein Kiel 9 SV Meppen 10 SV Wilhelmshaven 11 Hannover 96 II 12 Germania Halberstadt 13 VFC Plauen 14 Energie Cottbus II 15 1. FC Magdeburg Hertha BSC II 17 Berliner AK 07 18 FC St. Pauli II

Sp. 2 2 2 2 2 2 2 1 2 2 1 2 2 2 2 2 2 1

Auswärts-Statistik g. 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0

u. 0 0 1 1 1 0 0 0 0 0 1 1 1 1 1 1 0 0

v. 0 0 0 0 0 1 1 0 1 1 0 1 1 1 1 1 2 1

Tore 4:1 4:1 8:4 4:2 3:1 7:2 5:3 4:2 3:2 4:5 1:1 1:2 0:1 4:6 1:3 1:3 1:3 0:2

Pkt. 6 6 4 4 4 3 3 3 3 3 1 1 1 1 1 1 0 0

Zuschauer der Regionalliga Verein 1. FC Magdeburg RB Leipzig SV Meppen Hallescher FC VfB Lübeck VFC Plauen Holstein Kiel ZFC Meuselwitz Germania Halberstadt SV Wilhelmshaven Berliner AK Hertha BSC II Hamburger SV II TSV Havelse FC St. Pauli II VfL Wolfsburg II Hannover 96 II FC Energie Cottbus II

Summe

Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Verein RB Leipzig Hannover 96 II Hamburger SV II Hertha BSC II 1. FC Magdeburg Hallescher FC VfB Lübeck VfL Wolfsburg II Holstein Kiel VFC Plauen SV Meppen Energie Cottbus II Germania Halberstadt ZFC Meuselwitz TSV Havelse SV Wilhelmshaven Berliner AK 07 FC St. Pauli II

Sp. g. u. v. 2 2 0 0 2 2 0 0 2 2 0 0 2 1 1 0 2 1 1 0 2 1 1 0 2 1 0 1 1 1 0 0 2 1 0 1 2 0 2 0 1 0 1 0 2 0 1 1 2 0 1 1 2 0 1 1 1 0 0 1 2 0 0 2 2 0 0 2 2 0 0 2

Tore 4:1 3:0 4:2 3:1 2:0 2:1 5:4 1:0 1:1 4:4 1:1 3:5 2:4 1:7 1:4 3:7 1:5 3:8

Torschützen der Regionalliga H-Spiele Schnitt

nach dem 28. August 2011

5230

2

10.460

4708

2

9.415

3506

2

7.012

2138

2

4.277

2051

2

4.102

1774

2

3.548

2465

1

2.465

934

2

1.867

776

2

1.551

677

2

1.354

548

2

1.095

8 Tore:

Deniz Kadah (VfB Lübeck)

461

2

922

3 Tore:

Sören Bertram (Hamburger SV II)

449

2

898

Daniel Frahn (RB Leipzig)

413

2

826

Kristof Kurczynski (FC St. Pauli II)

738

1

738

305

2

610

Hanno Behrens (Hamburger SV II)

298

1

298

Kevin Behrens (SV Wilhelmshaven)

132

2

265

Romeo Castelen (Hamburger SV II)

2 Tore:

Tim Siedschlag (Holstein Kiel)

Domagoj Duspara (VfB Lübeck) Lars Fuchs (Hannover 96 II) und 11 Weitere

Pkt. 6 6 6 4 4 4 3 3 3 2 1 1 1 1 0 0 0 0

11


Kader Holstein Kiel

HOLSTEIN KIEL

Saison 2011/12

Tor 1 Morten Jensen 12 Daniel Strähle 25 Niklas Jakusch Abwehr 2 Kevin Schulz 3 Marco Steil 4 Aaron Berzel 7 Fynn Gutzeit 8 Christian Jürgensen 19 Patrick Herrmann 26 Yannik Jakubowski 30 Dan-Patrick Poggenberg Mittelfeld 5 Karsten Fischer 6 Sofien Chahed 9 Jakob Sachs 11 Rafael Kazior 13 Florian Meyer 17 Fabian Wetter 18 Kusi Kwame 21 Tim Siedschlag 23 Steve Müller 28 Deran Toksöz Angriff 10 Tim Wulff 20 Marc Heider 22 Fiete Sykora 24 Jaroslaw Lindner Trainer: Thorsten Gutzeit Trainer-Assistent: Jan Sandmann Torwart-Trainer: Carsten Wehlmann

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Spielplan Regionalliga Nord

SPIELPLAN REGIONALLIGA NORD

1. Spieltag (05. bis 07. August) Hamburger SV II – ZFC Meuselwitz 1. FC Magdeburg – Hertha BSC II VfB Lübeck – VFC Plauen SV Wilhelmshaven – FC St. Pauli II VfL Wolfsburg II – Berliner AK SV Meppen – RB Leipzig Hallescher FC – Holstein Kiel Hannover 96 II – Germania Halberstadt TSV Havelse – FC Energie Cottbus II

7:1 (4:1) 0:2 (0:0) 3:3 (1:2) 3:2 (2:0) 2:0 (1:0) 0:1 (0:0) 1:0 (1:0) 1:1 (0:0) 4:2 (1:0)

2. Spieltag (13. & 14. August) RB Leipzig – Hamburger SV II Holstein Kiel – SV Meppen FC St. Pauli II – TSV Havelse FC Energie Cottbus II – VfB Lübeck ZFC Meuselwitz – SV Wilhelmshaven Berliner AK – Hallescher FC VFC Plauen – 1. FC Magdeburg Germania Halberstadt – VfL Wolfsburg II Hertha BSC II – Hannover 96 II

1:2 (0:1) 02.09. 03.09. 3:5 (1:1) 3:1 (1:1) 0:1 (0:1) 0:0 (0:0) 0:1 (0:1) 0:2 (0:1)

3. Spieltag (19. & 23. August) Hamburger SV II – Holstein Kiel Hannover 96 II – VfL Wolfsburg II 1. FC Magdeburg – FC Energie Cottbus II TSV Havelse – ZFC Meuselwitz SV Wilhelmshaven – RB Leipzig Hallescher FC – Germania Halberstadt Hertha BSC II – VFC Plauen SV Meppen – Berliner AK VfB Lübeck – FC St. Pauli II

0:1 (0:1) 14.09. 1:1 (1:0) 0:0 (0:0) 1:3 (0:1) 3:1 (3:1) 1:1 (0:0) 3:1 (2:0) 5:1 (4:1)

8. Spieltag (1. Oktober) Berliner AK 07 – 1. FC Magdeburg Holstein Kiel – Hertha BSC II RB Leipzig – VFC Plauen ZFC Meuselwitz – Energie Cottbus II FC St. Pauli II – Hannover 96 II SV Meppen – Hamburger SV II Hallescher FC – SV Wilhelmshaven VfL Wolfsburg II – TSV Havelse Germania Halberstadt – VfB Lübeck

4. Spieltag (26. bis 28. August) Holstein Kiel – SV Wilhelmshaven VFC Plauen – Hannover 96 II Berliner AK – Hamburger SV II VfL Wolfsburg II – Hallescher FC RB Leipzig – TSV Havelse ZFC Meuselwitz – VfB Lübeck FC St. Pauli II – 1. FC Magdeburg Germania Halberstadt – SV Meppen FC Energie Cottbus II – Hertha BSC II

4:2 (2:1) 0:1 (0:0) 1:2 (1:2) 1:1 (0:0) 4:1 (0:1) 1:0 (0:0) 0:2 (0:1) 1:1 (0:1) 1:1 (0:0)

9. Spieltag (15. Oktober) Hannover 96 II – Hamburger SV II VfB Lübeck – VfL Wolfsburg II TSV Havelse – Hallescher FC SV Wilhelmshaven – SV Meppen FC St. Pauli II – ZFC Meuselwitz Energie Cottbus II – RB Leipzig VFC Plauen – Holstein Kiel Hertha BSC II – Berliner AK 07 1. FC Magdeburg – Germania Halberstadt

5. Spieltag (09. bis 11. September) VFC Plauen – Energie Cottbus II (Fr.) Hannover 96 II – Hallescher FC (Sa.) Hamburger SV II – Germania Halberstadt 1. FC Magdeburg – ZFC Meuselwitz SV Wilhelmshaven – Berliner AK 07 SV Meppen – VfL Wolfsburg II Hertha BSC II – FC St. Pauli II VfB Lübeck – RB Leipzig (So.) TSV Havelse – Holstein Kiel 6. Spieltag (17. & 18. September) Hallescher FC – SV Meppen (Sa.) Berliner AK 07 – TSV Havelse Holstein Kiel – VfB Lübeck Energie Cottbus II – Hannover 96 II RB Leipzig – 1. FC Magdeburg (So.) ZFC Meuselwitz – Hertha BSC II FC St. Pauli II – VFC Plauen VfL Wolfsburg II – Hamburger SV II Germania Halberstadt – SV Wilhelmshaven 7. Spieltag (23. bis 25. September) VfB Lübeck – Berliner AK 07 (Fr.) Hertha BSC II – RB Leipzig (Sa.) 1. FC Magdeburg – Holstein Kiel Hannover 96 II – SV Meppen SV Wilhelmshaven – VfL Wolfsburg II TSV Havelse – Germania Halberstadt (So.) Hamburger SV II – Hallescher FC Energie Cottbus II – FC St. Pauli II VFC Plauen – ZFC Meuselwitz

Hinrunde 2011/2012

13. Spieltag (12. November) Hannover 96 II – TSV Havelse VfB Lübeck – SV Wilhelmshaven RB Leipzig – Holstein Kiel ZFC Meuselwitz – Berliner AK 07 FC St. Pauli II – Germania Halberstadt Energie Cottbus II – VfL Wolfsburg II VFC Plauen – Hallescher FC Hertha BSC II – SV Meppen 1. FC Magdeburg – Hamburger SV II 14. Spieltag (19. November) Berliner AK 07 – RB Leipzig Holstein Kiel – Hannover 96 II TSV Havelse – VfB Lübeck SV Wilhelmshaven – 1. FC Magdeburg Hamburger SV II – Hertha BSC II SV Meppen – VFC Plauen Hallescher FC – Energie Cottbus II VfL Wolfsburg II – FC St. Pauli II Germania Halberstadt – ZFC Meuselwitz

