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letter january 2012 may september

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Die Firma Loacker ist der Gewinner des Export Preises, der im Rahmen der Südtirol Awards vergeben wurde. Die Liebe zur Natur und zur Qualität sind das Erfolgsrezept, um in über 90 Länder zu exportieren. Mehr auf den Seiten 2+3 FOCUS

Südtirol exportiert! Die Top 6 des Exportpreises

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…and the winner is: LOACKER! Interview mit der Seniorchefin Christine Zuenelli-Loacker

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markets

Südtiroler Speck: Rück- und Ausblick 19 Der Endkonsument im Fokus

Batimat 6 imprese altoatesine a Parigi

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export information

IGEHO 7 Südtiroler Aussteller in Basel

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Exportseminare im Frühjahr 2012 Überblick

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Progetto FSE-Assist iniziato Per affrontare le sfide dell’export

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BEST PRACTISE

Erfolgreicher Firmenpool CCS Schlüsselfertige, innovative Lösungen

Unternehmerreise nach Indien Südtiroler Agrartechnik für New Delhi

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Export.News News aus aller Welt

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Missione imprenditoriale in Polonia 3 imprese altoatesine a Varsavia

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Desk research Ricerca, valutazione e rielaborazione

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Honig - Natur pur Produktvorstellung

Info - Veranstaltung Schweiz Austausch zwischen Vinschgau und Graubünden fördern

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China desk Gezielte Aktionen

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News

Ski WeltCup Alta Badia Anche piattaforma per le imprese

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Handelskammer

Wechsel an der Spitze 2 Fragen an den neuen und alten Generalsekretär der Handelskammer

Promotion

Schulprojekte an den Grundschulen Interview mit einer Apfelbotschafterin

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Südtiroler Wein Das Jahresprogramm 2012

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KAES - erfolgreiche Verkaufsförderung 12 Südtiroler Produkte stark in Südbayern EU-Projekt genehmigt 12 Wein, Speck und Apfel werben gemeinsam Culinaria Impressionen von der Veranstaltung

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Facebook & Co Südtiroler Produkte in den Social Medias

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Events

Alpitecture Uno sguardo alle edizioni passate e le novità per il 2012

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Alpen, Technologien, Architektur 9 3 Fragen an Architekt Martin Mutschlechner Fairs

Messen Rückblick und Anmeldungen

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SERIE

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EOS-Homepage im neuen Kleid Die neue Homepage der EOS

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Termine - appuntamenti Januar bis Mai / da gennaio a maggio

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Export-Woche Seminare, Beratertage, Speed-Dating

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EOS.Letter I january 2012 Bildbeschreibung zum Titelbild: v.l. Armin Loacker, Seniorchef, Christine Zuenelli-Loacker, Seniorchefin, Sylvia Kunold, Frau des kürzlich verstorbenen Exportleiters Manfred Kunold, Ulrich Zuenelli, Geschäftsführer und Sohn von Christine Zuenelli-Loacker, René Kunold, Sales Area Manager Naher Osten

editorial

Focus

Südtirol exportiert! Am 11. November 2011 sind die Preise in den Kategorien Innovation (TIS), Investment (BLS), Marketing (SMG) und Export (EOS) vergeben worden. Unter den besten 6 der Kategorie Export finden sich viele bekannte Namen, aber auch ein Newcomer schaffte es auf Anhieb unter die Besten! Neben dem Gewinner Loacker sind das...

Il 2012 si

prospetta un anno difficile per l’economia italiana e di conseguenza anche per quella altoatesina. Il Segretario generale uscente della Camera di commercio Josef Rottensteiner alla pagina 7 afferma che l’export potrebbe essere la direzione giusta. L’EOS compie cinque anni e per festeggiarli ha già in serbo nel 2012 un fitto programma in ambito export: la settimana dell’export con vari seminari (pag.20), giornate di consulenze, uno speed dating e manifestazioni a tema informano e indirizzano nella direzione giusta. Da non dimenticare poi la nostra nuova pagina internet (www.eosexport.org), una banca dati export, attività promozionali, eventi, progetti e ben 42 fiere (pag. 13). Auguro a tutti i nostri lettori un buon anno all’insegna di un export di successo!

Hansjörg Prast Direttore EOS

Prokoss - International gefragtes Baukastensystem Prokoss beschäftigt sich mit Logistisk-Lösungen für Großlagerräume und Magazine. Seit der Übernahme der historischen Regalbaufirma Mobilrot im Jahr 2008 arbeitet das Unternehmen systematisch an der Weiterentwicklung seiner Nische. Individuelle, funktionelle und ästhetische Gestaltung stehen dabei im Vordergrund. Wichtigste Märkte neben Italien sind Deutschland und die USA. www.mobilrot.it Durst Phototechnik Highend-Technik für die Fotografie Die Brixner Firma Durst wurde 1936 gegründet und brachte als Pionier der Phototechnik zahlreiche Innovationen auf den Markt. Seit zehn Jahren ist Durst im industriellen UV-Digitaldruck tätig und hat sich mit speziellen Drucksystemen eine Marktführerschaft erarbeitet. Das neue Produkt Omega 1 knüpft an diese Tradition an und wird weltweit vertrieben. www.durst.it Autotest - Erfolgreiche Vertriebs- und Produktstrategie 1983 gründete der Völlaner Mechaniker Josef Unterholzner die Firma Autotest in Lana, die nach kontinuierlichem Wachstum seit 2005 Autoteile für namhafte Automarken wie VW, Porsche oder Aston Martin herstellt. Um die Vertriebstätigkeit auszubauen, gründetet Autotest 2008 ein Vertriebsbüro in Eisenach (D). www.autotest.it Barth Innenausbau - Materialübergreifend und international 1877 wurde die Tischlerei Barth in Brixen gegründet. Heute ist der Innenausstatter ein international tätiges Unternehmen, das vorwie-

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gend in den Geschäftsfeldern Museum, Store, Headquarter und Villa für hochwertigen Innenausbau steht. Barth punktet vor allem damit, für Architekten materialübergreifend alleiniger Ansprechpartner zu sein. www.barth.it Rossin - Von Polstermöbel zu Experten für Wartezonen Die Verbindung von hochwertigem Design, hoher Produktvielfalt und großer Produktflexibilität, gepaart mit kurzen Lieferzeiten und korrektem Preis-Leistungsverhältnis, sind die Gründe für den Erfolg der 1964 in Neumarkt gegründeten Polstermöbelfirma. Besonders erfolgreich arbeitet Rossin in den letzten Jahren im Mittleren Osten. www.rossin.it

Südtirol Awards 2011 Im vergangenen Jahr hat die Landesregierung entschieden, aus vier Preisen einen einzigen zu machen – den Südtirol Award. Dieser besteht aus dem ehemaligen „Tis Innovation Award“, dem „Go International Award“, dem SMG Marketing Award und dem neu dazugekommenen Investment Award von BLS. Fast 60 Unternehmen hatten sich beworben, vier Gewinner aus vier Kategorien gingen hervor: Als Sieger der Kategorie Marketing wurde Kohl Bergapfelsäfte vom Obsthof Troidner vom Ritten ausgezeichnet, den Export Preis erhielt das Unternehmen Loacker vom Ritten, der Innovation Award ging an Nordpan aus Olang. Den Investment Award holte das Bozner Unternehmen Salewa.


Focus

..and the winner is: LOACKER! 1925 als Familienkonditorei am Ritten gegründet, wurde Loacker in den 60er Jahren durch die Produktion von Schokowaffeln bekannt. Seit dem Beginn der Internationalisierung 1979 wuchs das Unternehmen, das heute in über 90 Länder exportiert. Ein Interview mit der Seniorchefin des Hauses Loacker, Christine Zuenelli-Loacker. 1. Frau Zuenelli-Loacker, herzlichen Glückwunsch zum Export-Award! Was bedeutet Ihnen dieser Preis? Dieser Südtirol Export Award hat uns alle sehr viel Freude bereitet. Die langjährige, intensive Aufbauarbeit hat zum Erfolg geführt. Und wenn dies jetzt auch gefeiert werden kann, dann ist dies sicher für uns alle ein gebührender, wichtiger Moment. Danke auch an das Land, an die Jury und an die EOS. Leid tut uns, daß unser Pionier im Export, Hr. Manfred Kunold, diesen Preis nicht mehr persönlich entgegennehmen konnte. Tief betroffen von seinem kürzlichen Tod möchten wir diese Auszeichnung vor allem ihm widmen, ihm und seinem Team. 2. Was zeichnet die A. Loacker AG besonders aus? Womit heben Sie sich von Ihren Konkurrenten ab? Wir sind als Familienbetrieb erfolgreich - uns zeichnet auch heute noch, nach 85 Jahren, die persönliche Ansprache intern und extern und die familiäre Umgangsweise aus. Gleichzeitig war es uns immer wichtig, stark am Heimmarkt zu sein und uns schrittweise und überschaubar für die neuen Märkte zu öffnen. Was uns von der Konkurrenz wesentlich unterscheidet, ist , dass wir keine Kompromisse bei der Qualität machen und dies auch konsequent umsetzen. Es werden nur beste, unverfälschte natürliche

Zutaten verwendet. Wir bauen auf Tradition, setzen aber moderne Maßstäbe, sind langlebigen und nachhaltigen Werten verbunden und sind ein bodenständiges Unternehmen. 3. Mit welcher Strategie haben Sie als mittelständisches Unternehmen die Weltmärkte erobert? Die Internationalisierung der Marke Loacker ist eng mit dem Pionier Manfred Kunold verbunden. Er baute Ende der 70er Jahre ein starkes Vertriebsnetz auf. Strategisch war dabei sicher die Konsequenz, mit der wir die Marke Loacker aufgebaut haben. Heute ist ein weltweites Team für Loacker in den Märkten präsent. Weiters hat das selbstähnlich fortgebildete Erscheinungsbild unserer Packungen und der Marke in den Märkten Konstanz und Bekanntheit gebracht. Gemeinsam mit den Vertriebspartnern in den Ländern haben wir Regal um Regal erobert und uns immer auf nur eine Marke, eben Loacker, konzentriert. 4. Warum sind Sie gerade im Nahen Osten so stark? Wir haben in diesen Ländern, in Saudi Arabien, Oman, Kuwait usw., schon früh investiert – seit den 70er Jahren bearbeiten wir diesen Markt. Unsere Waffeln sind beliebt, weil sie ausgezeichnet schmecken, ein tolles Preis/ Leistungsverhältnis haben und aus ausschließlich natürlichen Zutaten hergestellt werden.

