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Enno Ahrens

Texte, Zeichnungen, Malereien und Fotos

2018 Copyright Enno Ahrens – Nick: Epiklord – D-31832 Springe

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Ich habe in dieser Texte+Bildersammlung neue Texte, Zeichnungen, Grafiken und Fotos zusammengestellt, in beliebiger Anordung. Auf eine Vita, über mich, habe ich bewusst verzichtet, da es für künstlerische Kreationen unerheblich erscheint; es sei denn, Sie, lieber Leser, wären gleichzeitig analysierender Psychologe.

Enno Ahrens

Bebilderte Lesebücher I-IV+Heft 5 u. Bildersammlung 1 auf issuu.com/epiklord zum Blättern

Wenn du auch von ganzem Herzen überzeugt bist, kein Prahlhans zu sein, betone es nicht, sonst wirst du leicht für einen gehalten.

Alle Nachdrucke sowie Verwertung in Film, Funk und Fernsehen und auf jeder Art von Bild-, Wort- , und Tonträgern honorar- und genehmigungspflichtig. Alle Rechte vorbehalten. Das Urheberrecht liegt beim Autor Enno Ahrens.

1. Auflage (unkorrigiertes Arbeitsheft) © 2018 Enno Ahrens © Alle Bilder vom Autor

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Inhalt: Im Überraschungsei, Gedicht……………………………………………………………………………………………………….……………….4 Wolf vertrauen, Zeichnung, Version……………………………………………………………………………………………………………..5 Meine Linie, Gedicht……………………………………………………………………………………………………………………………………..5 ICH – DIE ANDEREN, 2 Abbildungen………………………………………………………………………………………………………………6 Man sch…e sich, Grafik………………………………………………………………………………………………………………………………….7 Der Nachgesang……………………………………………………………………………………………………………………………………………8 Der kleine Bär war traurig, kl. Erzählung……………………………………………………………………………………………………….8 Öhm, Gedanke………………………………………………………………………………………………………………………………………………9 Selbstbespiegelung……………………………………………………………………………………………………………………………………….9 Mein Befindlichkeitsbarometer……………………………………………………………………………………………………..……………10 Haiku 14………………………………………………………………………………………………………………………………………………………10 Im Abseits; letzterWille……………………………………………………………………………………………………………………………….13 Apokalypse, Gedicht……………………………………………………………………………………………………………………….…………..14 Gottfindung gottverlassen, Miniatur……………………………………………………………………………………………………….….15 Einfädeln, nahtlos, Gedicht……………………………………………………………………………………..………………………………….15 Ehrung, Anekdote……………………………………………………………………………………………………………………………………….16 Experiment Natur……………………………………………………………………………………………………………………………………….16 Identitätswehen………………………………………………………………………………………………………………………………………….17 Hack(en)ordnung…………………………………………………………………………………………………………………………………….….18

Man(n) kann, wenn man will. Sogar im Bett. Man muss nur wollen, wenn man kann. * Q die schwarzgezogene wurzel aus 25 steigt auf am geistigen horizont ein neues gestirn an meinem knallerbsenstrauch man muss nur tief genug graben die engerlinge über die klinge des spatens springen lassen dann erweisen sie sich sehr flexibel als quastenflosser vielleicht oder als reu-selige quecke so finden scharrende hühner ihren gott eventuell den allseits begrabenen hund allerdings liegt gerade darin der hund begraben 3


Im Überraschungsei II von der Straßenaufsichtsbehörde befand sich lediglich die linke Vorderpfote, abgetrennt vom fehlenden Kadaver. Anhand jener identifizierten wir den österlichen Wiedergänger. Mit erschrockenem Blick hoben wir ihn hervor aus dem Sumpf der Erinnerung, aus den Blütezeiten im heiligen Schrein, welcher dem neuen Streckenabschnitt zum Opfer gefallen war und wo er das Warnschild passiert hatte mit der Aufschrift „Gefahrenstelle“; war zwischen die Fronten geraten auf den Streifen der verlorenen Seelen zwischen Hasenmörder und Jägerallee wurde er geschlagen, ans Autobahnkreuz führte kein Weg vorbei. Auffahrt und Abfahrt in dunkle Gründe, in sich überschneidende Sonnenaufgänge, matt- und plattgefahren, ohne Aussicht auf gesellschaftliche Auferstehung, ausgemustert liegt er neben der Spur, standhaft den Daumen raus.

