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HOLSTEIN

17. Februar 2012 路 19.00 Uhr 路 Holstein-Stadion

HAMBURGER SV II


Vorwort/Inhalt

EIN HERZLICHES WILLKOMMEN IM HOLSTEIN-STADION!

Holstein aktuell

5

Holstein live

7

Statistikseiten

DREI PUNKTE UNTER FLUTLICHT Erfreuliche Kunde für die Kieler Störche gab es am vergangenen Wochenende aus dem beschaulichen Pronstorf. Im Rahmen des Jahresempfangs des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes wurde nicht nur Thorsten Gutzeit zum Trainer des Jahres 2011 gekürt, sondern auch KSV-Stürmer Marc Heider zum Spieler des Jahres. Mit Fiete Sykora und Morten Jensen auf den Rängen 2 und 3 komplettierten zwei Spieler aus dem Storchennest das Siegerfeld bei der Sportlerwahl. Nicht zu vergessen Kati Krohn von den Holstein Women, die einen tollen 3. Platz bei der Wahl zur Frauen-Fußballerin des Jahres 2011 belegen konnte. Allen Holsteinern und Holsteinerinnen gratuliere ich hiermit im Namen der KSV recht herzlich. Am heutigen Freitag beginnt, nachdem die Partie in Meppen am vergangenen Sonntag den widrigen äußeren Bedingungen zum Opfer gefallen ist, für unsere Störche die Rückrunde. Gegen den Hamburger SV II will die Gutzeit-Elf dort weitermachen, wo sie im Dezember 2011 aufgehört hat. Nach den beiden winterlichen Pokal-Erlebnissen gegen Mainz und Dortmund ruft nun wieder die Pflicht in der Regionalliga Nord. Der bestehende Kader besitzt das Vertrauen der Verantwortlichen und die Ziele sind klar definiert. Das Mannschaftsgefüge ist intakt, das Team ist eingespielt und der Kader hat die Qualität, um bis zum Saisonende ein ernsthaftes Wörtchen um Platz 1 mitzusprechen. Wir dürfen sehr gespannt sein und können uns auf eine packende Rückrunde freuen. Holstein Kiel hat in den vergangenen Monaten viele Sympathien dazugewonnen. Sportlich haben die Störche bundesweit auf sich aufmerksam gemacht und hoffen nun auch bei den Heimspielen in der Regionalliga auf einen noch besseren Zuschauerzuspruch. Mit unseren treuen Fans im Rücken wollen wir den Sprung an die Spitze realisieren. Wünschen wir uns am heutigen Abend – den winterlichen Temperaturen zum Trotz - einen erwärmenden Erfolg der Störche und einen wichtigen Schritt in Richtung Tabellenspitze. Mit sportlichen Grüßen, Ihr Roland Reime (Präsident Holstein Kiel)

ERFOLGREICHE STÖRCHE BEI SPORTLERWAHL

2011 OHN KATI KR

Gutzeit und Heider landen ganz oben

Thorsten Gutzeit (Trainer des Jahres), Marc Heider (Fußballer des Jahres) sowie Fiete Sykora (Platz 2), Morten Jensen (Platz 3) und Kati Krohn (Platz 3 bei den Frauen) landeten bei der Sportlerwahl des SHFV auf den Spitzenplätzen.

3

Kader Holstein Kiel

8-11 13-17

Spielplan Regionalliga Nord

19

Gastvorstellung

21

Pokal Rückblick

23-27

Störcheclub Story

29

Störcheclub

31+32

facebook

33+35

Poster Christian Jürgensen

36+37

Störcheclub + Gewinner Vorrunde 39-43 Impressionen

44+45

Impressionen

46+47

Lotto Masters

49-53

Blau Weiß Rotes

55

Holstein Women

56+57

Störcheclub · CinemaxX

59-63

Holstein U23

65

Holstein Mitgliedschaft

66

Spielplan Schleswig-Holstein-Liga

67

Holstein on Tour

69

Nächstes Heimspiel

70

Impressum Herausgeber: KSV Holstein von 1900 e.V. Steenbeker Weg 150, 24106 Kiel Sekretariat: Anja Fiedler Telefon: 0431-389024-200, Fax: 0431-389024-202 Geschäftsstelle: Sabine Klose Telefon: 0431-389024-100, Fax: 0431-389024-103 Redaktion: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Julia Borrmann, Anke Struckmeyer, Rebecca Winkels Fotos: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Gerd Krause, Matthias Hermann Satz + Gestaltung: L&S DIGITAL GmbH & Co. KG Köpenicker Straße 51 · 24111 Kiel Telefon 04 31/6 96 44-0 · Fax 6 96 44-44 ISDN 04 31/6 96 98-50 · eMail: info@ls-kiel.de Titellayout und Kreativdirektion: Wolf + Carow · Werbeagentur Feldstraße 96 · 24105 Kiel T 0431 / 169 130 · F 0431 / 169 13 16 info@wolf-carow.de · wolf-carow.de Druck + Verarbeitung: Druckzentrum Harry Jung Am Sophienhof 9 · 24941 Flensburg Telefon 04 61 / 94 00 10-0 · Fax 04 61 / 94 00 10-30 ISDN 04 61 / 94 00 10-90 Marketing/Vertrieb: Klaus Kuhn Öffnungszeiten der Holstein-Geschäftsstelle: Montag: 14-18 Uhr Freitag: 10-14 Uhr Fanshop Holstein Kiel: Gudrun Zimmermann Westring 501, 24106 Kiel, Telefon: 0431-318400-40, Fax: 0431-318400-42 Öffnungszeiten Fanshop: Donnerstag: 12- 18 Uhr An Spieltagen in der Woche: ab 12 Uhr An Spieltagen am Wochenende: ab 10 Uhr Auflage: 3.000

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Holstein aktuell

AUF IN DIE MISSION AUFSTIEG! Endlich geht’s wieder auf Punktejagd Richtung 3. Liga

Halle hat vorgelegt. Während am vergangenen Wochenende sieben von neun Regionalliga-Partien dem eisigen Wetter zum Opfer fielen, spielten der HFC und gewann mit Ach und Krach gegen den Aufsteiger Berliner AK mit 1:0. Der Aufstiegskandidat blieb damit nicht nur im 14. von 18 Spielen ohne Gegentor und setzte seine Serie aus der Hinrunde fort, der Hallesche FC zündete auch den Startschuss für die wohl spannendste Aufstiegsjagd der Regionalliga Nord. Im Titelrennen zählt nur eins: Siege. Und heute Abend greift endlich auch die KSV Holstein wieder in den Meisterkampf ein. Was haben wir zuletzt für Fußball-Feste im Holstein-Stadion sehen dürfen: Dem überragenden 2:0-Erfolg im DFB-PokalAchtelfinale gegen den FSV Mainz 05 folgte das „Spiel des Jahrhunderts“ gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund. Trotz eines 0:4 betrieben die Kieler eindrucksvoll Eigenwerbung. Klar, zeigte ein Flügelsprinter Lukas Piszczek, wie schnell man in der Bundesliga sein sollte; ließ ein überragendes Innenverteidiger-Duo Subotic/Hummels kaum Torgefahr zu und war die BVB-Offensive trotz Eiseskälte kaltschnäuzig vor dem

Tor. Aber die Störche zeigten bis zum Schluss eine engagierte Leistung.

… und Mittelfeldmotor Rafael Kazior

NACH DER KÜR KOMMT JETZT DIE PFLICHT Dem stimmten auch die 11.500 Zuschauer zu. Keiner ging enttäuscht oder traurig nach Hause. Holstein hatte sich gegen eine der aktuell wohl stärksten Mannschaften Europas achtbar aus der Affäre gezogen – nur die Zahl der Gegentreffer war etwas zu hoch. Die Zeit der Fußballfeste muss aber nicht vorbei sein – im Gegenteil: Jetzt stehen die sieben wirklich wichtigen Partien an. Wie von Spielern und Verantwortlichen der KSV Holstein immer wieder betont, steht ganz klar der Erfolg in der Regionalliga im Vordergrund. Der DFB-Pokal war eine tolle Kür, jetzt muss aber die Pflicht erledigt werden. Für die KSV Holstein stehen in den kommenden Wochen schwere Aufgaben auf dem Programm. Es warten unangenehme Teams wie der TSV Havelse, der VfB Lübeck oder der VFC Plauen auf unsere Störche. Und in 13 Wochen steht fest, ob die Mission 3. Liga

Schon bereit für die Mission 3. Liga: Die treuen Holstein-Fans …

erfüllt wurde. Mit der Unterstützung von uns Holstein-Sympathisanten wird unsere KSV einen weiteren Pluspunkt für diese Mission in ihren Reihen wissen. Freuen wir uns auf tolle Spiele in der Rückrunde der Saison 2011/2012 in einem stimmungsvollen Holstein-Stadion. Und eventuell sieht man sich ja auch bei dem einen oder anderen Auswärtsspiel der Störche. Ab heute heißt es: Auf in die Mission 3. Liga! K-S-V!

5


Holstein live

HOLSTEIN-KICKER LANDETEN VORN Fußballerwahl 2011 in Kieler Hand

das ist sicher kein Einzelverdienst“, so Gutzeit zur Wahl. HEIDER BEI DEN SPIELERN VORN Bei den Herren war schon vor der Ehrung klar, dass der Sieger auf jeden Fall von Holstein Kiel kommen würde. So hob Verbandsportlehrer Michael Pruß die Erfolge Störche in Liga und Pokal hervor und gratulierte am Ende Marc Heider, der neben seiner Torgefährlichkeit vor allem mit dem „Blick für den Nebenmann" punkten konnte. Der Stürmer wurde knapp vor seinem Vereinskollegen Fiete Sykora zum besten Kicker im Land zwischen den Meeren gekürt. Zwischen beiden Offensivspielern war es lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das durch wenige Leserstimmen zu Gunsten des 25-Jährigen entschieden wurde. Auf Platz 3 landete ebenfalls ein Holstein-Spieler: Torhüter Morten Jensen.

Prä̈ sident Roland Reime und Fabian Mü̈ ller nahmen einen Scheck ü̈ ber 10.000 Euro in Empfang.

SONDERPREIS FÜR HOLSTEIN

Freude bei Thorsten Gutzeit über die tolle Auszeichnung bei der Trainerwahl des Jahres.

Einen Sonderpreis inklusive 10.000 Euro Prämie erhielt Holstein Kiel für seine Jugendarbeit im Nachwuchsleistungszentrum. Holstein-Präsident Roland Reime und Fabian Müller (Leiter Nachwuchs-Leistungszentrum) nahmen den großzügigen Preis in Empfang.

Im Rahmen des Jahresempfangs des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes wurden am vergangenen Sonntag die landesbesten Fußballer ausgezeichnet. Dabei standen die Akteure der KSV Holstein im Mittelpunkt. GUTZEIT TRAINER DES JAHRES Holstein-Trainer Thorsten Gutzeit erhielt die Auszeichnung „Trainer des Jahres“. Der Störche-Coach setzte sich bei der Wahl souverän vor dem SH-Liga-Meistercoach des VfR Neumünster, Ervin Lamce, und Eichedes Mecki Brunner durch. Die Wegstrecke des Trainer Thorsten Gutzeit war in den letzten 12 Monaten mit tollen Erfolgen gepflastert. Eine starke Regionalliga-Rückrunde 2010/11 mit dem Sahnehäubchen Landespokal, die fulminanten Erfolge im DFB-Pokal gegen Cottbus (3:0), Duisburg (2:0) und Mainz (2:0) sowie eine Spitzenposition in der laufenden Regionalliga-Spielzeit. Besser hätte es für Thorsten Gutzeit und seine Störche nicht laufen können. „Das ist natürlich eine hohe Auszeichnung, die immer auch dem näheren Umfeld gilt. Denn das Trainerteam und das gesamte Funktionsteam und die Mannschaft haben ihren Anteil. Viele haben für mich gestimmt,

Marc Heider wurde im nö̈ rdlichsten Bundesland erstmals zum Spieler des Jahres gewä̈ hlt.

7


08

Statistiken

ZAHLEN, DATEN, FAKTEN Pl Verein

Sp.

g.

u. v.

Tore

Punkte

1

RasenBallsport Leipzig 18

13

3

2

40:16

42

2

Hallescher FC

19

12

6

1

24:8

42

3

Holstein Kiel

18

13

2

3

45:17

41

4

Hannover 96 II

19

9

4

6

30:29

31

5

Berliner AK 07 (N)

19

8

1

10

26:26

25

6

Hertha BSC II

18

7

4

7

18:32

25

7

TSV Havelse

17

6

6

5

29:24

24

8

VFC Plauen

17

6

5

6

19:21

23

9

Hamburger SV II

17

7

1

9

28:23

22

10 ZFC Meuselwitz

18

6

4

8

24:35

22

11 Ger. Halberstadt (N)

18

5

6

7

25:23

21

12 VfL Wolfsburg II

18

5

5

8

22:25

20

13 FC St. Pauli II (N)

16

5

4

7

23:28

19

14 SV Wilhelmshaven

17

6

0

11

29:34

18

15 1. FC Magdeburg

17

3

8

6

13:18

17

16 VfB Lübeck

17

4

5

8

23:31

17

17 SV Meppen (N)

18

4

5

9

21:30

17

18 Energie Cottbus II

17

3

5

9

20:39

14

18. Spieltag (16. Dezember bis 21. März)

Ergebnis

19. Spieltag (10. bis 12. Februar)

Ergebnis

Holstein Kiel – Hallescher FC (16.12.)