Wir haben es geschafft, diese Qualität in den Märkten durchzusetzen - die arabischen und auch andere Konsumenten in der Welt honorieren dies. 5. In den letzten Jahren sind Sie besonders stark gewachsen. Welchen Herausforderungen mussten Sie sich dabei stellen? Ja, wir haben die Produktionsstätte in Heinfels/Osttirol eröffnet um die Nachfrage am Markt besser befriedigen zu können. Kontinuierliche Exportarbeit und das Wachsen an und für sich bringen auch strukturelle Probleme mit sich. Was mich besonders freut, ist, das wir so tolle, engagierte Mitarbeiter haben. Ohne sie wäre der Aufbau der letzten Jahre nicht zu schaffen gewesen. Die Mitarbeiter sind der Schlüssel des Erfolges in einem Unternehmen. Sie haben eine hohe Identifikation mit der Marke, mit dem Unternehmen und dies ergibt viel Durchschlagskraft. 6. Wie beurteilen Sie das Potential von Südtiroler Unternehmen im Export? Als kleiner Familienbetrieb haben wir begonnen, mittlerweile liefern wir unsere Waffeln und Schokoladespezialitäten in 99 Länder. In gesunden, überschaubaren Schritten kann man dies schaffen. Selbstverständlich braucht es viel Einsatz und Mut. Aber die Südtiroler können hart arbeiten, sind sparsame und strebsame Leute und sind zumindest in einer weiteren Sprache bewandert. Manchmal sind sie auch zu bescheiden und zu wenig offen. Die Südtiroler müssen sich nur trauen! Mit tollen Produkten und Sympathie kann man am Weltmarkt allemal punkten! Vielen Dank für das Interview!

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EOS.Letter I january 2012

markets

Unternehmerreise nach Indien Vom 5. bis zum 11. Dezember 2011 fand erstmals eine Unternehmerreise in den Norden Indiens statt. Im Visier stand dabei die Markterschließung für drei Südtiroler Firmen aus dem Agrarbereich. und Indien stieg schon im Jahre 2004 in den Kreis der zehn größten Volkswirtschaften der Welt auf.
Diese günstige Marktlage hat die EOS dazu bewogen, erstmals mit Südtiroler Unternehmen aus dem Agrarbereich einen strategischen Markteinstieg in Angriff zu nehmen. Dazu zählen die Firma Seppi M. AG aus Kaltern, einer der führenden Anbieter von Mulchgeräten, der Kühlanlagenexperte Isolcell Italia AG mit Sitz in Leifers sowie die Baumschule Griba aus Terlan. Der EOS-Partner in Indien, Andreas De Rosi von „Eurobrands India“, hat für die teilnehmenden Unternehmen eine individuelle Marktrecherche durchgeführt und sie vor Ort professionell unterstützt und begleitet. Die Firmen aus Südtirol besuchten in Neu-Delhi

die dreitägige Messe der Agrarindustrie „Eima Agrimach India“, die gänzlich der landwirtschaftlichen Mechanisierung gewidmet ist. Außerdem fanden gezielte B2B-Meetings statt, so etwa in der indischen Produktionsstätte des bekannten Landmaschinenherstellers „New Holland Agriculture“. Während Griba im Rahmen der Unternehmerreise ihre bereits bestehenden Geschäftsbeziehungen konsolidiert hat, nutzten Isolcell und Seppi diese Gelegenheit vor allem, um erste Exportprojekte zu sondieren.

info

Indien ist ein multiethnischer Staat und liegt mit über 1,2 Milliarden Einwohnern in der Liste der bevölkerungsreichsten Länder an zweiter Stelle. Durch die zunehmende Privatisierung in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich das Wirtschaftswachstum beschleunigt

Janpaul Frenes Tel. +39 0471 945 792 janpaul.frenes@ eos.handelskammer.bz.it

markets

Successo per la missione imprenditoriale in Polonia Imprese altoatesine del settore della subfornitura alberghiera e della ristorazione a Varsavia

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Polonia che permette di esportare anche in altri paesi dell’Est.

info

Gli imprenditori altoatesini sono riusciti a preparare il terreno per il loro ingresso nel mercato polacco allacciando contatti importanti e di cooperazione.

A seguito delle attività più che promettenti dell’EOS nel mercato polacco si è svolto dal 23 al 25 novembre 2011 un viaggio imprenditoriale a Varsavia per le aziende nel settore della subfornitura alberghiera e della ristorazione. Le aziende partecipanti Provex Srl di Brunico, Vision Srl di Merano e Castel Sallegg di Caldaro hanno sondato il mercato polacco e allacciato interessanti contatti. Sono passati sette anni dall’ingresso della Polonia nell’UE e il mercato polacco continua a diventare sempre più attraente per le imprese altoatesine, anche in previsione della manifestazione calcistica (i campionati europei di calcio). Non é da sottovalutare inoltre la buona posizione strategica della

Christian Schweigkofler Tel. +39 0471 945 765 schweigkofler@eos.camcom.bz.it


Promotion

Schulprojekte an den Südtiroler Grundschulen Wie jedes Jahr startete auch 2011 im Herbst an den deutschen und italienischen Südtiroler Grundschulen ein Apfel- und ein Milchprojekt. Bis Mitte Februar werden 220 Schulklassen bzw. ca. 3.600 SchülerInnen im ganzen Land die Südtiroler Milch und den Südtiroler Apfel g.g.A. kennen lernen.

Anita Reiterer, eine begeisterte und engagierte Apfelbotschafterin hat uns zum Projekt ein paar Fragen beantwortet. Frau Reiterer, können Sie uns erklären, wie das Apfelprojekt in den Südtiroler Grundschulen abläuft und was die Aufgabe der „Apfelbotschafterin“ dabei ist? Anita Reiterer: Als Teil des Apfelschulprojekts, das über das ganze Jahr über in den vierten Klassen der Volksschulen in verschieden Fächern läuft, werden wir als ApfelbotschafterInnen und -bäuerInnen eingeladen, vom Südtiroler Apfel zu erzählen. Am Anfang der Stunde wird ein Film mit dem Marienkäfer gezeigt, bei dem es um den Südtiroler Apfel geht und der extra für Kinder gestaltet wurde. Anhand des Films eines Spiels erarbeiten wir mit den Kindern

die verschiedenen Arbeiten der Obstbauern in den verschiedenen Jahreszeiten und erklären diese so praxisnah wie möglich. Das passiert auch durch mitgebrachte Geräte oder Gegenstände. Jedes Kind erzählt dabei auch wahnsinnig gerne, was es schon alles daheim, bei Verwandten oder Bekannten gemacht, gesehen und erlebt hat und so manches Rätsel, wie etwa die Frostberegnung, wird genauestens erklärt. Die Ausführungen zu den Nährwerten des Südtiroler Apfels sind ein wesentlicher Bestandteil des Apfelschulprojekts. Mit größter Begeisterung beißen die Kinder bei der abschließenden Verkostung in die Apfelschnitten der verschiedenen Sorten. Es wird heftig diskutiert und „gefachsimpelt“ wie unterschiedlich doch jede Sorte schmeckt. Einfach fantastisch zu sehen, dass so mancher geteilte Apfel schneller von dem Holzbrett verschwindet als man schauen kann.

