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Vorwort/Inhalt ??????

EIN HERZLICHES WILLKOMMEN IM HOLSTEIN-STADION! STIMMUNGSVOLL UND SYMPATHISCH Heute dürfen wir erneut ein Spitzenteam im HolsteinStadion begrüßen. Mit dem FC Heidenheim gastiert der derzeitige Ligaprimus an der Förde. Trainer Frank Schmidt steht bereits seit 2007 an der Seitenlinie der Ost-Württemberger und will in diesem Jahr mit seinem Team endlich den lang gehegten Traum von der 2. Bundesliga verwirklichen. Sicherlich werden wir auch heute wieder ein spannendes, rassiges und sehenswertes Drittliga-Spiel erleben. Die Vorfreude ist riesig. Bereits im heutigen Heimspiel können wir die 40.000er Zuschauermarke knacken, das bedeutet einen Durchschnitt von deutlich über 5.000 Fans pro Spiel. Das ist beachtlich und spricht für die Treue und Begeisterungsfähigkeit unseres tollen Publikums. Aber auch für die hervorragende Arbeit, die bei Holstein auf dem grünen Rasen und hinter den Kulissen abgeliefert wird. Die Live-Übertragung des Heimspiels gegen den VfL Osnabrück sowie die Zusammenfassungen in der ARD-Sportschau trugen ein stimmungsvolles und sympathisches Bild unserer Störche in die deutschen Wohnzimmer. Das erfüllt uns alle mit Stolz und ist Ansporn genug, die Entwicklung der KSV Holstein weiter mit Bedacht und Geduld voranzutreiben. Nun wünsche ich Ihnen unterhaltsame 90 Minuten im Storchennest und unseren Jungs mindestens ein Tor mehr.

Holstein aktuell 3. Liga aktuell Statistikseiten Kader Holstein Kiel Kader Portrait-Fotos Gastvorstellung 3. Liga Spielplan Holstein Story Störcheclub-Tipps Störcheclub Straßner NOL Aktion Störcheclub + Tipps/Tabellen Störcheclub St. Peter Ording Echte Holsteiner Blau Weiß Rotes - Sportbuzzer Blau Weiß Rotes - Calcio Culinaria Blau Weiß Rotes - Wettbewerb Krug/Feuerland/Küchentreff Impressionen Holstein U15 Nachwuchs-Tabellen Nachwuchs-Spielplan Blau Weiß Rotes - Fußballcamp Holstein on Tour Das nächste Heimspiel

5 7 8-11 13 15+17 19+21 23 25-29 31+32 33+35 36+37 39-44 45-47 49 50+51 52+53 54+55 57 59+61 62+63 65 67 69 71 72

Impressum Mit sportlichen Grüßen, Ihr Roland Reime (Präsident der KSV Holstein)

Herausgeber: KSV Holstein von 1900 e.V. Steenbeker Weg 150, 24106 Kiel Sekretariat: Anja Fiedler Telefon: 0431-389024-200, Fax: 0431-389024-202 Geschäftsstelle: Sabine Klose Telefon: 0431-389024-100, Fax: 0431-389024-103 E-Mail: info@holstein-kiel.de Internet: www.holstein-kiel.de Redaktion: Patrick Nawe (Medien-Koordinator), Olaf Ernst, Rebecca Winkels, Anke Struckmeyer Fotos: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Matthias Hermann, Swantje Stieh, Olaf Wegerich, Sven Hornung, Robert Bejela Satz + Gestaltung: L&S DIGITAL GmbH & Co. KG Köpenicker Straße 51 · 24111 Kiel Telefon 04 31/6 96 44-0 · Fax 6 96 44-44 ISDN 04 31/6 96 98-50 · eMail: info@ls-kiel.de Konzept, Gestaltung und Betreuung: Wolf + Carow · Werbeagentur Feldstraße 96 · 24105 Kiel T 0431 / 169 130 · F 0431 / 169 13 16 info@wolf-carow.de · wolf-carow.de Realisierung: eproducts - database solutions Inh. Thorsten Rahlf Lorentzendamm 16 24103 Kiel Telefon: 0431.66 66 8 69-0 Internet: eproducts.de Druck + Verarbeitung: Evers Druck GmbH Ernst-Günter-Albers-Straße · 25704 Meldorf Postfach 840 · Telefon 0 48 32/608-0 Fax 0 48 32/608-300 · eMail: info@evers-druck.de App-Realisierung: In Zusammenarbeit mit der Vater Solution GmbH, eproducts u. Wolf + Carow Internet: www.vater-gruppe.de Marketing/Vertrieb: Klaus Kuhn Öffnungszeiten der Holstein-Geschäftsstelle: Montag: 14-18 Uhr Freitag: 10-14 Uhr Fanshop Holstein Kiel: Gudrun Zimmermann Westring 501, 24106 Kiel, Telefon: 0431-318400-40, Fax: 0431-318400-42 Öffnungszeiten Fanshop: Donnerstag: 12-18 Uhr An Spieltagen in der Woche: ab 14 Uhr An Spieltagen am Wochenende: ab 10 Uhr Auflage: 5.000

www.holstein-kiel.de

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Holstein aktuell ??????

DAS „LEICHTESTE“ SPIEL DES JAHRES Störche wollen gegen Schwaben überraschen

Drei Spiele ungeschlagen oder acht Partien ohne Sieg – man kann es drehen und wenden wie man will, Fakt ist, dass heute der unangefochtene Spitzenreiter im Holstein-Stadion gastiert und dass heute eine dieser Serien zu reißen droht. „Heidenheim ist der klare Favorit. Deshalb ist es für uns das leichteste Spiel des Jahres, denn wir haben nichts zu verlieren“, sagt Holsteins Sportlicher Leiter Andreas Bornemann zum heutigen Duell. Schaffen die Störche die Überraschung? Zum zweiten Mal ist der 1.FC Heidenheim Gast im schönen Holstein-Stadion. Heidenheim kennt sicher nicht jeder Geographie-und Fußball-Fan. Die knapp 50.000-Einwohner-Gemeinde liegt im Osten Baden-Wurttembergs, rund 17 Kilometer sudlich von Aalen. Der DrittligaDino schaffte 2009 als Sud-Meister der Regionalliga den Sprung in die neue

Nach dem starken Heimspiel gegen den VfL Osnabrück wollen die Störche, hier Kapitän Rafael Kazior im Zweikampf mit Timo Kunert, heute mit dem FC Heidenheim dem Ligaprimus die Stirn bieten.

Spielklasse – wie damals auch unsere Störche. In der ersten Auflage des heutigen Duells siegte die KSV nach einem beherzten Kampf mit 1:0. Es war das erste Spiel nach der Entlassung von Falko Götz und der erste Sieg nach drei Niederlagen in Folge.

den schlagen können.“ Heute wird es auf das „Wir“ ankommen. Wenn unsere Störche im Kollektiv engagiert zu Werke gehen, ist auch ein Sieg gegen den Tabellenführer drin.

FRAGE DER ZEIT

Als starkes Kollektiv darf sich auch die Holstein Fangemeinde sehen; am heutigen Nachmittag sind alle Holstein-Fans erneut aufgefordert, das eigene Team lautstark zu unterstutzen. Überraschungssiege gegen einen Spitzenreiter zählen zu den schönsten überhaupt. Lasst uns also die Wechselgesänge anstimmen, unsere Farben nach vorne applaudieren und die Daumen drücken, dass heute die Punkte 19, 20 und 21 von Holstein eingefahren werden. Denn es ist jawohl klar, welche Serie heute reißen soll … Forza, K – S – V!

Ein 1:0 für das heutige Aufeinandertreffen würden die Störche mit Sicherheit sofort unterschreiben. In der vergangenen Woche zeigten die Kieler eine ganz starke Vorstellung bei der SpVgg Unterhaching, die als Tabellendritter mit breiter Brust aufspielen konnte. Das Einzige, was fehlte, war ein Tor. Marc Heider sagte nach dem Abpfiff: „So wie wir kämpfen und spielen, ist es nur eine Frage der Zeit, wann wir endlich wieder den Dreier mitnehmen. Und mit Blick auf nächste Woche kann ich nur sagen, dass wir je-

SIEG GEGEN SPITZENREITER

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3. Liga aktuell ??????

STÖRCHE IM OKTOBER UNSCHLAGBAR Heidenheim diktiert das Geschehen von oben

KSV-Trainer Karsten Neitzel blieb mit den Störchen im Oktober ungeschlagen. Vielleicht lag es am Glücksbringer, dem neuen Holstein-Fanschal.

Von einem goldenen Oktober sprechen, das wollte Holsteins Trainer Karsten Neitzel nach dem abermals starken Auftritt seiner Mannschaft auf des Gegners Platz zwar nicht, doch nach dem Remis im Sportpark Unterhaching blickte der Kieler Übungsleiter doch recht zufrieden auf den abgelaufenen Monat zurück. Drei Unentschieden gegen den VfB Stuttgart II, VfL Osnabrück und die SpVgg Unterhaching sowie der Einzug in das SHFV-Lotto-Pokalfinale durch den souveränen Erfolg beim SH-Ligisten TSV Kropp sorgten im Oktober, in dem die KSV Holstein also ungeschlagen blieb, für Zufriedenheit im Storchennest. Dass es am Ende im Sportpark Unterhaching trotz der tollen Unterstützung von über 200 Kieler Schlachtenbummlern nicht zum Sieg reichte, das lag wohl an dem letzten Quäntchen Glück und dem allerletztem Tick Konzentration im gegnerischen Strafraum. Dass die KSV allerdings im ehemaligen Bundesliga-Stadion einen wichtigen Zähler entführte und das vom ehemaligen Münchener Maximilian Riedmüller gehütete Tor sauber halten konnte, das macht Mut für die anstehende Aufgabe gegen den Ligaprimus aus Heidenheim. Die Heidenheimer konnten durch das 0:0 gegen Wehen Wiesbaden ihre Tabellenführung weiter ausbauen, denn Verfolger RB Leipzig hat am 14. Spieltag in der 3. Liga einen Rückschlag einstecken müs-

Auch im 870 km entfernten Unterhaching wurden die Kieler Störche wieder hervorragend von den eigenen Fans unterstützt.

sen. Im Sachsenderby beim Chemnitzer FC unterlag die Mannschaft von Trainer Alexander Zorniger mit 1:3 und kassierte bereits die vierte Auswärtsniederlage. Für den neuen CFCCoach Karsten Heine war es im zweiten Spiel der erste Dreier mit den „Himmelblauen“. Zweiter ist nun der SV Darmstadt 98, das sich mit 4:0 gegen Preußen Münster – drei Tore erzielte Goalgetter Dominik Stroh-Engel durchsetzte. Auch der VfL Osnabrück ließ Federn. Die Mannschaft von Trainer Maik Walpurgis verlor das Heim-

spiel gegen den Aufsteiger SV Elversberg 0:1, Angelo Vaccaro erzielte per Foulelfmeter (23.) das Tor des Tages. Marcel Gebers (li.) und die KSV Holstein brachten in Unterhaching eine ausgezeichnete Vorstellung auf den Rasen, nur das erlösende Siegtor fehlte am Ende.

7


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Pl Verein

Sp.

g.

u. v.

Tore

Punkte

1

1. FC Heidenheim

14

9

3

2

23:11

30

2

SV Darmstadt 98

14

7

4

3

24:10

25

3

RB Leipzig (N)

14

7

3

4

24:17

24

4

SpVgg Unterhaching

14

6

5

3

22:20

23

5

VfB Stuttgart II

14

6

4

4

22:15

22

6

VfL Osnabrück

14

6

4

4

20:15

22

7

SV Wehen Wiesbaden

14

6

4

4

18:16

22

8

SV Elversberg (N)

14

6

3

5

13:14

21

9

Rot-Weiß Erfurt

14

6

2

6

23:20

20

10 Borussia Dortmund II

14

6

2

6

19:23

20

11 MSV Duisburg (A)

14

5

4

5

17:18

19

12 Hallescher FC

14

6

1

7

15:18

19

13 Holstein Kiel (N)

14

4

6 4

18:14

18

14 Hansa Rostock

14

5

3

6

15:22

18

15 Chemnitzer FC

14

4

5

5

17:21

17

16 Jahn Regensburg (A)

14

4

4

6

20:25

16

17 Preußen Münster

14

3

6

5

24:24

15

18 Stuttgarter Kickers

14

3

3

8

16:21

12

19 1. FC Saarbrücken

14

2

5

7

15:25

11

20 Wacker Burghausen

14

2

3

9

13:29

9

13. Spieltag (19. Oktober)

Ergebnis

14. Spieltag (25. & 26. Oktober)

Ergebnis

MSV Duisburg – 1. FC Saarbrücken

3:3 (2:0)

SpVgg Unterhaching – Holstein Kiel

0:0 (0:0)

Hallescher FC – SV Darmstadt 98

1:0 (1:0)

VfL Osnabrück – SV Elversberg

0:1 (0:1)

Stuttgarter Kickers – Hansa Rostock

2:0 (1:0)

VfB Stuttgart II – MSV Duisburg

1:1 (1:1)

SV Elversberg – VfB Stuttgart II

0:2 (0:0)

1. FC Saarbrücken – Stuttgarter Kickers

3:2 (2:2)

Holstein Kiel – VfL Osnabrück

1:1 (1:1)

Hansa Rostock – Hallescher FC

2:1 (2:0)

SV Darmstadt 98 – Preußen Münster

4:0 (1:0)

SV Wehen Wiesbaden – SpVgg Unterhaching

0:2 (0:2)

Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Heidenheim

1:2 (1:1)

Borussia Dortmund II – Wacker Burghausen

3:1 (1:0)

RasenBallsport Leipzig – Jahn Regensburg

2:0 (1:0)

Chemnitzer FC – RasenBallsport Leipzig

3:1 (2:1)

Wacker Burghausen – Chemnitzer FC

1:0 (0:0)

Jahn Regensburg – Rot-Weiß Erfurt

3:1 (0:0)

Preußen Münster – Borussia Dortmund II

4:0 (1:0)

1. FC Heidenheim – SV Wehen Wiesbaden

0:0 (0:0)