0:0 (0:0)

1. FC Magdeburg – VFC Plauen

abge.

ZFC Meuselwitz – Hamburger SV II (17.12.)

2:2 (1:2)

TSV Havelse – FC St. Pauli II

abge.

RasenBallsport Leipzig – SV Meppen

3:2 (2:1)

VfB Lübeck – Energie Cottbus II

abge.

Berliner AK 07 – VfL Wolfsburg II

4:1 (1:0)

Hamburger SV II – RasenBallsport Leipzig

abge.

Germania Halberstadt – Hannover 96 II

0:1 (0:0)

SV Wilhelmshaven – ZFC Meuselwitz

abge.

Hertha BSC II – 1. FC Magdeburg (5.2.12)

abge.

Hallescher FC – Berliner AK 07

1:0 (0:0)

Energie Cottbus II – TSV Havelse (22.2.12)

VfL Wolfsburg II – Germania Halberstadt

abge.

FC St. Pauli II – SV Wilhelmshaven (29.2.12)

SV Meppen – Holstein Kiel

abge.

VFC Plauen – VfB Lübeck (21.3.12)

Hannover 96 II – Hertha BSC II

5:2 (2:0)


Statistiken

Regionalliga Saison 2011/12 SV Wilhelmshaven II

3:2

VfB Lübeck

0:3

Hertha BSC II

2:1

2:1

Hamburger SV II

0:1

0:2

5:1

0:2

abg. 3:5

1:1

1:0

3:2

5:2

ZFC Meuselwitz

3:1

1:0

1:1

Holstein Kiel

4:2

4:1

6:0

2:1

4:1

TSV Havelse RB Leipzig 1. FC Magdeburg

0:2

3:2

3:1

1:1

0:5

1:0

1:1

3:3

0:2

0:0

1:2

abg.

1:0

1:1

4:2

5:4

1:0

5:2

3:0

3:1

4:0

3:2

1:1

0:3

1:1

3:1

1:2

abg. 2:1

1:2

0:1 0:1

5:0

Hallescher FC

2:0

2:0 2:2

Ergebnis

0:1

0:2

3:1

4:2

4:1

1:1

1:1

1:1

1:3

1:1

2:1

0:3

3:0

3:1

1:0

2:2

1:1

0:0

0:1

4:2 0:0

3:1 3:1 2:1

0:0

2:1 1:1

3:0

1:1

3:2

0:1

abg.

1:1

0:0

3:0

0:2

0:1

3:1

0:1

1:2 2:1

1:1

0:0

0:1 3:0

2:0

0:1

1:1

0:2

1:3

0:1

0:2

2:0

0:2 1:1

0:0

1:2

0:2

0:1

2:0

5:0

20. Spieltag (17. bis 19. Februar)

0:1

2:3

Germania Halberstadt 3:2 0:0

1:2

7:1

1:1

1:1

abg. 4:2

1:0

2:0

abg. 1:4

1:2

VFC Plauen

VfL Wolfsburg II

1:4

1:0

4:2

1:2

0:0

4:1

abg.

0:0

2:2

Berliner AK

2:0

1:2

3:1 1:2

2:5

SV Meppen

0:1

0:1

0:1

FC Energie Cottbus II 1:5 Hannover 96 II

abg.

2:1

FC St. Pauli II

1:3

2:5

2:1

4:1

0:1

1:1

0:2

0:0

1:0

3:1

2:0

2:0 abg.

21. Spieltag (24. bis 26. Februar)

FC St. Pauli II – VfB Lübeck

VfB Lübeck – ZFC Meuselwitz

Energie Cottbus II – 1. FC Magdeburg

Hallescher FC – VfL Wolfsburg II

Holstein Kiel – Hamburger SV II (Fr., 19 Uhr)

Hamburger SV II – Berliner AK 07

ZFC Meuselwitz – TSV Havelse

SV Wilhelmshaven – Holstein Kiel (Sa., 14 Uhr)

Berliner AK 07 – SV Meppen

TSV Havelse – RasenBallsport Leipzig

RasenBallsport Leipzig – SV Wilhelmshaven

1. FC Magdeburg – FC St. Pauli II

Germania Halberstadt – Hallescher FC

Hannover 96 II – VFC Plauen

VFC Plauen – Hertha BSC II

SV Meppen – Germania Halberstadt

VfL Wolfsburg II – Hannover 96 II

Hertha BSC II – Energie Cottbus II

1:1

Ergebnis

09


Statistiken

UNTER DER LUPE Heimspiel-Statistik Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Verein Holstein Kiel Hallescher FC Hannover 96 II RB Leipzig ZFC Meuselwitz TSV Havelse Hertha BSC II Germania Halberstadt VFC Plauen Berliner AK 07 FC St. Pauli II VfL Wolfsburg II SV Wilhelmshaven VfB Lübeck SV Meppen Hamburger SV II Energie Cottbus II 1. FC Magdeburg

Sp. 10 9 10 10 10 8 9 9 9 9 8 8 8 8 8 8 9 9

Auswärts-Statistik g. 9 8 5 5 5 5 5 4 4 4 3 2 3 2 3 2 1 0

u. 1 1 4 3 3 2 2 2 2 0 2 4 0 3 0 0 3 5

v. 0 0 1 2 2 1 2 3 3 5 3 2 5 3 5 6 5 4

Tore 34:9 17:2 17:10 20:12 17:14 19:9 10:8 16:9 10:7 17:14 11:11 9:8 14:18 11:16 10:15 9:8 11:20 5:12

Pkt. 28 25 19 18 18 17 17 14 14 12 11 10 9 9 9 6 6 5

Zuschauer der Regionalliga Verein 1 RB Leipzig 2 1. FC Magdeburg 3 Hallescher FC 4 Holstein Kiel 5 SV Meppen 6 VfB Lübeck 7 VFC Plauen 8 ZFC Meuselwitz 9 Germania Halberstadt 10 SV Wilhelmshaven 11 Berliner AK 07 12 FC St. Pauli II 13 TSV Havelse 14 Hertha BSC II 15 VfL Wolfsburg II 16 Hamburger SV II 17 Hannover 96 II 18 Energie Cottbus II

Summe

85.808

Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Verein RB Leipzig Hallescher FC Hamburger SV II Holstein Kiel Berliner AK 07 1. FC Magdeburg Hannover 96 II VfL Wolfsburg II SV Wilhelmshaven VFC Plauen VfB Lübeck SV Meppen FC St. Pauli II Energie Cottbus II Hertha BSC II TSV Havelse Germania Halberstadt ZFC Meuselwitz

Sp. g. u. v. 8 8 0 0 10 4 5 1 9 5 1 3 8 4 1 3 10 4 1 5 8 3 3 2 9 4 0 5 10 3 1 6 9 3 0 6 8 2 3 3 9 2 2 5 10 1 5 4 8 2 2 4 8 2 2 4 9 2 2 5 9 1 4 4 9 1 4 4 8 1 1 6

Tore 20:4 7:6 19:15 11:8 9:12 8:6 13:19 13:17 15:16 9:14 12:15 11:15 12:17 9:19 8:24 10:15 9:14 7:21

Torschützen der Regionalliga H-Spiele Schnitt

10

nach dem 11. Februar 2012

8.581

44.702

9

4.967

36.131

9

4.015

34.449

10

3.445

18.433

8

2.304

14.949

8

1.869

11.950

9

1.328

10.228

10

1.023

5.223

9

580

4.278

8

535

4.702

9

522

15 Tore:

Daniel Frahn (RB Leipzig)

4.152

8

519

10 Tore:

Lars Fuchs (Hannover 96)

4.033

8

504

9 Tore:

Jaroslaw Lindner (Holstein Kiel)

4.138

9

460

Marc Heider (Holstein Kiel)

2.321

8

290

Deniz Kadah (VfB Lübeck)

2.240

8

280

2.703

10

270

Christian Beck (Germania Halberstadt)

1.205

9

134

Michael Holt (SV Meppen)

8 Tore:

Deniz Aycicek (Hannover 96 II)

Stefan Kutschke (RB Leipzig) 7 Tore:

Marco Hartmann (Hallescher FC)

Pkt. 24 17 16 13 13 12 12 10 9 9 8 8 8 8 8 7 7 4

11


Kader Holstein Kiel

HOLSTEIN KIEL

Saison 2011/12

Tor 1 Morten Jensen 12 Daniel Strähle 25 Niklas Jakusch Abwehr 2 Kevin Schulz 3 Marco Steil 4 Aaron Berzel 7 Fynn Gutzeit 8 Christian Jürgensen 19 Patrick Herrmann 26 Yannik Jakubowski 30 Dan-Patrick Poggenberg Mittelfeld 5 Karsten Fischer 6 Sofien Chahed 9 Jakob Sachs 11 Rafael Kazior 13 Florian Meyer 17 Fabian Wetter 18 Kusi Kwame 21 Tim Siedschlag 23 Steve Müller 28 Deran Toksöz Angriff 10 Tim Wulff 20 Marc Heider 22 Fiete Sykora 24 Jaroslaw Lindner Trainer: Thorsten Gutzeit Trainer-Assistent: Jan Sandmann Torwart-Trainer: Carsten Wehlmann Fitness-Trainer: Timm Sörensen Physiotherapeuten: Tim Höper, Sebastian Süß Betreuer: Heiko Klenig, Olaf Lohse

13


Rezeptidee!

Oder mit Ketchup! LECKER, LECKER:

uch Gibt’s a f! mit Sen

Frischer Spinat mit -Wurst Unser Tipp: Kurz vor dem Verzehr einfach den Spinat weglassen, dann schmeckt’s noch besser...

...gibt’s hier im Stadion oder bei

GUTES ESSEN www.hofgut-gutes-essen.de

!


Spielplan Regionalliga Nord

18. Spieltag (16. bis 17. Dezember) abg. Energie Cottbus II – TSV Havelse Holstein Kiel – Hallescher FC (19 Uhr) 0:0 (0:0) abg. VFC Plauen – VfB Lübeck 2:2 (1:2) ZFC Meuselwitz – Hamburger SV II 3:2 (2:1) RB Leipzig – SV Meppen 4:1 (1:0) Berliner AK 07 – VfL Wolfsburg II 0:1 (0:0) Germ. Halberstadt – Hannover 96 II abg. St. Pauli II – SV Wilhelmshaven abg. Hertha BSC Berlin II – 1. FC Magdeburg 19. Spieltag (10. bis 12.Februar) 1. FC Magdeburg – VFC Plauen TSV Havelse – FC St. Pauli II VfB Lübeck – Energie Cottbus II Hamburger SV II – RB Leipzig SV Wilhelmshaven – ZFC Meuselwitz Hallescher FC – Berliner AK 07 VfL Wolfsburg II – Germania Halberstadt SV Meppen – Holstein Kiel Hannover 96 II – Hertha BSC II

SPIELPLAN REGIONALLIGA NORD Rückrunde 2011/2012

31. Spieltag (28. April) RB Leipzig – Berliner AK 07 Hannover 96 II – Holstein Kiel (14 Uhr) VfB Lübeck – TSV Havelse 1. FC Magdeburg – SV Wilhelmshaven Hertha BSC Berlin II – Hamburger SV II VFC Plauen – SV Meppen Energie Cottbus II – Hallescher FC St. Pauli II – VfL Wolfsburg II ZFC Meuselwitz – Germ. Halberstadt

abge. abge. abge. abge. abge. 1:0 (0:0) abge. abge. 5:2 (2:0)

20. Spieltag (17. bis 19. Februar) St. Pauli II – VfB Lübeck Holstein Kiel – Hamburger SV II (Fr., 19 Uhr) Energie Cottbus II – 1. FC Magdeburg Berliner AK 07 – SV Meppen ZFC Meuselwitz – TSV Havelse RB Leipzig – SV Wilhelmshaven Germ. Halberstadt – Hallescher FC VFC Plauen – Hertha BSC Berlin II VfL Wolfsburg II – Hannover 96 II 21. Spieltag (24. bis 26. Februar) VfB Lübeck – ZFC Meuselwitz Hamburger SV II – Berliner AK 07 Hallescher FC – VfL Wolfsburg II TSV Havelse – RB Leipzig 1. FC Magdeburg – St. Pauli II Hannover 96 II –VFC Plauen SV Meppen – Germ. Halberstadt Hertha BSC Berlin II – Energie Cottbus II SV Wilhelmshaven – Holstein Kiel (So., 14 Uhr) 22. Spieltag (3. bis 4. März) Hallescher FC – Hannover 96 II Holstein Kiel – TSV Havelse (Sa., 14 Uhr) Berliner AK 07 – SV Wilhelmshaven VfL Wolfsburg II – SV Meppen RB Leipzig – VfB Lübeck Germ. Halberstadt – Hamburger SV II Energie Cottbus II – VFC Plauen ZFC Meuselwitz – 1. FC Magdeburg St. Pauli II – Hertha BSC Berlin II 23. Spieltag ( 9. bis 11. März) SV Wilhelmshaven – Germ. Halberstadt Hertha BSC Berlin II – ZFC Meuselwitz SV Meppen – Hallescher FC VFC Plauen – St. Pauli II TSV Havelse – Berliner AK 07 VfB Lübeck – Holstein Kiel (So., 14 Uhr) Hannover 96 II – Energie Cottbus II Hamburger SV II – VfL Wolfsburg II 1. FC Magdeburg – RB Leipzig 24. Spieltag (16. bis 18. März) Hallescher FC – Hamburger SV II SV Meppen – Hannover 96 II Holstein Kiel – 1. FC Magdeburg (Sa. 13.30 Uhr) St. Pauli II – Energie Cottbus II Germ. Halberstadt – TSV Havelse ZFC Meuselwitz – VFC Plauen RB Leipzig – Hertha BSC Berlin II VfL Wolfsburg II – SV Wilhelmshaven Berliner AK 07 – VfB Lübeck 25. Spieltag (23. bis 25. März) SV Wilhelmshaven – Hallescher FC Hannover 96 II – St. Pauli II Hertha BSC Berlin II – Holstein Kiel (Sa., 14 Uhr)

