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Vorwort/Inhalt

EIN HERZLICHES WILLKOMMEN IM HOLSTEIN-STADION!

Holstein aktuell

5

Regionalliga Nord

7

Statistikseiten

ZURÜCK IN DIE ERFOLGSSPUR Das 120. Landesderby zwischen unseren Störchen und dem VfB Lübeck am vergangenen Sonntag war wieder einmal ein spannungsgeladenes Duell. Leider musste unsere Mannschaft nach zuletzt drei Siegen in Folge als Verlierer den Rasen der Lohmühle verlassen. Aufgrund der Siege der direkten Konkurrenten aus Halle und Leipzig rutschte die Gutzeit-Elf vom ersten auf den dritten Tabellenplatz. Doch genau wie die Spitzenposition, so sorgt auch der 3. Platz für keine grundlegend neue Situation. Das Ziel der KSV Holstein ist klar formuliert, bis zum letzten Spieltag am 19. Mai wollen wir uns die Chance auf den Drittliga-Aufstieg erhalten. Zeitgleich mit dem Spiel in Lübeck fand am vergangenen Wochenende auch das kleine Landesderby statt. Im Holstein-Stadion setzte sich die Mannschaft von U23Trainer Lars Dubau gegen die Zweitvertretung des VfB mit 3:1 durch und rückte damit auf den ersten Platz der Schleswig-Holstein-Liga vor. Am heutigen 24. Regionalliga-Spieltag empfangen wir den traditionsreichen 1. FC Magdeburg im Holstein-Stadion. Der Europapokalsieger von 1974 spielt in dieser Saison keine Rolle im Spitzenkampf. Doch die Fans hungern nach Erfolg und wünschen sich auch heute bei den Störchen etwas Zählbares für das Magdeburger Punktekonto. Holstein Kiel will heute in die Erfolgsspur zurückfinden. Mit der gewohnten Heimstärke, den tollen Fans im Rücken und der Begeisterungsfähigkeit unserer Mannschaft soll der 12. Heimsieg gelingen. Feuern Sie unsere Störche an!

3

Kader Holstein Kiel

8-11 13-17

Spielplan Regionalliga Nord

19

Gastvorstellung

21

Gast Story

23

Gast-Talk

25

Holstein Story

27+29

Störcheclub

31+32

Störcheclub

33+35

Poster Sofien Chahed

36+37

Störcheclub +Tipptabelle

39-43

Blau Weiß Rotes

44+45

Impressionen

46+47

Impressionen

49-51

Störcheclub

52+53

Blau Weiß Rotes

55-57

facebook

59

Holstein U23

61

Holstein Women

62+63

Cheerleader

65+67

Holstein Mitgliedschaft

66

Holstein on Tour

69

Nächstes Heimspiel

70

Impressum

Mit sportlichen Grüßen, Ihr Roland Reime (Präsident Holstein Kiel)

GRUSS VON DER SPITZE Holstein-Fan Fabian Stahlkopf hat einen besonderen Gruß an die Störche parat und schickte uns folgende Nachricht: „Liebe Fans und Mitarbeiter von Holstein Kiel. Ich wollte nur mal eben Grüße aus Österreich nach Kiel senden. Ich habe mit Freude und bei bestem Wetter die Kunde von der Tabellenführung zur Kenntnis genommen und direkt das passende Bild dazu schießen lassen. Holstein Kiel grüßt von ganz oben! Also bis bald wieder im Holstein-Stadion. Gratulation nochmals und beste Grüße aus dem Ötztal bei Sölden!“ Euer Fabian

Herausgeber: KSV Holstein von 1900 e.V. Steenbeker Weg 150, 24106 Kiel Sekretariat: Anja Fiedler Telefon: 0431-389024-200, Fax: 0431-389024-202 Geschäftsstelle: Sabine Klose Telefon: 0431-389024-100, Fax: 0431-389024-103 Redaktion: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Julia Borrmann, Anke Struckmeyer, Rebecca Winkels Fotos: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Matthias Hermann Satz + Gestaltung: L&S DIGITAL GmbH & Co. KG Köpenicker Straße 51 · 24111 Kiel Telefon 04 31/6 96 44-0 · Fax 6 96 44-44 ISDN 04 31/6 96 98-50 · eMail: info@ls-kiel.de Titellayout und Kreativdirektion: Wolf + Carow · Werbeagentur Feldstraße 96 · 24105 Kiel T 0431 / 169 130 · F 0431 / 169 13 16 info@wolf-carow.de · wolf-carow.de Druck + Verarbeitung: Druckzentrum Harry Jung Am Sophienhof 9 · 24941 Flensburg Telefon 04 61 / 94 00 10-0 · Fax 04 61 / 94 00 10-30 ISDN 04 61 / 94 00 10-90 Marketing/Vertrieb: Klaus Kuhn Öffnungszeiten der Holstein-Geschäftsstelle: Montag: 14-18 Uhr Freitag: 10-14 Uhr Fanshop Holstein Kiel: Gudrun Zimmermann Westring 501, 24106 Kiel, Telefon: 0431-318400-40, Fax: 0431-318400-42 Öffnungszeiten Fanshop: Donnerstag: 12- 18 Uhr An Spieltagen in der Woche: ab 12 Uhr An Spieltagen am Wochenende: ab 10 Uhr Auflage: 3.000

www.holstein-kiel.de


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besser als gut!


Holstein aktuell

AUFSTEHEN, KÄMPFEN UND SIEGEN! Lübeck-Dämpfer als Hallo-Wach-Signal nutzen

Das Landesderby zwischen den beiden Erzrivalen Kiel und Lübeck hat immer seinen ganz eigenen Geschmack. Da kann in der 120. Auflage die Tabellensituation zwischen beiden Mannschaften noch so konkurrenzlos sein – Holstein war Tabellenführer, der VfB im Niemandsland –, das Spiel wird trotzdem zur emotionalen Zerreißprobe. In diesem Fall für die Störche, die unglücklich mit 0:1 den Kürzeren zogen. Doch noch sind zwölf Spiele zu spielen. Und jedes Team wird im Aufstiegsrennen noch Federn lassen – nicht nur die Störche. Und erst am 34. Spieltag werden im Norden oder Osten die Sektkorken knallen und Gewissheit herrschen, ob ein fehlender Punkt aus dem 120. Landesderby den Aufstieg der KSV in die 3. Liga verhindert hat. Oder Holstein auf der Zielgeraden der Saison am höchsten und am Ende bis in die 3. Liga geflogen ist.

Mannschaften mithalten zu können“, sagte VfB-Trainer Ramazan Yildirim nach dem überraschenden Erfolg seiner Lübecker, die mit dem 1:0 das 120. Landesderby für sich entschieden und die Störche von der Tabellenspitze schossen. Spiele zwischen den beiden Erzrivalen haben eben in jedem Aufeinandertreffen ihren ganz besonderen Charakter. WER ZULETZT JUBELT, JUBELT SICH IN DIE 3. LIGA Von den Eigenheiten der Derbys dürfen sich die Störche allerdings nicht blenden lassen. Es war zu erwarten, dass dieser Tag kommen wird. Wann hat ein Team zuletzt 21 Spiele in Folge nicht verloren? So wäre die Bilanz, wenn unsere KSV

nach der 1:2-Niederlage nach dem 13. Spieltag bei RB Leipzig kein weiteres Spiel verlieren würde und mit Pauken und Trompeten aufsteigen würde. Der Dämpfer kam und früh genug, dass kein Saisonziel abgeschrieben werden muss. Noch sind zwölf Spiele auszutragen. Für jedes Team 36 Punkte zu holen. Unsere Holsteiner Jungs haben die Erfahrung gemacht, vom Thron gestürzt zu werden und wollen dies kein zweites Mal erleben. Auch Halle und Leipzig werden noch Federn lassen – spätestens, wenn beide Holstein-Konkurrenten am 34. Spieltag aufeinandertreffen werden. Und wie heißt es so schön: Abgerechnet wird am letzten Spieltag oder: Wer zuletzt jubelt, jubelt sich in die 3. Liga. Also Störche, aufstehen, kämpfen und siegen! K – S – V !

Thorsten Gutzeit schien irgendetwas geahnt zu haben. Nach dem knappen 1:0Erfolg gegen den TSV Havelse sagte der Holstein-Trainer in der Pressekonferenz: „Wir werden nicht jedes Wochenende so ein Glück haben wie heute.“ Der 46-Jährige meinte die drei Großchancen der Havelser, die unsere Nummer 1 Morten Jensen einerseits formidabel pariert hatte, die TSV-Stürmer Christoph Beismann andererseits fahrlässig ausgelassen hatte. Am Ende lachten die Störche über drei Punkte und eine weitere Woche als Tabellenführer. Das Team von André Breitenreiter fuhr ohne Zähler dafür mit jeder Menge Komplimente zurück nach Garbsen. Doch jeder Fußballer weiß, wie schnell sich das Blatt wenden kann. PUNKTE ZÄHLEN MEHR ALS KOMPLIMENTE Ohne Zähler und dafür mit Komplimenten nach Hause fahren – kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? In der vergangenen Woche musste unsere KSV Holstein feststellen, wie dicht Glück und Pech beieinander liegen. Nur eine Woche nach dem engen 1:0 gegen Havelse folgte das 0:1-Eisbad gegen den VfB Lübeck. Keine Punkte, dafür Komplimente: „Man hat gesehen, was Holstein leisten kann. Gegen den Spitzenreiter zu gewinnen, auch wenn der Sieg sehr glücklich war, ist toll für uns. Wir werden aber noch lange Zeit brauchen, um auf Dauer mit solchen

Die Stö̈ rche wollen nach der Niederlage im Landesderby heute wieder in die Erfolgsspur zurü̈ ck.

5


Regionalliga Aktuell

WECHSEL AN DER TABELLENSPITZE Halle und Leipzig siegen

Holstein Kiel musste in der Regionalliga Nord im Rennen um den Aufstieg einen Rückschlag hinnehmen. Am 23. Spieltag verlor die Mannschaft von Holstein-Trainer Thorsten Gutzeit das Derby beim VfB Lübeck 0:1 und büßte damit die Tabellenführung ein. Nach torloser erster Halbzeit entschied VfB-Torjäger Deniz Kadah (elfter Treffer im elften Saisoneinsatz) das 120. Landesderby vor 3800 Zuschauern zu Gunsten der Lübecker. Weil Kiels Raphael Kazior einen Foulelfmeter nicht im VfB-Tor unterbringen konnte (85.), blieben die Störche erstmals seit neun Spielen ohne Punktgewinn. Die Lübecker fuhren im vierten Spiel unter der Regie ihres neuen Trainers Ramazan Yildirim den zweiten Sieg ein. RB KLETTERT AUF PLATZ 1 Von der Kieler Niederlage profitierte RB Leipzig. Durch den 3:0-Auswärtssieg beim 1. FC Magdeburg übernahm die Mannschaft von RB-Trainer Peter Pacult die Tabellenführung und rangiert nun mit 52 Punkten vor dem Halleschen FC (51 Zähler) und Kiel (50) auf Rang eins. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Magdeburgs Stephan Neumann wegen wiederholten Foulspiels (47.) trafen Fabian Franke (51), Winter-Zugang Roman Wallner (66.) und Daniel Frahn (76., Foulelfmeter) in Überzahl für Leipzig. Die Magdeburger warten nun schon seit neun Begegnungen auf einen dreifachen Punktgewinn. HALLE NUN ZWEITER Auch der Hallesche FC nutzte die Gunst der Stunde und rückte durch einen verdienten 2:0-Sieg beim SV Meppen an Holstein vorbei auf den 2. Tabellenplatz vor. Die Treffer für die Köhler-Mannen erzielten Telmo Teixeira-Rebelo und Maik Wagefeld (86., Handelfmeter). HAVELSE WEITER STARK Der TSV Havelse mischt nach dem 2:1 gegen den Aufsteiger Berliner AK weiter im oberen Tabellendrittel mit. Mit einem Doppelschlag kurz vor der Halbzeit ebneten Christoph Beismann (43.) und Marc Vucinovic (45., Foulelfmeter) den Niedersachsen den Weg zum zweiten Sieg hintereinander. Der Berliner Anschlusstreffer durch Benjamin Gaudian (54.)

reichte nicht, um die Negativserie des BAK von nur einem Punkt aus den vergangenen vier Partien zu beenden.

HSV und brachten den vierten Hamburger Heimsieg der Saison unter Dach und Fach.

96 JUBELT

PLAUEN PUNKTET

Die Reserve von Hannover 96 kehrte nach zuvor zwei Niederlagen durch ein 1:0 gegen den FC Energie Cottbus II in die Erfolgsspur zurück und festigte den vierten Tabellenplatz. Der vierte Saisontreffer von 96-Angreifer Florian Beil (22.) reichte der Mannschaft von Trainer Valérien Ismaël zu drei Punkten. Die kleine Erfolgsserie des VfL Wolfsburg II ist nach zwei Siegen gerissen. Bei der U23 des Hamburger SV mussten sich die Wölfe 1:3 geschlagen geben. Dabei hatte André Fomitschow (13.) den VfL sogar in Führung gebracht. Doch George Kelbel (19.), Zhi Gin Lam (64.) und Bertul Kocabas (77.) drehten die Partie zu Gunsten des

Im dritten Anlauf hat es für den VFC Plauen mit dem ersten Sieg nach der Winterpause geklappt. Nach einer Niederlage und einem Unentschieden gewannen die Vogtländer gegen die Reserve des FC St. Pauli 4:1. Kai Zimmermann (16./37.) stellte mit einem Doppelpack für die Gastgeber bereits zur Pause die Weichen auf Sieg. Nach der Halbzeit machten Patrick Schröter (51.) und Falk Schindler (76.) für den VFC alles klar. Die Gäste aus Hamburg, für die nur Fousseni Alassani (90.) erfolgreich war, rutschten nach der zweiten Niederlage in Folge auf den 14. Tabellenplatz ab.

