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Gemeindebrief

August - September 2008

Jesus Christus spricht: Kommt her zu mir alle, die ihr müde seid und ermattet von übermäßiger Last, die ihr seufzt unter harten Geboten und unter der Angst, es Gott nicht recht zu machen. Aufatmen sollt ihr und frei sein.

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Evangelisch-methodistische August - September 2008

Kirche Stuttgart-Auferstehung und Stuttgart-Sillenbuch


Für die beginnende Ferien- und Urlaubszeit stelle ich ein Wort aus dem Matthäusevangelium in den Mittelpunkt meiner Betrachtung:

Aufatmen Jesus Christus spricht: Kommt her zu mir alle, die ihr müde seid und ermattet von übermäßiger Last, die ihr seufzt unter harten Geboten und unter der Angst, es Gott nicht recht zu machen. Aufatmen sollt ihr und frei sein. Matthäus 11, Vers 28 Nach der Übertragung von Jörg Zink

Ich will Ihnen mit diesem Bibelwort ein Angebot machen, wo sie eine Quelle zum Aufatmen finden. Bei Jesus ist der Ort, wo die Müden und Überlasteten ihren Platz haben. Jesus hält seine Arme auf und sagt: „Kommt her zu mir.“ Er meint nicht die Müden, die am Abend zuvor zu spät ins Bett gekommen sind. Es geht auch nicht um die Schlappen, die sich nach harter Arbeit in den Sessel fallen lassen. Jesus spricht von drei Faktoren, die dazu führen, dass Menschen müde und matt werden. Erstens spricht er die übermäßige Last an, die einen Menschen niederdrücken kann. Die jahrelange Pflege eines Angehörigen oder der tägliche Kampf im Büro um beste Zahlen, Ideen, Kunden. Der unglaubliche Notendruck, unter dem Schüler und

Schülerinnen in den Abschlussklassen stehen. Auch ein schlechtes Gewissen oder eine nicht geklärte Schuld kann über die Maßen belasten. Wer so am Ende seiner Kraft ist, darf zu Jesus kommen und aufatmen. Als zweites wird das Stöhnen unter harten Geboten angesprochen. Es sind nicht die von Gott geschenkten Gebote, sondern die von Menschen gemachten. Wir haben ganz weltliche Lebensfragen in unserer Gesellschaft zu regelrechten Glaubensfragen, zur Ersatzreligion gemacht. Als ein Beispiel nenne ich das Thema „Ernährung“. Wenn Sie alle Anweisungen, Verbote und Ratschläge beachten wollen, wie Sie und Ihre Kinder kerngesund bleiben, kein Gramm Fett zuviel haben und über 100 Jahre alt werden, werden Sie August - September 2008

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an Ihrer Unfähigkeit verzweifeln. Die Ernährungsempfehlungen können zum Terror für eine ganze Familie werden. Wenn Ihnen das Stück Schokolade und der Schluck Wein im Hals stecken bleiben, weil Sie schon wieder über das errechnete Limit gehen, dann haben es die Gesundheitsapostel geschafft. Die Nahrungsaufnahme wird zur Bewährungsprobe. Stöhnen Sie schon unter solchen harten Geboten? Wer unter solchem Druck steht und vor lauter „sich im Griff haben müssen“ die Freude verloren hat, darf zu Jesus kommen und aufatmen. Und Jesus spricht drittens die Frommen an. Menschen, die an Gott glauben, stehen in der Gefahr zu ermüden, weil sie Angst haben, es Gott nicht recht zu machen. Wer an Jesus glaubt, möchte auch das tun, was Gottes Wille ist und seine Gebote halten, denn nur so gelingt das Leben nach Gottes Vorstellungen für jeden einzelnen. Diese Einstellung kann

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falsch verstanden dazu führen, dass ich mir bei Entscheidungen so viele Gedanken und Sorgen mache, um den Willen Gottes zu erfüllen. Es entsteht immer mehr Druck, bloß nichts falsch zu machen, um es Gott recht zu machen. Wem es als Christ oder Christin so geht, hat das Vertauen in Jesus und die Gelassenheit des Glaubens unmerklich in Verbissenheit und Pflichterfüllung eingetauscht. Ich bin Gott recht, weil ich zu ihm gehöre – und nicht weil ich es Gott recht mache, gehöre ich zu ihm! Wer unter dieser Angst eines verbissenen Glaubens lebt, darf zu Jesus kommen und aufatmen. Eine gesegnete Ferien- und Urlaubszeit zum Aufatmen wünscht Ihnen Dorothea Lautenschläger


