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Oder und Spree s

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Ausgabe

Seniorenmagazin

4/2012

für die Städte und Gemeinden des Landkreises Oder-Spree

3. Jahrgang

riöse e t s y M nden u t s l u Sch de reiben t e b r Gewe rkow to von S hlag: c s r o v er Wand itzer Land e Das P

Klettern und Feiern im Arborafabula Kletterwald Bad Saarow

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Chance für Arbeit und Zukunft in der Region In der Sparkasse startet das neue Ausbildungsjahr

Ausbildungsstart: Maren Radue (Ausbildungsleiterin), Pascal Balles, Taisiya Mikhalap, Florian Zacher, Justyna Bracikowska, Florian Jünger, Anika Ansel, Michael Batke, Larissa Leinweber, Philipp Krüger, Nicole Müller, Friedrich Hesse (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Oder-Spree), Nathalie Pohle, Alexandra Noack, Christian Haase, Anika Schürmann, Katrin Kranig (Leiterin Personal) (v.l.n.r.) Foto: Winfried Mausolf

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres ergreifen 14 Jugendliche die Chance und erlernen den Beruf der Bankkauffrau bzw. des Bankkaufmannes in der Sparkasse Oder-Spree. Acht Frauen und sechs Männer absolvieren in den kommenden drei Jahren die Ausbildung. Die umfassende Beratung und Betreuung der Kunden in allen Finanzangelegenheiten steht dabei im Mittelpunkt der praktischen Unterweisungen. Dazu durchlaufen sie verschiedene Geschäftsstellen, Abteilungen und Bereiche. Die theoretischen Kenntnisse werden im Konrad-Wachsmann-Oberstufenzentrum in Frankfurt (Oder), Abteilung Wirtschaft und Verwaltung, vermittelt. Ergänzt und intensiviert wird die Berufsbildung durch interne Seminare und Lehrgänge. „Die Ausbildung in der Sparkasse eröffnet den jungen Menschen eine

gute Perspektive für ihre künftige berufliche Karriere“, betont Hesse. „Die Sparkasse steht nicht nur für eine grundsolide Betriebsführung, sondern auch für eine qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung. Diese Qualität drückt sich in dem Vertrauen der Kunden aus, das uns entgegengebracht wird. Unseren Nachwuchskräften bieten wir in der Region ein interessantes und anspruchvolles Tätigkeitsfeld.“ Auch im kommenden Jahr wird die Sparkasse wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Bewerbungen nimmt die Personalabteilung entgegen (Anschrift: Franz-Mehring-Straße 22, 15230 Frankfurt (Oder). Fragen beantwortet die Ausbildungsleiterin, Maren Radue, auch gern vorab telefonisch unter 0335 5541-1221. Ihre Sparkasse Oder-Spree


Benefizkonzert in Storkow

Editorial

Auch in diesem Jahr ist es der Stadt Storkow und dem Führungsunterstützungsregiment 38 der Bundeswehr eine besondere Freude, zu einem Benefizkonzert auf die Burg zu Storkow einzuladen. Unter der Schirmherrschaft des Landrates im Landkreis Oder-Spree, Manfred Zalenga, können die Besucher am 29. August um 19 Uhr auf dem Hof der altehrwürdigen Burg die Vir-

Welch ein Segen und dem Himmel sei Dank. Die Ferienzeit ist um, die Enkel müssen wieder zur Schule. Langsam fingen sie an zu nerven. Oder? Gut, solange sie sich bei gutem Wetter draußen beschäftigen können, geht es ja noch. Aber wenn es dann tagelang regnet und sie sich selbst nicht leiden können, wenn nichts los ist und ihre laute Mucke ihnen schon selbst auf den Keks geht – spätestens dann preisen wir die Zeit, die ins Land gegangen ist und die Damen und Herren Enkel wieder in geregelte Verhältnisse zwingt. Und dass dazu mehrere Stunden pro Tag gehören, in denen für die Erziehung und Bildung, zumindest aber für Beschäftigung und Beaufsichtigung Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen einer „Schulbibel“ genannt Stundenplan zuständig sind. Wolfgang Prietsch erzählt uns auf Seite 5, dass er mit dem Stundenplan seines Enkels allerdings mysteriöse Erfahrungen gemacht hat. Was noch in dieser Ausgabe? Der ASB lässt uns auf Seite 6 hinter die Kulissen der Tagespflege blicken. Sie selbst, liebe Leserinnen und Leser können auch etwas erzählen. Wir würden uns freuen, wenn wir in jeder Ausgabe unseres Seniorenmagazins eine Lesergeschichte vorstellen könnten. Also! Trauen Sie sich! Und im übrigen wünsche ich Ihnen und uns so viel Spannendes im Leben, dass wir stets etwas zu erzählen haben. Und dass es stets jemanden gibt, der uns zuhört. Ihr Detlef Schlüpen

tuosität und Ausdruckskraft der Musik des Luftwaffenmusikkorps 4 aus Berlin-Gatow erleben. Der Eintritt beträgt 6 Euro. Er kommt dem „Lokalen Bündnis für Familie Storkow“ und damit einem karitativen Zweck zugute. Weitere Informationen und Eintrittskarten: Tourist-Information Burg Storkow, Tel.: 033678 73108, tourismus@ storkow.de, täglich 10 bis 17 Uhr. / Pressestelle Burg Storkow / LOS

Aktive Seniorinnen und Senioren in Fürstenwalde Im Rahmen der 19. Brandenburger Seniorenwoche hatte der Seniorenbeirat zu einer Veranstaltung in die Kulturfabrik Fürstenwalde eingeladen. Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst nutzte die Gelegenheit, um sich bei den aktiven Seniorinnen und Senioren zu bedanken und sich ihren Fragen zu stellen. Außerdem gab er den Startschuss zur 19. Branden-

burger Seniorenwoche, in deren Rahmen über 20 Veranstaltungen stattfanden. Die Ausgezeichneten 2012 sind: Günter Zeuschner, Gerolf Dittrich, Marianne Hoffmann, Anke Voigt, Ingrid Korthals, Renate Kramm, Irma König, Kurt Tamoschat, Inge Auras, Rosemarie Leskien, Ludmilla Solodjuk und Klaus Winkler. / Pressestelle Stadt Fürstenwalde / LOS

Regelmäßige Sprechstunde in Beeskow Der ambulante Hospizdient Fürstenwalde e.V. wird zukünftig auch in Beeskow Sprechstunden abhalten. Es ist geplant, die Sprechstunden an jedem 1. und 3. Dienstag des Monats von 13:00 bis 15:00 Uhr im Alten Hospital anzubieten. / www.beeskow.de / LOS

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

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Aufruf zum Wettbewerb

Feiern wird belohnt - Netzwerk Nachbarschaft sucht die schönsten Straßenfeste „Wir machen draußen Party“ – lautet jetzt die Parole! Netzwerk Nachbarschaft ruft alle Nachbarn auf, mit ihrer Feierlaune andere anzustecken und es in diesem Jahr auf ihrer Straße bunt zu treiben! Der Wettbewerb prämiert die schönsten Straßenfeste. Neben Sachpreisen für die originellsten Festaktionen werden drei Projekte mit jeweils 1.000 Euro prämiert. Netzwerk Nachbarschaft schreibt den Wettbewerb zum dritten Mal aus. Deutschlands größte Community für aktive Nachbarn sucht Feste von und für Nachbarn, die sich durch familienfreundliche, multikulturelle und Generationen übergreifende Programme auszeichnen und auf kreative Weise gemeinsam gestaltet sind. Die drei Sieger des letztjährigen Wettbewerbs könnten dafür als Vorbild dienen. So haben die Nachbarn der Pipinstraße in Bonn meterhohe Transparente zur Ge-

schichte ihrer Straße aufgehängt, Zeitzeugen gaben dazu witzige Anekdoten zum Besten. Die Lenzsiedlung in Hamburg heizte den Nachbarn der umliegenden Straßen mit einem multikulturellen Traktorumzug ein. Und die Kieselbacher Nachbarschaftsinitiative aus Thüringen investiert ihr Preisgeld in den Ausbau des Spielplatzes. Teilnehmen können 2012 alle Nachbarn, die noch bis zum 1. September ein Straßenfest feiern. Checklisten für die Organisation, das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Nachbarn unter http://www.netzwerk-nachbarschaft.net/wettbewerbe. Berichte mit Bildern von ihrem Fest schicken die Teilnehmer an info@ netzwerk-nachbarschaft.net. Der Postweg ist möglich an: Netzwerk Nachbarschaft, Wettbewerb „Die schönsten Straßenfeste“, Goernestraße 30, 20249 Hamburg. / www.luebben..de / LOS

Beerfelde

Jetzt im Landeswettbewerb Beerfelde hat sich durch den 1. Platz im Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ für den Landeswettbewerb qualifiziert, bei dem sich nunmehr 16 Orte im Land Brandenburg zur Wahl durch eine Kommission der Landesregierung stellen. Die Vorstellung des Ortes bei einer Ortsbegehung ist am 20. August 2012 von 9.30 bis 12.00 Uhr. „Und natürlich“, sagt Ortsvorsteher Horst Wittig, „sollten alle Beerfelder sich daran beteiligen, der Kommission einen sauberen, gepflegten und blühenden Ort mit gründlich herausgeputzten Straßen, Gehwegen, Grünflächen und Vorgärten zu präsentieren.“ / www.gemeinde-steinhoefel.de / LOS

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15 Jahre Oder-Hochwasser Der Förderverein „Schlaubemündung-Odertal e.V.“ in Brieskow-Finkenheerd feiert gemeinsam mit der polnischen Partnergemeinde Cybinka am 8. September das Deutsch-Polnische Sommerfest in Aurith und Urad. Diesmal wird an und auf der Oder unter dem Motto „15 Jahre Oder-Hochwasser“ gefeiert. Dabei soll unter anderem eine offizielle Willensbekundung zur Einrichtung einer Oder-Fährverbindung Aurith-Urad unterzeichnet / www.brieskow-finkenheerd.de / LOS werden.