Kiels Deran Toksöz foult den Lübecker Deniz Kadah.

7


08

Statistiken

ZAHLEN, DATEN, FAKTEN Pl Verein

Sp.

g.

u. v.

Tore

Punkte

1

RasenBallsport Leipzig 22

16

4

2

53:19

52

2

Hallescher FC

22

15

6

1

31:11

51

3

Holstein Kiel

22

16

2

4

51:20

50

4

Hannover 96 II

23

11

4

8

34:35

37

5

TSV Havelse

21

8

7

6

35:29

31

6

Hertha BSC II

22

9

4

9

27:36

31

7

Hamburger SV II

21

9

2

10

39:29

29

8

VFC Plauen

20

7

6

7

26:26

27

9

ZFC Meuselwitz

21

7

6

8

26:36

27

10 VfL Wolfsburg II

22

7

5

10

31:31

26

11 Berliner AK 07 (N)

22

8

2

12

28:34

26

12 Germ. Halberstadt (N)

21

5

9

7

29:27

24

13 VfB Lübeck

21

6

6

9

27:33

24

14 FC St. Pauli II (N)

22

6

6

10

33:43

24

15 1. FC Magdeburg

22

3

10 9

15:26

19

16 SV Meppen (N)

21

4

6

11

22:36

18

17 Energie Cottbus II

21

4

6

11

23:47

18

18 SV Wilhelmshaven

22

6

3

13

36:48

15

22. Spieltag (03. & 04. März)

Ergebnis

23. Spieltag (09. bis 11. März)

Ergebnis

Hallescher FC – Hannover 96 II

2:1 (0:0)

SV Wilhelmshaven – Germania Halberstadt

1:1 (0:0)

Holstein Kiel – TSV Havelse

1:0 (1:0)

Hertha BSC II – ZFC Meuselwitz

1:2 (1:1)

Berliner AK 07 – SV Wilhelmshaven

1:1 (1:1)

SV Meppen – Hallescher FC

0:2 (0:0)

VfL Wolfsburg II – SV Meppen

3:0 (0:0)

VFC Plauen – FC St. Pauli II

4:1 (2:0)

RasenBallsport Leipzig – VfB Lübeck

1:0 (1:0)

TSV Havelse – Berliner AK 07

2:1 (2:0)

Germania Halberstadt – Hamburger SV II

2:2 (1:0)

VfB Lübeck – Holstein Kiel

1:0 (0:0)

Energie Cottbus II – VFC Plauen

2:2 (0:1)

Hannover 96 II – Energie Cottbus II

1:0 (1:0)

ZFC Meuselwitz – 1. FC Magdeburg

0:0 (0:0)

Hamburger SV II – VfL Wolfsburg II

3:1 (1:1)

FC St. Pauli II – Hertha BSC II

2:1 (0:1)

1. FC Magdeburg – RasenBallsport Leipzig

0:3 (0:0)


Statistiken

Regionalliga Saison 2011/12 SV Wilhelmshaven II VfB Lübeck

0:3

Hertha BSC II

2:1

2:1

Hamburger SV II

0:1

0:2

FC Energie Cottbus II 1:5

3:5

1:1

1:0

3:2

5:2

ZFC Meuselwitz

3:1

1:0

1:1

Holstein Kiel

4:2

4:1

6:0

TSV Havelse

2:1

4:1

RB Leipzig

1:0

Berliner AK

0:2 1:1

VFC Plauen Germania Halberstadt 3:2 0:0

5:0

Hallescher FC

2:0

2:0

0:0

abg.

2:1

5:0

VfL Wolfsburg II

0:2

1:1

0:0

0:0

1:2

0:1 abg.

3:1 1:2

3:1 2:5

SV Meppen

1. FC Magdeburg

5:1

0:1 2:1

FC St. Pauli II Hannover 96 II

2:5 14.3. 1:2

3:2

1:0

4:2

3:2

1:2

1:1

0:3

2:2

1:2

2:3

1:0

4:1

2:2

2:2

24. Spieltag (16. bis 18. März)

1:0

7:1

0:1

3:1

1:2

3:3

0:2

1:2

2:0

1:0

1:1

4:2

5:0

2:1

0:2

0:2

2:0

0:1

0:0

2:2

3:1

1:1

0:2

1:1

0:0

3:1

3:1

0:1

1:1

0:2

3:1

5:2

4:0

3:2

4:2

1:2

0:1

0:1

0:2

1:3

0:0

1:2 4:1

1:1

1:1

0:3

2:0

1:3

2:1

1:1

2:1

0:3

2:1

3:0

3:1

1:0

3:0

3:0

0:1

2:1

1:1

3:0

3:2

0:1

14.3. 1:1

0:0

0:2

0:1

3:1

0:1

1:1

1:1

1:1

0:0

2:1

1:1

2:1

2:0

1:1

3:0

1:0

4:2 0:0

Ergebnis

1:1

0:0

3:1

2:0

1:0

1:4

2:1

1:0

0:1

0:5

1:1

2:2

5:4

5:0

4:1

0:2

3:0

0:1

1:2

14.3.

1:1

1:2

0:1

abg.

abg. 1:4

1:1

1:3

1:1

1:0

2:2

1:2

3:2

2:0

4:2

3:0

0:0

2:1

4:1

0:1

1:1

0:2

0:0

1:0

3:1

2:0

2:0 abg.

25. Spieltag (23. bis 25. März)

Hallescher FC – Hamburger SV II

SV Wilhelmshaven – Hallescher FC

SV Meppen – Hannover 96 II

Hertha BSC II – Holstein Kiel

Holstein Kiel – 1. FC Magdeburg (Sa., 13.30 Uhr)

Hannover 96 II – FC St. Pauli II

FC St. Pauli II – Energie Cottbus II

Hamburger SV II – SV Meppen

Germania Halberstadt – TSV Havelse

TSV Havelse – VfL Wolfsburg II

ZFC Meuselwitz – VFC Plauen

1. FC Magdeburg – Berliner AK 07

RasenBallsport Leipzig – Hertha BSC II

VFC Plauen – RasenBallsport Leipzig

Berliner AK 07 – VfB Lübeck

Energie Cottbus II – ZFC Meuselwitz

VfL Wolfsburg II – SV Wilhelmshaven

VfB Lübeck – Germania Halberstadt

3:2 1:1

Ergebnis

09


Statistiken

UNTER DER LUPE Heimspiel-Statistik Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Verein Holstein Kiel Hallescher FC Hannover 96 II RB Leipzig TSV Havelse Hertha BSC II ZFC Meuselwitz VFC Plauen VfL Wolfsburg II Germania Halberstadt FC St. Pauli II Berliner AK 07 VfB Lübeck Hamburger SV II SV Wilhelmshaven SV Meppen Energie Cottbus II 1. FC Magdeburg

Sp. 12 11 12 12 11 12 11 10 10 10 11 10 10 10 10 10 11 11

Auswärts-Statistik g. 11 10 7 7 7 7 5 5 4 4 4 4 3 4 3 3 2 0

u. 1 1 4 3 3 2 4 2 4 3 3 1 4 0 1 1 4 6

v. 0 0 1 2 1 3 2 3 2 3 4 5 3 6 6 6 5 5

Tore 38:10 22:5 20:11 29:14 25:13 18:10 17:14 14:8 15:8 18:11 16:17 18:15 12:16 17:9 16:21 11:18 14:22 7:17

Pkt. 34 31 25 24 24 23 19 17 16 15 15 13 13 12 10 10 10 6

Zuschauer der Regionalliga Verein 1 RB Leipzig 2 1. FC Magdeburg 3 Hallescher FC 4 Holstein Kiel 5 SV Meppen 6 VfB Lübeck 7 VFC Plauen 8 ZFC Meuselwitz 9 Germania Halberstadt 10 SV Wilhelmshaven 11 Berliner AK 07 12 Hertha BSC II 13 TSV Havelse 14 FC St. Pauli II 15 VfL Wolfsburg II 16 Hamburger SV II 17 Hannover 96 II 18 Energie Cottbus II

Summe

Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Verein RB Leipzig Hallescher FC Hamburger SV II Holstein Kiel 1. FC Magdeburg Berliner AK 07 Hannover 96 II VfB Lübeck SV Wilhelmshaven VFC Plauen VfL Wolfsburg II Germania Halberstadt FC St. Pauli II SV Meppen ZFC Meuselwitz Energie Cottbus II Hertha BSC II TSV Havelse

Sp. g. u. 10 9 1 11 5 5 11 5 2 10 5 1 11 3 4 12 4 1 11 4 0 11 3 2 12 3 2 10 2 4 12 3 1 11 1 6 11 2 3 11 1 5 10 2 2 10 2 2 10 2 2 10 1 4

v. 0 1 4 4 4 7 7 6 7 4 8 4 6 5 6 6 6 5

Tore 24:5 9:6 22:20 13:10 8:9 10:19 14:24 15:17 20:27 12:18 16:23 11:16 17:26 11:18 9:22 9:25 9:26 10:16

Torschützen der Regionalliga H-Spiele Schnitt

nach dem 11. März 2012

96.385

12

8.032

47.917

11

4.356

43.368

11

3.943

42.165

12

3.514

20.255

10

2.026

16.468

10

1.647

11.950

10

1.195

11.697

11

1.063

5.938

10

594

5.265

10

527

4.829

10

483

13 Tore:

Daniel Frahn (RB Leipzig)

12 Tore:

Jaroslaw Lindner (Holstein Kiel)

5.760

12

480

5.106

11

464

4.972

11

452

11 Tore:

Deniz Kadah (VfB Lübeck)

2.693

10

269

10 Tore:

Lars Fuchs (Hannover 96)

2.375

10

238

9 Tore:

Mouhaman Alassani (FC St. Pauli II)

2.783

12

232

Christian Beck (Germania Halberstadt)

1.661

11

151

Andy Hebler (Energie Cottbus II)

Francky Sembolo (SV Wilhelmshaven)

Marc Heider (Holstein Kiel) Michael Holt (SV Meppen) und 1 Weiterer

Pkt. 28 20 17 16 13 13 12 11 11 10 10 9 9 8 8 8 8 7

11


Kader Holstein Kiel

HOLSTEIN KIEL

Saison 2011/12

Tor 1 Morten Jensen 12 Daniel Strähle 25 Niklas Jakusch Abwehr 2 Kevin Schulz 3 Marco Steil 4 Aaron Berzel 7 Fynn Gutzeit 8 Christian Jürgensen 19 Patrick Herrmann 26 Yannik Jakubowski 30 Dan-Patrick Poggenberg Mittelfeld 5 Karsten Fischer 6 Sofien Chahed 9 Jakob Sachs 11 Rafael Kazior 13 Florian Meyer 17 Fabian Wetter 18 Kusi Kwame 21 Tim Siedschlag 23 Steve Müller 28 Deran Toksöz Angriff 10 Tim Wulff 20 Marc Heider 22 Fiete Sykora 24 Jaroslaw Lindner Trainer: Thorsten Gutzeit Trainer-Assistent: Jan Sandmann Torwart-Trainer: Carsten Wehlmann Fitness-Trainer: Timm Sörensen Physiotherapeuten: Tim Höper, Sebastian Süß Betreuer: Heiko Klenig, Olaf Lohse

13


Rezeptidee!

Oder mit Ketchup! LECKER, LECKER:

uch Gibt’s a f! mit Sen

Frischer Spinat mit -Wurst Unser Tipp: Kurz vor dem Verzehr einfach den Spinat weglassen, dann schmeckt’s noch besser...

...gibt’s hier im Stadion oder bei

GUTES ESSEN www.hofgut-gutes-essen.de

!


Spielplan Regionalliga Nord

18. Spieltag (16. bis 17. Dezember) abg. Energie Cottbus II – TSV Havelse Holstein Kiel – Hallescher FC (19 Uhr) 0:0 (0:0) abg. VFC Plauen – VfB Lübeck 2:2 (1:2) ZFC Meuselwitz – Hamburger SV II 3:2 (2:1) RB Leipzig – SV Meppen 4:1 (1:0) Berliner AK 07 – VfL Wolfsburg II 0:1 (0:0) Germ. Halberstadt – Hannover 96 II abg. St. Pauli II – SV Wilhelmshaven abg. Hertha BSC Berlin II – 1. FC Magdeburg 19. Spieltag (10. bis 12.Februar) 1. FC Magdeburg – VFC Plauen TSV Havelse – FC St. Pauli II VfB Lübeck – Energie Cottbus II Hamburger SV II – RB Leipzig SV Wilhelmshaven – ZFC Meuselwitz Hallescher FC – Berliner AK 07 VfL Wolfsburg II – Germania Halberstadt SV Meppen – Holstein Kiel Hannover 96 II – Hertha BSC II

abge. abge. abge. abge. abge. 1:0 (0:0) abge. abge. 5:2 (2:0)

20. Spieltag (17. bis 19. Februar) St. Pauli II – VfB Lübeck Energie Cottbus II – 1. FC Magdeburg Holstein Kiel – Hamburger SV II ZFC Meuselwitz – TSV Havelse VFC Plauen – Hertha BSC Berlin II Berliner AK 07 – SV Meppen RB Leipzig – SV Wilhelmshaven Germ. Halberstadt – Hallescher FC VfL Wolfsburg II – Hannover 96 II

1:3 (0:1) 1:0 (0:0) 3:1 (1:0) abge. abge. abge. 8:2 (4:0) abge. abge.