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Meine Linie Ich lebe in einem Bild von mir, ziehe einen Kreidestrich um meine Endlichkeit, und stĂźrze mich mit ‘nem Kick im Blick ins Rahmenlose.

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Der Nachgesang ihrer High Heels auf dem Asphalt vor dem Wohnblock klang elegisch zwischen dem Spalier von Rosa Rugosa ein Abschied auf leichten Sohlen im Ton einer Unentschlossenheit Wollte mich in jener Nacht von der Seufzerbrücke stürzen und plötzlich im Gehör das fragende Echo ihrer High Heels und ich rannte zurück durchs Spalier von rosarotem Rugosa

Der kleine Bär war traurig Der kleine Bär zweifelte an sich und ließ den Kopf hängen, als er durch den Wald trottete. Da begegnete ihm der Fuchs und fragte, was los wäre. Da antwortete der kleine Bär, dass er sich betroffen gefühlt habe, und sich etwas vorgemacht hätte. Da sprach der Fuchs: “Kleiner Bär, wenn du dich betroffen gefühlt hast, dann war es wahr, und du hattest dir nichts vorgemacht. Wenn du aber nicht betroffen gewesen warst und dir gesagt hättest, du seist betroffen, dann hättest du gelogen, und hättest dir etwas vorgemacht. Aber du scheinst ja wirklich betroffen zu sein.” Der Fuchs zog weiter seines Weges, und der kleine Bär ließ weiterhin seinen Kopf hängen, als er auf den Dachs traf. “Was ist los, kleiner Bär?” fragte der Dachs. “Ich fühlte mich betroffen, machte mir aber etwas vor oder auch wieder nicht.” “Wie sowas, kleiner Bär?” “Ja, ich habe im Fernsehen die Horror-Picture-Show angesehen. Da wurde ein Minibär vom Bus überfahren und alles war voller Blut.” “Dann ist es ja kein Wunder, dass du entsetzt warst.” “Ja”. Der kleine Bär weinte. “Nach dem Film bin ich nach draußen auf die Straße. Dort wurde gerade mein Freund Bärlibursche überfahren und alles war voller Blut. Und ich hatte das Gefühl, es hätte mich nicht mehr betroffen gemacht, als beim Film gucken. Dabei hatte ich Bärlibursche ganz doll lieb gehabt.” 8


Öhm Ich war ein Sympathieträger gewesen, habe sie getragen wie ein olympysches Feuer, bis meine Antisympathieträger es für unerträglich erachteten und es mir erging wie der Winkelspinne in der Zimmerecke, die man hinaustragen wollte, obwohl gesagt wurde, sie sei untragbar. Untragbar war einzig die Absicht der Widersacher.

Selbstbespiegelung Mit betriebsblindem Blick tasten wir uns vor, mit stumpfen Sinnen, fahren unsere unfehlbaren Geschütze der Logik auf, die schon bei der Jungfernfahrt zerbersten wie die Titanic, bis einer uns aus dem Dunklen zuruft, ein Albert Einstein, mir ist ein Licht aufgegangen; wie eine Sternschnuppe an unserem schwarzen Denkerhimmel. Eins dürfen wir aber nicht vergessen: Auch jener hat dabei seine platonische Höhle nie verlassen können, oder anders gesagt, wir bleiben in uns gefangen, befangen mit unseren Tools, eine verrostete Begreifzange und ein grobkörniger Vermessungshammer.