10. Spieltag (22. Oktober) Berliner AK 07 – VFC Plauen Holstein Kiel – Energie Cottbus II RB Leipzig – FC St. Pauli II ZFC Meuselwitz – Hannover 96 II Hamburger SV II – SV Wilhelmshaven SV Meppen – TSV Havelse Hallescher FC – VfB Lübeck VfL Wolfsburg II – 1. FC Magdeburg Germania Halberstadt – Hertha BSC II 11. Spieltag (29. Oktober) Hannover 96 II – SV Wilhelmshaven VfB Lübeck – SV Meppen TSV Havelse – Hamburger SV II ZFC Meuselwitz – RB Leipzig FC St. Pauli II – Holstein Kiel Energie Cottbus II – Berliner AK 07 VFC Plauen – Germania Halberstadt Hertha BSC II – VfL Wolfsburg II 1. FC Magdeburg – Hallescher FC 12. Spieltag (05. November) Berliner AK 07 – FC St. Pauli II Holstein Kiel – ZFC Meuselwitz RB Leipzig – Hannover 96 II SV Wilhelmshaven – TSV Havelse Hamburger SV II – VfB Lübeck SV Meppen – 1. FC Magdeburg Hallescher FC – Hertha BSC II VfL Wolfsburg II – VFC Plauen Germania Halberstadt – Energie Cottbus II

15. Spieltag (26. November) Holstein Kiel – Berliner AK 07 RB Leipzig – Germania Halberstadt ZFC Meuselwitz – VfL Wolfsburg II FC St. Pauli II – Hallescher FC Energie Cottbus II – SV Meppen VFC Plauen – Hamburger SV II Hertha BSC II – SV Wilhelmshaven 1. FC Magdeburg – TSV Havelse Hannover 96 II – VfB Lübeck 16. Spieltag (03. Dezember) Hannover 96 II – Berliner AK 07 VfB Lübeck – 1. FC Magdeburg TSV Havelse – Hertha BSC II SV Wilhelmshaven – VFC Plauen Hamburger SV II – Energie Cottbus II SV Meppen – FC St. Pauli II Hallescher FC – ZFC Meuselwitz VfL Wolfsburg II – RB Leipzig Germania Halberstadt – Holstein Kiel 17. Spieltag (10. Dezember) Berliner AK 07 – Germania Halberstadt Holstein Kiel – VfL Wolfsburg II RB Leipzig – Hallescher FC ZFC Meuselwitz – SV Meppen FC St. Pauli II – Hamburger SV II Energie Cottbus II – SV Wilhelmshaven VFC Plauen – TSV Havelse Hertha BSC II – VfB Lübeck 1. FC Magdeburg – Hannover 96 II 18. Spieltag (17. Dezember) VFC Plauen – VfB Lübeck Energie Cottbus II – TSV Havelse FC St. Pauli II – SV Wilhelmshaven ZFC Meuselwitz – Hamburger SV II RB Leipzig – SV Meppen Holstein Kiel – Hallescher FC Berliner AK 07 – VfL Wolfsburg II Hertha BSC II – 1. FC Magdeburg Germania Halberstadt – Hannover 96 II

19


Ganz nah dran


Gastvorstellung

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ZURÜCKHALTUNG BEI EX-ZWEITLIGIST

SV MEPPEN 2011 Obere Reihe von links: Sportlicher Leiter Rainer Persike, Eric Bruns, Jens Helming, Bertino Nacar, Jens Robben, Sebastian Schepers, Zeugwart Eugen Geppert, Betreuer Thomas Geppert. Mittlere Reihe von links: Trainer Johann Lünemann, Betreuer Michael Wewers, Betreuer Jörg Sibum, Patrick Schnettberg, Stefan Raming-Freesen, Tim Natusch, Marcel Hoppe, Robin Huisman de Jong, Hüseyin Dogan, Jan Meyer, Co-Trainer Damir Bujan, Physiotherapeutin Ina Stilber. Untere Reihe von links: Sven Hartwig, René Wessels, Daniel Olthoff, Florian Hillebrand, Benjamin Gommert, Max Beckmann, Eray Bayraktar, Michael Holt, Johan Wigger.

Unter Rainer Persike, der heute als Sportlicher Leiter im Verein tätig ist, schafften die Meppener in der Saison 1986/1987 den Sprung in die zweite Bundesliga. Als Außenseiter in die Aufstiegsrunde gestartet, siegte der SVM am letzten Spieltag 4:2 gegen die Spvgg. Erkenschwick und sicherte sich - weil zeitgleich Hertha BSC Berlin in Remscheid (1:3) verlor - das Zweitliga-Ticket. Im Unterhaus hielten sich die „Gummistiefelträger“ – so der Spitzname des SVM bei den Gegnern - beachtliche elf Jahre. Erst 1998 mussten die Blau-Weißen den Gang in die Regionalliga Nord antreten.

macher zum türkischen Spitzenclub Fenerbahce Istanbul. Die beste Platzierung für die Meppener in der 2. Bundesliga waren zwei sechste Plätze in den Spielzeiten 1991/1992 und 1994/1995. Auch 13 Jahre nach dem Abstieg aus dem Unterhaus belegt die „ewige Tabelle“ den Stellenwert, den der SVM im deutschen Fußball einnahm. Die Blau-Weißen, die sich während ihrer Zweitliga-Zugehörigkeit meist im gesicherten Mittelfeld aufhielten, rangieren noch immer auf dem 29. Platz. Weitere Zähler in der Zweitliga-Statistik werden für die Meppener aber so bald

Beckmann, Max 06.12.90 Gommert, Benjamin 01.05.85 Hillebrand, Florian 22.04.88 Dogan, Hüseyin 20.10.79 Helming, Jens 02.09.89 Huisman de Jong, Robin 08.06.88 3 Klippel, Christoph 02.11.86 5 Meier, Jan-Christian 04.09.89 12 Meyer, Jan 14.06.90 4 Natusch, Tim 30.06.89 28 Olthoff, Daniel 22.04.91 7 Raming-Freesen, Stefan 22.03.88 18 Schepers, Sebastian 16.05.88 2 Schnettberg, Patrick 20.06.88 Bajric, Emir 30.01.90 27 Bayraktar, Eray 27.07.85 8 Hartwig, Sven 08.07.84 21 Robben, Jens 27.04.83 14 Wigger, Johan 02.11.85 11 Bruns, Eric 21.06.92 9 Holt, Michael 01.02.86 19 Hoppe, Marcel 03.08.89 22 Nacar, Bertino 08.05.89 20 Wessels, René 07.09.85 Trainer: Johann Lünemann

ABWEHR

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MITTELFELD

Dabei erwarb sich der Verein aus dem Nordwesten Deutschland - wohl auch durch die Hartnäckigkeit, nicht absteigen zu wollen - einen zweifelhaften Ruf. Stand ein Bundesligist kurz vor dem Abstieg in die zweite Liga, so höhnten die gegnerischen Fans „Ihr seid jetzt die Deppen, ihr spielt bald in Meppen“. ExNationaltorhüter Harald „Toni Schumacher trat nach seinem Ausspruch „Ich spiel doch nicht in Meppen“ sogar die Flucht ins Ausland an. Nach dem Abstieg mit dem FC Schalke 04 wechselte Schu-

ANGRIFF

Eigentlich ist Meppen nur ein „Klecks“ auf der Landkarte. Das Städtchen im Emsland - mit den knapp 35.000 Einwohnern - kennt sicher nicht jeder Deutsche. Der örtliche Fußballverein aber ist - vor allem in der Region - Kult und auch in der gesamten Republik noch vielen Fußball-Fans ein Begriff. Auch wenn die Glanzzeiten des SV Meppen, der sich heute ab 18.30 Uhr bei Holstein Kiel vorstellt, schon länger vorbei sind, kamen während der Oberliga-Saison im Schnitt 2.500 Zuschauer zu den Spielen.

TOR

Dogan und Holt sollen junge Mannschaft führen

nicht dazukommen. Die Mannschaft von Trainer Johann Lünemann, der gleich in seinem ersten Jahr in Meppen den Aufstieg schaffte, wird in dieser Saison eher „kleinere Brötchen“ backen. „Für uns ist diese Saison ein Aufbaujahr. Weil es in dieser Runde keine Absteiger gibt, haben wir der Meistermannschaft unser Vertrauen geschenkt. Nach einem Jahr werden wir sehen, wo wir uns verbessern müssen, um in der kommenden Saison konkurrenzfähig zu sein“, sagte Lünemann. Der Grund für die Zurückhaltung liegt bereits einige Jahre zurück. Im Jahr 2003 musste der Verein Insolvenz anmelden, stand kurz vor dem Aus. Noch heute spürt Lünemann die Last der Vergangenheit. „Bei der Zusammenstellung des Kaders mussten wir ganz genau hinschauen. Wir können nicht das Geld ausgeben,

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Gastvorstellung

Stimmungsvolle Kulisse in Meppen

das wir nicht haben und einfach gnadenlos auf dem Transfermarkt zuschlagen“, erklärt Lünemann, der insgesamt sieben Neuzugänge begrüßen konnte. Aber nicht nur, weil die Verstärkungen „tröpfchenweise“ in Meppen eintrafen, war die Vorbereitung auf die Saison keineswegs optimal. „Ich habe in der Vorbereitung versucht, die Spieler näher an das Niveau der Regionalliga heranzubringen. Deshalb haben wir auch stets vorund nachmittags trainiert. Das war für unsere berufstätigen Spieler und die Studenten sicher hart. Viele waren zum Schluss ganz schön platt“, erzählt Lünemann, der in dieser Runde versucht, mit einer jungen Mannschaft in der Liga mitzuhalten. Das Konzept des Vereins ist eindeutig: „Wir setzen auf die Jugend!“ Mit Florian Hillebrand, PaDie vivaris arena in Meppen trick Schnettberg, Tim Natusch, Sebastian Schepers, Marcel Hoppe, Eric Bruns, Daniel Olthoff und Stefan Raming-Freese waren nicht weniger als acht Akteure des aktuellen Aufgebots vor wenigen Jahren

noch in der Jugend des SVM am Ball. Die Förderung der Jugend soll in den nächsten Jahren noch intensiviert werden. Seit diesem Sommer hat der SVM sein eigenes Nachwuchsleistungszentrum. Im Jugendleistungszentrum Emsland werden die Talente der Region ab der C-Jugend gefördert. Der Trainingsbetrieb findet ausschließlich in Meppen statt. „Wir hoffen, dass die erste Meppener Mannschaft in den nächsten Jahren von der Talentförderung profitieren wird“, sagt Trainer Lünemann, der in dieser Saison auf zwei ehemalige Kieler als Führungsfiguren setzt. Mit Offensivspieler Michael Holt, der von 2007 bis 2010 für die Störche spielte, kehrte vom West-Regionalligisten Wuppertaler SV Borussia ein Meppener Junge zurück. Der 25-Jährige durchlief einige Jugendmannschaften des SVM und soll nun als gestandener Spieler Verantwortung übernehmen. „Michael hat bei seinen Stationen in Kiel und Wuppertal reichlich Erfahrung gesammelt. Nun kann er seinen jungen

Mitspielern Hilfestellung geben“, so Lünemann. Während Holt die Offensivaktionen einleiten und bestenfalls auch verwandeln soll, sorgt hinter ihm mit Kapitän Hüseyin Dogan ein zweiter Ex-Kieler für die nötige Ordnung. „Er ist ein ausgezeichneter Fußballer“, lobt Lünemann den defensiven Mittelfeldspieler, der nach langer Verletzungspause (Syndemosebandriss) erst zu Beginn der Vorbereitung wieder Fuß fasste.