21. Spieltag (24. bis 26. Februar) VfB Lübeck – ZFC Meuselwitz Hallescher FC – VfL Wolfsburg II Hamburger SV II – Berliner AK 07 SV Wilhelmshaven – Holstein Kiel TSV Havelse – RasenBallsport Leipzig 1. FC Magdeburg – FC St. Pauli II Hannover 96 II – VFC Plauen SV Meppen – Germania Halberstadt Hertha BSC II – Energie Cottbus II

0:0 (0:0) 3:2 (1:1) 5:0 (2:0) 1:2 (0:1) 1:1 (1:0) 2:2 (0:1) 2:1 (0:0) 1:1 (1:0) 5:0 (1:0)

22. Spieltag (3. bis 4. März) 2:1 (0:0) Hallescher FC – Hannover 96 II 1:0 (1:0) Holstein Kiel – TSV Havelse 1:1 (1:1) Berliner AK 07 – SV Wilhelmshaven 3:0 (0:0) VfL Wolfsburg II – SV Meppen 1:0 (1:0) RasenBallsport Leipzig – VfB Lübeck Germania Halberstadt – Hamburger SV II 2:2 (1:0) 2:2 (0:1) Energie Cottbus II – VFC Plauen 0:0 (0:0) ZFC Meuselwitz – 1. FC Magdeburg 2:1 (0:1) FC St. Pauli II – Hertha BSC II 23. Spieltag ( 9. bis 11. März) SV Wilhelmshaven – Germ. Halberstadt Hertha BSC II – ZFC Meuselwitz SV Meppen – Hallescher FC VFC Plauen – FC St. Pauli II TSV Havelse – Berliner AK 07 VfB Lübeck – Holstein Kiel Hannover 96 II – Energie Cottbus II Hamburger SV II – VfL Wolfsburg II 1. FC Magdeburg – RB Leipzig

1:1 (0:0) 1:2 (1:1) 0:2 (0:0) 4:1 (2:0) 2:1 (2:0) 1:0 (0:0) 1:0 (1:0) 3:1 (1:1) 0:3 (0:0)

24. Spieltag (16. bis 18. März) Hallescher FC – Hamburger SV II SV Meppen – Hannover 96 II Holstein Kiel – 1. FC Magdeburg (Sa. 13.30 Uhr) St. Pauli II – Energie Cottbus II Germ. Halberstadt – TSV Havelse ZFC Meuselwitz – VFC Plauen RB Leipzig – Hertha BSC Berlin II VfL Wolfsburg II – SV Wilhelmshaven Berliner AK 07 – VfB Lübeck 25. Spieltag (23. bis 25. März) SV Wilhelmshaven – Hallescher FC Hannover 96 II – St. Pauli II Hertha BSC Berlin II – Holstein Kiel (Sa., 14 Uhr)

SPIELPLAN REGIONALLIGA NORD Rückrunde 2011/2012

Hamburger SV II – SV Meppen TSV Havelse – VfL Wolfsburg II VFC Plauen – RB Leipzig Energie Cottbus II – ZFC Meuselwitz 1. FC Magdeburg – Berliner AK 07 VfB Lübeck – Germ. Halberstadt 26. Spieltag (30. März bis 01. April) Holstein Kiel – VFC Plauen (Fr. 18 Uhr) ZFC Meuselwitz – FC St. Pauli II (Sa.) Hamburger SV II – Hannover 96 II VfL Wolfsburg II – VfB Lübeck SV Meppen – SV Wilhelmshaven Berliner AK 07 – Hertha BSC II Hallescher FC – TSV Havelse (So.) RasenBallsport Leipzig – Energie Cottbus II Germania Halberstadt – 1. FC Magdeburg 27. Spieltag (04. bis 7. April) Hertha BSC II – Germania Halberstadt (Mi.) VfB Lübeck – Hallescher FC (Do.) VFC Plauen – Berliner AK 07 1. FC Magdeburg – VfL Wolfsburg II SV Wilhelmshaven – Hamburger SV II (Sa.) TSV Havelse – SV Meppen Energie Cottbus II – Holstein Kiel (So.) FC St. Pauli II – RasenBallsport Leipzig Hannover 96 II – ZFC Meuselwitz 28. Spieltag (10. & 11. April) VfL Wolfsburg II – Hertha BSC II (Di.) Berliner AK 07 – Energie Cottbus II (Mi.) Germania Halberstadt – VFC Plauen Hamburger SV II – TSV Havelse Hallescher FC – 1. FC Magdeburg SV Wilhelmshaven – Hannover 96 II SV Meppen – VfB Lübeck RasenBallsport Leipzig – ZFC Meuselwitz Holstein Kiel – FC St. Pauli II (Mi., 19 Uhr) 29. Spieltag (14. & 15. April) Hannover 96 II – RasenBallsport Leipzig (Sa.) Hertha BSC II – Hallescher FC FC St. Pauli II – Berliner AK 07 VfB Lübeck – Hamburger SV II ZFC Meuselwitz – Holstein Kiel (So., 13.30 Uhr) 1. FC Magdeburg – SV Meppen VFC Plauen – VfL Wolfsburg II Energie Cottbus II – Germania Halberstadt TSV Havelse – SV Wilhelmshaven 30. Spieltag (20. bis 22. April) SV Meppen – Hertha BSC II (Fr.) SV Wilhelmshaven – VfB Lübeck Holstein Kiel – RB Leipzig (Sa. 13.30 Uhr) TSV Havelse – Hannover 96 II VfL Wolfsburg II – Energie Cottbus II Berliner AK 07 – ZFC Meuselwitz (So.)

Germania Halberstadt – FC St. Pauli II Hallescher FC – VFC Plauen Hamburger SV II – 1. FC Magdeburg 31. Spieltag (27. bis 29. April) Energie Cottbus II – Hallescher FC (Fr.) Hannover 96 II – Holstein Kiel (Sa., 14 Uhr) VfB Lübeck – TSV Havelse Hertha BSC II – Hamburger SV II RasenBallsport Leipzig – Berliner AK 07 (So.) 1. FC Magdeburg – SV Wilhelmshaven VFC Plauen – SV Meppen ZFC Meuselwitz – Germania Halberstadt FC St. Pauli II – VfL Wolfsburg II 32. Spieltag (04. bis 06. Mai) SV Meppen – Energie Cottbus II (Fr.) SV Wilhelmshaven – Hertha BSC II VfL Wolfsburg II – ZFC Meuselwitz (Sa.) VfB Lübeck – Hannover 96 II Berliner AK 07 – Holstein Kiel (So., 13.30 Uhr) Germania Halberstadt – RasenBallsport Leipzig Hallescher FC – FC St. Pauli II Hamburger SV II – VFC Plauen TSV Havelse – 1. FC Magdeburg 33. Spieltag (12. Mai) Berliner AK 07 – Hannover 96 II 1. FC Magdeburg – VfB Lübeck Hertha BSC Berlin II – TSV Havelse VFC Plauen – SV Wilhelmshaven Energie Cottbus II – Hamburger SV II St. Pauli II – SV Meppen ZFC Meuselwitz – Hallescher FC RB Leipzig – VfL Wolfsburg II Holstein Kiel – Germ. Halberstadt (13.30 Uhr) 34. Spieltag (19. Mai) Germ. Halberstadt – Berliner AK 07 VfL Wolfsburg II – Holstein Kiel (13.30 uhr) Hallescher FC – RB Leipzig SV Meppen – ZFC Meuselwitz Hamburger SV II – St. Pauli II SV Wilhelmshaven – Energie Cottbus II TSV Havelse – VFC Plauen VfB Lübeck – Hertha BSC Berlin II Hannover 96 II – 1. FC Magdeburg

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Ganz nah dran

Scharfer Blick


Gastvorstellung

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NATIONALSPIELER IM HOLSTEIN-STADION

Für Thielemann ist die Aufgabe in Sachsen-Anhalt der erste Cheftrainer-Job bei

In Magdeburg geht es für Thielemann in dieser Saison darum, in der Tabelle zumindest noch den einen oder anderen Platz gutzumachen. Wegen der bevorstehenden Regionalliga-Reform gibt es den Abstieg in dieser Runde ausnahmsweise nicht. In der kommenden Spielzeit würden aber ähnliche Ergebnisse wie jetzt für den FCM aber wohl den Abstiegskampf in der neuen Regionalliga Nordost bedeuten. In den kommenden Wochen können die Magdeburger nicht mit Abwehr-Talent Philipp Blume planen. Der 18-Jährige, der noch für die U 19 spielen könnte und seit der Winterpause fest zum RegionalligaKader gehört, muss wegen einer Fußver-

Karagiannis, Asterios 28.07.86 Tischer, Matthias 09.11.85 Austermann, Julian 04.09.90 Blume, Philipp 18.05.93 Butzen, Nils 02.04.93 Friebertshäuser, Tobias 16.09.87 Hackenberg, Peter 06.02.89 Halke, Daniel 03.03.87 Köhne, Christof 26.11.88 Lenk, Fernando 15.04.90 Neumann, Stephan 05.04.81 Bärje, Patrick 04.03.86 Becker, Tobias 30.04.86 Burdenski, Fabian 23.09.91 Falkenberg, Fabian 02.05.92 Henkel, Patrick 25.01.90 Instenberg, Moritz 02.03.90 Kurth, Marco 18.08.78 Rodrigues, Kosta 12.08.79 Scharlau, Tobias 15.12.87 Viteritti, Fabio 22.05.93 Jovanovic, Velimir 25.08.87 Krieger, Dawid 26.05.89 Wolf, Denis 15.01.83 Wright, Christopher 27.02.87

ABWEHR

30 1 18 22 16 23 3 4 17 2 19 14 6 20 8 5 13 27 24 15 28 8 10 7 9

MITTELFELD

Der 38-jährige Thielemann ist seit Ende Oktober für die Magdeburger Mannschaft verantwortlich. Er beerbte seinen ehemaligen Chef Wolfgang Sandhowe, der nach dem schwachen Saisonstart mit nur einem Sieg aus den ersten zehn Spielen von seinen Aufgaben freigestellt worden war. In der abgelaufenen Saison hatte Sandhowe den FCM noch zum Klassenerhalt geführt.

einer Senioren-Mannschaft. Zuvor war der Ex-Spieler für die U 19 des FC Erzgebirge Aue verantwortlich sowie Co-Trainer beim FC Energie Cottbus II unter Detlef Ullrich und Steffen Ziffert. Bei den Lausitzern hatte Thielemann auch seine aktive Laufbahn beendet. Mit Detlef Ullrich, inzwischen Sportlicher Leiter in Magdeburg, arbeitet Ronny Thielemann jetzt auch beim früheren Europapokalsieger der Pokalsieger zusammen.

ANGRIFF

Der Blick auf die Tabelle der Regionalliga Nord stellt beim 1. FC Magdeburg, heute ab 13.30 Uhr im Holstein-Stadion zu Gast, niemanden so recht zufrieden. Denn der FCM spielt keine optimale Saison und findet sich folgerichtig im unteren Drittel wieder. Die Erklärung von Trainer Ronny Thielemann klingt einfach: „Wir schaffen es einfach meistens nicht, ein Tor mehr zu erzielen als der Gegner. Abgesehen von den Top-Mannschaften Kiel, Leipzig und Halle ist der Unterschied zu den anderen Vereinen aber nicht so groß“, fehlen laut Thielemann meist nur Kleinigkeiten, um erfolgreich zu sein.

TOR

Denis Wolf kickt für die Philippinen

Trainer: Ronny Thielemann letzung aussetzen. Blume gehörte in den ersten beiden Partien nach der Winterpause jeweils zur Stammformation und spielte über die volle Distanz. Mit Denis Wolf kann Trainer Thielemann sogar auf einen aktuellen Nationalspieler zurückgreifen. Der 29-Jährige, der in Hannover geboren wurde und eine philippinische Mutter hat, wurde vor wenigen Wochen zu einem Lehrgang der Auswahl der Philippinen eingeladen. Wolf ist bereits seit 2009 für den Viertligisten aus Sachsen-Anhalt aktiv. Mit Manuel Ott vom Zweitligisten FC Ingolstadt 04 und Stephan Schröck von der SpVgg Greuther Fürth spielen noch zwei weitere aktuelle Nationalspieler der Philippinen in Deutschland.

