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Ausgabe

Seniorenmagazin

1/2012

für die Städte und Gemeinden des Landkreises Oder-Spree

3. Jahrgang

sten Im be mer Im Alter. egion r n e i r Fe rz Ostha innen F m u War eren fri nicht

Saisonstart: 31. März 2012 Kletterwald Bad Saarow Seestraße 47 (direkt am Hafen) www.kletterwald-badsaarow.de info@kletterwald-badsaarow.de Tel.:033631-404831


TAGESPFLEGE DAS UNKOMPLIZIERTE ENTLASTUNGSANGEBOT DES AWO KREISVERBANDES FRANKFURT (ODER)-STADT E. V. Haben Sie Sorge, Ihre Angehörigen alleine Zuhause zu lassen? Fühlen Sie sich manchmal überlastet mit der Pflege Ihrer Lieben? Stehen wichtige Termine an? Oder wollen Sie einfach mal einen Tag lang ausspannen? Für diese Menschen, die sich täglich liebevoll um ihre alternden Angehörigen kümmern, gibt es die Tagespflege – das unkomplizierte Entlastungsangebot. des AWO Kreisverbandes Frankfurt (Oder)-Stadt e. V. Gegenwärtig stehen 12 Plätze in der Tagespflege des AWO Seniorenheimes „Am Südring“ montags bis freitags (samstags) von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr zur Verfügung. Neben der medizinisch-therapeutischen Versorgung dient sie u. A. auch der Erhaltung und Förderung der bestehenden Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen. Dazu wird eng mit Angehörigen, Ärzten und Therapeuten zusammen gearbeitet. Wer auf eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl angewiesen ist, braucht auf die Möglichkeit der Tagespflege nicht verzichten. Es besteht eine Kooperation mit einem Fahrdienst, der die zu Betreuenden von zu Hause abholt und auch wieder sicher nach Hause bringt. Die Leistungen der Tagespflege und -betreuung können variabel genutzt werden. Die Gäste besuchen oftmals nicht jeden Tag die Einrichtung. Sie können je nach Bedarf und Absprache diese Dienstleistung für sich in Anspruch nehmen. Die Pflegekassen übernehmen einen großen Teil der Kosten, wenn eine Pflegestufe vorhanden ist. So muss lediglich ein geringer Betrag von den Gesamtpflegekosten selbst aufgebracht werden. Ein besonderes Angebot für unsere Gäste in der Tagespflege besteht darin, auch die Dienstleistungen unseres Hauses, wie die Fußpflege und den Frisör, in Anspruch nehmen zu können. Verbandswechsel, Inkontinenz- oder Dekubitusversorgung werden selbstverständlich ebenso in den Tagesrhythmus mit einbezogen wie eine erforderliche Medikamentengabe. Der behandelnde Arzt des Tagesgastes kann gern die Möglichkeit nutzen, die Visite im Seniorenheim durchzuführen.

UNSER PROGRAMM Vielfältig sind die Angebote, die den Gästen einen abwechslungsreichen Tag in geselliger Runde ermöglichen:

Foto: Michael Benk

Gemeinsames Frühstück Ausfahrten in die nähere Umgebung Gedächtnist raining Zeitungsschau Spaziergänge gemeinsames Singen individuelle Beschäftigung Gesellschaftsspiele gemeinsames Basteln Gymnastik am Vormittag Plätzchen backen Kegelturniere Kaninchenfüttern Gottesdienst Ausflug zu den Kita-Kindern

Egal, ob die Gäste nach dem Mittagessen in einem der modernen Betten schlafen oder lieber im Fernsehsessel ruhen möchten, individuelle Wünsche werden gern erfüllt. Bei schönem Wetter kann es spontan zu Programmänderungen zugunsten von gemeinsamen Spaziergängen oder Fahrten ins Grüne kommen. Kurzfristig und unkompliziert ist eine Anmeldung telefonisch bei der Leiterin der Tagespflege, Frau Kathleen Kaufmann, möglich. Oder kommen Sie doch einfach mit Ihren Lieben vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Tagespflege Seniorenheim „Am Südring“ Konstantin-Ziolkowski-Allee 49 15236 Frankfurt (Oder) Telefonnummer: (0335) 400 81 48


Editorial

Vertraue niemandem, hatte mein Großvater immer zu mir gesagt: “Du kannst den Menschen nur vor den Kopf schauen und nicht hinein.“ Wie viele haben als Staatsbürger der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik diese Erfahrung gemacht. Beste Freunde zum Teil sind es gewesen, die alles über einen an die Stasi weitergegeben haben. Und vieles davon ist später nur zufällig oder bis heute noch gar nicht ans Licht des Tages gekommen. Der Bericht über die Stasi-Mitarbeit von Landtagsabgeordneten in Brandenburg, der gerade im Landtag auf der Tagesordnung stand, zeigt, wie vieles auch 20 Jahre danach noch nicht aufgearbeitet, gesagt, zugegeben oder gar bereut wurde. Auch einem Bundespräsidenten kannst du nur von den Kopf schauen. Ich will die Dinge, um die es da geht, gar nicht miteinander vergleichen, aber Christian Wulff denkt trotz seiner Vorbildfunktion im Volk offensichtlich genau so wie die IMs: Mal sehen, was tatsächlich raus kommt. Erst möglichst lange abstreiten. Dann – war doch rechtlich alles ok – positiv interpretieren. Dann zähneknirschend zugeben, dass man die Dinge auch kritischer sehen kann. Und dann – „Das war’s jetzt wohl hoffentlich!“ – zur Normalität zurückzukehren, als sei nichts geschehen. Ach doch, ja: eigentlich war man ja gar nicht der Täter, der Handelnde, sondern genau genommen ist man ein Opfer. Und als Opfer wartest du dann ab, was als nächstes raus kommt und ob überhaupt. Du kannst Leuten nur vor den Kopf schauen. Und es macht dich völlig sprachlos, wenn der so lange Jahre hoch gelobte und in Ludwigsfelde verehrte und beliebte ehemalige Bürgermeister plötzlich als Mörder seiner Frau verhaftet wird. Was kann alles im Affekt geschehen, aber Heiner Scholl wird „Heimtücke“ vorgeworfen. Also: erdacht, geplant und vorsätzlich ausgeführt. Drei Beispiele, alle aus diesen Tagen. Und sie scheinen meinem Großvater Recht zu geben. Aber ich weiß, dass es auch die Gegenteile gibt: Menschen, denen wir vertrauen dürfen, egal was kommt. Und solche Menschen wünsche ich uns und Ihnen. Ihr Detlef Schlüpen

Im besten Alter. Immer Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat das Jahr 2012 zum Themenjahr „Im besten Alter. Immer“ ausgerufen und will viel Veranstaltungen gegen Altersdiskriminierung durchführen. „Das begrüßen wir sehr“, erklärt dazu die Bundesvorsitzende der AG SPD 60 plus, Angelika Graf, „und wir danken der engagierten Leiterin der Antidiskriminierungsstelle für diese Schwerpunktsetzung.“ Die Politik, so Graf, habe die Aufgabe, falsche Vorurteile abzubauen. Eine älter werdende Gesellschaft könne und dürfe sich keine Altersdiskriminierung erlauben. „Wir müssen in Deutschland eine Gleichbehandlungskultur entwickeln und sind von diesem Ziel noch weit entfernt.“ Die von der Bundesregierung Ende letzten Jahres durchgesetzte Kürzung von 400.000 Euro bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefährde allerdings den Kampf gegen Altersdiskriminierung. „Nachdem CDU/CSU und FDP das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz nicht verhindern konnten, wollen sie nun offenbar die Antidiskriminierungsstelle finanziell austrocknen.“ Das sei ein dunkler Schatten über dem Themenjahr. „Altersdiskriminierung ist ein Thema, bei dem die schwarz-gelbe Bundesregierung wohl lieber wegschaut.“

Altersdiskriminierung, erläutert Angelika Graf, sei weit verbreitet. „Jede fünfte Anfrage an die Antidiskriminierungsstelle dreht sich um Altersdiskriminierung. Es geht dabei um Vorurteile, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. So gibt es das Vorurteil, dass Ältere nicht so produktiv seien - obwohl es erwiesenermaßen keinen Zusammenhang zwischen Alter und Produktivität gibt. Studien belegen, dass bei identischen Bewerbungen mit unterschiedlichen Altersangaben, die Einstellungschancen mit dem Lebensalter sinken. Es gibt Arbeitgeber, die älteren Beschäftigten keine Weiterbildung anbieten wollen und Kreditinstitute, die Rentnerinnen und Rentner wegen ihres Alters einen Kredit verweigern.“ Mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz habe die SPD 2006 den Schutz vor Altersdiskriminierung sowohl im arbeits- als auch im zivilrechtlichen Bereich gegen massiven Widerstand der Union durchgesetzt. „Seitdem dar f zum Beispiel bei der Ausschreibung von Stellen keine willkürliche Altersgrenze festgesetzt werden. Mit dem Gesetz wurde zudem die Einsetzung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes beschlossen.“ / SPD-Pressestelle / TF