Bürgertelefon bei Großschadensereignissen Die Stadt Erkner hat eine Telefonnummer eingerichtet, über die bei Eintritt von regionalen Großschadensereignissen (Hochwasser, Munitionsfund, Waldbrand) Informationen abrufbar sind. Unter der Nummer: 03362 795-193 werden im Bedarfsfall nähere Hinweise zu eingeleiteten Schutzmaßnahmen bereitgehalten. / www.erkner.de / LOS

Impressum Das Seniorenmagazin „Land Oder-Spree“ erscheint sechsmal im Jahr in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Land Oder-Spree. Es wird kostenlos verteilt. Herausgeber:

ELRO-Verlagsgesellschaft mbH Eichenallee 8 • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375/24 25-0 Fax 03375/24 25 22 www.elro-verlag.de

Außenstelle: Schlossstraße 2 / Hofseite • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78 e-mail: satz2@elro-verlag.de www.elro-seniorenzeitungen.de

Redaktion:

Detlef Schlüpen (LOS) und Senioren Tel. 033708 / 929090 • promanage@t-online.de

Anzeigenannahme:

Manuela Palm Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78 e-mail: satz2@elro-verlag.de

Wolf Glaeser Tel./Fax 033767 / 806 16 • Mobil 0162 / 961 41 95 e-mail: wolf-glaeser@t-online.de

Henry Babuliack Tel.: 033607 / 53 80 • Funk: 0170 / 525 53 28 e-mail: medienservice@babuliack.de

Zusammenarbeit:

Landkreis Oder-Spree Kreisverwaltung Breitscheidstraße 7, 15848 Beeskow

Beiträge, Anregungen, Kritiken, Veranstaltungshinweise und andere Einsendungen sind richten an: Detlef Schlüpen, Seebadallee 53, 15834 Rangsdorf (nur per Post, möglichst PCAusdruck, mindestens in 12pt und zusätzlich auf CD) Hinweise der Redaktion: Die Redaktion behält sich das Recht vor, Zuschriften auszugsweise wiederzugeben. Namentlich gezeichnete Veröffentlichungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Für unaufgeforderte Zuschriften, Fotos und andere Materialien haften wir nicht Die Weiterverwendung der Anzeigen bedarf der Genehmigung des Verlages. Für den Inhalt der Anzeigen zeichnet der Auftraggeber verantwortlich. Es gelten die AGB des Elro-Verlages. Auf der Titelseite: Klettern und Feiern im Arborafabula Kletterwald Bad Saarow


4/2012

ODER UND SPREE SENiORENMAGAZiN

Kurzgeschichte für Omas und Opas zum Schulanfang der halberwachsenen Enkel

Mysteriöse Schulstunden Von Wolfgang Prietsch Als im August der Schulunterricht wieder begann, war mein 13jähriger Enkel Bastian, überall Basti genannt, noch den letzten Tag mit seiner Mutter im Urlaub (das Urlaubsende ließ sich nicht passend zum Schulanfang realisieren: Sie hatten die Fähre über die Ostsee verpasst und kamen erst am ersten offiziellen Schultag weiter). Nachdem unsere Tochter und Basti wieder zu Hause waren, ging er noch am Rückkehrtage zu seinem Schulfreund, um sich den neuen Stundenplan abzuschreiben. Und da unsere Tochter gleich am nächsten Tag für mehrere Tage zu einer Fachtagung fahren musste, sprangen wir, Oma und Opa, ein und übernahmen Betreuung und Versorgung von Basti. Laut Stundenplan, den Basti vom Schulfrund abgeschrieben hatte, sollte die Schule an seinem nunmehrigen ersten Schultag nach der 6. Stunde beendet sein. Er kam aber schon nach der 5. Stunde nach Hause. Auf meine Frage nach dem Grund dafür antwortete er in bekannter Ausführlichkeit: “Weiß nicht“. Auch am zweiten Tag kam er früher, als es im abgeschriebenen Stundenplan ausgewiesen war. Meine Nachfrage ergab ein kurzes Schulterzucken, dann verschwand er in seinem Zimmer und ward bis zum Abendessen nicht mehr zu sehen. Am dritten Tag begehrte ich ausführliche Einsicht in den Stundenplan, was mir als dem jetzt für sein leibliches Wohl mit zuständigem Opa auch großmütig gewährt wurde. Als vorletzte Stunde war mehr-

mals „Navi“ eingetragen. Was das denn sei, fragte ich mich und nahm mit Staunen an, das es sich hierbei um das Erlernen der optimalen Orientierung im Gelände und auf der Landkarte handeln würde. Vielleicht arbeiten sie in der Schule auch schon mit elektronischen Navigationsgeräten, wie wir eines davon in unserem PKW haben. Ich fand das erstaunlich modern und sehr lebensnah. Als ich Basti dann aber fragte, was denn da so im Unterricht gemacht wird, erzählte er im sms-Kurzstil, dass sie da über Bäume, Täler, Tiere und gestern auch über Vulkane gesprochen haben. Mehr war nicht rauszubekommen. Ich verstand nicht ganz, wie das mit Navigation zusammen hängen soll. Über den Inhalt der letzten Unterrichtsstunde, im Stundenplan mit „OMP“ bezeichnet, war ihm nichts bekannt, da diese Stunde bisher immer ausgefallen war. Jetzt wollte ich aber doch wissen, was es mit diesen beiden letzten Stunden auf sich hat. Ihn schien das indes wenig zu

interessieren. Positiv für ihn war, dass und nicht warum die letzte Stunde immer ausfiel. Auf mein nervendes Gefrage stellte er dann aber doch die Vermutung an, dass der OMP-Lehrer vielleicht erkrankt sei. „Die anderen Klassen gehen auch immer vor der OMPStunde nach Hause“, sagte er, „und keiner hat je gesagt, warum das so möglich ist.“ Als sein Schulfreund am nächsten Tag nach der Schule bei uns zu Besuch war, fragte ich diesen nach dem Unterrichtsinhalt der Navi- Stunde und nach der ominösen OMP-Stunde. Mein Wissensdurst war ihm wohl unbegreiflich und es bedurfte eines längeren guten Zuredens, bis ich eine mir einigermaßen verständliche Antwort erhielt (man beherrscht als Opa eben den modernen kryptische Stil pubertierender Jugendlicher nicht so ganz umfassend). Erstaunliches kam zu Tage! Navi steht nämlich für „Naturwissenschaften“! Beim lästigen Abschreiben des Stundenplanes im Unterricht hatte Bastis Schulfreund in vollkommener Lässigkeit einfach „v“ statt „w“ geschrieben und Basti hatte das beim späteren Abschreiben ohne jegliches Hinterfragen einfach fortgeschrieben. Und OMP? Was mag wohl OMP sein? Bastis Schulfreund lächelte auf meine gezielte Frage: „OMP ist gar nichts, zumindest kein Schulfach!“ Das hat er beim Abschreiben des Stundenplanes immer unter die letzte Stundeneintragung geschrieben, gewissermaßen zur Ablenkung und Entspannung. Das sei nämlich sein Kürzel für die (hoffentlich legale) Grafitti-Wand! Und die Kalligrafie dieses Kürzels hat als Spaßfaktor natürlich einen ganz anderen Stellenwert als so ein belastender Stundenplan. Mehrmals im folgenden Schuljahr haben wir Basti gefragt, wie denn das Schulleben so ohne OMP verläuft. Knapper kann eine Antwort wohl nicht ausfallen: „Geht so“.

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

4/2012

Hinter den Kulissen der ASB-Tagespflege Von Anna-Magdalena Heide Ein grauer Morgen im Juli. Hinter einem eingebeulten Maschendrahtzaun wiegen Birkenzweige im Wind. Ausgeblichene Gehwegplatten ebnen den Zugang zu einem Flachbau, an dessen Hauswand ein farbenfrohes Graffito den Weg in die Tagespflege weist. „Gegen Altersfalten“, kündigt ein leuchtend gelber Aushang im Flur an, „gibt es Pflegecremes, für Lachfalten die Tagespflege“. Unter diesem Leitspruch werden in der Einrichtung des ArbeiterSamariter-Bundes (ASB) Hilfebedürftige liebevoll betreut und Angehörige in dieser Zeit entlastet. Die Tür ist weit geöffnet, leise Schallplattenklänge mischen sich mit Stimmengemurmel und dem Klappern von Geschirr. Es duftet nach frisch aufgebrühtem Kaffee und aufgebackenen Brötchen. Waltraud Lucas steht an der Spüle und trocknet konzentriert ein Glas ab. Seit einigen Monaten besucht sie drei Mal wöchentlich die Tagespflege. „Was soll ich denn zu Hause?“, fragt sie und vermittelt den Eindruck, dass sie hier der häuslichen Einsamkeit entfliehen kann. Seit ihre Kinder „ihre eigenen Leben“ haben, schätzt sie die Gesellschaft Anderer und freut sich auf neue Bekanntschaften. Kurz nach neun treffen auch die

auch aus entlegeneren Ortschaften, wie Oderin, abgeholt werden. Margit Klausch kommt in die Tagespflege, „um sich verwöhnen zu lassen“. Sie lacht als sie das sagt und fügt hinzu: „Ich will leben und nicht schuften.“ Anders als Waltraud Lucas legt die rüstige Mittachtzigerin deshalb keinen Wert darauf, in der Küche zu wirtschaften oder den Kuchen für das Kaffeetrinken zu backen. Sie zieht sich nach dem Frühstück lieber mit drei weiteren Damen für Handarbeiten auf ein Sofa zurück. Fröhlich aus ihrem Leben plaudernd weiht sie Interessierte in die Kunst des Strickens ein. Otto Krist allerdings lehnt dankend ab. „Das liegt mir wirklich nicht“, sagt er verschmitzt grinsend und widmet sich wieder leise pfeifend seiner Zeitungslektüre. Die Würde der Tagespflegegäste zu wahren und ihnen mit Respekt zu begegnen sind oberste Grundsätze der ASB-Mitarbeiterinnen: Alles geht – nichts muss. Wer lieber in einem Sessel döst oder die Zeitung studiert, kann sich diesen Freiraum nehmen. Doch alle Tagesgäste sollen die Möglichkeit haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten am Geschehen teilzunehmen. Und so wiederholt Mitarbeiterin Kathrin Pultke die Fragen des Kreuzworträtsels geduldig, bis auch der letzte sie verstanden hat. „Wie heißt denn dieser alte Pinsel nur“, murmelt Marianne Vogel und massiert sich die Stirn, als helfe ihr das, sich an den Stammbaum des britischen Königshauses zu erinnern. Schon bald wird lebhaft über historische Ereignisse, Literatur, Botanik und Technik diskutiert und in Erinnerungen geschwelgt – das Lösungswort steht längst nicht mehr im Vordergrund. Die Pendeluhr über der Küchendurchreiche schlägt gerade zwölf. Mittagszeit. Die meisten Tagesgäste freuen sich auf das Fischfilet oder die Geflügelbouletten. Nur Margit Klausch geht zielstrebig zum Kühlschrank. Sie holt einen Teller heraus, auf dem eine Scheibe Vollkornbrot mit Käse und akkurat ausgerichteten Gurkenscheiben liegt: „Seit mein Mann tot ist, koche ich nicht mehr. Und das ist mein Mittagessen – jeden Tag.“ Die Mitarbeiterinnen kennen die Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen ihrer Gäste und bemühen sich, deren Bedürfnisse zu berücksichtigen. Wenig Verhandlungsspielraum gibt es lediglich bei der medizinischen Versorgung, um die sich ausgebildete Fachkräfte kümmern. Nach dem Mittagessen kehrt Ruhe ein. Sobald letzten Gäste ein, die vom Fahr- alle ein Plätzchen im Schlafraum, in einem Liegedienst des ASB nicht nur aus sessel oder auf der Couch gefunden haben und Königs Wusterhausen, sondern mit Kissen und Decken versorgt sind, ziehen sich