„Gleich neben Habakuk steh auch ich!!“

Kennt Ihr dieses schöne Lied? Es geht darin um die Tatsache, dass jeder von uns für Gott so wichtig ist, dass wir gleichgesetzt werden mit all den berühmten Gestalten der Bibel. Diese Aussage war Hauptthema des Familiengottesdienstes am 15. Juni in der Auferstehungskirche. „Ich – Gott – habe dich bei deinem Namen gerufen!“ Diese Aussage hörte man immer wieder an diesem Tag. Ein kleines Anspiel zu Beginn des Gottesdienstes zeigte uns deutlich, wie wichtig es überhaupt ist, dass wir alle einen Namen haben! Ohne die genaue Zuordnung wüsste man ja gar nicht: Wer ist wer? Die wundervolle Tatsache, dass Gott JEDEN von uns mit Namen kennt und liebt, durchzog den ganzen Vormittag. Eingebettet in den Gottesdienst

war die Taufe von Laura, Maryori und Brandon Kieser, die für alle sehr eindrücklich war. Auch sie hat Gott bei ihrem Namen gerufen und sie sind seine Kinder. Die Sonntagsschule trat mit zwei „OhrwurmLiedern“ auf und Pastor Rothfuß ging in seiner Ansprache nochmals auf die ganz besondere Beziehung zwischen Gott und den Menschen und die Bedeutung der Taufe ein. Anhand eines Kieselsteines zeigte er anschaulich, was die Taufe beim Menschen bewirkt: Im trockenen Zustand sieht er

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allerlei Schönes mit Buchstaben, Farbstiften, Nägeln, Pfeilen und Ratespielen erleben. Da wurden Teller mit dem eigenen Namen bemalt, Russisch Brot mit verbundenen Augen erkostet („Welcher Buchstabe war das nur?“), wichtige Personen aus Märchen, Politik und der Kirche erraten, Kerzen mit Namen versehen und und und… Für jeden war etwas dabei und ich denke, es hat allen großen Spaß gemacht.

ganz schön, aber auch recht gewöhnlich aus. Wird er jedoch mit Wasser benetzt (=Taufe), fängt er an zu glänzen und farbig zu leuchten. Ein schöner Vergleich! Zur Erinnerung an diesen Gottesdienst bekam jeder Besucher ein Buchzeichen mit nach Hause, auf welches man seinen Namen in den oben genannten Spruch aus Jesaja 43, 1 einfügen konnte. Nach dem Kirchenkaffe ging es Richtung Lindentäle, trotz einsetzendem Nieselregen. Ein Sonntagsschulfest OHNE Regen ist ja eher die Ausnahme, deshalb nahm man es gelassen und hoffte einfach auf einige trockene Abschnitte. Die wurden uns dann auch gewährt – sogar Sonnenschein war dabei! Nach einem leckeren Mittagessen mit vielen delikaten Salaten und gerillten Köstlichkeiten durften die Kinder an verschiedenen Stationen das Morgenthema erneut aufgreifen und

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Der Abschluss des Nachmittags wurde dann allerdings doch recht „feuchtfröhlich“ in Form von Regengüssen verbunden mit dem Auftritt zweier Bonbonmänner, die ja bei keinem Sonntagsschulfest fehlen dürfen. Danke an dieser Stelle an alle, die mitgeholfen haben, dass dieser besondere Tag wieder sehr schön wurde! Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr – vielleicht DIESMAL dann mit 25 °C und Sonne pur? Wir geben die Hoffnung nicht auf…. Sabine Etzholz


Afghanistan-Resolution Süddeutsche Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland Sicherheit durch Schaffung menschenwürdiger Lebensverhältnisse – für den Vorrang des zivilen Wiederaufbaus von Afghanistan Unsere weltweite Kirche beruft sich seit 100 Jahren auf soziale Grundsätze, nach denen der Krieg als Mittel von Konfliktlösung nicht mit dem Evangelium vereinbar ist. Als Christinnen und Christen erheben wir unsere Stimme und warnen vor Geist, Logik und Praxis militärischer Gewaltausübung. Mit Sorge sehen daher die Delegierten der Evangelischmethodistischen Kirche auf der Tagung der Süddeutschen Jährlichen Konferenz (Synode) im Juni 2008 den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Als Antwort auf die Anschläge vom 11. September 2001 schloss sich Deutschland der Argumentation der USA an, nach der ein Krieg gegen den Terrorismus zu führen sei. Aber damals handelte es sich nicht um einen staatlichen Angriff, sondern um ein Verbrechen, das nach deutschem Rechtsverständnis von kriminellen Tätern begangen wurde, und das polizeilich aufgeklärt und nach internationalem Recht geahndet werden muss. Deshalb gibt es für die Kriegführung im Süden Afghanistans keine völkerrechtliche Grundlage, auch wenn man sich auf UNO-Resolutionen beruft. Wie die jüngste Denkschrift der EKD sieht das 2005 verabschiedete Friedenswort der EmK die entscheidende Chance für Frieden in einem

