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Mai 2014

emmenmail

Hochschule und Raumbörse Neue Dynamik für Kulturbetrieb und Kulturräume

60 Jahre Bad Mooshüsli Blick zurück und aufs Fest im Juni

Familiengärten Warum sie so beliebt sind und warum die Gemeinde sie nicht gleich überbauen lassen will

Siedlungsleitbild und Schulraum­ planung Der Einwohnerrat zur Zukunft der Gemeinde

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Inhalt

4 Thema Hochschule und Raumbörse – neue Dynamik in der Viscosistadt

6 Aktuell 60 Jahre Bad Mooshüsli – Blick zurück und Fest im Juni Familiengärten – eine Reportage aus dem Frühlingsgarten Service Jam – Einzug der Kreativität in der Viscosistadt

10 Amtliche Mitteilungen / Nachrichten

14 Einwohnerrat Rohstoff Bildung Siedlungsleitbild und Schulraumplanung

15 Ökotipp Gerätebenzin – für Gesundheit und gute Luft 16 Veranstaltungen 19 Emmen Schule Projektzeit März/April 2014 im Emmen Dorf Musizierstunden in der Volksschule KSDS – Krauer sucht den Superstar

28 BZE LUGA-Besuch mit dem Zivilschutz 30 Kultur/Vereine Frühförderung in der Spielgruppe S­ patzenäscht Musik statt Kerosin – 10. Luzerner Betriebsmusiktreffen

32 Kopf des Monats Marcel Bieri

Titelbild: Zwischennutzung in der Emmenweid: Raphael Beck im Atelier der 3Raben (Foto: Walter Bucher) Impressum

Herausgeber Gemeindeverwaltung Emmen, 6020 Emmenbrücke Internet www.emmen.ch Redaktionsverantwortlicher Walter Bucher Redaktionsmitglieder Rolf Born, Monika Dängeli, Mirco Derrer, Hans Gantenbein, André Gassmann, Heidi Krauer, Anita Renggli, Bruno Rudin Gestaltung hellermeier, Emmenbrücke Druck beagdruck, Emmenbrücke EMMENMAIL erscheint 8 x jährlich

Grusswort des Gemeinderates Mit Cicero den Turnaround geschafft Als grosser Staatsmann bei den Römern ist Cicero bekannt und wir brauchen seine Zitate immer noch. Trotzdem nehme ich den englischen Ausdruck Turnaround und hoffe, dass niemand das Ganze so versteht, dass sich die Gemeinde im Kreise dreht. Aber die deutsche Übersetzung «Umschwung» oder «Richtungsänderung» passt eben nicht so ganz zum Ergebnis. Wir haben erst den Knick beim Turnaround geschafft. Ein Umschwung muss zuerst bestätigt werden und für eine Richtungsänderung brauchen wir schon noch ein paar Jahre. Aber wir sind auf dem richtigen Weg. Oder gemäss Cicero «soll man den Tag nicht vor dem Abend loben». Wie beschreibt man denn sonst einen positiven Rechnungsabschluss? Wir haben Freude oder das Budget ist besser aufgegangen als geplant oder sind wir einfach erfolgreicher im letzten Jahr gewesen? Und interessiert die Bevölkerung ein positiver Rechnungsabschluss überhaupt oder sind es nur Schlagworte oder Schlagzeilen? Fragen, über die ein Finanzverantwortlicher gerne nachdenkt. Denn frei übersetzt gemäss Cicero «ist nichts so bejammernswert, als wenn ein Glücklicher ins Elend kommt». Wir sind glücklich und kennen auch die Umstände, warum wir positiv abgeschlossen haben. Die Politik der Gemeinde Emmen und vor allem die Verwaltung der Gemeinde Emmen haben frühzeitig erkannt, dass notwendige Schritte eingeleitet werden müssen. Man hat ein von vielen belächeltes Projekt namens «Stabilisierungsprogramm» erarbeitet und dieses wurde vor allem mit und von den Mitarbeitenden umgesetzt. Umgesetzt und nicht nur davon gesprochen. In die Hände gespuckt und mitgeholfen, ein solides Ergebnis zu erarbeiten. Unsere Mitarbeitenden haben Charakter gezeigt. Denn ohne Charakter gibt es keinen Erfolg. Oder gemäss Cicero: «Sparsamkeit ist eine gute Einnahme.» Die Mitarbeitenden der Gemeinde haben sich eingegeben und Veränderungen eingeleitet, die nachhaltig sind. Unsere Verwaltung und unsere Gemeinde sind in einer Aufbruchstimmung. Und das mit gesunden ­Finanzen zu beginnen, das strebt der Gemeinderat, streben aber auch die Mitarbeitenden der Verwaltung an. Denn wir wissen und hier zitieren wir ausnahmsweise mal François de la Rochefoucauld: «Es gibt Leistung ohne Erfolg, aber keinen Erfolg ohne Leistung.» Und diejenigen, die wieder ein Haar in der Suppe suchen, werden auch dieses Jahr etwas finden und die entsprechenden Begründungen liefern, warum es gerade jetzt geklappt hat. Denn Cicero hat schon gesagt: «Lasst jedermann das tun, was er am besten versteht.» In diesem Fall Haare suchen. Wir hoffen aber, dass bei allen für dermalen das Glas halb voll ist und nicht immer halb leer. Da halten wir, der Gemeinderat und die Verwaltung, es lieber mit einem anderen Cicero-Zitat: «Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge» und arbeiten gerne weiter zum Wohle der Gemeinde Emmen.

Urs Dickerhof Direktion Finanzen und Personelles

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XXX Thema

«Emmen wird die Möglichkeit haben, eine grosse kulturelle Ausstrahlung zu bekommen» Die Hochschule Luzern – Design & Kunst in der Viscosistadt, ihre kreativen Köpfe und Projekte, die rege Bautätigkeit mit Tausenden von Neuzuzügern werden das kulturelle Leben in Emmen nachhaltig verändern. Die Dynamik hat bereits eingesetzt. Eine neue Plattform zur Vermittlung temporärer Räume und Nutzungen in der Agglomeration Luzern sowie die Diskussion über die Zukunft des Tramhäuschens am Centralplatz sind Beispiele. Viele Emmerinnen und Emmer erinnern sich an den 12. Oktober im letzten Herbst. Mit «Nacht der sieben Streiche» verabschiedete sich die Szene Emmen mit einem Schlussanlass, der die Szenen-Events der letzten 13 Jahre noch einmal Revue passieren liess. Zuschauerinnen und Zuschauer in einem übervollen Gersag-Gemeindesaal waren begeistert und berührt von dieser geballten Ladung Kreativität, konnten sich aber kaum vorstellen, dass es die SzenenEvents in Zukunft nicht mehr geben wird. Während 13 Jahren veranstalteten sieben Leute der Szene Emmen ohne öffentlichen Auftrag 13 Kulturanlässe, die sie selber initiiert, organisiert und in eigener finanzieller Verantwortung durchgeführt hatten. Alle waren erfolgreich, einzigartig und einmalig.

Kultur Emmen lebt – anders Anders als die Stadt Luzern hat die Gemeinde Emmen (noch fast) keine kulturellen Institutionen. Die Prädikate «einzigartig» und «einmalig» für die Szene Emmen könnte man auch für das gesamte kulturelle Schaffen und Leben anwenden. Denn in Emmen gibt es viel private Initiative – Beispiel Jazztransfer – oder viele kulturelle Vereine, die den Kern für den kulturellen Betrieb bilden und oft über die Gemeindegrenze hinaus für Aufmerksamkeit sorgen. Obwohl es jetzt die Szene Emmen nicht mehr gibt, hofft Kulturdirektorin Susanne Truttmann, «dass der solide Kern von Kulturvereinen, von privaten Trägern und privater Initiative weiterhin Bestand haben wird». Mehr noch. Sie hofft, «dass durch die neue Dynamik, die in die

Myriam Barsuglia, Co-Präsidentin Verein Raumbörse Luzern

Raumbörse Kontakt Verein Raumbörse Luzern, Neuweg 3, 6003 Luzern info@raumboerse-luzern.ch www.raumboerse-luzern.ch www.facebook.com/raumboerseluzern

Vereinsgründung Februar 2014

Vereinspräsidium Myriam Barsuglia und Lukas Fischer

Partner Albert Köchlin Stiftung AKS, Luzern Plus, ­Wirtschaftsförderung Luzern (Lucerne Business), Mieterverband Luzern, Hausverein ­Zentralschweiz, Stadt Luzern, Gemeinde Emmen, ­Gemeinde Meggen

Vernissage Donnerstag, 22. Mai 2014, ab 18.30 Uhr am Neuweg 3, 6003 Luzern

Kulturpolitik der Region gekommen ist, die Kultur in Emmen einen neuen Schub bekommen wird. Die traditionelle Emmer Kultur darf mit Zuversicht und Erwartungen auf das zugehen, was neu entstehen wird.»

Die neue Dynamik Die Bewegung kommt aus der Stadt. Diese ist zunehmend voll, eng und teuer, weil in den nächsten Jahren Areale oder ganze Quartiere neu entwickelt werden. Weil dadurch geeigneter oder auch günstiger

Raum fehlen wird, «werden unweigerlich gewisse kulturelle Aktivitäten eine neue Ausdehnung haben», sagt Susanne Truttmann. Schon heute stellt man fest: Die Kultur der Stadt zieht nordwärts. Das war das Fazit einer Diskussion bei der Kulturpreisübergabe der Gemeinde Emmen im letzten November. Kulturdirektorin Susanne Truttmann glaubt fest daran, dass sich in Emmen ein enormes Potenzial entwickeln wird. «Das wollen wir nutzen. Emmen wird die Möglichkeit haben, eine grosse kulturelle Ausstrahlung zu bekommen.»

Hochschule Design und Kunst ist der neue Motor Die rege Bautätigkeit mit Tausenden von Neuzuzügern sowie neue Nutzungen der leerstehenden Industriebrachen werden das kulturelle Leben in Emmen nachhaltig verändern. Ein Anfang ist gemacht. Beschlossen ist, dass ab nächstem Jahr die Hochschule Luzern – Design & Kunst in der Viscosistadt beheimatet sein wird. Die Hochschule mit ihren kreativen Menschen und den wissenschaftlichen Projekten im ganzen Bereich Design und Kunst sowie Kunstvermittlung wird ein neuer Motor sein. Erste Projekte, die auf Emmen und ihre Bevölkerung bezogen sind, künden sich bereits an (siehe Kasten «Zwischenhalt Luzern 2014»). «Ich bin überzeugt, dass dies eine neue Chance für Emmen ist», sagt Susanne Truttmann. «Es ist wichtig, dass man das politisch wie wirtschaftlich beachtet und in die Planungen


Thema XXX

miteinbezieht. Es heisst aber auch, dass es eine gros­se Aufgabe sein wird, die Quartier- und Stadtentwicklung sorgfältig zu machen und gut zu begleiten.»

Die Zukunft des Tramhäuschens beim Central Kaum ist der Standortentscheid der Hochschule gefallen, zeigt sich die Dynamik. Es geht um das leerstehende Tramhäuschen am Centralplatz. Gabriela Christen, Direktorin der Hochschule Luzern – Design & Kunst, hat die Nutzung des Tramhäuschens neu gedacht. «Es würde sich eine schöne Möglichkeit ergeben, mit der Bevölkerung von Emmen in einen direkten Kontakt zu treten», schreibt sie in einem Brief an die Gemeinde. Ausserdem sähe sie hier am Eingang zur Hochschule eine Möglichkeit für kleine Ausstellungen oder Inszenierungen. Tatsächlich hat das Tramhäuschen eine Bedeutung in der Geschichte der Gemeinde Emmen. Es wurde 1920 als Transformatorenstation von der Viscosi erbaut und war bis 1961 Wendepunkt des Luzerner Trams. Das Tramhäuschen ist im Bauinventar der Gemeinde Emmen als schützenswert eingestuft. «Es ist identitätsstiftend und soll erhalten bleiben», sagt Kulturdirektorin Susanne Truttmann. Aber die Neugestaltung der Gerliswilstrasse mit Busspur macht eine Verschiebung des Tramhäuschens notwendig. Um es zu retten und zu erhalten, braucht es Geld, das nirgendwo für diesen Zweck bereitliegt. Die Gemeinde Emmen und alle Beteiligten machen sich jetzt gemeinsam auf die Suche nach Mitteln und Wegen. Es ist fünf vor zwölf. Wenn es nicht gelingt, sollte das Tramhäuschen zumindest gut dokumentiert werden.

lung geschieht, wenn, dann vor allem auf informellen Wegen. Wer nicht die richtigen Kontakte hat, hat quasi Pech gehabt», stellt Myriam Barsuglia fest. «Zudem sehen viele Liegenschaftsbesitzer oft gar nicht die Möglichkeit für eine Zwischennutzung oder sie haben grosse Vorbehalte. Diese Lücke zwischen Angebot und Nachfrage wollen wir mit der Raumbörse Luzern nun schliessen.» Am 22. Mai 2014 startet die Plattform mit einer öffentlichen Vernissage (siehe Kasten Raumbörse). «Ich sehe diese Plattform als sehr wertvolle Vernetzerin», sagt Kulturdirektorin Susanne Truttmann.

Die Vision einer Kulturstadt Emmen Mit all diesen Entwicklungen und in dieser Dynamik sieht die Kulturdirektorin Su-

sanne Truttmann die Gemeinde Emmen als Schmelztiegel von kreativ-wirtschaftlichen Aktionen, Ateliers und Betrieben. «Dies eröffnet die Chance für einen kreativen Austausch zwischen Bevölkerung und Kulturschaffenden.» Die Gemeinde selber will vernetzen, koordinieren, beraten, Gesprächspartner sein und die Entwicklungen wach und im Dialog mitverfolgen. «Entscheidend ist, dass wir mit Offenheit, Neugierde und einem gesunden Selbstbewusstsein diese Chancen wahrnehmen. Die müssen und wollen wir packen.» Dazu werden Anpassungen für die Aufgaben der Kulturkommission und für das Kulturleitbild nötig sein. Walter Bucher walter.bucher@emmen.ch

Neue Raumbörse Leerstehende Räume in Emmen werden generell eine starke Dynamik erfahren. Um solche Räume und geeignete Nutzungen in der Stadt und Agglomeration Luzern künftig gezielter zu vermitteln, haben Myriam Barsuglia und Lukas Fischer die Raumbörse Luzern gemeinsam mit privaten, öffentlichen und gemeinnützigen Partnern ins Leben gerufen. «Alle wollen ins Zentrum, und sei es auch nur vorübergehend. Gleich hinter der Stadtgrenze gibt es aber zahlreiche tolle Räume. Die Raumbörse Luzern will die Aufmerksamkeit speziell auch auf diese Potenziale richten», sagt Myriam Barsu­glia, Co-Präsidentin des neu gegründeten Vereins Raumbörse Luzern. Die Raumbörse Luzern ist eine Internetplattform, ein virtueller Marktplatz für günstige und zeitlich befristete Arbeitsplätze, Ateliers, Sitzungs-, Veranstaltungs- und Proberäume in der Stadt und Agglomeration Luzern. «Ein Markt für solche Räume und Nutzungen existiert so gut wie gar nicht. Die Vermitt-

Tramhäuschen, bis 1920 Transformatorenstation und Wendepunkt des Luzerner Trams

Zwischenhalt Luzern 2014 Ausstellung entlang der Achse Seetalplatz–Kasernenplatz Die Abschlussausstellung des Master of Arts in Fine Arts der Hochschule Luzern – Design & Kunst findet an der Achse Seetalplatz–Kasernenplatz statt. Die Abschlussausstellung nimmt einen speziellen Ort in den Blick. Die Studierenden haben die Aufgabe, künstlerische

oder vermittelnde Projekte zu realisieren, die sich thematisch, räumlich oder institutionell auf die gewählte Situation beziehen. Die Ausstellung umfasst 19 künstlerische Positionen bzw. Projekte entlang der Achse. Das Spektrum der Projekte reicht von einmaligen Aufführungen über Workshops, Ausstellungen und Installationen im öffent-

lichen Raum bis zu virtuellen Plattformen im Internet. Zur Ausstellung erscheint ein ca. 150-seitiger Katalog im PocketFormat.

Vernissage der Ausstellung Freitag, 13. Juni 2014, 18.00 Uhr, Lindenstrasse, LuzernReussbühl

Ausstellungsdauer 14. bis 29. Juni 2014

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XXX Aktuell

60 Jahre Freibad Mooshüsli «Üsi Badi» Mooshüsli feiert ihr 60-Jahr-Jubiläum. Ein Besuch im Freibad bei Regen und eine Vorschau auf das Badifest im Juni. Kurz vor der diesjährigen Eröffnung des Freibades sitzen die drei Bademeister des «Mooshüsli» zusammen in ihrem Quartier, draussen regnet es in Strömen. Gleich neben der Wasseraufbereitungsanlage haben sie ihr Pausenreich aufgebaut, eine kleine Küche, TV, Sofa und Stühle mit ihren Namen drauf. Hier würden sie jeweils ihren Feierabend im Sommer verbringen, «im Sommer nach Arbeitsende um ca. 21 Uhr grillieren wir hier oft noch zusammen», meint Franz Geisseler, Badmeister und technischer Verantwortlicher. Badmeister sei man entweder für ein oder zwei Jahre oder dann ein Leben lang, man ist mit Herz und Seele dabei. Im Sommer bedeutet das halt mehrere Wochenenden hintereinander arbeiten, sagt Bademeister Flavio Hählen. Jetzt muss nur noch das schöne Wetter kommen, das Freibad ist für die Sommersaison bereit.