Private Pflege - Andrea Koppe

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die Mitarbeiterinnen in die Wohnküche zurück. Sie nutzen die Ruhepause, um den bisherigen Tag auszuwerten. Dokumentiert werden dabei nicht nur pflegerische Aspekte, sondern auch Informationen, die für die Gestaltung des Wochenprogramms wichtig sind. Wer hat woran Spaß? Wie muss das Angebot verändert werden, damit die Tagesgäste einen Zugang finden? Ob Gedächtnistraining, Singen, Vorlesen, Spazierengehen, eine Dampferfahrt, ein Grillfest oder Vorträge zu saisonalem Obst – das Angebot der Tagespflege ist vielseitig und die Mitarbeiterinnen engagiert und mit Herz dabei. Mittwochs ist in der Tagespflege „Kre-Aktiv-Tag“, denn nach dem Kaffeetrinken wird hier das Tanzbein geschwungen. Margit Klausch, die zu dieser Veranstaltung extra ihre Tanzschuhe mitbringt, freut sich schon den ganzen Tag darauf. Bereits als Kind eine begeisterte Tänzerin, bewegt sie sich auch heute elegant über die Tanzfläche und lächelt versonnen. „Spaß haben und Lachen“, resümiert Einrichtungsleiterin Kathi Rohde und lässt den Blick über die Tanzenden schweifen, „ist eben die beste Medizin.“ Fotos: Anna-Magdalena Heide

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Storkows schönste Ecken entdecken Storkow (Mark) ist eine der ältesten Städte in Ostbrandenburg. Eine originelle Zeitreise durch die 800-jährige Geschichte Storkows erleben Sie auf einem Stadtspaziergang. Der wöchentliche Rundgang findet jeden Samstag ab 11 Uhr von Mai bis September statt (Treffpunkt: Burghof).

lädt der naturverbundene MitMachPark Irrlandia die ganze Familie zum Suchen und Verirren, Rutschen, Spielen, Toben, Klettern, Murmeln, Schaukeln, Hopsen, Bauen, Basteln, Matschen und Werfen ein. Tourteufel Didis einzigartige Ausstellung zeigt über 120 Radkuriositäten. Mit dabei sind Fahrräder mit Guinness-Re-

Marktplatz

Markt

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Beliebte Stationen der Führung sind der Marktplatz mit seiner ehrwürdigen Friedenseiche, die hölzerne Klappbrücke über den Storkower Kanal,die restaurierte Dampfmaschine am Mühlenfließ, die Pfarrkirche und die Burg. Letzteres ist das Kulturgut der Stadt. Mit vielfältigen Angeboten wie Konzerten, Lesungen, Theater, Dauer- und Sonderausstellungen, dem BurgLaden und der Stadtbibliothek, dem Burgcafé und der Tourist-Information mit dem Besucherzentrum des Naturparks bietet sie Ihnen einen abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Stadt mit ihren Ortsteilen ist umgeben von einer wasser- und waldreichen Landschaft und der ideale Ausgangspunkt für Radler, Wanderer und Wassersportfreunde. Durch das Engagement der Bürger der Ortsteile konnte der Charme eines

jeden Ortes aufrecht erhalten werden. Empfehlenswert ist eine Wanderung auf dem Salzweg, zur Binnendüne oder entlang der Groß Schauener Seenkette, wo seltene Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum finden. In den wärmeren Monaten des Jahres

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Reisethrombose und Lungenarterienembolie – Wer sollte sich wie schützen?

Besonders auf Langstreckenflügen und bei langen Bahn- oder Autofahrten kommt es gehäuft zu sogenannten Reisethrombosen. Stundenlanges Sitzen mit abgewinkelten Beinen führt zu einem Blutstau und Wassereinlagerungen in den Beinen. Die Folgen sind schwere Beine, Schwellungen und im ungünstigsten Fall - eine Beinvenenthrombose. Dabei bildet sich in den Venen ein Blutpfropf. Dieser Thrombus kann sich von der Gefäßwand lösen und in die Lungenstrombahn verschleppt werden. Man spricht dann von einer Lungenembolie.

Klinikum Bad Saarow

zählen ein regelmäßiges Bewegen der Sprunggelenke oder ein regelmäßiges Umhergehen, ausreichende Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol), Verzicht auf beruhigende oder schlaffördernde Medikamente. Das Tragen von Rei- Dr. med. Peter Klein-Weigel se-Kompressionsstrümpfe ist ebenfalls eine sinnvolle Maßnahme.

Studien zeigen, dass das generelle Risiko, bei einem Langstreckenflug eine Reisethrombose zu erleiden, bei lediglich 0,02 bis 0,05 Prozent liegt, das heißt nur zwei bis fünf Personen unter 10.000 Reisenden erleiden eine Thrombose oder eine Lungenarterienembolie. Kürzere Reisezeiten unter drei bis sechs Stunden gelten als unprob- Reisende mit erhöhtem Thrombose-Risiko sollten bereits bei der Buchung auf Sitze mit größerer Beinfreiheit achten. Für diese Gruppe eignen sich auch medikamentöse Vorbeugemaßnahmen mit einer „Blutverdünnungsspritze“ aus niedermolekularem Heparin oder neuerdings auch sogenannte Antithrombotika in Tablettenform.

lematisch. Das Risiko, eine Thrombose auf Reisen zu erleiden, kann jedoch individuell deutlich höher liegen, wenn Risikofaktoren vorliegen, die die Thromboseentstehung begünstigen wie beispielsweise eine frühere Thrombose oder Lungenarterienembolie, eine angeborene oder erworbene Thromboseneigung, das Vorliegen bestimmter Begleiterkrankungen oder die Einnahme thrombosefördernder Medikamente, insbesondere auch von Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Allgemeine Maßnahmen zur Vorbeugung sollten von allen Reisenden ergriffen werden: Hierzu

Die Klinik für Gefäßmedizin im HELIOS Klinikum Bad Saarow wird von zwei Chefärzten geführt. Neben Dr. med. Andreas Gussmann, dem Chefarzt der Abteilung Gefäßchirurgie und Phlebologie, ist Dr. med. Peter Klein-Weigel Chefarzt der Abteilung für Angiologie und Lymphologie. Die Angiologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Gefäßerkrankungen beschäftigt. Patienten mit angeborenen und erworbenen Erkrankungen der Blut- und Lymphgefäße sowie thrombotisch embolischen Erkrankungen und Blutgerinnungsstörungen werden im HELIOS Klinikum Bad Saarow behandelt. Klinikkontakt Klinik für Gefäßmedizin Dr. med. Peter-Klein-Weigel Chefarzt der Abteilung Angiologie und Lymphologie Telefon: (033631) 7-30 60 E-Mail: peter.klein-weigel@helios-kliniken.de

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Das Peitzer Land 3 Das Peitzer Land – zwischen Spreewald und Schlaubetal gelegen – ist voller Kontraste. Hotel „Zum Goldenen Löwen“ Einerseits befi ndet sich hier eines der größten Teichgebiete Mitteleuropas, eine naturnahe Kulturlandschaft des 16. Jahrhunderts mit einer bemerkenswerten Flora und Markt 10 • 03185 Peitz Fauna. Andererseits wird die Gegend vom monumentalen Braunkohlekraftwerk Jänswww.hotel-peitz.de • Tel.: 03560188499 täglich ab 11.30 Uhr geöffnet chwalde beherrscht. Die notwendige Kohle wird in gigantischen Tagebauen gefördert. Im Norden des Peitzer Landes befi nden sich weitläufi ge Waldgebiete mit einigen natürlichen Badeseen. Hier beginnt der Naturpark Schlaubetal, der sich fast bis nach Frankfurt/Oder erstreckt. Der westliche Teil des Peitzer Landes wird von einem ebenen und von Flüssen und Gräben durchzogenen Wiesengebiet bestimmt. Dieser Naturraum wird als Vorspreewald bezeichnet. Ganz im Osten des Peitzer Landes bildet der Grenzfl uss Neiße eine abwechslungsreiche Landschaft. Aber was ist eine Landschaft ohne Menschen? Hier in der Lausitz lebt eine slawische Minderheit, die Sorben/Wenden. Auch in den Dörfern des Peitzer Landes werden die sorbischen/wendischen Traditionen lebendig gehalten. Der Zapust (Fastnacht) und der Kokot (Erntefest mit Hahnrupfen) im Spätsommer sind ganz besondere Höhepunkte. Wir bieten an: Ein Besuch der sorbisch/wendischen Museen oder Heimatstuben lohnt immer. Wild- und Fischspezialitäten Shuttleservice bei Feierlichkeiten Die alte Fischer- und Festungsstadt Peitz im Zentrum des Peitzer Landes hat natürlich Kalte Buffets ab 12,00 Euro auch einiges zu bieten. So zählt die historische Innenstadt mit den Resten der ehemaCatering- & Partyservice u.v.m. ligen Festung zu den wertvollen Altstädten Brandenburgs und ist deshalb neben 28 weiteren Städten Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen StadtkereXTrA WÜNSCHe ??? mACHeN WIr GerNe!!! nen des Landes Brandenburg“. In der Stülerkirche, die im Inneren neu gestaltet wurde, befindet sich eine große Orgel. In unmittelbarer Nähe zur Kirche steht der mächtige Festungsturm aus dem 13./16. Jahrhundert mit bis zu 6 Metern dicken Mauern. Er wurde früher von der sorbisch/wendischen Landbevölkerung als „ Picanska pata - Peitzer Glucke“ bezeichnet. Ein kleines Museum informiert hier über die Stadt- und Festungsgeschichte. Am südlichen Stadtrand, direkt an den Ufern der Peitzer Teiche, befi ndet sich das bedeutende Denkmalareal Hüttenwerk Peitz. Im Hütten- und Fischereimuseum erfährt der Gast vor allem Wissenswertes über die frühindustrielle Eisenproduktion in Peitz sowie über die brandenburgische Fischerei. Gastronomische Einrichtungen, ein Naturlehrpfad im Teichgebiet sowie Kahnfahrten vervollständigen hier die touristischen Angebote. Übrigens: Das Peitzer Land lässt sich am besten mit dem Fahrrad auf einem gut ausgebauten Radwegenetz erkunden! Kultur- und Tourismusamt Peitz, Tel. 035601/315-0, e-mail: tourismus@peitz.de