Land darin, dass „der Friede vorbereitet“ wird. Dies kann nicht unter der Federführung eines Militärbündnisses geschehen. Der Vorrang der militärischen Konfliktlösung ist sogar konfliktverschärfend, wie an der Situation im Irak deutlich zu erkennen ist. Ein zehnfaches Budget für militärische Einsätze im Vergleich zum Budget für zivile Entwicklung dient nicht zur Vorbereitung des Friedens. Das Argument, zivile Hilfe und Entwicklung bedürften des militärischen Schutzes, greift in Afghanistan zu kurz. Die ISAF-Truppen sind weder in der Lage, zivile Helfer umfassend zu schützen, noch werden sie als neutral betrachtet. Sie erscheinen den Afghanen als Teil der amerikanischen Intervention, der es eben nicht gelingt, die Bevölkerung für die Befriedung des Landes zu gewinnen. Nichtregierungsorganisationen und Entwicklungshelfer sehen sich deshalb durch Militär eher gefährdet als gefördert. Von Militär- zu Friedenspolitik! Wir fordern daher die Abgeordneten des deutschen Bundestags auf, durch geeignete Gesetzesinitiativen eine Wende in der deutschen AfghanistanPolitik herbeizuführen. Als sinnvolle Maßnahmen schlagen wir vor: August - September 2008

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... Afghanistan-Resolution ... • den zivilen Wiederaufbau des Landes mit den gleichen finanziellen Mitteln zu unterstützen wie den Einsatz der Bundeswehr • diesen Grundsatz auch im Rahmen der NATO zu vertreten • innerhalb der nächsten 5 Jahre die Kosten für den Bundeswehreinsatz jeweils um 20% zu senken und den Betrag für die zivile Entwicklung um den gleichen Betrag zu erhöhen • auf internationaler politischer Ebene darauf hinzuarbeiten, dass im Rahmen einer Sicherheitskonferenz für Afghanistan das Erscheinungsbild westlicher Politik von militärischen Konfliktlösungsstrategien

befreit wird zugunsten ziviler Entwicklungspartnerschaft.

Wir bitten Sie, diese Resolution als Stimme der Evangelischmethodistischen Kirche wahrzunehmen und durch diese Schwerpunktsetzung deutscher Friedenspolitik ein internationales Zeichen zu setzen. Unsere Gebete begleiten Sie in Ihrem Bemühen.

humane Hilfsdienste in Afghanistan

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Der Grüne Gockel auf der Jährlichen Konferenz Eine gute Idee zieht Kreise.

Die drei EmK-Gemeinden CalwStammheim, Karlsruhe und Stuttgart-Sillenbuch, die am Umweltmanagementprozess „Grüner Gockel“ teilnehmen, haben ihre Erfahrungen am Gemeindetag in Sindelfingen präsentiert. Die Zusammenarbeit der Gemeinden funktionierte hervorragend. Wie schon in den Konvoitreffen zeigte sich, dass die gegenseitige Unterstützung in diesem Prozess für alle drei Gemeinden ein Gewinn ist. Ein bunter Informationsstand lud Gäste zum Gespräch ein. Mit einer Computerpräsentation, mit

Handzettel und Modellen wurde der Umweltmanagementprozess verdeutlicht. In zahlreichen Gesprächen mit Konferenzbesuchern wurde klar, wie eng die Frage der Schöpfungsverantwortung mit unserer Glaubenspraxis verbunden ist. Der „Grüne Gockel“ stellt dabei eine gute Möglichkeit dar, das eigene Handeln als Gemeinde zu überprüfen. Dies hat auch Bischöfin Rosemarie Wenner im Gespräch mit der englischen Pastorin Val Spencer verdeutlicht. Val Spencer und ihr Mann Chris untersuchen im Rahmen einer Studienarbeit die aktuelle Umweltarbeit in der EmK und ließen sich deshalb im Anschluss an die Konferenz von den drei Gemeinden vor Ort über deren Arbeit informieren. Da die Verantwortung für Gottes gute Schöpfung auch etwas mit der eigenen Lebensfreude und mit der Lust am Leben zu tun hat, wurden zusammen mit dem Konferenzausschuss für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung (GFS) leckere Reisbällchen und GEPA-Kaffee angeboten. Dies wurde so gut angenommen, dass schon bald das Essen ausverkauft war und von den Menschen am Kaffeeausschank und Spülbecken Höchstleistungen verlangt wurden. Auf diese Weise konnte die Idee des „Grünen Gockels“ einer breiten Kirchenöffentlichkeit vorgestellt und die eigene Motivation für diese Arbeit bestärkt werden. Volker Schulz