Campen in der Badi Für Ernst Kuchen, Betriebsleiter der Badeanlagen, ist das «Mooshüsli» die schönste Anlage der Zentralschweiz. «Weil das Freibad eines der ältesten der Schweiz ist, existiert ein riesiger Baumbestand, der Schatten liefert. Das ist ein schöner Vorteil. Auch die Verkehrsanbindung ist ideal.» Franz Geisseler nennt das «Mooshüsli»

Festbutton mit Gewinn Sie können das Badifest schon heute unterstützen, indem Sie einen oder mehrere Festbuttons kaufen. Dieser Button ist in sechs verschiedenen Designs an der Kasse erhältlich. Beim Kauf eines Buttons nehmen Sie automatisch an einer Verlosung von attraktiven Preisen teil und können am Badifest vom 21. Juni von einem Gratiseintritt profitieren.

Arbeiter konnten sich Mobilität nicht leisten, aus diesem Grund hat der damalige Gemeinderat entschieden, eine Badi zu bauen. Das war zu Beginn ein kleines, viereckiges Becken, das man mit der Zeit den veränderten Bedürfnissen angepasst hat. Mit der Verbindung zu den Sportplätzen im Gersag wurde das so weitsichtig geplant, dass das «Mooshüsli» heute zur grössten zusammenhängenden Sport- und Freizeitanlage der Zentralschweiz gehört. Monika Dängeli

eine Marke, die weit über den Kanton Luzern hinaus bekannt ist. Es ist der grösste Begegnungsort in der Gemeinde. Und wer schon so lange wie er und Ernst Kuchen dort arbeitet, sieht Familienväter, die selbst schon als kleine Kinder in die Badi kamen und jetzt mit ihren eigenen Familien wieder als Besucher dort anzutreffen sind. An der Camping-Nacht zum Beispiel, die dieses Jahr zum dritten Mal stattfindet – vom 14. auf den 15. Juni. Flavio Hählen spricht als Besonderheit den Wellnessbereich an sowie den angrenzenden Tiergarten, der Familien mit Kindern anlockt. Auch ist die Technik auf modernstem Stand. «Dies zeigen die Wasserwerte», fügt Franz Geisseler hinzu, «selbst an Spitzentagen im Sommer mit bis zu 6000 Besucherinnen und Besuchern funktionieren die Anlagen tadellos.»

Badi als Freizeitaktivität der ­Industrie­arbeiter Emmen war in den späten 50er-Jahren durch Schwerindustrie und körperlich intensive Arbeitsplätze geprägt. Viele dieser

Badifest Samstag 21. Juni 2014

monika.daengeli@emmen.ch

Highlights vom Badifest 60 Jahre Mooshüsli «Üsi Badi»

Freitag, 20. Juni 2014 18.00–24.00 Uhr, Festwirtschaft WM-Spiel auf Grossleinwand Schweiz–Frankreich

Samstag, 21. Juni 2014 11.00–17.00 Uhr, unter anderem: – Millionenmeterschwimmen – Schnellster Rutscher – Schnuppertauchen – Technikbesichtigung 17.00–02.00 Uhr: Festwirtschaft, Barbetrieb, Musik mit Chäbu Ming 17.30 Uhr: Offizielle Eröffnung, Gratiseintritt

uni g 20. J Freita Spiel WMnwand osslei r G f u a A SUI-FR

Gratiseintritt ab 17 Uhr

Millionenmeterschwimmen Hüpfburg SVE Training Rettungsshow Schnellster Rutscher Aqua-Fit Schnuppertauchen Technikbesichtigung 17–2 Uhr Offizielle Eröffnung Festwirtschaft Barbetrieb 11–17 Uhr

Liveauftritt Chäbu Ming www.mooshüsli.ch


Aktuell XXX

Ein Stück Idylle inmitten von Gartenzwergen und Giesskannen Das neue Siedlungsleitbild sieht die Familiengärten in Emmen als Siedungsgebiet und hat sie damit auf das politische Parkett gebracht. Was ist der Familiengarten überhaupt für eine Einrichtung? Wer ist dort am Werken? Eine Reportage aus dem Frühlingsgarten. Die Sonne scheint, der Kies knirscht unter meinen Füssen, ein Windstoss trägt Fliederduft in meine Nase. Ich betrete ein Familiengartenareal der Gemeinde Emmen an einem lauen Frühlingsnachmittag. Noch ist es ruhig hier, nur vereinzelt sehe ich da und dort einen Hobbygärtner mit einem Häckerli in der Hand. Eine ältere Dame schaut mich ein wenig schräg von unten an, als ich an ihrem Beet von Setzlingen vorbeigehe, Kopfsalat soll es einmal geben, meint sie. Ich gehe auf Steinplatten weiter, vorbei an Gartenhäuschen mit gestapelten Plastikstühlen und zugeklappten blassgelben Sonnenschirmen, mit Eichhörnchen bedruckt. «Warten Sie nur auf die ersten richtig warmen Tage, dann ist hier viel los», erklärt mir ein über ein Beet gebückter Herr. Er bereitet das letzte seiner Beete für die Saat vor, habe den ganzen Morgen gejätet und Steine rausgetragen.

Gartenarbeit als Lebensarbeit Ein paar Wochen später: Es ist warm geworden und ich komme schon zu spät, meint ein Pächter mit leicht bayerischem Einschlag. Die Blumen seien schon durch mit Blühen, seine Frau bereite die zweite Ladung vor. Sie beide haben ihre Parzelle im Kirchfeld schon seit über 20 Jahren, und als ich frage, ob sie neben der vielen Gartenarbeit noch einer anderen Tätigkeit nachgehen, lacht die Frau. Sie beide arbeiten Vollzeit und stecken jede Minute ihrer Freizeit in ihre Parzelle. Auf meine Frage hin, was passieren würde, wenn die Familiengärten für Wohnhäuser Platz machen müssten, meint ihr Mann, dass das sehr tragisch wäre, ihre Parzelle nehme einen grossen Platz in ihrem Leben ein.

einer PC-21 vom Flugplatz her höre ich eine jüngere Frau über die Hausaufgaben ihrer Tochter sprechen. Sie und ein älteres Ehepaar sitzen versteckt hinter Thujahecken auf dem Vorplatz ihres Gartenhäuschchens vor einem Rivella Rot und lassen sich von der Sonne bescheinen. Ihrer Aufforderung folgend trete ich ein in ihr Reich und werde sofort eingeladen, mich zu ihnen an den Tisch zu setzen. Sie seien sehr viel hier, während der Saison praktisch jeden Tag. Ein grosser Teil ihres generationenübergreifenden Familienlebens spiele sich hier im Familiengarten ab. «Wo können wir das sonst machen? Wir wohnen in einem grossen Block mit nur einem kleinen Balkon, da passt nicht die ganze Familie drauf. Wir können uns das gar nicht vorstellen, wenn dieser Familiengarten einem Wohnblock weichen müsste», meint der Grossvater. Seit seiner Pensionierung ist die Parzelle seine Hauptbeschäftigung, er habe sich auf Stangenbohnen spezialisiert.

Mi dispiace, non capisco l’italiano Ihr Nachbar ist Italiener und leidenschaftlicher Mechaniker. Auf dem Gartentisch liegt ein halb auseinander genommener Transformer. Ansonsten ist er mit Gemüsesetzen beschäftigt und dem Erraten von Fahnen auf den anderen Häusern. Über einzelne rätseln wir zusammen und kommen auf keine Lösung, Portugal scheint jedoch dominierend zu sein. Sobald jemand seine Parzelle aufgebe, seien gleich mehrere Portugiesen am Start, die sie übernehmen wollen, meint er. Was er dazu sagen würde, wenn er seine Parzelle aufgeben müsste, beantwortet er

Baden im Trog Eine dieser Portugiesinnen treffe ich ein paar Tage später, es ist warm und ruhig an diesem Nachmittag. Sie ist gerade am Tränken und erklärt mir, dass sie die Parzelle von ihrem Schwiegervater geerbt hat. Ihr Tomatenhäuschen hat ihr ein Nachbar vom Familiengarten gebaut, man helfe untereinander aus. Sie zeigt mir ihre voll eingerichtete Küche, sogar ein Fonduecaquelon ist vorhanden. Im Sommer kommen immer ihre Grosskinder, dann wird gekocht, grilliert und draussen im Wassertrog konnten die Kinder bis vor kurzem noch baden. Sie baue so viel Gemüse an, dass es für das ganze Jahr reiche, einkaufen müsse sie nie welches. Und wie sieht es mit Verkaufen aus, frage ich sie. Das gehe gar nicht, man würde sofort aus dem Verein verwiesen, wenn das auffliegt. Loyalität, Kameradschaft und Geselligkeit scheinen eine grosse Rolle zu spielen, alle erzählen mir von gemeinsamem Grillieren und die Unterstützung beim Tränken, wenn der Parzellennachbar in den Ferien ist. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt auf dem Familiengarten, Abstand vom Alltag. Von aussen scheint ein Familiengarten ein Abbild des Kleinbürgertums zu sein, von innen betrachtet ist es ein Ankommen in einem Paralleluniversum, fernab von der Realität, ein Stück Ferien nahe von zu Hause. Monika Dängeli monika.daengeli@emmen.ch

Nachgefragt bei Gemeinderat Urs Dickerhof Die Familiengärtner haben Angst, dass ihre Gärten eines Tages überbaut werden. Auslöser war das neue Siedlungsleitbild, das in die Vernehmlassung ging. Gemäss Leitbild gehören die Familiengärten zum Siedlungsgebiet. Müssen die Familiengärtner um ihre Gärten fürchten?

Familientreffen mit Rivella Rot Eine Girlande verblasster 1.-August-Fähnchen hängt über dem Häuschen ein paar Parzellen weiter, durch das Gedröhne

damit, dass er mich zum Grillieren im Sommer einlädt, gratis natürlich. Gewisse sprachliche Verständigungsprobleme tun sich auf.

Die Vernehmlassung des Siedlungsleitbildes und das

Auslaufen der Verträge zu den grossen Familiengartenarealen waren praktisch zeitgleich. Das hat zusätzlich zu diesen Befürchtungen geführt. Der Gemeinderat aber hat entschieden, dass man im Sinne der Familiengärtnerinnen und -gärtner bis Ende 2020 die Verträge verlängert. Das soll für Ruhe sorgen, damit wir die nächsten Schritte wie die Ortsplanung angehen können.

Darin wird sich zeigen, wo die Familiengärten erhalten bleiben und wo neue Angebote geschaffen werden müssen. Der Gemeinderat weiss, dass es bei den Familiengärtnern eine Warteliste gibt mit über 50 Leuten. Das Bedürfnis in Emmen ist also gross. Der Gemeinderat wird dieses Interesse in seinen Entscheiden berücksichtigen. Walter Bucher

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Aktuell XXX

Einzug der Kreativität in der Viscosistadt Was würden Sie mit 48 Stunden und einer Faltvorlage für einen Würfel anfangen? Genau dieser Frage haben sich 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei der diesjährigen Ausgabe des Global Service Jam in Emmenbrücke gestellt. Organisiert wurde er durch den Verein Alumni Hochschule Luzern. Kreativität war gefragt, Offenheit und keine Angst davor, die Welt, wie wir sie heute kennen, zu verändern. Der Global Service Jam ist ein jährlich stattfindender Event im Bereich des Service Designs. Er fand an über 100 Standorten weltweit mit insgesamt 2000 Teilnehmenden statt, Emmen war der einzige Austragungsort in der Schweiz. Dabei handelt es sich um die Erfindung von neuen Dienstleistungen aufgrund der vorgegebenen Vorlage. Dieses Jahr eben der Grundriss eines Würfels. Eine nicht ganz einfache und herausfordernde Aufgabe, die von den Jammern auf sehr unterschiedliche Art und Weise gelöst wurde. Es entstand eine grosse Anzahl von Dienstleistungsideen. In Emmenbrücke unter anderem eine Plattform für einsame Herzen mit dem Prinzip des Schenkens und Beschenktwerdens und eine mobile Werkstatt, die Zugang zu Werkzeugen wie 3D-Druckern bietet. Wichtig ist, dass die Teilnehmenden unvoreingenommen an das Thema herangehen,

deshalb ist das jeweilige Thema ein gut gehütetes Geheimnis. Die entstandenen Projekte sind jetzt auf der Website des Global Service Jam und können unter Einhaltung einer bestimmten Lizenz weiterverarbeitet werden.

Die Viscosistadt als Austragungsort Jessica Schmid ist eine der drei Organisatoren des Jam in Emmenbrücke. Sie ist Absolventin des Studiengangs Design Management, International an der Hochschule Luzern – Design & Kunst und seit ihrem Abschluss selbstständig berufstätig. Sie hat vor ein paar Jahren selber bei einem Jam mitgemacht und war so begeistert davon, dass sie als neues Mitglied des Vorstands der Alumni für Design & Kunst der Hochschule Luzern kurz vor Amtsantritt den Lucerne Service Jam als ersten Anlass durchführte. Es galt, Unmengen an

Global Service Jam online Link zu Alumni Hochschule Luzern mit Impressionen zur Veranstaltung http://www.alumnihslu.ch/alumni/h-alumni-aktuell.htm

Direkter Link zu den Projekten aus Emmenbrücke http://planet.globalservicejam.org/gsj14/jamsite/10645/projects

Jessica Schmid, Vorstand Alumni Hochschule Luzern – Design & Kunst

Material wie Leim, Papier, Karton, Scheren und sonstige Utensilien zu beschaffen, die die Kreativität der Jammer anregen sollten. Physische Prototypen der Designs mussten angefertigt werden, damit man die Produkte anfassen und testen konnte. Eine Herausforderung war das Finden von passenden Räumlichkeiten, die das ganze Wochenende zugänglich waren und die Kreativität fördern sollten. Diese wurden auf dem Areal der Monosuisse gefunden, wo Jessica Schmid selber mit ihrer Firma eingemietet ist. «Das Areal bietet Räume mit hohen Wänden und einem IndustrieCharme, die sehr inspirierend und angenehm zum Arbeiten sind», meint Jessica Schmid.

Kreativität – zugänglich für alle «In Luzern Nord wird sich eine Kreativwerkstatt entwickeln.» Der Industriepark bietet ein riesiges Potenzial für Emmen und der Zuzug der Hochschule Design & Kunst wird Emmen zu einem enormen Schub verhelfen. «Das Areal wird zum kreativen Denkplatz und Anlässe wie der Service Jam fördern diese Entwicklung», ist Jessica Schmid überzeugt. «Veranstaltungen wie diese können der Bevölkerung aufzeigen, dass Kreativität für alle zugänglich ist, man muss nicht Abgänger der Hochschule sein, um bei einem Service Jam mitzumachen.» Auch besteht durch Anlässe wie diesen die Chance für neue Begegnungen und Netzwerkverknüpfungen mit ortsansässigen Betrieben. Alles in allem steht dem Einzug von noch mehr Kreativität in Emmen nichts im Wege. Monika Dängeli monika.daengeli@emmen.ch

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XXX Amtliche Mitteilungen

Handänderungen Grst.-Nr. 2384: Seetalstrasse 94 Die Schweizerische Post AG, Viktoristrasse 72, 3030 Bern 30 an Post Immobilien AG, Viktoristrasse 21, 3030 Bern 30

Grst.-Nr. 14, 1341, 1579: Gerliswilstrasse 25 Monosuisse AG, Gerliswilstrasse 19, 6020 Emmenbrücke an Viscosistadt AG, Gerliswilstrasse 19, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 2327: Seetalstrasse 50 Kinkade Real Estate, 5 rue Guillaume Kroll, LU-1882 Luxembourg an Swiss Life AG, General Guisan-Quai 40, 8002 Zürich

Grst.-Nr. 13422, 13531: Hübelistrasse 4b Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Häni Peter, Hübelistrasse 4b, 6020 Emmenbrücke; 2. Häni-Kottmann Susanne, Hübelistrasse 4b, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13419, 13528: Hübelistrasse 4b Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Suppiger Franz Xaver, Birkenstrasse 9 / Wohnung 603, 6003 Luzern

Grst.-Nr. 12806: Gerliswilstrasse 89 Immobilien Ziel AG, Gerliswilstrasse 89, 6020 Emmenbrücke an Miteigentum zu je ½: 1. Stöckli Alfred, Schachenweidstrasse 73, 6030 Ebikon; 2. Stöckli-Härri Esther, Schachenweidstrasse 73, 6030 Ebikon

Grst.-Nr. 12273, 12315: Schönbühlstrasse 4 Miteigentum zu je ½: 1. Trébeau Léon, Unter Halten 2, 6032 Emmen; 2. Trébeau-Iannucci Angela, Schönbühlstrasse 4, 6020 Emmenbrücke an Trébeau-Iannucci Angela, Schönbühlstrasse 4, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 50038, 50041: Mühlematt Schürstrasse Kernen Martin, Zelglistrasse 22, 4800 Olten an ­Kernen Immobilien AG, Mühletalweg 11, 4600 Olten

Grst.-Nr. 3128, 3329, 9291, 9294, 9297, 9300, 9301, 9302, 9303, 9304, 9305, 9306, 9307, 9308, 9309, 9310, 9311, 9312, 9313, 9314, 9315, 9316, 9317, 9318, 9319, 9320, 9321, 9322, 9323, 9324, 9325, 9327, 9328, 9329, 9330, 9331, 9332, 9333, 9334, 9335, 9336, 9337, 9338, 9339, 9340, 9341, 9342, 9343, 9344, 9345, 9346, 9347, 9348, 9349, 9350, 9351, 9352, 9353, 9354, 9355, 9356, 9357, 9358, 9359, 9360, 9361, 9362, 9363, 9364, 9365, 9366, 9367, 9368, 9369, 9370, 9371, 9372, 9373, 9374, 9375, 9376, 9377, 9378, 9379, 9380, 9381, 9382, 9383, 9384, 9385, 9386, 9387, 9388, 9389: Schürstrasse 52 Kernen Martin, Zelglistrasse 22, 4800 Olten an Kernen Immobilien AG, Mühletalweg 11, 4600 Olten