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3. Liga Saison 2013/14 1:1

2:1 0:1

1:2

1:0 5:1

1:0

1:1 3:1

1:4

1:1 4:0 1:1 0:2 1:0

1:2

1:1

0:1 0:4

3:3

0:2 1:1 1:3

1:0

2:0

1:0 2:1

0:1

0:0

1:1 3:3

1:1

3:5 3:1

3:0

1:1

4:0

4:0

0:0

3:0 2:0 2:0

2:0

1:2 0:1

2:0

3:2 2:3

2:0 2:4 2:0

0:0 1:2 1:1 0:2

1:1 2:1

1:1

2:0

3:1

1:1

15. Spieltag (01. & 02. November)

3:0

2:0

Ergebnis

0:2 2:3

1:1 1:2 2:0 2:4

3:1 1:1

2:0

3:0 1:0

3:1 0:1

0:1 1:3

1:2

0:0 2:2

2:1

0:0 0:2

0:0 6:0 1:0

2:1 0:0 1:1

3:1

2:0

1:0 3:0

2:0 1:1 1:0

0:1

4:0 3:0

1:1

2:1

2:1 2:2 1:1

1:2

1:0 4:2

0:4

1:2

0:2

0:0

1:2

1:0 3:2 1:3 1:2

4:0

0:3

0:1 1:2 2:2

2:2

0:3 2:0 3:1

1:2

4:0 1:1 0:2 2:0

2:1

3:1 2:2

16. Spieltag (09. & 10. November)

VfB Stuttgart II – VfL Osnabrück

SpVgg Unterhaching – VfB Stuttgart II

Preußen Münster – Hansa Rostock

Stuttgarter Kickers – Hallescher FC

MSV Duisburg – Stuttgarter Kickers

1. FC Saarbrücken – Preußen Münster

Hallescher FC – 1. FC Saarbrücken

Hansa Rostock – Wacker Burghausen

SV Elversberg – SpVgg Unterhaching

SV Darmstadt 98 – RasenBallsport Leipzig

Holstein Kiel – 1. FC Heidenheim (Sa., 14 Uhr)

Borussia Dortmund II – Rot-Weiß Erfurt

SV Wehen Wiesbaden – Jahn Regensburg

Chemnitzer FC – SV Wehen Wiesbaden

Rot-Weiß Erfurt – Chemnitzer FC

Jahn Regensburg – Holstein Kiel (Sa., 14 Uhr)

RasenBallsport Leipzig – Borussia Dortmund II

1. FC Heidenheim – SV Elversberg

Wacker Burghausen – SV Darmstadt 98

VfL Osnabrück – MSV Duisburg

Ergebnis


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Statistiken

UNTER DER LUPE Heimspiel-Statistik Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Verein RB Leipzig (N) SV Darmstadt 98 Borussia Dortmund II 1. FC Heidenheim Rot-Weiß Erfurt VfB Stuttgart II SV Wehen Wiesbaden Hallescher FC Hansa Rostock Jahn Regensburg (A) SV Elversberg (N) VfL Osnabrück Stuttgarter Kickers Holstein Kiel (N) Chemnitzer FC SpVgg Unterhaching Preußen Münster 1. FC Saarbrücken MSV Duisburg (A) Wacker Burghausen

Auswärts-Statistik

Sp. 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7

g. 4 4 4 4 4 3 3 4 3 3 3 3 3 3 3 2 2 2 2 1

u. 3 2 2 2 1 3 3 0 2 2 2 2 1 1 1 3 2 2 2 1

v. 0 1 1 1 2 1 1 3 2 2 2 2 3 3 3 2 3 3 3 5

Tore 15:7 13:3 15:7 12:5 14:7 12:6 11:6 8:5 10:7 13:11 9:7 9:8 11:7 11:8 7:11 9:10 13:12 9:9 9:12 6:14

Pkt. 15 14 14 14 13 12 12 12 11 11 11 11 10 10 10 9 8 8 8 4

Zuschauer der 3. Liga Verein 1 MSV Duisburg 2 RB Leipzig 3 Hansa Rostock 4 VfL Osnabrück 5 Hallescher FC 6 1. FC Heidenheim 1846 7 Preußen Münster 8 Chemnitzer FC 9 SV Darmstadt 98 10 Rot-Weiß Erfurt 11 Holstein Kiel 12 1. FC Saarbrücken 13 Stuttgarter Kickers 14 Jahn Regensburg 15 SV Wehen Wiesbaden 16 SpVgg Unterhaching 17 Wacker Burghausen 18 Borussia Dortmund II 19 SV 07 Elversberg 20 VfB Stuttgart II

Pl. 1 2 3 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Verein 1. FC Heidenheim SpVgg Unterhaching SV Darmstadt 98 VfL Osnabrück MSV Duisburg (A) VfB Stuttgart II SV Wehen Wiesbaden SV Elversberg (N) RB Leipzig (N) Holstein Kiel (N) Chemnitzer FC Preußen Münster Rot-Weiß Erfurt Hallescher FC Hansa Rostock Borussia Dortmund II Jahn Regensburg (A) Wacker Burghausen 1. FC Saarbrücken Stuttgarter Kickers

Sp. g. u. 7 5 1 7 4 2 7 3 2 7 3 2 7 3 2 7 3 1 7 3 1 7 3 1 7 3 0 7 1 5 7 1 4 7 1 4 7 2 1 7 2 1 7 2 1 7 2 0 7 1 2 7 1 2 7 0 3 7 0 2

v. 1 1 2 2 2 3 3 3 4 1 2 2 4 4 4 5 4 4 4 5

Tore 11:6 13:10 11:7 11:7 8:6 10:9 7:10 4:7 9:10 7:6 10:10 11:12 9:13 7:13 5:15 4:16 7:14 7:15 6:16 5:14

Pkt. 16 14 11 11 11 10 10 10 9 8 7 7 7 7 7 6 5 5 3 2

Torschützen der 3. Liga Summe

H-Spiele Schnitt

106.923

7

nach dem 27. Oktober 2013

15.275

81.843

7

11.692

74.800

7

10.686

68.121

7

9.732

58.716

7

8.388

57.900

7

8.271

50.162

7

7.166

43.093

7

6.156

39.300

7

5.614

39.099

7

5.586

38.801

7

5.543

14 Tore:

Dominik Stroh-Engel (SV Darmstadt 98)

32.558

7

4.651

9 Tore:

Kingsley Onuegbu (MSV Duisburg)

26.310

7

3.759

8 Tore:

Daniel Frahn (RB Leipzig)

25.506

7

3.644

25.444

7

3.635

6 Tore:

Marvin Ducksch (Borussia Dortmund II)

15.100

7

2.157

5 Tore:

Abdenour Amachaibou (Jahn Regensburg)

14.640

7

2.091

Marco Grüttner (VfB Stuttgart II)

13.812

7

1.973

Marc Schnatterer (1. FC Heidenheim)

8.690

7

1.241

Andreas Voglsammer (SpVgg Unterhaching)

5.325

7

761

Adriano Grimaldi (VfL Osnabrück)

José Vunguidica (SV Wehen Wiesbaden)

11


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Lotterien und Wetten sind Glücksspiele. Lassen Sie das Spielen nicht zur Sucht werden! Hilfe: Landesstelle für Suchtfragen S-H: Tel. 04 31/5 40 33 40 und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Tel. 08 00 /137 27 00. Die Spielteilnahme unter 18 Jahren ist nicht zulässig!


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Kader Holstein Kiel

HOLSTEIN KIEL

Saison 2013/14

Tor 1 12 25

Maximilian Riedmüller Daniel Strähle Niklas Jakusch

Abwehr 6 David Urban 7 Gerrit Pressel 13 Marlon Krause 17 Fabian Wetter 19 Patrick Herrmann 27 Marcel Gebers Mittelfeld 4 Manuel Hartmann 8 Tim Danneberg 9 Andy Hebler 10 Casper Johansen 11 Rafael Kazior 14 Takuya Okada 18 Darryl Geurts 21 Tim Siedschlag 22 Fiete Sykora 23 Steve Müller 24 Jaroslaw Lindner 26 Patrick Breitkreuz 28 Deran Toksöz 29 Hauke Wahl Angriff 15 Onur Akdogan 20 Marc Heider 30 Marcel Schied 35 George Kelbel

Trainer:

Karsten Neitzel

Trainer-Assistent:

Jan Sandmann

Torwarttrainer:

Carsten Wehlmann

Fitnesstrainer:

Timm Sörensen

13


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Gastvorstellung

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EIN STÄDTCHEN AUF DEM WEG IN DIE 2. BUNDESLIGA

Der 1. FC Heidenheim kratzte in den letzten beiden Spielzeiten am großen Ziel, am Ende reichte es dann aber nicht für den Sprung in die 2. Bundesliga. Nach dem letzten Spieltag der Saison 2011/12 fehlte dem 1. FCH ein mickriger Zähler auf Jahn Regensburg, das dann in der Relegation aufstieg. In dieser Spielzeit soll der Coup endlich gelingen. Und bislang läuft alles nach Maß: Der FCH ist Tabellenführer, legte im sechsten Jahr der 3. Liga einen neuen Startrekord auf den Rasen und derzeit ist kein Team in

RETTER SANWALD Mit einem Namen ist der Senkrechtstart der Heidenheimer dennoch verbunden:

ABWEHR MITTELFELD

Heidenheims Trainer Frank Schmidt ist mit seinem Team im Steigflug.

50.000 Einwohner zählt Heidenheim. Wenn aus solch einem beschaulichen Städtchen ein Fußballverein bis in die 3. Liga stürmt, weht sofort der Geruch von traditionslosem Aftershave fußballliebender Mäzene über den Rasen. Nicht so in diesem Fleck Ostwürttembergs. Der 1. FC Heidenheim 1846 ist kein isoliertes Projekt eines liquiden Geldgebers, sondern das einer ganzen Region. Gemeinsam stieg am Fluss Brenz in den Jahren 2004 bis 2009 von der Verbandsliga bis in die 3. Liga. Aus der Wirtschaft unterstützen die erfolgreichen Unternehmen Hartmann (Gesundheitsbranche) und Voith (Maschinenbau) den Verein. Bei Hartmann, seit 1999 Hauptsponsor, arbeitete einst Trainer Frank Schmidt, als er noch nicht hauptamtlich Coach war. Voith hat sich erst mit dem Aufstieg in die Dritte Liga 2009 engagiert und für zehn Jahre die Namensrechte für das Stadion erworben.

1 Erol Sabanov 25 Felix-Adrian Körber 34 Rouven Sattelmaier 2 Ingo Feistle 3 Lukas Kohler 4 Dennis Malura 8 Philip Heise 14 Maurizio Scioscia 15 Florian Krebs 16 Tim Göhlert 18 Sebastian Griesbeck 22 Marc Endres 33 Timo Beermann 5 Mathias Wittek 6 Julius Reinhardt 7 Marc Schnatterer 10 Sven Sökler 13 Christian Sauter 20 Alper Bagceci 26 Marcel Titsch-Rivero 29 Robert Strauß 9 Smail Morabit 11 Patrick Mayer 23 Michael Deutsche 27 Michael Thurk 31 Florian Niederlechner Trainer: Frank Schmidt

STURM

Sicht, das der Mannschaft von Frank Schmidt das Wasser reichen könnte.

TOR

1. FC Heidenheim will endlich den Aufstieg

Holger Sanwald. Als der heutige Geschäftsführer den damals noch als Heidenheimer SB benannten Verein im Jahr 1994 als ehrenamtlicher Abteilungsleiter der Fußballsparte übernahm, war die Zu-

HEIDENHEIM KADER 2013/14 Hintere Reihe von links: Sebastian Griesbeck, Julius Reinhardt, Timo Beermann, Florian Niederlechner, Andy Spann (nicht mehr im Kader), Patrick Mayer, Lukas Kohler, Ingo Feistle, Maskottchen Paule, Mittlere Reihe von links: Athletiktrainer Robert Wohlrab, Torwarttrainer Bernd Weng, Co-Trainer Alexander Raaf, Cheftrainer Frank Schmidt, Tim Göhlert, Mathias Wittek, Florian Krebs, Dennis Malura, Marc Endres, Dr. Mathias Frey, Physiotherapeut Dennis Wöhr, Zeugwart Alfred Gawenda, Vordere Reihe von links: Sven Sökler, Maurizio Scioscia, Philip Heise, Michael Deutsche, Marc Schnatterer, Rouven Sattelmaier, Erol Sabanov, Felix-Adrian Körber, Michael Thurk, Marcel Titsch-Rivero, Robert Strauß, Alper Bagceci, Christian Sauter, Nicht auf dem Bild: Smail Morabit


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Gastvorstellung

es gleich neun andere Akteure nach. Das machte die Blau-Roten bislang schwerer berechenbar. HOLSTEIN MIT HEIMSIEG 2009

Bislang gab es für den 1. FC Heidenheim jede Menge Grund zum Jubeln.

kunft ungewiss. Bei seinem Amtsantritt betrug der Etat der Fußballabteilung 80.000 Mark. Und nach drei Monaten hätte eine Nachforderung des Finanzamtes in Höhe von 120.000 Mark beinahe für den finanziellen Kollaps der Kicker gesorgt. Doch der Hauptverein sprang in die Bresche und gab Holger Sanwald die Gelegenheit, sein Vorhaben fortzuführen. Ob Bierausschank vor 150 Zuschauern in der Landesliga, Platz streuen, Jugendleiter oder Interimstrainer – der heute 46-Jährige war immer dort im Einsatz, wo es bei den Fußballern hakte oder brannte.

von 30 möglichen Punkten auf dem Konto – noch nie war eine Mannschaft der 3. Liga so gut in eine neue Spielzeit gestartet. An der Brenz verfolgte man eine ähnliche Transferpolitik wie an der Förde. Die Mannschaft wurde zusammengehalten und durch einige Neuzugänge wie Smail Morabit (VfL Bochum), Timo Beermann (VfL Osnabrück), Philipp Heise (Preußen Münster) und Sven Sökler (1. FC Saarbrücken) verstärkt. Heidenheim scheint in der Mannschaft gefestigt und zudem noch auf jeder Position doppelt stark besetzt. Zwar knippst der Torschützenkönig der vergangenen Saison Marc Schnatterer wie gewohnt, doch ihm taten

VOM HSB ZUM FCH Mit der Installation eines mehrköpfigen Wirtschaftsbeirats 1999 wurde ein Netzwerk zu Politik und Wirtschaft geschaffen, das neue Möglichkeiten mit sich brachte. Wobei die kometenhafte Entwicklung durch die Abspaltung der Fußballabteilung vom HSB und der Gründung des 1. FC Heidenheim 2007 richtig in Gang gebracht wurde. 2008 begann der Ausbau der Votih-Arena. Und sportlich sorgte die Beförderung des Co-Trainers Frank Schmidt, der 200 Meter Luftlinie entfernt vom Stadion geboren wurde, zum Chefcoach im September 2007 für den Höhenflug. Ihm gelang der Durchmarsch von der Oberliga in die dritte Liga. ÄHNLICHE KONZEPTE AN BRENZ UND FÖRDE Nach einem 4. und 5. Platz in den beiden vergangenen Spielzeiten, soll es in diesem Jahr klappen mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dem FCH gelang ein furioser Start. Nach zehn absolvierten Spielen hatte das Team von Frank Schmidt 25

Tim Siedschlag besiegte 2009 Faruk Gül und den 1. FC Heidenheim mit 1:0.