Holstein Kiel – RB Leipzig (14 Uhr) Berliner AK 07 – ZFC Meuselwitz Germ. Halberstadt – St. Pauli II VfL Wolfsburg II – Energie Cottbus II Hallescher FC – VFC Plauen SV Meppen – Hertha BSC Berlin II Hamburger SV II – 1. FC Magdeburg

Hamburger SV II – SV Meppen TSV Havelse – VfL Wolfsburg II VFC Plauen – RB Leipzig Energie Cottbus II – ZFC Meuselwitz 1. FC Magdeburg – Berliner AK 07 VfB Lübeck – Germ. Halberstadt Die genauen Termine und Zeiten des Spieltages sind noch nicht fixiert. Derzeit steht nur der Rahmentermin fest! 26. Spieltag (31. März) Hamburger SV II – Hannover 96 II VfL Wolfsburg II – VfB Lübeck Hallescher FC – TSV Havelse SV Meppen – SV Wilhelmshaven ZFC Meuselwitz – St. Pauli II RB Leipzig – Energie Cottbus II Holstein Kiel – VFC Plauen (14 Uhr) Berliner AK 07 – Hertha BSC Berlin II Germ. Halberstadt – 1. FC Magdeburg 27. Spieltag (7. April) VFC Plauen – Berliner AK 07 Energie Cottbus II – Holstein Kiel (14 Uhr) St. Pauli II – RB Leipzig Hannover 96 II – ZFC Meuselwitz SV Wilhelmshaven – Hamburger SV II TSV Havelse – SV Meppen VfB Lübeck – Hallescher FC 1. FC Magdeburg – VfL Wolfsburg II Hertha BSC Berlin II – Germ. Halberstadt 28. Spieltag (11. April) SV Wilhelmshaven – Hannover 96 II SV Meppen – VfB Lübeck Hamburger SV II – TSV Havelse RB Leipzig – ZFC Meuselwitz Holstein Kiel – St. Pauli II (19 Uhr) Berliner AK 07 – Energie Cottbus II Germ. Halberstadt – VFC Plauen VfL Wolfsburg II – Hertha BSC Berlin II Hallescher FC – 1. FC Magdeburg 29. Spieltag (14. April) St. Pauli II – Berliner AK 07 ZFC Meuselwitz – Holstein Kiel (14 Uhr) Hannover 96 II – RB Leipzig TSV Havelse – SV Wilhelmshaven VfB Lübeck – Hamburger SV II 1. FC Magdeburg – SV Meppen Hertha BSC Berlin II – Hallescher FC VFC Plauen – VfL Wolfsburg II Energie Cottbus II – Germ. Halberstadt 30. Spieltag (21. April) TSV Havelse – Hannover 96 II SV Wilhelmshaven – VfB Lübeck

32. Spieltag (5. Mai) Berliner AK 07 – Holstein Kiel (14 Uhr) Germ. Halberstadt – RB Leipzig VfL Wolfsburg II – ZFC Meuselwitz Hallescher FC – St. Pauli II SV Meppen – Energie Cottbus II Hamburger SV II – VFC Plauen SV Wilhelmshaven – Hertha BSC Berlin II TSV Havelse – 1. FC Magdeburg VfB Lübeck – Hannover 96 II 33. Spieltag (12. Mai) Berliner AK 07 – Hannover 96 II 1. FC Magdeburg – VfB Lübeck Hertha BSC Berlin II – TSV Havelse VFC Plauen – SV Wilhelmshaven Energie Cottbus II – Hamburger SV II St. Pauli II – SV Meppen ZFC Meuselwitz – Hallescher FC RB Leipzig – VfL Wolfsburg II Holstein Kiel – Germ. Halberstadt (14 Uhr) 34. Spieltag (19. Mai) Germ. Halberstadt – Berliner AK 07 VfL Wolfsburg II – Holstein Kiel (14 uhr) Hallescher FC – RB Leipzig SV Meppen – ZFC Meuselwitz Hamburger SV II – St. Pauli II SV Wilhelmshaven – Energie Cottbus II TSV Havelse – VFC Plauen VfB Lübeck – Hertha BSC Berlin II Hannover 96 II – 1. FC Magdeburg

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Ganz nah dran


Gastvorstellung

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HSV II SCHIELT WEITER NACH OBEN

Die Heimstätte der HSV Amateure in Norderstedt.

Nach der Absage des Hamburger Regionalliga-Derbys in der ersten Februar Woche fiel auch das Duell der Rothosen mit dem Spitzenreiter aus Leipzig am vergangenen Wochenende regelrecht in den Schnee. Der Rasen im PlambeckStadion war unbespielbar. So ist die Partie im Holstein-Stadion auch für die Zweitvertretung des Hamburger SV das erste Punktspiel des neuen Jahres.

Romeo Castelen oder auch Daniel Hagy hatten die Cardoso-Elf an die Spitze geführt.

Doch dann wirbelten nur noch die Namen in der eigenen Aufstellung. Insgesamt 35 Akteure standen bis zum heutigen Tag bereits auf dem Spielberichtsbogen. Nur vier Spieler kamen dabei auf mehr als zehn Einsätze. Keine Konstanz auf dem Platz, Motivationsprobleme und sogar so etwas wie eine kleine Krise – Die Cardoso-Elf gehört zum breiten HSV II hatte so seine Probleme während Mittelfeld der Regionalliga Nord, das in der Vorrunde. Gerade in dieser Situation Richtung oberes Tabellendrittel schielt. rächte es sich, dass die Verantwortlichen Zu Saisonbeginn sah es lange Zeit nach mit nur einem Spieler im Kader planten, mehr aus, standen die Hamburger doch der äl-ter als 23 ist: Boris Leschinski. vorübergehend sogar auf dem Platz an Und der Kapitän hat wegen ei-nes Mittelder Sonne. Spieler wie Sören Bertram, fußbruchs noch kein einziges Saisonspiel bestritten. Die Rükkkehr des Abwehrchefs wird also umso wichtiger, um die schwarze Serie zu beenden: Von den vergangenen neun Spielen wurde nur eines gewonnen. Hintere Reihe v.l.:Gerrit Pressel, Hendrik Dettmann, Isaac Akyere, Soeren Bertram, Ro- So eine Negativbert Labus, George Kelbel, Bertul Kocabas, Mittlere Reihe v.l.: Physiotherapeut Klaus serie soll in der Hilbert, Athletik-Trainer Jan Hasenkamp, Betreuer Manfred Zielsdorf, Lasse Schlüter, Rückrunde mögLennard Sowah (seit 31.01.12 beim FC Milwall), Evans Nyarko, Fabian Graudenz, Baxter Bahn, Jordan Brown, Co-Trainer Soner Uysal, Torwart-Trainer Richard Golz, Trainer lichst vermieden Rodolfo Cardoso, Team-Manager Jürgen Ahlert, Vordere Reihe v.l.: Zhi Gin Lam, Boris werden. Cardoso Leschinski, Stefan Winkel, Alexander Meyer, Tino Dehmelt, Glenn Schröder, Reagy hielt für seine Ofosu, Florian Brügmann

ABWEHR MITTELFELD

29.01.92 13.04.91 23.01.91 13.03.90 16.07.93 10.10.92 07.11.83 27.04.92 19.10.92 15.11.90 28.08.92 26.03.90 12.11.91 16.01.92 10.02.93 15.03.91 06.07.92 19.06.90 10.11.92 06.08.92 15.02.92 20.09.91 23.06.90

ANGRIFF

HSV Trainer Rodolfo Esteban Cardoso.

Tino Dehmelt Alexander Meyer Florian Brügmann Henrik Dettmann Ashton Götz Robert Labus Boris Leschinski Lasse Schlüter Janek Sternberg Isaac Akyere Baxter Bahn Hanno Behrens Jordan Brown Fabian Graudenz Kevin Ingreso Daniel Nagy Evans Owusu Nyarko Gerrit Pressel Glenn Schröder George Kelbel Bertul Kocabas Reagy Ofosu Stefan Winkel

TOR

Harte Arbeit in der Winterpause

Trainer: Rodolfo Esteban Cardoso

Kiels Rafael Kazior trug drei Jahre lang das HSV Trikot.

Spiele eine knallharte Vorbereitung bereit. Mal schauen, ob sich die Arbeit ausgezahlt hat. Heute geht es im Holstein-Stadion gegen die KSV Holstein. Das Hinspiel konnte die Gutzeit-Elf mit 1:0 für sich entscheiden. Über ein ähnliches Resultat würden sich die blau-weiß-rot gekleideten Kieler Anhänger heute sicherlich auch freuen. Man darf gespannt sein, zu welchen Leistungen die beiden Kontrahenten am heutigen Abend im „Kühlschrank“ Holstein-Stadion fähig sind.


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Pokal Rückblick

STÖRCHE GABEN ALLES – TRAUM GEPLATZT Pokal-Rückblick: Holstein Kiel – Borussia Dortmund 0:4 (0:2)

nuten fast mit Erfolg, doch Marc Heider scheiterte frei vor BVB-Keeper Mitchell Langerak. Der Meister war bei Minusgraden kaltschnäuziger. Einem verunglückten Torschuss von Perisic staubte Lewandowski aus kurzer Distanz zur Führung über die Linie ab (12.). Kiel war weiter um ein druckvolles Offensivspiel bemüht, doch Dortmund zeigte sich hochkonzentriert: Konter über den blitzschnellen Piszczek auf rechts, präziser Pass auf Kagawa ins Zentrum, und der Japaner drosch das Leder zum 0:2 unter die Latte (18.). Trotz munteren Spiels fielen bis zur Pause keine weiteren Treffer. Mit 0:2 aus Kieler Sicht ging es in die Kabinen.

Schlusspfiff ein faires Weggrätschen des Balles von KSV-Kapitän Christian Jürgensen zu Torwart Jensen als Rückpass. Den indirekten Freistoß verwandelte Perisic zum 0:4-Endstand (84.). Ein kleiner Wermutstropfen angesichts der couragierten Kieler Leistung im Kieler Kühlschrank.

HOLSTEIN MUTIGER Meistertrainer Jürgen Klopp bei der Ankunft der Borussia am Kieler Flughafen.

Nach den fulminanten Auftritten gegen Energie Cottbus (3:0), MSV Duisburg (2:0) und den FSV Mainz 05 (2:0) endeten die Kieler Pokalträume im DFB-Pokal-Viertelfinale. Am 7. Februar unterlag die KSV dem Deutschen Meister Borussia Dortmund mit 0:4 (0:2). Mutige Störche belohnten sich für ihre Offensivbemühungen nicht. Der BVB untermauerte eindrucksvoll, warum er aktuell wieder die Tabelle der 1. Fußball-Bundesliga anführt und nutzte seine Torchancen bei Minusgraden und vor 11500 Zuschauern im Holstein-Stadion eiskalt. Die Treffer für Dortmund erzielten Robert Lewandowski (12.), Shinji Kagawa (18.), Lucas Barrios (80.) und Ivan Perisic (87.). Im ersten Pflichtspiel des Jahres 2012 schenkte Thorsten Gutzeit nahezu der gleichen Startelf das Vertrauen wie im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Mainz 05, dem letzten Pflichtspiel 2011. Sofien Chahed ersetzte den am Kreuzband verletzten Tim Siedschlag auf der rechten offensiven Mittelfeldposition.

Der Rasen wurde bei -4 Grad immer glatter. Beide Teams hatten in der zweiten Hälfte Mühe, flüssig zu kombinieren. Ausrutscher hüben wie drüben. Das Spiel blieb aber weiter fair. Holstein suchte in der Offensive immer wieder Heider, der gegen das InnenverteidigerDuo Mats Hummels/Neven Subotic einen schweren Stand hatte. Die Störche wurden im Verlauf der zweiten Halbzeit immer mutiger und gaben dem Favoriten dadurch viel Platz zum Kontern. Kiels Nummer 1, Morten Jensen war aber auf dem Posten. In der 80. Minute war aber auch der KSV-Schlussmann machtlos, als Barrios eine Flanke auf dem zweiten Pfosten nur noch über die Linie drücken musste. Bundesliga-Schiedsrichter Zwayer aus Berlin wertete kurz vor dem

Marc Heider energisch vor dem Dortmunder Tor.