Grst.-Nr. 2202: Riffigmatte 12 Landolt Jürgen, Schädrütihalde 8, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Mollet André, Alpstrasse 17, 6020 Emmenbrücke; 2. Mollet-Käslin Sandra, Alpstras­se 17, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13420, 13527, 13599: Hübelistrasse 4b Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Lüthold Kurt Ernst, Hübelistrasse 4b, 6020 Emmenbrücke; 2. Brusadin Lüthold Noris, Hübelistrasse 4b, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13450, 13569: Hübelistrasse 6a Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an ANI-Roof Ltd, Neugüetlistrasse 8, 6023 Rothenburg

Grst.-Nr. 1137: Bösfeldstrasse 13 Miteigentum zu 2/10: 1. Isler Friedrich, Bösfeldstrasse 13, 6020 Emmenbrücke; 2. Isler Werner, Kapfstrasse 31, 6020 Emmenbrücke; Miteigentum zu 1/10: 3. Fuchs-Isler Gertrud Julia, Kerns, 6023 Rothenburg; 4. Isler Schmidt Adelheid, Panoramastrasse 2A, 6373 Ennetbürgen, 5. Isler Georg, Bösfeldstrasse 13, 6020

Emmenbrücke; 6. Fischer-Isler Margrith, Felsenegg 12, 6204 Sempach; 7. Hess-Isler Rosmarie, Schönbühlstrasse 26, 6020 Emmenbrücke an Miteigentum zu je ½: 1. Isler Hans, Chriesiweg 51, 6020 Emmenbrücke; 2. Isler-Albrecht Bernadette, Chriesiweg 51, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 2054: Riffigrain 12 Felber Josef, Riffigrain 12, 6020 Emmenbrücke Miteigentum zu je ½: 1. Felber Guido Eugen, Rothenburgstrasse 7, 6274 Eschenbach LU; 2. Felber Marcel Peter, Konstanz 4, 6023 Rothenburg

Grst.-Nr. 13423, 13526: Hübelistrasse 4b Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Tomé Giorgio, Benziwil 27, 6020 Emmenbrücke; 2. Tomé-Bruderer Monika, Benziwil 27, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13428, 13524, 13525: Hübelistrasse 4b Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Capoferri Bernardo, Hübelistrasse 4b, 6020 Emmenbrücke; 2. Capoferri Daniela, Hübelistrasse 4b, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13447, 13566: Hübelistrasse 6a Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Immovalor Expert AG, Bürgenstrasse 9 / C.0.2, 6005 Luzern

Grst.-Nr. 1180, 2171, 10871, 10872: Neuenkirchstrasse 12, Wolfisbühl 18, Ober-Wolfisbühl 3, Ober-Wolfisbühl 3: Imfeld Wilhelm Theodor, Haldenstrasse 49, 6020 Emmenbrücke an Erbengemeinschaft Imfeld Wilhelm Theodor Erben 1. Imfeld Wilhelm, Erlenmatte 75, 6020 Emmenbrücke; 2. Kühle-Imfeld Helene, Wendelinsmatte 7, 6242 Wauwil, 3. Imfeld Roland Walter, Ober-Wolfisbühl 3, 6020 Emmenbrücke; 4. Imfeld Daniel, Stichermattstrasse 2, 6032 Emmen; 5. Imfeld Jürg, Ober-Wolfisbühl 3, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13455, 13561, 13562: Hübelistrasse 6a Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Waser Karl Franz, Hübelistrasse 6a, 6020 Emmenbrücke; 2. Waser-Duss Gertrud, Hübelistrasse 6a, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13415, 13510: Hübelistrasse 4a Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Waser Karl Franz, Hübelistrasse 6a, 6020 Emmenbrücke; 2. Waser-Duss Gertrud, Hübelistrasse 6a, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 8073, 8075: Seetalstrasse 40 Bucher-Luterbach Anna Elise, Rüeggisingerstrasse 22, 6020 Emmenbrücke an Erbengemeinschaft Bucher-Luterbach Anna Elise: 1. Küng-Bucher Yvonne Josefina, Im Park 13, 3052 Zollikofen; 2. Bucher Bruno Walter Otto, Schützenmattstrasse 16, 6020 Emmenbrücke; 3. Schärli-Bucher Sonja, Rosenbergweg 8, 6004 Luzern

Grst.-Nr. 13427, 13529, 13530: Hübelistrasse 4b Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Schürmann Rolf Otto, Hübelistrasse 4b, 6020 Emmenbrücke: 2. Lopez Prema, Hübelistrasse 4b, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 8539, 9015: Schaubhus 12 Stofer Josef Franz Xaver, Schaubhus 12, 6032 Emmen an Stofer-Julcarima de la Cruz Ana Cecilia, Schaubhus 12, 6032 Emmen

Grst.-Nr. 4079, 11773: Titlisweg 16, Sustenweg Miteigentum zu je ½: 1. Ineichen Peter, Titlisweg 16, 6020 Emmenbrücke; 2. Ineichen-Ruffato Stefania, Titlisweg 16, 6020 Emmenbrücke an Miteigentum zu je ½: 1. Ineichen-Ruffato Stefania, Titlisweg 16, 6020 Emmenbrücke; 2. Erbengemeinschaft Ineichen Peter Erben: Ineichen-Ruffato Stefania, Titlisweg 16, 6020

Emmenbrücke; Ineichen Daniel, Brunnmattstrasse 12, 6048 Horw; Ineichen Nadia, Reussmatt 6, 6032 Emmen; Ineichen Patrick, Titlisweg 16, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 4079, 11773: Titlisweg 16, Sustenweg Miteigentum zu je ½: 1. Ineichen-Ruffato Stefania, ­Titlisweg 16, 6020 Emmenbrücke; 2. Erbengemeinschaft Ineichen Peter Erben: Ineichen-Ruffato Stefania, Titlisweg 16, 6020 Emmenbrücke; Ineichen Daniel, Brunnmattstrasse 12, 6048 Horw; Ineichen Nadia, Reussmatt 6, 6032 Emmen; Ineichen Patrick, Titlisweg 16, 6020 Emmenbrücke an Ineichen-Ruffato Stefania, Titlisweg 16, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13445, 13578, 13583: Hübelistrasse 6 Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Kohl Marco, Hübelistrasse 6, 6020 Emmenbrücke; 2. Kohl Corinne, Hübelistrasse 6, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 11161, 11184: Unter-Spitalhof 23 Imhof Harald Wilfred an Einfache Gesellschaft Geschwister Imhof: 1. Suter-Imhof Maria Louisa, Rathausenstrasse 24a, 6032 Emmen; 2. Imhof Alexander, In der Stoffelmatte 10, 6460 Altdorf UR; 3. Imhof Andreas, Margeritenweg 1, 6005 Luzern

Grst.-Nr. 10433: Hochdorferstrasse 3 Miteigentum zu je ½: 1. Volkert Helmut, Hochdorferstrasse 3, 6020 Emmenbrücke; 2. Volkert-Brechbühler Alice, Hochdorferstrasse 3, 6020 Emmenbrücke an Volkert Diana, Am Bach 1, 5643 Sins

Grst.-Nr. 13413, 13516: Hübelistrasse 4a Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Wandeler-Scherer Helene Pia, Hübelistrasse 4a, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 2504: Kapfweg 2 Schmid Josef Karl, Kapfweg 2, 6020 Emmenbrücke an Schmid Urs Otto, Oberhofmatte 3, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 2504: Kapfweg 2 Schmid Urs Otto, Oberhofmatte 3, 6020 Emmenbrücke an Miteigentum zu je ½: 1. Schmid Urs Otto, Oberhofmatte 3, 6020 Emmenbrücke; 2. SchmidSenekowitsch Sandra, Oberhofmatte 3, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 3062: Titlisstrasse 52 Einfache Gesellschaft Brunner Heinz und Brunner Jolanda Erben: 1. Brunner Heinz Peter, Titlisstrasse 52, 6020 Emmenbrücke; 2. Erbengemeinschaft BrunnerNäf Jolanda Ida Erben; 2.1 Brunner Heinz Peter, Titlisstrasse 52, 6020 Emmenbrücke; 2.2 Brunner Daniel, Titlisstrasse 52, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 3062: Titlisstrasse 52 Brunner Heinz Peter, Titlisstrasse 52, 6020 Emmenbrücke an Brunner Daniel, Titlisstrasse 52, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13443, 13505: Hübelistrasse 6: Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Zurkirchen Patrik, Chüegasse 4, 6023 Rothenburg; 2. Zurkirchen-Dubacher Cornelia, Chüegasse 4, 6023 Rothenburg

Grst.-Nr. 13343, 13404: Rüeggisingerstrasse 109 Schmid Immobilien AG Buchrain, Neuhaltenring 1, 6030 Ebikon an Miteigentum zu je ½: 1. Devito Mario, Maihofstrasse 97, 6006 Luzern; 2. de Freitas Monteiro Devito Ana Maria, Maihofstrasse 97, 6006 Luzern

Grst.-Nr. 13344, 13398, 13399: Rüeggisinger­ strasse 109 Schmid Immobilien AG Buchrain, Neuhaltenring 1, 6030 Ebikon an Miteigentum zu je ½: 1. Redzovic Munib, Ober Emmenweid 40, 6020 Emmenbrücke 2. Redzovic Senada, Ober Emmenweid 40, 6020 Emmenbrücke


Inserate intern Amtliche Mitteilungen XXX

½: 1. Boese Rudolf Hermann, Hübelistrasse 6, 6020 Emmenbrücke; 2. Boese-Gusmini Susy Marie-Louise, Hübelistrasse 6, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13409, 13513: Hübelistrasse 4a

Die Gemeindeverwaltung Emmen erbringt mit über 300 Mitarbeitenden aus verschiedenen Berufsgruppen in den Direktionen Finanzen und Personelles, Bau und Umwelt, SozialesEmmen und Gesellschaft, undMitarbeitenden Kultur, Sicherheit Die Gemeindeverwaltung erbringt mit Schule über 300 aus und Sport sowie der Stabsstelle Kanzlei vielfältigeFinanzen Dienstleistungen für die verschiedenen Berufsgruppen in den Direktionen und Personelles, knapp 30 000 Bürgerinnen der Gemeinde. Bau und Umwelt, Soziales und undBürger Gesellschaft, Schule und Kultur, Sicherheit und Sport sowie der Stabsstelle Kanzlei vielfältige Dienstleistungen für die Wie bieten unseren Mitarbeitenden einder breites und interessantes Wirkungsknapp 30 000 Bürgerinnen und Bürger Gemeinde. feld. Zudem profitieren unsere Angestellten von zeitgemässen Anstellungsbedingungen, fortschrittlichen Sozialleistungen undinteressantes attraktiven WirkungsAus- und Wie bieten unseren Mitarbeitenden ein breites und Weiterbildungsmöglichkeiten. feld. Zudem profitieren unsere Angestellten von zeitgemässen Anstellungsbedingungen, fortschrittlichen Sozialleistungen und attraktiven Aus- und Zur Zeit suchen wir für folgende Stellen motivierte und engagierte MitarbeiWeiterbildungsmöglichkeiten. tende: Zur Zeit suchen wir für folgende Stellen motivierte und engagierte MitarbeiLeiter/-in Departement Hochbau und Umwelt tende: Direktion Bau und Umwelt

Leiter/-in Departement Hochbau und Umwelt Direktion Bau und Umwelt FH/HF Intake 80% Sozialarbeiter/in Direktion Soziales und Gesellschaft, Wirtschaftliche Sozialhilfe

Sozialarbeiter/in FH/HF Intake

80%

Direktion Soziales und Gesellschaft, Wirtschaftliche Sozialhilfe

Berufsbeiständin / Berufsbeistand

80 – 100%

Berufsbeiständin / Berufsbeistand

80 – 100%

Direktion Soziales und Gesellschaft, Berufsbeistandschaft Direktion Soziales und Gesellschaft, Berufsbeistandschaft

Sachbearbeiter/in Buchhaltung

Direktion Soziales und Gesellschaft, Berufsbeistandschaft

Sachbearbeiter/in Buchhaltung

Direktion Soziales und Gesellschaft, Berufsbeistandschaft

Sachbearbeiter/in Administration

Direktion Soziales und Gesellschaft, Berufsbeistandschaft

Sachbearbeiter/in Administration

Direktion Soziales und Gesellschaft, Berufsbeistandschaft

Zahnpflegeinstruktor/in

Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Schnyder Isabelle Kathrin, Hübelistrasse 4a, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13444, 13572, 13573: Hübelistrasse 6 Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Duss Armin, Hübelistrasse 6, 6020 Emmenbrücke; 2. Duss-Häfliger Luzia Anna, Hübelistrasse 6, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 2235: Rüeggisingerstrasse 120 Meuli Anton, Mattenstrasse 47, 6312 Steinhausen an Young Leslie Herbert, Schönegg 5D, 6300 Zug

Grst.-Nr. 4120: Schulhausstrasse 21 Letterfix AG, Emmenweidstrasse 80, 6020 Emmenbrücke an Viscosuisse Immobilien AG, Gerliswilstrasse 15, 6021 Emmenbrücke 1

Grst.-Nr. 2984: Hinter-Herdschwand 2a Reinert Edwin, Hinter-Herdschwand 2a, 6020 Emmenbrücke an Erbengemeinschaft Reinert Edwin Erben: 1. Reinert Christine, Rotseehöhe 18, 6006 Luzern; 2. Ming-Rutz Anna Klara, Cornelistrasse 18, 6285 Hitzkirch

Grst.-Nr. 2984: Hinter-Herdschwand 2a: Erbengemeinschaft Reinert Edwin Erben: 1. Reinert Christine, Rotseehöhe 18, 6006 Luzern; 2. Ming-Rutz Anna Klara, Cornelistrasse 18, 6285 Hitzkirch an Reinert Christine, Rotseehöhe 18, 6006 Luzern

Geburten Al-Khazraji Sirin, 19.02.2014, Eltern: Othman Shafeeq Omar Othman und Al-Khazraji Sajdeh

Anselmi Chiara, 05.02.2014, Eltern: Roguljic Domino und Anselmi Manuela

Direktion Schule und Kultur

Berisha Lorina, 19.02.2014, Eltern: Berisha Burim und

Nähere Informationen finden Sie unter www.emmen.ch/offenestellen

Direktion Schule und Kultur

Dawed Christian, 11.03.2014, Eltern: Dawed

Nähere Informationen finden Sie unter www.emmen.ch/offenestellen

Dubler Tano, 05.03.2014, Eltern: Hirzel Nicolas und

Zahnpflegeinstruktor/in

Berisha geb. Gashi Violeta ­Mohamed und Sido Naima Dubler Simone

Ibra Edona, 04.03.2014, Eltern: Ibra Anton und Ibra geb. Zalli Vera

Grst.-Nr. 9045, 8510: Schaubhus 8 Miteigentum zu je ½: 1. Schmid-Kopp Silvia Susanne, Schaubhus 8, 6020 Emmenbrücke; 2. Schmid Hanspeter, Schaubhus 8, 6020 Emmenbrücke an Miteigentum zu je ½: 1. Schmid-Kopp Silvia Susanne, Schaubhus 8, 6020 Emmenbrücke; 2. Erbengemeinschaft Schmid Hanspeter Erben (Schmid-Kopp Silvia Susanne, Schaubhus 8, 6020 Emmenbrücke; Schmid Markus Peter, Lindenzelgmatte 8, 6252 Dagmersellen; Zimmerli-Schmid Esther, Tödistrasse 6, 8633 Wolfhausen; Schmid Ralph, Münsterstrasse 1f, 6214 Schenkon)

Grst.-Nr. 9045, 8510: Schaubhus 8 Miteigentum zu je ½: 1. Schmid-Kopp Silvia Susanne, Schaubhus 8, 6020 Emmenbrücke; 2. Erbengemeinschaft Schmid Hanspeter Erben (Schmid-Kopp Silvia Susanne, Schaubhus 8, 6020 Emmenbrücke; Schmid Markus Peter, Lindenzelgmatte 8, 6252 Dagmersellen; Zimmerli-Schmid Esther, Tödistrasse 6, 8633 Wolfhausen; Schmid Ralph, Münsterstrasse 1f, 6214 Schenkon) an Schmid-Kopp Silvia Susanne, Schaubhus 8, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13314, 13357: Rüeggisingerstrasse 103 Schmid Immobilien AG Buchrain, Neuhaltenring 1, 6030 Ebikon an Miteigentum zu je ½: 1. Oruclar Hüseyin, Hofstättlistrasse 10, 6467 Schattdorf; 2. Oruclar-Arayan Haney, Hofstättlistrasse 10, 6467 Schattdorf

Grst.-Nr. 13342, 13402: Rüeggisingerstrasse 109 Schmid Immobilien AG Buchrain, Neuhaltenring 1, 6030 Ebikon an Miteigentum zu je ½: 1. Alibabic

Jusuf, Talstrasse 18, 6020 Emmenbrücke; 2. Alibabic Ramiza, Talstrasse 18, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13326, 13366, 13367: Rüeggisinger­ strasse 105 Schmid Immobilien AG Buchrain, Neuhaltenring 1, 6030 Ebikon an Miteigentum zu je ½: 1. Martello Panno Diego, Rüeggisingerstrasse 99, 6032 Emmen; 2. Martello Panno Rosalba, Rüeggisingerstrasse 99, 6032 Emmen

