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Teltow und Fläming es

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Seniorenmagazin

für die Städte und Gemeinden des Landkreises Teltow-Fläming

Ausgabe

3/2013 8. Jahrgang

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Rekord in Trebbin?

Editorial

Anlässlich der 800-Jahr-Feier der Stadt Trebbin wird es einen Rekordversuch für das GuinnessBuch der Rekorde geben. Der Überlieferung nach hat Hans Clauert mit seinem Damespiel dafür gesorgt, dass das Damebrett in das Trebbiner Wappen

Hör mal, fragt mich ein Mitbewohner neulich, dieses Lied, wann es wieder richtig Sommer wird, ist das von Rudi Schuricke? Ich sage, Rudi ist schon gut, aber Schuricke, da sind wir in einer Zeit, als die Leute auf der Straße noch die „Capri-Fischer“ und von Friedel Hensch und den Cyprys den „Mond von WanneEickel“ geträllert haben. Kenn’ ich nicht, sagt er, hat aber ein anderes Lied parat, wo auch der Mond drin vorkommt. Das kenne ich nun wieder nicht. Woher auch, sagt er, das wäre ein DDR-Kinderlied. Gut, sage ich, ich hab’ da auch noch einen Titel mit Mond. Den kennt er wieder nicht. Und so geht das eine Weile hin und her und wir stellen fest, wie viel Lieder es gibt, in denen der Mond vorkommt. Und, frage ich, Mondschein-Sonate? Hat er noch nie was von gehört. Ich schimpfe ihn einen Kulturbanausen und er murmelt etwas, das wie Besser-Wessi klingt. Fragt mich dann, ob ich wüsste, von wem der Song ist, in dem es immer „Moon over Bourbon Street“ heißt? Jawohl, das weiß ich, das ist von der Gruppe Police. Und endlich haben wir eine Gemeinsamkeit. Aber wie waren wir denn auf das alles gekommen? Carell, sage ich, Rudi Carell. Von dem ist der Titel, wann es mal wieder richtig Sommer wird. Ach, fragt er zurück, von diesem Komiker? Ich sage, ja, aber zu seiner Zeit war noch nicht klar, dass diese ganzen Wetterkapriolen von der Erderwärmung kommen und dass wir Menschen doch jetzt wirklich mal was lernen müssten. Schon, sagt er, aber so ein bisschen Erderwärmung würde ihm gerade in diesen Tagen ganz gut tun. Ein paar Grad oder noch ein paar Grad mehr würden ihm ja reichen. Und da kann ich ihm nicht widersprechen. Ich grüße Sie alle aus der in diesem Jahr etwas längeren Schafskälte und wünsche uns allen ein paar Grad Erderwärmung – aber nur für den Sommer. Ihr Detlef Schlüpen

Tag der offenen Tür im Kreishaus Zum zweiten Mal veranstaltete der Landkreis Teltow-Fläming am 25. Mai einen Tag der offenen Tür im Kreishaus. Zum einen sah man auf 20 Jahre Landkreis Teltow-Fläming zurück und zum anderen feierte der Landkreis das 10-jährige Bestehen der Landkreispartnerschaft mit Gniezno. Gäste aus dem Partnerlandkreis wurden im Kreishaus herumgeführt und das Kulturensemble aus Gniezno eröffnete das Bühnenprogramm auf dem Vorplatz des Kreishauses. Wetterbedingt mussten ab Mittag verschiedene

kam. Das soll gewürdigt werden, und weil die Stadt 800 Jahre alt wird, sollen 800 Damespieler an 400 Brettern spielen. Der Rekordversuch wurde angemeldet und von „Guinness World Records Corporate“ akzeptiert. / www.stadt-trebbin.de / TF

20. Brandenburger Seniorenwoche Veranstaltungen im Landkreis Dahme-Spreewald 15. Juni / 10 Uhr Eröffnungsveranstaltung des Landkreises Dahme-Spreewald Königs Wusterhausen, Schillerstraße 6; Mensa der FHS für Finanzen 15. Juni / 10 Uhr SeniorenfestamStadttorinMittenwalde 15. Juni / 14 Uhr Deutsch-Mongolisches Volksfest Schönefeld/ OT Waßmannsdorf 15. Juni / 14 Uhr Kiekebuscher Sommerfest Schönefeld/ OT Kiekebusch 18. Juni / 15 Uhr Sommerfest der Senioren Zeuthen, Cafeteria der Schule 19. Juni / 15 Uhr Umsetzung der Leitlinien zur Seniorenarbeit Gespräch des Seniorenbeirates mit der Bürgermeisterin Zeuthen, Generationstreff 20. Juni / 13 Uhr Fahrt des Seniorenbeirates in den Spreewald Bestensee

Auftritte in das Kreishaus gelegt werden, was der Stimmung und den tollen Aufführungen keinen Abbruch tat. Die Ämter der Kreisverwaltung gaben Einblick in ihr Tagesgeschäft auf den Fluren und in den Büros. So konnten die Besucher ihr Führerscheinwissen testen, sich über die Badegewässerqualität, die Bekämpfung und Verhütung von Tierseuchen u. v. m. informieren. Die Akteure des Lokalen Aktionsplanes (LAP) Teltow-Fläming stellten ihre Projekte vor. Bei einem von den Auszubildenden des Landkreises entwickelten Quiz waren die Besucher gefragt, wie gut sie den Landkreis kennen. / www.luckenwalde.de / TF

20. Juni / 14 Uhr Treffen der über 80-jährigen Einwohner mit Kindern Schulzendorf, Mehrzweckhalle 20. Juni / 14 Uhr Sommerfest der Senioren Schlepzig, Gasthaus „Zum Unterspreewald“ 20. Juni / 16.30 Uhr Sommerfest Wildau, Familientreff „Kleeblatt“ 22. Juni / 15 Uhr Bunter Nachmittag Eichwalde, Alte Feuerwache 25./26. Juni Jährliches Treffen mit den Senioren aus der Partnerstadt Slawa Mehrgenerationenhaus Luckau 27. Juni Busfahrt ins abendliche Berlin Schönefeld / OT Großziethen


TEltow-Fläming SeniorenMAGAZIN

3/2013

Familienpass Brandenburg

Sadao Watanabe

Er ist wieder da! Ganz frisch eingetroffen in der Stadtverwaltung Baruth/Mark: Ab sofort wartet im Bürgerbüro ErnstThälmann-Platz 4 in 15837 Baruth/Mark (und in allen anderen Städten und Gemeinden des Landkreises) der Familienpass Brandenburg auf Sie und Ihre Familie mit mindestens 20% Rabatt auf 588 Angebote aus Kultur, Sport, Natur und Freizeit – und das in ganz Brandenburg. Für nur 2,50 € Schutzgebühr kommen Sie pünktlich zu den Sommerferien vom 20. Juni 2013 bis 30. Juni 2014 in den Genuss vielzähliger Freizeitaktivitäten zu vergünstigten Preisen und haben darüber hinaus die Chance, von Juli bis November an monatlichen Gewinnspielen teilzunehmen – hunderte attraktive Preise winken! Für Menschen mit Behinderungen Der Familienpass Brandenburg: sind barrierefreie Angebote mit zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten Piktogrammen gekennzeichnet. zu vergünstigten Preisen Warum in die Ferne schweifen – Brandenburg hat so viel zu im Erlebnis- und Abenteuerland bieten – da ist für jeden Ge- Brandenburg! / www.stadt-baruth-mark.de schmack etwas dabei! Und nun (Text: Annette Krämer ) / TF wünschen wir Ihnen viel Spaß

In der Evangelischen Kirche Kemlitz (Amt Dahme) ist zurzeit eine besondere Ausstellung zu sehen. Die gezeigten Werke stehen unter dem Thema „Die Bibel des Sadao Watanabe“. Sadao Watanabe (1913 – 1996) gehört zu den bekanntesten japanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts; auch außerhalb Japans. Die gezeigten Graphiken sind von verschiedenen - meist privaten Sammlern (Berlin, Heidelberg u.a.) – für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt worden. Die Graphiken waren 2003 für kurze Zeit schon einmal in einer Ausstellung zu sehen. Jetzt nach 10 Jahren – zu Watanabes 100. Geburtstag – wurden sie wieder zusammengetragen. Watanabes Werke befinden sich heute in zahlreichen öffentlichen Museen von To k i o b i s N ew York, außerdem im Weißen Haus (Washington) und im Vatikan. Die Ausstellung ist allerdings nur noch bis zum 23. Juni geöffnet, samstags und sonntags von 14-17Uhr oder nach rechtzeitiger telefonischer Vereinbarung unter (035451) 476.