STIMMEN ZUM SPIEL „Wir haben einen tollen Fight geliefert und können stolz auf unsere Leistung sein. Dortmund hat aufgrund seiner Klasse verdient gewonnen, letztlich ist das Ergebnis aber um zwei Tore zu hoch ausgefallen“, so Verteidiger Steve Müller nach dem Schlusspfiff. Holstein-Präsident Roland Reime zeigte sich von der Partie sehr angetan: „Das war Werbung für den Fußball. Zwei starke Mannschaften, großartige und friedliche Fans – so muss Fußball sein. Wir Kieler können stolz auf diese Mannschaft der KSV Hol-

DORTMUND DOMINANT 20.33 Uhr, Anstoß zum Pokalspiel des Jahrzehnts aus Kieler Sicht. Dortmund war von Beginn an um dominantes Spiel bemüht, wollte den Regionalligisten aus dem hohen Norden auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Die Störche hielten mit den phantastischen Zuschauern im Rücken dagegen. Nach sieben Mi-

Das hell erleuchtete Holstein-Stadion beim Pokalschlager gegen Borussia Dortmund.

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Pokal Rückblick

Farbenfrohe Range im Kieler Holstein-Stadion.

stein sein. Sie hat – auch heute – tolles geleistet. Ich gratuliere Borussia Dortmund zum heutigen Erfolg – ein 2:0 hätte es aber auch getan.“ Geburtstagskind Rafael Kazior meinte abgekämpft: „Wir hatten keinen Respekt. Für mich war das ein ganz normaler Gegner, den man beackern muss. Nachdem wir gezeigt haben, dass wir mit zwei Zweitligisten und eine Bundesligisten mithalten können, hat Dortmund verdient gewonnen. Wenn die im Strafraum sind, dann machen sie die Dinger eiskalt rein.“ Fiete Sykora meinte: „Insgesamt hat uns vielleicht etwas der Mut gefehlt. Dennoch bleibt für mich, dass wir mit dem Erreichen des Pokal-Viertelfinals eine große Leistung voll-

Artistische Flugeinlage des Dortmunders Perisic.

bracht haben.“ Holsteins Sportlicher Leiter Andreas Bornemann, der vor der Partie die historische Dimension des Viertelfinal-Einzugs betont und die tolle Leistung der Störche im laufenden Pokal-Wettbewerb gelobt hatte, richtete kurz nach dem Schlusspfiff den Blick schon wieder nach vorne: „Ab morgen gilt wieder alle Konzentration der Regionalliga.“

ten am Morgen nach dem Spiel. Und auch die „sagenhaften“ 5,79 Millionen Fernsehzuschauer konnten sich im Rahmen der ARD-Liveübertragung ein Bild davon machen, dass sich die mutigen Störche auch gegen die derzeitig vielleicht beste deutsche Mannschaft nicht versteckt haben. Auf jeden Fall wird der Pokal-Wettbewerb 2011/12 in der bewegten Historie der Kieler Störche einen würdigen Platz einnehmen.

KIEL WÜRDIG VERTRETEN Die KSV Holstein hat dem übermächtigen Bundesligisten einen ansprechenden Pokalfight geliefert. Dass der Deutsche Meister für einen drei Klassen tiefer angesiedelten Verein dann doch eine Nummer zu groß war, das gehört zu den Gesetzmäßigkeiten des Fußballs. Mehr Qualität setzt sich in der Regel durch. „Gleichwohl erübrigt es sich, von Siegern und Verlieren zu sprechen. Holstein Kiel hat die Landeshauptstadt bundesweit würdig vertreten und seinen Fans während der vier Pokalrunden sehr, sehr viel Freude bereitet“, so die Kieler Nachrich-

Kopfballduell zwischen Fiete Sykora und Mats Hummels.

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Pokal Rückblick

„BUDENZAUBER, HÜTTENGAUDI, FRÖHLICHE MENSCHEN“ Presse-Stimmen zum Pokal-Viertelfinale

Die Kieler deuteten ihr spielerisches Potenzial durchaus an, kombinierten mitunter gefällig, konnten sich aber gegen die hoch konzentrierte Dortmunder Dekkung um Subotic und Hummels nicht mehr entscheidend in Szene setzen. Der Deutsche Meister sorgte früh für klare Verhältnisse gegen wackere Kieler, die unter Wert geschlagen wurden. Was bleibt Holstein? Die Gewissheit, mit dem Vordringen ins Viertelfinale bundesweit für Furore gesorgt zu haben. (kicker sportmagazin) Tapfere Störche eiskalt erwischt. Das Spiel des Jahrhunderts. Kiel hat sich richtig schick gemacht rund ums HolsteinStadion. Budenzauber, Hüttengaudi, fröhliche Menschen. Viele wollen noch rein, doch der Pokal-Knaller ist mit 11700 längst ausverkauft. Kiel verkauft sich stark, hat aber kaum Torszenen. Der Original-DFB-Pokal war zwar schon im Stadion. Aber nur zu Besuch. Anschauen ja, Anfassen – nee. David ohne Chance gegen Goliath. Kleiner Trost: Der HSV hatte vor zweieinhalb Wochen gegen den BVB 1:5 vergeigt… (BILD) Wenn ein Regionalligist im Viertelfinale die Segel streichen muss, so ist es wahrlich kein Untergang. Die KSV Holstein generierte im DFB-Pokal so viel bundesweite Beachtung wie nie in ihrer 112-jährigen Geschichte. Die Mannschaft hat Gro-

Rassige Pokalaction im Holstein-Stadion.

ßes vollbracht, ihr Trainer wuchs auch verbal mit seiner Aufgabe, und das Management hat ebenfalls professionell gearbeitet. Als Lohn bleibt eine Millioneneinnahme und die Genugtuung, vor einem Millionenpublikum Kiel eindrucksvoll vertreten zu haben. (Kieler Nachrichten) Ich bin mit dem Ergebnis und Spiel sehr zufrieden. Wir haben den Gegner richtig

eingeschätzt: Mutig, spielstark, sehr schnell im Umschalten. Damit ist unsere Mannschaft auch auf den schwierigen Bodenverhältnissen gut umgegangen. Kompliment an Kiel für diese großartige Fußballmannschaft. Trainer und Club machen hier hervorragende Arbeit. (Jürgen Klopp, Trainer Borussia Dortmund) Das Ergebnis geht vollends in Ordnung. Wir haben gegen eine Klassemannschaft verloren und brauchen uns nicht zu schämen. Wir sind gut ins Spiel gekommen, sind dann aber schnell in Rückstand geraten. In der Halbzeit haben wir uns nochmal aufgebaut und haben gehofft, dass uns mit Glück der Anschlusstreffer gelingt. Das war nicht der Fall. Insgesamt bin ich mit der Mannschaft zufrieden, Es war ein tolles Spiel, eine tolle Stimmung und ein angenehmer Gegner. Ich bin stolz auf die Mannschaft und auf dieses Publikum. (Thorsten Gutzeit, Trainer Holstein Kiel)

Nach dem Wechsel versuchten die Kieler, den Druck auf das Dortmunder Gehäuse zu vergrößern. Die Fans feierten ihr Team wie potenzielle Meister-Besieger und erwärmten sich im Kieler Kühlschrank durch lautstarke Gesänge. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) Dortmunds Trainer Jü̈ rgen Klopp wä̈ hrend der Pressekonferenz.

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QUALITÄT FÜR HOLSTEIN

Michael Hoppe vor dem Pokalhit gegen Dortmund im Holstein-Stadion.

Das junge Störcheclub-Mitglied PCC aus Bordesholm war als Norddeutschlands größter Folienspezialist prädestiniert dafür, nach der optisch gelungenen Beklebung des Infomobils auch das Flaggschiff der KSV, den Störche-Bus, „einzukleiden“. Seit 1982 sorgt das Unternehmen für glanzvolle Auftritte, nun also auch in Form des „neuen“ Holstein-Busses. PCC hat in den dreißig Jahren ihres Bestehens mit herausragenden Qualitätsprodukten und Dienstleistungen viel Vertrauen aufbauen können. Bequemlichkeit für die Kunden, Schnelligkeit und Qualität in Verarbeitung und Produktion sowie Individualität werden in der Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Für PCC werden diese Werte auch in Zukunft die entscheidenden Wettbewerbsfaktoren darstellen.

hat, wirkte sich natürlich sehr positiv aus. "Unsere Partner wachsen immer enger zusammen, das Netzwerk im Störcheclub funktioniert hervorragend", zeigt sich KSV-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke zufrieden. MITFIEBERN IM STADION „Ich freue mich, wenn Holstein Kiel erfolgreichen und attraktiven Fußball bietet und meine Jungs und Mitarbeiter auf der Tribüne mitfiebern können. Es ist eine lohnenswerte Sache, sich im regionalen Fußball zu engagieren“, freut sich Michael Hoppe über den Aufschwung der Störche und die sportlichen Perspektiven der KSV. Und dass die Mitgliedschaft im Störcheclub neue, attraktive Geschäftsmöglichkeiten eröffnen kann, dafür sind das Infomobil und der neue gestaltete Holstein-Bus die allerbesten Beispiele.

TOLLE PARTNERSCHAFT Als vor gut zehn Jahren der in Vereinsfarben gehüllte Holstein-Bus seine Jungfernfahrt unternahm, war die Begeisterung angesichts der großartigen Optik groß. Seitdem ist der Holstein-Bus ein echter Hingucker. Mit der Zeit wurde das äußere Erscheinungsbild immer wieder angepasst und das Design stetig weiterentwikkelt. So war es auch in dieser Winterpause wieder mal an der Zeit, das Design auf den neuesten Stand zu bringen. Die beiden Störcheclub-Mitglieder Wolf + Carow und PCC FoliaConcept GmbH zeichnen maßgeblich für das tolle Ergebnis verantwortlich, das nun mit dem Beginn der Rückrunde präsentiert werden kann. VISUALISIERTER HERZSCHLAG Holsteins Werbeagentur Wolf + Carow sorgt mit der signifikanten Gestaltung des Vereinsbusses erneut für einen augenfällig visualisierten Herzschlag im Puls der Stadt. Der Bus gewährleistet die Beförderung nicht nur der vereinszugehörigen Persönlichkeiten, sondern ebenfalls den Transport der vorherrschenden Holsteinfarben, des adäquaten, weithin sichtbaren Brandings des Traditionsclubs sowie auch die sportmarketinggemäße Assoziation: „Wo Holstein draufsteht, ist alles drin.” Wer allerdings jeweils drin ist, bleibt unterwegs das überwiegend hinter Fensterfolie verborgene Geheimnis der Störche. Neugierige müssten dem Shuttle-Bus wohl hinterherfahren, um es vielleicht gelüftet zu bekommen.

PCC und Geschäftsführer Michael Hoppe hoffen durch die Partnerschaft mit der KSV Holstein, sich einem noch breiteren Publikum präsentieren zu können. „Und auch für Privatkunden entwickeln wir zunehmend interessante Produkte. In naher Zukunft hoffen wir darauf, auch die ganz speziellen Wünsche von Fußball-Fans in Bezug auf die Beklebung von Privat-PKW erfüllen zu können“, so Hoppe, der schon jetzt im Bereich Design Hochwertiges anzubieten hat. STÖRCHECLUB VERBINDET Auslöser für das Engagement der Firma PCC bei den Kieler Störchen war die Verbindung zu Steuerberater und Störcheclub-Mitglied Jan Osterloh, der Michael Hoppe für die sportlichen Visionen des Kieler Traditionsvereins sowie den Störcheclub begeistern konnte. Und auch die langjährige Verbindung zwischen PCC und der Firma Hobby, die Holstein großzügig bei der Produktion des Infomobils unterstützt

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HOLSTEIN-BOOM BEI FACEBOOK Über 5000 „Gäste“ beim 1. Geburtstag

Was vor knapp über einem Jahr als leere Facebook-Fanseite gegründet wurde, ist mittlerweile zur Anlaufstelle Nummer 1 für Holstein-Fans geworden. Die offizielle Facebook-Seite von Holstein Kiel hat sich zum beliebten Informations-, Debattier- und Frageforum entwickelt. Seit Ende Dezember 2010 sind wir für Euch auf der weltweit größten Social-Network Plattform unterwegs. Vor allem die sensationellen Pokaltriumphe und die blütenreine weiße Heimspielweste haben den letzten Durchbruch gebracht. So kann es weitergehen. Mit der Rubrik „Neues von Facebook“ wollen wir alle Holstein-Fans über aktuelle Themen rund um den Sportbereich auf Facebook informieren. Nicht nur über Angelegenheiten der Störche, sondern auch über andere Fußballvereine, Sportler/innen, aber auch Sportinstitutionen und Änderungen der Facebook-Nutzung. Alles zu diesem Thema, ist hier zu lesen. ACHTELFINALERFOLG BRICHT REKORDE Nachdem Holstein Kiel sensationell den Bundesligisten Mainz aus dem DFB-Pokal geworfen hatte, wurde die FacebookNico Samelowsky freute sich als Member 1912 unserer facebook Seite über ein 1912er Retro Shirt seiner Störche.