Leben im Alter als interdisziplinäre Aufgabe von Sozialer Arbeit und Design Die Fachhochschule Potsdam und der Landesausschuss für Innere Mission (LAFIM) werden Mitte März in Potsdam die Ergebnisse eines Forschungsprojekts „Leben im Alter als interdisziplinäre Aufgabe von Sozialer Arbeit und Design“ vorstellen. Unter der wissenschaftlichen Leitung der Professoren Dr. Rainer Funke (Professor für Designtheorie, Fachbereich Design) und Dr. Martin Stummbaum (Professor

für Ökonomie, Organisation und Planung in der Sozialen Arbeit, Fachbereich Sozialwesen) haben sich 15 studentische Teams in stationäre und teilstationäre Einrichtungen des LAFIM begeben, um dort Vorortforschung zur Verbesserung der Selbständigkeit und Autonomie im Alter zu betreiben. Im Rahmen der Studie wurden verschiedene Fortsetzung auf Seite 4

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Fortsetzung von Seite 3 Themen wie die Gestaltung von Orientierungssystemen speziell für Menschen mit Demenz, die Entwicklung von Kommunikationsmitteln zur Motivation und Stärkung individueller Autonomie, Konzepte für spezielle Möbel und mehr bearbeitet.

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Die Präsentation eröffnet wertvolle Einblicke in den Forschungsprozess und die erzielten Ergebnisse. Neben Redebeiträgen der Projektbeteiligten besteht auch die Möglichkeit, sich mittels eines Age Explorers (Altersforschungsanzugs) in das Alltagserleben von 80-Jährigen hineinzuversetzen. / Pressestelle LAFIM / LOS

Demenz Ab Mai 2012 bietet die ASB-Demenzberatungsstelle für pflegende Angehörige den Kurs „Hilfe beim Helfen“ an. In diesem Kurs erhalten die Teilnehmer wichtige Informationen zum Krankheitsbild, zur Diagnostik, Therapie, zum Krankheitsverlauf und zum Umgang mit dem Betroffenen, zu

Entlastungshilfen und Leistungsansprüchen. Der Kurs findet in Kooperation mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Barmer GEK statt. Die Schulung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 03375 – 2132321 bereits jetzt möglich. / ASB-Pressestelle / TF

VHS mit attraktiven Frühjahrsangeboten Wenn Sie mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten wollen, sagt die VHS Oder-Spree, dann sollten Sie vielleicht eines der vielen Angebote der Volkshochschule ins Auge fassen. Beim Stöbern im Frühjahrsprogramm 2012 finden Sie sicher einen Kurs, den Sie immer schon mal ausprobieren wollten. Sollten Sie fündig werden, können Sie sich auf der VHS-Homepage unter w w w.vhs-los.de auch gleich verbindlich online anmelden oder Sie rufen an. Neben dem Standardprogramm aus den Bereichen Sprachen, Beruf und Arbeit gibt es vor allem in

den Bereichen Gesellschaft, Gesundheit und Kultur / Freizeit viele interessante Dinge zu entdecken - Hula Hoop, Orientalischer Tanz, Schminkschule, Sütterlin, Kochkurse, Heimwerkerkurs für ältere Frauen, Gedächtnistraining, Erbrecht, Sorbische Ostereier, Stuhlflechten, Schmiedekurs oder Umgang mit Hunden – das Angebot ist breit, vielfältig und bunt. Und so ist die VHS regional zu erreichen: Beeskow 03366/20418 // Eisenhüttenstadt 03364/280734 // Erkner 03362/25767 // Fürstenwalde 03361/2783. / www.Landkreis-Oder-Spree.de / LOS

Grundsteinlegung für Rettungswache Beeskow Am 14. Dezember 2011 erfolgte auf der Baustelle neben dem Krankenhaus die Grundsteinlegung für eine neue Rettungswache in Beeskow. Mit dieser Rettungswache sollen die räumlichen, technischen und organisa-

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torischen Rahmenbedingungen für ein zukunftsorientiertes Erbringen von Rettungsdienstleistungen für die Einwohnerinnen und Einwohner im Raum Beeskow geschaffen werden. / www.Landkreis-Oder-Spree.de / LOS

Die Zeit Sie kommt um zu geh‘n, rieselt wie Sand, gnadenlos durch uns‘re Hand Sie kommt um zu geh‘n, stellt Fragen, nimmt und gibt an allen Tagen. Nichts hält sie auf, sie gleitet dahin, mal hat sie viel, mal wenig Sinn. Sie schleicht davon, fast unbemerkt, hat uns gebeutelt und gestärkt. Lässt uns vergessen manches Leid, heilt Wunden nach gewisser Zeit. Ist die, mit der man sich verband, und eine, die man nicht verstand. Sie schenkt uns Muße, schenkt uns Glück, verzehrt den schönsten Augenblick. Macht alt und bleibt doch ewig jung, ist Zukunft und Erinnerung. Sie kommt und rieselt durch die Hand, gnadenlos, wie dünner Sand. Vielleicht tut‘s ihr ja selber leid – es ist halt die Zeit. Gudrun Martin

Impressum Das Seniorenmagazin „Land Oder-Spree“ erscheint sechsmal im Jahr in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Land Oder-Spree. Es wird kostenlos verteilt. Herausgeber: Redaktion: Anzeigenannahme: PR-Beratung: Zusammenarbeit:

ELRO-Verlagsgesellschaft mbH Eichenallee 8 • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375/24 25-0 Fax 03375/24 25 22 www.elro-verlag.de Außenstelle: Schlossstraße 2 / Hofseite • 15711 Königs Wusterhausen Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78 e-mail: satz2@elro-verlag.de www.elro-seniorenzeitungen.de Leiter Detlef Schlüpen Tel. 033708 / 929090 • e-mail: promanage@t-online.de Jutta Melzer, Ingeborg Spittler, Ursula Klucke, Dr. Rolf Donner Manuela Palm Tel. 03375 / 21 43 19 • Fax 03375 / 52 81 78 e-mail: satz2@elro-verlag.de Wolf Glaeser Tel./Fax 033767 / 806 16 • Mobil 0162 / 961 41 95 e-mail: wolf-glaeser@t-online.de Henry Babuliack Tel.: 033607 / 53 80 • Funk: 0170 / 525 53 28 e-mail: medienservice@babuliack.de Michael Setz-Kuss, Tel. (030) 53216040, e-mail: kussmanuskripte@gmx.com Landkreis Oder-Spree Kreisverwaltung Breitscheidstraße 7, 15848 Beeskow

Beiträge, Anregungen, Kritiken, Veranstaltungshinweise und andere Einsendungen sind richten an: Detlef Schlüpen, Seebadallee 53, 15834 Rangsdorf (nur per Post, möglichst PCAusdruck, mindestens in 12pt und zusätzlich auf CD) Hinweise der Redaktion: Die Redaktion behält sich das Recht vor, Zuschriften auszugsweise wiederzugeben. Namentlich gezeichnete Veröffentlichungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Für unaufgeforderte Zuschriften, Fotos und andere Materialien haften wir nicht Die Weiterverwendung der Anzeigen bedarf der Genehmigung des Verlages. Für den Inhalt der Anzeigen zeichnet der Auftraggeber verantwortlich. Es gelten die AGB des Elro-Verlages. Auf der Titelseite: Kletterwald Bad Saarow – Saisonstart: 31. März 2012


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Frühjahrsmüdigkeit...

