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Teltow und Fläming es

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Seniorenmagazin

Ausgabe

1/2013

für die Städte und Gemeinden des Landkreises Teltow-Fläming

8. Jahrgang

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Auf den ersten Blick ein Haus. Auf den zweiten Blick ein Zuhause.

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Hotel Restaurant „Tannenhof“ wo man als Gast gleich Freunde trifft! Die Region um Bodenmais hat sich in den letzten Jahren als optimales Ferienziel erwiesen. Das zeigen die ständig steigenden Gästezahlen. Aus vielen Ländern kommen erholungssuchende Besucher in diese noch reine Naturlandschaft. „Dort wo die Welt noch in Ordnung ist“ heißt es hier überall. Grüne Wiesen, stille Wälder, rauschende Bäche und sanfte Berge sind quasi „Wellness für Körper, Geist und Seele“. Aber zu einem gesundheitsbewussten Aufenthalt gehört mehr. Ich erinnere nur an tägliche Bewegung z. B. Wandern. Hat man dabei noch an die richtige, naturbelassene Natur gedacht, so ist ein erholsamer Urlaub fast garantiert. Ein Haus, welches sicher eine gute Küche besitzt die ihre Produkte frisch, bester Qualität und von heimischen Erzeugern bezieht, sei das Hotel/Restaurant „Tannenhof“. Die charmanten Gastgeber Renate und Manfred Heidel, ursprünglich aus der Berliner Gegend hergezogen (dieser Menschenschlag liebt ja die Bayern), haben sich in Bodenmais längst etabliert. Das gilt auch für Tochter Ari-

ane, welche diesen reizvollen Betrieb bald übernehmen wird. Inzwischen ist sie aber schon voll engagiert. Die Heidel‘s kümmern sich sehr um ihre Gäste. So ist es ärztlicherseits zu begrüßen, dass gerade behinderten Urlaubern bei der Hin- und Abreise geholfen wird. Als Facharzt für Naturheilverfahren und Verfechter gesundheitlicher Lebensweise (Wellness), weiß ich, dass emsige Fürsorge am Urlaubsort einen großen Vorteil darstellt. Die Gerichte, welche die „Heidel Femyli“ serviert, sind vielseitig. Chef Manfred betont, dass – „Bayerisch-Thüringisch“ – die richtige, gut bekömmliche Kombination darstellt. Das mag ich bezeugen!!! Vom „Tannenhof“ aus kann jeder Besucher viel unternehmen. Es ist unmöglich, alle Vorzüge dieses so reizenden Domizils aufzuzählen. Mein Rat ist - sich selbst mal nach Bodenmais zu bewegen. Der „Tannenhof“ der gastgebenden Heidel‘s ist eine gute Adresse im Bayerischen Wald. Wann kann man Sie dort erwarten??? Dr. med. Hans-Peter Lagal, Mediziner, Wellnessexperte und Schiffsarzt


Landratswahlen im Landkreis Teltow-Fläming

Editorial

Sozialwissenschaftler haben uns im Visier. Im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung haben sie festgestellt, dass die Zahl der Frührentner zunimmt. 2011 sind in Ostdeutschland nur 16,4% der Rentner mit Erreichen der Altersgrenze aus dem Erwerbsleben ausgeschieden. Anders ausgedrückt: 83,6% der Beschäftigten sind vorher in den Ruhestand gegangen und nehmen damit Abzüge ihrer Altersrente in Kauf. Nicht, weil es ihnen so gut geht, dass sie auch mit weniger auskommen. Der Paritätische Wohlfahrtsverband sagt: „Das tun die Menschen nicht freiwillig, sie können einfach nicht mehr“. Und die Sozialexperten vermuten, dass die Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 67 auch nicht dazu gedacht ist, das Erwerbsleben zu verlängern, sondern dafür zu sorgen, dass immer mehr Beschäftigte vorzeitig und mit Abschlägen in die Rente gehen. Also: Einsparungen bei der Rentenversicherung zu erzielen. Wenn das 1997 geplant war, als die vorzeitige Rente mit Kürzung der Altersrente eingeführt worden ist, dann wäre dieser Plan voll aufgegangen. Auch Politologen haben uns aktuell im Visier. Der Demokratieforscher Franz Walter hat untersucht, wer die Demonstranten sind, die zurzeit gegen die Großprojekte in Stuttgart, Schönefeld und anderswo auf die Straße gehen und protestieren. Und siehe da: die Demonstranten werden immer älter. „Früher“, sagt Walter, „waren es die politischen Studenten, die durch die Straßen gezogen sind, heute sind es gestandene Männer und Frauen, viele über 50, jeder fünfte bereits Rentner. Sie sind qualifizierte Ingenieure, Biologen, Naturwissenschaftler, Techniker, die sich von den Planern der Großprojekte kein X für ein U vormachen lassen.“ Und daher käme auch die Motivation. „Es sind Leute“, sagen die Forscher, „die den Planungen misstrauen, die viele Fehler erkennen und daraus ableiten, dass Desinformation gezielt geplant wird, wie zum Beispiel beim Flughafen Schönefeld. Das macht die Menschen, die Angst um ihren Lebensabend in Ruhe haben, wütend.“ Franz Walter mutmaßt, dass die Zahl rüstiger, motivierter Rentner in Zukunft noch steigen wird, die aktiv mitdemonstrieren, wenn es der Politik nicht gelingt, sie in Projekte und Planungen von Anfang an einzubeziehen. Kommen Sie gut in den Frühling, verwöhnen Sie Ihre Liebsten am Valentinstag, gehen Sie zu den Frauentagsveranstaltungen am 8. März genießen Sie ruhige Ostertage bei hoffentlich bereits milden Temperaturen Ihr Detlef Schlüpen

Der Ludwigsfelder Bürgermeister Frank Gerhard wurde auf einer Mitgliederversammlung des SPDUnterbezirkes Teltow-Fläming einstimmig für die Landratswahl am 24. März 2013 gewählt. Er ist damit als Kandidat der Sozialdemokraten für die Wahl zum Nachfolger des im Dezember abgewählten Landrates Peer Giesecke nominiert. Die Kandidaten für die Landratswahl in Teltow-Fläming müssen bis zum 14. Februar 2013 beim Kreiswahlleiter gemeldet sein. Erstmals wird der Landrat nicht mehr vom Kreistag gewählt, sondern in direkter Wahl von der wahlberechtigten Bevölkerung. Die CDU hat ihren Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum als ihren Kandidaten nominiert, die Linken ihre Landtagsabgeordnete, Kornelia Wehlan. Für die FDP kandidiert der Rangsdorfer Bürgermeister Klaus Rocher, die Grünen schicken Gerhard Kalinka ins Rennen. Alle 5 sind zurzeit auch die Kreisvorsitzenden ihrer jeweiligen Partei. Und in allen kommunalen Wahlämtern bitten die Wahlleiter jetzt interessierte und kommunal engagierte Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe in den Wahllokalen.