13. Sommerserenade der Wünsdorfer Werkstätten Die rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wünsdorfer Werkstätten - anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen begehen mit der diesjährigen 13. Sommerserenade am 15. Juni ihr traditionelles Jahresfest. Sie bieten allen Gästen ein buntes Bühnenprogramm – getreu ihrem Motto „Für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde“. Ambitionierte Amateure, Menschen mit und ohne Behinderung, treten als Solisten und in Ensembles auf. Neben der H2OBand der Wünsdorfer Werkstätten gibt es eine Aufführung des Jugendclubs aus Sperenberg mit Gesang, Tanz und Instrumentalmusik, Auftritte der Crazy Cowboy Dancers und Wünsdorfer Karnevalisten,

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Bauchtanzaufführungen und verschiedene Gesangssoli. Die Veranstaltung findet von 14–18 Uhr statt. In der Zeit von 12.45 bis 13.45 Uhr und ab 18 Uhr ist ein Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Wünsdorf-Waldstadt und der Werkstatt eingerichtet. Hauptwerkstatt der Wünsdorfer Werkstätten, Sapherscher Weg. / www.zossen.de / TF

/ www.amt-dahme.de / TF

Impressum Das „Teltow und Fläming Seniorenmagazin“ (TF) erscheint sechsmal im Jahr in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Teltow-Fläming und dem Seniorenbeirat des Landkreises. Es wird kostenlos vertrieben. Herausgeber:

ELRO-Verlagsgesellschaft mbH Eichenallee 8 • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375 / 24 25-0 • Fax 03375 / 24 25 22 www.elro-verlag.de

Außenstelle: Schlossstraße 2 / Hofseite • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78 e-mail: satz2@elro-verlag.de www.seniorenmagazine.de

Redaktion: Anzeigenannahme:

Detlef Schlüpen Tel. 033708 / 929090 • promanage@t-online.de

Zusammenarbeit:

Landkreis Teltow-Fläming Kreisverwaltung Am Nuthefließ 2 • 14943 Luckenwalde

Manuela Palm Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78 e-mail: satz2@elro-verlag.de Wolf Glaeser Tel./Fax 033767 / 806 16 • Mobil 0162 / 961 41 95 e-mail: wolf-glaeser@t-online.de Arno Klamann Tel. 030 / 744 44 75 • Fax 030 / 70 78 43 01 Mobil 0175 / 514 27 60 Timo Schönefeld Mobil: 0162 / 672 59 93 e-mail: t.schoenefeld@elro-verlag.de

Beiträge, Anregungen, Kritiken, Veranstaltungshinweise und andere Einsendungen sind zu richten an: Detlef Schlüpen, Seebadallee 53, 15834 Rangsdorf, promanage@t-online.de Hinweise der Redaktion: Die Redaktion behält sich das Recht vor, Zuschriften auszugsweise wiederzugeben. Namentlich gezeichnete Veröffentlichungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Für unaufgeforderte Zuschriften, Fotos und andere Materialien haften wir nicht. Die Weiterverwendung der Anzeigen bedarf der Genehmigung des Verlages. Für den Inhalt der Anzeigen zeichnet der Auftraggeber verantwortlich. Es gelten die AGB des ELRO-Verlages. Auf der Titelseite: Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz


3/2013 teltow-Fläming SeniorenMAGAZIN

Der alte Kirschbaum Von Helga Licher

Meine Kindheit war geprägt von meiner Liebe zur Natur. Ich wuchs umgeben von vielen Tieren in einem kleinen Siedlungshaus auf dem Lande auf. Wenn das Wetter es zuließ, verbrachte ich jede freie Minute draußen an der frischen Luft. Ich liebte es, an warmen Sommertagen den Apfelbaum im Garten meiner Eltern zu erklimmen und von oben die Aussicht zu genießen. Ich streifte durch den nahe gelegenen Wald, immer auf der Suche nach seltenen Pflanzen und duftenden Kräutern. Es gab für mich nur einen Berufswunsch – ich wollte Gärtnerin werden. Allerdings kam es, wie so oft im Leben, ganz anders. Aber meine große Liebe zur Natur ist stets geblieben.

mand weiß genau wann dieser Baum gepflanzt wurde. Er stand bereits auf dem Grundstück, als mein Großvater vor vielen Jahren sein Haus dort baute. Die knorrigen Zweige reichten bis zum Dach des Hauses hinauf und gaben dem Baum

Immer wieder im Frühling, wenn die Kirschbäume in den Gärten in voller Blüte stehen, sehe ich ihn vor mir – meinen Großvater, in seiner alten Wolljacke, hoch oben auf der Leiter – in dem alten, knorrigen Kirschbaum.

Die Ferien verbrachte ich als kleines Mädchen oft bei meinen Großeltern auf dem Land. Das kleine Haus am Rande des Dorfes war umgeben von Holunderbüschen und Haselnusssträuchern. Hinter dem alten Schuppen mit den windschiefen Fenstern blühten Gladiolen, Sonnenblumen und Astern. Abends trieben die Kinder aus der Nachbarschaft die Kühe von den Weiden in den Stall, damit sie gemolken werden konnten. Wenn ich mich heute an dieses Dorf erinnere, denke ich – das war mein kleines Paradies. Auf der Wiese, die Großmutter zum Bleichen der Wäsche nutzte, standen viele Obstbäume, die im Sommer wohltuenden Schatten spendeten. Ich sehe ihn vor mir, den prächtigen Kirschbaum im Garten meiner Großeltern. Nie-

Doch jedes Jahr im Frühling, wenn die Baumkrone so üppig mit weißen Blüten übersät war, dass kein grünes Blatt mehr zu sehen war, war der Feen- und Elfenspuk vorbei. Fasziniert beobachtete ich, wie der Wind durch die Baumkrone blies und die zarten Blütenblätter wie Schneeflocken auf mich hinunter rieselten. Ich konnte es kaum erwarten, bis sich irgendwann endlich die ersten Früchte an den Zweigen zeigten. Kaum färbten sich die Kirschen rot, gab es für uns Kinder kein Halten mehr. Flink wie ein Eichhörnchen kletterten meine Geschwister und ich an den Ästen empor. Wir wussten, nur wer es ganz nach oben schafft, bekommt die dunkelsten und süßesten Kirschen. Die dicksten Kirschen sammelte ich in meiner Schürze und achtete nicht darauf, dass der rote Saft hässliche Flecken auf meinem Kleid hinterließ. Ich sehe meinen Großvater noch vor mir, wie er mir scherzhaft mit dem Zeigefinger drohte, um dann mit einem Korb die Leiter hinauf zu steigen. Und während er den Korb nach und nach mit den köstlichen Früchten füllte, pfiff er leise vor sich hin.

Mondnacht

ein gespenstisches Aussehen. Besonders in den Abendstunden, wenn das Licht der untergehenden Sonne sich golden auf das Dach des Hauses legte und lange Schatten an die Hauswand warf, träumte ich von Feen und Elfen, die im Kirschbaum ihr Unwesen trieben.

Es war, als hätt’ der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis’ die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff (1788 - 1857)

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Wenn „Demokratie“ Volksherrschaft bedeutet, ist „Bürokratie“ folgerichtig Büroherrschaft. Das Büro ist also der Arbeitsraum, von dem aus das Volk verwaltet wird. Im Gegensatz zur Demokratie hat die Bevölkerung aber keinen Einfluss auf die Herrschaft der Verwaltung. Die Bürokratie beherrscht aber die Bevölkerung, sie hat ihre eigenen Regeln geschaffen, die niemand kennt und selbst von den Bürokraten kaum beherrscht werden. Sie hat sich inzwischen dermaßen verselbständigt, dass sie sich selbst und dem öffentlichen Leben im Wege steht, auch die gewählten Volksvertreter sind von ihr abhängig und unterwerfen sich der Herrschaft der Bürokratie. Damit macht die Bürokratie den Menschen handlungsunfähig. Demokratisches Handeln muss sich bewähren, bürokratisches Handeln muss sich dagegen peinlich genau, pedantisch, schematisch an die eigenen Vorschriften halten, ohne den augenblicklichen Gegebenheiten oder einer jeweiligen Situation Rechnung zu tragen. Während die Politik das Gemeinwohl im Auge behalten muss, dreht sich bürokratisches Handeln engstirnig, schwerfällig, wirklichkeitsfremd im Kreise um die einmal vorgegebene Aktenlage, fernab von gesellschaftlichen Entwicklungen. In der Bürokratie gibt es den Menschen nicht mehr, wir sind

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BÜROKRATIE Von Eike Mewes

eine Nummer aus einem Dutzend Ziffern, anonym und ohne Eigenschaften. Nummern sind nicht kreativ und lebensfähig, der Bürokrat hat vergessen, dass sich hinter einer Nummer ein Mensch, ein Leben, ein handelndes Wesen verbirgt, er bleibt stets ein Aktenzeichen. Vermutlich ist das Grund, warum wir uns in den Behörden ausweisen müssen, damit die Büroangestellten vergleichen können, ob der Name im Ausweis mit der Nummer ihrer Akte übereinstimmt. Ich bin sicher, dass jeder Mensch täglich gegen irgendeine Vorschrift verstößt, ohne es zu wissen. Niemand ist in der Lage, das Dickicht der Gesetze und Verordnungen zu durchschauen und korrekt zu handeln. Außerdem widersprechen viele Vorschriften dem gesunden Menschenverstand und behindern sich gegenseitig. Aber niemand ist bereit, Klarheit und Ordnung in das Gestrüpp von Anordnungen zu bringen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass Bürokraten nicht mehr denken, sie achten nur noch auf korrekte Ausführung der Vorschriften, unabhängig davon, ob eine Handlungsweise sinnvoll ist oder nicht. Und sie erklären sich für nicht zuständig, verweisen auf eine andere Abteilung, jagen den Antragsteller von Büro zu Büro, halten ihn hin und bedeuten ihm wichtig, dass sie das und jenes gar nicht dürfen, weil eine andere Vorschrift es

verbietet usw. Der Apparat hat sie unselbständig und hilflos gemacht. Darum haben sie Angst, dass sie zur Verantwor tung gezogen werden, wenn sie eine Entscheidung treffen. Um sich abzusichern, unternehmen sie lieber nichts. Weil sich die Behörden selber nicht mehr auskennen und sich gegenseitig misstrauen, muss man notarielle Beglaubigungen beibringen oder immer neue Anträge stellen. Auf den Anträgen muss man Fragen beantworten, die man schon hunder tmal beantwortet hat, und Angaben machen, die selbst bei den Behörden schon mehrfach hinterlegt sind. Aber dann müsste eine Dienststelle bei einer anderen nachfragen, und wer weiß, ob man sich auf deren Vorgang verlassen kann, könnte ja ein Zahlendreher vorliegen o.ä. Schließlich heißt eine Ablage nicht umsonst Ablage, man legt sie weg, um nicht mehr nachschauen zu müssen. Also lässt man einen neuen Antrag ausfüllen, um die Ablage füllen zu können, und lehnt sich zufrieden zurück in dem Gefühl, wieder einen Aktenvorgang vorschriftsmäßig erledigt zu haben. Es soll doch tatsächlich immer noch vorkommen, dass ein Mensch ein Anliegen an die Verwaltung heranträgt, um ... Wie lästig, da wiehert aber laut und vernehmlich der Amtsschimmel.