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Holstein Story

DEN BLICK IMMER NACH VORN Deran Toksöz arbeitet mit Eifer an Rückkehr ins Team

MAN MONATSN DES AUGUST

Bis zum 11. August lief es für Deran Toksöz bei Holstein Kiel wie bei „Wünsch Dir was“: Sein Traum vom Profifußballer erfüllte sich nach dem Wechsel vom FC St.Pauli II zur KSV. Sein nächstes Ziel: irgendwann einmal Stammspieler. Erfüllte der 23-Jährige sich binnen kürzester Zeit. In der Saison-Generalprobe beim dänischen Zweitligisten Vejle BK stand er in der Startelf, im DFB-Pokal trug er – auch ohne eigenes Tor – einen wesentlichen Teil zum 3:0-Erfolg gegen Energie Cottbus bei und im Auftaktmatch beim HFC war er bei seiner Spielstärke der wohl meistgefoulte Spieler und musste vorzeitig nach eben einer Attacke mit einer leichten Blessur vorzeitig ausgewechselt werden. Lob gab es von allen Seiten. Auch bei den Holstein-Fans lag Deran Toksöz ganz vorne in der Gunst – sie wählten ihn zum Mann des Monats. Trotz des 11. August, an dem sich der quirlige Mittelfeldspieler unglücklich verletzte. Donnerstag, 11. August, 15.54 Uhr, Sportanlage Projensdorf – Trainer Thorsten Gutzeit lässt seine Störche in einem Trainingsspiel gegeneinander antreten. In einem Zweikampf zwischen Christian Jürgensen und Deran Toksöz geht der quirlige Mittelfeldspieler zu Boden und rutscht unglücklich in vollem Tempo mit dem Oberschenkel gegen einen Flutlichtmast. Ein kurzer Schmerz nach dem Aufprall – doch der Neuzugang vom FC. St. Pauli beißt auf die Zähne und spielt weiter. Nach fünf Minuten beginnt der Oberschenkel allerdings anzuschwellen. Trainer Gutzeit schickt Toksöz vorsorglich zum Physiotherapeuten in die Kabine – eine Stunde später liegt der 23-Jährige in der Kieler Uniklinik auf dem Tisch – NotOperation! Der Bluterguss im Oberschenkel war derart groß, dazu der Muskel eingerissen, dass eine ausreichende Durchblutung des Beins nicht mehr gewährleistet war. Lähmungen hätten die Folge sein können. Vier Tage liegt Deran mit einer 25 Zentimeter langen, offenen Wunde am linken Oberschenkel in der Klinik. Am Montag folgt nach dem Abschwellen eine weitere OP, bei der die Wunde zugenäht wird. Am darauffolgenden Freitag verlässt er die Uniklinik. „Natürlich war es anfänglich ein Riesen-Schock, aber schon nach der ersten Operation habe ich gleich wieder nach vorne geschaut – dazu hat auch wesentlich das Team in

Starker Auftritt im DFB Pokal gegen Energie Cottbus – Deran Toksö̈ z.

der Uniklinik beigetragen, das mich großartig versorgt hat“, blickt Deran Toksöz zurück. MAL EIN LEISTENBRUCH, SONST NIE VERLETZT Zwölf Tage später liegt Deran bei seinem Onkel in Hamburg Bergedorf auf der Couch. Noch geht er an Krücken, ein langes Pflaster ziert seinen linken Oberschenkel, aber schon blickt Hamburgs Amateurfußballer des Jahres 2008/2009

voller Ehrgeiz und Zuversicht nach vorne. „Ich hatte nur nach beiden OPs kurz Schmerzen, alles scheint optimal zu verheilen, ich hoffe, dass ich am Montag schon mit Aqua-Jogging beginnen kann und in drei Wochen wieder auf dem Platz stehen kann.“ Verletzt waren aus Derans Sicht bislang immer die anderen. Mit einer Ausnahme: Vor sechs Jahren hatte der damals 17-Jährige mal einen Leistenbruch. Es folgte eine kleine OP, aber nach zehn Tagen stand der 1,74 Meter große Mittelfeldspieler bereits wieder auf dem

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Holstein Story

Drei Tage später habe ich meinen Vertrag unterschrieben.“ Und der versierte Techniker entwickelte sich schnell zu der Störche-Neuentdeckung. Schon in den Vorbereitungspartien spielte sich der wendige Spieler neben Rafael Kazior im zentralen Mittelfeld fest. Als erster Höhepunkt folgte seine Leistung beim 3:0Überraschungssieg im DFB-Pokal gegen Energie Cottbus. Als Deran Toksöz nach dem Spiel noch kurz ins Holsteiner Wirtshaus ging, kam er nach seinem starken Auftritt um zahlreiche Schulterklopfer und viel Lob nicht herum. Auch in der Gunst der Fans stieg der Deutsch-Türke rasant nach oben – wurde zum Mann des Monats August gewählt. „Natürlich freue ich mich, dass ich in Kiel so schnell zum Erfolg der Mannschaft beitragen konnte, aber Lobeshymnen zählen für mich nicht. Ich glaube, dass ich noch nie ein sehr gutes Spiel gemacht habe, da es immer etwas zu verbessern gab“, sagt Deran Toksöz aufrichtig. „TOLLE TRUPPE MIT ZUKUNFT“

Auch gegen Halles Anton Mü̈ ller behauptet Deran Toksöz das Leder.

Platz. Damals trug der Mittelfeldstratege noch das Trikot des VfL Bochum, wo er von seinem Jugendverein HT 16 Hamburg im Jahr 2004 gewechselt war. „Ein Jugendtrainer des VfL hatte mich auf einem Turnier entdeckt, zum Probetraining nach Bochum eingeladen und schließlich verpflichtet“, erklärt Deran Tosköz. Nach drei Jahren wechselte er mangels Perspektive zurück nach Hamburg. Zweieinhalb Jahre spielte er in der Oberliga Hamburg beim FC Bergedorf 85, bevor es im Winter 2010 zur Reserve des FC St. Pauli ging. Hier entwickelte sich der heute 23- Jährige zum absoluten Leistungsträger, schoss in der Saison 2010/11 13 Tore und bereitete sieben Treffer vor. Aber: Er landete nie auf dem Zettel vom Trainer der Bundesliga-Elf, Holger Stanislawski. „Von der zweiten Mannschaft erhielt nie ein Spieler im Training der Bundesligaelf eine Chance – egal welche Qualitäten man mitbrachte. Da war für mich klar, dass ich am Millerntor nichts mehr erreichen kann.“

sich auf den Weg nach Kiel und alles ging ganz schnell: „Solch ein Trainingsgelände hatte ich weder beim FC St. Pauli noch in Bochum gesehen – bei Pauli haben wir uns in Containern umgezogen. In den Gesprächen mit den Holstein-Verantwortlichen wurde dann schnell klar, dass sie hier etwas aufbauen wollen. Diese Perspektive war mir sehr wichtig.

… mit Ausnahme der 25 cm langen Narbe am linken Oberschenkel.

LOBESHYMNEN ZÄHLEN FÜR DERAN NICHT Es folgte die Anfrage von Holsteins Sportlichem Leiter Andreas Bornemann aus Kiel, der auf den wendigen und im Abschluss starken Techniker aufmerksam geworden war. Deran Toksöz machte

Zwö̈ lf Tage nach Trainingsunfall wohl auf …

Der gebürtige Hamburger ist nicht der Mann der lauten Worte, eher der Ruhige, Bescheidene, der sich gut und gerne einordnet und nicht aus der Reihe tanzt. „Wenn ich auf dem Platz stehe, bin ich einer von elf Spielern, die alle das gleiche Ziel haben – zu gewinnen. Dazu möchte ich in jedem Spiel beitragen und in jedem Training alles dafür geben.“ Die Verletzung hat ihn dabei zwar körperlich um einige Wochen zurück geworfen, aber nicht mental. Deran Toksöz ist nicht der Typ, der lange mit dem Schicksal hadert oder sich von Negativem beeinflussen

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lässt. Denn er hat ein Ziel vor Augen, und diese neue Aufgabe bei den Störchen bestärkt ihn dabei, schnell wieder fit zu werden. „Ich bin von der Mannschaft in Kiel – wie jeder Neue – super aufgenommen worden und fühle mich sehr wohl. Der Fußball macht mir großen Spaß und vor allem stimmt die Perspektive – mit dieser tollen Truppe werden wir über kurz oder lang in der 3. Liga spielen. Davon bin ich überzeugt!“ Ginge es nach Deran Toksöz, könnte sein Einjahresvertrag frühzeitig verlängert werden. Denn, er ist nicht nur sportlich in Kiel angekommen. Anfang August bezog der 23-Jährige seine neue Wohnung in der Wik, in der er sich schon fast heimisch fühlt. Fast? „Viele meiner Möbel wurden erst am 11. August geliefert, doch genau ab diesem Tag habe ich dann ja erst mal in der Uniklinik gewohnt“, sagt Deran lachend. Die Möbel mussten also einige Tage auf ihren Aufbau warten, genauso wie die Holstein-Fans auf die Rückkehr von ihrem Spieler des Monats August. Aber die Möbel werden bestimmt bald aufgestellt sein und Deran Toksöz bestimmt genauso bald wieder für die KSV Holstein auf dem Platz stehen.

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RUNDER ABEND IM HOLSTEINER Störcheclub-Stammtisch im August Auch im August, einen Tag vor dem ersten Heimspiel der Störche, trafen sich die Mitglieder des Störcheclubs zum gemeinsamen Beisammensein im Holsteiner. Geschäftsführer Wolfgang Schwenke ergriff nach der Begrüßung sofort die Gelegenheit und präsentierte die neu LED-Wand, die zum ersten Heimspiel gegen Wilhelmshaven ihre Prämiere feierte und während des StörcheclubStammtisches bereits „leuchtete“. Dank der tollen Zusammenarbeit zwischen Holstein Kiel und den Sponsoren wurde das ersehnte Projekt Anzeigentafel überhaupt erst möglich gemacht. Nicht nur Spielstände, Spielzeit, Auswechslungen, Tore und Ähnliches können dort präsentiert werden, sondern durch den Einsatz von Kameras können auch die Emotionen auf den Zuschauerrängen eingefangen und transportiert werden, so Schwenke.