Die Apfelbotschafterin Anita Reiterer (stehend, hinten links) mit einer Schulklasse

sich einen Mini-Mini-Mini-Biss von jedem Apfel zu machen. Und war von dem saftigen, frischen Südtiroler Apfel so begeistert, dass sie nach dem Ende der Schulstunde zu mir kam und meinte: „Ich werde der Mamma sagen, sie soll mal ein paar „gscheite“ Südtiroler Äpfel kaufen. Die schmecken ja voll lecker!“

Was ist ein Apfelbotschafter? Was hat den Kindern besonders gut gefallen? Anita Reiterer: Die Krönung der Apfelkönigin, der beliebtesten Sorte sozusagen nach der Verkostung der verschiedenen Äpfel. Da wird mit Begeisterung abgestimmt und mitgefiebert. Hatten Sie einmal ein besonderes Erlebnis? Anita Reiterer: In einer Schulstunde war ein Mädchen, das mir noch vor Beginn in das Ohr flüsterte, dass sie auf keinen Fall einen Apfel probieren würde, denn die wären runzlig und würden nach gar nichts schmecken. Ich hatte während der ganzen Schulstunde ein Auge auf die forsche Lady. Und zunehmend bemerkte ich in ihrem Gesicht, dass sie der Apfel dann mehr und mehr interessierte. Und als wir zur Verkostung der verschiedenen Sorten kamen, überwand sie

„Apfelbotschafter“ sind engagierte Menschen rund um den Südtiroler Apfel, oft Apfel-Jungbäuerinnen oder Bauern, die eine Schulung zum Thema Apfel bei der EOS absolviert haben. Die Botschafter werden beim Schulprojekt und bei Apfelführungen der Tourismusvereine eingesetzt. Ein Wissens- und Erfahrungsaustausch findet jährlich statt. Bezahlt werden die Apfelbotschafter über den Werbefonds des Südtiroler Apfelkonsortiums. Wollen Sie mehr zu diesem Projekt erfahren?

info

Beim Apfelprojekt nehmen 115 Klassen mit insgesamt ca. 1900 SchülerInnen teil, beim Milchprojekt haben sich 105 Klassen mit insgesamt ca. 1700 SchülerInnen angemeldet. Dabei kommen die Apfel- bzw. MilchbotschafterInnen in die Klassen und gestalten eine Stunde zusammen mit den LehrerInnen. Eine Mappe mit didaktischem Material wurde zusammen mit dem Schulamt erarbeitet, das die Lehrer in Vorbereitung anfordern und einsetzen können.

Anja Ausserhofer Tel. +39 0471 945 784 anja.ausserhofer@ eos.handelskammer.bz.it

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EOS.Letter I january 2012

Export Information

Exportseminare im Frühjahr 2012 Starten Sie mit gezielter Weiterbildung ins neue Jahr.

info

Verschaffen Sie sich das nötige Kow How in verschiedenen Exportthemen und nutzen Sie das Seminarangebot, das in Zusammenarbeit mit dem WIFI erstellt wurde. In den Seminaren werden neben dem Basiswissen für Auslandsgeschäfte auch aktuelle Themen und Neuerungen im Export erörtert. Die Weiterbildungen, die sich meistens über einen Tag erstrecken, finden im WIFI in der Handelskammer in Bozen statt. Details auf www. eos-export.org. Thomas Lunger Tel. +39 0471 945 763 lunger@eos.handelskammer.bz.it

ReferentIn / Relatore - relatrice

Datum / Data

Titel / Titolo

16.01.2012

Warenursprung und Präferenzen Zollvorteile nutzen

Klaus Pelz

23.01.2012

Internationale Verträge vorteilhaft gestalten Redazione dei contratti commerciali internazionali

Simona Piccioni

03.02.2012

Garantie, Gewährleistung und Produkthaftung (Inter)nationale Verträge rechtssicher gestalten

Marion Zelger

29.02.2012

Export kompakt Das Basiswissen für Ihr Auslandsgeschäft

Thomas Lunger Annemarie Sparber

26.-27.03.2012

Tecnica dei trasporti internazionali e Incoterms® 2010 Come ridurre oneri e rischi

Maurizio Favaro

20.04.2012

Aspetti doganali e fiscali nel commercio internazionale Seminario base sulle principali disposizioni normative

Alessandro Bruscagnin

18.05.2012

Introduzione all‘internazionalizzazione Come scegliere nuovi mercati e nuovi partner

Cristina Andreoli

Export Information

Entra nel vivo il progetto FSE-Assist L’EOS realizzerà il progetto FSE-Assist insieme ad Ass.For.SEO, società di formazione attiva sul territorio di Bolzano da oltre 15 anni. Obiettivo del progetto è coinvolgere le imprese altoatesine per individuare modelli e strategie per la loro internazionalizzazione di successo. prossimi mesi verranno analizzati i processi e le aspettative con cui le imprese altoatesine guardano ai mercati esteri. Le aziende saranno poi coinvolte nell’elaborazione di modelli e strategie di internazionalizzazione di successo, i quali saranno infine sperimentati in azienda per potenziare le competenze nell’export.

Il primo incontro con le aziende si è svolto il 6 dicembre 2011 presso la Camera di commercio di Bolzano. Durante la manifestazione le imprese partecipanti hanno ricevuto prime informazioni sulle diverse fasi del progetto e hanno potuto raccontare le proprie esperienze e le difficoltà incontrate nel processo di internazionalizzazione. Ulteriori Informazioni sul progetto FSEAssist sono disponibili sul sito internet www.fse-assist.eu.

info

“Con il progetto FSE-Assist vogliamo identificare fabbisogni e competenze delle imprese altoatesine che affrontano le sfide dell’export, per individuare interventi formativi e altri servizi di supporto alle aziende”, spiega Markus Walder, Vicedirettore dell’EOS. Attraverso una serie di attività mirate, nei

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Serena Casagrande Tel. +39 0471 945 793 casagrande@eos.camcom.bz.it


Handelskammer

Wechsel an der Spitze der Handelskammer Josef Rottensteiner ging nach über 40 Jahren in Pension – sein Nachfolger ist Oswald Lechner, bisher Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts der Handelskammer. 2 Fragen an den alten und den neuen Generalsekretär der Handelskammer. 1. Josef Rottensteiner, Sie haben über 40 Jahre für die Handelskammer Bozen gearbeitet und treten nun in Ihren wohlverdienten Ruhestand. Wie hat sich die Handelskammer in all den Jahren entwickelt? Die Handelskammer hat sich natürlich parallel zum Ausbau der Südtiroler Autonomie und dem Wachstum der Südtiroler Wirtschaft entwickelt. Die 42 Jahre, in denen ich in der Handelskammer tätig bin, waren Jahre einer sehr positiven Entwicklung in unserem Lande und boten auch viel Spielraum im Sinne der Subsidiarität Aufgaben zu übernehmen. Entscheidend war dabei der Übergang der Kompetenzen von der Region auf das Land Südtirol. Die Handelskammer übernahm schrittweise von den Wirtschaftssektoren und von der Landesverwaltung Aufgaben im Bereich der Wirtschaftsförderung und insbesondere der Werbung und Absatzförderung für Produkte aus Südtirol. Die Handelskammer hat sich aber auch darüber hinaus in den Bereichen der Gesamtvertretung der Wirtschaft, der Wirtschaftsfor-

schung und –information, der Weiterbildung und der Dienstleistungen in den Bereichen der Unternehmensentwicklung sowie auch in den behördlich administrativen Aktivitäten insbesondere durch Übernahme der Führung des Handelsregisters stark entwickelt. 2. Ist Export eine mögliche Antwort für Südtiroler Unternehmer auf die derzeitige schwierige wirtschaftliche Lage? Die Herausforderung lautet Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und dies wiederum erfordert eine Steigerung der Produktivität. Voraussetzung dafür sind innovative Produkte und Prozesse und damit einhergehend eine erhöhte Wertschöpfung. Die Wertschöpfung erfolgt aber erst, wenn die Produkte und Dienstleistungen am Markt erfolgreich abgesetzt werden. Um den sicheren Absatz zu höchstmögli-

chen Preisen zu garantieren sind wiederum differenzierte Produkte und Märkte erforderlich. Wer sich nur im Verdrängungswettbewerb tummelt, hat keine großen Erfolgsaussichten. Eine Aufgabe der EOS ist darum die Begleitung der Unternehmen auf neue Märkten und durch Werbung und Absatzförderung die Märkte zu konsolidieren. Die Anstrengungen, neue Märkte zu erschließen und die gewonnen Kunden nicht zu verlieren, sollten darum höchste Priorität genießen.

Neujahrstreff der Handelskammer Bozen Die Handelskammer Bozen organisiert heuer erstmals eine Reihe von Abendveranstaltungen in den Bezirken unter dem Titel „Neujahrstreff der Handelskammer - Gemeinsam ins neue Jahr“. Ziel ist es, einen Treffpunkt für die Südtiroler Unternehmer/innen zu schaffen sowie gemeinsam aktuelle Themen, Probleme und mögliche Lösungen zu diskutieren. Neujahrstreffs

1. Oswald Lechner, Sie waren seit 1997 als Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts tätig. Welche Ziele haben Sie erreicht und wie sehen Sie die Entwicklung der Südtiroler Wirtschaft in den kommenden Jahren? Dank eines qualifizierten Teams ist es gelungen, mit wissenschaftlichen Studien, in ständigem Kontakt mit den Unternehmen und unter Einbindung der gesamten Bevölkerung immer wieder auf wesentliche Herausforderungen für die Zukunft aufmerksam zu machen und Lösungsvorschläge auszuarbeiten; eine unerschöpfliche Datenbasis an sozioökonomischen Informationen aufzubauen und den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft entscheidend zu intensivieren und das allgemeine Wirtschaftsverständnis zu steigern. Die Zukunft wird schwieriger, aber wir haben in

Südtirol eine vergleichsweise bessere Ausgangsbasis. Gemeinsam (Unternehmen, Mitarbeiter, Sozialpartner, Institutionen, Banken und Politik) können und müssen wir diese nutzen! 2. Welche Schwerpunkte setzen Sie sich für Ihr neues Amt und welche Erwartungen haben Sie? Mein Anspruch ist es, die Handelskammer in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen weiterhin als Vordenker zu positionieren; gleichzeitig als moderner Dienstleistungsbetrieb gemeinsam mit Präsident, Verwaltungsorganen und Mitarbeitern unsere Mitglieder und Kunden zu begeistern!