Frank Gerhard

Danny Eichelbaum

/ TF

Wahlhelfer gesucht Für die Wahl am 24. März 2013 sowie die mögliche Stichwahl am 14. April 2013 werden Bürgerinnen und Bürger gesucht, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und gern aktiv in einem Wahlvorstand als Beisitzer tätig werden wollen. Der Einsatz der Wahlhelfer erfolgt nach einer Berufung durch den Wahlleiter in einem örtlichen Wahllokal. Die Bereitschaftserklärung soll folgende Angaben enthalten: Name, Anschrift, Geburtsdatum, telefonische Erreichbarkeit und ggf. den Wunscheinsatzort. Interessierte wahlberechtigte Personen können sich bis zum 25.02.2013 in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen melden. / TF

Kornelia Wehlan

Klaus Rocher

Dr. Gerhard Kalinka


TEltow-Fläming SeniorenMAGAZIN

Ehrenplakette für Trebbiner Beim Neujahrsempfang der Stadt Trebbin wurden im Januar folgende Personen für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement mit der Ehrenplakette der Stadt Trebbin ausgezeichnet: Beate Keck, Christian Schmitt und Uwe Schulze aus Trebbin, Heiko Schäfer aus Blankensee, Edith Efinger aus Christinendorf, Willy-Fred Thoms aus Glau, Erika Gellenthin und Sigrid Schmidt aus Klein Schulzendorf, Fritz Peschka aus Kliestow, Wilfried Bochow aus Schönhage, Eveline Brömel aus Stangenhagen, Marion Gräve und Susanne Korte aus Thyrow, Joachim Käthe aus Wiesenhagen, Karl und Ursula Silke Zimmermann aus Märkisch Bräucker aus Löwendorf, Jörg Wilmersdorf. / www.stadt-trebbin / TF Roschlau aus Lüdersdorf und

Mein Jüterbog Der aktuelle Kalender „Mein Jüterbog 2013“ ist zum Preis von 3,00 € in der Stadtinformation Jüterbog, druck service-Werbegrad Markt 31, dem Museum Kloster Zinna, im Fitness Studio „Wellvitale“ Werderscher Weg 2 und dem Service-Point am Bahnhof Jüterbog erhältlich. / www.jueterbog.de

Segen bringen, Segen sein

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Sie sangen Lieder und Pfarrer Anselm o.praem segnete das Haus und die Menschen, die darin arbeiten, mit Weihrauch. Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide und ihre Kollegen spendeten Geld für die diesjährige Aktion zur Hilfe und medizinischen Versorgung für Kinder in Tansania. Kinder in Deutschland helfen so Kindern in der ganzen Welt. Pfarrer Anselm o.praem schrieb die traditionelle Segensbitte „20+C+M+B+13“ an die Haustür und stellte das Rathaus damit unter Gottes Segen, um es vor Unglück zu schützen. / www.luckenwalde.de / TF

Der ASB OV Luckau/Dahme e.V. hat eine neue Internetseite:

www.asb.de/luckau Es läuft von 6 – 60 Der Natursportpark Blankenfelde lädt wieder ein zur Generationenstaffel. Der Waldlauf ist in diesem Jahr für den 28. April geplant. Ab sofort können sich Interessierte anmelden. 11 Starter sind 1 Team. Die Anmeldung erfolgt im Natursportpark Blankenfelde über E-Mail: kontakt@ natursportpark-blankenfelde.de oder direkt im Jühnsdorfer Weg 1c in 15827 Blankenfelde. Die Siegprämie beträgt 200 €. Und der Startschuss fällt pünktlich um 11.00 Uhr. / www.blankenfelde-mahlow.de / TF

Impressum Das „Teltow und Fläming Seniorenmagazin“ (TF) erscheint sechsmal im Jahr in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Teltow-Fläming und dem Seniorenbeirat des Landkreises. Es wird kostenlos vertrieben. Herausgeber:

ELRO-Verlagsgesellschaft mbH Eichenallee 8 • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375 / 24 25-0 • Fax 03375 / 24 25 22 www.elro-verlag.de

Außenstelle: Schlossstraße 2 / Hofseite • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78 e-mail: satz2@elro-verlag.de www.seniorenmagazine.de

Redaktion: Anzeigenannahme:

Detlef Schlüpen Tel. 033708 / 929090 • promanage@t-online.de

Zusammenarbeit:

Landkreis Teltow-Fläming Kreisverwaltung Am Nuthefließ 2 • 14943 Luckenwalde

Manuela Palm Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78 e-mail: satz2@elro-verlag.de Wolf Glaeser Tel./Fax 033767 / 806 16 • Mobil 0162 / 961 41 95 e-mail: wolf-glaeser@t-online.de Arno Klamann Tel. 030 / 744 44 75 • Fax 030 / 70 78 43 01 Mobil 0175 / 514 27 60 Ulrich Meindl Mobil: 0163 / 149 75 52

Beiträge, Anregungen, Kritiken, Veranstaltungshinweise und andere Einsendungen sind zu richten an: Detlef Schlüpen, Seebadallee 53, 15834 Rangsdorf, promanage@t-online.de

Zum ersten Mal besuchten die Pfarrei St. Joseph ihre BürgerSternsinger der Luckenwalder meisterin und Rathausmitarbeiter.

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Hinweise der Redaktion: Die Redaktion behält sich das Recht vor, Zuschriften auszugsweise wiederzugeben. Namentlich gezeichnete Veröffentlichungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Für unaufgeforderte Zuschriften, Fotos und andere Materialien haften wir nicht. Die Weiterverwendung der Anzeigen bedarf der Genehmigung des Verlages. Für den Inhalt der Anzeigen zeichnet der Auftraggeber verantwortlich. Es gelten die AGB des ELRO-Verlages. Auf der Titelseite: Casa Reha – Seniorenpflegeheim »Fontanehof«


1/2013 teltow-Fläming SeniorenMAGAZIN

Es war eindeutig das, was man einen Fehlkauf nennt: Die Farbe passte so gar nicht zu unserer doch eher konservativen Einrichtung und die Qualität ließ, bei genauerem Hinschauen, auch zu wünschen übrig. Und dennoch liebten wir es vom ersten Tag an heiß und innig – unser blaues Sofa. Über zwanzig Jahre stand es, eingerahmt von einem Gummibaum und einem kleinen Beistelltisch, an der Wand gegenüber der Küchentür. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als wir dieses Sofa das erste Mal im Schaufenster eines Möbelhändlers sahen. Mein Mann und ich waren uns sofort einig: wenn überhaupt ein Sofa, dann sollte es dieses sein. Es hatte eine zart geschwungene Rückenlehne und eine bequeme Federkern- Polsterung. Das kräftige Blau des samtig weichen Plüschbezuges harmonierte wunderbar mit den Stiefmütterchen im Staudenbeet, nur zu unserem weinroten Wohnzimmerteppich passte es überhaupt nicht. Trotzdem wurde dieses Sofa schnell zu unserem Lebensmittelpunkt. Ich habe es geliebt, mich mit einem Buch in die Polster zu

Das alte, blaue Sofa Von Helga Licher

kuscheln und einfach die Welt um mich herum zu vergessen. Seitdem dieses Möbelstück zu unserer Familie gehörte, wurde bei uns der gute, alte Mittagsschlaf wieder eingeführt. Oft mussten mein Mann und ich uns erst einmal einigen, wer denn nun zuerst sein müdes Haupt auf unser Sofa betten durfte. Gewonnen habe meistens ich... Später, als unsere Tochter das blaue Sofa für sich beanspruchte, um ihre Lieblingssendungen im Fernsehen zu schauen, kauften wir notwendigerweise noch einen Sessel dazu. Er passte mit seinen vornehmen, sandfarbenen Kissen hervorragend zum Teppich und brachte eine gewisse Eleganz in unser Wohnzimmer. „Der Sessel wertet den Raum optisch ungemein auf“, sagte mein Mann und strich über den zarten Flaum des Stoffes. Der Sessel wurde zum Blickpunkt des Zimmers. Und dennoch:

Was soll ich sagen, ich weiß nicht woran es lag – aber dieser Sessel wurde von unserer Familie nie akzeptiert. Einsam und verlassen stand er in der Zimmerecke und schaute neidisch auf unser blaues Sofa. Zum Einsatz kam dieser Sessel eigentlich nur, wenn sich Besuch ansagte und wir zusätzliche Sitzmöglichkeiten benötigten. Im Laufe der Jahre wurden viele Möbelstücke unserer Wohnung ausgetauscht oder aus unserem Leben verbannt. Auch der sandfarbene Sessel fand einen neuen Besitzer. Das blaue Sofa aber blieb. Es zog mit uns in eine größere Wohnung, erlebte die ersten Flirtversuche unserer Tochter und diente vorübergehend als Schlafstätte für Feriengäste. So blieb es nicht aus, dass sich nach einiger Zeit die ersten Gebrauchsspuren auf den blauen Polstern zeigten und irgendwann entdeckten wir das erste Loch im Bezugsstoff. „Wir kaufen ein neues Sofa“, sagte mein Mann entschlossen. Heute steht ein neues, blaues Sofa in unserem Wohnzimmer. Die Farbe passt wunderbar zu den Stiefmütterchen im Staudenbeet, harmoniert aber so gar nicht mit unserem Teppich.

Gesteine, Fossilien und Knochen Gesteine, Fossilien und Knochen von Großsäugetieren sind derzeit in einer Vitrine im Umweltamt der Kreisverwaltung Teltow-Fläming zu bestaunen. Dabei handelt es sich um eine Wanderausstellung des Fördervereins Geschiebezentrum Niederlehme e. V. Dem Umweltamt ist es gelungen, die kleine, aber feine Schau für 2013 in das Kreishaus nach Luckenwalde zu holen. Alle Ausstellungsstücke wurden in der Kiesgrube des Sand- und Mörtelwerkes (HeidelbergCement AG) in Niederlehme (DahmeSpreewald) gefunden. Den besonderen Wert der Ausstellung machen die Knochen von Säugetieren aus. Gezeigt werden Reste von Mammut, Wollhaarnashorn und Rothirsch. In der Fundschicht, dem so genannten „Rixdorfer Horizont“

(Rixdorf: alt für Neukölln), konnten bisher allein in Niederlehme 23 der insgesamt 26 aus dieser Schicht bekannten Säugetiere nachgewiesen werden. Eine exakte zeitliche Einordnung des Rixdorfer Horizontes ist der Wissenschaft bis heute nicht gelungen. So viel kann jedoch mit Sicherheit gesagt werden – die Ablagerungen stammen aus einem Zeitraum, der zwischen 70.000 und 115.000 Jahre zurückliegt. Bei einer Erkundungsbohrung des Umweltamtes auf Altlasten wurde der © Landkreis Teltow-Fläming Rixdorfer Horizont im vorigen Jahr auch in Klein Kienitz in einer Tiefe zwischen 9 bis 14 Metern man diesen kennt, kann man in erbohrt und damit dort erstmalig nachgewiesen. Verbindung mit der Fundschicht Ergänzt wurde die Ausstellung durch weitere Fossi- des Steines mittels statistischer lien, die jedoch deutlich älter sind als der Rixdorfer Auswertung das eiszeitliche AlHorizont und nahezu die gesamte Erdgeschichte ter der Fundschicht bestimmen. repräsentieren. Die Ältesten sind zwischen 540 und Verblüffend, oder?! 480 Millionen Jahre alt, so zum Beispiel Skolithos- Die kleine Ausstellung ist bis zum Sandstein oder Stinkkalk (versteinertes Erdöl). Und 31. Dezember 2013 im Umweltnicht zuletzt werden Leitgeschiebe gezeigt. Dies amt der Kreisverwaltung in der 2. sind Gesteine, die einem genauen Herkunftsort in Etage des Kreishauses zu sehen. Skandinavien zugeordnet werden können. Wenn Interessenten sind willkommen!

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Habseligkeit und Habgier Von Eike Mewes Zwei Geschichten in der griechischen Mythologie geben den Zustand unser heutigen Gesellschaft symbolhaft wider: die Erzählungen vom König Midas und von Narzissos. Der reiche König Midas konnte in seiner Gier nicht genug kriegen und erbat vom Gott die Gabe, dass alles, was er anfasst, zu reinem Golde werde. Er wäre elendig verhungert, weil auch die Speisen zu Gold wurden, wenn der Gott nicht Erbarmen gezeigt und die Gabe der Metamorphose nicht rückgängig gemacht hätte. Habgier kennt eben keine Grenzen. Narzissos verschmäht die Liebe der Frauen und wird dafür von der Göttin mit unstillbarer Selbstliebe bestraft. Beim Trinken an einer Quelle beugt er sich über das Wasser und verliebt sich in sein eigenes Spiegelbild. Seine Sehnsucht nach seinem Ebenbild treibt ihn zu immer mehr Befriedigung eigener Bedürfnisse an, er kennt nur noch sich selbst. In der Mythologie ertrinkt Narzissos folgerichtig im Wasser, weil er nur dort sein eigenes Selbst erreichen kann. Selbstverliebtheit und Gier sind

die zwei Seiten einer Medaille, die die gleichen Auswüchse zeitigen: die Konzentration auf das eigene Wohl. Wenn alle nur an sich selbst denken und unbedingt nach mehr streben, entsteht der Zustand, in der sich die heutige Gesellschaft befindet: wir leben über unsere Verhältnisse, auf Pump sozusagen, und häufen einen Schuldenberg an, den wir niemals abtragen können. Wir schauen sehenden Auges zu, wie unser gesamter Wohlstand untergeht, weil wir in unserer Selbstverliebtheit vergessen haben, dass Habgier eine Todsünde ist, ein Krankheitssymptom, eine Sucht. Die derzeitige Krise ist die Folge eines ungebremsten Kapitalismus, an dem wir alle in unserer Gier und Selbstsucht beteiligt sind. Vor ein paar Jahren wurde nach dem schönsten Wort in der deutschen Sprache gesucht. Es gewann das Wort „Habseligkeiten“. Es beschreibt die Grundbedürfnisse des Menschen, die ihn glücklich und zufrieden machen, selig mit dem, was er hat: Nahrung, Kleidung, Wohnung, sein Hab und Gut eben, vielleicht kommt noch Versorgung bei Krankheit hinzu. Heute betäuben wir uns mit Konsum und Besitz weit über unsere normalen Lebensbedürfnisse hinaus, und wir werden immer weniger wir selbst, wir werden unzufriedener, unglücklicher, hartherziger und selbstsüchtiger. Aus Habseligkeit ist Habgier geworden, die wir ins Unermessliche, Unerreichbare steigern.

Fälschlicherweise machen wir stets andere dafür verantwortlich, z.B. die Bänker, die Politiker, die „Märkte“. Wer sind denn die „Märkte“? Wir sind es selbst, wir wählen die Politiker, wir bedienen die Banken, wir sorgen für die Vermehrung des Geldes. In unserer Selbstverliebtheit leugnen wir unsere eigene Verantwortung. Nur eines haben wir aus der Mythologie gelernt: Die Midasse leben zwar immer noch in goldenen Käfigen, verhungern dort aber nicht mehr. Und die Narzissten haben gelernt, den Selbstmord zu vermeiden, sie haben Spiegel erfunden. Die Götter sind entbehrlich geworden, an ihre Stelle ist der Gott „Mammon“ getreten.

