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10. Juli 2013, Nr. 12, 33. Jg.

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60 Jahre Maxhütte-Haidhof Eine Stadt erarbeitet sich eine Geschichte MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr/lz). 60 Jahre Stadtgeschichte – das erscheint auf den ersten Blick nicht viel. Die Ansiedlung selbst findet ihre Ursprünge – wie viele deutsche Gemeinden – im Spätmittelalter. Im 19. Jahrhundert wurde sie durch Braunkohlefunde im Sog der industriellen Revolution mitgerissen: Die Gründung des Eisenwerks „Maximilianshütte“ veränderte das Antlitz der Siedlung für immer. Die Einwohnerzahl stieg stark an – Menschen strömten zum Arbeiten in die Region.

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Schwere Arbeit – das gab es nicht nur in der Landwirtschaft, von der die gesamte Region selbstverständlich geprägt ist, sondern besonders im Braunkohlebergwerk. Mit Mühsal, aber auch voller Stolz auf bereits Geleistetes schufen insbesondere die Arbeiter der Maxhütte „ihre“ Stadt, die aus unzähligen kleinen Ansiedlungen bestand. Am 4. Juli 1953 war der große Tag der Stadterhebung von Maxhütte gekommen – die Begründung hierzu lieferte sozusagen das neu erbaute Rathaus, die Erweiterung der Schule und

die Einweihung der heute noch das Stadtbild prägenden Wohnanlagen „Regensburger Straße“ und „Am Sportplatz“. Diese bringen für die Arbeiter eine ganz neue Wohnqualität. Symbolisch für den neuen Lebensmittelpunkt in der blutjungen Stadt ist der mit weißem Marmor ausgestattete Brunnen „Mutterliebe“, der für Reinlichkeit und Sauberkeit steht – eine Eigenschaft, die an einem Industriestandort nicht immer an erster Stelle erwartet wird ... Mehr auf Seite 8-11

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Liebe Leserinnen und Leser,

Grundschule Fischbach:

BioMarkt Burglengenfeld sorgt für Frische FISCHBACH (sr). Künftig wird die Grundschule Fischbach mit Schulfrüchten und Milchprodukten aus dem Bio-Markt Burglengenfeld versorgt. Die Frische und Vielfalt der Produkte für die Fischbacher Grundschüler wird durch den Bio-Markt Burglengenfeld noch gesteigert. Künftig wird es für die Grundschule Fischbach nicht nur Äpfel, Birnen und Apfelsinen, sondern auch Kohlrabi, Karotten, Tomaten, Paprika, Kiwis, mehrere Apfelsorten und, wenn es sich anbietet, auch Ananas, Erdbeeren oder unbekannte Fruchtsorten wie die Drachenfrucht geben. So kann beim Genießen der frischen Früchte auch Unbekanntes entdeckt werden. Gut kombinierten lassen sich die Frucht- und Gemüselieferungen, so Bio-Markt-Betreiber Lothar Weber, auch mit den Produkten für das gesunde Schulfrüh-

stück: frische Milch, Jogurt, Quark, Käse und etliches mehr. Lothar Weber und sein Team unterstützen die Schulen auf Wunsch auch bei Projekten zum gesunden Frühstück und bei der Geschmacksschulung von Kindern. Neben der Metro hat sich der kleine Bio-Markt Burglengenfeld inzwischen zum größten Schulfruchtlieferant im Landkreis Schwandorf entwickelt. Trotzdem hat sich der Bio-Markt Burglengenfeld seine Flexibilität erhalten. Hat die Grundschule Fischbach Wandertag, werden die schadstofffreien Produkte auf Wunsch entsprechend variiert. Die frische Wassermelone und die leckeren Käsehäppchen machten jedenfalls den Fischbacher Grundschülern mächtig Appetit auf Dienstag, denn dann gibt es neue, fruchtige und milchige Überraschungen.

endlich ist er da, der Sommer und alles ist gut!? Also jetzt nicht jammern über die Hitze, denn zum Abkühlen gibt es genug Alternativen, der Hitze zu entkommen. Die Klassiker sind ganz klar unsere Freibäder und Badeseen, um zu relaxen, baden, grillen oder einfach eine tolle Zeit haben - allein, mit Freunden oder der ganzen Familie. Schnelle Abkühlung gibt’s auch an jeder Ecke bei Eisdielen, in den Bistro-Cafes und in Biergärten unter schattigen Bäumen. Und beim Gewinnspiel in unserem GASTRO-Magazin in dieser Ausgabe haben Sie wieder die Möglichkeit, einen Schlemmer-Gutschein aus einem unserer heimischen Gasttronomie zu gewinnen. Machen Sie einfach mit auf Seite 15 ... 60 Jahre Stadtgeschichte Maxhütte-Haidhof - das erscheint auf den ersten Blick

nicht viel. Die Ansiedlung selbst findet ihre Ursprünge wie viele deutsche Gemeinden - im Spätmittelalter. Im 19. Jahrhundert wurde

sie durch Braunkohlefunde im Sog der industriellen Revolution mitgerissen: Die Gründung des Eisenwerks „Maximilianshütte“ veränderte das Antlitz der Siedlung für immer. Die Einwohnerzahl stieg stark an - Menschen strömten zum Arbeiten in die Region. Ausführliches darüber in dieser LOKALAusgabe auf den SonderSeiten 8 bis 11 ... Was nur wenige wissen: Im ehemaligen Schulhaus in Katzdorf besteht seit August 2012 ein buddhistisches Zentrum, zu dem ein Tempel und eine Ordensgemeinschaft gehören. Dieser Tage wurde die größte Buddha-

10. Juli 2013 Statue Europas feierlich eingeweiht. Lesen Sie dazu auch das LOKAL-Interview mit Chittipat Tongprasroeth, dem stellvertretenden. Generalkonsul aus Frankfurt am Main auf Seite 3 ... In diesem LOKAL finden Sie auch wieder Event-Highlights, Veranstaltungstermine und viele Tipps und Infos zum Einkaufen und unsere aktuelle ANGEBOTE VOR ORT Gewinn-Verlosung auf www. lokalnet.de ... Gute Unterhaltung mit LOKAL, viel Spaß bei den kulturellen Veranstaltungen, viel Genuss in den Lokalen und Gaststätten und erfolgreiche Einkäufe in den guten Fachgeschäften vor Ort wünscht Ihnen ...

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Einweihungsfeier der „Buddha-Statue“ Eine Bereicherung des Ortes Katzdorf TEUBLITZ (kk). Was nur wenige wissen: Im ehemaligen Schulhaus in Katzdorf besteht seit August 2012 ein buddhistisches Zentrum, zu dem ein Tempel und eine Ordensgemeinschaft gehören. Dieser Tage wurde die größte Buddha-Statue Europas feierlich eingeweiht. Bei einer dreitägigen Zeremonie übergab die Glaubensgemeinschaft Ruam Jai Pak eine 4,80 Meter hohe Buddha-Statue an die anwesenden 15 thailändischen Mönche aus der Ordensgemeinschaft Wat Tasung. Dazu waren fast 1000 Menschen, meist thailändische Frauen samt ihren deutschen Ehemännern, aus ganz

Deutschland sowie Österreich, der Schweiz und Belgien angereist. Der Festsonntag begann am Morgen mit einer BuangsuangZeremonie. Daran schloss sich das Gebet Itipiso an. Im weiteren Verlauf enthüllte der leitende Abt den Schriftzug „Wat Praraschaaprommajan an der Außenwand des Tempels. Es folgte die Übergabe des Bai-Sri-Gefäßes an die Mönche. Zu den Ehrengästen gehörte Landrat Volker Liedtke. Er betonte in seinem Grußwort, dass er stolz sei, dass es im Landkreis Schwandorf ein derartiges Zentrum thailändischer Kultur gebe. Dass die Eingliederung der Ordensgemeinschaft in die Ortschaft

Katzdorf ohne Probleme vonstatten gegangen war, zeuge von Toleranz der Christen gegenüber den buddhistischen Glaubensbrüdern. Auch Bürgermeisterin Maria Steger freute sich, dass die lang erwartete Buddha-Statue endlich angekommen sei und eine Bereicherung des Orts bilde. Zu Mittag konnten die Gläubigen und die vielen interessierten Besucher original thailändische Gerichte, die bekanntermaßen zu den schmackhaftesten der Welt gehören, zu sich nehmen. Aber auch original bayerischen Schweinebraten konnten sich die Gäste schmecken lassen. Auch Nachspeisen, wie das Dessert Kanom, auf Grundlage von gesüßter Kokosmilch frisch zubereitet, konnten die Festgäste genießen. Auf einer kleinen Bühne wurden zur Unterhaltung Instrumentalstücke gespielt und Tanzvorführungen von reizenden Tänzerinnen solo oder als Gruppe geboten.

das aktuelle interview ... „Wir haben sehr viel zu bieten“

Gespräch mit Chittipat Tongprasroeth (kk). Während des Festes in Katzdorf sprach LOKALMitarbeiter Klaus Kaschel mit dem Stellvertretenden Generalkonsul über die thailändisch-deutschen Beziehungen, über Visaprobleme und Thailand als Ziel für deutsche Senioren. Dabei zeigte Khun Chittipat sehr gute deutsche Sprachkenntnisse.

LOKAL: Wie gefällt Ihnen die Oberpfalz? Chittipat: Eigentlich habe ich wenig Zeit die Umgebung hier anzuschauen. Aber das nächste Mal, wenn wir am 24. August hier eine mobile Konsulats-Veranstaltung abhalten für die Thai-Gemeinde Chittipat Tongprasroeth, Stellvertr. in Bayern, werde ich die Gele- Generalkonsul aus Frankfurt am genheit haben, Katzdorf noch Main besser kennen zu lernen. Aber ich will die Landschaft geLOKAL: Sabai-dee mai, Khun LOKAL: Auch die Umgebung von nießen und die Menschen kennen lernen. Chittipat ?(Wie geht es Ihnen, Katzdorf? Chittipat: Ich habe schon Gutes Das komplette Interview lesen Herr Chittipat?) Chittipat: Sabai-dee khrap. (Dan- über die Oberpfalz gehört, aber Sie auf www.lokalnet.de/nachleider noch nicht viel gesehen. richten ke, es geht mir gut)

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direkt zur Maxhütter-Straße hinunter. Die eine direkt am Kindergarten vorbei verbietet sich von selbst und die andere wohl aus topographischen Gründen. Solch eine Trasse könnte man im Winter wohl auch mehr als Rodelbahn, denn als Fahrweg nutzen. Aber, sind wir mal gespannt, was den Hobby-Planern da noch alles einfällt. Aber, sie haben ja auch bereits einen von Bönedückt Hannückl Fachmann von der Fakultät Architektur der Hochschule Regensburg, also einen echten Professor gebeten, Die Gscheitan san einen alternativen Plan für ma schon ...! das fragliche Baugebiet zu entwerfen. Na ja, in RegensNeuigkeiten vom neuestem burg gibt es wohl nur noch privaten Hobby – Anrainer Musterbaugebiete, so dass - Planungsausschuss vom man anscheinend in der ProAugustenhof vinz ganz neue Aufgabengebiete suchen muss. Und der Also, der Bürgermeister, die Professor stellte gleich mal vom Bauamt der Stadt Burgganz spontan, ganz professolengenfeld und die Stadträte ral und noch dazu pauschal des Bauauschusses können sich mehr, oder auch weniger fest: „In Burglengenfeld wird freuen über die erkenntnisrei- Städteplanung wie aus dem Jahre 1965 gemacht……! Na, chen Initiativen des anscheider hätte mal im Jahre 1965 nend ganz neu etablierten privaten Anrainer-Planungsau- in Burglengenfeld sein müsschusses beim Augustenhof. sen! Aber, unser BurglengenZwar liegt die Planungshoheit feld hat sich seit dem gut, ja hervorragend entwickelt, seit gemäß der gesetzlichen diesem Jahr 1965 und bietet Vorgaben nach wie vor bei nun alles an Infrastruktur, was der Stadt, was aber anman sich in einer Kleinstadt scheinend auch niemanden nur wünschen kann. Das wishindern kann entsprechende sen auch viele Regensburger, werdende Bebauungspläne die sich hier in Burglengenfeld umzuplanen, bestehende Bebauungspläne abzuändern angesiedelt haben und hier eine neue schöne Heimat und phantasievolle Erkenntgefunden haben. Das unser nisse einzufügen. Alles wohl frei nach dem Motto: „ Erlaubt Burglengenfeld attraktiv für ist, was nützt“! Fragt sich nur Bürger, Tagesgäste und Urlauber gleichermaßen ist, das wem die Erkenntnisse der 5 Hobby-Planer vom Augusten- kann man überall und auch von allen fachlich zuständigen hof und deren Umplanungen Stellen immer wieder hören. dann auch wirklich nützen können. Ist der Nutznießer die Mit diesen Aussagen sollte sich daher der Professor aus Allgemeinheit? Oder, ist es Regensburg auch befassen, die künftige Verkehrssicherbevor er sich irgendwelche heit, oder sind es vielleicht „alternative Pläne“ ausdenkt. auch nur Bedürfnisse der Aber, unabhängig davon ganz besonderen Art? Na ja, sollte man die „Kirche beim nix gwiss woaß ma da halt a Dorf lassen“ und auch die niad! Oder? Planungshoheit bei der Stadt Jedenfalls machen die 5 Burglengenfeld und den vom privatem Planungsausdort sachlich zuständigen schuss Vorschläge für sage Gremien. Einwendungen und und schreibe weitere fünf Anregungen werden dort wohl Straßenanbindungen für das gerne aufgenommen und vielfach begehrte Baugebiet wenn begründet, auch gerne Augustenhof Südhang IV in in einen Bebauungsplan Burglengenfeld. Darunter aufgenommen. auch eine wohl ggf. viel befahrene Anbindung am Kindergarten vorbei und eine Es grüßt sackrisch euer andere sehr steile Anbindung Bönedückt Hannückel