Veranstaltungshöhepunkte im Amt Peitz

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26.08.2012

Finale „Großer Preis der Glasmusikanten der Niederlausitz“ in Tauer 01.09.2012 Museumsnacht des Landkreises Spree Neiße 07.09.2012 Sounds of Hollywood am Hüttenwerk zu Peitz 27. & 28.10. 2012 Großer Fischzug am Hälterteich & Markttreiben (Abfischen) 02.12.2012 Basar mit Konzert in der Evangelischen Kirche Peitz 14. - 16.12. 2012 Peitzer Lichterfest 24.12.2012 Blechbläsermusik unterm Weihnachtsbaum auf dem Peitzer Marktplatz mit den Peitzer Stadtmusikanten, Orgelmusik am Heiligen Abend in der Evangelischen Kirche Peitz

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4/2012

Der Senioren-Wohnpark Erkner stellt vor:

Das Projekt zur Vermeidung von Stürzen Mitten in der Stadt Erkner, in der malerischen Wald- und Seenlandschaft Brandenburgs und unweit von Berlin, liegt der Senioren- Wohnpark Erkner. In dem großzügigen Haus sind für 117 Bewohner behindertengerecht und freundlich ausgestattete, komfortable Wohnräume vorhanden, die auch mit eigenen Möbeln und nach eigenem Geschmack ausgestattet werden können. Alle Zimmer verfügen über einen eigenen Sanitärbereich, einen Fernseh- und Telefonanschluss sowie eine Notrufanlage. Senioren, die über einen begrenzten Zeitraum Betreuung und Pflege benötigen, weil ihre pflegenden Angehörigen verhindert sind, haben hier auch die Möglichkeit, einen der ebenfalls angebotenen Kurzzeitpflegeplätze in Anspruch zu nehmen. Die Einrichtungsleiterin Frau Suzanne Jung nimmt sich die Zeit, über alle Pflege- und Betreuungsangebote, zu informieren. So können die Bewohner Dienstleistungen, wie z.B. Friseur und Fußpflege im Haus in Anspruch nehmen. Weiterhin wird mit Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Ärzten verschiedener Fachrichtungen eng zusammengearbeitet. Erstaunlich auch die Vielzahl von Veranstaltungen, die monatlich organisiert und angeboten werden, seien es Winterfest oder Ostermarkt, Sommerfest mit Grillabend oder Fasching. Dazu kommen unter anderem Gedächtnistraining in fröhlicher Runde, Buchlesungen, kreative Gruppen, Gesellschaftsspiele und regelmäßiges Sporttreiben, um die Leistungsfähigkeit der Bewohner zu verbessern. Einer der festen Termine ist der auch bei Gästen sehr beliebte Tanztee, der jeden ersten Mittwoch im Monat stattfindet. Jeder ist hier herzlich eingeladen, das Tanzbein zu schwingen. Um die Bewohner vor Stürzen zu schützen, hat der Senioren- Wohnpark Erkner das Projekt „Sturzprävention“ in Kooperation mit der AOK Nordost gestartet. Stürze sind gerade für ältere Menschen immer ein einschneidendes und beängstigendes Erlebnis. Sie sind oft Folge des allgemeinen körperlichen Abbaus, des Verlustes von Kraft, Gleichgewicht und Beweglichkeit und der Verminderung der Wahrnehmungsfähigkeiten. Stürze wirken sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche der älteren Menschen aus. Jeder, der schon einmal gefallen ist, kennt die Angst, wieder aufzustehen und von vorne zu beginnen. Das wiederum führt zur Beschleunigung aller körperlichen Abbauprozesse, wie Muskelabbau und Osteoporose. Physische Folgen der Stürze, wie Schmerzen, Prellungen, Platz-

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wunden, Knochenbrüche und Gehirnerschütterungen sind für Senioren viel schwerwiegender als für junge Menschen. So ist die Oberschenkelhalsfraktur, eine der schwierigsten Sturzverletzungen, oft nur langwierig und kompliziert zu rehabilitieren. Der Erfolg der Behandlung ist nicht immer gewährleistet. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen und Stürzen vorzubeugen, wurde das oben genannte Projekt „Sturzprävention“ entwickelt. Es ist ein weitgefächertes Feld. Dazu gehören die Absicherung der Umgebung, z.B. die Beseitigung von Stolperfallen und Hindernissen. Auch Lichtverhältnisse, Tragen von geeigneter Kleidung, Benutzung von Hüftschutzhosen, Einsatz von sinnvollen und funktionstüchtigen Hilfsmitteln wie Gehstöcken und Rollatoren spielen eine wichtige Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt der Sturzprävention ist das „Kraft- und Balancetraining“ in den Sportgruppen einer geschulten Seniorentrainerin. Die Übungen in diesen 60minütigen Trainings wurden speziell für sturzgefährdete Menschen entwickelt und finden zweimal in der Woche statt. Allerdings müssen die Teilnehmer als Vorrausetzung mit leichtem Festhalten an einem Stuhl stehen können. 30 Minuten dieser Stunde werden für verschiedene Teile der Balance verwendet. Da übt man z.B. freies Stehen, verschiedene Schrittbewegungen, Bewegungsabläufe mit und ohne Hilfsmittel, Reaktionsfähigkeiten und Koordination. In der zweiten Hälfte der Stunde wird mit individuell abgestimmten Gewichten am Aufbau von Arm-, Bein-, Rücken- und Bauchmuskulatur gearbeitet. Das sieht nicht nur schwer aus, es ist auch anstrengend. Allerdings haben alle Teilnehmer trotz der Mühe viel Spaß. Die Erfolge sind für die Sportler vor allem in ihrem Sicherheitsgefühl und in der Belastbarkeit schon nach kurzer Zeit spürbar. Das Projekt „Sturzprävention“ ist nur eine von vielen Aktivitäten und Leistungen. Nicht umsonst hat der Senioren- Wohnpark Erkner in der MDKBegutachtung die Note „sehr gut“ erhalten. Sollte Ihr Interesse am Senioren-Wohnpark Erkner geweckt worden sein, weil Sie selbst oder ein naher Angehöriger vor der Frage stehen, ob ein Leben in der Pflegeeinrichtung Ihrer Situation entspricht, besuchen Sie doch einfach die Einrichtung. Der Senioren- Wohnpark ist leicht mit dem Auto und auch öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Haben Sie noch Fragen? Dann rufen Sie unter 0800 / 48 47 202 gebührenfrei an. K.H.


4/2012

ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

Lebensqualität

im Alter

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Sehr gut (1,1)

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Bei uns haben Sie immer das Gefühl, sicher und komfortabel leben zu können und erfahren dabei Geborgenheit und Respekt. In unserem Senioren-Wohnpark sprechen die professionelle Betreuung und die Qualität der Pflege für sich. Wir bieten Ihnen: • Friseur und Fußpflege • Vollstationäre Pflege • Große helle Bewohner• Kurzzeit- und zimmer Urlaubspflege • Große Gartenanlage mit • Umfangreiche Zierfischteich Beschäftigungsangebote • Modernes Chipsystem für • Physio- und Ergotherapie Bewohner mit Demenz Wir informieren Sie gerne über unser Angebot und bieten Ihnen Hausführungen sowie individuelle Beratungstermine.

Jeden 1. Mittwoch im Monat von 15.30 bis 17.00 Uhr Tanztee im Senioren-Wohnpark Weitere Informationen: Tel. 0 33 62 - 78 11 99 www.senioren-wohnpark-erkner.de Gerhart-Hauptmann-Str. 12 • 15537 Erkner Ein Unternehmen der Marseille-Kliniken AG

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ODER UND SPREE SENiORENMAGAZiN

4/2012

Temporegeln in Europa – So schnell darf im Urlaubsland gefahren werden

Pflege heißt Vertrauen

ken tragen, eine Tagespflege in Anspruch zu nehmen, haben Angst vor den Kosten. Da hilft Diakonie-Station Storkow lädt ein zum „Tag der offenen Tür“ eine gründliche Information. Die „Aufeinander Zugehen“ heißt das Pflegekasse übernimmt in jedem Motto der Station der Diakonie Fall einen Teil der Kosten, etwas Storkow e.V. Und dieses Motto muss aus eigenen Mitteln erbracht verwirklichen die 80 Mitarbeiwerden. Im Notfall besteht immer ter der Diakonie-Station in der Anspruch auf Leistungen der Neu-Bostoner-Str. 2 unter der Sozialhilfe. Leitung von Geschäftsführerin Alle Interessenten verweisen wir Frau Aufenacker in der jetzigen auf den Tag der offenen Tür am Form seit 1998. Pflegebedürftige Freitag, dem 24. August 2012, in einem Umkreis von 35 km, ein- Seit 2006 ist die Tagespflege ein Schwerpunkt der in der Diakonie Storkow in der geschlossen beispielsweise Orte Tätigkeit der Storkower Diakonie. wie Fürstenwalde, Bad Saarow Die Tagespflege können alle älteren Menschen nutoder Friedersdorf, können das zen, die sich nicht mehr vollständig selbst versorgen Leistungsangebot der Diakonie- können, die durch hirnorganische Erkrankungen an Mitarbeiter nutzen. Sei es die Be- Störungen der Konzentration und Orientierung leihandlungspflege nach ärztlicher den, die durch einen Schlaganfall starke körperliche Verordnung, eingeschlossen die Einschränkungen erlitten haben oder die allein leben medizinische und pflegerische und durch Isolation und Depression bedroht sind. Versorgung durch ausgebildete Diese Menschen werden tagsüber in den Räumen Team der Tagespflege Fachkräfte, das Verabreichen der Diakonie in wohnlicher Atmosphäre betreut. von Injektionen, Wundversor- Das ist natürlich für die berufstätigen Angehörigen gung und Verbandswechsel, oder eine große Hilfe, die ihre Lieben tagsüber gut aufgeho- Neu-Bostoner-Str. 2. Sie können Leistungen der Grundpflege wie ben wissen. Ein Fahrdienst holt die Pflegebedürftigen die Tagespflegeeinrichtung kenHilfe bei der Körperpflege, beim morgens ab und bringt sie nachmittags wieder nach nenlernen und alle gewünschten An- und Auskleiden oder die Hause. Dadurch bessert sich natürlich die Lebens- Informationen erhalten. Und naBegleitung beim Besuch von situation der älteren Menschen, denn das Wichtige türlich erwartet Sie ein buntes Ärzten, bei all diesen Tätigkeiten bei der Tagespflege ist nicht nur die pflegerische Ver- Programm, in dem die Arbeit der helfen die Mitarbeiter der Diakonie sorgung und die Einnahme von Mahlzeiten, sondern Diakonie dargestellt wird. Auch an ihren Schutzbefohlenen, die sich besonders wichtig ist die physische und psychische das leibliche Wohl ist gedacht. natürlich auch über das Mittag- Betätigung und Aktivierung. Gegenwärtig nutzen 260 Alle Mitarbeiter der Storkower essen oder die Hilfe bei haus- Patienten die Hilfen der Diakonie-Station Storkow. Diakonie freuen sich auf Ihren K.H. wirtschaftlichen Arbeiten freuen. Viele ältere Menschen, die sich mit dem Gedan- Besuch.