Behindertengleichstellungsgesetz

Mehr Rechte für Behinderte Im Januar hat der brandenburgische Landtag mit den Stimmen von SPD, Linkspartei, CDU und Grünen ein neues Behindertengleichstellungsgesetz verabschiedet. Das kommentiert Sylvia Lehmann, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion so: „Wir sind damit das zweite Bundesland, das die Ziele und Grundsätze der UN-Behindertenrechtskonvention mittels eines Landesgesetzes konkretisiert

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und somit dazu beiträgt, dass Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben und eine selbstbestimmte Lebensführung ermöglicht werden“, sagte Sylvia Lehmann, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Das Gesetz stellt einen Paradigmenwechsel dar. Menschen mit Behinderung können jetzt ihre Rechte einfacher durchsetzen. Sie müssen z. B. Sachverhalte oder Tatsachen, die eine Diskriminierung aufgrund ihrer Behinderung vermuten lassen, nur noch glaubhaft machen und nicht mehr beweisen. Des Weiteren erhalten Menschen mit einer Höroder Sprachbehinderung für Elterngespräche in Schulen und Kitas das Recht auf Kommunikationshilfen, wie z. B. Gebärdendolmetscher. Und zur

Herstellung von Barrierefreiheit werden Unternehmen gehalten, Zielvereinbarungen mit Behindertenverbänden zu schließen“, so Lehmann. „Das neue Gesetz schafft verbesserte Rahmenbedingungen dafür, dass Menschen mit Behinderung besser am alltäglichen Leben teilhaben können. Es ist damit ein wichtiger Baustein, um zu einer inklusiven Gesellschaft in einem Brandenburg für alle zu kommen“, betonte Sylvia Lehmann.


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Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst Zwischen Boddengewässer und Meer gelegen, ist die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst seit langer Zeit maritim geprägt. Mit dem Niedergang der Segelschifffahrt zum Ende des 19.Jahrunderts entdeckten die ersten Sommergäste und Künstler die damals noch sehr unberührte und ursprüngliche Gegend dieses Gebietes. Das besondere nordische Licht auf der Halbinsel begeisterte immer mehr Künstler für die Freiluftmalerei. Ab Ende des 19. Jahrhunderts entstanden nach und nach namhafte Künstlerkolonien in Mecklenburg-Vorpommern, eine davon auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, im Ostseebad Ahrenshoop. Durch die wechselvolle Zeitgeschichte hindurch ist dieser Ort noch heute ein Refugium für Künstler und Kunstliebhaber geblieben. Die BoddengemeindenWieck und Born vermitteln dem Ruhesuchenden Beschaulichkeit. Wer das turbulente Strandleben liebt, ist in den Ostseebädern Zingst, Dierhagen und Prerow gut aufgehoben. Die Ostseebäder Wustrow und Ahrenshoop, versprühen durch ihre Vielzahl rohrgedeckter Häuser, gelegen an verwinkelten Wegen, einen ganz besonderen ursprünglichen Charme. Fischland-Darß-Zingst gehört zu den sonnenreichsten Gegenden Deutschlands. Kilometerlange feinsandige Strände, eine sehr gute Wasserqualität sowie ein reizvolles, abwechslungsreicher Rad- und Wanderwegenetz laden ein, in guter, jodhaltiger Luft in der Natur unterwegs zu sein. Erleben Sie die vielfältigen Möglichkeiten des Wassersports, ob auf einem Surfbrett oder einem alten Segelboot. Ein Katzensprung entfernt liegt der Nationalpark Vorpommersche Boddenküste, mit einem weltweit einmaligen Landschaftsmosaik. Rothirsche, Kraniche, Seeadler und Fischotter sind in diesem geschützten Refugium noch erlebbar. Zahlreiche Wellnesseinrichtungen der Halbinsel erwarten Sie nach einem anstrengenden Tag in der Natur. Hier könne sie entspannen und die verschiedenartigsten Gesundheitsangebote nutzen. Runden Sie ihren gelungenen Urlaubstag mit einem kulinarischen Genuss, der zumeist bodenständige, regionalen Küche der Gastronomen der Gegend ab. Natürlich gehören dazu der frische Fisch aus Ostsee und Bodden, aber auch Wildgerichte und der besondere Geschmack der Sanddornprodukte. Weitere Informationen unter www.ostseebad-ahrenshoop.de Pressekontakt:

Kurverwaltung Ahrenshoop • Kurdirektor Herr Roland Völcker Tel. 038220 666611 presse@ostseebad-ahrenshoop.de • www.ostseebad-ahrenshoop.de


Fischland-D ein Wintersp Hotel-Pension

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4 Fotos: Uwe Engler

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Live-Übertragung!

Allen unseren Lesern wünschen wir ein frohes und sonniges Osterfest. 14

Symphonische Welten AM 8. MÄRZ UM 19.30 UHR Andris Nelson präsentiert Mozart, Wagner und Schostakowitsch

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Tigerauge-Edelstein der Konzentration Bei dem Tigerauge handelt es sich um einen faserig strukturierten Edelstein. Sein Chatoyieren (Schimmern) erinnert stark an die Augen einer Katze oder eines Tigers. Diese Erscheinung war namensgebend für den sehr beliebten Edelstein. Tigerauge gehört in die Großfamilie der Quarze. Seine goldbraune bis dunkelbraune Farbe erhält er durch feine Krokydolith (Hornblende)-Einlagerungen. Je nach Eisenanteil des Krokydolith kann die Farbe des Tigerauge auch blau (Variante Katzenauge), grau oder dunkelgrün erscheinen. Sehr selten ist die eisenreiche Variante Blut-Tigerauge (rotbraunes Tigerauge). Die berühmtesten Lagerstätten für Tigerauge befinden sich in Nord-Australien und in SüdAfrika. Im quarzhaltigen Gestein bildet das Tigerauge bis zu 10 cm dicke Schichten. Das bergmännische abgebaute Tigerauge wird in Süd-Afrika traditionsbedingt zu Edelstein-Ketten und EdelsteinAnhänger geschliffen. Im gut sortierten Handel werden aus Tigerauge geschliffene Kugeln, figürliche Gegenstände und Eier angeboten.

Die energetische Wirkung entfaltet das Tigerauge am menschlichen Körper sehr gut, wenn man sogenannte Handschmeichler bei sich trägt. Das Tigerauge hat eine sanfte Wirkung, die bei Kindern und Jugendlichen zur Konzentration auf Lernaufgaben wirkt. Bei erwachsenen Menschen hilft das Tigerauge Stimmungsschwankungen in den Griff zu bekommen. Es bereitet Mut die Alltagsschwierigkeiten zur Klärung in Angriff zu nehmen. Eine Tigeraugen-Kette am Körper getragen, hilft dazu allergieabhängige Verkrampfung und damit verbundenen Atembeschwerden zu lösen. Äußerlich angewandt, aktiviert das Tigerauge die Funktion der Leber und ist ein stärkender Edelstein bei Gelbsucht- Erkrankungen. Haltungsbedingter Hexenschuss erfährt mit dem Auflegen von Tigerauge eine deutliche und schnelle Linderung. Da der Tigerauge-Effekt durch fein eingelagerte Fasern entsteht, empfehlen wir kein Tigerauge-energetisiertes Wasser zu trinken. Ein Abreiben an entsprechenden Körperteilen oder ein Wickel ist jederzeit möglich.