In Heidenheim wird vieles richtig gemacht, auch wenn Neider von einem zweiten Hoffenheim spotten. Die Unterschiede sind wesentlich beträchtlicher als drei Buchstaben. Der FCH ist nicht in einer Marketingabteilung entstanden. Er ist ein organisch wachsendes Projekt. Geschäftsführer Holger Sanwald ist seit 20 Jahren Geschäftsführer des Vereins, der noch nie eine Ablöse für einen Spieler bezahlt und sich über die Jahre eine treue Schar von 8.000 Anhängern erarbeitet hat. Das belegt auch die Entwicklung seit dem letzten Duell mit Holstein Kiel. Damals kamen 4.250 Zuschauer in die Voith-Arena. So wenige kamen zuletzt im Winter 2010 gegen Carl-Zeiss Jena. Und aus dem damaligen Team sind mit Schlussmann Erol Sabanov, den Torjägern Marc Schnatterer und Patrick Mayer, Mittelfeldspieler Alper Bagceci und den Verteidigern Ingo Feistle gleich sechs Akteure in den Reihen des FCH, die schon 2009 Rasenreste aus dem Holstein-Stadion zwischen ihren Stollen hatten. Das Duell endete übrigens 1:0 für die KSV, durch ein Eigentor von Christian Beisel. Der spielt mittlerweile in der Regionalliga Südwest beim FC Homburg. Die Kieler Störche würden das Ergebnis für heute sofort unterschreiben.

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SPIELPLAN 3. LIGA Hinrunde 2013/2014

Spielplan

1. Spieltag (19.07. - 21.07.) Hallescher FC – RB Leipzig MSV Duisburg – 1. FC Heidenheim Stuttgarter Kickers – Rot-Weiß Erfurt 1. FC Saarbrücken – SV Wehen Wiesbaden Hansa Rostock – Holstein Kiel SV Darmstadt 98 – SV Elversberg Bor. Dortmund II – VfB Stuttgart II Jahn Regensburg – SpVgg Unterhaching Preußen Münster – Wacker Burghausen Chemnitzer FC – VfL Osnabrück

0:1 (0:1) 0:1 (0:0) 0:1 (0:0) 1:2 (1:2) 0:0 (0:0) 0:0 (0:0) 1:0 (0:0) 0:0 (0:0) 3:0 (1:0) 0:3 (0:2)

2. Spieltag (26.07. & 27.07.) VfL Osnabrück – Bor. Dortmund II VfB Stuttgart II – SV Darmstadt 98 SpVgg Unterhaching – Chemnitzer FC SV Elversberg – Hansa Rostock Holstein Kiel – 1. FC Saarbrücken SV Wehen Wiesbaden – Stuttgarter Kickers Rot-Weiß Erfurt – Hallescher FC RB Leipzig – Preußen Münster Wacker Burghausen – MSV Duisburg 1. FC Heidenheim – Jahn Regensburg

1:0 (1:0) 1:1 (1:0) 1:1 (0:1) 1:2 (0:1) 5:1 (0:0) 4:0 (2:0) 3:0 (2:0) 2:2 (1:1) 0:2 (0:1) 2:2 (1:1)

3. Spieltag (09.08. - 11.08.) Bor. Dortmund II – SpVgg Unterhaching MSV Duisburg – Jahn Regensburg Hallescher FC – SV Wehen Wiesbaden Stuttgarter Kickers – Holstein Kiel 1. FC Saarbrücken – SV Elversberg SV Darmstadt 98 – VfL Osnabrück Chemnitzer FC – 1. FC Heidenheim Wacker Burghausen – RB Leipzig Preußen Münster – Rot-Weiß Erfurt Hansa Rostock – VfB Stuttgart II

4:2 (3:1) 2:1 (1:1) 1:2 (0:1) 1:1 (0:0) 2:0 (0:0) 0:2 (0:0) 0:2 (0:1) 1:2 (1:1) 3:3 (1:1) 3:1 (1:1)

4. Spieltag (16.08. - 18.08.) VfB Stuttgart II – 1. FC Saarbrücken SV Elversberg – Stuttgarter Kickers SpVgg Unterhaching – SV Darmstadt 98 VfL Osnabrück – Hansa Rostock Holstein Kiel – Hallescher FC SV Wehen Wiesbaden – Preußen Münster Rot-Weiß Erfurt – Wacker Burghausen Jahn Regensburg – Chemnitzer FC 1. FC Heidenheim – Bor. Dortmund II RB Leipzig – MSV Duisburg

2:0 (1:0) 1:1 (0:1) 2:4 (0:2) 1:2 (1:0) 1:0 (1:0) 1:1 (0:1) 1:1 (1:0) 3:5 (1:4) 4:0 (1:0) 1:1 (1:1)

5. Spieltag (24.08. & 25.08.) MSV Duisburg – Chemnitzer FC Hallescher FC – SV Elversberg 1. FC Saarbrücken – VfL Osnabrück Hansa Rostock – SpVgg Unterhaching SV Darmstadt 98 – 1. FC Heidenheim Bor. Dortmund II – Jahn Regensburg RB Leipzig – Rot-Weiß Erfurt Wacker Burghausen – SV Wehen Wiesbaden Preußen Münster – Holstein Kiel Stuttgarter Kickers – VfB Stuttgart II

1:1 (1:1) 2:0 (0:0) 0:0 (0:0) 0:1 (0:1) 1:0 (0:0) 1:2 (0:0) 2:0 (1:0) 1:3 (1:1) 0:3 (0:3) 0:2 (0:1)

6. Spieltag (30.08. & 31.08.) VfB Stuttgart II – Hallescher FC SpVgg Unterhaching – 1. FC Saarbrücken VfL Osnabrück – Stuttgarter Kickers SV Elversberg – Preußen Münster Holstein Kiel – Wacker Burghausen SV Wehen Wiesbaden – RB Leipzig Rot-Weiß Erfurt – MSV Duisburg Chemnitzer FC – Bor. Dortmund II Jahn Regensburg – SV Darmstadt 98 1. FC Heidenheim – Hansa Rostock

1:2 (0:0) 3:1 (1:0) 2:2 (1:0) 2:2 (1:0) 2:1 (2:1) 2:1 (2:0) 1:3 (0:2) 2:0 (0:0) 2:0 (1:0) 2:0 (0:0)

7. Spieltag (03.09. & 04.09.) MSV Duisburg – Bor. Dortmund II 1. FC Saarbrücken – 1. FC Heidenheim SV Darmstadt 98 – Chemnitzer FC Rot-Weiß Erfurt – SV Wehen Wiesbaden RB Leipzig – Holstein Kiel Hallescher FC – VfL Osnabrück Stuttgarter Kickers – SpVgg Unterha. Hansa Rostock – Jahn Regensburg Wacker Burghausen – SV Elversberg Preußen Münster – VfB Stuttgart II

1:2 (1:2) 2:3 (0:2) 1:1 (0:1) 3:0 (2:0) 3:1 (0:1) 2:0 (0:0) 2:3 (1:2) 4:2 (3:1) 0:1 (0:0) 1:3 (0:2)

8. Spieltag (07.09. & 08.09.) SV Elversberg – RB Leipzig Holstein Kiel – Rot-Weiß Erfurt Chemnitzer FC – Hansa Rostock Jahn Regensburg – 1. FC Saarbrücken 1. FC Heidenheim – Stuttgarter Kickers VfB Stuttgart II – Wacker Burghausen SV Wehen Wiesbaden – MSV Duisburg SpVgg Unterhaching – Hallescher FC VfL Osnabrück – Preußen Münster Bor. Dortmund II – SV Darmstadt 98

1:0 (0:0) 1:2 (0:2) 1:1 (1:1) 2:0 (0:0) 2:0 (0:0) 4:0 (0:0) 2:0 (0:0) 0:0 (0:0) 1:1 (0:1) 1:1 (1:1)

9. Spieltag (13.09. & 14.09.) SV Wehen Wiesbaden – Holstein Kiel MSV Duisburg – SV Darmstadt 98 Hallescher FC – 1. FC Heidenheim Stuttgarter Kickers – Jahn Regensburg 1. FC Saarbrücken – Chemnitzer FC Hansa Rostock – Bor. Dortmund II Rot-Weiß Erfurt – SV Elversberg

1:1 (1:0) 0:4 (0:3) 0:1 (0:1) 3:0 (1:0) 1:1 (1:1) 1:2 (1:0) 2:0 (0:0)

RB Leipzig – VfB Stuttgart II Wacker Burghausen – VfL Osnabrück Preußen Münster – SpVgg Unterhaching

3:1 (2:0) 1:4 (1:2) 2:3 (1:1)

10. Spieltag (20.09. bis 22.09.) VfL Osnabrück – RB Leipzig VfB Stuttgart II – Rot-Weiß Erfurt SV 07 Elversberg – SV Wehen Wiesbaden Holstein Kiel – MSV Duisburg SV Darmstadt 98 – Hansa Rostock Chemnitzer FC – Stuttgarter Kickers Jahn Regensburg – Hallescher FC 1. FC Heidenheim 1846 – Preußen Münster SpVgg Unterhaching – Wacker Burghausen Borussia Dortmund II – 1. FC Saarbrücken

3:2 (1:2) 2:1 (1:0) 3:0 (2:0) 0:1 (0:1) 6:0 (2:0) 1:0 (0:0) 2:4 (1:2) 2:1 (0:0) 1:3 (0:2) 1:1 (1:1)

11. Spieltag (27.09. & 28.09.) MSV Duisburg – Hansa Rostock Hallescher FC – Chemnitzer FC Stuttgarter Kickers – Bor. Dortmund II 1. FC Saarbrücken – SV Darmstadt 98 Holstein Kiel – SV Elversberg SV Wehen Wiesbaden – VfB Stuttgart II Rot-Weiß Erfurt – VfL Osnabrück RB Leipzig – SpVgg Unterhaching Wacker Burghausen – 1. FC Heidenheim Preußen Münster – Jahn Regensburg

2:0 (1:0) 2:1 (2:0) 3:0 (1:0) 0:1 (0:1) 1:2 (0:0) 1:1 (0:0) 3:1 (1:1) 2:2 (1:1) 2:2 (0:0) 0:0 (0:0)

12. Spieltag (04.10. bis 06.10.)

SpVgg Unterhaching – Rot-Weiß Erfurt VfL Osnabrück – SV Wehen Wiesbaden VfB Stuttgart II – Holstein Kiel SV Elversberg – MSV Duisburg Hansa Rostock – 1. FC Saarbrücken SV Darmstadt 98 – Stuttgarter Kickers Bor. Dortmund II – Hallescher FC Chemnitzer FC – Preußen Münster Jahn Regensburg – Wacker Burghausen 1. FC Heidenheim – RB Leipzig

2:1 (1:1) 1:0 (0:0) 1:1 (1:0) 1:0 (0:0) 0:0 (0:0) 1:0 (1:0) 4:0 (1:0) 0:4 (0:4) 1:1 (0:0) 0:2 (0:0)

13. Spieltag (19.10.) MSV Duisburg – 1. FC Saarbrücken Hallescher FC – SV Darmstadt 98 Stuttgarter Kickers – Hansa Rostock SV Elversberg – VfB Stuttgart II Holstein Kiel – VfL Osnabrück SV Wehen Wiesbaden – SpVgg Unterhaching Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Heidenheim RB Leipzig – Jahn Regensburg Wacker Burghausen – Chemnitzer FC Preußen Münster – Bor. Dortmund II

3:3 (2:0) 1:0 (1:0) 2:0 (1:0) 0:2 (0:0) 1:1 (1:1) 0:2 (0:2) 1:2 (1:1) 2:0 (1:0) 1:0 (0:0) 4:0 (1:0)

14. Spieltag (25.10. & 26.10.)

SpVgg Unterhaching – Holstein Kiel VfL Osnabrück – SV Elversberg VfB Stuttgart II – MSV Duisburg 1. FC Saarbrücken – Stuttgarter Kickers Hansa Rostock – Hallescher FC SV Darmstadt 98 – Preußen Münster Bor. Dortmund II – Wacker Burghausen Chemnitzer FC – RB Leipzig Jahn Regensburg – Rot-Weiß Erfurt 1. FC Heidenheim – SV Wehen Wiesbaden

15. Spieltag (01.11. & 02.11.)

MSV Duisburg – Stuttgarter Kickers Hallescher FC – 1. FC Saarbrücken VfB Stuttgart II – VfL Osnabrück SV Elversberg – SpVgg Unterhaching Holstein Kiel – 1. FC Heidenheim SV Wehen Wiesbaden – Jahn Regensburg Rot-Weiß Erfurt – Chemnitzer FC RB Leipzig – Bor. Dortmund II Wacker Burghausen – SV Darmstadt 98 Preußen Münster – Hansa Rostock 16. Spieltag (09.11. & 10.11.)

SpVgg Unterhaching – VfB Stuttgart II VfL Osnabrück – MSV Duisburg Stuttgarter Kickers – Hallescher FC 1. FC Saarbrücken – Preußen Münster Hansa Rostock – Wacker Burghausen SV Darmstadt 98 – RB Leipzig Bor. Dortmund II – Rot-Weiß Erfurt Chemnitzer FC – SV Wehen Wiesbaden Jahn Regensburg – Holstein Kiel 17. Spieltag (23.11. Spielpaarungen sind noch nicht genau terminiert)

MSV Duisburg – Hallescher FC VfL Osnabrück – SpVgg Unterhaching VfB Stuttgart II – 1. FC Heidenheim SV Elversberg – Jahn Regensburg Holstein Kiel – Chemnitzer FC SV Wehen Wiesbaden – Bor. Dortmund II Rot-Weiß Erfurt – SV Darmstadt 98 RB Leipzig – Hansa Rostock Wacker Burghausen – 1. FC Saarbrücken Preußen Münster – Stuttgarter Kickers

weitere Termine folgen...