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SPD Stadträte und Ortsvereinsvorstand Burglengenfeld:

Besichtigung der Kinderkrippe im neuen Stadthaus BURGLENGENFELD. „Schade, dass unsere eigenen Kinder schon zu alt sind.“ Das einhellige Bedauern des Besuchs freute Ruth Kraus sichtlich – denn größer hätte das Lob der Mitglieder von Fraktion und Vorstandschaft der SPD Burglengenfeld für die Kinderkrippe im Neuen Stadthaus nicht ausfallen können. Bei einer Besichtigung informierte Kinderkrippenleiterin Kraus ausführlich über die Arbeit der Einrichtung, in der gegenwärtig 49 Kinder von elf ausgebildeten Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen betreut werden. „Man hört nur Gutes über die Kinderkrippe und das ist ohne Zweifel zuallererst der Verdienst des Teams mit Ruth Kraus an der Spitze“, freute sich SPD Ortsvereins-

vorsitzender Bernhard Krebs, der unterstrich, dass Räumlichkeiten und Ausstattung „nur den Rahmen für eine ausgezeichnete Betreuung“ vorgeben können. Es sei gut zu wissen, dass „in der Kinderkrippe von den hellen, sehr großzügig geschnittenen Räumen über die kompetente und liebevolle Betreuung bis hin zu den sehr arbeiternehmerfreundlichen Öffnungszeiten von 7:15 bis 17:00 Uhr alles perfekt ineinander greife“, so Krebs: Bürgermeister Heinz Karg, Stadtrat und Stadtverwaltung tragen „hier mit viel Geld und jeglicher Unterstützung ebenfalls ihr Scherflein zum Wohle der Kinder bei – und keine Frage: Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.“ So viele Krippenplätze wie sonst nirgends im Landkreis.

Mit einem besonderen Augenmerk auf Kinder- und Familienfreundlichkeit alle Bedürfnisse der Eltern erfüllen können: Die permanente Herausforderung ist keine einfache und erfordert höchstmögliche Flexibilität – für die Kinderkrippe wie für die Stadt. Bis jetzt aber habe man laut Kraus noch immer eine gute Lösung gefunden. Dazu Krebs: „Gerade die Erweiterung im Februar um eine dritte Gruppe und die räumliche Ausweitung der Kinderkrippe auf das gesamte Erdgeschoss des Neuen Stadthauses hat eine Situation geschaffen, die wegweisend ist.“ Mit der zweiten Kinderkrippe „Naabtalzwerge“ im Naabtalpark bietet Burglengenfeld insgesamt 60 Kinderkrippenplätze – so viele wie sonst nirgends im gesamten Landkreis Schwandorf. Und die Stadt ist zudem gut vorbereitet, da der Gesetzgeber ab August 2013 vorschreibt, dass für jedes in Frage kommende Kind auch ein Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz besteht.


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Zu viele Idioten?

Michael Müller (re.), Chef der Sandmänner, erläuterte am Spielplatz in der Jurastraße den Ablauf der Spezial-Sandreinigung im Gespräch mit (v.li.) Bauhofleiter Jürgen Stegerer, Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth und Bürgermeister Heinz Karg. Foto: Stadtwerke Burglengenfeld

„Sandmänner“ sorgen für Sicherheit und Sauberkeit auf Spielplätzen BURGLENGENFELD (sr). Für Sicherheit und Sauberkeit: Die Stadtwerke haben von einer Spezialfirma den Sand auf sechs Spielplätzen, bei Kinderkrippen und Kindergärten reinigen lassen. Kosten: fast 5.000 Euro. Der Spielsand an Kinderspielplätzen dient nicht nur zum Bauen von Sandburgen und zum Backen von Sandkuchen. Er stellt zugleich einen Fallschutz dar, reduziert also das Risiko von Verletzungen, falls Kinder von den Spielgeräten stürzen sollten. Daher darf der Sand nicht zu stark verdichten, er wird – zusätzlich zur wöchentlichen Reinigung durch das Bauhof-Team – von Zeit zu Zeit mechanisch gereinigt. Damit haben die Stadtwerke nun die „Sandmänner“ beauftragt – so heißt die Spezialfirma aus dem niederbayerischen Abensberg. „Durch die mechanische, aber natürliche Sandreinigung wird der Austausch des Sandes voll ersetzt“, sagt Inhaber Michael Müller. Seine spezielle Maschine lockert den Sand auf, filtert Schmutz heraus. Wo es nötig ist, wird Sand nachgefüllt. „Dieses Vorgehen ist weit kostengünstiger als der komplette Austausch des Sandes“, sagt Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth. Turnusgemäß stand der Sand zur Reinigung an im Josefine-Haas-Kindergarten sowie in den Kinderspielplätzen an der Jurastraße, am Fliederweg, an der Richard-StraußStraße, am Kiebitzweg sowie an den Kinderspielplätzen in Hub

und Mossendorf. Zudem traten die Stadtwerke als Dienstleister auf, vermittelten die „Sandmänner“ an die Kinderkrippe im Neuen Stadthaus sowie an den AWO-Kindergarten, deren Träger die Kosten für die Reinigung selbst übernehmen. „Burglengenfeld ist eine kinderund jugendfreundliche Stadt. Auch der Einsatz der „Sandmänner“ ist wieder ein Beleg dafür, dass wir versuchen, diesem Anspruch so umfassend wie möglich gerecht zu werden“, erklärte Bürgermeister Heinz Karg.

In Burglengenfeld gibt es leider zu viele Idioten! Um Beleidungsprozessen vorzubeugen: Nein diese Feststellung bezieht sich nicht auf die Insassen des Stadtrates und schon gar nicht auf die Mehrheitsfraktion. Im Gegenteil es geht um die politischen Abstinenzler. Das Wort leitet sich vom griechischen ἰδιώτης (idiotes) her, das wertfrei bis heute in etwa „Privatperson“ bedeutet. Es bezeichnete in der Polis Personen, die sich aus öffentlichenpolitischen Angelegenheiten heraushielten und keine Ämter wahrnahmen, auch wenn ihnen das möglich war. Selber schuld! Wer nicht handelt wird behandelt! Anlass für die Betrachtung bildet die Gleichgültigkeit und sogar Ablehnung, mit der viele Bürger der Politik im „scheena“ Burglengenfeld gegenüberstehen. Getreu dem Motto: Der Karg und seine Truppe werdens schon richten und im übrigen sind wir ja eine Stadt zum Feiern. Das Meckern überlassen wir dem BFB. Bloß selbst nicht anecken. Und wenn´s dann doch nicht so läuft? Seit Jahren kämpft das BFB bei der Ausweisung neuer Baugebiete - gerade am Augustenhof vergeblich für ein bessere Anbindung an die überörtlichen Erschließungsstrassen. Ebenso

Schmutzige Geschäfte? Baugebiet Holzheimerstraße immer noch vermüllt? Mit mehreren Anfragen meldete sich die BFB-Fraktion in der Bauausschußsitzung zum Thema Altmülldeponie im Baugebiet an der Holzheimerstrasse zu Wort. Hintergrund bildet das erneute Auftauchen von Müll im Untergrund der ehemaligen Deponie. Im Jahr 2009 hatte Bürgermeister Heinz Karg vor Gericht behauptet, dass „alle Hausabfälle aus dem Baugebiet entfernt worden sind.“ Dies ist deutlich sichtbar nicht der Fall. Das BFB hatte schon mehrmals die vollständige Entfernung beantragt, um die Anlieger und das nahegelegene Trinkwasserschutzgebiet vor möglichen Schäden zu schützen bzw. die

vergeblich fordern wir zur Entlastung für diesen Stadtteil den Weiterbau der Umgehungsstrasse mit Lückenschluß nach Teublitz. Passiert ist außer teuren Gutachten und Sonntagsreden der maßgeblichen Politiker nichts. Bei jedem Bebauungsplan fragen die BFBStadträte hartnäckig nach der Quartierserschließung mit nahen Versorgungseinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten. Vergeblich! Stattdessen hat die Stadt zur schnellen Geldbeschaffung Grundstücke im Paket an Bauträger verkauft und so die Möglichkeit der Einflußnahme aus der Hand gegeben. Entstanden ist im größten Baugebiet der Stadt ein gesichsloses Strassenlabyrinth mit Sackgassen , Umleitungen und Verengungen, die nur den Sinn haben, den Abluß von rund 3000 PKW-Bewegungen täglich zu behindern. So dauert die Fahrt bis zum Kreisel an der B15 genausolang wie die gesamte Fahrstrecke bis zum Autobahnanschluß in Ponholz. Alle müssen durch das Nadelöhr der Franz Marc-Strasse. Jetzt, Jahre später, es gibt bereits den Bauabschnitt IV, scheinen die Anwohner aufzuwachen. Die Sorgen sind berechtigt, die Kritik nachvollziehbar. Doch im Rathaus wimmelt man die BI ab. Die Argumente sind altbekannt: Das haben wir immer schon so gemacht, ja wo käme man dahin, wenn wir da umplanen müßten. Das kostet Geld, das die Stadt bekanntlich ja für andere wichtige Dinge wie Festivitäten und zur Selbstdarstellung

behauptet, entfernt und wer ist dafür verantwortlich? Ergibt sich aus diesem Umstand eine Gefährdung für die Anwohner bzw. das in unmittelbarer Nähe befindliche Trinkwasserschutzgebiet? Kann es infolge der Öffnung zu Ausschwemmungen von giftigen Bestandteilen im Untergrund kommen? Für BFBSprecher Hans Glatzl zeigt sich bei den ausweichenden Antwor-

Hans Glatzl ausgeben muß. Lieber einmal im Jahr einen Fresskorb als eine Ruhebank und wohnortnahe Geschäfte für die Senioren. So sieht im Rathaus die ideale Bürgerbeteiligung aus – bloß nichts reinreden lassen. Wer sich engagiert, wird von höchster Stelle als Querluant abgestempelt. Der Rest sind Floskeln. So ist Karg „zuversichtlich, dass wir (wer?) eine Lösung präsentieren werden (wann?),… die vor allem dem Allgemeinwohl (wessen?) dient. Dem demokratischen (!?) Votum“ im Bauausschuß will der Bürgermeister nicht vorgreifen“. Das bisherige Abstimmungsverhalten während der vergangenen 24 Jahre macht da wenig Hoffnung. Schön, dass wir darüber gesprochen haben. Merke: Wer nicht zur Wahl geht, läßt andere für sich bestimmen. Das BFB setzt sich ein, aber es braucht dazu aktive Unterstützung. Darum bittet

Hans Glatzl und die BFB-Fraktion

ten, „dass den Aussagen des Bürgermeisters wenig Glauben zu schenken ist.“ Es ist skandalös, dass die Aufsicht und Wasserwirtschaftsamt hier nicht einschreiten. Unterstützung hätten wir uns hier wenigstens beim örtlichen Vertreter der GRÜNEN, Olli Ehrenreich erwartet,“ so zeigt sich der BFB-Chef enttäuscht.

Gemeinde gegen Schadenseratzansprüchen abzusichern. Die meisten der Grundstücke sind zwischenzeitlich verkauft, bebaut und werden als Gärten genutzt. Jetzt wurde im Rahmen von Aushubarbeiten erneut Müll zu Tage gefördert. Sichtbar sind selbst Jahrzehnte nach der Schließung noch Glasflaschen, Metallteile und Plastik (siehe Bild). Das BFB nahm den Vorfall zum Anlass im Stadtrat vorstellig zu werden und bat Heinz Karg um die Beantwortung folgender Fragen: Warum wurden im aktuell angegrabenen Gebiet der ehemaligen Deponie die Müllbe- Erneut ist im Bebaugebiet an der Holzheimerstrasse bei standteile nicht - so wie 2009 Aushubarbeiten Hausmüll aufgetaucht


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Ein Pavillon im Park erhielt durch die Jugendlichen einen neuen Farbanstrich.