Seite nur so überrannt. Binnen weniger Stunden nach Abpfiff des Spiels verdreifachte sich die Anzahl der „gefällt mir“Klicks. Hatten sich in einem Jahr rund 2000 Fans angesammelt, freuen wir uns bald auf über unfassbare 7000 Freunde. Einige Tage zuvor wurde noch skeptisch darüber diskutiert, ob man überhaupt die 2000er Grenze bis Jahresende erreichen könnte. Nun haben wir mit über 7000 Sympathisanten fast doppelt so viele Facebook-Freunde, als durchschnittliche Zuschauer im Stadion. Tendenz- stetig steigend! 1912 - EIN GANZ BESONDERES JUBILÄUM Und natürlich musste der 1912. Fan auf der offiziellen Holstein Kiel Facebook Page einen ganz besonderen Willkommensgruß bekommen. So erfreute sich der 17jährige Nico über ein Retro-Trikot seines Lieblingsvereins. „Als ich noch jünger war, hat mich mein Papa ab und an mal mit ins Stadion genommen. Mittlerweile gehe ich immer öfters zu den Spielen. Ich freue mich riesig, dass ich jetzt so ein cooles Trikot habe“, beschrieb Nico seine Freude. Holstein-Stürmer Marc Heider

überreichte Nico das neue Shirt im Rahmen des „Budenzaubers“ in der Sparkassen-Arena. DORTMUNDER FLASHMOB Mit dem Erfolg kommen nicht nur positive Kommentare. Zwar durfte sich Holstein Kiel- die offizielle Seite nach dem vorletzten Pokalspiel gegen Mainz 05 über etliche Glückwünsche freuen, doch auch die negativen Äußerungen nahmen zu. Diese kamen jedoch nicht von den Störche-Fans, sondern von Außerhalb. Auch wenn Holstein Kiel sich für die unglücklichen Schmähgesänge nach Auslosung des Viertelfinales beim deutschen Meister Dortmund entschuldigt hatte und diese auch freundlich angenommen wurde, schlossen sich einige Dortmund Fans zusammen und organisierten einen Flashmob auf der Holstein-Seite. HOLSTEIN KIEL - DIE OFFIZIELLE SEITE IN ALLER MUNDE Nicht nur der sportliche Erfolg, sondern auch der Flashmob der Dortmunder führte dazu, dass viele Außenstehende, aber auch die Presse auf die Holstein Face-

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Kernig. Kรถstlich. Corny. www.corny.de


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aus einer schwarz-gelben Domäne wieder eine blau-weiß-rote Welle zu errichten. FAIR-PLAY IM SOCIAL WEB Nachdem die verbliebenen 2500 Karten für das Pokalviertelfinale zwischen Holstein Kiel und Dortmund binnen 12 Minuten restlos ausverkauft waren, äußerten einige Fans ihren Unmut auf der Facebook Seite von Holstein, einige Male gar mit äußerst grenzwertigen Kommentaren. Dies wurde dann noch durch das Entschuldigungs-Video der Störche an den BVB gestärkt. Natürlich hat jeder ein Recht auf freie Meinungsäußerung, aber wir bitten inständig darum, diese sachlich und sportlich fair zu bekunden. Da das Ausmaß ungerechtfertigter Kommentare auf der Seite kein Ende mehr nahm, wurde binnen 24 Stunden ein sogenanntes Fair-Play auf Holstein Kiel- die offizielle Seite entworfen und hochgeladen. Dort zu finden sind die Verhaltensregeln im Social Web. Wir bitten jeden User sich diese sorgfältig durchzulesen und in diesem Rahmen auch zu handeln, damit wir alle zusammen einen friedlichen Umgang miteinander im www erleben dürfen. 1.GEBURTSTAG

Bereits Anfang Februar kratzte unsere Facebook Seite an der 7000er Marke.

book-Page aufmerksam wurden. So postete die ARD-Sportschau: „War heute schon mal jemand auf der Holstein Kiel Seite? Die sieht so anders aus. Irgendwie schwarz-gelb.“ Und auch die kultige Fußballfanseite der 11Freunde verarbeitete den Flashmob bei Facebook. Dass dann auch noch Bild.de in ihrem Bericht über das Pokalspiel die Aktion der Dortmunder erwähnte, brachte den Rest. Einen Tag nach der Begegnung zwischen Holstein Kiel und Mainz 05 musste der offizielle Facebook-Account von Holstein offline gehen.

vor allem unsportliche Kommentare hinzu. Normalerweise reguliert sich so was meist von selbst, doch die bis dato 4500 Holstein Fans hatten gegen 700.000 (!!!) Dortmund Fans bei Facebook, einfach keine Chance. In Absprache mit Holsteins Geschäftsführer Wolfgang Schwenke, dem sportlichen Leiter Andreas Bornemann und Medienkoordinator Patrick Nawe wurde Holstein Kiel - die offizielle Seite, erstmals seit ihrem Bestehen, offline genommen.

FLASHMOB HIN ODER HER…

Fast 48 Stunden blieb der Holstein Facebook-Account gesperrt und pünktlich zum heiligen Abend wieder online genommen. Die Maßnahmen entpuppten sich als goldrichtig, denn seitdem hat sich der Dortmunder Flashmob beruhigt und nur noch vereinzelte Kommentare aus dem Ruhrgebiet erreichen Kiel. Über die Feiertage klickten sich die Administratoren der Holstein Page die Finger wund und versuchten so viele unsportliche Posts wie möglich zu löschen und

…mit den schwarz-gelben Bildern auf einer blau-weiß-roten Vereinsseite hätte man durchaus leben können, ja, sogar darüber schmunzeln können. Doch leider blieb es nicht dabei. Einen Tag nach dem Achtelfinale reagierten die Dortmunder auf die Schmähgesänge einiger Holstein Spieler auf eine nicht mehr vertretbare Art und Weise. Neben unzähligen radikalen Bildern, kamen auch unschöne und

SCHADENSBEGLEICHUNG

In dem ganzen Trubel, seit Weihnachten und jetzt, ging fast der 1. Geburtstag der Holstein Kiel-Seite unter. Im Dezember 2010, zwischen Weihnachten und Silvester ging der offizielle Facebook-Account online und leistet seitdem Pionier-Arbeit auf diesem Gebiet. Kaum ein anderer Verein aus der Regionalliga war so früh im Social Web unterwegs und erreichte innerhalb kürzester Zeit eine so breite Masse. Mittlerweile geht ohne Facebook gar nichts mehr. Ob Berichte zu den Spielen, der Gesundheitszustand der Störche, ja auch aus dem Trainingslager in Side in der Türkei wurde fleißig gepostet. Wir möchten uns auf diesem Wege noch mal herzlichst bei allen Usern bedanken und freuen uns auf ein weiteres spannendes Jahr mit Euch! Ganz besonders möchten wir uns aber für die unzähligen Glückwünsche vor und nach dem Pokalkracher gegen Dortmund bedanken! Das war wirklich unfassbar und hat uns sehr viel Freude beschert. Danke an jeden einzelnen von Euch! Ihr seid spitze! Euer Facebook-Team der KSV Holstein

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WULFF TRIFFT ZUR HERBSTMEISTERSCHAFT Rückblick: Holstein Kiel - VfL Wolfsburg II 2:1

Holstein Kiel ist Herbstmeister! Durch ein 2:1 gegen den VfL Wolfsburg II rückten die Störche an die Tabellenspitze, da Tabellenführer RB Leipzig gegen den Halleschen FC mit 0:1 verlor. Die Treffer für die Gutzeit-Elf erzielten Jaroslaw Lindner in der 14. Minute nach Vorarbeit von Marc Heider sowie Tim Wulff per Kopf (90.+3) im Anschluss an eine Kazior-Ecke. Den Ausgleich für die Gäste erzielte Schulze drei Minuten nach dem Seitenwechsel. Mit dem erneuten Dreier gab die KSV in der Hinrunde im heimischen Stadion nicht einen einzigen Zähler ab. Neun Siege in neun Partien im Storchennest, eine eindrucksvolle Bilanz. Der Jubel nach dem Schlusspfiff dieser am Ende packenden Begegnung kannte keine Grenzen. Am kommenden Freitag um 19 Uhr erwartet die KSV den Tabellendritten Hallescher FC im Holstein-Stadion. Holstein-Coach Thorsten Gutzeit meinte erleichtert: „Ballbesitz, Lauffreude und

gute Chancen für uns im ersten Durchgang. Da waren wir sehr überlegen. Ich hätte mir mehr Mut und Konzentration im Abschluss gewünscht. In der 2. Halbzeit war die Mannschaft nach dem Ausgleich nervös, Wolfsburg hat gut verteidigt. Glasklare Torchancen waren dann Mangelware für uns. Zum Schluss wollte ich mit Tim Wulff noch einen kopfballstarken Spieler ins Rennen schicken. Toll, dass er uns mit seinem Treffer den Sieg ermöglicht hat. Das ist seine Art Fußball zu spielen, er war einfach mal dran du hat sich selbst belohnt. Der Aufwand war heute enorm, ich freue mich riesig für die Jungs. Wir haben bis zum Schluss daran geglaubt. Wir haben jetzt 17 Spiele hinter uns gebracht, die drei Punkte waren heute wichtig. Die Tabelle sieht sehr gut aus, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns.“ Tim Wulff kommentierte den Sieg wie folgt: „Ich bin glücklich, der Treffer ist für meinen Kopf sehr wichtig. Der Ball kam

hervorragend rein, die Ecke hat Rafael super gebracht.“ Kapitän Christian Jürgensen strahlte: „Wir sind überglücklich und freuen uns riesig über diesen Dreier. Es freut mich unheimlich für Timmer!“ Trainer Gutzeit gab einen kurzen Ausblick auf das Topspiel gegen Halle: „Der HFC hat in Leipzig gewonnen, wir wissen was da auf uns zukommt. Das wird ein Hammerspiel und eine harte Nuss. Wir haben noch etwas gut zu machen aus der Vorrunde."


Impressionen

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Impressionen

HEISSER FIGHT IM KIELER KÜHLSCHRANK Rückblick: Holstein Kiel - Hallescher FC 0:0

In einem rassigen Spitzenspiel trennten sich Holstein Kiel und der Hallesche FC am 16. Dezember vor rund 9000 Zuschauern torlos 0:0. In der ersten Halbzeit hatte der Gastgeber mehr vom Spiel, brachte den Ball aber nicht im HFC-Gehäuse unter. Auf immer schwerer zu bespielendem Geläuf legte der Hallesche FC zu, brachte in der 69. Minute den Ball aber nur auf und nicht hinter die Linie des Kieler Tores. In Summe beider Halbzeiten geht das Unentschieden vollauf in Ordnung. Holstein Kiel blieb auch im zehnten Heimspiel der Saison ungeschlagen, gab aber die ersten Heimpunkte ab. Die Störche begannen in der gleichen Formation wie beim 2:1-Last-Minute-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg II. Fiete Sykora saß nach überstandener Wadenverletzung auf der Bank. Den Störchen gelang beinah der Paukenschlag: Einen Heider-Schuss aus spitzem Winkel lenkte HFC-Schlussmann Horvath gerade noch an den Pfosten. 25 Sekunden waren da gespielt. Ee entwickelte sich ein Duell zweier Regionalliga-Mannschaften, in dem der tiefe, matschige Platz

immer wieder für Überraschungsmomente sorgte. Alle 20 Feldspieler waren permanent unterwegs, gaben keinen Ball verloren. Mit Spielverlauf übernahmen die Störche mehr und mehr das Kommando. In der 19. Minute umkurvte Heider die HFC-Innenverteidigung und zog aus 18 Metern ab – knapp über das Tor der Gäste. 60 Sekunden später piekte Chahed drüber. Zwei Minuten später drosch Müller den Ball aus 16 Metern Torentfernung in den Abendhimmel. Eine Kieler Führung wäre zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient gewesen. Holstein erhöhte weiter den Druck. In der 25. Minuten entschied Schiedsrichter Grudzinski falsch, indem er Siedschlag für eine vermeintliche Schwalbe Gelb zeigte. Elfmeter wäre die richtige Entscheidung gewesen. Auch die weitere Holstein-Offensivbemühungen warenb nicht von Erfolg gekrönt. Torlos ging es in die Kabinen. Zweite Halbzeit, gleiches Bild. Keineswegs schlechte Gäste hatten große Mühe mit hellwachen und flinken Störchen. In der 53. Minute zielte Chahed aus 20 Metern aufs Neue zu hoch. Das Spiel wurde immer mehr zur

Rutschpartie. Aus dem Nichts in der 60. Minute die Riesenchance für Halle. Doch Mast setzte im Eins-gegen-Eins gegen KSVSchlussmann Jensen den Ball gegen den Pfosten. Mitte der zweiten Halbzeit wurde der Gast trotz Gegenwind immer stärker. Holstein fand nicht mehr in die flüssigen Kombinationen der ersten Hälfte. Strittige Situation in der 69. Minute: Kopfball von Mast. Jensen reagiert glänzend und lenkte den Ball an die Unterkante der Latte und von dort hinter die Linie? Schiri Grudzinski sah den Ball nicht dahinter und ließ weiterlaufen. Der Platz hatte nach dem intenstiven Spiel bei all dem Regen seine Schuldigkeit getan. Auch die Spieler waren von dem intensiven Spiel gekennzeichnet. Ein kontrolliertes Spiel war kaum noch möglich. Holstein-Trainer Thorsten Gutzeit brachte mit Wetter, Sykora und Wulf noch frische Kräfte, aber ohne zählbaren Erfolg. In den letzten Minuten konnte sich Kiel dem Druck des HFC noch einmal erwehren, doch HFC-Schlussmann blieb auch im 13. der 18 Spiele ohne Gegentor. Torlos endete eine rassige Rutschpartie.