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Wandern kann so schön sein Bei schönstem Wetter konnten knapp 30 wanderbegeisterte oder während des Tages zu begeisternde Menschen unserer Gemeinde – knapp zur Hälfte Kinder – am Samstag, den 5. Juli in den Südschwarzwald aufbrechen. Gänzlich versetzt in eine andere Welt zwischen den teils engen Felswänden der Wutachschlucht genossen wir die einzigartige Natur und die Gemeinschaft. Manchmal ernsthaft unterhaltend, singend, plaudernd, dann wiederum schweigend und teils staunend die Natur betrachtend durchwanderten wir die 13 km von der Schattenmühle bis zur Wutachmühle. Die Mittagspause hätten wir durch aufkommendes „nordic talking“ – einem Wettbewerb zwischen schnellem Gehen und gleichzeitig schnellem Reden, speziell bei den weiblichen Teilnehmerinnen – fast verpasst. Glücklicherweise fanden wir aber doch noch ein schattiges Plätzchen zum Verzehr des reichlich eingepackten Proviants. Eine kleine Kneippanwendung durch den Fluss rundete die Pause ab, bevor es zur Bushaltestelle der Wutachmühle weiterging. Alle schafften es fast mühelos, lediglich kleinere Motivationsschübe

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waren gelegentlich notwendig. Manche Teilnehmer zeigten sogar eine vormals nicht erwartete Wanderfreudigkeit – wie falsch man doch Menschen manchmal einschätzt? Die Busfahrt zurück zum Wanderparkplatz Schattenmühle mit einer unglaublichen Busfederung und reichlich genutzten Stehplätzen sowie einem touristisch ambitionierten Busfahrer war für sich selbst noch ein Erlebnis. Daraufhin brach ca. die Hälfte nach Stuttgart auf, die anderen übernachteten in der Bonndorfer Jugendherberge. Es stand noch Grillen an – unglaublich wie viel Grillgut in manche Menschenmägen passt. Lagerfeuer und Gitarre mit Gesang bereiteten den würdigen Abschluss eines wunderbaren Tages. Sonntags war uns das Wetter nicht mehr ganz so hold, dennoch wurde der Schluchsee nach einer Bootsfahrt halb umwandert bzw. eine Tretbootausfahrt unternommen, bevor das erste Familienwanderwochenende sich tatsächlich dem Ende zuneigte. Fazit: Wandern macht Spaß, fördert die Gemeinschaft und ruft nach Wiederholung. Andreas Bruckner


Neues aus dem Bezirksverbund Besonders in personeller Hinsicht ergeben sich in nächster Zeit größere Veränderungen in unserem Verbund. Pastor Richard Spannagel ist bei der diesjährigen Konferenz in den Ruhestand getreten. Der Bezirk Leinfelden-Echterdingen wird an seiner Stelle nun einen Praktikanten bekommen. Dafür bleibt allerdings die Stelle für ein Freiwillig Soziales Jahr (FSJ) in diesem Jahr unbesetzt. Nach über 13 Jahren auf dem Bezirk Vaihingen bekommt Pastor Jörg Finkbeiner eine neue Dienstzuweisung nach Ammerbuch-Entringen. Er war damit der „dienstälteste“ Pastor im Verbund. Beim gemeinsamen Zeltlager, im kirchlichen Unterricht und in unserem Verbund hat er sich sehr über den eigenen Bezirk hinaus engagiert. Für ihn kommt das Pastorenehepaar Birgitta Hetzner und Robert Hoffmann. Beide werden zu je 50% auf dem Bezirk arbeiten. Daneben hat Pastorin Birgitta Hetzner noch eine weitere Beauftragung mit 50% als Sonntagsschulsekretärin unserer Konferenz. In der Zionskirche geht die Zeit des FSJ von Constanze Rothfuss vollends rasch zu Ende. Die Stelle konnte mit Isabelle Reichle, einer jun-

gen Frau aus Esslingen, zum 01. September neu besetzt werden. Pastor Bernd Andrzejczak befindet sich zur Zeit in Kur. Ihm gelten unsere aufrichtigen Segens- und Genesungswünsche. Während seiner Krankheitszeit vertrete ich ihn im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten. Katharina Sautter hat neben ihrer 50%-Beauftragung als Jugendsekretärin der Konferenz eine Dienstzuweisung mit ebenfalls 50% für unseren Bezirksverbund. Einen Teil davon bringt sie nun schon seit einem Jahr auf unserem Bezirk ein. Das ist eine große Bereicherung, für die wir sehr dankbar sind. Wie sich die Arbeit von Katharina Sautter künftig im Bezirksverbund insgesamt gestalten wird, gilt es noch mit allen Beteiligten zu besprechen. Geplant ist, dass der kirchliche Unterricht, die Teenies und Jugendlichen ihr hauptsächliches „Arbeitsfeld“ bilden. Allen, die in den nächsten Wochen einen Wechsel und damit verbunden auch einen Umzug vor sich haben, wünschen wir viel Kraft und für die neuen Aufgaben Gottes Segen und Geleit. hr