Ein kleiner Schritt für uns – ein großer Schritt für die Gesellschaft und die Umwelt! TEUBLITZ (sr). 12 Jugendfeuerwehren aus dem Städtedreieck kamen mit insgesamt 80 Jugendlichen und 20 Betreuern in die Höllohe nach Teublitz, um gemeinsam am diesjährigen gemeinnützigen Jugend-Aktionstag teilzunehmen. Jugendwartsprecher Julian Philipp, sein Stellvertreter Bernhard Emmert sowie Kreisbrandmeister Markus Dechant haben sich bereits im letzten Jahr zusammen mit dem Parkleiter Frank Pabst zu einem erneuten Besuch der Feuerwehranwärter entschieden. Es galt heuer einen neuen Weg anzulegen, den Barfußpfad zu erneuern, einen Fischweiher zu reinigen und neu zu befüllen, sowie neue Schilder aufzustellen, den Spielplatz aufzusanden und Bänke zu streichen. Bereits morgens versammelten sich die Jugendlichen am „Wedahaisl“ um dem Naturpark Höllohe ein besseres Aussehen zu verpassen. Durch Jugendwartsprecher Philipp wurden die Feuerwehranwärter jeweils in Trupps den ein-

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zelnen Stationen zugelost. Unter der fachmännischen Anleitung von Betreuern und Jugendwarten gaben die Floriansjünger dann an den verschiedenen Station ihr Bestes. Dabei wurde unter anderem der durch die Jugendfeuerwehr im Jahr 2007 angelegte Barfußpfad grundlegend saniert. Neue widerstandsfähigere Materialien wurden verbaut, sodass sich Jung und Alt auch in den nächsten Jahren wieder am Barfußpfad erfreuen können. Sämtliche Bänke und Mülleimer im Park erhielten durch die Jugendlichen einen neuen Farbanstrich. Ein Teil der Jugendlichen machte sich am Spielplatz zu schaffen. Mit Schaufeln und Rechen lockerte man den festgetretenen Sand auf. So wurde der Spielplatz wieder für die kleinen Gäste des Parks attraktiver gemacht. Stellvertretender Landrat Joachim Hanisch, der sich gemeinsam mit 2. Bürgermeister Robert Wutz (Stadt Teublitz), 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank (Stadt

Maxhütte-Haidhof) und Kreisbrandinspektor Thomas Schmidt einen eigenen Eindruck vor Ort machte, war sehr überrascht was 80 Jugendliche auf einen Tag bewegen können. Sehr angetan war er davon, dass die Jugendfeuerwehren aus dem Städtedreieck es erneut geschafft haben, dem Wild- und Naturpark einen Funken Glanz zu verleihen. Ebenfalls zeigte sich die Feuerwehrführung, um Kreisbrandmeister Markus Dechant und Kreisbrandinspektor Thomas Schmidt sowie Kreisjugendwart Christoph Spörl, sehr positiv über die Arbeit der Jugendfeuerwehren, besonders im Städtedreieck. Nur gemeinsam könne man zukünftig alle anfallenden Einsätze abarbeiten. Auch Kreisbrandrat Robert Heinfling sprach den Feuerwehranwärtern ein großes Dankeschön über die geleistete Arbeit aus und sagte „Ihr seid ein Vorbild für viele andere Kinder und Jugendliche!“. Großer Dank kam auch von Frank Pabst, dem Leiter der Höllohe. „Ohne die Hilfe der Jugendfeuerwehren wäre so eine Renovierung nicht möglich gewesen.“ Fazit: Nicht nur im Notfall, sondern auch ohne konkrete Gefahr ist die Feuerwehr vor Ort um Menschen und der Umwelt zu helfen.

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Brief

aus der Großen Kreisstadt

Heribert Popp (2. v. rechts) erläutert an Station 6 die Stele mit Tretmühle und Roboter: Arbeit - Segen oder Fluch. 4. v. rechts: Alfred Gawinowski, DGB-Ortskartellsvorsitzender.

DGB-Ortskartell wandert auf dem Besinnungsweg BURGLENGENFELD (sr). Besinnliche Tage sind für Gewerkschafter die Tage im Sommer, wenn die Tarifverhandlungen abgeschlossen sind und die Vorbereitungen für Lobbyarbeit im Herbst noch Zeit haben. Dementsprechend gerne nahm Alfred Gawinowski, Vorsitzender des DGB-Ortskartells im Städtedreieck, die Einladung zu einer Wanderung in Maxhütte-Haidhof auf dem Ökumenischen Besinnungsweg zum Thema Arbeit an. Geführt wurden die Gewerkschafter von Heribert Popp, Pfarrgemeinderatsvorsitzender von St. Josef in Rappenbügl und einer der Initiatoren des Besinnungsweges. Fachkundig und kurzweilig erläuterte er an den einzelnen Stationen die Symbole und die dahinterstehenden Gedanken; wie Überforderung, Glaube und Freizeit zur Arbeit stehen, ebenso

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wie Familie, Krankeit, Lebensunterhalt, Bildung und Lebenssinn von Arbeit beeinflußt werden. Beeindruckt war Gawinowski von der Auswahl der Texte, „die jederzeit auch im DGB-Grundsatzprogramm oder in Leitartikeln zu Gewerkschaftstagen stehen könnten.“ Er wolle auch in Zukunft die Zusammenarbeit mit den kirchlichen Arbeitnehmerorganisationen suchen und den Besinnungsweg innerhalb der Gewerkschaften weiterempfehlen. Der Ökumenische Besinnungsweg zum Thema Arbeit hat als Start-/Zielpunkt die kath. Pfarrkirche in Rappenbügl, die alte Parrkirche St. Barbara und die evangeliche Segenskirche in Maxhütte. Von jeder Kirche aus kann der 4,4 km lange Besinnungsweg begangen werden. Näheres unter www.besinnungsweg-arbeit.de

Weinend hinter dem Lenkrad Liebe Leute, aus dem Städtedreieck. Fahren Sie nicht mit dem Auto in die Innenstadt der Großen Kreisstadt. Ich bitte Sie: Kommen Sie nicht. Nehmen Sie stattdessen die Bahn oder ihr Elektro-Fahrrad, das Sie leicht parkieren können. Warum? fragen Sie erstaunt. Weil die Stadt an mindestens fünf Stellen gleichzeitig aufgerissen ist und auch die Zufahrt im eigenen Pkw äußerst beschwerlich ist (Dass Parkplätze rar sind und die kommunale Verkehrsüberwachung freundlich aber äußerst scharf ist, sei nur nebenbei bemerkt – Originalton: „Schwandorf braucht GELD!“). Zur Zeit wird die Adenauer-Brücke saniert (bevor sie der Stadt zum Geschenk gemacht wird). Kolpingplatz und Spitalviertel sind aufgerissen wg. Verlegung der Fernwärmeleitung, die Dr.M.-Luther-Straße ist gesperrt

wg. Anbau eines Altenheimes. Außerdem wird die Augustinstraße hinter dem Postamt zu einem Boulevard of Broken Dreams ausgebaut (Was einige Anwohner gar nicht in Jubelschreie ausbrechen lässt; werden sie doch zu den Ausbaukosten herangezogen. Schwandorf braucht GELD – wie gesagt). Wenn Sie also mit dem Auto kommen, kann es sein, dass Sie ihr Ziel gar nicht erreichen, sondern wg. Absperrungen gezwungen sind Umwege zu fahren, um dann erneut an einem rot-weißen Absperrbalken zu stehen. Es soll schon Leute gegeben haben, die mehrmals im Kreis gefahren sind, weil sie nicht mehr aus der Innenstadt herausgefunden haben. Sie saßen dann entnervt und weinend hinter dem Lenkrad ihres Wagens und jammerten: „Ich will heim“. Wohlmeinende Geister sagen: „Endlich rührt sich was in Schwandorf“. Äu-

ßerst böse Menschen allerdings bemerken: „Ja, ja, am Abend werden die Faulen fleißig“. Soll heißen: Unser lieber OB will vor seinem Abschied im nächsten Jahr mit noch ein paar Pluspunkten in die Bücher der Schwandorfer Geschichtsschreibung eingehen. Aber wie bemerkt: Das denken nur sehr böse Menschen, zu denen ich mich nicht zähle. Euer August Borsig PS: Und nächstes Mal erkläre ich Euch vielleicht die KänguruPolitik a la Schwandorf, d.h. mit leerem Beutel große Sprünge machen. Dazu gehört, dass zum Bürgerfest die aufgerissenen Gräben für Leitungen mit Kies oder Split wieder zugefüllt werden, damit von den Feierwütigen keiner verunfallt. Und nach dem Bürgerfest wird wieder ausgebaggert!

Hier gibt’s kein Durchkommen!

Faschingsverein „Die Burgritter“ Burglengenfeld e. V.:

Jugend verstärkt die neue Vorstandschaft der Burgritter BURGLENGENFELD (sr). Bei der Jahreshauptversammlung des Faschingsvereins „Die Burgritter“ Burglengenfeld konnte der 1. Vorstand Martin Schindler, neben der Vereinsmitgliedern auch den 3. Bürgermeister Georg Trette sowie die Ehrenpräsidenten Xaver Hecht und Fried-Jürgen Rohrbeck begrüßen. Nach dem Totengedenken fasste Martin Schindler die Saison 2012/13 in einem kurzen Bericht zusammen. Man hatte wieder ein Kinder- und ein großes Prinzenpaar. Auch eine Kindergarde begeisterte in dieser Saison wieder das Publikum. Bei der Jugendgarde gab es keinen Engpass - im Gegensatz zur Prinzengarde. Leider fanden sich auch 2012/13 keine

tanzwilligen Mädchen oder Jungen dafür. So begleitete das Funkenduo und das Männerballett das Prinzenpaar. Auch die Nachfrage nach Auftritten wird immer weniger, was zu geringen Einnahmen führt. Glücklicherweise fand im Sommer 2012 das Burglengenfelder Bürgerfest bei strahlendem Wetter statt, so dass sich die Vereinskasse etwas erholen konnte. Dies bestätigte auch der nachfolgende Kassenbericht von Kassier Anna Probst. Nach dem Bericht der Kassenrevisoren und der Entlastung der Vorstandschaft folgten die Berichte der Ressorleiter. Sandra Schindler berichtete dass man wieder eine Kindergarde mit vier Mädels und einem Jungen habe. Bei der Ju-

Die neue Vorstandschaft mit 3. Bürgermeister Georg Tretter, Ehrenpräsidenten Xaver Hecht gend seien es elf Mädels und der Jugendfunke. Man absolvierte ca. 15 Auftritte und war bei zwei Faschingsumzügen vertreten. Das Funkenduo und das sechsMann starke Männerballett kamen auf ca. 10 Abendauftritte und waren bei drei Faschingsumzügen dabei. M. Schindler dankte allen Aktiven für ihren Einsatz bei Auftritten, Veranstaltungen usw.. Anschliessend wurde ein Wahlausschuss gebildet. Als Wahlleiter wurde Gerhard Schlagenhaufer und als seine Beisitzer Katja Gewald und Franz

Fischer ernannt. Nach einigen Diskussionen über die Wahlvorschläge verlief die Wahl der neuen Vorstandschaft problemlos. Nahezu einstimmig wurden alle Vorstandschaftsmitglieder gewählt. Der neue bzw. alte 1. Vorstand bedankte sich bei allen Mitgliedern und freute sich über die „Verjüngung“ in der neuen Vorstandschaft. Auch 3. Bürgermeister Georg Tretter richtete sein Grußwort an den Verein und wünschte sich dass wieder mehr Nachwuchs in den gesamten Vereinen nachkom-

men würde. Er lobte die Arbeit des Vereins und wünschte auch der neuen Vorstandschaft alles Gute.

Ergebnis der Neuwahl: 1. Vorstand: Martin Schindler (alt); 2. Vorstand: Denise Dechant; (neu); Kassier: Markus Hummel (neu); Schriftführer: Sandra Schindler (alt); Beisitzer: Katja Gewald (neu), Christian Loibl (neu), Petra Dannewitz (neu); Als Kassenprüfer wurden gewählt: Andreas Loos und Ger-hard Schlagenhaufer


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10. Juli 2013

60-jähriges Jubiläum der Stadt Maxhütte-Haidhof

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Der ökomenische Festgottesdienst am 4. Juli 2013 stand ganz im Zeichen des Logos der Stadt MaxhütteHaidhof: „Eine Stadt zeigt Gesicht“

60 Jahre Maxhütte-Haidhof Eine Stadt erarbeitet sich eine Geschichte MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr/lz). 60 Jahre Stadtgeschichte – das erscheint auf den ersten Blick nicht viel. Die Ansiedlung selbst findet ihre Ursprünge – wie viele deutsche Gemeinden – im Spätmittelalter. Im 19. Jahrhundert wurde sie durch Braunkohlefunde im Sog der industriellen Revolution mitgerissen: Die Gründung des Eisenwerks „Maximilianshütte“ veränderte das Antlitz der Siedlung für immer. Die Einwohnerzahl stieg stark an – Menschen strömten zum Arbeiten in die Region. Schwere Arbeit – das gab es nicht nur in der Landwirtschaft, von der die gesamte Region selbstverständlich geprägt ist, sondern besonders im Braunkohlebergwerk. Mit Mühsal, aber auch voller Stolz auf bereits Geleistetes schufen insbesondere die Arbeiter der Maxhütte „ihre“ Stadt, die aus unzähligen kleinen Ansiedlungen bestand. Am 4. Juli 1953 war der große Tag der Stadterhebung von Maxhütte gekommen – die Begründung hierzu lieferte sozusagen das neu erbaute Rathaus, die Erweiterung der Schule und die Einweihung der heute noch das Stadtbild prägenden Wohnanlagen „Regensburger Straße“ und „Am Sportplatz“. Diese bringen für die Arbeiter eine ganz neue Wohnqualität. Symbolisch für den neuen Lebensmittelpunkt in der blutjungen Stadt ist der mit weißem Marmor ausgestattete Brunnen „Mutterliebe“, der für Reinlichkeit und Sauberkeit steht – eine Eigenschaft, die an einem Industriestandort nicht immer an erster Stelle erwartet wird. Aber auch in der Zukunft würde Maxhütte nicht einfach eine „graue Eisenwerkerstadt“ sein.