Montag, 16. Jänner, Vahrn Bildungshaus Kloster Neustift, Stiftstraße 1 Impulsreferat von Prof. DDr. Konrad Bergmeister Präsident der Freien Universität Bozen Mittwoch, 18. Jänner, Lana Raiffeisenhaus, Andreas-Hofer-Straße 9 Impulsreferat von Dr. Alexander Brenner-Knoll Wirtschaftspublizist Mittwoch, 25. Jänner, Bruneck Hotel Post, Graben 9 Impulsreferat von Anton Josef Kosta Direktor der Raiffeisenkasse Bruneck Donnerstag, 26. Jänner, Schlanders Kulturhaus Karl Schönher, Göflanerstraße 27/b Impulsreferat von Prof. Dr. Gottfried Tappeiner Universität Innsbruck Freitag, 27. Jänner, Bozen Handelskammer Bozen, Südtiroler Straße 60 Impulsreferat von Prof. Gianfranco Cerea Universität Trient

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EOS.Letter I january 2012

Events

Alpitecture Forte degli ottimi risultati ottenuti, Alpitecture da il via alla quarta edizione. Filo conduttore di questa edizione è l’Europa. Uno sguardo alle edizioni passate rivela che la piattaforma su alpi, tecnologie e architettura riscuote un grande successo.

vece avuto come tema centrale la gestione del territorio, l’economia e lo sviluppo edile in Alto Adige. Nel corso di un’escursione gli architetti hanno potuto farsi un’idea sulla varietà dell’Alto Adige e della sua moderna architettura. Le impressioni raccolte sono state rielaborate nel corso di tre workshop. La relazione aperta al pubblico di due architetti di fama internazionale come Reinhard Joecks e Alexander Schwarz ha dato risalto all’edizione del 2011. Presso la Camera di

commercio si sono svolti tre workshop in contemporanea accompagnati da una visita al Messner Mountain Museum. Le edizioni di Alpitecture hanno registrato 92 partecipanti, più di 374.000 persone hanno visitato il sito internet, 6 sono i progetti realizzati, 4 quelli in fase di preparazione – i numeri parlano per sé: Alpitecture è una piattaforma d’eccellenza! Ulteriori informazioni le trovate su www.alpitecture. com o su www.facebook.com/alpitecture

info

Focus del 2012 è l’Europa con la partecipazione di trenta architetti attivi a livello internazionale. L’appuntamento per la quarta edizione è previsto dal 22 al 25 marzo 2012 con delle interessanti escursioni guidate come al MMM Ripa di Brunico e un dibattito con Reinhold Messner. Sono in programma inoltre una visita alla mostra “ La nuova architettura in Alto Adige 2006 - 2012” e uno workshop con tre gruppi supportato da esperti sul tema del padiglione Alto Adige presente a Expo 2015 a Milano. Si svolgerà poi un interessante congresso sulle normative dei progetti di costruzione in vigore nell’arco alpino della durata di un giorno a Merano con architetti del posto, ma anche e soprattutto provenienti dall’Austria, dalla Germania e dalla Svizzera. L’ Alpitecture ha avuto luogo per la prima volta nel maggio del 2009 con la partecipazione di 30 architetti affermati internazionale e diverse imprese altoatesine. In occasione dell’”Alpitecture tour 2009”, le cui tappe sono state Vienna, Zurigo e Monaco, otto aziende altoatesine si sono presentate ad architetti di fama internazionale . L’invito dell’EOS a conoscere il progetto “Alpitecture” e le imprese aderenti é stato accolto da non meno di 440 architetti – un tour di successo! L’edizione 2010 ha in-

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Markus Walder Tel. +39 0471 945 768 walder@ eos.handelskammer.bz.it


Events

Alpen, Technologien, Architektur 3 Fragen an den Architekten Martin Mutschlechner, Teilnehmer und Referent bei Alpitecture ist ein dynamisches, interdisziplinäres Netzwerk von Projektpartnern aus ganz Europa.

Martin Mutschlechner, geboren am 25. Februar 1969 in Innichen, studierte in Innsbruck und gründete 2002 das Büro www.stadtlabor.org – für Forschung und Entwicklung im Bereich von Architektur, Stadt und Landschaft. „Stadtlabor“

Bitte beschreiben Sie in einem Satz was „alpitecture“ für Sie bedeutet. Alpitecture ist die einzige mir bekannte international besetzte Diskussionsplattform, in der die Zukunft von Architektur und Siedlungspolitik so ganzheitlich und frei von Sachzwängen diskutiert wird. Was ist Ihrer Meinung nach der Zusammenhang zwischen Südtirol und alpitecture? In den Alpitecture Workshops werden neue, richtungsweisende Entwicklungsstrategien für Südtirol angedacht und im Kreis von lokalen und internationalen ExpertInnen diskutiert; gemeinsam mit lokalen Wirtschaftstrei-

benden werden Ideen entwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. 3 Dinge, die an der Architektur im Alpenraum anders sind? Geschwindigkeit, territorialer Widerstand und Topographie sind die drei wesentlichen Punkte, die den Alpenraum von den umliegenden Entwicklungsgebieten unterscheidet. Nur wenn Siedlungspolitik die zeitverschobene Entwicklung, die starke traditionelle Bindung und die geographischen Besonderheiten des alpinen Raumes berücksichtigt, ist nachhaltiges Leben in den Bergen auch in Zukunft möglich; dies gilt besonders in Anbetracht der sozialen, kulturellen ökologischen und ökonomischen Veränderungen unserer Zeit.

Promotion

Starkes Marketing für den Südtiroler Wein Für die Dreijahresperiode 2012-2014 sieht die Strategie der Südtiroler Weinwerbung vor, sich auf Kernmärkte und Leitsorten zu fokussieren, das Image als Weißweinland auszubauen und die konsequente Verwendung der Südtirol-Kapsel weiter voranzutreiben. Das Hauptaugenmerk des Werbeprogrammes 2012 ist auf einen noch stärkeren und besseren Internetauftritt und den Bereich Social Media gerichtet. Das Programm sieht außerdem eine Vielzahl an Veranstaltungen, Pressereisen, Schulungen und Medienkooperationen in den traditionellen Märkten wie Italien, Deutschland, Schweiz, Österreich und Südtirol vor. In Südtirol bilden Schulungen und Initiativen mit dem HGV den Schwerpunkt. Die Beteiligung an den Messen Vinitaly, Prowein und Vievinum sind ebenso ein wichtiger Teil des

Jahresprogrammes. Diese Maßnahmen werden ergänzt durch das EU-Projekt Apfel-Wein-Speck, das unter anderem kontinuierliche PR-Arbeit, Pressekonferenzen und die Produktion eines Imagefilmes vorsieht. Gezielte Maßnahmen gibt es in den Ländern mit strategischer Bedeutung wie USA, Großbritannien und BeNeLux.

info

In den letzten Jahren hat es Südtirol geschafft, seinen guten Ruf als internationale Weinregion zu festigen. Auch 2012 wird daran weitergearbeitet.

Daniela Silgoner Tel. +39 0471 945 773 silgoner@ eos.handelskammer.bz.it

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Export News Schweiz: Deklarationspflicht für Holz und Holzprodukte Mit 01.01.2012 tritt in der Schweiz die Verordnung des Bundesrates über die Deklaration von Holz in Kraft. Grundsätzlich sind Holz und Holzprodukte zu deklarieren, die an Konsumenten abgeben werden. Die Information hat bei Abgabe des Produktes zu erfolgen. Auszuweisen sind die Holzart sowie die Holzherkunft. Bei Produkten mit Bauteilen aus unterschiedlichen Holzarten müssen Holzart und Holzherkunft dem entsprechenden Bauteil zugeordnet werden. Die Angaben müssen durch Anschrift am Produkt selbst, unmittelbar daneben oder auf seiner Verpackung angegeben werden.

info

EOS.Letter I january 2012

Thomas Lunger Tel. +39 0471 945 763 lunger@eos.handelskammer.bz.it

Änderung der Zertifizierungsvorschriften für Russland, Weißrussland und Kasachstan: Im Rahmen der Zollunion zwischen Russland, Weißrussland und Kasachstan ersetzen die neuen gemeinsamen „Technischen Reglements“ (TR) u. a. die bisherige GOST R-Pflichtzertifizierung. Alle unter die neuen „Technischen Reglements“ (TR) fallenden Produkte unterliegen der Pflicht zur TR Zertifizierung oder TR Deklaration. Die TR Zertifizierung oder Deklaration gilt dann in allen drei Mitgliedsstaaten der Zollunion als Nachweis der Konformität der Produkte. Bestehende GOST R Zertifizierungen behalten in der russischen Föderation ihre Gültigkeit bis zum Ablauf des Zertifikates.

Schweiz: Neue Kautionsregelung für Tätigkeiten im Ausbaugewerbe Handwerksbetriebe diverser Gewerke, die in der Schweiz arbeiten möchten, müssen eine Kaution hinterlegen, um die Arbeiten beginnen zu können. Mit der umstrittenen Kautionsregelung wollen die Eidgenossen Verstöße gegen Mindestarbeitsbedingungen besser bekämpfen. Betroffen von der Neuregelung sind je nach Kanton das Gipsergewerbe, Schreinergewerbe, Malergewerbe, Metallgewerbe, Elektro-Installationsgewerbe, Dach- und Wandgewerbe, Gärtnergewerbe, Plattenlegergewerbe, die Gebäudetechnikbranche und das Isoliergewerbe.