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Einladung

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Das Monatslied für September Im September beginnt für viele ein neuer Abschnitt der Arbeit. Der Beginn des Schuljahrs wirkt sich auch auf die Gemeinde aus. Einige sehen sich nach mehreren Wochen zum ersten Mal wieder, mit neuem Schwung gehen wir wieder an unsere Aufgaben heran. In den September fällt auch der Missionssonntag in Sillenbuch, zu dem wir in diesem Jahr ja einen Gast eingeladen haben. Deshalb steht auch das Monatslied für den September unter der Überschrift: „Berufung und Sendung“. Es ist die Nummer 552: „Ich, der Meer und Himmel schuf, hörte meines Volkes Ruf... Wer will Friedensbote sein? Wer ist bereit?“ So spricht Gott in den Strophen dieses Liedes von dem, was er in dieser Welt bewegen und ausrichten möchte. Der Refrain enthält dann jeweils

die Antwort der Glaubenden: „Ich bin hier, Herr. Meinst du mich, Herr?...“ Es ist eine Antwort der Hingabe und der Bereitschaft sich senden zu lassen, neu und bewusst, an den Ort, den Gott uns zeigt. Annegret und Walter Klaiber ist es gelungen, deutsche Worte für dieses Lied zu finden, die man gut mitsingen kann. In der amerikanischen Kirche ist es sehr beliebt. Ich habe es an der Generalkonferenz mit all den Delegierten aus aller Welt gesungen und gespürt, wie seine Melodie und seine Aussagen das Herz anrühren. Ich hoffe, dass es auch vielen in der Gemeinde so geht und sie sich von diesem Lied neu ermutigen lassen in der Nachfolge Jesu Christi. Ulrike Brodbeck

Missionssonntag in Sillenbuch Alle zwei Jahre, wenn in Sillenbuch kein Basar stattfindet, halten wir dafür einen besonderen Missionssonntag ab, dessen Kollekte dann auch dem ausgewählten Projekt zugute kommt. Für dieses Jahr haben wir einen Gast eingeladen, der schon seit einigen Jahren bei uns in Deutschland lebt und arbeitet: Dr. Levy Bastos ist Pastor der methodistischen Kirche in Brasilien und hat eine Dienstzuweisung auf den Bezirk Winnenden. Er ist also Missionsmitarbeiter und macht in seiner Person deutlich, was wir als EmK meinen, wenn wir sagen: „Mission ist keine Einbahnstraße!“ Er wird in Sillenbuch am 14. September den

Gottesdienst halten und dabei auch einiges über seine Erfahrungen im „Missionsland Deutschland“ erzählen. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es bei einem etwas ausführlicheren Kirchenkaffee („Ständerling“) auch Gelegenheit geben, von ihm mehr über das Missionsprojekt „Amas Niteroi“ zu erfahren, das wir in diesem Jahr unterstützen wollen. Pastor Bastos ist mit diesem Projekt besonders verbunden. Dieser Missionssonntag ist kein eigentlicher Bezirksgottesdienst. Wir freuen uns aber über Gäste, die an diesem Sonntag den Weg nach Sillenbuch finden. Ulrike Brodbeck August - September 2008

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Unser Missionsprojekt 2008:

Die Notaufnahmehäuser Amas Niteroi

Die Direktorin Cleonice Nery mit Kindern Niteroi, eine Stadt mit 250.000 Einwohnern, die direkt an der Bucht gegenüber von Rio de Janeiro liegt, ist für viele Kinder ein Ort des Elends. Sie sind Straßenkinder, leben unter der Brücke ohne ein festes Zuhause. Schul- und Ausbildungschancen, mit denen eine Perspektive verbunden wäre, haben diese Kinder nicht. Seit 1985 gibt es deshalb das Projekt Amas Niteroi, das Jungen und Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, vorwiegend Waisenund Straßenkindern, ein Zuhause bie-

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tet: Raum zum Leben und Schlafen, sättigendes Essen und Trinken, ärztliche, pädagogische und geistliche Betreuung. 45 Kinder haben derzeit in den Notaufnahmehäusern Amas Niteroi ein solches Zuhause gefunden. Für ihr Wohlergehen sorgen eine Sozialarbeiterin, eine Lehrerin, eine Krankenschwester, eine Erzieherin, eine Köchin und – ehrenamtlich – die Pastoren und viele Glieder der örtlichen Evangelisch-methodistischen Gemeinden. Die Jugendlichen nehmen auch gerne an den Gottesdiensten und Gruppen dieser Nachbargemeinden teil. Eine neue Herausforderung ist nun die Berufsausbildung für Jungen und Mädchen, die seit Jahren in den Heimen leben. Deshalb soll auf dem Gelände des Mädchenhauses eine eigene Bäckerei entstehen, die sowohl Ausbildungsplätze bietet als auch direkt zur Versorgung beiträgt. Diese Arbeit wollen wir in diesem Jahr unterstützen. Ulrike Brodbeck