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Jung und alt in Fürstenwalde an der Spree zu Hause

Griechische Gastlichkeit

... mit großer Sommerterrasse

Alexisstraße 1 - Ecke Rauener Straße 15517 Fürstenwalde Telefon 03361 760635 www.restaurant-syrtaki-fuerstenwalde.de täglich geöffnet 11.30 - 14.30 und 17.00 - 24.00 Uhr

Ein recht lebendiges Gemeinwesen, ein Wirtschaftsstandort, ein kultureller Mittelpunkt, eine Stadt der Gastlichkeit – das ist Fürstenwalde, an der Spree gelegen. Etwa 32.500 Einwohner leben in ihr und sie ist damit die zweitgrößte Stadt im Kreisgebiet Oder-Spree und die achtgrößte Stadt des Landes Brandenburg. Sind es doch bis zur nächsten größeren Stadt Frankfurt an der Oder nur 35 Kilometer, bis zur Bundeshauptstadt Berlin etwa 60 Kilometer. Und nur 8 Kilometer entfernt ist das bekannte und beliebte Naherholungsgebiet Scharmützelsee und Bad Saarow. Und die Rauener Berge sind zwar keine Alpen, aber ein gern genutztes Wandergebiet. Mit solchen Pfunden kann man wuchern. Noch ein paar interessante und informative Zahlen: Fürstenwalde/Spree (nicht zu verwechseln mit dem im Osterzgebirge an der Grenze zu Tschechien liegenden kleinen Dörfchen Fürstenwalde ) liegt 44 Meter über Normal Null, der Sucher in Google Earth findet die Stadt auf 13° 58 Minuten östlicher Länge und 52° 27 Minuten nördlicher Breite. Die Stadt bedeckt eine Fläche von 70,52 Quadratkilometern; Fürstenwalde/Spree ist mit 4.677 ha größter Kommunalwaldbesitzer im Land Brandenburg. Im Rathaus sind beim Gewerbeamt 2.200 Gewerbetreibende registriert. Eine fleißige und agile Stadt also. Wirtschaftliche Schwergewichte der Stadt sind die E.ON-Edis AG, die Goodyear Dulop Tires Germany GmbH (Reifenwerk), die Duktil Guss GmbH, Gießerei „Guss geprüfter Güte“, NCC als Großbaubetrieb und einige andere mehr, die sich nicht nur auf dem Pintsch/Gaselangelände angesiedelt haben. Den Senioren nach einem erfüllten Arbeitsleben ein geruhsames und umsorgtes Alter zu sichern, den Jungen eine Chance bester Lebensentwicklung zu gewährleisten ist ein bestimmendes Motto der Stadt. Der Seniorenbeirat kümmert sich mit vielen Aktivitäten um seine Klientel; das einzige katholische Gymnasium des Landes Brandenburg, zahlreiche Privatschulen, ein Berufsausbildungszentrum und Integrations- und Förderschulen, 20 verschiedene Kinderbetreuungseinrichtungen sorgen für Bildung und Ausbildung, Jugendclubs, zahlreiche Selbsthilfegruppen und Vereine sind aktiv; die Kulturfabrik als kultureller Mittelpunkt, Sportvereine als sportliche Leistungsträger runden die Freizeit- und Beschäftigungs-möglichkeiten ab. Stadtpark mit dem Heimattiergarten, das Spreeufer mit dem Spreebogen werden zur Ruhe gern genutzt. Eine Stadt für alle also. Die Stadt mit ihrer mehr als 700-jährigen Geschichte hat trotz der erheblichen Zerstörungen zum Ende des 2. Weltkrieges zahlreiche historische Gebäude, wie den St. Mariendom, das Alte Rathaus und einigen wunderbar wiederhergestellten Bürgerhäusern zu bieten. Die dynamische Industriealisierung zur Zeit der DDR hat ebenfalls deutliche Spuren hinterlassen. In der Gegenwart werden durch veränderte Stadtstrukturen neue, die Stadt formende Akzente gesetzt. Gerade die Kontraste dieser Stadt geben dem Besucher und seinen Bürgern eine interessante und anregende Erlebenswelt mit reizvollem und bemerkenswertem. Innovativ, mit engagierten Menschen belebt, will die Stadt Fürstenwalde an der Spree gern gefunden und entdeckt werden. So will sie stets beim Wort genommen werden. JUSLOS


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4/2012 Anzeige

Seniorinnen aus dem AWO Seniorenheim „Am Südring“ bei Stefan Mross auf der Bühne bei „Immer wieder sonntags“ Am 29.06.2012 machen sich 6 Seniorinnen aus dem Betreuten Wohnen und 2 Seniorinnen aus der vollstationären Pflege zusammen mit der Geschäftsführerin des AWO Kreisverbandes Frankfurt (Oder)-Stadt e. V., dem Heimleiter, der Pflegedienstleiterin und der Therapeutin des AWO Seniorenheimes „Am Südring“ auf den Weg in den Europapark Rust. Auf Einladung der Redaktion „Immer wieder sonntags“ von Kimmik Entertainment wollen sie ihre Chorleiterin, Frau Bärbel Fritzsche, überraschen, die seit fast 13 Jahren ehrenamtlich mit den Heimbewohnerinnen singt und musiziert. Bereits sofort, nach dem die Geschäftsführerin die Anfrage bestätigt hatte, begannen die kurzfristigen Vorbereitungen auf die lange Abenteuerreise. Die Chordamen wurden sorgfältig nach den gesundheitlichen Voraussetzungen ausgewählt, die Angehörigen informiert und befragt. Das Interesse war von vielen Chormitgliedern groß, einmal hautnah hinter die Kulissen einer Bühnenshow zu sehen. Aber auch die Ängste und Befürchtungen, nicht zur Last fallen zu wollen, es nicht durchzuhalten, waren nicht zu unterschätzen. Das große Vertrauen in die Arbeit des Pflegeteams und der Geschäftsleitung sorgten schließlich dafür, dass sich die „Auserwählten“ mit freudiger Erwartung gern auf das einmalige Abenteuer einließen. Vom Veranstalter wurden alle Modalitäten vorgegeben, die Kosten großzügig übernommen. Eines der Lieblingslieder des Chores wurde umgedichtet und eine Musikdemo zum üben zur Verfügung gestellt. Frau Fritzsche sollte am 01.07.2012 mit einem Sonntag schwieriger dar als erwartet… Lied auf der Bühne im Europapark Rust überrascht werden. Am Abend dann die Generalprobe mit allen Künstlern und im „Kostüm“. Das war Lied für Bärbel bereits schon unwahrscheinlich aufregend – und von der Temperatur her aber immer Du, du liegst uns im Herzen noch sehr heiß. Doch die Frankfurter Abdu, du liegst uns im Sinn. ordnung meisterte die Generalprobe so Mit Dir singen und scherzen ungeniert und professionell, dass selbst schon geh‘ n die Sorgen dahin! Moderator Stefan Mross schwer beeinJa, ja, ja, ja, wir ha’m nur Bärbel im Sinn. druckt war und seinen Respekt zollte. Wir, wir, lieben das Singen, Am Sonntagmorgen dann – es regnete wir, wir, lieben auch Dich leider immer noch – wurde es ernst. In Wenn die Lieder erklingen Rust angekommen, warteten schon die fühlen wir uns königlich Besucher an den Absperrungen. Wie die Ja, ja, ja, ja, Bärbel, dies Lied ist für Dich! großen Stars gelangten wir in Begleitung zu unserem „Künstlercontainer“, gingen Bist bei uns mit dem Herzen in „Kostüm“ und „Maske“ und warteten in Bist bei uns schon so lang der VIP-Lounge neben den anderen aufgeGegen Kummer und Schmerzen regten Stars auf unseren Auftritt. Roberto hilft wie ein Wunder Gesang Blanco reagierte auf Störungen nun sehr Ja, ja, ja, ja, Bärbel hab 1000 Mal Dank! gereizt und Christian Leis war vor AufreJa, ja, ja, ja, für alles hab 1000 Mal Dank! gung nicht mehr ansprechbar. Ja, ja so ein Vor ihnen lagen knapp 900 km Fahrweg bei ungeplanten, mehr Künstlerleben ist nicht leicht. als 30° C im Schatten. Die Hinfahrt verlief insgesamt trotz des Dann war es so weit – es ging auf unsere heißen Wetters recht gut und nach einem erholsamen Schlaf in kleine Bühne – alles war trotz des Reeinem schönen kleinen Hotel ging die Fahrt am Samstagmor- gens gut arrangiert und klappte perfekt. gen weiter nach Rust. Die frisch ernannten „Südring-Sisters“ Die Überraschung gelang, Frau Fritzsche wurden sehr freundlich empfangen und in die VIP-Lounge ge- war glücklich und das Publikum begeisführt. Neben Stars wie z. B. Roberto Blanco, Gaby Albrecht tert. Die „Südring-Sisters“ lieferten ab und Stefan Mross fühlten sie sich in eine ganz andere Welt und hatten ihren Spaß dabei. Und im Puversetzt. Sie konnten sich auf dem gesamten Gelände frei be- blikum tief im „Westen“ wusste nun auch wegen, Autogramme und Fotos erhaschen und sich die Vorbe- der Letzte, dass es neben DEM Frankfurt auch ein Frankfurt an der Oder gibt. Und reitungen und Proben ansehen. Am Mittag wurde das Lied im Tonstudio eingesungen – so dass man in einem Pflegeheim nicht nur richtig mit Kopfhörer, Mikro und viel Technik. Am Nachmittag gepflegt werden muss… folgte dann die erste große Probe auf der Bühne und die Ab- So traten sie sehr aufgekratzt wieder die sprache mit Stefan Mross, wie das denn mit der Überraschung Heimreise an. Und da die Lebensfreude wieder voll erwacht war, wurde unterinszeniert werden sollte. Denn Frau Fritzsche wurde mit Hilfe eines Lockvogels (der wegs zum Abendessen gleich noch ein arme Ehemann durfte nichts verraten) nach Rust in die Show Abstecher zu Mac Donalds unternom„Immer wieder sonntags“ gelockt und wusste nicht, dass sie men. Rauf auf die Behindertenparkplätbereits Teil des Ganzen war, der die zauberhafte Überraschung ze und raus mit den Rollatoren. Das galt. Schließlich musste sie der Stefan Mross in ein Ge- hieß für die meisten - zum ersten Mal spräch verwickeln, um die Überleitung zu der Überraschung im Leben Cola trinken und einen schöauf der Bühne hinzubekommen. Das stellte sich dann am nen weichen Burger (eigentlich ideal