Grst.-Nr. 13485, 13622: Hübelistrasse 8a Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1 Aksu Erkan, Hübelistrasse 8a, 6020 Emmenbrücke; 2 Aksu-Yañez Noelia, Hübelistrasse 8a, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13339, 13385, 13386: Rüeggisinger­ strasse 107 Schmid Immobilien AG Buchrain, Neuhaltenring 1, 6030 Ebikon an Miteigentum zu je ½: 1. Timperio Maurizio, Ruopigenhöhe 16, 6015 Luzern; 2 Carlucci Timperio Daniela, Ruopigenhöhe 16, 6015 Luzern

Grst.-Nr. 13417, 13508: Hübelistrasse 4a Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je ½: 1. Enzler Remo, Hübelistrasse 4a, 6020 Emmenbrücke; 2. Boese Eliane, Hübelistrasse 4a, 6020 Emmenbrücke

Grst.-Nr. 13439, 13579: Hübelistrasse 6 Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, Hemschlenstrasse 16, 6006 Luzern an Miteigentum zu je

Josic Noemi, 24.02.2014, Eltern: Josic Vaso und Josic geb. Bojanic Sandra

Jovanovic Andrej, 17.02.2014, Eltern: Jovanovic Milos und Jovanovic geb. Petrovic Maja

Kacem Yassin, 21.03.2014, Eltern: Kacem Ramzi und Zimmermann Kacem geb. Zimmermann Nicole

Kadriu Faik, 23.03.2014, Eltern: Kadriu Jeton und ­Kadriu geb. Gurgurovci Lavdije

Kasumaj Fatmir, 03.02.2014, Eltern: Kasumaj Uke und Kasumaj geb. Qunaj Jollca

Lazri Elea, 28.02.2014, Eltern: Lazri Ndue und Lazri geb. Jahaj Leonita

Mustafa Jara, 26.02.2014, Eltern: Mustafa Jasin und Mustafa geb. Imeri Ilirijana

Röösli Jan, 15.03.2014, Eltern: Röösli Marcel und ­Felber Röösli geb. Felber, Priska

Sager Jaro, 11.03.2014, Eltern: Sager Beat und Sager geb. Egli Tamara

Steiner Fabio, 26.03.2014, Eltern: Steiner Thomas und Steiner geb. Hofer Michèle

Steiner Ilaria, 26.03.2014, Eltern: Steiner Thomas und Steiner geb. Hofer Michèle

Vetter Elin, 23.02.2014, Eltern: Hess Philippe und Vetter Valentina

Wigger Tiffany, 27.02.2014, Eltern: Ochsenbein Wigger geb. Ochsenbein Stefan und Wigger Tanja

Zholi Dominik, 11.03.2014, Eltern: Zholi Kelmend und Zholi geb. Dushi Lindita

Zymeri Tiara, 26.02.2014, Eltern: Zymeri Naim und Zymeri geb. Beqiraj Arta

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XXX Amtliche Mitteilungen Nachrichten

Jahresrechnung der Gemeinde Emmen 2013: Turnaround ist geschafft Die Jahresrechnung 2013 der Gemeinde Emmen schliesst deutlich besser ab als budgetiert. Dem Aufwand von 150 Millionen Franken steht ein Ertrag von 152 Millionen Franken gegenüber, was einen Ertragsüberschuss von 2,5 Millionen Franken ergibt. Budgetiert war ein Defizit von 340 000 Franken. Gegenüber dem Rechnungsabschluss von 2012 (– 8,9 Millionen Franken) fand eine positive Entwicklung von 11,5 Millionen Franken statt. Die Massnahmen des Stabilisierungsprogrammes und Mehreinnahmen bei den Buchgewinnen sind für den positiven Jahresabschluss

verantwortlich. Die Buchgewinne sind rund 5,4 Millionen Franken höher ausgefallen als budgetiert. Diese Mehreinnahmen kompensierten im vergangenen Jahr die Mindereinnahmen bei den Steuererträgen. Bei der Budgetierung der Steuereinnahmen wird grundsätzlich ein kontinuierliches, aber bescheidenes Wachstum angenommen. Obwohl die Gemeinde Emmen auf unterdurchschnittlichen Prognosen budgetierte, fielen die Erträge in den Jahren 2012 und 2013 tiefer aus. Für das Jahr 2014 sind die Prognosen nochmals nach unten korrigiert worden. Ergänzend kommt dazu, dass

für die Budgets ab 2015 die Erträge der Liegenschaftssteuer entfallen, nachdem die Stimmberechtigten diese auf das nächste Jahr abgeschafft haben. Im Rechnungsjahr nahm die Gemeinde Emmen 1,4 Millionen Franken aus Liegenschaftssteuern ein. Im Hinblick auf den Budgetprozess werden die notwendigen Massnahmen vorbereitet.

Einbürgerung von ausländischen Staatsangehörigen Die Bürgerrechtskommission von Emmen hat aufgrund von Art. 54 Abs. 4 GO folgenden Personen das Gemeindebürgerrecht zugesichert, unter Vorbehalt der Erteilung der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung und des Kantonsbürgerrechts: − Antonic Dalibor mit Tochter Lara, Gerliswilstrasse 26, 6020 Emmenbrücke − Antony Jana Neomi, Rüeggisingerstrasse 5, 6020 Emmenbrücke − Atanasov Dejan mit Tochter Matea, Hohrütistrasse 27, 6020 Emmenbrücke − Bayrak-Örnek Zöhre mit Kindern Nilsu und Denis-Mehmet, Nelkenstrasse 24, 6032 Emmen − Beltrando Patrizia, Schürstrasse 48, 6020 Emmenbrücke − Berisha Gjon, Gerliswilstrasse 56, 6020 Emmenbrücke − Berisha Manuel, Gerliswilstrasse 56, 6020 Emmenbrücke − Binaku-Mazrekaj Avni und Mone mit Kindern Denis und Elsa, Rothenburgstrasse 90, 6020 Emmenbrücke − Cekaj Naim mit Kindern Rines und Ronela, Talstrasse 17, 6020 Emmenbrücke − Dervisevic Elvir, Schützenmattstrasse 17, 6020 Emmenbrücke − Djelili Leutrime, Gerliswilstrasse 104, 6020 Emmenbrücke − Dushi Engjell mit Kindern Edvina, Irena und Anduan, Unter-Spitalhof 2, 6032 Emmen − Gojani-Ibra Lushe mit Kindern Gabriel und Gabriella, Haldenstrasse 23, 6020 Emmenbrücke − Ibra Anton mit Kindern Edmond und Mikel, Rothenburgstrasse 65, 6020 Emmenbrücke − Karadag-Yildiz Ahmet und Ayse mit Sohn Rodi, Rüeggisingerstrasse 9, 6020 Emmenbrücke − Kragovic Ankica, Haldenring 1, 6020 Emmenbrücke − Macolino Adriana, Schürstrasse 48, 6020 Emmenbrücke − Maniccavasagar Muruguppillai und Muruguppillai-Sachithanantham Logeswary mit Kindern Muruguppillai Meera, Muruguppillai Sanjay und Muruguppillai Arjun, Rüeggisingerstrasse 49a, 6020 Emmenbrücke − Mataj Arben und Krasniqi Mataj Fikrije mit Tochter Aulona, Schaubhus 4, 6020 Emmenbrücke − Mataj Ilirian, Schaubhus 4, 6020 Emmenbrücke − Mladenovic Aleksandra, Neuenkirchstrasse 61, 6020 Emmenbrücke − Mohamad Arin, Adligenstrasse 1/44, 6020 Emmenbrücke − Omerbasic Emina, Oberhofstrasse 6, 6020 Emmenbrücke − Paardekooper Cornelia Anna, Erlenstrasse 9, 6020 Emmenbrücke − Paternostro-Cianciulli Michele und Antonietta, Unter-Spitalhof 15, 6032 Emmen − Patljak Julia, Rosenaustrasse 3, 6032 Emmen − Rodrigues Da Costa Nuno Miguel, Schürstrasse 50, 6020 Emmenbrücke − Sabedini Edon, Eschenstrasse 10, 6020 Emmenbrücke − Salihi Besart, Rothenburgstrasse 65, 6020 Emmenbrücke − Salihi Djeljal mit Sohn Betim, Rothenburgstrasse 65, 6020 Emmenbrücke − Salihi Zarife, Rothenburgstrasse 65, 6020 Emmenbrücke − Shabani Rahman, Rüeggisingerstrasse 22, 6020 Emmenbrücke − Tanushaj-Mrijaj Agron und Veronika mit Kindern Dorina und Fabian, Sedelstrasse 24, 6020 Emmenbrücke Gleichzeitig wurden im 1. Quartal 2014 3 Gesuche sistiert und 8 Gesuche zurückgezogen.

Wolfsstufen-Kantonaltag Im Rahmen des Jahresmottos «pikant, würzig» treffen sich die Wölfe der Pfadi­ organisationen im Kanton Luzern zum Kantonaltag und laden zu einer orientalischen Hochzeit ein. 400 Kinder und Leiter werden für diesen Anlass am Sonntag, 18. Mai im Gebiet Riffigwald erwartet. Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern (lawa) hat diesen Anlass bewilligt. Es dürfen keine Infrastrukturen erstellt, keine Bäume abgehackt oder Nägel in Bäume geschlagen werden. Für den Materialtransport besteht eine Einzelfahrtbewilligung. Wie in den vergangenen Jahren finden der Wolfs- und der Pfadistufen-Kantonaltag getrennt voneinander statt.

Neue Öffnungszeiten

Mittwoch 14.00 bis 17.00 Uhr Donnerstag 18.00 bis 20.00 Uhr

NEU: Freitag 15.00 bis 19.00 Uhr Wir möchten euch darüber informieren, dass das Jugendbüro anstelle vom Samstag neu

am Freitag von 15.00 bis 19.00 Uhr geöffnet ist. Es ist aber weiterhin möglich, Termine an Samstagen und ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten abzumachen.


Amtliche Mitteilungen Nachrichten XXX

Ehen 07.02.2014 Bekteshi Lavdim, Staatsangehöriger von Kosovo und Gurgurovci Nafije, von Luzern LU

15.02.2014 Seeholzer Andreas, von Küssnacht SZ und Bergamin Erika, von Schluein GR

07.03.2014 Ammon Jürg, von Herzogenbuchsee BE und John ­Andrea, von Eiken AG & Lungern OW

07.03.2014 Mustafa Jakup, Staatsangehöriger von Kosovo und Uka Valona, Staatsangehörige von Deutschland

11.03.2014 Gajic Danijel, Staatsangehöriger von Bosnien & ­Herzegowina und Vasic Snezana, Staatsangehörige von Serbien

14.03.2014 García Barragán Ivo, Staatsangehöriger von Spanien und Gauto Tamara Paola, Staatsangehörige von Argentinien

Todesfälle Bachmann-Spichtig Marie Anna, 23.01.192105.03.2014 Bächtold-Schwyn Gertrud, 09.10.1922  17.02.2014 Bättig-Zimmermann Martha, 02.09.1919  23.02.2014 Berger Gottfried, 22.07.1920  08.02.2014 Bracher-Wälti Margaritha, 19.07.1929  11.02.2014 Brechbühler-Essig Erna, 10.07.1917  15.03.2014 Brun Josef, 02.09.1921 17.02.2014 Brunner-Peyer Johanna, 18.04.1920  09.02.2014 Bühlmann-Grüter Maria, 28.02.1920 15.02.2014 Bünter Werner, 21.05.1948  01.03.2014 Dillena Settimo, 23.08.1928  15.02.2014 Felder-Amrein Sonja, 19.10.1929  19.03.2014

Flückiger Fritz, 14.02.1922  Flury-Schwander Maria, 09.12.1922  Hecht-Tanner Hermina, 03.07.1925  Heini Eduard, 02.02.1951  Heynen Sigmund, 08.03.1932  Hodel-Schuler Marianna, 28.05.1920  Jenni-Stehli Lina, 22.04.1927  Kälin-Pittier Marguerite, 21.01.1924 Käppeli-Albiez Louise, 20.05.1920  Kolar-Prochazka Kvetuse, 06.02.1924  Küenzi Arnold, 22.06.1917  Landolt-Schürmann Rita, 20.02.1934  Lötscher Erwin, 05.10.1942  Lütolf Emma, 23.08.1916  Meyer Ernst, 11.10.1918  Mies Josef, 18.11.1940  Müller Patrick, 01.06.1983  Nabulon-Lohri Ida, 10.09.1933  Neukomm Kurt, 27.11.1927  Nosetti-Glasson Marie Thérèse, 11.02.1918  Sager Ernst, 18.02.1927 Schneiter Werner, 23.05.1935  Schnieper-Diehl Martha, 06.07.1929 Schupp Erwin, 13.01.1922  Seeholzer Rosa, 11.12.1918  Senn-Widmer Margaritha, 09.09.1923  Shkodra Shukri, 01.04.1950  Thürig Walter, 24.10.1924  Vogel-Spengler Silvia, 31.05.1927  Wey Elisabetha, 10.05.1919  Wicki-Schwarzschild Hannelore, 21.03.1929  Wimmer Karl, 23.08.1928  Wyler Hans, 05.01.1939 

13.02.2014 31.03.2014 01.03.2014 15.02.2014 10.02.2014 21.02.2014 20.03.2014 21.02.2014 11.02.2014 09.03.2014 02.03.2014 22.03.2014 06.03.2014 15.02.2014 18.03.2014 23.02.2014 28.02.2014 17.03.2014 13.03.2014 10.03.2014 22.03.2014 21.02.2014 26.02.2014 15.03.2014 27.03.2014 08.03.2014 24.03.2014 16.03.2014 25.03.2014 08.03.2014 06.03.2014 05.03.2014 10.03.2014

Behandlung von Einbürgerungsgesuchen ausländ. Staatsangehöriger Die Bürgerrechtskommission von Emmen wird die Einbürgerungsgesuche folgender Personen behandeln: – Ballazhi Dashurim, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, Waldstrasse 3, 6020 Emmenbrücke – Ballazhi Shaip, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, sowie Ehefrau Ballazhi-Olomani Fluturije, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, und Kind Ballazhi Bukurim, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, Waldstrasse 3, 6020 Emmenbrücke – Cikoja Luka, mit Staatsangehörigkeit Kroatien, Schürstrasse 30, 6020 Emmenbrücke – Dzijan Ivan, mit Staatsangehörigkeit Kroatien, Sternmattstrasse 14, 6032 Emmen – Dzijan Marija, mit Staatsangehörigkeit Kroatien, Sternmattstrasse 14, 6032 Emmen – Gjoni Alberita, mit Staatsangehörigkeit Kosovo, Allmendli 3, 6032 Emmen – Gjoni Vitor, mit Staatsangehörigkeit Kosovo, Allmendli 3, 6032 Emmen – Knezevic-Aleksic Ivanka, mit Staatsangehörigkeit Serbien, und Kindern Knezevic Milan, Knezevic Dragana und Knezevic Nenad, mit Staatsangehörigkeit Serbien, Neuenkirchstrasse 21, 6020 Emmenbrücke – Miftari Kujtim, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, sowie Ehefrau Miftari-Jusufi Redjebije, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, und Kindern Miftari Albiona und Miftari Albin, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, Kirchfeldstrasse 53, 6032 Emmen – Marinkovic-Misic Sanela, mit Staatsangehörigkeit Serbien, und Kind Marinkovic Nemanja, mit Staatsangehörigkeit Serbien, Gerliswilstrasse 26, 6020 Emmenbrücke – Neumann André, mit Staatsangehörigkeit Deutschland, Schönbühlstrasse 12, 6020 Emmenbrücke – Neumann Frank Herbert, mit Staatsangehörigkeit Deutschland, sowie Ehefrau Neumann-Liebig Petra Gabriele, mit Staatsangehörigkeit Deutschland, Schönbühlstrasse 12, 6020 Emmenbrücke – Perdomo Angomas Fabiana, mit Staatsangehörigkeit Dominikanische Republik, Rüeggisingerstrasse 18d, 6020 Emmenbrücke – Quesada Yepez Aaron Klaus, mit Staatsangehörigkeit Ecuador, Heubächliring 2, 6020 Emmenbrücke – Sulejmani Abibe, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, Sternmattstrasse 12a, 6032 Emmen – Sulejmani Drita, mit Staatsangehörigkeit Mazedonien, Sternmattstrasse 12a, 6032 Emmen Gemäss Art. 54 Abs. 4 der Gemeindeordnung von Emmen steht den Stimmberechtigten von Emmen während einer Frist von 30 Tagen seit Publikation das Recht zu, Bedenken gegen eine Einbürgerung bei der Gemeindekanzlei Emmen zuhanden der Bürgerrechtskommission oder brk@emmen.ch ­begründet anzumelden.

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XXX Einwohnerrat

Rohstoff Bildung Liebe Emmerinnen, liebe Emmer Bildung ist der wichtigste Rohstoff, den wir in der Schweiz zur Verfügung haben. Am Tag der Volksschule, dem 20. März, konnte ich mir die Emmer Volksschule, also den Emmer Beitrag zu diesem Rohstoff, persönlich an­s ehen. Ich habe eine Schule vorgefunden, die lebendig ist. Eine Schule, die mit den ihr gegebenen Herausforderungen optimal umgeht. Ich war nach diesem Besuchstag überzeugt, dass wir in Emmen in Sachen Bildung auf einem sehr guten Weg sind. Ich durfte auch feststellen, dass sich die Schule seit meiner eigenen Primarschulzeit in einem positiven Sinne weiterentwickelt hat. Im Krauerschulhaus durfte ich einer Schulstunde beiwohnen, wo Kinder aus allen Primarschulstufen in einer Gruppe an einem Projekt gearbeitet haben, etwas, was zumindest ich zu meiner Zeit in der Primarschule noch nicht gekannt habe. Genau diese Art von Zusammenarbeiten ist sehr praxisnah und dient den Schulkindern auch später noch. Dieses Beispiel zeigt aber auch, dass die Schule, um auf neue Realitäten reagieren zu können, nicht mehr im klassischen Frontaluntericht funktioniert. Es braucht, um Kinder optimal auf das Leben vorzubereiten, unter anderem Gruppenräume und Klassengrössen, welche erlauben, dass man Projekte wie das eben erwähnte durchführen kann. Wir haben in Emmen eine Volksschule, auf die wir stolz sein können. Jetzt müssen wir dazu Sorge tragen und weiterhin die notwendige Infrastruktur zur Verfügung stellen, weiterhin alles tun, um ein attraktiver Arbeitgeber für Lehrpersonen zu sein. So ist unsere Volksschule ein Standortvorteil, der aus Emmen eine attraktive Gemeinde für Familien mit Kindern macht.