Fotoausstellung im Rathaus

Von Helga Licher

Migranten schildern ihre Wege nach Fürstenwalde

Ist es zu fassen, die Natur erwacht, alles grünt und blüht, und ich kriege die Augen nicht auf... Gerade bin ich aus dem Winterschlaf erwacht und sozusagen nahtlos in die Frühjahrsmüdigkeit übergegangen. Schon morgens nach dem Frühstück habe ich nur einen Wunsch, so schnell wie möglich wieder in mein warmes Bett zu krabbeln. Draußen scheint die Sonne, die Joggingsaison ist eröffnet, und ich habe GähnAttacken, obwohl ich in der vergangenen Nacht zehn Stunden geschlafen habe. Ich bin schlapp, gereizt und völlig lustlos. „Dich hat die Frühjahrsmüdigkeit erwischt...“, sagt mein Gatte und kocht einen Holunderblütentee, der mich wieder auf die Beine bringen soll. Träge mache ich einige Dehnübungen auf dem Sofa, bekomme prompt einen Muskelkrampf und sinke erschöpft in die Kissen. „Ist diese Art von Müdigkeit ansteckend, muss ich vielleicht zum Arzt?“ Verunsichert trinke ich einen kleinen Schluck von dem aromatischen Tee. Mein Gatte erklärt mir ausführlich, dass meine saisonbedingte Müdigkeit keine Krankheit ist und irgendwann sowieso von alleine verschwindet. Ich bin skeptisch und habe den vagen Verdacht, dass

er mich wieder einmal nur beruhigen will. Dann fällt mir plötzlich ein, dass mich diese dubiose Art von Bewusstseinsstörung auch im letzten Jahr heimgesucht hat. Wenn ich mich nicht irre, war es sogar zur gleichen Jahreszeit. Mit unsinnigen Aktivitäten versuchte ich damals mein inneres Gleichgewicht wieder herzustellen. Zuerst sortierte ich unsere Lebensmittelvorräte nach dem Verfalldatum, dann meine Büroklammern nach Farben und zum Schluss durchsuchte ich meine Handtasche nach verborgenen Schätzen. Was bei dieser Aktion letztendlich zum Vorschein kam, sage ich nur ungern. Unter anderem fand ich in einer Tasche zwei Teebeutel, einen Müsliriegel und einen Karabinerhaken. Genützt hat diese Maßnahme leider gar nichts. „Du solltest an die frische Luft gehen, dass bringt deine Lebensgeister auf Trab“, meint mein Mann. Meine Lebensgeister wollen zwar im Augenblick nur schlafen, aber dennoch nehme ich die Hundeleine vom Haken und rufe nach unserem Hund. Ein ausgedehnter Spaziergang wird uns beiden gut tun. Zu meinem Erstaunen sehe ich dass das Hundekörbchen leer ist. Auch der Platz auf seinem Lieblingssessel ist unbenutzt. Rufend laufe ich im Haus umher und suche nach unserem Hund. Als ich die Tür zum Badezimmer öffne, höre ich leise Schnarchgeräusche. Sollte mein Mann...? Unter der Heizung, in ein rotgestreiftes Badetuch gekuschelt, liegt unser Hund und schläft. Als ich mich zu ihm hinunterbeuge und leise seinen Namen rufe, gucken mich zwei verschlafene Augen müde an. Dann rollt sich dieses kleine Fellknäuel wieder zusammen und wendet mir dabei demonstrativ den Rücken zu. Meinen Spaziergang habe ich an diesem herrlichen Frühlingstag mit meinem Mann gemacht. Aber ich bin mir nicht sicher, ob Frühjahrsmüdigkeit nicht doch ansteckend ist...

Erst wurde sein Vater ermordet, dann seine Schwester. Da wusste Mohamed Mustafa Lamin, dass auch er um sein Leben fürchten musste. Er floh aus seinem krisengeschüttelten Heimatland Sierra Leone. Heute lebt er in Fürstenwalde. Als nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Chaos und Kriminalität den Alltag regierten, beschlossen ihre Eltern: Wir gehen weg – nach Deutschland. Tochter Elena war sofort einverstanden. „Ich wollte nur weg“, sagt sie. Heute lebt sie mit Ehemann und Kindern in Fürstenwalde. Zwei von sechs Integrationskarrieren in der Stadt an der Spree. Sie wurden von jungen Leuten und mit Unterstützung des Journalisten Michael Schweer

und des Fotografen John Tessmann aufgezeichnet. Sechs Beispiele, die ganz unterschiedliche Wege in die deutsche Gesellschaft aufzeigen. Das von Bund und EU unterstützte Programm STÄRKEN vor Ort, das die Integration von Migranten fördern soll, ermöglichte dieses Projekt. Michael Schweer erläutert seinen Sinn: „Die Interviewer waren junge Leute ausländischer Herkunft. Ihre Befragungen sollten nicht nur interessante Lebensläufe erbringen, sie sollten auch Integrationswege aufzeichnen, die ihnen bei der Aufnahme in der neuen Heimat nützlich sein können.“ Damit auch andere von den Erfahrungen der sechs Interviewten profitieren können, findet man alle sechs Lebensläufe unter www.integrationsbiografien-fuerstenwalde.de im Internet. Begleitend zu der Aktion wurde jetzt im Rathaus eine Fotoausstellung eröffnet. Alle sechs Interviewten werden auf großformatigen Fotos im Flur vorm Bürgermeisterzimmer ausgestellt. Die Ausstellung wird gezeigt bis Anfang März. / Pressestelle Stadt Fürstenwalde / LOS

Verwirrte Amseln Aus tiefem Schlaf auf den Balkon ruft früh mich ein bekannter Ton: Im lauen Monat Februar seh`n auch die Amseln nicht mehr klar, sie bringen dem so fernen Mai schon jetzt die Flötentöne bei! Aus der Reihe FRÜHLINGSTÖNE von Manfred H. Schmidt

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Gefühle und poesie Von Jutta melzer

Frühling – Lenz, die Jahreszeit zwischen Winter und Sommer. Unzählig oft beschrieben, gemalt, fotografiert, besungen von Künstlern, Dichtern, Schriftstellern und Menschen wie du und ich.

8. März ist Frauentag

Die Redaktion und der Verlag der Seniorenzeitung „Teltow und Fläming“ wünschen allen Frauen für diesen Tag (und eigentlich für jeden Tag) die Aufmerksamkeit, die sie verdienen – als Partnerin neben einem Mann (oder einer anderen Frau), als Mutter ihrer Kinder, als Mitarbeiterin in einem Unternehmen, als Unternehmerin mit Mitarbeitern. Und da, wo die Gleichstellung von Frau und Mann im Leben, im Alltag, im Recht nicht so entwickelt ist, wie es dem jetzt seit 50 Jahren gültigen Gleichstellungsgesetz entsprechend sein müsste, da sagen wir unsere Unterstützung zu – an diesem Tag (und natürlich an jedem Tag).

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Wir alle lieben diese Zeit zwischen dem nach und nach verblassenden Winter mit seiner Vegetationslosigkeit und dem langsamen Erwachen der Natur bis zur vollen Entfaltung. Überall beginnt neues Leben, Kräfte bündeln sich, wir haben neuen Mut, sind Energie geladen, fühlen uns beschwingt. Kurz, nur Positives beflügelt unsere Lebensgeister. „Frühling lässt sein blaues Band, wieder Flattern durch die Lüfte“, „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…“ Wer kennt nicht die treffenden Worte von den Dichtern Eduard Mörike und Johann Wolfgang Goethe, die unsere Empfindungen so treffend widerspiegeln? Oder auch die Musik von Antonio Vivaldi „Der Frühling“ aus seiner Komposition „Die vier Jahreszeiten“, aber auch trivialere Melodien wie „Veronica, der Lenz ist da, die Mädchen singen tralala“, gesungen von den Comedian Harmonists. Dabei fängt der Frühling auf der nördlichen Halbkugel der Erde mit dem Augenblick an, in dem die Sonne beim jährlichem Aufsteigen von Süd nach Nord in den Äquator tritt und er endet, wenn die Sonne ihre größte nördliche Stellung erreicht hat. Er dauert also in unseren Breiten vom 20. oder 21. März (Frühlingsanfang, Frühlingstag und Nachtgleiche) bis zum 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, dem Sommeranfang, der zugleich die Sonnenwende ist. Die Astronomie hat komplizierte Berechnungen angestellt, um die Richtigkeit dieser Angaben zu bestätigen. Die sind dem Laien unverständlich, ihm ist es auch egal, er richtet sich nach seinem Gefühl! Frühlingsgefühle eben! Die Hormone klettern und mit der steigenden Sonne kommt mehr Lichtintensität, so dass vermehrt Serotonin ausgeschüttet wird. Zu den Frühlingsmonaten zählen März, April und Mai. Aus astrologischer Sicht gehören die Tierkreiszeichen Widder, Stier und Zwilling zum Frühling. In vielen Kulturen der Erde gibt es Frühlingsfeste und –riten: Walpurgisnacht, christliche Feste wie: Christi Himmelfahrt, Ostern, Palmensonntag, Pfingsten, traditionelle Begehungen:

Vatertag, Maibaum, Vertreibung des Winters. Der Welttag der Poesie der am 21. März weltweit begangen wird, passt da eigentlich auch sehr gut hinein. Er wurde im Jahre 2000 von der UNESCO ausgerufen. Er soll an den Stellenwert der Poesie und an die Vielfalt des Kulturguts Sprache erinnern, gerade in einem Zeitalter, in dem neue Informationstechnologien vorherrschen. An diesem Tag werden vermehrt Lesungen lyrischer Werke in der Öffentlichkeit publiziert, Schüler in Wettbewerben angeregt sich in Lyrik und Prosa zu äußern, angestoßen durch zentrale und dezentrale Veranstaltungen, initiiert durch Literaturwerkstätten und Bibliotheken.