Großbeeren erinnert an die Napoleonischen Befreiungskriege 1813 Programm zum 200. Siegesfest Großbeeren Donnerstag, 22. August 20.00 Uhr: Fackel- und Lampionumzug (Treff Pennymarkt, Ziel Festwiese) anschließend: Rummel auf der Festwiese

Freitag, 23. August 14.00 – 20.00 Uhr: Historischer Handwerkermarkt, Festwiese 16.00 Uhr: Marsch der historischen Truppen 1813 von Heinersdorf mit Aufklärungsgefecht vor Großbeeren und Zwischenstopp am Traditionshotel 1813 18.30 Uhr: Festakt „100 Jahre Gedenkturm“ am Gedenkturm, mit Programm alter Soldatenlieder, Turmblasen, Fourageausgabe abends: Bühnenprogramm, Festwiese 22.00 Uhr: Schinkelkirche, Andacht und Musik für Nachtschwärmer Samstag, 24. August 10.00 Uhr: Appell der historischen Truppen 1813 im Biwak 10.00 - 20.00 Uhr: Historischer Handwerkermarkt, Festwiese 14 Uhr: Deutsch-Französische Begegnung mit kulturellen Darbietungen und kulinarischen Genüssen, Dorfaue, 15 Uhr: Große Gefechtsdarstellung an der Bülow-Pyramide mit Kranzniederlegung an der Bülow-Pyramide 16.30 Uhr: Rückmarsch zum Obelisk, Kranzniederlegung am Obelisk

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22.00 Uhr: Großes Höhenfeuerwerk Sonntag, 25. August 10.00 Uhr: Freiluftgottesdienst (Bühne Festwiese), anschließend bis 18 Uhr: Musikalischer Frühschoppen und Bühnenprogramm (Bühne Festwiese), 10.00 – 18.00 Uhr: Historischer Handwerkermarkt 11.15 Uhr: Abschlussappell der historischen Truppen 1813 auf der Dorfaue, 13.00 Uhr: Festumzug (vom Penny-Markt zur Festwiese) 18.00 Uhr: Friedensgebet in der Schinkelkirche Alle Veranstaltungen sind eintrittsfrei, auf den Parkplätzen ist eine Parkgebühr zu entrichten.


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Aktuell von Micha Kuss: Für die Leser

50 plus

Liebe Leserinnen und Leser, mit dieser Rubrik beginnen wir eine neue Serie, die Sie ab jetzt regelmäßig in Ihrem Seniorenmagazin finden werden. Dabei geht es um aktuelle Themen für die „Generation 50plus“. Heute beschäftigen wir uns mit der Frage: „Single bleiben oder Partnerschaft und Liebe übers Internet finden?“ Auch wenn Sie nicht betroffen sind: lesen Sie den ersten Teil des Berichtes; der zweite Teil folgt in unserer nächsten Ausgabe: Was noch vor wenigen Jahren mehr oder weniger dezent per Chiffre als Bekanntschafts- oder Heiratsanzeige in der Zeitung geschaltet wurde, hat den begrenzten Rahmen von Anonymität und Vermittlungsagentur längst abgelegt. Menschen auf Partnersuche treffen sich nur noch selten mit einer Rose in der Hand zum ersten Rendezvous im Café. In der Regel findet das Vorgeplänkel bereits vorher ausführlich „online“, also im Internet statt. Dabei macht die „Generation 50 plus“ überhaupt keine Ausnahme. Im Gegenteil: In der Altersgruppe 50 bis 70 werden mehr Bekanntschaftsanzeigen aufgegeben als bei Jugendlichen. Aber erstaunlich oft wird dabei gemogelt bis sich die Balken biegen: Potemkin‘sche Dörfer: Bei der Ausschmückung des persönlichen Profils nehmen es weder Männlein noch Weiblein mit der Wahrheit besonders genau. Da werden Alter um ein paar Jährchen und Gewicht um etliche Kilo heruntergeschraubt und die Fotos sind auch nicht mehr die Neuesten. Doch unterdessen hat man ein paar Pfunde und Falten zugelegt, oder das Häuschen im Grünen entpuppt sich als schlichte Mietwohnung in einer Siedlung. Aber kaum jemand scheint sich Gedanken darüber zu machen, wie man das potemkinsche Dorf beim ersten realen Zusammentreffen verteidigen und erklären soll. Wer mogelt mehr? Es gibt weder konkrete Statistiken noch wissenschaftliche Abhandlungen zum Thema Ehrlichkeit. Aber Erfahrungswerte deuten darauf hin, dass Frauen beim Liebeswerben per Internet zwar auch mogeln, – meistens beim Alter, der Haarfarbe und dem Gewicht – aber die größeren Lügner sind anscheinend die Männer. Die sind nämlich nicht nur „treu, fürsorglich und anpassungswillig“, sondern auch „stattlich“ und mit

Partnerschaft für 50plus: Liebe, oder Sicherheit in der zweiten Lebenshälfte? Foto: pixabay.com

Hat die Generation 50plus noch Schmetterlinge im Bauch? Oder ist es nur ein romantischer Traum wie in einem Mickey-Mouse-Film? Foto: Disney-DVD-Film

den nötigen Finanz- und Sachwerten versehen. Dazu Greta, eine 52jährige heiratswillige Berlinerin, die in drei Jahren Internetsuche bereits über vierzig Kandidaten geprüft hat: „Der stattliche Banker mit Vollhaar entpuppt sich dann als kleiner Buchhalter mit Bauchansatz und Halbglatze und seine „Sportlichkeit“ beschränkt sich auf die Sportschau im Fernsehen!“ Oder haben Sie andere Erfahrungen gemacht? In unserer nächsten Ausgabe: Ist Liebe überhaupt noch gefragt, oder geht es bei der Generation 50plus nur noch um Sicherheit in der zweiten Lebenshälfte? Außerdem: Sind „reifere“ Frauen Opfer „junger Schnösel“? Und: Fast jeder Topf findet seinen Deckel! Mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe. Herzlichen Gruß Ihr Michael Kuss Meine persönliche Internet-Empfehlung: Wer im Internet z.B. mit den Suchbegriffen „Forum 50plus“ oder „Senioren-Forum“ sucht, wird auf etliche hundert Angebote stoßen. Bei einigen ist Vorsicht geboten, denn sie sind kostenpflichtig und binden Sie mit langfristigen Verträgen. Achten Sie immer aufs „Kleingedruckte“! Als eine völlig kostenlose soziale Webseite empfehle ich: www.forum-fuer-senioren.de Dort gibt es nicht nur kostenlose Heirats- und Bekanntschaftsanzeigen für die Generation 50 plus, sondern auch viele Informationen und Gesprächsthemen aus dem Lebensalltag, z.B. Rente, Gesundheit, Rechtsfragen, Mode, Freizeit und Haushalt.

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Seniorenzentrum Mittenwalde

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Urlaubszeit ist Familienzeit Von Tina Fischer Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen. Der Sommer steht vor der Tür. Die Abende werden länger, unser Leben verlagert sich mehr in die Gärten oder auch in das ein und andere Ausflugslokal. Wir spüren die Vorfreunde auf eine Urlaubsreise und die gemeinsame Zeit mit der Familie. Jung und Alt kommen häufiger zusammen und das Familienleben wird lebendiger. Leider ist am Sommer nicht alles schön. Gerade ältere Menschen leiden unter übermäßiger Hitze und drückendem Wetter an heißen Sommertagen. So kann schon eine Allergie wie Heuschnupfen einem den Spaß an den schönen Seiten des Sommers vermiesen. Mir ist die Zeit mit meiner Familie und meinen beiden Kindern sehr wichtig und teuer. Meine Mädchen genießen es, mit der Oma Streifzüge in die Natur und vor allem zum Baden zu unternehmen. Das Besondere ist für mich nicht allein die freie Zeit, sondern das Zusammensein mit seinen Lieben – eben eine Familie sein. Daraus schöpfe ich Kraft für die Herausforderungen im Beruf und in der Politik. Hinzu kommt bei uns, dass wir diesen Sommer umziehen und uns endlich einen

kleinen Garten, eine Oase, gemietet haben. Sommerzeit ist Reisezeit. Brandenburg ist Reiseland und mit seinen Schwerpunkten im aktiven Naturtourismus, beim Rad- und dem Wassertourismus wie in der preußischen Kulturlandschaft gut aufgestellt. Die Tourismusregionen Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming zählen landesweit zu den Schönsten. Besonders gefreut hat mich, dass wir in Brandenburg jüngst gegen starke Konkurrenz den Bundeswettbewerb für nachhaltigen Tourismus mit einem Konzept des „sanften Tourismus“ gewonnen haben. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die unsere Region bietet. Es gibt so schöne Orte und Landschaften zu sehen. Das wird mir gerade jetzt wieder vor Augen geführt, wo ich viel durch das Land reise und viele Menschen treffe. Ganz wichtig ist mir, dass wir den Tourismus Stück für Stück barrierefreier machen. Das muss hier bei uns ebenso gelten wie für viele beliebte Reiseziele im Ausland. Hürden für behinderte Menschen, für Ältere oder Familien mit kleinen Kindern müssen abgebaut und vermieden werden. Ein gutes Beispiel ist der Ansatz des barrierefreien Urlaubs im Spreewald. Im Bundestag fordert die sozialdemokratische Fraktion aktuell mehr Barrierefreiheit bei Großveranstaltungen und auf Reisen. Manche von Ihnen haben bereits eine Reise geplant. Oder die Kinder haben bei einem Reiseveranstalter gebucht. Vielleicht geht es nach Mallorca, in die Türkei oder gar nach Übersee. Im Bundesrat hat sich auch Brandenburg dafür eingesetzt, dass Reiseverträge, die im Internet oder z.B. bei einer Kaffeefahrt geschlossen werden, auch weiterhin widerrufen werden können. Ich hoffe, die Bundesregierung tut das Notwendige.