Il Brasile sesta potenza mondiale: supererà la GB Prosegue l’avanzata del Brasile nel panorama economico mondiale. Ora il paese sudamericano si appresta a diventare la sesta potenza del pianeta davanti al Regno Unito. Queste sono le previsioni del Fondo monetario internazionale, che trovano d’accordo due società di analisi: l’Economist Intelligence Unit e il Business Monitor International. La crescita è trainata dal settore industriale, sostenuto da una politica decisionista, seguito dall’agricoltura, dal commercio e dai servizi. Il mercato del lavoro è in fase di sviluppo, con un tasso di disoccupazione, nell’ordine del 6%, inferiore a gran parte dei paesi sviluppati.

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Dogane: la Commissione Europea pubblica la versione 2012 della nomenclatura combinata La Commissione Europea ha pubblicato l’ultima versione della nomenclatura combinata, applicabile dal 1 ° gennaio 2012. La nomenclatura combinata costituisce la base per la dichiarazione delle merci sia per l’importazione e o esportazione sia nel caso di operazioni intracomunitarie per l’intrastat. Questo determina quale aliquota del dazio doganale viene applicata e come le merci vengano trattati ai fini statistici. La NC è quindi uno strumento essenziale di lavoro per le imprese e le amministrazioni doganali degli Stati membri. La nomenclatura combinata è stata istituita dal regolamento (CEE) n. 2658/87 del Consiglio relativo alla nomenclatura tariffaria e statistica ed alla tariffa doganale comune. Viene aggiornato ogni anno ed è pubblicato come un regolamento della Commissione nella Gazzetta ufficiale dell’Unione europea, serie L. L’ultima versione è ora disponibile come Regolamento (UE) n. 1006/2011 nel bollettino ufficiale dell’Unione Europea L282 del 28 ottobre 2011. Questa versione si applica dal 1 ° gennaio 2012 (Fonte: Commissione Europea).


Markets

Gruezi! Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Klein- und Mittelbetrieben zwischen Vinschgau und Graubünden fördern

Der voll besetzte Saal im Josefshaus in Laas.

Zahlreiche Unternehmer nutzen am 30. November die Gelegenheit, sich im Josefshaus in Laas einen Überblick über die Wirtschaftslage der Schweiz zu machen und sich über Entwicklungen und Trends zu informieren. Eine Reihe von Referenten waren zu der Abend-

veranstaltung geladen worden, um über Themen wie aktuelle Marktentwicklungen in der Schweiz, die Bauwirtschaft im Nachbarkanton Graubünden oder das Verhältnis der beiden Währungen Schweizer Franken und Euro zu berichten. Als zukunftsträchtige grenzüberschreitende Betätigungsfelder für die Wirtschaft sah Stefan Perini vom Wirtschafsforschungsinstitut den Rad- und Wintertourismus. Obwohl mitten in der EU gelegen, ist und bleibt die Schweiz ein „Drittland“. Dies bedeutet für alle Südtiroler Exporteure , dass Handelswaren die zum Verbleib in der Schweiz bestimmt sind, zur Ausfuhr angemeldet werden müssen. Seit 1. Juli 2009 erfolgt die Ausfuhranmeldung, abgesehen von wenigen Ausnahmen nur noch mittels elektronischem Anmeldeverfahren. Im Export unerfahrene Betriebe und solche, die nur selten Ausfuhren haben, sollten die Abwicklung der Ausfuhrformalitäten einem kompetenten Dienstleister, Spediteur, übergeben.

Thomas Lunger (Export Helpdesk EOS), Michael Gasser (GF Frutop), Bruno Indelicato (Marketing Ital. Handelskammer Schweiz), Christian Schweigkofler (Projektleiter EOS), Gottfried Hohenegger (Präsident Bündner Gewerbeverband), Stefan Perini (Bereichsleiter WIFO), Martin von Malfer (Finanzexperte Raiffeisen Landesbank).

Die Einfuhr von Waren in die Schweiz ist aufgrund eines Freihandelsabkommens für industrielle und gewerbliche Produkte mit der EU größtenteils liberalisiert und zollfrei.

info

Das Südtiroler Exportvolumen in die Schweiz nimmt zu und macht im Jahr 2010 mit rund 155 Mio. Euro ca. 4,5% der Südtiroler Exporte aus. Das ist Rang 4 hinter Deutschland, Österreich und den USA in der Südtiroler Exportrangliste.

Christian Schweigkofler Tel. +39 0471 945 765 schweigkofler@eos.camcom.bz.it

EXPORT INFORMATION

Desk research
 Informazioni di mercato per le aziende altoatesine ria, stampa specializzata, database commerciali, istituti di ricerca di marketing, internet.

L’EOS vi offre la possibilità di reperire informazioni aggiornate ed attendibili.

A cosa serve?
 La desk research è particolarmente utile nella fase preliminare dei progetti, quando le idee non sono ancora ben chiare e si cercano dati che permettano di inquadrare bene opportunità e rischi delle iniziative.

info

State pensando di introdurre un prodotto oppure un servizio in un nuovo mercato? Per darVi la possibilità di reperire informazioni aggiornate ed attendibili che supportino le Vostre decisioni, l’EOS offre il servizio di desk research. La desk research (o ricerca a tavolino) consiste nella ricerca, valutazione e rielaborazione di informazioni già raccolte da altri. Queste informazioni derivano soprattutto da istituzioni pubbliche, associazioni di catego-

Serena Casagrande Tel. +39 0471 945 793 casagrande@eos.camcom.bz.it

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EOS.Letter I january 2012

Promotion

KAES – erfolgreiche Verkaufsförderung Südtiroler Produkte stark in Südbayern – der Auftritt als Gesamtpaket wird von den Konsumenten gerne angenommen. kation eines Gesamtpakets Südtirol gesetzt. Neben den klassischen Verkostungs- und Verkaufsaktionen wurden die Produkte im Rahmen von Südtiroler Handwerk, Musik und Tourismus in einem stimmigen Flair von Tradition und Qualität präsentiert. Zudem umrahmten ein Gewinnspiel sowie die Verlosung Südtiroler Genusskörbe die Aktion. Während der dreitägigen Promotion wurden Produkte von insgesamt zehn Südtiroler Produzenten beworben und neben den zwei V- Märkten in München erfolgten Sonderplatzierungen in insgesamt rund 40 Filialen in ganz Süddeutschland. Mit der Zielsetzung und dem Resultat der

Steigerung von Verkaufszahlen sowie Bekanntheitsgrad beim Konsumenten konnte eine durchgehend positive Bilanz gezogen werden. Laut Verkaufsliste erfolgte bei einigen Produkten eine Absatzsteigerung während den Aktionstagen von bis zu 50%. Aufgrund der guten Zusammenarbeit Deutschland soll die Aktion im Folgejahr wiederholt werden.

info

Bereits zum zweiten Mal fand vom 6. bis 8. Oktober die Südtirol Aktion bei KAES Deutschland statt. Bei der diesjährigen Promotion wurde verstärkt auf die Kommuni-

Hannes Tauber Tel. +39 0471 945 788 hannes.tauber@ eos.handelskammer.bz.it

Promotion

EU-Projekt zur Bewerbung der Qualitätsprodukte Im Juli 2011 wurde von der Europäischen Union das zweite Förderprogramm für den Südtiroler Wein D.O.C., den Südtiroler Speck g.g.A. und den Südtiroler Apfel g.g.A. genehmigt.

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Deutschland, Polen, Tschechien und Italien. Organisiert werden auch zwei Incoming-Missionen von Journalisten aus Polen und der Tschechei. Vorgesehen ist darüber hinaus die Überarbeitung der bereits bestehenden Werbemittel, Broschüren, Rezeptfolder und der Internetplattform des ersten EU-Projektes. Außerdem werden mehrere Filme zu den verschiedenen Qualitätsprodukten gedreht. Das Programm führt zu einem optimalen Zusammenspiel zwischen den Erzeugnissen, die als Südtiroler Qualitätsprodukte auf den internationalen Märkten wahrgenommen werden.

info

Die EU will im Rahmen der Neulichen 30 Prozent werden über Eigenmittel der Projektpartner gestaltung der europäischen finanziert. Qualitätspolitik Informationskampagnen und Projekte zur Die insgesamt eineinhalb MilVermarktung der Qualitätssiegel und -produkte verstärkt fördern. lionen Euro werden bis Ende Die europäischen Gütesiegel September 2013 eingesetzt, um sind eine Garantie für SicherEndverbraucher und Händler europaweit über die Bedeutung heit, Qualität, kontrollierte der europäischen Gütesiegel Produktion und Herkunft. Der zu informieren und sie von der Südtiroler Speck g.g.A., der SüdDas Kampagnenmotiv des EU-Projektes zur Stärkung Qualität der drei geschützten tiroler Apfel g.g.A. und der Südder Produkte mit geschützProdukte zu überzeugen. tiroler Wein D.O.C. sind Werbeter Herkunft. träger dieser Siegel und sollen Das Zweijahresprojekt sieht Informationsdurch das EU-Programm ihren Erkennungsgrad steigern. 70 Prozent der Mittel zur Finanzierung maßnahmen und Verkostungsaktionen zu den des Projektes „Die neue europäische LebensQualitätsprodukten vor. Geplant sind eine konmittelsicherheit - Fortsetzung“ werden von der tinuierliche PR-Arbeit, Pressekonferenzen, AnEU bzw. Italien zur Verfügung gestellt. Die restzeigenwerbung und Medienkooperationen in

Alexandra Cembran Tel. +39 0471 945 776 cembran@ eos.handelskammer.bz.it.