Erwartung (Aus der denkbaren Sichtweise eines anderen, bekannten Menschen geschrieben) Unter dem Wind, vermeintlich im Lee. Durch meine Zeit geh ich, und ich find mich schon weit gegangen. Wann hat das angefangen, was mich bewegte, beutelte, trieb ? Was mit Feuerzeichen schrieb auf mir und durch mich auf dieser Ebene Unsichtbar, dieser Sturm, in dem ich stand : Keine Fiktion. Wahr und real, wiewohl schon fern. Fühl ich mich heut auf einem anderen Stern, und niemand ruft so nach mir, wie vor dieser Zeit. Und fragt nach dem Wo und Wie. Und es kann sein, ich bin manchmal ein bisschen zuviel allein. Fuhr über dies Kiefernland wieder ein Jahr. Was grün war, liegt nun unter Schnee. Über die Zeitgrenze Heut seh‘ ich neuen Beginn. Geht ein anderer Wind hin im Mai, lau und leicht über den Fluss und durch meiner Heimat Waldheiden, Hat auch mich erreicht und streift sacht mein Haar. Wenn ich zeitweis‘ ohn‘ Antrieb war, soll dieser Hauch mich beleben. Goldstern und Leberblümchen erheben sich und streben dem Lichte zu. So nimm auch Du Dich an die eigene Hand ! Es warten auf Deinen Blick und sind da zu Deinem Glück Gräser und die unscheinbare, einfache und klare Schönheit von Feldblumen am Rand unserer Agrokultur. Noch ist unsere Flur nicht ganz davon leer. Wünschen wir sehr, dass auch Dich diese Helle erreicht, die immer neu auf uns wirkt, der nichts gleicht. An dieses Jahres Ende, zu dieser möglichen Wende zu neuem Beginn, geht durch das Dunkel hin ein heller Schein. Rorate*. Erwartung. Und da bist Du auf einmal nicht mehr allein. Von Wolfgang Prietsch, Berlin


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24 h Intensivpflege in der Wohngemeinschaft Lieberose Puzzle-Vergnügen und Einladung von Hertha BSC In den 6 Jahren ihres Bestehens haben sich die Gemeindepflege Storkow mit ihren Zweigstellen in verschiedenen Or tschaften einen ausgezeichneten Ruf erworben. Diese Wohngemeinschaften für ambulante Intensivpflege ersparen den Patienten den Heimaufenthalt, ermöglichen tracheotomierten oder beatmeten Menschen ein familiäres Leben in kleinen Gemeinschaften, in denen sie von examiniertem Fachpersonal rund um die Uhr betreut werden. Auch die ärztliche Versorgung und weitere therapeutische Angebote wie Krankengymnastik, Ergo- und Logopädie finden dort ambulant statt. In den eiskalten Januartagen dieses Jahres besuchten wir die Lieberoser Wohngemeinschaf t der Gemeindepflege Storkow. Die Einrichtung ist auf Patienten spezialisiert, die auf künstliche Beatmung angewiesen sind, deren Eigenbeatmung durch zeitweise oder bleibende Störungen von Nervensystem oder Atemmuskulatur so stark reduziert ist, dass nur durch maschinelle Hilfe ein ausreichender Gasaustausch garantiert werden kann. In der Lieberoser Einrichtung leben zur Zeit in hellen freundlichen Zimmern 3 Klienten, die von 7 Fachkräften und 5 Helfern rund um die Uhr betreut werden. Schwester Ingrid ist gerade mit der morgendlichen Pflege von Otto W. fertig und nimmt sich die Zeit, uns auf einen kleinem Rundgang zu begleiten. Otto W. war der erste Patient in Lieberose und ist gleichzeitig Alterspräsident mit 74 Jahren. Die sprachliche Verständigung

mit Herrn W. wäre ohne Hilfe Schwester Ingrids für uns sehr schwer, weil die Luftröhrenkanüle das Sprechen fast unmöglich macht. Aber das Hobby von Otto W. ist nicht zu übersehen: das Puzzeln. An den Wänden hängen fertige Werke und vor ihm auf dem Tisch ist ein neues Bild in Arbeit. In einem eigenem Zimmer in der Pflegeeinrichtung wohnt seine Frau, die für ihren Mann sorgt, für ihn und manchmal auch die Mitpatienten kocht oder einkauft. Ein besonders schönes Zimmer hat die 64-jährige Helga F., mit Zugang zur Terrasse und Blick in den Garten mit altem Obstbaumbestand, begrenzt von einem kleinen Fließ. Helga F. ist der Computer-Freak der Truppe. Sie überspielte uns auch die Fotos für unseren Bericht. Und am 5. Mai steht Frau F. ein besonderes Erlebnis bevor: Der Hertha-BSC-Fan wird auf Einladung des Vereins das Heimspiel gegen Hoffenheim, natürlich in Begleitung einer Pflegekraft, besuchen. Wollen wir mal alle den Daumen drücken, dass der Besuch von Heimspielen der Hertha dann schon wieder mehr Spaß macht als zur Zeit. Dritte Patientin und erst seit kurzem in Lieberose ist Erika F. Die 71-jährige fühlt sich noch etwas fremd in der neuen Umgebung, lobt aber das Pflegepersonal in der Lieberoser Einrichtung für die Hilfe und Unter-

stützung bei der Eingewöhnung. Alle Patienten fühlen sich wohl in der entspannten, familiären Atmosphäre in der Wohngemeinschaft. Aber wir spüren durch die ständige Aufmerksamkeit des Betreuungspersonals, denn es kann schnell zu einer kritischen Situation kommen, sei es durch eine verstopfte Kanüle oder einen technischen Defekt am Beatmungsgerät. Dass jeder Pfleger in kritischer Situation das Richtige tut, dafür sorgt die ständige Weiterbildung des Personals. Und auch eine Ärztin ist ständig abrufbar. So fügt sich die Wohngemeinschaft Lieberose optimal in den hohen Pflegestandard der Gemeindepflege Storkow ein. Und die Angehörigen wissen ihre kranken Verwandten in kompetenten, zuverlässigen Händen. Wir sind unter Tel. 033678 – 40 000 erreichbar. K.H.

24.03.12 Shoppingnacht mit Cocktails und Jazzmusik 7


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„Friedrich 300“

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dyllisch gelegen am Storkower See ankert die mittelalterliche Burg Storkow wie ein stolzes Schiff im Hafen der Stadt. Obwohl über 800 Jahre alt, ist sie heute ein modernes Kulturzentrum, das sich „Entdecken, Erleben, Zeitreisen“ auf seine Fahnen geschrieben hat. Die Erlebnisausstellung „Mensch und Natur“ entführt den Gast auf eine faszinierende Zeitreise von den Ursprüngen der Region bis in die Gegenwart. In der Sonderausstellung „40 Jahre PUHDYS“ erzählen zahlreiche Film- und Tondokumente, Plakate und Gegenstände von 40 wilden Jahren Bandgeschichte. In diesem Jahr stellt die Burg ihr besonderes Ambiente den zahlreichen Sonderveranstaltungen zum Themenjahr 2012 „Friedrich 300“ zur Verfügung. Weshalb Amerika direkt um die Ecke liegt und Preußenkönig Friedrich II. dort heute noch den Kartoffelbefehl erteilt, erfährt, wer sich radelnd auf die „Friedrichstour 300“ begibt, den faszinierenden Vorträgen des Alten Fritz in der Kinematik lauscht oder mit allen Sinnen den köstlichen Themenabend mit dem König verbringt. Das Jubiläumsprogramm anlässlich des 300. Geburtstags Friedrich II. ist so vielseitig wie der König selbst.