Der Verbraucherschutz darf hier nicht eingeschränkt werden. Ich wünsche Ihnen viel Glück und Freude in diesen Sommer. Genießen Sie gemeinsam mit Ihren Familien, Ehegatten, Partnern, Kindern, Enkelkindern vielleicht auch schon Urenkeln die schönen Momente – auf der eigenen Scholle oder an fernen Stränden. Beste Gesundheit für die kommenden Wochen ist mein zweiter Wunsch. Schonen Sie sich ruhig, wenn es das Klima und der Körper verlangen. Und schließlich wünsche Ihnen von Herzen eine gehörige Portion Lebensmut, dann lässt sich auch so mancher Gipfel besser erstürmen.

Schlossfest in Königs Wusterhausen

300 Jahre Thronbesteigung Friedrich Wilhelms I. Im Jahr 1713 übernahm Friedrich Wilhelm I. nach dem Tod seines Vaters Friedrich I. die Regierungsgeschäfte in Preußen. Das Regieren hatte er vor seiner Thronbesteigung schon geübt. Als Zehnjähriger bekam er Wusterhausen von seinen Eltern geschenkt und seitdem diente ihm das Anwesen als Staat en miniature, wo er als Kronprinz im Kleinen probte, was er als König im Großen umsetzte.

Friedrich Wilhelm I., der als sparsamer Mensch den Prunk der barocken Hofhaltung ablehnte, hatte schon immer eine Vorliebe für das kleine Jagdschloss. Hier übte er seine Regierungsgeschäfte aus und hier entstand auch die Idee für sein Infanterieregiment der „Langen Kerls“. 300 Jahre nach seinem Regierungsantritt ehrt die Stadt Königs Wusterhausen den Monarchen, der ihr zu ihrem königlichen Namen verhalf, mit einem Schlossfest. Auf mehreren Bühnen bietet die Stadt sich und ihren Gästen Schauspiel, Tanz und viel Musik. Neben dem abwechslungsreichen und phantasie-

vollen Programm für die Erwachsenen rund ums Schloss und einem historischen Festumzug gibt es einen großen Kinderbereich für die jüngsten Festbesucher, so dass sich Alt und Jung königlich amüsieren werden. Die Ansprüche sind hoch und das zu Recht: Die Stadt Königs Wusterhausen trägt schließlich einen erlauchten Namen, der verpflichtet. / www.koenigs-wusterhausen.de / LDS

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„Was lange währt wird gut……“ Ein Mehrgenerationenwohnhaus soll das Wohnungsangebot der WVM weiter verbessern Endlich kann man sehen, dass auf unserem Grundstück in der Bahnhofstrasse 6 in 15838 Am Mellensee, OT Klausdorf etwas passiert. Es war ein langer und schwieriger Weg bis hierhin. Ein Gebäude aus den Jahren Anfang des 20. Jahrhunderts mit einem Aufgang und 5 völlig verbauten, großen Wohnungen sollte zu einem Mehrgenerationenwohnhaus umgebaut werden. Dazu haben wir einen kleinen Architektenwettbewerb ausgelotet. Es sollten Wohnungen für unsere älteren Mitbürger im Erdgeschoß und Wohnungen für junge Leute im 1. und 2. OG entstehen. Wie jeder weiß ist die Sanierung eines alten Gebäudes sehr kostenintensiv, und um eine Wirtschaftlichkeit überhaupt nachweisen zu können, sollte soviel wie möglich Wohnfläche geschaffen werden. Von den 5 eingereichten Entwürfen entsprach der des Büros 213 aus Berlin unseren Vorstellungen am meisten. Im Verbund mit einem Anbau an das alte Gebäude konnte sowohl Symmetrie hergestellt als auch die Wohnfläche von 380 auf 515m² erhöht werden. Das Kind „Mehrgenerationshaus“ war geboren und es begann der Kampf mit der Bürokratie, sprich mit den Baugenehmigungsbehörden und den Finanzierungsinstituten. So wurden mehrere Gutachten, ein Lüftungskonzept und der Nachweis über Einhaltung der Schallschutzanforderungen erforderlich. So

nach und nach hatten wir alles zusammen, aber anstelle des geplanten Baubeginns im Frühjahr 2012 konnte der 1. Spatenstich erst am 5.10.2012 von der Firma Linke Bau Baruth realisiert werden. Das hieß, Baudurchführung im Winter und Frühjahr! So konnte natürlich zu Baubeginn noch keiner sagen, wann mit dem Bezug der Wohnungen gerechnet werden kann. Aber Dank der Witterung ist uns gelungen den Anbau noch Anfang Dezember im Rohbau mit Dach und Fenstern fertigzustellen, so dass die Fa. Linke noch vor Weihnachten mit dem Ausbau des Altbaus beginnen konnte. Der Einzugstermin ist nun verbindlich der 1. September 2013, an dem die Wohnungen den zukünftigen Mieterinnen und Mieter übergeben werden können. Erfreulich ist, dass bereits 7 Wohnungen vergeben sind. Eine 3-Raum WE behindertengerecht im Erdgeschoß im Neubau, eine kleine 2-Raum-Wohnung behindertengerecht im Erdgeschoß im sanierten Altbau sowie eine 3-Raum-Wohnung im 2.Geschoß sind noch frei. Interessenten an der Anmietung einer Wohnung können sich an unsere Mitarbeiterin, Frau Quast, Tel. 0333703 71520 wenden.

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Zwei Länder – ein Standort für Luft- und Raumfahrt Im Aufwind: die Luft- und Raumfahrtindustrie in Berlin und Brandenburg. Netze knüpfen für eine global orientierte Region mit Zukunft. Die BBAA – Berlin – Brandenburg Aerospace Allianz e.V. ist der regionale Wirtschaftsverband der aufstrebenden Luft- und Raufahrtindustrie in der Hauptstadtregion Berlin – Brandenburg. Er bündelt die Interessen seiner Mitglieder und stellt sie offensiv gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit dar. Assoziiert im Bundesverband der deutschen Luft-und Raumfahrtindustrie (BDLI) und eng verbunden mit den Branchenverbänden in Bayern, Hamburg, Bremen und Niedersachsen vertritt der Verband auch überregionale und internationale Interessen seiner Mitgliedsunternehmen. Die BBAA wurde 1998 von elf Partnern gegründet und umfasst mittlerweile 100 Mitglieder – von hochspeziali-

sierten Kleinbetrieben über wissenschaftliche Institutionen und Forschungseinrichtungen bis zu global agierenden Konzernen. Mit inzwischen 7500 Industriearbeitsplätzen in Unternehmen und ca. 500 Wissenschaftlern hat die Luft- und Raumfahrt in Berlin – Brandenburg in den letzten zehn Jahren ihre Beschäftigungszahlen nahezu vervierfachen können. Ein wichtiges Anliegen der BBAA besteht in der Unterstützung der kleinen und mittleren Luft- und Raumfahrtunternehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Unterstützung bei Innovationsvorhaben, die effektivere Gestaltung von Zulieferer- und Dienstleistungsketten und die Überwindung von Markteinstrittsbarrieren.

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Flugplatz Schönhagen bei Trebbin lädt ein

Der Flugplatz Schönhagen liegt inmitten einer der schönsten Regionen Brandenburgs, dem Fläming, eingebettet in den Naturpark Nuthe-Nieplitz. Der Flugplatz hält eine Vielzahl attraktiver Flugangebote für Sie bereit. Vom Segelflugzeug bis zum Hubschrauber können Sie mit allem „in die Luft gehen“, wonach Ihnen der Sinn steht, um die zauberhafte Landschaft zwischen Berlin und Potsdam aus der Vogelperspektive zu betrachten. Romantische Ballonfahrten gibt es hier natürlich ebenfalls.

