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www.elveaverlag.de Kontakt: elveaverlag@gmail.com © ELVEA 2017 Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf, auch teilweise, nur mit Genehmigung des Verlages weitergegeben werden. Autor: Claus Beese www.claus-beese.de Titelbild: Jan Schuler, Fotolia Illustrationen: Lothar Liesmann www.zeichner-liesmann.de Layout: Uwe Köhl

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Bin ich Segler, oder was? Claus Beese

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Inhalt Vorwort

7

Fröhliche Weihnachten

10

Segeln für Anfänger

21

John Silver auf Klamottensuche

34

Leinen los

45

Alles reiner Aberglaube

55

Spargel und Schinken

67

Voll voraus, Skipper

76

Alles Anfänger

86

Der Universalknoten

93

Die Dorschblume

100

Die FLAVA

109

Isse Rrrasmus – niech Rrramses

118

Mit List und Tücke durch die Brücke

127

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Der Teesieb-Moses

136

Grillrippchen und Wasserhexen

146

Der Käsefrachter

154

Hütchen, Sturm und Bullenreiten

161

Ein Dipp ist keine Käsesoße

174

Na, dann gute Nacht

184

Der Autor

189

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Vorwort Ein echter Motorboot-Skipper lässt nichts auf seinen Diesel kommen. Segel hin oder her, er fühlt sich erst richtig wohl, wenn die sanften Vibrationen und das tiefe Brummen des Motors zu spüren und zu hören sind. Was ist dagegen schon das lautlose Dahingleiten eines Seglers? Man hört nichts, man spürt nichts, es ist, als treibe man auf einem toten Stück Holz über die See. Wenn es ganz übel kommt, neigt sich so ein Segler sogar auf die Seite und der eben noch in der Horizontalen befindliche Fußboden (in der Seemannssprache heißt das Deck) ist derart schräg, dass man sich augenblicklich die legendären ostfriesischen Deichbeine wünscht, nämlich ein kurzes und ein langes Bein, um sich sicher auf dem Schiff bewegen zu können. Nein, nein! So ein Segelschiff ist nichts für einen eingefleischten Motorboot-Skipper, dessen einziger Bezug zu diesen ihm fremden Fortbewegungsmitteln bisher darin bestand, das eine oder andere gelegentlich mit Maschinenschaden abzuschleppen. Man hilft ja gern und mit so einem Sechstonner im Schlepp macht der Diesel auch erst richtig Musik. Was also könnte diese Weltanschauung, wenn vielleicht auch nicht revidieren, so jedoch derart erschüttern, dass man als Diesel-Skipper plötzlich nachts nicht mehr schlafen kann, unruhig hin und her läuft und dann zum Telefon greift? »Herrentörn? Bist du dösig? Weißt du, wie spät es ist?«, tönt es unwirsch aus dem Hörer. »Ja, unsere Segelgruppe geht auch dieses Jahr wieder auf Herrentörn! Freie Koje? Ja, habe ich! Okay, wenn der Wecker

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geklingelt hat merke ich dich wieder für den nächsten Törn vor. Und jetzt lass mich schlafen!!!« Während nach diesem Gespräch sich mein bester Freund und Segel-Skipper in Otterndorf im Bett von einer Seite auf die andere wälzt und darüber nachdenkt, wo der nächste Törn überhaupt hinführen soll, bette ich mein Haupt zufrieden auf das Kopfkissen und schlafe mit einem seligen Lächeln ein. Was also war geschehen? Nun, sagen wir einmal, ein gnädiges Schicksal schien es mit mir gut zu meinen und schickte mir die Erleuchtung in Form einer Segelyacht namens BEERS, die ich erst einmal wegen des scheinbar unvermeidlichen Maschinenschadens durch den Nord-Ostsee-Kanal schleppte. Als Danke schön entführte mich deren Skipper im nächsten Frühjahr auf eine Segeltour, die mir lange in angenehmer Erinnerung bleiben sollte. Hatte ich auch meine liebe Not, mich an Bord mit den Eigenheiten des Segelns zurechtzufinden, so lernte ich es auch lieben, das lautlose Dahingleiten, das leise Plätschern, mit dem der Bug durch die Wellen schneidet, das leichte Aufrichten des Schiffes, kurz bevor die Windböe ins Segel fällt, das … Ich könnte jetzt seitenlang so fortfahren, aber vielleicht fange ich mal gaaanz von vorne an und berichte von meinem ersten Segeltörn. Mit zwei Yachten, der BEERS, einer wunderschönen Phantom 32 in blauweiß und der MEDEMSAND, einer 33 Fuß langen, gelben Hornett, liefen wir zu diesem Abenteuer von Otterndorf an der Unterelbe aus, gelangten über den Nord-Ostsee-Kanal bis nach Maasholm und zum Anfang des Alsen-Sunds in Dänemark, um schließlich in Flensburg ein drittes Schiff, eine hellblaue