In einem weiteren Schritt wurde dann die Stadt Maxhütte im Jahre 1956 durch den Zusammenschluss mit der Gemeinde Meßnerskreith zu „Maxhütte-Haidhof“. Im Laufe der folgenden Jahre und Jahrzehnte wuchs die Stadt Maxhütte-Haidhof weiter und besitzt heute sage und schreibe 40 Stadtteile – von „A wie Almenhof“ bis „Z wie Ziegelhütte“. 1972 kamen, bedingt durch die staatliche Gebietsreform, Leonberg und Pirkensee hinzu, 1978 wurde Ponholz angegliedert. Die Gesamtfläche beträgt nun 34,71 qm, und ca. 10680 Einwohner nennen die Stadt ihr Zuhause. Da es im Leben eines Gemeinwesens wie auch im Leben eines Industriewerks oder eines einzelnen Menschen nicht immer nur bergauf gehen kann, so kamen auch für Maxhütte auch wieder schwerere Tage: In den 70er und 80er Jahren wurden durch die weltweite Krise im Eisen- und Stahlbereich Arbeitsplätze abge-

Festgottesdienst 60 Jahre Stadt Maxhütte-Haidhof MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am 04. Juli 1953 wurde Maxhütte das Stadtrecht verliehen. Gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern feierte man diesen Jahrestag nach 60 Jahren mit einem ökumenischen Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Barbara. Ein herzliches Dankeschön der Stadt geht an alle Mitwirkenden: Pfarrer Philip-Alexander Theiß

baut, 1990 stellte das gesamte Eisenwerk die Produktion ein – ein schlimmer Schlag für die Region. Trotzdem: Man ließ sich nicht unterkriegen! Auch in der Zukunft sollte Maxhütte als Industriestandort erhalten bleiben, was mit zahlreichen Gewerbe- und Industriegebieten im Stadtgebiet gelungen ist. In einer „Gemeinschaftsaktion“ der drei Städte Maxhütte-Haidhof, Teublitz und Burglengenfeld sowie des Landkreises Schwandorf wurde 1999 sogar in einem Teil der ehemaligen Maximilianshütte die Ansiedlung des „Mittelstandszentrums Maxhütte-Haidhof“ möglich gemacht: Firmengründer und Menschen, die sich selbständig machen wollen, erfahren hier Beratung und Information von kompetenten Fachleuten.

Maxhütte als Industrieund Gewerbestandort

Von einer Eisenhüttenstadt zu einem regelrechten Gewerbestandort – diesen Sprung hat Maxhütte und Pfarrer Peter Häusler und deren Mitarbeitern für die würdige Gestaltung des Festgottesdienstes, der Jugendblaskapelle der FFW Leonberg mit Dirigent Eduard Feuerer und dem Sängerbund 1862 Maxhütte unter der Leitung von Hans-Josef Doser für die musikalische Umrahmung sowie allen Fahnenabordnungen unserer Vereine und Organisationen im Stadtgebiet. Nicht zuletzt allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Maxhütte-Haidhof, die diesen ehrwürdigen Tag mitgefeiert haben und der Stadtgründung vor 60 Jahren gedachten.


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60-jähriges Jubiläum der Stadt Maxhütte-Haidhof seit den 90er Jahren auf jeden Fall geschafft. Zahlreiche Unternehmen und Dienstleister haben ein erfolgreiches Erbe angetreten. Ob Hoch- oder Tiefbau, Außen- oder Innenausstattung: Wer bauen und einrichten will, der findet in Maxhütte auf jeden Fall die richtige Adresse. Vom Betonwerk über den Holzbauer bis zum Fensterund Türen-Spezialisten, Bedachungs- Maler- oder Heizung/Sanitärbetrieben ist hier alles „rund um den Hausbau“ vorhanden. Verschiedene Metallbauunternehmen, Schrott- und Metallgroßhandel, Schlosserei, Spenglerei, Torbau- und Gartengeräteanbieter decken ein weiteres Spektrum ab. Hinzu kommen mehrere Transport- und Containerbetriebe, von denen der gedankliche Sprung hin zum fahrbaren Untersatz nicht weit ist: Autohäuser von Mitsubishi bis Citroen sind hier ebenso zu finden wie viele Meister-Reparaturwerkstätten und Lackierereien, auch Fahrradliebhaber werden in Maxhütte-Haidhof fündig.

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Rathaus im Jahre 1953 Das Dienstleistungsspektrum reicht in der Stadt von zahlreichen Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzleien bis zu Bausparkassen und Versicherungen, die vertreten sind. Im Bereich Elektro und Computer kommt ebenso nichts zu kurz. Das einzige Kino im Städtedreieck, beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, befindet sich ebenfalls in Maxhütte. Auch in puncto Schönheit und

Gesundheit lässt die Stadt nichts zu wünschen übrig: Mehrere Friseurgeschäfte bieten ihre Dienste an, ansässig sind auch Physiotherapie, Kosmetik, Fußpflege sowie eine Heilpraktikerpraxis. Vor Ort befinden sich selbstverständlich Ärzte und Apotheken, Lebensmittel-, Feinkost- und Blumengeschäfte, es gibt Mode, Schuhe, erlesene Weine, Optiker, Fotostudio, eine Fahrschule sowie Kunst und Kunstgewerbe. Zahlreiche Gaststätten und Restaurants mit bürgerlicher und internationaler Küche, Bistros, Bar und Eiscafé runden das Bild ab. Auch der Lokalnet Verlag ist mit seinem Sitz in Haugshöhe ein Teil der Maxhütter Geschäftswelt, der schwerlich wegzudenken ist – bietet er doch als Fokus in Sachen Kundeninformation sowohl für Werbende als auch für die Leser eine wertvolle Plattform – egal ob im Print- oder im Online-Medium. Maxhütte-Haidhof ist ein attraktiver Wohnort für junge Familien.

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60-jähriges Jubiläum der Stadt Maxhütte-Haidhof

Kanalbau um 1966 in der Friedrich-Ebert-Straße chen, zunächst dem Fürstentum Pfalz-Neuburg bzw. ab 1777, beim Herrschaftsantritt des Kurfürsten Karl Theodor, dann dem Kurfürstentum Bayern an. Alle Ansiedlungen einschließlich der früheren Landsassengüter Leonberg und Pirkensee besaßen sowohl kirchlich wie auch politisch die gleichen Herrschaftsstrukturen. Sie unterschieden sich somit weder in historischer, kultureller noch sozialer Hinsicht. Deshalb lässt sich mit Fug und Recht die These vertreten, dass in der Stadt Maxhütte-Haidhof nur wieder zusammenwuchs, was immer zusammengehörte. Was durch die Gründung der Gemeinden Anfang des 19. Jahrhunderts wie bei einem Puzzle auseinandergerissen wurde, fügte sich mit Abschluss der Gebietsreform nur wieder zusammen. Die in die Zeit des „GetrenntSeins“ fallende Gründung des Eisenwerkes bewirkte, wie in vielen Regionen Deutschlands, dass in dem zuvor agrarisch geprägten vom Adel dominierten dünn besiedelten Landstrich, die industrielle Revolution ihren Lauf nahm. Eine fulminant wachsende Bevölkerung, die nun ihr Geld durch Arbeit in der Industrie verdienen konnte, brauchte andere Lebensmodelle. Neben einer kleinen Bürgerkultur, die sich innerhalb der weitgehend für sich bleibenden Oberschicht von Direktoren und Hüttenbeamten bildete, entwickelte sich eine dynamische Arbeiterkultur, die schnell auch auf die umliegenden Dörfer und Ortschaften übergriff. Wie alles begann, überliefert das folgende Szenario: Um 1835 sei-

en bei einem schlimmen Gewitterregen südlich der Ortschaft Verau (heute ein Stadtteil) tiefe Gräben ausgespült worden, wobei eine bräunliche Masse zum Vorschein kam. Beim Hüten von Haustieren machten einige Tage darauf die beiden Buben Sepp Gruber und Xaver Sperl in einem der Gräben Feuer und fanden heraus, dass der Stoff brennt. Ein Schlossermeister aus Leonberg, so wird weiter erzählt, habe danach Kohlenstücke von der Fundstelle mit nach Haus genommen, um erste Versuche anzustellen, ob sie sich zum Heizen eignen. Ein nahe dem Fundort wohnender Ökonom brachte schließlich eine Fuhre davon nach Amberg, um sie auf ihren Heizwert untersuchen zu lassen. Im kohlearmen Bayern verbreitete sich rasch die „Kunde von den Kohlenfunden im Sauforst“. Die erste planmäßige Grabung begann 1846. Bald wurden auch schon in verschiedenen Kalköfen die ersten „Sauforster“ verfeuert. Unmittelbar mit der Kohle hing die Entstehung des Eisenwerkes zusammen. Nachdem das „Dampfross“ sich anschickte, Kutschen und Fuhrwerke zu verdrängen, suchte man nach einem Platz für eine Eisenbahnschienenfabrik. Der Sauforst mit seinen eben entdeckten Kohlenlagern schien dafür der geeignete Platz zu sein. Mit großem finanziellem Aufwand gründete sich am 28. September 1853 eine Aktiengesellschaft, die zu Ehren des Königs Maximilian II. den Namen „Eisenwerk-Gesellschaft Maximilianshütte A.G “ erhielt. Damit

eroberte das Industriezeitalter das Land „wo Wölfe und Wilde hausen“, wie es der Eisenwerkspionier Henry Goffard charakterisierte. Schnell erweitere sich das Werk und saugte um sich herum mehr und mehr Arbeitskräfte und damit Einwohner in den Ort. Schnell entwickelte sich aus dem nur hier ansässigen Schienenwalzwerk ein verzweigtes Eisenwerk mit einer Vielzahl von Niederlassungen. In Auerbach und Sulzbach-Rosenberg gefundene Erzvorkommen verschoben aber dann den Schwerpunkt der Betriebsinteressen dorthin, bis schließlich - noch vor 1900 - der Werkssitz von Maxhütte nach Rosenberg verlegt wurde. In Maxhütte trat aber da bereits eine neue Energiequelle auf den Plan, die schnell für ähnlich große Furore sorgen sollte. Die Erzeugung von elektrischem Strom aus der hier geförderten Lignitkohle führte 1896 zur Gründung der „Oberpfälzer Braunkohlengewerkschaft“. Aus dieser ging 1908 die „Oberpfälzische Überlandzentrale“ hervor, die wiederum als die Urzelle der „OBAG“ und des heutigen Weltkonzerns „e.on“ gilt.

60 Jahre friedliche Entwicklung Mehr als ein halbes Jahrhundert Stadtgeschichte, das heißt auch in unserer Zeit, über 60 Jahre ohne Krieg in diesem Land. Damit dieser Tatsache dankbar Rechnung getragen wird, haben sich die Stadtoberen mit der 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank entschlossen, den Erlös des Stadtfestes am 27. Juli 2013 einem sozialen Zweck zu Gute kommen zu lassen. „Sie sind herzlich eingeladen, im Juli mit uns zusammen das Geburtstagskind „Maxhütte-Haidhof“ immer wieder anders zu erleben - wir freuen uns auf Sie und viele schöne gemeinsame Stunden!“, mit diesen Worten lädt die Bürgermeisterin in einer Presseerklärung alle Gäste ein. Lesen Sie in der nächsten lokalAusgabe alles über eine rege Bautätigkeit in Maxhütte-Haidhof - von den 50er Jahren bis heute!

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Oberpfälzer Burgensommer 2013 Die Burgherrin Irene Heuser öffnet die Burgtore am 3. Tages des offenen Burgtores 2013“ am Sonntag den 14. Juli auf der Kaiser- und Herzogsburg Lengenfeld. BURGLENGENFELD (sr). Am kommenden Sonntag , den 14. Juli, am Vormittag um 10.00 Uhr und nachmittags um 14.00 Uhr mit möglichen Besuch des Burg- Cafes (frisch gebackene Kuchen und Torten) finden im Rahmen des Burgensommers 2013 wieder Burgführungen auf der tausendjährigen Kaiser- und Herzogsburg Lengenfeld statt. Die bekannt kurzweiligen Führungen durch den mittelalterlich gekleideten Burgkastellan informieren in anschaulicher Weise

über das Leben auf einer herrschaftlichen Burg im Mittelalter. Die Burg Lengenfeld, hoch über der gleichnamigen historischen Stadt gelegen, ist eine der sehr seltenen salischen Burganlagen, deren Anfänge noch zurück bis in das 11. Jahrhundert reichen. Die Lengenfelder Burg ist nicht nur die größte Burg der Oberpfalz, sie gilt auch als eine der anschaulichsten Stätten des hochmittelalterlichen Burgenbaus in der Oberpfalz, dem Burgenland Bayerns. „Mittelalter pur“ , also auf Burg Lengenfeld und wer sich am Sonntag zu einem Ausflug in die herrliche Flußlandschaft der Naab entschließen kann, wird Natur und Kultur in unserer Heimat zugleich genießen können. Beim Ausflug in das Mittelalter sind natürlich die Geschichte und Geschichten der Burg, erzählt vom mittelalterlich gewandeten Kastellan, mit eingeschlossen. Damit verbunden sind der Besuch des Heilkräutergartens und kurze Aufführungen des „Kleinen Burgtheaters“ am Nachmittag.

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Sommerfest, 17.45 Uhr, Europaplatz, Musikkapelle St. Vitus, (bis 14.07.)

Seniorentanz, 14.30 Uhr, ■ maxhütte-haidhof Schützenhaus, VdK Bayern 90 Jahre FC Maxhütte-HaidOrtsverband Maxhütte-Haidhof hof, FC-Gelände, FC Maxhütte-Haidhof, (bis 14.07.) ■ regenstauf Allianzarena und Flugwerft Stammtischtreffen, 19 Uhr, Schleissheim, 7.00 Uhr, BusPfarrzentrum St. Jakobus, fahrt, Eintritt: € 22.00 0-12 Kolpingsfamilie Regenstauf Jahre, ab 13 Jahre, Jugendprogramm

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Beatles-Benefiz-Konzert, 19.00 Uhr, Steinbrucharena im Zementwerk, Eintritt: frei

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Sommernachtsfest - Schützenkirta , 18.00 Uhr, Schießsportanlage, SG“Almenrausch“ Diesenbach e.V.