Veranstaltungen auf dem Flugplatz Schönhagen sind ein ganz besonderes Erlebnis, von dem sich Ihre Gäste gerne inspirieren lassen. Für Events und Familienfeiern ist der Flugplatz eine außergewöhnliche Location. In modernen Räumlichkeiten, dem Elly Beinhorn Saal, Hangars und auf Freiflächen Jetzt auch Fallschirm-Tandemsprünge im Angebot! findet sich viel Platz für kleine und große Veranstaltungen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Unser Tower Restaurant Cockpit, mit großer Sonnenterrasse und direktem Blick auf das Fluggeschehen, verwöhnt Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten und beCD Aircraft GmbH gleitet Ihre Veranstaltung Flugplatz C4, 14959 Schönhagen mit einem professionelDer „Adler“ aus Brandenburg Aviation GmbH Tel.: 033731 - 70 640 Gruppen-Führungen durch die len Catering, das keine Schönhagen Flugplatz Produktionshalle nach Anmeldung info@cdaircraft.de www.cdaircraft.de unter 033731707-33 Wünsche offen lässt. D-14959 Trebbin - Flugschule - Wartung - Verkauf Wir freuen uns auf Sie!


Flugplatz Saarmund Luftsportverein Milan e.V. Fliegen in Saarmund

1. Vorsitzender: Hilmar Kargl, Tel.: 0172 3810945 Luftsportverein Milan e. V. Flugplatz Saarmund • 14558 Nuthetal

Weithin bekannt ist der Saarmunder Berg, man sieht ihn von der Autobahn A 115 gleich nördlich vom Dreieck Nuthetal. Direkt davor liegt der Flugplatz Saarmund. Eine historische Flugstätte, auf dieser schon seit 1930 Flugbetrieb stattfindet. Seit 1990 finden in Saarmund einzigartig viele Luftsportarten ihr

zuhause. Modellflug, Gleitschirmfliegen, Drachenfliegen, alle Arten von Ultraleichtfliegen, Segelflug und Motorflug sind auf dem Flugplatz Saarmund angesiedelt. Vier Flugschulen und zwei Vereine ermöglichen es praktisch jedem hier in die Luft zu gehen. TandemFlüge, Rundflüge, fliegerische Events für ganze Gruppen oder

Der Luftsportverein Milan e. V. ist mit seinen ca. 50 aktiven Mitgliedern auf dem Flugplatz Saarmund ansässig. Der Schwerpunkt der luftsporlichen Aktivitäten des Vereins liegt im Bereich des Motor- und Ultraleichtfluges. Unser Schwesterverein, die Luftsportvereinigung Milan Saarmund e. V. ist Ausbildungsstätte für den Segelflugsport.

www.luftsportverein-saarmund.de auch die komplette Flugausbildung ist hier in idyllischer Atmosphäre möglich. Aber auch für jeden der vom Garten der Gaststätte nur einmal zuschauen möchte, bietet Saarmund fliegerische „Action“...

Willkommen bei Veranstaltungen • Großer Flugtag 2013 • 15/16.06.2013 • DER ANDERE FLUGTAG! am 10. und 17. August 19.00 Uhr Uraufführung: Erlebnisberichte des französischen Fliegers und Dichters Antoine de Saint-Exupéry. Mit Liedern von Reinhard Mey und Flugkunststücken von Martin Eckardt gemischt.

auf dem Flugplatz Oehna bei Jüterbog

Herberge Hackel Am Flugplatz Fläming Air Joerg.Hackel@Herberge-am-Flugplatz.de

Stolpervogel

Verschenken Sie etwas Besonderes – den Rundflug als Gutschein. Buchung für einen Erlebnisflug über Brandenburg, Berlin oder die Elbe. Flugdauer: 20 Min., 52 €/Person

Flaeming Air GmbH Flugplatz • 14913 Zellendorf • Deutschland Telefon: +49 33742 6170 Fax: +49 33742 61721 edbo (at) flaemingair.de

In unser hauseigenes Restaurant „Stolpervogel“ möchten wir Sie und ihre Begleitung ganz herzlich einladen und mit einem reichhaltigen Angebot an Speisen, Getränken und Eis verwöhnen. Unser Restaurant hat täglich und ganzjährig für Sie ab 10:00 Uhr bzw. nach Vereinbarung geöffnet. Neben vielseitigen Speisen haben Sie auf unseren zahlreichen Innen-, und Terrassenplätzen auch eine erstklassige Sicht auf den Flugbetrieb. Das Restaurant eignet sich hervorragend für Ihre Familienfeiern, Firmenveranstaltungen u.a.m. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und wir besprechen die Details gerne mit Ihnen. Bei uns ist auch der Flugzeugbau von Ultraleichtflugzeugen vom Typ PEREGRINE FA01, der schnelle Wanderfalke, ansässig. Flugplatzführungen, auch unangemeldet möglich.


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Haben Sie Fragen zu Ihren Veröffentlichungen im Seniorenmagazin Teltow/Fläming? Rufen Sie mich an: Wolf Glaeser Tel.: 033767 / 80616 Fax: 033767 / 30957 Funk: 0162 / 9614195 E-Mail: wolf-glaeser@t-online.de

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BERATUNG > PLANUNG > ÜBERWACHUNG Robert-Uhrig-Ring 13 | 14974 Ludwigsfelde Fon 0 33 78. 80 29 33 | Fax 0 33 78. 80 47 23 www.architekt-fassauer.de

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Kristallsalz –Wellness vom Dach der Welt Seit über 3000 Jahren ist den Menschen die heilende Kraft von Salz bekannt. Die Römer mit ihrer hohen Badekultur haben darauf großen Wert gelegt, einmal wöchentlich ein Salzbad zu nehmen. Bei dem Badesalz handelt es sich um ein natürliches Kristallsalz (NaC1) ohne chemische Zusätze. Das kristalline Steinsalz hat sich vor ca. 250 Millionen Jahren durch Austrocknung von Salz-Seen gebildet und wurde unter Einwirken von Druck und Alter zu großen Salzbrocken umgeformt. Das für unseren Körper wertvolle kristalline Steinsalz stammt aus der Region Himalaja, kartografisch definiert zwischen der nordindischen Tiefebene und dem Tibetischen Hochland. In dieser ca. 2500 km langen und bis zu 300 km breiten Region wird ein kristallines Steinsalz abgebaut. Der Abbau wird in schonender Weise vorgenommen. Das kristalline Badesalz enthält bis zu 84 Spurenelemente, die der menschliche Körper benötigt. Genau die 84 Stoffe, die Sie auch im Meerwasser wieder finden, um nur einige zu nennen: Magnesium, Eisen, Calcium, Natrium, Kalium, Zink, Mangan, Selen, Kupfer, Bor, Molybdän,

Chrom. Das kristalline Steinsalz ist ohne Konservierungsstoffe, nicht farbverstärkt und ohne Parfüme. Die teilweise orange-rote Farbe enthält das Salz von Eiseneinschlüsse. Zum Wannenbad 1 kg kristallines Steinsalz in ein Leinen- oder Jutesäckchen in das Badewasser legen. Das Wasser sollte möglichst 36 – 38 Grad warm sein. Die Badezeit sollte ohne ärztliche Hinweise nicht länger als 15 Minuten betragen. Bitte beachten Sie, dass – wie bei jedem Thermalbad – der Kreislauf angeregt wird. Das Salz kann dann aus dem Badewasser entfernt und für das nächste Bad getrocknet werden. Aus dem Natursalz gelöste Mineralien

gelangen direkt durch die Haut in den Organismus. Lassen Sie – ohne sich abzuduschen – das Salz in den Körper einziehen und gönnen Sie sich nach dem Bad mindestens 30 Minuten Ruhe. Das kristalline Steinsalz reinigt und pflegt die Haut, ist besonders geeignet für fette und unreine Haut, hilft gegen Pilzinfektionen, hat eine stark antibakterielle Wirkung, hilfreich bei Hauptproblemen. Mit Salz angereicherte Luft kann hervorragende Heilergebnisse bei Atemwegserkrankungen wie Asthma Bronchiale, Bronchitis, bei Hauterkrankungen oder bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems erzielen. Bitte verwechseln Sie das kristalline Steinsalz aus der Region Himalaja nicht mit dem Salz, dass Sie im Supermarkt zu kaufen bekommen. Dieses Abfallprodukt der Industrie besteht aus Natrium und Chlorid (2 Inhaltsstoffe), verschiedenen chemischen Beimengungen und Trennmitteln und darf nach deutschem Gesetz als Lebensmittel verkauft werden! Klaus Lenz Kraft der Edelsteine Berlin e.V. Wegerichtsr. 7, 12357 Berlin Tel.: 72 01 58 93

Die Hauskrankenpflege Krüger stellt sich vor Die Hauskrankenpflege Elke Krüger betreut seit 2004 pflegebedürftige Bewohner der Gemeinde Am Mellensee und der angrenzenden Regionen. Unser konstantes Team von liebevollen und gut geschulten Pflegefachkräften, Pflegehelfern, Hauswirtschaftlern und ehrenamtlichen Helfern unterstützt unsere Patienten bei der Übernahme von Grund- und Behandlungspflege sowie der hauswirtschaftlichen Versorgung. Sollten Ihre Pflegepersonen durch Urlaub oder Krankheit verhindert sein, übernehmen wir auch gerne die Verhinderungspflege für diese Zeit. Durch Kooperationen mit den verschiedensten Unternehmen im Umkreis (Apotheken, Fußpflege, Physiotherapien, Pflegeeinrichtungen, Sanitätshäusern...) sorgen wir dafür, dass unsere Patienten umfassend versorgt werden. Neben der zusätzlichen Betreuung von dementiell erkrankten Menschen ist es uns auch ein Anliegen, für unsere Patienten und ihre Angehörigen in den