Kurznachrichten Gottesdienst mit Gliederaufnahme Am Sonntag, 03. August feiern wir in der Auferstehungskirche die Gliederaufnahme von Sandra und Andrew Ost. Wir freuen uns, dass sie den Weg in unsre Gemeinde und hier eine Heimat für sich gefunden haben, was mit diesem Schritt in die verbindliche Gemeinschaft zum Ausdruck kommt. Herzlich willkommen! Für September sind bereits weitere Gespräche zur Vorbereitung auf die Gliederaufnahme in Sillenbuch geplant. Wir treffen uns am Montag, 15. September und Dienstag, 23. September, jeweils um 18.30 Uhr für ca. 2 ½ Stunden in der Friedenskirche. Entlang der Aufnahmefragen sprechen wir über den Glauben und darüber, wie ihn unsre Kirche lehrt und lebt. Gerne dürfen zu diesen Abenden noch weitere Personen dazukommen. Bei Interesse und für zusätzliche Informationen dürfen Sie sich gerne an mich wenden. hr

Sommerverkauf Am 03. August findet ein Sonderverkauf statt von Büchertisch und EineWelt-Stand mit vielen Artikeln zu reduzierten Preisen. Bitte machen Sie davon Gebrauch. mh

Gemeinsame Gottesdienste mit Zion

auf dem Nachbarbezirk haben wir auf Bitten der Gemeinde der Zionskirche für den August zwei gemeinsame Gottesdienste vereinbart. Am Sonntag, 03. August findet er bei uns in der Auferstehungskirche zur gewohnten Zeit statt. Am darauffolgenden Sonntag, 10. August sind wir dann als ganze Gemeinde in die Zionskirche eingeladen. Beide Gottesdienste wird Pastor Helmut Rothfuß halten. Der Gottesdienst in der Zionskirche beginnt um 09.45 Uhr. hr

Offene Nachmittage Im September finden gleich zwei Offene Nachmittage statt, die sich beide mit wichtigen sozialdiakonischen Projekten beschäftigen. Am 09. September wird Pfarrer Heinz Gerstlauer bei uns zu Gast sein und über die „Diakonische Arbeit der ‚EVA’ in der Großstadt“ berichten. Am 23. September kommt Wolfgang Heil vom Bezirk Waiblingen zu uns mit dem Thema „Bulgarienhilfe“. Zu beiden Projekten haben wir als Gemeindebezirk enge Verbindungen und ich lade sehr herzlich zu diesen Veranstaltungen ein. Wie immer beginnen wir um 15.00 Uhr im Gemeindesaal der Auferstehungskirche. Der thematischinhaltliche Teil wird ergänzt durch Kaffee und Kuchen und einer Zeit, um miteinander im Gespräch zu sein und die Gemeinschaft zu pflegen. hr

Auf Grund der momentanen Vakanz August - September 2008

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... Kurznachrichten ... mittendrin-Gottesdienst Der nächste mittendrin-Gottesdienst findet am Sonntag, 28. September um 10.00 Uhr in der Auferstehungskirche statt und ich lade heute schon sehr herzlich dazu ein. Dieser etwas andere Gottesdienst ist eine gute Gelegenheit, um gezielt Freunde und Bekannte einzuladen oder, besser noch, persönlich mitzubringen. Zu den Vorbereitungen treffen wir uns als Team am Donnerstag, 11. September um 19.30 Uhr im Jugendraum. Über weitere Verstärkung und Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Letzte Absprachen wollen wir dann bei der Gemeindefreizeit in Rot miteinander treffen. hr

Termine der Mitarbeiterforen Die Mitarbeiterforen sind der Ort, wo alle Belange unsrer Gemeindearbeit miteinander besprochen werden. In Sillenbuch hat sich nun gezeigt, dass dafür häufigere Treffen benötigt werden, damit die Sitzungen nicht zu lange dauern und trotzdem alles zur Sprache kommen kann. Diese Treffen sind offen für alle. Wer dabei sein möchte, ist herzlich willkommen! Die nächsten Mitarbeiterforen finden statt in der Friedenskirche am Mittwoch, 03. und am Dienstag, 30. September, jeweils um 19.30 Uhr; in der Auferstehungskirche am Freitag, 12. September um 20.00 Uhr. hr

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Fortsetzung des kirchlichen Unterrichts Der erste Unterricht nach den Sommerferien findet am Mittwoch, 24. September um 17.15 Uhr statt. Das betrifft zuallererst die Jugendlichen unseres Bezirks, die bereits im Unterricht sind und am Sonntag, 03. Mai 2009 eingesegnet werden. Geplant ist allerdings, dass der Unterricht gemeinsam auch für die Bezirke S-Vaihingen und S-Zionskirche angeboten wird. Zusätzlich sind diejenigen herzlich eingeladen, die dann neu mit dem Unterricht beginnen werden. Wen das konkret betrifft, steht momentan noch nicht endgültig fest. Die erforderlichen Gespräche laufen noch. Fest steht dafür nach heutigem Stand, dass Pastorin Katharina Sautter den kirchlichen Unterricht nach den Ferien übernehmen wird. Für diejenigen, die neu mit dem Unterricht beginnen werden, und deren Eltern ist ein Informationsabend geplant am Mittwoch, 17. September um 19.00 Uhr in der Auferstehungskirche. Dazu ergeht dann noch eine gesonderte schriftliche Einladung. hr