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32er Marieholm namens FLAVA zu übernehmen. Mit dieser kleinen Dreierflotte nahmen wir Kurs auf die Schlei, wo wir zu den Heringstagen in Kappeln einfielen. Wenn sieben erfahrene Skipper, die allesamt eher als wackere Recken auf ein Drachenboot der alten Wikinger passen würden, auf drei Yachten in einem Küstenort auftauchen, in dem tagelang der Hering gefeiert wird, bleibt keine Kehle trocken und kein Magen hungrig. In Süddeutschland fährt man zum Schlemmen mal eben rüber ins Elsass, in Norddeutschland schippert man zu den Heringstagen nach Kappeln. Ein Fest für Magen und Sinne, welches sich eigentlich jeder Skipper einmal leisten sollte. Doch genug, ich fange an, schon hier zu viel vom Buch zu erzählen. Lesen Sie mit Vergnügen auf den nächsten Seiten von den Nöten eines MotorbootSkippers, der sich auf die Fallen mit Falle und Schoten eingelassen hat.

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Fröhliche Weihnachten »Motorbootfahrer sind alles faule Leute, bloß nicht den Allerwertesten vom Fahrersitz heben, es sei denn, man muss das Allerwichtigste beim Motorbootfahren erledigen!«, stellte mein Freund Wolfgang, seines Zeichens Segelskipper und Eigner des schönsten Seglers der Unterelbe fest. »Und was soll das deiner Meinung nach sein?«, fragte ich und sprang prompt auf die unverfrorene Frotzelei an. »Nicht mal das weiß er!«, meinte mein Freund von der segelnden Fakultät anklagend. »Natürlich dem Hafenmeister beim Anlegemanöver das Stromkabel für den Kühlschrank zuwerfen, damit das Bier nicht warm wird! Das macht ihr Motorbootskipper doch noch, ehe das Boot festgemacht ist.« »Kunststück! Wir haben ja auch unter unseren Booten nicht so einen tiefen kühlen Keller wie ihr!«, konterte ich. »Dafür müssen wir euch Segler immer per Schallsignal wecken, weil ihr bei eurer angeblich lautlosen Rumdattelei auf den Wassern dieser Erde ständig einpennt und nicht auf den Kurs achtet!« »Einpennt? Du hast wohl ’nen Schluck aus dem Kompass genommen, wie? Wir sind ständig hellwach bei unserem Sport, immer auf dem Kiewief. Das müssen wir schon, weil Ihr Mobos ja keine Ahnung von den Vorfahrtregeln habt und ständig auf Kollisionskurs seid!« »Sport! Doris, hast du das gehört? Sport hat er gesagt. Mein Freund, wenn Segeln Sport ist, dann ist Briefmarken sammeln das auch!«, gab ich entrüstet zurück.

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»Ist es nicht eine Freude zu sehen, wie gut sich unsere Männer doch verstehen können, obwohl es das eigentlich gar nicht geben darf?«, unterbrach Barbara, Bestfrau und Ehegespons unseres wackeren Segel-Skippers unseren Redeschwall. Gerade hatte sie das Kaffeegeschirr zurück in die Küche getragen, setzte sich wieder gemütlich hin und schaute uns an.