Das Team der Hauskrankenpflege

kommen zu unverbindlichen Erstgesprächen zu Ihnen nach Hause. Zudem sind wir jederzeit telefonisch für pflegerische Notfälle zu erreichen. Unser Ziel ist es, dass sich unsere Patienten trotz gesundheitlicher oder altersbedingter Einschränkungen sicher und geborgen fühlen und schnell wieder in ihrem Alltag zurecht finden. Dabei werden wir Sie mit größtmöglicher Sorgfalt und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Wünsche und Bedürfnisse unterstützen.

schweren Stunden des Lebens da zu sein und diese zusammen mit ihnen zu durchleben. Wir beraten Pflegebedürftige und ihre Pflegepersonen individuell zu allen Themen rund um die Pflege, führen Schulungen und themenbezo- Ihr Team der Hauskrankenpflege gene Angehörigenabende durch und Elke Krüger

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Neueröffnung der Tagespflege der Biloba GmbH Bauarbeiten ab Juli 2013

Tiergeschichten

Zeisighahn In dem Volkslied „Bin ein fahrender Gesell“ heißt es: „Führ den lockren Zeisighahn und den Spruch im Wappen. Ja immer lustig Blut und heitrer Sinn ...“ Was ist das für ein lustiger Vogel dieser Zeisighahn? Es ist ein ganz gewöhnlicher männlicher Zeisig. Laut deutschem Wörterbuch von Jakob und Wilhelm Grimm bezeichnet man bei großen Vögeln die männlichen als Hahn, z.B. Auerhahn und Truthahn. Später übertrug man das auch auf andere Vogelarten wie Finkenhahn oder Kanarienhahn – und eben den Zeisighahn. FP/git

Waschbär?

Noch in diesem Jahr erweitert die gemeinnützige Biloba GmbH, Häusliche Kranken- und Altenpflege ihr bisheriges Angebot und eröffnet eine Tagespflege im Seniorenwohnpark Nächst Neuendorf, mit der das Unternehmen nun einen „Rundumservice“ pflegerischer Leistungen in der Region anbieten kann. Die Geschäftsführer der Biloba Stephan Schnabel und Alexander Schucany sehen einen großen Nutzen dieses Versorgungsangebotes für pflegebedürftige ältere Menschen der Region, denn die Selbständigkeit und das Leben im eigenen Haushalt können damit lange Zeit aufrechterhalten und ein Umzug in ein Pflegeheim gar vermieden werden. Denn die Tagespfl ege der Biloba bietet pflegebedürftigen älteren Menschen nicht nur die Möglichkeit, den Alltag mit Beschäftigungsangeboten in angenehmer Gesellschaft und Atmosphäre zu gestalten sondern gleichzeitig Beaufsichtigung, Hilfe und Unterstützung bei der pflegerischen Versorgung durch qualifiziertes Pflegepersonal zu erhalten.

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Auch Angehörige werden mit diesem Angebot entlastet, wenn sie ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder tagsüber gut versorgt wissen und auch selbst durch erfahrene Pflegekräfte der Biloba Hilfe, Beratung und Unterstützung bei der Versorgung ihrer Angehörigen erfahren.

Irrtum! Es scheint nur so, als ob der Waschbär am Ufer etwas wäscht. In Wirklichkeit sucht er mit seinen Pfoten das Ufer nach Fressbarem ab. Auf die Speisekarte gehören bei ihm nämlich auch Fische und Krebse sowie Frösche, aber leider auch Vogeleier. Die Hälfte seiner Nahrung besteht allerdings aus pflanzlicher Kost wie Beeren, Gräser, Bucheckern und Eicheln. Gelegentlich sieht er sich auch trickreich an Mülltonnen, ja sogar in unserer Speisekammer um. Immerhin hat es der putzige Kleinräuber, der erst vor 80 Jahren bei uns heimisch wurde, schon auf etwa eine Million Tiere gebracht. Fernsehwoche/git

Limerick Eine alte Frau aus Hachelbich Wollte verlassen ihr Dörflein nich Doch dann wurde sie krank Und zum Glück, Gott sei Dank Überlegte sie es anders sich Anfragen zur Tagespflege der Biloba richten Sie bitte an: Biloba GmbH Häusliche Krankenund Altenpflege Jana Braun Stellv. Pflegedienstleiterin Fritz Jäger Allee 1 15806 Zossen OT Waldstadt Telefon: 033702 600094 Homepage: www.biloba-pflege.de über Kontaktformular

U. Schirmer

Es ist nur Luft Sehen kann ich Dich nicht. Zu fassen bist Du nicht. Doch brauch ich Dich zum Leben. Mich würde es gar nicht geben. Ohne Luft würde nichts gedein. Und die Erde wäre ein kahler Stein. U. Schirmer


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Unsere Philosophie Unser Reiseunternehmen bietet Ihnen seit 20 Jahren attraktive, abwechslungsreiche und interessante Reiseziele zu einem günstigen Preis-/Leistungsverhältnis an. Viele Programmangebote sind zwar auf ältere Reisende abgestimmt, aber es gibt keine Altersbegrenzung. Jeder kann mit dem AWO Reisedienst die Welt entdecken. Das Wesentliche ist nicht das Alter, sondern das gemeinsame Erlebnis. Während der gesamten Reise, werden Sie von herzlichen Reisebegleitern betreut, vor Ort kommen qualifizierte Reiseleiter zum Einsatz. Die von uns eingesetzten Reisebusse verfügen über die modernsten Sicherheitsstandards und eine komfortable Ausstattung. Vorgeschriebene Fahrzeiten und Ruhepausen werden strikt eingehalten!

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Muttertag im Spreewald

te e Gäs Unser uns: über

Am traditionellen Muttertag fuhren wir in den Spreewald. Nach einem kurzen Spaziergang wurden wir auf der Dolzke-Insel mit Brot, Salz und Hausschnaps empfangen. Nach einer persönlichen Begrüßung durch den Gastwirt durften wir uns das „Spreewälder – Spezialitätenbuffet“ schmecken lassen. Eine tolle Auswahl, mit viel Liebe angerichtet- kein Gaumen kam zu kurz. Ein anschließender Besuch im Gurkenmuseum sowie das Programm der Folkloregruppe „Luttchen“ sorgten für Kurzweil und nette Unterhaltung. Auch die Kahnfahrt wird für uns unvergesslich bleiben, zumal wir den Regen trotzten und wunderschöne Einblicke des Spreewalds genießen konnten. Für all diese Höhepunkte möchten wir uns ganz herzlich beim AWO-Reisedienst, Frau Andrea Renke und bei Frau Petra Klagge von der AWO - Seniorenbegegnungsstätte bedanken. Für die Zukunft wünschen wir uns weiterhin solche tollen Reiseangebote. Anneliese Eckbrecht im Namen der Reisegruppe Schwedt

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Kultur-Initiative Ihres Seniorenmagazins ELRO-Verlag bietet in Berlin und Brandenburg kostenlose Lesungen zur Weihnachtszeit. Seniorenheime, Freizeitklubs und Büchereien bitte rechtzeitig melden! Interessant für alle Seniorenheime, Freizeitklubs und Leseratten in Berlin und Brandenburg: Auch in diesem Jahr können Sie im November und Dezember ihren Bewohnern oder Besuchern eine Lesung mit „kritischen Weihnachtsgeschichten“ anbieten. Der ELRO-Verlag Königs Wusterhausen (Herausgeber unserer Seniorenzeitungen) schickt Ihnen zu dieser Lesung kostenlos einen Autoren, der aus seinem Weihnachtsbuch liest. Das bedeutet: Sie zahlen nichts! Das ist ein kostenloser Service Ihrer Seniorenzeitung.

Was Sie tun müssen: Sie müssen sich nur rechtzeitig melden und einen Termin reservieren, damit wir planen können. Dann stellen Sie in Ihrem Seniorenheim oder Freizeitklub einen Raum zur Verfügung und machen Reklame für die Veranstaltung. Unser Buchautor kommt dann zum vereinbarten Termin zu Ihnen. SIE oder Ihre Organisation sind der Veranstalter. WIR schicken den Autoren.

Was wird gelesen: Unser Redaktionsmitarbeiter und Buch-Autor Michael Setz-Kuss liest aus seinem Buch „Und das am Heiligabend“ drei Kurzgeschichten, die sich kritisch und nachdenklich mit Weihnachten befassen. Jede Geschichte dauert etwa eine Viertelstunde. Da auch Unser Foto zeigt den Umschlag des Buches: „Und das am noch etwas Zeit für Gespräche und Diskussionen Heiligabend“. Gelesen werden drei kritische und nachdenkliche bleiben soll, wird die Lesung höchstens eine gute Kurzgeschichten rund um Weihnachten. Denn manchmal gestalten sich das Leben und das Weihnachtsfest anders als geplant. Näheres Stunde dauern. Damit bieten Sie Ihren Besuchern im Internet: www.kussmanuskripte.de/weihnachtsgeschichte.html oder Bewohnern eine hochwertige und abwechslungsreiche Kulturveranstaltung. Sie kann nachmittags oder abends stattfinden! An jedem Wochentag Wo und wann reservieren? vom 01. November bis 20 Dezember 2013! In jedem Fall vor dem 01. Oktober 2013 reservieren! Die Lesungen können im gesamten November 2013 Wer kann sich beteiligen: und bis zum 20. Dezember 2013 bei Ihnen – in IhAlle Seniorenheime und Freizeitklubs in Berlin und rem Club oder Freizeittreffpunkt - stattfinden. Hier Brandenburg, von Potsdam über den Spreewald bis reservieren: Telefonisch (030) 532 16 040 oder 0176 Frankfurt/Oder, die mehr als 15 Teilnehmer pro Ver- 9672 4602. Oder per Email: Kussmanuskripte@gmx. anstaltung zusammen bekommen. Außerdem alle com - Nach Ihrer Termin-Reservierung erhalten Sie staatlichen oder privaten karikativen Einrichtungen, das Gesamtprogramm zugeschickt, damit Sie Ihre sowie alle Buchhandlungen, Büchereien und Biblio- Veranstaltung erfolgreich vorbereiten können. theken mit genügend Publikumsverkehr. Aber bitte Der ELRO-Verlag und die angeschlossenen Seniorechtzeitig reservieren, da nur begrenzt Termine zur renzeitschriften in Berlin und Brandenburg wünschen Ihnen einen angenehmen Kulturgenuss. (msk) Verfügung stehen!