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1. FC MAGDEBURG MANNSCHAFT SAISON 2011/12 vordere Reihe von links nach rechts: Tobias Becker, Fabio Viteritti, Patrick Bärje, Asterios Karagiannis, Fabian Falkenberg, Matthias Tischer, Tobias Scharlau, Moritz Instenberg, Kosta Rodrigues, mittlere Reihe von links nach rechts: Mirko Müller (Physiotherapeut), Heiko Horner (Zeugwart), Marko Keller (Fitnesstrainer), Julian Austermann, Patrick Henkel, Philipp Blume, Christopher Wright, Peter Hackenberg, Dawid Krieger, Fernando Lenk, Christof Köhne, Carsten Müller (Co-Trainer), Ronny Thielemann (Trainer), Detlef Ullrich (Sportlicher Leiter), Hintere Reihe von links nach rechts: Nils Butzen, Marco Kurth, Velimir Jovanovic, Tobias Friebertshäuser, Fabian Burdenski, Denis Wolf, Daniel Halke, Stephan Neumann

Seit der Saison 2001/2002 standen sich Holstein Kiel und der 1. FC Magdeburg in neun Pflichtspielen gegenüber. Die Bilanz ist mit jeweils drei Siegen und drei Unentschieden exakt ausgeglichen. Das Hinspiel endete nach Treffern von Dawid Krieger für Magdeburg und Jaroslaw Lindner für die Störche 1:1. MSPW


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Gast Story

VERLOCKENDES ANGEBOT Fußball-Investment 2.0 - 1. FC Magdeburg ein Kandidat

Die Meldung ließ die gesamte Fußballbranche aufhorchen. Es ging um viel Geld und den Nord-Regionalligisten 1. FC Magdeburg, der sich heute bei Holstein Kiel vorstellt. Ein spanischer Sport-Vermarkter („Asap“) will auf dem deutschen Markt Fuß fassen. Das Objekt der Begierde war Ende Januar mit dem einzigen Europapokalsieger der ehemaligen DDR (1974) schnell gefunden. Mit rund 30 Millionen Euro, verteilt auf vier bis fünf Jahre, sollte der FCM - so der Plan - mindestens in die 3. Liga gebracht werden. Mit einem Schlag könnte sich dadurch das Jahres-Budget der Magdeburger mindestens mit dem der Spitzenclubs aus der 3. Liga messen lassen. Das verlockende Angebot bedurfte aber einer genauen Prüfung. Eigentlich sollte der Deal bereits Ende Januar perfekt sein. Doch bis Anfang März lag dem Verein aus der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt noch kein konkretes Angebot auf dem Tisch. FCM-Präsident Peter Fechner machte deshalb Druck. „Wir wollen so schnell wie möglich verbindliche Klarheit haben, ob eine mittel- oder sogar langfristige Perspektive für eine Zusammenarbeit besteht“, so Fechner vor wenigen Wochen. Wie kamen die Spanier eigentlich auf Magdeburg? Einen Beitrag könnte die

Studie „Fußball-Investment 2.0“ geliefert haben. Dabei wurden diverse Bereiche rund um einen Fußball-Club wie Tradition, Ausstrahlungskraft, Vermögen, Fans, Infrastruktur und Stadion unter die Lupe genommen. Auf der Resultats-Liste der Vereine, die für Investoren besonders interessiert sein könnten, tauchten Bundesligisten wie der FC Schalke 04 und Hannover 96, aber auch unterklassige Traditions-Clubs wie Rot-Weiss Essen, der SV Waldhof Mannheim und eben der 1. FC Magdeburg auf. In Sachen Stadion muss sich Magdeburg in der Tat vor so manchem Erstligisten nicht verstecken. Die „MDCC-Arena“ ist eine komplett überdachte Fußball-Arena mit einem maximalen Fassungsvermögen von 27.500 Plätzen. Sie verfügt unter anderem über zwei Videowände und eine Rasenheizung. Die deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft und die U 21 waren bereits zu Länderspielen zu Gast. Am 18. Mai 2009 war das Stadion außerdem Austragungsort des Endspiels um die U 17-Europameisterschaft, das Deutschland 2:1 nach Verlängerung gegen die Niederlande gewann. Die Investitionen von „Asap“ könnten also nahezu komplett in andere Bereiche fließen, weil das Stadion schon jetzt so gut wie alle Anforderungen erfüllt. Die Spanier fordern allerdings für ihre Millio-

Erleben die Fans in Magdeburg bald „spanischen Bundesliga-Fußball“?

Weht die spanische Flagge bald an der Bö̈ rde?

nen ein Mitspracherecht, das sich auch in den Vereinsgremien niederschlagen soll: Das Unternehmen will einen Platz im Aufsichtsrat, einen Vertreter im Präsidium stellen sowie einen Verantwortlichen im Bereich der Sportlichen Leitung installieren. Der spanische Sportvermarkter „Asap“ hatte schon einmal versucht, bei einem deutschen Club Fuß zu fassen. Im Fall von 1860 München mussten sich die Südeuropäer jedoch dem jordanischen Geschäftsmann und Investor Hasan Ismaik geschlagen geben. Der Blick nach München offenbart aber auch, dass Investoren-Einstiege nicht ganz unproblematisch sind. Ismaik hatte im vergangenen Jahr mit seinem mit seinem Einstieg bei den „Sechz’gern“ in Höhe von mehr als 18 Millionen Euro den Traditions-Club aus der 2. Liga vor dem finanziellen Aus gerettet. Kürzlich gab es zwischen Ismaik und 1860-Präsident Dieter Schneider allerdings eine Auseinandersetzung, die den Jordanier dazu bewegte, im Winter kein zusätzliches Geld für Neuverpflichtungen locker zu machen. Die Investitionen sollen nun im Sommer nachgeholt werden. Fest steht: Sportlich geht es bei den „Löwen“ Zufall oder nicht - seit dem Einstieg des Investors deutlich bergauf. MSPW

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Gast-Talk

„DIE MAGDEBURGER SEELE WEINT“ Interview mit FCM-Rekordspieler Wolfgang Steinbach

Spieler aller Zeiten" gewählt. Seine aktive Laufbahn beendete Steinbach nach vier Jahren im Trikot des VfB Oldenburg im Sommer 1994. Seitdem saß er als Trainer auf der Bank der Clubs VfB Oldenburg, BV Cloppenburg, Preußen Magdeburg und zuletzt SV Wilhelmshaven. Das Holstein Magazin sprach mit Steinbach, der 297 Mal das FCM-Trikot trug und 28 Partien in der Nationalmannschaft der DDR absolvierte.

Wolfgang Steinbach trug insgesamt 17 Jahre lang das Trikot des 1. FC Magdeburg. Von 1971 bis 1987 sowie in der Saison 1989/90 zog „Maxe“, wie er von seinen Fans genannt wird, im Mittelfeld seine Kreise. 2006 wurde ihm die Ehre zu Teil, im Rahmen einer Telefonabstimmung von den Fans zum „Besten FCM-

Herr Steinbach, der Blick auf die Regionalliga-Tabelle dürfte ihnen als Magdeburger Urgestein momentan nicht gefallen, oder? Der 1. FC Magdeburg ist ein Traditionsverein mit guten Trainingsmöglichkeiten und einem tollen Stadion. Eigentlich müsste der FCM oben mitmischen. Im Winter herrschte noch so etwas wie Aufbruchstimmung. Ich frage mich, wie lange sich die Fans das noch anschauen werden. Ich kenne die Magdeburger Seele nur zu gut, momentan weint sie. Am heutigen Sonnabend gastiert der FCM im Holstein-Stadion. Welche Chancen sehen Sie für ihren Ex-Club? In Kiel hat es Magdeburg leichter, dort

Maxe Steinba ch am

Ball.

ist die Favoritenrolle klar auf Seiten der Gastgeber. Und gegen Spitzenteams hat der FCM in dieser Saison bisher recht gut ausgesehen. Gegen Leipzig, Halle und Holstein blieb man in der Vorrunde ungeschlagen. Wie sieht Ihre Prognose für das Aufstiegsrennen aus? Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich RB Leipzig den Titel entreißen lässt. Für den Norden wäre es natürlich gut, wenn Holstein den Sprung schaffen würde. Auch der FCM möchte gern wieder nach oben und an alte Zeiten anknüpfen. In der kommenden Saison dürfte es aber für den 1. FC Magdeburg nicht leichter werden… Sicherlich wird die neue Regionalliga Ost ein Haifischbecken. Leipzig, Halle, Magdeburg und wahrscheinlich auch noch Jena und Zwickau, da tummelt sich dann schon fast die Hälfte der alten DDR-Oberliga. Dann wird es unheimlich schwer, den Sprung in die 3. Liga zu packen. Sie saßen zuletzt beim SV Wilhelmshaven auf der Trainerbank. Wann erleben die Fans Ihr Comeback an der Seitenlinie? Nach meiner Knieoperation geht es mir jetzt gut. Das Laufen funktioniert schon wieder recht ordentlich. Mal schauen, wo sich im Sommer eine Gelegenheit bietet. So ganz ohne Fußball geht es bei mir natürlich nicht.

Die Magdeburger Legende Wolfgang Steinbach ist noch immer ein Kenner der Fußballszene.

Wir danken Ihnen für das Gespräch, Herr Steinbach.

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Holstein Story

„WIR MÜSSEN ENG ZUSAMMEN STEHEN!“ Ein Ex-Magdeburger will mit Holstein an die Spitze

mer 2000 wechselte er aus der Regionalin die Bundesliga zum Hamburger SV, wo er zwei Jahre blieb. In dieser Zeit kam er zu Einsätzen in der Champions League in den Spielen gegen Brøndby IF und den AS Rom. Das Bundesliga-Trikot der Rothosen durfte Jan ebenfalls überstreifen. Das Fußballerleben führte den Musterprofi auch zum Zweitligisten 1. FC Union Berlin, wo er eine feste Größe war. WECHSEL AN DIE KIELER FÖRDE Nach dem Abstieg der Eisernen aus der 2. Liga wechselte Sandmann an die Kieler Förde. In seinen ersten beiden Spieljahren absolvierte er 61 Spiele (6 Tore), musste dann leider im Aufstiegsjahr 2008/09 aufgrund eines Knöchelbruchs,

zugezogen ausgerechnet im Spitzenspiel gegen seinen alten Verein 1. FC Magdeburg, seine aktive Laufbahn beenden. Im Sommer 2009 erklärte er sein Karriereende und arbeitet fortan im Nachwuchsbereich der Störche, ehe er zur Saison 2010/11 zum Assistenten von Thorsten Gutzeit aufstieg. „Ich möchte dazulernen und mich stetig weiterentwickeln. Für dieses Ziel arbeite ich hart und gewissenhaft“, zeigt sich Sandmann auch als Trainer in höchstem Maße motiviert und lebt seinen Spielern eine professionelle Einstellung vor. KAMPF UM DIE 3. LIGA In diesem Jahr möchte Jan Sandmann mit der KSV Holstein so lange wie möglich

Jan Sandmann bei der Arbeit.

Das beschauliche Örtchen Burg liegt etwa 25 Kilometer nordöstlich der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg. Die Bundeshauptstadt befindet sich in sicherer Entfernung und in der Beschaulichkeit zwischen den beiden Gewässern Ihle und Elbe-Havel-Kanal lässt es sich aushalten – wenn man die Ruhe liebt. Von hier aus brach der Fußballer Jan Sandmann in den 90ern auf, um die Fußballwelt zu erobern. Zumindest geisterten im Kopf des Jungkikkers – wie bei so vielen Jugendlichen – kühnste Träume herum. GROSSE FUSSBALLTAGE Vater Fritz hatte die großen Zeiten des 1. FC Magdeburg live miterlebt und berichtete seinem Sprössling Jan von den internationalen Duellen des FCM gegen Barcelona oder Mailand. Aber auch die Geschichten von den Ost-Derbys gegen Halle, Karl-Marx-Stadt, Dresden oder Dynamo Berlin brachten die Augen des jungen Jan zum Leuchten. Und so kam es, wie es kommen musste. Mit viel Talent ausgestattet gelang dem Mittelfeldspieler nach dem Wechsel von der SG Blau-Weiß Niegripp der Sprung in den Ligakader des 1. FC Magdeburg. Insgesamt zehn Jahre lang kickte Sandmann für den Traditionsverein von der Börde. Danach wagte er den nächsten Schritt. Im Som-

Jan Sandmann zusammen mit seinen Trainerkollegen Thorsten Gutzeit, Carsten Wehlmann und Timm Sörensen im Winter-Trainingslager in Side.

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Jan Sandmann 2005 im Trikot der Kieler Stö̈ rche gegen den heutigen Zweitligisten FC St Pauli.

um den Aufstieg mitspielen - und am Ende den Sprung packen. An dieser Zielsetzung ändert natürlich auch die Derbyniederlage in Lübeck nichts. „Jetzt zählen nur noch die blanken Ergebnisse. Wenn wir dabei weiter unseren erfrischenden Fußball anbieten können, dann ist das umso schöner. Sicher ist aber, dass man sich auch manchmal zum Sieg quälen muss. Wir müssen weiter alle eng zusammen stehen“, weiß Sandmann, dass die Störche in den kommenden Wochen in jedem Spiel stets die Gejagten sein werden. ERINNERUNGEN MÜSSEN RUHEN Das Duell mit dem 1. FC Magdeburg ist für Jan Sandmann natürlich etwas ganz Besonderes. Der 33-Jährige denkt noch immer gern an die großen Namen wie Steinbach, Sparwasser, Seguin, Hoffmann, Stahmann und natürlich auch Streich zurück, die er als junger Fan im alten Ernst-Grube-Stadion bewundern durfte. „Leider hat der FCM in den letzten Jahrzehnten immer die wichtigsten Spiele verloren. Aber die Magdeburger Fußballseele blüht sofort auf, wenn auch nur ein Fünkchen Hoffnung auf bessere Tage

am Horizont zu sehen ist“, kennt Jan Sandmann die Magdeburger Seele bestens. „Trotz vieler Enttäuschungen, die Euphorie kennt in guten Tagen an der Börde keine Grenzen.“ Doch heute ruhen die Erinnerungen an die alte Heimat erst Jan Sandmann an der Seite von Holsteins Cheftrainer Thorsten Gutzeit.

einmal. Jan Sandmann peilt mit seinen Störchen den nächsten Dreier an. Und erst dann erlaubt sich der B-Lizenz-Inhaber wieder ein Schwelgen in alten Erinnerungen.

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„WIR STEHEN FELSENFEST HINTER EUCH!“ Störcheclub-Stammtisch im Holsteiner

Die Störche schnuppern in der Regionalliga Nord weiterhin Höhenluft - und das Vertrauen aus den eigenen Reihen haben sie mehr denn je auf ihrer Seite. Das bekundeten die Holstein-Sponsoren im Rahmen des monatlichen StörcheclubStammtisches mit einer ganz besonderen Aktion. EIN ZEICHEN SETZEN Zum Störcheclub-Sponsoren-Stammtisch ist die obere Etage des Holsteiner Wirtshauses immer gut gefüllt. Am 23. Februar platzte sie allerdings aus allen Nähten. Nicht nur die gesamte Holstein- Mannschaft samt Trainerstab war anwesend, sondern auch gefühlt alle der mittlerweile über 100 zählenden Störcheclub-Mitglieder. Die Sponsoren hatten darum gebeten, dass ausnahmsweise der gesamte KSV-Kader erscheinen solle, denn sie wollten zum Start in die Rückrunde ein Zeichen setzen, das es in dieser Form wohl nur selten im höherklassigen Fußball gegeben haben dürfte. SPONSOREN SIND DIE GRÖSSTEN FANS Störcheclub-Sprecher Kauffmann sagte entschlossen: "Ich weiß, solche Termine sind eher Pflichtveranstaltungen für Euch - dafür möchte ich mich entschuldigen. Aber: Wir wollen uns heute für die letzten anderthalb Jahre bei Euch bedanken. Was hier in diesen Monaten aufgebaut worden ist, begeistert uns. Ihr spielt tollen Fußball, habt begeisternde Pokalspiele abgeliefert und was am Ende der Saison noch passieren könnte, davon wollen wir jetzt noch gar nicht reden. Wir Störcheclub-Mitglieder wollen, dass ihr wisst, dass Ihr unser hundertprozentiges Vertrauen habt - auch über die Saison hinaus.