»????« Vielstimmiges überraschtes Schweigen und deutlich ratlose Gesichter zeugten davon, dass es mit dem gegenseitigen Verständnis doch nicht so weit her war. »Na, wenn man den landläufigen Vorurteilen glauben darf, dann müsste das Verhältnis zwischen Seglern und Motorbootlern so ähnlich sein wie das zwischen Hund und Katze!«

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»Ach was! Das gibt’s doch gar nicht!«, meinte Wolfgang entrüstet. »Alles böse Polemik! Glaub keinem, der so etwas Abwegiges behauptet!«, gab ich ihm recht, lehnte mich entspannt zurück und lauschte dem Wind, der im Schornstein leise heulte und die Flammen in dem Kamin-Ofen hell aufflackern ließ. Nicht, dass Missverständnisse aufkommen! Mein Freund Wolfgang und ich waren in Sachen Wassersport ein Herz und eine Seele. Auch wenn er Segler und ich eben nur Motorbootfahrer war. Es machte uns Spaß, uns gegenseitig ein wenig damit aufzuziehen und den Freund vermeintlich auf die Palme zu bringen. Da wir jedoch wussten, wie es der andere meinte, war eben alles reiner Theaterdonner. Wenn auch die Szene von eben darüber hinwegtäuschen konnte, so genossen wir es, bei unseren Freunden im Wintergarten zu sitzen, die Lichter am Weihnachtsbaum herunterbrennen zu sehen und die Seele baumeln zu lassen. Es war, seit wir damals in Laboe den vermeintlichen ›Kanzlerkandidaten‹ und seinen weiblichen Bestmann getroffen hatten, schöner Brauch geworden, den ersten oder zweiten Weihnachtsfeiertag bei ihnen zu verbringen. Wolfgang war zum gemütlichen Teil übergegangen und schenkte einen wunderbar rubinroten Wein in die Gläser. Das Holz im Feuer knackte und von dem gemauerten Kaminofen ging eine behagliche Wärme aus. Sie verbreitete sich im ganzen gläsernen Wohnzimmer, während draußen in der beginnenden Dunkelheit des Winterabends die Schneeflocken tanzten. »Ich weiß nicht«, überlegte ich laut. »Mir ist das eigentlich auch noch nie aufgefallen. Die Segler, die ich

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bislang abgeschleppt habe, waren alle ganz nett! Und es waren immerhin schon einige!« »Wie?«, fragte unser Gastgeber erstaunt. »Wir waren nicht die einzigen?« Ich schüttelte lachend den Kopf. »Es ist eigenartig, aber irgendwie haben die Segler zu ihren Motoren ein gestörtes Verhältnis. Immer wenn sie die Unterwasser-Genua brauchen, springt sie nicht an. Und dann hängen sie wieder an irgendeinem Dalben, treiben irgendwo in der Flaute und halten flehend einen Tampen über die Reling.« »Und mein Mann sammelt sie alle ein und bringt sie irgendwo an irgendeinen Steg. So ist er eben.« Man konnte ein ganz klein wenig Stolz in der Stimme meiner Angetrauten hören und sie streichelte mir sanft über die Wange. »Hoffen wir, dass mal jemand da ist, wenn mein Diesel kündigt.«, lächelte ich sarkastisch und war froh, dass sich die Laune meiner Bordfrau wieder gebessert hatte. Noch auf dem Weg zu unseren Freunden war es im Wagen ziemlich frostig zugegangen, und daran waren nicht nur die winterlichen Temperaturen schuld gewesen. Mein Freund Wolfgang hatte für Krisen ein feines Gespür und beugte sich ein wenig zu mir rüber. »Dicke Luft?«, raunte er mir zu. »Och, nicht direkt. Gestern war ja Heiliger Abend und ich war mit unserer Tochter noch unterwegs gewesen. Na ja, und wie das so ist, Claudia und ich haben uns ein wenig verspätet. Deshalb war meine Dodi halt ein wenig verstimmt.« »Wieso? Wo treibt ihr euch denn am Heiligabend rum?«, wollte Barbara, Wolfgangs bessere Hälfte, wissen. Ihre weibliche Neugier war geweckt.