EINE „BUNTE“ SAISON Den Lagebericht über den sportlichen Bericht übernahm Andreas Bornemann, der einen kurzen Rückblick auf das verloren gegangene Viertelfinale im Landespokal gegen den VfR Neumünster gab: „Nach so einem Spiel darf man schon mal ein, zwei Tage trauern, aber danach muss man den Blick auch schnell wieder nach vorne richten“. Obwohl die Saison noch nicht alt ist, haben die Störche bereits viel erlebt - der tolle Sieg gegen Cottbus im DFB-Pokal, Spielausfall gegen Meppen aufgrund des starken Re-

gens, zwei Spiele gewonnen, ein Spiel verloren, Ausscheiden im SHFV-Pokal. Die KSV erlebte in den ersten Wochen eine durchaus „bunte“ Saison. TORWART-TRIO ZU BESUCH Und auch das neue Torwart-Trio um Morten Jensen, Niklas Jakusch und Daniel Strähle war beim Stammtisch mit von der Partie. Alle drei zeigen absoluten Willen, diese Saison ganz oben mitzuspielen: „Wir werden uns auf Deutsch gesagt den Hintern aufreißen“, so die drei Keeper unisono.

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Störcheclub Tippspiel

AXEL HOSE TIPPSPIEL-VIZEMEISTER Störcheclub-Mitglied gewinnt 5-Gänge-Menü im Hotel Birke

lamm, Ostseedorsch oder vegetarisch fiel die Wahl auf Dorsch. „Ich liebe Fisch“, freute sich Hose über den schmackhaften Gewinn. Dass Hose hin und wieder gegen seine KSV Holstein tippen musste, um am Ende einen Spitzenplatz in der Tippspiel-Tabelle zu belegen, nimmt der RSH-Geschäftsführer mit Humor: „Es gibt einmal die Freude für den Verein, wenn gewonnen Ruhe und Gemütlichkeit bietet das Birke Business und Wellness wurde und die Freude am eigeHotel in Kiel. nen Gewinn. Leider war es in der Saison so: je schlechter ich In der abgelaufen Saison legte RSH-Gefür Holstein Kiel getippt habe, desto schäftsführer Axel Hose beim Störcheeher habe ich gewonnen.“ club-Tippspiel eine rasante Rückrunde hin und belegte am Ende einen hervorBUSINESS UND WELLNESS HOTEL ragenden 2. Platz. Hose durfte sich über einen Gutschein über ein 5-Gänge-Menü Moin Moin sagt man bei uns im Norden. für 2 Personen im Fischers Fritz RestauUnd so werden auch die Gäste in famirant des Hotels Birke freuen. Marketingliengeführten Viersterne Hotel Birke, Mitarbeiterin Ramona Altenburger überMitglied bei Ringhotels und Wellnesshogab den Gutschein an Axel Hose im attels Deutschland, begrüßt. Gäste sagen, traktiven Außenbereich des Hotels. Bei dass das Hotel gepflegt und gemütlich dem tollen Angebot von Deichwiesen-

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POKAL-AUS IM ELFMETERSCHIESSEN Rückblick: VfR Neumünster - Holstein Kiel 7:6 n.E. (1:1)

Der VfR Neumünster besiegte die Kieler Störche im Landespokal-Viertelfinale vor 924 zahlenden Zuschauern im Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten stand es 1:1. Den 10. Elfmeter setzte Aaron Berzel neben den rechten Pfosten. ExStorch Andre Bock machte dann für die Veilchen alles klar. Bitter für die KSV Holstein, Riesenjubel hingegen im Lager der Lila-Weißen. Die Führung für Holstein erzielte Rafael Kazior in der 33. Minute per Foulelfmeter. Veilchen-Keeper Hüsnu Özdemir hatte Jaroslaw Lindner im Strafraum unsanft zu Fall gebracht. Den Ausgleich markierte VfR-Stürmer Abdul Selam Yilmaz im Anschluss an einen Freistoß von Finn Thomas und einer Verlängerung von Henrik Giese zwei Minuten vor der Pause. Holstein hatte durch Aaron Berzel und Marc Heider (16.), Steve Müller (19.) und Lindner beste Einschussmöglichkeiten. Im 2. Durchgang besaß Fiete Sykora in der 73. Minute die beste Chance, die

Störche erneut in Führung zu bringen. Doch er scheiterte aus kurzer Distanz am gut aufgelegten Özdemir im VfR-Gehäuse. In der 90. Spielminute setzte Marco Steil das Leder nach einem Kazior-Freistoß aus fünf Metern über die Latte. Sykora scheiterte in der Nachspielzeit aus 12 Metern an Özdemir. Die Gutzeit-Elf musste seit der 50. Minute auf Tim Siedschlag verzichten, der von Schiedsrichter Marc Quednau wegen einer Schwalbe die Gel b-Rote Karte sah. Trotz Unterzahl berannte Holstein das Tor der Platzherren. Es ging in die Verlängerung. Einem Kopfballtreffer durch Steve Müller versagte der Unparteiische in der 100. Minute aufgrund einer Abseitsposition die Anerkennung. Mariusz Zmijak verpasste in der 116. Minute freistehend aus sieben Metern den Führungstreffer für die Lamce-Elf. Er setzte das Leder über die Latte. Das Elfmeterschießen musste die Entscheidung bringen...


Impressionen

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Impressionen

TORREICHE HEIMPREMIERE Rückblick: Holstein Kiel - SV Wilhelmshaven 4:2

Die Kieler Störche sicherten sich im ersten Heimspiel der neuen Saison gegen den SV Wilhelmshaven einen wertvollen Dreier. Mit 4:2 (2:1) schickte Holstein die Jadestädter auf die vierstündige Heimreise. Die Treffer für die Gutzeit-Elf erzielten vor der Pause Carsten Fischer mit einem wuchtigen Schuss aus zehn Metern (5.) sowie Tim Siedschlag per Lupfer in der 34. Minute. Beide Male leistete der gut aufgelegte Jarek Lindner die Vorarbeit. Der SV Wilhelmshaven verkürzte kurz vor der Pause durch Kevin Behrens (41.) auf 2:1. Nach dem Wechsel dauerte es eine geraume Zeit, ehe der Holstein-Express wieder ins Rollen kam. Mit dem dritten Kieler Treffer war die Partie praktisch entschieden. Nach einem Foulspiel von Steffen Puttkammer an Fiete Sykora zeigte Schiedsrichter Martin Bärmann sofort auf den ominösen Punkt. Rafael Kazior traf sicher zum 3:1 für die KSV. Den vierten Kieler Treffer markierte Sykora in der

73. Minute nach einer feinen Einzelleistung. Der zweite Gästetreffer durch Daniel Franziskus in der 81. Minute war nur noch Makulatur. KSV-Coach Thorsten Gutzeit meinte nach dem Spiel: „Ich freue mich riesig über den ersten Heimsieg. Wir haben sehr gut angefangen und den Gegner dominiert. Wir haben uns viele Chancen herausgespielt und früh das Tor gemacht. Im Gefühl des sicheren Sieges patzten wir kurz vor der Pause und mussten den Anschlusstreffer hinnehmen. Nach der Pause kamen wir nicht so schnell wieder ins Spiel, aber nach dem 3:1 rollte der Ball dann wieder ganz gut. Wir haben drei Punkte geholt und verdient gewonnen, mehr geht nicht.“

er erstklassiger Vorbereiter nehzu aller Großchacnen. Lindner meinte am Ende: "4 Tore, 3 Punkte und eine starke Leistung. Mehr kann man nicht erwarten, glaube ich. Wir haben Ball und Gegner laufen lassen und echt gut gespielt."

Zu den Glücklichen auf dem Rasen zählte sicherlich auch Jarek Lindner. Am Vortag der Begegnung ehelichte er seine langjährige Freundin Joanna und während der Heimpremiere im Holstein-Stadion war

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JUNGSTÖRCHE SCHNUPPERN HÖHENLUFT Dubau-Elf stürmt auf Spitzenposition

tien satte siebenmal ins Schwarze, eine wahrlich beeindruckende Quote. Aber auch die anderen „Neuen“ konnten bereits ihr Können und ihre Torgefahr unter Beweis stellen. Mit Tim Gürntke (Abwehr), Thilo Brors (Mittelfeld) und Yannik Wolf (Sturm) stießen drei talentierte Spieler aus der A-Jugend in den Herrenbereich vor. Darüber hinaus stellen Moritz Mandel (Eintracht Norderstedt) und Rückkehrer Timo Nath, der ein Jahr lang bei den A-Junioren von Hannover 96 lernen durfte, mehr als nur Alternativen dar. Nach einem Jahr im Tabellenmittelfeld schnuppert die 2. Mannschaft der Störche also wieder Höhenluft. Sehr zur Freude der Fans und Verantwortlichen. Echte Anspannung gab es bei Trainer Lars Dubau in den ersten Spielen nur selten.

Im vergangenen Jahr landete die 2. Mannschaft der KSV Holstein auf Platz 7 der SH-Liga. Nach den drei Titeln in Folge von 2008 bis 2010 sicherlich vom Tableau her ein Rückschritt. Doch die Hauptzielsetzung ist inzwischen eine andere geworden. „Wir wollen Spieler ausbilden und an Regionalliga-Niveau heranführen. Aber sicherlich sind Ergebnisse im Fußball immer wichtig und wir wollen auch sehr gern in der Tabelle nach oben klettern.“ Und Letzteres klappte in der neuen Saison bislang ausgezeichnet. SPITZENPOSITION FÜR DUBAU-ELF

TRAINER ZUFRIEDEN Der neue Cheftrainer Lars Dubau war von den ersten fünf Spielen seiner Mannschaft angetan, sein Kommentar: „Wir sind sehr zufrieden und das Engagement ist genauso groß wie in der Vorbereitung. Unser Ziel war es, dem Publikum erfrischenden Offensivfußball zu bieten, das haben wir größtenteils umgesetzt. Die Neuzugänge haben sich bereits gut integriert, das haben wir uns erhofft. Schon nach wenigen Wochen kann man von einer geschlossenen Einheit sprechen. Spielfreude, Motivation und Begeisterung prägen Wettkampf und Training, das gefällt dem Trainerstab und mir ausgezeichnet. Stimmung und Leistung passen.“

Christopher Kramer erzielte in den bisherigen fünf Partien sieben Treffer.

SPITZENSPIEL GEGEN ETSV WEICHE Am Sonntag, den 4. September um 15 Uhr, erwartet die U23 den ETSV Weiche Flensburg zum Spitzenspiel in Projensdorf. Die Gäste, trainiert vom Ex-Storch Daniel Jurgeleit, drängen mit aller Macht Richtung Regionalliga. Man darf sicherlich gespannt sein, wer nach dem TopSpiel den Rasen als Sieger verlassen wird.

Fünf Spiele hat die KSV unter ihrem neuen Trainer Lars Dubau bereits absolviert. Und die Störche um Kapitän Raphael Gertz rangieren ungeschlagen auf einer Spitzenposition. Vier Siege und ein Remis sprechen eine deutliche Sprache: Holsteins Unterbau befindet sich auf einem guten Weg und sprüht nur so vor Spielfreude. Und auch im Sturm „rappelt“ es wieder bei der KSV. In den beiden Auftaktspielen gegen den Heider SV und den Breitenfelder SV erzielte Holstein 14 Tore, insgesamt sind es schon 19 Treffer. TOP-TORJÄGER KRAMER Voll eingeschlagen hat dabei Neuzugang Christopher Kramer vom VfR Neumünster. Der wuchtige und zweikampfstarke Angreifer traf in den bisherigen fünf Par-

Amando Aust setzt sich gegen den Preetzer Christopher Boldt durch.