Andreas Kappeler Einwohnerratspräsident

Kritische Meinungen zur geplanten Grösse der Ge Mit dem Siedlungsleitbild 2014 und dem Schulraumplanungsbericht 2014 plant die Gemeinde Emmen ihre mittel- bis langfristige Entwicklung. Das Siedlungsleitbild zeigt die gewünschte räumliche Entwicklung bis 2030, der Schulraumplanungsbericht den Bedarf bis 2023, bei einer Zielgrösse von 34 000 bis 37 000 Einwohnern. Dieses Wachstum, Verkehr inklusive, ist umstritten. Wachstum und Verkehr werden in der Einwohnerratssitzung vom 20. Mai, 14.00 Uhr zu kontroversen Diskussionen führen. Mit den beiden Berichten zum Siedlungsleitbild und zum Schulraum plant die Gemeinde Emmen ihre mittel- bis langfristige Entwicklung. Es sind bedeutende Leitplanken, mit denen der Gemeinderat die Gemeindeentwicklung steuert. Der Gemeinderat schickte die Berichte Ende des letzten Jahres in eine breit angelegte Vernehmlassung. «Grundsätzlich wurden sie positiv aufgenommen», sagt Stadtplaner Mirco Derrer. Trotzdem liefern die Berichte viel Gesprächsstoff. Und viele Themen werden sehr kontrovers diskutiert. Sie betreffen vor allem das Siedlungsleitbild.

Umstrittene Siedlungsbegrenzungen Emmen wächst eher zu stark. So lautet der Tenor der Vernehmlassung. Trotzdem werde die Zielgrösse von 34 000 bis 37 000 Einwohnerinnen und Einwohnern grossmehrheitlich akzeptiert, stellt Mirco Derrer fest. Viele Hinweise aus der Vernehmlassung würden aber die Qualität betreffen. «Bitte achtet auf die Qualität» hiesse die Botschaft aus der Vernehmlassung, sagt Stadtplaner Derrer. Eine weniger grosse Entwicklung sei auch nicht schlimm. Einwohnerrat Patrick Schmid, SVP, Präsident der Bau- und Verkehrskommission, erachtet das grosse Wachstum der Gemeinde als problematisch. «Es wird schwierig, alle Wohnungen zu besetzen», sagt er und fragt sich: «Muss denn überhaupt alles jetzt gebaut werden?» Ähnliche Bedenken zum Wachstum kommen aus den Fraktionen CVP und SP/Grüne/GLP.

Komplexes Thema Verkehr Die Befürchtungen zum Wachstum stehen vor allem im Zusammenhang mit der Verkehrsentwicklung. «Die Befürchtung ist

Sitzung des Einwohnerrates Dienstag, 20. Mai 2014, 14 Uhr im Gemeindesaal Gersag Traktanden unter anderen: – Genehmigung der Rechnung 2013 der Einwohnergemeinde Emmen – Kenntnisnahme Siedlungsleitbild 2014 – Kenntnisnahme Planungsbericht Schulraumplanung 2014 Die Sitzung ist öffentlich.

da, dass Emmen den zusätzlichen Verkehr nicht schlucken kann», sagt Stadtplaner Mirco Derrer. Siedlungsleitbild und Verkehrsplanung seien aber so aufeinander abgestimmt, dass Verkehrs- und Mobilitätszunahme vom Verkehrssystem «geschluckt» werden könnten, ist Stadtplaner Derrer überzeugt. Patrick Schmid, der Präsident der Bau- und Verkehrskommission (BVK), ist noch skeptisch. «Die Kommission und alle Parteien wollen, dass die Knoten beim Verkehr gelöst werden müssen, auf den Autobahnen und den Kantonsstrassen. Wir wollen eine Lösung, nicht einfach eine Stauverlegung.» In diesem Zusammenhang werden angedachte oder geplante Strassenprojekte zu diskutieren geben: die Umfahrung von Emmen Dorf, zurzeit in der kantonalen Planung im Topf B, der Ausbau der Gerliswilstrasse mit besserer Aufent-


Einwohnerrat Ökotipp XXX

meinde Emmen Gerätebenzin – für Gesundheit und gute Luft

Mirco Derrer, Stadtplaner

haltsqualität und der Priorisierung des öffentlichen Verkehrs oder die Aufwertung der Hauptverkehrsachsen. Hinter all diesen Themen steckt die Angst, dass Emmen den zusätzlichen Verkehr nicht schlucken kann. Aber im Siedlungsleitbild sind diese Themen nicht am richtigen Platz, weil sie Sache des Bundes oder des Kantons sind.» Man soll die Projekte, die schon angedacht sind, oder deren Ersatz umsetzen. Wir haben dazu genügend Instrumente wie zum Beispiel das Aggloprogramm oder den kantonalen Richtplan», sagt Stadtplaner Mirco Derrer. Deshalb wird im Siedlungsleitbild lediglich auf die entsprechenden Planungsinstrumente hingewiesen.

Kontroverse bei den Umweltzielen Umstritten sind – aufgrund der Vernehmlassung – die Umweltziele. Insbesondere die 2000-Watt-Gesellschaft wird sehr kontrovers diskutiert. «Es ist nur eine weitere Vorschrift», lautet eine oft beschriebene Kritik. Eine 2000-Watt-Gesellschaft könne wirtschaftsfeindlich sein. «Vielleicht hat man ja in 50 Jahren gar kein Energieproblem mehr», hofft BVK-Präsident Patrick Schmid. Und er fragt sich, ob man wirklich vorschreiben müsse, wie gross der Backofen sein darf. Im Gemeindehaus macht man sich dazu keine Illusionen. «Es muss wirtschaftlich sein, sonst passiert nichts», sagt Mirco Derrer.

Von der Schwierigkeit, den Schulraum zu planen «Der Schulraumplanungsbericht ist gut und realistisch ausgearbeitet», urteilt BVKPräsident Patrick Schmid. «Es ist extrem schwierig vorauszusehen, wie viele Kinder kommen werden», sagt Stadtplaner Mirco Derrer in der Rückschau auf die Erarbeitung. «Besser kann man es nicht rechnen. Wir sind keine Hellseher.» Zwei verschiedene Szenarien liegen dem Bericht zugrunde. Auch beim tieferen Szenario zeigt es sich, dass Emmen zu wenig Schulraum hat. «Der Schulraum, der bereitgestellt werden muss, ob selber gebaut oder gemietet, muss auch bezahlt werden», kommentiert BVK-Präsident Patrick Schmid. Er tönt an, in welche Richtung die Hauptdiskussion gehen wird. Die Gemeinde Emmen rechnet mit einer Gesamtinvestitionssumme von 6 Millionen Franken pro Jahr. «Wenn sich an der Finanzlage der Gemeinde nichts ändert, wird es schwierig», sagt Patrick Schmid. Wenn es nach ihm geht, wird nicht in erster Linie der Standard die Schulraumpolitik bestimmen, sondern die Summe, die Emmen bezahlen kann. «Das Schulraumangebot wird über die Finanzpolitik gemacht», sagt Patrick Schmid. Walter Bucher walter.bucher@emmen.ch

Benzin ist nicht gleich Benzin! Wer mit Kleingeräten arbeitet, muss wissen, dass sich herkömmliches Benzin schlecht für die Anwendung in Rasenmähern, Laubbläsern, Kettensägen, Motorsensen und anderen Kleinmaschinen eignet. Dafür gibt es spezielles Gerätebenzin, das von verschiedenen Herstellern auch unter der Bezeichnung Alkylatbenzin angeboten wird. Dieser schadstoffarme Treibstoff verursacht 90% weniger giftige Abgase und schont Ihre Gesundheit sowie die Natur. Dies ist entscheidend, denn alle die oben genannten Maschinen verfügen über keinen Katalysator. Die Reduktion rechnet sich: Stösst ein 4-Takt-Rasenmäher mit normalem Benzin gleich viel Schadstoffe aus wie 26 Autos, so reduzieren sich diese mit Gerätebenzin auf die Menge von 1 Auto. Bei einer 2-TaktMotorsäge reduziert sich die Menge gar von 100 auf 3 Autos. Falls Sie in Ihrem Garten keine hand- oder elektrobetriebenen Gartengeräte einsetzen können, tanken Sie Ihre Kleingeräte also mit Gerätebenzin. – Im Gegensatz zu herkömmlichem Treibstoff ist Gerätebenzin nahezu frei von krebserregendem Benzol. Generell verbrennt Gerätebenzin schadstoffärmer und erzeugt weniger Gestank. Sie atmen deutlich weniger giftige Abgase ein und schonen Ihre Umwelt. – Gerätebenzin verursacht keine Ablagerungen in Motor und Auspuff. Die Leistung der Geräte steigt und die Lebensdauer erhöht sich. – Gerätebenzin kann problemlos über mehrere Jahre gelagert werden. Die Inbetriebnahme der Geräte nach der langen Winterpause ist für den Motor problemlos. – Gerätebenzin erhalten Sie als Treibstoff für 4-Takt-Motoren oder bereits als gebrauchsfertige Mischung für 2-Takt-Geräte. Gerätebenzin ist unter anderem unter den Marken Aspen, Honda Greenfuel, Viking MotoPlus und Stihl MotoMix erhältlich.

Nächste Verkaufsstellen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Felder Forst- und Gartengeräte, Feldmattstrasse 38, 6032 Emmen EMAG-Landmaschinen AG, Stations­strasse 80, 6023 Rothenburg F. Buchser AG, Rothenring 7, 6015 Luzern Meyer AG Stallbautechnik, Wegscheiden, 6023 Rothenburg

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Veranstaltungen

Seniorendrehscheibe Emmen 18.05. bis 28.06.2014, nach Ansage

18.05. bis 28.06.2014, 20.15 bis 21.45 Uhr, Turnhalle Hübeli

Wandern

Faustballspielen

Jeden 1. Montag im Monat Wanderungen unter der Leitung von H. Arnold, R. Lehni, P. Zeller und J. Schneider. Details werden auf der Homepage, auf Plakaten und in der HEIMAT publiziert. Keine Anmeldung nötig – einfach mitwandern. Seniorendrehscheibe Emmen 18.05. bis 28.06.2014, diverse

Jeden Dienstag (ausser Schulferien) das ideale, risikoarme Ballspiel ohne ­direkten Körperkontakt. Faustballspielen ein Sport, der wieder kommt und begeistert. Männer ab 30 sind jederzeit willkommen. Kontakt: 079 705 36 91 www.mtv-emmenstrand.ch Männerturnverein Emmenstrand 18.05. bis 28.06.2014, Turnhalle Emmen Dorf

Turnen für Seniorinnen

Turnen für jede Frau

Montag, 13.15 Uhr, Schulhaus Hübeli; Dienstag, 14.00 Uhr, Pfarreiheim Emmen; Mittwoch, 10.00 Uhr, Pfarreiheim Bruder Klaus; Dienstag, 09.45 Uhr, Pfarreiheim Gerliswil. Turntenü mitnehmen – mitmachen! Seniorendrehscheibe Emmen 18.05. bis 28.06.2014, 09.00 bis 10.30 Uhr, Eingang Riffigweiher

Turnen muss Spass machen! Wir treffen uns am Montag (ausser Schulferien) 20.15 bis 21.15 Uhr für Aerobic, Gymnastik usw. Seniorenturnen am Mittwoch, 18.45 bis 19.45 Uhr, Schulhaus Rüeggisingen. Komm doch spontan vorbei. G. Stirnimann, Telefon 079 781 67 24. www.frauenturnverein.emmen@gmx.ch Frauenturnverein Emmen Dorf 18.05. bis 28.06.2014, 20.15 bis 21.30 Uhr, Krauerturnhallen 1+2

Nordic Walking Jeweils Donnerstag unter der Leitung von R. Habermacher. Fällt aus bei Gewittern und an Feiertagen. Keine Anmeldung – einfach mitmachen! Seniorendrehscheibe Emmen 18.05. bis 28.06.2014, 14.00 Uhr, Restaurant Panorama

Jassen Jeden 3. Mittwoch pro Monat Jassen unter der Leitung von Peter Haid. Gespielt wird Schieber mit zugelostem Partner. Keine Anmeldung – jedoch pünktlich! Seniorendrehscheibe Emmen 18.05. bis 28.06.2014, Betagtenzentrum Alp

Sonntagstisch Jeden zweiten Sonntag eines Monats gemeinsames Mittagessen zum Preis von Fr. 16.50. Anschliessend Möglichkeit zum Jassen, Spielen oder Plaudern. Anmeldung bis Freitag, 17.00 Uhr, Telefon 041 260 03 04 oder 041 280 84 21. Seniorendrehscheibe Emmen 18.05. bis 28.06.2014, 09.00 bis 10.00 Uhr, Sporthalle Erlen

Turnen für Senioren Jeden Dienstag Turnen unter der Leitung von A. Biedermann. Keine Anmeldung – einfach mitmachen! Seniorendrehscheibe Emmen 18.05. bis 28.06.2014, bei Minigolfanlage Mooshüsli

Pétanque Jeden Mittwoch und Freitag, 1. Mai bis 30. September ab 09.00 Uhr, 1. Okto­ ber bis 30. April ab 13.30 Uhr. Im Dezember und Januar wird nicht gespielt. Keine Anmeldung – einfach mitmachen. Auskunft: W. Wechsler, Telefon 041 280 99 22. Seniorendrehscheibe Emmen 18.05. bis 28.06.2014, 19.00 bis 20.00 Uhr, Krauerturnhalle 1

Turnen für Senioren Spass an der sportlichen Begegnung mit Gleichgesinnten, jeweils am Dienstag (ausser Schulferien), Kontakt: Tel. 041 280 96 30 oder www.ftv.emmenstrand.ch. Frauenturnverein Emmenstrand 18.05. bis 28.06.2014, 20.15 bis 21.45 Uhr, neue Gersaghalle, Gersag

Fitness für Männer über 30 die noch sportlich sind oder wieder werden wollen, wie ehemalige Aktive, Freizeitsportler, Turner, Fussballer, Handballer, Velofahrer usw. Bei unserm vielseitigen Trainingsprogramm kannst du fit werden oder fit bleiben. Schnuppern jederzeit möglich. www.mtv-emmenstrand.ch Männerturnverein Emmenstrand

Turnen für Frauen Fitness, Aerobic, allgem. Wohlbefinden. Jeweils am Dienstag (ausser Schulferien). Kontakt: Tel. 041 280 96 30 oder www.ftv.emmenstrand.ch. Frauenturnverein Emmenstrand 18.05. bis 28.06.2014, 20.15 bis 21.30 Uhr, Turnhalle Riffig

Fitgymnastik für Frauen Fitgymnastik, Kraft- und Koordinationstraining, Konditionstraining, Stretching für alle Frauen ab 30 Jahren. Jeden Montag (ausser Schulferien). Weitere Informationen bei Bernadette Wicki, Tel. 041 440 11 22. Schau doch mal rein, wir freuen uns! www.tvmauritius.ch TV Mauritius 18.05. bis 28.06.2014, 20.00 bis 21.45 Uhr, Spiegelsaal Schulhaus Erlen

Showtanzgruppe Power Dancers Showtanzgruppe für Tanzbegeisterte ab 18 Jahren. Wöchentliche Trainings jeweils am Dienstag und Donnerstag im Spiegelsaal beim Schulhaus Erlen. www.powerdancers.ch Power Dancers 18.05. bis 28.06.2014, 08.00 bis 21.00 Uhr, Restaurant Sternen

Permanentwanderung Emmen Der Start ist beim Restaurant Sternen. Nach einer Streckenbeschreibung und den teilweisen roten Markierungen können Sie die 5-km- oder 10-km-Strecke erwandern. Auskunft erteilt die Präsidentin Giuditta Purtschert unter Telefon 041 250 11 13. www.vsl.ch Wanderverein Emmen 18.05. bis 28.06.2014, 14.15 bis 15.45 Uhr, Betagtenzentrum Herdschwand

Singen ab 60 Jahren Probe jeden Donnerstag (ausser Schulferien) unter der Leitung von Markus Wüthrich aus Kriens. Wir suchen dringend Sänger/Sängerinnen. Interessierte sind zum Schnuppern herzlich eingeladen. Auskunft Tel. 041 280 09 92. Seniorenchor Emmen 18.05. bis 25.06.2014, 08.00 bis 18.00 Uhr, Alp Betagtenzentrum

Bilderausstellung Pia Haas Aquarelle, Acrylbilder und Schwemmholz-Mobiles der Ebikoner Künstlerin Pia Haas in den Atriumgängen der Alp. www.betagtenzentren-emmen.ch Betagtenzentren Emmen AG

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Mit Natascha Seeholzer

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Bilderbuchgeschichte

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Montag, 26. Mai 2014

Für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen (Beschränkte Platzzahl) Gemeindebibliothek Emmen, 9.15 Uhr (evtl. 2. Mal 10.00 Uhr) Eintritt: CHF 5.– pro Familie Anmeldung: 041 268 06 55 oder gemeindebibliothek@emmen.ch ins_bvl_emmen_Buchstart.indd 1

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Veranstaltungen

18.05. bis 28.06.2014, 19.30 bis 21.30 Uhr, Reformierte Kirche Meierhöfli, Meierhöflistrasse 1

18.05. bis 28.06.2014, 15.00 bis 17.30 Uhr, Kinderatelier akku, Gerliswilstrasse 23

Lust zum Singen?