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Mieteransprüche auf barrierefreies Wohnen Teil 1 Vielen Bedürftigen ist bis heute nicht bekannt, dass seit mittlerweile über 10 Jahren das gesetzliche Mietrecht um einen Anspruch des Mieters erweitert wurde, nach dem dieser bei Vorliegen eines berechtigten Interesses vom Vermieter die Zustimmung zu baulichen Veränderungen verlangen kann, die für eine behindertengerechte Nutzung seiner Wohnung erforderlich sind. Gemeinhin wird in diesem Zusammenhang auch von Anspruch auf Barrierefreiheit gesprochen. Barrierefreiheit bedeutet, dass Gebäude und Wohnungen so gestaltet sind, dass sie von Menschen mit Behinderung in derselben Weise genutzt werden können, wie von Menschen ohne Behinderung. Unter Behinderung wird hierbei weit über die enge Definition desselben Begriffs im Sozialrecht hinaus jegliche Einschränkung der Bewegungsfähigkeit eines Menschen verstanden. In Bezug auf die Behinderung kommt es nicht darauf an, dass diese schon vor Mietvertragsabschluss vorgelegen hat. Verliert ein Mieter im Laufe eines Mietverhältnisses seine uneingeschränkte Bewegungsfähigkeit z. B. durch einen Unfall oder durch Beschwerden, die allein aufgrund fortgeschrittenen Alters entstehen, so steht ihm grundsätzlich der Anspruch auf barrierefreies Wohnen zu. Dies gilt übrigens auch für alle Personen, die der Mieter berechtigterweise in seiner Wohnung aufgenommen hat; unabhängig davon, ob diese Personen selbst Mieter geworden sind. Besteht ein Anspruch auf Zustimmung zur baulichen Veränderung, kann der Mieter allerdings nicht verlangen, dass der Vermieter diese Arbeiten selbst durchführt. Vielmehr muss der Mieter die Veränderungen auf eigene Kosten selbst veranlassen. Zu den üblichen baulichen Veränderungen gehö-

ren Verbreiterungen der Türen, Montage von Gehhilfen, die Schaffung schwellenfreier Übergänge zwischen Räumen oder Innen- und Außenbereich und der Einbau einer behindertengerechter Nasszelle. Ein ggf. vorliegender Anspruch auf bauliche Veränderung beschränkt sich des Weiteren nicht nur auf die Wohnung selbst, sondern unter anderem auch Rechtsanwalt Robert Kaiser auf das Treppenhaus, den Hauseingangsbereich oder auch einen dazugehörigen Parkplatz. Weitere Informationen zur Frage, wann der Anspruch überhaupt besteht, was bei der Interessenabwägung zwischen dem Interessenten, Vermieter und weiteren Mietern wichtig ist, ob andere Mieter deswegen die Miete mindern dürfen, welche weiteren Kosten in Betracht kommen und ob die Mietkaution wegen der Umbauten erhöht werden kann, werden in einem zweiten Teil mitgeteilt. Rechtsanwalt Robert Kaiser für die Kanzlei Sobczak & Partner, Zossen

Mildes Urteil für Kosmetikdiebstahl Aktuelle Gerichtsfälle Obwohl es schon ihr dritter Diebstahl innerhalb von nur wenigen Jahren war, verurteilte das Amtsgericht Neumarkt in Bayern eine 82-jährige Witwe nur zu einer verhältnismäßig geringen Strafe von 50 Tagessätzen zu je 20,00 Euro. Kosmetika im Wert von ca. 230,00 Euro hatte die Dame versucht, in einem Drogeriegeschäft zu stehlen. Was das Gericht dazu bewogen hat, die Tat nicht allzu schwer zu bestrafen, dürfte wohl an den schwierigen Umständen, mit denen die Rentnerin zu kämpfen hat, gelegen haben. Bei den entwendeten Kosmetika handelte es sich um spezielle und leider recht teure Hautcreme, die die Angeklagte für ihre Brandwunden verwenden wollte. Andere bzw. günstigere Pflegemittel, so die Angeklagte, würde ihre Haut nicht mehr vertragen. Die Brandwunden hatte sich die Witwe zugezogen, als sie bei einem Besuch am Grab ihres Mannes eine Kerze anzünden wollte und dabei aus Versehen ihre Haare in Brand steckte. Neben diesem Vorfall dürften auch die geringe Rente und die sonstigen gesundheitlichen Beschwerden der Angeklagten den Richter am Ende zu dem milden Urteil bewogen haben. Der Fall wurde Ihnen mitgeteilt von Rechtsanwalt Robert Kaiser.

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Seniorenmagazine – Abo – Bestellschein Liebe Leserinnen und Leser, auf vielfachen Wunsch sind unsere Seniorenmagazine auch im Abonnement erhältlich. Dabei erheben wir nur eine geringe Gebühr von 15,- E pro Jahr (6 Ausgaben), welche unsere Unkosten abdecken soll. Hiermit abonniere ich das Seniorenmagazin q Köpenicker q Teltow/Fläming q Dahme/Spree q Oder/Spree Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis spätestens 6 Wochen vor Jahresende schriftlich gekündigt wird. Bitte die Felder in Druckbuchstaben ausfüllen! ................................................................................................. Name, Vorname

.............................................................................................. Straße, Hausnummer

................................................................................................. PLZ, Wohnort

.............................................................................................. Land

................................................................................................. Telefon, Fax

.............................................................................................. Datum, 1. Unterschrift

Einzugsermächtigung Hiermit ermächtige ich die ELRO Verlagsgesellschaft mbH, Außenstelle Schlossstraße 2 / Hofseite in 15711 Königs Wusterhausen bis auf Widerruf den Unkostenbeitrag in Höhe von 15,- E von meinem Konto abzubuchen. Der AboPreis wird nach dem Versand des Seniorenmagazins eingezogen. ................................................................................................. Konto-Nr.

.............................................................................................. BLZ

................................................................................................. Bank

.............................................................................................. Datum, 2. Unterschrift

Widerrufsgarantie Diese Bestellung kann ich innerhalb von 10 Tagen ab dem Zugang beim Verlag schriftlich widerrufen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs an die ELRO Verlagsgesellschaft mbH, Außenstelle Schlossstraße 2 / Hofseite in 15711 Königs Wusterhausen.

Ausfüllen und Einschicken an die ELRO Verlagsgesellschaft mbH, Außenstelle Schlossstraße 2 / Hofseite in 15711 Königs Wusterhausen.

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KLEINANZEIGEN günstig auf Anfrage: Tel. 03375 / 21 43 19W Stellenmarkt Wir suchen zuverlässige Mitarbeiter im Außendienst für unser

„Seniorenmagazin Teltow-Fläming“. Wir bieten Nebenverdienst und regelmäßige Zahlung. Kontakt: Telefon (033 75) 21 43 19

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Veranstaltungen Großbeeren

Trebbin

15.06. Tag der offenen Tür und Familienfest bei der Freiwilligen Feuerwehr Großbeeren

Luckenwalde 14. Juni / 19:30 Uhr Berlin-Brandenburger Sommerkonzert Sinatra Tribute Band, Max Neissendorfer - Gesang mit Songs von Frank Sinatra in alten und neuen Arrangements Stadttheater

16.06. Diedersdorfer Musiksommer „Es gibt ein Zuhause“, Dorfkirche

Veranstaltungen im „Haus Sonnenschein“

19.06. Seniorenkaffeetafel im Dorfgemeinschaftshaus Diedersdorf 23.06. Storchenfest auf dem Gutshof Großbeeren 07.07. Kleinbeerener Musiksommer „Ufholz und Klunker“, Dorfkirche 10.07. Sommerfest im Rentnertreff Großbeeren 28.07. Kleinbeerener Musiksommer, Barock bis modern mit dem „Paganini Trio“, Dorfkirche 03.08. Feuerwehrfest in Heinersdorf 10.08. Dorffest Kleinbeeren 16. Juni / 16 Uhr Kleinbeerener Musiksommer 2013 Bartlomiej Filipowicz. Berühmte Werke auf der Klassischen Gitarre. In seinem großen Repertoire beherrscht er Bach genauso perfekt wie Astor Piazzolla und Eric Clapton, Abba oder John Lennon. Dorfkirche, Kleinbeeren Eintritt frei - um eine Spende wird gebeten 28. Juli / 16 Uhr Kleinbeerener Musiksommer 2013 Paganini Trio. Exzellent gespielte Musik von Barock über Paganini bis zu aktuellen Kompositionen. Aus der Bay Area von San Francisco/Kalifornien kommen Joseph Gold und Debbie Dare nach Kleinbeeren. Zusammen mit Jaume Torrent, einem Meister der Gitarre und vielfach ausgezeichneten Komponisten aus Barcelona haben die drei Musiker als „Paganini-Trio“ viele erfolgreiche Konzerte in Europa und Amerika gegeben. Dorfkirche - Kleinbeeren Eintritt frei - um eine Spende wird gebeten