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H H G


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Holstein Story

ZWISCHEN ABITUR UND ABWEHRZENTRUM Störche-Youngster Hauke Wahl im Porträt

14 Spiele ist die laufende Saison mittlerweile alt, auf 14 Einsätze kommt ein gewisser Hauke Wahl. Den 19-jährigen Youngster hatten vor dem ersten Spieltag die Wenigsten auf dem Zettel. Das regionalligaerprobte Duo Gebers/Hartmann schien gesetzt. Doch Trainer Karsten Neitzel gab dem frisch aus der Holstein-U19 aufgestiegenen Blondschopf eine Chance und der nutzte sie. Zum Vorbereitungsstart witzelte Hauke Wahl auf die Frage, wie er sich das kommende Jahr vorstelle, noch: „Ich möchte einfach jede Menge lernen.“ Der 19-Jährige meinte damit zum einen sein erstes Herrenjahr bei der KSV Holstein. Bis zum Sommer hatte der Defensivspezialist seine Schienbeinschoner für die U19 der Störche in der A-Junioren-Bundesliga umgeschnallt und war gespannt, wie gut

Holsteins Nachwuschsspieler Hauke Wahl tanzt seinen Gegenspieler Tommy Grupe aus.

er den Wechsel von Jugend zu Herren meistern würde. Zum anderen spielte Hauke auf seine Aufgabe abseits des grünen Rasens an. Im Frühjahr 2014 will der Schüler des Gymnasium Kronshagen nach 13 Jahren Penne das Abitur bestehen. Hierfür würde er den Kopf weniger zur Ballabwehr gebrauchen müssen. Fußball und Schulabschluss – es war absehbar, das er eines von beidem eher in Teilzeit bewältigen werden müsste. VON DER „SECHS“ IN DIE ABWEHR Als der Saisonauftakt bevorstand, wurde klar, dass dies nicht der Fußball sein würde. Hauke Wahl hatte eine gut Vorbereitung gespielt und stand plötzlich zum Auftakt bei Hansa Rostock in der Startelf. „Hätte mir das jemand vor der Saison prophezeit, hätte ich denjenigen für ver-

rückt erklärt. Ich hatte mir schon ausgerechnet, dass ich irgendwann den Sprung schaffen kann. Aber etwas mehr Zeit hatte ich erwartet.“ Die Aufstellung war doppelt überraschend, da der Jungstorch in der Jugend nicht in der Innenverteidigung eingesetzt worden war. „In der C-Jugend in Schwerin habe ich das mal ein halbes Jahr gespielt. Und zuletzt in einem Test in Dresdens U23. Aber unter Frank Drews habe ich immer im defensiven Mittelfeld auf der ,Sechs‘ gespielt.“ GUTE TIPPS VON MANUEL HARTMANN Holstein-Trainer Karsten Neitzel hatte schnell das Potential von Hauke Wahl erkannt und hatte ihn auf Einsätze in der Innenverteidigung vorbereitet: „Mir kam

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Holstein Story

Ein zufriedener Hauke Wahl nach seinem Debüt in Rostock.

FRANK DREWS ALS LOTSE Frank Drews, Trainer der Holstein U19, zeigte sich ebenfalls von dem schnellen Durchbruch seines Schützlings überrascht. „Ich war von Anfang an von Hauke absolut überzeugt, aber dass er schon jetzt so konstant in der 3. Liga mitspielt, hatte ich nicht erwartet.“ Im Januar 2012 war „Wahl-Kieler“ von Dynamo Dresden ins Storchennest gewechselt, obwohl er beinah beim Erzrivalen gelandet wäre: „Ich hatte schon ein gutes Gespräch mit dem VfB Lübeck, als die Dresdner mich für die A-Jugend doch noch unbedingt halten wollten. Aber Versprechungen wurden nicht eingehalten und ich habe wenig gespielt. Und dann hat sich Frank Drews sehr um mich bemüht. Das hat mir imponiert. Ich habe gemerkt, dass er schon damals mehr von mir hielt als andere.“ Hauke wechselte zu den Jungstörchen und hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga 2012/13. HAMBURG, STORMARN, SCHWERIN zugute, dass einige Dinge, beispielsweise das Verschieben, ähnlich sind wie als ,Sechser‘. Und dann bin ich Manuel Hartmann dankbar. Er hat mir enorm geholfen und viele Tipps gegeben. Wenn ich Fragen hatte, bin ich zu ihm gegangen.“ Die Tipps waren offensichtlich Gold wert, denn der 19-Jährige erledigte seine Aufgabe ordentlich. Ob gestandene Profis

Hauke Wahl im Luftduell mit Wehens Jose Vunguidica.

wie Rostocks Halil Savran, Halles Pierre Merkel oder Münsters Matthew Taylor – gegen den cleveren Kieler 1,89-MeterDefensivstrategen war kaum ein Durchkommen. Entsprechend fiel die Beurteilung der Presse aus: „makellose Leistung“, „souverän“ oder„ohne Fehl und Tadel“ war zu lesen.

Gebürtig stammt Hauke Wahl aus Hamburg. Schon früh zieht er mit seiner Familie nach Stormarn und beginnt als Minikicker beim Witzhaver SV. Welche sportliche Karriere der blonde Schlacks einschlagen wird, steht aber noch nicht fest, da er parallel auch ganz gut Handball spielt. „Ich war in der Jugend sogar mit der SG Flensburg-Handewitt im Trai-

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Holstein Story

SCHULE UND FUSSBALL IM EINKLANG

Mit 19 Jahren ist Hauke Wahl schon sehr abgeklärt.

ningslager. Irgendwann musste ich mich entscheiden. In der C-Jugend ging ich aufs Sportinternat nach Schwerin.“ 100 Kilometer entfernt von den Eltern fällt Hauke die Umstellung am Anfang schwer. „Ich hatte schon Heimweh. Mir hat aber geholfen, dass meine Großeltern in Schwerin leben. Überhaupt ist die Familie sehr wichtig für mich. Ohne die Unterstützung durch meine Eltern wäre ich nicht so weit gekommen.“ BUNDESLIGA IN DRESDEN Mit dem FC Eintracht Schwerin steigt das immer stärker werdende Talent in die BJugend-Regionalliga auf – aber auch sofort wieder ab. Bei Haukes Möglichkeiten

muss der nächste Schritt her. „Ich wollte gern in der Junioren-Bundesliga spielen und hatte ein Angebot aus Aue. Aber da wollte ich nicht so gerne hin. Und als wir in Dresden spielten, bin ich denen positiv aufgefallen.“ Im Sommer 2010 wechselt Hauke in die U17 von Dynamo Dresden und setzt sich durch. Die U19 der Schwarz-Gelben spielt allerdings nicht Bundesliga und Hauke wird zunehmend unzufrieden und wechselt zu Holstein. „Es war die richtige Entscheidung zu wechseln. Nach dem Aufstieg hatte ich in der letzten Saison ein sehr schönes Jahr in der Bundesliga und durfte schon in der Vorrunde einige Male bei Thorsten Gutzeit mittrainieren.“

Schon in der U19 war Hauke Wahl schneller als die Gegenspieler (hier der Lübecker Patrick Bohnsack).

Seit Saisonbeginn ist Hauke Wahl Stammspieler in der 3. Liga und binnen kürzester Zeit im Team angekommen: „Die ganze Mannschaft hat es mir leicht gemacht. Es macht viel Spaß. Wir sind eine homogene Truppe, in der es keinen Stinkstiefel gibt. Mir hat auch imponiert, dass alle, Trainer wie Mitspieler, die Namen sofort drauf hatten. Das habe ich in Dresden schon anders erlebt.“ Im Fußball läuft augenscheinlich alles glatt, aber wie ist es in der Schule? „Schon nach meinem Wechsel nach Kiel hatte Fabian Müller, der Leiter von Holsteins Nachwuchsleistungszentrum, mit dem Direktor mögliche Fehlstunden abgesprochen. Heute habe ich einen guten Stundenplan, muss nie länger als bis 14 Uhr in der Schule sein. Nachmittags bin ich immer beim Training. Die Lehrer, die das wissen, unterstützen mich. Und wenn ich mal zwei Tage fehle, weil wir in Leipzig, Wiesbaden oder Stuttgart spielen, habe ich gute Kumpels, die mir helfen und Sachen mitbringen.“ UND NACH DER SCHULE? Fußball und Schule – Hauke Wahl scheint beides sehr gut miteinander vereinen zu können. „Ich bin zwar ein bisschen faul und schaue lieber mal ein Champions-League-Spiel als noch in die Bücher zu sehen. Aber mit meinen Noten bin ich trotzdem ganz zufrieden.“ Training statt Stochastik und im Reisebus statt Klassenraum sitzen – geht es nach Hauke Wahl wird so seine Zukunft aussehen. „Eigentlich wollte ich in Ruhe die Saison abwarten, ehe ich mich entscheide, was ich nach der Schule machen werde. Vielleicht geht das jetzt etwas schneller.“ STECKBRIEF Name: Hauke Wahl Geboren: 15. April 1994 in Hamburg Position: Innenverteidigung Vereine: Witzhaver SV, TSV Trittau, FC Eintracht Schwerin (bis 2010), Dynamo Dresden (2010-12/2011), seit Januar 2012 bei Holstein Kiel Statistik: 3. Liga: 14/Einsätze

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KÄMPFEN UND SIEGEN – MIT RECHT! Straßner Rechtsanwälte stellen sich vor

Ich dachte eine lange Zeit, Heidenheim würde irgendwo in der Lüneburger Heide liegen. Dann lernte ich meine Frau kennen und plötzlich wurde eine schwäbische Kreisstadt (ach…?) an der A7 (echt…?) so bedeutsam, dass sie bis heute mein Liebesleben, meine Fußballleidenschaft und auch meine Tätigkeit als Anwalt nachhaltig beeinflusst. Wer hätte damit rechnen können? Genaugenommen erfüllt sich heute ein lang gehegter Wunsch: Meine Mannschaft tritt erneut gegen Heidenheim an. In meinem Zuhause. In meinem Stadion. Vor unseren Fans. Bei unserem Wetter.

750 Kilometer liegen Kiel und Heidenheim voneinander entfernt. Und doch gibt es eine Verbindung zwischen Förde und Brenz. Eine sehr enge, berufliche und familiäre sogar. Rechtsanwalt und Störcheclub-Mitglied Fabian Straßner klärt auf.

Die Rechtsanwälte Volker, Nina und Fabian Straßner.

Meine Seite der Familie ist seit über 60 Jahren Holstein-Mitglied. Mein Großvater war Mannschaftsarzt, mein Vater Schatzmeister. Meine Mutter war mit Holstein Deutsche Handballmeisterin und meine Schwester und ich verbrachten unsere Jugend mit dem Holsteinwappen auf der Brust auf den Sportplätzen der Region. Als mein Sohn am 01.01.2010 auf die Welt

kam, hatte ich vorgesorgt und den Mitgliedsantrag bereits ausgefüllt. Ich musste meiner FCH-treuen Schwiegerfamilie zuvorzukommen. Meine Tochter trägt in diesem Moment einen knallroten Holstein-Strampler und zieht beharrlich am Laptopkabel. Mein erster offizieller Gang als Kieler Anwalt führte zu Wolfgang Schwenke, um mit unserer Kanzlei – Straßner Rechtsanwälte – Holstein-Sponsor zu werden. Vor meiner Rückkehr nach Kiel lebte und arbeitete ich als Rechtsanwalt in der Heidenheimer Kanzlei meines Schwiegervaters Erich Ehrlinger. Den stetigen Aufstieg des FCH von der 6. Liga zu einem Aufstiegsanwärter in die 2. Bundesliga konnte ich hautnah mitverfolgen, als Rechtsanwalt mitbegleiten und ich durfte in der Voith Arena schwäbische Köstlichkeiten „vom Hanse“ genießen. Heidenheim ist eine sympathische und zunehmend fußballverrückte Stadt (fern der Lüneburger Heide) und wir haben die

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Störcheclub

Fabian Straßner ist auch auswärts häufig mit von der Partie .

erfolgreichen Schwaben heute zum zweiten Mal zu Gast. Schon 2009 konnten wir in einem grausamen Fußballspiel immerhin drei Punkte bejubeln. Naja. ICH durfte jubeln. Seit über 35 Jahren steht unsere Kanzlei, – Straßner Rechtsanwälte – für rechtliche Kompetenz in Kiel. Wie im Fußball auch,

liegt unser Wettbewerbsvorteil in einer starken, erfahrenen und schnellen Mannschaft. Meine Frau ist Rechtsanwältin für Internet- und Medienrecht, mein Vater schöpft aus jahrzehntelanger anwaltlicher Erfahrung und die Kooperation mit der alteingesessenen Heidenheimer Kanzlei rundet unser Team bestens ab. Dazu bin ich Fachanwalt für Arbeitsrecht und zudem Fachanwalt für Versicherungsrecht. Dies bedeutet oft die „Fußspitze“ Vorsprung, die man für eine erstklassige und entschlossene anwaltliche Vertretung braucht. So sind wir Fachleute für versicherungsrechtliche Fragen, Verkehrsunfälle, Probleme wie beispielsweise bei Verkehrsunfällen, Problemen mit den Versicherern, Berufsunfähigkeit, Hausrat und natürlich auch für alle arbeitsrechtlichen Spezialfragen. Wir kennen unser Spielfeld. Wir kennen unsere Gegner. Wir knicken nie vor Spielschluss ein und wir arbeiten zusammen für den Sieg – das passt doch alles gut zusammen heute. Holstein-Mitgliedern bieten wir außerdem eine kostenlose Erstberatung an. Wir teilen unsere Leidenschaft für diesen Ver-

Auch am Ball kompetent.

ein und wir sind stolz, schon so lange ein Teil der KSV Holstein zu sein. Anschließend muss ich zähneknirschend einräumen dass unserer Gast als Favorit in dieses Spiel geht. Aber das ist, wie im anwaltlichen Alltag auch, eher eine Kampfansage als ein Hindernis. Ich bin davon überzeugt, dass es heute eine bessere Leistung als vor vier Jahren zu sehen gibt und ein ähnliches Ergebnis wie damals würde mir die Nachanalyse mit meinem Schwiegervater deutlich erleichtern... In diesem Sinne: Sprotten gegen Spätzle – Auf geht’s Holstein Herzlichst Ihr Fabian Straßner (Holsteinmitglied seit 1976)

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Zuhause ist es doch am schönsten – und wir sorgen dafür, dass es so bleibt. www.provinzial.de/zuhause

Alle Sicherheit für uns im Norden.