Überraschendes, Kniffliges, Spannendes an 6 Nachmittagen. NEU: Buche den ganzen Kurs oder wähle einzelne Themen aus (Details auf www.akku-emmen. ch). Anmeldeschluss 2 Wochen vor Kurstag. Kosten inkl. Material: 1-mal Fr. 25.–; 6-mal Fr. 125.– (1x gratis).www.akku-emmen.ch Stiftung akku Emmen 18.05. bis 28.06.2014, 13.30 bis 14.30 Uhr, Kinderatelier akku, Gerliswilstrasse 23

Wir suchen für das nächste Projekt Sängerinnen und Sänger! Singst du gerne und bringst etwas Rhythmusgefühl und Offenheit für verschiedene Stilrichtungen mit? Dann komm doch einfach jeweils am Dienstag zu unseren Proben. Interessiert? Dann melde dich unter Tel. 079 515 69 94. www.mix-up.ch Mix-up Chor 18.05. bis 25.06.2014

Yoga für Schwangere / Kundalini-Yoga & Meditation Kurse bis 2.7.2014 – Mittwoch: Gerliswilstr. 23, 18.15 bis 19.15 Uhr, Kundalini-Yoga & Meditation; 20.00 bis 21.15 Uhr, Yoga für Schwangere; Donnerstag: Unter-Grundhof 22, 17.45 bis 19.15 Uhr, Kundalini-Yoga & Meditation; 19.30 bis 21.00 Uhr, Kundalini-Yoga & Meditation. Info: 041 260 53 61. www.yoga-kundalini.net Andrea Schwingruber-Häfliger 18.05. bis 28.06.2014, 08.00 bis 22.00 Uhr, Listrig

Tennis Tennis für Kinder und Erwachsene, Kids- und Junioren-Kurse/-Trainings. Tennis für die ganze Familie. Tolles Clubleben, Doppelabende, Tennisplausch, Turniere und Meisterschaften, Geselligkeit mit Sport, Spiel und Spass! Jetzt anmelden für die neue Saison. www.tclistrig.ch Tennisclub Listrig 18.05. bis 28.06.2014, 19.00 bis 20.00 Uhr, Spiegelsaal Schulhaus Erlen

Power Dancers Teens Tanzgruppe für Teenager zwischen 14 und 18 Jahren, die das Tanzen lieben und später gerne mal auf der Bühne stehen möchten. Wöchentliches Training jeweils am Dienstag. Kontakt: andrea@powerdancers.ch www.powerdancers.ch Power Dancers 18.05. bis 28.06.2014, 18.45 bis 19.45 Uhr, Spiegelsaal Schulhaus Erlen

Power Dancers Kids Tanzgruppe für Kinder zwischen 10 bis 14 Jahren. Das Training findet wöchentlich am Donnerstag statt. Kontakt: andrea@powerdancers.ch www.powerdancers.ch Power Dancers 18.05. bis 28.06.2014, Erlenturnhalle, Gymnastikraum, 1. Stock

Kinder Kreativ Tanz Kinder Kreativ Tanz – im Auftrag des Handballs Emmen. Für Kinder von 3 bis 6 Jahren: 15.15 bis 16.15 Uhr und 16.30 bis 17.30 Uhr, tanzen – bewegen – spielen – lachen. Preis: Fr. 9.–/Stunde; Infos und Anmeldung über Christine Freiburghaus, 078 677 50 13. Handball Emmen 18.05. bis 28.06.2014, 20.00 bis 21.45 Uhr, Neue Krauerturnhalle

Tanz, Spiel und Spass Lust auf Tanz, Spiel und Spass in einer tollen Gruppe? Gemeinsam treffen wir uns montags (ausser Schulferien) in der neuen Krauerturnhalle, um uns auf die Wettkämpfe vorzubereiten, zu spielen und viel Spass zu haben. www.emmenstrand.ch TSV Emmenstrand 18.05. bis 28.06.2014, 07.00 bis 19.00 Uhr, Seetalstrasse 180

KITA Wunderfizz Lernen Sie unser schweizweit einzigartiges Konzept kennen (5 Betreuerinnen für eine Gruppe) und klicken Sie auf www.kitawunderfizz.ch. Sie können uns nach Voranmeldung unter 079 333 39 99 gerne besuchen kommen. Wir freuen uns! Susan Traplett KITA Wunderfizz 18.05. bis 28.06.2014, Kinderatelier akku, Gerliswilstrasse 23

Regentag-Club Das Kinderatelier akku öffnet (unregelmässig) an verregneten Wochenenden seine Türen, für Kinder von 2 bis 10 Jahren in Begleitung Erwachsener. Name und Mobilenummer an ikakunz@bluewin.ch und man erhält 2 Tage vorher via E-Mail Bescheid. Ab Fr. 12.–. www.akku-emmen.ch Stiftung akku Emmen 18.05. bis 28.06.2014, 10.00 bis 11.00 Uhr, Kinderatelier akku, Gerliswilstrasse 23

Elki-Malen In Begleitung von Mami, Papi, Grosi, Götti ... erleben Kinder von 2½ bis 5 Jahren Farben und Materialien auf viele Arten und mit allen Sinnen. 15 Mittwochvormittage, 1 Kind + Begleitperson, Fr. 180.– inkl. Material; 2 Kinder + Begleitperson, Fr. 255.– inkl. Material. www.akku-emmen.ch Stiftung akku Emmen

Fantasiewerkstatt

Einfach malen Alles, was die Farben hergeben: mischen, spritzen, tropfen, experimentieren, aber auch: einfach malen! Für Kinder ab 5 Jahren, 6-mal am Mittwoch. Kosten inkl. Material: Fr. 72.– (akku-Mitglieder erhalten Rabatt). www.akku-emmen.ch Stiftung akku Emmen bis 25.05.2014, Kunstplattform akku, Gerliswilstrasse 23

Ausstellung ROLAND BUGNON – Sérénité Die Ausstellung zum 75. Geburtstag des Künstlers zeigt Bilder aus den letzten 15 Jahren, im Kabinett auch Zeichnungen aus dem Frühwerk. Er lebte in Emmenbrücke; Mi–Sa, 14–17 Uhr; So, 10–17 Uhr; Fr. 8.– Erwachsene, Fr. 6.– ermässigt, Freitag freier Eintritt. www.akku-emmen.ch Stiftung akku Emmen SO 18.05.2014, 10.00 bis 16.00 Uhr, Pfarreiheim Emmen

Sonntagstreff mit Mittagessen

Möglichkeit, in Gemeinschaft zu essen, zu plaudern, zu spielen und fröhlich zu sein. Mittagessen um 11.30 Uhr, anschliessend Jassgelegenheit. Anmeldung an Irma Gehring, 041 260 58 65. www.frauenbund-emmen.ch Frauenbund Emmen / KAB Emmen SO 18.05.2014, Riffigwald

Grill und Spass im Riffigwald für Gross und Klein

Nähere Infos entnehmen Sie bitte aus dem zugestellten Flyer. QV Riffig SA 17.05., 20.00 Uhr, Festsaal Seepark Sempach SO 18.05., 17.00 Uhr, Zentrum Gersag

Konzert Nordischer Frühling

Der Luzerner LehrerinnenLehrerChor schweift mit Werken von skandinavischen Komponisten des 19. Jahrhunderts ab in den Norden. Lassen Sie sich verzaubern! www.lehrerchor.ch MI 21.05.2014, Pfarrei St. Maria

Kirchgemeindeparlament

Session, www.kath-emmen.ch Kirchgemeindeparlament MI 21.05.2014, 13.30 bis 17.00 Uhr, Schulhaus Emmen Dorf

Kochen im Wald

Erforsche mit uns die Waldküche, unter der Leitung von Stephan Kelz kochen wir uns ein leckeres Zvieri. Für Kinder von 5 bis 8 Jahren. Kosten: Fr. 5.– pro Kind inkl. Zvieri, Anmeldung an R. Leuthold, 041 280 24 31, Treffpunkt: Schulhaus Emmen. www.frauenbund-emmen.ch Aktive Familien Emmen / FB Emmen DO 22.05.2014, 19.00 Uhr, Kirche St. Jost in Blatten-Malters

Maiandacht

Wir treffen uns um 18.30 Uhr auf dem Schulhausplatz Emmen und fahren mit den Privatautos nach Blatten zur Maiandacht. Anmeldung bis 20.5. an A. Dürig, 041 280 61 43 oder info@frauenbund-emmen.ch www.frauenbund-emmen.ch Frauenbund Emmen SA 24.05.2014, 17.00 Uhr, Stadion Gersag

FC Emmenbrücke – AC Taverne

Meisterschaftsspiel 2. Liga interregional, www.fce1921.ch FC Emmenbrücke MO 26.05.2014, 09.15 bis 10.00 Uhr, Gemeindebibliothek

Buchstartveranstaltung

Bilderbuchgeschichte mit Nat. Seeholzer. Für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Eintritt Fr. 5.– pro Familie. Anmeldung erwünscht. Gemeindebibliothek DI 27.05.2014, 14.00 bis 16.00 Uhr, NAKU, Gerliswilstrasse 17

Café DeliA

Trinken Sie einen Kaffee oder Tee und plaudern Sie mit Menschen aus der ganzen Welt. Ohne Anmeldung. Verein DeliA (Deutsch lernen im Alltag für Migrantinnen in Emmen). www.delia-emmen.ch Verein DeliA DO 29.05.2014, 08.45 bis 19.30 Uhr, Schulhaus Riffig

45. Gerliswiler Nachwuchsschwinget

9.00 Uhr Jodlermesse im Festzelt; 11.00 Uhr Schwinget. Verschiebedatum 31. Mai 2014. www.jkmaiglöggli.ch. Auf Ihren Besuch freuen sich Jodlerklub Maiglöggli Emmenbrücke / Schwingklub Luzern und Umgebung.

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Veranstaltungen

SA 31.05.2014, 20.15 Uhr, Pfarreiheim Gerliswil

SA 21.06.2014, 17.00 bis 23.45 Uhr, Sonnhaldenstrasse 9

Happy Birthday – 60 Jahre Akkordeon-Orchester Reussbühl-Emmenbrücke. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. www.aore.ch Akkordeon-Orchester Reussbühl-Emmenbrücke SA 31.05.2014, 07.00 bis 16.00 Uhr, Sonnenplatz

Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Esswaren bringt jeder selber mit. Der Grill ist vorhanden. Getränke verkaufen wir zum Selbstkostenpreis. Quartierverein Rüeggisingen www.qvr-emmen.ch SA 21.06.2014, 10.00 bis 22.06.2014, 02.00 Uhr, Freibad Mooshüsli

Jahreskonzert – 60 Jahre AORE

Flohmarkt

Jeweils am Samstag; Kontaktperson: Erika Lingg, Tel. 041 282 31 20, erika.lingg@bluewin.ch, www.gv-emmen.ch Gewerbeverein Emmen DI 03.06.2014, 19.00 Uhr, Singsaal, Schulhaus Rüeggisingen

Konzert Junior-Band und weiterer Bläser

Die Junior-Band unter der Leitung von Hanspeter Muri und weitere Bläser laden alle zu diesem Konzert ein. Eintritt frei. www.musikschule-emmen.ch Musikschule Emmen SA 07.06.2014, 08.00 bis 19.30 Uhr, Stadion Gersag

SSM Jugend Trophy 2014

23. Internationales Fussball-Pfingstturnier, Kategorie Junioren E und F, mit Tombola und Festwirtschaft. www.fce1921.ch FC Emmenbrücke SA 07.06.2014, 18.00 Uhr, Stadion Gersag

Grillplausch

Badifäscht «60 Jahre Mooshüsli»

Das Mooshüsli wird 60 Jahre alt. Das wollen wir feiern. Ein Fest von Emmern für Emmer. Ein Fest für die ganze Bevölkerung. Mit einem Rahmenprogramm während des Tages und Festwirtschaft mit Live-Musik am Abend. Ein Badi­ fäscht für jedermann. www.mooshuesli.ch Badanlagen Mooshüsli DI 24.06.2014

Bewegen in der Natur

Bewegen in der Natur Auskunft: Tel. 041 280 96 30 oder www.ftv.emmenstrand.ch Frauenturnverein Emmenstrand DI 24.06.2014, 19.30 bis 20.30 Uhr, Alp Betagtenzentrum

Jubilarenständchen Musikgesellschaft Emmen

Meisterschaftsspiel 2. Liga interregional, www.fce1921.ch FC Emmenbrücke MO 09.06.2014, 08.00 bis 18.30 Uhr, Stadion Gersag

Ehrung der ältesten Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Emmen mit runden Geburtstagen. Nachtessen, Konzert, Festansprache Gemeinderat und Blumenübergabe. www.betagtenzentren-emmen.ch Betagtenzentren Emmen AG DI 24.06.2014, 14.00 bis 16.00 Uhr, NAKU, Gerliswilstrasse 17

23. Internationales Fussball-Pfingstturnier, Kategorie Junioren D, mit Tombola und Festwirtschaft. www.fce1921.ch FC Emmenbrücke 13.06.2014, 17.00 bis 15.06.2014, 12.00 Uhr, Gersag, Rossmoos, Erlen und Chärnsmatt (Rothenburg)

Trinken Sie einen Kaffee oder Tee und plaudern Sie mit Menschen aus der ganzen Welt. Ohne Anmeldung. Verein DeliA (Deutsch lernen im Alltag für Migrantinnen in Emmen). www.delia-emmen.ch Verein DeliA MI 25.06.2014, 07.45 bis 20.00 Uhr, Treffpunkt: 07.45 Uhr, Parkplatz Kirche Br. Klaus

FC Emmenbrücke – FC Hergiswil

SSM Jugend Trophy 2014

16. Zentralschweizer Sportfest

Café DeliA

Vereinsausflug nach Luino

Turn- und Breitensportfest mit Bewegung und Begegnung für alle Interessierten: Breitensport 50plus, Akrobatik- und Sektionsturnen, Wahlmehrkampf, Faust-/Netz- und Volleyball, Unihockey. Teilnahme Einzel/Verein, egal in welchem Verband. www.sportfest2014.ch Sport Union Zentralschweiz SA 14.06.2014 und 15.06.2014, Aula Schulzentrum Erlen

Erkunden des Wochenmarktes oder der hübschen Altstadt Luino. Mitglieder Fr. 40.– inkl. Carfahrt, Kafi-Halt am Morgen, kl. Znacht auf der Rückfahrt. ­Mittagessen nicht inbegriffen. Nichtmitglieder Fr. 60.–; Anmelden bis 11.6. an E. Haefliger 041 280 02 33. www.frauengemeinschaft-bruder-klaus.ch Frauengemeinschaft Bruder Klaus DO 26.06.2014, 19.30 bis 20.30 Uhr, Herdschwand Betagtenzentrum

Plipf, Plopf und Plum – Musical

Jubilarenständchen Musikgesellschaft Emmen

Aufführungsdaten: 14.06.2014, 19.00 Uhr und 15.06.2014, 17.00 Uhr; der Jugendchor unter der Leitung von Ines Mauruschat bringt «Plipf, Plopf und Plum», ein Kindermusical über den Kreislauf des Wassers, zur Aufführung. www.musikschule-emmen.ch Musikschule Emmen SA 14.06.2014 bis 28.06.2014, Kunstplattform akku, Gerliswilstrasse 23

Ehrung der ältesten Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Emmen mit runden Geburtstagen. Nachtessen, Konzert, Festansprache Gemeinderat und Blumenübergabe. www.betagtenzentren-emmen.ch Betagtenzentren Emmen AG SA 28.06.2014, Baden in Kaiserstuhl

Kreisturnfest Zurzach/Baden

Natalie Madani

Präsentation Abschlussarbeit Master of Arts in Fine Arts 2014 in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern – Design & Kunst. «Zwischenhalt Luzern. Abschlussausstellung an der Achse Seetalplatz–Kasernenplatz», Mo–Sa, 12–20 Uhr; So, 12–18 Uhr. akku-emmen.ch Stiftung akku Emmen SO 15.06.2014, 10.00 bis 16.00 Uhr, Pfarreiheim Emmen

Sonntagstreff mit Mittagessen

Möglichkeit, in Gemeinschaft zu essen, zu plaudern, zu spielen und fröhlich zu sein. Mittagessen um 11.30 Uhr, anschliessend Jassgelegenheit. Anmeldung bis Freitag, 13. Juni, 12.00 Uhr an Irma Gehring, 041 260 58 65. www.frauenbund-emmen.ch Frauenbund Emmen / KAB Emmen DI 17.06.2014, 09.00 Uhr, Pfarreisaal Bruder Klaus

Spatzenzmorge

Gemütliches «Zmörgele» im Pfarreisaal für alle Mütter/Väter mit ihren kleinen Spatzen. Kosten pro Erwachsenen Fr. 7.–, pro Kind Fr. 2.–; Anmeldungen bis 13. Juni 2014 an Luzia Lang, 041 280 91 76. www.frauengemeinschaft-bruder-klaus.ch Frauengemeinschaft Bruder Klaus DI 17.06.2014, 14.00 bis 16.00 Uhr, Biohof Helfenstein, Oberhasli (Bus 53 oder 41)