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Mein Befindlichkeitsbarometer ist ein bunter Luftballon. Im Sinken, wenn ihm die Luft ausgeht, wechsele ich einfach meine Beobachterposition, gucke ihn mir aus der Schwebe von oben an, und schon steigt er.

Haiku 14 Urlaub im Funkloch keine Stรถrung durch sich selbst nur das Waldrauschen

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Im Abseits Die Namen der Toten sind auf dem Friedhof in Steintafeln gemeißelt, sie bezeichnen Personen, welche mit ihrem Ableben ihre Existenz verloren haben. Von ihnen befindet sich nur ein Häuflein Asche unterirdisch oder ein verwesender Überrest. Die Trennungslinie zu den Lebenden in der Stadt bildet eine Formation aus Lebensbäumchen. Wie Wächter der Toten muten sie an. Aber in Wirklichkeit beherbergen sie nur Namensschilder. Als ich den Friedhof verlassen hatte und an den Häusern in der Stadt vorbeiging, sah ich dort die gleichen Namen wie auf dem Friedhof, neben den Klingelknöpfen, von Angehörigen, in deren Herzhöhlen die Toten begraben sind, lebend. Als solche Personen können sich die Toten nur in intakten Gehirnen aufhalten. Die Gräber auf dem Friedhof bleiben leer. Ich setzte mich, zuhause angekommen, an meinen Schreibtisch und verfasste einen letzten Wunsch hinsichtlich meines Beerdigungsfalles: Schatzi, sollte ich vor Dir sterben, lasse es nicht zu, dass mein Leichnam auf dem Friedhof bestattet und damit quasi den Würmern zum Fraße vorgeworfen wird. So böse darfst Du nicht sein, und vielleicht noch einen Stein aufzustellen mit jener Aufschrift „Hier ruht …“ Nein, Schatzi, so sarkastisch bist Du nicht. Lass Dir aus meiner Asche einen Diamanten anfertigen und in einen goldenen Ring einfassen. Und wenn Du nach ungefähr zwanzig Jahren einen neuen Kerl kennenlernst, nimm bitte den Ring ab, bevor ihr ins Bettchen steigt. Für immer Dein. Dann kam mit der Luftpost dies Überraschungspaket von der Straßenaufsichtsbehörde. Oh Schatzi, darin befand sich lediglich deine eiskalte Hand, abgetrennt vom fehlenden Kadaver. Anhand jener identifizierte ich dich, mein liebestoller Schutzengel. Mit erschrockenem Blick hob ich dich hervor aus dem Sumpf der Erinnerung, aus unseren Blütezeiten im heiligen Schrein, welcher dem neuen Streckenabschnitt zum Opfer gefallen war und wo ich das Warnschild passiert hatte mit der Aufschrift „Gefahrenstelle“ und zwischen die Fronten geraten war auf den Streifen der verlorenen Seelen, zwischen Hasenmörder und Jägerallee wurde ich blutig geschlagen, ans Autobahnkreuz führte kein Weg vorbei. Auffahrt und Abfahrt in dunkle Gründe, in sich überschneidende Sonnenaufgänge, machte ich einen Boxenstop neben der Spur, den Blinker lange gesetzt, während du, meine Schutzempfohlene (in guten sowie schlechten Zeiten), abtrünnig wandeltest auf verschlungenen Pfaden der Aborigines, dich räkeltest im Beutel eines Riesen-Riesenkängurus beim Liebesspiel mit George Clooney.