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STÖRCHECLUB

Pfeifer’s

Wurst

0:0 Dr. Wolf Dieter Niemann

1:2

1:1 Eike Wolf & Ulf Carow

Rolf Pfeifer

1:1

2:0

Peter Linke

Team Belvedere Apotheke

2:2 Jan Osterloh

1:0

2:1 Heino Brüggmann

Team Voss

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TIPP-TABELLE Platz

Punktzahl

Platz

Punktzahl

1 Karin Seidel

14

12 Holger Koppe

8

1 Team Tipp MLP

14

18 Ingo Rumpf

7

3 Christian Ottow

13

18 Jan Osterloh

7

4 Uli Kauffmann

10

18 Andrè Kersch

7

4 Team Voss

10

18 Dr. Wolf-Dieter Neumann

7

4 T. Ottow & C. Daul

10

18 Heino Brüggmann

7

4 Mark Schröder

10

18 Hauke Güldenzoph

7

8 Claus Schultzke

9

24 Knud Hansen

6

8 Olaf Rosenbaum

9

24 Markus Puy

6

8 Leif Krause

9

24 Mario A. Plieske

6

9

27 Eike Wolf & Ulf Carow

5

12 A. Blazek & H.-H. Kujath

8 Sönke Reimers

8

27 Uwe Scholz

5

12 Nevzat Yaltirik

8

27 Bernd Harms

5

12 Team Belvedere Apotheke

8

30 Rainer Birke

4

12 Thomas Schreiber

8

30 Peter Linke

4

12 Rolf Pfeifer

8

32 Peter Horn

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Strandsegeln in St. Peter-Ording an der Nordsee beschert schnelle Glücksgefühle für jedermann. Selbst in der kalten Jahreszeit gibt es Einstiegskurse für Anfänger. Der Störcheclub der KSV Holstein hat es probiert – und war begeistert! Hochbeinige Pfahlbauten, tolle Restaurants, gemütliche Cafés, Nebelfelder und eine typische Wohlfühlatmosphäre – St. Peter Ording gehört zu den beliebtesten Zielen Schleswig-Holsteins. Vom 4. bis zum 6. Oktober bereiste auch der Störcheclub die Westküste. Das hatte auch einen sportlichen Grund, denn Martin Kauffmann, Bruder des Holstein Aufsichtsratsmitgliedes Ulli Kauffmann und seit fast einem Jahrzehnt Inhaber der Strandsegelschule „Nordwind“, hatte zu einem Schnupperwochenende geladen. Strandsegeln ist eines der bekanntesten Markenzeichen St. Peter-Ordings. Denn für das Gleiten über den Sand braucht es

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Störcheclub Stammtisch

vor allem Platz, und den gibt es hier im Überfluss. Die Segelleine in der Hand, beide Füße fest auf die Steuerpedale und los geht's! Der Wind pfeift um die Nase, ergreift das Segel und setzt den Wagen kraftvoll in Bewegung. Der Adrenalinspiegel steigt ebenso schnell, wie der Wagen beschleunigt. Lautlos gleiten die Strandsegelpiloten über den Strand. Das Erlebnis faszinierte die Kieler Reisegruppe um KSV-Geschäftsführer und „Reiseleiter“ Wolfgang Schwenke. „Martin Kauffmann bietet Abenteuerlustigen rund um das Jahr das Erlebnis Natur, Meer und Wind auf eine ganz besondere Art. Und zwar in seinen eigens für die Schule angefertigten Segelwagen“, so Schwenke. Die Gefährte mit ihren drei breiten Gummireifen gleichen einem Kajak mit Segel und werden über das lenkbare Vorderrad mit den Füßen gesteuert. Nicht nur für Segler ist dieser spannende Sport geeignet - unter Anleitung der Lehrer kann jeder, auch ohne jegliche Vorkenntnisse, über Strand und Sandbänke mit bis zu 60 Stundenkilometern in die endlose Weite „fliegen“. "Der Glückshormonfaktor ist extrem groß beim Strandsegeln", erklärt Martin Kauffmann und betrachtet immer wieder lächelnd die Schüler, die begeistert mit ihren Wagen


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Störcheclub Stammtisch

über den menschenleeren Strand flitzen. „Denn im Gegensatz zum Segeln oder anderen Sportarten erleben die Teilnehmer hier schnellste Erfolgserlebnisse." Doch auch abseits der Segelschule ließ es sich der Störcheclub gut gehen. Mittagessen in der Arche Noah, leckere Speisen und Getränke an einem der beliebtesten Ausflugsziele Norddeutschlands, besser geht es kaum. Abends kehrte man in der Seekiste ein, dem einzigartigen Restaurant auf der Böhler Sandbank. Fisch-, Krabben- oder Kartoffelsuppe ließen die Herzen höherschlagen. Aber auch Matjes und Fischgenüsse jeglicher Art standen auf dem Programm.

Und traditionelle Getränke der Westküste durften natürlich auch nicht fehlen. Auch das ambassador hotel, direkt an der Strandpromenade, mit Blick auf Strand und Meer lud zum Fine-Dining mit Pianobar förmlich ein. Und am Abend fanden alle im Hotel Strandgut den idealen Platz für eine geruhsame Nacht. Die Morgende hingegen luden förmlich zu ausgedehnten Strandspaziergängen – übrigens bei strahlendem Sonnenschein – ein. „Diese Störcheclub-Exkursion war wieder ein Meilenstein für Partner, Freunde und Sponsoren der KSV Holstein, ein einmalig schönes Erlebnis, das allen Beteiligten sehr viel Freude bereitet hat“, freute sich Wolfgang Schwenke auf der Rückfahrt nach Kiel über die zahlreichen positiven Rückmeldungen. Störcheclub-Mitglied Olaf Rosenbaum meinte angetan: „Das war ein tolles Wochenende, es hätte aber ganz gern noch etwas mehr Wind wehen können. Wir haben uns schon jetzt

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verabredet, dass wir bald wiederkommen. Martin Kauffmann hat uns großzügigerweise am Ende der Tage noch einen Gutschein für das nächste Probetraining geschenkt. Wir haben wieder mal eine sehr gelungene blau-weiß-rote Veranstaltung erleben dürfen.“ Und auch Florian Krug, der wie andere StörcheclubPartner seine ganze Familie mitgebracht hatte, zeigte sich sehr zufrieden: „Von der Sache her echt schön. Das ganze Ambiente hat gestimmt und auch das Miteinander mit anderen Störcheclub-Mitgliedern war sehr angenehm.“ Und wer nun selber Lust bekommen hat auf einen Schnupperkurs in St. Peter Ording, der kann sich unter der Handynummer 0172-4186717 direkt bei der Nordwind-Strandsegelstation in St. Peter-Ording im Vereinsgelände des Yachtclub St. Peter-Ording melden.

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Echte Holsteiner

35 JAHRE DURCH DICK UND DÜNN Echte Holsteiner heute: Klaus Zitzke

Klaus Zitzke ist ein echter Holsteiner. Er hat seit 1978 ganze sechs Heimspiele verpasst. Auswärts wurden von Klaus einige hundert Spiele besucht. Er hat alle Höhen und Tiefen des Vereins durchlebt. Und auch als die Zuschauerzahlen ganz unten waren, war Klaus immer vor Ort. Ob mit sechs Mann allein am Bierstand vor der Gegengeraden, später dann mit den wenigen HolsteinFans auf der Haupttribüne oder den wechselnden Standorten im Stadion. Klaus hat andere motiviert, immer zu seinem Verein gehalten und lautstark angefeuert. Ein echter Holsteiner eben. Bei jedem Spiel trägt Klaus Socken, Unterhose, T-Shirt, Pulli/Jacke und Jeanshose jeweils mit dem aufgestickten Zeichen des Fanclubs ELITE. Auf seinem Grundstück weht natürlich die HOLSTEIN Fahne. Wichtig ist es Klaus, sich vor und nach

dem Spiel mit den Mitgliedern der ELITE und befreundeten Holstein-Fans zu treffen und das ein oder andere Kaltgetränk zu sich zunehmen. Natürlich auch an seinem 50. Geburtstag, zu dem wir ihm natürlich recht herzlich gratulieren. Auf die nächsten 50 blau-weiß-roten Jahre, Klaus! Name: Klaus Zitzke Geboren: 27. Oktober 1963 in Kiel Beruf: selbständiger Maler Stand: verheiratet, drei Kinder Wohnort: Ostufer Hobbys: HOLSTEIN-Darten-Kochen Sportlektüre: Nord Sport Holstein Fan seit: 1978 Fan Clubs bei Holstein:  78-81 Fanclub Ostufer 81-90 Fanclub Blau-Weiß-Rot 99-…  Die Elite Kultspieler bei Holstein: Andreas Köpke

(bis 1983) und Immo Stelzer Weiteste Fußball Fahrt: Bayern München in den 80ern Legendärste Fußballspiele: 17. Juni 1978 der 2. Liga-Aufstieg gegen Wacker 04 Berlin, der 3:0 Sieg in Lübeck im Herbst 2005 und der Drittliga-Aufstieg in Kassel am 2. Juni 2013. HOLSTEIN Traum Nr.1: Aufstieg in die 2. Bundesliga und neues Stadion

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Blau Weiß Rotes

JETZT SIND ALLE SPORTREPORTER Im neuen Mitmachportal Sportbuzzer der KN dreht sich alles um Amateurfußball

Endlich ist es soweit. Der Sportbuzzer steht am Anstoßkreis. Das neue, kostenlose Internetportal der Kieler Nachrichten und Segeberger Zeitung gibt dem kleinen Fußball jetzt den Stellenwert, den er verdient – auf Augenhöhe mit dem Profifußball.

links? Fragen, die nicht nur die Fans der Profivereine bewegen. Auch auf den Fußballplätzen der Region geht es immer wieder heiß her. Allein im Verbreitungsgebiet der Kieler Nachrichten kämpfen Woche für Woche mehr als 1500 Fußballteams um Tore und Punkte.

Hat der Coach die richtige Taktik? Abseits oder nicht? Und warum geht nichts über

Für diese und alle, denen Fußball am Herzen liegt, haben wir jetzt ein neues

Internetportal gestartet: den KN-Sportbuzzer. Natürlich finden Sie darin aktuelle Berichte und Liveticker aus dem Profifußball. Aber, und das ist uns besonders wichtig, auch ein breites Angebot für die Vereine aller Amateurligen – von der Schleswig-Holstein-Liga bis zur Kreisklasse, von der E-Jugend bis zu den Senioren. Damit der Sportbuzzer ganz nah am Puls der Fußballszene ist, hoffen wir auf Ihre Unterstützung. Jeder Leser ist eingeladen, selbst zum Autoren zu werden. Melden Sie sich einfach an, und schon können Sie Spielberichte schreiben, live vom Spielfeldrand tickern und über die nächsten Herausforderungen Ihres Teams informieren. Es ist ein paar Tage her, dass in der Region Kiel das Wort Sportbuzzer die Runde machte. Die Kieler Nachrichten stellten das Projekt auf diversen Staffeltagungen vor. Sorgen wurden formuliert, Vorschläge gemacht, aber generell zeigten sich zahlreiche Vereinsvertreter angetan von


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Blau Weiß Rotes

der Idee, ein neues Online-Portal zu entwickeln. Die KN nahmen viele Infos mit in ihre Sportbuzzer-Werkstatt. Und machten sich ans Fein-Tuning für das Portal. Nach und nach nahm die Sache Konturen an, eine „Family & Friends“-Phase wurde gestartet, Freunde bekamen zum noch

nicht öffentlichen KN-Sportbuzzer einen Zugang. Zu ihnen gehörte auch Lars Kröger, Vereinsreporter des SV Boostedt. Er zeigte sich sofort begeistert: „Der Sportbuzzer bietet die Möglichkeit, einmal über den eigenen fußballerischen Tellerrand hinauszublicken und zu erfahren,

Ergebnisse, Meldungen, Spielberichte und Liveticker bis hinunter in die kleinste Klasse bietet das neue Online-Mitmachportal der Kieler Nachrichten. Jana Leugers von den Holstein Women hat es am Tablet ausprobiert, es funktioniert aber auch per Smartphone oder PC – kinderleicht über www.kn-sportbuzzer.de (Foto: Uwe Paesler)

was in anderen Kreisen und Ligen passiert. Zeitnah und knackig.“ Hans-Ludwig Meyer, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes, meint: „Der Sportbuzzer wird unserer Fußballgemeinschaft gut tun. Fast unschlagbar ist, dass eine seriöse Tagespresse dahintersteht und die Nutzer einlädt, auf Augenhöhe aktiv mitzumachen.“ Im Sportbuzzer-Fieber ist auch Robert Bajela, der sich als Teamreporter von Holstein Kiel bereits in der Testphase intensiv mit dem neuen Portal vertraut gemacht hat und jetzt über die Spiele der ersten Mannschaft und die Teams aus dem Nachwuchsleistungszentrum berichtet. Wer noch mehr für seinen Verein tun will, kann sich von der Sportbuzzer-Redaktion als Vereinsverwalter freischalten lassen. Dann lassen sich auch die Kaderlisten pflegen, Team- und Vereinsfotos hochladen. Die Aufgaben können sich problemlos mehrere Leute in einem Verein teilen. Interesse? Einfach auf www.kn-sportbuzzer.de registrieren und uns eine E-Mail an sportbuzzer@kieler-nachrichten.de schreiben. (jpw) Mehr Infos unter: www.kn-sportbuzzer.de

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Blau Weiß Rotes

FEIERLAUNE BEI MACHERN UND FANS Calcio Culinaria knackt die 1.000er-Marke bei Facebook

drei Jahren in den Blog zum Thema „Holstein, Hopping und die Esskultur drumherum“ investiert wurden.