Singen im Seniorenzentrum Die Bedeutung dieses Dienstes für die Bewohnerinnen und Bewohner im Seniorenzentrum, aber zunehmend auch im Hilde und Eugen KrempelHaus kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Deshalb lade ich alle


... Kurznachrichten Sängerinnen und Sänger herzlich ein, soweit möglich, auch zukünftig diese Termine wahrzunehmen, zumal es genauso für uns selbst immer eine große Freude und Bereicherung ist. Wie immer treffen wir uns dazu im Anschluss an den Gottesdienst gegen 11.15 Uhr im Tiergartenweg 3. Folgende Termine sind ab Herbst dort vereinbart: 07. September, 09. November und der 18. Januar 2009. hr

Deshalb bitte ich wieder sehr herzlich um Ihre Unterstützung. Listen für die Mitarbeit hängen rechtzeitig in den Gemeinden aus. Wie immer beginnen wir mit einem kurzen Gottesdienst um 12.00 Uhr. Dann gibt es ein gemeinsames Mittagessen, ein Kulturprogramm von ca. einer Stunde, Kaffee und Kuchen und gegen 16.00 Uhr, nach einem offenen Singen, endet die Feier mit einem Segenswort. hr

Bezirksgemeindefreizeit 2008 Die Anmeldungen für die Freizeit vom 19. bis 21. September in Rot an der Rot liegen inzwischen in den Gemeinden aus. Für 70 bis 80 Personen haben wir dort reserviert und bis jetzt gibt es noch viele freie Plätze. Unser Thema lautet: „Ich bin dabei!“ Das bezieht sich zwar nicht vordringlich oder gar ausschließlich auf die Freizeit. Dennoch darf es gerne auch als Ermutigung verstanden werden, sich baldmöglichst (spätestens bis zum 31. August) dafür anzumelden. hr

Feier-Tag am 03. Oktober Der nächste Feier-Tag für Menschen ohne und mit Wohnung findet am Freitag, 03. Oktober statt. Für diese Veranstaltung, zu der immer rund 150 Personen kommen, werden viele Helferinnen und Helfer benötigt. Die Feier-Tage sind seit Jahren ein fest etabliertes, sozialdiakonisches Projekt in der Auferstehungskirche, das wir aber nur gemeinsam bewältigen können.

Erntedankfest 2008 In der Auferstehungskirche werden wir in diesem Jahr das Erntedankfest am Sonntag, 05. Oktober feiern. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es wieder einen „Markt“, wo gegen Spende wunderbares Obst, Gemüse, Blumen usw. erworben werden kann. Diese Spenden sind für unser diesjähriges Missionsprojekt bestimmt, das uns Ulrike Brodbeck an anderer Stelle bereits ausführlicher vorgestellt hat. Ein besonderes Erntedankopferkuvert für die Unterstützung der Gemeindearbeit wird dann im nächsten Gemeindebrief beiliegen. In der Friedenskirche in Sillenbuch feiern wir das Erntedankfest am 12. Oktober mit einem ganz besonderen Gottesdienst. Nähere Informationen dazu folgen noch. hr

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Aus unseren Gemeinden Geburtstage Auferstehungskirche

Friedenskirche

August

August

09. Gudrun K辰chele (67) 12. Dr. Siegfried Binder (81) 17. Martha Dill (89) 17. Ernst Gottschalk (72) 26. Elfriede Schillinger (77) 26. Ingrid Stecher (68) 27. Martha Riegraf (80)

02. Friedrich R端ck (78) 07. Maria Weber (95) 23. Ruth Hauser (88) 30. Reinhold Weber (88)

September

September

04. Young Ah Shin (72) 05. Richard Kummer (74) 17. Immanuel Striegel (90) 22. Marianne Forster-Kuntz (71) 28. J端rgen Bader (67) 29. Lotte Maier (72)

07. Marianne R端ck (74) 09. Maria Trienke (86)

Umzug Familie Summerer konnte inzwischen ihr neues Heim in Botnang beziehen. Die neue Adresse lautet: Mittlerer Bauernwaldweg 43, 70195 Stuttgart, Tel.: 1291463.

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Termine: Auferstehungskirche August 2008 03. 10.