Weitere Veranstaltungshöhepunkte in diesem Jahr sind Ende März das Konzert von Dirk Michaelis im großen Burgsaal, die 60erJahre-Sommernachts-Tanzparty mit der Live-Band „The Butlers“ im Juni, die vier Kabaretttermine mit den Oderhähnen sowie im Sommer die Operettengala der BURG-FEST-SPIELE. Unsere Höhepunkte zu „Friedrich 300“: 24.1. - „Des Königs 27.3. neue Bilder“ – Malerei & Grafik zu König Friedrich II. Wechselausstellung des Künstlers Peter Cange Jeden letzten Di im Monat: 18.30 Uhr „Zum Leben und Wirken des König Überall“ – Zwölfmonatiger Vortragszyklus Fr. 16.3. Kulinarischer Kabarett-Themenabend: 19.00 Uhr „Ein Preuße isst Kartoffeln! Sa./So. 29./30.9.

Viertes großes Kartoffelbuddeln auf Befehl des Preußenkönigs!

Tickets & Veranstaltungsinformationen täglich von 10 bis 17 Uhr: Tourist-Information Burg Storkow • Schloßstr. 6 • 15859 Storkow (Mark) • Tel. 033678 73108 tourismus@storkow.de • www.storkow.de Wenn Sie den Alten Spreearm und vor allem den Gosener Graben vom Boot aus besichtigen, dann wird Ihnen früher oder später auffallen, dass mehrere der Erlen und Ulmen arg beschädigt sind. Die tiefen Bissspuren stammen von unseren ruhigsten Wasserbewohnern, dem Ehepaar Biber. Von vorn sehen die Tiere –bis auf die langen scharfen Zähne –recht possierlich aus, und hinten, als seien sie nicht schnell genug von der Straße gekommen. Selbst das Reifenprofil meint man noch auf ihrem platten Schwanz, der in der Fachsprache „Kelle“ heißt, zu erkennen. Allerdings lassen es die ruhigen Gesellen oft richtig

Umweltschützer haben das Wort

anderen verstopfen würden, entfernt das Forstamt alle Tage wieder die mit größtem Vorsatz zerstörten Bäume. Noch ein paar bemerkenswerte krachen! Die Bäume, die Merkwürdigkeiten zum Schluss: sie umlegen – einen 60 Biber sind Pflanzenfresser. Die Zentimeter dicken Baum schwer verdauliche Kost wird kann ein Biber in einer gefressen, verdaut, geschissen einzigen Nachtschicht und dann, jawohl, noch mal fällen! – sollen sich nämgefressen. Das Tier hat dreißig lich zu einem Damm fümal dichtere Haare als wir Mengen. Und den Bibern ist schen. Und er lebt vorbildlich in es dabei recht egal, ob einer glücklichen, lebenslangen der Damm am Ende fünf Einehe. Abschließend ein Aufruf oder fünfzig Meter breit an alle Hundefreunde: Die größte ist. Hauptsache Damm. Gefahr für unsere Biber sind HunEgal wie. Da sie allerdings keine Bauvorschriften de, die nicht angeleint sind. einhalten und zudem eine Handelsrute nach der Bert Simon

Mein lieber Biber

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Ostharz – eine der beliebtesten Ferienregionen Deutschlands

Schon von weiten sichtbar, erhebt sich Deutschlands nördlichste Gebirgswelt am Horizont: Der Harz. Das Gebirge ist vergleichbar mit einer Kirche. Das Brockenmassiv ist der Kirchturm und der Ostharz das Kirchenschiff. Hierhin wollen wie unsere Leser entführen. Die Magie der/Berge liegt hier im Verborgenen: schroffe Granitklippen, tiefe Täler und ausgedehnte Buchenwälder sowie unzählige Tier- und Pflanzenarten geben dieser Landschaft ihr Gepräge. Lassen Sie sich begeistern vom Zauber der Berge! Der Ostharz ist mit seiner faszinierenden Landschaftsvielfalt eine der beliebtesten Ferienregionen Deutschlands. Auf einer Fläche von rund 1.350 Quadratkilometern kann der Urlauber einzigartige Naturschauspiele z.B. die Teufelsmauer bei Warnstedt und das Bodetal erkunden, interessante Sehenswürdigkeiten und idyllisch gelegene Ortschaften kennen lernen und in die sagenumwobene Szenerie des Ostharzes eintauchen. Die Burgruine Regenstein, das mittelalterliche Quedlinburg oder die schönste mittelalterliche Burg Falkenstein im Selketal, zeugen von der 1000 Jährigen Kulturgeschichte der Region. Ein erholsamer Urlaub im Ostharz kommt auch der Gesundheit zugute. Heilende Quellen, ein vielseitiges Kultur- und Freizeitangebot, sowie angenehme Temperaturen in reizvoller Kulisse garantieren Entspannung und Wohlbefinden. Der Kurort Bad Suderode im Unterharz zum Beispiel ist für ein äußerst wohltuendes, mildes Klima bekannt. Hier entspringt eine Quelle, der eine heilende Wirkung nachgesagt wird, der Behringer Brunnen. Menschen mit Gelenks- oder Kreislauferkrankungen kommen von weit her und nutzen die zahlreichen Wellness-Angebote zur Linderung ihrer Beschwerden. Eine ganz besondere Attraktion des Ostharzes ist die Selketahlbahn, die ihre Fahrgäste von Quedlinburg über Gernrode ins Selketal nach Alexisbad und Güntersberge befördern. Die liebevoll restaurierten Züge gleichen fahrenden Museen, sodass jede Fahrt zu einem echten Kulturerlebnis wird. Die weitreichende, interessante Geschichte der Region, traumhafte, abwechslungsreiche Landschaften und ein großes Kulturund Freizeitangebot machen den Ostharz zu einem attraktiven Reiseziel für die ganze Familie.


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Wölkchen das die Träume trübte heute und den letzten Satz Schlagerlied im Tanz sich dreh’n erwachen und vereinen ein Abschied ein Aufwiederseh’n ein Lachen und ein Weinen Hans Joachim Koppe

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Miet- und Wohnungseigentumsrecht Erbrecht Karl-Liebknecht-Straße 60 15230 Frankfurt (Oder) ☎ 0335 - 40 111 81 Fax 0335 - 868 98 868 Eisenbahnstraße 12-14 15717 Fürstenwalde ☎ 03361 - 37 79 20 Fax 03361 - 37 79 21 www.rechtsanwaelte-kgj.de

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Arbeiten, wo Andere Urlaub machen.

In der Mittagspause schnell in den Scharmützelsee springen, bei einem erfrischenden Bad neue Kraft zu tanken, den ganzen Tag an der frischen Luft und im Team arbeiten? Als Mitarbeiter im Arborafabula Kletterwald in Bad Saarow geht das. „Am Besten gefällt mir das direkte und positive Feedback unserer Kunden, die bei uns eine tolle Zeit erleben“ zieht Norbert Ruß Bilanz über seine Arbeit im Kletterwald als Tagesverantwortlicher. „Nirgendwo sonst kommen Leute so offen und strahlend auf mich zu!“ meint er. Klar, für die meisten Besucher der großen Kletteranlage ist es auch das erste Mal und entsprechend aufgeregt sind die meisten. Aber das Erfolgserlebnis ist dann auch dementsprechend groß! Nach einer kurzen Einweisung geht man selbstständig in die Bäume zum klettern. Ausgebildete Betreuer zeigen dazu den Gästen wie man die Ausrüstung anlegt und sich sicher in der Anlage bewegt. Das sich der eine oder andere dann doch überschätzt und nicht mehr weiter kann, kommt auch des öfteren vor. Dann rücken speziell geschulte „Retter“ aus und bringen denjenigen wieder zurück auf den „sicheren“ Boden.

