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Die Chronik von Selchow 1242–2012

Lehniner Copialbuch 1208–1580

Die erste Erwähnung von Selchow erfolgte 1242 im Copialbuch des Klosters Lehnin, in dem ein Heinricus de Selchow bei einer "Vereignung“ (Übereignung) von "Arendsee, Tribustdorf, Bredewisch, Wandlitz, Stolzenhagen, Neuenhof, Waltersdorf, Klosterfelde, Schönerlinde, Sommerfeld und Arnstorf an das Kloster Lehnin durch die Markgrafen Johann und Otto beim zweiten Zusammentreffen gemeinsam mit Rothgerus, Bischof von Brandenburg, Petrus, ein Jurist am Ort, Rodericus, Abt von Cenna, der Probst Henricus de Nauen, Johannes, Notar der Curie, Bertholdus de Velberg, Willikinus de Tornow, Conradus de Widesee, Geradus de Kerkow, Cristoforus Meise, Conradus Meise und Theodericus, Advokat aus Spandau“ anwesend war.

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