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Spielplan Schleswig-Holstein-Liga

SPIELPLAN SCHLESWIGHOLSTEIN-LIGA

1. Spieltag (5. bis 7. August) SV Eichede – NTSV Strand 08 Flensburg 08 – FC Sylt Husumer SV – VfB Lübeck II TSV Kropp – ETSV Weiche Flensburg SV Schackendorf – Preetzer TSV Holstein Kiel II – Heider SV SV Henstedt-Ulzburg – Breitenfelder SV VfR Neumünster – Eider Büdelsdorf Heikendorfer SV – SV Todesfelde

0:1 (0:1) 2:3 (0:0) 0:1 (0:0) 1:2 (0:0) 1:4 (1:1) 7:3 (3:3) 5:3 (2:0) 3:1 (1:0) 1:4 (0:2)

2. Spieltag (10. bis 11. August) ETSV Weiche - Husumer SV VfB Lübeck II - SV Eichede NTSV Strand 08 - Heikendorfer SV SV Todesfelde - SV Schackendorf Breitenfelder SV - Holstein Kiel II Heider SV - VfR Neumünster FT Eider Büdelsdorf - Flensburg 08 FC Sylt - TSV Kropp Preetzer TSV - SV Henstedt-Ulzburg

5:2 (2:1) 1:4 (0:2) 1:0 (0:0) 1:2 (0:1) 0:7 (0:3) 1:2 (0:1) 1:2 (1:1) 2:2 (2:1) 03.10.

15. Spieltag (29. bis 30. Oktober) Flensburg 08 - Holstein Kiel II (Sa., 14 Uhr) Heider SV - Heikendorfer SV FT Eider Büdelsdorf - SV Schackendorf NTSV Strand 08 - FC Sylt (Sa., 15 Uhr) Preetzer TSV - Husumer SV VfB Lübeck II - ETSV Weiche (So., 14 Uhr) SV Todesfelde - TSV Kropp Breitenfelder SV - SV Eichede VfR Neumünster - SV Henstedt-Ulzburg

3. Spieltag (13. bis 14. August) Husumer SV - FC Sylt FT Eider Büdelsdorf - Heider SV Flensburg 08 - TSV Kropp Holstein Kiel II - Preetzer TSV SV Henstedt-Ulzburg - SV Todesfelde SV Schackendorf - NTSV Strand 08 Heikendorfer SV - VfB Lübeck II SV Eichede - ETSV Weiche VfR Neumünster - Breitenfelder SV

abge. 1:4 (1:3) 2:2 (1:1) 2:0 (1:0) 3:2 (2:0) 3:5 (0:4) 1:4 (0:2) 0:3 (0:0) 3:1 (2:0)

16. Spieltag (5. bis 6. November) Husumer SV - SV Todesfelde (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - NTSV Strand 08 Flensburg 08 - ETSV Weiche (So., 13.30 Uhr) SV Schackendorf - Heider SV (So., 14 Uhr) Holstein Kiel II - VfR Neumünster SV Henstedt-Ulzburg - FT Eider Büdelsdorf Heikendorfer SV - Breitenfelder SV SV Eichede - Preetzer TSV FC Sylt - VfB Lübeck II

Verlegte Begegnungen (17. August) Flensburg 08 – Husumer SV Eider Büdelsdorf – Preetzer TSV Holstein Kiel II – NTSV Strand 08 SV Henstedt-Ulzburg – VfB Lübeck II Heikendorfer SV – FC Sylt VfR Neumünster – SV Todesfelde TSV Kropp – Heider SV

3:0 (2:0) 2:2 (2:0) 1:1 (1:0) 0:2 (0:1) 0:1 (0:0) 3:3 (2:0) 4:0 (1:0)

4. Spieltag (20. bis 21. August) 4:0 (0:0) VfB Lübeck II – SV Schackendorf 1:1 (0:1) Heider SV – Flensburg 08 ETSV Weiche Flensburg – Heikendorfer SV 1:3 (0:0) NTSV Strand 08 – SV Henstedt-Ulzburg 2:2 (0:0) SV Todesfelde – Holstein Kiel II 1:2 (1:2) TSV Kropp – Husumer SV 1:0 (1:0) 0:4 (0:1) Preetzer TSV – VfR Neumünster Breitenfelder SV – Eider Büdelsdorf 2:1 (1:0) FC Sylt – SV Eichede 1:1 (0:0) 5. Spieltag (03. Oktober) Heider SV - Breitenfelder SV SV Schackendorf - ETSV Weiche SV Eichede - TSV Kropp 6. Spieltag (27. bis 28. August) Husumer SV - SV Eichede TSV Kropp - Heikendorfer SV Weiche Flensburg - SV Henstedt-Ulzburg NTSV Strand 08 - VfR Neumünster Preetzer TSV - Heider SV SV Todesfelde - FT Eider Büdelsdorf Breitenfelder SV - Flensburg 08 FC Sylt - SV Schackendorf VfB Lübeck II - Holstein Kiel II

0:4 (0:4) 1:1 (0:0) 3:0 (1:0) 1:2 (0:2) 4:4 (1:3) 1:2 (0:2) abg. 3:3 (1:0) 17.9.

7. Spieltag (3. bis 4. September) Flensburg 08 - SV Eichede (Sa., 14 Uhr) Heider SV - SV Todesfelde FT Eider Büdelsdorf - NTSV Strand 08 Holstein Kiel II - ETSV Weiche (So., 15 Uhr) SV Henstedt-Ulzburg - FC Sylt SV Schackendorf - TSV Kropp Heikendorfer SV - Husumer SV Breitenfelder SV - Preetzer TSV VfR Neumünster - VfB Lübeck II 8. Spieltag (10. bis 11. September) Husumer SV - SV Schackendorf (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - SV Henstedt-Ulzburg VfB Lübeck II - FT Eider Büdelsdorf ETSV Weiche - VfR Neumünster (Sa., 15 Uhr) NTSV Strand 08 - Heider SV

Hinrunde 2011/2012

Preetzer TSV - Flensburg 08 SV Todesfelde - Breitenfelder SV (So., 15 Uhr) SV Eichede - Heikendorfer SV FC Sylt - Holstein Kiel II 9. Spieltag (17. bis 18. September) Flensburg 08 - Heikendorfer SV (Sa., 14 Uhr) Heider SV - VfB Lübeck II FT Eider Büdelsdorf - ETSV Weiche Preetzer TSV - SV Todesfelde (So., 15 Uhr) Holstein Kiel II - TSV Kropp SV Henstedt-Ulzburg - Husumer SV SV Schackendorf - SV Eichede Breitenfelder SV - NTSV Strand 08 VfR Neumünster - FC Sylt 10. Spieltag (24. bis 25. September) Husumer SV - Holstein Kiel II (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - VfR Neumünster VfB Lübeck II - Breitenfelder SV ETSV Weiche - Heider SV (Sa., 15 Uhr) NTSV Strand 08 - Preetzer TSV SV Todesfelde - Flensburg 08 (So., 15 Uhr) Heikendorfer SV - SV Schackendorf SV Eichede - SV Henstedt-Ulzburg FC Sylt - FT Eider Büdelsdorf 11. Spieltag (1. bis 2. Oktober) Flensburg 08 - SV Schackendorf (Sa., 14 Uhr) Heider SV - FC Sylt FT Eider Büdelsdorf - TSV Kropp Preetzer TSV - VfB Lübeck II (Sa., 15 Uhr) SV Henstedt-Ulzburg - Heikendorfer SV SV Todesfelde - NTSV Strand 08 Breitenfelder SV - ETSV Weiche VfR Neumünster - Husumer SV Holstein Kiel II - SV Eichede (So., 15 Uhr) 12. Spieltag (8. bis 9. Oktober) Husumer SV - FT Eider Büdelsdorf (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - Heider SV ETSV Weiche - Preetzer TSV (Sa., 15 Uhr) NTSV Strand 08 - Flensburg 08 VfB Lübeck II - SV Todesfelde (So., 15 Uhr) SV Schackendorf - SV Henstedt-Ulzburg Heikendorfer SV - Holstein Kiel II SV Eichede - VfR Neumünster FC Sylt - Breitenfelder SV 13. Spieltag (15. bis 16. Oktober) Flensburg 08 - SV Henstedt-Ulzburg (Sa., 14 Uhr) Heider SV - Husumer SV FT Eider Büdelsdorf - SV Eichede NTSV Strand 08 - VfB Lübeck II (Sa., 15 Uhr) Preetzer TSV - FC Sylt Holstein Kiel II - SV Schackendorf (So., 15 Uhr) SV Todesfelde - ETSV Weiche Breitenfelder SV - TSV Kropp VfR Neumünster - Heikendorfer SV

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14. Spieltag (22. bis 23. Oktober) Husumer SV - Breitenfelder SV (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - Preetzer TSV VfB Lübeck II - Flensburg 08 SV Henstedt-Ulzburg - Holstein Kiel II ETSV Weiche - NTSV Strand 08 (Sa., 15 Uhr) SV Eichede - Heider SV (So., 15 Uhr) SV Schackendorf - VfR Neumünster Heikendorfer SV - FT Eider Büdelsdorf FC Sylt - SV Todesfelde

17. Spieltag (12. bis 13. November) ETSV Weiche - FC Sylt (Sa., 14 Uhr) NTSV Strand 08 - Husumer SV Preetzer TSV - Heikendorfer SV Heider SV - SV Henstedt-Ulzburg FT Eider Büdelsdorf - Holstein Kiel II VfB Lübeck II - TSV Kropp (Sa., 14 Uhr) SV Todesfelde - SV Eichede Breitenfelder SV - SV Schackendorf VfR Neumünster - Flensburg 08 18. Spieltag (19. bis 20. November) Heider SV - Flensburg 08 (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - Husumer SV ETSV Weiche - Heikendorfer SV NTSV Strand 08 - SV Henstedt-Ulzburg FC Sylt - SV Eichede Breitenfelder SV - Eider Büdelsdorf (So., 14 Uhr) VfB Lübeck II - SV Schackendorf SV Todesfelde - Holstein Kiel II Preetzer TSV - VfR Neumünster 19. Spieltag (26. bis 27. November) TSV Kropp - Flensburg 08 (Sa., 14 Uhr) Preetzer TSV - Holstein Kiel II NTSV Strand 08 - SV Schackendorf ETSV Weiche - SV Eichede Heider SV - FT Eider Büdelsdorf SV Todesfelde - SV Henstedt-Ulzburg VfB Lübeck II - Heikendorfer SV FC Sylt - Husumer SV Breitenfelder SV - VfR Neumünster 20. Spieltag (3. bis 4. Dezember) Heider SV - Preetzer TSV (Sa., 14 Uhr) FT Eider Büdelsdorf - SV Todesfelde Flensburg 08 - Breitenfelder SV SV Eichede - Husumer SV (So., 14 Uhr) SV Henstedt-Ulzburg - ETSV Weiche Holstein Kiel II - VfB Lübeck II VfR Neumünster - NTSV Strand 08 Heikendorfer SV - TSV Kropp SV Schackendorf - FC Sylt 21. Spieltag (10. bis 11. Dezember) Husumer SV - Flensburg 08 (Sa., 14 Uhr) NTSV Strand 08 - Holstein Kiel II ETSV Weiche - SV Schackendorf TSV Kropp - SV Eichede Preetzer TSV - FT Eider Büdelsdorf VfB Lübeck II - SV Henstedt-Ulzburg FC Sylt - Heikendorfer SV (So., 14 Uhr) Breitenfelder SV - Heider SV SV Todesfelde - VfR Neumünster

SV

E

LD FE ES v.