Die Arbeit im Kletterwald beginnt aber schon lange bevor die ersten Gäste erscheinen. Alle Parcoure müssen vor der Öffnung von den Mitarbeitern begangen und freigegeben werden. Ebenso wird mehrmals täglich das Material überprüft und gereinigt. Im Waldbistro werden Brötchen aufgebacken, aus der Kaffeemaschine duftet es nach frisch gemahlenen Kaffeebohnen, die Gästeterrasse wird vorbereitet und dann kann es losgehen, die ersten Gäste können kommen. Immer häufiger kommen auch Firmen und Gruppen um den Arbeitsalltag mal hinter sich zu lassen. Als Mitarbeiter ist das immer wieder eine schöne Herausforderung. Nicht jeden Tag hat man die Möglichkeit mit einem internationalen Team aus ganz Europa aus Fässer, Stangen und Brettern nur mit Hilfe von Seilen ein Floß zu bauen und damit dann über den Scharmützelsee zu schippern. Wer dabei die zündenden Ideen hatte und die wichtigen Entscheidungen getroffen hat, wird da-

nach meist ausgiebig im Event-Tipi, am Lagerfeuer von den Teams ausdiskutiert und gebührend gefeiert. Unter Anleitung speziell geschulter Guides kocht das Team dann am offenen Feuer ein leckeres Wildnisdinner. Als Guide und Betreuer solch einer Truppe ist es spannend und schön mit anzusehen, wie schnell und erfolgreich aus einer Gruppe Menschen ein funktionierendes und gutgelauntes Team wird. Lange Tage bei der Betreuung solcher Gruppen sind dabei nicht selten. Die speziellen Ausbildungen und Schulungen, teils mit europaweit gültigem Zertifikat des europäischen Hochseilgartenverbandes ERCA, werden alle in Bad Saarow durchgeführt. Los geht’s damit Anfang März, damit zur Saisoneröffnung am 31. März 2012 alle wissen, was zu tun ist. Wer Lust auf diese Arbeit bekommen hat, als Festanstellung, freier Mitarbeiter oder geringfügig beschäftigt, sportlich, kontaktfreudig und flexibel ist, kann sich unter personal@kletterwald-badsaarow.de bewerben und erfährt alles weitere. Kontakt: Kletterwald Bad Saarow Seestraße 47 (direkt am Hafen) www.kletterwald-badsaarow.de Tel.:033631-404831

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„Entspannung ist der Schlüssel zu deinem Wesen.“

Mein Lebenswandel begann vor ein paar Jahren u.a. nachdem ich mich von meiner 22-jährigen Beziehung trennte, die für mich in den letzen Jahren die „Hölle“ war und nachdem ich sehr krank geworden bin. Ich zähle zu den Krebs- und Tumorpatienten und habe ca. 10 Operationen hinter mir. Nach einem Nahtoderlebnis änderte sich mein Leben völlig. Ich begriff meine Lebensaufgabe und begann mich mit Dingen zu beschäftigen, die mich auf den Weg der Heilung führten. So erlernte ich die Reikikunst und bin stolz darauf, alle drei Grade sowie meinen Abschluß als Reikimeister (nach Dr. Usui) absolviert zu haben. So ergaben sich im laufe der Jahre noch viele andere Möglichkeiten, sich weiter zu informieren, zu bilden und dazu zu lernen. Dazu gehört u.a. die „Fußreflexzonenmassage“, das

(Osho)

Weitere Ausbildungen Geistheilung • Die Heilkunst des Besprechens • Schamanisches Besprechen • Besprechen der Seele • Besprechen der Chakren • Besprechen der Tiere • Heilgebete der Solve • Die Kunst des Besprechens • Gold Reiki (1.-6. Grad und „Entspannen durch Berühren“, das „Handlesen“ Lehrergrad) und mein „Kartenlegediplom“. Wobei ich in meiner Praxis nur Reiki und Lebensberatung praktiziere. Der Weg zum Arzt sollte auf alle Fälle weiterhin beibehalten werden! Ich gebe gern Tipps für Ratsuchende, u.a. zu Edel-, Heil- und Glückssteinen, Helfertieren, Bachblüten, Servicetelefon Traumdeutung, Namensdeutung, Numerologie, 0 900 300 111 2 Glückszahlen, Heilkräuter und -pflanzen, alte Hausmittel, alternative Naturheilmedizin und Mär- für vertrauliche, telefonische liebevolle Lebensberatung chendeutung. mit Herz. Diese Gebiete gehören zu meiner Lebensberatung 1,99 € pro Minute aus dem dt. Festnetz. dazu und dienen als Hilfsmittel bei einer KartenleÜber Handy ggf. Abweichungen möglich. gung genauso wie das Pendel.

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Warum die Finnen nicht frieren Oder warum Schwitzen so finnisch ist

Die mittlere Jahrestemperatur in der finnischen Hauptstadt Helsinki beträgt 5,3 Grad Celsius. Und in den Wintermonaten sind Temperaturen um minus 20 Grad nichts Ungewöhnliches. Vielleicht ist die Sauna deshalb ein so wichtiger Teil finnischer Lebensart, auch wenn die Nordländer sie nicht erfunden haben. Die finnische Sauna gehört zu Finnland wie Wasser zum Meer. Dafür spricht allein schon die

Tatsache, dass es im Land über 1,5 Millionen Saunen bei rund 5 Millionen Einwohnern gibt. Kein finnisches Wort ist weltweit bekannter als „Sauna“. Früher diente die Sauna nicht nur der Reinigung und Entspannung, sondern sie war die „Apotheke der Armen“. Kranke wurden hier geheilt, Kinder geboren. Sie war der wärmste, sauberste, sterilste und ruhigste Platz im Haus und galt als heiliger Ort. Früher gab es auch in den finnischen Städten in jeder Straße eine öffentliche, meist privat unterhaltene Sauna. Die Anwohner trafen sich dort regelmäßig, hielten ein Schwätzchen und ließen sich von Wäscherinnen waschen, von Kopf bis Fuß. Heute ist der Beruf der Saunawäscherin so gut wie ausgestorben und öffentliche Saunen findet man eigentlich nur noch in Schwimmbädern und Sporthallen. Am stilvollsten

übrigens in der ältesten Schwimmhalle des Landes an der Georgstraße im Zentrum von Helsinki. Saunen ist in Finnland ein Kult. So gibt es seit 1937 auch eine Saunagesellschaft. 1986 bekam die Sauna sogar ihren eigenen Feiertag, den zweiten Sonnabend im Juni. Die traditionelle Form der Sauna ist die Savusauna, die Rauchsauna. Leider gibt es nur noch wenige davon. Wo Politiker und Armeen schwitzen Heute überwiegen die elektrischen Saunen. Nicht nur die meisten Wohnungen – bis zur 1-ZimmerWohnung – verfügen über eine eigene Sauna, sondern auch Schulen, Firmen und Campingplätze. Auch in Gefängnissen fehlt sie nicht. Natürlich hat auch das finnische Parlament eine Sauna, in der die Kabinettssitzungen parteiübergreifend fortgesetzt werden. Die Finnen glauben, dass hier die Verhandlungsvoraussetzungen besonders gut sind: In der Sauna sind alle gleich – nackt! Bei Manövern der finnischen Armee ist eine Zeltsauna immer mit dabei und Wanderer, die auf einen mehrtägigen Ausflug gehen, begnügen sich mit Kieseln, die sie im Lagerfeuer wärmen und in einem metallenen Behältnis in einen Zeltverschlag stellen. Bei Hightech-Freaks sorgen hitzeresistente Bildschirme, Webcams und Mikrofone für ein multifunktionales Saunaerlebnis. Auch wenn die Finnen das Saunen nicht erfunden haben, sie haben es auf jeden Fall „finnisch“ gemacht. Text: Monika Neugebauer für Wohnungsgenossenschaften Berlin

Hilfe aus der Natur bei Prostatabeschwerden Weniger Harndrangfrust – mehr Lebenslust Millionen Männer ab 50, oft auch schon jünger, sind von häufigem und plötzlichem Harndrang, sowie Mühe beim Wasserlassen betroffen. Das ist eine große Belastung. Nachts wird „Mann“ um den Schlaf gebracht und Tagsüber behindert es spontane Unternehmungen, da immer eine Toilette in Sicht sein muss. Hinzu kommt oft der Verlust einer erfüllten Sexualität, die Lebensqualität vermindert sich erheblich. Ursache kann eine altersbedingte, durch Hormonmangel ausgelöste Vergrößerung der Prostata sein. Der Harnfluss wird behindert und die Blase nicht mehr vollständig entleert. Die Folge sind ständiger Harndrang, tröpfelnder Harnfluss, Schmerzen beim Wasserlassen und dadurch bedingte Reizungen des Harntraktes. Die Natur bietet die perfekte Kombination gegen diese Beschwerden. Pflanzenextrakte aus Kürbis, Brennnessel und Sägepalme (in Avitale Kürbiskern Komplex Kapseln, in Apotheken) sind seit langem bewährte Helfer zur Vorbeugung von Prostatabeschwerden. Sie können das Harnwegssystem positiv unterstützen und gelten als Kraftformel für Prostata und Blase. Kürbiskernextrakt stärkt und kräftigt die Blasenmuskulatur, es hat somit einen positiven Einfluss auf den Harndrang und die Stärke des Harnstrahls. Brennnesselextrakt wirkt entzündungshemmend und entstauend, es erleichtert dadurch die Blasenentleerung. Sägepalmextrakt enthält Phytohormone, die sich mindernd auf die gutartige Prostatavergrößerung auswirken können. Durch die Zugabe von Zink und Selen wird die Immunabwehr gestärkt und eine gesunde Zellteilung gefördert. Weitere Informationen unter www.avitale.de Apothekenverkaufspreis: 80 Vegi-Kapseln 24,95 € PZN: 8896510