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für Senioren) essen – was für ein Spaß! Nun sind alle wieder angekommen im wahren Leben – aber, wenn man genau hinschaut, kann man sehen, dass die Augen heller leuchten bei denen, die mitgefahren sind. Und man hat irgendwie das Gefühl – eine gute Tat begangen zu haben. Und dann sind auch die Strapazen der langen, heißen Tage schnell vergessen. Natürlich verschweige ich nicht, dass zu solch einer nicht zu unterschätzenden Unternehmung auch engagierte und zuverlässige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören, die mit ganz viel Idealismus und Liebe zum Beruf bereit sind, auf ihr freies Wochenende zu verzichten, die bereit sind, ihre freie Zeit mit den Seniorinnen zu verbringen und auch nach 14 Stunden noch gut gelaunt die Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Menschen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Ich bedanke mich an dieser Stelle öffentlich und mit großer Anerkennung bei meinem Heimleiter, Herrn Heinrich, meiner Pflegedienstleiterin, Frau Kaiser und unserer Therapeutin, Frau Linzmeier für ihre verantwortungsvolle Arbeit, das außergewöhnlich große Engagement und den gemeinsamen Spaß dabei. Peggy Zipfel Geschäftsführerin AWO Kreisverband Frankfurt (Oder)-Stadt e. V.

Tagespflege Seniorenheim „Am Südring“ Konstantin-Ziolkowski-Allee 49 15236 Frankfurt (Oder) Telefonnummer: (0335) 400 81 48


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Das Lernen hört nie auf und macht auch Spaß

„Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.“ Dieses Zitat von Henry Ford trifft insbesondere auch auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu, die Veranstaltungen oder Kurse an der Volkshochschule besuchen. Allen gemeinsam ist, dass sie mit offenen Augen durchs Leben gehen und sich ein gewisses Maß an Neugier erhalten haben. In Anlehnung an ein altbekanntes Sprichwort könnte man sagen: „Was Hänschen nicht lernt, lernt eben Hans“! Dieser Maxime versucht die Volkshochschule Oder-Spree mit ihrem Angebot gerecht zu werden. Im neuen Programm für das Herbstsemester 2012 sind deshalb wieder viele interessante Kurse zu entdecken. Neben den altbewährten Sprach- und Computerkursen auf die ruhige Art am Tage und in angemessenem Lerntempo, gibt es wieder viele neue Angebote.

Hier nur eine kleine Auswahl: • In Beeskow - Modische Accessoires selbst gestaltet, • In Eisenhüttenstadt - Irischer Nachmittag, Heimwerkerkurs für ältere Frauen, Erneuerbare Energien im eigenen Heim, Chinesische Kalligrafie, Arztsprechstunde, Essbare Blüten, • In Erkner - Familienforschung, Trickfilm-Animation oder Lampenschirme und Lichterkugeln selbst gestaltet, • In Fürstenwalde - Astrologie für Einsteiger, Handy einfach und verständlich, Fahrscheinkauf über Internet und Automaten, Kaufrecherchen im Internet, Erbrecht, Bachblüten. Zusätzlich sind auch die Kurse Fotografieren, Malen und Zeichnen, Nähen, Filzen, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, aber auch PC-Kurse mit eigenem Laptop für Senioren zu empfehlen.

Ein wichtiger Bestandteil im Programm sind nach wie vor die Gesundheitskurse. Sie reichen von Bewegtem Gedächtnistraining über Progressive Muskelentspannung, Yoga 50+, Pilates, Nordic Walking, Feldenkrais bis hin zu Haltungsschule, Muskelaufbau und Kondition. Seniorenakademien gibt es in den Ämtern Neuzelle, Friedland und erstmals auch im Amt Brieskow-Finkenheerd. Sie bieten vielfältige Veranstaltungen zu Fragen, die die Bürger vor Ort interessieren. Informieren Sie sich über unsere Angebote: Rufen Sie uns an, klic ken Sie auf unsere Internetseite www.vhs-los.de oder schauen Sie einfach in einer unserer Regionalstellen vorbei. Eisenhüttenstadt 03364 280734 Erkner 03362 25767 Fürstenwalde 03361 2783.

Da ist was los im Kletterwald Bad Saarow Letzten Samstag war großes Kinderfest „Bambinum Spektakulum“. Mit einer großen Hüpfburg mitten im Kletterwald. Der Waldschrat Jonathan hat nordische Märchen am Lagerfeuer erzählt und nebenbei konnte man Stockbrot über´m Feuer backen. Das Highlight war aber der Berliner Puppenspieler Martin Lenz mit der Geschichte vom tapferen Schneiderlein. Da lauschten alle Kinder gespannt was der Schneider denn so alles erlebt hat. Die nächste Veranstaltung „die Puszta swingt“ am 15.09.2012 ab 19.00 Uhr ist dann aber eher wieder was für die Großen. Wobei Kinder sehr gerne willkommen sind. Musik, Feuer und ungarische Spezialitäten warten auf die Besucher. Das große Event-Tipi bietet dazu ideale Voraussetzungen.

Im Kletterwald können Kinder schon ab 3 Jahre in einem separaten Parcours klettern. Natürlich mit „echtem“ Kletterhelm und -ausrüstung. Die größeren dürfen ab 6 Jahre in die eigentlichen Parcoure, ab 12 Jahre dann sogar ohne erwachsene Begleitperson. Kindergeburtstage und Familienausflüge in den Kletterwald sind besondere Aktionen die allen Beteiligten viel Spaß machen und lange in Erinnerung bleiben. „Dieser Geburtstag wird uns allen unvergesslich bleiben. Macht weiter so!“ freute sich das 50-jährige

„Geburtstagskind“ über die gelungene Familienfeier letzte Woche im Kletterwald. Kaffee und Kuchen und die wilde Küche (kochen am offenen Feuer) gehören bei so einer Veranstaltung dazu. Viele Betriebe nutzen diese optimalen Voraussetzungen direkt am Scharmützelsee für Events, Seminare und Team-Trainings, früher nannte man das einfach einen Betriebsausflug. Ob für einen Kindergeburtstag, eine Familienfeier oder ganze Betriebsfeiern mit 200 Personen, im Kletterwald Bad Saarow ist immer was los. Allein beim Kaffeetrinken den Klettern zuschauen lohnt sich. Johannes Schmid

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BGW-Bewertung UNESCO Wasser-Studie

Wasser Das Ammenmärchen, der Irrglaube, der Mythos vom sauberen Trinkwasser… Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, unser Wasser aus der Leitung ist lange nicht so sauber und wohlschmeckend wie es uns verkauft wird.

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Zum Ranking der „Wasserqualität“ Die „Wasserqualität“ wurde anhand der vier Qualitätsindikatoren Gelöster Sauerstoff, Schwebstoffe, Phosphor und Leitfähigkeit bewertet. Deutschland nimmt hierbei Platz 57 ein und liegt damit 17 Plätze hinter Bangladesch. Wasser ist Leben, Wasser ist Gesundheit, wir wissen, dass wir ohne Wasser nicht leben können. Sauberes Trinkwasser – eine Selbstverständlichkeit? Immer öfter häufen sich die Nachrichten wie diese Woche in Erfurt: E.Coli-Bakterien. Für viele Chemikalien, Medikamente und andere Verunreinigungen werden Grenzwerte überprüft und meist eingehalten. Wie aber der Cocktail der dennoch vorhandenen Substanzen wirkt, weiß niemand zu sagen. Deshalb ist ein Wasserfiltersystem so wichtig, denn gutes Wasser kann unsere Gesundheit, Fitness und sogar unser Aussehen verbessern. Ein eSpring Wasserfiltersystem bietet hochwertiges Wasser für Ihren Bedarf. Ultraviolettes Licht zerstört über 99,99% der wassergebundenen potenziell schädlichen Vieren und Bakterien. Ein Aktivkohlefilter beseitigt wirksam über 140 potentiell gesundheitsschädlichen Stoffe. Der eSpring Wasserfilter wurde von NSF Internati-

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4/2012

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Veranstaltungen Beeskow 23. August / 19 Uhr Jürgen Böttcher „Jahrgang 45“ Filmabend. Al, der jugendliche Anti-Held des Films, der sich eine Auszeit nimmt, um sich über seine Zukunft klar zu werden, wird als „untypisch“ eingestuft und sein Lebensstil als „Außenseitertum“ denunziert… Burg Beeskow, Konzertsaal Eintritt: 3,00 €/Schüler frei 25. August / ab 17 Uhr Beeskow findet INNENSTADT Lange Shopping und Erlebnisnacht

auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Verkaufsoffen von 13:00 - 18:00 Uhr 26. Septemeber / 15 Uhr Vereinsnachmittag des Schwerhörigenvereins Beeskow In der Selbsthilfekontaktstelle Beeskow Bodelschwinghstraße 20