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5. HOLSTEIN-TRIUMPH BEIM BUDENZAUBER Tolle Stimmung beim 14. Lotto-Hallenmasters

Marc Heider gegen Moritz Marheineke im Finale.

Das 14. Lotto-Hallenmasters Turnier des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes ist in Kiel seit Jahren das erste Highlight eines neuen Fußballjahres. Auch 2012 überzeugten die acht Mannschaften im Turnier wieder mit viel Herzblut und Kampfgeist und begeisterten die 7.400 Zuschauer in der Kieler Spar-

kassen-Arena. In der Neuauflage des Finales vom vergangenen Jahr – VfB Lübeck gegen Holstein Kiel – setzten sich diesmal die Störche mit 2:0 durch. Damit holte die KSV nach 2006, 2008, 2009 und 2010 den Titel zum 5. Mal ins Storchennest und wurde damit so häufig wie kein anderes Team Landesmeister in der Halle. Der Lohn, neben dem 5000 Euro-Siegerscheck wandert nun auch der große Siegerpokal für immer in die Vitrine des Kieler Traditionsvereins und „Masters“-Rekordsiegers. GEBURTSTAGSGESCHENK FÜR GUTZEIT Das Jahr 2012 begann gut für die Störche. Nach einem überzeugenden Turnier ohne Niederlage holten sich die Störche ihren 5. Masters-Titel und machten ihrem Trainer Thorsten Gutzeit zu dessen 46.

Eindrucksvolles Lichtspiel in der Kieler Sparkassen Arena zu Beginn des Lotto-Hallenmasters 2012 am 14. Januar.

Geburtstag das passende Geschenk. Der beste Spieler des Turniers kam ebenfalls von der KSV und hieß wie 2011 Marc Heider (4 Treffer). Die anwesenden Sportjournalisten kürten Kiels Goalgetter zugleich zum besten Spieler des Masters. Sein Mannschaftskollege Daniel Strähle war der beste Torwart des Abends, im Halbfinale gegen Weiche Flensburg parierte er gleich drei von fünf Neunmetern. FAVORITEN SOUVERÄN Eröffnet wurde das Turnier mit der Partie der Gruppe A VfB Lübeck gegen den ETSV Weiche Flensburg – eine kleine Generalprobe für das Endspiel im SHVFLOTTO-Pokal, das am 17. Mai 2012 in Lübeck ausgetragen wird. Mit einem 2:1 Sieg durfte Lübeck das Spiel für sich entscheiden und zog nach einem Unentschieden sowie weiteren Sieg am Ende der Vorrunde als Gruppenerster in das Halbfinale ein. In der Gruppe B zeigte

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LOTTO Masters 2012

sich Titelfavorit Holstein Kiel souverän. Gegen spielfreudige Störche um die quirligen Sofien Chahed und Deran Toksöz konnte die Gegner vom FC Sylt, Flensburg 08 und VfR Neumünster nur schwer mithalten. Die drei SH-Ligisten kamen in den Spielen gegen Holstein mit einem blauen Auge davon, ließen die Kieler insbesondere in den ersten Spielen einige Chancen aus. STRÄHLE PARIERT DREI NEUNMETER In den Halbfinals dominierten ebenfalls die Regionalligisten. Der VfB Lübeck setzte sich dank eines starken Markus Steinwarth (insgesamt 3 Turniertreffer) mit 3:0 gegen den FC Sylt durch. Spannender macht es Holstein Kiel, die kurz vor Schluss gegen Weiche Flensburg den 1:1-Ausgleich kassierten und ins Neunmeterschießen musste. Hier vesagten ausgerechnet den beiden Ex-Kielern Meshekrani und Bruhn die Nerven. Anders formuliert hielt KSV-Torwart Strähle beide Neunmeter und obendrein noch einen dritten gegen Weiche-Torwart Hagge. Das Finale des Vorjahres war perfekt. War das Endspiel 2011 ein echter Krimi, in dem Lübeck kurz vor Schluss noch eine 3:1-Führung der Kieler in einen 4:3-

Hallenmasters Sieger 2012 Holstein Kiel.

Last-Minute-Sieg gedreht hatte, ließ sich Holstein in diesem Jahr den 5. MastersTitel nicht mehr aus der Hand nehmen und siegte mit 2:0. Nachdem Lübecks Duspara eine Zwei-Minuten-Strafe erhalten hatte, spielten die Kieler clever das 1:0 durch Heider heraus. Kurz vor Schluss machte der starke Toksöz den Sack zu. Der Pokal und die Siegesprämie von 5.000 Euro blieben in Kiel. Als schöne Geste streckten die Holstein Kiel Spieler bei der Siegerehrung ein Trikot mit der Nummer 21 empor, welches Richtung Tim „Sido“ Siedschlag ging, der sich einen Teilanriss des Kreuzbandes zuzogen hatte und verletzt ausfiel. STIMMEN ZUM TURNIER Holsteins Trainerassistent Jan Sandmann meinte: „Für uns ist es immer ein Vorteil, vor so einem klasse Publikum in Kiel zu spielen. Von Beginn an war in der Halle eine gute Stimmung. Unser Ziel war ganz klar der Turniersieg. In den ersten beiden Partien war ich nicht mit unserer Chancenverwertung zufrieden, aber dann lief es rund. Wir haben die Stimmung mitgenommen, hatten im Halbfinale das nötige Quäntchen Glück im 9-Meter-Schießen und am Ende im Finale verdient ge-

Neumünsters Hü̈ snü̈ Özdemir gegen Holsteins Christopher Kramer.

wonnen. Wir haben unserem Cheftrainer ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht und natürlich auch für unseren verletzten Spieler Tim Siedschlag gewonnen.“ FRIEDLICHER BUDENZAUBER Ein zufriedener Trainer Thorsten Gutzeit nahm in der Sparkassen-Arena zahlrei-

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LOTTO Masters 2012

Geburtstagskin d Thorsten Gutzeit.

unmeter. lbfinale drei Ne parierte im Ha Daniel Strä̈ hle

arkassen lock in der Sp Holstein Fanb Arena.

che Glückwünsche zu seinem 46. Geburtstag entgegen, gab jedoch die zum Turniersieg gleich weiter: „Glückwunsch an meine Mannschaft. Ich denke mit Ausnahme an das Halbfinale haben wir die Spiele souverän gewonnen.“ Das erste Highlight des Fußballjahres 2012 war für alle ein riesiger Erfolg und brachte nicht nur sportliche Höchstleistungen mit sich, sondern vor allem ein friedliches Aufeinandertreffen verschiedenster Fangruppierungen. Nach den Ausschreitungen beim Schweinske-Cup in Hamburg mit 90 Verletzten eine Woche zuvor, war das Aufgebot an Sicherheitskräften erhöht worden. Es blieb aber bei gelegentlichen verbalen Attacken zwischen den beiden Rivalen aus Kiel und Lübeck. Dafür überzeugten vor allen Dingen die Fans vom SV Eichede und ETSV Weiche Flensburg, die ihre Teams mit lautstarker Unterstützung nach vorne trieben. So zog auch Hans-Ludwig Meyer (SHFV-Präsident) ein positives Fazit: „Es gab keinerlei Vorfälle. Das spricht für das hervorragende Sicherheitskonzept, das über Jahre gewachsen ist. Ich habe selten ein so faires Turnier gesehen, ein großes Kompliment auch an die Schiedsrichter. Spielerisch war es vielleicht etwas schwächer als im letzten Jahr, aber insgesamt war es ein sehr ordentliches 14.“

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LOB AN DIE ORGANISATOREN Kompliment auch für das HallenmastersOrgateam um Klaus Kuhn (Holstein Kiel Marketing GmbH), denn Ablauf und Rahmenbedingungen waren auch in diesem Jahr wieder vom Allerfeinsten. Das sollte sich auch beim Nordcup am folgenden Tag bestätigen, denn 4700 Zuschauer sorgten beim hochwertig besetzten Turnier der Frauen (u.a. Turbine Potsdam, FFC Frankfurt und FCR Duisburg) für einen tollen neuen Rekord. Bemerkenswert: beim offiziellen DFB-Hallenpokal mit allen Bundesligamannschaften kamen eine Woche nach dem Lotto-Nordcup 18 Fans weniger in die Magdeburger GETEC-Arena, nämlich exakt 4682.

Holsteins Vorrunde Holstein Kiel - FC Sylt 2:1 Tore: 1:0 Fischer (5.), 1:1 Albayrak (12.), 2:1 Kramer (13.). Holstein Kiel - Flensburg 08 3:1 Tore: 1:0 Sachs (4.), 2:0 Kwame (8.), 3:0 Heider (13.), 3:1 Hansen (13.).

VfR Neumünster - Holstein Kiel 0:4 Tore: 0:1 Fischer (1.), 0:2 Chahed (3.), 0:3 Heider (5.), 0:4 Schulz (13.). Tabelle Gruppe A: 1. VfB Lübeck 2. ETSV Weiche 3. SV Eichede 4. Strand 08

7 Punkte 6 Punkte 4 Punkte 0 Punkte

5:2 Tore 5:4 Tore 5:4 Tore 2:7 Tore

Tabelle Gruppe B: 1. Holstein Kiel 9 Punkte 2. FC Sylt 6 Punkte 3. VfR Neumünster 3 Punkte 4. Flensburg 08 0 Punkte

9:2 Tore 5:3 Tore 5:7 Tore 1:8 Tore

Halbfinale Weiche Flensburg- Holstein Kiel 4:3 n. 9-m Tore: 0:1 Heider (8.); 1:1 Walter (14.). Neun-Meter-Schießen: Heider, Schulz, Sachs verschießt, Gutzeit. Strähle pariert drei Neun-Meter

Holstein feier t mit Siedschl ag Trikot.

VfB Lübeck - FC Sylt 3:0 Finale Holstein Kiel - VfB Lübeck 2:0 Tore: 1:0 Heider (12.), 2:0 Toksöz (14.) gegen zielt im Finale Marc Heider er hrung. Lübeck die Fü

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WINTER HAT FUSSBALL IM GRIFF Eis und Schnee lassen Fußballfans darben

Auch am vergangenen Wochenende hatte der Winter den König Fußball wieder fest im Griff, zumindest was die unteren Spielklassen sowie den Jugendbereich betraf. Denn unterhalb der Bundesligen mussten sich die Fans mit einem fußballerischen Rumpfprogramm zufrieden geben. Die Partie der Störche in Meppen wurde bereits am Freitagmittag abgesagt, ebenso die Begegnung unserer BJunioren gegen den VfL Wolfsburg. So wurde es nichts mit herzerwärmendem Fußball unserer Störche. Schade eigentlich… Schon seit Ende Januar hatten die Kicker im hohen Norden ihre liebe Mühe mit dem Untergrund. Die 1. Mannschaft verlegte ihre Trainingseinheiten vor dem Pokalspiel gegen Dortmund kurzerhand für drei Tage ins dänische Logumkloster. In Kiel selbst konnte nur aufgrund der Klima-Zeltkonstruktion, die den Rasen zumindest von Schnee frei hielt, gespielt werden. Der Kunstrasen in Projensdorf hingegen bereitete den Störchen mitunter arge Probleme. Dennoch gaben die Helfer alles, um einen geregelten Trainingsbetrieb im Leistungszentrum zu ermöglichen und auch das Holstein-Stadion vom Schnee zu befreien, wie die Winter-Impressionen auf dieser Seite deutlich zeigen. Leider war das nicht immer von Erfolg gekrönt. Hoffen wir also alle gemeinsam auf die kommenden Wochen. Denn die Winterpause war schon jetzt wieder einmal viel zu lang…

nischen nschaft im Dä̈ z der Ligaman lat sp ng ini ra Ausweicht Løgumkloster.

Eiszeit im Holst ein

Stadion.

Hannes Drews mit seinem Te am beim Training im Schnee .

das Holstein ampton befreien d Tom aus North Harry, Craig un hnee. Stadion vom Sc

Schneeberge vor dem Holst ein Stadion.

Sky Sports vo r dem Pokalhit gegen Dortmun zu Besuch in Pr d ojensdorf.

Platz gesperrt.

Schneerä̈ umung am 4. Februar in Projensdorf .