Fairs

Intensive Messetätigkeit Die EOS blickt auf ein intensives und erfolgreiches Messejahr zurück und wartet auch im Jahr 2012 mit zahlreichen Messeauftritten auf. Im Jahr 2011 hat die ESO an 36 Messen in 9 Ländern teilgenommen; dabei haben sich 340 Südtiroler Unternehmen auf 12.383m² Südtirol-Ständen präsentiert; insgesamt haben diese Messen 160 Tage gedauert, für den Auf- und Abbau waren weitere 211 Tage notwendig. 215 Sattelzüge haben dafür Messematerial transportiert und 167 Standhilfen wurden engagiert. Das Messebudget 2011 betrug 5.405.000€. Während 2011 6 Messen außerhalb von Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt wurden, sind 2012 bereits

10 Messen außerhalb dieser 4 Länder geplant. Auch die Exportstatistik der letzten Jahre belegt, dass sich das Spektrum der Exportländer langsam erweitert. Deutschland bleibt aber immer noch Exportland Nummer 1. Auch 2012 wird ein intensives Messejahr für das Messeteam der EOS. Geplant sind

42 Messen aus den Bereichen Bau, Einrichtung, Erneuerbare Energien, Handwerk, Lebensmittel, landwirtschaftliche Produkte, Obst- und Weinbau, landwirtschaftliche Maschinen, Zulieferindustrie, Hotelausstattung, Verlagswesen, Wellness, Medizintechnik und Wintertechnik. 7 Messen sind dabei ausserhalb Europas geplant.

Die Anmeldung läuft noch für folgende Messen für das Jahr 2012: Messeveranstaltung

Ort

Datum

Ihr Ansprechpartner

Lebensmittel, landwirtschaftliche Produkte + Maschinen, Obst- und Weinbau VieVinum

Wien

02-04/06/2012

Daniela Silgoner

Sana

Bologna

09-12/09/2012

Florian Reisinger

Intermeat/Intermopro

Düsseldorf

23-26/09/2012

Jürgen Wagner

Salone del Gusto

Turin

Oktober 2012

Alexandra Cembran

Megavino

Brüssel

09-22/10/2012

Daniela Silgoner

Summer Fancy Food Show

Washington DC

17-19/06/2012

Hannes Tauber

Sial

Paris

21-25/10/2012

Valérie Spenlé

FHC China

Shanghai

14-16/11/2012

Lu Zheng

Bau Made Expo

Mailand

17-20/10/2012

Florian Reisinger

SAIE

Bologna

18-21/06/2012

Karl Damian

Klimahouse Umbria

Bastia Umbria

Oktober 2012

Heidi Schweigkofler

Handwerk und Zulieferindustrie Heim & Handwerk Artigiano in fiera

München

14-20/03/2012

Karl Damian

Mailand

01-09/12/2012

Florian Reisinger

Hotelausstattung und Wellness

info

Anmeldefrist für die Messen ist in der Regel 5 Monate vor dem Datum, an dem sie stattfinden. Den Firmen werden 50% der anfallenden Kosten berechnet, bei Erstbeteiligungen nur 30%. Ausgenommen sind dabei Kosten für Reise und Verpflegung.

Karl Damian Tel. +39 0471 945 775 damian@eos.handelskammer.bz.it

Interbad

Stuttgart

09-12/10/2012

Christian Schweigkofler

Alles für den Gast

Salzburg

10-14/11/2012

Thomas Lunger

Hostelco

Barcelona

17-21/10/2012

Heidi Schweigkofler

Verlagswesen Frankfurter Buchmesse

Frankfurt

10-14/10/2012

Heidi Schweigkofler

Buch Wien

Wien

November 2012

Heidi Schweigkofler

Bücherschau und Literaturfest München

München

November 2012

Heidi Schweigkofler

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EOS.Letter I january 2012

Best practise

Erfolgreicher Firmenpool 40 Firmen aus der Baubranche kooperieren erfolgreich und setzen im ersten Jahr rund 2 Mio. € um

Das momentane Einsatzgebiet ist der norditalienische Raum und die benachbarte Schweiz. Die wichtigsten Ergebnisse des ersten Jahres sind

der Ausbau eines starken Netzwerkes, mittlerweile bestehend aus 14 Partnern (Architekten/ Ingenieure) in verschieden Regionen Italiens. Im ersten Jahr konnte ein Gesamtumsatz von rund 2 Mio. Euro erreicht werden. Schwerpunkt für 2012 ist es, eine klare Marketingstrategie für die benachbarte Schweiz auszuarbeiten und stärker für die Produkte des CCS-Firmenpools zu werben. Ziel ist außerdem die Weiterentwicklung und verstärkte Vermarktung der Schutzmarke CCS und der Ausbau und die Erweiterung der Kooperation mit erfahrenen Partnern aus verschiedenen Branchen.

info

Im Januar 2011 initierte die EOS den Firmenpool CCS (Costruttori Casa Clima Südtirol), der zur Zeit 40 Einzelfirmen aus verschiedenen Branchen wie Holzbau, Fensterbau, Außenputz, Entfeuchtungssystem usw. vereint. Geleitet wird CCS von 3 externen Fachleuten (siehe Bild unten): Stefan Ties/Marketing, Gottlieb Meraner/ zentrale Organisation/Beratung und Christian Meraner/Beratung.

Markus Walder Tel. +39 0471 945 768 walder@ eos.handelskammer.bz.it

Was ist CCS? Die Costruttori Casa Clima Südtirol sind ein Firmenpool, der von der EOS 2011 initiert wurde. CCS bietet schlüsselfertige, innovative Lösungen für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen bei Sanierungen und Neubauten jeglicher Art, Häuser, Hotels, Kindergärten und Industriebauten. Aufgabe von CCS ist es, die Schutzmarke (siehe oben) und die darin verkörperte Bauweise außerhalb der Provinz Bozen, derzeit hauptsächlich im italienischen Raum bekannt zu machen und in der Folge entsprechende Bau- und Lieferaufträge an Südtiroler Betriebe bzw. Mitglieder des LVH weiterzuleiten und damit zur Stärkung der lokalen Baubranche beizutragen.

Export Information

China China ist ein interessanter Exportmarkt – die EOS startet gezielt Exportmaßnahmen

Delegatinsreise nach Shanghai im November 2011

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tumsraten der chinesischen Wirtschaft bereits relativ stabil um die Marke von über 9 Prozent pro Jahr. Für die EOS ist China (noch) kein Fokusmarkt für Export, jedoch werden gezielte Aktionen gestartet. Eine Mitarbeiterin aus dem Reich der Mitte, die sehr gut Deutsch, Italienisch, Englisch und natürlich Chinesisch spricht, ist Ansprechpartnerin für alle China-Belange: • 2 012 findet erneut die Messe ISPO Alpitec China vom 22. – 25. Feb. statt. Südtiroler Aussteller präsentieren auf diesem Ableger der Bozner Messe Alpitec ihre Produkte und sind auch schon teilweise bei Projekten aktiv. •V  om 14.-16. November findet die FHC CHINA statt, eine Messe für den Lebensmittel- und Hotelsektor. 2011 haben 5 Firmen erstmals

daran teilgenommen und vorwiegend beobachtet, ob sich ein Markteintritt lohnt. •D  ie EOS betreut Marktentwicklungsprojekte, es können kleine Marktforschungen erhoben werden, Kontakte und Vertriebspartner recherchiert werden.

info

Die chinesische Wirtschaft hat in den vergangenen 20 Jahren das geschafft, was vielen anderen Entwicklungsländern bisher verwehrt blieb: eine beeindruckende wirtschaftliche Aufholjagd und eine Steigerung des Lebensstandards vieler Millionen Menschen, vor allem entlang der Ostküste von China. Seit rund 15 Jahren bewegen sich die Wachs-

Lu Zheng Tel. +39 0471 945 767 lu.zheng@ eos.handelskammer.bz.it


Serie Produktvorstellung

Honig – Natur pur Südtiroler Honig ist ein reines Naturprodukt, das in den typischen, einheimischen Honigsorten Blütenhonig und Waldhonig erhältlich ist. Das Qualitätszeichen garantiert die Südtiroler Herkunft. Auf diesem scheinen auch der Name des Imkers und die Sorte des Honigs auf. Das Glas ist in den Größen 1kg, ½ kg, ¼ kg sowie 50 g erhältlich. Jeder naturbelassene Honig kristallisiert nach einiger Zeit – Blütenhonig früher als Waldhonig. Importierte Honige werden häufig hitzebehandelt, pasteurisiert und filtriert und verlieren somit den Großteil der wertvollen Inhaltsstoffe.
 Südtiroler Honig wird wegen seiner vielen natürlichen Wirkstoffe sehr geschätzt.

Der Südtiroler Honig mit Qualitätszeichen erkennen Sie am einheitlichen Glas mit dem goldfarbenen Etikett.

Weihnachtsaktion 2011 In diesem Jahr unterstützten die Südtiroler Honigproduzenten und die Original Südtiroler Christkindlmärkte notleidende Kinder. Von jedem verkauften Glas Honig à ¼ kg gingen 0,50 € an SOS-Kinderdorf Italien: für optimale Alltags- und Lebensbedingungen von Kindern in Notsituationen. Die Weihnachts-Sonderedition Honig mit dem Südtiroler Qualitätszeichen war an den Ständen der Südtiroler Qualitätsprodukte auf den Original Südtiroler Christkindlmärkten sowie auch in anderen ausgewählten Verkaufsstellen erhältlich.