Feiern und Geschenke bekommen ist eine schöne Sache - noch schöner ist es allerdings Geschenke zu verteilen und mit noch mehr Leuten zu feiern. Das dachten sich auch die Jungs und Mädels von Calcio Culinaria Kiel, die sich in diesem Monat über den 1.000sten Facebook-Liker freuen durften. Eine schöne Bestätigung für die unzähligen und unbezahlten Stunden, die seit etwas über

EIN LOSER HAUFEN VON FUSSBALLVERRÜCKTEN Wer genau zur CCK gehört, lässt sich dabei nach Aussage der Blogger eigentlich gar nicht so genau sagen. Zwar gibt es mit Frauke, Martin und Matthias ein kleines Kern-Team, welches sich darum kümmert, dass es immer Nachschub an Fotos von Holstein und Berichten aus der ganzen Fußballwelt gibt. Prinzipiell ist aber

wirklich jeder eingeladen, bei den Fußballverrückten dabei zu sein – auch wenn die Mitglieder irgendwie immer mit dem Holstein-Universum verbunden sind. Gastberichte aus dem In- und Ausland machen auf jeden Fall den besonderen Reiz des Blogs aus. Neben den ganz persönlichen Eindrücken soll der Leser auch immer mit interessanten Hintergrundgeschichten versorgt werden, sei es aus dem kulinarischen oder auch aus dem fußballhistorischen Bereich.


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Blau Weiß Rotes Fans

AUF DER SUCHE NACH DER BESTEN STADIONWURST

einen Namen machen und lieferte Beiträge zu diversen Fanzines und Stadionmagazinen. Natürlich kam das heimische Holstein Magazin dabei nie zu kurz, eine große Leserschaft erfreute sich aber auch die Suche nach Schleswig-Holsteins bester Stadionwurst im SHFV-Hallenmasters-Programm. Die Zahl der Freunde stieg und während vom Pokalspiel aus Kropp getickert wurde, konnte die „magische“ 1.000 bei Facebook geknackt werden. Dies sollte zum Anlass genommen werden, mit einer Verlosung bei der treuen Leserschaft „Danke“ zu sagen. EIN „DANKE“ FÜR 1000 LIKES

Mit dieser ganz besonderen Mischung konnte sich das Hopperkollektiv in der norddeutschen Fußballwelt inzwischen

Auch durch die Spenden von Freunden (unter anderem die Autoren vom Hannoveraner Fanmagazin) kamen diverse begehrte Preise zusammen. Neben Eintrittskarten und Aufklebern waren darunter auch absolute Raritäten, wie inzwischen nicht mehr erhältliche Autogrammkarten und ein original HolsteinKiel-Trikot aus der letzten Drittligazeit. So verwunderte es auch kaum, dass die Los-Trommel am Ende gut gefüllt war. Nach einer spannenden Ziehung stand es dann fest: Der Hauptpreis, ein vom Team komplett signierter und vom Verein

gestifteter Holstein-Kiel-Ball, sollte in der Landeshauptstadt bleiben und ging an Stefano Porceddu.

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AUFRUF ZUM AUTORENWETTBEWERB Von Holstein-Fans über Holstein-Fans

LIEBE FANS, Im Frühjahr 2014 erscheint unter dem Titel „52:52“ ein Fußballbuch mit 52 Geschichten und 52 Cartoons. 2und50 nannten die Herausgeber Stefanie Steudemann und Peter Glückstein ihr Kunst- und Musikbureau. Der Name leitet sich von der Anzahl der Wochen eines Jahres ab. Die Bücher der beiden verbindet die literarische und bildhafte Beleuchtung der jeweils von ihnen  aufgelegten Themen. Es sind immer 52 Autoren und 52 Künstler. Das Erstlingswerk, COCKTAILS, bei Nicolai erschienen, erfuhr ein starkes Medienecho, BIER (Eich-

born) wurde in Paris mit dem begehrten Gourmand International Award ausgezeichnet, und die Gestaltung des Buchs FLYING (Fons Hickmann m23) wurde vom Type Directors Club Tokio prämiert. Jetzt heißt es Fußball. Aus Malern werden Cartoonisten, aus Schriftstellern Geschichtenerzähler. Die Zeichnungen kommen von bekannten Cartoonisten, die Geschichten von

euch. Ihr, damit sind die Fans derjenigen 52 deutschen Vereine gemeint, die mit im Boot sind. Wir erwarten keine schriftstellerischen Klimmzüge, aber Geschichten, die man nur als Fan erleben kann. Was ist zu tun? Ihr schreibt etwas, das ihr zum Thema Fußball erlebt oder euch ausgedacht habt. Die Geschichte kann im Stadion, aber auch sonst wo spielen und darf nicht länger als eine Buchseite


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Blau Weiß Rotes

Leser weiß, wessen Fan ihr seid. Willkommen sind auch Töne gegen jegliche Form von Diskriminierung.

genau geht, erfahrt ihr über einen Klick auf „Wichtige Informationen“. Viel Spaß beim Schreiben!

sein. Schreibt schräg, ernsthaft, lustig, stinknormal, durchgeknallt, romantisch, absurd, leidenschaftlich, bekennend, so wie ihr seid, gerne wärt, oder schlüpft in die Rolle von sonst wem oder was. Hauptsache, die Geschichte zischt. Auch Gedichte, Hymnen oder einfach nur Slogans könnt ihr schreiben. Es muss nicht um euren Verein gehen, darf aber. Der

Unsere Jury, der u.a. Fredi Bobič, Axel Kruse, Theo Weiss und Frank Willmann angehören, wählt für jeden Verein die intensivste Geschichte aus. So entstehen 52 Siegergeschichten, die in dem Buch 52:52 veröffentlicht werden. Jeder Preisträger erhält 10 Buchexemplare und von seinem Verein eine kleine Überraschung. Der Autor der besten der 52 Siegertexte wird mit einem Ticket für ein Spiel der WM in Brasilien inklusive Flug und drei Hotelübernachtungen belohnt. Traut euch: Jeder ist ein Schriftsteller! Vom 21. Oktober bis zum 21. Dezember könnt ihr eure Geschichte auf der Website www.2und50.com einreichen. Wie das

Stefanie Steudemann und Peter Glückstein eMail: info@2und50.com

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Impressionen

KEIN SIEGER IM NORDDERBY Rückblick: Holstein Kiel – VfL Osnabrück 1:1

Das  Nordderby zwischen Holstein Kiel und dem VfL Osnabrück endete mit einem leistungsgerechten 1:1. Vor der Kieler Saison-Rekordkulisse von 6037 Zuschauern mussten die Störche zum siebten Mal in Folge einem Rückstand hinterherlaufen: Pascal Testroet hatte mit dem Tor zum 0:1-Rückstand (6.) für die kalte Dusche gesorgt, doch Patrick Breitkreuz konnte noch vor dem Pausentee ausgleichen (35.). Mit dem Punkt blieben die Störche auch nach dem 13. Spieltag Tabellenzwölfter.

6037 Zuschauer bedeuten einen neuen Saison- und Drittligarekord für die KSV.

Holstein-Trainer Karsten Neitzel rotierte im Vergleich zum 3:1-Pokalerfolg in Kropp vier Spieler zurück in die Startformation: Maximilian Riedmüller, Manuel Hartmann, Patrick Breitkreuz und Marc Heider begannen anstelle von Niklas Jakusch, Deren Toksöz, Casper Johansen und Fiete Sykora.

Das Spiel begann mit einem der schnellsten Fouls der Fußballgeschichte, als Osnabrück Erik Zenga nach einer Sekunde den mit dem Anpfiff attackierenden Rafael Kazior wegcheckte. Auf das heiße Pyrofeuer aus dem Gästeblock folgte

Holstein-Stürmer Marc Heider attackiert den Osnabrücker Nicolas Feldhahn energisch.

prompt die kalte Dusche für die KSV: Von links flankte Michael Hohnstedt, am zweiten Pfosten drückte Pascal Testroet den Ball zur Gästeführung über die Linie (6.). Im siebten Spiel in Folge mussten die Störche einem Rückstand hinterherlaufen. VfL-Keeper Daniel Heuer Fernandes erreichte den Ball vor Rafael Kazior (8.). Bei einem 18-Meter-Schuss von Patrick Breitkreuz konnte der Schlussmann zuschauen, wie das Leder über die Latte sauste (12.). Während Holstein mehr und mehr drückte, konterte der VfL überlegt. KSV-Nummer-Eins Maximilian Riedmüller parierte im Hechtflug einen 16-MeterSchlenzer von Daniel Nagy zur Ecke (24.). Die Störche arbeiteten unermüdlich weiter, gewannen nahezu jeden Zweikampf und belohnten sich. Mit allem Willen brach Marc Heider durch die Osnabrücker Defensive, legte dann noch sehenswert mit der Hacke auf Patrick

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D H


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Impressionen

Der Kieler Ausgleichstorschütze Patrick Breitkreuz meinte nach dem Schlusspfiff: „Nach der superstarken Vorlage von Heidi konnte ich den Ball ja nur noch reinmachen. Wir haben wieder gezeigt, dass wir jeden schlagen können, leider hat es am Ende nicht zu drei Punkten gereicht.“ Kapitän Rafael Kazior sagte: „Wir waren in den ersten 15 Minuten nicht auf der Höhe und haben danach, als wir uns gefangen hatten, wieder genug Chancen, um das Spiel noch zu drehen. Es hat heute einer kleiner Tick zum Sieg gefehlt.“ Auch für Tim Siedschlag lag ein Dreier im Bereich des Möglichen: „Osnabrück ist eine der stärksten Mannschaften der Liga und wir haben heute nicht viel vom VfL zugelassen. Dagegen wäre ein Sieg für uns absolut möglich gewesen.“ Daniel Nagy kommt vor dem Kieler Patrick Herrmann zum Schuss.

Breitkreuz, der Daniel Heuer-Fernandes aus 15 Metern verlud (35.). Das orangene Osnabrück wackelte weiter: Tim Danneberg fehlte nach einem scharfen Steilpass eine Fußspitze zur Führung (37.). Sekunden vor der Pause hätte Adriano Grimaldi aus sechs Metern die erneute VfL-Führung erzielen müssen, doch seinen unplatzierten Abschluss parierte Maximilian Riedmüller mit einem Blitzreflex. Nach dem Seitenwechsel waren die Störche weiter das tonangebende Team. Die VfL-Mauer lenkte einen Freistoß von Rafael Kazior aus 18 Metern zur Ecke (54.). Binnen zwei Minuten hätte Tim Siedschlag zum Matchwinner werden kön-

nen, aber die beiden Hereingaben von Fabian Wetter und Marc Heider konnte Holsteins Nummer 21 am zweiten Pfosten freistehend nicht aufs Tor bringen (60. und 62.). Vom Favoriten aus Osnabrück weiter nur Verhinderung und Konterversuche zu sehen. Fabian Wetter setzte sich im Osnabrücker Strafraum gegen zwei Gegenspieler durch, konnte das Leder aber nicht mehr genug Druck mitgeben (80.). Die Holstein-Fans gaben ihren Störchen weiter lautstark Unterstützung. In der Schlussphase machte der VfL noch einmal mehr für die Offensive, ohne echten Druck auf das Kieler Gehäuse entwickeln zu können. So endete die Partie leistungsgerecht 1:1.

Holsteins Verteidiger Hauke Wahl einen Tick schneller am Ball als der Osnabrücker Kapitän Grimaldi.

VfL-Trainer Maik Walpurgis konnte mit dem Remis an der Förde gut leben: „Beide Mannschaften habend ehr schnell in die Offensive gespielt, wollten gewinnen.

Osnabrücker Schlachtenbummler im Holstein Stadion.

Es gab viele Torszenen, wir haben ein sehr schönes Tor erzielt und 15 Minuten lang sehr gut gespielt. Kiel wurde dann immer stärker und so war das 1:1 absolut verdient. In den ersten 20 Minuten nach der Pause müssen wir zufrieden sein, nicht in Rückstand geraten zu sein. Danach konnten wir wieder das Spiel offener gestalten. Das 1:1 ist gerecht. Wir können damit leben.“ Sein Gegenüber, KSV-Trainer Karsten Neitzel, kommentierte das Spiel folgendermaßen: „Wir sind relativ früh in Rückstand geraten. Kompliment an die Mannschaft, wie sie mit damit umgegangen ist. Wenn man weiß, welche Ergebnisse wir zuletzt erzielt haben, laufen wir trotzdem den Gegner offensiv an und versuchen den Druck auszuüben, um den Ausgleich zu erzielen. Wir hätten lieber gewonnen, aber nehmen auch den einen Punkt gern mit.“

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Holstein U15

GUTE STIMMUNG DANK INTENSIVER AUSBILDUNG Holsteins U15 macht den nächsten Schritt

Die jungen Talente der Holstein U15 wollen mit Spaß und intensiver Ausbildung die nächsten Entwicklungsschritte vollziehen.

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Holstein U15 U19

Mit den 1999ern begibt sich aktuell der nächste Jahrgang auf die Reise der U15Regionalliga. Eine Reise mit vielen Hindernissen: nach den bisher gespielten Partien könnte die Punkteausbaute sicherlich noch etwas dürftig erscheinen. Überraschend ist der bisherige Saisonverlauf für Trainer Michael Schwennicke aber nicht: „Wir wussten schon im Vorfeld, dass diese Saison schwierig werden würde. Alle haben hohe Erwartungen aufgrund der guten Ergebnisse aus der Vorsaison, wo wir ja in vielen Altersklassen überzeugen konnten. Man muss aber jeden Jahrgang ganz individuell betrachten und kann dabei nicht immer erwarten, dass wir jedes Jahr steigern oder wiederholen können.“ Die U15-Trainer hatten zu Saisonbeginn neben den fußballerischen Themen auch noch die Integration der insgesamt 11Neuzugänge zu begleiten: „Wir wollten von Anfang an eine gute Stimmung in der Mannschaft erzeugen. Wenn sich eine Mannschaft aus so vielen verschiedenen Himmelsrichtungen zusammensetzt, dann müssen die Jungs erst einmal ankommen und sich wohl fühlen. Nur so können sie Spaß und letztendlich auch Erfolg haben. Die Jungs haben uns diese Aufgabe dann aber auch ziemlich leicht gemacht und alle Spieler haben ihrer Individualität entsprechend schnell zueinander gefun-

U15 Assistent Paul Musiol und Trainer Michael Schwennicke.

den.“ skizziert Schwennicke die täglichen Aufgaben auf und neben dem Platz. Die Regionalliga weist neben den bekannten Favoriten aus den BundesligaNachwuchsleistungszentren mit dem TSV Havelse eine Überraschungsmannschaft auf. Dahinter wird es dann schnell eng, da vier der zwölf Mannschaften aus der Liga absteigen müssen: „Es ist fast jedes Jahr ein enges Rennen um die Klassenerhaltsplätze. Sicherlich kann man sich da mal raushalten, wenn vieles positive zusammenkommt, aber ein Selbstgänger ist das bei weitem nicht! Wir müssen kontinuierlich gezielt an unseren Schwächen arbeiten und unsere Stärken noch besser ausprägen. Die Mannschaften,

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die wir hinter uns lassen wollen, schlagen und den ein oder anderen von oben einmal ärgern. Das war an den ersten Spieltagen noch nicht denkbar, mittlerweile ist die Mannschaft da aber einen Schritt weiter.“ sieht das Trainergespann Schwennicke/Musiol die Mannschaft auf einem guten Weg. „Jeder Jahrgang bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich und keine Jahrgang ist wie der vorherige. Somit sind auch die Ergebnisse meist nur schwer vergleichbar.“ dämpft Schwennicke die Erwartungen und möchte seinen Spielern die notwendige Zeit geben, um den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung zu gehen.