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Holstein Women

B-JUNIORINNEN â&#x20AC;&#x17E;DEUTSCHER HALLENMEISTERâ&#x20AC;&#x153; Holsteins U16 bärenstark

na Eckhoff die bescheidenen Erwartungen der Kielerinnen vor dem Turnierstart. Doch die geringen Erwartungen des Trainergespanns Eckhoff/Winkels wurden mehr als nur Ăźbertroffen. Das junge Kieler Team, dass mit nur zwei Spielerinnen des älteren B Juniorinnen Jahrgangs angetreten war und sogar zwei C Jugendliche im Kader hatte, spielte sich in einen Rausch und eroberte durch groĂ&#x;e Leidenschaft, viel Kampfgeist und schnelles Direktspiel die Herzen der Zuschauer. HOLSTEIN HELLWACH

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Holstein Kiels U16 Juniorinnen traten vom 13. bis 15. Januar erstmals beim grĂśĂ&#x;ten und bestbesetzten Hallenturnier fĂźr B-Juniorinnen in Deutschland, dem GĂźtersloher Hallenmasters, an und

sorgten fĂźr eine faustdicke Ă&#x153;berraschung. â&#x20AC;&#x17E;Wir sind angereist, um zu sehen wie wir uns im Vergleich mit den besten Teams in Deutschland schlagen kĂśnnenâ&#x20AC;&#x153;, schilderte Cheftrainerin Sabri-

Während die Favoriten aus Leverkusen und Duisburg strauchelten präsentierten sich Holsteins Juniorinnen hellwach, sprĂźhten vor Spielfreude und gewannen Spiel um Spiel, bis man plĂśtzlich zur Ă&#x153;berraschung aller im Halbfinale stand. Dort wartete der Herforder SV, eine Mannschaft die sich zuvor spielstark und dynamisch präsentiert hatte und gegen

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Janne Wensien und Elena Kern, beeindruckte Trainer und Zuschauer. STÖRCHE GRANDIOS Die Zuschauer hatte man dank dieses Spiels endgültig hinter sich, vor allem auch da im Finale der große Favorit und deutsche Meister Turbine Potsdam der Gegner war. Ein Gegner, gegen den man eigentlich keine Chance haben sollte. Doch manchmal, da waren sich Spieler und Trainer einig, muss man das Unmögliche versuchen um das Mögliche zu erreichen und so gingen die von Kapitänin Samanta Carone angeführten Spielerinnen ohne Druck in die Partie. Ein Vorteil wie sich herausstellen sollte, denn Potsdam rannte zwar an, doch die Kielerin-

Samanta Carone führte die U16 zum Titelgewinn.

die man mal wieder Underdog war. Doch diese Rolle schien den Spielerinnen zu gefallen, denn nach dem frühen 1:0 der Herforderinnen kämpften die Mädels nur umso mehr und kamen kurz vor Schluss zum verdienten Ausgleich. Im Elfmeterschießen bewiesen dann alle fünf Schützen Nervenstärke und vor allem das Vorrangehen der beiden jüngsten im Team,

Kieler Torjubel im Halbfinale gegen Herford.

Riesenjubel nach dem Titelgewinn.

nen verteidigten geschickt und schalteten dann immer wieder blitzschnell um. So ergab sich eine ausgeglichene Partie, in der die Potsdamerinnen nach einer guten Anfangsphase zunehmend die Linie verloren, Kiel spielerisch immer besser wurde und sich mit 3 wunderbar heraus gespielten Toren für eine grandiose Turnierleistung belohnte. Unter großem Jubel wurde den Holstein Spielerinnen am Ende der Pokal überreicht und damit der inoffizielle Titel des deutschen B-Juniorinnen Meisters übergeben. Es ist das erste Mal, dass der Pokal nach SchleswigHolstein geht und alle Beteiligten fuhren nach einem anstrengenden, aber ereignisreichen Wochenende mit einem Strahlen nach Hause.

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Am Sonntag vor dem Pokalknaller gegen Dortmund wurde im Holstein-Lager noch einmal Zusammenhalt demonstriert. KSV-Geschäfstführer Wolfgang Schwenke hatte gemeinsam mit Ole Jäger, Marketing-Assistent des CinemaxX Kiel, den Störcheclub zum gemütlichen Kino-Vormittag geladen. Alle Mitglieder des Sponsorenkreises waren samt Familie zu Frühstück und Kino eingeladen und ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Treffen sich die Mitglieder des Störcheclubs, wird normal in illustrer Herrenrunde über „das Runde“ und Holstein Kiel gefachsimpelt. Und dass die Sponsorenrunde fest zur Holstein-Familie gehört, wurde am Sonntag-Morgen vor dem Pokalknaller gegen Borussia Dormund gleich in zweierlei Hinsicht bewiesen. Die KSV Holstein hatte ihre „Sponsorenfamilie“ samt deren Familien zur Einstimmung auf das Pokalspiel und die anstehende Regionalliga-Rückrunde einer Matinée-Veranstaltung ins CinemaxX Kiel ein.

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DIE HOLSTEIN-FAMILIE SAMT FAMILIEN 60 Erwachsene und 40 Kinder hatten an diesem Sonntag das gesamte CinemaxX ganz für sich alleine. Bei lecker belegten Brötchen der Bäckerei Steiskal sowie frischem Kaffee und gesunden Säften wurde der Vormittag in gut gelaunten Gesprächen begonnen. „Ich freue mich ganz besonders, dass so viele Störcheclub-Mitglieder erschienen sind und wir uns in dieser gemütlichen Runde auch unsere Familien einmal kennenlernen“, sagt Holstein-Geschäfstführer Wolfgang Schwenke, der selbstverständlich ebenfalls mit Ehefrau Karen und den Kindern erschienen war.

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Störcheclub • CinemaxX

ERST KERMIT ODER PITT, DANN KLOPPO Nach der kulinarischen Stärkung im Cineccino-Bistro ging es zum eigentlichen Anlass des Vormittags. CinemaxX-Marketing-Assistent Ole Jäger bat ins Kino 7, in dem zunächst auf das Highlight des Holstein-Jahres 2012 eingestimmt wurde. In einem fünf minütiger Film wurden noch einmal alle bisherigen Pokal-Tore der Störche gezeigt und obendrein einige „Pokalschreck“-Shirts verlost. Für

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„Groß“ wurde im Anschluss den neuen Film mit Brad Pitt „Moneyball“ gezeigt. Die „Kleinen“ wurden von CinemaxX-Maskottchen „Klexxi“ samt frischer Stärkung dank Popcorn und leckerem Getränk ins Kino 2 geführt, wo der neue Muppets-Film gezeigt wurde. GROSSES KINO DANK HOLSTEIN KIEL UND DEM CINEMAXX KIEL Waren diese drei Stunde Kinovormittag ruhig und gemütlich, sollte am folgenden Dienstag das ganz große Kino folgen: der DFB-Pokalknaller zwischen Holstein Kiel und Borussia Dortmund.

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Holstein U23

STARKE VORRUNDE BESTÄTIGEN Schnee und Eis: U23 in den Startlöchern

TITEL-HOFFNUNGEN

Das Kieler Trainerteam Frank Schlichting und Lars Dubau ist zufrieden.

Gegen den Verbandsligisten Wiker SV setzte sich die U23 Anfang Februar deutlich mit 7:0 durch, der Test gegen den Ligarivalen Preetzer TSV am vergangenen Sonntag fiel jedoch den widrigen, äußeren Bedingungen zum Opfer. Die Rahmenbedingungen für einen geregelten Trainingsbetrieb fehlten in den vergangenen Tagen, Schnee und Eis sorgten immer wieder für kurzfristige Planänderungen. Und auch ob an diesem Wochenende in der Schleswig-Holstein-Liga gespielt werden kann, das ist mehr als fraglich.

Kjell Gonda mit energischem Einsatz gegen ETSV Weiche.

Mit dem Verlauf der Hinrunde war Holstein-Coach Lars Dubau sehr zufrieden. „Vom ersten Tag an war meine Mannschaft voll konzentriert bei der Sache und zeigte eine sehr große Bereitschaft, ihren Teil zu einem erfolgreichen Saisonverlauf beizutragen.“ Im guten Teamgeist sieht Dubau eine der größten Stärken seiner Mannschaft. Der Lohn: Holstein konnte als Tabellenzweiter überwintern und darf sich durchaus noch Hoffnungen auf den Meistertitel machen. TORHUNGRIGE STÖRCHE „Wir haben eine große HarYoungster Tim Gü̈ rntke wusste in der Vorrunde zu gefallen. monie im Trainer- und Funktionsteam, arbeiten darüber hinaus hervorraden Spitzenspielen gegen ETSV Weiche gend mit dem Stab der ersten Mann(1:0), SV Eichede (4:0) und den FC Sylt schaft zusammen. Man merkt allen den (3:0). Nur gegen die Veilchen vom VfR Spaß an der Arbeit deutlich an“, freut Neumünster setzte es erneut eine sich Dubau über das gute Klima im StorNiederlage. Kantersiege wie gegen chennest. Immer wieSchackendorf (9:0), Heide (7:3), Kropp der kommunizieren (6:0) oder in Breitenfelde (7:0) spiegeldie Trainer im Leiten den Offensivgeist der Dubau-Elf stungszentrum der deutlich wider. Schnell, ballsicher, takStörche miteinander tisch korrekt und streckenweise herzerund versuchen das frischend – so lässt sich das Spiel der Optimum aus den Jungstörche charakterisieren. Dubaus Spielern herauszuhoWunsch für die Rückrunde: „Wir wollen len, aber auch rechtdie tolle Arbeit der Vorrunde fortsetzen, zeitig mal einen Ganz an unseren Schwächen arbeiten und die zurück zu schalten. Stärken noch weiter fördern. Wir hoffen Die U23 der KSV Holdarauf, weiterhin auf und abseits des stein zeichnete sich in grünen Rasens für Positivschlagzeilen der Vorrunde durch sorgen zu können.“ Und wenn dabei am sehenswerten TempoEnde eine Top-Platzierung herausspringt, und Offensivfußball dann wäre das ein I-Tüpfelchen auf die aus, die hohe TorausEntwicklungsziele im Storchennest. Nun beute erhöhte die Atist der Dubau-Elf zu wünschen, das sich traktivität weiter. der Winter schnellstmöglichst aus unseren Regionen verabschiedet. Denn nur zu HIGHLIGHTS UND gern würden die Störche noch in diesem WÜNSCHE Monat wieder auf dem grünen Rasen stehen. Allerspätestens aber beim ersten Die Höhepunkte der Heimspiel des neuen Jahres am 4. März Vorrunde waren aus um 15 Uhr gegen den SV Breitenfelde. Sicht der Störche sicherlich die Siege in

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Spielplan Schleswig-Holstein-Liga

21. Spieltag (18. bis 19. Februar) Husumer SV – Flensburg 08 (Sa., 14 Uhr) NTSV Strand 08 – Holstein Kiel II ETSV Weiche – SV Schackendorf TSV Kropp – SV Eichede Preetzer TSV – FT Eider Büdelsdorf VfB Lübeck II – SV Henstedt-Ulzburg FC Sylt – Heikendorfer SV (So., 14 Uhr) Breitenfelder SV – Heider SV SV Todesfelde – VfR Neumünster

SPIELPLAN SCHLESWIGHOLSTEIN-LIGA Rückrunde 2011/2012

22. Spieltag (25. bis 26. Februar) Heider SV – Holstein Kiel II (Sa., 14 Uhr) FT Eider Büdelsdorf – VfR Neumünster Preetzer TSV – SV Schackendorf (Sa., 15 Uhr) NTSV Strand 08 – SV Eichede ETSV Weiche – TSV Kropp FC Sylt – Flensburg 08 So., 15 Uhr) Breitenfelder SV – SV Henstedt-Ulzburg SV Todesfelde – Heikendorfer SV VfB Lübeck II – Husumer SV 23. Spieltag (3. bis 4. März) Husumer SV – ETSV Weiche (Sa., 14 Uhr) Flensburg 08 – FT Eider Büdelsdorf TSV Kropp – FC Sylt SV Eichede – VfB Lübeck II (So., 15 Uhr) Heikendorfer SV – NTSV Strand 08 SV Schackendorf – SV Todesfelde SV Henstedt-Ulzburg – Preetzer TSV Holstein Kiel II – Breitenfelder SV VfR Neumünster – Heider SV 24. Spieltag (10. bis 11. März) Holstein Kiel II – VfB Lübeck II (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp – SV Schackendorf Husumer SV – Heikendorfer SV Preetzer TSV – Breitenfelder SV (Sa., 15 Uhr) NTSV Strand 08 – FT Eider Büdelsdorf SV Eichede – Flensburg 08 (So., 15 Uhr) FC Sylt – SV Henstedt-Ulzburg SV Todesfelde – Heider SV 25. Spieltag (17. bis 18. März) FT Eider Büdelsdorf – VfB Lübeck II (Sa., 14 Uhr) Heider SV – NTSV Strand 08 Flensburg 08 – Preetzer TSV VfR Neumünster – ETSV Weiche (So., 15 Uhr) Breitenfelder SV – SV Todesfelde Heikendorfer SV – SV Eichede SV Schackendorf – Husumer SV SV Henstedt-Ulzburg – TSV Kropp Holstein Kiel II – FC Sylt 26. Spieltag (24. bis 25. März) TSV Kropp – Holstein Kiel II (Sa.,14 Uhr) Husumer SV – SV Henstedt-Ulzburg NTSV Strand 08 – Breitenfelder SV (Sa., 15 Uhr) ETSV Weiche – FT Eider Büdelsdorf Heikendorfer SV – Flensburg 08 (So., 15 Uhr) SV Eichede – SV Schackendorf SV Todesfelde – Preetzer TSV VfB Lübeck II – Heider SV FC Sylt – VfR Neumünster Nachholspieltag (28. März) VfB Lübeck II – VfR Neumünster (Mi., 19 Uhr) 27. Spieltag (31. März bis 1. April) Flensburg 08 – NTSV Strand 08 (Sa., 14 Uhr) FT Eider Büdelsdorf – Husumer SV Heider SV – TSV Kropp Preetzer TSV – ETSV Weiche (Sa., 15 Uhr) SV Todesfelde – VfB Lübeck II (So., 15 Uhr) SV Henstedt-Ulzburg – SV Schackendorf Holstein Kiel II – Heikendorfer SV