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Zentrum Bioenergie Großbeuthen Von Rolf Donner In Brandenburg, das eine große Energietradition hat, wurde ein neues Energie-Projekt ins Leben gerufen. Südlich von Ludwigsfelde, in Großbeuthen, befindet sich ein Ort für Landwirtschaft, ein Energieort, ein Gutshaus, das gerade saniert wird und eine wunderschöne Landwirtschaft. Also ein Praxisort mit Biogasanlage, Brennerei und Ackerflächen, der ideale Voraussetzungen bietet, Methoden zur Nachhaltigkeit im Umweltschutz auszuprobieren, praktisch zu erforschen und sich im Kreise von Experten auszutauschen. Grund für dieses Praxis- und Forschungsprojekt ist, dass die Anzahl landwirtschaftlicher Biogasanlagen enorm gestiegen ist und weiter steigt. Durch die Umgestaltung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes im Jahr 2004 war hier eine deutliche Trendwende zu beobachten. Schließlich leistet die Bioenergie in Deutschland unter den erneuerbaren Energien mit über 70 % den größten Beitrag beim Ersetzen von fossilen Primärenergieträgern und hat den Vorteil, dass sie verfügbar ist, wenn sie gebraucht wird. 2010 konnte in Deutschland durch Bioenergie 5,5 % des gesamten Stromverbrauchs und 9 % des gesamten Wärmebedarfs gedeckt werden, wozu 122 000 Arbeitskräfte beschäftigt wurden. Wissenschaftliche Psychologen an der amerikanischen Monmouth-University in New Jersey haben bewiesen: Attraktivität, Schönheit und Anziehung sind eine Sache der inneren Werte. Sie haben Testpersonen Fotos gezeigt von Männern und Frauen die sie gleichzeitig mit

Die Bedeutung der Bioenergie wird wegen weiter steigender Energiepreise weiter zunehmen. Aber auch, weil sie gleichzeitig hilft, die Ausbeutung fossiler Energieträger zu verringern und damit zur Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaften beiträgt. Von der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland – das sind 12 Millionen Hektar Ackerfläche und 5 Millionen Hektar Grünfläche – werden zurzeit 2,1 Millionen Hektar für Energie- und Industriepflanzen benutzt. Dabei geht es nicht mehr allein um eine erhöhte Nutzung von Energiepflanzen, sondern immer mehr um eine energetische Verwertung von landwirtschaftlichen Nebenprodukten und biogenen Reststoffen wie zum Beispiel Gülle. Um die Umwelt zu entlasten, ist es notwendig, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und unter Beachtung der Umweltbilanz einen Überblick über Funktion, Leistung und Schwachstellen älterer und neuartiger Biogasanlagen zu haben. Deshalb wurde im Rahmen des Biokraft-

Von Innen her schön Eigenschaften beschrieben haben. Und siehe da : wenn zu einem Mann auf einem Foto gesagt wurde, er sei freundlich und nett, hilfsbereit und aufmerksam, dann fanden die Testpersonen das auch. Und wenn zum gleichen Mann gesagt wurde, er sei ein Fiesling, fanden die Testpersonen

Hilfs- und Bedarfsmittel zur Erhaltung der Selbstständigkeit

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stoff-Netzwerkes untersucht, wo für Praktiker das notwendige Wissen für eine effiziente Nutzung landwirtschaftlicher Rohstoffe zur energetischen Nutzung und die Vermittlung des inzwischen großen Erfahrungsschatzes bei der Einrichtung von Biogas-Anlagen angeboten werden kann. Ziel ist aber natürlich auch, die Produktion dieses Energieträgers wirtschaftlicher und konkurrenzfähiger zu gestalten. Biogas in Erdgasqualität kann in guten Anlagen derzeit für durchschnittlich 6 Cent pro Kilowattstunde produziert werden. Das billige fossile Erdgas kostet dagegen derzeit im Großhandel nur um die 2 Cent. In Großbeuthen wurden Werkstätten entwickelt, in denen Praxis-Modelle unter der Leitung von Fachleuten erprobt werden können. Daran beteiligen sich u. a. die Experten vom Fachverband Biogas e. V. für Berlin-Brandenburg und von der Hochschule Wildau. In Lehrgängen werden angehende Betreiber, Landwirte, Ingenieurbüros und Investoren im Bioenergie-Zentrums Großbeuthen mit einer Energieform vertraut gemacht, der im Ausbau eines effektiven Energienetzes für erneuerbare Energien in Brandenburg wachsende Bedeutung zukommt. das ebenfalls – unabhängig davon, wie er ansonsten äußerlich aussah. Für Frauen gilt diese Erkenntnis analog. Wenn wir es nicht schon längst gewusst hätten, wäre das jetzt doch sehr beruhigend : auf unsere inneren Werte kommt es an, ob andere uns anziehend finden. / DS

Annett Gabler Tel.: 033678/839284 Mobil: 0172/2363073 www.senioren-shop-harmonie.de kontakt@senioren-shop-harmonie.de

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Seniorenmagazine – Abo – Bestellschein Liebe Leserinnen und Leser, auf vielfachen Wunsch sind unsere Seniorenmagazine auch im Abonnement erhältlich. Dabei erheben wir nur eine geringe Gebühr von 15,- E pro Jahr (6 Ausgaben), welche unsere Unkosten abdecken soll. Hiermit abonniere ich das Seniorenmagazin q Köpenicker q Teltow/Fläming q Dahme/Spree q Oder/Spree Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis spätestens 6 Wochen vor Jahresende schriftlich gekündigt wird. Bitte die Felder in Druckbuchstaben ausfüllen! ................................................................................................. Name, Vorname

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Einzugsermächtigung Hiermit ermächtige ich die ELRO Verlagsgesellschaft mbH, Außenstelle Schlossstraße 2 / Hofseite in 15711 Königs Wusterhausen bis auf Widerruf den Unkostenbeitrag in Höhe von 15,- E von meinem Konto abzubuchen. Der AboPreis wird nach dem Versand des Seniorenmagazins eingezogen. ................................................................................................. Konto-Nr.

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Widerrufsgarantie Diese Bestellung kann ich innerhalb von 10 Tagen ab dem Zugang beim Verlag schriftlich widerrufen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs an die ELRO Verlagsgesellschaft mbH, Außenstelle Schlossstraße 2 / Hofseite in 15711 Königs Wusterhausen.

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Veranstaltungen 25.02.2012 | 19:00 Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll Ein Preuße isst Kartoffeln! Denn die op. 102 Kartoffel, das isst Preußen! Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 2 Kulinarischer Kabarettabend g-Moll op. 22 Maurice Ravel: Boléro Solisten des Moskauer TschaikowskyKonservatoriums Howard Griffiths, Dirigent Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ Frankfurt (Oder) 22,00 / 18,00 / 16,00 / 14,00 Euro

Brecht-Weigel-Haus Bertolt-Brecht-Strasse 30 Buckow 8,00 Euro / 6,00 Euro ermäßigt 11.03.2012 Trödelmarkt Burg Friedland

08.03.2012 | 18:30 Schäfer´s Stündchen: Frauen sind die besseren Männer!?!