Beachparty zum 50-jährigen Jubiläum, 19.00 Uhr, Feuerwehr Gerätehaus Laub, ■ schwandorf Freiwillige Feuerwehr Laub Bürgerfest, Amt für Kultur und Brotzeit-Turnier, 18.00 Uhr, Tourismus - Bürgerfestleitung, Eisstockbahnen, Eisstock-Club Innenstadt, (bis 14.7.) Regendorf ■ zeitlarn Seniorennachmittag zum 50-jährigen, 14.00 Uhr, Festplatz Laub, Freiwillige Feuerwehr Laub ■ burglengenfeld Radtour, 8.00 Uhr, Umland, SPD-Ortsverein

13.7. SA

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Imkersommerfest mit Grillen, 10.00 Uhr, Imkerheim am Karlsberg, Imkerverein Burglengenfeld/Maxhütte-Haidhof

rückblick ...

In gemütlicher Atmossphäre kommen - bei Grillgut und kühlen Getränken - Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank, CSU Ortsvorsitzendem Josef Stadlbauer und der designierten CSU Landratskandidat Thomas Ebeling ins Gespräch.

Junge Union Maxhütte feierte ihr Sommerfest MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Bei ihrem diesjährigen Sommerfest ließen es sich die Mitglieder der JU Maxhütte-Haidhof nicht nehmen in gemütlicher Atmossphäre bei Grillgut und kühlen Getränken mit Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank, CSU Ortsvorsitzendem Josef Stadlbauer und dem designierten CSU Landratskandidaten Thomas Ebeling ins Gespräch zu kommen. Wie auch in den letzten Jahren setzte die JU auf die Mischung aus gemütlichem

Beisammensein und politischen Diskursen. Ganz oben auf der Agenda waren natürlich die anstehenden Wahlen. Man zeigte sich zuversichtlich in Hinblick auf Landtags- Bundestags- und Kommunalwahlen. „Mit so einem Team kann man nur gewinnen und ich denke dass man unsere Arbeit in den vergangenen Jahren auch bei den Wahlen nicht leugnen kann“, so JU Ortsvorsitzender Matthias Meier. Besonders in Hinblick auf die Kommunalwahlen sei

man bestens aufgestellt so Meier weiter. Auch Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank, CSU Ortsvorsitzender Josef Stadlbauer und der designierte Landratskandidaten Thomas Ebeling zeigten sich einhellig beeindruckt. Sie alle honorierten die Arbeit der JU Maxhütte-Haidhof und sind davon überzeugt, das man mit einer so hochmotivierten jungen Truppe die besten Karten hat, um eine zukunftsorientierte, ausgezeichnete Politik für die Bürgerinnen und Bürger machen zu können. „Am Sommerfest hat es sich wieder gezeigt: Die Unionsfamilie kann nicht nur politisieren sondern auch feiern.“ , meinte Meier schmunzelnd.


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»Neuer Wasserfall« in Maxhütte-Haidhof! Maxhütter Promis und Vereinsvorstände fallen für einen guten Zweck ins Wasser. Die Prominenten werden gebeten auf einer Wasserschaukel Platz zu nehmen. Die Werfer versuchen dann durch Treffer auf über den Personen angebrachten Zielscheiben diese ins Wasser zu befördern. Kommen Sie vorbei und erleben Sie eine feucht-nasse Gaudi. Zudem wartet auf Sie und Ihre Familie ...

Zauberer Kalli ● Pony-Reiten ● Weißwurst-Frühstück ● Kaffee u. Kuchen Kinderschminken ● Getränke-Verkostungen ● Gips-Fußabdrücke für Kinder Musikalische Unterhaltung von Stefan Haas Der Erlös kommt dem Förderverein der Maximilian-Grundschule Maxhütte-Haidhof e.V. zu Gute! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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BI „ALEX sagt NEIN“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die BI ,ALEXsagtNEIN‘ trifft sich am Samstag, dem 20. Juli, um 14.00 zu einem Meinungsaustausch im Ziegelholz. Dabei wird es schwerpunktmäßig um

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die Verzögerungen im Zusammenhang mit dem Verkehrsgutachten gehen. Das Treffen findet bei schönem Wetter auf einem Gartengrundstück statt, das bei der Realisierung der ,Preihsl-Trasse‘ enteignet werden müsste. Bei schlechtem Wetter steht ein geräumiges Gartenhaus zur Verfügung. Es gibt selbst gebackenen Kuchen und Kaffee. Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen.

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Festgottesdienst mit anschließendem Festzug und Feier zum 50-jährigen Jubiläum, 9.00 Uhr, Kirche Laub, Freiwillige Feuerwehr Laub

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Auch im Internet finden Sie alle Geschäfte unter www.wifo-burglengenfeld.de

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V E R A N S TA LT U N G E N

Wifo

10. Juli 2013

In diesen führenden Burglengenfelder Geschäften können Sie den Gutschein einlösen:

in Burglengenfeld am Marktplatz, 8 - 12 Uhr

Neues Seniorenprogramm für das zweite Halbjahr 2013 erschienen MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Über ein abwechslungsreiches Angebot für das zweite Halbjahr können sich die Maxhütter Seniorinnen und Senioren freuen. Der Seniorenbeirat der Stadt hat zusammen mit der Volkshochschule im Städtedreieck, den Fraktionsvorsitzen-

den und dem Projekt „MAX hilf“ sowie dem Senioren- und Pflegezentrum Phönix „Haus Evergreen“ ein 14seitiges Programm mit zahlreichen Veranstaltungen und Treffen erarbeitet und veröffentlicht. Mit Hilfe von Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsar-

Großes Benefizkonzert in der Steinbrucharena Sechs alte Hasen der Oberpfälzer Musikszene haben das 50-jährige Gründungsjubiläum der Beatles zum Anlass genommen, die unglaubliche und unerreichte musikalische Kreativität, Vielfalt und Innovationskraft der „Fab Four“ in den Mittelpunkt des Projekts „Helter Skelter – A Ride Through The Music of The Beatles“ zu stellen. Am Sonntag, den 14.07.2013 soll nun die Musik der Beatles in den

Dienst eines Benefizkonzertes zu Gunsten von„Charivari Einzelschicksale e.V.“ gestellt werden. Als Location für das Konzert entschied man sich schnell für die inzwischen von vielen Kulturveranstaltungen und Konzerten bekannte Steinbrucharena im Areal des Burglengenfelder Zementwerkes. Sollte das Wetter nicht mitspielen, wird auf die Packhalle ausgewichen. Als Hauptsponsor

beit Anita Alt von Stadtverwaltung wurden die Vorschläge zu einem Programmheft zusammengestellt. Das Heft für das zweite Halbjahr 2013 ist nun im Maxhütter Rathaus und im Mehrgenerationenhaus erhältlich oder kann über die Homepage www.maxhuettehaidhof.de auch online aufgerufen werden. Nähere Informationen erhalten Sie bei Anita Alt, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsabreit (BVS) unter Tel. 09471/3022-12 oder per Email alt@maxhuettehaidhof.de. und für die Bereitstellung der Infrastruktur zeichnet die HeidelbergCement AG verantwortlich. Beginn des Konzerts ist bereits 19.00 Uhr (Einlass: 18.00 Uhr). Ziel des Benefiz-Konzertes ist die Unterstützung eines konkreten Projektes von „Charivari-Einzelschicksale“. Es wird deshalb keinen Kartenvorverkauf geben. Statt eines Eintrittsgeldes möchten die Musiker für die „Charivari-Einzelschicksale“ werben und auf die Spendenfreudigkeit des Publikums setzen. Weitere Infos unter: www.helterskelter-music.de

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24. Juli 2013 Redaktions-/Anzeigenschluss: Mittwoch, 17. Juli 2013

Wir sind persönlich für Sie da ...

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V E R A N S TA LT U N G E N

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E V E N T S

10. Juli 2013

Verein z. Förderung u. Betreuung v. Kindern informiert:

xander Spitzer auf historische Zeitreise durch Burglengenfeld. Mit Stadtwächter, mittelalterlichen Spieleinlagen und einem singenden Barden tauchen wir in eine frühere Zeit ein. In der letzten Woche fahren wir mit der Jugendpflegerin Ina Buchinger nach Nürnberg zum Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und können an rund 60 Stationen unsere Sinne erkunden.

Lyrische Lesung mit Dr. Grundmann BURGLENGEFNELD (sr). Dr. Eberhard W. Grundmann ist vielen Burglengenfeldern noch als langjähriger HNO-Arzt bekannt. Vielleicht hat er sich diesem Beruf nicht ohne Hintergedanken gewidmet, sicherte er sich doch auf diese Weise langfristig die Ohren seines Publikums. Diesen wiederum bot er in der Buchhandlung am Rathaus ein paar köstliche Proben seines Schaffens als Lyriker. Zwar seid, Brüder, Schwestern,/ heute älter ihr als gestern,/doch, und hier liegt Trost verborgen:/ihr seid jünger heut‘ als morgen. Grundmann las zunächst aus seinem ersten Werk ‚Fuga temporis zur Abhärtung gegen höhere Geburtstage‘. Anschließend bestellte er das weite Feld der zwischenmenschlichen Beziehungen mit seinem Buch ‚Lieber Liebe‘, in dem er den Unterschied zwischen Mann und Frau betrachtete (dass Frauen anders sind als Männer/behaupten lang schon fast alle Kenner) und immer wieder mit leichter Ironie den Männern ihre Schranken aufwies (...ich bekenne ganz ohne Geziere/Männer sind Säu-

getiere.) Neben reichlich Pointen und wolländischen Weisheiten klangen aber auch immer wieder nachdenklich stimmende Gedanken an: den ersten Mut und den ersten Stolz,/das erste Vertrauen/schenken die Frauen. Der Autor liebt darüber hinaus lateinische Wortspiele, wie allein schon der Titel seines Buches ‚Lieber Liebe‘ verrät. Neben dieser Hommage an humanistische Bildung behandelt Grundmann die großen Fragen des Lebens aber durchweg mit einfachen Worten. Zu vergleichen ist sein lyrisches Werk etwa mit Mascha Kaleko oder Eugen Roth. Aber nicht nur der Inhalt erwies sich als hörenswert, der Autor selbst überzeugte mit schauspielerischem Talent. Am heutigen Abend bewies er jedenfalls, dass es lohnt, demjenigen zuzuhören, der sich jahrzehntelang um die Ohren Burglengenfelds bemüht hat. Die Bücher ‚Fuga Temporis‘ und ‚Lieber Liebe‘ von Eberhard W. Grundmann sind in der Buchhandlung am Rathaus erhältlich und kosten je 9,50 €.

Eberhard W. Grundmann wurde 1942 in Wippra im Südharz geboren. Nach dem Abitur 1960 in Sangershausen studierte er Medizin in Jena und Greifswald. 1977 flüchtet er aus der DDR und lässt sich als HNO-Arzt in Burglengenfeld nieder. Er schreibt seit den 70er Jahren Gedichte und ist Mitglied im Bundesverband Deutscher SchriftstellerÄrzte. Foto Grundmann

Ferienbetreuung für das Städtedreieck und Umgebung BURGLENGENFELD (sr). Der Verein zur Förderung und Betreuung von Kindern e.V. ist nicht nur Träger der Kinderkrippe im Neuen Stadthaus in Burglengenfeld, sondern auch der Träger der „Ferienbetreuung für das Städtedreieck und Umgebung“, die in diesem Jahr bereits zum neunten Mal stattfindet. Vom 12.08.2013 – 06.09.2013 bietet der Verein wieder für alle Grund- und Vorschulkinder im Städtedreieck und Umgebung (Kallmünz, Schwandorf, …) eine vierwöchige Betreuung an. Die Ferienbetreuung ist in den Räumen der Ganztagsbetreuung im Naabtalpark 1 a in Burglengenfeld. Von Montag bis Freitag von 7:45 – 14 Uhr, für nur 7 € Unkostenbeitrag pro Tag, haben qualifizierte Betreuerinnen ein umfangreiches Programm für die Kinder zusammengestellt. Spiel, Sport und Spaß steht im Mittelpunkt. Auch die kreative Beschäftigung kommt nicht zu kurz. Im Laufe der Woche wird mit den Kindern auch mal gekocht. Ausflüge zu den verschiedenen Spiel- und Sportplätzen in der Nähe des Naabtalparks stehen fast täglich auf dem Programm. Einmal in jeder Woche wird

ein größerer Ausflug gemacht, für den dann noch zusätzliche Kosten anfallen. In der ersten Woche der Ferienbetreuung hat uns Frau Berwing-Wittl am 13.08.13 ins Museum eingeladen. Dort werden wir durch die Ausstellung geführt und können basteln und Zwerge bemalen. Anschließend gibt es noch ein Picknick am Naabufer.In der zweiten Woche geht es am 21.08.13 ins Zementwerk wo uns Herr Gejdosch alles Wissenswerte über Werk, Flora und Fauna erklärt. Anschließend bleibt noch Zeit für Fossiliensuche und ein Besuch in der Kantine. Am 30.08.13 geht es mit Ale-

Anmeldungen sind noch möglich bis 26.07.2013 in der Ganztagsbetreuung im Naabtalpark 1 a und beim Verein zur Förderung und Betreuung von Kindern e.V. in der Chr.-W.Gluck-Str. 16 in Burglengenfeld. Ansprechpartnerin ist die Sozialpädagogin Edith Schatz, Tel. 09471-604051-0 oder 015140375418 Weitere Informationen finden Sie unter www.kinderkrippeburglengenfeld.de/ferienbetreuung.

Events & Veranstaltungen kostenlos eintragen auf www.lokalnet.de ...