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Apokalypse Ohne Freude war ich, die früher mal angehoben hatte wie ein gasgefüllter Luftballon; er hatte die Neigung verloren zu zerplatzen. Lag im Sarg Probe, die Glühwürmchen längst verglimmt, herbstkalt die Glieder. Dem Arzt wollte ich zukünftig nur noch vertrauen wie meinem Frisör, bis ein Ohr ab wäre; wollte pro Jahr nur noch einen Kandisberg versetzen auf meiner kiesgrauen Flora. Die Sehnsuchtsschläge der Nachtigall schienen endgültig verstummt zu sein, es quakte nur noch das Froschkonzert. Gestrandeter Fisch war ich, den nichts mehr angetrieben gehabt hatte, und der so angetrieben war. Kulturevolutionsschock wollte ich werden, mit Bullenborke angehen gegen das Erschlaffen, mir blitzblanke dritte Zähne wachsen lassen, mich durchbeißen durch meinen neuen Verpuppungskokon, entfaltete den Falter in mir; blies mir frischen Wind unter die steifen Flügel. Eine Todeskapsel führte ich mit mir. Das verlieh mir ein gutes Gefühl, sollte mein Leben unerträglich werden. Dann stolperte ich durch einen finsteren Wald, flehte, käme doch ein Lichtblick; streckte beide Hände aus in Richtung Himmel; da biss das Schicksal ganz fest zu, mir beide Arme ab und kein MacGyver da, der mir diese blöde Pillendose geöffnet hätte. Überraschend kam ein Rettungswagen, der sich verfahren hatte. Nun waren beide Arme wieder dran. „Eine Fügung von etwas Höherem“, frohlockte meine Mutter. „Das Leben hat noch etwas vor mit dir.“ Drei Tage später traf sie der Schlag, höchste Pflegestufe.

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Gottfindung gottverlassen Ich war außer mir gewesen mit meinen Gedanken über das erdachte Huhn: „Oh Gottegott”, fluchte es.”Beinahe hätte ich den Wurm vertilgt. Liegt auch direkt neben dem Korn.“ Der Wurm mit asthmatischer Stimmlage: „Tu dir nur keinen Zwang an, friss mich.“ „Nein, nein“, antwortete das Huhn, „wenn ich dich töte, komme ich nicht zu Gott.“ „Hahaha“, lachte der Wurm und schüttelte den Kopf. „Es gibt keinen Himmel für Hühner. Gott ist in den Großhirnen der Menschen. In deinem Hühnerhimmel ist aber keine Menschenseele, und somit kein Gott.“ Das Huhn wurde böse. Kurz darauf beklagte es bedauernd: „Oh Gottegott, jetzt habe ich den Wurm verschluckt.“ Der Wurm aber, der das hörte, lachte höhnisch. Er pilgerte in den Eileiter, nistete sich ein in ein Ei, welches später ein Mensch essen sollte, pilgerte weiter in dessen Großhirn. Jedoch schien ihm die Gegend gottverlassen. Er fluchte den Fluch eines Ungläubigen. Und eine Stimme sprach zu dem Wurm: „Gott ist in den Gehirnen der Menschen. Geht das nicht in dein Gehirn rein?!” Da war mir plötzlich so, als spürte ich einen Biss in die Hirnhaut und wusste: Bei mir ist der Wurm drin.

Einfädeln, nahtlos Mein Affenfelsen ist ein Baumstumpf, zum Präsentieren, mit breiter Brust, fädele ich mich ein bei Vollmond, verstricke mich nahtlos in Träumereien, die leidenschaftlichen Wege nach immer denselben Mustern sich kreuzend unter dem entstofflichten Sternenzelt, folge ich dem Ariadnefaden meiner hübschen Nachbarin, lass mich fixieren, werde sein der Stich in ihrem Nadelkissenherz – ein Nadelkissenschmerz. Die Tropfen meines süßen Blutes werden sie zeichnen, märchenhaft wie Rosenblätter auf ihrer unbeschriebenen Herzwand. 15