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reverti feiert 10jähriges Firmenjubiläum

reverti ist ein Bestattungsunternehmen, offen für Menschen aller Glaubensrichtungen, Religionen, Weltanschauungen und Kulturen und seit 10 Jahren bundesweit tätig. Diesen Meilenstein wollen wir in den Räumen und auf dem Gelände von reverti feiern. Deshalb laden wir Sie zu unserem Event am 09. März 2013 in der Zeit von 14 – 19 Uhr ganz herzlich ein. Wir haben ein interessantes Programm vorbereitet und mit einer Auswahl an internationalen und kulinarischen Genüssen wollen wir einmal mehr Danke sagen und gleichzeitig auf die Zukunft anstoßen. Das reverti-Team erwartet Sie in der Blankenseer Chaussee 25 in 14959 Glau / Friedensstadt. reverti GmbH, Tel. 033731/12881 oder e-mail: info@reverti.de

Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass Sie bei der Verwendung für heilende Zwecke den Edelstein oder den Edelsteinschmuck einmal im Monat zum Entladen für mindestens zwei Stunden in Hämatit oder 30 Minuten in Natur-Kristall-Salz legen. Anschließend für mindestens zwei Stunden in Bergkrystall oder für 10 Minuten in eine Amethystdruse zum Aufladen legen. Klaus Lenz, Kraft der Edelsteine Berlin e. V. Wegerichstrasse 7, 12357 Berlin (Rudow) Tel.: 030 / 720 15 893

Wetter-Namen Die Namen für WetterHochs und Tiefs werden seit 1954 vom Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin vergeben. Anfangs nur für den internen Gebrauch. So konnten die Wissenschaftler Hochs und Tiefs besser auseinanderhalten. In alphabetischer Reihenfolge erhielten die Tiefs weibliche, die Hochdruckgebiete männliche Vornamen. Allerdings war die Idee mit den Namen nicht ganz neu. Im Zweiten Weltkrieg hatte der US-Wetterdienst begonnen, Taifune mit weiblichen Vornamen zu benennen. In Deutschland wurde das Namensprinzip in den 1990er Jahren bekannt Vivian und Wiebke bliesen diese Neuerung ein. Damit Frauen nicht ständig mit Tiefs belastet werden, wird jetzt im Wechsel das Tiefdruckgebiet männlich, das Hoch weiblich bezeichnet. Quelle: Freie Presse

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Freitagabend

Graffiti

Zu leer oder zu voll?

Wieder fünf Tage vergangen. Kaum angefangen hat die Woche. Doch schon ist diese Zeit Vergangenheit. Haben uns ehrlich bemüht, nützlich zu sein. Ich räume ein, nicht alles war sinnvoll. Schein und Schall und Rauch gab es auch. Doch einige Dinge sind getan. Sieht man sie rückschauend kritisch an und fragt nach dem „Wie“, so bestehen sie.

Der Hund hebt´s Bein an Baum und Wand, das ist doch jedermann bekannt; denn so markiert das Hundetier, seit tausend Jahren sein Revier.

Leere in meinem Kopf, ich muss es sagen, Leere im Beutel und im Magen. Ist alles leer, kann ich nur klagen.

Wolfgang Prietsch

Dieter Kermas

Ich hörte einen Ruf Ich hörte einen Ruf, weiß nicht woher, ganz leis. Da hat meins Herzens Schlag behutsam die zweite Stimm`mir intoniert. Sie klopft: Zeit ist es, Zeit, es sei beendet all die Stummheit. Du hast die Wahl, dem Klang zu folgen Und tu dich auf dem zarten Ton. Dem Sing-Sang einer Drossel lauscht` ich nun, als sei`s das erste Mal und in mir ist erwacht ein brausender Lebenschoral Er trägt mich ins Vertrauen zu suchen jeden Lebensklang. Wird sein mir Heimat, wenn ich mich wag ins Ungewisse Brigitte Lange

Der Sprayer nimmt dazu die Dose, die er des Nachts holt aus der Hose und krakelt Schwachsinn auf die Mauern, der Allgemeinheit zum Bedauern. Ist dann die Wand so recht verhunzt, so glaubt nur er, das wäre Kunst !

Mutter Erde Auf der Erde wachsen Blumen, wachsen Bäume und Getier, Mutter Erde, sie will leben, geht behutsam um mit ihr. Jeder Grashalm, jede Blume Braucht den Regen, braucht das Licht, auch kein Vogel würde singen, gäbe es die Sonne nicht. Keine Ader soll dem schlagen, der nur denkt an Macht und Geld, der nur nehmen will, nie geben, der aufs Spiel setzt unsre Welt. Berge, Flüsse, weite Täler, Städte, Dörfer, Mensch und Tier, Mutter Erde, sie muß leben, geht behutsam um mit ihr! (Nach der Melodie „Wahre Freundschaft“) Ilse Henicke

Doch wäre alles zu voll, Bauch und Kopf mir schwoll. Was das nun auch soll? Das rechte Maß finden. Ich muss mich drum winden, Manchmal auch schinden. Will ich den Kopf füllen Nach meinem Willen So ganz im Stillen. Die Gedanken Sprießen Und aufs Papier fließen Kann ich sie genießen. Kann satt ich mich essen Und nicht überfressen Alles gut bemessen. Auch Geld muss ich haben Dann kann ich mich laben An vielen schönen Gaben. „Zu viel und zu wenig ist immer ein Ding.“ Sprach Oma zu mir, ich war noch ein Kind. Es war ihre Weisheit und nicht nur ein Wink. U. Schirmer

Limerick Das Leben rollt mit mir fort Niemals steht es still am Ort Will gern mal verweilen Nicht immer nur eilen Ruhe nur im letzten Hort U. Schirmer

Sehnsucht nach dem Frühling Ich warte auf wärmere Tage Und habe die Kälte satt Erwarte voller Sehnsucht Ein frisches grünes Blatt Die erste bunte Frühlingsblüte Dann wie einen Schatz ich hüte. Bettina Linzer

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Unterstützung vor Ort - Ein Plädoyer für Pflegestützpunkte! Von Tina Fischer Es ist toll, dass jedes zweite heute geborene Kind statistisch erwarten kann, seinen hundertsten Geburtstag erleben zu können. Es ist ein Geschenk für uns und unsere Gesellschaft, dass immer mehr Menschen älter werden können. Und es ist phantastisch, dass auch immer mehr Menschen gesund bis ins höchste Alter bleiben. Ein Verdienst der Medizin, der gesellschaftlichen Bedingungen und nicht zuletzt des gesünderen Verhaltens der einzelnen Bürgerinnen und Bürger. Aber es ist genauso natürlich, dass weiterhin Menschen an den verschiedensten Dingen und vielfach auch chronisch erkranken. Die absolute Zahl derjenigen, die irgendwann in ihrem Leben aus gesundheitlichen Gründen auf Hilfe oder Pflege angewiesen sind, nimmt zu und wird weiter zunehmen. Hier ist die soziale Pflegeversicherung, die 1995 eingeführt wurde, ein Segen. Während früher Pflegebedürftigkeit fast immer zur Bedürftigkeit und zur Abhängigkeit von Sozialhilfe geführt hat, können heute Millionen von Menschen durch den gesetzlichen Anspruch auf Pflegeleistungen vor dem finanziellen Ruin bewahrt bleiben. Damit das so bleibt, müssen die Leistungen angepasst und verbessert und