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10. Juli 2013

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Das Bild zeigt die Sieger zusammen mit Wettkampfleiter Josef Weinmann (r.) und 2. Vorsitzenden Hans Weidlich (2.v.r.)

Eisstock-Clubs Regendorf:

Josef Weinmann und Cornelia Meixner neue Vereinsmeister ZEITLARN (sr). Josef Weinmann heißt der neue Vereinsmeister der Regendorfer Stockschützen. Sowohl im Ziel- und Ringschießen als auch im Mannschaftswettbewerb trug er sich als Sieger ein. Bei den Damen siegte Cornelia Meixner. Für eine kleine Überraschung sorgte der Nachwuchsspieler Fabian Schuster, der äußerst souverän bei den Herren das Plattlschießen dominierte. Nachdem der Einzelwettbewerb am Sonntagvormittag mehrmals wegen des Regens kurz unterbrochen werden musste, hatte am Ende Josef Weinmann mit 132 Punkten ganz knapp die Nase vor Horst Bach mit 131. Mit 124 Punkten landete Bernhard Hartmann auf dem 3. Platz. Siegerin bei den

Damen wurde Cornelia Meixner mit 100 Punkten vor Olga Bach, 88 und Helga Hiereth, 62. Beim Plattlschießen der Herren lag am Ende Fabian Schuster als jüngster Teilnehmer mit 58 Punkten unangefochten vor dem restlichen Feld. Auch bei den Damen wartete Cornelia Meixner mit der Rekordpunktzahl von 58 auf und lag ebenso einsam an der Spitze. Für Spannung war auch beim Mannschaftswettbewerb gesorgt. Die Mannschaften wurden per Los ermittelt. Mannschaftsvereinsmeister wurden Olga Bach, Melanie Sünkel, Reinhold Hackl und Josef Weinmann mit 10 : 2 Punkten. Den 2. Platz belegten Helga Hiereth, Horst Bach und Leo Schäffer mit

6 : 6 Punkten vor Anita Benedikt, Fabian Schuster, Olaf Schmid und Klaus Sünkel mit 4: 8. Josef Weinmann, der seit Vereinsgründung 1982 die Turnierleitung inne hat, führte mit 2. Vorsitzenden Hans Weidlich die Siegerehrung durch. Vorweg zeichnete er Horst Bach für 300 Turniereinsätze mit einem Pokal aus. Er würdigte das große Engagement und den Zeitaufwand der notwendig ist um diese Zahl von Turnieren zu absolvieren. Die ersten drei des Einzelwettbewerbs bei den Damen und Herren wurden mit Pokalen geehrt. Ebenso überreichte er den Siegern beim Plattlschießen einen Erinnerungspokal. Gold-, Silberund Bronzemedaillen wurden den Siegern im Mannschaftsschießen durch Hans Weidlich umgehängt. Weinman dankte allen teilnehmenden Stockschützen/innen für ihre Fairness und ihren sportlichen Einsatz. Besonders bedankte er sich bei allen Helfern, die sowohl bei der Organisation als auch bei der Durchführung für einen reibungslosen Ablauf der Meisterschaften sorgten.

Heimbewohner begrüßen Sommer REGENSTAUF (he). Pünktlich zum diesjährigen Sommeranfang wurde im Hermann-Grötsch-Haus, dem Regenstaufer Caritas Altenund Pflegeheim, das Johannisfeuer entzündet. Für gute Laune sorgte Karl Büchl mit seiner Live-Musik. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Für den Durst gab es Bierbowle und verschiedene an-

Satte Rabatte bis zu 70% auf aktuelle und trendige Sommermode.

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Der Mode-Sommer kann kommen! REGENSTAUF (sr). Sicherlich ist in diesem Zitat etwas Wahres enthalten. Ganz sicher ist sich das Team von Mode am Markt aus Regenstauf, wenn es sagt: Kleider machen Spaß! Trendiges zum Anziehen, Accessoires und Textilien für jeden Anlass, das findet man hier in großer Auswahl. Nun hat das große Preispurzeln begonnen und die aktuelle Sommermode ist bis zu 50% stark reduziert. Aus dem großen Angebot vieler internationaler bekannter Marken-

hersteller wie Gerry Weber, RabeStrickmoden, Toni-Hosen, Taifun, Cecil, Street One oder S. Oliver findet man Hosen, Shirts, Blusen, Röcke, Kleider und vieles mehr zu sagenhaften Sommerpreisen. Einzelteile sind sogar bis zu 70 % reduziert. Da können Sie so richtig sparen. Für einen stressfreien Einkauf sorgen Parkplätze direkt vor der Haustüre. So macht Einkaufen Spaß! Das Team von Mode am Markt Regenstauf freut sich auf Ihren Besuch.

ode mezirerm Som jetzt redu t dere Getränke. Der hauseigene Koch verwöhnte die Bewohner mit selbstgemachten Leckereien, u.a. Erdbeerlimes, Eis und Himbeerstrudel. So wurde der Sommer gebührend begrüßt. Es muss alles gepasst

haben, denn jemand der Anwesenden meinte: “Die Sonne hat sich scheinbar so sehr gefreut, dass Sie uns mit einem sehr heißen Tag beschenkt hat”. Sichtlich ein schöner Tag für alle beteiligten Senioren und Seniorinnen.

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„Zum Jozef“ feiert 20-Jähriges in der Klostergasse B U R G L E N G E N F E L D (lz). Immer leckeres und frisches Essen in entspannter Atmosphäre – so kennen die Burglengenfelder „ihren“ Gasthof Zum Jozef! Das Restaurant in der Klostergasse gegenüber der Christuskirche ist beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, und auf die Frage „Wohin heute Abend?“ gibt es oft die Antwort: „Na, zum Jozef, natürlich!“ Seit 20 Jahren ist die Familie Kercmar hier ansässig, aber insgesamt bereits seit 1976 in Burglengenfeld. Das muss gefeiert werden, meint der Wirt, und bietet Dienstags bis Donnerstags 20% Rabatt auf alle Speisen bis vorläufig Ende August! „Wir sind schon sehr lange in Deutschland“, berichtet der gelernte Kellner mit 3-jähriger Ausbildung im gastronomischen Bereich im LOKAL-Gespräch. „Meine Frau Zdenka kam 1970 aus Slowenien hierher, ich 1972.“ Kurios sei es, dass die beiden sich „dort unten“ niemals kennen gelernt hätten, so Jozef weiter, „obwohl unsere Dörfer nur 40 km voneinander entfernt lagen. Aber 40 km sind dort eine ganze Welt.“ Zum Kennenlernen mussten sie erst nach Deutschland kommen ... Mitte der 70er Jahre übernahmen die beiden die Gaststätte „Balkan-Grill“ an der Naabbrücke, ein verrauchtes, aber sehr gemütliches, immer gut besuchtes Lokal. „Zwischendurch“ wurden dann auch drei Kinder geboren, zwei Söhne und eine Tochter. Sohn Roman hilft bis heute im Service tatkräftig mit. Anfang der 90er wurde die Nachfrage nach Freisitzen immer größer. Mit der Gaststätte Strasser in der Klostergasse war eine ideale Alternative zum bisherigen Standort gefunden. „Wir bauten alles um und es entstand unser mediterraner Biergarten in Verbindung mit sehr gemütlichen, rustikal gestalteten Gasträumen.“ In der Tat, der große Biergarten hinter der mit Efeu bewachsenen Mauer ist mit seiner wunderbaren Bepflanzung und auf verschiedenen Ebenen angelegten Tischverteilung ein

romantisches, lauschiges Plätzchen. Im Innenbereich gruppieren sich die Tische teilweise wie kleine Alkoven rund um den großen Stammtisch, der traditionsgemäß für langjährige Gäste Mittelpunkt schon vieler anregender und aktueller Gespräche war, und natürlich auch der schmackhaften Küche der Hausherrin – dazu gleich mehr. Seit vielen Jahren schon ist „Zum Jozef“ auch Veranstaltungsort für verschiedene künstlerische Darbietungen. Angefangen hatte alles mit einem Stummfilm mit LiveMusik und fand seine erfolgreiche Fortsetzung in unterhaltsamen Kabarettabenden und verschiedenen Musikdarbietungen wie Jazz, Tangoabend, Wiener Schrammelmusik bis hin zu Abenden mit bayerischer Musik. Umgeben sind die Gäste bei Jozef von einer Vielfalt ansprechender Bilder und Gemälden u.a. des slowenischen Künstlers Stephen Hauko, den mit Jozef eine langjährige Freundschaft verbindet. Er hat bereits Ausstellungen etwa in Ljubljana hinter sich, in Cleveland, Ohio in den USA war er für die Innengestaltung einer slowenischen Kirche zuständig. Zur Zeit arbeitet er verstärkt an Holzmosaiken. Zdenkas Balkan-Küche – nur aus einheimischen Produkten Bei Jozef werden alle Gerichte von den Vorspeisen bis zu den Desserts frisch zubereitet. Köchin Zdenka kennt keine Fertigprodukte, Geschmacksverstärker oder Vorgekochtes! Auch die Salate werden – zusammen mit Küchenhilfe Deniz – alle frisch zubereitet. Die kulinarische Balkan-Reise geht von Grill-und Fisch-Spezialitäten, Hausspezialitäten wie Reznjici, Cevapcici, Pleskavica oder Leskovacka Muckalica bis hin zu köstlichem Palatschinken in verschiedenen Variationen und ande-

ren Desserts. Auch die Vegetarier kommen auf ihre Kosten mit den unterschiedlichsten und reichhaltigen Salat- und Gemüsetellern. Für den kleinen Hunger gibt es Toast-Variationen mit und ohne Fleisch. Jozefs eigenes Leibgericht, das er uneingeschränkt von der Karte empfiehlt, ist das leckere Juradistl-Lamm. Eine neue Spezialität des Hauses ist laut Homepage (www.zum-jozef.de) übrigens „a Goudara“-Essen für 12-15 Personen: Ein kompletter Truthahn wird frittiert und bleibt damit saftig – Vorbestellung ist hier erforderlich! Das Fleisch, das bei Jozef verarbeitet wird stammt seit über 35 Jahren nur von einheimischen Metzgern. „Die Metzgerei Koller war ungefähr 30 Jahre unser Hausmetzger und auch sein Nachfolger, Metzgerei Schmidt, ist noch immer unser Lieferant, sowie seit fast 20 Jahren auch die Metzgerei Tippmann“, erläutert Jozef Kercmar. „Unser JuradistlLamm kommt ausschließlich von Schäfer Dr. Konrad Lautenschlager aus Ensdorf. Wenn er kein Lamm mehr hat, gibt es bei uns auch keines.“ Den Lieferanten die Treue halten – das gelte auch für den Lieferanten von Gemüse und Salat, Mauderer aus Winzer bei Regensburg, ebenso wie für die Brauerei Naabecker. Hohes Ansehen genieße auch der Fischlieferant, die „Deutsche See“ aus Regensburg. „Aber nicht nur wir sind treue Kunden. Wir haben sehr viele Gäste, die schon über 35 Jahre Stammgäste sind.“ „Zum Jozef“ gehört zu Burglengenfeld wie das St.Georgs-Standbild, wie die Burg oder der Fluss ... und das nun schon seit 20 Jahren in der Klostergasse. Feiern Sie mit! Warme Küche gibt es bis 23 Uhr, Montag ist Ruhetag. Tel. 09471/1421.


10. Juli 2013

Gastros

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Mit uns können Sie gewinnen! Das Gastro-Gewinnspiel geht in die nächste Runde. Wir verlosen mit dem „GASTRO-Gewinnspiel 2013“ attraktive Schlemmer-Gutscheine der Gastronomien und Ausflugsziele in Ihrer Region.

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Wir gatulieren den Gewinnern der letzten Runde Silvia Rothut, Helga Tillemann, Brigitte Hanig (Burglengenfeld); Elisabeth Schmidl (MaxhütteHaidhof); Elly Härtl, Monika Neugebauer, Sieglinde Müller (Regenstauf), Werner Gunter (Teublitz) und Kerstin Kornek (Zeitlarn) Die Gutscheine können ab Montag, den 15. Juli 2013 im kshop in der NACPassage in Burglengenfeld

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REGION (lz). Mit dieser LOKALAusgabe starten Sie in die nächste Runde des beliebten Gastro-Gewinnspiels! Neue Schlemmer-Gutscheine warten auf glückliche Gewinner – mal sehen, welche Restaurants und Gaststätten diesmal dabei sind! Viermal schlemmen und genießen in Steinberg und am Steinberger See, sowie in dem schönen Städtchen Regenstauf hieß es in der letzten Ausgabe. Im Restaurant und Biergarten „Valentinsbad“ in Regenstauf steht mit den verschiedensten Fleisch- und FischSpezialitäten und leckeren SalatVariationen Genuss pur auf der Speisekarte. Der Gasthof Fenzl in Steinberg mit seiner gemütlichen Terrasse ist weithin bekannt für seine deftigen, gutbürgerlichen Leckereien! Am Steinberger See selbst können Sie sich ans Meer denken: Strand-Atmosphäre bietet das „MovinGround“ mit seiner Beach-Bar, die exotische Cocktails, oder fruchtige Softdrinks anbietet. Der einmalige Ausblick auf den See steht neben kulinarischen Schmankerln aller Art im Biergarten des Waldcafés im Mittelpunkt. Kaffee und Kuchen in großer Auswahl verwöhnen am Nachmittag die Gäste. Wer’s deftig liebt, zusammen mit einem kühlen Weißen, ist hier ebenfalls genau richtig. Diesmal haben Sie beim Gastro-Gewinnspiel die Chance, sich zum Beispiel in Burglengenfeld oder Hohenburg kulinarisch gratis verwöhnen zu lassen! Bereits im Landkreis Amberg liegt der Biolandhof, um den es diesmal geht – ein echter ökologischer Rundum-Betrieb mit vielen Tieren, Ladengeschäft, eigener Produktion und einem Bistro-Café mit Biergarten ... In dieser Ausgabe geht es um ein sehr bekanntes Restaurant in Burglengenfeld mit vielen BalkanSpezialitäten und wunderschönem mediterranen Biergarten. Hier wird überdies heuer das 20-jährige Betriebsjubiläum gefeiert. Zu erraten oder erkennen sind noch drei weitere interessante Gastronomien in unserer Region. wViel Glück beim GastroGewinnspiel wünscht die LOKAL-Redaktion!