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ALLE ZIEHEN AN EINEM STRANG Holstein Kiel erlebt derzeit eine Stimmung, die es wohl seit Jahren im Storchennest nicht mehr gegeben hat. Man spürt förmlich, wie Mannschaft, Sponsoren, Fans, eben alle an einem Strang ziehen. Alle ein Ziel vor Augen haben. Alle den Erfolg wollen. Alle die Störche-Moral leben. Dieses Wir-Gefühl kann am Ende der Saison der ausschlaggebende Erfolgsfaktor sein. Holstein Kiel braucht kein Jubelfeuerwerk nach einem 8:2, um dann bedröppelt und verärgert mit nur einem Punkt aus Havelse abzureisen. Gute Störche fliegen als Einheit so gut sie können. Und es wird garantiert der Tag kommen, an dem auch unsere Mannschaft einen Rückschlag einstecken müssen wird. STÖRCHECLUB ON TOUR Und auch in Zukunft werden die Mitglieder des Störcheclubs ihren Jungs weiter den Rücken stärken. Und das nicht nur im Holstein-Stadion. Denn nach den tollen Ausflügen nach Sylt und Leipzig soll noch im März die nächste StörcheclubExkursion folgen. Dann hoffentlich weiter mit der starken Brust eines Spitzenreiters.

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WIR SAGEN NEIN Internationale Wochen gegen Rassismus 2012

DFB und DFL, die Fußballvereine, ihre Spieler und ihre Fans sind ein wichtiger Teil der demokratischen Gesellschaft. Fußball überwindet Grenzen und baut Brükken zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Kultur und Religion. In Deutschland finden im Amateur- und Profibereich jede Woche etwa 80.000 Fußballspiele statt, die Millionen Menschen als Spieler, Schiedsrichter oder als Zuschauer zusammenführen. In dieser Fußballfamilie stehen Fair Play und gegenseitiger Respekt an erster Stelle. Die KSV Holstein sowie ihre Spieler und Fans sind Teil der weltweiten Fußballfa-

milie. Wir sehen deshalb nicht tatenlos zu, wenn einzelne Unverbesserliche die Begeisterung für unseren Sport dazu missbrauchen, rassistische und fremdenfeindlichen Parolen zu skandieren und Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Kultur oder Religion zu beleidigen oder körperlich anzugreifen. Wir sagen „Nein!“ und bleiben am Ball

gegen Rassismus und Diskriminierung. Deshalb unterstützen wir die diesjährigen „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ des Interkulturellen Rates in Deutschland. Wir fordern alle Fußballbegeisterten auf, sich ebenfalls in diesem Sinne zu engagieren und ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung zu setzen.


Blau Weiß Rotes

HOLSTEIN UNTERSTÜTZT ZUKUNFTS-PROJEKT Steve Müller für den guten Zweck im Einsatz

Steve Müller als Kassierer im Einsatz.

Am 27. März durften sich die Kundes des dm Marktes in der Holtenauer Straße 122 nicht nur über Autogramme von Steve Müller freuen, sondern auch über einen sportlichen und gut aufgelegten Kassierer. Steve nahm zugunsten sozialer und innovativer Projekte für eine halbe Stunde hinter der Kasse Platz, bediente die zahlreichen Kunden und verteilte bei bester Laune Freikarten für das Heimspiel gegen den TSV Havelse. Vom Naturdetektiv bis zum Mehrgenerationenhaus - mehr als 3.800 Ideen und

Projekte haben die dm Drogeriemärkte und die Deutsche UNESCO-Kommission im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ seit 2008 bereits unterstützt. Gemeinsam setzen sie ihr Engagement auch weiterhin fort und fördern Menschen, die mit ihren Zukunftsideen etwas bewirken möchten. Rund 2.000 Projekte beteiligten sich wieder an „Ideen Initiative Zukunft“. Mit dabei waren Projekte aus dem abgeschlossenen Wettbewerb sowie offizielle Dekade-Projekte. Die Teilnehmer von „Ideen Initiative Zukunft“ präsentierten sich und ihr Engagement nicht nur online, sondern den ganzen Februar über auch in den dmMärkten – an Infotischen und in persönlichen Gesprächen stellten sie ihr Projekt vor und machen ihr Engagement für die Kunden erlebbar. Das Jahr 2012 schenkte uns als Schaltjahr einen zusätzlichen Tag für das The-

ma Nachhaltigkeit. Deshalb stand der 29. Februar 2012 bei dm ganz im Zeichen von „Ideen Initiative Zukunft“: Die Projektgruppen setzten sich an diesem Tag an die dm-Kassen und zogen die Waren über den Scanner. Der Betrag, den sie während der Dauer ihres Einsatzes eingenommen haben, kommt den Projekten zugute. Ziel der auch von Peter Maffay unterstützten Aktion war eine Gesamtspende von 1 Million Euro. Die Einnahmen des dm Marktes in der Holtenauer Straße kommen sozialen und zukunftsorientierten Projekten zugute, u.a. werden jugendliche Rollstuhlfahrer gefördert, globales Lernen unterstützt, ein integratives Kochen veranstaltet sowie Projekte der Meeresforschung angeschoben. Steve und das dm Team freuten sich über die zahlreichen Besucher und Kunden.

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Impressionen

EIN HARTES STÜCK ARBEIT Rückblick: Holstein Kiel – TSV Havelse 1:0

Mit dem 1:0 gegen den TSV Havelse verteidigten die Störche im letzten Heimspiel die Tabellenführung. Vor 3.826 Zuschauern erzielte KSV-Kapitän Christian Jürgensen das Tor des Tages bereits in der 7. Minute. Danach zeigte der Gast eine entschlossene erste Halbzeit und hatte drei gute Gelegenheiten, den Ausgleich zu markieren. In der zweiten Halbzeit gestalteten die Kieler die Partie offener, versäumten in den Schlussminuten aber das 2:0. TSV-Trainer André Breitenreiter hatte sein Team aufgefordert, den Kieler Offensivwirbel von Beginn an zu unterbinden. In der 7. Minute durchkreuzten die Störche die Pläne des Ex-Kielers. Nach einem Kazior-Freistoß konnte TSV-Schlussmann Lucassen den Kopfball von Sykora noch parieren. Den Abpraller verwandelte Kapitän Jürgensen zur Führung. Die Kieler Führung motivierte aber die Gäste, die jetzt Breitenreiters Forderungen besser umsetzten und mit viel Einsatz und Willen den Tabellenführer in die eigene Hälfte drückten. Kiels Nummer 1 Jensen hielt zweimal glänzend gegen TSV-Torjäger Beismann (17. und 23.). An der Seitenlinie ver-

suchte Holstein-Trainer Gutzeit ein ums andere Mal seine Störche wachzurütteln, aber die Kieler kamen nicht in das gewohnte Kombinationsspiel. Stattdessen rettete kurz vor dem Seitenwechsel Jensen ein weiteres Mal in höchster Not (44.). Diesmal war Havelses Posipal über außen durchgebrochen. Glükklich ging es für die Störche mit einer Führung in die Kabine. Auch nach der Pause taten sich die Störche schwer. Zu leicht gingen die Bälle im Spielaufbau verloren. Dafür stand die KSV-Defensive sicherer. Zu echten Torchancen wie in Hälfte eines kamen die Gäste nicht, die nur noch mit hohen, langen Bällen versuchten, die Kieler zu überlisten. Auch die 3.826 Fans spürten, dass ihr Team mehr Unterstützung benötigt als bislang in der Saison und feuerten ihre Störche an, die jetzt mehr fürs Spiel machten. Schon in der gegnerischen Hälfte störte die KSV mit dem eingewechselten Wulff, der in der 80. Minute nach einer Herrmann-Flanke einen Schritt zu spät kam. Zwei Minuten später scheiterte Lindner aus 17 Metern an Havelses Torhüter Lucassen, der auch Sykoras Kopfball nach der folgenden Ecke entschärfte. Das Spiel lebte in der Schluss-

phase von seiner Spannung. Auf der einen Seite hielt Jensen einen Hansmann-Schuss, auf der anderen setzte Sykora den Ball aus 18-Metern neben den linken Pfosten. Havelse warf weiter alles nach vorne. In der 88. Minute versagten TSV-Akteur Tasky alleine vor Kiels Keeper die Nerven und der Havelser jagte den Ball übers Tor. In der Nachspielzeit vergaben dann Toksöz und Lindner einen höheren Sieg der Kieler. Dann war der Dreier eingefahren. Torschütze Christian Jürgensen freute sich über den Dreier gegen den Favoritenschreck aus Havelse: „Wir wussten, dass es hier eine ganz schwere Angelegenheit wird. Selbst nach dem frühen 1:0 waren die Havelser griffiger als wir, haben ihre Tugenden – das körperintensive Spiel, immer eng am Mann zu sein und mit großer Entschlossenheit zu agieren – ein weiteres Mal ausgespielt und gezeigt, dass sie ein gutes Team haben. Aber auch ein großes Kompliment an unsere Mannschaft. Wir haben diesen Kampf angenommen – insbesondere in der zweiten Halbzeit – und haben denke ich auch in der Summe der beiden Halbzeiten verdient gewonnen.“

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Impressionen

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KEINE PUNKTE AN DER LOHMÜHLE Rückblick: VfB Lübeck – Holstein Kiel 1:0

Kazior scheitert per Strafstoß.

Nach neun Spielen ohne Niederlage unterlag Holstein Kiel beim VfB Lübeck mit 0:1. Die Störche verloren bei ihrer dritten Auswärtsniederlage der Saison nicht nur das 120. Landesderby, sondern auch die Tabellenführung der Regionalliga Nord. In einem kampfbetonten Spiel erzielte das Tor des Tages VfB-Stürmer Deniz Kadah (65.). Holstein hatte durchaus Möglichkeiten zum Ausgleich. Die beste vergab Rafael Kazior, als er einen an Heider verschuldeten Foulelfmeter neben das Tor setzte. So mussten sich die Kieler mit der unglücklichen Niederlage abfinden.

Gut gelaunte Holstein-Anhä̈ nger vor dem Anpfiff.

EIN HARTES STÜCK ARBEIT Viel wurde im Vorfeld der Partie spekuliert, ob Marc Heider nach seiner Verletzung im Sprunggelenk in die Startelf der KSV Holstein rücken würde. Und der Stürmer lief gegen den VfB Lübeck von Beginn an auf. Chahed blieb auf der Bank. Sykora rückte auf die Position der hängenden Spitze. Dass das 120. Lan-

desderby ein hartes Stück Arbeit für die Störche werden würde, zeigte sich schnell. Der Kieler Kombinationsmotor kam auf dem holprigen Rasen schwer in Gang. Die schnellen Sachs und Toksöz versuchten über die Außen zu wirbeln, um gefährlich vor das Lübecker Gehäuse zu kommen, fehlte aber die Präzision oder das Quäntchen Glück. So fanden die Gastgeber mit viel Willen und beherztem Einsatz immer besser in Spiel und erarbeiteten sich erste Torchancen. Einen Vallianos-Freistoß klärte Berzel fast ins eigene Tor (23.). Kurz vor der Pause musste Holstein-Torwart Jensen zweimal seine ganze Klasse belegen. Einmal parierte Kiels Nummer 1 einen Cornelius Schluss glänzend (42.), auch einen Kadah-Kracher von der Strafraumgrenze hielt Jensen sicher. Mit viel Applaus wurden die Grün-Weißen vom eigenen Publikum in die Halbzeit begleitet.

ren Seite blieb Toksöz im Strafraum zweimal an Lübeckern hängen. Hatte der VfB bis dahin die beste Chance gehabt, hätte Heider nach 60 Minuten die Führung markieren müssen. Von Sykora prima per Flanke in Szene gebracht, setzte Kiels Torjäger den Ball aus kurzer Distanz allerdings um Haaresbreite neben das Tor. Holstein schien das Spiel jetzt mehr und mehr in den Griff zu bekommen, als Wetter der Ball vom Fuß springt und VfBStürmer Kadah erst Schlussmann Jensen narrte und zur plötzlichen Führung für die Gastgeber einschob (65.). Von der Führung beflügelt knüpften die Gastgeber jetzt an die Zweikampfstärke der ersten Halbzeit an und brachten immer ein Bein in Kieler Angriffsbemühungen. Auch mit irregulären Mitteln. So kam Holstein

NACH DER PAUSE DRUCKVOLLER Holstein kam engagierter aus der Kabine. Sachs mit einer guten Hereingabe, doch kein Kieler erreichte die Flanke (48.). Auf der ande-

Aaron Berzel und der Lü becker Deniz Kadah im Kopfballduell.