Café DeliA

Besuch des Blumenlabyrinths. Nur bei trockenem Wetter! www.delia-emmen.ch Verein DeliA SA 21.06.2014, 10.00 bis 17.00 Uhr, Freibad Mooshüsli

SLRG-Millionenmeterschwimmen

SLRG-Millionenmeterschwimmen im Freibad Mooshüsli Emmen. Jeder kann mitmachen und in seinem Tempo und Stil einen Kilometer oder mehr schwimmen. Dafür erhält man ein Softcornet oder eine Medaille. Komm vorbei und zeig, was du kannst! www.slrg.ch/emmen SLRG Sektion Emmen

3-teiliger Vereinswettkampf Fit & Fun. Auskunft: Tel. 041 280 96 30. www.ftv.emmenstrand.ch Verband SA 28.06.2014, 07.00 bis 16.00 Uhr, Sonnenplatz

Flohmarkt

Jeweils am Samstag; Kontaktperson: Erika Lingg, Tel. 041 282 31 20, erika.lingg@bluewin.ch, www.gv-emmen.ch Gewerbeverein Emmen SA 28.06.2014, 19.00 bis 24.00 Uhr, Restaurant Alpissimo, Haldenstrasse 49

Open-Air-Kino-Abend

Mit feinen Sommerspezialitäten à la carte. Reservation erwünscht: Telefon 041 268 73 84 oder info@alpissimo.ch. www.alpissimo.ch Betagtenzentren Emmen AG

Redaktionsschluss VK 29.6. bis 13.9.2014: Dienstag, 10.6.2014, 17.00 Uhr

Redaktion und Kontakt Gemeindeverwaltung, Rüeggisingerstrasse 22, 6020 Emmenbrücke, Telefon 041 268 02 52, Fax 041 268 09 59 E-Mail: anita.lisibach@emmen.ch, Internet: www.emmen.ch/veranstaltungskalender


Emmen Schule XXX Mai 2014

emmenschule

Talente

Liebe Leserin, lieber Leser Es gibt sie überall auf dieser Welt. Jeder hat Talente oder eben auch spezielle Begabungen in irgendeiner Form oder Ausprägung. Talente von Jung bis Alt, Talente in den verschiedensten Bereichen und mit den unterschiedlichsten Ausprägungen. Man sieht und hört sie auch täglich: In den Printmedien, auf YouTube, am Radio, auf der Strasse, im Fernsehen oder auch ganz spontan in den unterschiedlichsten Lebensund Alltagssituationen. Die Interpretation, was nun eigentliche Talente sind oder was denn nun wirklich besondere Begabungen sind, scheint zunehmend endlos dehnbar zu sein. Wird der Begriff inzwischen nicht

auch etwas überreizt oder gar missbräuchlich angewandt? Supertalent-Shows hier – irgendjemand sucht den Superstar dort! Wurde früher der Begriff Talent eher in Bezug auf spezielle Begabungen im Sport, im Gesang oder in der Musik, in der schreibenden Kunst, in der Schauspielerei oder im Bildungsbereich angewandt, so spricht man heute auch von: Personen mit Extrabegabungen: Glühbirnen essen, Geräusche von Filmszenen einzelnen Filmtiteln zuordnen, superschneller Umgang mit den neuen Social Media, Verspeisen von zig Cheeseburgern in einer möglichst kurzen Zeit – die Aufzählung könnte unendlich weitergeführt werden. Wo beginnt das eigentliche Talent, wo endet es? Was ist ein Talent im Sinne von angeboren oder in die Wiege gelegt, wo hat es «nur» mit einer extremen Fleissleistung zu tun? Die Volksschule Emmen hat, wie alle anderen Schulen oder Betriebe, auch viele Personen mit Talenten. Viele sind wohl noch unentdeckt. Beispiele gefällig? Lehrende und Lernende der Schule Rüeggisin-

gen schreiben zum Beispiel Rätsel (Seite 20), Primarschullernende der Schuleinheit Emmen Dorf zeigen ihre Talente am Ende einer Projektwoche respektive einer Projektzeit (Seite 21), Talente zeigen sich auch im Erstkontakt mit Musikinstrumenten (Seiten 22/23) oder sie präsentieren sich an einer eigentlichen Talentshow der Schule Krauer (Seiten 24/25). Talente, wohin man sieht. Wer weiss, vielleicht entwickeln sich einige dieser Jugendlichen und deren Talente in einer Art und Weise weiter, dass sie in ein paar Jahren auf noch prominenteren Bühnen auftreten werden. Wie sieht dies eigentlich bei Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser aus – wo liegen bei Ihnen die mehr oder weniger verborgenen Talente? Lassen Sie auch jemanden teilhaben an Ihren besonderen Begabungen? Wer weiss überhaupt davon? Es ist nie zu spät, Talente zu erkennen und diese im Alltag einzusetzen – es gibt sie wirklich überall auf dieser Welt. Bruno Rudin, Geschäftsleitender Rektor

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Emmen Schule Rätsel Rüeggisingen

Fehlerbilder Entdecke die 10 Unterschiede! Lösungen Seite 23.

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Emmen Schule Veranstaltungshinweis


Emmen Schule Emmen Dorf

Projektzeit März/April 2014 im Emmen Dorf In der Projektzeit des Schulhauses Emmen Dorf stand viermal der Mittwochvormittag im Zeichen von kreativer Auseinandersetzung mit nicht alltäglichen Ateliers. Der Höhepunkt war der öffentliche Showblock am Abschlussmorgen. Bereits zum zweiten Mal fand zwischen Fasnachts- und Osterferien jeweils am Mittwochvormittag die Projektzeit statt. Auch in diesem Jahr konnten die Schüler und Schülerinnen aus einer Vielfalt von Ateliers auswählen, die von den Lehrpersonen und Eltern angeboten wurden.

Der Kindergarten beschäftigte sich in dieser Zeit mit dem Thema Wald und stellte die Arbeiten am Abschlussmorgen der Projektzeit aus. Die Kinder der Unterstufe setzten sich mit Märchen oder dem Thema Bauernhof auseinander. Sie hatten auch die Gelegenheit,

selber ein Bilderbuch zu gestalten. Wer sich für den Massagekurs, das Wandern quer durch Emmen, das Theaterspielen oder die Musikkiste entschied, sah sich in altersgemischten Gruppen, da diese Angebote für alle offen waren. Für die 3.- bis 6.-Klässler standen folgende Ateliers zur Verfügung: KunstHaus & HausKunst, Trickfilme machen, Kunst rund ums Schulhaus, Modelleisenbahn, Tanzspass von A bis Z, Webseite, Sternbilder & Planeten und Begegnung mit dem Pony und mir. Nun arbeiteten die Gruppen während vier Vormittagen im Atelier und bereiteten einen Beitrag für den Abschlussmorgen vor, zu welchem die Eltern und Interessierte eingeladen wurden. Es wurde gespielt, gebastelt, gemalt, musiziert, getippt, geübt, getanzt und gekocht. Alle waren mit Begeisterung dabei und freuten sich auf den Abschlussmorgen. Am letzten Mittwoch vor den Osterferien präsentierten alle ihre Ausstellung oder beteiligten sich am Showblock, der auf der Bühne des Pfarreizentrums Emmen aufgeführt wurde. Eine Gelegenheit, einen Einblick in eine andere Art von Schule zu erhaschen! Sylvia Müller

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Emmen Schule Musikschule

Musizierstunden in der Volksschule

Die Musikschule Emmen führte vom 24. März bis zum 4. April 2014 bereits zum zweiten Mal Musizierstunden in allen Schulhäusern der Gemeinde Emmen durch. Eingeladen waren alle Erst- bis Drittklässler und das Angebot wurde rege genutzt. Während zwei Wochen wurden alle Instrumente, die an der Musikschule Emmen unterrichtet werden, in unterschiedlichen Zusammenstellungen von den Musikschul­

«Ich würde gerne eines dieser beiden Instrumente erlernen.» lehrpersonen präsentiert. So gab es an einem Morgen beispielsweise Akkordeon, Schwyzerörgeli, Harfe, Mandoline, Alphorn, Trompete, Cornet, Posaune und Schlagzeug zu hören, während an einem anderen Ort Klavier, Violine, Kontrabass, Gesang und Blockflöte vorgestellt wurden. Die Primarschülerinnen und -schüler erlebten die Instrumente hautnah, hörten bekannte und auch unbekannte Musikstücke, konnten hie und da mitsingen und auch viele Fragen rund um die Instrumente stellen. Am Schluss der Lektionen wurden alle Kinder eingeladen, den alljährlichen

Instrumentenparcours vom 5. April 2014 zu besuchen, wo sie die Instrumente auch gleich selber ausprobieren konnten. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert. Ihr Interesse war so gross, dass sie auch nach den Musizierstunden noch in der Klasse viele Fragen stellten. Die Zusammenarbeit der Musikschule mit der Volksschule verlief einwandfrei und die Tatsache, dass die Musizierstunden in den Schulhäusern stattfinden, wird mit grosser Dankbarkeit quittiert. Sabine Moser


Emmen Schule Musikschule

Die Schülerinnen und Schüler berichten gleich selbst von ihren Eindrücken «Mir hat der Kontrabass besonders gut gefallen. Er ist so gross und hat tiefe Töne. Ich würde gerne ein Instrument erlernen, habe mich aber noch nicht für ein bestimmtes entscheiden können.» Stephanie Danz, Rüeggisingen, 1. Klasse

«Am besten gefiel mir die Harfe. Ich spiele bereits Blockflöte und möchte später Querflöte lernen. Die Musizierstunden helfen mir bei der Wahl eines Instruments. Den Parcours besuche ich aber auch.»

«Ich spiele bereits Blockflöte und möchte später ­Querflöte ­lernen.»

Eileen Diltz, Krauer, 2. Klasse

«Es war toll, dass ich neue Instrumente ­kennenlernen konnte.» «Ich fand das Schlagzeug am besten. Ich möchte auch ein Instrument lernen und besuche den Instrumentenparcours.»

«Ich fand es schön, dass alle Lehrpersonen miteinander gespielt haben. Von den Instrumenten hat mich das Schlagzeug am meisten begeistert. Ich selber spiele bereits Blockflöte.»

«Mir hat das Klavier am besten gefallen, weil man da so viele verschiedene Töne erzeugen kann. Ich selber möchte Keyboard lernen, aber das wusste ich schon vor den Musizierstunden.»

Milena Benito, Krauer, 3. Klasse

Finn Schmidt, Krauer, 3. Klasse

Livio Kaufmann, Rüeggisingen, 2. Klasse

«Besonders gut gefallen haben mir die Harfe und das Schlagzeug. Ich würde gerne eines dieser beiden Instrumente erlernen. Es war toll, dass ich neue Instrumente kennenlernen konnte.» Kay Gegenschwiler, Krauer, 2. Klasse

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Emmen Schule Krauer

KSDS – Krauer sucht den Der Schülerrat des Schulhauses Krauer organisierte eine Talentshow. Die Delegierten aus den zwölf Klassen machten tüchtig Werbung mit einem Flyer. Jedes Kind, das eine besondere Begabung hat, konnte sich melden. So kamen insgesamt 26 Anmel­dungen zusammen. Es war nötig, eine Vorausscheidung durchzu­führen. An einem Mittwochnachmittag zeigten die engagierten Künstler ihr Können. Die Kinder des Krauer-Rats amteten als Jury. Am Ende des Castings waren zehn Finalisten erkoren.

«Ich fand Anton aus der zweiten Klasse sehr mutig!»

Endlich war es so weit, die Talentshow konnte beginnen. Die Nervosität stieg, als die ganze Krauer-Schar vom Kindergärtler bis zum Sechstklässler mit den Lehrpersonen, dem Schulhauswart sowie einigen Eltern in die Turnhalle strömten, wo die Show stattfand. Unser Moderator Lou aus der 6. Klasse führte in lockerer Art durch das Programm. Die Vorführungen waren sehr vielfältig, vom Zaubern, Turnen, Musizieren, Tanzen übers Singen bis zum Theater war alles dabei. Das Publikum war begeistert und brach jeweils in tosenden Beifall aus. Die Lautstärke des Applauses wurde mit einem Dezibelmessgerät festgehalten. So entstand am Schluss die Rangliste der Talentshow. Krauer-Superstar ist Gregor mit seinem atemberaubenden Klavierspiel. Er hat den Titel absolut verdient gewonnen. Auf Platz zwei kam die Theatergruppe der 5. Klasse, die eine lustige Szene aus «Aschenputtel» vorspielte. Janosh gewann die Bronzemedaille mit einer tadellosen Geräteturnvorführung. Es war eine Freude zu sehen, wie viel Talent in den Kindern steckt, und bewundernswert, wie mutig sie vor dem Publikum ihr Können zeigten. Die Zuschauer ihrerseits genossen die Darbietungen und belohnten alle Künstler mit wahren Begeisterungsstürmen. Kein Wunder, wurden bereits Stimmen laut: «Wann gibts die nächste Talentshow?» Text: Bea Amstad / Fotos: Elena Alvarez, Manou Artho


Emmen Schule Krauer

Highlights aus Schülersicht – Ich fand, alle haben es gut gemacht. – Das Lied, das Gregor gespielt hat, hat mir echt gefallen. Er hat mit seinem Klavierspiel wieder einmal sein ganzes Publikum ­verzaubert. – Janosh hat am Anfang einen Salto gemacht. Für den Barren braucht es Muskeln, wenn man raufgehen möchte. – Im Theater war es cool, weil ein Junge einem Mädchen einen Heiratsantrag machte. – Mir hat es sehr gefallen, als Patric und ­Beatriz getanzt haben. Sie waren so süss miteinander. – Milena und Tatjana haben auch toll gesungen. Das Beste war, als Milena den Spagat am Schluss gemacht hat. – Ich fand Anton aus der zweiten Klasse sehr mutig, wie er den Affenschwanz hochge­ klettert ist. – Unser Kommentator Lou war auch lustig und super! Sprüche von ihm wie «Übrigens cooler Anzug, Patric» lockerten die Stimmung auf. – Also ich fand das Krauer-Talent einfach supertoll, so viele Talente, und ich weiss, es hat noch viel mehr Talente im Schulhaus Krauer!

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XXX Aktuell

Die Turner kommen! Zentralschweizer Sportfest 2014 in Emmen Im Rahmen des Sportfests 2014 sind am Samstag, 14. Juni 2014, über 3000 Turner und Turnerinnen der Sport Union Zentralschweiz zu Gast in Emmen.

Auf den Sportanlagen Gersag werden die Vereinswettkämpfe, Faustball und Unihockey ausgetragen, in den Turnhallen Erlen wird Volleyball und Netzball gespielt. Als besondere Attraktion dürfen zudem die Akrobatikturn-Wettkämpfe mit internationaler Beteiligung in der Dreifachhalle Gersag bezeichnet werden. Die Sport Union Zentralschweiz ist der Regionalverband des 40 000-köpfigen Breitensportverbandes

Sport Union Schweiz, der seinen Sitz und seine Geschäftsstelle an der Rüeggisingerstrasse 45 in Emmenbrücke hat. Das Sportfest in Emmen dauert am 14. Juni von 8 bis 20 Uhr. Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei und neben der grossen Festwirtschaft warten auch

Bewegungsangebote und Attraktionen auf die Besucher. Zwischen den Festorten Rothenburg und Emmen besteht ein Pendelbusbetrieb.

Weitere Infos www.sportfest2014.ch

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Im Sommer 2014 kommt die kostenlose Gemeinde-App für Smartphones und Tablets Das kleine Emmen für die Tasche heisst in Emmen «miAPP Gemeinde Emmen». Zusammen mit der Miplan AG führt die Gemeinde ab 21. Juni 2014 die offizielle Gemeinde-App ein. Informationen zur ­Gemeinde, ­Veranstaltungskalender sowie Aktionen lokaler Gewerbetreibender und weitere Inhalte machen die App zum digitalen Führer durch die Gemeinde Emmen. Immer mehr Menschen nutzen leistungsfähige Smartphones und die damit verbundene Möglichkeit, Informationen standortunabhängig abzurufen. Neu können Einwohnerinnen und Einwohner, Gäste und Interessierte sich mit der offiziellen App «miAPP Gemeinde Emmen» auf dem Laufenden halten.

Downloaden, installieren, starten Die offizielle Gemeinde-App «miAPP» wird diesen Sommer lanciert und steht ab 21. Juni 2014 im Android Play Store und im Apple Store kostenlos zum Download bereit. Einfach «miApp Gemeinde Emmen» auswählen und starten. Informationen zum Anbieter: www.miplan.ch

Nutzer und die Emmer Unternehmer gleichermassen interessant. Zahlreiche Emmer Betriebe präsentieren sich, ihre Produkte und Dienstleistungen, bieten Aktionen und können beispielsweise auch offene Stellen publizieren. Kundinnen und Kunden sind laufend informiert, welche Geschäfte Interessantes bieten. Es wird sich also lohnen, die App regelmässig zu nutzen.

Verwaltung kompakt Umfassender kleiner Helfer für ­Bevölkerung und Gäste Dank ihrer praktischen Ausrichtung und ihres strukturierten Aufbaus ist die App ein umfassender Helfer im gesamten Alltag. So können beispielsweise die Daten des Abfallkalenders pro Sammelstelle oder auch die gewünschten Freizeit- und Kulturveranstaltungen automatisch in den eigenen Smartphone-Kalender übernommen werden. Der nächste Parkplatz, eine öffentliche Toilette oder auch bedeutende Einrichtungen lassen sich einfach finden

und zielgenau erreichen, ein Routenplaner ist integriert. Die beliebten SBB-Tageskarten lassen sich bequem bestellen und sind mit Informationen zum öffentlichen Verkehr und der Mobilität ergänzt.