Eisenhüttenstadt 24.-26. August Stadtfest 2012

25. August / 21 Uhr Auf den Spuren des Nachtwächters Begleiten Sie den Nachtwächter auf seiner Runde durch die historischen Gassen der Altstadt. Mit Besichtigung des Darrturms und des ältesten Hauses und mit lustigen und grusligen Geschichten aus dem Leben der Altvorderen. Erwachsene 5 €, Kinder ab 8 Jahre 3 € Mindestteilnehmerzahl 20 Personen Voranmeldung erforderlich unter Telefon 03366 42211 1. September / 10.30-18 Uhr Landeskirchliches Blockflötentreffen 10.30 Uhr Workshoparbeit 17.00 Uhr Werkstattkonzert (Mittelschiff) Anmeldungen von Einzelpersonen und Gruppen an Kai Schulze-Forster, eMail: marienvesper@gmx.de 8. September / 20 Uhr Irische Nacht auf der Burg Die Folkband CLOVER sorgt mit einem Mix aus irischer, schottischer und deutscher Musik sowie unterhaltsamer Anekdoten von der grünen Insel für einen stimmungsvollen Abend. Burghof Eintritt: VVK 10,00 €/AK 12,00 € (Karten unter 0 33 66/35 27 01) 12. September / 19 Uhr Literaturkreis auf der Burg Gesprächsgrundlage bietet dieses Mal Heinz Schlaffers Buch „Geistersprache“ über Zweck und Mittel der Lyrik. Burg Beeskow, Atelier Eintritt frei 15. September / 11 – 17 Uhr Offene Schreibwerkstatt auf der Burg Jeden 3. Samstag im Monat findet die Offene Schreibwerkstatt unter Leitung von Carmen Winter statt. Nicht nur junge Leute sind eingeladen, in lockerer Atmosphäre an neuen Gedichten oder Texten zu arbeiten oder fertige Werke zu präsentieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Burg Beeskow, Bildhaueratelier Eintritt frei 23. September / ab 10 Uhr Herbstmarkt Beeskow Händler aus der Region bieten auf dem Marktplatz eine reichliche Auswahl an Pflanzen und Sträuchern und

1. September / 14 Uhr Sängerfest Zu diesem Fest stellen sich der MGV „Germania“ 1885 Fürstenberg/Oder e.V. als Veranstalter und weitere 10 Chöre aus dem Landkreis Oder-Spree und aus Lubin/ Polen mit einem breit gefächerten Repertoire für Alt und Jung dem fachkundigen Eisenhüttenstädter Publikum. Die Veranstaltung beginnt mit dem traditionellen Umzug der Chöre durch den OT Fürstenberg.

Erkner 24. August / 20 Uhr Alles querBLECH oder was? 5 Jahre querBLECH Konzert zum Zuhören und Mitsingen Genezarethkirche 25. August / 18 Uhr Lange Nacht der Museen „Romantische Nacht“ im Museumshof am Sonnenluch, Heimatmuseum und im Gerhart-Hauptmann-Museum 31. August / 21:30 Uhr Mondwanderung Mit der Hexe durch die Nacht über den Bretterschen Graben. Dazu gibt es mystische Geschichten rund um die Mondin. Treffpunkt: Brücke Buchhorster Straße/Wanderweg Bretterscher Graben / Strecke ca. 1 km; ca. 2,5 Stunden Anmeldung unter 030 39375030 bei Ines Sperling Preis pro Person: 4 € 8. September / 9 Uhr Treff der Wandergruppe des Heimatvereins Treffpunkt: Platz vor der Genezarethkirche 8. September / 20 Uhr Wanderkino im Garten Stumme Filme und Musik Fritz Lang: Der goldene See (1919) Alle Filme werden live mit Violine und Klavier begleitet. Angeboten werden dazu Bockwurst, Kartoffelsalat und Bier. Eintritt: 7 €, Gerhart-Hauptmann-Museum 9. September / 11 – 17 Uhr Kolonistenfest - Tag des offenen Denkmals In historischen Kostümen wird die Ansiedlung der Pfälzer Kolonisten um 1750 dargestellt. Viele Angebote für Kinder, Café Biberpelz, Musik und Tanz, handwerk-

licher Markt, geschichtlicher Vortrag, Speisen und Getränke... Heimatmuseum Erkner 15. September / 14 Uhr Auf Hauptmanns Spuren Radtour auf den Spuren Gerhart Hauptmanns durch Erkner, Grünheide, Kagel und Kienbaum Anmeldung und Infos unter: 03362 36 63 Kosten: 5 € 16. September / 16 Uhr Der König und sein Philosoph Friedrich II. und Voltaire Eine literarisch-musikalische Hommage mit dem Kalliope-Team Gerhart-Hauptmann-Museum Eintritt: 5 € 18.September – 21.Dezember Gerhart Hauptmann. Orte Ausstellung im Rathaus Erkner zum Gerhart-Hauptmann-Jahr Fotografien von Marcus Bredt 22. September / 18 Uhr Konzert und Lesung Eduard Mörikes Mozart auf der Reise nach Prag Mit Gesangs- und Instrumentalsolisten der Komischen Oper Berlin, u. a. mit Hans-Joachim Scheitzbach, Violincello Gerhart-Hauptmann-Museum Eintritt: 7 € 23. September /10 Uhr Konzert im Gottesdienst Zum 100. Geburtstag der Kantorei Erkner Werke von Händel, Bach u.a. Leitung: Karen Schubert Genezarethkirche 28. September / 19 Uhr Der Schriftsteller Erich Maria Remarque Filmgeschichte. Einführender Vortrag von Dr. Katrin Sell, Filmhistorikerin cinephil. Film: Im Westen nichts Neues ( USA 1930 ) Projektion in einer guten Kinoatmosphäre Gerhart-Hauptmann-Museum Eintritt: 2 € 9. Oktober / 19 Uhr Politisches Kabarett Denkvorbote Gerd Hoffmann lädt zu einer Achterbahnfahrt durch unsere spannende Welt mit erhellenden Aus- und Einsichten Gerhart-Hauptmann-Museum Eintritt: 7 €

Friedland 25. August / 15 Uhr Sommertheater Offene Zweierbeziehung Von Dario Fo. Es spielt das Poetenpack aus Potsdam. Ein Mann, dessen Ehe-Alltag ihm zur Routine zu verkommen scheint, schlägt seiner Frau eine offene

Bestattungshaus in Fürstenwalde Hausbesuche Tag und Nacht www.bestattungshaus-brunn.de

„Auch nach der Beisetzung sind wir für Sie da.“

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

Zweierbeziehung vor: sie bleiben verheiratet, dürfen aber ihrem Wunsch nach ständig wechselnden Partnern und Liebesbeziehungen hemmungslos nachgehen. Das herkömmliche Ehemodell wird mit großen Worten über den Haufen geworfen und von einer ‚modernen‘ Variante ersetzt. Burghof, Open Air Erwachsene 10,00 € Kinder 6 - 16 Jahre 5,00 € 9. September / 8:30 – 18 Uhr Gemeindeausflug Die Evangelische Kirchengemeinde Friedland - Niewisch auf den Spuren von Paul Gerhardt. Ausflug über Gottedienst in Mittenwalde, Mittagessen in Trebbin und Kaffeetafel bei Pfarrer Michalsky. Preis 35,00 € Anmeldungen und Vorkasse im Pfarramt 9. September / 10-15 Uhr Flohmarkt auf dem Burghof

4/2012

Neuzelle 19. August / 16 Uhr Konzert unterm Barockhimmel Vokalkonzert mit dem Ensemble „Vox humana“ . Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Philip Telemann, Antonin Dvorak, Felix Mendelsohn-Bartholdy und Peter Cornelius (Lieder zum „Vater unser“). Kirche zum Hl. Kreuz Eintritt frei, Kollekte erbeten 26. August / 16 Uhr Geistliche Musik der Romantik für Gesang und Orgel Kath. Stiftskirche St. Marien Eintritt frei, Kollekte erbeten 8. September / 10 Uhr Heidewanderung zur Blüte Treffpunkt: Parkplatz vor der Henzendorfer Heide Spende erbeten

20. August / 14 Uhr Gespräche in der Dachetage Thema: „Frauen in der (Kultur-) Fabrik“ mit der Landtagsabgeordneten Elisabeth Alter. Kulturfabrik Fürstenwalde

8. September / ab 11 Uhr Neuzeller Erntefest Buntes Unterhaltungsprogramm mit Tom Astor, einer altertümlichen Modenschau, Tier- und Technikschau, reichhaltiges Kinderprogramm (Strohburg, Kräuterhexe), Glücksrad, Wettmelken, Lassowerfen uvm.

24. August / 19 Uhr Fürstenwalder Nachtwanderung Mit der SG Gaselan Fürstenwalde e.V ca.10 km unterwegs in Fürstenwalde Mitte und Süd (mit Einkehr) Treffpunkt: Bahnhof Fürstenwalde

8. September / 19.30 Uhr Preußisches Kammerorchester Konzert zum „Tag des offenen Denkmals“ Kreuzgang Kloster Preise: 15,00 €/ Person, Schüler frei

2. September / 10 Uhr Rad-Scharmützel Fahrraderlebnistag für die ganze Familie am ersten Septemberwochenende. Startschuss auf dem Marktplatz um 10 Uhr. Von der BSG Pneumant werden nach kurzer Erwärmung mit musikalischer Unterstützung wie gewohnt zwei Touren angeführt. Die etwas längere führt über Rauen nach Bad Saarow. Die direkte Tour führt über Petersdorf an den Scharmützelsee.

9. September / 12 – 16 Uhr Tag des offenen Denkmals In Deutschland steht der Tag des offenen Denkmals 2012 unter dem Schwerpunktthema Holz. Holz ist seit Menschengedenken ein zentraler Baustoff, der nicht nur überall verfügbar war, sondern sich auch gut verarbeiten ließ. Heute ist Holz auch ein wichtiger Informationsträger in der Archäologischen Forschung und bei der Datierung von historischen Bauwerken. Die Stiftung Stift Neuzelle wird zum Tag des offenen Denkmals ein thematisches Führungsprogramm anbieten. Treffpunkt für alle (kostenlosen) Führungen am Klosterportal; Voranmeldungen nicht erforderlich

Fürstenwalde

9. September / 10 - 18 Uhr Handwerker- und Bauernmarkt Fürstenwalder Marktplatz, Rathausstraße und Eisenbahnstraße 14. September / 14 Uhr Erzähl- und Lesecafè Offener Treff der Generation Plus zum literarischen Gedankenaustausch für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Stadtbibliothek 19. September / 14 Uhr Treff der Neuen Alten Kulturfabrik 19.September / 18 Uhr Treff der Kulturen Spanischer Stammtisch Kulturfabrik 20. September / 19 Uhr Treff der Kulturen Englischer Stammtisch Kulturfabrik

15. September / 19 Uhr Sommerklänge in der Orangerie Trés con uno (Latin, Tango) Klostergarten Preise: 12,00 €/ Person, Schüler frei 29. September / 19.30 Uhr Konzert für Horn und Orgel Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn u.a. Kath. Stiftskirche St. Marien Preise: Eintritt frei, Kollekte erbeten 4. Oktober / 19 Uhr Konzert unterm Barockhimmel Klingende Fresken - Musik des Kreuzes: Reformation/ Gegenreformation Evang. Kirche zum Hl. Kreuz Preise: Eintritt frei, Kollekte erbeten

Amt Odervorland

4. Oktober / 20 Uhr SANS,SOUCI. Ein heiteres Spiel um Leben und Tod Friedrich des Großen Kulturfabrik

18. August / ab 13 Uhr Park- und Erntefest Petersdorf Beginn mit dem Festumzug. Gesucht wird der am schönsten herausgeputzte Erntewagen. Gegen 14 Uhr eröffnet der beliebte Kinderflohmarkt.