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Impressionen

Fabian Wetter und Jacob Sachs bedrä̈ ngen den Lü̈ becker Kadah.

in der 85. Minute zu einem Foulelfmeter, Lange hatte Heider zu Fall gebracht. Sechs Elfmeter hatte Kazior in dieser Saison bereits sicher verwandelt. Beim siebten zeigte er Nerven und setzte das Leder neben das Tor. Die Störche warfen noch einmal alles nach vorne, Abwehrhüne Steil wurde als Mittelstürmer eingewechselt, doch Lübeck fuhr mit Glück und Geschick den Sieg ein. KAMPF UND EMOTINEN Holsteins Trainer Thorsten meinte nach dem Spiel: „Das war ein Derby, wie es sich gehört. Viel Kampf und Emotionen. Wir wussten um die Schwere der Aufga-

Kieler Fanblock in Lü̈ beck.

lich einen Zähler verdient gehabt. Aber wir wollten heute für uns und die Stadt das Derby gewinnen. Gegen den Spitzenreiter zu gewinnen, auch wenn der Sieg sehr glücklich war, ist toll für uns. Ich glaube der Erfolg ist trotzdem verdient. Meine Mannschaft hat leidenschaftlich agiert und sich verdient, dass der Elfmeter nicht rein ging. Es war sportlich eine tolle und faire Auseinandersetzung. Wir werden noch lange Zeit brauchen, um auf Dauer mit solchen Mannschaften mithalten zu können.“

be. Es war unheimlich schwer für uns, der VfB Lübeck hat unsere Aktionen frühzeitig unterbunden. Wir sind zu wenigen Torchancen gekommen. Nach der Pause lief es etwas besser, aber ohne den zwingenden Abschluss. Dann hat uns ein Fehler bestraft. Wir hatten noch zwei, drei Möglichkeiten und einen Elfmeter. Die Chance für einen Zähler war da. Das ist schade.“ LÜBECK ZUFRIEDEN

Der Stö̈ rcheclub auf der Lohmühle.

VfB-Coach Ramazan Yildirim meinte: „Man hat gesehen, was Holstein leisten kann. Ich denke, dass wir gegen Leipzig und Kiel gut mitgehalten haben. Kiel hätte aufgrund der zweiten Halbzeit sicher-

Lü̈ becks Moritz Marheinecke verpasst nur knapp das Tor.

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Störcheclub

„EIN BEGEISTERUNGSFÄHIGER SPORTSMANN“ Helmut Stracke Sieger im Störcheclub-Tippspiel

ärmel der Störche sowie zahlreichen anderen Werbemitteln der KSV wie Holstein Magazin und Ankündigungsplakaten. „Holstein Kiel ist dank seiner professionellen Strukturen auf einem guten sportlichen und wirtschaftlichen Weg. Diesen wollen wir aktiv begleiten und freuen uns auf die zukünftig noch intensivere Zusammenarbeit“, versicherte Helmut Stracke, der sich zum 1. März als Geschäftsführer der NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedete, bei der Vertragsunterzeichnung. Mecki Camps übergibt den tollen Preis an Helmut Stracke.

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Ende Januar wurde die erweiterte Partnerschaft von NordwestLotto SchleswigHolstein und den Kieler Störchen besiegelt. Seit dem Rückrundenstart der Saison 2011/2012 findet man das LottoSymbol nun auf Werbebanden und LEDWand im Holstein-Stadion, dem Trikot-

Pünktlich zu seinem neuen Lebensabschnitt darf sich Helmut Stracke über einen tollen Gewinn freuen. Als VorrundeSieger des Störcheclub-Tippspiels nahm er kürzlich aus den Händen von Holstein –Partner Mecki Camps (Camps Hausgeräte-TV-Elektro GmbH) ein tolles Sky-Pa-

ket in Empfang. Für Holstein-Fan Stracke beginnt nun der Einstieg in die Welt der Top-Fernseh-Unterhaltung mit über 25 Premium-Sendern aller Sparten. Deutsche und internationale Serien, beste Unterhaltung für alle Altersklassen, tolle

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Mit dem richtigen Tipp des Halle Heimspiels gelang Helmut Stracke der Sprung auf Platz 1.

die 3. Liga feiern: „Die Körpersprache der Mannschaft stimmt, da steht eine echte Einheit auf dem Platz. Mein Blick geht sehr häufig Richtung RegionalligaTabelle. Und wenn Leipzig Federn lässt, dann freue ich mich über Holstein-Erfolge natürlich doppelt. Ich drücke Holstein fest die Daumen!“

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„JÜRGI“ – EIN LIEBLINGSKIELER Kapitän auf Großplakaten

Im Rahmen der Imagekampagne „Wir Kieler“ wurden die acht Lieblingskieler gesucht und gewählt. Darunter auch ein Akteur der KSV Holstein: Christian Jürgensen. Der Kapitän „fährt“ damit nicht nur in „Lebensgröße“ auf dem HolsteinMobil aufgedruckt durch die Stadt. Er wird ab dem 16. März auch auf Großplakaten zu sehen sein. Eingebürgerter Kieler – so beschreibt sich Christian Jürgensen selbst. Denn der Kapitän der KSV Holstein ist gebürtiger Flensburger. Doch das scheint die Kielerinnen und Kieler nicht gestört zu haben. Denn sie wählten „Jürgi“ im Rahmen der Imagekampagne „Wir Kieler“ zu einem ihrer Lieblingskieler. „Ich bin natürlich mächtig stolz, von vielen Kielern gewählt worden zu sein. Aber der Dank geht auch an die gesamte Mannschaft, denn meine Wahl ist auch ein Beleg dafür, dass wir durch unsere sportlichen Erfolge in unserer schönen Stadt wieder volle Aufmerksamkeit genießen“, sagte Christian Jürgensen, als er von seiner Wahl erfuhr.

ZUM ERSTEN MAL 2009 „Wir Kieler“ – diese Imagekampagne wurde zum ersten Mal 2009 von Kiel Marketing ins Leben gerufen. Die Bewohner unserer Landeshauptstadt wurden aufgerufen in einem ersten Schritt ihre „Lieblingskieler“ zu nominieren. Kielerinnen und Kieler, die sich der Stadt verdient gemacht haben oder in der Vergangenheit diese Stadt bekannt und berühmt gemacht haben. Im zweiten Schritt hatten dann alle Kieler einen Monat lang Zeit, über die beliebtesten Kieler abzustimmen. Die acht Nominierten mit den meisten Stimmen wurden auf einem Plakat abgedruckt. Damals waren dies Prominente wie der TV-Journalist Wolf von Lojewski, „Tatort“-Kommissar Axel Milberg oder die Beachvolleyballerin Okka Rau. „JÜRGI“ STICHT TRAINER AUS Anfang 2012 wurde die Kampagne wiederholt. Gleich zwei Holstein-Akteure

wurden von Kielern vorgeschlagen: Kapitän Christian Jürgensen und Trainer Thorsten Gutzeit. „Jürgi“ machte schließlich das Rennen. „Ich bin jeden Tag froh, mich damals für Holstein entschieden zu haben. Der Verein und die Menschen in Kiel haben mir unheimlich viel gegeben “, sagt der 27-Jährige. Um ein Haar wäre er nicht zum Vollblut-Storch, sondern

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Blau WeiĂ&#x; Rotes

Bayer in Lederhosen geworden. â&#x20AC;&#x17E;JĂźrgisâ&#x20AC;&#x153; fuĂ&#x;ballerisches Talent hatte sich bis nach MĂźnchen herumgesprochen und der deutsche Rekordmeister FC Bayern bat den damals 20-Jährigen zum Probetraining. Die Konkurrenz namens Mats Hummels und Co. war allerdings zu groĂ&#x;,

der Defensivspieler wechselte in unsere schÜne Landeshauptstadt. KNAPP 6.000 STIMMEN Vom 01. bis 26. Februar wurden die Lieblingskieler 2012 gewählt! Insgesamt 72

Kandidaten standen zur Wahl: Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen, die in den letzten Monaten mit kurzen BegrĂźndungen fĂźr ihr herausragendes Engagement unter www.wir-kieler.de von BĂźrgern vorgeschlagen wurden. Knapp 6.000 Stimmen wurden insgesamt abgegeben, 20.000 Besucher verfolgten die Wahlen auf der www.wir-kieler.de Internetseite. â&#x20AC;&#x17E;Am letzten Wochenende wurde es noch einmal so richtig spannend: Es gab auf der Zielgeraden mehrere Wechsel â&#x20AC;&#x201C; fast so wie beim Voting des neuen Kandidaten fĂźr den European Song Contest. Aber Christian war von Anfang an ganz weit vorne mit dabeiâ&#x20AC;&#x153;, sagt Eva Zeiske von Kiel-Marketing. AUF GROSSPLAKATEN

Freude beim TorschĂźtzen JĂźrgensen.

Ab dem 16. März wird â&#x20AC;&#x17E;JĂźrgiâ&#x20AC;&#x153; gemeinsam mit sieben weiteren gewählten Lieblingskielern auf GroĂ&#x;plakaten und MegaLights in der Kieler Innenstadt zu sehen sein. Der gebĂźrtige Flensburger ist in seinen mittlerweile sechs Jahren beim FuĂ&#x;ball-Regionalligisten zu einem echten Kieler gereift. â&#x20AC;&#x17E;Dazu hat aber nicht nur Holstein beigetragen, sondern die Menschen, die mich hier in Kiel begleitet haben. Zum Beispiel auch während meiner Ausbildung bei den Stadtwerkenâ&#x20AC;&#x153;, er-

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Christian Jü̈ rgensen ziert eine Seite des neuen Holstein-Infomobils.

klärt der Störche-Kapitän. Eine Frage bleibt aber noch: Erst Flensburg und jetzt Kiel – passt das wirklich zusammen – Stichwort :Handball? „Naja, früher war ich natürlich eher für die SG, aber über die Jahre bin ich auch zu einem echten THW-Fan geworden. Die Zebras spielen einfach einen großartigen Handball, auch wenn das meine Flensburger Freunde jetzt nicht gerne hören werden.“ Eindeutig ist es bei „Jürgi“ dafür im Fußball: Sein Herz schlägt nur für Holstein.

DIE LIEBLINGSKIELER 2012 IN ALPHABETISCHER REIHENFOLGE: Ulrich Behl ( Künstler u.a. das schwimmende Objekt auf dem Kleinen Kiel) Heidemarie Goerigk (PR- und Kulturmanagerin Mediendom) Elisabeth Haase (Leiterin des Tierheim Uhlenkroog) Christian Jürgensen (Kapitän der „Störche“, Holstein Kiel) Jan Martensen (Zauberer und „der Wächter“ im Grusellabyrinth) Andreas Schulz – alias Dicki (Betreiber der Schaubude in Kiel) Mathias Winks (Blogger und Mitglied der Kieler Band Büro am Strand) Christian Zeitz (Spieler beim Handballrekordmeister THW Kiel)

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NEUES VON FACEBOOK 7000 Fans

Das bisherige, altbewerte Design.

Was vor knapp über einem Jahr als leere Facebook-Fanseite gegründet wurde, ist mittlerweile zur Anlaufstelle Nummer 1 für Holstein-Fans geworden. Die offizielle Facebook-Seite von Holstein Kiel hat sich zum beliebten Informations-, Debattier- und Frageforum entwickelt. Seit Ende Dezember 2010 sind wir für euch auf der weltweit größten Social-Network Plattform unterwegs. Vor allem die sensationellen Pokaltriumphe und die blütenreine weiße Heimspielweste haben den letzten Durchbruch gebracht. So kann es weitergehen. Mit der Rubrik „Neues von Facebook“ wollen wir alle Holstein-Fans über aktuelle Themen rund um den Sportbereich auf Facebook informieren. Nicht nur über Angelegenheiten der Störche, sondern auch über andere Fußballvereine, Sportler/innen, aber auch Sportinstitutionen und Änderungen der Facebook-Nutzung. Alles zu diesem Thema, ist hier zu lesen.

damit selbstverständlich nicht, alles bleibt beim Alten, lediglich die Aufmachung wird von Facebook verändert. Wie das bei den Usern ankommt, wird dann in den ersten Wochen des Aprils ersichtlich, wenn jeder der über 500 Millionen angemeldeten Facebook Benutzer sich dem neuen Design stellen muss. Die Chronik bringt zwei große Veränderungen mit sich: Zum einen verändert sich die Optik der Profilseite. Am meisten fällt das beim großen, querformatigen Bild auf, das sich oben quer über die Seite zieht. Nicht zu verwechseln mit dem eigentlichen Profilbild, welches verhältnismäßig klein links unter dem großen Titelbild erscheint. Die Statusmeldungen werden künftig in zwei Spalten darunter verteilt. Das ist auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig. Bisher stand bei Facebook alles untereinander. Aber auch diese Anzeige kann man personalisieren: Klickt man bei einer beliebigen Statusmeldung in die obere rechte Ecke,

erscheint ein Stern mit der Beschreibung „In Chronik hervorheben“. Ein Klick darauf verbreitert diese Statusmeldung über die beiden Spalten, hebt sie also deutlich hervor. Die Wirkung bei Fotos ist stark – das sieht toll aus. Das Hervorheben der wichtigsten Inhalte, die dann unter dem Titelbild mit kleineren Bildern als Tabs angezeigt werden können, wobei Fotos an erster Stelle fixiert sind und alle andere frei gewählt werden können. Maximal sind 12 Tabs möglich, aber nur vier sind davon sofort sichtbar. Ebenfalls neu ist die Funktion, dass Fanseiten Nachrichten bekommen können, welche selbstverständlich auch beantwortet werden können. Zudem gibt es Statistiken über die Reichweite und „Personen, die darüber sprechen“. Für die eigenen Aktivitäten gibt es hier ein Aktivitätsprotokoll. Bei einer groß durchgeführten Umfrage kam heraus, dass über 60 Prozent der User mit der Chronik nicht zufrieden sind und das alte Profil besser finden. Deshalb nutzen wir die verbleibende Zeit und warten mit der Chronik-Umstellung bis zum 30. März. Bis dahin kommen alle fast 7000 Freunde der Holstein Seite noch in den Genuss des bislang gewöhnten Anblickes.