Aktionen von Emmer Unternehmen als wichtiges Element Als Projektpartner hat der Gewerbeverband Emmen die Lancierung der «miAPP» aktiv unterstützt. Wechselnde Top-Angebote mit besonderen Kundenvorteilen machen die App für Nutzerinnen und

Selbstverständlich ist auch die Verwaltung mit ihren Informationen, Öffnungszeiten, Dienstleistungen und Neuigkeiten präsent und kann Gäste und Einwohner bei wichtigen Ereignissen mit Push-Nachrichten erreichen. Wertvolle Hinweise können von Nutzern via Social Media, z.B. Facebook, weiterempfohlen werden. «miAPP» ergänzt die Kommunikationskanäle der Gemeindeverwaltung ideal und bietet allen Nutzern einen echten Mehrwert. André Gassmann andre.gassman@emmen.ch

Kulturpreis 2014

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der Kulturpreis 2014 wird vom Gemeinderat emmen auf basis von Vorschlägen der Kulturkommission und der bevölkerung verliehen: www.emmen.ch/kulturpreis


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Aktuell Betagtenzentren

LUGA-Besuch mit dem Zivilschutz Zum ersten Mal hat die Zivilschutzorganisation EMME für Betagte in der Zentralschweiz einen LUGA-Besuch organisiert. So konnten 180 Bewohnerinnen und Bewohner verschiedener Betagtenzentren, darunter auch eine Gruppe aus dem Herdschwand Betagtenzentrum, dank ZSO EMME einen erlebnisreichen Tag an der Frühlingsmesse verbringen. Für die ZSO EMME ist es eine Premiere: Der LUGA-Besuch mit den Betagten wurde heuer zum ersten Mal durchgeführt. 180 Personen aus acht verschiedenen Betagtenzentren der 30 Einzugsgemeinden der ZSO EMME konnte so ein Besuch bei der LUGA ermöglicht werden. 60 Betreuer standen für sechs Tage im Einsatz, was rund 360 Manntage ausmacht. Armin Camenzind, Kommandant der ZSO EMME, hält fest: «Wir wollen den Betagten einen Tag ermöglichen, den sie sonst nicht erleben können. Denn ohne Zivilschutz wäre für die Betagten ein solcher Ausflug nicht mehr möglich.» Die Betagten konnten, begleitet von den Betreuern der ZSO EMME, die verschiedenen Hallen an der LUGA besichtigen und

Auch für die Betreuer ein Erlebnis: Die ZSO Emme bedankt sich bei den BZE-Bewohner/innen mit einem ­Erinnerungsschild. Was bleibt, sind die schönen Eindrücke und Begegnungen.

an den Degustationsständen die Neuigkeiten ausprobieren. Auch Lydia Brunner vom Herdschwand Betagtenzentrum war fasziniert und von den vielen Eindrücken ein wenig überrumpelt. «Das letzte Mal, als ich an der LUGA war, ging ich noch mit meinen eigenen Kindern, als diese noch klein waren. Das ist über 40 Jahre her. Da war alles viel kleiner und es waren nicht so viele Leute da.» Auch für die Betreuer der ZSO EMME war der Einsatz eine lehrreiche

Bilder von oben links im Urzeigersinn: Wohin nur in der Menschenmenge? Der Zivilschutz steuert ziel­ sicher den richtigen Eingang an. BZE-Bewohnerin Lydia Brunner mit ZSO-Betreuer Stefan Zurkirchen beim Degustieren. Beim Ein- und Aussteigen gibt es tatkräftige Hilfe. Eine stattliche Schar ZSO-Fahrzeuge steht zum LUGA-Ausflug der «Herdschwand»-Bewohner bereit. (Fotos: ZSO Emme)

Sache. Stefan Zurkirchen, der Lydia Brunner an diesem Tag begleitet hat, freut sich, dass er einerseits den «Ernstfall» geübt und andererseits eine gute Tat vollbracht hat. «Die Senioren haben sich wirklich rüüdig gefreut», so Zurkirchen. Nach dem LUGABesuch wurden die Betagten, glücklich und erfüllt mit neuen Eindrücken, wieder zurück in ihre Betagtenzentren gefahren. Pascal Käch Info-Team ZSO EMME/bs


Aktuell Betagtenzentren

Spannende Einblicke in die Küchenwelt der BZE AG, hier mit Vanessa Döös, Lernende Koch.

Lehrstellen für 2015 kennenlernen Pflegen, Hauswirtschaften, ­Kochen – oder etwas Handwerkliches im Betriebsunterhalt? Bei der BZE AG lassen sich viele verschiedene Berufe lernen. An der Infoveranstaltung vom 22. März wurden die ­Lehrstellen für 2015 vorgestellt. Über 60 Interessierte folgten am Samstagmorgen der Einladung von Silvia Stepat, Ausbildungsverantwortliche der Betagtenzentren Emmen AG, zur Informationsver-

anstaltung über die Lehrberufe 2015. Im Alp Betagtenzentrum hatten die Jugendlichen und ihre E ltern Gelegenheit, sich aus erster Hand von Lernenden und Fachbe-

Glücksspiel erlaubt: Am «ZIGG-Automaten» konnten sich die jungen Besucher über Gesundheitsberufe informieren und an einem Wettbewerb um ein iPad teilnehmen.

treuern über die verschiedenen Berufe in der Betagtenbetreuung und Langzeitpflege informieren zu lassen. Zugleich wurde ihnen ein Einblick hinter die Kulissen eines grossen Betagtenzentrums ermöglicht. Weitere Informationen zu den Lehrstellen der BZE AG, unter anderem ein spannendes Video mit den Lernenden, finden sich unter www.betagtenzentren-emmen.ch.

Vielschichtige Naturimpressionen von Pia Haas in der «Alp» Pia Haas malt Bilder von bewegender Schönheit, die man gerne um sich hat. Bis zum 8. Juli ist ein Querschnitt ihres Schaffens im Alp Betagtenzentrum zu sehen. Auf Einladung der Betagtenzentren Emmen AG stellt die Ebikonerin rund 50 Aquarelle und Acrylbilder sowie ein gutes Dutzend filigrane Mobiles aus Schwemmholz in den Atriumgängen des Alp Betagtenzentrums aus. Die Inspiration für das Malen holt sich

Pia Haas im Alltag. «Die Natur spielt für mich die Hauptrolle», erklärt die Künstlerin. Ob auf Velotouren mit ihrem Mann, bei der Beschäftigung mit ihren drei Grosskindern oder auf Wanderungen mit ihren Turnkolleginnen: Überall findet sie Impulse, die sie figürlich oder auch abstrakt verarbeitet. Daraus ist ein grosses Repertoire an lebendigen, beschwingten Gemälden entstanden, die den Betrachter mit ihrem Liebreiz, aber auch mit geheimnisvoller Vielschichtigkeit in ihren Bann ziehen. Die Bilderausstellung im Alp Betagtenzentrum

Pia Haas zeigt ihre Bilder bis zum 8. Juli im Alp Betagtenzentrum.

dauert bis zum 8. Juli und ist täglich zwischen 8 und 18 Uhr frei zugänglich. Die Künstlerin ist auf Anfrage (alp.sekretariat@ emmen.ch, Telefon 041 268 76 76) gerne zu individuellen Führungen bereit.

Grosses Musical-Erlebnis in der «Alp»

«S’letschte» Spycher-Fäscht Noch einmal so richtig feiern, bevors ans Kofferpacken geht! Das diesjährige Spycher-Fäscht vom Samstag, 20. September 2014, wird unter den Stichworten «Nostalgie» und «Umzugsplanung» einen einmaligen Rahmen erhalten. Die Vorbereitungen sind bereits angelaufen, reservieren Sie sich den Termin schon heute.

Dank bewährter Partnerschaft – die BZE AG zählt zu den Freunden des Le Théâtre Kriens-Luzern – lebte am 10. April die gros­se, weite Musicalwelt in den Sälen des Alp Betagtenzentrums auf. Hits aus fünf Jahrzehnten liessen in Erinnerungen an «West Side Story», «Mamma Mia», «Flashdance» usw. schwelgen. Irène Straub und ihre Mitsänger vom Le Théâtre bereiteten der begeisterten Zuhörerschaft einen Musikgenuss auf Top-Niveau.

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Kultur/Vereine

Frühförderung in der Spielgruppe Spatzenäscht Der Verein Spatzenäscht unterhält eine Integrationsspielgruppe im Meierhöfliquartier, die sich unter anderem auf die Frühförderung in der deutschen Sprache und auf den Einbezug der Eltern konzentriert. Im Quartier Meierhöfli befindet sich die Spielgruppe Spatzenäscht. Sie wurde vor 28 Jahren gegründet und wird heute von rund 60 Kindern aus aller Welt besucht. Das «Spatzenäscht» ist als Verein auf ehrenamtlicher Basis organisiert. Das «Spatzenäscht» ist eine Integrationsspielgruppe. Das bedeutet, dass Kinder ab drei Jahren in einer konstanten Jahresgruppe von zwei Spielgruppenleiterinnen in ihrer Entwicklung optimal unterstützt und auf den Kindergarten vorbereitet werden. Das Personal besucht regelmässig Weiterbildungen und kann die hohe Qualität der Betreuung durch gute und stete Zusammenarbeit mit den Fachstellen (Logopädie und Heilpädagogischer Dienst) aufrechterhalten.

Sprachwand zur Förderung der deutschen Sprache In einer Spielgruppe werden soziale Kontakte geknüpft, sowohl unter Kindern als auch Eltern. Für fremdsprachige Kinder ist die Spielgruppe oft die erste Begegnung mit der Schweizer Kultur und spielt deshalb in der Integration in die Gesellschaft

Karten werden im Betreuungsalltag spielerisch eingesetzt, damit sich die Kinder von Anfang an der deutschen Sprache annähern können.

Einbezug der Eltern In der Frühförderung spielen die Eltern eine wichtige Rolle. Nur in Kombination mit ihnen und der Spielgruppe können sich die Kinder optimal entwickeln. Deshalb werden die Eltern vermehrt in die Aktivitäten der Spielgruppe einbezogen und in ihrer Erziehungsarbeit als Bildungspartner gestärkt. Die Betreuerinnen sind Ansprechpersonen für Familienfragen und unterstützen die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe. Themen wie Sprachentwicklung und -förderung, Bewegungs- und Gesundheitsförderung und Umgang mit Medien werden den Eltern vermittelt.

Kontakt eine grosse Rolle. Das Meierhöfliquartier zeichnet sich durch einen sehr hohen Anteil an Kindern aus, die mehrsprachig aufwachsen. Durch die neue gesellschaftliche Entwicklung herausgefordert, hat sich das «Spatzenäscht» auf die Förderung fremdsprachiger Kinder spezialisiert und das Projekt «Integration durch Frühförderung in den Spielgruppen Emmen» mitentwickelt. So hat das Personal eine Sprachwand geschaffen, wo Karten mit verschiedenen Begriffen aus dem Alltag stehen. Diese

Präsidentin Verein Spatzenäscht Uta Siebel Müller Unter Grundhof 14 6032 Emmen Telefon 041 260 35 69 siebeluta@gmail.com

Website www.spielgruppe-spatzenaescht.ch

Frühförderung und Integration in Emmen eine Privatsache? Die Spielgruppe Spatzenäscht ist – wie alle neun Spielgruppen in Emmen – selbstständig geführt. Der finanzielle Beitrag der Eltern von ca. 1100 Franken im Jahr deckt die Kosten für die Spielgruppe mit einer Leiterin. Leistet eine Spielgruppe etwas Zusätzliches und Innovatives – wie das «Spatzenäscht» mit der Sprachförderung in der Integrationsspielgruppe –, muss sie für alle weiteren finanziellen Aufwände selber aufkommen. Sie erhält Unterstützungsbeiträge von Gemeinde, dem Kanton Luzern und Spenden. Dennoch muss das «Spatzenäscht» zusätzliche Gelder generieren, damit die Qualität, welche die frühe Förderung benötigt, auch gehalten werden kann. Monika Dängeli monika.daengeli@emmen.ch


Kultur/Vereine

Musik statt Kerosin Am 17. Mai findet auf dem Militärflugplatz Emmen das 10. Luzerner Betriebsmusiktreffen statt. Für einmal sind es nicht die Jets, welche an diesem Ort für ein Spektakel sorgen. Vielmehr sind es harmonische Blasmusikklänge, welche in der Flugzeughalle 4 ab 13.15 Uhr ertönen werden. Das Zitat von Victor Hugo bringt es auf den Punkt: «Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.» Getreu diesem Motto laden neun Betriebsmusikformationen Sie zu einem gemütlichen Konzertnachmittag ein. Die Konzerte beginnen um 13.15 Uhr. Mit dabei sind die Betriebsmusik RUAG, die Betriebsmusik der Firma Seven-Air Gebr. Meyer AG, die Blaskapelle Viscosuisse, die Musik der Verkehrsbetriebe Luzern AG, die Betriebsmusik Coop, die 4B Betriebsmusik Hochdorf, die Musikpunkt-

Band (Lohri Luzern – Gasser Hochdorf), das Spiel der Luzerner Polizei und natürlich die Gastgeberin, die Personalmusik des Flugplatzes Emmen. Ergänzt wird der Anlass mit dem Auftritt der Panorama Dixie Band um 12.15 Uhr und dem bekannten Brassquartet «FassBrass», welche im Anschluss an die Konzerte der Betriebsmusiken aufspielen werden. Der Eintritt zu diesem Anlass ist frei. Auch für

Programm 13.15 Uhr 13.30 Uhr 13.55 Uhr 14.20 Uhr 14.45 Uhr 15.10 Uhr 15.25 Uhr 15.50 Uhr 16.15 Uhr 16.40 Uhr 17.05 Uhr 17.30 Uhr

Begrüssung durch OK-Präsident Paul Jäger Betriebsmusik RUAG Betriebsmusik Seven-Air Gebr. Meyer AG Blaskapelle Viscosuisse Musik der Verkehrsbetriebe Luzern AG Grussworte von Irene Keller, Kantonsratspräsidentin Kanton Luzern Rolf Born, Gemeindepräsident Gemeinde Emmen Peter Rohrer, Kommandant Flugplatzkommando Emmen Daniel Elmiger, Präsident Luzerner Blasmusikverband Personalmusik Flugplatz Emmen Betriebsmusik Coop 4B Betriebsmusik Hochdorf Musikpunkt-Band; Lohri Luzern – Gasser Hochdorf Spiel der Luzerner Polizei Unterhaltung mit FassBrass

das kulinarische Wohl ist mit einer Festwirtschaft (Getränke und Grilladen) gesorgt. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie das 10. Luzerner Betriebsmusiktreffen auf dem Militärflugplatz Emmen. Die Musikantinnen und Musikanten freuen sich auf Ihren Besuch. Für Aviatikfans stehen in der «Konzerthalle» auch ein PC-21 Trainingsflugzeug und ein Tiger F-5 der Kunstflugstaffel Patrouille Suisse.

Weitere Informationen finden Sie unter www.luzerner-betriebsmusiktreffen.ch

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Kopf des Monats

Marcel Bieri

Veranstalter des B-Sides-Festivals

Wo siehst du den Unterschied vom B-Sides-Festival auf dem Sonnenberg zu anderen Open Airs? Wir buchen Künstler, die experimentell und mutig sind. Wir haben mit unseren freiwilligen Helfern eine Community aufgebaut, bei uns sind sie nicht ein notwendiges Übel und viele Freundschaften sind entstanden. Hinzu kommt, dass wir über die Küche bis zur Infrastruktur fast alles selber machen, was motivierte Helfer bedingt. Die Dekoration stammt von über 20 Künstlern aus dem Umfeld der Hochschule Design & Kunst in Luzern. Wir geben allen Mitwirkenden die Freiheit, selbstständig und kreativ zu arbeiten.

Was gibt dir die Arbeit fürs B-Sides? Ich habe vor 15 Jahren angefangen, Veranstaltungen zu organisieren, und wollte das zu meinem Beruf machen, ohne Kompromisse einzugehen und nicht den Weg zu nehmen, den die meisten gehen. Ich bin jetzt da angekommen, wo ich hinwollte. Vom B-Sides bin ich zu 50% angestellt, der Rest wird in die Zukunft investiert. Das B-Sides ist als Kulturpartner in der Zentralschweiz sehr bekannt, jetzt geht es darum, genug Geld zu verdienen, um unsere Arbeit einigermassen zu entschädigen.

Die Geschäftsstelle des B-Sides ist in einer Halle im Viscosi-Areal, welche ihr mit den kreativen Jungunternehmern 3Raben mietet. Was bedeutet dir das Areal? Für uns war es ein Ankommen, wir haben genau das gefunden, wo wir hingehören. Auch vom Umfeld her ist es ideal, diese Art von Multikulti-Kultur ist wahnsinnig inspirierend und motiviert zum Arbeiten. Den zukünftigen Einzug der Hochschule in die Viscosistadt spüren wir jetzt schon, viele der Studenten arbeiten schon hier und wir betreiben regen Ideenaustausch, das ist in unserem Business extrem wichtig. Die Freiheit, die uns dieses Areal gibt, befruchtet uns und ich finde es toll, wie Emmen die Kreativität in die Gemeindeentwicklung einfliessen lässt. Es gibt viele Beweise dafür, dass dort, wo die Kreativen arbeiten, die Wirtschaft floriert. Es ist also eine riesige wirtschaftliche Chance für Emmen. Wir haben ein Zuhause gesucht und hier gefunden. Interview: Monika Dängeli monika.daengeli@emmen.ch

Nächste Ausgabe 26. Juni 2013


Emmenmail Mai 2014