14. Oktober / 10 – 18 Uhr Mittelaltermarkt Fürstenwalder Marktplatz

25. August / ab 13.30 Uhr Sieversdorfer Dorf & Erntefest

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16. Oktober Tagesausflug mit dem Bus nach Pulsnitz Der Bürgermeister und die Ortsvorsteher laden alle Vorruheständler und Senioren recht herzlich zu einem Tagesausflug ein. Stadtrundgang in Pulsnitz mit Besichtigung einer außergewöhnlichen Kirche mit Orgelspiel, Mittagessen im historischen Ratskeller, Besuch in der Pfefferkuchenwerkstatt mit Erläuterungen zur Pfefferkuchenherstellung, Kaffee und Pfefferkuchenverkostung Die Abholung erfolgt in den einzelnen Ortsteilen an den angegebenen Bushaltestellen: Jacobsdorf: 06:30 Uhr - Hauptstraße, gegenüber Verkaufsstelle Jacobsdorf: 06:35 Uhr - Dorfstraße Pillgram: 06:40 Uhr - Schulstraße, an der Kita Sieversdorf: 06:50 Uhr – Dorfmitte, an der ehemal. Feuerwehr Petersdorf: 06:55 Uhr - Briesener Straße, Gaststätte Petersdorf: 07:00 Uhr - Vorwerk Anmeldungen und Bezahlung ab sofort bis zum 15. September 2012 für Jacobsdorf: Renate Ballhorn, Dorfstr. 1, Telefon 3879 Petersdorf: Thomas Kahl, Neue Str. 7, Telefon 49910 Pillgram: Heidrun Strugala, Kirchstr. 3, Telefon 3262 Sieversdorf: Jürgen Hartmann, Gartenstr. 4,Telefon 217 o. Handy 01732062338 Preis pro Person 20,00 €.

Steinhöfel 16. September / 14.30 Uhr Erd und Himmel klinge, alles Land lobsinge! Benefizkonzert in der Kirche Demnitz Musik von Buxtehude, Händel, Bach, Haydn und Mozart und Lieder des Gesangbuches und volkstümliche Melodien zum Mitsingen. Ausklang mit einer fröhlichen Kaffeetafel. Der Eintritt ist frei, aber am Ende werden Spenden erbeten, die für die Fortsetzung der Erneuerungs- und Reparaturarbeiten der Demnitzer Orgel bestimmt sind.

Storkow 19. August / 19 Uhr Maxim Kowalew Don Kosaken Russisch-orthodoxe Kirchengesänge, Volksweisen und Balladen aus den Tiefen der russischen Seele. Und natürlich werden Wunschtitel wie „Abendglocken“, „Stenka Rasin“, „Suliko“ und „ Marusja“ nicht fehlen. Storkow (Mark) OT Selchow Vorverkauf 14 Euro / Abendkasse 16 Euro 23. September / 11 – 17 Uhr Hoffest zum „Tag der Regionen“ Unter dem Motto „Wer weiter denkt, kauft näher ein“ soll ein regionaler Bauernmarkt zum Staunen und Stöbern einladen. Landwirte, Händler und Gastronomen der Region präsentieren ihre Waren und lassen sich bei alter Handwerkskunst über die Schulter schauen. Burg Storkow

Auflösung aus Nr. 3/2012


Metropolitan Opera New York – die Saison 2012/2013 live im CineStar Frankfurt (Oder)! Es ist ein Fest für anspruchsvolle Opernfreunde: Auch die acht Aufführungen der neuen MET-Saison 2012/2013 werden im CineStar als Live-Übertragungen in High Definition präsentiert.

13. Oktober 2012, 19 Uhr

16. Februar 2013, 19 Uhr

Donizetti L’ELISIR D’AMORE (ca. 180’) – 1 Pause

Verdi RIGOLETTO (ca. 210’) – 2 Pausen

Mit Anna Netrebko, Matthew Polenzani und Mariusz Kwiecien Dirigent: Maurizio Benini, Produktion: Bartlett Sher Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

27. Oktober 2012, 19 Uhr

Verdi OTELLO (ca. 210’) – 1 Pause

Mit Renée Fleming, Johan Botha, Falk Struckmann Dirigent: Semyon Bychkov, Produktion: Elijah Moshinsky Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Mit Diana Damrau, Piotr Beczala und Željko Lučić Dirigent: Michele Mariotti, Produktion: Michael Mayer Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln) CLASART Classic präsentiert die Met-Saison 2012/2013 Live in High Definition

7KH0HWURSROLWDQ 2SHUDOLYHLP.LQR 13. Okt.

L’ELISIR D’AMORE

27. Okt.

OTELLO

8. Dez. UN BALLO IN MASCHERA 15. Dez. AIDA 19. Jan. MARIA STUARDA 16. Feb. RIGOLETTO

08. Dezember 2012, 19 Uhr

Verdi UN BALLO IN MASCHERA (ca. 235’) – 2 Pausen

Mit Karita Mattila, Marcelo Álvarez, Dmitri Hvorostovsky und Stephanie Blythe Dirigent: Fabio Luisi, Produktion: David Alden Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

2. Mrz. PARSIFAL 27. Apr.

GIULIO CESARE IN EGITTO

Die Saison 2012/2013 live aus New York Sichern Sie sich noch bis 13. Oktober die Abo-Karte für alle 8 Veranstaltungen

und sparen Sie über 12%! Mehr Infos und Karten unter CineStar.de

15. Dezember 2012, 19 Uhr

02. März 2013, 18 Uhr

Verdi AIDA (ca. 235’) – 2 Pausen

Wagner PARSIFAL (ca. 340’) – 2 Pausen

19. Januar 2013, 19 Uhr

27. April 2013, 18 Uhr

Donizetti MARIA STUARDA (ca. 195’) – 1 Pause

Händel GIULIO CESARE IN EGITTO (ca. 270’) – 2 Pausen

Mit Liudmyla Monastyrska, Olga Borodina und Roberto Alagna Dirigent: Fabio Luisi, Produktion: Sonja Frisell Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Mit Joyce DiDonato, Elza van den Heever, Francesco Meli Dirigent: Maurizio Benini, Produktion: David McVicar Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

Mit Katarina Dalayman, Jonas Kaufmann, Peter Mattei und René Pape Dirigent: Daniele Gatti, Produktion: François Girard Gesungen in Deutsch (mit deutschen Untertiteln)

Mit Natalie Dessay, Alice Coote und David Daniels Dirigent: Harry Bicket, Produktion: David McVicar Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)

CineStar - Der Filmpalast Große Scharrnstr. 68 -71 • 15230 Frankfurt (Oder) • Fon 0335 - 56 57 411 • www.cinestar.de


NaturKultur im Odervorland, ein Tag voller unterhaltsamer Angebote für die ganze Familie Das Amt Odervorland lädt am 09. September das 7. Mal zum Tag der offenen Türen Am Sonntag, dem 09. September, gibt es im Odervorland wieder vieles zu Sehen, zu Erleben und zu Bestaunen. Es laden, jetzt schon zum 7. Mal, Kulturschaffende, Gaststätten, Handwerker, engagierte Selbstständige, Firmen, Künstler und Vereine zu den unterschiedlichsten Angeboten in die Gemeinden des Amtes Odervorland ein. Die offizielle Eröffnung NaturKultur 2012 findet um 10.00 Uhr im Giebellaubenhaus in Pillgram statt. In diesem Jahr bieten 21 Stationen, von A wie Ausstellungen bis Z wie zauberhafte Musikaufführungen, für Gäste aus nah und fern, historische, künstlerische, gastronomische, handwerkliche, natürliche, tierische und gesellige Anlaufpunkte. Diese Vielfalt garantiert Unterhaltung für jeden Geschmack, für große und kleine Gäste. Es lohnt sich auf jeden Fall, das gesamte Programm vorher zu sichten, um die Besuchsziele entsprechend der eigenen Interessen und Geschmäcker zu planen. Alle 21 Stationen sind an einem Tag, bei diesem großen Angebot, kaum zu bewältigen. Gegen einen späteren Besuch ist aber nichts, unter Beachtung der Öffnungszeiten, einzuwenden. Besuchen Sie also Alt Madlitz, Berkenbrück, Briesen (Mark), Jacobsdorf, Petersdorf, Pillgram und Sieversdorf und lassen Sie sich verzaubern. Genießen Sie die herrliche Landschaft und erfreuen Sie sich an den ortstypischen Angeboten auf der NaturKultur-Tour am 09. September. Weitere Informationen über das Amt Odervorland, die einzelnen Anlaufpunkte für NaturKultur 2012 und die genauen Startzeiten der Veranstaltungen in den einzelnen Orten entnehmen Sie bitte dem Internet unter www.amt-odervorland.de/Veranstaltungen/NaturKultur oder der Presse.

t Leckere Pfifferlingsgerichte t Genießen auf regengeschützter Terrasse t Kinderspielturm Wernsdorfer Str. 123, 15713 KWh OT Niederlehme Tel. 033762/ 90 70 2 www.nicos-hafen.de Öffnungszeiten: Mo Ruhetag Di – So & Feiertage von 11.30 Uhr bis 21 Uhr

Körbiskruger Str. 82, Senzig Tel. (03375) 922 840 www.laforesta-online.de Öffnungszeiten:

Mo – Do von 16 bis 23 Uhr Fr – So von 12 bis 23 Uhr


Seniorenmagazin Oder Spree 04/2012