HOLSTEIN KIEL- DIE OFFIZIELLE SEITE BALD IM NEUEN DESIGN Entweder man liebt sie, oder man hasst sie- die Facebook-Chronik. Was seit geraumer Zeit schon freiwillig eingerichtet werden kann, wird ab dem 30. März für alle Profile umgesetzt. Dies gilt auch für die Holstein Kiel Seite, die mit dem allgemeinen Termin im neuen Chronik-Glanz erstrahlen wird. Die Nutzung ändert sich

So wird das neue Profil aussehen. Hier jedoch noch ohne Titelbild.

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DUBAU-ELF GEWINNT KLEINES DERBY Rückblick: Holstein U23 - VfB Lübeck II 3:1

ter am Drücker. Das Kieler Mittelfeld um Gertz, Camps und Jakubowski war zielstrebiger und auch fußballerisch tonangebend. Einen strammen Freistoß von Kramer (63.) vermochte Keeper Schlomm noch abwehren, danach waren die Jungstörche jedoch erfolgreich. Nach überragender Vorarbeit von Camps verwertete Kramer (66.) mühelos zur Führung. Für Christopher Kramer war es bereits der 16. Treffer der laufenden Saison. Der im zweiten Durchgang wie entfesselt aufspielende Jakubowski sorgte schließlich für den 3:1-Endstand.

Der Lübecker Andre Kalbau attackiert Holsteins Tim Gürntke.

„OBEN GEFÄLLT ES UNS“

Die U23 von Holstein Kiel gewinnt das kleine Derby mit 3:1. In einer gutklassigen und fairen Begegnung konnte die Lübecker die 1:0-Pausenführung am Ende nicht in zählbaren Erfolg ummünzen. „Holstein hat unterm Strich verdient gewonnen, wenn das Ergebnis auch um ein Tor zu hoch ausgefallen ist“, gab sich Lübecks Coach Denny Skwierczynski nach dem Abpfiff als fairer Verlierer. „Holstein war im zweiten Durchgang einen Tick besser. Insgesamt ein intensives, gutes und heißes Spiel“, war Skwierczynski angetan von den zurükkliegenden 90 Minuten. GRÜN-WEISS MACHT DRUCK Und führwahr begannen die Grün-Weißen engagiert und zielstrebig. Okada räumt defensiv gekonnt ab, im Vorwärtsgang sorgt das Trio Meyer, Bento und Zazai für blitzschnelle Torgefahr. In der 18. Minute sorgte Marcello Meyer (18.) mit einem gekonnten Heber für die Lübecker Führung. Mustafa Zazai vergab nach 38 Minuten die Großchance zum 0:2, als sein Ball knapp am rechten Tor vorbei streicht. Den Kielern fehlten noch die spielerischen Mittel, um den VfB zu knacken. Wulff (40.) und Gonda (43.)

deuteten zumindest erste Torgefahr der Platzherren an. PASSENDE ANTWORT Holstein kam entschlossener aus der Kabine. Folgerichtig der Ausgleich: Nach präziser Flanke von Gertz köpfte der ungedeckte Tim Wulff (47.) aus kurzer Entfernung zum 1:1. Holstein Kiel blieb wei-

„Wir haben es leider versäumt schon im ersten Durchgang für eine Vorentscheidung zu sorgen“, trauerte Skwierczynski der guten ersten Halbzeit nach. „Bei einigen meiner Spielern hat mit die letzte Entschlossenheit gefehlt, die Kieler waren aggressiver und williger“, so Skwierczynski, den auch der zeitgleiche Sieg der Ligamannschaft nicht tröstete. „Lübeck war der erwartet schwere Gegner, wir wollten unsere erfrischende Spielwiese umsetzen, das war lange Zeit nicht möglich, das hat der Gegner häufig nicht zugelassen“, analysierte Holsteins Trainer Lars Dubau nach dem Abpfiff. „Wir fühlen uns da oben in der Tabelle richtig wohl“, strahlte Dubau nach dem Abpfiff. Mit diesem Sieg springt das KSVReserveteam sogar vorrübergehend auf den ersten Tabellenplatz. (cal)

Kramer und Wulff sorgen fü̈ r hö̈ chste Gefahr im Lübecker Strafraum.


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Holstein Women

TRAUM VOM BUNDESADLER Freude bei Holstein Women-Talenten

Ein großes Ziel verbindet wohl alle Leistungssportler, der Traum von einem Spiel für die Nationalmannschaft. Für zwei der talentiertesten Juniorinnen der KSV Holstein ist dieser große Traum im vergangenen Jahr wahr geworden. Marie Becker, inzwischen Innenverteidigerin des Regionalligateams, erkämpfte sich einen Stammplatz in der Innenverteidigung der U16 Nationalmannschaft und fuhr mit dem Team von Trainerin Anouschka Bernhard unter anderem zum Nordic-Cup nach Finnland. Auch U16 Kapitänin Michaela Brandenburg konnte ihr Debüt in der U15 Nationalmannschaft feiern und wusste in zwei Länderspielen gegen Schottland zu überzeugen. IM BLICKFELD Becker und Brandenburg sind allerdings nicht die einzigen Spielerinnen, die im Blickfeld der Juniorinnennationalteams sind. Neben Mittelfeldspielerin Brandenburg stehen auch deren Mannschaftska-

Marie Becker

Svenja Körner

meradinnen Laura Freigang und Svenja Körner aktuell im Fokus des DFB. Während Stürmerin Svenja Körner dem erweiterten Kader der U16 Nationalmannschaft angehört und sich berechtige Hoffnung auf eine Teilnahme am U19 Länderpokal in Duisburg machen darf, ist Offensivallrounderin Laura Freigang eine von nur 5 Spielerinnen des 98er Jahr-

gangs, die bereits im Kader der U15 Nationalmannschaft stehen. KADERLEHRGANG Ebenso wie Michaela Brandenburg hofft sie darauf, sich beim Kaderlehrgang vom 12. bis 15.3. für das Länderspiel gegen die Niederlande im April empfehlen zu

Grün ist das neue Schwarz.

Nicht nur auf den Laufstegen in Paris, Mailand, London und Berlin ist Öko der Trend des Jahres – auch in den Laufwerken moderner Druckmaschinen steht Nachhaltigkeit auf dem Programm. Unsere brandneue Heidelberg Speedmaster XL 75 setzt Maßstäbe im Verbrauch von Energie und anderen Ressourcen, umweltfreundliche Papiere sind bei uns an der Tagesordnung, und unser Kaffee ist fair gehandelt und wird äußerst sparsam ausgeschenkt. Sie merken schon: Grün ist bei uns Corporate Identity.

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Holstein Women

Julia Kibbel

Laura Freigang

Michaela Brandenburg

können. Allen Holstein Spielerinnen kommt dabei vor allem zu Gute, dass sie variabel einsetzbar sind und das Spielsystem des DFB bestens aus dem Verein kennen. Auch Regionalligaspielerin Julia Kibbel, die mit Marie Becker gemeinsam die Innenverteidigung im Team von Christian Fischer bildet, wurde in der Vergangenheit mehrmals für DFB Lehrgänge nominiert und erhält nun erneut die Chance sich über einen stattfindenden Sichtungslehrgang in den Kader der U17 Nationalmannschaft zu spielen. Diesem gehört Marie Becker, trotz einer langen Verletzungspause, weiterhin an und macht sich daher berechtigte Hoffnungen auf eine Teilnahme an der im Sommer stattfindenden U17 Europameisterschaft. Eine Teilnahme wäre die Krönung für die starken Leistungen der Holsteiner Juniorinnen und ist ein deutliches Zeichen für die gute Arbeit, die seit einigen Jahren im Juniorinnenbereich der KSV Holstein geleistet wird.

NOMINIERUNGEN

„Jede Spielerin hat sich die Nominierung absolut verdient und sollte sie als Belohnung für ihre tägliche Trainingsleistung und ihre kontinuierliche Entwicklung sehen. Aber auch einige andere Spielerinnen, die noch nicht im Blickfeld der Nationaltrainerinnen sind, sollten daraus Motivation ziehen, denn sie haben aus unserer Sicht langfristig eine Chance sich in diesem Bereich zu empfehlen.“ betont Eckhoff das ungemeine Potential, das noch in den Teams der KSV schlummert und Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft macht.

Die vielen Nominierungen für die diversen Nationalmannschaften sind die Belohnung für die zielstrebige Arbeit und die ganzheitliche Ausbildung der Spielerinnen bei Holstein. Das vor drei Jahren gestartete Ausbildungskonzept greift immer besser und Holsteins Juniorinnen sorgen auch außerhalb Schleswig-Holsteins inzwischen für Furore, wie zum Beispiel der Sieg bei der inoffiziellen deutschen Meisterschaft der B-Juniorinnen in Gütersloh zeigt. "Sowohl im körperlichen als auch im spielerischen Bereich können wir in Sachen Nachwuchsförderung mit den besten Teams inzwischen mithalten und es gibt nur wenige Vereine die regelmäßig mit mehr als einer Spielerin in den Sichtungs- und Kaderlehrgängen des DFB vertreten sind," resümiert Jugendkoordinatorin Sabrina Eckhoff.

Julia Kibbel schielt mit den Women Richtung Tabellenspitze.

ERFOLGSWEG Damit auch in Zukunft viele Spielerinnen ihren großen Traum von einem Länderspiel verwirklichen können, gilt es den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und sich vor allem im strukturellen Bereich sukzessive zu verbessern, um den jungen Talenten bestmögliche Entwikklungsperspektiven bieten zu können.

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Cheerleader

ERFOLGSSTORY IM NORDEN Lights Cheerleader

Gruppe Lights beim Pokalspiel.

Es sollte zunächst nur eine Standortbestimmung werden, die Teilnahme an der Regionalmeisterschaft Nord des CCVD. Dann wurde es sogar ein voller Erfolg. Die Lights Cheerleader haben mit dem Jahreswechsel auch den zugehörigen Sportverband gewechselt. Nun ist man Mitglied im CCVD, dem Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland, bzw. dem CCV Nord. Der CCVD sieht sich dabei als unabhängiger und eigenständiger Verband, frei nach dem Motto: „Von Cheerleadern, für Cheerleader.“ Neuer Verband, neue Meisterschaften und neue Regelwerke. Und die Lights wussten, dass sie auf der Regionalmeisterschaft Nord, Gegner nicht nur aus SchleswigHolstein, sondern auch aus Hamburg, Bremen und Niedersachsen zu erwarten haben. Darunter viele, die ebenfalls den Verbandgewechselt haben und die man in den letzten Jahren frühestens im Rahmen einer Deutschen Meisterschaft als Gegner hatte. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass es viele personelle Veränderungen, hauptsächlich im Jugend- und im Damenteam der Lights gab. Viele neue Gesichter, die sich natürlich auch erst an Meisterschaften gewöhnen müssen.

Und was für eine Meisterschaft es wurde. Knapp 1300 aktive Teilnehmer aus 24 Vereinen und um die 2500 Zuschauer brachten die Sporthalle Hamburg zum Kochen. Sportliche Höchstleistungen verteilt über den ganzen Tag. Los ging es mit den Spezialkategorien, den reinen Stuntteams. Mit dabei „Lights Surprise“ eine Junior Groupstunt. Ziel ist es dabei, in einer Minute so viele und so schwierige Stunts, wie möglich zu zeigen. Die Lights erreichten dabei einen hervorragenden 3. Platz, der besonders beachtenswert ist, da, bis auf eine aus der Gruppe, alle anderen im letzten Jahr noch bei den PeeWees, den Jüngsten der Lights angetreten sind und somit im Vergleich

zu anderen Teams wesentlich jünger in dieser Altersgruppe waren. Da „Lights

Northern Lights drehen auf - Regionalmeisterschaft 2012.

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Cheerleader

13 teilnehmenden Teams und auch die Twinkling Lights sind somit Vizelandemeister. Für eine positive Überraschung sorgten dann gegen Ende des Tages noch die Northern Lights, das Damenteam der KSV. Trotz kleiner Fehler im Programm überzeugten sie mit einer tollen Ausstrahlung und sicherten sich so den dritten Platz in ihrer Kategorie. Da die Northern Lights dabei noch überraschend die TLC Temptation vom TuS Lübeck und auch alle anderen Teilnehmer aus Schleswig-Holstein hinter sich lassen konnten, dürfen sie sich zu Recht nun als neuer Landesmeister fühlen.

Shining Lights - die jungen Wilden - Regionalmeisterschaft 2012.