Ehrung Der Oberbürgermeister gratulierte meinem Uropa zu seinem 100. Geburtstag und sprach: “Sie sind ein Jahrhundert mitmarschiert, aufrecht und geraden Wegs.” “Nein”, protestierte mein Urgroßvater, “ich kann mich nur an einen Schlenkerkurs erinnern, und bin darüber erstaunt, so eine kaum vorstellbare Wegstrecke zurückgelegt zu haben.” “Und hoffentlich noch weiter beschreiten werden.” “Danke, Herr Oberbürgermeister.” “Ist Ihnen überhaupt bewusst, dass Sie 100 mal die Sonne umkreisten?!” fügte der Oberbürgermeister lächelnd hinzu. Mein Uropa raunte: “Herr Oberbürgermeister. Wäre anzunehmen, dass es mir bewusst sei, stellten Sie mir es sicherlich nicht in Frage, so dass ich mich bestätigt sehe, wirklich schon immer dies kopflose Huhn auf Schlenkerkurs gewesen zu sein, für das ich mich immer noch halte. Nur es kommt mir jetzt so vor, als würde mir zum zweiten Mal der Kopf abgetennt.”

Experiment Natur Das Fell selbst jagte mir Furcht ein, tags in dunklen Augenblicken und nächtens im Wald, unter freiem Himmel, wenn ich eingemummelt daliegend auf den Schlaf wartete. Gleichermaßen schützte es mich vor der Angst, welche mir tief im Nacken saß, vorm bösen Wolf, und es bewahrte mich vor den Mückenvampiren, und vor meiner Schlaflosigkeit. Morgens schlüpfte ich raus aus meinem Bärenkostüm, packte ein Paar verschlafener Wildgänse an den Beinen, ließ mich von ihnen hinaufziehen aus meiner kleinen Lichtung am Teich, hoch in die Lüfte, täglich bis zur Uni. Dort ließ ich mich einfach fallen, landete auf dem Campus, so federleicht, seit ich natur-umbettet schlief, bis mir in vorletzter Nacht ein allzu eilfertiger Jäger eine gehörige Ladung Blei verpasste. 16


Identitätswehen In Wahrheit habe ich mich verkrochen im Gefieder meiner Traumaeule, meutere gegen mich selbst; auf meinem Narrenschiff habe ich mich übergeben, unweit vom Quantenmeer die Schaumkrone abgesetzt, mich ent-icht. Deine Unwetterwarnung dringt zu mir herüber auf die Nebelbank: “Ein des Lebens Überdrüssiger sollte sich nicht hirnlos in den Kopf schießen.” Wie nett von dir. Ich erahne das listige Lächeln in deinem bleichen Marshmallowgesicht. Lebensmüde klettere ich hinauf auf meinen Leuchtturm zu der Sommerwiese und der indianischen Schwitzhütte, kappe den dünnen Draht des Kapitalisten zu der Goldader meines Stammes; im dunklen Seelengrund zünde ich mir eine Marlboro an, der Funke scheint übergesprungen zu sein; ein Gefühl ist in mir inhaliert von Unabhängikkeit und Abenteuerlust. Und der Himmel zieht sich zu mit Rauchzeichen, nur durchdrungen vom Mondlicht, wie aus einem Guckloch erscheint das hellsichtige Auge meiner Traumaeule. Sie begleitet mich überall hin, kennt das Geheimnis meiner Steißgeburt. Ein Jeder hat halt seinen Vogel.

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Hack(en)ordnung Sie war sein rechtes Weib, seine Geliebte, wenn sie umstieg von ihren High Heels in die Springerstiefel, musste er mitmarschieren, denn er war nur der Hacken, der von ihr getreten wurde. Geltung konnte er sich verschaffen, indem er sich mit Eisen beschlug. Ihr hättet ihn mal hören sollen beim Osteraufmarsch.

Verschlusssache Eine Todeskapsel führte ich mit mir. Das verlieh mir ein gutes Gefühl, sollte mein Leben unerträglich werden. Dann stolperte ich durch einen finsteren Wald, flehte, käme doch ein Lichtblick; streckte beide Hände aus in Richtung Himmel; da biss das Schicksal ganz fest zu, mir beide Arme ab und kein MacGyver da, der mir diese blöde Pillendose geöffnet hätte.

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