D TO

1928


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Storchennest

AUFLAUFEN MIT DEN STARS VON DAMALS Partnerverein SV Friedrichsort zu Gast im Storchennest

Nord Ostsee Auswahl gegen HSV Altliga in Kiel.

Anfang Juli stand für uns, die U13 der SV Friedrichsort, nach sechs Trainingseinheiten der erst Härtetest auf dem Programm. Mit der U13 der KSV Holstein wollten wir uns auf Kleinfeld (5+1) messen. Obwohl es in den Tagen zuvor fast ständig geschüttet hatte und der Kreisfußballverband (KFV) alle Spiele für das Wochenende abgesagt hatte, war der Kunstrasenplatz in Projensdorf hervorragend bespielbar.

FAIR AUCH OHNE SCHIRI Meine Spieler waren dann sehr erstaunt, als das Spiel anfing und gar kein Schiedsrichter auf dem Feld war. Wie sollte das denn funktionieren? Aber im Spiel selbst war es dann überhaupt kein Problem. Das Spiel war ausgesprochen fair, weil sich beide Mannschaften von Anfang an, aufs Fußballspielen konzentrierten und immer einen schnellen Weg

suchten, um zum Torerfolg zu kommen. So entwickelte sich in der ersten Hälfte ein offener Schlagabtausch, bei dem es uns viermal gelang, den Vorsprung der KSV Holstein auszugleichen. FLINKE JUNGSTÖRCHE In der 2. Hälfte konnten sich dann die jungen flinkeren Jungstörche absetzen, denn bei uns ließen doch ein wenig die

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HSV GEGEN NORD-OSTSEE-AUSWAHL Am Ende stand es dann 11:5 für Holstein Kiel und die Erkenntnis, dass wir nach 2 Wochen Trainingsarbeit noch lange nicht da sind, wo wir hin wollen, um eine gute Saison zu spielen. Nach dem Spiel stand dann für beide Mannschaften noch das

Uwe Seeler mit der Holstein Kiel Auflaufmannschaft.

Kräfte nach und so schlichen sich auch mehr Konzentrationsfehler ein. Da wir

aber weiterhin versuchten, selbst zu Torerfolgen zu kommen, wurden wir dann doch das ein oder andere Mal mit schnellen Kontern bestraft, wobei wir uns mehrfach bei unserem Torwart Hannes bedanken konnten, das wir nicht deutlicher unter die Räder kamen. Auflaufen der Teams.

Laufduell Stefan Schnoor und Axel Mö ller.

Auflaufen mit der HSV-Altliga und der Nord-Ostsee-Auswahl auf dem Programm, was die gelungene Veranstaltung für uns abrundete. Volker Blietschau (SV Friedrichsort)

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„DAMPF IM KESSEL“ Holstein U17 legt Bundesliga-Traumstart hin

herausspringt, dann ist es doppelt erfreulich. Der gute Start mit sechs Zählern dürfte für den nötigen Rückenwind sorgen.“ POSITIVE GRUNDSTIMMUNG

Trainer Helmut Szpadzinski freut sich über den gelungenen Start in die Bundesliga Saison.

Als der kurz zuvor eingewechselte Jungstorch Nico Empen in der Begegnung des 2. Spieltages gegen Energie Cottbus abhob und das Leder in der 66. Minute mit dem Außenrist zum 2:1 in die Maschen wuchtete, da kannte der Jubel im Lager der Holstein U17 keine Grenzen mehr. Nach dem fulminanten 3:2-Sieg beim hoch favorisierten VfL Wolfsburg hatte die Mannschaft von Trainer Helmut Szpadzinski also auch den zweiten Gegner düpiert und einen perfekten Start in die Bundesliga-Saison 2011/12 hingelegt. „Um ehrlich zu sein, hätten wir mit so einem tollen Auftakt nicht gerechnet. Es wäre vermessen, wenn man als Holstein Kiel davon ausgeht, gegen Wolfsburg und Cottbus sechs Punkte zu holen“, staunte selbst Team-Koordinator Michael Wuttke nicht schlecht. Doch Wuttke fügte hinzu, „dass jeder Punkt erst einmal nicht mehr ist als ein Punkt für den Klassenerhalt“. RÜCKENWIND FÜR JUNGSTÖRCHE Auch Holsteins Sportlicher Leiter Andreas Bornemann freute sich über die beiden starken Ergebnisse der U17: „Wenn es gelingt, überragende Nachwuchsteams wie Wolfsburg oder strukturstarke Teams wie Cottbus zu bezwingen, dann ist das schon eine ganz tolle Sache. Unsere Herausforderung ist es, die einzelnen Spieler zu fördern und zu entwickeln sowie die Gruppe zum Erfolg zu führen. Wenn am Ende der Klassenerhalt dabei

Trainerstab und Mannschaft ist es gelungen, die positive Grundstimmung der abgelaufenen Spielzeit auch in die neue Saison hinüber zu retten. Nach dem Aufstieg und dem Gewinn des Landespokals schließen die beiden Auftakt siege nahtlos an die Vorsaison an. Andreas Bornemann lobt die Arbeit des U17-Trainers: „Helmut Szpadzinski ist sehr engagiert und investiert sehr viel in seine Mannschaft und die Ausbildung der Spieler. Er hat großen Anteil an der positiven Entwicklung. Er lebt seinem Team die nötige Beharrlichkeit vor. Man kann feststellen, dass bei der U17 ordentlich Dampf im Kessel ist. Der Trainer gibt spannende Impulse.“ AUSBILDUNGSZIELE In der Vorsaison hatte es nach der Winterpause lange Zeit nicht gut ausgesehen für die U17. Nachdem die beiden lei-

stungsstarken Akteure Kulikas und Ramadanoski in die U19 aufgerückt waren, benötigte die U17 einige Zeit, um die schwerwiegenden Verluste zu kompensieren. „Das war sicherlich für die Verantwortlichen nicht einfach. Sie haben sich jederzeit schützend vor die Mannschaft gestellt und auch von der sportlichen Leitung die nötige Rückendeckung bekommen. Auch als es fünf Niederlagen in Folge setzte. Andere Spieler sind in die Bresche gesprungen und lernten dadurch frühzeitig, selber Verantwortung zu übernehmen. Davon profitiert die Mannschaft jetzt in der Bundesliga. Wir dürfen gespannt sein auf die weitere Entwicklung.“ NORDDERBY GEGEN OSNABRÜCK Am Sonnabend, den 10. September um 13.30 Uhr, erwartet die Szpadzinski-Elf den VfL Osnabrück zum Nordderby in Projensdorf. Mit einem neuerlichen Dreier könnte die U17 ihre gute Ausgangslage noch weiter verbessern. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch bei den forsch aufspielenden Bundesliga-Junioren. Die Jungstörche freuen sich auf Ihre Unterstützung.

Stark: Jungstorch Jannik Weltrowski markierte in Wolfsburg den Siegtreffer und traf gegen Energie Cottbus zum Ausgleich.

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Holstein U23


Holstein U23

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U17 Spieler Björn Oliver Schmidt setzt sich gegen den Cottbuser Paul Maurer durch.

HOLSTEIN U17 MIT TRAUMSTART Auftaktsiege gegen Wolfsburg und Cottbus Besser hätte es für die U17 von Trainer Helmut Szpadzinski in den ersten beiden Saisonspielen nicht laufen können. Nach dem fulminanten 3:2-Erfolg beim VfL Wolfsburg konnten die Jungstörche auch die harte Nuss Energie Cottbus knacken. In der Schlussphase traf der eingewechselte Nico Empen (66.) vor heimischer Kulisse zum viel umjubelten 2:1. Sechs wichtige Punkte landeten also zum Saisonstart auf dem Konto des nördlichsten Junioren-Bundesligisten.


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Tabellen & Spielpläne Tabellen

HOLSTEIN TABELLEN & SPIELPLÄNE U23 • U19 • U17 • U16 • U15 und Holstein Women

HOLSTEIN U23 Schleswig-Holstein-Liga Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

Mannschaft VfR Neumünster Holstein Kiel II ETSV Weiche VfB Lübeck II NTSV Strand 08 TSV Kropp FC Sylt Flensburg 08 SV Eichede SV Henstedt-Ulzburg Preetzer TSV Heider SV SV Todesfelde FT Eider Büdelsdorf Heikendorfer SV SV Schackendorf Breitenfelder SV Husumer SV

Spiele 6 5 5 5 6 6 5 5 5 5 5 6 6 6 6 5 4 5

gew. 5 4 4 4 3 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 0

unent. 1 1 0 0 2 3 3 2 1 1 2 2 1 1 1 1 0 0

Spielplan Hinrunde verl. 0 0 1 1 1 1 0 1 2 2 2 3 4 4 4 3 3 5

Pkt. 16 13 12 12 11 9 9 8 7 7 5 5 4 4 4 4 3 0

HOLSTEIN U19 A-Junioren Regionalliga Nord Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

Mannschaft TSV Havelse VfB Oldenburg SV Werder Bremen II SV Meppen FC Eintr. Norderstedt SV Viktoria 08 VfB Lübeck JFV HH-Oststeinbek Holstein Kiel Blumenthaler SV SC Concordia Eintr. Braunschweig SV Eichede Eimsbütteler TV

Spiele 3 3 3 2 3 3 3 3 3 3 3 2 3 3

gew. 3 3 2 2 2 2 2 1 1 1 0 0 0 0

unent. 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 1 0 0 0

verl. 0 0 1 0 1 1 1 1 2 2 2 2 3 3

Mannschaft Hertha BSC SV Werder Bremen VfL Wolfsburg SG Dynamo Dresden Holstein Kiel FC Carl Zeiss Jena VFL Osnabrück Hamburger SV Hannover 96 (U17) Tennis Bor. Berlin I FC St. Pauli FC Energie Cottbus RB Leipzig FC Hertha 03 I