Surprise“ das einzig teilnehmende Team aus Schleswig-Holstein war und da im Rahmen der Regionalmeisterschaft auch die Landesmeister gekürt werden, dürfen sie sich nun sogar Landesmeister SH nennen. In der Juniorcheer Kategorie traten dann 19 Shining Lights an. Das Feld war stark besetzt und was für die Spezialkategorie galt, galt auch für die großen Teams. Die Alterseinteilung lässt im CCVD ältere Jugendliche zu und somit waren die Shining Lights ein sehr junges Team im Vergleich zu den anderen Teilnehmern. Man merkte den Shining Lights auch an, dass ihnen die Routine und Abgebrühtheit an diesem Tag noch ein wenig fehlte. Umso schöner war dann der neunte Platz von angetretenen 15 Teams. Eine gute Basis für zukünftige Teilnahmen. Da man sich aus Schleswig-Holstein nur den Cheerleadern des TuS Lübeck beugen musste, sind die Shining Lights somit Vizelandesmeister. Dabei waren die Shining Lights auch optisch ein Leckerbissen, denn mit Hilfe unseres Fördervereins traten sie erstmalig in ihren neuen Kostümen an. Großer Auftritt auch bei den Jüngsten, den Twinkling Lights. Wie alle Teams hatten auch sie sich monatelang auf ihren Auftritt vorbereitet. Die Aufregung war groß und in dieser Atmosphäre war natürlich auch die Aufregung groß. Doch unsere Jüngsten enttäuschten nicht und erzielten einen guten siebten Platz unter

Insgesamt also eine sehr gelungene erste Vorstellung im CCVD. Bleibt nun nur abzuwarten, wie sich die erbrachten Leistungen im Gesamtranking der noch kommenden drei weiteren Regionalmeisterschaften Süd, West und Ost entwickeln. Vielleicht reicht es noch hier oder da für eine Qualifikation zu den kommenden Deutschen Meisterschaften am 12.05.12. Dies wissen wir aber erst endgültig am 31.03.12, wenn die letzte RM gelaufen ist. Folglich werden die Lights auch im Moment alle weiter an Ihren Choreographien feilen und sollte es nicht mit der Qualifikation klappen, so wird als nächstes Ziel die ECC European Open an Pfingsten im Movie-Park ins Visier genommen. Außerdem gibt es ja noch jede Menge Auftritte, die auf die Lights warten, denn so langsam fängt das Frühjahr ja wieder an. Der Rahmenterminplan für die Lights ist jedenfalls schon wieder gut gefüllt. Ein Rückblick, verbunden mit einer Danksagung, noch einmal zum vergangenen Pokalspiel gegen Dortmund. Wie sicher alle im Stadion mitbekommen haben, war es ja recht kalt und so stand schon im Vorweg des Spiels fest, dass man sicher nicht in kurzen Kostümen auftreten

kann. Und so kamen wir auf die Idee mit den Matrosenhemden. Mithin ein traditionelles Kleidungsstück, dass sogar einen Kieler Namen trägt. Doch woher bekommt man so etwas? Also durchforstet man das Internet und mit etwas Glück fanden wir die Adresse des Stützpunktkommandanten. Dieser war zwar dann nicht zuständig, leitete aber unsere Anfrage an das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Kiel weiter und dort fanden wir Gehör. Nach Rückversicherung bei höchster Stelle in Bonn, wurde es den Lights Cheerleadern genehmigt, die offiziellen „Paradehemden“ beim Auftritt zum Pokalspiel zu tragen. Wir bedanken uns hiermit noch einmal herzlich bei allen beteiligten Personen für die großartige und umfassende, vor allem aber auch unbürokratische Unterstützung. Vielen Dank. Ein großes Dankeschön ebenfalls an Kiel.Sailing City bzw. Kiel-Marketing. Dort hatte man spontan ein offenes Ohr für die Lights, als wir, nur wenige Tage vor dem Großevent, nach wärmenden Mützen angefragt haben. Innerhalb weniger Stunden gab es somit „etwas auf die Ohren“ der Lights, die dank dieser Spende nicht frieren mussten. Und damit die Lights im kommenden Sommer einen „kühlen Kopf“ bewahren, gab es sogar noch Caps für alle „on top“. Auch hierfür ein herzliches Dankeschön. Sowohl die Bundeswehr, als auch Kiel-Marketing haben beide zu diesem unvergesslichen Abend beigetragen.

Twinkling Lights - Regionalmeisterschaft 2012.

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Holstein on Tour

DA WAREN ES NUR NOCH ZWEI Urgestein Pal Dardai hängt Schuhe an den Nagel

DAS NÄCHSTE AUSWÄRTSSPIEL:

HERTHA BSC BERLIN II – HOLSTEIN KIEL Amateurstadion Samstag, 24. März 2012, 14 Uhr Gemütlich: Das Amateurstadion zugleich Heimat der Hertha-Bubis.

jedes Spiel bis an die physischen Grenzen gegangen werden“, sagte der Ungar einmal knallhart. Gerade diese Tugenden wollte er an die meist technisch beschlagene, aber häufig körperlos spielende Jugend weitergeben. Dardai weiß, Talent reicht heutzutage nicht mehr. Dies bekamen auch die Youngster Nico Schulz, Anthony Brooks, Abu Bakarr Kargbo und Jerome Kiesewetter zu spüren. Die vier Talente gehörten seit Saisonbeginn dem Bundesliga-Kader an. Alle vier müssen nun wohl aber länger ihr Debüt in Deutschlands Fußball-Oberhaus warten. Der neue Trainer Otto Rehhagel schob das Quartett für die komplette Rückrunde zur Regionalligaelf ab. Im Abstiegskampf scheint kein Platz für die Talente zu sein. KEINE ERNEUTE KLATSCHE GEGEN KIEL

Bis Anfang Februar hatte die Reserve von Hertha BSC hat einen Altersschnitt von 21,8 Jahren. Der Kader von Trainer Karsten Heine besteht überwiegend aus Spielern, die in Skandinavien nicht mal Hochprozentiges kaufen dürften. Die beiden 18-jährigen Rohdiamanten Maximilian Scheel und Roussel Ngankam (zuletzt zwei Treffer gegen Hannover 96 II) sollen zu Profis geformt werden, der 21-jährige Fabian Holland war bis zum 12. Februar der viertälteste Spieler der alten Dame. Nur das Trio Marco Sejna (39 Jahre), „Zecke“ Neuendorf (37) und Pal Dardai (35) war bis dahin noch betagter. Ohne sie läge der Altersdurchschnitt der Hertha-Bubis gerade einmal bei 19,2 Jahren. Doch der erste der Routiniers schnürte sich am 12. Februar zum letzten Mal die Stiefel für ein Punktspiel: Urgestein Pal Dardai. Sein Karriereende hatte sich Pal Dardai garantiert schöner vorgestellt. Mit 2:5 ging die U23 der alten Dame Hertha bei Hannover 96 II unter. Mit hängendem Kopf verließ der Rekordspieler der Hertha das Feld. 286 Mal spielte er für den Hauptstadtklub in der Bundesliga, ließ seine Kameraden auch nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga nicht im Stich (11 Einsätze) und führte seit Sommer 2010

die jungen Wilden der Hertha-U23 an die Profis heran. Als er am 12. Februar sein Karriereende bekannt gab, kursierte sein Name in den Medien schon als InterimsNachfolger von Michael Skibbe, der nach nur 52 Tagen im Amt gefeuert worden war. Dardai hatte im Dezember 2011 seine Trainer-A-Lizenz absolviert, den er in seiner jetzigen Position gut gebrauchen kann. Gemeinsam mit Ex-Nationalspieler Andreas Thom coacht das Hertha-Denkmal seit Mitte Februar die U17. PROFIQUARTETT ZURÜCK IN DIE REGIONALLIGA Pal Dardai war immer der kompromisslose Grätscher und Kämpfer bei Hertha. Wäre der Spitzname „Kampfschwein“ nicht bereits an den Ex-Schalker Marc Wilmots vergeben gewesen, Dardai hätte ihn ebenfalls verdient. Jedes Team kann so einen Typen gut gebrauchen. „Ob Krämpfe oder Muskelfaserrisse, es muss

Zu Beginn der Rückserie trugen Schulz, Brooks, Kiesewetter und Kargbo zum 5:0-Sieg gegen den Tabellenletzten Cottbus II bei. Die Niederlagen gegen die U23-Vertretungen von Hannover 96 und St. Pauli konnten auch sie nicht verhindern. Gegen Holstein Kiel will sich Hertha BSC II zunächst achtbar aus der Affäre ziehen. In den vergangenen beiden Partien setzte es derbe Klatschen: In der Hinrunde verlor die Heine-Elf in Kiel mit 6:0, in der vergangenen Saison unterlag die Hertha mit 0:5. Der letzte Sieg gegen die KSV Holstein datiert vom 9. September 2006. Die Berliner liefen damals mit Namen wie Jerome Boateng, Ashkan Dejagah, Ante Covic, Daniel Frahn und dem Ex-Kieler Robert Müller auf und gewannen 3:0. Rafael Kazior könnte sich noch erinnern. Er ist der einzige Holsteiner, der damals wie heute Blau-Weiß-Rot trug. Der Kieler Routinier wird es auch diesmal besser machen wollen. Und die Aussichten sind gut. Denn nach wie vor zählen Einsatzwille, Kampf und Teamgeist nicht zu den Tugenden der HerthaTalente. Daran konnte auch Pal Dardai nichts ändern. Nach 14 Jahren Hertha-Profis jetzt Trainer der U17 - Urgestein Pal Dardai.

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Nächstes Heimspiel

ANGSTGEGNER VERBREITET KEINEN SCHRECKEN VFC Plauen nach guter Hinrunde mit Problemen in der Liga

Möchte die sportliche Entwicklung seines Teams voranbringen: Trainer Thomas Hoßmang

Pascal Ibold, Offensivspieler des VfB Sangershausen aus der Verbandsliga Sachsen-Anhalt, wollte VFC-Teammanager Jens Starke keine Ablöse zahlen. Der 22-Jährige war mit Zustimmung seines Vereins mit im Trainingslager des Regionalligisten in der Türkei gewesen und hatte einen guten Eindruck hinterlassen. Doch ein Vereinswechsel in der Winterpause zum „Nulltarif“ war für den VfB Sangershausen außerhalb jeder Diskussion. Nun wird der Offensivmann wohl erst ab Sommer zum VFC stoßen. So sehen Personalplanungen in der vogtländischen Provinz aus. PLAUEN IM DFB-POKAL 2012/13?

Nicht nur die Spitzenteams Holstein Kiel und RB Leipzig gönnten sich in der Winterpause ein Trainingslager in der Sonne. Auch den VFC Plauen zog es ins türkische Side, um sich für die Rückrunde optimal vorzubereiten. Doch anders als die Störche, hatten die Plauener mit dem Wetter Pech. An drei Tagen ergoss sich ergiebiger Regen über die sonst sonnige Urlaubsregion. Dennoch arbeitete Trainer Thomas Hoßmang akribisch mit seinem 21 Mann starken Kader. Vor allen Dingen Feinabstimmungen im taktischen Verhalten und das Offensivspiel standen auf dem Programm, da der VFC nicht gerade zur Torfabrik der Liga gehört. In den ersten Spielen der Rückrunde war von einem Effekt des Trainingslagers nichts zu spüren. Sogar gegen den Tabellenletzten aus Cottbus konnte nicht gewonnen werden.

Sportlich lief es für den VFC Plauen in der Vorbereitung eigentlich rund. Zum Einstand ins Pflichtspieljahr 2012 gewann das Hoßmang-Tean das Viertelfinalspiel im Sächsischen Landespokal beim Bezirksligavertreter TSV Stahl Riesa vor 554 Zuschauern in der Riesaer Nudelarena mit 2:0. Im Halbfinale wartet nun der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal aus der niedrigeren Sachsenliga. Im möglichen Finale würde dann der Sieger aus dem zweiten Semifinale warten: der Chemnitzer FC

oder der FSV Zwickau. Die Chance auf eine direkte Qualifikation für den DFB-Pokal wurde gewahrt. „Der DFB-Pokal wäre wie -ein neuer Hauptsponsor“, sagte Trainer Thomas Hoßmang, der auch mit den Testspielen zufrieden sein konnte. Eine Niederlage gab es nicht. So zog der Ex-Profi von Dynamo Dresden auch ein positives Fazit der Vorbereitung auf die Rückrunde: „Wir sind weiter zusammengewachsen und enger zusammengerükkt. Jetzt können wir die gemeinsame sportlichen Weiterentwicklung gestärkt voranbringen.“ NUR EINEN PUNKT GEGEN DEN TABELLENLETZTEN

Doch in der Liga gab es zum Auftakt empfindliche Dämpfer. Bei Hannover 96 II unterlagen die Plauener mit 2:1. Trainer Thomas Hoßmang gelobte Besserung: „Meiner Mannschaft muss ich hoch anrechnen, dass sie bis zum Schlusspfiff tolle Moral bewiesen und auf den Ausgleich gespielt hat. So nehmen wir hoffentlich im nächsten Spiel gegen Energie Cottbus II die Punkte mit.“ Doch in diesem Spiel präsentierte sich der VFC übermotiviert. Gleich zwei Spieler mussten vorzeitig zum Duschen, gegen nur Neun Spieler gelang dem schwachen Tabellenletzten Cottbus II noch der Ausgleich zum 2:2. "Wir wollten hier gewinnen. Ich bin erbost, wie die Mannschaft gespielt und sich verkauft hat. Vor allem die Naivität, wie sich einige verhalten haben z.B. bei der Gelb-Roten Karte von Keine Neuverpflichtung, dafür ein TraiZimmermann. Wir waren die besseningslager – beim VFC Plauen entschied re Mannschaft und hätten hier auch man sich für eine Stärkung aller Spieler, gewinnen müssen“, ärgerte sich anstatt die begrenzen finanziellen Mittel Trainer Hoßmang nach dem Spiel. für eine einzelne vermeintliche VerstärNach solchen Leistungen fallen ErKonnte im Holstein-Stadion den VFC Plauen mit den Störchen kung zu investieren. Einen möglichen innerungen an eine durchaus erfolgnoch nicht besiegen: Marc Heider hier gegen VFC-Spieler Kandidaten hatte es gegeben. Doch für reiche Hinrunde schwer. Vor alMartin Hoßmang. lem das 1:1-Remis gegen RB Leipzig und der 2:1-Sieg gegen Holstein Kiel werden gerne als Beleg für das Plauener Leistungsvermögen genannt. Ohnehin kommt der VFC gerne nach Kiel. Im Holstein-Stadion hat der VFC noch nie verloren. Im letzten Auseinandertreffen gewannen die Vogtländer sogar mit 3:1. Aus Kieler Sicht wird es also Zeit, diese Bilanz Freitag, 30. März 2012, 18.00 Uhr, Holstein-Stadion zu verbessern.

Das nächste Heimspiel:

Holstein Kiel – VFC Plauen


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