Foto: Studio Kohlmeier

eine gerechte, solidarische Bürgerversicherung für die Pflege eingeführt werden. Dies ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass die Menschen gar nicht ihre Möglichkeiten und Rechte kennen und darum oftmals im Paragraphendschungel verloren gehen. Denn viele Leistungen, die einem bei chronischen Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit zustehen, müssen bei verschiedenen Trägern abgerufen werden. Immer wieder sagen Angehörige, die ihre Lieben zu Hause pflegen, dass sie mit der Unterstützung und Pflege selbst keine Probleme haben, dass sie diese von Herzen gerne leisten. Aber für die Pflegenden ist es unerträglich, von Pontius zu Pilatus geschickt zu werden und das Gefühl zu bekommen, mit den Sorgen und Nöten alleine gelassen zu wer-

den. Hier setzen die Pflegestützpunkte an! Die Einführung von Pflegestützpunkten sind politisch durchgesetzt worden, damit endlich jemand vor Ort echte und praktische Hilfe leistet. Hilfe bei der Koordination und Organisation der Pflegeleistungen, bei der Beantragung von Hilfen und bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber Kostenträgern. All dies ist bitter nötig, damit jeder der es wünscht, auch im Falle einer schwereren Erkrankung so lange wie möglich in seiner Umgebung, also am besten zu Hause bleiben kann. Der Pflegestützpunkt soll und kann die Pflegenden und die Pflegebedürftigen in ihrem Umfeld direkt unterstützen. Durch Rat und Tat. Und wenn es nach mir geht, wird dieses Konzept der Ansprechpartner vor Ort weiter ausgebaut und gut finanziert. Pflegestützpunkt Landkreis Teltow-Fläming: Am Nuthefließ 2 14943 Luckenwalde Sprechzeiten: Montag, Dienstag 09 – 12 Uhr Donnerstag 09 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr Telefon: 03371 6083892 Fax: 03371 6089050

Rettungswache Baruth eingeweiht Der Landkreis Teltow-Fläming hat nach einem Jahr Planungsund Bauzeit das Gebäude der neunten Ret tungswache im Landkreis Teltow-Fläming fertiggestellt. Mit Baukosten in Höhe von 550.000 Euro ging die modernste Rettungswache im Landkreis Ende November 2012 in Betrieb. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf Funktionalität gelegt und das ca. 305 m² große Gebäude im Gewerbegebiet Baruth/Mark hat im Interesse niedriger Betriebs- und

damit Folgekosten ein modernes Heizungssystem erhalten und leistet so einen Beitrag zum Umweltschutz. Die Rettungswache Baruth/Mark sichert mit ihrem Rettungstransportwagen die schnelle Versorgung von Notfallpatienten in der Region und trägt dazu bei, die gesetzlich geforderte Hilfsfrist von 15 Minuten in 95% aller Notfälle im Rettungsdienstbereich des Landkreises zu erreichen. Die Auswahl des Standortes, Technik und Personaleinsatz resultieren

aus einem Gutachten, das der Landkreis 2011 zur Ermittlung der statistischen Hilfsfristeinhaltung in Auftrag gegeben hatte. Fünf Rettungsassistenten und vier Rettungssanitäter leisten einen wichtigen Beitrag zur Gewährleistung der Gesundheitsvorsorge und der Gefahrenabwehr in der Region. Und sie kommen im Rahmen der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung bei größeren Schadensereignissen auch im Landkreis Dahme-Spreewald zum Einsatz. Im Januar hat die vom Landkreis Teltow-Fläming gegründete Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH den Rettungsdienst in Baruth/Mark und an allen anderen Standorten im Landkreis Teltow-Fläming / www.stadt-baruth-mark.de / TF übernommen.

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Die Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg informiert:

Neues 2013 Mit Beginn des neuen Jahres gibt es auch wieder Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Deutsche Rentenversicherung BerlinBrandenburg informiert über die wichtigsten Neuerungen für Versicherte und Rentner. Beitragssatz Der Beitragssatz sinkt von derzeit 19,6% auf 18,9%. Die Beitragsbemessungsgrenze steigt von 5.600 € monatlich bzw. 67.200 € jährlich auf 5.800 € monatlich bzw. 69.600 € jährlich. Die Mindesbeitragsbemessungsgrundlage wird von 400 € auf 450 € angehoben. Freiwillige Beiträge – schnelle Zahlung spart Geld Freiwillige Beiträge können noch bis zum 02.04.2013 für d as Jahr 2012 eing ezahlt werden. Wer aber Geld sparen möchte, sollte noch im

Jahr 2012 zahlen. Beiträge, die in 2013 nachgezahlt werden, werden zwar nach dem alten Beitragssatz (2012: 19,6%) aber nach der neuen Mindestbemessungsgrundlage (2013: 450 €) berechnet. Das heißt: Wer in 2013 Beiträge für 2012 nachzahlen will, muss einen monatlichen Mindestbeitrag von 88,20 € aufwenden, während in 2012 nur 78,40 € anfallen. Minijobs und Hinzuverdienstgrenzen Für Minijobber steigt ab 1. Januar 2013 die Verdienstgrenze von 400 € monatlich auf 450 €. Minijobs, die ab 2013 aufgenommen werden, sind in der gesetzlichen Rentenversicherung auch für Minijobber versicherungspflichtig. Bisher bestand für diese Beschäftigten Versicherungsfreiheit, es sei denn sie haben die Versicherungspflicht und damit die Aufstockung des pauschalen Beitrags des Arbeitgebers auf den vollen Beitrag beantragt. Diese Wahlmöglichkeit entfällt ab 2013, da dann von Minijobs immer ein Beitragsanteil des Arbeitnehmers zu entrichten ist. Eine Befreiung von der Beitragszahlung ist auf Antrag möglich. Betroffene Versicherte sollten sich aber vorab über mögliche Nachteile bei der Deutschen Rentenversicherung beraten lassen.

Die Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogenen Altersrenten und Renten wegen voller Erwerbsminderung betragen ab 2013 ebenfalls 450 € monatlich. Rentner, die eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung oder eine Hinterbliebenenrente beziehen, erkundigen sich bitte über ihre individuellen Hinzuverdienstgrenzen bei ihrem Rentenversicherungsträger. Regelaltersrentner können unbegrenzt zu ihrer Rente hinzuverdienen. Haben Sie noch Fragen zu einem dieser Themen? Lassen Sie sich von den kompetenten Beratern der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg informieren. E-mail: pressestelle@drv-berlinbrandenburg.de

Falsch verstandenes Reißverschlussprinzip Urteil: Keine Verpflichtung, einen Spurwechsel zu ermöglichen Einer von links, einer von rechts: wenn sich zwei Fahrspuren zu einer verengen, gilt laut Straßenverkehrsordnung das praktikable Reißverschlussprinzip. Allerdings nicht, wenn beide Spuren noch vorhanden sind und auf einer nur ein Hindernis im Wege steht. Darauf hat das Amtsgericht München hingewiesen (Az. 334 C 28675/119). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, waren von dem Malheur zwei Münchener Autofahrerinnen betroffen. Die Halterin eines VW Cabrio  fuhr auf der linken von zwei Fahrbahnen, wo ein parkender Möbelwagen den Weg versperrte. Beim Wechsel auf die benachbarte rechte Spur stieß sie dann mit einem dort fahrenden Fiat Punto zusammen. Den Schaden sollte ihrer Auffassung nach nun dessen Versicherung ersetzen. Die Fiat-Fahrerin neben ihr sei nämlich rücksichtslos gewesen und hätte ihren Cabrio einfach nicht nach dem Reißverschlussprinzip in die Spur gelassen. Was sie laut urteilender Richterin aber gar nicht musste. Das Reißverschlussprinzip käme nämlich nur beim Wegfall einer Spur zur Anwendung, nicht aber wenn die Weiterfahrt auf einer noch vorhandenen Spur nur blockiert ist. Der Unfall beruhe klar auf dem Spurwechsel der VW-Fahrerin. Und bei einem Spurwechsel obliege es immer dem wechselnden Autofahrer, eine Gefährdung der anderen Verkehrsteilnehmer auszuschließen. „Gegebenenfalls muss er dann stehen bleiben und vom Wechsel ganz Abstand nehmen“, erklärt Rechtsanwalt Jörg-Matthias Bauer (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute) PM den inzwischen rechtskräftigen Urteilsspruch.