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Endoprothetik, Dr. Ph. Lubinus, Tel. 0431 388-18022 Hand- und Mikrochirurgie, Dr. Ch. Ranft, Tel. 0431 388-1142 Fußchirurgie, Dr. T. Fischer, Tel. 0431 388-18023 Unfall- und arthroskopische Chirurgie, Sporttraumatologie, Dr. T. Krackhardt, Tel. 0431 388-1122 Wirbelsäulenchirurgie, Kinder-, Rheuma- und onkolog. Orthopädie, Prof. Dr. Ch. Hopf, Tel. 0431 388-1132 Plastische und Wiederherstellende Chirurgie, Dr. M. Geenen, Tel. 0431 388-1162 Gefäßchirurgie, Dr. A. Marquardt, Tel. 0431 388-11721 Schmerztherapie, Dr. W. Wabbel, Tel. 0431 388-11820 Anästhesie und operative Intensivmedizin, Dr. W. Milkereit, Tel. 0431 388-1192

Allgemeine Chirurgie, Anästhesie und Schmerztherapie, Fußchirurgie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Plastische und Ästhetische Chirurgie, Unfallchirurgie, Urologie Ambulant Ärztehaus im Königsweg 14

Lubinus-Stiftung Ambulantes Operationszentrum, Telefon 0431 388-14321 Notfallambulanz, D-Arzt, BG, Telefon 0431 388-12920 Kassenärztliche und privatärztliche Sprechstunden, Alle Fachbereiche

Lubinus Clinicum Steenbeker Weg 25–33, 24106 Kiel Telefon 0431 388-0, info@lubinus-clinicum.de www.lubinus-clinicum.de Sankt Elisabeth Krankenhaus Kiel Königsweg 8, 24103 Kiel Telefon 0431 388-0, info@sek-kiel.de www.sek-kiel.de

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Nachwuchs & Frauen · Tabellen

HOLSTEIN TABELLEN HINRUNDE U23 • U19 • U17 • U16 • U15 und Holstein Women

HOLSTEIN U23 Schleswig-Holstein-Liga Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

Mannschaft Spiele VfB Lübeck 15 Preetzer TSV 15 TSV Altenholz 15 SV Todesfelde 15 PSV Neumünster 15 Flensburg 08 15 NTSV Strand 08 15 TSV Kropp 15 Holstein Kiel II 16 TuRa Meldorf 15 TSV Schilksee 15 FC Dornbreite Lübeck 15 Heider SV 16 TuS Hartenholm 15 Husumer SV 15 SSC Hagen Ahrensb. 15 SV Eichede II 15 Heikendorfer SV 15

gew. 13 11 8 9 7 7 6 6 6 6 4 5 5 4 3 3 2 1

unent. 2 2 4 2 4 2 4 3 3 1 5 2 2 4 5 5 5 5

HOLSTEIN U16 B-Junioren Regionalliga Nord verl. 0 2 3 4 4 6 5 6 7 8 6 8 9 7 7 7 8 9

Pkt. 41 35 28 26 25 23 22 21 21 19 17 17 17 16 14 11 11 8

HOLSTEIN U19 A-Junioren Bundesliga Nord/Nordost Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

Mannschaft VfL Wolfsburg Hannover 96 Hertha BSC SV Werder Bremen FC St. Pauli Holstein Kiel FC Carl Zeiss Jena FC Hansa Rostock 1.FC Union Berlin Hamburger SV FC Rot-Weiß Erfurt VfB Lübeck VFL Osnabrück SG Dynamo Dresden

Spiele 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9

gew. 9 6 5 5 5 4 4 3 3 2 2 2 1 0

unent. 0 2 3 2 1 3 2 4 2 2 1 0 0 2

verl. 0 1 1 2 3 2 3 2 4 5 6 7 8 7

Pkt. 27 20 18 17 16 15 14 13 11 8 7 6 3 2

HOLSTEIN U17 B-Junioren Bundesliga Nord/Nordost Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

Mannschaft Hamburger SV SV Werder Bremen Hertha BSC RB Leipzig Hannover 96 VfL Wolfsburg FC Energie Cottbus FC Carl Zeiss Jena Eintr. Braunschweig 1.FC Union Berlin FC St. Pauli VFL Osnabrück SG Dynamo Dresden Holstein Kiel

Spiele 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9

gew. 7 7 6 6 5 5 4 4 3 2 2 2 1 1

unent. 1 0 2 1 1 1 2 1 2 3 2 0 0 0

verl. 1 2 1 2 3 3 3 4 4 4 5 7 8 8

Pkt. 22 21 20 19 16 16 14 13 11 9 8 6 3 3

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

Mannschaft Spiele Hamburger SV II 10 SV Werder Bremen II 10 SC Concordia 10 Niendorfer TSV 10 VfL Wolfsburg II 10 FC Eintr. Norderstedt 10 JFV Nordwest 10 SV Nettelnb.-Allermö.10 VfB Lübeck 10 FC St. Pauli II 11 SC Weyhe 10 JFV Ahlerst.-Otten./H.10 FC Oberneuland 10 Holstein Kiel II 11

gew. 8 7 7 6 6 6 5 5 4 4 3 3 1 0

unent. 0 1 0 2 1 0 2 0 2 1 2 0 0 1

verl. 2 2 3 2 3 4 3 5 4 6 5 7 9 10

Pkt. 24 22 21 20 19 18 17 15 14 13 11 9 3 1

unent. 0 1 0 1 0 0 2 0 0 0 0 0

verl. 1 1 1 2 1 3 3 5 5 5 5 6

Pkt. 18 16 15 13 12 12 8 6 6 6 3 3

HOLSTEIN U15 Regionalliga Nord Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Mannschaft VfL Wolfsburg FC St. Pauli Hamburger SV TSV Havelse SV Werder Bremen Hannover 96 Niendorfer TSV SC Concordia Holstein Kiel VfB Lübeck VfL Osnabrück Blumenthaler SV

Spiele 7 7 6 7 5 7 7 7 7 7 6 7

gew. 6 5 5 4 4 4 2 2 2 2 1 1

HOLSTEIN WOMEN Frauen Regionalliga Nord Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Mannschaft Spiele Holstein Kiel 7 TSV Havelse 6 SV Werder Bremen II 6 ESV Fortuna Celle 7 SV Henstedt-Ulzburg 6 SV Ahlerstedt/Otten. 6 Hamburger SV 6 FC Bergedorf 85 7 TSV Eint. Immenbeck 7 Burg Gretesch 6 Wüsting-Altmoorh. 6 FFC Oldesloe 0

gew. 7 5 4 3 2 3 2 1 1 1 0 0

unent. 0 1 1 1 3 0 2 3 1 0 0 0

verl. 0 0 1 3 1 3 2 3 5 5 6 0

Pkt. 21 16 13 10 9 9 8 6 4 3 0 0

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Nachwuchs & Frauen · Spielpläne

HOLSTEIN SPIELPLÄNE HINRUNDE U23 • U19 • U17 • U16 • U15 und Holstein Women

HOLSTEIN U23 Schleswig-Holstein-Liga 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

Sa. 03.08.2013 Mi. 07.08.2013 So. 11.08.2013 Mi. 14.08.2013 Sa. 17.08.2013 So. 25.08.2013 Sa. 31.08.2013 So. 08.09.2013 Sa. 14.09.2013 So. 22.09.2013 So. 29.09.2013 So. 06.10.2013 Sa. 12.10.2013 So. 20.10.2013 Sa. 26.10.2013 So. 03.10.2013 So. 10.11.2013 Sa. 16.11.2013 So. 24.11.2013 Sa. 30.11.2013 So. 08.12.2013

16:00 Uhr 19:00 Uhr 14:00 Uhr 19:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 15:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 15:30 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr

TuS Hartenholm - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - PSV Neumünster SV Todesfelde - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - TSV Altenholz Husumer SV - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - VfB Lübeck TSV Kropp - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - TuRa Meldorf Flensburg 08 - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - Hagen Ahrensburg SV Eichede II - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - TSV Schilksee NTSV Strand 08 - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - Dornbreite Lübeck Preetzer TSV - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - Heider SV Heikendorfer SV - Holstein Kiel II TSV Altenholz - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - SV Todesfelde VfB Lübeck - Holstein Kiel II Holstein Kiel II - Husumer SV

HOLSTEIN U16 B-Junioren Regionalliga Nord 0:0 0:4 2:1 2:2 3:2 0:3 2:4 3:1 5:2 5:0 1:3 1:1 1:0 2:4 1:2 2:1 -:-:-:-:-:-

HOLSTEIN U19 A-Junioren Bundesliga Nord/Nordost 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

So. 11.08.2013 Sa. 17.08.2013 Sa. 24.08.2013 So. 01.09.2013 So. 15.09.2013 So. 22.09.2013 So. 06.10.2013 So. 20.10.2013 So. 27.10.2013 So. 03.11.2013 So. 10.11.2013 So. 24.11.2013 So. 01.12.2013 Sa. 07.12.2013

13:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 14:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 13:00 Uhr 11:00 Uhr 13:00 Uhr

Hamburger SV - Holstein Kiel Holstein Kiel - 1.FC Union Berlin Holstein Kiel - SG Dynamo Dresden FC Hansa Rostock - Holstein Kiel Holstein Kiel - Hannover 96 SV Werder Bremen - Holstein Kiel Holstein Kiel - Hertha BSC VfL Wolfsburg - Holstein Kiel Holstein Kiel - VFL Osnabrück FC Carl Zeiss Jena - Holstein Kiel Holstein Kiel - FC Rot-Weiß Erfurt FC St. Pauli - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfB Lübeck Holstein Kiel - Hamburger SV

1:2 3:0 2:2 1:1 2:2 0:1 1:1 3:1 4:2 -:-:-:-:-:-

HOLSTEIN U17 B-Junioren Bundesliga Nord/Nordost 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

So. 11.08.2013 Sa. 17.08.2013 So. 29.09.2013 Sa. 31.08.2013 Sa. 07.09.2013 Sa. 21.09.2013 So. 06.10.2013 So. 20.10.2013 So. 27.10.2013 Sa. 02.11.2013 Sa. 09.11.2013 Sa. 23.11.2013 So. 01.12.2013 So. 08.12.2013

11:00 Uhr 13:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 12:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 11:00 Uhr

Holstein Kiel - Hertha BSC Hamburger SV - Holstein Kiel 1.FC Union Berlin - Holstein Kiel Holstein Kiel - FC Carl Zeiss Jena RB Leipzig - Holstein Kiel Holstein Kiel - FC St. Pauli FC Energie Cottbus - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfL Wolfsburg VFL Osnabrück - Holstein Kiel Holstein Kiel - SG Dynamo Dresden Eint. Braunschweig - Holstein Kiel Holstein Kiel - Hannover 96 SV Werder Bremen - Holstein Kiel Hertha BSC - Holstein Kiel

1:5 5:0 4:2 3:1 3:1 1:3 2:1 0:1 1:0 -:-:-:-:-:-

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

So. 11.08.2013 Sa. 17.08.2013 Sa. 24.08.2013 So. 01.09.2013 So. 08.09.2013 So. 22.09.2013 So. 29.09.2013 So. 06.10.2013 Sa. 19.10.2013 So. 27.10.2013 Sa. 02.11.2013 So. 10.11.2013 So. 17.11.2013 Sa. 30.11.2013 So. 08.12.2013 Sa. 12.10.2013

13:30 Uhr 13:30 Uhr 16:00 Uhr 11:00 Uhr 16:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 16:00 Uhr 13:00 Uhr 11:00 Uhr 12:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 12:00 Uhr 11:00 Uhr 13:00 Uhr

Holstein Kiel II - VfL Wolfsburg II 0:2 Eintr. Norderstedt - Holstein Kiel II 7 : 1 Holstein Kiel II - FC St. Pauli II 0:2 SC Concordia - Holstein Kiel II 2:0 Holstein Kiel II - Nettelnb.-Allermöhe 1 : 6 SC Weyhe - Holstein Kiel II 3:1 Holstein Kiel II - Eintr. Norderstedt 0 : 10 Holstein Kiel II - JFV Nordwest 2:3 FC Oberneuland - Holstein Kiel II 4:1 Holstein Kiel II - Niendorfer TSV 0:1 VfB Lübeck - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - SV Werder Bremen II- : Holstein Kiel II - Ahlerstedt-Ottend. - : Hamburger SV II - Holstein Kiel II -:VfL Wolfsburg II - Holstein Kiel II -:FC St. Pauli II - Holstein Kiel II 0:0

HOLSTEIN U15 Regionalliga Nord 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Sa. 17.08.2013 Mi. 28.08.2013 Sa. 07.09.2013 Sa. 14.09.2013 So. 29.09.2013 Sa. 19.10.2013 Sa. 26.10.2013 Sa. 02.11.2013 Sa. 09.11.2013 Sa. 16.11.2013 So. 24.11.2013 Sa. 30.11.2013

16:00 Uhr 18:30 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 12:30 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 16:00 Uhr 14:00 Uhr

VfB Lübeck - Holstein Kiel FC St. Pauli - Holstein Kiel Holstein Kiel - TSV Havelse Holstein Kiel - VfL Osnabrück Hamburger SV - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfL Wolfsburg SC Concordia - Holstein Kiel Holstein Kiel - Hannover 96 Niendorfer TSV - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfB Lübeck Holstein Kiel - Blumenthaler SV Holstein Kiel - SV Werder Bremen

1:2 6:0 0:5 3:0 6:1 1:3 2:1 -:-:-:-:-:-

HOLSTEIN WOMEN Frauen Regionalliga Nord 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

So. 08.09.2013 So. 15.09.2013 So. 22.09.2013 So. 29.09.2013 So. 13.10.2013 So. 20.10.2013 So. 27.10.2013 So. 03.11.2013 So. 10.11.2013 So. 17.11.2013 So. 24.11.2013 So. 01.12.2013

14:00 Uhr 15:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr

Holstein Kiel - Fortuna Celle Eint. Immenbeck - Holstein Kiel Holstein Kiel - FC Bergedorf SV Ahl/Otten - Holstein Kiel Holstein Kiel - Hamburg TSG 07 - Holstein Kiel Holstein Kiel - SF Wüst-Altm Oldesloe - Holstein Kiel Holstein Kiel - SV Henst.-Ulzburg TSV Havelse - Holstein Kiel Holstein Kiel - Werder Bremen II Fortuna Celle - Holstein Kiel

3:0 1:2 3:0 2:4 1:0 0:2 4:0 -:-:-:-:-:-

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Blau Weiß Rotes

FUSSBALL-SPASS IM STORCHENNEST Holstein-Feriencamps in den Herbstferien ein großer Erfolg

Darryl Geurts mit Emil und Tjorve.