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Naturschutzbehörde bittet Bevölkerung wieder um Mithilfe SCHWANDORF (sr). Das Landratsamt Schwandorf, untere Naturschutzbehörde, bittet Naturinteressierte, Landwirte, Jäger, Förster und die gesamte Bevölkerung im Landkreis um ihre Mithilfe. Gesucht wird, wie in den letzten Jahren schon, der Schwarzstorch, ein scheuer und heimlicher Waldvogel. Die Ergebnisse aus den vergangenen Jahren waren bereits sehr vielversprechend. Nun soll die Untersuchung fortgesetzt werden. Der sehr seltene, etwas kleinere Bruder des Weißstorches ist ein typischer Bewohner abgelegener, großer Waldgebiete und bleibt damit den meisten Menschen verborgen. Wie der Weißstorch überwintert er in Afrika. Seine keuchenden, wetzenden und manches Mal melodisch pfeifenden Rufe haben wohl die wenigsten Landkreisbewohner schon einmal gehört. Glücklicherweise hat sich sein Bestand in den letzten Jah-

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ren wieder erholt. Dennoch hat die Untersuchung gezeigt, dass der Bestand insgesamt nach wie vor als gefährdet einzustufen ist. Darüber dürfen auch die zahlreichen Meldungen aus der Bevölkerung nicht hinwegtäuschen, so die untere Naturschutzbehörde.

Junge Schwarzstörche am Horst In der Sommerzeit sind die Alttiere mit Jungtieren unterwegs. Aufgrund der guten Beobachtbarkeit in dieser Zeit erhofft sich die untere Naturschutzbehörde wieder wertvolle Erkenntnisse, wo

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sich Schwarzstörche im Landkreis aufhalten. Die größten Chancen, dem Tier zu begegnen hat man im nördlichen und östlichen Landkreisgebiet, aber auch im Süden im Bereich des Regentales. Der Schwarzstorch ist schwarz-weißrot gefärbt, die schwarze Färbung überwiegt. Gleichwohl täuscht der Name etwas, denn die dunkle Färbung des heimlichen Waldbewohners ist eigentlich mit einem purpurfarbenen und grünlichen Metallglanz überzogen. Die untere Naturschutzbehörde appelliert auch heuer wieder an alle Landkreisbewohner, bei der Suche nach dem schwarzen Storch zu helfen und bedankt sich im Voraus für die Unterstützung. Wer heuer einen Schwarzstorch im Landkreis beobachtet hat, wird gebeten, seine Beobachtungen am Landratsamt, untere Naturschutzbehörde, zu melden, Tel. 09431/471-374 oder –373, Email: unb@landkreis-schwandorf.de. Ausdrücklich weist die untere Naturschutzbehörde darauf hin, dass die Angaben von Horsten oder der exakte Beobachtungsort nicht veröffentlicht werden, um keinesfalls einen „Ökotourismus“ auszulösen, der die seltenen und geschützten Tiere in ihrem Lebensraum unnötig beunruhigen würde.


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Schöne Grüße von daheim! von Ingrid Liez

Diesmal: Hundefieber Als hätte ich als Redakteurin, Hausfrau und Mutter nicht schon genug zu tun, habe ich mich kurz vor dem letzten Weihnachtsfest breit schlagen lassen, einen süßen kleinen Hund in unsere Familie aufzunehmen. Die Kinder quengelten: „Ooch Mama, wir wollen wieder einen Hund haben, bitte, bitte! Die Welpen von Andrea sind sooooo süß, wie kannst du da nein sagen?“ Unser guter alter Vierbeiner namens „Zerberus“ hatte im November seinen Fressnapf abgegeben. Schmerzlich genug – eigentlich wollte ich mal eine hundefreie Zeit erleben. Was geschah stattdessen? Das pure Leben kam ins Haus!! Meine Freundin Andrea suchte für einen Wurf von sieben entzückenden Mischlingswelpen ein Zuhause. Kaja, ihre Hündin, war der Oma beim Spaziergang abgehauen und kam trächtig zurück. Und so kamen wir in den Besitz von „Emma mit dem blauen Auge“. Unwiderstehlich: Schwarzes Fell, weiße Pfoten, eine weiße Schwanzspitze und ein blaues und ein braunes Auge. Zuerst hieß es dann zu Hause mal „Wischen was das Zeug hält“, bis Emma endlich sauber war. Wenn da ein Haufen im Flur lag und vor sich hin stank, dann war ich zuständig. Bis heute konnten wir Emma allerdings das genüssliche Kauen auf menschlichen Gegenständen des täglichen Gebrauchs nicht abgewöhnen. Wenn Emma mich aber mit ihrem treuen, ungleichen Augenpaar so anschaut, ihre flaumigen Ohren aufstellt und den Kopf schieflegt, wenn ich schimpfen will, dann schmelze ich wie Butter an der Sonne ... Emma bringt mich viel an die frische Luft, was mir richtig gut tut. Außerdem habe ich mit ihr schon eine Menge netter neuer Bekanntschaften, aber auch „unnette“ Begegnungen gehabt. Die meisten Leute fragen mich einfältig: „Was ist denn das für eine Rasse?“ und ich antworte geduldig: „Der Vater von Emma ist unbekannt, wahrscheinlich ein Border Collie.“ Die Leute wissen es meistens besser: „Also da ist auf jeden Fall Husky drin, darauf können Sie wetten“ oder „American Stafford, das sieht man doch“. Letzteres hat mich dann doch ziemlich erschreckt: Meine schnuckelige Emma ein Kampfhund? Das kann gar nicht sein, aber wer weiß? Lustig und ärgerlich zugleich fand ich die Aufforderung: „Sie müssen den Hund alle Treppen hinauf und hinunter tragen, sonst bekommt er einen Hüftschaden.“ Oh Gott, wie soll ich das schaffen, Emma wog schon im Februar an die 12 Kilo und wollte nicht getragen

werden! Der Tierarzt winkte ab: „Hören Sie weg!“ Eine Internet-Recherche ergab, dass Hüftschäden genetisch und ernährungsbedingt sind und das nur für wirklich große Hunde gilt. Meine Emma war ja klein, oder? Naja, mittlerweile ist sie so groß wie ein Schäferhund. „Der wächst noch“, bekam ich unterwegs zu hören, oder: „Ist das etwa dein Hund? So groß ist der geworden?“ – Dies mit leicht hämischem Unterton, zumal die betreffende Dame selbst einen Winzling an der Leine hatte, einen reinrassigen Tibetanischen Soundso mit eingedrückter Schnauze, bei dem mir nur einfiel: Noch Hund oder schon Mega-Meerschwein? Ein ständiger Gesprächsgegenstand ist mittlerweile unser Gartenzaun. Ich glaube, es werden schon Wetten in der Nachbarschaft abgeschlossen, wie lange er Emmas ungestümem Hochspringen noch Stand hält. Jeden Tag höre ich die Frage, wann wir nun endlich unseren Zaun erhöhen, wozu jeder andere Vorschläge hat. Naja, und so putze und räume ich, seitdem wir Emma haben, nicht nur hinter den Kindern und meinem Mann her, sondern auch hinter der süßen Fellnase, wenn sie wieder mal im Garten ein Hummelnest ausgebuddelt hat und anschließend mit erdigen Pfoten über den Parkettboden tapst. Selbstverständlich nehme ich auch in Kauf, dass der Hund nachts heimlich auf meinem Bett seinen Schönheitsschlaf hält und ich morgens von einer nassen Schlabberzunge geweckt werde. Nachts gehe ich natürlich auch ganz willig die Treppe runter und lasse Emma hinaus, bevor sie die Klinke abreißt: Damit sie mal Nachbars Kater Michi ums Haus jagen kann. Und draußen renne ich bis zum Wald mit meinen Tütchen herum und sammle edle Hinterlassenschaften auf. Letzten Endes bin ich trotz aller Arbeit doch glücklich, dass wir Emma haben! Ich bin sportlicher geworden und habe sogar abgenommen, alles dank Emma. Jung bleiben ist eben allzeit angesagt, und das klappt am besten mit Kind und Hund!


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Der „Salon Linde“ von Dietlinde Hochmuth (links) besteht bereits seit 50 Jahren. Dazu gratulierten Tochter Simone Beck und Bürgermeister Heinz Karg. Foto: Stadt Burglengenfeld

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BURGLENGENFELD (sr). Zu einer „wirklich seltenen und beeindruckenden Lebensleistung“ hat Bürgermeister Heinz Karg Dietlinde Hochmuth gratuliert. Sie arbeitet im 58. Berufsjahr als Friseurin. Und ihr eigener „Salon Linde“ feiert heuer 50. Geburtstag. In diesem halben Jahrhundert als Unternehmerin hat Dietlinde Hochmuth nicht nur zahllosen Burglengenfelderinnen und Burglengenfeldern mit der passenden Frisur zum glänzenden Auftritt

verholfen. „Du hast dein Wissen und deine Erfahrung stets auch weitergegeben“, sagte Karg. Dietlinde Hochmuth untermauerte das mit Zahlen: 66 Auszubildende erlernten unter ihren Fittichen das Friseurhandwerk, davon bildeten sich 13 weiter zur Friseurmeisterin. „Alle davon, die noch in Burglengenfeld sind, lade ich anlässlich unseres Jubiläums zum Essen ein“, berichtete Hochmuth, die bereits 1998 von der Handwerks-

kammer Niederbayern/Oberpfalz den Goldenen Meisterbrief erhalten hat. „Eigentlich müsste Dietlinde Hochmuth ein Buch schreiben“, sagte der Bürgermeister. Die Friseurbetriebe der Stadt seien schließlich allesamt „bedeutende Nachrichtenzentralen“. Hochmuth könnte durchaus was erzählen in einem Buch. Ihr Salon war schon in der Hauptstraße zuhause, im NillerHaus bei der St.-Vitus-Kirche und findet sich inzwischen auch schon wieder seit 18 Jahren in der Passage im Naabtalcenter. So manches „G’schichtl“ dürfte sich da abgespielt haben zwischen Spiegeln und Waschbecken. Dietlinde Hochmuth aber bleibt diskret. Sie erzählt lieber, dass Tochter Simone Beck inzwischen eigenständig und erfolgreich ihren eigenen Salon in der Eichenstraße führt. In fast 60 Jahren als Friseurin und Friseurmeisterin hat Dietlinde Hochmuth zahllose Trends kommen und gehen sehen. Gibt es einen Dauerbrenner? Ja, sagt Hochmuth: „Der Bob ist eigentlich nicht totzukriegen.“ Etliche Trends wird sie noch mitmachen, denn ans Aufhören denkt Dietlinde Hochmuth noch lange nicht: „Mir macht die Arbeit immer noch Spaß!“


10. Juli 2013

Wir helfen Tieren. Helfen Sie mit. und Amtstierärzten: Es mangelt an Personal, Finanzmitteln und Interesse, sich ernsthaft um lebenswerte Bedingungen für die Tiere zu bemühen. proTier hat sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit italienischen und deutschen Helfern möglichst vielen Katzen und Hunden vor Ort ein würdevolles Leben zu

Präventive Maßnahmen vor Ort sollen langfristig das Leben der Tiere verbessern. Sie brauchen jedoch Zeit, um zu greifen. Ein Tier, das in akuter Not ist, benötigt aber jetzt unseren Beistand. Und akute Not hat viele Gesichter: ausgesetzt worden sein und sich nicht selbst versorgen können ... spezieller medizinischer Hilfe bedürfen ...

Die Versorgung und Kastration der Straßenkatzen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Tierschutzarbeit auf Sardinien. 2012 wurden fast 500 Katzen kastriert um weiteres Tierleid zu verhindern.

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Tierarzt-, Medikamenten- oder Futterkosten oder auch Ausbau und Instandhaltung unserer Auffangstationen auf Sardinien sein. Wenn Sie eine dieser Aufgaben unterstützen möchten, wählen Sie Allgemeine Spende und tragen Sie einfach den Projektnamen auf dem Spendenformular ein. Falls Sie sich nicht entscheiden können, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der dringendste Bedarf ist. Mit der Spende für die Geburtenkontrolle helfen Sie nicht nur, ungewollten Nachwuchs mit geringen Überlebenschancen zu verhindern, sondern ermöglichen den verbleibenden Katzen ein stressärmeres und dadurch gesünderes, besseres Leben. Doch Geburtenkontrolle ist teuer. Auch auf Sardinien. Daher brauchen wir für wirksame, größer angelegte Kastrationsaktionen entsprechende Finanzmittel. Die Aktuelle Nothilfe ist für Katzen und Hunde bestimmt, die durch einen Unfall oder schwere Erkrankung besondere tierärztliche Betreuung, komplizierte Operationen, intensive Nachsorge sowie teure Medikamente oder Hilfsmittel benötigen. Mit Ihrer Patenschaft Kolonie (ab 15,00 Euro monatlich) unterstützen Sie die regelmäßige Versorgung einer Katzenkolonie mit Futter, Wasser und Standardmedikamenten. Eine Patenschaft Individuell (ab 20,00 Euro monatlich) ermöglicht uns, eine Katze oder einen Hund gezielt und langfristig zu betreuen mit speziellem Futter, Medikamenten und tierärztlicher Behandlung. Jede Kolonie und jedes Patentier kann mehrere Paten haben. Patenschaften werden für mindestens zwölf Monate abgeschlossen und verlängern sich automatisch, wenn nicht einen Monat vor Ablauf gekündigt wird. Gehen für ein bestimmtes Tier oder Projekt mehr Spenden ein, als dafür notwendig sind, verwenden wir die Mittel satzungsgemäß dort, wo sie am dringendsten benötigt werden. Spenden an uns sind steuerlich absetzbar.