Spiele 3 3 3 3 3 3 3 3 2 2 3 3 3 3

gew. 3 2 2 2 2 2 1 1 1 1 0 0 0 0

unent. 0 1 0 0 0 0 1 1 0 0 2 1 0 0

verl. 0 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 3 3

So. 07.08.2011 Mi. 10.08.2011 So. 14.08.2011 Sa. 20.08.2011 Mi. 17.08.2011 So. 28.08.2011 So. 04.09.2011 So. 11.09.2011 So. 18.09.2011 Sa. 24.09.2011 Sa. 01.10.2011 So. 09.10.2011 So. 16.10.2011 Sa. 22.10.2011 Sa. 29.10.2011 So. 06.11.2011 Sa. 12.11.2011 So. 20.11.2011 Sa. 26.11.2011 So. 04.12.2011 Sa. 10.12.2011

15:00 Uhr 19:00 Uhr 15:00 Uhr 16:00 Uhr 19:00 Uhr 15:00 Uhr 15:00 Uhr 15:00 Uhr 15:00 Uhr 14:00 Uhr 16:00 Uhr 15:00 Uhr 15:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr

Holstein Kiel II - Heider SV Breitenfelder SV - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - Preetzer TSV SV Todesfelde - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - NTSV Strand 08 VfB Lübeck II - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - ETSV Weiche FC Sylt - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - TSV Kropp Husumer SV - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - SV Eichede Heikendorfer SV - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - SV Schackendorf SV Henstedt-Ulzburg - Holstein Kiel II Flensburg 08 - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - VfR Neumünster FT Eider Büdelsdorf - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - SV Todesfelde Preetzer TSV - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - VfB Lübeck II NTSV Strand 08 - Holstein Kiel II

7:3 0:7 2:0 1:2 1:1 17.9. -:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-

TSV Havelse - Holstein Kiel Holstein Kiel - SV Viktoria 08 SV Eichede - Holstein Kiel Holstein Kiel - Eimsbütteler TV Blumenthaler SV - Holstein Kiel Holstein Kiel - SC Concordia FC Eintr. Norderstedt - Holstein Kiel SV Meppen - Holstein Kiel Holstein Kiel - Eint. Braunschweig VfB Lübeck - Holstein Kiel Holstein Kiel - JFV HH-Oststeinbek SV Werder Bremen II - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfB Oldenburg Holstein Kiel - TSV Havelse

4:2 1:4 1:4 -:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-

Spielplan Hinrunde Pkt. 9 9 6 6 6 6 6 4 3 3 1 0 0 0

HOLSTEIN U17 B-Junioren Bundesliga Nord/Nordost Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

Pkt. 9 7 6 6 6 6 4 4 3 3 2 1 0 0

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

So. 14.08.2011 Sa. 20.08.2011 Sa. 27.08.2011 So. 11.09.2011 So. 25.09.2011 Sa. 01.10.2011 So. 16.10.2011 So. 23.10.2011 Sa. 29.10.2011 So. 06.11.2011 Sa. 19.11.2011 Sa. 26.11.2011 Sa. 03.12.2011 So. 11.12.2011

13:00 Uhr 15:00 Uhr 14:30 Uhr 15:00 Uhr 13:00 Uhr 16:00 Uhr 13:00 Uhr 11:00 Uhr 16:00 Uhr 13:00 Uhr 16:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr

Spielplan Hinrunde 1

So. 14.08.2011 11:00 Uhr VfL Wolfsburg - Holstein Kiel

2:3

2 Sa. 20.08.2011 12:00 Uhr Holstein Kiel - FC Energie Cottbus

2:1

3 Sa. 27.08.2011 14:00 Uhr SV Werder Bremen - Holstein Kiel

1:0

4 Sa. 10.09.2011 13:30 Uhr Holstein Kiel - VFL Osnabrück

-:-

5 So. 25.09.2011 11:00 Uhr RB Leipzig - Holstein Kiel

-:-

6 So. 02.10.2011 11:00 Uhr Holstein Kiel - Hertha BSC

-:-

7 So. 09.10.2011 11:00 Uhr Tennis Bor. Berlin I - Holstein Kiel

-:-

8 So. 30.10.2011 14:00 Uhr Holstein Kiel - Hannover 96 (U17)

-:-

9 Sa. 05.11.2011 11:00 Uhr FC Carl Zeiss Jena - Holstein Kiel

-:-

10 Sa. 19.11.2011 13:00 Uhr Holstein Kiel - Hamburger SV

-:-

11 So. 27.11.2011 15:00 Uhr FC St. Pauli - Holstein Kiel

-:-

12 So. 04.12.2011 13:00 Uhr FC Hertha 03 I - Holstein Kiel

-:-

13 Sa. 10.12.2011 13:00 Uhr Holstein Kiel - SG Dynamo Dresden

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Tabellen & Spielpläne

HOLSTEIN U16 Schleswig-Holstein-Liga B-Junioren Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

Mannschaft Spiele Büdelsdorfer TSV 2 TuRa Meldorf 2 TSV Siems 2 SV Eichede 2 Holstein Kiel II 2 SpVg Eidertal Molfsee 2 FC Angeln 02 2 SG Trave 06 Segeberg 2 SV Frisia 03 2 SG Rödemis/Husum 1 Schleswig 06 1 Preetzer TSV 2 Büchen-Sieben. SV 2 FC RW Saxonia 2

HOLSTEIN U15 Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

unent. 0 0 0 1 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0

verl. 0 0 0 0 1 1 1 1 1 0 1 2 2 2

Pkt. 6 6 6 4 3 3 3 3 3 1 0 0 0 0

C-Junioren Regionalliga Nord

Mannschaft Holstein Kiel VfL Wolfsburg Eimsbütteler TV VfL Osnabrück Hannover 96 VfB Lübeck TSV Lübeck-Siems Hamburger SV TSV Havelse FC St. Pauli SV Werder Bremen TuS Komet Arsten

HOLSTEIN WOMEN Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

gew. 2 2 2 1 1 1 1 1 1 0 0 0 0 0

Spiele 2 2 1 1 1 2 2 0 0 1 1 1

gew. 2 1 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0

unent. 0 1 0 0 1 1 1 0 0 0 0 0

verl. 0 0 0 0 0 1 1 0 0 1 1 1

gew. 2 1 1 1 1 1 1 1 0 0 0 0

unent. 0 1 1 1 1 0 0 0 1 1 0 0

verl. 0 0 0 0 0 1 1 1 1 1 2 2

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

Sa. 20.08.2011 Sa. 27.08.2011 So. 04.09.2011 So. 11.09.2011 So. 18.09.2011 Sa. 24.09.2011 So. 02.10.2011 So. 09.10.2011 So. 30.10.2011 Sa. 05.11.2011 Sa. 12.11.2011 Sa. 19.11.2011 Sa. 26.11.2011 So. 04.12.2011 Sa. 10.12.2011

15:00 Uhr 16:00 Uhr 16:00 Uhr 11:00 Uhr 13:00 Uhr 16:00 Uhr 11:00 Uhr 13:00 Uhr 11:00 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 11:00 Uhr 16:00 Uhr

TSV Siems - Holstein Kiel II 4:2 Holstein Kiel II - FC RW Saxonia 10 : 2 TuRa Meldorf - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - Büchen-Sieben. SV - : SV Eichede - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - FC Angeln 02 -:SG Trave 06 Segeberg - Holstein Kiel II - : Holstein Kiel II - SG Rödemis/Husum - : Holstein Kiel II - SpVg Eidertal Molfsee- : Büdelsdorfer TSV - Holstein Kiel II - : Holstein Kiel II - Schleswig 06 -:SV Frisia 03 - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - Preetzer TSV -:FC RW Saxonia - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - TSV Siems -:-

Spielplan Hinrunde Pkt. 6 4 3 3 1 1 1 0 0 0 0 0

Frauen Regionalliga Nord

Mannschaft Spiele FC Bergedorf 85 1.Fr. 2 Hamburger SV II 2 Holstein Kiel 2 SV Werder Bremen II 2 TSG Burg Gretesch 2 TSV Havelse 2 TSV Eintr. Immenbeck 2 Ahlerstedt/Ottendorf 2 FFC Oldesloe II 2 SF Wüsting-Altmoorh. 2 TV Jahn Delmenhorst 2 VfL Oythe 2

Spielplan Hinunde

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

So. 21.08.2011 Sa. 27.08.2011 Sa. 03.09.2011 Sa. 10.09.2011 Sa. 24.09.2011 Sa. 08.10.2011 Sa. 22.10.2011 Sa. 29.10.2011 Sa. 05.11.2011 Sa. 12.11.2011 Sa. 26.11.2011 So. 20.11.2011

12:00 Uhr 16:00 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr 13:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 16:00 Uhr 13:00 Uhr 13:00 Uhr

Holstein Kiel - FC St. Pauli VfB Lübeck - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfL Wolfsburg TSV Lübeck-Siems - Holstein Kiel Hannover 96 - Holstein Kiel Holstein Kiel - Eimsbütteler TV TuS Komet Arsten - Holstein Kiel Holstein Kiel - Hamburger SV TSV Havelse - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfL Osnabrück SV Werder Bremen - Holstein Kiel FC St. Pauli - Holstein Kiel

2:1 0:4 -:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-

Holstein Kiel - TSV Eintr. Immenbeck SV Werder Bremen II - Holstein Kiel Holstein Kiel - Hamburger SV II FFC Oldesloe II - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfL Oythe Holstein Kiel - TSV Havelse SF Wüsting-Altmoorh. - Holstein Kiel Holstein Kiel - FC Bergedorf 85 1.Fr. TSG Burg Gretesch - Holstein Kiel TV Jahn Delmenhorst - Holstein Kiel SV Ahlers./Ottendorf - Holstein Kiel Holstein Kiel - SV Werder Bremen II Hamburger SV II - Holstein Kiel

3:0 1:1 -:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-:-

Spielplan Hinrunde Pkt. 6 4 4 4 4 3 3 3 1 1 0 0

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

So. 21.08.2011 So. 28.08.2011 So. 04.09.2011 So. 18.09.2011 So. 25.09.2011 So. 09.10.2011 So. 16.10.2011 So. 23.10.2011 So. 30.10.2011 So. 13.11.2011 So. 20.11.2011 So. 27.11.2011 So. 04.12.2011

14:30 Uhr 14:00 Uhr 14:30 Uhr 14:00 Uhr 14:30 Uhr 14:30 Uhr 15:00 Uhr 14:30 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr

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Holstein Women

AUFTAKT NACH MASS Holstein Women landen Dreier zum Saisonauftakt

14 Abgängen stehen im Team der Holstein Women acht Neuzugänge gegenüber, die zum Großteil aus der eigenen Jugend stammen. Daher möchte Trainer Christian Fischer das Wort Wiederaufstieg auch nur sehr ungern in den Mund nehmen. Ihm ist es wichtiger, eine Mannschaft zu formen, die eine starke Einheit auf dem Platz darstellt. Als Saisonziel gab Fischer eine Platzierung in den oberen Tabellenregionen aus. Nachdem man im DFB-Pokal dem SV Meppen mit 0:1 unterlag, lief es beim Regionalliga-Auftakt deutlich besser. Gleich mit 3:0 schickte man den amtierenden Vizemeister Eintracht Immenbeck auf die Heimreise. GUTER START Besser hätte der Regionalliga-Einstand für die Holstein Frauen nach dem Abstieg

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Justine Pank feuert ihr Team an.

aus der 2. Bundesliga also nicht verlaufen können. In der Abwehr stand Holstein gut, in der Offensive hätte es noch einen Tick besser laufen können. Fischer

Kiels Tabea Lycke gegen Franziska Albers.

bemängelte, dass sein Team sich nur wenige Chancen herausgespielt hätte. Dass es am Ende dennoch 3:0 stand, das lag an den gefährlichen Standards der Störche. Alle drei Tore fielen nach Standardsituationen. Schon nach zwei Minuten traf Tin Hild im Anschluss an einen Schäfer-Freistoß aus dem Gewühl heraus zur Kieler Führung. In der 22. Minute wuchtete Janna Schäfer dann einen 20-Meter-Freistoß direkt in die Maschen. Und den Schlusspunkt setzte Kapitän Kati Krohn in der 80. Minute. Einen Freistoß schlenzte Krohn zum Endstand ins Tor.