Die jungen Kicker auf dem Weg zur nächsten Station.

Mittagspause? Nudeln!

In den vergangenen Herbstferien tummelten sich erneut zahlreiche Kinder im Leistungszentrum in Projensdorf um am Holstein-Fußballcamp teilzunehmen. In jeweils 4 Tagen nahmen über 100 junge Kicker in beiden Wochen der Herbstferien teil.

fig mit dem schönsten am Fußball, dem Torerfolg, gekrönt.

mit individuellem Namen und Rückennnummer, erhielt jede/r Teilnehmer/in eine passende kurze Hose sowie Stutzen. Der aktuelle Bundesligaball durfte schließlich ebenso mit nach Hause genommen werden wie die Trinkflasche. Tägliches Mittagessen, Obst und Getränke und hin und wieder gar nicht professionelle Süßigkeiten rundeten jeden Tag ab und machten die Teilnahme für die Kinder zum Erlebnis, welches sie so schnell nicht vergessen. Zum Abschluss der Woche erhielt jedes Kind ein Holstein-Schweißband sowie zwei Eintrittskarten zum heutigen Heimspiel gegen den Tabellenführer 1. FC Heidenheim.

Die Kinder zwischen 6 und 12 Jahren waren mit viel Begeisterung und Freude bei der Sache. Schließlich war die Sache auch der Fußball, der manchmal dann eben doch zur schönsten Hauptsache der Welt wird. Unter professioneller Leitung der Trainer aus dem Nachwuchsleistungszentrum auf dem neuen Kunstrasenfeld in Projensdorf trainierten die jungen „Profis“ vormittags an ihrer Pass- und Schusstechnik, verbesserten ihre koordinativen Fähigkeiten und lieferten sich packende Duelle in spannenden Wettbewerben. Alle Übungen sind kindgerecht ausgearbeitet und häu-

Nachmittags standen wechselnde Aktivitäten auf dem Plan. Nicht nur das Abschlussturnier, sondern auch das 3 –gegen-3-Turnier erfreute sich großer Beliebtheit. Große Freude löste der Besuch der Profis aus dem 3.-Ligakader aus. Daniel Strähle, Darryl Geurts und Gerrit Pressel in der 1. Woche sowie Tim Siedschlag, Fabian Wetter und Patrick Herrmann in der 2. Woche erfüllten jeden Autogrammwunsch. So wurden nicht nur Autogrammkarten verteilt, sondern auch die Bälle, Trikots, Hosen, Schuhe und auch einmal auf dem Arm unterschrieben. Anschließend nahmen die Profikicker am Turnier teil und gaben einige Tipps und Tricks an die Nachwuchskicker aus dem Holstein-Fußballcamp weiter. Neben dem Trikot

Das Holstein-Fußballcamp wird auch im Jahr 2014 stattfinden. Die Termine finden Sie auf der Homepage ab Mitte Dezember. Anmeldungen für 2014 können auch erst ab dann angenommen werden. Auf der Homepage finden Sie allerlei Interessantes über die Camps im Storchennest sowie viele Bilder aus den vergangenen Camps. Schauen Sie doch mal rein.

Große Spannung bei der Auslosung vor dem Abschlussturnier.

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Holstein on Tour

DAS GEGENTEIL VON LANGWEILIG? „JAHNWEILIG“ Von Regensburger Achterbahnfahrten

Thomas Stratos ist Trainer beim SSV Jahn.

Der SSV Jahn Regensburg spielte sich in den letzten zehn Jahren von der 2. Bundesliga in die Bayernliga und zurück. Derzeit hinken die Ostbayern den eigenen Erwartungen hinterher. Noch bleibt Zeit, denn der Wiederaufstieg in Liga Zwei ist erst 2015 angepeilt. Kein Sieg, aber doch aufgestiegen. Nach einer irren Saison feierte Jahn Regensburg im Sommer 2012 völlig überraschend den Aufstieg in die 2. Liga. In der Relegation spielte das Team von Trainer Markus Weinzierl 1:1 und 2:2 gegen den Karlsruher SC, und profitierte von dem mehr geschossenen Auswärtstor. Damals hatte die Regensburger niemand auf der Rechnung gehabt. Mit 1,8 Millionen Euro verfügte der Verein über den niedrigsten Etat aller Drittligisten. Nach dem bis dahin letzten Zweitliga-Aufstieg 2003 träumte man von der ersten Liga. Es folgte der Abstieg bis in die Bayernliga und zurück. Zum Misserfolg kamen Geldsorgen, die Drittliga-Lizenz war in Gefahr. Doch der Sportliche Leiter Franz Gerber behielt die Ruhe und vertraute seinem Instinkt für verkannte Talente. Er holte kostengünstige Spieler, die als gescheitert galten. Und der Sprung in die 2. Liga glückte. AUF UMBRUCH FOLGT UMBRUCH Mittlerweile ist der 1889 gegründete – und damit zu den ältesten Vereinen im deutschen Fußball zählende – Klub von seinem zweiten Jahr in der 2. Bundesliga zurückgekehrt und es herrscht erneut Tristesse. Bereits direkt nach dem Aufstieg im Sommer 2012 war die Mannschaft auseinandergebrochen, Trainer

Markus Weinzierl zum FC Augsburg gewechselt. Es folgte der deutliche Wiederabstieg. Mit nur 19 Punkten ging es zurück in die 3. Liga. Erneut wurde ein radikaler Schnitt angesetzt. Trainer Thomas Stratos, der als Profi beim Hamburger SV aktiv war, kam ebenso neu ins Amt wie der Sportliche Leiter Christian Keller. Das Duo formierte in Windeseile ein Team zusammen, das konkurrenzfähig sein soll. 16 Spieler verließen Regensburg nach dem Abstieg, darunter auch der Ex-Kieler und beste Angreifer Francky Sembolo (Arminia Bielefeld). Sechs externe Neuzugänge, die alle unterhalb der 3. Liga im Einsatz waren, kamen hinzu. Eigentlich wollte der SSV oben mitspielen, daran ist derzeit nicht zu denken.

SSV Jahn mit 24 Gegentoren zu den Schießbuden der Liga. Und so wird in Regensburg schon mal an einer erfolgreichen Zukunft gebaut. Im Juni 2015 soll nicht nur das neue Jahnstadion fertiggestellt sein, sondern auch die Rückkehr in die 2. Bundesliga realisiert worden sein. Zuvor muss im alten Jahnstadion weitergespielt werden. Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte gegen Holstein Kiel. Das erste Duell endete im Juli 2009 2:0 für den Jahn. Für die Störche war es das Premierenspiel in der bundesweit eingleisigen 3. Liga.

MISSION 2015 Mit den Leistungen sei man durchaus zufrieden, erklärte Trainer Stratos jüngst im Interview. Aufs Gemüt drückten ihm nur die vielen vergebenen Torchancen und so manche Schiedsrichterentscheidung, die seine Mannschaft Punkte gekostet hätten und klare Tore zu Unrecht aberkannt wurden. Dabei gehört der

Im Sommer 2009 liefen Fiete Sykora und die Störche zum ersten Mal im Jahn-Stadion auf.

Das nächste Auswärtsspiel:

SSV Jahn Regensburg – Holstein Kiel Jahn-Stadion • Samstag, 9. November, 14.00 Uhr ANFAHRT UND TICKETPREISE Mit dem Auto: Adresse fürs Navigationsgerät: Prüfeninger Str. 57a, 93049 Regensburg Sehr schwierige Parkplatzsituation. Eine frühe Anreise wird empfohlen. Parkhaus und Parkplätze sind zwar vorhanden aber auch schnell überfüllt. Mit der Bahn: Vom Bahnhof aus fahren Busse bis zum Stadion (die Fahrt ist nicht im Eintrittspreis enthalten). Vom HBF Linie 1 Richtung „Prüfening“ bis zur Haltestelle „Goethestraße“. Haupteingang und Weg zum Gästeeingang sind schräg gegenüber. Eintrittspreise: Stehplatz ab 11 Euro (ermäßigt 9 Euro), Sitzplatz ab 19 Euro (ermäßigt 16 Euro)

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Das nächste Heimspiel

BULLENBEZWINGER KOMMT NACH KIEL Trotz Sieg gegen Leipzig - CFC hinter Erwartungen zurück

gen die Oberliga-Amateure von Hertha BSC ran – die am Ende siegen. Auf lange Gesichter folgen namhafte Spieler wie Torsten Gütschow und Henri Fuchs, die einst Meister zu treffsichersten Spieler im Osten gehörten. Denn der CFC will endlich in die Bundesliga. Doch es kommt anders. Der nach oben schielende Verein vergisst sich nach unten abzusichern und steigt 1996 ab. ABSTURZ BIS IN DIE OBERLIGA

Nach fünf Jahren trat Gerd Schädlich als Trainer des CFC zurück und macht Platz für Karsten Heine (re.).

Die Frage nach den Titel-Favoriten der 3. Liga beantworteten die Trainer nicht selten auch mit Chemnitzer FC. In der abgelaufenen Saison hatte der CFC immer wieder Richtung 2. Bundesliga geschielt, stellte mit Anton Fink den besten Torjäger und wurde am Ende Tabellensechster. Die Positiventwicklung wollte man in Sachsen fortführen. Wollte – denn mittlerweile spürt Chemnitz den Sog aus dem Tabellenkeller und der Erfolgsgarant der letzten fünf Jahre ist ausgestiegen. Als Karl-Marx-Stadt im Jahr 1990 in Chemnitz zurückbenannt wurde, träumten viele der 250.000 Einwohner von Bundesliga-Fußball. Während die Gütschows, Thoms und Kirstens schon der D-Mark in den Westen gefolgt waren, konnte der CFC seine Mannschaft beisammen halten. Am Ende reicht es nur für Platz 5, aber immerhin zur direkten Qualifikation für die 2. Bundesliga. 1993 planen die Chemnitzer Verantwortlichen fest das DFB-Pokalfinale ein, stehen sie doch im Halbfinale und müssen dort ge-

tän durch die Weltmeisterschaft führt, findet sich der Verein, der ihn einst ausbildete, in der Oberliga wieder. DIE WUNDERWAFFE „SCHÄDLICH“ Gerd Schädlich übernimmt die desolate Truppe. Im sächsischen Fußball gilt der ehrliche Arbeiter als Wunderwaffe. Und auch die dahinsiechende Fußballregion Chemnitz belebt er neu, steigt mit den „Himmelblauen“ bis in die 3. Liga auf und kratzt in der abgelaufenen Spielzeit sogar am Tor zur 2. Bundesliga. Am Ende wird der CFC Sechster. Nur vier Monate später ist Gerd Schädlich nach seinem Rücktritt nicht mehr Trainer der Sachsen. Die stehen trotz prominent verstärkter

Von den üblichen Geldsorgen geplagt, startet der Verein einen Neuanfang in der Regionalliga. Junge Talente sollen es nun richten, wie ein gewisser Michael Ballack. Der merkt schnell, dass er zu Höherem berufen ist und wechselt nach Kaiserslautern. Dennoch wird Chemnitz zwei Jahre später, 1999, endlich Meister der Regionalliga Nordost und feiert nach zwei Aufstiegsspielen gegen den VfL Osnabrück die Rückkehr in die 2. Bundesliga. Zarte Euphorie erfasst die Stadt, plötzlich ist Chemnitz die Fußballhauptstadt Sachsens, hat Dresden, Leipzig, Aue, Zwickau hinter sich gelassen. Wieder wachsen die Ansprüche und führen letztlich zum Kollaps – Trainerwechsel, Panikkäufe, Niederlagen. Am Ende sind es gerade einmal drei Siege aus 34 Spielen, abgeschlagen wird der CFC Letzter, muss wieder in die Regionalliga. Hier geht der Kampf weiter. Und während Michael Ballack Duell aus Regionalligazeiten - Marc Heider vor Chemnitzs Rene Trehkopf. die DFB-Auswahl als Kapi-

Das nächste Heimspiel:

Holstein Kiel – Chemnitzer FC Samstag, 23. November um 14 Uhr im Holstein-Stadion

Mannschaft mit dem Rücken zur Wand und entkommen dem Sog des Tabellenkellers nicht. Den Negativtrend soll Karsten Heine, zuvor Trainer der HerthaBSC-Amateure, jetzt stoppen. Dafür ist auch ein Erfolg bei den Kieler Störchen eingeplant, gegen die es zum ersten Mal auch in der 3. Liga geht. Die Bilanz aus 14 Regionalligaspielen spricht klar für Holstein. Achtmal siegte Blau-Weiß-Rot, fünfmal die „Himmelblauen“, ein Duell endete Remis. Und 2013?


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Holstein Kiel - 1 FC Heidenheim