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in einer besonders gefährlichen Gegend leben ... zu jung oder zu alt sein, um auf der Straße zu überleben ... In den meisten dieser Fälle ist dann die Vermittlung nach Deutschland die einzige und lebensrettende Lösung. Zwar liegt unser Schwerpunkt bei den sardischen Katzen und HunTiervermittlung: den, Tiere aus Deutschland finden Seriös. Individuell. Liebevoll. Auch die Vermittlung in ein schö- bei uns jedoch gleichermaßen nes Zuhause ist für uns ein wichti- Schutz und Hilfe. ger und wesentlicher Beitrag zum Sei es, dass es sich dabei um herrenlose Hunde und Katzen handelt, Tierschutz. die aufgegriffen wurden oder zugelaufen sind, oder solche, die uns wegen „Änderung der Lebenssituation“, Trennung, Allergien oder aus anderen Gründen überlassen werden. Ziel all unserer Vermittlungen ist, für die Katzen und Hunde das passende Zuhause zu finden, in dem sie geliebt und umsorgt werden und all das Leid vergessen können, das sie zuvor erdulden mussten. Unser konsequentes Procedere vom Adoptionsfragebogen über beratende Gespräche und VorbeDerzeit unterstützen wir zwei Canili (Hundeheime) im Norden such bis hin zur Nachkontrolle - ist die Basis für langfristig glückliche Sardiniens und mehrere Privatpersonen, um ihren Hunden, die sie Tieradoptionen. aufnehmen, eine Chance auf ein würdevolles Leben zu geben. ermöglichen. Dies zu erreichen, ist ein langer und kostspieliger Weg. Wie erfolgreich wir sein können, die Lage der Tiere zu verbessern, hängt davon ab, wie viele Spender, Paten und Mitglieder uns bei dieser Aufgabe unterstützen.

Helfen: Effizient. Sinnvoll. Sicher. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, proTier e.V. bei seinen Aufgaben zu unterstützen. Das kann zum einen die aktive Hilfe sein. Ob als Pflegestelle, für administrative Aufgaben, als Flugpate, für Transportfahrten usw. - den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie Teil unseres Teams werden möchten. Zum anderen benötigen wir natürlich auch den entsprechenden finanziellen Rückhalt, um die vielfältigen Aufgaben zu erfüllen, mit denen wir bei unserer Tierschutzarbeit konfrontiert werden. Die Fördermitgliedschaft sichert die Basis unserer Arbeit. Der jährliche Beitrag beträgt ab 65,00 Euro, freiwillig gern höher. Ihre Fördermitgliedschaft wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen, kann jedoch jederzeit zum Jahresende gekündigt werden. Der Beitrag wird im Monat des Abschlusses für das laufende Jahr, danach jeweils im Februar des Folgejahrs abgebucht. Viele Tiere brauchen unsere Hilfe, zahlreiche Projekte warten darauf, realisiert zu werden. Das können

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Tierschutz: Zielgerichtet. Konsequent. Beständig. Sardinien - idyllische Inselschönheit im Mittelmeer. Traum für zigtausende Touristen in jedem Jahr. Und Albtraum für viele Tiere, die dort leben. Auf den ersten Blick mag man das Leben der Straßenkatzen und Straßenhunde für schön und romantisch halten. Bei näherem Hinsehen erkennt man jedoch, wie karg und armselig es ist. Extreme Wechsel ihrer Lebensumstände – heiße Sommermonate mit Touristenschwemme, Einsamkeit, Kälte, Regen und Sturm in den Wintermonaten - machen es den freilebenden Tieren schwer. Sie werden verjagt, gehetzt, misshandelt. Sie vermehren sich unkontrolliert, sie finden kaum Futter. Niemand kümmert sich um sie, wenn sie krank oder schwer verletzt am Straßenrand liegen. Oft verenden sie qualvoll. Freiheit und Schutz - das sieht das italienische Tierschutzgesetz für die Millionen Straßenkatzen vor. Doch die Realität ist erschreckend. Präventive Maßnahmen, geschützte Lebensräume: Fehlanzeige. Für immer mehr Katzen sind Hunger, Krankheit und unsägliches Leid allgegenwärtig. Den Hunden auf Sardinien geht es nicht besser. Auch sie gelten nicht als Familienmitglieder, sondern müssen einen Zweck erfüllen, sei es als Jagd-, Wach- oder Hütehund. Hündinnen werden als Gebärmaschinen missbraucht. Und wer zu all dem nicht taugt, wird gnadenlos getötet oder ausgesetzt. Aber auch die Hunde, die die ihnen zugewiesene Aufgabe verrichten, leben in größtem Elend. An kurzen Ketten gehalten, schutzlos den Witterungsbedingungen ausgeliefert, oft ohne Wasser und Futter, vegetieren sie häufig jahrelang in ihrem eigenen Unrat vor sich hin. Ausgesetzte Tiere landen - wenn sie nicht vergiftet werden, verhungern oder im Straßenverkehr umkommen - meist schnell in einem der Canili (Hundeheime), und das lebenslang. Leider dienen viele der Lager nicht primär dem Schutz und dem Wohl der Hunde, sondern dem Profit der Betreiber. Trotz Tierschutzgesetz und Verantwortlichkeit von Gemeinden

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Maxhütter Schüler laufen für Flutopfer und sammeln über 6000 Euro MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Einfach mit der Sammelbüchse durch Maxhütte-Haidhof und ihre Ortsteile zu ziehen - das wäre eine eher gemütliche Methode, um den Flut-Opfern in Bayern zu helfen. Die Klassen 5 - 8 der Mittelschule Maxhütte-Haidhof -unterstützt durch neun Klassen der Maximilian-Grundschule - haben sich indes für eine weitaus schweißtreibendere Aktion entschieden und sammelten somit 6223,10 Euro für die Flutopfer. So liefen am Donnerstag, den 20. Juni 2013 von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr auf dem FC-Sportgelände in Maxhütte-Haidhof etwa 140 Mittelschüler und 200 Grundschüler, um Geld für den Wiederaufbau von Schulen und Kindergärten im hochwasserbetroffenen Bayern zu sammeln, die durch die Flutkatastrophe zerstört wurden. Als Patenprojekt für die dabei erbrachten Spenden haben sich die Lehrer den Petö-Kindergarten in Rosenheim-Oberwöhr ausgesucht, der besonders unter den Folgen der Flut zu leiden hat. In diesem Kindergarten einer privaten Initiative werden etwa 20 behinderte Kinder betreut. Nach der Flut ist es nun wichtig, dass die zerstörten Spezialmöbel, die zu Therapiezwecken

genutzt werden, wieder beschafft werden können. Eine erste Klasse der Grundschule, die nicht mitlaufen konnte, hat von sich aus 30 Euro gesammelt und sie für den guten Zweck beigesteuert. Ebenso 30 Euro kamen von der 9. Klasse der Mittelschule, die gerade in der Intensivvorbereitung auf den Quali stehen und deshalb nicht dabei sein konnte. „Sponsored run“ heißt die Hilfsaktion. „Gesponserter Lauf“ bedeutet: der gewonnene Pate vertraut auf die Lauffähigkeiten seines Schülers und muss dafür mindestens pro gelaufene Runde 50 Cent zahlen. Damit ist das Prinzip der Aktion auch bereits beschrieben: Die Schüler holten sich in ihrer Verwandtschaft und Freundeskreis einen oder mehrere Paten, die für ihre Lauffähigkeit „Rundenentlohnung“ zahlten. Prominenteste Patin war 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank. Sie hatte sich sofort für diesen wohltätigen Lauf als Patin zur Verfügung gestellt, war auch am Lauftag selbst vor Ort und stempelte die Runden ihres Patenkindes selbst ab. Auch Pressereferentin Anita Alt hatte sich spontan bereit erklärt eine Patenschaft zu übernehmen. Ihr Patenkind Melisa ließ sich die-

1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank freut sich über die wachsende Rundenzahl ihrer Patenläuferin. Die beiden Schulleiter Gerhard Süß und Maximillan Himmelhuber freuen sich über das gute Ergebnis. Danke an alle Schülerinnen und Schüler für das sportliche Engagement und DANKE an alle Lehrer und Lehrerinnen für deren organisatorisches Engagement! ses Angebot nicht entgehen und legte bei drückender Hitze ebenfalls 20 Runden auf die Bahn, so dass auch hier eine beträchtliche Summe fällig wurde. Voll motiviert liefen auch die übrigen Schüler zum Teil mit mehreren Paten für den guten Zweck. Viele Eltern und Paten waren gekommen, um ihren Schützling zu unterstützen und sich von dessen Laufarbeit zu überzeugen. Die Schüler der 8. Klassen der Mittelschule schnippelten schon morgens um 7.00 Uhr in der Küche am Obstsalat oder belegten Wurstsemmeln für die Läufer.

Ein örtlicher Discounter und die Brauerei Bischofshof übernahmen dankenswerter Weise komplett die Versorgung mit Getränken bei diesen schweißtreibenden Temperaturen, damit auch genügend Flüssigkeitszufuhr für die freiwilligen Läufer zur Verfügung stand. Die Firma REWE spendete das Obst, die Bäckereien Schaller und Kosler Semmeln und Brezen. Das Globus-Warenhaus in Schwandorf hatte einen Einkaufsgutschein zur Verfügung gestellt. Die BRK Ortsgruppe Maxhütte-Haidhof war mit einem Einsatzwagen vor Ort, um im Notfall eingreifen zu können.

Dies war aber glücklicherweise nicht nötig. Der Bauhof der Stadt Maxhütte-Haidhof unterstützte die Aktion durch seine Logistik. Die Firmen Promotec und RBM Sportartikel legten Geldbeträge mit dazu. Die ganze Woche über war das Organisationsteam Susanne Kerscher, Andrea Doblinger, Andreas Köppl und Marion Weber, alle Lehrer an der Mittelschule in Maxhütte-Haidhof, unterwegs um Sponsoren zu gewinnen und den Lauf vorzubereiten. Weitere Infos und Bilder unter: www.maxhuette-haidhof.de

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Lissy Schlipfenbacher an einem schönen Aussichtspunkt „Firefly“ mit Blick auf Port Maria.

Jamaika, Reggae, Rastafari, weiße Strände Lissy Schlipfenbacher vom TUI TRAVELStar Reisebüro Högl war für Sie da! BURGLENGENFELD (sr). Jamaika ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen und liegt nur einen Steinwurf von Kuba entfernt. Mit dem baumbestanden Bergen, den Karstlandschaften, den von tropischer Vegetation umgebenen Flüssen und den langen Sandstränden kommt Jamaika der Vorstellung von Paradies zumindest

landschaftlich sehr nahe. Die Insel ist nicht nur Badeurlauber mit den feinsandigen, weißen Stränden und dem türkisblauen Meer, sondern auch für Naturliebhaber geeignet. Es wäre schade, sich nur dem Strandleben zu widmen, Jamaika lockt mit einer grandiosen Natur, wie den Blue Mountains, die Wasserfälle oder vielen

Sehenswürdigkeiten. Den besonderen Charme Jamaikas machen die Menschen aus – humorvoll, gelassen und freundlich. Nicht nur der einheimische Rum ist es, der in den Kopf geht, sondern auch der Reggae, die Musik, die direkt in den Kopf und ins Tanzbein geht. Berühmter Sohn Jamaikas ist Bob Marley, eine Statue in Kingston erinnert an ihn. Alles bewegt sich langsam, fast wie in Zeitlupe, alles außer uns, denn wir haben ein straffes Programm, um unser Tagespensum zu erfüllen. Wir müssen langsamer werden, „soon come“ heißt die Devise der Einheimischen! Lassen Sie sich begeistern von der üppigen Flora und Fauna, von den weißen Stränden, von den Wasserfällen und erleben Sie die Idylle und Romantik, aber wer die Vielfältigkeit von Jamaika einmal miterlebt hat, wird wie ich, von dieser Insel nicht mehr loskommen. Kommen Sie doch einfach bei uns im Reisebüro im NAC vorbei und lassen Sie sich genauso von der Insel begeistern, wie ich es in dieser tollen Wochen erleben durfte, und zu dem haben Sie die Möglichkeit in der Woche vom 15. bis 20.7.2013 einige jamaikanische „Köstlichkeiten“ zu probieren. Ihre Lissy Schlipfenbacher

Unser persönlicher Tipp: Auf der Insel Jamaika erleben Sie Ihren Urlaub - ganz nach Ihrem Geschmack! Weiße Strände, türkisblaues Meer, wunderschöne Flora und Fauna und jede Menge Eindrücke … da müssen Sie unbedingt hin. Wollen Sie mehr wissen und wertvolle Tipps bekommen? Dann schauen Sie bei uns vorbei – wir erstellen Ihnen gern Ihr ganz persönliches Urlaubspaket.

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