Trainer Christian Fischer.

JETZT KOMMT DER HSV Übermorgen, am Sonntag um 14.30 Uhr, empfangen die Störche den „Zwangsabsteiger“ HSV II an der Waldwiese. Kann die Mannschaft von Christian Fischer vor heimischem Publikum einen weiteren Dreier landen? Man darf gespannt sein…

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HOLSTEIN WOMEN SAISON 2011/12

Obere Reihe von links: Jeska Danielsen, Justine Pank, Joy Grube, Christina Krause, Tina Hild, Emine Ibrahimi. Mittlere Reihe von links: Torwarttrainer Harry Zwatz, Cheftrainer Christian Fischer, Physiotherapeut Christian Byner, Stefanie Mohr, Kati Krohn, Janna Schäfer, Tabea Lycke, Stephanie Hofmann, Eda Kahveci, Orga-Mitarbeiter Peter Kranz, Orga-Mitarbeiterin Petra Hofmann, Betreuer Sebastian Colell. Vorne von links: Julia Kibbel, Marialiiza, Victoria Bendt, Fredericke Borreck, Janina Bonrhöft, Marie Becker, Janne Fechner. Es fehlen: Franka Röder, Gyde Fuhrmann, Masseur Günther Körber, Athletik- und Präventionstrainer Jan Otto, Medienkoordinator Ismail Yesilyurt.


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Buslinien und Fährschifffahrt Strande Dänischenhagen

Suchsdorf Ottendorf

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M

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Kiel

ZOB/HBF Schwentinental

Mielkendorf Molfsee

Gäste

West-Kurve

Laboe Schönkirchen

Russee

Nord-Tribüne

Ost-Kurve

Sitzplatz im Familienblock

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Block K1 überdacht

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Holstein on Tour

TSV HAVELSE – EIN VEREIN IM GLÜCK Grüner Tisch ermöglichte zwei weitere Jahre RL Nord

DAS NÄCHSTE AUSWÄRTSSPIEL:

TSV HAVELSE – HOLSTEIN KIEL Wilhelm-Langrehr-Stadion in Garbsen Sonntag, 11. September 2011, 14 Uhr gen her eigentlich noch gar kein Regionalligist sind“, erklärt Pralle selbstkritisch, der am Ende der abgelaufenen Saison zunächst zusehen musste, wie sich die Umstände um den ehemaligen Zweitligisten sich weiter verschlechterten. Durch den vermeintlichen Abstieg gingen Sponsoren verloren, die nach dem Klassenerhalt am grünen Tisch jetzt Stück für Stück wieder an Bord geholt werden sollen.

Ex-Storch André Breitenreiter will Havelse in das Mittelfeld der RLNord führen.

Eigentlich wäre der TSV Havelse am Ende der abgelaufenen Saison abgestiegen – eigentlich. Mit dem Zwangsabstieg von Drittligist Koblenz begann Havelses Glück. Den Platz der TuS übernahm der eigentliche Absteiger Werder Bremen II. Davon wiederum profitierte Regionalligist Havelse als „bester Absteiger“ aller drei Staffeln, der jetzt dank der Neueinteilung der Staffeln zwei weitere Jahre Regionalliga spielen wird. Glück. Dieses Wort bekam man in Havelse häufig zu hören, wenn es um Fußball ging. „Dass wir jetzt für zwei Jahre Planungssicherheit in der Regionalliga haben, ist für uns ein Glücksfall“, sagt Stefan Pralle, Manager des TSV Havelse. Und dieser will genutzt werden: Wirtschaftlich und sportlich möchten sich die Garbsener in dieser Zeit wieder nach vorne entwickeln, „weil wir von unseren Strukturen und den Rahmenbedingun-

Ein nicht einfaches Unterfangen, dass sich auch im Kader widerspiegelt. Einziger erfahrener Neuzugang ist Offensivallrounder Ali Moslehe, der schon für den SV Wilhelmshaven und Hannover 96 II das Trikot in der RL Nord trug. Die übrigen acht Neuen sind günstige Nachwuchsakteure aus der Region, die eine Chance in der vierten Liga erhalten sol-

Das Team des TSV Havelse 2011/2012.

len. „Die Spieler bekommen bei uns maximal 400_Euro, da bleibt uns keine andere Wahl“, sagt Stefan Pralle. Und dass im Verein lange nicht nur Fußballer benötigt werden, zeigt das Beispiel, dass der 26-jährige Florian Bertalan dem TSV nicht nur auf dem Platzhelfen soll, sondern auch in der Marketingabteilung. Bei allen Strukturen und Rahmenbedingungen liegt die Wahrheit aber noch immer auf dem Platz. Der ehrgeizige ExStorch und Coach André Breitenreiter soll das Team trotz fehlender Abstiegsgefahr in sichere Gefilde führen. „40 Punkte wollen wir erreichen, um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld herzustellen", erklärt Trainer Breitenreiter. Das dürfte auch notwendig sein, wenn man Sponsoren gewinnen will und um die angestrebten sportlichen Strukturen und Rahmenbedingungen umsetzen zu können. Der Start verlief verheißungsvoll: Im Pokal bezwang die BreitenreiterElf den ambitionierten Oberligisten BV Cloppenburg mit 2:1 und auch in der Regionalliga gab es zum Auftakt einen Sieg: Mit 4:2 konnte der Nachwuchs von Energie Cottbus bezwungen werden. Bliebt für den TSV nur zu hoffen, dass nach dem vielen Glück vor der Spielzeit noch etwas für den Saisonverlauf übrig geblieben ist.

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Nächstes Heimspiel

WUNDERTÜTE VON DER LOHMÜHLE VfB Lübeck überraschend gut in die Saison gestartet

Nachdem acht etablierte Spieler den VfB Lübeck verlassen hatten und der Etat drastisch gekürzt wurde, herrschte gedämpfte Erwartungshaltung an der Lohmühle. Die guten Leistungen aus der vergangenen Saison waren schon eine Überraschung gewesen, wie solle das Schubert-Team nach so viel Aderlass diese Erfolge wiederholen? Nach den ersten vier Spieltagen sieht es in der Marzipanstadt allerdings nicht mehr ganz so schlecht aus: Es wird bereits wieder von einem Platz im Verfolgerfeld der Spitzengruppe geträumt. Die Gründe dafür haben Namen: Goalgetter Deniz Kadah und „Heimkehrer“ Moritz Marheineke. Vier Spiele, sieben Punkte, 13:8 Tore. Fans und Zuschauer verließen angesichts dieser Ausbeute und des Wild-West-Fußballs mit vielen Toren auf beiden Seiten regelmäßig durchaus vergnügt das Stadion. Manchmal wurden sogar Erinnerungen an die starke Runde 2010/11 wach – und das obwohl Torjäger und Ex-Storch Bastian Henning jetzt eine Liga höher für Chemnitz stürmt. Doch was dessen Nachfolger und Neuzugang Deniz Kadah in den ersten beiden Spielen gelang, schaffte nicht mal 16-faTeam VfB Lübeck 2011/2012

che Torschütze Henning in der letzten Saison: zwei Dreierpacks nacheinander – im dritten Spiel schnürte er „nur“ einen Doppelpack. Der Deutsch-Türke hatte bereits 2007/2008 für die Marzipanstädter gestürmt und stieß nach Stationen in Düsseldorf und beim FC Oberneuland zu Saisonbeginn wieder zum VfB – schon jetzt mit überraschend deutlichem Erfolg. In der vergangenen Saison hatte Kadah für den FC Oberneuland in 15 Spielen gerade einmal zwei Törchen erzielt – das eine ausgerechnet beim 2:0-Erfolg der Bremer gegen den VfB Lübeck. Den zweiten Immer eine enge Angelegenheit: das Derby. Hier Lübecks Duspara gegen Kiels Fischer. Treffer bereitete Kadah auch noch vor. Kein Wungenen Woche offiziell vorstellen, obwohl der also, dass der 25-Jährige zu Saisoner eigentlich nie wirklich weg war. Ex-Kabeginn ganz oben auf dem Wunschzettel pitän Moritz Marheineke, der eigentlich von VfB-Trainer Peter Schubert stand. Drittligaluft schnuppern wollte, hatte sich bereits seit Ende Juli bei den GrünEinen weiteren „Rückkehrer“ durfte CoWeißen fit gehalten, weil er noch keinen ach Schubert dann am Ende der verganneuen Verein gefunden hatte. Ein Wechsel zum Drittligisten Jahn Regensburg kam nicht zustande. Jetzt unterzeichnete der Innenverteidiger einen Vertrag bis zum Saisonende. Kapitän bleibt natürlich Marcel Gebers, der die Lübecker schon in den ersten beiden Saisonspielen auf den Platz führte. Mit Torfeuerwerk Kadah und einer robusten Defensive um Moritz Marheineke scheinen sich die Grün-Weißen besser für die Liga aufgestellt zu haben als bislang angenommen.

Das nächste Heimspiel:

Holstein Kiel – VfB Lübeck Samstag, 17. September 2011, 14 Uhr, Holstein-Stadion

Daher deutet vieles daraufhin, dass der VfB Lübeck entgegen erster Annahmen der Fans und Konkurrenz seine Positiventwicklung fortsetzen kann. Dazu werden sie aber im heiß erwarteten Derby auf ein entschlossenes Gutzeit-Team treffen, das seit über zwei Jahren auf einen Sieg im Holstein-Stadion gegen den Rivalen warten. Im letzten Aufeinandertreffen hatten die Störche allerdings die Schnäbel vorne: Im SHFV-Pokalfinale siegten Jürge, Heidi und Co. mit 3:0.


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