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Altanschließerbeiträge nach dem Beschluss des Landesverfassungsgerichts vom 21.09.2012 (AZ: VerfGBbg. 46/11) In Brandenburg können sogenannte Altanschließer zu Anschlussbeiträgen für Wasser und Abwasser herangezogen werden. Mit Beschluss vom 21.09.2012 hat das Landesverfassungsgericht entschieden, dass diese Veranlagung zumindest nicht gegen die Landesverfassung verstößt. Geklagt hatte ein Grundstückseigentümer, der zu einem Beitrag für die Abwasserentsorgung seines Grundstückes in Höhe von 1.350,00 € herangezogen worden ist. Im Mittelpunkt des Verfahrens standen insbesondere die Frage der so genannten Festsetzungsverjährung und das Rückwirkungsverbot. Zu unterscheiden ist die Altanschließerproblematik grundsätzlich von der Problematik der so genannten Nacherhebung. Nacherhebungsbescheide werden mancherorts an die Grundstückseigentümer versandt, obwohl diese bereits für die erstmalige Erschließung in den 90er Jahren Beitragsbescheide erhalten hatten und diese zumeist auch bezahlt haben. Diese Grundstückseigentümer sind grundsätzlich keine Altanschließer. Da die Verfassungsbeschwerde erfolglos war, ist damit zu rechnen, dass ggf. in nächster Zeit eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe zur Altanschließerproblematik ergeht, wobei der erfolglose BeschwerRechtsanwalt Thomas Will

deführer angekündigt hatte, den Gang nach Karlsruhe zu bestreiten. Inhaltlich hat das Landesverfassungsgericht bestätigt, dass eine Veranlagung von so genannten altangeschlossenen Grundstückseigentümern nicht unzulässig in Grundrechte eingreift. Hierbei sei zwar davon auszugehen, dass die Regelung des § 8 Abs. 7 KAG, die im Februar 2004 in Kraft getreten ist, rückwirkend regelnd eingreift. Nach der alten Gesetzesfassung wäre die Beitragsforderung nicht mehr durchsetzbar gewesen, jedoch spielte dies hier keine Rolle, dass es im betreffenden Verbandsgebiet keine Satzungen gegeben hatte, die den Zweckverband dazu in die Lage versetzt, überhaupt einen Beitrag zu erheben. Hiervon ausgehend wäre immer zu prüfen, ob auch im Falle der Erhebung gegenüber Altanschließern nicht bereits eine Verjährung nach der gesetzlichen Regelung des § 8 Abs. 7 a. F. KAG bis zum Februar 2004 eingetreten ist. Insoweit kann nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass man chancenlos ist, wenn die Beitragsforderung bereits nach der alten Regelung verjährt war. Zu beachten ist bei der Erhebung gegenüber Altanschließern, dass darüber hinaus auch individuell grundstücksbezogene Probleme bei der Veranlagung auftreten können. Zum Beispiel ist es oft fraglich, ob die Grundstücksfläche insgesamt zu veranlagen ist. Rechtsanwalt Thomas Will, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Kanzlei Sobczak & Partner

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Seniorenmagazine – Abo – Bestellschein Liebe Leserinnen und Leser, auf vielfachen Wunsch sind unsere Seniorenmagazine auch im Abonnement erhältlich. Dabei erheben wir nur eine geringe Gebühr von 15,- E pro Jahr (6 Ausgaben), welche unsere Unkosten abdecken soll. Hiermit abonniere ich das Seniorenmagazin q Köpenicker q Teltow/Fläming q Dahme/Spree q Oder/Spree Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis spätestens 6 Wochen vor Jahresende schriftlich gekündigt wird. Bitte die Felder in Druckbuchstaben ausfüllen! ................................................................................................. Name, Vorname

.............................................................................................. Straße, Hausnummer

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.............................................................................................. Datum, 1. Unterschrift

Einzugsermächtigung Hiermit ermächtige ich die ELRO Verlagsgesellschaft mbH, Außenstelle Schlossstraße 2 / Hofseite in 15711 Königs Wusterhausen bis auf Widerruf den Unkostenbeitrag in Höhe von 15,- E von meinem Konto abzubuchen. Der AboPreis wird nach dem Versand des Seniorenmagazins eingezogen. ................................................................................................. Konto-Nr.

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.............................................................................................. Datum, 2. Unterschrift

Widerrufsgarantie Diese Bestellung kann ich innerhalb von 10 Tagen ab dem Zugang beim Verlag schriftlich widerrufen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs an die ELRO Verlagsgesellschaft mbH, Außenstelle Schlossstraße 2 / Hofseite in 15711 Königs Wusterhausen.

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Veranstaltungen Großbeeren

Ludwigsfelde

9. März / 19.30 Frauentag mit Lilo Wanders 16. Februar / 20 Uhr 6. März / 15 Uhr Kulturscheune Thyrow Friedrich II. - der Große! - und der Müller von Kaffeeklatsch Eintritt: VVK 16,00 €, Abendkasse 19,00 € Sanssouci Gemütlicher Tanznachmittag bei Kaffee, Kuchen Tickethotline: 03 37 31 - 7 01 33 und wechselndem Rahmenprogramm nicht nur für Senioren. Einlass: 14Uhr, Beginn: 15Uhr, 17. März / 16 Uhr Eintritt: 6 € Gospelkonzert mit Gospellight Babelsberg unter der Leitung von 17. März / 8 bis 16 Uhr Sonja Ehmdörfer Trödelmarkt unter der A 10 Evangelische Dorfkirche Blankensee Textilien, Fahrradteile, Werkzeuge, Elektrozube- Infotelefon Frau Hella Strüber: 03 37 31 - 1 05 82 hör und -geräte, Bücher, Zeitschriften, Spielzeug, Haushaltswaren 28. März / 15 Uhr Seniorentreffen mit Kaffeetafel 1. April / 11 bis 22 Uhr Schulungsraum der FFw, Märkisch Wilmersdorf Ostern unter Palmen und zwischen Frühjahrsblühern 28. März / 19 Uhr Kristall-Saunatherme Osterfeuer Besuch von Meister Lampe höchstpersönlich In Glau, Kliestow, Lüdersdorf, Löwendorf, Thyund ein österliches Sauna-Vergnügen mit row, Wiesenhagen Überraschungsprogramm. Von Karfreitag bis Ostermontag gibt es Spezialitäten aus unserer 30. März / 19 Uhr Osterküche Osterfeuer In Trebbin, Blankensee, Christinendorf, Großbeu10. April / 15 Uhr then, Klein Schulzendorf, Märkisch Wilmersdorf, Kaffeeklatsch Schönhagen, Stangenhagen Gemütlicher Tanznachmittag bei Kaffee, Kuchen und wechselndem Rahmenprogramm nicht nur 21. April / 16 Uhr für Senioren. Einlass: 14Uhr, Beginn: 15Uhr, Konzert zum Frühling Erste Wahl - Tour 2013 Eintritt: 6 € Vokalkreis Potsdam, Es kann sich nur um den Zweiten handeln. Leitung: KMD Matthias Jacob Friedrich den Zweiten. Den Großen! Er tritt als Dorfkirche Blankensee Herausforderer von Merkel, Steinbrück & Co. für Trebbin die Bundestagswahl 2013 an. Feinste moderne Satire in historischen Kostümen, weitab von Luckenwalde Preußentümelei. Gemeindesaal - Großbeeren 15. Februar / 20 Uhr Eintritt: 17 € - ermäßigt 14 € Wie im Film (Vorverkauf 15 €/12 €) Das aktuelle Kabarettprogramm von Urban Priol Stadttheater 8.+15. März / 20 Uhr Irish Impressions 23. Februar / 20 Uhr The 12 Tenors - Musik ohne (Alters-) Grenzen 12 Tenöre, 22 Welthits, eine Show Stadttheater 7. März / 19 Uhr Ausstellungseröffnung VHS Kurs „Malerei und Grafik“ Kursleiterin Frau Haase HeimatMuseum