Auf einen Blick •D  as Qualitätszeichen garantiert die Südtiroler Herkunft. • Südtiroler Honig ist frei von Zusätzen. Die Weihnachts-Sonderedition Honig – 0,50 € pro verkauftem Honigglas ging an SOS Kinderdorf Italien.

Zahlen und Fakten zum Südtiroler Honig mit Qualitätszeichen • Pro Bienenvolk erntet der Südtiroler Imker durchschnittlich 15 kg Honig im Jahr. • Ca. 170 Imker liefern Honig mit dem Südtiroler Qualitätszeichen. • Bienenvölker: 4.500, Bienen: 1.000.000 • Produktionsmenge: ca. 81.000 kg im Jahr • Nebenprodukte der Bienenhaltung: Pollen, Wachs, Weiselfuttersaft, Propolis und Bienengift • Ohne Bienen gäbe es nur wenige Früchte und Samen und ein Großteil der Pflanzen würde in kurzer Zeit aussterben. Bienen spielen eine wichtige Rolle im Obstanbau. Sie bestäuben neben 85% der Nutzpflanzen etwa 20.000 Wildpflanzen. • Vermarktung: ausschließlich in Südtirol • Vertrieb: 90% direkt durch den Imker, 10% über Fachgeschäfte und Bauernmärkte

•E  r wird mit Umsicht, sachgemäß, unter absoluter Sauberkeit und Hygiene gewonnen und gelagert. • Der Wassergehalt darf nicht mehr als 18,5% betragen, das bedeutet, dass Honig mit QZ Südtirol ein sehr konzentrierter, intensiver Honig ist, der durch den niederen, natürlichen Wasseranteil nicht Gefahr läuft, zu gären.

info

Blütenhonig wird der Honig aus dem Blütennektar von Pflanzen genannt – im Gegensatz zum Honig aus Honigtau. Blütenhonig ist meist hell und je nach Blütenart leicht verschiedenfarbig. (Akazienhonig: hellgelb, Löwenzahnhonig: goldgelb, Kastanienhonig: rötlich-braun, Alpenrosenhonig hell-bis goldgelb). Der Geschmack ist aromatisch. Honigtauhonig oder Waldhonig wird von Bienen erzeugt, welche die zuckerhaltigen, farblosen, ballaststoffreichen Ausscheidungen von Pflanzenläusen, den Honigtau, sammeln. Dieser Honig hat meist eine deutlich dunklere Farbe als Honig aus Blütennektar und bleibt lange flüssig. Durch intensives Rühren während der Kristallisationsphase kann der Zustand des (Blüten) Honigs beeinflusst werden. Dabei werden die sich bildenden Zuckerkristalle mechanisch zerkleinert und es entsteht ein feincremiger, weicher Honig, im Handel als Cremehonig erhältlich. Damit alle guten Eigenschaften dieses naturbelassenen Produktes erhalten bleiben, wird er von Südtiroler Imkern sachgemäß und sorgfältig behandelt. Dazu gehören absolute Sauberkeit und Hygiene, kühle Lagerung, sowie die Vermeidung von Hitzeschäden bei der Verflüssigung. Erkennen kann man echten Südtiroler Honig am Qualitätszeichen Südtirol, das die Herkunft und auserlesene Qualität des Honigs aus heimischen Imkereien garantiert. Südtiroler Honig findet man ausschließlich im einheitlichen Glas mit dem goldfarbenen Etikett.

Thomas Gänsbacher Tel. +39 0471 945 779 thomas.gaensbacher@ eos.handelskammer.bz.it

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EOS.Letter I january 2012

Markets

Ski WorldCup Alta Badia – una piattaforma per le imprese Un esclusivo fine settimana sulla neve per le imprese, i loro clienti e partner aziendali a San Cassiano. Domenica 18 dicembre 2011 entrambe le aziende hanno assistito con i loro ospiti internazionali allo slalom gigante maschile della Coppa del Mondo. I presenti hanno potuto ammirare gli atleti in pista dalla “Casa Alto Adige” in un’accogliente atmosfera, dove i tre cuochi rinomati dell’Alta Badia hanno proposto le loro specialità culinarie.

info

Ditta Barbieri con partner, Hans Knauß (Ex-sciatore austriaco), Andrea Oberjakober (EOS), Thomas Widmann (Assessore provinciale), Markus Walder (Vicedirettore EOS).

Per la prima volta l’EOS ha organizzato, in collaborazione con il Comitato Organizzatore Ski World Cup Alta Badia, una piattaforma per imprese per curare i rapporti con i partner aziendali. All’evento hanno partecipato le aziende Barbieri Electronic di Bressanone e Fruity International di Bolzano. La manifestazione sciistica si è svolta il 17 dicembre 2011 con un variegato programma e un’interessante relazione del famoso ex-sciatore austriaco Hans Knauß intitolata “Motivazione – con successo attraverso la crisi”. La serata è terminata con una cena all’Hotel “Rosa Alpina”

Andrea Oberjakober Tel. +39 0471 945 789 oberjakober@eos.camcom.bz.it

News

EOS-Homepage im neuen Kleid Seit kurzem ist die neue Internetseite www.eos-export.org online. Der Relaunch hatte vor allem ein Ziel: mehr Kundennähe. Auch die Exportdatenbank, die es sich zum Ziel gesetzt hat, alle Südtiroler Export-Betriebe zu erfassen, ist gestartet. sen“: hier finden Sie alle Termine übersichtlich in einem Kalender geordnet. Im Bereich Export finden Sie nützliche Informationen rund um das Thema Außenhandel. Im Mittelpunkt steht das erfolgreiche Meistern von Hürden beim Export Ihrer Waren und Dienstleistungen. Im Bereich Marketing stellen wir Ihnen unsere Aktivitäten für die Bewerbung der Südtiroler Spezialitäten im In- und Ausland vor. Dabei können Sie von den einzelnen Werbeprogrammen für die verschiedenen Produktgruppen profitieren und auch bei individuellen Verkaufsförderungsaktivitäten teilnehmen. Auch technisch haben wir aufgerüstet. So wird die neue Seite in Kürze auch mit den Produktseiten von Apfel, Speck und Wein verknüpft. Dadurch

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können wir Sie noch schneller am Laufenden halten und Synergien nutzen. Neue Datenbank mit Südtirols Exporteuren Mit Jahresbeginn ist auch die Exportdatenbank www.suedtirol-export.org gestartet, die alle Südtiroler Export-Betriebe erfasst. Ziel dieser Plattform, die kostenlos für die Unternehmen ist, ist es, Interessenten weltweit die Möglichkeit zu bieten, nach Südtiroler Unternehmen und deren Produkten zu recherchieren. Die Aktualisierung der Daten übernehmen die Firmen dabei selbst. Wenn Sie es noch nicht gemacht haben, dann tragen Sie sich noch heute ein!

info

Die Homepage der EOS wurde inhaltlich neu strukturiert und auch optisch neu gestaltet. Wie die Organisation selbst besteht nun auch die Internetseite aus zwei Bereichen: dem Bereich „Export“ und dem Bereich „Marketing“. Ergänzt wurde diese Aufteilung durch den dritten Menüpunkt „Veranstaltungen und Mes-

Christian Fink Tel. +39 0471 945 780 fink@eos.handelskammer.bz.it


Promotion

Südtiroler Qualitätsprodukte auf der Culinaria Das Weinfestival im Meraner Kurhaus überzeugt Interessierte aus der (inter)nationalen Weinszene bereits seit 20 Jahren. Die Culinaria ist der kleine, feine Auftritt von Spitzenprodukten, bei dem die Südtiroler Qualitätsprodukte nicht fehlen dürfen. kleinen Einblick in die Welt von Apfel, Speck, Käse, Brot und Apfelstrudel aus Südtirol. Beim Apfelstand konnten insgesamt drei verschiedene Sorten verkostet werden: Golden Delicious, Red Delicious und der süße Fuji, welcher bei den Besuchern besonders gut ankam. Der Speckstand wartete mit frisch geschnittenem Südtiroler Speck g.g.A. auf, und informierte darüber, was den Südtiroler Speck weltweit einzigartig macht: Die Kombination aus südländischem Lufttrocknen und nordeuropäischem Räuchern, dem geringen Salzgehalt und der 20 wöchigen Reifungszeit. Der Brotstand offerierte Vinschger Ur-Paarl, Schüttelbrot, vorweihnachtlichen Zelten

und Strudel. Auf Seiten der Besucher stießen insbesondere das Schüttelbrot und der Strudel auf begeistertes Interesse. Der ständig von einer Menschentraube belagerte Käsestand bot Käse aus verschiedener Südtiroler Käsereien zur Verkostung an; angeboten wurden Toblacher Stangenkäse, Sextner Almkäse, Burgeiser Halbfett, Mozzarelline, Delicatess, Algunder Sennkäse und Stilfser g.U. - vor allem die letzten beiden Käse fanden reißenden Absatz.

info

Bei der dem Weinfestival angeschlossenen Culinaria konnten alle nur erdenklichen Nicht-Wein-Produkte verkostet und gekauft werden. Wie bereits in den letzten Jahren war die EOS auch heuer wieder mit insgesamt vier Ständen vertreten und bot einen