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»Ach weißt du, ich habe es mir schon lange zur Angewohnheit gemacht, am Heiligen Abend nochmals zu der Halle zu fahren, in der die Boote der Vereinsfreunde in stiller Winterruhe liegen. Es hat etwas Besonderes, durch die stillen Gänge und Winkel zwischen den Booten zu schlendern, die kalten Leiber der Schiffe durch den Stoff der Handschuhe zu spüren und in Gedanken mit ihnen auf große Fahrt zu gehen. Gestern hatte ich Claudia mitgenommen. ›Sag mal, Papa! Feiern Schiffe eigentlich auch Weihnachten?‹, hatte sie gefragt. Erstaunt schaute ich herunter auf den kleinen Zwerg an meiner Seite, der, eingemummelt in eine dick gefütterte Winterjacke, neben mir durch den Schnee stapfte. ›Weihnachten? Hm! Ja, sicher werden die Boote auch Weihnachten feiern. Allerdings ganz anders, als die Menschen!‹ ›Und wie machen die das? Die haben doch gar keinen Tannenbaum, und Plätzchen können sie auch nicht backen? Ich glaube nicht, dass das eine schöne Feier ist, Papa!‹ Lachend schloss ich die Halle auf und wir schlüpften hinein in das stille Halbdunkel, in dem die Schiffe auf ihren Winterwagen ruhten und auf die Ausfahrten der nächsten Saison warteten. ›Ach, Töchterlein! Woher willst du denn das wissen? Nur weil es anders ist, wird es nicht schlechter sein als unser Weihnachtsfest.‹ ›Und wie ist es? Hast du es schon mal erlebt?‹ Ich hob den Zwerg hoch und stellte ihn auf das Deck unseres kleinen Kajütbootes. Wir krabbelten unter die Persenning und schauten hinaus. Wenn man die Augen schloss, konnte man noch die sanften Bewegungen des

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auf den Wellen schaukelnden Bootes spüren, obwohl das Boot schon lange auf dem Trockenen lag. Claudia kuschelte sich an mich. ›Kommt hier etwa auch der Weihnachtsmann?‹, wollte sie wissen. ›Und was bringt der den Booten?‹ ›Vielleicht bringt er den Segelschiffen neue Segel, weil die alten im letzten Sturm zerrissen sind? Und die Motorboote kriegen eine neue Schraube oder einen neuen Luftfilter für den Motor? Ich weiß nicht, was Schiffe bekommen, Maus! Aber ich weiß, dass sie ein schönes Weihnachtsfest haben!‹ ›Und woher weißt du das so genau?‹ Ihre wachen Augen blitzten mich auffordernd an. Ich wäre doch ein schlechter Vater gewesen, wenn ich ihr jetzt gesagt hätte: ›Kind, wir müssen nach Hause, die Mama wartet!‹ ›Na gut!‹, seufzte ich. ›Also pass auf! Es war vor langer Zeit, noch lange bevor du geboren wurdest. Da fuhr ich einmal an einem Heiligen Abend nachmittags hierher und setzte mich, genau wie wir beide das jetzt tun, auf unser Boot. Ich ließ meine Gedanken zurückgehen in das vergangene Jahr und dachte noch einmal daran, wo ich überall gewesen war. Es war genau so kalt wie heute und ich hatte mich in eine warme Decke eingewickelt. Sie war ganz weich und warm und weil ich in den letzten Tagen noch viel gearbeitet hatte, wurde ich schrecklich müde. Bevor ich mich versah, war ich eingeschlafen und träumte, wie unsere DODI mich bei herrlichem Sonnenschein sanft über die glatte See trug, wie die Möwen laut schreiend um mich herumflogen und die warmen Sonnenstrahlen mich streichelten.‹ ›Hattest du damals auch schon eine DODI?‹, fragte sie.

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›Eine ganz kleine, noch kleiner als die Kleine die du schon kennst.‹, schwindelte ich. Der Liebe Gott würde mir die Flunkerei verzeihen, es war ja immerhin eine Weihnachtsgeschichte, die ich der kleinen Mücke erzählen wollte. ›Und dann, Papa? Was passierte dann?‹ ›Dann bin ich wohl von der Bank geplumpst, denn als ich wach wurde, saß ich auf dem Fußboden des Schiffes und um mich herum war es schon ganz dunkel geworden. Ich hatte ja am Nachmittag noch kein Licht gebraucht, und so musste ich mich in der Dunkelheit behutsam von Bord tasten. Vorsichtig kletterte ich am Boot herab und stand etwas später auf dem Hallenboden zwischen den Schiffen. Doch was war das? Plötzlich war ein leises Wispern in der Halle, als flüsterten tausend Stimmen miteinander. Ich blieb still stehen, wagte es nicht, mich zu rühren. Und das Flüstern wurde lauter und bald konnte ich einige Worte verstehen. ›Holland! So, so meine Beste! In Holland waren sie ganz. Ist das nicht ein bisschen weit für so ein kleines Schiff?‹ ›Wieso kleines Schiff? Sie sind man knapp zwei Meter länger als ich, Gnädigste, und dafür ist ihre Taille etwas voller als bei mir. Wo sind sie denn gewesen?‹ ›Unverschämtheit! Ich bin ja auch ein Dickschiff. Und ein seegängiges Segelschiff dazu. Ich brauche nicht durch die Kanäle nach Holland zu fahren. Ich kann ric richtig auf die See hinaus. Bis nach Helgoland, wenn es sein muss!‹ ›Wenn es sein muss! Habt ihr das gehört? Wenn es sein muss! Hahaha! Sie sind wohl nur in der Wesermündung rumgekreuzt, wie? Immer um Rote Sand herum, was?‹