15.06.2013 14:00 Uhr Sommerfest Brandenburgische Seniorenwoche 18.06.2013 09:30 Uhr Tschechisch Kurs 18.06.2013 13:30 Uhr Spieler 21. Juni / 19:30 Uhr 19.06.2013 14:30 Uhr BDV/ Sommerfest BonYoyage - „Paris mon Paris“ 24.06.2013 10:00 Uhr AG Barrierefreiheit Blankensee, Johannische Kirche Tickets unter 030/92373842, Eintritt: 10,- €, 24.06.2013 14:00 Uhr SHG Parkinson 25.06.2013 09:30 Uhr Tschechisch Kurs erm. 5,- € 25.06.2013 13:30 Uhr Spieler 23. Juni / 14 Uhr 26.06.2013 10:00 Uhr Eisenbahner Johannistag-Kräuterwanderung Kräuterwanderung mit anschließender Herstel- 27.06.2013 15:00 Uhr SHG Muskel Sommerfest lung von Johanniskrautöl. NaturParkZentrum Glauer Tal Teilnehmerbeitrag: 15,00 €, Info und Anmeldung: 033731 - 700 460 Jüterbog 6. Juli / 13 Uhr Dorffest im Ortsteil Kliestow 13. Juli / 14 Uhr Dorffest Stangenhagen Buntes Programm für Jung & Alt Dorfplatz Eintritt frei! 19. Juli / 19 Uhr Blankenseer Musiksommer Karneval der Tiere. Tobias Berndt an der Orgel und Lesung Johannische Kirche Eintritt: 10,- €, Kartenvorbestellungen: 030 - 92 37 38 42

Fläming-Kulturtage 2013 der Stadt Jüterbog, der Gemeinde Niederer Fläming und dem Amt Dahme/ Mark. 13. Juni / 10 Uhr Riesdorfer Wanderungen Riesdorf (Niederer Fläming) und Umgebung, 28. Juli / 11 Uhr Strecke: ca. 10 km, Dauer: ca. 4 Stunden, Tag des offenen Burggeländes Rucksackverpflegung (Ab 5 Teilnehmern wird Der Heimatverein Trebbin öffnet bis ca. 17.00 Uhr gestartet.) Anmeldungen: Tel. 0160 - 102 59 das Burggelände an der Luckenwalder Straße für 70 oder brita-flaewa@web.de, Treffpunkt an der interessierte Besucher und gibt Informationen! Friedenseiche Riesdorf, Preis: 5,00 Euro 3. August / 14 Uhr Dorffest im Ortsteil Klein Schulzendorf 10. August / 14 Uhr Dorffest im Ortsteil Märkisch Wilmersdorf

13. Juni / 20.30 Uhr Die Posaune im Garten Ein botanisch-musikalisch-literarisches Programm mit Hellmuth Henneberg und Karsten Noack Klostergarten Mönchenkloster, Eintritt: 10 Euro

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TELTOW-FLÄMING SeniorenMAGAZIN

15. Juni / 17 Uhr Chorsingen Chorsingen der regionalen Chorgemeinschaft, Nikolaikirche, Eintritt: 4,00 Euro

3/2013

Tourenplan des Busses, Abfahrt von der Bushaltestelle:13.15 Uhr Mehlsdorf / 13.18 Uhr Karlsdorf / 13.20 Uhr Bollensdorf / 13.25 Uhr Niendorf / 13.30 Uhr Rietdorf / 13.40 Uhr Ihlow Blasmusik, gemeinsames Kaffeetrinken, kleines Kulturprogramm und Kegeln.

15. Juni / 10 Uhr Romantik Runde Schloss Wiepersdorf und Umgebung, Strecke 28. Juni / 19 Uhr 20 km (davon 10 km zu Fuß), Dauer 6 Stunden, 60 Jahre Kirche Bollensdorf Teilnehmerzahl: 12 bis max. 30 Personen, Preis 15,00 Euro (Museumseintritt, Verpflegung und Rückfahrt) Anmeldung unter 033746-69627 oder 0176 54821690. E-mail: A.Raendel@gmx.de 15. Juni / 17 Uhr Blechzeit Ein musikalischer Gang durch die Jahrhunderte querblechein, Pausenversorgung durch den Behindertenverband Dahme e.V. Klosterkirche Dahme/Mark, Eintritt 5,00 Euro 15. Juni / 20.30 Uhr Bluejeans & Lollipop Eine musikalische Reise durch die 1950er Jahre mit den „Bluejeans & Lollipop“, Gast: Stadtchor Jüterbog Mönchenkloster Jüterbog Eintritt: VVK 10,00 Euro AK 13,00 Euro 16. Juni / 10 Uhr Alte Elbe-Wanderung Dahme/Mark und Umgebung, Dauer: ca. 2,5 Stunden (ab 5 Teilnehmern wird gestartet), Anmeldungen: Tel. 035 451-404 oder born-dahme@ online.de (Reinhold Born), Treffpunkt: Gaststätte in Kemlitz an der B 102 zwischen Dahme und Luckau, Preis 5,00 Euro

Festgottesdienst, anschließend gemütliches Beisammensein 29. Juni / 14:30 Uhr Konzert mit dem Kammerchor Canthemus aus Luckau. Anschließend Kaffee und Kuchen

Rangsdorf

15. Juni / 19 Uhr Mascha Kaléko Alix Dudel singt und spricht die wunderbaren Verse der einst so beliebten und weit verbreiteten Lyrikerin, die häufig als „weiblicher Kästner“ bezeichnet wurde und wie er ein Opfer der Bü16. Juni / 16 Uhr cherverbrennungen im Mai 1933 war. Sebastian Die Abenteuer des Prinzen Achmet Stummfilmkonzert (Schattenspiel), Märchen, Albert begleitet einfühlsam auf der Gitarre die Gedichte, die Herbert Baumann vertont hat. D1926 Mönchenkloster, Eintritt: Erw. VVK 10,00 Euro/ Kulturscheune, Seebadallee 53 AK 12,00 Euro, Kinder VVK 4,00 Euro/AK 6,00 Euro, Familienkarte: zweites und drittes Kind 16. Juni / 18 Uhr Blumenau - eine deutsche Kolonie in Brasilien freier Eintritt Das Thema Migration ist aktuell wie eh und je. Ist es heute die Einwanderung, so war es im 19. Jh. 18. Juni -18. August die Auswanderung, z.B. nach Südamerika und in Kunstausstellung Werke des Malers und Bildhauers Guido Schen- die USA. Die Vorsitzende der Blumenau-Gesellschaft e.V. zur Pflege der kulturellen Beziehungen kendorf mit Brasilien, Frau Jutta Blumenau-Niesel, zeigt in Mönchenkloster ihrem Vortrag die Gründe auf, die viele Deutsche 22. Juni -31. August Internationale Kloster Zinna Sommermusiken veranlasst haben, auszuwandern. Der Verlag „Natur und Text“. stellt den Symposionsband über die Blumenauer „Fritz und Hermann Müller: 7. Juli / 17 Uhr Naturforscher für Darwin“ vor. Reformationswiege im Wohlklang Thomanerchor Leipzig, Dirigent: Georg Christoph ASB Seniorenresidenz, Seebadallee 19 Biller 13. Juli / 18 Uhr St. Nikolai Neptunfest Traditionelles Familienfest im Freien. 3. August / 10 Uhr Anglerverein Kiessee e.V., Bergstraße 94 Dorffest Werder Erw. 6 €, Kinder 1 € 20. Juli / 19 Uhr In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat... 22. Juni / 14 Uhr Ein märchenhafter Abend. Burkhard Demberg Seniorentag der Gemeinde Ihlow Der Seniorentag findet in Illmersdorf rund um liest bekannte und unbekannte Märchen der Brüder Grimm. Die Lesung wird musikalisch vom das Gemeindehaus statt.

Dahme

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Akkordeon-Quartett „Klangfarben“ umrahmt. Eintritt frei Spende erbeten. Evangelischer Waldfriedhof, Clara-ZetkinStraße

Veranstaltungen im ASB-Treffpunkt, Seebadallee 9 17. Juni 14.15 Uhr: Seniorentanzkurs 15.30 Uhr: Gedächtnistraining mit Frau Skoda 18. Juni 9.30 Uhr: Seniorentanzkurs 14 Uhr: Treffen der Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose 14 Uhr: Plaudernachmittag 19. Juni 14 Uhr: Wirbelsäulen-Gymnastik, anschl. Kaffeetafel 14 Uhr: Treffen der AWO 20. Juni 14 Uhr: Spielenachmittag 21. Juni 13 Uhr: Kegelnachmittag 13.30 Uhr: Treffen zum Handarbeitsnachmittag 24. Juni 15.30 Uhr: Gedächtnistraining mit Frau Skoda 25. Juni 14 Uhr: Treffen der pensionierten Lehrer 14 Uhr: Rummikub-Nachmittag 27. Juni 14 Uhr: Spielenachmittag 28. Juni 14.40 Uhr: Treffen zum Handarbeitsnachmittag Zu allen Veranstaltungen gibt es Kaffee, Kuchen und Getränke

Blankenfelde-Mahlow 18. Juni / 10 Uhr Digitale Fotos - selbst gestalten Von Senior zu Senior. Kursleiter Klaus Huber gibt Tipps und Hinweise für die Fotobearbeitung am Computer. Mahlow, Haus der Begegnung

Auflösung aus Nr. 2/2013


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