VfR Neumünster – SV Eichede Breitenfelder SV – FC Sylt Nachholspieltag (7. bis 9. April) Heider SV – Preetzer TSV (Sa., 16 Uhr) Flensburg 08 – Breitenfelder SV VfR Neumünster – NTSV Strand 08 SV Eichede – Husumer SV Heikendorfer SV – TSV Kropp SV Schackendorf – FC Sylt ETSV Weiche – Holstein Kiel II Preetzer TSV – SV Todesfelde (Mo., 15 Uhr) SV Eichede – VfR Neumünster 28. Spieltag (14. bis 15. April) TSV Kropp – FT Eider Büdelsdorf (Sa., 14 Uhr) Husumer SV – VfR Neumünster NTSV Strand 08 – SV Todesfelde (Sa., 15 Uhr) ETSV Weiche – Breitenfelder SV SV Schackendorf – Flensburg 08 (So., 15 Uhr) SV Eichede – Holstein Kiel II Heikendorfer SV – SV Henstedt-Ulzburg VfB Lübeck II – Preetzer TSV FC Sylt – Heider SV 29. Spieltag (21. bis 22. April) Heider SV – ETSV Weiche (Sa., 14 Uhr) Flensburg 08 – SV Todesfelde FT Eider Büdelsdorf – FC Sylt Preetzer TSV – NTSV Strand 08 (Sa., 15 Uhr) Breitenfelder SV – VfB Lübeck II (So., 15 Uhr) SV Schackendorf – Heikendorfer SV SV Henstedt-Ulzburg – SV Eichede Holstein Kiel II – Husumer SV VfR Neumünster – TSV Kropp 30. Spieltag (28. bis 29. April) TSV Kropp – Breitenfelder SV (Sa., 14 Uhr) Husumer SV – Heider SV ETSV Weiche – SV Todesfelde (Sa., 15 Uhr) SV Henstedt-Ulzburg – Flensburg 08 (So., 15 Uhr) SV Schackendorf – Holstein Kiel II VfB Lübeck II – NTSV Strand 08 FC Sylt – Preetzer TSV SV Eichede – FT Eider Büdelsdorf Heikendorfer SV – VfR Neumünster 31. Spieltag (5. bis 6. Mai) Flensburg 08 – VfB Lübeck II (Sa., 14 Uhr) FT Eider Büdelsdorf – Heikendorfer SV Heider SV – SV Eichede NTSV Strand 08 – ETSV Weiche (Sa., 15 Uhr)

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Preetzer TSV – TSV Kropp Holstein Kiel II – Henstedt-Ulzburg (So., 15 Uhr) VfR Neumünster – SV Schackendorf Breitenfelder SV – Husumer SV SV Todesfelde – FC Sylt 32. Spieltag (12. bis 13. Mai) TSV Kropp – SV Todesfelde (Sa., 14 Uhr) Husumer SV – Preetzer TSV ETSV Weiche – VfB Lübeck II (Sa., 15 Uhr) Holstein Kiel II – Flensburg 08 (So., 15 Uhr) FC Sylt – NTSV Strand 08 SV Eichede – Breitenfelder SV Heikendorfer SV – Heider SV SV Schackendorf – FT Eider Büdelsdorf SV Henstedt-Ulzburg – VfR Neumünster 33. Spieltag (19. bis 20. Mai) Eider Büdelsdorf – Henstedt-Ulzburg (Sa., 14 Uhr) Heider SV – SV Schackendorf ETSV Weiche – Flensburg 08 (Sa., 15 Uhr) Preetzer TSV – SV Eichede NTSV Strand 08 – TSV Kropp VfR Neumünster – Holstein Kiel II (So., 15 Uhr) Breitenfelder SV – Heikendorfer SV SV Todesfelde – Husumer SV VfB Lübeck II – FC Sylt 34. Spieltag (26. Mai) TSV Kropp – VfB Lübeck II (Sa., 16 Uhr) Husumer SV – NTSV Strand 08 Flensburg 08 – VfR Neumünster FC Sylt – ETSV Weiche SV Eichede – SV Todesfelde Heikendorfer SV – Preetzer TSV SV Schackendorf – Breitenfelder SV SV Henstedt-Ulzburg – Heider SV Holstein Kiel II – FT Eider Büdelsdorf

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Holstein on Tour

NEUES VOM SV WECHSELHAVEN Auch im Winter ein reges Kommen und Gehen beim SVW

DAS NÄCHSTE AUSWÄRTSSPIEL:

SV WILHELMSHAVEN – HOLSTEIN KIEL Jadestadion Samstag, 25. Februar 2012, 14 Uhr gekommen. Doch nicht nur sportlich kam die Winterpause mit der Unterbrechung des Spielbetriebs ungelegen. Auch eine neue Transferphase brach an. Unglücklich für die Jadestädter: Sechs Spieler besaßen eine Ausstiegsklausel und konnten bei einem lukrativen Angebot den Verein sofort verlassen. „ Wir mussten damals dieses Zugeständnis machen, um mit unserem geringen Etat überhaupt Spieler an uns binden zu können – auch wenn es nur für ein halbes Jahr war“, sagt Christian Neidhart und nahm vorweg: Alle sechs Spieler nutzten die Klausel. EIN VERLUST UND EIN GLÜCKSGRIFF

Kiels Jaroslaw Lindner gegen Toni Gänge.

Bereits im Sommer wusste Christian Neidhart nicht so recht, was ihn beim SV Wilhelmshaven erwartet. Kurzfristig hatte er den am Knie verletzten Wolfgang Sandhowe abgelöst und stand vor einem Personalpuzzle. 20 Neuzugänge standen 16 Abgänge gegenüber. Mit zahlreichen talentierte Neuzugängen und erfahrenen Kräften wie Patrick Bärje, Luc Diamesso oder Radek Spilacek wollte Neidhart eine neue Mannschaft aufbauen und bat die Fans um Geduld. Spilacek zog es bereits in der Wechselperiode des Sommers weg, Torjäger Patrick Bärje nutzte die Ausstiegsklausel im Winter, wechselte nach Magdeburg. Und er war nicht der einzige Abgang. Für den SV Wilhelmshaven kam die Winterpause ungelegen. Aus den letzten sechs Partien vor dem- Jahreswechsel holte der SVW immerhin zwölf Punkte. Aus den elf Spielen zuvor waren nur magere sechs Pünktchen auf dem Konto der Neidhart-Elf gelandet. Der Trainer war mit seiner Mannschaft in die Erfolgsspur

Vor allem die Wechsel von Toni Gänge (zum nordrhein-westfälischen Verbandsligisten 1. FC Kaan-Marienborn) und Patrick Bärje (zum Regionalligisten 1. FC Magdeburg) taten weh. Ersatz musste her. Zwei Talente wurden aus der Niedersachsenliga verpflichtet, ein Kanadier kam vom amerikanischen UC Sants Barbara und drei vereinslose Spieler wurden an den SVW gebunden. Darunter Innenverteidiger Tim Hofmann, der zuletzt für Hannover 96 II aufgelaufen war. „Tim hilft uns weiter, ist ein super Typ und kann Toni Gänge komplett ersetzen“, freut sich der Coach über „einen Glücks-

Sykora gegen drei Wilhelmshavener Gegenspieler.

Endstand im Hinspiel.

griff“. Offensivspieler Bärje sei dagegen auch durch die Neuzugänge nicht einfach zu ersetzen. „Durch seinen Fortgang fehlen uns gewisse Qualitäten, deren Verlust wir nicht kompensieren können“, gibt Neidhart zu. HOFFNUNGSTRÄGER: SEMBOLO UND SAM Immerhin beeinträchtigte das eisige Wetter die Vorbereitung des SVW nicht zu sehr. Am 8. Februar, nur fünf Tage vor dem Punktspielstart ins Jahr 2012, testete der Fußball-Regionalligist noch einmal gegen den Bezirksligisten SV Eintracht Wiefelstede die Form seiner Kicker und siegte mit souverän mit 9:0. Sieben der neun Treffer schossen dabei zwei bekannte Gesichter: Steve Sam traf dreimal, Francky Sembolo sogar viermal, erzielte dabei einen lupenreinen Hattrick und wurde nach 45 Minuten wie geplant ausgewechselt. Gegen die KSV Holstein werden die beiden doppelt motiviert zu Werke gehen. Sam konnte bei der 2:4Hinspielniederlage in Kiel nicht überzeugen. Francky Sembolo wurde erst kurz Schluss der Transferliste vom SVW verpflichtet und kam noch nicht zum Einsatz. Gelingt Trainer Neidhart die schnelle Integration der Neuen und dem SVW ein guter Start in die Rückrunde, ist für den einstigen Tabellenletzten „SV Wechselhaven“ sogar noch ein einstelliger Tabellenplatz drin.

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Nächstes Heimspiel

MUTIGER BLICK NACH VORNE TSV Havelse will Positiventwicklung fortsetzen

gegen Neuverpflichtungen entschieden. Vereine wie RB Leipzig, der SV Meppen oder der SV Wilhelmshaven haben gleich mehrfach zugeschlagen. Der TSV Havelse hätte seinen Kader ebenfalls gerne noch auf der einen oder anderen Position verstärkt. Allerdings: Keine Chance, es fehlen die Finanzen. So wurde nur HolsteinJugendspieler Björn Kastner vom Verbandsligisten TSV Altenholz verpflichtet, den es zum Studium nach Hannover zog. Im Probetraining konnte sich der 23-Jährige empfehlen. Jetzt hofft der TSV, dass sich das Winterschnäppchen zur echten Alternative entwickelt. „BREITE“ LEISTET GANZE ARBEIT Andre Breitenreiters TSV Havelse gehört zu den Überraschungen der Vorrunde.

Auch wenn die Regionalliga Deutschlands vierthöchste Spielklasse ist, können sich alle Spieler nur auf Fußball konzentrieren. Viele Vereine können sich keine Gehälter leisten, die ihren Spieler ein Leben ohne Nebentätigkeit ermöglichen. So auch der TSV Havelse, dessen Akteure arbeiten oder studieren. Nach der Maloche geht es am späten Nachmittag zum Training. Umso beeindruckender, was Ex-Storch und aktueller TSV-Trainer André Breitenreiter in den letzten Monaten in Garbsen-Havelse bewegt hat. Das Team gehört zu den Überraschungen der Liga und hat sich vom Kellerkind zum soliden Regionalligisten entwickelt. Und: Es winkt die Qualifikation für den DFB-Pokal und damit die Aussicht, mit den Einnahmen die schwierigen Bedingungen verbessern zu können. Das Transferkarussell hat sich im Winter auch in der Regionalliga Nord ebenfalls kräftig gedreht. Holstein Kiel, St. Pauli II und der VFC Plauen haben sich bewusst

Das nächste Heimspiel:

der Bremen II. Davon wiederum profitierte Regionalligist Havelse als „bester Absteiger“ aller drei Staffeln und durfte dank der Neueinteilung der Staffeln zwei weitere Jahre Regionalliga spielen. HAVELSE IM DFB-POKAL 2012/13? „Dass wir jetzt für zwei Jahre Planungssicherheit in der Regionalliga haben, ist für uns ein Glücksfall“, sagt Stefan Pralle, Manager des TSV Havelse. Und dieser will genutzt werden: Wirtschaftlich und sportlich möchten sich die Garbsener in dieser Zeit wieder nach vorne entwikkeln, „weil wir von unseren Strukturen und den Rahmenbedingungen her eigentlich noch gar kein Regionalligist

Anstatt die Lohnkosten zu erhöhen, bezog der TSV Havelse stattdessen im türkischen Belek ein siebentägiges Trainingslager. „Wir wollten endlich mal im Detail arbeiten. Die Trainingsbedingungen im türkischen Belek waren dafür auch perfekt. Und drei Siege in den drei Testspielen gegen starke Gegner sind eine tolle Bilanz“, erklärte Trainer André Breitenreiter nach der Rükkkehr zufrieden. Ohnehin kann der Ex-Kieler stolz auf die Entwicklung seines Teams in den zurückliegenden Monaten Holsteins Routinier Rafael Kazior traf in Havelse zum Ausgleich und blicken. Die wenigstens hätbereitete den Siegtreffer von Jaroslaw Lindner mustergenau vor. ten zu Saisonbeginn wohl damit gerechnet, dass der TSV in sind“, erklärt Pralle. Aktuell macht der der Hinrunde einen Favoriten wie den TSV alles, um diese ehrgeizigen Ziele in Halleschen FC mit 3:0 von der Platte putdie Tat umzusetzen. Die sportliche Positizen und zur Winterpause auf einem siventwicklung lockt nicht nur neue Sponcheren Rang 7 landen würde. Eigentlich soren an, sondern trägt womöglich noch war der TSV in der abgelaufenen Saison ganz andere Früchte: Am 9. April treten bereits abgestiegen. Doch Drittligist TuS die Havelser im Halbfinale des LänderpoKoblenz musste absteigen. Deren Platz kals bei Oberligist TuS Heeslingen an. Im übernahm der eigentliche Absteiger WerFalle eines Sieges wären sie in der kommenden Saison im DFB-Pokal vertreten. Die zu erwartenden Einnahmen würden helfen, den von Manager und Trainer vorbereiteten Schritte zu gehen, damit das Arbeiten weitere Früchte tragen kann und auch auf dem Transfermarkt, der ein oder Spieler verpflichtet werden kann.

Holstein Kiel – TSV Havelse

Samstag, 03. März, 14 Uhr, Holstein-Stadion


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Holstein Kiel - Hamburger SV II