09.30 Uhr 09.45 Uhr

Gemeinsamer Gottesdienst mit Zion und Gliederaufnahme Gemeinsamer Gottesdienst in und mit Zion

September 2008 05. 19.00 Uhr 07. 11.15 Uhr 09. 15.00 Uhr 10. 20.00 Uhr 20.00 Uhr 11. 19.30 Uhr 12. 20.00 Uhr 14. 09.30 Uhr 16. 09.30 Uhr 17. 19.00 Uhr 19. bis 21.09. 23. 15.00 Uhr 24. 17.15 Uhr 27. 17.00 Uhr 28. 10.00 Uhr

Sommerparty zum Auftakt des Teenykreises Singen im Seniorenzentrum Martha-Maria Offener Nachmittag Sitzung des Finanzausschusses Sonntagsschulbesprechung Vorbereitungstreffen für den mittendrin-Gottesdienst Mitarbeiterforum Gottesdienst mit Abendmahl und Segnung der SchulanfängerInnen Treffen der Hauptamtlichen des Bezirksverbunds in Zion Informationsabend für den Neubeginn im kirchlichen Unterricht Bezirksgemeindefreizeit in Rot an der Rot Offener Nachmittag Kirchlicher Unterricht Klausurtagung des Gemeindevorstands bei Jörg Höfle mittendrin-Gottesdienst

Vorschau Oktober 2008 03. 12.00 Uhr 05. 09.30 Uhr

Feier-Tag für Menschen ohne und mit Wohnung Erntedankfest mit Markt zu Gunsten unsres Missionsprojekts

Urlaub und Abwesenheit Pastor Helmut Rothfuß 11.08. bis 26.08.: Urlaub (Vertretung in dringenden Fällen haben die Pastorinnen Katharina Sautter und Dorothea Lautenschläger)

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Termine: Friedenskirche August 2008

September 2008 03. 15.00 Uhr 19.30 Uhr 05. 19.00 Uhr 07. 08.45 Uhr 09. 19.30 Uhr 10. 20.00 Uhr 14. 09.30 Uhr 15. 18.30 Uhr 19. bis 21.09. 23. 18.30 Uhr 19.30 Uhr 25. und 26.09. 30. 19.30 Uhr

Seniorenkreis Mitarbeiterforum Sommerparty zum Auftakt des Teenykreises, Auferstehungskirche Gemeindefrühstück Hauskreis Sitzung des Finanzausschusses in der Auferstehungskirche Missionssonntag mit Dr. Levy Bastos Gesprächsabend zur Vorbereitung auf die Gliederaufnahme Bezirksgemeindefreizeit in Rot an der Rot Gesprächsabend zur Vorbereitung auf die Gliederaufnahme Hauskreis Kindersachenmarkt „FIPS“ Mitarbeiterforum

Urlaub und Abwesenheit Pastorin Dorothea Lautenschläger 28.07. bis 10.08.: Urlaub

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Impressum Gemeindebrief der evangelisch-methodistischen Kirche, Bezirk Stuttgart-Auferstehungskirche mit den Gemeinden Stadtmitte (Auferstehungskirche; Sophienstraße 21 C, 70178 Stuttgart) Sillenbuch (Friedenskirche, Liliencronstraße 24, 70619 Stuttgart). Auflage: 400 Druck: blessings4you GmbH Versand: Frau Beck, Frau Bernhard Herr Riegraf (EDV) Gemeindekonten: Evangelische Kreditgenossenschaft e.G.(EKK) BLZ 520 604 10, Kontonummer 403 660 Landesbank Baden-Württemberg BLZ 600 501 01, Kontonummer 1292491 Gottesdienstzeiten: Auferstehungskirche (Stadtmitte): 9:30 Uhr Friedenskirche (Sillenbuch): 9:30 Uhr Internet-Adressen: www.emk.de/stuttgart-auferstehungskirche www.emk.de/stuttgart-sillenbuch www.kibiwo-sillenbuch.de eMail: stuttgart-auferstehung@emk.de stuttgart-sillenbuch@emk.de Redaktion: Herausgeber (v.i.s.d.p:) Pastor Helmut Rothfuß (hr) Sophienstraße 21 D 70178 Stuttgart T 0711 - 60 22 01 F 0711 - 60 22 94 e helmut.rothfuss@emk.de Redaktionelle Mitarbeit: Pastorin Dorothea Lautenschläger (dl) Liliencronstraße 24, 70619 Stuttgart T 0711 - 472911 F 0711 - 472494 e dorothea.lautenschlaeger@emk.de Pastorin Katharina Sautter (ks) Liliencronstraße 22, 70619 Stuttgart T 0711 - 6746080 (Mi, Do) e katharina.sautter@emk.de Manuela Heißenbüttel (mh) e manuela.heissenbuettel@t-online.de Margarete Bühler (mb) e margarete.buehler@gmx.de Burkhart Firgau (Layout, bf) e burkhart@firgau.de

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Gemeindebrief der EmK-Stuttgart, Bezirk Auferstehung  

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