Irish Folk mit der Großbeerener Kultband Pfarrscheune Großbeeren Eintritt: 6 € 30. März / 15 Uhr Osterfeuer Großbeeren Gutshof Osterfeuer Diedersdorf Hinter der Feuerwache

28. Februar / 15 Uhr Seniorentreffen mit Kaffeetafel Schulungsraum der FFw, Märkisch Wilmersdorf 8. März / 16 Uhr 800 Jahre Trebbin - Ein Frauentag der besonderen Art Empfang durch Bürgermeister Thomas Berger, bekannte Frauen der 800-jährigen Trebbiner Geschichte stellen sich vor, historische Modenschau, am Abend Verwöhnprogramm mit Musik und kulinarischen Genüssen. Clauerthaus

15. März / 20 Uhr So geht`s Jürgen von der Lippe präsentiert sein neues Programm Stadttheater 20. März /19:30 Uhr Die große Dampfer-Show Maxi Arland Judith & Mel, Patrick Lindner, Oesch`s die Dritten und Shootingstar Laura Wilde Stadttheater

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TELTOW-FLÄMING SeniorenMAGAZIN

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Jüterbog

Noch bis 31. März Ausstellung Veranstaltungen im Mönchenkloster… Bilder von Heinrich Richter 16. Februar / 17 Uhr Richard Graf Plesser von Altenhövel präsentiert Kammerkonzert “Verbasstes” einen der größten zeitgenössischen Maler und Streichquartett des Ensembles “Camerata Grafiker Instrumentale Berlin“ ProCurand Gesundheits- und Pflegezentrum Im Mittelpunkt dieses Programms steht der Am Schloss 3 Kontrabass, der sehr wohl auch seine Bedeu- Täglich geöffnet von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr tung als Soloinstrument hat. Werke u. a. von Borghi, Hummel, Hoffmeister VVK 9 EUR / AK 12 EUR

23. März / 17 Uhr Kammerkonzert „Beschwingt in den Frühling“ Konzert mit der Quintettbesetzung des Salonorchesters Leipzig, Walzer und mehr… VVK 9 EUR / AK 12 EUR

…und sonst in Jüterbog 23. Februar / 11 Uhr Eisbeinessen Mit der Freiwilligen Feuerwehr Kloster Zinna 2. März Jüterboger Kneipennacht 30. März / 10 Uhr Osterhasenfest Schlosspark 30. März / 18 Uhr Osterfeuer Am Wasserturm

30. März Osterfeuer in Merzdorf Bei schlechtem Wetter hinter dem Dorfgemeinschaftshaus

Rangsdorf 24. Februar / 16 Uhr Ausstellungseröffnung Wände Steine Erden Unter dem Titel „Wände Steine Erden“ zeigt EINEARTGALERIE Fotografik von Michael Fischer: großformatige Bildgruppen, bestehend aus Fotografien von gleichartigen oder unterschiedlichen Segmenten willkürlich gewachsener Flächen. Ausstellung bis 14. April EINEARTGALERIE Seebadallee 50

22. Februar / 19 Uhr Millionen Schritte – von Pamplona zum Ende der Welt Mit Bildern untermalte Buchlesung von Martina Jäger Über die Ziele des Jakobsweges Santiago de Compostela und Kap Finisterre (Ende der Welt), die Nichtigkeit von Urkunden sowie über den Weg zu sich selbst. VVK 6 EUR / AK 7,50 EUR

24. März bis 5.Mai Kunstausstellung Die Berliner Ateliergemeinschaft „Alte Dorfschule Rudow e.V.“ stellt sich vor

Baruther Sporthalle Waldweg 1 Die Eintrittskarten kosten 25,00 €

Blankenfelde-Mahlow

Baruth Noch bis 24. Februar Glaskünstler Olaf Gonzalez-Valero am Glasofen Glaskünstler Olaf Gonzalez-Valero führ t Besuchern am Glasofen nicht nur vor wie kunstvolle Glaswaren entstehen, sondern unterhält auch mit Wissenswertem rund um das Thema Glas. Eine Ausstellung mit Glasobjekten des Künstlers befindet sich im Glaspanoptikum, Hüttenweg 3. Museum Baruther Glashütte, Hüttenweg 20 Dienstag-Sonntag 10:00- 16:00 Uhr

31. März / 15 Uhr Fröhlich-festliche Orgelmusik zum Osterfest Peter-Michael Seifried St.Marien, Kloster Zinna

20. Februar / 14-18.30 Uhr Fasching Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen zu einem Nachmittag mit Büttenreden, Tanz, buntem Programm, lustigen Beiträgen und einer Tombola. Die schönsten und fantasievollsten Kostüme werden prämiert. Für das leibliche Wohl ist wie immer ausreichend gesorgt. Vereinshaus Mahlow Der Unkostenbeitrag: für Mitglieder 2 €, für Gäste 5 € 22. Februar / 16 Uhr Tanztee der Regenbogen Musik- und Kunstschule Walzer, Foxtrott, Tango, Cha-Cha-Cha in einer heiteren Atmosphäre für Singels und Paare Festsaal „Grüne Passage“ Kosten: 5.00 € 7. März / 14-16 Uhr Frauentagsfeier Anekdoten und Musik Mit Eva -Maria Eisenhardt Die Partei DIE LINKE Vereinshaus Mahlow durch. Wir laden hiermit auch die Ehepartner ein.

Auflösung aus Nr. 6/2012 Dahme 2. März / 19:30 Uhr Kanada Diashow mit Roland Marske Roland Marske hat in den letzten vier Jahren Kanada ausgiebig bereist, um in der gewaltigen Urlandschaft aus endlosen Wäldern, Prärien und arktischer Tundra seinen Traum von Freiheit und Abenteuer zu leben. Seine Erlebnisse sind nun in seiner neuesten Diashow über das zweitgrößte Land der Erde zusammengefasst. Rathaus Dahme/Mark

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7. März Frauentagsfeier der Senioren in Merzdorf 8. März / 19:30 Uhr Gala der Travestie The Glamour Girls Travestierevue lädt ein zu einem bunten Travestiecocktail


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