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Mee(h)r Bücher von Claus Beese Du kannst das Meer nicht mit nach Hause nehmen, doch kann sein Zauber dich begleiten.

Claus Beese gilt in Wassersportkreisen als Autor, dessen Bücher nicht mehr wegzudenken sind. Amüsant, unterhaltsam, teils nachdenklich, weiß er die Schönheiten der See zu genießen und zu beschreiben. In diesem Buch hat er 44 Gedichte über die Ostsee zusammengetragen, die von allem handeln, was darauf, daran und darin, ja, sogar darüber ist. Einsamkeit, Fernweh, Sehnsucht, Farben, Töne, Jahreszeiten, alles findet hier statt. Genießen Sie mit dem Autor den Reiz der Verse, die Schönheit der See und die Poesie der Meere. Taschenbuch, 80 Seiten, Elvea Verlag, 17 x 17 x 0,5 cm, 120 g, ISBN 978-3-945600-94-8, € 7,99 – auch als E-Book im Handel erhältlich

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Mee(h)r Bücher von Claus Beese Ohne Meer kann ich nicht sein, ob am, ob drauf, ob mitten rein, ohne das Meer bin ich allein.

Warum nur sehnen wir uns so nach dem Meer? Weil alles Leben aus dem Wasser kam? Oder weil es in uns das Fernweh weckt? Weil es uns Ruhe schenkt? Uns gelassen macht? Was lässt uns stundenlang auf das Wasser blicken, den Möwen nachschauen, den Schiffen am Horizont? Warum können wir unentwegt dem Plätschern der Wellen am Strand lauschen oder dem Heulen des Sturmwinds, der den Sand raschelnd über die Strände fegt. Die Gründe liegen in den 44 Gedichten, die der Autor über sein Lieblingsmeer geschrieben hat. Vielleicht finden Sie aber auch eine ganz eigene Antwort. Taschenbuch, 84 Seiten, Elvea Verlag, 17 x 17 x 0,5 cm, 120 g, ISBN 978-3-946751-42-7, € 8,99 – auch als E-Book im Handel erhältlich

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Mehr Humor von Claus Beese Hunde und Menschen kann man erziehen. Katzen haben ihren eigenen Kopf.

Dieses Buch handelt von einem Mann, der nicht nur auf das Fell der Katzen allergisch reagiert, sondern auch ihre Eigenarten für übertrieben hält. Was er erlebt, als seine kleine heile Welt von einer Katze erobert und besetzt wird, ist haarsträubend, aber durchaus realistisch. Schritt für Schritt dehnt die Nachbarschaftskatze ihr Territorium aus, erobert zuerst den Garten, dann das Haus und schließlich den Menschen, was insgesamt gesehen nur zu grotesken Situationen führen kann. Ein Spaß für alle freiwilligen und unfreiwilligen Katzenfreunde. Taschenbuch, Großschrift, 152 Seiten, ISBN 978-3-946751-42-7 Taschenbuch, Normalschrift, 104 Seiten, ISBN 978-3-741882-25-8 € 8,99 – auch als E-Book im Handel erhältlich

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Claus Beese: Bin ich Segler, oder was? (Leseprobe)  

Motorboot-Skipper Claus ist wieder unterwegs. Diesmal wird er von seinen segelnden Freunden zu einer Herrentour auf der Ostsee eingeladen....

Claus Beese: Bin ich Segler, oder was? (Leseprobe)  

Motorboot-Skipper Claus ist wieder unterwegs. Diesmal wird er von seinen segelnden Freunden zu einer Herrentour auf der Ostsee eingeladen....

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