Burg Storkow / Großer Saal Eintritt 26 € (Karten nur im Vorverkauf erhältlich) 25.02.2012 | 19:00 Unterwegs zu Fontane Vortrag mit Lichtbildern „Alte Schulscheune“ Diensdorf-Radlow 25.02. / 20.00 Hurra, wir bleiben inkompetent! Kabarett Leipziger Pfeffermühle Theater am See Bad Saarow Einlass: 19.00 Uhr Eintritt ab 19 Euro zuzüglich Gebühren und ab 23 Euro zuzüglich Gebühren an der Abendkasse 28.02.2012 | 18:30 - 19:30 Vortragszyklus Friedrich 300 Jugend - Familie - Vater und Wusterhausen Burg Storkow (Mark) 4 Euro 04.03.2012 | 15:00 Solistenkonzert der Deutsch-Polnischen Musikfesttage an der Oder

11.03.2012 | 17:00 Abschlusskonzert der Deutsch-Polnischen Musikfesttage an der Oder Hector Berlioz: Der 5. Mai op. 6 Etiènne Nicolas Mehul: Sinfonie Nr. 1 g-Moll Frauentagsfeier im Oderbruch Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur Gasthaus & Pension Wagner op. 86 Golzow 29,00 Euro Frauentags-Special ( inklusive Solisten des Moskauer TschaikowskyKonservatoriums Sektempfang & Theateressen ) Chor der Singakademie Frankfurt (Oder) Rudolf Tiersch, Dirigent 08.03.2012 | 19:30 Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ MUSIK AM HOFE FRIEDRICH II. Werke von Friedrich II., Johann Joachim Frankfurt (Oder) 22,00 / 18,00 / 16,00 /14,00 Euro Quantz, Carl Philipp Emanuel Bach u. a. Es spielt die Rheinsberger Hofkapelle 16.03.2012 | 19:30 Dianthus 7. Philharmonisches Konzert Junkerhaus, Museum Viadrina César Franck : „Le chausseur maudit“ Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11 Henri Tomasi: Posaunenkonzert Frankfurt (Oder) Claude Debussy: Jeux 12,00 €, erm. 10,00 € Maurice Ravel: Rapsodie espagnole Christian Zecher, Posaune 10.03.2012 | 10:00 - 18:00 Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ Obstbaumschnitt Hintergründe und Durchführung von Obst- 22,00 / 18,00 / 14,00 / 9,00 Euro baumschnitten 17.03.2012 | 06:30 - 18:00 Anmeldung erforderlich Buchmesse Leipzig Unkostenbeitrag: 12,00 Euro Der Verein Tourist-Information Oderbruch und Lebuser Land e.V. bietet für alle In10.03.2012 | 15:00 teressenten eine Bustour zur Buchmesse Die Geschicht der Kartoffel Die Geschichte der Kartoffel mit Gerhard Leipzig an. Für Nichtleseratten ist eine Rumland aus Torgelow und aktuellen Tipps Stadtrundfahrt geplant. zum Anbau von Gerlinde Neumann aus 06.00 Uhr Letschin / 06.25 Uhr Manschnow / 06.35 Uhr Busbahnhof Seelow / Platzfelde 06.40 Uhr Friedersdorf Haus der Naturpflege 49 Euro incl. Eintritt oder Stadtrundfahrt Dr. Max-Kienitz-Weg 2 Bad Freienwalde 10.03.2012 | 17:00 PLÖTZLICH und UNFASSBAR - Der 13. August 1961 Präsentation der DVD „Leben mit der Mauer“ anschließend Diskussion der Akteure mit dem Publikum

Noch bis 18.03.2012 Facetten eines Königs Ausstellung zu Friedrich II. Letschiner Heimatstuben Haus Birkenweg Letschin Mi. bis Fr. von 11:00 bis 17:00 Uhr

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ODER UND SPREE SeniorenMAGAZIN

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31.03.2012 Sa., So. von 14:00 bis 17:00 Uhr Eintrittspreis 2 Euro, ermäßigt 1 Euro, für Ökologische Stadtbeleuchtung Ausstellungseröffnung Schulklassen gibt es Rabatt Haus der Naturpflege Dr. Max-Kienitz-Weg 2 18.03.2012 | 14:00 - 16:00 Bad Freienwalde Drei-Türme-Wanderung Storchenturm, Kirchturm, Berliner Turm mit Besichtigung / familiengeeignet / Bitte 01.04.2012 | 13:00 Ganz schön belämmert Taschenlampe mitbringen Müncheberg Unkostenbeitrag: Erwachsene 5,00 Euro, Kinder bis 10 Jahre frei, 1-18 Jahre 2,50 E

Fürstenwalder Shoppingnacht Schon seit dem Herbst 2011 laufen die Vorbereitungen auf die 3. Fürstenwalder Shoppingnacht. Veranstaltet von der Händlerinitiative Innenstadt und der Stadt

18.03.2012 | 17:00 44. Fürstenwalder Musikzyklus Klavierquartette von Mozart und Schumann Eine Gegenüberstellung zweier musikalischer Epochen: Mozart der Klassiker, Schumann der Romantiker. Musikkeller der Kulturfabrik Fürstenwalde/ Spree Domplatz

Auf dem Erlenhof im Oderbruch kann der Skuddennachwuchs bestaunt, bewundert und gestreichelt werden. Einfach die Frühlingslämmer besuchen und bei bei Kaffee und Kuchen die Natur und die Stille ge24.03.2012 nießen. Bei Livemusik ist für das leibliche Rund um das Osterei Wohl gesorgt. Markstände mit regionalen Ostermarkt Produkten. Verkaufsausstellung mit Künstlern aus der Erlenhof im Oderbruch Region, die in verschiedensten Techniken Kienitzer Oderstraße 51 allerlei zum Thema Ostern anbieten. Letschin OT Kienitz/Nord Alte Schulscheune Eintritt frei Diensdorf-Radlow 06.03.- 01.05. 24.03.2012 | 19:30 12. Internationale Ostereierausstellung Dreams of Musical Ostereier der Familie Edwin Keller soDie bekanntesten Musical-Hits in einer wie Oderwendische Trachten. Über 600 Show Eier, verziert in den unterschiedlichsten Bürgerhaus Fürstenwalder Hof Techniken aus ca. 30 Ländern werden Fürstenwalde/Spree ausgestellt Ab 25,00 € Strohhaus Neuzelle Slawengrund 1, Neuzelle 25.03.2012 Di - So, 11.00 - 17.00 Uhr Kranichwanderung auf dem Salzweg 1,60 €/ Erwachsene / 0,25 €/ Kinder Burg Storkow 25.03.2012 | 11:00 4. Wiener Klassik Konzert „3. Tag des Tieres“ im Ludwig van Beethoven: Heimattiergarten Fürstenwalde Rondo B-Dur WoO 6 Heinrich Ernst: Violinkonzert fis-Moll op. 23 Am 04. März 2012 lädt der Heimat„Concerto Pathetique“ tiergarten Fürstenwalde ab 10 Uhr Franz Schubert: Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 zum „3. Tag des Tieres“ ein. „Tragische“ Dieser Tag wird ganz den Tieren Judith Ingolfsson, Violine Vladimir Stoupel, Klavier und Dirigent gewidmet sein. Es wird eine TierKleist Forum parade sowie eine Kleintierschau Frankfurt (Oder) zu sehen sein. 22,00 / 18,00 Euro Musik und Moderation übernimmt Noch bis 27.03. Des Königs neue Bilder Sonderausstellung Malerei und Grafik zu Friedrich II. Die Werkauswahl des Grafikers und Malers Peter Cange zeigt den Preußenkönig mit vielen Gesichtern: als nachdenklichen Feldherrn, musizierenden Flötisten oder auch im Wandel der Zeit vom jungen Kronprinzen bis zum gichtkranken Alten Fritz. Burg Storkow 10.00 - 17.00 Uhr Eintritt 4,50 Euro / Kinder bis 7 Jahre frei / div. Ermäßigungen

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Silvios Live Disco und zwischendurch werden sich die Gäste an den Tänzen von „Caramelle e‘ fiori“ erfreuen können. Die kleinen Gäste können wieder Ponys reiten und es stehen die Kinderautos bereit. Selbstverständlich werden auch wieder an verschiedenen Ständen Kunstund Gebrauchsartikel sowie viele Leckereien für das leibliche Wohl angeboten.

Fürstenwalde/Spree findet der Einkaufsevent in diesem Jahr am 24. März 2012 statt. In der letzten Frühlingsnacht vor der Zeitumstellung werden wieder ein mobiles Rahmenprogramm, faszinierende Lichtinstallationen und vielfältige Einzelaktionen vor und in den Geschäften in die attraktiv beleuchtete Innenstadt einladen. Neben informativen Angeboten, wie der Präsentation skandinavischer Brillenmode oder Drucktechnikvorführungen, werden auch unterhaltsame Elemente, z.B. in der LegoNacht der 1000 Steine nicht zu kurz kommen.Auch für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt sein. Von der Bratwurst bis zum Wildschwein am Spieß wird für jeden etwas dabei sein. Ein vegetarischer Abend bei Jazzmusik und Kerzenschein bietet die kulinarische Alternative. Die Shoppingnacht findet von 1723 Uhr statt und endet mit einem großen Feuerwerk. / Stadtteilbüro Innenstadt/ LOS

Auflösung aus Nr. 6/2011


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Oder Spree Seniorenzeitung Ausgabe 01/2012