Jürgen Wagner Tel. +39 0471 945 754 juergen.wagner@ eos.handelskammer.bz.it

Promotion

Social Media auf Südtirolerisch Die EOS hat für die Südtiroler Spezialitäten im Mai eine Fan-Seite auf Facebook eingerichtet, da Kommunikation zunehmend online stattfindet. Bevor der Start in das „Socila Media Abenteuer“ gewagt wurde, wurde erfasst, ob, von wem und wie viel bereits über Südtiroler Produkte im Netz „gesprochen“ wird. Ziel der Seite ist es, das Südtiroler Lebensgefühl zu vermitteln und in Interaktion mit den „Fans“ der Produkte zu stehen: die Vorteile der Produkte werden aufgezeigt, ihre Glaubwürdigkeit gestärkt. „Fans“ kommentieren, posten, laden Bilder und Videos hoch. Die Seite zählt nach etwas mehr als ei-

nem halben Jahr über 7.000 Fans - weit mehr als ursprünglich angepeilt - und diese sind überaus aktiv. Pro Tag werden im Schnitt zwei Beiträge von den Fans selbst über die Südtiroler Spezialitäten oder das Lebensgefühl in Südtirol im Allgemeinen gepostet. Dabei geht es von Erlebnissen am Südtiroler Speckfest in Villnöss über Rezepte-Tipps zum Südtiroler Apfelstrudel bis hin zu ausgiebigen Diskussionen über Südtirols Bestenliste unter den Weinen. Über Südtiroler Spezialitäten wird gesprochen– von Norddeutschland bis nach Sizilien. Und bisher ausnahmslos positiv.

info

Social Media ist weit mehr als Facebook, Twitter & Co. Es geht um Menschen, die im Internet miteinander kommunizieren. Seit Mai auch auf der Facebookseite „Südtirol für Feinschmecker“

Christian Fink Tel. +39 0471 945 780 fink@eos.handelskammer.bz.it

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EOS.Letter I january 2012

Termine - Appuntamenti Messen - fiere 17-21/01/2012

Swissbau Basel/Basilea 20-29/01/2012

Internationale Grüne Woche/Settimana Verde Internazionale Berlin/Berlino 24-26/01/2012

Como Casa Clima Como 08-10/02/2012

Fruit Logistica Berlin/Berlino 11-15/02/2012

Intergastra Stuttgart/Stoccarda 22-25/02/2012

ISPO Peking/Beijing 15-18/02/2012

BioFach Nürnberg/Norimberga 04-06/03/2012

PROWEIN - Int. Fachmesse für Wein und Spirituosen/ Salone int. del vino e dei destillati Düsseldorf

25-28/03/2012

12/02/2012

Vinitaly- Int. Fachmesse für Wein und Spirituosen/ Salone int. del vino e dei destillati

Athenaeum: Weinpräsentation/ un connubio enogastronomico

Verona 29-31/03/2012

Rheingau Gourmet & Wein Festival

Klimahouse Puglia

Rheingau

Bari

13/03/2012

18-21/04/2012

Dé dl Vin - Wine Ski Safari

Interstroyexpo

Alta Badia

St. Petersburg/San Pietroburgo

16-18/04/2012

24-28/04/2012

US Grand Tasting Tour

IBF

San Francisco, Portland, Seattle

Brünn, Tschechien/Repubblica Ceca

18-20/05/2012

30/04-04/05/2012

Bozner Weinkost/ Mostra Vini Bolzano

Agrishow Riberao Preto 02-06/05/2012

Turkeybuild Istanbul 05-06/05/2012

Badische Weinmesse Offenburg 07-10/05/2012

Cibus Parma

14-20/03/2012

IHM München/Monaco

Export 20/01/2012

Nach[t]BAUstelle Basel/Basilea 14-18/03/2012

Delegation Wintertechnik aus USA/Kanada/Delegazione settore tecnica invernale 22-25/03/2012

Verona

Alpitecture 4 - 2012

25 + 27/01/2012

Stuttgart/Stoccarda

Merkantilmuseum und Parkhotel Laurin/ Museo Mercantile e Parkhotel Laurin

Solarexpo

Fruchtwelt Bodensee

SüdTec/MedTec

25-26/02/2012

Südtirol/Alto Adige

Marketing

13-15/03/2012

St. Regis Grand Hotel Rom/Roma

09-11/05/2012

24-26/02/2012 Friedrichshafen

Jänner - Mai / Gennaio - Maggio

Chef´s Cup Südtirol Hütte Col Alto - Alta Badia 11/02/2012

Athenaeum: Weinverkostung/ Degustazione di vini Rom/Roma

Südtirol/Alto Adige 29/03/2012

Speed-Dating Osttirol, Lienz 26-30/03/2012

Exportweek Bozen/Bolzano

Exportseminare/ Seminari Export siehe Seite 6/ vedi pagina 6

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fairs

fairs

Batimat

IGEHO

6 imprese altoatesine alla fiera dell‘edilizia Batimat di Parigi

7 Südtiroler Aussteller auf Schweizer Hotelmesse in Basel

info

Si é svolta a Parigi dal 7 al 12 novembre 2011 una delle principali fiere Vom 19. – 23. November 2012 fand in Basel die IGEHO statt, die Internamondiali dedicate all’edilizia che si inserisce perfettamente nella dinationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Ausser – Haus – Konmica del governo francese atta a sostenere il mercato della ristruttusum. Südtirol war dabei 2011 offizielle Gastregion. Die Präsenz Südtirols razione. L’EOS era presente per la prima volta a Parigi con sei imprese auf der IGEHO ist über die Jahre gewachsen. Dieses Jahr war Südtirol mit locali che hanno esposto i loro prodotti in tre padiglioni diversi. zwei attraktiven Gemeinschaftsständen und sieben Ausstellern auf der Hanno partecipato le aziende Disan Srl di Bolzano, Rotho Blaas Srl di CortacMesse vertreten. cia, Zingerlemetal Spa di Naz Sciaves, Riwega Srl di Egna, Alpgate Srl e SchIm Bereich Hotellerie war der Gemeinschaftsauftritt der Firmen Rauch Garden & Home, Rubner Türen, Laimer Albert & CO, Gamiedeeisen Wolfsgruber Srl di Brunico. Il salone Batimat è rassegna di 2.400 derform Möbel und Concept 6 ein voller Erfolg. 
PUR Südtirol und espositori e 380.000 esperti, tra cui sviluppatori, progettisti, imprenditori PAN Tiefkühlprodukte überzeugten in der Lebensmittelhalle die edili e commercianti. Il BATIMAT, salone leader in Francia per il settore dell’evielen Besucher von den verschiedenen Qualitätsprodukten aus dilizia, rimane però un salone quasi esclusivamente francese per provenienza Südtirol. dei visitatori: 81% provengono dalla Francia. Zudem zauberte der Vinschger Sternekoch Un vero e proprio trampolino di lancio per le Valérie Spenlé Jörg Trafojer am ersten Messetag in der industrie che desiderano presentare le loro Tel. +39 0471 945 766 IGEHO-Kocharena typische Südtiroler Geinnovazioni, più che positivo anche il bilancio spenle@eos.camcom.bz.it richte und begeisterte die Besucher.

 delle imprese altoatesine.

Promotion

Südtiroler Speck: Rück- und Ausblick Der Endkonsument rückt in den Fokus, TV und Internetauftritt sind neben dem Südtiroler Speckfest Villnöss wichtigste Marketingmaßnahmen.

Die Aktionen rund um den Südtiroler Speck richten sich 2012 verstärkt an den Endkonsumenten. Die Anzeigenkampagne im B2B-Bereich wird reduziert und durch gezielte und strategische PRArbeit ein stärkerer Kontakt zu den B2C-Medien

gesucht. Auch das 2-jährige EU-Projekt ApfelSpeck-Wein zielt konkret in diese Richtung. 2012 ist ein Messeauftritt auf dem „Salone del Gusto“ in Turin geplant. Eine Aufstockung des Budgets der TV-Spots im italienischen Fernsehen wird für einen stärkeren Wirkungsgrad und eine größere Reichweite der Spots sorgen. Die Internetpräsenz des Südtiroler Markenspecks wird auch im kommenden Jahr durch SEO und SEM (Suchmaschinenoptimierung und -marketing) stark gefördert und setzt dabei vor allem auf die konkrete Verwendung des Specks in abwechslungsreichen Rezeptideen. Für einen gelungenen multimedialen Auftritt im Internet werden zusätzlich mehrere kurze Filme zum

Produkt Südtiroler Speck g.g.A. (Herstellung, Tipps, Rezeptverfilmungen usw.) produziert. Das Südtiroler Speckfest Villnöss feiert 2012 sein 10-jähriges Jubiläum und wird dabei mit einigen besonderen Überraschungen für die Gäste aufwarten.Durch Kooperationen mit dem HGV wird gezielt der Kontakt zur lokalen Gastronomie gesucht. Die Bauernspeckkampagne wird Schließlich intensiviert, um mit konkreten und breitenwirksameren Aktionen ein größeres Zielpublikum in Südtirol längerfristig zu erreichen.

info

Der Südtiroler Speck g.g.A. blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Neben dem Genussfestival, Verkostungsaktionen im In- und Ausland, Messeteilnahmen (Tuttofood und Anuga) und dem rekordverdächtigen Speckfest Anfang Oktober in St. Magdalena in Villnöss war der Speck in Italien zusätzlich Protagonist im eigens kreierten McDonald’s Brötchen („280gr con Speck Alto Adige IGP“), sowie in TV-Spots im September.

Susanne Ogriseg Tel. +39 0471 945 783 susanne.ogriseg@ eos.handelskammer.bz.it

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EOS.letter 01 2012  
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